Millionen für dubiose Vereine


Obskure Gleichstellungsprojekte zum Schaden der Steuerzahler

„Die Sonntagsumfrage von Unique Research übertrifft unsere schlimmsten Befürchtungen.
58%  der  Wiener  Bevölkerung  halten  die  Integrationspolitik  der Stadt für schlecht oder
sehr  schlecht“,  so  der  Gemeinderat  Mag. Wolfgang  Jung  als  Integrationssprecher der
FPÖ in Wien.
Dieses  katastrophale  Ergebnis ist sowohl eine Folge der verfehlten Zuwanderungs- und
Asylpolitik  als  auch  der  untauglichen  Versuche  der zuständigen SPÖ-Stadträtin, Inte-
gration,  über  zahllose  geförderte  Vereine  mit den seltsamsten Kursangeboten (Mama
lernt Rad fahren, etc.) zu erreichen.
Für  die  Vermittlung von Deutschkenntnissen wird sogar der ASKÖ(!) zur Sprachausbild-
ung  gefördert.   Überdies wird viel Geld in krause Studien gebuttert.  So wird auf Wunsch
der  „community“  die  von  Sozial Global  sowie  den Wr. Sozialdiensten beauftragte und
vom  Fonds Soziales Wien bezahlte Ifes-Studie.  Über die Wünsche und Einschätzungen
Wiener Homosexueller und Transgenderpersonen bezüglich ihres Lebensabends“ durch-
geführt.
Der  Verein  LEFÖ darf auf Kosten der Steuerzahler den „HURENTAG“ unterstützen und
erhält  dafür  heuer rund 130.000 Euro.  Dabei ist Wien nicht die einzige Quelle, die an-
gezapft wird.   Ein  30 Jahre-Jubiläumsfest muss auch finanziert werden,  schließlich ist
Wahljahr.  Trotzdem klagt die  Vereinsführung über knappe Mittel,  denn die Aktivitäten
werden ausgeweitet.
Die  Info-und Beratungsstelle  kann  mit den vorhandenen Ressourcen nicht mehr im
gesunden  Ausmaß  aufrechterhalten werden.  Dafür wird eine interessante Begründ-
ung  geboten: . „Die  Migrantenwelle  aus  den   europäischen  Südstaaten,  Spanien,
Portugal, Italien ist im Steigen begriffen.“
Der  Verein  soll  zudem  das  EU-Projekt „Indoors“ umsetzen. „Empowerment and skill
building  tools for national and migrant female sex working in hidden places“ lautet das
Ziel. Ein Projekt, das offenkundig auf Liesing und die Brunner Straße zugeschnitten ist.
Welche skills and tools hier vermittelt werden sollen, bleibt offen. „Ich lasse mir meine
Stadt nicht schlecht reden“,  betont Bürgermeister Häupl immer wieder.  Das Problem
ist,  dass  niemand  die  Stadt  schlecht  redet,  sondern  die Stadtregierung schlechte
Arbeit macht, was die Bürger -siehe Umfrageergebnis – immer deutlicher merken.
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2015-03-23

Symbol der Muslimbrüder ziert Wiener Taxi


Hält im Wiener Taxigewerbe die Islamisierung Einzug?


Was bedeutet obiges Symbol – eine schwarzen Hand mit vier ausgestreckten Fingern
und eingeklapptem Daumen auf gelbem Grund und dem Schriftzug „R4BIA“?
Dieses  Zeichen  wurde  zum  Symbol  des   Widerstands  der  Anhänger  des  gestürzten
ägyptischen  Präsidenten  Mohammed MURSI  und  der   „Bewegung  der  Muslimbrüder“,
die ab dem 28. Juni 2013 auf dem Rabi’a al-Adawiya-Platz in Kairo gegen die Absetzung
MURSIs  durch  das  ägyptische  Militär  und die am 14. August 2013 erfolgte gewaltsame
Räumung  des  Platzes  demonstriert  hatten.  (Quelle: Baden-Württemberg / Landesamt
für Verfassungsschutz)
Unter  diesen  Umständen  erscheint  es  uns  erstaunlich,  dass in Wien ein Taxi fährt,
welches eingangs gezeigtes Symbol, unübersehbar in der Heckscheibe angebracht
hat. Nachfolgende Fotos wurden vorgestern in Wien geschossen.
Wir  sind der Meinung,  dass sich das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismus-
bekämpfung  (BVT),  die  Angelegenheit  einmal genauer ansehen sollte.   Aber auch der
Vorsteher der Wiener Taxiinnung,  Gökhan Keskin,  ist aufgerufen, mit dem Betreiber des
betreffenden Taxiunternehmens klärende Worte zu sprechen.
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2015-03-23

Bild der Woche 12/2015


Wurde dieser Kuchen geschächtet?

Gesehen bei  BILLA  im niederösterreichischen Bisamberg.  Da staunt
sogar der Hausverstand!
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2015-03-22

Die Steiermark hat gewählt


Hochmut kommt vor dem Fall

Unser gestriger Beitrag „Ein besorgter Bürger fragt an“ dürfte möglicherweise den einen
oder  anderen  Wähler  zum   Umdenken  bewegt  haben.    Präpotentes  Verhalten von
Politikern kommt bei den Menschen nämlich nicht gut an.
Quelle: egov.stmk.gv.at
Jedenfalls fuhr der amtierende  ÖVP-Bürgermeister von Gleisdorf,  Christoph Stark,  seiner
Partei  ein  fettes Minus  von  6,29 Prozent  ein.   Dabei hatte Stark noch Glück im Unglück,
da  seit  der  letzten  Wahl  2010,  eine  Fusionierung  von Gemeinden stattgefunden hatte.
Aus diesem Grund sind daher auch Mandatsvergleiche nicht möglich.
Wer  weiß  welchen Verlust die ÖVP in Gleisdorf hinnehmen hätte müssen,  hätte es diese
Fusionierung nicht gegeben.   Fakt ist jedenfalls,  dass die ÖVP von einer satten Mehrheit
von 58,79 Prozent auf 52,50 Prozent rutschte und diese nur mit Mühe halten konnte.
Zu den Wahlverlierern gehört wie bereits gewöhnt auch die SPÖ.  Die Sozialisten verloren
4,68 Prozent. Die Grünen legten mit 2,55 Prozent knapp zu.  Eigentlicher Wahlsieger war
die FPÖ, die mit satte 7,41 Prozent plus punkten konnten.   Dieser Trend setzte sich auch
landesweit fort (+ 7,31% ).
ÖVP (- 4,09%)  und  SPÖ (-5,42% ) waren auch landesweit die Verlierer der Gemeinderats-
wahlen 2015 in der Steiermark.  Die Grünen konnten sich mit einem leichten Plus von 1,21
Prozent geringfügig verbessern.
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2015-03-22

Rindsschnitzel vom Rind


Der Hausverstand informiert

Heutzutage  weiß  niemand  mehr so genau,  was angebotene Lebensmittel enthalten
bzw. aus was sie bestehen. Darüber dürfte sich der Hausverstand Gedanken gemacht
haben  und  informiert  die  Kund(innen)  in  seinen  Billigschienen-Filialen.   Jetzt weiß
zumindest jedermann(frau),  dass bei Penny,  das Rindsschnitzel vom Rind stammt.
Foto: Privat
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2015-03-22

Ein besorgter Bürger fragt an


Präpotente Antworten des Bürgermeisters von Gleisdorf

Morgen am 22. März 2015 werden in 286 steirischen Gemeinden (mit Ausnahme in Graz)
neue Gemeinderäte gewählt.   Wahlberechtigt sind 770.425 Steirer(innen) und zusätzlich
sind  auch  30.386  Menschen  aus  anderen  EU-Mitgliedsstaaten wahlberechtigt,  die  in
einer steirischen Gemeinde ihren Hauptwohnsitz haben.
Der  Wahlkampf  war  auch  vom  Flüchtlingsthema  geprägt.   Speziell in der steirischen
Gemeinde  Gleisdorf,  in der unlängst  30 Flüchtlinge  aufgenommen wurden.  Entgegen
einem Versprechen waren es aber keine Familien (Kinder und Frauen) aus dem krisen-
geschüttelten  Syrien,  sondern  gesunde  kräftige  Männer im besten Alter aus Ländern
wie Afghanistan, Jemen, Nigeria, Kosovo, Russland und auch aus Syrien.
Dies verunsicherte die dort ansässige Bevölkerung.   Der ÖVP-Bürgermeister von Gleis-
dorf, Christoph Stark,  beschwichtigte jedoch und meinte dazu gegenüber  „meinbezirk
.at,  dass die Ängste in der Bevölkerung ernst genommen werden müssen.
Stark  merkte zudem an,  das die Ängste viel zu oft aber auf Unwissenheit beruhen und
das  Aussprechen  und  adäquate  Beantworten von Sorgen ein guter und richtiger Weg
sei. Ein verunsicherter Bürger machte die Probe aufs Exempel und bat heute die Stadt-
gemeinde Gleisdorf um Aufklärung.  Dazu benützte er seinen Facebook-Account.
Der Bürger wollte wissen,  ob folgende Behauptungen stimmen:
A) Dass zu 100% Männer aufgenommen wurden?
B) Stehen den Flüchtlingen teure Smartphones zur Verfügung?
C) Ist die Unterkunft (der ehemalige Kindergarten) nach verschiedenen Quellen zufolge
…..bereits  nach  kurzer  Zeit in keinem vernünftigen Zustand mehr,  da Sauberkeit und
…..Ordnung nicht eingehalten werden?
D) Dass teilweise Flüchtlinge aus Nicht-Kriegsgebieten (also Wirtschaftsflüchtlinge) unter-
…..gebracht sind?
Der  ÖVP-Bürgermeister,  Christoph  Stark,  ließ  sich herab,  die Fragen  des besorgten
Bürgers zu beantworten und bewies damit gleich, dass seine Aussage, dass die Ängste
in der Bevölkerung ernst  genommen werden müssen,  nichts weiter als ein  Lippenbe-
kenntnis war.
Grundsätzliche Antwort des Bürgermeisters:
Hier wird dem Bürger unterschwellig mitgeteilt,  dass er im Grunde genommen ein Idiot
ist,  der sich mit dem  Thema an sich bis gar nicht auseinandergesetzt hat.  Zudem wird
die  Grundinformation – wie  könnte  es  denn  anders sein – dem rechten  Lager zuge-
teilt, die diese natürlich zur Fremdenfeindlichkeit verwendet.
Antwort zur Frage A):
Diese Antwort sagt einiges aus. Nämlich, dass es unverantwortliche Männer gibt – die
unter  dem Deckmantel,  dass eine Flucht nach Europa gefährlich,  beschwerlich und
teuer ist – ihre Familien im Krisengebiet verrecken lassen,  um ihren eigenen Hintern
zu retten.
Antwort zur Frage B):
Wie  kommunizieren  die Flüchtlinge mit ihren Liebsten,  die sie schändlicher Weise in
den  Kriegsgebieten – auf  sich allein gestellt zurückgelassen haben?   Ob der IS oder
andere islamistische Terror-Organisationen diese Telefonate zulassen oder doch eher
unterbinden werden, indem sie Sendeeinrichtungen zerstören?
Antwort zur Frage C):
Diese  Antwort erstaunt,  denn der Bürgermeister bringt mit dieser zum Ausdruck, dass
Hygiene  und  Sauberkeit  nicht  eingehalten werden können,  weil die Flüchtlinge kein
zusammengeschweißter Clan sondern Einzelindividuen sind. Als besondere Frechheit
empfinden  wir,  dass  er  den  anfragenden  Bürger zu Putzdiensten in der Flüchtlings-
unterkunft auffordert.
Antwort zur Frage D):
Alle Screenshots im Beitrag: facebook.com (Textauszüge)
Welche  Frechheit  hatte  sich da der besorgte Bürger herausgekommen indem er an-
fragte,  ob teilweise Flüchtlinge aus  Nicht-Kriegsgebieten aufgenommen wurden.  Da
weiß  sich  der  Bürgermeister  von  Gleisdorf   aber  zu wehren und beantwortet diese
Frage  in präpotenter Art und Weise,  die wir als „das geht niemanden was an“ werten.
Also  wie  bereits  eingangs erwähnt,  finden morgen in der Steiermark Gemeinderats-
wahlen statt. Speziell in der Gemeinde Gleisdorf sollten sich besorgte Bürger doch gut
überlegen, wo sie ihr Kreuzchen machen.
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2015-03-21

Tester für Bordelle gesucht


Man glaubt es kaum, dass es Berufe

gibt, die schier unglaublich sind!

Haben Sie ein abgeschlossenes Hochschulstudium in einer betriebswirtschaftlichen Richt-
ung (vorzugsweise Hotellerie) oder vergleichbare Ausbildung?   Haben Sie Erfahrung mit
ISO 9001 oder EFQM?
Wenn  Sie  dann  unter  anderem  noch praktische Erfahrung aus mehrjährigen Bordell-
besuchen,  Erfahrung mit Escorts vorweisen können und dann noch über ein sauberes,
gepflegtes  Aussehen  verfügen,  dann  sind  Sie der Richtige für den Job eines Bordell-
testers.
Screen: deutsche-startups.de
Eines ist uns allerdings unklar.  Warum sind ….
….. von Vorteil?  Wären da Kenntnisse südosteuropäischer Sprachen nicht wesentlich
vorteilhafter?   Ob bei Französisch die  Sprache gemeint ist,  wagen wir zu bezweifeln.
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2015-03-21

Falsche Polizistin auf Sailers Facebook-Seite?


Wo blieb da der kriminalistische Spürsinn von Uwe Sailer?

Es ist noch gar nicht solange her,  dass der  Kriminalbeamte aus Linz,  Uwe Sailer,  ein
Drittel seiner Kollegen einer rassistische Einstellung bezichtigte. Siehe nachfolgenden
Screenshot der „Wiener Zeitung“.
Da tut es doch der gebeutelten Gutmenschen-Seele gut, wenn sich zumindest eine
Kollegin  als  wahrer  Fan outet.   Eine gewisse Doris Feyrer entpuppte sich mit ihren
zahlreichen  Postings auf Sailers Facebook-Seite,  als  wahres Groupie des selbster-
nannten Datenforensikers.   Eines davon zeigen wir im nachfolgenden Screenshot.
Doch wie es der Zufall wollte,  geriet diverses Geschreibsel auf Sailers Facebook-Seite
wieder  einmal  in  den  Fokus  gerichtlicher Ermittlungen.   Dabei stellte sich laut Fest-
stellung der Staatsanwaltschaft Linz heraus, dass die Person Doris Feyrer, in Wahrheit
gar keine Polizistin sein dürfte.
Tja,  dumm  gelaufen  für  Uwe Sailer möchten wir meinen.   Allerdings fragen wir uns,
wo sein kriminalistische Spürsinn geblieben war? Oder hatte er diesen ausgeblendet,
als ihm seine „Kollegin“ derart viel Honig um den Mund schmierte?
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2015-03-21

Der rote Sumpf Sozialbau


Warum müssen Wiener für getilgte Kredite zahlen?

Die Skandale rund um die Sozialbau reißen nicht ab. Ein neuerlicher Medienbericht
deckt auf,  dass die Genossenschaft Kredite an das  Management auszahlt,  obwohl
jeder  Cent  für  Wohnzwecke  verwendet werden müsste.   „Während für zahlreiche
Wienerinnen  und  Wiener Wohnen  immer unleistbarer wird,  wird in der Sozialbau
Geld  verschleudert,  anstatt leistbaren  Wohnraum zu schaffen“,  kritisiert der frei-
heitliche Klubobmann in Wien Mag. Johann Gudenus.
Zudem  müssen  Genossenschaftsmieter  in  vielen  Fällen sogar – ganz legal aber
illegitim – für  bereits  getilgte  Kredite bezahlen.   „SPÖ-Wohnbaustadtrat Michael
Ludwig  schweigt  sich zu diesem Missstand offenbar aus“,  bezieht sich Gudenus,
auf eine Anfragebeantwortung.
Die  in  Wien  immer  größer  werdende  Wohnungsnot  führt ohnehin zu einem
Anstieg  der  Mieten.   Doch  anstatt  dass die  Genossenschaften, wie eben die
Sozialbau,  leistbaren  Wohnraum  schaffen,  werden  deren  Mieter  weiter ge-
schröpft. „Im gemeinnützigen Bereich müssen Mieter vielfach sogar für getilgte
Kredite bezahlen. Darauf wurde sogar schon die AK Wien aufmerksam. Wohn-
baustadtrat  Michael  Ludwig  scheint  dieser  Skandal aber nicht zu kümmern“,
weist  Gudenus  auf  weitere  Missstände  hin.   „Es ist zu befürchten, dass dies
einer  der  nächsten Skandale rund um die Sozialbau sein wird, von dem man
in den Medien lesen wird können“, erwartet Gudenus.
Michael  Ludwig  gab  in  einer   Anfragebeantwortung  bekannt,   dass  er über
keinerlei   kumulierte  Daten  verfüge,   welche  Summe  die  Wiener  an  soge-
nannten  „Auslaufannuitäten“  bezahlen  müssen.   „Diese  Zahlen müssen auf
den Tisch.  Es würde mich nicht wundern,  wenn sie aus Gründen sozialdemo-
kratischer   Parteiräson  nicht  erhoben  wurden“,   weist  Gudenus  auf  starke
Verschränkungen der SPÖ zur gemeinnützigen Wohnungswirtschaft und hier
vor allem zur Sozialbau hin.  „Im Wiener Wohnbau wird Politik für Parteiappa-
rate gemacht anstatt für die Menschen“, schließt Gudenus. (Quelle: APA/OTS)
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2015-03-20

Jagende Hunde gefährden Wildtiere, Menschen und sich selbst


VIER PFOTEN bittet um Rücksicht:

Hunde jetzt lieber an die lange Leine nehmen!

Wird  beim  Hund  der  Jagdinstinkt  geweckt,  gibt es oft kein  Halten mehr – und das kann
Wildtieren zum Verhängnis werden.   Da Rehe, Hasen und Co.  im Frühling oft ihre Jungen
bekommen, bittet VIER PFOTEN in diesen Monaten Hundehalter um Rücksicht: Ihre Lieb-
linge sollten im Wald keinesfalls frei, sondern nur an der langen Leine laufen.
VIER PFOTEN  weist  in diesem Zusammenhang auch darauf hin,  dass Hunde im Jagd-
fieber  auch  Menschen oder sich selbst gefährden können,  etwa wenn sie unkontrolliert
über die Straße laufen.   Außerdem dürfen Jäger in den meisten Fällen Hunde,  die jagen,
laut den Jagdgesetzen der Bundesländer zum Schutz der Wildtiere töten.
Für den Hund ist die Jagd ein natürliches und selbstbelohnendes Verhalten.  „Es ist ein tief
in  den  Genen  verankerter Urtrieb des Hundes“,  erklärt  Irina Fronescu,  Kampagnenmit-
arbeiterin von VIER PFOTEN.   „Je nach Rasse  ist dieser unterschiedlich stark ausgeprägt
und wird geweckt, sobald der Hund etwas wahrnimmt,  das Beute verspricht: ein Rascheln,
Bewegungen, Gerüche…“. Sofort konzentriert sich das Tier völlig auf die anstehende Jagd
und ist für Rückrufe des Halters unempfänglich.  Die Beute wird verfolgt und schlimmsten-
falls getötet.
Daher rät  Irina Fronescu:  „Halter sollten ihren Hund dort, wo mit  Wild zu rechnen ist, und
gerade  im Frühjahr,  wenn viele Jungtiere geboren werden,  an eine  Schlepp- oder Lauf-
leine nehmen. Damit können Sie sich und Ihrem Tier viele Unannehmlichkeiten ersparen.
Viele  wissen  auch  nicht,  dass  Jäger  jagende  Hunde  zum  Schutz  der Wildtiere in den
meisten Fällen erschießen dürfen.“
Zusätzlich kann ein Training sinnvoll sein, bei dem der Hund lernt, in der Nähe des Halters
zu  bleiben und auf dessen Rufe zu reagieren.  Belohnen ist hier wichtig:   Ein bestimmtes
Wort,  eine  Zuwendung  oder  ein  Leckerli  können  das Belohnungsgefühl auslösen und
den Halter interessanter als das Reh oder Kaninchen machen. (Quelle: APA/OTS)
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2015-03-19

SPÖ-Tierschutzministerin liest ERSTAUNLICH


Aus 15,- Euro monatlich wurden plötzlich 50,- Euro

Scheinbar  hat unser Beitrag „Ist SPÖ-Oberhauser ahnungslos oder lügt sie bewusst?“ zu
einem Umdenken bei der Tierschutzministerin geführt. In einer heutigen Presseaussend-
ung schreibt man nämlich überraschenderweise, von regulären fünfzig Euro im Monat für
Hundefutter.
Hinsichtlich der Kritik,  die Berechnungen von Tierschutzministerin  Sabine Oberhauser
würden  die  Mehrwertsteuererhöhung  auf Tierfutter kleinreden,  meint SPÖ-Tierschutz-
sprecher  Keck:. „Das  Beispiel  von  180 Euro  Kosten  für Hundefutter pro Jahr,  also 15
Euro im Monat, stammt von der Plattform Welpenerziehung.“
Wir  haben  uns besagte  Webseite  angesehen und tatsächlich werden auf dieser, die
monatlichen  Futterkosten mit  15,- Euro  pro  Monat  angegeben.   Diese  Angabe be-
zieht sich allerdings nur auf einen Welpen.  Junge Hunde haben aber die Eigenschaft
ausgewachsen zu werden und dann auch dementsprechend mehr zu fressen.
Zudem  hätte jedem logisch denkenden Mensch auffallen müssen,  dass die Angabe
der  Futterkosten  nicht  einmal  bei  einem  Welpen  der  Realität  entsprechen kann.
Auf  besagter  Webseite  werden auch weitere völlig unrealistische Kosten angeführt.
So steht dort beispielsweise geschrieben, dass sich Leckerlis mit 2,50 Euro oder ein
Besuch im Tiersalon mit 3,30 Euro monatlich zu Buche schlagen.
Screen:welpenerziehung.at
Auf  Grund  der  Angaben  der Webseite  „welpenerziehung.at“  (wie immer sie auch
auf diese gekommen ist)  freut es uns,  dass Oberhauser nicht  bewusst gelogen hat.
Gleichzeitig bedauern wie aber, dass sie bezüglich Tierfutterkosten scheinbar völlig
ahnungslos  ist,  denn  sonst  hätte  sie  nie  derartig  irreale  Angaben  übernehmen
dürfen.   Wir  sind  der  Meinung,  dass  sie  als  Tierschutzministerin  eigentlich  eine
adäquate Qualifikation aufweisen sollte.
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2015-03-19

Ärztefunkdienst zweieinhalb Stunden nicht erreichbar


Totalausfall zwischen 3.00 und 5.28 Uhr – Steinhart:

„Inakzeptables Vorgehen seitens der Telekom“

Der  Wiener  Ärztefunkdienst  musste in der Nacht auf Mittwoch,  18. März 2015, aufgrund
einer  Panne der Telekom Austria mit massiven Problemen bei der telefonischen Erreich-
barkeit  kämpfen.   Aufgrund  unangekündigter  Wartungsarbeiten  war  die  Nummer 141
zwischen 3.00 und 5.28 Uhr nicht erreichbar.
„Wir bitten alle  Patientinnen und Patienten,  die uns in diesem Zeitraum nicht erreichen
konnten,  um  Entschuldigung  und  fordern die  Verantwortlichen der Telekom auf, eine
Erklärung abzugeben und umgehend eine sichere,  technische Lösung bereitzustellen“,
so Johannes Steinhart, Obmann der Kurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der
Ärztekammer für Wien.
„Die unzuverlässige Vorgehensweise der Telekom bereitet uns große Sorgen“, so Stein-
hart  weiter.    Unter  der   Notrufnummer  141  können  Patientinnen  und  Patienten  bei
akuten medizinischen Problemen einen Hausbesuch anfordern.   Beim Ärztefunkdienst
registrierte  man  den Totalausfall  der  Nummer um 3.00 Uhr.   Nach Verständigung der
Technik   der   Telekom  dauerte  es  fast  eine   Stunde (!),   bis   Wartungsarbeiten   im
3. Bezirk  als  Ursache für das Problem identifiziert werden konnten.   Als Lösung wurde
von  der   Telekom  dann  vorgeschlagen,   die  Nummer 141  vorrübergehend  auf  ein
Handy umzuleiten.
„Die  Einrichtung  einer solchen Rufumleitung ist für den Ärztefunkdienst lediglich als
absolute Notfallmaßnahme akzeptabel,  da dies für uns Lücken in der äußerst wicht-
igen  Dokumentation  bedeutet“,  betont  Steinhart.    Doch  sogar  diese  Notlösung
dauerte  schließlich  bis  5.28 Uhr,  da  man  laut  Auskunft  der Telekom im internen
Nummernverzeichnis die Nummer 141 angeblich „nicht finden konnte“.
Insgesamt  war  der Ärztefunkdienst daher für zweieinhalb Stunden nicht erreichbar.
„Es blieb uns in dieser Zeit nur die Möglichkeit, die Wiener Rettung über den Ausfall
zu  informieren  und  zu  bitten,  bei entsprechenden  Anrufen von Patientinnen und
Patienten diese Einsätze an uns weiterzugeben“, schildert Steinhart die Situation.
Weder  die  Wartungsarbeiten  noch  eine  angebliche während der Nacht durchge-
führte Umleitung der Nummer nach Niederösterreich wurden beim Ärztefunkdienst
angekündigt.   „Ein  derart  unprofessionelles  Vorgehen  ist  inakzeptabel“,  betont
Steinhart.   Denn  nicht  einmal  heute  Vormittag wurde der Leitung des Ärztefunk-
dienstes  Auskunft  durch  die  verantwortlichen  Mitarbeiter  der Telekom gegeben.
Steinhart: „Wir warten immer noch auf eine Rückmeldung.“
Der Wiener Ärztefunkdienst  ist ein wichtiger Pfeiler im Wiener Gesundheitssystem:
Gerade  in Zeiten einer akuten Grippewelle,  wie sie aktuell herrscht, verlassen sich
viele  Patientinnen und Patienten auf die  Versorgung durch den Ärztefunkdienst in
den Nachtstunden und an Wochenenden.  Unabdingbar sei dafür ein verlässlicher
Partner  für  die  technischen  Lösungen.   Steinhart:  „Ich erwarte  nun ein rasches
Handeln der Verantwortlichen seitens der Telekom.“  (Quelle: APA/OTS)
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2015-03-18

Nächster Skandal um günstige Personalwohnung aufgedeckt


Erst kommt das Fressen,  dann kommt die Moral

Ein roter  Wohnungsskandal jagt den nächsten in Wien.   Diesmal  steht der technische
Direktor  des  AKHs Siegfried Gierlinger im Brennpunkt.   Auch er soll eine Wohnung im
Schwesternwohnturm  in  Ottakring  bezogen  haben – als Nebenwohnsitz!   „Anschein-
end ist es gerade schwer in Mode,  dass  Top-Manager  aus  dem medizinischen Bereich
mit einem entsprechenden  Gehalt Wohnungen bekommen,  die eigentlich Schwestern,
Pflegern  und  Therapeuten  zur  Verfügung  stehen sollten,  die nur einen Bruchteil der
Managergagen  verdienen.   Das  ist  eine  skandalöse Praxis,  die umgehend aufhören
muss“,  fordert  FPÖ- Bundes-und Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache. „Dass
sich  Gierlinger nicht geniert,  bei seinem kolportierten Salär von 200.000 Euro pro Jahr
eine  Garconnière  um gerade einmal  96 Euro pro Monat zu nutzen,  schlägt dem Fass
endgültig den Boden aus“, so Strache.
Sowohl  AKH-Chef Wetzlinger,  Gierlingers  direkter  Vorgesetzter,  als auch Gierlinger
selbst sehen keinen Grund,  warum dieser die Wohnung aufgeben sollte.  Schließlich,
so  der  Tenor  der  feinen  Herrschaften,  hätte  der  Rechnungshof  die  Nutzung der
Wohnung  durch  den  technischen Direktor des AKHs nicht beanstandet.   „Hier wird
frei  nach  Bertolt Brechts  Motto  ‚Erst kommt das Fressen,  dann  kommt  die  Moral‘
gehandelt.   Dass  die  zuständige  SPÖ-Gesundheitsstadträtin  Wehsely dabei auch
noch  kommentarlos  zusieht,  ist  leider  bezeichnend  für  die  Zustände  in  Wien“,
kritisiert Strache die Freunderlwirtschaft unter den Genossen.
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2015-03-18

Ein Opfer sozialistischer Bildungspolitik?


Die FPÖ gebärt?!

Screen: APA/OTS
Möglicherweise  ist der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär,  LAbg. Georg Niedermühlbichler,
ein Opfer der sozialistischen Bildungspolitik.   Jedenfalls scheint er die Bedeutung gewisser
deutscher  Wörter  nicht zu verstehen.   Denn zwischen „gebärt“ und „gebärdet“ (dies wird
er vermutlich meinen)  besteht  ein erheblicher Unterschied.  Dabei kann es sich in diesem
Fall nicht einmal um einen Tipp- oder Rechtschreibfehler handeln.
Vielleicht sollte man bei der SPÖ Überlegungen anstellen,  Georg Niedermühlbichler keine
Presseaussendungen  mehr  verfassen zu lassen.   Denn ein Renommee für die Genossen
stellt seine heutige Aussendung mit Sicherheit nicht dar.
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2015-03-17

Heinz Fischers Freude über die Steuerreform ist verständlich


Bundespräsident erhält laut SPÖ-Rechner 2.252,- Euro mehr pro Jahr



Dass der Bundespräsident,  Dr. Heinz Fischer,  heute die Einigung der Bundesregierung auf
diese  Steuerreform  (welche  eine  solche  Bezeichnung  nicht  einmal annähernd verdient)
begrüßte,  ist durchaus gut zu verstehen.
Ist  doch  Dr. Heinz Fischer  ein Gewinner dieser  Reform schlechthin.   Dem Staatsoberhaupt
mit 24.033,- Euro  brutto im Monat bleiben laut  Rechner der SPÖ-Parlamentsfraktion im Jahr
2.252,- Euro mehr im Geldbörsel.   Da ginge sich eine Aufzahlung für die Business Class – für
einen Flug ins befreundete Nordkorea – locker aus.
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2015-03-17

Koranverteilung mit Gebet


LESERZUSCHRIFT

Hallo Redaktion Erstaunlich
Ich  sende  Euch  ein tolles Foto von der heutigen Koranverteilung der Salafisten auf
der Mariahilfertrasse …man durfte auch gleich vor Ort eine Runde am Teppich beten.
Mit freundlichen Grüßen
Mark A.
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2015-03-17

Ist SPÖ-Oberhauser ahnungslos oder lügt sie bewusst?


Nach Kostenangabe der Tierschutzministerin

würden Hunde verhungern


Die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Tiernahrung macht auch Tierhalter zu Verlierern
dieser  Steuerreform.   Besonders hart wird diese sozial schwache Tierhalter,  Senioren
und Familien mit Haustieren treffen.
Wir haben recherchiert,  dass die Österreicher(innen) rund  416 Millionen Euro pro Jahr
für  Tiernahrung  ausgeben.   Durchschnittlich  wird  pro  Monat um 40,- Euro Futter fürs
Tier  eingekauft.   Die uns zur  Verfügung stehenden  Daten stammen bereits aus dem
Jahr 2012,  die Tendenz ist aber steigend gewesen und steigt noch immer.
Diese  jährlichen  Durchschnitts-Kosten  von  480,- Euro  für Futter erstrecken sich vom
Goldhamster bis zur Dogge. Das heißt im Klartext,  dass beispielsweise Hundebesitzer
erheblich mehr als die obig angeführten jährlichen Kosten zu berappen haben.
Aber gehen wir einmal von den jährlichen Kosten von 480,- € (die sicher bereits höher
sind,  da  uns  nach  2012 keine Werte mehr zur Verfügung stehen) aus.   Da erstaunt
uns eine heutige Aussage der Tierschutzministerin Sabine Oberhauser.
Sie  fordert  nämlich,  anlässlich  der  Kritik an der dreiprozentigen Erhöhung der Mehr-
wertsteuer  auf Tiernahrung,  keine  Verunsicherung  bei Tierfreund(innen) zu schüren.
Oberhauser  im  O-Ton: „So gibt etwa eine durchschnittliche Hundebesitzerin 180 Euro
pro  Jahr  für  Futter aus.  Die Mehrkosten, die durch die Mehrwertsteuer-Erhöhung von
drei Prozent entstehen,  belaufen sich  dementsprechend pro Jahr auf rund fünf Euro.“
Warum sie nur Hundebesitzerinnen anspricht entzieht sich unserer Kenntnis,  hat aber
mit ihrer falschen Angabe nichts zu tun.
Aus der  Aussage von  Oberhauser schließen wir,  dass sie entweder völlig ahnungslos
ist  oder die Tierbesitzer bewusst anlügt.   Zudem könnte sich die Tierschutzministerin
an  einer  Hand  ausrechnen,  dass man um 180,- Euro  nicht einmal einen Chihuahua,
geschweige denn einen Dogge ein Jahr lang ernähren kann.
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2015-03-16

Bild der Woche 11/2015


LIDL lohnt sich wirklich

Nicht nur in  Hollabrunn lohnt es sich beim  Lebensmittel-Discounter LIDL einzukaufen.
Auch im 20. Wiener Gemeindebezirk gibt es ein Angebot,  das man nicht ausschlagen
kann.
Wer möchte denn nicht eine Packung Cocktailrispentomaten um 2,95 Euro erwerben,
die normalerweise um 430,56 Euro verkauft wird?  Tja, LIDL lohnt sich eben.
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2015-03-15

Lidl lohnt sich


Leserzuschrift

Nachfolgendes  Foto  wurde  heute,  Samstag dem 14.März 2015, in Hollabrunn auf-
genommen.   Nun  soll  nochmals  wer sagen,  dass  im Weinviertel die Zeit nicht still
steht.
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2015-03-14

Steuerreform: Gebarung der Länder besser kontrollieren


Milliarden versickern in Misswirtschaft,

Propaganda und Schikane der Bürger

„Die  von  Bundeskanzler  Faymann  moderierte  Steuerreform  geht  an  den  wahren
Kostenverursachern  und  offenen  Baustellen  vorbei“,  kommentierte der freiheitliche
Bundesparteiobmann HC Strache den Auftritt des SPÖ-Chefs im heutigen Ö1-Journal.
„Statt  die  vielen  fleißigen  und  ehrlichen  Unternehmer  unter  Pauschalverdacht zu
stellen,  sollte  sich  die  Bundesregierung einmal die Gebarung der Bundesländer ge-
nauer ansehen“, forderte Strache.
Alleine  in Wien würden etwa dreistellige Millionenbeträge für Eigenwerbung der diver-
sesten  Magistratsabteilungen  sinnlos  verpulvert,   kritisierte  Strache  das  Inseraten-
unwesen  der   Stadtroten.    Wenn  man   dazu  noch  die  Geldvernichtungsmaschine
„Mediaquater St. Marx“  und das Fass ohne Boden „Krankenhaus Nord“ dazuzähle, so
habe  man  bereits  das  Volumen  eines  Drittels  der  nunmehrigen Steuerreform auf
dem  Tisch  liegen,  zeigte  Strache  auf.   „Und  da  haben  wir noch gar nicht über die
Millionenverluste der Stadt durch Schweizer-Franken-Kredite gesprochen“, so Strache.
Weiters  gebe  es  in  den  Gewerbeordnungen  derartig viele,  sinnlose aber für Unter-
nehmer  kostenintensive   Vorschriften,  die  man  einfach  ersatzlos  streichen  könnte,
sprach  sich Strache für eine  „Entschikanierung“ der Unternehmer aus.   Dies wäre ein
besserer Schritt als eine Registrierkassenpflicht gewesen, so Strache, der einmal mehr
betonte,  dass  wir  kein  Einnahmen-,  sondern  ein   Ausgabenproblem  in  Österreich
hätten.
„Das  Steuerreförmchen  hat  einen  großen  Bogen  um die milliardenschweren Aus-
gabensenkungsmöglichkeiten  gemacht  und  stattdessen  wieder  einmal  bei jenen
zugeschlagen  die  sich  nicht  wehren können“,  spielte  Strache  auf die diversesten
Mehrwertsteuererhöhungen  an.    „Mit  diesem   ‚kümmerliches  Paketchen‘  hat  die
Bundesregierung  mit  ihrem  Moderator Faymann einmal mehr bewiesen, dass sie
am Ende ist“, so Strache.
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2015-03-14

Wer ist nun wirklich besser dran?


Asylantenfamilie vs. arbeitende österreichische Familie

Nachfolgenden  Beitrag  veröffentlichte  heute  der Freiheitliche Landtagsklub Steiermark
auf seiner Facebook-Seite:

Screen: facebook.com
Dies rief sofort den SOS-Mitmensch-Boss,  Alexander Pollak,  auf  den Plan.   Er forderte die
FPÖ-Steiermark  auf,  ihre Anti-Flüchtlings-Hetze  sofort  einzustellen.   Was  an  dem  Satz:
„Asylantenfamilie  erhält fürs Nichtstun um knapp 70 € mehr als eine arbeitende österreich-
ische Familie!“ Hetze sein soll erschließt sich uns nicht.  Hier wurde lediglich eine Äußerung
im Zuge der in Österreich geltenden Meinungsfreiheit getätigt.
Diese  Meinungsfreiheit  wird aber von den Gutmenschen sehr engmaschig gesehen,  wenn
es ihr Klientel betrifft. Und so richtete Pollak folgenden Appell an den Justizminister:  „Hetze
gegen  Asylwerber  und  anerkannte  Flüchtlinge ist derzeit in Österreich nicht vom Verhetz-
ungsparagraph  erfasst.    Sogar  Aufrufe  zu  Gewalt  gegen   Asylwerber   oder  anerkannte
Flüchtlinge  werden nach geltendem Recht nicht geahndet.   Damit wird gefährlicher Stimm-
ungsmache Tür und Tor geöffnet. Hier besteht dringender Änderungsbedarf.“
Wo  bei  der  Äußerung  der Freiheitlichen Hetze oder gar Aufruf zur Gewalt sein soll, wird
wohl  immer ein gut gehütetes Geheimnis von Pollak bleiben.   Zudem tätigte er den Vor-
wurf,  dass  als  „Beleg“  eine Berechnung präsentiert wurde,  deren Zahlen sich allerdings
rasch als falsch entpuppten.
Die  linksextreme  Gemeinschaft  „Heimat ohne Hass“  präsentierte diesbezüglich eine Be-
rechnung auf ihrem Facebook-Account.


Screen: facebook.com
Also  liegt  der Berechnung lediglich ein Irrtum zugrunde und nicht so wie Pollak behauptete,
dass  die  Freiheitlichen  wider  besseres  Wissen  so tun,  als würden anerkannte Flüchtlinge
höhere  Sozialleistungen  erhalten  als  andere Menschen in Österreich.   Vielleicht hätte sich
der SOS-Mitmensch-Boss mit  „Heimat ohne Hass“  besser absprechen sollen,  um sich eine
Blamage zu ersparen.
Wir  können  in  der  Kürze die Angaben von  „Heimat ohne Hass“  nicht auf ihre Richtigkeit
überprüfen,  aber  wollen  einmal  annehmen, dass diese stimmen.   Daher müssen wir den
Satz  des  Freiheitliche  Landtagsklubs  Steiermark  wie  folgt korrigieren:. „Asylantenfamilie
erhält  fürs Nichtstun nur um 208,64 € weniger als eine arbeitende österreichische Familie!“
Wobei  diese Plus von 208,64 € auch nicht der Weisheit letzter Schluss ist,  denn immerhin
müssen die arbeitenden Personen einen Weg zur und von der Arbeit bewältigen. Dies ver-
ursacht  Fahrtkosten.   Zudem benötigt man in der Arbeit eine adäquate Kleidung,  die sich
ebenfalls  im Familienbudget niederschlägt.   Dieser  Berechnungsfehler ist  „Heimat ohne
Hass“ unterlaufen.  Dabei unterstellen wir ihnen nicht einmal böse Absicht.
Also stellt sich wahrscheinlich nicht nur für uns folgende Frage: „Wer ist nun aus ökonom-
ischer Sicht der Gewinner bzw.  wer ist besser dran – die Asylantenfamilie oder die arbeit-
ende österreichische Familie?“
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2015-03-13

Ausländische Häftlinge sorgen für volle Gefängnisse

Mehr als die Hälfte der Häftlinge hat

keine österreichische Staatsbürgerschaft

 
 
In etlichen Beiträgen haben wir bereits das Versagen in der Sicherheitspolitik aufgezeigt.
Mit  von  „oben“  angeordneten  Planquadraten  und  Schwerpunktaktionen  versucht  die
Exekutive  oft  vergeblich den Scharen von Kriminellen Herr zu werden,  welche über die
ungesicherten und sperrangelweit geöffneten Grenzen in die Alpenrepublik einfallen.
 
Eine besondere Problematik liegt bei den offenen Grenzen zu den ehemaligen Ostblock-
staaten.   Wie  die  Heuschrecken fallen ganze Heerscharen von organisierten Ostbanden
in  Österreich  ein und nützen die unkontrollierten  Grenzen für ihre Raub- und Diebszüge
tagtäglich schamlos aus.
 
Es ist zwar recht medienwirksam einige Videokameras auf der Ost-Autobahn aufzustellen
und  diese  als  Prävention  gegen  die Ostverbrecher zu bezeichnen oder eine nächtliche
Schwerpunktaktion in  Wiens  Ausfallfallstraßen zu inszenieren und von einem zufrieden-
stellenden Ergebnis zu sprechen, doch mehr als eine Alibihandlung ist es nicht.
 
Mit  Kameras  und  Planquadraten werden nur oberflächig die Auswirkungen des Kriminal-
tourismus  bekämpft.   Die  Ursache  selbst  wird  davon nicht berührt.  Allerdings zeigt die
mühsame Polizeiarbeit auch Ergebnisse und diese finden sich in den heimischen Strafan-
stalten wieder.
 
Mehr  als  die  Hälfte,  der derzeit in Österreichs Gefängnissen einsitzenden Häftlinge, hat
keine  österreichische Staatsbürgerschaft.   Dem gegenüber steht die Personalknappheit
bei  der Justiz und die Kosten für die Insassen.  Unterbringung,  Verpflegung und Betreu-
ung  kosten  für jeden Häftling über hundert Euro pro Tag.   FPÖ-TV bringt dieses Thema
in einem heutigen Beitrag direkt auf den Punkt.
 
 
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2015-03-12

Aufruf an die Muslime in Europa


„Wir sind diejenigen, die Insha Allah die

Herrschaft des Kufrs beenden werden“

Sieht  man  sich  in  den  sozialen  Netzwerken  um,  kann einem durchaus das Gruseln
kommen. Speziell auf islamisch geprägten Accounts macht man kein Hehl daraus, was
man von Andersgläubigen und/oder Atheisten hält.
Die Gemeinschaft „Islamisches Bewusstsein“ veröffentlichte gestern auf ihrer Facebook-
Seite einen. Aufruf an die Muslime in Europa.  Diesen  wollen wir unserer Leserschaft aus-
zugsweise (wichtigste Passagen) zur Kenntnis bringen.
Liest  man  sich  obige Zeilen im Screenshot durch stellt sich die Frage,  warum Muslime
überhaupt  im  westlich orientierten Europa leben.  Laut dem Aufruf (Screenshot) haben
sich die ungläubigen Europäer für ihr unwertes Leben gleich dem Vieh, ohne jede Form
von Ehre und Würde, zu schämen.   Warum wollen also Muslime unter oder mit solchen
Menschen leben?  Es gäbe doch genug islamische Länder auf dieser Welt,  die den An-
forderungen dieser Herrschaften entsprechen würden.
Interessant  ist  auch  der  Satz  im  Aufruf  (Screenshot):.. „Wir sind diejenigen, die Insha
Allah die Herrschaft des Kufrs beenden werden.“ ..Diese  Anmerkung  sagt  sehr viel aus.
Aber noch mehr sagt die Tatsache aus, dass es sich bei der Gemeinschaft „Islamisches
Bewusstsein“ .nicht  einmal  um  eine radikale Gruppierung,  sondern um durchaus ge-
mäßigte Vertreter des Islams handelt.
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2015-03-11

Ansichten eines Islamisten


Ehebrecher gehören gesteinigt und

Homosexuelle gehören geköpft

Heute  haben  wir wieder einen Blick auf die Facebook-Seite eines unserer Lieblings-
Islamisten,  Cumali Mol,  geworfen.   Das  ist  jener  nette  Islamist  von nebenan,  der
gerne mit einer Kalaschnikow posiert und der Meinung ist,  dass Juden,  Christen und
überhaupt  Andersgläubige  getötet  werden müssen.   Hier der LINK zum damaligen
Beitrag.
Nun  hat  er  seine Ansicht über Tötungen erweitert und meint: „Die Gerechtigkeit –
dazu  gehört  auch  die  Steinigung  von  Ehebrechern  und das Köpfen von Homo-
sexuellen – wird siegen; davon bin ich überzeugt!“
Aber wie schon so oft  angemerkt wollen wir auch diesmal festhalten,  dass das natür-
lich  nichts  mit  dem  Islam zu tun hat.   Dass der Mann Islamist ist und in zahlreichen
islamisch  geprägten  Ländern   Ehebrecher(innen)  und  Homosexuelle  hingerichtet
werden,  ist wahrscheinlich nur ein unglücklicher Zufall.
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2015-03-11

Das Kreditbüro Ihres Vertrauens


Nachfolgendes E-Mail haben wir heute erhalten:

Screen: erstaunlich.at
Tja,  wenn  diese  Herrschaften  bei  ihren  Kreditgeschäften  ebenfalls  so korrekt sind wie
bei  ihren  Deutschkenntnissen,  dann  sollte  man  deren Dienste lieber nicht in Anspruch
nehmen.
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2015-03-10

Heizen wird ab kommenden September richtig teuer


Die EU fährt ihren Bürgern schon wieder ins Geldbörsel

War  schon  bislang  die  Neuanschaffung  einer  neuen  Gastherme kein billiges
Vergnügen,  so  wird  es  ab  dem  26.September 2015 so richtig teuer.  In ihrem
Regulierungswahn hat die EU beschlossen,  dass ab diesem Datum keine Heiz-
wertgeräte  mehr  auf  den  Markt  gebracht und auch nicht mehr montiert werden
dürfen.
Als Vorwand dient die ErP-Richtlinie der Europäischen Union (EU), zum angeb-
lichen  Kampf  gegen  den  Klimawandel  und  den  CO2-Ausstoß.   Und mit der
Klimalüge lässt sich viel Geld verdienen.   Musste man bei den konventionellen
Geräten  mit  Kosten  um  die  2.000,-  Euro rechnen,  so muss man für die von
der  EU  neu   verordneten   Brennwertgeräten,   den  dreifachen  Preis .. also
6.000,- Euro berappen.  Diese Preisauskunft wurde uns vom konzessionierten
Fachhandel  (Installationsunternehmen) bestätigt.
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2015-03-10

Drei Wachzimmer in Wien „Innere Stadt“ geschlossen


Gefährlicher und unverantwortlicher Anschlag auf die Sicherheit

Es ist nicht einmal noch zwei Jahre her, da erklärte Wiens Bürgermeister in einem Gespräch
mit  dem  WIENER BEZIRKSBLATT-Chefredakteur  Thomas  Landgraf,  dass  er  gegen das
Sperren von Wachstube in den inneren Bezirken sei.
Screen: innerestadt.spoe.at
Offenbar  scheint  Wiens  Bürgermeister  sehr  wankelmütig  zu  sein und seine Meinung
permanent zu ändern.   Denn mit heutigem Tage wurden die drei Wachzimmer Am Hof,
Schmerlingplatz  und Stubenring  (alle in Wien „Innere Stadt“)  geschlossen.  Scheinbar
ist  Häupl – aus welchem Grund auch immer – vor  der Innenministerin,  mit ihrer Manie
zur Wachzimmerschließung,  in die Knie gegangen.
In Anbetracht der stets steigenden Kriminalität ist eine derartige Schließung ein gefähr-
licher und unverantwortlicher Anschlag auf die Sicherheit der Wiener Innenstadt.  Diese
führt  nämlich  in der Kriminalitätsstatistik eine ungebrochenen Spitzenposition an.  Auf
jeden Bewohner kommt im Schnitt etwa eine Straftat pro Jahr.
Laut dem letzten Sicherheitsbericht 2013 liegt der kleine erste Bezirk mit gesamt 15.944
Straftaten im Vergleich bei weitem an der Spitze:
Auf  jeden Bewohner kommen genau 0,98 Straftaten im Jahr,  in anderen Wiener Bezirken
liegt die Zahl bei 0,07 bis 0,21 Straftaten pro Kopf,  also bei nicht einmal einem Fünftel der
Horrorzahl  der  Inneren Stadt.   Das betrifft im Übrigen nicht nur Bagatelldelikte,  auch bei
schweren Delikten, also Verbrechen liegt die Zahl alarmierend hoch: Auf jeden Innenstadt-
bewohner entfallen pro Jahr  0,14 Verbrechen,  Platz zwei geht an den zweiten Bezirk mit
etwa einem Drittel des Wertes der Innenstadt: 0,05.
Zudem  ist mittlerweile auch klar,  dass für die Beamten in den verbleibenden Dienststellen
nicht  genügend  Raum  zur Verfügung steht,  obwohl der Soll-Personalstand von rund 400
Polizisten mit tatsächlich rund 300 im Bezirk anwesenden Beamten nicht annähernd erfüllt
ist. Vom Platzbedarf der von Häupl und Mikl-Leitner großartig versprochenen Personalauf-
stockungen  von  „1000 Polizisten für Wien“,  von  denen  bekanntlich  nichts zu sehen ist,
ganz zu schweigen.
Es ist es daher völlig unverständlich,  warum der  Wiener Bürgermeister dem gefährlichen
und  unverantwortlichen  Zusperr-Konzept  der Innenministerin  nichts entgegen gehalten
hat, wo er doch laut seiner eigenen Aussage,  sich gegen die Sperren von Wachstuben in
den inneren Bezirken Wiens ausspricht.
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2015-03-09

Inhalts-Ende

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