Das „liberale“ Holland errichtet Lager für Gegner der Homosexualität
Die vereinte Linke in Europa hält ihr Credo des Antifaschismus hoch und ist schnell dabei
gegenüber politisch Andersdenkenden die Faschismuskeule zu schwingen. Gerne wird jeder
rasch als Nazi denunziert, der den wirren Ideen der Linkslinken nicht sofort begeistert folgt.
Dabei übersehen die selbst ernannten Gutmenschen immer öfter, dass sie selbst es sind,
die sich faschistischer Methoden bedienen und totalitäre Züge entwickeln. Nicht umsonst
hat der linke (http://de. wikipedia.org/wiki/Italienische_Literatur) italienischer Schriftsteller
Ignazio Silone in weiser Voraussicht gesagt: „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er
nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus‘ Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus‘.“
Eindrucksvolles Beispiel dafür ist der heute via ORF bekannt gewordene Plan der „liberalen“
Holländer, „Problemfamilien“ aus dem Stadtbild zu verbannen und zwangszudelogieren
und für drei bis sechs Monate in Containerwohnungen anzusiedeln.
Der Sozialdemokrat Van der Laan betont, das „Wohnprojekt“ sei dafür gedacht, gegen
Mobbingtäter vorzugehen und ihre Opfer vor homophoben Angriffen zu schützen. „Wir
möchten die liberalen Werte Amsterdams verteidigen, damit alle Bürger sein können, wie
sie sind – ob sie homosexuell sind oder sich gegen gewalttätige und pöbelnde Mit-
menschen zur Wehr setzen müssen. Wir als Gesellschaft möchten sie verteidigen.“
Mit anderen Worten: Jeder der sich nicht mit dem linken Weltbild einer offen schwul/
lesbischen Gesellschaft anfreunden will und es auch noch wagt dagegen zu protestieren,
könnte demnächst weggesperrt werden!
Das ist Links-Faschismus in Reinkultur. Meinungsfreiheit gilt für die Linke offenbar nur
in den eigenen Reihen und wer es wagt gegen die Sozialexperimente von links-linken
Spinnern und weltfremden Träumern abzulehnen, dem droht ein Umerziehungslager oder
Schlimmeres. So sieht die ach so liberale Welt in Holland aus. Nur eine Frage der Zeit,
bis Öllinger, Glawischnig und Co. diese „liberale“ Idee auch für Österreich entdecken.
Die linken Holländer bringen es auf den Punkt: „Das System steht Kopf, und es werden
meist die Falschen bestraft“, meint Van der Laan. So seien unschuldige (Anm.: schwule/
lesbische) Familien häufig gezwungen, aus ihren Wohnungen auszuziehen, um den
Pöbeleien aus der Nachbarschaft (Anm.: Heterosexuelle) zu entgehen.
Stattdessen sollten jene zur Verantwortung gezogen werden, die die Probleme verur-
sachen (Anm.: Nichtschwule/Nichtlinke), so die Stadtregierung. „Unser Ziel ist die Be-
kämpfung von Mobbing“, sagte Stadtratsangestellte Tahira Limon.
Nach welchen Kriterien die Auswahl von den zuständigen Beamten getroffen wird, ist
noch unklar. Vielleicht werden ja dann künftig alle die das sinnlose Binnen-I verweigern
in Lagerhaft genommen um sie umzuerziehen. Das ist ein klarer totalitärer, faschistischer
Ansatz, der nicht von Rechts kommt, sondern von den ach so guten Linken.
Martin Zampach
2012-12-10
Deckmantel „Praktikum“ für billige Arbeitskräfte
Praktika bieten die Chance, sich früh beruflich orientieren zu können. Praktikant(innen) erhal-
ten eine fundierte Einführung und lernen im Laufe des Praktikums mehrere Aufgabenbereiche
kennen. Ein/e Betreuer/in steht zur Seite. Weiterbildungsmaßnahmen werden angeboten (z.B.
Workshops, Kurz-Seminare). Zeugnisausstellung nach Praktikumsende (enthalten sein müssen:
Art, Dauer, Inhalt und Ziel der Ausbildung, erworbene Fertigkeiten und Kenntnisse. (Quelle:
AMS)
Damit wird ziemlich klar was ein Praktikum eigentlich ist. Es soll eine berufsorientierente Funk-
tion haben und dem/der Praktikant(in) soll etwas beigebracht werden. An und für sich eine
gute Sache, wenn es da nicht immer wieder Unternehmen gäbe, die unter dem Deckmantel
des Praktikums versuchen, billige Arbeitskräfte zu rekrutieren.
Besonders enttäuschend für uns ist, dass der VGT (dessen Tierrechtsaktivitäten wir sehr
schätzen) in diese Kerbe schlägt. Diese Organisation schreibt nämlich unter dem Begriff
„Praktikum“ einen Arbeitsplatz mit folgenden Anforderungen aus:
Originalwortlaut des VGT (Verein gegen Tierfabriken):
Gesucht wird ein Praktikant bzw. eine Praktikantin, der bzw. die für 3 Monate im Umfang von
40 Wochenstunden für 600 Euro pro Monat die Betreuung der elektronischen Medien des VGT
übernimmt. Bei guter Zusammenarbeit ist eine Fix-Anstellung möglich. Die Aufgaben können
grundsätzlich von überall mit Internetzugang erfüllt werden. Regelmäßige persönliche An-
wesenheit im Vereinsbüro in Wien, ist allerdings ebenso unumgänglich, wie die Teilnahme an
Vereinsaktivitäten im Außendienst.
Arbeitsbereiche
+ Betreuung des VGT-Auftritts in sozialen Netzwerken, wie Facebook, YouTube,
Twitter, Google+, Vimeo etc.
+ Technische und redaktionelle Umsetzung des E-Mail Newsletters
+ Betreuung und Aktualisierung der Websites
Umsetzung interaktiver Kampagnen (Petitionen, E-Mail-Appelle etc.)
+ Betreuung Durchführung von online Spendenaktionen
+ Statistische Auswertungen/Tuning
+ Koordination mit anderen VGT-Auftritten
+ Regelmäßiges internes Feedback
Anforderungen
+ Idealistische Motivation und Tierrechtseinstellung
+ Selbstständiges, zielorientiertes Arbeiten
+ Umfassende persönliche Erfahrungen in sozialen Netzwerken
+ Wunsch, zu lernen und die eigene Arbeit zu optimieren
+ Stressresistenz und Flexibilität
+ Freude an Teamarbeit und Kommunikation
+ sehr gute Deutsch-Kenntnisse in Wort und Schrift
+ Computer-Kenntnisse, v.a. auch — Erfassung, Auswertung und Darstellung
statistischer Daten, z.B. Tabellen-Kalkulation, Präsentationspogramme
— HTML, PHP, Javascript von Vorteil, aber nicht erforderlich
— Bildbearbeitung
— Filmschnitt
+ Erfahrung im Umgang mit Foto- und Filmkamera
+ Freude an Software-Recherchen, Spamfilter-Tests und am Erlernen des
Umgangs mit neuen Software-Produkten
Bewerbung an harald.balluch@vgt.at
(Schluss)
Liest man sich das Aufgabengebiet und das Anforderungsprofil der Stellenausschreibung
durch, muss man unweigerlich zum Schluss gelangen, dass hier ein(e) voll ausgebildete(r)
Mitarbeiter(in) gesucht wird, der/die bereit ist eine 40 Stundenwoche zum monatlichen
Hungerlohn von 600,- Euro zu absolvieren. Für uns hat dieser angebotene Job mit dem
eigentlichen Sinn eines Praktikums nicht das Geringste zu tun.
Es gibt eine alte Volksweisheit die besagt, wenn wer gut zu Tieren ist, dann ist er auch gut
zu Menschen. Mit seiner Stellenausschreibung straft der VGT diesen Spruch der Lüge.
Unser Fazit: Menschlich sind wir vom Verein gegen Tierfabriken auf das Tiefste enttäuscht.
*****
2012-12-09
Und wieder zeigen die Grünen ihr wahres Gesicht
Wie wir bereits im Beitrag „Warum Wien´s Putin grün ist“ berichteten, verhinderte der
„Kultursprecher“ der Grünen Wien, Klaus Werner-Lobo, den traditionellen Weihnachtsauftritt
der Wiener Kultband „DIE HINICHEN“. Diese Zensur schlug natürlich dementsprechend hohe
Wellen. In politischen Kreisen wird sogar von Amtsmissbrauch gesprochen. Nun versucht
der Grüne Zensor via Facebook, sein nicht nachvollziehbares und für uns undemokratisches
erscheinendes Verhalten zu rechtfertigen.
Screen: facebook.com
Wir haben dem kläglichen Erklärungsversuch von Werner-Lobo, drei Kommentare (stellver-
tretend für 86) angeschlossen. Diese Kommentator(innen) sind nach ihren Statements zu
schließen keine Freunde der FPÖ, schreiben aber unverblümt was sie von Werner-Lobos
Aktion und seiner Person halten. Die restlichen 83 Kommentare haben denselben Tenor.
Nun, man muss sich mit den Texten der HINICHEN nicht identifizieren, aber diese sind
genauso viel Kunst wie die Auftritte von Nitsch, Palfinger, Stermann, Grissemann und
etlichen anderen gesellschaftskritischen Vertretern der österreichischen Kultur- und Kunst-
szene.
Ob Werner-Lobo die Texte von den HINICHEN nicht gefallen ist seine persönliche Ange-
legenheit. Niemand zwingt ihn ein Konzert der Wiener Kultband zu besuchen. Jedoch seine
politische Einflussnahme zur Verhinderung eines Auftritts der Band zeigt erneut auf, dass
es den Wiener Grünen an Demokratieverständnis fehlt. Diese Aktion erinnert stark an Erich
Honeckers linksfaschistischer DDR oder ähnlichen totalitären Regimen.
Uns erstaunt die Tatsache, dass Georg Danzers „Hupf in Gatsch“ noch nicht auf dem Index
der Grünen steht. Ist doch dieses Lied ebenfalls nicht gerade frauenfreundlich und gewalt-
frei. Aber was nicht ist, kann vielleicht noch werden.
Apropos Index. Vielleicht könnten die Grünen in Zukunft rechtzeitig ankündigen, welche Ver-
anstaltungen sie noch zensieren wollen. Das würde nämlich geneigten Besuchern ersparen,
sich Eintrittskarten zu kaufen und eventuell Hotelzimmer zu reservieren. Interessant wäre
auch zu wissen, wann die erste Bücherverbrennung – für Werke die nicht der Grünen
Ideologie entsprechen – geplant ist.
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2012-12-08
Gespart wird nur auf Kosten des kleinen Mannes
Während die Bundesregierung zu Lasten der Bevölkerung rigorose Sparmaßnahmen vor-
nahm, ließ sie die üppigen Politiker-Pensionen beim Sparpaket unangetastet. Von den jetzt
geltenden Regelungen könnten nämlich dereinst auch heute amtierende Spitzenpolitiker
profitieren. Und das nicht zu knapp.
Als im Sommer 1997 die Regierung – auch damals eine rot-schwarze Koalition – die Privi-
legien bei Politikerpensionen abschaffte, wurde die Umsetzung Willi Molterer zuliebe um
einen Monat nach hinten verschoben (Dieses „Gerücht“ hält sich hartnäckig). Denn mit dem
Stichtag 31. Juni erreichte der damalige ÖVP-Umweltminister fast punktgenau die nötigen
Mindestanrechnungszeiten für eine Ministerpension nach alter Fasson.
Wenn Molterer 2020 regulär mit 65 in Pension gehen wird, stehen ihm dann mindestens
rund 12.300 Euro brutto zu. Andernfalls hätte Molterer einst nur wenig mehr als die Hälfte
bezogen. Nämlich 7.500 Euro Rente nach vier Jahren.
Aus Sicht der aktuellen Renten(spar)debatte wirken die damaligen Begünstigungen fast
obszön: Nach vier Jahren im Ministeramt standen 50 Prozent des Einkommens als Pension
zu, nach neun Jahren die Maximalpension von 80 Prozent des Letzbezugs, also 12.300 Euro
(abzüglich Pensionssicherungsbeitrag).
Für Abgeordnete des Nationalrats gab es ähnliche Vorteile, die Geldleistungen fielen gerin-
ger aus. So konnten Nationalräte nach zehn Jahren im Amt mit 60 Prozent der Bemessungs-
grundlage in Pension gehen, nach 30 Jahren stand der volle Anspruch von 6.500 Euro zu.
Vier Jahre im Ministeramt, zehn Jahre Abgeordnetentätigkeit: Das waren die Grundvoraus-
setzungen, die mit dem Stichtag 31. Juli 1997 gegeben sein mussten, um im alten System
zu bleiben.
Allerdings konnte die Zeit im Nationalrat dem Regierungsamt zugeschlagen werden, wenn
Verdienstjahre fehlten. Und auch Doppelbezüge aus Abgeordneten-und Ministertätigkeit
waren möglich. Der Deckel dafür lag und liegt bei etwa 15.000 Euro. Rund 26 Millionen Euro
flossen 2010 in Altpolitiker-Pensionen und sogenannte Versorgungsbezüge an Witwen und
Waisen.
Doch es sind nicht nu r „Altgranden“ wie Wolfgang Schüssel, Karl Blecha und Elisabeth
Gehrer, Peter Pilz und Ewald Stadler, denen die Höchstpension zusteht. Wer die Zugangs-
voraussetzungen zum Stichtag erfüllte, nimmt die Privilegien als Rucksack mit und kann sich
auch Amtszeiten nach 1997 für die spätere Rente anrechnen lassen.
So könnte Kanzler Werner Faymann als Ex-Stadtrat und Abgeordneter des Wiener Gemeinde-
rats mit 12.500 Euro Ruhebezug rechnen. Finanzministerin Maria Fekter kommt als Ex-Staats-
sekretärin auf zumindest 12.300 Euro. Werden ihr auch die Abgeordnetenjahre gutge-
schrieben, erreicht ihr Anspruch die Deckelungsgrenze von 15.000 Euro. Sozialminister Rudolf
Hundstorfer hat als ehemaliger Vorsitzender des Wiener Gemeinderats Anspruch auf rund
6.000 Euro Rente.
Laut Gesetz haben die erwähnten Minister keine Möglichkeit, auf ihre kommenden Pensions-
privilegien zu verzichten. Dazu wurde von der FPÖ ein Antrag eingebracht, der es für solche
privilegierte Politiker möglich machen soll, in das neue System zu optieren. Wie nicht anders
zu erwarten, wurde dieser Antrag von den Regierungsparteien abgelehnt.
Jetzt rühmen sich die Regierung sowie auch Blecha und Kohl, dass sie für die Pensionisten
eine Pensionserhöhung um 1,8 % ausverhandelt haben. 2,8% betrug die Inflation zwischen
August 2011 und Juli 2012. Nachdem das heuer beschlossene Sparpaket aber auch die Pen-
sionen in die Pflicht nimmt, wird dieser Prozentsatz um 1% reduziert – die Pensionserhöhung
2013 beträgt demnach eben 1,8 Prozent.
Einzig die knapp über 400.000 Bezieher von Mindestpensionen (Ausgleichszulage) erhalten
die vollen 2,8% Pensionserhöhung – reich werden sie damit aber wohl trotz nicht. Für die
rund 2,2 Mio. restlichen Pensionisten decken die 1,8% wohl auch im nächsten Jahr nicht ein-
mal die Inflation.
Die Regierungsfraktionen und die Grünen haben im Verfassungsausschuss am 27.11.2012
beschlossen, dass die Pensionen und Gehälter der Politiker jedoch um 1,018% erhöht wer-
den. Der Unterschied zu den (Mindest-)Pensionisten liegt jedoch darin, dass eine Erhöhung
bei den Politikern im alten sowie auch im neuen System um etliches mehr ausmacht als bei
den meisten Pensionisten.
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2012-12-08
Ist denn schon der 1. April?
Wenn man nicht wüsste, dass heute der 8.Dezember ist, dann könnten Kronen Zeitungs-Leser
fälschlicherweise zur Annahme kommen, dass wir heute den 1.April schreiben.
Screen: Kronen Zeitung – Titelblatt (Printausgabe vom 08.12.12)
Denn auf der Titelseite des selbsternannten „beliebten Familienblattes“ ist heute folgendes zu
lesen: „… Radioreporter: Mel Greig (rechts) hatte ….“ Entweder weiß man bei der Kronen
Zeitung nicht wo „links“ und „rechts“ ist oder man kennt die Queen Elisabeth nicht.
Aber das ist nicht der einzige Fauxpas in der heutigen Ausgabe der Kronen Zeitung. Auf
Seite 5 wird der Leserschaft dann folgendes präsentiert:
Screen: Kronen Zeitung – Seite 5 (Printausgabe vom 08.12.12)
Vielleicht war hier der Vater Wunsch des Gedankens, aber eines steht definitiv fest: Der
9. Dezember 2012 ist mit absoluter Sicherheit kein Feiertag. Daher ist die Angabe eines
Doppelfeiertages ins Reich der Phantasie zu verweisen oder beruht auf Unwissenheit des
Krone-Redakteurs.
Tja, ist eben ein echtes Qualitäts-Medium die Kronen Zeitung.
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2012-12-08
Sind DIE HINICHEN ein frauenfeindliches Rock-Kabarett?
Für Fassungslosigkeit bei der Band und ihren Fans sorgt die Absage des diesjährigen
Weihnachtskonzerts der Wiener Kultband DIE HINICHEN im Planet-Music Gasometer nur
3 Tage vor dem seit Monaten bekannten Termin am 8. Dezember 2012. Am Kartenverkauf
für diese in den letzten Jahren äußerst erfolgreiche und mittlerweile traditionelle Veranstalt-
ung in der Vorweihnachtszeit liegt die unerwartete Absage jedenfalls nicht: hunderte Fans
haben sich längst ihre Eintrittskarten gesichert. Was ist passiert?
Wie sich herausstellte, musste der Veranstalter dem massiven politischen Druck aus
Wien’s Grünem Lager (um genau zu sein: des Grünen Kultursprechers Klaus Werner-Lobo)
weichen; von Subventionskürzungen und sogar Klagsandrohungen ist die Rede.
Die Methoden erinnern erschreckend an die Geschehnisse rund um die Girlband „Pussy
Riots“ in Moskau. Dass ausgerechnet jene Fraktion, deren Selbstverständnis sich auf
Toleranz und liberales Denken begründet, die diktatorisch anmutende Konzertabsage mit
mangelnder Förderungswürdigkeit eines angeblich menschenverachtenden und frauen-
feindlichen Rock-Kabaretts argumentiert, gibt zu denken.
Zensur passt nun gerade gar nicht zur Wiener Rock-Kabarett-Formation DIE HINICHEN,
deren Lieder mit durchaus beabsichtigt derben Worten Geschichten aus dem Leben er-
zählen, ohne sich ein Blatt vor den Mund zu nehmen und ohne jemals Humor und Selbst-
ironie aus den Augen zu verlieren.
Mit dieser Philosophie haben sich DIE HINICHEN im gesamten deutschsprachigen Raum
als Kultband einen Namen gemacht. Und dass nicht nur menschliche, sondern durchaus
auch politische und behördliche Unzulänglichkeiten erstklassigen Stoff für HINICHEN-
Songs liefern, zeigt gerade die Zwangsabsage der HINICHEN WEIHNACHTEN mehr als
anschaulich. Schade für die Fans.
Die Band tröstet sich mit hunderten Solidar- und Sympathiepostings empörter Fans via
Facebook. Für das Konzert am Samstag konnte wegen der Kurzfristigkeit leider keine
Ersatz-Location gefunden werden. Die Sache ist damit jedenfalls nicht vorbei: DIE
HINICHEN behalten sich rechtliche Schritte vor. (Quelle: APA/OTS)
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2012-12-07
Sollen HEUTE-Redakteure nach der Scharia bestraft werden?
Als Sturm im Wasserglas kann man wohl die heutige Reaktion der linken Gutmenschen be-
zeichnen. Bezüglich eines sogenannten Ehrenmordes, wie er in muslimischen Kreisen vor-
kommt, erlaubten sich die HEUTE-Redakteure Jörg Michner und Wolfgang Höllrigl , die
im nachfolgenden Screenshot (rot gekennzeichnete) kritische Anmerkung.
Screen: HEUTE (Printausgabe vom 07.12.12)
Sofort heulte die LINKE in Österreich auf und bezeichnete diesen Absatz als rassistische
Hetze übelster Sorte. Obwohl sich der HEUTE-Chefredakteur Christian Nusser – aus
für uns nicht nachvollziehbaren Gründen – entschuldigte , werden weitere Konsequenzen
gefordert.
Der selbsternannte Sprachpolizist und SOS Mitmensch-Sprecher, Alexander Pollak, dazu:
„SOS Mitmensch begrüßt die rasche Distanzierung der „Heute“-Chefredaktion von dem in der
heutigen Ausgabe veröffentlichten verhetzenden Artikel. Doch diese Distanzierung geht nicht
weit genug. SOS Mitmensch fordert nachhaltige Konsequenzen aus diesem ungeheuerlichen
Vorfall.“
Was will Pollak? Sollen die beiden HEUTE-Redakteure Michner und Höllrigl in ein islamisches
Land ausgeliefert werden, um dort ihre „gerechte“ Strafe gemäß der Scharia zu empfangen?
Interessant ist, dass Pollak bis dato zwar keine bedauernden Worte für das Mordopfer und
für die Hinterbliebenen gefunden hat, aber dafür medial auf die beiden Journalisten ein-
prügelt.
Für uns trifft in diesem Fall die alte Volksweisheit: „Wie der Schelm denkt, so ist er“ zu.
Denn in dem betreffenden Absatz rassistische Hetze zu erkennen bedarf schon einiger
Phantasie und muss erst in diesen krampfhaft hineininterpretiert werden.
Der Herausgeber dieses Online-Magazin und Wolfgang Höllrigl kennen sich bereits seit
etlichen Jahren. Und damit können wir mit absoluter Sicherheit festhalten, dass Höllriegl kein
Rassist ist. Wie wir bereits im Artikel erwähnt haben, ist es für uns nicht nachvollziehbar,
dass sich der HEUTE-Chefredakteur Christian Nusser entschuldigt hat.
Bezüglich der o.a. Nachvollziehbarkeit müssen wir jedoch ein wenig relativieren, wenn wir
uns folgende Aussage von SOS Mitmensch-Sprecher Pollak vor Augen führen, der heute
meinte: “ Muslim(innen) sind ein wichtiger Bestandteil des Lebens in Österreich.“ Das be-
deutet für uns im Klartext, dass die Geschäftsleitung von HEUTE möglicherweise erkannt hat,
wer die Inseratenkunden der Zukunft sind und es sich mit diesen nicht verscherzen will.
*****
2012-12-07
Presseaussendung
Das wird die erste Veranstaltung, wo endlich wir am Wort sind, sagt Johann Kailich. Der
65-Jährige ist einer der Organisatoren einer Demonstration ehemaliger Heimkinder, die
am 18. Dezember vom Wiener Stephansplatz bis zum Parlament führen soll….
Am 18. Dezember veranstaltet die überparteiliche Initiative „Heimkinder-Aktiv-Community“
die erste Gedenkkundgebung der Betroffenen der kirchlichen und staatlichen Befürsorgung.
Die Kundgebung findet in Wien statt. Die Missbrauchsfälle in Heimen sind nach umfang-
reicher Medienberichterstattung noch in aller Munde. Die entsetzliche Gewalt, insbesondere
der sexuelle Missbrauch an Kindern durch Nonnen und Priester der katholischen Kirche, er-
schüttert die Welt….
Details unter diesem LINK
VICTIMS MISSION CHARITY
Sexueller Missbrauch von Kindern – NEIN !
Verein für die Wiederherstellung und Wahrung der Würde von Überlebenden sexuellen
Missbrauchs. Unabhängig – konfessionsfrei-überparteilich!
ZVR-Zahl: 731091641
David d´Bonnabel
Sissi Kammerlander
Operngasse 30
1040 Wien/Österreich
www.victimsmission.com
info@victimsmission.com
facebook group: victims mission charity
+43 (0)699-11319425
+43 (0)676-7807229
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2012-12-07
Besucher machten gegen SPÖ-Schikanen mobil
Eine jämmerliche Darbietung lieferten gestern SPÖ-Bezirksvorsteher Scheed und seine rote
Fraktion in der Sitzung der Donaustädter Bezirksvertretung ab, berichtet FPÖ-Gemeinderat
Toni Mahdalik.
Die FPÖ hatte die von brutalen Nutzungsentgeltserhöhungen (bis zum 210- Fachen der aktu-
ellen „Mieten“) bedrohten Bewohner der Siedlungsunionshäuser im 22. Bezirk zur BV-
Sitzung eingeladen, wo die Beantwortung einer dahingehenden FPÖ-Anfrage von FPÖ-BvStv.
Werner Hammer und FPÖ-Klubobmann DI Andreas Dvorak an den Bezirksvorsteher auf der
Tagesordnung stand. Entsprechend groß war der Andrang, auf welchen sich die SPÖ ganz
besonders vorbereitet hatte.
Eine halbe Stunde vor Sitzungsbeginn wurden etwa ein Viertel der für Zuhörer vorgesehenen
Sitzplätze von jungen Genossen besetzt und ganz offensichtlich von der SPÖ mit Essen
und Trinken freigehalten wurden.
Auch SPÖ-Gemeinderäte und ein SPÖ-Bundesrat saßen überaus bequem auf den gepolster-
ten Stühlen, während sich zahlreiche ältere Damen und Herren die Füße in den Bauch
standen. Einem 80-jährigen Muatterl den Sitzplatz überlassen, wie es bei guter Erziehung
selbstverständlich ist? Fehlanzeige, nicht bei der SPÖ-Donaustadt!
Die SPÖ ging sogar so weit, dass sie jene Besucher, die durch das beeindruckende Sitzfleisch
der SPÖ-Mandatare und Fußsoldaten keinen Sitzplatz ergattern konnten, von Mitarbeitern der
Bezirksvorstehung am Betreten des Saales gehindert wurden. Die Türen wurden den teilweise
betagten Herrschaften vor der Nase zugeknallt, sogar das Zuhören sollte verhindert werden.
Die empörten Menschen riefen daraufhin die Polizei zur Hilfe, die den SPÖ-Schikanen ein
rasches Ende bereitete, so Mahdalik. Mehr als 50 Leute mussten zwar trotzdem stehen, weil
die SPÖ-Bonzen und roten Jugendlichen weiter beleidigt und unhöflich sitzen blieben.
Die in den Seilen hängende SPÖ hat sich mit dieser dümmlichen Aktion aber selbst einen
linken Schwinger versetzt, Bezirksvorsteher Scheed war entsprechend gezeichnet. Seine
kreuzschwache Verteidigung der unsozialen, ja existenzgefährdenden Preisschnalzerei im
Bereich der tiefroten Siedlungsunion ging in empörten Buhrufen unter.
Eine hilflose SPÖ und das beredte Schweigen von ÖVP und Grünen zu diesem Mietenskandal
macht einmal mehr deutlich, dass nur die FPÖ die Interessen der Betroffenen vertritt, um
drohende finanzielle und menschliche Dramen zu verhindern, sagt Mahdalik.
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2012-12-06
Heutige Presseaussendung vom „Team Stronach“
Robert Lugar: „Frank sagt….“
Screen: APA/OTS
Wirklich ein vernünftiger Vorschlag von Stronach. Da wollen wir nur hoffen, dass dieser
bereits die richtige Bankverbindung ausgesucht hat. Denn seine angeworbene Truppe
hat sich bis dato noch nicht durch besondere Leistungen ausgezeichnet.
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2012-12-06
Vom Nachrichtensprecher zum medizinischen Sachverständigen
Screen: Wikipedia
Liest man sich nachfolgenden Tweet des ORF-Nachrichtensprechers Armin Wolf durch entsteht
der Eindruck, dass dieser ein Medizinstudium absolviert haben muss. Denn er attestiert „vielen
Personen“ in Österreich, die psychische Krankheit der Paranoia.
Screen: twitter.com
Aber der Tweet von Armin Wolf wäre noch nicht wirklich erwähnenswert, wenn in diesem nicht
folgender Satz stehen würde: „Und warum schreiben die alle mir?“ Aus diesem ziehen wir den
Schluss, dass sich der ORF-Nachrichtensprecher verfolgt fühlt und selbst zu jenen „vielen
Personen“ in Österreich gehört, die er in seinem Tweet als paranoid bezeichnet.
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2012-12-06
Stronach weiterhin auf Einkaufstour
„Ich habe sehr viel Erfahrung gesammelt. Ich habe glücklicherweise sehr viel Geld, weil es
braucht sehr viel Geld. Ich muss mir die Medien kaufen, um dass ich zur Bevölkerung komme“,
so der Austrokanadier Frank Stronach in einem kurzen Interview, welches der italienische
Fernsehsender RaiTre am vergangenen Sonntag ausstrahlte.
Dieses „kaufen der Medien“ ist seit einigen Tagen in verschiedenen österreichischen Tages-
zeitungen zu bemerken, denn das „Team Stronach“ schaltet täglich Inserate, wie zum Beispiel
in der heutigen Kronen Zeitung.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe Seite 3 – vom 05.12.2012)
Das „Team Stronach“ will also Österreich dienen und kündigt an, nur mit ihnen unsere bäuer-
liche Struktur erhalten zu können. Neben dem abgegebenen klaren Bekenntnis zur bäuer-
lichen Landwirtschaft in Österreich und der Ankündigung diese fördern zu wollen, ist auch
folgendem Versprechen Aufmerksamkeit zu schenken: „Vor allem möchte ich bäuerliche
Familienbetriebe fördern.“
Wie kann man am besten die Bauern unseres Landes fördern? Dazu meinen wir, dass dies
dadurch möglich ist, wenn man ihnen ihre Waren zu fairen Preisen abkauft. Auch der Export
von bäuerlichen Erzeugnissen wäre eine hervorragende Möglichkeit, die bäuerlichen Betriebe
zu fördern.
Das scheint Herr Stronach jedoch anders zu sehen. Dies schließen wir aus einem kleinen
Beitrag in der selben Zeitung auf Seite 6.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 05.12.2012)
Stronach dient sich selbst
Stronach plant also in Florida und Kanada eine Steakhaus-Kette, mit erhofften 100 Filialen zu
eröffnen. Da hätte er doch gleich eine hervorragende Gelegenheit Österreich zu dienen und
gleichzeitig unsere bäuerlichen Betriebe zu fördern. Er müsste nur seine Steakhaus-Filialen
mit dem qualitativ hochwertigem Rindfleisch aus der Alpenrepublik beliefern.
Allerdings steht im offenbar nicht der Sinn danach, denn das Fleisch wird aus seiner eigenen
(280 km2 – riesigen) Rinderfarm in Florida angeliefert werden. Also wird es zumindest in
diesem Fall kein „Dienen“ eines Frank Stronach geben.
Pardon, wir korrigieren – der Austrokanadier dient sich im Steakhaus-Geschäft selbst. Und
abschließend einen kleinen Rat an ihn. Er möge doch den Hausverstand wieder an die
Lebensmittelkette BILLA zurückgeben, denn dort wirkt dieser glaubhafter.
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2012-12-05
Doch keine Renaults für Regierungsmitglieder
Die zweitgrößte Gruppe der Renault-Kunden sind Bürogehilfen (7,4 Prozent), meint man auf
„autobild.de“ und präsentierte gestern zu dieser Erkenntnis nachfolgendes Foto.
Screen: autbild.de
Gut, weitläufig ausgelegt könnte man Dr. Maria Fekter als Bürokraft durchgehen lassen. Dass
sie aber einen Pkw der Marke Renault fährt oder fahren würde, wagen wir ernsthaft zu be-
zweifeln. Denn da spielt sich unter einem 7er-BWM (natürlich auf Kosten der Steuerzahler)
nichts ab.
Das dürfte auch der Autor des Autobild-Beitrags erkannt haben und entfernte das Foto der
Finanzministerin. Zusätzlich gab es noch eine Entschuldigung. Allerdings geht aus dieser nicht
eindeutig hervor, ob dies für Renault oder für Dr. Maria Fekter gilt.
Screen: autbild.de
*****
2012-12-05
Verhandlung im Landesgericht Korneuburg
Heute wurde ein Schlussstrich unter eine Angelegenheit gezogen, welche die Fischer am Grenz-
fluss March, das ganze Jahr über in Atem gehalten hatte. Der Einbrecher Juraj Janos, der
im heurigen August mit Hilfe unserer ausführlichen Berichterstattung verhaftet werden konnte,
wurde heute im Landesgericht Korneuburg verurteilt. Den Vorsitz in der Schöffenverhandlung
führte der Richter Dr. Manfred Hohenecker.
Fotos: © erstaunlich.at
Das neue Justizzentrum Richter Dr. Manfred Hohenecker
Dem slowakischen Einbrecher wurde vorgeworfen, in insgesamt 56(!) Fischerhütten, sowie
in ein Gasthaus eingebrochen und dabei einen Schaden von 48.800,- Euro verursacht zu
haben. In dieser Summe war jedoch der angerichtete Sachschaden durch die Einbrüche nicht
enthalten.
Fotos: © erstaunlich.at
Juraj Janos im Verhandlungssaal des Landesgerichts Korneuburg
Der Richter nahm Janos die Opferrolle nicht ab
Janos zeigte sich zwar geständig aber sehr wortkarg. Auf die, vom Richter mehrmals gestellte
Fragen wie: „Warum er in Österreich einbrechen ging – ob er sich erhofft habe, dass er nicht
erwischt werde oder die Gefängnisse komfortabler sind – und ob es in der Slowakei keine
Fischerhütten gäbe“, antwortete der Fischerhütteneinbrecher stets mit: „Er sei unter Drogen
(Pervitin) gestanden und habe nur eingebrochen um seine Drogensucht zu finanzieren.“
Damit versuchte Janos offenbar als Drogenopfer Mitleid zu erhaschen. Der Richter nahm ihm
diese schlecht gespielte Opferrolle aber nicht ab und wollte wissen, wie viel 1 Gramm Pervitin
kostet und welche Menge er davon konsumiert hat.
Janos gab an, dass 1 Gramm 20,- Euro kostete und er pro Woche 2 Gramm konsumierte. Der
Richter rechnete daraufhin jenen Betrag aus, welcher zur Finanzierung der Drogensucht not-
wendig war und stellte diese Summe dem Wert der gestohlenen Gegenstände (48.800,-
Euro) gegenüber. Er erinnerte Janos in diesem Zusammenhang daran, dass dieser sehr
wohl aus Erwerbsgründen einbrechen ging und wies nochmals auf das eingangs erwähnte
Geständnis hin.
Da erkannte der slowakische Fischerhütteneinbrecher, dass er den Richter nicht für dumm
anzuschauen brauchte und räumte sofort ein, dass er die Einbrüche zu seiner persönlichen
Bereicherung verübte. Janos wurde gemäß §§ 127, 128(1) Z 4, 129 Z 1, 2 u. 3, 130 4. Fall
StGB zu zwei Jahren unbedingter Haft verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig.
Bleibt nur zu hoffen, dass Janos und seine (noch immer nicht ausgelieferten) Mittäter aus
dem Urteil gelernt haben, dass man auch in Österreich nicht straffrei einbrechen gehen kann.
Leute wie er, bringen die Bevölkerung der slowakische Grenzregion in Verruf. Daher sollte
auch die slowakische Polizei aus diesem Fall gelernt haben und sich in Zukunft kooperativer
verhalten.
Wir möchten uns auch bei jenen Personen bedanken, die uns durch ihr Engagement bei
unserer seinerzeitigen Berichterstattung bzgl. Juraj Janos und den Hütteneinbrüchen unter-
stützten.
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2012-12-04
Der „Weihnachtstraum“ am Wilhelminenberg
Ein Weihnachtsmarkt, der den Namen Weihnachtstraum nicht verdient. Ein kleiner Markt
mit zwei Punsch-Ständen, einen Verpflegungsstand und drei mit anderen Waren, sowie
einem Maronibrater.
Fotos: © E.Weber
{besps}ww{/besps}
Daneben ein kleiner Eislaufplatz über den sich hauptsächlich die Kinder freuen, sonst hat
der „Weihnachtstraum“ nichts zu bieten am zugigen Wilhelminenberg! Ein Ausflug dort-
hin lohnt nur an schönen Tagen, denn sonst ist es zu kalt und zu zugig und die Aussicht
über Wien kann man auch nicht wirklich genießen, wenn der Nebel alles bedeckt.
Erich Weber
2012-12-04
Die wundersame Wandlung der Frau Monika Pinterits
Die Geister die man einst zu Hilfe gerufen hatte, wird man jetzt nicht mehr los. Seit nämlich
vermehrt auch Frauen in das Kreuzfeuer von Richtern und Gutachtern geraten, wird auf
einmal ein Unrecht identifiziert. Solange Väter in Gutachten als „gestört“ dargestellt wurden,
war die Welt ja noch in Ordnung. Da halfen kein Aufschreie, keine Demos und schon gar
keine Kindertränen.
Wird aber hingegen einer Mutter Erziehungsunfähigkeit attestiert, dann tritt sogar die Kinder-
und Jugendanwältin auf den Masterplan und gibt ein großes Zeitungs-Interview. Da wird plötz-
lich von der Allmacht der Gutachter gesprochen, in welcher Form und aufgrund welcher
fachlicher Expertisen Entscheidungen gefällt werden können, dass Gutachten überschätzt und
Menschen plötzlich als persönlichkeitsgestört erklärt werden.
Richter sollen auf einmal lernen, die richtigen Fragen zu stellen. Gutachter sollen auf einmal
sehr behutsam sein und all das, weil der Frau Pinterits aufgefallen ist, dass Gutachter die Bio-
grafie eines Menschen bestimmen. Kurzum, sie spricht offen aus, was viele Trennungseltern
und Vätervereine seit Jahren kritisieren, nämlich, dass sowie Scheidungsverfahren jetzt laufen,
Eltern in gut und schlecht klassifiziert werden. Konflikte werden verstärkt und das Trennende
in den Vordergrund gestellt.
Erkannte und eingestandene Irrtümer sind zwar die beste Grundlage für neue Einsichten, aber
mit der bloßen Ankündigung einer weiteren Enquete wird man dieser Problematik nicht Herr
werden. Trennungspaare, aber vor allem Trennungskinder brauchen keine weiteren Enqueten
und Arbeitskreise, die sich immer bunter inszenieren und sich in der Realität um eine wirk-
liche Lösung drücken.
In Wirklichkeit ist das alles nur ein Herumreden um den heißen Brei. Es geht eben nicht um
Vater oder Mutter, es geht um Vater und Mutter. Ein Unrecht kann nicht von weiterem Unrecht
überwunden werden. Die Kluft zwischen Vater und Mutter muss endlich überbrückt werden.
Nicht Mann oder Frau, sondern Mann und Frau sind als Einheit, das unumstößliche Gesetz des
Lebens.
Eine gemeinsame Obsorge, ist der einzige Weg, ein Kind – nach einer Trennung – möglichst
kindergerecht, mit der nötigen elterlichen Liebe und Verantwortung versorgen zu können.
Vater wie Mutter sind für die Kinder gleich wichtig und sollten deshalb auch vom Gesetz
gleichwertig behandelt und vom grünroten Feminist(innenblock) als gleichwertig anerkannt
werden.
Primitives Hetzvideo gegen Väter
Dass dem aber nicht so ist, beweist nachfolgendes Videoclip der MA-57 „Frauen Stadt Wien“,
für welche die Multifunktionsstadträtin Sandra Frauenberger verantwortlich zeichnet. In
diesem Clip wird über Väter diskriminierend hergezogen. Aber das allein wäre noch nicht
erstaunlich, wenn die im Video getätigten Äußerungen von gestandenen feministischen
„Weibsbildern“ kämen.
Quelle: youtube.com
Nein, es werden kleine Kinder an die Öffentlichkeit gezerrt und dazu missbraucht, öffentlich
ihre Väter schlecht machen. Zusätzlich muss (darf oder kann) sich kleiner Junge bereits als
zukünftiger Macho und Patriarch outen. Wir finden, dass in diesem Video Hetze primitivster
Art gegen Väter betrieben wird.
Offenbar ist man sich bei der MA-57 „Frauen Stadt Wien“ nicht zu schade, unschuldige
Kinder für diesen Feldzug gegen Väter zu missbrauchen. Vielleicht sollte hier die Kinder- und
Jugendanwältin Monika Pinterits den Hebel ansetzen.
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2012-12-03
Foto zeichnet Abkassierer-Charakterbild
Auf ihrer Webseite wirbt die Stadt Wien für die Verwendung von öffentlichen Verkehrs-
mitteln zur Verwendung der Weihnachtseinkäufe. An dem ist auch nichts auszusetzen. Die
Wiener Bürger(innen) sollen augenscheinlich dazu angehalten werden, ihre privaten Fahr-
zeuge daheim stehen zu lassen. Auch gegen das ist nichts einzuwenden.
Allerdings wird darauf hingewiesen, dass „illegal“ geparkte Fahrzeuge abgeschleppt werden.
Da staunen wir aber, denn in der gesamten Straßenverkehrsordnung konnte der Tatbestand
des illegalen Parkens nicht gefunden werden. An die Adresse des Möchtegernjuristen, der
den Beitrag auf „wien.gv.at“ verfasst hat: Es heißt „vorschriftswidriges“ Parken. Illegal ist
höchsten das Zeltlager der (angeblichen) Flüchtlinge vor der Votivkirche im Sigmund Freud
Park.
Aber besonders bezeichnend für das Abkassierer-Charakterbild der rotgrünen Wiener Stadt-
regierung ist wohl das Foto der beiden Uniformierten der Parkraumüberwachung (im Volks-
mund Parksheriffs genannt), die schadenfroh im die Kameralinse grinsen.
Screen: wien.gv.at
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2012-12-02
Mehr linke Aktivisten als Flüchtlinge
Seit einer Woche campieren im Sigmund Freud Park rund 30 Personen. Ob es sich nur um
Flüchtlinge handelt ist fraglich, denn es sickerte zu den Medien durch, dass sich inzwischen eher
mehr Aktivisten linker Organisationen und Obdachlose dort aufhalten sollen.

Fotos: (c) E. Weber
Vielleicht wurde deshalb am Samstagabend befürchtet, dass das Camp von der Polizei geräumt
wird. Dies sickerte ebenso am Samstag durch, als die Polizeipräsents rund um das Camp im
Laufe des Tages immer größer wurde. Doch gegen 18:00 Uhr zog die Polizei wieder unver-
richteter Dinge ab!?
Fotos: (c) E. Weber
Der eigentliche Grund für das Camp beim Schottentor, ist ja nicht mehr präsent, denn das
Anhalte-Zentrum Traiskirchen wurde auf rund 800 Menschen vor Ort reduziert, wie das Innen-
ministerium am Freitagnachmittag verlautbarte. Daher ist der menschenwürdige Zustand
wiederhergestellt, zumindest was die Insassenanzahl betrifft, um die es ja ursprünglich ging.
Waren es doch lt. dem Niederösterreichischen Landeshauptmann Pröll gegenüber dem Öster-
reichmagazin, vor einer Woche noch mehr als 1500 Personen in Traiskirchen, so konnten in
der letzten Woche mehr als 700 Personen in die Bundesländer gebracht werden, wie eigentlich
auch vorgesehen, so das Innenministerium am Freitagnachmittag zu den Medien.
Bleibt also abzuwarten, wie es mit dem Camp am Alsergrund weitergeht in den nächsten
Tagen.
Erich Weber
2012-12-02
Trotz steigender Armut, werden gute Lebensmittel
immer noch tonnenweise entsorgt
Es ist unfassbar, dass in Zeiten von Wirtschaftskrisen, wo die Armut massiv steigt, weiter-
hin Lebensmittel von hochwertiger Qualität tonnenweise in den Abfall wandern. Besonders
schockierend dabei ist, dass der Grund dafür nicht nur die Überproduktion ist, sondern
meist völlig banale Ursachen hat.
Zu kleines oder unförmiges Gemüse kann doch nicht einfach als Abfall angesehen werden.
Hier ist die Stadt Wien aufgefordert zu handeln. Statt die MA-48 zu schicken, sollte die zu-
ständige SP-Stadträtin Wehsely besser Lieferwägen organisieren, die überschüssige aber
gute Ware von den Märkten in diverse Sozialeinrichtungen transportieren.
Auch eine Lagerhalle, in der beispielsweise Samstag abends den 300.000 an oder bereits
unter der Armutsgrenze lebenden Wiener(innen) Lebensmittel angeboten werden könnten,
wäre eine Möglichkeit, einerseits der Verschwendung Einhalt zu gebieten und andererseits
Menschen, die es ohnehin sehr schwer haben, wirkungsvoll zu unterstützen.
Zumindest jetzt in der Vorweihnachtszeit hätte Wehsely die Möglichkeit, die übliche soziale
Eiseskälte der SPÖ gegen menschliche Wärme zu tauschen. Hunderttausenden Menschen
könnte so unter die Arme gegriffen werden, sogar ohne dass für die Stadt gravierende
Mehrkosten entstünden.
Die Stadt Wien ist dringendst gefordert, schnellstens mit diversen Supermarktketten und
Marktbetreibern Gespräche zu führen, damit Lebensmittel nicht einfach im Müll sondern
auf Teller landen können, wo sie normalerweise auch hingehören.
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2012-12-01
Skandal um Magna-Fluglinie muss gelüftet werden
Hinter der Insolvenz und dem möglichen Konkurs der Jetalliance verbirgt sich ein Stronach-
SPÖ-Skandal. Personelle Verflechtungen zwischen dem Austro-Kanadier, der Austro Control
und der SPÖ ermöglichten diesen Skandal.
Die Fluglinie wurde als Magna Air gegründet. Bis vor kurzem fungierte Caspar Einem als Vor-
stand des Unternehmens. Sein Ministeramtskollege Andreas Staribacher und dessen Kanzlei
prüften die betriebswirtschaftlichen Daten des Unternehmens, er selber war auch immer
wieder als Pilot tätig.
Ein klassischer Fall von Unvereinbarkeit. Dessen Geschäftspartner und Vorstand der Jet-
alliance Lukas Lichtner-Hoyer sitzt auch im Aufsichtsrat der Flugsicherung ACG. Gegenüber
Medien gab Hoyer bekannt, dass durch Einflussnahme von Eigentümer und anderen Interes-
senten die Jetalliance gegen den „Halter-Gedanken“ verstoßen habe.
Normalerweise ein Grund für einen sofortigen Entzug der AOC-Lizenz. Nicht aber im roten
Sumpf der ACG. NAbg. Gerhard Deimek, Verkehrssprecher des freiheitlichen Parlaments-
klubs, ortet einen Skandal. Die Konstruktion könne an ein In-sich-Geschäft erinnern: „Ent-
weder die Flugsicherung hat geschlampt, oder man wollte die offenkundig bestehenden
Missstände nicht sehen.“ Dabei zeige der Fall Griechenland, wohin geschönte Zahlen führen.
„Ohne Herrn Staribacher mit Goldman Sachs gleichsetzen zu wollen“, meint Deimek. Auf
Frank Stronach werfe die Causa ein denkbar schlechtes Licht. „Der selbsternannte Schutz-
heilige der Fairness und Transparenz und Kämpfer gegen das System hat sich enttarnt und
ist offenkundig Teil des Systems. Österreichs Politik braucht keinen Frank St. Ronach.“
(Quelle: APA/OTS)
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2012-12-01
Rot-Grün will die neue Oberbehörde von
vornherein fest an die Parteileine legen
„Still und heimlich soll der geplante Verwaltungsgerichtshof durch Landesregierung und
Landtag durchgeschleust und fest an die Parteikandare genommen werden“, ärgert sich
Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.
Er berichtet: „Dadurch, dass die Schaffung der neuen Behörde im letzten Augenblick auf
die Tagesordnung gesetzt wurde, hat die Opposition gerade einmal zwei Werktage Zeit,
sich mit der komplexen Materie auseinanderzusetzen. Das ist kein Zufall, das ist das
demokratiefeindliche Kalkül der Sozialisten und ihrer grünen Schoßhündchen-Truppe.“
Das mangelnde Demokratie-Bewusstsein der Regierungsparteien im Wiener Rathaus
manifestiert sich auch deutlich in dem Vorschlag, der vorgelegt wird. Gudenus: „Alle
anderen Bundesländer halten sich an die Vereinbarungen mit dem Bund und versehen
diese höchsten Gerichtshöfe mit der notwendigen Unabhängigkeit. Nur die Wiener
Sozialisten wehren sich mit Händen und Füßen dagegen, dass unabhängige Richter ihre
Misswirtschaft und Skandale aufarbeiten.“
Die konkreten Kritikpunkte der Freiheitlichen, die sich durch die Bank mit jenen des ÖGB,
des Bundeskanzleramts, des Rechnungshofs, der Wirtschafts- und der Arbeiterkammer
decken:
– So wollen die Wiener Sozialisten etwa die Ernennung aller Richter unter Ausschluss der
Opposition und der Öffentlichkeit in ihren Reihen ausschnapsen.
– Der von SPÖ-Chef Häupl zu ernennende Präsident soll die Macht haben, in sämtliche
Fälle einzugreifen und im Sinne seiner Förderer zu entscheiden.
– Um diesen Präsidenten unangreifbar zu machen, darf er sich seine interne Kontrolle nach
Lust und Laune selbst aussuchen.
– Darüber hinaus werden die Kosten des Verwaltungsgerichtshofs, wie bei sämtlichen Pro-
jekten, in welche die SPÖ verwickelt ist, explodieren.
„Der Wiener Vorschlag klingt wie eine Mischung von Regelungen aus Nordkorea und aus
dem ESM-Gouverneursrat. Da zeigen die Roten wieder ihre schreckliche, realsozialistische
Fratze“, erklärt Gudenus, „da ist ja der bisher bestehende UVS noch die sinnvollere Lös-
ung.“ „ Dieser geplanten Unterstellung des Verwaltungsgerichtshofs unter rote Kontrolle
werden wir Freiheitliche jedenfalls nie im Leben zustimmen“, so Gudenus
„Sollte das Gesetz tatsächlich in dieser Form durchgepeitscht werden, dann werden wir im
Sinne einer unabhängigen Rechtsprechung zum Wohle der Bürger gemeinsam mit der ÖVP
einen Antrag auf Gesetzesprüfung beim Verfassungsgerichtshof gemäß Wiener Stadtver-
fassung einbringen“, merkt Gudenus abschließend an. (Quelle: APA/OTS)
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2012-11-30
Warum flüchtet überhaupt wer nach Österreich?
Am 24. November begaben sich Flüchtlinge und/oder auch Personen die vorgeben solche zu
sein, von Traiskirchen nach Wien. Dort errichteten sie ein illegales Zeltlager vor der Votiv-
kirche im Sigmund-Freud-Park. Zu den Veranstaltern wollen wir gar kein Wort verlieren,
denn diese erscheinen uns ohnehin höchst unglaubwürdig, was den Zweck oder Sinn dieser
Demonstration betrifft.
Aber wenden wir uns einmal den (angeblichen) Flüchtlingen zu. Was ist deren Motivation
für ihren Protest? Wir haben diesbezüglich recherchiert und sind dabei auf Erstaunliches
gestoßen.
Zunächst geben sie an, dass im Asylverfahren grobe Mängel bestehen. Grund dafür ist,
dass sie durch eine eventuelle Abschiebung in ihren Menschenrechten verletzt werden. Das
heißt für uns im Klartext, dass diese Leute offenbar die Rechtsstaatlichkeit unseres Landes
in Frage stellen.
Sie werten nämlich einen Negativbescheid automatisch als Verletzung ihrer Menschrechte,
denn sie sprechen sich generell gegen Abschiebungen aus. Zusätzlich pochen diese Leute
auf das Recht der Familienzusammenführung. Auf gut Deutsch, die im Herkunftsland
(welches in zahlreichen Fällen nicht einmal bekannt ist, weil es verschwiegen wird) ver-
bliebenen Angehörigen, müssten nach Österreich geholt werden.
Aber es kommt noch besser, denn diese (angeblichen) Flüchtlinge bemängeln auch die
Grundversorgung. Was fehlt ihnen denn? Auch da gibt es klare Aussagen. Angeblich
erhalten sie kein ausreichendes und kein gesundes Essen. Ferner reklamieren sie, dass
sie keinen Zugang zum Internet und zu internationalen Fernsehsendern haben.
Liest man sich die Kritik der (angeblichen) Flüchtlinge durch, könnte man zur Annahme
kommen, dass der Österreichische Staat diese Leute misshandelt und ihre Rechte mit den
Füßen tritt. Dass dem nicht so ist, weiß allerdings ohnehin jeder logisch denkende Mensch.
Wenn es aber tatsächlich so wäre fragen wir uns, warum jährlich eine steigende Zahl
dieser Menschen nach Österreich flüchtet, wo wir doch von sicheren Drittstaaten umgeben
sind? Diese (angeblichen) Flüchtlinge geben vor, in ihrer Heimat verfolgt worden zu sein.
Eine Flucht nach Österreich würde ja dann bedeuten, vom Regen in die Traufe zu kommen.
Müssten sich die angeblichen Missstände und Menschenrechtsverletzungen nicht schon bis
in jene Länder – aus denen die Leute zu uns flüchten – herumgesprochen haben und die
Alpenrepublik als Zufluchtsland unattraktiv geworden sein?
Wir räumen schon ein, dass ein Aufenthalt in einem Flüchtlingsquartier sicherlich nicht mit
einer Unterkunft im Hotel Hilton vergleichbar ist. Allerdings erhält jeder (auch angebliche)
Flüchtlinge ausreichend gesunde Nahrung, Bekleidung, ein Dach über dem Kopf , ärztliche
Versorgung und auch finanzielle Unterstützung. Bedenkt man, dass diese Leute aus
Ländern geflüchtet sind, wo sie angeblich mit dem Tod bedroht wurden, sind diese Maß-
nahmen mehr als ausreichend.
An die Tatsache, dass Österreich ein Rechtsstaat ist – in dem ein Asylaufenthalt mittels
Bescheid bekundet wird – sollten sich die (angeblichen) Flüchtlinge gewöhnen. Niemand
wird gezwungen nach Österreich zu flüchten. Und wenn es dem einen oder anderen bei
uns nicht gefällt oder dieser glaubt seiner Rechte beraubt zu werden, dem können wir
nur empfehlen, einfach wieder auszureisen. Für diese Ausreise ist nicht einmal eine
Flucht notwendig.
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2012-11-29
Innenministerium sieht dem Treiben von Chaoten tatenlos zu
Da von den rund 70 Personen, die sich derzeit vor der Votivkirche im Sigmund-Freud-Park
aufhalten lediglich neun Personen Asylstatus haben, muss die Frage nach dem Status der
übrigen rund 61 Personen laut gestellt werden.
Zumal sich auch stadtbekannte Politaktivisten in der – zahlenmäßig viel größeren – begleit-
enden Personengruppe befanden, dürfte es sich einmal mehr um eine rechtzeitig vor Weih-
nachten inszenierte und politisch motivierte „Show von Gutmenschen und Gutmenschinnen“
für die mediale Öffentlichkeit handeln, die mit Ende der Woche wohl vorbei sein wird.
Der eigentliche Skandal aber ist, dass die Stadt Wien und das Innenministerium dem illegalen
Treiben österreichischer und deutscher Chaoten und Berufsdemonstranten tatenlos zusehen.
Immerhin verstößt die Demo gegen geltendes Recht, denn laut Versammlungsgesetz dürfen
Ausländer weder als Veranstalter noch als Ordner oder Leiter einer Versammlung zur Ver-
handlung öffentlicher Angelegenheiten auftreten.
Einer der Organisatoren ist aber Deutscher. Außerdem dürfen Asylwerber laut Asylgesetz für
die Dauer des Verfahrens den Bezirk, wo sie den Antrag gestellt haben, nicht verlassen. Das
illegale Camp wäre daher umgehend zu räumen.
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2012-11-28
LESERBRIEF
Habe eine aktuelle Geschichte die gerade in Voitsberg und Wagna abgeht. Die Geburten-
station des LKH Wagna (Leibnitz) wurde bereits geschlossen und nun ist auch Voitsberg
dran. Aber wenn ihr euch mal das interne Memo durchlest kann man sehen, was ein
Menschenleben Wert ist – leider nicht viel. Würde mich freuen wenn ihr das publik machen
könntet – da ich Voitsbergbelastet bin wäre vielleicht eine „Übersetzung“ ins Wienerische
notwendig 😉
Aber zur Geschichte:
Ich lebe im Bezirk Voitsberg und bin auch in unserem LKH auf die Welt gekommen, ge-
nauso mein Sohn. Doch heuer kamen Gerüchte auf dass unsere Geburtenstation aufgelöst
werden soll und daher alle Voitsberger das LKH Deutschlandsberg anfahren müssen. Leider
waren dies keine Gerüchte und schon bald war klar dass die Geburtenstation geschlossen
wird.
Es bildete sich rasch eine Bürgerinitiative quer durch alle Gemeinden und eine Unterschrif-
tenaktion wurde ins Leben gerufen. Mindestens 10.000 Unterschriften wurden benötigt –
im Endeffekt wurden es 13.510. Im letzten Jahr wurden im LKH Voitsberg über 400 Kinder
geboren (siehe MEMO1) – die Geburtenstation wurde vor ca. 10 Jahren modernisiert.
Nun aber wurde ermittelt dass ca. 60% der Gebärenden nicht wie von der LR geplant ins
LKH Deutschlandsberg fahren sondern nach Graz! Dort ist die Geburtenabteilung bereits
völlig überlastet und durch den „vermehrten“ Zulauf müsste man hier die Station wieder
ausbauen! (Siehe MEMO2)
Somit stelle ich die berechtigte Frage ob man da „oben“ nicht rechnen kann oder einfach in-
kompetent ist! Da unser Bezirk ein großes Gebiet umfasst müsste eine schwangere Frau aus
Salla oder Edelschrott über 1,5 Stunden anreisen! Anbei noch ein internes Memo dass den
Umgang mit „Patienten“ regelt – eine Schande! (Siehe MEMO3)
Somit ist es nur noch eine Frage der Zeit bis etwas Schlimmes passiert oder durch Kompli-
kationen Frau und Kind sterben – dann hat unsere Landesregierung – insbesondere Frau
Mag. Kristina Edlinger-Ploder – zumindest eine moralische Mitschuld – aber anscheinend ist
ein gutes Gewissen ein seltenes Gut geworden.
Liebe Grüße
Berndl
2012-11-28
Kein verfrühter Aprilscherz
Screen: diepresse.com
Weiterlesen unter …..
„SPÖ Wien kämpft mit „Punsch-O-Mobil“ für Berufsheer“ Wenn dies nicht in einer seriösen und
ernstzunehmenden Zeitung wie „Die Presse“ stehen würde, könnte man diese Meldung für
einen verfrühten Aprilscherz halten.
Mit Alkohol für ein Heer werben ist keine neue Errungenschaft. Schon im 18. Jahrhundert
wurden Rekruten angeworben, indem man sie betrunken machte. Am nächsten Tag folgte
dann das schlimme Erwachen. So wird es auch vielen Österreicher(innen) ergehen, wenn sich
die SPÖ mit dem Berufsheer am 20. Jänner 2013 durchsetzt.
Denn der Rest vom Schützenfest – der dann verbleibt – wird kaum seine Aufgaben erfüllen
können. Interessant ist auch, dass ausgerechnet jene, die jetzt Leerläufe und Ausbildungs-
mängel kritisieren, es sind, die das Heer immer wieder für aufgabenfremde Zwecke, vom
Christbaumtransport über Pistentreten bis zum Telefondienst für Licht ins Dunkel anfordern.
SPÖ-Sauftour von den Steuerzahler(innen) finanziert
Aber zurück zur erstaunlichen Alkohol-Werbeaktion der SPÖ und des Verteidigungsministers.
Offenbar hat es bei Zivildiener Norbert Darabos schon geklingelt, dass ihm nüchtern wohl
kaum ein logisch denkender Mensch seine Argumente für die Abschaffung der allgemeinen
Wehrpflicht abnimmt.
Zu diesem Schluss kommen wir deshalb, weil es abnormal ist mit Alkohol für seine polit-
ischen Ziele zu werben. Es sei denn, dass Darabos die Österreicher(innen) allgemein für
Alkoholiker(innen) hält. Zu dieser Erkenntnis könnte der Wehrdienstverweigerer deshalb
gekommen sein, residiert doch am Rathausplatz ein etwas beleibter Herr unter dem Motto:
„Man bringe den Spritzwein“.
Unter diesem Aspekt wäre es auch nicht ratsam, die Alkohol-Werbetour vom Wiener Rat-
haus aus zu starten. Möglicherweise käme man mit dem Auftanken des „Punsch-O-Mobil“
nicht nach. Jedenfalls ist diese – von den Steuerzahler(innen) finanzierte – mobile Sauf-
tour ein Niveau-Barometer der SPÖ. Und da scheint der Zeiger auf der Skala bereits ziem-
lich weit unten angekommen zu sein.
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2012-11-27
IKG übermittelt Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft
In einer gestrigen Presseaussendung teilte die Israelitische Kultusgemeinde(IKG) mit, dass sie
wegen antisemitischen Losungen wie „Tod den Juden“ auf antijüdischen Demonstrationen in
Wien am 16.11. und am 23.11.12, der Staatsanwaltschaft Sachverhaltsdarstellungen in Hin-
blick auf § 282 und § 283 des Strafgesetzes übermittelt.
Dies hat uns natürlich neugierig gemacht, vor allem weil in der Boulevard-Presse nichts von
derartigen Vorfällen bekannt gegeben wurde. Also begannen wir zu recherchieren und
kamen zu einem erstaunlichen Ergebnis.
Bezüglich der Demonstration am 23.11.12 konnten wir nichts wirklich Handfestes ausfindig
machen, aber die antijüdische Demo vom 16.11.12 hatte es in sich. Da rief ein Redner völlig
unverblümt zum Völkermord auf und wurde von den Demo-Teilnehmer(innen) begeistert
bejubelt.
Wo bleibt der Aufschrei der Linken?
Nachfolgend ein kleiner Auszug aus einem Video, welches bei der Demonstration gedreht
wurde. Den gesamten Clip können sich geneigte Leser(innen) unter diesem LINK ansehen.
Sollte das Youtube-Video auf geheimnisvolle Weise verschwinden, werden wir die von uns
angefertigte Sicherungskopie hochladen.
Quelle: youtube.com
„…wir sind für ein Palästina das frei von der Westbank bis zum Mittelmeer reicht, und Israel
ausgelöscht wird und zerschlagen wird…“ Erstaunlich, dass solche Aussagen auf Kundgeb-
ungen mitten in Wien, völlig ungestraft getätigt werden können. Könnte es möglicherweise
an den Veranstaltern und den Teilnehmern (auf dem Youtube-Video sehr schön erkennbar)
liegen?
Wir vermissen den Aufschrei der Linken, die schon aus Manschettenknöpfen eine Staats-
affäre machen. Wo bleibt hier der Protest, wenn öffentlich zum Völkermord an Juden auf-
gerufen wird?
Kann es sein, dass es an den Veranstaltern liegt, in dessen Schoss sich die Linken sehr wohl
fühlen. Von Petra Bayer (SPÖ) zu diesen befragt, antwortet Erich Nuler, Journalist und
Ressortleiter von Politik HEUTE, auf Twitter wie folgt:
Screen: twitter.com
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2012-11-27
Weg mit den SVA-Mindestbeiträgen
Als moderne Leibeigenschaft bezeichnen wir, die von der Sozialversicherung der gewerb-
lichen Wirtschaft (SVA) praktizierte Einhebung von Mindestbeiträgen. Es sind uns etliche
Fälle bekannt, bei denen Klein-Unternehmer mehr Sozialversicherungsbeiträge zahlen
mussten, als sie überhaupt verdient haben.
Hier mutet es geradezu als Hohn an, wenn sich die SVA-Führung zu bekannten Härtefällen
folgendermaßen äußert: „Umso wichtiger ist es, dass es der SVA ermöglicht wird, der heim-
ischen Unternehmerschaft in schwierigen Fällen helfen zu können“.
Eine Rechnung nebst sofortiger Exekutionsandrohung werden wohl einige dieser „Härtefälle“
nicht als die geeignete Hilfestellung empfinden ist. Den SVA-Granden können wir nur
anraten, ihren Zynismus für sich zu behalten und endlich für die Versicherten einzutreten
Auch wenn es den beamteten Mitarbeiter(innen) der SVA schwer fällt sich in die Probleme
von Unternehmern hinein zu denken, ist es doch besonders von der Versicherung der ge-
werblichen Wirtschaft zu erwarten, dass sie zumindest einen Funken Verständnis für unter-
nehmerische Schwierigkeiten aufbringen.
Selbst einem Schalterbeamten im SVA-Glaspalast muss klar sein, dass jemand nicht mehr
SVA-Beiträge zahlen kann, als er verdient hat. Es gibt aufgrund dieser unsäglichen Mindest-
beitrags-Regelung zahlreiche Härtefälle in der SVA, die leicht auf dem Kulanzweg gelöst
werden könnten.
Die Abschaffung der Mindestbeitragsgrundlage und die Streichung des Selbstbehaltes
wären eine faire Lösung für Kleinstunternehmer. Die SVA hat mit ihrer selbstherrlichen
Beitragspolitik schon zu viele Unternehmer in den Konkurs geschickt, Arbeitsplätze ver-
nichtet und soziale Dramen verursacht.
Die beste Lösung wäre eine Auflösung der SVA. Die Fragmentierung des Sozialversicher-
ungssystems nach Berufsgruppen ist ein ineffizientes Relikt der Vergangenheit, das den
laufenden Veränderungen in der heutigen Arbeitswelt ohnehin nicht mehr gerecht wird.
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2012-11-26
LESERBRIEF
Wie ich es sehe:
Es kann nicht sein, dass das Innenministerium dieses linke Ungustl- Zeltlager vor der
Votivkirche duldet und keine polizeiliche Räumung anordnet. Bezahlt die Frau Innen-
ministerin die entstehenden Schäden und die Beseitigung der Verunreinigungen aus ihrer
Privatschatulle oder werden, wieder einmal mehr, die Steuerzahler belastet?
Würde man Asylwerber aus Platzgründen in Zeltlagern unterbringen ginge ein Aufheulen
durch die linken Reihen, angefangen bei den unnötigen NGO´s bis hin zur guten Ute. Bei
selbst gewählten Zeltlagern dagegen hilft die linke Abteilung sogar beim Aufbau mit.
Damit sollte eigentlich der Beweis erbracht sein, dass Zeltlager in den einzelnen Bundes-
ländern, auf Grund und Boden von nicht mehr in Verwendung stehenden Kasernen, zu-
mutbar sind. Den Demonstrationsteilnehmern sollte ein Negativbescheid betreffend des
Aufenthaltsrechtes ins Haus oder besser gesagt ins Zelt stehen.
Wer in Österreich um Aufenthalt bittet, sollte mit den Bedingungen die das Gastland
bietet und die wesentlich besser als die der Herkunftsländern sind, zufrieden sein und
keinesfalls gegen das Land das um Aufenthalt gebeten wird und das für Unterhalt und
Taschengeld sorgt Stellung beziehen.
Ebenfalls ein Landesverweis sollte gegen jene Staatsbürger der BRD ausgesprochen
werden, die bei der Organisation der Asylantendemonstration und dem Aufbau des
Zeltlagers Hilfestellung geleistet haben.
In Österreich sollte für Anarchisten aus Deutschland, die ihre linke Anarcho-Gesinnung
hier ausleben wollen kein Platz sein. Linkes Anarcho-Gesindel haben wir selbst zur
Genüge. Oder sehe ich die Dinge falsch?
Mit freundlichen Grüßen
Karl W.
2012-11-26
Vorläufiges Wahlergebnis in Graz
Trotz Minus Platz eins für Siegfried Nagl (ÖVP); Elke Kahr (KPÖ) am zweiten Platz: Die
heutige Gemeinderatswahl in Graz brachte große Verluste für ÖVP, Grüne und SPÖ, sowie
massive Gewinne für die KPÖ und die FPÖ. Außerdem zieht ein Pirat in den Gemeinderat
ein.
Screen: steiermark.orf.at
Nach dem vorläufigen Endergebnis kommt die ÖVP auf 33,48 Prozent (-4,89 Prozentpunkte),
die KPÖ auf 20,08 Prozent (+8,9 Prozentpunkte), die SPÖ auf 15,32 Prozent (-4,42 Prozent-
punkte), die FPÖ auf 13,93 Prozent (+3,08 Prozentpunkte) und die Grünen auf 11,99 Prozent
(-2,57 Prozentpunkte). Das BZÖ erreicht nur mehr 1,35 Prozent (-2,96 Prozentpunkte) und
ist im Gemeinderat nicht mehr vertreten. Die Piraten ziehen mit 2,68 Prozent in den
Gemeinderat ein.
An und für sich zeichnet das Grazer Wahlergebnis ein gewohntes Bild der vergangenen
Wahlen. Verluste für SPÖ, ÖVP und die Grünen, sowie Zuwächse für die FPÖ. Aber wie
gesagt „an und für sich“, wenn da nämlich nicht die KPÖ wäre.
Warum die Kommunisten ein derart gutes Ergebnis einfahren konnten, wird die Politikwissen-
schaftler die nächste Zeit beschäftigen. Dass die ÖVP bei den Menschen nicht mehr so gut
ankommt dürfte unter anderem auf der Tatsache beruhen, dass zahlreiche Mandatare
dieser Partei in etliche Korruptionsfälle verwickelt sind. Und wer wählt schon gerne eine
Partei, welcher ein Korruptionsgeruch anhaftet?
Die Verluste der SPÖ und der Grünen könnte vielleicht an der unglückseligen Koalition in Wien
liegen. Offenbar hatte es sich bereits bis nach Graz herumgesprochen, dass Rot und Grün für
gnadenlose Abzocke bei der Bevölkerung und sozialer Kälte steht.
Und nun kommen wir wieder auf die KPÖ zurück. Ihren Erfolg vermuten wir darin, dass es
eine Wählerschicht gibt, die absolut kein Vertrauen mehr in die ÖVP, die SPÖ und die Grünen
hat. Allerdings dürften diese Personen aus welchen Gründen auch immer, die FPÖ nicht
wählen wollen und gaben daher den Kommunisten ihre Stimme.
Allerdings werten wir die Stimmen für die KPÖ als reine Proteststimmen. Denn wir können
uns kaum vorstellen, dass sich ein vernünftig denkender Mensch ernsthaft ein kommunis-
tisches Regierungssystem wünscht. Daher glauben wir auch, dass der Wahlerfolg der Grazer
KPÖ lediglich eine Eintagsfliege ist.
*****
2012-11-25
Kronen Zeitung liest ERSTAUNLICH
Ganz augenscheinlich hat unser gestriger Beitrag „Möchtegern-Gangster….“ die Kronen Zeitung
zu ihrem heutigen Artikel über Yasser Gowayed veranlasst. Das finden wir auch gut so, denn
durch Österreichs auflagenstärkste Tageszeitung wird nun einer großen Anzahl von Menschen,
die hetzerischen Umtriebe dieses Mannes vor Augen geführt.
Screen: krone.at
Gedächtnislücken bei Gowayed
Eine derartige Medienpräsenz dürfte Yasser Gowayed nun auf die Nieren gehen. Auf seiner
Facebook-Seite jammert er sich heute durch die Gegend und gibt das Unschuldslamm vor.
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
Eines dürfte jedenfalls feststehen, nämlich dass der Möchtegern-Gangster offenbar ein
massives Problem mit sinnerfassendem Lesen hat. In unseren Beiträgen steht kein einziges
Wort darüber, dass er Hitlers Taten verherrlicht hätte.
Zu seiner Leseschwäche gesellt sich augenscheinlich auch ein Gedächtnisproblem. Er be-
hauptet in seinem Jammerkommentar doch tatsächlich, nie etwas Radikales über Juden
gesagt zu haben. Da wollen wir doch dem guten Mann auf die Sprünge helfen und nach-
folgend drei von seinen zahlreichen Kommentaren veröffentlichen.
Screens: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
Die Veröffentlichung aller Hetzkommentare, die sich auf dem Facebook-Account von Yasser
Gowayed befinden, bereitet uns ehrlich gesagt zurzeit zu viel Arbeit. Aber vielleicht machen
wir uns einmal die Mühe und veröffentlichen sämtliche von uns angefertigten Screenshots
von seiner Facebook-Seite, welche die verhetzenden Beiträge und ebensolcher Kommentare
betreffen.
Interessant ist auch die Tatsache, dass er sich nun als Sündenbock darstellen will. Nein, ein
solcher ist Yasser Gowayed mit absoluter Sicherheit nicht. Für uns ist er ein Musterbeispiel
an misslungener Integration.
Erstaunlich finden wir auch, dass der Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Graz, Manuel
Oberreiter, auf einem Blog auf dem Judenhetze betrieben und der österreichische Staat
beschimpft wird – sowie unzählige Kommentare in Fäkalsprache verfasst werden – um Vor-
zugsstimmen bettelt. Da fragen wir uns, ob so die Zukunft der SPÖ aussieht?
Screens: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
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2012-11-24
Neues Wählerklientel der SPÖ
Am 25.11.2012 findet die Grazer Gemeinderatswahl statt. Nun ist es üblich, dass vor Wahlen
von mehr oder weniger bekannten Personen Wahlempfehlungen abgegeben werden.
Die Wahlempfehlung die wir entdeckt haben, weist offensichtlich auf das neue Wählerklientel
der SPÖ hin, nachdem ihr in der Vergangenheit scharenweise die einheimischen Wählerinnen
und Wähler abhandengekommen sind.

Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed – rechts im Bild mit COP KILLER T-Shirt)
Der Möchtegern-Gangster, Yasser Gowayed, der auf seiner Facebook-Seite unter anderem
übelste Hetze gegen Israel und Juden betreibt und im Zentrum behördlicher Ermittlungen
steht, gibt für Martina Schröck (SPÖ) nachfolgende Wahlempfehlung ab.
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
Martina Schröck (SPÖ) bedankt sich
Wir haben über Yasser Gowayed bereits ausführlich berichtet. Die Beiträge dazu, können
unter diesem LINK nachgelesen werden. Offenbar hat die SPÖ-Politikerin Martina Schröck
keine Ahnung wer Yasser Gowayed ist und was dieser so treibt. Denn sie bedankt sich auf
der hetzerischen Facebook-Webseite des Möchtegern-Gangster wie folgt: „Danke euch für die
Unterstützung! Gemeinsam können wir vieles schaffen!“
Es könnte natürlich auch sein, dass Martina Schröck sehr wohl über Yasser Gowayed und des-
sen Aktivitäten in Kenntnis ist, ihr dies aber egal ist, solange ein derartiges Wählerklientel zum
Machterhalt der SPÖ dient. Ob eine derartige Wahlempfehlung als Werbung zu werten ist,
wagen wir allerdings ernsthaft zu bezweifeln.
Bezüglich der Danksagung von Schröck an Gowayed fragen wir uns allerdings, was diese mit
ihm und seinen Groupies gemeinsam schaffen will? Da darf man zu Recht gespannt sein.
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2012-11-23