ROMATOMATEN


Geht Alexander Pollak nicht zu LIDL einkaufen?

Da  wird  der  Chef des  Gutmenschenvereins  SOS-Mitmensch und  selbsternannte
Sprachpolizist,  Alexander Pollak,  aber tomatengroße Augen machen,  wenn er zu
LIDL einkaufen gehen sollte.
Da  führt  Pollak  einen  verzweifelten Kampf gegen Negerküsse,  Mohr im Hemd usw. –
und dann erscheinen Romatomaten in den Regalen des Lebensmittel-Discounter LIDL.
Da sich der  selbsternannte Sprachpolizist aber bis dato nicht über dieses  „rassistische
Gemüse“  aufgeregt  hat  bezweifeln  wir,  dass  er  überhaupt  zu  LIDL  einkaufen geht.
Hat er bei seiner Gage vermutlich auch nicht notwendig.
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2015-02-01

Mohr am Nordpol


Alexander Pollak sollte sofort ermitteln

Wenn das der selbsternannte Sprachpolizist Alexander Pollak – Chef der Gutmenschen-
organisation  SOS-Mitmensch – wüsste.   Es gibt noch eine  Steigerung der Bezeichnung
zur  Süßspeise.. „Mohr im Hemd“.   Wir finden,  dass hier  Pollak sofort  Ermittlungen auf-
nehmen müsste.
Foto: erstaunlich.at
Da setzt doch ein Wiener Gastronom einen  „Mohr ohne Hemd“  eisiger  Kälte aus und
nennt  das  politisch  unkorrekt  „Mohr am Nordpol“.   Gott sei Dank  konnte  ein Mitar-
beiter dieses Online-Magazins dem grausigen Schauspiel ein Ende setzen.  Er erlöste
die frierende Süßspeise durch eine „Mund zu Schlund“-Aktion.

Foto: erstaunlich.at
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2014-10-12

Wie schrecklich, der hat Neger gesagt

Linke Gutmenschen-Schickeria hyperventiliert

 
Offenbar scheint Österreich noch immer eine Insel der Seligen zu sein. Während sich die
linken  Gutmenschen  kaum  wirklich  über  die  stetig  steigende Staatsverschuldung, die
Misswirtschaft  der  Bundesregierung  oder  die  explodierende  Kriminalität  in  der Alpen-
republik ernsthaft Gedanken machen, erhitzt der Neger-Sager von Andreas Mölzer (FPÖ)
deren Gemüter.
 
Dazu ein wirklich treffender Videoausschnitt des Entertainer Harald Schmidt, aus seiner
Show auf SAT1:
 
Videoquelle: youtube.com
 
Während  die  politisch  linke  Gutmenschen-Meute  tagelang  über  den Mölzer-Sager „Neger“
hyperventiliert,  findet  Otto  Normalbürger  nichts  Böses  bei  der  Verwendung dieses Wortes.
Dies  wird  auch  durch die Moderation von Harald Schmidt eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
 
Und falls es die politisch überkorrekten  Gutmenschen schon vergessen haben,  die Bezeichnung
„Neger“  wurde  bis  noch  vor  gar  nicht  langer Zeit in Österreichs Schulen gelehrt und stand auch
in  den  Biologie-Lehrbüchern.   Jeder normale Mensch weiß auch den Unterschied zwischen dem
Wort  „Neger“ – als  Bezeichnung  für  einen  sehr  dunkelhäutigen  Menschen – und dem Schimpf-
wortes „Nigger“ als Beleidigung und Diskriminierung.
 
Schmidt  bringt es auch sehr schön auf den Punkt wenn er sagt,  dass er noch nie einen farbigen
Menschen  gesehen  habe.   Interessanterweise gilt der Ausdruck  „Farbiger“  bei den linken Gut-
menschen als politisch korrekt.
 
Die Gutmenschen-Schickeria wird sich aber weiterhin über das Wort Neger und auch über die
Bezeichnungen  traditioneller  Süßspeisen  wie  Negerküsse,  Mohr im Hemd,  Negerbrot udgl.
künstlich aufregen.  Wir haben ja keine anderen Probleme in Österreich.
 
 
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2014-03-27

Geheucheltes Gutmenschentum


Fand SOS-Mitmensch Pollak einen würdigen Nachfolger?

Die alljährlich aufflammende Debatte um gewisse Bezeichnungen von Speisen in Österreich,
erinnert  uns  an  den  Film  „Und  täglich  grüßt  das Murmeltier“.   Tat sich bis dato der selbst
ernannte  Sprachpolizist  Alexander  Pollak  (SOS-Mitmensch)  besonders hervor,  hat er nun
offenbar einen würdigen Nachfolger gefunden.
Der  aus  Kamerun nach Österreich eingewanderte Simon Inou,  Geschäftsführer von M-Media,
echauffierte  sich  an der Bezeichnung  – der in  Österreich  traditionellen Süßspeise – „Mohr im
Hemd. Nun sollte man von jedem halbwegs intelligenten Menschen annehmen können, dass
dieser weiß, dass niemand aus rassistischer Motivation heraus einen „Mohr im Hemd“ ordert.
Interessant ist die Tatsache, dass man bei M-Media zwar Mitarbeiter(innen) suchte aber nicht
gewillt war diese zu bezahlen.   Wir haben darüber in diesem Beitrag ausführlich berichtet.
Screen: M-Media
Personen beschäftigen zu wollen,  von diesen Arbeitsleistung und Engagement zu verlangen
und  diese  nicht  zu bezahlen,  ist schlicht und einfach Ausbeutung.   Damit wurde ein grund-
legendes Menschenrecht mit den Füßen getreten.   Und da wagt sich der Geschäftsführer von
M-Media über die Süßspeisen-Bezeichnung „Mohr im Hemd“ aufzuregen?!
So viel geheucheltes Gutmenschentum ließ dem Pressesprecher der FPÖ,  Martin Glier, den
Kragen platzen und er twitterte in Richtung Simon Inou.
Screen: twitter.com
Mehr hatte es nicht bedurft.   Er wurde daraufhin von der Gutmenschen-Schickeria beschimpft.
Dabei  reichte die Palette von Ausländerhasser bis Rassistenschwein.   Was an dem Tweet ras-
sistisch  sein  soll entbehrt  jeglicher Logik.   Einem Immigranten freizustellen in seine Heimat
zurückzukehren,  wenn ihm die Bezeichnungen von österreichischen Süßspeisen nicht passen,
kann wohl nicht als Rassismus gewertet werden.
Übrigens  hätte  Simon Inou  in  seinem  Heimatland  ein  wirklich  weites   Betätigungsfeld.  In
Kamerun gibt es beispielsweise 25 Prozent Analphabeten. Da könnte sich doch der Journalist
wirklich  entfalten.   Und in Anbetracht der  menschenverachtenden  Stellenausschreibung von
M-Media  ist  Gliers  Anmerkung:   „Ich  finde  ihre  Aussagen  übrigens  anmaßend und  unver-
schämt“ wohl  berechtigt.  Eine  Frage  brennt  uns  noch auf der Zunge:  Würden wohl all jene
ach  so  politisch  korrekte  Personen,  die  den FPÖ-Pressesprecher aufs Übelste beschimpft
haben, eine Stelle bei M-Media für NULL Lohn annehmen?
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2013-10-17

Appell an SOS-Mitmensch: Herr Pollak greifen Sie sofort ein!


Pizzalokal mit rassistischem Speiseangebot

Nachfolgendes Prospekt wurde uns heute in die Eingangstüre der Redaktion gesteckt.
Das Gratisangebot bei einer Online-Bestellung müsste sofort den selbsternannten Sprach-
polizist  und  SOS-Mitmensch Sprecher , Alexander Pollak,  auf den Plan rufen.   Denn da
bietet  der  Betreiber  des  Pizzalokals  doch tatsächlich,  die menschenverachtende Süß-
speise  „Mohr im Hemd“  an.
Bekannter  Weise findet Pollak die Bezeichnung  „Mohr im Hemd“ diskriminierend und
rassistisch.  Wir haben darüber schon einige Beiträge wie etwa  „Mohr im Hemd“„Von
Mohren und Negern“   odgl.  mehr verfasst.
 

Herr Pollak, greifen Sie sofort ein!

Nun  gehört dieses Lokal mit Sicherheit nicht der FPÖ oder sonstigen österreichischen
Verbalartisten,  sondern  dem  Namen nach ist der Betreiber der Pizzeria ausländischer
Herkunft.   Also  sollte sich Herr Pollak sputen und dem Lokalbesitzer einen Besuch ab-
statten um diesen aufzuklären, dass die Bezeichnung „Mohr im Hemd“ diskriminierend
und rassistisch ist.  Denn gleiches Recht muss für alle gelten.
Aber  Spaß  beiseite,  wenn  der Pizzeriabetreiber ein feuriger Italiener ist vermuten wir,
dass  dieser  dem  selbsternannten  Sprachpolizisten  von SOS- Mitmensch zumindest
die Türe weisen wird.
Ein  kleines  aber  pikantes Detail am Rande wollen wir unseren Leser(innen) nicht ver-
heimlichen.   Diese  Pizzeria  mit  der  diskriminierenden  und  rassistischen  Süßspeise
(laut Alexander Pollak), wird erstaunlicherweise im Lokalführer der Gutmenschen-Inter-
netplattform  falter.at“  beworben.   Unter diesem Gesichtspunkt müsste doch Pollak
sofort sein Falter-Abonnement kündigen, sofern er ein solches hat.
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2012-09-25
 

Wiener Landtag liefert Hans-Jörg Jenewein nicht aus


Negativwoche für Alexander Pollak

Diese  Woche  war  wohl  kein  Erfolgserlebnis  für  den  selbsternannten  Sprachpolizisten
Alexander Pollak.   Nachdem  wir  das  auf  der Gutmenschen-Webseite  „SOS-Mitmensch“
platzierte menschenunwürdige Stelleninserat (Arbeit ohne Entlohnung) thematisierten, zog
man  bei  den politisch linksorientierten Gutmenschen das „Stellenangebot gegen Nulltarif“
ersatzlos   zurück.  Offenbar hatte man bei SOS-Mitmensch erkannt,  dass man nach mehr-
maliger Änderung des Inseratentextes  (der trotzdem menschenverachtend blieb) erheblich
an Glaubwürdigkeit eingebüßt hatte.
 
Nun machte auch das Wiener Immunitätskollegium dem Herrn A. Pollak einen dicken Strich
durch seine Rechnung.   Dieses hatte heute über die Auslieferung von FPÖ-Bundesrat Hans-
Jörg Jenewein beraten. Dieser war vom SOS Mitmensch-Sprecher Alexander Pollak geklagt
worden.
 
Das Ergebnis:  Das 15-köpfiges Gremium,  das sich aus Vertretern aller im Stadtparlament
vertretenen  Fraktionen zusammensetzt,  sprach sich einstimmig gegen die Aufhebung der
Immunität  aus.   Das  Kollegium  tagte  vor Beginn der heutigen Gemeinderatssitzung, der
eigentliche  Beschluss gegen die Auslieferung wird aber erst in der morgigen Landtagssitz-
ung erfolgen.
 

SOS-Mitmensch-Sprecher fühlte sich verspottet

Pollak fühlt sich vom Bundesrat und Wiener Landesparteisekretär Jenewein verspottet.  An-
lass  für den Gang vor Gericht war eine Presseaussendung des freiheitlichen Politikers,  die
dieser Anfang März publiziert hatte.  Die Debatte hatte sich damals an der Frage entzündet,
ob gewisse Speisebezeichnungen – etwa „Mohr im Hemd“ – diskriminierend seien. SOS-Mit-
mensch  war  dafür eingetreten,  bestimmte Namen oder auch Firmenlogos,  die Menschen
herabwürdigen und beleidigen könnten, zu ändern.
 
Darauf  hatte Jenewein mit einer Aussendung reagiert, wobei er etwa die Frage in den Raum
stellte: „Die angeblich beleidigenden Begriffe Zigeunerschnitzel und Mohr im Hemd will ausge-
rechnet  ein  Mann abschaffen,  dessen Nachname klingt wie die Beschimpfung eines ganzen
Volkes?“ Er legte Pollak nahe, den Namen zu ändern, da er politisch „auch nicht ganz korrekt“
sei. Der Angesprochene klagte daraufhin.
 
Das Wiener Landesgericht für Strafsachen stellte in der Folge einen Auslieferungsantrag.  Das
Immunitätskollegium  stimmte  heute  aber  gegen  die  Aufhebung  der Immunität Jeneweins.
Das Gremium sei „einhellig“ der Ansicht gewesen, dass die Äußerungen,  so sehr diese zu ver-
urteilen seien, als Bestandteil einer politischen Debatte zu werten seien, auf die wiederum die
Immunität von Abgeordneten Anwendung finde, hieß dazu sogar aus dem SPÖ-Rathausklub.
 
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2012-05-24
 

Dünnhäutigkeit bei SOS-Mitmensch


Keine Adelsprädikate!

Screens: sosmitmensch.at
Obige unterstellende und auch beleidigende Schlagzeilen samt den dazugehörigen Beiträgen,
sind  nur ein kleiner Auszug aus der Webseite von SOS-Mitmensch.   Dass diese keine Adels-
prädikate darstellen,  ist für jedermann(frau) einwandfrei ersichtlich.
Es  ist  schon  klar,  dass sich der  Gutmenschenverein in derartigen Rundumschlägen üben
muss, sieht er doch in der FPÖ und dessen Chef H.C. Strache offenbar seine Erzfeinde. Dies
hat  auch  seinen  guten Grund,  sind es doch gerade diese, die Asylmissbräuche aufdecken
und durch die Medien an die Öffentlichkeit bringen.
Da sich der, durch nicht unbeträchtliche Steuergelder subventionierte Verein SOS-Mitmensch
bedingungslos  für  jeden  Asylanten  einsetzt,  könnte  sich  dies früher oder später zu einem
existenziellen Problem für diesen Gutmenschen-Verein  entwickeln. Und zwar spätestens dann,
wenn  auch  der naivste Gutmensch den Aussagen und Ankündigungen von SOS-Mitmensch
keinen Glauben mehr schenken will.
Aber was soll´s,  jeder kämpft ums finanzielle  Überleben und so wären dem Asylantenhilfsver-
ein auch die Schläge unter die Gürtellinie, ganz nach dem Motto  „Was kümmert´s den Mond,
wenn ihn ein Hund anbellt“  zu verzeihen,  wenn da das Wörtchen „wenn“ nicht wäre.

Gerne austeilen, aber nichts einstecken wollen

Denn  der Sprecher von SOS-Mitmensch,  Alexander Pollak,  teilt zwar gerne aus, jedoch beim
Einstecken  zeigt  er  sich  äußerst  dünnhäutig.   Der  selbsternannte Sprachpolizist,  der mitt-
lerweile  hinter  zahlreichen  deutschen  Wörtern  Rassismus  und  Diskriminierung  ortet,  fühlt
sich durch eine Aussendung der FPÖ und des  FPÖ-Bundesrates Hans-Jörg Jenewein, beleidigt
und diffamiert.
SOS-Mitmensch reicht jedenfalls gegen die Wiener FPÖ und gegen FPÖ-Bundesrat Hans- Jörg
Jenewein  eine Klage ein.   Dabei geht es um eine Presseaussendung der FPÖ,  die als Antwort
auf  die skurrile   „Mohr im Hemd – Debatte“  –  welche von  Alexander Pollak vom Zaun ge-
brochen wurde  –  erfolgte.
Was  haben da wohl die bösen  FPÖ-Mannen über den  SOS-Gutmenschen Alexander Pollak
geschrieben?  Hier die Antwort im Originaltext im nachfolgenden Screen:
Diese  Aussendung wird von  SOS-Mitmensch  wörtlich als eine  „wüste Attacke gegen den
Sprecher von SOS Mitmensch“  gewertet.   Wir können in dieser  Aussendung keine wüste
Attacke erkennen,  sondern werten diese eher als sarkastische Antwort darauf, dass Pollak
in der traditionellen Bezeichnung der Süßspeise  „Mohr im Hemd“  Rassismus ortet.
Im Wortlaut  „…will ausgerechnet ein  Mann abschaffen,  dessen Nachname  klingt wie die
Beschimpfung  eines  ganzen Volkes?“   und im Rat   „….sollte  er raschest  seinen Namen
ändern –  Alexander Mgombo etwa…“  erkennt die SOS-Mitmensch-Anwältin,  Windhager,
das Tatbild des § 115 StGB (Beleidigung).
Da staunen wir aber, denn das Wort „Pollak“ ist unter anderem tatsächlich ein beleidigen-
der Ausdruck für polnische Staatsangehörige.  Aber es ist halt der Gebrauch des Wortes,
der aus diesem entweder einen Namen oder eine Beleidigung macht. Genauso verhält es
sich mit dem Ausdruck  „Mohr im Hemd“.
Aber  Herr Pollak dürfte sich diesbezüglich die Wirklichkeit so zurechtrücken,  wie sie ihm
angenehm ist.   Denn zu seinen Ausführungen zum „Mohr im Hemd“  müsste sich jeder
Mensch als Rassist fühlen,  wenn er in einer Konditorei diese Süßspeise ordert.  Was am
Namen „Mgombo“ beleidigend sein soll erschließt sich uns nicht. Es gibt vermutlich zahl-
reiche Menschen, die diesen Nachnamen tragen.
Es  ist  schon erstaunlich,  dass sich  Alexander Pollak  als selbsternannter Sprachpolizist
und Diskriminierungsdetektiv aufspielt und jene die bei diesem Spiel nicht mitspielen, wie
beispielsweise  die FPÖ,  verbal  oder schriftlich hart attackiert.   Wenn dann jemand zu-
rückschlägt fühlt er sich allerdings beleidigt und klagt.
Da hätten wir einen guten Rat (hoffentlich ist dieser nicht beleidigend oder diffamierend)
für den  SOS-Mitmensch-Sprecher.   Er sollte nur soviel Staub aufwirbeln,  denn er auch
bereit ist zu schlucken.
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2012-03-29
 

Sprachpolizei kommt in Mode


PETA präsentiert sich jetzt auch als geistiges Nackerpatzerl

Passend zu unserem Beitrag „Sprachpolizei bei …..“ ist dieser Artikel.   Hier spielen sich
selbsternannte „oberste“ Tierschützer als  Sprachpolizei gegen die Bezeichnung eines
Kräuterlikörs auf.
 
„Das  ist  des  Jägers  Ehrenschild,  dass er beschützt und hegt sein Wild . . .“, dieses
Gedicht von Oskar von Riesenthal prangt auf den Etiketten der ungeheuer beliebten,
kleinen Kräuterlikör-Flaschen der Marke „Jägermeister“.
 
Doch  plötzlich  stoßen  sich  die selbsternannten „obersten Tierschützer“ des Vereins
PETA  an  dieser Bezeichnung.   Sie verherrliche die böse Jagd und stoße deshalb auf
breite  Ablehnung.   In dieser Meinung lässt sich  PETA  auch  von  laufenden Absatz-
Rekorden des Unternehmens nicht beirren.
 
„Jägermeister“ gehöre in  „Waldmeister“ umbenannt, wollen sie der privaten Firma vor-
schreiben. „Damit präsentieren sich die Herrschaften nicht nur wie in ihren Aktionen als
körperliche, sondern jetzt auch als geistige Nackerpatzerl“, ärgert sich Wiens FPÖ-Jagd-
sprecher LAbg. Dominik Nepp.
 
Wie  im Gedicht von  Riesenthal beschrieben,  ist der Jäger ein Heger und Pfleger und
kein Unmensch.   An dem Namen des Likörs etwas Anstößiges zu finden,  schießt wie
auch  die Debatte um Mohr im Hemd und Zigeunerschnitzel weit über das Ziel hinaus.
 
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2012-03-19
 

Sprachpolizei bei SOS-Mitmensch


Migrationshintergrund soll diskriminierende Bezeichnung sein

Der Sprecher des am Steuergeld-Tropf hängenden Gutmenschenvereins „SOS-Mitmensch“,
Alexander Pollak, machte heute wieder von sich reden.   Nachdem er sich mit seiner rassis-
tischen  Ortung  für  die  Süßspeisenbezeichnung  „Mohr im Hemd“  bis  auf  die  Knochen
blamierte, hat er ein neues diskriminierendes Wort gefunden.
 
Er  startet  nun  die  Petition   „Stopp  dem  falschen  Gerede  vom Migrationshintergrund!“ 
Pollak sieht in dem Wort „Migrationshintergrund“ eine Fortsetzung der Diskriminierungspolitik
im  neuen Gewand.   Da staunen wir aber,  wird doch dieser Ausdruck auch von linker Seite
und von allen  NGOs verwendet.   Sind nun die Linken und andere diverse Gutmenschen zu
Diskriminierer(innen) avanciert?
 
Pollak ärgert sich über die  Bezeichnung „Migrationshintergrund“  und ortet in diesem Wort
eine  missbräuchliche  Spaltung  der  Bevölkerung  in  Menschen  mit und  Menschen ohne
„Migrationshintergrund“.
 
Offenbar scheint der selbsternannte Sprachpolizist Pollak unter schwerem Beschäftigungs-
mangel  zu leiden und verordnet sich deshalb  eine Art  Selbsttherapie.   Jedenfalls lädt er
am 26. März 2012, 18.30 Uhr,  in Wien 7., Zollergasse 15,  zu einem Hintergrundgespräch
der eingangs erwähnten Petition ein.
 
Angesichts der erstaunlichen Beschäftigungstätigkeit bei  „SOS-Mitmensch“  stellt  sich für
uns die Frage,  ob diese Herrschaften nichts Besseres zu tun haben und wenn dem so ist,
ob es nicht im Sinne der Steuerzahler(innen)  effizienter wäre den Verein aufzulösen oder
zumindest nicht mehr zu subventionieren.
 
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2012-03-19
 

Von Mohren und Negern


ATV-Sendung mit Unterhaltungswert

In der gestrig ausgestrahlten Sendung „Am Punkt“ auf ATV, blieb ein gewisser Unterhalt-
ungswert  nicht verborgen.   Da wurden Speisen wie etwa  „Negerbrot“  oder  „Mohr im
Hemd“ als böse und rassistisch gewertet. Alexander Pollak, Sprecher des mit Steuergeld
subventionierten Vereins SOS-Mitmensch, ortete in den Süßspeisen puren Rassismus.
 
Unterstützung  erhielt  der  selbsternannte  Sprachpolizist A. Pollak  von Clara Akinyosoye,
Chefredakteurin  der  interkulturellen Redaktion M-Media. Beide waren sich einig, dass die
Worte „Neger“ und „Mohr“ rassistisch und diskriminierend sind. Akinyosoye sah sich sogar
durch diese beiden Worte persönlich verletzt.
 
Nun, wenn die beiden im Recht sind, dann haben zahlreiche Österreicher(innen) ein mas-
sives  Problem  mit ihren Namen.   Denn  „Neger“  und  „Mohr“  sind in der Alpenrepublik
durchaus  geläufige  Nachnamen.   Dies wird durch eine kurze Nachschau im „Herold“ be-
stätigt.  Dabei handelt es sich hier nur um Personen mit Festnetzanschlüssen.  Also ledig-
lich um  die Spitze des Eisbergs jener Personen, die diese Namen tragen.
 
 
Screens: herold.at
 

Sind betroffene Namensträger Rassisten?

Hätten nun Pollak und Akinyosoye Recht,  dann wären all jene Personen Rassisten, die
die  betreffenden Namen nicht ändern haben lassen oder diese sogar mit Stolz tragen.
Wir könnten diese Theorie sogar weiterspinnen und behaupten, dass auch Verwandte
und Bekannte dieser Personen Rassisten wären, sofern sie sich nicht von den Namens-
trägern distanzieren.
 
Das  ist natürlich absoluter Nonsens,  genau so wie die  Behauptung das  „Mohr“  oder
„Neger“  rassistische Ausdrücke sind.   Es sind althergebrachte Bezeichnungen, die nur
dann diskriminierend sind, wenn sie diskriminierend verwendet werden.  Dazu benötigt
man aber nicht unbedingt die Worte „Mohr“ oder „Neger“,  sondern könnte sich zahl-
reicher anderer Ausdrücke bedienen.
 
Das Prädikat  „Wertvoll“  haben die geistigen  Ergüsse von Pollak und Akinyosoye nicht
verdient,  man  muss  ihnen  aber  zugestehen,  dass sie mit ihren Aussagen sicher zur
Erheiterung der Zuseher(innen) beigetragen haben.
 
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2012-03-15
 

Mohr im Hemd


Beschäftigungsmangel bei SOS-Mitmensch?

Der Sprecher des links-linken,  zum Teil mit Steuergeld subventionierten Gutmenschen-
Verein „SOS-Mitmensch“,  Alexander Pollak,  dürfte unter Beschäftigungsmangel leiden.
Anstatt sich wirklicher Probleme anzunehmen, wie etwa warum afrikanische Asylwerber
andere  Afrikaner(innen) gegen  Bezahlung illegal nach  Österreich einschleppen, ortet
er in Speisen wie   „Mohr im Hemd“ und „Zigeunerschnitzel“ beleidigende Nahrungsmit-
tel, die einen bitteren Nachgeschmack haben.
 
Normalerweise  kommt ein derartiges  Thema erst im Sommerloch auf den Plan,  aber
A. Pollak beschäftigt sich erstaunlicher Weise schon anfangs März damit.   Aber zurück
zum Thema.   Warum soll die traditionelle Süßspeise  „Mohr im Hemd“  einen bitteren
Nachgeschmack haben?   Es sei denn  diese wurde nicht ordnungsgemäß  zubereitet
oder hat durch Ablaufen des Haltbarkeitsdatums bereits Schimmel angesetzt.
 
In  seiner Aufregung dürfte  A. Pollak auf die Süßigkeiten  wie etwa Negerküsse oder
Negerbrot  vergessen haben,  denn von diesen ist in seiner heutigen  Presseaussend-
ung kein Wort zu lesen.
 
„Bereits  seit einigen  Jahren setzen sich  Akteur(innen) aus dem Menschenrechtsbe-
reich,  darunter auch  viele Schwarze Aktivist(innen),  gegen diskriminierende Speise-
bezeichnungen ein“, so Pollak.
 

Wenn schon, denn schon

Interessanter Weise hat  „SOS-Mitmensch“ kein Problem mit dem  „Frankfurter Würst-
chen“ oder den „Spaghetti Puttanesca“, denn  auch hier sind deutlich diskriminierende
Tendenzen zu erkennen.   Die Bezeichnung „Würstchen“ für  Frankfurter Bürger muss
wohl  als  beleidigend  aufgefasst  werden.   Absolut frauenverachtend  ist jedoch die
Bezeichnung Spaghetti Puttanesca, handelt es sich doch dabei um „Nutten-Spaghetti“.
 
Aber wir sind noch nicht fertig, denn da gibt es Bezeichnungen für Speisen die ganze
Bevölkerungsschichten,  Berufsstände und Einwohner von Regionen „diskriminieren“.
Ein Blick ins Kochbuch genügt, um auf folgende Speisenbezeichnungen zu stoßen:
 
Wienerschnitzel, Pariserschnitzel, Jägerfleisch, Jägerschnitzel, Bauernomelett, Bauern-
salat,  Tirolerknödel, Waldviertlerknödel,  Krakauerwurst, Pariserwurst,  Wienerwurst,
Linzerauge,  Linzertorte,  Bauernkrapfen,  besoffene  Kapuziner,  Bauerngugelhupf,
Kaiserschmarrn,  Wienerwürstel,  Debrezinerwürstel,  Hamburger,  Augsburger und
Schwedenbombe.
 
Also wenn dem Herrn Pollak schon der „Mohr im Hemd“ ein Dorn im Auge ist, dann
sollte  er Gerechtigkeit  ausüben und  ebenfalls beim  Gastronomiefachverband um
Änderung der Bezeichnungen für die oben angeführten Speisen intervenieren, so-
wie er dies beim „Mohr im Hemd“ und beim „Zigeunerschnitzel“ tat.
 
Auch sollte sich der Sprecher von „SOS-Mitmensch“ Gedanken über seinen Namen
machen und diesen ebenfalls ändern, denn das Wort „Pollak“ ist ein übles Schimpf-
wort für Menschen aus Polen.
 
Die Forderungen an Pollak sind natürlich nicht ernst gemeint und dieser Beitrag ist
eher  als Satire zu betrachten.   Dennoch soll er  aufzeigen mit welchen Unsinnig-
keiten sich  „SOS-Mitmensch“ befasst.  Der Verein sollte sich um die tatsächlichen
Probleme  kümmern und nicht ständig  versuchen den Österreicher(innen) einzu-
reden, dass sie mit einem „Mohr im Hemd“ andere diskriminieren.
 
*****
2012-03-07
 

Sommerlochbefüllung TEIL 2

 

Diskriminierende Speisen

Es liegt wohl an der hochsommerlichen Hitze, dass Leute in Bezeichnungen von Speisen
plötzlich Rassismus und Diskriminierung orten. Offensichtlich haben diese nichts besseres
zu tun oder sind vielleicht arbeitslos.

Ein Blick ins Kochbuch

Wir haben uns das nächstbeste Kochbuch geangelt  http://www.gutekueche.at/ und haben
darin ein bisschen geblättert. Dabei sind wir auf eine wahre Fundgrube von Diskriminierungen
gestoßen.
Da gibt es Bezeichnungen für Speisen die ganze Bevölkerungsschichten, Berufsstände und
Einwohner von Regionen „diskriminieren“.
Einige Beispiele haben wir herauskopiert. Wer mehr davon lesen will, kann sich o.a. Link´s
bedienen.

Ach wie schrecklich !

Wienerschnitzel, Pariserschnitzel, Zigeunerschnitzel, Jägerfleisch, Jägerschnitzel, Bauernome-
lett,  Bauernsalat,  Tirolerknödel, Waldviertlerknödel,  Krakauerwurst, Pariserwurst, Wiener-
wurst,  Linzerauge,  Linzertorte, Bauernkrapfen, besoffene Kapuziner, Bauerngugelhupf,
Kaiserschmarrn, Wienerwürstel, Frankfurterwürstel, Debrezinerwürstel,  Hamburger, Augs-
burger.
  Wie viele Wiener(innen) mußten wohl für dieses Gericht ihr Leben lassen ?
 
   Ob jetzt in Linz viele Einwohner(innen) einäugig herumlaufen müssen ?
 
Wie gesagt das waren einige von einer Unmenge. Jetzt fragen wir uns, was ist an „Neger
-brot“ oder „Mohr im Hemd“ so besonders, um so einen Zirkus darum zu veranstalten.
Stauni
  
2009-07-27
   

Sommerlochbefüllung

Rassistische Speisen

Während zur Zeit um rassistische Bezeichnungen von Lebensmittel, wie z.B. Mohr im
Hemd oder Negerbrot heftig diskutiert wird, haben wir eine schwer rassistisch elektro-
nische Lektüre entdeckt.

Amtliches Telefonbuch

Unter http://www.herold.at/telefonbuch/  finden sich doch tatsächlich unter dem Such-
begriff  „Mohr“,  sage und schreibe 612 Eintragungen. Aber auch mit der Eingabe
„Neger“, erzielt man immerhin noch 74 Treffer.
Es ist erstaunlich, wie ein derart rassistisches Machwerk dem Index entgehen konnte.
Stauni
  
2009-07-25
   

Inhalts-Ende

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