Strache gegen EU-Kandidatenstatus für Albanien
Aufnahmeverfahren wäre völlig unverantwortlich
Strikt gegen die Zuerkennung des EU-Kandidatenstatus für Albanien spricht sich FPÖ- Bundesparteiobmann HC Strache aus. Die EU habe derzeit wohl wirklich andere Sorgen als sich einen weiteren Nettoempfänger anzulachen. Zumal bestehe die Gefahr, dass da- mit die Türkei und somit der imperialistische Islamismus Erdoganscher Prägung einen Brückenkopf in der EU hätten, da es sich bei Albanien ja um einen mehrheitlich islam- ischen Staat handle. Abgesehen von den wirtschaftlichen Kennzahlen Albaniens, die weit unter dem EU- europäischen Durchschnitt lägen, treibe auch die Korruption prächtige Blüten. So werde Albanien von Transparency International auf Platz 116 geführt. Man könne sich also leicht ausrechnen in welchen Kanälen die EU-Gelder versickern werden, sollte Albanien den Kandidatenstatus erhalten, so Strache. Es sei daher viel zu früh und unverantwortlich, ein derart ungeeignetes Land in die EU aufnehmen zu wollen, forderte Strache die Bundesregierung auf, sich entgegen der An- kündigungen von Außenminister Kurz, gegen einen Kandidatenstatus für Albanien auszusprechen. ***** 2014-06-05Polizeiautos abfackeln und Polizisten aufhängen
Morddrohungen gegen Polizisten auf der
Facebook-Seite von Yasser Gowayed
Wie wir bereits im Beitrag „Für SPÖ-Lieblingsrapper…“ festgehalten haben, kam es in Graz zwischen Afghanen und Tschetschenen zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung. Was Yasser Gowayed als „kleinen Konflikt“ beschreibt (siehe Screenshot), war in Wirk- lichkeit eine Messerstecherei, die mit zwei Schwerverletzten endete. Folgende Tatsachenbehauptung stellte Yasser Gowayed auf seiner Facebook-Seite ein:
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
Dieser besagte Said – der befreundete Tschetschene von Gowayed – folgte jedenfalls nicht
der Anweisung eines Polizisten, den Tatort zu verlassen. Vielmehr forderte er die Dienstnum-
mer des Beamten, worauf angeblich ein Polizeiübergriff stattgefunden haben soll. Der Mann
gibt (lt. Beitrag auf der Facebook-Seite von Gowayed) an, dass er von Polizeibeamten mit
ausländerfeindlichen Parolen beschimpft und mit Fäusten, Schlagstöcken, Tritten usw.
zusammengeschlagen wurde. Anschließend soll er mit Handschellen fixiert zum Polizeibus
geschliffen worden sein.
Nun, wir waren nicht dabei und können die Angaben daher weder bejahen noch verneinen.
Würde ein derartiger Beitrag von Amnesty International veröffentlicht werden, dann würden
wir diesem eine Bedeutung zumessen. Allerdings wenn von einem Mann, der sich in einem
„COP KILLER T-Shirt“ ablichten lässt, ein angeblicher Polizeiübergriff angeprangert wird,
zweifeln wir an dieser Story.
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
Die Kommentare der User zum Beitrag von Gowayed, von denen wir einige auszugsweise
veröffentlicht haben, runden unsere Zweifel ab. Diese erstrecken sich nämlich von Polizei-
autos abfackeln bis hin zu Polizisten erhängen. Anzumerken wäre noch, dass auf dem von
Gowayed erwähnten Video kein Polizeiübergriff zu erkennen ist. Für Facebook-User hier
der Link: https://www.facebook.com/photo.php?v=10203091830072219
*****
2014-06-04
Wirbel um geplanten Erdogan-Besuch in Wien
Wer braucht schon den umstrittenen Türken-Führer in Wien?
Screen: facebook.com (Account: AK Parti Viyana)
„Die Sehnsucht endet! Der Meister kommt nach Wien!“ – mit diesem Slogan wird im Internet
für einen geplanten Besuch des immer umstrittener agierenden türkischen Ministerpräsidenten
Recep Tayyip Erdogan geworben. Noch im Juni will der Vorsitzende der laufend von Korrup-
tionsaffären erschütterten türkischen Regierung in Österreichs Hauptstadt eine Wahlkampf-
Kundgebung abhalten.
Einen Erdogan, der die Demokratiebewegung in seinem Land blutig niederschlagen lässt,
der Menschen- und Minderheitenrechte missachtet, der die Meinungsfreiheit etwa durch die
Sperre von sozialen Netzwerken beschneidet, braucht wohl in Wien niemand.
Sollte Erdogan tatsächlich bei seinem Wien-Besuch parteipolitische Propaganda betreiben,
um die wahlberechtigten Exil-Türken für sich zu begeistern, wäre dies ein eklatanter Miss-
brauch des Gastrechts.
Bei seinem Auftritt am 24. Mai in Köln gab es massive Gegendemonstrationen. Während
ihm 15.000 Unbelehrbare frenetisch zujubelten, zeigten 30.000 Deutsch-Türken ihre Ab-
lehnung gegen das rasant in die Despotie abgleitende System Erdogans. Gut integrierte
Türken, welche die demokratische Freiheit in Österreich schätzen, wollen mit seiner Politik
sicher nichts zu tun haben.
Ein Auftritt Erdogans wäre für diese Menschen ein Affront und würde nur radikale Kräfte
stärken. Jedenfalls wird auch in Wien mit Gegendemonstrationen und damit eventuell ver-
bundenen Zusammenstößen zwischen Gegnern und Befürwortern gerechnet. Aus diesem
Grund wurde die heimische Polizei in Alarmbereitschaft versetzt.
*****
2014-06-02
Peko Baxant lästert über den Euro
Kommt die einstige SPÖ-Nachwuchshoffnung vom SPÖ-Kurs ab?
Nachfolgenden Tweet stellte der SPÖ Ex-Berufsjugendliche und „leider doch nicht Stadtrat“, Peko Baxant, auf seinem Twitter-Account ein:
Screen: twitter.com (Account: Peko Baxant)
Da wird aber der große SPÖ-Vorsitzende, Werner Faymann, aber auch der Mentor von
Baxant, Michael Häupl, sehr erzürnt sein, wenn die einstige Nachwuchshoffnung der
Sozialisten derart über den Euro lästert. Denn mit seiner Aussage bestätigt Baxant, dass
der Euro kein echtes Geld ist. In diesem Punkt hat er nicht einmal Unrecht.Also wenn Baxant nicht schnellstens wieder auf SPÖ-Kurs ist könnte ihm passieren, dass er auf seinem nicht wirklich wichtigen Posten in der Wirtschaftskammer versauern wird. Mit diesem wurde er bedacht, als er den Jugendwahlkampf 2010 in Wien versemmelte. Im Hinblick auf diese tristen Karriereaussichten sollte der Genosse doch bedenken, dass es bis zu den nächsten Wien-Wahlen nicht mehr allzu weit ist. ***** 2014-06-02
Preisgewirr bei Fressnapf
Sollen die Kunden verwirrt werden?
Entweder kann man bei Fressnapf nicht rechnen oder man legt es darauf an, die Kunden zu verwirren. Nachfolgend präsentieren wir unserer Leserschaft zwei Beispiele des Konzerns für Tiernahrung.
Foto: © Andrea K.
Eine Verpackungseinheit von 1200 Gramm „Multi Fit goodies for Dogs“ werden beispiels-
weise zum Dauer-Aktionspreis von Euro 10,99 angeboten. Am gleichen Preisschild wird
aber ein und die selbe Ware um Euro 10,99 per Kilo ausgepreist.
Foto: © Andrea K.
Eine Verpackungseinheit von 200 Gramm „MF HundeSnack Goodies Nr. 27“ kosten Euro
1,99. Auch hier wird wiederum am gleichen Preisschild ein und die selbe Ware um Euro
1,99 — aber diesmal für 100 Gramm ausgepreist.
*****
2014-06-01
Einseitig und einfältig
Heimat ohne Hass: Fällt immer wieder negativ auf
Auf der linksextreme Denunzianten-Webseite „Heimat ohne Hass“ ist man doch tatsächlich der Meinung, dass die FPÖ bzw. ihr Chef H.C. Strache nur mit Gerichtsurteil oder Anwalts- schreiben Widerrufe tätigen. Vergaß man doch tatsächlich zu erwähnen, dass dies eigentlich für alle politischen Parteien zutrifft. Hier ein Beispiel von vielen.
Man ist sehr einseitig und noch mehr einfältig, auf der linksextremen Denunzianten-Webseite
„Heimat ohne Hass“. Hier der Ausschnitt (Screenshot) von der linksextreme Denunzianten-
Webseite „Heimat ohne Hass“ zum betreffenden Beitrag.
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
*****
2014-05-31
MA 48: Verkauf gebrauchter Fahrzeuge und Geräte
Besichtigung 02. – 06. Juni 2014, jeweils
in der Zeit von 8.00 bis 14.00 Uhr
Die Stadt Wien mustert mehrmals im Jahr alte Fahrzeuge und Geräte aus, die auf Grund des technischen Zustandes für den städtischen Intensivbetrieb nicht mehr geeignet sind. Diese werden jedoch nicht sofort verschrottet ode r entsorgt, sondern werden zwei- bis dreimal jährlich privaten Interessenten zum Verkauf angeboten. Nun findet wieder eine derartige Verkaufsaktion statt. Vom 02. – 06. Juni 2014 können die Fahrzeuge und Geräte von 8.00 bis 14.00 Uhr am Lagerplatz Vösendorf, Triester Str. 6a (Anfahrt stadtauswärts nach der Ketzergasse, vor dem Wiener Tierschutzhaus) in Augenschein genommen werden. Vom Kleintraktor bis zum Rettungsfahrzeug Eine persönliche Begutachtung vor Ort empfiehlt sich auf jeden Fall, da die Fahrzeuge und Geräte doch großteils reparaturbedürftig und amtlich nicht überprüft sind. Nach dem Ver- kauf dienen sie in der Regel als Ersatzteilspender, wobei auch hierfür mangels technischer Prüfung keine Gewähr geleistet werden kann. Als Besonderheiten kommen zahlreiche Ein- achsschlepper sowie mehrere Radlader zum Verkauf. Des Weiteren gelangen eine große Anzahl verschiedener Kommunalfahrzeuge, Winterdienstgeräte und diverse Kleingeräte zum Verkauf. Angebote für die Ausstellungsstücke müssen in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „MA 48-VEAU-435/2014“ bis spätestens 11. Juni 2014, 13.00 Uhr in der Magistratsabteilung 48, 1170 Wien, Lidlgasse 5, Objekt 20/Erdgeschoss/Zimmer 4 ein- langen. Die Anbotsformulare erhalten sie während der Besichtigungszeiten am Lagerplatz Vösendorf oder als Download auf der Homepage der MA 48. Interessentenkartei für KFZ-Verkäufe Über eine eigene Kartei können sich Interessenten automatisch über die aktuellen, zum Verkauf gelangenden Gebrauchtfahrzeuge und -geräte informieren lassen. Alles, was dafür nötig ist, ist eine Registrierung über ein Online-Formular auf wien.gv.at. Alle weiteren Informationen über den Fahrzeugverkauf und eine Übersicht über die zum Verkauf angebotenen Geräte und Vehikel findet man auf der Homepage der MA 48. ***** 2014-05-31Erhöhung der Subvention für das Amerlinghaus ist ein Skandal
Kein Geld für Wiener, die sich das Heizen nicht leisten
können, aber 245.000 Euro für Sado-Maso-Spielchen
Ist harte Arbeit dir ein Graus, flüchte dich ins Amerlinghaus! Damit der linksextreme Selbstbedienungsladen ein solcher bleiben kann, stockt Rot-Grün den Geldsegen für das „antikapitalistische“ Projekt weiter auf. 245.000 Steuer-Euro gibt’s nun insgesamt für das nebulose Kulturzentrum Spittelberg, den Trägerverein des Amerlinghauses. „Da ist es offenbar völlig egal, dass das städtische Kontrollamt die Gebarung vernicht- end kritisiert hat, ausgerechnet die selbsternannten Antikapitalisten mit Subventions- geld an der Börse spekuliert haben und die Angestellten, laut Vereinsobmann, nicht schlecht‘ verdienen“, kann Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundespartei- obmann Mag. Johann Gudenus überhaupt kein Verständnis für diese erneute Finanz- spritze aufbringen: „Bedürftigen Wienern streicht die Stadtregierung völlig unsozial den Heizkostenzuschuss, fleißige Bürger sackelt sie durch Gebühren-Wucher aus bis zum Geht-nicht-mehr, aber für das Amerlinghaus, das Sado-Maso-Lehrgänge veranstaltet und ein Sammelbecken für Linksradikale ist, die immer wieder auf gewalttätigen Demonstrationen auftauchen, gilt offenbar die Devise ,Darf’s ein bißchen mehr sein‘. Das ist ein Skandal!“ Bereits die erste Subvention für das Amerlinghaus in Höhe von 113.000 Euro wäre ein schwerer Fehler gewesen, so Gudenus: „Jetzt geht der zuständige SPÖ-Stadtrat Christian Oxonitsch erneut vor diesen Arbeits- und Gesellschaftsverweigerern in die Knie.“ Er verweist darauf, dass der Verein durch Mitgliedsbeiträge gerade einmal ein paar Hundert Euro einnimmt. Selbst wenn man von einem monatlichen Beitrag von nur acht Euro ausgeht, hat er wohl nicht einmal ein Dutzend Mitglieder, von denen aber neun im Vorstand sitzen. Gudenus verspricht: „Spätestens wenn wir nach der Wahl im nächsten Jahr die Regierung übernehmen, ist Schluss mit diesem Spuk!“ (Quelle: APA/OTS)***** 2014-05-30
Für SPÖ-Lieblingsrapper ist jeder zweite Polizist ein Idiot
Multikulturelle Auseinandersetzung in Graz
Am vergangenen Sonntagabend kam es in Graz zwischen zwei Gruppen, vermutlich Afghanen und Tschetschenen, zu einer Auseinandersetzung. Dabei wurden zwei Afghanen durch Messer- stiche schwer verletzt und ins LKH Graz eingeliefert. Die Gewalttat rief natürlich auch die Polizei auf den Plan, welche wieder Ruhe und Ordnung herstellte und nach den Tätern fahndete. Dabei kam es natürlich auch zu Personenkontrollen, denn anders kann eine Fahnd- ung nicht durchgeführt werden. Diesen Polizeieinsatz dokumentierte der SPÖ-Graz Lieblingsrapper Yasser Gowayed – und seine Freunde – auf seiner Facebook-Seite folgendermaßen:
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
Menschen die sich ans Gesetz halten, brauchen sich auch nicht vor einer Polizeiuniform
zu fürchten. Warum Gowayed extra erwähnt, dass sich hier keiner vor der Uniform fürchtet,
führt er leider nicht näher aus. Wir vermuten, dass er wieder mal den Möchtegern-Gangsta
Rapper raushängen lassen wollte.
Interessant sind die Ausführungen seines FB-Freundes Rasta Drac. Dieser beschwert sich,
dass er wegen seines Fahrrads eine 700,- Euro Strafe verpasst bekam, räumt aber 7 Minuten
später ein, dass die Strafe eigentlich verhängt wurde, weil er mit einem „Dominikaner“
unterwegs war.
Wir gehen einmal davon aus, dass Drac mit keinem Glaubensbruder des gleichnamigen
Ordens unterwegs war. Wir vermuten eher, dass es sich bei einem „Dominikaner“ mög-
licherweise um eine illegale Substanz handeln könnte. Aber wie gesagt, dass ist nur eine
Annahme und es gilt die Unschuldsvermutung für Rasta Drac.
Paradox klingt es auch, wenn Drac einen Polizisten als „hurenverfickten Nazi“ bezeichnet,
ihn danach fragt ob er einen Gehirntumor hätte und gleichzeitig auf Polizeibrutalität hin-
weist.
Jedenfalls kommt Yasser Gowayed zum Erkenntnis, dass jeder zweite Idiot zur Polizei gehen
kann. Damit spielt er schon fast in der Liga des verhaltensauffälligen Kriminalbeamten aus
Linz, Uwe Sailer, der einem Drittel seiner Kollegen Rassismus unterstellt.
Für uns beweist Yasser Gowayed immer wieder, dass er ein Musterbeispiel an misslungener
Integration ist.
*****
2014-05-29
Der Islam, eine Religion des Friedens?
Ein höchst informatives Mail
Gestern erhielten wir nachfolgendes Mail (Screenshot). Absender ist nicht etwa die NDP sondern die international anerkannte Menschenrechtsorganisation Amnesty International.
Frau Meriam Yehya Ibrahim ist also am 15. Mai wegen „Abfalls vom Glauben“ zum
Tode verurteilt worden. Dieser unglaubliche Vorfall spielte sich nicht etwa im Sekten-
bereich bei irgendwelchen irren Fanatikern ab. Nein, das Todesurteil wurde von einem
Gericht in der islamischen Bundesrepublik Sudan (welche auch UNO-Mitglied ist) ausge-
sprochen.
Von welchem Glauben ist denn Frau Ibrahim abgefallen? Vom Christentum? Vom Judentum?
Vom Buddhismus? Oder ist sie gar aus einer Sekte geflüchtet? Nein, sie gehört einfach einer
anderen Religion an und kehrte damit der erklärten Weltreligion des Friedens, dem Islam, den
Rücken!
Nun mögen hierzulande die Förderer des Islams doch einmal in sich gehen und nachdenken.
Wie kann es sein, dass im 21. Jahrhundert ein derartiges Urteil nach islamischen Recht ge-
sprochen werden kann? Und zwar nicht von irgend einem in der Wüste lebenden radikalen
Stamm mit eigenen Regeln und Gesetzen, sondern von einem Gericht eines souveränen
Staates, der unter anderem auch UNO-Mitglied ist.
Uns möge bitte niemand mehr erklären, dass der Islam eine Religion des Friedens ist. Das
Todesurteil gegen Frau Ibrahim, die sich nichts zu Schulden kommen ließ – außer einer
anderen Religion anzugehören – spricht eindeutig dagegen. Und abschließend sei nochmals
erwähnt, die Information – der wir Glauben schenken – kommt von der international aner-
kannte Menschenrechtsorganisation Amnesty International.
*****
2014-05-29
Linke wollen Burschenschafter in Wien umzingeln
Mit dem Aufruf zur Umzingelung ist Gewalt vorprogrammiert
Am 4. Juni feiern Burschenschafter das „Fest der Freiheit“, um des Revolutionsjahres 1848 zu gedenken. In ganz Europa erhoben sich damals Bürgerliche gegen die herrschenden Mächte. Abgehalten wird dieses Fest im 1. Wiener Gemeindebezirk und zwar auf dem Michaelerplatz. Unsere Recherche ergab, dass diese Veranstaltung behördlich genehmigt wurde. Dass es sich beim „Fest der Freiheit“ um eine legale und behördlich genehmigte Veranstaltung handelt, scheint Linksextremisten relativ egal zu sein. Diese wollen Umzüge oder Veranstalt- ungen von politisch anders Denkenden unbedingt verhindern. Erst am 17. Mai 2014 ver- suchten rund 1.000 Linke einen friedlichen Protestmarsch von rund 100 Identitären zu ver- hindern, indem sie die Marschroute blockierten. Die Identitären ließen sich jedoch nicht provozieren und wählten einfach eine andere Route. Das dürfte zahlreiche Linke derart erzürnt haben, sodass sie ihren Zorn auf die zum Schutz abgestellten Polizeibeamten abließen. Dabei waren sie in der Wahl ihrer Waffen nicht zimper- lich. Von Pflastersteinen bis hin zu Stahlkugeln, die aus Steinschleudern abgeschossen wurden, fand alles Verwendung. Es kam zu einer regelrechten Straßenschlacht, in deren Folge es zahlreiche Festnahmen und leider auch Verletze – sowohl bei den gewalttätigen Linken als auch bei der Polizei – gab. Danach war der Katzenjammer bei den Anarchos groß und der Polizei wurden Brutalität und Übergriffe unterstellt. Eine angeblich Schwangere soll als Folge des Polizeieinsatzes sogar ihr Kind verloren haben, was sich jedoch später als infame Lüge herausstellte. Dass die Polizeibeamten dort nur ihren Job machten, für Ruhe und Ordnung zu sorgen hatten und zudem nicht die Prügelknaben für gewaltbereite Linke sind, scheint auch den Herrschaften von der „Linkswende“ noch nicht in den Sinn gekommen zu sein. Bis heute jammern sie über die angebliche Polizeigewalt. (Siehe rechtes Foto im nachfolgenden Screenshot).
Wie obiger Screenshot unter Beweis stellt, haben Linksextremisten aus gehabten Schaden
nichts gelernt. Nur die Taktik soll geändert werden. Wie im nachfolgenden Screenshot
zu ersehen ist, wird die Polizei beschuldigt, unter Einsatz von Pfefferspray, Schlagstöcken,
Schlägen und Tritten den Identitären am vergangenen Samstag (Anm. der Red.: 17.05.14)
den Weg frei geboxt zu haben.
Das entspricht natürlich nicht den Tatsachen, denn die Identitären wählten einfach einen
anderen Weg, nachdem die vorgesehene Route von den Linken blockiert wurde. Zumindest
aus dieser Tatsache hat man bei der „Linkswende“ gelernt. Aber um eine Wiederholung
zu vermeiden entschließt man sich nun, die Burschenschafter zu umzingeln. Mit von der
Partie ist das „Bündnis NoWkr“, die schon bei den Demos gegen den Akademikerball
mit „Unseren Hass könnt ihr haben“ aufgefallen sind und diese Ansage zur Gewalt, auf
einer Webseite der „Jungen Grünen“ veröffentlicht haben.
Die „Einsatzbesprechung“ für die Umzingelung am 4. Juni 2014, dürfte laut „Linkswende“
morgen im Amerlinghaus – welches von der Stadt Wien mit Steuergeld subventioniert
wird – über die Bühne gehen.
Für uns bedeutet ein Aufruf zu einer Umzingelung zumindest Gewaltbereitschaft, wenn
nicht gar schon Gewalt. Bei einer Blockade stünde noch immer die Möglichkeit des Aus-
weichens zur Verfügung. Bei einer Umzingelung, also sprich Einkesselung, gibt es diese
Option nicht mehr.
Szenario 1: Da sich kein Mensch gerne umzingeln lässt, wird es zu Ausbruchversuchen
kommen. Man benötigt nicht viel Fantasie um sich vorstellen zu können, was sich dann
abspielen wird. Tenor der Linken wird sein: Die bösen und gewalttätigen Rechten über-
fielen friedliche antifaschistische Demonstranten.
Szenario 2: Die Polizei wird versuchen eine Umzingelung zu verhindern. Das wiederum
wird gewaltbereite Linke auf den Plan rufen, welche die Beamten angreifen werden. Die
Polizei kann und wird sich das nicht gefallen lassen. Es wird wieder zu Festnahmen und
vermutlich auch zu Verletzten kommen. Tenor der Linken wird sein: Polizei prügelte
friedliche antifaschistische Demonstranten, um Faschisten zu beschützen.
In jedem Fall werden die Linken wieder eine Täter-Opferumkehr versuchen. Interessant
wäre auch zu wissen, was die „Linkswende“ mit ihrer Aussage: „Auch dort werden wir
ein starkes und Zeichen gegen die Burschenschafter setzen“ meint? Nach den letzten
Demos in Wien kristallisiert es sich jedenfalls für uns heraus, dass Gewalt und die
Bereitschaft dazu, von Personen mit politisch links orientierten Gedankengut kommt.
*****
2014-05-28
EndZOO wirft Eder Etikettenschwindel im großen Stil vor
Kameltheater Kernhof: Tiger-Inzucht und
Tiger-Hybridzucht ist keine Sensation
Screen: Logo EndZOO
Die neuerliche Geburt von fünf Tigern in Kernhof steht erneut in der Kritik der österreich-
ischenTierschutzorganisation EndZOO. Die Organisation kritisiert, dass Eder der Öffent-
lichkeit diese Geburt wieder als zoologische Sensation und Artenschutzbeitrag verkauft.
Außerdem spricht der Chef des Kameltheaters im Zusammenhang aktuell auch erneut von
„Inzuchtvermeidung“ und von „Bengaltigern“. Für die Tierschutzorganisation sind diese
Aussagen „unerhörter Etikettenschwindel“ und „bewusste Täuschung der Öffentlichkeit“!
EndZOO stellt daher nochmals klar, dass die weltweite Zucht von weißen Tigern auf In-
zucht (hier Qualzucht) und auf der Kreuzung von Armur- und Bengaltigern (Hybride)
basiert. Eder besitzt also definitiv keine Bengaltiger! Demzufolge ist diese Zucht auch
keine Arterhaltung und damit auch kein Artenschutzbeitrag!
Ob auch diese Geburt erneut die Bewegungsfreiheit der erwachsenen Tiger im Außenbe-
reich einschränkt, werde derzeit von EndZOO geprüft. Im August 2013 hatte die Organi-
sation Anzeige gegen das Kameltheater erstattet, weil Eder nach deren Ansicht die
Tierhaltungsverordnung erheblich unterschritten hatte.
Die Tierschützer bitten nun auch die Medien um eine ehrliche und ausgewogene Bericht-
erstattung. Wer Eders Falschaussagen ungeprüft widergebe, so EndZOO, unterstütze des-
sen reine Geschäftemacherei mit ingezüchteten Mischlingstigern.
„Wie auch der Kopenhagener Zoodirektor Bengt Holst nach der Tötung von Giraffe
MARIUS, täuscht auch Herbert Eder die Öffentlichkeit. Denn von Inzuchtvermeidung
zu sprechen und sie gleichzeitig zu praktizieren, ist absurd. Jeder, der viel Geld bezahlt
um diese ingezüchteten Tigermischlinge zu sehen, lässt das Privatkonto von Eder an-
schwellen und lässt damit echten Artenschutz der bedrohten Bengaltiger in Freiheit leer
ausgehen. Wir möchten die Menschen hiermit auffordern, das Eintrittsgeld lieber in den
Schutz von noch vorhandenen Lebensräumen der Bengaltiger zu investieren“, so Zoo-
Experte und EndZOO-Sprecher Frank Albrecht abschließend.
EndZOO ist eine internationale Tierrechts-, Tierschutz- und Artenschutzorganisation, die
sich für ein Ende aller Zoo-Gefangenschaften einsetzt. EndZOO fordert zudem weitest-
gehend bessere Haltungsbedingungen für die Tiere in den Gefangenschaften und tritt
für Schutz und Erhalt ihrer natürlichen Lebensräume in Freiheit ein. (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-05-27
Wieder Randalierer am Bahnhof Floridsdorf
Drogenabhängiger griff Rettung und ÖBB-Security an
Am späten Montagabend eskalierte eine Hilfeleistung am Bahnhof Floridsdorf und das nicht zum ersten Mal. Die Rettung wurde von der Stationsaufsicht (WVB) gerufen, weil im hinteren Bereich ein offenbar bewusstloser Mann lag. Als die wenig später eingetroffene Rettungsmann- schaft den Mann weckte, rastete dieser im Rettungswagen aus und griff die Sanitäter an. Dabei verlor er auch eine Spritze mit offensichtlich Drogen darin, eine weitere verlor er zuvor schon im Bahnhofsgebäude. Da sich der Mann nicht entfernte sondern weiter Randale machte, rief die Stationsaufsicht die Polizei um den offensichtlich auf Drogen befindlichen Mann los zu werden. Er beschimpfte Passanten, Rettung und dann auch ÖBB-Securitys, griff abermals die Sanis an, als diese mit ihm sprechen wollten um ihn zu beruhigen. Mittlerweile waren vier Polizisten eingetroffen und drängten den wild randalierenden Mann an eine Glaswand und perlustrierten ihn, wobei sich noch eine Spritze fand und das obwohl er abstritt noch etwas bei sich zu haben. Da offenbar gegen den Mann nichts Aktuelles vorlag bekam er eine Anzeige wegen Drogenbesitzes, sowie Gefährdung der öffentlichen Sicher- heit und Ordnung.
Nach einem Platzverweis ging der unter Drogen stehende Mann zur U-Bahn und zog von
dannen. Leider sind solche Vorfälle in „Flo“ keine Seltenheit, ebenso wie in der U 6. Die
Polizei meint dazu, dass sie nicht überall sein kann und berichtete auch über eine Fest-
nahme am Nachmittag durch Zivilbeamte, die auch vom anwesenden Ordnungsdienst
bestätigt wurde.
Es wird Zeit, dass den Dealern und Drogensüchtigen am Bahnhof Floridsdorf endlich das
Handwerk gelegt wird, ebenso wie in den U Bahnstationen Neue Donau und Handelskai!
Erich Weber
2014-05-27
Linke diskreditierten Schuldirektorin aus Schärding
Zuerst mit Schmutz werfen und sich dann kleinlaut entschuldigen
Die linksextreme Denunzianten-Webseite „Heimat ohne Hass“ veröffentlichte vor drei Tagen einen Beitrag in dem behauptet wurde, dass 700 Burschenschafter der pennalen Burschenschaft „Scardonia, ihr Stiftungsfest im Bundesschulzentrum in Schärding ohne Wissen des Ministeriums für Unterricht und Kunst begehen und diesen die Volksschule als Massenquartier zur Verfügung gestellt werde. Laut „Heimat ohne Hass“ soll dies die Direktorin des Gymnasiums Schärding, Frau Mag. Brigitte Reisinger, genehmigt haben. Süffisanter Weise merkte man noch an, dass der Frau Magistra hinter vorgehaltener Hand auch eine starke Nähe zur FPÖ nachgesagt wird. Möglicherweise zur Abrundung des Bildes der Direktorin, kommentierten die Hardcore-User(innen) auf dem gleichnamigen Facebook-Account den Beitrag in geeig- neter Art und Weise (siehe Screenshot).
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Der Beitrag auf „Heimat ohne Hass“ sowie Kommentare: „Saufgelage eines rechtsaußen
Vereins“, „Können die ihren braunen Dreck nicht in einer anderen Stadt verbreiten?“, etc.
etc. – und das augenscheinlich alles mit Genehmigung der Direktorin – sind dazu geeignet,
die Dame zu diskreditieren und ihre Person in den Dreck zu ziehen. Um das zu erfassen
braucht man nicht einmal ein geübter Leser zu sein.
Und wie es bei Beiträgen, die von Linksextremen verfasst werden immer wieder vorkommt,
stellten sich die Anschuldigungen als Unwahrheit heraus. Wie „Heimat ohne Hass“ heute
selbst einräumen musste, bekamen diese von Frau Mag. Brigitte Reisinger ein Schreiben.
Nun kam ans Tageslicht, dass die Direktorin keine Genehmigung erteilt hatte, ja die Ver-
anstaltung selbst, nicht einmal im Bundesschulzentrum stattgefunden hatte. Diese ging
nämlich im Festsaal, Techno-Z, TGZ Schärding über die Bühne. Und diese Räumlichkeit
gehört der Stadtgemeinde Schärding und hat mit der Schule überhaupt nichts zu tun.
Nun entschuldigte man sich auf „Heimat ohne Hass“ kleinlaut und begründete die Anschütt-
ungen gegen Mag. Reisinger damit, dass man die im Beitrag angeführten Behauptungen
ungeprüft übernommen habe. Da staunen wir aber, denn in einem Kommentar (obiger
Screenshot – rot umrandet) bescheinigt der verhaltensauffällige Kriminalbeamte aus Linz,
Uwe Sailer, wörtlich: „Gute Arbeit von unserem Antifa-Netzwerk OÖ; Das Unterrichts-
ministerium akzeptiert keine Rechtsextremen in ihren Schulgebäuden. Eben Info vom
Robert Eiter bekommen – Scardonia ist aus dem Bundesschulzentrum geflogen.“
Wenn das gute Arbeit ist, dass eine völlig integere Schuldirektorin mit Unwahrheiten in den
Dreck gezogen wird und „Scardonia“ aus dem Bundesschulzentrum geflogen ist, obwohl
sie dort gar nicht gefeiert haben, fragen wir uns was Sailer als schlechte Arbeit bezeichnen
würde. Jedenfalls erscheinen uns seine Publikationen nun unter einem völlig anderem Licht.
*****
2014-05-26
Europawahl 2014
Vorläufiges Endergebnis der Europawahl 2014
Das vorläufige Ergebnis der Europawahl am 25. Mai 2014 steht fest. Stimmen, die per Briefwahl abgegeben wurden, sind in diesem Ergebnis noch nicht berücksichtigt. Wahlberechtigte: 6,410.526 Abgegebene Stimmen: 2,550.145 Gültige Stimmen: 2,470.218 Ungültige Stimmen: 79.927 Auf die einzelnen Parteien entfielen: Österreichische Volkspartei – Liste Othmar Karas: 673.315 Stimmen (27,3 %) Sozialdemokratische Partei Österreichs: 598.194 Stimmen (24,2 %) Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) – Die Freiheitlichen: 506.460 Stimmen (20,5 %) Die Grünen – Die Grüne Alternative: 343.743 Stimmen (13,9 %) BZÖ – Liste Mag. Werthmann: 11.748 Stimmen (0,5 %) NEOS Das Neue Österreich und Liberales Forum: 188.039 Stimmen (7,6 %) Die Reformkonservativen – Liste Ewald Stadler: 29.751 Stimmen (1,2 %) Europa Anders – KPÖ, Piratenpartei, Wandel und Unabhängige: 51.793 Stimmen (2,1 %) EU-Austritt, Direkte Demokratie, Neutralität (EU-Stop): 67.175 Stimmen (2,7 %) Aus diesem Ergebnis ergibt sich folgende Mandatsverteilung: ÖVP 5 Mandate SPÖ 5 Mandate FPÖ 4 Mandate GRÜNE 3 Mandate NEOS 1 Mandat Die Wahlkarten, die zur Stimmabgabe mittels Briefwahl verwendet worden sind und recht- zeitig bei den Bezirkswahlbehörden eingelangt sind, werden von diesen Behörden am 26. Mai 2014, ab 9:00 Uhr ausgewertet. Es wird davon ausgegangen, dass es sich um deut- lich mehr als 350.000 Wahlkarten handeln wird. Das endgültige Ergebnis der Europawahl 2014 in Österreich wird die Bundeswahlbehörde am 6. Juni 2014 feststellen und auf der Amtstafel des Bundesministeriums für Inneres sowie im Internet verlautbaren. Mit einem vorläufigen Vorzugsstimmen-Ergebnis ist am 28. Mai 2014 zu rechnen. (Quelle: Presseaussendung des Bundesministeriums für Inneres)Lauter Sieger?!
Wie nach jeder Wahl versuchen die Verlierer, in diesem Fall die SPÖ und die ÖVP, sich ihre Niederlage schönzureden. Mit dem farblosen Kandidaten Othmar Karas, fuhr die ÖVP ein Minus von rund 2,7 Prozentpunkten ein. Auch Faymanns Erfindung, Eugen Freund, konnte die SPÖ nicht nach vorne katapultieren. Die Sozialisten konnten jedoch zumindest ihren Stand aus dem Jahr 2009 halten, sind allerdings von ihrem angepeilten Wahlziel meilenweit entfernt. Die FPÖ konnte ihr Ergebnis verdoppeln und ist nun mit 4 Mandaten auf Platz 3. Auf Platz 4 liegen die Grünen nun mit 3 Mandaten, die sich gegenüber 2009 um ein Mandat verbessern konnten. Die NEOS (erstmalig) schafften beim ersten Anlauf gleich 1 Mandat. Die vier Kleinparteien BZÖ, Europa Anders, REKOS und EU-STOP verpassten den Einzug ins Europäische Parlament deutlich. Deutlich – nämlich niedrig – war auch die Wahlbeteiligung. Nur 44 Prozent der Wahlberechtigten machten von ihrem Wahlrecht Gebrauch. Das heißt im Klartext, dass eine respektable Mehrheit der EU eine Abfuhr erteilte. ***** 2014-05-26Für würdige Arbeit, gegen Sklaverei
Anspruch auf menschenwürdigen Lohn
Gestern ging der 3. IGB-Weltkongress in Berlin mit der Verabschiedung eines Programms und der Wahl von Präsident und Generalsekretärin zu Ende. Zum Abschluss des Weltkongresses haben sich die Gewerkschaften verpflichtet, in den nächsten vier Jahren über 27 Millionen neue Mitglieder zu organisieren, moderne Sklaverei zu beenden, angefangen mit Katar, sich für einen Mindestlohn stark zu machen, von dem die Beschäftigten in Würde leben können, und den Teufelskreis der Hungerlöhne in den Lieferketten globaler Konzerne zu beenden. So heißt es in einer heutigen Presseaussendung des Österreichischen Gewerkschaftsbundes.Der ÖGB meint weiters, dass die arbeitenden Menschen in aller Welt dem Kongress eine Agenda mitgegeben haben. Sie wollen sichere Arbeitsplätze und einen menschenwürdigen Mindestlohn. Sie wollen die Macht der Konzerne eindämmen.
Wir fragen uns aber, warum denn in die Ferne schweifen, liegt das „Gute“ doch so nah. Be- vor der ÖGB multinationale Konzerne aufs Korn nimmt, könnte er sich doch mit diversen einheimischen „Gutmenschen-Organisationen“ befassen. Denn diese sind in jüngster Ver- gangenheit mit folgenden Inseraten aufgefallen:

Screen:SOS-Mitmensch

Screen: M-Media
Interessant ist die Tatsache, dass diese Vereine immer wieder auf Menschenrechte pochen. Wir sind der Meinung, dass eine nicht leistungsgerechte oder gar keine Entlohnung für eine erbrachte Leistung unter Ausbeutung fällt und damit gegen ein grundlegendes Men- schenrecht verstößt. Wir finden es erstaunlich, dass das der ÖGB augenscheinlich bis heute nicht bemerkt hat oder möglicherweise nicht bemerkt haben will. Denn diesbezüglich haben wir bis dato kein Statement oder gar eine Kampfansage des Österreichischen Gewerkschafts- bundes gelesen. ***** 2014-05-24
Von der Top-Einkaufsmeile zum Albtraum
Vassilakous „Traum“ ist für die Wirtschaftstreibenden ein Albtraum
Das chaotisches durchgezogene Prestige-Projekt „Mahü“ und Dauer-Demos kosten den Wirt- schaftstreibenden viele Millionen und den Bürgern Arbeitsplätze. Die systematische Zerstör- ung der Mariahilfer Straße schreitet voran. Was die zuständige grüne Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou in Medien als ihren Traum bezeichnet, ist ein Albtraum für die Kaufleute.
Fotos: © Privat (Rechtes Bild zeigt einen Einblick in die Neubaugasse)Obige Fotos zeigen keinen Sonntag, sondern einen „normalen“ Wochen- und somit Einkaufs- tag. Die fast menschenleere Einkaufsstraße beschert den Wirtschaftstreibenden einen durch- schnittlichen Umsatzrückgang von 30 Prozent. Die Kaufleute haben bereits 60 Millionen Euro verloren und bis zum Ende des Umbaus werden es voraussichtlich 100 Millionen Euro sein. Weitere Geschäftsschließungen samt Vernichtung von Arbeitsplätzen sind aller Wahr- scheinlichkeit nach vorprogrammiert. Zusätzlich zu den Schäden durch die verfehlte Verkehrspolitik von Rot-Grün kommen noch jene durch Dauer-Demos. Im vergangenen Jahr gab es in der Mariahilfer Straße mehr als 260 Demonstrationen – hauptsächlich von linken bis linksextremen Organisationen. Diese Kundgebungen, zu denen oftmals sozialistische und grünen Vorfeldorganisationen aufrufen, bringen aber nicht nur Umsatzeinbußen, sie sind häufig auch von Gewalt begleitet. Erst am vergangenen Samstag gab es wieder einmal massive Ausschreitungen. Attacken auf Polizei und politisch Andersdenkende sind von jedem aufrechten Demokraten energisch zu verurteilen. Terror auf der Straße zu rechtfertigen oder zu verteidigen, zeugt von einer höchst problematischen Gesinnung. ***** 2014-05-23
Spam- und Betrugsmails nehmen immer mehr zu
Bei derartigen Mails sofort die Löschtaste betätigen
Hochkonjunktur haben zurzeit wieder Spam- und Betrugsmails. Sie kommen in Form von Mahnungen, Zahlungsaufforderungen oder Buchungsmitteilung von Banken. Diesen Mails sind meist Dateien beigefügt, die sogenannte Trojaner enthalten. Das sind Programme, die Daten und Passwörter am jeweiligen Computer ausspionieren, weitere schädliche Program- me aus dem Internet laden und auch sonst sehr viel Schaden anrichten können. Zudem sind die versendeten Betrugsmails heutzutage sehr professionell gemacht. Im Prinzip sollte man derartige Mails nicht öffnen sondern sofort löschen. Bei Mails, die angeblich von Banken kommen (Screenshot), sollte man sofort die Löschtaste betätigen. Banken versenden keine Mails an ihre Kunden, sondern bedienen sich des guten alten Postweges.
Screen: © erstaunlich.at
Etwas schwieriger wird es im nachfolgenden Fall (Screenshot), denn Handyrechnungen
werden von Mobilfunkanbietern sehr wohl per Mail versendet.
Screen: © erstaunlich.at
Uns fiel das Betrugsmail aus dem Grund sofort auf, weil wir keinen Vertrag mit der
„TELEKOM Deutschland“ haben. Aber es wird vermutlich nur eine Frage der Zeit sein,
bis die Betrüger auch Mails einheimischer Handyanbieter fälschen. Hier sollte im Zweifels-
fall die Regel gelten, das Mail nicht zu öffnen, sondern beim Mobilfunkanbieter telefonisch
rückzufragen.
Pikantes Detail am Rande ist der Hinweis im Betrugsmail: „Die Inhalte dieser Mail sind ver-
traulich und nur für den konkret genannten Adressaten der Anlage bestimmt. Falls Sie nicht
der richtige Empfänger dieser E-Mail sind, senden Sie uns bitte eine Information an info@
telekom.de und löschen Sie diese E-Mail. Das unerlaubte Kopieren sowie die unbefugte
Weitergabe dieser E-Mail und der darin enthaltenen Informationen sind nicht gestattet.“
Tja, da wollen wir doch hoffen, dass uns die Betrüger nun klagen. Denn immerhin haben
wir das Mail, zwecks Warnung für unsere Leserschaft, kopiert und die darin enthaltenen
Informationen in diesem Beitrag veröffentlicht und damit weitergegeben.
*****
2014-05-22
Identitäre Bewegung prüft Anzeige gegen Häupl
Bürgermeister wegen verfassungsrechtlich und
demokratisch bedenklicher Aussage rücktrittsreif
Teile des linken Meinungsspektrums müssen mit einer sehr erfolgreichen internationalen Jugendbewegung erst ihren Umgang lernen. Am letzten Samstag versammelten sich Identitäre aus allen Bundesländern, Frankreich, Deutschland, Italien, Tschechien, der Schweiz und mehr zu einer sehr erfolgreichen Kundgebung. Linksextreme Chaoten versuchten diese – tlw. mit Gewalt gegen die Polizei – zu stören und zu verhindern. Die Behörden mussten 37 gewaltbereite, selbst- ernannte „Antifaschisten” verhaften. Mittlerweile gibt es über 200 Anzeigen, davon über 50 wegen strafrechtlicher Delikte, lautend auf: Landfriedensbruch, Widerstand gegen die Staatsgewalt, Sachbeschädigung, Stören einer Versammlung, Waffenbesitz und Körperverletzung. Linksextreme waren u.a. mit illegalen Schlagstöcken und Steinschleudern bewaffnet und schossen Steine und Schraubenmuttern nach Teilnehmern der Identitären und den Einsatzkräften. Niemand kann abstreiten, dass die Polizei dabei eingreifen muss. Es ist ausdrücklich zu betonen, dass die Kundgebung der Identitären Bewegung voll- kommen friedlich ablief und keine einzige Anzeige von Seiten der Polizei erstattet wurde. Am Montag konnte erst mithilfe der Staatsanwaltschaft aufgedeckt werden, dass es sich bei der von den Gegendemonstranten mehrsprachig veröffentlichten Behauptung, wo- nach eine angeblich Schwangere durch den Polizeieinsatz ihr Kind verloren haben soll, um eine zynische Lüge handelte. Den Vogel hat gestern aber der Bürgermeister von Wien, Michael Häupl (SPÖ) abge- schossen. Anstatt das verfassungsrechtlich verankerte Demonstrationsrecht für alle demokratischen Gruppen zu verteidigen und politischer Gewalt eine klare Absage zu erteilen, verstieg sich Häupl zu der Aussage: „Eine Gruppe wie die Identitären gehört längst politisch verboten. Das ist eine neofaschistische Organisation, die eigentlich völlig klar unter das Verbotsgesetz fällt. Diese Demo hätte gar nicht statt finden dürfen.” Diese infame Behauptung Häupls wird die Identitäre Bewegung Österreichs nicht auf sich sitzen lassen. Die Identitäre Bewegung Europas hat mit dem Nationalsozialismus schlicht überhaupt nichts zu tun. Die gewaltbereiten Extremisten finden sich allein auf Seiten der „Offensive gegen Rechts”, welche organisatorisch pikanterweise vom Umfeld und von der Spitze des VSStÖ, der Studentenorganisation der SPÖ, sowie den Jungen Grünen getragen wird! Die Organisatorin Natascha Strobl, als EX-VSStÖ- Chefin SP-Landesvorstandsmitglied und ihre Clique fanden sich auch im Umfeld der desaströsen NOWKR-Krawalle im Jänner. Identitäre wurden von ihnen wiederholt „gestalkt”. Der Bürgermeister schrammt über den Verfassungsbogen, indem er völlig verfassungs- konformen Veranstaltungen die Legitimität abspricht. Das Bundesamt für Verfassungs- schutz hat am 16.05.2014 gegenüber „Die Presse” klargestellt, dass die Identitäre Bewegung weder mit dem Strafrecht noch mit dem Verbotsgesetz in Berührung gekommen ist, als auch, dass von ihr keine Bedrohung des Rechtsstaats ausgeht. Die Aussage von Häupl ist darum nicht nur haltlos und frei erfunden, sondern es ist eine üble Verleumdung, unbescholtenen Bürgern, die friedlich ihr Versammlungsrecht aus- üben, solche Anwürfe zu machen. Vielmehr wird sich auch die österreichische Linke an eine sehr erfolgreiche europäische Jugendorganisation gewöhnen und dabei die demokratischen Spielregeln einhalten müssen. „Bürgermeister Häupl ist nunmehr der prominenteste (Alt-)Linke, der das Verfassungs- recht und die Grundsätze der Versammlungsfreiheit noch nicht ganz verstanden hat. Man kann in einem demokratischen Rechtsstaat eben nicht einfach verbieten, was einem politisch nicht in den Kram passt“, sagt Alexander Markovics, Obmann der Identitären Bewegung Österreich. In politischer Hinsicht wäre Bürgermeister Häupl wegen seiner verfassungsrechtlich und demokratisch mehr als bedenklichen Aussage jedenfalls rücktrittsreif. Die Identitäre Bewegung Österreich prüft eine Anzeige gegen Michael Häupl wegen Verleumdung nach §297 StGb und ggf. auch weitere Klagen wegen Übler Nachrede nach §111 StGb und Verhetzung. Konkret wird zunächst an die Staatsanwaltschaft eine Sachverhaltsdarstellung über- geben, bei der um Überprüfung ersucht wird, ob Häupls Aussage den Tatbestand der Verleumdung nach §297 StGb erfüllt. Wenn die Staatsanwaltschaft eine Strafverfolg- ung einleitet, schließt sich die Identitäre Bewegung Österreichs dem Verfahren als Privatbeteiligte mit einem Schadenersatzanspruch an. (Quelle: Presseaussendung der Identitäre Bewegung Österreichs) ***** 2014-05-21„Der Standard“ druckt falsches Schauermärchen
Journalistische Sorgfaltspflicht gröblich verletzt
Der gf. Landesparteiobmann der FPÖ NÖ, NAbg. Ing. Christian Höbart kritisierte heute die Berichterstattung des „Standard“ im Zusammenhang mit den linksextremen Aus- schreitungen in Wien vom vergangenen Samstag. „Wieder einmal ließ sich ‚Der Standard‘ in seiner Berichterstattung vor den Karren links- extremer Gewalttäter spannen. Die Standard-Journalistin Colette Schmidt berichtete, dass eine Beteiligte an den linken Ausschreitungen wegen angeblicher Polizeigewalt ihr Kind verloren habe. Später stellte sich dieser ‚Vorfall‘, den Schmidt vom Hörensagen aufge- schnappt hatte, als linkes Schauermärchen gegen die Wiener Polizei heraus. Es ist nicht das erste Mal, dass Colette Schmidt und dem ‚Standard‘ eklatante Recherchefehler unter- laufen“, so Höbart. „Die Journalistin, die mutmaßlich engen Kontakt mit der gewaltbereiten linksextremen Szene pflegt, mußte erst vor kurzem wegen einer schlecht recherchierten Falschbehaupt- ung eine Gegendarstellung veröffentlichen. Nun musste sie auch heute kleinlaut berichten, dass die Staatsanwaltschaft die Akten des Krankenhauses beschlagnahmte und das angeb- liche Opfer gar nicht schwanger war“, so Höbart weiter. „Frau Schmidt, die bekannt dafür ist, unbescholtene Bürger, die nicht ihre politischen An- sichten vertreten, zu vernadern und gerne die FPÖ und das gesamte nationalfreiheitliche Lager anpatzt, sollte dringend ihre Recherchetechniken überdenken. Auch der zuständige Chefredakteur sollte vielleicht seiner Redakteurin Nachhilfe geben. Andernfalls verliert ‚Der Standard‘ endgültig seine Glaubwürdigkeit als Qualitätsmedium. Der Wiener Polizei jedenfalls ist für ihren besonnenen Einsatz gegen die linksextremen Gewalttäter nochmals zu danken“, so Höbart abschließend. (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-05-20Ist der KONSUM wieder auferstanden?
Glückliches Huhn um 2,75 Euro?
Dachten wir bislang, dass es den KONSUM nicht mehr gäbe (gleichnamiger roter Handels- riese wurde 1995 von den Genossen in den Sand gesetzt), wurden wir heute eines Besseren belehrt. Nachfolgendes Foto entstand heute in der Davidgasse, im 10. Wiener Gemeinde- bezirk.
Interessant finden wir allerdings ein Angebot des KONSUM-Supermarktes. Da werden vier
ganze Hühner um läppische 10,99 Euro angeboten. Ob es sich da um glückliche Hühner aus
Bodenhaltung oder um welche aus einer Massentierhandlung mit Chlor-Behandlung handelt,
konnte vor Ort leider nicht abgeklärt werden.
*****
2014-05-20
Rückrufaktion von LANDHOF
„Mexican Griller, 250g“ und
„Grillmix, 250g“ werden zurückgerufen
Aus Gründen des konsequenten Verbraucherschutzes ruft LANDHOF die Artikel „Mexican Griller, 250g“ mit der Chargennummer L4134 und „Grillmix, 250g“ mit der Chargennum- mer L4135 zurück. Es wurde festgestellt, dass bei diesen Produkten bei einem geringen Teil der Packungen kleine metallische Fremdkörper enthalten sein können. In den Produkten „Mexican Griller“ der Chargennummer L 4134 und „Grillmix“ der Chargen- nummer L4135 wurden metallische Fremdkörper gefunden. LANDHOF hat die Produkte mit der betroffenen Chargennummer vorsorglich sofort aus dem Sortiment genommen und für den Verkauf gesperrt. Die Kunden werden aufgefordert, die Produkte nicht zu verzehren und die Artikel im Lebens- mitteleinzelhandel zurückzugeben. Den Kaufpreis bekommen Kundinnen und Kunden auch ohne Vorlage des Kassenbeleges rückerstattet.Konsumenten können sich bei Fragen an die eingerichtete Hotline unter der Nummer 0800 858 330 wenden. ***** 2014-05-20
Fehlgeburt nach Demoeinsatz gab es nicht
Die festgenommene Frau war gar nicht schwanger
„Die extrem gewalttätigen Übergriffe seitens der Polizei an der Demonstration gegen den Aufmarsch der Identitären verurteilen wir auf das Schärfste.“, so Antonia Fa, Aktivistin der Grünen und Alternativen StudentInnen (GRAS), in einer heutigen Presseaussendung. „Die Polizei hat mit ihrem aggressiven Vorgehen eine Fehlgeburt zu verantworten. Wenn dieses skandalöse Vorgehen der Polizei, welches ein Menschenleben gefordert hat, ohne Konsequenzen bleibt, darf sich Österreich nicht mehr Rechtsstaat nennen“, meint A. Fa unter anderem weiters und fordert, dass alle beteiligten Beamt(innen) zur Rechenschaft gezogen werden.
Nun stellt sich die Story mit der Fehlgeburt (wir haben schon derartiges geahnt) als Un-
wahrheit heraus. Die Frau, die nach ihrer Festnahme unverzüglich ins Spital gebracht
wurde, war nämlich gar nicht schwanger. Nachfolgend einen Screenshot der Facebook-
Seite der Wiener Polizei.
Sceen: facebook.vom (Account: Wiener Polizei)
Mittlerweile wird dies auch bereits auf den Onlineportalen der Kronen Zeitung, dem
Kurier und der Presse bestätigt. Vielleicht sollte man jetzt Frau Antonia Fa für ihre
heute getätigte Behauptung zur Verantwortung ziehen?!
Auch das Gejammere, dass die Gewalt von den Einsatzkräften der Polizei ausging, ent-
puppt sich als Rauch und Schall. Zahlreiche Videos und Fotos dokumentieren, dass die
Gewaltbereitschaft am vergangenen Samstag von den „ach so“ friedlichen Linksextrem-
isten ausging. Mit Stöcken, Steinen und Steinschleudern wurde auf die Polizeibeamten,
welche den Demozug der Identitären – zu deren Sicherheit – begleiteten, losgegangen.
Metallgeschosse kamen zum Einsatz, die Polizisten wurden zu Freiwild und Ziel massiver
Attacken. Wer angesichts solcher Szenen ein Eingreifen mit Samthandschuhen von
Seiten der Polizei erwartet, verschließt die Augen vor der Realität linker Gewaltexzesse.
FPÖ-Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus, bringt es auf den Punkt
wenn er meint: „Es hat mittlerweile System, dass es jedes Mal, wenn die Linke auf die
Straße geht, zu brutalen Ausschreitungen kommt.“
Linksextreme Agitatoren werden nicht müde, ununterbrochen das Recht auf Demons-
trationsfreiheit einzufordern. Dabei verwehren sie aber politisch Andersdenkenden
dieses Recht, wie die gewalttätigen Vorfälle am vergangenen Samstag unter Beweis
stellen.
Wenn eine nach linkem Verständnis friedliche Demonstration regelmäßig mit Körper-
verletzungen und Sachbeschädigungen endet, sollte sich die Bundesregierung dringend
überlegen, das Demonstrationsrecht neu zu definieren.
*****
2014-05-19
Jugendliche vor radikal-islamischen Ideen schützen
Der Realität endlich ins Auge sehen
Anstatt sich der österreichischen Wertegesellschaft anzupassen und sich zu integrieren, gehen radikale Muslime hierzulande immer häufiger dazu über, junge Menschen für den radikalen Islam anzuwerben. Der Fall der beiden 16-jährigen Mädchen, die zuerst zum Islam konvertierten, um in weiterer Folge in den heiligen Krieg nach Syrien zu ziehen, ist ein erschreckendes Beispiel, welchen Gefahren junge Österreicher durch radikale Islamisten ausgesetzt sind. Laut islamistischem Extremismusbericht des BMI setzen vor allem deutsche Gruppier- ungen im Bereich des Salafismus auf einen professionellen Internetauftritt – mit Bildern, Vorträgen und Downloadmöglichkeiten, um junge Menschen für ihre Sache zu begeis- tern – und dies mit nicht geringem Erfolg. Anstatt sich dieser Realität zu stellen, wird in Wien-typischer Tugendmanier mit voraus- eilendem Gehorsam etwa über das Abhängen von Kreuzen in den Schulen oder die Abschaffung von Schweinefleisch in Kantinen debattiert. Dabei müsste gerade das Gegenteil passieren und unsere traditionellen Werte, die seit Jahrhunderten unsere Kultur prägen, forciert werden, um den Jungen Sicherheit zu geben. Dazu meint der Wiener FPÖ-Klubobmann Mag. Johann Gudenus: „Die sich in den letzten Wochen häufenden Vandalenakte gegenüber Kirchen in Wien sind zudem ein weiteres deutliches Signal, wie wenig Respekt diese radikalen Elemente vor unserer Kultur haben. Fährt der Zug weiter in diese Richtung, wird in einigen Jahren der Islam das heimische Stadtbild prägen, wie wir es bis jetzt nur aus dem anatolischen Hinter- land kennen. „Es ist höchst an der Zeit, hier präventiv anzusetzen, unsere Kinder zu schützen und nicht anpassungswillige Moslems die Möglichkeit zu bieten, wieder in ihre Lebens- welten zurückzukehren, so Gudenus ergänzend ***** 2014-05-16Gestern Conchita, heute Zarif
STOP THE BOMB kritisiert Treffen von
BP Fischer mit iranischem Außenminister
Stefan Schaden, Sprecher des Bündnisses STOP THE BOMB, kritisiert das heutige Treffen von Bundespräsident Heinz Fischer mit dem iranischen Außenminister Zarif: „Fischer sonnt sich derzeit im Ruhm von Conchita Wurst und verkauf t Österreich als weltoffenes Land. Und dann trifft er sich wenige Tage später ohne jeden Skrupel mit dem Außenminister eines Regimes, das Schwule an Baukränen aufhängt. Im Iran steht auf Homosexualität bis heute die Todesstrafe. Seit der islamischen Revolution wurden dort nach Schätzungen von Menschenrechtsorganisationen mehrere Tausend Menschen auf Grund ihrer Homosexualität hingerichtet.“ Stephan Grigat, der wissenschaftliche Direktor von STOP THE BOMB: „Die geplante Iran- Reise des Bundespräsidenten und seine regen Kontakte mit dem Holocaustleugner-Regime sollen offenbar zukünftige Iran-Geschäfte österreichischer Konzerne vorbereiten. Es sind diese Geschäfte, die das antisemitische, homophobe und frauenverachtende Regime in Teheran an der Macht halten und ihm die Fortsetzung seines Atom- und Raketenpro- gramms ermöglichen.“ (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-05-15Brot wurde dank dem Euro zum Luxusartikel
133,- Schilling für einen Kilo Brot!
Nachfolgende Werbeeinschaltung konnte man vorgestern in der Tageszeitung HEUTE bewundern. Screen: Tageszeitung HEUTE (Printausgabe vom 13.05.2014)
Sehen wir einmal von der angekündigten Tagesaktion ab, kostet ein Wecken ganz normales
Weizenbrot – mit 350 Gramm Gewicht – 3,39 Euro. Das entspricht einem Preis per Kilo
von sage und schreibe 9,68 Euro. Umgerechnet in unsere alte Währung, entspräche der
Preis stolze 133,27 Schilling.
Ein Kilo Brot kostete vor Einführung des Euros durchschnittlich zwischen 15,- und 20,-
Schilling. Wer es richtig krachen ließ und sich beispielsweise beim Meindl (Am Graben)
ein Spezialbrot kaufte, der konnte mit bis zu 50,- Schilling zur Kasse gebeten werden.
Niemand, und nicht einmal das teuerste Feinkostgeschäft im 1. Bezirk von Wien, wagte
es 133,- Schilling für 1 Kilo Brot zu verlangen. Auch der „Aktionspreis“ am 13.Mai 2014,
der sich für einen Kilo normales Weizenbrot mit umgerechnet 78,60 Schilling zu Buche
schlägt, kann nicht als Schnäppchen bezeichnet werden.
Die Behauptung von diversen Politiker(innen), dass durch den Euro nichts teurer ge-
worden ist, sondern es den Menschen nur so vorkommt, ist damit eindeutig der Lüge
überführt.
*****
2014-05-15
Life Ball-Plakat: SPÖ-Frauenberger verharrt schweigsam
Hat die SPÖ-Frauenstadträtin am Werbeplakat
zum Life Ball 2014 etwa Gefallen gefunden?
Screen: werbewatchgroup-wien.at
Es ist also für die SPÖ-Stadträtin Sandra Frauenberger nicht hinnehmbar, wenn Frauen aus
wirtschaftlichen Interessen permanent in ihrer Würde verletzt, abgewertet und sexualisiert
werden. Sexistische Werbung hat laut ihr in Wien keinen Platz.
So verlautbart es die SPÖ-Politikerin zumindest auf der Webseite „werbewatchgroup-wien.at“,
auf der sogar ästhetische Werbung der Firma PALMERS und unter sexistische Werbung fällt.
Da staunen wir aber nun, dass sich die SPÖ- Frauenstadträtin bezüglich des Werbeplakates
für den Life Ball 2014 in vornehmes Schweigen hüllt.
Wo bleibt den nun der Aufschrei von Sandra Frauenberger, die noch im Jahr 2010 gegen eine
Bierwerbung mit drei nicht einmal barbusigen Damen wetterte und sofort Sexismus ortete.
Wir haben damals darüber berichtet. Hier der LINK zum Beitrag.
Auch von anderen Vertretern der rotgrünen Wiener Stadtregierung war bislang nichts zu
vernehmen. Vielleicht haben diese an der Darstellung einer Frau mit halb erigierten Penis
Gefallen gefunden und hoffen insgeheim, dass diese Plakate nicht entfernt werden. Seitens
der Politik hat sich bis dato nur die FPÖ zu dem mehr als erstaunlichen Life Ball-Plakat
geäußert.
„Wenn Gery Keszler zum heurigen Life Ball trompetet, ist diesmal unter dem Deckmantel
linker Toleranz scheinbar alles erlaubt – auch Sexismus in Reinkultur. Das aktuelle Plakat
zu dem Fest zeigt auf unverblümte, ordinäre Art und Weise einen Transgender in seiner
vollsten Pracht. Diese Plakate, die nun in ganz Wien aufgehängt werden, sind purer Sexis-
mus der zudem auch jugendschutzrelevant ist“, so Wiens FPÖ-Klubobmann Mag. Johann
Gudenus.
„Auch wenn die Homo- und Transgenderlobby wegen des Songcontest-Erfolges ihrer Gal-
lionsfigur völlig aus dem Häuschen ist und nun offenbar der Meinung ist sich alles erlauben
zu können, gelten noch immer ethisch-moralische Grundsätze und die Bestimmungen des
Jugendschutzgesetzes“, meint der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl zu
dieses geschmacklosen Sujets, auf dem ein splitterfasernackter Transgender abgebildet ist.
*****
2014-05-14
Mordaufrufe auf der Facebook-Seite eines SPÖ-Lieblingsrappers
Grazer SPÖ-Lieblingsrapper scheint
kein Fan von Conchita Wurst zu sein
Nachfolgend präsentieren wir unserer Leserschaft einen gestrigen Facebook-Eintrag (Text- ausschnitt) vom „Gangsta-Rapper“ Yasser Gowayed, bzgl. des enthusiastischen Siegestaumels der Fans von Conchita Wurst, Sieger(in) des ESC in Kopenhagen. Anzumerken wäre, dass Gowayed von diversen Politikern der SPÖ-Graz sehr umworben wurde. Interessant sind auch die Kommentare der User(innen).
Was Gowayed und seine Fangemeinde von der Siegesfeier von Conchita Wurst hält, geht einwandfrei aus dem obigen Screenshot hervor. Die Kommentare erstrecken sich von „Hurensöhne hoffentlich verrecken diese Bastarde bald .. „ bis hin zu „…gehören alle ab- geschlachtet“. Sollte dieses Klientel in Zukunft der österreichische Nachwuchs sein, dann können sich Wurst und Konsorten warm anziehen. Den Gutmenschen sei angeraten, Homophobie nicht in den FPÖ-Reihen, sondern in einem von den Linken so geliebten Kulturkreis zu suchen. Dort werden sie sehr rasch fündig werden. ***** 2014-05-14
Frau mit Penis als Werbung für den Life Ball
Wo bleibt hier eine Reaktion des Werberats?
Der Life Ball wird 2014 zum “Garten der Lüste”, unter diesem Motto präsentiert sich der heurige Life Ball. Nicht zu vergessen, dass diese Veranstaltung von der Stadt Wien mit sage und schreibe 800.000,- Euro subventioniert wird. Mit Hilfe dieser Subvention wird vermutlich auch nachfolgend gezeigtes Werbeplakat für dieses Event finanziert.
Foto: © erstaunlich.at
Welche Botschaft soll ein Plakat vermitteln, auf dem eine Frau mit halb erigierten Penis
zu betrachten ist?
A) Dass es völlig normal ist, dass eine Frau einen Penis hat?! Was erklärt man aber nun
einem Kind, dass die Frage stellt, warum Mama keinen Penis hat.
B) Dass Transgender-Personen anfälliger für Aids sind?! Zu diesem Erkenntnis könnte man
in Anbetracht des Plakates durchaus gelangen, da im Zuge des Life Balls das Thema Aids
eine Hauptrolle spielt. In diesem Fall wäre es doch angebracht gewesen, dem halb erigierten
Penis ein Kondom überzuziehen. Damit hätte man zumindest mit dem Plakat eine positive
Botschaft vermitteln können.Es ist besteht ein erheblicher Unterschied, zwischen einem vollbärtigen Mann, der sich zwecks Ausgleich seines mangelnden Gesangstalents als Frau verkleidet, um wenigstens so bei einem Gesangswettbewerb punkten zu können, zu jener Person, die auf dem Werbeplakat für den Life Ball – mit halb erigierten Penis – abgebildet ist. Ob das Plakat eventuell gegen ein bestehendes Gesetz in Österreich verstößt entzieht sich unserer Kenntnis. Uns erscheint es jedenfalls der menschlichen Würde und dem gegenseitigen Respekt abträglich. Daher haben wir bezüglich eines etwaigen Gesetzesverstoß nicht weiter recherchiert. Allerdings wird sich vermutlich jeder normal denkende Mensch die Frage stellen, ob eine derartige Darstellung einer gesunden geistigen Entwicklung von Kindern förderlich ist?! ***** 2014-05-13