Geht Alexander Pollak nicht zu LIDL einkaufen?
Da wird der Chef des Gutmenschenvereins SOS-Mitmensch und selbsternannte
Sprachpolizist, Alexander Pollak, aber tomatengroße Augen machen, wenn er zu
LIDL einkaufen gehen sollte.
Da führt Pollak einen verzweifelten Kampf gegen Negerküsse, Mohr im Hemd usw. –
und dann erscheinen Romatomaten in den Regalen des Lebensmittel-Discounter LIDL.
Da sich der selbsternannte Sprachpolizist aber bis dato nicht über dieses „rassistische
Gemüse“ aufgeregt hat bezweifeln wir, dass er überhaupt zu LIDL einkaufen geht.
Hat er bei seiner Gage vermutlich auch nicht notwendig.
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2015-02-01
Alexander Pollak sollte sofort ermitteln
Wenn das der selbsternannte Sprachpolizist Alexander Pollak – Chef der Gutmenschen-
organisation SOS-Mitmensch – wüsste. Es gibt noch eine Steigerung der Bezeichnung
zur Süßspeise.. „Mohr im Hemd“. Wir finden, dass hier Pollak sofort Ermittlungen auf-
nehmen müsste.
Foto: erstaunlich.at
Da setzt doch ein Wiener Gastronom einen „Mohr ohne Hemd“ eisiger Kälte aus und
nennt das politisch unkorrekt „Mohr am Nordpol“. Gott sei Dank konnte ein Mitar-
beiter dieses Online-Magazins dem grausigen Schauspiel ein Ende setzen. Er erlöste
die frierende Süßspeise durch eine „Mund zu Schlund“-Aktion.

Foto: erstaunlich.at
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2014-10-12
Fand SOS-Mitmensch Pollak einen würdigen Nachfolger?
Die alljährlich aufflammende Debatte um gewisse Bezeichnungen von Speisen in Österreich,
erinnert uns an den Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“. Tat sich bis dato der selbst
ernannte Sprachpolizist Alexander Pollak (SOS-Mitmensch) besonders hervor, hat er nun
offenbar einen würdigen Nachfolger gefunden.
Der aus Kamerun nach Österreich eingewanderte Simon Inou, Geschäftsführer von M-Media,
echauffierte sich an der Bezeichnung – der in Österreich traditionellen Süßspeise – „Mohr im
Hemd. Nun sollte man von jedem halbwegs intelligenten Menschen annehmen können, dass
dieser weiß, dass niemand aus rassistischer Motivation heraus einen „Mohr im Hemd“ ordert.
Interessant ist die Tatsache, dass man bei M-Media zwar Mitarbeiter(innen) suchte aber nicht
gewillt war diese zu bezahlen. Wir haben darüber in diesem Beitrag ausführlich berichtet.
Screen: M-Media
Personen beschäftigen zu wollen, von diesen Arbeitsleistung und Engagement zu verlangen
und diese nicht zu bezahlen, ist schlicht und einfach Ausbeutung. Damit wurde ein grund-
legendes Menschenrecht mit den Füßen getreten. Und da wagt sich der Geschäftsführer von
M-Media über die Süßspeisen-Bezeichnung „Mohr im Hemd“ aufzuregen?!
So viel geheucheltes Gutmenschentum ließ dem Pressesprecher der FPÖ, Martin Glier, den
Kragen platzen und er twitterte in Richtung Simon Inou.
Screen: twitter.com
Mehr hatte es nicht bedurft. Er wurde daraufhin von der Gutmenschen-Schickeria beschimpft.
Dabei reichte die Palette von Ausländerhasser bis Rassistenschwein. Was an dem Tweet ras-
sistisch sein soll entbehrt jeglicher Logik. Einem Immigranten freizustellen in seine Heimat
zurückzukehren, wenn ihm die Bezeichnungen von österreichischen Süßspeisen nicht passen,
kann wohl nicht als Rassismus gewertet werden.
Übrigens hätte Simon Inou in seinem Heimatland ein wirklich weites Betätigungsfeld. In
Kamerun gibt es beispielsweise 25 Prozent Analphabeten. Da könnte sich doch der Journalist
wirklich entfalten. Und in Anbetracht der menschenverachtenden Stellenausschreibung von
M-Media ist Gliers Anmerkung: „Ich finde ihre Aussagen übrigens anmaßend und unver-
schämt“ wohl berechtigt. Eine Frage brennt uns noch auf der Zunge: Würden wohl all jene
ach so politisch korrekte Personen, die den FPÖ-Pressesprecher aufs Übelste beschimpft
haben, eine Stelle bei M-Media für NULL Lohn annehmen?
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2013-10-17
Pizzalokal mit rassistischem Speiseangebot
Nachfolgendes Prospekt wurde uns heute in die Eingangstüre der Redaktion gesteckt.
Das Gratisangebot bei einer Online-Bestellung müsste sofort den selbsternannten Sprach-
polizist und SOS-Mitmensch Sprecher , Alexander Pollak, auf den Plan rufen. Denn da
bietet der Betreiber des Pizzalokals doch tatsächlich, die menschenverachtende Süß-
speise „Mohr im Hemd“ an.
Bekannter Weise findet Pollak die Bezeichnung „Mohr im Hemd“ diskriminierend und
rassistisch. Wir haben darüber schon einige Beiträge wie etwa „Mohr im Hemd“, „Von
Mohren und Negern“ odgl. mehr verfasst.
Herr Pollak, greifen Sie sofort ein!
Nun gehört dieses Lokal mit Sicherheit nicht der FPÖ oder sonstigen österreichischen
Verbalartisten, sondern dem Namen nach ist der Betreiber der Pizzeria ausländischer
Herkunft. Also sollte sich Herr Pollak sputen und dem Lokalbesitzer einen Besuch ab-
statten um diesen aufzuklären, dass die Bezeichnung „Mohr im Hemd“ diskriminierend
und rassistisch ist. Denn gleiches Recht muss für alle gelten.
Aber Spaß beiseite, wenn der Pizzeriabetreiber ein feuriger Italiener ist vermuten wir,
dass dieser dem selbsternannten Sprachpolizisten von SOS- Mitmensch zumindest
die Türe weisen wird.
Ein kleines aber pikantes Detail am Rande wollen wir unseren Leser(innen) nicht ver-
heimlichen. Diese Pizzeria mit der diskriminierenden und rassistischen Süßspeise
(laut Alexander Pollak), wird erstaunlicherweise im Lokalführer der Gutmenschen-Inter-
netplattform „falter.at“ beworben. Unter diesem Gesichtspunkt müsste doch Pollak
sofort sein Falter-Abonnement kündigen, sofern er ein solches hat.
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2012-09-25
Negativwoche für Alexander Pollak
Diese Woche war wohl kein Erfolgserlebnis für den selbsternannten Sprachpolizisten
Alexander Pollak. Nachdem wir das auf der Gutmenschen-Webseite „SOS-Mitmensch“
platzierte menschenunwürdige Stelleninserat (Arbeit ohne Entlohnung) thematisierten, zog
man bei den politisch linksorientierten Gutmenschen das „Stellenangebot gegen Nulltarif“
ersatzlos zurück. Offenbar hatte man bei SOS-Mitmensch erkannt, dass man nach mehr-
maliger Änderung des Inseratentextes (der trotzdem menschenverachtend blieb) erheblich
an Glaubwürdigkeit eingebüßt hatte.
Nun machte auch das Wiener Immunitätskollegium dem Herrn A. Pollak einen dicken Strich
durch seine Rechnung. Dieses hatte heute über die Auslieferung von FPÖ-Bundesrat Hans-
Jörg Jenewein beraten. Dieser war vom SOS Mitmensch-Sprecher Alexander Pollak geklagt
worden.
Das Ergebnis: Das 15-köpfiges Gremium, das sich aus Vertretern aller im Stadtparlament
vertretenen Fraktionen zusammensetzt, sprach sich einstimmig gegen die Aufhebung der
Immunität aus. Das Kollegium tagte vor Beginn der heutigen Gemeinderatssitzung, der
eigentliche Beschluss gegen die Auslieferung wird aber erst in der morgigen Landtagssitz-
ung erfolgen.
SOS-Mitmensch-Sprecher fühlte sich verspottet
Pollak fühlt sich vom Bundesrat und Wiener Landesparteisekretär Jenewein verspottet. An-
lass für den Gang vor Gericht war eine Presseaussendung des freiheitlichen Politikers, die
dieser Anfang März publiziert hatte. Die Debatte hatte sich damals an der Frage entzündet,
ob gewisse Speisebezeichnungen – etwa „Mohr im Hemd“ – diskriminierend seien. SOS-Mit-
mensch war dafür eingetreten, bestimmte Namen oder auch Firmenlogos, die Menschen
herabwürdigen und beleidigen könnten, zu ändern.
Darauf hatte Jenewein mit einer Aussendung reagiert, wobei er etwa die Frage in den Raum
stellte: „Die angeblich beleidigenden Begriffe Zigeunerschnitzel und Mohr im Hemd will ausge-
rechnet ein Mann abschaffen, dessen Nachname klingt wie die Beschimpfung eines ganzen
Volkes?“ Er legte Pollak nahe, den Namen zu ändern, da er politisch „auch nicht ganz korrekt“
sei. Der Angesprochene klagte daraufhin.
Das Wiener Landesgericht für Strafsachen stellte in der Folge einen Auslieferungsantrag. Das
Immunitätskollegium stimmte heute aber gegen die Aufhebung der Immunität Jeneweins.
Das Gremium sei „einhellig“ der Ansicht gewesen, dass die Äußerungen, so sehr diese zu ver-
urteilen seien, als Bestandteil einer politischen Debatte zu werten seien, auf die wiederum die
Immunität von Abgeordneten Anwendung finde, hieß dazu sogar aus dem SPÖ-Rathausklub.
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2012-05-24
Keine Adelsprädikate!
Screens: sosmitmensch.at
Obige unterstellende und auch beleidigende Schlagzeilen samt den dazugehörigen Beiträgen,
sind nur ein kleiner Auszug aus der Webseite von SOS-Mitmensch. Dass diese keine Adels-
prädikate darstellen, ist für jedermann(frau) einwandfrei ersichtlich.
Es ist schon klar, dass sich der Gutmenschenverein in derartigen Rundumschlägen üben
muss, sieht er doch in der FPÖ und dessen Chef H.C. Strache offenbar seine Erzfeinde. Dies
hat auch seinen guten Grund, sind es doch gerade diese, die Asylmissbräuche aufdecken
und durch die Medien an die Öffentlichkeit bringen.
Da sich der, durch nicht unbeträchtliche Steuergelder subventionierte Verein SOS-Mitmensch
bedingungslos für jeden Asylanten einsetzt, könnte sich dies früher oder später zu einem
existenziellen Problem für diesen Gutmenschen-Verein entwickeln. Und zwar spätestens dann,
wenn auch der naivste Gutmensch den Aussagen und Ankündigungen von SOS-Mitmensch
keinen Glauben mehr schenken will.
Aber was soll´s, jeder kämpft ums finanzielle Überleben und so wären dem Asylantenhilfsver-
ein auch die Schläge unter die Gürtellinie, ganz nach dem Motto „Was kümmert´s den Mond,
wenn ihn ein Hund anbellt“ zu verzeihen, wenn da das Wörtchen „wenn“ nicht wäre.
Gerne austeilen, aber nichts einstecken wollen
Denn der Sprecher von SOS-Mitmensch, Alexander Pollak, teilt zwar gerne aus, jedoch beim
Einstecken zeigt er sich äußerst dünnhäutig. Der selbsternannte Sprachpolizist, der mitt-
lerweile hinter zahlreichen deutschen Wörtern Rassismus und Diskriminierung ortet, fühlt
sich durch eine Aussendung der FPÖ und des FPÖ-Bundesrates Hans-Jörg Jenewein, beleidigt
und diffamiert.
SOS-Mitmensch reicht jedenfalls gegen die Wiener FPÖ und gegen FPÖ-Bundesrat Hans- Jörg
Jenewein eine Klage ein. Dabei geht es um eine Presseaussendung der FPÖ, die als Antwort
auf die skurrile „Mohr im Hemd – Debatte“ – welche von Alexander Pollak vom Zaun ge-
brochen wurde – erfolgte.
Was haben da wohl die bösen FPÖ-Mannen über den SOS-Gutmenschen Alexander Pollak
geschrieben? Hier die Antwort im Originaltext im nachfolgenden Screen:
Diese Aussendung wird von SOS-Mitmensch wörtlich als eine „wüste Attacke gegen den
Sprecher von SOS Mitmensch“ gewertet. Wir können in dieser Aussendung keine wüste
Attacke erkennen, sondern werten diese eher als sarkastische Antwort darauf, dass Pollak
in der traditionellen Bezeichnung der Süßspeise „Mohr im Hemd“ Rassismus ortet.
Im Wortlaut „…will ausgerechnet ein Mann abschaffen, dessen Nachname klingt wie die
Beschimpfung eines ganzen Volkes?“ und im Rat „….sollte er raschest seinen Namen
ändern – Alexander Mgombo etwa…“ erkennt die SOS-Mitmensch-Anwältin, Windhager,
das Tatbild des § 115 StGB (Beleidigung).
Da staunen wir aber, denn das Wort „Pollak“ ist unter anderem tatsächlich ein beleidigen-
der Ausdruck für polnische Staatsangehörige. Aber es ist halt der Gebrauch des Wortes,
der aus diesem entweder einen Namen oder eine Beleidigung macht. Genauso verhält es
sich mit dem Ausdruck „Mohr im Hemd“.
Aber Herr Pollak dürfte sich diesbezüglich die Wirklichkeit so zurechtrücken, wie sie ihm
angenehm ist. Denn zu seinen Ausführungen zum „Mohr im Hemd“ müsste sich jeder
Mensch als Rassist fühlen, wenn er in einer Konditorei diese Süßspeise ordert. Was am
Namen „Mgombo“ beleidigend sein soll erschließt sich uns nicht. Es gibt vermutlich zahl-
reiche Menschen, die diesen Nachnamen tragen.
Es ist schon erstaunlich, dass sich Alexander Pollak als selbsternannter Sprachpolizist
und Diskriminierungsdetektiv aufspielt und jene die bei diesem Spiel nicht mitspielen, wie
beispielsweise die FPÖ, verbal oder schriftlich hart attackiert. Wenn dann jemand zu-
rückschlägt fühlt er sich allerdings beleidigt und klagt.
Da hätten wir einen guten Rat (hoffentlich ist dieser nicht beleidigend oder diffamierend)
für den SOS-Mitmensch-Sprecher. Er sollte nur soviel Staub aufwirbeln, denn er auch
bereit ist zu schlucken.
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2012-03-29
PETA präsentiert sich jetzt auch als geistiges Nackerpatzerl
Passend zu unserem Beitrag „Sprachpolizei bei …..“ ist dieser Artikel. Hier spielen sich
selbsternannte „oberste“ Tierschützer als Sprachpolizei gegen die Bezeichnung eines
Kräuterlikörs auf.
„Das ist des Jägers Ehrenschild, dass er beschützt und hegt sein Wild . . .“, dieses
Gedicht von Oskar von Riesenthal prangt auf den Etiketten der ungeheuer beliebten,
kleinen Kräuterlikör-Flaschen der Marke „Jägermeister“.
Doch plötzlich stoßen sich die selbsternannten „obersten Tierschützer“ des Vereins
PETA an dieser Bezeichnung. Sie verherrliche die böse Jagd und stoße deshalb auf
breite Ablehnung. In dieser Meinung lässt sich PETA auch von laufenden Absatz-
Rekorden des Unternehmens nicht beirren.
„Jägermeister“ gehöre in „Waldmeister“ umbenannt, wollen sie der privaten Firma vor-
schreiben. „Damit präsentieren sich die Herrschaften nicht nur wie in ihren Aktionen als
körperliche, sondern jetzt auch als geistige Nackerpatzerl“, ärgert sich Wiens FPÖ-Jagd-
sprecher LAbg. Dominik Nepp.
Wie im Gedicht von Riesenthal beschrieben, ist der Jäger ein Heger und Pfleger und
kein Unmensch. An dem Namen des Likörs etwas Anstößiges zu finden, schießt wie
auch die Debatte um Mohr im Hemd und Zigeunerschnitzel weit über das Ziel hinaus.
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2012-03-19
Migrationshintergrund soll diskriminierende Bezeichnung sein
Der Sprecher des am Steuergeld-Tropf hängenden Gutmenschenvereins „SOS-Mitmensch“,
Alexander Pollak, machte heute wieder von sich reden. Nachdem er sich mit seiner rassis-
tischen Ortung für die Süßspeisenbezeichnung „Mohr im Hemd“ bis auf die Knochen
blamierte, hat er ein neues diskriminierendes Wort gefunden.
Er startet nun die Petition „Stopp dem falschen Gerede vom Migrationshintergrund!“
Pollak sieht in dem Wort „Migrationshintergrund“ eine Fortsetzung der Diskriminierungspolitik
im neuen Gewand. Da staunen wir aber, wird doch dieser Ausdruck auch von linker Seite
und von allen NGOs verwendet. Sind nun die Linken und andere diverse Gutmenschen zu
Diskriminierer(innen) avanciert?
Pollak ärgert sich über die Bezeichnung „Migrationshintergrund“ und ortet in diesem Wort
eine missbräuchliche Spaltung der Bevölkerung in Menschen mit und Menschen ohne
„Migrationshintergrund“.
Offenbar scheint der selbsternannte Sprachpolizist Pollak unter schwerem Beschäftigungs-
mangel zu leiden und verordnet sich deshalb eine Art Selbsttherapie. Jedenfalls lädt er
am 26. März 2012, 18.30 Uhr, in Wien 7., Zollergasse 15, zu einem Hintergrundgespräch
der eingangs erwähnten Petition ein.
Angesichts der erstaunlichen Beschäftigungstätigkeit bei „SOS-Mitmensch“ stellt sich für
uns die Frage, ob diese Herrschaften nichts Besseres zu tun haben und wenn dem so ist,
ob es nicht im Sinne der Steuerzahler(innen) effizienter wäre den Verein aufzulösen oder
zumindest nicht mehr zu subventionieren.
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2012-03-19
ATV-Sendung mit Unterhaltungswert
In der gestrig ausgestrahlten Sendung „Am Punkt“ auf ATV, blieb ein gewisser Unterhalt-
ungswert nicht verborgen. Da wurden Speisen wie etwa „Negerbrot“ oder „Mohr im
Hemd“ als böse und rassistisch gewertet. Alexander Pollak, Sprecher des mit Steuergeld
subventionierten Vereins SOS-Mitmensch, ortete in den Süßspeisen puren Rassismus.
Unterstützung erhielt der selbsternannte Sprachpolizist A. Pollak von Clara Akinyosoye,
Chefredakteurin der interkulturellen Redaktion M-Media. Beide waren sich einig, dass die
Worte „Neger“ und „Mohr“ rassistisch und diskriminierend sind. Akinyosoye sah sich sogar
durch diese beiden Worte persönlich verletzt.
Nun, wenn die beiden im Recht sind, dann haben zahlreiche Österreicher(innen) ein mas-
sives Problem mit ihren Namen. Denn „Neger“ und „Mohr“ sind in der Alpenrepublik
durchaus geläufige Nachnamen. Dies wird durch eine kurze Nachschau im „Herold“ be-
stätigt. Dabei handelt es sich hier nur um Personen mit Festnetzanschlüssen. Also ledig-
lich um die Spitze des Eisbergs jener Personen, die diese Namen tragen.
Screens: herold.at
Sind betroffene Namensträger Rassisten?
Hätten nun Pollak und Akinyosoye Recht, dann wären all jene Personen Rassisten, die
die betreffenden Namen nicht ändern haben lassen oder diese sogar mit Stolz tragen.
Wir könnten diese Theorie sogar weiterspinnen und behaupten, dass auch Verwandte
und Bekannte dieser Personen Rassisten wären, sofern sie sich nicht von den Namens-
trägern distanzieren.
Das ist natürlich absoluter Nonsens, genau so wie die Behauptung das „Mohr“ oder
„Neger“ rassistische Ausdrücke sind. Es sind althergebrachte Bezeichnungen, die nur
dann diskriminierend sind, wenn sie diskriminierend verwendet werden. Dazu benötigt
man aber nicht unbedingt die Worte „Mohr“ oder „Neger“, sondern könnte sich zahl-
reicher anderer Ausdrücke bedienen.
Das Prädikat „Wertvoll“ haben die geistigen Ergüsse von Pollak und Akinyosoye nicht
verdient, man muss ihnen aber zugestehen, dass sie mit ihren Aussagen sicher zur
Erheiterung der Zuseher(innen) beigetragen haben.
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2012-03-15
Beschäftigungsmangel bei SOS-Mitmensch?
Der Sprecher des links-linken, zum Teil mit Steuergeld subventionierten Gutmenschen-
Verein „SOS-Mitmensch“, Alexander Pollak, dürfte unter Beschäftigungsmangel leiden.
Anstatt sich wirklicher Probleme anzunehmen, wie etwa warum afrikanische Asylwerber
andere Afrikaner(innen) gegen Bezahlung illegal nach Österreich einschleppen, ortet
er in Speisen wie „Mohr im Hemd“ und „Zigeunerschnitzel“ beleidigende Nahrungsmit-
tel, die einen bitteren Nachgeschmack haben.
Normalerweise kommt ein derartiges Thema erst im Sommerloch auf den Plan, aber
A. Pollak beschäftigt sich erstaunlicher Weise schon anfangs März damit. Aber zurück
zum Thema. Warum soll die traditionelle Süßspeise „Mohr im Hemd“ einen bitteren
Nachgeschmack haben? Es sei denn diese wurde nicht ordnungsgemäß zubereitet
oder hat durch Ablaufen des Haltbarkeitsdatums bereits Schimmel angesetzt.
In seiner Aufregung dürfte A. Pollak auf die Süßigkeiten wie etwa Negerküsse oder
Negerbrot vergessen haben, denn von diesen ist in seiner heutigen Presseaussend-
ung kein Wort zu lesen.
„Bereits seit einigen Jahren setzen sich Akteur(innen) aus dem Menschenrechtsbe-
reich, darunter auch viele Schwarze Aktivist(innen), gegen diskriminierende Speise-
bezeichnungen ein“, so Pollak.
Wenn schon, denn schon
Interessanter Weise hat „SOS-Mitmensch“ kein Problem mit dem „Frankfurter Würst-
chen“ oder den „Spaghetti Puttanesca“, denn auch hier sind deutlich diskriminierende
Tendenzen zu erkennen. Die Bezeichnung „Würstchen“ für Frankfurter Bürger muss
wohl als beleidigend aufgefasst werden. Absolut frauenverachtend ist jedoch die
Bezeichnung Spaghetti Puttanesca, handelt es sich doch dabei um „Nutten-Spaghetti“.
Aber wir sind noch nicht fertig, denn da gibt es Bezeichnungen für Speisen die ganze
Bevölkerungsschichten, Berufsstände und Einwohner von Regionen „diskriminieren“.
Ein Blick ins Kochbuch genügt, um auf folgende Speisenbezeichnungen zu stoßen:
Wienerschnitzel, Pariserschnitzel, Jägerfleisch, Jägerschnitzel, Bauernomelett, Bauern-
salat, Tirolerknödel, Waldviertlerknödel, Krakauerwurst, Pariserwurst, Wienerwurst,
Linzerauge, Linzertorte, Bauernkrapfen, besoffene Kapuziner, Bauerngugelhupf,
Kaiserschmarrn, Wienerwürstel, Debrezinerwürstel, Hamburger, Augsburger und
Schwedenbombe.
Also wenn dem Herrn Pollak schon der „Mohr im Hemd“ ein Dorn im Auge ist, dann
sollte er Gerechtigkeit ausüben und ebenfalls beim Gastronomiefachverband um
Änderung der Bezeichnungen für die oben angeführten Speisen intervenieren, so-
wie er dies beim „Mohr im Hemd“ und beim „Zigeunerschnitzel“ tat.
Auch sollte sich der Sprecher von „SOS-Mitmensch“ Gedanken über seinen Namen
machen und diesen ebenfalls ändern, denn das Wort „Pollak“ ist ein übles Schimpf-
wort für Menschen aus Polen.
Die Forderungen an Pollak sind natürlich nicht ernst gemeint und dieser Beitrag ist
eher als Satire zu betrachten. Dennoch soll er aufzeigen mit welchen Unsinnig-
keiten sich „SOS-Mitmensch“ befasst. Der Verein sollte sich um die tatsächlichen
Probleme kümmern und nicht ständig versuchen den Österreicher(innen) einzu-
reden, dass sie mit einem „Mohr im Hemd“ andere diskriminieren.
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2012-03-07
Diskriminierende Speisen
Es liegt wohl an der hochsommerlichen Hitze, dass Leute in Bezeichnungen von Speisen
plötzlich Rassismus und Diskriminierung orten. Offensichtlich haben diese nichts besseres
zu tun oder sind vielleicht arbeitslos.
Ein Blick ins Kochbuch
Wir haben uns das nächstbeste Kochbuch geangelt http://www.gutekueche.at/ und haben
darin ein bisschen geblättert. Dabei sind wir auf eine wahre Fundgrube von Diskriminierungen
gestoßen.
Da gibt es Bezeichnungen für Speisen die ganze Bevölkerungsschichten, Berufsstände und
Einwohner von Regionen „diskriminieren“.
Einige Beispiele haben wir herauskopiert. Wer mehr davon lesen will, kann sich o.a. Link´s
bedienen.
Ach wie schrecklich !
Wienerschnitzel, Pariserschnitzel, Zigeunerschnitzel, Jägerfleisch, Jägerschnitzel, Bauernome-
lett, Bauernsalat, Tirolerknödel, Waldviertlerknödel, Krakauerwurst, Pariserwurst, Wiener-
wurst, Linzerauge, Linzertorte, Bauernkrapfen, besoffene Kapuziner, Bauerngugelhupf,
Kaiserschmarrn, Wienerwürstel, Frankfurterwürstel, Debrezinerwürstel, Hamburger, Augs-
burger.
Wie viele Wiener(innen) mußten wohl für dieses Gericht ihr Leben lassen ?
Ob jetzt in Linz viele Einwohner(innen) einäugig herumlaufen müssen ?
Wie gesagt das waren einige von einer Unmenge. Jetzt fragen wir uns, was ist an „Neger
-brot“ oder „Mohr im Hemd“ so besonders, um so einen Zirkus darum zu veranstalten.
Stauni
2009-07-27
Rassistische Speisen
Während zur Zeit um rassistische Bezeichnungen von Lebensmittel, wie z.B. Mohr im
Hemd oder Negerbrot heftig diskutiert wird, haben wir eine schwer rassistisch elektro-
nische Lektüre entdeckt.
Amtliches Telefonbuch
Unter http://www.herold.at/telefonbuch/ finden sich doch tatsächlich unter dem Such-
begriff „Mohr“, sage und schreibe 612 Eintragungen. Aber auch mit der Eingabe
„Neger“, erzielt man immerhin noch 74 Treffer.
Es ist erstaunlich, wie ein derart rassistisches Machwerk dem Index entgehen konnte.
Stauni
2009-07-25