Auf was wartet die Innenministerin eigentlich?


Prügelei im Servitenkloster erforderte Polizeieinsatz

Versuchter Asylbetrug,  Besetzung einer Kirche, Sachbeschädigung und versuchte Erpressung
eines  ganzen  Staates  durch  einen Pseudo-Suppenstreik ist den  „Refugees“  offenbar nicht
genug.   Jetzt verprügeln sie sich auch noch untereinander.  Polizeibeamte mussten eine wilde
Schlägerei zwischen zwei der ach so bedauernswerten Flüchtlinge stoppen.
 
Die  zwei  angeblich  in  ihren  Heimatländern Verfolgten,  die von der Votivkirche mittlerweile
ins Servitenkloster übersiedelt sind, haben sich dort gegenseitig derart schwer verletzt, dass
sie  auf Kosten der  Steuer- und Gebührenzahler(innen)  im Spital behandelt werden müssen.
Aus dem Verhalten der beiden angeblichen Flüchtlinge wird nun auch klar,  warum diese aus
ihren Heimatländern abgehauen sind.
 
Allerdings  ist es erstaunlich,  dass das Innenministerium diesen mutmaßlichen Asylbetrügern
offenbar alles durchgehen lässt.  Der bisherige Streifzug durchs Strafgesetzbuch hat sich nun
bis zur Körperverletzung erweitert. Was muss eigentlich noch passieren, bis Frau Mikl-Leitner
das kriminelle Potenzial, das in ihnen steckt,  erkennt und diese Menschen abschieben lässt.
Wartet  die  Innenministerin zu,  bis möglicherweise erst einer der  Illegalen von einem seiner
Kumpanen  totgeschlagen  wird  oder  ein  Mitarbeiter  des  Klosters  zum Handkuss kommt?
 
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2013-03-10
 

Wiener Volksbefragung: Der Schuss ins eigene Knie


Die Bürger(innen) lassen sich nicht mehr für dumm verkaufen

Im Beitrag „Wiener Volksbefragung 2013“ haben wir bereits über die Verarschung der Wiener-
(innen)  – welche  als  Volksbefragung tituliert wurde –  berichtet.   Seit gestern ist es nun mit
persönlichen Stimmzettelabgabe für diese Wähler(innen)-Pflanzerei vorbei.
 

 
Schlappe  29,44 Prozent  der  wahlberechtigten Wiener(innen) haben sich mit Suggestivfragen
der Wiener Stadtregierung auseinandergesetzt.    Das heißt im Klartext, dass sich nicht einmal
jede(r)  dritte Wahlberechtigte von Häupl und Co.  pflanzen ließ.  Bedenkt man, dass die Wahl-
beteiligung  am  20.01.13  zur Volksbefragung bzgl.  „Wehrpflicht oder Berufsheer“  österreich-
weit  bei 49 Prozent lag, war die sogenannte „„Wiener Volksbefragung 2013“  wohl ein Schuss
ins  eigene  Knie  der SPÖ und ihrem willfährigen grünen Koalitionspartner.   Dieses Duo sollte
schön  langsam  zur  Kenntnis nehmen,  dass sich die Bürger(innen) nicht mehr für dumm ver-
kaufen lassen.
 
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2013-03-10
 

Der Gestürzte


Näher bei den Geldbörsen der Menschen

 
Foto: © erstaunlich.at
 
Den  obigen  Slogan  der  SPÖ  zur  Niederösterreich-Wahl am  3.März 2013, haben sehr viele
Wähler(innen) nicht geglaubt.   Möglicherweise  haben  diese einen Blick auf die leidgeprüften
Wiener(innen)  geworfen.   Die  Wiener  Bevölkerung  musste  nämlich erfahren,  dass für sie
„Näher beim Menschen“  eigentlich  „Näher bei den Geldbörsen der Menschen“  bedeutet.
 
Auch wir haben im Beitrag  „SPÖ ist gegen…“ unter Beweise gestellt, dass zwischen Wahlver-
sprechen  und  der  Realität  ein  erheblicher  Unterschied besteht.   Jedenfalls  fuhr Dr. Sepp
Leitner mit seinem Team,  der SPÖ schwere Verluste bei der Niederösterreich-Wahl 2013 ein.
Dieser  musste  daraufhin  den  Hut  nehmen,  denn  das  er  das  freiwillig tat bezweifeln wir.
Jedenfalls  ist er vom Thron gestürzt (worden?).   Nachfolgende Fotos spiegeln den Sturz des
SPÖ-Spitzenpolitikers sehr real  – wenn auch auf sarkastisch dargestellte Weise –  wieder.
 
Foto: © erstaunlich.at
 
Foto: © erstaunlich.at
 
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2013-03-09
 

Einzug der Pornografie in Volksschulen


Wer klärt unsere Kinder auf?

Bereits Volksschulkinder sind mit Pornografie,  im Besonderen harter Pornografie konfron-
tiert.  Das sind Beobachtungen des Vereins Safer Surfing, der sich schwerpunktmäßig mit
der Thematik Ausweg aus der Pornografie auseinandersetzt. Neue Technologien im Web-
Streaming  Bereich  und  das  Tragen  von  Smartphones  durch Volkschüler machen den
Zugang zu harter Pornografie,  bereits für Sechsjährige, sehr einfach.  Der Porno-Tausch
floriert.
 
Waren  es  früher DVDs und TVs, die einem Zugang zu Soft-Pornos ermöglichten,  sind es
heute die neuen Medien,  wie Smartphones und Co. Available, Affordable und Anonymous.
Das sind die drei  „A“s die den Zugang erleichtern. Der Verein Safer Surfing, mit monatlich
mehr als 20.000 Websitebesuchern, beobachtet zunehmend den Einzug harter Pornografie
durch die neuen Medien in Schulen.
 
„Wir  sind  überrascht,  dass  die meisten Elternabend-Einladungen zum Thema  „Soll das
Internet unsere Kinder aufklären?“ von Seiten der Volksschulen erfolgen“,  so der Vereins-
obmann, Philip Pöschl.
 
„Smartphones  werden  von  Eltern  weder  kontrolliert,  noch  mit  entsprechend  Internet-
Kinderschutz-Software  ausgerüstet.   Pornografie  wird  zum  ersten  Referenzpunkt  was
Sexualität anbelangt“,  so Pöschl und ergänzt „Sexualität ohne Kondome – Das ist die Bot-
schaft, die jungen Menschen heute vermittelt wird.“ (Quelle APA/OTS)
 
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2013-03-08
 

Der Pole der hat zwei….


Burli ist kein Einzelfall

„Und  mehr  noch  als die Eltern freut sich die Amalia,  weil ihr Burli der hat zwa“,  so lautet
eine Zeile im Gassenhauer „Burli“ der Kultband „EAV“.  Aber der Burli dürfte kein Einzelfall
sein,  glaubt man einem Beitrag in der heutigen Kronen Zeitung.
 
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 07.03.2013)
 
Tja,  wer  Österreichs  (selbsternanntes)  beliebtestes  Familienblatt  mit  den vielen Sex-
inseraten aufmerksam studiert,  der lernt eben nie aus.
 
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2013-03-07
 

Votivkirchenbesetzer eröffneten Wanderzirkus


9. Wiener Bezirk weiterhin in der Geiselhaft von Illegalen

Nachdem die Kirchenbesetzer am Sonntag eine Hausecke weiter ins Servitenkloster gezogen
sind  ist  die Votivkirche  nun  endlich wieder frei zugänglich.  Unverständlich hingegen bleibt
weiterhin,  weshalb  die  Kirchenbesetzer beim Auszug keiner fremdenpolizeilichen Kontrolle
unterzogen  und  jene  Illegale  (die sich  fälschlich als  Flüchtlinge ausgegeben haben)  mit
negativem Asylbescheid nicht sofort in Schubhaft genommen wurden.
 
Die als urbanes Märchen vor und in der Votivkirche inszenierte PR-Aktion der Asylindustrie
mutierte  nun leider zu einem erstaunlichen Wanderzirkus,  dem  mit  verstärkter fremden-
polizeilicher Kontrolltätigkeit begegnet werden sollte.  Apropos polizeiliche Kontrollen.  Wir
glauben  kaum,  dass   solche so locker gehandhabt werden würden,  wenn  Österreicher-
(innen)  derartige  Gesetzesübertretungen  begehen  würden,  wie  dies  die  illegalen  Ex-
Votivkirchenbesetzer  taten.
 
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2013-03-07
 

Einbruchsdiebstahl bei Hermann Nitsch


Einbrecher mit gutem Geschmack

Wie heute Nachmittag bekannt  wurde,  verübten am vergangenen Wochenende unbekannte
Täter  einen Einbruchsdiebstahl  im  Schloss Prinzendorf.   In dem im niederösterreichischen
Weinviertel gelegenen Schloss, residiert der international bekannte und oft kritisierte Aktions-
künstler Hermann Nitsch als Hausherr.
 
Ein Tresor wurde  aufgebrochen und aus diesem wurden Bargeld und Wertsachen gestohlen.
Der  Schaden  soll mehrere  Hunderttausend  Euro betragen.   Allerdings bewiesen die unbe-
kannten Täter wenigstens guten Geschmack und ließen Bilder und Kunstwerke des Aktions-
künstlers links liegen.  Laut Polizei war Hermann Nitsch zum Zeitpunkt des Einbruchs nicht
im Schloss.
 
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2013-03-06
 

Dienstkarosse statt Dienstfahrrad bei Rot-Grün


Neuer Versuch, neuer Reinfall

„Wasser predigen, Wein tschechern“  –  unter diesem Motto darf der fromme Wunsch von
SPÖ und Grünen gesehen werden, dass künftig mehr Dienstwege mit dem Fahrrad zurück-
gelegt werden.
 
„Kein  Mitglied  der rot-grünen Stadtregierung wurde  –  außer bei Fototerminen  –  je auf
einem Drahtesel zum oder vom Rathaus radelnd gesichtet“, macht FPÖ-Verkehrssprecher
LAbg. Toni Mahdalik aufmerksam.   Man nimmt standesgemäß im dicken Audi oder sonst-
igen Nobelkarossen meist im 60.000 bis 70.000 Euro-Segment Platz.
 
Der  grüne  Fahrradbeauftragte,  dessen Agentur dem Steuerzahler bis 2015 satte 7 Mio.
Euro  kosten wird,  sollte  daher  ein anderes Thema als Arbeitsnachweis wählen,  meint
Mahdalik und erinnert daran,  dass SPÖ und Grüne die gleiche halblustige Initiative schon
2011 gestartet haben – offenbar erfolglos.
 
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2013-03-06
 

Statt Abschiebung erfolgte Umzug ins Servitenkloster


Geht jetzt die Erpressung des Rechtsstaates weiter?

Ist  das  nicht erstaunlich,  jetzt haben sich die ohne Verfolgungsgrund illegal eingereisten
Pakistani doch dazu herabgelassen, sich ins wärmende Servitenkloster zu reichlich Speis
und Trank zu bequemen. Natürlich muss jetzt ein Dialog über ihre Forderungen wie Gratis-
Sat-TV,  Gratis-Internet  und  Gratis-Öffis stattfinden.   Denn wenn ihre Forderungen nicht
erfüllt  werden  haben  sie  bereits  angekündigt,  den  Protest  „wieder wo anders  hin zu
tragen und eventuell wieder ein Gebäude zu besetzen.“
 
Für  uns  und  vermutlich auch für jeden Menschen mit normalem Rechtsempfinden ist es
unverständlich,  wieso  für  Illegale  die eindeutige österreichische Gesetzeslage gebogen
werden  soll.   Das  österreichische Recht sieht vor,  dass Asylwerber,  die sich unter Vor-
spiegelung falscher Tatsachen –also erfundene Verfolgungsgründe – bei uns in die soziale
Hängematte legen wollen, abzuschieben sind.
 
Darüber hinaus  dürfte  überhaupt  kein Asylwerber  – egal,  ob verfolgt oder nicht  –  über
den  Landweg  zu  uns  kommen,  weil er im ersten sicheren Drittstaat sein Asylansuchen
abzugeben  hat  und  nicht  in  einem  Land  seiner  Wahl,  in  dem  er  mit möglichst viel
Sozialleistungen  rechnen  kann.  Das  kann  man  mit  kürzesten  Verfahren  klären und
Asylbetrüger umgehend abschieben.   Die Möglichkeit, mit  anderen Begründungen Folge-
anträge zu stellen,  gehört unterbunden.“
 
Überhaupt fragen wir uns wie es sein kann, dass sich jeder Staatsbürger an die Gesetze
zu halten hat,  Asylwerber dagegen aber nicht.   Asylbetrug ist eine kriminelle Tat.  Und
wer Kriminelle unterstützt, wird automatisch zum Beitragstäter.
 
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2013-03-05
 

Null Prozent korrupt


Der ORF-Rotfunk kann´s nicht lassen

Im  Zuge  des  Interviews  in der gestrigen ORF-Sendung  „Report“,  stellte die Moderatorin
Susanne Schnabl  bezüglich  der  Bestellung  von  Christian Ragger  zum neuen geschäfts-
führenden Obmann der FPK,  an den FPÖ-Chef H.C. Strache die Frage,  ob es nun bei der
FPÖ schon genüge,  dass der Mann in keinen Korruptionsskandal verwickelt ist.
 
Diese  Frage hätte die ORF- Moderatorin besser an die Chefin der Grünen-Niederösterreich,
Madeleine Petrovich, stellen sollen.   Denn diese konnte bezüglich ihrer Kandidatur zur NÖ-
Wahl zwar mit keinem politischen Programm aufwarten  – allerdings verkündeten sie, dass
sie zu  0% korrupt  sei.
 
 
Daher unser Fazit:   Was für die Grünen recht ist,  muss auch für die FPÖ billig sein.  Aber
das  scheint  man  bei  der  Gebührenzwangsanstalt  ORF offenbar noch nicht begriffen zu
haben.
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2013-03-05
 

Die gern verschwiegenen Pröll-Verluste


LESERBRIEF

 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
nachfolgend  eine  Analyse  der NÖ Landtagswahl zum Bezirk Waidhofen/Thaya,  welches uns
zugeschickt wurde und Bezug auf die Thayatalbahn nimmt:
 
 
Die  ÖVP  hat  in  den  Thayatalbahn-Anrainergemeinden  deutlich  höhere  Verluste als in den
anderen  Gemeinden  des  Bezirks  Waidhofen/ Thaya- jetzt Schlüsse ziehen!  Die Gegenüber-
stellung  der ÖVP-Wahlergebnisse zwischen Thayatalbahn-Anrainer- und Thayatalbahn- Nicht-
anrainergemeinden zeigt in welcher Form auch immer deutliche Unterschiede:
 
1.Zunächst  fällt  der  beachtliche  Verlust  von ÖVP Stimmen in den Thayatalbahn-Anrainer
   gemeinden bei der jüngsten Landtagswahl gegenüber 2008 bei der absoluten Anzahl auf:
   MINUS 879 ! Relativ sind das minus 19,1%.
 
2. Weiters fällt auf, dass die ÖVP im  Bezirk Waidhofen/Thaya, zusammen mit Mödling die
    größten Verluste in ganz NÖ aufwies.
 
3. Werden die geringere Anzahl der Wahlberechtigten (Abwanderung!) und die geringere
    Wahlbeteiligung berücksichtigt, so hat die ÖVP in den 6 Thayatalbahn-Anrainergemein-
    den  im Schnitt – wenn jede Gemeinde unabhängig von der Größe gleichwertig gezählt
    wird-  6,9 %-Punkte verloren.
 
4. Wenn  die  Größe  berücksichtigt  wird (da fällt Waidhofen Stadt ins Gewicht) – wieder mit
    Bereinigung um Wahlberechtigte und Wahlbeteiligung – ist der durchschnittliche Rückgang
    höher, nämlich minus 8,9 Prozentpunkte.
 
5. Auch  wenn  die  Stadt  Waidhofen/Thaya  bei  dieser  Betrachtung  aufgrund eventueller
    Sonderfaktoren  ausgeklammert  wird,  beträgt  der  Rückgang  der VP-Stimmen  in den
    Thayatalbahn-Anrainergemeinden  ungewichtet  minus 5,6 Prozentpunkte und gewichtet
    mit dem Umfang der VP-Stimmen in den Gemeinden minus 5,7 Prozentpunkte.
 
6. Zum Vergeich:  Der durchschnittliche VP-Stimmenrückgang ins ganz NÖ betrug minus
    3,6 Prozentpunkte.   Der  durchschnittliche  VP-Stimmenrückgang  der  Gemeinden im
    Bezirk Waidhofen, die NICHT an die Thayatalbahn  angrenzen, betrug gewichtet 4,8 %
    und ungewichtet 4,1 Prozentpunkte.
 
7. Schlussfolgerung: wie man es dreht und wendet:
Die ÖVP hat bei dieser Landtagswahl in den Thayatalbahn-Anrainergemeinden  deutlich
höhere Verluste als in den anderen Gemeinden des Bezirks Waidhofen/ Thaya, wobei der
gewichtete Vergleich wahrscheinlich der sinnvollste ist: minus 8,9 zu minus 4,8 Prozent-
punkte.
 
Daraus kann gefolgert werden, dass die Frage der geplanten Zerstörung der Thayatalbahn-
trasse ein wesentlicher Grund dafür ist.   Es ist zu hoffen, dass die verantwortlichen daraus
die  richtigen Schlüsse ziehen,  wieder zur ursprünglichen positiven Haltung  zur Reaktivier-
ung  der  Thayatalbahn  zurückkehren  und  dies  auch bei der von Landeshauptmann Pröll
initiierten Verhandlungsrunde am 18.3.13 zum Ausdruck bringen.  Die positive Entwicklung
mit  der  sehr  ähnlich  gelagerten Ybbstalbahn sollte dafür ein Vorbild sein.  Und auch die
jüngste Reaktivierung der Ernstbrunner Regionalbahn sollte bedacht werden.
 
Josef  Baum

2013-03-04
 

Rechtsanwalt veruntreute Gelder von Klienten


Geschädigte mögen sich bei der Rechtsanwaltskammer melden

Die  Rechtsanwaltskammer  Niederösterreich  gibt  bekannt,  dass der Wiener Neustädter
Rechtsanwalt  Mag. Wolfgang Auer  seine  Rechtsanwaltstätigkeit  mit sofortiger Wirkung
einstellt  und  auf  die  Berechtigung  zur  weiteren  Ausübung  des  Berufs verzichtet hat.
Damit kam Auer einem bevorstehenden Entzug der Berufsberechtigung durch die Rechts-
anwaltskammer Niederösterreich zuvor.
 
Magister Auer  informierte  die  Rechtsanwaltskammer Niederösterreich darüber,  dass  er
sowohl  privat  als   auch  in Rahmen seiner Anwaltstätigkeit ihm anvertraute Gelder verun-
treut  hat.   Auer hat in diesem Zusammenhang  Selbstanzeige bei der Staatsanwaltschaft
erstattet.  Bereits zuvor wurden diese Handlungen von Geschädigten zur Anzeige gebracht
und Ermittlungen der Behörden eingeleitet.
 
Laut seinen eigenen Angaben hat Auer privat Bankguthaben eines Vereins veruntreut und
auch als Anwalt ihm von Klienten treuhänderisch anvertraute Gelder nicht oder nur unvoll-
ständig an deren Empfänger weitergeleitet.
 
Dr. Michael Schwarz, Präsident der Rechtsanwaltskammer Niederösterreich: „Der uns ge-
meldete Fall ist äußerst bedauerlich. Wir werden als Berufsvertretung der Anwälte Nieder-
österreichs dafür sorgen, dass den geschädigten Klienten über unseren Notfallfonds rasch
geholfen wird.“
 
Geschädigte Klienten des Anwalts können sich direkt an die Rechtsanwaltskammer Nieder-
österreich  wenden.   (Kontakt:  Jutta Eigner,  Rechtsanwaltskammer  Niederösterreich:
office@raknoe.at,  02742/71650).
 
„Zur  schnellen  Klärung ersuchen wir alle Geschädigten um rasche Kontaktaufnahme.  Mit
jenen  Klienten, die  uns  namentlich  bekannt  sind,  werden  wir  auch  umgehend  direkt
Kontakt  aufnehmen,  um Unterstützungsmöglichkeiten und weitere Schritte persönlich zu
besprechen“, so Präsident Dr. Schwarz abschließend. (Quelle: APA/OTS)

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2013-03-04
 

Versuchte Amokfahrt

KFZ-Abschleppdienst ist ein hartes Geschäft

In  diesem Beitrag wollen wir eine Lanze für den Abschleppdienst Toman brechen.  Früher
galt  dieser als rettender Engel für alle verunglückten oder hängen gebliebenen Fahrzeuge.
Inzwischen assoziiert man mit Toman aber nur noch die bösen, roten Teufel, die böswillig
Falschparker entfernen.
 
Aber dass dem nicht so ist und Toman stets nur im Auftrag fährt,  wird oft und gerne ver-
gessen.   Denn  wer hat sich nicht schon geärgert,  wenn der teuer angemietete oder der
gekaufte Parkplatz verstellt ist? Auch bei einer zugeparkten Haus- oder Grundstücksaus-
fahrt  kommt  keine rechte Freude auf,  wenn man diese mit seinem Fahrzeug passieren
muss.
 
Oder  wenn man einen Kundenparkplatz betreibt,  aber Anrainer statt Kunden ihre Autos
darauf  abstellen?   In  solchen  Momenten  fällt  dann  den  Leuten  plötzlich  die Hotline
01 614 14  ein.   Aber wehe,  wenn  sie selbst falsch parken!   Da können  Uneinsichtige
sogar Amok laufen bzw. fahren,  wie nachfolgendes Video unter Beweis stellt.
 
Video: © Margit Haas & H.K.

Nebenbei sei erwähnt, dass die Firma Toman auch noch immer  im Auftrag des ÖAMTC oder ARBÖ fährt und defekte Autos in Werkstätten verbringt.  Die Männer in Rot helfen auch  gerne  mit  Starthilfe aus,  wenn  die  heilige Kuh der Familie auf einmal nicht an-springen will.  

„Ich  glaube,  außer einem Kinderwagerl haben wir schon so ziemlich alles transportiert“, so die Pressesprecherin der Firma Toman.  Unser Appell an die Autofahrer(innen):  Ein- fach die Verkehrsregeln beachten, dann erspart man sich ein Negativerlebnis mit einem Abschleppdienst.

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 2013-03-03 

Eine Bühne für die Allianz der Islamisten


LESERINNEN – BEITRAG

 
Der UNO-Gipfel der „Allianz der Zivilisationen“, am 27.2. in Wien war eine dreiste Islampropa-
ganda-Veranstaltung  und bot den Taqqya-Meistern eine wunderbare Bühne für die Formulier-
ungen ihrer Ansprüche.   Obertürke Erdogan ortete einen „Anstieg von Rassismus in Europa
und  eine Schmähung von Muslimen.  „Muslime dürfen nicht beleidigt werden“,  jammerte er.
 
„Dass  Islamphobie  genau  wie  Zionismus,  Antisemitismus,  oder Faschismus als ein Ver-
brechen  gegen  die  Menschlichkeit  betrachtet  wird,  scheint unausweichlich geworden zu
sein.“
 
Und  weiter:   „Keine monotheistische Religion stiftet den Terror,  schon gar nicht der Islam.
Der Islam bedeutet etymologisch von „silm“ abgeleitet,  Frieden.   Es ist überhaupt nicht zu
denken, dass eine Religion des Friedens den Terror schürt. Das können wir auf keinen Fall
akzeptieren.   Die Allianz der Zivilisationen ist eines der  bedeutungsvollsten Initiativen, die
Vorurteile abbauen und die Gefällen beseitigen möchte.“
 
Ja,  den  islamistischen  Terror  bilden  sich  die  irrational Ängstlichen dieser Welt nur ein.
Eigentlich leben wir ja in einer Welt, in der sich alle lieben,  besonders dann wenn wir uns
alle dem islamischen Diktat unterordnen und alles kritiklos hinnehmen,  was in den Terror-
köpfen der Sprenggläubigen so vorgeht.
 
Mit  spontanem  Applaus  quittierten  die  rund  1200 Konferenzgäste  seine Forderung nach
einer Reform des UN-Sicherheitsrates. Es schmeckt ihm nämlich nicht, dass die fünf ständ-
igen  Mitglieder des Sicherheitsrates, die USA,  Russland,  Großbritannien,  Frankreich und
China,  mit  Vetos   alle Entscheidungen im höchsten UN-Gremium zu Fall bringen könnten.
In  dem  Sandkasten  hätte  er  halt  auch  gerne  ein Schauferl,  damit  er  die  Burgen der
anderen besser zertrümmern kann.
 
Aber auch der, seit bald zwei Jahren tobende Bürgerkrieg in Syrien,  dem bisher beinahe
60.000  Menschen  zum Opfer fielen,  wurde thematisiert.   Ausgerechnet der Terror-Emir
von Katar tat das und sprach  „im Namen Gottes“ von einem „Genozid von einem Regime
verübt,  dem es an Legitimität fehlt“.
 
Klar,  dass  er  das  so  sieht  schließlich pumpen er und Saudi Arabien Unsummen in die
Aufrüstung  der  radikalislamischen  Rebellen  in  Syrien,  damit  die  dann  auch wirklich
irgendwann  alle  dort  lebenden Alawiten und Christen ausradieren können.   Aber er ver-
gaß  natürlich  in  seiner Rede auch nicht darauf die Besetzung der Palästinensergebiete
durch Israel als  „eine Schande für die Menschheit“  zu bezeichnen.
 
Und  als ob das alles nicht schon abartig genug gewesen wäre,  Herr Schwindel Spindel-
egger  hatte  auch  noch eine überflüssige Wortspende mit im Gepäck.   Die Allianz der
Zivilisationen wirke wie eine globale Denkwerkstatt.  Sie reagiere auf die immer größere
Notwendigkeit,  Vorurteilen  und Stereotypen entgegenzuwirken,  sowie kulturelle Unter-
schiede  zu  verstehen  und akzeptieren zu lernen.   Brav gelernt,  was in der Resolution
16/18 steht, dafür bekommt er ein „Fleißsternchen“.
 
Diese unselige Veranstaltung war nur ein weiterer Schritt der westlichen,  freien Gesell-
schaft sich dem islamischen Diktat zu unterwerfen.
 
L .Gabriel

2013-03-03
 

Die ÖVP und simpelste Verkehrsregeln


LESERBRIEF

 
Foto: © E.S.
 
Foto: © E.S.
 
Sicherlich brauche ich keinem normaldenkenden Menschen erklären, welchen Sinn gekenn-
zeichnete Parkflächen besitzen. Die Fotos wurden gestern Nachmittag am Merkur Parkplatz
in Stockerau aufgenommenen.   Nicht nur, wonach hier garantiert kein Kind befördert wurde
(oder sehen Sie auf den  Bildern einen Kindersitz?),  finde ich es recht rücksichtslos,  wenn
ausgerechnet ein mit Politwerbung der ÖVP versehenes Auto auf diese Weise parkt.  Folgt
als  nächstes womöglich die Okkupation eines Behindertenparkplatzes?   Obwohl, letzteres
könnte wohl zutreffen, wenn man wahrnehmungsbehindert ist.
 
Liebe Grüße aus dem Weinviertel
 
E.S.

2013-03-03
 

Abscheuliche Entgleisung von Erdogan beim Wien-Besuch


Antisemitischer Ausfall sorgt international für

Eklat, aber SPÖ-Polit-Establishment schweigt

 
„Zionismus  ist  ein  Verbrechen gegen die Menschlichkeit“,  erklärte der türkische Regierungs-
chef Recep Tayyip Erdogan in Wien und stellte den Zionismus auf eine Stufe mit dem Faschis-
mus.   Dieser  erneute  Angriff  auf  Israel  und  damit auf die Juden in aller Welt und auch in
Österreich  ist  Teil der Großmachtbestrebungen der Türkei im Vorderen Orient.   Mit solchen
Äußerungen ist Erdogan nicht viel besser als der iranische Präsident Ahmadinedschad.
 
Erstaunlich  ist  die Tatsache,  dass das SPÖ-Polit-Establishment solch antisemitische Ausfälle
kommentarlos akzeptiert.  Gerade in einem Staat mit einer ganz  dunklen Geschichte wie Öster-
reich darf das nicht sein.   Da müssen alle gemeinsam entschlossen gegen Antisemitismus und
derartige Tendenzen auftreten.
 
Unübersehbar ist auch, dass Erdogan seine neoosmanischen Bestrebungen auch in Europa vor-
antreibt: Er hat ja klar gesagt: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir
am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln
unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.   Und letztere schleust er ja sehr erfolgreich
in Europa, aber auch ganz besonders in Österreich ein.
 
Im  roten  Wien  werden  diese  antisemitischen  und  imperialistischen Bestrebungen Erdogans
sogar noch gefördert.  Egal, ob nun nach Hetz-Reden eines Wiener SPÖ-Gemeinderats Muslime
mit  Transparenten  mit  der  Aufschrift  „Hitler, wach auf!“  durch  die Straßen ziehen,  sich ein
anderer  Wiener SPÖ-Gemeinderat mit dem Rapper Nazar ablichten lässt, der in seinen Liedern
die Anschläge vom 11. September in New York mit 3.000 Toten hochleben lässt, Jusos mit Nazi-
Schmierereien  auffallen  oder  ob  eine  SPÖ-Nationalratsabgeordnete  die  Kennzeichnung von
Waren  aus  Teilen  Israels  fordert.   Der permanente Flirt der SPÖ mit dem Antisemitismus ist
ganz augenscheinlich und nicht zu übersehen.
 
Es  fehlt  in dieser ungustiösen Reihe nur noch die Forderung,  dass Juden in Österreich wieder
mit gelben Davidsternen herumlaufen müssen.  Manche Gestalten, die Bürgermeister Häupl um
sich  gesammelt  hat,  deren Äußerungen und Aktivitäten sind eine Schande für die Stadt Wien.
Die  Wiener SPÖ  ist  offenbar auf der Jagd nach islamistischen Wählern völlig außer Rand und
Band.   Für  diese  zählen  wahrscheinlich hunderttausend muslimische Stimmen mehr als eine
Handvoll Juden.
 
*****

2013-03-02
 

Wenn der Wahnsinn Methode bekommt


Autobahnvignetten-Kontrolle um jeden Preis

Über  die  erstaunlichen  Vignetten-Kontrollpraktiken der  ASFINAG  haben wir schon einige
Beiträge verfasst.  Möglicherweise liegt es daran, dass beim staatlichen Autobahnbetreiber
offenbar nicht die geistige Elite unseres Landes beschäftigt ist. Denn anders können wir es
uns  nicht erklären,  dass für Autobahnvignetten-Kontrollen augenscheinlich in Kauf genom-
men wird,  dass es zu extremen Staus und dadurch unter Umständen zu Verkehrsunfällen
kommen kann.
 
So geschehen wieder am Freitag, den 1. März 2013 am frühen Vormittag. Auf der Ostauto-
bahn (A4) herrschte starker Transit- und Pendlerverkehr in Richtung Wien.  Knapp vor der
Ausfahrt  Gols/Weiden  (Bgld.)  baute  sich plötzlich und unerwartet ein Stau auf.  Tonnen-
schwere LKW wurden abrupt abgebremst um nicht auf den Vordermann aufzufahren.
 
Grund für das Verkehrschaos war, dass die zweispurige Autobahn von der Polizei gesperrt
worden war und der Verkehr über den Pannenstreifen in eine Ausfahrt geleitet wurde.
 
{besps}asfi{/besps}
                         Fotos: © erstaunlich.at
 
Warum war die A4 gesperrt worden? Hatte sich ein schwerer Verkehrsunfall ereignet? Oder
wurden gar Mitglieder von kriminellen Ostblockbanden gesucht und die ganze Aktion diente
einer Personenfahndung?   Mitnichten, in der Ausfahrt wurde lediglich kontrolliert, ob jedes
Kraftfahrzeug  mit  einer  Autobahnvignette  versehen  war.  Nach der Kontrolle durfte sich
jeder Lenker wieder auf die Autobahn begeben.
 
Einen  derartigen  Aufwand,  mit einer billigenden Inkaufnahme eines Staus zur Hauptver-
kehrszeit   und  eventuell  daraus  resultierenden  Verkehrsunfällen finden wir nicht mehr
erstaunlich,  sondern bereits bedenklich und verantwortungslos. Bei derartig durchgeführ-
ten Kontrollen bekommt offensichtlich der Wahnsinn Methode.
 
Von  der  ASFINAG  sind wir solche Aktionen bereits gewöhnt.   Dass allerdings die Polizei
bei diesen mitspielt ist uns neu.   Aber offensichtlich ticken bei der burgenländischen Exe-
kutive die Uhren anders.   Möglicherweise ist im Burgenland das Verkehrsunfallkommando
nicht ausgelastet und solche irrsinnige Aktionen könnten der Arbeitsplatzsicherung dienlich
sein.
 

Eigenartige Adjustierung

 
Auch  scheint  es sich noch nicht bis zur burgenländischen Exekutive herumgesprochen zu
haben, dass es den Exekutivkörper „Gendarmerie“ nicht mehr gibt. Dies sollte man speziell
jenem  Beamten  mitteilen,  der bei dieser Kontrolle mit einer Pudelhaube und einer gelben
Warnweste mit der Aufschrift  „Gendarmerie“ adjustiert war.
 
*****

2013-03-02
 

Gemeinde Wien könnte jährlich 210.000,- Euro einsparen


Funktion des Wiener Universitätsbeauftragten ist unnötig

Im  Beitrag  „Grüne sind einsame Spitze…“  haben wir über die Schaffung von Versorgungs-
posten der Grünen berichtet. Unter diese fällt auch die Tätigkeit des Beauftragten der Stadt
Wien  für  Universitäten  und  Forschung  – ausgeübt  vom  grünen Gemeinderat Univ. Prof.
Dr. Alexander van der Bellen.  Diese ist weder ausreichend, noch mit echten Kompetenzen
versehen und daher unnötig.
 
Der Bericht, den der Universitätsbeauftragte über das abgelaufene Jahr 2012 vorgelegt hat,
ist  dürftig  und  substanzlos  und  es ist leider nicht zu erwarten,  dass es Verbesserungen
geben  wird.   Die  Beiträge  der Experten und des Beauftragten selbst im Bericht sind sehr
allgemein gehalten und von Gemeinplätzen geprägt.
 
Außerdem ist die Stadt Wien für die Umsetzung der abgegebenen Vorschläge und Empfehl-
ungen gar nicht zuständig. Letztlich hat Van der Bellen keine brauchbaren Lösungen für die
Entwicklung  der  Universitäten  vorlegen  können  und keine nennenswerten Aktivitäten ge-
setzt.   Die  210.000,- Euro  für  diese  Tätigkeit  –  gleichgültig an wen sie letztlich fließen –
könnten daher zugunsten des ohnehin maroden Wiener Budgets einzusparen.
 
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2013-03-02
 

Teures SPÖ-Drama Volksbefragung


Undichtes Stadthallen-Schwimmbecken

– aber Olympiade ausrichten wollen

 
In wenigen Tagen werden die Menschen in Wien zur Volksbefragung gebeten. Wenn man
sich die Fragen auf dem amtlichen Stimmzettel durchliest, dann fühlt man sich jedoch für
dumm verkauft,  ja fast entmündigt. 7 Millionen Euro aus dem Wiener Steuertopf werden
für Propaganda aus dem Fenster geschmissen,  Millionen für die Ausweitungen des Park-
pickerls in den vergangenen Monaten sind bereits verpulvert.
 
Dies ist umso ärgerlicher, als sich die Betroffenen nicht mit Ja oder Nein zur Ausdehnung
der  Parkraumbewirtschaftung  äußern  durften und  dürfen  sondern mit Wischi-Waschi-
Fragen zum Narren gehalten werden.
 
Darüber hinaus werden Millionen an Steuergeldern für sinnlose Fahrradwege, übergroße
„Ohrwascheln“ und Radständer verprasst,  damit die SPÖ ihr grünes Koalitionsbeiwagerl
bei Laube hält
 
Kurios wird es allerdings,  wenn Bürgermeister Häupl die Olympischen Sommerspiele im
Jahr 2028 nach Wien holen will.  100 Millionen Euro würde alleine die Bewerbung kosten,
wir haben es ja! Bei der EURO 2008 konnten den Polizisten, welche für die Sicherheit vor
Ort  gesorgt  haben,  nicht einmal die Überstunden ausbezahlt werden. Zudem schafft es
die SPÖ ja nicht einmal, das Schwimmbecken des Stadthallenbades dicht zu bekommen.
 
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2013-03-01 
 

Österreich sucht den Super-Asylanten


Votivkirchen-Besetzungsshow: Polizei wählt Kandidaten hinaus

Jetzt haben die Illegalen in der Votivkirche nicht nur kein gefordertes Gratis-Sat-TV,  kein
Gratis-Internet  und auch kein erhöhtes Taschengeld,  sondern auch keine Stimme mehr.
Der Sprecher der Besetzer wurde – weil gegen ihn ein rechtskräftiger Abschiebebescheid
besteht –  gerechtfertigt in Schubhaft genommen.
Allerdings werten wir das längst überfällige Durchgreifen der Exekutive als eine Räumung
auf  Raten.   Mit  dieser  Aktion könnte man zweifelsohne dem Popgiganten Dieter Bohlen
mit  seiner TV-Show „DSDS“ Konkurrenz machen.   Nur der Name müsste in  „Österreich
sucht den Super-Asylanten“  geändert werden.
Man darf schon jetzt auf die nächsten Folgen gespannt sein.   Wie lange wird sich dieses
für  die  Bürger  völlig  unlustige  Spektakel  aber  noch hinausziehen?   Unlustig deshalb,
weil die Kosten nicht von irgendwelchen Sponsoren sondern von den Steuerzahler(innen)
getragen werden müssen.  Um im TV-Format zu bleiben:  Es ist höchst an der Zeit, dass
bis zum letzten illegalen Besetzer alle von der Polizei hinausgewählt werden.
Dem verbliebenen Sieger unter den illegalen Kirchenbesetzern – pardon – Superasylanten
steht dann zu Recht ein  „One Way Ticket“  in sein Heimatland und eine inkludierte Gratis-
fahrt zum Flughafen in der „Grünen Minna“ zu.  Als besondere Draufgabe könnte man ihn
noch mit dem  „Ute Bock-Preis“  auszeichnen.
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2013-03-01
 
 

Erwin Pröll kämpft mit Allahs Segen um die Absolute

Erwin Pröll auf den Spuren von Michael Häupl

Video: © fpoe-tv.at
 

Erwin Pröll  hat sein Herz für den Islam entdeckt.  Um die absolute Mehrheit bei der Landtags-wahl  am Sonntag zu retten, buhlt Niederösterreichs Landeshauptmann  mittlerweile  sogar umdie Stimmen von Muslimen.  

Auf Platz 34 der schwarzen Landesliste kandidiert Selfet Yilmaz,ein ranghohes Mitglied der türkischen Gemeinde. Yilmaz vertrat den islamischen Verein  ATIBals Projektleiter bei der Errichtung der Bad Vöslauer Moschee. Mit Flugzetteln in türkischer Sprache wirbt er jetzt um Vorzugsstimmen. Dass die Sache auchan  die  deutschsprachige Öffentlichkeit gelangt ist , ist der ÖVP sichtlich unangenehm.  Wohlauch deshalb, weil Yilmaz so gar nicht in das christlich-soziale Weltbild der Partei passt.

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2013-02-28

Rot-Weiß-Rot-Card als Rohrkrepierer


Österreich braucht keine qualifizierten Olivenpflücker

Wie  sagte  der  schwarze Bundeskanzler  Schuschnigg bei seiner Abschiedsrede im Jahr
1938? –  „Rot –Weiß-Rot bis in den Tod“.   Der modifizierte  Ausdruck im Jahr 2010 lautete:
„Rot-Weiß-Rot-Card“,  denn da wurde diese in der Alpenrepublik eingeführt.   Die damalige
Innenministerin Fekter sprach sich damals für die  Zuwanderung qualifizierter Arbeitskräfte
aus  und  meinte,  dass  ein hochqualifizierter Diplom-Ingenieur nicht dieselbe Behandlung
erfahren darf, wie ein unqualifizierter Analphabet aus irgendeinem Bergdorf.
 
Zu  diesem Zwecke wurde die Rot-Weiß-Rot-Card ins Leben gerufen,  die sich mittlerweile
als Rohrkrepierer erwiesen hat.   Anstatt der steigenden Arbeitslosigkeit  – die mittlerweile
traurige Rekordhöhe erreicht hat –  unter den heimischen Akademikern entgegenzuwirken,
entschloss sich die Bundesregierung „qualifizierte Ausländer“ ins Land zu holen.
 
Der  „Fachkräfteimport“  sollte  just  aus jenen Ländern geschehen,  in die Österreich sehr
viel Geld zur Entwicklungshilfe leistet.  Dadurch hätte man auch diese geschädigt, denn es
ist keineswegs positiv solchen Ländern ihre Fachkräfte zu entziehen. Das haben offensicht-
lich  auch  die  verantwortlichen Politiker(innen) dieser Staaten begriffen und der Run von
Ärzten, Ingenieuren udgl. auf Österreich blieb aus.
 
Aber  die Bundesregierung übersah in ihrem „Rot-Weiß-Rot-Card“-Wahn eine sehr gefähr-
liche  Tendenz,  die der Alpenrepublik in absehbarer Zeit auf den Kopf fallen wird.  Immer
mehr  Jungakademiker  verlassen  Österreich,  da sie hier keinen adäquaten Job erhalten.
Als Ausgleich dafür, wandern immer mehr unqualifizierte Kräfte aus dem Ausland zu. Gilt
für diese nun die „Rot-Weiß-Rot-Card“?
 
Nein sagen wir, denn es nicht vorstellbar, dass Österreich qualifizierte Olivenpflücker und/
oder  Schafhirten  braucht.   Also  bekommen diese Zuwanderer auch keinen Job bei  uns
und machen sich es in der sozialen Hängematte bequem.
 
Damit  ist  es  für  die Bundesregierung höchst an der  Zeit,  sich von ihren Zuwanderungs-
phantasien  zu  verabschieden  und  sich  endlich um die Österreicher(innen) zu kümmern.
Diese sollten nämlich gefördert werden,  um die Wertschöpfung der in Österreich erworb-
enen Ausbildungen – die Zig-Millionen gekostet hat – dem Land zu erhalten.
 
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2013-02-27
 

Rot-grüne Multikulti-Fantasien ein für allemal gescheitert


Hilfestellungen wie „Bleibeführer“,  der zum Schwarzfahren

motiviert,  sind letzte Zuckungen eines kaputten Systems

 
„In  anderen  europäischen  Großstädten  hat  der Multikulti-Fetischismus längst zu bürger-
kriegsähnlichen  Zuständen geführt“,  erinnert Wiens FPÖ-Gemeinderat Udo Guggenbichler,
um  gleich  zu beruhigen:  „die Politiker dort  – egal, ob christlich-sozial oder sozialistisch –
haben umgedacht.   Wien ist,  dank Rot-Grün,  wohl die letzte Bastion dieser fehlgeleiteten
Ideologie.“
 
Als  Beispiel  für  dieses Festhalten,  zitiert Guggenbichler aus einem „Bleibeführer“ für jene
Asylwerber,  die  in  Wien  bleiben wollen,  und Migranten.   Finanziert wurde das Werk von
Rot-Grün mit Mitteln aus Steuer- und Gebühreneinnahmen.   Dieses Buch enthält Tipps und
Informationen, die bei den ersten Schritten zum Aufbau eines Lebens in Wien helfen sollen.
 
Unter  anderem zum Thema „Mobilität“:  „Schwarzkappler-Info: Hier erhältst du Warnungen
von  Fahrgästen  in  Wien,  die berichten wo gerade die Kontrolleur_innen unterwegs sind.“
Es folgen einschlägige Internet-Links. Internet scheint für Asylwerber zur Standard-Ausrüst-
ung  zu gehören.   Abschließend wird gewarnt:  „Die Kontrolleure können die Polizei rufen!“
 

Warnung vor „rassistischen Schlägerpolizisten“

Ein weiteres Kapitel klärt über „Kampf“ in Wien auf und bittet zur Demo mit konkreten Daten
wie  Ort  etc.   Zur  Freizeitgestaltung  werden auch Stätten genannt,  an denen linksextreme
Vereine  untergebracht  sind,  wie etwa das Ernst-Kirchweger-Haus.  Allen Ernstes wird auch
vor  angeblichen Schläger-Polizisten und deren System gewarnt:  „Versuch ruhig zu bleiben,
wenn Polizist_innen dich provozieren wollen. Die meisten Polizist_innen sind einfach Rassist
_innen.“   Oder: „Österreich ist wie ein großes Gefängnis, man kann nicht ausreisen.“
 
„So ein Blödsinn“, kommentiert Guggenbichler, „bei den mehr als vier Fünftel Scheinasylan-
ten  wären  alle  froh,  wenn  sie  in ihre Heimat zurückkehren,  um sich dort positiv für die
Entwicklung ihrer Vaterländer einzusetzen!“
 
Guggenbichler  geht  auch  auf  die  Besetzung der  Votiv-Kirche  ein und beruft sich auf die
Kronen Zeitung:   „So bedauernswert die Lage der 40 Illegalen ist,  so beschämend sind die
Beweggründe  jener  Links-Chaoten,  die  vom  Protestchamp  vor  dem Gotteshaus aus die
Asylwerber  einen  Monat  lang  aufgehetzt haben.   Ihr wahres Ziel:  Import von Aggression
und Diffamierung österreichischer Asylpolitik!“
 
Der plumpe Versuch,  die rot-weiß-rote Flüchtlingspolitik zu verunglimpfen,  ziehe sich wie
ein Roter Faden durch die linke Agitation.  „Es wurde, den Illegalen sogar erzählt, dass die
Caritas den angebotenen Tee vergiftet hätte“, ist Guggenbichler empört.
 
Der  FPÖ-Politiker fasst  zusammen:   „Es ist Zeit,  der rot-grünen Politik gegen die eigenen
und  für  fremde  Bürger  endlich  ein  Ende  zu setzen und sich auf die bedürftigen Einheim-
ischen  zu  konzentrieren.   Bei mehr als 300.000 Menschen, darunter 91.000 Kindern, unter
der  Armutsgrenze  kann  die Suche nach Zielen von Menschlichkeit nicht allzu schwer sein.“
 
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2013-02-27
 

Wiener FPÖ stellt Asyl-System infrage


Wien wird immer mehr zu einem Magnet für Wirtschaftsflüchtlinge

Anlässlich der von den Wiener Freiheitlichen verlangten Landtagssitzung am  27.02.2013 zum
Thema  „Keine  missbräuchliche  Vergabe  von  Wiener Grundversorgungsleistungen  an Asyl-
betrüger“ betonte FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus heute bei einer Pressekonferenz, dass
Wien immer mehr zu einem „Magnet für Wirtschaftsflüchtlinge“ werde.
 
Die Landtagssitzung wird die Wiener FPÖ zum Anlass nehmen, das derzeit praktizierte Asyl-
system  zu  hinterfragen.   Gudenus  kritisierte,  dass  Asylwerber  mit  einem  abgelehnten
Bescheiden  Wien weiterhin die Grundversorgung beziehen würden.    „Dabei handle es sich
oft um Flüchtlinge, die in ihrem Land nicht verfolgt würden“, so Gudenus.
 
„Mittlerweile  hätte  sich  auch  eine  Asylindustrie entwickelt,  an der unter anderem NGOs,
Rechtsanwälte,  Immobilienmakler  und  jene  Zugewanderte verdienten,  die nur aus finan-
ziellen  Gründen  ihr  Heimatland  verlassen  hätten“,  so der  FPÖ-Klubobmann ergänzend.
 
In  einem  dringlichen  Antrag wird die FPÖ am Mittwoch die Stadtregierung auffordern,  die
Einhaltung  des  Wiener Grundversorgungsgesetzes und damit die rechtskonforme Auszahl-
ung  der  Grundversorgungsleistungen  in  Wien  durch entsprechende Kontrollen zu gewähr-
leisten.   Zu Unrecht  bezogene  Leistungen soll die Stadt zurück verlangen bzw.  einklagen
können.
 
Gudenus sprach sich abschließend auch dagegen aus, dass Asylwerber bereits nach sechs
Jahren Aufenthalt die österreichische Staatsbürgerschaft beantragen könnten.
 
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2013-02-26
 

Wiederholte Betrugsversuche via E-Mail


Die Kriminellen geben nicht auf

Heute haben wir wieder einmal ein Betrugs-Mail erhalten. Im nachfolgenden E-Mail versuchen
Kriminelle  unter der Verwendung des Namens  „PayPal“  ihr krummes Ding abzuziehen. Das
Dumme für die Betrüger ist nur, dass wir gar kein PayPal-Konto haben.
Irgendwie finden wir es erfrischend, wenn Betrüger ihr kriminelles Vorgehen mit den Worten:
„vermehrter Betrugsversuche“  zu rechtfertigen versuchen.   Unter dem Anhang:  Formular –
Paypal.htm“  findet sich nachfolgendes Formular:
Wir  können  unseren  Leser(innen) nur dringend anraten,  dieses Formular nicht auszufüllen.
Am  besten  ist  es,  wenn derartige Mails ungeöffnet in den virtuellen Papierkorb verschoben
und damit gelöscht werden.
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2013-02-26
 

Erdogan auf geheimen Staatsbesuch in Österreich?


Gab es gar einen Maulkorberlass?

Heute  bekamen  wir den Hinweis,  dass der türkische Ministerpräsident Erdogan beabsichtigt
sich die Ehre zu geben,  die Alpenrepublik vom 26.02. bis 28.02.2013 mit seiner Anwesenheit
zu  beglücken.  Erstaunlich  ist  die Tatsache,  dass dies in den großen Medien keinen Nieder-
schlag findet. Wurde da gar ein Maulkorberlass angeordnet und wenn Ja warum?
 
Aber  ERSTAUNLICH wäre nicht erstaunlich,  hätten wir keinen Hinweis auf  den bevorstehen-
den  Besuch  von  Erdogan  gefunden.   Dazu  sahen  wir  uns in Klein Istanbul  – früher Wien
Favoriten  genannt –  um.   Dort  ist  ein türkischer Gastronom über den Besuch seines Lands-
mannes derart erfreut und kündigt dieses Ereignis in seiner Geschäftsauslage und auf seinem
Fahrzeug an.
 
 
 
Irgendwie  erinnert  uns  die  zum  Gruß erhobene rechte Hand an jemanden.   Wenn wir doch
wüssten an wen?   Nun egal,  es wird uns schon noch einfallen.   Hauptsache für uns ist jeden-
falls,  dass  Erdogan  keine  Absicht  hegt  sich  in Österreich niederzulassen und schön brav
wieder nach Hause fliegt.
 
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2013-02-25
 

Verdrängung am österreichischen Arbeitsmarkt


Polnische Schneeschaufler in Wien

Die  Ostöffnung  dürfte  tatsächlich  zu  einer  Verdrängung  am österreichischen Arbeitsmarkt
führen. Dies ist kein Hirngespinst der Freiheitlichen sondern traurige Realität, welche wir auch
beweisen können.  Folgende Fotos wurden am 23.02.2013 im 21. Wiener Gemeindebezirk, in
der Siemensstraße geschossen.
 

 
Beide  Schneeschaufler stammen aus Polen.   Ob diese nun Arbeiter oder Vertragspartner der
Firma  ATTENSAM  sind,  konnte aus sprachlichen Gründen nicht geklärt werden.   Die beiden
Schneeschaufler  bestätigten  jedoch,  dass  sie  aus  Polen  anreisten.   Ebenfalls  wurde von
ihnen  bejaht,  dass sie mit dem VW-Bus (Foto),  mit polnischem Kennzeichen unterwegs sind.
 
Bedenkt  man  nun  Treibstoff- und  Unterbringungskosten fragen wir uns,  wie viel Entgelt die
beiden  Polen  tatsächlich für ihre Arbeit erhalten?   Da die Firma ATTENSAM kein Wohlfahrts-
unternehmen ist, muss es sich für diese trotzdem rechnen.   Dasselbe gilt auch für die beiden
Polen,  die ja nicht aus Jux und Tollerei nach Österreich gekommen sind.
 
Auf  Grund  dieser  Tatsachen  nehmen  wir an,  dass ein Österreicher nicht um jenes Entgelt
Schnee  schaufeln  würde,  welches  an  die beiden polnischen Schneeschaufler bezahlt wird
bzw.  überbleibt,  nachdem Treibstoff- und  Unterbringungskosten abgezogen wurden.  Aller-
dings  zahlt  es sich für Arbeitskräfte aus den ehemaligen Ostblockländern aus in Österreich
zu arbeiten.
 
Denn verglichen mit den Löhnen in der Slowakei,  Tschechien,  Polen und Ungarn,  sind öster-
reichische Gehälter enorm hoch, auch wenn sich diese im unteren Lohnniveau bewegen. Und
damit  steht  für  uns  fest,  dass  tatsächlich  bereits  eine Verdrängung am österreichischen
Arbeitsmarkt begonnen hat.
 
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2013-02-25
 

Ausländerbanden greifen immer öfter zur Waffe


Rot-grüne Multikulti-Fantasien bringen

systematisch Terror auf Wiens Straßen

 
Prügeleien  und  Feuergefechte  zwischen  Ausländerbanden  mitten  in  Wien sind mittlerweile
selbstverständlich –  oder,  wie  Rot-Grün  es  meint,  es  ist  „Kulturbereicherung“.   „Ich  finde,
es ist dramatisch,  wie es derzeit in unserer Stadt zugeht“,  kommentiert Wiens FPÖ-Klubchef
und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus den jüngsten Schusswechsel
in  Ottakring  mit laufend steigender Opferzahl,  „und Polizeipräsident Pürstl,  gegen den schon
intern und von der Staatsanwaltschaft ermittelt wird, sitzt herum, kassiert und schaut belustigt
zu.“
 
Es sei unfassbar,  dass die Roten es immer noch schaffen,  völlig unqualifizierte Menschen auf
Top-Positionen  – auch innerhalb der Polizei –  zu hieven.  Gudenus: „Wenn es wirklich Ziel der
SPÖ ist,  Panik in Wien zu verbreiten, dann hat sie es mit Pürstl geschafft.“

Er  stellt  klar:   „Im  offensichtlichem  Gegensatz  zur Häupl-SPÖ ist es uns Freiheitlichen ein
dringendes Anliegen,  dass sich die Wiener in ihrer Stadt ungefährdet bewegen können.  Durch
systematischen   Import  von  linksgerichteten  Ausländern,   Unterstützung  derer  kriminellen
Aktivitäten und Einbürgerungen, welche das Wahlrecht zur Folge haben, versucht die massivst
angeschlagene Wiener SPÖ krampfhaft, an der Macht zu bleiben. Diese Volksverräter gehören
in die Wüste geschickt, am besten in eine türkische, in dieser Umgebung fühlt der Herr Bürger-
meister ja bekanntlich so wohl.“  (Quelle: APA/OTS)
 
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2013-02-24
 

Wer Pröll wählt, wählt auch die ÖVP


Will Landeshauptmann Pröll seine Wähler(innen) täuschen?

„Wer  Dr. Erwin Pröll  weiter  als  Landeshauptmann  will,  kann ihn auch direkt wählen.  Das
moderne  Persönlichkeitswahlrecht  – Name vor Partei –  ermöglicht  bereits  jetzt  die  Direkt-
wahl des Landeshauptmannes“,  stellt  VP-Landesgeschäftsführer LAbg. Mag. Gerhard Karner
deutlich klar.
 
Obige  Zeilen (Originaltext)  stammen  aus  einer Presseaussendung der ÖVP-Niederösterreich.
Die  Tatsache,  dass  Otto Normalverbraucher  normalerweise  solche  Aussendung  nicht liest,
dürfte  auch  Mag. Karner  bekannt  sein und deshalb dürften nachfolgende Wahlwerbeplakate
aufgestellt worden sein.
 
 
Dass zur Zeit mit der von Korruptionsskandalen geschüttelten ÖVP keine absolute Mehrheit bei
der anstehenden NÖ-Wahl gewinnen zu ist, dürfte den Wahlmanagern bekannt sein.  Also ver-
sucht  man  augenscheinlich  suggerieren  zu wollen,  man könne den Landeshauptmann auch
ohne Partei wählen.
 
Denn was soll sich ein(e) Wähler(in) denken, wenn er/sie obiges Plakat sieht auf dem folgen-
des zu lesen ist: „Sie wollen keine Partei wählen? Müssen Sie auch gar nicht:“   Zusätzlich ist
unterhalb  des  Textes  ein  Kreuzchen beim Namen des Landeshauptmanns abgebildet.  Der
einzig  logische  Schluss  ist der,  dass  man Pröll wählen kann ohne gleichzeitig der ÖVP die
Stimme zu geben.  Und das ist schlichtweg falsch.
 
Wer Pröll seine Stimme gibt,  wählt auch automatisch die ÖVP.   Diese Tatsache verschweigt
Mag. Karner  in  seiner Aussendung und diese wird auch auf dem Wahlwerbeplakat nicht an-
geführt.   Der  Umstand,  dass  die  ÖVP-Niederösterreich  mit einem derart billigen Trick die
Wähler(innen)  offenbar  zu  täuschen  versucht,  bringt  uns  zu  folgender  Frage:   Welche
(Ent)täuschungen  werden  die  Niederösterreicher(innen)  nach  der  Wahl erfahren,  wenn
Dr. Erwin Pröll mit der ÖVP weiterhin allein herrschen kann?
 
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2013-02-23
 

Währing stimmte gegen Parkpickerl-Abzocke


Die Stimmen der Befragung sind aus- und Vassilakou angezählt

Mehr als 56 Prozent der Währinger lehnen das Parkpickerl ab. Dieses Nein zu den Inkasso-
plänen von Rot-Grün ist ein Erfolg für den Bezirk und für seine Bürger.   Das Abstimmungs-
ergebnis  mahnt die  Abkassierer rund um die grüne Vizebürgermeisterin Vassilakou dazu,
den Willen der Bezirksbewohner(innen) endlich ernst zu nehmen.
 
Die Stimmen sind aus- und Vassilakou angezählt.   Mit der Politik des Drüberfahrens muss
jetzt  endlich  ein für alle Male Schluss sein.  Dies insbesondere,  da die Beteiligung bei 53
Prozent  lag.   Das  wird  jetzt  wohl auch der Maßstab für die Wiener Volksbefragung von
Rot-Grün sein,  zu der die Wiener-FPÖ zum Boykott aufgerufen hat.
 
Bei  dieser Volksbefragung ist es durchaus möglich,  dass die Verlierer-Koalition im Wiener
Rathaus  eine  erneute  Niederlage erleidet.   Auch ein baldiges Ende der rot-grünen Stadt-
regierung ist nicht mehr auszuschließen. Wegen der permanenten Politik gegen die Bürger-
(innen) der Stadt Wien könnte dieser durchaus ein baldiges Ende bevorstehen.
 
SPÖ  und  Grüne  setzen  bereits  regelmäßig  die  Medien  auf  Verfehlungen  des  jeweils
anderen Koalitionspartners an. Zuletzt war es ja ein Hinweis aus der Gruppe rund um SPÖ-
Klubchef  Schicker,  der  darauf  aufmerksam  machte,  dass die Grünen einer ihnen nahe-
stehenden  Werbeagentur  öffentliche Aufträge zuschanzen.   Man darf schon jetzt auf die
Retourkutsche gespannt sein.
 
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2013-02-23
 

Essen wir auch schon Katzen- und Hundefleisch?


Fleischkontrollen auch auf Hunde- und Katzen-DNA ausweiten

Immer  weitere Kreise zieht der Lebensmittel- und Betrugsskandal um falsch deklariertes
und  auch  gesundheitlich  nicht  unbedenkliches Pferdefleisch in Wurst- und Fertigwaren.
Offensichtlich  wurden  Konsument(innen) seit Jahren an der Nase herumgeführt und nie-
mand bemerkte diesen breit angelegten Betrug. Denn wie anders ist es möglich, dass ein
Produzent  von  Kärntner  Wurst  einen  nicht  deklarierten  Kühlraum  nutzt,  in  dem  er
Pferdefleisch lagerte, und dies bisher bei keiner Kontrolle entdeckt wurde?
 
Hier  haben  die  Kontrollen ganz eindeutig und offensichtlich versagt.   Erst als die Briten
falsch deklariertes Pferdefleisch entdeckt haben, scheint nun auch die AGES zu reagieren
und entsprechende DNA-Tests durchzuführen.
 
Der  Gesundheitsminister,  verantwortlich  für  den  jährlichen  Probenplan,  ist  in der Ver-
senkung verschwunden. Einzig seinen Mitarbeiter Herzog schickt er ständig in die Medien
um  zu  beteuern,  dass  alles  gut  und  ohnehin gar nicht so schlimm sei und schon gar
nicht  irgendwie  gefährlich.   Dabei  stellt  sich immer drängender die Frage,  was genau
denn eigentlich bisher kontrolliert wurde.
 
Zwischenzeitlich  muss  man  sich  bereits fragen,  ob wirklich nur Pferde aus Rumänien
verarbeitet  wurden  und  nicht  auch Katzen- oder Hundefleisch.   Immerhin streunen in
diesem Land,  zigtausende dieser herrenlos Tiere auf den Straßen frei herum.
 
Die AGES wäre gut beraten, auch dahingehend Tests durchzuführen und die Bevölkerung
entsprechend zu informieren.   Es ist höchst an der Zeit,  schonungslos aufzuzeigen, was
den Konsumenten alles vorgesetzt wird.  Die Profitgier scheint grenzenlos.  Die weltweite
Globalisierung wird von Kriminellen dazu benützt,  diese  zu befriedigen.
 
Den  Schreibtischtätern  im EU-Parlament ist anzuraten,  sich weniger um Gurkenkrümm-
ungen  Gedanken  zu  machen,  sondern  den  Betrügern  durch  effektive Kontrollen das
Leben  zu  erschweren.   Dadurch  würde nämlich der Schutz für die  Konsument(innen)
erhöht werden.
 
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2013-02-22
 

Inhalts-Ende

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