Zurück in die Zukunft


Ist man beim Privatsender ATV zeitlich nicht orientiert?

Bleibt nur zu hoffen,  dass die Wahlforscher(innen)  der ARGE Wahlen,  beim „Liefern“
der Hochrechnungen,  erfahrener sind als die Verfasser(innen) der Presseaussendung
und die richtigen Zahlen präsentieren werden.
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2015-09-25

Misstrauensantrag gegen Bürgermeister Häupl


FPÖ-Wien setzt ein Zeichen im morgigen Sondergemeinderat

Im Zuge der morgigen, von der FPÖ verlangten, Sondersitzung des Wiener Gemeinde-
rats wird die freiheitliche  Fraktion einen Misstrauensantrag gegen Bürgermeister Häupl
einbringen.
Die Bilanz von 21 Jahren Bürgermeister Häupl ist eine denkbar schlechte: Rekord-Armut,
Rekord-Arbeitslosigkeit, Rekord-Verschuldung – das sind die Hauptkritikpunkte am roten
Bürgermeister.   Dazu  gesellt  sich  noch die Wohnungsknappheit,  der Gebührenwucher
und das Chaos im Gesundheitssystem.
„Noch bevor Bürgermeister Häupl am 11. Oktober von den Wienerinnen und Wienern
einen   Denkzettel  verpasst  bekommen  wird,  möchten  wir   Freiheitlichen  auch  im
Gemeinderat ein eindeutiges Zeichen setzen“,  so der Klubchef der Wiener FPÖ, Mag.
Johann Gudenus.
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2015-09-24

Niveaulosigkeit bei SPÖ-Politikern ist kein Einzelfall


Zuerst primitiv und beleidigend

austeilen und dann bei Klagen jammern

Der in der politischen  Versenkung verschwundene  „leider doch nicht Stadtrat“  Peko
Baxant (SPÖ)  sieht sich veranlasst,  seinem Freund den  „fast SPÖ-Puffbeauftragten“
und  „noch  nicht SPÖ-Bezirksrat“  Götz Schrage,  zumindest verbal zur Hilfe zu eilen.
So postete Baxant gestern auf seiner Facebook-Seite wie folgt:
Nun,  was bedeutet die Redewendung  „mundtot machen“?   „Jemandem,  der einem
unbequem  und hinderlich ist,  auf rücksichtslose,  unerlaubte Weise die Gelegenheit
zur Äußerung,  zur Entfaltung nehmen“,  so steht es zumindest im Duden.
Götz Schrage ist weder Strache noch Gudenus unbequem und hinderlich.   Dazu ist er
eine zu kleine Nummer.   Allerdings sehen die beiden FPÖ-Politiker berechtigterweise
nicht ein,  sich von einem profilierungssüchtigen  Polit-Youngster beleidigen lassen zu
müssen.  Denn das tat Schrage nämlich.  (LINK zu unserem seinerzeitigen Beitrag).
Auch der von Schrage zitierte Jugendfreund,  scheint sich seine Klage zu Recht einge-
fangen  zu haben.   Denn dieser zitierte  (entgegen Schrages Aussage) nicht,  sondern
stellte nachfolgende Behauptung in den Raum. Dazu vermerkte er die Adresse seines
Rechtsanwaltes.    Nun,  wer  derart  beleidigend  provoziert   darf  sich  nicht  wundern,
wenn er geklagt wird.
Also  da ist wohl nichts mit  „mundtot machen“,  wie dies  Peko Baxant fälschlicherweise
behauptet.   Vielmehr  wurden  gerechtfertigte  Klagen  eingereicht.   Die Schritte gegen
Götz Schrage und seinen Jugendfreund sind daher weder rücksichtslos noch unerlaubt.
Um eine solche Klage ist Baxant .– der auch sehr gerne beleidigt –. leider herumgekom-
men,  da  er  sich  hinter  seiner politischen Immunität versteckt.   In unserem damaligen
Beitrag haben wir uns gefragt,  ob  Baxant ein trauriger  Einzelfall ist oder stellvertretend
für das Niveau von SPÖ-Politiker(innen) steht.
Im Hinblick auf die Äußerungen von Götz Schrage sowie jenen von  Dr. C. Baumgärtel
(gestriger Beitrag)  steht für uns jedenfalls fest,  dass Peko Baxant kein Einzelfall ist.
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2015-09-24

Arzt und SPÖ-Politiker bezeichnet FPÖ-Wähler als Abschaum ……


….minderbemittelt, widerlich, faul, asozial und blöd

Die  größten  Schnorrer  sind  der  Haufen an minderbemittelten,  widerlichen  und
asozialen  FPÖ-Wählern,  die  zu 90% nicht mal die Volksschulreife besitzen und
keine drei Wörter richtig schreiben können.
Die,  die davor Angst haben,  dass sie für ihre Blödheit,  Faulheit und null  Leistung,
vom  Vater  Staat  zu wenig Geld bekommen und nebenbei Pfuschen oder Dealen
gehen.   Vor dieser rechten, kotzblöden Strachetruppe, ja vor denen sollte ihr euch
im Interesse unseres Landes und unserer Kultur fürchten.
Und wer sehen will wo sich der Abschaum Österreichs versammelt und ihrem Führer
NaCE Strache huldigt, sollte mal zu einer FPÖ Versammlung gehen.
Obige  Worte tätigte  ein  gewisser Dr. Christoph Baumgärtel,  seines  Zeichens  stellver-
tretender Vorsitzender der SPÖ Langenzersdorf,  im sozialen Netzwerk Facebook.  Das
Erschreckende  daran  ist,  dass der Mann im Brotberuf Arzt ist.   Angesichts der von ihm
getätigten  Äußerungen,  die  wir  als  Hetze werten, klingt ein Leitsatz seiner politischen
Mission:. Als Arzt ist mir ein fairer Umgang mit allen BürgerInnen ein Anliegen wie blan-
ker Hohn.
Hier der Screenshot als Beweis seiner Aussagen:
Dass  im  Wahlkampf die  „Hackln“  tief  fliegen  ist nicht neu,  und wir sind von SPÖ-
Funktionären schon einiges an Aussagen gewöhnt.    Aber dass sich ein Arzt auf ein
derartig tiefes Niveau begibt,  ist auch für uns neu.
Welches  Gefühl  muss  eigentlich ein FPÖ-Wähler haben,  wenn er die Dienste eines
Dr. Baumgärtel in  Anspruch  nimmt?   Immerhin  ist  er  in  den  Augen dieses Arztes
minderbemittelt, widerlich, faul, asozial, blöd und gehört zum Abschaum Österreichs.
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2015-09-23

Eröffnung des 1. Coffeeshops in Wien


Drogenfreigabe scheint ein

Hauptanliegen der Jungen Grünen zu sein




„Hast du Haschisch in den Taschen, hast du immer was zu naschen“,  ist scheinbar das
Motto der Jungen Grünen.  Denn diese avisierten heute via Pressaussendung,  dass sie
am  Donnerstag,  dem  24. September, um 10:30 Uhr,   in Wien 7., Zieglergasse – Ecke
Neustiftgasse  (neben  dem  Café  Kreuzberg)  den 1. Coffeeshop Wiens eröffnen.  Für
Unwissende: Coffeeshops sind Lokale in denen Drogen konsumiert werden.

In  der  Aussendung  selbst wird dann ein wenig  abgeschwächt und nur mehr von einer
„symbolischen Eröffnung“ geschrieben.   Möglicherweise eine Vorsichtsmaßnahme, um
keine Drogenfahnder auf den Plan zu rufen.

Die  Jungen Grünen verweisen  auch  auf ihre einstige Kampagne  „Ein Joint geht durchs
Land”. Über diesen widerlichen und vor allem für Jugendliche brandgefährlichen Werbe-
feldzug für Drogen haben wir seinerzeit berichtet. (LINK zum Beitrag).


Interessanterweise  verwenden  die Jungen Grünen,  im Zusammenhang mit Drogen, die
Ausdrücke ehrlich“ und „vernünftig“.  Drogen sind nicht ehrlich, denn die Folgen deren
Konsum sind katastrophal. Daher ist der Drogenkonsum auch alles andere als vernünftig.

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2015-09-22

Ist das die Zukunft der deutschen Sprache?


Nachfolgende Inserate sind auf der

Internetplattform WILLHABEN.AT zu finden

Wir übersetzen:
„Verstärker 2 x 350 Watt rms,  ideal für hohe Ansprüche oder Partys wo man Druck braucht.“

Wir übersetzen:
„Boxen sind ca. 2 Jahre alt, nie auf Hochleistung gespielt,  sind sicher in Ordnung,  Probe-
hören jederzeit möglich,  Preis pro Stück, habe 4 Stück.“

Wir übersetzen:
„Boxen für Heim oder Audio Sound – nicht für PA-Anlagen.   Wirklich gute Klangqualität, man
hört ganz feine Töne, die man nicht so schnell hört. Höhe 135cm, Breite 35cm, Tiefe 32 cm.“
Es hat ganz den Anschein, als ob die jahrelange sozialistische Bildungspolitik ihre „Erfolge“
zeigt.
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2015-09-22

Es war keine Falschmeldung

 

Asylwerber forderten tatsächlich 2.000,- Euro Taschengeld

im Monat und zusätzlich die Ausstellung von Reisepässen

Nachfolgenden Eintrag stellte gestern der Ex-Nationalratsabgeordnete der Grünen,
Karl Öllinger, auf seiner Facebook-Seite ein:
Die  zum  größten Teil  geistig  sinnlosen  und  beleidigenden  Kommentare gegen den
FPÖ-Chef, zum Beitrag von Karl Öllinger, wollen wir heute unserer Leserschaft ersparen.
Es  ist  zwar  richtig,  dass der  Hungerstreik  nicht stattgefunden hat,  jedoch die Forder-
ungen  nach  Ausstellung  von  Reisepässen  und einem monatlichen Taschengeld von
2.000,- Euro,  wurden von den Asylwerbern tatsächlich gestellt.
Woher wir diese Informationen haben? Ganz einfach, nämlich von der für jedermann
frei  zugänglichen  Webseite „polizei.gv.at“.   Dort  befand  sich nämlich nachfolgende
Presseaussendung. Vielleicht hätte auch Öllinger dort einen Blick hineinwerfen sollen.
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2015-09-21

Ungeheurer Eklat durch Grünen-Margulies im Landtag


Bewusste Provokation und Beleidigung

unter dem Schutze des Mandats

In  der  Asylwerber-Debatte  in der heutigen Landtagssitzung wollten die Grünen
– wie übrigens auch die SPÖ -keinerlei kritische Meinungen zulassen.  Um diese
zu unterbinden, war offenbar jedes Mittel recht.
„Ich  glaube,  wenn  man  dem  Kollegen  Gudenus  eine  Waffe in die Hand drückt
und  ihn  an  die  Grenze  stellt,  würde er nicht zögern, abzudrücken!“ und  „Wenn
man es damit erreicht, dass die FPÖ sich schleicht, dann wiederhole ich das gerne
noch einmal:  Raus mit euch!“.. Mit derart schockierenden Aussagen fiel der grüne
Abgeordnete Martin Margulies völlig aus der Rolle.

„Mit  dieser  bewussten Abkehr von parlamentarischen und auch persönlichen Ver-
haltensformen  stellen  sich Margulies und seine Partei außerhalb des in Österreich
gegebenen  Demokratie-Rahmens“,  erklärt  dazu  Wiens  FPÖ-Landtagspräsident
Johann  Herzog,  der  diesen  einzigartigen  und  unglaublichen grünen  Eklat zum
Abschluss der Legislaturperiode scharf verurteilt.

Herzog: „Durch diese Ausfälle gerade von Margulies, der ja auch Vorsitzender des
Gemeinderates  ist,  haben  die  Grünen  eindrucksvoll  ihr wahres Gesicht gezeigt.
Das lässt tief auf den demokratischen Grundanstand dieser Partei schließen.“
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2015-09-21

Schilderwald in Schilda


Ein Anfang ohne Ende

Nein,  es  ist  nicht  Schilda sondern Berndorf in Niederösterreich, wo nachfolgende Fotos
geschossen wurden.
Da  werden  sich  auch  hartgesottene  und  schreibwütige  Parksheriffs  schwer  tun einen
Strafzettel  auszustellen.  
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2015-09-21

Grüner Pilz fordert sofortige Sanktionen gegen Ungarn


Ungarisches Militär bzw. Grenzpolizei

als Menschenjagdkommandos bezeichnet

Folgenden Tweet stellte heute der Sicherheitssprecher der Grünen, Peter Pilz, auf seinem
Twitter-Account ein.
Warum  fordert  Pilz  sofortige  Sanktionen  gegen  Ungarn?   Weil sie EU-Gesetze umsetzen?
Oder  weil  Viktor  Orban  die  Sicherheit  seines  Volkes  nicht auf dem geheuchelten Altar der
Gutmenschen  opfert  und  dabei . – für den Schutz der ungarischen Grenze – . gezwungen  ist,
Stacheldrahtzäune zu errichten,Tränengas einzusetzen und Radpanzer auffahren zu lassen?
Interessant ist auch die Bezeichnung,  die Pilz für das ungarische Militär bzw. die Grenzpolizei
über hat.   Er bezeichnet  diese  als Menschenjagdkommandos.   Dies geht aus seinem Tweet
zweifelsfrei  hervor.   Man kann nur froh sein,  dass der grüne  Sicherheitssprecher nicht für die
Sicherheit  in Österreich verantwortlich ist.   Mit seinem heutigen Tweet hat er sich für uns ohne-
hin für diesen Job disqualifiziert.
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2015-09-20

Erstaunliche Zustände in Personenzügen der ÖBB


Rauchverbot und das Gebot zur Sauberkeit

scheinen abhanden gekommen zu sein

Interessanterweise  berichtet die ÖBB nichts von den Zuständen,  die sich zurzeit in ihren
Zügen  abspielen.   Einheimische  Fahrgäste  berichten immer öfters von katastrophalen
Bedingungen,  unter denen sie derzeit in etlichen Zügen fahren müssen.
Fotos: Privat
So erreichte uns gestern am Abend noch ein Mail (samt Fotos). Ein zahlender Passagier,
wir nennen ihn XY (Name der Redaktion bekannt),  wollte  um  20:05 Uhr  einen Zug von
(Noe) Wiener Neustadt (Hauptbahnhof)  nach Wien benützen.  Die Waggons  waren  mit
Flüchtlingen  (hauptsächlich  junge kräftige Männer)  besetzt.   Frauen und Kinder suchte
man fast vergeblich.
Im Waggon,  den Herr XY betrat,  stank es penetrant nach Schweiß und Rauch.  Schein-
bar  hat  es sich nicht bis zu den traumatisierten Flüchtlingen herumgesprochen, dass in
den  Zügen  der  ÖBB ein absolutes  Rauchverbot besteht,  denn etliche pafften genuss-
voll ihre Zigaretten.  Zudem war der Boden des Waggons stark vermüllt.
XY  verließ  daraufhin den Waggon und wandte sich am Bahnsteig an einen Mitarbeiter
der  ÖBB und ersuchte diesen,  doch für Ordnung im Zug zu sorgen.   Der Mann zuckte
nur  hilflos  mit  den  Schultern  und  gab  folgende verblüffende Antwort:.. „Was soll ich
denn machen,  ich kann mich gegen diese Leute nicht durchsetzen.   Außerdem habe
ich  keine  Lust in einer Zeitung als Rassist dazustehen,  wenn ich Flüchtlingen erkläre,
dass wir Vorschriften haben, die eingehalten werden müssen.“
Warum  teilt  die  ÖBB  eigentlich  nicht  ihren  zahlenden  Passagieren die Zustände in
Zügen  mit,  in denen sie Flüchtlinge transportiert?  Jedenfalls verging XY die Lust aufs
Zugfahren  und  rief einen Bekannten an,  der ihn mit einem Auto von Wiener Neustadt
abholte und nach Wien brachte.
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2015-09-20

Grüne fordern rasche Arbeitsmöglichkeit für Asylsuchende


In Österreich gibt es 384.585 Arbeitssuchende

Wie  realitätsfern  die Grünen sind, haben sie wieder einmal mit einer gestrigen Presse-
aussendung  bewiesen.   Sie  fordern  doch  tatsächlich eine rasche Arbeitsmöglichkeit
für Asylsuchende.
Wie  in  einem Artikel vom  1. September 2015  auf  der  Onlineplattform  des Wirtschafts-
blattes berichtet wird,  ist die Arbeitslosigkeit um 8,1 Prozent gestiegen und das Ergebnis
davon ist,  dass 384.585 Personen ohne Job sind.  Es gibt auch noch keine Entspannung
auf dem österreichischen Arbeitsmarkt. (Hier der LINK zum Beitrag)
Es  wäre  doch  nett  und  würde  außerdem  von politischem Anstand zeugen,  wenn die
Grünen erklären würden, wie sie ihre utopische Forderung.. „Rasche Arbeitsmöglichkeit
für Asylsuchende“.. in die Realität umsetzen wollen.
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2015-09-20

Willkommensgruß für Österreich?

Den Eltern schien es egal zu sein

 
Nachfolgendes Video wurde uns heute zugespielt:
 
Wie alt mag der Junge auf dem Video sein?   Wir schätzen mal so zwischen 10 und 12
Jahre.   Woher  mag  er seine Einstellung haben,  die er durch seine eindeutige Gestik
demonstriert? Von seinen Eltern, die neben ihm gehen und den Vorfall ihres Sprosses
völlig unbeteiligt zur Kenntnis nehmen?   Von seinem Lehrer in der Schule seines Her-
kunftslandes?
 
Wir  wissen  es  nicht.   Was wir allerdings wissen ist,  dass wir uns in naher Zukunft auf
einiges gefasst machen dürfen,  sollte die im Video gezeigte Handbewegung als Will-
kommensgruß für das Gastland gelten.
 
 
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2015-09-19

Hetze unter dem Deckmantel der Satire


Auch Satire hat ihre Grenzen

Man  glaubt  es  kaum,  aber  Facebook scheint nun auch bei linksextremen Hetzseiten
durchzugreifen.   Die im negativen Sinn bestens bekannte Facebook-Seite „Blutgruppe
HC Negativ“  hatte  es  sich  zur  Aufgabe  gemacht,  unter  dem  Deckmantel der Satire,
gegen die FPÖ und deren Funktionäre auf primitivste Art zu hetzen.
Es bleibt nur zu hoffen, dass der/die Seitenbetreiber bzw. die verantwortlichen Admins
rechtlich zur Verantwortung gezogen werden.
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2015-09-19

Rote Pfeifen am Ottakringer Kirtag


Niveau kann man nicht kaufen

Wie  tief  die  Wiener SPÖ  gesunken  ist,  hat sich heute am Ottakringer Kirtag einmal
mehr  gezeigt.   Zahlreiche  rote  Funktionäre  aus dem 16. Bezirk hatten heute offen-
sichtlich nichts Besseres zu tun,  als die  Gespräche des  FPÖ-Bürgermeisterkandidat
H.C. Strache mit den Besuchern durch .– im  wahrsten Sinne des Wortes –. rote Pfeifen
zu stören.
Foto: FPÖ-Wien
„Die  Genossen  scheppern  ob  der Umfrageergebnisse  wie die Kluppensackeln, so
dass  sogar  SPÖ-Umweltstadträtin  Ulli  Sima  in  Begleitung  des  MA-48-Chefs  zum
Pfeiferl  greifen  musste.    Das  Foto  spricht  für  sich,  mehr  kann sich eine ehemals
zumindest  stadttragende Partei  nicht erniedrigen“,  bemerkt der FPÖ-Landespartei-
sekretär Toni  Mahdalik  zu diesem politischen und benimmtechnischen Super- GAU
roter Funktionäre.
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2015-09-18

Linz: Flüchtlinge werden nun im Postverteiler-Zentrum untergebracht


Flüchtlingspolitik von SPÖ, ÖVP und Grüne

bei der kommenden Wahl berücksichtigen

Während  SPÖ,  ÖVP  und  Grüne  nach wie vor mit ausgebreiteten Armen bereit sind,
illegal nach Österreich eingereiste Personen bedingungslos und auf Kosten der heim-
ischen  Bevölkerung  aufzunehmen,  scheinen  die  Kapazitäten  in der Alpenrepublik
nicht nur erschöpft sondern bereits überschritten zu sein.
Das Innenministerium teilte heute nämlich unter anderem wie folgt mit:
Aufgrund  der hohen Anzahl an Asylanträgen,  die in Österreich aktuell gestellt werden,
ist es zu vorübergehenden  Engpässen in den Verteilerquartieren kommen.  Aufgrund
dessen  können  aktuell  nicht  alle neu  ankommenden Asylwerberinnen und -werber
sofort in ein fixes Bundesquartier aufgenommen werden.   Um sie vor Obdachlosigkeit
zu  schützen,  wurden so genannte  Notquartiere geschaffen.   In Oberösterreich wurde
das Postverteilerzentrum Linz vorübergehend als ein solches Quartier herangezogen.
Die nächste Landtagswahl findet in  Oberösterreich am 27. September 2015 (also in
9 Tagen)  statt.   Wir  meinen,  dass  die  Wähler(innen)  bei  der  Stimmabgabe,  die
Flüchtlingspolitik von SPÖ,  ÖVP und Grüne berücksichtigen und dementsprechend
honorieren sollten.
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2015-09-18

Das Tragen von Schutzmasken ist laut der LPD-Wien sinnlos


Einsatzkräfte und Helfer werden unterschwellig

dem Schüren von Ängsten bezichtigt

Unter den Einsatzkräften und Helfern, die sich mit der Bewältigung des Flüchtlingsstroms
befassen, verwendeten einige wenige aus Privatinitiative Mundschutz, weil sie sich davon
fälschlich Schutz vor möglichen Krankheiten versprachen.  Dies führte zu grundloser Ver-
unsicherung aller anderen Einsatzkräfte.
Das  Tragen  von  Mundschutz  durch  Einsatzkräfte  hat  eine  starke Signalwirkung.  Aus
diesem  Grund durfte diese unnotwendige Maßnahme nicht dem Belieben des Einzelnen
überlassen  bleiben,  da  es  nicht  Aufgabe  der Polizei sein kann,  falsche Ängste in der
Bevölkerung  zu schüren.   Das sinnlose Tragen von Mundschutz durch Polizistinnen und
Polizisten wird daher von der Landespolizeidirektion nicht unterstützt. Ein ausdrückliches
Verbot  wurde  und  wird  unter Berücksichtigung der großen Belastung der Einsatzkräfte
nicht ausgesprochen.
Die  obigen  zwei  Absätze  stammen aus einer heutigen Aussendung der Landespolizei-
direktion Wien.   Diese muss man sich wirklich mehrmals auf der Zunge zergehen lassen,
um die Ungeheuerlichkeit dieser Zeilen wirklich zu realisieren.
Bei  einem Massenexodus,  wie dieser zurzeit stattfindet,  kann sehr wohl davon ausge-
gangen werden,  dass Personen infektiöse Krankheiten haben.   Nicht nur dass sie sich
diese  auf der Flucht geholt haben können,  kommen die Illegalen aus Ländern,  wo es
so gut wie keine ärztliche Versorgung – geschweige den Vorbeugung – gibt.
Nun bezichtigt die Landespolizeidirektion Wien jene Einsatzkräfte und Helfer,  die direkt
an  der   Front  stehen  und  sich  gegen  eventuelle   Infektionen  mittels  Schutzmasken
schützen,  unterschwellig  dem  Schüren  von  Ängsten.   Ja,  sie geht sogar einen Schritt
weiter und bezeichnet das  Tragen von Schutzmasken durch Polizist(innen)  wörtlich als
„sinnlos“,  welches durch die Landespolizeidirektion nicht unterstützt wird.
Dass  das Tragen eines Mundschutzes nicht ausdrücklich verboten wird,  dürfte eher an
eventuellen  arbeitsrechtlichen Folgen liegen und nicht daran,  dass ein solches Verbot
unter  Berücksichtigung  der  großen  Belastung  der Einsatzkräfte nicht ausgesprochen
wird, wie dies die LPD Wien angibt.
Wenn  wir  uns  die Zeilen der Landespolizeidirektion Wien durchlesen,  kommt es uns
wie  ein Wunder vor,  dass die  Polizist(innen) überhaupt noch ihre Dienstwaffen tragen
dürfen.   Diese  dienen nämlich  auch  zum  Schutz,  und zwar gegen eventuell gewalt-
tätige Angriffe gegen sie selbst oder gegen eine dritten Person.
Ist es vielleicht möglich, dass die LPD-Wien der Meinung ist, dass nicht alle illegal nach
Österreich eingereisten Personen friedvollen Flüchtlinge sind? Genauso verhält es sich
mit  Infektionskrankheiten.   Niemand  weiß  ob  und  wie  viele  der  Illegalen an einer
solchen erkrankt sind.
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2015-09-17

Offener Brief an ORF-Generaldirektor Wrabetz


Unausgewogene Berichterstattung in den

verschiedenen ORF-Sendungen zu Flüchtlingen

FPÖ-Generalsekretär  NAbg. Herbert Kickl richtete heute folgenden offenen Brief an ORF-
Generaldirektor Alexander Wrabetz:
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2015-09-16

Flüchtling drohte mit Kopfabschneiden


Die Spirale der Gewalt beginnt sich nach oben zu drehen

Da  in der Bevölkerung bereits die Stimmung kippt und man diese von amtlicher Seite
aus  beruhigen  will,  wurde  allen Ernstes erklärt,  dass Österreich seine Grenzen dicht
gemacht  habe  und  diese  seit  Mitternacht kontrolliere.   Diese Meldung ist in etlichen
heutigen Tageszeitung zu lesen.
Doch  die  Bevölkerung  ist  nicht  mehr  so naiv alles zu glauben was ihr vorgesetzt wird
und so kursiert das Gerücht,  dass dies nicht der Wahrheit entspräche. Polizisten werden
nur  dafür  eingesetzt,  illegal nach Österreich eingereiste Personen in Busse einzuteilen,
während das Bundesheer lediglich die Essensausgabe erledigt.
Kontrollen  würde  nämlich  bedeuten,  dass  man darüber informiert ist,  wer ins Land
einreist.   Ein heutiger Artikel in der Kronen Zeitung (Printausgabe für Oberösterreich)
straft die – an die Bevölkerung ausgegebene – Information der Lüge.
Ein Flüchtling unbekannter Nationalität? Wie kann das sein, wenn an der Grenze kontrol-
liert  wird?   Wir  nehmen mal  an,  dass bei seinen Angehörigen,  die im Bus randalierten,
ebenfalls die Nationalität unbekannt ist. Jedenfalls schaut es so aus, als ob wir uns schon
auf den IS-Brauch des Enthauptens einstellen dürfen.
Wie man mit Aggressoren umgeht, demonstrierte heute die ungarische Polizei eindrucks-
voll.   Nachdem  mehrere  Hundert Illegale versuchten gewaltsam auf ungarisches Staats-
gebiet  zu  gelangen  und  Polizisten  mit  Steinen  und anderen Gegenständen bewarfen,
wurden Wasserwerfer und Tränengas eingesetzt.
Wie in heutigen Fernsehberichten zu sehen ist,  handelt es sich bei den gewalttätigen Ille-
galen  um  junge kräftige Männer und nicht um ausgemergelte,  traumatisierte Flüchtlinge.
Scheinbar  wird  nun  die  Devise   „Und  bist  du nicht willig,  so brauch‘ ich Gewalt“   in die
Realität umgesetzt.  Das dürfte sich auch jener unbekannte Mann (angeblicher Flüchtling),
der den Busfahrer mit den Kopfabschneiden bedroht hat,  gedacht haben.
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2015-09-16

Hinweise auf mit Tuberkulose infizierte Personen


An Österreichs Grenzen wird gesundheitspolitisch

„Russisch Roulette“ gespielt

„Laut Tageszeitung ‚Heute‘ gibt es Hinweise, dass sich unter den Asylwerbern einige mit
Tuberkulose  infizierte Personen befinden.   Man kann es nicht mehr anders formulieren:
An  Österreichs  Grenzen  wird  derzeit  gesundheitspolitisch ‚Russisch Roulette‘ gespielt.
Zehntausende   Menschen  werden  durchgeschleust  oder  in  Notunterkünften  versorgt,
ohne  darüber  nachzudenken,  wie sich die vielen Helfer, Polizeibeamten und Angehör-
igen des Bundesheeres vor schweren ansteckenden Krankheiten schützen können und
was  es  in  weiterer Folge für die Bevölkerung bedeutet,  wenn mit solchen Krankheiten
infizierte  Personen  dann  ihren Weg in Österreich fortsetzen“,  so heute die freiheitliche
Gesundheitssprecherin und Vorsitzende des parlamentarischen Gesundheitsausschus-
ses, NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein.
„Während   die  Gefahr   bestehe,  dass   multiresistente   Erreger  nach  Österreich  einge-
schleppt werden, hülle sich SPÖ-Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser in Schweigen.
Oberhauser  ist offenbar auf Tauchstation.   Die Informationspolitik des Gesundheitsminis-
teriums  ist  völlig unbefriedigend.  Anstatt die Österreicher über die Gefahren aufzuklären
und  mögliche  Schutzmaßnahmen zur Verfügung zu stellen,  bunkert man sich im Minis-
terium  ein  und verweigert   jegliche  Information  und  Auskunft“,   kritisiert  Belakowitsch-
Jenewein.
„Als  FPÖ-Gesundheitssprecherin und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses fordere
ich  die  Gesundheitsministerin  dringend  auf,  ihren Amtspflichten nachzukommen und
entsprechend  den  einschlägigen  Regelungen  im  Tuberkulosegesetz  und Epidemie-
gesetz zu handeln“, so Belakowitsch-Jenewein abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2015-09-15

Gemeindebaumieter dürfen wieder tiefer ins Geldbörsel greifen


Entrümpelungen in Gemeindebauten sollen

künftig doppelt so viel wie bisher kosten

In  der  alltäglichen Berichterstattung über die zurzeit stattfindenden Völkerwanderung,
die  fälschlicherweise als Flüchtlingsstrom bezeichnet wird,  gehen die etliche Themen
unter.   So  zu  Beispiel,  dass die Entrümpelungen von  Stiegenhäusern und Kellern in
Gemeindebauten schon bald von der MA48 durchgeführt werden sollen.
Der bisher kostengünstigere Sozialverein ARGE Wien, der diese bisher durchgeführt hat,
wurde  ausgebootet.  Wie uns ein  Mitarbeiter des  Vereins heute mitteilte,  gab es es seit
März 2015,  seitens  von  Wiener Wohnen  keinen einzigen  Auftrag  mehr.   Die offizielle
Begründung  dafür  war,  dass  es  neue  Ausschreibungen geben werde.   Nach unseren
Informationen  ist  die ARGE Wien bei diesen nicht mehr zum Zug gekommen,  sondern
wie  bereits  erwähnt,  ist  es  die  MA48  welche  die  Aufträge  für Entrümpelungen über-
nehmen wird.
Von  großer  Brisanz für die Mieter ist es, dass die Kosten durch diesen Wechsel um bis
zum  Doppelten  steigen werden.  Die Begründung liegt auch auf der Hand.  Die ARGE-
Wien  ist  nämlich kein  profitorientiertes  Unternehmen,  sondern  eine  gemeinnützige
Organisation.  Das trifft auf die MA48 nicht zu.
Es ist schon erstaunlich, dass ausgerechnet die Wiener SPÖ,  die ja immer vorgibt für
leistbares  Wohnen  zu  sein,  schon  vor der  Wahl erneut an der Gebührenschraube
dreht und damit die Wohnkosten einmal mehr erhöht.
Dazu Wiens FPÖ-Landtagspräsident Johann Herzog, der auf die Betriebskosten in den
Wohnhausanlagen   der   Stadt   Wien  verweist:.. „Betriebskosten  mit   2,40  Euro  pro
Quadratmeter  sind  nicht  nur  im Bereich Gemeindewohnungen österreichweit Spitze
sind,  sondern Wiener Wohnen kassiert auch deutlich mehr als private Vermieter.“
Unser Resümee: Das Bekenntnis zu günstigem Wohnen ist also als Lippenbekenntnis
und reiner Wahlkampf-Schmäh der Häupl-SPÖ zu werten.
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2015-09-15

Taxiunternehmer holen Flüchtlinge von der Grenze ab


Ein uninformierter Fachgruppenobmann der Wiener Taxibetriebe

„Ich  bin  stolz  auf  meine  Berufsgruppe –  die  Wiener  Taxibetriebe  zeigen   Herz in einer
schwierigen Situation“,  so Gökhan Keskin,  Fachgruppenobmann der Wiener Taxibetriebe,
in einer heutigen Presseaussendung.
Laut  G. Keskin  sind seit einigen Tagen 70 bis 150 Wiener Taxis in Sachen „Menschlichkeit“
unterwegs und bringen jeden Tag rund  1000 Flüchtlinge von der burgenländischen Grenze
in Nickelsdorf kostenlos nach Wien.
Zum Ersten hoffen wir,  dass der Fachgruppenobmann die Taxiunternehmer/Lenker auf den
§ 120 FPG aufmerksam gemacht hat.   Denn laut diesem Gesetz macht sich unter anderem
derjenige  strafbar:.. „Wer  wissentlich  die   rechtswidrige   Einreise  oder   Durchreise  eines
Fremden  in  oder  durch  einen  Mitgliedstaat  der  Europäischen Union  oder  Nachbarstaat
Österreichs fördert“.

Zum  Zweiten haben wir das mit dem  „kostenlos“  nicht ganz geglaubt,  denn die wirtschaft-
liche Lage des Wiener Taxigewerbes ist alles andere als rosig.   Also haben wir recherchiert
und sind auf einen Taxiunternehmer gestoßen,  der uns über die Sachlage aufklärte.  Nach-
folgende Fotos wurden heute von einem sogenanntem  Datenfunk-Display  (verbunden mit
der Taxifunkzentrale 40100/60160)  aufgenommen.

Wie  uns  der  Taxiunternehmer  mitteilte,  schlägt sich eine Fahrt mit  150,- Euro zu Buche.
Der Preis ergibt sich aus der Wegstrecke Wien-Nickelsdorf-Wien.  Das sind rund 150 Kilo-
meter  und  der Preis liegt bei  1,- Euro  pro gefahrenen Kilometer.   Bezahlt wird die Fahrt
von den Flüchtlingen selbst.
Wir  möchten  festhalten,  dass  wir das den Taxiunternehmern nicht krumm nehmen, denn
wie  kämen  diese  dazu Gratisfahrten zu absolvieren,  während sich die Asylindustrie eine
goldene Nase verdient.  Erschreckend ist nur die Uninformiertheit des Innungsmeisters.
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2015-09-14

Grenzen sofort schließen – Assistenzeinsatz jetzt


Faymann muss sofort handeln und Verantwortung

für eigene Bevölkerung übernehmen

„Nachdem  Deutschland  jetzt  seine Grenzen zu Österreich geschlossen hat und keine
Züge mehr,  die via Österreich aus Ungarn kommen, durch lässt, muss auch Österreich
dringend  seine  Grenzen  schließen,  wollen  wir  nicht  von  Asylanten überschwemmt
werden“, forderte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl..„Zudem müsse
Faymann sofort einen Assistenzeinsatz des Bundesheeres anfordern um unsere Gren-
zen lückenlos überwachen zu können“, so Kickl.
„Jetzt sei eine enge Zusammenarbeit mit Bayern und Ungarn notwendig um gemein-
sam der unkontrollierten Völkerwanderung Herr zu werden, sagte Kickl, der Faymann
aufforderte  sich  beim  ungarischen  Premier Orban für seinen peinlichen Ausrutscher
schleunigst  zu  entschuldigen.   Die ´Alle sind so lieb´- Politik  Faymanns sei grandios
gescheitert.   Jetzt brauche es Leadership,  welches der Kanzler leider nicht habe“, so
Kickl.
Durch  den  Schluss  der  ungarischen und deutschen Grenzen sei nun Österreich der
Puffer  dazwischen.   Habe  Faymann  Orban  noch dafür gescholten,  dass dieser die
Asylantenströme  einfach  via Österreich  nach  Deutschland weiterleite,  so habe der
Kanzler  eigentlich nichts anderes gemacht,  zeigte Kickl die Bigotterie der faymann-
schen  Politik auf.  Nun sitze der Kanzler auf den Trümmern seiner eigenen Unfähig-
keit.
„Es sei nun das  Gebot der Stunde,  die zeitliche Lücke zwischen den heute erfolg-
ten Grenzschließungen und der in wenigen Tagen funktionierenden neuen Flücht-
lingsroute zu nutzen und die geeigneten Maßnahmen zu treffen, so Kickl.
Dazu müssten die Grenzen dicht gemacht werden und das Heer sofort in Beweg-
ung  gesetzt  werden.   Jetzt  räche es sich bitter,  dass die Sozialdemokratie das
Bundesheer kaputt gespart habe und die Einsatzfähigkeit nur mehr unter großen
personellen  und finanziellen Opfern zu gewährleistet sein werde,  erinnerte Kickl
Faymann an seine sicherheitspolitische Geisterfahrt.
„Auch  humanitär sei es das Gebot der Stunde die Grenzen dicht zu machen, so
lange in den heimischen Auffanglagern noch immer Menschen unter dem freien
Himmel  schlafen  müssten.   So sei Traiskirchen ohne Aussicht auf eine Lösung
immer noch heillos überfüllt“, sagte Kickl, der vom Kanzler gerne gewusst hätte
wo er denn die tausenden Asylanten unterzubringen gedenke.
„Eines ist klar:   Ohne  Grenzschließung werden wir von dieser Völkerwanderung
überrannt  werden“,  sagte Kickl dem Kanzler die zu erwartenden Auswirkungen
seiner  Untätigkeit  voraus... „Lösen sie das Problem,  oder überlassen Sie ihren
Sessel jemandem, der es kann“, so Kickl abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2015-09-13

Dschihad mit Bundesheergewehren?


Unterbringung von Flüchtlingen in

Kasernen birgt enorme Sicherheitsrisiken

Die nunmehr angeordnete Unterbringung der Flüchtlinge in den Kasernen des Bundes-
heeres  könnte laut Vizeleutnant Manfred Reindl,  dem Fraktionsführer der freiheitlichen
Personalvertreter  im  Verteidigungsministerium,  zu  einem  enormen  Sicherheitsrisiko
werden.
Die Flüchtlingsunterkünfte können nämlich kurzzeitig nicht mit stabilen Zäunen von der
militärischen  Liegenschaft  abgetrennt werden.  In den Kasernen aber lagern Hunderte
von Waffen und die Einsatzmunition.   Für eingeschleuste Terroristen wäre es daher ein
Leichtes an Waffen und Munition zu kommen.
„Überhaupt  am Wochenende wäre es für ausgebildete Terroristen einfach, da de facto
kein Personal anwesend ist“, so Reindl.   In  den  Kasernen  finden  sich als bewaffnete
Kräfte  nur  die  Wachen  und der Offizier vom Tag,  die Bereitschaften wurden im Zuge
der letzten Reformschritte teilweise abgeschafft.
„Jetzt  treffen  uns  die  Fehlentscheidungen  und  falschen  Reformen  voll.   Und  dabei
wollten  unsere  übereifrigen Reformer aus dem Generalstab sogar die Wachen einstel-
len und durch unbewaffnete Portiere ersetzten. Jetzt sind sie hoffentlich eines Besseren
belehrt  und  die  Regierung  wird  endlich  mit  der  Demontage des Bundesheeres auf-
hören“,  meint Reindl zu der jetzigen Situation.
Mittlerweile mehren sich auch in anderen politischen Lagern, Bedenken bzgl. der Warn-
ungen vor eingeschleusten Terroristen und Kriminellen.   Vielleicht wird nun angesichts
des Massenansturms,  der bereits einer regelrechten Invasion gleichkommt umgedacht.
„Zeit wird’s“,  so der freiheitliche Personalvertreter.
Weitere  Sicherheitsbedenken  gibt  es vor allem auf Grund der Smartphones der Flücht-
linge,  weil allfällige Einsatzvorbereitungen und Liegenschaftsspezifika  (z.B.:  Munitions-
bunker,  Sicherheitseinrichtungen,  etc.),  entgegen dem beim  Bundesheer  verordneten
Fotografier- und  Filmverbot  in  militärischen  Liegenschaften,  sofort ins Internet gestellt
werden können.
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2015-09-12

Hilferuf aus Nickelsdorf


Steht die burgenländische Gemeinde

vor dem Ausnahmezustand?

Um 12:19 Uhr veröffentlichte die Gemeinde Nickelsdorf (Burgenland) nachfolgenden
Brief (Screenshot) – den wir als ernstzunehmenden Hilferuf werten – auf ihrer Face-
book-Seite.
Im obig gezeigten Brief wird festgehalten, dass die Entwicklung des Flüchtlingsstromes
immer drastischere Formen annimmt und die vielen Menschen,  die das Ortsgebiet be-
völkern,  zu  einem  ernsthaften  Problem  werden.   Das führt bei der Bevölkerung von
Nickelsdorf zu großen Sorgen und Ängste.
Sehr  treffend  ist  der Satz: „Unsere Gemeinde hat 1.770 Einwohner und ist mit dieser
Menscheninvasion restlos überfordert!“ ..Und  da  sind  wir auch schon beim Stichwort
„Invasion“.   Dieser  „Flüchtlingsstrom“ lässt sich durchaus mit einer nicht militärischen
Invasion (von lateinisch invadere „eindringen“) vergleichen.
Das  Problem  wird  nicht  nur  auf  dem  Rücken der burgenländischen sondern auf der
gesamten  Bevölkerung  von Österreich ausgetragen werden,  wenn nicht sofort gehan-
delt wird. Aber was macht die Bundesregierung? Bis dato nichts, außer die „Flüchtlinge“
herzlichst willkommen zu heißen und österreichische Gemeinden mit Zwang zur Unter-
bringung dieser Personen zu beglücken.
Mit  welchen  Maßnahmen  wird  auf  den  Hilferuf.. „……rasch  entsprechende  Maßnahmen
zu setzen, um die Lage umgehend zu entschärfen und den sozialen Frieden in Österreich
nicht zu gefährden!“ wohl  reagiert  werden?   Wir vermuten mit  noch mehr Gutmenschen,
die Plakate in ihren Händen halten,  auf denen „Refugees Welcome“ zu lesen ist.
Aber nun mal Sarkasmus beiseite.   Diese Bundesregierung hat bewiesen,  dass sie nicht
einmal  fähig  ist,  Österreich  vor  dem Eindringen Unbewaffneter zu bewahren.   Wie wird
es wohl aussehen,  wenn – Gott behüte – einmal eine  bewaffnete Armee auf die Grenzen
der Alpenrepublik zusteuert und diese zu überschreiten beabsichtigt?
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2015-09-11

Uwe Sailer akzeptiert teuren Vergleich


Der linke Forensik-Kaiser wird nun zur Kasse gebeten

Nach mehr als einjährigem Rechtsstreit,  bei dem sich Uwe Sailer von seinem ersten
Anwalt  trennte,  nützte auch der,  in seinen Kreisen allseits beliebte,  Dr. Zanger, der
mit einem ganzen Stab zur Verhandlung eingetroffen war, nur noch wenig.
„Sailer musste die schon früher abgegebene Ehrenerklärung – ein de facto Widerruf
der  gegen  mich aufgestellten Behauptungen –.bestätigen,  übernimmt die Anwalts-
kosten  und zahlt eine  ordentliche Entschädigung an mich“,  stellt der Wiener FPÖ-
Landtagsabgeordnete  und  Gemeinderat,  Mag. Wolfgang Jung zum  Ausgang des
Verfahrens zufrieden fest.
„Aula,  Eckhart  und  Junges  Leben,  die Zeitschriften der  schlagenden Mittelschul-
verbindungen,  werden sich über eine Spende aus der  „Uwe Sailer Stiftung“ sicher
freuen.    Seine  linken  Freunde  können  ja  wieder einmal   einen  Spendenaufruf
machen“,  meint  Jung  und  geht  davon  aus,  dass die bisher gut dokumentierten
Hasstiraden künftig unterbleiben. „Schließlich habe ich ja wichtigeres zu erledigen
als seine Facebookeintragungen und die Ergüsse von „Heimat ohne Hass“ zu ver-
folgen.   Es gilt nämlich eine Wahl zu gewinnen,  deren Ergebnis die linken Hetzer
um  diese  Internetseite  mit  der  Realität  der Stimmung  in  der Bevölkerung kon-
frontieren wird“, schließt der Mandatar. (Quelle: APA/OTS)
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2015-09-11

Nicht jeder Asylwerber ist Herzchirurg


Regierung und Sozialpartner haben Österreich abgeschrieben

Als  „Schlag  ins Gesicht für Österreichs Familien,  Jugendliche und Jobsuchende“ und
„Bankrotterklärung  für  die  Familien-,  Bildungs- und  Arbeitsmarktpolitik“ bezeichnet
heute  FPÖ-Generalsekretär  NAbg.  Herbert  Kickl  die Aussagen von WKÖ-Präsident
Christoph Leitl,  mit denen er die  Auswirkungen der Asylwerber-Ströme für Österreich
schönzureden versuche.
„Regierung  und  Sozialpartner  haben   Österreich  offenbar  schon  abgeschrieben.  Es
geht   ihnen  nur  mehr  darum,   wie  man   Asylwerber  bzw.  Asylberechtigte  möglichst
rasch  qualifizieren  und i n den Arbeitsmarkt integrieren kann – einen Arbeitsmarkt, der
ohnehin  schon an seinen Belastungsgrenzen angekommen ist.  Hätten Regierung und
Sozialpartner sich mit demselben Feuereifer um die österreichischen Familien, die Aus-
bildung  der  österreichischen  Jugend  und die Qualifizierung österreichischer Jobsuch-
ender gekümmert, stünde Österreich heute deutlich besser da“, so Kickl.
WKÖ-Präsident Leitl tue außerdem so,  als wäre jeder Asylwerber Herzchirurg.  „Tat-
sächlich aber wissen wir, dass die überwiegende Mehrheit minderqualifiziert ist. Das
hat  sogar  die  deutsche  Arbeitsministerin  Nahles  (SPD)  zugegeben  und  auf die
negativen Auswirkungen auf  den  Arbeitsmarkt hingewiesen“,  so der FPÖ-Politiker
weiters.
„Für  die  Integration  von  Flüchtlingen  in den Arbeitsmarkt und für deren Qualifizier-
ung sind SPÖ und ÖVP offenbar gewillt,  viel Geld in die Hand zu nehmen,  Geld, das
offenbar  für die Österreicher nicht da war.  Gleichzeitig schnalzt die Regierung damit
die Arbeitslosenzahlen in die Höhe – auch dafür werden die Österreicher aufkommen
müssen. Das ist absurd und unverantwortlich“, schließt Kickl. (Quelle: APA/OTS)
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2015-09-10

Orden am laufenden Band


Was sind Auszeichnungen an Politiker(innen) wirklich wert?

Weihnachten ist zwar erst in rund  3 ½  Monaten,  aber dem Noch-Bürgermeister von
Wien, Dr. Michael Häupl,  gelüstete es schon heute diversen Schmuck aufzuhängen.
Diese  Schmückung  fand  im  Verteilen  von Orden bzw.  Ehrenzeichen statt.   Es ist
wohl überflüssig zu erwähnen,  dass alle Geehrten Mandatare der SPÖ sind.
Das Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich erhielt
die Dritte Präsidentin des Wiener Landtages Marinna Klicka.
Das Große Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich erhielten
die  Abgeordneten  zum   Wiener  Landtag  Franz  Ekkamp,  Heinz  Hufnagl,  Siegfried
Lindenmayr und Kurt Stürzenbecher.
Das  Goldene Ehrenzeichen  für  Verdienste  um die Republik Österreich erhielten die
Bezirksvorsteherin von Penzing Andrea Kalchbrenner und die Bezirksvorsteherin von
Favoriten Hermine Mospointner.
Das Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich erhielt Bezirksvor-
steher-Stellvertreter (bis Jänner 2015) von Hietzing Reinhard Feistritzer.
Landtagspräsident Harry Kopietz (SPÖ) hielt die Laudatio.   Er würdigte die ausgezeich-
nete  Arbeit aller  Geehrten für die Menschen in ihren jeweiligen Bezirken, aber auch in
ganz Wien.

Da staunen wir aber,  denn bei den Geehrten ging es nicht um ehrenamtliche Mitarbeiter-
(innen), die ihre Arbeitskraft kostenlos zur Verfügung stellten,  sondern um hochbezahlte
Politiker(innen).   Deren Pflicht besteht ohnehin darin einen guten Job abzuliefern.
Allerdings  fragen  wir uns,  was in den Köpfen von Leuten vorgeht,  wenn sie sich für ihre
gut bezahlte Tätigkeit, deren ordnungsgemäße Erfüllung eigentlich eine Selbstverständ-
lichkeit  sein  sollte,  einen  Orden  an die Brust heften lassen.   Gauben diese tatsächlich,
dass sie die Auszeichnung wirklich verdient haben?
Uns  ist  beispielsweise  kein Maurer bekannt,  der von Häupl einen Orden bekommen
hätte,  weil er besonders schöne  Häuser baut.   Dieses Beispiel ließe sich zigfach fort-
setzen.
Aber  vielleicht will der Wiener Bürgermeister auch nur, dass ihn seine Genoss(innen) in
guter  Erinnerung  behalten,  bevor  er nach dem  11. Oktober 2015   seinen Hut nimmt.
Denn die Ehrenzeichen wurden von ihm persönlich überreicht.
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2015-09-09

Offener Brief an Bundespräsident Heinz Fischer


Nach Gespräch mit Fischer:

Khamenei kündigt neuerlichen Terror an

Der Club der Freunde Israels (CdFI) bezieht sich auf heutige Aussagen des Obersten geist-
lichen  Führers  des  Iran,  Ayatollah Khamenei,  wonach Israel binnen  25 Jahren vernichtet
werden solle und bis dahin keinen Frieden vor jihadistischem Terror finden werde.
Der CdFI fordert den gegenwärtig in Teheran aufhält in einem offenen Brief auf,  klar gegen
diese hetzerischen Aussagen Khameneis Stellung zu beziehen.   Erst gestern war Bundes-
präsident Fischer persönlich mit Khamenei zusammengetroffen.
Hier der Wortlaut des Schreibens:
(Quelle: APA/OTS)
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2015-09-09

Inhalts-Ende

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