Lenker(in) wird vorgeladen
Auf Anfrage betreffend zum Beitrag „Symbol der Muslimbrüder ziert Wiener Taxi“ reagierte
die Wiener Taxiinnung prompt. Der Fachgruppengeschäftsführer Dr. Curda, nahm per Mail
wie folgt Stellung:
Screen: erstaunlich.at
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2015-03-24
Obskure Gleichstellungsprojekte zum Schaden der Steuerzahler
„Die Sonntagsumfrage von Unique Research übertrifft unsere schlimmsten Befürchtungen.
58% der Wiener Bevölkerung halten die Integrationspolitik der Stadt für schlecht oder
sehr schlecht“, so der Gemeinderat Mag. Wolfgang Jung als Integrationssprecher der
FPÖ in Wien.
Dieses katastrophale Ergebnis ist sowohl eine Folge der verfehlten Zuwanderungs- und
Asylpolitik als auch der untauglichen Versuche der zuständigen SPÖ-Stadträtin, Inte-
gration, über zahllose geförderte Vereine mit den seltsamsten Kursangeboten (Mama
lernt Rad fahren, etc.) zu erreichen.
Für die Vermittlung von Deutschkenntnissen wird sogar der ASKÖ(!) zur Sprachausbild-
ung gefördert. Überdies wird viel Geld in krause Studien gebuttert. So wird auf Wunsch
der „community“ die von Sozial Global sowie den Wr. Sozialdiensten beauftragte und
vom Fonds Soziales Wien bezahlte Ifes-Studie. Über die Wünsche und Einschätzungen
Wiener Homosexueller und Transgenderpersonen bezüglich ihres Lebensabends“ durch-
geführt.
Der Verein LEFÖ darf auf Kosten der Steuerzahler den „HURENTAG“ unterstützen und
erhält dafür heuer rund 130.000 Euro. Dabei ist Wien nicht die einzige Quelle, die an-
gezapft wird. Ein 30 Jahre-Jubiläumsfest muss auch finanziert werden, schließlich ist
Wahljahr. Trotzdem klagt die Vereinsführung über knappe Mittel, denn die Aktivitäten
werden ausgeweitet.
Die Info-und Beratungsstelle kann mit den vorhandenen Ressourcen nicht mehr im
gesunden Ausmaß aufrechterhalten werden. Dafür wird eine interessante Begründ-
ung geboten: . „Die Migrantenwelle aus den europäischen Südstaaten, Spanien,
Portugal, Italien ist im Steigen begriffen.“
Der Verein soll zudem das EU-Projekt „Indoors“ umsetzen. „Empowerment and skill
building tools for national and migrant female sex working in hidden places“ lautet das
Ziel. Ein Projekt, das offenkundig auf Liesing und die Brunner Straße zugeschnitten ist.
Welche skills and tools hier vermittelt werden sollen, bleibt offen. „Ich lasse mir meine
Stadt nicht schlecht reden“, betont Bürgermeister Häupl immer wieder. Das Problem
ist, dass niemand die Stadt schlecht redet, sondern die Stadtregierung schlechte
Arbeit macht, was die Bürger -siehe Umfrageergebnis – immer deutlicher merken.
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2015-03-23
Hält im Wiener Taxigewerbe die Islamisierung Einzug?
Was bedeutet obiges Symbol – eine schwarzen Hand mit vier ausgestreckten Fingern
und eingeklapptem Daumen auf gelbem Grund und dem Schriftzug „R4BIA“?
Dieses Zeichen wurde zum Symbol des Widerstands der Anhänger des gestürzten
ägyptischen Präsidenten Mohammed MURSI und der „Bewegung der Muslimbrüder“,
die ab dem 28. Juni 2013 auf dem Rabi’a al-Adawiya-Platz in Kairo gegen die Absetzung
MURSIs durch das ägyptische Militär und die am 14. August 2013 erfolgte gewaltsame
Räumung des Platzes demonstriert hatten. (Quelle: Baden-Württemberg / Landesamt
für Verfassungsschutz)
Unter diesen Umständen erscheint es uns erstaunlich, dass in Wien ein Taxi fährt,
welches eingangs gezeigtes Symbol, unübersehbar in der Heckscheibe angebracht
hat. Nachfolgende Fotos wurden vorgestern in Wien geschossen.
Wir sind der Meinung, dass sich das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismus-
bekämpfung (BVT), die Angelegenheit einmal genauer ansehen sollte. Aber auch der
Vorsteher der Wiener Taxiinnung, Gökhan Keskin, ist aufgerufen, mit dem Betreiber des
betreffenden Taxiunternehmens klärende Worte zu sprechen.
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2015-03-23
Wurde dieser Kuchen geschächtet?
Gesehen bei BILLA im niederösterreichischen Bisamberg. Da staunt
sogar der Hausverstand!
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2015-03-22
Hochmut kommt vor dem Fall
Unser gestriger Beitrag „Ein besorgter Bürger fragt an“ dürfte möglicherweise den einen
oder anderen Wähler zum Umdenken bewegt haben. Präpotentes Verhalten von
Politikern kommt bei den Menschen nämlich nicht gut an.
Quelle: egov.stmk.gv.at
Jedenfalls fuhr der amtierende ÖVP-Bürgermeister von Gleisdorf, Christoph Stark, seiner
Partei ein fettes Minus von 6,29 Prozent ein. Dabei hatte Stark noch Glück im Unglück,
da seit der letzten Wahl 2010, eine Fusionierung von Gemeinden stattgefunden hatte.
Aus diesem Grund sind daher auch Mandatsvergleiche nicht möglich.
Wer weiß welchen Verlust die ÖVP in Gleisdorf hinnehmen hätte müssen, hätte es diese
Fusionierung nicht gegeben. Fakt ist jedenfalls, dass die ÖVP von einer satten Mehrheit
von 58,79 Prozent auf 52,50 Prozent rutschte und diese nur mit Mühe halten konnte.
Zu den Wahlverlierern gehört wie bereits gewöhnt auch die SPÖ. Die Sozialisten verloren
4,68 Prozent. Die Grünen legten mit 2,55 Prozent knapp zu. Eigentlicher Wahlsieger war
die FPÖ, die mit satte 7,41 Prozent plus punkten konnten. Dieser Trend setzte sich auch
landesweit fort (+ 7,31% ).
ÖVP (- 4,09%) und SPÖ (-5,42% ) waren auch landesweit die Verlierer der Gemeinderats-
wahlen 2015 in der Steiermark. Die Grünen konnten sich mit einem leichten Plus von 1,21
Prozent geringfügig verbessern.
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2015-03-22
Der Hausverstand informiert
Heutzutage weiß niemand mehr so genau, was angebotene Lebensmittel enthalten
bzw. aus was sie bestehen. Darüber dürfte sich der Hausverstand Gedanken gemacht
haben und informiert die Kund(innen) in seinen Billigschienen-Filialen. Jetzt weiß
zumindest jedermann(frau), dass bei Penny, das Rindsschnitzel vom Rind stammt.
Foto: Privat
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2015-03-22
Präpotente Antworten des Bürgermeisters von Gleisdorf
Morgen am 22. März 2015 werden in 286 steirischen Gemeinden (mit Ausnahme in Graz)
neue Gemeinderäte gewählt. Wahlberechtigt sind 770.425 Steirer(innen) und zusätzlich
sind auch 30.386 Menschen aus anderen EU-Mitgliedsstaaten wahlberechtigt, die in
einer steirischen Gemeinde ihren Hauptwohnsitz haben.
Der Wahlkampf war auch vom Flüchtlingsthema geprägt. Speziell in der steirischen
Gemeinde Gleisdorf, in der unlängst 30 Flüchtlinge aufgenommen wurden. Entgegen
einem Versprechen waren es aber keine Familien (Kinder und Frauen) aus dem krisen-
geschüttelten Syrien, sondern gesunde kräftige Männer im besten Alter aus Ländern
wie Afghanistan, Jemen, Nigeria, Kosovo, Russland und auch aus Syrien.
Dies verunsicherte die dort ansässige Bevölkerung. Der ÖVP-Bürgermeister von Gleis-
dorf, Christoph Stark, beschwichtigte jedoch und meinte dazu gegenüber „meinbezirk
.at, dass die Ängste in der Bevölkerung ernst genommen werden müssen.
Stark merkte zudem an, das die Ängste viel zu oft aber auf Unwissenheit beruhen und
das Aussprechen und adäquate Beantworten von Sorgen ein guter und richtiger Weg
sei. Ein verunsicherter Bürger machte die Probe aufs Exempel und bat heute die Stadt-
gemeinde Gleisdorf um Aufklärung. Dazu benützte er seinen Facebook-Account.
Der Bürger wollte wissen, ob folgende Behauptungen stimmen:
A) Dass zu 100% Männer aufgenommen wurden?
B) Stehen den Flüchtlingen teure Smartphones zur Verfügung?
C) Ist die Unterkunft (der ehemalige Kindergarten) nach verschiedenen Quellen zufolge
…..bereits nach kurzer Zeit in keinem vernünftigen Zustand mehr, da Sauberkeit und
…..Ordnung nicht eingehalten werden?
D) Dass teilweise Flüchtlinge aus Nicht-Kriegsgebieten (also Wirtschaftsflüchtlinge) unter-
…..gebracht sind?
Der ÖVP-Bürgermeister, Christoph Stark, ließ sich herab, die Fragen des besorgten
Bürgers zu beantworten und bewies damit gleich, dass seine Aussage, dass die Ängste
in der Bevölkerung ernst genommen werden müssen, nichts weiter als ein Lippenbe-
kenntnis war.
Grundsätzliche Antwort des Bürgermeisters:
Hier wird dem Bürger unterschwellig mitgeteilt, dass er im Grunde genommen ein Idiot
ist, der sich mit dem Thema an sich bis gar nicht auseinandergesetzt hat. Zudem wird
die Grundinformation – wie könnte es denn anders sein – dem rechten Lager zuge-
teilt, die diese natürlich zur Fremdenfeindlichkeit verwendet.
Antwort zur Frage A):
Diese Antwort sagt einiges aus. Nämlich, dass es unverantwortliche Männer gibt – die
unter dem Deckmantel, dass eine Flucht nach Europa gefährlich, beschwerlich und
teuer ist – ihre Familien im Krisengebiet verrecken lassen, um ihren eigenen Hintern
zu retten.
Antwort zur Frage B):
Wie kommunizieren die Flüchtlinge mit ihren Liebsten, die sie schändlicher Weise in
den Kriegsgebieten – auf sich allein gestellt zurückgelassen haben? Ob der IS oder
andere islamistische Terror-Organisationen diese Telefonate zulassen oder doch eher
unterbinden werden, indem sie Sendeeinrichtungen zerstören?
Antwort zur Frage C):
Diese Antwort erstaunt, denn der Bürgermeister bringt mit dieser zum Ausdruck, dass
Hygiene und Sauberkeit nicht eingehalten werden können, weil die Flüchtlinge kein
zusammengeschweißter Clan sondern Einzelindividuen sind. Als besondere Frechheit
empfinden wir, dass er den anfragenden Bürger zu Putzdiensten in der Flüchtlings-
unterkunft auffordert.
Antwort zur Frage D):
Alle Screenshots im Beitrag: facebook.com (Textauszüge)
Welche Frechheit hatte sich da der besorgte Bürger herausgekommen indem er an-
fragte, ob teilweise Flüchtlinge aus Nicht-Kriegsgebieten aufgenommen wurden. Da
weiß sich der Bürgermeister von Gleisdorf aber zu wehren und beantwortet diese
Frage in präpotenter Art und Weise, die wir als „das geht niemanden was an“ werten.
Also wie bereits eingangs erwähnt, finden morgen in der Steiermark Gemeinderats-
wahlen statt. Speziell in der Gemeinde Gleisdorf sollten sich besorgte Bürger doch gut
überlegen, wo sie ihr Kreuzchen machen.
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2015-03-21
Man glaubt es kaum, dass es Berufe
gibt, die schier unglaublich sind!
Haben Sie ein abgeschlossenes Hochschulstudium in einer betriebswirtschaftlichen Richt-
ung (vorzugsweise Hotellerie) oder vergleichbare Ausbildung? Haben Sie Erfahrung mit
ISO 9001 oder EFQM?
Wenn Sie dann unter anderem noch praktische Erfahrung aus mehrjährigen Bordell-
besuchen, Erfahrung mit Escorts vorweisen können und dann noch über ein sauberes,
gepflegtes Aussehen verfügen, dann sind Sie der Richtige für den Job eines Bordell-
testers.
Screen: deutsche-startups.de
Eines ist uns allerdings unklar. Warum sind ….
….. von Vorteil? Wären da Kenntnisse südosteuropäischer Sprachen nicht wesentlich
vorteilhafter? Ob bei Französisch die Sprache gemeint ist, wagen wir zu bezweifeln.
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2015-03-21
Wo blieb da der kriminalistische Spürsinn von Uwe Sailer?
Es ist noch gar nicht solange her, dass der Kriminalbeamte aus Linz, Uwe Sailer, ein
Drittel seiner Kollegen einer rassistische Einstellung bezichtigte. Siehe nachfolgenden
Screenshot der „Wiener Zeitung“.
Da tut es doch der gebeutelten Gutmenschen-Seele gut, wenn sich zumindest eine
Kollegin als wahrer Fan outet. Eine gewisse Doris Feyrer entpuppte sich mit ihren
zahlreichen Postings auf Sailers Facebook-Seite, als wahres Groupie des selbster-
nannten Datenforensikers. Eines davon zeigen wir im nachfolgenden Screenshot.
Doch wie es der Zufall wollte, geriet diverses Geschreibsel auf Sailers Facebook-Seite
wieder einmal in den Fokus gerichtlicher Ermittlungen. Dabei stellte sich laut Fest-
stellung der Staatsanwaltschaft Linz heraus, dass die Person Doris Feyrer, in Wahrheit
gar keine Polizistin sein dürfte.
Tja, dumm gelaufen für Uwe Sailer möchten wir meinen. Allerdings fragen wir uns,
wo sein kriminalistische Spürsinn geblieben war? Oder hatte er diesen ausgeblendet,
als ihm seine „Kollegin“ derart viel Honig um den Mund schmierte?
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2015-03-21
Warum müssen Wiener für getilgte Kredite zahlen?
Die Skandale rund um die Sozialbau reißen nicht ab. Ein neuerlicher Medienbericht
deckt auf, dass die Genossenschaft Kredite an das Management auszahlt, obwohl
jeder Cent für Wohnzwecke verwendet werden müsste. „Während für zahlreiche
Wienerinnen und Wiener Wohnen immer unleistbarer wird, wird in der Sozialbau
Geld verschleudert, anstatt leistbaren Wohnraum zu schaffen“, kritisiert der frei-
heitliche Klubobmann in Wien Mag. Johann Gudenus.
Zudem müssen Genossenschaftsmieter in vielen Fällen sogar – ganz legal aber
illegitim – für bereits getilgte Kredite bezahlen. „SPÖ-Wohnbaustadtrat Michael
Ludwig schweigt sich zu diesem Missstand offenbar aus“, bezieht sich Gudenus,
auf eine Anfragebeantwortung.
Die in Wien immer größer werdende Wohnungsnot führt ohnehin zu einem
Anstieg der Mieten. Doch anstatt dass die Genossenschaften, wie eben die
Sozialbau, leistbaren Wohnraum schaffen, werden deren Mieter weiter ge-
schröpft. „Im gemeinnützigen Bereich müssen Mieter vielfach sogar für getilgte
Kredite bezahlen. Darauf wurde sogar schon die AK Wien aufmerksam. Wohn-
baustadtrat Michael Ludwig scheint dieser Skandal aber nicht zu kümmern“,
weist Gudenus auf weitere Missstände hin. „Es ist zu befürchten, dass dies
einer der nächsten Skandale rund um die Sozialbau sein wird, von dem man
in den Medien lesen wird können“, erwartet Gudenus.
Michael Ludwig gab in einer Anfragebeantwortung bekannt, dass er über
keinerlei kumulierte Daten verfüge, welche Summe die Wiener an soge-
nannten „Auslaufannuitäten“ bezahlen müssen. „Diese Zahlen müssen auf
den Tisch. Es würde mich nicht wundern, wenn sie aus Gründen sozialdemo-
kratischer Parteiräson nicht erhoben wurden“, weist Gudenus auf starke
Verschränkungen der SPÖ zur gemeinnützigen Wohnungswirtschaft und hier
vor allem zur Sozialbau hin. „Im Wiener Wohnbau wird Politik für Parteiappa-
rate gemacht anstatt für die Menschen“, schließt Gudenus. (Quelle: APA/OTS)
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2015-03-20
VIER PFOTEN bittet um Rücksicht:
Hunde jetzt lieber an die lange Leine nehmen!
Wird beim Hund der Jagdinstinkt geweckt, gibt es oft kein Halten mehr – und das kann
Wildtieren zum Verhängnis werden. Da Rehe, Hasen und Co. im Frühling oft ihre Jungen
bekommen, bittet VIER PFOTEN in diesen Monaten Hundehalter um Rücksicht: Ihre Lieb-
linge sollten im Wald keinesfalls frei, sondern nur an der langen Leine laufen.
VIER PFOTEN weist in diesem Zusammenhang auch darauf hin, dass Hunde im Jagd-
fieber auch Menschen oder sich selbst gefährden können, etwa wenn sie unkontrolliert
über die Straße laufen. Außerdem dürfen Jäger in den meisten Fällen Hunde, die jagen,
laut den Jagdgesetzen der Bundesländer zum Schutz der Wildtiere töten.
Für den Hund ist die Jagd ein natürliches und selbstbelohnendes Verhalten. „Es ist ein tief
in den Genen verankerter Urtrieb des Hundes“, erklärt Irina Fronescu, Kampagnenmit-
arbeiterin von VIER PFOTEN. „Je nach Rasse ist dieser unterschiedlich stark ausgeprägt
und wird geweckt, sobald der Hund etwas wahrnimmt, das Beute verspricht: ein Rascheln,
Bewegungen, Gerüche…“. Sofort konzentriert sich das Tier völlig auf die anstehende Jagd
und ist für Rückrufe des Halters unempfänglich. Die Beute wird verfolgt und schlimmsten-
falls getötet.
Daher rät Irina Fronescu: „Halter sollten ihren Hund dort, wo mit Wild zu rechnen ist, und
gerade im Frühjahr, wenn viele Jungtiere geboren werden, an eine Schlepp- oder Lauf-
leine nehmen. Damit können Sie sich und Ihrem Tier viele Unannehmlichkeiten ersparen.
Viele wissen auch nicht, dass Jäger jagende Hunde zum Schutz der Wildtiere in den
meisten Fällen erschießen dürfen.“
Zusätzlich kann ein Training sinnvoll sein, bei dem der Hund lernt, in der Nähe des Halters
zu bleiben und auf dessen Rufe zu reagieren. Belohnen ist hier wichtig: Ein bestimmtes
Wort, eine Zuwendung oder ein Leckerli können das Belohnungsgefühl auslösen und
den Halter interessanter als das Reh oder Kaninchen machen. (Quelle: APA/OTS)
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2015-03-19
Aus 15,- Euro monatlich wurden plötzlich 50,- Euro
Scheinbar hat unser Beitrag „Ist SPÖ-Oberhauser ahnungslos oder lügt sie bewusst?“ zu
einem Umdenken bei der Tierschutzministerin geführt. In einer heutigen Presseaussend-
ung schreibt man nämlich überraschenderweise, von regulären fünfzig Euro im Monat für
Hundefutter.
Hinsichtlich der Kritik, die Berechnungen von Tierschutzministerin Sabine Oberhauser
würden die Mehrwertsteuererhöhung auf Tierfutter kleinreden, meint SPÖ-Tierschutz-
sprecher Keck:. „Das Beispiel von 180 Euro Kosten für Hundefutter pro Jahr, also 15
Euro im Monat, stammt von der Plattform Welpenerziehung.“
Wir haben uns besagte Webseite angesehen und tatsächlich werden auf dieser, die
monatlichen Futterkosten mit 15,- Euro pro Monat angegeben. Diese Angabe be-
zieht sich allerdings nur auf einen Welpen. Junge Hunde haben aber die Eigenschaft
ausgewachsen zu werden und dann auch dementsprechend mehr zu fressen.
Zudem hätte jedem logisch denkenden Mensch auffallen müssen, dass die Angabe
der Futterkosten nicht einmal bei einem Welpen der Realität entsprechen kann.
Auf besagter Webseite werden auch weitere völlig unrealistische Kosten angeführt.
So steht dort beispielsweise geschrieben, dass sich Leckerlis mit 2,50 Euro oder ein
Besuch im Tiersalon mit 3,30 Euro monatlich zu Buche schlagen.
Screen:welpenerziehung.at
Auf Grund der Angaben der Webseite „welpenerziehung.at“ (wie immer sie auch
auf diese gekommen ist) freut es uns, dass Oberhauser nicht bewusst gelogen hat.
Gleichzeitig bedauern wie aber, dass sie bezüglich Tierfutterkosten scheinbar völlig
ahnungslos ist, denn sonst hätte sie nie derartig irreale Angaben übernehmen
dürfen. Wir sind der Meinung, dass sie als Tierschutzministerin eigentlich eine
adäquate Qualifikation aufweisen sollte.
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2015-03-19
Totalausfall zwischen 3.00 und 5.28 Uhr – Steinhart:
„Inakzeptables Vorgehen seitens der Telekom“
Der Wiener Ärztefunkdienst musste in der Nacht auf Mittwoch, 18. März 2015, aufgrund
einer Panne der Telekom Austria mit massiven Problemen bei der telefonischen Erreich-
barkeit kämpfen. Aufgrund unangekündigter Wartungsarbeiten war die Nummer 141
zwischen 3.00 und 5.28 Uhr nicht erreichbar.
„Wir bitten alle Patientinnen und Patienten, die uns in diesem Zeitraum nicht erreichen
konnten, um Entschuldigung und fordern die Verantwortlichen der Telekom auf, eine
Erklärung abzugeben und umgehend eine sichere, technische Lösung bereitzustellen“,
so Johannes Steinhart, Obmann der Kurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der
Ärztekammer für Wien.
„Die unzuverlässige Vorgehensweise der Telekom bereitet uns große Sorgen“, so Stein-
hart weiter. Unter der Notrufnummer 141 können Patientinnen und Patienten bei
akuten medizinischen Problemen einen Hausbesuch anfordern. Beim Ärztefunkdienst
registrierte man den Totalausfall der Nummer um 3.00 Uhr. Nach Verständigung der
Technik der Telekom dauerte es fast eine Stunde (!), bis Wartungsarbeiten im
3. Bezirk als Ursache für das Problem identifiziert werden konnten. Als Lösung wurde
von der Telekom dann vorgeschlagen, die Nummer 141 vorrübergehend auf ein
Handy umzuleiten.
„Die Einrichtung einer solchen Rufumleitung ist für den Ärztefunkdienst lediglich als
absolute Notfallmaßnahme akzeptabel, da dies für uns Lücken in der äußerst wicht-
igen Dokumentation bedeutet“, betont Steinhart. Doch sogar diese Notlösung
dauerte schließlich bis 5.28 Uhr, da man laut Auskunft der Telekom im internen
Nummernverzeichnis die Nummer 141 angeblich „nicht finden konnte“.
Insgesamt war der Ärztefunkdienst daher für zweieinhalb Stunden nicht erreichbar.
„Es blieb uns in dieser Zeit nur die Möglichkeit, die Wiener Rettung über den Ausfall
zu informieren und zu bitten, bei entsprechenden Anrufen von Patientinnen und
Patienten diese Einsätze an uns weiterzugeben“, schildert Steinhart die Situation.
Weder die Wartungsarbeiten noch eine angebliche während der Nacht durchge-
führte Umleitung der Nummer nach Niederösterreich wurden beim Ärztefunkdienst
angekündigt. „Ein derart unprofessionelles Vorgehen ist inakzeptabel“, betont
Steinhart. Denn nicht einmal heute Vormittag wurde der Leitung des Ärztefunk-
dienstes Auskunft durch die verantwortlichen Mitarbeiter der Telekom gegeben.
Steinhart: „Wir warten immer noch auf eine Rückmeldung.“
Der Wiener Ärztefunkdienst ist ein wichtiger Pfeiler im Wiener Gesundheitssystem:
Gerade in Zeiten einer akuten Grippewelle, wie sie aktuell herrscht, verlassen sich
viele Patientinnen und Patienten auf die Versorgung durch den Ärztefunkdienst in
den Nachtstunden und an Wochenenden. Unabdingbar sei dafür ein verlässlicher
Partner für die technischen Lösungen. Steinhart: „Ich erwarte nun ein rasches
Handeln der Verantwortlichen seitens der Telekom.“ (Quelle: APA/OTS)
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2015-03-18
Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral
Ein roter Wohnungsskandal jagt den nächsten in Wien. Diesmal steht der technische
Direktor des AKHs Siegfried Gierlinger im Brennpunkt. Auch er soll eine Wohnung im
Schwesternwohnturm in Ottakring bezogen haben – als Nebenwohnsitz! „Anschein-
end ist es gerade schwer in Mode, dass Top-Manager aus dem medizinischen Bereich
mit einem entsprechenden Gehalt Wohnungen bekommen, die eigentlich Schwestern,
Pflegern und Therapeuten zur Verfügung stehen sollten, die nur einen Bruchteil der
Managergagen verdienen. Das ist eine skandalöse Praxis, die umgehend aufhören
muss“, fordert FPÖ- Bundes-und Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache. „Dass
sich Gierlinger nicht geniert, bei seinem kolportierten Salär von 200.000 Euro pro Jahr
eine Garconnière um gerade einmal 96 Euro pro Monat zu nutzen, schlägt dem Fass
endgültig den Boden aus“, so Strache.
Sowohl AKH-Chef Wetzlinger, Gierlingers direkter Vorgesetzter, als auch Gierlinger
selbst sehen keinen Grund, warum dieser die Wohnung aufgeben sollte. Schließlich,
so der Tenor der feinen Herrschaften, hätte der Rechnungshof die Nutzung der
Wohnung durch den technischen Direktor des AKHs nicht beanstandet. „Hier wird
frei nach Bertolt Brechts Motto ‚Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral‘
gehandelt. Dass die zuständige SPÖ-Gesundheitsstadträtin Wehsely dabei auch
noch kommentarlos zusieht, ist leider bezeichnend für die Zustände in Wien“,
kritisiert Strache die Freunderlwirtschaft unter den Genossen.
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2015-03-18
Die FPÖ gebärt?!
Screen: APA/OTS
Möglicherweise ist der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Georg Niedermühlbichler,
ein Opfer der sozialistischen Bildungspolitik. Jedenfalls scheint er die Bedeutung gewisser
deutscher Wörter nicht zu verstehen. Denn zwischen „gebärt“ und „gebärdet“ (dies wird
er vermutlich meinen) besteht ein erheblicher Unterschied. Dabei kann es sich in diesem
Fall nicht einmal um einen Tipp- oder Rechtschreibfehler handeln.
Vielleicht sollte man bei der SPÖ Überlegungen anstellen, Georg Niedermühlbichler keine
Presseaussendungen mehr verfassen zu lassen. Denn ein Renommee für die Genossen
stellt seine heutige Aussendung mit Sicherheit nicht dar.
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2015-03-17
Bundespräsident erhält laut SPÖ-Rechner 2.252,- Euro mehr pro Jahr

Dass der Bundespräsident, Dr. Heinz Fischer, heute die Einigung der Bundesregierung auf
diese Steuerreform (welche eine solche Bezeichnung nicht einmal annähernd verdient)
begrüßte, ist durchaus gut zu verstehen.
Ist doch Dr. Heinz Fischer ein Gewinner dieser Reform schlechthin. Dem Staatsoberhaupt
mit 24.033,- Euro brutto im Monat bleiben laut Rechner der SPÖ-Parlamentsfraktion im Jahr
2.252,- Euro mehr im Geldbörsel. Da ginge sich eine Aufzahlung für die Business Class – für
einen Flug ins befreundete Nordkorea – locker aus.
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2015-03-17
LESERZUSCHRIFT
Hallo Redaktion Erstaunlich
Ich sende Euch ein tolles Foto von der heutigen Koranverteilung der Salafisten auf
der Mariahilfertrasse …man durfte auch gleich vor Ort eine Runde am Teppich beten.
Mit freundlichen Grüßen
Mark A.
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2015-03-17
Nach Kostenangabe der Tierschutzministerin
würden Hunde verhungern

Die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Tiernahrung macht auch Tierhalter zu Verlierern
dieser Steuerreform. Besonders hart wird diese sozial schwache Tierhalter, Senioren
und Familien mit Haustieren treffen.
Wir haben recherchiert, dass die Österreicher(innen) rund 416 Millionen Euro pro Jahr
für Tiernahrung ausgeben. Durchschnittlich wird pro Monat um 40,- Euro Futter fürs
Tier eingekauft. Die uns zur Verfügung stehenden Daten stammen bereits aus dem
Jahr 2012, die Tendenz ist aber steigend gewesen und steigt noch immer.
Diese jährlichen Durchschnitts-Kosten von 480,- Euro für Futter erstrecken sich vom
Goldhamster bis zur Dogge. Das heißt im Klartext, dass beispielsweise Hundebesitzer
erheblich mehr als die obig angeführten jährlichen Kosten zu berappen haben.
Aber gehen wir einmal von den jährlichen Kosten von 480,- € (die sicher bereits höher
sind, da uns nach 2012 keine Werte mehr zur Verfügung stehen) aus. Da erstaunt
uns eine heutige Aussage der Tierschutzministerin Sabine Oberhauser.
Sie fordert nämlich, anlässlich der Kritik an der dreiprozentigen Erhöhung der Mehr-
wertsteuer auf Tiernahrung, keine Verunsicherung bei Tierfreund(innen) zu schüren.
Oberhauser im O-Ton: „So gibt etwa eine durchschnittliche Hundebesitzerin 180 Euro
pro Jahr für Futter aus. Die Mehrkosten, die durch die Mehrwertsteuer-Erhöhung von
drei Prozent entstehen, belaufen sich dementsprechend pro Jahr auf rund fünf Euro.“
Warum sie nur Hundebesitzerinnen anspricht entzieht sich unserer Kenntnis, hat aber
mit ihrer falschen Angabe nichts zu tun.
Aus der Aussage von Oberhauser schließen wir, dass sie entweder völlig ahnungslos
ist oder die Tierbesitzer bewusst anlügt. Zudem könnte sich die Tierschutzministerin
an einer Hand ausrechnen, dass man um 180,- Euro nicht einmal einen Chihuahua,
geschweige denn einen Dogge ein Jahr lang ernähren kann.
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2015-03-16
Lustenau gegen den Trend
Zur Kandidatur von Hasan Sükün und den augenscheinlich daraus resultierenden Verlusten
in Lustenau (entgegen dem Trend der Zugewinne im übrigen Vorarlberg) hält der FPÖ-
Chef, H.C. Strache, heute wie folgt fest.
Leider ist es ganz gegen den allgemeinen Trend in Lustenau zu deutlichen regionalen Ver-
lusten der FPÖ gekommen, nicht zuletzt deshalb gab und gibt es Diskussionen rund um
einen parteifreien türkischstämmigen Kandidaten auf der dortigen regionalen Wahlliste.
Es stellt keinerlei Problem dar, wenn gut integrierte, auch türkischstämmige österreichische
Staatsbürger den freiheitlichen Kurs auch in Form einer Kandidatur ehrlich und glaubwürdig
unterstützen.
Es ist keinesfalls zu akzeptieren, wenn ein Kandidat offenkundig ein Mitglied der ATIP ist,
eines vom türkischen Staat massiv geförderten und gelenkten Vereines, der den polit-
ischen Islamismus auch in Österreich vorantreibt, und den autoritär-islamistischen Kurs des
türkischen Präsidenten Erdogan und seiner Osmanisierungspolitik unterstützt.
Die FPÖ kämpft klar und unmissverständlich gegen jede Form des politischen Islamismus
so wie gegen jede andere Form von Faschismus und Totalitarismus und für den Erhalt
von Freiheit und Selbstbestimmung. Der Schutz unserer Werte- und Gesellschaftsord-
nung und des demokratischen Systems vor fundamentalistischen Bedrohungen, wie sie
der Islamismus weltweit darstellt, ist geradezu eine freiheitliche Kernaufgabe.
Die Kandidatur der, wenn auch parteifreien, genannten Person auf einer freiheitlichen
Liste steht daher offensichtlich in klarem Widerspruch zu unseren politischen Handlungs-
auftrag. Hier trifft die Verantwortlichen in Lustenau ein klares Auswahlverschulden in
Form einer krassen personellen und inhaltlichen Fehlbesetzung. Derartige Personalent-
scheidungen werden von der Bundespartei weder gutgeheißen noch in irgendeiner
Form akzeptiert.
Hier ist eindeutig ein Fehler passiert, auch wenn dieser nicht im Verantwortungsbereich
der FPÖ auf landes- oder bundespolitischer Ebene geschehen ist. Es gehört allerdings
eine gewisse Größe dazu, diesen Fehler trotzdem einzugestehen. Bezüglich Fehler ein-
eingestehen könnten sich etliche Politiker(innen) von Rot, Schwarz und Grün ein Scherzerl
davon abschneiden.
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2015-03-16
FPÖ wurde von ihren Wähler(innen) abgestraft
Wie wir bereits im Beitrag. „FPÖ-Kandidat und ATIB-Mitglied: Hasan Sükün“ .be-
richteten, verursachte die Kandidatur des ATIB-Mannes und Erdogan-Anhängers
heftigen Unmut unter der Wählerschaft der FPÖ. Nun ist die Wahl geschlagen und
die freiheitlichen Wähler(innen) strafte ihre Partei ab. Die FPÖ verlor in Lustenau
2 Mandate. Hasan Sükün ist damit nicht im Gemeinderat, allerdings machen wir
uns um ihn keine Sorgen. Mit seiner Vita kann er sicher bei den Grünen oder bei
den Sozialisten unterkommen.
Jedenfalls sollte diese Niederlage der FPÖ eine Lehre sein, in Zukunft ihren Prinzipien
treu zu bleiben. Es kann nicht angehen gegen Erdogan und ATIP zu wettern und
dann zu versuchen, genau in diesem Wählerpool nach Stimmen zu angeln, indem
man einen dementsprechenden Kandidaten zulässt.
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2015-03-15
Scheinbar kein Mann des Dialoges
Heute finden in Vorarlberg Gemeinderatswahlen statt. Ein Mann in Lustenau sorgt
seit einigen Tagen für Aufregung. Es handelt sich um den FPÖ-Kandidaten Hasan
Sükün. Dabei geht es aber nicht darum, dass er türkischen Migrationshintergrund
hat, sondern dass er ein Verehrer des türkischen Präsidenten Erdogan und seit 25
Jahren ATIB-Mitglied ist. Dass dieser Verein und die FPÖ nicht gerade das beste
Einvernehmen haben ist kein Geheimnis.
Ob die Kandidatur von Hasan Sükün wirklich sinnvoll ist sei dahingestellt. Dieser
scheint nämlich kein Mann der Tat zu sein und windet sich nach allen Regeln der
Kunst. Dies ist sehr schön in einem STANDARD-Interview vom 12. März 2015
erkennbar.
Screen: derstandard.at
Von einem Kandidaten für ein politisches Amt sollte man eigentlich erwarten können,
dass er sein Programm vor und nicht erst nach den Wahlen präsentiert. Seine Aussage
im STANDARD gleicht eher einem Lottoschein: Zuerst ankreuzen und dann auf eine
Überraschung warten.
Es hat auch den Anschein, dass Sükün kein Mann ist, der den Dialog zu seinen Wählern
und Kritikern sucht. Beweis dafür ist, dass er mit heutigem Tage (am Wahltag) seinen
Facebook-Account deaktiviert hat.
Screen: google.com + facebook.com
Man darf jedenfalls gespannt sein, wie die heutige Gemeinderatswahl in Lustenau aus-
geht.
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2015-03-15
LIDL lohnt sich wirklich
Nicht nur in Hollabrunn lohnt es sich beim Lebensmittel-Discounter LIDL einzukaufen.
Auch im 20. Wiener Gemeindebezirk gibt es ein Angebot, das man nicht ausschlagen
kann.
Wer möchte denn nicht eine Packung Cocktailrispentomaten um 2,95 Euro erwerben,
die normalerweise um 430,56 Euro verkauft wird? Tja, LIDL lohnt sich eben.
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2015-03-15
Leserzuschrift
Nachfolgendes Foto wurde heute, Samstag dem 14.März 2015, in Hollabrunn auf-
genommen. Nun soll nochmals wer sagen, dass im Weinviertel die Zeit nicht still
steht.
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2015-03-14
Milliarden versickern in Misswirtschaft,
Propaganda und Schikane der Bürger
„Die von Bundeskanzler Faymann moderierte Steuerreform geht an den wahren
Kostenverursachern und offenen Baustellen vorbei“, kommentierte der freiheitliche
Bundesparteiobmann HC Strache den Auftritt des SPÖ-Chefs im heutigen Ö1-Journal.
„Statt die vielen fleißigen und ehrlichen Unternehmer unter Pauschalverdacht zu
stellen, sollte sich die Bundesregierung einmal die Gebarung der Bundesländer ge-
nauer ansehen“, forderte Strache.
Alleine in Wien würden etwa dreistellige Millionenbeträge für Eigenwerbung der diver-
sesten Magistratsabteilungen sinnlos verpulvert, kritisierte Strache das Inseraten-
unwesen der Stadtroten. Wenn man dazu noch die Geldvernichtungsmaschine
„Mediaquater St. Marx“ und das Fass ohne Boden „Krankenhaus Nord“ dazuzähle, so
habe man bereits das Volumen eines Drittels der nunmehrigen Steuerreform auf
dem Tisch liegen, zeigte Strache auf. „Und da haben wir noch gar nicht über die
Millionenverluste der Stadt durch Schweizer-Franken-Kredite gesprochen“, so Strache.
Weiters gebe es in den Gewerbeordnungen derartig viele, sinnlose aber für Unter-
nehmer kostenintensive Vorschriften, die man einfach ersatzlos streichen könnte,
sprach sich Strache für eine „Entschikanierung“ der Unternehmer aus. Dies wäre ein
besserer Schritt als eine Registrierkassenpflicht gewesen, so Strache, der einmal mehr
betonte, dass wir kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem in Österreich
hätten.
„Das Steuerreförmchen hat einen großen Bogen um die milliardenschweren Aus-
gabensenkungsmöglichkeiten gemacht und stattdessen wieder einmal bei jenen
zugeschlagen die sich nicht wehren können“, spielte Strache auf die diversesten
Mehrwertsteuererhöhungen an. „Mit diesem ‚kümmerliches Paketchen‘ hat die
Bundesregierung mit ihrem Moderator Faymann einmal mehr bewiesen, dass sie
am Ende ist“, so Strache.
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2015-03-14
Asylantenfamilie vs. arbeitende österreichische Familie
Nachfolgenden Beitrag veröffentlichte heute der Freiheitliche Landtagsklub Steiermark
auf seiner Facebook-Seite:

Screen: facebook.com
Dies rief sofort den SOS-Mitmensch-Boss, Alexander Pollak, auf den Plan. Er forderte die
FPÖ-Steiermark auf, ihre Anti-Flüchtlings-Hetze sofort einzustellen. Was an dem Satz:
„Asylantenfamilie erhält fürs Nichtstun um knapp 70 € mehr als eine arbeitende österreich-
ische Familie!“ Hetze sein soll erschließt sich uns nicht. Hier wurde lediglich eine Äußerung
im Zuge der in Österreich geltenden Meinungsfreiheit getätigt.
Diese Meinungsfreiheit wird aber von den Gutmenschen sehr engmaschig gesehen, wenn
es ihr Klientel betrifft. Und so richtete Pollak folgenden Appell an den Justizminister: „Hetze
gegen Asylwerber und anerkannte Flüchtlinge ist derzeit in Österreich nicht vom Verhetz-
ungsparagraph erfasst. Sogar Aufrufe zu Gewalt gegen Asylwerber oder anerkannte
Flüchtlinge werden nach geltendem Recht nicht geahndet. Damit wird gefährlicher Stimm-
ungsmache Tür und Tor geöffnet. Hier besteht dringender Änderungsbedarf.“
Wo bei der Äußerung der Freiheitlichen Hetze oder gar Aufruf zur Gewalt sein soll, wird
wohl immer ein gut gehütetes Geheimnis von Pollak bleiben. Zudem tätigte er den Vor-
wurf, dass als „Beleg“ eine Berechnung präsentiert wurde, deren Zahlen sich allerdings
rasch als falsch entpuppten.
Die linksextreme Gemeinschaft „Heimat ohne Hass“ präsentierte diesbezüglich eine Be-
rechnung auf ihrem Facebook-Account.


Screen: facebook.com
Also liegt der Berechnung lediglich ein Irrtum zugrunde und nicht so wie Pollak behauptete,
dass die Freiheitlichen wider besseres Wissen so tun, als würden anerkannte Flüchtlinge
höhere Sozialleistungen erhalten als andere Menschen in Österreich. Vielleicht hätte sich
der SOS-Mitmensch-Boss mit „Heimat ohne Hass“ besser absprechen sollen, um sich eine
Blamage zu ersparen.
Wir können in der Kürze die Angaben von „Heimat ohne Hass“ nicht auf ihre Richtigkeit
überprüfen, aber wollen einmal annehmen, dass diese stimmen. Daher müssen wir den
Satz des Freiheitliche Landtagsklubs Steiermark wie folgt korrigieren:. „Asylantenfamilie
erhält fürs Nichtstun nur um 208,64 € weniger als eine arbeitende österreichische Familie!“
Wobei diese Plus von 208,64 € auch nicht der Weisheit letzter Schluss ist, denn immerhin
müssen die arbeitenden Personen einen Weg zur und von der Arbeit bewältigen. Dies ver-
ursacht Fahrtkosten. Zudem benötigt man in der Arbeit eine adäquate Kleidung, die sich
ebenfalls im Familienbudget niederschlägt. Dieser Berechnungsfehler ist „Heimat ohne
Hass“ unterlaufen. Dabei unterstellen wir ihnen nicht einmal böse Absicht.
Also stellt sich wahrscheinlich nicht nur für uns folgende Frage: „Wer ist nun aus ökonom-
ischer Sicht der Gewinner bzw. wer ist besser dran – die Asylantenfamilie oder die arbeit-
ende österreichische Familie?“
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2015-03-13
„Wir sind diejenigen, die Insha Allah die
Herrschaft des Kufrs beenden werden“
Sieht man sich in den sozialen Netzwerken um, kann einem durchaus das Gruseln
kommen. Speziell auf islamisch geprägten Accounts macht man kein Hehl daraus, was
man von Andersgläubigen und/oder Atheisten hält.
Die Gemeinschaft „Islamisches Bewusstsein“ veröffentlichte gestern auf ihrer Facebook-
Seite einen. Aufruf an die Muslime in Europa. Diesen wollen wir unserer Leserschaft aus-
zugsweise (wichtigste Passagen) zur Kenntnis bringen.
Liest man sich obige Zeilen im Screenshot durch stellt sich die Frage, warum Muslime
überhaupt im westlich orientierten Europa leben. Laut dem Aufruf (Screenshot) haben
sich die ungläubigen Europäer für ihr unwertes Leben gleich dem Vieh, ohne jede Form
von Ehre und Würde, zu schämen. Warum wollen also Muslime unter oder mit solchen
Menschen leben? Es gäbe doch genug islamische Länder auf dieser Welt, die den An-
forderungen dieser Herrschaften entsprechen würden.
Interessant ist auch der Satz im Aufruf (Screenshot):.. „Wir sind diejenigen, die Insha
Allah die Herrschaft des Kufrs beenden werden.“ ..Diese Anmerkung sagt sehr viel aus.
Aber noch mehr sagt die Tatsache aus, dass es sich bei der Gemeinschaft „Islamisches
Bewusstsein“ .nicht einmal um eine radikale Gruppierung, sondern um durchaus ge-
mäßigte Vertreter des Islams handelt.
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2015-03-11
Ehebrecher gehören gesteinigt und
Homosexuelle gehören geköpft
Heute haben wir wieder einen Blick auf die Facebook-Seite eines unserer Lieblings-
Islamisten, Cumali Mol, geworfen. Das ist jener nette Islamist von nebenan, der
gerne mit einer Kalaschnikow posiert und der Meinung ist, dass Juden, Christen und
überhaupt Andersgläubige getötet werden müssen. Hier der LINK zum damaligen
Beitrag.
Nun hat er seine Ansicht über Tötungen erweitert und meint: „Die Gerechtigkeit –
dazu gehört auch die Steinigung von Ehebrechern und das Köpfen von Homo-
sexuellen – wird siegen; davon bin ich überzeugt!“
Aber wie schon so oft angemerkt wollen wir auch diesmal festhalten, dass das natür-
lich nichts mit dem Islam zu tun hat. Dass der Mann Islamist ist und in zahlreichen
islamisch geprägten Ländern Ehebrecher(innen) und Homosexuelle hingerichtet
werden, ist wahrscheinlich nur ein unglücklicher Zufall.
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2015-03-11
Nachfolgendes E-Mail haben wir heute erhalten:
Screen: erstaunlich.at
Tja, wenn diese Herrschaften bei ihren Kreditgeschäften ebenfalls so korrekt sind wie
bei ihren Deutschkenntnissen, dann sollte man deren Dienste lieber nicht in Anspruch
nehmen.
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2015-03-10
Die EU fährt ihren Bürgern schon wieder ins Geldbörsel
War schon bislang die Neuanschaffung einer neuen Gastherme kein billiges
Vergnügen, so wird es ab dem 26.September 2015 so richtig teuer. In ihrem
Regulierungswahn hat die EU beschlossen, dass ab diesem Datum keine Heiz-
wertgeräte mehr auf den Markt gebracht und auch nicht mehr montiert werden
dürfen.
Als Vorwand dient die ErP-Richtlinie der Europäischen Union (EU), zum angeb-
lichen Kampf gegen den Klimawandel und den CO2-Ausstoß. Und mit der
Klimalüge lässt sich viel Geld verdienen. Musste man bei den konventionellen
Geräten mit Kosten um die 2.000,- Euro rechnen, so muss man für die von
der EU neu verordneten Brennwertgeräten, den dreifachen Preis .–. also
6.000,- Euro berappen. Diese Preisauskunft wurde uns vom konzessionierten
Fachhandel (Installationsunternehmen) bestätigt.
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2015-03-10
Gefährlicher und unverantwortlicher Anschlag auf die Sicherheit
Es ist nicht einmal noch zwei Jahre her, da erklärte Wiens Bürgermeister in einem Gespräch
mit dem WIENER BEZIRKSBLATT-Chefredakteur Thomas Landgraf, dass er gegen das
Sperren von Wachstube in den inneren Bezirken sei.
Screen: innerestadt.spoe.at
Offenbar scheint Wiens Bürgermeister sehr wankelmütig zu sein und seine Meinung
permanent zu ändern. Denn mit heutigem Tage wurden die drei Wachzimmer Am Hof,
Schmerlingplatz und Stubenring (alle in Wien „Innere Stadt“) geschlossen. Scheinbar
ist Häupl – aus welchem Grund auch immer – vor der Innenministerin, mit ihrer Manie
zur Wachzimmerschließung, in die Knie gegangen.
In Anbetracht der stets steigenden Kriminalität ist eine derartige Schließung ein gefähr-
licher und unverantwortlicher Anschlag auf die Sicherheit der Wiener Innenstadt. Diese
führt nämlich in der Kriminalitätsstatistik eine ungebrochenen Spitzenposition an. Auf
jeden Bewohner kommt im Schnitt etwa eine Straftat pro Jahr.
Laut dem letzten Sicherheitsbericht 2013 liegt der kleine erste Bezirk mit gesamt 15.944
Straftaten im Vergleich bei weitem an der Spitze:
Auf jeden Bewohner kommen genau 0,98 Straftaten im Jahr, in anderen Wiener Bezirken
liegt die Zahl bei 0,07 bis 0,21 Straftaten pro Kopf, also bei nicht einmal einem Fünftel der
Horrorzahl der Inneren Stadt. Das betrifft im Übrigen nicht nur Bagatelldelikte, auch bei
schweren Delikten, also Verbrechen liegt die Zahl alarmierend hoch: Auf jeden Innenstadt-
bewohner entfallen pro Jahr 0,14 Verbrechen, Platz zwei geht an den zweiten Bezirk mit
etwa einem Drittel des Wertes der Innenstadt: 0,05.
Zudem ist mittlerweile auch klar, dass für die Beamten in den verbleibenden Dienststellen
nicht genügend Raum zur Verfügung steht, obwohl der Soll-Personalstand von rund 400
Polizisten mit tatsächlich rund 300 im Bezirk anwesenden Beamten nicht annähernd erfüllt
ist. Vom Platzbedarf der von Häupl und Mikl-Leitner großartig versprochenen Personalauf-
stockungen von „1000 Polizisten für Wien“, von denen bekanntlich nichts zu sehen ist,
ganz zu schweigen.
Es ist es daher völlig unverständlich, warum der Wiener Bürgermeister dem gefährlichen
und unverantwortlichen Zusperr-Konzept der Innenministerin nichts entgegen gehalten
hat, wo er doch laut seiner eigenen Aussage, sich gegen die Sperren von Wachstuben in
den inneren Bezirken Wiens ausspricht.
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2015-03-09