Kickl fordert klares Nein der ÖVP zu Koglers Todessteuer-Plänen


Die Corona-Krise ist keine Legitimation, verstaubte Klassenkampf-Methoden zu reaktivieren


FPÖ-Klubobmann NAbg. Herbert Kickl erteilt dem Vorschlag von Vizekanzler Kogler (Grüne), eine Erbschaftssteuer – „mit anderen Worten also eine Todessteuer“ – einzuführen, eine klare Absage. „Wer in Zeiten von Krankheit und Tod durch das Virus ausgerechnet daran denkt, den Staat beim Sterben ein Inkasso betreiben zu lassen, ist nicht nur politisch, sondern auch moralisch völlig fehlgeleitet“, sagte Kickl.


Die Corona-Krise sei keinesfalls Legitimation dafür, verstaubte Klassenkampf-Methoden und Umverteilungs-Phantasien zu reaktivieren. Kogler übergehe überdies die Tatsache, dass die von ihm intendierte Steuer letztendlich den breiten Mittelstand treffen werde – „jene also, die ihr hart erarbeitetes und versteuertes Geld nicht in Stiftungen und sonstigen Spezialkonstruktionen in Sicherheit gebracht haben“.


Enttäuscht zeigt sich Kickl auch von dem schwachen Dementi des Koalitionspartners ÖVP. „Ein klares und deutliches Nein klingt anders. Der bloße Hinweis, dass es ‚einen nationalen Kraftakt und nicht irgendeine Einzelmaßnahme‘ brauche, ist genau genommen nicht einmal ein Dementi. Man könnte es auch so interpretieren, dass den Österreichern neben der Erbschaftssteuer noch weitere Grauslichkeiten ins Haus stehen“, sagte Kickl.


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2020-04-08


Auf linker Webseite werden Banküberfälle befürwortet


Kriminell oder „nur“ auf Drogen?

 

Nachfolgend präsentieren wir unserer Leserschaft einen heutig verfassten Beitrag auf der politisch links orientierten Webseite „linksunten.indymedia.org“. Ob der/die Verfasser kriminell oder „nur“ auf Drogen sind oder waren, entzieht sich unserer Kenntnis.

 

 

Weil KampfgenossInnen von ihnen in Deutschland wegen Banküberfälle angeklagt sind, drückten politisch links orientierte Akteure aus Wien ihre Solidarität und ihre Wut darüber aus, indem sie im Stadtgebiet schwere Sachbeschädigungen begangen. Betroffen waren der Abgang der U-Bahnstation Keplerplatz (10. Wiener Gemeindebezirk) und die Gründerhäuser in Wien 6., Kaunitzgasse 33 und 35.

 

Wessen Geistes Kind diese Gestalten sind, dokumentiert die Aussage: „Ob sie ´unschuldig´ oder ´schuldig´ im Sinne der Anklage sind, ist uns dabei scheißegal – das sind die Kategorien von Staat und Kapital, nicht die unseren.“ Welche kriminelle Energie in diesen GenossInnen schlummert, dokumentiert der Satz: „Wir freuen uns über jede beschädigte Bank, über jedes Plakat, über jeden Bankraub!“ Damit befürworten sie nämlich nicht nur Sachbeschädigungen, sondern auch Überfälle auf Banken.

 

Da es sich bei den beschädigten Häusern um zwei Baujuwele in Wien Mariahilf handelt, kontaktierten wir den FPÖ-Bezirksobmann des 6. Wiener Gemeindebezirkes, Leo Kohlbauer. Dieser zeigte sich entsetzt und bestürzt über die Gewaltorgie von politisch links orientierten Akteuren. Kohlbauer fordert nun den Verfassungsschutz auf, besagte Gruppierung stärker zu überwachen.

 

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2016-11-18


Kommunisten rufen zum Wahlboykott in Wien auf


Zwischen Drogenlegalisierung und Wahlboykott

Die  Kommunisten  scheinen  sich  nicht  ganz einig zu sein.   Während die eine Gruppierung
Drogenkonsumenten  als  Wähler  anlocken  will,  in dem sie eine Legalisierung aller Drogen
fordert,  legen die anderen überhaupt keinen Wert auf Wahlen und rufen zum Boykott dieser
auf.
Wie  sich aus dem obig gezeigten Foto einwandfrei erkennen lässt,  lehnen die Kommunisten
Wahlen  ab.   Sie fordern  Klassenkampf statt Wahlkampf und rufen zum aktiven Wahlboykott
auf.   Auf  ihrer  Webseite  meinen die Genossen,  dass die anstehende Wien-Wahl ein Betrug
am Volk sei.  Diesen begründen sie damit,  dass die SPÖ verlieren und die FPÖ zulegen wird.
Nun braucht man kein Hellseher zu sein um zu ahnen,  dass die Wähler(innen),  die SPÖ am
Wahlsonntag  schwer  abstrafen  werden.   Mit  ihrem   „gegen  das und vorbei am Volk vorbei
regieren“,  haben sie sich selbst in diese Bredouille hineingeritten.
Aber  mit  ihrem   Aufruf  zum Wahlboykott,  zeigen die Kommunisten wenigsten ihr wahres
Gesicht.   Nämlich dass sie ein demokratisches Grundrecht (freie Wahlen) ablehnen.  Diese
Einstellung  haben sie ja auch Jahrzehnte lang .– mit ihrer Politik –. in etlichen europäischen
Ländern praktiziert.
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2015-10-09

Todesstrafe für Autoraser und Trafikanten?


Abartiges Posting auf „Heimat ohne Hass“

Auf dem Facebook-Account der linksextremen Webseite „Heimat ohne Hass“ wurde heute
nachfolgender Beitrag eingestellt:
Screen: facebook.com  (Account: Heimat ohne Hass)
Man setzt sich auf der linksextremen Webseite mit der Meinung des FPÖ-Politikers Christian
Hafenecker und einigen Kommentaren auf seinem Facebook-Account auseinander, welche
das im Screenshot angeführte Thema betreffen.
Die  Betreiber der Webseite „Heimat ohne Hass“ ,  die (angebliche) Hetzpostings – laut ihren
eigenen  Angaben – an die  Staatsanwaltschaft weiterleiten,  rühmen sich damit,  dass sie auf
ihrem Facebook-Account derartige Postings nicht dulden. Dies scheint aber augenscheinlich
nur  ein  Lippenbekenntnis  zu  sein,  wie  nachfolgender  Kommentar  auf  deren  Facebook-
Seite unter Beweise stellt.
Screen: facebook.com  (Account: Heimat ohne Hass)
„Auto“ – das Revier der Rechten. Okay, dass kann man bei einem offenbar verwirrten Linken
im Klassenkampf noch gelten lassen.
Interessant wird es aber, dass es der User inkonsequent findet, weil man für Autoraser keine
Todesstrafe fordert. Immerhin wird ja aus dem rechten Umfeld gerne mal die Todesstrafe für
Kinderschänder gefordert, meint Oitzinger.
Aber Oitzingers Unverständnis stößt auch darauf, dass die Todesstrafe auch nicht für weiße
Trafikanten  verlangt  wird,  während seiner Meinung nach, wieder aus dem rechten Umfeld,
diese für vornehmlich schwarze Drogendealer gefordert wird.
Erstaunlich,  dass  ein Kommentar in dem ein User Unverständnis und Inkonsequenz äußert,
dass  für  Autoraser  und  weiße  Trafikanten keine Todesstrafe gefordert wird,  bei den selbst-
ernannten  Gutmenschen  toleriert  wird.  Tja,  damit  bleibt  es  jedermann(frau)  selbst über-
lassen,  was  von  der Webseite  „Heimat ohne Hass“  und dem dazugehörenden Facebook-
Account zu halten ist.
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2013-12-28

Erbschaftssteuer ab Euro 150.00?


Dieser Klassenkampf wäre wirklich widerlich

Screen: APA/OTS
Da  dürfte  sich  der  FPÖ-Wirtschaftssprecher  Nat.Abg.  Bernhard  Themessl  mächtig verhört
und/oder  verlesen haben.  Denn eine Forderung nach einer Erbschaftssteuer ab Euro 150.00
wäre mehr als ein massiver Angriff auf die heimischen Familienunternehmen und ein Betriebs-
und  Arbeitsplatzvernichtungsprogramm  erster  Güte.   Aber  wir  dürfen  unsere  Leser(innen)
beruhigen,  denn  die  unmoralische ÖGB-Forderung sieht eine Erbschaftssteuer ab  150.000,-
Euro vor.
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2013-06-19
 

SPÖ-Deutsch ist doch ein Realist


Wie viel verdient ein mittelrangiger SPÖ-Politiker?

Wir  haben schon einige Male über die realitätsfremden Aussagen des Wiener SPÖ- Landes-
parteisekretärs, LAbg. Christian Deutsch berichtet. Wir haben ihm auch „unterstellt“ in einer
Art Parallelwelt zu leben.   Diesbezüglich müssen wir uns korrigieren,  denn eine Recherche
über den SPÖ-Politiker ergibt, dass dieser sehr wohl ein Realist ist.   Allerdings nehmen wir
ihm nun seine klassenkämpferischen Töne nicht mehr ab.

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Screen:  meineabgeordneten.at – Direktlink
 
Interessant sind auch die Verflechtungen rund um Deutschs Firmenbeteiligungen!

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Screen: http://www.meineabgeordneten.at
 
Christian  Deutsch  wurde am 27. Februar 1962 in Linz geboren.   Zunächst besuchte er die
Volksschule  und  maturierte  dann  am  naturwissenschaftlichen  Realgymnasium  in  Linz-
Freinberg.   Ab 1980 studierte er einige Semester Medizin an der Universität Wien.
 
Das  Studieren  dürfte  Deutsch nicht so gelegen haben und so brach er  – wie sein Genosse
Werner Faymann –  das Studium ab.  Offenbar haben Studienabbrecher und Personen ohne
gelernten Beruf sehr gute Chancen in der SPÖ Karriere zu machen.
 
Deutsch begann seine  politische Tätigkeit nach der Matura. Interessant sind hier wieder die
Parallelen  zu Werner Faymann.   Denn beide stiegen über die „Sozialistische Jugend“ in die
Politik ein und beide wurden ab 1985 Konsulenten bei der Zentralsparkasse.
 
Die Frage die wir uns stellen ist, wie viel verdiente so ein Konsulent bei der Zentralsparkasse?
Und  wie  viel  verdient ein Politiker mittleren Ranges bei der SPÖ,  um sich derartige Firmen-
beteiligungen  (1. Screenshot)  kaufen  zu  können?    Denn  unseren  Recherchen nach hatte
Christian Deutsch – bis auf die aus seinen politischen Ämtern –  keine Nebeneinkünfte. Er fuhr
nicht einmal Taxi, wie sein Genosse Werner Faymann das tat.
 
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2013-01-26
 

Wann beginnt Stöger mit dem Marathonlauf-Training?


Peinlicher und inkompetenter Auftritt des Gesundheitsministers

Der vorgestrige Auftritt des Gesundheitsministers zum Ärztemangel in Vorarlberg ist an
Peinlichkeit und Inkompetenz nicht zu überbieten gewesen.   Mit Klassenkampf-Schlag-
worten  wie  Verteilungsprobleme  und Verteilungsgerechtigkeit wird das Problem wohl
kaum bewältigbar sein.
 
Noch vor wenigen Wochen hat sich Stöger als Meister der neuen Erkenntnis betätigt und
eine Studie präsentiert,  die den Ärztemangel in Österreich bestätigt hat.  Lösungen blieb
Stöger  damals  schon schuldig.   Vorgestern schließlich hat der Gesundheitsminister gar
einen  Ärztemangel  geleugnet  und  hat  die  erstaunten  Zuseher mit billigsten Klassen-
kampftönen überrascht.
 
Seit  vier  Jahren  negiert  dieser  Gesundheitsminister  alle  Warnungen  und  setzt  die
Gesundheitsversorgung der österreichischen Bevölkerung fahrlässig aufs Spiel. Lösungs-
vorschläge beispielsweise der Vorarlberger Ärztekammer, die Tarife für Ärztemangel im
ländlichen Raum anders zu gestalten, schiebt er gleich mit dem Hinweis auf die Sozialver-
sicherungen beiseite.
 
Allerdings  sollte  vom amtierenden Bundesminister für Gesundheit aber schon auch ein
eigener Gestaltungswille und eine eigene Meinung erwartet werden können. Diese Fest-
stellung ist jedoch leider nur rhetorisch, denn Stöger wird vermutlich nur das vollziehen
was er von der Parteileitung angeordnet bekommt.
 
Einen gewissen Unterhaltungswert hat das Interview dennoch in den letzten Minuten be-
kommen, als Minister Stöger erklärte, er habe gemeinsam mit Minister Darabos einen
Richtungswechsel eingeleitet, die Österreicher(innen) würden nun mehr Sport betreiben.
 
Das  wäre auch eine Gelegenheit für Stöger.  Er sollte schleunigst beginnen die sportliche
Disziplin des Marathonlaufs zu trainieren und seinen Genossen an der Hand nehmen und
mit  ihm  möglichst  weit  weg laufen.   Damit  würde er auch vielen Österreicher(innen)
einen immensen Gefallen erweisen.
 
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2012-08-16
 

Wer ist der David Copperfield bei SOS-Mitmensch?


Inseratentextänderungen am laufenden Band

Nachdem  wir  mit  unserem Beitrag  „SOS-Mitmensch zahlt keinen Lohn….“  für ein wenig
politischen Zündstoff gesorgt haben, hat man bei der Gutmenschen-Organisation still und
heimlich den Inseratentext geändert.
 
So sah das ursprüngliche Inserat aus……
Screen: SOS-Mitmensch
… und wurde dann vorerst dahingehend geändert:
Screen: SOS-Mitmensch
Dem  menschenunwürdigen  Stellenangebot  (keinen  Lohn  für Arbeit)  wurde  der  Satz
„Interessierte Studierende,  die sich das unbezahlte Praktikum für ihr Studium anrechnen
lassen können,…..“ beigefügt. Eigentlich schade, dass man dieses Inserat nicht so stehen
gelassen hat,  denn wir hätten auch dieses medial in der Luft zerrissen.  Offensichtlich hat
man  bei  SOS-Mitmensch in letzter Sekunde mitbekommen,  dass auch Praktikanten ein
Recht auf Bezahlung haben.
Hierzulande gibt es ein gesetzlich verankertes Recht auf Bezahlung eines Praktikanten, doch
„wo kein Kläger, da kein Richter“, sagt Andreas Kolm, Jugendsekretär bei der Gewerkschaft
der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-DJP). Weiterlesen unter……
Offenbar in oben angeführter Erkenntnis gelangt,  änderte man bei SOS-Mitmensch noch-
malig  den  Inseratentext.   Aus  dem/der  Praktikant(innen) wurden plötzlich  ein(e) ehren-
amtliche Mitarbeiter(in). Bei  dieser raschen und erstaunlichen Verwandlung wäre selbst der
Magier David Copperfield vor Neid erblasst.
Screen: SOS-Mitmensch
Abgesehen  davon,  dass auch dieses Angebot menschenunwürdig und unmoralisch bleibt
fragen  wir  uns,  ob man bei SOS-Mitmensch Personen die sinnerfassend lesen können für
komplette  Idioten hält.   Zuerst wird ein(e) Praktikant(in) zum Nulltarif gesucht.  Nachdem
wir diesen Skandal aufgedeckt haben und dementsprechender politischer Druck ausgeübt
wurde, mutiert der/die Praktikant(in) in Windeseile zum/zur ehrenamtlichen Mitarbeiter(in).

Für eine Stellungsnahme nicht erreichbar

Was  uns aber am meisten erstaunt ist die Tatsache,  dass sich eine politisch links orientierte
Organisation  einer  Gangart  bedient,  die  bereits  schon  in  der Vergangenheit zu Klassen-
kämpfen und kommunistischen Manifesten geführt hat.   Wir halten nochmals dezidiert fest,
dass es ein fundamentales Menschrecht ist, für seine erbrachte Arbeitsleistung ein gerechtes
Entgelt  zu erhalten.   Wer einen Menschen für sich arbeiten lässt ohne diesen zu entlohnen,
macht sich der Ausbeuterei schuldig und verstoßt damit gegen ein Menschenrecht.
Da  wir  bei  ERSTAUNLICH fairen Journalismus betreiben, wollten wir den SOS-Mitmensch –
Sprecher,  Alexander Pollak,  um eine Stellungsnahme ersuchen.   Wir wollten ihn bezüglich
des  erstaunlichen  Stellenangebotes  und seinem Gehalt   – den wir in der oberen Manager-
ebene vermuten –  befragen.   Alexander Pollak war trotz mehrmaligen Versuchen für eine
Stellungsnahme  nicht  erreichbar.   Auch  der  von  seiner  Mitarbeiterin immer wieder ver-
sprochene Rückruf erfolgte nicht.
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2012-05-22
 

Rot Grün will den Mittelstand abzocken


300.000 Euro als Untergrenze für Vermögenssteuer

Im heutigen Budgetausschuss haben die Experten von Rot (Markus Marterbauer) und
Grün (Bruno Rossmann) die Katze aus dem Sack gelassen und dargestellt, wie sie sich
eine Vermögenssteuer vorstellen. Jeder Österreicher mit einem Vermögen ab 300.000
Euro soll zur Kasse gebeten werden.
Damit soll der Mittelstand massiv abgezockt werden. Mit einer Vermögenssteuer, durch
die Vermögenswerte ab 300.000 Euro besteuert würden, fielen selbst Eigentümer von
Einfamilienhäusern  und  Eigentumswohnungen in den  Geltungsbereich dieser neuen
Steuer.
Von einer Reichensteuer, die nur die oberen Zehntausend beträfe, kann hier  keine Rede
sein. Die Lasten für die exorbitanten Staatsschulden sollen auf den Mittelstand abgewälzt
werden, wenn es nach SPÖ und Grünen geht. Anstatt das Budget endlich durch nach-
haltige Struktur- und Verwaltungsreformen zu sanieren, soll die Steuerschraube für den
Mittelstand weiter angezogen werden.

Bürger(innen) sollen ausspioniert werden

Um diese Abzocke auch möglichst effizient durchziehen zu können, soll dazu das jämmer-
liche des Überbleibsel österreichischen Bankgeheimnis fallen.   Im Endeffekt kämen diese
Pläne einer teilweisen Enteignung des Mittelstandes gleich.  Gleichzeitig sollen die privaten
Finanzen auch aller unbescholtenen Bürger ausspioniert werden.   Ohnehin werden die
Ersparnisse der Österreicher(innen)  bereits jetzt schon durch die KEST entsprechend
besteuert.
Diesen Umverteilungsplänen gleichen Vorgängen in staatssozialistischer Ostblockmanier.
Der  Mittelstand ist bereits jetzt über Gebühr belastet,  statt weiterer Abzocke muss es
endlich zu einer Entlastung kommen.   Mit derartig billigem Klassenkampf haben SPÖ
und Grüne wieder einmal ihr wahres Gesicht gezeigt.

Kein Wille zu wirklichen Reformen

Die ÖVP glänzt dagegen im Ausschuss durch Planlosigkeit und Schönfärberei und wollen
ihre Reformunwilligkeit offenbar als den richtigen Weg verkaufen.  Gerade in der derzeit-
igen Lage ist der völlig Stillstand allerdings fatal für Österreich.
Angesichts steigender Belastungen und eines enormen Budgetdefizits ist es erschreckend,
wie SPÖ und Grüne die Österreicher enteignen wollen, während die ÖVP in völligem Still-
stand verharrt.
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2011-11-03
 

Vermögend erst ab einer Million


Wer ist nun reich oder vermögend?

Meinungsunterschiede  scheinen zwischen dem amtierenden  SPÖ-Bundeskanzler Werner
Faymann und der SPÖ-Abgeordneten zum OÖ. Landtag, Gertraud Jahn zu bestehen, wenn
es darum geht wer als reich oder vermögend zu gelten hat.

Während für Faymann die  Reichtum-Grenze erst dann überschritten wird,  wenn der oder die-

jenige mehr als 300.000 bis 400.000,- Euro im Jahr verdient, ist für Jahn das Ende der Armuts-
grenze beim Überschreiten der Millionengrenze  (Vermögenswerte)  erreicht.  Erstaunlich ist
auch, wie mit dem Differenzbetrag von 100.000,- Euro locker umgegangen wird.

SPÖ macht nun auf Klassenkampf

Da in der SPÖ offenbar schon der kleinste Funktionär bemerkte, dass langsam aber sicher die
Felle zum Davonschwimmen begannen,  mußten  sich die Genossen und Genossinnen etwas
medienträchtiges einfallen lassen. Also was lag näher, als auf „Klassenkampf“ zu machen und
eine Unterschriftenaktion für eine sogenannte Millionärssteuer zu organisieren.

Wie im heutigen Blogeintrag von Getraud Jahn zu lesen ist, diente die Kleinstadt Perg und Um-

gebung, als erste Station für eine  Fotoaktion der  Bürger(i)nnen-Initiative,  um auf mehr Verteil-
ungsgerechtigkeit  aufmerksam zu machen.  Diese Region  war sicher gut ausgewählt,  da sie
wirtschaftlich  sehr  schwach und von  Abwanderung  geprägt ist und  Klassenkampf-Parolen
sicher auf fruchtbaren Boden gefallen sind.

Millionen-Boni für Pleite-Banker

Populistisch in Szene gesetzt wurden die  Bürger(innen) darüber informiert,  dass beim Er-
werb einer Wurstsemmel   10%  Prozent Steuer zu bezahlen sind , während hingegen bei
Aktiengewinne  keine  Abgaben an den Fiskus fällig werden.  Die SPÖ verlange daher die
Einführung einer Spekulationssteuer.

Getraud Jahn hält fest,  dass die SPÖ auch eine  Bankenabgabe und Finanztransaktionssteuer
fordere,  damit auch die ihren Beitrag leisten,   die die Krise  verursacht haben.  Da staunen wir

aber, sah doch der große Regierungs-Koalitionspartner SPÖ  tatenlos zu, als Millionen-Boni an
Bankmanager ausbezahlt wurden,  obwohl diese schwere  Spekulationsverluste einfuhren.

SPÖ diente als Musterbeispiel für Privatstiftung

Die OÖ-Landtagsabgeordnete stellt weiters fest, dass die Einkommensunterschiede zwischen
arm und reich immer größer werden. Zitat: „Zehn Prozent der ÖsterreicherInnen besitzen mehr
als Zwei Drittel des gesamten Vermögens,  während die  übrigen 90 Prozent der  Bevölkerung
zusammen nur ein Drittel besitzen.  Wer sein  Vermögen in  Privatstiftungen geparkt hat,  zahlt
nur halb so viele Steuern auf Zinsen wie jemand, der das Geld auf dem Sparbuch hat.“

Auch hier sahen die Genossen aus der Regierung tatenlos zu und rührten keinen Finger um
eine Veränderung  herbeizuführen.  Und was das  Vermögen in  Privatstiftungen betrifft, war
es geradezu die  SPÖ die als  Musterbeispiel diente.  Möglicherweise hat Frau Jahn von der
SPÖ-Stiftung in der Steiermark keine Kenntnis gehabt, dann könnte man der SPÖ-Politikerin
ihre populitische Aussage verzeihen.

Warum die 1 Million Euro – Grenze?

Interessant ist auch der Standpunkt von Frau Jahn,  bis zu welcher Summe Häuslbauer und
Wohnungsbesitzer  von einer  Vermögenssteuer nicht  betroffen  sein sollten.  Bedenkt man
dass eine durchschnittliche Eigentumswohnung von  Otto Normalverbraucher in etwa einen
Vermögenswert von 150.000,- bis 250.000,- Euro darstellt und ein normales Einfamilienhaus
zwischen 250.000,- und maximal 500.000,- Euro wert ist, ist es nicht nachvollziehbar wie die
SPÖ-Politikerin auf einen Freibetrag von 1.000.000,- Million Euro kommt.

Möglicherweise sind in den vergangenen Jahren zahlreiche sozialdemokratische Funktio-

näre in die finanzielle Vermögenswert-Liga zwischen 500.000,- und 1.000.000,- Euro auf-
gestiegen und es wurde die  Millionengrenze  deshalb gewählt,  um den eigenen Leuten
nicht auf die Füsse zu treten.

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2010-08-07
 

Swingerclubverbot für Schwule?


Änderung der Klassenkampfziele

War es in Zeiten des Klassenkampfes vorrangiges Ziel der Sozialisten und Kommunisten,
Grund-, Hausbesitzer und Fabrikanten ihrer Besitztümer zu enteignen, haben sich im 21.
Jahrhundert die Ziele etwas geändert.

Da die ehemaligen Klassenkampf-Kämpfer von damals, heute selbst Besitzer von Betriebs-
stätten und Wohnhäuser (Gemeindebauten in Wien) sind, würde den Klassenkampfschmäh

niemand mehr glauben.

Meinungsenteignung und Genderwahn

Also haben sich die Genossen auf die Enteignung der  Meinungen und Standpunkte von
Andersdenkenden spezialisiert. Unter dem neuen Modewort „Diskriminierung“ wird ver-
sucht, alles und jeden der z.B. traditionsgemäß anderer Meinung ist, mittels Strafandroh-
ung zu disziplinieren.

Arbeitsstellen müssen „geschlechtsneutral“ ausgeschrieben werden, als wenn es einen

Sinn machen würde, wenn eine Baufirma einen Eisenbieger, ein Discobetreiber einen Tür-
steher sucht und dies nicht im Stelleninserat verlautbaren darf.

Natürlich auch umgekehrt hat der Genderwahn seine Blüten getrieben. Die direkte Stellen-
ausschreibung einer Kellnerin, Zimmermädchen oder Damenschneiderin sind ebenfalls

verboten und strafbar.

Andere Meinung gleicht bereits Diskriminierung

Auch die Homosexualität wurde k(r)ampfartig salonfähig gemacht. Heteros dürfen nur mehr
hinter vorgehaltener Hand, ihre Meinung über das evolutionsbedingte anormale Sexualver-
halten von Homos kundtun, um nicht als Diskriminierer zu gelten.

Eine typische Vertreterin solcher Meinungsenteigner ist die Frauenministerin Gabriele
Heinisch-Hosek. Wie erst kürzlich in diversen Presseaussendungen zu lesen war, sollen
laut ihr,  oben angeführte und die nachfolgenden  „Diskriminierungen“ strenger verfolgt

werden.

Wohnungen für Jeder(frau)mann

In Zukunft sollen auch bei der Vergabe von Wohnraum oder bei Lokalbesuchen strengere
Maßstäbe angelegt werden. Wenn z.B. ein Hausherr die Wohnungsvergabe an einen Zigeu-
nerclan verweigert weil er befürchtet, dass diese auf Grund ihrer ethnischen Herkunft even-
tuell nicht sorgsam mit den vermieteten Wohnräumen umgehen, wäre das der klassische
Fall einer Diskriminierung.

Männerclubs ade

Auch die Verweigerung des Zutrittes in ein Lokal auf Grund des Geschlechts oder der
sexueller Orientierung, ist ein schwerer Verstoss gegen das Gleichbehandlungsgesetz.
Vorbei sind jene Zeiten, wo in domänen Männerclubs das starke Geschlecht unter sich
weilte, denn wer einer Frau den Zutritt in diesen auf Grund ihres Geschlechts ver-
wehrt wird, macht sich der Diskriminierung strafbar.

Schwule im Swingerclub

Das „Zuckerl“ an fehlinterpretierter Diskriminierung haben wir uns für den Schluss auf-
gehoben. Die Besitzer von sogenannten Swingerclubs sind am ärmsten dran. Stellen
Sie sich folgendes Szenario vor, wenn zwei Schwule einen Swingerclub betreten wollen.

Das erste Problem würde sich bereits beim Bezahlen des Eintrittsgeldes, falls es über-
haupt so weit kommt, ergeben. In diesen Clubs haben Damen in der Regel freien Ein-
tritt. Welcher der beiden Schwulen würde nun als Dame gelten, um in den Genuss des
Gratiseintritts zu gelangen?

Männerfranzösisch

Vermutlich würde der Betreiber die Beiden ohnehin abweisen, da sie ihm einen finanziellen
Schaden zufügen würden. Bei den Heteroswingers würde es aus evolutionsbedingten Grün-
den, mit absoluter Sicherheit nicht gut ankommen, wenn plötzlich zwei Männer gegenseitig
an ihrem Penis saugen, oder andere homosexuelle Praktiken vollziehen.

War Nestroy ein Hellseher?

Das die Heteros die Lokalität verlassen würden, kann sich der Clubbetreiber schon im
Vorfeld ausrechnen und er wird daher die beiden Schwulen, auf Grund ihrer sexueller
Orientierung abweisen. Damit macht er sich der Diskriminierung schuldig und könnte
bestraft werden.

Wie sang schon der Schustergeselle Knieriem in Nestroys Lumpazivagabundus: „Die

Welt steht nimmer lang..“

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2010-02-07
  

Strache im Klassenkampf

Sozialrebell Strache

Der Bundesparteiobmann der FPÖ H.C. Strache übt sich im Klassenkampf, den er fordert
die Abschaffung der sozial unverträglichen Selbstbehalte im Gesundheitswesen.
Kranke befinden sich ohnehin in einer sozial schwierigen Situation und daher müssen
in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Bürger entlastet werden.
Aus diesem Grunde kündigte er eine Patientenoffensive der FPÖ an, was immer das auch
bedeuten mag.

Schützenhilfe

In diese Fußstapfen trat auch der freiheitliche Ärztesprecher NAbg. Dr. Andreas
Karlsböck, der mit den Selbstbehalten eine „Zwei-Klassen-Medizin“ ortet.
   
Viele Patienten könnten sich die teuren Selbstbehalte nicht mehr leisten und würden
daher ins benachbarte Ausland ausweichen, so Karlsböck weiter.
Das es in den Nachbarländer etwas umsonst gibt, war uns bis jetzt nicht bekannt.
Auch das ein „Klassenkampf“ von Personen geführt wird die vom Steuerzahler
komfortable Gehälter beziehen, ist erstaunlich.

Selbstbehalt

Was die „Zwei-Klassen-Gesellschaft“ im Gesundheitswesen betrifft, dürfte dem Herrn
Strache so einiges entgangen sein. Selbständige bezahlen seit der Einführung der
Versicherungspflicht einen Selbstbehalt. Bis heute hat das niemanden wirklich gestört.

Informationsmanko

Vielleicht sollten wir Herrn Strache auf diesem Wege mitteilen, dass es auch in der
Patientenbetreuung diese „Zwei-Klassen-Gesellschaft“ gibt und er selbst, sicherlich
nicht zu den Benachteiligten gehört.
Wir können uns nämlich nicht vorstellen, dass Herr Strache gemeinsam mit Müller,
Jankovic und Özdemir beim Arztbesuch im Wartezimmer eines praktischen Arztes
im 10. Wiener Gemeindebezirk sitzt.

Privatversicherung

Wir können uns weiters auch nicht vorstellen, dass der FPÖ-Mann wochenlang auf ein
Spitalsbett im AKH wartet, wie Müller, Jankovic und Özdemir.
Wir vermuten, dass Herr Strache sicherlich eine Privatversicherung haben wird, die er
vom Steuergeld finanzierten Gehalt bezahlt.
Eine solche ermöglicht nämlich den Besuch von Privatärzten und Inanspruchnahme von
Betten in Privatspitäler ohne Wartezeiten.
Das die Leute dem Herrn H.C. Strache immer weniger glauben, hat die letzte Landtags-
wahl in Kärnten eindeutig bewiesen.
Stauni
  
2009-04-25 

Inhalts-Ende

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