Ausschreitungen beim Akademikerball 2016 sind zu befürchten
Wem sind die wiederholten gewalttätigen Ausschreitungen linker Anarchisten – bei den
Akademiker-Bällen in den vergangenen Jahren – nicht in Erinnerung. Auch für den
diesjährigen Ball wurde bereits Gewalt von linker Seite angekündigt. Im Nachbarland
Deutschland formieren sich bereits linke Chaoten über Facebook. Organisiert wird die
Reise von der ANTIFA.
Die „Einsatzbesprechung“ findet in dem von der Stadt Wien subventionierten „Ernst
Kirchweger Haus“, in 1100 Wien, Wielandgasse 2-4 statt. Die Ankündigung „OHNE
ZERSTÖRUNG KEIN AUFBAU“ und der auf der Facbook-Seite abgebildete Molotov-
Cocktail, lassen bereits das Gewaltpotential dieser linken Chaoten erahnen.
Apropos linkes Gewaltpotential. Am 23.12.2015 haben wir den Beitrag:. „Linker
Berufsfotograf will Tretminen vor der Hofburg“. verfasst. Wie uns nun von einem
Leser – der unseren Beitrag an die Polizei weitergeleitet hat – berichtet wird, wurde
die Angelegenheit dem Landesamt für Verfassungsschutz weitergeleitet.
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2016-01-10
Nicht alle gehen vor Eva Glawischnig in die Knie
Wie nicht unbekannt sein dürfte, gehen die Grünen seit geraumer Zeit mit Klagen gegen
Poster(innen) im Internet vor, die ihrer Meinung nach sogenannte „Hasspostings“ verfas-
sen. Da gab es beispielsweise einen gefakten Screenshot auf Facebook, der das Konterfei
der Grünen- Chefin, Eva Glawischnig, zeigt. Im beigefügten Text wird unter anderem
fälschlicherweise behauptet, dass die Grünen im Parlament einen Antrag eingebracht hät-
ten, das Mindestalter für den Geschlechtsverkehr bei Mädchen auf 12 Jahre herabzusetzen,
da es sonst eine Diskriminierung muslimischer Mitbürger wäre.
Das ist natürlich absoluter Schwachsinn und war als solcher auch gleich erkennbar. Die
Grünen nahmen diese Posting aber zum Anlass, um User(innen) zu klagen, die besagten
Fake weiterverbreitet hatten. Was sich FPÖ-Politiker(innen) tagtäglich auf linken Facebook-
Seiten, wie beispielsweise „Blutgruppe …“ oder „AK Deutsch ….“ gefallen lassen müssen,
wollen die Grünen offensichtlich nicht ungestraft hinnehmen.
Möglicherweise liegen bei den Grünen wegen der vergangenen Wahlniederlagen die
Nerven blank und sind deswegen so dünnhäutig. Der neueste Coup der Grünen – sie
beabsichtigen nun auch Facebook vor Gericht zerren. Grund dafür ist, dass man sich
dort weigert, ein von den Grünen gemeldetes Posting mit der Begründung:. „nicht
gegen unsere Gemeinschaftsregeln verstößt“ .zu löschen.
Konkret ging es im besagten Posting darum, dass eine Frau aus dem Bezirk Mödling der
Grünen-Chefin unter anderem die Aussage unterstellte, dass „Schutzsuchende das Recht
haben müssen, auf Mädchen loszugehen, weil alles andere rassistisch gegenüber Flücht-
lingen ist“. . Das gerichtliche Verfahren wurde laut Grünen mit einem Vergleich beendet,
nachdem die Gegenseite die geltend gemachten Ansprüche anerkannt hatte.
Dazu der Mediensprecher der Grünen, Dieter Brosz:.. „Nachdem wir bereits erfolgreich
gegen konkrete Hasspostings gerichtlich vorgegangen sind, erwägen wir nun auch gegen
Facebook vor Gericht zu gehen.“ ..Da dürfte der Mann nur bedingt recht haben, denn laut
unseren Informationen gab es bis dato nur gerichtliche Erfolge, wenn der/die beklagte
User(in) in die Knie ging und sich auf einen Vergleich einließ.
Uns wurde ein Beschluss (Kopie) des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Graz zugespielt,
der zumindest vorerst nicht für einen gerichtlichen Erfolg der Grünen zeugt. Dieser User
ging vor Glawischnig nicht in die Knie und ließ sich auch nicht vom Streitwert beeindrucken.
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2016-01-08
Das Droh-Posting steht nach wie vor auf der
Facebook-Seite der „Islamischen Föderation Wien“
Die Islamische Föderation Wien teilte (IFW) vorgestern auf ihrer Facebook-Seite mit, dass
ihre Moscheegemeinde in Krems in derselbigen Nacht Opfer eines Sprengstoffanschlages
wurde. Laut IFW wurde der Anschlag von Unbekannten mit Sprengstoffsätzen verübt.
Sprengstoffanschlag hört sich sehr drastisch an. Wer sich jedoch die Fotos auf der Face-
book-Seite der IFW ansieht kann feststellen, dass in diesem Fall die Tat auf Sylvesterkracher
zurückzuführen ist, die von außen auf einem Fenster des Gebäudes gezündet wurden. Das
Fensterbrett wurde beschädigt und die Fensterscheiben gingen zu Bruch.
Die Handlung ist trotzdem zu verurteilen, da niemand das Recht hat, das Eigentum anderer
mutwillig zu beschädigen. Die ermittelnde Polizei geht nicht von einem politischen Hinter-
grund aus und bestätigt auch, dass die Spuren auf einen pyrotechnischen Gegenstand hin-
weisen.
Auf der Facebook-Seite der IFW sieht man dies aber offenbar anders. Dort geht man
offensichtlich weiters von einem Anschlag aus und so postete die politisch links orientierte
Journalistin Lisa Köppl, die wir den Welcome-Klatscher(innen) zuordnen, aus heiterem
Himmel an Florian Machl (der bis zu diesem Zeitpunkt nicht einmal auf der Facebook-Seite
der IFW war):. „Weißt du wer diesen Anschlag verübt hat? Kennst du die Täter?“
Florian Machl
Florian Machl ist ein Israel-freundlicher Journalist aus Linz (also weit weg von Krems), der
dem radikalen Islam kritisch gegenüber steht und in seinen Publikationen auch keinen Hehl
daraus macht. Offenbar genügte dieser Umstand , für die doch erstaunliche Frage der Lisa
Köppl. Es fanden sich auch gleich Trittbrettfahrer. In einem Kommentar werden sogar die
Kinder von Machl bedroht. Nachfolgend präsentieren auszugsweise Kommentare von der
Facebook-Seite der IFW.
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2016-01-01
Für einen Linken wäre das ein Feuerwerk der Freude
Die Gewaltbereitschaft linker Anarchos ist hinlänglich bekannt und diese wurde von den
Herrschaften auch schon öfters unter Beweis gestellt. Im Internet kursieren bereits Gewalt-
aufrufe gegen die Besucher des bevorstehenden Akademikerballs. Logischerweise hat die
FPÖ diesbezüglich Bedenken der Sicherheit der Ballgäste. Die „Kleine Zeitung“ berichtete
darüber. Diesen Bericht nahm eine Userin zum Anlass und verlinkte diesen, auf der hinläng-
lich – im negativen Sinn – bestens bekannten linksextremen Facebook-Seite „AK DEUTSCH
FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen), um ihn mit dem dem höchst intelligenten Satz:. „Ich
sage nur eins: Mimimi“ ..zu kommentieren.
Etliche andere linke User(innen) kommentierten ebenfalls zum Posting, in meist gewohnter
beleidigender Weise. Ein User, er nennt sich Peter Heinz Trykar und ist laut seinem Face-
book-Profil selbständiger Berufsfotograf, ließ es nicht bei Beleidigungen sein, sondern
kommentierte wörtlich:.. „Wer braucht schon Tretgitter? Ein paar Tretminen vor der Burg
ausgestreut für unsere Burschis.“ ..Seinen Kommentar schloss er mit der Bemerkung:. „Ein
Feuerwerk der Freude.“ ..Im Klartext bedeutet für uns sein Kommentar, dass ihm Verletzte
oder sogar Tote Freude bereiten würden.
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2015-12-23
Warum werden solche Personen nicht abgeschoben?
Im Laufe dieses Jahres haben wir im Zuge von Beiträgen betreffend der „Goldenberg-
Bande“, über einen gewissen Mansur Goldenberg berichtet. Hier die Links zu den
damaligen Artikeln:..LINK 1 – LINK 2 – LINK 3.
Warum dieser Mansur M. (beim FB-Nachnamen handelt es sich um einen „Künstler-
namen“) nicht in sein Heimatland nach Tschetschenien abgeschoben wurde, ist uns ein
Rätsel. Denn verfolgt man seine Aktivitäten auf Facebook, scheint er die österreichische
Justiz nicht ernst zu nehmen.
Die in der vorigen Woche stattgefundenen Gerichtsverhandlung, bei der er 2 Jahre
Haft auf Bewährung (nicht rechtskräftig – Quelle: „Heute“) erhielt, kommentiert er
herablassend mit den Worten: „Sitzen reden aufstehen gehen“. Seinem Opfer
richtet er via Facebook aus, dass sie es bereuen werde, das getan zu haben. (Anm.
der Red.: Anzeige zu erstatten).
Möglicherweise um seiner Aussage Gewicht beizumessen, sucht Mansur seit gestern
folgende Waffen über Facebook: „P99 oder P30“! Es könnte natürlich auch sein,
dass er diese Waffen für anderweitige Aktivitäten benötigt.
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2015-12-22
Auf „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“
wird H.C. Strache Drogenkonsum unterstellt
Ein Posting auf der Facebook-Seite des FPÖ-Chefs, wo sich Userinnen besorgt über
sein Aussehen (Gesundheit) äußerten, nahm man auf der im negativen Sinn bestens
bekannten Facebook-Seite „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“ zum
Anlass, sich diskriminierend über H.C. Strache zu äußern.
(Auszug aus den Kommentaren)
Scheinbar ist es den User(innen), welche die im Screenshot gezeigten Kommentare
tätigten nicht bewusst, dass diese vermutlich rechtliche Folgen haben werden. Es liegt
natürlich auch im Bereich des Möglichen, dass diesen das egal ist und solche Postings
bei ihnen an der Tagesordnung stehen.
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2015-12-12
….. weil Genuss keine Grenzen kennt
Obwohl sich bereits SPAR dem Druck der Konsument(innen) gebeugt hat und vom
Verkauf von Halal-Fleisch Abstand nimmt, fährt MERKUR unbeirrt seinen Kurs weiter.
Ob die Gründe tatsächlich unbegründet waren, wie SPAR anmerkt, sei dahingestellt.
Auf der Facebook-Seite von MERKUR sprechen sich zahlreiche User(innen) gegen den
Verkauf von Halal-Fleisch aus. Interessant sind die teilweise erstaunlichen Rechtfertig-
ungsversuche. Nebst hilflos anmutenden Beschwichtigungsversuche bzgl. Tierschutz
(man könnte schon fast glauben, dass die Tiere die Schlachtung als Wohltat empfinden),
meint man bei MERKUR unter anderem:. „Wir bei MERKUR wollen unseren Kunden auch
in Zukunft ein vielfältiges Sortiment bieten. Daher bleiben die Halal-Produkte auch
weiterhin in unserem Sortiment.“
Um unserer Leserschaft die Vorbereitung des grenzenlosen Genusses von Halal-Fleisch
ein wenig näher zu bringen, präsentieren wir nachfolgendes Video.
{youtube}ZE2svQFH_q0&list=PLzLdB5XRpH-mj1uAgo9vZZtwZxD7-6Hzy{/youtube}
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2015-12-03
Was man bei der islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“ in Wien (die dem „La
Hawla Kulturverein“ angehören soll) von intellektuellen Frauen hält, beweisen
nachfolgende Kommentare auf deren Webseite.
Obige Kommentare sind nur ein Auszug aus der Facebook-Seite von „La Hawla“. In
diesem Sinne wünschen wir viel Vergnügen bei der weiteren Islamisierung Europas.
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2015-12-01
Da staunten die Zielpunkt-Mitarbeiter(innen) nicht schlecht
Wie bereits allgemein bekannt ist, hat die Supermarktkette Zielpunkt Insolvenz ange-
meldet. Von dieser Pleite sind 2.708 Mitarbeiter(innen) betroffen. Diese staunten
heute nicht schlecht, als sie das jährliche kleine Weihnachtspräsent von ihrem Dienst-
geber erhielten, dem nachfolgender Brief beigelegt war.
Diesen Geschenkkarton (kleines Bild im Brief) bekamen die Zielpunkt-Mitarbeiter. Der
Gutschein kann nur eingelöst werden, wenn man bei Uni Markt (gehört auch der Pfeifer-
Gruppe) um 50€ einkauft. (Fotos: Privat)
Da teilte man doch den verblüfften Mitarbeiter(innen) unter anderem folgendes
wortwörtlich mit:.. „Gemeinsam haben wir auch schwierige Herausforderungen gut
gemeistert und uns für die Zukunft hervorragend aufgestellt.“..Tja, wenn das keine
Verhöhnung erster Klasse ist, was dann?
Erst als auf Facebook zahlreiche kritische Stimmen laut wurden, bequemte man sich
bei Zielpunkt zu folgender Stellungnahme:
Laut dem Kreditschutzverband von 1870 (KSV1870) belaufen sich die Insolvenzschulden
auf mehr als 210 Mio. Euro und die Passiva auf gesamt 237 Mio. Euro. Creditreform be-
ziffert die Insolvenzschulden mit 214 Mio. Euro und das Vermögen mit 11,3 Mio. Euro,
bestätigten die Zielpunkt-Anwälte Ulla Reisch und Ernst Chalupsky am Montag in einer
Aussendung. (Quelle: orf.at)
Betrachtet man die o.a. Beträge erstaunt es wahrscheinlich nicht nur uns, dass man sich
bei Zielpunkt über die drohende Pleite nicht schon einen erheblichen Zeitraum früher
– als ein paar Wochen – bewusst war. Scheinbar wusste man über diese nicht einmal vor
siebenTagen Bescheid, wie nachfolgende Stellenausschreibung vom 23. November 2015
unter Beweis stellt:
Auf eine User-Anfrage zur Stellenausschreibung teilte Zielpunkt wie folgt mit:
Scheinbar ist man beim Zielpunkt-Management um keine Ausrede verlegen. Keine Aus-
rede sondern bittere Realität ist folgende Aussage von Zielpunkt:. „Für das November-
gehalt und die Weihnachtsremuneration ist der IEF (Insolvenzentgeltfonds) verantwort-
lich. Leider erhalten alle Mitarbeiter ihr Novembergehalt und die Weihnachtsremuneration
verspätet. Wann das sein wird, ist noch nicht klar.“
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2015-11-30
Wird es ein Dementi vom Dementi geben?
Gestern berichtete das Online-Magazin „unzensuriert.at“, dass man sich beim REWE-
Konzern, in Anbetracht der aktuellen Flüchtlingssituation dazu entschlossen habe, heuer
auf eine Zentralweihnachtsfeier zu verzichten.
Im sozialen Netzwerk Facebook schlug diese Meldung hohe Wellen, der Beitrag wurde
hundertfach geteilt und Nutzer riefen im Netz zum Boykott von Billa, Merkur und sonstigen
Geschäften, die zum REWE-Konzern gehören, auf. Zudem sahen sich die Social-Media-
Manager der Facebookseiten von Billa und Co. mit einer wahren Anfrageflut konfrontiert.
Also dementierten sie heute mit Stellungnahmen, wie nachfolgend gezeigt:
Das Dementi von REWE fand auch in der Boulevardpresse seinen Niederschlag. Auch
die selbsternannten Aufdecker von „mimikama.at“ sahen sich bemüßigt einen Beitrag
darüber zu schreiben. Sie bezeichneten den Artikel von „unzensuriert.at“ als Fake und
merkten wie folgt an:.. „Belege für diese Behauptungen werden jedoch nicht geliefert. So
mancher könnte den Artikel als demagogisch lehrbuchsreif einstufen.“
Das ließen sich die Redakteure bei „unzensuriert.at“ nicht gefallen und schossen heute
mit nachfolgendem Update nach:
Man darf nun gespannt sein, wie die Reaktion bei REWE nun aussieht und wie sich der
Konzern zu dem o.a. Mail (Screenshot) äußern wird.
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2015-11-26
Nach dem beifälligen Nicken kommt nun die Rechtfertigung
Die moderaten Islamisten der Gemeinschaft „Islamisches Erwachen“ haben ihren
gestrigen Facebook-Kommentaren (wir haben darüber berichtet), mit nachfolgendem
Beitrag ein Sahnehäubchen aufgesetzt:
Der gesamte Text des obigen Ausschnitts (Screenshot) ergießt sich – im gleichen Tenor
gehalten –. über etwa über vier Bildschirmseiten. Beispielsweise versucht man die Er-
mordung der unschuldigen Opfer von Paris mit folgenden Satz zu rechtfertigen:.. „Denn
wenn wir abwägen würden wer größeres Übel angerichtet hat und immer noch(!)
anrichtet, so stellt sich der ungläubige Westen als der klare Sieger heraus!“
Tja, aber wie wir bereits mehrfach angemerkt haben, hat das alles nichts mit dem Islam
zu tun.
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2015-11-15
Beifälliges Nicken von moderaten Islamisten
Auch im Zuge der Aussagen von diversen Politiker(innen) betreffend der Terroranschläge
in Paris, wurde immer wieder die Aussage:. „es hat nichts mit dem Islam zu tun“ getätigt.
Da sind wir uns nicht mehr so sicher, nachdem wir nachfolgende Kommentare (Screens)
auf der Facebook-Seite von „Islamisches Erwachen“ gesichtet haben.
Auch wird immer wieder von diversen Politiker(innen) und Gutmenschen gepredigt,
dass es einen radikalen und einen moderaten Islam gäbe. Da wir auf der Facebook-Seite
von „Islamisches Erwachen“ keine Mord- und Gewaltaufrufe gefunden haben, ordnen
wir diese Gemeinschaft dem moderaten Islam zu.
Sehen wir uns nun die beiden goutierenden Kommentare (es gibt noch etliche mehr davon)
auf besagter Facebook-Seite an, kommen wir zum Schluss, dass von radikalen Islamisten
verübte Gräueltaten, ein durchaus beifälliges Nicken bei den moderaten Islamisten auslösen
kann.
Um den Terroranschlag in Paris zu rechtfertigen, bedienen sich diese Herrschaften sogar
eines Zitates des italienischen Terroristen Vincenzo Vinciguerra (Wir müssen von Zeit zu
Zeit Terroranschläge verüben, bei denen unbeteiligte Menschen sterben….).
Auch gibt es jede Menge User-Kommentare auf der Facebook-Seite der moderaten
Islamisten „Islamisches Erwachen“, welche die Terroranschläge in Paris betreffen. Nach-
folgend präsentieren wir einen Screenshot eines solchen Postings, stellvertretend für
zahlreiche andere. Aber wie gesagt, es hat alles nichts mit dem Islam zu tun.
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2015-11-14
Hass- und Hetzpostings eines Islamisten verstoßen
nicht gegen die Gemeinschaftsstandards von Facebook
Eigentlich ist Facebook dazu verpflichtet Hasspostings zu löschen. Laut Justizminister
Brandstetter gibt es da auch nichts zu verhandeln sondern das ist die österreichische
Rechtslage. Dass sich die Betreiber des sozialen Netzwerkes ganz augenscheinlich
nicht um die Gesetze in Österreich scheren, stellt unser heutiger Beitrag unter Beweis.
Vorige Woche brachten wir den Beitrag „Der nette Islamist von nebenan“. Ein Facebook-
Nutzer, der sich Abdul Islami nennt, postet auf seinem Account laufend Hetz- und Hass-
postings. Texte wie beispielsweise, dass nur Muslime die Wahrheit wissen und alle
anderen Religionen falsch und scheiße sind, ziehen sich wie ein roter Faden durch die
gesamte Facebook-Seite von Islami.

Zwecks Werbezwecke verlinken wir unsere Beiträge auch auf Facebook. Dies betraf auch
den obig angeführten Beitrag. Daraufhin meldeten zahlreiche Facebook-Nutzer den Account
von Abdul Islami, mittels der dafür vorgesehen Meldefunktion. Die Antwort von Facebook
war mehr als erstaunlich.
Laut Facebook verstoßen die Hass- und Hetzbeiträge von Abdul Islami nicht gegen deren
Gemeinschaftsstandards. Das bringt uns natürlich zur Frage, wer die eigentlichen Betreiber
von Facebook in Wirklichkeit sind. Der IS oder eine andere radikale islamistische Organi-
sation? Sollte Mark Zuckerberg noch der Inhaber des sozialen Netzwerkes sein, dann
sollte er sich ernsthafte Gedanken machen.
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2015-11-05
Lässt sich hübsch und klug bei Anwältinnen nicht vereinbaren?
Hübsch und klug dürfte zumindest bei einem „honorigen“ Anwalt augenscheinlich nicht
besonders gefragt sein. Die Rechtsanwältin und Autorin des Buches „Rosen und Kriege“,
Dr. Astrid Wagner, fing sich eine Anzeige bei der Rechtsanwaltskammer ein. Stein des
Anstoßes ist nachfolgendes Urlaubsfoto, welches die attraktive Juristin auf ihrer Facebook-
Seite einstellte.
Ein Kollege sah im obigen Foto, welches wir als äußerst ästhetisch werten, eine Schädig-
ung des Berufsstandes und zeigte Wagner bei der Standesvertretung an. Das bringt uns
zur Frage, ob Fotos von übergewichtigen Anwälten in schlecht sitzenden Anzügen ein
besseres Image für den Berufsstand der Advokaten darstellen?
Da es sich um ein „laufendes Verfahren“ handelt, konnte Dr. Wagner kein Statement
abgeben. Wir sind schon gespannt, ob in der kommenden Ballsaison ebenfalls hübsche
Rechtsanwältinnen bei ihrer Standesvertretung angezeigt werden, wenn diese ein rücken-
freies Kleid tragen oder vielleicht zu viel Dekolletee zeigen?!
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2015-11-03
Die FPÖ hat mit ihrem Schritt volle Handlungsfähigkeit bewiesen
Wie FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl bekanntgab, hat das angekündigte Gespräch
mit der Nationalratsabgeordneten Susanne Winter heute am Nachmittag stattge-
funden. In diesem Gespräch wurde auch ihre Urheberschaft und Verantwortlichkeit
für das inkriminierte Posting von allen Seiten als Faktum festgestellt.
Aus Sicht der Freiheitlichen Partei wurde damit eine rote Linie überschritten. „In der
FPÖ ist kein Platz für Antisemitismus“, betonte Kickl... „Das Verhalten der Abgeord-
neten Winter steht allen diesbezüglichen öffentlichen Erklärungen und Stellung-
nahmen von Bundesparteiobmann HC Strache und der Parteispitze diametral ent-
gegen.“.. Mit ihrem Verhalten hat sich Susanne Winter selbst außerhalb der frei-
heitlichen Gemeinschaft gestellt und sich de facto selbst aus der Freiheitlichen
Partei ausgeschlossen.
Die FPÖ gab Susanne Winter bis heute Abend um 19 Uhr die Gelegenheit, selbst
öffentlich ihren formalen Austritt aus der Freiheitlichen Partei und die Zurücklegung
ihres Nationalratsmandates bekanntzugeben.
Nachdem Susanne Winter der Erwartungshaltung der FPÖ nicht nachkam, wurde
sie mit sofortiger Wirkung aus der Partei ausgeschlossen. Die Freiheitlichen haben
mit ihrem Schritt jedenfalls volle Handlungsfähigkeit bewiesen.
Alle Kritiker der FPÖ sind jetzt dazu aufgerufen, auf allen Ebenen allen Erscheinungs-
formen des Antisemitismus . – insbesondere in Gestalt der aktuellen islamistischen
Bedrohung – .entschieden entgegenzutreten und nicht durch Wegschauen und Ver-
harmlosen den Weg für neue unheilvolle Entwicklungen zu ebnen.
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2015-11-02
Mangelndes Unrechtsbewusstsein oder
Problem mit dem Kurzzeitgedächtnis?
Nach der gestrigen Gutheißung eines schwer antisemitischen Postings (wir berichteten
darüber) auf ihrer Facebook-Seite, scheint Susanne Winter zu ahnen, dass es für sie eng
werden könnte. Aber es wäre nicht Winter, wenn sie nicht auch mit ihrem zweiten Fuß voll
ins Fettnäpfchen treten würde.
Anstatt sich ohne wenn und aber zu entschuldigen, windet sie sich heute auf ihrem
Facebook-Account und zerfliesst in Selbstmitleid.
Tja, wenn es nur das fehlende Löschen des antisemitischen Postings gewesen wäre,
dann könnte man ihre Entschuldigung akzeptieren. Denn keinem Menschen kann es
zugemutet werden, seinen Facebook-Account rund um die Uhr nach diskriminierenden
Postings zu überwachen.
Aber in diesem Fall hat es Frau Winter nicht nur verabsäumt, das Posting nach Sichtung
umgehend zu löschen sondern hat es auch noch gutgeheißen. Interessant erscheint
auch ihre Aussage:.. „…mir WAR, IST und WIRD IMMER antisemitisches Gedankengut
völlig zuwider sein und ich unterstütze dieses Gedankengut auch nicht!“ ..Diese steht
nämlich im völligen Widerspruch zu ihrer Gutheißung des antisemitischen Postings.
Also ist ihre Aussage: „Ja, das war ein Fehler, aber jeder Mensch macht Fehler …..der
Fehlerlose werfe den ersten Stein“. völlig deplatziert. Ihre Entschuldigung werten wir
lediglich als halbherzig. Anscheinend leidet Susanne Winter unter einem mangeln-
den Unrechtsbewusstsein oder sie hat ein Problem mit ihrem Kurzzeitgedächtnis.
Um dem Ansehen der FPÖ nicht weiter zu schaden, fänden wir es angebracht, wenn
Frau Winter freiwillig aus der FPÖ austreten und auch ihr Nationalratsabgeordneten-
Mandat zurücklegen würde.
Zum Facebook-Kommentar von Frau Winter äußerte sich heute auch FPÖ-General-
sekretär NAbg. Herbert Kickl wie folgt:.. „Das Posting auf Susanne Winters Facebook-
seite, in dem antisemitische Aussagen offenbar von ihr persönlich positiv beurteilt
wurden, ist genauso absolut inakzeptabel wie jener Eintrag, auf den sich die getätigte
Zustimmung bezieht. In der FPÖ ist kein Platz für Antisemitismus.“
Kickl bedauert es im Namen der FPÖ, dass sich Juden im In- und Ausland durch die
Einträge auf der Seite Frau Winters beleidigt und verletzt fühlen, und legt Wert darauf
festzuhalten, dass antisemitische Positionen in krassem Gegensatz zur inhaltlichen
Ausrichtung der freiheitlichen Partei stehen.
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2015-11-01
Konsequenzen für Susanne Winter
Umgehend reagierte die FPÖ, in der Person des EU-Abgeordneten Harald Vilimsky,
bezüglich eines Facebook-Postings der Nationalratsabgeordneten Susanne Winter.
Screen: twitter.com
Ein User hatte auf dem Facebook-Account von Winter einen schwer antisemitischen
Kommentar verfasst, der von Winter mit den Worten: „.. schön das Sie mir die Worte
aus dem Mund nehmen ….“ beantwortet wurde. Die betreffenden Postings wurden
zwischenzeitlich gelöscht.

Wie uns aus verlässlicher Quelle mitgeteilt wurde, wird Frau Winter für ihren Kommen-
tar die Verantwortung übernehmen und die Konsequenzen daraus ziehen müssen.
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2015-10-31
Sieht so gelungene Integration aus?
Unser heutiger virtueller Spaziergang im Internet, hat uns auf die Facebook-Seite von
Abdul Islami geführt. Folgt man seinen Ausführungen und schenkt diesen Glauben,
scheint es um die Zukunft Österreichs düster bestellt zu sein.
Die im obigen Screenshot dokumentierten Nettigkeiten ziehen sich wie ein roter Faden
durch den Facebook-Account von Abdul Islami. Hier der LINK zu dessen Facebook-
Seite.
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2015-10-28
Welche rechtlichen Gründe können das wohl sein?
Wer heute die sattsam bekannte Webseite „www.heimatohnehass.at“ aufrief, erhielt
nachfolgende Meldung.
Augenscheinlich hat die linksextreme Gruppierung Probleme rechtlicher Art. Auch die
gleichnamige Facebook-Seite von „Heimat ohne Hass“ dürfte nicht mehr existieren.
Rief man diese heute auf, bekam man folgenden Text (Screenshot) zu lesen:
Unser Bedauern über den medialen Verlust hält sich in überschaubaren Grenzen, sollte
die Web- und/oder Facebook-Seite von „Heimat ohne Hass“ nicht mehr online gehen.
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2015-10-21
Meinung auf SJ Wien-Seite: Jene die FPÖ
wählen sollte man einfach erschlagen
Aussprüche wie, dass FPÖ-Wähler(innen) Nazis, Idioten, Abschaum udgl. mehr sind,
ist man von linker Seite ja bereits gewöhnt. Neu allerdings ist, dass man diese einfach
erschlagen sollte. Diese Meinung vertrat nämlich ein User auf der Facebook-Seite der
Sozialistischen Jugend Wien.
Möglicherweise ist es in Österreich schon lebensgefährlich eine demokratisch legiti-
mierte Partei zu wählen, die den Linken nicht in den Kram passt.
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2015-10-10
Hat der Kriminalbeamte Uwe Sailer nichts Besseres zu tun?
Der sattsam bekannte (Noch?)-Polizist und Ute Bock-Preisträger, Uwe Sailer, findet es
scheinbar amüsant, eine Falschmeldung – über eine frei erfundene Erkrankung des FPÖ-
Chefs – mittels seiner Facebook-Seite zu verbreiten.
H.C. Strache ist definitiv nicht erkrankt. Sollte Sailer sein Posting als „lustigen Scherz“
empfinden, zeigt er wessen Geistes Kind er ist. Denn auch ihm sollte es klar sein, dass
man – auch mit erfundenen – Krankheiten eines Menschen keine Scherze treibt.
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2015-10-06
Der Bevölkerung wird etwas vorgespielt
Es ist kein Geheimnis, dass Frauen und Kinder unter den Flüchtlingen eine verschwind-
ende Minderheit darstellen. Die stark überwiegende Mehrheit sind Männer im Alter
zwischen 20 und 40 Jahren.
Wir haben im Beitrag „Die überwiegende Mehrheit ….“ darüber geschrieben und unter
anderem wie folgt festgehalten:
„Diese Tatsache war und ist auch aus zahlreichen Fotos in den Medien nachweisbar und
stieß bei einem Großteil in der österreichischen Bevölkerung nicht unbedingt auf Ver-
ständnis.
Also begannen diverse Medien ihre Beiträge mit Fotos von Frauen und Kindern zu
untermalen. Vermutlich sollen diese Bilder Mitleid und Verständnis erwecken. Da
Frauen und Kinder aber eine verschwindende Minderheit unter den Flüchtlingen
bilden, kann der geübte Leser feststellen, dass sich viele dieser Fotos immer wieder
wiederholen.“
Wie die Bevölkerung getäuscht werden soll, hat nun die Leipziger Morgenpost (MOPO24)
besonders dreist unter Beweis gestellt. Sie glaubten besonders schlau zu sein und mani-
pulierten ganz augenscheinlich zumindest ein Foto.
Unter der herzzerreißenden Schlagzeile.. „Flüchtlinge trugen 110-Jährigen von Afghanis-
tan nach Passau“, präsentierte MOPO24 am 30. September nachfolgendes Foto auf ihrer
Facebook-Seite. Beim Foto wurde natürlich darauf geachtet, dass sich auf diesem
Frauen und Kinder befinden.
Gestern stellte MOPO24 unter der Schlagzeile.. „Beschlossen! Dresdner Flughafen wird
Asylheim“, nachfolgendes Foto auf ihrer Facebook-Seite ein. Auch da wurde darauf
geachtet, dass Frauen und Kinder zu sehen sind.
Vergleicht man nun beide Fotos stellt sich heraus, dass die gezeigten Personen nicht
nur identisch sind, sondern auch die exakt gleiche Körperhaltung haben. Lediglich der
Hintergrund wurde mittels eines Fotobearbeitungsprogramm verändert.
Eines der beiden Fotos wurde hier ganz augenscheinlich manipuliert. Ob und wie oft
die gezeigten Flüchtlinge möglicherweise auch auf anderen Fotos auftauchen, entzieht
sich zurzeit noch unserer Kenntnis. Wir vermuten stark, dass mit solchen Bildern der
Bevölkerung vermittelt werden soll, dass es sich bei den Flüchtlingen vorrangig um
Frauen und Kinder handelt.
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2015-10-02
Dr. Baumgärtel ist kein berufsberechtigter Arzt in Österreich
Vorige Woche haben wir über den Arzt und SPÖ-Politiker Dr. Christoph Baumgärtel
berichtet. (LINK zum Beitrag). Dieser tätigte auf Facebook folgende Aussagen:
Wir haben natürlich die Ärztekammer (vorerst die für Wien) um Stellungnahme
ersucht und folgende Mails erhalten:
Es hat ganz den Anschein, als wolle keine Ärztekammer mit Dr. Baumgärtel etwas zu
tun haben. Dies erscheint uns – auf Grund seiner Aussage – aber auch verständlich und
bedanken uns trotzdem für die Antworten.
Interessant erscheint uns folgender Satz der Ärztekammer für Niederösterreich: „Damit
ist Dr. Baumgärtel kein berufsberechtigter Arzt in Österreich.“ .Das finden wir auch gut
so.
Allerdings führt sich damit für uns ein Leitsatz seiner politischen Mission:. „Als Arzt ist
mir ein fairer Umgang mit allen BürgerInnen ein Anliegen“ ..von selbst ad absurdum.
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2015-10-02
….minderbemittelt, widerlich, faul, asozial und blöd
Die größten Schnorrer sind der Haufen an minderbemittelten, widerlichen und
asozialen FPÖ-Wählern, die zu 90% nicht mal die Volksschulreife besitzen und
keine drei Wörter richtig schreiben können.
Die, die davor Angst haben, dass sie für ihre Blödheit, Faulheit und null Leistung,
vom Vater Staat zu wenig Geld bekommen und nebenbei Pfuschen oder Dealen
gehen. Vor dieser rechten, kotzblöden Strachetruppe, ja vor denen sollte ihr euch
im Interesse unseres Landes und unserer Kultur fürchten.
Und wer sehen will wo sich der Abschaum Österreichs versammelt und ihrem Führer
NaCE Strache huldigt, sollte mal zu einer FPÖ Versammlung gehen.
Obige Worte tätigte ein gewisser Dr. Christoph Baumgärtel, seines Zeichens stellver-
tretender Vorsitzender der SPÖ Langenzersdorf, im sozialen Netzwerk Facebook. Das
Erschreckende daran ist, dass der Mann im Brotberuf Arzt ist. Angesichts der von ihm
getätigten Äußerungen, die wir als Hetze werten, klingt ein Leitsatz seiner politischen
Mission:. Als Arzt ist mir ein fairer Umgang mit allen BürgerInnen ein Anliegen wie blan-
ker Hohn.
Hier der Screenshot als Beweis seiner Aussagen:
Dass im Wahlkampf die „Hackln“ tief fliegen ist nicht neu, und wir sind von SPÖ-
Funktionären schon einiges an Aussagen gewöhnt. Aber dass sich ein Arzt auf ein
derartig tiefes Niveau begibt, ist auch für uns neu.
Welches Gefühl muss eigentlich ein FPÖ-Wähler haben, wenn er die Dienste eines
Dr. Baumgärtel in Anspruch nimmt? Immerhin ist er in den Augen dieses Arztes
minderbemittelt, widerlich, faul, asozial, blöd und gehört zum Abschaum Österreichs.
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2015-09-23
Auch Satire hat ihre Grenzen
Man glaubt es kaum, aber Facebook scheint nun auch bei linksextremen Hetzseiten
durchzugreifen. Die im negativen Sinn bestens bekannte Facebook-Seite „Blutgruppe
HC Negativ“ hatte es sich zur Aufgabe gemacht, unter dem Deckmantel der Satire,
gegen die FPÖ und deren Funktionäre auf primitivste Art zu hetzen.
Es bleibt nur zu hoffen, dass der/die Seitenbetreiber bzw. die verantwortlichen Admins
rechtlich zur Verantwortung gezogen werden.
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2015-09-19
Steht die burgenländische Gemeinde
vor dem Ausnahmezustand?
Um 12:19 Uhr veröffentlichte die Gemeinde Nickelsdorf (Burgenland) nachfolgenden
Brief (Screenshot) – den wir als ernstzunehmenden Hilferuf werten – auf ihrer Face-
book-Seite.
Im obig gezeigten Brief wird festgehalten, dass die Entwicklung des Flüchtlingsstromes
immer drastischere Formen annimmt und die vielen Menschen, die das Ortsgebiet be-
völkern, zu einem ernsthaften Problem werden. Das führt bei der Bevölkerung von
Nickelsdorf zu großen Sorgen und Ängste.
Sehr treffend ist der Satz: „Unsere Gemeinde hat 1.770 Einwohner und ist mit dieser
Menscheninvasion restlos überfordert!“ ..Und da sind wir auch schon beim Stichwort
„Invasion“. Dieser „Flüchtlingsstrom“ lässt sich durchaus mit einer nicht militärischen
Invasion (von lateinisch invadere „eindringen“) vergleichen.
Das Problem wird nicht nur auf dem Rücken der burgenländischen sondern auf der
gesamten Bevölkerung von Österreich ausgetragen werden, wenn nicht sofort gehan-
delt wird. Aber was macht die Bundesregierung? Bis dato nichts, außer die „Flüchtlinge“
herzlichst willkommen zu heißen und österreichische Gemeinden mit Zwang zur Unter-
bringung dieser Personen zu beglücken.
Mit welchen Maßnahmen wird auf den Hilferuf.. „……rasch entsprechende Maßnahmen
zu setzen, um die Lage umgehend zu entschärfen und den sozialen Frieden in Österreich
nicht zu gefährden!“ wohl reagiert werden? Wir vermuten mit noch mehr Gutmenschen,
die Plakate in ihren Händen halten, auf denen „Refugees Welcome“ zu lesen ist.
Aber nun mal Sarkasmus beiseite. Diese Bundesregierung hat bewiesen, dass sie nicht
einmal fähig ist, Österreich vor dem Eindringen Unbewaffneter zu bewahren. Wie wird
es wohl aussehen, wenn – Gott behüte – einmal eine bewaffnete Armee auf die Grenzen
der Alpenrepublik zusteuert und diese zu überschreiten beabsichtigt?
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2015-09-11
Wen lassen wir wirklich in unser Land lassen und
vor allem, was wissen wir von diesen Personen?
Vor einigen Tage ging ein Video um die Welt in dem zu sehen war, wie in einem ungar-
ischen Bahnhof, ein Flüchtling eine Frau samt Baby auf die Gleise warf und sich an diesen
festklammerte. Offensichtlich wollte der Mann damit eine Weiterfahrt nach Österreich
oder Deutschland erzwingen.
Was scheinbar bis heute niemanden aufgefallen ist, sind die Füße der Frau. Diese sind
äußerst gepflegt (vermutlich Pediküre) und die Zehennägel rot lackiert. Wir haben dies in
einem BBC-Video (bei Minute 1:02) entdeckt.
Da stellt sich für uns die Frage, sehen so wirklich Füße von Personen aus, die angeblich
bereits wochenlang über Stock und Stein auf der Flucht sind?
Und wir haben noch eine interessante Meldung bzgl. Flüchtlinge. Nachfolgende Bilder
wurden auf den im Screenshot gezeigten Facebook-Account eingestellt:
Wo das linke Bild aufgenommen wurde entzieht sich unserer Kenntnis. Das rechte Bild
wurde jedoch im Westbahnhof in Wien geschossen.
Falls der Mann auf dem linken Bild nicht einen eineiigen Zwillingsbruder hat (der auf der
Flucht ist) gehen wir davon aus, dass es sich bei den beiden Männern (linkes und rechtes
Bild) um ein und dieselbe Person handelt.
Ob sich die verantwortlichen Politiker fragen, wen wir wirklich in unser Land lassen und
vor allem, was wissen wir von diesen Personen?
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2015-09-08
Bus- und Taxiunternehmer werden
zum Gesetzesbruch aufgefordert
Bei den derzeitigen Szenen, die sich in Budapest abspielen fragen wir uns, ob den
illegal eingereisten Personen daran gelegen ist, durch die Flucht ihr Leben in Sicher-
heit zu bringen oder ob nur die Absicht besteht in ein Land zu reisen, in dem eine
soziale Hängematte winkt?
Wie Ungarns Staatschef Orban bereits mehrfach erwähnt hat, wird allen Flüchtlingen
auch in Ungarn Asyl gewährt. Aber wie es ausschaut, will niemand in Ungarn bleiben,
obwohl dies ein absolut sicheres EU-Land ist. Den meisten illegal eingereisten Personen
scheint daran gelegen zu sein, nach Österreich oder Deutschland weiterzureisen.
Was offenbar gewisse Kreise nicht wissen oder nicht zur Kenntnis nehmen wollen ist die
Tatsache, dass Ungarn dazu verpflichtet ist, eine Weiterreise von Illegalen in ein Nach-
barland zu unterbinden. Aus diesem Grund bestehen seitens der ungarischen Regier-
ung Bemühungen, diese Personen innerhalb von Ungarn in adäquaten Unterkünften
unterzubringen.
Die Unterbringung in Ungarn scheint nicht nur unzähligen Flüchtlingen nicht zu gefallen
sondern auch einer gewissen. Elisabeth Schneider alias Erzsébet Szabó. Diese kündigt
via Facebook öffentlich an, am kommenden Sonntag so viele Flüchtlinge wie möglich
aus Budapest nach Wien und unter Umständen weiter nach Deutschland zu bringen.
Der Fahrzeugkonvoi soll sich am 6. September 2015, um 11 Uhr, vom Parkplatz des
Praterstadions in Bewegung setzen.
Zudem werden unter anderem Bus- und Taxiunternehmen aufgefordert, bei den Trans-
porten mitzumachen und weitere Fahrzeuge zur Verfügung zu stellen. Scheinbar ist
dieser Frau Schneider (wer immer da auch dahintersteckt) nicht bewusst, dass sie zum
Gesetzesbruch auffordert. Selbst wenn kein Bereicherungsvorsatz besteht – in diesem
Fall wäre es Menschenschlepperei -, verstößt dieses Vorhaben gegen den § 120 FPG
(Rechtswidrige Einreise und rechtswidriger Aufenthalt).
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2015-09-04
Posting auf linksextremer Facebook-Seite
Welche Leute sich auf der mittlerweile – im negativen Sinn – bestens bekannten links-
extremen Facebook- Seite „AK DEUTSCH …..“ tummeln, ist in der Tat erschreckend.
Aus einer FPÖ-Seite wurde ein Beitrag (Siehe Screenshot) kopiert und von zahlreichen
User(innen) kommentiert. Die meisten Kommentare ergießen sich in Beleidigungen
und Fäkalsprache. Wir wollen unserer Leserschaft diese geistig sinnbefreiten Ergüsse
ersparen.
Um ein Kommentar kommen wir jedoch nicht herum, denn dieses ist Spitzenreiter
aus negativer Sicht gesehen.
Eine Userin, die sich Eva Zauner (falls das überhaupt ihr richtiger Name ist) und
in ihrem Profilbild Europa auffordert seine Grenzen zu öffnen, will einen möglichen
FPÖ-Nachwuchs auf ihre eigene Art und Weise unterbinden. Sie kommentiert
öffentlich wie folgt: „Manche hätten in dieser Wiege erstickt gehört.“
Ob die betreffende Userin ein Fall für den Staatsanwalt oder den Psychiater ist, soll
jedermann(frau) selbst beurteilen. Übrigens, dass Posting steht bis dato (22:20 Uhr)
nach wie vor auf besagter linksextremer Facebook-Seite und wird von den Admins
augenscheinlich goutiert.
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2015-09-01
Das Credo: „Tod den Ungläubigen“
Vor knapp einem Jahr haben wir über die Aktivitäten der Scharia-Polizei berichtet.
Danach wurde es um diese sonderbare Truppe ruhig und man könnte annehmen,
dass es diese nicht mehr gibt. Doch weit gefehlt, es gibt sie nach wie vor. Wir
haben sie gestern auf Facebook wieder aufstöbert.
Die Beschriftung der auf dem Foto abgebildeten Torte spricht eine Sprache für
sich. Dank etlicher unverantwortlicher Politiker(innen), konnte es soweit kommen.
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2015-08-26
Primitiv, primitiver, „AK-DEUTSCH..“
Erst vor wenigen Tagen, hatte man sich auf der mittlerweile. – im negativen Sinn –
bestens bekannten linksextremen Facebook- Seite „AK DEUTSCH ..“, mit einem
Hetzbeitrag über den Herausgeber diese Online-Magazins, bis auf die Knochen
blamiert und die Admins schrammten haarscharf an einer Klage vorbei. (Siehe
nachfolgenden Screenshot).
Aber die Katze lässt bekannterweise das Mausen nicht und so suchte man sich auf
der – durch Primitivität geprägten – .Facebook-Seite.. „AK DEUTSCH ..“, ein nicht
so wehrhaftes Opfer und zeigte wiederholt wessen Geistes Kind man ist.
Die 19jährige Virginia Sch. aus Traiskirchen (Niederösterreich) hatte es gewagt,
öffentlich mit Medien über die Zustände in ihrer Heimatgemeinde zu sprechen.
Es ist ja kein Geheimnis, dass die Einwohner(innen) von Traiskirchen durch das
dort herrschende Asylchaos (restlos überfülltes Flüchtlingslager) leiden.
Die kritische Aussagen von Virginia Sch., wurden von User(innen) auf der Face-
bookseite „AK DEUTSCH…“) in äußerst primitiver und beleidigender Form kom-
mentiert. Von „fetzenteppert“ über „Discostadelprolet“ bis hin zu „Medienhure“
ist im Repertoire alles enthalten. Im nachfolgenden Screenshot präsentieren wir
einige (stellvertretend für zahlreiche andere Kommentare) dieser „geistigen“ Er-
güsse.
Wir können Virginia Sch. nur den Rat geben, die Admins der Facebook—Seite
„AK DEUTSCH ..“ .aufzufordern den Thread zu entfernen und sollten diese der
Aufforderung nicht nachkommen, diese als Verantwortliche zu verklagen.
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2015-08-04