Journalist wird als Kakerlake, Blockwart etc. bezeichnet
Am 30.12.2013 fand eine Protestkundgebung gegen den am 24. Jänner 2014 stattfindenden
Akademikerball statt. Es war ohnehin eine ärmliche Veranstaltung, denn es fanden sich nicht
einmal 10 Personen zum Demonstrieren ein. Sicherheitshalber wurde das Transparent drei-
sprachig verfasst, um auch einzeln vorbeikommenden Touristen ihr Anliegen näher zu bringen.
Foto: FPÖ-TV
Da dieser Protest von den Grünen unterstützt wurde, sandte die FPÖ-nahe „Neue freie Zeitung“
und das Internet-TV „FPÖ-TV“ den Journalisten Robert Lizar aus. Dieser war mit Schreibblock,
Kugelschreiber und Kamera „bewaffnet“ um über das Geschehnis berichten zu können.
Das ist ganz legal, denn in Österreich herrscht Pressefreiheit. Offenbar sieht dies die Linke nicht
so. Denn wenn ein politischer Gegner auf der Bildfläche erscheint um von einer politisch links
orientierten Demonstration zu berichten, dann werden diese Herrschaften diskriminierend und
beleidigend.
Da ist dann von Überwachungspolizei, Gestapo-Methoden, Blockwart, Kakerlaken udgl. die
Rede. Ja sogar Drohungen werden getätigt. Als Beweis präsentieren wir unserer Leserschaft
nachfolgend einen Screenshot der Facebook-Seite „Gegen die FPÖ in der Regierung“. Wir
haben einige der diskriminierenden Kommentare zusammengefasst.
Screen: facebook.com
Sehr erstaunlich finden wir die Tatsache, dass sich ein gewisser Uwe Sailer (letztes Posting)
an der dümmlichen und diskriminierenden Diskussion beteiligt. Dieser Mann ist nämlich
ein selbsternannter Gutmensch und betreibt bzw. unterstützt eine Webseite, deren Agitatoren
es sich zur Aufgabe gemacht haben Webseiten-Kommentare, die ihrer Meinung nach gegen
das Gesetz verstoßen, zur Anzeige zu bringen.
Wer nicht weiß wer Uwe Sailer ist, hier ein kleiner Tipp. Er ist jener Polizeibeamter, der
einem Drittel seiner Kolleg(innen) Rassismus unterstellt. Sailer selbst betreibt auch eine
Facebook-Seite in der er unmissverständlich mitteilt, dass ihm der Facebook-Account „Gegen
die FPÖ in der Regierung“ gefällt.
Screen: facebook.com
Uwe Sailer gefällt also eine Facebook-Seite, auf der Drohungen getätigt sowie beleidigende
und diskriminierende Kommentare verfasst werden. Wahrlich ein echter Vorzeige-Linker.
Hätte er als Polizeibeamter nicht eher die Pflicht gehabt auf die teilweise gesetzwidrigen
Kommentare hinzuweisen, anstatt sich wohlwollend an der Diskussion zu beteiligen?
*****
2014-01-01
Michael Schuhmacher schwebt in Lebensgefahr
Bekannterweise verunglückte Michael Schuhmacher gestern bei einem Skiunfall in den
französischen Alpen. Der Rekord-Weltmeister der Formel 1 liegt zurzeit im Universitäts-
krankenhaus von Grenoble. Sein gesundheitlicher Zustand soll sehr sehr kritisch sein. Laut
Meldungen zahlreicher Medien schwebt er in Lebensgefahr und wurde in ein künstliches
Koma versetzt.
Angesichts dieses traurigen Ereignisses fragen wir uns, was muss in den Köpfen jener
Personen vorgehen, die nachfolgende Facebook-Seiten erstellt haben?
Dieser User sagt den Tod für morgen voraus. Abartiger geht es wohl nicht mehr!
*****
2013-12-30
Freimütiges Eingeständnis von Islamisten
Demokratie hat nichts mit dem Islam zu tun. Würde ein solcher Satz von einem FPÖ-Politiker
kommen könnten wir uns lebhaft vorstellen, dass Agitatoren von linksextremen Webseiten
wie beispielsweise „Heimat ohne Hass“ lauthals Zeter und Mordio schreien würden. Aber auch
die Grünen würden vermutlich in ein solches Geschrei einstimmen.
Aber in diesem Fall kommt das freimütige Eingeständnis von Islamisten – die angeben dem „La
Hawla Kulturverein in Wien anzugehören – selbst. Diese hatten noch vor wenigen Tagen das
Weihnachtsfest verspottet und ganz unverblümt Morddrohungen getätigt. Den Beitrag darüber
finden geneigte Leser(innen) unter diesem LINK.
Screen: facebook.com
Bildungsfern: Demokratie kommt nämlich aus dem Griechischen!
Aber Demokratie scheint auch nicht Ziel dieser Islamisten zu sein sondern – und wir zitieren
wörtlich (inkl. Tippfehler) aus deren Facebook-Seite:
Unser Ziel muss ein das wir die islamische Umma aus dem gewaltigen Niedergang erheben, in
den sie verfallen ist, und sie von den Ideen, Systemen und Gesetzen des Unglaubens und der
Hegemonie seiner Staaten und ihrer Einflussnahme zu befreien. Und um die Wiedererrichtung
des Islamischen Kalifatsstaates, um die Regentschaft der offenbarten Gesetze Allahs auf Erden
wieder einzuführen.
Da ist es doch beruhigend zu wissen, dass die SPÖ aber auch die ÖVP Islamisten (darunter
auch Fundamentalisten) hofieren und permanent versuchen diese Herrschaften salonfähig zu
machen.
*****
2013-12-30
Betroffenheit über die Moral der Grünen
Zu unserem Beitrag „Grüne wollen Proteste gegen …..“ gab es heute eine politische Reaktion.
Der FPÖ-Verfassungssprecher NAbg. Harald Stefan zeigt sich über das Verhalten der Grünen,
gegenüber dem von der FPÖ veranstalteten Wiener Akademikerball am 24. Jänner in der Hof-
burg, betroffen.
„Unter dem Vorwand, moralisch zu handeln, wird versucht, die FPÖ, die bei der letzten Wahl
von mehr als jedem fünften Wähler unterstützt wurde, als extremistische Partei zu denunzieren
und gleichzeitig durch Druck auf der Straße die eigenen Ziele durchzusetzen. Die Grünen sollten
bedenken, auf welches Spiel sie sich hier einlassen. Wenn es gelingt, die Ordnungshoheit des
Staates durch Gewalt, Androhung von Gewalt, Nötigung und Einschüchterung zu untergraben,
öffnet man die Tür für eine gefährliche Entwicklung“, so Stefan.
„Zudem würden die Grünen auch heuer wieder Vorarbeit zu einem angekündigten Gewaltex-
zess leisten. In Hamburg etwa werde unter jenen Gewalttätern, die erst vor wenigen Tagen 120
verletzte Polizisten zu verantworten hatten, geworben, mit Bussen zur Demonstration gegen
den Akademikerball nach Wien zu fahren. Wer etwas genauer hinsieht, erkennt unschwer, dass
die Grünen mit gewaltbereiten Extremisten gemeinsame Sache machen, während auf der
anderen Seite ein vollkommen friedlicher Ball, veranstaltet von der FPÖ, stattfinden soll“, so
der FPÖ-Verfassungssprecher ergänzend.
Erfreulich jedoch ist, dass der Wiener Polizeipräsident Pürstl in denVorbesprechungen zur Ball-
organisation persönlich zugesagt hat, dass die Polizei diesmal alles in die Wege leiten wird,
um kriminelle Taten Linksextremer, wie sie im letzten Jahr stattgefunden haben, zu verhindern.
Traurig ist es allerdings, dass es solch einer Zusage überhaupt bedarf, um Besuchern eines
Balls den Zugang zur Hofburg zur ermöglichen.
Eigentlich ist es sehr bedenklich und einer demokratischen Partei (wie sich die Grünen selbst
bezeichnen) nicht würdig, derartige Proteste zu unterstützen. Aber wie es sich in der Ver-
gangenheit immer wieder herausstellte, haben die Grünen wohl eine zum Teil sehr erstaun-
liche Ansicht von Demokratie und Meinungsfreiheit.
*****
2013-12-29
Abartiges Posting auf „Heimat ohne Hass“
Auf dem Facebook-Account der linksextremen Webseite „Heimat ohne Hass“ wurde heute
nachfolgender Beitrag eingestellt:
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Man setzt sich auf der linksextremen Webseite mit der Meinung des FPÖ-Politikers Christian
Hafenecker und einigen Kommentaren auf seinem Facebook-Account auseinander, welche
das im Screenshot angeführte Thema betreffen.
Die Betreiber der Webseite „Heimat ohne Hass“ , die (angebliche) Hetzpostings – laut ihren
eigenen Angaben – an die Staatsanwaltschaft weiterleiten, rühmen sich damit, dass sie auf
ihrem Facebook-Account derartige Postings nicht dulden. Dies scheint aber augenscheinlich
nur ein Lippenbekenntnis zu sein, wie nachfolgender Kommentar auf deren Facebook-
Seite unter Beweise stellt.
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
„Auto“ – das Revier der Rechten. Okay, dass kann man bei einem offenbar verwirrten Linken
im Klassenkampf noch gelten lassen.
Interessant wird es aber, dass es der User inkonsequent findet, weil man für Autoraser keine
Todesstrafe fordert. Immerhin wird ja aus dem rechten Umfeld gerne mal die Todesstrafe für
Kinderschänder gefordert, meint Oitzinger.
Aber Oitzingers Unverständnis stößt auch darauf, dass die Todesstrafe auch nicht für weiße
Trafikanten verlangt wird, während seiner Meinung nach, wieder aus dem rechten Umfeld,
diese für vornehmlich schwarze Drogendealer gefordert wird.
Erstaunlich, dass ein Kommentar in dem ein User Unverständnis und Inkonsequenz äußert,
dass für Autoraser und weiße Trafikanten keine Todesstrafe gefordert wird, bei den selbst-
ernannten Gutmenschen toleriert wird. Tja, damit bleibt es jedermann(frau) selbst über-
lassen, was von der Webseite „Heimat ohne Hass“ und dem dazugehörenden Facebook-
Account zu halten ist.
*****
2013-12-28
Erstaunlich womit man Geld verdienen kann
Nachfolgendes Inserat ist in der heutigen Kronen Zeitung unter der Rubrik „Diverses
Personal“ zu lesen.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 28.12.2013)
Wer nun glaubt, es handelt sich um eine offizielle Webseite des Innenministeriums oder der
Polizeidirektion, der befindet sich gewaltig im Irrtum. Unter „www.polizei-training.at“ landet
man nämlich auf der Homepage eines gewissen Peter L. Hroch. Der Mann ist vielseitig
begabt, ist er doch laut Firmen A-Z der WKO gewerblicher Dienstleister für: Berufsdetektive,
Bewachungsgewerbe, Humanenergetiker und Elektroeinzelhandel.
So die Aufmachung der Homepage von Peter L. Hroch
Screen: polizei-training.at
Alle diese Fähigkeiten scheinen ihn zu befähigen, Vorbereitungen und Tipps für die Aufnahme-
prüfung für den Polizeidienst zu erteilen. Auf seiner Webseite verspricht Hroch: „ Zur Vervoll-
ständigung der persönlichen Vorbereitung auf die Aufnahmeprüfung optimieren wir Ihre Fähig-
keiten und Kenntnisse.“ Üben und lernen müssen Personen, die zum Eignungstest für die
Polizeigrundausbildung antreten wollen – natürlich in ihrer Freizeit.
In zwei (2) Unterrichteinheiten zu jeweils 50 Minuten, befasst man sich mit Kopfrechnen,
Schätzen, Runden, logische Folgen, Textbeispiele, Rechtschreibung, Grammatik, Satzbildung,
Logik, Merkfähigkeit, Beobachtungsgabe und Exploration. Diese 2 UE schlagen sich mit
240,- Euro zu Buche.
Da ein Bewerber für den Polizeidienst natürlich auch fit sein muss, hat Hroch auch hier ein
dementsprechendes Angebot. Für weitere schlappe 360,- Euro gibt es drei (3) Termine zu
ca. 180 Minuten. In dieser Zeit wird die Leistungskapazität geprüft und Tipps für das Lauf-,
Kraft- und Schwimmtraining gegeben. Geübt muss natürlich wieder in der Freizeit werden.
Auch die Übung einen Parcours erfolgreich zu bewältigen und das Erproben einer Bergung
und Rettung einer verunfallten Person steht auf dem Programm. Als Krönung wird ein Prüf-
ungsablauf unter Wettkampfbedingungen simuliert.
Die Teilnahme an Hrochs Veranstaltungen garantieren natürlich nicht das erfolgreiche Be-
stehen der Aufnahmeprüfung für den Polizeidienst oder dienen auch nicht als Ersatz für das
Aufnahmeverfahren. Trotzdem muss der Mann gute Verbindungen zur Polizei haben. Denn
auf seiner Homepage ist zu lesen, dass sein Team aus staatlich geprüften Trainern (welche
Prüfung diese auch immer haben mögen) und Einsatzbeamten der WEGA besteht.
Unser Fazit: Erstaunlich womit man Geld verdienen kann. Wir können nur jedermann(frau)
anraten, sich die 600,- Euro zu sparen und einen dementsprechenden Aufnahmetest direkt
bei der Polizei zu absolvieren. Denn bei Bestehen von diesem besteht zumindest die Garantie
als Staatsdiener aufgenommen zu werden.
*****
2013-12-28
Ein ORF-Nachrichtensprecher in Nöten
Niemand käme auf die Idee, in den Regalen der Lebensmitteldiscounter Hofer oder Lidl nach
Beluga-Kaviar zu suchen. Mit einer Ausnahme vielleicht – und zwar der ZIB2-Nachrichten-
sprecher Armin Wolf.
Screen: twitter.com (Account: Armin Wolf)
Armin Wolf erwartet sich doch tatsächlich, dass ihm – auf der Billigschiene von A1 – bei BOB,
zwischen den Weihnachtsfeiertagen das Service der Hotline zuteil wird und wundert sich, dass
dem nicht so ist. Warum er sich bei seinem adäquaten Gehalt überhaupt eines derartigen
Billigsdorfer-Angebots bedient, ist uns ohnehin ein Rätsel.
Auch einem welt- und wortgewandten ORF-Moderator sollte bewusst sein, wer billig kauft
zahlt am Ende meist drauf. Aber vielleicht erleben wir es auch noch, dass sich Wolf eines
Tages darüber beschwert, weil er bei Hofer oder Lidl keinen Beluga-Kaviar gefunden hat.
*****
2013-12-27
So steht es wörtlich auf der WWF-Webseite
Leisten Sie jetzt einen wichtigen Beitrag zum Schutz der artenreichsten Lebensräume unseres
Planeten! Errichten Sie mit uns zusammen ein Bollwerk gegen die Abholzung! Schon mit 7,-
Euro pro Monat helfen Sie dem WWF beispielsweise 700.000 m² Amazonas-Regenwald für
1 Jahr zu schützen. Und Ihr Beitrag schenkt Jaguar, Orang Utan und anderen bedrohten
Regenwaldbewohnern eine Zukunft!
Screen: wwf-art-regenwaldpatenschaft
Was wir vom WWF halten – und damit sind wir nicht alleine – haben wir bereits in etlichen
Beiträgen festgehalten. Dass diese selbsternannte Tier- und Umweltschutzorganisation von
der Naivität der Spender(innen) lebt, ist bei solchen Organisationen kein Einzelfall.
Dass der WWF aber seine Spender(innen) augenscheinlich für Idioten hält finden wir dreist.
Wie bereits jeder Volksschüler weiß, kommt der Orang Utan definitiv nicht im Amazonas-
Regenwald vor. Ja nicht einmal in der Nähe, denn diese Menschenaffenart lebt auf den
südostasiatischen Inseln Sumatra und Borneo.
Offenbar scheint der WWF hier Wildtiere ganz nach Belieben willkürlich um den Globus zu
verteilen, um daraus finanzielle Vorteile durch Spenden zu lukrieren.
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2013-12-26
Wo tagt der BZÖ-Parlamentsklub eigentlich?
Augenscheinlich will man beim BZÖ das Ergebnis der Nationalratswahl 2013 nicht wahrhaben.
Zur Erinnerung: Die Orangen verfehlten die 4 Prozent-Hürde und mussten daher aus dem
Parlament ausziehen.
Screen: bzoe.at
Die Tatsache, dass sie nicht mehr im Hohen Haus vertreten sind, hindert das BZÖ aber nicht
daran einen Parlamentsklub zu unterhalten. Da fragen wir uns warum und wofür? Wenigstens
weist Josef Bucher darauf hin, dass er als Klubobmann „dzt. außerparlamentarisch“ agiert.
Interessant ist auch, dass sich die Ex-Abgeordneten mit „Abg.z.NR aD“ titulieren. Das erinnert
uns ein wenig an alte Hofratswitwen, die sich mit den „Titeln“ ihrer verblichenen Ehemänner
schmücken.
Josef Bucher könnte noch einen Motorradklub gründen. Voraussetzung dafür wäre natürlich,
dass weder er noch jemand aus seinem Team ein Motorrad und die dafür erforderliche Lenker-
berechtigung besitzt.
*****
2013-12-26
Häupl bereitet Bürger offenbar auf Verkauf der Wien Energie vor
Bei den Plänen von SPÖ und ÖVP für höhere Steuern im Bund strahlen seine Augen. Häupl hat
es ja bereits mit seinem Gebührenwucher in Wien vorgemacht, wie man die Bürger völlig un-
sozial aussackeln kann, um die eigene Miss- und Freunderlwirtschaft zu finanzieren.
„Und jetzt ist er plötzlich nicht einmal mehr gegen Privatisierungen“, kann Wiens FPÖ-Klubchef
und stellvertretende r Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus nur staunen, „noch bei der
Placebo-Befragung in Wien war er vehement dagegen.
Jetzt versucht er offenbar, durch seinen Sinneswandel auf Bundesebene die Bürger auf den
geplanten Verkauf der Wien Energie vorzubereiten. Dass bei der Befragung mehr als 87 Prozent
Privatisierungen dezidiert abgelehnt haben, ist ihm anscheinend völlig egal. Wieder einmal hat
Häupl alle, die ihm geglaubt haben, für blöd verkauft.“ (Quelle APA/OTS)
Obige drei Absätze stammen aus einer Presseaussendung der FPÖ Wien vom 10. Dezember
2013. Ein geplanter Verkauf der Wien Energie wurde und wird natürlich von den Genossen
vehement in Abrede gestellt. Alles natürlich nur Stimmungsmache der FPÖ um böses Blut zu
machen. Stimmt das wirklich? Diese Frage sollte man sich stellen, nachdem etliche Haushalte
nachfolgenden Brief zugestellt bekamen.
Screen: © erstaunlich.at
Warum werden durch den internationalen Konzern ISTA die Ablesungen und Auswertungen
von Strom- und Gaszählern der Wien Energie durchgeführt? Hat man bei Wien Energie, trotz
massiv bestehender Arbeitslosigkeit, etwa einen Personalengpass – und wenn nicht, welche
Gründe könnten denn sonst noch vorliegen? Es werden doch nicht schon Verkaufsabsichten
vorliegen?
Wir haben sowohl bei Wien Energie als auch bei ISTA nachgefragt. Keine der beiden Unter-
nehmen konnte oder wollte uns diesbezüglich Auskunft geben. Also ist die von Gudenus in
den Raum gestellte Behauptung, bzgl. eines geplanten Verkaufs von Wien Energie, nicht
mehr so einfach vom Tisch zu wischen.
*****
2013-12-25
Offene Facebook-Diskussion über mögliche Art der Ermordung
Eine Webseite die zur Verbreitung des Wissens und dem Entwickeln eines islamischen Bewusst-
seins dient?!
Screen: facebook.com

Screen: facebook.com
„Den Kuffār zu ihren Zeremonien, die nur ihnen zugeordnet werden, zu gratulieren, ist ḥarām
gemäß dem Konsens, wie das Gratulieren zu ihren Festivitäten und Fastentagen, indem man sagt
„Ein frohes Fest“ oder „Fröhliche Feiertage“ u. Ä. Wenn derjenige, der dies sagt, vor dem Kufr
errettet wurde, so ist es dennoch verboten. Es ist so, als ob man jemandem gratulieren würde,
der sich vor dem Kreuz niederwirft oder der etwas noch Schlimmeres tut. Es ist eine ebenso eine
große Sünde, als wenn man jemandem gratuliert, der Wein trinkt oder jemanden umbringt oder
der unerlaubten sexuellen Verkehr hat usw. Viele derjenigen, die keinen Respekt vor ihrem Deen
haben, verfallen in diesen Fehler; sie erkennen nicht die Anstößigkeit ihrer Handlungen. Wer auch
immer einem anderen zu dessen Ungehorsam, Bidʿa oder Kufr beglückwünscht, setzt sich selbst
dem Zorn Allahs aus.“ (Originaltext auf dem Facebook-Account „La hawla wa la quwwata illa
billah – original“.)
So sehen Islamisten, die angeben dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien anzugehören, das tradi-
tionelle Weihnachtsfest. Abgesehen davon, dass diese Islam-Fundamentalisten Weihnachten mit
verbotenem Sex oder Schlimmeres vergleichen, werden auf der o.a. Facebook-Seite ganz unver-
blümt Morddrohungen getätigt.
Nachfolgend einige von zahlreichen Postings (Screenshots facebook.com), in denen der Betreiber
und User ganz offen ihre Vorhaben gegen Andersgläubige, Ex-Muslime bzw. Kritiker aussprechen.
Politik und Justiz sind aufgefordert endlich einzuschreiten und die ernst zu nehmende Mord-
drohungen nicht unkommentiert im Raum stehen zu lassen. Derart unverblümt seine Vorhaben
über die Tötung Andersdenkender zu veröffentlichen, darf in einem Rechtsstaat nicht geduldet
werden.
*****
2013-12-24
Der 24.12. und der 31.12. sind ganz normale Werktage
Jeder der am 24.12. und am 31.12. mit dem Auto unterwegs ist sollte bedenken, dass diese
beiden Tage keine Feiertage, sondern ganz normale Werktage sind. Es gilt daher in jenen
Wiener Bezirken, die unter Parkraumbewirtschaftung stehen, die kostenpflichtigen Kurzpark-
zonen.
Dieser Umstand könnte natürlich für Menschen, die diese beiden Tage für Verwandtschafts-
besuche nutzen wollen, zum Spießrutenlauf werden. Dass die Stadt Wien am 24.12. und
am 31.12. die Kurzparkzonen außer Kraft setzen werden glauben wir kaum. Denn zu groß
ist die Verlockung zum Jahresende noch einmal richtig abkassieren zu können.
Karikatur: Koechlin

Wir vermuten eher, dass ganze Heerscharen von Parksheriffs unterwegs sein werden, die
unwissenden Autofahrer(innen) gnadenlos zur Kasse bitten. Denn Toleranz ist für die
Angehörigen dieser Kapperltruppe scheinbar ein Fremdwort.
Die Parkraumbewirtschaftung führt nämlich schon unterm Jahr zu vielen Härteentscheidungen
bei der Abstrafung vermeintlicher Parksünder. Rechtsmittel wie Einsprüche oder Berufungen
sind meist zwecklos und werden von den Bestraften aus Zeit- und Kostengründen oft gar
nicht in Anspruch genommen.
*****
2013-12-23
Werte Leserinnen, werter Leser!
Wir wünschen ihnen ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest,
sowie angenehme Feiertage.
Wir sind bemüht, ihnen auch während den Feiertagen so manche
erstaunliche Geschichte zu präsentieren.
Das Team von ERSTAUNLICH
*****
2013-12-23
Verunreinigung durch Schädlingsbefall
Bei einer routinemäßigen Qualitätskontrolle wurde beim Produkt S-BUDGET Datteln
(Klasse 1, 500 g, Chargennummer 272BI/12, Mindesthaltbarkeitsdatum 30.04.2014)
eine Verunreinigung durch Schädlingsbefall festgestellt.
SPAR hat das Produkt vorsorglich sofort aus dem Sortiment genommen und für den
Verkauf gesperrt. Die Kunden werden aufgefordert, das Produkt nicht zu verzehren.
Alle Kunden, die das Produkt bereits gekauft haben, können dieses selbstverständlich
im nächstgelegenen SPAR-, SPAR-Gourmet-, EUROSPAR- oder INTERSPAR-Markt
zurückgeben. Den Kaufpreis bekommen Kundinnen und Kunden auch ohne Kaufbeleg
rückerstattet.
*****
2013-12-23
Wehrlose Kinder verprügeln verharmlosend als Üblichkeit bezeichnet
Gekünstelte Aufregung herrscht zurzeit über einen Satz des Journalisten Robert Lizar. Dieser
hatte sich zum Schlaganfall von Ute Bock, via Facebook mit den Worten „Mein Mitleid hält
sich in Grenzen“ geäußert.
Die Kommentare von Peter Doppler: “War der letzte Spendenscheck zu niedrig?“ und der von
Stefan Bartoschek: „Warum sollte man für jeden Menschen Mitleid empfinden?“, brachten
den einen oder anderen Gutmenschen selbst einem Schlaganfall nahe.
Mag sein, dass die obig angeführten Aussagen entbehrlich waren, aber diese sind eigentlich
harmlos gegen jene, die von den selbsternannten Gutmenschen getätigt wurden, als politische
Gegner(innen) verstarben. Diese zeigten nicht einmal vor dem Tod eines Menschen Respekt.
Da war beispielsweise „Von der ersten guten Nachricht des Tages“ die Rede, als der Tod der
ehemaligen Innenministerin, Liese Prokop (ÖVP), bekannt gegeben wurde. Die geschmack-
und pietätlosen Äußerungen zum Tode von Jörg Haider wiederzugeben, würde den Rahmen
dieses Beitrags sprengen.
Interessanterweise kamen damals keine Protestschreie aus den linken Reihen. Aber kaum
bedient sich ein politischer Widersacher, auch nur annähernd, dem Vokabular der linken
Gutmenschen-Schickeria, bricht ein linker Shitstorm los.
Vermutlich hält sich das Mitleid von R. Lizar deswegen in Grenzen, da Ute Bock in ihrer
Erzieherinnen-Karriere wehrlose Kinder schlug und auch dabei tatenlos zusah, wie Kolleg-
(innen) von ihr ebenfalls Kinder verprügelten – und zwar solange bis deren Blut an den
Wänden klebte. Sie bewies nicht einmal soviel Courage diese Straftaten anzuzeigen. Einen
ausführlichen Beitrag darüber finden geneigte Leser(innen) unter diesem LINK.
Unterstützung erhielt die linke Gutmenschen-Schickeria auf der Internetplattform der kunter-
bunten Postille ÖSTERREICH (scherzhaft auch Mickey Mouse für Erwachsene genannt).
Screen: oe24.at
Ob die getätigten Kommentare zum Schlaganfall von Ute Bock das ganze Land empört haben,
wagen wir zu bezweifeln. Dazu ist die Dame mit dem Helfersyndrom zu umstritten. Immerhin
schlug sie wehrlose Kinder und bezeichnete das Verprügeln deren verharmlosend als „Üblich-
keit“.
Verhöhnt dürfen sich jedenfalls jene Personen fühlen, die als Kinder den üblichen Erziehungs-
maßnahmen von Ute Bock und ihren Kolleg(innen) zum Opfer fielen.
*****
2013-12-22
Wo bleibt der Aufschrei der Gutmenschen?
Die Radioinformation des ORF startet im Frühjahr 2014 wieder eine „Lehrredaktion für Radio-
Journalismus“. Innerhalb von jeweils vier Monaten erhalten je zwei Lehrredakteur/innen eine
umfassende Radioausbildung (Recherche, Interview, Beiträge gestalten, Technik- und Sprech-
schulung) und werden am Newsdesk, in den Ressorts Chronik, Innenpolitik, Wirtschaft,
Außenpolitik und Sport sowie bei Ö3, Ö1, Online und den Regionalradios eingesetzt.
Obiger Absatz ist in nachfolgender ORF-Aussendung (Sreenshot) zu lesen.
Screen: jobs.orf.at
Gefordert werden: Matura, abgeschlossene Schulausbildung oder Studium, gute Allgemeinbild-
ung breites Interessenspektrum und hohes Maß an Allgemeinwissen, sehr gute verbale Aus-
drucksfähigkeit Fähigkeit, komplexe Inhalte verständlich zu vermitteln, sehr gute Kenntnisse der
deutschen Rechtschreibung und Grammatik, Neugierde und Lernbereitschaft Kommunikations-
stärke, Teamfähigkeit, Kreativität, Stressresistenz und Belastbarkeit, Bereitschaft zu flexibler
Arbeitszeit gute PC-Kenntnisse.
Journalistische Erfahrung ist nicht Bedingung, jedoch von Vorteil. Von Vorteil ist es jedenfalls,
kein gebürtiger Österreicher zu sein. Denn der ORF kündigt wörtlich an, dass bei gleicher
Qualifikation Personen mit Migrationshintergrund bevorzugt werden.
Screen: jobs.orf.at (Textausschnitt)
Das ist Diskriminierung im Reinformat. Der öffentlich-rechtliche Auftrag für den ORF bein-
haltet mit Sicherheit nicht die Verwirklichung einer multikulturellen Gesellschaft zu Lasten von
Inländer(innen) sowie deren Diskriminierung.
Welcher Aufschrei würde wohl durch die Reihen der Gutmensch(innen) gehen, wenn ein Unter-
nehmen einer Stellenausschreibung folgenden Satz hinzufügen würde: „Bei gleicher Qualifikation
werden Personen ohne Migrationshintergrund bevorzugt!“
*****
2013-12-21
Wiener Abfallberater erst illegal beschäftigt, dann
degradiert und nun sogar mit Geldforderung bedroht
Mit ihren illegalen Kettenverträgen für die Abfallberater, die den Beschäftigten grundlegende
Arbeitnehmerrechte vorenthalten, hat Umweltstadträtin Ulli Sima vor Gericht einen gehörigen
Bauchfleck hingelegt. Sie wurde gerichtlich dazu verpflichtet, jenen Abfallberatern, die geklagt
hatten, ein ordentliches Dienstverhältnis zuzugestehen und das vorenthaltene Salär nachzu-
bezahlen.
„Aber zuerst hat sie die Abfallberater degradiert: In den Werkverträgen war nämlich noch eine
akademische Ausbildung gefordert, nun, offiziell im Dienste der Stadt, werden sie plötzlich als
Hilfskräfte ohne Maturaniveau mit entsprechend niedriger Entlohnung eingestuft“, berichtet
Wiens FPÖ-Umweltsprecher LAbg. Udo Guggenbichler.
Das sollte aber nicht die einzige „Strafaktion“ gegen die Mitarbeiter, die gegen die Unrechts-
verträge vor Gericht gezogen sind, bleiben. Guggenbichler: „Jetzt will das Ressort Sima die
Degradierung teils sogar rückwirkend machen und fordert von den Abfallberatern bis zu
7.000 Euro an angeblich zu viel bezahltem Honorar zurück. Wie Sima mit ihren Mitarbeitern
umspringt, ist ein Skandal! Das grenzt an knallhartes Mobbing!“, so Guggenbichler.
Guggenbichler, auch stellvertretender Vorsitzender des gemeinderätlichen Umweltausschus-
ses, fragt sich, wo denn die Gemeindegewerkschaft bleibt: „Üble Kapitalisten-Methoden
stillschweigend zu akzeptieren, nur weil die, die sie anwendet, eine Genossin ist, ist letzt-
klassig. Dabei könnte der Gewerkschaftsvorsitzende Sima so leicht einmal ins Gewissen
reden, sitzt er doch nebst seinen anderen Funktionen auch noch für die SPÖ im Gemeinde-
rat.“ (Quelle: APA/OTS)
*****
2013-12-21
Geschäfte in der Fußgängerzone Wien-Favoriten
sind überwiegend fest in türkischer Hand
In Wien ist es Tradition, dass Einkaufsstraßen in der Weihnachtszeit mit stimmungsvoller
Straßenbeleuchtung geschmückt werden. Die Kosten für die Montage und Demontage
teilen sich die Kaufleute und die Stadt Wien. Das bedeutet im Klartext, dass jeder
Geschäftsinhaber einen Obolus zu entrichten hat, um die jeweilige Einkaufsstraße im
weihnachtlichen Glanz erstrahlen lassen zu können. Das Ganze basiert natürlich auf Frei-
willigkeit.
Nachfolgende Fotos wurden heute im 10. Wiener Gemeindebezirk Favoriten (im Volksmund
bereits Klein Istanbul genannt) aufgenommen. Sie zeigen die Fußgängerzone Favoritenstraße.
{besps}fuzofav{/besps}
Wie man zweifelsfrei erkennen kann, fehlt jegliche weihnachtliche Straßenbeleuchtung in
der beliebten Einkaufsmeile in Wien-Favoriten. Das weckte unsere Neugier und wir recher-
chierten.
Dabei stellten wir fest, dass die überwiegende Anzahl der Geschäftslokale fest in türkischer
Hand sind. Wir wollten eigentlich ein Video zu diesem Beitrag veröffentlichen, doch vor
laufender Kamera war leider niemand zu einem Statement bereit.
Ohne Kamera war man weitaus gesprächiger. Der überwiegende Teil der von uns befragten
türkischen Geschäftslokalinhaber antwortete dahingehend, dass Weihnachten ein christliches und
kein muslimisches Fest sei. Aus diesem Grund sehe man keine Veranlassung, sich an den
Kosten einer weihnachtlichen Straßenbeleuchtung zu beteiligen.
Damit war das Projekt gestorben, denn die zu erbringende Mindestsumme für besagte Beleucht-
ung bewegt sich im höheren fünfstelligen Eurobereich. Tja, auch eine Methode eine öster-
reichische Tradition verschwinden zu lassen.
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2013-12-20
Fake oder nicht Fake, das ist hier die Frage
Wir gestehen ein, dass wir die SPÖ-Politikerin, Laura Rudas, schon öfters durch den medialen
Kakao gezogen haben. Der letzte Anlass dazu war ihre Ernennung zur Bildungssprecherin der
SPÖ.
Viel „bösartiger“ als wir, scheinen ihre eigenen Genoss(innen) zu sein. Augenscheinlich wurde
die attraktive SPÖ-Politikerin mit einem Kommunikationsverbot auf dem sozialen Netzwerk
Twitter belegt. Sie betreibt zwar eine Facebook-Seite, diese dient aber eher der Parteiwerbung.
Die vielen bunte Bilder mit den teilweise sinnbefreiten Texten auf dem Account bezeugen dies.
Bei Twitter verhält es sich jedoch etwas anders. Hier ist es wegen dem Zeichenlimit nicht mög-
lich, ausschweifende Reklame zu betreiben. Will man mit einem Limit von 140 Zeichen (inkl.
Leerzeichen) eine Nachricht vermitteln, bedarf es dazu einiger Gewieftheit. Diese scheint man
aber augenscheinlich seitens der Genoss(innen), der neuen Bildungssprecherin nicht zuzu-
trauen. Wie diese wohl zu einer solcher Annahme kommen könnten?!
Screen: twitter.com (Account: Laura Rudas)
Kaum war der Account „Laura Rudas“ angelegt, kam schon aus der Parteizentrale ein drei-
faches Dementi. „Zur Klarstellung: Der Account @LauraSPOE ist ein Fake“, heißt es aus der
Löwelstraße.
Screen: twitter.com (Account: SPÖ)
Wir glauben nicht, dass der Account ein Fake ist. Warum sollte beispielsweise der Vorsitzende
der Sozialistischen Jugend, Wolfgang Moitzi, einem Fake-Account folgen? Er bräuchte Rudas
nur anzurufen um sofort zu erfahren, dass das nicht ihr Account ist. Ausserdem befinden sich
zusätzlich einige Vertreter(innen) aus Politik und Medien unter den Followern.
Was wir allerdings für ein Fake hielten war die Mitteilung, dass Rudas zur Bildungssprecherin
der SPÖ ernannt wurde. Dies stellte sich jedoch bedauerlicherweise als traurige Realität heraus.
*****
2013-12-20
Hat Andrä Rupprechter keine anderen Sorgen?
Herbe Kritik hagelte es von der Initiative gegen Kirchenprivilegien. Grund für diese ist, dass es
der neue Landwirtschaftsminister, Andrä Rupprechter, bei seiner Angelobung gewagt hatte,
der Angelobungsformel „Ich gelobe“, die Worte „So wahr mir Gott helfe und vor dem Heil-
igen Herzen Jesu Christi“ hinzuzufügen.
Für die Initiative gegen Kirchenprivilegien ist dies ein klarer Bezug auf ein fundamentalistisches
katholisches Tiroler Verehrungsritual. „Minister, die Politik und Religion nicht trennen wollen,
sind in einer Demokratie untragbar“, so deren Sprecher Christian Fiala.
Diese Kritik könne wir nicht teilen, denn Rupprechter bewies mit seinen Worten zumindest
Heimatverbundenheit und Bezug zu den traditionellen Werten Österreichs. Allerdings kaum
einen Tag im Amt schienen diese Tugenden verschwunden, denn da drehte sich der neue
Landwirtschaftsminister um 180 Grad.
Bereits in seiner Antrittsrede beschwerte sich Rupprechter darüber, dass „vor seinem Minister-
ium eine kriegerische Statue“ stehe. Gemeint ist damit das Radetzky-Denkmal am Stubenring 1
im 1. Wiener Gemeindebezirk. Er hätte viel lieber ein Symbol des Friedens und eine Mutter
Erde-Skulptur stehen. Wie wir aus zuverlässiger Quelle erfuhren, beabsichtigt er das Denkmal
entfernen zu lassen.
Es ist schon erstaunlich, dass anhand der zahlreichen Baustellen, die sein Vorgänger Berlakovich
hinterlassen hat, allen voran die nicht vorhandene Antiatom-Politik, die völlig verfehlte Klima-
politik, das unglückliche Händchen bei der „Bienen-Thematik“, die größte Sorge des Nachfolgers
scheinbar das Radetzky-Denkmal und die Entfernung von diesem ist.
Angeblich soll der Agrar-Minister bereits die Grünen um Unterstützung für sein Vorhaben ersucht
haben. Es würde uns nicht wundern, wenn diese seinem Ansinnen liebend gerne folgen. Denn
wenn es um Denkmal-Stürmerei oder Geschichtsverschleierung in Form von sinnlosen Umbe-
nennungen oder auch Entfernung von geschichtsträchtigen Denkmälern in ganz Österreich geht,
stehen diese meist in vorderster Reihe.
Für uns stellt sich jedoch die Frage, wie ernst so ein Minister zu nehmen ist, der offenbar keine
anderen Sorgen hat als ein Denkmal entfernen zu lassen, welches zu einem großen Teil der
Geschichte Österreichs gewidmet ist.
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2013-12-19
Update zum Beitrag:
Die linksextreme Webseite „Heimat ohne Hass“ wirft uns vor, dass wir Postings der SPÖ-
Bezirksrätin Angelika Frasl, welche diese auf der Facebook-Seite „nelsonmandelaplatz“ getätigt
hatte, manipuliert hätten um etwas?! zu konstruieren. Auf der dazugehörigen Facebook-Seite
unterstellt man uns sogar Fälschung.
Was hätten wir denn konstruieren sollen? Die Aussagen welche die SPÖ-Funktionärin tatsächlich
getätigt hatte und in unserem Beitrag „Schon wieder Gewaltbereitschaft eines SPÖ-Funktionärs“
festgehalten wurden?
Frau Frasl hat die folgenden zwei Sätze wörtlich getätigt: „Der Begriff ´Diktatur des Proletariats´
hingegen schreckt mich kein Bisschen“ und „Schön langsam denke ich, dass die SPÖ gut
beraten wäre den Republikanischen Schutzbund wieder ins Leben zu rufen“
Wir haben die Aussagen von Frau Frasl weder manipuliert noch verfälscht sondern lediglich
durch die Entfernung des restlichen Textes in den betreffenden Postings, die beiden obig an-
geführten Kernaussagen hervorgehoben. Dies wertet man auf der eingangs erwähnten links-
extremen Webseite als Manipulation. Augenscheinlich will man dort Glauben machen, dass
Frau Frasl die betreffenden Aussagen nicht in dieser Art getätigt habe und diese – nur durch
die uns unterstellte Manipulation so erscheinen lassen.
Es kann halt nicht sein was nicht sein darf. Aufdeckung von politisch linksorientierter Gewaltbe-
reitschaft scheint den Betreibern der Webseite „Heimat ohne Hass“ unangenehm zu sein. Denn
liest man sich deren Beiträge und die Kommentare auf dem dazugehörigen Facebook-Account
durch, könnte man zur Annahme kommen, dass Gewaltbereitschaft ausschließlich vom politisch
rechten Lager ausgeht.
Der Ordnung halber und zur Unterstützung der Auffassungsbereitschaft für die Beitreiber von
„Heimat ohne Hass“ präsentieren wir nachfolgend die Postings von Frau Frasl mit dem gesamten
Text:
Screen: facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Screen: facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Und hier nochmals die betreffenden (rot umrandeten) Ausschnitte:
Screen (Textausschnitt): facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Screen (Textausschnitt): facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Wer nur halbwegs sinnerfassend lesen kann wird feststellen, dass der Begleittext in den Postings
von Frau Frasl nichts an den betreffenden Kernaussagen und somit auch nichts an der politischen
Einstellung der SPÖ-Funktionärin ändert.
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2013-12-18
Dagegen sein aber dafür stimmen
Immer wieder schafft es der Ex-Fraktionschef des – von internen Machtkämpfen und Zerfalls-
tendenzen gezeichneten – Team Stronach, Robert Lugar, mit seinen Wortmeldungen für Ver-
wunderung zu sorgen.
So auch in der gestrigen Parlamentsdebatte zur Dienstrechts-Novelle. Da stellte Lugar die Frage,
ob sich das Parlament eine Gehaltserhöhung um – wie beabsichtigt – über 200,- Euro pro
Monat (1,6 Prozent) überhaupt verdient habe und gab sich gleich selbst folgende Antwort:
„Eine Gehaltserhöhung muss verdient sein und das Parlament hat sich keine Gehaltserhöhung
verdient, denn es wird keine gute Arbeit gemacht.“
Wenn Lugar diese Meinung vertritt stellen wir uns die Frage, warum das Team Stronach dieser
Gehaltserhöhung am 12.12.2013 zugestimmt hat? Er ging aber noch einen Schritt weiter und
bezeichnete das Parlament als Steigbügelhalter für die Regierung . „Das was wir nicht brauchen
sind Abgeordnete, die die Beschlüsse der Regierung nur durchwinken, denn dann können wir
uns das ganze Parlament sparen“, so Lugar.
So gesehen hat Robert Lugar nicht ganz unrecht, denn Politmarionetten erfüllen wohl kaum die
wahren Aufgaben von Abgeordneten. Allerdings stellt sich für uns die Frage, ob wir Leute im
Parlament brauchen, die nach der Pfeife eines austrokanadischen Milliardärs tanzen?
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2013-12-18
Wer ist Genosse Punsch?
Seit gestern steht fest, dass Laura Rudas neue Bildungssprecherin der SPÖ wird. Dies scheint
schon die ersten Auswirkungen zu zeigen, wie es nachfolgendes Bild dokumentiert.
Denn korrekterweise müsste es heißen „Plaudern bei Punsch“ – es sei denn, dass man mit einem
Genossen namens Punsch ein Gespräch führen kann. Abgesehen davon fragen wir uns, ob jenen
Genoss(innen) die keinen Punsch trinken wollen ein Sprechverbot auferlegt wird.
Aber zurück zur neuen SPÖ-Bildungssprecherin Laura Rudas. Wir glauben, dass uns diese noch
zu einigen erstaunlichen Beiträgen verhelfen wird.
Quelle: youtube.com
{mp4-flv img=“videos/rudasrede.jpg“ showstop=“true“}rudasrede{/mp4-flv}
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2013-12-17
Deutschkurse für Migrant(innen) wären wirklich wichtig
Offenbar scheint Herr Shabani „BEWERTUNG“ mit „BEWERBUNG“ verwechselt zu haben.
Gut, bei seinen Deutschkenntnissen kann das schon vorkommen.
Screen: „www.herold.mobi/gelbe-seiten/wien“
„gut en tag mein name is shabani ich bin aufzugs monter momental ich hab kein arbeit
beruffli bin ich shloser erfachrung 7 jare in wien dange“
Ob Herr Shabani bei der Firma Kogler Aufzugsbau GmbH einen Job bekommen hat?
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2013-12-17
Radikale Islamisten diskriminieren Frauenrechte
Deutlich erkennbar ist in den islamischen Ländern gesellschaftliche und politische Radikalisier-
ung, ein mangelndes Demokratieverständnis, sowie die politischen Ambition, die Religion
politisch zu instrumentalisieren. Vor allem junge Menschen sollen mit religiösen Heilsver-
sprechungen für den radikalen Islam gewonnen werden. Dies geschieht auch in Europa, also
auch in Österreich.
Wir wollen nur einige praktische Beispiele für Unterdrückung und Diskriminierung der Frauen
durch religiösen Fundamentalismus in Österreich aufzeigen. Viele Mädchen werden gezwungen,
ein Kopftuch vom Kindesalter an zu tragen, muslimische Frauen – die wir betreuen – leiden
psychisch darunter, weil sie sich nicht frei entscheiden dürfen.
Ein türkischer Imam der IGGiÖ in Wien-Favoriten bezeichnete in seiner Freitagspredigt Frauen
als teuflische Wesen, deren Natur nicht verändert werden kann.
Darüber hinaus versuchen radikale Imame, Kinder zum Jihad zu gewinnen. Ein Beispiel: Türk-
ische und arabische Prediger wollten einem 13-jährigen syrischen Buben Religionsunterricht
erteilen und ihm Arabisch beibringen, um ihn dann in den Jihad nach Syrien zu schicken. Die
Familie reagierte alarmiert. Sie wollte es nicht wahrhaben, dass so etwas in Wien passieren kann.
Der ältere Bruder ist bereits in den Jihad gezogen. Die Prediger verfluchten und beschimpften die
Mutter, weil sie sich diesem Ansinnen widersetzte. Inzwischen hat die Familie Anzeige erstattet.
Vor kurzem beklagte sich bei uns ein Ägypter, dass seine Kinder – ein Teenager und ein junger
Mann – in den Jihad in Syrien ziehen wollen, um dort als Märtyrer zu sterben. Sie träumten da-
von, ins Paradies zu gelangen und dort wie im Schlaraffenland mit schönen junge Frauen ewig
zu leben.
Der Vater ist verzweifelt, weil ein aus Bosnien stammender Imam mit anderen Predigern im
zweiten Wiener Bezirk Hass gegen Andersdenkende schürte – vor allem gegen Juden, Christen,
Atheisten und Frauen. Durch Gehirnwäsche gelingt es ihnen auch, Anhänger zu gewinnen.
Dieser Imam und seine Gefolgschaft sollen bereits mehrere militärische Übungen in Wäldern
rund um Wien mit Waffen absolviert haben.
Ein ägyptische „Prediger“ gegen die Frauenrechte, ein führender Muslimbruder in Graz, bezeich-
net christliche Österreicher und Österreicherinnen öffentlich als Nachkommen von Affen und
Schweinen. Obwohl er keine entsprechende Ausbildung besitzt, unterrichtet er als Religions-
lehrer der Islamischen Glaubensgemeinschaft Österreich (IGGiÖ).
Ein anderer bekannter „Prediger“ aus Gaza hetzte als Islam-Dozent der IGGiÖ gegen die Ver-
ehelichungen muslimischer Männer mit Christinnen und Jüdinnen und bezeichnete westliche
Frauen als Huren. Darüber hinaus bezeichnete er den Papst als einen Narren, der es nicht ein-
mal Wert sei, ein Nagel in der Sandale des Propheten Mohammed zu sein.
Viele Hassprediger bitten Allah in ihre Predigten, dass der Islam über seine Feinde – Juden und
Christen – siegt und sie vernichtet. Dann würde es nur noch Witwen und Waisenkinder geben.
Wenig ist über den Verbreitungsgrad und die Wirkung islamistischer Medien in Österreich und
Europa bekannt. Fest steht aber: Zahllose Portale und Websites verbreiten offen radikal-islamis-
tisches Gedankengut. Ihr Einfluss auf hier lebende Muslime wird unterschätzt.
Darunter verbreiten auch mehrere Websites aus Österreich Hass, greifen ungehindert Anders-
denkende an und verteufeln die Symbole anderer Religionen sowie die Frauen. Einer von ihnen,
ein islamischer Religionslehrer der IGGiÖ aus Ägypten, veröffentlicht bei offiziellen Anlässen
Fotos mit bekannten Politikern.
Eine falsche Integrations-Politik in Österreich und Europa, die die Forderung der radikalen
Islamisten unterstützt, um dadurch Wählerstimmen zu bekommen, negiert die Gefahr des
religiösen Fundamentalismus. (Quelle: APA/OTS)
Obiger Text ist nicht unserer Feder entsprungen sondern stammt aus einer gestrigen Presse-
aussendung der Initiative Liberaler Muslime. Diese warnen eindringlich vor der Blindheit
gegenüber den radikalen und salafistischen Islamisten und deren Hasskultur, die sich insbe-
sondere gegen Frauen richtet und meinen: „Das offizielle Europa und Österreich dürfen
solchem Islamismus nicht helfen und nicht salonfähig machen“.
Dem Beitrag der Initiative Liberaler Muslime ist eigentlich nur mehr ein Punkt hinzuzufügen.
Jene Politiker(innen) die sich so gerne mit radikal-islamistischen Personen ablichten lassen und
und diese hofieren, mögen schnellstens umdenken oder von ihren Ämtern zurücktreten. Es ist
unverantwortlich den radikalen Islamismus zwecks Stimmenfang zu verharmlosen und diesen
dadurch salonfähig zu machen.
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2013-12-17
Schutzbund und Diktatur wieder ins Leben rufen?
Gewaltbereite Politfunktionäre scheinen in der SPÖ bzw. SJ ihre wahre Heimat gefunden zu
haben. Von „Reiche abschlachten“ bis zur Sprengung des Parlaments, reicht die Palette der
Ideen diverser Genossen. Wie ein roter Faden zieht sich die Gewaltbereitschaft durch die Reihen
der Genoss(innen).
Der obige Absatz stammt aus unserem Beitrag „Gewaltbereite Sozialistische Jugend“. Aber auch
ältere Semester der Genoss(innen) scheinen der Gewalt nicht abgeneigt zu sein. Dies beweist
unser aktueller Fall. Die SPÖ-Funktionärin, Angelika Frasl – Jahrgang 1956, stellt dies unter
Beweis.

Screen (Textausschnitt): rudolfsheim-fuenfhaus.spoe.at
Wie dem obigen Screenshot zu entnehmen ist, liegen die Schwerpunkte von Frasl unter anderem
in den Bereichen Antidiskriminierung und Gleichbehandlung. Das finden wir erstaunlich, denn
immerhin goutiert sie politisch einen Standpunkt, in dem diese beiden Schwerpunkte nicht ver-
treten sind.

Screen (Textausschnitt): facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Der Begriff „Diktatur des Proletariats“ stammt aus dem Marxismus und hat mit Demokratie
nichts zu tun – wie sich bereits aus dem Wort „Diktatur“ ableiten lässt. Und in einer Diktatur
sind weder Antidiskriminierung noch Gleichbehandlung vertreten. Gerade diese Tatsache sollte
speziell einer Frau Frasl bekannt sein.
Obige Aussage ist aber vergleichsweise noch harmlos zu jener, die die SPÖ-Funktionärin noch
von sich gibt.

Screen (Textausschnitt): facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Frau Frasl denkt also, dass die SPÖ gut beraten wäre den Republikanischen Schutzbund wieder
ins Leben zu rufen. Bedenkt man, dass der Schutzbund eine bewaffnete Truppe war, welche
in den 30iger Jahren die damalige Regierung stürzen wollte und die reguläre Armee mit Feuer-
waffen beschoss, finden wir diesen Gedankengang für eine Funktionärin einer demokratischen
Partei (SPÖ) höchst erstaunlich.
Warum wäre die SPÖ gut beraten den Republikanischen Schutzbund wieder ins Leben zu
rufen? Beabsichtigt die SPÖ-Funktionärin möglicherweise mit Hilfe dieser bewaffneten Truppe,
die ÖVP mit Waffengewalt aus der Koalition entfernen zu lassen um der SPÖ gewaltsam eine
Alleinherrschaft zu sichern?
Eine Frage hätten wir noch: Kennt die oberste Etage der SPÖ eigentlich die erstaunliche
politische Einstellung der Genossin Angelika Frasl?
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2013-12-16
Werte Leser(innen)!
Bitte beachten sie auch das Update zu diesem Beitrag unter diesem LINK.
2013-12-18
Auf dem eigenen Facebook-Account
nimmt man es offenbar nicht so genau
Wir besuchen die Facebook-Seite „Heimat ohne Hass“ in regelmäßigen Abständen. Es zahlt
sich wirklich aus, denn immer wieder stellen wir fest, dass deren Namen nicht „Nomen est
omen“ ist. So auch heute. Eine kritische Userin wollte wissen ob man dort der Meinung sei,
dass Muslime straffrei hetzen dürfen. Dabei bezog sie sich auf einen heutigen Krone-Beitrag.

Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Daraufhin meldete sich die auf dieser Webseite hinlänglich bekannte Kampfposterin Moni
Österreicher wie folgt zu Wort:

Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
In Folge entwickelte sich noch folgender Dialog zwischen Aspire und Österreicher:

Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Offenbar fiel der Hardcore-Posterin, Moni Österreicher, nichts mehr ein und hüllte sich in
peinliches Schweigen. Aber dafür sprang ein anderer Poster in die Presche, der von
sich wörtlich behauptet: „Ich bin der Untergang der FPÖ!“ Wie er das meint, könnte man
aus seinem Posting schließen. In diesem diskriminiert und bedroht der er die Userin S.
Aspire.

Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Abgesehen davon, dass es diskriminierend ist einer Frau zu unterstellen, dass es nicht „Lady Like“
also nicht damenhaft sei und den Charakter verderbe „zu viel FPÖ aufzutragen“ fragen wir
uns, warum dies schlecht für die Gesundheit sein sollte. Uns fällt dazu nur eine Möglichkeit
ein – und zwar, der betreffenden Person einen gesundheitlichen Schaden zuzufügen.
An und für sich wäre das Posting von „Kärntens Untergang“ nicht besonders erwähnenswert,
jedoch befindet sich dieses auf einer Webseite, die für sich den Slogan „Heimat ohne Hass“
in Anspruch nimmt. Die Betreiber der genannten Facebook-Seite haben es sich zur Aufgabe
gemacht, angeblich verhetzende Postings (vorzugsweise auf FPÖ-nahen Webseiten) zur An-
zeige zu bringen. Da erstaunt es uns, dass ein derartiges Diskriminierungs- und Drohposting
unkommentiert auf deren Facebook-Account steht und offenbar toleriert wird.
Wie würden die Beitreiber von „Heimat ohne Hass“ wohl reagieren, wenn sie beispielsweise
ein Posting mit folgendem Inhalt entdecken würden?
„Es ist nicht sehr Lady Like zu viel Islam aufzutragen, das ist schlecht für die Gesundheit und
verdirbt den Charakter.“ Wir sind uns ziemlich sicher, dass unverzüglich eine Sachverhalts-
darstellung an die Staatsanwaltschaft erfolgen würde. Möglicherweise würden sie dabei
auch von Uwe Sailer unterstützt werden.
Augenscheinlich wird die Facebook-Seite „Heimat ohne Hass“ unter dem Motto: „Wasser
predigen aber selbst Wein trinken“ betrieben.
*****
2013-12-15
Fortsetzung der rot-schwarzen Belastungs-Koalition
„Faymann und Spindelegger haben in der heutigen ORF-Pressestunde eine politische Bankrott-
erklärung abgegeben“, stellte FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache fest und fordert, dass beide
Herrschaften den Weg für eine Neuwahl freimachen sollen.
Die Wähler sind vor der Wahl mit Wahlzuckerln angelogen worden. Keine neuen Steuern, son-
dern vielmehr sogar Entlastungen, wurden versprochen. Nach der Wahl ist auf einmal alles
,überraschend‘ anders und die Wähler sollen nun die bitteren Pillen schlucken.
Die Senkung des Eingangssteuersatzes auf 25 Prozent dürfte es nach Faymanns heutigen Flos-
keln wohl nie geben. Dabei bräuchte es keine Gegenfinanzierung, da durch die Stärkung der
Kaufkraft die Wirtschaft angekurbelt würde und der Staat mehr Steuereinnahmen und weniger
Ausgaben hätte. Abgesehen davon gäbe es genug Einsparungen im Bereich der Verwaltung,
allein der Rechnungshof habe 599 Vorschläge genannt.
„Kein Wort ist heute in der heutigen ORF-Pressestunde darüber gesprochen worden, dass man
den Subventionsdschungel durchforsten und Doppel- und Dreifachförderungen abschaffen
kann“, kritisierte Strache.
Zu den – wie gewohnt – plumpen Anschüttungen in Sachen „Hypo Alpe Adria“ erinnerte der
FPÖ-Chef, dass sowohl SPÖ als auch ÖVP mit ihrem Nein zu einem Untersuchungsausschuss
weiter eine Aufklärung verhindern, da die Verantwortlichen offenbar hauptsächlich in roten
und schwarzen Reihen sitzen dürften. Mehr Kontrollrechte für die Opposition (ebenfalls ver-
sprochen) sind ohnehin wieder niedergeschmettert worden.
Die Fortsetzung dieser rot-schwarzen Belastungs-Koalition, die nicht einmal in ihren eigenen
rot-schwarzen Reihen Akzeptanz genießt, haben sich die Österreicher(innen) nicht verdient.
Eine Neuwahl ist in jedem Fall die beste Lösung.
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2013-12-15
Sinn- und nutzlose Petition
Morgen Sonntag, dem 15.12.2013, läuft die Frist zu einer nicht ganz unberechtigten Petition
aus. Montag, dem 16.12.2013, ist nämlich Abgabetermin an die Staatsanwaltschaft Wien.
Screen: secure.avaaz.org
„Vor der NR-Wahl wurden rd. 6,3 Mio. wahlberechtigte ÖsterreicherInnen insbesondere von den
2 Koalitionsparteien ÖVP & SPÖ in den TV-Konfrontationssendungen arglistig getäuscht, was
das Milliardendefizit des Staates anbelangt. Wo noch vor dem 29. Sep. 2013 von verschiedenen
Entlastungen gesprochen und damit um Wählerstimmen geworben wurde, taucht „plötzlich“
Wochen später ein Schuldenberg von zusätzlichen 24,x Mrd. auf, der drastische Auswirkungen
für das Land und Generationen haben wird“, so die Organisatoren der Petition.
An und für sich wäre es wünschenswert, dass man Politiker(innen) für bewusst getätigte Lügen
zur Verantwortung zieht. Speziell dann, wenn diese zum Stimmenfang dienen. Die Organisatoren
der Petition beabsichtigen Anzeige zu erstatten, auf das die Staatsanwaltschaft Anklage gemäß
Paragraph 263 StGB Abs.1 gegen die beiden wahlwerbenden Regierungsparteien SPÖ und ÖVP
erhebt.
Die ganze Sache hat nur zwei Schönheitsfehler. Nummer 1: Man benötigt keine Petition um eine
Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft zu übermitteln, denn das steht ohnehin jeder
Einzelperson zu.
Nummer 2: Kein Staatsanwalt dieser Republik wird in dieser Causa eine Anklage gegen die SPÖ
oder die ÖVP erheben. Selbst wenn einer so tollkühn wäre seine Karriere zu gefährden, wird es
zu keine Anklageerhebung kommen. Staatsanwälte sind weisungsgebundene Beamte und unter-
stehen dem Justizministerium. Dieses Ressort untersteht der ÖVP und eine derartige Aktion
würde von dort aus sofort unterbunden werden.
Also wie naiv muss man sein um zu glauben, dass ein Minister einer Regierungspartei seelen-
ruhig dabei zusehen würde, wie ein Staatsanwalt gegen die eigene Partei Anklage erhebt?
Selbst sollte die gewünschte Anzahl von 10.000 Unterzeichner(innen) erreicht werden, wird
dies an den Fakten nichts ändern.
Es wird immer Politiker(innen) geben, welche die Bevölkerung anlügen um Vorteile für sich
selbst oder für ihre Partei zu lukrieren. Dem Abhilfe zu verschaffen liegt in der Verantwortung
der Bevölkerung. Diese müsste einmal beginnen nicht alles blauäugig zu glauben, sondern
Versprechungen zu hinterfragen und dementsprechend zu handeln. Eingangs angeführte Peti-
tion ist zwar gut gemeint aber leider völlig sinn- und nutzlos.
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2013-12-14