Meinung bei Tschetschenen-Gemeinschaft:
„Hitler hatte nie ein Problem mit den Muslimen“
Rund 40.000 tschetschenische Asylanten leben in Österreich, der Großteil davon in Wien.
Österreich ist das einzige EU-Land, das Tschetschenen immer noch Asylstatus gewährt
und das, obwohl Tschetschenien mittlerweile als sicher gilt.
Es dürfte auch nicht unbekannt sein, dass sich innerhalb der tschetschenischen Community
in Österreich zahlreiche radikale Islamisten tummeln. Zudem sind Kriminalitätsdelikte wie
Schießereien auf heimischen Straßen, häufig ebenfalls Tschetschenen zuzuordnen.
Neu ist für uns allerdings, dass es auch Tschetschenen gibt, die eine Affinität zum National-
sozialismus haben. Dies wird durch einen Screenshot (Facebook) – einer in Wien ansässigen
Tschetschenen-Gemeinschaft – bewiesen, der uns heute zugesandt wurde.
Screen: facebook.com
Nun bleibt nur zu hoffen, dass selbsternannte Nazi-Jäger, die zwar permanent versuchen
der FPÖ Nationalsozialismus zu unterstellen aber sonst recht blind durch die Gegend
taumeln, hier aktiv werden.
*****
2015-02-13
Er hat keine Zeit für Sandkastenspielerei
und kündigt erbitterten Widerstand an
Betreffend der Frage „Wann hat der Islam eigentlich mit dem Islam etwas zu tun?“ haben
wir in einem vorgestrigen Beitrag nachfolgendes Facebook-Posting veröffentlicht.
Screen: facebook.com
Nun scheint dieses Posting nicht mehr auf Facebook auf und der Verfasser kommentiert
dies folgendermaßen:
Screen: facebook.com
Doch der „nette“ Islamist von nebenan will keineswegs klein beigeben und reagiert mit
folgendem Facebook-Eintrag:
Screen: facebook.com
Wenn doch die unzivilisierten frustrierten Bürger seinen Ruf nach einer gerechteren Welt-
ordnung missverstanden haben?! Was er mit der Drohung der Stürmung seiner Residenz
wohl meint? Möglicherweise hat er eine Vorladung von der Polizei erhalten?
Jedenfalls hat er keine Zeit für Sandkastenspielerei und kündigt erbitterten Widerstand
an. Dies unterstreicht er noch, indem er sich mit einer AK 47 in Händen ablichten lässt.
Sollte die Waffe tatsächlich den Behörden bekannt sein (wie das auch immer gemeint
sein mag), ist es höchst an der Zeit, dass die Polizei seine Bude (Residenz) stürmt und
nach der Kalaschnikow und nach eventuell noch anderen vorhandenen Waffen durch-
sucht.
*****
2015-02-02
Wann hat der Islam eigentlich mit dem Islam etwas zu tun?
Speziell in den sozialen Medien, wie Facebook oder Twitter, stößt man zuhauf auf
derartige Accounts, welchen wir mittels nachfolgendem Screenshot aufzeigen wollen.

Screen: facebook.com
Diesbezüglich beschwören zahlreiche Politiker(innen) europäischer Staaten, dass das mit
Islam ja gar nichts zu tun habe, sondern bedauerliche Einzelfälle sind. Auch die Mordbuben
des IS (Islamischer Staat) sollen ja mit dem Islam nichts gemeinsam haben.
Lassen wir das einmal so im Raum stehen und wenden uns Saudi Arabien zu. Hier darf
man getrost davon ausgehen, dass dieser Staat zu 100% mit dem Islam zu tun hat. Auch
wird dieser von etlichen. – und nicht nur – .europäischen Regierungen hofiert. Letztes
Ereignis war der Tod des Königs Abdullah. Diplomatische Kondolenzbesuche arteten teil-
weise in einer perfekten Mastdarm-Akrobatik aus. Dies ist aus einem Beitrag auf der Web-
seite „spiegel.de“ sehr schön ersichtlich. (Hier der LINK).
Wie bereits erwähnt, darf und kann man Saudi Arabien zu 100% dem Islam zuordnen
während der IS. – laut Beteuerungen zahlreicher Politiker(innen) – .nichts damit zu tun
hat. Wir haben diesbezüglich recherchiert und ebenfalls auf „spiegel.de“ nachfolgende
Veröffentlichung gefunden.

Screen: spiegel.de
Und nun darf man ein wenig erstaunt sein!
*****
2015-01-31
GASTKOMMENTAR
zum Beitrag „Will die FPÖ …“
Eigentlich muss man dem mutmaßlichen Privatgeheimdienstleiter Uwe Sailer jetzt ja dankbar
sein. Es ist spätestens seit Vranitzkys Ausgrenzungs-Doktrin SPÖ-Folklore – willig übernom-
men von den Grünen – kollektiv allen FPÖ Wählern sowie der Partei FPÖ vorzuwerfen, ein
viertes Reich errichten und Hitlers Vernichtungslager wieder eröffnen zu wollen. Diese
„Meinung“ wird meist blumig umschrieben und dient zur Entmenschlichung des politischen
Gegners. Nicht zuletzt deshalb verweigern viele „Linke“ jeglichen Diskurs mit Andersdenk-
enden, weil diese von ihnen als blutrünstige, mörderische Bestien beschrieben und wahr-
genommen werden. Diese dumme und unpassende Ausgrenzung sorgt für eine Entzweiung
der Gesellschaft überall dort wo ein Miteinander notwendig wäre. Insbesondere die
gebetsmühlenartig wiederholte Selbstsicht von „Weltoffenheit“ und „Toleranz“ der Linken
führt sich vollständig ad absurdum.
Dass diese Unterstellungen mit der Realität nichts zu tun haben, ist eine Sache. Dass man
sich da im Strafrecht bewegen könnte, so einen abscheulichen Verdacht auszusprechen,
eine andere Sache. Kreditschädigung ist die harmloseste Vermutung, ich würde hier – als
juristischer Laie – möglicherweise aber auch den Tatbestand der Volksverhetzung als erfüllt
vermuten.
Normalerweise wagt es – vermutlich deshalb – kein „Linker“ offen auszusprechen, was man
der FPÖ und deren Wählern unterstellt. Aber jetzt outet sich der vielfach verhaltensoriginelle
Polizeibedienstete Uwe Sailer. Ein Mann, der sich – so lassen seine sonstigen Äußerungen
vermuten – auf Schritt und Tritt von „Nazis“ verfolgt und bedroht fühlt und der vielleicht tat-
sächlich an diese Theorien von vermeintlichen FPÖ-Endzielen glaubt.
Es bleibt zu hoffen, dass Sailer nach dieser erneuten Entgleisung nun endlich von ausreichend
vielen Personen sowohl am Disziplinarweg als auch zivil- und strafrechtlich angezeigt bzw. ver-
klagt wird. Ich erachte es als Pflicht moderater Angehöriger der Zivilgesellschaft aufzuzeigen,
wo die Grenzen der Zumutbarkeit liegen. Dass Sailer die FPÖ „nicht mag“ ist eine Sache und
völlig legitim. Deshalb schriftlich und öffentlich einem großen Teil der Bevölkerung und einer
demokratischen Partei eine Affinität zu Massenmord zu unterstellen, überschreitet allerdings
alle Grenzen.
Florian Machl
2015-01-27
Geistige Ergüsse von Uwe Sailer
„Jeder, der FPÖ gewählt hat und wählen wird, soll wissen, wer die Gründungsväter dieser
Partei sind und welches Klientel die FPÖ bis heute tatsächlich vertritt. Daher fordere ich
jeden Wähler und jede Wählerin auf, nachzudenken, ob er oder sie wirklich willens sind,
jene Zustände und Verbrechen mit seiner und ihrer Stimme wieder zulassen zu wollen,
die Millionen von Menschen in die Vernichtungslager, ins Gas getrieben haben“, so die
Behauptung des selbsternannten Datenforensikers und Kriminalbeamten aus Linz.
Was darf oder kann aus dieser Aussage geschlossen werden? Die FPÖ vertritt zumindest
ein Fünftel der wahlberechtigten Österreicher(innen) und ist die drittstärkste Partei im
Lande. Dies kann mit dem Ergebnis der letzten Nationalratswahl (2013) einwandfrei
dokumentiert werden. ..Also wer ist dieses Klientel, welches durch die FPÖ vertreten
wird und das Uwe Sailer in seinem Facebook-Eintrag anprangert?
Screen: wahl13.bmi.gv.at
Die abscheulichen Verbrechen des Naziregimes sind nach wie vor zu verurteilen – aber
was hat die FPÖ damit zu tun? Und warum fordert Sailer in Verbindung mit der FPÖ,
jeden Wähler und jede Wählerin dazu auf nachzudenken, ob er oder sie wirklich willens
sind, jene Zustände und Verbrechen mit seiner und ihrer Stimme wieder zulassen zu
wollen, die Millionen von Menschen in die Vernichtungslager, ins Gas getrieben haben.
Will Uwe Sailer damit möglicherweise der FPÖ unterstellen, dass diese beabsichtige
Millionen von Menschen in die Vernichtungslager und ins Gas treiben zu wollen?
*****
2015-01-27
Manipulationen sind am Foto einwandfrei erkennbar
Nachfolgenden Beitrag samt Foto, stellte die Volkspartei Horn auf ihrer Facebook- Seite ein.
Vor lauter geübter Schadenfreude an der FPÖ, erkannte der Autor offenbar nicht, dass es
sich bei dem Plakat um ein zusammengeklebtes Pamphlet handelt. Die Manipulationen am
angeblichen FPÖ-Wahlwerbeplakat, sind sogar am Foto selbst für einen Laien einwandfrei
erkennbar.
Screen: facebook.com
Auch von offizieller Seite der FPÖ wird bestätigt, dass es sich bei dem „Druckwerk“ keines-
falls um ein Wahlwerbeplakat der Freiheitlichen handelt.
„Jenes Plakat aus Horn, das momentan als FPÖ-Wahlplakat im Internet kursiert, ist definitiv
kein Plakat unserer Partei, weder die FPÖ Landes-, noch die Bezirksgruppe haben ein
derartiges Plakat in Auftrag gegeben bzw. autorisiert!“, so der FPÖ Landesparteisekretär
NR Christian Hafenecker.
„Unsere Plakate verfügen ausnahmslos alle über eine Folgenummer und eine nachweisbare
Autorisierung des jeweiligen Bezirksparteiobmannes. Beides ist in diesem Fall nicht vor-
handen. Es kann also klar festgehalten werden, dass die FPÖ Niederösterreich, oder eine
ihrer Unterorganisationen, nichts mit diesem Plakat zu tun haben. Das hat mir auf Nach-
frage auch unser Bezirksobmann im Bezirk Horn, Klemens Kofler bestätigt. Ich gehe daher
auch davon aus, dass die Sachlage im Zuge einer allfälligen Berichterstattung entsprechend
dargestellt wird“, so Hafenecker ergänzend.
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2015-01-21
An Straches Blutdruck, Gestik und
Mimik sollen „Strassen“ schuld sein
Nachfolgenden Beitrag (Screenshot) stellte der Kriminalbeamte aus Linz, Uwe Sailer,
gestern auf seiner Facebook-Seite ein.
Während sich Sailer zuerst die Frage stellt, ob österreichische Leistungsträger wirklich
so aussehen, diskutieren seine Groupies über die Gesundheit und die Mimik von H.C.
Strache. Da weiß Uwe Sailer augenscheinlich Rat und kommentiert wörtlich: „ich denke,
daran sind wohl ´strassen´ schuld“.
Im Szene – und im Polizeijargon wird eine vorbereitete (aufgelegte) Menge an Kokain,
die zur nasalen Aufnahme bestimmt ist, als „Strasse“ bezeichnet. Der Konsum dieser
Droge verändert bei einem Menschen unter anderem Blutdruck, Gestik und Mimik.
Was meint Sailer also mit: „ich denke, daran sind wohl ´strassen´ schuld“? Wir gehen
einmal davon aus, dass er dem FPÖ-Chef keinen Kokain-Konsum unterstellt und eine
plausible Erklärung dafür haben wird. Für diese wird Uwe Sailer in nächster Zeit – mit
an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit – Gelegenheit dazu haben.
*****
2015-01-18
„Aldi-Seifenaffäre“ vs. Organspende-Verbot
Weiterlesen unter ……
Obige Meldung beherrscht zurzeit die Schlagzeilen zahlreicher Medien. So bedauerlich ein
derartiger Kniefall vor dem Islam ist, lockt uns die „Aldi-Seifenaffäre“ nur ein müdes Lächeln
heraus.
Denn die islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“ in Wien (die dem „La Hawla Kultur-
verein“ angehören soll) klärt darüber auf, dass der Körper nur Allah gehöre und die Frage
ob man seine Organe nach dem eigenen Tod spenden kann, mit einem klaren „NEIN“
beantwortet.
Screen: facebook.com
Während die „Aldi-Seifenaffäre“ nicht einmal ein kurzfristiges Problem darstellen kann,
denn immerhin kann man auf ein anderes Produkt wechseln, ist die Suggestion der
islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“ lebensgefährlich. Immerhin werden durch
Organspenden – jedes Jahr –. zahlreichen Personen das Leben gerettet.
*****
2015-01-17
Lauter verwirrte Einzelfälle, die nichts mit dem Islam zu tun haben?
Wir haben zum heutigen Terroranschlag auf das Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ in Paris
noch ein wenig auf Facebook recherchiert. Dabei sind wir noch auf etliche Accounts
gestoßen, auf denen User(innen) erschreckende Kommentare abgegeben haben. Nach-
folgend präsentieren wir unserer Leserschaft stellvertretend einen davon.
Der Betreiber des präsentierten Facebook-Accounts, sowie die Kommentatoren haben
natürlich nichts mit dem Islam zu tun und sind vermutlich nur verwirrte Einzelfälle.
Screen: facebook.com (Account: Erhan Aydeniz)
Wir ersparen uns jeglichen Kommentar zu den obig präsentierten Postings, da diese für
sich selbst sprechen. Tja, da wird noch einiges auf uns zu kommen!
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2015-01-07
Erschreckende Kommentare wie:
„Die Journalisten waren ja selbst schuld ….“
Wie bereits in zahlreiche Medien zu lesen ist, fand heute in Paris ein Terroranschlag auf
das Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ statt. Bei diesem Magazin hatte man es doch tatsäch-
lich gewagt, Mohammed-Karikaturen zu veröffentlichen. Mit dem Ruf „Allah ist groß“
drangen die Attentäter in die Redaktion ein und feuerten aus ihren Kalaschnikows. Die
Bilanz des mörderischen Überfalls waren 12 Tote und zahlreiche Schwerverletzte.
Wie üblich, so die Kommentare aus linken und muslimischen Kreisen, hatte der feige
Anschlag natürlich nichts mit dem Islam zu tun. Schlussendlich wird es sich wieder
herausstellen, dass die Täter geistig verwirrt und der Überfall ein bedauerlicher Einzel-
fall war.
In der Facebook-Gruppe „FPÖ“ stellte man auf Grund des traurigen Anlasses – mittels
Umfrage – folgende Frage (Siehe Screenshot):
Daraufhin hielten wir auf der linksextremen Facebook-Gruppe „AK Deutsch ….“ Nach-
schau. Denn wir wollten wissen, ob man sich auch dort mit diesem Thema befasst. Und
siehe da, dort wurde tatsächlich die Frage:. „Und was sagt ihr zum Anschlag in Paris?“
gestellt.
Die Antworten waren zum Großteil erschreckend. Wir wollen einige davon mittels
nachfolgenden Screenshots unserer Leserschaft zur Kenntnis bringen.
Screenshots: facebook.com
Account: AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)
Liest man sich die im obigen Screenshot angeführten Kommentare durch, erkennt man
sofort, dass bei den Linksextremisten eine „Täter-Opfer-Umkehr“ betrieben wird. Von,
die Journalisten waren ja selbst schuld – über – vielleicht waren es Nazis – bis hin zum –
gefundenen Fressen für Pegida und die Effen, für deren Hetze gegen den Islam –
erstreckt sich die Bandbreite der Kommentare.
Tja, damit scheint die Umfrage der Facebook-Gruppe „FPÖ“ überflüssig geworden zu
sein, denn die Antwort lautet ganz augenscheinlich:. „NEIN, unsere Linken sind lern-
resistent und werden weiter machen wie bisher.“
*****
2015-01-07
Malte Michelangelo schweinische Bilder?
Screen: psalm1.at (Gott streckt seine Hand aus und erweckt den Menschen zum Leben.“)
Facebook dürfte unumstritten die stärkste Webseite der Welt sein und ist daher als
Werbeplattform sehr interessant. Daher wird auf dieser Internetplattform, vom
kleinen Einzelhändler über Großkonzerne bis hin zu politischen oder religiösen
Bewegungen, dementsprechend geworben. Jeder will sein „Produkt“ an den Mann
bzw. an die Frau bringen.
Allerdings gibt es bei Facebook einen schwerwiegenden Nachteil. Speziell bei polit-
ischen oder religiösen Gruppen hat sich die Unart eingebürgert, Beiträge oder Werb-
ung von Andersdenkenden, mittels sogenannter „Meldeattacken“ durch Facebook
zensieren zu lassen. Auch wir, die Facebook ebenfalls als Werbeplattform verwenden,
mussten damit schon Erfahrung machen.
Die Masche funktioniert eigentlich ganz simpel. Es werden auf Facebook etliche
Fake-Accounts angelegt. Mit diesen werden dann Beiträge oder Werbeeinschaltungen
von politischen Gegnern oder missliebigen Personen gemeldet. Mittels eines vorgefert-
igten Pop up-Menü können sich die Denunzianten – beginnend von „Mir gefällt dieser
Beitrag nicht“ bis hin zu „Sexuell explizite Inhalte“ – aussuchen, mit welcher Meldung
sie den jeweiligen Account-Inhaber verleumden wollen.

Screen: facebook.com
Facebook prüft offenbar nicht nach, ob eine Beschwerdemeldung gerechtfertigt ist.
Wir vermuten, dass ein Computerprogramm auf Grund der Anzahl der eingegangen
Meldungen automatisch zensiert.
Unser Verdacht wird durch folgendes Kuriosum bestätigt:
Der Religionsphilosoph, Eckehard Bamberger, wollte sein verfasstes und im Olona
Edition-Verlags erschienenes Werk: „Psalm 1 – Die Wege Gottes und der Menschen“ auf
Facebook bewerben.
Das Cover des Buches zeigt eine Abbildung des Freskos: „Gott streckt seine Hand aus
und erweckt den Menschen zum Leben.“ Dies ist eines der berühmtesten Kunstwerke der
Welt, die Darstellung Adams – erschaffen von Michelangelo Buonarroti in der Sixtinischen
Kapelle des Vatikans.
Fotograf/Fotocredit:
OLONA Edition
Offenbar ist/war das Buch jemanden ein Dorn im Auge und so erfolgte eine mehr als
erstaunliche Reaktion von Facebook. Ein Werk von Michelangelo wurde als Pornografie
gewertet. Auf Nachfrage erhielt Bamberger am 3. Jänner 2015 nachfolgende Mitteilung:
Dazu meint Bamberger: „So antwortete Facebook auf die Frage, warum denn ein Klassiker
der Renaissance als Pornografie zu werten sei. Das Bildnis hat zwar eine kleinen Änderung.
So wurde das Antlitz Adams verändert – er dreht sich hier von Gott weg. Mit Pornografie
hat das aber auch nichts zu tun, ich wollte damit die Abkehr des Menschen von Gott
symbolisieren.“
Sollten wir im Unrecht sein und Facebook-Zensuren werden nicht durch ein automatisiertes
Computerprogramm sondern doch von Menschen durchgeführt, dann sollte sich Mark
Zuckerberg ernsthafte Gedanken über den Bildungsstand einiger seiner Mitarbeiter(innen)
manchen.
*****
2015-01-06
Mit dem D-Zug durch die Kinderstube gebraust
Der FPÖ-Nachwuchspolitiker, Marcus Ripfl, mokierte sich berechtigterweise darüber,
dass Wahlwerbeplakate mit seinem Konterfei verunstaltet wurden. Ripfl äußerte seinen
Unmut auf seiner Facebook-Seite mit den Kommentar: „Sehr unkreativ… Wird natürlich
zur Anzeige gebracht!“
Auf der mittlerweile – im negativen Sinn – bestens bekannten linksextremen Facebook-
Seite „AK DEUTSCH ….“ teilte man daraufhin den Beitrag von Ripfl. Dort brach man in
helle Freude über die Sachbeschädigung aus. Zudem beschimpften User(innen) den
FPÖ- Funktionär auf das Übelste. Nachfolgend präsentieren wir einen Kommentar
(stellvertretend für etliche andere) mittels Screenshot.
Screen: facebook.com – Account: AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)
Der Kommentar von Norbert Drescher zeigt auf, wie tief das Niveau auf dieser links-
extremen Facebook-Seite liegt. Zudem dürfte dieser Mann mit dem D-Zug durch die
Kinderstube gebraust sein.
*****
2015-01-05
Wo ist die Grenze der Kunst?
Facebook ist wahrlich eine Fundgrube für Erstaunliches im negativen Sinn. Speziell auf
politisch links orientierten Accounts lassen viele User ihrem schlechten Benehmen freien
Lauf. Da wird gehetzt, diskriminiert und beleidigt was das Zeug hält. Spitzenreiter in der
österreichischen Szene ist zurzeit die linksextreme Facebook-Seite. „AK DEUTSCH FÜR
FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“. Nachfolgende Postings (wir präsentieren stellvertretend
eines davon) haben wir auf dieser entdeckt.
Screen: facebook.com (Account: AK Deutsch für ….)
Unsere Recherchen ergaben, dass der Posting-Ersteller, der Comiczeichner Jörg Vogeltanz
ist. In mehr als einem Posting präsentiert er eine Fotomontage, in welcher der FPÖ-Chef
als Marionette des Diktators und Massenmörder Adolf Hitler dargestellt wird.
Was will Vogeltanz mit diesen geschmacklosen Postings zum Ausdruck bringen? Die
Gelegenheit dies zu beantworten, wird er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlich-
keit in den nächsten Wochen erhalten. Anzumerken wäre, dass auf der eingangs
erwähnten linksextremen Facebook-Seite, die betreffenden Postings bis dato jedenfalls
nicht gelöscht wurden.
Die Frage die sich hier nun stellt lautet: Fällt das Ganze noch unter Kunst oder wird hier
bereits ein strafbarer Tatbestand gesetzt? Mit dieser Frage wird sich demnächst der
Rechtsanwalt von H.C. Strache beschäftigen.
*****
2014-12-27
Wattebäusche statt Schusswaffen für die Polizei?
In der Wiener Innenstadt wurde heute am späten Nachmittag wieder einmal ein Juwelier
überfallen. Betroffen war der Shop des Juweliers Schullin, die „Uhren im Looshaus“ am
Kohlmarkt. Die Täter – es ist von 2 oder 3 die Rede – gingen mit äußerster Brutalität vor.
Nachdem die Räuber den Sicherheitsmann niedergeschlagen hatten, hielten sie die Kunden
mit ihren Schusswaffen in Schach und räumten die Vitrinen aus. Die verständigte Polizei
zog zunächst einen Fahndungsring im näheren Umkreis des überfallenen Juweliergeschäftes
auf und hoffte aufgrund einer relativ guter Personenbeschreibungen, die Räuber zu fassen.
In diesen Fahndungsring dürfte der Ex-Abgeordnete der Grünen, Karl Öllinger, geraten
sein. So schrieb er heute auf seiner Facebook-Seite wie folgt:
Da war er also etwas irritiert, der Herr Öllinger, als in der U 3 -Station Herrengasse fünf
oder mehr Polizisten mit vorgehaltener Pistole bzw. MP am Perron herumliefen?! Und
erst dann, als er im Halbstock Aufgang Minoritenplatz nochmals auf fünf Polizisten traf,
welche lt. seiner Aussage „…….“ auf ihn richteten und ihn anbrüllten, er solle verschwinden.
Im Freien angelangt traf er wieder auf jede Menge aufgeregter Polizisten, aber wenigstens
nicht mehr mit vorgehaltener „…….“. Wir nehmen mal an, dass die Punkte für die Dienst-
waffen (Schusswaffen) der Polizisten stehen.
Tja, wie könnte man das Problem den lösen, wenn Polizisten brutale Räuber jagen und
sich ein Ex-Parlamentarier dadurch etwas irritiert fühlt, dass diese ihre Waffen im Anschlag
haben? Vielleicht sollte man zur Beruhigung von Öllinger die Polizei Wattebäuschen aus-
statten. Die dürfen sie dann nach den Räubern werfen.
Allerdings fragen wir uns, wie irritiert Karl Öllinger gewesen wäre, wenn er den Räubern
in die Hände gelaufen wäre? Und wie irritiert wird er wohl sein, wenn es sich nachträglich
herausstellt, dass diese Kriminellen beispielsweise Mitglieder einer Ostblock-Bande sind?
Interessant sind auch Kommentare von User(innen) auf Öllingers Facebook-Seite. Da
heißt es unter anderem wörtlich:. „Mit vorgehaltener Waffe angeschrien zu werden …. bei
uns …. arg…. und um ein paar Blinkersteine zu retten.“ .oder. „wenn so ein Strassenbulle
schwachen Nerven hat, sollte er hauptberuflich Pullover stricken, aber nicht mit gelad-
ener Waffe öffentlich herumlaufen dürfen.“ .(Originalzitate 1:1)
*****
2014-12-18
Schwarzer Demo-Teilnehmer wird als „Quotenneger“ bezeichnet
Wenn den Linken etwas nicht in den Kram passt, dann schrecken sie auch nicht vor Anti-
semitismus oder Rassismus zurück. Ersteres stellte schon die Parade-Linke, Steffi
Sargnagel, unter Beweis, als sie den Abgeordneten zum Wiener Landtag und Mitglied
des Wiener Gemeinderats, David Lasar, wörtlich als „der bekannte Quotenjude der FPÖ“
betitelte. Scheinbar passt es nicht in das Weltbild der Linken, wenn ein jüdischer Mit-
bürger den Freiheitlichen angehört. Hier der LINK zu damaligen Beitrag.
Auf der politisch linksorientierten Facebook-Seite „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER
(und Rinnen)“ geht es nicht viel anders zu. Zur Zeit ist die Bürgerbewegung „PEGIDA“
in aller Munde. Diese protestieren friedlich gegen radikale Islamisten und deren negativen
Begleiterscheinungen.
Und wie könnte es anders sein, werden von gewissen Politiker(innen) – welche offenbar
ihren Machtverlust befürchten .–. und auch vom linksextremen Fußvolk, die Demo-
Teilnehmer als Nazi (im günstigsten Fall als Rechte) bezeichnet. Da passt natürlich ein
Schwarzer nicht so recht ins Bild. Also wird dieser auf obig angeführter Facebook-Seite,
in rassistischer Weise als „Quotenneger“ bezeichnet. Damit haben sich diese Herr-
schaften wieder einmal selbst demaskiert.
*****
2014-12-17
Wer die Wahrheit schreibt, wird von linker
Seite sofort als Nazi und Hetzer diskreditiert
Der österreichische Film – und Theaterschauspieler, Gerald Pichowetz (bekannt aus der
Kultserie „Kaisermühlen Blues“), wurde Opfer eines Einbruchdiebstahls. Auf seiner Face-
book-Seite ließ er seinem berechtigten Frust freien Lauf und schrieb einen Beitrag,
welcher der heimischen Bevölkerung aus der Seele spricht.
Screen: facebook.com (Account: Gerald Pichowetz)
Sein Beitrag (obiger Screenshot) bringt die Realität genau auf den Punkt und diesem ist
eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Aber wer den Schaden hat, braucht auf dumme
und diskreditierende Kommentare von linker Seite nicht lange zu warten.
Auf diversen linken Facebook-Seiten wird er als Nazi diskreditiert, den man eigentlich noch
nie gemocht hat. Sein Beitrag wird als Hetze auf tiefstem Niveau bezeichnet. Zudem wird
er noch mit Beleidigungen wie „Schoitl“, „Trottel“ udgl. bedacht. Unter diesen Gegeben-
heiten finden wir es schade, dass diese Leute scheinbar noch nie Opfer von Verbrechern
wurden.
Jedenfalls lassen die betreffenden Kommentare der Linken, deren ihr nicht vorhandenes
Niveau erkennen. Ganz offensichtlich ist es für dieses Klientel unangenehm, wenn man
in Österreich die Wahrheit schreibt oder sagt, welche nicht mit der ihren übereinstimmt.
*****
2014-12-14
Ich seh‘, ich seh‘, was du nicht siehst
Screen: facebook.com
„Derzeit registrieren wir eine Welle an rassistisch motivierten verbalen und tätlichen
Übergriffen im öffentlichen Raum.“ Dies verkündet „SOS-Mitmensch“ heute über ihre
Facebook-Seite. Abgesehen davon, dass die Gutmenschen-Organisation jeglichen
Beweis dafür schuldig bleibt, finden wir die Meldung extrem stark übertrieben.
Jedenfalls fordert „SOS-Mitmensch“ im Zusammenhang mit ihrer Meldung dazu auf,
rassistisch motivierte Übergriffe (auch verbale) zu melden. Da wollen wir doch mit
gutem Beispiel vorangehen und den Gutmenschen melden, dass wir heute in einer
Filiale einer großen Supermarktkette folgende rassistisch bezeichnete Mehlspeise
entdeckt haben. Alexander Pollak sollte in diesem Fall sofort ermitteln!
Was der Gutmenschen-Organisation aber augenscheinlich entgangen ist, ist die
Tatsache, dass die Ausländerkriminalität in letzter Zeit extrem gestiegen ist. Denn
darüber wird von „SOS-Mitmensch“ nicht berichtet.
Dabei könnte hier der Wahrheitsbeweis jederzeit angetreten werden. Dazu genügt
nämlich ein Blick in diverse Tageszeitungen oder ein Besuch im Straflandesgericht
Wien. Geht man dort durch die Gänge und wüsste nicht, dass man sich in Öster-
reich befindet, könnte man durchaus zur Annahme kommen, dass man im Ausland
ist.
*****
2014-12-13
Heute auf Facebook entdeckt
Erst vor zwei Wochen haben wir über eine Großrazzia gegen radikale Islamisten berichtet.
Nachfolgender Zeitgenosse (Screenshot) dürfte aber durchs Fahndungsraster gefallen
sein. Man beachte bitte seinen Beruf!
Screen: facebook.com
*****
2014-12-12
Der Begriff Unschuldsvermutung scheint bei
„Heimat ohne Hass“ nicht zu existieren
Mitglieder der linksextremen Initiative „Heimat ohne Hass“ haben es sich augenscheinlich
zur Lebensaufgabe gemacht, Facebook-Accounts von FPÖ-Politiker und deren Sympathi-
santen zu durchforsten und jedes ihnen verdächtige Kommentar zur Anzeige zu bringen.
So veröffentlicht die eingangs angeführte Initiative auf ihrer gleichnamigen Webseite
(Domain-Inhaber: Uwe Sailer) eine endlos lange Liste von FPÖ-Funktionären und/oder
deren Organisationen, welche sich scheinbar in ihren Augen der Hetze schuldig gemacht
haben oder zumindest in deren Nähe gerückt werden.
Unter der Rubrik „Einzelfälle“ hat man bei „Heimat ohne Hass“ sozusagen einen virtuellen
Pranger eingerichtet. Wir haben uns ein Fallbeispiel herausgepickt, da uns die Betroffene
persönlich gut bekannt ist. Es geht um die freiheitliche Gemeinderätin aus Bad Fischau,
Andrea Kellner. Die Frau ist unbescholten und als alleinerziehende Mutter zudem
berufstätig. Das einzige „Verbrechen“ scheinbar ist, dass sie eine Funktion bei der FPÖ
innehat.
Screen: heimatohnehass.at
Im „Fall“ Kellner geht es um angebliche Hetzkommentare, die auf einer Facebook-Seite
– welche sie moderierte –. geschrieben worden sein sollen. „Heimat ohne Hass“ hatte
darüber Information an NEWS zugespielt und diese berichteten auch darüber.
Screen: news.at (Textauszug)
Obwohl Uwe Sailer stets beteuert, dass er nur der Domain-Inhaber der Webseite „Heimat
ohne Hass“ sei, taucht sein Name immer wieder im Zusammenhang mit dieser auf. Zudem
ist uns der Kriminalbeamte aus Linz für seine wahrheitsgetreuen Berichterstattungen
bereits hinlänglich bekannt.
Aber zurück zu Andrea Kellner, die bei den Linksextremisten an einen virtuellen Pranger
gestellt wurde. Bei „Heimat ohne Hass“ scheint man den Begriff „Unschuldsvermutung“
nicht zu kennen oder negiert diesen einfach. Denn wie nun die Staatsanwaltschaft am
Landesgericht Wiener Neustadt erkannte, hat sich Kellner keiner Straftat schuldig gemacht.
Das durch die Anzeige ausgelöste Verfahren wurde eingestellt.
*****
2014-12-07
Primitive und respektlose Kommentare
„unsare regeln, unsare kultur, unsare traditionen“, so titelt heute der User Dominik Lagushkin,
seinen Beitrag auf der linksextremen Facebook-Seite „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER
(und Rinnen)“.
Dazu verlinkt er auf eine Beitrag der Tageszeitung HEUTE, in der berichtet wird, dass ein
Polizist bei einem Krampusfest von einem Autolenker fast getötet wurde. Was will Lagushkin
mit seinen Worten: „unsare regeln, unsare kultur, unsare traditionen“ aussagen? Dass es in
Österreich Regel, Kultur und Tradition ist, Polizeibeamte bei Krampusfesten niederzufahren?
Screen: facebook.com
Wessen Geistes Kinder sich noch auf der linksextremen Facebook-Seite „AK Deutsch für ….“
tummeln, beweisen die anschließenden Kommentare einiger User(innen). Wie tief kann man
eigentlich sinken, um sich über einen Verkehrsunfall, mit fast tödlichem Ausgang, lustig zu
machen?
Der Zweck der geistig sinnbefreiten Kommentare ist schon klar. Man wollte augenscheinlich
eine Verbindung zwischen dem Krampusfest und einiger FPÖ-Slogans herstellen. Dies wird
sogar vom Thread-Ersteller, Dominik Lagushkin, mit nachfolgendem Kommentar bestätigt.
Screen: facebook.com
Scheinbar scheuen Personen wie Dominik Lagushkin nicht davor zurück, einen schweren Ver-
kehrsunfall als Anlass dafür zu nehmen, um auf die FPÖ (die in keinem Zusammenhang mit
dem Unfall steht) loszugehen zu können. Dass dabei eine Person schwer verletzt wurde,
scheint eine unbedeutende Nebensache zu sein.
*****
2014-11-30
Gewalt gegen Kinder ist scheinbar kein Thema
Gewalt ist kein Kavaliersdelikt, meinte gestern unser hochgeschätzter Herr Bundes-
präsident auf seiner Facebook-Seite. Da pflichten wir ihm selbstverständlich bei.
Allerdings stellen wir uns die Frage, warum er seine Aussage dahingehend einschränkte,
dass dies nur Gewalt gegen Frauen betrifft?
Mit unserer Frage sind wir offenbar nicht allein. Zahlreiche User(innen) wollten vom
Bundespräsidenten wissen. „Warum nicht gegen Gewalt gegen Kinder?“ .oder stellten
sinngemäß gleiche Fragen. Nachfolgend präsentieren wir unserer Leserschaft (stellver-
tretend für zahlreiche Postings) einige dieser Kommentare.
Screen: facebook.com
Es wäre doch dem Dr. Heinz Fischer auch zuzumuten gewesen, Gewalt gegen Kinder
zu verurteilen, auch wenn es sich gestern um den „Internationaler Tag gegen Gewalt an
Frauen“ gehandelt hat. Vor allem dann, wenn er schon danach gefragt wurde. Denn
Kinder sind nämlich die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft.
Warum antwortete Herr Dr. Fischer nicht auf diese Fragen? Wir haben da unsere Theorie.
Vielleicht befindet sich unser hochgeschätzter Herr Bundespräsident in einem seelischen
Interessenskonflikt? Denn immerhin verlieh er im Oktober 2012, einer gewissen Ute Bock,
das „Große Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich“.
Fotocredit: Verein Ute Bock – Fotograf: Klaus Bock
Just diese Frau Bock räumte 1 Jahr vor der Ordensverleihung (also die Präsidentschafts-
kanzlei hätte davon in Kenntnis sein müssen) in einem STANDARD-Interview folgendes
ein:
Screen: derstandard.at
Wir halten fest: Ute Bock schlug Kinder und übte damit Gewalt gegen diese aus. Ihr
damaliges Verhalten rechtfertigte sie damit, dass es damals so üblich war. Weiters gab
sie zu in Kenntnis davon gewesen zu sein, dass Kollegen, die sich nicht beherrschen
konnten, Kinder nasse Bettwäsche ins Gesicht gedrückt oder sie mit Ohrfeigen durchs
Stiegenhaus getrieben hätten, dass überall an der Wand das Blut geklebt ist. Bock zeigte
diese Erzieher nicht an und hat somit schwerste Gewalt gegen Kinder zumindest toleriert.
Und genau diese Frau erhielt vom Bundespräsidenten, das „Große Goldene Verdienst-
zeichen der Republik Österreich“. Vielleicht beantwortet dies die Fragen der User(innen)
auf der Facebook-Seite von Herrn Dr. Heinz Fischer.
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2014-11-26
Hier schlug PISA voll zu
Deutsch dürfte wohl nicht unbedingt das Lieblingsfach von Herrn Mustafa gewesen sein.
Obwohl er doch an der Universität Wien studiert hat.

Screen: facebook.com/cafebest.mustafa
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2014-11-23
Wo blieb da die Kritik von Alexander Pollak?
Alexander Pollak, Chef des Gutmenschenvereins SOS-Mitmensch, stellt die Frage ob
es normal sein, dass auf der Facebook-Seite eines Nationalratsabgeordneten (Christian
Hafenecker, FPÖ), ein Posting zu finden ist, auf dem steht: „Die Bombe sollte im
Parlament hochgehen. ..und im Landhaus St.Pölten.“ . (Anmerkung der Redaktion:
Auf Anfrage wurde uns mitgeteilt, dass das Posting übersehen wurde und mittler-
weile gelöscht ist.)
Screen: facebook.com
Natürlich sind solche Postings nicht normal, auch wenn diese von anonymen User(innen)
erstellt werden, deren eigentliche Identität gar nicht oder nur schwer nachverfolgt werden
kann. Aber da hätten wir eine Gegenfrage an Pollak: „Sind nachfolgende Postings normal,
nur weil sie von Funktionären der SPÖ geschrieben wurden?“

Screen: facebook.com
Bei Martin Donhauser handelt es sich um einen seinerzeitigen SPÖ-Gemeinderat, dem
heuer sogar ein Posten in der Arbeiterkammer Wien zuteil wurde.
Beim Autor des nachfolgenden Postings handelt es sich um Sebastian Seidlitz, seinerzeit
Vorsitzender der SJ-Bruck/Mur. Der Kommentator, Michael Peiner, welcher das Posting mit
den Worten „Der is seeehr nice :DD“ goutiert, bekleidete die Funktion des Bezirksobmannes
der SJ in Bruck/Mur.

Screen: facebook.com
Wir hätten noch etliche Postings dieser Art, wollen jedoch diesen Beitrag nicht überstrapa-
zieren. Und hier nochmals die Frage an Pollak:. „Sind obige Postings normal, nur weil sie
von Funktionären der SPÖ geschrieben wurden?“. Wir fragen dies aus dem Grund, weil
zu den Postings (obige Screenshots) der SPÖ- Funktionäre, uns keinerlei Kritik des Chefs
von SOS-Mitmensch bekannt ist.
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2014-11-23
Absicht oder nur unfähig um zu recherchieren?
Linksextreme Facebook-Gruppen, wie beispielsweise „Heimat ohne Hass“ haben es sich zur
Aufgabe gemacht, vorzugsweise Accounts von FPÖ-Politikern auf unqualifizierte Kommentare
zu durchforsten. Leider vergessen diese Linken jedoch, mit der gleichen akribischen Genauig-
keit in den eigenen Reihen vorzugehen. Also haben wir dies getan.
Wir mussten nicht lange suchen und sind auf die linksextreme Facebook-Gruppe „Rassismus
darf kein Wählermagnet sein!“ gestoßen. Dort stellte ein User einen Screenshot vom Account
des FPÖ-Chefs H.C. Strache ein. Dieser zeigt den Schlagerstar Udo Jürgens, der sich kritisch
zu kriminellen Ausländern äußert. Der Aussage von Udo Jürgens ist der Kommentar:. „Was
ich immer sage!!! Recht hat er!“. hinzugefügt.
Nun darf doch nicht wahr sein, was wahr ist. Dies dürfte den betreffenden User zu folgenden
Worten ( in einem seltsamen Deutsch) veranlasst haben:.. „Hab keine Ahnung obs schonma
gepostet wurde. Aber is offensichtlich fake..“. So weit – so nicht gut, denn etliche andere
Kommentatoren sahen sich bemüßigt, ihren Senf in Form von unqualifizierten Postings hin-
zuzufügen.
Screen: facebook.com (Account: „Rassismus darf kein Wählermagnet sein!“)
Die Bandbreite erstreckt sich von: Strache als Lügner zu bezeichnen, über Parallelen mit
Adolf Hitler bis hin zur Aufforderung der Inhaftierung des FPÖ-Chefs. Ein User schlägt
diesbezüglich sogar das aufgelassene amerikanische Hochsicherheitsgefängnis Alcatraz
vor.
Für uns ist es abnormal, wenn einer Person derartiger Hass entgegenschlägt, obwohl dieser
lediglich die Wahrheit geschrieben hat. Denn die Aussage von Udo Jürgens ist nämlich kein
Fake. Dies wäre ganz leicht zu recherchieren gewesen. Ein wenig googeln hätte genügt.
Zudem gibt es auf Youtube noch dieses VIDEO dazu. Wir sind immer wieder erstaunt,welch
gehässige Ignoranz bei den Linksextremen herrscht. Da wird ein Mensch verleumdet und
beleidigt, nur weil er es wagte die Wahrheit zu schreiben, die nicht in deren politischen
Kram passt.
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2014-11-21
Interessanter Zugang der SOS-Mitmensch „Tugendterroristen“,
wenn es um politisch Andersdenkende geht
„Die linke Schickeria und ihre Ausläufer, wie etwa der Verein SOS-Mitmensch, gefallen sich ja
immer wieder dabei, mit moralinsaurer Stimme den mahnenden Zeigefinger zu erheben und
vermeintliche ‚Skandale‘ der FPÖ aufdecken zu müssen. Bei all dieser politischen Korrektheit
zieht man sich aber dennoch gerne auf den alten sozialistischen Grundsatz ‚Alle sind gleich,
manche sind gleicher‘ zurück. Warum sonst ist es möglich, dass auf der Facebook-Seite eben
dieser Gutmenschen, denen es ja vorgeblich um die Mitmenschen geht, folgendes Zitat stehen
darf: ‚Nehmt ihm Essen, Kleidung und sonstigen Firlefanz und jagt ihn‘. Dieses Posting war
in die Richtung unseres geschäftsführenden Landesparteiobmannes NAbg. Ing. Christian
Höbart gerichtet“, kommentiert FPÖ NÖ-Landesparteisekretär NAbg. Christian Hafenecker,
die heutige heuchlerische Aussendung von Herrn Pollak und seinen SOS-Mitmenschen.
„Wir werden SOS Mitmensch und Herrn Pollak als Betreiber dieser Seite sofort wegen Ver-
hetzung anzeigen und fordern umgehend seinen Rücktritt. Organisationen wie die seine
sind gefährlich und demokratiefeindlich. Einen österreichischen Politiker für vogelfrei zu er-
klären und öffentlich zur Jagd auf ihn aufzurufen, erschüttert die Grundfesten der Republik,
diese Vorgehensweise kennen wir sonst nur aus der dunkelsten Geschichte unseres Landes.
Um dieser Unmenschlichkeit zu begegnen, planen wir darüber hinaus ein Lichtermeer und
eine Menschenkette rund um das Parlament, um damit auch symbolisch die Demokratie in
diesem Land zu schützen“ – das wäre der Schönsprech, wenn wir auch der linken Schickeria
angehören würden, all diese Maßnahmen wird es aber nicht geben, erklärt Hafenecker.
„Und zwar deshalb, weil uns Freiheitlichen bewusst ist, dass die Menschen nach wie vor
über Hausverstand verfügen und wissen, was sie mit einem derartigen Posting anfangen
müssen“, so Hafenecker.
„Die von Pollak und Co inszenierte Treibjagd auf blaue Politiker samt deren Familien führt
weiters auch dazu, dass die Menschen die Übertreibung und den blindwütigen Hass der
Linken gegen politisch Andersdenkende besser begreifen können. Das ist gut und wichtig.
Es ist für keinen Menschen angenehm, ständig in die Öffentlichkeit gezerrt und diffamiert
zu werden, Herr Pollak. Wir Freiheitliche sind es aber gewöhnt und halten es aus. Wenn
all das dann auch noch dazu beiträgt, die Heuchelei von Pollak und Co aufzudecken, hat
all das wirklich Sinn gehabt!“, betont Hafenecker. (Quelle: APA/OTS)
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2014-11-20
Generalsekretär einer SPÖ-nahen Organisation meint zum
Synagogen-Anschlag: Gewalt löst eben Gegengewalt aus
Der ehemalige SPÖ-Innenminister, Karl Blecha, ist Präsident der „Gesellschaft für Öster-
reichisch-Arabische Beziehungen“ (Quelle: Wikipedia). Zwar hat Blecha nichts mit diesem
Beitrag zu tun, es zeigt jedoch auf, dass es sich bei dieser Gesellschaft ganz augenscheinlich
um eine SPÖ-nahe Organisation handelt.
Generalsekretär der „Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen“ ist Fritz Edlinger,
ehemals langjähriger Vertreter der SPÖ beim „Nahostkomitee der Sozialistischen Internationale“
und Bruder des ehemaligen SPÖ-Finanzminister Rudolf Edlinger. Spätestens hier dürfte auch
jedem Unbedarften klar sein, dass zwischen der Gesellschaft und der SPÖ ein Naheverhältnis
besteht.
Fritz Edlinger stand schon öfters im Mittelpunkt negativer medialer Berichterstattung. So
schrieb beispielsweise das Online-Magazin „unzensuriert.at“ am 9. Juni 2012 wie folgt:
Screen: unzensuriert.at
Aber auch große Zeitungen, wie zum Beispiel „Die Presse“ .wissen über Fritz Edlinger zu
berichten. Wer nun glaubt, dass der Mann mit zunehmenden Alter begriffen hat, dass
unqualifizierte Angriffe gegen Israel und Antisemitismus von normal denkenden Menschen
nicht goutiert werden, der irrt.
Auf seinem Facbook-Account wimmelt es nur so von abwertenden Kommentaren gegen
Israel. Offenbar hat es sich Edlinger bis heute noch nicht erschlossen, dass dieser Staat
seit Jahrzehnte einen Verteidigungskrieg führt und um seine Existenz kämpft.
Edlinger bezeichnet Israel unter anderem als Rechtsbrecher und wirft ihm Landraubpolitik
vor. Ein kleiner SPÖ-Funktionär wollte offenbar diverse Äußerungen nicht unkommentiert
hinnehmen und kritisierte Edlinger auf dessen Facebook-Seite. Zudem reklamierte er, dass
der jüngste Anschlag auf eine Synagoge in Jerusalem mit fünf Toten, für Edlinger nicht
erwähnenswert war.
Screen: facebook.com (Account: Fritz Edlinger)
Am interessantesten (im negativen Sinn) finden wir Edlingers Antwort bezüglich auf den
Mordanschlag: ..„Dann würde Sie vielleicht zumindest zur Einsicht kommen, dass Gewalt
eben Gegengewalt auslöst.“
Da es sich bei der „Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen“ ganz augen-
scheinlich um eine SPÖ-nahe Organisation handelt stellen wir uns folgende Frage: Vertritt
man bei der SPÖ auch die Meinung von Fritz Edlinger oder distanziert man sich dort von
diesem Mann?
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2014-11-19
Erschreckender Hass auf Juden bei den Islamisten
Auf der Facebook-Seite der islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“, die dem „La Hawla
Kulturverein“ in Wien angehören soll, wird gezielt gegen Israel und Juden gehetzt. Mit
einem Foto, dass nachträglich mit einem Bildbearbeitungsprogramm bearbeitet wurde,
wird suggeriert, dass israelische Soldaten einen zweijährigen Knaben festgenommen haben.
Diese Meldung entbehrt jeglicher Grundlage und ist eine glatte Lüge. Eine Quelle gibt „La
Hawla“ – aus verständlichen Gründen – natürlich nicht an. Jedenfalls nützen gleich einige
Kulturbereicherer die augenscheinlich bewusste Falschmeldung dazu aus, über Juden
herzuziehen. Von „dreckigen Juden“ bis hin, dass Juden in geheimen Ritualen Kinder um-
bringen, erstreckt sich die Bandbreite der Kommentare. Nachfolgend wollen wir unser
Leserschaft eine kleine Kostprobe aus der Islamisten-Facebook-Seite geben.
Screen: facebook.com (Account: La Hawla)
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2014-11-12
Gibt es da eine Zugehörigkeit oder
wurde der Slogan nur abgekupfert?
Da gibt es seit neuesten eine politisch links orientierte Facebook-Gemeinschaft, die sich
„Stimme für Menschlichkeit“ nennt. Auf deren Account ziehen unter anderem Z-Promis
über die FPÖ und dessen Chef H.C. Strache in dümmlicher Weise her. Was die teils primi-
tive Hetze mit einer Stimme für die Menschlichkeit gemeinsam haben soll, erschließt sich
uns beim besten Willen nicht.
Screen: facebook.com
Bei der Internetrecherche über die eingangs erwähnte Facebook-Gemeinschaft, sind wir
auf einen Facebook-Account der Sekte Scientology gestoßen.
Screen: facebook.com
Dass Scientology sehr umstritten ist, ist kein Geheimnis. Interessant ist allerdings die Tat-
sache, dass die Bezeichnung der eingangs erwähnte Facebook-Gemeinschaft, fast ident
mit dem Slogan der Sekte Scientology ist.
Da stellen uns wir folgende Fragen: Gehört die Facebook-Gemeinschaft „Stimme für
Menschlichkeit“ Scientology an? Oder haben sie in einem Anfall von Einfallslosigkeit
den Slogan bei der Sekte einfach abgekupfert? Beides wäre nämlich sehr bezeichnend.
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2014-11-10
Nachfolgendes Posting stellte Halid Arsajevo, am 5. November, auf seinem Facebook-
Zweitaccount „Like a Halid“ ein:
Folgt man nun den Ausführungen seines Postings am 27. Mai, dann kann Halid Arsajevo
von Glück sprechen, dass er nicht einem solchen Vater in die Hände gefallen ist.

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2014-11-09
Testen der Toleranzgrenze kostet mehrere tausend Euro

Der Kriminalbeamte und Datenforensiker aus Linz, Uwe Sailer, war schon öfters medialer
Gast auf diesem Online-Magazin. Grund dafür waren unwahre Beiträge von ihm, die hier
regelrecht in ihre Bestandteile zerlegt wurden. Als Reaktion erfolgten zumeist Beleidig-
ungen seinerseits gegen meine Person.
Da diese Beleidigungen durchaus klagfähig gewesen wären, wurde ich schon des öfteren
gefragt, warum ich Sailer nicht vor den Kadi zitiere. Nun, ich sah in dem Mann eher ein
medizinisches als ein rechtliches Problem. Daher ließ ihn gewähren und räumte ihm einen
gewissen Spielraum ein. Außerdem bin ich nicht der Typ, der ständig irgendwelche Per-
sonen klagt oder anzeigt oder das Bedürfnis verspürt dies zu tun.
Allerdings übertrieb es Sailer im Sommer dieses Jahres. Scheinbar verwechselte er meine
Gutmütigkeit mit Schwäche. Nachdem auf diesem Online-Magazin wieder einmal ein un-
wahrer Beitrag von ihm zerpflückt wurde, sah er sich offenbar dazu veranlasst mich als
Zuhälter zu bezeichnen.
Damit hatte Sailer meine Toleranzgrenze überschritten. Folge war eine Unterlassungsklage,
sowie eine Privatanklage gemäß § 111 Strafgesetzbuch (Verhandlung wäre am 27.11.2014
im LG Linz gewesen). Da knickte der – sonst immer im Internet große Reden schwingende –
Mann plötzlich ein. Vertreten durch die Kanzlei Zanger, bot er plötzlich einen Vergleich an
und bat darum, die Privatanklage zurückzuziehen.
Wie brisant es Sailer damit war die Anklage vom Tisch zu bekommen, beweist schon allein
die Tatsache, dass er sogar wiederholt bei meinem Anwalt anrief. Dieser verwies ihn jedoch
stets auf seinen Rechtsvertreter.
Da ich kein Unmensch bin und Uwe Sailer auch nicht seine restlich Dienstzeit (altersmäßig
dürfte er nicht mehr lange bis zur Pensionierung haben) durch ein Verurteilung nach § 111
StGB erschweren wollte, zog ich meine Privatanklage zurück und stimmte einem Vergleich
zu.

Ich habe nichts gegen konstruktive Kritik an meiner Person oder an Beiträgen in meinem
Online-Magazin. Allerdings lasse ich mich nicht als Krimineller (und das sind Zuhälter)
hinstellen. Diese Erfahrung musste nun Uwe Sailer machen. Diese Erkenntnis schlägt sich
mit mehreren tausend Euro zu Buche. Bleibt nur zu hoffen, dass der Mann daraus gelernt
hat und in Zukunft davon Abstand nimmt meine Toleranzgrenze zu testen.
Erich Reder
Herausgeber
2014-11-08
Tschetschene aus Wien ist für den Abschuss des FPÖ-Chefs
Screen: fpoe.at
Auf Grund obigen Beitrages haben auch wir Recherchen angestellt. Auf das BVT dürfte nun
vermutlich mehr Arbeit zukommen. Auf Facebook wurden wir nämlich auf der Seite des
islamistischen Möchtegern-Rappers, Dapharao Merre, fündig.
Dieser präsentiert seinen Facebook-Auftritt unter anderem folgendermaßen:
Screen: facebook.com (Account: Dapharao Merre)
Die obig gezeigten Bilder lassen wohl keinen Zweifel am Gewaltpotential des Islamisten zu.
Aber dem nicht genug, veröffentliche Dapharao Merre auf seiner Facebook-Seite nachfolgende
„Abschussliste.“ In Verbindung mit den obig gezeigten Bildern, lässt diese nicht Gutes erahnen.
Screen: facebook.com (Account: Dapharao Merre)
Da der Islamist seine „Abschussliste“ offenbar nicht für vollständig befindet, teilt er seinen
Anhängern folgendes mit: .„Liste hat noch Platz wenn’s noch Leute gibt Bescheid sagen.“
Das taten diese auch zahlreich und es es werden Namen wie Conchita Wurst , Angela Merkel,
Günther Jauch, usw. angegebenen.
Ein User ist uns sofort ins Auge gestochen, denn dessen Namen taucht bereits in einer Parla-
mentarischen Anfrage auf. Wir haben erst heute darüber berichtet. Der Betreffende ist Ashab
Arsajev, der Bruder von Halid Arsajev.
Screen: facebook.com (Account: Dapharao Merre)
Ashab Arsajev fordert Dapharao Merre ganz offen dazu auf, den FPÖ-Chef H.C. Strache auf
die Abschussliste zu setzen. Für das Abschießen gibt es sogar Personen, die sich via Kom-
mentarfunktion, auf der Facebook-Seite des Islamisten, freiwillig melden.
Dieser Beitrag wird von uns an die Sicherheitsbehörden weitergeleitet.
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2014-11-06