Grüner Präsidentschaftskandidat will offenbar Landeshaupt-
mann in den „Vereinigten Emiraten von Europa“ werden
„Warum Alexander Van der Bellen für das höchste Amt eines Landes kandidiert, das er
eigentlich abschaffen und zum Bundesland eines EU-Staates degradieren will, bleibt
wohl das Geheimnis der grünen Wahlstrategen“, sagte der freiheitliche Generalsekretär
NAbg. Herbert Kickl.
„Wer die Interessen der EU über die Interessen des eigenen Landes stellt, ist als Öster-
reichischer Bundespräsident völlig ungeeignet“, kommentierte Kickl die Aussagen des
angeblich unabhängigen Kandidaten bei der Europakonferenz der Grünen in Berlin.
Wenn der seltsame Professor auch noch fordere das Dublin-System (wonach jenes
Land für das Asylverfahren zuständig ist, in dem ein Migrant erstmals den Boden der EU
betreten hat) aufzuheben, dann bedeute dies einen gleichmäßigen und ungebremsten
Zuzug von muslimischen Einwanderern nach Kerneuropa, warnte Kickl. „Das Ergebnis
wären dann die ‚Vereinigten Emirate von Europa‘ und das Ende der abendländischen
Kultur“, so Kickl.
Ebenso sei das von den Grünen vorgeschlagene und von van der Bellen begrüßte „An-
reizsystem“ für die Aufnahme von Flüchtlingen der völlig falsche Weg. „Wir brauchen
kein Anreizsystem, sondern ein Abhaltungssystem“, so Kickl.
Folge man der Strategie des Grünen Professor Seltsam, so sei die Zukunft Österreichs,
die eines unbedeutenden Bundeslandes in einem muslimisch dominierten Europa,
zeigte Kickl auf. „Neutralität weg, Eigenständigkeit weg, Selbstbestimmung weg. Das
wäre das Grüne Österreich unter Van der Bellen“, so Kickl, der davor warnte den
Thesen des seltsamen Professors zu folgen. (Quelle: APA/OTS)
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2016-03-06
Dafür bleiben aber den einheimischen Jugendlichen
Selbstverteidigungs-Lektionen im Turnunterricht versagt
Im Beitrag „Selbstverteidigung im Turnunterricht“ haben wir darüber berichtet, dass
ein FPÖ-Antrag für Selbstverteidigungs-Lektionen im Turnunterricht, durch die rot-
schwarzen Regierungsparteien im Parlament abgelehnt wurde.
Da erstaunt uns nachfolgender Aushang, der sich in der Sport&Fun Halle neben dem
Dusikastadion. – zur Zeit eine Unterkunft ausschließlich für männliche Asylwerber –
befindet:
Wie wir aus gut informierten Kreisen unterrichtet wurden, werden den ohnehin teils
extrem schwierigen und aggressiven männlichen Jugendlichen, von denen sich eine
nicht unerhebliche Anzahl tagsüber am Praterstern – zwecks Drogenkonsum und/oder
Verkauf – herumtreibt, kostenlose Nahkampfkurse angeboten.
Gut, dies hat natürlich den Vorteil, dass sich diese Jugendlichen bei Revierstreitig-
keiten gegen ihre Konkurrenz leichter durchsetzen können oder sich bei Festnahmen
durch die Polizei besser wehren können.
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2016-03-06
VERANSTALTUNGSHINWEIS

Gästebeitrag: 3,- € ; Mitglieder und Studenten (bis 27 Jahre ) frei
Zusammenkunft: 18:30; Vortragsbeginn: 19:00
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2016-03-27
Birgit Hebein überholt Florian Klenk

Nicht nur der Falter-Journalist Florian Klenk scheint Verständnis für den deutschen
Bundestagsabgeordneten der Grünen, Volker Beck, zu haben sondern auch die
Grün-Politikerin Birgit Hebein, Abgeordnete zum Wiener Landtag bzw. Mitglied des
Wiener Gemeinderates.
Hebein, die sich permanent für eine Freigabe von Drogen einsetzt, geht sogar einen
Schritt weiter. Sie fordert in einem Facebook-Eintrag: „Solidarität mit Volker Beck.“

Was soll die Forderung: „Solidarität mit Volker Beck“ eigentlich bedeuten? Müssen oder
sollen sich nun die Aufgeforderten für die Legalisierung der Todesdroge Crystal Meth
einsetzen oder diese sogar konsumieren?
Interessant ist auch der Rechtfertigungsversuch von Hebein, wie:.. „grundsätzlich be-
dienen Methamphetamine den Zeitgeist (mehr Arbeit, wenige r Zeit, Aufputschen,
Loch…) v.a. …..“ ..Und was soll laut der Grün-Politikerin gesellschaftlich besser aner-
kannt werden? Die Todesdroge Crystal Meth?

Anmerkung am Rande: Seinen Vornamen nicht richtig schreiben zu können, erweckt
bei uns schwere Bedenken. (Siehe rote Pfeile). Dieser lautet nämlich richtigerweise
Birgit.
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2016-03-05
Nebenerscheinungen zum Grazer Dschihadisten-Prozess
Gestern, Donnerstag dem 03. März, gab es ein Urteil im ersten Grazer Dschihadisten-
Prozess. Der Angeklagte, Fikret B., wurde zu acht Jahren Haft verurteilt und kommen-
tierte die Urteilsbegründung unter anderem mit den Worten:. „Der Krieg ist nie zu
Ende.“ ..Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Gestern, am Tag der Urteilsverkündung, wurden die Sicherheitsvorkehrungen verschärft.
Es waren deutlich mehr Polizisten des Sondereinsatzkommandos Cobra zu sehen.
Dies dürfte auch seinen guten Grund gehabt haben, denn rund um den Prozess gab es
massive Drohungen gegen die Polizei und die Justiz. Folgende schriftliche Drohung,
die an die Behörde ging, wurden uns heute zugespielt:
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2016-03-04
Grüne Bezirksrätin vergleicht in
einer Bildmontage Strache mit Hitler
Die Grünen sind mit Klagen und Anzeigen recht schnell zur Hand, wenn sie sich
von User(innen) in sozialen Netzwerken beleidigt oder verleumdet fühlen. Selbst
nehmen sie es scheinbar nicht so genau, wie dies ein gestriger Facebook-Eintrag
der Grüne Bezirksrätin, Sabine Beck, aus dem 8. Wiener Gemeindebezirk unter
Beweis stellt.
Wie im obigen Screenshot ersichtlich ist, veröffentlichte Beck (die sich selbst als
radikal träumend bezeichnet) unter dem Motto „Hunde der Zeitgeschichte“ eine
Bildmontage, die einerseits H.C. Strache beim Spielen mit einem Jagdhund und
andererseits Adolf Hitler mit einem Schäferhund zeigt. Vielsagend ist auch nach-
folgender Kommentar der Grün-Politikerin:
Die Freiheitlichen haben bereits reagiert und bereiten eine Anzeige wegen Ver-
leumdung, sowie Klagen wegen Ehrenbeleidigung und Kreditschädigung vor.
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2016-03-04
Solange er nicht gedealt hat, …..???
Wie bereits durch die Medien allgemein bekannt wurde, wurde der grüne Bundestags-
abgeordnete Volker Beck von der Polizei mit der Droge Crystal Meth erwischt. Der
Grün-Politiker gab bekannt, dass er seine Ämter bis auf das Abgeordnetenmandat im
Bundestag zurücklege.
Das erstaunt uns, denn sollten sich die Vorwürfe gegen Beck bestätigen (es gilt die
Unschuldsvermutung) stellt sich die Frage, was ein Junkie im Bundestag verloren hat?
Eine erstaunliche Einstellung zu diesem Thema, scheint der Falter-Chefredakteur Klenk
zu haben. Dieser stellte folgenden Kommentar auf seinem Twitter-Account ein:
Dazu der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär Stadtrat Toni Mahdalik in einer heutigen
Presseaussendung:
Nachdem sich sogar herumgesprochen hat, dass der Papst katholisch ist, braucht auch
Falter-Chefredakteur Klenk der gelangweilten Öffentlichkeit nicht täglich versichern,
dass er eh superlinks und superliberal ist.
Den offenbar von Crystal Meth abhängigen Bundestagsabgeordneten der Grünen mit
Klauen und Zähnen zu verteidigen wirkt trotzdem einigermaßen befremdend, da dieser
nach Medienberichten auch schon in mit Texten zur teilweisen Legalisierung von Pädo-
philie einen ziemlich unappetitlichen Hang zur Verhaltensauffälligkeit gezeigt hat.
„Drogenabhängigkeit ist weder gottgegeben noch schlittert man gänzlich frei von
Schuld in eine solche Situation, der Vergleich mit Krankheiten ist daher eine Sauerei“,
meint Toni Mahdalik und fordert Klenk auf, Drogenkonsum nicht zu verharmlosen
sondern ganz im Gegenteil auf die verheerenden Wirkungen des oft tödlichen Giftes
hinzuweisen und vor Missbrauch zu warnen. (Quelle: APA/OTS)
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2016-03-03
Warum bedurfte es da überhaupt
politischen Druck der Opposition?
Was gab es für einen Aufschrei, als im Dezember des Vorjahres ein knappes aber aus-
sagekräftiges Ergebnis einer Vorstudie über muslimische Kindergärten und Gruppen
in Wien vorlag. Integrationsminister Kurz beauftragte damals das Institut für Islamische
Studien, diese zu erstellen.
Nicht nur Fuat Sanac, Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich,
bezeichnete das Ergebnis als „undemokratisch“ und „Aufhetzung“, sondern auch zahl-
reiche linke Politiker(innen) schlugen in diese Kerbe. Besonders hervor tat sich dabei
die politisch zuständige Wiener SPÖ-Stadträtin, Sonja Wehsely, mit Kritik am Auftrag-
geber der Studie.
Etwas leiser treten die Herrschaften nun, nachdem vor wenigen Tagen, der Abschluss-
bericht der eingangs erwähnten Studie erschien. Allerdings wird so leise getreten, dass
auch keine Lösungsvorschläge zu hören sind. Der Bericht bringt nämlich im Prinzip
nichts wirklich Neues sondern alles nur wesentlich ausführlicher hervor.
Den Boden aus dem Fass schlug es jedoch als bekannt wurde, dass eine tschetschen-
ische Dschihadistin auch nach ihrer Verurteilung wegen „Mitwirkung an einer terroris-
tischen Vereinigung“ weiter in einem von Steuergeld finanzierten Islam-Kindergarten
arbeiten darf.
Scheinbar wurde jedoch der politische Druck seitens der Oppositionsparteien derart
massiv, sodass man sich heute am späten Nachmittag bei der „MAG ELF“ dazu ent-
schloss, sich von der besagten Mitarbeiterin zu trennen.
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2016-03-02
Aktueller Bericht zum Media-Quarter-Marx deckt auf
Im aktuellen Bericht zum Media-Quarter-Marx deckt der Rechnungshof einen weiteren
Fall indirekter SPÖ-Parteienfinanzierung auf. So wurde dem roten Echo-Medienhaus
völlig ungerechtfertigt 800.000 € Mieten-Nachlass gewährt, so der FPÖ-Wien Stadtrat,
DDr.Eduard Schock.
Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass dem Rechnungshof die entsprech-
enden Protokolle der Wirtschaftsagentur, deren Präsidentin Stadträtin Brauner ist,
ausgerechnet bei der Nennung des roten Medienhauses nur geschwärzt vorgelegt
wurden. Der Rechnungshof hat auch aufgedeckt, dass das rote Medienhaus als
einziger Mieter eine Kaufoption erhalten hat, so Schock.
Um dies zu verschleiern, hat die SPÖ das Echo-Medienhaus an private Käufer im roten
Dunstkreis veräußert. Schock fordert die SPÖ daher auf, den Verkauf und damit auch
die neuen Eigentümer des Echo-Medienhauses offenzulegen. Dabei muss zudem
geklärt werden, ob über den Kaufpreis auch direkt öffentliche Mittel an die SPÖ
geflossen sind. (Quelle: APA/OTS)
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2016-03-02
Ein Politiker mit Rückgrat
Eine eigene (nicht mit den Wölfen mit heulende) Meinung dürfte in der ÖVP scheinbar
nicht besonders gefragt sein. Dies beweist das aktuelle Beispiel des Nationalratsabge-
ordneten Dr. Marcus Franz. Auf der Internetplattform „Fisch und Fleisch“ verfasste
er vorgestern den Beitrag. „Migration als Wiedergutmachung?“ .zur Flüchtlingspolitik
von Angela Merkel.
Nun, mehr hatte Dr. Franz nicht gebraucht, um sich den Unmut der ÖVP zu zuziehen.
Wie konnte er es als Abgeordneter einer christdemokratischen Partei nur wagen, die
„Mutti“ der Deutschen Nation zu kritisieren und ihre Handlungsweise in Frage zu
stellen. Jedenfalls sputete sich der Obmann des ÖVP-Parlamentsklubs, Reinhold
Lopatka, sich für die Aussagen von Dr. Franz zu entschuldigen, obwohl diese gar
nicht im Namen der ÖVP getätigt wurden. Tja, vorauseilender Gehorsam könnte sich
eventuell positiv auf die Karriere auswirken.
Möglicherweise weil Dr. Franz nicht zu Kreuze kroch, trennte sich die ÖVP mit heutigem
Tage von ihm. Marcus Franz dazu in einem Statement: „Da mir meine persönliche Freiheit
wichtiger ist als die Zugehörigkeit zu einem großen Parlamentsklub, habe ich mich dazu
entschlossen, den ÖVP-Parlamentsklub mit sofortiger Wirkung zu verlassen. Ein diesbe-
zügliches Schreiben habe ich soeben an den ÖVP-Klubobmann gerichtet. Als freier
Abgeordneter werde ich mich im Parlament weiterhin für die Positionen, die mir wichtig
erscheinen, engagieren.“
Unser Fazit: Gäbe es nur mehr solche Politiker wie ihn, die ihr Recht auf freie Meinungs-
äußerung nicht am Altar der Mastdarmakrobatik opfern. Gäbe es nur mehr solche
Politiker wie ihn, die derartiges Rückgrat beweisen.
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2016-03-01
Gesetz zur Enteignung der Nachbarrechte gegen die Stimmen der
Oppositionsparteien von Rot-Grün im Ausschuss durchgewinkt
Im heutigen Wohnbauausschuss des Wiener Gemeinderates wurde die geplante Notstands-
regelung des Baurechts alleine mit den Stimmen der rot-grünen Regierungsmehrheit durch-
gewinkt.
Demnach dürfen in Zukunft Containerdörfer und Barackenlager ohne behördliche Bewilligung
und im gesamten Stadtgebiet errichtet werden. Einsprüche von Nachbarn, den Bezirksparla-
menten oder von Bürgerinitiativen sind dann grundsätzlich unzulässig. Im Extremfall stehen
diese Barackenlager laut dem Gesetzesentwurf bis zu 15 Jahre.
Typisch für Rot-Grün ist jedoch, dass solche Holzbuden ab einer gewissen Bestandsdauer
barrierefrei gebaut sein müssen. Hier ist die Sozial- und Integrationspolitik der Stadt klar
gescheitert. Solche geplanten Zuwanderungsbauten aus Holz oder Metall gibt es normaler-
weise nur in Kriegsgebieten, nach Katastrophen oder in der Dritten Welt.
„Dass der Gesetzesantrag überhaupt erst zwei Werktage vor dem Ausschuss eingebracht
wurde , nicht einmal drei Seiten umfasste, und von keiner anderen Behörde begutachtet
werden durfte, zeigt ebenfalls klar das Scheitern der rot-grünen-Landesregierung in der
Bewältigung des Zuwanderungs-Chaos auf. Offenbar war die Angst vor Widerspruch groß,
da im Ausschuss auf einige Fragen auch keine Antwort gegeben werden konnte“, so der
Wiener FPÖ-Bautensprecher LAbg. Mag.(FH) Alexander Pawkowicz.
Daher beantragte die FPÖ im heutigen Wohnbauausschuss die Absetzung von der Tages-
ordnung sowie die Vertagung des Aktenstückes, um sich eingehend mit dieser Beschneid-
ung der Grundrechte auseinander zu setzen. Allen freiheitlichen Bemühungen zum Trotz
wurde dieses Gesetz zur Enteignung der Nachbarrechte gegen die Stimmen aller Opposi-
tionsparteien von Rot-Grün im Ausschuss durchgewinkt. (Quelle: APA/OTS)
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2016-02-29
FPÖ-Antrag im Parlament abgelehnt
{youtube}B-mdzNw_h9w{/youtube}
Nach Köln werden immer mehr Angriffe auf Frauen bekannt. Viele Bürger haben
daher das Bedürfnis, sich selbst zu verteidigen. Viele Eltern hätten es gern
gesehen, wenn ihre Kinder in der Schule lernen, sich selbst zu verteidigen.
Auch die FPÖ-Sportsprecherin Petra Steger steht hinter dem Angebot. Man
hätte so der „Mogelpackung“ einer täglichen Turnstunde, die nur in zwanzig
Prozent der Schulen verwirklicht wurde, neues Leben einhauchen können.
Dennoch wurde ein FPÖ-Antrag von Bildungssprecher Walter Rosenkranz auf
verpflichtende Selbstverteidigungs-Lektionen im Turnunterricht im Parlament
abgelehnt – mit schwammiger Begründung durch die rot-schwarzen Regierungs-
parteien.
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2016-02-29
Da kann einem angst und bange werden
Der LINK zum Presse-Beitrag
Bei der Aussage von Van der Bellen kann einem eigentlich nur mehr angst und bange werden,
denn diese lässt jeglichen Respekt vor dem Willen des Volkes missen. Demokratie heißt den
Willen des anderen zuzulassen. Wer dies missachtet ist kein Demokrat. Und sollte der Bundes-
präsidentschaftskandidat der Grünen nicht wissen was Demokratie bedeutet, hier ein ziel-
führender LINK.
Dazu der FPÖ-Generalsekretär und Hofer-Wahlkampfleiter Herbert Kickl: .. „Wenn Herr
Van der Bellen heute ankündigt, im Falle einer absoluten Wahlmehrheit der FPÖ mit dem
Gedanken zu spielen, das Parlament aufzulösen und wieder neu wählen zu lassen, dann ist
das nichts anderes als die Ankündigung einer Außerkraftsetzung der Demokratie in Öster-
reich.
Sein Programm heißt linkslinke Anarchie. Dieser Kandidat steht mit Wahlergebnissen auf
Kriegsfuß, wenn ihm persönlich die Entscheidung des Wahlvolkes nicht passt. Einmal mehr
hat er damit die Maske des lieben Onkels fallen gelassen und sich unmissverständlich als
Vertreter eines totalitären Anspruchs für seine linkslinke Ideologie geoutet.“
Van der Bellen fiel schon im Vorjahr mit einer Aussage (Video) auf. Da wünscht er sich,
dass Europa ein echter Staat wird und spricht von „Illusion nationaler Freiheit oder
Souveränität“. Tja, der Herr Professor sollte doch einmal ein Geschichtsbuch lesen. Da
könnte er nämlich ziemlich rasch feststellen, dass Vielvölkerstaaten immer im Krieg ge-
endet haben.
{youtube}8tyyC9BXuQA{/youtube}
Auch hier zeigte er schon wessen Geistes Kind er ist. Denn nationale Freiheit oder Souver-
änität als Illusion abzukanzeln, ist schon sehr bezeichnend. Da darf man direkt froh sein,
dass Van der Bellen nie einen Tag „lieber Gott“ spielen kann und auch hoffen, dass er nie
Bundespräsident von Österreich wird.
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2016-02-28
Die Polizei resigniert. Medien und Politik halten still.
Wir haben schon im Jänner einen Beitrag über Flüchtlinge mit Hausverbot geschrieben.
In Anbetracht der stark gestiegenen Asylwerber-Kriminalität. – beispielsweise erst ein
Vorfall, der am vergangenen Mittwoch stattgefunden hat:
LINK zum Krone-Beitrag
…. erscheint uns eine heute zugesandtes Mail besonders interessant:
Wie bereits aus dem eingangs erwähnten Beitrag ersichtlich ist und uns der Mail-Absender
auch versichert, handelt es sich um keinen Einzelfall sondern passiert dies tagtäglich. Hoch-
gradig gefährliche Personen werden einfach von der Unterkunft auf die Straße entlassen,
anstatt in Verwahrung genommen zu werden.
Die Polizei resigniert. Medien und Politik halten still. Wen darf es dann wundern, wenn
Messerstechereien wie kürzlich in Wien Mitte oder andere schwere Straftaten vorkommen?
*****
2016-02-28
Abschiebungen sind in der Praxis fast unmöglich
„Es sei mittlerweile leider fast zur Routine geworden, über kriminelle Machenschaften
von Asylwerbern etwa auf Afghanistan zu lesen. Nach dem erneuten Gewaltausbruch
in Wien-Mitte müssen die Ankündigungs-Olympiasieger Kurz, Mikl-Leitner und Doskozil
ihren kernigen Worten jetzt endlich einmal Taten folgen lassen und die brutalen
Messerstecher ehestmöglich abschieben. Von entschlossenen Blicken allein hat die
Wiener Bevölkerung genau nix, wenn die Bundesregierung ihre Weichei-Politik unge-
rührt fortsetzt“, hält der Wiener FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache in einer heut-
igen Presseaussendung fest.
Zur „Ehrenrettung“ der Afghanen sei aber angemerkt, dass auch zahlreiche kriminelle
Asylwerber aus Marokko, Nigeria, Tunesien usw., die Schlagzeilen der Zeitungen und
die Verhandlungssäle der Gerichte füllen. Die begangenen Straftaten erstrecken sich
quer durchs Strafgesetzbuch.
Allerdings werden die von Strache geforderte Abschiebungen nicht stattfinden.
Erstens werden sich ganz sicher schlaue Gutmenschen-Anwälte finden, welche die
Abschiebungen zu verhindern wissen. Es gibt sogar ein von der Stadt Wien finanziell
unterstütztes Video, wie man sich als Schubhäftling gegen seine Abschiebung
wehren und diese sogar verhindern kann.

{youtube}g2Umb7MyDhw{/youtube}
Zweitens lehnen zahlreiche Länder – aus denen die Flüchtlinge angeben zu kommen –
deren Rücknahme ab. Diese Staaten sind meist froh, dass sie diese Menschen losge-
worden sind. Zahlreiche gescheiterte Rückführungen stellen dies unter Beweis.
Mittlerweile ist es gar kein Geheimnis mehr, dass speziell einige nordafrikanische Länder
ihre Gefängnisse ausleeren und die inhaftierten Kriminellen unter der Voraussetzung
entlassen, dass sie nach Europa gehen. Diese Staaten finanzieren sogar die Reise.
Also werden uns die Kriminellen, die unter der Angabe „Kriegsflüchtlinge“ zu sein und
illegal nach Österreich eingereist sind, erhalten bleiben. Aber wie kann die Flut an
Kriminalität, die uns zurzeit überrollt, eingedämmt werden? Mit irgendwelchen ob-
skuren Obergrenzen? Mitnichten, der einzige Weg die Asylwerber-Kriminalität einzu-
dämmen ist, keine Person mehr einreisen zu lassen, die ihre Identität und den
Zweck ihres Aufenthaltes nicht einwandfrei und nachvollziehbar beweisen kann.
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2016-02-27
Verhaltensauffällige Beamte vom
Dienst an der Bevölkerung abziehen
Die Geschichte von Edin M. ging bereits durch die Boulevardpresse. Der junge Mann
handelte sich nach Verzehr eines Döners am Wiener Praterstern eine Anzeige ein.
Nicht etwa weil die Verpackung nicht vorschriftsmäßig entsorgt hatte, sondern weil
ihm der scharfe Zwiebel im Döner einen Rülpser entlockte.
Scheinbar hatte ein Polizist an einem Hot Spot der Kriminalität nichts Besseres zu tun
– anstatt Kriminelle – .den Besitzer eines entfleuchten Rülpsers zu jagen. Wird man
demnächst damit rechnen müssen, dass öffentlich husten oder niesen ebenfalls an-
gezeigt wird? Das wäre in Grippezeiten ein wahrlich gutes Geschäft, welches das
Staatssäckel füllen würde.
Jedenfalls wollen das etliche Personen nicht so unkommentiert hinnehmen und des-
wegen findet morgen am Praterstern ein. „LautRülps-Flashmob“ statt. Wurde die
WEGA schon in Einsatzbereitschaft versetzt und die Wasserwerfer einsatzbereit
gemacht? (sark. off).
Vielleicht sollte die Polizei hin und wieder, die charakterliche Eignung –. für den
Polizeidienst – von verhaltensauffälligen Beamten untersuchen und diese wenn not-
wendig, vom Dienst an der Bevölkerung abziehen. Denn es sind nur Einzelne, welche
die Polizei lächerlich erscheinen lassen. Wir kennen da auch so einen Beamten und
der sitzt in Oberösterreich.
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2016-02-26
ERSTAUNLICH konnte helfen
Im August des Vorjahres erreichten uns zahlreiche Hilferufe aus Dürnkrut (NÖ). In den
dort aufgelassenen Polizeicontainern sollten Flüchtlinge untergebracht werden.

Wir haben damals darüber folgende Beiträge verfasst:. LINK1 – LINK2 – LINK3 .und gemein-
sam mit der FPÖ – Gänserndorf eine Bürgerversammlung initiiert. Diese war ein durchschlag-
ender Erfolg.
Auf Grund der zahlreichen – weit über den gesetzlich geforderten – Unterschriften gegen
die geplante Asylwerberunterkunft, musste eine Volksbefragung abgehalten werden. Diese
fiel sehr eindeutig aus: 86 Prozent der abgegebenen Stimmen waren gegen das Asylquartier.
Nun wurden die leerstehenden Polizeicontainer – unbekannten Ortes – abtransportiert und
damit (hoffentlich endgültig) ein Schlussstrich unter das leidige Thema gesetzt. Es freut
uns, dass wir der Bevölkerung von Dürnkrut helfen konnten.
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2016-02-26
Grossdemo gegen Massenquartiere in Wien
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2016-02-26
Parlament muss Verfassungsgesetz beschließen
„Österreich muss sich klar zur Erhaltung des Bargeldes bekennen. Dazu bedarf es eines
Verfassungsgesetzes“, sagte heute der freiheitliche Präsidentschaftskandidat und Dritte
Nationalratspräsident Ing. Norbert Hofer. „Ein harmloser Entschließungsantrag, wie
gestern im Parlament beschlossen, wird nicht reichen“, so Hofer.
Dies, so Hofer, sei aus mehreren Gründen wichtig. So sei die Verankerung des Bargeldes
im Verfassungsrang ein klares und eindeutiges Zeichen an Brüssel, dass die österreichische
Bundesregierung den Erhalt des Bargeldes wünsche und bei dessen Abschaffung auch ihr
Vetorecht gebrauchen würde.
Im Rat müsse eine Abstimmung über die Bargeldabschaffung mit Einstimmigkeit erfolgen.
Daher sei es wichtig ein Verfassungsgesetz zu beschließen. Denn würde die Österreichische
Regierung zustimmen, wäre dies dann ein Verfassungsbruch, so Hofer. Wie ernst die Lage
bereits sei, würden die Tendenzen die Bargeldobergrenzen immer weiter nach unten zu
verlegen bis das Bargeld endgültig abgeschafft sei, zeigen, warnte Hofer.
„Ich fordere daher die Regierungsparteien auf, ihre Blockadehaltung aufzugeben und mit
der FPÖ gemeinsam ein Verfassungsgesetz zur Verankerung des Bargeldes beschließen“,
so Hofer.
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2016-02-25
Erstaunliches Demokratieverständnis eines SPÖ-Politikers
Wer sich nicht bedingungslos dem linken Meinungsdiktat unterordnet, wird sofort als
Hetzer bezeichnet. Dieses erstaunliche Demokratieverständnis stellte heute SPÖ-Stadt-
rat Oxonitsch in einer Presseaussendung unter Beweis.
Dass die Wiener SPÖ illegalen Zuwanderern weiterhin Tür und Tor öffnet, die viel zitierte
Willkommenskultur ausbaut und sich kaum mehr um die Sorgen der Wiener(innen)
schert, ist die eine Sache, den freiheitlichen Bundespräsidentschaftskandidaten, Dritten
Nationalratspräsidenten Ing. Norbert Hofer als „Bundespräsident der Hetzer“ zu bezeich-
nen eine ganz andere.
Dazu der FPÖ-Vizebürgermeister, Mag. Johann Gudenus:.. „Wer hier der eigentliche
Hetzer ist, hat Stadtrat Oxonitsch mit dieser Aussage eindeutig bewiesen. Ich empfehle
Ihnen dringend, anstatt gegen Norbert Hofer zu agitieren, es ihm gleich zu tun, auf der
Straße mit den Menschen zu sprechen und sich endlich um die Anliegen der Österreicher
und Österreicherinnen zu kümmern. Nichts anderes macht Hofer, in dem er die Bevölker-
ung im Rahmen einer friedlichen Kundgebung gegen die rot-grüne Politik des Drüber-
fahrens unterstützt.“
Gudenus will von Oxonitsch auch noch wissen, ob er mit seiner Aussage etwa alle Bürger,
die im Rahmen des Verfassungsbogens ihr Recht auf freie Meinungsäußerung wahr-
nehmen, als Hetzer abstempelt.
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2016-02-24
Primitive Herabwürdigung von Menschen mit Behinderung
Scheinbar gibt es Personen, die es mit Befriedigung erfüllt, wenn sie sich in primitivster
Weise über Menschen mit Behinderungen lustig machen. Der Twitter-User „Chris Körbler“
dürfte zu diesem Klientel gehören. Er stellte heute auf seinem Twitter-Account „@Und
SieBewegt“ folgende Tweets ein:
Es ist ja nicht das erste Mal, dass sich Norbert Hofer mit derart menschenverachtenden
Anwürfen, die zudem eine Beleidigung aller behinderten Menschen sind, konfrontiert sieht.
Offenbar sind manche Linke schon derart in Argumentationsnotstand, dass ihnen nichts
anderes mehr einfällt, als Menschen mit einem Handicap aufs primitivste zu verunglimpfen
und sich über ihr Schicksal auch noch lustig zu machen.
Dazu die FPÖ-NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein:.. „ Wir werden uns im aktuellen
Fall die Prüfung rechtlicher Schritte vorbehalten.“
*****
2016-02-24
Auch Muslimbrüder haben es gern warm und bequem
Scheinbar werden auch die Koranverteiler von LIES bequemer. Stände an denen der
Koran verteilt wird, scheinen out zu sein.

Augenscheinlich finden es auch die Muslimbrüder komfortabler, die Koranverteilung aus
warmen und geschlossenen vier Wänden heraus zu tätigen. Dazu dient ein Geschäftslokal
im 2. Wiener Gemeindebezirk – und zwar in der Praterstraße. Zudem könnten so auch
mögliche Verbote, der stark kritisierten Koranstände umgangen werden.
*****
2016-02-23
Freiwillige Rückrufaktion durch Mars Austria
Mars Austria hat sich zu einem freiwilligen Rückruf von Schokoladenprodukten der
Marken MARS, SNICKERS, MILKY WAY und CELEBRATIONS entschieden, nach-
dem in einem Produkt ein Kunststoffteilchen gefunden worden ist.
Betroffen sind in Österreich folgende Produkte:
• alle Produkte der Marken MARS und SNICKERS
• MILKY WAY Minis und Miniatures
• alle Produkte von CELEBRATIONS
Betroffenes Mindesthaltbarkeitsdatum: von 19/06/2016 bis 08/01/2017
Dieser Rückruf soll verhindern, dass Konsumenten, die eines der oben genannten
Produkte erworben haben, es konsumieren. Es wurde bewusst ein sehr langer
Produktionszeitrau m gewählt, um sicherzustellen, dass alle möglicherweise be-
troffenen Produkte zurückgehol t werden. Damit ist gewährleistet, dass keine
anderen Mars Produkte von diesem Rückruf betroffen sind.
Mars Austria steht in engem Kontakt mit den Lebensmittelbehörden, um sicher-
zustellen, dass alle behördlichen Anforderungen an den Rückruf erfüllt werden.
Mars Austria nimmt Lebensmittelqualität und -sicherheit sehr ernst und möchte
sich hiermit bei seinen Konsumenten für die mit diesem Vorfall verbundenen
Unannehmlichkeiten entschuldigen.
Die Verbraucher werden gebeten, Packungen der betroffenen Chargen an das
Mars Austria Konsumentenservice, Handelskai 92, 1200 Wien, zurückzuschicken.
Die betroffenen Produkte und die Portokosten werden selbstverständlich er-
stattet.
Für Fragen von Verbrauchern steht das Unternehmen telefonisch unter der
Nummer: 02162 601- 4822 oder unter der E-Mail contact@at.mars.com zur
Verfügung. (Quelle: APA/OTS)
*****
2016-02-23
Diffamierungen und Unterstellungen am laufenden Band
Auch nachdem der angesagte Flashmob des Gerald Kitzmüller „für die Erhaltung des
Schwedenbomben-Herstellers Niemetz“ floppte.. – .statt den angekündigten 1.670
Menschen kamen nur etwa 150 – . gab der Mann trotzdem nicht auf.
Im Frühjahr des vorigen Jahres versuchte er in Wien ein Lichtermeer auf die Beine zu
stellen. Aber auch da war ihm kein Erfolg beschieden, denn die Veranstaltung wurde
abgesagt. Scheinbar ist Kitzmüller vom Pech verfolgt, denn auch in der Politik hatte
er kein Glück. Bei den Wiener Bezirksvertretungswahlen 2015, bei denen er für die
SPÖ kandidierte, erhielt er mickrige drei (3 !) Vorzugsstimmen.
Wer nun glaubt, dass Kitzmüller daraufhin das Handtuch warf, der irrt. Für dieses Jahr
hat er sich etwas besonderes einfallen lassen. Nämlich eine Online-Petition für ein
Verbot der FPÖ. Diese bewirbt er fleißig auf Facebook, auf Twitter und auch auf
seinem Blog.
Die Ursache, dass laut Kitzmüller in Österreich immer ungenierter mit neonazistischer
Symbolik hantiert wird, Politiker desavouiert und Andersdenkende bedroht und ver-
leumdet werden, soll in der FPÖ zu finden sein. Harte Worte finden wir, aber nichts
gegen jene, die in der Online-Petition niedergeschrieben wurden.
Aber auch die Kommentare, welche zur Online-Petition getätigt wurden, haben es
in sich.
Was will Gerald Kitzmüller mit seiner Online-Petition erreichen? Strebt er gar eine
politische Karriere bei der SPÖ an? Eines glauben wir aber zu wissen, dass sich die
FPÖ diese Diffamierungen und Unterstellungen nicht gefallen lassen wird.
*****
2016-02-22
Es ist schon ein Kunststück, in einem Zwangsverein zu versagen
Über Peko Baxant, das (ehemalige?) Liebkind des Wiener Bürgermeisters, haben wir
schon einige Beiträge verfasst. Im Jahre 2010 leitete er als Berufsjugendlicher den
Wahlkampf für Jugendliche, für die Gemeinderats- und Landtagswahlen in Wien.
Diesen Wahlkampf vergeigte er ordentlich, denn auch Jugendliche konnten sich schein-
bar nicht mit dem Rapper Nazar identifizieren, der von Baxant in den Himmel gelobt
wurde. Baxant ging damals mit dem Skandal-Rapper in die – wie man so schön auf
wienerisch sagt – „Hockn“ und präsentierte diesen quasi als Aushängeschild.
Aber nicht einmal die Jugendlichen konnten einem Mann, der sich in seiner „künstler-
ischen“ Tätigkeit oft der Fäkalsprache oder sonstigen primitiven Beleidigungen bedient,
etwas abgewinnen. Bei den Jugendlichen wurden schwere Verluste eingefahren.
Zudem verlor die Wiener SPÖ ihre absolute Mehrheit in Wien und mussten sich die
Grünen als Beiwagerl nehmen, um am Futtertrog der Macht bleiben zu können. Für
Häupls große Nachwuchshoffnung, Peko Baxant, gab es statt dem ersehnten Posten
eines Stadtrates, einen Job auf einem politischen Abstellgleis in der Wirtschaftskam-
mer.
Wer nun glaubt, dass jemand in der Wirtschaftskammer – die ein Zwangsverein ist –
nichts vergeigen kann, der irrt. Peko Baxant hatte sogar das geschafft. Er war als
Kampagnenleiter für den Kammer- Wahlkampf im Februar des Vorjahres verantwort-
lich.
Bei diesem verloren die Sozialisten mit ihrem Sozialdemokratischen Wirtschaftsver-
band sage und schreibe 9,2 Prozent gegenüber dem Wahlergebnis von 2010. Sie
rutschten von 29,7 auf 20,5 Prozent ab.
Wie konnte so ein herber Verlust eingefahren werden? Wir denken, dass das an der
Person des Wiener Gemeinderats Peko Baxant gelegen hat. Dieser sah aber keine
Schuld bei sich und postete auf Facebook noch großspurig:
Tja, wenn das einer seiner besten Kampagnen war, die er bisher gefahren hatte, wie
sehen dann die Schlechten aus? Er würde auch nichts anders machen und seine
Handschrift wird sich auch nicht in Zukunft grundlegend ändern?!
Das scheint den SPÖ-Granden doch zu viel gewesen zu sein. Zudem soll Baxant laut
einem Bericht der Kronen Zeitung, im Wahlkampf viel Geld verpulvert haben. In-
offiziell ist laut Krone von einer Million Euro die Rede.
Ab 1. März 2016 wird ein Peko Baxant nicht mehr die Geschicke des Sozialdemokrat-
ischen Wirtschaftsverbandes lenken. Ob die Genossen für ihn noch einen Job finden
werden, wo er ihnen keinen Schaden verursachen kann?
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2016-02-21
Gab es in Clausnitz Vergewaltigungen und Körperverletzungen?
Was war in Clausnitz (D) denn passiert, was die Ereignisse in Köln (Silvesternacht – Anm.
der Red.) in den Schatten stellte? Wurden Frauen vergewaltigt? Wurden arglose
Passanten beraubt und geschlagen? Wurde mit Feuerwerkskörper auf ahnungslose
Menschen geschossen?
Mitnichten, in Clausnitz machten sich einige Kritiker der unverantwortlichen Flüchtlings-
politik, lediglich verbal Luft. Aber auch die „Flüchtlinge“ blieben nichts schuldig. Laut
Aussage der Polizei (dies wird auch durch ein Video bestätigt) provozierten zwei junge
Männer und eine Frau, die umstehende Menge derart, sodass gegen diese drei
Personen einfacher unmittelbarer Zwang angewendet werden musste.
Unser Fazit: Mit seinem Tweet verharmlost der Falter-Journalist, Florian Klenk, die
schecklichen Vorfälle in Köln.
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2016-02-20
Zwar nicht die feine englische Art, aber in Anbetracht der
perversen Täter, eine durchaus verständliche Aussage
Es mag durchaus sein, dass die Ausdrucksweise des FPÖ-Gemeinderats aus Schwechat,
Wolfgang Zistler, nicht die feine englische Art ist. Aber immerhin geht es hier um den
Abschaum der menschlichen Gesellschaft, nämlich um Kinderschänder. Da ist es durch-
aus verständlich, dass Meinungen dazu etwas emotionaler ausfallen.
Kein Verständnis für die emotionalen Äußerungen gegen Kinderschänder haben diverse
linke Gruppen. Liest man sich deren Statements durch, wäre man fast geneigt zu
glauben, dass diese Sympathie für den Abschaum der menschlichen Gesellschaft hegen.
Die SJ-Schwechat geht zwar nicht auf die verabscheuungswürdigen Taten von Kinder-
schändern ein, sondern sieht in der Ausdrucksweise von Zistler – die verständlicherweise
emotional ausgefallen ist – sogar menschenverachtendes Gedankengut. Auf der Face-
book-Seite der „Sozialistischen Jugend Schwechat“, sind sogar Kommentare wie nach-
folgendes zu finden.
Auch die „Jungen Grünen Schwechat“ machen sich mehr Sorgen um die Täter als um
die Opfer. Diese sehen im Facebook-Posting von Zistler, eine offene Aufforderung zur
Verstümmelung von Menschen. Abgesehen davon, dass der FPÖ-Politiker nicht dazu
aufgefordert hat, dürften wohl die wenigsten Personen in Kinderschänder Menschen
sehen. Diese sind nämlich abartige Bestien.
Auch auf der – im negativen Sinn bestens bekannten – linksextremen Facebook-Seite
„AK Deutsch …“, zeigt man wessen Geistes Kind man ist. Auch dort werden nicht die
abartigen und perversen Taten von Kinderschändern verurteilt, sondern der Bösewicht
ist der FPÖ-Gemeinderat Wolfgang Zistler.
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2016-02-20
Je früher diese EU zerfällt, desto besser
Beim drohenden Grexit konnten die Griechen mit dem Euro erpresst und der Austritt
von Griechenland aus der EU abgewendet werden. Den Hellenen wurde sogar
seitens der EU gedroht, wenn sie eine eigene Währung einführen würden, diese als
Falschgeld zu werten.
Wie sieht es beim drohenden Brexit aus? Die Briten haben in weiser Voraussicht, sich
der EU nicht gänzlich ausgeliefert und ihre eigene Währung behalten. Nichts fürchtet
man in der EU derart, als dass ein Land aus der EU austritt. Ein Dominoeffekt wäre
ziemlich sicher die Folge. Denn es gab und gibt auch ein Leben ohne EU.
Wie unfähig die maßgebenden EU-Politiker sind, haben diese wieder einmal mit der
„Flüchtlingskrise“ bewiesen. Anstatt Europa vor einer Invasion von Personen aus dem
islamischen Raum zu schützen, wurden Tür und Tor geöffnet. Denn die meisten der
angeblichen Kriegsflüchtlinge sind in Wirklichkeit Glücksritter. Darunter befinden sich
auch unzählige kriminelle Subjekte.
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2016-02-19
Kleines Mädchen mit großen dunklen
Augen soll zum Spenden animieren
Die Betreuung und Grundversorgung von Asylwerbern und anderen hilfsbedürftigen
Fremden wird auf Bundesebene durch das Grundversorgungsgesetz – Bund 2005
(BGBl. Nr. I 100/2005 idF BGBl. I Nr. 122/2009) sowie in den Ländern durch eigene
Landesgesetze geregelt. (Quelle: BMI)
Das bedeutet im Klartext, dass Flüchtlinge in Österreich in der Grundversorgung
landen und sich um Kost und Quartier keine Sorgen zu machen brauchen. Für
unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, werden sogar 95,- Euro pro Tag (2.850,-
Euro monatlich) zur Verfügung gestellt.
Da darf man über nachfolgend gezeigtes großflächige Plakat staunen. Auf diesem
wird mit dem Slogan:. „Spende für Obdachlose Flüchtlinge“ .– werbewirksam ein
kleines Mädchen mit großen dunklen Augen präsentiert.
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2016-02-19
…. und nimmt es mit dem Jugendschutz
scheinbar auch nicht so genau
Da staunte eine Mutter eines 10-jährigen Buben nicht schlecht, als sie nachfolgenden
Eintrag im Mitteilungsheft ihres Sprösslings las:
Geld fürs Mittagessen bei McDonalds mitgeben?! Scheinbar legt die Schule NMS Felixdorf
(Niederösterreich) keinen Wert darauf, dass sich ihre Schüler(innen) gesund ernähren.
Aber auch mit dem Jugendschutz scheint man es dort nicht so genau zu nehmen.
Das Bühnenstück des Schulabos ist nämlich erst ab dem vollendeten 13. Lebensjahr frei-
gegeben.
Und jedermann der sich den Trailer ansieht wird auch klar, warum das Stück für einen
10-Jährigen noch nicht geeignet ist.
{youtube}lNIfZNivN_E{/youtube}
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2016-02-18
Bedeutet Schweigen Zustimmung?
Wie der STANDARD berichtet, wird der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ)
juristisch gegen den FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache vorgehen. Grund dafür ist ein
Posting auf Facebook, welches ein Bild von Kaiser mit folgendem Zitat zeigt: „Die Flücht-
linge werden unsere schlechte Wirtschaft in Kärnten wieder ankurbeln. Wir müssen die
Asylwerber als neue Chance für unser Land sehen. Wir sind Ihnen Verpflichtet jede Hilfe-
stellung zu geben.“
Zum besagten Posting auf Straches Facebook-Seite selbst, meint der Kärntner Landes-
hauptmann wie folgt:
Aus Kaisers Stellungnahme ist ersichtlich, dass er besagtes Posting als Falschmeldung
deklariert. Das dürfte einen User dazu inspiriert haben, dem Kärntner Landeshauptmann
folgende Fragen (Screenshot) zu stellen:
Der anfragende User erhielt bis dato keine Antwort. Da stellt sich für uns und die Frage:
„Bedeutet das Schweigen des Kärntner Landeshauptmannes Zustimmung?“
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2016-02-17