Trunkenbolde belagern Sitz- und Liegeflächen
Sitz- und Liegeflächen im öffentlichen Raum werden von rot-grünen Sozialromantikern als konsumfreie Zonen, in denen sich Jung und Alt treffen, angepriesen. Tatsächlich ziehen solche Flächen hauptsächlich Punker, Obdachlose und Asoziale an, welche dann im öffentlichen Raum Hochprozentiges genießen, lärmen, urinieren und ihren Müll zurücklassen.
Bei einem heutigen Lokalaugenschein auf der Mariahilfer Straße und näheren Umgebung (gegen 10:00 Uhr), sind nachfolgende hochprozentige „Stillleben“ entstanden. Besonders bemerkenswert war, dass die Tafel am „Platz der Menschenrechte“ von 3 Punkern benützt wurde. Der rot-grünen Wiener Stadtregierung sei gedankt.

Aber nicht nur Geschäftsinhaber sondern auch Passanten – die sich auf die Mariahilfer Straße verirren – sind in Mitleidenschaft gezogen. Denn der Spießrutenlauf durch die betrunkenen und grölenden Nutznießer der rot-grünen Sozialromantik, ist alles andere als angenehm.
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2019-08-09
Rot-grüne Sozialromantik zieht vermehrt Obdachlose an
Als tragisch aber nicht besonders verwunderlich bezeichnet heute der gf. Obmann der FPÖ Mariahilf, LAbg. Leo Kohlbauer, die steigenden Obdachlosenzahlen im Bezirk. „Unsere Befürchtungen haben sich bestätigt. Zum einen ziehen die unzähligen Liegeflächen und Bänke auf der neugestalten Mariahilfer Straße aber auch die vielen sozialen Einrichtungen vermehrt Obdachlose in den 6. Bezirk“, resümiert der Freiheitliche.
Vor der Umgestaltung der Mariahilfer Straße wurden noch alle Bänke entfernt, um die soziale Problematik in den Griff zu bekommen. Mit der Neugestaltung wurden diese gemeinsam mit Liegeflächen wieder installiert. Als Sozialraum zum Verweilen wurden diese von Rot-Grün angepriesen. Jetzt sind sie soziale Brennpunkte und werden von Obdachlosen belagert.
Auch über die Idee nun eine weitere Anlaufstelle für Bedürftige zu errichten, ist Kohlbauer nicht begeistert und sieht diese als kontraproduktiv. Gerade die unzähligen sozialen Einrichtungen im Bezirk sind ein Magnet für Obdachlose aus der gesamten Region. Viel mehr würden derartige Einrichtungen in anderen Teilen Wiens einer Fokussierung der Problematik auf die MaHü entgegenwirken.“
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2019-07-28
Für Asylwerber werden Häuser gebaut
Für Asylwerber werden sogar Häuser gebaut. Die Regierung lässt sich allein heuer
die sogenannten Flüchtlinge mindestens zwei Milliarden Euro kosten, während
hunderte Notschlafstellen für obdachlose Menschen geschlossen werden. Das ist
ein Skandal, denn mit der Humanität gegenüber der eigenen Bevölkerung ist es
offenbar nicht weit her. Dazu der FPÖ-Sozialsprecher NAbg. Herbert Kickl:. „Wir
brauchen ein österreichweites Soforthilfsprogramm für unsere Obdachlosen.“
Die Schließung der Notschlafstellen steht geradezu exemplarisch dafür, dass sich
die derzeitige Sozialpolitik zum Nachteil der eigenen Bevölkerung auswirkt. Egal,
wohin man schaut, vom Bildungs- über den Gesundheits- bis hin zum Sozial-
bereich, alles wird weg von den Österreichern hin zur neuen Völkerwanderung
umgeschichtet. Die Österreicher kommen zuletzt – außer, wenn es ans Zahlen
geht. Eigentlich müsste umgekehrt laufen. Für verantwortungsvolle Politiker
sollten die Österreicher Vorrang haben.
Die Bundesregierung, aber vor allem auch die Wiener Stadtregierung, wäre gut
beraten, die Armut der eigenen Bevölkerung zu bekämpfen, statt die Armut
aus aller Herren Länder in Form der „Willkommenskultur“ zu importieren und
die eigene Bevölkerung dafür zahlen zu lassen.
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2016-05-05
Kleines Mädchen mit großen dunklen
Augen soll zum Spenden animieren
Die Betreuung und Grundversorgung von Asylwerbern und anderen hilfsbedürftigen
Fremden wird auf Bundesebene durch das Grundversorgungsgesetz – Bund 2005
(BGBl. Nr. I 100/2005 idF BGBl. I Nr. 122/2009) sowie in den Ländern durch eigene
Landesgesetze geregelt. (Quelle: BMI)
Das bedeutet im Klartext, dass Flüchtlinge in Österreich in der Grundversorgung
landen und sich um Kost und Quartier keine Sorgen zu machen brauchen. Für
unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, werden sogar 95,- Euro pro Tag (2.850,-
Euro monatlich) zur Verfügung gestellt.
Da darf man über nachfolgend gezeigtes großflächige Plakat staunen. Auf diesem
wird mit dem Slogan:. „Spende für Obdachlose Flüchtlinge“ .– werbewirksam ein
kleines Mädchen mit großen dunklen Augen präsentiert.
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2016-02-19
Soll der Sozialwohnungsbau den Bedarf
der Zuwanderer und Asylwerber decken?
„14.000 Wohnungen sind aktuell im Bau, das heißt, dass diejenigen, die bei uns in der Tat
und möglichst rasch Asyl finden, für die werden wir auch Wohnraum haben“, erklärte
SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl großspurig in einer Wahlkampfrede am 9. Oktober.
Was er nicht dazusagte: Bei einer durchschnittlichen Bauzeit von zwei Jahren werden im
kommenden Jahr nur 7.000 fertiggestellt. Auch Häupls Parteifreund Bundeskanzler Werner
Faymann hielt in der gestrigen Zeit im Bild fest, dass es gelte, für die Asylwerber „winter-
feste Quartiere“ bereitzustellen.
Rotkreuz-Einsatzleiter Gerry Foitik ließ nun aber mit einer eindringlichen Warnung auf-
horchen: Er fordert a ngesichts der prognostizierten 120.000 Asylanträge im Jahr 2015
österreichweit 40.000 zusätzliche Plätze für die zu uns strömenden Fremden. „Davon
wird wohl wieder mindestens ein Viertel, also 10.000 Plätze, von Wien gestellt werden“,
befürchtet Wiens FPÖ-Landtagspräsident Johann Herzog, „das würde bedeuten: Fast die
gesamte Neubau-Leistung im Bereich des Sozialen Wohnens kommt Zuwanderern zugute.
Die Wienerinnen und Wiener bleiben wieder einmal auf der Strecke.“
Herzog kann überhaupt kein Verständnis dafür aufbringen, dass besonders die Wiener
SPÖ einerseits aus ideologischen Gründen immer schneller und immer mehr Zuwanderer
importieren will, aber andererseits nicht einmal die eigenen Bürger ausreichend mit leist-
barem Wohnraum versorgen kann: „Diese Kurzsichtigkeit ist mehr als besorgniserregend.
Mehr als 30.000 Wienerinnen und Wiener sind für Gemeindewohnungen vorgemerkt und
werden oft jahrelang hingehalten. Unsozialer Gebühren-Wucher lässt die Betriebskosten
explodieren. Diese betragen bereits ein Drittel der Wohnkosten. Heimische Obdachlose
müssen für e ine einzige Übernachtung in der Gruft vier Euro bezahlen. Der Heizkosten-
zuschuss für Bedürftige wurde ersatzlos gestrichen.“
Gerade mit Blick auf die junge Generation, die sich eine Existenz aufbauen will, Senioren,
die trotz ihrer meist kargen Pension ein menschenwürdiges Leben führen wollen, und
Sozialfälle, die oft völlig unverschuldet in Notlagen geraten sind, unterstreicht Herzog
das Engagement der Freiheitlichen für die eigene Bevölkerung: „Bei den Einheimischen
zu sparen, um Fremden das Geld mit beiden Händen hinterherzuwerfen, das ist unver-
antwortlich. Da braucht es bei der Wiener SPÖ ein rasches Umdenken!“
(Quelle: APA/OTS)
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2015-10-29
SPÖ tut Kritik an drohendem Sicherheitskollaps als Panikmache ab
„Die bereits befürchtete Schließung der Polizeiinspektion Schulgasse soll nun Realität werden,
das kommt einem sicherheitspolitischen Amoklauf gleich“, so der Bezirksparteiobmann der
FPÖ-Währing, LAbg. Udo Guggenbichler.
„Dies wird zu weiterer Verunsicherung der Bürger führen. Das subjektive Sicherheitsgefühl
wird ins Bodenlose sinken. Angesichts der wachsenden Kriminalitätsrate braucht Währing
seine Wachzimmer mehr denn je. Auch eine Aufstockung des Personals ist unumgänglich“,
so Guggenbichler ergänzend.
Erstaunlich war die Reaktion des Bezirksparteivorsitzenden der SPÖ-Währing, LAbg. GR
Fritz Strobl, auf Guggenbichlers Befürchtungen. Er wertete diese als Panikmache von Seiten
der FPÖ. „Die Stellungnahme des Bezirksobmanns der FPÖ-Währing, Udo Guggenbichler, ist
ein weiterer Beleg dafür, dass die FPÖ nichts anderes im Sinn hat, als die Währingerinnen
und Währinger zu verunsichern und mutwillig Panik zu verbreiten“, so der SPÖ-Gemeinderat.
Scheinbar ist Strobl nicht davon in Kenntnis, dass die Polizei schon jetzt personell chronisch
unterbesetzt ist. Pensionierungen und Karenzierungen werden einfach nicht nachbesetzt.
Statt für einen ordentlichen Personalstand zu sorgen und die PI Schulgasse zu renovieren
und zu modernisieren, wird sie nun geschlossen. Dies kann als Anschlag auf die Sicherheit
des Bezirks gewertet werden.
In Zeiten ausufernder Kriminalität, die Kritik an der Schließung der PI Schulgasse als Panik-
mache abzutun, wie dies der Wiener SPÖ-Gemeinderat Strobl tut, zeigt das mangelnde
Sicherheitsdenken dieses Mannes auf.
Im Umkreis der PI befinden sich sechs Schulen, drei Kindergärten, außerdem die „Gruft II“ in
der Lacknergasse und das „St. Josefs Heim“. Letzteres ist ein Notquartier und provisorische
Schlafstelle für hauptsächlich aus Rumänien und Bulgarien stammende obdachlose Zu-
wanderer.
Auf Grund von Raufereien und Randalen im Umkreis des Notquartiers, zunehmenden Dieb-
stählen in der Nachbarschaft und aggressive Bettelei vor allem im Bereich des „Gersthofer
Platzls“ und in der Währinger Straße, ist die Schließung des Polizeipostens Schulgasse ein
sicherheitspolitischer Horror. Dem Vernehmen nach sind Polizeieinsätze an den angeführten
Örtlichkeiten an der Tagesordnung.
Schließungen von Polizeiinspektionen bedeuten auch den Verlust des subjektiven Sicherheits-
gefühls der örtlichen Bevölkerung. Die Verlängerung der Anfahrtszeiten bei Einsätzen wird
vor allem Kriminelle erfreuen. Die Währinger Polizeiinspektionen sind ohnehin seit Jahren
personell unterbesetzt, der Soll-Stand wurde nie erreicht.
„Die Forderung der Währinger FPÖ auf Schaffung von mehr Planposten im 18. Bezirk wurde
trotz Bürgermeister Häupls Versprechen, für 1000 zusätzliche Polizisten für Wien zu sorgen,
nicht umgesetzt. Wenn jetzt Polizeiinspektionen geschlossen werden, ist dies eine sicherheits-
politische Bankrotterklärung der verantwortlichen schwarzen Ministerin und des roten Bürger-
meisters“, so Guggenbichler
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2014-03-02
Vom Besäufnis bis zur Drohung mit Kettensäge
„Man merkt wieder einmal, dass Freitag ist und den Kollegen von den Freiheitlichen aufgrund
von Themennot offenbar nur „Praterstern“ einfällt. Politisch „hochaktiv“ sieht jedenfalls anders
aus“. So äußerte sich heute der Leopoldstädter Bezirksvorsteher, Karlheinz Hora, in Richtung
des Leopoldstädter FPÖ-Bezirksparteiobmanns LAbg. Wolfgang Seidl. Dieser wagt es doch
tatsächlich, kontinuierlich die Missstände am Praterstern aufzuzeigen und zu kritisieren.
Abgesehen davon, dass es bezüglich SPÖ-Skandalen und deren Misswirtschaft keine Themen-
not gibt, versucht Hora das Desaster am Praterstern schönzureden. Es finde ohnehin eine
enge Zusammenarbeit mit der Polizei statt und die Probleme haben sich auch schon halbiert,
weiß der SPÖ-Bezirksvorsteher zu berichten und versucht offenbar krampfhaft zu vermitteln,
dass ohnehin alles in Ordnung sei.
Die Wahrheit sieht natürlich ganz anders aus. Viele „gefallene Existenzen“ aus aller Herren
Länder – Alkoholiker, Drogenabhängige und Obdachlose, schnorren sich von rüpelhaft bis zu
brutal durch die Gegend. Und werden gerade nicht Passanten belästigt, werden Alkohol und
Drogen konsumiert bis der Arzt kommt. Auch kommt es täglich zu Gewaltexzessen und zu
Raufereien. Vor noch gar nicht so langer Zeit, hatte ein Täter dort sogar Passanten mit einen
Kettensäge bedroht. Nachfolgende Bilder dokumentieren den Alltag am Praterstern.

Offenbar scheint die Realität an Hora – der schon als Verkehrs- und Planungssprecher der
Wiener SPÖ kein Highlight war – vorbeizuziehen. Anstatt Zusatztoiletten für die Radau-
brüder am Praterstern zu fordern, wie er es kürzlich tat, sollte Hora lieber einen Container
ordern und sein Büro in diesem einrichten. Vermutlich würde ihm ein Tag „live“ am
Praterstern von seinem Elfenbeinturm herunterholen.
Wenn Hora – aus welchen Gründen auch immer – nicht in der Lage ist, die Lage am
Praterstern im Sinne der Mehrheitsbevölkerung zu entschärfen, dann soll er zurücktreten
und bei der SPÖ um einen anderen Versorgungsposten ansuchen. Dies wird sicher mög-
lich sein, wie dies erst vor einigen Tagen mit Josef Cap astrein unter Beweis gestellt wurde.
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2013-11-08
Mehr linke Aktivisten als Flüchtlinge
Seit einer Woche campieren im Sigmund Freud Park rund 30 Personen. Ob es sich nur um
Flüchtlinge handelt ist fraglich, denn es sickerte zu den Medien durch, dass sich inzwischen eher
mehr Aktivisten linker Organisationen und Obdachlose dort aufhalten sollen.

Fotos: (c) E. Weber
Vielleicht wurde deshalb am Samstagabend befürchtet, dass das Camp von der Polizei geräumt
wird. Dies sickerte ebenso am Samstag durch, als die Polizeipräsents rund um das Camp im
Laufe des Tages immer größer wurde. Doch gegen 18:00 Uhr zog die Polizei wieder unver-
richteter Dinge ab!?
Fotos: (c) E. Weber
Der eigentliche Grund für das Camp beim Schottentor, ist ja nicht mehr präsent, denn das
Anhalte-Zentrum Traiskirchen wurde auf rund 800 Menschen vor Ort reduziert, wie das Innen-
ministerium am Freitagnachmittag verlautbarte. Daher ist der menschenwürdige Zustand
wiederhergestellt, zumindest was die Insassenanzahl betrifft, um die es ja ursprünglich ging.
Waren es doch lt. dem Niederösterreichischen Landeshauptmann Pröll gegenüber dem Öster-
reichmagazin, vor einer Woche noch mehr als 1500 Personen in Traiskirchen, so konnten in
der letzten Woche mehr als 700 Personen in die Bundesländer gebracht werden, wie eigentlich
auch vorgesehen, so das Innenministerium am Freitagnachmittag zu den Medien.
Bleibt also abzuwarten, wie es mit dem Camp am Alsergrund weitergeht in den nächsten
Tagen.
Erich Weber
2012-12-02
GASTAUTOREN-BEITRAG
Nahezu keine Woche ohne haarsträubenden Bericht über den Praterstern
Der neue Brennpunkt für allerhand gescheiterte Existenzen ist wohl der Praterstern ge-
worden. Waren es früher nahezu nur Osteuropäer die dort ihrem Alkoholismus nachgingen,
so wurden es nach der Revitalisierung des „Sterns“ auch Drogenabhängige und Österreich-
ische „Sandler“ die dort Fuß fassten.
Nachdem jetzt auch der Karlsplatz geschlossen wurde, wurden es auch merklich mehr
Drogenabhängige die sich am „Stern“ breit machten. Im benachbarten Park wird gedealt
und das nicht selten vor den Augen vieler spielender Kinder, ebenso wie im Wurstelprater
und da vor allem rund um das Planetarium!
In lauen Sommernächten liegen die „Giftler“ und „Säufer“ auf der Kaiserwiese und über-
nachten dort. Am Morgen machen sie dann wieder den Stern unsicher und betteln und
lungern herum, sehr zum Ärger der Menschen, die vom oder zum Bahnhof wollen oder zur
U – Bahn müssen.
{besps}ps02{/besps}
Besonders Kinder fühlen sich am Schulweg oder am Weg in den Wurstelprater unsicher!
Waren es damals die Prostituierten in der Gegend, so sind es heute diese Leute, die für
Unmut sorgen. Dazu kommt, je später der Abend auch die Sicherheit zu wünschen übrig
lässt!
Da wird gepöbelt und gedroht, ja sogar angegriffen wenn dem Betteln nicht entsprochen
wird. Wo das hinführt sah man vor einigen Tagen, als sogar die WEGA anrückte und einen
randalierenden Mann mit Kampfhund mit einem Elektroschocker niederstrecken musste.
Er fuchtelte mit einem Messer rum und drohte den Beamten während sein Hund die Flucht
ergriff. Da die Beamten in solchen Fällen die Anweisung haben die WEGA zu rufen, geschah
das auch so.
Ein Lokalaugenschein mit Leuten eines Ordnungsdienstes, ergab diese Woche in ähnliches
Bild. Ständig randalierende Leute, Alkoholisierte Menschen die Rumliegen und auch die Pas-
santen anpöbeln.
So oft ist auch die Rettung vor Ort und sammelt die „Alkoleichen“ ein, die Polizei und der
Ordnungsdienst ermahnen und schlichten, ebenso wie die Sozialarbeiter der SAM.!
Diesen Sozialarbeitern musste sogar ein Ordnungsdienstmitarbeiter Schutz geben, als sie
einen gestürzten und offenbar unter Herzproblemen leidenden Mann versorgten bis die
Rettung kam. Sonst wäre der Mann wohl beraubt worden und die SAM Mitarbeiter wo-
möglich auch noch verletzt worden!
Am Mittwochabend dann eskalierende Vorgänge vor dem Bahnhofseingang! Gegen 21:00
randalierten einige offensichtlich Drogen- & Alkoholabhängige samt Hunden. Zunächst
beim Supermarkt der grade zusperrt, was den Personen nicht passte und dann eben vor
der Bahnhofshalle, als ausnahmsweise der Sicherheitsdienst der ÖBB die Personen raus-
schmiss. Sonst ist es eher üblich sich mit den dort aufhältigen dubiosen Personen zu
verbrüdern!?
Als die Sache eskalierte gegen 22:00 Uhr und Schlichtungsversuche verschiedener Per-
sonen nichts brachten, rief der Ordnungsdienst vor Ort die Polizei. Die rückte mit 5
Wagen inklusive zwei Fahrzeuge der Polizeidiensthundeeinheit an. Außerdem auch
andere Einheiten wie der Donaudienst.
Man schlichtete und ermahnte, drohte mit Festnahme sowie Anzeigen, was auch für
kurze Zeit für Ruhe sorgte. Nach einer dreiviertel Stunde rückten auch die letzten
beiden Hundeführer ab.
Doch wenig später flammte die Streiterei wieder auf, in der es inhaltlich wohl um Bezieh-
ungsprobleme ging. Es eskalierte und verlegte sich in die Bahnhofshalle in einer größeren
Prügelei, worauf wieder der Ordnungsdienst sowie Passanten die Polizei verständigten.
Die rückte wieder an mit mehr als 5 Fahrzeugen und abermals drei Diensthundeeinheiten
sowie einer Kripostreife. Man ging energisch dazwischen und wurde auch leicht hand-
greiflich um die Streithähne zu trennen.
Schließlich nahm man drei Personen mit auf die gegenüberliegende Polizeiinspektion um
die Lage zu beruhigen und ggf. Anzeigen zu legen. Schließlich ließ man nach und nach
die Leute wieder frei, was allerdings abermals wieder zu Problemen führte.
Die anderen Beamten waren schon abgerückt als ein Mädchen aus dem Gewahrsam der
Polizei entlassen wurde. Doch sie begann sofort wieder zu randalieren worauf sie drei Mal
ermahnt wurde. Da das nicht fruchtete, wurde sie schließlich festgenommen zur Selbst-
und Fremdsicherung, da sie schwer alkoholisiert zu sein schien. Etwa eine Stunde später
wurde sie dann von einem Arrestantenwagen, dem so genanntem „Frosch“ ins Kommis-
sariat zur Ausnüchterung.
Von da an war Friede am Stern, auch wenn der Ordnungsdienst noch eine Art Wegweis-
ung vornahm, weil aggressiv gebettelt wurde. Doch schon am nächsten Morgen war
wieder alles beim Alten und abends wie immer kleine Streitereien, …..
So setzt sich das fort bis am Freitag am späten Nachmittag abermals Rettung und Polizei
Anrücken muss. Ein betrunkener wackelt und randaliert auf der Rückseite des Bahnhofes
rum! Ein Kellner eines Lokals will helfen, da der Mann blutet und benommen wirkt. Doch
der lehnt das ab und geht auf den Kellner los!? Der Alkoholisierte stürzt und verletzt sich
abermals am Blumentrog, welcher mit anderen Trögen das Lokal abgrenzt. So muss die
Rettung kommen und die Polizei hat auch schon wer verständigt.
Ein Notarzt sowie Rettungswagen rücken an und gleich danach mit Folgetonhorn die Poli-
zei. Zwei Streifenwagen. Zwei Wagen der Diensthundeeinheit sowie die Fußstreife von
der Inspektion Praterstern. Der Verletzte wird erstversorgt, während die Polizei Zeugen
einvernimmt und die Schaulustigen mit Hilfe des abermals dazugekommenen Ordnungs-
dienstes vom „Tatort“ fernhält.
Es stellt sich heraus, dass der alkoholisierte Mann schon eine Schlägerei an der Vorder-
seite des Bahnhofes hatte und sich dort die Verletzungen holte. Auch konnte geklärt
werden, dass er sich die weiteren Verletzungen durch den Sturz auf den Trog holte,
ohne so genannte Fremdeinwirkung, so wurde praktisch der Täter zum Opfer. Denn auch
die Prügelei zuvor hatte er begonnen ehe er sich geschlagen geben musste.
Der Mann wurde mit mittelschweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der
Mann mit dem sich der Betrunkene zuvor prügelte konnte dank Zeugen auch ausgemacht
werden. Er wurde dazu von der Polizei auf der Inspektion einvernommen und konnte da-
nach wieder raus auf den „Stern“.
Ab diesem Vorfall patrouillierte die Polizei mit verstärkten Kräften am und rund um den
„Stern“, worauf Ruhe war. Später wurden auch die meisten „Sternbewohner“ mit Hilfe
der Polizeihundeführer des Platzes verwiesen. So war für die restliche Nacht Ruhe, die
Polizei hält diese Ruhe mit verstärkten Streifen aufrecht, unterstützt vom immer öfter an-
wesenden SGB Ordnungsdienst Wien.
Vielleicht ist diese Vorgehensweise auch auf die verstärkte Berichterstattung durch uns
zurückzuführen? Wie auch immer, bleibt zu hoffen, dass endlich Ruhe am Praterstern
einkehrt und die Exzesse ein Ende haben!
Erich Weber
2012-05-01
GASTAUTOREN – BEITRAG
Die Entwicklung am Praterstern wird immer schlimmer je wärmer es wird, dies zeigte ein
neuerlicher Lokalaugenschein in der der Vorwoche drastisch. Wieder viele „gefallene Exis-
tenzen“ aus aller Herren Länder – Alkoholiker, Drogenabhängige und Obdachlose!? Man
sonnt sich in der Öffentlichkeit am Boden liegend, säuft und raucht „hascht“.
Eine offensichtlich Drogenabhängige lehnt beim Aufgang Ausstellungsstraße zur U Bahn, je-
mand rief die Stationsaufsicht, da sie sich übergeben hatte und nicht wirklich ansprechbar ist
obwohl bei Bewusstsein. Kinder spielen in unmittelbarer Nähe und müssen das Ganze mit an-
sehen! Die Rettung trifft ein nachdem die Verkehrsbetriebe-Mitarbeiter diese verständigt
hatten.
Kurz darauf gibt es beim Rettungswagen einen kleinen Tumult, da drei offensichtlich alko-
holisierte und obdachlose polnische Männer sich dort mit einem Ordnungsdienstmitarbeiter
sowie dem Sanitäter anlegten. Erst als der Ordnungsdienst die Polizei anruft suchen die
Männer das Weite, sodass sich die Sanitäter die Drogenkranken wieder voll widmen können.
Zur gleichen Zeit gibt es in der Bahnhofshalle Diskussionen mit der Polizei, die offenbar drei
so genannte „Sandler“ die offensichtlich stark angetrunken waren aus dem Bereich des
Supermarktes zu entfernen versuchen.
Der Platzverweis wirkt nach endlosen Diskussionen, doch bald drauf wieder Streitereien und
tätliche Auseinandersetzungen und viel Alkohol, am „Sandlereck“ (Platz neben dem U1 Auf-
gang Praterstern) sodass die Polizei abermals schlichtend eingreifen muss und einen Mann
des Platzes verweist. Der geht nicht freiwillig und so bringt man ihn mit geübtem Griff vom
Platz und verweist ihn in der Nordbahnstraße abermals des Platzes, diesmal mit Erfolg.
Nach etwa drei Stunden, es ist Abend geworden, wieder eine „Alkoleiche“, also ein Mann,
der zuviel des Wodkas erwischt hat und kaum ansprechbar liegen bleibt. Neuerlich rückt die
Rettung an, wieder dieselbe ASBÖ Mannschaft vom Nachmittag, man sagt mir, dass dies hier
agesordnung sei und man hier her bis zu 5 Mal / Tag anrückt nach Schlägereien, Alkoholex-
zessen und Drogenmissbrauch!
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Die Sani’s packen den Mann ein, währenddessen klappt ein weiterer Mann zusammen und
liegt in den Armen seiner Partnerin am Boden. Man ruft einen weiteren Rettungswagen,
eine weitere ASBÖ Mannschaft rückt an und die Erste verabschiedet sich von mir um den
Mann in die Rudolfstiftung zu bringen. Die zweite Mannschaft packt den anderen Alkoholiker
samt seiner angetrunkenen Partnerin ein um beide ebenfalls in ein Krankenhaus zu verfrach-
ten.
Die Polizei zeigt Präsenz, doch steht man der Problematik mit den „Pratersternbewohnern“
trotz Unterstützung dieser durch die SAM, einer sozialarbeiterisch tätigen Gemeindeorgani-
sation machtlos gegenüber. Die Streetworker reden mit den Leuten, leisten erste Hilfe
und gehen wieder, was genau nichts bringt, denn mehr Hilfe wird laut den Aussagen von
Betroffenen nicht geboten.
Auf telefonische Nachfrage hieß es bei der Stadt (Ma 40), dass man nicht mehr tun könne
und die (Zitat) „Individuen ohnehin nicht geholfen werden wollen. Darüber hinaus seien
die Obdachlosenheime und andere Einrichtungen alle voll und so könne man nicht mehr
machen!“
Auch die Polizei beklagt sich über die Zustände am Praterstern, doch ihnen sind die Hände
gebunden, da die Grundeigentümer ÖBB und Stadt Wien nicht mehr Unternehmen wollen
oder können gegen die unhaltbaren Zustände „am Stern“.
So wie es aussieht hat sich ein Teil der Karlsplatzszene auf den Praterstern verlagert und
nach Informationen von Mitarbeitern der Wiener Verkehrsbetriebe auch in die U-Bahnen.
Insbesondere die Linie U4 sei davon betroffen, aber auch diverse Stationen und da be-
sonders die neue U1 Station Großfeldsiedlung.
Wir konnten aber auch immer wieder in der Station Handelskai der U6 schwunghaften
Drogenhandel und Konsum beobachten. Auch in den Zügen wird fleißig gedealt und je
später der Abend auch brav konsumiert. Besonders in der Nacht U Bahn an den Wochen-
enden ist dies nicht selten der Fall.
Polizei sieht man selten in den Zügen ebenso wenig wie die so genannten „Nightliner“,
grade einige Freiwillige Ordnungsdienstmitarbeiter patrouillieren ab und an in den Zügen
und zeigen Präsenz! Was auch wirkt und hilft den anderen Fahrgästen ein Sicherheitsge-
fühl zu geben, auch wenn das nicht gerne von der Polizei gesehen ist (??), da sie wohl
„Amtsanmaßung“ dabei vermuten, so ein Polizeibeamter eines Nachts.
Selbiges gilt auch für den Praterstern, wo der Ordnungsdienst immer wieder auch Prä-
senz zeigt und nicht selten die Stationswarte unterstützt bei Problemen mit den „Stern-
bewohnern“ und das nur im gesetzlichen Rahmen, wie man uns versichert.
Wir behalten die Situation im Auge und werden auch weiter berichten über Praterstern
und U-Bahnen sowie U Bahnstationen! In der Hoffnung, dass die Stadt und / oder die
ÖBB endlich etwas gegen die Missstände in ihren Bereichen unternehmen, sodass man
sich wieder sicher fühlen kann in der U-Bahn und deren Stationen sowie am Praterstern!
Erich Weber
2012-04-09
GASTAUTOREN – BEITRAG
Der Wiener Praterstern in Wien Leopoldstadt ist auch nach seiner Neugestaltung weiterhin
ein Hotspot für Drogenabhängige, Alkoholiker und Obdachlose. Dementsprechend ist die
Sicherheitslage vor Ort eher prekär.
{besps}praterstern{/besps}
Am Mittwochnachmittag kam es wieder Mal zu einer Schlägerei zwischen Drogenabhängigen.
Zuvor randalierte eine offensichtlich drogensüchtige am hinteren Bahnhofsvorplatz sowie in
der Bahnhofshalle, in dem sie Passanten anpöbelte ehe sie mit anderen offensichtlich
drogenabhängigen sowie Alkoholikern in Streit geriet. Die Stimmung war angespannt und
so brauchte es nur einen kleinen Funken um die Lage eskalieren zu lassen.
Ein ganz offensichtlich komplett „stoneter“ junger Mann begann um sich zu schlagen und
schließlich auf einen anderen Mann aus derselben Riege einzuschlagen. Die Polizei nahm mit
Hilfe eines Mieterarbeiters eines Wiener Ordnungsdienstes den Jugendlichen fest. Später
wurde er nach einem provokativen Fluchtversuch abermals in die Polizeiinspektion Prater-
stern verbracht und in Handschellen gelegt. Das hatte zur Folge, dass er mit dem Arrest-
antenwagen dem so genanntem Frosch ins Kommissariat Leopoldstadt verbracht wurde.
Einige Passanten machten ihre kurzen Zeugenaussagen und damit war für einige Zeit
wieder Ruhe am „Stern“ eingekehrt. Doch schon rund zwei Stunden später gab es abermals
Tätlichkeiten in dessen Zuge nebst der Polizei auch die Rettung anrücken musste um einen
verletzten Täter zu versorgen sowie ins Krankenhaus zu verbringen.
Wenig später brannte dann auch wieder Mal ein Mistkübel, welcher jedoch von den Mitar-
beitern der MA 48 die gerade die Reinigung des Platzes betrieben gelöscht wurde. Doch
eine Woche zuvor musste die Feuerwehr anrücken, weil ein Mistkübe l in Vollbrand
stand und die Polizei von der BI Praterstern mit dem Wasserkübel den Brand nur eindäm-
men konnte.
Am Praterstern sieht es täglich aus wie auf einer Müllhalde, die Mülleimer quellen über und
auch sonst liegt überall Müll rum. So ist die Gefahr von Bränden und / oder Ungezieferbefall
wie Ratten recht groß. Rund um den Bahnhof stehen nahezu rund um die Uhr kleine
Grüppchen herum, wie z.B. die so genannten „Polnischen Säufer“ bei den Imbissen an der
linken Flanke der Vorderseite des Bahnhofes, die Alkoholiker und Drogenabhängigen gleich
davor bei den Bänken links neben dem U Bahnabgang. Eine Gruppe offensichtlich taub-
stummer Alkoholiker bei den Eingängen an der Vorderseite des Bahnhofes, jugendliche
Alkoholiker vor dem McDonalds und einige Zigeuner verteilt vor dem Tegethoff Denkmal,
ebenfalls meist alkoholisiert. Auf der Rückseite des Bahnhofes dann ebenso Jugendliche die
meist betrunken sind und nicht selten so auch randalieren an beiden Flanken des Bahnhofs.
Der Grundeigentümer ÖBB äußert sich zu den „Zuständen“ nicht, auch auf mehrmalige
Nachfrage im letzten Jahr. Die Wiener Verkehrsbetriebe als zweiter Grundeigentümer sind
soweit mit der Sicherheitslage und der Zusammenarbeit mit Polizei und ÖBB Sicherheits-
dienst zufrieden. Wobei festzustellen ist, dass auf dem WVB Grund kaum Kriminalität
herrscht, jedoch auf dem ÖBB Grund massive Sicherheitsprobleme bestehen, der die die
Mungos Security offenbar machtlos gegenüber steht.
Selbiger sieht sich allerdings nur selten dazu veranlasst einzuschreiten, wenn es mal wieder
am oder um den Bahnhof „kracht“; so auch an diesem Mittwochnachmittag, wo ein Ord-
nungsdienstmitarbeiter der zufällig anwesend war und nicht im Dienst einschritt und der
ÖBB Wachdienst nur zusah!? Erst die Polizei konnte mit vehementem Einschreiten und
einer Festnahme für Ruhe sorgen, was der ÖBB Sicherheitsdienst nicht schafft und das
war und ist kein Einzelfall!
Passanten & Anrainer gaben an, dass solche Exzesse an der Tagesordnung sind und dem
Bezirk wie auch der Exekutive die Hände gebunden sind, da es sich formal um Privatgrund
handle. Daher liegt der Ball bei der ÖBB, die jedoch nichts unternimmt gegen diese Miss-
stände, die an ehemalige Ostblockbahnhöfe erinnern!?
E. Weber
2012-03-24
LESERBRIEF
Sehr geehrte Redaktion!
Vorerst möchte ich mich über Ihre Berichterstattung bedanken. Dank Ihres Beitrags wurde
eine wahre Flut an Medienmeldungen ausgelöst. Diese Informationen kamen zahlreichen
Obdachlosen zu Gute, welche zahlreich von unserem Angebot Gebrauch machten.

Screen: red-rooms
Mit freundlichen Grüßen
Peter Laskaris
*****
2012-02-10
{jcomments off}
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Gewaltspirale dreht sich weiter
Seitdem der Praterstern „modernisiert“ und mit einem unansehnlichen Stahlgerüst
versehen wurde, ist dieser Platz ein Eldorado für Obdachlose, Betrunkene und
gewaltbereite Personen geworden.
Während die dringend notwendige Polizeiinspektion am Praterstern in regelmäßigen
Abständen um ihre Existenz kämpfen muss, hat sich vor allem bei Schönwetter auf
der Grünfläche bei der Helenengasse/Ecke – Franzensbrückenstraße ein weiterer
Sammelpunkt für diese Personengruppen etabliert.
Diese Herrschaften verweilen dort den ganzen Tag auf den Parkbänken oder direkt
auf der Grünfläche und trinken teilweise bis zur Besinnungslosigkeit. Einhergehend
mit dem steigenden Alkoholpegel kommt es immer wieder zu unschönen
Situationen wie etwa Schlägereien, auch Beschimpfungen unbeteiligter Passanten
sind an der Tagesordnung.
Für die zuständigen Stellen ist es daher höchste Zeit, diesem Treiben sofort ein
Ende zu setzen und die Bevölkerung vor diesen Personen zu schützen.
*****
2011-08-16
GASTAUTOREN – BEITRAG
Schwerpunkt Karlsplatz & die Problematik der privaten Sicherheitsdienste
Nahezu wöchentlich finden in der Karlsplatz- & Opernpassage Schwerpunktaktionen der
Wiener Polizei statt. Dabei werden alle „zwielichtigen“ Personen angehalten, kontrolliert bei
Bedarf auch perlustriert und des Weges verwiesen. Immer wieder sind das Drogenabhäng-
ige aber auch Kleindealer sowie Obdachlose und alkoholisierte Personen, die negativ auffal-
len und so dem gewünschten neuen Bild der Passage abträglich sind.
Es ist aber auch eine Tatsache, dass dieser Personenkreis durchaus ein Sicherheitsrisiko dar-
stellt, sind doch immer wieder auch Taschendiebe unterwegs (Beschaffungskriminalität).
Aber auch kleinere Raubüberfälle sind nicht so selten, diese jedoch spielen sich meist intern
in der Drogenszene ab.
Wie mir ein Polizeibeamter sagte, liegt der Schwerpunkt bei der Polizeiarbeit vor Ort auf der
Präsenz der Polizei um das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu heben. Ein Schwerpunkt
liegt auch im Schutz der zahlreichen Geschäfte und Lokale in der Passage! Die Beamten
nehmen immer wieder Kontakt auf zu Geschäfts- & Lokalbetreibern um zu erfahren ob sie
Sicherheitsprobleme haben und ob aktuelle Bedrohungen vorliegen. Die Beamten helfen
aber auch mit Sicherheitsberatung und ggf. auch kleinerer technischer Hilfestellung, etwa
bei Problemen mit Alarmanlagen.
So sind die Exekutivbeamten die übrigens nicht nur in Uniform sondern auch in Zivil unter-
wegs sind (auch bis zu 6 Kriminalbeamte) gerne gesehen in der Passage. Seit der erhöhten
Präsenz der Polizei sind Eigentumsdelikte sowie Gewaltdelikte drastisch gesunken und auch
Belästigungen wie aggressives Betteln nahmen ab.
Neben der Polizei sind aber private Sicherheitsdienste in der Passage tätig sowie auch von
der Stadt Wien beauftragte Personen die für Ruhe und Ordnung sorgen. Diese sind jedoch
auf Grund der mangelhaften Gesetzeslage oft ineffizient, da sie keinerlei Exekutivgewalt aus-
üben dürfen. So werden oft sogar Platzverweise zum Problem (wie ich selbst unzählige Male
Erleben musste!), wo dann die Polizei doch Einschreiten muss, trotz „Hausrecht“(!) der pri-
vaten Sicherheitsorgane.
Es wäre also an der Zeit, dass auch die „Privaten“ mehr Rechte bekommen, zumindest
wenn sie im Auftrag einer Stadt oder eines Landes sind und somit eigentlich öffentliches
Recht vertreten! Selbiges würde auch für Kontrolleure von öffentlichen Verkehrsmitteln
gelten, die auch immer wieder Ziele von Übergriffen sind! So ist der Gesetzgeber gefordert
sich darüber zu beraten den erweiterten Schutz der Bevölkerung durch „Private“ zu ge-
währleisten.
Gerade in Wien wäre wenn schon keine Stadtwache eingerichtet wird der erweiterte Schutz
mit privaten Sicherheitsdiensten, die dann auch mehr Rechte hätten als Exekutivorgan der
Stadt ein Meilenstein für die Wahrung der erweiterten Sicherheit in öffentlichen Bereichen,
wie Passagen, Bahnhöfen udgl. unabhängig von den Besitzverhältnissen der zu sichernden
Bereiche!
Trotzdem darf aber die Zusammenarbeit mit der Polizei dabei nicht zu kurz kommen, schließ-
lich übt sie alleine die Staatsgewalt aus und ist so mit noch umfangreicheren Rechten ausge-
stattet, die kein Privater Sicherheitsdienst je haben kann und auch nicht haben darf, denn
das wäre verfassungswidrig. Trotzdem könnten so die „Privaten“ die Polizei doch ziemlich
entlasten!
Wenn also die „Privaten“ mehr rechtliche Möglichkeiten hätten, wäre sicher auch die Karls-
platz- & Opernpassage ein noch sicherer Ort!
Erich Weber
freier Onlineredakteur &
Leiter Kommunikation
„Wiener Stadtmagazin“
www.wpfp.info/onlineredakteur/
2011-04-07
Humor ist wenn man trotzdem lacht
In Krisenzeiten hat die Bevölkerung ohnehin wenig zu lachen. Da kommt eine Idee der
Bundesregierung gerade zeitgerecht, um die Leute zu erheitern. Diese beschäftigt sich
allen ernstes mit dem Gedanken, nicht mehr benötige Postbeamte in den Exekutivdienst
zu überstellen, um die Polizei zu entlasten.
Für die Post AG ist alles O.K.
Der Österreichische Post AG gefällt dieser Vorschlag, den sie findet es als Beitrag zur
Sicherheit, in den gegenwärtigen Zeiten. Man werde diesen Vorschlag prüfen und die
noch offenen Fragen zu Details wie Dienstorte und Tätigkeit klären.
Zum Transfer an und für sich bestehen keine Bedenken, da ja auch schon Justizwache-
beamte zur Polizei gewechselt sind.
Post AG ist ahnungslos
Offensichtlich hat man in der Postgeneraldirektion keine Ahnung über die Tätigkeit eines
Justizwachebeamten, um zu so einen Schluss zu kommen.
Den verantwortlichen Damen und Herren kann nur angeraten werden, einige Tage Dienst
in einem Gefängnis zu verrichten. Sie werden den Unterschied zwischen Justiz und Post
sofort bemerken.
Das Justizopfer
Auch der bedeutendste Oppositionspolitiker unseres Landes, Herr Westenthaler sieht in der
Idee von Beamtenministerin Heinisch-Hosek einen Lichtblick für die Betroffenen.
Na, ja vielleicht sind Postler verkehrssicherer und können einem Auto schneller ausweichen,
wenn der Fahrer damit aus einem Parkplatz ausfahren will.
Hut ab, Herr Pilz
Die sonst so realitätsfernen GRÜNEN haben diesmal überraschend richtig reagiert.
Peter Pilz fordert sarkastisch eine sofortige Bewaffnung der Müllabfuhr, den nur eine
solche kann potentielle Täter abschrecken.
Das ist nicht genug
Da wollen wir doch einen Schritt weiter gehen und sagen, dass auch Straßenkehrer
sofort unter Waffen gestellt gehören. Eine ständige Präsenz einer Straßenkehrerarmee ,
die neben dem Besen ein Sturmgewehr tragen, wird das Sicherheitsgefühl der Bevölker-
ung augenblicklich verstärken.
Aber auch die Untergrundkriminalität muss mit geeigneten Mitteln bekämpft werden, um
Einbrüche a la „Riffifi“ zu verhindern. Hier könnten wir uns vorstellen, dass die Kanalräumer
ab sofort mit Waffen ausgerüstet werden.
Damit wäre Wien auch unter Tage ein wesentliches Stück sicherer, allerdings nur die Obdach-
losen müssten in Zukunft mehr aufpassen, um nicht mit einem Einbrecher verwechselt zu werden.
Schuster bleib bei deinem Leisten
Nichts gegen unsere Postler, die einen ehrenwerten und Beruf ausüben. Aber gehen Sie einmal
in ein Postamt und schauen Sie sich ein wenig um. Es wird Ihnen sofort klar werden, warum diese
Damen und Herren bei der Post arbeiten und nicht bei der Polizei sind.
Hoffentlich haben die Räuberbanden aus den ehemaligen Ostblockländer diese höchst
erstaunliche Idee noch nicht mitbekommen. Wenn ja, wird ihnen schon jetzt das Wasser
im Mund zusammenlaufen.
Stauni
2009-06-25