Die deutsche Dummheit


Die Deutschen machen doch wirklich alles falsch was sie anfassen

Sie wirkt auch in Südwestafrika. Da haben ein paar gute Menschen aus Deutschland ein Projekt
gestartet.   In einem ausgesuchten Dorf bekommt jeder Einwohner,  ob Mann, ob Kind,  ob Frau
einen  monatlichen  Betrag  in  bar  ausgezahlt,  egal  ob  jemand  was  arbeitet oder nicht.  Aus
Spenden und aus deutschen Steuermitteln versteht sich.
Drei Effekte sind eingetreten:
Erstens : Es hat ein massiver Zuzug aus allen möglichen Gegenden stattgefunden.   Wenn man
Geld  verschenkt,  kommen  eben  die dunklen Menschen.   Und noch etwas  – jede Arbeit wird
sofort  eingestellt.   Wenn man in  Afrika  jemanden Geld gibt,  arbeitet er ab sofort nichts mehr.
Zweitens: Die Männer haben den Frauen und den Kindern das Geld weggenommen und dieses
sofort versoffen.
Drittens:  Weil das Geld weg war,  sind die Leute zu den umliegenden  Farmen gegangen und
haben dort alles gestohlen, was nicht niet- und nagelfest gewesen ist. Vor allem Kühe, Ziegen
und Schafe.   Außerdem wird mit tierquälerischen Schlingen und grausamen Fallen gewildert.
So  schaut  es  aus in Afrika und so funktioniert die Entwicklungshilfe.   Die Hilfe zum Saufen,
zum Nichtstun, zum Wildern und zum Stehlen.  (Quelle: www.querschuesse.at)
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2013-07-20
 

WK-Wien agiert wirtschaftsfeindlich


Weihnachtsbeleuchtung – Bürokratieabbau schaut anders aus

Zugegeben, das Thema unseres heutigen Beitrag ist zeitmäßig etwas verfrüht.  Aber nach-
dem wir die  Weihnachtsbeleuchtung  schon gestern angesprochen haben,  wollen wir die
Sache zu einem Ende bringen.
Die  Wiener Wirtschaftskammer  irrt,  wenn  sie  davon spricht,  dass sich die Auflagen für die
Weihnachtsbeleuchtung  in  den  Geschäftsstraßen  nicht  geändert  hätten und nur in einem
Pflichtenheft  zusammengefasst  wurden.    „Es gibt nämlich bereits zwei umfangreiche Vor-
schriftensammlungen  (MA-33 u. MA-46)  aus dem Ressort Vassilakou, jene von den Wiener
Linien  soll  den Geschäftsleuten auch noch ins Haus stehen“,  macht FPÖ-Verkehrssprecher
LAbg. Toni Mahdalik  aufmerksam.  Zudem sind manche Auflagen dermaßen abstrus,  dass
man sich in Schilda dafür genieren würde.
Die Wirtschaftskammer sollte statt Beschwichtigungsparolen, die auch aus dem Rathaus stam-
men könnten,  besser Erklärungen für die betroffenen Wirtschaftstreibenden liefern.  Wer legt
fest,  ob die Festbeleuchtung eine verbotene „Zwangsfixation“ (Blickzuwendung) auslöst oder
nicht? Zudem ist eine Weihnachtsbeleuchtung ja dafür gedacht, dass die Kunden hinschauen,
oder hat sich da auch etwas in der Zielsetzung geändert?
Dürfen  die großen,  rot leuchtenden Kugeln in der Rotenturmstraße heuer nicht mehr aufge-
hängt werden, weil sie eine Blickzuwendung(!) auslösen könnten?   Welche Vorgangsweise
die WK-Wien vor, um „die Festbeleuchtung von Eiszapfen freizuhalten“?
Warum  macht  die Wirtschaftskammer beim weiteren Aufforsten des Bürokratie-Dschungels
mit  dem  Verkehrsressort  gemeinsame  Sache statt durch die notwendigen Auslichtung im
Interesse ihrer Zwangsmitglieder zu agieren?
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2013-07-19
 

Roland Düringer ruft zu Selbstanzeige Tierschutzprozess auf


Neben ihm unterschrieben heute auch die „Zwa Voitrotteln“, die

Gewinner der ORF Comedy Chance Show, die Selbstanzeige

Seit  2006 laufen die Ermittlungen in der Tierschutzcausa, im Mai 2011 kam es zum Freispruch
in allen Punkten.  Doch der verbissene Staatsanwalt berief, wenn auch nur noch bzgl. Bagatell-
delikten  und schwerer Nötigung in 4 Fällen.  Die neue Dimension: diese Nötigungen bestehen
aus freundlichen Emails und einer Rede auf einer Aktionärsversammlung,  von der Androhung
von  Straftaten  ist  keine  Rede mehr.   Das  Wiener Oberlandesgericht (OLG)  gab dem Staats-
anwalt  recht  und verfügte eine Wiederholung des Verfahrens am Landesgericht Wr. Neustadt.
Deshalb haben nun bereits über 1500 Personen eine Selbstanzeige unterschrieben. Diese be-
steht  aus  einem Email an die Firma Eybl,  in dem der Ausstieg aus dem Pelzhandel gefordert
wird, ansonsten werde es eine legale Kampagne geben.
In  der  Neuauflage des Tierschutzprozesses sind 6 höfliche Emails an die Firma Fürnkranz mit
gleichem  Inhalt  angeklagt.   Dabei gab es gegen Fürnkranz in diesem Zusammenhang keine
einzige  Demonstration,  keine  einzige  Aktion  und  schon gar keine Sachbeschädigung.  Nur
diese  6 Emails  sollen also mit mindestens  6 Monaten und bis zu 5 Jahren Gefängnis bestraft
werden.
Heute  unterschrieben auch Kabarettist Roland Düringer,  das Duo „Zwa Voitrottln“, Gewinner
der  ORF Comedy Chance Show,  und  die  emeritierte  Strafverteidigerin und Buchautorin Dr.
Katharina  Rueprecht  sowie  der ehemalige Hauptangeklagte und VGT-Obmann DDr. Martin
Balluch die Selbstanzeige.
Dr. Rueprecht führte dabei aus, dass das Urteil des OLG Wien in der Sache der Nötigung un-
lesbar sei.   Noch nie in ihrer Karriere habe sie erlebt, dass ein Gericht – das OLG Wien – sich
über  das  Urteil eines anderen  – Richterin Mag. Sonja Arleth im Tierschutzprozess 1.0 –   so
abfällig  geäußert  hat.   Das OLG,  so  Dr. Rueprecht,  habe  mit Schaum vor dem Mund sein
Urteil  verfasst,  es sei offensichtlich,  dass man unbedingt eine  Verurteilung erreichen wolle,
egal auf welche Weise.
Die  Selbstanzeigen  werden  am  24. Juli  der  Staatsanwaltschaft   Wr. Neustadt übergeben.
Sollte es zu einer Anklage kommen, so müsse ein neuer Gerichtssaal und ein neues Gefäng-
nis  für  die  Masse  der Angeklagten gebaut werden.   Sollte es keine Anklage geben,  dann
könne auch die Anklage im Tierschutzprozess 2.0 nicht halten. (Quelle: APA/OTS)
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2013-07-18
 

Mariahilfer Straße wird systematisch kaputtgemacht


Weihnachtsbeleuchtung soll offenbar nicht mehr stattfinden

Das  18 Millionen  Euro  teure  Projekt  zur Umgestaltung der Mariahilfer Straße soll gegen den
Willen  der Geschäftsleute durchgezogen werden.  Geschäftsstörende Demos werden wöchent-
lich durch die Einkaufsmeile geschleust, die Umsatzrückgänge scheren weder Stadtregierung
noch Wirtschaftskammer.
„Der  jüngste  Anschlag besteht aus zwei Pflichtenheften aus dem Ressort Vassilakou (MA-33
und MA-46),  welche die Anbringung einer  Weihnachtsbeleuchtung massiv erschweren wenn
nicht  verunmöglichen“,  warnen  FPÖ-Landtagspräsident  Johann Herzog,  Verkehrssprecher
LAbg. Toni Mahdalik  sowie  KR Walter Bachofner  und  Dir. Erich Kremlicka vom  „Verein der
Kaufleute der Mariahilfer Straße“ in einem heutigen Pressegespräch.
Nicht einmal der Verein selbst wurde über diese Neuerungen informiert,  sondern jene Firma,
welche  die  Arbeiten  im  Vorjahr  durchgeführt  hatte.   Bei  einem Firmenwechsel wären die
Geschäftsleut e also  „deppat g’storben“.  Die neuen Vorschriften selbst dürften eher für einen
Kabarett-Abend gedacht gewesen sein. Betroffen wären übrigens alle Einkaufsstraßen Wiens.

Die Highlights des Programms

– Die Festbeleuchtung darf keine Zwangsfixation (Blickzuwendung) auslösen (Merke: Augen
zu Boden richten, ja nicht hinschauen!)
– Die Festbeleuchtung darf keine Texte enthalten, welche zu langen Lesezeiten führen („Die
Bürgschaft“ und „Die Glocke“ sind tabu! Diese Gedichte würden vermutlich heutzutage
ohnehin nur mehr „Eingeborene“ verstehen?! )
– Die Festbeleuchtung ist von Eiszapfen freizuhalten (Entweder großen Föhn besorgen oder
kälteunempfindlichen Hochseilartisten engagieren!)
Dazu  sind  noch statische Gutachten,  Prüfberichte der Zuglasttest der Verankerungshaken,
elektrotechnische  Vereinbarungen  (wer mit wem genau?)  und  technische(?)  Beschreib-
ungen der Motive vorgeschrieben.
Angesichts  dieses bürokratischen Amoklaufs ist es kein Wunder,  dass die Mariahilfer Straße
heuer vielleicht ohne Weihnachtsbeleuchtung auskommen muss. Kaufleute und FPÖ fordern
die zuständige Stadträtin Vassilakou daher auf,  den Schwachsinn zu stoppen und den Kauf-
leuten nicht länger Prügel vor die Beine zu werfen.
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2013-07-18
 

Facebook wird für den Wahlkampf missbraucht


Zur Zeit ist der Verleumdung und dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet

Vorige  Woche  wurde  der  Facebook-Account  des  FPÖ-Chefs  H.C.  Strache ohne Angabe von
Gründen  für  30 Tage  gesperrt.   Bei der FPÖ vermutete man,  dass dies mit kritischen Postings
gegenüber  der USA bzgl. Edward Snowden zu tun hätte.   Es war die Rede davon, dass irgendein
US-Geheimdienst   – und  von  diesen  haben  die Amis ja jede Menge –   Einfluss  auf  Facebook
genommen habe.
Anfänglich dachten wir dies auch,  denn von jemanden der eigene  „Freunde“ ausspioniert,  kann
eine solche Einflussnahme durchaus angenommen werden.  Jedenfalls berichteten wir ebenfalls
über die Facebook-Sperre von H.C. Strache. Und man höre und staune, einen Tag nach unserer
Berichterstattung wurden wir mit einer 24-stündigen Sperre unseres Facebook- Accounts belegt.
Und dies ebenfalls ohne Angabe von Gründen.
Screen: facebook.com
Eine  solche  Sperre ist zwar ärgerlich,  aber für uns nicht weiter von Bedeutung.  Wir haben aus-
reichend  Leser(innen),  die  unsere Beiträge auf ihren Facebook-Accounts verlinken.  Allerdings
weckte  diese Sperre unsere Neugier,  denn es uns mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlich-
keit bewusst,  dass sich weder die NSA,  der CIA oder ein anderer US-Geheimdienst für dieses
Online-Magazin interessiert.
Also  begannen wir zu recherchieren und schickten einen unserer Top-Recherchisten ins Rennen.
Unser  Mann  wurde  sehr schnell  fündig.   In einem kleinen  Kellerlokal hinterm Wiener Rathaus,
finden  regelmäßig  konspirative  Treffen  von  politisch  links orientierten Studenten statt.  Einige
von  ihnen  verdienen  sich  zur  Zeit  ihr Taschengeld damit,  dass sie im Auftrag des politischen
Gegners,  bewusst Facebook-Profile von FPÖ-Politiker(innen),  FPÖ-Ortsgruppen und FPÖ-freund-
lichen  Medien  sperren lassen.   Gab es früher einige Schillinge dafür, die Wahlwerbeplakate des
politischen Gegners mit Hitlerbärtchen oder Hakenkreuze zu verunstalten, so haben sich im Inter-
netzeitalter die Methoden geändert.
Die Masche funktioniert eigentlich ganz simpel.   Es werden auf Facebook etliche Fake-Accounts
angelegt.   Mit diesen werden dann  Beiträge von politischen Gegnern oder missliebigen Personen
gemeldet.   Mittels eines vorgefertigten Pop up-Menü kann sich der Denunziant   – beginnend von
„Mir gefällt dieser  Beitrag nicht“  bis hin zu  „Sexuell explizite Inhalte“ –   aussuchen,  mit welcher
Meldung er den jeweiligen Account-Inhaber verleumden will.
Screen: facebook.com
Bei  Facebook  wird  weder  der  Wahrheitsgehalt  der Meldung,  noch der textliche Inhalt des
gemeldeten  Beitrags  überprüft.   Bei  einer gewissen Häufigkeit  (genaue Zahl konnte leider
nicht   eruiert  werden)  von  Meldungen   innerhalb  von   24  Stunden,  wird  der  betreffende
Facebook-Account  gesperrt.   Wie  wir  in  Erfahrung  bringen konnten,  wurden allein in der
vorigen  Woche über 150 Profile von FPÖ-Sympathisanten und/oder FPÖ-Politiker(innen) auf
dem  sozialen Netzwerk gesperrt.   Ein weiteres prominentes Opfer der Sperrorgie war Wiens
FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.
Daraufhin  kontaktierten  wir  Facebook  und zwar über eine Mail-Adresse,  über die normaler-
weise  von  einem  FB-Mitarbeiter  persönlich geantwortet wird.   Der betreffende Mail-Account
wird in der Regel bei Urheberrechtsverletzungen in Anspruch genommen. Denn nichts fürchten
die Amis so sehr, wie eine Klage nach dem Urheberrecht.  Deshalb sind wir uns absolut sicher,
dass man unser E-Mail gelesen hat.
In diesem wollten wir wissen,  warum unser Profil für 24 Stunden gesperrt worden war.   Ferner
unterrichteten  wir Facebook über die missbräuchlichen Meldungen und wollten wissen,  warum
sie sich für den Wahlkampf in Österreich missbrauchen lassen.   Als Antwort erhielten wir nach-
folgendes E-Mail,  in dem auf  keine unserer Fragen eingegangen wurde.  Wir werten dieses als
Geständnis der Hilflosigkeit oder der Gleichgültigkeit seitens Facebook.
Screen: (c) erstaunlich.at
Man  darf  nur  hoffen,  dass  man  seitens Facebook Überlegungen anstellt wie der Übelstand der
missbräuchlichen Meldungen abgestellt werden kann. Es ist schon klar, dass Facebook bei einer
Milliarde User(innen) nicht in der Lage sein kann jedes einzelne Posting zu überprüfen.   Das darf
aber nicht dazu führen der Verleumdung und dem Missbrauch Tür und Tor zu öffnen.
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2013-07-17
 

Ein wirklich erstaunliches Inserat


Gefälschte Pässe und andere Ausweispapiere

Da staunten wir nicht schlecht, als wir heute nachfolgendes Inserat auf der Internet-Plattform
„meininserat.com“ entdeckten.
Vergrößerung: Bild mit rechter Maustaste anklicken und Option „Grafik anzeigen“ auswählen.
Screen: meininserat.com
Ein  Unternehmen welches über eine langjährige Erfahrung in der Produktion gefälschte Pässe
und andere Ausweispapiere verfügt?   Erstaunlich was man so alles im Internet erfahren kann
und vor allem welche Produkte käuflich erwerblich sind.
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2013-07-16
 

Fußgängerzone Mariahilfer Straße ist teure Totgeburt


Nächster Flop von Rot-Grün zeichnet sich ab

Eine Fußgängerzone mit Rad-, Taxi-, Liefer-, Bus- und Anrainerverkehr ist keine Fußgängerzone
sondern eine 18 Millionen Euro teure Totgeburt.  Anrainer und Geschäftsleute sind zwar im Kon-
zept für die Testphase dahingehend nicht erwähnt,  müssen aber selbstverständlich weiter über
Zufahrtsmöglichkeiten zu ihren Garagen in den Innenhöfen verfügen.
Wie  auf der Fußgängerzone unter diesen Umständen „flaniert“ werden soll,  wissen die Ältesten
nicht.   Es scheint fast so,  als würde der ganze Zirkus nur veranstaltet,  um auch die wichtigen
Verkehrsadern  Burg- und  Neustiftgasse  sowie  die Gumpendorfer  Straße  mit  der  unnötigen
Tempo 30-Bremse zu versehen.
Dazu der Verkehrssprecher der Wiener FPÖ LAbg. Toni Mahdalik: „ Gerade angesichts dieses
unintelligenten Gesamtkonzeptes verlangt die FPÖ, dass nach Beendigung der Testphase eine
verbindliche  Bürgerbefragung  in  den Bezirken 6 und 7 durchgeführt wird.   Dabei müssen die
Bewohner  von  Mariahilf  und  Neubau  selbstverständlich  auch  die  Möglichkeit  haben,  das
18 Millionen Euro teure Projekt von SPÖ und Grünen komplett abzulehnen.“
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2013-07-16
 

Kein Geld für Österreichs Fiskus


Stronachs „Werte“ sind in Kanada

„Stronachs  Geld-Werte  sind  ebenso wie er in Kanada,  während der österreichische Fiskus
durch die Finger schaut“,  kritisierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky
die  intransparenten Steuertricks des Möchtegern-Politikers aus Übersee.   „Stronach muss
sich  weniger als  6 Monate in Österreich aufhalten,  sonst wird er hier steuerpflichtig,  wovor
er sich offenbar so fürchtet wie der Teufel das Weihwasser“, sagte Vilimsky.
Vor  diesem Hintergrund erscheine es skurril,  dass Stronach quasi als Teilzeitpolitiker Öster-
reich  retten  wolle,  da  er  vom  Fiskus  dazu  verdammt  sei  weniger als ein halbes Jahr in
Österreich zu verbringen, zeigte Vilimsky die Unehrlichkeit in der Politik Stronachs auf. „Wie
will er in nur knapp 5 Monaten pro Jahr in Österreich aktiv Politik machen?“, so Vilimsky.
Es  müsse  daher  jedem,  der mit einer Stimme für das Team Stronach liebäugle klar sein,
dass  er  sich hier  einen steuerflüchtigen Teilzeitpolitiker einkaufe,  der dafür allerdings die
volle Gage kassiere, warnte Vilimsky davor auf diesen Polit-Scharlatan hereinzufallen.
(Quelle: APA/OTS)
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2013-07-15
 

Kinderschutzzentrum Wien diskriminiert Väter


Ist wirklich nur immer der Vater der Böse?

Kinder sind die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft. Leider kommt es immer wieder
vor,  dass Erwachsene gegen Kinder Gewalt ausüben.   Egal ob es Eltern, Erzieher(innen) in
Heimen  oder  religiöse  Würdenträger  sind,  dieses verabscheuungswürdige Klientel findet
sich in allen sozialen Schichten.
Allerdings  finden  wir es äußerst bedenklich,  wenn ausschließlich der Vater als Gewaltaus-
übender  gegenüber  seinem Kind dargestellt wird,  sowie dies das Kinderschutzzentrum in
einem  Klick-Spiel  demonstriert.
Screen: kinderschutz-wien.at
Der gewalttätige Vater zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Klick-Spiel.  Wäre
es  nicht  gendergerecht  gewesen,  von  einem  gewaltausübenden Elternteil zu sprechen?
Offenbar  nicht,  denn  es  scheint  in  letzter Zeit modern geworden zu sein gegen Männer
im speziellen Väter –  zu hetzen.
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2013-07-14
 

Sicherheitsrisiko auf der U-Bahnlinie U4 – TEIL 2


Unsichtbare Arbeiter bei den Wiener Linien?

Unser gestriger Beitrag „Sicherheitsrisiko auf der U-Bahnlinie U4“ hat bereits einigen Staub
aufgewirbelt –  und das obwohl es  Wochenende ist.   Die widrigen und lebensgefährlichen
Umstände in der U-Bahnstation  „Stadtpark“,  welche wir aufgedeckt haben, werden schon
in mehreren fachspezifischen Internetforen und auch auf Facebook diskutiert.  Erstaunlich,
ja fast erheiternd finden wir die Ausrede der Wiener Linien,  welche diese auf ihrem Face-
book-Account zum Besten geben.
Screen: facebook.com / Account: Wiener Linien
Ach so, die Wiener Linien führen in der U-Bahnstation „Stadtpark“  Arbeiten durch und des-
wegen  fahren die Züge so langsam.  Scheinbar kann der Verfasser des Facebook-Posting
nicht  sinnerfassend  lesen,  denn  im  Beitrag  geht  es  nicht um langsam fahrende Züge,
sondern  um  eine  möglicherweise  einsturzgefährdete Bahnsteigkante und um blockierte
Sicherheitsräume.
Außerdem haben die Wiener Linien die Rechnung ohne den Wirt  –  bzw. der User(innen)
gemacht,  welche die erstaunliche Ausrede des  U-Bahnbetreibers postwendend der Lüge
bezichtigen.   Interessant wäre auch zu wissen,  ob die Arbeiter so eine Art Tarngewand
tragen.   Denn offenbar werden diese in der U-Bahnstation  „Stadtpark“  nicht gesichtet.
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2013-07-13
 

Italien – Kein Land für Österreichs Grüne


Italiener haben offenbar noch Nationalstolz

Italien:  Eine alltägliche Situation.   Ein Autofahrer wird von der Polizei zwecks einer Fahrzeug-
kontrolle  angehalten.   Weil  ein  Scheinwerfer am Fahrzeug defekt war,  wurde der Mann vom
kontrollierenden  Polizisten  zur  Kasse gebeten.   Daraufhin beschimpfte der 71-Jährige Fahr-
zeuglenker Italien als  „Scheißland“.
Letzte Woche wurde der schimpfwütige Autofahrer vom Kassationsgericht  (letzte Instanz) in
Rom, wegen Verunglimpfung der Nation zu 1.000,- Euro Geldstrafe verurteilt.   Urteilsbegründ-
ung:   „Das  Recht  zur  Meinungsfreiheit  darf  nicht  in  brutale Beleidigungen ausarten,  die
jeglicher objektiver Kritik entbehren.  Der Mann hat gegen Artikel 291 des italienischen Straf-
rechts verstoßen,  da er das Prestige und die Ehre einer gesamten nationalen Gemeinschaft
beleidigt hat“,  so die Höchstrichter.
Angesichts  dieses  Urteils  meinen  wir,  dass  Italien  kein Land für Österreichs Grüne und
„Künstler“  wie  „Dolce & Afghaner“  ist.   Diese  Behauptung   lässt  sich mit nachfolgenden
Bildern spielend untermauern.
Screen: HEUTE (Printausgabe)
Foto: © erstaunlich.at
Hier  noch  ein  kleiner  Textauszug aus dem obig gezeigten Plakat:   „Hear YU GO, und die
Österreich-Fahne war geboren. Fuck that! Das ist nicht Österreich, das ist Scheisse. Auf so
’ne Story und so ’ne Fahne kann man nur pissen.“
Wer  nun glaubt,  dass sich das Künstlerduo dafür rechtlich zu verantworten hatte, der irrt
gewaltig.   Ganz  im  Gegenteil,  für  „Dolce & Afghaner“   gab  es  sogar einen Kunstpreis.
Eigentlich  traurig,  was diverse unverantwortliche Politiker(innen) aus dem schönen Öster-
reich gemacht haben.
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2013-07-13
 

Sicherheitsrisiko auf der U-Bahnlinie U4


U-Bahnstation „Stadtpark“ – Blockierter Sicherheitsraum

Was tun, wenn eine Person oder ein Gegenstand auf die Gleise fällt?
Betätigen  Sie  unverzüglich  den  Zug-Notstopp,  egal ob gerade ein Zug einfährt oder nicht.
Stürzen Sie selbst auf die Gleise und nähert sich ein Zug, rollen Sie sich in den Sicherheits-
raum unter der Bahnsteigkante. (Quelle: Straßenbahnjournal).
Der  o.a. Ratschlag rettet mit Sicherheit Leben,  wenn der Sicherheitsraum wie auf nach-
folgendem Foto aussehen bzw. so beschaffen sein würde.
Leider trifft das auf die U-Bahnlinie U4 – Station „Stadtpark“ nicht zu!
Screen: wien-konkret.at
    Diese Fotos wurden heute in der U4-Bahnstation „Stadtpark“ aufgenommen:
{besps}u4{/besps}
In  dieser  U4/U-Bahnstation  wird  die  Bahnsteigkante  teils  mit Holzstaffeln und teils mit
Eisenrohre abgestützt.  Die Stützen, die auf Grund der Verwitterungsspuren schon längere
Zeit  vorhanden  sein  müssen,  befinden  sich in Abständen von  ca. 0,5 bis etwa 1 Meter.
Dadurch  wird  der  Sicherheitsraum  unter  der Bahnsteigkante blockiert.   Sollte sich nun
jemand in diesen Schutzraum in Sicherheit bringen wollen, so ist dies nicht möglich.  Eine
einfahrende  U-Bahngarnitur  wäre  mit  an  Sicherheit  grenzender Wahrscheinlichkeit der
Tod des Betroffenen.

Einsturzgefährdete Bahnsteigkante?

Diese  Abstützungen werfen natürlich die Frage auf,  warum diese eigentlich überhaupt vor-
handen sind. Ist die Bahnsteigkante gar derart einsturzgefährdet, sodass diese abgestützt
werden muss?  Einen anderen Grund können wir uns nämlich nicht erklären. In diesem Fall
wäre das ein zusätzliches Sicherheitsrisiko auf der Strecke der U-Bahnlinie U4.
Wir wollen einen Vergleich anstellen.   Man stelle sich vor, der Notausgang einer Diskothek
wäre  derart  desolat,  sodass dieser mit Holz- oder Metallsteher abgestützt werden müsste
und dabei den Fluchtweg blockiert.  Mit absoluter Sicherheit würde dieses Lokal behördlich
geschlossen werden,  bis der Missstand beseitigt ist.
Abgesehen  davon,  dass  man  es  bei den Wiener Linien in diesem Fall mit der Sicherheit
seiner  Fahrgäste nicht so genau nehmen dürfte,  scheint dies auch die Baupolizei nicht zu
interessieren.   Tja,  man glaubt es kaum was im  roten Wien nicht alles möglich ist,  wenn
es sich um einen gemeindeeigenen Betrieb handelt.
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2013-07-12
 

Facebook sperrt Strache-Profil nach Kritik an US-Überwachung


Keinerlei Verstoß gegen Nutzungsbedingungen

H.C. Strache  ist  der  mit  Abstand  beliebteste  österreichische Politiker im sozialen Netzwerk
Facebook.   Mehr als 135.000 Nutzer haben bei seinem Profil bisher auf  „Gefällt mir“  geklickt.
Umso bedenklicher ist es, dass der Facebook-Konzern Strache seit Kurzem mit Sperren belegt
und  ihm so die Möglichkeit nimmt,  auf diese Weise mit seinen Anhängern zu kommunizieren.
Hintergrund  dieser Einmischung in den österreichischen Wahlkampf ist nicht etwa ein Verstoß
gegen Nutzungsbedingungen, sondern offenbar die „Wahrung amerikanischer Interessen“.
Screen: facebook.com
Ohne  die  Angabe eines Grundes wurde Strache für 30 Tage die Möglichkeit genommen,  Bei-
träge auf seinem Facebook-Profil zu veröffentlichen.  Gleichzeitig verschwanden zwei Einträge
von der Seite, die sich kritisch mit dem von Edward Snowden aufgedeckten Spionage-Skandal
auseinandersetzten:  Straches  diesbezügliche  Rede  im  Plenum des Nationalrats sowie eine
Presseaussendung,  in der er die lückenlose Aufklärung der Vorgänge forderte.
Dazu meint der FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky:  „Facebook geriert sich hier als
Verteidiger des überwachungswütigen US-Imperiums und belegt somit selbst, dass jeder Arg-
wohn  gegenüber  US-amerikanischen Internet-Giganten berechtigt ist,  was den mangelnden
Datenschutz  und die Überwachung der Nutzer betrifft“,  und fordert die Verantwortlichen auf,
Straches Facebook-Profil umgehend wieder freizuschalten.
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2013-07-11
 

U P D A T E :

 
Die  Sperre  des Facebook-Accounts von  FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache ist wieder aufge-
hoben.   Ein  Facebook-Sprecher  dementiert  den Verdacht der FPÖ bzgl.  der Sperre wegen
kritischer Äußerungen zum US-Spionageskandal. Allerdings konnte er bis dato keinen Grund
angeben.  „Wir prüfen derzeit, weshalb“,  so das Kommentar seitens Facebook.
*****
 
2013-07-11  –  20:10 Uhr
 

Erstaunlicher Justizfall – und kein Ende in Sicht


Landesamt für den Verfassungsschutz ermittelt

bei Sachbeschädigung um 200,- Euro

Ein „Kriminalfall“ der besonderen Art, hatte sich in der Nacht von 25.2. auf den 26.2.2013 rund
um das Rathaus von Guntramsdorf ereignet. Da hängten unbekannte Täter insgesamt 8 Plakate
– wie nachfolgend zu sehen –  auf Hochglanzpapier im Größenformat A3 auf.
Foto: © Privat
Zugegeben, dieses Plakat ist kein Adelsprädikat für die Frauenministerin.  Aber wir haben schon
ärgere Verunglimpfungen gesehen.  Sei es bei H.C. Strache, Barbara Rosenkranz oder anderen
FPÖ-Politiker(innen),  deren  Konterfeis mit Hitlerbärtchen,  Hakenkreuze odgl.  verziert wurden.
Zusätzlich sei gesagt, dass sich Heinisch-Hosek mit ihren diversen  männerfeindlichen Aussagen
auch nicht unbedingt Freunde macht.   Das soll aber keine Rechtfertigung für ein solches Plakat
sein.
Was aber darauf folgte bezeichnen wir als Skandal. Nach einer Anzeige (die noch völlig logisch
ist) des Ehemanns der Frauenministerin, wurde das Landesamt für den Verfassungsschutz NÖ
eingeschaltet.   Die  Polizeiinspektion  Guntramsdorf  nahm  eine  Anzeige  wegen   „Öffentlich
rassistischer Darstellungen“ auf.   Wie bereits erwähnt, das Plakat ist primitiv, aber wir sehen
hier  keine Gefährdung der Verfassung.   Auch orten wir keine rassistischen Darstellungen, es
sei denn, SPÖ-Politiker(innen) sind eine eigene Rasse.

Screenshot: (c) erstaunlich.at
Wer nun glaubt die Sache hätte sich damit erledigt, der irrt gewaltig.  Die Plakate wurden von
der  PI Guntramsdorf  gesichert  und vom  Landeskriminalamt  auf Fingerabdrücke untersucht.
Diese  Untersuchung  verlief jedoch negativ.   Dem nicht genug, wurde noch ein DNA- Tupfer-
abrieb durchgeführt und ausgewertet.
Die  Anzeige wegen  „Öffentlich rassistischer Darstellungen“  wurde zwischenzeitlich auf eine
Sachbeschädigung  relativiert,  wobei eine Schadenshöhe von 200,- Euro,  für das Entfernen
der 8 Plakate,  beziffert wurde.   Wer nun glaubt, dass sich die Angelegenheit damit erledigt
hatte, der irrt wiederum gewaltig.
Nun brauchte man einen Täter. Dieser wurde in der Person eines Kinderrecht-Aktivisten, der
offenbar ein Dorn im Auge bestimmter Personen ist, ausgemacht. Beamte des Landesamtes
für den Verfassungsschutz NÖ durchsuchten das Haus des „Verdächtigen“ gründlichst. Diese
Durchsuchung verlief negativ.   Anschließend gab es ein ausführliches Verhör in einer Amts-
stube, welches ebenfalls keine weiteren Anhaltspunkte für eine Täterschaft ergab.
Und  noch  immer  ist ein Ende dieser Angelegenheit nicht in Sicht.   Die Staatsanwaltschaft
Wiener Neustadt  ordnete  eine molekulargenetische Untersuchung von biologischen Tatort-
spuren an. Im Klartext heißt das, dass sich der Mann (am kommenden Freitag) einem DNA-
Test unterziehen muss. Und das Ganze für eine Sachbeschädigung um 200,- Euro und eine
mittlerweile  dazugekommene  Amtsehrenbeleidigung,   obwohl  bislang  keinerlei  Anhalts-
punkte für die Täterschaft des unbescholtenen Mannes vorhanden sind.

Sceenshot: (c) erstaunlich.at
 
Da stellen wir uns die berechtigte Frage,  ob das Landesamt f.d. Verfassungsschutz NÖ und
die  Staatsanwaltschaft  Wiener Neustadt so wenig ausgelastet sind,  um sich mit einer der-
artigen  Lappalie  zu  beschäftigen.   Von  den  bislang  aufgelaufenen Kosten zu Lasten der
Steuerzahler ganz zu schweigen.   Auch würde es uns interessieren,  ob bei den bisherigen
Verunglimpfungen von H.C. Strache, Barbara Rosenkranz oder anderen FPÖ-Politiker(innen)
ebenfalls ein derartiger Aufwand betrieben wurde?
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2013-07-10
 

Deutsche Sprache – schwere Sprache

Kronen Zeitung spart offensichtlich bei Lektoren

Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe 09.07.13)
Was soll der Satz:  „Mit dieser täuschend echten Pistole…..“ eigentlich bedeuten?  Dieser
erinnert  uns  an den Kinderreim:   „…und drinnen saßen stehend Leute,  schweigend ins
Gespräch vertieft…“
Scheinbar scheinen die Krone-Autoren Brandl und Loibnegger mit der deutschen Sprache
derart  auf  Kriegsfuß  zu  stehen,  um  so  einen sinnbefreiten Satz überhaupt kreieren zu
können.

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2013-07-09
 

Neue Rettung für eingesperrte Haustiere


Erste Tier-Notfallversorgung jetzt auch in Österreich

Haustiere  verenden  oft  kläglich,  wenn  Ihre  Halter einen Unfall haben und niemand von den
eingesperrten Tieren weiß.   Fast  35.000 Unfälle  ereignen sich jährlich auf Österreichs Straßen.
Nicht  mitgerechnet sind plötzliche Erkrankungen wie Schlaganfälle und Herzinfarkt.  Die Opfer
sind häufig nicht ansprechbar – mit lebensbedrohlichen Folgen für die zu Hause eingesperrten
Tiere.
Deshalb  hat  der  Verein TIERFREUNDE ÖSTERREICH  jetzt  Österreichs  erste Tier-Notfallver-
sorgung ins Leben gerufen, die solche tragischen Vorfälle in Zukunft verhindert.   Ein spezielles
Notfallhilfe-Set  mit Notfallkarte,  -Schlüsselanhänger und Ecard-Sticker im SOS-Design signali-
siert  Polizei  und  Rettung  im  Ernstfall  sofort,  dass  Tiere eingesperrt sind.   Ein Anruf bei der
Notfallrufnummer  der  TIERFREUNDE ÖSTERREICH genügt,  damit die Rettung und Versorg-
ung  der  Tiere  eingeleitet  werden  kann.   Halter  von  Hunden,  Katzen,  Hamstern,  Fischen,
Vögeln,  Reptilien etc.  können  sich  unter  folgender Adresse registrieren,  damit ihre Tiere im
Notfall überleben:  www.tierfreunde.org  oder  0662/843 255 13.
Screen: tierfreunde.org
Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierhalter.  Sie kämpfen in
Initiativen & Projekten  für  die  Anliegen von  Haustierbesitzern  und  bieten  eine  attraktive
Servicemitgliedschaft mit umfassenden Leistungen und vielen Vorteilen. 
*****
2013-07-08
 

Papst fordert mehr Solidarität mit Flüchtlingen


Papst Franziskus kritisiert indirekt die EU-Flüchtlingspolitik

Papst  Franziskus  hat  während  eines  Besuchs auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa
„brüderliche  Solidarität“  mit  den  Flüchtlingen  aus  Afrika  und  Asien angemahnt,  die über das
Mittelmeer  nach  Europa  kommen.  Niemand fühle sich  verantwortlich  für  die  alltäglichen „Dra-
men“ während der Überfahrt von Afrika  nach Europa  und das „Blut  der Brüder und Schwestern“,
die  hierbei  ums  Leben  kämen,  so  der Papst während einer Messe mit Flüchtlingen und Insel-
bewohnern am Hafen. (Zitatquelle: „kathpress.at“)
Ja  wenn das so ist,  dann steht es dem Oberhaupt der katholischen Kirche frei,  den Flüchtlingen
eine sichere Überfahrt zu bezahlen und die Tore des Vatikans für diese zu öffnen. Wir können es
uns  lebhaft vorstellen,  wie aufgeregt so mancher kirchlicher Würdenträger sein würde,  wenn im
Vatikanstaat knackige junge Burschen herumlaufen würden.
Auch  stünde  es dem Papst frei,  etwas vom Vermögen der Kirche an die Flüchtlinge abzugeben,
bevor  er  mahnend  den  Zeigefinger  über  andere erhebt.   Ferner  bat  er in der Messe Gott um
Vergebung  für  die  Grausamkeit  in  der  Welt,  in uns und auch in jenen,  die in der Anonymität
Entscheidungen sozialer und wirtschaftlicher Natur treffen,  die den Weg für Dramen ebnen.
Da  hat  doch der  gute Herr Franziskus glatt darauf vergessen,  seinen Chef auch um Vergebung
für  die  unzählig  stattgefundenen  und noch immer stattfindenden sexuellen Missbräuche gegen-
über  Kindern  – die  durch  katholische  Gottesmänner geschehen –   zu bitten.  Oder sind bei den
Verantwortlichen in der katholischen Kirche diese Morde an Kinderseelen gar schon in Vergessen-
heit geraten? 
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2013-07-08
 

20 Millionen für Moscheen – aber nur 10.000 Euro für Bildung


Es gibt Strukturen, die von der Isolation der Zuwanderer profitieren

 
Immer   wieder  werden  den  eingewanderten  Türk(innen)  in  Österreich   Bildungsferne  und
mangelnder Wille zur Integration vorgeworfen.   Besteht dieser Vorwurf zu Recht?  Nein, sagen
diverse  – vor allem politisch links orientierte – Politiker(innen) und Sprecher von Gutmenschen-
Organisationen.   Dabei  schwingen  sie meist die Rassisten – und Nazikeule gegen jene Per-
sonen, welche den Vorwurf erheben.
Was ist eigentlich die beste Voraussetzung für eine erfolgreiche Integration?   Wir meinen Bild-
ung, denn nur durch diese kann ein Verständnis für das Gastland, dessen Sprache, Kultur und
Tradition  geweckt  werden.   Diese Bildung wird in Österreich  (speziell in Wien) aus wirtschaft-
lichen und gesellschaftlich-religiösen Gründen absichtlich verhindert.
Es  gibt eben Strukturen,  die von der Isolation der Zuwanderer profitieren und sonst nicht über-
leben  würden  –  von  den  verschiedenen  Vereinen bis zu Geschäften, die Halal-Produkte ver-
kaufen.   Dahinter  stecken  wirtschaftliche  Interessen.   Und  bevor  uns  Gutmenschen nun als
Rassisten  bezeichnen  und  uns  mit der Nazikeule prügeln wollen  –  diese Aussage stammt
nicht von uns.
Screen: derstandard.at
Dieses Eingeständnis machte der Integrationsexperte Ednan Aslan in einem heutigen Interview
mit  dem  STANDARD.   Wir ergänzen die Aussage des Mannes noch dahingehend,  dass auch
politische  Interessen  bestehen.   Speziell  in  Wien buhlen Rot und Grün um die Stimmen der
Immigranten  aus  der  Türkei.   Denn  was  gibt es dankbareres als ein bildungsfernes Wähler-
klientel?
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2013-07-07
 

Wahlzuckerln werden im Hals stecken bleiben


Umsetzung der Versprechungen höchst unwahrscheinlich

Die  Wahlzuckerln  die  sowohl  SPÖ als auch ÖVP nun am laufenden Band verteilen,  werden den
Österreicher(innen) im Hals stecken bleiben.   Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist
klar,  dass diese nach der Wahl nicht umgesetzt werden können,  wenn es eine Neuauflage der rot-
schwarzen  Koalition  gibt.   Kein  Mensch  hat  Rot und  Schwarz daran gehindert in ihrer Koalition
genau das umzusetzen was sie jetzt fordern und versprechen.
Die  Wahlzuckerl-Verteilung  der  Regierungsparteien  zeigt  nur deutlich,  dass eine Verlängerung
der SPÖ-ÖVP-Koalition nichts als Stillstand und Reformstau bedeutet.  Egal was Rot und Schwarz
heute  versprechen,  am  Verhandlungstisch  wird  nach  den  Wahlen  von  all  den Zuckerln wenig
bis gar nichts übrig bleiben.
Man erinnere sich beispielsweise nur an das europapolitische Wahlkampfzuckerl der vergangenen
Nationalratswahl.   Da  hatte  der   Kanzler  Faymann  versprochen,  Volksabstimmungen  bei  EU-
Vertragsänderungen durchführen zu lassen.  Soviel zum Wahrheitsgehalt dieser Versprechungen.
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2013-07-07
 

Kauderwelsch eines Behördenleiters/Politikers


LESERBRIEF

BK Faymann spricht am 2013-07-02 vom Rechtsstaat, in welchem „nicht Politiker, sondern nur
Behörden/Gerichte“  das Sagen hätten…   Ein BK hätte zu wissen, dass er, wie andere Politiker
auch,  idR  gleichzeitig  Behörde  ist!   Für’n  BK reichten  4 Jus-Semester  nicht,  um Definition
„Behörde“ zu kapieren.   Er will sich so vor einer Sanierungsaufgabe,  Verbrechen des Staates
heilen  zu  müssen,  schützen.   Von wegen  –  was Justizorgane sprechen,  sei, gemäß Recht-
Staatlichkeit, absolut richtig. Er lasse sich beraten:
Über- und internationale Rechtsprechungsorgane wären froh, wenn nationale Rechtsprechung
akzeptabel wäre, dem EU-Recht (ggf der DatenschutzRichtlinie) und der EMRK entspräche.
Am  02.05.2011 schrieb „sein“  Justizsprecher,  auf Vorwürfe erlittener Grund- und Menschen-
rechtsverletzung,  dass  die  ungenügende  Prüfung  –  nach Aufzeigen justizieller Menschen-
rechtsverletzung, auf „schwierige Personalsituation in der österreichischen Justiz“  zurück zu
führen  ist.   (Auch Handlungsbedarf der Justizministerin.)   Jedenfalls  gelte  der vom BK  (iV
Justizsprecher) angegebene Grund „Konventionsverletzung“  nicht und nie als entschuldbar.
Ist das die Tauglichkeit eines Rechts-Vertreters unserer (Bananen-)Republik?
Beste Grüße
Deri
2013-07-07
 

Und wieder bewies ein Opfer Zivilcourage


Überfälle können der Gesundheit schaden oder sogar das Leben kosten

Dass  seit  der  Öffnung  der Grenzen zu den ehemaligen Ostblockstaaten,  die Kriminalität immens
zugenommen  hat  ist kein Geheimnis und wir haben schon etliche Male darüber berichtet.  Seitens
der Politik nimmt man es offenbar billigend in Kauf, dass in Österreich lebende Personen bestohlen,
ausgeraubt, vergewaltigt und sogar ermordet werden.
Die  immer  wieder mediengerecht in Szene gesetzten Sicherheitsgipfeln,  haben sich bis dato als
Farce  erwiesen.   Auch  die  großspurige Ankündigung, acht ehemalige Grenzübergangs- Kontroll-
stellen  zur  Durchführung von Schleierfahndungen zu nutzen,  darf getrost ins Reich der Gebrüder
Grimm verwiesen werden.
Denn  mittlerweile  wurde  der  Grenzübergang  Deutschkreutz  abgerissen  und auch die Grenz-
stationen Bonisdorf,  Radkersburg,  Heiligenkreuz,  Klingenbach  und  Nickelsdorf werden bzw.
wurden ebenfalls schon Opfer der Abrissbirne.
Dazu kommen noch massive Budgetkürzungen im Bereich Sicherheit und eine unfähige Innen-
ministerin.   Alle  diese  Umstände  haben  aus  dem  einst sicheren Österreich,  ein Eldorado für
Kriminelle (meist aus den ehemaligen Ostblockstaaten) gemacht.    Augenscheinlich betrachten
zahlreiche  Regierungspolitiker  – aus  welchen  Gründen  auch  immer –   Kriminalitätsopfer  als
Kollateralschäden.   Dazu  kommt  noch,  dass  Täter  immer öfter als Opfer dargestellt werden,
wenn sie bei ihren kriminellen Taten erwischt werden und zu Schaden kommen.
Ein gutes Beispiel dafür ist, dass ein Polizist zu sechs Monaten (bedingter) Haft verurteilt wurde,
weil  er  einen rumänischen Einbrecher (um vier Uhr früh) in einem Supermarkt in Krems (Noe)
erschossen hatte.  Die ganze Angelegenheit wurde von den Gutmenschen hochgespielt, da der
Einbrecher  erst  14 Jahre  alt war.   Tja so ein Pech,  da wurde doch eine hoffnungsvoll beginn-
ende Verbrecherkarriere mit einer Kugel aus einer Polizeipistole vorzeitig beendet.
Aber zurück zu den wahren Opfern, nämlich jene Personen, die durch kriminelle Taten Schäden
am  Vermögen,  Gesundheit  oder  Leben erleiden oder erleiden sollen.   Unter diesen gibt es in
jüngster Zeit vereinzelt Wehrhafte, die nicht als ungeklärte Fälle in die Kriminalstatistik eingehen
wollten und sich zur Wehr setzten.
Da gab es beispielsweise den Juwelier in Wien Meidling, dessen Geschäft in der Nacht von drei
polnischen Einbrechern aufgesucht wurde und in Notwehr einen der Täter erschoss.  Oder den
Trafikanten  aus  Wien  Brigittenau,  den  ein mit einer Pistole bewaffneter rumänischer Räuber
überfiel und statt Geld eine tödliche Kugel (Notwehr) erhielt.
Noch  gar  nicht  so  lange  her ist ein Raubüberfall auf einen Taxilenker in Wien.   Da versuchte
ein pakistanischer Asylwerber seinen Lebensunterhalt damit zu bestreiten, indem er dem Taxler
ein  Messer  an  den  Hals  hielt  und ihm seine Brieftasche abnehmen wollte.   Statt Geld gab es
ebenfalls eine tödliche Kugel (Notwehr).
In allen angeführten Fällen gab es ein lautes Gutmenschen-Geheule und die Betroffenen (die
Überfallenen) wurden durch den Kakao gezogen.  Diese bösen Menschen hatten es doch tat-
sächlich gewagt,  ihr Eigentum, ihre Gesundheit und ihr Leben zu verteidigen.
Der jüngste Vorfall  – Überfall mit tödlichem Ausgang für den Räuber – fand am vergangenen
Freitag  statt.   Da überfielen drei Männer  (einer davon war bewaffnet)  einen Juwelier in Wien
Fünfhaus.   Das Trio bedrohte den Geschäftsinhaber und dessen Ehefrau mit einer Pistole. An-
statt  Geld  und  Juwelen  gab  es eine tödliche Kugel (Notwehr) für einen der Räuber (der aus
Litauen stammte)  aus der Pistole des Juweliers.   Die anderen beiden Täter flüchteten darauf-
hin.
Und es kommt wie es kommen musste.  Die Gutmenschen haben wieder zu ihrem Geheul an-
gesetzt.   Wer es nicht glaubt, der möge sich doch zahlreiche Kommentare zu diesem Thema
auf derstandard.at durchlesen. Da gibt es Postings bzgl. Täter/Opfer-Umkehr en masse. Dass
allerdings  der  Kurier  auf  diesen Zug aufspringt erstaunt uns eigentlich.   Der Autor Dominik
Schreiber titelt die Headline seines Beitrags wie folgt:
Screen: kurier.at
Selbstjustiz?  Wie kommt Schreiber auf diese erstaunliche Frage. Der Juwelier rannte doch
nicht dem flüchtenden Räuber auf der Straße hinterher und schoss ihm dort in den Rücken.
Der  tödliche  Schuss  (Notwehr)  wurde  im  Geschäftslokal  abgegeben,  wo  sich  die  drei
Räuber befanden.  Und in diesem steht dem Lokalinhaber wohl zu, dass er sein Leben und
/oder  sein  Eigentum  verteidigt.  Vermutlich resultiert die Platzierung des Treffers aus einer
Körperdrehung des Räubers.
Und  wenn  der Kurier-Autor, Dominik Schreiber,  Mitleid mit dem litauischen Räuber hat, steht
es ihm frei dessen Familie (sofern vorhanden) finanziell zu unterstützen.  Und zur Beruhigung
der  Gutmenschen  hätten  wir ein Idee.   Man möge doch an der ungesicherten und unkontrol-
lierten österreichischen Grenze ein großes Plakat aufstellen, auf dem folgendes ( in mehreren
Sprachen)  stehen  sollte:  „Überfälle auf die heimische Bevölkerung kann Ihrer Gesundheit
schaden oder sogar Ihr Leben kosten!“   Vielleicht hält so ein Hinweis einige Kriminelle von
ihren Vorhaben ab.
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2013-07-06
 

EU-Marionetten und andere Weicheier


Obama an EU: „Bücke dich und küsse mich!“

Derzeit erfährt man nahezu jeden Tag neue schockierende Details über die Bespitzelung Europas
durch  die USA.   Man kann jetzt schon davon ausgehen,  dass es sich um den größten Überwach-
ungs-  und  Spionageskandal  seit   dem  Zweiten  Weltkrieg handelt.   Die  USA  unter  Präsident
Obama hätten einen regelrechten digitalen Krieg gegen Europa entfacht.
Man muss sich auch die absurde Ironie der Geschichte vor Augen halten.  Der Aufdecker dieser
ungeheuerlichen Machenschaften, Edward Snowden, musste über China nach Russland fliehen,
weil er vom amerikanischen Präsidenten,  einem Friedensnobelpreisträger,  verfolgt wird.  Wenn
so  etwas  in  einem  Roman  oder  einem Spielfilm vorkäme,  würde jeder dem Autor oder dem
Regisseur  vorwerfen,  dass  so  eine  unrealistische Handlung kein Mensch glauben wird.  Aber
die Realität ist offenbar manchmal wirklich kurioser als jede Fiktion.
Auch  das  US-Geheimdienst-Projekt  PRISM  erinnert an einen futuristischen Thriller.  Dieses
Überwachungsprojekt  ermöglicht der NSA und dem FBI unter dem Deckmantel der  Terroris-
mus- und Kriminalitätsbekämpfung  einen Direktzugriff auf die Server verschiedener Internet-
anbieter. Dadurch haben diese US-Geheimdienst- und Polizeiorganisationen weltweit Zugriff
auf  die Daten von hunderten Millionen Internetnutzern.   In einem NSA-Papier heißt es auch
hochoffiziell: „Die Europäer sind ein Angriffsziel.“
Die ganze Affäre entzaubert auch den amerikanischen Präsidenten endgültig. 2008 ist Obama
quasi  als  Messias  gefeiert worden,  der der Welt Frieden und Freiheit bringen wird.   In voraus-
eilendem  Gehorsam hat man ihm sogar kurz nach seinem Amtsantritt den Friedensnobelpreis
überreicht.  Möglicherweise  aus  dem  Grund,  da er nicht so viele unschuldige Menschen (Zivil-
personen) umbringen ließ, wie sein Amtsvorgänger George Bush.
Aber wie sieht seine Bilanz heute aus? In Afghanistan und im Irak herrscht die nackte Gewalt,
der gesamte Nahe Osten ist instabiler denn je, Guantanamo ist immer noch in Betrieb, es wur-
den  keine Atomwaffen abgebaut.   Und zuletzt erwies sich Barack Obama auch noch als Big
Brother à la Orwell, nach dem Motto „Big Barack is watching you“.
Früher  hat hieß es bei ihm:  „Yes, we can.“   Heute heißt es:  „Yes, we scan.“  Und dann besitzt
der  amerikanische  Präsident auch noch die unglaubliche Frechheit,  diesen Skandal mit dem
Satz  zu quittieren:   „Spionage unter Freunden ist nichts außergewöhnliches.   Wie würden die
Amerikaner  wohl  reagieren,  wenn irgendein europäischer Geheimdienst  Regierungseinricht-
ungen  in Washington abgehört hätte?
Wirklich schockierend ist jedoch die Tatsache,  der windelweichen Reaktionen der europäischen
Staaten und insbesondere der österreichischen Bundesregierung. Hier geht es nämlich nicht um
ein  Kavaliersdelikt,  sondern um eklatante Verstöße gegen das Völkerrecht.   Und es ist definitiv
eine  Schande,  wie devot und kriecherisch sich die meisten EU-Mitgliedsstaaten gegenüber den
USA verhalten.
Vor  wenigen Tagen  haben  einige  dieser  Staaten  sogar dem bolivianischen Präsidenten Evo
Morales  den  Überflug  verwehrt.   Und  dies  deshalb,  weil der falsche Verdacht bestanden hat,
Edward Snowden,  der Aufdecker des US-Abhörskandals und derzeit  Staatsfeind Nr. 1 der USA,
würde  sich  an  Bord  der Maschine befinden.   Der Präsident eines souveränen Staats wurde wie
ein dahergelaufener Krimineller behandelt und sogar sein Flugzeug ohne Durchsuchungsbefehl
durchsucht.   Es  ist  kein  Wunder,  dass ein Aufschrei der  Empörung durch ganz Lateinamerika
ging.
Das  Asylgesuch von  Edward Snowden  ist  völlig  legitim.   Es müsste eigentlich zur sofortigen
Gewährung von politischem Asyl führen. Aber die europäischen Spitzenrepräsentanten und die
österreichische  Bundesregierung  führen  hier  einen  Zirkus auf,  der  nur  mehr als peinlich zu
bezeichnen  ist.  Während jedem  Wirtschaftsflüchtling in Österreich der rote Teppich ausgerollt
wird,  zieht  man  sich  im  Fall  Snowden  auf Formalismen zurück,  wie das die österreichische
ÖVP-Innenministerin machte.
Der  Mann  ist ein Held und es gebührt ihm eigentlich Dank für seinen Mut,  unter Aufopferung
seiner eigenen, persönlichen Sicherheit hunderten Millionen Europäern die Augen darüber ge-
öffnet  zu  haben,  welchem  Totalangriff  durch  die  USA  auf ihre Privatsphäre,  auf ihre Wirt-
schaftsgeheimnisse und auch ihre politischen Geheimnisse sie ausgesetzt sind.
Statt  völlig  sinn- und  wertfrei Orden  für  eine  zehnjährige  Zugehörigkeit  zum Nationalrat zu
verteilen,  sollte  der  Bundeskanzler lieber alles daran setzen, dass Edward Snowden in Sicher-
heit  gebracht  wird und wenn es nicht anders geht,  dem Mann in Österreich Asyl zu gewähren.
Allerdings glauben wir nicht,  dass Faymann so handeln wird.  Immerhin könnte er sich wieder
eine Kopfnuss  – in einem solchen Fall möglicherweise von Obama himself –  einfangen.

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2013-07-05
 

Der HEUTE_ige „Minority Report“


Nachfolgender Beitrag ist heute auf „heute.at“ zu lesen

Screen: heute.at
Dachten wir bislang, dass es sich bei dem Thriller  „Minority Report“  um ein Science- Fiction-
Szenanrio  handelt,  wurden  wir  heute  eines  Besseren belehrt.   Die Schlägerei über die in
der  Gratiszeitung berichtet wird,  ereignet sich also erst in gut zwei Monaten.   Da finden wir
es lobenswert, dass die Polizei jetzt schon nach den zwei Brutalo-Schlägern sucht.
Tja,  die  „Qualitätspostille“  HEUTE  in  Zusammenarbeit mit der Polizei,  lässt Zukunftsver-
sionen schon heute Realität werden.   Dazu gratulieren wir recht herzlichst!
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2013-07-05
 

Potenzielles Terroristen-Nest in der Josefstadt ausheben


Innenministerin und Bezirksvorsteherin gefährden die Bezirksbewohner

Am  Hernalser Gürtel 2  herrscht  in einem Keller, der eigentlich nur als Lager genutzt werden darf,
emsige  Betriebsamkeit.  Salafisten,  radikale Muslime mittelalterlicher Prägung,  haben sich dort
eingenistet. „Die Räumlichkeiten sind in Wien das Zentrum für islamistische Hassprediger“, weiß
der Obmann der FPÖ-Josefstadt, Maximilian Krauss.
 
„Sogar  Mohammed M.,  der  wegen  Mitgliedschaft  in  einer  Terror-Organisation vier  Jahre lang
hinter Gittern gesessen ist,  soll dort seine extremistischen Ansichten zum Besten gegeben, Geld
gesammelt  und  Gotteskrieger  rekrutiert haben.  Einige der österreichischen Dschihadisten, die
derzeit in Syrien kämpfen, haben vor ihrem Marschbefehl dort verkehrt“, so Krauss.
Dem Innenministerium sei dies alles ebenso bekannt wie der Bezirksvertretung und dem Magistrat.
Krauss,  auch  Jugendkandidat  der  Wiener FPÖ  für  den  Nationalrat:  „Aber  niemand unternimmt
etwas  dagegen!   Das  ist  unverantwortlich  und  stellt eine massive Bedrohung für die Josefstädter-
innen und Josefstädter dar.“
Die  Untätigkeit  der  Behörden vermutet Krauss darin begründet,  dass die Saudis ihre schützende
Hand über die radikalen Islamisten halten: „Immer wieder fahren riesige schwarze Dienstkarossen
der Saudi-Botschaft vor. Da bestehen ganz enge Verbindungen. Aber so vermögend und einfluss-
reich  darf keine ausländische Macht sein,  dass die offiziellen Stellen derart leichtfertig die Sicher-
heit der eigenen Bürger aufs Spiel setzen.“
Es gebe ausreichend Möglichkeiten, einzuschreiten.  „Die Verfassungsschützer haben genug Infor-
mationen  über die illegalen Aktivitäten dort gesammelt.   Innenministerin Mikl-Leitner muss ihnen
nur  grünes Licht geben und sie heben das potenzielle Terroristen-Nest aus“, so Krauss.  Auch der
Magistrat  könnte  die Extremisten vertreiben  –  einfach indem er gesetzliche Regelungen umsetzt:
„Jeder  Inländer,  der  wie  diese  radikalen  Islamisten  einen  Lagerraum  als  Veranstaltungshalle,
Gebetsstätte,  Lokal  und Hotel missbraucht,  bekommt zu Recht massivste Probleme mit der Bau-
oder Gewerbepolizei.   Diese darf aber auf Druck von Oben über die potenziellen Terroristen nicht
einmal Geldstrafen verhängen. Offiziell ist einfach niemand dafür zuständig.“
Hart  geht  Krauss  mit  ÖVP-Bezirksvorsteherin  Veronika Mickel-Göttfert ins Gericht:  „Wie so oft
schaut  diese  Dame tatenlos zu,  anstatt sich für die Interessen der Josefstädterinnen und Josef-
städter  einzusetzen.   Mickel-Göttfert  ist  zu einem echten Sicherheitsrisiko geworden.   So eine
schwache  Bezirksvorsteherin  haben  sich  die Bürger einfach nicht verdient.   Sie soll ihren Hut
nehmen!“  (Quelle: APA/OTS)
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2013-07-04
 

Marco Schreuders Blog bitte mit Schutz betreten


Dem virtuellen Kondom sei Dank

Nachfolgenden  Tweet  setzte  heute der Abgeordnete zum Nationalrat und Justizsprecher der
Grünen, Albert Steinhauser, auf „twitter.com“ ab.    Da Schreuder zu unseren absoluten Grün-
lieblingen  zählt,  wollten  wir  natürlich  wissen was dieser zur Netzpolitik zu vermelden hat.
Screen: twitter.com
Also wurde der Link auf Steinhausers Tweet angeklickt.   Statt Schreuders geistige Ergüsse vor
das Auge zu bekommen, hätten wir uns beinahe einen Virus eingehandelt.   Aber Gott sei Dank
haben wir einen Schutz.   Ein quasi virtuelles Kondom!
Und die Moral von der Geschicht´ – betrete Schreuders Blog ohne Schutz nicht!  Hoffentlich
deutet  der  grüne  Bundesrat  unsere  Kurzgeschichte nicht zweideutig und bezeichnet uns
wieder als homophobe Arschlöcher.
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2013-07-04
 

Akuter Korruptionsverdacht rund um Elite-Musikschule


Ausbildungsstätte am Semmelweis-Areal könnte Vorwand

gewesen sein, um günstig Volkseigentum zu verschieben

Die  FPÖ  hat  das  Projekt  auf  dem  Semmelweis-Areal  anfangs unterstützt.   Als Rot-Grün aber
völlig überraschend im Gemeinderat den FPÖ-Antrag, heimischen Ausnahmetalenten Stipendien
für den teuren Unterricht zukommen zu lassen,  niedergestimmt hat, begannen Wiens FPÖ-Klub-
chef  und  stellvertretender  Bundesparteiobmann  Mag. Johann Gudenus  und  Gemeinderat Udo
Guggenbichler nachzuforschen.
Sie  stießen  auf zahlreiche Ungereimtheiten.   „Wir haben zunächst herausgefunden,  dass ein
zweiter Teil des Areals zum Spottpreis einer SPÖ-nahen Firma zugeschanzt worden ist,  die da-
rauf 49 Luxus-Wohnungen errichten will“, berichtet Gudenus.
„Dann sind wir drauf gekommen, dass jener Gutachter, welcher später im Auftrag der Stadt für
den  geplanten  Verkauf  den  Wert  der weiteren Grundstücke und Gebäude ermittelt hat, sich
scho n vorher  auf  dem  Areal angekauft hatte“, erklärt Guggenbichler,  „er hat sich erst selbst
ein  Grundstück dort gekauft und dann für seine Nachbarn den Preis festgelegt.“   Im Magistrat
wollte man anscheinend keine Befangenheit erkennen.
Gudenus:  „Schlussendlich hat sich noch herausgestellt,  dass die Musikschule absolut unrentabel
ist.   Es  besteht  der akute  Verdacht,  dass Finanz- und Immobilienhaie das Projekt vorgetäuscht
haben,  damit  ihnen  die  Stadt  die  Liegenschaft zum Sonderpreis zukommen lassen kann.  Die
Schule  könnte  bald wegen Unwirtschaftlichkeit geschlossen und die Grundstücke und Gebäude –
eventuell zusammengelegt mit jenen des Gutachters und des SPÖ-nahen Bauunternehmens – mit
exorbitantem Gewinn verwertet werden.“
Weitere  Indizien  für  diese  Vorgangsweise sind,  dass die Anrainer bewusst kaum eingebunden
wurden  und  Sozialisten  und  Grüne  auch  einen  weiteren  Antrag  der  FPÖ,  nämlich den,  die
Zugänglichkeit des Areals für die Bürger zu gewährleisten, abgeschmettert haben. Gudenus: „Die
Verlierer-Koalition hat den Profiteuren ganz offensichtlich den Weg geebnet.“
 
Auch Grüne schon fest am Gängelband der Bau-Lobby
Die  wirtschaftlichen  Verschränkungen zwischen Wiener SPÖ und Bau-Lobby, die immer wieder
zu höchst fragwürdigen Bau-, Widmungs- und Verkaufsentscheidungen der Stadt geführt haben,
sind bekannt.
„Traurig ist, dass die Anzahl der dubiosen Entscheidungen seit Regierungsbeteiligung der Grünen
massiv  angestiegen ist“,  ärgert  sich  Gudenus,  „es entsteht der Eindruck,  dass Vassilakou & Co.
ihren Teil  vom  Kuchen bekommen  haben.   Jetzt  sind  sie offensichtlich Marionetten der finanz-
kräftigen Baubranche.   Anders  ist  nicht  zu erklären,  dass Politiker,  die sich in Opposition noch
gegen jedes Bauprojekt an Bäume gekettet haben, plötzlich jede Wahnsinns-Idee der Bau-Lobby
ohne  Rücksicht auf Umwelt oder Geld der Steuer- und Gebührenzahler mittragen –  ja, sich sogar
als Vorreiter zu profilieren versuchen.“
 
Die freiheitlichen Politiker bringen Beispiele:
 
In  der  Hietzinger  Elisabethallee  wolle n Unternehmen  Monsterbauten  mit Luxuswohnungen
in  die  Höhe  ziehen.   Mehr  als  600 Bürger  und sogar das Bezirksparlament haben sich quer-
gelegt.   Vassilakou hat die von den Bauwerbern gewünschte Umwidmung überfallsartig durch-
gedrückt.
Bürger  haben  die  Stadt  gebeten,  dass ein Gebiet im Bereich Mühlweg dünn besiedelt werden
darf. Der grüne Planungssprecher Christoph Chorherr lehnte das ab, forderte sofort eine massive
Verbauung mit 250 Wohneinheiten, fünfstöckig und bis zu mehr als 15 Meter hoch.  Er hat sich
durchgesetzt.
Nördlich  des  Heeresspitals hat die SPÖ schon vor der Wahl gegen den Willen der Bürger einen
Bereich,  der  von Einfamilienhäusern umgeben ist, umgewidmet  – und zwar für eine doppelt so
hohe Verbauungsdichte wie bei der Großfeldsiedlung.  Die Opposition war sich einig:  Diese Um-
widmung  wird,  wenn  die  SPÖ  nicht  mehr die absolute Mehrheit erhält, gemeinsam zu Fall ge-
bracht. Die Grünen haben ihr Versprechen gebrochen. Guggenbichler: „Selbst streng geschützte
Ziesel, die dem Bau zum Opfer fallen, können die grünen Betonierer nicht stoppen.“
Massive  Proteste  gibt  es  gegen  die  Errichtung  eines  150 Meter-Turms mit Luxus-Wohnungen
und  dreier  kleinerer  Wohngebäude an der Reichsbrücke in Kaisermühlen,  Rot-Grün drückt die
„Danube flats“  im  Sinne  des Bauwerbers mit aller Gewalt durch.  Die erforderliche Umwidmung
ist nur noch Formsache.
 
Cui bono?
„Cui bono?   Wer profitiert?“, fragt Gudenus, „waren es nur jeweils Bauunternehmen und Inves-
toren?   Stoßen  Sozialisten  und  Grüne laufend Anrainer der jeweiligen Projekte aus Spaß vor
den Kopf? Ich denke nicht. Es besteht der dringende Verdacht, dass da für Politiker persönlich
oder  für  deren Parteien Geld fließt.“  Und der Klubobmann warnt:  „Mit Anlasswidmungen und
dubiosen Grundstücks- und Immobilienverkäufen machen sich Häupl, Vassilakou & Co., wenn
Bestechung und Bestechlichkeit nachgewiesen werden können, strafbar.“ (Quelle: APA/OTS)
*****
2013-07-03
 

Hat die SPÖ Hochwasserhilfe durch Bundesheer verhindert?


Wurde Schutz der Bevölkerung parteipolitischen Interessen geopfert?

„Inzwischen gibt es Hinweise darauf, dass die SPÖ aus rein parteipolitischen Gründen Hoch-
wasserhilfe  durch  das  Bundesheer  verhindern  wollte“,  so  der  freiheitliche  NAbg.  Elmar
Podgorschek unter Hinweis auf einen Brief eines Bürgermeisters aus Oberösterreich.
Ein Auszug aus dem Brief vom 18. Juni spreche eine deutliche Sprache:
„Ich  bringe Ihnen hiermit,  als amtierender Bürgermeister, einen skandalösen Sachverhalt zu
Ihrer  geschätzten  Kenntnis.   Als  vom  Hochwasser  im  Juni 2013  betroffene Gemeinde be-
kamen  wir,  wenige  Stunden  nachdem  die  ersten  Keller  in  Wassernähe vom eintretenden
Wasser erfasst wurden,  Anweisung  „von der SPÖ-Parteispitze“  unter keinen Umständen das
Bundesheer  für  Hilfeleistungen  anzufordern.    Das  Bundesheer  dürfe   keine  Hilfestellung
leisten!   So  die  unglaubliche Anweisung.   Als mein Gemeindesekretär mich am Handy von
diesem Anruf informierte, hielt ich dies für einen schlechten Scherz.   Auf Nachfrage in Wien
ergab sich leider die Richtigkeit: kein Bundesheer … von ganz Oben!“
(Auszug aus dem erwähnten Brief vom 18. 06. 2013)
Sollte sich das bewahrheiten,  so ist das ein riesiger Skandal,  der vollständig aufgeklärt werden
muss.  Augenscheinlich hat die SPÖ ihre Niederlage beim Volksbegehren über die Wehrpflicht
noch  immer nicht verdaut.   Wenn man aber zu derartigen Mitteln greifen würde und die Sicher-
heit  der  Bevölkerung  aus  parteipolitischen  Motiven aufs Spiel setzt  (es gilt die Unschuldsver-
mutung),  dann  hätte  die SPÖ aus unserer Sicht jeden Anspruch verloren,  eine staatstragende
Partei zu sein.
Sehr  erstaunlich ist die Stellungsnahme des SPÖ-Abgeordneten Dietmar Keck in dieser Causa.
Er  wies  in  seiner Rede  heute  im  Nationalrat  die Anschuldigungen von FPÖ-Mandatar Elmar
Podgorschek,  wonach  die  SPÖ  aus  parteipolitischen  Gründen  Hochwasserhilfe  durch  das
Bundesheer verhindern wollte, auf das Schärfste zurück.
Keck:   „ Ein  anonymes  Schreiben  ist für mich nur ein Ablenken von der Wahrheit,  denn ano-
nyme Schreiben kann man jederzeit vorlegen.  Erst wenn der Namen des  Absenders auf dem
Tisch liege, könne man dem Ganzen nachgehen.   Nur Behauptungen in den Raum zu stellen,
ist zu wenig.“
Da staunen wir aber,  wenn Keck dieser Angelegenheit erst nachgehen will, wenn der Namen
des Absenders auf dem Tisch liegt.  Da mutet es doch seltsam an, dass jede Strafverfolgungs-
behörde  (von der Verwaltung über die Polizei bis hin zur Finanz) anonymen Schreiben nach-
geht.   Warum also will der SPÖ-Abgeordnete den  Namen des Briefverfassers wissen?  Sollte
dieser  – wenn seine Behauptungen stimmen –  gar mundtot gemacht werden?
Auch sind anonyme Schreiben kein Ablenken von der Wahrheit,  sondern können durchaus
wertvolle  Hinweise  sein,  wie  es  sich  in  der Praxis immer wieder herausstellt.   Es ist anzu-
nehmen,  dass  der  Absender  des  Briefes nicht riskieren will,  dass er sanktioniert wird. Die
erstaunliche  Stellungsnahme  von Keck macht uns jedenfalls  (und wahrscheinlich nicht nur
uns)  sehr stutzig.
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2013-07-03
 

Erpresser sind umgehend abzuschieben


Kloster-Besetzer: Innenministerin darf sich nicht länger auf der

Nase herumtanzen lassen, sondern muss Rechtsstaat durchsetzen

Nachdem  die von deutschen Anarchisten aufgehetzte Bande von Illegalen schon zu Jahres-
wechsel  wochenlang  die Votiv-Kirche besetzt hatte,  um für sich Gratis-Internet,  Gratis-Öffis
und  Gratis-Sat-TV  zu  erpressen,  setzt sie nun ihr bisher  leider erfolgreiches Vorgehen fort.
Diesmal  okkupieren die Kriminellen die ihnen von der Caritas vorübergehend zur Verfügung
gestellten Räumlichkeiten im Servitenkloster.  „Das Innenministerium hat dem Treiben dieser
Menschen  schon  viel  zu  lange  zugeschaut.   Asylbetrug  ist  ein Verbrechen und alle Unter-
stützer  sind  Beitragstäter“,  erklärt  Wiens  FPÖ-Klubchef  und stellvertretender Bundespartei-
obmann Mag. Johann Gudenus.
Seine Forderung: „Ministerin Mikl-Leitner darf nicht länger zusehen, wie ein Haufen kriminel-
ler  Ausländer  unseren Staat und seine Bürger verhöhnt und unsere Gesetze mit Füßen tritt.
Sie muss endlich ihrer Aufgabe nachkommen und den Rechtsstaat durchsetzen.   Wenn sie
dem nicht gewachsen ist, dann hat sie ihren Posten zu räumen!“
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2013-07-02
 

Training für das Schmücken des Weihnachtsbaumes


Hohe Ehrenzeichen für SPÖ-Nationalratsabgeordnete

Neun  Mitglieder  des  Nationalrats  erhielten  heute  von der Nationalratspräsidentin Barbara
Prammer (SPÖ)  Ehrenzeichen,  die  ihnen  vom  Bundespräsidenten für ihre Verdienste um
die Republik Österreich verliehen worden waren.
Mit dem Großen Silbernen bzw. dem Große Goldene Ehrenzeichen wurden die Nationalrats-
abgeordneten Christoph Matznetter,  Sonja Ablinger,  Ulrike Königsberger-Ludwig,  Kai Jan
Krainer,  Hermann  Krist ,  Rosemarie Schönpass ,  Dietmar Keck,  Walter Schopf und Erwin
Spindelberger  – alle SPÖ –  für ihre Verdienste um die Republik Österreich ausgezeichnet.
„Zehn  Jahre Mitglied im Nationalrat oder in einer gesetzgebenden Körperschaft zu sein, ist
eine  lange  Zeit“,  hob Prammer anlässlich der Überreichung hervor.   Da staunen wir aber,
dass  zehn Jahre als gut bezahlte Abstimmungsmarionette eine so lange Zeit sein soll, um
dafür einen Orden zu erhalten.
Für  uns  sind 40 Jahre (oder mehr) Berufstätigkeit eine lange Zeit,  für die Personen eigent-
lich  ausgezeichnet  bzw.  geehrt werden sollten.  Wie viele von diesen Systemerhaltern hat
Prammer eigentlich für diesen Verdienst um die Republik Österreich schon ausgezeichnet?
Das  immer  wieder  kehrende   Ritual  der  Verleihung  von  Ehrenzeichen  an   „verdiente“
Politiker(innen) erinnert uns immer an die Breschnew-Ära. Da hingen sich die sozialistisch-
kommunistischen   Bonzen  auch  gegenseitig  haufenweise  Orden  um  den  Hals.  Einen
Vorteil  haben  diese  Ordensverleihungen  allerdings:   Sie sind ein gutes Training für das
Schmücken des Weihnachtsbaumes.
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2013-07-02
 

Erstaunliches von Rudolf Fußi


Kommt der Dealer wirklich nach Hause zu Fußi?

Screen: Wikipedia
Sein letzter Job war Berater des greisen Austrokanadiers Frank Stronach.   Auffallend am
Lebenslauf  von Fußi ist der häufige Wechsel seiner Orientierungen bzw.  Brötchengeber.

Ob das der Grund dafür war bzw. ist?

Screen: twitter.com (Account Fußi)

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2013-07-02
 

Nun ist der Bundeskanzler gefordert


Faymann (samt grünem Anhang) kann nun zeigen, ob er Courage hat

 

Edward Snowden hat nämlich gestern gar nicht in Russland um Asyl angesucht (RT = Russia
Today = Russland heute):
„The Russian Federal Migration Service (FMS) has refuted media reports which claim that NSA
leaker Edward Snowden applied for political asylum in Russia.“
…..
„Information in the foreign media which states that Snowden asked for asylum “is not true,”
Zalina Kornilova, head of FMS press service, told RT.
Übersetzung:
„Die russische Einwanderungsbehörde hat Medienberichte zurückgewiesen, die behaupten dass
der NSA-„Leaker“ Edward Snowden um politisches Asyl in Russland angesucht hat.“
…..
„Informationen in den ausländischen Medien die behaupten dass Snowden um Asyl angesucht
hätte sind nicht wahr“,  hat Zalina Kornilova , Leiterin der Pressestelle  der FMS (Einwanderungs-
behörde), RT erzählt.“ http://rt.com/news/russia-russian-asylum-snowden-493/
Die Zeitung „Business Insider“ hat eine Liste all jener Staaten veröffentlicht bei denen Edward
Snowden  tatsächlich  um  politisches  Asyl  angesucht hat.   An erster Stelle findet sich da die
„Republic of Austria“ oder auf gut deutsch: Österreich.
Jetzt sind Werner Faymann und seine Vasallen gefordert zu zeigen ob sie es schaffen, daraus
politisches  Kapital zu schlagen.  Was aber eher nicht zu erwarten ist.   Vermutlich wird er sich
weiter von Juncker auf den Kopf schlagen lassen, aber sonst keine Aktivitäten setzen.
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2013-07-02
 

Inhalts-Ende

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