Professor Seltsam oder: Wie Van der Bellen lernte, die EU zu lieben


Grüner Präsidentschaftskandidat will offenbar Landeshaupt-

mann in den „Vereinigten Emiraten von Europa“ werden

„Warum  Alexander Van der Bellen  für das höchste Amt eines Landes kandidiert,  das er
eigentlich  abschaffen  und  zum  Bundesland eines EU-Staates degradieren will,  bleibt
wohl das Geheimnis der grünen Wahlstrategen“,  sagte der freiheitliche Generalsekretär
NAbg. Herbert Kickl.
„Wer  die  Interessen der EU über die Interessen des eigenen Landes stellt,  ist als Öster-
reichischer  Bundespräsident  völlig  ungeeignet“,  kommentierte Kickl die Aussagen des
angeblich unabhängigen Kandidaten bei der Europakonferenz der Grünen in Berlin.
Wenn  der  seltsame  Professor  auch  noch  fordere  das  Dublin-System  (wonach jenes
Land für das Asylverfahren zuständig ist,  in dem ein Migrant erstmals den Boden der EU
betreten hat)  aufzuheben,  dann bedeute dies einen gleichmäßigen und ungebremsten
Zuzug  von muslimischen Einwanderern nach Kerneuropa, warnte Kickl.   „Das Ergebnis
wären  dann  die  ‚Vereinigten Emirate von Europa‘  und  das Ende der abendländischen
Kultur“, so Kickl.
Ebenso sei das von den Grünen vorgeschlagene und von van der Bellen begrüßte „An-
reizsystem“  für  die  Aufnahme von Flüchtlingen der völlig falsche Weg.   „Wir brauchen
kein Anreizsystem, sondern ein Abhaltungssystem“, so Kickl.
Folge  man  der Strategie des Grünen Professor Seltsam, so sei die Zukunft Österreichs,
die  eines  unbedeutenden  Bundeslandes  in  einem  muslimisch  dominierten Europa,
zeigte Kickl auf.   „Neutralität weg,  Eigenständigkeit weg, Selbstbestimmung weg.  Das
wäre  das  Grüne  Österreich  unter  Van  der  Bellen“,  so  Kickl,  der  davor  warnte  den
Thesen des seltsamen Professors zu folgen. (Quelle: APA/OTS)
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2016-03-06

Nahkampfkurse für männliche Asylwerber


Dafür bleiben aber den einheimischen Jugendlichen

Selbstverteidigungs-Lektionen im Turnunterricht versagt

Im Beitrag „Selbstverteidigung im Turnunterricht“ haben wir darüber berichtet, dass
ein  FPÖ-Antrag für Selbstverteidigungs-Lektionen im Turnunterricht,  durch die rot-
schwarzen Regierungsparteien im Parlament abgelehnt wurde.
Da erstaunt uns nachfolgender Aushang, der sich in der Sport&Fun Halle neben dem
Dusikastadion. – zur  Zeit  eine  Unterkunft ausschließlich für männliche Asylwerber –
befindet:
Wie  wir  aus  gut  informierten  Kreisen  unterrichtet  wurden,  werden  den ohnehin teils
extrem  schwierigen  und  aggressiven männlichen Jugendlichen,  von denen sich eine
nicht unerhebliche Anzahl tagsüber am Praterstern – zwecks Drogenkonsum und/oder
Verkauf – herumtreibt,  kostenlose Nahkampfkurse angeboten.
Gut,  dies  hat  natürlich  den  Vorteil,  dass  sich  diese Jugendlichen bei Revierstreitig-
keiten gegen ihre  Konkurrenz leichter durchsetzen können oder sich bei Festnahmen
durch die Polizei besser wehren können.
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2016-03-06

KLD – April bis Juni 2016


VERANSTALTUNGSHINWEIS




Gästebeitrag: 3,- € ; Mitglieder und Studenten (bis 27 Jahre ) frei
Zusammenkunft: 18:30; Vortragsbeginn: 19:00

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2016-03-27

Grün-Politikerin fordert Solidarität mit Volker Beck


Birgit Hebein überholt Florian Klenk


Nicht  nur  der Falter-Journalist Florian Klenk scheint Verständnis für den deutschen
Bundestagsabgeordneten  der  Grünen,  Volker Beck,  zu haben sondern  auch die
Grün-Politikerin Birgit Hebein, Abgeordnete zum Wiener Landtag bzw. Mitglied des
Wiener Gemeinderates.
Hebein, die sich permanent für eine Freigabe von Drogen einsetzt, geht sogar einen
Schritt weiter.  Sie fordert in einem Facebook-Eintrag: „Solidarität mit Volker Beck.“

Was soll die Forderung: „Solidarität mit Volker Beck“ eigentlich bedeuten? Müssen oder
sollen  sich  nun die  Aufgeforderten für die  Legalisierung der  Todesdroge Crystal Meth
einsetzen oder diese sogar konsumieren?
Interessant ist auch der Rechtfertigungsversuch von Hebein, wie:.. „grundsätzlich be-
dienen  Methamphetamine  den  Zeitgeist   (mehr  Arbeit,  wenige r Zeit, Aufputschen,
Loch…) v.a. …..“ ..Und was soll laut  der  Grün-Politikerin gesellschaftlich besser aner-
kannt werden?  Die Todesdroge Crystal Meth?

Anmerkung am Rande: Seinen Vornamen nicht richtig schreiben zu können, erweckt
bei  uns schwere Bedenken.  (Siehe rote Pfeile).   Dieser lautet nämlich richtigerweise
Birgit.
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2016-03-05

Drohungen gegen die Polizei und die Justiz


Nebenerscheinungen zum Grazer Dschihadisten-Prozess

Gestern,  Donnerstag dem 03. März, gab es ein Urteil im ersten Grazer Dschihadisten-
Prozess.  Der Angeklagte, Fikret B., wurde zu acht Jahren Haft verurteilt und kommen-
tierte  die  Urteilsbegründung  unter  anderem  mit  den  Worten:. „Der  Krieg  ist nie zu
Ende.“ ..Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Gestern, am Tag der Urteilsverkündung, wurden die Sicherheitsvorkehrungen verschärft.
Es  waren  deutlich  mehr  Polizisten  des  Sondereinsatzkommandos  Cobra zu sehen.
Dies dürfte auch seinen guten Grund gehabt haben, denn rund um den Prozess gab es
massive  Drohungen  gegen die  Polizei und die Justiz.   Folgende schriftliche Drohung,
die an die Behörde ging,   wurden uns heute zugespielt:
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2016-03-04

„Hunde der Zeitgeschichte“


Grüne Bezirksrätin vergleicht in

einer Bildmontage Strache mit Hitler

Die  Grünen  sind mit Klagen und Anzeigen recht schnell zur Hand,  wenn sie sich
von User(innen) in sozialen Netzwerken beleidigt oder verleumdet fühlen.  Selbst
nehmen sie es scheinbar nicht so genau, wie dies ein gestriger Facebook-Eintrag
der Grüne  Bezirksrätin, Sabine Beck,  aus dem 8. Wiener Gemeindebezirk unter
Beweis stellt.
Wie im obigen Screenshot ersichtlich ist,  veröffentlichte Beck  (die sich selbst als
radikal träumend bezeichnet)  unter dem Motto  „Hunde der Zeitgeschichte“  eine
Bildmontage,  die einerseits H.C. Strache beim Spielen mit einem Jagdhund und
andererseits Adolf Hitler mit einem Schäferhund zeigt. Vielsagend ist auch nach-
folgender Kommentar der Grün-Politikerin:
Die Freiheitlichen haben bereits reagiert und bereiten eine Anzeige wegen Ver-
leumdung,  sowie Klagen wegen Ehrenbeleidigung und Kreditschädigung vor.
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2016-03-04

Will Klenk Drogensüchtige im Parlament sitzen haben?


Solange er nicht gedealt hat, …..???

Wie bereits durch die  Medien allgemein bekannt wurde,  wurde der grüne Bundestags-
abgeordnete  Volker  Beck  von  der  Polizei  mit  der  Droge Crystal Meth erwischt.  Der
Grün-Politiker  gab bekannt,  dass er seine Ämter bis auf das Abgeordnetenmandat im
Bundestag zurücklege.
Das  erstaunt  uns,  denn  sollten  sich  die Vorwürfe  gegen  Beck bestätigen  (es gilt die
Unschuldsvermutung)  stellt sich die Frage,  was  ein Junkie im Bundestag verloren hat?
Eine erstaunliche Einstellung zu diesem Thema, scheint der Falter-Chefredakteur Klenk
zu haben.   Dieser stellte folgenden Kommentar auf seinem Twitter-Account ein:
Dazu der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär Stadtrat Toni Mahdalik in einer heutigen
Presseaussendung:
Nachdem sich sogar herumgesprochen hat, dass der Papst katholisch ist, braucht auch
Falter-Chefredakteur  Klenk  der  gelangweilten  Öffentlichkeit  nicht  täglich  versichern,
dass er eh superlinks und superliberal ist.
Den  offenbar  von  Crystal Meth abhängigen Bundestagsabgeordneten der Grünen mit
Klauen und Zähnen zu verteidigen wirkt trotzdem einigermaßen befremdend, da dieser
nach Medienberichten auch schon in mit Texten zur teilweisen Legalisierung von Pädo-
philie einen ziemlich unappetitlichen Hang zur Verhaltensauffälligkeit gezeigt hat.
„Drogenabhängigkeit  ist  weder  gottgegeben  noch  schlittert  man  gänzlich frei von
Schuld in eine solche Situation, der Vergleich mit Krankheiten ist daher eine Sauerei“,
meint  Toni  Mahdalik  und  fordert  Klenk  auf,  Drogenkonsum nicht zu verharmlosen
sondern  ganz im Gegenteil auf die verheerenden  Wirkungen des oft tödlichen Giftes
hinzuweisen und vor Missbrauch zu warnen. (Quelle: APA/OTS)
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2016-03-03

Verurteilte „Dschihadisten“-Kindergärtnerin wurde nun gekündigt


Warum bedurfte es da überhaupt

politischen Druck der Opposition?

Was  gab es für einen Aufschrei,  als im Dezember des Vorjahres ein knappes aber aus-
sagekräftiges  Ergebnis  einer  Vorstudie über  muslimische  Kindergärten  und  Gruppen
in Wien vorlag.   Integrationsminister  Kurz beauftragte damals das Institut für Islamische
Studien,  diese zu erstellen.
Nicht  nur  Fuat Sanac,  Präsident der Islamischen  Glaubensgemeinschaft in  Österreich,
bezeichnete das Ergebnis als  „undemokratisch“ und  „Aufhetzung“, sondern auch zahl-
reiche  linke  Politiker(innen) schlugen in diese Kerbe.   Besonders hervor tat sich dabei
die politisch  zuständige  Wiener SPÖ-Stadträtin,  Sonja Wehsely,  mit Kritik am Auftrag-
geber der Studie.
Etwas leiser treten die Herrschaften nun,  nachdem vor wenigen Tagen, der Abschluss-
bericht der eingangs erwähnten Studie erschien. Allerdings wird so leise getreten, dass
auch  keine  Lösungsvorschläge  zu  hören  sind.  Der Bericht bringt nämlich im Prinzip
nichts wirklich Neues sondern alles nur wesentlich ausführlicher hervor.
Den Boden aus dem Fass schlug es jedoch als bekannt wurde, dass eine tschetschen-
ische  Dschihadistin  auch nach ihrer Verurteilung wegen  „Mitwirkung an einer terroris-
tischen  Vereinigung“  weiter in einem von  Steuergeld finanzierten Islam-Kindergarten
arbeiten darf.
Scheinbar  wurde  jedoch der politische Druck seitens der Oppositionsparteien derart
massiv, sodass man sich heute am späten Nachmittag bei der  „MAG ELF“  dazu ent-
schloss,  sich von der besagten Mitarbeiterin zu trennen.
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2016-03-02

Dringender Verdacht auf rote Parteienfinanzierung


Aktueller Bericht zum Media-Quarter-Marx deckt auf

Im aktuellen Bericht zum  Media-Quarter-Marx deckt der Rechnungshof einen weiteren
Fall  indirekter SPÖ-Parteienfinanzierung  auf.   So wurde dem roten Echo-Medienhaus
völlig  ungerechtfertigt  800.000 € Mieten-Nachlass gewährt,  so der FPÖ-Wien Stadtrat,
DDr.Eduard Schock.
Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass dem Rechnungshof die entsprech-
enden  Protokolle  der  Wirtschaftsagentur,   deren  Präsidentin  Stadträtin  Brauner  ist,
ausgerechnet  bei  der  Nennung  des  roten  Medienhauses  nur geschwärzt vorgelegt
wurden.    Der  Rechnungshof  hat  auch  aufgedeckt,  dass  das  rote  Medienhaus  als
einziger Mieter eine Kaufoption erhalten hat, so Schock.
Um dies zu verschleiern,  hat die SPÖ das Echo-Medienhaus an private Käufer im roten
Dunstkreis veräußert.   Schock fordert die SPÖ daher auf,  den Verkauf und damit auch
die  neuen  Eigentümer  des  Echo-Medienhauses  offenzulegen.   Dabei  muss zudem
geklärt  werden,  ob  über  den   Kaufpreis  auch  direkt  öffentliche  Mittel  an  die  SPÖ
geflossen sind. (Quelle: APA/OTS)
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2016-03-02

Chapeau, Marcus Franz


Ein Politiker mit Rückgrat

Eine eigene  (nicht mit den Wölfen mit heulende)  Meinung dürfte in der ÖVP scheinbar
nicht besonders gefragt sein. Dies beweist das aktuelle Beispiel des Nationalratsabge-
ordneten  Dr.  Marcus  Franz.   Auf  der  Internetplattform  „Fisch und Fleisch“  verfasste
er  vorgestern  den  Beitrag. „Migration als Wiedergutmachung?“ .zur Flüchtlingspolitik
von Angela Merkel.
Nun, mehr hatte Dr. Franz nicht gebraucht,  um sich den Unmut der ÖVP zu zuziehen.
Wie konnte er es als Abgeordneter einer  christdemokratischen Partei nur wagen,  die
„Mutti“  der  Deutschen  Nation  zu  kritisieren  und  ihre  Handlungsweise in  Frage zu
stellen.  Jedenfalls  sputete  sich der  Obmann  des  ÖVP-Parlamentsklubs,  Reinhold
Lopatka,  sich  für  die  Aussagen  von  Dr. Franz zu entschuldigen,  obwohl diese gar
nicht im Namen der ÖVP getätigt wurden. Tja, vorauseilender Gehorsam könnte sich
eventuell positiv auf die Karriere auswirken.
Möglicherweise  weil  Dr. Franz  nicht zu Kreuze kroch,  trennte sich die ÖVP mit heutigem
Tage von ihm. Marcus Franz dazu in einem Statement: „Da mir meine persönliche Freiheit
wichtiger  ist  als die Zugehörigkeit zu einem großen Parlamentsklub,  habe ich mich dazu
entschlossen,  den ÖVP-Parlamentsklub mit sofortiger Wirkung zu verlassen.   Ein diesbe-
zügliches  Schreiben  habe  ich  soeben  an  den  ÖVP-Klubobmann  gerichtet.   Als  freier
Abgeordneter  werde  ich  mich  im Parlament weiterhin für die Positionen,  die mir wichtig
erscheinen, engagieren.“
Unser Fazit: Gäbe es nur mehr solche Politiker wie ihn, die ihr Recht auf freie Meinungs-
äußerung  nicht  am  Altar  der  Mastdarmakrobatik  opfern.   Gäbe  es  nur  mehr solche
Politiker wie ihn,  die derartiges Rückgrat beweisen.
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2016-03-01

Flüchtlingslager mitten in Wien beschlossen


Gesetz zur Enteignung der Nachbarrechte gegen die Stimmen der

Oppositionsparteien von Rot-Grün im Ausschuss durchgewinkt

Im heutigen Wohnbauausschuss des Wiener Gemeinderates wurde die geplante Notstands-
regelung des Baurechts alleine mit den Stimmen der rot-grünen Regierungsmehrheit durch-
gewinkt.

Demnach dürfen in Zukunft Containerdörfer und Barackenlager ohne behördliche Bewilligung
und im gesamten Stadtgebiet errichtet werden.  Einsprüche von Nachbarn,  den Bezirksparla-
menten  oder von Bürgerinitiativen sind dann grundsätzlich unzulässig.   Im Extremfall stehen
diese Barackenlager laut dem Gesetzesentwurf bis zu 15 Jahre.
Typisch  für  Rot-Grün  ist  jedoch,  dass solche Holzbuden ab einer gewissen Bestandsdauer
barrierefrei  gebaut  sein  müssen.   Hier  ist  die Sozial- und Integrationspolitik der Stadt klar
gescheitert.   Solche geplanten Zuwanderungsbauten aus Holz oder Metall gibt es normaler-
weise nur in Kriegsgebieten, nach Katastrophen oder in der Dritten Welt.
„Dass  der  Gesetzesantrag  überhaupt  erst zwei Werktage vor dem Ausschuss eingebracht
wurde , nicht  einmal  drei  Seiten  umfasste,  und von keiner anderen  Behörde begutachtet
werden  durfte,  zeigt  ebenfalls  klar  das  Scheitern  der  rot-grünen-Landesregierung in der
Bewältigung  des  Zuwanderungs-Chaos auf.   Offenbar war die Angst vor Widerspruch groß,
da  im  Ausschuss auf einige  Fragen auch keine  Antwort gegeben werden konnte“,  so der
Wiener FPÖ-Bautensprecher LAbg. Mag.(FH) Alexander Pawkowicz.
Daher  beantragte  die FPÖ im heutigen Wohnbauausschuss die Absetzung von der Tages-
ordnung  sowie die Vertagung des Aktenstückes,  um sich eingehend mit dieser Beschneid-
ung  der  Grundrechte auseinander zu setzen.   Allen freiheitlichen Bemühungen zum Trotz
wurde  dieses  Gesetz zur Enteignung der Nachbarrechte gegen die Stimmen aller Opposi-
tionsparteien von Rot-Grün im Ausschuss durchgewinkt. (Quelle: APA/OTS)
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2016-02-29

Selbstverteidigung im Turnunterricht


FPÖ-Antrag im Parlament abgelehnt

{youtube}B-mdzNw_h9w{/youtube}
Nach Köln werden immer mehr Angriffe auf Frauen bekannt. Viele Bürger haben
daher  das  Bedürfnis,  sich  selbst  zu  verteidigen.   Viele  Eltern  hätten  es gern
gesehen, wenn ihre Kinder in der Schule lernen, sich selbst zu verteidigen.
Auch  die  FPÖ-Sportsprecherin  Petra  Steger  steht  hinter  dem  Angebot.  Man
hätte  so  der  „Mogelpackung“  einer  täglichen Turnstunde,  die  nur  in zwanzig
Prozent der Schulen verwirklicht wurde, neues Leben einhauchen können.
Dennoch  wurde  ein  FPÖ-Antrag  von  Bildungssprecher Walter Rosenkranz auf
verpflichtende   Selbstverteidigungs-Lektionen  im  Turnunterricht  im  Parlament
abgelehnt – mit schwammiger Begründung durch die rot-schwarzen Regierungs-
parteien.
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2016-02-29

Das Demokratieverständnis des Prof. Van der Bellen


Da kann einem angst und bange werden

Der LINK zum Presse-Beitrag
Bei der Aussage von  Van der Bellen kann einem eigentlich nur mehr angst und bange werden,
denn  diese  lässt jeglichen Respekt vor dem Willen des Volkes missen.   Demokratie heißt den
Willen des anderen zuzulassen. Wer dies missachtet ist kein Demokrat. Und sollte der Bundes-
präsidentschaftskandidat  der  Grünen  nicht  wissen  was  Demokratie  bedeutet,  hier  ein ziel-
führender LINK.
Dazu  der   FPÖ-Generalsekretär  und   Hofer-Wahlkampfleiter  Herbert  Kickl: .. „Wenn  Herr
Van der Bellen  heute  ankündigt,  im  Falle  einer absoluten Wahlmehrheit der FPÖ mit dem
Gedanken zu spielen, das Parlament aufzulösen und wieder neu wählen zu lassen, dann ist
das  nichts  anderes als die  Ankündigung einer Außerkraftsetzung der Demokratie in Öster-
reich.
Sein  Programm  heißt linkslinke Anarchie.   Dieser Kandidat steht mit Wahlergebnissen auf
Kriegsfuß, wenn ihm persönlich die Entscheidung des Wahlvolkes nicht passt.  Einmal mehr
hat  er  damit  die  Maske des lieben Onkels fallen gelassen und sich unmissverständlich als
Vertreter eines totalitären Anspruchs für seine linkslinke Ideologie geoutet.“
Van der Bellen  fiel  schon  im  Vorjahr mit einer Aussage (Video) auf.   Da wünscht er sich,
dass  Europa  ein  echter  Staat  wird  und  spricht  von   „Illusion  nationaler  Freiheit  oder
Souveränität“.    Tja,  der Herr Professor sollte doch einmal ein Geschichtsbuch lesen.  Da
könnte  er  nämlich ziemlich rasch feststellen,  dass Vielvölkerstaaten immer im Krieg ge-
endet haben.
{youtube}8tyyC9BXuQA{/youtube}
Auch hier zeigte er schon wessen Geistes Kind er ist.   Denn nationale Freiheit oder Souver-
änität  als  Illusion abzukanzeln,  ist schon sehr bezeichnend.   Da darf man direkt froh sein,
dass  Van der Bellen nie einen Tag  „lieber Gott“  spielen kann und auch hoffen,  dass er nie
Bundespräsident von Österreich wird.
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2016-02-28

Hochgradig gefährliche Personen werden nicht in Verwahrung genommen


Die Polizei resigniert.  Medien und Politik halten still.

Wir  haben  schon im Jänner einen Beitrag über Flüchtlinge mit Hausverbot geschrieben.
In  Anbetracht  der  stark  gestiegenen  Asylwerber-Kriminalität. – beispielsweise  erst  ein
Vorfall,  der am vergangenen Mittwoch stattgefunden hat:
LINK zum Krone-Beitrag
…. erscheint uns eine heute zugesandtes Mail besonders interessant:
Wie  bereits  aus  dem eingangs erwähnten Beitrag ersichtlich ist und uns der Mail-Absender
auch versichert, handelt es sich um keinen Einzelfall sondern passiert dies tagtäglich. Hoch-
gradig  gefährliche  Personen  werden  einfach  von  der Unterkunft auf die Straße entlassen,
anstatt in Verwahrung genommen zu werden.
Die  Polizei  resigniert.   Medien  und  Politik  halten still.   Wen darf es dann wundern, wenn
Messerstechereien wie kürzlich in Wien Mitte oder andere schwere Straftaten vorkommen?
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2016-02-28

Kriminelle Asylwerber werden uns erhalten bleiben


Abschiebungen sind in der Praxis fast unmöglich

„Es  sei  mittlerweile  leider fast zur Routine geworden,  über kriminelle Machenschaften
von  Asylwerbern  etwa auf Afghanistan zu lesen.   Nach dem erneuten Gewaltausbruch
in Wien-Mitte müssen die Ankündigungs-Olympiasieger Kurz, Mikl-Leitner und Doskozil
ihren  kernigen   Worten  jetzt  endlich  einmal   Taten  folgen lassen  und  die  brutalen
Messerstecher  ehestmöglich  abschieben.   Von  entschlossenen  Blicken allein hat die
Wiener  Bevölkerung genau nix,  wenn die Bundesregierung ihre Weichei-Politik unge-
rührt fortsetzt“,  hält  der  Wiener  FPÖ-Obmann  Heinz-Christian Strache in einer heut-
igen Presseaussendung fest.
Zur „Ehrenrettung“ der Afghanen sei aber angemerkt, dass auch zahlreiche kriminelle
Asylwerber aus Marokko, Nigeria, Tunesien usw., die Schlagzeilen der Zeitungen und
die Verhandlungssäle der Gerichte füllen. Die begangenen Straftaten erstrecken sich
quer durchs Strafgesetzbuch.
Allerdings   werden   die  von   Strache  geforderte   Abschiebungen  nicht  stattfinden.
Erstens  werden  sich  ganz  sicher schlaue Gutmenschen-Anwälte finden,  welche die
Abschiebungen zu verhindern wissen. Es gibt sogar ein von der Stadt Wien finanziell
unterstütztes  Video,   wie  man  sich  als   Schubhäftling  gegen  seine  Abschiebung
wehren und diese sogar verhindern kann.

{youtube}g2Umb7MyDhw{/youtube}
Zweitens lehnen zahlreiche Länder – aus denen die Flüchtlinge angeben zu kommen –
deren Rücknahme ab.  Diese Staaten sind meist froh, dass sie diese Menschen losge-
worden sind.  Zahlreiche gescheiterte Rückführungen stellen dies unter Beweis.
Mittlerweile ist es gar kein Geheimnis mehr, dass speziell einige nordafrikanische Länder
ihre  Gefängnisse  ausleeren  und  die  inhaftierten  Kriminellen unter der Voraussetzung
entlassen,  dass  sie  nach  Europa  gehen.   Diese Staaten finanzieren sogar die Reise.
Also werden uns die Kriminellen,  die unter der Angabe „Kriegsflüchtlinge“ zu sein und
illegal  nach  Österreich  eingereist  sind,  erhalten bleiben.   Aber wie kann die Flut an
Kriminalität,  die  uns  zurzeit  überrollt,  eingedämmt werden?   Mit irgendwelchen ob-
skuren Obergrenzen?  Mitnichten, der einzige Weg die Asylwerber-Kriminalität einzu-
dämmen  ist,  keine  Person  mehr  einreisen  zu  lassen,  die  ihre  Identität  und  den
Zweck ihres Aufenthaltes nicht einwandfrei und nachvollziehbar beweisen kann.
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2016-02-27

„LautRülps-Flashmob“ morgen am Praterstern


Verhaltensauffällige Beamte vom

Dienst an der Bevölkerung abziehen

Die Geschichte von Edin M. ging bereits durch die Boulevardpresse. Der junge Mann
handelte  sich  nach  Verzehr eines Döners am Wiener Praterstern eine Anzeige ein.
Nicht  etwa  weil  die Verpackung nicht vorschriftsmäßig entsorgt hatte,  sondern weil
ihm der scharfe Zwiebel im Döner einen Rülpser entlockte.
Scheinbar hatte ein Polizist an einem Hot Spot der Kriminalität nichts Besseres zu tun
– anstatt Kriminelle – .den Besitzer eines  entfleuchten  Rülpsers zu jagen.   Wird man
demnächst  damit rechnen müssen,  dass öffentlich husten oder niesen ebenfalls an-
gezeigt  wird?   Das  wäre  in  Grippezeiten ein wahrlich gutes Geschäft,  welches das
Staatssäckel füllen würde.
Jedenfalls wollen das etliche Personen nicht so unkommentiert hinnehmen und des-
wegen  findet  morgen  am  Praterstern  ein. „LautRülps-Flashmob“ statt.   Wurde  die
WEGA  schon  in  Einsatzbereitschaft  versetzt  und  die  Wasserwerfer  einsatzbereit
gemacht? (sark. off).
Vielleicht  sollte  die  Polizei  hin  und  wieder,  die  charakterliche  Eignung  –. für  den
Polizeidienst –  von  verhaltensauffälligen  Beamten untersuchen  und diese wenn not-
wendig, vom Dienst an der Bevölkerung abziehen. Denn es sind nur Einzelne, welche
die  Polizei lächerlich erscheinen lassen.   Wir kennen da auch so einen Beamten und
der sitzt in Oberösterreich.
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2016-02-26

Kein Asylquartier in Dürnkrut


ERSTAUNLICH konnte helfen

Im  August  des  Vorjahres  erreichten  uns zahlreiche Hilferufe aus Dürnkrut (NÖ).  In den
dort aufgelassenen Polizeicontainern sollten Flüchtlinge untergebracht werden.

Wir  haben damals darüber folgende Beiträge verfasst:. LINK1LINK2LINK3 .und gemein-
sam mit der FPÖ – Gänserndorf eine Bürgerversammlung initiiert.  Diese war ein durchschlag-
ender Erfolg.
Auf  Grund  der  zahlreichen  – weit  über  den  gesetzlich  geforderten –  Unterschriften gegen
die  geplante Asylwerberunterkunft,  musste eine Volksbefragung abgehalten werden.  Diese
fiel sehr eindeutig aus: 86 Prozent der abgegebenen Stimmen waren gegen das Asylquartier.
Nun wurden die leerstehenden Polizeicontainer – unbekannten Ortes – abtransportiert und
damit  (hoffentlich  endgültig)  ein Schlussstrich  unter  das leidige Thema gesetzt.   Es freut
uns,  dass wir der Bevölkerung von Dürnkrut helfen konnten.
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2016-02-26

Österreich braucht klare Entscheidung für Bargeld


Parlament muss Verfassungsgesetz beschließen

„Österreich muss sich klar zur Erhaltung des Bargeldes bekennen.  Dazu bedarf es eines
Verfassungsgesetzes“,  sagte  heute  der  freiheitliche Präsidentschaftskandidat und Dritte
Nationalratspräsident   Ing.  Norbert  Hofer.    „Ein  harmloser   Entschließungsantrag,  wie
gestern im Parlament beschlossen, wird nicht reichen“, so Hofer.
Dies,  so  Hofer,  sei aus mehreren  Gründen wichtig.   So sei die Verankerung des Bargeldes
im Verfassungsrang ein klares und eindeutiges Zeichen an Brüssel, dass die österreichische
Bundesregierung  den  Erhalt des Bargeldes wünsche und bei dessen Abschaffung auch ihr
Vetorecht gebrauchen würde.
Im  Rat  müsse  eine  Abstimmung über die Bargeldabschaffung mit Einstimmigkeit erfolgen.
Daher sei es wichtig ein Verfassungsgesetz zu beschließen. Denn würde die Österreichische
Regierung  zustimmen, wäre dies dann ein Verfassungsbruch,  so Hofer.  Wie ernst die Lage
bereits  sei,  würden  die  Tendenzen die  Bargeldobergrenzen  immer  weiter nach unten zu
verlegen bis das Bargeld endgültig abgeschafft sei, zeigen, warnte Hofer.
„Ich  fordere  daher die Regierungsparteien auf,  ihre Blockadehaltung aufzugeben und mit
der  FPÖ gemeinsam ein Verfassungsgesetz zur Verankerung des Bargeldes beschließen“,
so Hofer.
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2016-02-25

Bundespräsident der Hetzer


Erstaunliches Demokratieverständnis eines SPÖ-Politikers

Wer  sich  nicht  bedingungslos  dem  linken  Meinungsdiktat unterordnet,  wird sofort als
Hetzer bezeichnet. Dieses erstaunliche Demokratieverständnis stellte heute SPÖ-Stadt-
rat Oxonitsch in einer Presseaussendung unter Beweis.
Dass die Wiener SPÖ illegalen  Zuwanderern weiterhin Tür und Tor öffnet,  die viel zitierte
Willkommenskultur  ausbaut  und  sich  kaum  mehr  um  die  Sorgen  der  Wiener(innen)
schert,  ist die eine Sache,  den freiheitlichen  Bundespräsidentschaftskandidaten,  Dritten
Nationalratspräsidenten Ing. Norbert Hofer als „Bundespräsident der Hetzer“ zu bezeich-
nen eine ganz andere.
Dazu  der   FPÖ-Vizebürgermeister,  Mag.  Johann  Gudenus:.. „Wer  hier  der  eigentliche
Hetzer  ist,  hat Stadtrat Oxonitsch mit dieser  Aussage eindeutig bewiesen.  Ich empfehle
Ihnen  dringend,  anstatt gegen  Norbert Hofer zu agitieren,  es ihm gleich zu tun,  auf der
Straße mit den Menschen zu sprechen und sich endlich um die Anliegen der Österreicher
und Österreicherinnen zu kümmern. Nichts anderes macht Hofer, in dem er die Bevölker-
ung  im  Rahmen  einer  friedlichen  Kundgebung gegen die rot-grüne Politik des Drüber-
fahrens unterstützt.“
Gudenus will von Oxonitsch auch noch wissen, ob er mit seiner Aussage etwa alle Bürger,
die  im  Rahmen  des  Verfassungsbogens  ihr  Recht  auf  freie Meinungsäußerung wahr-
nehmen,  als Hetzer abstempelt.
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2016-02-24

FPÖ prüft rechtliche Schritte


Primitive Herabwürdigung von Menschen mit Behinderung

Scheinbar  gibt  es  Personen,  die es mit Befriedigung erfüllt,  wenn sie sich in primitivster
Weise über Menschen mit Behinderungen lustig machen. Der Twitter-User „Chris Körbler“
dürfte  zu  diesem  Klientel  gehören.   Er stellte heute auf seinem Twitter-Account  „@Und
SieBewegt“  folgende Tweets ein:
Es  ist  ja  nicht  das  erste Mal,  dass sich  Norbert Hofer mit derart menschenverachtenden
Anwürfen,  die zudem eine Beleidigung aller behinderten Menschen sind, konfrontiert sieht.
Offenbar  sind  manche  Linke  schon  derart in Argumentationsnotstand, dass ihnen nichts
anderes mehr einfällt, als Menschen mit einem Handicap aufs primitivste zu verunglimpfen
und sich über ihr Schicksal auch noch lustig zu machen.
Dazu die FPÖ-NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein:.. „ Wir werden uns im aktuellen
Fall die Prüfung rechtlicher Schritte vorbehalten.“
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2016-02-24

Geschäftslokal statt Koranstand


Auch Muslimbrüder haben es gern warm und bequem

Scheinbar  werden  auch  die  Koranverteiler  von  LIES bequemer.   Stände an denen der
Koran verteilt wird, scheinen out zu sein.

Augenscheinlich  finden  es  auch  die  Muslimbrüder  komfortabler,  die Koranverteilung aus
warmen und geschlossenen vier Wänden heraus zu tätigen.   Dazu dient ein Geschäftslokal
im  2. Wiener  Gemeindebezirk – und  zwar  in  der  Praterstraße.   Zudem  könnten  so auch
mögliche Verbote, der stark kritisierten Koranstände umgangen werden.
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2016-02-23

Rückruf von Schokoladenprodukten


Freiwillige Rückrufaktion durch Mars Austria

Mars Austria hat sich zu einem freiwilligen Rückruf von Schokoladenprodukten der
Marken MARS,  SNICKERS,  MILKY WAY und CELEBRATIONS entschieden, nach-
dem in einem Produkt ein Kunststoffteilchen gefunden worden ist.

Betroffen sind in Österreich folgende Produkte:

• alle Produkte der Marken MARS und SNICKERS

• MILKY WAY Minis und Miniatures

• alle Produkte von CELEBRATIONS

Betroffenes Mindesthaltbarkeitsdatum: von 19/06/2016 bis 08/01/2017

Dieser Rückruf soll verhindern, dass Konsumenten, die eines der oben genannten
Produkte  erworben  haben,  es  konsumieren.   Es wurde bewusst ein sehr langer
Produktionszeitrau m gewählt,  um sicherzustellen,  dass alle möglicherweise be-
troffenen  Produkte  zurückgehol t werden.   Damit  ist  gewährleistet,  dass  keine
anderen Mars Produkte von diesem Rückruf betroffen sind.

Mars Austria steht in engem Kontakt mit den Lebensmittelbehörden, um sicher-
zustellen, dass alle behördlichen Anforderungen an den Rückruf erfüllt werden.
Mars Austria nimmt  Lebensmittelqualität und -sicherheit sehr ernst und möchte
sich  hiermit  bei  seinen  Konsumenten für die mit diesem Vorfall verbundenen
Unannehmlichkeiten entschuldigen.

Die  Verbraucher  werden  gebeten,  Packungen  der betroffenen Chargen an das
Mars Austria Konsumentenservice, Handelskai 92, 1200 Wien, zurückzuschicken.
Die  betroffenen   Produkte  und  die  Portokosten  werden  selbstverständlich  er-
stattet.

Für  Fragen  von  Verbrauchern  steht das Unternehmen telefonisch unter der
Nummer:  02162 601- 4822  oder  unter der E-Mail contact@at.mars.com zur
Verfügung. (Quelle: APA/OTS)
*****
2016-02-23

Online-Petition für ein Verbot der FPÖ


Diffamierungen und Unterstellungen am laufenden Band

Auch nachdem der angesagte  Flashmob des Gerald Kitzmüller „für die Erhaltung des
Schwedenbomben-Herstellers  Niemetz“  floppte...statt  den  angekündigten  1.670
Menschen kamen nur etwa 150 – . gab der Mann trotzdem nicht auf.
Im Frühjahr des vorigen Jahres versuchte er in Wien ein Lichtermeer auf die Beine zu
stellen.  Aber auch da war ihm kein Erfolg beschieden, denn die Veranstaltung wurde
abgesagt.  Scheinbar ist Kitzmüller vom Pech verfolgt,  denn auch in der  Politik hatte
er kein Glück.   Bei den Wiener Bezirksvertretungswahlen 2015,  bei denen er für die
SPÖ kandidierte,  erhielt er mickrige drei  (3 !) Vorzugsstimmen.
Wer nun glaubt, dass Kitzmüller daraufhin das Handtuch warf, der irrt. Für dieses Jahr
hat  er  sich  etwas besonderes einfallen lassen.   Nämlich eine Online-Petition für ein
Verbot  der  FPÖ.   Diese  bewirbt  er  fleißig  auf  Facebook,  auf Twitter und auch auf
seinem Blog.
Die Ursache,  dass laut Kitzmüller in Österreich immer ungenierter mit neonazistischer
Symbolik  hantiert  wird,  Politiker  desavouiert  und Andersdenkende bedroht und ver-
leumdet  werden,  soll  in der  FPÖ zu finden sein.   Harte Worte finden wir,  aber nichts
gegen jene, die in der Online-Petition niedergeschrieben wurden.
Aber auch die Kommentare,  welche zur Online-Petition getätigt wurden,  haben es
in sich.
Was  will  Gerald  Kitzmüller  mit  seiner Online-Petition erreichen?   Strebt er gar eine
politische Karriere bei der SPÖ an?   Eines glauben wir aber zu wissen,  dass sich die
FPÖ diese Diffamierungen und Unterstellungen nicht gefallen lassen wird.
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2016-02-22

Peko Baxant ist ab 1. März 2016 seinen Job beim SWV los


Es ist schon ein Kunststück, in einem Zwangsverein zu versagen

Über Peko Baxant, das (ehemalige?) Liebkind des Wiener Bürgermeisters, haben wir
schon  einige  Beiträge  verfasst.   Im Jahre 2010 leitete er als Berufsjugendlicher den
Wahlkampf für Jugendliche,  für die Gemeinderats- und Landtagswahlen in Wien.
Diesen Wahlkampf vergeigte er ordentlich, denn auch Jugendliche konnten sich schein-
bar  nicht  mit  dem  Rapper  Nazar identifizieren,  der von Baxant in den Himmel gelobt
wurde.   Baxant  ging  damals  mit  dem  Skandal-Rapper  in die – wie man so schön auf
wienerisch sagt – „Hockn“ und präsentierte diesen quasi als Aushängeschild.
Aber  nicht  einmal die Jugendlichen konnten einem Mann,  der sich in seiner „künstler-
ischen“ Tätigkeit oft der Fäkalsprache oder sonstigen primitiven Beleidigungen bedient,
etwas abgewinnen.  Bei den Jugendlichen wurden schwere Verluste eingefahren.
Zudem  verlor  die  Wiener SPÖ  ihre  absolute  Mehrheit in Wien und mussten sich die
Grünen  als  Beiwagerl  nehmen,  um am Futtertrog der Macht bleiben zu können.  Für
Häupls große Nachwuchshoffnung,  Peko Baxant,  gab es statt dem ersehnten Posten
eines  Stadtrates,  einen Job auf einem politischen Abstellgleis in der Wirtschaftskam-
mer.
Wer  nun  glaubt,  dass jemand in der  Wirtschaftskammer – die ein Zwangsverein ist –
nichts  vergeigen  kann,  der  irrt.   Peko Baxant hatte sogar das geschafft.   Er war als
Kampagnenleiter für den Kammer- Wahlkampf im Februar des Vorjahres verantwort-
lich.

Bei  diesem  verloren die Sozialisten mit ihrem Sozialdemokratischen Wirtschaftsver-
band  sage  und  schreibe  9,2 Prozent gegenüber dem Wahlergebnis von 2010.  Sie
rutschten von 29,7 auf 20,5 Prozent ab.
Wie konnte so ein herber Verlust eingefahren werden?   Wir denken, dass das an der
Person  des Wiener Gemeinderats Peko Baxant gelegen hat.   Dieser sah aber keine
Schuld bei sich und postete auf Facebook noch großspurig:
Tja, wenn das einer seiner besten Kampagnen war, die er bisher gefahren hatte, wie
sehen  dann  die  Schlechten  aus?   Er würde auch nichts anders machen und seine
Handschrift wird sich auch nicht in Zukunft grundlegend ändern?!
Das scheint den SPÖ-Granden doch zu viel gewesen zu sein. Zudem soll Baxant laut
einem  Bericht  der  Kronen Zeitung,  im Wahlkampf viel  Geld verpulvert haben.   In-
offiziell ist laut Krone von einer Million Euro die Rede.
Ab 1. März 2016  wird ein Peko Baxant nicht mehr die Geschicke des Sozialdemokrat-
ischen  Wirtschaftsverbandes lenken.  Ob die Genossen für ihn noch einen Job finden
werden, wo er ihnen keinen Schaden verursachen kann?
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2016-02-21

Falter-Journalist verharmlost Vorfälle in Köln


Gab es in Clausnitz Vergewaltigungen und Körperverletzungen?

Was war in Clausnitz (D) denn passiert, was die Ereignisse in Köln (Silvesternacht – Anm.
der Red.)   in  den  Schatten  stellte?    Wurden  Frauen  vergewaltigt?    Wurden  arglose
Passanten  beraubt  und  geschlagen?   Wurde  mit Feuerwerkskörper auf ahnungslose
Menschen geschossen?
Mitnichten, in Clausnitz machten sich einige Kritiker der unverantwortlichen Flüchtlings-
politik,  lediglich verbal Luft.   Aber auch die „Flüchtlinge“ blieben nichts schuldig.  Laut
Aussage der Polizei (dies wird auch durch ein Video bestätigt) provozierten zwei junge
Männer  und  eine  Frau,  die  umstehende   Menge  derart,   sodass  gegen  diese  drei
Personen einfacher unmittelbarer Zwang angewendet werden musste.
Unser  Fazit:   Mit seinem Tweet verharmlost der Falter-Journalist,  Florian Klenk,  die
schecklichen Vorfälle in Köln.
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2016-02-20

Haben Kinderschänder eine neue Lobby?


Zwar nicht die feine englische Art, aber in Anbetracht der

perversen Täter,  eine durchaus verständliche Aussage

Es mag durchaus sein, dass die Ausdrucksweise des FPÖ-Gemeinderats aus Schwechat,
Wolfgang  Zistler,  nicht  die  feine  englische  Art  ist.   Aber immerhin geht es hier um den
Abschaum der menschlichen Gesellschaft, nämlich um Kinderschänder.  Da ist es durch-
aus verständlich, dass Meinungen dazu etwas emotionaler ausfallen.
Kein Verständnis für die  emotionalen Äußerungen gegen Kinderschänder haben diverse
linke  Gruppen.    Liest  man  sich  deren   Statements  durch,  wäre  man  fast  geneigt  zu
glauben, dass diese Sympathie für den Abschaum der menschlichen Gesellschaft hegen.
Die  SJ-Schwechat  geht  zwar  nicht auf die verabscheuungswürdigen Taten von Kinder-
schändern ein, sondern sieht in der Ausdrucksweise von Zistler – die verständlicherweise
emotional  ausgefallen ist – sogar menschenverachtendes Gedankengut.   Auf der Face-
book-Seite  der  „Sozialistischen Jugend Schwechat“,  sind sogar Kommentare wie nach-
folgendes zu finden.
Auch die  „Jungen Grünen Schwechat“  machen sich mehr Sorgen um die Täter als um
die Opfer.   Diese sehen im Facebook-Posting von Zistler, eine offene Aufforderung zur
Verstümmelung von Menschen.   Abgesehen davon, dass der FPÖ-Politiker nicht dazu
aufgefordert  hat,  dürften  wohl  die  wenigsten Personen in Kinderschänder Menschen
sehen.  Diese sind nämlich abartige Bestien.
Auch  auf  der – im negativen Sinn bestens bekannten – linksextremen Facebook-Seite
„AK Deutsch …“,   zeigt  man  wessen  Geistes Kind man ist.  Auch dort werden nicht die
abartigen  und perversen Taten von Kinderschändern verurteilt,  sondern der Bösewicht
ist der FPÖ-Gemeinderat Wolfgang Zistler.
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2016-02-20

Und wieder will ein Staat aus der EU austreten


Je früher diese EU zerfällt, desto besser

Beim drohenden Grexit konnten die Griechen mit dem Euro erpresst und der Austritt
von  Griechenland  aus  der  EU  abgewendet  werden.   Den  Hellenen  wurde sogar
seitens der EU gedroht,  wenn sie eine eigene Währung einführen würden, diese als
Falschgeld zu werten.
Wie sieht es beim drohenden Brexit aus?  Die Briten haben in weiser Voraussicht, sich
der EU nicht gänzlich ausgeliefert und ihre eigene Währung behalten.   Nichts fürchtet
man in der EU derart,  als dass  ein Land  aus  der  EU austritt.   Ein Dominoeffekt wäre
ziemlich sicher die Folge.  Denn es gab und gibt auch ein Leben ohne EU.
Wie  unfähig  die maßgebenden EU-Politiker sind,  haben diese wieder einmal mit der
„Flüchtlingskrise“ bewiesen.  Anstatt Europa vor einer Invasion von Personen aus dem
islamischen  Raum  zu schützen,  wurden Tür und Tor geöffnet.  Denn die meisten der
angeblichen Kriegsflüchtlinge sind in Wirklichkeit Glücksritter.   Darunter befinden sich
auch unzählige kriminelle Subjekte.
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2016-02-19

Obdachlos trotz Grundversorgung?


Kleines Mädchen mit großen dunklen

Augen soll zum Spenden animieren

Die Betreuung und  Grundversorgung von Asylwerbern und anderen hilfsbedürftigen
Fremden  wird  auf  Bundesebene  durch das  Grundversorgungsgesetz – Bund 2005
(BGBl. Nr. I 100/2005 idF BGBl. I Nr. 122/2009)  sowie  in  den Ländern durch eigene
Landesgesetze geregelt. (Quelle: BMI)
Das  bedeutet  im  Klartext,  dass Flüchtlinge in  Österreich in der Grundversorgung
landen  und  sich  um Kost  und  Quartier  keine Sorgen zu machen brauchen.  Für
unbegleitete  minderjährige  Flüchtlinge,  werden sogar  95,- Euro pro Tag  (2.850,-
Euro monatlich)  zur Verfügung gestellt.
Da darf man über nachfolgend gezeigtes großflächige Plakat staunen.   Auf diesem
wird  mit  dem  Slogan:. „Spende  für  Obdachlose  Flüchtlinge“ .– werbewirksam ein
kleines Mädchen mit großen dunklen Augen präsentiert.
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2016-02-19

Schule empfiehlt Mittagessen bei McDonalds …..


…. und nimmt es mit dem Jugendschutz

scheinbar auch nicht so genau


Da staunte eine Mutter eines 10-jährigen Buben nicht schlecht, als sie nachfolgenden
Eintrag im Mitteilungsheft ihres Sprösslings las:


Geld fürs Mittagessen bei McDonalds mitgeben?! Scheinbar legt die Schule NMS Felixdorf
(Niederösterreich)  keinen  Wert  darauf,  dass  sich  ihre  Schüler(innen) gesund ernähren.
Aber auch mit dem Jugendschutz scheint man es dort nicht so genau zu nehmen.
Das Bühnenstück des Schulabos ist nämlich erst ab dem vollendeten 13. Lebensjahr frei-
gegeben.
Und jedermann der sich den Trailer ansieht wird auch klar,  warum das Stück für einen
10-Jährigen noch nicht geeignet ist.
{youtube}lNIfZNivN_E{/youtube}
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2016-02-18

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Bedeutet Schweigen Zustimmung?

Wie  der  STANDARD  berichtet,  wird der Kärntner Landeshauptmann  Peter Kaiser (SPÖ)
juristisch  gegen  den  FPÖ-Chef  Heinz-Christian  Strache  vorgehen.   Grund  dafür ist ein
Posting auf Facebook,  welches ein Bild von Kaiser mit folgendem Zitat zeigt:  „Die Flücht-
linge  werden  unsere schlechte  Wirtschaft in Kärnten wieder ankurbeln.   Wir müssen die
Asylwerber als neue Chance für unser Land sehen.  Wir sind Ihnen Verpflichtet jede Hilfe-
stellung zu geben.“
Zum besagten Posting auf Straches Facebook-Seite selbst, meint der Kärntner Landes-
hauptmann wie folgt:
Aus  Kaisers  Stellungnahme  ist  ersichtlich,  dass er besagtes Posting als Falschmeldung
deklariert.  Das dürfte einen User dazu inspiriert haben,  dem Kärntner Landeshauptmann
folgende Fragen (Screenshot) zu stellen:
Der anfragende User erhielt bis dato keine Antwort. Da stellt sich für uns und die Frage:
„Bedeutet das Schweigen des Kärntner Landeshauptmannes Zustimmung?“
*****
2016-02-17

Inhalts-Ende

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