Patriotismus ist Bundespräsident Fischer kein Anliegen


In Wettbüros werden keine Wetten mehr auf

klare Worte des Bundespräsidenten angenommen

„Auch  im  zwölften  Amtsjahr  als  Bundespräsident ist Heinz Fischer Patriotismus kein
Anliegen und er ist kein Mann der klaren Positionen“,  kritisierte gestern FPÖ-General-
sekretär  NAbg.  Herbert  Kickl  die  Aussagen  von  Bundespräsident Heinz Fischer in
der ORF-Radioreihe  „Im Journal zu Gast“  zu den Zuwandererströmen aus Afrika und
dem Völkermord an den Armeniern durch die Türken.
„Es ist tragisch und lässt niemanden unberührt,  wenn tausende  Menschen im Mittel-
meer  ertrinken.   Aber  weder  Europa  und  schon  gar  nicht  Österreich können die
Flüchtlingsströme aus aller Welt aufnehmen. Dass die Österreicher bei rund 500.000
Arbeitslosen  und  rund einer Million armutsgefährdeter Menschen noch mehr leisten
sollen,  kann  nur  jemandem  einfallen,  der  sein  ganzes  Leben  in  der politischen
Nomenklatura  verbracht  hat  und  sich  nie  Sorgen machen musste,  wie er seinen
Lebensunterhalt  bestreitet.    Wir  sollten  uns  besser  ein   Beispiel  an  der  Politik
Australiens nehmen“, so Kickl.
„Beschämend“  sei  die  Nicht-Haltung Heinz Fischers in Sachen Völkermord an den
Armeniern  durch  die Türken:   „Dass  er  an den Gedenkfeiern nicht teilgenommen
hat, tut Fischer mit der Absage an einen ‚Gedenktourismus‘ ab – das ein ungeheuer-
licher  Affront  gegenüber  den  Opfern.   Und er versteckt sich in  dieser Frage hinter
dem   Parlament  und  in  der  Bugfalte  seines  deutschen Amtskollegen Gauck.  In-
zwischen  ist  es  schon  so  weit,  dass  in  Wettbüros  keine  Wetten  mehr auf klare
Worte des Bundespräsidenten angenommen werden“, so Kickl. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-04-26

Bilder der Woche 17/2015


Erlebniswelt Wiener U-Bahn

Eine  erstaunliche  Bandbreite  an  Fahrgästen ist in der Wiener U-Bahn anzutreffen.  Vom
Salafisten bis hin zur Exhibitionistin.
*****
2015-04-26

Gute Chiropraktiker gesucht


Zahlreiche Wendehälse wären einzurenken

Screen: youtube.com
In  Anlehnung  an  den Beitrag  „Im Parlament darf geraucht werden“,  wollen wir unserer
Leserschaft eine Zusammenfassung von Politiker-Reden im Nationalrat, am 22.04.2015,
zur Raucherdebatte präsentieren.   Diese wurde auf Youtube zusammen gestellt und ist
unter diesem LINK abrufbar.
Hört  man  sich  die  Reden von SPÖ- und ÖVP Politikern an bleibt nur zu hoffen, dass
deren  Parteien  über  gute  Chiropraktiker verfügen,  um die Wendehälse ihrer Partei-
soldaten wieder einzurenken.
*****
2015-04-25

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum – TEIL 2


Linke Facebook-Seite zeichnet sich

durch besondere Primitivität aus

Es zeigt immer wieder von erheblicher Primitivität, welche (eigene oder geteilte) Beiträge
auf  der  mittlerweile – im negativen Sinn – bestens  bekannten linksextremen Facebook-
Seite  „AK DEUTSCH ..“,  auftauchen.   Beispielsweise entdeckten wir nachfolgendes Bild
samt Text,  auf der ausgesprochen primitiven linken Hetzseite:
Screen: facebook.com / Account: AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)
Wenn  es  um  Hetze  gegen  oder Verunglimpfung von politisch Andersdenkender geht,
scheint auf besagter Facebook-Seite nichts primitiv genug zu sein. Dass sich die Betrof-
fenen  aber  nicht  alles  gefallen  lassen  müssen,  bewies  erst  unlängst der FPÖ-Nach-
wuchspolitiker  Markus  Ripfl.   Wir  haben  darüber  im  Beitrag:   „Das  Internet  ist  kein
rechtsfreier Raum“ berichtet.
*****
2015-04-25

Die EU ist nicht Europa


Flüchtlingsdrama und 20 Jahre EU

Screen: wien.gv.at
Zum Flüchtlingsdrama am Mittelmeer
Keine  Frage,  das  Flüchtlingsdrama  am  Mittelmeer ist eine menschliche Tragödie.  Nichts
desto trotz muss klar sein, dass das Gros der Menschen, die viel Geld an Schlepperbanden
zahlen,  um  in das „gelobte Land EU“ gelangen zu können,  keine Flüchtlinge im Sinn der
Genfer Flüchtlingskonvention sind.
Schlepper sind keine Flüchtlingshelfer und die europäischen Länder nicht das Weltsozialamt.
Über  die  Aufnahme  jener  20 Prozent  der  echten  Flüchtlinge,  die  politisch,  religiös oder
sexuell  verfolgt  sind – entsprechend  der Genfer Flüchtlingskonvention – braucht man nicht
zu  diskutieren.   Asylzentren  in  Afrika und am Rande der Krisenherde im Nahen Osten, wo
den  Menschen  Zugang  zu  Bildung,  Medizin  und  Arbeit  gewährt werden kann,  wäre der
menschlichste Weg.
20 Jahre EU sind kein Grund zu feiern
„20 Jahre EU führen zu vielen Gedanken,  sind aber kein Grund zu feiern.  Durch das Ver-
sagen der Politik auf EU-Ebene in Sachen Euro,  Zuwanderung und Arbeitsmarktpolitik ist
das  Vertrauen  der  Bürger in diese EU komplett verloren gegangen.   Europa ist mehr als
die EU, worauf die vergangenen Jahre allerdings nie Rücksicht genommen wurde. Bestes
Beispiel sind die seit Jahren geführten Beitrittsverhandlungen mit der Türkei.
Ein Land, das den Genozid an den Armeniern vor 100 Jahren immer noch nicht anerkennt
und  Österreich  nach Verabschiedung einer parlamentarischen Resolution mit Sanktionen
droht,  beweist,  dass  es  niemals ein Teil Europas sein kann.   Dazu meint der freiheitliche
Klubobmann Mag. Johann Gudenus: „Wirtschaftliche Beziehungen ja, Beitritt nein!“
Zudem  hat  sich  die  EU  zu  einem  europafeindlichen Projekt entwickelt,  das sich – in
Anbetracht brennender Autos in Athen und Paris, terroristischer Anschläge und sozialer
Unruhen – nicht länger des Namens „Friedensprojekts“ bedienen darf.
Die Europäische Union als Handlanger der USA
Das  Konstrukt EU ist längst keine eigenständige Macht mehr sondern lediglich Handlanger
der  USA.    Die  Wirtschaftssanktionen,  welche  die  EU  über  Russland  verhängt hat, ent-
sprachen dem unbedingten Wunsch der USA.   Der EU war es egal, auch wenn sie einigen
Mitgliedsstaaten einen nicht unerheblichen Schaden zugefügt haben.
*****
2015-04-24

Im Parlament darf geraucht werden


Nach Brandrede gegen das Rauchen ab ins Raucherkammerl

Ein Sittenbild der Regierung lieferte die Diskussion im Nationalrat zum Thema „Anti-
Raucher-Gesetz“.   Von der SPÖ ans Rednerpult geschickt,  um gegen das Rauchen
eine  Brandrede  zu  halten, wurde  ausgerechnet  Christoph Matznetter.  Matznetter
qualmt  nämlich  selbst,  wann  immer  es  eine  Möglichkeit  dazu gibt.   Als Rouven
Ertlschweiger  vom  Team Stronach  mit  seiner  Pro-Raucher-Rede dran war,  fragte
er sich:  „Was  ist  hier eigentlich los?“.  Er habe Matznetter,  der das Rauchverbot in
der Gastronomie verteidigte, gerade im Raucherkammerl gesehen, gemeinsam mit
dem SPÖ-Finanzsprecher Kai Jan Krainer. So viel zur Glaubwürdigkeit der Politiker.
Ertlschweiger  mahnte ein,  dass bei einem  Rauchverbot in der Gastronomie auch
ein Rauchverbot im Parlament verhängt werden sollte.  Auf diesen Vorschlag ging
dann aber keiner mehr ein. Auch die Medien nicht,  die vor allem über ein „Taferl-
Eklat“  bei  der  Raucherdebatte  berichteten.   FPÖ-Abgeordneter Roman Haider
hatte  nämlich  Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) in Rage gebracht,
als  er mehrere Taferln  mit  ans  Rednerpult nahm.   Unter anderem mit dem Auf-
druck:  „Django,  spiel  mir  das  Lied  vom Wirtetod“.   Mitterlehner, der den Spitz-
namen Django hat, war darüber so verärgert, dass er von einem „Armutszeugnis“
und einer Aktion „unter der Gürtellinie“ sprach. Pikanterie am Rande:  Der Spruch
stammt   von  Plakaten,  die  von  der   ÖVP-nahen  Wirtschaftskammer  gestaltet
wurden und schon bei Demos nach der Steuerreform Verwendung fand.
Dieser  Vorfall im Parlament zeigte nur wie emotional die Raucherdebatte geführt
wurde.  Die  Freiheitlichen  hatten  das Thema für die Aktuelle Stunde ausgewählt,
um das Rauchverbot in der Gastronomie als „Schritt in Richtung Bevormundungs-
staat“  scharf  zu kritisieren und vor negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft zu
warnen.   „Deutlich Stopp“  sagte  FPÖ-Obmann HC Strache, wenn „in das Leben
von  Menschen  hinein Politik gemacht wird“.  Wenn man so weitermache, müsse
man Zwangsspeisepläne vorgeben, Schokolade verbieten oder auf Weinflaschen
eine  geschädigte  Leber  abbilden.   Die  FPÖ  werde alles bis zum Verfassungs-
gerichtshof versuchen um das Komplettverbot zu Fall zu bringen.  Außerdem rief
Strache  auf,  sich an der Demo  gegen  das Rauchverbot in der Gastronomie am
28. April ab 17 Uhr vor dem Parlament zu beteiligen.
Quelle: unzensuriert.at
2015-04-24

Grüne sägen an den Grundfesten der Demokratie


Antrag, Ballveranstaltung eines politischen Mitbewerbers

in der Hofburg zu verbieten, erinnert an realen Sozialismus

Rechtsextreme würden  einmal  im  Jahr in der Hofburg ihr Tanzbein schwingen,
empören  sich  die  Grünen,  die  genau  das  heute in einem Antrag untersagen
wollen.   Unter  dem  Deckmantel  „rechtsextrem“ verstehen die Grünen schlicht
politisch Andersdenkende. „Sie wollen nämlich den Ball der Freiheitlichen Partei
Österreichs  mittels  Änderung  des  Pachtvertrags  mit  der  Hofburg verbieten“,
erklärt Wiens FPÖ-Landesparteisekretär BR Hans-Jörg Jenewein, „und das geht
in  eine  totalitäre  Richtung  wie  wir  sie  seit dem Fall des realen Sozialismus in
Europa endgültig überwunden glaubten.“
Zudem  gibt es für „rechtsextrem“ keine wissenschaftliche einheitliche Definition.
Jenewein:   „Der  Willkür  ist  also  Tür  und Tor  geöffnet.    Dass  eine  politische
Bewegung  wie die Grünen nun unter diesem Vorwand versucht,  die Veranstalt-
ung  einer demokratischen Partei zu verbieten,  zeugt von einer Geisteshaltung,
die eigentlich ein Fall für den Verfassungsschutz ist.“
Selbstverständlich werden sich die Freiheitlichen gegen jede Einschränkung der
mühsam  und vielfach auch blutig erkämpften demokratischen Rechte zur Wehr
setzen, so Jenewein,  welcher der grünen Verbotspartei abschließend empfiehlt,
ihren  gewaltaffinen  linken  Rand sauber zu halten.   Es war nämlich kein Zufall,
dass die Jungen Grünen  der  gewalttätigen  Links-Faschistengruppe  „NoWKR“
den Webspace für ihre Propaganda überlassen haben. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-04-23

Aufruf zum Polizistenmord


Wie lange werden die Sicherheitsbehörden noch zusehen?

Screen: facebook.com (Account: Mansur Goldenberg)
Unser  Beitrag „Neuer Boss bei .…..“ dürfte  den  mutmaßlichen  neuen  Anführer  der
Goldenberg-Bande  (der sich im Internet  Mansur Goldenberg nennt)  dazu  beflügelt
haben,  die Polizei zu verhöhnen.   Er postete gestern auf seiner Facebook-Seite wie
folgt:
Screen: facebook.com (Account: Mansur Goldenberg)
Während  obiges  Posting  samt  Kommentare  noch  als  Verhöhnung gewertet werden
kann, gibt es auf besagter Facebook-Seite auch User, die wesentlich konkreter werden.
Während sich ein User in eindeutiger Pose mit einer Pistole im Anschlag präsentierte …..
Screen: facebook.com (Account: Mansur Goldenberg)
….. bezeichnete ein anderer User Polizisten als Hurensöhne und rief dazu auf, diese
einzusperren und zu erschießen.

Screen: facebook.com (Account: Mansur Goldenberg)
Die  berechtigte  Frage,  die sich hier nun stellt lautet:  Wie lange sieht die Polizei dem
Treiben dieser Herrschaften noch zu?  Der Vollständigkeit halber merken wir an, dass
wir diesen Beitrag an die Sicherheitsbehörden weiterleiten.
*****
2015-04-22

Strache für Errichtung von Flüchtlingscamps in Afrika


Keine Politik der offenen Grenzen und des

unbeschränkten und bedingungslosen Zuzugs

In seiner heutigen Pressekonferenz nahm FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache auch
zur  Asylproblematik  Stellung.   Bei  den  Ereignissen im  Mittelmeer handle es sich um
furchtbare  Tragödien.    Aber  man  könne   darauf  sicher  nicht  mit  einer   Politik  der
offenen Grenzen und des unbeschränkten und bedingungslosen Zuzugs antworten.
„Wir werden die internationalen Flüchtlingsströme in Europa nicht bewältigen können.
Hier braucht es ein internationales Abkommen, dass z.B. afrikanische Probleme pri-
mär am  afrikanischen  Kontinent  zu lösen sind und asiatische in Asien etc.“, erklärte
Strache.
„Es müssen endlich z.B. in Afrika mit internationaler Hilfe entsprechende Flüchtlings-
camps  und  humanitäre Betreuungsstationen errichtet werden.   Dort wäre mit euro-
päischer und amerikanischer Hilfe einiges zu bewegen. Gerade die Amerikaner darf
man  hier  nicht  aus  der  Pflicht  entlassen.“   Und ebenso wenig dürften die reichen
Länder  in  den arabischen  Regionen  aus  der Pflicht gelassen werden.   „Katar,  die
Vereinigten  Arabischen  Emirate,   Saudi-Arabien –. es  gibt   keinen  Grund,  warum
diese Länder keine muslimischen Flüchtlinge aufnehmen sollten“, so Strache.
Man müsse auch endlich darüber reden,  eine zumutbare Höchstgrenze festzulegen,
wie  viele  Asylanten  Österreich  überhaupt  aufnehmen solle.   „Wir sind ja nicht die-
jenigen, die die Krisen auf dieser Welt auslösen“,  betonte Strache.  „Die Amerikaner
und  andere Nationen entleeren ihre Bombenkontingente,  machen Megaprofite mit
Waffenhandel  und  stehlen  sich  dann  aus  der  humanitären  Verantwortung.  Die
Flüchtlinge sollen dann immer andere aufnehmen.“
Natürlich  sei  es  eine  völlig  andere Situation,  wenn eine Krise in der Nachbarschaft
ausbreche,  z.B.  Ungarn 1956, Tschechoslowakei 1968  und  der  Krieg  in Ex-Jugos-
lawien. Hier habe Österreich immer sehr großzügig gehandelt.  „Nachbar in Not – das
ist  eine  ganz andere Situation“,  betonte Strache.   „Und hier haben die Österreicher
eine großartige Tradition, die uns nicht so schnell einer nachmacht.  Aber die Verant-
wortung  für   Krisenherde  irgendwo  auf  der  Welt  kann  man  der  österreichischen
Bevölkerung nicht zumuten.“
*****
2015-04-21

Schon wieder Agents Provocateurs aufgeflogen


Informationsmangel bei Uwe Sailer?

PEGIDA  ist ein Kapitel für sich und interessiert uns auch nicht wirklich. Aber zumindest
dürfte  jetzt  feststehen,  aus  welcher  Ecke die  „Hitlergrüße“  kommen.    Jedoch  sollte
der  (Noch?)Kriminalbeamte und selbsternannte Datenforensiker aus Linz,  Uwe Sailer,
hie und da auch die Presseaussendungen seines (Noch?)Dienstgebers lesen,  um sich
ausreichend zu informieren.
*****
2015-04-21

Keine Solidarität bei den Linksextremen?


„Heimat ohne Hass“ schnorrt schon wieder!

Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Scheinbar sind die Fakten trotz „ akribischer“ Recherche (heißt noch lange nicht, dass
diese stimmen muss)  doch  nicht  so  belegbar,  denn  sonst  würden Klagen aus dem
Umfeld  der  FPÖ  bzw.  von  deren Funktionär(innen) ins Leere laufen.   Ob die „Bitte“
nach Spenden aufdringlich erscheinen mag?   Nein, eher peinlich!
*****
2015-04-21

Rot-Grün hat wirtschaftlich in Wien fünf Jahre lang versagt


Wenn Häupl vom Wirtschaftswachstum spricht,

redet er wie der Blinde von der Farbe

Nach jahrelangem Versagen, die Wiener Wirtschaft betreffend, scheint Bürgermeister
Häupl  nun  doch endlich begriffen zu haben,  dass es ohne Investitionen kein Voran-
kommen  geben  wird,  so der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus und stell-
vertretender Bundesparteiobmann,  Mag. Johann Gudenus,  zu Häupls Wortmeldung
bei  der  SPÖ-Klubtagung.   Die  FPÖ  fordert seit Jahren,  endlich in die Wirtschaft zu
investieren,  um Wien wieder als  Wirtschaftsstandort zu etablieren.   „Angesichts der
erschreckend  hohen  Kürzungen  bei  Wirtschaftsinvestitionen  in den vergangenen
Jahren,  steht zu befürchten,  dass Häupls Aussagen nicht mehr als Lippenbekennt-
nisse im Hinblick auf die kommende Wien-Wahl sind“, kritisiert Gudenus.
„Wien befindet sich wirtschaftlich im freien Fall,  nicht zuletzt,  weil Rot-Grün ange-
strengt  versucht  hat,  die Budgetprobleme durch eine Kürzung der kommunalen
Investitionen zu lösen“, sagt Gudenus.   Dies wird vor allem durch einen Vergleich
mit  den  nichtinvestiven  Ausgaben  deutlich.   Diese steigen im Budget 2015 um
409 Mio.  Euro,  die  Investitionen  im  nächsten Jahr werden aber um 3 Mio. Euro
gekürzt.  Seit  dem  Amtsantritt  von Rot-Grün sind die Investitionen der Stadt um
mehr als 10 Prozent gekürzt worden. Dies spiegelt sich in der sinkenden Investi-
tionsquote  wider.   So  ist der  Anteil  der  kommunalen  Investitionen unter SPÖ
und  Grünen  von 15,1 Prozent (2010) auf  13,5 Prozent (2015) zurückgefahren
worden.
Damit  jedoch  nicht genug:   Auch die Wirtschaftsförderung ist in der aktuellen
Legislaturperiode  laufend  gekürzt worden.   Im  letzten Voranschlag für 2015
wurde  die  Wirtschaftsförderung  neuerlich um 2 Mio. Euro auf mittlerweile nur
mehr  72 Mio. Euro gesenkt.   Beim Amtsantritt von Rot-Grün aus dem Budget
2010 hat die Wirtschaftsförderung noch 117 Mio. Euro betragen.
„Häupl  hat  den Karren in den vergangenen Jahren regelrecht an die Wand ge-
fahren.  Alles, was er nun großspurig postuliert,  ist nichts als Schall und Rauch“,
ist  der  freiheitliche  Klubchef  überzeugt  und betont,  dass sowohl Wirtschafts-
treibende  als  auch  Arbeitssuchende  diesem  falschen  Spiel  spätestens  am
11. Oktober eine Absage erteilen werden.
*****
2015-04-20

Neuer Boss bei der Goldenberg-Bande?


Vermummte Bandenmitglieder kündigen ihr Kommen an

Screen: facebook.com
(Account: Mansur Goldenberg)
Möglicherweise freut sich die Polizei zu früh, als sie von der Zerschlagung der Golden-
berg-Bande ..berichtete.   Denn  scheinbar  hat  sich  für  den  in  U-Haft  befindlichen
Bandenboss schnell ein Nachfolger gefunden.
Dieser nennt sich Mansur Goldenberg und denkt nicht daran aufzugeben. Zu diesem
Schluss  gelangen wir,   wenn  wir  einen  erst  kürzlich  getätigten  Facebook-Eintrag
lesen.   Nachdem  sich  nach dem Polizeieinsatz offenbar doch einige Mitglieder von
der Goldenberg-Bande abgewandt haben,  wird augenscheinlich versucht Druck auf
die Abtrünnigen aufzubauen.
Screen: facebook.com (Account: Mansur Goldenberg)
Was Mansur mit „geholfen“ meint, geht aus seinem Facebook-Eintrag leider nicht her-
vor.   Jedoch  wird  in  diesem  der Einsatz von Waffen bestätigt.   Und dass dies keine
leere Phrase zu sein scheint,  wird durch nachfolgend gezeigtes Foto auch bestätigt.
Screen: facebook.com (Account: Mansur Goldenberg)
Jedenfalls darf man gespannt sein, wie sich diese Causa noch entwickelt und ob die
Polizei, die Goldenberg-Bande entgültig in den Griff bekommen wird.
*****
2015-04-19

Bild der Woche 16/2015


Neu bei Fressnapf

Im falschen Laden wähnte sich eine Frau, als sie eine Filiale von „Fressnapf“ in Wiener
Neustadt  aufsuchte,  um einen Kratzbaum für ihre Katze zu kaufen... „Das Accessoire
erinnerte mich eher an ein Sexspielzeug, als an einen Kratzbaum“,  so die Kundin.
*****
2015-04-19

SPÖ-Prioritätensetzung dumm und dümmer


„Hasta la Vista, Häupl“ muss es am 11. Oktober heißen

„Während  brutale Tschetschenen-Banden die Straßen Wiens unsicher machen, führt
der ungebremste Zuzug aus dem Ausland weiter zu einem Verdrängungswettbewerb
auf  dem  Arbeitsmarkt  und  schlussendlich dazu,  dass sich die Wiener Wirtschaft im
freien  Fall  befindet“,  macht der Wiener  FPÖ-Klubobmann Mag. Johann Gudenus in
einer Reaktion auf  die befremdende Realitätsverweigerung am SPÖ-Landesparteitag
aufmerksam. Scheinasylanten, Arbeitsmigranten und Sozialtouristen aus aller Herren
Länder richten offenbar unter dem Beifall bzw. den gleichgültigen Blicken der Wiener
SPÖ Flurschäden  in vielerlei Hinsicht an,  welche die hochverschuldete Stadt einfach
nicht mehr reparieren kann.
Die Häupl-SPÖ hat ja leider auch versucht, die massiven Budgetprobleme durch eine
Kürzung  der kommunalen Investitionen zu lösen.  Dies wird durch den Vergleich mit
den  nichtinvestiven  Ausgaben  deutlich.  Diese steigen im Budget 2015 um 409 Mio.
Euro,  die  Investitionen  werden im nächsten Jahr aber um 3 Mio. Euro gekürzt. „Die
Bilanz  der SPÖ zeigt,  dass die nichtinvestiven Ausgaben seit 2010 sogar um 2.079
Mio. Euro gestiegen sind.  Gleichzeitig haben die Genossen die Investitionen in fünf
Jahren aber um 11 Mio. Euro gekürzt“, kritisiert Gudenus.
Insgesamt  hat  die SPÖ die Investitionen der Stadt seit 2010 um mehr als zehn(!)
Prozent  gekürzt!   Auch die Wirtschaftsförderung wurde von Häupl, Brauner & Co.
laufend verringert worden. Im Voranschlag für 2015 wurde diese wieder um 2 Mio.
Euro  auf  mittlerweile nur mehr 72 Mio. Euro gesenkt.  2010 hatte die Wirtschafts-
förderung  noch  117 Mio .  Euro betragen.   „Wirtschafts- und damit arbeitsmarkt-
feindlicher als die Häupl-SPÖ man nicht agieren“, hält Gudenus fest.
Aber auch im Wohnbau fehlen entscheidende Impulse,  obwohl der Wiener Bürger-
meister  seine  Liebe  zum  kommunalen Wohnbau im Vorwahlkampf neu entdeckt
hat.   Häupl lässt sich ja mit einem Wohnungsschlüssel, dem Symbol für die Neuer-
richtung  von   Gemeindebauten,  affichieren,  um den  Bau von  120(!)  Gemeinde-
wohnungen  zu  bewerben.    „Diese   Anzahl  ist   lachhaft,   denn  Wien   braucht
mindestens   5.000   Gemeindebauwohnungen   jährlich“,   erklärt   Gudenus  und
kritisiert,  dass  die klassische Wiener  Wohnbauförderung im Budget 2015 um 27
Mio. Euro gekürzt wurde.
Jeder  Tag  mit  einem  Bürgermeister Häupl ist ein verlorener Tag für die Zukunft
unsere  Stadt.   „Umso  wichtiger  wird  es  sein,  dass  die  Menschen in Wien am
11. Oktober  ‚Hasta la Vista, Häupl‘ sagen können, damit die FPÖ in Regierungs-
verantwortung   der  Bevölkerung  wieder  mehr   Sicherheit,   Arbeitsplätze  und
leistbare Gemeindewohnungen bescheren kann“, so Gudenus. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-04-18

Polizei zerschlug kriminelle Jugendbande

Raub, Erpressung und Körperverletzung

waren das Betätigungsfeld

 
Screen: facebook.com
 
Wie  schief  die   Zuwanderungs- und  Asylpolitik  in  Österreich  läuft,  wurde  wieder  einmal
durch Polizeiarbeit bewiesen. Beamten des Landeskriminalamtes Wien ist es in jahrelanger
akribischer  Ermittlungsarbeit  gelungen,   die  Köpfe einer  weit  verzweigten  Jugendbande,
die  sich   „Goldenberg-Bande“  nannte,  zur  Strecke zu  bringen.   Den  Bandenmitgliedern
werden unter anderem schwerer Raub, Erpressung und Körperverletzung zur Last gelegt.
 
Die  Bande  bestand aus rund  150 Mitgliedern verschiedenster Nationalitäten.   Auf 17 Mit-
glieder – zum großen Teil aus Tschetschenien, aber auch weiteren muslimischen Staaten –
wartet  eine  Anklage.  Zehn sitzen bereits in Untersuchungshaft.  Insgesamt gibt es mehr
als 100 Strafanzeigen.
 
Der  Polizei  fällt  auf,  dass  unter  ermittelten  Straftätern  immer  wieder  besonders viele
Tschetschenen sind. Bei Kriminalitätsdelikte wie Schießereien auf heimischen Straßen ist
es ebenfalls auffällig,  das immer wieder Personen aus dieser Volksgruppe beteiligt sind.
 
Dies stellt auch der  Freund des inzwischen festgenommenen Bosses der  „Goldenberg-
Bande“  (ein  20-jähriger  Asylwerber  den  die  Polizei als Russen bezeichnet),  der aus
Tschetschenien stammende Beslan W.   (Screenshot am Beitragsbeginn)  unter Beweis,
indem er auf seinem Facebook-Account nachfolgendes Video einstellte.
 
Video: facebook.com
 
Den Kommentaren nach zu schließen,  wurde mit der Pistole im 10. Wiener Gemeinde-
bezirk geschossen und Beslan W.  bestätigte auf Anfrage auch die Echtheit der Waffe.
 
Zugegeben,  kriminelle Österreicher hat es auch schon immer gegeben.  Aber jugend-
liche  Ausländer  oder  solche mit Migrationshintergrund,  die sich zu Banden formieren
und  raubend  durch  die  Gegend  ziehen,  gibt  es  erst  seit  der  unkontrollierten Ein-
wanderungspolitik dieser Bundesregierung. Und damit wären wir wieder bei der schief
gelaufenen Zuwanderungs- und Asylpolitik in Österreich.
 
*****
 
2015-04-17

Beliebtheit von Michael Häupl ist im Keller


Gradmesser Facebook

Soziale Netzwerke werden immer wieder als Skala für die Beliebtheit von Politiker(innen)
herangezogen.   Darf man den Werten auf Facebook  Glauben schenken,  ist die Beliebt-
heit des Wiener Bürgermeisters,  Michael Häupl, voll im Keller.
Dieser Screenshot wurde heute angefertigt!
*****
2015-04-17

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum


Der Wunsch war Befehl

Ein User,  der mittlerweile – im negativen Sinn – bestens  bekannten  linksextremen  Face-
book-Seite „AK DEUTSCH ….“,  beleidigte im Jänner dieses Jahres den  FPÖ-Nachwuchs-
politiker Markus Ripfl.   Wir haben damals den Beitrag „Linksextremisten stellen wiederholt
ihre Niveaulosigkeit unter Beweis“ verfasst und das Posting an Ripfl weitergeleitet.

Screen: facebook.com – Account: AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)
Nachdem  Drescher  mitteilte,  dass  eine  Anzeige erwünscht sei,  kam der FPÖ-Politiker
dem  Wunsch  nach.   Das  Ergebnis:  Der User  wurde heute am  Landesgericht für Straf-
sachen  Wien,  nach § 115 StGB  Abs. 1 und Abs. 2,  zu  einer  Geldstrafe  von  50 Tages-
sätzen  zu 35,- Euro,  bei  Uneinbringlichkeit  zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 25 Tagen
verurteilt.   Die Hälfte der Geldstrafe wurde unter Auflage einer Probezeit von drei Jahren
bedingt  nachgesehen.   Weiters  wurde  der Angeklagte zum Kostenersatz des Strafver-
fahrens verpflichtet. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
*****
2015-04-16

Die unangenehme Wahrheit


Gibt es schon ein Sommerloch bei der NÖN?


Mit  der  Schlagzeile:.. „Wieder  Eklat um  FP-Politiker im Bezirk Gänserndorf“ .titelte die
NÖN  heute einen Beitrag auf ihrer Internetplattform.   Der (Noch?)Kriminalbeamte und
selbsternannte Datenforensiker aus Linz, Uwe Sailer, verlinkte den NÖN-Beitrag selbst-
verständlich auf seiner Facebook-Seite,  handelt es sich doch um einen FPÖ-Politiker.

Nun, was hatte sich  Steindl zu Schulden kommen lassen?  Gehörte sein Großvater gar
der  Waffen-SS  an,  sowie  der von den Linken so hochgelobte  (kürzlich verstorbene)
Günter Grass?  Mitnichten, er ließ lediglich mit zwei Facebook-Postings (nachfolgender
Screenshot)  seinem berechtigten Unmut freien Lauf und schrieb das,  was sich mit an
Sicherheit  grenzender  Wahrscheinlichkeit  zigtausende  Autofahrer(innen)  tagtäglich
denken, wenn sie dieTangente benützen.
Screen: facebook.com (Account: Herbert Steindl)
Was  an  diesen  Postings  ein Eklat sein soll,  erschließt sich wahrscheinlich nicht nur uns
nicht.   Aufregung  scheint  nur  beim  Autor des  NÖN-Beitrags ausgelöst worden zu sein.
Aber  möglicherweise  herrscht  bei der NÖN schon ein vorgezogenes Sommerloch.  Wir
baten  Herbert  Steindl  um  eine  Stellungnahme  und dieser antwortete uns prompt wie
folgt:
Laut  ASFINAG  nutzen  täglich  bis  zu  200.000 Fahrzeuge die Pendler von denen alle die
Stauhölle   aufgrund  der   vollkommen  verfehlten   Verkehrspolitik  in  und  um  Wien.  Da
haben  sich  sicherlich  unzählige  Autofahrer  schlimmeres  oder  zumindest  ähnliches ge-
dacht.   Wer sich nun daran stört,  dass ich deutlich  anspreche was nun mal unwiderlegbar
Fakt ist, hat vermutlich diese Problematik nicht die seinen Lebensalltag massiv einschränkt.
Ich  stehe  zu  meiner  Aussage auch jetzt im Nachhinein,  die Querung durch die Lobau ist
längst überfällig!
Unser  Fazit:   Es  bereitet  offensichtlich einigen Leuten Kopfschmerzen,  wenn jemand
die  unangenehme Wahrheit offen ausspricht bzw. schreibt.   Und wenn dies noch dazu
ein FPÖ-Politiker ist,  dann wird es in gewissen Kreisen sogar als Eklat gewertet.
*****
2015-04-15

RFJ Wien startet Frühlingskampagne

Wiener Jugend soll über rot-grünes

Versagen umfassend informiert werden

 
 
Unter  der  rot-grünen  Koalition  ist Wien mehr und mehr zu einer Stadt der negativen
Superlative  geworden:   Rekord-Arbeitslosigkeit  mit mehr als 150.000 Menschen auf
Job-Suche,  Rekord-Armut mit mehr als  390.000 Betroffenen,  Rekord-Schulden von
insgesamt mehr als fünf Milliarden Euro, Rekord-Gebühren in allen Lebensbereichen
wie etwa für Gas, Müll, Kanal, Öffi-Tickets oder Parken.
 
Trauriger Weise sind in Wien besonders junge Menschen von Armut und Arbeitslosig-
keit  betroffen.   Dazu  kommt  noch ein  völliges Ausbleiben von echten Reformen in
der Bildungspolitik,  die mehr und mehr in Pleite- und Chaosprojekten wie etwa Neue
Mittelschule oder Zentralmatura versinkt.
 
„Echte Initiativen seitens der Landesregierung,  um diesen erschreckenden Entwick-
lungen entgegenzusteuern fehlen völlig“,  kritisiert Maximilian Krauss, geschäftsführ-
ender  Wiener  Landesobmann  des  Rings Freiheitlicher Jugend (RFJ) und General-
sekretär des RFJ Österreich.
 
Auch im sozialen Wohnbau ist in den letzten Jahren nichts passiert,  was dazu führt,
dass bis dato tausende junge Wienerinnen und Wiener auf eine leistbare Wohnung
warten  müssen.   Dass  die  Wiener SPÖ  nun  sechs  Monate vor der Wahl beginnt,
einen  angeblichen  Ausbau  des  sozialen  Wohnbaus zu plakatieren,  ist eine Ver-
höhnung betroffenen Wiener Jugend.
 
Wir  werden  in  den  kommenden  Wochen  einerseits  durch  massive  Präsenz  in
sozialen Netzwerken, andererseits durch dutzende Verteilaktionen an von Jugend-
lichen  besonders  frequentierten  Punkten  rot-grünes Versagen sowie freiheitliche
Lösungsvorschläge aufzeigen. Des Weiteren ist vorgesehen, interessierte Jugend-
liche  dazu  zu  bewegen,  sich  bei  der  Freiheitlichen  Jugend zu engagieren.  Zu
diesem  Zweck  haben  wir  einen  eigenen Werbespot produziert, der die Fehlent-
wicklungen in der Bundeshauptstadt aufzeigt“,  betont Krauss.
 
 
*****
 
2015-04-14

Günter Grass ist gestorben


Ein Antisemit und ehemaliger SS-Mann weniger

Er werde die Waffen-SS in seiner Jugend „als Eliteeinheit“ gesehen haben und die dop-
pelte Rune am Uniformkragen“ sei ihm „nicht anstößig“ gewesen.
Der obige Satz entstammt nicht etwa der Naziwebseite „Alpen-Donau-Info“ sondern dem
Munde  des  deutschen Literaten Günter Grass.   Dieser trat bereits im zarten Alter von 17
Jahren der  Waffen-SS bei.   Um Aufnahme bei dieser verbrecherischen Truppe – die mit
der normalen Wehrmacht nichts gemein hatte – zu erlangen, musste man schon gewisse
Qualifikationen mitbringen. Judenhass und Antisemitismus waren Mindestanforderungen.
Dass  die  Katze  das  Mausen  nicht  lässt bewies Grass erst im Jahre 2012, indem er ein
schwer  antisemitisches  Gedicht  verfasste.   Dieses  wurde  in den Tageszeitungen Süd-
deutsche Zeitung, La Repubblica und El País veröffentlicht.
Günter Grass  verstarb  heute im Alter von 87 Jahren in einer Lübecker Klinik.  Interessant
finden  wir  die  Liste jener österreichischen Politiker(innen),  die Beileidsbekundungen für
den  ehemaligen SS-Mann tätigen.   Nachfolgend präsentieren wir die heutigen APA/OTS-
Presseaussendungen zum Tod von Grass:
Screen: APA/OTS
Damit hat die SPÖ die ÖVP eindeutig mit 4:1 geschlagen. Schriftsteller hin, Literaturnobel-
preisträger  her,  Grass  war  ein  ehemaliger SS-Mann,  der auch im Jahr 2012 aus seinem
Antisemitismus keinen Hehl machte.
Die SPÖ beweist hiermit wieder einmal ihre Doppelmoral.   Während sie zum Ableben des
ehemaligen SS-Mannes Günter Grass kondoliert und in Trauer verfällt, war für die Sozialis-
ten,  die  ehemalige  Zugehörigkeit  von   Kurt  Waldheim  bei  der  SA-Reiterstandarte,  ein
absolut unüberbrückbares Hindernis  und ein Skandal erster Klasse für die Kandidatur zur
seinerzeitigen Wahl des Bundespräsidenten.
*****
2015-04-13

NSA-Abhörprotokoll soll es ans Tageslicht gebracht haben


So lief der Akkilic-Coup zwischen „Michl“ und „Mary“

Der  Kurde  Senol  Akkilic  ist  gar nicht von heute auf morgen von den Grünen zu den
Roten   gewechselt.   Ein  von  Unzensuriert.at   aufgeschnapptes  Telefonat  zwischen
Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) und seiner Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou
(Die Grünen)  beweist,  dass  der Coup von langer Hand vorbereitet wurde.   Hier das
Original-Protokoll eines Gesprächs, das von der NSA abgehört worden sein könnte.
Häupl: Mary, i bin’s da Buagamasta.
Vassilakou: Servus Michl,  passt gut,  dass du anrufst, lass mich vom Chauffeur gerade
durch die MaHü kutschieren, die Leut jubeln mir zu, weil sie jetzt auf der Straße gehen
können. Jessas, a Radfahrer hat mei Limousine gstreift…
Häupl: …huach Mary, die Mariahüfa Stroßen is mir jetzt wuascht. Meine Umfragedaten
san deroat im Kölla, auf die Wöhla kaun i mi nimma valossen. Und du wüst a Woirechts-
refuam,  a Waunsinn.   Wie soll i Burgermaster bleim,  waun i dazua fuffzg Prozent der
Stimmen brauch?
Vassilakou: Michl,  bleib  ruhig.   Gemeinsam  werden  wir  schon  über die Hälfte der
Stimmen kommen.   Und du weißt ja, blöderweise habe ich mit der ÖVP und der FPÖ
einen Notariatsakt unterschrieben, in dem wir vereinbarten, dass das Wahlrecht fairer
werden soll.
Häupl: Genau, deshoib ruaf i di an. Ich waaß, wie du do aussakummst und trotzdem
die Gsicht woahrst…
Vassilkou: Bin gespannt.
Häupl: Du host doch diesen  Senol  Akkilic im  Gemeinderat.   Der hot ja eh ka Leiberl
mehr bei dir.   Schau, dem biet i a fixes Mandat für die nächsten fünf Johr au, waun er
a Roter wird.   Wo sonst verdient der 6.700 Euro im Monat?   Und es is do egal, ob er
aus  den  Reihen  der  Grünen  oder  aus  den  Reihen der Genossen sei Handerl hebt.
Vassilakou: Wow, du hast es ja faustdick hinter den Ohren, bist wirklich ein Politprofi.
Eine Lösung wär’s, aber ob die Wähler uns diesen Deal abnehmen?
Häupl: Glaub mir, des klappt.   Du muasst hoit völlig überrascht tuan,  von am „üblen
Trick“  sprechen,  von mir aus a vom „hässlichsten Gesicht,  das die SPÖ gezeigt hat“.
Dann samma a paar Tag bös, tuan so,  als ob die Koalition am seidanen Fodn hangat
– und noch a paar Wochen samma wieder a Herz und a Söö.
Vassilakou: Na gut,  ich rede mit dem Senol.   Der hat bei der letzten Gemeinderats-
sitzung  seine  Rede  eh  auf  Türkisch gehalten – das  haben nicht  einmal  wir Grüne
verstanden.  Ich sag ihm einfach, dass seinTürkisch bei euch gut angekommen ist und
er  gut  zur SPÖ passen  würde.   Noch  was  Michi:  Ich mach den Deal mit dir,  aber
dafür bekomm´ ich was…
Häupl: A neiches Dienstauto?
Vassilakou: Darüber  können  wir  auch  reden.   Aber  die  Grünen bringen bei der
nächsten Gemeinderatssitzung einen Antrag zur Förderung der Mobilitätsagentur ein.
Ich brauch 13 Millionen  Euro  für  die nächsten fünf Jahre, weißt eh,  für meine Rad-
fahr- und Fußgängerbeauftragten.
Häupl: Hmmm, des is vü Göd.   Wos mochen de eigentlich?   Egal, bei dem Rekuad-
defizit, des mir in Wean ham… du kriagst des Göd!
Vassilakou: Okay, dann kriegst du den Akkilic. Musst halt Türkisch lernen.
(Quelle: unzensuriert.at)
2015-04-12

Bild der Woche 15/2015


Unmutsäußerung eines Rauchers?

Möglicherweise um seinen Unmut über das angekündigte Rauchverbot in der Gastronomie
kund zu tun,  deponierte  ein  unbekannter Täter in  Wien Ottakring,  zahlreiche Zigaretten-
stummeln  vor  dem  SPÖ-Sektionslokal  in  der  Klausgasse 44.   Oder  wurde die  „Tat“ gar
von frustrierten Genossen begangen, welche die ewigen Bevormundungen satt haben?
*****
2015-04-12

Rauchverbot: Gastronomen als Bauernopfer


Hausverbot für Mitterlehner, Oberhauser, Leitl und Erlacher

Foto: rettungdergastronomie.at
Mit  dem  absoluten  Rauchverbot  für  die Gastronomie scheint die Bundesregierung den
Bogen überspannt zu haben.   Österreichs Gastronomen sehen sich berechtigterweise in
ihrer  Existenz  gefährdet.  Einige  von  ihnen  haben sich daher zur überparteilichen und
unpolitischen Plattform  „RETTUNG DER GASTRONOMIE“ zusammengeschlossen.
Ein generelles Rauchverbot wird nach Ansicht der Gastronomen massive Umsatzeinbußen
zur  Folge haben.   Damit  ist  nicht  nur ihre Existenz sondern auch jene der Zulieferfirmen
in Gefahr. Zudem werden tausende Arbeitsplätze gefährdet sein.
Erstaunlich sind auch die Aussagen der Gesundheitsministerin in einem gestrigen ZIB2-
Interview.  Dieses kann unter diesem. L I N K .aufgerufen werden.
Bleibt  nur  zu hoffen,  dass die bevormundeten Bürger(innen) und jene Gewerbetreiben-
den,  die durch das völlig sinnlose  Rauchergesetz finanziell geschädigt werden,  Politiker
wie Oberhauser und Co. im Jahr 2018 die Rechnung präsentieren.
Die  erstaunlichste  Aussage  von  Oberhauser  im  ZIB2-Interview,  ist  die Argumentation
mit dem „rauchfreien“ Arbeitsplatz. Denn damit deklariert sie Arbeitnehmer, die beispiels-
weise in der Stahlindustrie,  Straßenbau, Chemieindustrie etc. tätig sind, zu Bürger(innen)
zweiter Klasse.   Es sei denn,  sie will diese Arbeitsplätze verbieten lassen.
Wie scheinheilig und verlogen die ganze Diskussion zur Rechtfertigung des Rauchverbots
ist  beweist  die Tatsache,  dass Tabakware  für  jedermann(frau)  mit  Vollendung  des 16.
Lebensjahres frei erhältlich ist.
Rauchen fördert sicher nicht die Gesundheit.  Wenn es aber der Volksgesundheit derart
abträglich  ist,  stellt sich die hypothetische Frage: „Warum wird der Verkauf von Tabak-
ware  nicht  generell  verboten?“   Hier scheint die unermessliche Gier des Staates nach
Einnahmen über dem Wohl der Bürger(innen) zu stehen.
Warum sich die  Bundesregierung gerade die Gastronomie als Bauernopfer gesucht hat,
können  wir  nicht  nachvollziehen.   Es hat  den Anschein,  als wolle man diese Branche
gezielt vernichten.
*****
2015-04-11

Menschenschlepper-Report 2014


Menschenschlepper sind allesamt Kriminelle

L I N K .zum Report
Anlässlich des nun präsentierten „Menschenschlepper-Reports 2014“ (mit Ausblick auf
2015),  fällt  uns wieder die getätigte Aussage  (siehe Screenshot)  des Obmannes der
Gutmenschen Organisation „Asyl in Not“,  Michael Genner, ein.

Screen: asyl-in-not.org
Würden  skrupellose Schlepper keine Flüchtlinge nach Europa und in weiterer Folge
nach Österreich einschleppen, müssten Organisationen wie  „Asyl in Not“  vermutlich
ihre  Pforten  schließen.   Mit so einer Schließung wäre der Erhalt von nicht unerheb-
lichen  staatlichen   Subventionen  und  damit  der  Verlust  von  gut  dotierten  Jobs
verbunden.
Herrn Genner sei noch ins Stammbuch geschrieben: Menschenschlepper sind allesamt
Kriminelle,  die  sich  am  Leid  und  an  der  Not  von Menschen eine goldene Nase ver-
dienen.   Und  sollte  der  Obmann  der  Gutmenschen  Organisation   „Asyl  in  Not“  an
unseren  Worten  zweifeln,  dann  möge  er sich doch den  „Menschenschlepper-Report
2014“  zu Gemüte führen.
*****
2015-04-11

Schwarzes Kokain?


Der Natur auf der Spur

Tanja  Wehsely,  SPÖ-Abgeordnete zum Wiener Landtag und Mitglied des Wiener
Gemeinderats,  veröffentlichte auf  ihrem  Facebook-Account nachfolgendes Foto
(Screenshot) und stellte dazu die Frage: „Was sind diese Kügelchen  die  da rum-
liegen und wie kam es dazu?   Bin neugierig wer es ahnt oder weiß.“
Screen: facebook.com (Account: Tanja Wehsely)
Möglicherweise haben wir die Antwort gefunden.   In der heutigen Kronen Zeitung
ist nämlich folgende Meldung zu lesen:
Also werte Frau Wehsely, sofort alle Kügelchen einsammeln und zur nächsten Polizei-
inspektion bringen.
*****
2015-04-11

Skandal-Rapper Nazar wurde wegen Beleidigung verurteilt


Noch kein Bild und kein Ton von SPÖ-Baxant

und auch noch kein „Bussal“ von SPÖ-Wehsely

Der Skandal-Rapper Nazar und Liebling der Sozi-Schickeria wurde heute am Bezirks-
gericht  Innere  Stadt,  wegen  Beleidigung   (§ 115  Abs. 1 StGB)  zu   2.450,- Euro  (70
Tagsätze  zu je 35 Euro) verurteilt.   Im Nichteinbringungsfall droht ihm eine Ersatzfrei-
heitsstrafe von 35 Tagen.  Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Nazar  hatte  den  FPÖ-Chef,  H.C. Strache,  bei einem Konzert in der Arena als  „Huren-
sohn“  bezeichnet.   Der Rapper kommentierte das  Urteil auf seiner Facebook-Seite wie
folgt,  wobei  die  beiden  Hände  am Schluss des Kommentars  (rot umrandet)  nicht von
sonderlicher Einsicht zu zeigen scheinen.
Screen: facebook.com (Account: Nazar)
Bezüglich  des Urteils war bis dato von seinem Busenfreund,  dem Ex-Berufsjugendlichen
der SPÖ,  Peko Baxant,  noch  nichts  zu vernehmen.   Auch sein weibliches SPÖ-Groupie
Tanja  Wehsely,   SPÖ-Abgeordnete  zum  Wiener  Landtag  und  Mitglied  des Wiener Ge-
meinderats,  hüllt  sich ebenfalls bis jetzt in vornehmes schweigen.   Dabei könnte Nazar
doch gerade jetzt ein „Bussal“ als Trostpflaster benötigen.
Apropos  SPÖ! .. Wie  sich  jahrelange  sozialistische   Bildungspolitik  in  Kombination mit
Rap-Musik  auswirken können,  dokumentieren  zahlreiche  User(innen)  auf Nazars Face-
book-Seite,  die das Urteil ebenfalls kommentierten.   Wir haben von einigen Screenshots
angefertigt.
Screen: facebook.com (Account: Nazar)
*****
2015-04-10

Generelles Rauchverbot ist Armutszeugnis für Regierung


Bürgerbevormundung und Bestrafung der Wirte

„Während  die  Regierung  bei  allen  Reformen und Entlastungen für die Bürger und
die  Wirtschaft  kläglich  gescheitert  ist,  hat sie sich  offenbar jetzt darauf verlegt, die
Menschen  zu  bevormunden“,  kommentierte  der freiheitliche Bundesparteiobmann
HC Strache die Vorlage des Anti-Rauchergesetzes. „Einziger positiver Punkt ist, dass
dieses  unnötige  Gesetz  erst  2018  in Kraft treten soll,  denn so besteht die Chance,
dass  die  FPÖ  bei  den Nationalratswahlen 2018 dieses Gesetz mit einem Wahlsieg
noch verhindern kann“, betonte Strache.
Es  sei festzustellen,  dass die ÖVP,  entgegen der  Beteuerungen ihrer Wirtschafts-
kammer,  die  Wirte  verraten  habe  und  diese  vermutlich auf ihren Kosten sitzen-
bleiben würden, so Strache.  Weiters ergebe sich die skurrile Situation, dass Grüne
und Neos für die Freigabe von Haschzigaretten seien, aber für dieses Rauchverbot
stimmen  werden,  zeigte  Strache  die  Bigotterie  der Befürworter dieses Gesetzes
auf.
Die  FPÖ  sei  jedenfalls  die  einzige  Partei in Österreich,  die auf der Seite der Wirte
stehe  und  mit  der  derzeit  noch  geltenden  Regelung  keine  Probleme habe. „Es
ist  doch  wirklich  kein  Problem,  wenn  die  Bürger frei wählen dürfen,  ob sie in ein
Raucher-, Nichtraucher  oder in ein gemischtes Lokal gehen.  Zwangsbeglückungen
wie dieses misslungene Gesetz brauchen wir nicht“, so Strache.
*****
2015-04-10

Symbol der Muslimbrüder ziert Wiener Taxi – TEIL 2


Parlamentarische Anfrage

Und  wieder  einmal hat eine Berichterstattung von uns,  die Aufmerksamkeit der
Politik  erregt.   Der  Beitrag. „Symbol der Muslimbrüder ziert Wiener Taxi“ .führte
zu einer Parlamentarischen Anfrage.
Wir  finden  es gut,  dass es  Politiker(innen) wie Frau  Dr. Dagmar Belakowitsch- Jenewein
gibt. Diese bringen immer wieder Angelegenheiten zur Sprache, was gewisse Leute gerne
unter den Tisch kehren würden.
*****
2015-04-10

Ein Opfer sozialistischer Bildungspolitik? – TEIL 2


Der April kommt vor dem Mai

In unserem Beitrag „Ein Opfer sozialistischer Bildungspolitik?“ haben wir angeregt, dass
man  bei  der  SPÖ  Überlegungen  anstellen sollte,  ihren  Landesparteisekretär , LAbg.
Georg Niedermühlbichler,  keine Presseaussendungen mehr verfassen zu lassen.
Screen: APA/OTS
Dass  wir  mit  unserer  Anregung  nicht  ganz  falsch  gelegen sein dürften,  beweist eine
gestrige Presseaussendung (obiger Screenshot) von Niedermühlbichler.   Er kondolierte
den  Hinterbliebenen  des  ehemaligen  SPÖ-Gemeinderats  und  Vorsitzenden der SPÖ
Neubau,  Hans Brosch,  der  am.. 5. Mai 2015.. verstorben  sein  soll.   Dabei  hatten  wir
gestern erst den 8. April 2015.
Wir wollen unsere Leserschaft aber nicht im Unklaren lassen.  Hans Brosch verstarb am
5. April 2015.  Tja, der SPÖ-Landesparteisekretär  scheint nicht nur zwischen „gebären“
und  „gebärden“  nicht  unterscheiden zu können,  sondern  sich auch nicht klar zu sein,
dass der April vor dem Mai kommt.
Jedenfalls  stellt  seine gestrige Presseaussendung wiederholt kein Renommee für die
Genossen  dar.   Unser Verdacht,  dass Niedermühlbichler doch ein Opfer der sozialis-
tischen Bildungspolitik sein könnte,  erhärtet sich hiermit.
*****
2015-04-09

Die skurrile Ansicht einer SPÖ-Funktionärin


SPÖ-Bezirksrätin schlägt zur Klimarettung vor, alle Atombomben

weltweit zu zünden,  um alles Leben restlos auszulöschen

Auf  seinem  Facebook-Account  setzte  sich  vor  zwei  Tagen  ein User mit dem Welt-Klima-
Schutzgedanken auseinander. In seinem Thread geht es unter anderem um Pflanzenfresser,
deren Flatulenzen angeblich die Umwelt belasten sollen und um Erdöl.
Dazu gab die Wiener SPÖ-Bezirksrätin Angelika Frasl Kommentare ab,  die uns erschaudern
ließen.   Dass  der  Dame  radikale  Gedanken  nicht  fremd sind,  haben wir schon im Beitrag
„Schon wieder Gewaltbereitschaft eines SPÖ-Funktionärs“ festgehalten.   Da dachte sie näm-
lich an,  dass die SPÖ gut beraten wäre den Republikanischen Schutzbund wieder ins Leben
zu rufen.

Screen (Textausschnitt): facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Aber  zurück  zum Thema  Klimaschutz.   Zu diesem hat Frasl eine Meinung, welche eine
Wiederauferstehung des Republikanischen Schutzbundes wahrlich in den Schatten stellt.
Screen: facebook.com
Die  SPÖ-Bezirksrätin  will  also  das Klima retten indem sie vorschlägt alle Atombomben
weltweit zu zünden, um alles Leben restlos auszulöschen. Wir wissen nicht von welchem
Teufel  hier  Angelika  Frasl  geritten  wurde,  denn  einen  derartig  perversen  Vorschlag
sollte man nicht einmal aus Spaß machen.
*****
2015-04-09

Inhalts-Ende

Es existieren keine weiteren Seiten