Linke Anarchisten formieren sich bereits


Ausschreitungen beim Akademikerball 2016 sind zu befürchten

Wem  sind  die wiederholten gewalttätigen Ausschreitungen linker Anarchisten – bei den
Akademiker-Bällen  in  den  vergangenen  Jahren –  nicht  in  Erinnerung.   Auch  für den
diesjährigen  Ball  wurde bereits Gewalt von linker Seite angekündigt.   Im Nachbarland
Deutschland  formieren sich bereits linke Chaoten über Facebook.   Organisiert wird die
Reise von der ANTIFA.
Die  „Einsatzbesprechung“  findet in dem von der  Stadt Wien subventionierten „Ernst
Kirchweger Haus“,  in 1100 Wien,  Wielandgasse 2-4  statt.  Die Ankündigung  „OHNE
ZERSTÖRUNG KEIN AUFBAU“  und der auf der  Facbook-Seite abgebildete Molotov-
Cocktail,  lassen bereits das Gewaltpotential dieser linken Chaoten erahnen.
Apropos  linkes  Gewaltpotential.   Am  23.12.2015 haben wir den Beitrag:. „Linker
Berufsfotograf will Tretminen vor der Hofburg“. verfasst.   Wie  uns  nun  von einem
Leser – der unseren Beitrag an die Polizei weitergeleitet hat – berichtet wird, wurde
die Angelegenheit dem Landesamt für Verfassungsschutz weitergeleitet.
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2016-01-10

Grüne beabsichtigen nun auch Facebook vor Gericht zu zerren


Nicht alle gehen vor Eva Glawischnig in die Knie

Wie  nicht  unbekannt  sein  dürfte,  gehen  die  Grünen seit geraumer Zeit mit Klagen gegen
Poster(innen)  im  Internet  vor,  die ihrer  Meinung nach sogenannte  „Hasspostings“  verfas-
sen.  Da gab es beispielsweise einen gefakten Screenshot auf Facebook,  der das Konterfei
der  Grünen- Chefin,   Eva  Glawischnig,  zeigt.    Im  beigefügten  Text  wird  unter  anderem
fälschlicherweise  behauptet,  dass die Grünen im Parlament einen Antrag eingebracht hät-
ten, das Mindestalter für den Geschlechtsverkehr bei Mädchen auf 12 Jahre herabzusetzen,
da es sonst eine Diskriminierung muslimischer Mitbürger wäre.
Das  ist  natürlich  absoluter  Schwachsinn  und  war  als  solcher auch gleich erkennbar.  Die
Grünen  nahmen  diese  Posting aber zum Anlass, um User(innen) zu klagen,  die besagten
Fake  weiterverbreitet hatten.  Was sich FPÖ-Politiker(innen) tagtäglich auf linken Facebook-
Seiten,  wie  beispielsweise  „Blutgruppe …“  oder  „AK Deutsch ….“  gefallen lassen müssen,
wollen die Grünen offensichtlich nicht ungestraft hinnehmen.
Möglicherweise  liegen  bei  den  Grünen wegen der vergangenen Wahlniederlagen die
Nerven  blank und sind deswegen so dünnhäutig.   Der neueste Coup der Grünen – sie
beabsichtigen  nun auch Facebook vor Gericht zerren.   Grund dafür ist,  dass man sich
dort  weigert,  ein  von  den  Grünen  gemeldetes   Posting  mit  der  Begründung:. „nicht
gegen unsere Gemeinschaftsregeln verstößt“ .zu löschen.
Konkret  ging  es im besagten Posting darum,  dass eine Frau aus dem Bezirk Mödling der
Grünen-Chefin unter anderem die Aussage unterstellte,  dass „Schutzsuchende das Recht
haben müssen,  auf Mädchen loszugehen, weil alles andere rassistisch gegenüber Flücht-
lingen ist“. . Das  gerichtliche  Verfahren  wurde  laut Grünen mit einem Vergleich beendet,
nachdem die Gegenseite die geltend gemachten Ansprüche anerkannt hatte.​
Dazu  der  Mediensprecher  der  Grünen,  Dieter Brosz:.. „Nachdem wir bereits erfolgreich
gegen konkrete Hasspostings gerichtlich vorgegangen sind, erwägen wir nun auch gegen
Facebook vor Gericht zu gehen.“ ..Da dürfte der Mann nur bedingt recht haben, denn laut
unseren  Informationen  gab  es  bis  dato nur gerichtliche Erfolge,  wenn der/die beklagte
User(in)  in die Knie ging und sich auf einen Vergleich einließ.
Uns wurde ein Beschluss (Kopie) des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Graz zugespielt,
der  zumindest  vorerst  nicht  für  einen  gerichtlichen  Erfolg der Grünen zeugt.   Dieser User
ging  vor  Glawischnig  nicht in die Knie und ließ sich auch nicht vom Streitwert beeindrucken.
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2016-01-08

Kinder von Israel-freundlichen Journalisten werden bedroht


Das Droh-Posting steht nach wie vor auf der

Facebook-Seite der „Islamischen Föderation Wien“

Die Islamische Föderation Wien teilte (IFW) vorgestern auf ihrer  Facebook-Seite mit,  dass
ihre Moscheegemeinde in Krems in derselbigen  Nacht Opfer eines Sprengstoffanschlages
wurde.  Laut IFW wurde der Anschlag von Unbekannten mit Sprengstoffsätzen verübt.
Sprengstoffanschlag  hört  sich  sehr  drastisch  an.   Wer sich jedoch die  Fotos auf der Face-
book-Seite der IFW ansieht kann feststellen, dass in diesem Fall die Tat auf Sylvesterkracher
zurückzuführen ist,  die von außen auf einem Fenster des Gebäudes gezündet wurden.  Das
Fensterbrett wurde beschädigt und die Fensterscheiben gingen zu Bruch.
Die Handlung ist trotzdem zu verurteilen,  da niemand das Recht hat, das Eigentum anderer
mutwillig  zu  beschädigen.   Die ermittelnde Polizei geht nicht von einem politischen Hinter-
grund  aus und bestätigt auch,  dass die Spuren auf einen pyrotechnischen Gegenstand hin-
weisen.
Auf  der  Facebook-Seite  der  IFW  sieht  man  dies  aber  offenbar  anders.   Dort geht man
offensichtlich  weiters  von  einem Anschlag aus und so postete die politisch links orientierte
Journalistin  Lisa  Köppl,  die  wir  den  Welcome-Klatscher(innen)  zuordnen,  aus  heiterem
Himmel an Florian Machl (der bis zu diesem Zeitpunkt nicht einmal auf der Facebook-Seite
der IFW war):. „Weißt du wer diesen Anschlag verübt hat?  Kennst du die Täter?“
Florian Machl
Florian  Machl  ist  ein  Israel-freundlicher  Journalist aus Linz  (also weit weg von Krems),  der
dem radikalen Islam kritisch gegenüber steht und in seinen Publikationen auch keinen Hehl
daraus  macht.  Offenbar  genügte  dieser Umstand , für die doch erstaunliche Frage der Lisa
Köppl.   Es  fanden sich  auch  gleich Trittbrettfahrer.   In einem Kommentar werden sogar die
Kinder  von  Machl  bedroht.   Nachfolgend präsentieren auszugsweise Kommentare von der
Facebook-Seite der IFW.
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2016-01-01

Linker Berufsfotograf will Tretminen vor der Hofburg


Für einen Linken wäre das ein Feuerwerk der Freude

Die  Gewaltbereitschaft  linker  Anarchos  ist  hinlänglich  bekannt  und  diese  wurde von den
Herrschaften  auch  schon  öfters unter Beweis gestellt.   Im Internet kursieren bereits Gewalt-
aufrufe  gegen  die Besucher des bevorstehenden Akademikerballs.   Logischerweise hat die
FPÖ  diesbezüglich  Bedenken der Sicherheit der Ballgäste.   Die „Kleine Zeitung“  berichtete
darüber.  Diesen Bericht nahm eine Userin zum Anlass und verlinkte diesen, auf der hinläng-
lich – im negativen Sinn – bestens bekannten linksextremen Facebook-Seite „AK DEUTSCH
FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen),  um  ihn  mit  dem dem  höchst  intelligenten Satz:. „Ich
sage nur eins: Mimimi“ ..zu kommentieren.
Etliche andere linke User(innen) kommentierten ebenfalls zum Posting, in meist gewohnter
beleidigender  Weise.   Ein User,  er nennt sich Peter Heinz Trykar und ist laut seinem Face-
book-Profil  selbständiger  Berufsfotograf,   ließ  es  nicht  bei  Beleidigungen  sein,  sondern
kommentierte  wörtlich:.. „Wer  braucht  schon Tretgitter?   Ein  paar  Tretminen  vor der Burg
ausgestreut  für  unsere Burschis.“ ..Seinen Kommentar schloss er mit der Bemerkung:. „Ein
Feuerwerk der Freude.“ ..Im  Klartext  bedeutet für uns sein Kommentar,  dass ihm Verletzte
oder sogar Tote Freude bereiten würden.
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2015-12-23

Amtsbekannter Tschetschene sucht Waffen über Facebook


Warum werden solche Personen nicht abgeschoben?

Im  Laufe  dieses  Jahres haben wir im Zuge von Beiträgen betreffend der  „Goldenberg-
Bande“,  über  einen  gewissen  Mansur  Goldenberg  berichtet.   Hier  die  Links  zu  den
damaligen Artikeln:..LINK 1LINK 2LINK 3.
Warum  dieser  Mansur  M.  (beim  FB-Nachnamen  handelt  es  sich um einen  „Künstler-
namen“) nicht  in sein Heimatland nach Tschetschenien abgeschoben wurde,  ist uns ein
Rätsel.  Denn verfolgt man  seine Aktivitäten auf Facebook, scheint er die österreichische
Justiz nicht ernst zu nehmen.
Die  in der vorigen Woche stattgefundenen Gerichtsverhandlung,  bei der er 2 Jahre
Haft  auf  Bewährung  (nicht rechtskräftig – Quelle: „Heute“)  erhielt,  kommentiert er
herablassend  mit  den  Worten:   „Sitzen  reden  aufstehen  gehen“.   Seinem Opfer
richtet er via Facebook aus, dass sie es bereuen werde, das getan zu haben. (Anm.
der Red.: Anzeige zu erstatten).
Möglicherweise um seiner Aussage Gewicht beizumessen,  sucht Mansur seit gestern
folgende  Waffen  über  Facebook:  „P99 oder P30“!   Es  könnte  natürlich  auch sein,
dass er diese Waffen für anderweitige Aktivitäten benötigt.
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2015-12-22

Schwer diskriminierende Postings auf linker Facebook-Seite


Auf „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“

wird H.C. Strache Drogenkonsum unterstellt

Ein  Posting  auf  der  Facebook-Seite des FPÖ-Chefs,  wo sich Userinnen besorgt über
sein Aussehen  (Gesundheit)  äußerten,  nahm man auf der im negativen Sinn bestens
bekannten Facebook-Seite  „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“  zum
Anlass, sich diskriminierend über H.C. Strache zu äußern.
(Auszug aus den Kommentaren)
Scheinbar  ist  es den  User(innen),  welche die im Screenshot gezeigten Kommentare
tätigten nicht bewusst, dass diese vermutlich rechtliche Folgen haben werden.  Es liegt
natürlich auch im Bereich des Möglichen, dass diesen das egal ist und solche Postings
bei ihnen an der Tagesordnung stehen.
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2015-12-12

HALAL-FLEISCH ……


….. weil Genuss keine Grenzen kennt

Obwohl  sich  bereits  SPAR  dem  Druck der  Konsument(innen) gebeugt hat und vom
Verkauf  von Halal-Fleisch Abstand nimmt,  fährt MERKUR unbeirrt seinen Kurs weiter.
Ob die Gründe tatsächlich unbegründet waren, wie SPAR anmerkt, sei dahingestellt.
Auf  der  Facebook-Seite von  MERKUR sprechen sich zahlreiche  User(innen) gegen den
Verkauf  von  Halal-Fleisch aus.   Interessant  sind  die  teilweise erstaunlichen Rechtfertig-
ungsversuche.    Nebst  hilflos  anmutenden   Beschwichtigungsversuche  bzgl. Tierschutz
(man könnte schon fast glauben,  dass die Tiere die  Schlachtung als Wohltat empfinden),
meint man bei  MERKUR unter anderem:. „Wir bei MERKUR wollen unseren Kunden auch
in  Zukunft  ein  vielfältiges  Sortiment  bieten.    Daher  bleiben  die  Halal-Produkte  auch
weiterhin in unserem Sortiment.“
Um unserer Leserschaft die Vorbereitung des  grenzenlosen Genusses von Halal-Fleisch
ein wenig näher zu bringen,  präsentieren wir nachfolgendes Video.
{youtube}ZE2svQFH_q0&list=PLzLdB5XRpH-mj1uAgo9vZZtwZxD7-6Hzy{/youtube}
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2015-12-03

Islamisten und ihre Meinung über intellektuelle Frauen


Kommentare zum Tod einer Intellektuellen

Was man bei der islamistischen Gemeinschaft  „La Hawla“  in Wien  (die dem „La
Hawla Kulturverein“  angehören soll)  von  intellektuellen  Frauen  hält,  beweisen
nachfolgende Kommentare auf deren Webseite.
Obige Kommentare sind nur ein Auszug aus der Facebook-Seite von „La Hawla“. In
diesem Sinne wünschen wir viel Vergnügen bei der weiteren Islamisierung Europas.
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2015-12-01

Wer den Schaden hat, braucht für Verhöhnung nicht zu sorgen


Da staunten die Zielpunkt-Mitarbeiter(innen) nicht schlecht

Wie bereits allgemein bekannt ist, hat die Supermarktkette Zielpunkt Insolvenz ange-
meldet.   Von  dieser  Pleite  sind  2.708  Mitarbeiter(innen) betroffen.   Diese staunten
heute nicht schlecht, als sie das jährliche kleine Weihnachtspräsent von ihrem Dienst-
geber erhielten, dem nachfolgender Brief beigelegt war.
Diesen Geschenkkarton  (kleines Bild im Brief)  bekamen die Zielpunkt-Mitarbeiter. Der
Gutschein kann nur eingelöst werden, wenn man bei Uni Markt (gehört auch der Pfeifer-
Gruppe) um 50€ einkauft. (Fotos: Privat)
Da  teilte  man  doch  den  verblüfften  Mitarbeiter(innen)  unter anderem folgendes
wortwörtlich  mit:.. „Gemeinsam haben wir auch schwierige Herausforderungen gut
gemeistert und uns für die Zukunft hervorragend aufgestellt.“..Tja,  wenn  das keine
Verhöhnung erster Klasse ist, was dann?
Erst als auf Facebook zahlreiche kritische Stimmen laut wurden, bequemte man sich
bei Zielpunkt zu folgender Stellungnahme:
Laut dem Kreditschutzverband von 1870 (KSV1870) belaufen sich die Insolvenzschulden
auf mehr als  210 Mio.  Euro und die Passiva auf gesamt 237 Mio. Euro.   Creditreform be-
ziffert  die  Insolvenzschulden  mit  214 Mio.  Euro  und  das Vermögen mit 11,3 Mio. Euro,
bestätigten  die  Zielpunkt-Anwälte  Ulla Reisch  und Ernst Chalupsky am Montag in einer
Aussendung. (Quelle: orf.at)
Betrachtet  man  die o.a.  Beträge erstaunt es wahrscheinlich nicht nur uns,  dass man sich
bei  Zielpunkt  über  die  drohende  Pleite  nicht  schon  einen erheblichen Zeitraum früher
– als ein paar Wochen – bewusst war.   Scheinbar wusste man über diese nicht einmal vor
siebenTagen Bescheid, wie nachfolgende Stellenausschreibung vom 23. November 2015
unter Beweis stellt:
Auf eine User-Anfrage zur Stellenausschreibung teilte Zielpunkt wie folgt mit:
Scheinbar  ist man beim Zielpunkt-Management um keine Ausrede verlegen.  Keine Aus-
rede  sondern  bittere  Realität  ist  folgende  Aussage  von Zielpunkt:. „Für das November-
gehalt  und  die  Weihnachtsremuneration ist der  IEF  (Insolvenzentgeltfonds)  verantwort-
lich. Leider erhalten alle Mitarbeiter ihr Novembergehalt und die Weihnachtsremuneration
verspätet.  Wann das sein wird,  ist noch nicht klar.“
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2015-11-30

Ist der Hausverstand in Bedrängnis?


Wird es ein Dementi vom Dementi geben?

Gestern  berichtete  das  Online-Magazin  „unzensuriert.at“,  dass  man sich beim REWE-
Konzern, in Anbetracht der aktuellen Flüchtlingssituation dazu entschlossen habe, heuer
auf eine Zentralweihnachtsfeier zu verzichten.
Im  sozialen  Netzwerk  Facebook  schlug  diese  Meldung  hohe  Wellen,  der Beitrag wurde
hundertfach  geteilt  und Nutzer riefen im Netz zum Boykott von Billa,  Merkur und sonstigen
Geschäften,  die  zum  REWE-Konzern  gehören, auf.   Zudem sahen sich die Social-Media-
Manager  der  Facebookseiten  von  Billa  und Co.  mit einer wahren Anfrageflut konfrontiert.
Also dementierten sie heute mit Stellungnahmen, wie nachfolgend gezeigt:
Das  Dementi  von  REWE  fand auch in der Boulevardpresse seinen Niederschlag.  Auch
die  selbsternannten  Aufdecker von  „mimikama.at“  sahen  sich  bemüßigt einen Beitrag
darüber  zu  schreiben.   Sie bezeichneten den Artikel von „unzensuriert.at“ als Fake und
merkten  wie folgt an:.. „Belege für diese Behauptungen werden jedoch nicht geliefert. So
mancher könnte den Artikel als demagogisch lehrbuchsreif einstufen.“
Das ließen sich die Redakteure bei  „unzensuriert.at“  nicht gefallen und schossen heute
mit nachfolgendem Update nach:
Man  darf nun gespannt  sein,  wie  die Reaktion bei REWE nun aussieht und wie sich der
Konzern zu dem o.a. Mail  (Screenshot)  äußern wird.
*****
2015-11-26

Es hat alles nichts mit dem Islam zu tun – TEIL 2


Nach dem beifälligen Nicken kommt nun die Rechtfertigung

Die  moderaten  Islamisten  der  Gemeinschaft  „Islamisches Erwachen“  haben  ihren
gestrigen Facebook-Kommentaren (wir haben darüber berichtet), mit nachfolgendem
Beitrag ein Sahnehäubchen aufgesetzt:
Der gesamte Text des obigen Ausschnitts (Screenshot) ergießt sich – im gleichen Tenor
gehalten –. über etwa über vier Bildschirmseiten.   Beispielsweise  versucht man die Er-
mordung der unschuldigen Opfer von Paris mit folgenden Satz zu rechtfertigen:.. „Denn
wenn  wir  abwägen  würden  wer  größeres  Übel  angerichtet hat und immer noch(!)
anrichtet, so stellt sich der ungläubige Westen als der klare Sieger heraus!“
Tja, aber wie wir bereits mehrfach angemerkt haben,  hat das alles nichts mit dem Islam
zu tun.
*****
2015-11-15

Es hat alles nichts mit dem Islam zu tun


Beifälliges Nicken von moderaten Islamisten

Auch im Zuge der Aussagen von diversen Politiker(innen) betreffend der Terroranschläge
in Paris,  wurde immer  wieder die  Aussage:. „es hat nichts mit dem Islam zu tun“ getätigt.
Da  sind wir uns nicht mehr so sicher,  nachdem wir nachfolgende Kommentare (Screens)
auf der Facebook-Seite von „Islamisches Erwachen“ gesichtet haben.
Auch  wird   immer  wieder  von  diversen   Politiker(innen)  und   Gutmenschen  gepredigt,
dass es einen radikalen und einen moderaten Islam gäbe. Da wir auf der Facebook-Seite
von  „Islamisches Erwachen“   keine  Mord- und  Gewaltaufrufe  gefunden  haben,  ordnen
wir diese Gemeinschaft dem moderaten Islam zu.
Sehen  wir  uns  nun die beiden goutierenden Kommentare  (es gibt noch etliche mehr davon)
auf  besagter  Facebook-Seite  an,  kommen  wir zum Schluss,  dass von radikalen Islamisten
verübte Gräueltaten,  ein durchaus beifälliges Nicken bei den moderaten Islamisten auslösen
kann.
Um den Terroranschlag in Paris zu rechtfertigen,  bedienen sich diese Herrschaften sogar
eines Zitates  des  italienischen Terroristen Vincenzo Vinciguerra (Wir müssen von Zeit zu
Zeit Terroranschläge verüben, bei denen unbeteiligte Menschen sterben….).
Auch  gibt  es  jede  Menge  User-Kommentare  auf  der  Facebook-Seite der moderaten
Islamisten „Islamisches Erwachen“, welche die Terroranschläge in Paris betreffen. Nach-
folgend  präsentieren  wir  einen  Screenshot  eines  solchen Postings,  stellvertretend für
zahlreiche andere.   Aber wie gesagt,  es hat alles nichts mit dem Islam zu tun.
*****
2015-11-14

Erstaunliche Antwort von Facebook


Hass- und Hetzpostings eines Islamisten verstoßen

nicht gegen die Gemeinschaftsstandards von Facebook

Eigentlich  ist  Facebook  dazu verpflichtet Hasspostings zu löschen.   Laut Justizminister
Brandstetter  gibt  es  da  auch  nichts  zu  verhandeln sondern das ist die österreichische
Rechtslage.   Dass  sich  die  Betreiber  des  sozialen Netzwerkes ganz augenscheinlich
nicht um die Gesetze in Österreich scheren,  stellt unser heutiger Beitrag unter Beweis.
Vorige Woche brachten wir den Beitrag „Der nette Islamist von nebenan“. Ein Facebook-
Nutzer,  der sich Abdul Islami nennt,  postet auf seinem Account laufend Hetz- und Hass-
postings.   Texte  wie  beispielsweise,  dass  nur  Muslime  die  Wahrheit  wissen  und  alle
anderen  Religionen  falsch  und  scheiße sind,  ziehen sich wie ein roter Faden durch die
gesamte Facebook-Seite von Islami.

Zwecks  Werbezwecke  verlinken  wir  unsere Beiträge auch auf Facebook.   Dies betraf auch
den obig angeführten Beitrag. Daraufhin meldeten zahlreiche Facebook-Nutzer den Account
von  Abdul  Islami,  mittels der dafür  vorgesehen Meldefunktion.   Die Antwort von Facebook
war mehr als erstaunlich.
Laut  Facebook  verstoßen die Hass- und Hetzbeiträge von Abdul Islami nicht gegen deren
Gemeinschaftsstandards. Das bringt uns natürlich zur Frage, wer die eigentlichen Betreiber
von Facebook in Wirklichkeit sind.   Der IS oder eine andere radikale islamistische Organi-
sation?   Sollte  Mark  Zuckerberg  noch  der  Inhaber  des sozialen Netzwerkes sein, dann
sollte er sich ernsthafte Gedanken machen.
*****
2015-11-05

Attraktive Anwältin wegen Urlaubsfoto angezeigt


Lässt sich hübsch und klug bei Anwältinnen nicht vereinbaren?

Hübsch  und  klug dürfte zumindest bei einem  „honorigen“  Anwalt augenscheinlich nicht
besonders  gefragt sein.   Die Rechtsanwältin und Autorin des Buches „Rosen und Kriege“,
Dr.  Astrid  Wagner,  fing sich eine  Anzeige bei der  Rechtsanwaltskammer ein.  Stein des
Anstoßes ist nachfolgendes Urlaubsfoto, welches die attraktive Juristin auf ihrer Facebook-
Seite einstellte.
Ein Kollege sah im obigen Foto,  welches wir als äußerst ästhetisch werten,  eine Schädig-
ung des Berufsstandes und zeigte  Wagner bei der Standesvertretung an.  Das bringt uns
zur  Frage,  ob Fotos von übergewichtigen  Anwälten in  schlecht sitzenden  Anzügen ein
besseres Image für den Berufsstand der Advokaten darstellen?
Da  es  sich  um ein  „laufendes  Verfahren“  handelt,  konnte  Dr. Wagner  kein Statement
abgeben.  Wir sind schon gespannt, ob in der kommenden Ballsaison ebenfalls hübsche
Rechtsanwältinnen bei ihrer Standesvertretung  angezeigt werden, wenn diese ein rücken-
freies Kleid tragen oder vielleicht zu viel Dekolletee zeigen?!
*****
2015-11-03

Parteiausschluss für Susanne Winter


Die FPÖ hat mit ihrem Schritt volle Handlungsfähigkeit bewiesen

Wie FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl bekanntgab, hat das angekündigte Gespräch
mit  der  Nationalratsabgeordneten  Susanne  Winter  heute  am  Nachmittag stattge-
funden.  In  diesem  Gespräch wurde auch ihre Urheberschaft und Verantwortlichkeit
für das inkriminierte Posting von allen Seiten als Faktum festgestellt.
Aus  Sicht  der Freiheitlichen Partei wurde damit eine rote Linie überschritten. „In der
FPÖ ist kein Platz für Antisemitismus“,  betonte Kickl... „Das Verhalten der Abgeord-
neten  Winter  steht  allen  diesbezüglichen  öffentlichen  Erklärungen und Stellung-
nahmen  von Bundesparteiobmann HC Strache und der Parteispitze diametral ent-
gegen.“.. Mit  ihrem  Verhalten  hat  sich  Susanne  Winter selbst außerhalb der frei-
heitlichen  Gemeinschaft  gestellt  und  sich  de facto  selbst  aus  der  Freiheitlichen
Partei ausgeschlossen.
Die  FPÖ  gab  Susanne Winter bis heute Abend um 19 Uhr die Gelegenheit, selbst
öffentlich  ihren formalen Austritt aus der Freiheitlichen Partei und die Zurücklegung
ihres Nationalratsmandates bekanntzugeben.
Nachdem  Susanne  Winter  der  Erwartungshaltung der FPÖ nicht nachkam,  wurde
sie mit sofortiger Wirkung aus der Partei ausgeschlossen.   Die Freiheitlichen haben
mit ihrem Schritt jedenfalls volle Handlungsfähigkeit bewiesen.
Alle Kritiker der FPÖ sind jetzt dazu aufgerufen, auf allen Ebenen allen Erscheinungs-
formen  des  Antisemitismus . – insbesondere in Gestalt  der  aktuellen  islamistischen
Bedrohung –  .entschieden  entgegenzutreten  und  nicht durch Wegschauen und Ver-
harmlosen den Weg für neue unheilvolle Entwicklungen zu ebnen.
*****
2015-11-02

Halbherzige Entschuldigung von Susanne Winter


Mangelndes Unrechtsbewusstsein oder

Problem mit dem Kurzzeitgedächtnis?

Nach  der gestrigen  Gutheißung  eines schwer antisemitischen Postings  (wir berichteten
darüber) auf ihrer Facebook-Seite, scheint Susanne Winter zu ahnen, dass es für sie eng
werden könnte. Aber es wäre nicht Winter, wenn sie nicht auch mit ihrem zweiten Fuß voll
ins Fettnäpfchen treten würde.
Anstatt sich ohne wenn und aber zu entschuldigen,  windet sie sich heute auf ihrem
Facebook-Account und zerfliesst in Selbstmitleid.
Tja,  wenn es nur  das  fehlende  Löschen des  antisemitischen  Postings gewesen wäre,
dann  könnte  man ihre Entschuldigung akzeptieren.   Denn keinem Menschen kann es
zugemutet werden, seinen Facebook-Account rund um die Uhr nach diskriminierenden
Postings zu überwachen.
Aber in diesem Fall hat es Frau Winter nicht nur verabsäumt, das Posting nach Sichtung
umgehend  zu löschen  sondern  hat es auch noch gutgeheißen.   Interessant erscheint
auch  ihre  Aussage:.. „…mir WAR,  IST und WIRD IMMER antisemitisches Gedankengut
völlig  zuwider  sein und  ich  unterstütze dieses Gedankengut auch nicht!“ ..Diese steht
nämlich im völligen Widerspruch zu ihrer Gutheißung des antisemitischen Postings.
Also ist ihre Aussage: „Ja, das war ein Fehler, aber jeder Mensch macht Fehler …..der
Fehlerlose werfe den ersten Stein“. völlig deplatziert.  Ihre Entschuldigung werten wir
lediglich als halbherzig.  Anscheinend leidet Susanne Winter unter einem mangeln-
den Unrechtsbewusstsein oder sie hat ein Problem mit ihrem Kurzzeitgedächtnis.
Um dem Ansehen der FPÖ nicht weiter zu schaden, fänden wir es angebracht, wenn
Frau  Winter  freiwillig aus der FPÖ austreten und auch ihr Nationalratsabgeordneten-
Mandat zurücklegen würde.
Zum  Facebook-Kommentar  von  Frau  Winter  äußerte sich heute auch FPÖ-General-
sekretär  NAbg. Herbert Kickl wie folgt:..Das Posting auf Susanne Winters Facebook-
seite,  in  dem  antisemitische  Aussagen  offenbar  von  ihr persönlich positiv beurteilt
wurden, ist genauso absolut inakzeptabel wie jener Eintrag, auf den sich die getätigte
Zustimmung bezieht. In der FPÖ ist kein Platz für Antisemitismus.“
Kickl  bedauert  es  im Namen der FPÖ,  dass sich Juden im In- und Ausland durch die
Einträge  auf  der Seite Frau Winters beleidigt und verletzt fühlen,  und legt Wert darauf
festzuhalten,  dass  antisemitische  Positionen  in  krassem Gegensatz zur inhaltlichen
Ausrichtung der freiheitlichen Partei stehen.
*****
2015-11-01

Antisemitismus hat in der FPÖ keinen Platz


Konsequenzen für Susanne Winter

Umgehend reagierte die FPÖ,  in der Person des EU-Abgeordneten Harald Vilimsky,
bezüglich eines Facebook-Postings der Nationalratsabgeordneten Susanne Winter.
Screen: twitter.com
Ein User hatte auf dem Facebook-Account von Winter einen schwer antisemitischen
Kommentar verfasst, der von Winter mit den Worten: „.. schön das Sie mir die Worte
aus dem Mund nehmen ….“ beantwortet wurde.   Die betreffenden Postings wurden
zwischenzeitlich gelöscht.

Wie uns aus verlässlicher Quelle mitgeteilt wurde, wird Frau Winter für ihren Kommen-
tar die Verantwortung übernehmen und die Konsequenzen daraus ziehen müssen.
*****
2015-10-31

Der nette Islamist von nebenan


Sieht so gelungene Integration aus?

Unser heutiger virtueller Spaziergang im Internet, hat uns auf die Facebook-Seite von
Abdul  Islami  geführt.   Folgt man seinen Ausführungen und schenkt diesen Glauben,
scheint es um die Zukunft Österreichs düster bestellt zu sein.
Die im obigen Screenshot dokumentierten Nettigkeiten ziehen sich wie ein roter Faden
durch  den  Facebook-Account  von Abdul Islami.   Hier der LINK zu dessen Facebook-
Seite.
*****
2015-10-28

Hat „Heimat ohne Hass“ tatsächlich aufgegeben?


Welche rechtlichen Gründe können das wohl sein?

Wer heute die sattsam bekannte Webseite  „www.heimatohnehass.at“  aufrief,  erhielt
nachfolgende Meldung.
Augenscheinlich hat die linksextreme Gruppierung Probleme rechtlicher Art.   Auch die
gleichnamige  Facebook-Seite  von  „Heimat ohne Hass“  dürfte  nicht  mehr existieren.
Rief man diese heute auf,  bekam man folgenden Text (Screenshot) zu lesen:
Unser  Bedauern  über den medialen Verlust hält sich in überschaubaren Grenzen, sollte
die Web- und/oder Facebook-Seite von  „Heimat ohne Hass“  nicht mehr online gehen.
*****
2015-10-21

FPÖ-Wähler(innen) leben gefährlich


Meinung auf SJ Wien-Seite:  Jene die FPÖ

wählen sollte man einfach erschlagen

Aussprüche wie,  dass FPÖ-Wähler(innen) Nazis,  Idioten,  Abschaum udgl.  mehr sind,
ist man von linker Seite ja bereits gewöhnt.  Neu allerdings ist,  dass man diese einfach
erschlagen  sollte.  Diese Meinung vertrat nämlich ein User auf der Facebook-Seite der
Sozialistischen Jugend Wien.
Möglicherweise ist es in Österreich schon lebensgefährlich eine demokratisch legiti-
mierte Partei zu wählen,  die den Linken nicht in den Kram passt.
*****
2015-10-10

Falschmeldung über Erkrankung von H.C. Strache


Hat der Kriminalbeamte Uwe Sailer nichts Besseres zu tun?

Der  sattsam  bekannte  (Noch?)-Polizist  und Ute Bock-Preisträger,  Uwe Sailer,  findet es
scheinbar amüsant, eine Falschmeldung – über eine frei erfundene Erkrankung des FPÖ-
Chefs – mittels seiner Facebook-Seite zu verbreiten.
H.C. Strache  ist  definitiv  nicht erkrankt.   Sollte Sailer sein Posting als „lustigen Scherz“
empfinden,  zeigt er wessen Geistes Kind er ist.   Denn auch ihm sollte es klar sein, dass
man – auch mit erfundenen – Krankheiten eines Menschen keine Scherze treibt.
*****
2015-10-06

Manipulierte Fotos von Flüchtlingen


Der Bevölkerung wird etwas vorgespielt

Es ist kein Geheimnis, dass Frauen und Kinder unter den Flüchtlingen eine verschwind-
ende  Minderheit  darstellen.   Die  stark  überwiegende  Mehrheit  sind Männer im Alter
zwischen 20 und 40 Jahren.
Wir haben im Beitrag „Die überwiegende Mehrheit ….“ darüber geschrieben und unter
anderem wie folgt festgehalten:
„Diese Tatsache war und ist auch aus zahlreichen Fotos in den Medien nachweisbar und
stieß  bei  einem  Großteil  in der österreichischen Bevölkerung nicht unbedingt auf Ver-
ständnis.
Also  begannen  diverse  Medien ihre Beiträge mit Fotos von Frauen und Kindern zu
untermalen.  Vermutlich sollen diese  Bilder  Mitleid und  Verständnis erwecken.  Da
Frauen  und  Kinder  aber  eine  verschwindende  Minderheit unter den Flüchtlingen
bilden, kann der geübte Leser feststellen, dass sich viele dieser Fotos immer wieder
wiederholen.“
Wie  die Bevölkerung getäuscht werden soll,  hat nun die Leipziger Morgenpost (MOPO24)
besonders dreist unter Beweis gestellt. Sie glaubten besonders schlau zu sein und mani-
pulierten ganz augenscheinlich zumindest ein Foto.
Unter  der herzzerreißenden Schlagzeile.. „Flüchtlinge trugen 110-Jährigen von Afghanis-
tan nach Passau“,  präsentierte MOPO24 am  30. September nachfolgendes Foto auf ihrer
Facebook-Seite.     Beim  Foto  wurde  natürlich  darauf   geachtet,  dass  sich  auf  diesem
Frauen und Kinder befinden.
Gestern stellte MOPO24  unter der Schlagzeile.. „Beschlossen! Dresdner Flughafen wird
Asylheim“,  nachfolgendes  Foto  auf  ihrer  Facebook-Seite ein.   Auch da wurde darauf
geachtet,  dass Frauen und Kinder zu sehen sind.
Vergleicht  man  nun  beide Fotos stellt sich heraus,  dass die gezeigten  Personen nicht
nur identisch sind,  sondern auch die exakt gleiche Körperhaltung haben.   Lediglich der
Hintergrund wurde mittels eines Fotobearbeitungsprogramm verändert.
Eines  der  beiden Fotos wurde hier ganz augenscheinlich manipuliert.   Ob und wie oft
die gezeigten Flüchtlinge möglicherweise auch auf anderen Fotos auftauchen, entzieht
sich  zurzeit noch unserer Kenntnis.   Wir vermuten stark,  dass mit solchen Bildern der
Bevölkerung  vermittelt  werden  soll,  dass  es sich bei den  Flüchtlingen vorrangig um
Frauen und Kinder handelt.
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2015-10-02

Stellungnahme der Ärztekammer


Dr. Baumgärtel ist kein berufsberechtigter Arzt in Österreich

Vorige Woche haben wir über den Arzt und SPÖ-Politiker Dr. Christoph Baumgärtel
berichtet. (LINK zum Beitrag). Dieser tätigte auf Facebook folgende Aussagen:
Wir  haben  natürlich  die  Ärztekammer  (vorerst die für Wien)  um Stellungnahme
ersucht und folgende Mails erhalten:
Es  hat  ganz den Anschein,  als wolle keine Ärztekammer mit  Dr. Baumgärtel etwas zu
tun haben. Dies erscheint uns – auf Grund seiner Aussage – aber auch verständlich und
bedanken uns trotzdem für die Antworten.
Interessant erscheint uns folgender Satz der Ärztekammer für Niederösterreich: „Damit
ist  Dr. Baumgärtel  kein berufsberechtigter Arzt in Österreich.“ .Das finden wir auch gut
so.
Allerdings führt sich damit für uns ein Leitsatz seiner politischen Mission:. „Als Arzt ist
mir ein fairer Umgang mit allen BürgerInnen ein Anliegen“ ..von selbst ad absurdum.
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2015-10-02

Arzt und SPÖ-Politiker bezeichnet FPÖ-Wähler als Abschaum ……


….minderbemittelt, widerlich, faul, asozial und blöd

Die  größten  Schnorrer  sind  der  Haufen an minderbemittelten,  widerlichen  und
asozialen  FPÖ-Wählern,  die  zu 90% nicht mal die Volksschulreife besitzen und
keine drei Wörter richtig schreiben können.
Die,  die davor Angst haben,  dass sie für ihre Blödheit,  Faulheit und null  Leistung,
vom  Vater  Staat  zu wenig Geld bekommen und nebenbei Pfuschen oder Dealen
gehen.   Vor dieser rechten, kotzblöden Strachetruppe, ja vor denen sollte ihr euch
im Interesse unseres Landes und unserer Kultur fürchten.
Und wer sehen will wo sich der Abschaum Österreichs versammelt und ihrem Führer
NaCE Strache huldigt, sollte mal zu einer FPÖ Versammlung gehen.
Obige  Worte tätigte  ein  gewisser Dr. Christoph Baumgärtel,  seines  Zeichens  stellver-
tretender Vorsitzender der SPÖ Langenzersdorf,  im sozialen Netzwerk Facebook.  Das
Erschreckende  daran  ist,  dass der Mann im Brotberuf Arzt ist.   Angesichts der von ihm
getätigten  Äußerungen,  die  wir  als  Hetze werten, klingt ein Leitsatz seiner politischen
Mission:. Als Arzt ist mir ein fairer Umgang mit allen BürgerInnen ein Anliegen wie blan-
ker Hohn.
Hier der Screenshot als Beweis seiner Aussagen:
Dass  im  Wahlkampf die  „Hackln“  tief  fliegen  ist nicht neu,  und wir sind von SPÖ-
Funktionären schon einiges an Aussagen gewöhnt.    Aber dass sich ein Arzt auf ein
derartig tiefes Niveau begibt,  ist auch für uns neu.
Welches  Gefühl  muss  eigentlich ein FPÖ-Wähler haben,  wenn er die Dienste eines
Dr. Baumgärtel in  Anspruch  nimmt?   Immerhin  ist  er  in  den  Augen dieses Arztes
minderbemittelt, widerlich, faul, asozial, blöd und gehört zum Abschaum Österreichs.
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2015-09-23

Hetze unter dem Deckmantel der Satire


Auch Satire hat ihre Grenzen

Man  glaubt  es  kaum,  aber  Facebook scheint nun auch bei linksextremen Hetzseiten
durchzugreifen.   Die im negativen Sinn bestens bekannte Facebook-Seite „Blutgruppe
HC Negativ“  hatte  es  sich  zur  Aufgabe  gemacht,  unter  dem  Deckmantel der Satire,
gegen die FPÖ und deren Funktionäre auf primitivste Art zu hetzen.
Es bleibt nur zu hoffen, dass der/die Seitenbetreiber bzw. die verantwortlichen Admins
rechtlich zur Verantwortung gezogen werden.
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2015-09-19

Hilferuf aus Nickelsdorf


Steht die burgenländische Gemeinde

vor dem Ausnahmezustand?

Um 12:19 Uhr veröffentlichte die Gemeinde Nickelsdorf (Burgenland) nachfolgenden
Brief (Screenshot) – den wir als ernstzunehmenden Hilferuf werten – auf ihrer Face-
book-Seite.
Im obig gezeigten Brief wird festgehalten, dass die Entwicklung des Flüchtlingsstromes
immer drastischere Formen annimmt und die vielen Menschen,  die das Ortsgebiet be-
völkern,  zu  einem  ernsthaften  Problem  werden.   Das führt bei der Bevölkerung von
Nickelsdorf zu großen Sorgen und Ängste.
Sehr  treffend  ist  der Satz: „Unsere Gemeinde hat 1.770 Einwohner und ist mit dieser
Menscheninvasion restlos überfordert!“ ..Und  da  sind  wir auch schon beim Stichwort
„Invasion“.   Dieser  „Flüchtlingsstrom“ lässt sich durchaus mit einer nicht militärischen
Invasion (von lateinisch invadere „eindringen“) vergleichen.
Das  Problem  wird  nicht  nur  auf  dem  Rücken der burgenländischen sondern auf der
gesamten  Bevölkerung  von Österreich ausgetragen werden,  wenn nicht sofort gehan-
delt wird. Aber was macht die Bundesregierung? Bis dato nichts, außer die „Flüchtlinge“
herzlichst willkommen zu heißen und österreichische Gemeinden mit Zwang zur Unter-
bringung dieser Personen zu beglücken.
Mit  welchen  Maßnahmen  wird  auf  den  Hilferuf.. „……rasch  entsprechende  Maßnahmen
zu setzen, um die Lage umgehend zu entschärfen und den sozialen Frieden in Österreich
nicht zu gefährden!“ wohl  reagiert  werden?   Wir vermuten mit  noch mehr Gutmenschen,
die Plakate in ihren Händen halten,  auf denen „Refugees Welcome“ zu lesen ist.
Aber nun mal Sarkasmus beiseite.   Diese Bundesregierung hat bewiesen,  dass sie nicht
einmal  fähig  ist,  Österreich  vor  dem Eindringen Unbewaffneter zu bewahren.   Wie wird
es wohl aussehen,  wenn – Gott behüte – einmal eine  bewaffnete Armee auf die Grenzen
der Alpenrepublik zusteuert und diese zu überschreiten beabsichtigt?
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2015-09-11

Von der Pediküre bis zu schweren Waffen


Wen lassen wir wirklich in unser Land lassen und

vor allem,  was wissen wir von diesen Personen?

Vor  einigen Tage  ging  ein  Video  um  die Welt in dem zu sehen war,  wie in einem ungar-
ischen Bahnhof,  ein Flüchtling eine Frau samt Baby auf die Gleise warf und sich an diesen
festklammerte.    Offensichtlich  wollte  der  Mann  damit  eine  Weiterfahrt  nach  Österreich
oder Deutschland erzwingen.
Was  scheinbar  bis  heute niemanden aufgefallen ist,  sind die Füße der Frau.   Diese sind
äußerst gepflegt (vermutlich Pediküre) und die Zehennägel rot lackiert.   Wir haben dies in
einem BBC-Video (bei Minute 1:02) entdeckt.
Da  stellt  sich für uns die Frage,  sehen so wirklich Füße von Personen aus,  die angeblich
bereits wochenlang über Stock und Stein auf der Flucht sind?
Und  wir  haben noch  eine  interessante  Meldung bzgl. Flüchtlinge.   Nachfolgende Bilder
wurden auf den im Screenshot gezeigten Facebook-Account eingestellt:
Wo  das  linke Bild aufgenommen wurde entzieht sich unserer Kenntnis.   Das rechte Bild
wurde jedoch im Westbahnhof in Wien geschossen.
Falls  der  Mann  auf dem linken Bild nicht einen eineiigen Zwillingsbruder hat  (der auf der
Flucht ist) gehen wir davon aus,  dass es sich bei den beiden Männern (linkes und rechtes
Bild) um ein und dieselbe Person handelt.
Ob sich die verantwortlichen Politiker fragen,  wen wir wirklich in unser Land lassen und
vor allem,  was wissen wir von diesen Personen?
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2015-09-08

Gelten in Österreich gewisse Gesetze nicht mehr?


Bus- und Taxiunternehmer werden

zum Gesetzesbruch aufgefordert

Bei  den  derzeitigen Szenen,  die sich in Budapest abspielen fragen wir uns,  ob den
illegal eingereisten Personen daran gelegen ist, durch die Flucht ihr Leben in Sicher-
heit  zu  bringen  oder ob nur die  Absicht besteht in ein Land zu reisen,  in dem eine
soziale Hängematte winkt?
Wie  Ungarns  Staatschef  Orban  bereits  mehrfach  erwähnt  hat,  wird allen Flüchtlingen
auch  in  Ungarn  Asyl gewährt.   Aber wie es ausschaut,  will niemand in Ungarn bleiben,
obwohl dies ein absolut sicheres EU-Land ist. Den meisten illegal eingereisten Personen
scheint daran gelegen zu sein, nach Österreich oder Deutschland weiterzureisen.
Was offenbar gewisse  Kreise nicht wissen oder nicht zur Kenntnis nehmen wollen ist die
Tatsache,  dass  Ungarn dazu verpflichtet ist,  eine Weiterreise von Illegalen in ein Nach-
barland  zu  unterbinden.   Aus diesem Grund bestehen seitens der ungarischen Regier-
ung  Bemühungen,  diese  Personen  innerhalb  von  Ungarn in adäquaten Unterkünften
unterzubringen.
Die  Unterbringung  in  Ungarn scheint  nicht nur unzähligen Flüchtlingen nicht zu gefallen
sondern auch einer gewissen. Elisabeth Schneider alias  Erzsébet  Szabó.  Diese kündigt
via  Facebook  öffentlich  an,  am  kommenden  Sonntag so viele  Flüchtlinge wie möglich
aus  Budapest  nach  Wien  und  unter  Umständen  weiter  nach  Deutschland zu bringen.
Der  Fahrzeugkonvoi  soll  sich  am  6. September 2015,  um 11 Uhr,  vom  Parkplatz des
Praterstadions in Bewegung setzen.
Zudem werden unter anderem Bus- und Taxiunternehmen aufgefordert,  bei den Trans-
porten  mitzumachen  und  weitere  Fahrzeuge zur Verfügung zu stellen.   Scheinbar ist
dieser Frau Schneider  (wer immer da auch dahintersteckt) nicht bewusst, dass sie zum
Gesetzesbruch auffordert.  Selbst wenn kein Bereicherungsvorsatz besteht – in diesem
Fall  wäre  es Menschenschlepperei -,  verstößt dieses Vorhaben gegen den § 120 FPG
(Rechtswidrige Einreise und rechtswidriger Aufenthalt).
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2015-09-04

FPÖ-Nachwuchs bereits in der Wiege ersticken?


Posting auf linksextremer Facebook-Seite

Welche  Leute sich auf der mittlerweile – im negativen Sinn – bestens bekannten links-
extremen  Facebook- Seite „AK DEUTSCH …..“ tummeln,  ist  in  der Tat  erschreckend.
Aus einer FPÖ-Seite wurde ein Beitrag (Siehe Screenshot) kopiert und von zahlreichen
User(innen)  kommentiert.   Die  meisten  Kommentare ergießen sich in Beleidigungen
und Fäkalsprache.   Wir wollen unserer Leserschaft diese geistig sinnbefreiten Ergüsse
ersparen.
Um ein Kommentar kommen wir jedoch nicht herum,  denn dieses ist Spitzenreiter
aus negativer Sicht gesehen.
Eine  Userin,  die  sich  Eva Zauner  (falls das überhaupt ihr richtiger Name ist)  und
in ihrem Profilbild Europa auffordert seine Grenzen zu öffnen, will einen möglichen
FPÖ-Nachwuchs  auf  ihre  eigene  Art  und  Weise  unterbinden.   Sie kommentiert
öffentlich wie folgt: „Manche hätten in dieser Wiege erstickt gehört.“
Ob die betreffende Userin ein  Fall für den Staatsanwalt oder den Psychiater ist,  soll
jedermann(frau) selbst beurteilen. Übrigens, dass Posting steht bis dato (22:20 Uhr)
nach wie vor auf  besagter linksextremer  Facebook-Seite und wird von den Admins
augenscheinlich goutiert.
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2015-09-01

Es gibt sie doch noch, die Scharia-Polizei


Das Credo: „Tod den Ungläubigen“

Vor  knapp einem Jahr haben wir über die Aktivitäten der Scharia-Polizei berichtet.
Danach  wurde  es um diese sonderbare Truppe ruhig und man könnte annehmen,
dass  es  diese  nicht  mehr  gibt.   Doch  weit  gefehlt,  es gibt sie nach wie vor.  Wir
haben sie gestern auf Facebook wieder aufstöbert.
Die  Beschriftung  der  auf  dem  Foto  abgebildeten Torte spricht eine Sprache für
sich. Dank etlicher unverantwortlicher Politiker(innen), konnte es soweit kommen.
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2015-08-26

Die tägliche linke Hetze


Primitiv, primitiver, „AK-DEUTSCH..“

Erst  vor  wenigen Tagen,  hatte  man sich auf der mittlerweile. – im negativen Sinn –
bestens  bekannten  linksextremen  Facebook- Seite  „AK DEUTSCH ..“,  mit einem
Hetzbeitrag  über  den  Herausgeber  diese Online-Magazins,  bis auf die Knochen
blamiert  und  die  Admins  schrammten  haarscharf  an einer Klage vorbei.   (Siehe
nachfolgenden Screenshot).
Aber die Katze lässt bekannterweise das Mausen nicht und so suchte man sich auf
der  – durch  Primitivität  geprägten – .Facebook-Seite.. „AK  DEUTSCH ..“,  ein nicht
so wehrhaftes Opfer und zeigte wiederholt wessen Geistes Kind man ist.
Die 19jährige  Virginia Sch.  aus Traiskirchen  (Niederösterreich)  hatte es gewagt,
öffentlich  mit  Medien  über  die  Zustände in ihrer Heimatgemeinde zu sprechen.
Es  ist  ja kein Geheimnis,  dass die Einwohner(innen) von Traiskirchen durch das
dort herrschende Asylchaos (restlos überfülltes Flüchtlingslager) leiden.
Die  kritische  Aussagen  von Virginia Sch.,  wurden  von User(innen) auf der Face-
bookseite „AK DEUTSCH…“) in  äußerst  primitiver  und  beleidigender Form kom-
mentiert.   Von  „fetzenteppert“  über  „Discostadelprolet“  bis  hin zu „Medienhure“
ist  im Repertoire alles enthalten.   Im nachfolgenden  Screenshot präsentieren wir
einige  (stellvertretend  für zahlreiche andere Kommentare)  dieser „geistigen“ Er-
güsse.
Wir  können  Virginia Sch.  nur den Rat geben,  die Admins der Facebook—Seite
„AK DEUTSCH ..“ .aufzufordern  den Thread  zu  entfernen  und sollten diese der
Aufforderung nicht nachkommen, diese als Verantwortliche zu verklagen.
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2015-08-04

Inhalts-Ende

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