Dem Grün-Politiker gefällt augenscheinlich die CNN-Meldung nicht
Wie antwortete der deutsche Bundesinnenminister De Maizière erst kürzlich, als ihn ein
Journalist auf Hintergründe islamistischer Terrorbedrohung (abgesagtes Länderspiel in
Hannover) fragte?.. „Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern!“
Damit manifestierte er seine Nicht-Informations- und Vertuschungs-Linie.
Diese Linie wurde auch beim vergangenen Terroranschlag in München beibehalten. Die
Polizei forderte die Bevölkerung sogar dazu auf, keine Videos oder Fotos ins Internet zu
stellen. Tja, da könnte ja etwas zu sehen sein, was der „offiziellen“ Berichterstattung
der Polizei zuwider laufen könnte. Man braucht sich nur daran zu erinnern, dass die un-
zähligen sexuellen Übergriffe und Vergewaltigungen von Asylwerbern nie stattgefunden
haben, hätte man den Angaben der Polizei geglaubt. Erst der Druck, der in den sozialen
Netzwerken entstand, brachte die Wahrheit ans Tageslicht.
Die Angaben der Polizei von München sind zum Teil völlig widersprüchlich und nicht
glaubwürdig. Wir wollen aber hier nicht auf Details eingehen. Normalerweise stehen
die Grünen polizeilichen Angaben sehr kritisch gegenüber, allerdings auch nur dann,
wenn diese ihnen zum Nachtteil gereichen.
Sind solche „Polizeiberichte“ von Vorteil, werden diese sofort geglaubt, wie Harald
Walser, seines Zeichens Abgeordneter zum österreichischen Nationalrat und bild-
ungs- und vergangenheitspolitischer Sprecher des Grünen Parlaments-Klubs, unter
Beweis stellt.
Welche Hetze hat Strache betrieben? Weil er den Nachrichtensender CNN zitiert hat?
Und bezüglich seiner Aussage geben wir dem FPÖ-Chef recht. Es gibt noch immer
gefährliche und unverantwortliche Beschwichtigungsvertreter. Wenn ein Moslem,
mit dem Ruf „Allahu Akbar“ auf unschuldige Menschen schießt, dann ist er ein islam-
istischer Terrorist. Dabei ist es unerheblich, ob ein IS-Bezug besteht oder nicht.
Skurriles Detail am Rande! Zitat von Walser:.. „Die Polizei stellt aber einen Bezug zum
Amoklauf von Anders Breivik in Norwegen und zum Attentäter von Winnenden her.“
Glaubt das der Grünpolitiker wirklich? Wenn ja, ist er naiver als wir angenommen
haben. Aber vielleicht kommt ja noch ein Naiverer daher und behauptet, dass Ali S.
(so hieß der islamistische Terrorist von München) ein Mitglied der FPÖ und ein Ver-
ehrer von H.C. Strache war.
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2016-07-24
War das nur ein Warm Up für den großen Showdown?
Nach dem gestrigen Terroranschlag eines vorerst Unbekannten in München, herrschte in
den sozialen Medien großes Rätselraten um den Täter. Besonders engagiert zeigten
sich Linke, wie nachfolgender Screenshot (es gab davon unzählige Kommentare auf
Facebook und Twitter) dokumentiert.
Erst in den heutigen Morgenstunden war die Identität des Terroristen geklärt.
Eine neue Mode scheint es zu sein, islamistischen Attentätern eine Doppelnationalität
zu verpassen, wie beispielsweise Deutsch-Afghane oder Deutsch-Iraner. Will man damit
vom radikalen Islam ablenken?
Nizza, Würzburg, München – drei islamistische Terroranschläge innerhalb weniger Tage.
Was oder wer ist das nächste Ziel von Islamisten, die nach der Tat sofort zu traumati-
sierten Einzeltätern, die sich selbst radikalisiert haben, gemacht werden. Auch wird
diesen Leuten umgehend eine psychische Störung bescheinigt. Anscheinend gibt es
bei dieser „Krankheit“ ein epidemisches Auftreten, als Vorwand für den islamistischen
Terror.
Uns kommt es so vor, als seien die obig angeführten Terroranschläge nur ein Warm Up
für den großen Showdown. Wie der gestrige Anschlag in München gezeigt hat, gelang
es einem (angeblichen) Einzeltäter, die gesamte Exekutive samt Militärsonderheiten
in Atem zu halten. Was passiert wohl, wenn zehn solcher islamistischen Attentäter in
einer Stadt zeitgleich auf verschiedenen Standorten zuschlagen?
Und eine Schlussbemerkung können wir uns nicht verkneifen: Skurril finden wir jene
Politiker(innen), die aus den Bunkern ihrer Elfenbeintürme, umgeben von zahlreichen
Leibwächtern, Durchhalteparolen wie beispielsweise:. „Wir werden dem Terror trotzen“.
hinausposaunen.
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2016-07-23
Was will die TKG damit aussagen?
Nachfolgende Presseaussendung veröffentlichte heute die TKG (Türkische KULTUR-
Gemeinde in Österreich) via APA/OTS. Abgesehen davon, dass uns kein Staats-
gebilde mit dem Namen „Türkei-Österreich“ bekannt ist, erschließt sich uns nicht,
welche Aussage mit der betreffenden Aussendung getroffen werden soll.
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2016-07-21
SPÖ-Mariahilf weiter stramm auf Erdogan-Kurs
Der Mariahilfer FPÖ-Klubobmann Leo Kohlbauer zeigt sich darüber entsetzt, dass gewalt-
tätige, türkische Nationalisten unter „Allahu Akbar“-Rufen randalierend durch den 6. Bezirk
gezogen sind und dem kurdischen Restaurant „Türkis“ auf der Mariahilfer Straße die
Scheiben eingeschlagen haben... „Das ist also jenes ‚Miteinander‘, welches der Mariahilfer
SPÖ-Bezirksvorsteher so oft bemüht“, sagt Kohlbauer und weist darauf hin, dass vom
roten Rumelhart keine Silbe zu den unangemeldeten Demonstrationen samt Ausschreit-
ungen zu vernehmen war.
Ganz im Gegenteil! So hat der sattsam bekannte Mariahilfer SPÖ-Bezirksvorsitzende Baxant
die Demos auf Facebook auch noch verteidigt und deren Kritiker verurteilt. .. „Offenbar
wollen die Herrschaften ihre neue Kernwählerschicht nicht vergrämen, integrationsresis-
tente Türken sind ja eh so schnell beleidigt“, meint Kohlbauer.
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2016-07-20
Neue Betrugsmasche: Echte Bekannte bzw.
Freunde brauchen dringend Hilfe
Nachfolgendes Mail erhielten wir heute:
Spanisch kam uns das schlechte Deutsch der Mail-Verfasserin vor. Normalerweise schenken
wir derartigen Mails keine Beachtung, aber Andrea J. ist tatsächlich eine Bekannte des Her-
ausgebers dieses Online-Magazins. Also wurde umgehend ein Rückruf getätigt. Andrea J.
fiel aus allen Wolken, als ihr der Sachverhalt mitgeteilt wurde. Sie hielt sich nämlich an
ihrem Wohnort und nicht in Kiew auf. In diesem Fall haben wir auf das Mail reagiert und
zum Schein Hilfe angeboten. Postwendend kam die Antwort, wie wir das Geld überweisen
sollen. Natürlich mit der Zusage, dass dieses umgehend zurückbezahlt werde.
Wir haben recherchiert, wie diese Betrüger vorgehen. Zuerst suchen sie sich über soziale
Netzwerke – wie beispielsweise Facebook – Personen aus, bei denen sie annehmen kön-
nen, dass diese befreundet sind. Dann fälschen sie einen Mail-Account und versenden
Mails, wie im obigen Screenshot dokumentiert.
Dabei nützen die Betrüger die Urlaubszeit aus und hoffen, dass der „in Not geratene“
Freund bzw. Bekannte urlaubsbedingt nicht erreichbar ist. Nur das schlechte Deutsch
verrät die Betrüger. Wir denken aber, dass diese noch daran arbeiten werden.
Unser Rat: Bei Erhalt eines solchen Mails unbedingt mit dem angeblich „in Not gerat-
enen“ Freund oder Bekannten Rücksprache halten. Ist dieser nicht erreichbar, was in
Zeiten wie heute fast unmöglich ist, das Mail im virtuellen Papierkorb entsorgen.
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2016-07-20
Eine Erdogan-Türkei kann kein EU-Mitgliedsstaat werden
Nach den Vorkommnissen am Wochenende, bei denen tausende Erdogan-Anhänger
in nicht genehmigten Demonstrationszügen quer durch Wien unterwegs waren und
dabei auch kurdische Einrichtungen verwüstet haben, ist es nun ein Gebot der
Stunde sich diese Herrschaften genauer anzusehen. Österreich ist nicht der Ort,
um türkische Politik auf den Straßen auszutragen.
Es ist sehr bedenklich, dass es in Österreich möglich ist, binnen weniger Stunden
tausende radikale Pro-Erdogan-Demonstranten auf die Straßen zu bringen. Der
freiheitliche Generalsekretär, NAbg. Herbert Kickl, wirft dem Innenministerium vor,
diese unangemeldeten Demonstrationen nicht sofort aufgelöst zu haben.. „Wenn
man in Österreich demonstrieren will, dann ist das nach ganz klaren Regeln mög-
lich. Wilde Zusammenrottungen von teilweise gewalttätigen und gewaltbereiten
Gruppen fallen jedenfalls nicht unter das Demonstrationsrecht“, so Kickl.
Die Demonstrationen haben auch gezeigt, dass es in Österreich eine große Gruppe
radikaler Türken gibt, die binnen kürzester Zeit mobilisierbar sind. So sind etwa die
rechtsextremen türkischen „Grauen Wölfe“, die in der Türkei auch für Terrorismus
und Mord verantwortlich zeichnen, besonders auffällig geworden.
„Hier offenbare sich die völlig verfehlte linke Zuwanderungspolitik von ihrer
schlimmsten Seite“, so Kickl, der vom Innenministerium fordert, diese Leute nicht
nur zu beobachten, sondern auch gegen sie tätig zu werden... „Viele dieser inte-
grationsunwilligen Türken verfügen über eine illegale Doppelstaatsbürgerschaft.
Darauf sollte die Exekutive besonders achten und im nachgewiesenen Fall die
Österreichische Staatsbürgerschaft aberkennen und die ertappten Türken in ihre
Heimat zurückführen“, ergänzt der FPÖ-Politiker.
Erdogan hat sich jedenfalls mit seinen Reaktionen auf den angeblichen Putsch
weit von den westlichen Werten entfernt und kann nicht Partner einer EU wer-
den. Wer tausende Richter verhaften lässt und die Todesstrafe wieder ein-
führen will, hat in einem demokratisch geprägten Europa nichts verloren. Den
demonstrierenden Erdogan-Türken sei ins Stammbuch geschrieben, diese von
ihnen gewünschte Gesellschaftsform in der Türkei auszuleben, aber nicht im
demokratischen Österreich.
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2016-07-19
Man darf Unterstützern von Antidemokraten
ihre demokratische Grundhaltung nicht absprechen?
Wir wollen gar nicht auf den Despoten Erdogan eingehen, der mit Demokratie und demo-
kratischen Grundwerten gleich viel zu tun hat, wie Mutter Theresa mit einer Pornofilm-
produktion. Auch wollen wir uns in diesem Beitrag, nicht mit seiner Anhängerschaft und
seinen Unterstützern auseinandersetzen.
Dafür wollen wir uns aber heute wieder einmal mit einem unserer „Lieblingspolitiker“, dem
Landtagsabgeordneten und Gemeinderat der Wiener SPÖ, Peko Baxant, beschäftigen.
Dieser ist auch SPÖ-Bezirksvorsitzender in Wien Mariahilf, das ist just jener Bezirk, in dem
am Samstag im Zuge der Pro-Erdogan-Demo, ein kurdisches Restaurant zertrümmert
wurde.
Baxant postete gestern auf seiner Facebook-Seite folgendes:

Erstaunlich finden wir den Satz: „Egal ob es sich um Obama-Fans, Putin-Fans oder Erdogan-
Fans handelt, niemand hat das Recht einem anderen Menschen aufgrund seiner politischen
Sympathien seine demokratische oder humanistische Grundhaltung abzusprechen; denn
genau das wäre antidemokratisch!“
Baxant ist also der Meinung, dass einem Menschen, der einen Antidemokraten und dessen
Regime unterstützt, nicht seine demokratische oder humanistische Grundhaltung abge-
sprochen werden darf. Er hält dies gar für antidemokratisch. Da stellen wir uns die Frage,
warum Baxant eigentlich Politiker in einer demokratischen Partei ist? Jedenfalls bescherte
ihm sein Facebook-Posting einen gewaltigen Shitstorm. Nachfolgend vier – stellvertretend
für zahlreiche andere – Kommentare, in denen User ihren Unmut zum Ausdruck brachten.

Wer nun glaubt, dass möglicherweise nur FPÖ-Anhänger(innen) gegen Baxant Stellung
bezogen, der irrt. Nachfolgend ein Kommentar des SPÖ-Bezirksrates Götz Schrage,
der mehr als nur ein Parteigenosse von Baxant und ein vehementer FPÖ-Gegner ist.

Mit dem Kommentar von Götz Schrage ist wohl alles gesagt und diesem ist auch nichts
mehr hinzuzufügen!
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2016-07-18
Terrorverharmlosung, Wählerausgrenzung und
Fehlinformationen über Konkurrenten können
nicht toleriert werden
„Mit seinen Aussagen im heutigen Ö1-Mittagsjournal hat sich Van der Bellen einmal
mehr als möglicher Bundespräsident disqualifiziert“, sagte der freiheitliche General-
sekretär NAbg. Herbert Kickl. „Wer den islamistischen Terror verharmlost, den
Wählerwillen der Österreicher ignorieren will und über seinen direkten Kontrahenten
bewusst die Unwahrheit verbreitet, ist als Bundespräsident für alle Österreicher
denkbar ungeeignet“, zeigte sich Kickl überrascht, dass der Grün-Kandidat bereits
so früh im Wahlkampf die Maske fallen lässt und sein wahres Gesicht zeigt.
„Dass Van der Bellen den heimtückischen Anschlag in Nizza mit mehr als 80 Toten,
zu dem sich der IS bekannt hat, mit der psychischen Störung des Täters erklären
will, verharmlost den Terror in einer unbegreiflichen Art und Weise“, zeigte sich
Kickl verwundert. Dann auch noch zu sagen, dass der Kampf gegen den Terror
mit Waffengewalt „sinnlos“ sei, zeige wie weit weg Van der Bellen von der Reali-
tät sei, so Kickl. Gleichzeitig auch noch als potentieller Oberbefehlshaber des
Heeres gegen eine bessere Ausstattung von Polizei und Armee aufzutreten, sei
angesichts der Ereignisse in Frankreich wohl mehr als grob fahrlässig, so Kickl.
Weiters habe Van der Bellen im Mittagsjournal bewusst die Unwahrheiten über
die FPÖ-Linie zu EU und Öxit verbreitet, kritisierte Kickl das Dirty-Campaining der
grünen Kandidaten, der lustigerweise im gleichen Atemzug ein Fairnessabkom-
men verlangt. „Die FPÖ will weder einen EU-Austritt Österreichs noch kokettiert
sie damit. Die FPÖ will ein starkes Europa der Vaterländer mit demokratischen
Selbstbestimmungsmöglichkeiten der Mitgliedsländer, aber keine Vereinigten
Staaten von Europa unter dem Diktat Brüssels“, klärte Kickl Van der Bellen auf.
„Wer daraus den Wunsch eines Öxit abliest, verbreitet bewusst die Unwahrheit
und schadet so auch dem Wirtschaftsstandort Österreich“, betonte Kickl, der
Van der Bellen aufforderte im Interesse der heimischen Wirtschaft und den
damit verbundenen Arbeitsplätzen, seine Negativ-Kampagne einzustellen.
Demokratiepolitisch bedenklich seien die Aussagen Van der Bellens, dass er
plane Wahlentscheidungen der Österreicher nicht anzuerkennen und sich
weiter beharrlich weigere, die stärkste Partei nach einer Nationalratswahl mit
der Regierungsbildung zu beauftragen, so Kickl. „Wir brauchen keinen selbst-
herrlichen Präsidenten, der den Österreichern erklärt was sie zu denken und zu
wählen haben“, warnte Kickl vor der Spaltungspolitik eines grünen Präsidenten.
Eigenartiges Demokratieverständnis lasse Van der Bellen auch bei der Frage
einer möglichen Wahlanfechtung aufblitzen. Habe er selbst noch von der FPÖ
verlangt auf eine neuerliche Anfechtung der Wahl zu verzichten – was einem
Freibrief für Wahlbetrug gleich kommen würde – so schließe er nun selbst
nicht mehr aus, im Falle der zu erwartenden Niederlage, selbst anzufechten,
zeigte sich Kickl verwundert über die Jonglierkünste des Grünen Kandidaten.
„Dass der Herr Wirtschaftsprofessor nach den Grünen Parteifinanzen gefragt,
mit ‚…ich weiß nicht was Sie mit Minus meinen‘, antwortet, zeigt deutlich,
dass es mit der Ehrlichkeit Van der Bellens nicht zum Besten bestellt ist“,
sagte Kickl, für den sich der Grün-Kandidat einmal mehr für das höchste Amt
im Staat disqualifiziert hat. (Quelle: APA/OTS)
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2016-07-16
Im Fall Breivik waren ja laut unzähligen Linken,
rechtspopulistische Parteien schuld

Dem deutschen Systemmedium „Tagesschau (ARD)“ wird wohl niemand antiislamische
Tendenzen vorwerfen und deswegen verlinken wir betreffend der Wahnsinnstat in Nizza,
auf deren Internetportal. Hier der LINK zum Liveticker.
Auf diversen islamischen Facebook-Seiten, sieht man die Angelegenheit anders. Da übt
man sich fleißig in Verschwörungstheorien. Auch die Postings sind nicht ohne. Nach-
folgend davon zwei, stellvertretend für unzählige andere Kommentare.

Während man sich auf fast allen linken Facebook-Seiten in vornehmes Schweigen
hüllt, haben wir nach einiger Suche zwei politisch links orientierte Accounts gefunden,
auf denen der Lastwagenfahrer als irrer Einzeltäter dargestellt wird.
Wir finden das erstaunlich, weil genau diese Herrschaften dies beim norwegischen
Massenmörder, Anders Behring Breivik, ganz anders sahen. Dessen Wahnsinnstat
wurde sofort rechtspopulistischen Parteien zugeschrieben, obwohl Breivik ebenfalls ein
irrer Einzeltäter war. Manche Linke gingen sogar soweit, Breivik direkt mit der FPÖ in
Verbindung zu bringen oder ihn mit H.C. Strache zu vergleichen und diesen als „geist-
igen Ziehvater“ des irren Massenmörders zu bezeichnen.
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2016-07-15
Finanzminister und Konsumentenschutzminister sind
gefordert, Verbot der Bankomat-Gebühr durchzusetzen
Bankomat-Gebühren sind jetzt also Realität. Als erster Bankomatbetreiber verrechnet
die US-amerikanische Firma Euronet eine Gebühr von 1,95 Euro pro Bargeldabhebung
in Österreich. Damit soll ganz offensichtlich die Bargeldabschaffung durch die Hintertür
beschleunigt werden.
Völlig unbefriedigend ist dabei nicht nur der Umstand, dass die gebührenpflichtigen
Bankomaten nicht gekennzeichnet sind, sondern auch die Reaktion von Finanz- und
Konsumentenschutzminister, die sich zu wenig an den Interessen der Österreicher
orientieren. Immerhin beheben nach Umfragen eines Bankinstitutes rund 94 Prozent
der Bevölkerung regelmäßig Geld von Bankomaten.
Dass diese Gebühr wieder einmal Menschen mit geringem Einkommen besonders trifft,
liegt auf der Hand, denn auch bei der Behebung von Kleinbeträgen fällt die Gebühr
an. Für eine Tätigkeit, die von den Kunden selbst durchgeführt wird, auch noch Geld
zu einzuheben, ist jedenfalls nicht zu akzeptieren. Daher kann allen Kunden nur
geraten werden, nicht bei den betreffenden Geldausgabeautomaten ihr Bargeld zu
beheben.
Dazu freiheitliche Bundespräsidentschaftskandidat und Dritte Präsident des National-
rates Ing. Norbert Hofer:.. „Neben der geplanten Abschaffung des Bargeldes wird
nun auch eine Bankomatgebühr eingehoben, damit wird der Zugang zu Bargeld
weiter erschwert. Jetzt braucht es einen nationalen Schulterschluss, das Recht auf
den Gebrauch von Bargeld in der Verfassung festzuschreiben, und überdies ein
Verbot von Gebühren bei der Geldbehebung am Automaten. Hier erwarte ich mir
vom Finanz- und Konsumentenschutzminister, dass sie sich ganz klar hinter die
Kunden stellen“, der in dem Zusammenhang auf seine Petition zur „Schaffung
eines Bundesverfassungsgesetzes über die Freiheit zur unbeschränkten Verwend-
ung von Bargeld im Zahlungsverkehr“ hinweist, die bereits über 30.000 Menschen
unterstützt haben.
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2016-07-14
Der Bruder der SPÖ-Staatssekretärin Duzdar, will die Bedeutung
eines Erkennungszeichens türkischer Faschisten nicht gekannt
haben?!
Vermutlich hat die große Schwester, die SPÖ-Staatssekretärin Muna Duzdar, mit
ihrem jüngeren Bruder ein ernstes Wort gesprochen. Wie wir im Beitrag „Der Bruder
der SPÖ-Staatssekretärin …“ .berichteten, postete dieser auf seiner Facebook-Seite
ein Foto, auf dem er selbst und weitere Personen abgelichtet waren, wobei zwei der
Fotografierten, sich mit einem Erkennungszeichen türkischer Faschisten in Pose
warfen. Tja, solche Fotos könnten der Karriere der SPÖ-Politikerin schaden.
Jedenfalls entfernte Ahmad Duzdar still und leise das besagte Foto. Dabei hätte er es
auch gut sein lassen sollen. Denn sein Posting, dass er einige Stunden danach schrieb,
fällt für uns unter das Motto:.. „Wenn du geschwiegen hättest, wärst du ein Philosoph
geblieben“.
Da will Ahmad Duzdar, ein Mann der selbständiger Gewerbetreibender ist, durch aller
(islamischen) Herren Länder reist und dessen Schwester SPÖ-Staatssekretärin ist, die
Bedeutung des Handzeichen (Wolfsgruß) nicht gewusst haben und hat dies erst nach
unserer Berichterstattung in Erfahrung gebracht? Seine „Unwissenheit“ ist für uns
wirklich erstaunlich, denn liest man sich in seine Facebook-Seite ein, stellt man fest,
dass Muzdar ein durchaus gebildeter Mann ist.
Was hat Duzdar geglaubt, was seine betroffenen Mitarbeiter auf dem Foto (welches
via Selfie geschossen wurde) darstellen wollten? Ein mit den Händen imitiertes
Märchen, wie beispielsweise vom „Bösen Wolf und den sieben Geißlein“? Wir werden
den Facebook-Account von Ahmad Duzdar im Auge behalten, um auch zukünftig in
Erfahrung bringen zu können, ob sich wieder „Unwissenheit“ einschleicht.
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2016-07-13
Gefordertes Freibadeverbot für Asylwerber, wird
mit Badeverbot der Nazis für Juden verglichen
„Aufgrund der aktuellen Problematik in Freibädern, quer durch Österreich, ist es an der
Zeit zu handeln. Nicht nur das Burgenland, sondern alle Bundesländer Österreichs sind
betroffen“, so der stellvertretende Obmann des RFJ-Burgenland, Konstantin Langhans,
der aus diesem Grund ein generelles Freibadeverbot für Asylwerber fordert.

Nun ist es leider eine traurige Tatsache, dass in letzter Zeit vermehrt sexuelle Übergriffe
auf Kinder und Frauen durch männliche Asylwerber stattgefunden haben. Folgt man den
aktuellen Zeitungsberichten, dürfte hier auch kein Ende in Sicht sein. Ob ein generelles
Freibadeverbot für Asylwerber der Weisheit letzter Schluss ist, ist fraglich aber durchaus
diskussionswürdig. Es gibt bereits Bäder, die keine männlichen Asylwerber mehr ein-
lassen.
Nicht diskussionswürdig sondern primitiv und widerlich sind Reaktionen von Linken, auf
dass vom RFJ-Burgenland geforderte Freibadeverbot für Asylwerber. Diese vergleichen
nämlich diese Forderung mit dem Naziregime und verharmlosen dieses dadurch. Wie
beispielsweise die politisch links orientierte Facebook-Gruppe „Heimat ohne Hass“, die
bereits in der Vergangenheit, wiederholt durch unrichtige Berichterstattung aufgefallen
ist.

Da behauptet man bei „Heimat Hass“, dass der RFJ-Burgenland als Grundlage für seine
Forderung einen nie stattgefundenen Vorfall heranzieht. Gut, genaue Recherchearbeit
war noch nie eine Stärke dieser Linken. Allerdings das demonstrativ gezeigte „Bade-
verbot für Juden“ aus der Nazi-Zeit, schlägt dem Fass den Boden aus. Damit wird das
seinerzeitige Naziregime verharmlost und jüdische Bürger aus der damaligen Zeit, in-
direkt mit heutigen vergewaltigenden Asylwerbern auf eine Stufe gestellt.
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2016-07-12
Fühlt sich Ahmed Duzdar in der Gesellschaft
von rechtsextremen Nationalisten wohl?
Weiß die neu ernannte SPÖ-Staatssekretärin, Muna Duzdar, eigentlich, dass sich
ihr Bruder, Ahmad Duzdar, in Gesellschaft von rechtsextremen Nationalisten augen-
scheinlich nicht unwohl fühlen dürfte? Dies beweist nachfolgendes Foto, welches er
auf seinem Facebook-Account unter dem Titel: „Iftar at home with the Duzi’s crew“
eingestellt hat.
Wie auf dem obigen Foto einwandfrei zu erkennen ist, grüßen zwei Personen mit dem
Gruß der Grauen Wölfe, während der Bruder der SPÖ-Staatssekretärin (im Bild rechts
unten) gut gelaunt und lächelnd in die Kamera blickt. Die Frage die wir uns stellen lautet,
strebt Ahmad Duzdar (der zurzeit ein Lokal im 2. Wiener Gemeindebezirk betreibt) auch
ein politisches Amt in der SPÖ an?
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2016-07-11
Erstaunliche Aussage eines SPÖ-Abgeordneten
Nachfolgend nur zwei Meldungen über automatisiertes Fahren (selbstfahrende Autos),
die erst kürzlich auf öffentlichen Druck in die Medien gelangten und vermutlich nur
die Spitze des Eisberges sind.
Und nun eine gestrige Presseaussendung des SPÖ-Nationalratsabgeordneten Gerald
Klug:
Dass die Technologie des automatisierten Fahrens noch in den Kinderschuhen steckt
(es kommt häufig zu Unfällen – sogar mit Todesfolge) und daher zurzeit noch keines-
falls gut für Verkehrssicherheit sein kann, ergibt sich aus den ersten beiden Screen-
shots.
Aber möglicherweise sind die gezeigten Zeitungsmeldungen am SPÖ-Abgeordneten
Klug. spurlos vorübergegangen, denn anders können wir uns seine Aussage nicht
erklären. Jedenfalls steht für uns fest, dass in diesem Fall der Spruch:. „Nomen est
omen“ .nicht zutrifft.
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2016-07-08
LESERBRIEF
Sehr geehrte Redaktion
Sie werden ja sicher auch in den letzten Tagen die diversen Artikel über die gerüchte-
weise Erkrankung des grünen Präsidentschaftskandidaten Bellen gehört/gelesen haben.
Sicher, normalerweise ist eine solche Erkrankung, ob jetzt Krebs oder Demenz eine
reine Privatsache. Aber doch nicht wenn sich der unter Umständen Betroffene um das
höchste Amt im Staat bewirbt.
Selbst bei Fußballvereinen in der 2. Spielklasse müssen Neuverpflichtungen vor Vertrags-
unterzeichnung mittels Tests ihre Gesundheit und Fitness nachweisen. Warum geschieht
das hier nicht? Immerhin geht es um ein Amt für 6 Jahre, einen verantwortungsvollen
Job und Beträge incl. der Wahlgänge im dreistelligen Millionen Bereich. – .aus Steuer-
geldern.
Ich finde, hier müssten E motionen hintan gestellt werden und die Sache absolut
nüchtern angegangen werden. Sollte Herr Van der Bellen tatsächlich nicht fit sein –
was für mich auch durchaus den Anschein macht – müsste der gesamte Wahlvorgang
mit neuen Kandidaten wiederholt werden. So sehe ich das zumindest.
Übrigens habe ich dieses Gerücht über die Erkrankung auch schon aus sehr seriösen
Quellen und vor längerer Zeit vernommen – leider gehen diese Personen nicht an die
Öffentlichkeit. Vielleicht können ja Sie sich dieser Sache annehmen, da sich die Lohn-
schreiber der Systemmedien aus Angst um ihren Job da sicher nicht getrauen nach-
zuhaken.
mit besten Grüßen,
Zoran V.
2016-07-06
Wiener Stadtregierung hat Handlungsbedarf
„Israel ist ein demokratischer Staat, diesem Staat auch noch im 21. Jahrhundert die
Daseinsberechtigung abzusprechen, ist schlicht inakzeptabel und kann nicht toleriert
werden. Antisemitismus sowie Hass und Hetze gegen den Staat Israel haben weder
in Österreich noch in Wien etwas verloren. Der alljährliche ‚Al-Quds‘-Aufmarsch ist zu
untersagen. Die rot-grüne Stadtregierung hat Handlungsbedarf“, fordert der Wiener
FPÖ-Nationalratsabgeordnete David Lasar.
Handlungsbedarf sieht Lasar auch bei der langjährigen Präsidentin der Österreichisch-
Palästinensischen Gesellschaft und Neo-Staatssekretärin Muna Duzdar: „Als Staats-
sekretärin muss es wohl auch in ihrem ureigensten Interesse liegen, über jeden
Verdacht erhaben zu sein, Aufrufe und Aktionen, die auf die Vernichtung des Staat
Israel abzielen, auch nur im Ansatz gutzuheißen. Ich fordere sie auf, klar gegen den
Al-Quds-Marsch Stellung zu beziehen . – .und dieselbe Aufforderung richte ich an
SPÖ-Mandatar Omar Al-Rawi“, so Lasar.
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2016-07-06
In Österreich besteht keine Gefahr einer Wahlmanipulation?!
Wenigsten hat Genosse Josef Cap (über den sogar der linke STANDARD kritisch schreibt)
seinen Sinn für Humor – nach dem Spruch des Verfassungsgerichtshofes – nicht verloren.
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2016-07-05
Ganze nichtmuslimische Länder fasten?
Der SPÖ-Jungpolitiker Amir El-Shamy machte heute auf seinem Facebook-Account
eine Mitteilung, die uns erstaunen ließ.
Da wird aber das „Islamische Zentrum Wien“ nicht begeistert sein, dass El-Shamy
vergessen hat anzuführen, dass auch Österreich fastet. Es kann natürlich auch sein,
dass die Österreicher(innen) ihre normalen Ess- und Trinkgewohnheiten beibehalten.
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2016-07-05
SPÖ-Kanzler Kern will Österreich zum
„Weltausbildungsamt“ für Migranten machen
„Asylwerber sollen jetzt also auch von der sogenannten Ausbildungspflicht bis 18
erfasst werden. Österreich soll also nicht nur das ‚Weltsozialamt‘ bleiben, sondern
zusätzlich das ‚Weltausbildungsamt‘ für die neue Völkerwanderung werden. Das
ist also mit Kanzler Kerns ‚New Deal‘ gemeint, eine Abmachung zu Lasten der
Österreicher, die wortwörtlich auf deren Kosten geht, und zugunsten von
Migranten aus aller Herren Länder und natürlich zugunsten all der regierungs-
nahen Institutionen, die im Zuge der ‚Ausbildungspflicht bis 18‘ Kurse und
Schulungen anbieten“, kritisierte heute FPÖ-Sozialsprecher NAbg. Herbert Kickl.
„Kern, Stöger, Schieder und Glawischnig sind sich offenbar schon einig, mit der
Ausbildungspflicht bis 18 Österreich als Zielland für Migranten noch attraktiver zu
machen und das Asyl noch mehr Richtung Einwanderungsrecht zu drehen. Denn
während der Ausbildungspflicht können Asylwerber, deren Bescheid negativ aus-
fällt, nicht einmal abgeschoben werden, sondern dürfen bleiben“, kritisierte Kickl,
der auch davon ausgeht, dass die ÖVP in dieser Frage wieder einmal umfallen
werde. „Vielleicht kommt Rot-Grün ja der ÖVP entgegen, indem, wie die SPÖ
bereits angedeutet hat, die Ausbildungspflicht für Asylwerber ein anderes Etikett
bekommt. Steuergeld hat aber kein Mascherl. Was bleibt, ist, dass die Öster-
reicher für die Qualifizierung von Migranten noch mehr zahlen müssen“, warnte
Kickl.
Der FPÖ-Sozialsprecher erneuerte auch seine generelle Kritik am Modell der Aus-
bildungspflicht bis 18: „Selbst wenn man Asylwerber als Zielgruppe nicht einbinden
würde: Die Ausbildungspflicht bis 18 ist der absolut untauglicher Versuch, die
durch Rot/Schwarz produzierte Misere im österreichischen Bildungswesen und die
falsche Arbeitsmarkt-und Wirtschaftspolitik zu verschleiern. Die ungezügelte Zu-
wanderung und ein Bildungssystem, das nicht darauf reagiert, haben als Ergebnis
Jugendliche, die nicht in der Lage sind, eine Lehre inklusive Berufsschule oder eine
andere weiterführende Schule zu besuchen. Das will man hier in einer weiteren
Reparaturschleife, die nicht funktionieren wird, ausgleichen. Im Resultat wird es
dann wieder eine Fülle von überbetrieblichen Lehrwerkstätten geben, die die
Auftragsbücher von Partei- und sozialpartnernahen Institutionen füllen – und das
mit sehr viel Steuergeld.“ (Quelle: APA/OTS)
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2016-07-04
Gastkommentar von Leo Kohlbauer
Am gestrigen Samstag fand auch in Wien wieder ein islamistischer Aufmarsch zum Al Quds
Tag statt, der alljährlich an vielen Orten der Welt mehr oder weniger direkt die „Befreiung
Jerusalems von den zionistischen Besatzern“ fordert, einhergehend mit Vernichtungsdroh-
ungen gegen Israel.
Eine Protestkundgebung dagegen fand unter Beteiligung der Israelitischen Kultusgemeinde
in Mariahilf statt. Ich habe diese Veranstaltung mit freiheitlicher Unterstützung besucht.
Verwundert hat mich, die durch die Organisatoren veröffentlichte Unterstützerliste. Dort
fanden sich zahlreiche rote und grüne Politiker, welche auch Reden hielten.
Meine Verwunderung deshalb, weil deren Parteien die Wiener Stadtregierung bilden und
diese die Legitimität des antisemitischen Aufmarsches längst ernsthaft prüfen hätten
können. Und während die Islamische Glaubensgemeinschaft zu all dem schweigt, wird sie
ihrerseits von der SPÖ umgarnt.
Dies bezeugt für mich ein heuchlerisches Doppelspiel, vor allem der SPÖ. Ich frage mich
ernsthaft, welchen Preis es der SPÖ – in der auch Staatssekretärin Duzda und Gemeinde-
rat Al Rawi den Ton angeben – wert sein muss, um auch radikale Wähler bei der Stange
zu halten.
Eine besondere Kontroverse bei der Veranstaltung war, als ein Mann mit einem grünen
„Bio macht schön“-Sackerl, die Teilnehmer der friedlichen Protestkundgebung be-
schimpfte und Israel als „Terrorstaat“ bezeichnete.
Scheinbar haben die Linken ihre eigenen Bewegungen nicht im Griff, denn auch die aus-
ufernde Willkommenspolitik ist für den neuen Antisemitismus verantwortlich. Aber auch
in den Reden schlug diese Kontroverse durch. Mehrfach wurde von unpolitischen
Rednern, die Iran- und Islam-Politik der SPÖ kritisiert. Am Punkt brachte es allerdings
Dr. Theodor Much, seines Zeichens Präsident der Or Chadash, der sinngemäß das Übel
im neuen Antisemitismus im Islam an sich darlegte.
Leo Kohlbauer
Gf. Bezirksparteiobmann
der FPÖ Mariahilf
2016-07-03
Geistige Ergüsse auf der Webseite der Grünen Bildungswerkstatt
Jetzt ist alles klar. Nicht die zahlreichen Ungereimtheiten veranlassten den Verfassungs-
gerichtshof zu seinem Urteil, dass die Bundespräsidenten-Stichwahl wiederholt werden
muss. Laut der politisch links orientierten Webseite „Stoppt die Rechten“ (Medienin-
haberIn und HerausgeberIn: Grüne Bildungswerkstatt, 1090 Wien, Rooseveltplatz 4-5/7)
waren es die Aktivitäten einer gewisse Michaela Jaskova (wer immer das auch sein mag).
„Michaela Jaskova und andere haben schon vorgearbeitet. Tage bevor die Entscheidung
des Verfassungsgerichtshofes über die Aufhebung der Stichwahl für die Bundespräsident-
schaft bekanntgegeben wurde, haben sie eine Falschmeldung der besonders dreckigen
Art breit im Netz verbreitet. Van der Bellen sei dement, außerdem leide er an Krebs und
müsse sich einer Chemotherapie unterziehen.“ ..So ist es unter anderem auf „Stoppt die
Rechten“ zu lesen.
Wir sind über den Gesundheitszustand von Van der Bellen nicht in Kenntnis. Es erscheint
uns aber nicht abwegig, dass ein 72-jähriger Kettenraucher an Krebs erkrankt sein könnte.
Auch ob er dement sei, können wir nicht beurteilen. Allerdings machte er bei seinen
zahlreichen TV-Auftritten bzgl. Wahlwerbung zur Bundespräsidenten-Wahl, doch des
Öfteren einen geistesabwesenden Eindruck.
Für uns entstand der Eindruck, dass der unabhängigste aller unabhängigen Kandidaten, der
ehemalige Grünen- Chef Alexander Van der Bellen, nicht unbedingt der Fitteste ist. Der
Urteilsspruch des Verfassungsgerichtshofes dürfte die Linken empfindlich getroffen haben,
und so suchte man halt eine(n) Schuldige(n).
Was uns allerdings wundert (oder besser gesagt doch nicht) ist die Tatsache, dass auf
„Stoppt die Rechten“ kein einziges Wort zu lesen ist, wie Hofer-Wähler(innen) und
auch Norbert Hofer selbst, von den Linken auf das Übelste beschimpft und verleumdet
wurden.
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2016-07-02
Der Verfassungsgerichtshof hat heute entschieden
Scheinbar waren die Ungereimtheiten bei der Stichwahl für das Amt des Bundespräsidenten,
selbst der rot eingefärbten Justiz zu viel. Denn heute gegen Mittag entschied der Verfass-
ungsgerichtshof, dass die Bundespräsidenten-Stichwahl in ganz Österreich wiederholt werden
muss.
Daher wird der unabhängigste aller unabhängigen Kandidaten, der ehemalige Grünen- Chef
Alexander Van der Bellen, am 8. Juli nicht als Präsident angelobt. Dieser „gewann“ (nach-
dem er im Rückstand war) ja bekanntlich nach Auszählung der Wahlkarten, hauchdünn vor
dem FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer.
Bis zur Neuwahl und Angelobung des neuen Bundespräsidenten, wird das Nationalrats-
präsidium ab dem 8.Juli 2016, die Funktionen des Staatsoberhaupts interimistisch als
Kollegium ausüben.
Auf eines sind wir allerdings schon sehr gespannt. Welche „Adelsprädikate“ die Linken,
den Höchstrichtern zuteil kommen lassen werden.
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2016-07-01
Ein Opfer der sozialistischen Bildungspolitik?
Es ist schon erstaunlich, wenn man nicht einmal den eigenen Firmennamen richtig schreiben
kann. Aber vielleicht ist auch nur der Autor des Beitrags . – .bei der christlich-sozialen
Tageszeitung – .ein Opfer der sozialistischen Schul- und Bildungspolitik?
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2016-06-30
Wird diese Behauptung für Uwe Sailer Konsequenzen haben?
Der sattsam bekannte Kriminalbeamte und selbsternannte Datenforensiker, Uwe Sailer,
stellte in einem gestrigen Facebook- Kommentar fest, dass Österreich keine Aufarbeit-
ung hinsichtlich des Nationalsozialismus vorgenommen hat.
Sailer behauptet weiters:.. „Ganz im Gegenteil, heute sitzen diese wieder in Politik,
Bundesheer und Polizei und diktieren wieder, ….“ Im Anschluss nennt er noch einige
Namen und merkt an: „….um nur in Oberösterreich zu bleiben.“
Wir sind der Meinung, dass ihn sein Dienstgeber – das Innenministerium – unverzüglich
zum Rapport befehlen und die Genannten eine Klage gegen Sailer einreichen sollten.
Wir werden im Innenministerium anfragen, wie dieses zur aufgestellten Behauptung
ihres Dienstnehmers (Kriminalbeamter) steht.
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2016-06-29
UPDATE am 29.06.2016 um 21:50 Uhr
Das BMI hat sehr schnell reagiert und uns folgende Stellungnahme zugesandt:
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Ein EU-Zerfall würde auch eine
Ende der Versorgungsjobs bedeuten
Eine recht interessante Wortmeldung kam heute von Othmar Karas, seines Zeichens
Abgeordneter des Europäischen Parlaments. Zur Information möchten wir in Erinner-
ung rufen, dass die ÖVP sogar einen. Ernst Strasser .bevorzugte, als sie seinerzeit
einen Politiker ins EU-Parlament entsandte.
Aber zurück zum Thema: Karas sprach sich heute während der Plenarsitzung des Parla-
ments in Brüssel, ganz klar gegen Verhandlungen mit Großbritannien vor einem offiziel-
len Austrittsantrag aus. Vielleicht ist er noch in der Hoffnung, dass irgendwas „gedreht“
werden kann, um Großbritannien am Austritt aus der EU zu hindern. Wir fragen uns,
was muss das für ein armseliger Verein sein, der versucht, unzufriedene Mitglieder mit
allen Tricks und Mitteln am Austritt zu hindern?
Erstaunlich finden wir es, dass sich Karas darüber verärgert zeigte, dass es im Vorfeld
des britischen Referendums – laut seiner Aussage – Lügenkampagnen gegeben habe.
„Die Brexit-Befürworter haben skrupellos gelogen und die Bevölkerung bewusst irre-
geführt. Das hat wesentlich mit zum Ausgang des Referendums beigetragen. Auch in
Österreich schrecken manche Politiker und Medien nicht davor zurück“, so der ÖVP
EU-Abgeordnete.
Da müssen wir Karas widersprechen. Nicht eine Lügenkampagne der Brexit-Befür-
worter hat zum Brexit geführt, sondern die zahlreichen Lügen von EU-Politikern.
Zum Brexit führte auch, dass die EU ein zentralistischer Moloch ist, der von Bonzen-
tum, Korruption und Geldverschwendung durchzogen ist, und noch dazu selbstherr-
lich über seine Mitgliedsstaaten herrscht.
Othmar Karas scheint. – und das nicht zu Unrecht – .einen Dominoeffekt zu befürch-
ten. Denn sollte es tatsächlich zu einem Zerfall und einer Auflösung der Europäischen
Union kommen, können sich Leute wie er von ihren Versorgungsjobs verabschieden.
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2016-06-28
Kern ist das personifizierte Viktor-Klima-Déjà-vu
„Christian Kern ist ein klassischer Nadelstreifsozialist, großgeworden im SPÖ-Karrierebiotop,
ohne Bezug zur Lebensrealität der Österreicher. Und sein angeblich neuer Stil ist jetzt
schon uralt“, so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.
„Das ‚sozialdemokratische Zeitalter’ definiert sich allein durch immer neue und höhere
Steuern. Österreich ist bereits ein Höchststeuerland. Wegen der Kosten der schranken-
losen Zuwanderung und der grenzenlosen Willkommensunkultur der SPÖ, deren wesent-
licher Proponent Kern ja schon als ÖBB-Chef war und nun als Kanzler weiterhin ist, werden
die Österreicher von Kern und Co. mit immer neuen Steuern und Abgaben belastet
werden“, warnte Kickl. „Die einzige Steuer, die Kern unbedingt einführen müsste, ist eine
Unvermögenssteuer für die SPÖ-Politik der letzten Jahre, in diesen Topf könnte er als
erster beginnen, kräftig einzuzahlen“, so Kickl weiter.
Kern selbst sei das personifizierte Viktor-Klima-Déjà-vu, ein reines Medienprodukt, das sehr
schnell entzaubert sein werde. „Das werden auch die Genossen bald erkennen“, so Kickl.
Bei Licht betrachtet bleibe vom erfolgreichen Bahn-Manager nicht viel mehr übrig als ein
Jahressalär von rund 800.000 Euro und von seiner Zeit als Verbund-Manager bleibe ein
kritischer Eintrag im Rechnungshofbericht zu den Auslandsgeschäften – und das in einer
Deutlichkeit wie selten.
„Wer der nächste Bundeskanzler wird, werden im Übrigen die Wähler entscheiden,
nicht ein Herr Christian Kern. Diese seltsam selbstherrliche Denke ist bei Kern allerdings
nicht verwunderlich, hat er sich selbst bisher keinem Wählervotum gestellt“, betonte
Kickl. (Quelle: APA/OTS)
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2016-06-25
Besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende
Tja, heute werden wohl etliche Tageszeitungen ihre Morgenausgabe eingestampft haben.
Denn mit dem niemand gerechnet hatte und auch niemand rechnen wollte, ist eingetreten.
Die Briten haben mit 51,9 Prozent für den Austritt aus der Europäischen Union gestimmt.
Insgesamt haben laut britischen Behörden 17,4 Millionen Menschen für den Brexit votiert.
Möglicherweise war auch in Ermangelung von Wahlkarten, das Ergebnis nicht mehr um-
zudrehen.
Jedenfalls ist bei den EU-hörigen Politikern und bei den politischen Günstlingen Feuer
am Dach. Lautstark rufen diese nun nach Reformen, wie beispielsweise mehr Föderalis-
mus und weniger Zentralismus. Für Reformen wäre Zeit genug gewesen, nun ist der Zug
abgefahren. Wird man den Briten nun auch drohen, wie man dies bei den Griechen getan
hat? Da wurde ja unverhohlen erklärt, dass man eine griechische Währung, im Falle eines
Grexit, als Falschgeld betrachten werde.
Wir nehmen an, dass der Brexit der Anfang vom Ende der Europäischen Union ist. Weitere
Mitgliedsstaaten werden folgen – es ist nur eine Frage der Zeit. Und das ist auch gut so,
denn niemand benötigt einen zentralistischen Moloch, der von Bonzentum, Korruption
und Geldverschwendung durchzogen ist, und noch dazu selbstherrlich über seine Mit-
gliedsstaaten herrscht.
Der Grundgedanke zur Europäischen Union war ja nicht schlecht, doch leider ist nicht
das daraus geworden, wie es gedacht war. Korrupte Politmarionetten und Lobbyisten
haben dafür gesorgt. Daher ist ein Ende mit Schrecken besser, als ein Schrecken ohne
Ende.
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2016-06-24
Gutmenschen waren nicht über die Tat schockiert,
sondern über die Veröffentlichung des Fotos erbost
Anfangs vergangenen Mai erschlug in Wien ein 21- jähriger Kenianer, der sich bereits
seit sechs Jahren illegal in Österreich aufhielt, eine 54 jährige Frau, die sich auf dem
Weg zur Arbeit befand. Wir haben damals über den erschreckenden Vorfall berichtet.
Gestern haben wir auf unserem Facebook-Account, nachfolgenden Beitrag samt Bild der
Webseite . Unser Mitteleuropa .geteilt und waren auf die Reaktionen der Leser(innen)
gespannt.
Wie zu erwarten war, reagierten die gutmenschlichen Welcome-Klatscher(innen). Diese
verurteilten nicht die Tat, sondern die Veröffentlichung des Fotos. Kann es sein, dass
das Bild bei diesem Klientel eine Art Schockstarre ausgelöst hat, die sie nicht wahrhaben
wollen? Kann es sein, dass es ihnen unangenehm ist, wenn ihnen die Realität vor Augen
geführt wird?
Es mag schon sein, dass die Veröffentlichung des Fotos eine Gratwanderung des
„guten Geschmacks“ war und ist. Aber wir haben dies bewusst gemacht, um den gut-
menschlichen Welcome-Klatscher(innen) vor Augen zu führen was dabei herauskommen
kann, wenn man jedermann willkommen heißt ohne zu hinterfragen, wer diese Person
wirklich ist.
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2016-06-23
„Adelsprädikate“ wie „beschissen und deppert“ für den FPÖ-Chef
Eigentlich wollte wir dem sattsam bekannten Kriminalbeamten aus Linz und selbst-
ernannten Datenforensiker, Uwe Sailer, keine Bühne mehr bieten. Aber bei seinem
nachfolgenden geistigen Erguss machen wir eine Ausnahme und gewähren ihm fünf
Minuten Ruhm auf ERSTAUNLICH.
Sailer befand sich vermutlich in einem heftigen Gemütszustand, als er obige Zeilen schrieb.
Möglicherweise war auch Alkohol im Spiel. In seinem Pamphlet lässt er – im lächerlichen
Versuch in Mundart zu schreiben – dem FPÖ-Chef „Adelsprädikate wie „beschissen und
deppert“ zuteil kommen. Den Sinn seines Postings wird vermutlich ohnehin nur er selbst
verstehen.
Bedenkt man, dass von Polizeibeamten gefordert wird, das Standesansehen zu wahren,
sollten Sailers Vorgesetzte dies ihm dringend nahe legen. Wir finden jedenfalls (und das
zum wiederholten Mal), dass Uwe Sailer keine Zier für den Berufsstand der Polizei ist.
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2016-06-21
Oberhauser moderiert den Stillstand in ihrer Partei,
in der Regierung und in ihrem eigenen Ressort
„Bei den großen Themen wie der Migrationswelle und ihren Folgen für Arbeitsmarkt,
Sozial- und Gesundheitssystem etc. eiert Oberhauser herum. In ihrem eigenen Ressort
herrscht seit zwei Jahren kompletter Stillstand, außer dort, wo es zum Schaden des
Gesundheitssystems und der Patienten geht“, so heute die freiheitliche Gesundheits-
sprecherin und stv. Klubobfrau, NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein, zu den
Aussagen von SPÖ-Ministerin Sabine Oberhauser in der ORF-„Pressestunde“.
„Bei den Projekten, an denen Oberhauser in ihrem Ressort tatsächlich arbeitet, geht
es nicht darum, das Gesundheitssystem im Sinne der Patienten, der Ärzte und des
medizinischen Personals zu verbessern und langfristig abzusichern. Es geht nur um
ideologische Themen – mit den Primary Health Care-Zentren soll ein DDR-System
implantiert und das bewährte System des Hausarztes ruiniert werden“, warnte
Belakowitsch-Jenewein.
„Sinnvolle Maßnahmen wie die Zusammenlegung der Sozialversicherungsträger hin-
gegen schiebe Oberhauser auf die lange Bank. Sie hat auch keine Rezepte gegen
das herrschende Zwei-Klassen-System in der Gesundheitsversorgung, dessen Leid-
tragende vor allem einkommensschwächere Menschen sind. Das einzige, was ihr als
Sozialdemokratin(!) dazu einfällt, ist, die Patienten ins Wahlarztsystem zu schicken
– ein glatte Verhöhnung“, so Belakowitsch-Jenewein.
„Oberhauser moderiert den Stillstand in ihrer Partei, in der Regierung und auch in
ihrem eigenen Ressort. Damit hebt sie sich von ihren alten und neuen Minister
kollegen nicht ab, sondern fügt sich nahtlos in das Bild ein: Der neue Stil unter
Kanzler Kern ist schon jetzt uralt“, so Belakowitsch-Jenewein.
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2016-06-19