Ein Wahlwerbe-Video, das auf der Facebook-Seite von Van der
Bellen zu sehen ist, stellt ältere Menschen als unmündig dar
Je näher der Tag der Entscheidung rückt, umso mehr bröckelt die Fassade des ‚netten
Professors‘ und zum Vorschein kommt ein mittlerweile durchaus untergriffiger Kandidat.
Eine Entgleisung der besonderen Art ist ein Wahlwerbe-Video, das seit den Pfingst-
feiertagen auf Van der Bellens Facebook-Seite zu sehen ist.
Darin sollen Jugendliche motiviert werden, „Oma, Opa und die Mizzi-Tant‘‘ anzurufen,
damit diese tunlichst am 22. Mai den vermeintlich unabhängigen Kandidaten wählen.
Dabei wird unverhohlen suggeriert, dass die Älteren selbst nicht entscheiden können,
ob sie zur Wahl gehen und welchem Kandidaten sie ihre Stimme geben.
{youtube}_YgKoUGQLZ4{/youtube}
Es dürfen natürlich nicht die ‚praktischen Tipps‘ fehlen, falls Oma und Opa nicht gleich
‚spuren‘. Im Video werden Aussagen wie: „Sagt’s ihnen, dass ihr ihnen notfalls mit der
Wahlkarte helft’s“, „Fahrt’s mit ihnen gemeinsam zum Wahllokal“, oder: „Droht’s ihnen
mit Liebesentzug“ getätigt.
Womöglich sollen sie vielleicht noch der Oma die Hand beim Ankreuzen führen. Damit
wird diese Altersgruppe pauschal als unmündig und dumm diskriminiert und verächtlich
gemacht. Dies hat sich die Generation, die dieses Land aufgebaut und zu Wohlstand
geführt hat, wahrlich nicht verdient.
Dazu der freiheitliche Seniorensprecher NAbg. Werner Neubauer:. „Es wird zu prüfen
sein, ob diese Formulierungen möglicherweise als Aufruf zum Wahlbetrug und zur
Nötigung verstanden werden können. In höchstem Maße würdelos ist diese Form
des Wahlkampfes allemal. Ich erwarte mir daher von Van der Bellen eine Klarstellung
und Distanzierung von diesen Inhalten.“
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2016-05-17
Den Moslems vom Kulturverein „La Hawla“
kann man scheinbar nichts recht machen
Heute haben wir wieder einmal die Facebook-Seite der muslimischen Gemeinschaft
„La Hawla“ (die dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien angehören soll) besucht. Schein-
bar kann man es diesen Herrschaften nicht recht machen. Nun haben sie einen Mann
aus ihren Reihen, in einer politischen Spitzenfunktion in einer westeuropäischen Haupt-
stadt, und das gefällt ihnen wiederum auch nicht.
Aber möglicherweise liegt es an ihrer nicht vorhandenen Dialogbereitschaft. Denn mit
Juden und Christen haben sie nichts gemeinsam und deshalb gibt es auch keinen Dia-
log mit diesen Religionsgemeinschaften. Tja, da nützt es auch wenig, wenn ein Moslem
zum Bürgermeister von London gewählt wurde.
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2016-05-11
Gibt es dazu noch Fragen?
Gefunden auf einer der zahlreichen islamischen Facebook-Seiten. „Der größte Jihad
ist die Ungläubigen abzuschlachten!“ .Gibt es dazu noch Fragen?
Hat aber sicher wieder nichts mit dem Islam zu tun. Denn dieser ist doch, wie
man Andersgläubigen oder Atheisten gebetsmühlenartig Glauben machen will,
die Religion des Friedens.
*****
2016-05-01
Hass gegen Andersdenkende darf nicht salonfähig werden
Es ist manchmal erstaunlich, was Personen für 15 Minuten Ruhm alles inszenieren.
Manche verlassen dabei sogar den Pfad des guten Geschmacks. So die Wirtin des
des Cafés „Fett & Zucker“ im 2. Wiener Gemeindebezirk.
Sie verlautbarte auf einer Tafel vor ihrem Lokal folgendes:
„Wenn du bei diesen 35 % dabei bist, geh doch BITTE einfach weiter. DANKE
#rightwingnotwelcome“.
Dass die Wirtin dabei auf das Ergebnis der Bundespräsidentschaftswahl anspielte, bei
der Norbert Hofer (FPÖ) 35,1 Prozent der Stimmen erreichte, war offensichtlich. Zu-
dem stellte sie ihre Geschmacklosigkeit werbewirksam auf ihren Facebook-Account
ein. Doch der Schuss ging nach hinten los, denn bis auf eine recht überschaubare
Zahl positiver Reaktionen, fuhr sie einen gewaltiger Shitstorm ein.
Mittlerweile ist die Tafel vor dem besagten Lokal nicht mehr vorhanden und auch
die Facebook-Seite der Wirtin ist nicht mehr aufrufbar. Die ganze Sache könnte aber
auch noch ein rechtliches Nachspiel haben. Der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär,
Toni Mahdalik, verfasste nämlich eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwalt-
schaft.
„Politisch Andersdenkende gleichsam als ‚unerwünschte Personen‘ zu bezeichnen
erinnert mich fatal an faschistoide Methoden. Ich habe daher heute eine Sachverhalts-
darstellung bei der Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts auf Verletzung der
Menschenwürde und Verächtlichmachung bzw. Herabsetzung einer Wählergruppe
aufgrund ihrer Weltanschauung eingebracht“, so Mahdalik.
„Wohin derartige Stigmatisierungen ganzer Bevölkerungsgruppen schlussendlich führen
können, ist in jedem Geschichtsbuch nachzulesen. ´Wehret den Anfängen´ muss es
daher für alle aufrechten Demokraten in unserer Stadt heißen, um offenbar aus Hass
geborene Aktionen wie jene der ´Fett und Zucker´- Wirtin im Sinne des friedlichen
Zusammenlebens und der demokratiepolitischen Hygiene nicht salonfähig werden zu
lassen“, so der FPÖ-Politiker abschließend.
*****
2016-04-27
Ein SPÖ-Politiker, der vor Wahlen
bereits wiederholt negativ auffällt
Knapp vor Wahlen scheint sich der SPÖ-Politiker, Dr. Christoph Baumgärtel, seines
Zeichens stellvertretender Vorsitzender der SPÖ Langenzersdorf, nicht im Griff zu
haben. Wir haben über diesen Mann bereits im Vorjahr berichtet, wo er im Vorfeld
der Gemeinderats – und Landtagswahlen in Wien, FPÖ-Wähler als Abschaum,
minderbemittelt, widerlich, faul, asozial und blöd bezeichnete. Hier den LINK zum
seinerzeitigen Beitrag.
Nun steht die Bundespräsidentenwahl vor der Türe und Dr. Baumgärtel wird schon
wieder ausfällig und beleidigend. Jutta Kalina (Bildmitte) und ihre Bekannte Andrea
Vanova (links im Bild), ließen sich bei einer FPÖ-Veranstaltung mit H.C. Strache
ablichten und stellte das Foto auf ihrem Facebook-Account ein. Da betrat der
eingangs erwähnte SPÖ-Politiker die virtuelle Bühne. Er putzte Andrea Vanova mit
den Worten:.. „nicht dein Ernst…. wir kämpfen gegen diesen Arsch und du lässt
dich mit dem fotografieren.“
Als dann Andrea Vanova mit: „Das ist der einzige der für Österreich kämpft“ .kom-
mentierte, schienen bei Baumgärtl die Nerven ganz durchzugehen. Er verglich
H.C. Strache mit Hitler, indem er unter anderem wie folgt postete: „….genau wie
Hitler es damals gemacht hat, die Parallelen sind so offensichtlich.“
*****
2016-04-19
Israel wird sogar des Völkermordes bezichtigt
Nicht nur tschetschenische Mitbürger tragen ihren Antisemitismus offen zur Schau
(wir haben darüber berichtet), sondern auch Linke machen keinen Hehl daraus, Dies
wird auf der im negativen Sinn, bestens bekannten Facebook-Seite „Blutgruppe HC
Negativ“ unter Beweis gestellt.
Auf der besagten Facebook-Seite, die unter dem Deckmantel der Satire in übelster
Weise über die FPÖ, deren Funktionäre und Sympathisanten herzieht, wird bzgl.
eines Beitrages in der Presse ..über den Israel-Besuch von H.C. Strache, unter
anderem wie folgt kommentiert. (Siehe Screenshot).
Der User Gerhard (1. Kommentar) hatte es auf der politisch links orientierten Face-
book-Seite gewagt, Israel als Demokratie zu bezeichnen. Mehr hatte er nicht
gebraucht, um Kommentare auszulösen, die wir (stellvertretend für zahlreiche
andere) unserer Leserschaft präsentieren wollen:
*****
2016-04-12
Informationen aus erster Quelle, vom salafistisch-
dschihadistischen Ideologen der Terrormiliz IS
Erst kürzlich haben wir über eine Facebook-Seite berichtet, die ganz unverblümt
für den IS Werbung betreibt. Und das obwohl der Seiten-Betreiber ausdrücklich
unterstreicht, keine Werbung für den Islamischen Staat zu betreiben.
Heute gibt es auf besagter Facebook-Seite einen heißen Tipp:. „Der offizielle Radio-
sender vom IS ist auch über eine Internetadresse abrufbar. Es gibt sogar eine APP.“
Und wem das zu wenig ist, kann mit Shaykh Abu Sufyan as Sulami kommunizieren.
Tja, wenn das keine Werbung für den IS ist, wie schaut dann Werbung aus?
*****
2016-04-11
Warum sich der SOS Mitmensch-Boss nicht wundern sollte
Erst vor einem Jahr kritisierte der SOS Mitmensch-Boss, Alexander Pollak, die meist nega-
tive Medienberichterstattung .über Tschetschenen in Österreich. Wie zahlreiche Vorfälle
bestätigen, dürfte diese ihre Berechtigung haben. Nun sind Tschetschenen wieder in die
Negativschlagzeilen geraten.
Wir haben heute einige tschetschenische Facebook-Seite durchforstet und möchten
unserer Leserschaft eine davon (stellvertretend für etliche andere) vorstellen. Auf der
betreffenden Seite, die immerhin knapp 23.000 „Gefällt mir“ aufweist, wird Gewalt ver-
herrlicht. In etlichen Videos wird dokumentiert, wie selbst harmlose Streitereien, von
Tschetschenen mit brachialer Gewalt gelöst werden. Zudem belegen zahlreiche Fotos
auf denen Waffen und Tschetschenen in eindeutiger Pose gezeigt werden, nicht un-
bedingt einen Hang zur Friedfertigkeit.
Aber auch ausgeprägter Antisemitismus und Judenhass wird offen zur Schau getragen.
Nachfolgende Kommentare stehen bereits seit dem September des Vorjahres auf der
Facebook-Seite der tschetschenischen Gemeinschaft. Mit Worten wie „Hurensöhne“
bis hin zu „… alle vergasen …“ werden da jüdische Menschen bedacht.
Vielleicht geht dem SOS Mitmensch-Boss, Alexander Pollak, nun ein Licht auf,
warum es meist negative Medienberichterstattung über Tschetschenen in Öster-
reich gibt.
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2016-04-08
IS-Siegerpose auf dem Rollfeld vor einem Flugzeug
Unser vorangegangener Beitrag hat unseren Ehrgeiz geweckt und so haben wir den
Facebook-Account des besagten Flughafenangestellten genauer unter die Lupe
genommen. Dabei sind wir auf einen recht interessanten Mann, den wir Achmed
nennen (wirklicher Name ist der Redaktion bekannt), gestoßen.
Wir haben den Facebook-Account von Achmed in seine Bestandteile zerlegt und da-
bei festgestellt, dass dieser ein fundamentalistischer Moslem ist, der scheinbar dem IS
nicht abgeneigt ist. Auf unzähligen Fotos posiert er mit der IS-Siegerpose des erhob-
enen Zeigefingers. Dabei ist es ihm offensichtlich egal, ob er sich bei einer Koranver-
teilung auf der Mariahilfer Straße:
oder in einer Moschee befindet:
Auch zahlreiche Likes auf einschlägige Facebook-Accounts zeugen von Achmeds
Einstellung. So weit, so nicht gut. Aber es wird noch besser, denn wir fragen uns, wie
ein Mann mit einer derartigen Einstellung, am Flughafen Wien-Schwechat arbeiten
kann.
Auch dort posiert er – auf dem Rollfeld vor einem Flugzeug – in der IS-Siegerpose.
Die Pressestelle der Flughafengesellschaft versprach uns eine Stellungnahme. Diese
werden wir selbstverständlich veröffentlichen.
Pikantes Detail am Rande zu Achmed: Seinem Facebook-Account nach zu schließen,
ist er freiwilliger Helfer beim Arbeiter-Samariter-Bund und dürfte sich dort auch in
der Flüchtlingshilfe engagieren. Ob er die Flüchtlinge ebenfalls mit der IS-Siegerpose
empfängt?
*****
2016-04-03
Zahlreiche Fotos mit IS-Siegerpose auf Facebook-Seite
Dumm gelaufen ist es für einen mutmaßlichen IS-Sympathisanten (Name der Redaktion
bekannt) mit bosnischen Migrationshintergrund, welcher bereits seit Jahren am Flughafen
Wien-Schwechat als Techniker tätig ist.

Ein aufmerksamer FPÖ-Politiker entdeckte auf Facebook den Account des Mannes, der
zahlreiche Fotos veröffentlichte – .auf denen er mit der IS-Siegerpose des erhobenen
Zeigefingers – .posierte. Zudem outete er sich als Fan von etlichen anderen einschläg-
igen Profilen. Somit kam die ganze Sache ins Rollen.
Auf Grund der Terroranschläge in Brüssel, herrscht an den europäischen Flughäfen nach
wie vor höchste Alarmstufe. Und so reagierte die Leitung des Flughafens Wien-Schwechat
umgehend und stellte den Techniker vom Dienst frei. Wie uns auch bekannt wurde, hat
der Staatsschutz Ermittlungen aufgenommen.
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2016-04-03
Hatte Florian Klenk ein persönliches Erlebnis negativer Art?
Wir vermuten, dass der politisch links orientierte Falter-Chefredakteur, Florian
Klenk, ein negatives Erlebnis mit „traumatisierten Schutzsuchenden“ gehabt hat.
Denn anders können wir uns seinen Facebook-Eintrag (Screenshot) nicht er-
klären.

F. Klenk, der immer wieder die FPÖ kritisiert, weil diese das Flüchtlingsproblem
beim Namen nennt, berichtet nun plötzlich über persönliche Beobachtungen, wie:
„Wickel, Raufereien, unangenehme Übergriffe, Anzüglichkeiten gegenüber Frauen“.
Ihm sind ihm auch eine wachsende Zahl von offensichtlich fadisierten und alkoholi-
sierten afghanischen Jungs aufgefallen.
Es hat uns aber nicht gewundert, dass Klenk in seinem Facebook-Eintrag einen
Seitenhieb auf die FPÖ .– „ Law & Order Fraktion“ –. untergebracht hat. Offenbar
entdeckt jetzt der eine oder andere Linke auch, dass der Schein der. „traumati-
sierten Schutzsuchenden“. trügt, will aber das Feld nicht der FPÖ überlassen, die
das Problem seit langer Zeit immer wieder anspricht.
Bezüglich Klenks Aussage:. „sondern sich etwas einfallen lassen“. gäbe es im
Prinzip eine einfache Lösung. Derartige Personen gar nicht ins Land lassen.
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2016-04-01
Irgendjemand sollte Andreas Khol informieren
Es kommt schon vor, dass ältere Menschen verwirrt sind. Allerdings sollte ein
Kandidat zur Bundespräsidentenwahl schon wissen, zu welcher Wahl er an-
tritt. Das scheint – zumindest einem Facebook-Posting nach – bei Andreas
Khol (ÖVP) augenscheinlich nicht der Fall zu sein.
Da wünscht eine Facebook-Userin dem ÖVP-Kandidaten wörtlich:.. „Alles Gute
für die Bundestagswahl“. und Kohl bedankt sich dafür mit:. „Herzlichen Dank für
die Unterstützung!“
Vielleicht sollte jemand Andreas Khol verraten, dass er für die Bundespräsidenten-
Wahl in Österreich und nicht für den deutschen Bundestag kandidiert. An der
Zeit wäre es nämlich, da am 24. April 2016 gewählt wird.
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2016-03-29
Irgendwie kommt uns der Spruch bekannt vor
Die islamischen Seiten wachsen zur Zeit auf Facebook wie die Schwammerln.
Keine ist natürlich radikal, auch wenn deren Betreiber oder User noch so
zweifelhafte Postings, Aufrufe oder Fotos veröffentlichen. Dies fällt dann offen-
bar unter Religionsfreiheit.
Auch heute haben wir wieder ein Schmankerl auf Facebook gefunden:
Eine Rasse, ein Gott, eine Religion! Man braucht da wohl nicht viel zu raten,
wer noch so eine .– etwas anders formulierte –. Aussage getätigt hat. Aber
wie bereits eingangs erwähnt, fällt dies offenbar unter Religionsfreiheit.
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2016-03-29
Wir werden aus seinem Posting nicht schlau
Auf einer Internetplattform, welche sich „Tages Anzeiger“ nennt, wird islamistischer
Terror verharmlost. Da werden unschuldige Todesopfer mit:. „Allein in Deutschland
sterben pro Jahr über 500 Leute an einer Fischgräte“ ..oder.. „Die Verteidiger des
Abendlands sind heikler als die Terroristen“ .gerechtfertigt.
Jedenfalls verlinkte der Grünpolitiker Christoph Chorherr, Gemeinderat und Landtags-
abgeordneter in Wien, den besagten Beitrag auf seiner Facebook-Seite und versah
diesen im Kommentarfeld .– wie am nachfolgenden Screenshot ersichtlich ist –. mit
den Worten:. „Der islamistische Attentäter funktioniert wie der Hai oder der Wolf: ein
Monster für die Phantasie, eine Mikrobe für die Statistik.“
Nun stellen sich für uns die Fragen, ist es ein Zitat – weil unter Apostroph gestellt –. oder
ist dies ebenfalls die Meinung des Grünpolitikers? Denn sollte Letzteres zutreffen, dann
würde auch er den islamistischen Terror verharmlosen. Vielleicht könnte sich Chorherr
dazu präziser ausdrücken, um hier Klarheit zu schaffen.
*****
2016-03-29
Hat diese islamische Gemeinschaft
doch etwas mit dem Islam zu tun?
Zu den heutigen Terroranschlägen in Brüssel, haben sich mittlerweile auch islamische
Gemeinschaften .– in diversen sozialen Netzwerken –. zu Wort gemeldet. Screenshots
von allen Statements und Kommentaren zu veröffentlichen, würde den Rahmen dieses
Beitrags sprengen.
Aber wir kommen nicht umhin, unserer Leserschaft zumindest den Facebook-Eintrag
der islamischen Gemeinschaft „Islamisches Erwachen“ zur Kenntnis zu bringen.
Wir ersparen uns den Facebook-Eintrag zu kommentieren, da dieser für sich selbst
spricht. Allerdings gestatten wir uns die Frage, hat die islamische Gemeinschaft
„Islamisches Erwachen“, die immerhin über 13.000 „gefällt mir“ aufweist, doch
etwas mit dem Islam zu tun?
*****
2016-03-22
Warum werden die Grünen bei derartigen Beiträgen nicht aktiv?
Erst am 10. März haben wir einen Artikel über eine obskure Facebook-Seite verfasst.
Obwohl der Betreiber wiederholt beteuert keine Propaganda für den IS zu betreiben,
haben wir wieder einen Beitrag (vom 19. März) gefunden, der IS-Propaganda im
Reinformat ist.
Wie wir gestern berichteten, hatten es sich die Grünen zur Aufgabe gemacht, User
– deren Postings ihnen missfielen (angebliche Hasspostings) – anzuzeigen bzw. zu
verklagen. Bei den betreffenden Postings handelte es sich aber mehr oder weniger
um „Stammtischparolen“, die möglicherweise teils in ungeschickter Form auf Face-
book verfasst wurden. Also keine wirklich staatsgefährdende Propaganda.
Etwas anders sieht es schon bei dem Facebook-Eintrag auf „Gottergebenheit“
(obiger Screenshot) aus. In diesem wird ganz unverblümt Propaganda für den IS
betrieben.
Da stellt sich für uns die Frage, warum die Grünen nicht derartige User und/oder
Facebook-Seitenbetreiber anzeigen? Haben sie etwa Angst oder sehen sie der-
artige Beiträge nicht? Sie sind doch wahre Meister im Aufspüren von Hass- und
Hetzpostings.
Tja, den „Hausmeister von der 5er-Stiege“ (der seinem Frust ungeschickt freien
Lauf lässt) anzuzeigen, ist halt ungefährlich.
*****
2016-03-21
Michel Reimon beschuldigt den
Außenminister Tote zu verursachen
Michel Reimon, Spitzenkandidat der Burgenländischen Grünen bei der Landtagswahl
im Burgenland 2010 und seit Anfang Juli 2014 Mitglied des Europäischen Parlaments,
dürfte den wenigsten Österreicher(innen) bekannt sein. Das ist auch irgendwie ver-
ständlich, denn auch wir haben von diesem Mann noch nichts Produktives in Erfahrung
bringen können.
Nun ist es ihm endlich gelungen in die Schlagzeilen zu geraten. In einer Rede warf er
dem Außenminister S. Kurz (ÖVP) vor, um Flüchtlinge von der Balkan-Route abzu-
halten, wollte er humanitäre Missstände herbeiführen und gezielt hässliche Bilder zur
Abschreckung in Umlauf bringen.
Zudem bezeichnet er Kurz als einen menschenverachtenden Zyniker, der Elend produ-
zieren will. Reimons Aussage sorgte kurz für einen medialen Rummel. Dieser ebbte
aber voraussehbar wieder schnell ab und Reimon will scheinbar nicht wieder in die
mediale Versenkung verschwinden. Vielleicht stellte er aus diesem Grund nachfolg-
enden Tweet auf seinem Twitter-Account ein:

Was will Reimon eigentlich damit aussagen? Jedenfalls scheint dem Grünpolitiker fast
jedes Mittel recht zu sein, um in den Schlagzeilen zu bleiben. Wir sind schon gespannt
wie lange es dauern wird, bis die Systemmedien den obig gezeigten Tweet entdecken
und dem Grünen wieder etwas Aufmerksamkeit schenken werden.
*****
2016-03-13
Gut Ding braucht eben Weile
Im Zuge der Recherchen zum mutmaßlichen Drogenkonsum des Grün-Politikers
Volker Beck stellten wir fest, dass die Grün-Politikerin Birgit Hebein, Abgeordnete
zum Wiener Landtag und Mitglied des Wiener Gemeinderates, nicht in der Lage
war, ihren Vornamen auf ihrem Facebook-Account richtig zu schreiben.
Statt „Birgit“ war „Birgt“ zu lesen und das über einen Zeitraum von knapp sieben (7 !)
Jahren (nachvollziehbare Profilfoto-Erstellung). Frau Hebein, die eine fleißige Facebook-
Userin ist, scheint über diesen Zeitraum auch nicht erkannt zu haben, dass sie ihren
Vornamen falsch geschrieben hatte.
Erst nachdem unser eingangs erwähnter Beitrag erschien, den sie gelesen haben dürfte,
ist der Grün-Politikerin scheinbar ein Licht aufgegangen und sie korrigierte ihren Fehler.
Es freut uns, dass wir wieder einmal helfen konnten. Allerdings erschüttert es uns, dass
Personen, die aus welchen Gründen auch immer nicht in der Lage sind/waren ihren
Vornamen richtig zu schreiben und dies über Jahre nicht erkannten, die Geschicke
unseres Landes bzw. unserer Städte mitbestimmen dürfen.
*****
2016-03-12
Ein Friedensangebot sieht anders aus
„Nach Bandenkrieg: Tschetschenen wollen ´Frieden´. Nach der blutigen Auseinander-
setzung unter rivalisierenden Banden in Wien – eine Gruppe Tschetschenen war von
zahlreichen Afghanen mit Messern, Holzlatten und Eisenstangen attackiert worden –
sind nun gegen fünf Täter Anträge auf Untersuchungshaft gestellt worden. Positiv: In
sozialen Netzwerken ruft die tschetschenische Community zur Mäßigung auf.“ ..So ist
es unter anderem in der heutigen Kronen Zeitung zu lesen.
Ob hier die Herrschaften bei der auflagenstärksten Tageszeitung Österreichs nicht einem
Irrtum unterliegen? Wir haben uns in den tschetschenischen Communitys in den sozialen
Netzwerken umgesehen und sind zu einem ganz anderen Eindruck gelangt. Nachfolgend
nur einige Kommentare von zahlreichen Postings einer tschetschenischen Facebook-Seite:
Tja, nach einem Friedensangebot sieht das für uns nicht aus. Aber möge sich unsere
geneigte Leserschaft ihr eigenes Bild davon machen.
*****
2016-03-08
Grüne Bezirksrätin vergleicht in
einer Bildmontage Strache mit Hitler
Die Grünen sind mit Klagen und Anzeigen recht schnell zur Hand, wenn sie sich
von User(innen) in sozialen Netzwerken beleidigt oder verleumdet fühlen. Selbst
nehmen sie es scheinbar nicht so genau, wie dies ein gestriger Facebook-Eintrag
der Grüne Bezirksrätin, Sabine Beck, aus dem 8. Wiener Gemeindebezirk unter
Beweis stellt.
Wie im obigen Screenshot ersichtlich ist, veröffentlichte Beck (die sich selbst als
radikal träumend bezeichnet) unter dem Motto „Hunde der Zeitgeschichte“ eine
Bildmontage, die einerseits H.C. Strache beim Spielen mit einem Jagdhund und
andererseits Adolf Hitler mit einem Schäferhund zeigt. Vielsagend ist auch nach-
folgender Kommentar der Grün-Politikerin:
Die Freiheitlichen haben bereits reagiert und bereiten eine Anzeige wegen Ver-
leumdung, sowie Klagen wegen Ehrenbeleidigung und Kreditschädigung vor.
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2016-03-04
Es ist schon ein Kunststück, in einem Zwangsverein zu versagen
Über Peko Baxant, das (ehemalige?) Liebkind des Wiener Bürgermeisters, haben wir
schon einige Beiträge verfasst. Im Jahre 2010 leitete er als Berufsjugendlicher den
Wahlkampf für Jugendliche, für die Gemeinderats- und Landtagswahlen in Wien.
Diesen Wahlkampf vergeigte er ordentlich, denn auch Jugendliche konnten sich schein-
bar nicht mit dem Rapper Nazar identifizieren, der von Baxant in den Himmel gelobt
wurde. Baxant ging damals mit dem Skandal-Rapper in die – wie man so schön auf
wienerisch sagt – „Hockn“ und präsentierte diesen quasi als Aushängeschild.
Aber nicht einmal die Jugendlichen konnten einem Mann, der sich in seiner „künstler-
ischen“ Tätigkeit oft der Fäkalsprache oder sonstigen primitiven Beleidigungen bedient,
etwas abgewinnen. Bei den Jugendlichen wurden schwere Verluste eingefahren.
Zudem verlor die Wiener SPÖ ihre absolute Mehrheit in Wien und mussten sich die
Grünen als Beiwagerl nehmen, um am Futtertrog der Macht bleiben zu können. Für
Häupls große Nachwuchshoffnung, Peko Baxant, gab es statt dem ersehnten Posten
eines Stadtrates, einen Job auf einem politischen Abstellgleis in der Wirtschaftskam-
mer.
Wer nun glaubt, dass jemand in der Wirtschaftskammer – die ein Zwangsverein ist –
nichts vergeigen kann, der irrt. Peko Baxant hatte sogar das geschafft. Er war als
Kampagnenleiter für den Kammer- Wahlkampf im Februar des Vorjahres verantwort-
lich.
Bei diesem verloren die Sozialisten mit ihrem Sozialdemokratischen Wirtschaftsver-
band sage und schreibe 9,2 Prozent gegenüber dem Wahlergebnis von 2010. Sie
rutschten von 29,7 auf 20,5 Prozent ab.
Wie konnte so ein herber Verlust eingefahren werden? Wir denken, dass das an der
Person des Wiener Gemeinderats Peko Baxant gelegen hat. Dieser sah aber keine
Schuld bei sich und postete auf Facebook noch großspurig:
Tja, wenn das einer seiner besten Kampagnen war, die er bisher gefahren hatte, wie
sehen dann die Schlechten aus? Er würde auch nichts anders machen und seine
Handschrift wird sich auch nicht in Zukunft grundlegend ändern?!
Das scheint den SPÖ-Granden doch zu viel gewesen zu sein. Zudem soll Baxant laut
einem Bericht der Kronen Zeitung, im Wahlkampf viel Geld verpulvert haben. In-
offiziell ist laut Krone von einer Million Euro die Rede.
Ab 1. März 2016 wird ein Peko Baxant nicht mehr die Geschicke des Sozialdemokrat-
ischen Wirtschaftsverbandes lenken. Ob die Genossen für ihn noch einen Job finden
werden, wo er ihnen keinen Schaden verursachen kann?
*****
2016-02-21
Bedeutet Schweigen Zustimmung?
Wie der STANDARD berichtet, wird der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ)
juristisch gegen den FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache vorgehen. Grund dafür ist ein
Posting auf Facebook, welches ein Bild von Kaiser mit folgendem Zitat zeigt: „Die Flücht-
linge werden unsere schlechte Wirtschaft in Kärnten wieder ankurbeln. Wir müssen die
Asylwerber als neue Chance für unser Land sehen. Wir sind Ihnen Verpflichtet jede Hilfe-
stellung zu geben.“
Zum besagten Posting auf Straches Facebook-Seite selbst, meint der Kärntner Landes-
hauptmann wie folgt:
Aus Kaisers Stellungnahme ist ersichtlich, dass er besagtes Posting als Falschmeldung
deklariert. Das dürfte einen User dazu inspiriert haben, dem Kärntner Landeshauptmann
folgende Fragen (Screenshot) zu stellen:
Der anfragende User erhielt bis dato keine Antwort. Da stellt sich für uns und die Frage:
„Bedeutet das Schweigen des Kärntner Landeshauptmannes Zustimmung?“
*****
2016-02-17
Bei Facebook scheint die Islamisierung Einzug gehalten zu haben
Auf Grund unseres Beitrags „Angst vor Fremden“, meldeten zahlreiche Facebook- Nutzer,
die Kommentare des Users Mehmet Öztürk und teilten dies auch uns mit. Stellvertretend
für zahlreiche Antworten von Facebook, präsentieren wir nach folgenden Screenshot.
Über den Inhalt der Kommentare vom Mehmet Öztürk braucht man wohl kein weiteres
Wort verlieren. Allerdings finden wir es abartig, dass die Ankündigungen bzgl. des Jihads,
die von Morden (abschlachten) und die der Versklavung, nicht gegen die Gemeinschafts-
standards von Facebook verstoßen.
Das bringt uns zur Annahme, dass auch bei Facebook die Islamisierung bereits Einzug
gehalten hat.
*****
2016-02-13
Mitteilung an unsere Facebook-User(innen)
Nachfolgenden Beitrag haben wir gestern auf unserer gewerblichen Facebook-Seite
veröffentlicht:
Zu diesen ungewöhnlichen Schritt entschieden wir uns deshalb, nachdem in letzter Zeit
immer öfters von linken Provokateuren, die sich als Rechte tarnten, Gewalt- bzw. Hass-
postings gesetzt wurden. Diese Methode wird sogar durch den politisch links orientierten
STANDARD bestätigt. Zwar versucht die rosarote Gazette dies als Einzelfall darzustellen,
doch entspricht dies nicht der Realität. Von diesen linken Provokateuren sind unzählige
im Internet unterwegs.
Die Masche der linken Provokateure funktioniert so: Es wird ein Hass- oder Gewaltposting
gesetzt und andere (befreundete) Linke melden dieses Posting sofort an Facebook.
Dadurch entstand für unsere Admins ein erheblicher Zeitaufwand, die betreffenden
Postings herauszusuchen und zu löschen.
Da wir unseren Facebook-Account allerdings nicht 24 Stunden lückenlos überwachen
können, reagierte auch Facebook des öfteren mit einer dementsprechenden Meldung an
uns.
Da wir weder Lust noch Laune verspüren uns mit diesen linken Provokateuren, noch
mit Facebook herumzuschlagen, haben wir uns zum eingangs erwähnten Schritt ent-
schlossen. Alle Facebook-User(innen) haben natürlich die Möglichkeit, direkt auf
dieser Webseite, ihre Kommentare zu den jeweiligen Beiträgen abzugeben.
*****
2016-02-13
Mitteilung an unsere Facebook-User(innen)
Hasspostings auf der Facebook-Seite des Kuriers
Zu einem heutigen, nicht unbedingt FPÖ-freundlichen Artikel des Kuriers, kommentierte
ein User recht aussagekräftig, wie im nachfolgenden Screenshot ersichtlich ist.
Liest man sich die Kommentare von Mehmet Öztürk durch, welche es auch von anderen
Usern zuhauf im Internet gibt, dürfte die Angst vor Fremden nicht ganz unberechtigt sein.
Zudem hoffen wir, dass wir mit diesem Beitrag der Grünen-Chefin, Eva Glawischnig, ein
wenig behilflich sein konnten. Diese und ihre grüne Truppe, machen ja bekannterweise
Jagd auf Hassposter im Internet und bringen diese zur Anzeige.
*****
2016-02-12
„… ein paar Verrückte ….“
Der durch seine beleidigende Schreibweise bekanntgewordene Wiener SPÖ-Bezirksrat,
Götz Schrage, hat wieder einmal den Vogel abgeschossen. Dies beweist eine Diskussion
auf seinem Facebook-Account, mit dem Herausgeber dieses Online-Magazins
Was und wer IS-Terroristen sind, dürfte jedem halbwegs vernünftig denkenden Menschen
klar sein. Nämlich Mörder, die keine Skrupel kennen und auch vor Frauen und Kindern
nicht Halt machen. Egal ob im Nahen Osten oder in Europa, ihr Ziel ist das Ermorden
unschuldiger Menschen.
Der SPÖ-Bezirksrat Götz Schrage, dürfte dies etwas anders sehen. Er bezeichnete IS-
Terroristen verharmlosend lediglich als. „ein paar Verrückte“. Selbst auf Nachfrage
rückte der SPÖ-Politiker nicht von seinem Standpunkt ab. Tja, bei der SPÖ scheinen
die Uhren möglicherweise etwas anders zu ticken.
*****
2016-02-05
„Wir sind diejenigen, die Insha Allah die
Herrschaft des Kufrs beenden werden“
Was Muslime der Gemeinschaft „Islamisches Erwachen“ von Europa halten, haben sie
gestern auf ihrer Facebook-Seite in einem ellenlangen Beitrag niedergeschrieben. Nach-
folgend präsentieren wir unserer Leserschaft einen Textauszug aus dem besagten Beitrag.
Bei der Gemeinschaft „Islamisches Erwachen“ handelt es sich keineswegs um radikale
sondern um gemäßigte Muslime. Für uns stellt sich die Frage, wann werden jene un-
verantwortlichen Politiker(innen) endlich aufwachen, die der Islamisierung Europas
bedenkenlos Vorschub leisten?
*****
2016-01-27
Bei linker Facebook-Gruppe scheint öffentliches
onanieren in Schwimmbädern völlig normal zu sein
Wir haben schon mehrmals über die hinlänglich – im negativen Sinn – bestens bekannten
linksextremen Facebook-Seite „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen), berichtet.
Und immer wenn wir der Meinung waren, dass es nicht mehr tiefer geht, dann beweisen die
Herrschaften dort, dass wir uns geirrt haben.
Der FPÖ-Chef hatte auf seiner Facebook-Seite einen ÖSTERREICH-Beitrag über Flüchtlinge,
die in Schwimmbädern onanieren, mit den Worten:..„Ohne Worte! Ein respektvolles und kulti-
viertes Verhalten sieht jedenfalls anders aus!“ .kommentiert.
Diesen Kommentar nahmen etliche linke User(innen) zum Anlass, sich höchst primitiv zu
diesem Thema zu äußern. Nachfolgend einige Postings, die stellvertretend für zahlreiche
andere Kommentare stehen. Bezeichnend ist auch die Tatsache, dass Vorfälle – die mit der
FPÖ gar nichts zu tun haben – zur Hetze gegen diese Verwendung finden.
*****
2016-01-25
Hätte dadurch Verletzte oder Tote billigend in Kauf genommen
Die Welcome-Stimmung in Österreich kippt langsam aber sicher. Der Grund dafür ist,
dass durch die unkontrollierte Einwanderung ins Bundesgebiet, unzählige Kriminelle
nach Österreich gelangten. Anfangs versuchten Polizei und Systemmedien die straf-
baren Handlungen von kriminellen Illegalen zu verschweigen. Doch seit der Sylvester-
nacht ist alles anders. Zahlreiche sexuelle Übergriffe und Eigentumsdelikte ließen sich
einfach nicht mehr verheimlichen. Dem Internet sein Dank!
Auf Grund der strafbaren Taten, die durch kriminelle Illegale begangen wurden, gab
es auch Konsequenzen. Da verweigern beispielsweise Bäder oder Bars, männlichen
Asylwerbern den Zutritt. Auch ein Rechtsanwalt will keine kriminellen Ausländer
mehr vertreten und ein Arzt in Wien verweigert Asylwerbern den Zutritt in seine Ordi-
nation.
Ob dies nun richtig oder falsch ist, wollen wir hier nicht kommentieren. Jedenfalls
ging ein Aufschrei der Empörung durch die linken Medien. Unzählige Gutmenschen
und Linke, welche sich zu den sexuellen Übergriffen an Frauen in der Silvesternacht
in nobles Schweigen hüllten oder sich gar in Täter-Opfer-Umkehr versuchten, waren
plötzlich höchst aktiv. Es gab im Internet zahlreiche Beschimpfungen und Droh-
ungen.
Die Ordination des Arztes wurde von unbekannten Täter(innen) großflächig mit den
Worten. „Run Nazi Scum und Fascho“ .besprüht. Dazu zwei Kommentare, stellver-
tretend für unzählige andere Postings auf politisch links orientierten Facebook-Seiten.
Der betreffende Kommentator hätte sich also nicht mit einer Spray-Aktion begnügt,
sondern dem Arzt die Bude abgefackelt. Dass er damit Verletzte oder gar Tote billig-
end in Kauf genommen hätte, scheint ihn nicht zu interessieren. Er rechtfertigt seine
Aussage damit, dass Angriff die beste Verteidigung ist. Zudem ist er der Meinung:
„Wenn wir nichts unternehmen ist es vorbei mit der Demokratie.“
Tja, da sieht man wieder einmal, was so manche Linke unter dem Begriff Demokratie
verstehen. Übrigens, die betreffenden Postings stehen nach wie vor auf besagter
Facebook-Seite.
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2016-01-20
….. diese Meinung vertritt die Frauenreferentin
der Grünen Frauenorganisation Wien

Welcher Aufschrei würde wohl durch die Reihen der GrünInnen gehen, wenn jemand
behaupten würde, dass Österreicher besser gebildet sind als alle Ausländer. Ob das
nicht Glawischnig und Co. als Hassposting werten und rechtliche Schritte einleiten
würden? Diese betätigen sich zurzeit ja fleißig als „Internetpolizei“ und machen Jagd
auf „Hassposter(innen)“.
In den eigenen Reihen der Grünen scheint man derartige Aussagen nicht so eng zu
sehen, wenn es gegen Österreicher(innen) geht. Da behauptete Mahsa Abdolzadeh,
Frauenreferentin der Grünen Frauenorganisation Wien, auf Ihrer Facebook-Seite wie
folgt: (Siehe Screenshot)
Es ist schon erstaunlich, welche Meinung da eine grüne Funktionärin bzgl. des
Bildungsstandes der Österreicher(innen) vertritt. Für uns stellt das Posting von
Mahsa Abdolzadeh zumindest eine Diskriminierung dar.
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2016-01-15
ÖVP: Volle Härte gegen Flüchtlinge
Der selbsternannte Datenforensiker, (Noch?)-Polizist und Ute Bock-Preisträger, Uwe
Sailer, ist schon wieder auf Anzeige-Tour. So übermittelte er laut eigener Aussage,
Sachverhaltsdarstellungen .an die Staatsanwaltschaft bzgl. eines Lokales, das keine
Asylwerber einlassen will.
Ob es ein kluger Schachzug der Barbetreiberin war, in dieser Art Werbung für ihr Lokal
zu betreiben sei dahingestellt. Ob es strafrechtlich relevant ist wollen wir nicht beurteilen,
denn dazu sind unabhängige Gerichte da.
Was uns allerdings wundert ist die Tatsache, dass ein User der Lokalbetreiberin Gesetzes-
bruch unterstellt und dies von Sailer indirekt mit dem Satz:. „In dieser Bar geht es nur um
die Kasse“ bestätigt wird.
Aber zurück zum Thema. Bezüglich der Sachverhaltsdarstellung gegen den Wiener Vize-
bürgermeister, Johann Gudenus, wurde mittels einer APA/OTS-Aussendung nachfolgende
Antwort an Uwe Sailer gerichtet:
„Um Aufmerksamkeitsdefizite zu beheben, ist Facebook-Warten mit steuergeldfinanzierter
Tagesfreizeit offenbar jedes noch so niederträchtige Mittel recht“, kommentiert FPÖ- Landes-
parteisekretär Stadtrat Toni Mahdalik die touretteverdächtige Einlage eines einschlägig
bekannten Kriminesers aus Oberösterreich zu einem Facebook-Posting des Wiener FPÖ-
Vizebürgermeisters Mag. Johann Gudenus. „Ich werde eine Klage wegen Verleumdung
und sträflicher Dummheit gegen die fleischgewordene Willkommenskultur prüfen lassen“,
sagt Mahdalik. (Quelle: APA/OTS)
Nachdem der selbsternannte Datenforensiker, Uwe Sailer, bei seiner „Expertise“ für den
KURIER betreffend einem verschollenen Millionärssohn und ungarischen Landstreicher
jämmerlich versagte, widmet ihm die großformatige Tageszeitung augenscheinlich nur
mehr dann ein paar Zeilen, wenn er seiner Leidenschaft. – dem Erstatten von Anzeigen –
frönt.
Wir wollen zu Sailer nicht so „garstig“ wie Mahdalik sein und dem selbsternannten Daten-
forensiker sogar zu einer neuerlichen Erwähnung im KURIER verhelfen und liefern ihm
daher nachfolgende Vorlage frei Haus:
Also da müsste der Herr Polizist und Datenforensiker zur Tat schreiten, denn in der Aussage:
„Volle Härte gegen Flüchtlinge“. könnte er doch problemlos den Tatbestand der Verhetzung
(§ 283 StGB) erkennen. Oder bekommt Uwe Sailer Kopfweh, wenn es bei einer Anzeige-
erstattung gegen die ÖVP geht? Könnte doch sein, dass dies dem Ute Bock-Preisträger
eine Nummer zu groß ist? In diesem Fall schließen wir uns der Meinung von Toni Mahdalik
an:. „Sailer soll den Mund halten“.
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2016-01-14