Stronach-Schmankerl 02


Frank Stronach: Ein Meister des Kopierens

Man kann Frank Stronach und seinem Team viel vorwerfen,  aber keinesfalls Ideen-
reichtum  in Sachen Wahlwerbung.   Nachfolgend  liefern wir einen kleinen Beweis:

   
Jörg Haider/FPÖ 1994                               Frank Stronach 2013
 
 
H.C. Strache/FPÖ 2011                             Frank Stronach 2013
 
Schaut ganz so aus, als wenn Frank Stronach ein Meister des Kopierens ist. Eigene
Ideen  dürften  bei  ihm  und seinem Team eher Mangelware sein.   Da stellt sich für
uns  die  berechtigte  Frage,  was  der  Austro-Kanadier  eigentlich mit der Aussage:
„Weil er weiß, wie es geht“  eigentlich meint.
 
 
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2013-02-22
 

SPÖ widerruft kleinlaut


Kräuter zu Rumpold-Anklage: „Strache von Vergangenheit eingeholt“

Im Zusammenhang mit der heute, Dienstag, bekannt gewordenen Anklage gegen den früheren
FPÖ-Werber  und  Generalsekretär  Gernot  Rumpold  wird  nun  FPÖ-Obmann Heinz-Christian
Strache von der Vergangenheit eingeholt,  so SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter am
Dienstag.   Laut  Staatsanwaltschaft  Wien  sollen  im Vorfeld des EU-Wahlkampfes 2004 rund
600.000 Euro von der Telekom Austria AG via Gernot Rumpold zur FPÖ geflossen sein.
 
Kräuter:  „Strache,  schon  im Jahr 2004 Obmann der Wiener FPÖ,  hatte zu der Zeit,  als die
Malversationen  mit  mutmaßlicher  illegaler  Finanzierung des Wiener EU-Wahlkampfes statt-
fanden, eine gemeinsame Firma mit Rumpold. Ich gehe davon aus, dass Strache endlich sein
Wissen  oder  seine  Beteiligung an dem Deal eingesteht und sich nicht weiter mit faulen Aus-
reden vor der Verantwortung drückt.“
 
So  lautete eine haltlose und unwahre Presseaussendung  (obiger Text)  der SPÖ am 8.Jänner
2013.   Es  war  ja  nicht  das  erste  Mal,  dass  Genoss(innen)  über  den  FPÖ-Chef  Unwahr-
heiten  verbreiteten.  Jedenfalls  ließ sich das H.C. Strache nicht gefallen und stellte eine Klage
in Aussicht. Dazu meinte Kräuter, dass der Wahrheitsbeweis zur Strache-Klage ein Kinderspiel
sei.
 
Interessant ist noch die Tatsache, dass der SPÖ-Bundesgeschäftsführer, Günther Kräuter, die
berechtigte  Entrüstung  von  Strache  als  Beschimpfung empfand und dies als Ausdruck und
Eingeständnis dessen extremer Nervosität wertete.
 

Falsche Behauptung verbreitet

Nun hat es sich ausgespielt,  denn aus dem von Dr. Kräuter großspurig angekündigten Kinder-
spiel  wurde  zum  Leidwesen  der SPÖ nichts.   Nun mussten die Genoss(innen) die unwahre
Behauptung  über H.C. Strache widerrufen.   Dies taten sie heute Abend mittels einer Presse-
aussendung.
 
Screen: APA/OTS
 
Wir sind schon gespannt, ob die systemtreuen Medien diesen Widerruf veröffentlichen werden.
Und den Genoss(innen) sei ins Stammbuch geschrieben:  Zuerst denken und sorgfältig recher-
chieren –  und erst dann  sprechen und schreiben. Es sei denn, dass hinter den Verbreitungen
von  unwahren  Behauptungen  über politische Gegner(innen) System steckt.   Und das wollen
wir doch nicht hoffen.
 
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2013-02-21
 

ÖVP-Korruptionsfall: Bürgermeister Rädler


Verdacht auf versuchte, vorsätzliche Abgabenhinterziehung

Über  äußerst  interessante  Post  durfte  sich  letzte  Woche der freiheitliche Klubobmann
Gottfried Waldhäusl freuen, dem brisante Unterlagen zum Steuerakt eines Bürgermeisters
aus dem Team Pröll, von Bad Erlach, NAbg. Johann Rädler anonym zugespielt wurden.
 
Diesen  Dokumenten  ist  zu  entnehmen,  dass  BM Rädler  vorgibt,  sein gesamtes Bürger-
meistergehalt  in  Höhe  von rund  3.200 Euro an den VP-Klub  abzuführen,  um sich Steuer-
zahlungen  zu  ersparen.   „Es  besteht der begründete Verdacht,  der versuchten,  vorsätz-
lichen Abgabenhinterziehung“, so Waldhäusl.
 
Denn  die  vom  Finanzamt angeforderten Unterlagen,  die diesen Vorwurf entkräften würden,
konnten bis dato nicht vorgelegt werden.  „Das einzige, was Rädler bisher vorweisen konnte,
war die Bestätigung seines Parteikassiers, die eher unter die Kategorie Freundschaftsdienst
fällt, als dass sie als Entlastung dienen könnte“, so Waldhäusl.
 
Der  freiheitliche  Klubobmann  zeigt sich von diesem Vorfall aber wenig überrascht,  so sei
Rädler,  wenn es um dubiose Machenschaften ginge, kein unbeschriebenes Blatt.   „Ob bei
Schlagzeilen  über  Parteispenden  für  Interventionen  bei Behörden bis hin zu Hehlerei mit
billigem  Heizöl  aus  Osteuropa,  der  Name  dieses  Pröll-Haberers  fällt wie das Amen im
Gebet“, so Waldhäusl.
 
Als  pikantes  Detail  am  Rande  sei  auch  noch erwähnt,  dass Frau Mag. Claudia Rädler-
Hochstätter  mit der Abwicklung der steuerlichen Angelegenheiten des VP-Bürgermeisters
betraut und sein Sohn Büroleiter von LH-Stv. Wolfgang Sobotka ist.
 
Waldhäusl  fordert  lückenlose  Aufklärung,  wobei diese durch eine parlamentarische An-
frage  der FPÖ forciert werden soll.   „Es ist uns wichtig,  ans Tageslicht zu bringen,  wie
diese  Sache  weitergehen  wird,  vor  allem  wie  die  Reaktionen  von  Rädler und seiner
Pröll-ÖVP  sein  werden,  nachdem  dieser  Fall nun  publik  wurde  und somit nicht mehr
vertuscht werden kann“, so der freiheitliche Klubobmann.
 
Rädler  würde  mit dieser Affäre einmal mehr sehr gut ins grausige Sittenbild der VP-NÖ
passen.   „Tarnen, tricksen, täuschen  – wäre der passendere Wahlslogan für die VP-NÖ
gewesen,  denn  Rädler  ist  nur  ein kleines Rädchen im großen VP-Korruptionsgetriebe.
Unter  Erwin Prölls Fittichen ist schon so mancher Korruptionskaiser,  wie beispielsweise
Ernst Strasser, hervorgegangen.
 
Offensichtlich  ist  es  bei der VP-NÖ parteiinterne Linie,  die politische Funktion zum Auf-
bessern  der  eigenen Geldbörse zu missbrauchen,  anstatt für die Menschen im Land zu
arbeiten.   Während  die  schwarze  Gesellschaft  überlegt,  wie  man  am besten gesetz-
schonend  in die eigene Tasche wirtschaftet,  werden  die  Bürger ungeniert mit Abgaben-
und Gebührenerhöhungen sowie Leistungskürzungen geschröpft.
 
Pröll  sollte  seinen  Gefolgsleuten schleunigst klar machen,  dass ein politisches Mandat
nicht  gleichzeitig  Steuerbefreiung  bedeutet  und  dafür  sorgen,  dass Herr Rädel seine
ausstehenden Steuerschulden sofort begleicht“, so Waldhäusl abschließend.
(Quelle: APA/OTS)
 
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2013-02-21
 

Stronach-Schmankerl 01


Frank weiß wie es geht

Foto: © erstaunlich.at
Wir  sind  uns  absolut  sicher,  dass  Frank Stronach weiß wie es geht.   Allerdings fragen wir
uns auf Grund des doch etwas fortgeschrittenen Alters des Austro-Kanadiers, ob es noch geht.
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2013-02-21
 

Ist das die neue SPÖ-Linie? „Kauft nicht bei Juden“


SPÖ-Abgeordnete fordert Kennzeichnungspflicht israelischer Waren

Die  außenpolitische  Sprecherin  der  SPÖ-Nationalratsfraktion,  Christine  Muttonen,  fordert
eine  Kennzeichnungspflicht  für jene  Waren,  die  von israelischen Siedlern in den besetzten
Gebieten  des  Westjordanlandes  produziert und exportiert werden.   Dieses erstaunliche An-
liegen  geht  aus  einer  parlamentarischen  Anfrage an Außenminister Michael Spindelegger
(ÖVP) hervor.
 
Screen: parlament.gv.at
 
Muttonen wirft dem Staat Israel vor, nicht nur durch seine Siedlungspolitik gegen das internat-
ionale  Völkerrecht  zu  verstoßen,  sondern  auch  durch  die  landwirtschaftliche Nutzung der
Siedlungsgebiete.   Weiters  unterstellt sie,  dass durch den Anbau von Agrarprodukten in den
besetzen  Gebieten  durch  israelische  Siedler  in Kauf genommen wird,  dass die natürlichen
Ressourcen in den besetzten palästinensischen Gebieten ausgebeutet,  geschädigt und allen-
falls erschöpft werden.
 
Falls es Muttonen noch nicht in den Sinn gekommen ist,  sind die besetzten Gebiete für Israel
überlebenswichtig.   Sie  dienen  als  Sicherheitszone  gegen  Angriffe  von palästinensischen
Terroristen  und  anderen  Terrorgruppen,  welche  den  Staat  Israel  vernichten  und  dessen
Bevölkerung auslöschen wollen.
 
Warum  sollen  derartige  Zonen  brach  liegen gelassen werden?   Auch die nicht-israelische
Bevölkerung  in  diesen  Gebieten profitiert vom Anbau von Agrarprodukten und deren Export.
Der  Vorwurf  des  „in Kauf nehmen“  von  Ausbeutung oder Schädigung der Region ist schon
deswegen  absurd,  weil auch israelische Siedler in dem Gebiet leben.   Ohne diese wäre die
Gegend vermutlich ein einziger Steinhaufen und eine öde Wüstenlandschaft. 
 

Kommt der gelbe Judenstern wieder?

Muttonen  will von Spindelegger wissen ob er beabsichtige,  entsprechende Schritte für eine
Kennzeichnung von Waren aus den 1967 von Israel besetzten Gebieten einzuleiten?  Warum
sollte  dieser  das tun?   Um den Verkauf dieser Waren zu boykottieren?   Denn eine andere
logische Erklärung bietet sich für uns nicht an.
 
Es ist noch gar nicht so lange her,  da mussten auch in Österreich jüdische Mitbürger(innen)
ihre  Geschäfte  kennzeichnen.   Der  Sinn  dieser Maßnahme lag darin,  der Bevölkerung zu
vermitteln, dort nicht einzukaufen.  Hat Muttonen aus der Geschichte nichts gelernt?  Derart
öffentlich zur Schau getragener Antisemitismus ist uns in letzter  Zeit nicht untergekommen.
Und das von einer Funktionärin einer Partei,  die sich „Sozialdemokratisch“ nennt.
 
Was ist der nächste Schritt. Müssen israelische Staatsbürger, die in den betreffenden Sied-
lungsgebieten  leben  und  beispielsweise  in  Österreich  ihren Urlaub verbringen oder ihre
Geschäfte  tätigen  wollen  wieder  einen  gelben Judenstern tragen,  wenn sie in die Alpen-
rebuplik einreisen?   Offenbar hat  man  bei der SPÖ mit Antisemitismus kein besonderes
Problem,  so lange dieser aus den eigenen Reihen kommt.
 
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2013-02-20
 

Bruck/Leitha: SPÖ ist gegen leistbares Wohnen


Kein Verkauf an Bewerber, die leistbaren Wohnraum schaffen wollen

Bereits im Juli 2011 gab die Stadtgemeinde Bruck an der Leitha bekannt, dass sie als Verwalt-
erin der Lingingstiftung beabsichtigt, die Liegenschaft 2460 Bruck an der Leitha, Mühlgasse 16
(Grundstücks Nr. 522, EZ 2194, KG 05003 Bruck an der Leitha,  im Ausmaß von 2.077 m²), zu
verkaufen. In dieser Bekanntmachung wurde auch verlautbart, dass zum damaligen Zeitpunkt
noch drei Mieter im besagten Wohnhaus wohnten.
 
Interessierte  Bewerber wurden eingeladen,  ein verbindliches Kaufangebot bis spätestens 31.
Oktober 2011,  11.00 Uhr,  in  einem  verschlossenen  Kuvert  mit  der  Aufschrift  „Kaufanbot
Lingingheim“  an die Stadtgemeinde Bruck an der Leitha, Hauptplatz 16, zu übermitteln.
 
Heute  steht  die  Wohnhausanlage leer und ist sanierungsbedürftig.   Was mit den Mietern im
Allgemeinen  und  speziell  mit  den  drei  Verbliebenen  geschehen  ist,  entzieht sich unserer
Kenntnis.  Jedenfalls dürfte sich für das Objekt niemand interessiert haben und so wurde eine
renommierte Brucker Maklerfirma (Anm. d. Red.: Erste Adresse am Platz) im Dezember 2012
mit dem Verkauf beauftragt.

Foto: © erstaunlich.at
Die sanierungsbedürftige Wohnhausanlage in Bruck/Leitha, Mühlgasse 16
  
In  Bruck an der Leitha  (Niederösterreich)  geht  das Gerücht umher,  dass sich die Gemeinde
gegen  Vermietungen von  preislich günstigen Mietwohnungen stellt.   Kaum vorstellbar,  denn
diese niederösterreichische Stadtgemeinde ist fest in sozialistischer Hand.  Sowohl der Bürger-
meister, Richard Hemmer, als auch sein Vize, Bruno Fischer, werden von der SPÖ gestellt.
 
Und  gerade  der  Chef  der  SPÖ-Niederösterreich,  Dr. Sepp Leitner,  macht  sich für  „MEHR
LEISTBARES WOHNEN“  stark.   Dies  versucht er zumindest auf  SPÖ-Wahlwerbeplakaten
der Bevölkerung Glauben zu machen.
 
Foto: © erstaunlich.at
 
Also  recherchierten  wir  in  dieser  Angelegenheit.   Laut Aussage der Chefin der Maklerfirma
zeigten  an diesem Objekt nun bereits vier ernsthafte Bewerber Interesse. Diese beabsichtigen
die  Anlage zu sanieren und preislich leistbare Wohnungen an einkommensschwächer gestellte
Personen  zu vermieten. Aber genau an diese Interessenten will die Gemeinde nicht verkaufen.
 
Auf die Frage  „warum“ konnte die Maklerin keine nachvollziehbare Antwort geben.   Sie sagte
jedoch,  dass sie dem Bürgermeister gegenüber die Absichten der Bewerber angedeutet habe
und dieser als Antwort gab: „Das wollen wir aber nicht“.
 
Auf die Frage was gegen ein einkommensschwächeres Klientel mit beispielsweise 1.200  Euro
Monatsverdienst  spricht,  konnte  sie  keine  schlüssige  Antwort  geben.  Sie ließ uns  jedoch
wissen:  „Genau diese Leute will die Gemeinde nicht haben.“    „Die Gemeinde will einen  hoch-
wertigen  Wohnbau  haben  und  ich  habe  dafür  einen  eindeutigen  Auftrag von dieser“,  so
die Chefin des Maklerbüros.
 
Anhand  dieses  Beispiels  sieht man wieder,  wie sich die Realität von Wahlversprechen unter-
scheidet.  Sofern die Ankündigung von Sepp Leitner,  dass die SPÖ für  „MEHR LEISTBARES
WOHNEN“   eintritt  kein  reines  Lippenbekenntnis  ist  (was  wir  allerdings  vermuten),  sind
Personen die leistbare Wohnungen suchen, in Bruck an der Leitha offenbar unerwünscht.
 
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2013-02-20
 

Der Kriminaltourismus blüht und gedeiht


Wohnungseinbrüche in Graz haben sich verdoppelt

Nicht  nur  der Osten Österreichs hat unter der stark zunehmenden Kriminalität zu leiden.
Aus einer aktuellen Anfragebeantwortung geht klar hervor, dass diese auch in der Steier-
mark durchwegs  ansteigt.   In  Graz  etwa  wurden  2012 doppelt so viele Wohnungsein-
brüche registriert als im Jahr davor.
 
Vor allem in Feldbach,  Hartberg,  Leoben und Graz ist die Gesamtkriminalität 2012 ange-
stiegen.   Markant  ist  der  Anstieg  der KFZ-Einbruchdiebstähle in den Bezirken Leibnitz,
Murtal und Bad Radkersburg, wo dieser um bis zu 100 Prozent zugenommen hat.
 
Besonders  besorgniserregend ist die Entwicklung in Graz:  Hier haben die Wohnungsein-
brüche  um 132 angezeigte Fälle zugenommen,  die Aufklärungsquote liegt aber nur bei
fünf  Prozent.   Das entspricht beinahe einer Verdoppelung der Anzahl der Einbrüche im
Vergleich zum Jahr 2011.
 
Zur  Ehrenrettung  der  steirischen Exekutive muss aber gesagt werden,  dass diese her-
vorragende  Arbeit  leistet.   Wenn  aber Pensions- oder andere Abgänge  nicht nachbe-
setzt  werden,  schlägt  sich  die  Personalknappheit in der Arbeit nieder.   Durch diesen
Umstand steht die Polizei immer häufiger auf verlorenem Posten.  So wurden in einigen
Bezirken viel weniger Tatverdächtige ausgeforscht, als in den Jahren zuvor.
 
Auffallend  ist  auch,  dass über 21.000 Fremde ohne Beschäftigung in Österreich zu den
Tatverdächtigen  gezählt werden mussten – außerdem fast 8.200 Asylwerber.  Der Trend
zu  mehr  Kriminalität  ist  vor  allem in der Ost- und West-,  aber auch in der westlichen
Obersteiermark  klar  erkennbar.   Diese  Entwicklungen  sprechen  dafür,  nicht  nur die
Anzahl der Exekutivbeamten umgehend aufzustocken,  sondern die Grenzen Österreichs
wieder  zu  kontrollieren.   Damit könnte verhindert werden,  dass zumindest ein Großteil
der ausländischen Kriminellen,  die  zur Verbrechensausübung in die Alpenrepublik kom-
men, ins Bundesgebiet einreisen können.
 
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2013-02-19
 

Finanz“polizei“


Anleitung zum Rechtsbruch als Schulungsprogramm?

Die vielfach dokumentierte Abkehr von rechtsstaatlichen Standards und die Durchsetzung von
europarechts-  und verfassungswidrigen  Normen  im  Glücksspielbereich  soll nun,  mit Hilfe
naiver  Handlager  in  Landespolizeidirektionen,  Bezirkshauptmannschaften und Magistraten,
unter deren Verantwortung, höchst unfachmännisch ausgeweitet werden.
 
Wer  sucht  dasjenige  Personal  aus,  welches seine politische Gesinnung und ein vermutlich
gestörtes Verhältnis zum Rechtsstaat schon dadurch erkennen lässt, dass manche als erstes
Springerstiefel in der Kleiderkammer ausfassen?
 
Was  ist  von  den  verantwortlichen Glücksspiel – Lobbyisten im Finanzministerium zu halten,
welche tolerieren,  dass ihr Personal auf Kosten der Steuerzahler zu nächtlicher Stund‘ Über-
stunden und Zuschläge schindet?
 
Regelmäßig  werden  seit  mehr  als  zwei  Jahren immer wieder Kontrollen im Glücksspielbe-
reich nicht tagsüber, zu den üblichen Öffnungszeiten der Lokale – also während der normalen
Dienstzeit  – durchgeführt!   Stattdessen  werden,  ohne  sachliche  Notwendigkeit,  viele  der
stundenlangen  Kontrollen  nach dem Glücksspielgesetz auffallend gerne in die Nachtstunden
bzw. ins Wochenende verlegt!
 
„Motiviert“ Finanzpolizeistratege Wilfried Lehner, das, auch nach zwei Jahren höchst mangel-
haft ausgebildete,  Personal nur dazu, irgendwie möglichst großen Schaden anzurichten und
mit unnötig ausgedehnten Kontrollen Überstunden zu schinden,  sowie den Geschäftsbetrieb,
ganz im Gegensatz zu den offiziellen Angaben, tatsächlich nachhaltig zu stören?
 
Fekter und Schieder haben,  somit nun manifest, die  Glücksspiel -Lobbyisten im Finanzminis-
terium nicht einmal mehr ansatzweise im Griff, was auch daran erkennbar ist, dass sich Sub-
alterne bei Einsätzen als „Rambos“ aufspielen,  beim UVS aber plötzlich als  „Mein-Name-ist-
Hase, ich weiß-von-nichts“-Haserln gerieren. (Quelle: APA/OTS)
 
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2013-02-18
 

Skandal bei der Post


Gefährdung des Versorgungsauftrages und der Infrastruktur

Postämterschließungen sind in der letzten Zeit zu einer Modeerscheinung geworden.  Es gäbe
in der Tat bessere Einsparungsmöglichkeiten als durch derartige Schließungen den gesetzlich
verankerten  Versorgungsauftrag  der  Post  und  damit  auch  die Infrastruktur zu gefährden.
Man denke nur an die Summen, die in dubiosen Anlagegeschäften verspekuliert werden oder
an die Zahlungen in diverse EU-Pleiteländer.
Aber zurück zum Thema.   Die vermehrten Schließungen von Postämtern und der damit ver-
bundene  Personalabbau  bei der Post,  machte sich in den letzten Tagen in einer Gemeinde
in  Niederösterreich bemerkbar.   In Pachfurth erhielten zahlreiche Bewohner und ansässige
Firmen über eine Woche lang keine Post.
Dazu  müssen  wir  ausführen,  dass  früher für die Briefzustellung der Gemeinde Pachfurth,
das  etwa  5 Kilometer  entfernte  Hauptpostamt  in  Bruck an der Leitha  zuständig war. Im
vorigen Jahr beschlossen dann irgendwelche politisch motivierte Schreibtischtäter,  die Zu-
stellabteilung ins burgenländische Parndorf zu verlegen um Personal einzusparen.
Zurück zur nichterfolgten Postzustellung.   Anfangs hegte man den Verdacht, dass eventuell
ein neuer Briefträger eingestellt wurde, der sich der Post anderweitig entledigte, statt diese
in  die  Briefkästen  einzuwerfen.   Dem war aber nicht so. Wir gingen der Sache nach und
setzten uns vorerst mit einem uns bekannten Briefträger in der Region in Verbindung.
Dieser wusste Erstaunliches zu berichten. In der zuständigen Zustellabteilung des Postamtes
Parndorf soll in letzter Zeit  ein rigoroser Personalabbau betrieben worden sein.   Zusätzlich
kam es noch  zu  einigen  Krankenständen,  sodass  sage und schreibe nur mehr 3 Zusteller
in Amt und Würden waren. Aus diesem Grund wurde die Post für mehrere Ortschaften nicht
mehr zugestellt, sondern einfach am Postamt liegen gelassen. Bedenkt man, dass Postsend-
ungen  unter  anderem  auch  Rechnungen  mit Zahlungsfristen,  behördliche Schreiben mit
Rechtsmittelfristen  udgl.  mehr enthalten,  finden  wir  diese Vorgehensweise nicht  nur für
eine Frechheit sondern für einen Skandal.

Ausländischen Arbeitkräfte zwecks Kosteneinsparung?

Das  wollten  wir  nun  aber  genau  wissen und kontaktierten die zuständigen Verantwort-
lichen.  Heute erhielten vom Kundenservice der Österreichischen Post AG ein Antwort-Mail.
In  diesem  bedankte man sich vorerst für unsere Nachricht,  die mit Interesse zu Kenntnis
genommen wurde.

Auszug (Originaltext) aus dem Mail der Post AG:
„Nach  Erhalt  Ihres Schreibens haben wir uns mit der zuständigen Regionalleitung in  Ver-
bindung  gesetzt,  die  uns  mitgeteilt hat,  dass es in der Zustellbasis 7111 zu unvorherge-
sehen hohen Personalausfällen kam, die nicht gänzlich abgefedert werden konnten. Daher
konnte die Post einiger Zustellbezirke nicht vollständig ausgeteilt werden.“

Wie  kann  es  bei  einem sorgfältig geführten Betrieb,  welcher einen dementsprechenden
Personalstand  aufweisen sollte,  zu  unvorhergesehen hohen Personalausfällen kommen?
Nun,  möglicherweise  durch  eine  Epidemie oder dann,  wenn  die Bediensteten in einem
gemeinsam  zur  Fahrt  benützten  Autobus  verunglückt wären.   Beides ist aber nicht ge-
schehen und somit sehen wir die Aussage des uns bekannten Briefträgers als bestätigt an.

Dieser erzählte uns aber zusätzlich eine noch erstaunlichere Geschichte .  Zur Aufstockung
des  Zustellpersonals sollen slowakische und ungarische Arbeitskräfte aufgenommen wer-
den,  da  diese  billiger  sind  als  österreichische  Arbeitnehmer.   Sollte  sich das wirklich
bewahrheiten, dann wäre dies ein Skandal erster Güte. Wir werden der Sache nachgehen
und wieder berichten.

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2013-02-18
 

In eigener Sache


An die User Antoni und Alexander Lean!

Aus gegebenem Anlass möchten wir darauf hinweisen, dass Postings die verhetzende,
beleidigende  und/oder  diskriminierende  Inhalte  haben,  nicht  zur Veröffentlichung
freigegeben  bzw.  gelöscht  werden.   Wir  verstehen  zwar,  dass  in  der Hitze des
Gefechtes Emotionen entstehen können, aber alles hat seine Grenzen.
 
Kommentare wie jene,  die von ihnen Beiden heute hier abgesetzt wurden,  sind auf
dieser Internet-Plattform nicht erwünscht.   Sollten sie hier weiterhin kommentieren
wollen,  dann wäre es empfehlenswert sich einer  halbwegs vernünftigen Umgangs-
sprache zu bedienen und von Beleidigungen Abstand zu nehmen.  Das gilt vor allem
gegenüber  Dritten,  die  an den jeweilig laufenden Forums-Diskussionen überhaupt
nicht beteiligt sind.
 
Wenn sie dazu nicht in der Lage sind, dann suchen sie sich bitte ein anderes Forum.
 
Die Redaktion

2013-02-17
 

Missbrauch von Kindern bei der Wahlwerbung


Ungeborenes Kind muss für SPÖ-Wahlwerbung herhalten

Für uns ist es immer wieder erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit wahlwerbende
Parteien,  Kinder für ihren Wahlkampf missbrauchen.  Auf der Facebook-Seite  der SPÖ-
Umweltreferentin,  Beate Prettner,  prangt  nachfolgendes  Bild.   Dieses  führt  die  SPÖ-
Politikerin  aus  Kärnten  unter folgendem Motto:   „Maria Gail wird von Schneemännern/
frauen erobert!“
 
Screen: facebook.com (Account: Beate Prettner)
 
Wir  nehmen  mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an,  dass die auf dem Foto
abgebildeten Kinder nicht wissen wofür sie vor der Kamera posierten.  In diesem Alter ist
das auch selbstverständlich,  denn da liegen die Interessen ganz woanders.
 
Laut einer APA/OTS-Pressaussendung musste in Kärnten, in ganzseitigen SPÖ- Inseraten
der  letzten  Tage,  der  Sohn  des SPÖ-Landesgeschäftsführers und sogar das noch unge-
borene  Kind  des  SPÖ-Pressesprechers für den roten Wahlkampf herhalten.   Soviel zum
guten Geschmack der Genoss(innen).
 
Aber  auch  in  Niederösterreich  sieht  es  nicht anders aus.   Der regierende Landesfürst
Erwin Pröll  und  sein  Kontrahent  Sepp Leitner  suchen permanent die Nähe von Kindern,
wenn es darum geht sich auf Wahlwerbeplakate ablichten zu lassen.
 

Kinder mit Tieren gleichgesetzt

Den Vogel bezüglich erstaunlich geschmackloser Wahlwerbung schossen aber die Grünen
in Niederösterreich ab.  Mit dem Slogan:  „Sauber bleiben. Sauber wählen“  präsentieren
die Grünen-Niederösterreich nachfolgende Wahlwerbeplakate.
 
Fotos: © erstaunlich.at
 
Da  beide  Plakate  unter  demselben  Motto  laufen,  setzen die Grünen Kinder mit Tieren
gleich. Abgesehen davon ist die Botschaft unverständlich. Soll man sich vor dem Betreten
der  Wahlkabine  die  Hände waschen?   Oder meinen die Grünen gar,  jede andere Wahl,
außer das Kreuzchen bei ihnen sei unsauber?
 
Zudem ist die Werbung nicht produktbezogen.  Das erstaunt uns natürlich,  denn sind es
nicht  immer gerade Vertreter(innen) der Grünen,  die einen direkten Bezug zum Produkt
in  der  Werbung fordern?   Und wieder einmal haben wir die selbst ernannte Öko-Partei
beim Wasser predigen,  aber selbst Wein trinken erwischt.
 
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2013-02-17
 

Der jährliche Ruf der Grünen nach Drogenfreigabe


Grüne bemessen Drogenfreigabe nach der Anzahl der Konsumenten

Wie alle Jahre (heuer etwas zeitlicher) melden sich die Grünen mit einem ihrer Hauptanliegen
–  nämlich der Freigabe von Drogen  –  zu Wort.   Erstaunlich  dabei ist die Begründung dafür.
Laut  Georg  Prack,  Landessprecher  der  Grünen  Wien,  hat  bereits  ein  Viertel der Wiener
Bevölkerung  Erfahrung mit Hanfprodukten gemacht.  (Anm. d. Red.: Damit meint er offenbar
keine Textilien).
 
Und weil nach Aussage des Grünpolitikers sieben Prozent regelmäßig Cannabis konsumieren
– wobei die Tendenz steigen ist –  ist eine sachliche Diskussion über die Legalisierung dieser
Droge eine logische Konsequenz. Derartigen Schwachsinn haben wir selten gehört.   In Folge
würde dies bedeuten, dass die Freigabe von Kokain und/oder Heroin lediglich von der Anzahl
der  Konsument(innen)  abhängig wäre.   Anzumerken ist,  Cannabis ist extrem gesundheits-
schädlich und die perfekte Einstiegsdroge für Härteres.
 
Die  Sozialsprecherin  der  Grünen  Wien,   Birgit  Hebein,  unterstützt  die  Forderung  ihres
Kollegen.  Mit  dem  Argument,  dass der Staat bei einem legalen Drogenkonsum  Steuerein-
nahmen erwirtschaften könnte, versucht sie die Legalisierung schmackhafter zu machen und
gleichzeitig  zu verharmlosen.   Leider vergisst sie anzuführen welche Kosten für die Heilung
von  Drogensüchtigen  aufgewendet  werden  müssen  und  dass  der  Konsum  von Drogen
unweigerlich  einen  gesellschaftlichen  und sozialen Abstieg bedeutet.  Kurz gesagt, keine
Steuereinahmen könnten den volkswirtschaftlichen Schaden aufwiegen.
 
Die  unglaubliche Forderung nach einer Freigabe der Droge Cannabis von Hebein und Prack,
können  wir  nur  als  verspäteten Faschingsscherz werten.   Würden die beiden Grünen im
Drogenbeirat  besser  aufpassen  dann  wären  sie in Kenntnis,  dass es alleine in Wien ge-
schätzte  10.000 Opiatabhängige  gibt.  99 Prozent dieser Menschen sind über das  „ach so
harmlose Haschzigaretterl“  in ihre Drogenkariere eingestiegen.
 
Es  darf  im  Interesse  der Gesundheit der Bevölkerung,  sowie  einer  gesunden Volkswirt-
schaft  keine  Drogenfreigabe  geben.   Ganz im Gegenteil,  es muss mehr Aufklärung über
die Gefährlichkeit von Drogen betrieben werden.   Zusätzlich muss gegen Personen welche
Rauschgift  verkaufen  wesentlich  rigoroser  vorgegangen  werden,  wobei  ausländische
Drogendealer nach Verbüßung ihrer Haftstrafe sofort abgeschoben werden müssen.
 
Wir  staunen immer wieder wie  unverantwortlich  grüne Politiker(innen) handeln,  in dem
sie  Drogen  verharmlosen und  deren Freigabe  fordern.   Es würde uns interessieren, ob
Hebein  und  Prack auch Cannabis konsumieren?  Das würde nämlich ihre Forderung nach
einer  Drogenfreigabe zumindest für uns irgendwie erklären.
 
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2013-02-15
 

Rot-Grün verkauft die Wiener für blöd


Mit Millionen für Wischi-Waschi-Fragen hätte

man  Heizkostenzuschuss finanzieren sollen

 
„Die  erste  Frage nach der Parkraumbewirtschaftung erlaubt nur die Wahl zwischen Pest und
Cholera,  nämlich wer das unsoziale Inkasso durchführen soll,  Stadt oder Bezirk“, ärgert sich
Wiens  FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus, „die
Frage  nach  Solarkraftwerken  ist  über  alle  Parteigrenzen  hinweg unbestritten,  jene nach
angeblichen Privatisierungen von den Sozialisten längst umgesetzt.
 
Der Gemeinderat hat ja mittlerweile überhaupt keine Kontrolle mehr über Energie, Wohnen,
Spitäler und, weltweit wohl einzigartig , das Sozialwesen. Kanal und Öffis wurden ans Aus-
land verleast und 1,5 Milliarden Volksvermögen,  Erlös der ebenfalls ans Ausland verhöker-
ten Zentralsparkasse, in der Häupl-Privatstiftung verzockt.
 
Und die Frage nach Olympischen Spielen, bei denen Rot-Grün allein für die Bewerbung 100
Millionen Euro ausgeben will, aber keine Ahnung von den tatsächlichen Kosten hat, ist eine,
die in eine Zeit abzielt, in der diese Stadtregierung längst Geschichte sein wird.“
 
Dass  die  Verlierer-Koalition  für  dieses  Kasperltheater  Millionen ausgeben  wird,  ist für
Gudenus empörend:  „Sechs Millionen haben Sozialisten und Grüne eingespart,  indem sie
den Heizkostenzuschuss für Bedürftige gestrichen haben.   Wir finden,  dass das Geld im
Kampf  gegen  die  dramatisch  ansteigende Armut besser eingesetzt wäre als für Wischi-
Waschi-Fragen, mit denen die Bürger für blöd verkauft werden und ihnen Mitbestimmung
nur vorgaukeln. (Quelle: APA/OTS)
 
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2013-02-15
 

Votivkirchen-Besetzer provozieren weiter


Kirchenbesetzer rufen zur Großdemonstration auf

Die  angeblichen Flüchtlinge,  die bereits seit Wochen die  Wiener Votivkirche besetzt halten,
haben bei einer gestrigen Pressekonferenz zu einer Großdemonstration für den kommenden
Samstag in Wien aufgerufen.
 
Der  Demonstrationszug  soll  am  16.02.2013,  um 14 Uhr  beim Westbahnhof starten und
dann  in weiterer Folge zum Innenministerium ziehen,  wo eine Zwischenkundgebung statt-
finden  soll.  Anschließend  planen die Teilnehmer zum Parlament und schließlich zur Votiv-
kirche zu marschieren, wo eine Abschlusskundgebung geplant ist.
 
Für  uns  stellt  sich  die berechtigte Frage,  wie lange sich die Innenministerin noch auf der
Nase  herumtanzen lassen will und dabei zusieht,  wie Illegale Rechtsbrecher und die unter-
stützenden  linken Aktivisten den Rechtsstaat beugen? Wir werten die für Samstag geplante
Demonstration als Provokation der Sonderklasse.
 
Ferner stellen wir uns die Frage, warum jemand überhaupt nach Österreich flüchtet,  wenn
er  mit  den Zuständen in diesem Land nicht einverstanden ist?   Keinem Menschen wird die
Ausreise verwehrt.  Besser heute als morgen mögen jene, welche als Flüchtlinge gegen die
heimische  Bevölkerung,  gegen  Österreich und die damit verbunden Einrichtungen demon-
strieren, das Land wieder verlassen und woanders ihr Glück suchen und hoffentlich finden.
 

Österreich muss sein Asylrecht massiv verschärfen

Besonders  erstaunlich ist die Tatsache,  dass die österreichischen Demo-Flüchtlinge unter
anderem von deutschen Linksaktivisten rund um Hans-Georg Eberl,  einem bekannten und
militanten Linken,  aufgehetzt wurden.   Dies stellt in Anbetracht ähnlicher Besetzungen in
einigen anderen Hauptstädten Europas unter  Beweis,  dass  hier  die internationale Linke
hinter diesen Aktionen steht.
 
Die  Flüchtlings-Demonstranten  wissen  vielfach  oft gar nicht,  worum es eigentlich geht.
Abgesehen von ihren utopischen Forderungen wie  „Bleiberecht für alle“,  Gratis-Internet-
zugang, Gratis Sat-TV, gratis Tickets für Öffis und mehr Taschengeld.
 
Jedenfalls zeigt dieser Erpressungsversuch angeblicher Flüchtlinge und  ihrer Helfer, dass
Österreich  sein  Asylrecht  massiv verschärfen muss,  damit sich derartigen Aktionen wie
Kirchenbesetzungen und anschließende Provokationen nicht mehr wiederholen können.
 
Bezeichnend ist auch das Verhalten der Grünen. Mit ihrem Verständnis und Unterstützung
der  Aktion,  zeigt die selbsternannten  Öko-Partei auf,  dass ihr politisches Interesse vor-
rangig auf den Ausländersektor ausgerichtet ist.  Da ist es kein Wunder, dass die Grünen
bei den Österreicher(innen) immer weniger punkten können.
 
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2013-02-14
 

Deitsch nix wichtig: Die ersten Konsequenzen!


Jeder fünfte Wiener Lehrling fiel bei Lehrabschlussprüfung durch

Im  Beitrag  „Deitsche Sprache nix wichtig“  haben  wir uns mit der Lehrlingsausbildung der
Stadt Wien  beschäftigt.   Immerhin  bildet diese Lehrlinge in 15 Berufen aus.  Bei den Auf-
nahmekriterien  für  einen  Lehrplatz  fiel  uns auf,  dass keine Deutschkenntnisse verlangt
wurden.
 
Dass man auf Deutsch keinen besonderen Wert  legte, bestätigte die Gemeinde Wien auch
dadurch,  dass  alle  Informationen über die Lehrlingsausbildung in englischer,  bosnischer,
kroatischer,  polnischer, serbischer und türkischer Sprache zur Verfügung standen.  Offen-
bar  resultierte  dieser  sprachliche Multikulti-Versuch aus der ungezügelten Zuwanderung
und der gescheiterten Einwanderungspolitik.
 
Wir  nehmen an,  dass auch Betrieben aus der Privatwirtschaft   – die ebenfalls Lehrplätze
zu  Verfügung  stellen –  keine  ausreichende Anzahl von deutschsprachigen  Jugendlichen
zur  Verfügung standen.   Rote und grüne Politiker(innen) fordern und forcieren ja bereits
seit Jahren fremdsprachigen Unterricht in den Schulen.
 
Dieser Umstand hat sich nun gerächt.  Das Jahr 2012 brachte einen traurigen Rekordwert
an  nicht  bestandenen Lehrabschlussprüfungen.   Satte 19 Prozent aller Wiener Lehrlinge
fielen  bei der Lehrabschlussprüfung  durch.   Dies ist der Höchstwert seit dem Jahr 1975.
Unser Fazit:  Wer die Landessprache nicht ausreichend beherrscht,  wird in keinem Land
der Welt eine Prüfung bestehen.
 

SPÖ-Landtagsabgeordneter wälzt die Schuld auf Betriebe ab

Wenn Fehler gemacht werden,  sollte man sich diese auch eingestehen. Nicht so die SPÖ,
denn  Multifunktionär  Christoph Peschek,  SPÖ-Landtagsabgeordneter  und Gemeinderat,
Wiener  Jugendsekretär  der  Gewerkschaft der Privatangestellten,  Druck,  Journalismus,
Papier (GPA-djp),  versucht  nun den  „Schwarzen Peter“  den Betrieben zuzuspielen.  Er
unterstellt diesen, Ausbildung mit Ausbeutung zu verwechseln.
 
Dazu  Peschek  wörtlich:  „Wir müssen endlich dem Missbrauch von Lehrlingen als billige
Arbeitskraft einen Riegel vorschieben, denn dieser bedeutet Zukunftsraub! Wenn berufs-
fremde Tätigkeiten wie Wurstsemmel holen oder die Schwerpunkte in der Lehre Kaffee
kochen, kopieren oder aufkehren sind, dann müssen alle Alarmglocken läuten.“
 
Da staunen wir aber,  denn  auch die Lehrlinge in den 70er Jahren holten Wurstsemmeln
und kochten Kaffee,  wobei diese  – bis auf eine unbedeutende Anzahl –  ihre Abschluss-
prüfungen bravourös meisterten.   Dass kopieren von Unterlagen und seinen Arbeitsplatz
sauber halten zu einer normalen Tätigkeit gehört,  scheint Peschek nicht zu wissen.
 
Wir  haben  uns  die  schulische und berufliche Laufbahn des SPÖ-Multifunktionärs ange-
sehen und müssen feststellen,  dass dieser das gar nicht wissen kann.
 
Schulische Ausbildung:
1990 – 1994 Volksschule Natorpgasse
1994 – 2001 AHS Polgarstraße
2001 – 2002 ÖGB-Ausbildung in Arbeits- und Sozialrecht
 
Auf Grund der Tatsache, dass Peschek nur 7 Jahre in der AHS absolvierte kommen wir zur
berechtigten  Annahme,  dass  dieser  nicht  einmal maturiert hat.   Es sei denn er war ein
Wunderkind und hatte eine Klasse übersprungen. Allerdings glauben wir das nicht. Der ein-
jährige Schnellsieder-Kurs beim ÖGB in Sachen „Arbeits- und Sozialrecht“ dürfte das Kraut
auch nicht fett gemacht haben.
 
Beruflicher Werdegang:
Seit 2001 Jugendsekretär der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus,
Papier (GPA-djp) – Wien                                    
seit 2007 Jugendvorsitzender der Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter(innen)
(FSG) – Wien
2009-2010 Bezirksrat und Jugendbeauftragter für den 22. Wiener Gemeindebezirk
seit 2010 Landtagsabgeordneter und Gemeinderat
 
Hier wertet nun ein Mann, der offenbar nicht einmal zur Matura antrat – geschweige denn
einen  Beruf  erlernt  hat,  über  Betriebe und beurteilt bzw.  kritisiert deren Lehrlingsaus-
bildungsprogramme.   Das einzige was Peschek augenscheinlich erlernte,  war und ist die
Funktion  eines  perfekten SPÖ-Parteigängers.   Mit solchen Politikern in verantwortlichen
Positionen würde es uns nicht wundern, wenn in einigen Jahren kein Lehrling mehr seine
Abschlussprüfung  besteht  oder  es überhaupt keine qualifizierten Auszubildenden mehr
gibt.
 
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2013-02-14
 

Kraftfahrer bleiben weiterhin Buhmänner der Nation


Fußgänger auf der Fahrbahn: Wo bleibt da die Verkehrssicherheit?

Die  25. StVO-Novelle  (Straßenverkehrsordnung als Bundesgesetz)  stellt  den zuständigen
Behörden auf Landes- oder Bezirksebene frei,  sogenannte  „Fahrradstraßen“  und  „Begeg-
nungszonen“ einzurichten.   Was da auf die leidgeprüften Kraftfahrer unter einer rot-grünen
Stadtregierung in Wien zukommt,  kann man sich leicht ausmalen.
 
In Fahrradstraßen beträgt die Höchstgeschwindigkeit 30km/h.  Man darf gespannt sein, ob
sich  die  Radler auch daran halten.   Zudem ist das Nebeneinanderfahren von Fahrrädern
gestattet.   In Begegnungszonen beträgt die Höchstgeschwindigkeit 20 km/h.   Hier dürfen
Fußgänger die Fahrbahn(!) benützen. Wo hier die Verkehrssicherheit bleibt,  ist sicherlich
allen vernünftig denkenden Menschen schleierhaft.
 
Weiters  dürfen  Behörden  die Benützungspflicht von Radwegen und Radfahrstreifen aus-
setzen.   Es  stellt  sich daher die Frage,  wozu dann ebenjene um sündteures Steuergeld
errichtet wurden.  Man merkt eindeutig, auch im Nationalrat werden Gesetze beschlossen
oder novelliert, die nur dem Bekämpfen des motorisierten Individualverkehrs dienen.
 
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2013-02-13
 

Genderwahn der SPÖ immer skurriler


Oxonitsch-Flop in Ottakring – keine Buben im Prinzessinnen-Kostüm

Die  SPÖ  rutscht  nicht  nur  in  Wien  immer mehr an den linken Rand und manchmal auch
etwas darüber hinaus, wenn man sich etwa die Forderungen der Kinderfreunde ansieht, die
Buben ins Prinzessinnenkostüm und Mädchen ins Cowboy-Gewand stecken möchten.
 
Der  Obmann  der  Kinderfreunde  und  Wiener  Jugendstadtrat  Oxonitsch,  seines Zeichens
auch Ottakringer SPÖ-Parteiobmann, hat diese absurden Forderungen in stillem Wohlwollen
akzeptiert, was bezeichnend für sein bürgerfernes Handeln ist.
 
Dazu  die Bezirksparteiobfrau der FPÖ-Ottakring,  NAbg. Belakowitsch-Jenewein:  „Ich freue
mich,  dass  sich  Oxonitsch & Co.  in  meinem  Heimatbezirk  Ottakring nicht trauen, diesen
Genderirrweg zu beschreiten.  Es ist zudem erfreulich, dass auf den zahlreichen Ottakringer
Kinderfaschingsfesten  kleine  Mädchen  als glückliche Prinzessinnen in pastellfarbenen Tüll-
Kleidchen  ebenso wie die Buben als starke Cowboys, Polizisten und Piraten herumgelaufen
sind.“   Diesbezüglich  können wir der FPÖ-Politikerin nur beipflichten und sind der Meinung,
dass es so auch bleiben soll.
 
Auch  gab  es  glücklicherweise auf den Kinderfaschingsfesten keine Bauarbeiterinnen, viel-
leicht auch noch im Minirock  wie  am  missglückten  Plakat  der  SPÖ-Wien.  Genderwahn-
sinn  auf  Kosten von Kindern,  um Randgruppen Argumentationshilfen zu liefern, dürfen in
unserer Gesellschaft keinen Platz haben.
 
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2013-02-13
 

Mailath-Pokorny abseits jeder Rechtsstaatlichkeit


Für glücklosen BSA-Präsidenten sind Menschenrechte

offenbar nach eigenem Gutdünken teilbar

 
Wenn  linke  Stiefeltruppen  Ballbesucher  durch die Wiener Straßen hetzen,  wenn Illegale
Verbrechen  begehen,  wenn  die  Sozialistische Jugend  sich  vermummt und mit Baseball-
schlägern  auf  der Homepage präsentiert,  zum Mord aufruft,  einen Brandanschlag verübt
oder  sich  mit Nazi-Schmierereien zu profilieren versucht – BSA-Präsident Mailath-Pokorny
hüllt sich in wohlwollendes Schweigen.
 
Zur  Erinnerung:  BSA (Bund Sozialistischer Akademiker)  ist jener Verein,  der NS-Größen
wie  dem  Euthanasiearzt  Groß  bereitwillig Unterschlupf und Mitgliedschaft zur Verfügung
gestellt hat.
 
 „Wenn aber neun junge Wiener eine friedliche Aktion in ihrer Kirche machen, dann ist das
für  ihn  eine unnötige Provokation“,  ärgert sich Wiens Landesparteisekretär BR Hans-Jörg
Jenewein,  „Mailaths  Appell,  sich  dafür stark zu machen,  dass gesellschaftliche Gruppen
ihre  Anliegen ohne Angst vor Bedrängnis vorbringen können , bezieht sich ganz offensicht-
lich nur auf Ansichten, die diesem verblendeten Politiker in den Kram passen.
 
Terror und Straftaten, für die von der SPÖ unterstützte Vereine, die Sozialistische Jugend
oder  illegale  Ausländer  verantwortlich  sind,  findet der feine Herr alles andere als verab-
scheuungswürdig.   Für solche  Linksextremisten  sind die Menschenrechte nach Belieben
teilbar.   Das  ist  in einer zivilisierten Gesellschaft nicht tragbar.   Mailath gehört im Sinne
der Rechtsstaatlichkeit umgehend abgelöst!“ (Quelle: APA/OTS)
 
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2013-02-12
 

Linksextreme Gewaltbereitschaft


Friedliche Aktivisten mussten Polizeischutz anfordern

In unserem gestrigen Beitrag  „Votivkirche: Aktion gegen Asylmissbrauch“  haben wir die Ver-
mutung angestellt, dass die Aktivisten der „Identitären Bewegung Österreich“ möglicherweise
von Linksextremen bedroht wurden.
 
Wie  sich nun heute herausstellt,  haben wir mit unserer Vermutung haargenau ins Schwarze
getroffen. Wie wir aus zuverlässiger Quelle und von Augenzeugen erfuhren, wurden die neun
identitären  Aktivisten von rund 80 gewaltbereiten Linksextremisten bedroht.   Diese warteten
vor  der  Votivkirche und  deuteten unmissverständlich an,  dass sie dazu bereit wären in das
Gotteshaus  einzudringen  und die Aktivisten der „Identitären Bewegung Österreich“ zu attack-
ieren.
Daher  war  ein geordneter  Rückzug der identitären Aktivisten das einzig vernünftige.  Dieser
drohte aber daran zu scheitern,  weil die gewaltbereiten Linksextremisten Anstalten machten,
einen friedlichen Abzug verhindern zu wollen.
 
Aus  diesem  Grund  war  eine  Eskorte  der Polizei-Spezialeinheit WEGA erforderlich,  um die
Gesundheit  oder  gar  das Leben der neun Aktivisten –  die sich völlig gewaltfrei und friedlich
verhalten hatten –  zu schützen.   In Anbetracht der Gewaltbereitschaft der linken Extremisten
fragen  wir uns,  ob nachfolgender Tweet des ORF-Nachrichtenansagers,  Armin Wolf,  ange-
bracht war?

Screen: twitter.com (Account: Armin Wolf)
 
Das  Gewaltpotential  der Linksextremen  war wieder einmal mehr als erschreckend.  Zuletzt
haben  sie ihre Gewaltbereitschaft bei der Demonstration  (sofern man bei der abgelaufenen
Gewaltorgie  überhaupt  von  einer solchen sprechen kann)  gegen den Akademikerball 2013
unverblümt zur Schau gestellt.
 
Der Ablauf der gestrigen Protestaktion in und vor der Votivkirche   – in welcher der Asylmiss-
brauch thematisiert werden sollte –  zeigt, wie unsere Gesellschaft derzeit funktioniert. Links-
extremisten  sind eine ständige Gefahr für alle, die sich ihrer Meinung entgegen stellen.  Sei
es  durch  den Besuch eines Balls oder durch eine Protestkundgebung gegen Asyl-Erpresser.
Solche  Zustände  sind  aufs  Schärfste  zu verurteilen und zeichnen leider ein trauriges Bild
unserer Demokratie.
 
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2013-02-11
 

Anzeige gegen den Wiener Polizeipräsidenten


Andreas Mölzer zeigt Dr. G. Pürstl und Janine Wulz an

Der Freiheitliche Delegationsleiter im Europäischen Parlament, Andreas Mölzer, gibt bekannt,
dass  er die angekündigte Anzeige gegen den Wiener Landespolizeipräsidenten  Dr. Gerhard
Pürstl und die stellvertretende ÖH-Vorsitzende Janine Wulz einbringen ließ.

Geneigte Leser(innen)  können  sich  durch  Anklicken obigen Bildes, über den  Inhalt der
Sachverhaltsbekanntgabe an die Staatsanwaltschaft Wien informieren.
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2013-02-11
 

Votivkirche: Aktion gegen Asylmissbrauch


Vorerst vergebliche Aktion gegen die mächtige Asylindustrie

Ganz nach dem Vorbild der ausländischen Besetzer der Votivkirche,  ließen sich heute gegen
14:45 Uhr,  neun Aktivisten der   „Identitären Bewegung Österreich“ im selbigen Gotteshaus
nieder.  Ihr Ziel war es allerdings nicht den  Rechtsstaat zu erpressen und sich auch nicht in
die soziale Hängematte zu legen.
 
Mit  ihrer  Aktion  wollten sie auf den mittlerweile weitverbreiteten Asylmissbrauch in Öster-
reich hinweisen.   Die Aktivisten der „Identitären Bewegung Österreich“, welche sich in der
Votivkirche niederließen,  provozierten nicht sondern verhielten sich ruhig.
 
Da ist es doch erstaunlich,  dass auf „no-racism.net“ um 17:20 die Meldung erschien,  dass
die  „Rechtsradikalen“  (so nennen Linke ihre politischen Gegner)  unter  Polizeischutz  aus
der Kirche eskortiert wurden.
 
Wurden die neun Aktivisten gar verhaftet oder wurde ihnen mit Gewalt gedroht? Wir tippen
eher  auf  zweiteres.   Denn  eine  weitere  Meldung  lässt uns auf Drohungen gegen diese
schließen.  Um 18:30 erschien nämlich auf  „no-racism.net“  folgende Meldung:
 
„Die Gruppe wollte die Kirche gegen 16.15 Uhr über einen Seitenausgang verlassen,  traute
sich aber zunächst nicht nach draußen. Vor der Kirche hatten sich nämlich bereits rund 250
Personen zu einer spontanen Demo versammelt. Beamte der WEGA mussten anrücken und
eskortierten die Aktivisten zu drei Transportern.“
 
Warum  rückten  eigentlich  gleich rund 250 Personen zur Unterstützung der ausländischen
Kirchenbesetzer  an?   Haben  sich etwa die 40-50 angeblichen Flüchtlinge vor 9 (!)  Gegen-
aktivisten gefürchtet?  Auf „no-racism.net“ feiert man dies jedenfalls als Sieg.
 
Der  Rückzug  der  Aktivisten der  „Identitären Bewegung Österreich“  ist  nicht als  Sieg zu
betrachten.   Die Neun haben nur bewiesen,  dass sie etwas im Köpfchen haben und keine
Gewalttaten  ausüben,  im Gegenteil zu den linksradikalen Demo-Teilnehmer(innen) gegen
Besucher(innen) auf dem Weg zum Akademikerball 2013.
 
Allerdings  haben  die  neun  Aktivisten  auch  bewiesen,  dass  sie Eier in der Hose haben.
Eines  ist  allerdings  schade.   Und  zwar,  dass  die  Polizei nicht gleich auch die illegalen
Kirchenbesetzer  zu  den  Transportern  eskortiert  hat.   Aber  das  wir die mächtige Asyl-
industrie zu  verhindern  gewusst  haben  und  hat  vermutlich  dementsprechend Einfluss
ausgeübt.
 
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2013-02-10
 

Geld hat kein Mascherl


Finanz hebt Steuer auf Schmiergelder ein

Seit gut 2 Jahren unterhält Österreich eine  Anti-Korruptions-Akademie  im niederösterreich-
ischen Ort Laxenburg.   Dass diese bis dato offenbar rein gar nichts bewirkte, beweisen die
zahlreichen Korruptionsfälle der letzten Zeit.
 
Ein alter Spruch in Österreich lautet: „Der Balkan beginnt am Ballhausplatz“. Diesen müssen
wir bezüglich der Örtlichkeit korrigieren.   Wir meinen, dass es korrekterweise „Hintere Zoll-
amtsstraße“  lauten  sollte.   Denn  im  Finanzministerium ist man ganz augenscheinlich der
Meinung, dass Korruption ein alltägliches Geschäft und eine daraus resultierende Einnahme-
quelle ist.
 
Wie wir darauf kommen?   Nun, im „Steuerbuch 2013“,  auf Seite 98  ist folgendes zu
lesen:

 

 

 

Wann ist das  Formular L 1i auszufüllen, obwohl  nur inländische Einkünfte bezogen werden?
Neben  der  Einlösung  von Bonusmeilen für private Zwecke,  die im Rahmen von beruflichen
Dienstreisen  erworben wurden oder pauschale Reisekostenersätze,  die von internationalen
Organisationen  direkt  an  die Sitzungsteilnehmer ausbezahlt wurden,  ist dieses Formular –
auch  bei  Erhalt  bestimmter  Provisionen  (z.B.  Incentives oder Schmiergelder) von dritter
Seite –  auszufüllen.
 
Da  staunen  wir  aber,  dass  die Finanz Steuern aus dem Erlös einer kriminellen Handlung
einhebt.  Denn sollte es sich noch nicht bis ins Büro der  Finanzministerin herumgesprochen
haben, Korruption ist ein strafbarer Tatbestand.   Aber vielleicht sieht man das aber bei der
ÖVP  nicht  so  eng.   Seitens des Finanzministeriums verteidigt man diese Vorgehensweise
mit dem Hinweis eines „berechtigten Interesse des Staates“.  
 
Nun,  wenn dies so ist,  ist es möglicherweise nur mehr eine Frage der Zeit,  bis es eigene
Formulare  und  Steuersätze  für den Erlös krimineller Handlungen  – beginnend vom Fahr-
raddiebstahl bis hingehend zum Auftragsmord – geben wird. Natürlich nur im „berechtigten
Interesse des Staates“.
 
Die  Angelegenheit ist für uns deswegen so erstaunlich,  werden doch normalerweise erwirt-
schaftete Gelder aus kriminellen Handlungen beschlagnahmt.  Mit der Vorgehensweise der
Finanz werden allerdings ehrliche Steuerzahler mit  Kriminellen auf eine Stufe gesetzt.
 
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2013-02-10
 

70 Prozent Ausländeranteil bei Einbrüchen


Kriminalität in Österreich: 1,5 Prozent mehr Anzeigen als im Vorjahr

Diese Woche wurde vom Innenministerium die Kriminalitätsstatistik 2012 veröffentlicht. Wie
nicht  anders  zu erwarten,  gab es eine Steigerungsrate gegenüber dem Jahr 2011  – und
zwar  um  1,5 Prozent -,  wobei  die  Aufklärungsquote um 0,8 Prozent sank.  Nachfolgend
wollen  wir  unserer  Leserschaft  einige  Auszüge  aus dieser  Kriminalitätsstatistik präsen-
tieren.
 
Einbrüche in Wohnungen und Einfamilienhäuser
 
Bei  Einbrüchen  in Wohnungen, bewohnten und unbewohnten Einfamilienhäusern in Öster-
reich  wurden  im  vorigen  Jahr  15.479  Anzeigen erstattet.   Bei den Tätergruppierungen
handelt  es  sich  um  70,3 Prozent  um fremde Tatverdächtige vorwiegend aus Rumänien,
Serbien und Georgien.
 
Diebstähle von Kraftfahrzeugen
 
Die  Anzeigen  betreffend der Kfz-Diebstähle in Österreich im Jahr 2012,  schlugen sich mit
4.446 zu Buche.   Auch bei  diesem  Deliktsbereich handelt es sich verstärkt  – nämlich bei
56,9 Prozent der Fälle –  um ausländische Tätergruppen, die Hälfte davon aus Tschechien,
Ungarn und Polen.
 
Räuberbande „Pink-Panther“
 
Im Jahr 2012 ereigneten sich in Österreich 31 Raubüberfälle auf Juweliergeschäfte.  Davon
wurden 26 Taten in Wien begangen,  jeweils ein Raubüberfall fand in Kitzbühel/Tirol,  Kitt-
see/Burgenland,  Wels/Oberösterreich  und zwei Raubüberfälle wurden in Salzburg began-
gen.
 
Anhand der modi operandi können von den 31 Raubüberfällen 17 den so genannten  „Pink-
Panther“ Gruppierungen zugeordnet werden, wobei Wien mit 13 „Pink-Panther“ Überfällen
mit  Sicherheit  vorerst  als  der  „hotspot“  der  „Pink-Panther“  Gruppierungen eingestuft
werden kann.   Von den 31 Raubüberfällen konnten bis dato 18 geklärt werden.  Dabei ist
es 11 unter anderem gelungen, 13 der 17 zugeordneten „Pink-Panther“ Raubüberfälle auf-
zuklären,  davon elf in Wien und zwei in Salzburg.   (Originaltext aus der Kriminalstatistik)
 
Sollte  nun  jemand  nicht wissen woher die „Pink-Panther“-Räuberbande kommt,  leisten
wir  gerne  informative Hilfestellung.  Die Mitglieder dieser kriminellen Organisation stam-
men  aus  Ex-Jugoslawien.   Serbische und montenegrinische Räuberbanden reisen über
die ungesicherte Grenze zwischen Ungarn und Österreich ins Bundesgebiet ein.
 
Auf diesem Wege wollen wir uns bei all jenen Politiker(innen) bedanken, die für die sperr-
angelweit  und  ungesicherten  österreichischen  Grenzen zu den Staaten des ehemaligen
Ostblocks  verantwortlich  sind.   Denn  erst  diese ermöglichen  Einzeltätern  und Räuber-
banden ungehindert in die Alpenrepublik einzufallen, um hier ihren kriminellen Tätigkeiten
nachzugehen.
 
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2013-02-08
 

Faschistoide Züge nehmen überhand


RFJ-Lindenbauer: Es bleibt dabei – „Links ist dumm“

Bei  den Ausschreitungen des Pöbels rund um den Akademikerball zeigten die dummdreiste
Linke einmal mehr ihr wahres Gesicht.   Eine dumpf-brutale Geisteshaltung, das pervertierte
Demokratieverständnis  sowie Respektlosigkeit  und  Gewalt  gegenüber  Andersdenkenden
– mit einem Wort links, sagt der Landesobmann des RFJ-Wien Franz Lindenbauer.
 
Die  Hofburg  konnte  wegen  der  Exzesse  des linken Mobs nicht mehr angefahren werden,
Taxis  wurden  beschädigt,  Ballgäste  aus  den Autos gezerrt.   So sieht für die Linken eine
„friedliche Demonstration“ also aus.   Wenn  mit  Holzlatten bewaffnete linke Schwachköpfe
schreien „Wir sind friedlich! Was seid ihr?“,  dann ist das außer dumm nur dämlich.
 
Einmal  mehr  sieht  man den himmelhohen Unterschied zwischen der freiheitlichen Gesinn-
ungsgemeinschaft  und  dem linken Pöbel.   Wer mit Plakaten wie  „Nein, wir lieben dieses
Land  und  seine  Leute  nicht!“  durch  die  Straßen marodiert,  sollte  diesem  Land seine
Anwesenheit tunlichst ersparen.
 
Es  stellt  sich überdies die Frage,  warum sich linke Sozialhilfebezieher von diesem „unge-
liebten  Land“   durchfüttern  und  ihren  Drogen- und  Alkoholkonsum  finanzieren  lassen.
Zusammengefasst  hat  der Mob einmal mehr klar gemacht,  wie dumm, antidemokratisch,
respektlos,  hasserfüllt  und  gewaltbereit  linke  Ideologie  wirklich  ist.   Noch nie war der
Leitspruch der RFJ-Kampagne „Links ist dumm“ so passend, betont Lindenbauer.
(Quelle: APA/OTS)
 
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2013-02-07
 

Lebenslange Haft für Kinderschänder


Jeder vierte Kinderschänder wird rückfällig

 
Screen: gegensexuellegewalt.at
 
Der 49-jährige Norbert K. wurde nun zu neun Jahren Haft verurteilt.  Das Urteil ist nicht rechts-
kräftig.  Der einschlägig Vorbestrafte war als geheilt beurteilt worden, missbrauchte aber über
Monate hinweg in einem Wiener Gemeindebau weiterhin Kinder. Dieses Martyrium für die drei
Buben  wäre  aber  leicht  zu  verhindern  gewesen,  wenn  man  diesen  Mann in weiterhin in
Gewahrsam gehalten hätte.
 
Laut  der in der medizinischen Fachzeitschrift CliniCum veröffentlichten Studie werden bei den
Sexualstraftätern 14,7 Prozent rückfällig.  Bei Kriminellen,  die Kinder missbraucht haben, liegt
die  Rückfallsquote  sogar  bei 24 Prozent.   Das  heißt  im Klartext,  dass bei Kinderschändern
jeder Vierte in sein altes Verhaltensmuster zurückfällt.
 
Angesichts dieser Tatsache stellt sich die Frage, warum ein derart hohes Risiko zu Lasten von
Kindern  eingegangen wird und solche kriminellen Triebtäter wieder auf die Menschheit losge-
lassen werden.   Wenn ein Techniker bei einer behördlichen KFZ-Überprüfung feststellt, dass
bei  einem  Auto  jeder  vierte Tritt auf die Bremse wirkungslos ist,  würde er dieses ohne zu
diskutieren aus dem Verkehr ziehen.
 
Da  erscheint es uns erstaunlich,  dass es einige sogenannte Experten gibt, die sich zwar des
Risikos bewusst sind, aber trotzdem glauben Sexualstraftäter – insbesondere Kinderschänder
–  wären therapierbar.  Solche Individuen erneut in die Gesellschaft integrieren zu wollen, ist
ein nicht abzuschätzendes Risiko.
 
Um  auf  unseren etwas  hinkenden Vergleich mit dem Auto zurückzukommen:  Dieses muss
repariert und neuerlich überprüft werden,  um wieder auf der Straße fahren zu dürfen.  Eine
solche  Reparatur  wäre  auch  bei  Kinderschändern  – in Form einer chemischen und  wenn
notwendig auch einer chirurgischen Kastration –  erforderlich.
 
Erst dann dürfte eine genaueste und ausführliche Überprüfung stattfinden, ob dieses Subjekt
wieder in die Gesellschaft eingliederbar ist. Um jegliches Risiko auszuschließen wäre es aber
ratsamer,  Kinderschänder für immer wegzusperren.
 
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2013-02-07
 

Gewalttätige Linksfaschisten gefährden das Ansehen Wiens


Hat Wien den linken Randalierer-Mob wirklich notwendig?

Die Toleranz der linken Gutmenschen endet offenbar dort, wo eine andere Meinung anfängt.
Wenn  man  sich  die  Bilanz  der gewalttätigen Demonstrationen gegen den 1. Wiener Aka-
demikerball  in  den Festsälen der Wiener Hofburg ansieht,  haben die vermummten Sozial-
schmarotzer  mit  lamaverdächtigen  Verhaltensweisen nicht nur keine Erziehung genossen
sondern  nicht  einmal den Mumm,  ihre Randale unmaskiert abzuführen.   Augenscheinlich
verfügt  die  Gutmenschen-Kamarilla  über  genau  ein einziges Mittel,  um sich politisch zu
artikulieren, nämlich Gewalt.
 
Auch der radikale Feminismus bzw. Antifeminismus der dummdreisten Linksfaschisten hat
bei  den Ausschreitungen neue Facetten zu Tage gefördert.   So hatten Ballbesucherinnen,
welche  das Lotterleben des linken Pöbels mit ihren Steuergeldern finanzieren, bei der An-
fahrt  zur  Hofburg  unflätige Beschimpfungen und übelste Hasstiraden von den beschäftig-
ungslosen Randalierern über sich ergehen zu lassen.
 
Spuckattacken durch die besonders feige – der zum Teil eingekifften – Horde, spontan farb-
verzierte  Ballkleider  und  Mäntel sowie Flaschenwürfe zeugen vom geistigen Durchschnitt
der Idioten-Demo,  der weit unter Straßenniveau erst vom Kanal gestoppt wurde.


Screen: Oesterreichzuerst
 
Auch 2013 hat sich wieder gezeigt, wo Toleranz,  Niveau und Erziehung zu Hause sind.  Währ-
end  am  1. Akademikerball  mit  Gästen  aus aller Welt ein rauschendes Fest gefeiert und die
Wirtschaft  unterstützt  wurde,  zogen  die  marodierenden  Krawallmacher eine Schneise der
Zerstörung und Verwüstung durch die Wiener Innenstadt.
 
Zudem  hat  der von den linken Berufsdemonstranten provozierte Großeinsatz der Polizei satte
250.000  Euro gekostet.   Die dumpfe,  ewiggestrige Frauenverachtung der radikalen Spucker,
Pöbler und Flaschenwerfer ist vehement abzulehnen,  auch wenn deren IQ unter der Zimmer-
temperatur liegt.
 
Statt  aus  lauter  Langeweile  bei Ausschreitungen Zerstreuung zu suchen,  sollten die linken
Randalierer besser den höflichen Umgang mit Frauen erlernen und den aus vier durchaus zu
bewältigenden  Modulen  bestehenden  Abendkurs “ Gute Erziehung“  auf der VHS ihres Ver-
trauens belegen.
 
Und  sollte  den gewalttätigen  Linksfaschisten noch genügend Zeit bleiben,  dann wäre ihnen
anzuraten  sich  eine  geregelte  Arbeit zu suchen.   Eine  solche hat nämlich den Vorteil, sich
nicht in der sozialen Hängematte ausruhen zu „müssen“, um sich dann vor lauter überschüss-
iger Kraft,  an  Frauen  zu  vergehen.   Zudem  hat  das Verhalten des außer Rand und Band
geratenen  linken Randalierer-Mobs,  das  Ansehen  und  den  Ruf  der  weltweit  bekannten
Touristenstadt Wien gefährdet.
 
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2013-02-06
 

Die Kreativität der Finanz kennt keine Grenzen


LESERINNEN – BEITRAG

 
Google in Österreich per Bescheid als Glücksspiel eingestuft!
 
Die  Kreativität zur Geldbeschaffung von Seiten der Finanz ist scheinbar grenzenlos.   Wie die
APA berichtet, hat die Bundespolizeidirektion Salzburg, nach einer Kontrolle der Finanzpolizei,
Google per Bescheid als Glücksspiel eingestuft.


Screen:  google.at
 

Der Bescheid im Wortlaut:

Die  Entscheidung  über das Spielergebnis hing bei allen Spielen somit vorwiegend oder aus-
schließlich  vom  Zufall ab und lag somit hinsichtlich jedes einzelnen Gerätes der hinreichend
begründete  Verdacht  eines  fortgesetzten  Eingriffes in das Glücksspielmonopol des Bundes
vor.
 
Die Behörde begründet den Verdacht des fortgesetzten Verstoßes auf die eigene, dienstliche
Wahrnehmung  der  eingesetzten  Organe  der öffentlichen Aufsicht Unter Würdigung dieser
Tatsachen  und  den  Schlussfolgerungen  des  gesamten vorliegenden Tatsachensubstrates
kommt  die  erkennende  Behörde  zu  dem  Ergebnis,  dass  alle  Voraussetzungen für eine
behördliche Beschlagnahme vorliegen.
 
Um  unverzüglich sicherzustellen,  dass die Verwaltungsübertretungen gegen eine Bestimm-
ung  des  § 52 Absatz 1  des Glücksspielgesetzes nicht wiederholt werden, wird die behörd-
liche  Beschlagnahme  daher angeordnet.   In Anwendung dieser gefestigten Rechtsansicht
des Verwaltungsgerichtshofes war auch im gegenständlichen Fall die Beschlagnahme anzu-
ordnen.
 
Das  zufällige  Suchen  einer  Suchmaschine  verstößt  offenbar gegen das Österreichische
Glücksspielmonopol.  
 
So  gesehen  wird  es  in  österreichischen  Kinderzimmern  nun  vielleicht  des  Öfteren zu
Razzien kommen. Wenn klein Peter und seine Schwester künftig Würfelspiele, wie „Mensch
ärgere Dich nicht“,  oder  „Monopoly“, um den Einsatz von Süßigkeiten spielen verstößt das
dann, ob der Zufälligkeit des Spielausganges, wohl auch gegen das Gesetz, es sei denn sie
entrichten ordnungsgemäß die Glücksspielabgabe von ihrem Taschengeld.
 
Der  Bescheid  erklärt  nicht was eigentlich beim Googeln ausgespielt wird.   Da es sich hier
beim  Zugewinn  ausschließlich um Information handelt,  unterliegt diese nun offenbar auch
der Steuerpflicht, wenn sie über eine Suchmaschine gewonnen wird.
 
Wie denn nun die Glücksspielabgabe eingehoben werden wird, darauf dürfen wir gespannt
sein. Da Google diese Verwaltungsübertretung gem. §52 Absatz 1 des Glücksspielgesetzes
ganz  bestimmt  mehrere  tausend  Mal  pro  Minute  wiederholt,  freuen  wir  uns auf die
Exekution dieses Bescheides.  Es wird sicher spannend wie die Beschlagnahme von Google
Österreich von statten gehen wird.
 
L.Gabriel
 

Anmerkung der Redaktion

Erstmals  ein  Dankeschön  der  ERSTAUNLICH-Stammleserin  L. Gabriel für diesen wirklich
erstaunlichen Beitrag.  Wir haben in dieser Angelegenheit auch ein wenig nachrecherchiert
und sind zu folgendem erstaunlichen Ergebnis gelangt: Beim beschlagnahmten „Glückspiel-
automaten“  handelte  es  sich  um einen Computer-Bildschirm „Full HD PC“.   Über diesen
wurden folgende  „Spiele“  zur  „verbotenen Ausspielung“  angeboten:
 
„Hotel Reservation Service,  Chrono24,  Uhrenbörse,  Mobile.de,  Auto(Gebrauchtwagen)-
Börse,  Tageszeitungen,  Sport Info und Google.“
 
Für  uns  stellt  sich die Frage,  ob in Salzburg wirklich derart viel Steuergeld verspekuliert
wurde, um mit solchen erstaunlichen Amtshandlungen zu versuchen, wieder Geld von den
Steuerzahler(innen)  einzutreiben.   Es ist wirklich erstaunlich,  welche  wirren Gedanken-
gänge in den Köpfen so mancher Beamten vorgehen.
 
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2013-02-06
 

Die Polit-Söldner des BZÖ


Wie lange hält sich Bucher noch auf dem sinkenden BZÖ-Schiff?

Langsam aber sicher zeigt das BZÖ Auflösungserscheinungen.   Das „Team Stronach“ ver-
lautbarte  heute,  dass die Gruppe des BZÖ der Marktgemeinde Paternion,  unter Obmann
Gunter Höher,  in  der  Vorwoche  mit  über  20 Personen das „Orange Bündnis“ verlassen
hat und geschlossen zum Team Stronach übergetreten ist.
 
Das  bedeutet  im Klartext,  dass die Orangen nicht nur mit massivem Wählerschwund zu
kämpfen haben, sondern das ihnen auch die Mandatare abhandenkommen. Höher zu den
Gründen für den Wechsel:   „Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht.  Aber
die  Skandale,  die Korruption,  die Freunderlwirtschaft  und impertinenter Eigennutz der
herrschenden  Parteien  haben uns veranlasst,  einen neuen und erfolgsversprechenden
Weg zu gehen.“
 
Da  staunen  wir  aber,  propagiert  Bucher doch stets die politische Sauberkeit des BZÖ.
Ist da Gunter Höher etwa in Kenntnis von Tatsachen,  die der BZÖ-Chef lieber wohlweis-
lich verschweigt?
 
Beim BZÖ reagierte man dementsprechend sauer und übte sich in Schadensbegrenzung.
Weder  handelt  es  sich  um  mehr als 20 Personen,  noch um die gesamte Ortsgruppe
Paternion.   Fakt ist:  Rund 8 Personen haben sich,  nachdem sie sich auf  keiner Kandi-
datenliste  für  die  Landtagswahl  vorgefunden  haben,  der  Söldnertruppe  des Team
Stronach angeschlossen,  ließ das Kärntner BZÖ vermelden.
 
Wenn das BZÖ das  „Team Stronach“ als Söldnertruppe bezeichnet geben sie allerdings
indirekt zu, dass sie in ihren Reihen etliche Polit-Söldner gehabt haben. Da stellt sich die
Frage,  wie viele Überläufer wird es noch geben?    Sollte es in diesem rasanten Tempo
weitergehen,  wird das Antreten bei den anstehenden Wahlen eine schwierige Aufgabe
werden.
 
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2013-02-05
 

Realitätsverlust bei Stronach?


Stronach überholt Ziegelstein und Faymann

Jubelstimmung herrschte heute im „Team Stronach“.   Dieses ließ heute via Presseaussendung
verlauten,  dass ihre Facebook-Seite seit gestern mehr Fans hat,  als jene des Bundeskanzlers
Werner Faymann.  Damit dominiere man klar und ist beim Social Media bereits Nummer 1.
 
Gut,  Faymann zu  überholen  ist keine große Kunst,  denn dieser liegt auf Facebook nur einige
Mausklicks  vor dem Beliebtheitsgrad eines Ziegelsteines.   Alle in diesem Beitrag abgebildeten
Screenshots stammen von Facebook und wurden heute um 19:00 Uhr angefertigt.
 
Grafik vergrößern:

Bild mit rechter Maustaste anklicken und „Grafik anzeigen“ bestätigen.

 
Der Ziegelstein hat 7.069 Fans                 Werner Faymann hat 7.199 Fans
 
 
Damit liegt Stronach mit 7.347 „Gefällt mit – Angaben“ exakt mit 148 Fan-Stimmen vor Werner
Faymann.   Aber wie war das mit der Jubelmeldung,  dass man nun beim  Social Media bereits
auf  Nummer 1  liegt?   Da mussten wir nicht lange recherchieren,  um diese Meldung wie eine
Seifenblase zerplatzen zu lassen.
 
 
Strache liegt mit 125.479 Fans um Lichtjahre  (exakt 118.132) vor Stronach. Da fragen wir uns,
ob  bei  Stronach ein altersbedingter Realitätsverlust eingetreten ist?   Oder kann er möglicher-
weise keine Zahlen lesen?   Dann ist es uns aber unklar,  wie dieser Mann Milliardär geworden
ist.
 
Eine Option könnte auch zutreffen:   Beim „Team Stronach“ wird bewusst gelogen.  Sollte dies
der Fall sein fragen wir uns, wie viel sind dann Stronachs Versprechungen wert, die er bereits
im laufenden Wahlkampf abgeben hat und noch abgeben wird?
 
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2013-02-05
 

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