Rot-Grün bekommt den Hals nicht voll genug


Unsozial und rücksichtslos – erneute Erhöhung der

Öffi-Tarife und weitere Ausdehnung der Parkpickerl-Zonen

Den  Juli-Beginn  vergällt die Verlierer-Koalition den Wienerinnen und Wienern gleich mit einer
erneuten Erhöhung der Öffi-Tarife. „Dabei wurden die Preise erst im vergangenen Jahr spürbar
teurer. Gerade die von der SPÖ ausgelagerten und damit der Kontrolle durch den Gemeinderat
entzogenen Unternehmen wie die Wiener Linien betreiben ein Inkasso, das unmenschlich ist“,
ärgert   sich  Wiens  FPÖ-Klubchef  und  stellvertretender  Bundesparteiobmann   Mag.  Johann
Gudenus,  „insgesamt kosten  Einzelfahrscheine nun 17 Prozent,  die 24-Stunden-Karte 25 Pro-
zent und die Wochenkarte 13 Prozent mehr.“
Das  von  Rot-Grün  vielgepriesene  365 Euro-Jahresticket  sei ein Schmäh:   „Wenn man die
Zwangszuschüsse  der  Steuer- und  Gebührenzahler  an  die  Wiener Linien auf die 500.000
Jahreskarten-Besitzer aufteilt, dann kostet ein Ticket in Wahrheit 1.845 Euro!“
Die  Miss- und Freunderlwirtschaft von Rot-Grün sei aber derart kostenintensiv,  dass zusätzlich
auch  noch  die  undemokratische  Ausweitung  der Parkpickerlzonen brutal weitergeführt wird.
Gudenus:  „Ab Herbst soll es noch mehr  Kurzparkzonen in Hernals geben und Ende nächsten
Jahres dann das Parkpickerl auch in Favoriten. Die Verlierer-Koalition bekommt den Hals nicht
voll genug. Das ist ein Gebührenwucher, der den Bürgern kaum noch Luft zum Atmen lässt!“
Die  Folgen  dieser unsozialen Politik gegen die Menschen seien dramatisch:  320.000 Bürger
müssen ihr Leben an oder unter der Armutsgrenze fristen –  jeder fünfte Wiener.   Zudem stellt
Wien  dank   Häupl & Co.  zwei  Drittel  der  österreichischen  Mindestsicherungsbezieher.  Die
Kinderarmut hat sich in den letzten acht Jahren verdoppelt.
„Durch  ihren rücksichtslosen Gebührenwucher pressen Sozialisten und Grüne seit 2010 insge-
samt  548 Euro  pro  Jahr  zusätzlich aus jeder Wiener Familie heraus“,  so Gudenus,  „Rekord-
Abzocke,  Rekord-Armut und Rekord-Arbeitslosigkeit auf der einen und Privilegien, Freunderl-
wirtschaft  und  Skandale  auf  der  anderen  Seite.   Die  Häupl-SPÖ  beweist Tag für Tag,  dass
sozialistisch nicht sozial ist,  sondern genau das Gegenteil davon.  Es ist höchste Zeit, dass die
roten Bonzen den Weg freimachen für eine gerechte, menschliche und saubere Politik!“
*****
2013-07-01
 

Faymann als EU-Watschenmann

Österreichischer Bundeskanzler als Lachnummer in Brüssel

 
Immer  wieder  wurde  und  wird  Werner  Faymann,  seines  Zeichens  Bundeskanzler  der
Republik Österreich, von politischen Gegnern als Marionette udgl. mehr bezeichnet.  Auch
erhielt  er  den Spitznamen  „Feigmann“.   Ehrlich gesagt dachten wir,  dass solche  „Adels-
prädikate“  für  Faymann  als  Staatsmann nicht würdig seien.   Leider haben wir uns geirrt,
wie nachfolgendes Video unter Beweis stellt:
 
Videoquelle und Screen: youtube.com
Während  eines ORF-Interviews beim Europäischen Rat in Brüssel am 28. Juni 2013,  schlug
Jean Claude Juncker  im Vorbeigehen,  dem  Kanzler Faymann  mit einer Zeitung  (oder ähn-
lichem)  auf  den  Hinterkopf.   Damit  stellte Juncker seine Primitivität unter Beweis, bewies
aber gleichzeitig,  wie wenig Respekt der  österreichische Bundeskanzler in Brüssel genießt.
Wir sind uns absolut sicher, dass sich Juncker dies bei der deutschen Kanzlerin nie getraut
hätte.
 
Aber zurück zu Feigmann – pardon – Faymann. Anstatt Juncker sofort zur Rede zu stellen
und  ihm die Leviten zu lesen,  begnügte  sich  der Bundeskanzler  damit,  mit einem etwas
gequält  klingenden  Kichern  und einem aufgesetzten Grinsen,  sich wieder dem ORF-Inter-
view zuzuwenden.
 
Der Vorfall Juncker – Faymann hat für uns bewiesen, dass der Kanzler in Brüssel offenbar
nicht  als Staatsmann respektiert wird.  Und mit seinem Verhalten hat er unter Beweis ge-
stellt, dass er auf Respekt augenscheinlich auch keinen gesteigerten Wert legt.
 
*****
 
2013-07-01

Privilegien-Stadel auf Kosten der Verkehrssicherheit

Platz da Normalbürger,  hier kommt „Mister Wichtig“

 
Heute  morgen  auf  der A4-Ostautobahn  (Höhe Fischamend in Fahrtrichtung Wien),  erblickte
Otto Normalbürger  ein Polizeiauto  im  Einsatz in seinem Rückspiegel.  Er selbst fuhr mit 130
km/h  auf der linken Spur.   Selbstverständlich  machte  er  dem  Einsatzfahrzeug sofort Platz,
indem  er  auf  den  rechten  Fahrstreifen wechselte.   Immerhin ist anzunehmen, dass Polizei-
fahrzeuge  mit  eingeschaltetem  Blaulicht  zu  einem  Verkehrsunfall oder gar zu einer gerade
verübten Straftat unterwegs sind.
 
Aber  weit  gefehlt,  als  Otto  Normalbürger  auf  den  rechten  Fahrstreifen  gewechselt hatte,
rauschten  im  Höllentempo  (weit jenseits der 130 km/h-Marke),  außer dem Polizeiauto noch
drei Fahrzeuge an ihm vorbei.  Diese waren mit folgenden Kennzeichen versehen:
 
1 ungarisches Kennzeichen,  1 Diplomatenkennzeichen  und  ein  Auto hatte eine Mietwagen-
nummerntafel.   Alle Pkw´s  waren mit einem  Blaulicht ausgestattet und dieses war bei allen
auch eingeschaltet.
 
Video: © erstaunlich.at    Zeit plus 1 Std.  (Kamera hatte noch Winterzeit)
 
Da  stellt  sich die Frage um die Berechtigung und vor allem die Sinnhaftigkeit dieses Polizei-
einsatzes.   Immerhin  besteht  durch  Fahrspurwechsel für das Platz machen für Einsatzfahr-
zeugen  (speziell auf Autobahnen) ein erhöhtes Unfallrisiko.   Dieses  muss  zwar in Kauf ge-
nommen  werden,  wenn Einsatzfahrzeug  zu berechtigten  Einsätzen  unterwegs sind.   Hier
kann man aber durchaus mit einer Interessenabwägung argumentieren.
 
Eine  derartige Argumentation ist aber keinesfalls gegeben, wenn sich ein glaublicher  „Mister
Wichtig“  seinen  Weg  mit  weit  überhöhter Geschwindigkeit mittels Polizeieskorte freihalten
lässt und dadurch andere Verkehrsteilnehmer gefährdet werden könnten.  Dazu kommt noch,
dass  ungarische  Zivilfahrzeuge,  Diplomaten- und  Mietautos  keinerlei  Berechtigung haben,
mit  eingeschaltetem  Blaulicht auf Österreichs Autobahnen mit weit überhöhter Geschwindig-
keit zu rasen.
 
*****
 
2013-07-01

Österreichs Justiz zeigt ihren Mut stets nur gegen Oppositionelle


Einstellung der Inseratencausa wäre ein

Polit- und Justizskandal der Sonderklasse

Mit der kolportierten Einstellung des Verfahrens gegen Bundeskanzler Faymann in der Inseraten-
affäre  kündigt  sich ein Polit- und Justizskandal der Sonderklasse an.   Das rot-schwarze System
habe  von  Beginn an versucht,  die  gesamte  Causa  niederzuwalzen,  und mittlerweile offenbar
Erfolg gehabt, so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky.
„Wer  die U-Ausschuss-Akten gelesen hat,  kann sich beim besten Willen nicht erklären, wie es
vor  dem  Hintergrund  massiver  Verfehlungen  zu  einer  Einstellung  kommen  kann.   Die  rot-
schwarze  Koalition  hat  jedenfalls  verhindert,  dass  Faymann  in  den  U-Ausschuss  kommen
musste und der Hauptbelastungszeuge Wehinger, der schon im Parlament war und umfassend
aussagen  wollte,  vom  Ausschuss  überhaupt  gehört  werden  durfte“,  schildert  Vilimsky  die
Vertuschungsexzesse von SPÖ und ÖVP im Parlament.
Jetzt  drohe  knapp  vor  dem  Wahltermin  auch  noch  die  juristische Beerdigung durch die rot
dominierte Staatsanwaltschaft und das schwarze Justizressort. „7 Millionen für den Werner sind
für Justiz und Regierungspolitik offenbar kein Thema“, kritisiert Vilimsky.
„Es  würde  mich  nicht  wundern,  wenn auch die Ermittlungen in der Inseratencausa Berlakovich
in  Bälde hochoffiziell  beerdigt  werden.   Das rot-schwarze System dürfte hinter den Kulissen ein
Paket von Verfahrenseinstellungen akkordiert haben, um auch nach der Wahl gemeinsam weiter-
packeln zu können“,  vermutet Vilimsky.   Es habe jedenfalls den Anschein,  die heimische Justiz
zeige ihren Mut stets nur gegen Oppositionelle. (Quelle: APA/OTS)
*****
2013-06-30
 

Kein gutes Haar an Stronach gelassen


Kommentare der politischen Konkurrenz zum heutigen

Auftritt von Frank Stronach in der ORF-Pressestunde

 
Darabos zur ORF-Pressestunde: Auftritt entlarvt Stronachs Ahnungslosigkeit
Als  „entlarvenden Auftritt“  bezeichnete  SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos die ORF-
Pressestunde  mit dem Team Stronach-Obmann und erklärte:   „Frank Stronachs Ahnungslosig-
keit  in politisch wichtigen Themenbereichen wie zum  Beispiel bei Bildung wurde heute wieder
einmal mehr als augenscheinlich und zeugt von der Inhaltsleere seiner Partei.“
Darabos  führte  weiter  aus:   „Auch die  Österreicherinnen  und  Österreich haben das längst er-
kannt,  wie  die  jüngsten Umfragewerte  zeigen.“   Stronach  habe  wohl seine Verdienste in der
Wirtschaft  aber  in  der  Politik  können  die Menschen gerne auf das Team Stronach verzichten.
„Die österreichische Bevölkerung braucht keine Milliardäre, die im Ausland steuergünstig leben
und ab und zu in Österreich vorbeischauen, um politisch zu experimentieren“, so Darabos.
 
Rauch ad Stronach: Mann mit Gold sucht Programm mit Inhalt
Nach Fußball und Politik: Stronach soll sich neues Hobby suchen
„Mann  mit  Gold  sucht  Programm  mit  Inhalt  und  charakterfeste Mitstreiter für neues Hobby.
Billiger  Populismus,  inhaltsleere  Floskeln  und völlige Konzeptlosigkeit  – so lässt sich dieser
neuerlich  skurrile  Stronach-Auftritt i m ORF festhalten“,  betont ÖVP-Generalsekretär Hannes
Rauch nach der „Pressestunde“.
Die  wirtschaftlichen Leistungen von Stronach in allen Ehren:   In seinen Hobbys Fußball und
Politik  bleiben  die  Erfolge  aus,  beim  Kochen  im  Privat-TV  war jedenfalls Strache besser.
„Stronach  soll sich ein neues Hobby suchen,  wenn er bisher nur  „einigermaßen“  charakter-
feste  Mitstreiter  und politische Ansagen ohne Mehrwert gefunden hat“,  so der ÖVP-Manager.
 
Vilimsky fordert Aufklärung über finanzielle Schattenwelt von Frank Stronach
Wo Stronach mitbestimmt, werden Schulden rasant höher
„Die Steuersituation von Frank Stronach wurde von „transparent“ auf  „Verschlusssache“ umge-
ändert,  die Mittel, die in seine Partei fließen,  werden plötzlich nicht mehr  dem Rechnungshof
gemeldet, sondern  als  intransparentes  Darlehen weitergereicht und Fragen nach finanziellen
Flüssen aus  seinen Unternehmenskonstrukten werden nicht beantwortet.   Stronach lebt offen-
bar  in  einer finanziellen Schattenwelt,  die dringend der Transparenz und Aufklärung bedürfe“,
so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky.
Konkrete  politische  Inhalte vertrete Stronach auch keine,  denn „man müsse sich alles einmal
anschauen und durchrechnen“.  Mit einer derartigen politischen Nebelsuppe bei einer National-
ratswahl  anzutreten,  sei jedenfalls kühn.   Stronach  solle endlich  konkretisieren,  was er wolle
und  wofür  er  stehe,  denn  in jedem  Bundesland andere  Werte zu  vertreten,  gehe schon ins
Kuriose über.
In  den  Ländern dürfe man den Schuldenstand kräftig erhöhen,  im Bund jedoch nicht.  Die
Werte  des  Herrn Stronach dürften  Allerweltswerte sein,  die von Ort zu Ort und von Tag zu
Tag  anders  ausschauen,  so Vilimsky,  denn auch mit  Stronach-Verantwortung werden die
Schulden rasant höher.
Das  „Team Stronach“  mute  immer  mehr  wie eine politische Sekte an,  bei der jede Menge
Glücksritter anstehen,  um an die „wahren Werte“,  nämlich das Geld des Herrn Stronach ran-
zukommen und vielleicht auch noch ein politisches Mandat zu ergattern. „Schon morgen soll
Stronach  ja  wieder  für  mehr  als ein Monat in Kanada sein und schert sich weiter nichts um
unser  Land  und  seine  Probleme.   Politisch  ernst  zu nehmen ist das alles nicht mehr“, so
Vilimsky.
 
Kogler zu Stronach: Vor der Wahl ist nach der Wahl, oder umgekehrt …
„Das Einzige, was wir konkret von der Pressestunde mit Frank Stronach mitbekommen haben,
ist:   Vor der Wahl ist nach der Wahl, oder umgekehrt, oder besser … noch einmal umgekehrt“,
stellte Werner Kogler, stv. Klubobmann der Grünen, fest.
 
Widmann: Wirres Stronach Gestammel in der Pressestunde
„Als „wirres Gestammel eines älteren Herren, der nicht mehr ernst zu nehmen ist“, bezeichnete
BZÖ-Bündnissprecher  Rainer Widmann den heutigen  Auftritt  von Frank Stronach in der  ORF-
Pressestunde.   Mehr  gebe  es  dazu  nicht  zu  sagen,  denn „Stronachs  One-Man-Showpartei
befindet sich sowieso in der biologischen Abbauphase durch den Wähler“.
*****
2013-06-30
 

Opfer werden als Gesetzesbrecher abgestempelt


Hochwasser-Opfern wird finanzielle Entschädigung verweigert

Zu  den zahlreich ins Leben gerufenen  „Spenden- und Unterstützungsvereinen“  zu Gunsten
Betroffener  der  jüngst  vergangenen Hochwasserkatastrophe,  haben  wir  uns  schon einige
Gedanken  gemacht.   Einerseits  werden  Unsummen von Steuergeldern in EU-Pleitestaaten
verschoben und in der Alpenrepublik unzählige Asylbetrüger(innen) und zahlreiche dubiose
Vereine  finanziert,  während  anderseits  private  Hilfe  notwendig  ist,  um  in  Not geratenen
Einheimischen zu helfen.
Zusätzlich  fanden wir es erstaunlich,  dass Trittbrettfahrer  – getarnt als Helfer –  versuchten,
ihre Ladenhüter unter dem Titel  „Angebote für Hochwassergeschädigte“ an den Mann bzw.
an die Frau zu bringen.   Tja, es gibt Firmen denen wirklich nichts zu peinlich ist.
Die erstaunlichste aber auch traurigste Meldung kam heute über „Radio Niederösterreich“. In
den  niederösterreichischen Ortschaften Kritzendorf und Klosterneuburg,  erhalten zahlreiche
Hochwasser-Opfer   keine  Entschädigung,  obwohl  an  ihren  Häusern  erhebliche  Schäden
entstanden sind.
Grund  für  die  Ablehnung  der  Entschädigungsanträge  ist,  dass  sich  die  Betroffenen nicht
behördlich  angemeldet  haben,  da  diese  Domizile  als Zweitwohnsitze (Wochenendhäuser)
dienten.   Also  werden  in  diesem Fall Hochwasser-Opfer als Gesetzesbrecher abgestempelt,
denn  die  Begründung  der Ablehnung lautet dahingehend,  dass gegen das Meldegesetz ver-
stoßen wurde.   Damit ist für uns klar,  dass die großmundigen Ankündigen betreffend rascher
und  unbürokratischer  Hilfe,  nichts weiter als ein  „hohles Phrasen dreschen“  im Wahlkampf
war.
Während  echte Geschädigte als Gesetzesbrecher tituliert werden und ihnen Hilfe verweigert
wird,  haben es in Österreich illegal aufhältige Asylbetrüger(innen) wesentlich besser.  Diese
erhalten  mit  Scheinanmeldungen,  die von selbst ernannten Gutmenschen getätigt werden,
finanzielle Hilfe zu ihrem ungesetzlichen Aufenthalt in der Alpenrepublik.
*****
2013-06-29
 

Neuerlicher Kniefall des Bundeskanzlers in Brüssel


Einmal mehr fällt Faymann in Brüssel um

und hält seine Versprechungen nicht

„Rien ne va plus,  Brüssel  hat  sich  in  der  Nacht  auf  Freitag  endgültig  auf die fast 1 Billion
schwere  EU-Finanzplanung  von  2014-2020  geeinigt.   Aber  nicht  alle Nettozahler werden
gleich  tief  in die Tasche greifen müssen.   Denn obwohl überall von Sparen, Kürzungen und
Einsparungen  geredet  wird,  mehr   Solidarität,  mehr  Abgaben  gefordert  werden,  müssen
einige Mitgliedstaaten weniger solidarisch sein als andere, oder verhandeln einfach besser.
So  ist  es  z. B.  Großbritannien  unter  Cameron einmal mehr gelungen,  den jährlich rund 4 Mil-
liarden  Euro  schweren  Briten-Rabatt zu erhalten.   Sein österreichischer Parteikollege, Bundes-
kanzler Werner Faymann, versprach in Camerons Windschatten noch im Februar diesen Jahres
großspurig  via  der  Wochenzeitschrift  News,  dass  auch  Österreich  seinen  95 Millionen Euro
Rabatt erhalten solle.
Es  kam wie es kommen musste,  unser „Starverhandler“ Faymann fiel in Brüssel wieder einmal
auf  die  Knie.   Dabei  dürfen  sich neben den Briten auch die Holländer,  Schweden und Dänen
freuen. Sie alle erhalten durch die Festlegung eines Pauschalbetrags einen Nettorabatt.
Dänemark wird zukünftig pauschal 130 Millionen Euro Reduktion erhalten,  die Niederlande 650
Millionen  und  Schweden  160 Millionen.   Österreich  verliert  demgegenüber  seinen  Millionen-
Euro-Rabatt. Zusätzlich wurden der Alpenrepublik auch noch 60 Millionen Euro an Förderungen
für den ländlichen Raum gekürzt.
Der freiheitliche Europaabgeordnete, Mag. Franz Obermayr ließ seiner Enttäuschung freien Lauf
und bezeichnete den Bundeskanzler als Pinoccio Faymann, die Brüsseler Marionette.
*****
2013-06-28
 

Ausbeuterische Praktika


Informationsdefizit beim SJ-Vorsitzenden?

„Die  heutige  Jugend ist so gut ausgebildet,  wie keine andere Generation zuvor.  Trotzdem warten
am  Arbeitsmarkt  massive Probleme,  wie Jugendarbeitslosigkeit,  prekäre Beschäftigungen,  und
auch  ausbeuterische und unbezahlte Praktika auf sie.   Junge Menschen müssen Ersparnisse auf-
brauchen,  von Eltern unterstützt werden,  oder sind auf  sonstige  Zuwendungen angewiesen.  Wir
wollen  nicht,  dass  junge,  gut  ausgebildete  Frauen  und Männer ohne sozialrechtliche Absicher-
ung  in  prekärer  Beschäftigung  für  Unternehmen  arbeiten müssen,  um sich für spätere Jobs zu
qualifizieren.   Ausbeuterische  Praktika  gehören  endlich  abgeschafft  und durch ein Praktikums-
gesetz geregelt!“,  forderte heute Wolfgang Moitzi, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend.
Da  staunen  wir  aber,  dass gerade solche Worte aus dem Mund des SJ-Vorsitzenden kommen.
Sind  es doch in der Regel eher die politisch linksorientierten Gutmenschen-Organisationen, die
sich einer solchen ausbeuterischen Praxis bedienen.
Hier eine kleine Auswahl:
Hungerlohn beim VGT    SOS-Mitmensch zahlt keinen Lohn ….  –   M-Media: Keinen Lohn….

Interessant ist die Tatsache,  dass diese Vereine immer wieder auf Menschenrechte pochen. Wir
sind  der  Meinung,  dass  eine  nicht  leistungsgerechte  oder  gar  keine Entlohnung für eine er-
brachte  Leistung  unter  Ausbeutung  fällt.   Und  wer  Menschen  ausbeutet,  hat  für  uns  jedes
Recht verwirkt,  den Gutmenschen heraushängen zu lassen.
*****
2013-06-28
 

Wie behindertenfeindlich ist Rot-Grün?


Blindenwege queren Fahrradwege

Die rot-grüne Stadtregierung scheint Blinden gegenüber besonders feindlich gesinnt zu sein,
wenn  taktile   Leitlinien  quer  über   Fahrradwege  führen,  kritisierte  heute  die  Behinderten-
sprecherin der FPÖ-Wien,  LAbg. Brigitte Schwarz-Klement.
Sowohl bei der U-Bahnstation Philadelphiabrücke,  bei der Johnstraße/Ecke Linzerstraße, bei
der Schlossallee oder im Bereich der Ringstraße gibt es diese für Blinde überaus gefährlichen
Querungen, um nur einige wenige Beispiele zu nennen.
Besonders verwerflich sei in diesem Zusammenhang auch die Aussage einer roten Bezirksrätin
aus   Meidling,  die  doch  tatsächlich  meinte,  man dürfe  Radwege halt nicht mit Scheuklappen
an den Augen überqueren!  Tatsache  sei,  dass die SPÖ von Barrierefreiheit ganz offensichtlich
keine Ahnung habe und die Probleme blinder Menschen weder wahr noch ernst nehme.
„Anderenfalls  würden  sie  diese  nicht  absichtlich über Radwege schicken.   Damit disqualifi-
zieren sie sich von selbst“,  so Schwarz-Klement.
*****
2013-06-26
 

Abartiger Feminismus


Kastration als Strafe und Kastration als Recht

Kastration als Strafe
Nichts macht Männern mehr Angst, als die Furcht von einer Frau kastriert zu werden. Und zu
Recht,  ist es doch die ultimative Entwertung ihrer ohnehin schon kümmerlichen Existenz.
Kastration als Recht
Heute kann die Eigentümerin eines Hundes frei entscheiden ob sie den Rüden kastrieren lässt
oder  nicht.   Bedenkt  frau  dass  die Männer im kommenden Matriarchat viel weniger wert sein
werden   als  heute  ein  Hund,  dürfte  klar  sein,  worauf  das   hinausläuft.    Da  es  in  einem
Matriarchat  keine  freien  Männer geben kann,  das das Matriarchat an sich männerfeindlich ist,
werden  die  überlebenden  Männer  entweder  Mutter  Staat  oder  einzelnen  Frauen  gehören.
Und  diese  Eigentümerinnen  haben  dann  natürlich  das  Recht  frei  über die Kastration ihres
Eigentums zu entscheiden.
Der Text der obigen beiden Absätze entstammt der Webseite „prokastration.wordpress.com“,
welche  natürlich  über  kein Impressum verfügt und offenbar von einer geistig gestörten Per-
son  namens  Elisabeth  betrieben  wird.   Über  sich gibt sie an,  29 Jahre alt zu sein und aus
Deutschland zu stammen. Von Beruf sei sie Wissenschaftlerin im Bereich der Gender Studies.
Politisch ist sie natürlich durch und durch Feministin.
Elisabeth  lebt laut eigenen Angaben sogar mit einem Mann zusammen,  der ihr in jeder Hin-
sicht untergeordnet ist.   Wir bezweifeln sehr, dass diese Dame einen Mann hat und dies eher
unter die Kategorie Wunschträume fällt.
Wie psychisch krank diese Frau sein muss beweist auch folgendes Bild (samt Text), welches
auf ihrem Blog zu finden ist:
Screen: prokastration.wordpress.com
Elisabeth  hält  also eine Guillotine extra für Hodensäcke für eine wunderbare Erfindung, die
in der Realität gebaut werden sollte,  da es die Männer verdient hätten.
Anfänglich  hielten  wir die betreffende Webseite für einen Satire-Blog wie etwa  z.B.  Raketa.
Allerdings wird man rasch eines Besseren belehrt,  wenn man sich nur einige Zeilen aus den
Texten  auf  „prokastration.wordpress.com“  durchliest.   Unserer  Meinung  nach  sind einige
Textpassagen bereits strafrechtlich relevant.
Allerdings  glauben  wir,  dass  Elisabeth  nicht  ins  Gefängnis  sondern  in eine geschlossene
Irrenanstalt gehört. Sie hat also mehr ein medizinisches als ein rechtliches Problem. Aber die
Webseite  der  Parade-Feministin  hat auch ihre gute Seite.   Sie zeigt nämlich zweifelsfrei auf,
wie gefährlich,  abartig und geistig gestört Feministinnen sein können.
*****
2013-06-26
 

Verfassungsschutz muss Türken-Verein ATIB überprüfen


Dringender Verdacht auf radikal-islamistische

Tendenzen in Erdogans verlängertem Arm in Wien

Unwissend  oder verantwortungslos?   Um sich die Stimmen der aus der Türkei zugewanderten
Steinzeit-Islamisten  zu  sichern,  hofiert  Rot-Grün offen den  Verein  ATIB.   „Dieser  ist  direkt
dem  Religionsministerium in Ankara unterstellt  – jenem Ministerium,  das nach dem Verteidig-
ungsministerium  über  das  höchste  Budget  verfügt“,  weiß Wiens FPÖ-Klubchef und stellver-
tretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.
Er ist davon überzeugt, dass ATIB den Auftrag hat, unsere westlich-demokratische Gesellschaft
gezielt  zu  unterwandern  und  die  rückwärtsgewandten  Ideen des autokratischen Staatschefs
Erdogan zu verbreiten.
Gudenus:  „Wie diese Ideen aussehen, das wissen wir spätestens seit der blutigen Niederschlag-
ung  der  Demonstrationen der  türkischen Demokratie-Bewegung durch Erdogans Truppen mit
mindestens  vier  Toten  und 12.000 zum Teil Schwerverletzten.  Mit brutaler Gewalt katapultiert
der  Türken-Premier  sein  Volk  in  vergangene Jahrhunderte zurück und erzwingt eine radikal-
islamistische Lebensweise. Für solche Ideen ist in einer Demokratie wie der unseren kein Platz!“
Er  fordert  eine  Überprüfung  des Erdogan-Vereins durch den Verfassungsschutz und laufend
weitere  Kontrollen:  „Wir dürfen nicht zulassen,  dass sich mitten unter uns von einem fremden
Staat  befehligte  Muslime  gegenseitig  bis zu einem Punkt radikalisieren,  an dem ihnen alles
zuzutrauen ist!“  (Quelle: APA/OTS)
*****
2013-06-25
 

Undurchsichtiges Betrugsmail


Erbschaften und Lottogewinne via Internet

Wie alle Internet-User(innen) erhalten auch wir täglich Mails,  in denen wir über Lottogewinne
(obwohl wir gar nicht mitgespielt haben)  oder Erbschaften  (von uns völlig unbekannten ver-
storbenen Personen)  informiert werden.   Wir bräuchten bloß unsere Daten  – wenn möglich
Bankkonto  mit  Pin-Code –  bekanntgeben  und/oder  eine  Anzahlung  für den Geldtransfer
leisten.
Es erstaunt uns immer wieder,  dass es Personen gibt,  die auf diese Betrugsmasche hineinfal-
len. Aber bekannterweise ist die Gier ein Hund, den offenbar etliche Menschen bei Fuß haben
wollen.   Heute  allerdings  erhielten  wir  nachfolgendes Betrugsmail aus dem wir nicht schlau
werden.
Screen: © erstaunlich.at
Die  uns  unbekannte  Roseline Harry  teilt uns mit,  dass ihr verstorbener Mann zu Lebzeiten
17,5 Millionen  britische  Pfund  bei  einer europäischen Finanzierungsgesellschaft deponiert
hat. Sie selbst habe nun nach einem Schlaganfall beschlossen, diesen Fond der Kirche oder
einer  christlichen  Person zu spenden,  sofern diese das Geld zur Finanzierung von Waisen-
häusern,  Witwen  oder  „andere weniger Privilegien“   (was  immer  das auch bedeuten mag)
verwenden wird.
Was uns bei diesem Mail  „stört“ ist die Tatsache,  dass wir hier nicht erkennen,  wie wir über
den  Tisch  gezogen  werden sollen.   Roseline Harry will keine Daten und auch keinen Pin-
Code.   Auch  bietet  sie  uns  nicht das Geld gegen eine Anzahlung für den Anwalt  (die bei
diesen Betrügereien,  die angebliche Transaktion abwickeln) an.   Wo also liegt bei diesem
Betrugsmail der Hase im Pfeffer?
*****
2013-06-25
 

Straffrei: Auf Uwe Scheuch wartet der Strick


Und wieder einmal wurde mit zweierlei Maß gemessen

Man  muss  den  ehemaligen  Kärntner Landeshauptmann-Stellvertreter  und  FPK-Chef, Kurt
Scheuch,  nicht  unbedingt mögen.  Auch bei  www.erstaunlich.at  halten sich die Sympathie-
werte  für  ihn  gegen  null.  Wir  finden,  dass der Mann mit seinem Verhalten,  dem ohnehin
schon  schwer  angeschlagenen  Image  des  Politikerstandes,  sowie  dem  Ansehen seiner
Fraktion Schaden zugefügt hat.
Aber all dies darf nicht dazu führen, wie ein Staatsbürger zweiter Klasse behandelt zu werden.
Ein gestriger Beitrag auf  „unzensuriert.at“  bringt es haargenau auf den Punkt, wie sowohl die
politische Linke, als auch wieder einmal die Justiz mit zweierlei Maß misst.
 
Screen: www.unzensuriert.at
Was einen Herrn Öllinger betrifft, sollte dieser jene Maßstäbe bei sich anlegen,  die er so gerne
beim  politischen  Gegner  anlegt.   Der  Herausgeber  dieses Online-Magazins hat den grünen
Politiker geklagt.  Grund  für die Klage ist,  dass Öllinger erst nach  Intervention eines Anwaltes,
ein  diskriminierendes  Posting auf seiner Facebook-Seite gelöscht hat.   Wir werden vom Aus-
gang des Prozesses berichten.
*****
2013-06-24
 

Keine Milde für Sexualstraftäter


VERANSTALTUNGSHINWEIS

Justiz wach endlich auf!   Kinderschutz ist nicht nur ein Wort ….Nein….es ist ein Recht,
das jedem Kind ab Beginn seines Lebens zusteht!
Deshalb rütteln wir den Staat nun wach…
 
AUFRUF AN DIE ÖSTERREICHISCHE BEVÖLKERUNG!
 
Wir gehen am Donnerstag den…
….. 27.Juni 2013 …..
auf die Straßen um für mehr Schutz unserer Kinder und mehr Gerechtigkeit für Opfer von
sexuellem Missbrauch zu kämpfen!
Start: 15 Uhr Michaelerplatz Wien bis vor zum Parlament
Folgt uns im Kampf gegen milde Strafen, gegen Kindesmissbrauch und gegen diese Unge-
rechtigkeit.   Setzen  wir  gemeinsam  ein Zeichen und brechen wir das Tabu und sagen wir
es laut:   Österreich  hat  keinen  Platz für Sexualstraftäter!  Für Menschen die unsere Kinder,
unsere  Mütter,  unsere  Schwestern,  unsere  Brüder,  unsere  Väter,  unsere  Cousinen und
Cousins, unsere Freundinnen und Freunde schänden!
…Nie wieder wieder Fußfesseln für Sexualstraftätern
…Nie wieder Bewährungsstrafen für Sexualstraftätern
…Nie wieder das Wegschauen der Justiz
…Nie wieder Täterschutz vor Opferschutz
…Nie wieder verunreinigte Straßen voller ungeheilte Pädophile
…Nie wieder Politiker die dieses Thema totschweigen
…Nie wieder unbeachteter Kindesmissbrauch
NIE, NIE, NIE WIEDER EIN MILDES URTEIL FÜR EINEN SEXTÄTER!
Das fordern wir an diesem Tag deutlich!
Folgt uns…nehmt euch etwas Zeit…Teilt es…sagt es euren Freunden! Nur in der Mehrheit
finden wir Gehör, denn hier geht es um unser höchstes Gut unseren Kindern.
VERANSTALTER IST:  Anwälte der Kinder (www.anwaelte-der-kinder.com).  Weitere Infos
auf  der  Facebook Seite  Anwälte der Kinder-Verein gegen Kindesmissbrauch u.  Kindes-
misshandlung.
Anwälte der Kinder – Verein gegen
Kindermissbrauch u. Kindermisshandlung
2013-06-24
 

Hybrider Rückschein – Ein Fehlschlag


LESERBRIEF

Das Justizministerium und die Österreichische Post AG hatten großartig ein neues Zustell-
system für behördliche Zustellungen verkündet, den Hybriden Rückschein.
Alles sei übersichtlicher, Zustellungen leichter nachzuvollziehen, wären kostengünstiger,
alle  würden  davon profitieren.  Zuzustellende Schriftstücke würden zentral ausgedruckt,
alles elektronisch erfasst, Zustellnachweise eingescannt.  Der Verlauf von RSa- und Rsb-
Zustellungen  wäre  sofort  abrufbar.   Der zuständige Beamte im Ministerium freute sich,
es  könnten  mit  einer  Sendung  bis  zu  hundert  Schriftstücke  gleichzeitig  verschickt
werden.
Das ganze scheiterte, völlig und total: Erstens am Unverständnis des Ministeriums, über
die  Notwendigkeiten  und  Auswirkungen  des  Zustellverfahrens.   Zweitens  am Unver-
mögen  der  Österreichischen Post,  ihren Mitarbeitern einfachste sprachliche und recht-
liche Begriffe zu vermitteln.
Die Gründe für das Scheitern:
Davor war es einfach.   Empfänger erhielten  weiße Kuverts für Rsb- Sendungen, blaue
Kuverts für RSa-Sendungen. Auf den Kuverts stand der Absender, stand die Aktenzahl,
stand das Datum der Hinterlegung.   Gerichte erhielten Rückscheine (daher der Name)
mit den gleichen Daten.  RS-Zustellungen sind zumeist mit einer Frist verbunden. Gab
es  Probleme  mit  einem  Zustellungsdatum,  also dem Fristbeginn,  war das oft durch
das Kuvert belegbar.
Beim hybriden System erhält der Empfänger – ein blankes blaues Fensterkuvert, ohne
Absender,  ohne  Aktenzahl.   Ein Nachweis  der  Zustellung  ist dem Empfänger damit
nicht  mehr  möglich;  eine  krasse Benachteiligung  von  Parteien  in einem Verfahren.
Das innen liegende Deckblatt kommt in vielen Fällen mit dem Absender  „Zentrale Zu-
stellung Justiz“ und ohne Zahl, also Schmecks! Euphorisch kam aus dem Ministerium:
Aber aus dem Barcode könne man ablesen!   Was nur beweist,  dass das Ministerium
tatsächlich  keine  Ahnung  von  Notwendigkeiten  und  Auswirkungen  des Zustellver-
fahrens  hat.   Empfängern  wurde  damit  alle  Möglichkeit  genommen,  festzustellen
(und in Streitfällen zu beweisen), ob und wann etwas zugestellt worden wäre.
Die Österreichische Post setzt noch den Deckel auf dieses unbrauchbare System. Wo
und  wann  können  Sie  Ihr Dokument abholen?   Es steht  klein,  aber deutlich links
auf  den  großen  gelben Zetteln.  Hier wird von der Post aber generell das Datum der
Hinterlegung  eingetragen.   Abgeholt  kann  aber erst am nächsten Tag werden. Wie
soll das ein Empfänger dem Absender beibringen?
Doch  die  Post kann es noch besser.   Hybride Zustellungen sollen nachvollziehbar
sein?   Aber  nicht  doch!   In vorgedruckten  Briefen teilt der  Postkundendienst mit
(zuletzt am 28.5.2013):
„Behördliche  Sendungen  –  RSa- und RSb-Briefe  –  sind  gewöhnliche  Briefsend-
ungen,  deren  Verlauf  aus  technischen Gründen nicht nachvollziehbar ist.  Daher
können  wir  keine  Feststellungen  darüber  treffen,  ob  diese  der  Österreichische
Post AG  zur  Beförderung  übergeben  wurden bzw.  ob Beeinträchtigungen in der
Beförderung  eingetreten  sind.“  Heißt  im  Klartext:  der  Empfänger  ist  erst  recht
aufgeschmissen, und auch die Absender können sich brausen.
Zwei typische Fälle werden deshalb jetzt dem Ministerium an den Kopf
geworfen werden.
Der  erste:   Ein  Schippel  RSa-Briefe  wurde  ohne  Zustellung  abgegeben.  Der
Empfänger  kann  nicht  feststellen,  wann;  den  Absendern  wurde  von der Post
gemeldet,  ein Bevollmächtigter habe unterschrieben.  Genau das geht aber bei
RSa-Zustellungen nicht, die sind persönlich zuzustellen.
Der zweite: Ein paar gelbe Verständigungen liegen da, Absender „Zentrale Zustell-
ung  Justiz“,  keine  Aktenzahl.  Aber  hinterlegt  worden  ist  nichts.   Wen  soll der
Empfänger jetzt fragen?
Dem  Justizministerium  wäre  dringend zu empfehlen,  dieses selbst verschuldete
Zustell-Chaos so rasch als möglich zu beenden.
Mit freundlichen Grüßen
ein begeisterter Erstaunlich-Leser
2013-06-23
 

KLD – 2.Halbjahr 2013


VERANSTALTUNGSHINWEIS

Werte Mitglieder & Gäste & Interessenten & Vortragende,
 
es ist wieder einmal Zeit Danke zu sagen, nachdem es nunmehr schon zum vierten Mal gelungen
ist,  Ihnen  ein  abwechslungsreiches & spannendes & hochkarätiges  Programm  für das zweite
Halbjahr 2013 anzubieten …
   den „Helferleins“: die immer wieder interessante Vortragende und/oder Themen vorschlagen…
–  den „potentiellen Opfern“ (= Vortragenden): die den – manchmal hartnäckigen – (Wieder – )
   Einladungen (meist) folgen und…
–  falls sie dann zum ersten Mal einen Vortrag im KLD abhalten (werden) merken, dass SIE es
   sind…
–  die zum ERFOLG & steigender Beliebtheit des KLD – immerhin schon im 43. Bestandsjahr…
–  den wesentlichsten Beitrag dazu – und das ohne Bezahlung – leisten!
 
Nochmals herzlichen DANK – leiten & empfehlen Sie bitte dieses Programm auch Ihren Freunden
& Bekannten – und viel Vergnügen wünscht…
mit (logisch) freundlichen Grüßen
KLD – KLUB LOGISCHER DENKER
DI Wolfgang Klein e.h.
Präsident & Programmkoordinator
2013-06-23
 

Dr. phil. Rambo


Philosophische Gespräche vor jedem Einsatz?

Die  wohl  skurrilste  Meldung  des  Tages  erschien heute auf  „orf.at“.   Der Generalstab des
Bundesheeres kaufte sich um sage und schreibe 500.000,- Euro einen Doktor-Lehrgang an
der Universität Wien.
 
Screen: orf.at
Jedes dritte Jahr wird an der Landesverteidigungsakademie ein Generalstabslehrgang ausge-
bildet.   Die  Absolventen  sollen die Möglichkeit erhalten, an der Uni-Wien einen Doktor-Titel
zu  erwerben.   Damit  sich  die  Damen  und Herren Offiziere aber nicht überanstrengen und
auch nicht zu sehr überfordert werden, begnügt man sich mit eine „ Doctor of Philosophy“.
 
Für  nicht  Eingeweihte:   In  Philosophie  promovieren  meist  jene Studierende, denen jede
andere  Studienrichtung  zu schwer ist,  aber der Herr Papa um jeden (eigenen) Preis einen
Akademiker  in  der  Familie haben will.   Der Unterschied liegt nur darin, dass der entbehr-
liche Doktor-Titel für Offiziere vom Steuerzahler bezahlt wird.
Aber wofür benötigt das Bundesheer promovierte Philosophen?  Finden jetzt gar vor jedem
Manöver  oder  Hilfseinsatz  im Ausland philosophische Gespräche statt?   Mitnichten,  man
will  beim  Bundesheer  einen Anschluss an die akademische Welt und Expertisen erhalten.
Und dies mit einem Doktortitel in Philosophie?! Die akademische Welt wird sich vermutlich
schief lachen und einen steifen Hals vor lauter Kopfschütteln bekommen.
*****
2013-06-22
 

H.C. Strache hat doch nichts einzugestehen


Brisante Untreueanklage gegen FPÖ –

So hätte es die SPÖ gerne gehabt

So lautete eine vollmundige Presseaussendung der SPÖ am 8. Jänner 2013
Screen: APA/OTS
Also so was, dieser böse H.C. Strache wurde nun von seiner Vergangenheit eingeholt.  Das
behauptete zumindest der seinerzeitige SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter.
Und so lautete vorgestern der kleinlaute Widerruf:
Screen: APA/OTS
Schau  einer  an,  da gibt es nichts was H.C. Strache eingestehen zu hätte.   Interessant er-
scheint  uns  der  Passus:   „……. vom  8. Jänner 2013  die  falsche  Behauptung  verbreitet,
dass Heinz-Christian Strache an Untreuehandlungen Dritter beteiligt gewesen sei,….“
Also nicht  „irrtümlich“  oder  „unwissentlich“.   Nein, sondern plump „die falsche Behauptung
verbreitet“.   Das  wirft  für  uns  die Frage auf,  hatte Dr. Kräuter damals bewusst gelogen um
dem  FPÖ-Chef vorsätzlich im Ansehen zu schaden oder überprüft er die Quellen prinzipiell
nicht, die ihm Informationen zuspielen?
*****
2013-06-22
 

Grüne kontra Türken


Spekuliert Peter Pilz mit einem Überwachungsstaat?

Nachdem sich Efgani Dönmez mit seiner persönlichen und freien Meinung („One Way Ticket“
Aussage)  zu  weit  aus  dem  grünen  Fenster gelehnt hatte,  forderte  die Grünen-Chefin Eva
Glawischnig:   „Ich  erwarte  mir  von  ihm  eine   Distanzierung  und  politische   Klarstellung“.
Dönmez  folgte  brav  (vermutlich  ist  ihm  sein Job lieber als sich frei äußern zu dürfen)  und
widerrief postwendend. Dafür erhält er von uns das Prädikat „Umfaller des Monats!“ In einigen
Jahren wird er seine Wendehalsaktion seinen Enkeln vielleicht so erklären:  „Ich war jung und
brauchte das Geld“.
 
Nicht nur aus dem grünen Fenster gelehnt sondern bereits rausgesprungen, ist das ehemalige
Mitglied  der  trotzkistischen  Gruppe   „Revolutionäre Marxisten“   und  Gründungsmitglied  der
Grünen,  Nationalr. Abg. Peter Pilz,  zurzeit  (Noch?)-Sicherheitssprecher  der  grünen Fraktion.
Er  regte  gestern  in  Hinblick  auf die Erdogans-Fans in Österreich an,  bei der Verleihung von
Staatsbürgerschaften an türkische Immigranten, deren politische Einstellung zu prüfen.
Was  uns  ein wenig  wundert  ist die Tatsache,  dass sich die GrünenInnen-Chefin noch nicht
zu Wort gemeldet hat – und auch von Pilz eine Distanzierung und eine politische Klarstellung
seiner Aussage fordert. Möglicherweise ist es Glawischnig bewusst, dass Pilz auf ihren Befehl
nicht  wie  ein  kleines  Hündchen  Männchen  vor  ihr  machen  wird  und  sie  will  sich diese
Blamage ersparen.
Aber zurück zur Aussage von Pilz. Sie hört sich zwar im ersten Moment scheinbar gar nicht so
unvernünftig  an.   An und für sich ist es ja  begrüßenswert,  wenn  ein  grüner  Spitzenpolitiker
nach Jahrzehnten der Befürwortung ungezügelter Massenzuwanderung jetzt offenbar erkennt,
dass die österreichische Staatsbürgerschaft ein hohes Gut ist und quasi nicht als Einstandsge-
schenk, jedem Dahergelaufenen nachgeschmissen werden darf.
Aber bei der Aussage von Pilz trügt der Schein und es ist größte Vorsicht geboten. Als (Ex?)-
Kommunist  liegt  es ihm vermutlich am Herzen,  der parteipolitischen Gesinnungsschnüffelei
und  dem  Überwachungsstaat  das  Wort zu reden.   Daher  erscheint  die Aussage des Grün-
Politikers nur  „scheinbar gar nicht so unvernünftig“.  Möglicherweise  kommt auch daher von
Glawischnig  keine Aufforderung an Pilz,  sich von seiner Aussage zu distanzieren und diese
klarzustellen.
Für uns steht jedenfalls klar,  dass es bei der Verleihung der Staatsbürgerschaft nicht darum
gehen  darf,  welche  politische  Gesinnung der/die Antragssteller(in) hat.   Vielmehr sind für
uns Kriterien wie Unbescholtenheit,  Anerkennung des österreichischen Rechtsstaates,  aus-
reichende  Kenntnis  der  deutschen Sprache,  der  Wille  zur Integration und Akzeptanz der
österreichischen  Kultur  und Tradition  ausschlaggebend.   Diese  sollten  aber nicht nur für
Türken, sondern für Zuwanderer aller Nationalitäten gelten.
*****
2013-06-21
 

„Radelt zur Arbeit“ ein voller Misserfolg


Radwegbau von Rot-Grün de facto gestoppt

Wie bei der  „Wiener Charta“  oder der  „Dialogbox“  für den Umbau der Mariahilfer Straße
be jubeln  die  Wiener Roten  auch  bei  der Aktion „Radelt zur Arbeit“ einen absolut pein-
lichen Misserfolg.
Wenn von 770.000 Arbeitnehmern in Wien im Mai ganze 6.800 im Rahmen dieser Initiative
unterwegs  waren,  so  sind  das  weniger  als  1%, merkt FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni
Mahdalik  an.  Kein Wunder allerdings,  investieren SPÖ und Grüne 2013 nur 1 Mio. Euro in
den  Bau  neuer Radwege.   Für  das  „Radjahr 2013“,  die  Mobilitätsagentur,  die Velo-City-
Konferenz  und  das  dümmliche  Grünfärben  der  Radwege  heuer  über  10 Mio. Euro ver-
schleudert werden.
Mit dieser Politik des verbrannten Geldes wird der Radverkehr nicht gefördert sondern be-
hindert, kritisiert Mahdalik.
*****
2013-06-20
 

Nackerte Radfahrer stauerregend und abtörnend


Halblustige Aktion schadet Umwelt

Nichts gegen die Freunde der mobilen Freikörperkultur, aber der morgige „Naked-Bike-Run“
zur nachmittäglichen  Verkehrsspitze  ist  nicht  nur  aus  verkehrspolitischer  Sicht schwach-
sinnig weil stau- bzw. abgaserregend sondern auch wenig erfreulich für das Auge.
Es  gibt  auf dieser Welt wahrlich erbaulichere Anblicke als halb- oder pudelnackerte Pedal-
ritter, die singend und schwingend am Schanigarten vorbeiradeln. Es wäre doch ein bisserl
magen  schonender,  wenn sich die  forschen Flitzer gleich in der  Lobau treffen würden, wo
sie nach getaner Tat auch gleich textilfrei im Wasser nach Abkühlung suchen könnten.
*****
2013-06-20
 

Erbschaftssteuer ab Euro 150.00?


Dieser Klassenkampf wäre wirklich widerlich

Screen: APA/OTS
Da  dürfte  sich  der  FPÖ-Wirtschaftssprecher  Nat.Abg.  Bernhard  Themessl  mächtig verhört
und/oder  verlesen haben.  Denn eine Forderung nach einer Erbschaftssteuer ab Euro 150.00
wäre mehr als ein massiver Angriff auf die heimischen Familienunternehmen und ein Betriebs-
und  Arbeitsplatzvernichtungsprogramm  erster  Güte.   Aber  wir  dürfen  unsere  Leser(innen)
beruhigen,  denn  die  unmoralische ÖGB-Forderung sieht eine Erbschaftssteuer ab  150.000,-
Euro vor.
*****
2013-06-19
 

Gesundheitsreform zeigt erste Auswirkung


Ist das die vom SPÖ-Gesundheitsminister

angekündigte Gesundheitsreform?

Das Lorenz-Böhler-Unfallspital im 20. Wiener Gemeindebezirk, schließt ab 1. Juli 2013 seine
Pforten  zwischen  22:00  und  06:00 Uhr.  Während diesen Zeitraum werden nur mehr akute
Notfälle,  also  Verletzte  die  mit  der  Rettung oder dem Hubschrauber in das Spital geliefert
werden (Anm. der Red.: Wenn es um Leben und Tod geht) versorgt.
Alle  anderen um ärztliche Hilfe suchenden Patienten müssen ins UKH Meidling oder andere
Spitäler  mit  einer   Unfall-Abteilung  ausweichen.    Der  Hintergrund  des   eingeschränkten
Services des Lorenz-Böhler-Spitals ist, dass die Zahl der Patienten, die unter Tags das Spital
aufsuchten in  vergangenen  Jahren  so  stark gestiegen sei,  sodass die übliche Qualität der
Versorgung  gefährdet  war.   Dementsprechend  finanzielle  Mittel  zur Verfügung zu stellen
um  diesen  Missstand zu beseitigen,  dürfte dem Gesundheitsminister nicht in den Sinn ge-
kommen sein.
Traurig  meinen  wir,  denn  damit  zeigt  die  SPÖ-Gesundheitsreform  ihre  erste  Auswirk-
ung. Wenn schon bei Unfallopfern gespart wird,  so ist das ein Versorgungsskandal erster
Güte und damit hört sich auch jeder Spaß auf.
Trotz  steigender Anzahl von Verletzten  – die AUVA-Unfallkrankenhäuser versorgen im Jahr
rund  140.000 Patienten –   das Angebot zu verknappen, kann wohl nur einem Schildbürger
einfallen.  Nur weil die  rot/schwarze Regierungskoalition  seit Jahrzehnten nicht in der Lage
ist  sich  auf  eine  tatsächliche  Gesundheitsreform zu einigen und endlich sinnvolle Einspar-
ungen  –  dabei liegt die Betonung auf  „sinnvoll“ –   und Strukturänderungen durchzuführen,
sind wieder einmal die Patienten die Leidtragenden.
Mit dem Verweisen von verunfallten Menschen – die zwar nicht ums Überleben kämpfen aber
trotzdem  dringend ärztliche Hilfe benötigen –  in andere Spitäler, wird hier nichts anderes als
das  Florianiprinzip betrieben.   Ganz  nach  dem  Motto:  „ Irgendwer wird sich schon um die
Unfallopfer  in  der Nacht kümmern,  wenn auch nicht in der Qualität die ein hochspezialisier-
tes  Unfallspital  bieten kann“,  muss  jedermann(frau)  hoffen,  in der Nacht keinen Unfall zu
erleiden.   Das ist ab  1. Juli 2013  traurige  Realität  in  der Weltmetropole Wien und übelste
Sparpolitik auf dem Rücken von Unfallopfern.
Anstatt  Steuergelder  zu  Gunsten  der Gesundheit seiner Bürger(innen) zu investieren,  ver-
schleudert  man  dieses  lieber in EU-Pleitestaaten oder finanziert damit Asylbetrüger(innen)
und zahlreiche dubiose Vereine.  Tja, weit haben wir es gebracht.
*****
2013-06-19
 

Die bedauernswerte Immigrantin Maria V.


Zuwanderin zum Hausen in der Einöde verurteilt?

In  der  rosaroten Postille  „Der Standard“  haben wir eine herzzerreißende Geschichte entdeckt.
Da ist doch eine  griechische Zuwanderin in der Tat gezwungen, seit über 15 Jahren,  mit ihrem
Mann  eine   89 Quadratmeter kleine Mietwohnung in unmittelbarer Nähe des Wienerwaldes zu
bewohnen.  Das ist wirklich ein Skandal,  dass dem kinderlosen Ehepaar (also 2 Personen) nur
diese Wohnfläche,  die noch dazu auf 2 Ebenen aufgeteilt ist,  zur Verfügung steht.
Dazu kommt noch, dass das Haus in einem Garten steht und der Zugang zur Mietwohnung nur
über einen Gartenzugang möglich ist.  Man stelle sich nur den nervtötenden Lärm vor,  welcher
jeden  Morgen  durch  Vögel in den Bäumen verursacht wird.   Medizinisch bedenklich ist auch
die frische und sauerstoffreiche Luft aus dem nahen Wienerwald.
Geheizt  werden  muss mit Gas,  da das Haus über keinen Fernwärme-Anschluss verfügt.  Ein
Pellets-Ofen  kann nicht eingebaut werden,  da das Gebäude über keinen Kamin verfügt.  Da
stellen  wir  uns  allerdings  die  berechtigte  Frage,  wie die Abgase der Gasheizung ins Freie
geleitet  werden.   Aber vielleicht ist das  Ehepaar technisch nicht so versiert und ist bis heute
noch nicht dahintergekommen.
 
Die Küche der bemitleidenswerten Immigrantin könnte auch ein Facelifting vertragen.  „Aus-
misten und Umbauen wäre auch nicht schlecht.   Nach 15 Jahren sammelt sich ziemlich viel
Graffel an“, so die Dame.
Sie  haben  sicher  schon  erraten  um wem es geht.   Richtig, es handelt sich um die Wiener
Vizebürgermeisterin  sowie  Stadträtin für Stadtentwicklung,  Verkehr,  Klimaschutz,  Energie-
planung und Bürger(innen)beteiligung, Maria Vassilakou.
Wir  wissen  zwar  nicht  wie  viel  man als studierter Linguist und nunmehriger selbstständiger
Kommunikationsberater  (Ehemann)  verdient,  aber  zwei Monatsgehälter von Vassilakou ent-
sprechen  in  etwa  dem  Durchschnitt  eines  Jahresgehalts von Otto Normalbürger.   Da ist es
schon  verständlich,  dass  es  sich  die  Wiener Vizebürgermeisterin nicht leisten kann,  einen
Pellets-Ofen  einbauen  zu  lassen.   Was  das  Ausmisten  ihrer  Wohnung  betrifft,  haben wir
einen  Rat  an  Frau Vassilakou.   Sollte die schmale Geldbörse keine Putzfrau erlauben, dann
selbst Hand anlegen.
Wie  gut  haben  es da doch unzählige Otto Normalbürger.   Sie brauchen nicht beim Wienerwald
in  einem  Haus mit Garten zu leben.   Sie dürfen ihr Leben in Plattenbauten wie Großfeldsiedlung,
Rennbahnweg  oder  Am Schöpfwerk  (um nur einige zu nennen) fristen.   Auch brauchen sie sich
nicht mit einer Gasheizung herumzuschlagen, denn sie haben ja alle einen Fernwärme-Anschluss.
Das  bringt natürlich  den Vorteil,  vom  Fernwärme-Betreiber  mit nicht nachvollziehbaren Abrech-
nungen, so richtig schön zur Kasse gebeten zu werden. Skandale um diesen gibt es nachweislich
genug.
Und  erst  die  Größenverhältnisse.   Da muss Vassilakou samt besserer Hälfte ( 2 Personen) auf
lächerliche 89 Quadratmeter hausen.   Da sieht es bei Otto Normalbürger schon anders aus. Für
eine Wohnung in dieser Größenordnung, sind mindestens vier Personen von Nöten.  Das bringt
natürlich  den  Vorteil  enorm  an  Heizkosten  zu sparen.   Denn umso mehr Menschen in einer
Wohnung  leben,  umso  mehr  wird durch die abgegebene menschliche Wärme der Raum auf-
geheizt.
An  Realitätsverlust  ist allerdings eine Aussage von Vassilakou kaum zu überbieten.   Sie meint,
wenn  nichts  Dramatisches  passiert,  dann  werden  wir  hier  bleiben.   (Anm.  der Red.: 89 m²
große Wienerwald-Wohnung)  „Es ist also durchaus möglich, dass man uns eines Tages in einer
temporären  60-Quadratmeter-Schachtel findet“,  so die Wiener Vizebürgermeisterin.   An dieser
Aussage  kann  man  feststellen,  wie  abgehoben  die  Dame  bereits ist.   Offensichtlich hat sie
keine  Ahnung  davon,  wie viele Wiener(innen) von einer  60-Quadratmeter Wohnung träumen
und diese keinesfalls als Schachtel bezeichnen würden.
*****
2013-06-18
 

Freie Meinungsäußerung bei Grünen nicht erwünscht


Kommentar des freiheitlichen Generalsekretärs Nat. Abgeordneten

Herbert Kickl zur Aussage von Dönmez und der Reaktion der Grünen

„Der  Umgang  der Grünen mit den Unruhen in der Türkei zeigt deutlich auf,  dass es sich bei den
selbsternannten Gutmenschen um eine linksfaschistische Einwanderungspartei handelt, die auch
gegenüber  den  eigenen Mitgliedern nicht vor Meinungsterror zurückschreckt“,  so Kickl über die
Selbstfindungsprobleme der Grünen.
So habe der grüne Bundesrat Efgani Dönmez (selbst Türke) gefordert, all jene türkischstämmigen
Erdogan-Anhänger,  die  in Wien für den totalitär regierenden  AKP-Chef demonstrieren würden, in
ihre  Heimat  abzuschieben,  zeigte  Kickl  Respekt vor dieser lupenreinen demokratischen Grund-
haltung.
„Wer in Österreich für ein totalitäres Regime demonstriert, das die Opposition mit Wasserwerfern
wegspritzen  lässt  und  Tränengas  gegen friedliche Demonstranten einsetzt,  hat die westlichen
Werte nicht verstanden und daher auch bei uns nichts verloren“, betonte Kickl.
Bezeichnend  sei,  dass  nun die Grünen intern über ihren mutigen Bundesrat herfielen und aus-
gerechnet  ihm  ein  Problem  mit  der Meinungsfreiheit unterstellen würden.   „Meinungsfreiheit
gilt  nicht  nur  für  die  eigene  Meinung,  sondern  auch für gegenteilige Meinungen“,  erinnerte
Kickl besonders Grün-Inquisitor Klaus Werner-Lobo an Voltaire.
Aber nicht nur Klaus Werner-Lobo, sondern auch eine ganze Reihe anderer Grün-Politiker haben
massive Probleme mit der Tatsache, dass nicht alle Menschen ihrer Meinung sind.  So äußert sich
Georg Prack,  Landessprecher der Wiener Grünen,  besonders qualifiziert und twittert:  „Fuck you
@efganidoenmez“.
Ebenso  daneben  wenn  auch  nicht ganz so philosophisch,  Grün-Bundesrat Marco Schreuder,
der  seinem  Kollegen  „Denkart dunkelster Diktatur“  vorwirft,  weil er Leute, die einen autoritär-
islamischen  Führungsstil  unterstützen nicht im Lande haben will,  zeigte Kickl die interne Zer-
rissenheit der Grünen auf.
Bei  dieser  internen  Diskussion  zeige  sich  einmal mehr,  dass  die Politik der Grünen oftmals
schizophren sei. So seien sie für Frauenrechte, hätten aber keinerlei Probleme mit Kopftüchern
und der Unterdrückung der muslimischen Frauen und Mädchen . Ebenso seien sie nach außen
hin  weltoffen  und  liberal,  während  sie  gleichzeitig   nichts  gegen  eine   autoritär-islamische
Parallelgesellschaft  hätten,  die sich schon längst in Österreich etabliert habe,  zeigte Kickl die
Unsinnigkeiten grüner Politik auf.
Es  zeige  sich  nun  einmal mehr,  dass die Grünen in Österreich radikale Linksfaschisten seien,
die  keine  Abweichung  von der eigenen Meinung dulden würden und für die Stimmenoptimier-
ung  bei  den kommenden Wahlen nicht einmal vor dem Schulterschluss mit radikal-Islamisten
zurückschrecken würden, forderte Kickl Dönmez auf, sich zu überlegen, ob die Grünen tatsäch-
lich noch seine politische Heimat seien.
*****
2013-06-18
 

Ein mutiger und realitätsbezogener Grüner


Schickt alle 5.000 mit einem „One-way-Ticket“

wieder zurück in die Türkei

Die fast bürgerkriegsähnlichen Zustände in der Türkei beschäftigen zur Zeit fast alle Medien,
unzählige  Menschen  und  zahlreiche Politiker(innen).   Wie man darüber denken mag und
welche  Stellung  man  dabei bezieht bleibt jedem selbst überlassen.   Auch wir haben uns
Gedanken  darüber  gemacht.   Im  speziellen geht es dabei um drei Punkte,  die eigentlich
wirklich erstaunlich sind.
Punkt 1.  Während  islamische  Kräfte  mit  Hilfe  von  ihnen gutgesinnten Politiker(innen) in
Westeuropa versuchen eine Islamisierung durchzusetzen, kämpfen Muslim(innen) in einem
islamischen Land gegen diesen Zustand.   Augenscheinlich haben sogar liberale Muslim(in-
nen) festgestellt,  dass der Islam nicht unbedingt das Gelbe vom Ei ist.
Punkt 2.  Warum  regen sich deutsche  Politiker(innen) eigentlich derart über die Polizeige-
walt  gegen  Demonstranten  in  der Türkei auf?   Sie haben es doch mit „Stuttgart 21“ ganz
anschaulich vorgemacht.  Tränengas, Gummiknüppel und Wasserwerfer gegen Kinder und
Pensionisten.  Und das bei einem  Protest gegen einen Bahnhof.  Was würde die deutsche
Kanzlerin  wohl  alles veranstalten,  wenn sich einmal  Proteste  gegen  sie und ihre Regier-
ung  richten würden?  Also sollten Frau Merkel und Co.   lieber den Mund und ihre eigenen
Rollkommandos im Zaum halten.
Und für ganz Unbedarfte sei angemerkt, dass die Polizei (egal in welchem Land) auf Befehl
der  Machthaber  immer  prügeln,  wenn  nicht  sogar  schlimmere  Aktivitäten  setzen wird –
sowie  sie  das  seit  eh  und  je getan hat.   Das  war  eine  kleine Randbemerkung zum viel
gepriesenen  „Freund und Helfer“.
Punkt 3.  Wie bereits im  Punkt 1. erwähnt,  bleibt es jedem selbst überlassen wie er über
die  Situation  in  der Türkei  denkt.  Und das tun die Menschen auch.   Es gibt Gegner und
Befürworter von Erdogan, die Pro- und Kontra-Veranstaltungen organisieren. Dabei finden
wir  die Aussage des Grün-Politikers Efgani Doenmez,  der wir nicht abgeneigt gegenüber-
stehen, höchst interessant.  Im Bezug auf die Teilnehmer(innen) einer Pro-Erdogan-Demo
in  Wien  meinte  dieser:  „Schickt alle  5.000 mit einem „One-way-Ticket“ wieder zurück in
die Türkei“.
Wie bereits erwähnt, verlangt uns die Aussage von Dönmez Symphatie ab. Das erstaun-
liche aber daran ist, wie in Österreich mit zweierlei Maß gemessen wird.   Man stelle sich
vor,  Strache  oder ein anderer FPÖ-Politiker hätte das gesagt.  Grün und Rot  (und nicht
nur  die  Islambefürworter)  wären auf die Barrikaden gestiegen und hätten einen  sofort-
igen  Rücktritt  gefordert.   Anhand  dieses  Beispiels  kann  bewertet  werden,  was  die
ständigen  Rücktrittsaufforderungen  von  roten  und  grünen  Politiker(innen) eigentlich
wert sind, wenn diese einen FPÖ-Politiker betreffen. Nämlich einen großen Tinnef.
Im großen Medientrubel um Dönmez Sager, ist eine weitere Meldung das Grün-Politikers
untergegangen.  Dieser setzte gestern auf Facebook folgendes Posting ab:

Screen: facebook.com (Account: Efgani Dönmez)
Selbst  ein  muslimischer  Grün-Politiker  mit   Migrationshintergrund  hat  erkannt,  dass  die
Vereinbarkeit  von  Demokratie  und  Islam  gescheitert  ist.   Also  stellen wir die berechtigte
Frage, warum gibt es in Österreich eine nicht unerhebliche Anzahl roter und grüner Politiker,
welche den Islam in der Alpenrepublik extrem stark fördern.  Leidet die SPÖ und die Grünen
wirklich  schon an einem derartigen Wähler(innen)schwund und hofft,  in diesem Pool neues
Wählerpotential zu finden?  Oder sponsern radikale Islamisten derart hohe Beträge,  sodass
es diesen Volksvertretern egal ist,  die eigene Kultur und Identität zu Gunsten des Islams zu
verscherbeln?
*****
2013-06-17
 

Strafanzeige gegen Novomatic und Johann Graf erstattet


Grenzen beim kleinen Glücksspiel um ein Vielfaches überschritten

Rund 140 Personen der Automaten-Klage Gemeinschaft haben Strafanzeige gegen den Novo-
matic  Konzern  und  den  Mehrheitseigentümer  Johann  Graf  erstattet.   Peter Pilz,  Reinhold
Lopatka,  Johannes Hahn,  Karl Schlögl  und  Gerd Schmidt  stehen  auf  der höchst brisanten
Zeugenliste.
Der  Vorwurf:   Die  Grenzen  des  kleinen  Glücksspiels  (50 Cent Einsatz, Euro 20 maximaler
Gewinn)  werden  um  ein  Vielfaches  überschritten.   Die  Spieler  stützen sich dabei auf eine
kürzlich  veröffentlichte  Entscheidung  des OGH (6 Ob 118/12i).   In diesem Verfahren wurde
entschieden, dass die auch von der Novomatic verwendeten Tricks wie Würfelspiel, Gambeln
und Action Games illegal sind und die Einsätze zurückzuerstatten sind.
Es geht um gewaltige Summen.   Alleine die Einschreiter haben zusammen über 33 Mio Euro
verspielt.   Sie  begehren  nun über einen Privatbeteiligtenanschluss eine entsprechende Ent-
schädigung. Thomas Sochowsky,  der die  Automaten Klage initiiert hat,  rechnet damit,  dass
sich bis Herbst weitere 150 bis 300 Personen dem Verfahren anschließen.
Er  hofft,  dass die zuständigen Behörden und  Gerichte nun endlich durchgreifen und dem il-
legalen Glücksspiel, das so viele Familien ins Unglück stürzt, endlich ein Ende bereitet wird.
(Quelle: APA/OTS)
*****
2013-06-16
 

Frauenministerin findet Diskriminierung männlicher Studenten in Ordnung


Durch „Gender-Test“ benachteiligte Burschen warten

weiterhin auf Studienplatz an Wiener Medizin-Uni

Im  Beitrag  „Genderwahn an der Medizin-Uni Wien“  haben  wir über die genderspezifische
Auswertung von  Eignungstests  für  das  Medizinstudium in der Bundeshauptstadt berichtet.
An  diesem  Kuriosum  und dessen Auswirkungen hat sich bis dato nichts geändert. Immer
noch  sind  die  Folgen  der Diskriminierung männlicher Kandidaten beim letztjährigen Auf-
nahmetest an der Medizin-Uni Wien nicht beseitigt.
Immer noch gibt es männliche Bewerber, die keinen Studienplatz haben, obwohl sie besser
abgeschnitten  haben  als  manche  junge Frauen.   Frauenministerin Heinisch-Hosek (SPÖ)
zeigte im Nationalrat nicht das geringste Interesse, diese Diskriminierung zu beseitigen. Am
letzten  Freitag,  von  FPÖ-Ärztesprecher  NAbg. Andreas Karlsböck befragt ob sie die Opfer
unterstützen  wolle,  wenigstens  heuer  zu  einem Studienplatz zu kommen,  antwortete die
Ministerin  lapidar,  sie  glaube,  „dass  sich  die jungen Männer sicher selbst helfen können“,
und verteidigte darüber hinaus die männerbenachteiligende Testpraxis.
Wir finden es ist ein Armutszeugnis für eine Frauenpolitikerin, den Kampf um Gleichberecht-
igung  für  Frauen  mit  dem Mittel der Diskriminierung von Männern zu führen.   Gleichzeitig
verbaut  Heinisch-Hosek  in ihrem offensichtlichen Hass auf Männer,  jungen aufstrebenden
Männern  ihre  Zukunft.   Denn bei dem erstaunlichen „Gender-Test“ geht es nicht um Gleich-
berechtigung, sondern um eine ungerechtfertigte Bevorzugung von Frauen zu Lasten männ-
licher Mitbewerber.
*****
2013-06-15
 

Ist Homosexualität normal?


Homo-Dauerberieselung für muslimische Immigranten?

Pressekonferenz zu Vienna Pride und Regenbogenparade 2013
Grüne/SPÖ/Hosi Wien: Vienna Pride unter dem Motto „United in Pride “ vom 11. bis 16. Juni
Pride Village wird heute eröffnet
United in Pride : agpro zeigen im Pride Village Vielfalt im wirtschaftlichen Kontext
Heute, Donnerstag, 13. Juni: Hissung der Regenbogenfahne an der SPÖ Zentrale um 17 Uhr
Heinisch-Hosek, Mautz und Traschkowitsch hissen Regenbogenfahne vor der Parteizentrale
18. Regenbogenparade – stolz vereint
Kickert/Kraus: Regenbogenparade ist starkes Zeichen für Vielfalt, Gleichstellung und Weltof-
fenheit Regenbogenparade und Abschlussveranstaltung am Samstag am Heldenplatz
AKS/SJ/VSStÖ: Gleiches Recht für gleiche Liebe!
Regenbogenparade – SP-Tanja Wehsely: „Wien ist das Regenbogenherz Österreichs“ …….
…. so  und  so ähnlich lauten die Titel zahlreicher Presseaussendungen von Rot und Grün seit
einer  Woche.   Man könnte durchaus den  Eindruck bekommen,  dass Wien im tiefsten Orient
liegt, wo Homosexualität bei Strafe verboten ist und dem entgegenzuwirken ist.
Dabei schert es in der Donaumetropole niemanden wirklich, welche sexuelle Vorlieben jemand
pflegt.   Egal ob es sich um Stellenausschreibungen,  Einladungen zu gesellschaftlichen Veran-
staltungen  usw.  handelt,  in  Wien  wird  dabei  niemand  nach  seiner  sexuellen Orientierung
gefragt.
Nur  mit dem Gejammer um eine angebliche Ungleichstellung und Diskriminierung von Homo-
sexuellen,  laufen  die  Veranstalter(innen)  diverser Homo-Paraden udgl.  in Gefahr,  dem Otto
Normalbürger auf den Geist zu gehen.   Also stellen wir uns hier die berechtigte Frage,  warum
sich die radikalen Verfechter(innen) einer solchen „Gefahr“ aussetzen?
Und  da  kommen  wir auf den „tiefsten Orient“ zurück.  Auf Grund der unüberlegten Einwander-
ungspolitik  der  Bundesregierung,  die  von  den Grünen  unterstützt  wurde und wird, leben in
Wien sehr viele Bürger(innen) aus einem anderen Kulturkreis mit islamischer Glaubensrichtung.
Und  das  es  der  Islam  mit der Homosexualität nicht so gut meint,  dürfte jedermann(frau) hin-
länglich bekannt sein.
Versucht man nun die muslimischen Mitbürger(innen) in Wien durch Dauerberieselungen mit
Homo-Paraden  udgl.  umzudrehen?   Dieser  Schuss wird mit an Sicherheit grenzender Wahr-
scheinlichkeit  nach  hinten  losgehen,  denn diese  Menschen sind zu tief in ihre Kultur und in
ihre  Religion  verwurzelt.   Selbst in  der  in Österreich geborenen Generation der islamischen
Immigranten, wird die Homosexualität abgelehnt,  ja sogar bekämpft.
Und  das  nicht  ohne  guten  Grund,  und hier müssen wir eine Lanze für den Islam brechen.
Die  Homosexualität  ist  mit Sicherheit eine sexuelle Ausrichtung,  Spielart oder wie man sie
auch immer nennen mag.   Eines ist sie sicher nicht,  nämlich normal im Sinne der Evolution
und  im  Erhalt  der  Spezies Mensch.   Unsere Behauptung lässt sich auch stichhaltig und für
jedermann(frau) nachvollziehbar untermauern.
Wäre  die  Homosexualität  eine  normale  geschlechtliche  Ausrichtung,  dann  hätte die Natur
kein  weibliches  und männliches Geschlechtlich einrichten müssen.   Denn um Nachkommen
zu zeugen sind Mann und Frau erforderlich. Und das selbst bei einer künstlichen Befruchtung.
Würden  ab  morgen  alle  Menschen  homosexuell werden  – also nur mehr sexuell gleichge-
schlechtlich  verkehren –   dann  wäre  die  Menschheit  in  zirka  80  bis  100  Jahre  komplett
ausgestorben.   Daher  kann die Homosexualität im Sinne des Fortbestandes der Menschheit
unmöglich normal sein.
*****
2013-06-15
 

Rot-Grün macht Wien systematisch zur Schlepper-Hauptstadt Europas


Nach Polizei-Erfolg nun hoch subventionierte

„Flüchtlingsvereine“ auf Mafia-Kontakte untersuchen

1.000  Illegale  schleppte  eine Türken-Bande nach Österreich und in andere EU-Staaten, kas-
sierte  dafür  sieben Millionen Euro.   Der Polizei gelang es nun, 14 Täter festzunehmen – 13
davon in Wien.
„Durch  ihre  völlig  unverantwortliche  Subventionspolitik  macht  Rot-Grün  unsere Stadt syste-
matisch  zu  einem  Zentrum  dieses miesen Geschäfts.   Die Verlierer-Koalition schmeißt ja an-
geblichen  Flüchtlingsvereinen,  in  deren  Vorständen  durchwegs  rote und grüne Funktionäre
und  Günstlinge  sitzen,  die Millionen nur so nach.  Und jeder zusätzliche Asylwerber, egal wie
er zu uns kommt, lässt bei diesen dubiosen Organisationen erneut die Kassa klingeln. Mensch-
lichkeit  ist  der  Vorwand,  Profitgier der wahre Hintergrund“,  erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und
stellvertretender  Bundesparteiobmann   Mag.  Johann  Gudenus,  „die  Schlepper-Mafia  spielt
diesen  Vereinen  natürlich  in  die Hände.   Es kann leicht sein, dass da intensive Kontakte be-
stehen.   Nach  dem  großen  aktuellen  Erfolg  ist die Polizei jetzt dringend aufgerufen,  diese
Möglichkeit zu untersuchen.“  (Quelle: APA/OTS)
*****
2013-06-14
 

Wir legen Wien lahm


Erhöhte Lärm- und Abgasbelastung durch

grünen Rad-Fetisch ist abzulehnen

„Dass  weit  über 4.000 Wienerinnen  und Wiener am RADcorso teilgenommen haben,  ist ein
tolles  Zeichen für die Radbegeisterung, die die Velo-city in Wien ausgelöst hat.   Es freut mich
besonders,  dass  sich  so  viele  Wienerinnen  und  Wiener gemeinsam mit den Konferenzteil-
nehmer(innen)  aus rund 50 Ländern auf den Weg gemacht haben.  Die Velo-city 2013 bringt
für  Wien  wichtige  Impulse  für  mehr  Klimaschutz,  für  umweltfreundlichen  Verkehr und für
mehr Lebensqualität“,  sagte Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou,  die gestern am Donners-
tag Abend den RADcorso eröffnete.
Leider  vergaß die Wiener Vizebürgermeisterin in ihrem Enthusiasmus zu erwähnen,  dass un-
zählige  Autofahrer(innen)  über  die  Blockade durch die Radfahrer(innen) nicht so begeistert
waren  uns  sich maßlos ärgerten.   Außerdem wurden durch das Blockieren des Autoverkehrs
eine weit erhöhte Abgasbelastung verursacht.  Was also am Vassilakou-Verkehrskonzept um-
weltfreundlich  sein  soll,  ist  mehr  als  fraglich.   Zusätzlich  stellen  wir uns die Frage,  ob die
Wiener Vizebürgermeisterin wieder ihren Dienstwagen einige Gassen weiter verstecken ließ?
So  ähnlich wie  wir,  sieht  das  auch der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik.
Er kritisierte das Steuergeld-finanziertes Verkehrschaos, sowie die erhöhte Lärm- und Abgas-
belastung durch die grüne Rad-Fetischin, in seiner sehr direkten aber erfrischenden Art.
Das  Radjahr 2013  kostet  dem Wiener Steuerzahler  satte  4,5 Millionen Euro,  womit unter
anderem  schwachsinnige Aktionen wie  „Wir legen Wien lahm“  finanziert werden,  die aus-
gerechnet zur Stoßzeit stattfinden, so Mahdalik. Das dadurch zu erwartende Verkehrschaos
wird  für massiv erhöhte Abgas- und Lärmbelastungen sorgen und damit den ökologischen
Fußabdruck Wiens vergrößern.
„Den  grünen  Autofahrer-Hass  auf Kosten der Steuerzahler zu pflegen und gleichzeitig die
Umwelt zu verpesten kommt für mich gleich nach dem Häuser anzünden“, meinte der FPÖ-
Verkehrssprecher abschließend.
*****
2013-06-14
 

Inhalts-Ende

Es existieren keine weiteren Seiten