Unfassbare Diskriminierung von Senioren


Ein Wahlwerbe-Video, das auf der Facebook-Seite von Van der

Bellen zu sehen ist, stellt ältere Menschen als unmündig dar

Je näher der Tag der  Entscheidung  rückt,  umso mehr bröckelt die Fassade des  ‚netten
Professors‘  und  zum Vorschein kommt ein mittlerweile durchaus untergriffiger Kandidat.
Eine  Entgleisung  der  besonderen  Art  ist  ein Wahlwerbe-Video,  das  seit  den Pfingst-
feiertagen auf Van der Bellens Facebook-Seite zu sehen ist.
Darin  sollen  Jugendliche  motiviert  werden, „Oma, Opa und die Mizzi-Tant‘‘ anzurufen,
damit  diese  tunlichst  am  22. Mai  den vermeintlich unabhängigen Kandidaten wählen.
Dabei  wird  unverhohlen  suggeriert,  dass die Älteren selbst nicht entscheiden können,
ob sie zur Wahl gehen und welchem Kandidaten sie ihre Stimme geben.
{youtube}_YgKoUGQLZ4{/youtube}
Es dürfen natürlich nicht die ‚praktischen Tipps‘ fehlen,  falls Oma und Opa nicht gleich
‚spuren‘. Im Video werden Aussagen wie:  „Sagt’s ihnen, dass ihr ihnen notfalls mit der
Wahlkarte helft’s“, „Fahrt’s mit ihnen gemeinsam zum Wahllokal“, oder:  „Droht’s ihnen
mit Liebesentzug“  getätigt.
Womöglich sollen sie vielleicht noch der Oma die Hand beim Ankreuzen führen.  Damit
wird diese Altersgruppe pauschal als unmündig und dumm diskriminiert und verächtlich
gemacht.  Dies  hat  sich  die Generation,  die dieses Land aufgebaut und zu Wohlstand
geführt hat, wahrlich nicht verdient.

Dazu  der freiheitliche  Seniorensprecher NAbg. Werner Neubauer:. „Es wird zu prüfen
sein,  ob  diese  Formulierungen  möglicherweise  als  Aufruf  zum Wahlbetrug und zur
Nötigung  verstanden  werden  können.   In  höchstem  Maße  würdelos  ist  diese Form
des Wahlkampfes allemal.  Ich erwarte mir daher von Van der Bellen eine Klarstellung
und Distanzierung von diesen Inhalten.“
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2016-05-17

Islamische Schmankerln


Den Moslems vom Kulturverein „La Hawla“

kann man scheinbar nichts recht machen

Heute  haben  wir  wieder  einmal  die Facebook-Seite der muslimischen Gemeinschaft
„La Hawla“ (die dem „La Hawla Kulturverein“  in Wien angehören soll)  besucht. Schein-
bar kann man es diesen Herrschaften nicht recht machen.   Nun haben sie einen Mann
aus ihren Reihen, in einer politischen Spitzenfunktion in einer westeuropäischen Haupt-
stadt, und das gefällt ihnen wiederum auch nicht.
Aber  möglicherweise liegt  es  an  ihrer nicht vorhandenen Dialogbereitschaft.   Denn mit
Juden  und  Christen haben sie nichts gemeinsam und deshalb gibt es auch keinen Dia-
log mit diesen Religionsgemeinschaften.   Tja,  da nützt es auch wenig, wenn ein Moslem
zum Bürgermeister von London gewählt wurde.
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2016-05-11

Welches ist der größte Jihad?


Gibt es dazu noch Fragen?

Gefunden auf einer der zahlreichen islamischen Facebook-Seiten. Der größte Jihad
ist die Ungläubigen abzuschlachten!“ .Gibt es dazu noch Fragen?
Hat  aber  sicher  wieder  nichts  mit  dem  Islam  zu tun.  Denn dieser ist doch, wie
man  Andersgläubigen  oder  Atheisten  gebetsmühlenartig  Glauben machen will,
die Religion des Friedens.
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2016-05-01

Sachverhaltsdarstellung gegen die „Fett & Zucker“-Wirtin


Hass gegen Andersdenkende darf nicht salonfähig werden

Es ist manchmal erstaunlich,  was Personen für 15 Minuten Ruhm alles inszenieren.
Manche verlassen dabei sogar den Pfad des guten Geschmacks.  So die Wirtin des
des Cafés  „Fett & Zucker“  im 2. Wiener Gemeindebezirk.
Sie verlautbarte auf einer Tafel vor ihrem Lokal folgendes:
„Wenn du bei diesen 35 % dabei bist, geh doch BITTE einfach weiter. DANKE
#rightwingnotwelcome“.
Dass die Wirtin dabei auf das Ergebnis der Bundespräsidentschaftswahl anspielte,  bei
der  Norbert Hofer  (FPÖ)  35,1 Prozent  der Stimmen erreichte,  war offensichtlich.  Zu-
dem  stellte  sie  ihre  Geschmacklosigkeit werbewirksam auf ihren Facebook-Account
ein.   Doch  der Schuss  ging  nach  hinten los,  denn bis auf eine recht überschaubare
Zahl positiver Reaktionen, fuhr sie einen gewaltiger Shitstorm ein.
Mittlerweile  ist  die Tafel  vor  dem  besagten  Lokal  nicht  mehr  vorhanden und auch
die Facebook-Seite der Wirtin ist nicht mehr aufrufbar.  Die ganze Sache könnte aber
auch  noch  ein rechtliches Nachspiel haben.   Der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär,
Toni  Mahdalik,  verfasste  nämlich eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwalt-
schaft.
„Politisch  Andersdenkende  gleichsam als   ‚unerwünschte  Personen‘  zu  bezeichnen
erinnert mich fatal an faschistoide Methoden.  Ich habe daher heute eine Sachverhalts-
darstellung   bei  der   Staatsanwaltschaft  wegen  des   Verdachts  auf   Verletzung  der
Menschenwürde  und   Verächtlichmachung  bzw.  Herabsetzung  einer  Wählergruppe
aufgrund ihrer Weltanschauung eingebracht“, so Mahdalik.
„Wohin derartige Stigmatisierungen ganzer Bevölkerungsgruppen schlussendlich führen
können,  ist  in  jedem  Geschichtsbuch  nachzulesen.   ´Wehret den Anfängen´ muss es
daher  für  alle  aufrechten  Demokraten  in unserer Stadt heißen,  um offenbar aus Hass
geborene  Aktionen  wie  jene  der  ´Fett  und  Zucker´- Wirtin   im  Sinne  des  friedlichen
Zusammenlebens  und  der  demokratiepolitischen  Hygiene nicht salonfähig werden zu
lassen“,  so der FPÖ-Politiker abschließend.
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2016-04-27

Arzt und SPÖ-Politiker vergleicht Strache mit Hitler


Ein SPÖ-Politiker, der vor Wahlen

bereits wiederholt negativ auffällt

Knapp vor Wahlen scheint sich der SPÖ-Politiker, Dr. Christoph Baumgärtel,   seines
Zeichens  stellvertretender  Vorsitzender der  SPÖ Langenzersdorf,  nicht im Griff zu
haben.   Wir haben über diesen Mann bereits im Vorjahr berichtet, wo er im Vorfeld
der  Gemeinderats – und   Landtagswahlen  in  Wien,  FPÖ-Wähler  als  Abschaum,
minderbemittelt, widerlich, faul, asozial und blöd bezeichnete.  Hier den LINK zum
seinerzeitigen Beitrag.
Nun steht die  Bundespräsidentenwahl vor der Türe und  Dr. Baumgärtel wird schon
wieder ausfällig und beleidigend. Jutta Kalina (Bildmitte) und ihre Bekannte Andrea
Vanova (links im Bild),  ließen  sich  bei  einer  FPÖ-Veranstaltung mit  H.C. Strache
ablichten  und  stellte  das  Foto  auf  ihrem  Facebook-Account  ein.   Da betrat der
eingangs erwähnte SPÖ-Politiker die virtuelle Bühne. Er putzte Andrea Vanova mit
den  Worten:.. „nicht  dein  Ernst…. wir  kämpfen  gegen  diesen  Arsch  und du lässt
dich mit dem fotografieren.“
Als dann  Andrea Vanova mit: „Das ist der einzige der für Österreich kämpft“ .kom-
mentierte,  schienen  bei  Baumgärtl  die Nerven ganz durchzugehen.   Er verglich
H.C.  Strache  mit  Hitler,  indem  er  unter anderem wie folgt postete: „….genau wie
Hitler es damals gemacht hat, die Parallelen sind so offensichtlich.“
*****
2016-04-19

Offener Antisemitismus auf linker Facebook-Seite


Israel wird sogar des Völkermordes bezichtigt

Nicht  nur  tschetschenische  Mitbürger  tragen  ihren  Antisemitismus offen zur Schau
(wir haben darüber berichtet), sondern auch Linke machen keinen Hehl daraus, Dies
wird auf der im negativen Sinn,  bestens bekannten Facebook-Seite  „Blutgruppe HC
Negativ“ unter Beweis gestellt.
Auf der besagten Facebook-Seite, die unter dem Deckmantel der Satire in übelster
Weise  über  die FPÖ,  deren Funktionäre und Sympathisanten herzieht,  wird bzgl.
eines  Beitrages  in der Presse ..über  den  Israel-Besuch  von  H.C.  Strache,  unter
anderem wie folgt kommentiert. (Siehe Screenshot).
Der User Gerhard (1. Kommentar) hatte es auf der politisch links orientierten Face-
book-Seite  gewagt,  Israel  als  Demokratie  zu  bezeichnen.   Mehr  hatte er nicht
gebraucht,  um  Kommentare auszulösen,  die wir   (stellvertretend  für  zahlreiche
andere)  unserer Leserschaft präsentieren wollen:
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2016-04-12

Islamisten werben auf Facebook


Informationen aus erster Quelle,  vom salafistisch-

dschihadistischen Ideologen der Terrormiliz IS

Erst  kürzlich haben wir über eine Facebook-Seite berichtet,  die ganz unverblümt
für  den  IS  Werbung betreibt.   Und das obwohl der Seiten-Betreiber ausdrücklich
unterstreicht,  keine Werbung für den Islamischen Staat zu betreiben.
Heute  gibt es auf besagter Facebook-Seite einen heißen Tipp:. „Der offizielle Radio-
sender vom IS ist auch über eine Internetadresse abrufbar.  Es gibt sogar eine APP.“
Und wem das zu wenig ist, kann mit Shaykh Abu Sufyan as Sulami kommunizieren.
Tja,  wenn das keine Werbung für den IS ist,  wie schaut dann Werbung aus?
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2016-04-11

Tschetschenen schon wieder in den Negativschlagzeilen


Warum sich der SOS Mitmensch-Boss nicht wundern sollte

Erst vor einem Jahr kritisierte der SOS Mitmensch-Boss,  Alexander Pollak,  die meist nega-
tive  Medienberichterstattung .über Tschetschenen  in  Österreich.   Wie  zahlreiche  Vorfälle
bestätigen,  dürfte  diese  ihre  Berechtigung  haben.  Nun sind Tschetschenen wieder in die
Negativschlagzeilen geraten.
Wir  haben  heute  einige tschetschenische  Facebook-Seite  durchforstet  und möchten
unserer  Leserschaft eine davon  (stellvertretend für etliche andere)  vorstellen.   Auf der
betreffenden  Seite,  die immerhin knapp 23.000 „Gefällt mir“ aufweist,  wird Gewalt ver-
herrlicht.   In  etlichen  Videos  wird dokumentiert,  wie selbst harmlose Streitereien, von
Tschetschenen mit brachialer Gewalt gelöst werden.   Zudem belegen zahlreiche Fotos
auf  denen  Waffen  und  Tschetschenen  in eindeutiger Pose gezeigt werden,  nicht un-
bedingt einen Hang zur Friedfertigkeit.
Aber auch ausgeprägter Antisemitismus und Judenhass wird offen zur Schau getragen.
Nachfolgende  Kommentare stehen bereits seit dem September des Vorjahres auf der
Facebook-Seite  der  tschetschenischen Gemeinschaft.   Mit Worten wie  „Hurensöhne“
bis hin zu  „… alle vergasen …“  werden da jüdische Menschen bedacht.
Vielleicht  geht  dem  SOS Mitmensch-Boss,   Alexander Pollak,  nun ein Licht auf,
warum  es  meist negative Medienberichterstattung über Tschetschenen in Öster-
reich gibt.
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2016-04-08

Wie viele IS-Sympathisanten gibt es eigentlich am Flughafen Schwechat?


IS-Siegerpose auf dem Rollfeld vor einem Flugzeug

Unser vorangegangener Beitrag hat unseren Ehrgeiz geweckt und so haben wir den
Facebook-Account  des  besagten  Flughafenangestellten  genauer  unter  die  Lupe
genommen.   Dabei  sind  wir  auf  einen recht interessanten Mann,  den wir Achmed
nennen (wirklicher Name ist der Redaktion bekannt), gestoßen.
Wir  haben den  Facebook-Account von  Achmed in seine Bestandteile zerlegt und da-
bei festgestellt, dass dieser ein fundamentalistischer Moslem ist, der scheinbar dem IS
nicht  abgeneigt ist.   Auf unzähligen Fotos posiert er mit der IS-Siegerpose des erhob-
enen  Zeigefingers.  Dabei ist es ihm offensichtlich egal, ob er sich bei einer Koranver-
teilung auf der Mariahilfer Straße:
oder in einer Moschee befindet:
Auch  zahlreiche  Likes auf einschlägige Facebook-Accounts zeugen von Achmeds
Einstellung. So weit, so nicht gut. Aber es wird noch besser, denn wir fragen uns, wie
ein  Mann mit einer derartigen Einstellung,  am Flughafen Wien-Schwechat arbeiten
kann.

Auch  dort  posiert er – auf dem Rollfeld vor einem Flugzeug – in  der  IS-Siegerpose.
Die Pressestelle der Flughafengesellschaft versprach uns eine Stellungnahme. Diese
werden wir selbstverständlich veröffentlichen.
Pikantes Detail am Rande zu Achmed:  Seinem Facebook-Account nach zu schließen,
ist  er  freiwilliger  Helfer  beim   Arbeiter-Samariter-Bund  und  dürfte  sich  dort  auch in
der Flüchtlingshilfe engagieren.  Ob er die Flüchtlinge  ebenfalls mit der IS-Siegerpose
empfängt?
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2016-04-03

IS-Verdacht am Flughafen Schwechat: Techniker suspendiert


Zahlreiche Fotos mit IS-Siegerpose auf Facebook-Seite

Dumm  gelaufen  ist es für einen mutmaßlichen IS-Sympathisanten  (Name der Redaktion
bekannt) mit bosnischen Migrationshintergrund, welcher bereits seit Jahren am Flughafen
Wien-Schwechat als Techniker tätig ist.

Ein aufmerksamer FPÖ-Politiker entdeckte auf Facebook den Account des Mannes, der
zahlreiche  Fotos  veröffentlichte – .auf  denen  er mit der  IS-Siegerpose des erhobenen
Zeigefingers – .posierte.  Zudem  outete  er sich als Fan von etlichen anderen einschläg-
igen Profilen.  Somit kam die ganze Sache ins Rollen.
Auf  Grund  der Terroranschläge in Brüssel,  herrscht an den europäischen Flughäfen nach
wie vor höchste Alarmstufe.  Und so reagierte die Leitung des Flughafens Wien-Schwechat
umgehend  und  stellte den Techniker vom Dienst frei.   Wie uns auch bekannt wurde,  hat
der Staatsschutz Ermittlungen aufgenommen.
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2016-04-03

Wacht jetzt der eine oder andere Linke auf?


Hatte Florian Klenk ein persönliches Erlebnis negativer Art?

Wir  vermuten,  dass  der  politisch  links orientierte Falter-Chefredakteur,  Florian
Klenk, ein negatives Erlebnis mit „traumatisierten Schutzsuchenden“ gehabt hat.
Denn  anders  können  wir  uns seinen Facebook-Eintrag  (Screenshot)  nicht er-
klären.

F. Klenk,  der  immer  wieder  die  FPÖ  kritisiert,  weil  diese  das Flüchtlingsproblem
beim  Namen  nennt,  berichtet nun plötzlich über persönliche Beobachtungen, wie:
„Wickel, Raufereien, unangenehme Übergriffe, Anzüglichkeiten gegenüber Frauen“.
Ihm  sind ihm auch eine wachsende Zahl von offensichtlich fadisierten und alkoholi-
sierten afghanischen Jungs aufgefallen.
Es  hat  uns  aber  nicht gewundert,  dass Klenk in seinem Facebook-Eintrag einen
Seitenhieb  auf  die  FPÖ .– „ Law & Order  Fraktion“ –. untergebracht  hat.  Offenbar
entdeckt  jetzt  der  eine  oder  andere  Linke auch, dass der Schein der. „traumati-
sierten  Schutzsuchenden“. trügt,  will aber das Feld nicht der FPÖ überlassen,  die
das Problem seit langer Zeit immer wieder anspricht.
Bezüglich  Klenks  Aussage:. „sondern  sich etwas einfallen lassen“. gäbe  es  im
Prinzip eine einfache Lösung.   Derartige Personen gar nicht ins Land lassen.
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2016-04-01

Weiß ÖVP-Khol nicht, für welche Wahl er kandidiert?


Irgendjemand sollte Andreas Khol informieren

Es kommt schon vor, dass ältere Menschen verwirrt sind.   Allerdings sollte ein
Kandidat  zur  Bundespräsidentenwahl schon wissen,  zu welcher Wahl er an-
tritt.   Das  scheint – zumindest einem  Facebook-Posting nach – bei Andreas
Khol (ÖVP) augenscheinlich nicht der Fall zu sein.
Da  wünscht  eine Facebook-Userin dem ÖVP-Kandidaten wörtlich:.. „Alles Gute
für die Bundestagswahl“. und Kohl bedankt sich dafür mit:. „Herzlichen Dank für
die Unterstützung!“
Vielleicht sollte jemand Andreas Khol verraten, dass er für die Bundespräsidenten-
Wahl  in  Österreich  und  nicht  für  den  deutschen  Bundestag  kandidiert.  An der
Zeit wäre es nämlich,  da am 24. April 2016 gewählt wird.
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2016-03-29

Eine Rasse, ein Gott, eine Religion!


Irgendwie kommt uns der Spruch bekannt vor

Die  islamischen  Seiten wachsen zur Zeit auf Facebook wie die Schwammerln.
Keine  ist  natürlich  radikal,  auch  wenn  deren  Betreiber  oder  User  noch  so
zweifelhafte Postings,  Aufrufe oder Fotos veröffentlichen.  Dies fällt dann offen-
bar unter Religionsfreiheit.
Auch heute haben wir wieder ein Schmankerl auf Facebook gefunden:
Eine Rasse, ein Gott, eine Religion!  Man braucht da wohl nicht viel zu raten,
wer  noch  so eine .– etwas anders formulierte –. Aussage getätigt hat.  Aber
wie bereits eingangs erwähnt,  fällt dies offenbar unter Religionsfreiheit.
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2016-03-29

Verharmlost der Grünpolitiker Chorherr islamistischen Terror?


Wir werden aus seinem Posting nicht schlau

Auf einer Internetplattform, welche sich  „Tages Anzeiger“ nennt, wird islamistischer
Terror verharmlost.  Da werden unschuldige Todesopfer mit:. „Allein in Deutschland
sterben  pro  Jahr  über 500 Leute an einer Fischgräte“ ..oder.. „Die Verteidiger des
Abendlands sind heikler als die Terroristen“ .gerechtfertigt.
Jedenfalls verlinkte der Grünpolitiker Christoph Chorherr, Gemeinderat und Landtags-
abgeordneter  in  Wien,  den  besagten Beitrag auf seiner Facebook-Seite und versah
diesen  im  Kommentarfeld .– wie am  nachfolgenden  Screenshot ersichtlich ist –. mit
den  Worten:. „Der  islamistische  Attentäter  funktioniert wie der Hai oder der Wolf: ein
Monster für die Phantasie, eine Mikrobe für die Statistik.“
Nun stellen sich für uns die Fragen,  ist es ein Zitat – weil unter Apostroph gestellt –. oder
ist dies ebenfalls die Meinung des Grünpolitikers?  Denn sollte Letzteres zutreffen, dann
würde auch er den  islamistischen Terror verharmlosen.  Vielleicht könnte sich Chorherr
dazu präziser ausdrücken,  um hier Klarheit zu schaffen.
*****
2016-03-29

Islamisches Erwachen


Hat diese islamische Gemeinschaft

doch etwas mit dem Islam zu tun?

Zu  den  heutigen Terroranschlägen in Brüssel,  haben sich mittlerweile auch islamische
Gemeinschaften .– in diversen  sozialen Netzwerken –. zu Wort gemeldet.  Screenshots
von allen Statements und Kommentaren zu veröffentlichen,  würde den Rahmen dieses
Beitrags sprengen.
Aber wir kommen nicht umhin, unserer Leserschaft zumindest den Facebook-Eintrag
der islamischen Gemeinschaft „Islamisches Erwachen“ zur Kenntnis zu bringen.
Wir ersparen uns den  Facebook-Eintrag zu kommentieren, da dieser für sich selbst
spricht.   Allerdings  gestatten  wir  uns  die  Frage, hat  die  islamische Gemeinschaft
„Islamisches Erwachen“,  die  immerhin  über 13.000  „gefällt mir“ aufweist,  doch
etwas mit dem Islam zu tun?
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2016-03-22

Unverblümte Propaganda für den IS auf Facebook


Warum werden die Grünen bei derartigen Beiträgen nicht aktiv?

Erst  am  10. März  haben wir einen Artikel über eine obskure Facebook-Seite verfasst.
Obwohl  der  Betreiber  wiederholt beteuert keine Propaganda für den IS zu betreiben,
haben  wir  wieder  einen  Beitrag  (vom  19. März)  gefunden,  der  IS-Propaganda  im
Reinformat ist.
Wie wir gestern berichteten,  hatten  es  sich  die Grünen zur Aufgabe gemacht,  User
– deren Postings ihnen missfielen  (angebliche Hasspostings) – anzuzeigen  bzw. zu
verklagen.  Bei den betreffenden  Postings handelte es sich aber mehr oder weniger
um  „Stammtischparolen“,  die möglicherweise teils in ungeschickter Form auf Face-
book verfasst wurden.  Also keine wirklich staatsgefährdende Propaganda.
Etwas  anders  sieht  es  schon  bei  dem  Facebook-Eintrag auf  „Gottergebenheit“
(obiger Screenshot) aus.   In diesem wird ganz unverblümt Propaganda für den IS
betrieben.
Da  stellt  sich  für  uns die Frage,  warum die Grünen nicht derartige User und/oder
Facebook-Seitenbetreiber  anzeigen?   Haben sie etwa Angst oder sehen sie der-
artige  Beiträge  nicht?   Sie sind doch wahre  Meister im Aufspüren von  Hass- und
Hetzpostings.

Tja, den „Hausmeister von der 5er-Stiege“  (der seinem Frust ungeschickt freien
Lauf lässt)  anzuzeigen,  ist halt ungefährlich.
*****
2016-03-21

Ein peinlicher Internetauftritt eines Grün-Politikers


Michel Reimon beschuldigt den

Außenminister Tote zu verursachen

Michel  Reimon,  Spitzenkandidat  der  Burgenländischen Grünen bei der Landtagswahl
im  Burgenland  2010  und seit Anfang Juli 2014 Mitglied des Europäischen Parlaments,
dürfte  den  wenigsten  Österreicher(innen)  bekannt  sein.   Das ist auch  irgendwie ver-
ständlich,  denn auch wir haben von diesem Mann noch nichts Produktives in Erfahrung
bringen können.
Nun ist es ihm endlich gelungen in die  Schlagzeilen zu geraten.  In einer Rede warf er
dem  Außenminister  S. Kurz  (ÖVP)  vor,  um Flüchtlinge von der  Balkan-Route abzu-
halten,  wollte  er humanitäre Missstände herbeiführen und gezielt hässliche Bilder zur
Abschreckung in Umlauf bringen.
Zudem bezeichnet er Kurz als einen menschenverachtenden Zyniker,  der Elend produ-
zieren will.   Reimons  Aussage  sorgte kurz für einen medialen Rummel.   Dieser ebbte
aber  voraussehbar  wieder  schnell  ab  und  Reimon  will  scheinbar nicht wieder in die
mediale  Versenkung  verschwinden.   Vielleicht  stellte  er  aus diesem Grund nachfolg-
enden Tweet auf seinem Twitter-Account ein:

Was  will  Reimon eigentlich  damit aussagen?   Jedenfalls scheint dem Grünpolitiker fast
jedes  Mittel  recht zu sein,  um in den Schlagzeilen zu bleiben.  Wir sind schon gespannt
wie  lange  es  dauern  wird,  bis die Systemmedien den obig gezeigten Tweet entdecken
und dem Grünen wieder etwas Aufmerksamkeit schenken werden.
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2016-03-13

ERSTAUNLICH konnte Grün-Politikerin helfen


Gut Ding braucht eben Weile

Im Zuge der Recherchen zum  mutmaßlichen  Drogenkonsum  des Grün-Politikers
Volker Beck  stellten wir fest,  dass die Grün-Politikerin Birgit Hebein,  Abgeordnete
zum  Wiener Landtag  und  Mitglied  des Wiener Gemeinderates,  nicht in der Lage
war,  ihren Vornamen auf ihrem Facebook-Account richtig zu schreiben.
Statt „Birgit“ war „Birgt“ zu lesen und  das  über  einen  Zeitraum  von knapp sieben (7 !)
Jahren (nachvollziehbare Profilfoto-Erstellung). Frau Hebein, die eine fleißige Facebook-
Userin  ist,  scheint  über  diesen  Zeitraum  auch  nicht  erkannt zu haben,  dass sie ihren
Vornamen falsch geschrieben hatte.
Erst nachdem unser eingangs erwähnter Beitrag erschien, den sie gelesen haben dürfte,
ist der Grün-Politikerin scheinbar ein Licht aufgegangen und sie korrigierte ihren Fehler.
Es freut uns, dass wir wieder einmal helfen konnten. Allerdings erschüttert es uns, dass
Personen,  die  aus  welchen  Gründen  auch immer  nicht in der Lage sind/waren ihren
Vornamen  richtig  zu  schreiben  und  dies über Jahre nicht erkannten,  die Geschicke
unseres Landes bzw. unserer Städte mitbestimmen dürfen.
*****
2016-03-12

Bandenkrieg mitten in Wien


Ein Friedensangebot sieht anders aus

„Nach Bandenkrieg: Tschetschenen wollen ´Frieden´.  Nach der blutigen Auseinander-
setzung  unter  rivalisierenden  Banden  in Wien – eine Gruppe Tschetschenen war von
zahlreichen  Afghanen  mit Messern,  Holzlatten und Eisenstangen attackiert worden –
sind nun gegen fünf  Täter Anträge auf  Untersuchungshaft gestellt worden.  Positiv:  In
sozialen  Netzwerken ruft die tschetschenische Community zur Mäßigung auf.“ ..So ist
es unter anderem in der heutigen Kronen Zeitung zu lesen.
Ob  hier  die  Herrschaften  bei der auflagenstärksten Tageszeitung Österreichs nicht einem
Irrtum  unterliegen?   Wir haben uns in den tschetschenischen Communitys in den sozialen
Netzwerken  umgesehen und sind zu einem ganz anderen Eindruck gelangt.  Nachfolgend
nur einige Kommentare von zahlreichen Postings einer tschetschenischen Facebook-Seite:
Tja,  nach einem Friedensangebot sieht das für uns nicht aus.   Aber möge sich unsere
geneigte Leserschaft ihr eigenes Bild davon machen.
*****
2016-03-08

„Hunde der Zeitgeschichte“


Grüne Bezirksrätin vergleicht in

einer Bildmontage Strache mit Hitler

Die  Grünen  sind mit Klagen und Anzeigen recht schnell zur Hand,  wenn sie sich
von User(innen) in sozialen Netzwerken beleidigt oder verleumdet fühlen.  Selbst
nehmen sie es scheinbar nicht so genau, wie dies ein gestriger Facebook-Eintrag
der Grüne  Bezirksrätin, Sabine Beck,  aus dem 8. Wiener Gemeindebezirk unter
Beweis stellt.
Wie im obigen Screenshot ersichtlich ist,  veröffentlichte Beck  (die sich selbst als
radikal träumend bezeichnet)  unter dem Motto  „Hunde der Zeitgeschichte“  eine
Bildmontage,  die einerseits H.C. Strache beim Spielen mit einem Jagdhund und
andererseits Adolf Hitler mit einem Schäferhund zeigt. Vielsagend ist auch nach-
folgender Kommentar der Grün-Politikerin:
Die Freiheitlichen haben bereits reagiert und bereiten eine Anzeige wegen Ver-
leumdung,  sowie Klagen wegen Ehrenbeleidigung und Kreditschädigung vor.
*****
2016-03-04

Peko Baxant ist ab 1. März 2016 seinen Job beim SWV los


Es ist schon ein Kunststück, in einem Zwangsverein zu versagen

Über Peko Baxant, das (ehemalige?) Liebkind des Wiener Bürgermeisters, haben wir
schon  einige  Beiträge  verfasst.   Im Jahre 2010 leitete er als Berufsjugendlicher den
Wahlkampf für Jugendliche,  für die Gemeinderats- und Landtagswahlen in Wien.
Diesen Wahlkampf vergeigte er ordentlich, denn auch Jugendliche konnten sich schein-
bar  nicht  mit  dem  Rapper  Nazar identifizieren,  der von Baxant in den Himmel gelobt
wurde.   Baxant  ging  damals  mit  dem  Skandal-Rapper  in die – wie man so schön auf
wienerisch sagt – „Hockn“ und präsentierte diesen quasi als Aushängeschild.
Aber  nicht  einmal die Jugendlichen konnten einem Mann,  der sich in seiner „künstler-
ischen“ Tätigkeit oft der Fäkalsprache oder sonstigen primitiven Beleidigungen bedient,
etwas abgewinnen.  Bei den Jugendlichen wurden schwere Verluste eingefahren.
Zudem  verlor  die  Wiener SPÖ  ihre  absolute  Mehrheit in Wien und mussten sich die
Grünen  als  Beiwagerl  nehmen,  um am Futtertrog der Macht bleiben zu können.  Für
Häupls große Nachwuchshoffnung,  Peko Baxant,  gab es statt dem ersehnten Posten
eines  Stadtrates,  einen Job auf einem politischen Abstellgleis in der Wirtschaftskam-
mer.
Wer  nun  glaubt,  dass jemand in der  Wirtschaftskammer – die ein Zwangsverein ist –
nichts  vergeigen  kann,  der  irrt.   Peko Baxant hatte sogar das geschafft.   Er war als
Kampagnenleiter für den Kammer- Wahlkampf im Februar des Vorjahres verantwort-
lich.

Bei  diesem  verloren die Sozialisten mit ihrem Sozialdemokratischen Wirtschaftsver-
band  sage  und  schreibe  9,2 Prozent gegenüber dem Wahlergebnis von 2010.  Sie
rutschten von 29,7 auf 20,5 Prozent ab.
Wie konnte so ein herber Verlust eingefahren werden?   Wir denken, dass das an der
Person  des Wiener Gemeinderats Peko Baxant gelegen hat.   Dieser sah aber keine
Schuld bei sich und postete auf Facebook noch großspurig:
Tja, wenn das einer seiner besten Kampagnen war, die er bisher gefahren hatte, wie
sehen  dann  die  Schlechten  aus?   Er würde auch nichts anders machen und seine
Handschrift wird sich auch nicht in Zukunft grundlegend ändern?!
Das scheint den SPÖ-Granden doch zu viel gewesen zu sein. Zudem soll Baxant laut
einem  Bericht  der  Kronen Zeitung,  im Wahlkampf viel  Geld verpulvert haben.   In-
offiziell ist laut Krone von einer Million Euro die Rede.
Ab 1. März 2016  wird ein Peko Baxant nicht mehr die Geschicke des Sozialdemokrat-
ischen  Wirtschaftsverbandes lenken.  Ob die Genossen für ihn noch einen Job finden
werden, wo er ihnen keinen Schaden verursachen kann?
*****
2016-02-21

Keine Antwort ist auch eine Antwort


Bedeutet Schweigen Zustimmung?

Wie  der  STANDARD  berichtet,  wird der Kärntner Landeshauptmann  Peter Kaiser (SPÖ)
juristisch  gegen  den  FPÖ-Chef  Heinz-Christian  Strache  vorgehen.   Grund  dafür ist ein
Posting auf Facebook,  welches ein Bild von Kaiser mit folgendem Zitat zeigt:  „Die Flücht-
linge  werden  unsere schlechte  Wirtschaft in Kärnten wieder ankurbeln.   Wir müssen die
Asylwerber als neue Chance für unser Land sehen.  Wir sind Ihnen Verpflichtet jede Hilfe-
stellung zu geben.“
Zum besagten Posting auf Straches Facebook-Seite selbst, meint der Kärntner Landes-
hauptmann wie folgt:
Aus  Kaisers  Stellungnahme  ist  ersichtlich,  dass er besagtes Posting als Falschmeldung
deklariert.  Das dürfte einen User dazu inspiriert haben,  dem Kärntner Landeshauptmann
folgende Fragen (Screenshot) zu stellen:
Der anfragende User erhielt bis dato keine Antwort. Da stellt sich für uns und die Frage:
„Bedeutet das Schweigen des Kärntner Landeshauptmannes Zustimmung?“
*****
2016-02-17

Islamisierung bei Social Media


Bei Facebook scheint die Islamisierung Einzug gehalten zu haben

Auf Grund unseres Beitrags „Angst vor Fremden“,  meldeten zahlreiche Facebook- Nutzer,
die Kommentare des Users  Mehmet Öztürk und teilten dies auch uns mit.   Stellvertretend
für zahlreiche Antworten von Facebook, präsentieren wir nach folgenden Screenshot.

Über  den  Inhalt  der  Kommentare vom  Mehmet Öztürk braucht man wohl kein weiteres
Wort verlieren.  Allerdings finden wir es abartig, dass die Ankündigungen bzgl. des Jihads,
die von Morden (abschlachten)  und die der Versklavung,  nicht gegen die Gemeinschafts-
standards von Facebook verstoßen.
Das bringt uns zur Annahme,  dass auch bei Facebook die Islamisierung bereits Einzug
gehalten hat.
*****
2016-02-13

In eigener Sache


Mitteilung an unsere Facebook-User(innen)

Nachfolgenden Beitrag haben wir gestern auf unserer gewerblichen Facebook-Seite
veröffentlicht:
Zu  diesen  ungewöhnlichen  Schritt entschieden wir uns deshalb,  nachdem in letzter Zeit
immer öfters  von  linken  Provokateuren,  die sich als Rechte tarnten,  Gewalt- bzw. Hass-
postings  gesetzt  wurden.  Diese Methode wird sogar durch den politisch links orientierten
STANDARD bestätigt.   Zwar versucht die rosarote Gazette dies als Einzelfall darzustellen,
doch  entspricht  dies nicht der Realität.   Von diesen linken Provokateuren sind unzählige
im Internet unterwegs.
Die Masche der linken Provokateure funktioniert so: Es wird ein Hass- oder Gewaltposting
gesetzt  und  andere  (befreundete)  Linke  melden  dieses  Posting  sofort  an  Facebook.
Dadurch  entstand  für  unsere   Admins  ein  erheblicher  Zeitaufwand,   die  betreffenden
Postings herauszusuchen und zu löschen.
Da  wir  unseren  Facebook-Account  allerdings  nicht  24 Stunden lückenlos überwachen
können, reagierte auch Facebook des öfteren mit einer dementsprechenden Meldung an
uns.
Da  wir  weder  Lust  noch  Laune verspüren uns mit diesen linken Provokateuren, noch
mit Facebook herumzuschlagen,  haben  wir  uns zum eingangs erwähnten Schritt ent-
schlossen.   Alle  Facebook-User(innen)   haben  natürlich  die  Möglichkeit,  direkt  auf
dieser Webseite, ihre Kommentare zu den jeweiligen Beiträgen abzugeben.
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2016-02-13

Mitteilung an unsere Facebook-User(innen)

Angst vor Fremden?

 

Hasspostings auf der Facebook-Seite des Kuriers

Zu einem heutigen, nicht unbedingt FPÖ-freundlichen Artikel des Kuriers, kommentierte
ein User recht aussagekräftig, wie im nachfolgenden Screenshot ersichtlich ist.
Liest  man  sich die Kommentare von Mehmet Öztürk durch,  welche es auch von anderen
Usern zuhauf im Internet gibt,  dürfte die Angst vor Fremden nicht ganz unberechtigt sein.
Zudem  hoffen  wir,  dass wir mit diesem Beitrag der Grünen-Chefin,  Eva Glawischnig,  ein
wenig  behilflich sein konnten.   Diese und ihre grüne Truppe,  machen ja bekannterweise
Jagd auf Hassposter im Internet und bringen diese zur Anzeige.
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2016-02-12

SPÖ-Politiker verharmlost IS-Terroristen


„… ein paar Verrückte ….“

Der  durch  seine  beleidigende  Schreibweise bekanntgewordene  Wiener SPÖ-Bezirksrat,
Götz Schrage,  hat wieder einmal den Vogel abgeschossen.   Dies beweist eine Diskussion
auf seinem Facebook-Account,  mit dem Herausgeber dieses Online-Magazins
Was und wer  IS-Terroristen sind,  dürfte jedem halbwegs  vernünftig denkenden Menschen
klar  sein.   Nämlich  Mörder,  die  keine  Skrupel kennen und auch vor Frauen und Kindern
nicht  Halt  machen.   Egal  ob  im  Nahen  Osten  oder in Europa,  ihr Ziel ist das Ermorden
unschuldiger Menschen.
Der  SPÖ-Bezirksrat Götz Schrage,  dürfte dies etwas anders sehen.   Er bezeichnete IS-
Terroristen  verharmlosend  lediglich  als. „ein paar  Verrückte“.   Selbst  auf  Nachfrage
rückte  der  SPÖ-Politiker  nicht  von seinem Standpunkt ab.   Tja,  bei der SPÖ scheinen
die Uhren möglicherweise etwas anders zu ticken.
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2016-02-05

Was gemäßigte Muslime über Europa denken


„Wir sind diejenigen, die Insha Allah die

Herrschaft des Kufrs beenden werden“

Was  Muslime  der  Gemeinschaft  „Islamisches Erwachen“  von  Europa halten,  haben sie
gestern auf ihrer Facebook-Seite in einem ellenlangen Beitrag niedergeschrieben.  Nach-
folgend präsentieren wir unserer Leserschaft einen Textauszug aus dem besagten Beitrag.
Bei der Gemeinschaft  „Islamisches Erwachen“  handelt es sich keineswegs um radikale
sondern  um  gemäßigte  Muslime.   Für uns stellt sich die Frage,  wann werden jene un-
verantwortlichen  Politiker(innen)   endlich  aufwachen,  die  der  Islamisierung  Europas
bedenkenlos Vorschub leisten?
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2016-01-27

Wenn Linke kommentieren – TEIL 5


Bei linker Facebook-Gruppe scheint öffentliches

onanieren in Schwimmbädern völlig normal zu sein

Wir  haben  schon  mehrmals  über  die hinlänglich – im negativen Sinn – bestens bekannten
linksextremen Facebook-Seite „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen), berichtet.
Und  immer  wenn  wir der Meinung waren,  dass es nicht mehr tiefer geht,  dann beweisen die
Herrschaften dort, dass wir uns geirrt haben.
Der FPÖ-Chef hatte auf seiner Facebook-Seite einen ÖSTERREICH-Beitrag über Flüchtlinge,
die in Schwimmbädern onanieren,  mit den Worten:..„Ohne Worte! Ein respektvolles und kulti-
viertes Verhalten sieht jedenfalls anders aus!“ .kommentiert.
Diesen  Kommentar  nahmen  etliche  linke  User(innen) zum Anlass, sich höchst primitiv zu
diesem  Thema  zu  äußern.   Nachfolgend einige Postings, die stellvertretend für zahlreiche
andere Kommentare stehen.  Bezeichnend ist auch die Tatsache, dass Vorfälle –  die mit der
FPÖ gar nichts zu tun haben –  zur Hetze gegen diese Verwendung finden.
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2016-01-25

Linker hätte dem Arzt die Bude abgefackelt


Hätte dadurch Verletzte oder Tote billigend in Kauf genommen

Die  Welcome-Stimmung  in Österreich kippt langsam aber sicher.   Der Grund dafür ist,
dass  durch  die  unkontrollierte Einwanderung ins Bundesgebiet,  unzählige Kriminelle
nach  Österreich  gelangten.   Anfangs versuchten  Polizei und Systemmedien die straf-
baren Handlungen von kriminellen Illegalen zu verschweigen. Doch seit der Sylvester-
nacht ist alles anders.  Zahlreiche sexuelle Übergriffe und Eigentumsdelikte ließen sich
einfach nicht mehr verheimlichen.  Dem Internet sein Dank!
Auf  Grund der strafbaren Taten,  die durch kriminelle Illegale begangen wurden,  gab
es auch Konsequenzen.   Da verweigern beispielsweise Bäder oder Bars, männlichen
Asylwerbern  den  Zutritt.    Auch  ein  Rechtsanwalt  will  keine  kriminellen  Ausländer
mehr  vertreten und  ein Arzt in Wien verweigert Asylwerbern den Zutritt in seine Ordi-
nation.
Ob  dies  nun  richtig  oder  falsch  ist,  wollen wir hier nicht kommentieren.  Jedenfalls
ging ein Aufschrei der  Empörung durch die linken Medien.   Unzählige Gutmenschen
und Linke,  welche sich zu den sexuellen Übergriffen an Frauen in der Silvesternacht
in nobles Schweigen hüllten oder sich gar in  Täter-Opfer-Umkehr versuchten,  waren
plötzlich  höchst  aktiv.   Es  gab  im  Internet  zahlreiche  Beschimpfungen und Droh-
ungen.
Die Ordination des  Arztes wurde von unbekannten Täter(innen)  großflächig mit den
Worten. „Run Nazi Scum  und Fascho“ .besprüht.   Dazu zwei Kommentare,  stellver-
tretend für unzählige andere Postings auf politisch links orientierten Facebook-Seiten.
Der  betreffende  Kommentator  hätte  sich  also nicht mit einer Spray-Aktion begnügt,
sondern dem Arzt die Bude abgefackelt.  Dass er damit Verletzte oder gar Tote billig-
end in Kauf genommen hätte,  scheint ihn nicht zu interessieren.   Er rechtfertigt seine
Aussage  damit,  dass  Angriff  die  beste Verteidigung ist.   Zudem ist er der Meinung:
„Wenn wir nichts unternehmen ist es vorbei mit der Demokratie.“
Tja, da sieht man wieder einmal,  was so manche Linke unter dem Begriff Demokratie
verstehen.   Übrigens,  die  betreffenden  Postings  stehen  nach  wie vor auf besagter
Facebook-Seite.
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2016-01-20

Alle Ausländer sind besser gebildet als Österreicher …..


….. diese Meinung vertritt die Frauenreferentin

der Grünen Frauenorganisation Wien



Welcher  Aufschrei  würde wohl durch die Reihen der GrünInnen gehen,  wenn jemand
behaupten  würde,  dass Österreicher besser gebildet sind als alle Ausländer.   Ob das
nicht  Glawischnig  und  Co.  als  Hassposting  werten  und  rechtliche Schritte einleiten
würden?   Diese betätigen sich zurzeit ja fleißig als „Internetpolizei“ und machen Jagd
auf „Hassposter(innen)“.
In den eigenen Reihen der  Grünen scheint man derartige  Aussagen nicht so eng zu
sehen, wenn es gegen Österreicher(innen) geht.   Da behauptete Mahsa Abdolzadeh,
Frauenreferentin der Grünen Frauenorganisation Wien, auf Ihrer Facebook-Seite wie
folgt: (Siehe Screenshot)
Es  ist  schon erstaunlich,  welche  Meinung  da  eine  grüne Funktionärin bzgl. des
Bildungsstandes  der  Österreicher(innen)  vertritt.   Für  uns  stellt das  Posting von
Mahsa Abdolzadeh  zumindest eine Diskriminierung dar.
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2016-01-15

Wird Uwe Sailer die ÖVP anzeigen?


ÖVP: Volle Härte gegen Flüchtlinge

Der  selbsternannte  Datenforensiker,  (Noch?)-Polizist  und Ute Bock-Preisträger, Uwe
Sailer,  ist  schon  wieder  auf  Anzeige-Tour.   So übermittelte  er laut eigener Aussage,
Sachverhaltsdarstellungen .an  die  Staatsanwaltschaft bzgl. eines Lokales,  das keine
Asylwerber einlassen will.
Ob  es  ein kluger  Schachzug der Barbetreiberin war,  in dieser Art Werbung für ihr Lokal
zu betreiben sei dahingestellt.  Ob es strafrechtlich relevant ist wollen wir nicht beurteilen,
denn dazu sind unabhängige Gerichte da.
Was uns allerdings wundert ist die Tatsache, dass ein User der Lokalbetreiberin Gesetzes-
bruch  unterstellt  und dies von Sailer indirekt mit dem Satz:. „In dieser Bar geht es nur um
die Kasse“ bestätigt wird.
Aber  zurück zum Thema.   Bezüglich der Sachverhaltsdarstellung gegen den Wiener Vize-
bürgermeister,  Johann Gudenus,  wurde mittels einer  APA/OTS-Aussendung nachfolgende
Antwort an Uwe Sailer gerichtet:
„Um  Aufmerksamkeitsdefizite zu beheben,  ist Facebook-Warten mit steuergeldfinanzierter
Tagesfreizeit offenbar jedes noch so niederträchtige Mittel recht“, kommentiert FPÖ- Landes-
parteisekretär  Stadtrat   Toni  Mahdalik  die  touretteverdächtige  Einlage  eines  einschlägig
bekannten  Kriminesers  aus Oberösterreich zu einem Facebook-Posting des Wiener FPÖ-
Vizebürgermeisters  Mag. Johann Gudenus.   „Ich  werde  eine  Klage wegen Verleumdung
und  sträflicher  Dummheit gegen  die fleischgewordene Willkommenskultur prüfen lassen“,
sagt Mahdalik. (Quelle: APA/OTS)
Nachdem  der  selbsternannte  Datenforensiker,  Uwe Sailer,  bei seiner „Expertise“ für den
KURIER  betreffend  einem  verschollenen  Millionärssohn  und ungarischen Landstreicher
jämmerlich  versagte,  widmet  ihm  die  großformatige  Tageszeitung augenscheinlich nur
mehr  dann  ein paar Zeilen,  wenn er seiner Leidenschaft. – dem Erstatten von Anzeigen –
frönt.
Wir wollen zu Sailer nicht so „garstig“ wie Mahdalik sein und dem selbsternannten Daten-
forensiker  sogar  zu  einer neuerlichen Erwähnung im KURIER verhelfen und liefern ihm
daher nachfolgende Vorlage frei Haus:
Also da müsste der Herr Polizist und Datenforensiker zur Tat schreiten, denn in der Aussage:
„Volle Härte gegen Flüchtlinge“. könnte er doch  problemlos den Tatbestand der Verhetzung
(§ 283 StGB)  erkennen.   Oder bekommt  Uwe Sailer Kopfweh,  wenn es bei einer Anzeige-
erstattung  gegen  die  ÖVP  geht?   Könnte doch sein,  dass dies dem Ute Bock-Preisträger
eine Nummer zu groß ist?  In diesem Fall schließen wir uns der Meinung von Toni Mahdalik
an:. „Sailer soll den Mund halten“.
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2016-01-14

Inhalts-Ende

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