Weiterer Anstieg des Autoverkehrs ist vorprogrammiert
Rechtzeitig nach der Urlaubssaison dürfen sich Pendler in Wien mit höhere Kosten für
Park & Ride-Anlagen abfinden. Ab morgen kostet ein Tag 3,40 Euro statt bisher drei
Euro. Auch Jahreskarten werden um 15 Prozent teurer. Diese brutale Verteuerung der
Tarife durch SPÖ und Grüne um stolze 15 Prozent ist nicht nur ein Faustschlag ins
Gesicht für die Wiener Autofahrer, sondern wird auch den motorisierten Individual-
verkehr in der Bundeshauptstadt weiter ansteigen lassen.
Nach der massiven Ausweitung des Parkpickerls trotz über 100.000 Unterschriften
gegen diese rot-grüne Abzocke, der Erhöhung von Kurzparkgebühren und Verkehrs-
strafen sowie einzelner Öffi-Tarife, ist diese unsittliche Preistreiberei von Brauner mit
Zustimmung der offiziell „bedauernden“ Verkehrsstadträtin der Grundstein für die
Prolongierung des Verkehrschaos in Wien.
Der Autoverkehr ist 2013 in Wien ja bekanntlich signifikant gestiegen, während die
Öffis um über 7 Millionen Fahrgäste weniger verzeichnen mussten. Dazu gesellen sich
ein katastrophales Baustellenmanagement und die systematische Parkplatzvernichtung.
Trotz dieser aus ideologischen Gründen oder möglicherweise ganz einfach durch
Dummheit aufgebauten Schikanen, werden durch die massive Verteuerung noch
weniger Autofahrer auf die Öffis umsteigen und den Verkehr in Wien ansteigen lassen.
Dazu der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik: „Alle Netzkartenbesitzer
der Wiener Linien sollen ihre Fahrzeuge kostenlos in den Park & Ride-Anlagen abstellen
dürfen, für alle übrigen Autofahrer soll der 1 Euro pro Tag-Tarif gelten.“
*****
2014-08-31
Junge Grüne bezeichnen die Droge Cannabis als
normal, legal und alles anderes als unvernünftig
Wie wir bereits in unserem Beitrag.. „Ein Joint geht durchs Land“ ..angekündigt haben,
starten die Jungen Grünen eine Werbekampagne für die Droge Cannabis. Gestern fiel
der Startschuss für diesen verantwortungslosen Werbefeldzug.
Unter dem Motto: „Cannabis: Natürlich normal, natürlich legal – alles andere ist unvernünftig“
schlagen die Jungen Grünen heftig die Werbetrommel für diese Droge. Drei Wochen lang
wird an größtenteils öffentlichen Plätzen, daher möglicherweise auch vor oder in der Nähe
von Schulen, für das Rauschgift Werbung gemacht.
In Anbetracht dieser mehr als suspekten Werbeaktion fragen wir uns, ob die Idee dafür viel-
leicht unter dem Einfluss bewusstseinsverändernder Substanzen oder aus purer Verantwort-
ungslosigkeit zustande kam? Denn wer die Droge Cannabis als natürlich normal, natürlich
legal und alles andere ist unvernünftig bezeichnet, kann unserer Meinung nach im Ober-
stübchen nicht richtig ticken.
*****
2014-08-31
Ob Mark Zuckerberg davon auch in Kenntnis ist?
Nachfolgendes Bild stellte der Kulturbereicherer Murat, vor einigen Tagen auf seinem
Facebook-Account ein. Abgesehen davon, dass dieses schwer judenfeindlich und anti-
semitisch ist, sehen wir darin den Straftatbestand der Wiederbetätigung.
Screen: facebook.com
Daraufhin wurde dieses Bild zurecht an Facebook gemeldet. Ein User schickte uns seine
Meldung und die mehr als erstaunliche Antwort von Facebook.
Screen: facebook.com
Da staunen wir aber, dass ein derartiger Facebook-Eintrag nicht gegen den Gemeinschafts-
standard von Facebook verstößt. Ob Mark Zuckerberg davon auch in Kenntnis ist?
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2014-08-30
LESERBRIEF
Mit Banddurchschnitt, Erstbegehung und großem Parteifest beging dieser Tage die SPÖ-
Ansfelden (Bezirk Linz-Land) die Errichtung einer Stiege im Gemeindegebiet. Im Lasten-
heft des Projektes stand: “Errichtung einer Stiege mit anschließender Fahrradrinne, um
eventuell auch Fahrräder an der Hand über die Stiege schieben zu können”.
Was die SPÖ-Ansfelden als Bauträger und eine (wahrscheinlich parteinahe?) Baufirma
daraus gemacht haben, sieht man auf dem Bild.
Der Ansfeldner Bürgermeister steht für eine Stellungnahme bezüglich des Pfusches aller-
dings – man ist geneigt zu sagen “natürlich” – nicht zur Verfügung. Auch andere Vertreter
der Ansfeldner SPÖ können bisher nicht vorzeigen, wie man bei dieser Konstruktion ein
Fahrrad neben der Stiege schieben soll. So sieht jedenfalls SPÖ-Politik in der Provinz aus.
Grüße von unabhängigen Bürgern der Region
2014-08-30
Erstaunlicher Wahlarzt
Gesehen letzte Nacht am Heimweg von der Oper, in der Operngasse in Wien Wieden
(Bärenmühle). Ist doch erstaunlich oder?!
Erich Weber
2014-08-30
Verantwortliche Politiker müssen endlich
gegen die religiösen Fanatiker vorgehen
Jahrelang hat die unheilige Allianz von Rot, Schwarz und Grün in Wien den Boden für
radikale Islamisten aufbereitet, jetzt erntet sie den Lohn. Den Behörden sind namentlich
bereits 130 Muslime bekannt, die von Österreich und da in der Regel von der Hauptstadt
aus zum heiligen Krieg nach Syrien aufgebrochen sind, um dort für die IS-Terroristen und
gegen „Ungläubige“ zu kämpfen.
Die Dunkelziffer wird nicht genannt, dürfte aber weit höher sein. Warnungen von Kritikern
wurden in den Wind geschlagen. Zudem wurden diese in als Hetzer abgestempelt. Die Tat-
sache, dass bei uns junge Moslems systematisch radikalisiert werden, wurde ignoriert. Jetzt
stehen die Innenministerin und der Wiener Bürgermeister vor dem Trümmerhaufen ihrer
falsch verstandenen Toleranz.
Es ist an der Zeit, dass umgehend eine Aktion scharf gegen islamistische Terror-Umtriebe
gestartet wird. Vor allem gehören muslimischen Gebetshäuser, in denen die Radikalisierung
meist tatsächlich beginnt, verstärkt überwacht werden. Wie schon der in Wien lebenden,
aus dem Irak stammenden Journalisten und Islamexperten, Amer Albayati, in einem Krone-
Interview anmerkte, wird in den Moscheen dauernd von der Faszination des Bürgerkrieges
in Syrien gepredigt. Auch dem Islamunterricht in den heimischen Schulen ist ein ver-
stärktes Augenmerk zu widmen.

Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 23.08.2014 – Seite 9)
Der Verfassungsschutz hat auch dafür zu sorgen, dass Extremisten, die im Internet islamis-
tischen Terror glorifizieren oder gar direkt zu Anschlägen aufrufen, ausgeforscht und aus
dem Verkehr gezogen werden. Die Verantwortlichen haben lange genug zugesehen. Die
rote Linie ist nämlich bereits überschritten.
Zudem muss bei Asylanträgen und vor der möglichen Einbürgerung von bereits anerkannten
Flüchtlingen besonders genau geprüft werden, ob es Terror-Verbindungen gibt. Wer Öster-
reicher werden will, soll ein Bekenntnis zu den Grundwerten unseres Staates unterschreiben
müssen. Bereits eingebürgerten Muslimen, denen terroristische Aktivitäten nachgewiesen
werden, ist die Staatsbürgerschaft zu entziehen. Sie sind auszuweisen und mit einem Ein-
reiseverbot zu belegen. Anders wird man dem immer schneller aufkeimenden radikalen
Islamismus in Österreich kaum eindämmen können.
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2014-08-29
Mit den guten Geschäften diverser Hilfsvereine wäre es vorbei
Und wieder um 50 Prozent mehr Asylwerber – jetzt denkt die überforderte Innenministerin
an die Errichtung von Zeltstädten. Linken Gruppierungen wäre die Öffnung von zumindest
gutbürgerlichen Hotels für die Neuankömmlinge lieber. „Mikl-Leitner hat allen Ernstes den
Armen aus aller Welt eine dauerhafte Neuansiedlung in der EU in Aussicht gestellt und
damit Wirtschaftsflüchtlinge quasi eingeladen“, erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und stellver-
tretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Er stellt klar: „Den dramatischen
Anstieg der Anzahl von Menschen, die illegal nach Österreich kommen und hier um
Unterstützung bitten, gibt es nicht etwa jetzt plötzlich wegen irgendeines Krieges oder
einer Naturkatastrophe, sondern schon seit vielen, vielen Jahren aufgrund einer knall-
harten, inländerfeindlichen Einwanderungspolitik, die Rot, Schwarz und Grün unter
dem Deckmantel Asyl betreiben.“
Für Gudenus ist Asyl ein ganz hohes Gut, mit dem kein Schindluder getrieben werden
darf: „Wer legal nach Österreich kommt und tatsächlich für eine bestimmte Zeit Schutz
benötigt, der hat diesen auch zu bekommen. Das trifft aber auf die wenigsten der Asyl-
werber zu. Sie reisen meist illegal durch mehrere sichere Drittstaaten bis in jene Länder,
die ihnen am meisten Annehmlichkeiten bieten –.darunter befindet sich leider auch
Österreich.“
Gudenus erneuert seinen Vorschlag, für tatsächlich Verfolgte humanitäre Hilfe mög-
lichst nahe an deren Heimat zu leisten. „Armut zu uns zu importieren, bringt gar nichts.
Selbst die große EU kann nicht Weltsozialamt spielen. Ideal ist die Errichtung von
menschenwürdigen Asylwerber-Zentren an den EU-Außengrenzen – selbstverständlich
mit einer Rückkehr-Perspektive für die Betroffenen. Diese Hilfe wäre effektiv und
könnte wesentlich mehr Menschen erreichen. Auf der Strecke bleiben freilich die
Hilfsvereine im Dunstkreis von Rot, Schwarz und Grün, die derzeit mit der Unterbring-
ung und Betreuung von Flüchtlingen gute Geschäfte machen“, so Wiens FPÖ-Klub-
chef.
*****
2014-08-28
Zahl armutsbetroffener Kinder in Wien steigt weiterhin
Mehr als 16.600 Kinder werden kommenden Montag eingeschult. Für deren Eltern
bedeutet dies eine große finanzielle Mehrbelastung. Die Schulausrüstung vom Heft
bis zum Malkasten kostet ein kleines Vermögen, weiß der Bildungs- und Jugend-
sprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Dominik Nepp und fordert daher, Familien mit
Taferlklasslern finanziell besonders zu unterstützen. 250 Euro Schulstartgeld ist
hier also Minimum.
Mit einer Kinderarmut von fast 30% kommen unter Rot-Grün vor allem unsere
Kleinsten unter die Räder, während ungezählte Steuergeldmillionen für Prestige-
projekte, wie die Mariahilfer Straße verbrannt werden. Kinder zu haben und sie
für ein späteres Leben bestmöglich vorzubereiten und auszubilden, soll Eltern
nicht weiter ins Armenhaus bringen, wie das derzeit im rot-grünen Wien der
Fall ist. „Kinder müssen wieder leistbar werden“, fordert Nepp SPÖ-Bildungs-
stadtrat Oxonitsch abschließend auf, hier finanziell tätig zu werden.
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2014-08-27
Wird dieser Joint dann zur Verkostung
unter der Bevölkerung herumgereicht?
Wenn es darum geht die Droge Cannabis zu bewerben, überschlagen sich die Grünen
mit den Sozialisten förmlich. Da ist scheinbar keine Aktion tief genug, um nicht in den
Mittelpunkt gelangen zu wollen. Erst gestern haben wir dies mit unserem Beitrag SJÖ-
Folder ….“ unter Beweis gestellt. Die Grünen legten heute mit folgender Presseaussend-
ung nach:
Würden Sozialisten und Grüne bei den wirklichen Problemen in unserem Land ein gleiches
Engagement wie bei der Drogenwerbung zeigen, dann würde es in Österreich wesentlich
besser aussehen.
Apropos Drogenwerbung! Wie im obigen Screenshot ersichtlich ist (rot unterstrichen),
fordern die Grünen ein Werbeverbot für alle Drogen. Dann sollten sie endlich mit gutem
Beispiel vorangehen und ihre permanente und aufdringliche Werbung für die Droge
Cannabis einstellen.
*****
2014-08-26
Bedienstete der Polizei und des Flughafens Schwechat
auf der Facebook-Freundschaftsliste eines Terroristen
In einem heutigen Beitrag haben wir von einer möglichen Ankündigung einer Straftat
berichtet. Diese wurde von einem gewissen „Borz Borz“ ausgesprochen und ist durchaus
ernst zu nehmen, wie nun eine nachträgliche Recherche ergeben hat.
Dieser „Borz Borz“ ist nämlich mit einem gewissen Firas Houidi alias Firas Abdullah II
via Facebook befreundet.
Screen: facebook.com (Account: Firas Houidi)
Dieser Firas Houidi wiederum stellte gestern beispielsweise folgenden Kommentar auf
seinem Facebook-Account ein:
Screen: facebook.com (Account: Firas Houidi)
Also mit einem Wort, kein netter Zeitgenosse dieser Firas Houidi. Ganz nebenbei ist dieser
ein österreichischer Terrorist mit Migrationshintergrund, kämpft unter der Flagge der ISIS
und wird über Interpol gesucht.
Screen: Interpol
Aber was uns besonders erstaunt ist die Tatsache, dass sich unter den Facebook-Freunden
von Firas Houidi, Bedienstete der Polizei und des Flughafens Schwechat befinden. Ein
viel höheres Sicherheitsrisiko ist wohl kaum noch möglich.
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2014-08-26
Was hat dieser Mann vor?
„Wer verkauft echte Pistole bitte bei mir melden ich will sogar 2 3 Stück kaufen geld k.p“,
so ist es auf der Facebook-Seite von „Borz Borz“ zu lesen. Dem Profil nach handelt es
sich um einen in Österreich lebenden Islamisten mit osteuropäischer Abstammung.
Screen: facebook.com (Account: Borz Borz)
Auf die Frage eines Users: „Wofür haha“, antwortet „Borz Borz“ wörtlich: „3 Leute sind zu
viel für diese Welt deshalb“. Was beabsichtigt dieser Zeitgenosse? Jedenfalls verheißt sein
Facebook-Eintrag ganz augenscheinlich nichts Gutes. Wir haben diesen Beitrag und einige
Hintergrundinformationen sicherheitshalber an die Polizei weitergeleitet.
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2014-08-26
Lieber bekifft fahren, denn besoffen kann das jeder
Wie wir bereits im Beitrag.. . „SPÖ-Nachwuchspolitikerin fordert Drogenfreigabe“ berichtet
haben, fordert die Sozialistische Jugend Österreichs, die Legalisierung der Droge Cannabis.
In zwei Folgebeiträgen haben wir uns auch mit den gesundheitlichen Schäden auseinander-
gesetzt, welche durch diese Droge verursacht werden kann. Diese Beiträge können unter
LINK1 und LINK2 abgerufen werden.
Nun gibt es wieder einen aktuellen Anlass über dieses Thema zu berichten. Die Forderung
zur Legalisierung der Droge Cannabis läuft bei der SJÖ unter dem Motto: „Lieber bekifft
ficken als besoffen fahren“. Dazu gibt es seit neuestens einen Folder, welcher fleißig ver-
teilt wird und bei uns Erstaunen auslöst.
Da sitzen drei junge Leute in der freien Natur. Während die blonde Dame schon fleißig
ihrem Vergnügen frönt, baut die Schwarzhaarige noch an einem Joint. Der junge Mann
daneben grinst schon aus lauter Vorfreude übers ganze Gesicht. Für uns ist die Szenerie
klar: Der Ausflug ins Grüne dient dazu sich zu bekiffen.
Interessant erscheint uns der weiße Sportwagen im Hintergrund, mit denen die jungen
Leute ganz augenscheinlich unterwegs sind. Die geöffnete Wagentüre und Fenster, so-
wie das heraushängende Kleidungsstück aus diesem, lassen eindeutig darauf schließen.
Jetzt stellt sich für uns die Frage, wie kommen die Drei nach ihrer Drogenorgie, inmitten
der Mutter Natur, wieder nach Hause? Sofern die SJÖ nicht einen eigenen Fahrdienst für
Bekiffte eingerichtet hat, wird wohl der weiße Sportwagen in Verwendung genommen
werden.
Da ergibt sich für uns ein völlig neuer Slogan für die Legalisierung von Cannabis: „Lieber
bekifft fahren, denn besoffen kann das jeder“. Zudem hat der Folder mit Sicherheit eine
negative Vorbildwirkung für Kinder und Jugendliche.
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2014-08-25
Das islamische System hilft den
Menschen das Paradies zu erreichen
Auf der Facebook-Seite der islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“, die dem „La Hawla
Kulturverein“ in Wien angehören soll, haben wir wieder ein interessantes Posting gefunden.
Falls jemand nicht weiß wer diese Herrschaften sind, hier ein kleiner Hinweis: Steinigung soll
vor Ehebruch schützen.
Screen: facebook.com (Account: La Hawla)
Sofern es sich nicht um eine Reise zu einer Trauminsel in der Südsee handelt, weiß vermut-
lich jeder Mensch was es bedeutet, das Paradies zu erreichen. Nämlich das Zeitliche segnen.
Wie schön das Islamisten selbst zugeben, dass das islamische System den Menschen hilft
das Paradies zu erreichen.
Die neun mutmaßlichen Gotteskrieger konnten allerdings nicht in diesen Genuss kommen,
da sie leider vor ihrer Ausreise auf dem Weg zum Paradies verhaftet wurden.
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2014-08-25
FPÖ-Jungpolitiker im Visier der linksextremen
Initiative „Heimat ohne Hass“
Offenbar gehen der Initiative „Heimat ohne Hass“ .. die alten FPÖ-Funktionäre aus.
So entschlossen sich die Herrschaften augenscheinlich auf den Nachwuchs zu ver-
legen. Auf der gleichnamigen Webseite des „nur Domain-Inhabers Uwe Sailer“ wurde
nun der FPÖ-Nachwuchspolitiker Markus Ripfl aufs Korn genommen. So schrieb man
dort kürzlich unter anderem wortwörtlich:. „Der junge FPÖ-Politiker ist in seiner kurzen
Laufbahn schon des Öfteren durch fragwürdige Aktionen vor allem in digitalen Medien
aufgefallen.“
Dazu präsentierte man nachfolgende Screenshots:

Screen: heimatohnehass.at
Tja, wie kann es nur jemand wagen, sich kritisch mit Drogen, Sexualstraftätern und radikalen
Islamisten auseinander zu setzen? Passt doch eine derartige Kritik scheinbar nicht in das
Weltbild der linksextremen Initiative „Heimat ohne Hass“.
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2014-08-24
Für eine Stellungnahme war leider niemand erreichbar
Wie uns aus einer sehr zuverlässigen Quelle mitgeteilt wurde, soll das Sozialamt Graz Gut-
scheine für Bordellbesuche vergeben. Diese gelten allerdings nicht in den Hauptstoßzeiten
(welch erstaunliches Wortspiel). Da wir dies anfänglich für einen Scherz gehalten haben,
begaben wir uns auf die Suche, und zwar auf die offizielle Webseite der Stadt Graz. In
den angeführten Sozialleistungen scheint die Vergabe der Bordell-Gutscheine aber nicht
auf. Aber das tut nichts zur Sache, denn bereits im Jahr 2010 haben wir in unserem Beitrag
„Steiermark subventioniert Prostitution“ über einen ähnlichen Vorfall berichtet.
Jedenfalls griffen wir am vergangenen Freitag zum Telefon und wollten über die Gutscheine
für Bordellbesuche genaueres in Erfahrung bringen. Interessanterweise war beim Sozialamt
Graz, in dieser Angelegenheit niemand für eine Stellungnahme erreichbar.
Wie uns unsere Quelle weiters mitteilte, sollen derartige Gutscheine auch für Wien in
Planung sein. Angeblich sollen diese ab Herbstbeginn im Sozialamt der Bundeshaupt-
stadt erhältlich sein. Ob es sich dabei um eine Werbekampagne der SPÖ-Wien für die
herannahenden Landtags- und Gemeinderatswahlen 2015 handeln könnte, entzieht sich
leider unserer Kenntnis.
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2014-08-24
U P D A T E: 2014-08-25, 10:35 Uhr
Nachdem wir uns am vergangenen Freitag vergeblich um eine Stellungnahme vom
Sozialamt Graz bemühten, gelang es uns heute den Leiter des Amtes zu ereichen.
Dieser teilte uns telefonisch mit, dass ihm von derartigen Gutscheinen nichts bekannt
sei.
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Radikalisierung sogar im Islamunterricht
an den heimischen Schulen
Seit der Verhaftung der neun mutmaßlichen islamistischen Gotteskrieger, herrscht bei den
linken Gutmenschen und auch bei den Vertretern der Asylindustrie eisiges Schweigen.
Wobei wir uns die Frage stellen, warum man diese Herrschaften überhaupt verhaftet hat?
Man hätte sie unbehelligt in ihr Wunschland ausreisen lassen sollen. So wären zumindest
den Steuerzahlern Kosten erspart geblieben.
Jedenfalls stellen sich nun zahlreiche Leute die Frage, was Menschen dazu bewegt , in den
heiligen Krieg zu ziehen. Diese Frage wurde heute auch in der Kronen Zeitung gestellt. Und
zwar an den in Wien lebenden, aus dem Irak stammenden Journalisten und Islamexperten
Amer Albayati.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 23.08.2014 – Seite 9)
Über die offene Antwort sind wir verblüfft. Hätte ein Freiheitlicher gewagt zu behaupten,
dass in den Moscheen dauernd von der Faszination des Bürgerkrieges in Syrien gepredigt
wird, dann hätte es ganz sicher einen Aufschrei der Gutmenschen-Lobby gegeben und
mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Anzeigen wegen Verhetzung gehagelt.
Zudem ist es höchst interessant zu erfahren, dass die Radikalisierung auch vor dem Islam-
unterricht in den heimischen Schulen nicht halt macht.
Zur Problematik des radikalen Islamismus kommt noch die Tatsache, dass deren Vertreter
ihren Hass und ihre radikalen Ansichten ganz offen zur Schau tragen können. Wir haben
darüber schon in einigen Beiträgen berichtet. Dazu machte sich heute auch der Krone-
Kolumnist, Michael Jeannée, seine Gedanken. Nachfolgend der letzte Absatz seiner heut-
igen Kolumne, die mit dem Schlusssatz „Dschihad unterm Riesenrad!“ endet.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 23.08.2014 – Seite 9)
Wir sind schon gespannt, ob Michael Jeannée für seine wirklich treffend gelungenen
Kolumne, von den linken Gutmenschen wieder verbale Prügeln beziehen wird. Ob die
Innenministerin der Aufforderung des Krone-Kolumnisten nachkommen wird bezweifeln
wir. Dies wird vermutlich die SPÖ zu verhindern wissen. Immerhin befanden und befinden
sich unter den Teilnehmern von Anti-Israel-Demonstrationen zu viele potentielle Wähler-
stimmen.
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2014-08-23
Von dem Verzehr dieses Produktes wird dringend abgeraten!
Grund: bakterielle Kontamination

Screen: APA/OTS vom 22.08.2014
Um ein potentielles Gesundheitsrisiko für Konsumenten auszuschließen, wurde im Sinne
eines vorsorglichen Verbraucherschutzes veranlasst, das Produkt mit dem Mindesthaltbar-
keitsdatum: 25.07.2014 österreichweit zurückzurufen. Das Produkt befindet sich nicht
mehr im Handel.
REWE International AG fordert alle Kunden, die diesen Artikel möglicherweise noch vor-
rätig (die Haltbarkeit des Produkts kann durch Einfrieren um bis zu 30 Tage, das heißt bis
zum 24. 8.2014 verlängert werden), haben auf, diesen nicht zu konsumieren, sondern
dem jeweiligen Händler gegen Rückerstattung des Kaufpreises zu retournieren.
Als vorbeugende Maßnahme hat REWE International AG das betroffene Produkt sofort aus
dem Verkauf genommen und – wo technisch möglich – zusätzlich eine Kassasperre aktiviert,
durch welche sichergestellt wurde, dass keine der eventuell betroffenen Ware mehr über
die Kassa gezogen werden kann.
Kund(innen), die das besagte Produkt bereits erworben und noch vorrätig haben, können
dieses ab sofort österreichweit, auch ohne Kassenbon retournieren – der Verkaufspreis wird
natürlich rückerstattet.
Die Warnung besagt nicht, dass das Sicherheitsrisiko vom Erzeuger, Hersteller, Importeur
oder Vertreiber verursacht worden ist. Bei Fragen steht Ihnen die Kundenhotline von Chef
Menü zur Verfügung unter Tel.: 02236-600-6941 oder E-Mail: „info@chefmenue.at“
*****
2014-08-22
Erstaunliche Aussage von Gerald Grosz
§ 216 StGB Zuhälterei
(1) Wer mit dem Vorsatz, sich aus der Prostitution einer anderen Person eine fortlaufende
Einnahme zu verschaffen, diese Person ausnützt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren
zu bestrafen.
(2) Wer mit dem Vorsatz, sich aus der Prostitution einer anderen Person eine fortlaufende
Einnahme zu verschaffen, diese Person ausbeutet, sie einschüchtert, ihr die Bedingungen
der Ausübung der Prostitution vorschreibt oder mehrere solche Personen zugleich ausnützt,
ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen.
(3) Wer die Tat (Abs. 1 und 2) als Mitglied einer kriminellen Vereinigung begeht, ist mit
Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen.
(4) Mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren ist auch zu bestrafen, wer
durch Einschüchterung eine Person davon abhält, die Prostitution aufzugeben.
Liest man sich den Strafparagraphen § 216 StGB durch, wird man zur Ansicht kommen, dass
Zuhälter keine ehrenwerte Gesellschaft sind. Und sicher haben sie keine Berufsehre. Anders
sieht dies augenscheinlich Gerald Grosz, Chef des sich in politisch freien Fall befindlichen
BZÖ.
Grosz meint in einem gestrigen Facebook-Kommentar unter anderem wie folgt:
Screen: facebook.com (Textausschnitt)
Tja, wenn der BZÖ-Chef augenscheinlich eine derartige Meinung vertritt, dann ist es wohl
besser, dass diese Partei aus dem Parlament geflogen ist. Bei der Nationalratswahl 2013
scheiterte das BZÖ nämlich an der Vier-Prozent-Hürde.
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2014-08-22
Neun verhafteten Tschetschenen Asylstatus aberkennen
„Österreich darf nicht zum Nährboden und Aufmarschgebiet für Dschihadisten werden“,
sagte der freiheitliche Bundesparteiobmann HC Strache anlässlich der gestern verhafteten
neun tschetschenischen Gotteskrieger. Es sei unfassbar, dass diese Leute überhaupt Asyl-
status erlangt hätten, kritisierte Strache die haarsträubende Asylpolitik der ÖVP-Innen-
ministerin.
„Dass SPÖ, ÖVP und Grüne kriminelle Asylwerber und Einwanderer in unser Sozialsystem
seit Jahrzehnten mit Samthandschuhen angefasst haben, rächt sich nun“, so Strache.
„Laufend haben die politischen Mitbewerber diese kriminelle Energie verharmlost und
unsere Null-Toleranz-Politik gegenüber dem Asylmissbrauch als ausländerfeindlich dif-
famiert“, fordert Strache jetzt ein Umdenken. Es zeige sich jedenfalls, wie recht die FPÖ
immer mit ihren Warnungen gehabt habe.
Bei den nun gefassten neun Tschetschenen stelle sich die Frage, ob diese bereits radi-
kalisiert nach Österreich gekommen seien, oder erst hier zu Gotteskriegern wurden,
forderte Strache eine genaue Überprüfung der diversesten moslemischen Untergrund-
Vereine in Österreich. Habe doch zuletzt der Fall jener zwei Mädchen für Aufsehen
gesorgt, die hier radikalisiert wurden und Richtung Syrien aufgebrochen seien. Ebenso
ein beim Wiener Stadtschulrat angestellter Religionslehrer, der sich unbezahlte Karenz
nahm, um für die Errichtung eines Gottesstaates zu kämpfen, erinnerte Strache.
Besonders auffällig sei die tschetschenische Asylantenszene, wobei sich die Frage
stelle, warum Österreich als eines der wenigen Länder diesen noch immer Asyl ge-
währe. „Wer das Asyl- und Gastrecht derartig schamlos missbraucht muss sofort
abgeschoben werden. Derartige radikale Gotteskrieger diffamieren all jene Asylwerber,
die wirklich verfolgt werden und Asyl brauchen“, warnte Strache vor einer Verallge-
meinerung.
„Es gilt unsere Bevölkerung zu schützen, weshalb diesen Gotteskriegern der Asyl-
status sofort abzuerkennen ist“, so Strache.
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2014-08-21
Wer findet den Fehler?
Foto: Andrea K.
Obiges Foto wurde von der ERSTAUNLICH-Lesereporterin Andrea K., in der Billa-Filiale
in Leobersdorf (Bezirk Baden/Noe) geschossen.
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2014-08-20
Gedealt wird immer offener und immer unverschämter
Mehr als 32 Kilogramm Marihuana hat die Polizei nun bei der Durchsuchung einer Wohn-
ung in Wien-Leopoldstadt sichergestellt – vier Verhaftungen, zwei Anzeigen. Wieder
einmal ergibt sich der traurige Beweis, dass der 2. Wiener Gemeindebezirk systematisch
zur Drogen-Hölle verkommt.
Dazu der Obmann der FPÖ-Leopoldstadt, Gemeinderat Wolfgang Seidl: „Auf diese Ent-
wicklung weisen wir Freiheitliche seit Jahren hin. Doch der sozialistische Bezirksvor-
steher Karlheinz Hora schlafe und ignoriere die Probleme.“
Der Drogenfund ist ein leider wohl nur vorläufiger, trister Höhepunkt in der Kriminalitäts-
entwicklung in der Leopoldstadt. In der Venediger Au, im Stuwerviertel und mittlerweile
auch in der Praterstraße wird immer offener und unverschämter gedealt.
Neben dem Schandfleck Praterstern, für den es offenbar noch immer keine Lösung gibt, ist
das die nächste unerledigte Baustelle. Anstatt öffentlichkeitswirksam Radständer zu eröffnen,
sollte sich Hora endlich um die wirklich wichtigen Themen im Bezirk kümmern, da sonst
der Bezirk systematisch zur Drogen-Hölle verkommt.
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2014-08-20
Häupl-SPÖ lässt grüne Vizebürgermeisterin ihren
ideologiegetriebenen Hass gegen Autofahrer voll ausleben
Gewaltige Geister-Baustellen behindern den Verkehr auf Wiens Straßen, sorgen für Empör-
ung und Verbitterung bei den Autofahrern. „Der Verkehrskollaps ist die logische Folge,
wenn man –.wie die grüne Vizebürgermeisterin – entgegen dem Rat sämtlicher Experten
gewaltige Sanierungsprojekte ohne eine vernünftige Koordination ausführen lässt“, ärgert
sich FPÖ-Bundes- und Wiener Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache. Er kann sich
nicht vorstellen, dass sich Vassilakou darüber nicht klar war: „Es hat den Anschein, als
ob sie unter Duldung der Häupl-SPÖ ihrem Hass gegen Autofahrer freien Lauf lässt. Dass
die Bürger darunter leiden ist ihr offenbar völlig egal.“
Nicht nur die Autofahrer-Klubs, auch die Volksanwaltschaft hat sich des Debakels bereits
angenommen. „Vassilakou aber fühlt sich nicht zuständig, verweist nur auf ihre Beamten
– das ist letztklassig“, so Strache. Er fordert Bürgermeister Häupl auf, im Vassilakou-Ressort
endlich für Ordnung zu sorgen: „Im Sinne der Wienerinnen und Wiener besteht dringender
Handlungsbedarf. Die hausgemachten Staus kosten die Wirtschaft viel Geld und schaden
zudem der Umwelt. Häupl muss seine Angst vor einem Krach in der Verlierer-Koalition
überwinden und ein Machtwort sprechen!“ (Quelle: APA/OTS)
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2014-08-20
IKG weist Kritik der IGGiÖ entschieden zurück
IKG-Präsident Deutsch: „Unsere Solidarität und unser Dank gilt den Hütern der Freiheit,
der Demokratie und des Lebens. Wer sich mit den Palästinensern solidarisiert, muss die
Hamas verurteilen, nicht Israel.
Juden, Muslime, Christen und Drusen werden seit 14 Jahren von Raketen aus dem Gaza-
streifen terrorisiert“, hält Oskar Deutsch fest. Einige wenige der von der Hamas-Gewalt
besonders betroffenen Bevölkerung in Israels Süden hat eine Delegation der IKG vorige
Woche besucht. Deutsch: „Wir haben Ärzten, Schwestern und Patienten in Ashkelon,
Bauern und Rabbinern in Kfar Maimon, Soldaten und Kindergartenpädagogen bei Sderot
unsere Solidarität und unseren Dank bekundet. Für das hier verursachte Leid, die
Verletzungen und die Toten ist die Hamas ebenso verantwortlich wie für die Toten, Ver-
letzten und die Unterdrückung der Palästinenser in Gaza.“
Während in Israel das Leben jedes einzelnen Menschen – egal ob Jude, Muslim, Christ,
Druse oder Atheist – geschützt und verteidigt wird, trachtet das Hamas-Regime in Gaza
nach Mord an Andersgläubigen und jedem, der nicht ihrer Meinung ist. „Zugleich ver-
suchen einige islamische Organisationen in Österreich und Europa ihren Antisemitismus
als Israelkritik auszugeben. Das Gegenteil ist meist wahr. Die in islamischen Kreisen ver-
breitete Hetze mit Gräuelfotos, die angeblich aus Gaza stammen und nicht verifizierten
Angaben über Opfer soll offenbar zur Dämonisierung des Staates Israel und der Juden
beitragen“, ruft Deutsch die IGGiÖ dazu auf, gegen Antisemitismus ebenso offensiv
aufzutreten wie die IKG gegen jede Form von Rassismus oder Diskriminierung aufgrund
von Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung kämpft.
Der IKG steht dem Dialog mit dem Islam positiv gegenüber. Er muss auf Augenhöhe
und Akzeptanz der jeweiligen Identität geführt werden. Zur jüdischen Identität gehört
die Solidarität mit dem pluralistischen Staat Israel. Erst vor einer Woche konnte die IKG
eine Delegation der „Muslim-Jewish-Conference“ bei sich begrüßen. Die IKG wird sich
von ihrem Weg der Zusammenarbeit mit konstruktiven Kräften anderer Konfessionen
nicht abbringen lassen und lädt Vertreter der IGGiÖ ein, die IKG auf einer künftigen
Reise nach Israel zu begleiten, um sich von der Gleichberechtigung und Friedenssehn-
sucht in Israel zu überzeugen. Deutsch: „Ich würde mich freuen, Präsident Sanac auf
so einer Reise zu begrüßen.“
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2014-08-19
Einen Recherchekurs für den Kriminalbeamten aus Linz bitte!
Nachfolgenden Screenshot, versehen mit dem Text: „Der Schelm schlägt sich selber.
Deutsch für eFFen bitte!“, veröffentlichte der verhaltensauffällige Kriminalbeamte aus
Linz, Uwe Sailer, vor einigen Stunden auf seiner Facebook-Seite.
Screen: facebook.com (Account Uwe Sailer)
Was Sailer augenscheinlich als bare Münze (es fehlt jeglicher Hinweis auf Satire) verkaufen
will ist ein Fake, der von der Facebook-Seite „HC negativ“ (vermutlich ein Ableger der
linksextremen Initiative „Heimat ohne Hass“) stammt. Auf besagtem Facebook-Account
wird die FPÖ, sowie auch zahlreiche freiheitliche Politiker, unter dem Deckmantel „Satire“
fortlaufend beleidigt und diskreditiert.
Zum besagten Foto teilte der jetzige Abgeordnete zum Nationalrat und Bürgermeister von
St. Jakob in Defereggen, Mag. Gerald Hauser, via seinem Facebook-Account folgendes
mit (man beachte bitte das Datum des Facebook-Eintrages!):
Screen: facebook.com (Account: Gerald Hauser)
Mittlerweile ist das gefakte Foto auf der Facebook-Seite „HC negativ“ verschwunden. Offen-
bar hatte man bezüglich einer angekündigten Klage doch zu große Bedenken. Es lässt sich
eben nicht jeder unter dem Deckmantel „Satire“ beleidigen und diskreditieren.
Unser Resümee zu Sailers erstaunlichen Facebook-Eintrag: „Der Schelm schlägt sich selber.
Einen Recherchekurs für den Kriminalbeamten aus Linz bitte!“ ..Denn hätte er ordentlich
recherchiert, dann hätte er festgestellt, dass das besagte Fake-Foto bereits vor über einem
Jahr Thema war.

Screen: APA/OTS
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2014-08-19
Erstaunliche Forderung der Orangen
Um zu erkennen, dass sich das BZÖ bereits seit einiger Zeit politisch im freien Fall befindet,
dazu bedarf es keiner politischen Bildung. Bei der Nationalratswahl 2013 schafften sie nicht
einmal mehr die Vier-Prozent-Hürde und flogen aus dem Parlament. Eine heute durchge-
führte Anfrage bei Google ergab folgendes Bild:
Ob auch Google das BZÖ nicht mehr kennen will oder ein Serverfehler vorlag, entzieht
sich unserer Kenntnis. Aber die Erkennbarkeit im Internet scheint bei den Orangen zweit-
rangig zu sein. Vielmehr dürften sie sich ihre Köpfe darüber zerbrechen, wie man wieder
in Richtung politischen Futtertrog gelangen könnte.
Und da kam ihnen die glorreiche Idee, die Einführung der Wahlpflicht in Österreich für
Wahlen zu gesetzgebenden Körperschaften zu fordern. Eine Wahlpflicht nach BZÖ- Modell
umfasst die Nationalrats-, die EU-, und die Landtagswahlen. ..„Freie Wahlen sind in Öster-
reich oberstes Recht und gleichzeitig ist die Teilnahme an der Demokratie auch oberste
moralische Pflicht“, so heute der BZÖ-Chef Gerald Grosz.
Grosz ist zudem der Meinung, dass die Wahlpflicht auch politikverdrossene Menschen in
unserem Land dazu zwingt, sich Gedanken über die politische Zukunft zu machen. Das
finden wir erstaunlich, dass eine demokratische Partei die Bürger(innen) eines Landes zu
diesbezüglichen Überlegungen bzw. Gedanken zwingen will.
Dass eine Wahlpflicht auch jede Mengen ungültige Stimmen bringen könnte kommentiert
Grosz so: „Mir ist es lieber, wir haben einige ungültige Stimmen bei der Wahl mehr, als
Wahlbeteiligungen von weniger als 50 Prozent.“ ..Hier irrt der BZÖ-Chef, denn die Wahl-
beteiligung bei der Nationalratswahl 2013 lag bei 66 Prozent.
Und wenn Grosz glaubt, dass eine Wahlpflicht dem BZÖ nur eine Stimme mehr gebracht
hätte, dann irrt er wieder. Denn die Orangen sind schon lange nicht mehr in der Lage ihre
Wähler(innen) zu mobilisieren. Deshalb eilen sie von einer Wahlniederlage zur nächsten
und daran würde auch die Einführung einer Wahlpflicht nichts ändern.
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2014-08-19
Schmierereien in der Umgebung von „alternativen“ Einrichtungen
Wo immer so genannte alternative Einrichtungen sind, findet man alsbald auch entsprech-
ende Schmierereien. Ein großes Negativbeispiel ist da die Umgebung des so genannten
Kirchweger-Hauses (EKH) in Wien Favoriten.
Was am U-Bahnabgang am Keplerplatz beginnt setzt sich in der ganzen Umgebung fort!
Kaum werden die Schriftzüge entfernt, sind auch schon wieder neue angebracht, wie
gerade insbesondere am Keplerplatz. Anfang des Jahrs wurden dort nach dem Akademiker-
ball und den entsprechenden Schmierereien die Wände gereinigt. Doch schon einige Nächte
später war wieder alles beim Alten. Offenbar sind es Bewohner oder/und Besucher des
EKH, die immer wieder ihre Meinung so öffentlich kund tun.
.
{besps}ekh1808{/besps}
xxxxxxxxxxxxxxxx Fotos: Erich Weber
Dazu kommen auch noch unzählige Aufkleber und Plakate, welche immer wieder an allem
was halbwegs glatt ist angebracht werden. Die Stadt sowie Hausbesitzer udgl. entfernen
diese und so bleiben dann meist unschöne Reste zurück, die man nur mit Spezialmittel
wegbekommt. Ein teurer Spaß und ein Kampf gegen Windmühlen.
Ein Lokalaugenschein im Juni in der Umgebung des EKH ergab zahlreiche Graffiti, unde-
finierbare Schmierereien sowie klare Meinungsäußerungen in der Umgebung rund um das
„Autonome Zentrum“ in der Wielandgasse, somit weist augenscheinlich die Umgebung
die größte Dichte an „Schmierereien“ & Plakaten / Aufklebern in ganz Wien auf!?
Doch auch in anderen Gegenden wo sich linke oder / und alternative Organisationen befin-
den, sind ähnliche Schmierereien zu finden wie in der Umgebung des Kirchweger-Hauses in
Favoriten. Viele dieser „Kunstwerke“ fanden wir auch in Wien Margareten wo „die Linken“
und Alternativen mit mehreren Organisationen zu finden sind, sowie auch durch die KPÖ
im Bezirksparlament vertreten werden.
Besonders viele Anarcho-Graffiti konnten wir auch rund um die ehemalige „Pizzeria
Anarchia“ in der Leopoldstadt finden. Bevor diese geräumt wurde, tobten sich die Haus-
besetzer in der näheren Umgebung sowie am/im Haus selbst so richtig aus. Was bleibt
sind Schäden die in die Zigtausende gehen, welche Hausbesitzer und Stadt tragen müssen,
weil die Verursacher meist nie ausgeforscht werden können.
Erich Weber
2014-08-18
GASTAUTOREN – BEITRAG
Wie heute auf orf.at berichtetet wird, plant die Polizei die Sperre von gestohlenen Handys.
Also im Klartext: Bei der Polizei dürften unzählige Beschwerden eingegangen sein, dass
sie gegen 25.000 Handydiebe nichts unternimmt, sondern die Anzeige einfach nur zu den
Akten nimmt.
Um die Bevölkerung zu verwirren, wird jetzt behauptet: „Ja wir werden eh etwas tun, näm-
lich das Handy sperren“. Die Handysperre wirkt allerdings nur in Österreich, und nicht in
Bulgarien, der Slowakei, der Türkei oder in Tschetschenien – wo die Handys möglicher-
weise einmal landen werden. Also ist die Handysperre denkbar ungeeignet, professionelle
Handydiebe abzuschrecken – bestenfalls ein paar Jungs mit Migrationshintergrund aus dem
nahe gelegenen Park.
Die Handysperre funktioniert aber nur, wenn man den IMEI-Code des Handys kennt. Wenn
man jetzt den IMEI-Code kennt, dann kann man auch feststellen, mit welcher SIM-Karte
und mit welcher Nummer jetzt telefoniert wird. Wenn man das weiß, dann kann man zur
Staatsanwaltschaft laufen und eine Handyüberwachung beantragen.
Mit dieser Handyüberwachung kann man auch feststellen, mit wem telefoniert wird. Irgend-
ein Vertragshandy wird schon dabei sein. Den/die Besitzer des Vertragshandys einfach vor-
laden und als Zeugen befragen, wer da am anderen Ende der Leitung war – ganz einfach.
Sollte sich herausstellen, dass der Gesprächspartner das Handy nicht selbst gestohlen hat,
sondern irgendwo fragwürdig erworben hat, dann ist er zumindest wegen bedenklichen
Ankaufes dran (§ 164 StGB).
Man könnte – wie der Tierschützer-Prozess ja gezeigt hat – sogar ein Bewegungsprofil des
Täters/bedenklichen Käufers erstellen um ihn dingfest zu machen. Aber all das wäre mit
einem Haufen Arbeit für die Polizei verbunden, weswegen es am besten gar nicht erwähnt
wird. Stattdessen versucht man die Bevölkerung mit einer völlig sinnlosen Maßnahme zu
beruhigen.
Halt – ganz völlig sinnlos ist die Maßnahme nicht: Man könnte sich damit zumindest an
der/dem Ex rächen und ihr/ihm das Handy mit einer Diebstahlsanzeige sperren lassen….
Mit besten Grüßen
Günther Richter
2014-08-17
Bundes- und Stadtregierung haben den
ausländischen Verbrechern Tür und Tor geöffnet
„Diebesbande verurteilt“ (14. Juli), „Ehren-Mord im Skaterpark“ (17. Juli), „Jugend-Bande
ausgeforscht“ (17. Juli), „Sex-Attacke im Bundesamt für Asyl“ (18. Juli), „Anti-semitische
Hetze bei Gaza-Demo“ (22. Juli), „Manipulation von Fußballspielen und Erpressung“ (22.
Juli), „Räuber überfällt Jugendlichen“ (29. Juli), „Frau erwürgt“ (5. August), „Austro-
Dschihadisten in Syrien“ (5. August), „Mord-Komplott“ (6. August), „Dschihad-Fans“
(6. August), „Mord an Landesbeamtin“ (7. August), „Räuber-Bande überfällt Jugendlichen“
(8. August), „Islamistische Mord-Drohungen“ (13. August) – die Gemeinsamkeit dieser
Zeitungsberichte aus einem Monat: tschetschenische Täter!
„Mit den Wirtschaftsflüchtlingen aus dem Nordkaukasus haben die Bundes- und die Stadt-
regierung Kriminalität und Terror nach Österreich und vor allem nach Wien geholt“, stellt
Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus fest.
Es gelte, die Österreicherinnen und Österreicher endlich vor dem Sicherheitsrisiko, das von
diesen Menschen ausgeht, zu schützen. „Es liegt bei Tschetschenen nahezu ausnahmslos
kein Verfolgungsgrund vor. Sie kommen entgegen dem Dublin 2-Abkommen über sichere
Drittstaaten zu uns, weil sie mit Sozialleistungen – eine siebenköpfige Familie bekommt
schon einmal eine Basis-Finanzierung von etwa 2.000 Euro netto – regelrecht angelockt
werden“, weiß Gudenus. Mit diesem Spuk müsse Schluss gemacht werden: „Österreich ist
eines der letzten Länder in Europa, die tschetschenischen Wirtschaftsflüchtlingen noch
Asylstatus zuerkennen. 42.000 Tschetschenen, darunter zahlreiche tickende Zeitbomben,
sind bereits bei uns. Man muss sie schleunigst in ihre Heimat zurückschicken! Die Politiker
von Rot, Schwarz und Grün, die uns diese Gefahr importiert haben, müssen sie jetzt auch
entschärfen!“ (Quelle: APA/OTS)
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2014-08-16
Wann wird es den „Islamischen Staat Wien“ geben?
Normalerweise beschäftigen wir uns nur mit österreichischen Themen. Da aber aus unserem
Nachbarland Deutschland auch unangenehme Dinge in die Alpenrepublik gelangen, wollen
wir unserer Leserschaft die Gemeinschaft „Islamischer Staat Berlin“ vorstellen. Es könnte ja
durchaus möglich sein, dass diese Vertreter der Religion des Friedens, in Bälde ihre Zelte
auch in Österreich aufschlagen werden.
Wir haben von der Facebook-Seite der netten Islamisten einige Schmankerln entnommen
und präsentieren diese nun unserer Leserschaft. Da heißt es unter anderem:
ISLAM WILL DOMINATE THE WORLD. FREEDOM CAN GO TO HELL. BIS ALLAHS WORT
DAS HÖCHSTE WIRD !!! SOLANGE WERDEN WIR ARBEITEN UND KEINE RUHE GEBEN !!!
TAKBIR !!! DEMOKRATIE? NEIN DANKE!
Wenn ihr den Islam nicht annehmt, seit ihr islamisch gesehen weniger wert als ein Vieh.
Naja, eurer Evolutionstheorie zu Folge seit ihr ja Affen !!!
Screen: facebook.com (Account: Islamischer Staat Berlin)
Wenn man Politiker(innen) der SPÖ und der Grünen Glauben schenken darf, gibt es keine
bösen Islamisten. Jegliche Hinweise auf Unzulänglichkeiten, werden sofort als Verschwör-
ungstheorien abgetan. Zudem werden Kritiker als Hetzer und sogar als Nazis hingestellt.
Warten wir einmal ab, bis es den „Islamischen Staat Wien“ gibt. Vielleicht wachen dann
unsere roten und grünen Volksvertreter auf. Hoffentlich ist es dann nur nicht zu spät!
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2014-08-15
„Rollende Zeitbombe“ mit gültiger Begutachtungsplakette
Eine parlamentarische Anfrage des freiheitlichen Nationalratsabgeordneten Walter Rauch
an Verkehrsministerin Bures zeigt die bittere Wahrheit auf. Rund ein Viertel aller unter-
suchten Lastkraftwägen werden aufgrund schwerer Mängel aus dem Verkehr gezogen.
Diese „rollenden Zeitbomben“ gefährden die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer auf
Österreichs Straßen massiv.
Für Kopfschütteln sorgt nicht nur bei Nationalrat Walter Rauch eine aktuelle Beantwortung
einer parlamentarischen Anfrage durch SP-Ministerin Bures. Demnach sind allein im Jahr
2013 rund 7.700 LKW aufgrund schwerer Mängel aus dem Verkehr gezogen worden. Laut
der Beantwortung sind dies rund 23% aller kontrollierten Lastkraftwägen, welche mit der
Beurteilung „Gefahr im Verzug“ gestoppt wurden. Diese Zahlen sind besonders besorgnis-
erregend, da jeder vierte LKW schwerwiegende Mängel aufweist.
Nachfolgend Bilder von einem LKW, die stellvertretend für die zahlreichen Schrott-LKW
auf Österreichs Straßen stehen. Dieser befand sich in einem Zustand der jeder Beschreib-
ung spottete und es auch für einen Laien erkennbar ist, dass dieses Fahrzeug nicht der
Verkehrssicherheit entsprach, obwohl auf der Windschutzscheibe eine gültige Begutacht-
ungsplakette angebracht war.
Foto: erstaunlich.at
Abgesehen davon, dass das Frontblech schwere Rostschäden aufwies, fehlte die Kühlerab-
deckung. Eine potentielle Verbrennungsgefahr vor allem für Kinder, die mit dem unge-
schützten Kühler dieses Lastkraftwagens in Berührung kommen.
Ein Karosserieteil (mittiger Rammschutzbügel) wurde mit einem Draht am LKW befestigt.
Möglicherweise befinden sich auch Rostschäden unter der Frontblechabdeckung, sodass
eine ordnungsgemäße Verschraubung nicht möglich war. Mit diesen Mängeln entsprach
das Fahrzeug nicht mehr der Verkehrssicherheit und hätte so nicht in Betrieb genommen
werden dürfen.
Foto: erstaunlich.at
Rostschäden auf tragenden Teilen des Fahrwerks und der Metallkupplung für den Hydraulik-
schlauch. Zudem garantiert der übergelaufene Dieseltank Sturzgefahr für jeden einspurigen
Verkehrsteilnehmer, der den Weg dieses Lastkraftwagens kreuzt.
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2014-08-15
Rund 90 Prozent Wählerstimmenverlust
unter den Tisch fallen gelassen
Erst heute berichtete wir im Beitrag „Keine Macht den Drogen“ über die Vorsitzende der
Sozialistischen Jugend Österreich, Julia Herr. Diese war offensichtlich noch bis gestern
der Überzeugung, dass der ehemalige Justizminister Böhmdorfer noch immer in Amt und
Würden sei.
Nun haben wir ein wenig im Internet recherchiert und neuerlich festgestellt, wie realitäts-
fremd Julia Herr eigentlich ist. In einem Interview in der Wiener Zeitung am 11.08.2014
(Thema: „Die SPÖ vernachlässigt ihre Kernwähler“) wird das Ausmaß deutlich.
Frage der Redakteurin Sarah Hassan an Herr: „Was stört Sie aktuell an der Mutter-
partei?“
Antwort von Julia Herr:
Screen: wienerzeitung.at
Da hat doch die Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Österreichs glatt 137.000 Wähler-
stimmen, die an das Nichtwählerlager verloren gingen, unter den Tisch fallen lassen. Nach-
folgend einen Screenshot der Wahlanalyse zur Nationalratswahl 2013, des Institutes für
Strategieanalysen.
Quelle: SORA/ISA im Auftrag des ORF
Screen: strategieanalysen.at (Seite 3)
Dass mit solchen Aussagen, wie sie Julia Herr tätigt, ein massives Glaubwürdigkeitsproblem
bei den eigenen Wählerschichten besteht liegt auf der Hand. Apropos Bildung, diese sollte
vorrangig in den eigenen Nachwuchspolitiker(innen)-Reihen umgesetzt werden. Zu Julia
Herr möchten wir zusätzlich anmerken, dass diese augenscheinlich alles daran setzt, der
mittlerweile ausgeschiedenen Laura Rudas den Rang abzulaufen. Wir sind schon gespannt,
ob auch Herr die Position der SPÖ-Bildungssprecherin erhalten wird.
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2014-08-14