Bilder der Woche 17/2015
Erlebniswelt Wiener U-Bahn
Eine erstaunliche Bandbreite an Fahrgästen ist in der Wiener U-Bahn anzutreffen. Vom
Salafisten bis hin zur Exhibitionistin.
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2015-04-26
Gute Chiropraktiker gesucht
Zahlreiche Wendehälse wären einzurenken
Screen: youtube.com
In Anlehnung an den Beitrag „Im Parlament darf geraucht werden“, wollen wir unserer
Leserschaft eine Zusammenfassung von Politiker-Reden im Nationalrat, am 22.04.2015,
zur Raucherdebatte präsentieren. Diese wurde auf Youtube zusammen gestellt und ist
unter diesem LINK abrufbar.
Hört man sich die Reden von SPÖ- und ÖVP Politikern an bleibt nur zu hoffen, dass
deren Parteien über gute Chiropraktiker verfügen, um die Wendehälse ihrer Partei-
soldaten wieder einzurenken.
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2015-04-25
Das Internet ist kein rechtsfreier Raum – TEIL 2
Linke Facebook-Seite zeichnet sich
durch besondere Primitivität aus
Es zeigt immer wieder von erheblicher Primitivität, welche (eigene oder geteilte) Beiträge auf der mittlerweile – im negativen Sinn – bestens bekannten linksextremen Facebook- Seite „AK DEUTSCH ..“, auftauchen. Beispielsweise entdeckten wir nachfolgendes Bild samt Text, auf der ausgesprochen primitiven linken Hetzseite:
Screen: facebook.com / Account: AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)
Wenn es um Hetze gegen oder Verunglimpfung von politisch Andersdenkender geht,
scheint auf besagter Facebook-Seite nichts primitiv genug zu sein. Dass sich die Betrof-
fenen aber nicht alles gefallen lassen müssen, bewies erst unlängst der FPÖ-Nach-
wuchspolitiker Markus Ripfl. Wir haben darüber im Beitrag: „Das Internet ist kein
rechtsfreier Raum“ berichtet.
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2015-04-25
Die EU ist nicht Europa
Flüchtlingsdrama und 20 Jahre EU
Screen: wien.gv.at
Zum Flüchtlingsdrama am Mittelmeer
Keine Frage, das Flüchtlingsdrama am Mittelmeer ist eine menschliche Tragödie. Nichts
desto trotz muss klar sein, dass das Gros der Menschen, die viel Geld an Schlepperbanden
zahlen, um in das „gelobte Land EU“ gelangen zu können, keine Flüchtlinge im Sinn der
Genfer Flüchtlingskonvention sind.
Schlepper sind keine Flüchtlingshelfer und die europäischen Länder nicht das Weltsozialamt.
Über die Aufnahme jener 20 Prozent der echten Flüchtlinge, die politisch, religiös oder
sexuell verfolgt sind – entsprechend der Genfer Flüchtlingskonvention – braucht man nicht
zu diskutieren. Asylzentren in Afrika und am Rande der Krisenherde im Nahen Osten, wo
den Menschen Zugang zu Bildung, Medizin und Arbeit gewährt werden kann, wäre der
menschlichste Weg.
20 Jahre EU sind kein Grund zu feiern
„20 Jahre EU führen zu vielen Gedanken, sind aber kein Grund zu feiern. Durch das Ver-
sagen der Politik auf EU-Ebene in Sachen Euro, Zuwanderung und Arbeitsmarktpolitik ist
das Vertrauen der Bürger in diese EU komplett verloren gegangen. Europa ist mehr als
die EU, worauf die vergangenen Jahre allerdings nie Rücksicht genommen wurde. Bestes
Beispiel sind die seit Jahren geführten Beitrittsverhandlungen mit der Türkei.
Ein Land, das den Genozid an den Armeniern vor 100 Jahren immer noch nicht anerkennt
und Österreich nach Verabschiedung einer parlamentarischen Resolution mit Sanktionen
droht, beweist, dass es niemals ein Teil Europas sein kann. Dazu meint der freiheitliche
Klubobmann Mag. Johann Gudenus: „Wirtschaftliche Beziehungen ja, Beitritt nein!“
Zudem hat sich die EU zu einem europafeindlichen Projekt entwickelt, das sich – in
Anbetracht brennender Autos in Athen und Paris, terroristischer Anschläge und sozialer
Unruhen – nicht länger des Namens „Friedensprojekts“ bedienen darf.
Die Europäische Union als Handlanger der USA
Das Konstrukt EU ist längst keine eigenständige Macht mehr sondern lediglich Handlanger
der USA. Die Wirtschaftssanktionen, welche die EU über Russland verhängt hat, ent-
sprachen dem unbedingten Wunsch der USA. Der EU war es egal, auch wenn sie einigen
Mitgliedsstaaten einen nicht unerheblichen Schaden zugefügt haben.
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2015-04-24
Im Parlament darf geraucht werden
Nach Brandrede gegen das Rauchen ab ins Raucherkammerl
Ein Sittenbild der Regierung lieferte die Diskussion im Nationalrat zum Thema „Anti- Raucher-Gesetz“. Von der SPÖ ans Rednerpult geschickt, um gegen das Rauchen eine Brandrede zu halten, wurde ausgerechnet Christoph Matznetter. Matznetter qualmt nämlich selbst, wann immer es eine Möglichkeit dazu gibt. Als Rouven Ertlschweiger vom Team Stronach mit seiner Pro-Raucher-Rede dran war, fragte er sich: „Was ist hier eigentlich los?“. Er habe Matznetter, der das Rauchverbot in der Gastronomie verteidigte, gerade im Raucherkammerl gesehen, gemeinsam mit dem SPÖ-Finanzsprecher Kai Jan Krainer. So viel zur Glaubwürdigkeit der Politiker. Ertlschweiger mahnte ein, dass bei einem Rauchverbot in der Gastronomie auch ein Rauchverbot im Parlament verhängt werden sollte. Auf diesen Vorschlag ging dann aber keiner mehr ein. Auch die Medien nicht, die vor allem über ein „Taferl- Eklat“ bei der Raucherdebatte berichteten. FPÖ-Abgeordneter Roman Haider hatte nämlich Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) in Rage gebracht, als er mehrere Taferln mit ans Rednerpult nahm. Unter anderem mit dem Auf- druck: „Django, spiel mir das Lied vom Wirtetod“. Mitterlehner, der den Spitz- namen Django hat, war darüber so verärgert, dass er von einem „Armutszeugnis“ und einer Aktion „unter der Gürtellinie“ sprach. Pikanterie am Rande: Der Spruch stammt von Plakaten, die von der ÖVP-nahen Wirtschaftskammer gestaltet wurden und schon bei Demos nach der Steuerreform Verwendung fand. Dieser Vorfall im Parlament zeigte nur wie emotional die Raucherdebatte geführt wurde. Die Freiheitlichen hatten das Thema für die Aktuelle Stunde ausgewählt, um das Rauchverbot in der Gastronomie als „Schritt in Richtung Bevormundungs- staat“ scharf zu kritisieren und vor negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft zu warnen. „Deutlich Stopp“ sagte FPÖ-Obmann HC Strache, wenn „in das Leben von Menschen hinein Politik gemacht wird“. Wenn man so weitermache, müsse man Zwangsspeisepläne vorgeben, Schokolade verbieten oder auf Weinflaschen eine geschädigte Leber abbilden. Die FPÖ werde alles bis zum Verfassungs- gerichtshof versuchen um das Komplettverbot zu Fall zu bringen. Außerdem rief Strache auf, sich an der Demo gegen das Rauchverbot in der Gastronomie am 28. April ab 17 Uhr vor dem Parlament zu beteiligen. Quelle: unzensuriert.at 2015-04-24Grüne sägen an den Grundfesten der Demokratie
Antrag, Ballveranstaltung eines politischen Mitbewerbers
in der Hofburg zu verbieten, erinnert an realen Sozialismus
Rechtsextreme würden einmal im Jahr in der Hofburg ihr Tanzbein schwingen, empören sich die Grünen, die genau das heute in einem Antrag untersagen wollen. Unter dem Deckmantel „rechtsextrem“ verstehen die Grünen schlicht politisch Andersdenkende. „Sie wollen nämlich den Ball der Freiheitlichen Partei Österreichs mittels Änderung des Pachtvertrags mit der Hofburg verbieten“, erklärt Wiens FPÖ-Landesparteisekretär BR Hans-Jörg Jenewein, „und das geht in eine totalitäre Richtung wie wir sie seit dem Fall des realen Sozialismus in Europa endgültig überwunden glaubten.“ Zudem gibt es für „rechtsextrem“ keine wissenschaftliche einheitliche Definition. Jenewein: „Der Willkür ist also Tür und Tor geöffnet. Dass eine politische Bewegung wie die Grünen nun unter diesem Vorwand versucht, die Veranstalt- ung einer demokratischen Partei zu verbieten, zeugt von einer Geisteshaltung, die eigentlich ein Fall für den Verfassungsschutz ist.“ Selbstverständlich werden sich die Freiheitlichen gegen jede Einschränkung der mühsam und vielfach auch blutig erkämpften demokratischen Rechte zur Wehr setzen, so Jenewein, welcher der grünen Verbotspartei abschließend empfiehlt, ihren gewaltaffinen linken Rand sauber zu halten. Es war nämlich kein Zufall, dass die Jungen Grünen der gewalttätigen Links-Faschistengruppe „NoWKR“ den Webspace für ihre Propaganda überlassen haben. (Quelle: APA/OTS)***** 2015-04-23
Aufruf zum Polizistenmord
Wie lange werden die Sicherheitsbehörden noch zusehen?
Screen: facebook.com (Account: Mansur Goldenberg)
Unser Beitrag „Neuer Boss bei .…..“ dürfte den mutmaßlichen neuen Anführer der
Goldenberg-Bande (der sich im Internet Mansur Goldenberg nennt) dazu beflügelt
haben, die Polizei zu verhöhnen. Er postete gestern auf seiner Facebook-Seite wie
folgt:
Screen: facebook.com (Account: Mansur Goldenberg)
Während obiges Posting samt Kommentare noch als Verhöhnung gewertet werden
kann, gibt es auf besagter Facebook-Seite auch User, die wesentlich konkreter werden.
Während sich ein User in eindeutiger Pose mit einer Pistole im Anschlag präsentierte …..
Screen: facebook.com (Account: Mansur Goldenberg)
….. bezeichnete ein anderer User Polizisten als Hurensöhne und rief dazu auf, diese
einzusperren und zu erschießen.
Screen: facebook.com (Account: Mansur Goldenberg) Die berechtigte Frage, die sich hier nun stellt lautet: Wie lange sieht die Polizei dem Treiben dieser Herrschaften noch zu? Der Vollständigkeit halber merken wir an, dass wir diesen Beitrag an die Sicherheitsbehörden weiterleiten. ***** 2015-04-22
Strache für Errichtung von Flüchtlingscamps in Afrika
Keine Politik der offenen Grenzen und des
unbeschränkten und bedingungslosen Zuzugs
In seiner heutigen Pressekonferenz nahm FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache auch zur Asylproblematik Stellung. Bei den Ereignissen im Mittelmeer handle es sich um furchtbare Tragödien. Aber man könne darauf sicher nicht mit einer Politik der offenen Grenzen und des unbeschränkten und bedingungslosen Zuzugs antworten. „Wir werden die internationalen Flüchtlingsströme in Europa nicht bewältigen können. Hier braucht es ein internationales Abkommen, dass z.B. afrikanische Probleme pri- mär am afrikanischen Kontinent zu lösen sind und asiatische in Asien etc.“, erklärte Strache. „Es müssen endlich z.B. in Afrika mit internationaler Hilfe entsprechende Flüchtlings- camps und humanitäre Betreuungsstationen errichtet werden. Dort wäre mit euro- päischer und amerikanischer Hilfe einiges zu bewegen. Gerade die Amerikaner darf man hier nicht aus der Pflicht entlassen.“ Und ebenso wenig dürften die reichen Länder in den arabischen Regionen aus der Pflicht gelassen werden. „Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien –. es gibt keinen Grund, warum diese Länder keine muslimischen Flüchtlinge aufnehmen sollten“, so Strache. Man müsse auch endlich darüber reden, eine zumutbare Höchstgrenze festzulegen, wie viele Asylanten Österreich überhaupt aufnehmen solle. „Wir sind ja nicht die- jenigen, die die Krisen auf dieser Welt auslösen“, betonte Strache. „Die Amerikaner und andere Nationen entleeren ihre Bombenkontingente, machen Megaprofite mit Waffenhandel und stehlen sich dann aus der humanitären Verantwortung. Die Flüchtlinge sollen dann immer andere aufnehmen.“ Natürlich sei es eine völlig andere Situation, wenn eine Krise in der Nachbarschaft ausbreche, z.B. Ungarn 1956, Tschechoslowakei 1968 und der Krieg in Ex-Jugos- lawien. Hier habe Österreich immer sehr großzügig gehandelt. „Nachbar in Not – das ist eine ganz andere Situation“, betonte Strache. „Und hier haben die Österreicher eine großartige Tradition, die uns nicht so schnell einer nachmacht. Aber die Verant- wortung für Krisenherde irgendwo auf der Welt kann man der österreichischen Bevölkerung nicht zumuten.“ ***** 2015-04-21Schon wieder Agents Provocateurs aufgeflogen
Informationsmangel bei Uwe Sailer?
PEGIDA ist ein Kapitel für sich und interessiert uns auch nicht wirklich. Aber zumindest dürfte jetzt feststehen, aus welcher Ecke die „Hitlergrüße“ kommen. Jedoch sollte der (Noch?)Kriminalbeamte und selbsternannte Datenforensiker aus Linz, Uwe Sailer, hie und da auch die Presseaussendungen seines (Noch?)Dienstgebers lesen, um sich ausreichend zu informieren.
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2015-04-21
Keine Solidarität bei den Linksextremen?
„Heimat ohne Hass“ schnorrt schon wieder!
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Scheinbar sind die Fakten trotz „ akribischer“ Recherche (heißt noch lange nicht, dass
diese stimmen muss) doch nicht so belegbar, denn sonst würden Klagen aus dem
Umfeld der FPÖ bzw. von deren Funktionär(innen) ins Leere laufen. Ob die „Bitte“
nach Spenden aufdringlich erscheinen mag? Nein, eher peinlich!
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2015-04-21
Rot-Grün hat wirtschaftlich in Wien fünf Jahre lang versagt
Wenn Häupl vom Wirtschaftswachstum spricht,
redet er wie der Blinde von der Farbe
Nach jahrelangem Versagen, die Wiener Wirtschaft betreffend, scheint Bürgermeister Häupl nun doch endlich begriffen zu haben, dass es ohne Investitionen kein Voran- kommen geben wird, so der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus und stell- vertretender Bundesparteiobmann, Mag. Johann Gudenus, zu Häupls Wortmeldung bei der SPÖ-Klubtagung. Die FPÖ fordert seit Jahren, endlich in die Wirtschaft zu investieren, um Wien wieder als Wirtschaftsstandort zu etablieren. „Angesichts der erschreckend hohen Kürzungen bei Wirtschaftsinvestitionen in den vergangenen Jahren, steht zu befürchten, dass Häupls Aussagen nicht mehr als Lippenbekennt- nisse im Hinblick auf die kommende Wien-Wahl sind“, kritisiert Gudenus. „Wien befindet sich wirtschaftlich im freien Fall, nicht zuletzt, weil Rot-Grün ange- strengt versucht hat, die Budgetprobleme durch eine Kürzung der kommunalen Investitionen zu lösen“, sagt Gudenus. Dies wird vor allem durch einen Vergleich mit den nichtinvestiven Ausgaben deutlich. Diese steigen im Budget 2015 um 409 Mio. Euro, die Investitionen im nächsten Jahr werden aber um 3 Mio. Euro gekürzt. Seit dem Amtsantritt von Rot-Grün sind die Investitionen der Stadt um mehr als 10 Prozent gekürzt worden. Dies spiegelt sich in der sinkenden Investi- tionsquote wider. So ist der Anteil der kommunalen Investitionen unter SPÖ und Grünen von 15,1 Prozent (2010) auf 13,5 Prozent (2015) zurückgefahren worden. Damit jedoch nicht genug: Auch die Wirtschaftsförderung ist in der aktuellen Legislaturperiode laufend gekürzt worden. Im letzten Voranschlag für 2015 wurde die Wirtschaftsförderung neuerlich um 2 Mio. Euro auf mittlerweile nur mehr 72 Mio. Euro gesenkt. Beim Amtsantritt von Rot-Grün aus dem Budget 2010 hat die Wirtschaftsförderung noch 117 Mio. Euro betragen. „Häupl hat den Karren in den vergangenen Jahren regelrecht an die Wand ge- fahren. Alles, was er nun großspurig postuliert, ist nichts als Schall und Rauch“, ist der freiheitliche Klubchef überzeugt und betont, dass sowohl Wirtschafts- treibende als auch Arbeitssuchende diesem falschen Spiel spätestens am 11. Oktober eine Absage erteilen werden. ***** 2015-04-20Neuer Boss bei der Goldenberg-Bande?
Vermummte Bandenmitglieder kündigen ihr Kommen an
Screen: facebook.com
(Account: Mansur Goldenberg)
Möglicherweise freut sich die Polizei zu früh, als sie von der Zerschlagung der Golden-
berg-Bande ..berichtete. Denn scheinbar hat sich für den in U-Haft befindlichen
Bandenboss schnell ein Nachfolger gefunden.Dieser nennt sich Mansur Goldenberg und denkt nicht daran aufzugeben. Zu diesem Schluss gelangen wir, wenn wir einen erst kürzlich getätigten Facebook-Eintrag lesen. Nachdem sich nach dem Polizeieinsatz offenbar doch einige Mitglieder von der Goldenberg-Bande abgewandt haben, wird augenscheinlich versucht Druck auf die Abtrünnigen aufzubauen.
Screen: facebook.com (Account: Mansur Goldenberg)
Was Mansur mit „geholfen“ meint, geht aus seinem Facebook-Eintrag leider nicht her-
vor. Jedoch wird in diesem der Einsatz von Waffen bestätigt. Und dass dies keine
leere Phrase zu sein scheint, wird durch nachfolgend gezeigtes Foto auch bestätigt.
Screen: facebook.com (Account: Mansur Goldenberg)
Jedenfalls darf man gespannt sein, wie sich diese Causa noch entwickelt und ob die
Polizei, die Goldenberg-Bande entgültig in den Griff bekommen wird.***** 2015-04-19
Bild der Woche 16/2015
Neu bei Fressnapf
Im falschen Laden wähnte sich eine Frau, als sie eine Filiale von „Fressnapf“ in Wiener
Neustadt aufsuchte, um einen Kratzbaum für ihre Katze zu kaufen... „Das Accessoire
erinnerte mich eher an ein Sexspielzeug, als an einen Kratzbaum“, so die Kundin.
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2015-04-19
SPÖ-Prioritätensetzung dumm und dümmer
„Hasta la Vista, Häupl“ muss es am 11. Oktober heißen
„Während brutale Tschetschenen-Banden die Straßen Wiens unsicher machen, führt der ungebremste Zuzug aus dem Ausland weiter zu einem Verdrängungswettbewerb auf dem Arbeitsmarkt und schlussendlich dazu, dass sich die Wiener Wirtschaft im freien Fall befindet“, macht der Wiener FPÖ-Klubobmann Mag. Johann Gudenus in einer Reaktion auf die befremdende Realitätsverweigerung am SPÖ-Landesparteitag aufmerksam. Scheinasylanten, Arbeitsmigranten und Sozialtouristen aus aller Herren Länder richten offenbar unter dem Beifall bzw. den gleichgültigen Blicken der Wiener SPÖ Flurschäden in vielerlei Hinsicht an, welche die hochverschuldete Stadt einfach nicht mehr reparieren kann. Die Häupl-SPÖ hat ja leider auch versucht, die massiven Budgetprobleme durch eine Kürzung der kommunalen Investitionen zu lösen. Dies wird durch den Vergleich mit den nichtinvestiven Ausgaben deutlich. Diese steigen im Budget 2015 um 409 Mio. Euro, die Investitionen werden im nächsten Jahr aber um 3 Mio. Euro gekürzt. „Die Bilanz der SPÖ zeigt, dass die nichtinvestiven Ausgaben seit 2010 sogar um 2.079 Mio. Euro gestiegen sind. Gleichzeitig haben die Genossen die Investitionen in fünf Jahren aber um 11 Mio. Euro gekürzt“, kritisiert Gudenus. Insgesamt hat die SPÖ die Investitionen der Stadt seit 2010 um mehr als zehn(!) Prozent gekürzt! Auch die Wirtschaftsförderung wurde von Häupl, Brauner & Co. laufend verringert worden. Im Voranschlag für 2015 wurde diese wieder um 2 Mio. Euro auf mittlerweile nur mehr 72 Mio. Euro gesenkt. 2010 hatte die Wirtschafts- förderung noch 117 Mio . Euro betragen. „Wirtschafts- und damit arbeitsmarkt- feindlicher als die Häupl-SPÖ man nicht agieren“, hält Gudenus fest. Aber auch im Wohnbau fehlen entscheidende Impulse, obwohl der Wiener Bürger- meister seine Liebe zum kommunalen Wohnbau im Vorwahlkampf neu entdeckt hat. Häupl lässt sich ja mit einem Wohnungsschlüssel, dem Symbol für die Neuer- richtung von Gemeindebauten, affichieren, um den Bau von 120(!) Gemeinde- wohnungen zu bewerben. „Diese Anzahl ist lachhaft, denn Wien braucht mindestens 5.000 Gemeindebauwohnungen jährlich“, erklärt Gudenus und kritisiert, dass die klassische Wiener Wohnbauförderung im Budget 2015 um 27 Mio. Euro gekürzt wurde. Jeder Tag mit einem Bürgermeister Häupl ist ein verlorener Tag für die Zukunft unsere Stadt. „Umso wichtiger wird es sein, dass die Menschen in Wien am 11. Oktober ‚Hasta la Vista, Häupl‘ sagen können, damit die FPÖ in Regierungs- verantwortung der Bevölkerung wieder mehr Sicherheit, Arbeitsplätze und leistbare Gemeindewohnungen bescheren kann“, so Gudenus. (Quelle: APA/OTS) ***** 2015-04-18Beliebtheit von Michael Häupl ist im Keller
Gradmesser Facebook
Soziale Netzwerke werden immer wieder als Skala für die Beliebtheit von Politiker(innen) herangezogen. Darf man den Werten auf Facebook Glauben schenken, ist die Beliebt- heit des Wiener Bürgermeisters, Michael Häupl, voll im Keller.
Dieser Screenshot wurde heute angefertigt!***** 2015-04-17
Das Internet ist kein rechtsfreier Raum
Der Wunsch war Befehl
Ein User, der mittlerweile – im negativen Sinn – bestens bekannten linksextremen Face- book-Seite „AK DEUTSCH ….“, beleidigte im Jänner dieses Jahres den FPÖ-Nachwuchs- politiker Markus Ripfl. Wir haben damals den Beitrag „Linksextremisten stellen wiederholt ihre Niveaulosigkeit unter Beweis“ verfasst und das Posting an Ripfl weitergeleitet.
Screen: facebook.com – Account: AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen) Nachdem Drescher mitteilte, dass eine Anzeige erwünscht sei, kam der FPÖ-Politiker dem Wunsch nach. Das Ergebnis: Der User wurde heute am Landesgericht für Straf- sachen Wien, nach § 115 StGB Abs. 1 und Abs. 2, zu einer Geldstrafe von 50 Tages- sätzen zu 35,- Euro, bei Uneinbringlichkeit zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 25 Tagen verurteilt. Die Hälfte der Geldstrafe wurde unter Auflage einer Probezeit von drei Jahren bedingt nachgesehen. Weiters wurde der Angeklagte zum Kostenersatz des Strafver- fahrens verpflichtet. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. ***** 2015-04-16
Die unangenehme Wahrheit
Gibt es schon ein Sommerloch bei der NÖN?

Mit der Schlagzeile:.. „Wieder Eklat um FP-Politiker im Bezirk Gänserndorf“ .titelte die NÖN heute einen Beitrag auf ihrer Internetplattform. Der (Noch?)Kriminalbeamte und selbsternannte Datenforensiker aus Linz, Uwe Sailer, verlinkte den NÖN-Beitrag selbst- verständlich auf seiner Facebook-Seite, handelt es sich doch um einen FPÖ-Politiker.

Nun, was hatte sich Steindl zu Schulden kommen lassen? Gehörte sein Großvater gar der Waffen-SS an, sowie der von den Linken so hochgelobte (kürzlich verstorbene) Günter Grass? Mitnichten, er ließ lediglich mit zwei Facebook-Postings (nachfolgender Screenshot) seinem berechtigten Unmut freien Lauf und schrieb das, was sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zigtausende Autofahrer(innen) tagtäglich denken, wenn sie dieTangente benützen.
Screen: facebook.com (Account: Herbert Steindl)Was an diesen Postings ein Eklat sein soll, erschließt sich wahrscheinlich nicht nur uns nicht. Aufregung scheint nur beim Autor des NÖN-Beitrags ausgelöst worden zu sein. Aber möglicherweise herrscht bei der NÖN schon ein vorgezogenes Sommerloch. Wir baten Herbert Steindl um eine Stellungnahme und dieser antwortete uns prompt wie folgt: Laut ASFINAG nutzen täglich bis zu 200.000 Fahrzeuge die Pendler von denen alle die Stauhölle aufgrund der vollkommen verfehlten Verkehrspolitik in und um Wien. Da haben sich sicherlich unzählige Autofahrer schlimmeres oder zumindest ähnliches ge- dacht. Wer sich nun daran stört, dass ich deutlich anspreche was nun mal unwiderlegbar Fakt ist, hat vermutlich diese Problematik nicht die seinen Lebensalltag massiv einschränkt. Ich stehe zu meiner Aussage auch jetzt im Nachhinein, die Querung durch die Lobau ist längst überfällig! Unser Fazit: Es bereitet offensichtlich einigen Leuten Kopfschmerzen, wenn jemand die unangenehme Wahrheit offen ausspricht bzw. schreibt. Und wenn dies noch dazu ein FPÖ-Politiker ist, dann wird es in gewissen Kreisen sogar als Eklat gewertet. ***** 2015-04-15
Günter Grass ist gestorben
Ein Antisemit und ehemaliger SS-Mann weniger
Er werde die Waffen-SS in seiner Jugend „als Eliteeinheit“ gesehen haben und die dop- pelte Rune am Uniformkragen“ sei ihm „nicht anstößig“ gewesen. Der obige Satz entstammt nicht etwa der Naziwebseite „Alpen-Donau-Info“ sondern dem Munde des deutschen Literaten Günter Grass. Dieser trat bereits im zarten Alter von 17 Jahren der Waffen-SS bei. Um Aufnahme bei dieser verbrecherischen Truppe – die mit der normalen Wehrmacht nichts gemein hatte – zu erlangen, musste man schon gewisse Qualifikationen mitbringen. Judenhass und Antisemitismus waren Mindestanforderungen. Dass die Katze das Mausen nicht lässt bewies Grass erst im Jahre 2012, indem er ein schwer antisemitisches Gedicht verfasste. Dieses wurde in den Tageszeitungen Süd- deutsche Zeitung, La Repubblica und El País veröffentlicht. Günter Grass verstarb heute im Alter von 87 Jahren in einer Lübecker Klinik. Interessant finden wir die Liste jener österreichischen Politiker(innen), die Beileidsbekundungen für den ehemaligen SS-Mann tätigen. Nachfolgend präsentieren wir die heutigen APA/OTS- Presseaussendungen zum Tod von Grass:
Screen: APA/OTS
Damit hat die SPÖ die ÖVP eindeutig mit 4:1 geschlagen. Schriftsteller hin, Literaturnobel-
preisträger her, Grass war ein ehemaliger SS-Mann, der auch im Jahr 2012 aus seinem
Antisemitismus keinen Hehl machte.
Die SPÖ beweist hiermit wieder einmal ihre Doppelmoral. Während sie zum Ableben des
ehemaligen SS-Mannes Günter Grass kondoliert und in Trauer verfällt, war für die Sozialis-
ten, die ehemalige Zugehörigkeit von Kurt Waldheim bei der SA-Reiterstandarte, ein
absolut unüberbrückbares Hindernis und ein Skandal erster Klasse für die Kandidatur zur
seinerzeitigen Wahl des Bundespräsidenten.
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2015-04-13
NSA-Abhörprotokoll soll es ans Tageslicht gebracht haben
So lief der Akkilic-Coup zwischen „Michl“ und „Mary“
Der Kurde Senol Akkilic ist gar nicht von heute auf morgen von den Grünen zu den
Roten gewechselt. Ein von Unzensuriert.at aufgeschnapptes Telefonat zwischen
Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) und seiner Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou
(Die Grünen) beweist, dass der Coup von langer Hand vorbereitet wurde. Hier das
Original-Protokoll eines Gesprächs, das von der NSA abgehört worden sein könnte.
Häupl: Mary, i bin’s da Buagamasta.
Vassilakou: Servus Michl, passt gut, dass du anrufst, lass mich vom Chauffeur gerade
durch die MaHü kutschieren, die Leut jubeln mir zu, weil sie jetzt auf der Straße gehen
können. Jessas, a Radfahrer hat mei Limousine gstreift…
Häupl: …huach Mary, die Mariahüfa Stroßen is mir jetzt wuascht. Meine Umfragedaten
san deroat im Kölla, auf die Wöhla kaun i mi nimma valossen. Und du wüst a Woirechts-
refuam, a Waunsinn. Wie soll i Burgermaster bleim, waun i dazua fuffzg Prozent der
Stimmen brauch?
Vassilakou: Michl, bleib ruhig. Gemeinsam werden wir schon über die Hälfte der
Stimmen kommen. Und du weißt ja, blöderweise habe ich mit der ÖVP und der FPÖ
einen Notariatsakt unterschrieben, in dem wir vereinbarten, dass das Wahlrecht fairer
werden soll.
Häupl: Genau, deshoib ruaf i di an. Ich waaß, wie du do aussakummst und trotzdem
die Gsicht woahrst…
Vassilkou: Bin gespannt.
Häupl: Du host doch diesen Senol Akkilic im Gemeinderat. Der hot ja eh ka Leiberl
mehr bei dir. Schau, dem biet i a fixes Mandat für die nächsten fünf Johr au, waun er
a Roter wird. Wo sonst verdient der 6.700 Euro im Monat? Und es is do egal, ob er
aus den Reihen der Grünen oder aus den Reihen der Genossen sei Handerl hebt.
Vassilakou: Wow, du hast es ja faustdick hinter den Ohren, bist wirklich ein Politprofi.
Eine Lösung wär’s, aber ob die Wähler uns diesen Deal abnehmen?
Häupl: Glaub mir, des klappt. Du muasst hoit völlig überrascht tuan, von am „üblen
Trick“ sprechen, von mir aus a vom „hässlichsten Gesicht, das die SPÖ gezeigt hat“.
Dann samma a paar Tag bös, tuan so, als ob die Koalition am seidanen Fodn hangat
– und noch a paar Wochen samma wieder a Herz und a Söö.
Vassilakou: Na gut, ich rede mit dem Senol. Der hat bei der letzten Gemeinderats-
sitzung seine Rede eh auf Türkisch gehalten – das haben nicht einmal wir Grüne
verstanden. Ich sag ihm einfach, dass seinTürkisch bei euch gut angekommen ist und
er gut zur SPÖ passen würde. Noch was Michi: Ich mach den Deal mit dir, aber
dafür bekomm´ ich was…
Häupl: A neiches Dienstauto?
Vassilakou: Darüber können wir auch reden. Aber die Grünen bringen bei der
nächsten Gemeinderatssitzung einen Antrag zur Förderung der Mobilitätsagentur ein.
Ich brauch 13 Millionen Euro für die nächsten fünf Jahre, weißt eh, für meine Rad-
fahr- und Fußgängerbeauftragten.
Häupl: Hmmm, des is vü Göd. Wos mochen de eigentlich? Egal, bei dem Rekuad-
defizit, des mir in Wean ham… du kriagst des Göd!
Vassilakou: Okay, dann kriegst du den Akkilic. Musst halt Türkisch lernen.
(Quelle: unzensuriert.at)
2015-04-12
Bild der Woche 15/2015
Unmutsäußerung eines Rauchers?
Möglicherweise um seinen Unmut über das angekündigte Rauchverbot in der Gastronomie kund zu tun, deponierte ein unbekannter Täter in Wien Ottakring, zahlreiche Zigaretten- stummeln vor dem SPÖ-Sektionslokal in der Klausgasse 44. Oder wurde die „Tat“ gar von frustrierten Genossen begangen, welche die ewigen Bevormundungen satt haben?
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2015-04-12
Rauchverbot: Gastronomen als Bauernopfer
Hausverbot für Mitterlehner, Oberhauser, Leitl und Erlacher
Foto: rettungdergastronomie.at
Mit dem absoluten Rauchverbot für die Gastronomie scheint die Bundesregierung den
Bogen überspannt zu haben. Österreichs Gastronomen sehen sich berechtigterweise in
ihrer Existenz gefährdet. Einige von ihnen haben sich daher zur überparteilichen und
unpolitischen Plattform „RETTUNG DER GASTRONOMIE“ zusammengeschlossen.
Ein generelles Rauchverbot wird nach Ansicht der Gastronomen massive Umsatzeinbußen
zur Folge haben. Damit ist nicht nur ihre Existenz sondern auch jene der Zulieferfirmen
in Gefahr. Zudem werden tausende Arbeitsplätze gefährdet sein.
Erstaunlich sind auch die Aussagen der Gesundheitsministerin in einem gestrigen ZIB2-
Interview. Dieses kann unter diesem. L I N K .aufgerufen werden.
Bleibt nur zu hoffen, dass die bevormundeten Bürger(innen) und jene Gewerbetreiben-
den, die durch das völlig sinnlose Rauchergesetz finanziell geschädigt werden, Politiker
wie Oberhauser und Co. im Jahr 2018 die Rechnung präsentieren.
Die erstaunlichste Aussage von Oberhauser im ZIB2-Interview, ist die Argumentation
mit dem „rauchfreien“ Arbeitsplatz. Denn damit deklariert sie Arbeitnehmer, die beispiels-
weise in der Stahlindustrie, Straßenbau, Chemieindustrie etc. tätig sind, zu Bürger(innen)
zweiter Klasse. Es sei denn, sie will diese Arbeitsplätze verbieten lassen.
Wie scheinheilig und verlogen die ganze Diskussion zur Rechtfertigung des Rauchverbots
ist beweist die Tatsache, dass Tabakware für jedermann(frau) mit Vollendung des 16.
Lebensjahres frei erhältlich ist.
Rauchen fördert sicher nicht die Gesundheit. Wenn es aber der Volksgesundheit derart
abträglich ist, stellt sich die hypothetische Frage: „Warum wird der Verkauf von Tabak-
ware nicht generell verboten?“ Hier scheint die unermessliche Gier des Staates nach
Einnahmen über dem Wohl der Bürger(innen) zu stehen.
Warum sich die Bundesregierung gerade die Gastronomie als Bauernopfer gesucht hat,
können wir nicht nachvollziehen. Es hat den Anschein, als wolle man diese Branche
gezielt vernichten.
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2015-04-11
Menschenschlepper-Report 2014
Menschenschlepper sind allesamt Kriminelle
L I N K .zum Report
Anlässlich des nun präsentierten „Menschenschlepper-Reports 2014“ (mit Ausblick auf
2015), fällt uns wieder die getätigte Aussage (siehe Screenshot) des Obmannes der
Gutmenschen Organisation „Asyl in Not“, Michael Genner, ein.

Screen: asyl-in-not.org Würden skrupellose Schlepper keine Flüchtlinge nach Europa und in weiterer Folge nach Österreich einschleppen, müssten Organisationen wie „Asyl in Not“ vermutlich ihre Pforten schließen. Mit so einer Schließung wäre der Erhalt von nicht unerheb- lichen staatlichen Subventionen und damit der Verlust von gut dotierten Jobs verbunden. Herrn Genner sei noch ins Stammbuch geschrieben: Menschenschlepper sind allesamt Kriminelle, die sich am Leid und an der Not von Menschen eine goldene Nase ver- dienen. Und sollte der Obmann der Gutmenschen Organisation „Asyl in Not“ an unseren Worten zweifeln, dann möge er sich doch den „Menschenschlepper-Report 2014“ zu Gemüte führen. ***** 2015-04-11
Schwarzes Kokain?
Der Natur auf der Spur
Tanja Wehsely, SPÖ-Abgeordnete zum Wiener Landtag und Mitglied des Wiener Gemeinderats, veröffentlichte auf ihrem Facebook-Account nachfolgendes Foto (Screenshot) und stellte dazu die Frage: „Was sind diese Kügelchen die da rum- liegen und wie kam es dazu? Bin neugierig wer es ahnt oder weiß.“
Screen: facebook.com (Account: Tanja Wehsely)
Möglicherweise haben wir die Antwort gefunden. In der heutigen Kronen Zeitung
ist nämlich folgende Meldung zu lesen:
Also werte Frau Wehsely, sofort alle Kügelchen einsammeln und zur nächsten Polizei-
inspektion bringen.
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2015-04-11
Skandal-Rapper Nazar wurde wegen Beleidigung verurteilt
Noch kein Bild und kein Ton von SPÖ-Baxant
und auch noch kein „Bussal“ von SPÖ-Wehsely
Der Skandal-Rapper Nazar und Liebling der Sozi-Schickeria wurde heute am Bezirks- gericht Innere Stadt, wegen Beleidigung (§ 115 Abs. 1 StGB) zu 2.450,- Euro (70 Tagsätze zu je 35 Euro) verurteilt. Im Nichteinbringungsfall droht ihm eine Ersatzfrei- heitsstrafe von 35 Tagen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Nazar hatte den FPÖ-Chef, H.C. Strache, bei einem Konzert in der Arena als „Huren- sohn“ bezeichnet. Der Rapper kommentierte das Urteil auf seiner Facebook-Seite wie folgt, wobei die beiden Hände am Schluss des Kommentars (rot umrandet) nicht von sonderlicher Einsicht zu zeigen scheinen.
Screen: facebook.com (Account: Nazar)
Bezüglich des Urteils war bis dato von seinem Busenfreund, dem Ex-Berufsjugendlichen
der SPÖ, Peko Baxant, noch nichts zu vernehmen. Auch sein weibliches SPÖ-Groupie
Tanja Wehsely, SPÖ-Abgeordnete zum Wiener Landtag und Mitglied des Wiener Ge-
meinderats, hüllt sich ebenfalls bis jetzt in vornehmes schweigen. Dabei könnte Nazar
doch gerade jetzt ein „Bussal“ als Trostpflaster benötigen.
Apropos SPÖ! .. Wie sich jahrelange sozialistische Bildungspolitik in Kombination mitRap-Musik auswirken können, dokumentieren zahlreiche User(innen) auf Nazars Face-
book-Seite, die das Urteil ebenfalls kommentierten. Wir haben von einigen Screenshots
angefertigt.
Screen: facebook.com (Account: Nazar)
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2015-04-10
Generelles Rauchverbot ist Armutszeugnis für Regierung
Bürgerbevormundung und Bestrafung der Wirte
„Während die Regierung bei allen Reformen und Entlastungen für die Bürger und die Wirtschaft kläglich gescheitert ist, hat sie sich offenbar jetzt darauf verlegt, die Menschen zu bevormunden“, kommentierte der freiheitliche Bundesparteiobmann HC Strache die Vorlage des Anti-Rauchergesetzes. „Einziger positiver Punkt ist, dass dieses unnötige Gesetz erst 2018 in Kraft treten soll, denn so besteht die Chance, dass die FPÖ bei den Nationalratswahlen 2018 dieses Gesetz mit einem Wahlsieg noch verhindern kann“, betonte Strache. Es sei festzustellen, dass die ÖVP, entgegen der Beteuerungen ihrer Wirtschafts- kammer, die Wirte verraten habe und diese vermutlich auf ihren Kosten sitzen- bleiben würden, so Strache. Weiters ergebe sich die skurrile Situation, dass Grüne und Neos für die Freigabe von Haschzigaretten seien, aber für dieses Rauchverbot stimmen werden, zeigte Strache die Bigotterie der Befürworter dieses Gesetzes auf. Die FPÖ sei jedenfalls die einzige Partei in Österreich, die auf der Seite der Wirte stehe und mit der derzeit noch geltenden Regelung keine Probleme habe. „Es ist doch wirklich kein Problem, wenn die Bürger frei wählen dürfen, ob sie in ein Raucher-, Nichtraucher oder in ein gemischtes Lokal gehen. Zwangsbeglückungen wie dieses misslungene Gesetz brauchen wir nicht“, so Strache. ***** 2015-04-10Symbol der Muslimbrüder ziert Wiener Taxi – TEIL 2
Parlamentarische Anfrage
Und wieder einmal hat eine Berichterstattung von uns, die Aufmerksamkeit der
Politik erregt. Der Beitrag. „Symbol der Muslimbrüder ziert Wiener Taxi“ .führte
zu einer Parlamentarischen Anfrage.
Wir finden es gut, dass es Politiker(innen) wie Frau Dr. Dagmar Belakowitsch- Jenewein
gibt. Diese bringen immer wieder Angelegenheiten zur Sprache, was gewisse Leute gerne
unter den Tisch kehren würden.
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2015-04-10
Ein Opfer sozialistischer Bildungspolitik? – TEIL 2
Der April kommt vor dem Mai
In unserem Beitrag „Ein Opfer sozialistischer Bildungspolitik?“ haben wir angeregt, dass man bei der SPÖ Überlegungen anstellen sollte, ihren Landesparteisekretär , LAbg. Georg Niedermühlbichler, keine Presseaussendungen mehr verfassen zu lassen.
Screen: APA/OTS
Dass wir mit unserer Anregung nicht ganz falsch gelegen sein dürften, beweist eine
gestrige Presseaussendung (obiger Screenshot) von Niedermühlbichler. Er kondolierte
den Hinterbliebenen des ehemaligen SPÖ-Gemeinderats und Vorsitzenden der SPÖ
Neubau, Hans Brosch, der am.. 5. Mai 2015.. verstorben sein soll. Dabei hatten wir
gestern erst den 8. April 2015.
Wir wollen unsere Leserschaft aber nicht im Unklaren lassen. Hans Brosch verstarb am
5. April 2015. Tja, der SPÖ-Landesparteisekretär scheint nicht nur zwischen „gebären“
und „gebärden“ nicht unterscheiden zu können, sondern sich auch nicht klar zu sein,
dass der April vor dem Mai kommt.
Jedenfalls stellt seine gestrige Presseaussendung wiederholt kein Renommee für die
Genossen dar. Unser Verdacht, dass Niedermühlbichler doch ein Opfer der sozialis-
tischen Bildungspolitik sein könnte, erhärtet sich hiermit.
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2015-04-09
Die skurrile Ansicht einer SPÖ-Funktionärin
SPÖ-Bezirksrätin schlägt zur Klimarettung vor, alle Atombomben
weltweit zu zünden, um alles Leben restlos auszulöschen
Auf seinem Facebook-Account setzte sich vor zwei Tagen ein User mit dem Welt-Klima- Schutzgedanken auseinander. In seinem Thread geht es unter anderem um Pflanzenfresser, deren Flatulenzen angeblich die Umwelt belasten sollen und um Erdöl. Dazu gab die Wiener SPÖ-Bezirksrätin Angelika Frasl Kommentare ab, die uns erschaudern ließen. Dass der Dame radikale Gedanken nicht fremd sind, haben wir schon im Beitrag „Schon wieder Gewaltbereitschaft eines SPÖ-Funktionärs“ festgehalten. Da dachte sie näm- lich an, dass die SPÖ gut beraten wäre den Republikanischen Schutzbund wieder ins Leben zu rufen.Screen (Textausschnitt): facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“) Aber zurück zum Thema Klimaschutz. Zu diesem hat Frasl eine Meinung, welche eine Wiederauferstehung des Republikanischen Schutzbundes wahrlich in den Schatten stellt.
Screen: facebook.com
Die SPÖ-Bezirksrätin will also das Klima retten indem sie vorschlägt alle Atombomben
weltweit zu zünden, um alles Leben restlos auszulöschen. Wir wissen nicht von welchem
Teufel hier Angelika Frasl geritten wurde, denn einen derartig perversen Vorschlag
sollte man nicht einmal aus Spaß machen.
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2015-04-09
