Welche Folgen verursacht der Besuch von ÖGB-Foglar?


Erfolgt am Freitag eine Sperre des Magistrats in

Wels,  wegen Stippvisite eines SPÖ-Funktionärs?

Screen: Privat
Der  ÖGB-Präsident  Erich Foglar (SPÖ)  gibt sich am  6. März  die Ehre in Wels zu er-
scheinen. Den Grund seines Besuches kann dem nachfolgenden Schreiben (Screen-
shot) entnommen werden.
Screen: Privat
Nun scheint Foglar in der Person Renate Kamleithner,  Magistratsdirektorin der Stadt
Wels,  eine  glühende  Anhängerin gefunden zu haben.   Dies entnehmen wir dem 3.
Absatz ihres Schreibens (obiger Screenshot).
Was  wir  allerdings noch dem Schreiben von Renate Kamleithner entnehmen,  lässt
uns ein wenig erstaunen.
Screen: Privat
Die  Magistratsdirektorin  lädt  also  alle Führungskräfte und alle Mitarbeiter(innen) des
Magistrats Wels  zu  dem  Grundsatzreferat  mit  anschließender  Diskussion  mit  dem
ÖGB-Präsidenten ein.   Außerdem ersucht sie um zahlreiches Erscheinen.
So weit – so nicht gut,  denn die besagte  Veranstaltung findet an einem  Werktag währ-
end der Amtsstunden statt.   Da ergibt sich automatisch die Frage, wer am kommenden
Freitag Dienst versehen wird. Oder wird an diesem Tag, das Magistrat in Wels geschlos-
sen?

Zudem  stellt sich die Frage,  müssen sich die Veranstaltungsbesucher einen Urlaubstag
nehmen oder findet der Besuch der Magistrats-Mitarbeiter(innen) während ihrer Dienst-
stunden (also vom Steuerzahler bezahlte Zeit) statt?
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2015-03-02

SYRIZA-Sieg ist schallende Ohrfeige für Euro-Rettungspolitik


Österreich kann somit die gesamte Griechenland-Hilfe abschreiben

„Ich  gratuliere  den  sozialistischen und christdemokratischen Strategen auf europäischer
wie  nationaler Ebene zum  desaströsen Ausgang ihrer Euro-Rettungspolitik.   Auf Kosten
der  Steuerzahler  von  gesunden  Staaten hat  man es jetzt zu Wege gebracht,  dass ein
EU-Land  der politischen Doktrin von Links- und Rechtsradikalen ausgeliefert ist.  Mit dem
Wahlsieg  der  linksradikalen  Partei  Syriza  können  Österreich  und alle anderen EU-Mit-
gliedsstaaten ihre Griechenland-Hilfe de facto abschreiben.  Es bewahrheitet sich unsere
langjährige  Forderung,  dass  man  Griechenland  angesichts dessen desaströser Finanz-
politik schon vor Jahren aus der Euro-Zone ausschließen hätte sollen. Die Leidtragenden
dieser Entwicklung sind die österreichischen Steuerzahler,  die diesen politischen Amok-
lauf finanziert haben“, so BZÖ-Chef Gerald Grosz in einer Reaktion auf den Ausgang der
Griechenland-Wahl.

Das  BZÖ fordert jedenfalls den sofortigen Ausschluss Griechenlands aus der Euro-Zone.
Nicht  wegen  dem  Wahlergebnis  von  gestern  sondern  um  den  Euro-Raum und die
Steuerzahler vor diesen griechischen Zuständen zu schützen.

Bemerkenswert  ist  die  Reaktion der Medien und der politischen Parteien.   „SPÖ und
Grüne  bejubeln  den  Sieg  einer linksradikalen Partei,  die Medien verwandeln diesen
extremistischen Abschaum zu einer staatstragenden Gruppierung.   Ich bin schon ge-
spannt, ob die Medienlandschaft und die politischen Gartenschläuche Österreichs den
zu  erwartenden  Sieg  des  rechtsradikalen  Front National in Frankreich mit ähnlicher
Euphorie  bewerten.   Es  ist  eine  Schande für unser Land,  dass heimische Politiker
diesen  Wahnsinn  in Griechenland auch noch bejubeln,  zumal damit hart verdientes
österreichischen Steuergeld für immer verloren ist“, so Grosz.

„An die ehemaligen Finanzminister Pröll, Spindelegger und Fekter hätte ich noch eine
Frage: Wo ist jetzt das Geschäft für Österreich?“, so Grosz abschließend.
(Quelle: APA/OTS)

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2015-01-26

Österreich hat ein Ausgaben- und kein Einnahmen-Problem


Rotes Steuerkonzept will Bürger weiter belasten

Scharfe Kritik am Steuerkonzept der SPÖ übt FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache. „Das
rote  Modell  beschäftigt sich zum überwiegenden Teil mit der Frage,  wie man die Bürger
weiter  belasten  kann,  und  nicht  mit der Frage,  wie man den  Bürger entlasten und wo
der Staat bei seinen Ausgaben sparen kann.  Das sei völlig inakzeptabel.   Wir haben in
Österreich kein Einnahmen -, sondern ein Ausgabenproblem. Angesichts einer Rekord-
abgabenquote  jetzt  an weitere Belastungen zu denken ist blanker Wahnsinn“,  so der
FPÖ-Chef.
Dass die sogenannten  Vermögenden jede  Mehrbelastung mit aller Wahrscheinlichkeit
an Mieter, Konsumenten und Verbraucher weitergeben würden und somit der Versuch
einer gerechten Besteuerung ins Gegenteil umgekehrt werde,  begreife die SPÖ offen-
bar nicht.
„Die SPÖ sollte sich ganz im Gegenteil lieber die Frage stellen,  warum das Vermögen
eines Großteils der Österreicherinnen und Österreicher so gering ist.  Ein Grund dafür
ist,  dass  den  Menschen  nach  Steuern,  Sozialversicherungsbeiträgen und diversen
Gebühren von Kanal bis ORF schlichtweg zu wenig bleibt, um überhaupt in die Nähe
von Vermögenswerten zu kommen“, so Strache.
„Ein zukunftsträchtiges  Steuerkonzept müsse die Steuerzahler entlasten,  damit diese
auch  Vermögenswerte  schaffen können,  für sich selbst und für die nachkommenden
Generationen“,   erklärt Strache.   Aber stattdessen würden die  Koalitionsparteien ver-
suchen, ihr rot-schwarzes System auf Gedeih und Verderb weiter zu finanzieren.
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2014-12-10

Worin liegt die Sinnhaftigkeit der diplomatischen Immunität?


Auch Diplomaten können nicht immer parken wo sie wollen

Foto: E. Weber
Manche Diplomaten glauben auf Grund ihre Immunität,  nicht zur Einhaltung der
Straßenverkehrsordnung verpflichtet zu sein. So wie jener, der heute seinen Pkw
in  einer  Ladezone in der Wehlistraße (nächst der Millenium City),  im 2. Wiener
Gemeindebezirk parkte.
Die  MA48  ließ sich aber vom WD-Kennzeichen nicht abschrecken und schleppte
den Pkw des immunen Parksünder ab.   Dieser behinderte nämliche den Verkehr,
weil LKW zwecks Ladetätigkeit in zweiter Spur stehen bleiben mussten.
Fotos: E. Weber
Ob  der  Diplomat  die  Strafe sowie auch die Abschleppkosten berappen muss, war
nicht zu erfahren.  Die MA48 hüllte sich auf Nachfrage in Schweigen.   Es darf aber
davon  ausgegangen  werden,  dass  der immune Falschparker die Kosten nicht be-
gleichen wird und diese dem Steuerzahler angelastet werden.
Nebenbei sei bemerkt, für uns stellt sich die Sinnhaftigkeit der Immunität für Diplo-
maten  ohnehin in Frage.   Denn auch jene aus den sogenannten Schurken-Staaten
sind immun und dieser Umstand behindert die Terrorismusbekämpfung enorm.
Erich Weber
2014-10-31

Grünes Friday-Night-Skating kostet Steuerzahler 4(!) Mio. Euro


Vassilakou kann es im Geld verbrennen

bald mit  SPÖ – Brauner  aufnehmen

30 Mio.  Euro kostet uns das grüne Mahü-Fiasko,  an die 1,5 Mio.  die grüne Wienwoche
bisher,  grüne  Kifferparaden und sonstige Events inkl.   Ringsperre und Verkehrschaos
rund   9 Mio.  Euro,  das  grüne . Friday-Night-Skating . auch  schon  4 Mio.  Euro  (Rund
15.000 Euro pro Polizeieinsatz).
Screen: wien.gruene.at
„Warum  müssen  sich die Steuerzahler eigentlich für  die Belustigung der grünen Partei-
gänger  dumm  und  deppat  brennen  und  die  Autofahrer  durch Megastaus mit Ansage
drangsalieren lassen“, fragt FPÖ-Verkehrssprecher Toni Mahdalik und spricht sich gegen
die Sperre der  Nordbrücke für die grüne Parteiveranstaltung aus.  Der nebenan für über
25 Mio.  Euro  erbaute  Steinitzsteg  würde  für die fragwürdige Veranstaltung der Grünen
mehr als genug Platz bieten.
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2014-09-17

Drei-Sterne Hotel am Semmering zum Asylquartier umfunktioniert


Wurde das Hotel „nur“ gemietet oder doch gekauft?

Wie gestern bekannt wurde, wurde das Hotel „Haus Semmering“ in Steinhaus am Semmering
(Winter-Tourismusgebiet), über Nacht in ein Asylquartier umgewandelt.  Laut Presseberichten
hielt  man  es  im   Innenministerium  nicht  für  notwendig,  diesen  Vorgang  mit den örtlichen
Kommunalpolitikern abzusprechen.
Das besagte Hotel weist folgende Kapazitäten auf ….
Hotel:33x/2-4 Bett Zimmer & 4x/2+2 Appartement, 3x 5 Bett Zimmer.
40x/1-4 Bett Zimmer & 4x Appartement Standard
Insgesamt: 46 Standard Zimmer, 41 Komfort Zimmer,
11 Personalzimmer und 5 Bungalows (LINK zum Exposé)
…. und ist damit prädestiniert, zu einer Massenunterkunft a la Traiskirchen umfunktioniert zu
werden.
Mit den Skigebieten Stuhleck und Zauberberg, setzt die Gemeinde vor allem auf den Touris-
mus  im  Winter.    Laut  Bürgermeister  Reinhard  Reisinger  und   Tourismus-Obmann  Hans
Hirschegger,  wurden im  „Haus Semmering“  im Vorjahr rund  25.000 Nächtigungen gezählt.
Laut Reisinger entspreche das einem Anteil von 35 Prozent, der nun wegfalle.  Dass dies ein
schwerer Schlag für den Tourismus in der Region ist, dürfte klar auf der Hand liegen.
Laut Pressemeldungen wurde das Hotel vom Innenministerium gemietet.   Wir haben nun
recherchiert und sind dabei im Internet auf ein sehr interessantes Inserat gestoßen:
Screen: wohnnet.at
Folgt  man  den  Angaben  im. Exposé .und  jenen  des   Immobilienmaklers – die  durchaus
glaubwürdig  erscheinen ..so  decken  sich  diese  mit  jenen des Bürgermeisters Reisinger
und  des  Tourismus-Obmannes  Hirschegger.   Das heißt im Klartext, dass ein gut gehendes
Hotel (welches zum Verkauf steht bzw. stand) einfach in ein Asylquartier umgewandelt wurde.
Der  Schaden,  der  dadurch  in  der  betroffenen  Region verursacht wird,  scheint die Innen-
ministerin offenbar nicht zu tangieren.
Was  noch  ins  Auge  sticht  ist die Tatsache,  dass das Objekt nur zum Verkauf und nicht zur
Vermietung  angeboten  wird  bzw.  wurde.   Das  irritiert  uns,  denn  warum  sollte der Eigen-
tümer  des  Hotels .– das  einen  durchaus  schönen  und komfortablen Eindruck macht –. mit
einer Vermietung das Risiko eingehen, dass dieses über kurz oder lang wie das Asylquartier
Traiskirchen  aussieht?   Die  Immobilie  wäre  damit  mehr oder weniger wertlos und er hätte
diese weiter am Hals.
Also vermuten wir,  dass das Hotel „Haus Semmering“ angekauft wurde.   Dafür würde auch
die Aktualisierung vor zehn Tagen mit dem Vermerk  „RESERVIERT“ sprechen.   Die Frage
die wir uns in einem solchen Fall stellen lautet:  „Wer hat das Hotel gekauft?“
Das  Innenministerium?  Eine  mit  Steuergeld  subventionierte NGO-Organisation?  Eines
dürfte  jedenfalls  feststehen .. egal wie der  Coup gelaufen ist .. die  Steuerzahler werden
dafür  aufkommen  müssen.   Zudem wird der betroffenen  Region ein nicht unerheblicher
wirtschaftlicher Schaden zugefügt.
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2014-09-11

Gebührenwahnsinn geht in die nächste Runde


Wann hört die Stadtregierung endlich auf,

die Wienerinnen und Wiener zu schröpfen?

Kein Tag scheint in der Bundeshauptstadt zu vergehen, an dem nicht aufs Neue Gebühren
angehoben  werden.   „Hat  die Stadtregierung im Moment nichts besseres zu tun,  als sich
tagein  tagaus  darüber  Gedanken  zu machen,  wie man die Wienerinnen und Wiener als
nächstes  schröpfen  könnte“,  fragt sich der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus,
Mag. Johann Gudenus.
Nachdem  eben  erst  bekannt  wurde,  dass die Fernwärme Wien die Preise in die Höhe
schnalzt,  ist als nächstes wieder einmal die Müllgebühr dran, die nach oben geschraubt
wird.  Treffen soll die Erhöhung  „nur“ Großkunden,  hört man aus dem Finanzressort der
Stadt Wien.   „Wieder  einmal müssen die Unternehmer kräftig zahlen.   Wundert sich da
wirklich  noch  jemand,  dass  die Bundeshauptstadt für Firmen immer unattraktiver wird
und  Abwanderungen  auf  der Tagesordnung  stehen“, so der Freiheitliche.  „Anstatt die
Steuerzahler und jene, die Arbeitsplätze schaffen, zu entlasten, baut man neue, immer
höhere Hürden. Zu spüren bekommen,  wenn auch auf Umwegen,  wieder die Privaten
die  Erhöhung,  denn  auch  die   Unternehmen  müssen  wirtschaften  und  die  Kosten
weitergeben, wollen sie überleben“, bringt es Gudenus auf den Punkt.
Mit  der  nächsten  Belastung darf 2016 gerechnet werden.   Dann nämlich soll es eine
neuerliche  Erhöhung der Parkgebühren geben,  ist aus dem Rathaus durchgesickert.
„Die  rot-grüne  Stadtregierung  soll  sich  nur nicht zu sicher sein,  diese Gebührener-
höhung  tatsächlich  noch durchzubringen,  denn schließlich stehen 2015 die Wahlen
an.   Unter einem Bürgermeister  HC Strache wird es zu einer neuerlichen Gebühren-
flut sicher nicht kommen“, schließt Gudenus. (Quelle: APA/OTS)
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2014-09-03

Dschihad unterm Riesenrad


Radikalisierung sogar im Islamunterricht

an den heimischen Schulen

Seit der Verhaftung der neun mutmaßlichen islamistischen Gotteskrieger, herrscht bei den
linken  Gutmenschen  und  auch  bei  den Vertretern  der  Asylindustrie eisiges Schweigen.
Wobei  wir uns die Frage stellen,  warum man diese Herrschaften überhaupt verhaftet hat?
Man hätte sie unbehelligt in ihr Wunschland ausreisen lassen sollen. So wären zumindest
den Steuerzahlern Kosten erspart geblieben.
Jedenfalls  stellen sich nun zahlreiche Leute die Frage,  was Menschen dazu bewegt , in den
heiligen Krieg zu ziehen.  Diese Frage wurde heute auch in der Kronen Zeitung gestellt. Und
zwar an den in Wien lebenden,  aus dem Irak stammenden Journalisten und Islamexperten
Amer Albayati.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 23.08.2014 – Seite 9)
Über  die  offene  Antwort  sind  wir  verblüfft.   Hätte ein  Freiheitlicher gewagt zu behaupten,
dass  in den Moscheen dauernd  von der Faszination des Bürgerkrieges in Syrien gepredigt
wird,  dann  hätte  es  ganz  sicher  einen  Aufschrei der Gutmenschen-Lobby gegeben und
mit  an  Sicherheit  grenzender  Wahrscheinlichkeit  Anzeigen wegen Verhetzung gehagelt.
Zudem ist es höchst interessant zu erfahren, dass die Radikalisierung auch vor dem Islam-
unterricht in den heimischen Schulen nicht halt macht.
Zur Problematik des radikalen Islamismus kommt noch die Tatsache, dass deren Vertreter
ihren  Hass und ihre radikalen Ansichten ganz offen zur Schau tragen können.   Wir haben
darüber  schon  in einigen Beiträgen berichtet.   Dazu  machte  sich heute auch der Krone-
Kolumnist, Michael Jeannée, seine Gedanken. Nachfolgend der letzte Absatz seiner heut-
igen Kolumne, die mit dem Schlusssatz „Dschihad unterm Riesenrad!“ endet.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 23.08.2014 – Seite 9)
Wir  sind  schon  gespannt,  ob  Michael  Jeannée  für  seine  wirklich  treffend  gelungenen
Kolumne,  von  den  linken  Gutmenschen  wieder verbale Prügeln beziehen wird.   Ob die
Innenministerin  der  Aufforderung  des  Krone-Kolumnisten nachkommen wird bezweifeln
wir. Dies wird vermutlich die SPÖ zu verhindern wissen.  Immerhin befanden und befinden
sich  unter  den  Teilnehmern  von Anti-Israel-Demonstrationen zu viele potentielle Wähler-
stimmen.
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2014-08-23

Hypo: Offener Brief von H.C. Strache


Wie werden wohl rote und schwarze Abgeordnete entscheiden?

FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache richtete heute einen offenen Brief zur Causa Hypo an
alle Abgeordneten, der vor Sitzungsbeginn im Plenarsaal verteilt wurde.
Das Schreiben im Wortlaut:
Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete,
liebe Kolleginnen und Kollegen!
Heute steht im Hohen Haus eine äußerst wichtige Abstimmung an, bei der über die weitere
Vorgangsweise  bei  der  Abwicklung  der  Hypo  Alpe Adria  entscheiden  wird – und  damit
darüber,  ob  die  beste  Lösung  im  Sinne  einer  Entlastung der leidgeprüften heimischen
Steuerzahler  angestrebt  wird  oder  die  Interessen  der  betroffenen Spekulanten bedient
werden sollen.

Daher appelliere ich an Sie,  bei der heutigen von uns beantragten geheimen Abstimmung
eine  Entscheidung  zu treffen,  die Sie vor dem Souverän,  also dem österreichischen Volk,
und  Ihrem  Gewissen verantworten können und die zugleich die Weichen für eine saubere
und nachhaltige Lösung des größten Wirtschaftskriminalfalls unseres Landes stellt.
Dafür möchte ich Ihnen namens aller Freiheitlichen im Voraus herzlich danken.
HC Strache
Tja, da darf man wohl gespannt sein,  wie sich speziell die Abgeordneten der SPÖ und
der  ÖVP  entscheiden  werden.   Werden sie laut Anweisung ihrer Parteispitzen (Klub-
zwang) schön brav ihre Händchen heben, wenn die Entscheidung dahingehend lautet,
dass  alles  brav  unter  den Teppich  gekehrt werden soll und die Steuerzahler für den
Schaden aufkommen müssen?
Oder werden sie soviel Courage haben einer Entscheidung zuzustimmen,  welche die
Steuerzahler entlastet und eine restlosen Aufklärung dieses Kriminalfalls ermöglicht?
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2014-07-08

Erdogan Auftritt ist Gefahr für den sozialen Frieden in Wien


Privatbesuch soll aus eigener Kasse gezahlt werden

Im Rahmen der heutigen Klubklausur der FPÖ-Wien machte Klubobmann Mag. Johann
Gudenus  einmal  mehr deutlich,  dass der Privat-Besuch von Ministerpräsident Erdogan
ein  diplomatischer  Affront  gegen  Österreich  ist.  „Wenn Erdogan Wahlkampf machen
möchte,  soll  er  das  in  seinem  eigenen  Land  machen,  nicht  aber in Österreich.  Mit
diesem    Auftritt  brüskiert  er  nicht  nur  das  offizielle  Österreich  sondern  treibt  auch
einen  Spalt  in  die  türkische Community,  den wir so nicht brauchen!“   Außenminister
Kurz ist angehalten, den türkischen Botschafter diesbezüglich anzurufen.
Wenigstens  um  114.000  Stimmen  buhlt  Erdogan  bei  seinem  Auftritt – die Dunkel-
ziffer  an  türkischen  Wählern  in Österreich liegt wegen  nicht-erlaubter Doppelstaats-
bürgerschaften  jedoch  deutlich höher!  Doch längst ist das nicht das einzige Ärgernis
rund um Erdogans-Besuch. Laut Polizei wird der Einsatz rund eine halbe Million Euro
kosten,  die – wie sollte es auch anders sein – der  Wiener Steuerzahler zu begleichen
hat.   „Unvorstellbar,  dass  so  eine  Veranstaltung in Istanbul oder Ankara stattfinden
könnte.   Noch unvorstellbarer,  dass die  Türken dafür aufkommen müssten.   Im rot-
grünen  Wien  wird  allerdings  ein  Kniefall  vor  dem  türkischen  Ministerpräsidenten
gemacht,  um  im  selben  Wählerpool fischen zu können“,  sagt Gudenus und weiter:
„In Wahrheit müsste man Erdogan die Kosten in Rechnung stellen!“
Dass ausgerechnet Erdogan,  der in der Türkei die Menschenrechte wie Meinungsfrei-
heit,  Pressefreiheit  und  freie  Meinungsäußerung  mit  Füßen tritt,  hierzulande seine
radikal-islamistische Hetze verbreitet, ist schlicht ein Skandal. So ein Vorgehen wäre,
vice versa, in der Türkei undenkbar!
Allein  das  wäre  schon   Grund  genug,  die  Beitrittsverhandlungen  der  EU  mit der
Türkei sofort abzubrechen.  Denn wie es im Land am Bosporus demokratiepolitisch
zugeht,  entspricht  definitiv  nicht  den  Demokratievorstellungen der EU.   „Minister-
präsident Erdogan kassierte in den letzten Jahren fast 5 Milliarden Euro von der EU,
das  scheint ihm als Annäherung zu reichen.   Wann werden die Eurokraten endlich
begreifen, dass Erdogan ihnen nur auf der Nase herum tanzt“, fragt Gudenus.

Was  in  Wien  passiert  macht  alle  Versuche  einer  vernünftigen Integrationspolitik
zunichte. Jene Fans des türkischen Despoten, die ihm am kommenden Donnerstag
in  der  Albert-Schultz-Halle zujubeln werden,  müssen sich ernsthaft überlegen, ob
sie  in  ihrer  ursprünglichen  Heimat  nicht  deutlich  besser  aufgehoben wären,  so
Gudenus abschließend.
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2014-06-17

Mama fährt Rad – Subventionswahnsinn der Stadt Wien


Spaßkurse auf Kosten der Steuerzahler


„In  Anlehnung  an  den  Namen ´Mama lernt Deutsch´ der  Deutschkurse  für Migrantinnen
startete  die  Mobilitätsagentur Wien vor einem Jahr das Pilotprojekt „Mama fährt Rad“. Ziel
dabei ist es, Radfahren für Frauen mit Migrationshintergrund attraktiver zu machen.“ So ist
es auf der offiziellen Webseite der Stadt Wien zu lesen.

Foto: © Gokmen / PID

Die  Stadträtinnen   Maria  Vassilakou  und  Sandra  Frauenberger  jubeln  über  den gesteigerten
Anteil  von Alltagsradlerinnen mit  Migrationshintergrund für den zielgruppenorientierte Strategien
entwickelt  werden  sollen.  Laut Erzählungen der Migrantinnen,  haben diese durch den Radkurs
mehr Selbstvertrauen bekommen. Auch bringe der Radkurs den Frauen Lebensfreude. Erstaun-
lich  wofür Fahrrad fahren alles gut sein kann?!   Interessant ist auch die Tatsache,  dass  Rot und
Grün den  Heizkostenzuschuss streichen und gleichzeitig derartige Spaßkurse subventionieren.

Erstaunlich  finden  wir  auch,  dass  immer  wieder  zu  hören ist,  dass man hochqualifizierte
Migrantinnen  ins  Land  holt,  welche  auch  die Zukunft unseres Landes sichern sollen.  Und
gleichzeitig  ist  es notwendig Radfahrkurse abzuhalten,  da diese hochqualifizierten Damen
nicht einmal das simple Kunststück des Radfahrens beherrschen.  Denn dies lernen hierzu-
lande bereits Kleinkinder, ohne dass diese einen Kurs besuchen müssen.
Der  Webseite  der  Stadt  Wien ist  zu entnehmen,  dass  ein Großteil der Teilnehmerinnen zuvor
noch nie Fahrrad gefahren ist, was unter anderem auf kulturelle Gegebenheiten zurückzuführen
ist.   Offenbar um hier keinen  Kulturschock auszulösen,  wurden die Erfahrungen der Pilotphase
von der Stadtpsychologie projektbegleitend evaluiert.

Nebenbei glauben wir auch, dass beim Herrn im Hause „der Migranten“ über einen derartigen
Kurs  nur  gedämpfte Freude aufkommen wird.   Denn so ein Fahrrad passt nicht in den Koffer-
raum eines tiefergelegten 3er-BMW.

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2014-05-08

Zum Doktortitel ohne Studium


Eine kleine Realsatire zum Sonntag

Sie haben es nur bis zum Aushilfstaxilenker gebracht?  Auch die Bank in der Sie dank Vitamin
„P“  untergebracht  wurden  hat schon längst pleite gemacht?   Der Posten des Bundeskanzlers
den  Sie  anstrebten  ist  auch  schon vergeben?   Sie wollen aber trotzdem ein politisches Amt
erlangen  und  dies  wird Ihnen aufgrund des Fehlens eines akademischen Grades verweigert?
Ein  Studium  erscheint Ihnen zu schwierig oder es scheitert schon daran,  dass Sie Ihr Matura-
zeugnis nicht mehr finden?
Alles  kein  Problem  seitdem  es  Firmen  im Internet gibt,  die Doktor- und Professorentitel
verscherbeln.   Da wäre beispielsweise die Internetplattform „Doktortitel24.de“. Diese bietet
auf ihrer Startseite einen echten Doktortitel zum Kauf an.
Für  schlappe  49,- Euro  können  Sie  echter  Doktor werden.  Sollten Sie Wert auf eine Kombi-
nation  von  Professor und  Doktor  legen,  dann werden  99,- Euro  fällig.   Sie können natürlich
auch  einen  Doktortitel  verschenken  und  damit  eine  andere  Person  zum   Doktor  machen.
Denken Sie vielleicht zu Weihnachten daran und verschenken Sie einen solchen Titel an einen
Parteigenossen  in politischer Position,  der keinen Doktortitel hat und deswegen immer wieder
gehänselt wird.
Ein kleiner Tipp am Rande: Sollten Sie sich für einen Doktortitel in Medizin entscheiden, dann
praktizieren  Sie  keinesfalls als Arzt.   Erstens wäre das strafbar und zweitens werden Sie bei
„Kunstfehlern“ auch finanziell zur Verantwortung gezogen.  Streben Sie lieber ein politisches
Amt an,  denn da bezahlen die Steuerzahler(innen) für Ihre verursachten Fehler.
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2014-05-04

Staatshaftungen für Unternehmen offen legen


Steuerzahler haben ein Recht auf Transparenz

Nachdem  nun  bekannt  geworden ist,  dass die Republik Österreich mit 18 Millionen Euro
für  Bankkredite  an  Baumax  geradestehe,  forderte der freiheitliche Bundesparteiobmann
H.C. Strache die Offenlegung sämtlicher Staatshaftungen.  „Der Steuerzahler hat ein Recht
darauf  zu  erfahren  für welche Kredite,  die die Bundesregierung vergeben hat,  er gerade
stehen muss“, so Strache.
„Generell  stehe  die  FPÖ  Bundeshaftungen  für Unternehmen nach dem Unternehmens-
liquiditätsstärkungsgesetz  (ULSG)  skeptisch  gegenüber  und habe diesem Gesetz auch
nicht  zugestimmt.   Hier müsse es deutlich mehr  Transparenz geben“,  so der FPÖ-Chef.
Im Speziellen Fall Baumax, ist es ohnehin unverständlich, wieso die Kunstsammlung nicht
als  Sicherheit für den Steuerzahler herhalten musste und nun extra über deren Veräußer-
ung  verhandelt  wird.   Es kann und  darf nicht sein,  dass wieder einmal die  Gewinne von
Konzernen privatisiert, die Verluste aber den Steuerzahlern zugemutet werden.
Wenn  unternehmerische  Fehleinschätzungen passieren,  die an die Existenz dieser Firmen
führen,  ist  es  jedes mal beschämend,  wenn die so bedrohten Arbeitsplätze als Faustpfand
gegen die Regierung eingesetzt werden.   Hier muss deutlich früher gegengesteuert werden.
Wenn  der  Staat  schon  haftet,  dann  hat  er  auch  die  Geschäftsgebarung zu kontrollieren
und die eingesetzten Mittel der Steuerzahler bestmöglich zu verwenden.
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2014-04-02

Stellt Mitterlehner Familienwohl über Gemeinwohl?


Mitterlehners Familienmitglieder hätten

bei Hypo – Insolvenz viel zu verlieren

„Bei Wirtschaftsminister Mitterlehner stellt sich die Frage,  ob er das Wohl seiner Familie über
das  Wohl  der  Republik  stellt“,  erklärt  der  freiheitliche  Budgetsprecher  NR Abgeordneter
Elmar  Podgorschek  unter  Verweis  auf  das  Engagement von Wirtschaftsminister Reinhold
Mitterlehnerfür die Abbaulösung, bei der alle Kosten auf die Steuerzahler abgewälzt werden.
Immerhin  hätten sowohl  Mitterlehners Bruder Andreas Mitterlehner als auch seine Schwägerin
Michaela  Keplinger-Mitterlehner  bei  einer  Insolvenz  der  Hypo  Alpe  Adria  Bank viel zu ver-
lieren.   Andreas Mitterlehner  ist  Vorstandsvorsitzender der Hypo Oberösterreich,  seine Gattin
Michaela  Keplinger-Mitterlehner  sitzt  im  Vorstand der Raiffeisen Landesbank Oberösterreich,
die mit 38 Prozent an der Hypo Oberösterreich beteiligt ist.  Bei einer Insolvenz wäre über den
Hypo  Haftungsverbund   auch  die   Hypo  Oberösterreich  und  damit   indirekt  die  Raiffeisen
Landesbank  Oberösterreich  betroffen,  während  diese Lösung die Steuerzahler begünstigen
würde.
Auch  das  besondere  Eintreten Reinhold  Mitterlehners gegen vollständige Aufklärung durch
einen  Untersuchungsausschuss  könnte  mit  diesen familiären Verstrickungen zu tun haben.
Dies  würde  auch das präpotente Verhalten Mitterlehners im Zusammenhang mit der Petition
für  einen  Hypo-U-Ausschuss,  die  inzwischen immerhin über 100 000 Bürger unterzeichnet
hätten, erklären.  „Der Einfluss familiärer Netzwerke innerhalb der ÖVP sowie deren Auswirk-
ungen  auf  die  Entscheidungsfindung  ist  nicht  zu  unterschätzen  wie  der Fall Mitterlehner
erneut zeigt“, meint Podgorschek abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2014-03-30

SPÖ lobt sich für nicht getane Arbeit


Selbstbeweihräucherung, aber keine Ergebnisse in Rust

Die  heutige  Klubklausur  der Wiener SPÖ in Rust war einmal mehr nichts weiter als eine reine
Selbstbeweihräucherungsveranstaltung. Wenn sich die Genossen gegenseitig auf die Schulter
klopfen  und  dazu  beglückwünschen,  wie gut in Wien alles läuft,  dann muss man sich schon
fragen, wie abgehoben die Roten mittlerweile sind.
In Wien liegt vieles im Argen,  wie etwa die stetig steigenden Abgaben und Gebühren,  Mieten,
für die immer mehr Wiener(innen) schon die Hälfte ihres Gehalts aufwenden müssen und eine
Arbeitsmarktpolitik,  die de facto nicht existent ist.   Bundeskanzler Faymann,  scheinbar ganz
auf  Schiene der Brüsseler Eurokraten,  hat offenbar keine Ahnung wovon er spricht,  wenn er
die Wiener Arbeitsmarktpolitik lobt.   Es hätte schon gereicht, sich die aktuellen Arbeitslosen-
zahlen anzusehen, um zu realisieren, dass in Wien diesbezüglich alles schief läuft.
Auch  die  Einführung  von  gratis  Nachhilfestunden  für  schwache Schüler ist nicht viel mehr
als der krampfhafte Versuche, über die missratene, rote Bildungspolitik und die daraus resul-
tierende Schulmisere hinwegtäuschen zu wollen.
Als Wiener kommt man sich allerdings zu Recht gepflanzt vor, wenn Stadträtin Wehsely nun
aus  Rust  tönt,  dass  bis zum Jahr 2030  „Spitzenmedizin“  in Wien angeboten werden soll.
Wehsely ist offenbar so fernab jeder Realität, dass es in Wahrheit nur schwer zu glauben ist.
Bevor hier großtrabend Neuerungen versprochen werden,  wäre es dringend notwendig, sich
allen  voran  den  alten,  bekannten Baustellen am Medizinsektor zu widmen.   Scheinbar ist
von  Wehsely  der  Ärztemangel und die von der EU angestrebte Klage betreffend der Ärzte-
dienstzeiten noch nicht wirklich wahrgenommen worden.
Die  Ideen  und  angestrebten  Neuerungen der SPÖ nach ihrer Klausur zeigen deutlich, wie
sehr  an  der  Bevölkerung  vorbei  regiert  wird.   Die Bedürfnisse der Wiener(innen) werden
nicht  im  Geringsten  thematisiert,  mehr  als  Schönfärberei  ist der sprachliche Auswurf der
Pressekonferenz  nicht  gewesen.   Der  rote  „Arbeitsausflug“  an  den  Neusiedler See  ver-
kommt immer mehr zu einem Champagnisieren auf Kosten der Steuerzahler, denn anders
ist diese vollkommene Fehlwahrnehmung der SPÖ nicht zu verstehen.
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2014-03-28

Offener Brief an die österreichische Bundesregierung


LESERINNEN-BRIEF vom 26.03.2014

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Faymann!
Sehr geehrter Herr Vizekanzler Spindelegger!
Sehr geehrte Mitglieder der Bundesregierung!
Ich, Veronika Lindinger,  habe jahrelang in Österreich meine Steuern bezahlt.  Ich trage daher
einen Teil  zur  Finanzierung Ihrer Gagen bei.   Daher sehe ich es als moralisch legitim, mitbe-
stimmen zu dürfen, was mit meinem Steuergeld (und dem der anderen Österreicher) passiert.
Abgesehen  von  dem  Desaster,  das  mit  der  Hypo-Alpe-Adria  angerichtet  wurde und wofür
jetzt aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen der Steuerzahler die Konsequenzen zu tragen
hat,  sehe  ich  absolut  nicht  ein,  warum  der  Staat  Österreich jetzt plötzlich um 86 Millionen
Euro  die  Kunstsammlung  Essl  kaufen  soll.   Herr  Essl  hat  mit  dem Reichtum,  den er sich
privat  durch  die  Firma  Baumax  aneignen  konnte,  selbst  und  im Alleingang die Bilder er-
worben und genauso soll er sie jetzt wieder selbst und im Alleingang verkaufen.
Bei  der  Überschuldung,  die  die  Firma  Baumax hat und aufgrund derer ihr der Konkurs zu
drohen  scheint,  interessiert mich vordergründig sowieso,  ob die Firma nicht auch Schulden
beim Finanzamt hat. Wenn ja, dann wäre es interessant zu wissen, wie hoch diese Schulden
sind  und  ob  der Staat Österreich eigentlich nicht zum Ausgleich dieser Schulden die Bilder
sowieso  beschlagnahmen  könnte.   Die  „Osterweiterung“  scheint ja jetzt mehreren Firmen
auf den Kopf zu fallen und in weiterer Folge wieder dem Steuerzahler.  (Es lebe die Globali-
sierung!)
Falls  Baumax  keine Schulden bei Finanzamt oder sonstigen Behörden wie Krankenkasse etc.
haben  sollte,  dann  erhebt  sich für mich als Steuerzahler trotzdem immer noch die Frage, wo
wir  denn  im ohnehin schon über alle Maßen ausgelasteten Budget plötzlich eine Reserve von
86 Millionen  Euro  haben  sollten,  deren  Ausgabe  in weiterer Folge wieder den Steuerzahler
belasten würde.
Herr  Kulturminister Ostermayer betont,  dass der Ankauf der Kunstsammlung möglicherweise
zur Rettung von 4000 Arbeitsplätzen in Österreich dient.  Und wenn nicht?  Wie man Spekula-
tionen,  Zusagen  und Garantien unserer Regierung Glauben schenken kann,  haben wir nach
der Nationalratswahl 2013 erlebt.
Vorher hieß es aus dem Mund des Finanzministers:  Mit uns gibt es keine neuen Steuern! Jetzt
haben  wir  neue  und  höhere  Steuern  und  den gleichen Finanzminister gibt es immer noch!
Also noch einmal:  Von mir als Steuerzahler ein klares NEIN zum Ankauf der Kunstsammlung
Essl durch den Staat Österreich!
Mit freundlichen Grüßen
Veronika Lindinger
2014-03-26

Österreich ist nicht das Sozialamt der EU


Österreich verschläft Aktionsprogramm gegen

Sozialmissbrauch durch EU-Zuwanderer

„Österreich  ist  nicht  das  Sozialamt  der  EU“,  sagte  der  freiheitliche Generalsekretär Nabg.
Harald  Vilimsky  und  forderte von der Bundesregierung einen Maßnahmen-Katalog,  der den
Sozialmissbrauch  durch  EU-Zuwanderer  eindämmen  soll.   „Vorbild dafür könne jenes 133
Seiten starke Papier aus Deutschland sein, das die Staatssekretäre aus elf Bundesministerien
erarbeitet hätten“, so Vilimsky.
Darin  sei  klar  fest  gehalten,  dass  es  Missbrauch  durch verarmte Zuwanderer aus EU-Staaten
wie  Rumänien  und Bulgarien gebe.   „Dies sei in Österreich nicht anders“,  so Vilimsky,  der sich
einen  gemeinsamen Aktionsplan zur Bekämpfung des Sozialmissbrauchs durch Bund,  Länder
und  Kommunen  vorstellen  kann.  „Für  Betrug fehlt mir jedes Verständnis.   Es kann den ohne-
hin  schwer belasteten österreichischen Steuerzahlern nicht zugemutet werden,  den Bankomat
für Sozial-Gauner zu spielen“, betonte Vilimsky.

Absolut  vorbildlich  seien  die  Forderungen,  die  in dem parteiübergreifenden Papier ausge-
arbeitet  seien.   So  werde  etwa  gefordert,  dass  EU-Zuwanderern  für  eine  gewisse Zeit die
Wiedereinreise nach Deutschland verwehrt werden könne,  wenn sie durch Betrug aufgefallen
seien.   Zudem  wollen  die  deutschen  Ministerien den Migranten nur eine bestimmte Zeit zur
Arbeitssuche  zugestehen.   So gebe es in den Kommunen Probleme mit Unionsbürgern, die
angeben würden, sich zur Arbeitssuche aufhalten zu wollen, de facto jedoch wegen mangeln-
der Schulbildung, fehlender Ausbildung oder fehlenden Sprachkenntnissen usw. keine realis-
tische  Chance  auf  dem  Arbeitsmarkt  hätten,  zitierte Vilimsky aus dem Bericht.  In solchen
Fällen  sei  es  laut  europäischem  Recht  möglich,  den  EU-Bürger nach sechs Monaten des
Landes  zu  verweisen,  forderte  Vilimsky  auch  von  der  österreichischen Bundesregierung
diesbezügliche Maßnahmen ein.
„Es sei höchste Zeit sich den Tatsachen zu stellen und den  Sozialmissbrauch nicht länger zu
leugnen“, sagte Vilimsky in Richtung Sozialminister Hundstorfer, der hier besonders realitäts-
resistent  sei.   „Wir  haben  durch  die  Höchststeuerpolitik  von Rot und Schwarz genug arme
Österreicher.   Wir  müssen  nicht  auch noch arme EU-Bürger importieren“,  forderte Vilimsky
einen Aktionsplan gegen Armutszuwanderung.
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2014-03-24

Keinen Bock mehr auf Bock?!


Flüchtlingsverein ist in finanziellen Schwierigkeiten

Screen: facebook.com (Textausschnitt)
„Wir brauchen dringend finanzielle Unterstützung! Unsere Ressourcen sind erschöpft. Jede
Spende  hilft  uns obdachlose Flüchtlinge mit dem Nötigsten zu versorgen.  Vielleicht findet
sich  auf diesem Wege der eine oder die andere Spenderin.  Vielen Dank!“,  so der virtuelle
Hilferuf  des  Vereins  „Flüchtlingsprojekt  Ute  Bock“.   Die  dramatische  finanziellen  Lage,
wurde  auch  von  der  im  Verein  für die Öffentlichkeitsarbeit zuständige Melanie Carmann
gestern  im  Mittagsjournal  von Ö1 bestätigt.  Von einem 10prozentigen Spendenrückgang
ist die Rede.   Vielleicht haben die Spender(innen) einfach keinen Bock mehr auf Bock.
Diese finanzielle Not suchen die Mitarbeiter der Organisation im Fehlen von Ute Bock.  Diese
befindet  sich  nach  einem Schlaganfall im Dezember des vorigen Jahres auf Rehabilitation.
Unterstützer  und  Sponsoren des Flüchtlingsvereins fragen sich vermutlich, wohin das ganze
Spendengeld dieser Organisation eigentlich fließt bzw. geflossen ist.
„Das  Flüchtlingsprojekt  Ute  Bock  gibt  es  derzeit nur ohne Ute Bock.   Das bringe den Verein
zusehends  in   Schwierigkeiten“,   so  Michael  Havel  im  gestrigen  Ö1-Mittagsjournal,   der vor
Jahren mit Ute Bock den Verein gründete.   „Das führt natürlich zu einer immensen finanziellen
Belastung,  die schlussendlich dazu geführt hat,  dass die gesamten Reserven des Vereins auf-
gebraucht   sind  und  dass  wir  hier  vor  einer relativ angespannten Situation für 2014 stehen“,
ergänzt Havel.
Auch  für  alle  angemieteten  Wohnung  reicht das Geld nicht mehr.  In der ersten Not hat der
„Fond soziales Wien“ geholfen und übernahm 90 Asylsuchende in seine Betreuung. Das be-
deutet im Klartext,  dass die Steuerzahler(innen) bereits für die finanzielle Misere des Flücht-
lingsvereins aufgekommen sind.
Aber  das  wäre ja nicht das erste Mal,  denn 2008 ist der Verein schon einmal dem Konkurs ent-
gangen.  Auch  damals  hat  der „Fond  soziales  Wien“  (also  sprich die  Steuerzahler) geholfen.
Seitdem unterstützte der finanziell potente Bauunternehmer Hans Peter Haselsteiner das Flücht-
lingsprojekt.   Augenscheinlich  hat  dieser  ebenfalls  keinen  Bock mehr auf Bock – und so wird
es  immer  wahrscheinlicher,  dass  die  Steuerzahler(innen)  wieder voll in die Presche springen
müssen.
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2014-03-15

Autofahrer werden abgezockt

Wahlversprechen wurde von den Regierungsparteien gebrochen

 
Die Autofahrer sind wieder einmal die Melkkühe der Nation. Weil die rot-schwarze Regierung
dringend Geld braucht, zapft sie dem Steuerzahler mit der Erhöhung der Normverbrauchsab-
gabe (NoVA) und motorbezogenen Versicherungssteuer 280 Millionen Euro ab.
 
Ein  Mittelklassewagen  ist  damit  zum  Luxusgut  geworden,  das  Pendeln  kaum mehr leistbar.
Doch  es  regt  sich  auch  Widerstand in der Bevölkerung.   Der Oberösterreicher Michael Ortner
hat auf seiner Facebook-Seite „Gegen die Erhöhung der motorbezogenen Versicherungssteuer“
innerhalb weniger Tage mehr als 113.000 „Gefällt mir“ gesammelt.
 
 
Der Welser Michael Ortner startete eine Facebook-Initiative
 
Den  enormen Zuspruch erklärt  sich  der Welser im FPÖ-TV-Interview so:  „Es hat ja ein Wahl-
versprechen gegeben, keine  Massensteuern zu machen –  und das wurde prompt gebrochen
von den Regierungsparteien.“
Was  der  Vorwand  der  „Ökologisierung“ mit dem jüngsten Belastungspaket zu tun hat und
welche  Kosten  ab  1. März  im  Detail  auf  die Autofahrer(innen) zukommen sind, ist nach-
folgend im aktuellen FPÖ-TV-Magazin zu sehen.
 
Video: FPÖ.TV
 
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2014-03-03

Vassilakou steht Anzeige wegen Untreue ins Haus


Ideologisch motiviertes Fuhrwerken muss Folgen haben

Der  Wiener  FPÖ-Obmann  Heinz-Christian Strache kündigt eine Anzeige gegen Vassilakou
wegen  Untreue in der Causa Mahü an.   Er will die grüne Verkehrsstadträtin und Vizebürger-
meisterin  wegen vorsätzlicher Steuergeldverschwendung bei den bisher gesetzten Umbau-
maßnahmen auf der Mariahilfer Straße anzeigen.
Diese könnte den Straftatbestand der Untreue erfüllen.   „Unsere Juristen sind bereits an der
Arbeit,  denn  massive   Steuergeldvernichtung  mit  Vorsatz  für  grüne  Klientelpolitik  sollte
auch  strafrechtliche  und finanzielle Folgen für die politisch Verantwortlichen haben“,  meint
Strache, der von einem bislang verursachten Schaden für den Steuerzahler in der Höhe von
etwa 5 Mio. Euro ausgeht.
„Zuerst  befragen  und  erst  dann  eventuelle  Maßnahmen  setzen – hätte  das Motto lauten
müssen,  die von den Grünen gewählte Vorgangsweise könnte aus Sicht der FPÖ sogar an
kriminelle Machenschaften grenzen“, so der FPÖ-Chef abschließend.
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2014-01-08

Wo bleibt das persönliches Engagement der Grünen?


Nicht immer nur die Geldtasche der Steuerzahler, jetzt

auch einmal die eigene Haustüre für Asylwerber öffnen

Am 30. Oktober beginnen im Servitenkloster die lang angekündigten Sanierungsarbeiten.  Die
dort  untergebrachten  24 Asylwerber,  sieben  von ihnen bereits mit rechtskräftig negativem Be-
scheid, müssen bis dahin ausgezogen sein. Ausgerechnet die grünen Gemeinderäte wie Senol
Akkilic,  Klaus Werner-Lobo,  Birgit Hebein & Co.,  die  darauf  bestehen,  dass diese Menschen
unabhängig davon, ob nun verfolgt oder nicht, bleiben dürfen, wissen nicht mehr weiter.
„Dabei liegt die Lösung so nahe“, meint dazu Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundes-
parteiobmann Mag. Johann Gudenus.  Er geht nämlich davon aus, dass die grünen Politiker mit
ihren überdurchschnittlichen Gagen nicht wirklich beengt leben.
Gudenus:  „Wenn ihnen diese Asylwerber wirklich so ein Anliegen sind,  dann müsste es für sie
eine Selbstverständlichkeit sein, die eigene Haustüre zu öffnen und ihnen solange in familiärer
Atmosphäre  Quartier  zu  bieten bis geltendes Recht durchgesetzt wird und die Illegalen abge-
schoben werden.“
Dass  die  selbsternannte  moralische  Elite nicht schon selbst auf diese Idee kam,  ist eigentlich
enttäuschend. Wenn es darum geht, Asylwerber auf Kosten der Steuerzahler zu hätscheln, sind
diese Herrschaften immer ganz vorne dabei.  Wenn sie wirklich ernst genommen werden, kann
von  den  grünen  Gutmenschen in besagten Fällen persönliches Engagement erwartet werden.
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2013-10-23

Vassilakou-Schaden für Steuerzahler bald 100 Millionen Euro?


Verkehrsstadträtin beim Geldverbrennen fast so gut wie SP-Brauner

„Der Rachefeldzug der grünen Megäre gegen die Wiener Autofahrer könnte die Steuerzahler
100  Millionen  Euro  kosten“,  warnt FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik.   Das leider
prolongierte  Mahü-Fiasko  dürfte  sich  mit  obszönen  50 Millionen  zu Buche schlagen,  die
sinnlose Grünfärbeaktion auf allen Radwegen würde satte 34,5 Millionen verschlingen.
Das ereignislose „Radjahr 2013“ hat 4,5 Millionen Euro gekostet,  das grüne Posten-Ringelspiel
„Mobilitätsagentur“ verbrennt  bis  2015 fast 9 Millionen Euro.   Um diese mit Nebengeräuschen
100 Millionen  Euro  aus  dem  Steuertopf  wird  kein  einziger  Meter  Radweg neu errichtet, was
aber selbst den grünen Fahrradflüsterer Chorherr nur peripher tangieren dürfte.   Dieser scheint
sich  ja  auf  das  Durchboxen monströser und  für  viele  Beteiligte  offenbar  äußerst profitabler
Bauprojekte spezialisiert zu haben.
Um  100 Millionen  Euro  könnten 800 Kilometer vollwertige Radwege oder über 3.300 Kilo-
meter Mehrzweckstreifen errichtet werden. Stattdessen werden im Jahr 2013 gerade einmal
18 Kilometer neue Radwege gebaut.
„Würde die einer griechische Rachegöttin gleich gegen die Autofahrer kämpfende Verkehrs-
stadträtin unsere Steuergelder nicht im Hades verbrennen und stattdessen den Radanlagen-
bau forcieren, wäre beiden Gruppen von Verkehrsteilnehmern geholfen“, meint Mahdalik.
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2013-10-13

Bezahlte die Telekom auch Häupls Luxus-Geburtstagsfest?


Hochegger-Zahlungen an den roten Echo-Verlag

legen schlimmen Verdacht nahe

Mehr  als  3.000 Gäste,  rund  200.000  Euro  Kosten  – Bürgermeister  Michael Häupl  ließ  es zu
seinem 60. Geburtstag so richtig krachen. Finanziert wurde das rauschende Fest angeblich von
der Wiener SPÖ und dem „Bezirksblatt“,  einer Postille, die zum Echo-Medienhaus gehört.  Nun
stellt sich dieser Sachverhalt aber anders dar.
„Dass  Firmen  des  höchst  umstrittenen  Lobbyisten  Peter Hochegger  insgesamt mindestens
72.000 Euro  an  das  Echo-Medienhaus  gezahlt  haben  sollen,  legt den schlimmen Verdacht
nahe, dass in Wahrheit die Telekom zumindest einen Teil der Kosten der Nobel-Veranstaltung
übernommen hat. Wenn dem so ist, dann stecken Häupl und seine Wiener SPÖ bis zum Hals
in  jenem  widerlichen  Korruptionssumpf,  der  zurzeit  vor Gericht aufgearbeitet wird“,  erklärt
Wiens FPÖ-Landesparteisekretär NAbg. Hans-Jörg Jenewein.
Bereits unmittelbar nach der Veranstaltung hatte es Aufregung gegeben, weil das beim Häupl-
Fest so spendable Medienhaus plötzlich so klamm war,  dass es mit 78.500 Steuer-Euro unter-
stützt werden musste.
Jenewein:  „Mindestens 72.000 Euro von der Telekom und  78.500 Euro  vom Steuerzahler – da
würden  noch  rund  50.000 Euro  auf die Gesamtkosten fehlen.   Ich fordere vom Bürgermeister,
dass  er  hochoffiziell  eingesteht,  wer  seine Feier wirklich bezahlt hat.   Er muss – im Sinne der
politischen Hygiene – endlich sämtliche Zahlungsströme offenlegen und auch die Hintermänner
nennen!“  (Quelle: APA/OTS)
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2013-09-07

Gekünstelte Feierlaune trotz drohender CO2-Zeitbombe


Rot-Grün kauft sich „gute Stimmung“ und

feiert trotz zukünftiger Umweltkatastrophe

Ganz nach dem Motto  „Wenn sich die supertolle Stimmung auf der Mariahilfer Straße nicht und
nicht einstellen will,  kaufen  wir  sie uns halt“,  veranstalten die Verkehrsstadträtin sowie die von
SPÖ und Grünen regierten Bezirke 6 und 7 am 31. August einen „Info- und Erlebnistag“ auf der
Einkaufsmeile.
Der  Spaß wird den Wiener Steuerzahler(innen) wahrscheinlich an die 100.000 Euro kosten, um
mit Kullerkreiseln,  Einrädern und Jongleuren zumindest für wenige Stunden gute Stimmung für
eine völlig in die Hose gegangenes Projekt von Rot-Grün zu simulieren.
Wie  aus  vertraulicher aber zuverlässiger Quelle durchgesickert ist,  sollen rote und grüne Funktio-
näre  bzw.  Mitglieder   gleich  busweise  auf  die   Mariahilfer  Straße   gekarrt werden,  um  für  die
Medien  begeisterte  Passanten  und  enthusiasmierte  Anrainer zu mimen.   Auch bei dieser sünd-
teuren Kosmetik-Aktion ist die SPÖ mittendrin statt nur dabei, was einmal mehr mit dem Märchen
aufräumt,  wonach das Skandal-Projekt  „in  Eigenverantwortung  der Grünen“  fehl(geplant)  und
umgesetzt wurde.
FPÖ-Chef H.C. Strache meint dazu: „Wenn sich Bürgermeister Häupl weiter von Maria Vassilakou
am  Nasenring  über  das  Tollhaus  Mariahilfer Straße  schleifen  lässt,  so  muss  man  ernsthafte
Zweifel an seiner zumindest medial kolportierten Durchsetzungskraft hegen.“
Abgesehen vom finanziellen Fiasko,  steht den Anrainern eine ökologische Katastrophe ins Haus.
Der  von  Rot-Grün  oft  und  gern  bemühte  ökologische  Fußabdruck  wird  im Falle der Bezirke
Mariahilf und Neubau mit einem zusätzlichen  CO2-Ausstoss von jährlich zumindest 12.500 Ton-
nen schon bald BIGFOOT-verdächtige Abmessungen erreichen.
Die  durch den ideologisch motivierten Einbahn- und Sackgassenzirkus bis zu verzehnfachten(!)
Fahrtstrecken  rund  um  die  Mariahilfer Straße  werden die Feinstaub-und Lärmbelastung für die
Anrainer massiv ansteigen, die Lebensqualität drastisch sinken lassen. Diese sehenden Auges in
Kauf genommenen,  katastrophalen  Auswirkungen  werden  höchstwahrscheinlich  auch höhere
Kosten  im Wiener Gesundheitssystem verursachen,  die sich nur aus diesem Prestigeobjekt der
Grünen auf bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr belaufen könnten.
Dazu  der  FPÖ-Verkehrssprecher  LAbg.  Toni  Mahdalik: „Horrende  Planungs-,  Realisierungs-
und  Rückbaukosten  von bis zu 5 Mio. Euro sowie Umsatzrückgänge auf der Mariahilfer Straße
von rund 15% komplettieren das Bild des dümmsten Projekts in Wien seit Menschengedenken.“
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2013-08-28

Lebensgefahr für Besucher des Tiergartens Schönbrunn


Österreichischer Tierschutzverein warnt vor Tuberkuloseansteckung

Bereits  2011  wurde  das Mähnenrobbenbaby DIEGO mit der Begründung eines angeborenen
Herzfehlers  euthanasiert,  2012 starb  auch seine  Mutter  ENYA,  angeblich ebenfalls an ihrem
angeborenen Herzfehler. Spätestens nach DIEGOS Tod hätte der Tiergarten ENYA untersuchen
und sie von der weiteren Zucht ausschließen müssen.
Es  ist ethisch verwerflich und auch tierschutzwidrig,  ein unter einem  Herzfehler leidendes Tier
in die Zucht aufzunehmen und somit weiteren ungesunden Nachwuchs zu zeugen.  Und das in
einem angeblich wissenschaftlich geführten Zoo!   Nun wurde ein weiteres Jungtier Opfer eines
angeborenen Herzfehlers. Für den Österreichischen Tierschutzverein ist dies entweder ein deut-
liches   Anzeichen  für  ein  Inzuchtproblem,  oder  die  Verschleierung  eines  großen  Hygiene-
problems.
Beim Tod der Robbe MONEDA im Dezember 2012 in Schönbrunn war als Todesursache Tuber-
kulose  festgestellt worden.   Im  Mai 2013  wurden  zwei  weitere Mähnenrobben wegen Tuber-
kulose (TBC)  eingeschläfert.   Liegt  hier  also  in  Wirklichkeit  ein  weiterer Fall von TBC vor?
Warum sollte die Öffentlichkeit davon nichts erfahren?
Susanne Hemetsberger,  Geschäftsführerin  des  Österreichischen Tierschutzvereins  vermutet:
„Tuberkulose kann auch beim Menschen tödlich enden. Das Übertragungsrisiko ist sehr hoch.
Vielleicht  wurde deshalb der erneute Ausbruch der Krankheit verschwiegen. Tuberkulose tritt
übrigens bei freilebenden Tierarten nicht auf und ist demzufolge, wie viele andere Zoo-Krank-
heiten auch, nur auf die nicht-artgerechte Zoo-Gefangenschaft zurückzuführen.“
Wildtiere  werden in Zoos also nicht nur ihrer Freiheit beraubt,  sondern auch Gesundheitsrisiken
ausgesetzt,  die sie in freier Wildbahn nicht fürchten müssten.   Der berühmte Eisbär KNUT starb
an einem Pferde-Herpesvirus. Die Übertragung von Krankheiten von einer Tierart auf die andere
kommt  nur  bei  derartig  unnatürlichen  Tieransammlungen vor und auch Menschen sind davor
nicht sicher.
Tuberkulose-Erreger werden nämlich am häufigsten durch das Einatmen infektiöser Tröpfchen
übertragen.   Solche Tropfen entstehen durchaus auch bei der so  genannten  „Robben-Show-
Fütterung“,  beim Reinigen der Anlage mit Hochdruckreinigern oder beim direktem Kontakt zu
Tierwärtern oder Besuchern.
Der  Österreichische Tierschutzverein  fordert  eine unabhängige Untersuchung der TBC-Erkrank-
ung  in   Schönbrunn,   auch  an  weiteren  TBC-anfälligen   Tierarten   und  die  Information  der
Öffentlichkeit über jeden Schritt.   Den Steuerzahlern, die den Zoo in Milliardenhöhe unterstützen,
steht  es  zu,  selbst über die Sinnhaftigkeit dieser Institution zu entscheiden.   Dazu müssen end-
lich  Unterlagen  über  Sterbefälle  und Krankheiten im Tiergarten öffentlich zugänglich gemacht
werden. (Quelle: APA/OTS)
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2013-08-14

Wirtschaft kritisiert „fragwürdige Methoden“ der Finanzpolizei


Unternehmer wehren sich gegen den „Generalverdacht“

und inadäquate Behandlung

Autoritäres  Auftreten,  mangelnde  Kenntnis  wirtschaftlicher Zusammenhänge, keine Rücksicht-
nahme auf betriebliche Erfordernisse: Lang ist die Liste der Unternehmerbeschwerden über die
seit Juli als eigenständige Behörde tätige Finanzpolizei in Kärnten.
Das  oft  unverhältnismäßige  Verhalten der Finanzpolizei bezeichnet Peter Katschnig,  Kärntner
Präsident  der  Kammer  der  Wirtschaftstreuhänder,  als dringend korrekturbedürftig.   Laut einer
kürzlich  vorgenommenen  Umfrage  der  Wirtschaftstreuhänder  seien seitens der Unternehmer
von 174 bewerteten Einsätzen der Finanzpolizei lediglich fünf als positiv und 43 als akzeptabel
eingestuft worden.
60 Amtshandlungen  waren aus Sicht der Unternehmer „eher nicht akzeptabel“, weitere 66 sogar
„rechtsstaatlich  bedenklich“.   Katschnig:   „Wir  stellen  eine  gewisse  Ignoranz  gegenüber  der
Rechtsstaatlichkeit  fest.   Das  normale  Vorgehen  – den Ausweis zeigen,  den  Grund der  Amts-
handlung angeben, den Unternehmer auf seine Rechte hinweisen – funktioniert nicht.  Es kommt
immer  wieder zu entwürdigender Behandlung von Unternehmern vor ihren Gästen und Kunden –
sogar Hausdurchsuchungen in Abwesenheit des Unternehmers sind ohne richterliche Anordnung
möglich.“
Dazu  der  Wirtschaftskammerpräsident Franz Pacher:   „Wir wollen wie Partner behandelt werden,
schließlich  erledigen  wir  Unternehmer die gesamte Einhebung von Steuern und Sozialabgaben
für den Staat  –  auf eigene Kosten und mit persönlicher Haftung.   Selbstverständlich begrüße die
Wirtschaftskammer  ausdrücklich  die  Durchsetzung und Einhaltung klarer gesetzlicher Rahmen-
bedingungen,  weil sie die Visitenkarte jedes Wirtschaftsstandortes seien.“
„Aber  für  eine  generelle  Schuldvermutung  gegen  zum Teil jahrzehntelang verdiente Unter-
nehmerinnen  und  Unternehmer,  wie  sie  in  zahlreichen  Einsätzen  der  Finanzpolizei  zum
Ausdruck kommen,  haben wir kein Verständnis“,  unterstrich Pacher heute bei einem Presse-
gespräch.
Pacher  stellt  klar:   „Wir unterstützen die  Behörde im Interesse der überwältigenden Mehrheit
der  ordentlich  und  gesetzeskonform  wirtschaftenden  Unternehmen bei ihrem Kampf gegen
vereinzelte schwarze Schafe.  Aber geschäftsschädigendes, überhebliches Verhalten oder gar
Drohungen von Beamten gegenüber Unternehmern werden wir nicht hinnehmen.“
Im  Zuge  der aktuellen Wirtschaftskammerkampagne gegen die überbordende Bürokratie zur
Erleichterung  von  Investitionen  sind  laut  Pacher bereits zahlreiche Hinweise auf Missstände
in  der  öffentlichen Verwaltung  eingegangen,  die  zu  rund 15 Prozent die Finanzpolizei und
deren Auftreten beträfen.
So  seien Tourismusunternehmer neben ihren Gästen  „wie Verbrecher“ behandelt oder mit der
sofortigen  Schließung  des  Betriebs  bedroht  worden;  eine  Unternehmerin  aus Mittelkärnten
berichtet vom „einschüchternden und anmaßend autoritärem Verhalten“ der Beamten bei einer
Betriebskontrolle  im  Beisein  von  Kunden;  in einem anderen Fall wurden zum Erstaunen der
zahlreich anwesenden Kunden die Ausweise der Mitarbeiter von Beamten in Uniform überprüft.
Wirtschaftskammer und Wirtschaftstreuhänder verlangen nun Nachbesserungen in der Ausbild-
ung der Beamten der noch jungen  Finanzbehörde, die auch auf Personal von Zoll und Bundes-
heer zurückgreift.   So soll es entsprechende fachliche und persönliche Nachschulungen für die
Beamten geben,  um den adäquaten Umgang mit den geprüften Steuerzahlern sicherzustellen.
Weiters  soll  verfassungsrechtlich abgeklärt werden,  ob es sich bei der mit äußerst weitreichen-
den Kompetenzen ausgestatteten Finanzpolizei um einen Wachkörper handelt. Darüber hinaus
verlangt  die  Wirtschaft  einen  stärkeren  Rechtsschutz,  eine  klare  Regelung  der Vertretungs-
rechte und ein angemessenes Auftreten der Beamten.
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2013-08-13

Geldgier sorgt für Asylwerber-Rekord


Wirtschaftsflüchtlinge bringen Vereinen Geld

und Rot-Grün die Hoffnung auf Wählerstimmen

8.201  Ausländer  haben  im ersten  Halbjahr 2013 in Österreich Asylanträge gestellt  – um zwölf
Prozent  mehr  als  im ersten Halbjahr des Vorjahrs.   Besonders dramatisch angestiegen ist mit
einem Plus von 182 Prozent der Zustrom von Wirtschaftsflüchtlingen aus dem Kosovo.
„Österreich  und  besonders  Wien  sind  zu  Magneten  für Menschen aus aller Herren Länder ge-
worden,  die sich in die soziale Hängematte legen wollen“,  ärgert sich FPÖ-Bundes- und Wiener
Landesparteiobmann  Heinz-Christian  Strache,  „Asyl  ist  bei  uns  mittlerweile ein Synonym für
Massenzuwanderung in das Sozialsystem.“  Schuld an dieser Entwicklung seien die zahlreichen
NGOs, die mit der Betreuung von Asylwerbern Geld machen.
Ins  gleiche  Horn  stößt  Wiens  FPÖ-Klubchef  und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag.
Johann Gudenus:  „Menschlichkeit  ist  der  Vorwand,  Profitgier der wahre Hintergrund!“   Unter
dem Motto  „Alle Rechte für Ausländer, alle Pflichten für Inländer“  würden hoch subventionierte
Vereine gezielt Menschen ins Land locken. „Jeder Asylwerber, egal ob tatsächlich verfolgt oder
nicht, lässt bei diesen NGOs die Kassa klingeln“, weiß Gudenus.
Tatkräftig unterstützt würden die Vereine dabei von Sozialisten und Grünen.  „Sie überschütten
zunächst  NGOs  und Asylbetrüger mit Millionen –  in Wien,  wie der  Rechnungshof aufgedeckt
hat,  sogar  auf  illegale Weise –  und wollen dann die mit dem Geld der  Steuer- und Gebühren-
zahler  abhängig  gemachten  Ausländer  in  der Hoffnung auf Wählerstimmen möglichst rasch
einbürgern“, so Gudenus.
Asyl  ist  für  die  Freiheitlichen ein ganz hohes Gut.  Strache:   „Dieses mit Hilfe von vereinsmäßig
organisierten  Geschäftemachern  und unverantwortlichen Politikern zu missbrauchen,  wie es so
viele  Fremde tun,  ist erbärmlich.“   Österreich  sei  von  sicheren  Drittstaatenumgeben,  die Asyl-
werber daher gemäß Dublin-II-Abkommen fast ausschließlich Illegale. „Dieser Missbrauch muss
die  umgehende  Rückführung  in  die  Heimat  und ein Einreiseverbot nach Österreich zur Folge
haben“, fordert Strache. Zudem sei Asyl ein Recht auf Zeit.
Die zwei FPÖ-Politiker stellen klar: „Einbürgerungen sind also völlig verfehlt.  Fällt der Verfolg-
ungsgrund weg,  heißt es selbst für ehemals tatsächlich Verfolgte,  Abschied nehmen.  Daher
müssen regelmäßig entsprechende Überprüfungen stattfinden.“   (Quelle: APA/OTS)
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2013-07-28

Immer weniger deutschsprachige Einwohner in Wien


Bewusst falsche Interpretation der Statistik,

um Bevölkerungsaustausch zu überdecken

Der ORF musste jubeln,  dass Wien wegen des rasanten Bevölkerungszuwachses nun bereits die
„zweitgrößte  deutschsprachige  Stadt“  wäre  . „Das  ist  eine  dreiste Unwahrheit“,  ärgert sich FPÖ-
Bundes-  und  Wiener Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache,  „von deutschsprachig kann
keine  Rede  sein.    Mehr  als  ein  Viertel  der   Einwohner  Wiens  pflegt   mittlerweile  eine  nicht-
deutsche  Umgangssprache,  weil  die  von  Rot-Grün  massenweise  aus fernen Ländern herange-
karrten Zuwanderer unsere Landessprache einfach nicht beherrschen. Selbst in der vielvölkischen
Monarchie traf das nur auf zehn Prozent der Wiener Bürger zu.“

Wiens  FPÖ-Klubchef  und  stellvertretender  Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus erklärt:
„Die  Statistik wurde bewusst falsch interpretiert,  um den systematischen Bevölkerungsaustausch
durch Rot-Grün zu überdecken.   Die Wahrheit ist, dass die Anzahl der deutschsprachigen Wiener-
innen  und  Wiener  sinkt.   Das Plus in der Statistik ist allein auf die Massenzuwanderung und die
sehr  hohe  Fertilitätsrate  der  – wie  Rot-Grün  sie nennt –  neuen  Wiener  zurückzuführen.  Wenn
Sozialisten  und Grüne so weitermachen,  dann haben wir im Jahr 2033 zwar tatsächlich mehr als
zwei Millionen Einwohner, aber bereits weniger als zwei Drittel deutschsprachige.“
Die  rot-grüne  Verlierer-Koalition  importiere  in der Hoffnung auf billige Wählerstimmen gezielt
bildungsfern e Menschen  aus  Nicht-EU-Staaten  und  verweigere  diesen  dann die Integration.
Gudenus:  „Das  ist  nicht  nur Verrat am eigenen Volk,  das ist auch schändlich gegenüber den
Zuwanderern!   Da sie diese in Abhängigkeit halten wollen, errichten Sozialisten und Grüne mit
dem Geld der heimischen Steuer- und Gebührenzahle r Parallel- und Gegengesellschaften. Sie
haben gar kein Interesse an selbständigen Zuwanderern, die sich bei uns ohne öffentliche Hilfe
zurechtfinden.“
Die  FPÖ-Politiker  sind sich einig:  „Die Massenzuwanderung muss gestoppt werden! Bevor eine
Regierung das Volk austauscht, soll besser das Volk die Regierung austauschen.“ (Quelle: APA/OTS)
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2013-07-23

Akuter Korruptionsverdacht rund um Elite-Musikschule


Ausbildungsstätte am Semmelweis-Areal könnte Vorwand

gewesen sein, um günstig Volkseigentum zu verschieben

Die  FPÖ  hat  das  Projekt  auf  dem  Semmelweis-Areal  anfangs unterstützt.   Als Rot-Grün aber
völlig überraschend im Gemeinderat den FPÖ-Antrag, heimischen Ausnahmetalenten Stipendien
für den teuren Unterricht zukommen zu lassen,  niedergestimmt hat, begannen Wiens FPÖ-Klub-
chef  und  stellvertretender  Bundesparteiobmann  Mag. Johann Gudenus  und  Gemeinderat Udo
Guggenbichler nachzuforschen.
Sie  stießen  auf zahlreiche Ungereimtheiten.   „Wir haben zunächst herausgefunden,  dass ein
zweiter Teil des Areals zum Spottpreis einer SPÖ-nahen Firma zugeschanzt worden ist,  die da-
rauf 49 Luxus-Wohnungen errichten will“, berichtet Gudenus.
„Dann sind wir drauf gekommen, dass jener Gutachter, welcher später im Auftrag der Stadt für
den  geplanten  Verkauf  den  Wert  der weiteren Grundstücke und Gebäude ermittelt hat, sich
scho n vorher  auf  dem  Areal angekauft hatte“, erklärt Guggenbichler,  „er hat sich erst selbst
ein  Grundstück dort gekauft und dann für seine Nachbarn den Preis festgelegt.“   Im Magistrat
wollte man anscheinend keine Befangenheit erkennen.
Gudenus:  „Schlussendlich hat sich noch herausgestellt,  dass die Musikschule absolut unrentabel
ist.   Es  besteht  der akute  Verdacht,  dass Finanz- und Immobilienhaie das Projekt vorgetäuscht
haben,  damit  ihnen  die  Stadt  die  Liegenschaft zum Sonderpreis zukommen lassen kann.  Die
Schule  könnte  bald wegen Unwirtschaftlichkeit geschlossen und die Grundstücke und Gebäude –
eventuell zusammengelegt mit jenen des Gutachters und des SPÖ-nahen Bauunternehmens – mit
exorbitantem Gewinn verwertet werden.“
Weitere  Indizien  für  diese  Vorgangsweise sind,  dass die Anrainer bewusst kaum eingebunden
wurden  und  Sozialisten  und  Grüne  auch  einen  weiteren  Antrag  der  FPÖ,  nämlich den,  die
Zugänglichkeit des Areals für die Bürger zu gewährleisten, abgeschmettert haben. Gudenus: „Die
Verlierer-Koalition hat den Profiteuren ganz offensichtlich den Weg geebnet.“
 
Auch Grüne schon fest am Gängelband der Bau-Lobby
Die  wirtschaftlichen  Verschränkungen zwischen Wiener SPÖ und Bau-Lobby, die immer wieder
zu höchst fragwürdigen Bau-, Widmungs- und Verkaufsentscheidungen der Stadt geführt haben,
sind bekannt.
„Traurig ist, dass die Anzahl der dubiosen Entscheidungen seit Regierungsbeteiligung der Grünen
massiv  angestiegen ist“,  ärgert  sich  Gudenus,  „es entsteht der Eindruck,  dass Vassilakou & Co.
ihren Teil  vom  Kuchen bekommen  haben.   Jetzt  sind  sie offensichtlich Marionetten der finanz-
kräftigen Baubranche.   Anders  ist  nicht  zu erklären,  dass Politiker,  die sich in Opposition noch
gegen jedes Bauprojekt an Bäume gekettet haben, plötzlich jede Wahnsinns-Idee der Bau-Lobby
ohne  Rücksicht auf Umwelt oder Geld der Steuer- und Gebührenzahler mittragen –  ja, sich sogar
als Vorreiter zu profilieren versuchen.“
 
Die freiheitlichen Politiker bringen Beispiele:
 
In  der  Hietzinger  Elisabethallee  wolle n Unternehmen  Monsterbauten  mit Luxuswohnungen
in  die  Höhe  ziehen.   Mehr  als  600 Bürger  und sogar das Bezirksparlament haben sich quer-
gelegt.   Vassilakou hat die von den Bauwerbern gewünschte Umwidmung überfallsartig durch-
gedrückt.
Bürger  haben  die  Stadt  gebeten,  dass ein Gebiet im Bereich Mühlweg dünn besiedelt werden
darf. Der grüne Planungssprecher Christoph Chorherr lehnte das ab, forderte sofort eine massive
Verbauung mit 250 Wohneinheiten, fünfstöckig und bis zu mehr als 15 Meter hoch.  Er hat sich
durchgesetzt.
Nördlich  des  Heeresspitals hat die SPÖ schon vor der Wahl gegen den Willen der Bürger einen
Bereich,  der  von Einfamilienhäusern umgeben ist, umgewidmet  – und zwar für eine doppelt so
hohe Verbauungsdichte wie bei der Großfeldsiedlung.  Die Opposition war sich einig:  Diese Um-
widmung  wird,  wenn  die  SPÖ  nicht  mehr die absolute Mehrheit erhält, gemeinsam zu Fall ge-
bracht. Die Grünen haben ihr Versprechen gebrochen. Guggenbichler: „Selbst streng geschützte
Ziesel, die dem Bau zum Opfer fallen, können die grünen Betonierer nicht stoppen.“
Massive  Proteste  gibt  es  gegen  die  Errichtung  eines  150 Meter-Turms mit Luxus-Wohnungen
und  dreier  kleinerer  Wohngebäude an der Reichsbrücke in Kaisermühlen,  Rot-Grün drückt die
„Danube flats“  im  Sinne  des Bauwerbers mit aller Gewalt durch.  Die erforderliche Umwidmung
ist nur noch Formsache.
 
Cui bono?
„Cui bono?   Wer profitiert?“, fragt Gudenus, „waren es nur jeweils Bauunternehmen und Inves-
toren?   Stoßen  Sozialisten  und  Grüne laufend Anrainer der jeweiligen Projekte aus Spaß vor
den Kopf? Ich denke nicht. Es besteht der dringende Verdacht, dass da für Politiker persönlich
oder  für  deren Parteien Geld fließt.“  Und der Klubobmann warnt:  „Mit Anlasswidmungen und
dubiosen Grundstücks- und Immobilienverkäufen machen sich Häupl, Vassilakou & Co., wenn
Bestechung und Bestechlichkeit nachgewiesen werden können, strafbar.“ (Quelle: APA/OTS)
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2013-07-03
 

Wir legen Wien lahm


Erhöhte Lärm- und Abgasbelastung durch

grünen Rad-Fetisch ist abzulehnen

„Dass  weit  über 4.000 Wienerinnen  und Wiener am RADcorso teilgenommen haben,  ist ein
tolles  Zeichen für die Radbegeisterung, die die Velo-city in Wien ausgelöst hat.   Es freut mich
besonders,  dass  sich  so  viele  Wienerinnen  und  Wiener gemeinsam mit den Konferenzteil-
nehmer(innen)  aus rund 50 Ländern auf den Weg gemacht haben.  Die Velo-city 2013 bringt
für  Wien  wichtige  Impulse  für  mehr  Klimaschutz,  für  umweltfreundlichen  Verkehr und für
mehr Lebensqualität“,  sagte Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou,  die gestern am Donners-
tag Abend den RADcorso eröffnete.
Leider  vergaß die Wiener Vizebürgermeisterin in ihrem Enthusiasmus zu erwähnen,  dass un-
zählige  Autofahrer(innen)  über  die  Blockade durch die Radfahrer(innen) nicht so begeistert
waren  uns  sich maßlos ärgerten.   Außerdem wurden durch das Blockieren des Autoverkehrs
eine weit erhöhte Abgasbelastung verursacht.  Was also am Vassilakou-Verkehrskonzept um-
weltfreundlich  sein  soll,  ist  mehr  als  fraglich.   Zusätzlich  stellen  wir uns die Frage,  ob die
Wiener Vizebürgermeisterin wieder ihren Dienstwagen einige Gassen weiter verstecken ließ?
So  ähnlich wie  wir,  sieht  das  auch der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik.
Er kritisierte das Steuergeld-finanziertes Verkehrschaos, sowie die erhöhte Lärm- und Abgas-
belastung durch die grüne Rad-Fetischin, in seiner sehr direkten aber erfrischenden Art.
Das  Radjahr 2013  kostet  dem Wiener Steuerzahler  satte  4,5 Millionen Euro,  womit unter
anderem  schwachsinnige Aktionen wie  „Wir legen Wien lahm“  finanziert werden,  die aus-
gerechnet zur Stoßzeit stattfinden, so Mahdalik. Das dadurch zu erwartende Verkehrschaos
wird  für massiv erhöhte Abgas- und Lärmbelastungen sorgen und damit den ökologischen
Fußabdruck Wiens vergrößern.
„Den  grünen  Autofahrer-Hass  auf Kosten der Steuerzahler zu pflegen und gleichzeitig die
Umwelt zu verpesten kommt für mich gleich nach dem Häuser anzünden“, meinte der FPÖ-
Verkehrssprecher abschließend.
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2013-06-14
 

Schmälere Gehsteige für die Mariahilfer Straße?


Kuriosum bahnt sich an

Die  Gehsteige  in  der Mariahilfer Straße sind aktuell in den meisten Bereichen 10,5 Meter breit.
Wenn für die geplante Umgestaltung eine Gehsteigbreite von 10 Meter angedacht ist, so würde
das  – nicht wie angekündigt –  mehr  sondern  weniger  Platz zum Flanieren bedeuten, machte
heute der FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik aufmerksam.
Der zweite Schwachsinn bahnt sich mit dem Abtausch „Radwege grün, Mariahilfer Straße dafür
rot“  zwischen SPÖ und Grünen an.   Bis zur Wahl im Jahr 2015 dürften Radwege und Straßen
nun  also  streng  nach rot-grünem Proporz angefarbelt werden,  was den Wiener Steuerzahler
locker bis zu 80 Mio. Euro kosten könnte, warnt der FPÖ-Politiker eindringlich.
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2013-06-06
 

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