Am Keplerplatz


GASTAUTOREN – BEITRAG

Die  U-Bahnstation Keplerplatz wurde erst vor kurzen teil renoviert bzw. ausgemalt, doch
lange  war  die Station nicht schön.  Schon bald wurden wieder Schmierereien von unbe-
kannten Tätern angebracht, welche den Unmut über das demokratische System in Öster-
reich ausdrücken!?
 
{besps}kepler{/besps}
 
Hintergrund dürfte das Kirchwegerhaus sein, welches sich in unmittelbarer Nähe befindet.
In  dem sind einige Linke Organisationen tätig,  dessen Mitglieder wohl für die Schmierer-
eien n der Umgebung des Kirchwegerhauses verantwortlich sein dürften. Schließlich sind
politisch  Linksorientierte gegen demokratische Systeme und verherrlichen das  altertüm-
liche sowjetische System des Kommunismus.
 
Doch  muss  man  das mit Schmierereien und Sachbeschädigungen tun?   Die Demokratie
sichert  auch  linken  Organisationen  dessen  demokratischen Rechte zu,  doch haben sie
auch  Pflichten in unserer Gesellschaft zu erfüllen.  Genau das wollen doch viele nicht und
machen  sich  so  immer  wieder  strafbar  durch  Sachbeschädigungen oder / und sogar
Körperverletzungen udgl. —  muss denn das sein?!
 
E. Weber

2012-11-10
 

Unglückliche Muslime


LESERBRIEF

 

Die Wahrheit? Oder nur einfach zum Nachdenken ….

 
Wo sind viele Muslime heutzutage nicht mehr glücklich?

Sie sind nicht glücklich im Gaza,
sie sind nicht glücklich im Iran,
sie sind nicht glücklich im Irak,
sie sind nicht glücklich im Libanon,
sie sind nicht glücklich im Jemen,
sie sind nicht glücklich in Afghanistan, sie sind nicht glücklich in
Pakistan, sie sind nicht glücklich in Syrien, sie sind nicht glücklich
in Ägypten, sie sind nicht glücklich in Libyen, sie sind nicht
glücklich in Marokko.
 
 
Also, wo sind sie denn dann glücklich?

Sie sind glücklich in Australien,
sie sind glücklich in Canada,
sie sind glücklich in England,
sie sind glücklich in den USA,
sie sind glücklich in Frankreich,
sie sind glücklich in Deutschland,
sie sind glücklich in Italien,
sie sind glücklich in Schweden,
sie sind glücklich in Dänemark,
sie sind glücklich in Österreich,
sie sind glücklich in Norwegen ..,
 
Also, eigentlich in jedem Land, das nicht muslimisch ist.
Wem haben sie dann trotzdem etwas vorzuwerfen?
 
Nicht etwa dem Islam
und nicht etwa ihren Führern
und schon gar nicht sich selbst!
 
Sondern:
 
Sie tadeln die Länder, in denen Sie glücklich sind!
Und sie wollen uns die Kultur ihrer Heimatländer aufzwingen
– wo sie nicht glücklich waren.
 
Oder hab ich da was falsch verstanden???
 
Mit freundlichen Grüßen

Karl W.

2012-11-09
 

Grüner Fahrradwahnsinn nimmt kein Ende


Fahrräder lediglich als Alibihandlung

So  haben sich die Grünen im Sommer eingebildet,  dass direkt vor ihrem Parteilokal jede
Menge  Leihfahrräder  stehen   müssen.   Zuerst wurde mitten am Burjanplatz 30 Entleih-
stellen  installiert.   Es  war dort noch kein Fahrrad zu sehen,  wurde die 30 Entleihstellen
wieder abgerissen und jetzt direkt auf der Markgraf Rüdiger Straße montiert – offensicht-
lich damit mehr Nähe zum Parteilokal entsteht.
 
Foto: © erstaunlich.at
 
Ein anderer Zweck lässt sich nicht erschließen, denn wie man sieht, borgt sich keiner eines
der  Fahrräder  aus.  Wie auch?  Der Aufstellungsort liegt sozusagen an einem Ort wo sich
Fuchs und Hase  „Gute Nacht!“ sagen,  also weitab jeder Haltestelle von öffentlichen Ver-
kehrsmitteln.
 
*****

2012-11-09
 

Ein unmoralisches Angebot


Gut florierende Asylindustrie in Österreich

Dass  in  Österreich  eine  gutgehende  Asylindustrie  besteht  kann nicht verleugnet werden,
obwohl  dies  ausgerechnet  immer  wieder  von jenen Personen in Abrede gestellt wird, die
sich bei diesem zeitweise sehr undurchsichtigen Geschäft eine goldene Nase verdienen.
 
Ab  sofort  können wir nur mehr allen in Österreich ansässigen  Personen anraten,  ihren Job
aufzugeben und die eigene Zeugung von Kindern einzustellen. Denn wenn man bedenkt, was
einem berufstätigen Ehepaar  – und wir sprechen hier von Otto Normalverdiener –   mit zwei
Kindern am Monatsende übrigbleibt,  kann man nachfolgendes Angebot nicht ausschlagen.
 
Screen: Kronen Zeitung (Bgld.-Printausgabe vom 09.11.12)
 
Gehen  wir  davon  aus,  dass in einer Ehe- bzw. Lebensgemeinschaft der Mann in der Fabrik
oder auf der Baustelle in etwa 1.500,- Euro netto verdient.   Seine Ehefrau (Lebensgefährtin)
kann wegen  zweier  Kinder  nur  einem  Halbtagsjob  nachgehen  – beispielsweise  in einem
Supermarkt und wird in etwa 700,- Euro nach Hause bringen.  Zusammen macht das 2.200,-
netto  Euro  und  den  täglichen  Stress  die  Kinder  zur  Schule oder in den Kindergarten zu
bringen.
 
Nun  ändern  wir  die Familien- und Arbeitssituation.   Der  Mann geht weiterhin arbeiten und
bringt  1.500,- Euro  nach  Hause.   Die  Frau  bleibt daheim und das Paar nimmt zwei Flücht-
lingskinder bei sich auf. Das Monat hat durchschnittlich 30 Tage, das macht in Summe 2.400,-
Euro.  In  dieser Konstellation  hat  das  Paar sogar ein höheres Einkommen,  als zur Zeit als
beide noch werktätig waren.
 
Aber rechnen wir nun zusammen. Der Mann verdient 1.500,- Euro und die Frau lukriert aus
der  Flüchtlingskinderaufnahme  2.400,- Euro.  Das  macht  zusammen  3.900,- Euro.  Dazu
kommt  noch,  dass  jede Menge Stress wegfällt,  weil keiner der beiden Partner die Kinder
vor  oder  nach  der Arbeit zum Kindergarten oder zur Schule bringen muss, da ja die Frau
zu Hause bleiben kann.
 
Da stellt sich für uns die berechtigte Frage,  wozu noch eigene Kinder zeugen und zwecks
Ernährung  dieser  arbeiten  gehen.   Da  ist  doch  so ein unmoralisches Angebot mit den
40,- Euro  Taggeld pro  aufgenommenes  Flüchtlingskind  wesentlich ökonomischer.  Eine
Frage  bleibt  allerdings  für uns noch offen:  Wieviel Geld verdient die Koordinationsstelle
bei diesem Geschäft?
 
*****

2012-11-09
 

Die 7 Österreich – Wunder

LESERBRIEF

 
Jeder kennt die 7 Weltwunder, aber die 7 Österreich -Wunder sind weniger bekannt:
 
Wunder 1:  In Österreich gibt es kaum Arbeitslosigkeit.
 
Wunder 2:  Obwohl fast keiner arbeitslos ist, lebt die halbe Bevölkerung vom Staat.
 
Wunder 3:  Obwohl die Hälfte vom Staat lebt, gibt es stets ein Wirtschaftswachstum.
 
Wunder 4:  Obwohl es ein stetiges Wirtschaftswachstum gibt, können sich die wenigsten
                  ein normales Leben leisten.
 
Wunder 5:  Obwohl die meisten nicht normal leben können, sind alle glücklich und
                  zufrieden.
 
Wunder 6:  Obwohl alle zufrieden sind, gibt es regelmäßig Demonstrationen.
 
Wunder 7:  Obwohl regelmäßig demonstriert wurde, wird immer die alte Regierung
                  wiedergewählt.
 
 
Max W.

2012-11-08
 

Sicherheitsnotstand in Niederösterreich


Sicherheits-Schmähpaket und wertlose Sicherheitsgipfeln

Besonders im Osten Niederösterreichs vergeht kein Tag, an dem kein Einbruch verübt wird.
Niederösterreichs  Bevölkerung lebt in ständiger Angst,  jeder einzelne fürchtet, er oder sie
könne nächstes Opfer eines Verbrechens werden. In Niederösterreich herrscht Sicherheits-
notstand –  ein Armutszeugnis für Landeshauptmann Pröll,  der dieser Entwicklung tatenlos
zusieht.
 
Die  Aufrechterhaltung  der öffentlichen Ruhe,  Ordnung und Sicherheit stellt eine Kernauf-
gabe  des  Staates  dar.   Wenn man jetzt beispielsweise in den Zeitungen liest,  dass sich
Menschen  mehr  fürchten  als zur Zeit russischer Besatzung oder Frauen sich in der Däm-
merung  nicht mehr alleine auf Friedhöfe trauen,  wird deutlich,  dass diese Aufgabe nicht
erfüllt wird.
 
Das  Sicherheits-Schmähpaket  von  Pröll  ist  das  Papier nicht wert,  auf dem es gedruckt
wurde. Ebenso wertlos sind die permanent einberufenen Sicherheitsgipfeln des Landesfürs-
ten  von Niederösterreich.  Die Aktivierung von acht ehemaligen Grenzkontrollstellen bringt
außer  einer  verbesserten  Infrastruktur  für  die  Polizisten  vor  Ort keinen Deut mehr an
Sicherheit.   So  bleibt  der Personaleinsatz der selbe und auch die Schleierfahndungen er-
folgen weiterhin nur stichprobenartig.
 
Die  Idee  der  ÖVP,  verschärfte  Kontrollen durchzuführen,  dienen schlussendlich nur für
reine  Schröpfaktionen  der Autofahrer.   So wurden laut Medienberichten bei der Sonder-
aktion  am 06.10.2012 von 600 eingesetzten Polizisten 700 Strafmandate verteilt und kein
einziger Straftäter gefasst.
 
Wenn Pröll von einem Aufstocken des Polizei-Personals spricht, bedeutet das in Wirklichkeit,
dass  man  Polizisten in einem Gebiet abzieht,  um sie in einem anderen Gebiet einzusetzen,
ganz  nach  dem  Loch  auf – Loch zu – Prinzip.   Die  einzige  Lösung,  um  Niederösterreich
wieder sicherer zu machen, ist in der Wiedereinführung von Grenzkontrollen zu sehen.
 

Schengen-Abkommen befristet außer Kraft setzen

Das  Schengen-Abkommen  gehört  befristet  ausgesetzt  und die österreichischen Grenzen
gehören wieder dicht gemacht, anstatt Steuergelder für Förderungen von Alarmanlagen zu
verschleudern, die sich ohnehin nur die Wenigsten leisten können. Nicht einmal mehr Fried-
höfe  sind vor den Kriminellen sicher.   Soll man nun jedes Grab mit einer Alarmanlage aus-
rüsten und müssen sich Besucher(innen) einen Leibwächter engagieren?
 
Kriminelle Taten wie Raubüberfälle,  Einbrüche und sogar Mord sind seit der Grenzöffnung
zu  den  ehemaligen Ostblockstaaten buchstäblich explodiert.   Von den nun bereits täglich
abmontierten Kupferkabeln an Gleisanlagen, wollen wir gar nicht mehr sprechen.
 
Eine Wiedereinführung der Grenzkontrollen würde auch dem überbordenden Schlepperun-
wesen sowie dem Asylmissbrauch in Niederösterreich entgegen wirken.  Im Vorjahr stieg
das Schlepperunwesen um 44 Prozent,  das Erstaufnahmezentrum in Traiskirchen ist per-
manent überbelegt.
 
Nach  dem  Dublin II-Abkommen,  das sicher stellen soll, dass ein Asylsuchender innerhalb
der EU nur noch ein Asylverfahren anstreben kann, dürfte es in Österreich gar keine neuen
Asylansuchen  geben.   Da müssten die Asylsuchenden schon sprichwörtlich „vom Himmel“
fallen.
 
Die Frage, die sich daher stellt, ist,  warum werden diese Gesetze hartnäckig ignoriert und
nicht  eingehalten und somit Niederösterreichs Bevölkerung drastisch gefährdet?  Beispiels-
weise war jeder dritte ausländische Mörder im ersten Halbjahr 2012 ein Asylwerber. Viele
Ausländer  nützen  das  Asylrecht aus,  um in Österreich ihren kriminellen Machenschaften
nachzugehen und tragen dadurch massiv zur derzeitigen Kriminalitätsexplosion bei.
 
Bei  solch  unhaltbaren Zuständen der Bevölkerung lediglich zu Alarmanlagen zu raten und
Sicherheitstipps  der  Polizei zu übermitteln  –  anstatt wieder Grenzkontrollen einzuführen,
um  die  Kriminalität einzudämmen  – zeigt wie wenig Interesse die ÖVP an der Sicherheit
der niederösterreichen Bevölkerung hegt.
 
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2012-11-08
 

Gutachten zu Team Stronach liegen vor


Präsidialkonferenz berät Klubstatus

Die Gutachten des Rechts-, Legislativ- und  Wissenschaftlichen Dienstes (RLW) der Parlaments-
direktion  und  des  Verfassungsdienstes  im BKA sind heute eingelangt.   Beide stellen überein-
stimmend  fest,  dass  im  Zusammenhang  mit  der  Klubgründung durch Team Stronach eine
Umgehung der Geschäftsordnung nicht vorliegt.
 
Die  Frage  stellte  sich,  nachdem  zwar ein Klub mit fünf Abgeordneten,  die derselben wahl-
werbenden  Partei  angehören,  angemeldet  wurde,  ein  weiterer  Abgeordneter  aus  einer
anderen  wahlwerbenden  Partei  sich  jedoch  nicht  dem  neuen  Klub  anschließen  möchte,
obwohl er zur politischen Partei Team Stronach gehört.
 
Dies hat laut Gutachten  keine Auswirkungen auf das Verfahren zur Klubgründung.   National-
ratspräsidentin  Barbara Prammer wird morgen,  Donnerstag,  in der Präsidialkonferenz des
Nationalrats über die Rechtmäßigkeit der  Klubgründung befinden. (Quelle: APA/OTS)
 
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2012-11-07 
 

Hundesteuer JA – Hundezone NEIN


LESERBRIEF

 
Es ist wieder einmal so,  wie so oft in Österreich. Steuern werden einfach abkassiert,  jedoch
gibt  es  für die Steuerzahler nicht  einmal über Ansuchen entsprechende  „Gegenleistungen“.
In  der  schönen Weinstadt  Poysdorf  werden zwar für 446 angemeldete Hunde jährlich über
€ 11.000,– Hundesteuer kassiert,  aber eine Hundezone wurde von der ÖVP-Bürgermeisterin
einfach „von oben herab“ abgelehnt, ohne den Bedarf objektiv und ausreichend zu evaluieren.
 
Die  ÖVP-Bürgermeisterin  teilte mir als Antragsteller und Hundebesitzer nur lapidar folgendes
mit: „In Poysdorf gibt es keine Hundezone, und es steht auch keine in Planung, weil es derzeit
weit wichtigere Projekte gibt!“
 
Falls  damit  die NÖ Landesausstellung gemeint ist,  welche auch Poysdorf – trotz aller Förder-
ungen und Zuschüssen – einen „ordentlichen Batzen“ Geld kostet, dann ist das wie „ein Schlag
ins Gesicht“ für die Hundesteuer zahlenden Hundebesitzer, welche schon jahrelang „zur Kasse
gebeten werden“,  jedoch  für  ihre  Lieblinge  wird  nicht  einmal  eine  Hundezone verordnet,
welche kostenmäßig in keiner Relation zum jährlichen Hundesteueraufkommen steht.
 
Besonders  diskriminierend  finde  ich in diesem Zusammenhang,  dass konkrete Fragen an die
ÖVP-Bürgermeisterin – trotz mehrerer Urgenzen – schon seit 7.10.2012 einfach unbeantwortet
geblieben  sind,  obwohl dies im krassen Widerspruch zum NÖ Auskunftsgesetz steht,  wonach
(laut § 1)  JEDER das Recht hat,  Auskunft von Organen der Gemeinden zu erhalten,  und (laut
§ 3) die Auskunft möglichst rasch erteilt werden muss.

Johann Kleibl
Poysdorf

2012-11-07
 

Unsoziale Wiener Stadtregierung


Verlierer-Koalition kürzt erneut Heizkostenzuschuss

Mindestens  4,3 Milliarden Euro haben die Wiener Sozialisten bei Bauskandalen in den Sand
gesetzt, rechnete jüngst die Kronen Zeitung vor. Hinzu kommt eine widerwärtige Günstlings-
politik, die derzeit den Grünen massiv zugutekommt. Da wurden und werden völlig überflüs-
sige  und sinnbefreite Posten von „Beauftragten“ kreiert,  um Parteigünstlinge Versorgungs-
posten zu sichern.
 
Bestes  Beispiel  dafür  ist  das  Büro und die Privatsekretärin um jährlich 210.000 Euro für
Landtagsabgeordneten Van der Bellen, der über ein monatliches Einkommen von mehr als
13.000 Euro verfügt. Die Folge dieser völlig irregeleiteten Politik und die damit verbundene
Steuergeldvernichtung von Rot-Grün ist,  dass mehr als jeder fünfte Wiener sein Leben an
oder unter der Armutsgrenze fristen muss.
 
Und  dann setzt diese Stadtregierung ausgerechnet bei diesen Ärmsten der Armen,  die sie
ohnedies schon durch Gebührenwucher ausplündern,  eiskalt den Sparstift an.   Erst haben
die Sozialisten und ihr grünes Anhängsel den Heizkostenzuschuss halbiert.  Dann haben sie
die  Gebührenschraube  völlig unsozial immer weiter angezogen,  die gekürzte Hilfe für die
Schwächsten unserer Gesellschaft aber unverändert gelassen, was durch die Inflation eine
erneute Reduktion bedeutet.
 
Und  jetzt  wollen sie die Auszahlung überhaupt stoppen,  um möglicherweise das Geld in
ihre  eigenen  Taschen  schaufeln oder damit weiterhin irgendwelche dubiose Vereine zu
subventionieren.   Stattdessen  schicken sie den Hilfsbedürftigen Energieberater ins Haus,
die  ihnen  gut  zureden sollen.   Wären da nicht Hypnotiseure angebrachter,  denn diese
könnten  doch  den Frierenden suggerieren,  dass minus 10 Grad eigentlich hochsommer-
liche Temperaturen sind und man daher keiner Heizung bedarf.
 
Eine  derart  unsoziale  Politik  sucht  ihresgleichen.  Allerdings wenn es um die eigenen
Pfründe  oder  um  die  Absicherung  ihres  Vorteils  geht,  sind  Rot-Grün  sehr  kreativ.
Mittels Beschlussantrages will die rotgrüne Wiener Stadtregierung,  durch neue Steuern
die  Gehälter  ihrer  Politiker(innen)  absichern  und  somit  zukünftig Nulllohnrunden für
diese verhindern.
 
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2012-11-07
 

ASFINAG kündigt Sicherheit nur im Osten Österreichs an


Funktionierender Winterdienst der ASFINAG nur im Osten?

Funktionierender  Winterdienst  bedeutet  Partnerschaft zwischen ASFINAG und Autofahrern.
Diese  Ankündigung  dürfte  augenscheinlich nur für jene Autofahrer(innen) Gültigkeit haben, 
welche  auf  den von der ASFINAG betreuten Strecken im Osten Österreichs unterwegs sind.
 
Screen: APA/OTS
 
Daher  sollten  Autofahrer(innen)  auf  den von der ASFINAG betreuten Strecken im Süden,
Westen und Norden Österreichs, während des Winters  besondere  Vorsicht walten lassen.
Ob die ASFINAG für diese Bereiche die eingehobenen Mautgebühren retournieren wird?
 
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2012-11-07
 

Musikalische Ermittler


Sie sangen sich durchs Haus

Screen: APA/OTS   –  Aussender:  Wirtschaftsblatt Medien GmbH
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2012-11-06
 

Völliges Versagen der SPÖ-Drogenpolitik


Die von der SPÖ regierten Bundesländer sind im

einsamen Spitzenfeld der Drogenkriminalität

 
Im Jahr 2011 wurden in Österreich 25.892 Anzeigen nach den Straftatbeständen des Sucht-
mittelgesetzes  erstattet.  Die Anzeigenentwicklung im Berichtsjahr 2011 weist somit gegen-
über 2010 mit 23.853 Anzeigen einen Anstieg von 8,55 Prozent auf.
 
Die  im  Berichtsjahr  2011 österreichweit erstatteten 25.892 Anzeigen nach den Straftatbe-
ständen des Suchtmittelgesetzes verteilen sich regional wie folgt:
 
Rückgänge der Drogenkriminalität hatten zu verzeichnen:
 
Kärnten minus 5,24 %
Niederösterreich minus 1,11 %
Oberösterreich minus 0,03 %
Vorarlberg minus 2,45 %
 
 
Erhebliche Zuwächse bei der Drogenkriminalität hatten zu verzeichnen:
 
Salzburg plus 29,38 %
Steiermark plus 16,93 %
Wien plus 13,83 %
Tirol plus 13,76 %
Burgenland plus 13,06 %
 
Interessant und gleichzeitig beängstigend  ist die Tatsache, dass die Zuwächse  – bis auf
Tirol –   allesamt Bundesländer betrifft,  die von der SPÖ regiert werden.
 
Nur Realitätsverweigerer sehen darin gute polizeiliche Arbeit bestätigt.  Denn die aktuelle
Statistik  des Innenministeriums offenbart vielmehr mehr in dramatischer Weise das Ver-
sagen der Drogenpolitik.   Es gibt kaum noch eine Schule, an der Kinder nicht mit Drogen
konfrontiert sind.
 
Das Einstiegsalter vom Ausprobieren zum problematischen Konsumenten sinkt kontinuier-
lich.  Aber die Sozialisten bleiben ohne jede Rücksicht auf die Opfer konsequent bei ihrer
Politik der Verharmlosung und Verwaltung des Problems.
 
Der  ständige  Vergleich mit  dem problematischen Alkoholkonsum hinkt deswegen,  denn
die  Folgeerkrankungen  wie  Hepatitis B  oder  C, HIV und psychische Beeinträchtigungen
sind  beim  Alkohol  nicht  zu  erwarten.   Sicher  darf die Alkoholsucht nicht unterschätzt
werden,  aber  diese  als  Rechtfertigung  für  das  Versagen  in der Drogenpolitik zu ver-
wenden ist mehr als erstaunlich.
 
Speziell in Wien wird auch die Substitution besonders locker gehandhabt, was den Handel
mit  Drogenersatzstoffen florieren lässt und Süchtige aus den Bundesländern in die Haupt-
stadt  kommen  lässt.   Drogenhandel  ist das schmutzige Geschäft mit dem Tod,  Drogen-
konsum Selbstmord auf Raten.  Auf beide Formen der Drogenproblematik muss die Politik
geeignet reagieren.
 
Anstatt Drogen zu bewerben,  wie dies einige sozialistische und grüne
Politiker(innen) tun,  sollten folgende Maßnahmen getroffen werden:
 
– Aufklärung über Suchtmittelproblematik spätestens ab dem Volksschulalter.
– ebenso verpflichtende Aufklärung der Eltern schulpflichtiger Kinder – schulärztliche Unter-
  suchung aller Kinder auf möglichen Drogenkonsum, nicht erst bei Verdacht.
– Ausbau von medizinisch-psychologischen Therapieplätzen.
– die Strafen für Drogenhandel deutlich erhöhen.
– Ausschöpfung des Strafrahmens für Drogenhändler generell.
– keine Milderungsgründe wie „Unbescholtenheit“ oder „Ersttäter“ bei ausländischen Dealern.
– Wiederholungstäter bei Drogendelikten sind zu unbedingten Strafen zu verurteilen.
– Ausländer(innen), die wegen Drogenhandels verurteilt werden, abschieben.
– Verharmlosung von Drogenmissbrauch bei Menschen, die in der Kinder und Jugendarbeit
  tätig sind, unter Strafe stellen.
 
Nur wer das Problem ernsthaft und konsequent bekämpfen möchte, der muss auch unpopu-
läre Maßnahmen ergreifen, damit die Jugend, sprich die Zukunft Österreichs, vor unermess-
lichem Leid beschützt wird.  Das  sollten auch diverse Drogenbewerber(innen) aus der SPÖ
und den Grünen zur Kenntnis nehmen.
 
*****

2012-11-06
 

Der ahnungslose Sebastian Kurz


Türkisch ist die zukünftige Sprache in Österreich

Vergessen Sie alles was Sie bislang über die Mindestanforderung für die Österreichische
Staatsbürgerschaft – bzgl. Deutschkenntnisse – gehört haben.  Wie beispielsweise nach-
folgendes  Foto  untermauert,  ist  augenscheinlich  Türkisch  die zukünftige Sprache in
Österreich.
 
Screen: Facebook.com
 
Eigentlich traurig, dass der hoch dotierter Integrations-Staatssekretär Sebastian Kurz
offenbar keine Ahnung hat was in Österreich wirklich abgeht. Er fordert doch tatsäch-
lich  Deutsch  auf Maturaniveau und dürfte in seiner Naivität übersehen haben,  dass
der Zug bereits längst abgefahren ist.   Wir sind schon darauf gespannt, ob auch die
ÖVP   – wie bereits die SPÖ bei der Wienwahl 2010 –   für die Nationalratswahl 2013
Wahlwerbung auf Türkisch betreiben wird?
 
*****

2012-11-06
 

Die Schattenseite von „Multikulti“


Multikultureller Facebook-Dialog

Screen: Facebook.com
 

Bub (13) von südländischen Typen niedergeprügelt und beraubt

„Es  vergeht  in  Wien kein Tag mehr ohne dass inländische Jugendliche von angeblich kultur-
bereichernden Zuwanderern schwer verletzt und ausgeplündert werden.  Darüber kann auch
der  Umstand  nicht  hinwegtäuschen,  dass  sowohl  Innenministerium  als  auch Medien die
offensichtliche Abstammung der Täter in der Regel verschweigen und dadurch die Fahndung
erschweren“,  ärgert  sich  der geschäftsführende Wiener Landesobmann des Rings Freiheit-
licher Jugend (RFJ) Maximilian Krauss.
 
Krauss  fordert  von der Polizei ein hartes Durchgreifen gegen die Gewalttäter:   „Es gibt Ge-
biete in unserer Stadt, die darf man als Inländer praktisch nicht mehr betreten. Dort ist man
als Wiener Freiwild.   Das darf nicht sein!  Die gutmenschliche Art, diese Verbrechen zu ver-
harmlosen,  zu  leugnen oder zu entschuldigen ist unverantwortlich.   Es nützt einem nieder-
gemachten Wiener Jugendlichen überhaupt nichts, wenn die Angreifer in ihrer Heimat selbst
Gewalt  erlebt  haben.   In  Österreich muss sich jeder an die Gesetze halten  – auch die Zu-
wanderer!“ (Quelle: APA/OTS)
 
*****

2012-11-05
 

Hausfrau ist kein Beruf


Frauenministerin beleidigt und diskriminiert Hausfrauen

Die Frauenministerin Heinisch-Hosek macht sich zwar permanent für Frauenrechte und die
gesellschaftliche,  sowie  berufliche Gleichstellung für Frauen stark,  allerdings werten wir
das  nach  einem  heutigen  Vorfall  als  reine  Show  um  Wählerstimmen für die SPÖ zu
lukrieren.
 
In  einer  Rede im heutigen Budgetausschuss zum Thema Frauen vertrat sie die Meinung,
dass Hausfrau kein Beruf sei. Mit dieser Aussage disqualifiziert sie tausende in Österreich
tätige  Hausfrauen,  die täglich für unsere  Gesellschaft eine wertvolle Arbeit in Kinderer-
ziehung und der Pflege von Angehörigen leisten.
 
Würden all diese Haufrauen nur Wert auf eine berufliche Karriere legen  –  das ist offen-
bar  das Klientel für das sich Heinisch-Hosek stark macht  –  wer würde dann die Kinder-
und  Altenbetreuung  in  den  Familien  übernehmen?   Da müsste wohl der Staat in die
Presche springen, was wiederum Millionen an Steuergeld verschlingen würde. Da ist es
wohl mehr als erstaunlich davon zu sprechen,  dass Hausfrau kein Beruf sei.
 
*****

2012-11-05
 

Mutmaßlicher Drogendealer festgenommen


Einsatz in der Venedigerau in Wien Leopoldstadt

Heute  gegen  16:30 Uhr  nahmen  wir  einen Einsatz  in  der  Venedigerau –  im  dortigen Park
wahr.   Eine  Polizeistreife  hielt einen Farbigen Mann vor Ort fest und ein Spürhund der Polizei
suchte offensichtlich nach versteckten Drogen Mitten im Park.
Foto: (c) E. Weber
 
Eine  halbe  Stunde  später  wurde  der Mann  (es gilt die Unschuldsvermutung)  von der Polizei
in  Handschellen  gelegt  und  auf  die  Inspektion Praterstern zur weiteren Beamtshandlung ver-
bracht,  wie dies im  „Polizeichargon“  heißt.  Der Hund dürfte  mehrere Drogenpakete gefunden
haben,  nicht zuletzt auch auf Grund von Zeugenaussagen.
 
So  konnte  wieder  ein Mal dem Drogenhandel in der Leopoldstadt größerer Schaden zugefügt
werden und einem mutmaßlichen Dealer das Handwerk.
 
Erich Weber
2012-11-04
 
 
 

Bundeshauptstadt als Selbstbedienungsladen – TEIL 2


Fortsetzung zu TEIL 1

 
Dass  die  Kritik  des  Klubobmannes  der Wiener FPÖ,  Mag. Johann Gudenus ,  bzgl. diverser
Skandale wie  beispielsweise  „Skylink“,  „Wiener Stadthallenbad“  etc.  bei der SPÖ nicht gut
ankam war  vorauszusehen.   Nun  schickte  diese  einen  Mann  ins Rennen,  dem wir schon
einige Male Realitätsferne attestierten. Bei diesem Genossen handelt es sich um Wiener SPÖ
Landesparteisekretär  Christian  Deutsch,  der  augenscheinlich  wieder  einmal als mediales
Kanonenfutter für die SPÖ fungieren darf.

 

Allerdings  dürfte  es  bei  der  SPÖ  sehr  eng  sein.   Dies schließen wir aus den Worten von
Deutsch, die wir in einer solchen Art von diesem  normalerweise nicht gewohnt sind. Er weist
die Anschuldigungen von Gudenus als grotesk zurück und meint:  „Herr Gudenus, nehmen Sie
den Mund nicht so voll und unterlassen Sie künftig solche Aussagen!“
 
„Das ist eine unverschämte Lüge und entbehrt jeder Grundlage.  Wenn Gudenus diese unge-
heuerliche  Behauptung aufrechterhält,  werden sich bald die Gerichte damit befassen“,   so
Deutsch  weiter.  Warum  diese Panik bei den Genossen?  Warum diese Drohungen und Ein-
schüchterungsversuche?   Dass  beispielsweise  beim  neuen  Flughafenterminal oder beim
Wiener  Stadthallenbad nicht alles „optimal“ gelaufen ist,  müsste sich doch auch bereits in
SPÖ-Kreisen herumgesprochen haben.
 
Dies  scheint  man  auch  bei  der FPÖ so zu sehen und kontert auf die verbale Attacke von
Deutsch.  „Der Wiener SPÖ-Sekretär Deutsch versucht mit kleingestigen Drohungen die Op-
position mundtot zu machen. Diese typische Vorgehensweise realsozialistischer Oligarchen
kennt man aus dem Osten Europas nur zu gut  – offenbar will der Herr Parteisekretär aber
nur  von den unfassbaren Vorgängen rund um die „AVZ-Häupl-Stiftung“ ablenken,  so FPÖ
Landesparteisekretär Hans-Jörg Jenewein.
 
Jenewein fordert Deutsch auf, Aufklärung zu leisten und den Wiener(innen) mitzuteilen, wo
denn deren Geld geblieben ist.  „Herr Deutsch, klären sie uns auf, sie wissen es doch sicher
und drohen sie Oppositionspolitikern nicht, nur weil diese ihre Kontrollfunktion wahrnehmen.
Das kennt man nämlich nur vom weißrussischen Präsidenten Aljaksandr Lukaschenka. Und
mit dem wollen sie doch nicht verglichen werden, oder?“,  so Jenewein abschließend.
 
*****

2012-11-04
 

Bundeshauptstadt als Selbstbedienungsladen – TEIL 1


SPÖ-Bauskandale schreien nach parlamentarischer Kontrolle

 
Untersuchungskommission Gebot der Stunde
 
Die  jüngsten  Berichte  rund um die unglaublichen Geldvernichtungsaktionen der Stadt Wien
schreien förmlich nach einem permanenten Anti-Korruptionsausschuss für die Bundeshaupt-
stadt. Die Wiener SPÖ aber auch der kaum wahrnehmbare Koalitionspartner betrachten die
Stadt offenbar als Selbstbedienungsladen, so heute der Klubobmann der Wiener FPÖ, Mag.
Johann Gudenus in einer Stellungnahme.
 
Spätestens  seit  dem  „Skylink Debakel“  sei  offensichtlich,  wie in dieser Stadt mit Steuer-
geldern  umgegangen  werde.   Aber  anstatt  aus den Fehlern zu lernen bzw. eine Firewall
gegen die sozialistische Verschwendungssucht einzurichten, zeige das jüngste Beispiel rund
um  den  „Wiener Hauptbahnhof“,  dass  man auch weiterhin das Geld der Steuerzahler mit
beiden Händen aus dem Fenster zu werfen bereit sei. Auch die „Causa Stadthallenbad“ sei
ein Monument des Versagens und langsam aber sicher mache die Wiener Rot-Grüne Stadt-
regierung die Bundeshauptstadt zur Lachnummer in ganz Europa, so Gudenus.
 
Jeder Fluggast, der den neuen Abflugs- & Ankunftsterminal in Wien betritt, muss aufpassen,
dass er beim Gehen nicht über schadhafte Bodenbeläge stolpert, welche man nunmehr not-
dürftig  mit  Klebeband am Boden befestigt hat – unabhängig davon,  dass die sozialistische
Flughafenführung  für  die Fertigung dieses Dilettantenbauwerks die ursprünglichen Kosten
mehr als verdoppelt hat.   Häupl, Brauner und Co. haben damit jedoch freilich „gar nichts“
zu tun.
 
Die  verpolitisierten  Aufsichtsräte  waren offenbar nur ganz zufällig im SPÖ & ÖVP Umfeld
angesiedelt.  Dasselbe gilt für das „Wiener Stadthallenbad“, das zwar mittlerweile neu um-
gebaut worden ist – leider verlieren die Becken jedoch Wasser und ob diese SPÖ-Baustelle
noch saniert werden kann, steht bislang in den Sternen.
 
Auch der „Wiener Hauptbahnhof“, dessen Fertigstellung mittlerweile mehr als das Doppelte
kosten  wird als ursprünglich angenommen,  hat natürlich überhaupt nichts mit der SPÖ zu
tun.   Dass die Verantwortlichen allesamt ganz zufällig im direkten bzw.  indirekten Zusam-
menhang mit der SPÖ stehen ist sicherlich ebenfalls „reiner Zufall“, so Gudenus.
 
Unabhängig  von  den  schon  etwas  älteren  Skandalen wie etwa rund um den „Prater-Vor-
platz“,  die „Sanierung des Ronacher“  bis hin zu den jüngsten Bauskandalen – diese Wiener
SPÖ  hat in der Bundeshauptstadt offenbar ein mafiöses Konstrukt der Bau- und Vetternwirt-
schaft  errichtet,  um  sich  in  weiterer  Folge  am  Geld  der  Wienerinnen  und Wiener zu
bereichern.
 
Nebenbei  müsse  in diesem Zusammenhang auch der wundersame Geldschwund rund um
die  „Häupl-AVZ-Stiftung“  genannt werden,  wo  man ebenfalls den Eindruck hat,  dass die
Gelder  der  Wiener  Steuerzahler  an  irgend  einem  Sandstrand in der Karibik vergraben
worden sind.   Bis heute schweigen Häupl, Brauner und Konsorten dazu. Aber auch Häupls
grünes Schoßhündchen Vassilakou,  bis vor einigen Jahren noch durchaus verbaltalentiert,
hat offensichtlich ihre Stimme verloren, so Gudenus.
 
Während  man  also  die  Gelder  der  Wienerinnen  und  Wiener mit offenen Händen beim
Fenster  hinaus wirft,  versucht  man  auf  der anderen Seite durch Erhöhung der Abgaben
und der kommunalen Steuern weiter die Haushalte auszupressen und treibt damit die Infla-
tion  in  bislang unbekannte Höhen.   Die grünen Öko-Kommunisten versorgt man indes mit
Beauftragten jeglicher Art und hält sich so den Rücken frei.
 
Dieser Politik werden wir jedenfalls nicht mehr tatenlos zusehen. Die Wiener FPÖ werde alle
möglichen parlamentarischen aber auch außerparlamentarischen Mittel in Bewegung setzen,
um diesem Treiben ein Ende zu setzen. Die Häufung der SPÖ-Bauskandale habe eine Dichte
erreicht, wo man nicht mehr von Zufall sprechen könne. Der Verdacht der illegalen Parteien-
finanzierung  stehe  im  Raum  und  nur  eine breite parlamentarische Kontrolle könne diese
dichte Verdachtslage enthärten.
 
Eine  gemeinderätliche  Untersuchungskommission  zu  diesen  Malversationen sei jedenfalls
das Gebot der Stunde. Wenn die SPÖ nichts zu verbergen habe, dann werde sie sich diesem
Wunsch nicht verschließen – jede Ablehung einer Untersuchungskommission müsse indes als
Schuldeingeständnis gesehen werden, so Gudenus abschließend. (Quelle: APA/OTS)

 

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2012-11-03
 

Partnerschaft mit einer Diktatur


Der Hang zu Diktaturen ist unübersehbar

Stockerau in Niederösterreich  ist die größte Stadt im Weinviertel und liegt 25 km nordwestlich
von  Wien  am  Nordrand  des Tullner Beckens.   Die  Stadt  ist politisch Rot dominiert und der
Bürgermeister, Helmut Laab, wird von der SPÖ gestellt.
 
Nun gibt es ein altes Sprichwort das besagt:  „Zeig mir deine Freunde, und ich sag dir wer du
bist.“  Eigentlich müsste es heißen „…, und ich sage dir wie du tickst“, denn dies trifft augen-
scheinlich auf den sozialistischen Bürgermeister der Stadt Stockerau, Helmut Laab,  zu.
 
Wie wir wissen, besitzen diverse SPÖ-Politiker(innen)  eine erstaunliche Einstellung gegenüber
Diktaturen. Bestes Beispiel dafür ist der amtierende Bundespräsident Dr. Heinz Fischer.  Dieser
war  Gründungsmitglied  und  langjähriges  Vorstandsmitglied  der österreichisch-chinesischen
Gesellschaft,  sowie  Präsidiumsmitglied  der  österreichisch-nordkoreanischen  Freundschafts-
gesellschaft.  Beide Staaten waren und sind heute noch astreine Diktaturen. Vermutlich wollte
der Stockerauer Bürgermeister seinem Parteigenossen nicht nachstehen.   Dies schließen wir
aus nachfolgendem Foto.
 
Foto: © E.S.
 
Nun mögen Städtepartnerschaften eine nette Errungenschaft darstellen. Allerdings aufrechte
Kontakte  nach  Weißrussland,  eine  der  letzten  Diktaturen  Europas,  trüben  das Bild doch
beträchtlich.   Darüber  hinaus  erscheint  die Formulierung „Belorussland“ bedenklich,  denn
immerhin  entstammt sie dem Sprachgebrauch der ehemaligen DDR.   Stellt sich für uns nur
noch  die  Frage,  ob  Helmut  Laab  mit  dem  Mann  auf nachfolgendem Foto ebenfalls eine
Partnerschaft unterhält?
 
Screen: Wikipedia
 
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2012-11-02
 

Internetbetrug im Namen der Polizei


Polizei wurde selbst Opfer von Cyberkriminellen

Die  Polizei  berichtet  regelmäßig  über die Cyberkriminalität und gibt Ratschläge wie man ver-
meiden  kann,  Opfer dieser  Internet-Kriminellen zu werden.  Nun scheint es so,  als ob diese
selbst in eine Opferrolle gedrängt wurde.
Als  heute  der  Computer  in  der  ERSTAUNLICH- Redaktion  hochgefahren  wurde,  erschien
folgendes  Bild auf dem Monitor.   Leider war die Anfertigung eines Scrennshots nicht möglich
und daher wurde der Bildschirm abfotografiert. 
Fotos: © erstaunlich.at
Unser  Techniker  behob  die  Computersperre  innerhalb weniger Minuten und eliminierte den
Computervirus.  Er stellte fest, dass uns ein Trojaner mittels E-Mail  (Violet@arbeitdeutschland.
com) eingeschleust wurde.
Aber zurück zum Thema Cyberkriminalität. Hier versuchen unbekannte Täter(innen) im Namen
der  Polizei  ihr  kriminelles Ding abzuziehen.   Sie wollen Computerbesitzern Glauben machen,
dass diese strafbare Handlungen begangen haben.
Gegen  eine Geldbuße von 100,- Euro  – zahlbar über ein PayPal-Konto wird zugesichert,  dass
der  Computer  wieder entsperrt und von einer Strafverfolgung Abstand genommen wird. Wir
raten dringend an, keine Bezahlung an diese Kriminellen zu leisten.
Ein kleiner Tipp für all jene, die eventuell zukünftig von diesen Betrügern heimgesucht werden.
Kaltstart  am  PC  durchführen  (Ctrl+Alt+Entf. – Tasten  gleichzeitig  drücken  und  für  einige
Sekunden  halten).   Anschließend  die  Option „Abmelden“  (erscheint auf Bildschirm) wählen.
Computer fährt dann selbständig runter und wieder hoch.
Sobald die Fehlermeldung „Internet-Explorer funktioniert nicht mehr….“  am Monitor erscheint,
diese mit „Abbrechen“ quittieren.  Abschließend ein geeignetes Virenschutzprogramm aufrufen
und den Trojaner eliminieren.
Nun  gibt  es  zahlreiche Betrüger im Internet,  die mit verschiedensten Tricks Betrügereien ver-
suchen. Allerdings ein krummes Ding im Namen der Polizei abzuziehen, müsste diese eigentlich
im eigenen Interesse auf den Plan rufen.   Denn immerhin ist deren ihr Ruf gefährdet und wem
soll man dann noch vertrauen können, wenn nicht der Polizei.
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2012-11-02

Goldene Zeiten für farbige Drogendealer


SOS-Mitmensch-Forderung  unterstützt farbige Rauschgifthändler

Wenn  es  nach  dem selbsternannten Sprachpolizisten und Chef des Gutmenschenvereines
„SOS-Mitmensch“ Alexander Pollak ginge,  würden für farbige Drogendealer goldene Zeiten
anbrechen. Er kritisierte bereits anfangs August dieses Jahres einen Polizeieinsatz,  dessen
Schwerpunkt  der  Drogenhandel  in den Wiener U-Bahn Stationen war.  Wie allgemein be-
kannt  ist,  befindet  sich  das  dortige  Drogengeschäft fest in den Händen farbiger Drogen-
dealer. Wir haben damals ausführlich darüber berichtet.
 
Nun  meldet  sich  Pollak mit einer gestrigen Presseaussendung wieder zu Wort und fordert,
dass in Österreich Polizeiaktionen, bei denen Personen aufgrund ihrer Hautfarbe kontrolliert
werden, sofort eingestellt gehören.  Diese absolut erstaunliche Forderung begründet er mit
einem  Urteil des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz in Koblenz,  laut dem die Polizei
einen Menschen nicht wegen seiner Hautfarbe kontrollieren darf.
 
Nun  sollen  die Deutschen machen was sie wollen,  denn aus der einstigen Vorzeigenation
Europas ist zwischenzeitlich ein Trauerspiel geworden.   Wer es nicht glaubt, der möge bei-
spielsweise  eine  Exkursion nach Neukölln unternehmen.   In diesem Stadtteil Berlins pfeift
man  mittlerweile  sogar  auf die deutsche Justiz und beschäftigt einen eigenen islamischen
Friedensrichter.
 
Fakt ist,  dass  den  deutschen  Politiker(innen) die Einwanderungspolitik völlig entglitten ist
und die deutsche Bevölkerung nun die Rechnung präsentiert bekommt.  Auf Grund des nun-
mehrigen  Zustandes  von Deutschland,  sehen wir Rechtsprechungen der deutschen Justiz
nicht als nachahmenswert an.
 
Pollak sieht das anders und fordert, dass dem deutschen Urteil nicht nur Signalwirkung bei-
zumessen  ist,  sondern  dieses müsse  konkrete Konsequenzen für die Polizeiarbeit haben.
Laut  dem SOS-Mitmenschen-Boss dürfen nie wieder Schwerpunktaktionen stattfinden, bei
denen ausschließlich Menschen mit dunkler Hautfarbe kontrolliert werden.
 
Sollte  A. Pollaks unsinnige Forderung,  wider jeglichen logischen Menschenverstand Gehör
finden,  werden  es  ihm  die  farbigen  Drogendealer danken.   In diesem Zusammenhang
fragen wir uns,  ob Pollak sich dessen auch bewusst ist und wenn ja, warum er mit seiner
abstrusen Forderung farbige Rauschgifthändler unterstützt.
 
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2012-11-01
 

ORF holt Rapper Sido zurück


Drogenkonsum und Gewaltexzess im ORF ohne Konsequenzen

„Wir  geben  Sido  nach  intensiven  Gesprächen und reiflicher Überlegung eine zweite Chance.
Es   ist  seine große,  aber auch letzte.“   So kommentiert ORF-Fernsehdirektorin Mag. Kathrin
Zechner  die gestrig getroffene Entscheidung,  den deutschen Rapper als Juror in die Familien-
sendung  „Die große Chance“  zurückzuholen.
 
Das  ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Faustschlag ins Gesicht der Gebührenzahler,  welche
die fürstliche Gage des kiffenden und prügelnden Rapper Sido finanzieren müssen.  Gewalt und
offener Drogenkonsum haben in einer Familiensendung, die nicht nur Kinder sehen, sondern an
der auch Kinder mitwirken, nichts verloren.  Aber offensichtlich sieht das die ORF-Fernsehdirek-
torin anders.
 
Fakt ist jedenfalls, dass der Staatsrundfunk mit peinlichen Skandalen, Regierungseinflussnahme
auf Berichterstattung und weiteren Ideen zur Eintreibung von ungerechtfertigten ORF-Gebühren,
unter welchem Titel auch immer,  nicht mehr aus den Negativschlagzeilen kommt.
 
Jedenfalls ist mit der Rücknahme von Sido  – nach dessen Gewaltausbruch –  ein  Tiefpunkt der
Peinlichkeiten  im ORF erreicht.   Das wiederholte Vorbeiarbeiten am öffentlich-rechtlichen Auf-
trag müsste langsam aber sicher Konsequenzen haben. Die Abwahl des ORF-Generaldirektors,
Alexander Wrabetz,  wäre ein erster vernünftiger und logischer Schritt.
 
Nebenbei stellt sich die berechtigte Frage, warum die Bevölkerung mit Zwangsgebühren eine
derartige  Sendung  finanzieren  muss?   Sollte  man  beim ORF der Meinung sein,  dass die
Familiensendung  „Die große Chance“  mit der deutschen Sendung  „Das Supertalent“  eben-
bürtig ist,  so befindet man sich dort auf dem Holzweg.
 
Allerdings liegt das nicht an den Kandidat(innen), die sich redlich abmühen, sondern an der
Jury.   Solange in dieser Personen wie der  Rapper Sido sitzen, ist die  „Die große Chance“
nicht einmal ein billiger Abklatsch von  „Das Supertalent“.
 
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2012-11-01
 

Attacke auf Polizeibeamte geplant


Ist aus Halloween ein Fest für islamische Hetzer geworden?

 
Nachfolgenden Beitrag stellte der Möchtegern-Gangster, Yasser Gowayed, gestern ins Internet.
 
Screen: facebook.com (Account von Yasser Gowayed)
 
„Heute Halloween Leute,  heute werden Eier auf die BULLN geworfen.  Mitten in die Fresse.“
Übersetzung:  Heute werden Eier auf Polizisten geworfen. Mitten ins Gesicht.
 
Das diese Aktion zu Sachbeschädigungen, Körperverletzungen etc. führen kann und höchstwahr-
scheinlich  auch  führt,  scheint Gowayed nicht zu interessieren.   Aus den beigefügten Smiles in
seinem Beitrag schließen wir,  dass er  dies eher amüsant findet.
 
Wie  viele  Personen  zu  dieser  Flashmob-Veranstaltung  gekommen  sind ist uns leider nicht
bekannt.   Jedenfalls  kündigte  Yasser-Groupie Amir Blunt  an:  yasser  habibi  ich benutze
steine wirkt mehr als eier“.
 
Wir haben über Yasser Gowayed schon einige Male berichtet.  Er benutzt seine Facebook-Seite
immer wieder dazu,  verhetzende Beiträge ins Internet zu stellen und zu Straftaten aufzufordern
bzw. diese gutzuheißen. (Der Ordnung halber merken wir an, dass die Unschuldsvermutung gilt)
Erstaunlich  ist nur,  dass er sich nie einer Schuld bewusst ist und sich darüber wunderte,  dass
die  (endlich nach langer Zeit  –  Anmerkung der Red.)  zuständige  Behörde  an  seiner Person
Interesse zeigte.
 
Screen: facebook.com (Account Yasser Gowayed)
 
Der Vater von Yasser Gowayed ist pensionierter Chirurg.  Vielleicht  sollte der Mediziner seine
ärztlichen Kontakte spielen lassen, um seinem Sohn eine adäquate medizinische Betreuung zu
ermöglichen.   Denn  auch  mangelndes  oder  nicht  vorhandenes Schuldbewusstsein ist eine
psychische Krankheit.
 
Yasser Gowayed ist für uns das typische Beispiel einer nicht gelungen Integration.  Da er aber
leider schon die Österreichische Staatsbürgerschaft besitzt,  kann man diesen Mann nicht ein-
mal mehr abschieben.
 
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2012-11-01
 

U P D A T E:

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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!

 

Screen: facebook.com (Account von Yasser Gowayed)
Übersetzung: Polizistenmörder
Was will  Yasser Gowayed mit dem T-Shirt aussagen?   Dass es nächstes mal nicht bei
Eierwürfen mitten ins Gesicht von Polizisten bleiben wird?
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2012-11-03
 

 

 

Hatte Alev Korun die falschen Eltern?


Staatsbürgerschaft soll verdient sein

Österreichs Konzept für die Einbürgerung von Migranten ist nicht mehr zeitgemäß. Das bloße
Absitzen von zehn Jahren entspricht nicht den Vorstellungen einer aktiven Integration. Wenn
sich  Migranten  engagieren  sollen diese auch schon früher die Möglichkeit bekommen,  die
Österreichische Staatsbürgerschaft zu erlangen.  Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz
schlägt dabei vier Voraussetzungen vor:
 
1) Ein regelmäßiger Job
2) Ehrenamtliches Engagement
3) Deutschkenntnisse auf Maturaniveau
4) Das Zahlen von Steuern und Abgaben ohne Sozialhilfeleistungen in Anspruch zu nehmen

Werden  diese Voraussetzungen erfüllt,  soll bereits nach sechs Jahren der Erhalt der Staats-
bürgerschaft  möglich  sein.   Der  bisherige  Staatsbürgerschaftstest  soll dabei überarbeitet
werden: Weg von historischem Fachwissen, hin zu gemeinsamen Werten und den Fokus auf
das  Zusammenleben.   Dies soll in der Rot-Weiß-Rot-Fibel den Migranten vermittelt werden.
 
Migranten,  die  Deutsch  nur  auf Mittelschulniveau sprechen und sich selbst erhalten können,
müssen auch weiterhin zehn Jahre warten.   So ist es auf der offiziellen Webseite der ÖVP zu
lesen.
 
An  und  für sich unterbreitet hier Kurz durchaus annehmbare  Vorschläge.  Unserer Meinung
nach  kann  jedoch  auf  ein  ehrenamtliches  Engagement  und  den Deutschkenntnissen auf
Maturaniveau  getrost  verzichtet werden.   Es würde durchaus ausreichen, wenn der Antrag-
steller  Deutsch in Wort und Schrift auf Hauptschulniveau- oder wie es jetzt heißt,  auf Mittel-
schulniveau beherrscht.
 
Ein  regelmäßiger  Job,  sowie  das  Zahlen  von Steuern und Abgaben ohne Sozialhilfeleist-
ungen  in  Anspruch  zu  nehmen,  ist wohl die Mindestvoraussetzung für die Erlangung der
Österreichischen Staatsbürgerschaft.
 

Ist Korun den Neugeborenen die Österreichische

Staatsbürgerschaft neidisch?

Die  Vorschläge  von Kurz stoßen Alev Korun (Grüne) sauer auf und sie kritisiert diesen heftig.
Sie  stellt  fest,  dass  all  jenen  die Staatsbürgerschaft per Geburt geschenkt wurde,  sich in
kluger Voraussicht  früh genug um österreichische Eltern gekümmert haben.   Diese Aussage
hat mit Polemik nichts mehr zu tun sondern grenzt schon an Schwachsinn, denn wie soll sich
ein Neugeborenes vor seiner Geburt um österreichische Eltern gekümmert haben?
 
Aber  wenn  Korun das  „Geschenk“  der Österreichischen Staatsbürgerschaft per Geburt so
verwerflich  und  gegenüber  Einwanderern  als  diskriminierend  wertet  fragen  wir uns,  wie
ist  sie zu ihrer Türkischen Staatsbürgerschaft gekommen?   Richtig – auch per Geburt, weil
ihre Eltern türkische Staatsbürger sind (waren).   Es sein denn, dass die Grünpolitikerin die
Türkische  Staatsbürgerschaft  als  „minderwertig“  sieht,  denn in diesem Fall könnten wir
ihre Kritik am österreichischen „Geburtsgeschenk“ verstehen. 
 
Korun jammert auch, dass sie ihre Staatsbürgerschaft  24.000,- Schilling gekostet habe, da
sie  die  falschen Eltern gehabt hat. Leider vergaß sie zu erwähnen,  dass sie diesen Betrag
zwischenzeitlich  „zigfach“ wieder hereinbekommen hat.   Und zwar von den einheimischen
Steuerzahler(innen), die ihren Politikerinnengehalt bezahlen.
 
Korun merkt auch lakonisch fragend an,  womit sich Kurz seine Staatsbürgerschaft verdient
habe.   Sie begreift es offenbar nicht, dass dessen Eltern österreichische Staatsbürger sind
und daher auch er automatisch die Österreichische Staatsbürgerschaft per Geburt erhalten
hat.   Ein  derartiger  Wissensmangel  lässt uns die Qualifikation von Korun in Frage stellen.
 

Korun hatte offenbar doch die richtigen Eltern

Aber kommen wir mal auf Koruns Eltern zu sprechen.   Ob diese tatsächlich die „Falschen“
waren  bezweifeln  wir.   Alev  Korun  besuchte die Volksschule und das Gymnasium in der
Türkei  und schloss 1988 die Handelsakademie am deutschsprachigen St. Georgs-Kolleg in
Istanbul ab. (Quelle: Wikipedia)
 
Nachdem auszuschließen ist,  dass sich Korun als Kind und spätere Jugendliche ihre schul-
ische  Ausbildung selbst finanziert hat,  sind es wohl diese  „falschen“ Eltern gewesen, die
der  damaligen  kleinen  Alev  all  dies  ermöglichten.   Nebenbei  sei  erwähnt,  dass das
St. Georgs-Kolleg in Istanbul eine Privatschule ist,  in welche moslemische Spitzenbeamte
ihr Kinder schicken,  damit sie wirklich etwas lernen und nicht mit dem  „türkischen Mob“
die Schulbank drücken müssen.
 
Wir  könnten  hier  noch zahlreiche Beispiele anführen,  die Alev Korun als ungerecht bzw.
diskriminierend (sehr höflich ausgedrückt) findet,  in deren Genuss sie aber selbst gekom-
men ist. Und wieder einmal haben wir einen Grünpolitiker bzw. Grünpolitikerin bei Wasser
predigen aber Wein trinken ertappt.
 
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2012-10-31
 

Häupl fühlt sich mit Titel Asylwerber-Kaiser wohl


Rücksichtsloser Wähleraustausch der SPÖ bringt dubiosen Vereinen

Profite, den Bürgern aber finanzielle Belastungen und Kriminalität

 
Die  Sondersitzung  des Nationalrats zum Thema  „Sicherheit statt Asylmissbrauch“  nimmt
Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus zum
Anlass,  erneut  auf  die besonders desaströse Lage in der Bundeshauptstadt hinzuweisen.
 
 „Um  mehr  als  48 Prozent  hat  Bürgermeister Häupl die vorgeschriebene Quote von Asyl-
werbern  übererfüllt“,  ärgert  sich  Gudenus,  „in  seiner Enttäuschung über die mangelnde
Zustimmung der Wienerinnen und Wiener zu seiner verfehlten Politik versucht er, möglichst
viele  Ausländer  –  und  da  speziell  mindergebildete  Asylwerber  –  mit immer neuen Ver-
sprechungen als  zukünftiges,  billiges Stimmvieh in die Stadt zu lotsen.   Völlig unabhängig
davon, ob diese Menschen nun in ihrer Heimat verfolgt werden oder nicht.“
 
Ein  Drittel  aller  in Österreich  aufhältigen Ausländer lebt mittlerweile in Wien.   Kein Bezirk
hat  eine  Ausländerquote  von  weniger  als  20 Prozent,  zwölf Bezirke zwischen 30 und 40
Prozent und fünf Bezirke sogar über 40 Prozent. Die Wienerinnen und Wiener müssen schon
offiziell  7.000 Asylwerber  versorgen,  dazu  kommen  nach Experten-Schätzungen 300.000
Illegale.
 
Die  Folgen  dieses rücksichtslosen,  roten  Bevölkerungs- und  Wähleraustausches  für  die
Inländer  sind  fatal.   Jeden Tag  verüben  Wirtschaftsflüchtlinge  in  Wien  mehr  als neun
Verbrechen.
 
Gudenus:  „Menschen  werden  bestohlen, beraubt,  niedergeschlagen und sogar ermordet.
Häupl  rollt kriminellen Asylwerber-Massen erst den roten Teppich aus und dann,  nachdem
sie bei uns straffällig geworden sind, verhindert er durch die von ihm geförderten, dubiosen
Vereine deren Abschiebung. Das ist Politik gegen die Bürger!“
 
Zusätzlich  zum dramatischen Verlust von Sicherheit leiden die Bürger aber auch unter dem
unsozialen Gebührenwucher, der nötig ist, um mit dem abgepressten Geld eben diese dubi-
osen Vereine, die der Asylmafia zumindest nahestehen, jedenfalls aber beste Geschäfte mit
Förderungen machen, zu finanzieren. In deren Vorständen sitzen durch die Bank SPÖ-Funk-
tionäre. Menschlichkeit ist der Vorwand, Profitgier der wahre Hintergrund.
 
Gudenus  fordert eine radikale Kehrtwende:  „Bis zu 90 Prozent der  Asylwerber sind Wirt-
schaftsflüchtlinge.   Sie  nutzen  das hohe Gut des Asylrechts unter fachkundiger Anleitung
durch einschlägige Vereine aus, um hier bei uns Sozialleistungen zu erschleichen und letzt-
lich auch kriminell zu werden. Häupl muss Druck auf die untätige Innenministerin ausüben,
dass kriminelle Asylwerber umgehend und Wirtschaftsflüchtlinge geordnet in ihre Heimat
zurückgeführt werden.“ (Quelle: APA/OTS)
 
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2012-10-30
 

Watschentag für Vassilakou


Grüne Disziplin – Wasser predigen aber Wein trinken

Nachfolgend  kurzer  Twitter-Dialog löste bei den Grünen wieder einmal  „Wasser predigen
aber Wein trinken“  aus.
 
Screen: twitter.com
 
Der Landesgeschäftsführer der ÖVP-Wien, Alfred Hoch,  twitterte bezüglich der heutigen Wiener
Gemeinderatssitzung, dass heute ein  „Watschentag“  für die grüne Vizebürgermeisterin statt-
findet. Er begründete dies damit, dass Vassilakou nach dem gegen sie gerichteten Misstrauens-
antrag,  bei  der  dringlichen  ÖVP-Anfrage  nur  den  SPÖ-Gemeinderat Siegi Lindenmayer als
Verteidigung zur Seite hätte.
 
Nun  scheint  der stellvertretende Büroleiter von Maria Vassilakou, Peter Kraus,  die Metapher
„Watschentag“  nicht  verstanden  zu haben und rügte A. Hoch mit den Worten: „Wirklich?
Watschentag  ist deine Wortwahl“.  Der ÖVP-Mann klärte daraufhin den offenbar naturbelas-
senen grünen Bürokraten auf.
 
Damit  wäre  die  Geschichte  auch  schon  erledigt  und nicht wirklich erwähnenswert,  wenn
sich nicht der Klubobmann der Grünen Wien,  David Ellensohn,  per Presseaussendung dazu
bemüßigt  gefühlt hätte,  in die an und für sich harmlos verbale Angelegenheit einzugreifen.
 

Der Scherz der Woche –  Ellensohn mahnt Hoch zur Mäßigung

Der Grünpolitiker forderte VP-Hoch anlässlich dessen Twitter-Äußerung auf, seine aggressiv-
enthemmte Wortwahl einzubremsen und zu einer sachlichen Diskussion zurückzukehren. „In
der politischen Auseinandersetzung ist aggressive Enthemmung nicht angebracht.  Öffentlich
von  „Watschentag“  für eine Politikerin zu sprechen,  widerspricht grundlegenden Umgangs-
formen“, so Ellensohn.
 
Nun  sind  wir  uns  nicht mehr sicher,  ob auch Ellensohn so naturbelassen ist,  oder sich nur
verstellt.   Erstaunlich finden wir jedoch, dass von ihm keine Kritik oder Mahnung erfolgte, als
seine  Chefin  bei  der  68. Landesversammlung  der  Grünen am 21.10.2012, ihre politischen
Gegner Michael Spindelegger (ÖVP),  H.C. Strache (FPÖ) und Frank Stronach als Schwindler,
Schurken und Steuerflüchtlinge bezeichnete.
 
Aber  augenscheinlich  gehört es bei den Grünen zu den grundlegenden Umgangsformen, bei
politischen Auseinandersetzungen, aggressiven Enthemmung freien Lauf zu lassen. Denn nur
so können wir es uns erklären, dass Ellensohn die diskriminierenden Worte seiner Chefin bei
der  68. Landesversammlung  offenbar  als  völlig angebracht sah und diese deswegen nicht
kritisierte.
 
Und  damit  haben  wieder  einmal einen grünen Volksvertreter beim Wasser  predigen aber
Wein  trinken  erwischt.  Aber  diese Untugend sind wir von den Grünen ohnehin schon aus-
reichend gewöhnt.
 
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2012-10-29
 

Fuck Österreich

Fundstück der Woche 44/12

 
Rubrik: Geistige Ergüsse auf Facebook
 
Screen: facebook.com
 
Man  sollte  doch  diesen  420  Personen  ermöglichen,  die  Republik Österreich schnellstens
verlassen zu können!  Und das am besten mit einem „One Way Ticket“.
 
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2012-10-29
 

Linke für Asylmissbrauch und für Gefährdung der Sicherheit


Asylmissbrauch zu Lasten der in Österreich lebenden Bevölkerung

In  Österreich  ist  Asylmissbrauch  offenbar  zu einer Modeerscheinung avanciert und wird
speziell von diversen politisch links orientierten Gruppierungen als Kavaliersdelikt betrachtet.
 
Asylmissbrauch  kostet dem Staat   –  also uns allen –  jährlich einen dreistelligen Millionen-
betrag.   Ferner  geht  Asylmissbrauch zu Lasten der Sicherheit der heimischen Bevölkerung,
denn  unter den Scheinasylanten befinden sich zahlreiche kriminelle Subjekte.   Diese gehen
auch  in  Österreich  ihrem  kriminellen Tagwerk nach,  wegen dem sie vermutlich aus ihrer
Heimat flüchten mussten.
 
Aus den obig angeführten Gründen beantragte der Freiheitliche Parlamentsklub die Einberuf-
ung  einer  Sondersitzung  des  Nationalrats  zum Thema  „Sicherheit statt Asylmissbrauch“.
Sitzungsbeginn  ist am Dienstag,  30. Oktober, um 8.00 Uhr.   Innenministerin Johanna Mikl-
Leitner wird sich ab 11.00 Uhr den Fragen der Abgeordneten stellen.
 
Ein solcher Vorgang ist völlig legitim und das demokratische Recht einer Partei.  Nun scheinen
diverse  politisch  links  orientierte  Gruppierungen  sehr  wenig bis gar nichts von Demokratie
und  deren Spielregeln  zu  halten.   Dies  schließen  wir  aus  folgender Ankündigung auf der
Webseite  „linkswende.org“.
 
Screen: linkswende.org
 
Mit dieser Demonstration stellt diese politisch links orientierte Gruppierung unter Beweis, dass
sie  es  offenbar  billigend  in Kauf nimmt oder sogar fördert,  dass Österreich durch Asylmiss-
brauch finanziell geschädigt und dessen Bevölkerung in ihrer Sicherheit gefährdet wird.
 
Interessant  erscheint  uns  auch  die  Tatsache,  dass das Vorbereitungstreffen (26.10.12) zur
Demonstration am 30.10.12,  im Amerlinghaus (Stiftgasse 8, 1070 Wien),  welches mit Steuer-
geld durch die Stadt Wien subventioniert wird, stattgefunden hat.
 
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2012-10-28
 

Die Übergebliebenen


Aus der Not eine Tugend gemacht

Das  BZÖ  erinnert  uns  an  den  alten  Kinderreim  „Zehn kleine Negerlein… da waren´s nur
mehr….“.   Das  –  in  der  heutigen  Kronen Zeitung –  geschaltete  Inserat bewegt eher zum
Schmunzeln, als es wirklich ernst zu nehmen.
 
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 28.10.12)
 
Das Argument  „WIR LASSEN UNS  VON STRONACH NICHT KAUFEN!“  hat  nämlich keine
Bedeutung mehr,  denn die Einkaufstour des Austrokanadiers ist vorbei.  Er benötigte lediglich
nur  fünf  Abgeordnete einer Partei, um sich die Möglichkeit zu schaffen einen Parlamentsklub
gründen zu können.
 
Diese  fünf  Volksvertreter  rekrutierte Stronach aus dem ach so unbestechlichen BZÖ.  Augen-
scheinlich dürfte dies  Josef Bucher nicht wahrhaben wollen,  denn sonst würde er wohl kaum
probieren,  die Tugend der  „Unbestechlichkeit“  glaubhaft verkaufen zu wollen.
 

Wäre da nicht folgender Werbeslogan glaubhafter gewesen?

Abgeänderter Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 28.10.12) 
 
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2012-10-28
 

Minister diskreditiert Generalstabschef


Offiziersgesellschaft ist für die verfassungsmäßige Meinungsfreiheit

Leidtragender  der  politischen Diskussion ist das Österreichische Bundesheer.   Dies hat nun
wohl in Österreich bis hin zum Jungwähler beinahe jeder erkannt. Hat sich ein Heer, das mit
einem  Minimalbudget  von 0,6 % des BIP immer alle Aufträge zur vollsten Zufriedenheit der
Österreicher erfüllt hat, das verdient?
 
Nachdem  auch  erkannt  wurde,  dass  eine kleinformatige Tageszeitung eine Kampagne für
ein Berufsheer führt, beginnt nun Minister Darabos, nach den Rekruten, auch seinen General-
stabschef Entacher und die älteren Offiziere zu diskreditieren.  Das Wort Reformverweigerer
ist  häufig zu hören.   Weiß denn der Herr Minister überhaupt, dass diese Offiziere das Heer
seit 1993 bereits mehrfach reformiert haben.
 
Das  Heer  wurde  immer wieder verkleinert und mit verschiedenen Ministern wurden dabei
auch  gleich  die  Spitzenpositionen  umgefärbt.   Dabei  ist es wichtig zu wissen,  dass alle
Spitzenfunktionen,  bis hinunter zu einem Bataillonskommandanten,  auf fünf Jahre alleinig
durch den Minister bestellt werden.
 
Bestellt  durch  den  Primat  der Politik werden diese Spitzen allerdings oft zu willigen Erfüll-
ungsgehilfen,  nicht  so  der Generalstabschef.   Er  bleibt seiner Einstellung,  und was noch
wichtiger  ist,  seiner Erfahrung und der Verfassung treu.   Was ist also falsch daran, wenn
General  Entacher  und  andere  Offiziere  von  ihrem  verfassungsmäßigen Grundrecht der
Meinungsfreiheit  Gebrauch  machen  und  die  in  der  Verfassung  verankerte Wehrpflicht
hochhalten wollen?
 
Aus Erfahrung weiß der Generalstabschef, dass es vor allem Nato-Staaten sind, die Berufs-
heere  haben und diese in gefährliche Einsätze schicken. Aus Erfahrung weiß er,  dass seit
den Erkenntnissen des Vietnamkrieges, tote Soldaten im Ausland nicht gut für die Zuhause-
gebliebenen Politiker sind.
 
Der Verteidigungsminister hat zwar selbst den Dienst an der Waffe verweigert, aber Berufs-
soldaten in gefährliche Einsätze, weit weg von Österreich, würde er dann schon schicken!
 
Nicht  nur  der  General  und  viele  Offiziere,  auch der Bundespräsident warnt davor.  Der
Bundespräsident spricht aus Erfahrung, bekleidet er doch den Dienstgrad Zugsführer. Auch
der  ehemalige Bundesminister Lichal warnt in einem Interview:  „Die logische Konsequenz
aus der Abschaffung der Wehrpflicht ist ein Nato-Beitritt.   Das Ende der Wehrpflicht ist so-
mit der Anfang vom Ende der Neutralität“.
 
Dann wäre dies auch einer der letzten Nationalfeiertage, den die Österreicher(innen) feiern.
Und  Österreich  wäre der 22. von 27 EU-Staaten mit einer Berufsarmee und dann natürlich
auch in der NATO und auch in Afghanistan usw.  Was denken die Offiziere, die ihre Heimat
verteidigen sollten, aber eine Berufsarmee fordern?
 
Österreich hatte nie Kolonien, die ausgebeutet wurden, Österreich handelte nie mit Sklaven
und  die  Österreicher  stimmten auch gegen die Atomkraft,  obwohl damals schon beinahe
alle EU-Staaten Atomkraftwerke hatten. Österreich braucht weiterhin Bürger mit Gewissen,
mit Zivilcourage, Österreich braucht Männer wie General Entacher.
 
So,  wie das Recht zur Notwehr und die Pflicht zur Nothilfe,  so muss für die Österreicher-
(innen)  auch  die  freie  Meinungsäußerung  und  das  Wehrrecht  erhalten  bleiben.  Die
Offiziersgesellschaft spricht sich für die Wehrpflicht und für die Erhaltung des Zivildienstes
aus. Weil sich beides bewährt hat. (Quelle: APA/OTS)
 
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2012-10-27
 

Eine unendliche Geschichte


GASTAUTOREN – BEITRAG

 
Der Fall A. beschäftigt weiter Justiz und inzw. auch die Polizei, denn abermals verweigert
das  Jugendamt  die Herausgabe eines  13. Jährigen Mädchens trotz gültigem Gerichtsbe-
schluss! Man erwirkte sogar im letzten Moment einen Eilbeschluss gegen den inzwischen
zweiten Herausgabebeschluss des BG Hernals!?
 
 
Dem Vernehmen nach führt man doch allen Ernstes nach „Gefahr für Leib und Leben“ des
Mädchens  ins  Treffen,  denn  anders  wäre ein solcher Eilbeschluss des LG f. Zivilrechts-
sachen  nicht  möglich und schon gar nicht nach einem Zweitbeschluss des Erstgerichtes,
welches den Fall seit drei Jahren bearbeitet und zu einem entsprechenden Schluss kam:
 
„Das  Mädchen  ist  nicht gefährdet in der Familie,  es besteht keinerlei Gefahr durch die
Eltern und  insbes.  dem  Vater;  somit  ist das Mädchen an die Mutter (alleinerziehend)
auszuhändigen!“
 
Das  will  das  Jugendamt  Wien unter der Fallführung von Frau Eva S. und deren Chefin
Frau Ilonka S. vom JA 21B nicht einsehen!? Als der Fall der äußerst Dubios ist durch den
Vater öffentlich wurde, wurde dieser zum Feindbild Nr. 1 für das Jugendamt.
 
Trotz mehrmaliger Ermahnung durch den Richter Robert R.  vom BG Hernals bezog man
sich  immer wieder auf den Vater,  denn dieser sei ja nicht einsichtig und erdreistet sich
den  Fall  öffentlich  zu machen und so die Integrität des Jugendamtes Wien und insbes.
des JA 21B anzuzweifeln.
 
Doch, dass genau dort (lt. Internen Aussagen von Bediensteten des JA Wien) die meisten
„Kindsabnahmen“ und Weiterführungen in Pflegefamilien in ganz Wien stattfinden spricht
wohl für sich. Ebenso, dass man Großteils nur in Familien eingreift wo man glaubt „leich-
tes Spiel“  zu haben und wirklich gefährdete Familien nur oberflächlich betreut (mehrere
Fälle in den letzten Jahren!) sagt auch alles aus!
 
So gab es sogar im Vorjahr einen gravierenden Zwischenfall, denn eine Verwandte einer
Familie  aus  Tschetschenien  griff  zum  letzten Mittel um gegen das JA vorzugehen und
wollte sich vor Ort das Leben nehmen!
 
Nur  dem  raschen Eingreifen beherzter Bürokräfte des JA 21 war es zu verdanken,  dass
sich  die  Dame  nicht  aus dem Fenster stürzte.   Unsere Recherchen ergaben, dass man
dem  Vater  den  sexuellen  Missbrauch  seiner Töchter vorwarf,  dies jedoch nie wirklich
bewies.
 
Letzten Endes hat sich der Vater mit den Kindern in die Heimat abgesetzt,  als letztes Mittel
der  Willkür des JA 21 zu entgehen.   Lieber wirtschaftliche Probleme und miese Lebensbe-
dingungen als ständige Repressalien durch das Wiener Jugendamt, das ist bezeichnend für
die Zustände in der Schlosshoferstraße in Floridsdorf!
 
Die Ermittlungen der Polizei in die wir involviert waren (Zeugen), ergaben wie erwartet, dass
der  Familie  rein  gar  nichts  vorzuwerfen  war  und man einfach willkürlich den Missbrauch
anführte ohne jeden Beweis dafür (ärztliche Untersuchungen udgl.). So wurde der Fall nieder-
gelegt,  doch  Gerüchten zur Folge verfolgt das JA 21 weiter den Fall und damit die Familie!?
 
Ähnlich  ergeht  es  der  Familie A. ,  welche auch vom JAW beharrlich verfolgt wird ohne je
einen  Beweis für die Anschuldigungen (Mutter könne das Kind nicht schützen!?)  angetreten
zu  haben.   Dazu  hat  man  auch  nie irgendwelche „Auflagen“ erteilt,  dass die Mutter ihre
Tochter zurückbekommen könne!? Dies obwohl dies ausdrücklich bei einer Tagsatzung vom
Richter gefordert,  ebenso wie die Beweisführung.   Man berief sich jedoch nur auf ein Gut-
achten welches inzw. als ungültig gilt, in dem Prof. D. die Mitter als gefährlich für das Kind
hinstellt.
 
Nachdem  dem  Gutachter jedoch das Naheverhältnis zum Jugendamt (Parteilichkeit) sowie
die Angabe falscher Tätigkeiten in seiner Homepage nachgewiesen werden konnte, musste
er sich als befangen erklären und damit ist auch sein Gutachten hinfällig.
 
Außerdem  wurd e durch  Prof. Friedrich  ein neues Gutachten über alle Familienmitglieder
erstellt,  welches  eindeutig  die  Ungefährlichkeit  der  Familie  für  das  Kind  bescheinigt!
U.a.  auf  Grund dieses Gutachtens sowie mehrerer Einvernahmen aller Familienmitglieder
durch den Richter kam dieser zum Schluss, dass eben die 13 Jährige an die Mutter heraus-
zugeben ist!   Dies bekräftigte er in einem zweiten Beschluss vor einer Woche abermals!
 
Wohl durch interne Kontakte zum Landesgericht f. Zivilrechtssachen gelang es den Damen
S. vom JA 21B ein Eilverfahren zu erreichen, in dessen laufe die Herausgabe des Mädchen
an die Mutter gestoppt wurde.
 
Nun  ist  die Rechtswirksamkeit dieses Beschlusses jedoch fragwürdig und rechtlich bedenk-
lich.   Denn  da  der Richter  am Erstgericht einen Zweitbeschluss rausgab und das in einem
Verfahren, welches bereits drei Jahre dauert, ist ein Eilverfahren auf Grund der endgültigen
Beschlussfähigkeit eher unzulässig!
 
Darüber hinaus ist fragwürdig ob ein Rekurs gegen ein bereits beschlussfähiges Verfahren
erlaubt ist, denn man könnte das als Verfahrensfehler sehen, weil die Vermutung sich auf-
drängt, dass man das Verfahren verschleppen will.
 
Sollte dem so sein wird zu klären sein wieso und unter welchen fragwürdigen Umständen
ein Richter am LGZ den Beschluss des Erstgerichtes aufgehoben hat. Da liegt doch die Ver-
mutung nahe, dass hier Richter des LGZ ein Naheverhältnis zum JAW bzw.  den Damen S.
von dessen Regionalstelle Floridsdorf haben!   Denn studiert man den Akt A.,  so ergeben
sich keinerlei Gründe für eine Weiterführung des Verfahrens, da die Abnahme des Kindes
zumindest ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr rechtens war!
 
Da man immer wieder erfährt,  dass gerade das LGZ Wien für das Jugendamt beschließt
so drängt sich auch hier der Verdacht „der Zusammenarbeit“ auf und das wäre nicht nur
verwerflich,  nein  auch  strafbar für beide Seiten!   Da wird die Korruptionsstaatsanwalt-
schaft wohl noch einiges zu tun bekommen um diesen „Intrigensumpf“ auszuheben.
 
Die  Familie  und ihr Anwalt Herr MMMg. Dr. Hasenöhrl werden weiter für das Mädchen
kämpfen und wir werden weiter an dem Fall dran bleiben und berichten.
 
Erich Weber

2012-10-27
 

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