Hasspostings auf islamischen Webseiten


Warum werden die Grünen-Chefin oder Dr. Zanger nicht tätig?

 

Seit Tagen wüten in Israel Brände, die auf gezielte Brandstiftung durch palästinensische Extremisten zurückzuführen sind. Bis gestern wurden bereits mindestens 14 Verdächtige festgenommen. Einige der Festgenommenen sollen sogar über Facebook dazu aufgerufen haben, Unterholz auf israelischem Territorium anzuzünden.

 

Und damit sind wir auch schon beim Thema, nämlich Facebook und Hasspostings. Nicht nur Aufrufe zur Brandstiftung wurden über das soziale Netzwerk getätigt, sondern auch eine unübersehbare Anzahl von Hasspostings online gestellt. Auch auf Facebook-Accounts von islamischen Gruppen, die in Österreich ihren Sitz haben.  Nachfolgend nur einige Beispiele von unzähligen Kommentaren:

 

 

Interessanterweise finden sich auf den Facebook-Accounts von selbsternannten Internetpolizist(innen), wie beispielsweise Eva Glawischnig (Grünen-Chefin) oder Dr. Georg Zanger, bis dato keine Kritik bezüglich von Hasspostings wie obig gezeigt, geschweige denn die Ankündigung von Anzeigen gegen Verfasser(innen) derartiger Postings bzw. gegen die Seitenbetreiber. Dies ist für uns unverständlich, da sich doch diese Personen das Auf- bzw. Anzeigen von Hass- und Hetzpostings auf ihre Fahnen geschrieben haben und mit ihrer Mission immer wieder in Medien auftreten.

 

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2016-11-26


Kriminalbeamter will mittels Rotte den FPÖ-Chef verjagen


Feurige Facebook-Kommentare

 

Da der Kriminalbeamte aus Linz und selbsternannte Datenforensiker so schön um darum bettelt, dass sein Facebook-Eintrag (vom 23.11.2016 um 23:30 Uhr) kolportiert wird, erfüllen wir ihm seinen Wunsch.

 

 

Nun darf und kann sich jedermann(frau) seine eigenen Gedanken machen, wenn der sattsam bekannte Kriminalbeamte, Uwe Sailer, zu seinem Aufruf: „Hi, wie wär´s, wenn wir uns zusammenrotten und H.C. Strache wieder dorthin verjagen, wo er hergekommen ist“ zusätzlich Kommentare wie folgt tätigt:

 

„alles roger“, irgendwann brennt diese Bude dann wieder ab.

Pech, es brannte ja schon einmal, warum wohl?

es brannte alles ab, natürlich nur „a bssi“

na, dann machen wir das ganz ohne Ehr. Wir sind eh nicht satisfaktionsfähig.

 

Wir werden den betreffenden Facebook-Eintrag von Uwe Sailer an seinen Dienstgeber (Innenministerium) zur Kenntnisnahme weiterleiten. Ob dann wieder seine Standard-Ausreden wie: „Das habe ich nicht geschrieben“, „mein Konto wurde gehackt“ oder „das ist eine Fälschung“ kommen werden?

 

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2016-11-24


Kontrollieren die Grünen ihre eigenen Facebook-Seiten nicht?


„Rechtsextrem, partiell neonazistisch, demokratie- und verfassungsfeindlich, Nazi-Verbrecher ….“

 


Interessanterweise sind es fast immer die Grünen, die sich über Hass- bzw. Hetzpostings in sozialen Netzwerken aufregen und deswegen in vielen Fällen auch die Justiz bemühen. Da ist es doch erstaunlich, dass nachfolgendes Posting (Textausschnitt) auf der Facebook-Seite der „Grünen Mariahilf“ seit Stunden zu lesen ist und nicht gelöscht wird.

 

 

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2016-11-22


UPDATE am 22.11.2016 um 23:06 Uhr

 

Dachten wir bislang, die Grünen-Mariahilf hätten das obige Posting übersehen, müssen wir uns nun korrigieren. Vor einigen Minuten kommentierten sie sogar dazu mit den Worten: „Es geht um die Wahl zum Bundespräsidenten. Alexander Van der Bellen ist der Beste.“ Damit tolerieren die Grünen das betreffende Posting sogar.


 

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Mordaufruf auf Dr. Zangers Facebook-Seite – TEIL 2


Reaktion von Dr. Georg Zanger

 

 

Obiges Kommentar prangte mindestens 15 Stunden (wir haben den Verlauf nicht länger verfolgt) auf der Facebook-Seite „Sperrt Straches Facebook-Seite“, welche vom Rechtsanwalt Dr. Georg Zanger betrieben wird. Wir haben im Beitrag „Mordaufruf auf Dr. Zangers Facebook-Seite“ darüber berichtet.

 

Erstaunlich ist die Reaktion des Anwaltes, wie nachfolgender Screenshot dokumentiert:

 

 

Dr. Zanger will nun Glauben machen, dass offenbar Freunde von Strache sich dazu entschlossen haben, Fake-Hasspostings auf seiner Seite zu posten. Tja, in diesem Fall irrt er sich. Das Profil Günther Hahn-Foki ist kein Fake. Dies lässt sich auch leicht überprüfen und wenn Zanger nicht weiß wie eine solche Überprüfung funktioniert, braucht er nur einen seiner Lieblingsmandanten – den selbsternannten Datenforensiker aus Linz – zu fragen.  Zudem ist der Betreiber des betreffenden Accounts politisch links orientiert.  Auf diese Tatsache lassen dessen Facebook-Einträge schließen.

 

Außerdem konnte auf Zangers Facebook-Seite ohnehin nicht jedermann(frau) posten. Denn um dort Kommentare schreiben zu können, musste man zuerst der Gruppe beitreten. Der Beitritt musste dann durch den Admin (Zanger war der Einzige) bestätigt werden. Also auch hier wäre eine Kontrolle möglich gewesen. Auch die Rechtfertigung, dass er kein eigenes Facebook-Team und keine Administratoren habe, die laufend alle Postings kontrollieren können, geht ins Leere. Als Anwalt sollte Dr. Zanger schon wissen, wenn er seinen Verpflichtungen für das Betreiben einer Web- oder Facebook-Seite nicht nachkommen kann, dass es dann besser wäre dies zu unterlassen.

 

Aber dass in Zukunft nicht jedermann(frau) Einblick in seine Facebook-Seite „Sperrt Straches Facebook-Seite“ haben kann, entschloss sich der Anwalt, diese in eine „Geschlossene Gruppe“ umzuwandeln. Damit hält er zwar den Otto Normal-User ab, jedoch Spezialisten können ohne großen Aufwand weiterhin ungehindert auf seiner FB-Seite lesen, ohne sich eines Fake-Accounts bedienen zu müssen. Wie das funktioniert, könnte er auch den selbsternannten Datenforensiker aus Linz fragen, falls dieser über das notwendige Fachwissen verfügt.  Was wir allerdings bezweifeln.

 

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2016-11-21

Die Grünen stellen wieder einmal ihre Doppelmoral unter Beweis


Was wollen die Grünen mit einer solchen Sachverhaltsdarstellung wirklich bezwecken?

 

 

Mit ihrer Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft, haben sich die Grünen wieder einmal selbst übertroffen. Was wäre wohl passiert, wenn besagtes Video – welches eine der Täterinnen ins Netz gestellt hat – nicht zigfach auf Facebook und anderen Webseiten geteilt worden wäre? Nichts wäre passiert! Das Prügelopfer Patricia müsste weiterhin in Angst leben und auch die Polizei – die dadurch unter Zugzwang geriet – hätte bei der Aufklärung massive Probleme gehabt, sofern es zu einer solchen überhaupt gekommen wäre.

 

Für uns entsteht der Eindruck, dass es den Grünen gar nicht um den Schutz des Opfers geht. Vielmehr hat es den Anschein, dass sie sich um ihr eigenes vermitteltes Weltbild – nämlich das einer heilen Welt – Sorgen machen. Denn am Video ist einwandfrei zu erkennen, wie ein männlicher Jugendlicher (nebst einigen Mädchen) mehrfach auf eine 15-Jährige einschlägt. Wie sich – und nur auf Grund des Videos herausgestellt hat, ist der Prügelnde tschetschenischer Herkunft.  Es kann halt nicht sein, was nicht sein darf.  Der FPÖ-Chef, H.C. Strache, postet dazu auf Facebook wie folgt:

 

 

Würden die Grünen jene Täterin anzeigen, welche das besagte Video zum Prahlen ins Internet gestellt hat, so wäre dies verständlich. In diesem Fall würde vermutlich auch der von ihnen bemühte § 107c StGB greifen. Allerdings kommt unserer Rechtsmeinung nach dieser Paragraf nicht zum Tragen, wenn eine Bildaufnahme zur Aufklärung einer Straftat oder zur Dokumentation der Realität dient.  Zudem ist das Opfer selbst in die Öffentlichkeit getreten und schildert den Vorfall sogar ausführlich in einem Interview mit einer Zeitung. Daher kann man wohl kaum mehr von einer „Unzumutbaren Beeinträchtigung der Lebensführung im höchstpersönlichen Lebensbereich“  sprechen.

 

{youtube}Qc82EbTexbw{/youtube}

 

Es stellt sich – wahrscheinlich nicht nur für uns – die Frage, ob die Grünen auch so reagieren würden, wenn ein Video auftaucht in dem zu sehen ist, wie Rechtsradikale einen Ausländer verprügeln?  Zudem stellen die Grünen wieder einmal ihre Doppelmoral unter Beweis. Einerseits unterstellen sie Facebook, dass sich diese nicht an österreichisches Recht halten und erstatten eine Sachverhaltsdarstellung gegen Mark Zuckerberg als Person. Andererseits nützen sie gerade jenes Medium als Plattform zur Eigenwerbung und zur Verbreitung ihrer Ideologie.

 

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2016-11-17


Mordaufruf auf Dr. Zangers Facebook-Seite


Wie steht der Rechtsanwalt zu den Kommentaren auf seiner eigenen Facebook-Seite?

 

 

Wie man obigem Screenshot entnehmen kann, betreibt der Rechtsanwalt Dr. Georg Zanger eine Facebook-Seite mit der Bezeichnung: „Sperrt Straches FB-Seite“. In einem fixierten Beitrag (oberste Beitrag der FB-Seite) zieht der politisch links orientierte Anwalt über die Facebook-Seiten von Strache&Co, insbesondere die Website „unzensuriert.at“, her.

 

Die obig genannten Internet-Seiten bieten seiner Meinung nach die Möglichkeit, Hasspostings ins Netz zu stellen und dort quasi als Info-Markttplatz stehen zu lassen.  Zanger sieht darin die Gesellschaft – durch Verhetzung und Radikalisierung – bedroht und die öffentliche Ordnung durch diese Internetseiten gefährdet.

 

Wenn sich nun jemand als derartig moralische Instanz aufspielt, so ist es doch wert, auch dessen Facebook-Seite ein wenig genauer anzusehen.  Wir mussten gar nicht lange suchen, denn bereits in den ersten beiden Threads auf Zangers FB-Seite, sind wir auf folgende Kommentare gestossen:

 

 

Als Rechtsanwalt müsste es doch Dr. Zanger klar sein, dass die obig gezeigten Kommentare – abgesehen von Hass und Hetze – strafrechtlich relevant sind. Insbesondere jener Kommentar, in dem wörtlich zum: „Zementpatschaln verpassen und in der donau versenken“ aufgerufen wird. Beide Kommentare stehen (und das bereits seit mehreren Stunden) nach wie vor auf seiner Facebook-Seite.

 

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2016-11-13


Politisches Bildungsniveau auf linker Facebook-Seite


Keine Satire sondern traurige Realität

 

Nachfolgender Screenshot stammt von der Facebook-Seite „ANTI FPÖ … GEGEN FPÖ!!!“,  auf der in primitivster Weise gegen die FPÖ gehetzt wird:

 


 

Irgendwie haben die wackeren linken Genoss(innen) auf besagter Facebook-Seite, die Spielregeln in einer Demokratie nicht verstanden.  Denn laut eigener Aussage finden sie undemokratisch, wenn jener Kandidat – der mehr Stimmen für sich vereinnahmt – eine Wahl gewinnt.  Tja, das sagt sehr viel über das politische Bildungsniveau dieser Genoss(innen) aus.

 

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2016-11-10


Ein Bürgerkrieg ist nicht auszuschließen


Man erschlägt den Boten nicht

 

Es ist schon erstaunlich, wie diverse Politiker(innen) die Gefahr eines möglichen Bürgerkrieges in Europa negieren und Personen, die vor einem solchen Szenario warnen, als Hetzer diskriminieren. Sie erschlagen quasi den Boten, um weiterhin ihre unverantwortliche Politik betreiben zu können. Wie gefährlich die Situation geworden ist, zeigen tägliche Zeitungsmeldungen und Mitteilungen in den sozialen Netzwerken.

 

Als Beispiel bringen wir einen Kommentar, welches der Verfasser – scheinbar ohne Rücksicht auf Konsequenzen – vor einigen Stunden auf der offiziellen Facebook-Seite der Polizei München gepostet hat.

 

 

Übersetzung des Kommentars im Originaltext durch Facebook:

Ich bin der erste Kamikaze wer macht mehr Opfer hier, So Gott will. Das Leben eines Europäers ist nicht wichtig, wie das eines Muslim, Wir töten alle Islamfeindlicher und Anti-Moslem. Die Länder, die unsere Organisation seit bombardiert, ich zitiere, Syrien, Irak, Pakistan, dem Jemen Libyen, Mali und der Somali, Wie viele Opfer hast du getan???? Also ich werde mich rächen, in erster Linie bis in den Tod so Gott will nichts wird mich allein der Wille Allahs, Und ich hoffe sehr, daß Gott wird mich dieser Aufgabe widmen, Blutige in ein paar Wochen oder Monate später

 

Wir verfolgen diverse islamische Webseiten und Accounts in sozialen Medien mit großer Aufmerksamkeit. Analysiert man die Ankündigungen in diesen und geht davon aus, dass diese auch in die Realität umgesetzt werden, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Die Europäer lassen sich widerstandslos töten oder sie wehren sich – und dann kommt es unweigerlich zum Bürgerkrieg.

 

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2016-10-26


Hasspostings auf Öllingers Facebook-Seite


Der Grün-Politiker sollte vor seiner eigenen Türe kehren

 

Der Grün-Politiker Karl Öllinger zählt zu jenen Personen, die sich permanent gegen sogenannte Hasspostings in den sozialen Medien aussprechen – und auch sehr schnell mit Anzeigen zur Hand sind. Bei seinem eigenen Facebook-Account scheint er dies aber nicht so genau zu nehmen, wie dies Kommentare zu seinem gestrigen Beitrag dokumentieren.

 


 

Da wird der FPÖ-Chef als „Geistesgestörter der Bullshit labbert“ und als „Antichrist der den christlichen Glauben heuchelt“ bezeichnet. Auch wird eine Parallele zwischen seinem christlichen Glauben und dem Islamischen Staat gezogen. Da ist die Bezeichnung „Blödmann“ ja noch relativ harmlos.

 

Obwohl die im obigen Screenshot gezeigten Kommentare eindeutig unter Hasspostings fallen, scheint dies Öllinger nicht zu stören, denn diese stehen bis dato ungelöscht auf seinem Facebook-Account. Auch scheint es den Grün-Politiker nicht zu stören, dass der User „Marcus Michael Stenberg“ augenscheinlich eine falsche Identität benutzt. Dies ist ganz leicht festzustellen, indem man sich den Namen im Account (rot gekennzeichnet) ansieht, unter welchem dieser angelegt wurde.

 

 

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2016-10-25


Hasspostings auf linken Online-Plattformen


„Darf man Hofer nach einer Niederlage in der Donau ertränken?“ udgl. mehr

 

Erstaunlicherweise bezeichnen immer wieder politisch links orientierte Medien, die Facebook-Seite des FPÖ-Chefs als Plattform für Hasspostings. Erstaunlich deshalb, denn wenn diese tatsächlich Recht haben sollten, müssten sie doch vor der eigenen Türe kehren. Wir wollen nachfolgend nur zwei Beispiele von vielen bringen. Da gibt es beispielsweise, die im negativen Sinn bestens bekannte Facebook-Seite „Blutgruppe HC Negativ“, auf der wie folgt zu lesen ist:



Zum Thema der neuen Wahlwerbeplakate des freiheitlichen Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl fanden sich unter anderem nachfolgende Kommentare auf besagter Facebook-Seite:



Aber auch beim STANDARD kann man es.  Da bemühte sich sogar der Rechtsanwalt Dr. Zanger unter anderem folgendes zu schreiben:



Ob Dr. Zanger auch zu den nachfolgenden Postings auf der Online-Plattform der rosaroten Postille einen dementsprechenden Gastbeitrag verfassen wird?



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2016-10-23

 

UPDATE am 23.10.2016 um 13:00 Uhr


Nachdem unser Beitrag erschienen war, fühlte man sich auf Facebook-Seite „Blutgruppe HC Negativ“ offensichtlich bemüßigt, mit einem Beitrag und dementsprechenden Kommentaren nachzusetzen. Es hat rein gar nichts mit Satire zu tun, sich über ein körperliches Gebrechen eines Menschens – in primitivster Art und Weise – lustig zu machen.


 

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FPÖ löscht Hasspostings konsequent


Social-Media-Team erledigt enorme Aufgabe von rund 10.000 Kommentaren täglich

 

„Der Kampf gegen Hasspostings im Internet, gleich ob auf Facebook oder in den Kommentarspalten von Online-Medien, liegt im allgemeinen Interesse. Die FPÖ setzt in ihrem Social-Media-Team erhebliche Mittel und Personalressourcen ein, um die Kommentare auf ihren Seiten umfassend zu kontrollieren und entsprechende Löschungen vorzunehmen. Es ist auf jeden Fall ungleich schwerer, Seiten, die sich einer derart großen Reichweite erfreuen und so vielen Menschen als Plattform dienen wie etwa der Facebook-Auftritt von HC Strache, umfassend und lückenlos zu kontrollieren als etwa diverse in ihrer Reichweite mehr als überschaubare SPÖ-Seiten“, betonte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.

 

Dass Hasspostings von der FPÖ nicht gelöscht würden, sei schlicht falsch. In Einzelfällen könne es aufgrund der Vielzahl der Kommentare länger dauern und ein „gewisser Rückstau“ – wie etwa vergangenes Wochenende – entstehen, der nach und nach abgearbeitet werden müsse. „Allein auf der Facebook-Seite von HC Strache reden wir hier von bis zu 10.000 Kommentaren täglich“, so Kickl.

 

Kritische Kommentare auf den FPÖ-Seiten würden im Übrigen vor allem dann gelöscht, wenn offensichtlich sei, dass sie nur dazu dienten, Gegenreaktionen zu erzeugen und die Diskussion weiter anzuheizen. Im Übrigen fänden sich auf Facebook, Twitter sowie im Online-Bereich diverser linker Medien mit moderierten Foren immer wieder anti-freiheitliche Kommentare, die vor Hass nur so trieften und bei denen es deutlich länger dauere, bis sie entfernt würden – wenn überhaupt.

 

Entlarvend sei jedenfalls das Verhalten von SPÖ-Staatssekretärin Duzdar und SPÖ-Klubobmann Schieder: „Duzdar geht es nicht um das Ausforschen von Hasspostern, unabhängig davon, welchen politischen Hintergrund sie haben und gegen wen sie sich richten, sondern nur darum, politisches Kleingeld auf Kosten der Freiheitlichen zu wechseln. Ähnlich gelagert war auch die Reaktion von SPÖ-Klubobmann Schieder, dessen ‚moralischer Zeigfinger‘ ebenfalls unangebracht ist: Denn eindeutige Worte der Distanzierung gegenüber verschiedenen Hass-und Gewaltaufrufen des personell klar nachvollziehbaren Bereichs von SPÖ-nahen Künstlern oder Rappern habe ich von ihm noch nie gehört. Von der SPÖ wird hier offenbar mit zweierlei Maß gemessen“, betonte Kickl. (Quelle: APA/OTS)

 

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2016-10-17


Postings von Moslems zum Tod von Shimon Peres


Da könnte jüdischen Mitbürgern noch einiges bevorstehen

Diese Woche verstarb der ehemalige Präsident von Israel und Friedensnobelpreisträger
Shimon Peres. Wir gingen der Frage nach, wie sich bei uns lebende Muslime zu dessen
Tod  äußerten und  machten  einen  virtuellen  Streifzug durch die sozialen Medien.  Das
Ergebnis war erschreckend.
Alle  Kommentare,  die  auf  islamischen  Accounts  getätigt  wurden  hier zu bringen,  würde
den Rahmen dieser Webseite sprengen.   Also bringen wir nur einige – für unzählig andere –
Postings,  die beispielsweise auf der Facebook-Seite  „Islamisches Erwachen“  geschrieben
wurden.
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2016-10-01

Hetzvideo eines Rappers gegen Norbert Hofer

Hetzen bis ein Politiker stirbt ….

 
 
Hetzvideos in Form von Rap-Gesang, speziell gegen Politiker der FPÖ sind nicht neu. Wir
haben  schon einige  Male  darüber  berichtet.   Nun ist wieder ein derart geschmackloses
Video  auf  dem  Videokanal You Tube aufgetaucht,  welches  der Interpret,  falls man den
Rapper so nennen kann, auf seinem Facebook-Account fleißig bewirbt.
 
 
Der „Rapper“, der sich selbst verniedlichend „Gauna“ nennt, beschimpft in seinem Video,
den  freiheitlichen  Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl,  Norbert Hofer,  als Nazi und
Rechtsradikalen.
 
„Du  bist  eine  Scheissperson,  […]  dann wähl den Hofer“,   so beginnt der Sprechgesang
des Rappers, der sein Gesicht hinter einer Maske verbirgt – und endet mit der Ankündig-
ung im Schlusssatz: „werde weiter gegen Rechte hetzen, bis ein Politiker stirbt“.
 
„Dies  kann  nur  als  Aufruf zu massiver Gewalt gegen FPÖ-Politiker interpretiert werden“,  so
der  FPÖ-Generalsekretär  NAbg.  Kickl,  der den  Verfassungsschutz gefordert sieht,  den im
Video  vermummten  Rapper  auszuforschen und wegen des Aufrufs zu mit Strafe bedrohten
Handlungen zu belangen.. „Gefordert ist aber auch der Grünen-Kandidat Alexander Van der
Bellen,  zu  dessen Unterstützung offenbar solche Videos gedreht werden“,  fordert der FPÖ-
Politiker eine klare Distanzierung von Van der Bellens Team.
 
 
 
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2016-09-28

Linke Facebook-Gruppe hetzt mit Fake gegen den FPÖ-Chef


Wird die linke „Internetpolizei“ in

diesem Fall auch Anzeige erstatten?

Während  sich Linke laufend über Verbreitung von  falschen Informationen im Internet
aufregen und gegen diese sogar klagen (siehe Beispiel Eva Glawischnig),  nehmen es
diese  augenscheinlich  nicht so genau, wenn sie selbst in diese Richtung tätig werden.
Ein  Musterbeispiel   lieferte  gestern   die   politisch  links   orientierte   Facebook-Seite
„Blutgruppe HC negativ“.   Diese  stellten  folgendes  Posting,  welches mit 619 „Gefällt
mir“  belohnt wurde,  auf ihrem Account ein:
Der  FPÖ-Chef  hat  eine  derartige  Äußerung  mit Sicherheit nicht getätigt,  geschweige
denn, eine solche auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht. Der auf der Facebook-Seite
„Blutgruppe HC negativ“  veröffentlichte Screenshot,  ist eindeutig eine Fälschung.
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2016-09-25

Wieder einmal Doppelmoral bei den Grünen aufgedeckt


Nach wie vor in Mode:  „Wasser predigen und Wein trinken!“

Sind es nicht die Grünen – speziell deren Chefin Eva Glawschnig – die sich den Kampf
gegen  Hetze  und  Beleidigungen  im  Internet  auf  ihre  Fahnen  geheftet haben?!   In
regelmäßigen  Abständen  rühmen sie sich damit,  soundsoviel User(innen) angezeigt
bzw.  geklagt zu haben und präsentieren Erfolgsurteile wie Trophäen.
Da  erstaunt es uns, warum  Frau Glawischnig nicht einmal  vor der eigenen Haustüre
kehrt.   Ihr Parteigenosse  Volker Plass,  Bundessprecher  der  Grünen Wirtschaft und
Mitglied des Bundesvorstands der Österreichischen Grünen, beleidigte heute Robert
Lugar (Team Stronach),  öffentlich via Facebook-Eintrag.
Nicht dass wir Robert Lugar (Team Stronach)  für einen besonderen Sympathieträger
halten. Allerdings ist nicht einzusehen,  dass er grundlos und just von einem Funktio-
när  jener  Partei,  die stets vorgeben gegen Hetze und Beleidigungen im Internet zu
sein und sich durch die virtuelle Landschaft klagen,  beleidigt und diffamiert wird.
Auch die grüne Anhängerschaft ist keinen Deut besser,  wie einige Beispiele der im
Screenshot gezeigten Kommentare,  der UserInnen  (allesamt AnhängerInnen von
Van der Bellen) dokumentieren.
Mit  dem  Beispiel  des  Grünpolitikers Volker Plass dokumentieren wir wieder einmal,
dass bei den Grünen „Wasser predigen und Wein trinken“ nach wie vor in Mode ist.
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2016-09-21

Der Lacher zum Sonntag


Uwe Sailer entdeckt Superkräfte bei sich

Augenscheinlich hat der Ute Bock-Preisträger und selbsternannte Datenforensiker Super-
kräfte  bei  oder  in sich entdeckt.   Dies ist jedenfalls aus einem heutigen Kommentar von
ihm, welchen er auf seinem Facebook-Account getätigt hat, zu schließen.
Fotomontage: erstaunlich.at
Allerdings finden wir,  dass es Momente im Leben gibt,  da sollte man wirklich ernsthaft
darüber nachdenken ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.
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2016-09-18

Schwere Beleidigungen gegen Norbert Hofer auf linker Facebook-Seite


Werden nun Glawischnig oder Öllinger aktiv werden?

Dachten wir bislang, dass das Niveau auf der Facebook-Seite des sattsam bekannten Kriminal-
beamten  aus  Linz,  selbsternannten  Datenforensiker  und  Ute Bock-Preisträger – Uwe Sailer –
nicht mehr tiefer sinken kann, müssen wir einräumen, dass wir uns geirrt haben.
Ein  völlig  wirres  Posting  von Sailer kommentiert eine Userin   (Ursula Nicolussi ist Stamm-
kommentatorin auf Sailers Facebook-Seite)  wie folgt:
Ob nun jene Linke auch aktiv werden,  die sich den Kampf gegen Hass und Hetze im Inter-
net auf ihre Fahnen  geheftet  haben?   Oder ist es für  diese Leute legitim,  dass man einen
politischen  Gegner – ..in  diesem  Fall  den  FPÖ-Kandidaten  zur  Bundespräsidentenwahl
Norbert  Hofer –..als:  „Verdammten Krüppel,  NLP-Arschloch  und  verlogene  Mistsau“  be-
zeichnen kann?
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2016-09-17

SPÖ-Politiker beschimpft Andreas Gabalier


„Vollpfosten, Sonderschüler …..“

Wieder einmal sorgt  Dr. Christoph Baumgärtel, seines Zeichens stellvertretender Vor-
sitzender der SPÖ Langenzersdorf, für negative Schlagzeilen. Erst im September des
vorigen Jahres, hatte er für FPÖ-Wähler folgende Wortespende übrig:
Im April dieses Jahres bezeichnete Baumgärtel den FPÖ-Chef H.C. Strache wörtlich
als  „Arsch“  und landete dadurch vor Gericht.  Wir haben darüber im Beitrag:. „SPÖ-
Politiker verurteilt“ berichtet.
Der SPÖ-Politiker ist im Brotberuf Arzt. Liest man sich nachfolgenden Facebook-Kom-
mentar  von  vorgestern  durch,  sollte man direkt froh sein,  dass dieser Mann nicht als
Arzt praktiziert.
Aber auch der junge aufstrebende Künstler, Andreas Gabalier, blieb von den geistigen
Ergüssen  des  SPÖ-Politikers  nicht  verschont.   Auf ein  Lob von  H.C. Strache für den
Volks Rock’N’Roller,  der  mittlerweile  bereits internationale Erfolge verzeichnen kann,
äußerte sich Baumgärtel heute auf seinem Facebook-Account wie folgt:
Weil ihm das aber offensichtlich nicht genügte, legte Baumgärtel einige Stunden später
noch verbal nach.
Wir finden es traurig und erschütternd zugleich,  welche Politiker die  SPÖ in ihren
Reihen hat.   Denn die  Beleidigungen in Richtung Gabalier,  der mit Politik nichts
am Hut hat,  haben mit Meinungsfreiheit nicht das Geringste zu tun.
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2016-08-21

MIMIKAMA bei dreister Lüge ertappt


Doch am Wochenende tätig!

In  unserem  Beitrag „Zuerst  denken,  dann  klicken“ haben  wir  darüber  berichtet,
dass  auf  der Facebook-Seite von MIMIKAMA,  die sich sinnvollerweise  „Verein zur
Aufklärung über Internetmissbrauch“ nennen,  ein diskriminierendes Lügenposting,
sage  und schreibe drei  (3!) Tage online war,  obwohl eine Aufforderung zur Lösch-
ung bestand.
Abgesehen  davon,  dass  eine  gesetzliche  Verpflichtung zur Löschung bestand und
diese  missachtet  wurde,  kam vom politisch links orientierten – und erst unlängst von
den Grünen gesponserten –  „Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch“ folgen-
des Mail:

Der  Verfasser  des  Mails,  ein gewisser Tom,  wollte Glauben machen, dass man bei
MIMIKAMA  übers  Wochenende nicht tätig sei.  Vermutlich versuchte er so, sich oder
den  Verein der Verantwortung  zu entziehen.  Diese  Behauptung  konnten wir heute
als dreiste Lüge enttarnen,  wie nachfolgende Bildershow unter Beweis stellt.

B I L D E R S H O W  : Schlagzeilen der jeweiligen Beiträge,

……………………………….. mit angeführten Datum und Uhrzeit

{besps}mimi{/besps}

Alle Screenshots der Bildershow: Webseite „mimikama.at
Am gestrigen Samstag – dem 20.08.2016 (also Wochenende) – veröffentlichte man auf
der Webseite von MIMIKAMA sage und schreibe fünfzehn (15!) Beiträge, die auch teil-
weise  auf  deren  Facebook-Seite  verlinkt  wurden.   Sogar  heute  am Sonntag,  dem
21.08.2016,  wurde  schon  ein  Beitrag  veröffentlicht,  welcher  die  Top-Themen  des
vergangenen Tages  (Anm. der Red.:  also den gestrigen Samstag)  in  komprimierter
Form präsentiert.
Da  stellt  sich für uns die Frage,  warum man bei  MIMIKAMA trotz Aufforderung ein
diskriminierendes  Lügenposting  nicht  gelöscht  hat  sondern dieses 3 Tage online
stehen ließ. Dies zu klären überlässt der Betreiber dieses Online-Magazins seinem
Anwalt,  der  auch  prüfen wird,  ob in diesem  Fall  eventuell  schon  der Tatbestand
des § 111 StGB (Üble Nachrede) gegeben ist.
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2016-08-21

UPDATE  am  2016-08-21  um 13:10 Uhr


Für die Behauptung, dass man bei MIMIKAMA am Wochenende nicht tätig sei, ist man
dort aber sehr fleißig.   (Neuer Beitrag am Sonntag, dem 21.08.2016 um 12:38 Uhr).

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Zuerst denken, dann klicken


Erstaunliche Rechtfertigung vom „Verein

zur Aufklärung über Internetmissbrauch“

Am  12.08.2016  verfassten wir den Beitrag: „Türkei erlaubt Sex mit Kindern“.  Zu diesem
Artikel  merkten  wir  auch  einen  Versuch  zur  Relativierung,  seitens  der politisch links
orientierten  Webseite  „mimikama.at“  an.   Um diese auf  unseren  Beitrag aufmerksam
zu  machen,  verlinkte der Herausgeber dieses Online-Magazins,  diesen auf dem Face-
book-Account der besagten Webseite.
Daraufhin  sah sich ein User  (vmtl. Fake-Acccount)  mit seinem losen Mundwerk bemüßigt,
den  Herausgeber  dieses  Online-Magazins  zu  beleidigen  und  ihm zusätzlich noch eine
Straftat zu unterstellen.
So weit,  so nicht gut.  Jedenfalls wurde „mimikama.at“  am 13.08.2016 via Mail dazu auf-
gefordert, das betreffende Posting unverzüglich zu löschen.  Nun ist es einzusehen, dass
kein  Webseiten-Betreiber  alle  fünf  Minuten  seinen  Mail-Account  abfragen  oder seine
Webseite auf bedenkliche Kommentare überprüfen kann. Das wäre schlichtweg unmög-
lich.
Der Gesetzgeber hat hier aber eine Vorkehrung getroffen.  Laut ständig gesprochener
Judikatur  sind  Betreiber  von Webseiten dazu verpflichtet,  sich mindestens einmal in
24 Stunden  mit ihrem Medium zu befassen.   Es könnten ja beispielsweise Aufforder-
ungen  zu  Löschungen oder Richtigstellungen von Kommentaren oder Beiträgen vor-
liegen.   Webseiten-Betreiber  sind  nämlich für den gesamten Inhalt ihrer Medien ver-
antwortlich oder sie müssen einen Verantwortlichen dafür nennen.
Nun, was taten die Betreiber von „mimikama.at“, die sich „Verein zur Aufklärung über
Internetmissbrauch“ nennen?   Sie taten gar nichts und so blieb das diskriminierende
Posting  weiterhin  online.   Also  wurde  die  Angelegenheit  heute  in  der Früh einem
Rechtsanwalt übergeben.
Am  heutigen  Vormittag,  also  nachdem das diskriminierende Posting sage und schreibe
drei  Tage  online  war,  meldete  sich auch  „mimikama.at“  und teilten lapidar mit: „Danke
für  Ihre  Information  und  Ihren Hinweis. Wird weitergegeben und erledigt.“ ..Das Posting
wurde auch gelöscht und der Herausgeber dieses Online-Magazins teilte dies auch sofort
seinem Anwalt mit.
Nun  sind  aber  bereits Anwaltsspesen angelaufen.   Die Betreiber von „mimikama.at
wurden  in Kenntnis gesetzt,  dass ihnen diese in Rechnung gestellt werden.   Und nun
kommt der Hammer.  Von den Herrschaften kam folgendes skurriles Mail als Antwort:
Da  müssen  wir die Herrschaften vom   „Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch“
ein wenig aufklären.   Zusätzlich zu den bereits obig angeführten gesetzlichen Bestimm-
ungen ist es unerheblich,  ob es überhaupt ein  Büro gibt oder dieses besetzt ist.  Würde
man  der  skurrilen  Rechtfertigung  von  „mimikama.at“  folgen,  wären  alle  Webseiten-
Betreiber  nicht  mehr  für  die  Inhalte  ihrer  Seiten  verantwortlich,  wenn  ihr  Büro nicht
besetzt ist.
Zudem  es  ist  nicht  zwingend  notwendig im Büro anwesend zu sein,  um seinen Mail-
Account abzufragen.  Auch ist es nicht zwingend notwendig im Büro anwesend zu sein,
um einen Inhalt auf seinem Facebook-Account zu löschen. Wer kein Smartphone oder
keinen Laptop besitzt,  kann ein Internet-Kaffee aufsuchen.
Und wenn man bei  „mimikama.at“ für all das nicht in der Lage ist,  sollten man dort viel-
leicht nachdenken, ihre Webseite und ihren Facebook-Account nicht weiterzubetreiben,
oder diese zumindest übers Wochenende offline zu schalten.
Eines möchten wir dem „Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch“ noch auf den
virtuellen Weg mitgeben.   Sie sollten sich doch ihren eigenen Spruch:. „Zuerst denken,
dann klicken“ .selbst zu Herzen nehmen.
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2016-08-16

SPÖ-Politiker verurteilt


Beleidigungen haben nichts mit freier Meinungsäußerung zu tun

Wer  glaubt,  dass Beleidigungen via sozialen Netzwerken als freie Meinungsäußerung
einzustufen  und  daher straffrei sind,  der hat sich geirrt.   Diese Erfahrung musste nun
auch  der SPÖ-Politiker,  Dr. Christoph Baumgärtel,  seines  Zeichens  stellvertretender
Vorsitzender der SPÖ Langenzersdorf, machen.
Er  betitelte  im  Frühjahr dieses Jahres,  den FPÖ-Chef H.C. Strache, auf Facebook
wörtlich als  „Arsch“.

Nun bekam er die Quittung für seine Äußerung.  Er wurde am Landesgericht für Straf-
sachen Wien,  wegen Beleidigung verurteilt  (Urteil nicht rechtskräftig).

Eines  muss  man  aber  Dr. Baumgärtel zugute halten:  Er bestritt seine Tat nicht und gab
zu,  den  besagten Text  auf   Facebook  geschrieben  zu  haben.    Wir  kennen  da  einen
anderen  Fall,  der im  September  2016  am  Landesgericht  Linz verhandelt wird.  Da be-
streitet  der  Angeklagte,  dass  ein  beleidigender  Text   (auf  seinem  Facebook-Account)
in  Richtung  des FPÖ-Chefs von ihm geschrieben wurde und spricht sogar von Fälschung.
Wie  wir  aus  zuverlässiger  Quelle wissen,  werden dem Gericht bei der Verhandlung ein-
deutige  Beweise  vorgelegt  werden,  welche  die  Behauptungen des  Angeklagten wider-
legen werden.
Mehr wollen wir vorerst darüber nicht schreiben, da es sich um ein ein laufendes Verfahren
handelt.  Über den Ausgang der Verhandlung werden wir aber berichten.
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2016-08-14

Facebook und deren Gemeinschaftsstandards


Soziales Netzwerk entwickelt sich immer mehr zum Staat im Staat

Anfragen von Behörden scheinen Zuckerbergs Mannen nicht wirklich zu interessieren.
Wie  nun  bekannt  wurde,  beantwortet  Facebook  knapp zwei Drittel aller behördlich
gestellten  Anfragen  –  die  zur   Ausforschung  von  eventuellen   Straftätern  bzw.  zur
Verhinderung  von   Straftaten  dienlich  sein  könnten   (speziell  den  gegenwärtigen
Terrorismus betreffend) –  überhaupt nicht.

Facebook scheint sich immer mehr zum Staat im Staat zu entwickeln. Da gibt es sogar
eigene Gesetze, die „Gemeinschaftsstandards“ genannt werden.  Diese sind allerdings
sehr  schwer  nachzuvollziehen,  wie  nachfolgendes  Beispiel  dokumentiert.  Ein User
veröffentlichte  auf seinem Facebook-Account einige Zitate aus dem Koran.
Zu  seinem  Erstaunen wurde sein  Beitrag von Facebook entfernt,  da er nicht deren
Gemeinschaftsstandards entspräche.   Was heißt das jetzt im Klartext?  Entsprechen
Zitate  aus  dem  Koran  nicht den Regeln von Facebook oder will man einfach nicht,
dass man diese den „Ungläubigen“ vor Augen führt?
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2016-08-09

Türkischer Politiker beleidigt den österreichischen Bundeskanzler


„Fick Dich Du Ungläubiger“ (Übersetzung Memet Kilic)

Über den Facebook-Account des deutschen Juristen und Politiker (Bündnis 90/Die Grünen),
Memet  Kilic,  wurden  wir  auf  nachfolgenden  Tweet  des Vorsitzenden des türkischen Ver-
fassungsgerichtshofes und zugleich AKP-Abgeordneten,  Burhan Kuzu,  aufmerksam.
Memet Kilic stellte vier Stunden später folgenden Beitrag auf seinem Facebook-Account
ein:
Da BING und Google den Text anders übersetzen, recherchierten wir weiter und stießen
auf folgendes:
Tja,  da staunen wahrscheinlich nicht nur wir,  wie sich türkische Politiker ausdrücken, wenn
es nicht nach ihrem Willen geht.   Zuerst wird Österreich als „Zentrum des radikalen Rassis-
mus“ bezeichnet – und  nun  gibt  es ein  „Fick Dich Du Ungläubiger“ in Richtung des öster-
reichischen Bundeskanzlers.
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2016-08-06

Ob man da bei der Kronen Zeitung viel Freude haben wird?


SPÖ-Jungpolitiker sieht nicht viel Unterschied zwischen

der Kronen Zeitung und der Nazi-Zeitung „Der Stürmer

Manchmal  können  es  auch Medien – die vom System fleißig mit Inseraten gefüttert werden –
nicht  lassen,  Schlagzeilen zu veröffentlichen,  welche die Realität widerspiegeln.   Scheinbar
hat  der  SPÖ-Jungpolitiker  und  Bundesvorstandsmitglied  des Jugendrats der IGGIÖ Islam-
ischen Glaubensgemeinschaft in Österreich,  Amir El-Shamy,  ein Problem damit.
Und  so  stellte  er  heute  auf  seinem  Facebook-Account einige Schlagzeilen der Kronen
Zeitung ein und vermerkte diese mit dem Kommentar:. „Falls sich jemand fragt, warum so
viel Angst, Hass und Gewalt herrscht. Zufall?“
Wie der obige Screenshot dokumentiert, beantwortete er auch diverse User-Kommentare.
So schienen am User „Ahemd“, die Türken-Aufmärsche der jüngst vergangenen Zeit spur-
los vorbeigezogen zu sein und stellte die Frage, wer sich so einen Schwachsinn ausdenkt.
Der SPÖ-Jungpolitiker wusste die Antwort. „Ich kenne paar Redakteurinnen der Kronen
Zeitung  persönlich.  Brauchst  du  Namen?  🙂  auf  jeden Fall  keine guten Menschen.“
Aber es wird noch skurriler,  wie im obigen Screenshot ersichtlich ist.
User  Emmerich  stellte die Frage,  wo der Unterschied zum Stürmer liegt,  denn er sehe
nicht viel.   Amir El-Shamy  pflichtete  dem Kommentar mit den Worten:. „Ich auch nicht“
bei.   Da  staunen  wahrscheinlich  nicht  nur  wir,  wenn  ein  SPÖ-Jungpolitiker nicht viel
Unterschied  zwischen  der  Kronen Zeitung  und der antisemitischen Nazi-Zeitung  „Der
Stürmer“  sieht.
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2016-08-03

„Keiner will eure Demokratie“


Warum sind dann Demokratien als Zielländer so beliebt?

„Keiner  will  eure ‪‎Demokratie‬“,  so ist es auf der  „Gefällt mir“-starken  Facebook-Seite
„Islamisches Erwachen“ zu lesen.  Da stellt sich naturgemäß die Frage, warum jährlich
unzählige  Muslime  ihre  islamischen  Heimatländer verlassen,  um sich in demokrat-
ischen europäischen Ländern niederzulassen?
Über diese Frage haben die  Welcome-Klatscher(innen) wohl noch nicht nachgedacht.
Aber  auch  unverantwortliche  Politiker(innen,  die  der Asylindustrie fette Gewinne be-
scheren, dürften sich diesbezüglich ebenfalls noch keine Gedanken gemacht haben.
Und somit wird es gewährleistet bleiben, dass es weiterhin Vorfälle, wie sie in jüngster
Zeit in westeuropäischen Städten  (Graz,  Nizza, Würzburg, München, Ansbach, etc. )
stattgefunden haben,  geben wird.
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2016-07-29

Das Facebook-Profilbild eines Grün-Politikers


Der Mann ist unter anderem auch Landes-

vorstand der „Grünen Bildungswerkstatt“

So  manche  GrünInnen dürften bei der Rechtschreibung einige Probleme haben.  Da
gibt es sogar eine Grün-Politikerin,  welcher über Jahre hindurch nicht aufgefallen war,
dass sie ihren eigenen Vornamen (Profilbild auf Facebook) falsch geschrieben hatte.
Nun  haben wir wieder ein Profilbild eines Grün-Politikers auf Facebook entdeckt,  welches
zu toppen wahrlich schwer sein wird.  Der Ordnung halber möchte der Herausgeber dieses
Online-Magazins festhalten,  dass er mit  Tobias Reder weder verwandt noch verschwägert
ist.  Die Gleichheit des Nachnamens ist rein zufällig!
Sechs Rechtschreibfehler in einem Satz (wobei das Wort: „Priorität“ überhaupt völlig falsch
geschrieben  wurde),  dürften wohl auch für einen  Landesvorstand der  „Grünen  Bildungs-
werkstatt“  etwas zu viel des Guten sein.
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2016-07-26

Wem schreiben nun die Linken den Massenmord in Nizza zu?


Im Fall Breivik waren ja laut unzähligen Linken,

rechtspopulistische Parteien schuld


Dem  deutschen  Systemmedium  „Tagesschau (ARD)“  wird wohl niemand antiislamische
Tendenzen  vorwerfen  und deswegen verlinken wir betreffend der Wahnsinnstat in Nizza,
auf deren Internetportal.   Hier der LINK zum Liveticker.
Auf diversen islamischen Facebook-Seiten, sieht man die Angelegenheit anders. Da übt
man  sich  fleißig  in  Verschwörungstheorien.   Auch die Postings sind nicht ohne.  Nach-
folgend davon zwei,  stellvertretend für unzählige andere Kommentare.

Während  man  sich  auf  fast  allen  linken Facebook-Seiten in vornehmes Schweigen
hüllt,  haben wir nach einiger Suche zwei politisch links orientierte Accounts gefunden,
auf denen der Lastwagenfahrer als irrer Einzeltäter dargestellt wird.
Wir  finden  das  erstaunlich,  weil  genau  diese  Herrschaften  dies beim norwegischen
Massenmörder,  Anders  Behring  Breivik,  ganz  anders  sahen.   Dessen Wahnsinnstat
wurde sofort rechtspopulistischen Parteien zugeschrieben, obwohl Breivik ebenfalls ein
irrer  Einzeltäter  war.   Manche Linke gingen sogar soweit,  Breivik direkt mit der FPÖ in
Verbindung  zu bringen oder ihn mit H.C. Strache zu vergleichen und diesen als „geist-
igen Ziehvater“  des irren Massenmörders zu bezeichnen.
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2016-07-15

Österreich fastet nicht


Ganze nichtmuslimische Länder fasten?

Der SPÖ-Jungpolitiker Amir El-Shamy machte heute auf seinem Facebook-Account
eine Mitteilung, die uns erstaunen ließ.
Da  wird  aber  das  „Islamische Zentrum Wien“  nicht  begeistert sein,  dass El-Shamy
vergessen  hat  anzuführen,  dass auch Österreich fastet.  Es kann natürlich auch sein,
dass die Österreicher(innen) ihre normalen Ess- und Trinkgewohnheiten beibehalten.
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2016-07-05

Nazis in der Politik, beim Bundesheer und bei der Polizei


Wird diese Behauptung für Uwe Sailer Konsequenzen haben?

Der sattsam bekannte Kriminalbeamte und selbsternannte Datenforensiker, Uwe Sailer,
stellte  in einem gestrigen Facebook- Kommentar fest,  dass Österreich keine Aufarbeit-
ung hinsichtlich des Nationalsozialismus vorgenommen hat.
Sailer  behauptet  weiters:.. „Ganz  im  Gegenteil,  heute sitzen diese wieder in Politik,
Bundesheer und Polizei und diktieren wieder, ….“ Im Anschluss nennt er noch einige
Namen und merkt an: „….um nur in Oberösterreich zu bleiben.“
Wir sind der Meinung, dass ihn sein Dienstgeber – das Innenministerium – unverzüglich
zum  Rapport  befehlen  und  die Genannten eine Klage gegen Sailer einreichen sollten.
Wir  werden  im  Innenministerium  anfragen,  wie  dieses  zur aufgestellten Behauptung
ihres Dienstnehmers (Kriminalbeamter) steht.
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2016-06-29

UPDATE am 29.06.2016 um 21:50 Uhr


Das BMI hat sehr schnell reagiert und uns folgende Stellungnahme zugesandt:
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Schock-Foto zum Brunnenmarkt-Mord


Gutmenschen waren nicht über die Tat schockiert,

sondern über die Veröffentlichung des Fotos erbost

Anfangs  vergangenen Mai erschlug in Wien ein 21- jähriger Kenianer,  der sich bereits
seit  sechs  Jahren  illegal in Österreich aufhielt, eine 54 jährige Frau,  die sich auf dem
Weg zur Arbeit befand.  Wir haben damals über den erschreckenden Vorfall berichtet.
Gestern haben wir auf unserem Facebook-Account, nachfolgenden Beitrag samt Bild der
Webseite . Unser Mitteleuropa .geteilt  und  waren  auf  die  Reaktionen  der  Leser(innen)
gespannt.
Wie  zu  erwarten  war,  reagierten die gutmenschlichen  Welcome-Klatscher(innen).  Diese
verurteilten  nicht  die Tat,  sondern  die  Veröffentlichung  des Fotos.   Kann  es  sein,  dass
das Bild bei diesem Klientel eine Art Schockstarre ausgelöst hat,  die sie nicht wahrhaben
wollen?  Kann es sein, dass es ihnen unangenehm ist, wenn ihnen die Realität vor Augen
geführt wird?
Es   mag  schon  sein,   dass  die   Veröffentlichung  des   Fotos   eine   Gratwanderung  des
„guten Geschmacks“  war  und  ist.   Aber wir  haben  dies  bewusst gemacht,  um den gut-
menschlichen  Welcome-Klatscher(innen) vor Augen zu führen was dabei herauskommen
kann,  wenn  man  jedermann  willkommen  heißt  ohne zu hinterfragen,  wer diese Person
wirklich ist.
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2016-06-23

Inhalts-Ende

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