Ein Moslem versucht sich in Aufklärungsarbeit zu üben
Dass man in islamisch geprägten Ländern dem Massenmörder Adolf Hitler nicht allge-
mein ablehnend gegenübersteht, haben wir am Beispiel der Türkei, bereits in unseren
Beiträgen „LINK1“ und „LINK2“ festgehalten.
Wie nun aus einer Zusendung eines Lesers (der übrigens eine Anzeige wegen Wieder-
betätigung erstattete) ersichtlich wird, dürfte sich die Verherrlichung von Hitler, durch
einen in Österreich lebenden Mann (Moslem mit Migrationshintergrund), bis in die Alpen-
republik ziehen. Ob das der viel zitierte Einzelfall ist, können wir weder bejahen noch
verneinen.
Jedenfalls hält der Moslem via Facebook wörtlich fest, dass Hitler die Muslime sehr respek-
tierte, weil sie das selbe Konzept hatten wie er. Den Rest seines sinnlosen geistigen
Ergusses, kann die geneigte Leserschaft dem obigen Screenshot entnehmen.
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2015-07-23
Parade-Linke aus dem Dunstkreis von
„Heimat ohne Hass“ und „AK Deutsch ….“
Den Kommentaren der Parade-Linken Carmen XXXXX, wollen wir nichts mehr
hinzufügen, denn diese sprechen für sich selbst.
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2015-07-22
Aufklärende Worte eines Grünpolitikers
„..da hat er Recht. Das größte Wahlpotenzial haben die islamistisch-nationalistischen
Türken. Das, dass was sie vertreten in einem Land, wie Österreich diametral dem ent-
gegensteht, was deren Intention ist, steht auf einem anderen Blatt. Man sollte sich
das mal in der Türkei vorstellen, was diese Geisteskinder hier in Ö aufführen. Was
würden die Kettenhunde der MHP oder die TingelTangel Bob’s der islamistischen
Szene mit Österreichern aufführen, die sich in der Türkei so gebären, wie manche
türkische Gruppierungen hier in Ö. So viele Laternenmaste wird es nicht geben…“
Obige Worte stammen nicht von einem freiheitlichen Politiker, sondern vom grünen
Abgeordnete zum Bundesrat, Efgani Dönmez, der sicher kein Anhänger der FPÖ ist.
Die eingangs erwähnten Worte tätigte er im Zuge einer lebhaften Diskussion auf
seinem Facebook-Account zum Thema:.. „Türkische Liste will bei Wien-Wahl an-
treten“. Dazu vertritt der Grünpolitiker folgende Meinung:
Den Worten von Dönmez ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Für Facebook-User-
(innen) hier der LINK zur lebhaft geführten Diskussion auf dessen Facebook-Seite.
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2015-07-17
Wehrlose Kinder und Frauen werden dem Feind überlassen
Was sind das für Männer, die sich im gesunden und wehrfähigen Alter befinden und aus
ihrem Heimatland in dem angeblich Krieg herrscht flüchten, um sich ins westeuropäische
Ausland abzusetzen? In sichereren Gefilden angekommen posieren sogar welche vor
der Kamera mit einem Plakat auf dem zu lesen ist: „Wir machen uns Sorgen um unsere
Kinder im Krieg in Syrien.“ ..Dabei halten sie mit (künstlich?) besorgter Miene ihre Smart-
phones vor ihrer Brust, auf denen Kinderfotos zu sehen sind.
Was sind das für Männer, die ihre Frauen und Kinder nicht verteidigen sondern dem Feind
überlassen, nur um sich selbst in Sicherheit zu bringen? Solche Zeitgenossen haben
wir in Österreich zuhauf und sie werden hier als Kriegsflüchtlinge bezeichnet. Egal
was immer sie auch in der Alpenrepublik anstellen, man darf sie keineswegs kritisieren,
um nicht als Hetzer, Rechter oder gar als Nazi dazustehen. Denn sie sind ja schrecklich
traumatisiert.
Traumatisiert sind zwischenzeitlich aber auch zahlreiche Österreicher(innen), die in der
Nähe von Flüchtlingslagern wohnen. Traiskirchen in Niederösterreich dient in diesem
Fall als klassisches Beispiel.
Traumatisiert ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck für die betroffene einheimische
Bevölkerung. Richtiger wäre „angefressen“! Diese Erfahrung musste vor zwei Tagen
der österreichische Privatsender ATV machen, als dieser via Facebook zu einer Spenden-
aktion für Flüchtlinge aufrief und damit einen heftigen Shitstorm einfuhr. Hier der LINK
für Facebook-User(innen).
Der Tenor der Kommentare lag darin, dass es unter der einheimischen Bevölkerung aus-
reichend hilfsbedürftige Personen gäbe, denen man Sachspenden zukommen lassen solle.
Damit hatte man bei ATV nicht gerechnet und machte gestern den Versuch eines Rück-
ziehers.
Was allerdings der US-Schauspieler Cuck Norris mit der ganzen Sache zu tun haben soll,
erschließt sich uns nicht. Jedenfalls hat der Spendenaufruf von ATV etwas Gutes, er zeigt
nämlich die Stimmung in der Bevölkerung auf.
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2015-07-16
Fundstück auf Facebook
Der nachfolgende, im Screenshot gezeigte Facebook-Eintrag, sowie die Kommentare
sind nicht von islamistischen Fundamentalisten oder deren Prediger verfasst worden.
Diese stammen nämlich, von in Österreich ansässigen, jugendlichen Tschetschenen.
Screen: facebook.com
Tja, da steht den Gutmenschen noch ein hartes Stück Arbeit bevor, um diesem Klientel
klar zu machen, dass sie Homosexualität als völlig normal zu betrachten haben und wenn
nicht, sich den Vorwurf der Homophobie gefallen lassen müssen. Wir wünschen viel
Vergnügen bei der „Aufklärungsarbeit“.
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2015-07-13
Vergleich zwischen dem FPÖ-Chef
und Adolf Hitler auf Facebook-Seite
Manche Künstler kommen auf die absurdesten Ideen, wenn ihr Stern im Sinken oder
noch gar nicht am Horizont erschienen ist. Manche treten dann fast nackt auf und
masturbieren mit dem Mikrofon auf der Bühne.
Andere wiederum, wie beispielsweise der SPÖ-nahe Rapper Nazar, beschimpfte den
FPÖ-Chef als Hurensohn, um wieder von sich reden zu machen. Der Spaß kostete
ihm zwar 2.450,- Euro. Jedoch dürfte dies Nazar das wert gewesen sein, um wieder in
die Schlagzeilen zu kommen.
Im Schatten von Nazar tümpelt ein gewisser Arash Mosaken, der für den Rapper seit
2010 (Quelle: Wikipedia), als DJ auf Tour ist. Möglicherweise hat Mosaken das Schatten-
dasein satt und will sich selbst verwirklichen. Also kopierte er seinen großen Meister
und griff ebenfalls H.C. Strache verbal an.
Zwar fand dieser Angriff nicht auf einer Bühne sondern auf dessen Facebook-Seite statt.
Allerdings begnügte sich Mosaken nicht damit, Strache als „Hurensohn“ zu bezeichnen,
sondern zog einen Vergleich zwischen dem Massenmörder Adolf Hitler und dem FPÖ-Chef.
Der Vergleich ergibt sich darin, dass Mosaken beide als Volksverhetzer bezeichnet. Offen-
bar um seinem Posting genügend Ausdruck zu verleihen, postete er zu seinem Kommen-
tar noch zusätzlich zwei Fotos, die im nachfolgenden Screenshot zu sehen sind.
(Einige Kommentare stellvertretend für etliche andere)
Die Fans von Mosaken pflichteten dem Vergleich mit ihren Kommentaren bei. Einem
vernünftigen User, der kritisch anmerkte, dass es etwas viel sei Strache mit Hitler, einem
Massenmörder, zu vergleichen und ihm sogar riet das Posting zu löschen, wurde gleich
kräftig über den Mund gefahren.
Scheinbar hat Mosaken keine Ahnung was Verhetzung bedeutet. In diesem Fall wollen
wir dem Mann eine kleine Unterstützung zukommen lassen und hoffen, dass er den
Text sinnerfassend lesen kann.
Screen: jusline.at
Eine kleine Anmerkung unsererseits. Mosaken sollte sich auch diesen Paragrafen durch-
lesen und sich den Rat des Users, das Posting zu löschen, zu Herzen nehmen.
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2015-07-11
Soll der FPÖ-Chef in Zukunft noch
einen Arzt in Österreich aufsuchen?
„H.C. Strache versucht gerade die schwierige Situation in den Spitälern des Wiener
KAV für seinen Wahlkampf zu missbrauchen“, so kommentierte die „ÖH Medizin
Wien“ auf ihrer Facebook-Seite, das nachfolgende Posting von H.C. Strache.
Nachfolgend der gesamte Facebook-Eintrag der „ÖH Medizin Wien“:
Wo die Herrschaften im Posting einen „Missbrauch“ sehen, wird wohl immer deren
Geheimnis bleiben. Ein Oppositionspolitiker hat die Pflicht Missstände aufzuzeigen.
Zudem sollten sich die Damen und Herren Studenten der „ÖH Medizin Wien“ besser
um ihr Studium kümmern, als sich in Ausgrenzungspolitik zu üben.
Interessant ist auch die Tatsache, dass der Facebook-Beitrag mit: „Mit freundlichen
Grüßen, die zukünftige Ärzteschaft!“ gezeichnet wurde. Wenn das die zukünftige
Ärzteschaft ist, dann sollte sich H.C. Strache möglicherweise überlegen, ob er in
Zukunft noch einen Arzt in Österreich aufsuchen soll.
Wir glauben aber nicht, dass die „ÖH Medizin Wien“ mit ihrem Beitrag im Namen der
zukünftigen Ärzteschaft gesprochen bzw. geschrieben hat. Denn unzählige Medizin-
student(innen) werden sich sicher denken: „Wagen Sie es ja nicht hier ungebeten
für Meinesgleichen zu sprechen!“
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2015-06-27
Von der Analöffnung bis zum Berufsverbrecher
Da hatte es doch der FPÖ-Chef tatsächlich gewagt anzudeuten, dass hinter der wahn-
sinnigen Amokfahrt in Graz, ein religiöses Motiv nicht ausgeschlossen werden kann.
Mehr hatte er nicht gebraucht, um einen linken Shitstorm gegen seine Person auszu-
lösen. Dabei war Strache mit seiner Vermutung, Meinung – oder wie man es sonst noch
nennen mag – nicht allein.
Besonders eifrig waren die linksextremen User(innen), der im negativen Sinne bestens
bekannten Facebook-Gruppe „AK DEUTSCH …..“ Nachfolgend einige Kommentare,
– stellvertretend für zahlreiche andere Postings – die aufzeigen wessen Geistes Kind
man dort ist.
Mit Wortspenden wie „säuft der“ (eigentlich noch ein harmloser Kommentar) über „hat
er sich anuriniert“ bis hin zur „größten Analöffnung des Landes“, wird H.C. Strache be-
dacht. Aber auch der Generalsekretär der FPÖ, Herbert Kickl, bekommt sein Fett weg.
Er wird als typischer Berufsverbrecher bezeichnet. Und da beschweren sich Linke immer
wieder, wenn sie von der „bösen“ FPÖ geklagt werden und rufen zu Spendenaktionen
auf.
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2015-06-22
Sogar die Kinderfreunde mischen nun im Wahlkampf mit
Scheinbar ist die SPÖ durch ihre laufenden Wahlschlappen (zuletzt im Burgenland
und in der Steiermark) hochgradig nervös geworden. Denn anders ist es für uns
nicht erklärbar, dass diese nun ihre Kinderorganisation in den Wahlkampf schickt.
Und so präsentierten die Kinderfreunde gestern nachfolgenden Flyer auf ihrer
Facebook-Seite.
Da wird unter anderem groß plakatiert, dass man gegen Ausgrenzung sei und im
selben Atemzug wird eine legale Partei, die im Zuge freier Wahlen gewählt wurde
bzw. wird. – in diesem Fall die FPÖ – .ausgegrenzt.
Auch der Satz:. „Wer unsere Werte teilt, hat mit der FPÖ rein gar nichts gemeinsam
und will sich mit der Politik dieser Partei einfach nicht abfinden und schon gar nicht
anfreunden“.beinhaltet pure Ausgrenzung. Apropos Werte der Kinderfreunde. Diese
haben wir uns angesehen und werden demnächst einen eigenen Beitrag dazu
bringen.
Wir finden es sehr bedenklich, dass die SPÖ mittels ihrer Kinderorganisation augen-
scheinlich versucht, bereits Kinder politisch zu manipulieren und diesen Ausgrenzung
einzuimpfen. Die Kinderfreunde haben wohl andere Aufgaben, als (vermutlich auf
Befehl von oben) Wahlkampf auf dem Rücken der Kleinsten zu betreiben.
Interessanterweise ist ein derartiges Verhalten weder von den ÖVP-nahen Pfad-
findern, noch von einer anderen politisch geprägten Kinderorganisation zu beob-
achten.
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2015-06-13
Nachfolgendes Mail wurde uns heute weitergeleitet:
Schwärzungen sowie Einfügung des Postings erfolgten durch ´erstaunlich.at´
Dass der Kriminalbeamte aus Linz, Uwe Sailer, mit zahlreichen Leuten (vorzugsweise
aus dem Lager der FPÖ) auf Kriegsfuß steht, ist kein Geheimnis. Er musste sich bereits
mit etlichen Klagen auseinandersetzen, weil er auf seiner Facebook-Seite wiederholt
Unwahrheiten verbreitet hatte.
Selbst wenn die eine oder andere Klage möglicherweise nicht gerechtfertigt war, erscheint
es uns mehr als erstaunlich, dass Sailer diese „Angriffe“ gegen seine Person, an die
Vernichtungsmaschinerie der nationalsozialistischen Ideologie erinnern.
Österreich ist ein Rechtsstaat, wo unabhängige Richter über Schuld oder Unschuld eines
Angeklagten entscheiden. Dies war nachweislich im Dritten Reich nicht gegeben. Da
genügte es schon, nicht den Vorgaben der Nazis zu entsprechen, um in einem KZ zu
landen.
Da fragen wir uns, wo hier Sailer Erinnerungen in der Nazi-Ideologie, in „Angriffen“
gegen seine Person sieht? Dies dürfte auch der Mail-Schreiber so gesehen haben und
zeigte den Kriminalbeamten an (es gilt die Unschuldsvermutung).
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2015-05-28
Linksextreme Gruppierung in Geldnöten
Die linksextreme Gruppierung „Heimat ohne Hass“ scheint schon wieder oder noch immer
in Geldnöten zu sein. Offenbar hat die bisherige Bettelei um Geld nicht zum gewünschten
Erfolg geführt. Denn ihren eigenen Angaben nach, sind ihre Kosten noch nicht ganz ab-
gedeckt.
Wir vermuten, es handelt sich dabei um Kosten, die aus Rechtsstreitereien entstanden
sind. Apropos Kosten! Wie wir aus zuverlässiger Quelle erfahren konnten, werden auf
„Heimat ohne Hass“ weitere Probleme rechtlicher Natur zukommen. Auch diese werden
sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf deren Kassa negativ auswirken.
Interessant ist auch eine Mitteilung auf der gleichnamigen Webseite von „Heimat ohne
Hass“. Wurden sie bis von Facebook eigentlich immer verwöhnt, scheint nun das Pendel
in die andere Richtung ausgeschlagen zu haben.
„Heimat ohne Hass“ musste auf Facebook immer öfters Inhalte entfernen, obwohl diese
– laut ihren Angaben – geltendem österreichischen Recht entsprochen haben. Scheinbar
haben die Verantwortlichen (wer immer das auch sind) noch nicht begriffen, was ihrer
Meinung nach geltendem österreichischen Recht entspricht, muss noch lange nicht
wirklich Recht sein.
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2015-05-19
Deftige Ausdrucksweise mit zahlreichen Rechtschreibfehlern
LINK zum HEUTE-Beitrag
So titelt heute die Tageszeitung HEUTE zum Prozessbeginn gegen die Goldenberg-Bande.
Eigentlich ein ganz normaler Beitrag, wie er auch bei anderen Gerichtsverhandlungen zu
finden ist. Jedoch scheint der HEUTE-Beitrag, die Goldenberg-Clique in ihrer Ehre getrof-
fen zu haben und so kommentieren diese auf Facebook wie folgt.
Der Thread-Ersteller, Mansur Goldenberg, ist kein Unbekannter. Über diesen haben wir
bereits im Beitrag. „Aufruf zum Polizistenmord“ .berichtet. Interessanterweise bringen
etliche User(innen) immer wieder Allah ins Spiel. Ob der vor einem weltlichen Gericht
Hilfestellung leisten kann, wagen wir ernsthaft zu bezweifeln.
Abgesehen von der deftigen Ausdrucksweise in den Kommentaren, beachte man die
Rechtschreibung der User(innen). Wenn diese Leute das Klientel der gut integrierten
Migranten präsentieren und die zukünftigen Leistungsträger der Alpenrepublik sein
sollen, dann gute Nacht Österreich.
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2015-05-15
„In einer gezielten Diffamierungskampagne wird behauptet, dass die Grünen für ein
Hundeverbot seien. Diese Behauptung ist unwahr – wir haben bereits rechtliche Schritte
eingeleitet. Wer mich kennt, weiß wie sehr ich Hunde liebe. Mein kleiner Racker und ich
sind not amused!“, so die grüne Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou.
Möglicherweise will aber nicht jedermann(frau) der Vizebürgermeisterin so richtig Glauben
schenken und so verlinkt die Userin Tanja einen Facebook-Eintrag der Abgeordneten
zum Landtag und Mitglied des Wiener Gemeinderats der Grünen, Susanne Jerusalem.
Diese spricht sich dafür aus, dass es in Wien eine Größen- und Gewichtsobergrenze für
Hunde geben sollte.
Gut, dass mit dem Hundeverbot, wie es im kursierenden Facebook-Beitrag behauptet
wird, ist geklärt. Hier handelt es sich offensichtlich um ein Fake. Definitiv kein Fake hin-
gegen ist der Facebook-Eintrag von Susanne Jerusalem. Einen Screenshot von diesem
haben wir am Beginn dieses Beitrags veröffentlicht.
Was sagt Maria Vassilakou eigentlich zu der Aussage ihrer grünen Parteigenossin?
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2015-05-11
Ist wirklich eine massive Erhöhung der Hundesteuer geplant?
Obig gezeigter Flyer (Screenshot) kursiert seit gestern auf Facebook. Demnach soll für
Wien eine massive Erhöhung der Hundesteuer geplant sein. Auch ein Hundeverbot
soll zur Diskussion stehen.
Laut Angaben auf diesem Flyer, wird dies von der grünen Vizebürgermeisterin Maria
Vassilakou gefordert. Unterstützung soll sie dabei angeblich von Parteigenossen aus
dem Gesundheitsministerium erhalten.
Auf den Webseiten der Grünen ist keine Bestätigung für dieses Vorhaben zu finden.
Nun kann man über Hundehaltung im Stadtgebiet halten was man will. Jedoch sollte
man bedenken, dass neben dem psychologischen Effekt, zahlreiche Arbeitsplätze da-
mit verbunden sind.
Würden die Angaben auf dem Flyer tatsächlich der Wahrheit entsprechen, dann sollten
sich Hundehalter und jene Personen, deren Arbeitsplätze mittel- oder unmittelbar mit
der Hundehaltung in Wien verbunden sind überlegen, ob sie am 11. Oktober 2015
ihr Kreuzchen wirklich bei den Grünen oder der bei SPÖ machen wollen.
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2015-05-11
Kinder hetzen Kinder auf
In letzter Zeit finden verstärkt Verteilaktionen der Sozialistischen Jugend statt. Eine
Mutter schickte uns folgende Sticker, welche vor der Schule ihres Kindes, den
Schüler(innen) fast in aggressiver Weise aufgedrängt wurden. Lehnte jemand die
Entgegennahme ab, so passierte es auch, dass diese Person gleich gefragt wurde
ob er ein Nazi sei. Erwähnenswert dabei ist, dass die Verteiler selbst noch Kinder
waren.
Diese Verteilaktion wird auch von Michaela Grubesa, Geschäftsführerin bei der
Sozialistischen Jugend Steiermark, auf ihrem Facebook-Account beworben.
Grubesa gibt an, am Juridicum in Salzburg Rechtswissenschaften zu studieren. Da
erstaunt uns ein Posting, welches auf der Facebook-Seite der zukünftigen Juristin,
zum Thema „Verteilaktion“ eingestellt wurde und dort seit 25. April unbehelligt
steht.
Während User Josef scherzhaft meint, dass er sich Strache nicht einmal durchge-
strichen ins „Postkastel“ hängt, wird User Stefan in seinem Posting sehr konkret.
Er schreibt wörtlich: „Hauptsache er hängt“.
Screen: facebook.com (Account: Michaela Grubesa)
Wir fragen uns, ob die Verantwortlichen in der SPÖ derart Angst vor Strache
haben, dass sie augenscheinlich wohlwollend zusehen, wie vor Schulen Kinder an
Kinder Sticker verteilen, die gegen einen politischen Gegner hetzen. Wohin das
führen kann, wird durch das Posting von User Stefan bewiesen. Dessen Wunsch
ist es augenscheinlich, dass Strache hängen möge.
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2015-05-06
Linke Facebook-Seite zeichnet sich
durch besondere Primitivität aus
Es zeigt immer wieder von erheblicher Primitivität, welche (eigene oder geteilte) Beiträge
auf der mittlerweile – im negativen Sinn – bestens bekannten linksextremen Facebook-
Seite „AK DEUTSCH ..“, auftauchen. Beispielsweise entdeckten wir nachfolgendes Bild
samt Text, auf der ausgesprochen primitiven linken Hetzseite:
Screen: facebook.com / Account: AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)
Wenn es um Hetze gegen oder Verunglimpfung von politisch Andersdenkender geht,
scheint auf besagter Facebook-Seite nichts primitiv genug zu sein. Dass sich die Betrof-
fenen aber nicht alles gefallen lassen müssen, bewies erst unlängst der FPÖ-Nach-
wuchspolitiker Markus Ripfl. Wir haben darüber im Beitrag: „Das Internet ist kein
rechtsfreier Raum“ berichtet.
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2015-04-25
Wie lange werden die Sicherheitsbehörden noch zusehen?
Screen: facebook.com (Account: Mansur Goldenberg)
Unser Beitrag „Neuer Boss bei .…..“ dürfte den mutmaßlichen neuen Anführer der
Goldenberg-Bande (der sich im Internet Mansur Goldenberg nennt) dazu beflügelt
haben, die Polizei zu verhöhnen. Er postete gestern auf seiner Facebook-Seite wie
folgt:
Screen: facebook.com (Account: Mansur Goldenberg)
Während obiges Posting samt Kommentare noch als Verhöhnung gewertet werden
kann, gibt es auf besagter Facebook-Seite auch User, die wesentlich konkreter werden.
Während sich ein User in eindeutiger Pose mit einer Pistole im Anschlag präsentierte …..
Screen: facebook.com (Account: Mansur Goldenberg)
….. bezeichnete ein anderer User Polizisten als Hurensöhne und rief dazu auf, diese
einzusperren und zu erschießen.

Screen: facebook.com (Account: Mansur Goldenberg)
Die berechtigte Frage, die sich hier nun stellt lautet: Wie lange sieht die Polizei dem
Treiben dieser Herrschaften noch zu? Der Vollständigkeit halber merken wir an, dass
wir diesen Beitrag an die Sicherheitsbehörden weiterleiten.
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2015-04-22
Gradmesser Facebook
Soziale Netzwerke werden immer wieder als Skala für die Beliebtheit von Politiker(innen)
herangezogen. Darf man den Werten auf Facebook Glauben schenken, ist die Beliebt-
heit des Wiener Bürgermeisters, Michael Häupl, voll im Keller.
Dieser Screenshot wurde heute angefertigt!
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2015-04-17
Der Wunsch war Befehl
Ein User, der mittlerweile – im negativen Sinn – bestens bekannten linksextremen Face-
book-Seite „AK DEUTSCH ….“, beleidigte im Jänner dieses Jahres den FPÖ-Nachwuchs-
politiker Markus Ripfl. Wir haben damals den Beitrag „Linksextremisten stellen wiederholt
ihre Niveaulosigkeit unter Beweis“ verfasst und das Posting an Ripfl weitergeleitet.

Screen: facebook.com – Account: AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)
Nachdem Drescher mitteilte, dass eine Anzeige erwünscht sei, kam der FPÖ-Politiker
dem Wunsch nach. Das Ergebnis: Der User wurde heute am Landesgericht für Straf-
sachen Wien, nach § 115 StGB Abs. 1 und Abs. 2, zu einer Geldstrafe von 50 Tages-
sätzen zu 35,- Euro, bei Uneinbringlichkeit zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 25 Tagen
verurteilt. Die Hälfte der Geldstrafe wurde unter Auflage einer Probezeit von drei Jahren
bedingt nachgesehen. Weiters wurde der Angeklagte zum Kostenersatz des Strafver-
fahrens verpflichtet. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
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2015-04-16
Gibt es schon ein Sommerloch bei der NÖN?

Mit der Schlagzeile:.. „Wieder Eklat um FP-Politiker im Bezirk Gänserndorf“ .titelte die
NÖN heute einen Beitrag auf ihrer Internetplattform. Der (Noch?)Kriminalbeamte und
selbsternannte Datenforensiker aus Linz, Uwe Sailer, verlinkte den NÖN-Beitrag selbst-
verständlich auf seiner Facebook-Seite, handelt es sich doch um einen FPÖ-Politiker.

Nun, was hatte sich Steindl zu Schulden kommen lassen? Gehörte sein Großvater gar
der Waffen-SS an, sowie der von den Linken so hochgelobte (kürzlich verstorbene)
Günter Grass? Mitnichten, er ließ lediglich mit zwei Facebook-Postings (nachfolgender
Screenshot) seinem berechtigten Unmut freien Lauf und schrieb das, was sich mit an
Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zigtausende Autofahrer(innen) tagtäglich
denken, wenn sie dieTangente benützen.
Screen: facebook.com (Account: Herbert Steindl)
Was an diesen Postings ein Eklat sein soll, erschließt sich wahrscheinlich nicht nur uns
nicht. Aufregung scheint nur beim Autor des NÖN-Beitrags ausgelöst worden zu sein.
Aber möglicherweise herrscht bei der NÖN schon ein vorgezogenes Sommerloch. Wir
baten Herbert Steindl um eine Stellungnahme und dieser antwortete uns prompt wie
folgt:
Laut ASFINAG nutzen täglich bis zu 200.000 Fahrzeuge die Pendler von denen alle die
Stauhölle aufgrund der vollkommen verfehlten Verkehrspolitik in und um Wien. Da
haben sich sicherlich unzählige Autofahrer schlimmeres oder zumindest ähnliches ge-
dacht. Wer sich nun daran stört, dass ich deutlich anspreche was nun mal unwiderlegbar
Fakt ist, hat vermutlich diese Problematik nicht die seinen Lebensalltag massiv einschränkt.
Ich stehe zu meiner Aussage auch jetzt im Nachhinein, die Querung durch die Lobau ist
längst überfällig!
Unser Fazit: Es bereitet offensichtlich einigen Leuten Kopfschmerzen, wenn jemand
die unangenehme Wahrheit offen ausspricht bzw. schreibt. Und wenn dies noch dazu
ein FPÖ-Politiker ist, dann wird es in gewissen Kreisen sogar als Eklat gewertet.
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2015-04-15
Noch kein Bild und kein Ton von SPÖ-Baxant
und auch noch kein „Bussal“ von SPÖ-Wehsely
Der Skandal-Rapper Nazar und Liebling der Sozi-Schickeria wurde heute am Bezirks-
gericht Innere Stadt, wegen Beleidigung (§ 115 Abs. 1 StGB) zu 2.450,- Euro (70
Tagsätze zu je 35 Euro) verurteilt. Im Nichteinbringungsfall droht ihm eine Ersatzfrei-
heitsstrafe von 35 Tagen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Nazar hatte den FPÖ-Chef, H.C. Strache, bei einem Konzert in der Arena als „Huren-
sohn“ bezeichnet. Der Rapper kommentierte das Urteil auf seiner Facebook-Seite wie
folgt, wobei die beiden Hände am Schluss des Kommentars (rot umrandet) nicht von
sonderlicher Einsicht zu zeigen scheinen.
Screen: facebook.com (Account: Nazar)
Bezüglich des Urteils war bis dato von seinem Busenfreund, dem Ex-Berufsjugendlichen
der SPÖ, Peko Baxant, noch nichts zu vernehmen. Auch sein weibliches SPÖ-Groupie
Tanja Wehsely, SPÖ-Abgeordnete zum Wiener Landtag und Mitglied des Wiener Ge-
meinderats, hüllt sich ebenfalls bis jetzt in vornehmes schweigen. Dabei könnte Nazar
doch gerade jetzt ein „Bussal“ als Trostpflaster benötigen.
Apropos SPÖ! .. Wie sich jahrelange sozialistische Bildungspolitik in Kombination mit
Rap-Musik auswirken können, dokumentieren zahlreiche User(innen) auf Nazars Face-
book-Seite, die das Urteil ebenfalls kommentierten. Wir haben von einigen Screenshots
angefertigt.
Screen: facebook.com (Account: Nazar)
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2015-04-10
Uwe Sailer findet Zivilcourage blamabel
Gerhard Haslinger
FPÖ Wien/Pressefoto
Wie heute in mehreren Zeitungen zu lesen war, bewies der FPÖ-Landtags- und Gemeinde-
ratsabgeordnete, Gerhard Haslinger, Zivilcourage. Der ehemalige WEGA-Beamte verfolgte
und stellte am Ostersamstag zwei Kriminelle, die sich mit Diebesgut aus einer BIPA-Filiale
davonmachen wollten.
Im anschließenden Handgemenge, bei dem die Kriminellen Pfefferspray einsetzen, gelang
dem Duo die Flucht. Allerdings ohne Beute, denn diese konnte Haslinger sicherstellen und
der bestohlenen BIPA-Filiale zurückgeben.
Das nennen wir Zivilcourage und dafür gebührt Haslinger auch Lob. Nicht so scheint dies
der (Noch?)-Kriminalbeamte aus Linz, Uwe Sailer zu sehen. Möglicherweise in Ermangel-
ung eigener polizeilicher Erfolge, veröffentlichte er auf seinem Facebook-Account nach-
folgenden Eintrag:
Was an Haslingers Zivilcourage blamabel sein soll, erschließt sich uns nicht. Dass die
Diebe entkommen konnten nachdem sie Pfefferspray eingesetzt hatten ist zwar schade,
kann jedoch kaum als Misserfolg von Haslinger gerechnet werden. Immerhin gelang
es ihm, die gestohlene Ware dem rechtmäßigen Besitzer zu retournieren.
Aber kommen wir zu den Erfolgen. Welche davon hat Uwe Sailer vorzuweisen? Trotz
intensivster Recherchen konnte wir nicht feststellen, dass dieser jemals an der Lösung
eines bedeutenden Kriminalfalls beteiligt war. Dafür scheint sich der selbsternannte
Datenforensiker aber ein anderes, völlig ungefährliches Betätigungsfeld gesucht zu
haben.
Er versteckt sich hinter seiner Computertastatur und sucht auf Facebook vermeintliche
Nazis, die er dann anzeigt. Fast alle seine Anzeige (bis auf ganz wenige Ausnahmen,
die kaum erwähnenswert sind) wurden von den zuständigen Behörden eingestellt.
Interessant ist auch Sailers Bemerkung, dass die FPÖ als „Law & Order-Partei“ mit
Haslinger mächtig angibt und eine derartige Vorgehensweise geradezu fördert. Was
soll schlecht daran sein, wenn man einen couragierten Bürger vor den Vorhang bittet
und Zivilcourage lobend erwähnt?
Wie heißt es in einer alten Redewendung so treffend: „Der Neid ist ein Hund!“ Und
dieser Hund dürfte die Grundlage für Sailers heutigen Facebook-Eintrag gewesen
sein.
*****
2015-04-07
Ist das Urheberrecht bei der Facebook-Gruppe
„AK Deutsch für ……….“ ein Fremdwort?
Screen: facebook.com (Account: HC Strache)
Facebook wird auch dazu genützt private Familienfotos einzustellen. Davon macht auch
der FPÖ-Chef, H.C. Strache, gelegentlich Gebrauch. Wie das enden kann, stellten einige
User(innen) der verhaltensauffälligen, politisch links orientierten Facebook-Gruppe
„AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“ unter Beweis.
Eine Userin, die sich Sus Fischer nennt und unzählige Internetauftritte auf linken Face-
book-Accounts hat, stellte das private Familienfoto von Strache auf Facebook ein und
kommentierte dieses mit den Worten:.. „Anleitung zur Reinzucht mit Stammbaum,
100 % gesund und knackig, mit starken Knochen und Gebiss. ….“
Etliche andere User(innen) sahen sich ebenfalls bemüßigt, zutiefst beleidigende und
primitive Äußerungen zu tätigen. Wir haben uns aus dem Thread von Sus Fischer nur
die „Schmankerln“ herausgesucht und bringen diese mit nachfolgendem Screenshot
unserer Leserschaft zur Kenntnis.
Screen: facebook.com – Account: AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)
Es entzieht sich unserer Kenntnis, ob die im Screenshot angeführten User(innen) ihre
Kommentare aus Boshaftigkeit oder Primitivität verfasst haben. Jedenfalls steht fest,
dass das Privatfoto von Strache nicht zu einer politischen Meinungsbildung herange-
zogen wurde, sondern nur als Zielscheibe von Beleidigungen diente.
Und damit sind wir beim Urheberrecht. Wie wir bereits in Erfahrung bringen konnten,
wird Sus Fischer wahrscheinlich nachweisen müssen, ob sie überhaupt berechtigt
war besagtes Foto für ihre primitive Beleidigung zu verwenden.
*****
2015-04-02
Radikale Islamisten haben bei uns nichts verloren
Das Freiheitliche Bildungsinstitut und FPÖ-Parteiobmann H.C. Strache luden heute den
bekannten niederländischen Islamkritiker und Politiker der „Partei für die Freiheit“,
Geert Wilders, zu einer Diskussionsveranstaltung unter dem Motto „Europas Bedroh-
ung durch die Islamisierung“ in die Wiener Hofburg ein. Dabei ging es um die Gefahren
und Bedrohung Europas durch den den radikalen Islam. Dies war auch das Thema der
davor stattfindenden Pressekonferenz. Dass radikale Islamisten der zivilisierten Welt
den Krieg erklärt haben, sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben.
Was jedoch immer wieder erstaunt ist die Tatsache, dass diverse Gutmenschen-Ver-
eine und Linke in der Kritik am radikalen Islam, Hetze und Rassismus orten. So sprach
sich sich SOS-Mitmensch Boss, Alexander Pollak, schon im Vorfeld gegen den Auftritt
von Strache und Wilders in der Hofburg aus.
Pollak wertete in einer heutigen Presseaussendung, die Veranstaltung als ein Ausein-
anderdividieren von Menschen nach Herkunft und Religion. Scheinbar hat er den
Tenor dieser nicht begriffen.. „Dort, wo Menschen entlang von Kriterien wie Her-
kunft oder Religionszugehörigkeit auseinanderdividiert werden, werde die Freiheit der
Menschen in Europa nicht verteidigt, sondern angegriffen“, so der SOS-Mitmensch
Boss. Diese Kritik wäre an die radikalen Islamisten und nicht an Strache zu richten.
Aber vielleicht sind Pollak die Gräueltaten des IS und Co. nicht bekannt?
Auch Marina Hanke, Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Wien, kam zu dem Schluss,
dass es bei der Veranstaltung in der Hofburg darum gehe, antimuslimische und rassis-
tische Stimmung zu verbreiten. Scheinbar sind auch ihr IS, Boko Haram udgl. unbekannt.
„Wilders hat genau eines im Sinn: er möchte die Menschen gegen MuslimInnen aufhetzen
und damit ein Feindbild schaffen, das für alle Probleme verantwortlich gemacht wird“, so
Hanke, die sich mit ihrer heutigen Kritik des Prädikats „Realitätsfremde“ erfreuen darf.
Ebenfalls realitätsfremd und dazu noch höchst primitiv, geht es auf etlichen politisch links
orientierten Facebook-Seiten zu. Stellvertretend für diese, präsentieren wir unserer
Leserschaft den Facebook-Account „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“.
Diese ist uns öfters negativ aufgefallen. Möglicherweise auf Grund fehlenden Intellekts,
ergießt man sich dort in den übelsten Beschimpfungen.
Screen: facebook.com
Offenbar fehlen diesen pöbelnden und schimpfenden Herrschaften jegliche Argumente,
um sich zivilisiert zur Kritik am radikalen Islam zu äußern. Stattdessen beschäftigt man
sich mit Penisgrößen und Hirnvolumen von politisch Andersdenkenden. Primitiver geht
es wohl kaum.
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2015-03-27
Wo blieb da der kriminalistische Spürsinn von Uwe Sailer?
Es ist noch gar nicht solange her, dass der Kriminalbeamte aus Linz, Uwe Sailer, ein
Drittel seiner Kollegen einer rassistische Einstellung bezichtigte. Siehe nachfolgenden
Screenshot der „Wiener Zeitung“.
Da tut es doch der gebeutelten Gutmenschen-Seele gut, wenn sich zumindest eine
Kollegin als wahrer Fan outet. Eine gewisse Doris Feyrer entpuppte sich mit ihren
zahlreichen Postings auf Sailers Facebook-Seite, als wahres Groupie des selbster-
nannten Datenforensikers. Eines davon zeigen wir im nachfolgenden Screenshot.
Doch wie es der Zufall wollte, geriet diverses Geschreibsel auf Sailers Facebook-Seite
wieder einmal in den Fokus gerichtlicher Ermittlungen. Dabei stellte sich laut Fest-
stellung der Staatsanwaltschaft Linz heraus, dass die Person Doris Feyrer, in Wahrheit
gar keine Polizistin sein dürfte.
Tja, dumm gelaufen für Uwe Sailer möchten wir meinen. Allerdings fragen wir uns,
wo sein kriminalistische Spürsinn geblieben war? Oder hatte er diesen ausgeblendet,
als ihm seine „Kollegin“ derart viel Honig um den Mund schmierte?
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2015-03-21
„Wir sind diejenigen, die Insha Allah die
Herrschaft des Kufrs beenden werden“
Sieht man sich in den sozialen Netzwerken um, kann einem durchaus das Gruseln
kommen. Speziell auf islamisch geprägten Accounts macht man kein Hehl daraus, was
man von Andersgläubigen und/oder Atheisten hält.
Die Gemeinschaft „Islamisches Bewusstsein“ veröffentlichte gestern auf ihrer Facebook-
Seite einen. Aufruf an die Muslime in Europa. Diesen wollen wir unserer Leserschaft aus-
zugsweise (wichtigste Passagen) zur Kenntnis bringen.
Liest man sich obige Zeilen im Screenshot durch stellt sich die Frage, warum Muslime
überhaupt im westlich orientierten Europa leben. Laut dem Aufruf (Screenshot) haben
sich die ungläubigen Europäer für ihr unwertes Leben gleich dem Vieh, ohne jede Form
von Ehre und Würde, zu schämen. Warum wollen also Muslime unter oder mit solchen
Menschen leben? Es gäbe doch genug islamische Länder auf dieser Welt, die den An-
forderungen dieser Herrschaften entsprechen würden.
Interessant ist auch der Satz im Aufruf (Screenshot):.. „Wir sind diejenigen, die Insha
Allah die Herrschaft des Kufrs beenden werden.“ ..Diese Anmerkung sagt sehr viel aus.
Aber noch mehr sagt die Tatsache aus, dass es sich bei der Gemeinschaft „Islamisches
Bewusstsein“ .nicht einmal um eine radikale Gruppierung, sondern um durchaus ge-
mäßigte Vertreter des Islams handelt.
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2015-03-11
Ehebrecher gehören gesteinigt und
Homosexuelle gehören geköpft
Heute haben wir wieder einen Blick auf die Facebook-Seite eines unserer Lieblings-
Islamisten, Cumali Mol, geworfen. Das ist jener nette Islamist von nebenan, der
gerne mit einer Kalaschnikow posiert und der Meinung ist, dass Juden, Christen und
überhaupt Andersgläubige getötet werden müssen. Hier der LINK zum damaligen
Beitrag.
Nun hat er seine Ansicht über Tötungen erweitert und meint: „Die Gerechtigkeit –
dazu gehört auch die Steinigung von Ehebrechern und das Köpfen von Homo-
sexuellen – wird siegen; davon bin ich überzeugt!“
Aber wie schon so oft angemerkt wollen wir auch diesmal festhalten, dass das natür-
lich nichts mit dem Islam zu tun hat. Dass der Mann Islamist ist und in zahlreichen
islamisch geprägten Ländern Ehebrecher(innen) und Homosexuelle hingerichtet
werden, ist wahrscheinlich nur ein unglücklicher Zufall.
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2015-03-11
Werbung für Skandal-Rapper inmitten des WK-Wahlkampfes
Mit der extrem niedrigen Wahlbeteiligung von rund 40 Prozent an den WK-Wahlen
2015, dokumentierten die Unternehmer(innen) was sie von der Zwangsanstalt Wirt-
schaftskammer halten. Nämlich, dass dieser Zwangsverein – in dem zum Teil abge-
halfterte Politiker(innen) die Pfründe ihrer Parteien zu sichern versuchen – nicht
mehr zeitgemäß ist.
Es wäre daher verwegen von Wahlsiegern zu sprechen, denn irgendwie müssen ja
die Mandate in dieser Zwangsinstitution verteilt werden. Aber es gab auch echte
Verlierer, wie zum Beispiel in Wien. Da verloren die Sozialisten mit ihrem SWV
sage und schreibe 9,2 Prozent gegenüber dem Wahlergebnis von 2010.
Wie konnte so ein herber Verlust eingefahren werden? Wir denken, dass das an
der Person des Wiener Gemeinderats Peko Baxant gelegen hat. Dieser hatte schon
bei der Wien-Wahl 2010, den Jugendwahlkampf gründlichst verbockt.
Er ging damals mit dem Skandal-Rapper Nazar in die – wie man so schön auf
wienerisch sagt .–. „Hockn“ und präsentierte diesen quasi als Aushängeschild.
Aber nicht einmal die Jugendlichen konnten einem Mann, der sich in seiner „künst-
lerischen“ Tätigkeit oft der Fäkalsprache oder sonstigen primitiven Beleidigungen
bedient, etwas abgewinnen.
Jedenfalls verlor die Wiener SPÖ ihre absolute Mehrheit in Wien und mussten sich
die Grünen als Beiwagerl nehmen, um am Futtertrog der Macht bleiben zu können.
Für Häupls große Nachwuchshoffnung, Peko Baxant, gab es statt dem ersehnten
Posten eines Stadtrates, einen Job auf einem politischen Abstellgleis in der Wirt-
schaftskammer.
Jedenfalls dürfte Baxant in der WK-Wahl seine Chance zur Profilierung gesehen
haben und betätigte sich als Wahlkämpfer. Den Wahlkampf für den SWV führte
er größten Teils über seinen Facebook-Account. Und so jammert er nun auch
auf diesen wie folgt:
Screen: facebook.com (Textausschnitt)
Tja, nicht nur das es ihm nicht gelungen zu ist die Absolute des Wirtschaftsbundes zu
brechen, fuhr er mit dem Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband Österreich (SWV)
ein sattes Minus von knapp 10 Prozent ein.
Wir sehen diesen Verlust im Agieren von Baxant. Inmitten seiner Werbekampagne
auf Facebook für die WK-Wahl sah er sich bemüßigt, dem Skandal-Rapper Nazar die
Stange zu halten, weil sich dieser eine Klage einhandelte, nachdem er den FPÖ-Chef
bei einem Auftritt beleidigt haben soll. Wir haben im Beitrag „SPÖ-Politikerin ……“
darüber berichtet.
Zudem rührte er auf seinem Facebook-Account für den Rapper die Werbetrommel.
Wenn nicht einmal die Jugendlichen im SPÖ-Wahlkampf zur Wien-Wahl 2010 auf
diesen Nazar abgefahren sind, was glaubt Baxant dann eigentlich, wie dieser bei selb-
ständigen Unternehmer(innen) angekommen ist? Interessant ist auch die Erkenntnis,
die er aus der herben Niederlage zieht.
Screen: facebook.com (Textausschnitt – Account: Peko Baxant)
Wenn Baxant an seiner Wahlkampftaktik grundlegend nichts ändern will, wird die
politische Konkurrenz mit Sicherheit hoch erfreut sein. Ob Bürgermeister Häupl seine
einstige Nachwuchshoffnung auch beim Wahlkampf für die Wien-Wahl 2015 einsetzen
wird? Wir vermuten eher nicht.
Eine Frage tut sich allerdings für uns auf. Wenn Baxant angibt, dass dies seine beste
Kampagne war, die er bisher gefahren ist (Ergebnis ein Verlust von rund 10 Prozent),
wie sehen dann eigentlich seine schlechten Kampagnen aus?
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2015-02-28
Posting soll angeblich eine Fälschung sein
Gestern stand der selbsternannte Datenforensiker und Kriminalbeamte aus Linz, als
Angeklagter vor dem Kadi. Im Bezirksgericht Linz wurde gegen ihn wegen § 111
StGB (Üble Nachrede) und § 115 StGB (Beleidigung) verhandelt. (Für Uwe Sailer
gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung).
Er soll laut Angaben des Klägers nachfolgendes Posting auf seinem Facebook-
Account veröffentlicht haben.
In diesem Posting wird der Kläger als ein „…recht(s)kräftiger Nazi, ohne Angst und
ohne Hirn!“ bezeichnet und mittels Fotomontage als Bettler dargestellt. Uwe Sailer
bestritt das besagte Facebook-Posting verfasst zu haben und bezeichnete dieses
als Fälschung.
Die Richterin vertagte die Verhandlung zwecks Einholung von Unterlagen bei Face-
book, die dann von einem Sachverständigen ausgewertet werden. Wir werden
selbstverständlich über den Fort- bzw. Ausgang des Verfahrens berichten.
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2015-02-27
Bei diesem Beitrag handelt es sich um eine reine Prozess-Berichterstattung.
Daher kann dieser nicht kommentiert werden. Wir danken für Ihr Verständnis.
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{jcomments off}
Gegen Österreich, in welcher Form auch immer
Seit einigen Tagen gibt es eine neue politische Organisation in der Alpenrepublik.
Diese dürfte aber mit Demokratie sehr wenig bis gar nichts zu tun haben. Unter
dem Deckmantel „Antifaschismus“ werden alle autonomen, antifaschistischen
Genoss(innen) dazu eingeladen gegen Österreich zu sein und dies in welcher Form
auch immer.
Screen: facebook.com
Der Passus „In welcher Form auch immer“ gegen Österreich zu sein, impliziert natur-
gemäß auch Gewalt. Die Aufmachung der Facebook-Seite und der textliche Inhalt
erinnert sehr stark an die mittlerweile aufgelöste Organisation NoWKR.
Unser Fazit: Die Mitglieder der Organisation „Offensive gegen Österreich“ sind ein Fall
für den Psychiater oder für das Bundesamt für den Verfassungsschutz (BVT).
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2015-02-24
Wo bleibt der Aufschrei der selbsternannten Nazijäger?
Auf Facebook kann man wahrlich immer wieder Perversitäten finden. So auch den
Account der Gemeinschaft „Waffen SS 1933-1945“. Dabei handelt es sich aber um
keine deutschsprachige Facebook-Seite sondern um eine aus Polen.
Screen: facebook.com
Abgesehen davon, dass das die Inhalte des betreffende Profils gegen das Wiederbetätig-
ungsgesetz verstoßen fragen wir uns, wo bleibt hier der Aufschrei der selbsternannten
Nazijäger? Kann es sein, dass der Account „Waffen SS 1933-1945“ von diesen deswegen
toleriert wird, weil die besagte Seite ganz offensichtlich von einem Polen betrieben wird?
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2015-02-21