Hitlergruß für Tschetschenien auf Facebook


Meinung bei Tschetschenen-Gemeinschaft:

„Hitler hatte nie ein Problem mit den Muslimen“

Rund 40.000 tschetschenische Asylanten leben in Österreich, der Großteil davon in Wien.
Österreich  ist  das einzige EU-Land,  das Tschetschenen immer noch Asylstatus gewährt
und das, obwohl Tschetschenien mittlerweile als sicher gilt.
Es dürfte auch nicht unbekannt sein, dass sich innerhalb der tschetschenischen Community
in  Österreich zahlreiche radikale Islamisten tummeln.    Zudem sind Kriminalitätsdelikte wie
Schießereien auf heimischen Straßen,  häufig ebenfalls Tschetschenen zuzuordnen.
Neu  ist für uns allerdings,  dass es auch Tschetschenen gibt,  die eine  Affinität zum National-
sozialismus haben. Dies wird durch einen Screenshot (Facebook) – einer in Wien ansässigen
Tschetschenen-Gemeinschaft –  bewiesen, der uns heute zugesandt wurde.
Screen: facebook.com
Nun bleibt nur zu hoffen, dass selbsternannte Nazi-Jäger, die zwar permanent versuchen
der  FPÖ  Nationalsozialismus  zu  unterstellen  aber  sonst recht blind durch die Gegend
taumeln,  hier aktiv werden.
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2015-02-13

Islamist droht unverblümt mit Kalaschnikow auf Facebook


Er hat keine Zeit für Sandkastenspielerei

und kündigt erbitterten Widerstand an

Betreffend der Frage Wann hat der Islam eigentlich mit dem Islam etwas zu tun?“ haben
wir in einem vorgestrigen Beitrag nachfolgendes Facebook-Posting veröffentlicht.
Screen: facebook.com
Nun scheint dieses Posting nicht mehr auf Facebook auf und der Verfasser kommentiert
dies folgendermaßen:
Screen: facebook.com
Doch der  „nette“  Islamist von nebenan will keineswegs klein beigeben und reagiert mit
folgendem Facebook-Eintrag:
Screen: facebook.com
Wenn  doch  die unzivilisierten frustrierten Bürger seinen Ruf nach einer gerechteren Welt-
ordnung missverstanden haben?!  Was er mit der Drohung der Stürmung seiner Residenz
wohl meint?   Möglicherweise hat er eine Vorladung von der Polizei erhalten?
Jedenfalls  hat er  keine Zeit für Sandkastenspielerei und kündigt erbitterten Widerstand
an.   Dies unterstreicht er noch,  indem er sich mit einer AK 47 in Händen ablichten lässt.
Sollte  die  Waffe tatsächlich den Behörden bekannt sein  (wie das auch immer gemeint
sein mag),  ist es höchst an der Zeit,  dass die Polizei seine Bude (Residenz) stürmt und
nach der  Kalaschnikow  und nach eventuell noch anderen vorhandenen Waffen durch-
sucht.
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2015-02-02

Hat Saudi Arabien auch nichts mit dem Islam zu tun?


Wann hat der Islam eigentlich mit dem Islam etwas zu tun?


Speziell  in  den  sozialen  Medien,  wie  Facebook  oder Twitter,  stößt man zuhauf auf
derartige Accounts, welchen wir mittels nachfolgendem Screenshot aufzeigen wollen.


Screen: facebook.com
Diesbezüglich  beschwören  zahlreiche  Politiker(innen) europäischer Staaten,  dass das mit
Islam ja gar nichts zu tun habe, sondern bedauerliche Einzelfälle sind. Auch die Mordbuben
des IS (Islamischer Staat) sollen ja mit dem Islam nichts gemeinsam haben.

Lassen  wir  das  einmal  so im Raum stehen und wenden uns Saudi Arabien zu.   Hier darf
man getrost davon ausgehen,  dass dieser Staat zu  100% mit dem Islam zu tun hat.  Auch
wird  dieser  von  etlichen. – und  nicht  nur – .europäischen  Regierungen  hofiert.   Letztes
Ereignis war der Tod des Königs Abdullah.   Diplomatische Kondolenzbesuche arteten teil-
weise in einer perfekten Mastdarm-Akrobatik aus.  Dies ist aus einem Beitrag auf der Web-
seite  „spiegel.de“  sehr schön ersichtlich.  (Hier der LINK).
Wie  bereits  erwähnt,  darf  und kann man Saudi Arabien zu 100% dem Islam zuordnen
während  der  IS. – laut  Beteuerungen  zahlreicher Politiker(innen) – .nichts damit zu tun
hat.  Wir haben diesbezüglich recherchiert und ebenfalls auf  „spiegel.de“  nachfolgende
Veröffentlichung gefunden.

Screen: spiegel.de
Und nun darf man ein wenig erstaunt sein!
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2015-01-31

Das Erbe von Vranitzkys Ausgrenzungs-Doktrin?


GASTKOMMENTAR

zum Beitrag „Will die FPÖ …“
Eigentlich muss man dem mutmaßlichen Privatgeheimdienstleiter Uwe Sailer jetzt ja dankbar
sein.   Es ist spätestens seit  Vranitzkys Ausgrenzungs-Doktrin SPÖ-Folklore – willig übernom-
men  von  den  Grünen – kollektiv  allen  FPÖ Wählern  sowie der Partei FPÖ vorzuwerfen, ein
viertes  Reich  errichten  und   Hitlers  Vernichtungslager  wieder  eröffnen  zu  wollen.   Diese
„Meinung“  wird  meist  blumig umschrieben und dient zur Entmenschlichung des politischen
Gegners.   Nicht zuletzt deshalb verweigern viele  „Linke“  jeglichen Diskurs mit Andersdenk-
enden,  weil  diese  von  ihnen  als blutrünstige,  mörderische Bestien beschrieben und wahr-
genommen werden. Diese dumme und unpassende Ausgrenzung sorgt für eine Entzweiung
der  Gesellschaft   überall  dort  wo  ein   Miteinander  notwendig  wäre.    Insbesondere  die
gebetsmühlenartig wiederholte Selbstsicht von  „Weltoffenheit“  und  „Toleranz“ der Linken
führt sich vollständig ad absurdum.
Dass diese  Unterstellungen mit der Realität nichts zu tun haben,  ist eine Sache.   Dass man
sich  da  im  Strafrecht bewegen könnte,  so einen abscheulichen Verdacht auszusprechen,
eine  andere Sache.   Kreditschädigung ist die harmloseste Vermutung,  ich würde hier – als
juristischer Laie – möglicherweise aber auch den Tatbestand der Volksverhetzung als erfüllt
vermuten.
Normalerweise  wagt  es – vermutlich deshalb – kein  „Linker“ offen auszusprechen,  was man
der FPÖ und deren Wählern unterstellt.   Aber jetzt outet sich der vielfach verhaltensoriginelle
Polizeibedienstete Uwe Sailer.   Ein Mann,  der  sich – so  lassen seine sonstigen Äußerungen
vermuten – auf  Schritt  und  Tritt von  „Nazis“  verfolgt  und  bedroht fühlt und der vielleicht tat-
sächlich an diese Theorien von vermeintlichen FPÖ-Endzielen glaubt.
Es bleibt zu hoffen, dass Sailer nach dieser erneuten Entgleisung nun endlich von ausreichend
vielen  Personen sowohl am Disziplinarweg als auch zivil- und strafrechtlich angezeigt bzw. ver-
klagt  wird.   Ich erachte es als  Pflicht moderater Angehöriger der Zivilgesellschaft aufzuzeigen,
wo  die  Grenzen der Zumutbarkeit liegen.  Dass Sailer die FPÖ „nicht mag“ ist eine Sache und
völlig  legitim.  Deshalb schriftlich und  öffentlich einem großen Teil der Bevölkerung und einer
demokratischen  Partei  eine Affinität zu Massenmord zu unterstellen,  überschreitet allerdings
alle Grenzen.
Florian Machl
2015-01-27

Will die FPÖ Menschen ins Vernichtungslager treiben?


Geistige Ergüsse von Uwe Sailer

„Jeder, der FPÖ gewählt hat und wählen wird, soll wissen, wer die Gründungsväter dieser
Partei  sind und welches Klientel die FPÖ bis heute tatsächlich vertritt.   Daher fordere ich
jeden Wähler und jede Wählerin auf,  nachzudenken,  ob er oder sie wirklich willens sind,
jene  Zustände  und  Verbrechen mit seiner und ihrer Stimme wieder zulassen zu wollen,
die  Millionen  von Menschen in die Vernichtungslager,  ins Gas getrieben haben“,  so die
Behauptung des selbsternannten Datenforensikers und Kriminalbeamten aus Linz.
Was darf oder kann aus dieser Aussage geschlossen werden? Die FPÖ vertritt zumindest
ein  Fünftel  der wahlberechtigten  Österreicher(innen)  und  ist  die drittstärkste Partei im
Lande.   Dies  kann  mit  dem  Ergebnis  der  letzten Nationalratswahl (2013) einwandfrei
dokumentiert  werden. ..Also  wer  ist  dieses  Klientel,  welches  durch die FPÖ vertreten
wird und das Uwe Sailer in seinem Facebook-Eintrag anprangert?
Screen: wahl13.bmi.gv.at
Die abscheulichen Verbrechen des Naziregimes sind  nach  wie  vor  zu verurteilen – aber
was  hat  die  FPÖ  damit zu tun?   Und warum fordert  Sailer  in  Verbindung mit der FPÖ,
jeden  Wähler  und jede Wählerin dazu auf nachzudenken,  ob er oder sie wirklich willens
sind,  jene  Zustände  und  Verbrechen  mit  seiner  und ihrer Stimme wieder zulassen zu
wollen,  die  Millionen von Menschen in die Vernichtungslager,  ins Gas getrieben haben.
Will  Uwe  Sailer  damit  möglicherweise der FPÖ unterstellen,  dass diese beabsichtige
Millionen von Menschen in die Vernichtungslager und ins Gas treiben zu wollen?
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2015-01-27

Volkspartei Horn fällt auf Fake-Plakat herein


Manipulationen sind am Foto einwandfrei erkennbar

Nachfolgenden  Beitrag samt Foto,  stellte die Volkspartei Horn auf ihrer Facebook- Seite ein.
Vor  lauter  geübter  Schadenfreude an der FPÖ,  erkannte der Autor offenbar nicht,  dass es
sich bei dem Plakat um ein zusammengeklebtes Pamphlet handelt.  Die Manipulationen am
angeblichen  FPÖ-Wahlwerbeplakat,  sind  sogar am Foto selbst für einen Laien einwandfrei
erkennbar.
Screen: facebook.com
Auch von offizieller Seite der FPÖ wird bestätigt, dass es sich bei dem „Druckwerk“ keines-
falls um ein Wahlwerbeplakat der Freiheitlichen handelt.
„Jenes Plakat aus Horn, das momentan als FPÖ-Wahlplakat im Internet kursiert, ist definitiv
kein  Plakat  unserer  Partei, weder  die  FPÖ Landes-,  noch  die  Bezirksgruppe haben ein
derartiges  Plakat  in Auftrag  gegeben bzw. autorisiert!“,  so der FPÖ Landesparteisekretär
NR Christian Hafenecker.
„Unsere  Plakate verfügen ausnahmslos alle über eine Folgenummer und eine nachweisbare
Autorisierung  des  jeweiligen  Bezirksparteiobmannes.   Beides  ist  in  diesem  Fall nicht vor-
handen.   Es  kann  also  klar festgehalten werden,  dass die FPÖ Niederösterreich, oder eine
ihrer  Unterorganisationen,  nichts  mit  diesem  Plakat  zu tun haben.   Das hat mir auf Nach-
frage auch unser Bezirksobmann im Bezirk Horn,  Klemens Kofler bestätigt.   Ich gehe daher
auch davon aus,  dass die Sachlage im Zuge einer allfälligen Berichterstattung entsprechend
dargestellt wird“, so Hafenecker ergänzend.
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2015-01-21

Was meint Uwe Sailer mit „Strassen“ bezüglich H.C. Strache?


An Straches Blutdruck,  Gestik und

Mimik sollen „Strassen“ schuld sein

Nachfolgenden  Beitrag  (Screenshot) stellte der Kriminalbeamte aus Linz,  Uwe Sailer,
gestern auf seiner Facebook-Seite ein.
Während  sich  Sailer  zuerst  die Frage stellt,  ob österreichische Leistungsträger wirklich
so  aussehen,  diskutieren  seine  Groupies  über  die Gesundheit und die Mimik von H.C.
Strache.   Da weiß Uwe Sailer augenscheinlich Rat und kommentiert wörtlich: „ich denke,
daran sind wohl ´strassen´ schuld“.
Im Szene – und im Polizeijargon wird eine vorbereitete  (aufgelegte) Menge an Kokain,
die zur nasalen Aufnahme bestimmt ist,  als „Strasse“ bezeichnet.   Der Konsum dieser
Droge verändert bei einem Menschen unter anderem Blutdruck, Gestik und Mimik.
Was  meint  Sailer also mit: „ich denke, daran sind wohl ´strassen´ schuld“?   Wir gehen
einmal  davon aus,  dass er dem FPÖ-Chef keinen Kokain-Konsum unterstellt und eine
plausible  Erklärung  dafür haben wird.  Für diese wird Uwe Sailer in nächster Zeit – mit
an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit – Gelegenheit dazu haben.
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2015-01-18

Wiener Islamisten suggerieren Organspende-Verbot


„Aldi-Seifenaffäre“ vs. Organspende-Verbot

Weiterlesen unter ……
Obige Meldung beherrscht zurzeit die Schlagzeilen zahlreicher Medien.   So bedauerlich ein
derartiger Kniefall vor dem Islam ist,  lockt uns die „Aldi-Seifenaffäre“ nur ein müdes Lächeln
heraus.
Denn  die  islamistischen  Gemeinschaft  „La Hawla“ in Wien  (die  dem  „La Hawla Kultur-
verein“ angehören soll) klärt darüber auf, dass der Körper nur Allah gehöre und die Frage
ob  man  seine  Organe nach dem eigenen Tod spenden kann,  mit einem klaren  „NEIN“
beantwortet.
Screen: facebook.com
Während  die  „Aldi-Seifenaffäre“  nicht einmal ein kurzfristiges Problem darstellen kann,
denn  immerhin  kann  man  auf  ein  anderes Produkt wechseln,  ist die Suggestion der
islamistischen  Gemeinschaft   „La Hawla“  lebensgefährlich.   Immerhin  werden  durch
Organspenden  – jedes Jahr –. zahlreichen Personen das Leben gerettet.
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2015-01-17

Islamisten gratulieren den Attentätern von Paris


Lauter verwirrte Einzelfälle, die nichts mit dem Islam zu tun haben?

Wir  haben  zum  heutigen Terroranschlag auf das Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ in  Paris
noch  ein  wenig  auf   Facebook  recherchiert.   Dabei  sind  wir  noch  auf  etliche Accounts
gestoßen,  auf denen User(innen) erschreckende  Kommentare abgegeben haben.  Nach-
folgend präsentieren wir unserer Leserschaft stellvertretend einen davon.
Der Betreiber des präsentierten Facebook-Accounts,  sowie die Kommentatoren haben
natürlich nichts mit dem Islam zu tun und sind vermutlich nur verwirrte Einzelfälle.
Screen: facebook.com (Account: Erhan Aydeniz)
Wir ersparen uns jeglichen Kommentar zu den obig präsentierten Postings,  da diese für
sich selbst sprechen.   Tja,  da wird noch einiges auf uns zu kommen!
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2015-01-07

Terroranschlag in Paris und Täter-Opfer-Umkehr bei Linksextremisten


Erschreckende Kommentare wie:

„Die Journalisten waren ja selbst schuld ….“

Wie  bereits  in  zahlreiche Medien zu lesen ist,  fand heute in Paris ein Terroranschlag auf
das Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ statt. Bei diesem Magazin hatte man es doch tatsäch-
lich  gewagt,  Mohammed-Karikaturen  zu  veröffentlichen.   Mit  dem  Ruf   „Allah ist groß“
drangen  die  Attentäter  in die  Redaktion ein und feuerten aus ihren Kalaschnikows.  Die
Bilanz des mörderischen Überfalls waren 12 Tote und zahlreiche Schwerverletzte.
Wie  üblich,  so die Kommentare aus linken und muslimischen Kreisen,  hatte der feige
Anschlag  natürlich  nichts  mit  dem  Islam  zu tun.   Schlussendlich wird es sich wieder
herausstellen, dass die Täter geistig verwirrt und der Überfall ein bedauerlicher Einzel-
fall war.
In  der Facebook-Gruppe  „FPÖ“  stellte man auf Grund des traurigen Anlasses – mittels
Umfrage – folgende Frage  (Siehe Screenshot):
Daraufhin  hielten  wir  auf der linksextremen Facebook-Gruppe  „AK Deutsch ….“   Nach-
schau.  Denn wir wollten wissen, ob man sich auch dort mit diesem Thema befasst.  Und
siehe  da,  dort  wurde  tatsächlich die Frage:. „Und was sagt ihr zum Anschlag in Paris?“
gestellt.
Die Antworten waren zum Großteil erschreckend.   Wir wollen einige davon mittels
nachfolgenden Screenshots unserer Leserschaft zur Kenntnis bringen.
Screenshots: facebook.com
Account: AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)
Liest man sich die im obigen Screenshot angeführten Kommentare durch,  erkennt man
sofort,  dass bei den Linksextremisten eine  „Täter-Opfer-Umkehr“  betrieben wird.  Von,
die Journalisten waren ja selbst schuld – über – vielleicht waren es Nazis – bis hin zum –
gefundenen  Fressen  für  Pegida  und  die  Effen,  für  deren  Hetze  gegen  den Islam
erstreckt sich die Bandbreite der Kommentare.
Tja, damit scheint die Umfrage der Facebook-Gruppe  „FPÖ“ überflüssig geworden zu
sein,  denn  die Antwort lautet ganz augenscheinlich:. „NEIN, unsere Linken sind lern-
resistent und werden weiter machen wie bisher.“
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2015-01-07

Facebook wertete klassisches Kunstwerk als Pornografie


Malte Michelangelo schweinische Bilder?

Screen: psalm1.at  (Gott streckt seine Hand aus und erweckt den Menschen zum Leben.“)
Facebook  dürfte  unumstritten die stärkste Webseite der Welt sein und ist daher als
Werbeplattform  sehr  interessant.    Daher  wird  auf  dieser  Internetplattform,  vom
kleinen  Einzelhändler  über   Großkonzerne  bis  hin  zu politischen oder religiösen
Bewegungen,  dementsprechend geworben.  Jeder will sein „Produkt“ an den Mann
bzw. an die Frau bringen.
Allerdings  gibt es bei Facebook einen schwerwiegenden Nachteil.   Speziell bei polit-
ischen  oder  religiösen Gruppen hat sich die Unart eingebürgert, Beiträge oder Werb-
ung  von  Andersdenkenden,  mittels  sogenannter  „Meldeattacken“  durch Facebook
zensieren zu lassen. Auch wir, die Facebook ebenfalls als Werbeplattform verwenden,
mussten damit schon Erfahrung machen.
Die  Masche  funktioniert  eigentlich  ganz  simpel.   Es  werden  auf  Facebook etliche
Fake-Accounts angelegt. Mit diesen werden dann Beiträge oder Werbeeinschaltungen
von politischen Gegnern oder missliebigen Personen gemeldet. Mittels eines vorgefert-
igten  Pop up-Menü können sich die Denunzianten – beginnend von „Mir gefällt dieser
Beitrag nicht“  bis hin zu „Sexuell explizite Inhalte“ – aussuchen,  mit welcher Meldung
sie den jeweiligen Account-Inhaber verleumden wollen.

Screen: facebook.com
Facebook  prüft  offenbar  nicht nach,  ob eine Beschwerdemeldung gerechtfertigt ist.
Wir vermuten,  dass ein Computerprogramm  auf Grund der Anzahl der eingegangen
Meldungen automatisch zensiert.
Unser Verdacht wird durch folgendes Kuriosum bestätigt:
Der  Religionsphilosoph,   Eckehard  Bamberger,  wollte  sein   verfasstes  und  im  Olona
Edition-Verlags erschienenes Werk: „Psalm 1 – Die Wege Gottes und der Menschen“ auf
Facebook bewerben.
Das  Cover  des  Buches  zeigt  eine  Abbildung des Freskos:  „Gott streckt seine Hand aus
und erweckt den Menschen zum Leben.“   Dies ist eines der berühmtesten Kunstwerke der
Welt,  die  Darstellung  Adams – erschaffen von Michelangelo Buonarroti in der Sixtinischen
Kapelle des Vatikans.
Fotograf/Fotocredit:
OLONA Edition
Offenbar  ist/war  das  Buch  jemanden  ein  Dorn  im  Auge und so erfolgte eine mehr als
erstaunliche  Reaktion von Facebook.  Ein Werk von Michelangelo wurde als Pornografie
gewertet.   Auf Nachfrage erhielt Bamberger am  3. Jänner 2015 nachfolgende Mitteilung:
Dazu meint Bamberger: „So antwortete Facebook auf die Frage,  warum denn ein Klassiker
der Renaissance als Pornografie zu werten sei.  Das Bildnis hat zwar eine kleinen Änderung.
So  wurde  das  Antlitz  Adams  verändert – er  dreht  sich  hier von Gott weg.  Mit Pornografie
hat  das  aber  auch  nichts  zu  tun,  ich  wollte  damit  die  Abkehr  des  Menschen  von Gott
symbolisieren.“
Sollten wir im Unrecht sein und Facebook-Zensuren werden nicht durch ein automatisiertes
Computerprogramm  sondern  doch  von  Menschen  durchgeführt,  dann  sollte  sich  Mark
Zuckerberg  ernsthafte Gedanken über den Bildungsstand einiger seiner Mitarbeiter(innen)
manchen.
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2015-01-06

Linksextremisten stellen wiederholt ihre Niveaulosigkeit unter Beweis


Mit dem D-Zug durch die Kinderstube gebraust

Der  FPÖ-Nachwuchspolitiker,  Marcus Ripfl,  mokierte  sich   berechtigterweise  darüber,
dass  Wahlwerbeplakate mit seinem Konterfei verunstaltet wurden. Ripfl äußerte seinen
Unmut auf seiner Facebook-Seite mit den Kommentar: „Sehr unkreativ… Wird natürlich
zur Anzeige gebracht!“
Auf der mittlerweile – im negativen Sinn – bestens bekannten linksextremen Facebook-
Seite „AK DEUTSCH ….“ teilte man daraufhin den Beitrag von Ripfl.   Dort brach man in
helle  Freude  über die Sachbeschädigung aus.   Zudem beschimpften User(innen) den
FPÖ- Funktionär  auf  das  Übelste.   Nachfolgend  präsentieren  wir  einen Kommentar
(stellvertretend für etliche andere) mittels Screenshot.
Screen: facebook.com  – Account: AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)
Der  Kommentar  von  Norbert  Drescher zeigt auf,  wie tief das Niveau auf dieser links-
extremen  Facebook-Seite  liegt.   Zudem dürfte dieser Mann mit dem D-Zug durch die
Kinderstube gebraust sein.
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2015-01-05

Strache auf linksextremer FB-Seite als Marionette von Hitler dargestellt


Wo ist die Grenze der Kunst?

Facebook  ist  wahrlich  eine  Fundgrube  für Erstaunliches im negativen Sinn. Speziell auf
politisch  links  orientierten  Accounts lassen viele User ihrem schlechten Benehmen freien
Lauf.  Da wird gehetzt, diskriminiert und  beleidigt was das Zeug hält.   Spitzenreiter in der
österreichischen  Szene ist zurzeit die linksextreme Facebook-Seite. „AK DEUTSCH FÜR
FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“.  Nachfolgende Postings (wir präsentieren stellvertretend
eines davon) haben wir auf dieser entdeckt.
Screen: facebook.com (Account: AK Deutsch für ….)
Unsere Recherchen ergaben,  dass der Posting-Ersteller, der Comiczeichner Jörg Vogeltanz
ist.   In  mehr  als  einem Posting präsentiert er eine Fotomontage,  in welcher der FPÖ-Chef
als Marionette des Diktators und Massenmörder Adolf Hitler dargestellt wird.
Was  will  Vogeltanz  mit  diesen  geschmacklosen  Postings  zum Ausdruck bringen?  Die
Gelegenheit  dies  zu  beantworten,  wird er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlich-
keit  in  den  nächsten   Wochen  erhalten.    Anzumerken  wäre,  dass  auf  der  eingangs
erwähnten  linksextremen  Facebook-Seite,  die  betreffenden Postings bis dato jedenfalls
nicht gelöscht wurden.
Die Frage die sich hier nun stellt lautet:   Fällt das Ganze noch unter Kunst oder wird hier
bereits  ein  strafbarer Tatbestand  gesetzt?   Mit  dieser  Frage wird  sich demnächst der
Rechtsanwalt von H.C. Strache beschäftigen.
*****
2014-12-27

Karl Öllinger war etwas irritiert


Wattebäusche statt Schusswaffen für die Polizei?

In der  Wiener Innenstadt wurde heute am späten Nachmittag wieder einmal ein Juwelier
überfallen.  Betroffen war der Shop des Juweliers Schullin,  die  „Uhren im Looshaus“  am
Kohlmarkt. Die Täter – es ist von 2 oder 3 die Rede – gingen mit äußerster Brutalität vor.
Nachdem die Räuber den Sicherheitsmann niedergeschlagen hatten,  hielten sie die Kunden
mit  ihren  Schusswaffen  in  Schach  und  räumten die Vitrinen aus.   Die verständigte Polizei
zog zunächst einen Fahndungsring im näheren Umkreis des überfallenen Juweliergeschäftes
auf und hoffte aufgrund einer relativ guter Personenbeschreibungen, die Räuber zu fassen.
In  diesen  Fahndungsring  dürfte der Ex-Abgeordnete der Grünen,  Karl Öllinger,  geraten
sein.  So schrieb er heute auf seiner Facebook-Seite wie folgt:
Da  war  er also  etwas  irritiert,  der Herr Öllinger,  als in der  U 3 -Station Herrengasse fünf
oder  mehr  Polizisten  mit  vorgehaltener  Pistole bzw.  MP am Perron herumliefen?!  Und
erst  dann,  als  er  im  Halbstock Aufgang Minoritenplatz nochmals auf fünf Polizisten traf,
welche lt. seiner Aussage „…….“ auf ihn richteten und ihn anbrüllten, er solle verschwinden.
Im Freien angelangt traf er wieder auf jede Menge aufgeregter Polizisten, aber wenigstens
nicht mehr mit vorgehaltener „…….“.  Wir nehmen mal an,  dass die Punkte für die Dienst-
waffen (Schusswaffen) der Polizisten stehen.
Tja,  wie  könnte  man  das  Problem den lösen,  wenn Polizisten brutale Räuber jagen und
sich ein  Ex-Parlamentarier dadurch etwas irritiert fühlt,  dass diese ihre Waffen im Anschlag
haben? Vielleicht  sollte  man  zur Beruhigung von Öllinger die Polizei Wattebäuschen aus-
statten.  Die dürfen sie dann nach den Räubern werfen.
Allerdings  fragen wir  uns,  wie  irritiert Karl Öllinger gewesen wäre,  wenn er den Räubern
in die Hände gelaufen wäre?   Und wie irritiert wird er wohl sein, wenn es sich nachträglich
herausstellt,  dass diese Kriminellen beispielsweise Mitglieder einer Ostblock-Bande sind?
Interessant  sind  auch  Kommentare  von  User(innen) auf Öllingers Facebook-Seite.  Da
heißt es unter anderem wörtlich:. „Mit vorgehaltener  Waffe angeschrien zu werden …. bei
uns …. arg…. und um ein paar Blinkersteine zu retten.“ .oder. „wenn so ein Strassenbulle
schwachen  Nerven  hat,  sollte er hauptberuflich Pullover stricken,  aber nicht mit gelad-
ener Waffe öffentlich herumlaufen dürfen.“ .(Originalzitate 1:1)
*****
2014-12-18

Offen zur Schau getragener Rassismus auf linker Facebook-Seite


Schwarzer Demo-Teilnehmer wird als „Quotenneger“ bezeichnet

Wenn den Linken etwas nicht in den Kram passt, dann schrecken sie auch nicht vor Anti-
semitismus  oder   Rassismus  zurück.   Ersteres  stellte  schon  die   Parade-Linke,  Steffi
Sargnagel,  unter Beweis,  als  sie  den Abgeordneten zum Wiener Landtag und Mitglied
des Wiener Gemeinderats, David Lasar, wörtlich als „der bekannte Quotenjude der FPÖ“
betitelte.   Scheinbar passt es nicht in das  Weltbild der Linken,  wenn ein jüdischer Mit-
bürger den Freiheitlichen angehört.  Hier der LINK zu damaligen Beitrag.
Auf  der  politisch linksorientierten Facebook-Seite  „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER
(und Rinnen)“  geht  es  nicht  viel anders zu.   Zur Zeit ist die Bürgerbewegung „PEGIDA“
in aller Munde. Diese protestieren friedlich gegen radikale Islamisten und deren negativen
Begleiterscheinungen.
Und  wie könnte es anders sein, werden von gewissen Politiker(innen) – welche offenbar
ihren  Machtverlust  befürchten .. und  auch  vom  linksextremen  Fußvolk,  die  Demo-
Teilnehmer als Nazi  (im günstigsten Fall als Rechte) bezeichnet.  Da passt natürlich ein
Schwarzer nicht so recht ins Bild.  Also wird dieser auf obig angeführter Facebook-Seite,
in  rassistischer  Weise  als  „Quotenneger“ bezeichnet.   Damit  haben sich diese Herr-
schaften wieder einmal selbst demaskiert.
*****
2014-12-17

Schauspieler Pichowetz (Kaisermühlen Blues) wurde Einbruchsopfer


Wer die Wahrheit schreibt, wird von linker

Seite sofort als Nazi und Hetzer diskreditiert

Der  österreichische  Film – und Theaterschauspieler,  Gerald Pichowetz (bekannt aus der
Kultserie „Kaisermühlen Blues“), wurde Opfer eines Einbruchdiebstahls.   Auf seiner Face-
book-Seite  ließ  er  seinem  berechtigten  Frust  freien  Lauf  und  schrieb  einen  Beitrag,
welcher  der heimischen Bevölkerung aus der Seele spricht.
Screen: facebook.com (Account: Gerald Pichowetz)
Sein Beitrag  (obiger Screenshot)  bringt die Realität genau auf den Punkt und diesem ist
eigentlich  nichts  mehr  hinzuzufügen.   Aber wer den  Schaden hat,  braucht auf dumme
und diskreditierende Kommentare von linker Seite nicht lange zu warten.
Auf diversen linken Facebook-Seiten wird er als Nazi diskreditiert, den man eigentlich noch
nie gemocht hat.   Sein Beitrag wird als Hetze auf tiefstem Niveau bezeichnet.  Zudem wird
er noch mit Beleidigungen wie  „Schoitl“,  „Trottel“  udgl.  bedacht.  Unter  diesen Gegeben-
heiten  finden  wir es schade,  dass diese Leute scheinbar noch nie Opfer von Verbrechern
wurden.
Jedenfalls lassen die betreffenden Kommentare der Linken, deren ihr nicht vorhandenes
Niveau erkennen.   Ganz offensichtlich ist es für dieses Klientel unangenehm, wenn man
in Österreich die Wahrheit schreibt oder sagt, welche nicht mit der ihren übereinstimmt.
*****
2014-12-14

SOS-Mitmensch sieht eine Welle an rassistischen Übergriffen


Ich seh‘, ich seh‘, was du nicht siehst

Screen: facebook.com
„Derzeit  registrieren  wir  eine Welle an rassistisch motivierten verbalen und tätlichen
Übergriffen im öffentlichen Raum.“ Dies verkündet „SOS-Mitmensch“ heute über ihre
Facebook-Seite.  Abgesehen davon,  dass die Gutmenschen-Organisation jeglichen
Beweis dafür schuldig bleibt, finden wir die Meldung extrem stark übertrieben.
Jedenfalls fordert  „SOS-Mitmensch“  im Zusammenhang mit ihrer Meldung dazu auf,
rassistisch  motivierte  Übergriffe  (auch verbale) zu melden.   Da wollen wir doch mit
gutem  Beispiel vorangehen und den Gutmenschen melden,  dass wir heute in einer
Filiale  einer  großen  Supermarktkette folgende rassistisch bezeichnete Mehlspeise
entdeckt haben.   Alexander Pollak sollte in diesem Fall sofort ermitteln!
Was  der  Gutmenschen-Organisation  aber  augenscheinlich entgangen ist,  ist die
Tatsache, dass die Ausländerkriminalität in letzter Zeit extrem gestiegen ist.  Denn
darüber wird von  „SOS-Mitmensch“  nicht berichtet.
Dabei könnte hier der  Wahrheitsbeweis jederzeit angetreten werden.   Dazu genügt
nämlich  ein  Blick  in diverse Tageszeitungen oder ein Besuch im Straflandesgericht
Wien.   Geht  man  dort  durch  die  Gänge und wüsste nicht,  dass man sich in Öster-
reich befindet,  könnte man durchaus zur Annahme kommen, dass man im Ausland
ist.
*****
2014-12-13

Scharfschütze bei Al-Qaida


Heute auf Facebook entdeckt

Erst vor zwei Wochen haben wir über eine Großrazzia gegen radikale Islamisten berichtet.
Nachfolgender  Zeitgenosse  (Screenshot)  dürfte  aber  durchs  Fahndungsraster  gefallen
sein.  Man beachte bitte seinen Beruf!
Screen: facebook.com
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2014-12-12

Virtueller Pranger auf linksextremer Webseite


Der Begriff Unschuldsvermutung scheint bei

„Heimat ohne Hass“ nicht zu existieren

Mitglieder der linksextremen Initiative „Heimat ohne Hass“ haben es sich augenscheinlich
zur Lebensaufgabe gemacht, Facebook-Accounts von FPÖ-Politiker und deren Sympathi-
santen zu durchforsten und jedes ihnen verdächtige Kommentar zur Anzeige zu bringen.
So  veröffentlicht  die  eingangs  angeführte  Initiative  auf  ihrer  gleichnamigen Webseite
(Domain-Inhaber: Uwe Sailer)  eine  endlos  lange  Liste von FPÖ-Funktionären und/oder
deren Organisationen, welche sich scheinbar in ihren Augen der Hetze schuldig gemacht
haben oder zumindest in deren Nähe gerückt werden.
Unter der Rubrik „Einzelfälle“ hat man bei „Heimat ohne Hass“ sozusagen einen virtuellen
Pranger eingerichtet.   Wir haben uns ein Fallbeispiel herausgepickt, da uns die Betroffene
persönlich  gut  bekannt  ist.   Es geht um die freiheitliche Gemeinderätin aus Bad Fischau,
Andrea  Kellner.    Die  Frau  ist  unbescholten  und  als  alleinerziehende   Mutter  zudem
berufstätig.  Das einzige „Verbrechen“ scheinbar ist,  dass sie eine Funktion bei der FPÖ
innehat.
Screen: heimatohnehass.at
Im  „Fall“ Kellner geht es um angebliche Hetzkommentare,  die auf einer Facebook-Seite
– welche sie moderierte –. geschrieben  worden  sein  sollen.   „Heimat ohne Hass“  hatte
darüber Information an NEWS zugespielt und diese berichteten auch darüber.
Screen: news.at (Textauszug)
Obwohl Uwe Sailer stets beteuert,  dass er nur der Domain-Inhaber der Webseite  „Heimat
ohne Hass“ sei, taucht sein Name immer wieder im Zusammenhang mit dieser auf. Zudem
ist  uns  der  Kriminalbeamte  aus  Linz  für  seine  wahrheitsgetreuen  Berichterstattungen
bereits hinlänglich bekannt.
Aber  zurück  zu  Andrea Kellner,  die bei den  Linksextremisten an einen virtuellen Pranger
gestellt wurde.   Bei  „Heimat  ohne Hass“  scheint  man den  Begriff  „Unschuldsvermutung“
nicht zu  kennen  oder  negiert  diesen  einfach.   Denn  wie  nun die Staatsanwaltschaft am
Landesgericht Wiener Neustadt erkannte, hat sich Kellner keiner Straftat schuldig gemacht.
Das durch die Anzeige ausgelöste Verfahren wurde eingestellt.
*****
2014-12-07

Linksextreme finden Unfall mit schwerverletztem Polizisten lustig


Primitive und respektlose Kommentare

„unsare regeln, unsare kultur, unsare traditionen“, so titelt heute der User Dominik Lagushkin,
seinen Beitrag auf der linksextremen Facebook-Seite   „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER
(und Rinnen)“.
Dazu  verlinkt  er auf  eine Beitrag der Tageszeitung  HEUTE,  in der berichtet wird,  dass ein
Polizist bei einem Krampusfest von einem Autolenker fast getötet wurde. Was will Lagushkin
mit seinen Worten: „unsare regeln, unsare kultur, unsare traditionen“ aussagen?   Dass es in
Österreich Regel, Kultur und Tradition ist, Polizeibeamte bei Krampusfesten niederzufahren?
Screen: facebook.com
Wessen Geistes Kinder sich noch auf der linksextremen Facebook-Seite  „AK Deutsch für ….“
tummeln, beweisen die anschließenden Kommentare einiger User(innen).  Wie tief kann man
eigentlich  sinken, um sich über einen Verkehrsunfall,  mit fast tödlichem  Ausgang,  lustig zu
machen?
Der Zweck der geistig sinnbefreiten  Kommentare ist schon klar.  Man wollte augenscheinlich
eine Verbindung zwischen dem Krampusfest und einiger FPÖ-Slogans herstellen.   Dies wird
sogar vom Thread-Ersteller, Dominik Lagushkin,  mit nachfolgendem Kommentar bestätigt.
Screen: facebook.com
Scheinbar scheuen Personen wie Dominik Lagushkin nicht davor zurück, einen schweren Ver-
kehrsunfall als  Anlass dafür zu nehmen,  um auf die FPÖ  (die in keinem Zusammenhang mit
dem  Unfall steht)  loszugehen  zu  können.   Dass  dabei  eine  Person  schwer verletzt wurde,
scheint eine unbedeutende Nebensache zu sein.
*****
2014-11-30

Warum antwortet der Bundespräsident nicht?


Gewalt gegen Kinder ist scheinbar kein Thema

Gewalt  ist  kein  Kavaliersdelikt,  meinte  gestern  unser  hochgeschätzter  Herr Bundes-
präsident  auf  seiner   Facebook-Seite.    Da  pflichten  wir  ihm   selbstverständlich  bei.
Allerdings stellen wir uns die Frage, warum er seine Aussage dahingehend einschränkte,
dass dies nur Gewalt gegen Frauen betrifft?
Mit  unserer  Frage  sind  wir  offenbar  nicht allein.   Zahlreiche User(innen) wollten vom
Bundespräsidenten  wissen. „Warum  nicht  gegen Gewalt gegen Kinder?“ .oder  stellten
sinngemäß gleiche Fragen.   Nachfolgend präsentieren wir unserer Leserschaft (stellver-
tretend für zahlreiche Postings) einige dieser Kommentare.
Screen: facebook.com
Es  wäre  doch dem  Dr. Heinz Fischer auch zuzumuten gewesen,  Gewalt gegen Kinder
zu verurteilen,  auch wenn es sich gestern um den „Internationaler Tag gegen Gewalt an
Frauen“  gehandelt  hat.   Vor allem dann,  wenn er schon  danach gefragt wurde.  Denn
Kinder sind nämlich die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft.
Warum  antwortete  Herr Dr. Fischer nicht auf diese Fragen?  Wir haben da unsere Theorie.
Vielleicht  befindet  sich unser hochgeschätzter Herr Bundespräsident in einem seelischen
Interessenskonflikt? Denn immerhin verlieh er im Oktober 2012, einer gewissen Ute Bock,
das  „Große Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich“.
Fotocredit: Verein Ute Bock – Fotograf: Klaus Bock
Just diese Frau Bock räumte 1 Jahr vor der Ordensverleihung (also die Präsidentschafts-
kanzlei hätte davon in Kenntnis sein müssen) in einem STANDARD-Interview folgendes
ein:
Screen: derstandard.at
Wir  halten  fest:   Ute  Bock  schlug  Kinder  und übte damit Gewalt gegen diese aus.  Ihr
damaliges Verhalten rechtfertigte  sie damit,  dass es damals so üblich war.   Weiters gab
sie  zu  in  Kenntnis  davon  gewesen zu sein,  dass Kollegen,  die sich nicht beherrschen
konnten,  Kinder  nasse  Bettwäsche  ins  Gesicht  gedrückt oder sie mit Ohrfeigen durchs
Stiegenhaus getrieben hätten, dass überall an der Wand das Blut geklebt ist. Bock zeigte
diese Erzieher nicht an und hat somit schwerste Gewalt gegen Kinder zumindest toleriert.
Und  genau  diese  Frau erhielt vom Bundespräsidenten,  das „Große Goldene Verdienst-
zeichen der Republik Österreich“.  Vielleicht beantwortet dies die Fragen der User(innen)
auf der Facebook-Seite von Herrn Dr. Heinz Fischer.
*****
2014-11-26

Trauriges Ergebnis österreichischer Bildungspolitik


Hier schlug PISA voll zu

Deutsch dürfte wohl nicht unbedingt das Lieblingsfach von Herrn Mustafa gewesen sein.
Obwohl er doch an der Universität Wien studiert hat.

Screen: facebook.com/cafebest.mustafa
*****
2014-11-23

Frage an SOS-Mitmensch: „Ist das normal?“


Wo blieb da die Kritik von Alexander Pollak?

Alexander  Pollak,  Chef des  Gutmenschenvereins  SOS-Mitmensch,  stellt  die Frage ob
es normal sein, dass auf der Facebook-Seite eines Nationalratsabgeordneten (Christian
Hafenecker,  FPÖ),  ein  Posting  zu  finden  ist,  auf  dem steht:   „Die  Bombe  sollte  im
Parlament  hochgehen. ..und  im  Landhaus  St.Pölten.“ . (Anmerkung  der  Redaktion:
Auf  Anfrage  wurde  uns  mitgeteilt,  dass  das  Posting  übersehen  wurde  und  mittler-
weile gelöscht ist.)
Screen: facebook.com
Natürlich sind solche Postings nicht normal,  auch wenn diese von anonymen User(innen)
erstellt  werden,  deren eigentliche Identität gar nicht oder nur schwer nachverfolgt werden
kann. Aber da hätten wir eine Gegenfrage an Pollak: „Sind nachfolgende Postings normal,
nur weil sie von Funktionären der SPÖ geschrieben wurden?“

Screen: facebook.com
Bei  Martin  Donhauser  handelt  es  sich  um  einen seinerzeitigen SPÖ-Gemeinderat,  dem
heuer sogar ein Posten in der Arbeiterkammer Wien zuteil wurde.
Beim  Autor  des  nachfolgenden  Postings handelt  es sich um Sebastian Seidlitz,  seinerzeit
Vorsitzender der SJ-Bruck/Mur.   Der Kommentator,  Michael Peiner,  welcher das Posting mit
den Worten „Der is seeehr nice :DD“ goutiert, bekleidete die Funktion des Bezirksobmannes
der SJ in Bruck/Mur.

Screen: facebook.com
Wir hätten noch etliche Postings dieser Art,  wollen jedoch diesen Beitrag nicht überstrapa-
zieren.   Und hier nochmals die Frage an Pollak:. „Sind obige Postings normal, nur weil sie
von  Funktionären  der  SPÖ  geschrieben wurden?“. Wir fragen dies aus dem Grund,  weil
zu den Postings (obige Screenshots) der SPÖ- Funktionäre,  uns keinerlei Kritik des Chefs
von SOS-Mitmensch bekannt ist.
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2014-11-23

Die gehässige Ignoranz der Linksextremen


Absicht oder nur unfähig um zu recherchieren?

Linksextreme  Facebook-Gruppen,  wie beispielsweise  „Heimat ohne Hass“  haben es sich zur
Aufgabe gemacht, vorzugsweise Accounts von FPÖ-Politikern auf unqualifizierte Kommentare
zu durchforsten. Leider vergessen diese Linken jedoch, mit der gleichen akribischen Genauig-
keit in den eigenen Reihen vorzugehen.  Also haben wir dies getan.
Wir  mussten  nicht lange suchen und sind auf die linksextreme Facebook-Gruppe „Rassismus
darf kein Wählermagnet sein!“ gestoßen.   Dort stellte ein User einen Screenshot vom Account
des FPÖ-Chefs H.C. Strache ein.   Dieser zeigt den Schlagerstar Udo Jürgens, der sich kritisch
zu  kriminellen  Ausländern äußert.   Der Aussage von Udo Jürgens ist der Kommentar:. „Was
ich immer sage!!! Recht hat er!“. hinzugefügt.
Nun darf doch nicht wahr sein, was wahr ist.   Dies dürfte den betreffenden User zu folgenden
Worten  ( in einem seltsamen Deutsch) veranlasst haben:.. „Hab keine Ahnung obs schonma
gepostet  wurde.   Aber is offensichtlich fake..“.   So weit –  so  nicht  gut,  denn etliche andere
Kommentatoren  sahen sich bemüßigt,  ihren Senf in Form von unqualifizierten Postings hin-
zuzufügen.
Screen: facebook.com (Account: „Rassismus darf kein Wählermagnet sein!“)
Die  Bandbreite  erstreckt  sich von: Strache als Lügner zu bezeichnen,  über Parallelen mit
Adolf Hitler  bis  hin  zur  Aufforderung  der  Inhaftierung  des FPÖ-Chefs.   Ein User schlägt
diesbezüglich  sogar  das aufgelassene amerikanische Hochsicherheitsgefängnis Alcatraz
vor.
Für uns ist es abnormal, wenn einer Person derartiger Hass entgegenschlägt,  obwohl dieser
lediglich die Wahrheit geschrieben hat. Denn die Aussage von Udo Jürgens ist nämlich kein
Fake.  Dies wäre ganz leicht zu recherchieren gewesen.  Ein wenig googeln hätte genügt.
Zudem gibt es auf Youtube noch dieses VIDEO dazu.  Wir sind immer wieder erstaunt,welch
gehässige  Ignoranz  bei den Linksextremen herrscht.   Da wird ein Mensch verleumdet und
beleidigt,  nur  weil  er  es  wagte die  Wahrheit  zu  schreiben,  die nicht in deren politischen
Kram passt.
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2014-11-21

Nehmt ihm Essen, Kleidung und sonstigen Firlefanz und jagt ihn!


Interessanter Zugang der SOS-Mitmensch „Tugendterroristen“,

wenn es um politisch Andersdenkende geht

„Die  linke  Schickeria  und ihre Ausläufer, wie etwa der Verein SOS-Mitmensch,  gefallen sich ja
immer  wieder  dabei,  mit  moralinsaurer Stimme den mahnenden Zeigefinger zu erheben und
vermeintliche  ‚Skandale‘  der FPÖ aufdecken zu müssen.   Bei all dieser politischen Korrektheit
zieht  man  sich  aber dennoch gerne auf den alten sozialistischen Grundsatz   ‚Alle sind gleich,
manche sind gleicher‘ zurück.   Warum sonst ist es möglich, dass auf der Facebook-Seite eben
dieser Gutmenschen,  denen es ja vorgeblich um die Mitmenschen geht, folgendes Zitat stehen
darf:  ‚Nehmt ihm Essen,  Kleidung und sonstigen  Firlefanz und jagt ihn‘.   Dieses  Posting  war
in  die  Richtung  unseres  geschäftsführenden  Landesparteiobmannes   NAbg.  Ing. Christian
Höbart  gerichtet“,  kommentiert  FPÖ NÖ-Landesparteisekretär   NAbg.  Christian Hafenecker,
die heutige heuchlerische  Aussendung von Herrn Pollak und seinen SOS-Mitmenschen.
„Wir  werden  SOS Mitmensch  und  Herrn  Pollak als Betreiber dieser Seite sofort wegen Ver-
hetzung  anzeigen  und  fordern  umgehend  seinen  Rücktritt.   Organisationen wie die seine
sind  gefährlich  und demokratiefeindlich.   Einen österreichischen Politiker für vogelfrei zu er-
klären  und öffentlich  zur  Jagd auf ihn aufzurufen,  erschüttert die Grundfesten der Republik,
diese  Vorgehensweise  kennen wir sonst nur aus der dunkelsten Geschichte unseres Landes.
Um  dieser  Unmenschlichkeit zu begegnen,  planen wir darüber hinaus ein Lichtermeer und
eine  Menschenkette  rund um das Parlament,  um damit auch symbolisch die Demokratie in
diesem Land zu schützen“ – das wäre der Schönsprech, wenn wir auch der linken Schickeria
angehören  würden,  all  diese  Maßnahmen  wird  es  aber  nicht geben,  erklärt Hafenecker.
„Und  zwar  deshalb,  weil  uns  Freiheitlichen bewusst ist,  dass die  Menschen nach wie vor
über  Hausverstand  verfügen  und  wissen,  was sie mit einem  derartigen Posting anfangen
müssen“, so Hafenecker.
„Die  von  Pollak  und Co inszenierte Treibjagd auf blaue Politiker samt deren Familien führt
weiters  auch  dazu,  dass  die  Menschen  die Übertreibung und den blindwütigen Hass der
Linken gegen politisch Andersdenkende besser begreifen können.   Das ist gut und wichtig.
Es  ist  für  keinen Menschen angenehm,  ständig in die Öffentlichkeit gezerrt und diffamiert
zu werden,  Herr Pollak.   Wir Freiheitliche  sind es aber gewöhnt und halten es aus.  Wenn
all das dann auch noch dazu beiträgt,  die Heuchelei von Pollak und Co aufzudecken,  hat
all das wirklich Sinn gehabt!“, betont Hafenecker. (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-11-20

Wird es von der SPÖ eine Distanzierung geben?


Generalsekretär einer SPÖ-nahen Organisation meint zum

Synagogen-Anschlag: Gewalt löst eben Gegengewalt aus

Der  ehemalige  SPÖ-Innenminister,  Karl  Blecha,  ist  Präsident  der  „Gesellschaft  für  Öster-
reichisch-Arabische  Beziehungen“  (Quelle: Wikipedia).   Zwar  hat  Blecha nichts mit diesem
Beitrag zu tun, es zeigt jedoch auf, dass es sich bei dieser Gesellschaft ganz augenscheinlich
um eine SPÖ-nahe Organisation handelt.
Generalsekretär  der  „Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen“  ist  Fritz Edlinger,
ehemals langjähriger Vertreter der SPÖ beim „Nahostkomitee der Sozialistischen Internationale“
und  Bruder  des  ehemaligen  SPÖ-Finanzminister Rudolf Edlinger.   Spätestens hier dürfte auch
jedem  Unbedarften  klar  sein,  dass  zwischen der Gesellschaft und der SPÖ ein Naheverhältnis
besteht.
Fritz  Edlinger  stand  schon öfters im Mittelpunkt negativer medialer Berichterstattung.  So
schrieb beispielsweise das Online-Magazin  „unzensuriert.at“  am 9. Juni 2012 wie folgt:
Screen: unzensuriert.at
Aber  auch  große  Zeitungen,  wie zum Beispiel  „Die Presse“ .wissen über Fritz Edlinger zu
berichten.   Wer  nun  glaubt,  dass  der  Mann  mit  zunehmenden  Alter begriffen hat,  dass
unqualifizierte  Angriffe  gegen Israel und Antisemitismus von normal denkenden Menschen
nicht goutiert werden, der irrt.
Auf  seinem  Facbook-Account wimmelt es nur so von abwertenden Kommentaren gegen
Israel.   Offenbar hat es sich Edlinger bis heute noch nicht erschlossen,  dass dieser Staat
seit Jahrzehnte einen Verteidigungskrieg führt und um seine Existenz kämpft.
Edlinger  bezeichnet  Israel unter anderem als Rechtsbrecher und wirft ihm Landraubpolitik
vor.  Ein  kleiner  SPÖ-Funktionär  wollte offenbar diverse Äußerungen nicht unkommentiert
hinnehmen und kritisierte Edlinger auf dessen Facebook-Seite.  Zudem reklamierte er, dass
der  jüngste  Anschlag  auf  eine  Synagoge  in  Jerusalem mit fünf Toten,  für Edlinger nicht
erwähnenswert war.
Screen: facebook.com (Account: Fritz Edlinger)
Am  interessantesten  (im negativen Sinn)  finden  wir Edlingers Antwort bezüglich auf den
Mordanschlag: ..„Dann würde Sie vielleicht  zumindest zur Einsicht kommen,  dass Gewalt
eben Gegengewalt auslöst.“
Da  es  sich bei der  „Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen“  ganz augen-
scheinlich  um eine SPÖ-nahe Organisation handelt stellen wir uns folgende Frage:  Vertritt
man  bei  der  SPÖ auch die Meinung von Fritz Edlinger oder distanziert man sich dort von
diesem Mann?
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2014-11-19

La Hawla fällt schon wieder durch Judenhetze auf


Erschreckender Hass auf Juden bei den Islamisten

Auf  der  Facebook-Seite  der  islamistischen Gemeinschaft  „La Hawla“,  die dem „La Hawla
Kulturverein“  in  Wien  angehören  soll,  wird  gezielt  gegen  Israel  und Juden gehetzt.  Mit
einem  Foto,  dass  nachträglich  mit  einem   Bildbearbeitungsprogramm  bearbeitet  wurde,
wird suggeriert, dass israelische Soldaten einen zweijährigen Knaben festgenommen haben.
Diese Meldung entbehrt jeglicher Grundlage und ist eine glatte Lüge.   Eine Quelle gibt  „La
Hawla“ – aus verständlichen Gründen – natürlich nicht an.   Jedenfalls  nützen  gleich einige
Kulturbereicherer  die  augenscheinlich  bewusste  Falschmeldung  dazu  aus,  über  Juden
herzuziehen.  Von  „dreckigen Juden“ bis hin, dass Juden in geheimen Ritualen Kinder um-
bringen,  erstreckt  sich  die  Bandbreite  der  Kommentare.   Nachfolgend  wollen wir unser
Leserschaft eine kleine Kostprobe aus der Islamisten-Facebook-Seite geben.
Screen: facebook.com (Account: La Hawla)
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2014-11-12

Gehört linke Facebook-Gemeinschaft zu Scientology?


Gibt es da eine Zugehörigkeit oder

wurde der Slogan nur abgekupfert?

Da  gibt  es seit  neuesten  eine politisch links orientierte Facebook-Gemeinschaft, die sich
„Stimme  für  Menschlichkeit“  nennt.   Auf  deren Account ziehen unter anderem Z-Promis
über die FPÖ und dessen Chef H.C. Strache in dümmlicher Weise her. Was die teils primi-
tive Hetze mit einer Stimme für die Menschlichkeit gemeinsam haben soll,  erschließt sich
uns beim besten Willen nicht.
Screen: facebook.com
Bei der Internetrecherche über die eingangs erwähnte Facebook-Gemeinschaft, sind wir
auf einen Facebook-Account der Sekte Scientology gestoßen.
Screen: facebook.com
Dass Scientology sehr umstritten ist, ist kein Geheimnis. Interessant ist allerdings die Tat-
sache, dass die Bezeichnung der eingangs erwähnte Facebook-Gemeinschaft,  fast ident
mit dem Slogan der Sekte Scientology ist.
Da  stellen  uns  wir  folgende  Fragen:  Gehört die Facebook-Gemeinschaft  „Stimme für
Menschlichkeit“  Scientology  an?   Oder  haben  sie  in einem Anfall von Einfallslosigkeit
den Slogan bei der Sekte einfach abgekupfert?  Beides wäre nämlich sehr bezeichnend.
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2014-11-10

Vater tötet den Vergewaltiger seiner Tochter


Da hatte das verhinderte Werbegesicht von McDonalds aber Glück

Nachfolgendes Posting stellte Halid Arsajevo, am 5. November, auf seinem Facebook-
Zweitaccount  „Like a Halid“  ein:
Folgt man nun den Ausführungen seines Postings am 27. Mai, dann kann Halid Arsajevo
von Glück sprechen,  dass er nicht einem solchen Vater in die Hände gefallen ist.

*****
2014-11-09

Uwe Sailer muss unwahre Behauptung widerrufen


Testen der Toleranzgrenze kostet mehrere tausend Euro


Der Kriminalbeamte und Datenforensiker aus Linz, Uwe Sailer,  war schon öfters medialer
Gast auf diesem Online-Magazin.   Grund dafür waren unwahre Beiträge von ihm,  die hier
regelrecht  in  ihre  Bestandteile zerlegt wurden.   Als Reaktion erfolgten zumeist Beleidig-
ungen seinerseits gegen meine Person.
Da  diese Beleidigungen durchaus klagfähig gewesen wären,  wurde ich schon des öfteren
gefragt,  warum  ich  Sailer nicht vor den Kadi zitiere.   Nun,  ich sah in dem Mann eher ein
medizinisches als ein rechtliches Problem. Daher ließ ihn gewähren und räumte ihm einen
gewissen  Spielraum  ein.  Außerdem bin ich nicht der Typ,  der ständig irgendwelche Per-
sonen klagt oder anzeigt oder das Bedürfnis verspürt dies zu tun.
Allerdings übertrieb es Sailer im Sommer dieses Jahres. Scheinbar verwechselte er meine
Gutmütigkeit mit Schwäche.   Nachdem auf diesem Online-Magazin wieder einmal ein un-
wahrer Beitrag von  ihm  zerpflückt  wurde,  sah  er sich offenbar dazu veranlasst mich als
Zuhälter zu bezeichnen.
Damit hatte Sailer meine Toleranzgrenze überschritten.   Folge war eine Unterlassungsklage,
sowie eine Privatanklage gemäß § 111 Strafgesetzbuch (Verhandlung wäre am 27.11.2014
im LG Linz gewesen). Da knickte der – sonst immer im Internet große Reden schwingende –
Mann plötzlich ein.  Vertreten durch die Kanzlei Zanger, bot er plötzlich einen Vergleich an
und bat darum,  die Privatanklage zurückzuziehen.
Wie brisant es Sailer damit war die Anklage vom Tisch zu bekommen,  beweist schon allein
die Tatsache,  dass er sogar wiederholt bei meinem Anwalt anrief.  Dieser verwies ihn jedoch
stets auf seinen Rechtsvertreter.
Da  ich  kein Unmensch bin und Uwe Sailer auch nicht seine restlich Dienstzeit (altersmäßig
dürfte  er  nicht mehr lange bis zur Pensionierung haben) durch ein Verurteilung nach § 111
StGB erschweren wollte,  zog ich meine Privatanklage zurück und stimmte einem Vergleich
zu.

Ich habe nichts gegen  konstruktive Kritik an meiner Person oder an Beiträgen in meinem
Online-Magazin.   Allerdings  lasse  ich  mich  nicht als Krimineller (und das sind Zuhälter)
hinstellen. Diese Erfahrung musste nun Uwe Sailer machen. Diese Erkenntnis schlägt sich
mit mehreren tausend Euro zu Buche.  Bleibt nur zu hoffen, dass der Mann daraus gelernt
hat und in Zukunft davon Abstand nimmt meine Toleranzgrenze zu testen.
Erich Reder
Herausgeber
2014-11-08

H.C. Strache soll auf die Abschussliste eines Islamisten


Tschetschene aus Wien ist für den Abschuss des FPÖ-Chefs

Screen: fpoe.at
Auf Grund obigen Beitrages haben auch wir Recherchen angestellt. Auf das BVT dürfte nun
vermutlich  mehr  Arbeit  zukommen.   Auf Facebook wurden wir nämlich auf der Seite des
islamistischen Möchtegern-Rappers, Dapharao Merre, fündig.
Dieser präsentiert seinen Facebook-Auftritt unter anderem folgendermaßen:

Screen: facebook.com (Account: Dapharao Merre)
Die  obig  gezeigten  Bilder   lassen  wohl keinen Zweifel am Gewaltpotential des Islamisten zu.
Aber dem nicht genug,  veröffentliche Dapharao Merre auf seiner Facebook-Seite nachfolgende
„Abschussliste.“ In Verbindung mit den obig gezeigten Bildern, lässt diese nicht Gutes erahnen.
Screen: facebook.com (Account: Dapharao Merre)
Da  der  Islamist seine  „Abschussliste“  offenbar nicht für vollständig befindet, teilt er seinen
Anhängern  folgendes  mit: .„Liste  hat  noch Platz wenn’s noch Leute gibt Bescheid sagen.“
Das taten diese auch zahlreich und es es werden Namen wie Conchita Wurst , Angela Merkel,
Günther Jauch, usw. angegebenen.
Ein User ist uns sofort ins Auge gestochen, denn dessen Namen taucht bereits in einer Parla-
mentarischen Anfrage auf. Wir haben erst heute darüber berichtet. Der Betreffende ist Ashab
Arsajev, der Bruder von Halid Arsajev.
Screen: facebook.com (Account: Dapharao Merre)
Ashab Arsajev fordert Dapharao Merre ganz offen dazu auf, den FPÖ-Chef H.C. Strache auf
die Abschussliste zu setzen.  Für das Abschießen gibt es sogar Personen, die sich via Kom-
mentarfunktion, auf der Facebook-Seite des Islamisten, freiwillig melden.
Dieser Beitrag wird von uns an die Sicherheitsbehörden weitergeleitet.
*****
2014-11-06

Inhalts-Ende

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