„Heimat ohne Hass“ unterstellt ERSTAUNLICH Manipulation


Update zum Beitrag:

„Schon wieder Gewaltbereitschaft eines SPÖ-Funktionärs“

Die  linksextreme  Webseite   „Heimat  ohne  Hass“  wirft  uns  vor,  dass  wir  Postings  der  SPÖ-
Bezirksrätin Angelika Frasl, welche diese auf der Facebook-Seite „nelsonmandelaplatz“ getätigt
hatte,  manipuliert  hätten  um etwas?! zu konstruieren.  Auf der dazugehörigen Facebook-Seite
unterstellt man uns sogar Fälschung.
Was hätten wir denn konstruieren sollen? Die Aussagen welche die SPÖ-Funktionärin tatsächlich
getätigt  hatte und in unserem Beitrag „Schon wieder Gewaltbereitschaft eines SPÖ-Funktionärs“
festgehalten wurden?
Frau Frasl hat die folgenden zwei Sätze wörtlich getätigt:  „Der Begriff ´Diktatur des Proletariats´
hingegen  schreckt  mich  kein  Bisschen“ und  „Schön  langsam  denke  ich,  dass die SPÖ gut
beraten wäre den Republikanischen Schutzbund wieder ins Leben zu rufen“
Wir  haben  die  Aussagen  von  Frau Frasl weder manipuliert noch verfälscht sondern lediglich
durch  die Entfernung des restlichen Textes in den betreffenden Postings,  die beiden obig an-
geführten  Kernaussagen hervorgehoben.   Dies wertet man auf der eingangs erwähnten links-
extremen  Webseite  als Manipulation.   Augenscheinlich will man dort Glauben machen, dass
Frau  Frasl  die  betreffenden  Aussagen  nicht in dieser Art getätigt habe und diese – nur durch
die uns unterstellte Manipulation so erscheinen lassen.
Es  kann  halt nicht sein was nicht sein darf.   Aufdeckung von politisch linksorientierter Gewaltbe-
reitschaft  scheint den Betreibern der Webseite „Heimat ohne Hass“ unangenehm zu sein.  Denn
liest  man  sich  deren Beiträge und die Kommentare auf dem dazugehörigen Facebook-Account
durch, könnte man zur Annahme kommen,  dass Gewaltbereitschaft ausschließlich vom politisch
rechten Lager ausgeht.
Der  Ordnung  halber  und  zur  Unterstützung  der  Auffassungsbereitschaft für die Beitreiber von
„Heimat ohne Hass“ präsentieren wir nachfolgend die Postings von Frau Frasl mit dem gesamten
Text:
Screen: facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Screen: facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Und hier nochmals die betreffenden (rot umrandeten) Ausschnitte:
Screen (Textausschnitt): facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Screen (Textausschnitt): facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Wer  nur halbwegs sinnerfassend lesen kann wird feststellen,  dass der Begleittext in den Postings
von Frau Frasl nichts an den betreffenden Kernaussagen und somit auch nichts an der politischen
Einstellung der SPÖ-Funktionärin ändert.
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2013-12-18

Lippenbekenntnis aus dem Team Stronach


Dagegen sein aber dafür stimmen

Immer  wieder  schafft  es der Ex-Fraktionschef des – von internen Machtkämpfen und Zerfalls-
tendenzen gezeichneten – Team Stronach,  Robert Lugar,  mit seinen Wortmeldungen für Ver-
wunderung zu sorgen.
So auch in der gestrigen Parlamentsdebatte zur Dienstrechts-Novelle. Da stellte Lugar die Frage,
ob  sich  das   Parlament  eine  Gehaltserhöhung  um  – wie  beabsichtigt –  über 200,-  Euro  pro
Monat  (1,6 Prozent)  überhaupt  verdient  habe  und  gab  sich  gleich  selbst  folgende  Antwort:
„Eine  Gehaltserhöhung  muss verdient sein und das Parlament hat sich keine Gehaltserhöhung
verdient, denn es wird keine gute Arbeit gemacht.“
Wenn  Lugar  diese  Meinung  vertritt stellen wir uns die Frage,  warum das Team Stronach dieser
Gehaltserhöhung am 12.12.2013 zugestimmt hat?   Er  ging  aber  noch einen Schritt weiter und
bezeichnete das Parlament als Steigbügelhalter für die Regierung . „Das was wir nicht brauchen
sind  Abgeordnete,  die  die Beschlüsse der Regierung nur durchwinken, denn dann können wir
uns das ganze Parlament sparen“, so Lugar.
So gesehen hat Robert Lugar nicht ganz unrecht, denn Politmarionetten erfüllen wohl kaum die
wahren Aufgaben  von  Abgeordneten.   Allerdings  stellt sich für uns die Frage,  ob wir Leute im
Parlament brauchen,  die nach der Pfeife eines austrokanadischen Milliardärs tanzen?
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2013-12-18

Laura Rudas wird neue SPÖ-Bildungssprecherin


Wer ist Genosse Punsch?

Seit gestern steht fest,  dass Laura Rudas neue Bildungssprecherin der SPÖ wird.   Dies scheint
schon die ersten Auswirkungen zu zeigen,  wie es nachfolgendes Bild dokumentiert.
Denn korrekterweise müsste es heißen „Plaudern bei Punsch“ –  es sei denn,  dass man mit einem
Genossen namens Punsch ein Gespräch führen kann. Abgesehen davon fragen wir uns, ob jenen
Genoss(innen) die keinen Punsch trinken wollen ein Sprechverbot auferlegt wird.
Aber zurück zur neuen SPÖ-Bildungssprecherin Laura Rudas.  Wir glauben,  dass uns diese noch
zu einigen erstaunlichen Beiträgen verhelfen wird.
Quelle: youtube.com
{mp4-flv img=“videos/rudasrede.jpg“ showstop=“true“}rudasrede{/mp4-flv}
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2013-12-17

Bewerbung statt Bewertung


Deutschkurse für Migrant(innen) wären wirklich wichtig

Offenbar scheint Herr Shabani  „BEWERTUNG“  mit  „BEWERBUNG“  verwechselt zu haben.
Gut, bei seinen Deutschkenntnissen kann das schon vorkommen.
Screen: „www.herold.mobi/gelbe-seiten/wien“
„gut en tag mein name is shabani ich bin aufzugs monter momental ich hab kein arbeit
beruffli bin ich shloser erfachrung 7 jare in wien dange“
Ob Herr Shabani bei der Firma Kogler Aufzugsbau GmbH einen Job bekommen hat?
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2013-12-17

Österreichische Politiker hofieren radikale Islamisten


Radikale Islamisten diskriminieren Frauenrechte

Deutlich erkennbar ist in den islamischen Ländern gesellschaftliche und politische Radikalisier-
ung,  ein  mangelndes   Demokratieverständnis,  sowie  die  politischen  Ambition, die  Religion
politisch  zu  instrumentalisieren.   Vor  allem  junge  Menschen  sollen  mit  religiösen Heilsver-
sprechungen für den  radikalen  Islam gewonnen werden.  Dies geschieht auch in Europa, also
auch in Österreich.
Wir  wollen  nur  einige  praktische  Beispiele  für Unterdrückung und Diskriminierung der Frauen
durch religiösen Fundamentalismus in Österreich aufzeigen. Viele Mädchen werden gezwungen,
ein  Kopftuch  vom  Kindesalter  an  zu  tragen,  muslimische Frauen  – die wir betreuen –  leiden
psychisch darunter, weil sie sich nicht frei entscheiden dürfen.
Ein  türkischer  Imam der IGGiÖ in Wien-Favoriten bezeichnete in seiner Freitagspredigt Frauen
als teuflische Wesen, deren Natur nicht verändert werden kann.
Darüber  hinaus  versuchen radikale Imame,  Kinder zum Jihad zu gewinnen.   Ein Beispiel: Türk-
ische  und  arabische  Prediger  wollten  einem  13-jährigen  syrischen  Buben Religionsunterricht
erteilen  und  ihm  Arabisch  beibringen,  um ihn dann in den  Jihad nach Syrien zu schicken. Die
Familie reagierte alarmiert.   Sie wollte es nicht wahrhaben, dass so etwas in Wien passieren kann.
Der ältere Bruder ist bereits in den Jihad gezogen. Die Prediger verfluchten und beschimpften die
Mutter,  weil  sie  sich diesem Ansinnen widersetzte.   Inzwischen hat die Familie Anzeige erstattet.
Vor  kurzem beklagte sich bei uns ein Ägypter,  dass seine Kinder – ein Teenager und ein junger
Mann – in  den  Jihad in Syrien ziehen wollen,  um dort als Märtyrer zu sterben.   Sie träumten da-
von,  ins  Paradies  zu gelangen und dort wie im Schlaraffenland mit schönen junge Frauen ewig
zu leben.
Der  Vater  ist  verzweifelt,  weil  ein  aus  Bosnien  stammender Imam mit anderen Predigern im
zweiten Wiener Bezirk Hass gegen Andersdenkende schürte – vor allem gegen Juden, Christen,
Atheisten  und  Frauen.   Durch  Gehirnwäsche  gelingt  es  ihnen  auch,  Anhänger zu gewinnen.
Dieser  Imam  und  seine Gefolgschaft sollen bereits mehrere militärische Übungen in Wäldern
rund um Wien mit Waffen absolviert haben.
Ein ägyptische „Prediger“ gegen die Frauenrechte, ein führender Muslimbruder in Graz, bezeich-
net  christliche  Österreicher  und  Österreicherinnen  öffentlich  als Nachkommen von Affen und
Schweinen.   Obwohl  er  keine entsprechende Ausbildung besitzt,  unterrichtet er als Religions-
lehrer der Islamischen Glaubensgemeinschaft Österreich (IGGiÖ).
Ein  anderer  bekannter  „Prediger“  aus Gaza hetzte als Islam-Dozent der IGGiÖ gegen die Ver-
ehelichungen  muslimischer  Männer  mit  Christinnen  und Jüdinnen und bezeichnete westliche
Frauen als Huren.  Darüber hinaus bezeichnete er den Papst als einen Narren, der es nicht ein-
mal Wert sei, ein Nagel in der Sandale des Propheten Mohammed zu sein.
Viele Hassprediger bitten Allah in ihre Predigten, dass der Islam über seine Feinde – Juden und
Christen – siegt und sie vernichtet. Dann würde es nur noch Witwen und Waisenkinder geben.
Wenig  ist  über  den Verbreitungsgrad und die Wirkung islamistischer Medien in Österreich und
Europa bekannt. Fest steht aber: Zahllose Portale und Websites verbreiten offen radikal-islamis-
tisches Gedankengut. Ihr Einfluss auf hier lebende Muslime wird unterschätzt.
Darunter  verbreiten  auch  mehrere Websites aus Österreich Hass,  greifen ungehindert Anders-
denkende an und verteufeln die Symbole anderer Religionen sowie die Frauen. Einer von ihnen,
ein  islamischer  Religionslehrer  der  IGGiÖ  aus  Ägypten,  veröffentlicht bei offiziellen Anlässen
Fotos mit bekannten Politikern.
Eine  falsche  Integrations-Politik  in  Österreich  und  Europa,  die die Forderung der radikalen
Islamisten  unterstützt,  um  dadurch  Wählerstimmen  zu  bekommen,  negiert die Gefahr des
religiösen Fundamentalismus. (Quelle: APA/OTS)
Obiger  Text  ist  nicht unserer Feder entsprungen sondern stammt aus einer gestrigen Presse-
aussendung  der  Initiative  Liberaler  Muslime.   Diese  warnen  eindringlich  vor der Blindheit
gegenüber den radikalen  und salafistischen Islamisten und deren Hasskultur,  die sich insbe-
sondere  gegen  Frauen  richtet  und  meinen:   „Das  offizielle  Europa  und  Österreich dürfen
solchem Islamismus nicht helfen und nicht salonfähig machen“.
Dem  Beitrag  der  Initiative  Liberaler  Muslime  ist  eigentlich  nur mehr ein Punkt hinzuzufügen.
Jene Politiker(innen) die sich so gerne mit radikal-islamistischen Personen ablichten lassen und
und  diese hofieren,  mögen schnellstens umdenken oder von ihren Ämtern zurücktreten.  Es ist
unverantwortlich  den  radikalen Islamismus zwecks Stimmenfang zu verharmlosen und diesen
dadurch salonfähig zu machen.
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2013-12-17

Schon wieder Gewaltbereitschaft eines SPÖ-Funktionärs


Schutzbund und Diktatur wieder ins Leben rufen?

Gewaltbereite  Politfunktionäre  scheinen  in  der  SPÖ  bzw.  SJ  ihre  wahre Heimat gefunden zu
haben.   Von  „Reiche abschlachten“  bis  zur  Sprengung  des Parlaments,  reicht die Palette der
Ideen diverser Genossen. Wie ein roter Faden zieht sich die Gewaltbereitschaft durch die Reihen
der Genoss(innen).
Der obige Absatz stammt aus unserem Beitrag „Gewaltbereite Sozialistische Jugend“. Aber auch
ältere  Semester  der  Genoss(innen) scheinen der Gewalt nicht abgeneigt zu sein.   Dies beweist
unser  aktueller  Fall.   Die  SPÖ-Funktionärin,  Angelika  Frasl – Jahrgang 1956,  stellt  dies  unter
Beweis.

Screen (Textausschnitt): rudolfsheim-fuenfhaus.spoe.at
Wie dem obigen Screenshot zu entnehmen ist, liegen die Schwerpunkte von Frasl unter anderem
in  den  Bereichen  Antidiskriminierung  und Gleichbehandlung.   Das finden wir erstaunlich, denn
immerhin  goutiert  sie  politisch einen Standpunkt,  in dem diese beiden Schwerpunkte nicht ver-
treten sind.

Screen (Textausschnitt): facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Der  Begriff  „Diktatur des Proletariats“  stammt  aus  dem  Marxismus  und  hat  mit  Demokratie
nichts  zu  tun –  wie  sich  bereits  aus dem Wort  „Diktatur“ ableiten lässt.   Und in einer Diktatur
sind weder Antidiskriminierung noch Gleichbehandlung vertreten. Gerade diese Tatsache sollte
speziell einer Frau Frasl bekannt sein.
Obige Aussage ist aber vergleichsweise noch harmlos zu jener, die die SPÖ-Funktionärin noch
von sich gibt.

Screen (Textausschnitt): facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Frau Frasl denkt also, dass die SPÖ gut beraten wäre den Republikanischen Schutzbund wieder
ins  Leben  zu  rufen.   Bedenkt  man,  dass der Schutzbund eine bewaffnete Truppe war, welche
in  den  30iger Jahren die damalige  Regierung stürzen wollte und die reguläre Armee mit Feuer-
waffen  beschoss,  finden wir diesen Gedankengang für eine  Funktionärin einer demokratischen
Partei (SPÖ) höchst erstaunlich.
Warum  wäre  die  SPÖ  gut  beraten  den  Republikanischen Schutzbund wieder ins Leben zu
rufen?  Beabsichtigt die SPÖ-Funktionärin möglicherweise mit Hilfe dieser bewaffneten Truppe,
die  ÖVP mit  Waffengewalt  aus der Koalition entfernen zu lassen um der SPÖ gewaltsam eine
Alleinherrschaft zu sichern?
Eine  Frage  hätten  wir  noch:  Kennt  die oberste  Etage der SPÖ eigentlich die erstaunliche
politische Einstellung der Genossin Angelika Frasl?
*****
2013-12-16

Werte Leser(innen)!


Bitte beachten sie auch das Update zu diesem Beitrag unter diesem LINK.
2013-12-18

Diskriminierungs- und Drohposting auf „Heimat ohne Hass“


Auf dem eigenen Facebook-Account

nimmt man es offenbar nicht so genau

Wir besuchen die Facebook-Seite „Heimat ohne Hass“ in regelmäßigen Abständen.   Es zahlt
sich  wirklich  aus,  denn  immer  wieder  stellen wir fest, dass deren Namen nicht  „Nomen est
omen“ ist.   So auch heute.   Eine  kritische  Userin wollte wissen ob man dort der Meinung sei,
dass Muslime straffrei hetzen dürfen.   Dabei bezog sie sich auf einen heutigen Krone-Beitrag.

Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Daraufhin meldete sich die auf dieser Webseite hinlänglich bekannte Kampfposterin Moni
Österreicher wie folgt zu Wort:

Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
In Folge entwickelte sich noch folgender Dialog zwischen Aspire und Österreicher:

Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Offenbar fiel der Hardcore-Posterin, Moni Österreicher,  nichts mehr ein und hüllte sich in
peinliches Schweigen.   Aber  dafür  sprang  ein  anderer  Poster  in die Presche, der von
sich wörtlich behauptet: „Ich bin der Untergang der FPÖ!“ Wie er das meint, könnte man
aus seinem Posting schließen.   In diesem diskriminiert und bedroht der er die Userin S.
Aspire.

Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Abgesehen davon, dass es diskriminierend ist einer Frau zu unterstellen, dass es nicht „Lady Like“
also  nicht   damenhaft  sei  und  den  Charakter verderbe  „zu  viel  FPÖ  aufzutragen“ fragen  wir
uns,  warum  dies  schlecht  für  die  Gesundheit  sein  sollte.   Uns  fällt  dazu  nur eine Möglichkeit
ein – und zwar,  der betreffenden Person einen gesundheitlichen Schaden zuzufügen.
An und für sich wäre das  Posting von  „Kärntens Untergang“  nicht besonders erwähnenswert,
jedoch  befindet  sich  dieses auf einer Webseite,  die für sich den Slogan „Heimat ohne Hass“
in Anspruch nimmt.   Die Betreiber der genannten Facebook-Seite haben es sich zur Aufgabe
gemacht,  angeblich verhetzende  Postings (vorzugsweise auf FPÖ-nahen Webseiten) zur An-
zeige zu bringen.   Da erstaunt es uns, dass ein derartiges Diskriminierungs- und Drohposting
unkommentiert  auf deren Facebook-Account steht und offenbar toleriert wird.
Wie würden die Beitreiber von „Heimat ohne Hass“ wohl reagieren, wenn sie beispielsweise
ein Posting mit folgendem Inhalt entdecken würden?
„Es ist nicht sehr Lady Like zu viel Islam aufzutragen, das ist schlecht für die Gesundheit und
verdirbt den Charakter.“ Wir sind uns ziemlich sicher,  dass unverzüglich eine Sachverhalts-
darstellung  an  die  Staatsanwaltschaft  erfolgen würde.   Möglicherweise  würden  sie  dabei
auch von Uwe Sailer unterstützt werden.
Augenscheinlich wird die Facebook-Seite  „Heimat ohne Hass“  unter dem Motto:   „Wasser
predigen aber selbst Wein trinken“ betrieben.
*****
2013-12-15

Den Weg für Neuwahlen freimachen


Fortsetzung der rot-schwarzen Belastungs-Koalition

„Faymann  und  Spindelegger haben in der heutigen ORF-Pressestunde eine politische Bankrott-
erklärung abgegeben“, stellte FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache fest und fordert, dass beide
Herrschaften den Weg für eine Neuwahl freimachen sollen.
Die Wähler sind vor der Wahl mit Wahlzuckerln angelogen worden. Keine neuen Steuern, son-
dern  vielmehr  sogar  Entlastungen,  wurden  versprochen.   Nach der Wahl ist auf einmal alles
,überraschend‘ anders und die Wähler sollen nun die bitteren Pillen schlucken.
Die  Senkung  des Eingangssteuersatzes auf 25 Prozent dürfte es nach Faymanns heutigen Flos-
keln  wohl  nie  geben.   Dabei bräuchte es keine Gegenfinanzierung,  da durch die Stärkung der
Kaufkraft  die  Wirtschaft  angekurbelt  würde und der Staat mehr Steuereinnahmen und weniger
Ausgaben  hätte.   Abgesehen davon  gäbe  es  genug Einsparungen im Bereich der Verwaltung,
allein der Rechnungshof habe 599 Vorschläge genannt.
„Kein Wort ist heute in der heutigen ORF-Pressestunde darüber gesprochen worden, dass man
den  Subventionsdschungel  durchforsten  und  Doppel- und  Dreifachförderungen  abschaffen
kann“, kritisierte Strache.
Zu  den  – wie  gewohnt – plumpen  Anschüttungen  in  Sachen  „Hypo Alpe Adria“  erinnerte  der
FPÖ-Chef, dass  sowohl SPÖ als auch ÖVP mit ihrem Nein zu einem Untersuchungsausschuss
weiter  eine  Aufklärung  verhindern,  da  die  Verantwortlichen  offenbar  hauptsächlich  in roten
und  schwarzen  Reihen  sitzen  dürften.   Mehr  Kontrollrechte  für die Opposition (ebenfalls ver-
sprochen)  sind ohnehin wieder niedergeschmettert  worden.
Die  Fortsetzung dieser  rot-schwarzen Belastungs-Koalition,  die nicht einmal in ihren eigenen
rot-schwarzen  Reihen  Akzeptanz  genießt,  haben sich die  Österreicher(innen) nicht verdient.
Eine Neuwahl ist in jedem Fall die beste Lösung.
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2013-12-15

Petition für Anklageerhebung wegen Wählertäuschung


Sinn- und nutzlose Petition

Morgen Sonntag, dem 15.12.2013,  läuft die Frist zu einer nicht ganz unberechtigten Petition
aus.  Montag, dem 16.12.2013,  ist nämlich Abgabetermin an die Staatsanwaltschaft Wien.
Screen: secure.avaaz.org
„Vor  der NR-Wahl wurden rd. 6,3 Mio. wahlberechtigte ÖsterreicherInnen insbesondere von den
2 Koalitionsparteien  ÖVP & SPÖ  in  den  TV-Konfrontationssendungen  arglistig  getäuscht, was
das Milliardendefizit des Staates anbelangt. Wo noch vor dem 29. Sep. 2013 von verschiedenen
Entlastungen  gesprochen  und  damit  um  Wählerstimmen  geworben wurde,  taucht „plötzlich“
Wochen  später ein Schuldenberg von zusätzlichen 24,x Mrd. auf,  der drastische Auswirkungen
für das Land und Generationen haben wird“,  so die Organisatoren der Petition.
An  und  für  sich  wäre es wünschenswert,  dass man Politiker(innen) für bewusst getätigte Lügen
zur Verantwortung zieht. Speziell dann, wenn diese zum Stimmenfang dienen. Die Organisatoren
der  Petition  beabsichtigen Anzeige zu erstatten,  auf das die Staatsanwaltschaft Anklage gemäß
Paragraph 263 StGB Abs.1 gegen die beiden wahlwerbenden Regierungsparteien SPÖ und ÖVP
erhebt.
Die ganze Sache hat nur zwei Schönheitsfehler. Nummer 1: Man benötigt keine Petition um eine
Sachverhaltsdarstellung  an die Staatsanwaltschaft zu übermitteln,  denn das steht ohnehin jeder
Einzelperson zu.
Nummer 2: Kein Staatsanwalt dieser Republik wird in dieser Causa eine Anklage gegen die SPÖ
oder  die  ÖVP erheben.  Selbst wenn einer so tollkühn wäre seine Karriere zu gefährden,  wird es
zu keine Anklageerhebung kommen. Staatsanwälte sind weisungsgebundene Beamte und unter-
stehen  dem  Justizministerium.   Dieses  Ressort  untersteht  der  ÖVP  und  eine derartige Aktion
würde von dort aus sofort unterbunden werden.
Also  wie  naiv  muss man sein um zu glauben,  dass ein Minister einer Regierungspartei seelen-
ruhig  dabei  zusehen  würde,  wie  ein  Staatsanwalt  gegen  die  eigene Partei Anklage erhebt?
Selbst  sollte  die  gewünschte  Anzahl  von  10.000  Unterzeichner(innen)  erreicht werden, wird
dies an den Fakten nichts ändern.
Es  wird  immer  Politiker(innen)  geben,  welche  die  Bevölkerung anlügen um Vorteile für sich
selbst  oder  für ihre Partei zu lukrieren.   Dem Abhilfe zu verschaffen liegt in der Verantwortung
der  Bevölkerung.   Diese  müsste  einmal beginnen nicht alles blauäugig zu glauben,  sondern
Versprechungen zu  hinterfragen und dementsprechend zu handeln. Eingangs angeführte Peti-
tion ist zwar gut gemeint aber leider völlig sinn- und nutzlos.
*****
2013-12-14

Wachhasen


Kurioses aus Oberlaa

Folgende  Szenerie  bot  sich  gestern  Mittag  auf  dem  Parkplatz  vor  dem  Restaurant
„Panorama-Schenke“  in  Wien  Oberlaa:
Da tun sich doch einige Fragen auf:
1. Dürfen mitgebrachte Speisen nicht ins Lokal mitgenommen werden?
2. Müssen sich die Gäste ihr Mittagessen selbst fangen?
3. Sind die Glücklichen dem Koch entkommen?
4. Oder werden die Hasen gar als Ersatz für Rottweiler-Wachunde gehalten?
*****
2013-12-14

Rechnungshof bestätigt Kritik der FPÖ am Asylwerber-Paradies Wien


Knallharte Aufrechnung, wie SPÖ und Grüne den

Sozialmissbrauch durch Fremde möglich machen

Die  Anzahl  der Asylwerber explodiert,  verschlingt immer mehr Geld,  das wir gar nicht haben.
„Dabei  haben  wir   Österreicher  unsere   humanitäre  Verpflichtung  mit  2,1 Asylwerbern pro
tausend Einwohner längst weit übererfüllt.   Italien, dem wir angeblich dringend helfen müssen,
kommt  gerade  einmal auf  0,3 Flüchtlinge  pro tausend Einwohner,  Spanien auf 0,1.  Selbst
Länder wie Deutschland,  Frankreich,  Großbritannien oder die Niederlande,  die uns von Hilfs-
vereinen  immer  als  Vorbilder genannt werden,  kommen auf ein Asylwerber-auf-tausend-Ein-
wohner-Verhältnis  von  weniger  als  eins“,  erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender
Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.
Warum Fremde aus aller Herren Länder von Österreich und da besonders von Wien so magisch
angezogen werden,  zeigt einmal mehr die Untersuchung des Rechnungshofs auf:  Hier bei uns
werden Sie mit Geld regelrecht überschüttet. Die Stadt Wien lässt etwa Sozialbetrug zu.
Gudenus:  „Bei  der  Abwicklung  der  Grundversorgung für Asylwerber verzichtet der zuständige
Fonds  Soziales  Wien  nämlich darauf,  im Finanzministerium nachzufragen,  ob auch Familien-
beihilfe  bezogen  wird.   Dadurch können  Asylwerber illegal zwei Sozialleistungen ohne Abzüge
kassieren.“   Und das, obwohl in Wien jeder fünfte Bürger an oder unter der Armutsgrenze leben
müsse.
Sogar Asylbetrüger,  deren Verfahren rechtskräftig negativ beschieden sind, bekommen von der
Verlierer-Koalition   finanzielle   Unterstützung –  unrechtmäßig.   Gudenus  rechnet  vor,  wie viel
jeder  Asylwerber  in der Grundversorgung kostet: „Ersteinvernahme durch die Polizei, durch das
Bundesasylamt,  Erstuntersuchung durch den Arzt,  Überstellung in ein bestimmtes Bundesland,
Beschwerde  beim Verfassungsgerichtshof, Grundversorgung,  Kosten für Dolmetscher –  insge-
samt  kommen  wir  auf  24.455 Euro pro Jahr!   Für unsere Pensionisten, die mit jährlich 15.872
Euro netto auskommen müssen, ist das blanker Hohn!“
Rot-Grün wolle aber einerseits einen schleichenden Wähleraustausch,  andererseits sollen Ver-
eine  bedient  werden,  in  deren  Vorständen  durch  die  Bank rote und grüne Funktionäre und
Günstlinge sitzen.
Gudenus: „Oft ist Menschlichkeit der Vorwand, Profitgier der wahre Hintergrund. In dieses Bild
passt,  dass  der  Rechnungshof illegale Zahlungen an zwei Vereine in Höhe von 240.000 Euro
aufgedeckt hat.“
Gudenus  appelliert an die Verlierer-Koalition, in Sachen Flüchtlingsbetreuung künftig effizient
und  sparsam  zu  agieren:  „Das ist die rot-grüne  Stadtregierung der eigenen,  geschundenen
Bevölkerung schuldig!“ (Quelle: APA/OTS)
*****
2013-12-13

Politikerbezüge werden 2014 um 1,6 % erhöht


Update zu Beitrag „Nein“ zu Erhöhung der Politikergehälter

Wie die Parlamentsdirektion in einer heutigen, am späten Nachmittag erfolgten Presseaussend-
ung  mitteilte,  werden  die  Politikerbezüge 2014  um 1,6 % steigen.   SPÖ, ÖVP, Grünen, Team
Stronach  und  NEOS  waren  sich darüber einig.   Einzig die FPÖ sprach sich für eine „Nulllohn-
runde“ aus.
Interessant  ist  auch  die  Argumentation  für  die  Gehaltserhöhung,  denn  da verweist man auf
die geltende „Gesetzesautomatik“.   Dass finden wir erstaunlich, dass Parlamentarier gesetzlich
dazu  verpflichtet  sind  mehr  Gehalt  annehmen  zu  müssen  und  auf eine Erhöhung offenbar
nicht freiwillig verzichten können.
Obwohl  unsere  Volksvertreter ohnehin üppige Gagen beziehen,  ist es erstaunlich wie selbst-
verständlich sich diese in Zeiten wie diesen eine Gehaltserhöhung genehmigen, während Otto
Normalbürger  täglich  den  Gürtel enger schnallen muss.   Die Altparteien  SPÖ, ÖVP und die
Grünen dienen diesbezüglich als „(un)gutes“ Beispiel.
Beim  Team Stronach  wundert  uns  ohnehin nichts  mehr.   Einzig  bei  den Newcomern NEOS
könnte man geneigt sein ein Auge zuzudrücken. Diese werden vermutlich später einmal sagen:
„Wie waren jung und brauchten das Geld“.
Für  ihre  ablehnende  Haltung – die Charakterstärke bewies – durfte sich die FPÖ den Vorwurf
des  Ausscherens  aus  dem  Konsens an den Kopf werfen lassen.   Möglicherweise um von der
Zustimmung  der   Grünen  abzulenken,  warf  der   Grün-Abgeordnete   Wolfgang  Zinggl  dem
freiheitlichen  Abgeordneten  Gernot  Darmann  Populismus  vor,  weil  dieser  die vorgesehene
Gehaltserhöhung als verantwortungslos bezeichnete.
Eigentlich schade, dass gewisse Volksvertreter erst nach den Wahlen ihr wahres Gesicht zeigen.
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2013-12-12

Parlamentsdirektion liest ERSTAUNLICH


Elektronische Post von der Parlamentsdirektion

Unser  Beitrag „Erstaunliche Stellenausschreibung ……“ dürfte  in  der  Parlamentsdirektion
helle Aufregung ausgelöst haben, denn als Reaktion bekamen wir folgendes Mail:

Da  wir im Kommentar von „Patriot“ keine  verhetzenden, diskriminierenden oder beleidigenden
Inhalte  feststellten konnten,  haben wir bei der Dame rückgefragt wo sie Ausländer(innen)feind-
lichkeit ortet.

Die Antwort von Frau Dr. Häusler war mehr als interessant:

Zitat Häusler:
Bitte  lesen  Sie  den  Eintrag  von  „Patriot“  nochmals durch.  Er schreibt: „Sehr interessant, an
welche E-Mail-Adresse man die Bewerbung senden soll.“ Gemeint ist die angegebene Adresse
meiner  Mitarbeiterin  mit  einem  eindeutig slawischen Namen.   Schon dieser Satz ist diskrimi-
nierend.“
Es  käme  wohl  kaum  ein  Mensch auf die Idee,  dass beispielsweise Anmerkungen zu den
Namen  „Vranitzky  oder  Swoboda“  diskriminierend  oder ausländerfeindlich wären.  Daher
finden  wir  es  erstaunlich,  dass  schon  allein  die Bezugnahme auf den slawischen Namen
„Marinkovic“  diskriminierend  sein  soll.   Abgesehen  davon  ist  dieser Name  in  Österreich
sehr  gebräuchlich  und  lässt  nicht automatisch auf einen Ausländer schließen.   Hier sofort
Diskriminierung  zu  orten  bedarf  schon  einiger  Fantasie  und  für  uns nicht nachvollzieh-
bare Gedankengänge.
Warum kam es Häusler nicht in den Sinn, dass der User „Patriot“ möglicherweise eine Person
namens „Marinkovic“ (oder vielleicht sogar die Betreffende) kennt und es deshalb interessant
findet,  dass  sich  dieser  Namen in einem Mail-Account der Parlamentsdirektion wiederfindet.
Die  Parlamentsjuristin  scheint sich hier augenscheinlich in einer Einbahnstraße zu befinden,
die zur Sackgasse wird.
Zitat Häusler:
„Mich wundert nur,  dass in der Ausschreibung nicht steht: Ausländer bevorzugt.“ – Spätes-
tens  hier wird die Absicht des Schreibers klar:  Aus dem Namen der Mitarbeiterin wird auf
eine  (vom Verfasser offensichtlich nicht gutgeheißene)  Bevorzugung von Menschen aus-
ländischer Herkunft geschlossen.“
Wer obige Passage von „Patriot“ sinnerfassend liest wird feststellen, dass dieser auf die Parla-
mentsdirektion  und nicht auf Ausländer(innen) Bezug nimmt.   Was daran ausländerfeindlich
und/oder  diskriminierend sein soll,  wenn eventuelle Bevorzugungen (egal wen diese betref-
fen) nicht gutgeheißen werden, erschließt sich uns nicht.
Folgt  man  der  Denkweise  von Dr. Häusler würde das im Umkehrschluss bedeuten,  dass alle
Stellenanbieter, welche die österreichische Staatsbürgerschaft als Voraussetzung für einen Job
verlangen, sich diskriminierend und/oder ausländerfeindlich verhalten.  Da sei der Parlaments-
juristin  in  Erinnerung  gerufen,  dass es gerade  staatliche Stellen sind,  welche eine solche für
etliche Berufe voraussetzen.
Folgen  wir  der  Rechtsmeinung  des  Grazer Magistrates in der Causa Cathrin Rohrbacher, wäre
die Stellenausschreibung der Parlamentsdirektion diskriminierend. Denn diese verstöße nämlich
gegen  das  normierte  Gebot der diskriminierungsfreien Stellenausschreibung,  gemäß der Para-
grafen 23  und 24 des  Gleichbehandlungsgesetzes.   Die  geforderte  Sprachkompetenz  für  die
konkrete  Stelle  (Anm. d. Red.: Hausarbeiter – im Klartext: Hilfsarbeiter)  wäre  „überzogen und
unangemessen   hoch“.   Dadurch  würden  Bewerber  mit  nicht-deutscher  Muttersprache unter
Umständen ausgeschlossen werden.
Wir  hoffen  mit  diesem  Beitrag  ausreichende Klarstellung geboten zu haben.   Der Frau Dr.
Häusler  möchten  wir noch empfehlen,  sich das betreffende Inserat der Parlamentsdirektion
sinnerfassend durchzulesen.
Und  vor allem wäre es angebracht  Personen (die möglicherweise eine andere politische Mein-
ung haben) nicht zu unterstellen, dass sie ausländerfeindlich und/oder diskriminierend agieren,
obwohl  es  dafür  jeder  Grundlage  entbehrt  – sondern  dies  augenscheinlich  nur  der persön-
lichen  Interpretation  der  Parlamentsjuristin unterliegt.
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2013-12-12

„Nein“ zu Erhöhung der Politikergehälter


FPÖ fordert im morgigen Verfassungsausschuss eine Nulllohnrunde

„Die  FPÖ  wird  im morgigen Verfassungsausschuss einen Abänderungsantrag zum Antrag der
Regierungsparteien betreffend Erhöhung der Politikergehälter einbringen und so eine Nulllohn-
runde  fordern.  Man  wird  jedenfalls  gegen  die  von  der Regierung geforderten Erhöhung von
1,16% stimmen“,  so  heute  der  freiheitliche  Verfassungssprecher  NAbg.  Mag.  Harald Stefan.
Wir  leben  in einer Zeit der steigenden Arbeitslosenzahl und der Einsparungen.  Auch wird von
SPÖ und ÖVP die Familienbeihilfe nicht wertangepasst.  Ebenso wie auch das Pflegegeld nicht
an die Bedürfnisse der Betroffenen angepasst wird, sodass die Pflege eines Angehörigen leicht
zum  Ruin  der  Familie führen kann.   Es ist daher für nicht verständlich, wenn sich die Politiker
von SPÖ und ÖVP eine Gehaltserhöhung gönnen wollen.
Mit  Spannung  darf  erwartet werden, ob die Grünen,  die bereits im vergangenen Jahr einer
Erhöhung  zugestimmt  hätten,  dies  auch heuer wieder tun werden.   Wir rechnen jedenfalls
damit.
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2013-12-11

Die Mariahilfer Straße ist ein Wiener Problem


Grüne Wien/Maresch zu Befragung Mariahilfer Straße:

EU Bürger(innen) sollen abstimmen dürfen

„Die  Befragung  zur  Mariahilfer Straße betrifft alle Anrainer(innen),  also auch Bürger(innen),
die aus der EU hier nach Wien gezogen sind, jahrelang hier leben und Steuern zahlen.  Das
kommunale Wahlrecht umfasst auch alle EU-Bürger(innen)“, so heute der Verkehrssprecher
der Grünen Wien, Rüdiger Maresch.
Unserer  Meinung  nach irrt Maresch hier,  denn bzgl.  der Mariahilfer Straße handelt sich um
eine Volksbefragung und um keine Kommunalwahl.   Daher kann in diesem Fall,  das kom-
munale Wahlrecht für EU-Bürger(innen) nicht angewendet werden.
Maresch polemisiert dann auch noch in Richtung FPÖ. „ Die FPÖ geriert sich einmal mehr als
Anti-Demokratie-Partei und ist noch immer nicht im 21. Jahrhundert angekommen.  Ihre EU-
Austrittsphantasien  soll  die  FPÖ  woanders  ausleben,  nicht  auf dem Rücken der Anrainer-
(innen)  der  Mariahilfer Straße“,  so der Verkehrssprecher  der Grünen Wien.   Diese Aussage
ist für uns völlig sinnbefreit und hat auch nichts mit der Sache zu tun.
Aber  vielleicht  beabsichtigte  Maresch  mit  o.a.  Aussage auch nur,  vom künstlich geschaf-
fenen Desaster Mariahilfer Straße abzulenken,  welches wir der grünen Vizebürgermeisterin,
Maria Vassilakou, verdanken dürfen.
Auch der FPÖ-Verkehrssprecher,  LAbg. Toni Mahdalik,  ist der Beteiligung von EU-Bürgern
an  der Volksbefragung „Mariahilfer Straße“ nicht zugeneigt,  schlägt jedoch in eine andere
Kerbe.
„Die Abstimmung über die Zukunft der Mariahilfer Straße darf sicher nicht durch Bürger aus
anderen  EU-Staaten  verfälscht  werden,  die  zufällig ein halbes Jahr in Wien arbeiten“, so
Mahdalik.
„Es  geht  hier  nicht  um  lettische  oder  belgische Steuergelder sondern um jene der Wiener
Bevölkerung.  Durch das rot-grüne Planunsgdebakel sperren keine Betriebe in Örnsköldsvik
oder  Järvenpää  zu  sondern in Wien.   Es könnten  2.000 Arbeitsplätze in Wien flöten gehen
und nicht in Salamanca oder Recklinghausen“, so Mahdalik ergänzend.
Die FPÖ wird daher am Freitag im Gemeinderat beantragen, dass eine Befragung zur Maria-
hilfer  Straße in ganz Wien,  jedoch selbstverständlich ohne Bürger aus anderen EU-Staaten
durchgeführt wird.
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2013-12-11

In eigener Sache


Bitte Netiquette einhalten!

Aus gegebenem Anlass möchten wir darauf hinweisen, dass Postings die verhetzende,
beleidigende  und/oder   diskriminierende  Inhalte  haben,  nicht  zur  Veröffentlichung
freigegeben    bzw.   gelöscht  werden.   Wir  verstehen  zwar,   dass  in  der  Hitze  des
Gefechtes Emotionen entstehen können, aber alles hat seine Grenzen.
Wir  ersuchen  die  Kommentator(innen)  sich  einer gepflegten Umgangssprache zu be-
dienen und auch die Verwendung von Schimpfwörtern zu unterlassen,  da diese seitens
der  Administratoren  durch  „*******“  ersetzt  werden.   Ebenfalls  ist  von Beleidigungen
Abstand  zu  nehmen.    Das  gilt  vor  allem gegenüber Dritten,  die an den jeweilig lauf-
enden Forums-Diskussionen überhaupt nicht beteiligt sind.
Mit freundlichen Grüßen
Die Redaktion
*****
2013-12-11

Polizei soll größte Menschenrechtsorganisation sein?


Die Innenministerin scheint hier etwas zu verwechseln

Mikl-Leitner  will  die  Polizei  als  größte  Menschenrechtsorganisation  Österreichs  etablieren.
Dieses Ansinnen äußerte sie heute anlässlich des Tages der Menschenrechte am 10. Dezem-
ber 2013.
„Die  Polizei  ist  täglich  im  Einsatz  für  die Freiheit und Sicherheit der Menschen in Österreich
und trägt Sorge für die Einhaltung Menschenrechte in unserem Land“,  so  die  Innenministerin.
Warum  sich  die  Exekutive  ständig  selbst lobt ist uns unverständlich.   Immerhin bekommen
Polizist(innen)  einen  nicht  unansehnlichen  Gehalt und sind keine ehrenamtlichen Helfer, die
bei  Notlage  oder  Gefahr  der Bevölkerung gratis helfen.   Außerdem haben sie  sich den Job
selbst ausgewählt.
Auch  die  immer  wieder  ins  Feld  geführte  Gefährlichkeit des Polizeiberufes bedarf keiner
besonderen  Bewunderung  der  Bevölkerung.   Es  gibt  Berufe,  die weit aus mehr Gefahren
bergen.
Interessant  ist  folgende  Aussage  von Mikl-Leitner:  „Die Achtung der Menschenrechte ist ein
Eckpfeiler  unserer  Arbeit,  denn jeder Mensch verdient eine menschenwürdige Behandlung.“
Dies  ist  nur  bedingt  richtig,  denn  die Polizei  wird immer nur jene Menschenrechte achten,
die  ihr  von  den  jeweiligen  Machthabern vorgegeben wird.   So werden die Menschen dann
auch behandelt.  Und dies gilt weltweit.
Kaum  ein  Polizeibeamter  wird  seinen Job aufgeben, wenn in einem Staat ein Regimewechsel
stattfindet. Österreich ist ein klassisches Beispiel dafür. Da gab es die Generation von Polizisten,
die ihren Eid auf die 1. Republik,  dann auf das  Tausendjährige Reich und zu guter Letzt auf die
2. Republik leisteten. Diese Beamten sind mittlerweile schon verstorben oder es existieren noch
einige als Pensionisten.
Wer  nun  einwirft,  dies  sei  schon lange her und wird sich nicht wiederholen,  der befindet sich
im  Irrtum.   Es  ist  nicht  die  Schlechtigkeit,  sondern ausgeprägte Existenzangst,  die bei zum
bedingungslosen  Dienen  geborenen  Personen derartiges Verhalten auslöst.  Bei der Polizei
fällt es halt besonders auf, da die Bevölkerung unmittelbar betroffen sein kann.
Die  Polizei  als  Menschenrechtsorganisation  etablieren  zu  wollen und die  Menschenrechte
allgemein  als  Eckpfeiler  der Polizeiarbeit zu bezeichnen,  finden wir daher übertrieben. Die
Polizei  ist  zur   Aufrechterhaltung  der  öffentlichen  Ruhe,  Ordnung  und  Sicherheit  und zur
Verbrechensaufklärung notwendig.   Das war es aber auch schon und Mikl-Leitner sollte nicht
versuchen ihren Beamt(innen) einen Status beizumessen, der ihnen nicht zusteht.
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2013-12-10

Geplante NoVA-Erhöhung trifft die Pendler


Anschlag auf die Brieftaschen der Pendler(innen) geplant

In den Koalitionsverhandlungen wird kräftig daran gearbeitet,  die Normverbrauchsabgabe
anzuheben, um damit die 2013 beschlossene Pendlerförderung wieder auszugleichen. Mit
dieser  Vorgehensweise  holt  sich die Regierung quasi das Wahlzuckerl Pendlerförderung
durch die Hintertür wieder zurück.
Die  Pendlerförderung  wurde rückwirkend zum 1.1.2013 geschaffen, um die pendelnden
Arbeitnehmer  hinsichtlich  Ihrer  Mobilitätskosten zu  entlasten.   Mit der kommenden Er-
höhung  der  NoVA  sind überwiegend Personen,  welche ihren Arbeitsplatz nur mit ihrem
KFZ  erreichen, betroffen.   Anders  gesagt,  hat  die Regierung den Wählern vor der Wahl
abermals einen Köder vor die Nase geworfen, um sie schließlich doch wieder in die Falle
zu locken.
Für  Pendler(innen)  mit  niedrigem  Einkommen wird  die  geplante  Erhöhung  der NoVA
eine  besondere  Belastung.   Die  NoVA  ist eine einkommensunabhängige Abgabe und
verteuert den Kauf von KFZs.
Die Erhöhung trifft also den Mittelstand verhältnismäßig härter.  Langsam bekommt man
den Eindruck, als hätten die rot-schwarzen Berufskoalitionäre Spaß daran,  die Bevölker-
ung auszunehmen.
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2013-12-09

Saisonarbeit für Asylanten bei Schneeräumung


Erlaubte Möglichkeit für Asylwerber Geld zu verdienen

WIFF – Wir  für  Floridsdorf schlägt vor:  Saisonarbeit für Asylanten bei der Schneeräumung im
kommenden Winter. Die geltende Gesetzeslage erlaubt die Betätigung als Saisonarbeiter – nur
niemand weiß es.
In  den  Wiener Asylantenheimen – und in ganz  Österreich – warten Tausende Asylwerber un-
freiwillig  untätig  auf  die  behördliche  Erledigung ihrer Asylverfahren.   Viele wären froh,  sich
durch Arbeit ein wenig Geld zu verdienen,  sind aber mangels ausreichender Aufklärung nicht
darüber informiert, dass bezahlte Saisonarbeit auch Asylwerbern offen steht.
WIFF-Parteiobmann  und  Bezirksrat  Hans  Jörg  Schimanek  erinnert  dazu  an  das ORF-TV-
Magazin ‘Im Zentrum:  ”Dort  hat  der  Leiter der  Bundesasylbehörde als Sendungsgast erklärt,
dass  Asylwerber  zwar  keine  Arbeitsgenehmigung  erhalten,  die Möglichkeit, sich als Saison-
arbeiter  Geld  zu  verdienen,  stehe  aber  jedem  Asylwerber  offen.   Alljährlich in den Winter-
monaten  würden  beispielsweise  der  Magistrat  oder  Wiener  Linien  für die Schneeräumung
etwa an Bus- oder Straßenbahnhaltestellen und auf Gehsteigen Saisonkräfte suchen.”
„Alljährlich  in  den  Wintermonaten  würden beispielsweise der Magistrat oder Wiener Linien
für  die  Schneeräumung  etwa  an  Bus- oder  Straßenbahnhaltestellen und auf Gehsteigen
Saisonkräfte suchen“,  so Schimanek.
Der  Bezirkspolitker  verweist  dabei  auf  den vergangenen schneereichen Winter.   Da wurden
bei  uns  in Floridsdorf ‘dank’  Vassilakou zwar viele Radwege vom Schnee gesäubert, wichtige
Gehsteige  sind jedoch oft Tage lang verschneit und später vereist geblieben. Hier könnte man
jeden  Asylbewerber  als  Saisonkraft dringend brauchen.  Man würde diese Leute durch Arbeit
auch  psychisch  stützen und das von den Gutmenschen so oft strapazierte  ‘Recht auf Arbeit’
nicht zu einem bedeutungslosen Stehsatz verkommen lassen.
Auch in den Frühjahrs- und Sommermonaten werden in der Landwirtschaft alljährlich Saison-
arbeiter  etwa  für  die  Spargel- oder  Erdbeerernte dringend gesucht.   “Mangels genügend
Arbeitskräften  mußten  im  Sommer  viele  Landwirte sogar Erdbeerfelder verfaulen lassen”,
erinnert Schimanek.
Bildtext: Winter 2012/13  vor  der  U1-Endstelle  “Leopoldau”:  Nicht befahrene Radwege wurden
regelmäßig von Schnee und Eis geräumt, auf dem nicht geräumten Gehsteig hingegen herrschte
akute Rutsch- und Sturzgefahr.
WIFF –  Wir für Floridsdorf fordert daher die Bundesasylbehörde auf, in allen Asylantenheimen
Flugblätter  in  verschiedenen  Sprachen  aufzulegen und die Asylbewerber auf die Möglichkeit
hinzuweisen, wie sie sich als Saisonarbeiter etwas Geld verdienen können. “Das bürokratische
Handling  sollte von einer Anlaufstelle beim Bundesasylamt in Zusammenarbeit mit den jeweil-
igen Gemeindebehörden erfolgen”, so Schimanek abschließend.
Quelle: „wiff21.at“
2013-12-09

Strafprozess gegen Polizisten, der Tierschützer niederschlug


Polizeibeamter muss sich vor Schöffensenat verantworten

Foto: VGT

Polizeibeamter hält Tierschützer am Boden fest
Morgen Montag,  dem 9. Dezember 2013 (Beginn 08:30 bis voraussichtlich 17:00 Uhr),  findet
am  Landesgericht  für  Strafsachen Graz,  Conrad-von-Hötzendorf Straße 41, Saal 44 die Ver-
handlung  statt.   Anklagepunkte  sind:   Missbrauchs der Amtsgewalt,  Körperverletzung unter
Ausnützung einer Amtsstellung und Verleumdung.
Anfang Dezember vor fast genau 2 Jahren dokumentierten 2 Tierschützer,  darunter der stellver-
tretende  Obmann  des  VGT  David  Richter,  eine Treibjagd auf Zuchtfasane nahe Graz.   Da im
Bereich von Wohnhäusern geschossen wurde, riefen die Aktivisten die Polizei. Diese kam, doch
sprach sie zunächst freundlich mit den Jäger(innen), um dann David Richter den Kameradeckel
zuzuschlagen und ihn forsch aufzufordern, sich auszuweisen.
Der  stellvertretende  VGT-Obmann  verweigerte aufgrund dieser unfreundlichen Behandlung die
Herausgabe  seiner  Identität  und  wurde  daraufhin  von  einem der beiden Beamten von hinten
niedergeschlagen und fast 30 Minuten auf dem eiskalten Boden fixiert. Anschließend behauptete
der Polizist, der Tierschützer hätte ihn zuerst geschlagen und ließ ihn festnehmen.
Doch  glücklicherweise  war der gesamte Vorfall gefilmt worden.  Der Polizist steht nun nicht nur
wegen  Missbrauchs der Amtsgewalt und Körperverletzung,  sondern auch wegen Verleumdung
vor Gericht. Das Verfahren vor der Einzelrichterin war von dieser wegen der Schwere der Tat zu
einem Gericht mit Schöffensenat verlegt worden,  die Berufung des Täters gegen diesen Schritt
hatte das Oberlandesgericht Graz im September 2013 abgelehnt.
Dazu der VGT-Obmann DDr. Martin Balluch:   ,,Es ist sehr erfreulich, dass dieses Verfahren nun
endlich vor das zuständige Gericht kommt.   Der Polizei ist das Gewaltmonopol nur mit der Auf-
lage  übertragen  worden,  damit  sehr  sorgsam  umzugehen.   Ein  Polizist,  der friedliche Tier-
schützer niederschlägt, muss aus dem Verkehr gezogen werden. Erschüttert hat allerdings die
reflexartige  Reaktion der Polizei,  sofort nach der Tat in der Öffentlichkeit den Tierschützer zu
beschuldigen.“
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2013-12-08

Hände weg von Porno-Webseiten


Porno-Abmahnwelle betrifft vermutlich mehr als 10.000 Menschen

Eine noch nie da gewesene Abmahnwelle überrollt gerade deutsche Internetnutzer.  Seit ver-
gangenem  Donnerstag  wurden  vermutlich mehr als 10.000 Menschen abgemahnt,  die sich
pornographische  Filme  auf Redtube angeschaut haben sollen.   Auslöser dieser Massenab-
mahnungen  ist  die  Regensburger  Kanzlei U+C  mit  ihrer  Mandantin der „The Archive AG“
aus der Schweiz.
„Allein  am  Freitag und Samstag haben über 22.000 Menschen unsere Informationsseite zu
diesen  Abmahnungen aufgerufen.   Über 500 Abgemahnte haben am Wochenende unsere
Kanzlei kontaktiert“, erklärt der Kölner IT-Anwalt Christian Solmecke.
„Dieses  Aufkommen  ist  extrem ungewöhnlich.   Seit mehr als sieben Jahren betreue ich taus-
ende Abgemahnte in den Filesharing Verfahren. Eine so konzentrierte Abmahnaktion habe ich
noch  nicht  erlebt.  Neu ist auch, dass erstmals Streaming-Nutzer abgemahnt werden.  Bislang
traf  es  nur  die  Filesharer,  die  urheberrechtlich geschützte  Werke auch weiterverbreiten“, so
Solmecke.
Die  betroffenen  Nutzer  sollen  250 Euro  zahlen und eine Unterlassungserklärung abgeben.
„Dabei  wird  es  jedoch  nicht  bleiben“,  erklärt  Rechtsanwalt  Solmecke.   „Ein  Großteil  der
Betroffenen  hat  drei  bis vier Abmahnungen bekommen,  sodass schnell hohe Summen zu-
sammenkommen“, ergänzt der IT-Anwalt.
Rechtlich ist noch unklar,  ob im Wege des Streamings überhaupt eine Urheberrechtsverletz-
ung begangen werden kann.   Da die Filme nicht offensichtlich  rechtswidrig auf Redtube ver-
breitet  worden  sind,  geht der Anwalt davon aus, dass hier eine legale Privatkopie auf Seiten
der Nutzer gegeben ist.
Im Übrigen ist noch völlig unklar wie die Rechteinhaber an die IP-Adressen der Abgemahnten
gekommen sind. Im Internet kursieren dazu die wildesten Spekulationen und Verschwörungs-
theorien. (Quelle: APA/OTS)
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2013-12-08

Magnetresonanz und CT: Tarifverhandlungen gescheitert


Krankenkassen treiben Ärzte in den vertragslosen Zustand

Die Verhandlungen zwischen den Instituten für Bildgebende Diagnostik und dem Hauptverband
der Sozialversicherungsträger sind gescheitert.   Ziel der seit Oktober laufenden Gespräche wäre
es  gewesen,  für die insgesamt 110 Institute in Österreich einen Gesamt-Kassenvertrag für Unter-
suchungen  mit Magnetresonanztomografie (MRT) und Computertomografie (CT) auszuhandeln.
Da  der  bestehende  Vertrag  mit  Jahresende  2013  ausläuft,  wird  ab  Jänner der vertragslose
Zustand eintreten.
Der  vertragslose  Zustand  hat  zur  Folge,  dass  MRT und CT-Untersuchungen ab Jänner nicht
mehr  direkt mit den Krankenkassen verrechnet werden können,  sondern von den Patienten in
den Instituten wie bei Wahlärzten bezahlt werden müssen.  Die Patienten können dann bei der
Krankenkasse die Refundierung der Kosten beantragen.
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2013-12-08

Verwaiste Ladezone als Körberlgeld-Beschaffung


Geldbeschaffung für die marode Wiener Stadtkasse

Eine Ladezone ist eine auf Dauer eingerichtete Halteverbotszone für Ladetätigkeit,  die für jede
Person unter den gleichen Bedingungen (Ladetätigkeit mit Lastfahrzeugen) benützbar ist.  Das
setzt natürlich voraus, dass an der Örtlichkeit tatsächlich Ladetätigkeiten durchgeführt werden.

Eine  Ladezone  kann  gemäß  § 43 Abs. 1 StVO  jedes  Unternehmen  beantragen, das ein „er-
hebliches wirtschaftliches Interesse daran hat,  Straßenstellen für die unbedingt notwendige Zeit
und  Strecke  für  Ladetätigkeit  durch  Park- oder Halteverbote freizuhalten (Ladezonen)“.  Das
heißt  im  Klartext,  es  sollte  sich  also zumindest in mittelbarer Umgebung eine Betriebsstätte
befinden, die den Bedarf einer Ladezone nachweisen kann.
Eigentlich  sollte  es  jedermann(frau)  klar sein wofür eine Ladezone dient.   Nicht so einigen
Parksheriffs,  die  im  2. Wiener  Gemeindebezirk  ihren  Dienst  versehen.   Da gibt es in der
Nordwestbahnstraße  vor dem Haus Nummer 5 eine Ladezone.   Diese wurde seinerzeit von
einem dort etablierten Installationsunternehmen beantragt.

Nun  gibt  es diesen Installateur schon  längst  nicht mehr und nicht einmal in mittelbarer Um-
gebung ein Unternehmen, welches diese Ladezone benötigen würde. Dieser Umstand wurde
von Anrainern bereits etliche Male der zuständigen Magistratsabteilung mitgeteilt.

Doch  es  erfolgte  amtlicherseits  keinerlei Reaktion und so stehen die Halteverbotstafeln bis
heute.   Diesen  Umstand  machen  sich  Parksheriffs  zugute  und  strafen  Lenker(innen) ab,
die  ihr  Fahrzeug  in dieser nicht  mehr benötigten und daher sinnfreien Ladezone abstellen.
Übereifrige Angehörige dieser Kapperltruppe ließen sogar Pkws abschleppen.
Solche  Abschleppungen  sieht  die Stadt Wien (MA 48) wörtlich als  „Dienstleistung an den
Wiener(innen)“.   Wir  sehen  dies  allerdings anders,  nämlich als Abzocke der betroffenen
Autofahrer(innen).   Man darf gespannt sein wie lange die  sinnbefreiten  Halteverbotstafeln
noch in der Nordwestbahnstraße 5  stehen werden?
Wir  vermuten  mal,  dass diese bis zum Sankt Nimmerleinstag stehen bleiben.  Immerhin
dienen  sie noch einem Zweck,  nämlich zur Körberlgeld-Beschaffung für die marode Stadt-
kasse der Gemeinde Wien.
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2013-12-08

Gewaltbereite Sozialistische Jugend

Sonst werdet ihr Europa brennen sehen!

 
Gewaltbereite Politfunktionäre scheinen in der SPÖ  bzw. SJ ihre wahre Heimat gefunden zu
haben. Von „Reiche abschlachten“ bis zur Sprengung des Parlaments, reicht die Palette der
Ideen  diverser  Genossen.   Wie  ein  roter Faden zieht sich die Gewaltbereitschaft durch die
Reihen der Genoss(innen).  Hier einige Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit.
 
So  beabsichtigte  der seinerzeitige SPÖ-Gemeinderat Martin Donhauser eine blau-schwarze
Koalition zu verhindern.
 

Screen: facebook.com
 
Beim  Autor  des  nachfolgenden Postings handelt es sich um Sebastian Seidlitz,  seinerzeit
Vorsitzender der SJ-Bruck/Mur.   Der Kommentator, Michael Peiner,  welcher das Posting mit
den Worten „Der is seeehr nice :DD“ goutiert, bekleidet die Funktion des Bezirksobmannes
der SJ in Bruck/Mur.
 

Screen: facebook.com
 
Jusos  in Innsbruck zündeten ihr eigene Vereinsheim an und verkauften es als Anschlag von
Neonazis.   Es gab dabei sogar Verletzte.   Dass es unter  Umständen auch Tote hätte geben
können, wurde offensichtlich billigend in Kauf genommen.  Beitrag unter diesem LINK.
 

Fotos: Jusos
 
Sehr  aufschlussreich  über  politisch linksorientiertes Gewaltverhalten war auch eine Demon-
stration  – sofern diese überhaupt eine solche Bezeichnung verdient –   vor dem Wiener Rat-
haus.  In den geheiligten Hallen der Stadt Wien fand ein FPÖ-Fest statt.
Quelle: facebook.com
 
 
Und hier die neueste gewaltbereite Ankündigung von den Genoss(innen):
 
Screen: facebook.com (Account: SJ Oberösterreich vom 27.11.2013)
 
Dass die Jugendarbeitslosigkeit ein ernstzunehmendes Problem darstellt kann nicht in Abrede
gestellt  werden.  Dieser  aber mit  der Ankündigung  „Sonst werdet ihr Europa brennen sehen!“
entgegenzutreten  ist  kontraproduktiv.   Aber immerhin zeigen die  teilweise vermummten und
mit  Schlagstöcken  bewaffneten  Genoss(innen)  ihr  wahres Gesicht,  nämlich das der Gewalt-
bereitschaft.
 
 
*****
 
2013-12-07

Erstaunliche Stellenausschreibung der Parlamentsdirektion


Weit übers Ziel hinausgeschossen

Strafe  für Stelleninserat weil Deutschkenntnisse verlangt wurden. Über  den  Vorfall  haben  wir
im  Vorjahr  diesen  BEITRAG geschrieben.   Die  Grazer  Tankstellenpächterin,  C. Rohrbacher,
erhielt  von  der  Behörde  einen Strafbescheid,  weil sie per Inserat Personal suchte in dem gute
Deutschkenntnisse gefordert waren.
Begründet  wurde der Strafbescheid damit,  dass die Unternehmerin gegen das normierte Gebot
der  diskriminierungsfreien  Stellenausschreibung  verstoßen   habe  und  verwies  auf  die Para-
grafen 23 und 24 des Gleichbehandlungsgesetzes. Man warf ihr vor, dass die geforderte Sprach-
kompetenz für die konkrete Stelle „überzogen und unangemessen hoch“ sei.   Dadurch würden
Bewerber mit nicht-deutscher Muttersprache unter Umständen ausgeschlossen werden.
Da staunten wir aber nicht schlecht,  als wir nachfolgendes Stellenangebot in der
heutigen Kronen Zeitung lesen mussten:

Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 07.12.2013)
Die Parlamentsdirektion sucht einen Hausarbeiter (auf gut Deutsch Hilfsarbeiter) und verlangt
von  diesem „sehr gute Deutschkenntnisse“ und  zudem noch „Grundkenntnisse in politischer
Bildung“.   Welches Parteibuch der Bewerber haben muss,  geht aus dem Inserat leider nicht
hervor.
Wie hätte wohl die betreffende Behörde reagiert, wenn die Grazer Tankstellenpächterin seiner-
zeit  einem  zukünftigen  Mitarbeiter  „politische Bildung“ abverlangt  hätte?   Man darf nun ge-
spannt sein,  ob das Wiener Magistrat der Parlamentsdirektion einen Strafbescheid zustellen
wird.
Wie  aus  der  Stellenausschreibung  hervorgeht,  wird  eine  Person  für Putz- und sonstige Hilfs-
dienste gesucht.  Hier schlägt die Parlamentsdirektion nochmals zu. Die geforderte Qualifikation
übersteigt bei weitem das Aufgabengebiet.   Wir vermuten stark, dass es im Parlament Politiker-
(innen) gibt,  die den Job als Hausarbeiter nicht bekommen würden,  weil sie das Anforderungs-
profil nicht erfüllen könnten.
*****
2013-12-07

Kein Prostitutionsverbot, aber weg von der Straße


SPÖ und Grüne haben das Problem nur verlagert, aber nicht gelöst

Im  Zuge des  jetzt in Frankreich beschlossenenTotalverbotes der Prostitution,  ist die Debatte
über  das  leidige Thema wieder nach Österreich und besonders nach Wien übergeschwappt.
Die  hochgejubelte  neue  Regelung  hat  nichts  gelöst  und  nur  zu  einer  Konzentration des
Prostitutions-Problem in Wien Liesing geführt.

Foto: (c) E. Weber
Der  kommende  Winter  und die vorverlegten Erlaubniszeiten werden die Bürger noch weiter
auf die Palme bringen und der Schnee wird die Stadtreinigung hinsichtlich der  „Hinterlassen-
schaften am Arbeitsplatz“ noch mehr fordern.  Dazu ist ein deutlicher Anstieg der Konkurrenz
ab 2014,  nach  der  gänzlichen  Öffnung  des  Marktes  für Bulgarinnen und Rumäninnen, zu
erwarten.  Konflikte um die Standplätze werden in Folge unvermeidbar sein.
Die einzige Lösung die sich zurzeit anbietet wäre ein Totalverbot der Straßenprostitution. Eine
Verlagerung dieser in Laufhäuser, die von der Polizei kontrollierte werden, wäre sinnvoll.  Das
hätte  auch  den  Vorteil, die Begleitkriminalität in den Griff zu bekommen.   Denn seit Öffnung
der  Grenzen  zu  den  ehemaligen  Ostblockstaaten,  kommen die Damen fast ausschließlich
aus Südosteuropa.
Ihre mitgebrachten „Manager“ sind meist Kriminelle,  die sich nicht mit den Einnahmen ihrer
„Schützlinge“  begnügen und auch in Österreich das eine oder andere krumme Ding drehen.
*****
2013-12-06

Mahnspesen wegen missglückter IBAN-Umstellung bei T-Mobile


Kundenfeindlich und abgehoben

Unzählige  Kunden  beschwerten  sich  in  den  vergangenen Wochen über ein rigoroses Vor-
gehen  von T-Mobile  und  deren Tochter Telering.   Aufgrund  der  Umstellung  auf  IBAN  und
wegen  Kontoänderungen  im Zuge von Bankenzusammenlegungen konnten Abbuchungen
und Einzugsaufträge nicht durchgeführt werden.
„Ohne  Ursachen  zu ergründen,  bedachte das Unternehmen die Kunden mit geharnischten
Mahnschreiben,  verrechnete  Mahnspesen  und  droht mit Vertragskündigung“,  kritisiert der
freiheitliche NAbg. Gerhard Deimek das Vorgehen von T-Mobile.
Doch  diese  Unregelmäßigkeiten  traten  augenscheinlich  lediglich  bei  T-Mobile und deren
Tochter auf. Strom- und Gasversorger, Kreditkartenunternehmen, Kommunen oder Vermieter,
wie  auch die  österreichische Telekom und  3-Hutchinson hatten sich seit September mit der
Materie beschäftigt und es kam zu keinerlei Problemen.
Der  Verursacher scheint  jene  Bank,  die für ihre regelmäßigen Softwareprobleme bekannt ist,
die  Bank Austria  zu  sein.   Anstelle  sich  bei  den Kunden zu entschuldigen oder eingezahlte
Mahnspesen zurückzuzahlen, ist derzeit nicht einmal das Call-Center über die Lage informiert.
„Das  Unternehmen  schickt  im Rhythmus von vierzehn Tagen neue Rechnungen mit zusätz-
lichen  Mahnspesen  an  seine Kunden.   Welches Selbstbewusstsein muss Andreas Bierwirth
haben, oder hat er die Kontrolle über sein Unternehmen verloren? Hier offenbart sich einmal
mehr  die  Kundenfeindlichkeit diverser Großunternehmen“,  so Deimek zu diesem Skandal.
*****
2013-12-06

Sind ein Drittel der Polizisten wirklich Rassisten?


Erstaunliche Aussage des Kriminalbeamten Uwe Sailer

Am  Dienstag  den  3. Dezember 2013,  hatte der ÖAMTC zum zweiten Mal Experten zu einer
Diskussion zum Thema Mobilität und Migration geladen.   Fragen wie „Werden Migranten und
Migrantinnen  in  ihrer  Mobilität  benachteiligt?“  und  „Welche Faktoren  beeinflussen die Ver-
kehrsmittelwahl von Migranten und Migrantinnen?“ standen dabei im Fokus.
Mark  Terkissidis,  Antirassismus-Experte und Buchautor, meinte dazu:   „Erlebnisse mit Rassis-
mus  im  Verkehr  sind für Personen mit Migrationshintergrund ebenso alltäglich wie ‚verdachts-
unabhängige‘ Kontrollen aufgrund des Aussehens durch Bahnpersonal und Polizei.“ Der Exe-
kutivbeamte Uwe Sailer gab an, dass rund ein Drittel der Polizisten rassistisch eingestellt sei.
(Quelle: wienerzeitung.at)
Erstaunlich, dass gerade jener Mann der Verhetzungen und Verleumdungen verurteilt und des-
wegen  immer  wieder  Facebook-User(innen) anzeigt,  ein Drittel der österreichischen Polizei-
beamt(innen) über einen Kamm schert.
Wir meinen,  dass  der  größte  Teil der Polizist(innen) ihren Dienst gewissenhaft und unvorein-
genommen versieht. Sicher gibt es unter ihnen auch vereinzelt schwarze Schafe. Über solche
wurde  auch in  diesem  Online-Magazin  berichtet.   Dass aber ein Drittel der Polizeibeamten
Rassisten sein sollen glauben wir nicht und werten eine solche Aussage als Hetze gegen Poli-
zisten und Verleumdung eines ganzen Berufsstandes.
Auch  seitens  der  Politik  gab  es  heute eine scharfe Reaktion zur Aussage von Uwe Sailer.
Eine dazu verfasst Presseaussendung geben wir hier nachfolgend wörtlich wieder:
FPÖ/AUF-Herbert: Polizisten sind keine Rassisten Herr „Kollege“ Sailer!
Sailer soll schleunigst Dienst bei Polizei quittieren
„Die Aussage des selbsternannten Rassismusexperten Uwe Sailer im Rahmen einer Diskus-
sions-veranstaltung  des  ÖAMTC,  dass  ‚rund ein Drittel der Polizisten rassistisch eingestellt
seien‘,  ist  nicht  nur  unrichtig  sondern  auch  insofern  beschämend  wenn  man weiß, dass
Uwe Sailer selbst Polizeibeamter ist, der hier wider besseren Wissens einen ganzen Berufs-
stand  anzupatzen  versucht“,  stellte  heute der freiheitliche Bereichssprecher für den Öffent-
lichen Dienst und AUF-Bundesvorsitzende Werner Herbert fest.
„Die gegenständliche Aussage ist ein unhaltbare Eigeninterpretation des Hr. Sailer, der man-
gels  nachvollziehbarer  Quellen jegliche Grundlage fehlt und offensichtlich nur mit dem Ziel
getätigt  wurde,  die Polizei in der Öffentlichkeit zu diskreditieren und den  Polizistinnen und
Polizisten  generell  ein  latent  ausländerfeindliches  Verhalten zu unterstellen“,  zeigte sich
Herbert empört.
„Aus diesem Grund darf ich Hr. Sailer nahelegen, sich eine andere Erwerbstätigkeit zu suchen.
Nicht  nur,  dass  er  sich  offenbar mit seinem derzeitigen Beruf nicht mehr identifizieren kann,
kann  ich mir auch nicht vorstellen,  dass mit dieser oder auch anderen in jüngster Vergangen-
heit  getätigten  verleumderischen  Aussagen  gegenüber  der Polizei Verständnis seitens der
betroffenen  Polizistinnen  und  Polizisten herrscht und daher die für eine konstruktive Zusam-
menarbeit in der Kollegenschaft nicht mehr gegeben ist“, so Herbert weiter.
„Die  krausen  Hirngespinste  des  Herrn  Sailer mögen vielleicht einzelne Demo-Aktivisten und
Links-Anarchisten erfreuen,  bei der Polizei haben aber derartige fragwürdige ‚Kollegen‘  nichts
verloren. Unsere Polizistinnen und Polizisten leisten einen harten und oft unbedankten Beitrag
für  die  Allgemeinheit  und  haben  sich  derartige  plakative  Anfeindungen  wie  auch  falsche
Unterstellungen jedenfalls nicht verdient“, so Herbert abschließend.
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2013-12-05

Antrag zum Schutz von Brauchtum und christlicher Tradition


Freiheitliche wollen den Feldzug linker Ideologen

gegen die österreichische Identität in Wien stoppen

Kein  Nikolo  in  Kindergärten,  keine  Kreuze  in  Klassenzimmern,  kein  Schweinefleisch in
Spitälern –  und jetzt nicht einmal mehr  Adventkränze mit  Kerzen in Schulen.  „Der voreilige
Kniefall  der  rot-grünen  Stadtregierung  vor  den  Moslems  ist längst in einen Feldzug linker
Ideologen  gegen die österreichische Identität ausgeartet“,  erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und
stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Dies sei schändlich.
Er  stellt  klar:  „Wir lassen unsere  Kultur und unsere  Werte sicher nicht still und heimlich zu
Grabe  tragen.   Deshalb werden wir in der Gemeinderatssitzung in der kommenden Woche
den  Dringlichen  Antrag  stellen,  unsere  traditionellen  Bräuche  und   Gewohnheiten  auch
offiziell  zu pflegen sowie christliche  Symbole in öffentlichen Gebäuden der Stadt,  wie etwa
Kindergärten, Schulen oder Krankenhäusern, wieder zuzulassen.“
Gudenus  ist sich sicher, mit diesem Antrag vielen Wienern aus dem Herzen zu sprechen. „Es
wurde  ja  auch  bereits  aus  der  Bevölkerung  heraus eine Petition gestartet mit dem Ziel, im
roten  Wien  Nikolaus  und  Adventkranz für unsere Kinder zu retten.   Mehr als 10.400 Bürger
unterstützen diese bereits und es werden täglich mehr. Ich wünsche dieser bemerkenswerten
Initiative, dass sie ihr Ziel von 20.000 Unterschriften weit überschreiten wird.“
(Quelle: APA/OTS)
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2013-12-04

Gute Arbeit ist Menschenrecht


Angemessene Entlohnung beweist Würde und Respekt

Arbeiterkammer,  ÖGB  und Katholische Kirche in Oberösterreich haben gemeinsam eine
Deklaration  für gute Arbeit verfasst.   Der Internationale Tag der Menschenrechte am kom-
menden  10. Dezember,  ist  für  diese  Organisationen  ein  guter Anlass,  um mit diesem
Thema an die Öffentlichkeit zu gehen.
Unter  dem Titel  „Gute  Arbeit  ist  Menschenrecht“  wollen o.a.  Organisationen  im Presse-
club Ursulinenhof in Linz, Saal A, um 11 Uhr bei einer Pressekonferenz am 10. Dezember
2013 diese Deklaration präsentieren und um Unterstützungsaufrufe im Internet werben.
„Was ist gute Arbeit? Es geht um menschenwürdige Arbeitsbedingungen und eine ange-
messene  Entlohnung, um Sinn,  Gesundheit und Planbarkeit,  um den Abbau von Leist-
ungsdruck und Entgrenzung, um Würde und Respekt“,  so die Organisatoren.
Angemessene Entlohnung?!  Diesem Thema haben wir schon etliche Beiträge gewidmet.
Für  uns stellt sich nur die Frage,  ob diese auch schon bei den selbsternannten Gutmen-
schenorganisationen,  wie  beispielsweise  SOS-Mitmensch  und M-Media, angekommen
sind?
Screen: SOS-Mitmensch
Screen: M-Media
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2013-12-03

Arbeitslosigkeit stieg erneut


Log Rudolf Hundstorfer bewusst?

„Anstieg der Arbeitslosigkeit lässt nach“, so äußerte sich der sozialistische Arbeits(losen)minister
vollmundig  vor  exakt  drei  Monaten.   Gut, was  hätte  Hundstorfer auch knapp vor der National-
ratswahl anderes sagen sollen?   Das Anlügen der Bevölkerung ist bei gewissen Politiker(innen)
bereits zur Selbstverständlichkeit geworden.
Screen: APA/OTS
Heute wurde Hundstorfer jedenfalls der Lüge gestraft.
Screen: APA/OTS vom 02.12.2013
Ob  Rudolf Hundstorfer bewusst gelogen hat oder „nur“ mangelnde Qualifikation für seinen Job
aufweist, ist uns leider nicht bekannt. Aber das Schlimmste in Sachen „Arbeitslosigkeit“ besteht
Österreich  noch  bevor.   Nämlich die Öffnung des Arbeitsmarktes für Rumänien und Bulgarien
mit  kommenden  Jahresbeginn.   Obwohl sozialistische Verantwortungsträger  – zu der Arbeits-
minister Hundstorfer zählt-  jegliche auf uns zukommende Probleme in Abrede stellen,  werden
die Österreicher(innen) noch staunen.  Dies allerdings im negativen Sinn.
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2013-12-02

Inhalts-Ende

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