Kinder mussten ihr Baumhaus abreißen
Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.
So lautet ein Zitat aus Schillers „Wilhelm Tell“. In diesem Fall werten wir die „Abteilung 5
– Anlagerecht, Umweltschutz und Verkehr“ des Landes Burgenland, als bösen Nach-
barn. In Mörbisch (Bgld.) ereignete sich ein Vorfall, der – bzgl. Kinderfeindlichkeit – wohl
seinesgleichen sucht.
Einige Kinder errichteten auf dem Privatgrundstück ihrer Großmutter ein Baumhaus.
Seit sechs (! 6) Jahren verbrachten die Kinder ihre Freizeit in dem Waldstück, um ihr
„Bauwerk“ zu erbauen und zu pflegen.
Man sollte glauben, dass es Kinder auf dem Lande noch besser haben, da sich ihnen mehr
Möglichkeit bietet sich in der freien Natur zu bewegen als den Stadtkindern. Zudem ist
Bewegung in der Natur wohl wesentlich besser, als die Freizeit hinter Spielkonsolen oder
vor dem Fernseher zu verbringen.
Die Eltern der „Baumhaus-Kinder“ waren mit den Aktivitäten ihrer Sprösslinge zufrieden,
denn sie wussten immer wo diese sich aufhielten und mussten nicht befürchten, dass sie
einen Blödsinn anstellen oder gar – durch zweifelhaften Umgang – in Gefahr liefen auf die
schiefe Bahn zu geraten.
Scheinbar sah das ein Schreibtischtäter der Behörde etwas anders und schickte an die
Grundstückseignerin nachfolgendes Schreiben:
Interessanterweise war die Holzhütte gar keine Holzhütte sondern ein Überbleibsel vom
Faschingswagen aus dem heurigen Jahr und hatte mit den Aktivitäten der Kinder rein gar
nichts zu tun. Gleiches galt auch für den angeführten Plastiktank. Beides wurde vom Vater
unverzüglich entfernt. Beim Baumhaus sperrte er sich jedoch und schickte der Behörde
folgende Stellungnahme:
„Da wir das Glück haben auf dem Land zu leben und ein Grundstück besitzen wo wir es
den Kindern ermöglichen können so etwas zu machen,das Baumhaus ohnehin kaum zu
sehen ist da alles verwachsen ist, wir der Meinung sind dass es für die Entwicklung unserer
Kinder gut ist, erlauben wir uns zu fordern das errichtete Baumhaus so lange dort zu be-
lassen bis die Kinder es nicht mehr benötigen.“
Antwort erfolgte seitens der Behörde keine. Tja, was hätte der Schreibtischtäter als Gegen-
argument auch anführen sollen? Dass er sinnvollen Aktivitäten von Kindern negativ gegen-
über stehe? Jedenfalls blieb die Behörde stur und so mussten die Kinder ihr Baumhaus, dass
bereits seit sechs (! 6) Jahren bestand, vergangene Woche schweren Herzens abreißen.
*****
2015-11-21
Hochrangige Delegation aus Katar in Wien
Eine hochrangige Delegation aus Katar unter Vorsitz des stellvertretenden Außenministers
Mohamed Bin Abdulla Al Rumaihi hat gestern die Stadt Wien zu einem Arbeitsgespräch
besucht. Für die Stadt Wien haben an diesem Treffen Gemeinderat Omar Al-Rawi und
Bereichsdirektor Oskar Wawra teilgenommen. Katar und die Hauptstadt Doha sind an einer
engeren Zusammenarbeit mit Österreich und Wien interessiert, so berichtet heute die
Magistratsdirektion für Europa und Internationales in einer Presseaussendung.
Katar ist also an einer engeren Zusammenarbeit mit Österreich und Wien interessiert? Da
staunen wir aber, handelt es sich bei diesem Emirat um eine absolute Monarchie. Ein
Parlament oder politische Parteien existieren in diesem Land nicht, also darf man es ge-
trost als Diktatur bezeichnen.
In Katar ist er Islam Staatsreligion und die Scharia ist die Hauptquelle der Gesetzgebung.
Dem Emirat wird auch vorgeworfen, einer der wichtigsten Finanziers der Terrormiliz
Islamischer Staat zu sein. Zudem weigert sich Katar insbesondere, die Beteiligung eig-
ener Staatsangehöriger an Kämpfen im Ausland sowie den Aufruf zur Teilnahme an
solchen Kämpfen unter Strafe zu stellen und damit der UNO-Resolution 2170 nachzu-
kommen.
Ach ja, da wären noch die Menschenrechte, die in dem Emirat so gut wie gar nicht
existieren. Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International kritisieren laufend
die zahlreichen Menschenrechtsverletzungen, die in Katar begangen wurden und werden.
Zudem steht die Benachteiligung von Frauen an der Tagesordnung. Und nicht zu verges-
sen wäre, dass es in Katar die Todesstrafe gibt. Aber sensible Gemüter brauchen sich
deswegen nicht zu erregen, denn „es wird nicht jeden Freitag geköpft – © Claudia
Bandion-Ortner“.
Also welche engere Zusammenarbeit könnte da zwischen Österreich und insbesondere
Wien von Interesse sein? Das erklärte der SPÖ-Gemeinderat Omar Al-Rawi.. „Eine engere
Beziehung zwischen Katar und Wien ist vor allem auf dem wirtschaftlichen Sektor wichtig.
Bereits jetzt sind zahlreiche österreichische und Wiener Firmen bei Bauprojekten im
Rahmen der Fußballweltmeisterschaft 2022 in Katar beschäftigt“, so der SPÖ-Politiker.
Nicht einmal bei einem sportlichen Projekt zeichnet sich Katar im positiven Sinne aus. Die
Arbeits- und Lebenssituation von Arbeitsmigranten, die am Bau der Stadien beschäftigt
sind, sind großteils menschenunwürdig. Bei vielen Einwanderern werden an ihren Arbeits-
plätzen die Menschenrechte verletzt, manche erhalten ihren Lohn nicht, oder ihnen wird
weniger gezahlt als vereinbart. Ein Aufforderung der Vereinten Nationen – die bereits im
November 2013 erfolgte –. die Lage der Arbeitsmigranten zu verbessern, verhallte bis
dato ungehört.
Zum Kuschelkurs der SPÖ mit dem Emirat Katar fällt uns nur folgendes altes Sprichwort
ein: „Zeig mir deine Freunde, und ich sag dir wer du bist!“
*****
2015-11-20
Die erstaunlich Logik der Corinna Milborn
Scheinbar ist man nicht nur bei ZDF der Meinung, dass die Franzosen an den islam-
istischen Terrorangriffen selbst schuld seien. Auch Corinna Milborn, Info-Chefin und
Moderatorin beim politisch links orientierten Privatsender PULS 4, dürfte das so ähn-
lich sehen. Sie stellte heute folgenden Kommentar auf ihrer Facebook-Seite ein:
Sie sei zwar mit voller Überzeugung für ein militärisches Vorgehen gegen den IS, aber
eigentlich müsste Hollande die Bomben über der. Pariser Banlieue .abwerfen. Zu
diesem Schluss kommt Milborn deshalb, weil alle identifizierten Attentäter Franzosen
sind. Bei einer derartigen Aussage kann einem eigentlich nur mehr das Kotzen kom-
men.
Milborn, die vergaß anzugeben, dass die von ihr erwähnten „Franzosen“ allesamt
radikale Islamisten waren, legt aber noch ein Sahnehäubchen drauf, in dem sie betref-
fend der Bombardierung der IS-Hochburg Raqqa ergänzt:.. „So ein Bombenteppich
kann nur die Zivilbevölkerung treffen. So erwischt man weder die Führung noch zer-
stört man die Organisation IS.“
Da fragen wir uns – abgesehen einmal von der abartigen Logik Paris zu bombardieren –
wer wohl die Opfer in der Pariser Banlieue wären? Liest man sich so die Statements
zahlreicher linker Journalisten durch scheint es so, als wäre es um die politisch links
orientierte Medienlandschaft sehr traurig bestellt.
*****
2015-11-20
Gehirnwäsche für die Kleinsten

Jetzt ist alles klar! Die Franzosen sind selbst daran schuld, dass sie so oft das
Ziel von islamistischen Terrorangriffen sind und in Folge unschuldige Menschen
ermordet werden.
Bevor sich unsere Leserschaft nun die Frage stellt, wie wir auf so eine perverse
Idee kommen, möchten wir klar stellen, dass diese nicht von uns stammt und
wir diese auch ablehnen. Die Rechtfertigung für die islamistischen Terroran-
schläge entspringt der Feder des ZDF.
Jeder nur halbwegs normal denkende Mensch wird in diesem Fall nur ungläubig
und angeekelt den Kopf schütteln, wenn er u.a. Video sieht. Also wird man
diesem Personenkreis die Botschaft wohl nicht vermitteln können. In diesem
Fall bleiben also nur Kinder übrig, die man noch beeinflussen kann. Offenbar zu
diesem Zwecke, veröffentlichte der ZDF auf seinem Kinderkanal nachfolgendes
Video.
{youtube}E4KQ3A8c3bk{/youtube}
(Das Sicherungs-Video wurde von einem privaten User hochgeladen)
Wie können die Macher beim ZDF nur derart verantwortungslos sein, um
Kindern einen derartigen Eindruck vermitteln zu wollen? Der Inhalt des besag-
ten Videos vermittelt eindeutig, dass die Franzosen selbst daran schuld seien,
dass sie von islamistischen Terroristen angegriffen wurden und werden. Das
Video werten wir als Gehirnwäsche für Kinder.
*****
2015-11-20
Bezeichnung als „hässlichste Menschen Wiens“ ist diskriminierend
Am 7. September 2015 brachten wir den Beitrag. „Erstaunliche Ansichten einer Profil-
Redakteurin“. In einem Artikel in dem Magazin, dass von sich behauptet Profil zu haben,
beschimpfte die Journalistin Christa Zöchling, Sympathisanten der FPÖ auf das Übelste.
Bereits am folgenden Tag unseres o.a. Beitrages, gab es eine politische Reaktion. Die
FPÖ verlangte eine umgehende Befassung des Presserats mit dieser Sache sowie
eine Entschuldigung des Herausgebers des Profil. Nun, eine Entschuldigung seitens
des Profils ist uns bis dato nicht bekannt, aber der Senat 1 des Presserats beschäftigte
sich heute mit dem besagten Artikel von Christa Zöchling.
Nach Meinung des Senats verstößt der Profil-Beitrag gegen Punkt 7 des Ehrenkodex für
die österreichische Presse, der vor Pauschalverunglimpfung und Diskriminierung schützt.
In der – im obigen Screenshot – wiedergegebene Passage, werden nach Meinung des
Senats Menschen (die Teilnehmer an der Veranstaltung der FPÖ) pauschal als die
„hässlichsten Menschen Wiens“ bezeichnet und es werden ihnen weitere, detailliert
beschriebene Eigenschaften zugeschrieben.
Eine derartig intensive, pauschale Häufung negativer Attribute ist für sich betrachtet eine
eindeutige Diskriminierung dieser Menschen. Dabei kommt es nach Ansicht des Senates
nicht darauf an – wie von der Medieninhaberin von „profil.at“ vorgebracht wurde – ob die
Verfasserin des Artikels damit nur einen „subjektiven Eindruck“ schildern wollte, was in
der Passage im Übrigen auch nicht zum Ausdruck kommt.
Der Senat fordert die betroffene Medieninhaberin nun auf, seine Entscheidung freiwillig
zu veröffentlichen. Nun, da sind wir schon gespannt, ob das Profil dieser Aufforderung
nachkommen wird?
*****
2015-11-19
LESERBRIEF
Meine Solidarität ist mit Frankreich und Europa im Kampf gegen islamistischen Terroris-
mus und radikalen Islamismus. Gleichzeitig drücken ich hiermit auch mein tief empfun-
denes Beileid für die Angehörigen und Hinterbliebenen der Anschlagsopfer und ge-
töteten Sicherheitskräfte aus.
IS Terroristen, militante Dschihadisten, Salafisten, Muslimbrüder, Foreign Fighter Rück-
kehrer und der indigene dschihadistische Homegrown Terrorism stellen eine ernste Be-
drohung für ganz Europa dar. Islamistische Kämpfer wurden als angebliche Flüchtlinge
längst nach Europa eingeschleust.
Ich habe mehrfach kundgetan, dass Anschläge in Paris – und möglicherweise auch in
London – zu erwarten sind. So sprach ich bei Vorträgen am 24.10.2015 in Graz, am
03.11.2015 und 04.11.2015 in Wien davon, dass nach der Eskalation des Krieges in
Syrien, islamistische Kämpfer als angebliche Flüchtlinge nach Europa eingeschleust
werden und mit Terroranschlägen in Europa gerechnet werden muss.
Die Warnungen haben sich bewahrheitet und weitere Anschläge sind in den nächsten
Monaten und Jahren zu erwarten. Die Initiative liberaler Muslime in Österreich (ILMÖ)
ist streng gegen radikal-militanten Salafismus, gegen Missionierung für den politischen
Islam wie die Muslimbrüder egal welche Nationalität oder Herkunft, gegen Radikalisier-
ung und gegen die Rekrutierung für den gewaltsamen Dschihad, weil der politische
Islam nach islamischen und arabischen Ländern letztlich auch das demokratische
und liberalsäkularisierte Europa angreifen und zerstören will.
Die Politik muss endlich diese Tatsachen anerkennen und diese Tendenzen stoppen.
Sonst wird es immer gefährlicher und bedrohlicher für unsere Gesellschaft und Zukunft.
Es ist daher völlig unverständlich, dass Politiker und Medien dubiose Organisationen und
ihre Funktionäre aus dem Spektrum des militanten und radikalen Islamismus seit Jahren
ideell, materiell, politisch und medial unterstützen.
Nun warne ich wieder und verlange, die Terrorgesetze in Österreich und Europa zu
verschärfen, wo es notwendig ist und die politisch-gesellschaftliche Begünstigung von
militanten und radikalen Islamisten und ihren dubiosen Organisationen vollständig
zu stoppen.
Ebenso fordere ich ein entschlosseneres Engagement aller europäischen Länder, um
das IS Chalifat in ash-Sham zu vernichten, welches sich zu der Keimzelle für die neue
Generation des global ausgelegten gewaltsamen Dschihadismus entwickelt hat, der
Europa bedroht.
Gleichzeitig warne ich vor einer Instrumentalisierung der Anschläge von Paris, um
das jetzt schon als fragil zu charakterisierende gesellschaftliche Zusammenleben von
Menschen mit heterogener religiöser Orientierung und ethnischer Herkunft in allen
europäischen Ländern nicht noch weiter zu schwächen und bestehende Segrega-
tionserscheinungen entlang religiös-ethnischer Bruchlinien noch zu verstärken, da
nicht jeder Muslim im Sinne von Essentialismus automatisch ein Anhänger von IS oder
des Netzwerkes al-Qaidah ist, der einer religiös begründeten und nicht delegierbaren
Individualtverpflicht (Fard al-‚Ayn) unterliegt, den gewaltsamen Dschihad in Europa
als Dar(u)I-Harb (Gebiet des Krieges) auszuüben, weil das „der Islam“ befiehlt. Würde
man dem folgen, hätten die Attentäter von Paris eines ihrer angestrebten Ziele er-
reicht.
Dr. Amer Albayati
Islam- und Terrorexperte
Präsident der Initiative Liberaler
Muslime Österreich (ILMÖ)
2015-11-18
…. die selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun haben
Nachfolgend präsentieren wir unserer Leserschaft eine Stellungnahme zu dem Massaker
in Paris, welche augenscheinlich von Islamisten verfasst wurde, die selbstverständlich nichts
mit dem Islam zu tun haben. Wir ersparen uns die Qual den widerwärtigen Artikel zu kom-
mentieren, da dieser in abartigster Form für sich selbst spricht.
(Quelle: baqiyya.wordpress)
Dass in obiger Stellungnahme (Screenshot), welche augenscheinlich von Islamisten verfasst
wurde, die selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun haben, dreizehn (13) mal das
Wort „Allah“ .im mittel – oder unmittelbaren Zusammenhang mit dem Massaker in Paris
lobend erwähnt wird, hat selbstverständlich auch nichts mit dem Islam zu tun.
*****
2015-11-17
Uwe Sailers nächste Blamage nach seiner „Expertise“ im Kurier
Der sattsam bekannte Uwe Sailer, selbsternannter Datenforensiker und Ute Bock-Preisträger,
will aus den Aussagen des FPÖ-Chefs in der gestrigen ZIB2 folgendes herausgehört haben:
H.C. Strache (FPÖ): Lieber auf Flüchtlinge, Familien und Kinder an der Grenze schießen, als
diese nach Österreich einreisen lassen.
Nicht einmal mit sehr viel Phantasie lässt sich eine derartige Aussage aus den Statements
von H.C. Strache ableiten, denn eine solche hat er nicht einmal ansatzweise getätigt.
Sollte Uwe Sailer seine Behauptung ernst meinen, dann hegen wir starke Zweifel an
seiner Beurteilungsfähigkeit und hoffen, dass er nie wieder mit der Erstellung einer
Expertise (egal welcher Art) beauftragt wird.
Bei seiner letzten „Expertise“ hat er sich ohnehin bis auf die Knochen blamiert. Wir haben
damals darüber berichtet. (LINK zum Beitrag). Es ist natürlich auch möglich, dass Sailer
mit seinem jetzigen Facebook-Eintrag lediglich versucht, den FPÖ-Chef zu diskreditieren.
Nachfolgend das Video der gestrigen ZIB2 als Beweis, dass Strache nie eine solche Aus-
sage getätigt hat, wie sie Uwe Sailer gehört haben will, um zu seiner Analyse zu gelangen.
{youtube}SKttAMzAiUs&feature=youtu.be{/youtube}
*****
2015-11-17
Zum Leidwesen der Franzosen kam es, wie es voraussehbar war
Bereits im Frühjahr hatte der IS angekündigt, dass er zahlreiche Kämpfer unter die
„Flüchtlinge“ mischen werde, um in Europa Anschläge verüben zu können. Auch tauch-
ten immer wieder Fotos (wie nachfolgend gezeigt) im Internet auf. Seitens der Politik
wurde dies ignoriert und so wurden hunderttausende „Flüchtlinge“ unkontrolliert nach
Europa eingelassen.
Personen, welche die unkontrollierte Flüchtlingsinvasion mit dem Hinweis auf die Ankündig-
ung des IS oder unter Hinweis auf Fotos (wie beispielsweise obiges Bild) kritisierten, wurden
als Spinner, Verschwörungstheoretiker, Rechte oder sogar als Nazis abgestempelt.
Zum Leidwesen der Franzosen kam es wie es voraussehbar war. Als Flüchtlinge getarnt,
kamen die islamistischen Terroristen nach Paris. Dies wird sogar von der „Fankfurter
Allgemeinen Zeitung“ bestätigt. Allerdings wäre es interessant zu wissen, wie hoch eigent-
lich die Dunkelziffer ist.
Damit ist wohl die dumme Behauptung, dass islamistische Terrorristen per Flugzeug kommen
eindeutig widerlegt. Diese Mörder sind allesamt gut trainierte Kämpfer, die bei ihrer Ausbild-
ung Überlebenstrainings in den unwirtlichsten Gegenden der Welt absolvieren. Für diese
Personen, ist die angeblich „beschwerliche Flucht“ ein Spaziergang und hat den Vorteil
– im Gegenteil zu den stark kontrollierten Flughäfen – . unentdeckt zu bleiben. Waffen
brauchen sie auch keine mit sich zu führen, denn wie das Massaker in Paris bewiesen hat,
erhalten sie diese im Zielland.
Aber zurück zum Terroranschlag in Paris. Die Reaktionen auf solche mörderischen Ereig-
nisse wirken bereits wie eingespielt. „Berufsbetroffene“ eilen vor Mikros und Kameras
und spulen ihre auswendig gelernten Beileidsbekundungen herunter.
Allerdings finden wir es erstaunlich, welche Nachsicht man im Falle islamistischen Terrors
walten lässt. Meist gilt die erste Sorge nicht den Opfern oder der Verhinderung künftiger
Anschläge, sondern den anderen Muslimen, die .– so wird dann stets betont –. damit
natürlich nichts zu tun haben. Zudem wird man auch nicht müde gebetsmühlenartig zu
wiederholen, dass der Islam selbstverständlich auch nichts damit zu hat.
*****
2015-11-16
Nach dem beifälligen Nicken kommt nun die Rechtfertigung
Die moderaten Islamisten der Gemeinschaft „Islamisches Erwachen“ haben ihren
gestrigen Facebook-Kommentaren (wir haben darüber berichtet), mit nachfolgendem
Beitrag ein Sahnehäubchen aufgesetzt:
Der gesamte Text des obigen Ausschnitts (Screenshot) ergießt sich – im gleichen Tenor
gehalten –. über etwa über vier Bildschirmseiten. Beispielsweise versucht man die Er-
mordung der unschuldigen Opfer von Paris mit folgenden Satz zu rechtfertigen:.. „Denn
wenn wir abwägen würden wer größeres Übel angerichtet hat und immer noch(!)
anrichtet, so stellt sich der ungläubige Westen als der klare Sieger heraus!“
Tja, aber wie wir bereits mehrfach angemerkt haben, hat das alles nichts mit dem Islam
zu tun.
*****
2015-11-15
Erstaunliche Ansicht eines ATV-Journalisten
Ein sehr aufschlussreicher Tweet von Martin Thür, ATV-Journalist, an Isabelle Daniel,
Journalistin bei der Tageszeitung ÖSTERREICH.
Fehlt nur noch, dass die Terroranschläge von Paris als „Lausbubenstreiche“ bezeichnet
werden.
*****
2015-11-15
U P D A T E
am: 2015-11-15 um: 13:30 Uhr
Martin Thür, setzte seinem vorigen Tweet noch ein Sahnehäubchen auf und twitterte
(unsere Antwort haben wir gleich integriert) wie folgt:

Auch diesen Eintrag teilte wir auf Twitter. Da dürfte dem ATV-Journalisten scheinbar
ein Lichtlein aufgegangen sein und dieser suchte virtuellen Kontakt mit uns. Es ent-
stand daraus folgende Kommunikation:

Jedenfalls dürfte sich Thür unseren Rat mit dem sinnerfassenden Lesen seiner beiden
Tweets zu Herzen genommen haben und löschte diese. Es freut uns, dass wir einem
ATV-Journalisten bei seiner journalistischen Tätigkeit ein wenig behilflich sein konnten.
*****
2015-11-15
Beifälliges Nicken von moderaten Islamisten
Auch im Zuge der Aussagen von diversen Politiker(innen) betreffend der Terroranschläge
in Paris, wurde immer wieder die Aussage:. „es hat nichts mit dem Islam zu tun“ getätigt.
Da sind wir uns nicht mehr so sicher, nachdem wir nachfolgende Kommentare (Screens)
auf der Facebook-Seite von „Islamisches Erwachen“ gesichtet haben.
Auch wird immer wieder von diversen Politiker(innen) und Gutmenschen gepredigt,
dass es einen radikalen und einen moderaten Islam gäbe. Da wir auf der Facebook-Seite
von „Islamisches Erwachen“ keine Mord- und Gewaltaufrufe gefunden haben, ordnen
wir diese Gemeinschaft dem moderaten Islam zu.
Sehen wir uns nun die beiden goutierenden Kommentare (es gibt noch etliche mehr davon)
auf besagter Facebook-Seite an, kommen wir zum Schluss, dass von radikalen Islamisten
verübte Gräueltaten, ein durchaus beifälliges Nicken bei den moderaten Islamisten auslösen
kann.
Um den Terroranschlag in Paris zu rechtfertigen, bedienen sich diese Herrschaften sogar
eines Zitates des italienischen Terroristen Vincenzo Vinciguerra (Wir müssen von Zeit zu
Zeit Terroranschläge verüben, bei denen unbeteiligte Menschen sterben….).
Auch gibt es jede Menge User-Kommentare auf der Facebook-Seite der moderaten
Islamisten „Islamisches Erwachen“, welche die Terroranschläge in Paris betreffen. Nach-
folgend präsentieren wir einen Screenshot eines solchen Postings, stellvertretend für
zahlreiche andere. Aber wie gesagt, es hat alles nichts mit dem Islam zu tun.
*****
2015-11-14
Die feigen Attentate in Paris machen überfälligen
Schulterschluss gegen Terror notwendig
„Gleich am Montag werden wir aufgrund der fürchterlichen Anschläge in Paris und der
terroristischen Bedrohungslage in Europa und in Österreich den Nationalen Sicherheits-
rat einberufen“, erklärt FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache. Insbesondere müssten
endlich die aktuell bestehenden Möglichkeiten für Dschihadisten, im Zuge der un-
kontrollierten Massenmigration in unser Land ein- und durch Österreich zu anderen
potenziellen Terrorzielen durchzureisen, unterbunden werden.
Mit der Nicht-Vollziehung unserer Gesetze an den Grenzen und damit gleichsam der
Aufgabe unserer Souveränität hätte die rot-schwarze Bundesregierung unter fleißiger
Mittäterschaft der Grünen die Bevölkerung der größten Bedrohung in der Zweiten
Republik, dem radikalen Islamismus, schutzlos ausgesetzt. Die Warnungen der Frei-
heitlichen verhallten ungehört. Strache: „Jetzt gilt es zu retten, was noch zu retten ist.
Es braucht den überfälligen Schulterschluss zum Schutze unserer Heimat!“
Dass Vizekanzler Reinhold Mitterlehner heute plötzlich in einem Ö1-Interview großartig
gefordert hat, unsere Grenzen zu sichern, erscheint Strache allerdings unglaubwürdig:
„Da tut er so, als ob er nichts zu entscheiden hätte. Tatsächlich aber haben er und
die gesamte Bundesregierung dem üblen Spiel auf Druck von einigen NGOs einfach
nur zugeschaut. Und das, obwohl Geheimdienste aus vielen Ländern die Gefahren
ausgiebig analysiert und dann als extrem hoch eingestuft haben. Jetzt muss endlich
die Reißleine gezogen werden!“ (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-11-14
Europa und europäische Werte wurden und werden
auf dem Altar der Kulturbereicherung geopfert
Da es sehr schwierig ist einen abgeschlossenen Beitrag über die Geschehnisse der ver-
gangenen Nacht in Paris zu verfassen, haben wir beschlossen, diesen ausnahmsweise
auf unsere Accounts in den sozialen Netzwerke Facebook und Twitter zu verlagern.
Auf nachfolgenden Accounts aktualisieren und diskutieren wir fortlaufend.
ERSTAUNLICH-Account auf Twitter
ERSTAUNLICH-Account auf Facebook
Privater Account des Herausgebers
Einige Worte möchten wir dennoch hier anmerken. Bereits im Frühjahr hatte der IS
angekündigt, dass er zahlreiche Kämpfer unter die „Flüchtlinge“ mischen wird, um
in Europa Anschläge verüben zu können. Seitens der Politik wurde dies ignoriert,
denn es wurden hunderttausende „Flüchtlinge“ unkontrolliert nach Europa einge-
lassen.
Kritiker, welche die Ankündigung des IS publizierten, wurden als Spinner, Verschwör-
ungstheoretiker, Rechte oder sogar als Nazis abgetan. Paris hat in der Nacht von
gestern auf heute die blutige Rechnung für die Ignoranz unverantwortlicher und/oder
dummer Politiker(innen) bezahlt.
Kontrollierte Grenzen sind sicher keine Garantie dafür Terroranschläge gänzlich zu ver-
hindern, aber die Gefahr kann dadurch erheblich gemindert werden. Und das wäre
auch schon ein Fortschritt. Wenn nicht bald etwas zum Schutz und zur Sicherheit
für die heimische Bevölkerung geschieht, sehen wir schwarz. Zustände wie in Syrien
werden sich in Europa etablieren.
Der FPÖ-Nabg. Christian Höbart stellte auf seiner Facebook-Seite folgende Frage:
Wir können ihm diese wie folgt beantworten:. „Was wir unseren Kindern erklären werden
Christian Höbart? Nun, eine Variante wäre, dass schwachsinnige und/oder unverantwort-
liche Politiker(innen) Europa und europäische Werte auf dem Altar der Kulturbereicherung
geopfert haben.“
*****
2015-11-14
Nur das beherzte Eingreifen eines
FPÖ-Politikers konnte Tierquälerei stoppen
Hunderte Fische zappelten im Schlamm, rissen verzweifelt die Mäuler auf, gaben sich
nach stundenlangem Todeskampf dann schließlich geschlagen und blieben liegen.
Diese Szenen, die sich im Lainzer Teich abspielten, waren grauenvoll und werden
durch nachfolgendes Video dokumentiert
{youtube}ELfaVq65EMQ&feature=youtu.be{/youtube}
Die MA45 hatte einfach das Wasser abgelassen ohne zuvor denTeich anständig abzu-
fischen. Die kleineren Tiere sind einfach zurückgelassen worden. Nur durch das
beherzte Eingreifen von Günter Kasal, Obmann der FPÖ-Hietzing, konnte verhindert
werden, dass alle Fische im Lainzer Teich verendeten.
Auf seinen politischen Druck hin wurde der Teich wieder leicht geflutet und die
noch lebenden Fische wurden herausgeholt. Aber nicht nur diese Tierquälerei
empört Kasal. ..„Der jetzt teils mehr als einen Meter tiefe Sumpf ist tagelang nicht
gesichert worden. Erst heute seit neun Uhr früh werden gemächlich Schutzgitter
aufgestellt. Nicht auszudenken, was passieren kann, wenn Kinder beim Spielen in
den Morast hineinstürzen. Es ist empörend, mit welcher Sorg- und Gewissenlosig-
keit da vorgegangen wurde“, so der FPÖ-Politiker.
Der verantwortliche Leiter der MA45, Gerald Loew, ist kein Unbekannter, weiß Wiens
FPÖ-Umweltsprecher, Udo Guggenbichler, zu berichten. Der freiheitliche Politiker
erinnert etwa an den vom Stadtrechnungshof aufgedeckten Mähboot-Skandal, für
welchen Loew ebenfalls verantwortlich ist.
Im Jahr 1995 wurde um 2,3 Millionen Euro ein Boot zum Mähen der Wasserpflanzen
in der Alten und der Neuen Donau gekauft, dafür zusätzlich noch Infrastruktur um
800.000,- Euro gebaut. Eingesetzt konnte das Boot nie werden, weil es für das
Gewässer schlicht zu groß war. Nach 19 Jahren, in denen jeweils 10.000 Euro für
„Wartung“ anfielen, wurde der bereits völlig verrostete Kahn um 36.000 Euro an
einen Alteisen-Händler verhökert.
Die zuständige SPÖ-Stadträtin Ulrike Sima darf da einfach nicht mehr länger zu-
sehen. Sie sollte in ihrem Ressort und speziell in der MA45 endlich einmal Ordnung
schaffen. Dafür ist sie gewählt und dafür wird sie auch bezahlt.
*****
2015-11-13
Vorschlag für einen neuen Werbeslogan: „Aida Krapfen
schmecken gut und geh´n danach sofort ins Blut… „
Bekannterweise bewarb (und bewirbt bis dato noch immer) die AIDA Cafe-Konditorei
ihre Krapfen in Verbindung mit Kokain-Konsum (Szene aus dem Spielfim „Scareface).
Wir haben im Beitrag „Erstaunliche Werbung …..“ darüber berichtet.
Als Rechtfertigung für diese doch recht außergewöhnliche und in unseren Augen unver-
antwortliche Werbung, übermittelte uns AIDA nachfolgendes Schreiben. Da die Krapfen
in Verbindung mit Kokain bzw. dessen Konsum beworben werden, erscheinen uns die
Worten „…..süchtig machen!“ besonders delikat.
Krapfen, die mit einer Szene aus dem Spielfilm „Scarface“ ( in dem eine Person gerade
mit exzessivem Konsum von Kokain beschäftigt ist) beworben werden, inspirierten
unseren Karikaturisten zur Suche nach einem neuen Werbeslogan für diese Mehlspeise
von AIDA. Das Ergebnis finden wir als durchaus gelungen.
*****
2015-11-13
Wie schrecklich, möglicherweise kein Chauffeur mehr
Während sich viele Pensionisten darüber Sorgen machen, ob ihr Geld für Energie für die
Heizperiode reicht, plagen die Gattin des Bundespräsidenten Heinz Fischer ganz andere
Zukunftssorgen.
Einer Kronen Zeitung-Meldung (kleine, fast zu übersehende Randnotiz) nach sorgt sie sich,
ob es nach der Pensionierung ihres Gatten noch einen Chauffeur geben wird oder sie in
eine „Privatheit“ zurückfallen werden, wo sie wieder anfangen müssen selbst Auto zu
fahren. Tja, diese Sorge der Frau Margit Fischer möchten wohl viele Pensionisten haben.
Aber wir gehen davon aus, dass sich die Genossen in der SPÖ etwas einfallen lassen
werden, sodass Herr und Frau Fischer nicht dazu gezwungen sind ihr Auto selbst zu
lenken.
*****
2015-11-13
Die Österreicher werden auf der Strecke bleiben
„Nun ist die Katze aus dem Sack: Der zuständige Flüchtlingskoordinator Christian
Konrad legt endlich Fakten auf den Tisch. – .demnächst werden 50.000 neue
kostengünstige Wohnungen für die anerkannten Flüchtlinge gebraucht. Auf
diesen Umstand weisen wir Freiheitliche schon die längste Zeit hin und werden
dafür immer als Panikmacher abgetan“, ärgert sich FPÖ-Bautensprecher NAbg.
Mag. Philipp Schrangl.
„Dabei verspricht diese Bundesregierung den Menschen schon seit Jahren mehr
günstige Wohnungen und verstärkten Sozialbau. Bei jeder Gelegenheit muss
das Wohnbaupakte zur Rettung der Wirtschaft und der Arbeitsplätze herhalten.
Passiert ist allerdings noch nicht besonders viel. Aktuell fehlen für die Öster-
reicher 30.000 Wohnungen. Und nun werden noch zusätzlich 50.000 Wohn-
ungen benötigt. Wie soll sich das alles ausgehen?“, fragt Schrangl auch in
Hinblick auf die Budgetknappheit.
„Ich fordere die Bundesregierung auf, den Menschen reinen Wein einzuschen-
ken. Entweder nehmen wir deutlich mehr Geld in die Hand und bauen für den
tatsächlichen Bedarf Wohnungen oder man muss den Österreichern sagen,
dass es für sie keine Sozialwohnungen mehr gibt. Die geplanten 5,75 Milliarden
Euro werden z u wenig sein. Die Menschen werden sich nicht mehr lange in
dieser Form hinters Licht führen lassen. Die zuständigen Minister werden zu-
geben müssen, dass dieser Ansturm an Flüchtlingen Unsummen kostet und
dass es mit Durchwinken und Schönreden nicht getan sein wird“, so Schrangl.
(Quelle: APA/OTS)
******
2015-11-12
Was haben bestäubte Krapfen mit Kokain zu tun?
Nachfolgendes Foto (Montage) kann man seit heute auf dem Facebook-Account
der AIDA Cafe-Konditorei bewundern.
Obiges Foto (Krapfen ausgenommen) zeigt eine Szene aus dem Spielfilm „Scarface“,
in der Toni Montana (gespielt von Al Pacino) gerade mit exzessivem Konsum von
Kokain beschäftigt ist.
Die Frage die wir uns stellen lautet: „Was will die AIDA Cafe-Konditorei mit diesem
Foto (Montage) aussagen?“ Eine Droge wie Kokain in Verbindung mit bestäubten
Krapfen zu bringen, finden wir schon mehr als erstaunlich. Wir werden AIDA um
eine Stellungnahme ersuchen und sind schon auf die Erklärung gespannt.
*****
2015-11-11
U P D A T E
am 2015-11-12 um 10:20 Uhr
Ist schon die in unserem Beitrag aufgezeigte Werbung der AIDA Cafe-Konditorei
erstaunlich, ist deren Antwort auf unsere Anfrage noch erstaunlicher.

Unser Fazit:
Erstens: Eine derartige Werbung passt nicht zu einem seriösen Unternehmen wie AIDA.
Zweitens: Ein Produkt im Zusammenhang mit Drogen (sei es auch nur die Szene aus
einem Film) zu bewerben, finden wir verantwortungslos.
Drittens: Scheint der Herr Executive Director von AIDA mit der deutschen Rechtschreib-
ung auf Kriegsfuß zu stehen. Möglicherweise könnte das am Genuss jener Krapfen liegen,
die laut seiner Aussage süchtig machen.
*****
2015-11-12
Jüdische Waren müssen gekennzeichnet werden
Die EU-Kommission hat heute trotz heftigem Widerstand aus Israel eine Kennzeichnung
von Produkten aus israelischen Siedlungen in den besetzten Gebieten beschlossen.
Europas Antisemiten und Judenhasser werden jubeln, denn mit diesem Schritt wird
nun ein gezielter Boykott israelischer Waren ermöglicht.
Mit der nun beschlossenen Kennzeichnung israelischer Produkte aus jüdischen Siedlun-
gen, leistet die EU palästinensischen Terrororganisationen Schützenhilfe. Für diese
kann diese Pflicht zur Kennzeichnung als wohlwollendes Zeichen ihres aggressiven und
terroristischen Vorgehens gedeutet werden. Dies noch dazu in einer Zeit, wo aufgrund
gezielter Hetze durch die Palästinenserbehörden ständig Terrorangriffe auf Israel unter-
nommen werden.
Zudem erinnert die Kennzeichnung jüdischer Waren an die unselige Zeit des National-
sozialismus. Da wurde propagiert „Kauft nicht bei Juden“ und jüdische Menschen
mussten sich mit dem „Judenstern“ zwangsweise kennzeichnen.
Foto: wikipedia.org
Möglicherweise wird es vielleicht noch so weit kommen, dass sich Juden, die aus den
den israelischen Siedlungsgebieten kommen und in die EU einreisen, auch kenn-
zeichnen müssen.
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2015-11-11
Stark reglementierter Zutritt für Mitarbeiter des Kraftwerkes
Für mindestens sechs Monate wird das Kraftwerk Donaustadt als Flüchtlingsunterkunft
dienen. Den rund 150 Flüchtlingen werden vier Etagen zur Verfügung gestellt. Bedenkt
man, dass es sich dabei um völlig unbekannte Personen handelt, von denen man so
gut wie nichts weiß und deren Identität zum Großteil nicht einmal geklärt ist, finden wir
einen derartigen Unterbringungsort für bedenklich. Für Bedenken sollte auch die Tat-
sache sprechen, dass der IS schon mehrmals eingeräumt hat, Kämpfer als Flüchtlinge
getarnt nach Europa einzuschleusen.
Beim Kraftwerk Donaustadt in der Wiener Lobau handelt es sich um eine hoch sensible
Anlage, in der ätzende und sehr gesundheitsschädigende Chemikalien lagern und auch
Verwendung finden. Beispielsweise Salzsäure und Natronlauge für die Wasseraufbereit-
ung oder Amoniakwasser Na4OH für die Rauchgasreinigung.
Der Generator des Kraftwerkes wird mit Wasserstoff gekühlt. Alleine durch bloßen Luft-
eintritt ist Explosionsgefahr gegeben. Am Kraftwerkgelände befindet sich eine 150 KV
Schaltanlage, mit der man bei Fehlschaltungen Teile des Wiener Stromnetzes zerstören
kann. Schieber des Gasnetzes (Druck 40 Bar) befinden sich am Werksgelände im Freien.
Aber es muss nicht einmal von einem Worst-Case-Szenario (Terroranschlag) ausgegangen
werden. Auch eine „normale“ Panne könnte nun zu erheblichen Problemen führen, da
der Zutritt in Teilen des Kraftwerkes auch für Mitarbeiter stark reglementiert ist. Dies geht
aus einem internen Schreiben von Wien Energie einwandfrei hervor.
Es kann unter Umständen – im negativen Sinn – sehr interessant werden, wenn ein Mit-
arbeiter des Kraftwerkes erst einen Helfer des Roten Kreuzes suchen und/oder diesen
um Erlaubnis fragen muss, um in dringenden Fällen das Gebäude betreten zu können.
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2015-11-10
War die kurze Vorlaufzeit beabsichtigt,
um kräftig abkassieren zu können?
Im Sommer dieses Jahres wurden Österreichs Unternehmer(innen) quasi unter den
Generalverdacht gestellt, Steuerbetrüger(innen) zu sein. Unter dem Titel „Betrugs-
bekämpfung“ wurde die Registrierkassenpflicht eingeführt, mit der an die 1,9 Mrd €
„verdient“ werden soll.
Die Registrierkassenpflicht trifft alle Unternehmen, die mehr als € 7.500,– Barumsätze
(inkl. Bankomat- oder Kreditkartenzahlung) tätigen. Ausnahme ist die Kalte-Hände-
Regelung. Darunter versteht man Umsätze im Freien, die eine Jahresumsatzgrenze
von € 30.000,– nicht überschreiten.
Der Beginn der Registrierkassenpflicht ist der 1. Jänner 2016 – und damit beginnt das
Dilemma. Bei den von der Finanz geforderten Registrierkassen handelt es sich nämlich
nicht um jene Kassen im herkömmlichen Sinn. Denn ab 1. Jänner 2017 sind Registrier-
kassen mit einer technischen Sicherheitseinrichtung zu versehen und dass, obwohl
derzeit (Stand 1. Oktober 2015) noch keine gesicherten Informationen, wie die diese
Sicherungseinrichtung aussehen soll, vorhanden sind.
Steuerberater und Wirtschaftstreuhänder empfehlen ihren Klienten, sich bei Anschaff-
ung einer Registrierkasse eine Händlerbestätigung ausstellen zu lassen, in der bestätigt
wird, dass die Kasse auch den Anforderungen ab dem 1. Jänner 2017 entspricht.
Aber sei wie es sei, wir haben uns auf die Suche nach Registrierkassen gemacht, welche
die gesetzlichen Anforderungen der Finanz, im Hinblick auf den 1. Jänner 2017 erfüllen.
Zwar finden sich auf der Webseite der WKO zahlreiche Angebote für Registrierkassen,
jedoch handelt es sich teilweise um völlig unbekannte oder Hinterhof-Firmen, die in
irgendwelchen Wohnblocks logieren. Diese Firma wollen (oder können) auch keine
Händlerbestätigungen ausstellen.
Die WKO teilte uns gegenüber mit, dass es sich bei den Einträgen auf ihrer Webseite
um keine Empfehlungen handelt und auch keine Gewährleistung auf Richtigkeit ge-
geben werden kann, da sich diese Firmen selbst eintragen. Bekanntere Unternehmen
bieten großteils reine Softwarelösungen (Einträge via App, Tablet etc.) an. Von einer
derartigen Lösung wurde uns aber von Spezialisten abgeraten, da einerseits die Hand-
habung umständlich ist und andererseits die Daten in irgendwelchen Clouds lagern
und daher ein unberechtigter Zugriff nicht ausgeschlossen werden kann.
Trotz umfangreicher Recherchen gelang es uns nur einen (!1) namhaften Anbieter in
Wien ausfindig zu machen, der eine physische Registrierkasse anbietet und auch eine
Garantie (Händlerbestätigung) abgibt, dass diese den Anforderungen der Finanz ab
dem 01. Jänner 2017 entspricht. Allerdings kündigt dieser schon massive Liefereng-
pässe an.
Mit diesen Tatsachen konfrontierten wir einen Pressesprecher des Bundesministeriums
für Finanzen. Dem waren die Probleme natürlich gar nicht bekannt und verwies auf
die (Anm. d. Red. „unsichere“) Verwendung einer App. Wie wenig man im BMF in-
formiert ist beweist auch die Tatsache, dass man dort die Kosten für die Anschaffung
bzw. Umrüstung einer „einfachen“ Registrierkasse mit entsprechendem Sicherheits-
system mit 400,- bis 1.000,- Euro offeriert. Wir haben recherchiert, dass eine solche
„einfache“ (gesetzeskonforme) Kasse – ohne Umrüstung – erst bei 1.200,- Euro be-
ginnt. Nach oben sind natürlich (fast) keine Grenzen gesetzt.
Auf die Frage warum es seitens der Finanz keine Liste gäbe, in der rechtskonforme
Registrierkassen angeführt werden, erhielten wir die Antwort, dass das Finanzminis-
terium keine Reklame machen wolle. Das erstaunt uns, da es beispielsweise für die
steuerliche Abschreibung von Klein-Lkw sehr wohl eine Liste der Finanz gibt, in der
Marken und Typen angeführt werden.
Jedenfalls erscheint es uns, als ob hier seitens der Finanz Nägel ohne Köpfe gemacht
wurden. Denn einem derartiges Monsterprojekt (es müssen tausende Betriebe mit
Registrierkassen nachrüsten) lediglich eine Vorlaufzeit von einem halben Jahr zu geben,
ist in der Tat erstaunlich. Es werden unzählige Unternehmen (auf Grund von Liefereng-
pässen) gar nicht in der Lage sein, ab 1. Jänner 2016 den gesetzlichen Bestimmungen
der Finanz nachzukommen.
Wir schließen es auch nicht aus, dass diese extrem kurze Vorlaufzeit beabsichtigt war,
um kräftig abkassieren zu können. Dies folgern wir aus folgenden Zeilen auf der Web-
seite des BMF:
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2015-11-09
Polizei spricht Platzverbot gegen
TierschützerInnen 200 m um Jagdgatter aus
Die Federwildjagden auf in Kistln ausgesetzte Vögel führt Mensdorff-Pouilly momentan
lieber nicht durch, zu groß ist die Aufmerksamkeit vonTierschützer(innen). Deshalb
verschanzt er sich in seinem Jagdgatter bei Bildein. Dort sprach die Polizei für die
gestrige Gatterjagd ab 6 Uhr früh sogar eine Betretungsverbotszone in 200 m Umkreis
um das Gatter aus. Straßensperren und ein massives Polizeiaufgebot sollten die Tier-
schützer abhalten. Doch diese dokumentierten die Panik unter den Tieren, als die
Treiber von Mensdorff-Pouilly im Gatter auf und ab marschierten und schrien. Da-
zwischen immer wieder die Schüsse der Jagdgäste, die auf ihren Hochständen saßen.
Angeschossene, verzweifelte Wildschweine. Zu Tode geängstigte Hirschrudel, hech-
elnd, mit offenem Mund. Eine Wildschweinfamilie, bei der die Mutter vor den Augen
ihrer Kinder abgeschossen wurde. Die Frischlinge flohen kopflos in alle Richtungen.
Dazwischen Mufflons und immer wieder Wildschweine und Hirsche. Die Treiber zogen
in Linie das Gatter auf und ab, die Tiere flohen ständig im Kreis, den Zaun entlang.
Ein Kesseltreiben der besonderen Art.
Dabei wurden diese Tiere in den Vortagen eigens für diese Jagdbelustigung ange-
liefert. Der VGT dokumentierte Wildschweintransporte aus Zuchtgattern in dieses
Jagdgatter mit Fahrzeugen von Mensdorff-Pouilly.
VGT-Obmann Martin Balluch ist zutiefst erschüttert: „Wie kann man nur Tiere
züchten, in ein Gehege transportieren und dann ständig im Kreis hetzen, sodass
die Schützen immer wieder auf dieselben Tiere zum Schuss kommen? Was für
ein absurdes Theater! Was geht in Menschen vor, die so etwas tun? Besonders
erschüttert uns aber das Vorgehen der Polizei. Mit mehr als 20 Fahrzeugen und
entsprechend viel Personal versuchten sie das verrückte Treiben von Mensdorff-
Pouilly vor den Augen der Öffentlichkeit verborgen zu halten. Solange das
erlaubt ist, sei das ihre Pflicht, wurde mir erklärt. Die Mehrheit sei natürlich
dagegen, sah auch die Polizei ein. Wir sollten uns eben an Landesrätin Dunst
wenden, um diesem Spektakel ein Ende zu machen! Wir appellieren daher an
die Vernunft der politisch Verantwortlichen, endlich einen Schlussstrich zu ziehen.
Was hier im Bezirk Güssing bei Mensdorff-Pouilly vor sich geht, spottet jeder Be-
schreibung. Ein Verbot muss her! Sofort!“ (Quelle: APA/OTS)
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2015-11-08
Sichert Armin Wolf sein Eigentum nicht?
Schön zu wissen, dass der ORF-Nachrichtenableser, Armin Wolf, offensichtlich keine
Eingangstüre zu seiner Wohnung/Haus hat und sein Eigentum auch sonst nicht sichert.
Aber lassen wir den Sarkasmus einmal beiseite – eine dümmere Aussage haben wir
schon lange nicht mehr gelesen.
Nebenbei sei bemerkt, dass es nicht unangebracht wäre, um seinen Garten einen 3 Meter
hohen Stacheldrahtzaun aufzustellen. Die sperrangelweit und unkontrollierten Grenzen
zu den ehemaligen Ostblockstaaten haben der Alpenrepublik einen derart hohen Kriminal-
tourismus. – speziell in den östlichen Bundesländern – .beschert, sodass eine derartige
Schutzvorrichtung durchaus ihre Berechtigung hätte.
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2015-11-07
In Österreich ein Beruf mit Zukunft
Ein Audit untersucht, ob Prozesse, Anforderungen und Richtlinien die geforderten
Standards erfüllen. Die Audits werden von einem speziell hierfür geschulten Auditor
durchgeführt. Dieser überprüft auch, ob alle Vorgaben eingehalten werden.
„Lebensmittel und Dienstleistungen welche den islamischen Vorstellungen entsprechen,
sind unter dem Begriff „Halal“ zusammengefasst. Das Wort „Halal“ kommt aus dem
Arabischen und und lässt sich mit „erlaubt, rein“ übersetzen.“.. So wird im Stellenange-
bot des AMS der Begriff „Halal“ beschrieben.
Unter „Halal“ fällt natürlich auch die Herstellung und Aufbereitung von Lebensmitteln.
Das impliziert natürlich auch Schlachtungen von Tieren für den Verzehr. In Anbetracht
der Tatsache, dass ein HALAL-AUDITOR gesucht wird ziehen wir den Schluss, dass
es in Österreich auch Schlachthöfe geben muss, wie sie im nachfolgenden Video zu
sehen sind.
{youtube}ZE2svQFH_q0&list=PLzLdB5XRpH-mj1uAgo9vZZtwZxD7-6Hzy{/youtube}
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2015-11-07
Durch eine Restrukturierung der Landes-AMS
könnten zehn Leitungsfunktionen eingespart
„Die Zahl der Arbeitslosen ist auf Rekordniveau und gleichzeitig kassieren die AMS-Vorstände
immer mehr und zusätzlich fließen enorme Summen in die Verwaltung in den Ländern. So
stieg das Jahresgehalt von AMS-Vorstand Buchinger von 163.113 Euro (2008) auf rund
177.580 Euro brutto (2014), jenes seines Kollegen Kopf von 153.250 auf 161.000 Euro.
In Zeiten, in denen beim Service vor Ort für die Arbeitslosen eingespart wird, muss auch in
den Chefetagen eingespart werden – die Jahresbruttoentgelte der Landesgeschäftsführer
und deren Stellvertreter lagen 2014 bei fast 1,8 Millionen Euro. Wo bitte bleibt hier das
Gebot der Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit“, so FPÖ-NAbg. Dr. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein, deren parlamentarische Anfrage diese ungeheuerlichen Zahlen zu
Tage gefördert hatte.
„Wir verlangen das Einfrieren der Gehälter der AMS-Chefs bzw. die Einführung von Leist-
ungskomponenten, wie es das Stellenbesetzungsgesetz und die Vertragsschablone und
der Rechnungshof für Leitungsfunktionen in ausgelagerten Unternehmen und Organi-
sationseinheiten des Bundes ausdrücklich vorsehen. Dabei müssen ausdrücklich Arbeits-
markt- und Beschäftigungsentwicklungen als Eckpunkte dieser Leistungskomponenten
herangezogen werden“, erklärte Belakowitsch-Jenewein. Außerdem verlangt die frei-
heitliche Abgeordnete die Restrukturierung der Landes-AMS.
„Ein gemeinsamer Geschäftsführer und Stellvertreter für Wien, Niederösterreich und das
Burgenland, ein gemeinsamer Geschäftsführer und Stellvertreter für die Steiermark und
Kärnten, ein gemeinsamer Geschäftsführer plus Stellvertreter für Tirol und Vorarlberg
sowie ein gemeinsamer Geschäftsführer und Stellvertreter für Oberösterreich und
Salzburg – das wird ja wohl reichen. Allein damit könnte man fünf Geschäftsführer und
fünf Stellvertreter, also zehn Leitungsfunktionen, einsparen. Das Geld, das dadurch frei
wird, ist in arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und dem Service für Arbeitsuchende
viel besser angelegt als in einem verwaltungstechnischen ‚Wasserkopf‘“, so Dagmar
Belakowitsch-Jenewein.
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2015-11-06
Hass- und Hetzpostings eines Islamisten verstoßen
nicht gegen die Gemeinschaftsstandards von Facebook
Eigentlich ist Facebook dazu verpflichtet Hasspostings zu löschen. Laut Justizminister
Brandstetter gibt es da auch nichts zu verhandeln sondern das ist die österreichische
Rechtslage. Dass sich die Betreiber des sozialen Netzwerkes ganz augenscheinlich
nicht um die Gesetze in Österreich scheren, stellt unser heutiger Beitrag unter Beweis.
Vorige Woche brachten wir den Beitrag „Der nette Islamist von nebenan“. Ein Facebook-
Nutzer, der sich Abdul Islami nennt, postet auf seinem Account laufend Hetz- und Hass-
postings. Texte wie beispielsweise, dass nur Muslime die Wahrheit wissen und alle
anderen Religionen falsch und scheiße sind, ziehen sich wie ein roter Faden durch die
gesamte Facebook-Seite von Islami.

Zwecks Werbezwecke verlinken wir unsere Beiträge auch auf Facebook. Dies betraf auch
den obig angeführten Beitrag. Daraufhin meldeten zahlreiche Facebook-Nutzer den Account
von Abdul Islami, mittels der dafür vorgesehen Meldefunktion. Die Antwort von Facebook
war mehr als erstaunlich.
Laut Facebook verstoßen die Hass- und Hetzbeiträge von Abdul Islami nicht gegen deren
Gemeinschaftsstandards. Das bringt uns natürlich zur Frage, wer die eigentlichen Betreiber
von Facebook in Wirklichkeit sind. Der IS oder eine andere radikale islamistische Organi-
sation? Sollte Mark Zuckerberg noch der Inhaber des sozialen Netzwerkes sein, dann
sollte er sich ernsthafte Gedanken machen.
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2015-11-05
Wirten bezahlen dazu noch Steuern
und erhalten keine Subventionen
Wieder einmal ein Hinweis dafür, dass die Asylindustrie an der Flüchtlingswelle verdient.
Was man beim Wirt an der Ecke um € 4,50 oder € 4,80 (Mittagsmenü) bekommt,
kostet bei der Caritas dann 5,- Euro. Der Unterschied: Der Wirt muss davon noch
Steuern bezahlen und erhält vom Staat (Steuerzahler) keine Subventionen. Zudem
nehmen wir an, dass die Herstellungskosten für die Speisen bei der Caritas weit güns-
tiger sind, als die beim Wirten an der Ecke – wodurch ein höherer Gewinn zu erzielen
ist.
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2015-11-04