Mediale Neujahrsansprache von SPÖ-Deutsch


Ein kleiner Scherz zu Jahresbeginn

Kaum  hat  das  neue  Jahr  begonnen,  sorgt der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg.
Christian  Deutsch  – der  offenbar  in  einer  Parallelwelt  zu  leben  scheint  –  mit  seiner
medialen  „Neujahrsansprache“  für Heiterkeit.   Wir zitieren nachfolgend einige Sätze aus
dieser.
 
In  Wien  wird  Mitbestimmung  ernstgenommen.   Darüber hinaus bietet die Wiener SPÖ
konkrete  Möglichkeiten  zur  direkten Mitbestimmung an.   Das ist für uns der Kern einer
lebendigen  Demokratie.   Es  ist für uns ganz selbstverständlich,  die Menschen in Mitbe-
stimmungs-  und  Entscheidungsprozesse  einzubeziehen,  wenn  es  um Kernfragen von
Politik und Zukunft geht….. So und so ähnlich geht es in der heutigen Presseaussendung
von Christian Deutsch weiter.
 
Mitbestimmung  in  Wien?   Aber klar,  doch nur dann,  wenn  es  den  Sozialisten in den
Kram passt.   Das wortreiche „Blah.. Blah..“ von SP-Sekretär Deutsch zur Mitbestimmung
in Wien, kann jedoch über die plebiszitären Defizite der Sozialisten nicht hinwegtäuschen.
 
Als  „Witz zum neuen Jahr“ ist  die Aussage von SP-Sekretär Deutsch zu werten, wonach
Mitbestimmung  in  Wien  von der SPÖ erst genommen wird.   Ganz das Gegenteil ist der
Fall –  man  versucht  den  Menschen in dieser Stadt mit Pseudobefragungen Sand in die
Augen zu streuen.   Über die wirklichen Fragen und Probleme dürfen sie jedoch nicht ab-
stimmen. Oftmals mit völlig hanebüchenen Ausreden, so heute FPÖ Landesparteisekretär
Hans-Jörg Jenewein in einer Reaktion zu Herrn LAbg. Deutsch.
 
Interessant  ist,  dass  man gerade bei der von Deutsch zitierten Wiener Volksbefragung
2010  über eine  Gebühr  – die sogenannte „City-Maut“ –  die Wiener(innen) und Wiener
befragte,  im Jahr 2013 eine Befragung über das Parkpickel jedoch für rechtlich unrecht-
mäßig erachtet hat. Das ganze wurde mittels „Rechtsgutachten“ aus dem eigenen Haus
„untermauert“ und damit war für die Wiener SPÖ der Fall auch schon erledigt.
 
Als  „Entschädigung“  dafür  durften  die  Wiener(innen) über die Ansagestimme für die
Öffis im Internet abstimmen. Tja, das ist auch eine Form der Partizipation, wie sich das
die Realsozialisten in Wien halt so vorstellen.
 
Es  war dem Bürgermeister Michael Häupl und seinen unter  griechischer Führung agier-
enden grünen Erfüllungsgehilf(innen) vorbehalten, rund 150.000 Unterschriften zu einer
Volksabstimmung  über  das  Parkpickerl zu ignorieren und damit den Menschen dieser
Stadt ihren wahren Stellenwert vor Augen zu führen.   In den Augen der jetzigen Links-
koalition haben sie offenbar nämlich keinen.
 
Die SPÖ wird ihre Ignoranz jedoch heuer noch mehrmals zu spüren bekommen. Beginn-
end im Jänner, wo der Verteidigungsminister eine Abfuhr für sein Profiheer bekommen
wird,  sowie  bei  den  kommenden Landtagswahlen bis hin zu den Nationalratswahlen
wird  sich  die  SPÖ  eine  Niederlage  nach der anderen abholen.   Die Ergebnisse der
letzten Wahlen, egal in welchen Bundesländern, deuten eindeutig darauf hin.
 
Jedenfalls  wird diese rot-grüne Wiener Stadtregierung,  mit an Sicherheit grenzender
Wahrscheinlichkeit,  als „Verlierer –  und Verhindererkoalition“  in  die Geschichte  der
Stadt Wien eingehen.
 
*****

2013-01-01
 

SOS-Mitmensch-Engagement für den Täter

Alexander Pollak bezichtigt FPÖ-Mandatar der Verhetzung

 
Große  Aufregung  herrscht  bei SOS-Mitmensch zum Jahresende.   Deren Boss,  Alexander
Pollak, unterstellt dem Bezirksparteiobmann der Brigittenauer FPÖ, Gerhard Haslinger, dass
dieser gegen einen Teil seiner Bezirksbevölkerung hetzt.  Grund dafür ist eine heutige APA/
OTS-Presseaussendung, welche wir nachfolgend im Originaltext wiedergeben:
 

 
Bildungsfern, kriminell und Hass auf Frauen –
die erstrebenswerte  Vielfalt der Multikulti-Gesellschaft?
 
„Die  Brigittenau war in diesem Jahr nicht nur Schauplatz zahlreicher schwerer Verbrechen,
sondern  ist  seit  vielen Jahren auch beliebter Aufenthaltsort für gefährliche Täter und Ver-
brecherorganisationen.
 
So  versteckt  sich  auch  das Sex-Monster aus der U6 im zwanzigsten Bezirk.   Die Intelligenz
ist dem vorbestraften Türken, der Frauen von der U-Bahn weg verfolgt, vergewaltigt, verletzt
und ausraubt,  ins Gesicht geschrieben.  An seiner Meldeadresse, einer Scheinmeldeadresse
bei  einem  älteren  türkischen Ehepaar,  wohnt er nicht,  denn die braucht er nur als Zustell-
adresse, damit Sozialhilfe bzw. Arbeitslosengeld zugestellt werden kann.
 
Bei  seiner  Meldeadresse  kennt man ihn zwar , aber wo er sich aufhält,  weiß man „leider“
nicht.   An  weiteren Adressen im Bezirk wissen die türkischen Anwesenden zwar warum er
von der Polizei gesucht wird, sie können oder wollen aber keine Hinweise geben“,  so heute
der  Bezirksparteiobmann der Brigittenauer FPÖ,  LAbg. GR Gerhard Haslinger in einer Stell-
ungnahme.
 
Der  konkrete  Fall  zeigt  deutlich,  dass  die türkischstämmige Bezirksbevölkerung,  die zu
einem Gutteil aus demselben Gebiet in Anatolien kommt, eine in sich geschlossene Gemein-
schaft ist.   Zusammengehalten wird nicht nur beim Sozialmissbrauch,  sondern auch wenn
es  um  schwere  Verbrechen geht.   Weder sind diese „Damen und Herren“ bereit mit den
Polizeibehörden zusammenzuarbeiten,  noch besteht auch nur das geringste Interesse sich
der hiesigen Mehrheitsbevölkerung anzupassen.
 
Diese  Auswüchse  der  seit vielen Jahrzehnten von den Sozialisten propagierten Multikulti-
gesellschaft  haben  mit  der jüngsten  Gewaltserie einmal mehr einen traurigen Tiefpunkt
erreicht,  so Haslinger.  Absolut falsch ist jedoch die Analyse, wonach es sich beim gegen-
ständlichen Fall nur um einen Einzelfall handelt.
 
Die  Belästigungen von Frauen durch ausländische junge Männer haben in Wien in den ver-
gangenen  Jahren  stark  zugenommen und enden meist in Gewaltexzessen.   Die Justiz ist
hier  jedenfalls  gefordert  mit drakonischen Strafen ein deutliches Signal zu setzen.  Auch
zeigt sich, dass die Charta-Plaudereien nichts anderes als ein Ablenkungsmanöver von den
wirklichen Problemen sind.
 
Die  Regierungsparteien  hätten vielmehr die Aufgabe,  sich drängenden Fragen der Krimi-
nalitätsexplosion  bei  Zuwanderergruppen  zu  widmen.   Auf  Bereicherungen dieser Art
können  wir  jedenfalls  gerne  verzichten,  so  LAbg. GR Gerhard Haslinger abschließend.
(Schluss)
 
 

Zusätzlich  ruft  Pollak  die FPÖ dazu auf,  ihre heute gestartete rassistische Verhetzungs-
kampagne  sofort  wieder einzustellen.   Es erstaunt uns,  dass sich der SOS-Mitmensch-
Sprecher offenbar dazu berufen fühlt,  sich als Richter aufzuspielen.
 
Denn  was  Verhetzung ist oder nicht,  obliegt dem Urteil eines Gerichtes und glücklicher-
weise  nicht  einem Herrn Alexander Pollak.   Allerdings fiel uns in der „Vergewaltigungs-
Causa“ auf,  dass  man  sich  bei SOS-Mitmensch medial zwar für den Täter,  aber nicht
für die Opfer engagierte.

 
*****

2012-12-31
 

Wort des Herausgebers zum Jahr 2012


Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Wieder  ist  ein Jahr ins Land gegangen und dieses Online-Magazin  ist nun knapp über vier
Jahre alt.  Erfreulich ist,  dass auch 2012 ein stetiger Leser(innen)-Zuwachs zu verzeichnen
war.   Bei ERSTAUNLICH war man bemüht diesem Umstand Rechnung zu tragen und dies
mit einer dementsprechenden Berichterstattung zu quittieren.   Egal ob es sich um mediale
Hilfestellungen für sozialschwache Menschen, fragwürdige Geschäfte großer Konzerne oder
um  Aufdeckung politischer Skandale handelte.  Aber auch selbsternannte Tierschutz- und
erstaunliche Gutmenschen-Organisationen,  deren vorrrangiges Ziel aus dem eigene finanz-
iellen Vorteil besteht, waren im Brennpunkt unserer Beitragserstattung. 
 
Die Berichterstattungen auf ERSTAUNLICH hatten auch ihre Auswirkungen.  Ob nun  einer
hilfesuchenden  Vierzehnjährigen  zu medialem Gehör verholfen wurde oder Artikeln parla-
mentarische  Anfragen  auslösten,  hinterließen  ERSTAUNLICH-Beiträge  in  sehr  vielen
Fällen nachhaltige Wirkung.
 
Den  Erfolg  eines  investigativen  Webmagazins  kann man daran ablesen,  ob und wie oft
einzelne  Artikel  von  den  herkömmlichen  Medien (Print+TV) übernommen werden.  Dies
geschah im heurigen Jahr sehr häufig.   Egal ob es sich dabei um schwarze Schafe bei der
Polizei handelte, die eine Sheriff-Südstaaten-Mentalität an den Tag legten oder die Wiener
Vizebürgermeisterin  Maria Vassilakou  (Grünen) beim Wasser predigen aber Wein trinken
ertappt wurde.
 
Apropos Vassilakou.  In der Causa „Wie verstecke ich mein Auto“ drohte sie mit einer Klage
sowie Anzeige. Allerdings hat die Grünpolitikerin bis heute nicht Wort gehalten. Warum nur?
Auch sicherheitspolitisch konnte dieses Online-Magazin einiges bewegen.  Durch die Bericht-
erstattung auf ERSTAUNLICH bzgl. des Sicherheitsdefizites entlang des Grenzflusses March,
konnte  in  Zusammenarbeit  mit  der  Politik und der Exekutive ein slowakischer Einbrecher-
Bandenboss dingfest gemacht werden.
 
Im  Alleingang hätte ich das wohl alles nicht geschafft und so möchte ich mich bei meinem
Team,  bei  den  Gastautoren  und  bei  jenen  Personen  bedanken,  die für dieses Online-
Magazin  wertvolle  Recherchearbeit  geleistet  oder  sich  in  sonstiger Weise eingebracht
haben.
 
Ich  wünsche allen Leserinnen und Leser von  ERSTAUNLICH  einen guten Rutsch und ein
erfolgreiches  Jahr 2013.   Bitte  bleiben  Sie  dem  erstaunlichen  Online-Magazin auch im
neuen Jahr treu und empfehlen Sie es weiter.
 
Erich Reder

2012-12-31
 
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Mangelnde Deutschkenntnisse bei der Stadt Wien?


Die ersten Früchte sind gereift

Im Beitrag  „Deitsche Sprache nix wichtig“  haben wir über den offenbar geringen Stellenwert
der deutschen Sprache bei der Gemeinde Wien berichtet.   Dies dürfte nun die ersten Früchte
tragen.   Dies  schließen  wir  aus  nachfolgender Presseaussendung,  welche heute vom PID
Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien veröffentlicht wurde.
 
Screen: APA/OTS
 
Zwar ist die Rechtschreibung in Ordnung,  jedoch konnte der Autor ganz augenscheinlich nicht
zwischen Gegenwart und Zukunft unterscheiden.   Der Beitrag ist eindeutig in der Gegenwarts-
form verfasst und auch mit dem Datum von heute (30. Dezember 2012, 11:00 Uhr) datiert.
 
Die  im  Beitrag beschriebenen Geschehnisse finden jedoch erst am 1. Jänner 2013 um 02:00
Uhr  statt.   Nun fragen wir uns, ob der Verfasser der o.a. Presseaussendung möglicherweise
auf  Grund mangelnder Deutschkenntnisse unfähig war,  einen Beitrag in Zukunftsform zu ver-
fassen.
 
*****

2012-12-30
 

Geld für 100 Kilometer Radwege verbrannt


11,5 Mio. für „Radjahr 2013“ und andere grüne Sperenzeln

Nachdem die dunkelgrüne Radagentur, die kürzlich mit der Bezeichnung „Mobilitätsagentur“
mehr  schlecht  als recht getarnt wurde,  bis 2015 satte 7 Mio. Euro für die Versorgung von
Parteigängern und Lobbying aus dem Fenster schmeißen darf,  haben SPÖ und Grüne noch
einmal 4,5 Mio. Euro für das „Radjahr 2013“ locker gemacht.
 
Auch  davon  fließt kein Cent in den Radwegausbau,  die gesamte Summe geht für grünen
Fahrrad-Festln  und  halblustige  Kampagnen drauf,  kritisiert FPÖ-Verkehrssprecher LAbg.
Toni Mahdalik.   Grüne  Parteigänger  freuen  sich wahrscheinlich jetzt schon auf Honorar-
noten, welche sie für die Mitarbeit bei diesen ausstellen werden und prall gefüllte
Taschen.
 
Insgesamt  werden so unglaubliche 11,5 Mio. Euro für Posten, Pöstchen,  Feste und Festln
verschleudert.   Um dieses Geld hätten SPÖ und Grüne rund 100 Kilometer neue Radwege
sogar  im  Vollausbau  errichten  können.   Stattdessen  werden  die Steuergelder in eine
„Promi-Grätzel-Tour“  oder  einen  (Miss Wet?) – „T-Shirt-Wettbewerb“  versenkt,  macht
Mahdalik aufmerksam und fordert den Stopp der rot-grünen Geldvernichtung.
(Quelle: APA/OTS)
 
*****

2012-12-30
 

Türke als mutmaßlicher Serienvergewaltiger gesucht


Was wird Alexander Pollak jetzt wohl sagen?

Die  Aussage  „ausländischer Herkunft“  bezüglich  Täterbeschreibungen  von  Gewalttätern  in
der U-Bahnlinie U 6, riefen am 24.12.2012 den selbsternannten Sprachpolizisten und Sprecher
von SOS-Mitmensch, Alexander Pollak,  auf den Plan.  Er bezeichnete die Tageszeitung HEUTE
als   „Wiederholungstäterin  des  rassistischen  Auseinanderdividierens“,  da  diese es gewagt
hatten,  eine derartige  Formulierung  zu gebrauchen.   Die  von uns dazu verfassten Beiträge
können geneigte Leser(innen) unter LINK 1  und LINK 2 nachlesen.

 

Vor ca. drei Stunden erschien nachfolgender Beitrag  (Screenshot)  auf „orf.at“.   Der von uns
etwas gekürzte Artikel kann unter diesem LINK vollständig nachgelesen werden.
 
Screen: wien.orf.at
 
Da  wagt  man doch tatsächlich auf der Internetplattform des staatlichen Rundfunks folgendes
zu  schreiben:  „Bei  ihm handelt sich um einen 28 Jahre alten türkischen Staatsbürger.“   Tja,
wir  sind  schon auf das Statement des SOS-Mitmensch-Sprechers Alexander Pollak gespannt.
 
*****

2012-12-29
 

Kinderrechtsdemo in der Innenstadt


Tausende Kinder durften Weihnachten nicht zu Hause verbringen

Am  vergangenen Sonntagabend fand am Stock im Eisen Platz die inzwischen alljährlich not-
wendig gewordene Kinderrechtsdemo statt. Gerade einen Tag vor dem Heiligen Abend sollte
diese Kundgebung besonders darauf hinweisen,  dass hunderte Kinder in Wien und tausende
weitere  in  Österreich  Weihnachten  nicht  oder  nur begrenzt Zuhause verbringen durften!
 
{besps}kinderdemo{/besps}
                        Fotos: © Erich Weber
 
Dies  deshalb  weil  sich  die  Jugendämter  immer  mehr  einbilden,  dass  sie ihre nicht vor-
handene  Macht ausspielen müssen und Familien auseinanderreißen!?   Werden doch gerade
in  Wien  zahlreiche  Kinder  abgenommen ohne ausreichende Gründe dafür und die Gerichte
spielen dieses schändliche Spiel auch noch mit. Sei es nun aus Unwissenheit oder auf Grund
des massiven Drucks des / der Jugendamtes / Jugendämter!
 
So  verbrachten  hunderte  Kinder Weihnachten in Wohngemeinschaften,  Kinderdörfern und
ja,  sogar noch Heimen,  anstatt bei ihren Familien.   Andere durften zwar zu ihren Familien
doch nach dem Heiligen Abend, jedoch spätestens nach den Weihnachtsfeiertagen bzw. den
Weihnachtsferien mussten sie zurück in die Fänge des Jugendamtes!
 
Wie  sich  die  Kinder dabei fühlten und was sie durch diese unmenschliche Vorgehensweise
der so genannten  „Jugendwohlfahrt“  durchmachten interessiert die Jugendämter nicht und
die Öffentlichkeit viel zu wenig!
 
Wie  es  uns  Eltern bzw. Verwandten der Kinder geht,  na darüber macht man sich noch viel
weniger Gedanken, ja verhöhnt sogar die Anverwandten nicht selten noch. Auch die Gerichte
interessieren weder Gefühle noch geltendes Recht, sie arbeiten großteils leider für die
Jugendämter, welche mit Selbstherrlichkeit die Dinge nach ihren Wünschen lenken!
 
Darüber sollte sich die Öffentlichkeit mal Gedanken machen und das Treiben der sogenannten
Jugendwohlfahrt  endlich  beenden!   Durch  menschliche Gesetze sowie vor allem einer wirk-
samen  Kontrolle  wirklich  zur  Jugendwohlfahrt  machen!   Da  lohnte es sich schon auch bei
strömendem Regen auf die Straße zu gehen und diese Missstände aufzuzeigen, so eben auch
am Tag vor Weihnachten, oder gerade da erst Recht!!
 
Erich Weber

2012-12-29
 

Illegales Zeltlager vor der Votivkirche wurde geräumt


Haben linke Gutmenschen Probleme mit dem Rechtsstaat?

„Die  Grünen  Wien  verurteilen  die  brutale Räumung des Flüchtlingscamps im Votivpark
durch die Polizei. Wir haben ab Beginn der Demonstrationen im Votivpark Gespräche mit
den Behörden geführt, um eine Räumung zu verhindern“, so Integrationssprecher Senol
Akkilic und Menschenrechtssprecher Klaus Werner-Lobo in einer gemeinsamen Aussend-
ung.
 
Und  wie könnte es nicht anders sein,  bezeichnet auch SOS-Mitmensch die Räumung des
widerrechtlich  errichteten  Zeltlagers  vor der Votivkirche als brutal.   „Mit der Zerstörung
des  Protestcamps wurde auch ein Stück Demokratie zerstört. Für alle, die gehofft hatten,
dass in Österreich eine demokratische Protestkultur möglich ist, ist die brutale Vorgehens-
weise der Polizei ein herber Schlag ins Gesicht“,  so Alexander Pollak.
 
Irgendwie  können  wir uns des Eindrucks nicht erwehren,  dass so manche politisch links-
orientierte  Gutmensch(innen)  ein  massives  Problem  mit  der Durchsetzung des Rechts-
staates haben.  Es kann nicht angehen,  dass Personen durch eine widerrechtliche Besetz-
ung eines Areals und/oder Gebäudes versuchen, den Österreichischen Staat zu erpressen.
 
Daher kann die heute Nacht erfolgte Räumung des Zeltlagers im Sigmund Freud Park vor
der Wiener Votivkirche nur der erste Schritt gewesen sein.  Es ist nun höchst an der Zeit,
dass  die  verbleibenden  35 bis 40  Asylwerber,  die nach wie vor die Votivkirche besetzt
halten, einer geordneten Betreuung in den dafür vorgesehenen Einrichtungen zuzuführen.
 
Erstaunlich ist jedoch, dass sich die Caritas gegen die Räumung der Votivkirche ausspricht
und meint, dass die Asylwerber dort Schutz genießen. Da stellt sich die berechtigte Frage,
wovor  diese  Kirchenbesetzer  geschützt werden sollen?   Wenn diese Personen ein Asyl-
grund haben, dann werden sie auch Asyl erhalten. Haben sie keinen, dann halten sie sich
illegal in Österreich auf und müssen das Land wieder verlassen.
 
Zur brutalen Räumung des Zeltlagers   – wie dies von Akkilic,  Werner-Lobo und Pollak an-
geführt wurde –  ist zu sagen, dass keine Polizeibrutalität stattgefunden hat. Die Polizisten
agierten  umsichtig,  obwohl sich gewaltbereite Deutschen Asylaktivisten am Gelände auf-
hielten und  jederzeit mit einer Eskalation zu rechnen war.
 
Wir  betonen  nochmals,  dass es nicht sein kann, dass sich der Rechtsstaat von ein paar,
von  Linksradikalen  aufgehetzten  Asylsuchenden wochenlang auf der Nase herumtanzen
lässt.   Daher  ist  es  höchst  an  der  Zeit,  auch  die  Votivkirche von ihren Besetzern zu
räumen.
 
*****

2012-12-28
 

Wird SOS-Mitmensch wieder aktiv werden?


Die Benützung der U-Bahn wird langsam aber sicher lebensgefährlich

Bezüglich  Sicherheitsdefizite  in  den  Öffis,  hat  Wien  augenscheinlich  New York  den  Rang
abgelaufen.   Kaum  ein  Tag  vergeht,  dass  beispielsweise die U-Bahnlinie U 6 nicht von sich
reden  macht.  Wie heute auf einigen  Internetplattformen verschiedener Tageszeitung zu lesen
war,  sucht  die  Polizei  erneut  einen  Vergewaltiger  und  ersucht die Bevölkerung um Mithilfe.
Dazu  wurden Bilder aus der Überwachungskamera veröffentlicht,  die den Verdächtigen zeigen.
 
 
Fotos: © Polizei Wien
 
Zum  aktuellen Fall:   Der Mann wird als 168 cm – 172 Zentimeter groß beschrieben,  weitere
Merkmale sind mittelschlanke Statur, dunkler Teint, dunkle Haar und dunkle Augen. Hinweise
werden  selbstverständlich  auch  vertraulich,  unter der Telefonnummer des Landeskriminal-
amtes Wien, Gruppe HÖSCH, 01/31 31 0 / 33 310 entgegengenommen.
 
Wie wir erst am 25.12.2012 im Beitrag  „Fahndungserfolge ……“ berichteten,  bezichtigte der
SOS-Mitmensch-Sprecher,  Alexander Pollak,  die Tageszeitung  „HEUTE“  des Rassismus,
weil dieses es gewagt hatten bei einer Täterbeschreibung „ausländische Herkunft“ anzuführen.
 
Pollak argumentierte damit, wie man wissen wolle, dass es Personen ausländischer Herkunft
waren.   Angesichts  der  heute  veröffentlichten  Polizeifotos  müsste  der  SOS-Mitmensch-
Sprecher die Polizei beschuldigen,  sich rassistisch zu verhalten. Hatte diese doch tatsächlich
vergessen, die Fahndungsfotos mit „Photoshop“ zu bearbeiten, um dem gesuchten Mann ein
inländisches Aussehen zu verpassen.   Tja, wenn das nur nicht wieder den Alexander Pollak
auf den Plan ruft.
 
*****

2012-12-27
 

Letzte Frist für Asyl-Erpresser setzen


Rückkehr in Betreuungseinrichtungen oder sofortige Abschiebung

Eine  letztmalige Frist von 24 Stunden,  forderte heute FPÖ-Generalsekretär Nationalrats-
abgeordnete  Harald Vilimsky bezüglich  jener  aufgehetzten  Flüchtlinge,  die seit Tagen
die  Votivkirche  besetzt  halten.   Mit  dieser Forderung  hat der freiheitliche Sicherheits-
sprecher auch Recht, denn wie lange will sich der Rechtsstaat noch auf der Nase herum-
tanzen lassen?
 
Österreich  ist  ein  Land,  in  dem  es  faire  und rechtsstaatliche Verfahren sowie einen
hohen  Lebensstandard  für  Asylwerber gibt. Die Asylbetreuungsstellen erfüllen höchste
Standards und verfügen sogar über mannigfaltige Freizeiteinrichtungen.
 
Wem  das  zu wenig  ist oder wer sich einen Asyl-Status erpressen will,  der möglicher-
weise  mangels  Sachlage  gar  nicht  gerechtfertigt  ist,  verhöhnt den Rechtsstaat und
sollte raschest das Land wieder verlassen.   Ein geordnetes  Zusammenleben erfordert
gewisse Spielregeln, die auch von Asylwerbern einzuhalten sind.
 
Daher sollten die Besetzer der Votivkirche innerhalb von 24 Stunden in ihre Betreuungs-
stellen zurückkehren und ihr Asylverfahren abwarten,  oder Österreich soll die anhäng-
igen  Verfahren  beenden  und  die  Betroffenen  in ihre Heimatländer abschieben. Für
Asyl-Erpresser und Kirchenbesetzer ist in Österreich definitiv kein Platz.
 
Die 24-Stunden Frist sollte von behördlicher Seite gesetzt werden, um die aufgehetzten
Flüchtlinge  wieder  zur Räson zu bringen.   Und das bringt uns auch gleich zu den Auf-
hetzern. Über jene Radau-Demonstranten aus Deutschland,  die für die Situation in der
Votivkirche verantwortlich sind, müsste ein Aufenthaltsverbot verhängt werden.
 
Besonders  die  angereisten  Vertreter der  linken Szene aus Deutschland,  die unglaub-
lich  gewaltbereit  sind  und jeglichen Rechtsstaat ablehnen,  haben hier in Wien nichts
zu  suchen.  Die zuständigen  österreichischen Behörden sind daher aufgefordert, dies-
bezüglich sensibler zu sein und sich von derartigen Krawalltouristen nicht auf der Nase
herumtanzen zu lassen.
 
*****

2012-12-26
 

Fahndungserfolge der Polizei gefährdet


Darf in Zukunft keine Täterbeschreibung

„ausländischer Herkunft“ angegeben werden?

 
Wie in den Medien bereits berichtet wurde, wurde in der Nacht auf Sonntag, 23. Dezember,
wieder  eine  Frau  Opfer  von Gewalt,  und zwar in einem vollen Waggon der U-Bahn-Linie
U6.  Der 39-jährigen Lehrerin  Claudia S. wurde mit Faustschlägen der Kiefer gebrochen.
 
Auf der Internetplattform der Tageszeitung HEUTE war unter anderem folgendes zu lesen:
„Um 3.30 Uhr fuhr die 39-jährige Lehrerin Claudia S. mit ihrem Freund mit der U6 von der
Längenfeldgasse nach Hause,  als sie auf zwei pöbelnde, junge Männer ausländischer Her-
kunft aufmerksam wurden.  Die beiden, die perfekt Deutsch sprachen, machten „auf unan-
genehme, aggressive Weise“ ein junges, blondes Mädchen an,  die alleine unterwegs und
mit einem kurzen Rock bekleidet war.“
 
Die  Aussage  „ausländischer Herkunft“  rief  gestern den selbsternannten Sprachpolizisten
und  Sprecher  von SOS-Mitmensch auf den Plan.   Er bezeichnete HEUTE als  „Wiederhol-
ungstäterin  des rassistischen Auseinanderdividierens“.  Damit spielte er auf einen Beitrag
der  Gratiszeitung vom 7.Dezember an.   Schon bei diesem Artikel bedurfte es erheblicher
Phantasie, in diesem Rassismus zu erkennen.
 
Aber wie schon damals scheint Pollak sich mehr Sorgen um die Täter, als um die Opfer zu
machen. Dies schließen wir daraus,  weil er gestern unter anderem  auf der Webseite von
SOS-Mitmensch  anmerkte:  „Dass „Heute“ gerade am 24.12. mit einem Online-Artikel auf
sich aufmerksam macht, der erneut von rassistischen Vorurteilen getragen ist.   In Zusam-
menhang  mit  einer  U-Bahn-Gewalttat  wird die (durch nichts belegte) „ausländische Her-
kunft“ der Täter betont.“
 
Da  stellt  sich  die  berechtigte  Frage  ob es schon Rassismus ist,  wenn bei der Täterbe-
schreibung  „ausländische Herkunft“  angegeben  wird?   Ferner will Pollak wissen, woher
man bei HEUTE überhaupt wissen will,  dass die Täter ausländischer Herkunft waren, wo
diese doch perfektes Deutsch sprachen.
 
Über  so  viel Ignoranz des SOS-Sprechers kann man nur mehr erstaunt sein.   Möglicher-
weise  ist es Pollak noch nicht in den Sinn gekommen,  dass man eine  „ausländische Her-
kunft“  beispielsweise  an  der  Hautfarbe erkennen kann und dies die Zeugen gegenüber
der Tageszeitung HEUTE angegeben haben.
 
Folgt  man Pollaks absurder Theorie, dass die Angabe  „ausländische Herkunft“  bei einer
Täterbeschreibung  rassistisch  ist,  dann  werden  sich die Fahndungserfolge der Polizei
bezüglich ausländischer Täter  demnächst in Luft auflösen.
 
Alle  Fahndungsfotos müssten dann mit  „Photoshop“  so bearbeitet werden,  sodass aus
Araber,  Türken,  Schwarzafrikaner  etc.,   Personen  mit  mitteleuropäischem Aussehen
werden.   Auch ausländische  Namen  oder die nur so klingen,  müssten in Maier, Huber,
Müller odgl.  umgeändert werden.
 
Pollak  fordert  bezüglich  des  HEUTE-Beitrags  ein Umdenken in den Redaktionen.  Wir
meinen, dass ein Umdenken bei SOS-Mitmensch eher angebracht wäre. Denn eine Täter-
beschreibung mit dem Hinweis  „ausländische Herkunft“  hat weder mit Rassismus,  noch
mit  einem Auseinanderdividieren der Menschen in Österreich zu tun.   Eine derartige Ein-
stellung ist völlig weltfremd.
 
*****

2012-12-25
 

Das Weihnachtsmärchen der MA-48


Natürlich alles im Sinne der Sicherheit  – wer´s glaubt wird selig

Dass  sich  der  Abschleppdienst  der  Stadt Wien  (MA 48)  bei den Autofahrer(innen) nicht
besonderer Beliebtheit erfreut, ist eine unumstößliche Tatsache. Aber gut was soll´s, wenn
jemand sein Auto verkehrswidrig parkt, so hat er eben die Konsequenzen daraus zu ziehen.
 
Erstaunlich  finden  wir  jedoch  das  heurige Weihnachtsmärchen,  welches die Stadt Wien
ihren Bürger(innen)  via  Presseaussendung  auftischt.   Das Abschleppen von PKWs findet
nur  im  Sinne  der  Sicherheit  für die Wiener(innen) statt.   So begründet man die heurige
Abschlepporgie in der Bundehauptstadt.
 
Fotos: © erstaunlich.at
 
In  ihrer  Presseaussendung  teilt  die Stadt Wien unter anderem mit,  dass in der Arbeiter-
strandbadstraße,  der  Südportalstraße  und  im  Bereich  des Schlosses Schönbrunn abge-
schleppt  werden  musste,  da  dort  an  allen  Adventwochenenden  für  PKWs temporäre
Halteverbote  gegolten  haben.   Natürlich alles im Sinne der Sicherheit der Bürger(innen).
Wo  an  diesen  Örtlichkeiten wohl eine Gefährdung der Verkehrssicherheit gegeben war?
Möglicherweise  entstand  eine  solche erst durch die Schaffung temporärer Halteverbote.
 
Interessant  ist  auch  die  Tatsache,  dass  die Stadt  Wien die durchgeführten  Abschlepp-
ungen wörtlich als  „Hotspots“ bezeichnete,  während sie im gleichen Atemzug beteuerte,
dass das Abschleppen kein Gewinn sei.
 
Da staunen wir aber, denn wenn wir uns die Kosten für eine Abschleppung ansehen fragen
wir  uns,  wie  bei  der  MA 48  gewirtschaftet wird.   Aber möglicherweise würde die Stadt
Wien  auch  beim  Betreiben  eines  Bordells keinen Gewinn machen,  weil sie für jede Sex-
arbeiterin drei Beamte zur Verwaltung hätte.
 
*****

2012-12-24
 

Fröhliche Weihnachten 2012


Werte Leserin, werter Leser!

 
Wir wünschen Ihnen ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest,
sowie angenehme Feiertage.
 
 
Wir sind bemüht, Ihnen auch während den Feiertagen so manche
erstaunliche Geschichte zu präsentieren.
 
Das Team von ERSTAUNLICH
 
*****

2012-12-24
 

Brände in drei Kirchen in Amstetten


Drei Brandanschläge hintereinander ohne Motiv?

In Amstetten (Niederösterreich)  kam es heute Vormittag, einen Tag vor dem Heiligen Abend,
zu Brandanschlägen auf drei Kirchen.  Betroffen war die Klosterkirche mitten im Zentrum von
Amstetten, die Herz-Jesu-Kirche und die Stadtpfarrkirche.
 
In  der  Herz-Jesu-Kirche  verübte  der noch unbekannte Täter seinen Anschlag während der
heiligen  Messe.   Den  größten  Sachschaden  bekam die Klosterkirche ab. Dort brannte der
Beichtstuhl  sowie die ersten fünf Bankreihen ab.   Diese Kirche wurde als Erste angezündet.
Während  in  dieser noch die Löscharbeiten in Gang waren,  trafen die nächsten Alarmmeld-
ungen ein.  Wie durch ein Wunder kam es zu keinen Personenschäden.
 
Laut  Polizei  gibt  es  in  Amstetten fünf Kirchen.  Man hat zu den nicht betroffenen Kirchen
Patrouille-Streifen  entsandt.   Auch  in  den  nächsten Tagen sollen die Gotteshäuser über-
wacht werden.  Laut Polizei gibt es eine Personenbeschreibung eines Verdächtigen.
 
Zeugen wollen in der Nähe einer der Kirchen einen Mann mit folgender Personenbeschreib-
ung gesehen haben:  20 bis 25 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß und von sportlicher Statur.
Kurze dunklere Haare,  bekleidet u. a. mit einer schwarzen Daunenjacke,  Skaterjean und
weißen Turnschuhen.  Der Mann soll einen betrunkenen Eindruck gemacht haben.
 
Mit  Betroffenheit  reagiert die Diözese St. Pölten auf die Brandanschläge.  „Gleichzeitig sei
man sehr erleichtert, dass keine Personen zu Schaden gekommen sind. Die Kirche erhoffe
sich eine rasche Aufklärung über die Hintergründe der Tat. „, so der Sprecher der Diözese,
Eduard Habsburg-Lothringen.
 
Gleichzeitig betonte der Diözesansprecher,  dass es laut ersten Informationen seitens der
ermittelnden  Behörde  „bislang  keine  Hinweise  für  eine politisch motivierte Tat“  gäbe.
Da  fragen  wir  uns  allerdings,  wer  lediglich aus Jux und Tollerei,  hintereinander  drei
Brandanschläge auf Kirchen verübt?   Wir sind der Meinung,  dass hinter den Anschlägen
sehr wohl ein Motiv steckt.
 
Der  letzte  Brandanschlag  auf  eine  Kirche  in  Niederösterreich  fand am 6.März dieses
Jahres statt.  Dabei ging der Wiener Neustifter Dom in Flammen auf. Die Schadensumme
betrug über 1 Million Euro. Der Brandstifter war ein  Teenager mit Migrationshintergrund.
Dieser  rühmte  sich noch in einem Interview  auf der Internetplattform der Tageszeitung
„ÖSTERREICH“ mit folgenden Worten: „Der Herr Pfarrer hat gemeint, dass die Versicher-
ung  den  Schaden  von einer Million Euro übernehmen wird und ich mir nicht allzu große
Sorgen machen muss. Er hat mir verziehen.“
 
Und  tatsächlich  brauchte er sich nicht allzu große Sorgen zu machen.   Der junge Mann
wurde  am 21.November 2012  am Landesgericht Wiener Neustadt wegen Brandstiftung
und  schwerer  Sachbeschädigung lediglich zu 20 Monaten bedingter Freiheitsstrafe ver-
urteilt.  Zusätzlich wurde Bewährungshilfe angeordnet.
 
*****

2012-12-23
 

Die Internetkultur des Karl Öllinger


Nachfolgender Beitrag erschien heute auf „unzensuriert.at“

 
Screen: unzensuriert.at
 
Wir  sind  zwar  ebenfalls nicht in Kenntnis ob Öllinger für die Webseite „stopptdierechten“ ver-
antwortlich  ist,  jedoch  ist  diese auf seinem Facebook-Account unzählige Male verlinkt.  Und
das bringt uns zur Internetkultur des Grünabgeordneten.
 
Seine Facebook-Seite ist allerdings jener der Webseite  „stopptdierechten“ gleichwertig.  Dies
konnte  man nämlich dort einwandfrei feststellen.   Vor einigen Tagen erschien nachfolgender
Beitrag und folgende Kommentare auf Öllingers Facebook-Account.
 
Screen: facebook.com (Account Karl Öllinger)
 
Da  wird  der  Herausgeber  dieses  Online-Magazins beleidigt und verleumdet.   Auch die FPÖ
wird  als  kriminell  bezeichnet.   Da  staunen wir aber,  was der Grünabgeordnete auf seinem
Facebook-Account toleriert.   Auch  wurde  das  Bild einer jungen Dame hochgeladen, obwohl
man  diesbezüglich  keine  Urheberrechte  hatte und zusätzlich Persönlichkeitsrechte verletzte.
Wir  werden  den  Screenshot  des Bildes samt Text bei Bedarf  als Beweis hochladen, sollten
unsere Angaben in Abrede gestellt werden
 
Das war ein kleiner Streifzug durchs Straf- und Zivilrecht, betreffend der Facebook-Seite des
Grünabgeordneten  Karl Öllinger.   Uns erstaunt es in der Tat,  dass dieser Mann mit Steinen
wirft, obwohl er selbst im Glashaus sitzt.
 
*****

2012-12-22
 

Sind die Punschstände daran schuld?


Liegt es an der mit Alkohol geschwängerten Luft rund ums Rathaus?

Offenbar sind wir mit der Meinung, dass die geplante Wiener Volksbefragung 2013 eine Ver-
höhnung  der Bürger(innen)  ist  nicht  allein.   Denn auch der ÖAMTC äußert  sich heute via
Presseaussendung   – im speziellen zur Parkpickerlfrage –  dazu  und  stellt  fest,  dass sich
kein Mensch mehr auskenne.
 
„Offenbar gibt es am Christkindlmarkt rund ums Rathaus zu viele Punschstände. Denn anders
ist die Groteske rund um die Wiener Volksbefragung mittlerweile nicht mehr erklärbar“,  kom-
mentiert ÖAMTC-Interessenvertreter Bernhard Wiesinger die Aussagen der Wiener Verkehrs-
stadträtin zur Parkpickerl-Frage.
 
Vor einer Woche hat der Wiener Bürgermeister den Text zur Wiener Volksbefragung präsen-
tiert. Bei der Parkraumbewirtschaftung sollen die Wiener entscheiden,  ob diese flächendeck-
end in ganz Wien oder – so wie bisher – bezirksweise realisiert werden soll.  Gestern Abend
hat  nun  Verkehrsstadträtin  Maria Vassilakou erklärt, dass  egal welches Ergebnis im März
herauskomme, die Stadt ohne Zustimmung der Bezirke die Parkraumbewirtschaftung keines-
falls erweitern wird.
 
„Die einzige Frage, die somit noch bleibt,  ist die,  warum die Wienerinnen und Wiener über-
haupt  noch zum Parkpickerl befragt werden“, meint Wiesinger.   „Die dafür veranschlagten
acht Millionen Euro könnte man sich sparen.“
 
*****

2012-12-21
 

Gerichtliches Nachspiel für MA 49-Bediensteten


LESERINNEN-BRIEF

Bezüglich  unserer Beiträge  „MA 49 – Beamter degradiert …. TEIL 1 und TEIL 2“  haben
wir heute von Frau Karina Kalks nachfolgenden Leserbrief erhalten:

 

Fotocredits: moments in time
 
Sehr geehrte Damen und Herren!
 
Wie Sie schon berichteten, geriet ich Ende Juni 2012 mit meinen Hunden in eine Situation, die
ich normalerweise nicht für möglich gehalten hatte.  Die Hitze des Sommers,  viele Menschen
in  einer  Stadt,  das  Leben  miteinander,  oft  schon  von  der  Stadt  Wien thematisiert und
behandelt und auch mit viel Geld der Aktion „Miteinander“ unterstützt.
 
Daher  umso  überraschender,  gerade  von  einem  Mitarbeiter der  Gemeinde Wien bedroht,
beschimpft  und  geschädigt  zu werden (kaputtes Handy,  verlorene Autoschlüssel und Geld).
Trotzdem  bemühte  ich  mich  um De-Eskalation der Situation und wandte mich an die Stadt
Wien sowie die Vorgesetzten des betroffenen Gemeindebediensteten.   Die Reaktion von Hrn.
Oberamtsrat Ing. Günther Annerl wie folgt:
 
Sehr geehrte Frau Kalks!
Bezugnehmend  auf  Ihr  Email vom  1. Juli 2012 – betreffend ihre Beschwerde über Hrn. R.
antworte  ich  Ihnen  als  Personalchef  der  MA 49  im  Auftrag  von  Hrn. Forstdirektor DI
Januskovecz.
 
Leere Worte…..
 
Herr  R. zeigte sich verwundert,  wie er mit den von Ihnen beschriebenen Äußerungen kon-
frontiert  wurde und stellte klar,  dass er Ihnen gegenüber weder aggressiv aufgetreten ist
noch  Sie  beschimpft  hat.   Auch den von Ihnen erhobenen Vorwurf  – er hätte die Hunde
getreten –  weist unser Mitarbeiter entschieden zurück.  Herr R. hat sich in diesem Zusam-
menhang  auch bereit erklärt,  eine entsprechende Erklärung (Sachverhaltsdarstellung) zu
unterschreiben.
 
Hier wurde ich eindeutig der Lüge bezichtigt
 
Seitens der MA 49 wird abschließend festgehalten, dass derartige Situationen erst gar nicht
entstehen  können,  wenn  die  Hunde entsprechend der gesetzlichen Bestimmungen an der
Leine geführt worden wären.   Und dann wird heftig nachgetreten, wir die Bürger der Stadt
sind schuld!
 
Seit  letzter  Woche  ist Hr. R. in dieser Angelegenheit rechtskräftig zu einer Geldstrafe verur-
teilt  (§125  StGB),  Verhandlung  am  21. November 2012,  Bezirksgericht  Gänserndorf.  Ich
würde die Gemeinde Wien und im speziellen Hrn. Ing Günther Annerl darum bitten, im Sinne
des Umweltgedankens die Sachverhaltsdarstellung von Hrn. Ruzicka umweltschonend zu ent-
sorgen und nicht in den normalen Müll zu werfen.
 
Viele Grüße
Karina Kalks
 

Anmerkung der Redaktion

Zum  letzten  Absatz des Leserbriefes von Karina Kalks möchten wir noch anmerken,  dass
es  für  die involvierten Vorgesetzten des Herrn R. sicherlich auch nicht nachteilig wäre, eine
Schulung  in  Menschenkenntnis und einen Kurs in   „Wie benehme ich mich gegenüber
Bürger(innen)“  zu  belegen.   Denn  Frau  Kalks  wurde  als  Lügnerin hingestellt und der
mittlerweile in dieser Causa abgeurteilte Herr R., seitens seiner Vorgesetzten als freundlich
und zuverlässig bezeichnet.
 
*****

2012-12-21
 

Warnung – Öffis können die Sicherheit gefährden


Mehr Polizei in Bus, Bim und U-Bahn gefordert

Alleine im ersten Halbjahr 2012 fanden in den öffentlichen Verkehrsmitteln 18.532 Amtshand-
lungen statt. Es gab 4.361 Anzeigen, demnach 20 pro Tag, 2.481 Eigentumsdelikte und 1.674
Drogendelikte.   Die Verantwortlichen  in  der  rotgrünen Wiener Stadtregierung müssten des-
wegen  also  schon lange wissen,  dass die Kriminalität in den Wiener Öffis massiv zugenom-
men hat.
Trotzdem wurde dem kriminellen Trend nicht entgegengesteuert.   Es gab keine besonderen
Bemühungen, in Zusammenarbeit mit der Polizeispitze eine verstärkte Präsenz der Exekutive
in den Öffis zu erreichen. Und wurde doch eine – sehr seltene – Schwerpunktaktion (U-Bahn-
stationen) der Polizei gestartet,  wurde diese von den linken Gutmenschen postwendend als
Polizeigewalt und/oder als Rassismus verteufelt.
Also beschloss man offenbar die Taktik des „Nichtstun“ anzuwenden und hoffte, dass nichts
Schlimmeres  als  ein  Handydiebstahl  passiert.   Allerdings  steigerte  diese  Ignoranz des
Sicherheitsproblems in den Öffis die Kriminalität. Offenbar ist es bereits für Frauen lebens-
gefährlich, die U-Bahn zu benützen.

Sind Frauen in der Wiener U-Bahn noch sicher?

Es  ist  kaum  zu  glauben,  was  das Opfer in der Wiener U-Bahnlinie U6 über sich ergehen
lassen  musste,  unvorstellbar,  was  sie durchgemacht hat.   Dass so ein Verbrechen sogar
zur Hauptverkehrszeit unbemerkt in die Tat umgesetzt werden konnte, ist das Ergebnis des
Versagens der Sicherheitspolitik der rotgrünen Wiener Stadtregierung.
Nur auf videoüberwachten U-Bahnlinie zu setzen, ist wohl zu wenig. Obwohl sich die Video-
überwachung  in  den  U-Bahnlinien als auch in den U-Bahnstationen im letzen Vergewaltig-
ungs-Fall bewährt hat,  dient sie keineswegs zur Erhöhung der aktiven Sicherheit.
Es  kann doch nicht sein,  dass Frauen und Kinder nur mehr direkt hinter dem Fahrer Platz
nehmen  können,  um  vor gewalttätigen Übergriffen sicher zu sein.   Hier ist eine dement-
sprechende Präsenz der Exekutive gefordert.
*****

2012-12-20
 

Unser Geld für unsere Leute


Österreich ist angeblich reich – nur die Menschen wissen nichts davon

Während  sich  verschiedene  systemtreue  Medien,  sowie  diverse  Politiker(innen)  der
Regierungsparteien förmlich darin überschlagen, Einkommen, persönliches Wohlbefinden
und  Lebensqualität  der  Österreicher(innen)  so  darzustellen,  als  wären  beinahe alle
Menschen  in  Österreich „reich“, belegen korrekt ermittelte  Daten genau das Gegenteil.
Demnach  sind  derzeit  in  Österreich rund 511.000 Menschen von tiefer,  akuter Armut
direkt betroffen.
 
Etwa  1 Million  Menschen  sind  armutsgefährdet und knapp 600.000 Menschen in Öster-
reich  sind  mit  ihren  Zahlungen in Rückstand.   Der Kreditschutzverband 1870 stellt fest,
dass  alleine  im Jahr 2012 ein Höchststand von 10.000 Privatkonkursen gemeldet wurden
und bei weiteren 100.000 Menschen ein Privatkonkurs helfen kann.
 
Während  der  Sozialminister  in  Sachen Berufsheer durch die Lande zieht,  verarmen die
Menschen in Österreich immer mehr. rund 313.000 Menschen können sich nach aktuellem
Stand aufgrund der massiv gestiegenen Mineralölpreise das Heizen nicht mehr leisten, für
etwa 487.000 ist die Frage einer Pendlerpauschale hinfällig, da sie sich ohnehin kein Auto
können.
 
Zirka 582.000 sind nicht in der Lage, sich neue Kleider zu kaufen,  724.000 Menschen kön-
nen sich nur noch gelegentlich Fleisch leisten, Etwa 1.858.000 sind im nächsten Jahr nicht
in  der  Lage,  Geld für einen Urlaub anzusparen und rund 2.073.000 Österreicher können
keine unerwarteten Ausgaben tätigen.  Das sind die nackten, traurigen Tatsachen.
 
Die Bundesregierung, sowie andere verantwortlichen Politiker(innen)  sind daher gefordert,
diese  missliche  Lage,  in  der  sich  etwa bereits ein knappes Viertel der österreichischen
Bevölkerung schon jetzt befindet, endlich zu verbessern.
 
Vielleicht  wäre  es  endlich an der Zeit,  keine Milliardenbeträge mehr nach Griechenland
oder in andere EU-Pleiteländer zu schicken.  Auch ein sorgsamer Umgang mit Steuergeld
sollte  endlich  an  den Tag gelegt werden und dieses nicht bei dubiosen Spekulationsge-
schäften verzockt werden.  Alleine  mit diesen so eingesparten Geldern, könnte innerhalb
der Alpenrepublik zum Wohle der Bevölkerung sehr viel verbessert werden.
 
*****

2012-12-19
 

Die Raika schickt Soldaten aus

 
 

Wahlwerbung mittels ORF-Video auf der SPÖ-Homepage

 
Seitens des Österreichischen Rotfunks   – pardon Rundfunks –  wird immer wieder beteuert,
 
dass man politisch unabhängig ist und bestrebt sei, den erteilten Bildungsauftrag zu erfüllen.
 
Wie  ein  solcher  aussehen  kann,  stellten wir gestern auf der offiziellen Webseite der SPÖ
fest.  Dort konnte man nämlich nachfolgendes Video betrachten.
 
 
 
Quelle: www.spoe.at
 

 
 
In diesem Clip wird unter dem Motto  „Die Raika schickt Soldaten aus“  für die Abschaff-
ung der Wehrpflicht und die Einführung eines Berufsheeres geworben. An und für sich wäre
bei  diesem  billigen  Wahlwerbegag nichts  dabei,  wenn  das besagte Video nicht mit dem
Logo der ZIB 2 des Österreichischen Rundfunks versehen wäre.
 
 
 
Abgesehen davon, dass damit der Eindruck einer offiziellen Beitragserstattung des ORF ent-
steht, fragen wir uns, was hat dieses Video auf der Homepage der SPÖ zu suchen?  Fertigt
 
der Staatsrundfunk gar im Auftrag der Sozialisten Wahlwerbevideos an?  Und wenn ja, wie
viel wurde dafür bezahlt und wohin ist das Honorar geflossen?
 
 
 
Sollte der ORF diese Video nicht für die SPÖ angefertigt haben stellt sich die Frage,  warum
verwendet diese für ihre Wahlwerbung das Logo der ZIB 2 des Österreichischen Rundfunks?
Wir denken,  dass in dieser Sache einiger Aufklärungsbedarf besteht.
 
 
 
*****
 
2012-12-19
 

Protestierende Flüchtlinge besetzen Votivkirche


Der bisher kooperationsbereite Pfarrer Joseph

Faruggia verlangt Räumung bis Dienstagabend

 
Flüchtlinge  aus  Traiskirchen,  die  seit  mehr  als  drei  Wochen  in  Zelten  im  Wiener  im
Sigmund Freud Park  gegen die österreichische Asylpraxis protestieren,  haben am Dienstag
vormittag die angrenzende Votivkirche besetzt. Rund 30 Personen – gebildet aus Bewohnern
dieses „Vienna Refugee Protest Camps“ und Unterstützern –  wollen ihrem Protest am Inter-
nationalen Tag der Rechte der  Migranten, dem 18. Dezember, Nachdruck verleihen.
 
„Seit  über  drei  Wochen  sind  wir  nun im Sigmund Freud Park.   Doch bisher sind unsere
Stimmen nicht gehört worden“, heißt es in einer Aussendung. „Wir haben keine Perspektive.
Daher wollen wir die Votivkirche, diesen  symbolträchtigen Ort, als Schutzraum nutzen.“
 
Der  Pfarrer  der  Votivkirche  und  bisherige  Unterstützer des Flüchtlingsprotestes,  Joseph
Faruggia, wertet die Aktion im „Kathpress“-Interview jedoch nicht als Schutzsuche, sondern
als   Besetzung.   Mit Beginn des Zeltlagers habe er angeboten,  Kirchengrund rund um den
Neugotikbau an der Ringstraße zu verwenden und auch die Kirche selbst zum Gebet zu
nützen.
 
Dass  sich  plötzlich eine  Protestgruppe mit Transparenten in der Kirche eingefunden habe,
komme für ihn überraschend und sei nicht abgesprochen gewesen,  so Faruggia.   Er habe
die  Besetzer  aufgefordert,  das Gebäude bis spätestens Dienstagabend um 18 Uhr wieder
zu verlassen.
 
Eine Übernachtung in der Votivkirche wolle der Pfarrer nicht gestatten.  Faruggia möchte in
der  Causa  Kontakt  mit Kardinal Christoph Schönborn aufnehmen,  wie er ankündigte.  Die
Polizei sei bereits involviert. Es gelte jede Art von Vandalismus zu verhindern, den Faruggia
gar  nicht  von  den Flüchtlingen erwartet;  es sei jedoch derzeit nicht genau auszumachen,
wer aus welchen Gründen sich in der Kirche aufhalte. (Quelle: APA/OTS)
 
*****

2012-12-18
 

Wie verliert man seine Wohnung?


Von Krankheiten bis zum ausgeraubt werden ist alles inkludiert

Wollen Sie in die Chance kommen ausgeplündert  zu  werden  und dies unter Umständen
mit  Ihrer  Gesundheit  oder  ihrem  Leben  zu bezahlen?   Wollen  Sie  mit  an Sicherheit
grenzender  Wahrscheinlichkeit  Ihre  Wohnung  verlieren?   Dann haben wir die perfekte
Lösung für Sie.
 
Screens: facebook.com
 
Vermieten  Sie  einfach ein oder mehrere Zimmer Ihrer Wohnung an wildfremde Personen.
Bedenkt man, dass in Wien ein Pensionszimmer einfacher Art in etwa 30,- Euro pro Nacht
und Nase kostet, müssten Sie Ihre Räumlichkeiten in etwa an 3 bis 5 Personen vermieten,
um  auf  den in den obigen Inseraten versprochenen Durchschnitt von 80,- bis 150,-  Euro
pro Nacht zu kommen.
 
Abgesehen von dem zu erwartenden hygienischen Desaster,  dass sich in Ihrer Wohnung
abspielen  wird  (Wohnungen  haben meist nur ein Bad und eine Toilette),  tummeln sich
mit der Vermietung wildfremde Personen in Ihren privaten Räumen.
 
Nachdem  Sie  nicht wissen können was diese beabsichtigen,  leben Sie somit ständig in
Gefahr  zumindest  bestohlen  (wenn  nicht Schlimmeres)  zu  werden.   Eines wird Ihnen
aber ziemlich sicher ins Haus stehen,  nämlich die Kündigung Ihres Vermieters.   Uns ist
nämlich  kein  Mietvertrag  für  Mietwohnungen bekannt,  der das gewerbliche Vermieten
von Zimmern gestattet.
 
Im  Klartext heißt das:  Ein Hotelbetrieb in einer Mietwohnungen ist nicht gestattet.  Im
Gegenteil,  ein  solches  Verhalten  wird  als  Kündigungsgrund  angeführt.  Vermutlich
werden Sie zusätzlich  auch Schwierigkeiten mit der Gewerbebehörde bekommen.
 
Sollten  Sie  dann  auf der Straße sitzen spielt das auch keine große Rolle.  Sie wenden
sich dann ganz einfach an die Firma  „airbnb“  und lassen sich halt ein Zimmer vermit-
teln.
 
*****

2012-12-17
 

Rote Sesselkleberin


Politbonz(innen): Viel Gage kassieren aber

keine Verantwortung tragen wollen

 
Normalerweise  haftet  jeder  Firmenchef  für Vorkommnisse in seinem Betrieb,  auch wenn
diese  durch  Angestellte  verursacht wurden und er selbst nichts davon gewusst hat.  Wenn
beispielsweise sein Buchhalter Gewinne am Fiskus vorbeigeschleust hat und diese in dessen
privater  Kassa  verschwanden,  hat  der  Firmeninhaber  dafür  gerade zu stehen.  Das gilt
natürlich auch für Fehlspekulationen.
 
Ganz  anders  geht  es da in der Politik zu, wie es zurzeit der Salzburger Finanzskandal be-
weist. Da verspekulierte angeblich eine Beamtin einen Betrag von 340 Millionen Euro.  Und
niemand will davon gewusst haben, obwohl der Anwalt der Betroffenen öffentlich erklärte,
dass  man sehr wohl bis in die Salzburger Regierungsspitze  – also auch die Landeshaupt-
frau Burgstaller –  informiert gewesen war. Diesbezüglich will der Jurist auch einschlägige
Beweise haben.
 
Nun  hat  man  seitens der Salzburger Politik ein Bauernopfer erbracht,  vermutlich um die
aufgebrachte Bevölkerung zu beruhigen.   Der rote Shooting-Politstar und Ämter-Sammler
(stv. Landeshauptmann,  Landesrat für Finanzen und Liegenschaften, für Kultur, für Sport)
David  Brenner  nahm seinen Hut.   Dass es für ihn Konsequenzen geben wird glauben wir
nicht.   Wir erwarten eher ein Comeback,  wenn Gras über den Salzburger Finanzskandal
gewachsen ist.
 
Offenbar  will  die  SPÖ  mit  der  (vorläufigen) Verabschiedung von Brenner,  die Landes-
hauptfrau Burgstaller entlasten.   Denn diese denkt nicht daran ihren Platz zu räumen, ob-
wohl sie die politische Verantwortung für das Finanzdebakel trägt.   Dass sie keineswegs
ihr politisches Amt aufgeben will,  unterstreicht sie auch in einem heutigen Interview mit
der Krone-Redakteurin Conny Bischofberger. Wir haben uns die betreffenden Fragen mit
deren Antworten herausgeschrieben und diese als „Fragen – A bis D“ gekennzeichnet.
 

„Frage – A“

„Krone“: Frau Burgstaller, während wir hier sitzen, gibt Ihr „Kronprinz“ David Brenner
gerade seinen Rückzug aus der Politik bekannt. Haben Sie ihn dazu aufgefordert?
Gabi Burgstaller: Nein.   Vielleicht sind Frauen in der Politik anders als Männer…  Wir
haben viele Gespräche geführt. Ich hätte sagen können: Es ist Zeit. Aber David Brenner
nimmt  seine  Aufgaben und den einstimmigen Auftrag des Landtags wahr und legt bis
16. Jänner  einen  Bericht  vor.   Nun hat er selbst den Zeitpunkt gewählt und ich habe
großen Respekt vor dieser Entscheidung.
 
Dass in ihrer Antwort ein eindeutiger Widerspruch liegt,  beweist Burgstaller mit ihrer
nächsten Fragebeantwortung.  
 

„Frage – B“

„Krone“: Wäre es nicht für Sie auch eine große Erleichterung, zu gehen?
Burgstaller: Für mich persönlich vielleicht schon. Aber ich bin ein sehr verlässlicher
Mensch. Ich habe schon als Kind gelernt, dass man vor Aufgaben nicht davonläuft.
 
In  der  Antwort  der „Frage – A“  zollt die SPÖ-Landeshauptfrau dem  David Brenner für
dessen Rücktritt  Respekt,  während  sie  durch  ihre  Antwort zur „Frage – B“ diesen als
unverlässlich  und  als Davonläufer bezeichnet.   Denn sie trete nicht zurück, weil sie ein
verlässlicher  Mensch  ist  und schon als Kind gelernt hat,  dass man vor Aufgaben nicht
davon läuft.
 

„Fragen – C bis D“

„Krone“: Was müsste passieren, dass Sie zurücktreten?
Burgstaller:  Wenn  mein Eindruck ist,  dass mir persönlich nicht mehr zugetraut wird,
dass sch  dieses  Land  politisch führe,  dann ist das für mich ein klares Signal. Solange
ich mich getragen fühle von der Bevölkerung in Salzburg, werde ich weiter dienen.
 
„Krone“:  Laut  einer  „Krone“- Umfrage  würden  sich 78,3 Prozent einen Rücktritt
erwarten.
Burgstaller:  Meine  Wahrnehmung ist eine andere.  Ich bekomme nicht nur Blumen,
sondern auch viele Briefe und E- Mails. Tenor:   Sie müssen jetzt Ihre Verantwortung
wahrnehmen und dafür sorgen,  dass von diesen 340 Millionen Euro möglichst nichts
übrig bleibt.
 
Die  Beantwortungen der „Fragen C und D“ stellen für uns unter Beweis,  wie abgehoben
die  Salzburger  SPÖ-Politikerin  ist.   Offenbar ist ihr jegliches Wahrnehmungsgefühl ab-
handen gekommen.  Sie bekommt also Blumen und Briefe? Vielleicht ist es ihr noch nicht
in den Sinn gekommen,  dass es sich dabei um Trauersträuße und politische Partezettel
handeln könnte.
 
Für uns hat sich die SPÖ-Landeshauptfrau, Gabi Burgstaller, den Titel der „Sesselkleberin
des Jahres“ und die „Goldene Superklebertube“  ehrlich verdient.  Das gesamte Interview
– in dem sie jegliche Verantwortung von sich weist – können geneigte Leser(innen) unter
diesem LINK nachlesen.
 
*****

2012-12-16
 

Wiener Volksbefragung 2013


Volksbefragung: Eine Verarschung mit Suggestivfragen

Im kommenden Jahr haben Wienerinnen und Wiener die Gelegenheit, bei einer Volksbefrag-
ung über vier politisch aktuelle Fragen abzustimmen. Die Partizipation der Bürgerinnen und
Bürger Wiens bei der Lösung von konkreten Fragestellungen liegt im ureigensten Interesse
der Wiener Stadtpolitik. So steht es in einem Beitrag auf der offiziellen Webseite der Stadt
geschrieben.
 
Dass  die  Partizipation  der  Wiener(innen)  im  ureigensten  Interesse  der Wiener Stadt-
regierung liegt, wagen wir ernsthaft zu bezweifeln. Wir meinen, dass wohl das finanzielle
Eigeninteresse von Rot und Grün im Vordergrund steht.
 
Aber  kommen wir zum eigentlichen Thema dieses Beitrags,  nämlich der  Volksbefragung
2013 und den dazugehörenden Suggestivfragen, die eigentlich schon an eine Verarschung
der Wiener Bürger(innen) grenzen.
 
Screen: wien.gv.at
 
Zur 1.Frage:
Wie soll die Parkplatzsituation und Lebensqualität für BezirksbewohnerInnen verbessert
 werden?
 A) Es sollen für jeden Wiener Bezirk Parkraumregelungen eingeführt werden.
 B) Es soll Lösungen für einzelne Bezirke geben (mit Berücksichtigung der Interessen der
      Nachbarbezirke)
 
Also hier dürfen sich die Wähler(innen) zwischen Pest und Cholera entscheiden. Im Prinzip
beinhaltet  diese Frage nur zwei Auswahlmöglichkeiten. Nämlich ob alle Autofahrer(innen)
abgezockt  werden  sollen,  oder  Unruhe  in  jenen Bezirken künstlich geschaffen werden
und entstehen sollen,  die sich gegen das Diktat der Parkraumbewirtschaftung wehren.
 
Zur 2.Frage:
Soll sich die Stadt um die Austragung der Olympischen Sommerspiele 2028 bemühen?
Ja/Nein
 
Da  stellt  sich  die  Frage  der  Finanzierung.   Denn wie will Häupl und Co.  ein derartiges
Projekt realisieren, wenn die Kassa der Stadt Wien chronisch unter Geldmangel leidet und
zusätzlich Schulden in Milliardenhöhe bestehen? Bleibt nur die Möglichkeit, dass die Bürger-
(innen)  dieses Spektakel bezahlen müssen.   Mit Schaudern erinnern wir uns noch an die
Fußball EM 2008.
 
Da  fuhr  die  Wiener  Gastro  schwere  Verluste  ein.   Einzig  die rote Stadtregierung ver-
diente  daran,  indem  sie  Fanmeilen  schaffte  und  in  diesen  jedes freies Fleckchen zu
horrenden Preisen  an  Gutgläubige  (um nicht Idioten zu sagen)  vermietete.   Zusätzlich
wurden dann auch noch die Getränkepreise und sogar die Marken diktiert.
 
Zur 3.Frage:
Die kommunalen Betriebe bieten der Wiener Bevölkerung wichtige Dienstleistungen. Zum
Beispiel Wasser,  Kanal,  Müllabfuhr, Energie, Spitäler, Gemeindewohnbauten und öffent-
liche  Verkehrsmittel.   Sind  Sie  dafür,  dass  diese Betriebe vor einer Privatisierung ge-
schützt werden?   Ja/Nein
 
Diese Frage erscheint uns erstaunlich. Ist man denn im Rathaus nicht darüber informiert,
dass beispielsweise das Wiener Kanalnetz in die USA verkauft wurde.   Also was soll die
scheinheilige Frage bezüglich eines Schutzes vor Privatisierung?
 
Zur 4.Frage:
Soll die Stadt nach dem Beispiel der BürgerInnen-Solarkraftwerke weitere erneuerbare
Energieprojekte  entwickeln,  die mit finanzieller Beteiligung der BürgerInnen realisiert
werden?   Ja/Nein
 
Das  ist  die  einzige  Frage die ziemlich klar ist.  Bürger(innen) wollt ihr Solarkraftwerke
oder weitere erneuerbare Energieprojekte?  Dann müsst ihr diese nur bezahlen!
 
Laut   „wien.gv.at“  dürfen  an  dieser  Volksbefragung  alle Wiener(innen), die die öster-
reichische  Staatsbürgerschaft  besitzen,  ihren  Hauptwohnsitz  in  Wien haben und am
letzten  Tag  des  Befragungszeitraums  das 16. Lebensjahr vollendet haben teilnehmen.
 
Bei den zur Auswahl gestellten Fragen stellen wir uns die Frage, ob es nicht besser wäre
nur  Ausländer(innen)  ohne Deutschkenntnisse zuzulassen.   Denn diese würden die Ver-
arschung wenigstens nicht mitbekommen.
 
*****

2012-12-15
 

Spekulationsverbot von Rot-Grün abgelehnt


Grüne und SPÖ in Wien sind offenbar lernresistent

Fremdwährungskredite,  Derivatgeschäfte  und  Cross-Border-Leasing,  die Liste der Speku-
lationsgeschäfte  in  Wien  ist  lang.  Erstaunlich jedoch ist,  dass die SP-Finanzstadträtin R.
Brauner bestreitet, dass es in Wien Spekulationsgeschäfte gibt.
 
Aber  noch  erstaunlicher  ist,  dass die rotgrüne Wiener Stadtregierung aus dem Salzburger
Finanzskandal offenbar nichts gelernt hat,  denn diese lehnte heute im Wiener Gemeinderat,
Anträge der FPÖ für  ein Spekulationsverbot schlichtweg ab.  Stattdessen gab es seitens der
Wiener  Regierungskoalition  nur  eine  allgemeine  und  unverbindliche  Erklärung  zu einer
Ablehnung von Spekulationsgeschäften.
 
Im Detail:   In  der  heutigen  Gemeinderatssitzung  hat  Rot-Grün  zwei  richtungsweisende
Anträge  der  FPÖ  für  ein  umfassendes  Spekulationsverbot  und sichere Geldgeschäfte
abgelehnt.
 
Die  FPÖ  forderte  den  Verzicht auf derivate Finanzinstrumente ohne Grundgeschäft, eine
Unterlassung von spekulativen Transaktionen bei der Fremdmittelaufnahme und -veranlag-
ung,  ein  professionelles  Risikomanagement sowie eine Evaluierung bestehender Verlust-
positionen  durch unabhängige  Experten  und  die  umfassende  Information  des  Finanz-
ausschusses.
 
Daneben wurde die rot-grüne Stadtregierung aufgefordert,  auf die Bundesregierung ein-
zuwirken,  alle  erforderlichen  Maßnahmen  zu  ergreifen,  um sicherzustellen, dass von
Gebietskörperschaften, ausgegliederten Rechtsträgern, Sozialversicherungsträgern, Pen-
sionskassen  und  von  Gesellschaften,  die  der  Rechnungshofkontrolle unterliegen, kein
Steuergeld in Spekulationsgeschäfte fließt.
 
Beide Anträge wurden von Rot-Grün abgelehnt. Ebenso wurde ein umfangreicher Antrag
auf Übernahme der neuen, transparenten Rechnungslegungsvorschriften des Bundes ab-
geschmettert.

„Seitens  des  Wiener Finanzressorts ist hier keinerlei nachhaltige Reformbereitschaft ge-
geben“,  berichtet  die  Wirtschaftssprecherin  der  FPÖ-Wien,  LAbg. Dr. Barbara Kappel,
„das Finanzressort beharrt auf das unzeitgemäße VRV-System, das heißt auf die Kamera-
listik.“  Die neuen österreichischen Rechnungslegungsvorschriften orientieren sich an den
International Public Sector Accounting Standards und berücksichtigen die Besonderheiten
der Rechnungslegung öffentlicher Haushalte“,  so Kappel abschließend.
 
*****

2012-12-14
 

Öffentlicher Aufruf zum Völkermord – TEIL 2

Katzenjammer und Wehklagen bei der RKOB

Am 27.11.2012 haben wir im Beitrag  „Öffentlicher Aufruf….“  berichtet,  wie ein  (uns zum
damaligen  Zeitpunkt)  unbekannter  Redner,  bei  einer  antijüdische  Demo  am  16.11.12
völlig unverblümt  zum  Völkermord aufrief.
 
 
Nachfolgend  ein  kleiner Auszug  aus dem Video,  welches  bei  der Demonstration gedreht
wurde.   Den  gesamten  Clip  können  sich  geneigte  Leser(innen) unter diesem  LINK  an-
sehen.
 
Screen: rkob.net

Videoquelle: youtube.com 

„…wir sind für ein Palästina das frei von der Westbank bis zum Mittelmeer reicht, und Israel

ausgelöscht wird …“  waren  unter  anderem  die  hetzerischen Worte,  des mittlerweile als

Johannes Wiener  geouteten Mannes.   Er wird demnächst beim Landesamt für Verfassung-

sschutz  und  Terrorismusbekämpfung  in  Wien  wegen  des  „Verdachts  auf Verhetzung“ 

befragt werden.

 

Wäre nicht die Worte von  J. Wiener an sich verachtenswert, kommt nun eine Erstaunlichkeit

dazu. Auf der Webseite „rkob.net“ meint man gestern doch tatsächlich, dass „Pro-Israelische

Kriegstreiber“  versuchen,  den  20-jährigen  Palästina-Solidaritätsaktivisten ins Gefängnis zu

bringen.   Der RKOB-Sprecher Johannes Wiener wurde nämlich aufgrund seiner Rede wegen

„Verhetzung“  angezeigt.   Erstaunlich dabei ist, dass man sich bei Revolutionär- Kommunist-

ische Organisation zur Befreiung (RKOB) über diese Tatsache verwundert zeigt.  

Offenbar  kennt  man  dort  den Inhalt des Videos nicht oder findet es normal, dass jemand

öffentlich zur Auslöschung eines Staates aufruft. Originalzitat aus der RKOB-Stellungnahme:

“Unabhängig davon, ob man unsere Meinung vollständig teilt oder nicht, gilt es, der drohen-

den  Kriminalisierung  einer  pro-palästinensischen  Meinungsäußerung  entgegenzutreten.

Wehret den Anfängen!“ 

Zu   „Wehret den Anfängen!“   sei   den  Herrschaften  bei  der  RKOB in Erinnerung gerufen,

dass es noch gar nicht so lange her ist, als hierzulande ebenfalls zur Auslöschung der Juden

(in  Ermangelung  der  damaligen Existenz des Staates Israel) aufgerufen wurde.   Der Aus-

gang dürfte sattsam bekannt sein und falls nicht,  es endete mit 6 Millionen toten Juden. 

Da  lag  es wohl in der Natur der Sache, dass die Behörden völlig zu Recht Ermittlungen auf-

 nahmen,  als  ihnen  bekannt wurde,  dass auf der betroffenen Veranstaltung öffentlich zum

Völkermord aufgerufen wurde. Erstaunlich ist auch die Forderung der RKOB, die eine sofort-

ige  Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Johannes Wiener fordert.   Da ist wohl der

Vater Wunsch des Gedankens,  denn die Einstellung von behördlichen Ermittlungen wünscht

sich wohl jeder Tatverdächtige.

 

***** 

2012-12-14

Die Telefone glühen


Satire: Die Telefongespräche der Landeshauptleute

Der  Spekulationsskandal  im  rot  regierten  Salzburg  schlägt  in ganz Österreich Wellen.  Vor
allem  die  Landeshauptleute sind aufgescheucht.   Unzensuriert.at kann sich lebhaft vorstellen,
was  die  Bundesländer-Chefs  in den vergangenen Tagen am Telefon so sprachen.  Sollte der
eine oder anderen Satz davon tatsächlich wahrheitsgetreu wiedergeben sein, so würde es uns
nicht weiter wundern…
 
Anruf von Wiens SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl beim burgenländischen Landes-
hauptmann Hans Neissl, ebenfalls SPÖ:
 
Häupl: „Hast g’sehn gestern, die Heulsuse?“
Niessl: „Wen meinst?“
Häupl: „Na, die Gabi, hast g’sehn, wie sie g’rert hat, für mi war des wie Weihnachten!“
Niessl: „Wieso?“
Häupl: „Die Gurk’n will Studiengebühren und die Wehrpflicht. Die hat die Partei ganz schön in
Schwierigkeiten bracht.“
Niessl: „Da hast recht, Michl. Sog, wer hat die Gabi da so reinlassen. Warst du das oder der
Werner (Faymann, Bundeskanzler, SPÖ)?“
Häupl: „Ich hab nix damit zu tun. Ehrlich. Aber ich freu mich trotzdem wie a Schneekönig.“
Niessl: „Schon Michl, aber die Mizzi (Maria Fekter, Finanzministerin, ÖVP) will jetzt alle Bundes-
länder an die Kandare nehmen.   Das wird haaß.   Wast eh, mei Begas-G`schicht is a net ohne:
Spekulationsgeschäfte  in  die  USA,  wo  die  Vorständ‘ Lebensversicherungen von todkranken
Amerikanern kauft haben. Wenn die Mizzi uns a Task Force schickt, schau i bled aus der Wäsch‘.“
Häupl: „Ka Panik Hans. Bei uns in Wien schaut’s noch schlechter aus. Wir ham, aber bitte, sag
das  net  weiter,  1,7 Milliarden  verzockt.   Die Anteile an der Zentralsparkassa.  Und bei den
Frankenkrediten schau ma a net guat aus, frage nicht. Aber bei uns fällt das net großartig auf,
wir erhöhen einfach die Kanalgebühr – da soll noch einer sagen, dass die Sozis mit Geld net
umgehen können.“
Niessl: „Bei uns geht das nicht.   Da regen sie die Leut‘ glei auf. Du, Michl, bist halt a echter
Burgermasta.“
Häupl: „Ich mach das G’schäft ja a schon a paar Jahr, Hans, aber ich hab‘ eine Idee für dich:
Du könntest a Gebühr für die Weintrauben einheben. Ich weiß, das ist ein Groschen-G’schäft,
aber in der Summe kommt was z’samm. So kannst dich sanieren. Das ist quasi eh eine Kanal-
gebühr, weil irgendwann fließt der Saft ja in den Gulli.“
Niessl: „Genial Michl. Gut, dass wir einen Biologen in der Partei haben. Aber trotzdem: Kannst
nicht deinen Freund Erwin (Pröll, NÖ Landeshauptmann, ÖVP) anrufen, damit er die Schotter-
Mizzi z’ruckpfeift. Ich will nicht, dass die Funsn mi kontrolliert.“
Häupl: „Na guat. Aber der Erwin hat keinen guten Draht zur Mizzi. Außerdem schaut´s bei ihm
nicht gut aus, weil der hat mit der Hypo Niederösterreich selber Dreck am Stecken und wenn
der  bei  der  Mizzi  interveniert, droht sie ihm sicher,  dass er von Radlbrunn nach St. Pölten
nimmer mit dem Hubschrauber fliegen derf. Da hab ich eine bessere Idee, ich ruf den Günther
Platter  (Tiroler Landeshauptmann,  ÖVP) an.   Der ist unverdächtig und relativ sauber.  Seine
Jagdeinladungen  haben  die  Leut‘ schon vergessen und über den Ausrutscher mit dem Alaba
(David Alaba, ÖFB-Teamspieler)  lachen  sie  heute  noch.   Außerdem kennt er die Mizzi aus
gemeinsamen Regierungszeiten.“
Niessl: „Da sieht man gleich, dass du studiert hast. Schade, dass unser Vorsitzender zu blöd
war dafür, und angeblich hat der Werner ja nicht einmal die Matura.   Zum Glück gibt’s dich.
Danke, lieber Michl.“
 
Michael Häupl hält sein Versprechen und ruft bei Landeshauptmann Günther
Platter in Tirol an.
 
Häupl: „Grüß Gott sag ich, das sagt man ja im Heiligen Land Tirol.“
Platter: „Servus Michl, habe dich gleich erkannt und so heilig, wie du sagst, samma in Tirol
nicht.“
Häupl: „A Wahnsinn,  wie  die Medien jetzt der Gabi zusetzen.   Schrecklich ist das.  Immer
gehn´s auf die Politiker los. Dabei war es eine Beamtin. Und jetzt macht die Mizzi ein Riesen-
geschrei, was sagst du dazu?“
Platter: „Ein Skandal ist das schon, was da in Salzburg abläuft.   Aber ich gebe dir recht, die
arme Gabi. Mich haben die Medien durch den Kakao gezogen, weil ich zum Alaba ‚How do you
do“, also wie geht’s dir, gesagt hab‘. Ich kann mit der Gabi mitfühlen.“
Häupl: „Hurch, dein Englisch is eh super. Aber kannst mit der Mizzi einmal Deutsch reden? Hast
eh schon g’hört, kontrollieren will sie uns!   Die spinnt, die Schotter-Mizzi.   Das können wir uns
nicht gefallen lassen.“
Platter: „Richtig, Michi. Tirol war immer für Autonomie. Dafür hat schon unser Andreas Hofer
gekämpft. Von einer oberösterreichischen Schotter-Kaiserin lassen wir uns nicht einbetonieren.
Weißt was,  ich ruf den ORF an und geb ein Interview,  damit die Mizzi gleich weiß,  was ein
echter Tiroler ist.“
Häupl: „Okay, machen wir das so. Und ich ruf jetzt die arme Gabi an und tröste sie.“
 
Michael Häupl wählt umgehend die Handynummer von Gabi Burgstaller.
 
Häupl: „Gabi, hallo, deine Tränen haben mich gerührt. Vergessen wir unsere Meinungsunter-
schiede! In schweren Zeiten müssen Parteifreunde z’sammhalten.“
Burgstaller schluchzend: „Ich habe immer g´wusst, auf dich kann man sich verlassen.
Parteifreunde sind ja gar keine Parteifeinde, wie immer behauptet wird. Jetzt, in dieser Krise,
bin ich froh über Beistand und die guten Tipps aus Wien.“
Häupl: „Apropos Tipp. Am besten, du opferst jetzt Deinen Oberfinanzer (Finanzabteilungsleiter
Eduard Paulus), dieser Herr Offizier hat dir ja den Bledsinn mit der Wehrpflicht eing’redet, der
g’hört sowieso weg. Dann signalisierst Stärke, und die G’schicht kommt wieder ins Lot.“
Burgstaller: „Meinst wirklich? Aber die Medien, die geben ka Ruah, die stochern und graben…“
(fängt wieder an zu weinen)
Häupl: „Kein Grund für Tränen, Gabi.   Glaub‘ mir, darum kümmer ich mich schon.   Der Werner
(Faymann) und ich haben die Presse im Griff. Wenn’s net schreiben, was wir wollen, bekommen
sie keine Marie mehr.“
Burgstaller: „Welche Marie, die Vassilakou?“
Häupl: „Scherzkeks. Vertrau mir.“
Burgstaller: „Okay, is eh schon wurscht, machen wir das so.“
 
Michael Häupl ruft Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) an.
 
Häupl: „Werner! Die Gabi ist Geschichte, kane Querschüsse aus Salzburg mehr.   Und mit die
Schwoazn hob i ausg’macht, dass sie uns alle in Ruhe weiterzocken lassen. Net schlecht, was?
Kannst die Hunde von der Leine lassen!“
Faymann: „Passt Michl, super g’macht!  I sag glei dem Josef (Ostermayer, Medien-Staatssek-
retär, SPÖ), er soll an Rundruf in die Redaktionen machen.   Für jede Rücktrittsaufforderung
gegen die Gabi gibt’s a Extra-Inserat.“
 
Quelle: www.unzensuriert.at

2012-12-14
 

Schon wieder Gebührenerhöhung in Wien


Erhöhung der Schanigartenabgabe belastet Wiener Gastronomie

Die heute von SPÖ und Grünen im Landtag beschlossene Änderung des Gebrauchsabgaben-
gesetzes,  die  auch  die  Schanigartenabgabe  umfasst,  ist  in  erster  Linie  eine  weitere
Kostenerhöhung  für  die  Wiener Gastronomie.   Interessant bei dieser Gebührenerhöhung
ist  die Tatsache,  dass seitens der  Gemeinde Wien dafür keine erhöhte Leistung erbracht
wird.  Auch kann diese Erhöhung nicht mit einem erhöhten Aufwand gerechtfertigt werden,
sondern ist eine reine Abzocke.
 
Die  Mehrbelastungen  im  laufenden  Jahr  durch die Gebühren- und Abgabenerhöhungen
von  Rot  und  Grün  sind  ohnehin  schon enorm und belaufen sich auf über 100 Millionen
Euro.   Anstatt  endlich  einen  Belastungsstopp  in Wien zu aktivieren,  greift die rotgrüne
Wiener Stadtregierung den Steuerzahler(innen) noch tiefer ins Säckel.
 
Die  Verdreifachung  der U-Bahn-Steuer,  einer in Wien einzigartigen Dienstgeberabgabe,
die  Erhöhung  der  Ortstaxe,  der  ORF-Gebühr  samt  Landesabgabe  und  die  Flut  von
Gebühren- und  Abgabenerhöhungen  im  Rahmen  der  Novellierung  des Valorisierungs-
gesetzes  belasten  die  Wiener Steuerzahler(innen),  insbesondere aber die vielen Klein-
und Mittelbetriebe in Wien schwer.
 
Gas-,  Wasser-,  Müll- und  Fernwärmegebühren,  die neue Parkometerabgabe samt Aus-
weitung  der  kostenpflichtigen  Stellflächen  ebenso  wie  große  bürokratische  Aufwend-
ungen senken die Attraktivität des Standorts Wien.   Dies belegt auch eine aktuelle Studie
der Sektion Industrie der Wiener Wirtschaftskammer, welche aufzeigt, dass bereits jeder
zehnte Industriebetrieb aus Wien abwandern möchte.
 
Hier  wären  seitens der Stadtregierung Gegenmaßnahmen zu setzen. Österreich ist ohne-
hin schon ein Hochsteuerland und nun verteuert auch noch die Gemeinde Wien jedes Wirt-
schaften.  Nachhaltige Strukturreformen sind in Wien längst überfällig,  denn die von SPÖ-
Finanzstadträtin Brauner geplante einnahmenseitige Konsolidierung des Wiener Haushalts
wird nicht funktionieren.
 
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2012-12-13
 

Wer sind die Nutznießer beim Salzburger Finanzskandal?


Immer tiefere Abgründe bei rot-schwarzem Salzburger Finanzskandal

Immer tiefere Abgründe tun sich im Salzburger Spekulationsskandal auf.   So hat das Land
Salzburg  neben  den  offiziellen  50 Derivatgeschäften  noch  253 Derivatgeschäfte  laufen,
von denen bisher nichts bekannt gewesen ist.  Man darf gespannt sein,  was in diesem rot-
schwarzen Finanzskandal noch an die Oberfläche kommt. Es ist zu befürchten, dass es sich
erst um die Spitze eines in seinen gigantischen Dimensionen noch nicht abschätzbaren Eis-
bergs handelt.
 
Begonnen  hätten die Malversationen unter einer ÖVP-Landesregierung,   um dann von der
SPÖ  nahtlos  fortgeführt zu werden.   Zudem kann eine Landesbeamtin kein Konto für ein
Bundesland eröffnen. Dies funktioniert nur mit beglaubigten Unterschriften von Mitgliedern
der Landesregierung bzw. durch persönliches Erscheinen der Landesregierungsmitglieder
bei der Bank.
 
2008 ist die Bank sogar gewechselt worden.   Auch damals müssen die Landesregierungs-
mitglieder  den  Wechsel  des  Kontos  persönlich und beglaubigt unterfertigt haben.  Hier
kann keine Fälschung passiert sein.
 
Außerdem stellt sich die Frage, wer bei den vielen Millionen die fetten Provisionen kassiert
habt, die wohl mindestens 20 Millionen Euro ausmachen müssten.  Schließlich werden bei
jeder Finanztransaktion Provisionen ausgezahlt.   Gibt es hier versteckte Parteienfinanzier-
ung oder gar eine persönliche Bereicherung von Politiker(innen)?   Eines ist jedenfalls klar,
nämlich dass alles konsequent aufgeklärt werden muss.
 
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2012-12-12
 

Kriminelle Asylbetrüger keinesfalls abschieben


Korun und Pollak fordern Abschiebestopp nach Tschetschenien

„Da  unsere  Behörden  derzeit  offensichtlich  nicht  in der Lage sind,  die Sicherheit von
tschetschenischen  Asylsuchenden  bei deren Heimkehr sicherzustellen,  ist es das Gebot
der  Stunde,  dass ein Abschiebestopp nach Tschetschenien verhängt wird.   Denn sonst
riskiert unsere Innenministerin sehenden Auges die Sicherheit und Unversehrtheit genau
jener  Menschen,  die  sich  in  der  Hoffnung auf Schutz vor Verfolgung nach Österreich
gewandt haben“,  meint heute Alev Korun, Menschenrechtssprecherin der Grünen.
 
Auch SOS Mitmensch-Sprecher, Alexander Pollak,  schlägt in dieselbe Kerbe und verlangt
ebenfalls  einen  sofortigen  Abschiebestopp nach Tschetschenien.   Er  bezeichnet sogar
diese  Abschiebungen  als  hochriskantes  Experiment  in  eine  totalitär  regierte  Region.
Wenn dem tatsächlich so ist, bleibt uns ja gar nichts anderes übrig, als jeden Kriminellen
in Österreich zu behalten und diesem einen angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen. 
 
Sowohl  Korun  als auch Pollak spielen auf die jüngste Abschiebung von 13 Tschetschenen
an, die vor eineinhalb Wochen nach Moskau abgeschoben wurden.  Allen diesen Personen,
die  in  ihrer  Heimat angeblich verfolgten wurden,  wurde in Österreich kein Asyl gewährt
und  ihre  Asylverfahren  negativ  beschieden,  da ihnen die hiesigen Behörden ihre  „Ver-
folgungsgeschichten“  als Lügen enttarnten.
 

Zwei Kriminelle nach Ankunft verhaftet

Von den 13 Abgeschobenen wurden zwei Männer nach ihrer Ankunft  verhaftet, weil sie in
ihrer  Heimat  per  Haftbefehl  wegen  krimineller Taten gesucht werden.   Bei dem einem
handelt  es  sich  um  einen  Autodieb und bei dem anderen um ein Mitglied einer Räuber-
bande (Es gilt die Unschuldsvermutung).
 
Es  ist kein Geheimnis und auch eine unumstößliche Tatsache, dass unzählige Flüchtlinge in
ihrer Heimat kriminell aktiv waren und  sich durch Flucht  – beispielsweise nach Österreich –
der  Strafverfolgung  entziehen konnten.   Hier erzählen sie dann, dass sie in ihren Heimat-
ländern politisch und/oder religiös verfolgt wurden.
 
Mittlerweile  sind  die  österreichischen  Behörden  nicht  mehr  so blauäugig und weisen
etlichen Asylbetrügern nach, dass ihre angegebenen Fluchtgründe nicht stimmen können.
In  diesem  Fall versucht man dem Innenministerium den „Schwarzen Peter“ zuzuspielen.
Dieses  kommentiert  jedoch  diese  Fälle nicht und verweist auf die negativen Entscheid-
ungen des Asylgerichtshofs.
 
Falls  es  Korun und Pollak noch nicht wissen,  Asyl bietet Schutz vor politischer und nicht
vor  strafrechtlicher  Verfolgung.   Würde  man  den Forderungen der Beiden nachgeben,
müsste Österreich alle kriminellen Asylwerber im Lande behalten, weil diese ja durch die
Abschiebung  in  ihre Heimat gefährdet sein könnten.   Tja,  eine „Gefährdung“ durch die
Strafverfolgungsbehörde ist eben das Risiko und das Los eines jeden Kriminellen.
 
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2012-12-11
 

Die Entwertung des Friedensnobelpreises


Friedensnobelpreis an die EU ist eine Absurdität ersten Ranges

Als  Absurdität allerersten Ranges ist die heutige Verleihung des Friedensnobelpreises an
die  Europäische  Union zu bezeichnen.   Wenn Alfred Nobel könnte,  würde er sich wahr-
scheinlich im Grab umdrehen. Schon die Verleihung des Preises im Jahr 2009 an den US-
Präsidenten  Barak Obama,  der sich damals noch nicht einmal ein Jahr im Amt befunden
hatte,  ist bis heute kaum nachvollziehbar.
 
Fotoquelle: Wikipedia
Ein nachdenklicher Alfred Nobel
 
Man darf schon gespannt sein, wer den Preis nächstes Jahr erhalten wird. Etwa Goldman
Sachs,  die EZB oder vielleicht gleich der ESM.   Vielleicht sollte das Preisgeld gleich nach
Griechenland überwiesen werden,  um es von dort gleich in die Schweiz zu transferieren.
Ein  Teil  könnte  auch  zur Ausrichtung eines üppigen Festbanketts in Brüssel verwendet
werden.
 
Die  heutige  EU  hat  mit  dem einstigen Friedensprojekt nichts mehr zu tun.   Die Europä-
ische  Union  entwickelt  sich  immer mehr zu einem Projekt der Entdemokratisierung und
der Zentralisierung,  das in dem Wahn lebt,  einen einheitlichen Bundesstaat nach Vorbild
der USA schaffen zu müssen, obwohl in Europa völlig andere Voraussetzungen als in den
Vereinigten Staaten herrschen.
 
Die  gescheiterte Währungsunion trägt zudem dazu bei,  dass sich viele Völker in Europa
heute mit Misstrauen und Abneigung gegenüberstehen.   Es bedarf daher einer grundleg-
enden  Reform der EU.   Die heute in Oslo stattgefundene Selbstbeweihräucherung trägt
absolut nichts zum Frieden und zur Demokratie in Europa bei.
 
*****

2012-12-10
 

Inhalts-Ende

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