McDonald´s der Lüge überführt


Was hat McDonald´s gegen die traditionelle Wurstsemmel?

Nachfolgendes Werbeplakat von McDonald´s  soll den Konsument(innen) offenbar suggerieren,
dass  es beim Fastfood-Riesen um einen Euro einen gut gefüllten Burger,  jedoch beim Fleisch-
hauer oder an der Supermarkt-Wursttheke lediglich eine Semmel mit einer Gurkenscheibe und
mit einer nicht sichtbaren Wurst gibt.
 
 
Das wollten wir genau wissen und machten die Probe aufs Exempel.  Wir schickten einen Test-
käufer in eine Filiale der Supermarktkette EUROSPAR.
 
 
An der Wursttheke des Supermarktes wurde eine Wurstsemmel mit Extrawurst und Gurkerl als
Fertigprodukt geordert. Bedingung dabei war, dass das Produkt den Preis von einem Euro nicht
überschreiten durfte.
 
 

Das Ergebnis konnte sich durchaus sehen lassen

 
Die  von  unserem  Testkäufer  erworbene  Wurstsemmel  um  einen  Euro  hat nicht einmal an-
nähernd Ähnlichkeit mit jenem Produkt, das McDonald´s  als „Wurstsemmel für 1 €“ auf seinem
Werbeplakat abgebildet hat.  Damit haben wir den Fastfood-Riesen in diesem Fall eindeutig der
Lüge überführt.
 
*****

2013-03-11
 

Kranke Gesetze und noch krankere Beamt(innen)


Schutz für Kinder ist wichtig, aber man kann es auch übertreiben

In  Österreich gibt es rund um Schulen Schutzzonen.   Diese werden gesetzlich geregelt und
gelten  beispielsweise  für  die Ausübung der Prostitution oder dem Aufstellen von Geldspiel-
automaten.  Diese Schutzzonen betragen 150 Meter,  gemessen  vom Eingang einer Schule.
 
Das  ist  auch  gut  so,  denn so kann vermieden werden, dass schon die Kleinsten auf ihrem
Schulweg  mit gewissen Dingen des Lebens konfrontiert werden,  mit denen sie im späteren
Leben  möglicherweise  in  Kontakt kommen werden.   Allerdings gibt es bei solchen Schutz-
bestimmungen auch Gesetze mit krankhaften Auswüchsen und noch krankere Beamt(innen)
die diese exekutieren.
 
Da  wäre  zum Beispiel der § 52 Abs. 4 GewO. Dieser besagt:  Soweit dies zum Schutz von
unmündigen  Minderjährigen  vor  unüberlegten  Geldausgaben oder vor den Gefahren des
Straßenverkehrs  erforderlich  ist,  kann  die  Gemeinde  durch  Verordnung  die Ausübung
gewerblicher Tätigkeiten mittels Automaten, die erfahrungsgemäß besonders auf die Inan-
spruchnahme durch unmündige Minderjährige ausgerichtet sind.
 
Das sind insbesondere Aufstellungsorte im näheren Umkreis von Schulen, die von unmünd-
igen Minderjährigen besucht werden.  Bei Aufnahmestellen des öffentlichen Verkehrs,  die
erfahrungsgemäß  viel  von  unmündigen  Minderjährigen auf dem Wege zur oder von der
Schule benützt werden. bei Schulbushaltestellen,  die von unmündigen Minderjährigen be-
nützt  werden.   Auf  Plätzen  oder in Räumen,  die erfahrungsgemäß viel von unmündigen
Minderjährigen besucht werden, oder im näheren Umkreis der bisherig angeführten Plätze
und Räume.
 
In Linz wurde ein Automaten-Aufsteller von einem Magistratsbeamten tatsächlich angezeigt,
weil er seinen Süßwarenautomat zwar 118 Meter in Luftlinie gemessen, aber innerhalb der
geforderten 150 Meter aufgestellt hatte.  Vorab sei gesagt, dass das Verfahren wegen der
sechsmonatigen Verjährungsfrist eingestellt wurde. Aber dem Gesetz nach wäre der Unter-
nehmer schuldig gewesen.  Die Entscheidung darüber können geneigte Leser(innen) unter
diesem  L I N K  nachlesen.
 
Foto: © erstaunlich.at
Gleiche Schutzzone für Prostitution und Zuckerlautomat

Was ist mit Süßwarengeschäfte und McDonalds?

Aber  zurück  zum  Süßwarenautomat  und  dessen gesetzwidrige Aufstellung innerhalb der
150 Meter  Schutzzone.   Demnach  dürfte in diesem Umkreis auch kein Supermarkt,  Spiel-
oder Süßwarengeschäft genehmigt werden. Denn dies sind alles Geschäfte in denen Kinder
oder  Jugendliche  Süßwaren  oder Spielzeug kaufen können.   Und bei den 1 Euro-Artikeln
(herkömmliche Automatenpreise)  ist  kaum  davon  auszugehen,  dass sich die Kassakraft
einen Ausweis samt Kaufermächtigung der Eltern zeigen lässt.
 
Foto: © erstaunlich.at
Wann kommen Schutzzonen gegen McDonalds?
 
Und was ist mit dem Fastfood-Riesen McDonalds?   Dort gibt es ja auch Spielsachen und zusätz-
lich fallen die dort erwerbbaren Speisen nicht unbedingt unter gesundheitsbewusster Ernährung.
Wann  werden  da  endlich  Schutzzonen  eingerichtet?  Diese  Frage  ist natürlich sarkastischer
Natur.   Aber  unser  Beitrag soll aufzeigen,  welche kranken Gesetze in Österreich von offenbar
noch krankeren Beamt(innen) exekutiert werden.
 
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2012-09-01
 

Tanken bei McDonalds


Ging McDonalds unter die Gebrauchtwagenhändler?

 
Über den Nährwert von McDonalds angebotenen Speisen kann man geteilter Meinung sein,
aber  für  den  kleinen  Hunger  zwischendurch  kann  man  den  Verzehr  dieser  riskieren.
Allerdings  belegen zahlreiche anerkannte ernährungswissenschaftliche Studien,  dass die
meisten der dort angebotenen Nahrungsmitteln, sich nicht unbedingt auf einem ernährungs-
bewussten Speiseplan befinden sollten.
 
Vor allem der Fett- und Cholesteringehalt diverser Speisen,  die von McDonalds angeboten
werden,  können bei häufigem Verzehr zu gesundheitlichen Schäden,  wie zum Beispiel zu
Fettleibigkeit und zu erhöhten Blutfettwerten führen.
 
Offenbar  scheint  bei  der österreichischen Bevölkerung ein Umdenken bezüglich ihrer Ess-
gewohnheiten  eingesetzt  zu  haben,  was wiederum zu einem Umsatzrückgang beim Fast-
food-Riesen  geführt  haben  dürfte.   Denn  anders  können  wir uns nachfolgendes Werbe-
angebot  (Screenshot)  von McDonalds nicht erklären.
 
Screen: mcdonalds.at
 
War es bislang Autohändlern vorbehalten Treibstoff als Werbegeschenk zu ihren zum Verkauf
angebotenen  Autos  zu offerieren,  versucht nun McDonalds die Werbeschiene der Gebraucht-
wagenhändler zu fahren.   Ab heute gibt es nämlich zu jedem „McMenü“ einen Liter Treibstoff
gratis.   Tja,  da  zahlt  sich ein Ausflug einer fünfköpfigen Familie zum Fastfood-Riesen schon
aus.
 
Aber  wie  kann  man  Speisen  mit Treibstoff verbinden?   Vermutlich lockten die bisherigen
Werbegeschenke  wie  Plastikpüppchen  oder  Luftballons  keine Kids  mehr hinter dem Ofen
hervor. Also wandte man sich mit dieser Werbestrategie an das Familienoberhaupt und hofft,
dass  dieser  bei  den  derzeitigen Treibstoffpreisen dem Angebot von McDonalds nicht wider-
stehen kann.
 
Für  eine  Tankfüllung können Fettleibigkeit und erhöhte Blutfettwerte schon in Kauf genom-
men  werden.   Die  Werbeaktion von McDonalds erinnert uns ein wenig an den Endzeitfilm
„Mad Max“.  In diesem Streifen riskierten die handelten Personen ebenfalls viel,  nur um zu
einem Liter Treibstoff zu kommen.
 
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2012-07-02
 

„Polizeieinsatz“ bei McDonalds


Doch kein bedauerlicher Einzelfall

In unserem Beitrag   „Gilt für die Polizei …..“  berichteten wir darüber,  dass es die von uns
ertappten  Polizisten  offenbar  mit  der Straßenverkehrsordnung nicht so genau nahmen.
Während sie in einem Lokal gemütlich bei Kaffee und Kuchen saßen, war der Funkstreifen-
wagen in 2. Spur abgestellt.
Auf  unsere Anfrage in der  Bundespolizeidirektion wurde  mitgeteilt,  dass dies ein bedauer-
licher Einzelfall sei und man ein Ermittlungsverfahren aufnehmen werde.   Allerdings dauerte
es nicht lange und ein ERSTAUNLICH – Lesereporter wurde wieder  fündig. Wie in unserem
Beitrag  „Nicht lernfähig ….“  einwandfrei unter Beweis gestellt wurde,  schienen auch diese
Polizisten  gewisse Punkte der  Straßenverkehrsordnung nicht  zu kennen oder ignorierten
diese.
Auf  die  Anfrage zum obigen Vorfall,  erhielten wir  bis  dato von der  Bundespolizeidirektion
keine Antwort. Möglicherweise denkt man dort bis heute über eine geeignete Ausrede nach.
Allerdings die Theorie des  „bedauerlichen Einzelfalles“  ist nicht mehr haltbar,  wie dies unser
heutiger  Beitrag unter Beweis stellt.   Offenbar scheint es bei der Polizei Methode geworden
zu  sein,  zum  Zwecke  der  Nahrungsbesorgung  oder  Abhaltung  von Pausen in Lokalen,
Fahr- und Halteverbote einfach zu ignorieren.

Beeinträchtigung des Fußgängerverkehrs durch Funkwagen

Gestern gegen 22:15 Uhr befuhr der Funkstreifenwagen (BP-90336) von der Gudrunstraße
/Keplerplatz  kommend,  die Fußgängerzone  „Favoritenstraße“.   Das Polizeiauto wurde vor
dem Eingang der dort befindlichen „McDonalds – Filiale“  abgestellt.   Durch das abgestellte
Fahrzeug wurde der Fußgängerverkehr beeinträchtigt.
Foto: © erstaunlich.at
Ein Polizist stieg aus dem Funkwagen aus und begab sich in die Filiale des Fastfood – Lokals.
Allerdings nicht zum Zwecke einer Amtshandlung, sondern um eine umfangreichere Bestellung
aufzugeben.
Foto: © erstaunlich.at
Da das Zubereiten der Speisen etwas Zeit in Anspruch nahm, vertrieb sich der Polizeibeamte
die  Wartezeit  (zirka 10-15 Minuten)  mit  dem  Lesen der dort aufliegenden  Gratis-Zeitung.
Besser wäre es gewesen, er hätte zwischenzeitlich die StVO studiert.
Foto: © erstaunlich.at
Nachdem  der  Polizist  die  erhaltenen Lebensmittel im  Funkwagen verstaut hatte,  fuhr er
wieder über die Fußgängerzone (Richtung Reumannplatz) davon. Auf Grund der größeren
Menge  der eingekauften  McDonalds – Produkte nehmen wir an,  dass die Weiterfahrt eine
Polizeiinspektion (Wachzimmer) zum Ziel hatte.
Foto: © erstaunlich.at
Offenbar  hatte dieser „Polizeieinsatz“ das Ziel,  hungrige Polizist(innen) mit Burgers odgl.
zu versorgen.   An und für sich auch kein Problem oder Vergehen meinen wir.   Die Proble-
matik sehen wir darin, dass der Funkstreifenwagen vorschriftsmäßig auf der Gudrunstraße
/Keplerplatz abgestellt hätte werden können.
Aber  offenbar  waren  dem Polizeibeamten  zirka  5 Meter Fußweg zuviel.   Daher wurde die
Straßenverkehrsordnung ganz einfach ignoriert, obwohl diese auch für  Polizisten gilt, wenn
sie  den Funkwagen zum Lebensmitteleinkauf oder sonstiger  nicht polizeilicher Tätigkeit ver-
wenden.
 
Das  Erstaunliche  an  der  ganze  Angelegenheit  ist  jedoch,  dass die Polizei  die Einhaltung
der Verkehrsvorschriften von  „Otto Normalautofahrer“  einfordert  und  bei Zuwiderhandlungen
gnadenlos   abstraft, während so mancher  Polizist  mit  der  Einhaltung der StVO offenbar so
seine  Probleme  hat.  Man  sollte  doch  meinen,  dass  gerade  jene  Personen  die  sich  zur
Überwachung berufen fühlen als Vorbildfunktion dienen sollten.   
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2012-02-02 
 

Muslemische Aufregung um Schweinefleischverzehr


Zum Schweinefleischverzehr gezwungen?

In der türkischen Gemeinde in Wien herrscht helle Aufregung. Laut der Gratiszeitung  „Yeni

Vatan“     eine Art Kopie der SPÖ-nahen Tageszeitung  „Heute“ –  erlaubt sich McDonalds,

den Burger „MC Leberkäse“ zu verkaufen ohne darauf hinzuweisen,  dass dieser Schweine-

fleisch enthält.

 

Screen: Ausgabe 128 – November 2011

 

In der im obigen Foto gezeigten Zeitung wird in scharfer Form angeprangert, dass tausende

von Immigranten oder andere Muslime, sowie türkische Touristen bei McDonalds Schweine-

fleisch verzehren, ohne darüber informiert zu werden.

 

Nun kann man über den Nährwert der Speisen  bei McDonalds geteilter Meinung sein.   Aus
zahlreichen  medizinischen Untersuchungen  geht eindeutig hervor,  dass  Fastfood ohnehin
nicht zu den gesündesten Lebensmitteln zählt. Also wer zu McDonalds essen geht,  ist quasi
selbst daran schuld.

 

Bei McDonalds in Europa gibt es kein Halal-Fleisch

Allerdings müssen wir den Fastfood-Riesen ausnahmsweise in Schutz nehmen, denn wir ver-

stehen die gekünstelte Aufregung in der Gratiszeitung „Yeni Vatan“ nicht. Hätte der Autor der
türkischen Gratiszeitung gründlich recherchiert und einen Blick auf unseren Beitrag  „Halal bei
McDonalds?“  riskiert,  dann wäre ihm klar geworden,  dass Muslime innerhalb  Europas alle
Filialen des Fastfood-Riesen meiden müssten oder zumindest dort keine Fleischprodukte ver-
zehren dürfen.

 

 

Denn  McDonalds bietet nur in einigen  Ländern außerhalb Europas  wie etwas in  Marokko

Produkte,  die den Halal-Anforderungen entsprechen,  an.  Damit hat sich die Diskussion ob

Schweinefleisch oder nicht,  ganz von selbst erledigt.

 

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2011-12-01
 

Nicht Menschen, sondern Männer fliehen


Enttäuschung: Lampedusa doch kein 5-Sterne-Hotel

Erstellt von ruthwitt

 

Vor einigen Tagen erblicke ich in den Abendnachrichten die Meldung über randalierende

Flüchtlinge ausschließlich männlichen Geschlechts auf der italienischen Insel Lampedusa.

Die Flüchtlinge wollten auf ihre schlechten Lebensbedingungen aufmerksam machen.

 

Am nächsten Morgen war Papstbesuch in Deutschland und der Bürgerversammlungssaal

genannt Bundestag wurde dafür missbraucht,  einen Vertreter der undemokratischsten
und den  Liberalismus und die  Freiheit des  Menschen verleugnenden  Drecksäue der
Menschheit, den katholischen Papst, zu empfangen und zu ehren.   So richtig gefragt
hat  die  Bürger  keiner,  ob  wir  die verblichene  Schachtel  mit  ihrem  Geschwafel in
unserem Parlament haben wollen.

 

Egal, demokratisch ist in Deutschland ja eh nichts mehr. Jedenfalls steht dann irgendeine
unattraktive unansehnliche und keinen guten rhetorischen Eindruck machende Abgeord-
nete auf der Kanzel und sagt irgendwas von „Menschen müssen fliehen“ und „Menschen
verlieren ihre Heimat“. Ich möchte diese von mir nicht gewählte Abgeordnete mit dem
Hinweis auf die Situation auf Lampedusa korrigieren:  Nicht  „Menschen“ müssen fliehen
und  „verlieren ihre Heimat“,  sondern:  „Männer müssen fliehen“ und „Männer verlieren
ihre Heimat“.

 

Denn es sind ausschließlich Männer in den Flüchtlingslagern und auf den Schiffen. Meist

gewaltbereite,  Frauen für  weniger als  ein  Stück Scheiße oder  Ungeziefer haltende,
nichts von  bürgerlichen demokratischen Freiheiten wissende,  die Frau  als eine Vagina-
bereitstell- Kinderwurf- und Arbeitsmaschine missbrauchende Analphabeten, die Europa
für einen Selbstbedienungsladen halten.

 

Diese „Menschen“ müssen fliehen und müssen unsere dicken, unansehnlichen westeuro-
päischen Frauen heiraten,  um Europa mit gemischten nichts von  Demokratie oder Bild-
ung haltenden, auf Fast Food stehenden, nichts könnenden Analphabeten-Nachkommen
zu versorgen.

 

Im Gegensatz zu den Männer-Menschen,  die ihre Heimat verlieren,  müssen die Frauen

in Afrika und Nordafrika nicht fliehen. Sie verlieren nicht ihre Heimat. Denen geht es gut

dort unten! Sie haben es so gut,  dass sie gar nicht  daran denken,  ihre „Heimat“  zu
verlassen! Die blutigen, perversen, an Hannibal Lecter erinnernden Beschneidungen, die
Vergewaltigungen und Zwangsheiraten ab dem neunten Lebensjahr, die Zwangsarbeit,
der Hunger, die Krankheiten, der Missbrauch durch die patriarchalischen Halbaffen (will
hier die Affen nicht beleidigen)-  das alles ist so angenehm,  dass dieser weibliche Teil
der Menschen in Afrika und anderen Dritte-Welt-Orten einfach nicht fliehen muss und
nicht ihre Heimat verlieren will!

 

Ob mir diese Typen auf Lampedusa leidtun?   Nicht die Bohne! Ob sich hier gleich ein

ganzer Schwall  von gut verdienenden,  das Elend der Menschheit nicht kennenden

Grünen über  mich  aufregen  wird und mich  mundtot machen will?  –  Ganz sicher!

P.S: Ausnahmen bestimmen wie immer die Regel, wenn auch in der Minderheit!

 

Beitrag dankend dem Blog ruthwitt entnommen.

2011-09-25
 

Halal bei McDonalds? – TEIL2


Es gibt sie doch, die  Halal-Burger?

Über den Umstand, ob die bei McDonalds angebotenen Fastfood-Mahlzeiten eine gesunde

Ernährung darstellen lässt sich sicherlich diskutieren.   Keiner Diskussion bedarf es jedoch

dem Service der Presseabteilung des Fastfood-Riesen,  denn dieser ist in der Tat  hervor-

ragend.  Auf Anfragen wird prompt reagiert.

 

Foto: (c) erstaunlich.at

 
In unserem Beitrag  „Halal bei McDonalds?“  stellte sich für uns die Frage, ob im Zuge der

rasch fortschreitenden Islamisierung in Österreich,  McDonalds  den kulinarischen  Anford-

erungen  moslemischer Gäste auch gerecht werden kann.  Das heißt im Klartext,  ob der
Fastfood-Konzern das Fleisch geschächteter Tiere anbietet.

 

Auf unsere Anfrage erhielten wir auch umgehend folgende Antwort:

 

 

Diese Antwort bestätigt unsere Annahme, dass auch im Islam nicht so heiß gegessen, wie

gekocht wird.  Allerdings wird dadurch auch unser Verdacht erhärtet, dass die zahlreichen

Errichtungen von  Moscheen und  islamische Zentren in Österreich doch nicht vorwiegend

der Religionsausübung dienen, sondern die politischen Vormachtstellung des Islams in der

Alpenrepublik zum Ziel haben.

 

Aber wir wären nicht ERSTAUNLICH, wenn wir nicht nachgehakt hätten. Und so wollten

wir von Frau Mag. Riegler wissen, ob in McDonalds-Filialen in islamisch geprägten Ländern,

das Fleisch geschächteter Tiere angeboten wird.   Zu dieser Frage erhielten wir folgende
Antwort:

 

 

Werte Leser(innen)!

Sollten Sie nun in Länder außerhalb Europas  – wie etwa nach Marokko-  reisen und beab-

sichtigen dort in einer  McDonalds-Filiale zu speisen,  dann sollten Sie diese Tatsache be-

denken. Vor allem wenn Sie Tierquälerei verabscheuen. Als Gedankenanstoß sehen Sie

sich bitte das Video auf der Webseite  www.abc.net.au an.

 

 

Von einer schmerzlosen  Schlachtung kann in diesem Fall wohl nicht mehr die Rede sein.

Die Tiere werden  buchstäblich zu Tode gequält.   Zusätzlich werden bei  dieser Art der
Tötung bei den Tieren  jede Menge Stresshormone freigesetzt und das bringt uns zum
nächsten Punkt.

 

Nun rühmt sich McDonalds immer wieder seiner hochwertigen Produkte und meint, dass

ihm Qualität eine Herzensangelegenheit sei. Deshalb gäbe es auch   strenge Vorschriften
zur Beschaffenheit,  Lagerung,  zum Transport  der Zutaten  und  zur  Zubereitung der
Produkte im Restaurant.

 

Das Fleisch darf beispielsweise nur aus zugelassenen Schlachthöfen kommen und wird vor

der Verarbeitung auf Herkunft und Frische überprüft und mikrobiologischen Tests unter-
zogen.   Alle diese Maßnahmen sind sehr  löblich und sollten auch einen hohen Qualitäts-
standard gewährleisten.

 

Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer, den es gibt zahlreiche ernstzunehmende  Exper-
tisen  und Abhandlungen  (im Internet zu finden)  die aussagen,  dass die Fleischqualität
nachhaltig negativ beeinflusst wird,  wenn das Tier vor seiner Schlachtung Stress ausge-
setzt ist.   Dieser Stress kann wohl nicht in Abrede gestellt werden,  wenn man sich das
obig angeführte Video ansieht.

 

Kundeninformation wäre vorteilhaft

Folgt man den Expertenmeinungen bezüglich nachhaltiger negativer Beeinflussung der

Fleischqualität  durch Stress  bei Tieren,  so kann das Fleisch von diesen, welche nach
Halal-Anforderungen geschlachtet wurden, nie die gleichwertige Qualität aufweisen.

 

Das Schlachtvieh wird regelrecht zu Tode gequält, denn das Durchschneiden der Kehle
und das langsames Ausbluten lassen, verursachen bei dieses Tieren mit absoluter Sicher-
heit jede Menge Stress.   Die Tatsachen der Schlachtmethoden,  sowie der minderen
Fleischqualität sollte McDonalds seinen Kund(innen)  auf seiner bunt gestalteten Web-
seite mitteilen.   Damit könnten sich  diese bei Reisen außerhalb Europas   – wie etwa
nach Marokko- dementsprechend orientieren.

 

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2011-09-17
 

Halal bei McDonalds?


Besuchen Moslems McDonalds?

Eine alte Volksweisheit besagt, dass Geschmäcker und Ohrfeigen verschieden sind. Dies

ist für den Fastfood-Riesen McDonalds  auch von Vorteil,  denn sonst würden alle Leute
nur in Lokalen speisen,  in denen typische Hausmannskost angeboten wird.   Bei einem

solchen Szenario würde  McDonalds durch die Finger schauen.

 

Aber dies  ist eigentlich  nicht das  Thema unseres  Beitrags,  obwohl sich  dieser unter
anderem um den Fastfood-Konzern handelt. Im Zuge der hurtig fortschreitenden Islam-
isierung stellt  sich für uns die Frage,  ob McDonalds  den kulinarischen  Anforderungen
eventueller moslemischer Gäste auch gerecht werden kann.

 

Diesbezüglich  haben  wir  Recherchen  angestellt  und ermittelt,  ob  die  Lokale  von
McDonalds überhaupt von diesem Klientel besucht werden.   Wir haben etliche Filialen
aufgesucht, konnten jedoch weder optisch noch akustisch feststellen,  dass in diesen
moslemische Mitbürger(innen) aufhältig waren.

 

Trugschluss

Fast wären  wir zum Schluss gelangt,  dass Moslems keinen Wert darauf  legen bei Mc-
Donalds zu speisen. Dafür gäbe es ja auch einen guten Grund, denn immerhin schreibt
der Koran vor, dass nur Fleisch von geschächteten Tieren verzehrt werden darf. Es ist
auch kein Geheimnis,  dass es  genügend einschlägige  Lebensmittelgeschäft gibt,  die
ihren moslemischen Kunden derartiges Fleisch anbieten.

 

Bei  McDonalds können und wollen wir uns es  jedoch nicht vorstellen, dass Fleisch von

geschächteten Tieren  zum Verzehr angeboten wird.  Darum kamen  wir auch zu dem
Schluss, dass Moslems den Fastfood-Riesen meiden.

 

Dieses vermeintliche Meidungsverhalten war jedoch ein Trugschluss.  Durch Zufall ent-
deckten wir die McDonalds-Filiale auf der  Simmeringer Lände zur Auffahrt zur A4-Ost-
autobahn.

 

Foto: © erstaunlich.at

 

Moslemische Gäste in der Überzahl

Diese Filiale des Fastfood-Konzerns ist extrem stark von moslemischen Männern  – haupt-

sächlich Taxi – und Mietwagenlenker- frequentiert.   Im Beobachtungszeitraum, der sich

doch über  einige Stunden  zog wurde festgestellt,  dass die nicht  moslemischen Gäste
zeitweise sogar in der Minderheit waren.

 

Wer nun glaubt,  dass sich die moslemischen Gäste mit  Salat oder Pommes begnügten,
der irrt gewaltig.   Da wurden jegliche „Burger-Variationen“ verzehrt und dieses Essver-
halten bringt uns nun in ein Dilemma.

 

In  Österreich  werden  und  wurden  zahlreiche  Moscheen  und  islamische Zentren in
Windeseile errichtet.   Dies bringt  uns wieder  zur Annahme,  dass es  sich bei den in
Österreich lebenden  Moslems um gläubige Menschen handelt.   Also warum verzehren
diese gläubigen Menschen kiloweise „unreines“ Fleisch?

 

Was steckt wirklich dahinter?

Sind nun  moslemische  Taxi- und Mietwagenlenker  die Ausnahme  der  moslemischen
Regel, oder wird auch im Islam nicht so heiß gegessen, wie gekocht wird?  Und dienen
daher die  zahlreichen Errichtungen der  Moscheen und  islamische Zentren doch nicht
vorwiegend der Religionsausübung,  sondern sind diese möglicherweise Ziel einer polit-
ischen Vormachtstellung des Islams in Österreich?

 

Es wäre natürlich auch möglich,  wobei wir uns dies nicht vorstellen können,  dass mos-
lemische Gäste bei McDonalds Fleisch geschächteter Tieren kredenzt bekommen. Damit
wäre unser  Verdacht des Zieles einer  politischen Vormachtstellung durch den Islam in
Österreich null und nichtig.

 

Wir würden es nett finden, wenn uns McDonalds diesbezüglich Auskunft erteilen könnte,

um unseren politischen Verdacht erhärten oder verwerfen zu können.

 

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2011-09-14
 

Inflation bei McDonald’s?


Das „EIN MAL EINS 1€“ – Angebot

Bislang dachten wir,  dass bei McDonald’s Österreich  ein Euro wirklich einen Euro wert
ist. Zu dieser Annahme kamen wir, da im  bekannten McDonald’s – „EIN MAL EINS 1€“ –
Angebot bislang alle Speisen und Getränke tatsächlich um einen Euro erhältlich waren.



Screen: mcdonalds.at

Ferner sind  im  McDonald’s – „EIN MAL EINS 1€“ – Angebot die  Speisen bzw.  Getränke
Kaffee Classico,  o,25l Shake, Fruchttüte, Schoko Donut,  McSundae enthalten. Über den
Nährwert dieser kann man geteilter Meinung sein, aber für den kleinen Hunger zwischen-
durch reicht es allemal.

Rechenfehler bei McDonald’s?

Außerdem wo  bekommt man  schon für einen Euro einen Burger oder Softdrink,  denn dies
ist  nämlich  die  Aussage  des  McDonald’s – „EIN MAL EINS 1€“ – Angebots.  Nun  scheint
beim Fastfood-Riesen eine Inflation ausgebrochen zu sein oder man ist dort des Rechnens
nicht mehr mächtig.

Den im 1 Euro Angebot von McDonald’s fanden wir folgende Speisen,  für die allerdings
1,30 Euro zu berappen sind.


Screen: mcdonalds.at

Aber McDonald’s kann es noch besser. Der Veggie Burger im „1 Euro-Angebot“, kostet in
Wirklichkeit 1,50 Euro.


Screen: mcdonalds.at

Kein Druckfehler

Dass die obig angeführten 1 Euro-Produkte, die tatsächlich zwischen 1,30 und 1,50 Euro
kosten, kein Druckfehler in der Webseite des Fastfood-Riesen sind, stellt McDonald’s mit
einer gestrigen APA-OTS-Aussendung selbst unter Beweis.

Die neueste Kreation, der Snack Wrap, ergänzt laut McDonald’s Österreich die beliebte
„1 Plus“ Linie des McDonald’s „Ein mal Eins“, um ein weiteres attraktives Angebot. Aller-
dings zu einem Preis von 1,50 Euro.

Der Snack Wrap

Fotocredit: McDonald’s Österreich

Ein Produkt um einen Euro, so sagt es die Werbung

Wie bereits  eingangs erwähnt,  kann man über den  Nährwert der bei McDonald’s erhält-
lichen Speisen und Getränke geteilter Meinung sein. Beim „EIN MAL EINS 1€“ – Angebot
ist es jedoch  recht eindeutig.  Das Angebot  suggeriert dem Kunden,  dass alle angebot-
enen Produkte  um einen Euro  erhältlich sind.  Bei den von uns aufgezeigten Produkten
steht dann  ganz klein und kaum leserlich,  dass für das jeweilige Produkt 1,30 bzw. 1,50
Euro zu bezahlen sind.

Da stellt sich die berechtigte Frage ob ein Konzern wie McDonald’s es notwendig hat,  sich

den Werbemethoden eines Eck-Autohändlers zu bedienen? Wie erklären deren Verkäufer
-(innen)  Kindern die mit einem Euro aus dem  „EIN MAL EINS 1€“ – Angebot  ein Produkt
erwerben wollen, dass bei McDonald’s 1 Euro nicht immer 1 Euro ist? Der potentielle Kun-
dennachwuchs des  Fastfood-Riesen wird deren  Rechenkünste jedenfalls nicht nachvoll-
ziehen können,  denn aus dem  lapidaren und  nichtssagenden Hinweis  „1 PLUS“  ist der
erhöhte Verkaufspreis nicht abzuleiten.

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2011-06-02
 

Schnitzelhaus


Screen: Schnitzelhaus
Die Fastfood-Kette  Schnitzelhaus hat uns um Veröffentlichung Ihrer Stellungsnahme
zu unseren Beiträgen „Perverses Kinderschnitzel“ TEIL1 und TEIL 2 ersucht. Diesem
Ersuchen kommen wir gerne nach.
 

Stellungsnahme

Das Unternehmen Schnitzelhaus ist ein familien- und kinderfreundliches Unternehmen.
Wir halten  noch einmal  ausdrücklich fest,  keinerlei  finanzielle  Zuschüsse geleistet
zu haben.
Unser Franchisepartner in der Breitenseerstraße hat lediglich in der Kinonacht Schnitzel-
haus-Gutscheine verteilt, um die Kinobesucher anschließend noch mit einem günstigen
Angebot zu verköstigen: Schnitzelburger + Coke 0,33 L oder Cappy Orange 0,33 um
€ 3,99. Der Inhalt der Filme war uns nicht bekannt.
Freundliche Grüße
Schnitzelhaus RestaurationsgmbH
Pizza Mann Straße 1
4050 Traun

Unser Fazit

Offensichtlich hatte  der Veranstalter des  Horrorfilm-Festivals  die Unwissenheit  des
Franchisepartner dazu benützt, den guten Namen eines renommierten Unternehmens
zu Werbezwecke  für seine  abartigen und  perversen Filme zu benützen, indem er den
Namen „Schnitzelhaus“ unter den  Sponsoren anführte, obwohl er keine Zustimmung
der Schnitzelhaus RestaurationsgmbH hatte.
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2011-04-05
 

Inspiration zum Kindermord TEIL2


Unser Beitrag fand Echo

Inzwischen wird der Inhalt unseres Beitrags „Inspiration zum Kindermord“ bereits in einigen
Foren diskutiert. ERSTAUNLICH-Leser und Webseiten-Herausgeber Freddy Rabak hat uns
nachfolgenden Screenshot geschickt.  Dafür möchten wir uns bedanken,  denn dies hat uns
veranlasst in der Sache etwas tiefer zu recherchieren.  

Screen: Quelle

Man war  offenbar bemüht  diesen Artikel  aus dem  Web zu entfernen,  aber bekanntlicher-
weise vergisst das Internet nicht. So konnte dieser im Webcache wieder ausfindig gemacht
werden.

Warum erfolgte keine Anzeigeerstattung von den Grünen?

Grünpolitiker Holub und andere Parteigranden distanzieren sich laut KTZ-Bericht von die-
sem Video. Interessant ist auch die Aussage von Holub, dass man die Macher des Videos
nicht dazu zwingen könne dieses aus dem Netz zu nehmen. Das ist unrichtig, denn es be-
darf nur  einer Anzeige  bei den  zuständigen Behörden.  Die Grünen sind ja ohnehin Spe-
zialisten im Erstatten von Anzeigen. Allerdings nur dann,  wenn Videos, Games oder sons-
tige Aussendungen nicht ihr politisches Dogma passen.

Warum die Grünen wohl bis jetzt keine gerichtlichen Schritte gegen den Produzenten des
Videos und gegen den Betreiber der Webseite „Frisch am Tisch“ gemacht haben? Bei den
nächsten Screenshots wird es klar.

Screens: frightnights.eu




Die Grünen als Sponsor

Dieses perverse Video wurde für das Horror-Filmfestival „Fright Nights“  angefertigt. Und
siehe und staune wer unter den Sponsoren auftaucht, nämlich die Grünen. Also scheinen
die Distanzierungsaussagen  der Grünen Politgranden lediglich ein Lippenbekenntnis zu
sein.  Wir wüssten auch schon  einen Preis für diesen abartigen Videoclip.  Handschellen
und ein Gerichtsverfahren würden wir hier als angemessen betrachten.

Pikantes Detail am Rande. Auch die Firma „Schnitzelhaus“ scheint unter den Sponsoren
dieses Pervers-Videos auf. Damit bekommt das Wort „Schnitzel“ in dieser Fastfood-Kette
eine neue Bedeutung.  Wir wünschen  den Gästen  guten Appetit,  wenn sie das nächste

mal in eine Filiale von Schnitzelhaus einkehren und ein  Kinder-Schnitzel für ihre Kinder
bestellen.

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2011-03-26
 

Multikulti bei McDonald’s


Raubüberfall bei McDonald’s

Irgendwie muß die  Verlautbarung vom Ende  der Ferienaktion,  der multikulturellen Fast-
food-Kette McDonald’s, „Schluss mit fad“ bei einigen ausländischen Mitbürgern ungehört
verhallt sein.

Die Filale in  Langenrohr (Bezirk Tulln)  erhielt  in der  Nacht  zum  Samstag,  Besuch von
einem Ausländerquartett.  Vornehm  oder  zeitgemäß ausgedrückt,  von  vier  Bürgern mit

Migrationshintergrund.  Allerdings  hatten  diese  nicht  vor  ihren  Cholesterinspiegel  mit
einigen fetten Burgern zu erhöhen, sondern erhöhten vielmehr den Adrenalinspiegel der
dortigen Angestellten, indem sie den Laden überfielen.

Mit vorgehaltener  Schusswaffe zwangen die Täter eine Angestellte  den Tresor zu öffnen,
um sich an der Tageslosung zu bedienen. Bevor sie mit rund 12.000,- Euro Bargeld flüch-
teten, fesselten sie die Angestellten mit Kabelbinder.

Nachdem aber Raubüberfälle von ausländischen Banden,  seit der Öffnung der Ostgren-

zen unter die Tagesordnung fallen, kann der obige Gewaltakt schon fast als Integrations-
willigkeit  gewertet werden.  Nicht  so integrationswillig  zeigten  sich  einige  Türken,  am
selben Tag in einer McDonald’s-Filiale in Hohenems (Vorarlberg).

Ehrenrettung bei McDonald’s

Zwei junge Damen (16) aus einem Türken-Clan, welche die Nase vom islamischen Ehr-
enkodex voll hatten,  suchten die Bekannschaft von ungläubigen Österreichern.  Zufällig
wurden  die beiden  Abtrünnigen  von einem Cousin im besagten  Fastfood-Lokal,  noch
dazu in Begleitung österreichischer Burschen entdeckt.

Zur Rettung  der Familienehre  stürmten die beiden Väter der Mädchen,  samt Familienan-

hang die  McDonald’s-Filiale und  wollten die  beiden  verirrten Schäfchen  mit Gewalt aus
dem Lokal zerren. Ein türkischer Vater zog dabei seine Tochter an den Haaren über einen
Tisch und schlug auf sie ein.

In Folge versuchten die Begleiter der  Mädchen, diesen zur Hilfe zu kommen.  Die Situtation
eskalierte und das Lokal wurde in ein  Schlachtfeld verwandelt.  20 (!)  Polizisten waren not-

wendig, die ausser Kontrolle geratenen moslemischen Mitbürger unter Kontrolle zu bringen.

Beide Mädchen, sowie ihre zwei männlichen  Begleiter mussten ihre Verletzungen im Spital
behandeln lassen. Die in die Schlägerei involvierten Personen wurden angezeigt. Die Mäd-

chen befinden  sich zur  Zeit in der  Obhut der Behörden.  Als  Schutzmaßnahme  wurde  die
Jugendwohlfahrt eingeschaltet.

Welche  Zukunft wird die beiden Mädchen wohl erwarten?  Wenn sie  Glück  haben  werden

sie die nächsten zwei Jahre, bis zum 18. Lebensjahr, in einer betreuten Wohngemeinschaft
verbringen und sich von ihren Familien-Clans absetzen können.

Wenn nicht, wird ihnen eine Zwangsheirat ins Haus stehen. Und wenn sie diese verweigern
ist es nicht auszuschliessen,  dass ein durchgeknallter Familienangehöriger einen  „Ehren-
mord“ durchführen wird.

One Way-Ticket in die Heimat

Wir sind der Meinung,  dass man  integrationsunwilligen  Personen die  Gelegenheit dazu
geben sollte  ihre steinzeitlichen Rituale auszuleben,  allerdings in  ihrem Heimatland. Wir
betrachten es daher als nicht realitätsfremd und auch nicht als ausländerfeindlich,  diesen
Steinzeit-Fundis ein One Way-Ticket in ihre Heimat zu sponsern.

*****

2011-01-09
 

Schluss mit fad


Die Ferien gehen zu Ende

Via  Presseaussendung lässt  McDonald’s  heute verlautbaren, dass es in Kürze Abschied
nehmen heißt. Langes Ausschlafen, warme Sommernächte und vor allem das „McDonald’s-
Ferienspiel“ nähern sich dem Ende. Kinder in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland
geniessen diese Anehmlichkeiten nur mehr bis zum 3.September.

McDonald’s schweigt zu den Expertisen

Während nahmhafte Ernährungsexperten in zahlreichen Expertisen festhalten,  dass Fast-
food eine der ungesündesten Ernährungsarten ist, schweigt McDonald’s dazu eisern. Man
will sich ja nicht in einem evenutellen Rechtsstreit das Geschäft vermießen.

Beim  Fastfood-Riesen ist man wesentlich schlauer und geht andere Wege um zu erreichen,
dass die Warnungen der Ernährungsexperten ungehört verhallen. Während die erste Gener-

ation der Schnellesser, als Kinder noch mit bunten Fähnchen und Luftballons zu begeistern
waren, sind die heutigen Kids anspruchsvoller geworden.

Da mußte der  Burger-König  schon ein  wenig in die Tasche greifen und Kleinode wie zum

Beispiel  Spielzeugfiguren oder ähnliches verschenken.  Offenbar hatte dies aber nicht den
gewünschten Erfolg gebracht und man begann nachzudenken.

Die 2.Generation wächst heran

Wie kann der ersten  Maci-Generation beigebracht  werden,  was für sie gut war,  auch gut
genug für ihre Kinder ist.  Ein findiger Mensch beim  Fastfood-Riesen dürfte dann eine zün-
dende Idee gehabt haben. „Learning by Doing“ ist die Devise und man rief das Ferienspiel
„Schluss mit fad“ ins Leben.

Mit dieser grandiosen Idee schlug  McDonald’s zwei  Fliegen mit einer Klappe.  Gestreßte
Väter und  Mütter  wurden entlastet und  dem hoffnungsvollen  Nachwuchs wurde die Ess-

kultur des Fastfoods beigbebracht. Denn was Hänschen nicht lernt, lernt der Hans nimmer-
mehr.

Sicher keine Hausmannskost

Man nahm den genervten Eltern ihre quängelnden Bälger ab und gewöhnte sie gleichzeitig
an Fastfood,  den Spielen macht  hungrig.  Und dass in den  McDonald’s-Filialen  gesunde
Hausmannskost serviert wurde, wagen wir zu bezweifeln.

(Fotoquelle: http://www.ots.at)


Ob der junge Mann der im Hintergrund auf dem obigen Bild abgelichtet ist, seine ungesunde
Gesichtsfarbe  und  sein massives  Übergewicht von zu viel Fastfood essen hat,  ist uns nicht
bekannt.  Die fünf Kinder im  Vordergrund des Fotos  schauen  noch normal  aus.  Allerdings

kann sich das ändern, wenn man den Expertisen von nahmhaften Ernährungsexperten Glau-
ben schenkt.

*****

2010-08-27
 

Geiz ist geil


Nacht gegen Armut

In der vorigen Woche fand die jährliche Benefizveranstaltung „Nacht gegen Armut“ der
Volkshilfe statt, welche unter der Schirmherrschaft von Margit Fischer stand. In den Festsaal
des Wiener Rathauses waren über 800 prominente Personen und auch solche die es gerne
wären,  geladen.

Fotocredit: Volkshilfe Österreich/APA-OTS/Preiss
Dem Umstand dass Unternehmen wie Casinos Austria, Ströck, REWE, Lansky, Ganzger &
Partner, PartyLite, Pearle, Libro, usw. den Abend sponserten ist es zu verdanken, dass
dieser keine Pleite wurde.

Igel in der Hosentasche

Denn die 800 honorigen, gut situierten Gäste aus dem SPÖ-Dunstkreis hatten offensichtlich
einen Igel in der Hosentasche, der ein Hineingreifen in diese verhinderte. Als Beweis für die
Knauserigkeit der Prominenten und Halb- und Möchtegernprominenz zitieren wir Ihnen einen
Auszug aus der APA-OTS Aussendung der Volkshilfe.

Auszug aus dem Originaltext der Aussendung:

Wien (OTS) – Die jährliche „Nacht gegen Armut“ der Volkshilfe bot über 800 prominenten
Gästen eine Aneinanderreihung von Höhepunkten. Maschek starteten das Programm und
gewannen im übervollen Festsaal des Wiener Rathauses der Armut satirische Seiten ab,
Werner Schneyder der punktete mit Auszügen aus seinem Programm „Ich bin konservativ“.
Das Frauen-Saxofonquartett Airplay sorgte für scharfen Sound, in der Pause wurden von
Prominententeams Spenden gesammelt. Edi Finger, Marika Lichter, Ramesh Nair, Serge
Falck, Magic Christian und Mirna Jukic erzielten ein tolles Ergebnis, über Euro 9.000 wur-
den im Saal erzielt. Unter den SpenderInnen wurde ein exklusives VIP – Package zur Fuß-
ball-WM in Südafrika, zur Verfügung gestellt von Continental Reifen und ARBÖ, verlost.

Wahnsinnig spendabel

Es wurden also 9.000,- Euro vor Ort gegen die Armut gesammelt. Dividiert man diese
Summe nun durch die Anzahl der geladenen Gäste, hat ein jeder den „Wahnsinnsbe-
trag“ von 11 Euro und 25 Cent gespendet. Das dieses beschämende Ergebnis als „toll“
bezeichnet wird,  ist in der Tat erstaunlich.
Da waren wohl die Gedanken der edlen Spender beim üppigen Gratis-Buffet, denn für 11,-
Euro hätten sie gerade einmal einem Fastfood-Tempel speisen können. Allerdings wären
dort keine Preise  wie ein exklusives VIP – Package zur Fußball-WM in Südafrika, oder Rei-
fensets von Continental zu gewinnen gewesen.

Themenverfehlung

Wir wissen nicht was die Ausrichtung dieser noblen Veranstaltung gekostet hat, schätzen
aber dass sich die Kosten im sechsstelligen Euro-Bereich bewegt haben. Im Angesicht dieser
beschämenden Spenden, wäre es sinnvoller gewesen den Betrag direkt karitativen Zwecken
zuzuführen.
Leider trifft die Veranstaltung eine Themenverfehlung, denn statt „Starke Nacht gegen Ar-
mut“ hätte diese „Starke Nacht für Schnorrertum“  oder „Geiz ist geil“ heißen müssen.
*****

2010-05-10
  

Schock für DDr. Schock

 

Gammelfleischalarm bei Dönerbuden

Wie sat1.at berichtet, wurden bei Lebensmittelkontrollen in den vergangen 14 Tagen,
bei Dönerbuden verdorbenes Fleisch entdeckt. Fleischgroßhändler sollen an diese
Betriebe verdorbene Ware verkauft haben, welches die hungrige Kundschaft zum
Großteil bereits verzehrt hat.

DDr. Schock wittert Skandal

Aber kein Grund zur Sorge für unsere heimischen Dönerliebhaber, dieser Vorfall ereig-
nete sich bei unseren deutschen Nachbarn. Das hindert jedoch den FPÖ-Klubobmann
DDr. Eduard Schock nicht daran, auch bei uns einen eventuellen Fleischskandal zu orten.

Da laut seiner Aussage in Wien die Dönerbuden wie die Schwammerln aus den Boden

wachsen, fordert er Schwerpunktkontrollen des Marktamtes, um den Verkauf von Gammel
-fleisch zu unterbinden.

Die Forderung zur Unterbindung des Verkaufes von Gammelfleisch ist deshalb erstaunlich,
da es in der Bundeshauptstadt nicht den geringsten Anhaltspunkt dafür gibt, dass verdorb-

ene Ware im Umlauf ist.

Falsche Verkäufer?

Vielleicht liegt es daran, das Döner von Türken verkauft wird und nicht von blauäugigen,
blonden und großgewachsenen Männern. Aber wir fragen uns allen Ernstes, was will die
FPÖ eigentlich wirklich.

Einerseits bekritelt sie teilweise zu Recht das Asylantentum in Österreich, während auf
der anderen Seite arbeitsame Ausländer (in diesem Fall Türken) die ihr Geld selbst ver-

dienen und nicht der Allgemeinheit auf der Tasche liegen, offensichtlich ein Dorn im
Auge sind.

 

Big Mac statt Döner

Sollte Herr DDr. Schock wirklich so ein Liebhaber von Fastfood sein und sich dabei um
seine Gesundheit beim Verzehr eines Döners sorgen, können wir ihm nur empfehlen zu
Mac Donald auszuweichen.

Allerdings gibt es auch dort einen Wertmuthstropfen für den wackeren FPÖ-Mann. Hinter
der Verkaufstheke des US-Konzern stehen meistens kleine Verkäufer indischer Herkunft.

Stauni

  
2009-10-20
  

No Kids no Grannies

 

Jungbrunnen

Ein Ort an dem Kinder, Omis & Opis garantiert nicht auftauchen…..So und so ähnlich wirbt
die SPLASHLINE Event- und Vermarktungs GmbH oder auch unter dem Namen „Henry
Village“ bekannt,  für Reiseveranstaltungen.

Ab 31 Jahre nicht mehr erwünscht

Als Kinder gilt alles unter 18 Jahre und Opi bzw. Omi ist man, wenn das 31.Lebensjahr
erreicht wurde. Sei es dem Veranstalter selbst überlassen, ob er mit dieser erstaunlichen
Geschäftsidee einen kommerziellen Erfolg verbuchen kann.

Bei Nahrung konservativ

Allerdings zählen bei Speisen und Getränke doch die konservativen Werte und es wird
alles angeboten, dass auch Kinder, Omis und Opis zu sich nehmen.

Radler, Wiener Schnitzel, weißer Spritzer, Kaiserschmarrn… ist nur ein kleiner Auszug

aus dem Henry Village All Inclusive Angebot,…..  so steht es in der Werbung.

Bei dieser erstaunlichen Veranstaltungsform dürften nicht einmal Fastfoodanbieter werbe-

mässig mitgezogen haben, denn man will es sich mit den Kids und Grannies als potenzielle
Kunden nicht verscherzen.

V wie Flügel

Da ist es doch umso erstaunlicher, dass die Bank „mit V wie Flügel“ die Werbetrommel für
„Henry Village“ kräftig rührt. Da wird für ein Hotel in Tunesien, welches offensichtlich nicht
einmal mehr Omi und Opi hinter dem Ofen hervorlockt, unter nachfolgendem Link fleissig
Werbung gemacht.

http://www.volksbank.com/m101/volksbank/de/produkt/jugend/henryvillage.jsp?menu1=3&menu2=9&locincl=/&loclink=/m101/volksbank&bc=link

Neue Kontobedingungen ?

Augenscheinlich sieht die Bank mit dem kleinem Rechtschreibproblem, ihr Klientel doch
eher in der Altersgruppe der 18 bis 30-Jährigen. Wahrscheinlich wird es eine Frage der
Zeit sein, bis alle Personen die nicht in diesen Altersrahmen hineinpassen, ein Kündig-
ungsschreiben bekommen.

Beim Geld nehmen Nummer 1

Da ist es doch ebenfalls erstaunlich, dass die Volksbank AG als erste Bank in Österreich
die staatliche Eigenkapitalhilfe in Anspruch nahm. Hoffentlich waren bei dieser aus Steuer-
mitteln finanzierten Kapitalspritze keine Steuergelder von Oma und Opa dabei.

Stauni

  
2009-08-16 
  

Österreich und der Doppelmord

 

Kriminalermittler bei „Österreich“

Während ein ganzes Team von Kriminalisten versucht den abscheulichen Doppelmord
am Ehepaar Timm aufzuklären, ist man in der Tageszeitung „Österreich“ bereits einen
entscheidenden Schritt weiter.
Die Journalisten F. Lems und U. Kittelberger glauben schon zu wissen, dass es eine
Ostbande, vermutlich Bulgaren waren, die diese schreckliche Bluttat verübt haben.
Wo diese beiden ihr Wissen herhaben, bleibt offensichtlich ihr Geheimnis.
  So sieht Sensationsjournalismus bei der Tageszeitung „Österreich“ aus
Laut ihrer Recherche sollen auch Freunde von Christoph Timm gesagt haben, dass
sich dieser hundertprozentig gewehrt hat. Daraus zieht man den Schluss, dass er aus
diesem Grund erschossen wurde.
Der Herausgeber dieses Magazins kannte Christoph Timm bereits seit  13 Jahren.
Herr Timm war ein umsichtiger und besonnener Mann und hätte nie das Leben seiner
Familie gefährdet.
Er war mit Sicherheit kein Opferlamm, konnte aber Situationen genau einschätzen.
Als Höhepunkt der Recherche und journalistischen Sorgfaltspflicht, prangt  über eine
halbe Seite, ein Foto von Christoph Timm und einer Frau. In dem nebenstehenden
Kästchen steht wortwörtlich:

                           Hingerichtet

              Heurigenwirt Christoph Timm und seine Frau
              Monika wurden in der Nacht zum Dienstag in
             ihrem Heurigen in Pachfurth ermordet.
Werte Kollegen von „Österreich“. Diese Frau an der Seite von Christoph Timm ist
definitiv nicht Monika Timm. Diese Frau ist eine Bekannte des ermordeten Ehepaares
und uns persönlich bekannt.
Wenn Sie schon Sensationsjournalismus mit einem derart abscheulichen Verbrechen
betreiben, sollten Sie wenigstens auf gute Recherchearbeit Wert legen.
Nach dieser Berichterstattung glauben wir auch zu wissen, warum die Tageszeitung
„Österreich“ in einer Fastfood-Kette zur Gratisentnahme aufliegt.
So manche verabreichte Speisen und so einige journalistische Beiträge, dürften den
selben „Nährwert“ haben.
Stauni
 
2009-06-04 
  
Zweckdienliche Hinweise zur Aufklärung dieses Verbrechens, werden an den
Journaldienst des Landeskriminalamtes NÖ (Tel.: 059133/303333) erbeten.  
   
  

Dichand und sein Team !!!

 

Die EU-Wahl

Zur EU gibt es geteilte Standpunkte. Während sie von einem Teil der Bevölkerungen
gutgeheißen wird, lehnt der andere Teil sie ab. Gründe für pro und Kontra gibt es genug.
   
Jetzt wo der Tag der EU-Wahl näher rückt, liefern sich auch die politischen Parteien wahre
Schlammschlachten, um ihren Mann oder Frau ins EU-Parlament zu bringen.
Wobei es offensichtlich gar nicht so um politische Inhalte geht, sondern das Motto „Es geht
nichts über eine gute Connection“ vorherrschen dürfte. Egal welchen Standpunkt die
Parteien gegenüber der EU-Politik vertreten, sie wollen auf jeden Fall dabei sein.

Versorgung von Altpolitikern

Stellen Sie sich vor sie verabscheuen Fastfood. Würden sie dann um jeden Preis bei
Mac Donald oder Burger King arbeiten wollen? Gut, bei den politischen Parteien kann man
es noch verstehen, denn diese wollen altgediente Politiker aus ihren Reihen gut versorgt
wissen und wer kann schon ahnen wofür eine solche Verbindung in der Zukunft gut ist.
Ein Möchtegern-Kandidat ist jedoch mehr als erstaunlich. Man kann seine Beiträge täglich
in einer kleinformatigen Familienzeitung  lesen. In dieser gibt es eine Serie zu seinem Buch
„Die Europafalle – Das Ende von Demokratie und Wohlstand“.
   
Der EU-Parlamentarier  Dr. Hans-Peter Martin lässt an der EU, bzw. an deren politischen
Vertretern absolut nichts positives.

Das Ende naht

Wenn man seine Beiträge aufmerksam verfolgt, kann man sogar eine abgrundtiefe Verachtung
gegenüber der EU erkennen. Diese ist auch dem Untertitel „Das Ende von Demokratie und
Wohlstand“ zu entnehmen.
Also stellen wir die berechtigte Frage, was will Dr. Martin eigentlich im EU-Parlament ?
Das er an diesem System nichts verändern kann, hat er bereits leidvoll erfahren müssen.
   
FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl meinte sogar, dass aus politischen Gründen  Martins
Antreten wohl kaum erfolgen könne, denn dafür fehle jegliches Konzept.
Eher agiere er unter der Devise „Wählt mich noch einmal, mir fehlen noch ein paar Jahre für die
Pension und diesem Martin-Programm  werde der Wähler wohl die gebotene Abfuhr  erteilen“,
so der FPÖ-Mann Kickl.
Dieses wollen wir Dr. Martin gar nicht unterstellen, sondern meinen dass wohl eher sein Chef
Kronen Zeitung Herausgeber Hans Dichand, das größere Interesse daran hat einen Mann
in Brüssel sitzen zu haben.

Der Medienmogul

Dichand ist ein kluger Mann und sichert sich gerne doppelt ab. Martin in Brüssel und Faymann
in Österreich, wäre die optimale Konstellation für ihn.
   
Da er kein Society – Mensch ist, hat er auch nie den Schritt in die Politik gewagt. Er zieht lieber
die Fäden im Hintergrund und hat dabei schon etliche „Martins“ und „Faymanns“ Kommen
und Gehen sehen.
Wir glauben nicht, dass die Kandidatur von Dr. Martin funktionieren wird, auch wenn noch so
viele Lobeshymnen, mittels Leserbriefe in der Kronen Zeitung, auf ihn gesungen werden.

Kleiner Ratschlag

Wir erlauben uns dem Medienmogul Dichand einen kleinen Rat zu geben. Stellen Sie die
Serie von Dr. Martin ein und sparen Sie sich auch den Platz für die dazugehörigen Leserbriefe.
   
Die freigewordene Seite können Sie viel gewinnbringender mit schönen Sexinseraten ausfüllen,
denn diese bringen nämlich richtig „Zaster“.
Stauni
  
2009-05-05 
  

Inhalts-Ende

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