Aus gehabten Schäden nichts gelernt


ÖVP auch nach Debakel nicht lernfähig

Gegenstand der  heutigen Verhandlungen im EU-Hauptausschuss des Nationalrates war
die  anstehende  Sitzung  des Europäischen Rates am  15. und 16. Oktober.   Selbstver-
ständlich  wird  dabei  die  seit  Monaten  anhaltende illegale Einwanderung nach Europa
im  Mittelpunkt  der Verhandlungen  stehen,  die  Errichtung  der  sogenannten „Hotspots“
für die Registrierung oder die Schaffung eines „integrierten Grenzmanagement-Systems“.
Eigentlich  ist  es  gar  nicht  notwendig,  die  Migrationskrise bei der bevorstehenden Sitz-
ung  des  Europäischen Rates  in  dieser  Form  zu behandeln.   Es muss geltendes Recht
nur  endlich  umgesetzt werden.   Ungarn hat bewiesen, dass das geht, wenn der politische
Wille  vorhanden  ist.   Das  zentrale Problem ist gegenwärtig,  dass sich eine Vielzahl  der
europäischen  Länder – insbesondere Österreich,  Griechenland und Italien – nicht  an  die
im Rahmen der Europäischen Union bestehenden Verordnungen, Richtlinien und vertrag-
lichen  Vereinbarungen,   insbesondere  nicht  an  die  aus  dem  Schengen – und  Dublin-
Abkommen erfließenden Verpflichtungen, hält.
Deshalb  brachten  die  Freiheitlichen  im  heutigen EU-Hauptausschuss den folgenden
„Antrag auf Stellungnahme“  ein:   „Die Bundesregierung wird aufgefordert, sich bei der
anstehenden  Sitzung  des  Europäischen  Rates  am  15. und 16. Oktober 2015  dafür
einsetzen,  dass  alle  Mitglieder  der  Europäischen  Union  im Zusammenhang mit der
Asylkrise  EU-Recht  einhalten  und  exekutieren.“   Sowohl die Regierungsparteien als
auch Grüne und Neos haben diesen Antrag abgelehnt.
Dazu  der  NAbg. Dr.  Johannes Hübner,  außen- und  europapolitischer  Sprecher der
FPÖ:.. „Vier  der  im  Hohen Haus  vertreten  Parteien  haben sich demonstrativ gegen
geltende Gesetze gestellt.  Üblicherweise sind es diese Parteien, die jede aus Brüssel
kommende  Verordnung  übereifrig  im  Nationalrat  verteidigen.   Geht  es um illegale
Migration und Multikulti-Fantasien, wird die Rechtsstaatlichkeit über Bord geworfen.“
„Auch nach den Debakeln der Landtagswahlen in Oberösterreich und Wien zeigt sich
die ÖVP als nicht lernfähig und nicht einmal im Ansatz bereit,  die Interessen der eig-
enen  Bürger  zu  vertreten und stimmt sogar dagegen,  sich an die Gesetze,  Verein-
barungen und Verordnungen der EU zu halten“,  so Johannes Hübner ergänzend.
*****
2015-10-13

Vorläufiges Ergebnis der Wahlen in Wien


SPÖ bleibt trotz Verluste auf Platz eins, deutliche Gewinne für FPÖ

Die Wahlen in Wien haben die erwarteten schweren Verluste für SPÖ und ÖVP ebenso
gebracht wie starke Zugewinne für die Freiheitlichen unter HC Strache.   Das vorläufige
Ergebnis  (ohne Wahlkarten)  weist  die SPÖ mit 39,44 % (-4,9) auf Platz eins aus,  da-
hinter  die  FPÖ  mit  32,23 %  (+6,46),  die  Grünen  mit  11,15 %  (-1,49)  und die ÖVP
mit  8,7 %  (-5,29).   Die  Neos  schaffen  mit  5,96 %  den  Einzug  in den Landtag und
Gemeinderat.
Nach diesem Stand erhalten die Freiheitlichen 35 Mandate (+8) und stellen sicher, dass
ohne  ihre  Stimmen  keine  Zweidrittelmehrheit  zustande  kommen kann, wie man sie
etwa  zur  Einführung eines von Rot-Grün angestrebten Ausländerwahlrechts brauchen
würde.

Zwei  der  großen  Wiener  Bezirke  dürften  künftig  von  einem  freiheitlichen Bezirksvor-
steher  regiert werden:  Simmering, wo sich die FPÖ um 9,21 Prozentpunkte auf 43,42 %
verbessern  konnte,  sowie  Floridsdorf,   wo  die  FPÖ  nun  bei 39,02 %  (+9,03) hält.  In
beiden Bezirken dürfte der Vorsprung auf die SPÖ groß genug sein, um Platz eines auch
nach Auszählung der Wahlkarten zu halten.
*****
2015-10-12

FPÖ-Wähler(innen) leben gefährlich


Meinung auf SJ Wien-Seite:  Jene die FPÖ

wählen sollte man einfach erschlagen

Aussprüche wie,  dass FPÖ-Wähler(innen) Nazis,  Idioten,  Abschaum udgl.  mehr sind,
ist man von linker Seite ja bereits gewöhnt.  Neu allerdings ist,  dass man diese einfach
erschlagen  sollte.  Diese Meinung vertrat nämlich ein User auf der Facebook-Seite der
Sozialistischen Jugend Wien.
Möglicherweise ist es in Österreich schon lebensgefährlich eine demokratisch legiti-
mierte Partei zu wählen,  die den Linken nicht in den Kram passt.
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2015-10-10

Ute Bock vergleicht Strache mit Hitler – TEIL 2


Linke ruderten kräftig zurück

Spukte man bei FISCHundFLEISCH  bzgl. dem Strache-Hitler-Vergleich gestern noch
große Töne,  wie  nachfolgender  Screenshot  beweist,. war es nach unserer Berichter-
stattung vorbei damit.
Der  diskriminierende Vergleich,  welchen Ute Bock zum Besten gegeben hatte,  wurde
entfernt.  Damit hat man aber bei FISCHundFLEISCH selbst zugegeben, dass sich die
ganze  Bewegung  ad absurdum  führt.    Eigentlich  wundert  uns  dies  bei zahlreichen
politisch links orientierten Bewegungen ohnehin nicht.
Natürlich  wurde  auch  der Facebook-Eintrag von  FISCHundFLEISCH,  welcher ihrer
Bewegung  einen  heftigen  Shitstorm  bescherte,  entfernt  und ist deshalb nicht mehr
abrufbar.   Wir haben aber diesbezüglich vorgesorgt und eine Screenshot angefertigt.
Die Kommentare wollen wir unserer Leserschaft nicht vorenthalten.
*****
2015-10-10

Kommunisten rufen zum Wahlboykott in Wien auf


Zwischen Drogenlegalisierung und Wahlboykott

Die  Kommunisten  scheinen  sich  nicht  ganz einig zu sein.   Während die eine Gruppierung
Drogenkonsumenten  als  Wähler  anlocken  will,  in dem sie eine Legalisierung aller Drogen
fordert,  legen die anderen überhaupt keinen Wert auf Wahlen und rufen zum Boykott dieser
auf.
Wie  sich aus dem obig gezeigten Foto einwandfrei erkennen lässt,  lehnen die Kommunisten
Wahlen  ab.   Sie fordern  Klassenkampf statt Wahlkampf und rufen zum aktiven Wahlboykott
auf.   Auf  ihrer  Webseite  meinen die Genossen,  dass die anstehende Wien-Wahl ein Betrug
am Volk sei.  Diesen begründen sie damit,  dass die SPÖ verlieren und die FPÖ zulegen wird.
Nun braucht man kein Hellseher zu sein um zu ahnen,  dass die Wähler(innen),  die SPÖ am
Wahlsonntag  schwer  abstrafen  werden.   Mit  ihrem   „gegen  das und vorbei am Volk vorbei
regieren“,  haben sie sich selbst in diese Bredouille hineingeritten.
Aber  mit  ihrem   Aufruf  zum Wahlboykott,  zeigen die Kommunisten wenigsten ihr wahres
Gesicht.   Nämlich dass sie ein demokratisches Grundrecht (freie Wahlen) ablehnen.  Diese
Einstellung  haben sie ja auch Jahrzehnte lang .– mit ihrer Politik –. in etlichen europäischen
Ländern praktiziert.
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2015-10-09

Ute Bock vergleicht Strache mit Hitler


Auch alte Damen werden von den

Linken in die Wahlschlacht geworfen

Obigen  Ausspruch  (Screenshot) tätigte  Ute Bock  in  einem  gestrigen  Blog-Eintrag auf
„fischundfleisch.com“   und  löste  damit  einen  wahren Shitstorm aus.  Scheinbar  haben
die  Linken  schon  eine  ausgeprägte  Panik vor der bevorstehenden Niederlage bei der
anstehenden  Wien-Wahl,  sodass  sie  nicht  nur Kinder sondern  auch alte Damen in die
Wahlschlacht werfen.   Augenscheinlich wird das letzte Aufgebot mobilisiert.
Hinweis für jene Personen,  denen Ute Bock nicht bekannt ist.  Sie ist jene Dame,  die nach
eigenen  Angaben  (Quelle:  Der Standard)  als  Erzieherin  in einem Kinderheim, ihr anver-
traute  Kinder  schlug und auch dabei zusah,  wie Kolleg(innen) von ihr Kinder verprügelten,
bis  deren  Blut  an den Wänden klebte.  Frau Bock meldete diese Vorfälle nicht und erstat-
tete auch keine Anzeige.
Screen: Der Standard
Trauriger  Weise wurde von der politisch links orientierten Gutmenschen-Schickeria,  nach
der „Detschn-Verteilerin“ Ute Bock sogar eine Auszeichnung benannt,  die unter anderem
auch an verhaltensauffällige Personen verliehen wird.
*****
2015-10-09

Kommunisten fordern Legalisierung aller Drogen


Das ist nicht nur dämlich sondern auch unverantwortlich

Foto: erstaunlich.at
Während sich die Jungsozialisten und die Jungen der Grünen damit begnügen, lediglich
für die  Droge Cannabis Werbung zu machen und deren Legalisierung fordern,  sind die
Kommunisten schon aus einem anderen Holz geschnitzt.
Foto: erstaunlich.at
Foto: erstaunlich.at
Folgt  man  den  Worten der Werbung von  „Wien_andas“  zur anstehenden Wien-Wahl,
fordern diese  eine  Legalisierung  aller  Drogen,  ohne wenn und aber.   Da schlägt das
Herz  aller  Junkies  gleich  höher,  wenn vielleicht in naher Zukunft – vorausgesetzt die
Kommunisten  gelangen  an die Macht – Kokain,  Heroin,  Crystal Meth udgl. nicht mehr
verboten sind.
Da aber Junkies – auf Grund ihres Drogenkonsums – in ihrer Gesundheit meist angeschlagen
sind  und  kaum  in  der  Lage  sind  einer  geregelten   Arbeit  nachzugehen,  verknüpfen  die
Kommunisten  ihre Forderung bzgl.  der Drogenfreigabe gleichzeitig mit einer guten Gesund-
heitsversorgung und sozialer Grundsicherung.
Was uns immer wieder bei den Linken auffällt ist dieTatsache, dass diese sehr oft fehlende
politische  Inhalte,  die vernünftige  Argumente  enthalten,  durch die Forderung nach einer
Drogenfreigabe ersetzen.   Das ist nicht nur dämlich sondern auch unverantwortlich.
*****
2015-10-08

ÖVP angelt im Wählerpool der Islamisten


Fallen aus Furcht vor einem einstelligen

Wahlergebnis alle Hemmungen?

Mittleres Porträtfoto im obigen Screenshot zeigt Halid Arsajev
Via Facebook lädt die ÖVP-Innenministerin, Johanna Mikl-Leitner,  sowie der Integrations-
sprecher  der   ÖVP Wien  und   ÖVP-Gemeindratskanditat  zur  anstehenden  Wien  Wahl,
Alexander H. Karakas,  am 9.Oktober 2015,  in die Feria-Lounge im 1. Wiener Gemeinde-
bezirk  zu  einer  Wahlkampf-Veranstaltung  ein.   Diese  läuft  unter dem Motto:  „SHISHA
STATT „JIHAD“!
Scheinbar geht den Schwarzen das Hemd beim Hintern nicht mehr zusammen,  sodass sie
versuchen,  im  Wählerpool  der   Islamisten  auf  Stimmenfang  zu  gehen.    Wie  wir darauf
kommen?  Nun, beide ÖVP-Politiker haben sich zu ihrer Veranstaltung den  „Frauenverste-
her“  Halid Arsajev eingeladen.   Nähere Erklärung dazu unter diesem LINK und siehe auch
die nachfolgenden beiden Screenshots:

Screenshots: facebook.com
Aber  Halid Arsajev ist nicht nur der Meinung,  dass auch eine Frau Schläge bekommen sollte
wie  ein  Mann  oder laut eigener Angabe einräumte eine Frau vergewaltigt zu haben, sondern
meinte  auch,  dass  ein  ISIS-Kämpfer  ein  gutes  Herz gehabt habe und ein korrekter Junge
war.  Unser seinerzeitiger Beitrag dazu,  kann unter diesem LINK aufgerufen werden.
Screen: facebook.com
Nun könnte man meinen, dass Frau Mikl-Leitner nicht weiß, wem sie sich hier als Entertainer
für  ihre Veranstaltung  angelacht  hat.   Dem ist aber nicht so,  denn bezüglich Halid Arsajev
gab  es  auf  Grund  unserer  Berichterstattung  sogar eine Parlamentarische Anfrage.  Unser
seinerzeitiger Beitrag dazu,  kann unter diesem LINK aufgerufen werden.
Nun stellt sich wahrscheinlich nicht nur für uns die Frage, warum die Innenministerin einen
Mann wie Halid Arsajev in eine ÖVP-Veranstaltung – die unter dem Motto: „SHISHA STATT
„JIHAD“ läuft – zum Stimmenfang einbindet?
*****
2015-10-07

UPDATE:

Scheinbar  haben die Granden der ÖVP unseren Beitrag gelesen und dementsprechend
reagiert. Die Innenministerin sage ihre Teilnahme an der Veranstaltung ab. Herr Karakas
rief  uns vor etwa einer Stunde an und teilte mit,  dass er Halid Arsajev ausgeladen habe.
Auch Herr Arsajev dürfte auf seine Ausladung reagiert haben und postete auf Facebook,
knapp  nach  dem Anruf von Karasak,  wie folgt:  „Befreunde dich ja nicht mit jemandem,
der nicht den gleichen Wert auf dich legt wie du auf ihn.  Prophet Muhammed (s.a.v)“
2015-10-08  — 14:45 Uhr
*****
UPDATE: 2015-10-08  — 15:15 Uhr
Die Veranstaltung wurde nun entgültig abgesagt.
*****

Politischer Kindesmissbrauch


Es scheint nichts zu billig oder zu peinlich zu sein

Bei  der  am  vergangen Samstag veranstalteten Demo,  gab es außer der geistig sinnbe-
freiten und gefährlichen Kleister-Aktion noch einen Eklat.   Man instrumentalisierte Kinder
für das Propagieren politischer Parolen.  Wir schätzen den Jüngsten auf nicht einmal fünf
Jahre.
Da  alle  Kinder mit  Anti-Strache-Aufkleber versehen waren vermuten wir,  dass diese von
politisch  linker Seite als Propaganda-Instrumente missbraucht wurden.   Über diese wohl
letztklassige Aktion gibt es im Internet sogar ein VIDEO.
Dieses Video lud der von den eigenen Genossen aufs politische Abstellgleis abgeschobene,
„Leider  doch  nicht Stadtrat“  Peko Baxant (SPÖ)  auf  seinem  Facebook-Account  hoch und
kommentierte  es  mit  den  Worten:.. „Hoch  die   Internationale  Solidarität! ..Auch  die  ganz
jungen  Wienerinnen  und   Wiener  wissen  das  Richtige  zu  fordern.“ .. Mit  seiner  Beifalls-
bekundung zu diesem politischen Kindesmissbrauch,  löste er einen wahren Shitstorm aus,
wie dies aus den Kommentaren auch einwandfrei ersichtlich ist.
*****
2015-10-07

Wer hat das bezahlt, wer hat so viel Geld?


Noch im Nachhinein Fragen über Fragen

Am  vergangenen Samstag haben wir über die gemeingefährliche  (zahlreiche Passanten
kamen  auf  den  rutschigen  Plakaten  zu Sturz). Kleister-Aktion auf der Mariahilfer Straße
berichtet.
Abgesehen vom moralisch verwerflichen Aspekt, denn unzählige Personen trampelten auf
den 2.000 .– auf der Straße aufgepickten –. Porträtfotos von Flüchtlingen herum, stellen sich
für uns einige Fragen.
Porträtfotos  kann  man  nicht  einfach machen und dann verwenden,  denn der Fotografierte
hat nämlich Rechte,  zumal dann, wenn er Hauptsujet ist. Ausgenommen sind nur Personen,
die  als  Individuum  von  öffentlichem Interesse sind.   Man kann also beispielsweise Werner
Faymann  bei  einer  Pressekonferenz  fotografieren und das Bild ohne Rücksprache mit ihm
verwenden.   Man kann aber nicht z.B.  eine  Kassakraft im Supermarkt fotografieren und das
Foto  dann  ungeschwärzt .– für  welchen  Zweck  auch  immer –. benützen,  ohne  gefragt  zu
haben.
Daher  fragen  wir  uns,  ob  die  Organisatoren sich die Erlaubnis der Flüchtlinge eingeholt
haben?   Wenn nein,  stellt es unserer  Meinung nach einen Rechtsbruch dar.   Wurden die
Fotorechte  finanziell  abgegolten?   Wenn ja,  mit welchem Geld?   Wer ist für die Material-
kosten aufgekommen?
Ist  den  Flüchtlingen,  deren  Fotos  verwendet  wurden,  zuvor mitgeteilt worden,  dass Ihre
Bilder auf die Straße gelegt werden und dass eine Menschenmasse mit den Füßen darüber
hinweg trampelt?  Haben die Flüchtlinge dem expressis verbis zugestimmt?
Wir  meinen,  dass  es  kein  normal  denkender Mensch für akzeptabel finden würde, dass
sein Porträtfoto als  „Fußabstreifer“  benützt wird.  Tja, wie man sieht, entstehen durch diese
geistig sinnbefreite Aktion,  noch im Nachhinein Fragen über Fragen.
*****
2015-10-06

A G´spür für Wien


Heute sponsern wir die SPÖ und die Grünen

Nachdem  uns  immer  wieder  FPÖ-Lastigkeit  „vorgeworfen“  wird,  stellen wir heute
der  rot/grünen Wiener Stadtregierung  eine  ganzseitige  Werbeeinschaltung  unent-
geltlich zur Verfügung.   Unser Karikaturist hat sich redlich bemüht, die Botschaft des
Noch-Wiener Bürgermeisters zur anstehenden Wien-Wahl zu treffen.  Ob Frau Maria
Vassilakou das auch g´spürt hat?
*****
2015-10-06

Falschmeldung über Erkrankung von H.C. Strache


Hat der Kriminalbeamte Uwe Sailer nichts Besseres zu tun?

Der  sattsam  bekannte  (Noch?)-Polizist  und Ute Bock-Preisträger,  Uwe Sailer,  findet es
scheinbar amüsant, eine Falschmeldung – über eine frei erfundene Erkrankung des FPÖ-
Chefs – mittels seiner Facebook-Seite zu verbreiten.
H.C. Strache  ist  definitiv  nicht erkrankt.   Sollte Sailer sein Posting als „lustigen Scherz“
empfinden,  zeigt er wessen Geistes Kind er ist.   Denn auch ihm sollte es klar sein, dass
man – auch mit erfundenen – Krankheiten eines Menschen keine Scherze treibt.
*****
2015-10-06

Häupl wirbt in türkischer Zeitung


Die Beliebtheit des Wiener Bürgermeisters hält sich

auch bei den Türken in überschaubaren Grenzen

Es geht für Häupl nicht nur um jede Stimme, sondern er klammert sich bereits an jeden
Strohhalm.   Und so ist in der  türkischen Zeitung  „Aktüel“,  ein ganzseitiges Inserat des
Noch-Bürgermeister von Wien zu bewundern.
Allerdings scheint Häupl nicht zu wissen,  dass er bei vielen Türken und/oder bei ebenso
vielen Menschen mit türkischen Migrationshintergrund,  nicht sonderlich beliebt ist.
Woher wir das wissen? Nun, unser Redaktionsbüro liegt im 10. Wiener Gemeindebezirk, in
der Davidgasse 20.   Also inmitten von  „Klein Istanbul,  wie Favoriten mittlerweile im Volks-
mund genannt wird.
Es gibt eigentlich fast nur mehr  türkische Geschäfte – egal ob Friseur,  Restaurant,  Kaffee-
haus,  Schuster etc. etc. – in dieser Gegend. Das heißt im Klartext, dass wir bei Bedarf diese
Geschäfte  aufsuchen,  da  es  so  gut  wie  keine Alternativen gibt.   Bei dieser Gelegenheit
sprechen wir auch mit zahlreichen Menschen – und in Favoriten sind es eben meist Türken.
Wenn  das  Gespräch  auf  Häupl  kommt  (und  das  war in diesen Tagen sehr oft)  verziehen
unzählige von uns Angesprochene nur verächtlich das Gesicht und meinen,  dass sie diesen
Mann  nicht  wählen  werden.    Kommentare  dieser  Leute  geben  wir  hier  nicht  wieder, da
diese  gegen  die  von  uns  selbst  auferlegte  Netiquette  verstoßen  könnten.   Wen  die von
uns befragten Türken allerdings zu wählen beabsichtigen,  darüber halten sie sich bedeckt.
Jedenfalls scheinen die Kosten für das ganzseitige Inserat in der „„Aktüel“ auf gut wiener-
isch  „fir de Hoar“  gewesen zu sein.
*****
2015-10-05

Kann die Sonne dem Wiener Bürgermeister noch helfen?


Der 11. Oktober 2015 wird Licht ins Dunkle bringen


„Bevor  der  Bürgermeister  auf die Bühne kommt,  lassen wir die Sonne herein.“ ..Dieser
Satz lässt uns vermuten, dass das Erscheinen von Michael Häupl die Bühne verdunkelte
bzw.  Anlass  zur  Sorge  dafür  bestand.   Auf Grund seiner  aktuellen Umfragewerte, die
ständig  sinken,  würde  uns  das  auch  nicht  wundern.   Ob  da  die  Sonne etwas daran
ändern kann wagen wir zu bezweifeln.  Der 11. Oktober wird Licht ins Dunkle bringen.
*****
2015-10-04

Wiener Wohnen bei Betriebskosten um ein Viertel teurer als Private


ATV, DOSSIER und NZZ.at präsentieren den “Ersten

Betriebskostenspiegel für Städtischen Wohnbau in Wien“

Nachfolgender Text  stammt  etwa  nicht  aus  einer Wahlwerbeaussendung der FPÖ, son-
dern aus einer heutigen Presseaussendung des Privatsenders ATV.   Wie ist dies wohl mit
dem ständigen Ruf des Wiener Bürgermeisters und seiner Polit-Genoss(innen), nach leist-
baren Wohnungen vereinbar? Weiß Michael Häupl nicht was um ihn herum vorgeht, oder
will er es nicht wissen?
Die Presseaussendung von ATV im Originalwortlaut:
„2,24 Euro  pro m2  und  Monat  machen  die  Betriebskosten in Wiener Gemeindebauten
ohne  Lift  im  Schnitt  aus.   Damit liegt man etwa ein Viertel über den Betriebskosten von
privaten Mietern in Wien. Bei den privaten Anbietern belaufen sich die Kosten laut Mieter-
vereinigung  nur  auf  1,78 Euro pro m2 pro Monat.“   Im  Vergleich  mit  den  von Statistik
Austria  erhobenen Zahlen  (2,40 Euro pro m2 pro Monat laut Mikrozensus 2014)  hat der
Wiener Gemeindebau sogar die höchsten Betriebskosten in ganz Österreich.
„Erster Betriebskostenspiegel“ für Wiener Gemeindebauten

Seit  August 2015  untersuchen  ATV,  DOSSIER und  NZZ.at  die  Betriebskosten in Wiener
Gemeindebauten.  Dazu  wurden  Mieterinnen und  Mieter  aufgerufen,  ihre Abrechnungen
zu übermitteln. Florian Skrabal und sein Team von DOSSIER haben 32 Wiener Gemeinde-
bauten  mit  insgesamt  662.671,54 m2  Nutzfläche  anhand der Betriebskostenabrechnun-
gen  aus  dem   Jahr 2014  analysiert.    Gemeinsam  mit  ATV  und   NZZ.at  hat  man  über
Wochen  hinweg  Abrechnungen  gesammelt,  ausgewertet  und  Zwischenergebnisse  ver-
öffentlicht.   Nun  präsentieren  die  drei Medien den  1. Betriebskostenspiegel für städtische
Wohnhausanlagen.
Beispiel zu den Betriebskosten:

Mieterinnen  und  Mieter  einer  50 m2 großen Gemeindewohnung zahlen im Schnitt 112
Euro  für  Betriebskosten  im  Monat oder 1.344 Euro im Jahr.   Zum Vergleich:  Bei einer
50 m2  großen  Privatwohnung zahlen Mieter 89 Euro im Monat oder 1.068 Euro im Jahr.
Die Betriebskosten in einer gleich großen Gemeindewohnung sind also um 276 Euro im
Jahr  oder  um  rund  26 Prozent  teurer.  Wiener Wohnen  vermietet in Wien rund 12 Mil-
lionen Quadratmeter Nutzfläche.

Mietervereinigung ist bisher nur an
Betriebskosten bei Privatvermietern interessiert

Bis  heute  war es unmöglich,  Betriebskosten zwischen privaten und Gemeindewohn-
ungen  bzw.  Gemeindebauten  miteinander zu vergleichen.   Die größte Interessens-
vertretung  für  Mieter  in  Österreich,  die  SPÖ-Vorfeldorganisation  Mietervereinigung
Österreich,  veröffentlicht  seit  2009  jährlich einen Betriebskostenspiegel,  jedoch nur
für private Mietzinshäuser.   Der aktuelle Betriebskostenspiegel der Mietervereinigung
bezieht sich auf rund 400.000 m2 Nutzfläche.

Im  Zuge  der  Recherchen sind Rechen-,  Vermessungs- und  Vergesslichkeitsfehler in
den  Abrechnungen  von  Wiener Wohnen  offensichtlich geworden,  die oft zu Gunsten
von  Wiener Wohnen  ausfielen.   Einige  dieser  Fehler  wurden immer wieder gemacht.
Der Rechnungshof hatte schon im Jahr 2012 die Undurchsichtigkeit der Abrechnungen
von Wiener Wohnen kritisiert.

Kein Interesse an Transparenz

Wohnbau-Stadtrat  Michael  Ludwig  (SPÖ)  war  ebenso  wie  Wiener-Wohnen-Direktor
Josef Neumayer gegenüber ATV, DOSSIER und NZZ.at nicht zu einem Interview bereit.
Auch  Anfragen  an Wiener Wohnen blieben weitgehend unbeantwortet.  Das Interesse
der Verantwortlichen an mehr Transparenz bei Wiener Wohnen scheint nicht gegeben.
Alle  Informationen  zum  Ersten Betriebskostenspiegel für Wiener Gemeindebauten
finden  Sie  am  Sonntag,  den 4. Oktober  ab 19.20  auf dossier.at http://abo.nzz.at/
wienerwohnen/ und auf ATV – Sonntag, 4. Oktober, ATV Aktuell, 19.20 Uhr. (Ende)
*****
2015-10-04

Sachbeschädigung bezahlen die Steuerzahler


SP-Bezirksvorsteher genehmigte

Kleister-Aktion auf der Mariahilfer Straße



Leo Kohlbauer, gf. Obmann der FPÖ Mariahilf

Am  Vorabend der heutigen  „Flüchtlinge Willkommen!“-Demo  wurden gegen Mitternacht
Aktivisten  dabei  beobachtet,  wie sie die Mariahilfer Straße mit großen Plakatbögen zum
Flüchtlingsthema  zukleisterten.   Die  Aktion  wurde  vom  gf. Obmann  der  FPÖ Mariahilf,
Leo Kohlbauer und Kollegen fotografiert und der Polizei als Sachbeschädigung gemeldet.
Der  diensthabende  Polizeikommandant  teilte  Kohlbauer aber mit,  dass die Aktion vom
SP-Bezirksvorsteher   Markus Rumelhart genehmigt wurde.   Die Kosten für die Entfernung
tragen  freilich  die  Steuerzahler.   Nach  der  Demo  musste  die  MA 48  die  Plakate  vom
Asphalt kratzen, was sich allerdings als schweres Unterfangen erwies. Die Plakate klebten
derart  gut,  sodass  diese  nur  mit  größter  Mühe – zum Großteil händisch –. zu entfernen
waren.

Ein erwähnenswertes Detail am Rande: Nachdem bereits am Nachmittag zahlreiche Per-
sonen auf den rutschigen Plakaten zu Sturz kamen, entschied die Polizei die Entfernung
von  diesen  und forderte die Feuerwehr an.   Das Vorhaben scheiterte jedoch daran, weil
bereits  zahlreiche  Demonstranten aufmarschiert waren und einige die Entfernung durch
eine Sitzblockade verhinderte.
Leo  Kohlbauer,  gf. Obmann  der FPÖ Mariahilf,  zu dieser „Kleister-Aktion:.. „Das ist ein
echter Hohn gegenüber den Bürger(innen). Unter dem Deckmantel der Zivilgesellschaft
versteckt die SPÖ offenbar ihre Wahlpropaganda und lässt dann noch die Sachbeschäd-
igung von den Steuerzahlern berappen. Eigentlich sollte Herr Rumelhart selbst oder die
SPÖ Wien für die Kosten zur Entfernung aufkommen.“
*****
2015-10-03

Auch in Österreich sind Enteignungen zugunsten von Flüchtlingen möglich


In Deutschland ist es bereits soweit

In Hamburg können bereits Besitzer von Immobilien enteignet werden.   Damit soll die
Unterbringung neu ankommender Flüchtlinge gesichert werden.   Wer nun glaubt, dass
das in Österreich nicht passieren kann, wiegt sich in falscher Sicherheit.
Man nehme beispielsweise nur nachfolgendes (Screenshot) Gesetz:
Da heißt es unter anderem:
§ 1 Begriff
„Eine Katastrophe im Sinne dieses Gesetzes liegt vor, wenn durch ein Naturereignis oder
ein  sonstiges Ereignis dem Umfange nach eine außergewöhnliche Schädigung von Men-
schen oder Sachen eingetreten ist oder unmittelbar bevorsteht.“
oder

§ 5 Allgemeine Pflichten:

(1) Im  Falle  einer  Katastrophe  hat  jedermann  über  Anordnung  durch den Einsatzleiter
gegen angemessene Entschädigung vermögensrechtlicher Nachteile,  nach Zumutbarkeit
seine  Arbeitskraft  für  die  erforderlichen  Hilfsmaßnahmen in seiner Aufenthaltsgemeinde
zur Verfügung zu stellen,  Sachen,  die zur Bekämpfung der  Katastrophe benötigt werden
beizustellen,  das  Betreten  und  die sonstige Benützung seiner Grundstücke und Baulich-
keiten  zu  dulden  und  die  erforderlichen  Auskünfte den Organen des Katastrophenhilfs-
dienstes zu erteilen. ………“
Den  gesamten Gesetzestext kann die geneigte Leserschaft unter diesem LINK nachlesen.
Nachdem   Bundeskanzler Faymann in jeder seiner Wortmeldungen bzgl.  der Flüchtlinge
den  eingebaute   Stehsatz:. „Ich  stehe  mit  der deutschen Bundeskanzlerin im ständigen
Kontakt“ .verwendet,  ist es nicht auszuschließen,  dass man in  Österreich dem deutschen
Beispiel folgt.
Dazu bedarf es nicht einmal eines neuen  Gesetzes sondern lediglich der amtlichen Fest-
stellung,  die den Flüchtlingsansturm als Katastrophe bewertet.  Möglicherweise liebäugelt
schon der eine oder andere Politiker mit dieser Möglichkeit.
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2015-10-03

Innenministerin degradiert Polizisten zu Pappkameraden


Abweichung vom „Offizialprinzip“ bei Asylanten angeordnet

„In einer mir vorliegenden Dienstanweisung des BMI erfolgt ein praktisches Verbot zur
Wahrnehmung  der  Dienstpflichten  gegenüber  aggressiv  auftretenden  Flüchtlingen.
Polizisten  werden  damit zu Zuschauern bei Verstößen gegen österreichische Rechts-
vorschriften  degradiert“,   kritisiert  der   freiheitliche  Integrationssprecher   im  Wiener
Landtag, Mag. Wolfgang Jung diese Maßnahme, die die innere Sicherheit in Österreich
massiv  gefährdet,  weil radikale oder kriminelle Elemente ungehindert ins Land kom-
men könnten.
Besonders  lächerlich ist in diesem Zusammenhang der Hinweis,  dass dies natürlich für
„Dämmerungseinbrecher“  (sic!)  und ähnliche nicht gilt.   Allein schon die Formulierung,
dass bei  „nicht kooperativen Gruppen“,  Fremden „die  den  Anweisungen  nicht folgen“
oder  „die Mitwirkung verweigern“,  österreichisches  Recht  nicht durchzusetzen und die
„Ausübung von Befehls-/Zwangsgewalt zu beenden“ ist, zeigt die unglaubliche Hilflosig-
keit  der  Polizeiführung,  die  dem  politischen  Druck  zum  Stillhalten aus dem Minister-
kabinett  nichts  entgegenhält  und  die  Beamten vor Ort buchstäblich im Regen stehen
lässt.
Es wird schwierig werden,  wenn, wie in  Deutschland schon täglich der Fall,  bei Ausein-
andersetzungen mit denselben Migranten,  Polizisten die sich heute überrennen lassen
müssen, morgen als Autoritätspersonen auftreten und respektiert werden sollen.
„So können Grenzen und in weiterer Folge die  Bürger dieses Landes gegen die unkon-
trolliert  Einströmenden  nicht  geschützt  werden.   Wer  aber  von vornherein sagt, dass
das  unmöglich  ist,  trägt  auch  die  Verantwortung  für diese  „Quasi-Einladung“  im Stil
der  Frau  Merkel“,  kritisiert  Jung  und  empfiehlt,  mit  Hinweis  auf  die  vor  Jahren zur
„Abschreckung gegen Raser“  auf dem Land aufgestellten Gendarmenattrappen, gleich
die Aufstellung von Pappkameraden an den Grenzen. (Quelle: APA/OTS)
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2015-10-02

Manipulierte Fotos von Flüchtlingen


Der Bevölkerung wird etwas vorgespielt

Es ist kein Geheimnis, dass Frauen und Kinder unter den Flüchtlingen eine verschwind-
ende  Minderheit  darstellen.   Die  stark  überwiegende  Mehrheit  sind Männer im Alter
zwischen 20 und 40 Jahren.
Wir haben im Beitrag „Die überwiegende Mehrheit ….“ darüber geschrieben und unter
anderem wie folgt festgehalten:
„Diese Tatsache war und ist auch aus zahlreichen Fotos in den Medien nachweisbar und
stieß  bei  einem  Großteil  in der österreichischen Bevölkerung nicht unbedingt auf Ver-
ständnis.
Also  begannen  diverse  Medien ihre Beiträge mit Fotos von Frauen und Kindern zu
untermalen.  Vermutlich sollen diese  Bilder  Mitleid und  Verständnis erwecken.  Da
Frauen  und  Kinder  aber  eine  verschwindende  Minderheit unter den Flüchtlingen
bilden, kann der geübte Leser feststellen, dass sich viele dieser Fotos immer wieder
wiederholen.“
Wie  die Bevölkerung getäuscht werden soll,  hat nun die Leipziger Morgenpost (MOPO24)
besonders dreist unter Beweis gestellt. Sie glaubten besonders schlau zu sein und mani-
pulierten ganz augenscheinlich zumindest ein Foto.
Unter  der herzzerreißenden Schlagzeile.. „Flüchtlinge trugen 110-Jährigen von Afghanis-
tan nach Passau“,  präsentierte MOPO24 am  30. September nachfolgendes Foto auf ihrer
Facebook-Seite.     Beim  Foto  wurde  natürlich  darauf   geachtet,  dass  sich  auf  diesem
Frauen und Kinder befinden.
Gestern stellte MOPO24  unter der Schlagzeile.. „Beschlossen! Dresdner Flughafen wird
Asylheim“,  nachfolgendes  Foto  auf  ihrer  Facebook-Seite ein.   Auch da wurde darauf
geachtet,  dass Frauen und Kinder zu sehen sind.
Vergleicht  man  nun  beide Fotos stellt sich heraus,  dass die gezeigten  Personen nicht
nur identisch sind,  sondern auch die exakt gleiche Körperhaltung haben.   Lediglich der
Hintergrund wurde mittels eines Fotobearbeitungsprogramm verändert.
Eines  der  beiden Fotos wurde hier ganz augenscheinlich manipuliert.   Ob und wie oft
die gezeigten Flüchtlinge möglicherweise auch auf anderen Fotos auftauchen, entzieht
sich  zurzeit noch unserer Kenntnis.   Wir vermuten stark,  dass mit solchen Bildern der
Bevölkerung  vermittelt  werden  soll,  dass  es sich bei den  Flüchtlingen vorrangig um
Frauen und Kinder handelt.
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2015-10-02

Stellungnahme der Ärztekammer


Dr. Baumgärtel ist kein berufsberechtigter Arzt in Österreich

Vorige Woche haben wir über den Arzt und SPÖ-Politiker Dr. Christoph Baumgärtel
berichtet. (LINK zum Beitrag). Dieser tätigte auf Facebook folgende Aussagen:
Wir  haben  natürlich  die  Ärztekammer  (vorerst die für Wien)  um Stellungnahme
ersucht und folgende Mails erhalten:
Es  hat  ganz den Anschein,  als wolle keine Ärztekammer mit  Dr. Baumgärtel etwas zu
tun haben. Dies erscheint uns – auf Grund seiner Aussage – aber auch verständlich und
bedanken uns trotzdem für die Antworten.
Interessant erscheint uns folgender Satz der Ärztekammer für Niederösterreich: „Damit
ist  Dr. Baumgärtel  kein berufsberechtigter Arzt in Österreich.“ .Das finden wir auch gut
so.
Allerdings führt sich damit für uns ein Leitsatz seiner politischen Mission:. „Als Arzt ist
mir ein fairer Umgang mit allen BürgerInnen ein Anliegen“ ..von selbst ad absurdum.
*****
2015-10-02

Wien bereits mit 16 Milliarden Euro verschuldet


„Finanz-Management“ der Stadt droht

wie ein Kartenhaus zusammenzubrechen


Auf  mehr  als  16 Milliarden Euro  belaufen sich bereits jetzt die Verbindlichkeiten der
Stadt  und  ihrer  Unternehmungen – und der rot-grüne  Weg  führt zielgerichtet auf die
20  Milliarden  Euro-Marke  zu.   Auslaufende  Kredite  werden  jeweils  nur  mit  neuen
Fremdmitteln getilgt.
„Auf  unserer  Website www.schuldenstand.wien wird die dramatische Entwicklung ein-
drucksvoll aufgezeigt“,  erklärt  Wiens  FPÖ-Finanzexperte  und  Stadtrat  DDr. Eduard
Schock zum enormen Schuldenstand der Stadt Wien.
Die zuständige SPÖ-Finanzstadträtin hätte überhaupt keinen Plan und wäre seit Jahren
untätig.   Da ist jede Wienerin und jeder Wiener vom Neugeborenen bis zum Greis mitt-
lerweile mit 8.941 Euro verschuldet – und sie steckt einfach den Kopf in den Sand.
Das  drastische  Ansteigen  der Schulden der Stadt sei kein Naturgesetz.   München etwa
zeige vor,  dass auch ein Abbau selbst in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten möglich
ist.   Das, wozu die  SPÖ offensichtlich nicht in der Lage ist,  müssten nach der Wahl wohl
die Freiheitlichen erledigen.
Dazu  Schock:. „Wir  bringen  einen  Kassasturz,  eine moderne  Buchführung, die volle
Budget-Transparenz gegenüber den Bürgern und natürlich ein absolutes Spekulations-
verbot.“
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2015-10-01

Politische Ausgrenzung bei der FF Spielberg?


LESERBRIEF

Herzlichen Dank an die Führung der Freiwilligen Feuerwehr Spielberg!
Danke,  dass  ich  18  Jahre lang,  freiwillig  für die Spielberger Einwohner meine Freizeit
opfern  durfte.  Es ist aber nicht so,  dass ich nur eine  Stunde davon missen möchte.  Mir
ist nur schleierhaft,  warum das Kommando bzw. der Ausschuss auf die Idee gekommen
ist mich grundlos  (siehe Einschreiben am Schluss meines Leserbriefs)  aus dem Dienst
der freiwilligen Feuerwehr auszuschließen.
Ist  es  etwa,  weil ich die  Meinung der  Mannschaft bei den Ausschusssitzungen vertreten
habe und kein  „Ja“-Sager bin,  oder doch weil ich Stadtparteiobmann der FPÖ Spielberg
bin  bzw.  als  Stadtrat gewählt wurde?   Hatte ja schon in der ersten Ausschusssitzung im
Jänner  mit massiven Beschimpfungen vom Ausschuss wegen meiner Funktion als Stadt-
partei Obmann der FPÖ zu kämpfen.
Ich  frage mich,  wo bleibt die Menschlichkeit,  wo bleibt der  Grundsatz einer  Feuerwehr,
nämlich  dass man Menschen in Not hilft bzw. rettet?   Dafür brauche ich gut ausgebildete
Feuerwehrmänner.   Ich traue  mich zu behaupten,  dass dies auf mich zutrifft,  da ich alle
möglichen  Ausbildungen  bis  hin zur Kommandantenprüfung und Feuerwehrmatura ab-
solviert habe.
Aber das zählt scheinbar beim Kommando der Feuerwehr Spielberg nicht.   Es ist ja nicht
der  erste  Fall  in  Spielberg  bei  dem  ein  gut  ausgebildeter Feuerwehrmann aus einem
fadenscheinigen Grund aus dem Dienst der freiwilligen Feuerwehr ausgeschlossen wurde.
Auch  dieser  war,  so  wie  ich und dazu stehe ich,  ein Mann der seine  Meinung vertreten
hat und ebenso kein „Ja“-Sager ist.
Bei  mir  wurde  jetzt ein fadenscheiniger Grund angeführt wie z.B.  dass ich eine Einsatz-
fahrt mit 4Mann  (1Fahrer, 3 Atemschutzträger) durchgeführt habe.   Lt. Kommando hätte
ich warten sollen bis mehr  Personen im Auto sind.   Nun stellen sich mir folgende Fragen:
Will  eine  Person  in  Not  schnell  gerettet  werden oder will sie,  dass das Feuerwehrauto
voll besetzt ist?
Wofür haben wir so viele Fahrzeuge angeschafft,  wenn dann immer zusammen gewartet
werden soll, bis ein Fahrzeug voll ist?   Ist es nicht wichtiger schnell am Einsatzort zu sein,
um  gegebenenfalls  sofort  Erste Hilfe leisten zu können?   Das funktioniert nämlich auch
mit „nur“ vier Mann!
Auffallend  komisch ist es nur,  dass die Gemeinde (Stadtrat) das Kommando der Feuer-
wehr  Spielberg zu einer außerordentlichen Sitzung am 21.09.15 um 17 Uhr einberufen
hat.   In  dieser  Sitzung  wurden  einige  Punkte wie  z.B. der Ankauf mit Eigenmittel der
Feuerwehr von:
– VF Toyota Hylux Pick Up
– LKW Iveco Eurocargo
– KDO Seat Alhambra
– LFBA Iveco Eurocargo
– Privatnutzung des KDO´s (Seat Alhambra)
– Brandwache am Red Bull Ring
– uvm….. besprochen.
Um 18 Uhr hat dann eine  Ausschusssitzung der Feuerwehr Spielberg stattgefunden.  Bei
dieser  wurde  ich  völlig überrumpelt,  ohne irgendeine Vorahnung,  aufgefordert die Sitz-
ung zu verlassen,  mit den  Worten des Kommandanten: „Wir haben kein Vertrauen mehr
in dich und du kannst dich jetzt schleichen!“
Enttäuscht bin ich dahingehend auch vom Bürgermeister,  der sich zwar anfangs eingehend
informiert  hat  über  die  Situation,  schlussendlich  jedoch  gesagt  hat,  dass er sich hierbei
nicht  einmischen  werde.   Ich  hätte  mir hier schon eine Unterstützung erwartet,  da es sich
hier nicht um den  Stadtrat Lackner handelt,  sondern um den Feuerwehrmann Lackner, der
sich seit 18 Jahren freiwillig zu 100 Prozent, zu jeder Tages- und Nachtzeit für die Spielberg
Bevölkerung einsetzte!
Mit besten Grüßen
Manuel Lackner
2015-10-01

Botox oder Photoshop?


Es wirkt und wirkt und wirkt …..

Obiges Foto zeigt die Wiener Vizebürgermeisterin,  Maria Vassilakou, um geschätzte
20 Jahre  jünger.   Kein  Fältchen  trübt  ihre Stirn- oder Wangenpartie.  Auch die Haut
am Hals ist für eine 46-jährige außergewöhnlich straff.
Das  wirft bei uns die Frage auf,  hat sie sich einer  Botoxbehandlung unterzogen oder
wurde  hier  mit  Photoshop  volle  Arbeit geleistet?   Auch würde uns interessieren, ob
die  Grünen-Chefin  Eva Glawischnig und  Maria Vassilakou den gleichen Schönheits-
chirurgen bzw. Grafiker haben?
Unser Fazit: Es wirkt und wirkt und wirkt ….. peinlich und unnatürlich.
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2015-10-01

Flüchtlingskosten in den nächsten vier Jahren


Jetzt ist die Katze wohl endgültig aus dem Sack

„Jetzt ist die Katze wohl endgültig aus dem Sack.  Offenbar ist diese rot-schwarze Ver-
tuschungsaktion  vor  der  Wien-Wahl  gescheitert“.   Mit  diesen Worten kommentierte
heute FPÖ-Generalsekretär  NAbg. Herbert Kickl einen Bericht im Ö1-„Morgenjournal“
über  die  wahren  finanziellen  Auswirkungen  dieser  neuen Völkerwanderung,  die in
einem  rot-schwarzen  Geheimpapier inklusive Familiennachzug mit 12,3 Milliarden €
in  den  nächsten vier Jahren beziffert wird.  „Und diese Zahl ist wahrscheinlich nur die
Spitze des Eisberges. Da rollt eine enorme Belastungslawine auf die Österreicher zu“,
so Kickl.
„Nun  muss  die  Zeit  des Vertuschens,  des Heile-Welt-Spielens und des Beschönigens
zu  Ende  sein.   SPÖ-Bundeskanzler  Faymann  muss endlich mit der ganzen Wahrheit
noch  vor  der  Wiener Landtagswahl  herausrücken  und der österreichischen Bevölker-
ung  in der Flüchtlingsfrage reinen Wein einschenken.  Den vom Kanzler in jeder seiner
Wortmeldungen  eingebaute  Stehsatz:   ‚Ich stehe mit der  deutschen Bundeskanzlerin
im  ständigen  Kontakt‘   kann  ohnehin  kein Mensch mehr hören.   Jetzt gehört Klartext
gesprochen,  denn  in  Wahrheit  haben  die  Faymann-Häupl-SPÖ  und  die ÖVP diese
neue  Völkerwanderung  nicht  einmal in Ansätzen im Griff“,  betonte der FPÖ-General-
sekretär.
„Da  diese  heute   bekanntgewordenen  Zahlen  angesichts  der  derzeitigen  wirtschaft-
lichen  Lage  Österreichs  einfach  nicht  zu  stemmen  sein  werden,  wollen wir nun vom
Bundeskanzler  und  auch  vom  Finanzminister  genau  wissen,  was  Österreich  die Be-
wältigung  dieser neuen Völkerwanderung  wirklich  kostet,  ob die  SPÖ-ÖVP-Regierung
zur Finanzierung dieser entstehenden zusätzlichen Mehrausgaben auch ein Belastungs-
paket  und/oder  Kürzungen  im  Visier  hat  und  zu welchen Lasten all das ginge.   Es ist
nämlich  zu  befürchten,  dass die Zeche dieses finanziellen  Desasters wieder der Mittel-
stand und die kleinen Leute berappen müssen“, so Kickl abschließend.
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2015-09-30

Öffentlicher Mordaufruf gegen H.C. Strache


Einen Killer auf den FPÖ-Chef – mittels

Finanzierung durch Crowdfunding – anheuern

Obige  Facebook-Einträge  stehen  bis  dato  auf Facebook und wurden auch fleißig
kommentiert.  Die Bezeichnung Nazisau ist ja noch vergleichsweise harmlos, gegen
den öffentlich Mordaufruf.
Da  hat  dieser  Axel Palme doch tatsächlich die Idee,   mittels Finanzierung durch
Crowdfunding,  einen Killer auf  H.C. Strache anzuheuern.  Um die Ernsthaftigkeit
seiner  Idee  zu  unterstreichen,  postet  er  noch  die Worte  „Im Ernst“,  die er mit
zwei Rufzeichen versieht.
Axel Palme hofft auch, dass genügend Geld zusammenkommt und spricht sich für
einen Sniper aus Sizilien aus.
Wir haben unseren Beitrag den Sicherheitsbehörden weitergeleitet.
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2015-09-30

Bundesheer – Opfer einer großen Täuschung?


Ein recht aufschlussreicher Brief

Der  Islam- und Terrorexperte  und  Präsident  der  Initiative  Liberaler Muslime Österreich,
Amer  Albayati,  hegt  augenscheinlich  große  Besorgnis  bezüglich der Installierung des
„Militärimams“  beim Bundesheer.   Dies dürfte ihn dazu veranlasst haben, einen Offenen
Brief  (welchen  wir  nachfolgend  veröffentlichen)  an  den  Verteidigungsminister  zu  ver-
fassen.  Dieser Brief ist wirklich äußerst aufschlussreich.
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2015-09-29

Flüchtlinge willkommen


Der beste Wahlhelfer der FPÖ ist die SPÖ

Anlässlich der schweren Wahlniederlage in Oberösterreich,  posaunten verantwortliche
SPÖ-Politiker  heraus,  dass  eigentlich  die Flüchtlinge am Wahlerfolg der FPÖ verant-
wortlich  seien.   Wenn  dem  tatsächlich  so  ist,  scheint  die SPÖ der beste Wahlhelfer
der Freiheitlichen zu sein.
Denn  die  Roten  fahren ihren  unverantwortlichen Kurs in der Flüchtlingspolitik unbe-
irrt  weiter,  obwohl  am  11.10.2015  in  Wien gewählt wird.   So lädt beispielsweise die
Fraktion  Sozialdemokratischer  Gewerkschafter  (FSG)  ihre Genoss(innen),  am 3.10.
zu einem Solidaritätskonzert ein.
Doch  davor,  wie könnte es anders sein,  findet eine Großdemonstration für eine mensch-
liche Asylpolitik statt. Unter dem Motto „Flüchtlinge willkommen“ soll am Christian- Broda-
Platz  demonstriert  werden.   Was  ist  wohl  mit  einer menschlichen Asylpolitik gemeint?
Doch  nicht  etwa  die   Berücksichtigung  der  berechtigten   Ängste  und   Sorgen  der  in
Österreich lebenden Bevölkerung?   Das glauben wir nämlich nicht.
Was wird wohl der noch amtierende Wiener Bürgermeister,  Michael Häupl, nach seiner
Niederlage   sagen?   Werden da wieder die Flüchtlinge am Wahlerfolg der FPÖ schuld
sein?
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2015-09-29

Die überwiegende Mehrheit der Flüchtlinge sind Männer


Frauen und Kinder bilden eine verschwindende Minderheit

Seit  gestern  ist  also  ein gut gehütetes Geheimnis gelüftet.   Den Wahlerfolg, den die
FPÖ  in  Oberösterreich  verbuchen konnte,  ist den Flüchtlingen zuzuschreiben.  Das
behaupteten zumindest gestern Vertreter von ÖVP und SPÖ.   Um hier keine Wieder-
holung  zuzulassen  vermuten  wir,  dass  sich die Systempresse bis zur Wahl in Wien,
am  11. Oktober 2015,   in nobler  Zurückhaltung  üben  wird.    Auf  den  dadurch  frei
werdenden   Seiten,   werden  sich  vermutlich   Wahlwerbungen  der  Roten  und  der
Schwarzen wiederfinden.
Wir  wollen  aber  das  Thema  nicht in der Versenkung verschwinden lassen und werden
weiter  über  den  Flüchtlingsstrom berichten,  der zurzeit Österreich überrollt.   Das Gros
der Flüchtlinge – oder besser gesagt, der nach Österreich illegal eingereisten Personen –
sind  Männer  im Alter zwischen 20 und 40 Jahren.   Diese Tatsache war und ist auch aus
zahlreichen  Fotos  in den Medien nachweisbar und stieß bei einem Großteil in der öster-
reichischen Bevölkerung nicht unbedingt auf Verständnis.
Also  begannen  diverse  Medien  ihre  Beiträge  mit Fotos von Frauen und Kindern zu
untermalen.  Vermutlich  sollen  diese  Bilder  Mitleid  und  Verständnis erwecken.  Da
Frauen  und  Kinder  aber  eine  verschwindende  Minderheit  unter  den  Flüchtlingen
bilden,  kann der geübte Leser feststellen,  dass sich viele dieser Fotos immer wieder
wiederholen.
Nach  wie  vor  ist  es  eine  überwiegende   Mehrheit  von  Männern,  die  illegal  nach
Österreich  einreist.   Dazu  benötigen wir nicht einmal  Beweisfotos sondern lediglich
einen Screenshot von der Webseite der Großgemeinde Nickelsdorf.
Der auf der Webseite  (obiger Screenshot)  getätigte Spendenaufruf gilt ausschließlich
für Herren- und Burschenbekleidung, sowie Herrenschuhe.   Also weit und breit nichts
von einem Spendenaufruf für Bekleidung für Frauen oder Kinder zu sehen.
Anmerkung  zur Burschenbekleidung Größe 176.   Die Größe wird zwar offiziell noch
als  Kindergröße gehandelt,  entspricht allerdings einer  Körperhöhe von 171-176 cm
und einem Brustumfang von 85-89 cm (Quelle: Wikipedia).  Also ein durchaus gäng-
iges Körpermaß eines Mannes aus dem Nahen Osten.
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2015-09-28

Wahlsieg der FPÖ in Oberösterreich ….


… und die erstaunliche Ausrede der Verlierer

Detaillierte Ergebnisse unter diesem L I N K
Wie  auf der Grafik der Webseite des Landes Oberösterreich ersichtlich ist,  erlitten die ÖVP
und  die  SPÖ bei der gestrigen  Landtagswahl  herbe Verluste.   Der  Zugewinn der Grünen
von 1,14% ist kaum erwähnenswert und sie fliegen mit  ihrem schwachen Ergebnis aus der
Regierung.   Die  NEOS  scheiterten  an  der  4%-Hürde  und verpassten den Einzug in den
Landtag.
Eindeutiger  Sieger  dieser  Wahl  ist die FPÖ,  die ihre Prozente auf 30,36% verdoppeln
konnte.   Interessant  sind  auch die  Aussagen  der Wahlverlierer ÖVP und SPÖ.  Diese
schieben den „Schwarzen Peter“  nämlich nun den Flüchtlingen zu.
Es hat schon seine Richtigkeit, dass das Versagen der rot-schwarzen Bundesregierung in
der  Flüchtlingspolitik  sicher  kein  Nachteil  für  die FPÖ war.   Aber ausschlaggebend für
den  fulminanten  Wahlsieg  der  FPÖ und der  herben  Niederlage von ÖVP und SPÖ war
es  sicher  nicht.   Da  spielten ganz andere  Faktoren eine Rolle.   Wer beispielsweise am
Volk  vorbei  oder  sogar  dagegen  regiert  darf  sich nicht wundern,  wenn er in der Wahl-
zelle abgestraft wird.
Erschreckend  ist  auch  das  augenscheinlich  nicht  vorhandene  Demokratieverständnis
von  zahlreichen  Linken.   In  verschiedenen  sozialen  Netzwerken  (wie etwa Facebook
und Twitter) werden FPÖ-Wähler(innen)  auf einschlägigen Accounts als Nazi, Abschaum,
Trotteln udgl. mehr bezeichnet.
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2015-09-28

Wird Badener Martinek-Kaserne zur Asylwerberunterkunft?


Anfragen an Innenministerin und Verteidigungs-

minister nach anonymem Insiderhinweis

Nachdem SPÖ-Verteidigungsminister Gerald Klug bereits im Vorjahr dem Innenminis-
terium  die   Badener  Martinek-Kaserne  für  die  Asylwerberunterbringung  angeboten
hat,  könnte  dieses  Vorhaben  nun  konkret werden.   Laut einem Insider,  der sich an
die  FPÖ  gewandt  hat  und anonym bleiben will,  sollen im Oktober Asylwerber in der
ehemaligen Kaserne einquartiert werden.  FPÖ NÖ – Landesparteisekretär Nationalrat
Christian  Hafenecker,   möchte  dem  nun  nachgehen  und  wird  Anfragen  an  ÖVP-
Innenministerin Mikl-Leitner und SP-Verteidigungsminister Klug einbringen.
„Angesichts  des  anhaltend starken Zustromes von Flüchtlingen nach Österreich und
dem   Beschluss  eines  Durchgriffsrechts  in  die  Gemeinden  erst  diese   Woche im
Nationalrat, ist es der rot-schwarzen Bundesregierung durchaus zuzutrauen, dass sie
jetzt  auf die Martinek-Kaserne als Unterbringungsmöglichkeit für Asylwerber zurück-
greift.   Immerhin  wurden  auch  schon  in  anderen  ehemaligen Bundesheer-Stand-
orten  Flüchtlinge  einquartiert,  wie  beispielsweise  in  der  Fehringer  Hadik-Kaserne
oder  der  Tilly-Kaserne  in  Freistadt.   Wir Freiheitlichen sprechen uns klar gegen ein
Massenquartier  in  Baden  aus,  ein solches wäre der dortigen  Bevölkerung nicht zu-
mutbar“, so Hafenecker.
In Anfragen wird Hafenecker nun von VP-Innenministerin Mikl-Leitner und Verteidig-
ungsminister  Klug  Aufklärung darüber fordern, ob und ab wann und wie viele Asyl-
werber in der Martinek-Kaserne untergebracht werden sollen.
„Die beiden Minister müssen hier alle Karten auf den Tisch legen. Denn es darf nicht
sein,  dass  die  Badener  möglicherweise im Oktober vor vollendete Tatsachen und
einem Asylwerberquartier in der Martinek-Kaserne gestellt werden“, so Hafenecker.
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2015-09-27

Verfälschter Lottoschein zum Hetzen


Hetzer versuchen immer wieder im

Windschatten von Kritikern zu segeln

Wir  stehen  der  zurzeit stattfindenden Völkerwanderung – und dem daraus immer öfters
resultierenden Asylmissbrauch – sehr kritisch gegenüber. Mit unserer Einstellung stehen
wir  mit  Sicherheit nicht alleine da,  denn diese wird von unzähligen Personen berechtig-
terweise geteilt.
Leider gibt es aber Personen,  die Kritik mit Hetze verwechseln und versuchen, im Wind-
schatten der Kritiker zu segeln,  um ihre hirnlose Hetze an den Mann bzw. an die Frau zu
bringen.  So kursiert seit heute auf Facebook nachfolgendes Foto eines Lottoscheins der
Österreichischen Lotterien.
Auf dem besagten Lottoschein ist folgender Wortlaut ersichtlich: „20% Gewinnbeteiligung
für  Flüchtlinge“.   Dieser  Lottoschein  ist  einwandfrei  verfälscht  worden  und  dient ganz
offensichtlich  zur  Hetze – und dies hat mit berechtigter Kritik nichts zu tun.  Nachfolgend
das Bild eines Lottoscheines mit dem selben Ziehungsdatum.
Wir  wissen  zwar  nicht was  diesen Lottoschein-Fälscher zu seiner hirnlosen Aktion inspiriert
hat,  allerdings  schadet  er damit jenen Leuten,  die berechtigte Kritik an der zurzeit stattfind-
enden  Völkerwanderung. .und dem daraus immer  öfters resultierenden Asylmissbrauch –
üben.
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2015-09-25

Inhalts-Ende

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