Mehrfache Diebstähle


Presseaussendung der LPD – Wien

Folgende Personen werden gesucht

Fotos: LPD-Wien
Zwischen 18.04.2015 und 19.04.2015 wurde mehreren Personen während der Behebung
von Bargeld in verschiedenen Bankinstituten Geld gestohlen.  Dazu lenkte einer der zwei
unbekannten  männlichen  Verdächtigen  ihr  Opfer  ab,  während  der  zweite  das  zuvor
bezogene  Bargeld  entnahm.   Es  konnten  Lichtbilder der beiden verdächtigen Männer
aus einer Überwachungskamera gesichert werden.
Hinweise  werden  an  das  Landeskriminalamt Wien Außenstelle Süd unter der Telefon-
nummer 0131310 DW 57800 (Journaldienst) erbeten.
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2015-08-27

Kein Ende des Flüchtlingsstrom in Sicht


LESERBRIEF

Die  Betreuung  von Flüchtlingen sollte am besten direkt finanziert und vergeben werden
(ohne Länder),  da  hierdurch  auch gleich ein Förderalismusabbau und Begrenzung der
Freunderlwirtschaft  erreicht  werden  kann.  Wir  alle  wissen,  wie  diese über die Länder
funktioniert.
In Syrien und dem Irak gibt es noch weitere ca. 10 Millionen Flüchtlinge. Die Türkei hat
bereits  ca.  1,5 Millionen  aufgenommen.   Aufgrund  des  1400  Jahre  alten  Kampfes
zwischen Suniten und Schiiten, und vieler weiterer Kriege die teils religiös, teils macht-
politisch motiviert sind, wird der Flüchtlingsstrom in den nächsten 10 Jahren nicht zum
Erliegen kommen.
Wir – als Österreicher bzw. Europäer – können diesen grundlegenden religiösen Konflikt
nicht lösen. Erinnern wir uns an den 30jährigen Krieg.   Der Krieg zwischen Suniten und
Schiiten dauert mindestens noch so lange.
Es  ist  daher unabdingbar die Bevölkerung über diese Gegebenheiten zu informieren
und  alle  möglichen  Maßnahmen  zu setzen,  um Fluchtgründe zu minimieren und im
Interesse der eigenen inneren und öffentlichen Sicherheit so wenig als möglich weitere
Flüchtlinge aufzunehmen.
Dies sind harte Worte – mir ist das bewusst.   Doch  ist  jährlich – inkl. Familiennachzug
– mit mindestens 100.000 Flüchtlingen zu rechnen. In 10 Jahren also über eine Million.
Dies sind Dimensionen, die überfordern – auf vielen Ebenen.   Diese Flüchtlingsströme
sind in keinster Weise mit denen des Bosnien-Krieges oder dem Zerfall der UDSSR zu
vergleichen!
Ich hoffe auf die politische Weitsicht unserer Politiker und dass bei diesen das Wohl
des österreichischen Staates und der Österreicher an oberster Stelle steht.
Mit freundlichen Grüßen,
Christian N.
2015-08-26

Es gibt sie doch noch, die Scharia-Polizei


Das Credo: „Tod den Ungläubigen“

Vor  knapp einem Jahr haben wir über die Aktivitäten der Scharia-Polizei berichtet.
Danach  wurde  es um diese sonderbare Truppe ruhig und man könnte annehmen,
dass  es  diese  nicht  mehr  gibt.   Doch  weit  gefehlt,  es gibt sie nach wie vor.  Wir
haben sie gestern auf Facebook wieder aufstöbert.
Die  Beschriftung  der  auf  dem  Foto  abgebildeten Torte spricht eine Sprache für
sich. Dank etlicher unverantwortlicher Politiker(innen), konnte es soweit kommen.
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2015-08-26

SPAR ruft Eier in Kärnten und Osttirol zurück


Produktrückruf

Bei  einer  routinemäßigen  Qualitätskontrolle  wurde  beim  Produkt SPAR Golddotter-Ei
aus  Freilandhaltung,  Gewichtsklasse  L 10er-  und  6er- und  M 10er-Packung  mit  dem
Mindesthaltbarkeitsdatum 11.09.2015 eine mögliche Verunreinigung durch Salmonellen
festgestellt.  Betroffen sind ausschließlich Filialen in Kärnten und Osttirol.   Die betroffene
Ware ist in den Regalen von SPAR nicht mehr erhältlich.

Die  Kundinnen  und  Kunden  werden  aufgefordert,   die  betroffenen  Eier  nicht  zu  ver-
zehren.  Diese können selbstverständlich im nächstgelegenen SPAR-, EUROSPAR- oder
INTERSPAR-Markt zurückgeben werden.  Den Kaufpreis bekommen Kunden auch ohne
Kaufbeleg rückerstattet.
Andere bei SPAR verkaufte Eier sind vom Rückruf nicht betroffen. (Quelle: APA/OTS)
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2015-08-25

Wurde auf solche Wunschkennzeichen absichtlich vergessen?


Ist bei Verherrlichung des IS die Geisteshaltung in Ordnung?

Dem  Verkehrsminister Alois  Stöger ist  es ein Herzenswunsch,  dem Missbrauch von
Wunschkennzeichen  ein  zu Ende setzen.   Allerdings beschränkt sich sein Anliegen
nur  auf  Autokennzeichen,   in denen  Nazi-Codes hineininterpretiert werden können.
Das  finden  wir  auch in Ordnung,  nur sollte dies nicht auch für andere Mörderregime
gelten?
„Es gibt Menschen,  die sich besondere  Kennzeichen machen lassen wollen und die
wissen,  dass ihre Geisteshaltung in einem  modernen  Europa nicht mehr tragbar ist.
Diese Menschen wollen durch ein Wunschkennzeichen ihrem illegitimen Gedanken-
gut einen legitimen Anstrich geben“, so Stöger
Tja,  da darf man doch froh sein,  wenn man zukünftig nur mehr Wunschkennzeichen
wie auf unserem Bild dargestellt  (oder so  ähnliche),  auf  Österreichs  Straßen sehen
wird.  Welche Geisteshaltung demonstrieren denn Personen,  die sich beispielsweise
die Buchstaben  „IS“  auf ihr Wunschkennzeichen drucken lassen?
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2015-08-25

Warum verheimlicht die Polizei die Nationalität von Kriminellen?


Erneut Asylwerber in der Leopoldstadt

als Drogenhändler geschnappt

Nachfolgend eine vorgestrige Presseaussendung der BPD-Wien:
Wie  wir heute in  Erfahrung bringen konnten,  handelt es sich bei dem Drogendealer um
einen afghanischen Asylwerber.   Besonders ärgerlich ist die Tatsache,  dass dem jungen
Mann (dieser ist unter noch 21 Jahre)  von der Unterkunft über medizinische Versorgung
bis hin zu Kleidung und Essen ohnehin alles geschenkt wird.
Es gibt sogar Taschengeld.  Rot, Schwarz und Grün sorgen dafür,  dass es es dem illegal
nach Österreich eingereisten jungen Mann wirklich an nichts fehlt. Dann stellt sich dieser
auf die Straße und verkauft Rauschgift,  womöglich noch an Kinder.
Dazu  der Leopoldstädter  FPÖ-Obmann LAbg. Wolfgang Seidl:.. „Szenen wie diese sind
leider bei uns im Bezirk keine Seltenheit mehr. Der Rauschgifthandel ist allgegenwärtig.“
Seidl ist völlig klar, dass der Dealer,  obwohl man bei ihm fünf Packungen Marihuana für
den  Straßenverkauf  entdeckte,  nicht  abgeschoben  wird... „Bei  Asylwerbern  wird halt
gerne und auch auf Druck der Politik hin ein Auge zugedrückt“,  so der FPÖ-Politiker.
Menschen, die bereits beim  Überschreiten der Grenze nach Österreich straffällig werden
und  ihre  kriminelle  Karriere unterstützt mit Steuergeld in Österreich ungestört fortsetzen,
gehören umgehend wieder in ihre Heimat abgeschoben.
Dazu meint Seidl:. „Wir haben genug Probleme bei uns in der Leopoldstadt,  da können
wir  es  uns  ganz sicher nicht leisten,  noch munter und ungeprüft weitere aus dem Aus-
land zu importieren!“
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2015-08-24

Feuerteufel in Essling


Schließung PI Rosenbergstraße wäre fatal – Die

Sicherheit der Bevölkerung steht auf dem Spiel

In  der  Nacht  auf Freitag wurden in Essling zwei feige Brandanschläge verübt,  wobei
ein  Boot  auf  seinem Anhänger sowie Teile eines Einfamilienhauses Raub der Flam-
men wurden.   Im  Vorjahr  hatte  in  dieser Gegend ebenfalls  ein Feuerteufel gewütet.
Daneben  wurde  unter  anderem  noch  in  ein  Kellerabteil  einer  Wohnanlage in der
Esslinger Hauptstraße eingebrochen und mehrere Fahrräder entwendet.
„Angesichts  der  seit Jahren ungebrochen hohen Kriminalität in Essling durch organi-
sierte Diebesbanden aus dem Osten ist es unverantwortlich, das Wachzimmer in der
Rosenbergstraße  per  1. Dezember  zu  schließen“,  sagt FPÖ-Landesparteisekretär
LAbg. Toni  Mahdalik  und  fordert  ein  Umdenken  bei  SPÖ  und  ÖVP auf Bundes-,
Landes- und Bezirksebene.
„Wenn Bürgermeister Häupl und SPÖ-Bezirksvorsteher Nevrivy mit der ÖVP-Innen-
ministerin  beim  Kaputtsparen  der Exekutive gemeinsame Sache machen und die
Schließung  von  Wachzimmern als  „Maßnahme zur Erhöhung der Sicherheit“  be-
zeichnen,  so wollen sie die Menschen im 22. Bezirk offenbar für dumm verkaufen.
Die  Anfahrtswege  etwa  vom  noch nicht eröffneten Wachzimmer in der Seestadt,
welches  nach  der  Schließung  der  PI Rosenbergstraße auch für den Einbruchs-
Hotspot  Essling  zuständig  sein  wird,  werden sich mehr als verdoppeln und den
Kriminellen  noch  mehr  Zeit  für  die  Flucht  über  unsere Grenzen verschaffen“,
warnt  Mahdalik  und  kündigt  massiven  FPÖ-Widerstand gegen den sicherheits-
politischen Kahlschlag von SPÖ und ÖVP an.
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2015-08-23

Was haben NATO- und US-Militärkonvois in Österreich verloren?


FPÖ-Hafenecker startet Anfragenserie

Vor  einiger  Zeit  sorgten  US-amerikanische Militärkonvois,  die durch Österreich fuhren, für
Aufregung.   Auch  die vorläufige Festnahme von bewaffneten US-Marines am  Schwechater
Flughafen deutet daraufhin, dass die USA immer wieder versuchen, militärische Ressourcen
ohne  Genehmigung  durch  österreichisches  Staatsgebiet  zu transportieren,  berichtet das
Online-Magazin www.unzensuriert.at.    
„Wird  die   Neutralität  von   SPÖ & ÖVP   nun  vollends  geopfert?“,   diese  berechtigte  Frage
stellt sich neben unzähligen Bürgern auch der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Christian
Hafenecker,  angesichts  der  steigenden  Sichtungen  von  NATO- und   US-Militärtransporten
auf Österreichs Autobahnen in Richtung Osten, vermutlich in die Ukraine.
Erst  diesen  Dienstag  wurde  Hafenecker  selbst  Zeuge eines solchen Konvois auf der A21,
der  eine  gesamte  US-Artilleriebatterie  samt  Munition  geladen hatte.   „Als neutraler Staat
dürfen  wir es nicht zulassen,  dass Kriegsgerät durch unser Land rollt“,  so  Hafenecker,  der
in einer Anfragenserie mit insgesamt 44 Fragen von SPÖ-Verteidigungsminister Klug, ÖVP-
Innenministerin Mikl-Leitner und ÖVP-Außenminister Kurz vollste Aufklärung fordert.
„Immer  öfter werden  NATO- oder US-Militärkonvois von Bürgern auf unseren Autobahnen
dokumentiert,  ich  selbst  konnte  eine  gesamte  US-Artilleriebatterie  inklusive Munitions-
container auf der A21 beobachten,  die Polizei hielt diese mit Blaulicht auf einem Parkplatz
an. Im Mai dieses Jahres wurde auf der  A1 ebenfalls ein solcher Militärkonvoi, offenbar der
britischen  Armee,   bildlich  festgehalten  und  im   Juli  musste  die  Polizei  am  Flughafen
Schwechat  einschreiten,  als  US-Soldaten  mit  Bewaffnung  einen Zwischenstopp auf der
Reise  in  die  Ukraine  einlegten.   Die  zuständigen  rot-schwarzen  Minister hüllen sich zu
diesen  besorgniserregenden  Ereignissen  in  tiefes  Schweigen,  dieses muss gebrochen
werden!“, führt Hafenecker aus.
Das  neutrale  Österreich  darf  nicht  der  NATO  oder einer anderen  Militärmacht für einen
möglichen „Durchmarsch zum Aufmarsch“  überlassen werden,  die Fragen des Abgeord-
neten  gehen daher unter anderem in  Richtung Genehmigungen,  die Anzahl von legalen
und illegalen ausländischen Militärkonvois in den letzten Jahren und dem Verständnis der
rot-schwarzen Minister von Neutralität in dieser Causa.
„Sind diese Durchmärsche genehmigt und wenn ja, wer genehmigt diese aus welchen
Gründen?  Wir dürfen nicht zulassen, dass Rot & Schwarz die Neutralität, die Säule für
Frieden  und  Sicherheit  unseres  Staates,  in ihrer EU- und NATO-Hörigkeit endgültig
begraben“,  erklärt  der  freiheitliche  Abgeordnete  weiter  und zeigt sich empört über
den  bisherigen  Umgang  der Bundesregierung mit der Öffentlichkeit in dieser Ange-
legenheit:   „Wenn  ausländisches  Kriegsgerät  durch unser Land rollt,  was eigentlich
überhaupt  nicht  passieren  dürfte,  hat  die  Bundesregierung  die Bürger darüber zu
informieren,  bei  illegalen Transporten  laut  und scharf zu protestieren und nicht den
Kopf in den Sand zu stecken!“, fordert Hafenecker.
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2015-08-22

SPÖ-OÖ warnt vor Schüssen von Grundwehrdienern auf Flüchtlinge


Da dürfte eine Verwechslung mit der

ehemaligen sozialistischen DDR vorliegen


Welcher Teufel mag wohl den stv. Landeshauptmann von Oberösterreich,  Reinhold
Entholzer (SPÖ),  geritten  haben,  um  sich  zu  einer Aussage wie:.. „18-Jährige an
Österreichs  Grenzen  zu  stationieren  und  auf  Flüchtlinge  schießen zu lassen, ist
keine Lösung!“ hinreißen zu lassen.
Eine  derartige  Aussage  ist kein billiger Populismus mehr sondern darf schon als
Hetze  gegen  die  FPÖ  gewertet  werden.   Denn  diese fordert nämlich,  dass das
Bundesheer  zur  Sicherung  der  Grenzen  eingesetzt wird.   Dies hat auch seinen
guten  Grund,  denn   Polizei  ist  mittlerweile  mit  dem Aufgreifen von Flüchtlingen
auf Autobahnen,  Straßen und Bahngleisen völlig ausgelastet und überfordert.
Wie  Entholzer  darauf  kommt  auf Flüchtlinge schießen lassen zu wollen,  können
wir uns nur mit einer Verwechselung erklären. In der ehemaligen Deutsche Demo-
kratischen  Republik,  in  der  Sozialismus  in  Reinkultur  betrieben wurde,  gab es
nämlich den Schießbefehl an der Grenze.   Wir vermuten mal,  dass Entholzer dies
verwechselt hat.   Tja, die Genossen in der ehemaligen sozialistischen DDR hatten
da wenig bis keine Skrupel.
Zudem  glänzen  die  SPÖ-Oberösterreich  und  Entholzer mehr als deutlich mit In-
kompetenz und Unwissenheit. Bereits von 1990 bis 2011 sicherte das Bundesheer
die  Grenzen  Österreichs  zur  Slowakei  und  zu  Ungarn.   Und  wer  die täglichen
Nachrichten aufmerksam verfolgt, weiß dass Grenzkontrollen längst überfällig sind.
Wie  groß  muss die Panik der SPÖ-Oberösterreich und ihrem Landesvorsitzenden,
Reinhold  Entholzer,  vor der anstehenden Wahl im Herbst wohl sein,  um eine der-
artige Schauergeschichte in Umlauf zu bringen?
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2015-08-21

Cannabis-Setzlinge als Wahlwerbegeschenk


Das wird das Herz eines jeden Giftlers höher schlagen


„Wien Anders“  ist eine Mischung aus Kommunisten,  Piraten,  Echt  Grün (scheinbar  gibt
es auch Falsche)  und  Unabhängige  (wer immer auch damit gemeint ist).   Dieses Wahl-
bündnis  wird  in  allen  18 Wahlkreisen  bei  der Gemeinderatswahl und in allen Bezirken
kandidieren.
Zum  einen  kennt  diese  Allianz  kaum  jemand,  zum  anderen  wer  will  schon  wirklich
kommunistisch  wählen.   Also  entschloss  man  sich offenbar,  den  kaum  vorhandenen
Bekanntheitsgrad zu heben,  indem man auf dem „Neustifter Kirtag“ Cannabis-Setzlinge
verschenkt.
Damit könnte man theoretisch  Rauschgiftkonsumenten als Wähler(innen) gewinnen. Bis
zur Wien-Wahl werden sich die Haschischpflanzen voll entfaltet haben und zum Konsum
bereit sein.  Mit einem Joint intus und in der Hoffnung auf Nachschub,  lässt es sich dann
wahrscheinlich auch lockerer ein Kreuzerl bei  „Wien Anders“  machen.
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2015-08-21

Wien holt alle Kinder aus Traiskirchen


Uns beschleicht ein eigenartiges Gefühl

Bei 95,- Euro pro Tag und Kind ist das nicht verwunderlich.  Ist ja auch ein gutes Geschäft,
welches  man  nicht  auslassen  kann.   Aber das ist eigentlich nicht der Tenor dieses Bei-
trages.
Bei  Kindern  und  deren  Unterbringung in Einrichtungen – fällt uns im Bezug auf die Stadt
Wien – unwillkürlich das ehemalige Kinderheim  Wilhelminenberg ein.   Dort waren Kinder
Gewaltexzessen und massiven sexuellen Missbrauchshandlungen ausgesetzt.
Die Stadt Wien trifft zwar keine Schuld, dass im besagten Kinderheim perverse und gewalt-
tätige Pädagogen tätig waren, allerdings für die Vertuschung der Vorkommnisse, nachdem
diese ans Tageslicht gekommen waren,  trägt die Stadt Wien die Verantwortung.
„Und die Wiener Stadtverwaltung wusste das – spätestens seit 1960. Bereits damals hätte
es nachweisliche massive Beschwerden von Eltern,  Erziehern und Jugendamt gegeben,
so Helige.   Passiert ist trotzdem nichts, die Missstände wurden einfach vertuscht.“ (Quelle
des Zitats: diepresse.com)
Wenn es nun heißt  „Wien holt alle Kinder aus Traiskirchen!“ – beschleicht uns irgendwie
ein eigenartiges Gefühl.   Wir hoffen,  dass es nie wieder ein  „Wilhelminenberg“  geben
wird und wünschen den Kindern viel Glück.
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2015-08-20

Lächerliche Selbstinszenierung bei den Salzburger Festspielen


Ensemble hat möglicherweise aus der Geschichte nichts gelernt

Als  peinliche  und  lächerliche Selbstinszenierung wertete FPÖ-Generalsekretär Herbert
Kickl  heute das Verhalten jener Musiker,  die angeblich aus Protest gegen die Anwesen-
heit von  H.C. Strache und anderen FPÖ-Politikern bei der Aufführung des  „Jedermann“
vergangenen Dienstag in Salzburg die  „Internationale“  intoniert haben.
„Der ach so mutige „Protest  sei allerdings offenbar danebengegangen, da niemand die
´Internationale´  als  solche erkannt habe.   Ob das möglicherweise an der mangelnden
Qualität der Musiker gelegen habe, sei dahingestellt“, meinte Kickl.
Jedenfalls zeugt es grundsätzlich von einer sehr problematischen Geisteshaltung, wenn
man Personen, deren Überzeugungen man ja nicht teilen muss, die Teilnahme an einer
kulturellen   Veranstaltung  verweigern   oder  sie  ihnen  zumindest   vergällen  will.  Das
Ensemble,  das  sich  jetzt  gegenseitig  vor lauter Begeisterung selbstbeweihräuchernd
auf die Schultern klopft,  hat möglicherweise aus der Geschichte nichts gelernt.
Abgesehen davon sind zwei Zeilen aus der dritten Strophe der „Internationale“ ohne-
hin  sehr  zutreffend  für  die  FPÖ:  „In  Stadt  und  Land,  ihr Arbeitsleute,  wir sind die
stärkste  der  Partei’n.“..An  diese Tatsache  lassen  wir  uns  immer wieder gerne er-
innern“,  so Kickl.
Der  FPÖ-Chef  selbst  nahm  die  Angelegenheit  mit  Humor,  ließ jedoch dabei eine
gewisse Tiefgründigkeit  nicht missen – und kommentierte auf seiner Facebook-Seite
wie folgt:
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2015-08-20

Die Spaßmeldung des Tages


Es darf wieder gegrillt werden

Da  lacht doch das Herz jedes Grillmeisters,  wenn er bei Außentemperaturen um die
15 Grad und Dauerregen, den Griller wieder anwerfen darf.
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2015-08-19

Willkommen im Irrenhaus der Guten


Lizenz zum Stehlen?

Der Text im obigen Screenshot  (ganzer Beitrag unter diesem LINK)  entstammt nicht
etwa einem politisch rechts orientierten Medium, sondern dem Wochenmagazin  „Die
ganze Woche“.   Diesem kann auch nicht nachgesagt werden,  dass sie Hetzbeiträge
verfassen.
Immer  wieder  werden die Ängste in der einheimischen Bevölkerung,  vor den illegal
nach  Österreich  eingereisten  Personen,  als  Hetze  und  Panikmache abqualifiziert.
Federführend  dabei  sind  die  linken  Gutmenschen.   Liest  man sich den Beitrag im
besagten  Wochenmagazin durch,  scheinen diese Ängste nicht unberechtigt zu sein.
Das Problem bei der Flüchtlingsthematik ist, dass niemand wirklich weiß, um welche
Personen es sich handelt,  die illegal nach Österreich einreisen.   Handelt es sich um
echte  Kriegsflüchtlinge,  Wirtschaftsflüchtlinge  oder einfach  nur  um  Kriminelle, die
aus ihren  Heimatländern geflohen  sind,  um dort der Strafverfolgung zu entgehen?
Dass  jenen  Personen,  die aus Kriegsgebieten flüchten mussten um ihr Leben zu
retten  geholfen  werden  muss,  steht  außer Frage.   Allerdings vermuten wir, dass
es  sich  dabei  um  einen  weitaus geringeren Anteil handelt,  als angegeben wird.
Den  Löwenanteil  stellt  unserer  Meinung  nach  die Gruppe der Wirtschaftsflücht-
linge.  Und diese sind wohl kaum schutzbedürftig.
Dann  wäre  noch  jene  Personen,  die  sich  der  Strafverfolgung  in ihren Heimat-
ländern  durch  Flucht  entzogen  haben und  hier angeben,  sie seien wegen dem
Krieg  geflüchtet.   Die  Drogendealer-Szene  in  Wien,  die  täglich  in  den Medien
publizierten „bedauerlichen Einzelfälle“ und der Beitrag im Wochenmagazin  „Die
ganze Woche“   legen  Zeugnis  dafür  ab,  dass  sich unter den  Asylwerbern eine
nicht unerhebliche Zahl an Kriminellen tummelt.
Was macht die Bundesregierung dagegen?   Nichts,  außer mit einem Gesetz zu
versuchen,  die ganze Situation noch zu verschlimmern.   Zudem wird die Polizei
kaputt  gespart,  der  auf  Kosten  der Sicherheit ein neues Betätigungsfeld zuge-
teilt  wurde.   Nämlich  die  Registrierung von illegal nach Österreich eingereisten
Personen.   Zusätzlich  wurde  dem  Beamtenapparat ein Maulkorb verpasst um
zu verhindern,  dass das ganze Desaster ans Tageslicht kommt.
Aber  sehr  wichtig scheint  es zu sein,  dass anständige Bürger(innen),  welche
sich  über  derart  chaotische  Zustände  berechtigterweise aufregen und ihrem
Ärger öffentlich Luft machen, vor dem Kadi landen.
Unser Resümee:   Auf Wiedersehen Rechtsstaat und willkommen im Irrenhaus
der Guten!
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2015-08-19

Grüner Gewerkschafter verharmlost Gräueltaten der Nazis


Vergleich zwischen dem Erstaufnahmezentrum

Traiskirchen und den Judenghettos in der NS-Zeit

Man mag es kaum glauben, wenn man nachfolgende Zeilen (Screenshot) liest. Verfasser
dieser  ist der ehemalige Pressesprecher,  der linksextremen Initiative von  „Heimat ohne
Hass“,  Manfred  Walter.   Bekannterweise  stellt  der  (Noch?)-Kripobeamte,  Uwe  Sailer,
dieser Gruppierung seine Domain für ihre gleichnamige Webseite zur Verfügung.
Manfred  Walter  verabschiedete  sich aus seiner Funktion,  nachdem es zu einer Klage
gegen „Heimat ohne Hass“ kam,  zeigt sich aber in dieser linksextremen Initiative noch
aktiv.   Walter ist aber auch noch anderweitig politisch aktiv.  Er ist Betriebsrat der Alter-
native und Grüne GewerkschafterInnen an der Uni Linz.
Für  Manfred  Walter  drängt  sich  also der Verdacht auf – „und dieser hinkt nicht einmal,
kein bisschen!“ – dass Traiskirchen mit den Judenghettos in der NS-Zeit vergleichbar ist.
Damit  verharmlost  er  einwandfrei  die  Gräueltaten  der Nazis,  denn in diesen Ghettos
wurden  jüdische Bürger(innen)  von  den  Nazischergen  ausgeraubt,  vergewaltigt und
ermordet.
Interessant ist auch sein Schlusssatz in dem er angibt, dass er „glaubt oder hofft“, dass
die  derzeitige  Situation in Traiskirchen mit dem Holocaust nicht vergleichbar ist.  Weiß
Manfred  Walter  nicht  was  der  Holocaust  war oder will er auch diesen verharmlosen?
Diese  Frage  stellen wir uns deshalb,  weil er lediglich nur „glaubt oder hofft“.  Wenn M.
Walter  schreibt: „…. ich  will  mit  diesem  Vergleich  den Holocaust nicht verharmlosen,
aber  die  Methode, wie  gegen  Menschen  Stimmung  gemacht wird,  die ist dieselbe!“,
schreibt er nicht die Wahrheit und verharmlost diesen zugleich.  Ziel des Holocaust war
es nicht gegen Menschen Stimmung zu machen sondern diese zu ermorden!
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2015-08-18

Österreich wird in ein schlechtes Licht gestellt


Warum greift „Freedom not Frontex“ nicht helfend

ein,  anstatt nur große Reden zu schwingen?

Eine  interessante  Presseaussendung  gibt  es  heute  von einer Gruppierung,  die sich
„Freedom not Frontex“  nennt.   Liest man sich in deren Facebook- oder Twitteraccount
ein,  könnte  man  durchaus  zur Annahme kommen,  in Österreich werde Flüchtlingen
nicht geholfen –  ja sogar im Gegenteil, werde diesen das Leben schwer gemacht.

Da gibt es zum Beispiel die Aussage: „Die Regierung schafft ganz bewusst eine Situation
der  möglichst  skandalösen  Zustände,  in der Hoffnung  dadurch würden weniger Flücht-
linge nach  Österreich kommen und kriminalisiert im selben Atemzug erneut notwendige
Fluchthilfe.  Diese menschenfeindliche  Ausgrenzungspolitik gilt es zu durchbrechen und
durch aktives Ermöglichen von selbstbestimmtem Leben und Wohnen zu ersetzen.“
Tja,  wenn  „Freedom not Frontex“ mit Fluchthilfe, die in unserem  Beitrag beschriebene
Aktion meint,  braucht man diese nicht zu kriminalisieren,  denn hier liegt bereits Krimi-
nalität vor.
„Freedom not Frontex“  hat laut ihrer Presseaussendung auch mit ca. 60 Flüchtlinge, im
Zeitraum Juli und August gesprochen, die ihre schwierige Situation im Lager der Öffent-
lichkeit aufzeigen wollen.
„Hier  in Traiskirchen  ist  es wie in einem ´offenen Gefängnis´.   Wir sind zur Untätigkeit
verdammt  und  können  daran  nichts ändern,  genauso wenig wie daran,  dass unsere
Familien währenddessen im Bombenhagel festsitzen – was für uns das Schlimmste ist.“
(Quelle: „Freedom not Frontex“)
Da fragen wir uns,  wie kann man nur seinen eigenen Hintern retten und seine Familie im
Bombenhagel  zurücklassen? Warum  verteidigen diese Herrschaften nicht ihre Familien
in ihren Heimatländern?   Zudem fragen wir uns, was ein offenes Gefängnis sein soll.  Wir
kennen  nur  solche,  in  denen  sich  die  Insassen hinter Gittern befinden und nicht nach
Belieben ein und aus gehen können.
Andere  Flüchtlinge bemängeln die langen Wartezeiten beim Arzt.   Tja, dieses Problem
hat auch die einheimische Bevölkerung von Österreich. Auch diese müssen oft stunden-
lange  Wartezeiten  in Arztpraxen oder Krankenhäusern in Kauf nehmen.   Von monate-
langen Wartezeiten für Operationstermine, wollen wir gar nicht erst sprechen.
Ein männlicher Flüchtling hielt sich nicht an die Hausordnung und überkletterte die Mauer
der Erstaufnahmezentrums. Die Folge war ein Hausverbot. Nun beschwert sich der Mann
darüber,  dass  er  keine  Grundversorgung,  keine  medizinische Versorgung und keinen
Schlafplatz  mehr  hat.   Bei  seiner Kletterpartie verletzte sich der Mann an einem Finger.
Diese  Verletzung  wurde  im Krankenhaus verarztet.   Zusätzlich beklagt er sich darüber,
dass ihm auf Grund dieser keine Physiotherapie zuteil wird.
Interessant  ist auch folgende Aussage von  „Freedom not Frontex“: „Alltägliche Fragen
und  Bitten  versteht und beantwortet fast niemand vom Lagerpersonal,  da dafür keine
ÜbersetzerIinnen im Lager verfügbar sind. Auch gebe es keine schriftliche Information
über  die  Infrastruktur  und  Ressourcen  an  Gütern  des täglichen Bedarfs,  schon gar
nicht in verschiedenen Sprachen.

Aufgrund dieser fehlenden Kommunikationsmöglichkeiten haben die Geflüchteten auch
oft  keinen  Zugang  zu  den  zahlreichen Sachspenden,  die in Traiskirchen abgegeben
wurden,  da das Lagerpersonal sie nicht darüber informieren kann oder will, wie sie sich
das Nötigste besorgen können.“
Unsere  angeführten Beispiele sind nur einige für zahlreiche andere Beschwerden.  Dass
gewisse Mängel in Traiskirchen tatsächlich vorhanden sind, kann nicht in Abrede gestellt
werden.   Allerdings  hat  dies  nichts damit zu tun,  dass man dort den Flüchtlingen nicht
helfen will, sondern das man auf Grund des überbordenden Flüchtlingsansturms einfach
nicht mehr nachkommt.
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2015-08-17

Flüchtlinge sind ein gutes Geschäft


GASTAUTORENBEITRAG

ERSTAUNLICH  will  am großen Kuchen mitnaschen,  macht  aber  in  diesem  Fall
alles falsch.   Man darf halt nicht darauf warten, dass einen die anderen mitnaschen
lassen, Eigeninitiative ist gefragt:
http://wien.orf.at/m/news/stories/2725267/
„…..
Wie  viele  Flüchtlinge  unentdeckt durch Österreich reisen, ist nicht bekannt.  Doch
sie stellen zweifellos ein gutes Geschäft für bisher unrentable Hotelbetriebe. Davon
gibt es Wien offenbar genug.
„Es zeigt sich immer wieder, dass auf der Strecke Unterkunftsgeber noch dazu ver-
dienen  wollen,  und  die  verlangen  dann  50 oder 100 Euro für wenige Nächte pro
Person.   Quartiere  gibt  es  einige, wir schätzen hier eine dreistellige Zahl,  wo hier
Migranten immer wieder untergebracht werden“, so Tatzgern.
…..“
Naja,  wäre es der Regierung ernst mit der Flüchtlingsunterbringung,  dann könnte sie
ja  dort  ihre Leute um € 95,–/Tag einquartieren und so den Schleppern ihre Quartiere
wegnehmen.   Ich meine halt abgesehen von der Frage,  was die armen angeblichen
„Kriegsflüchtlinge“ welche hauptsächlich aus Mittelafrika („Sahel-Zone“) kommen…
http://orf.at/stories/2293992/2293993/
„Die  meisten  Mittelmeerflüchtlinge  in  Italien  seien  laut  IOM  via  Libyen aus Eritrea
gekommen  (25.567),  gefolgt  von  Menschen  aus Nigeria (11.899),  Somalia (7.538),
dem Sudan (5.658), Syrien (5.495) und weiteren Ländern.  Aus dem Bürgerkriegsland
Syrien  kämen  inzwischen  mehr  Flüchtlinge  auf  dem Landweg über die Türkei und
Griechenland in die EU als über das Meer.“
….bei uns überhaupt verloren haben, denn Kriegsflüchtlinge haben im ersten sicheren
Drittland  um Asyl anzusuchen und nicht erst im Land ihrer Wahl.   Im Falle von Syrern
(die über den Landweg kommen) wäre das die Türkei, dann Griechenland,  bzw.  Bul-
garien oder Serbien,  später Ungarn bzw. Slowenien.  Bei denen könnte man das ver-
kürzte  Asylverfahren  zur  Anwendung  bringen  (welches in weniger als einer Stunde
erledigt ist):
„Woher kommen Sie ?“ – „Syria“
„Sie fliegen mit Flugzeug“? – „No“
„Sie fahren mit Schiff ?“ – „No“
„Sie fahren mit Auto (oder Bus)“? – „Auto“
„Danke schön, Ihr Asylverfahren ist beendet,  Sie bekommen in Österreich kein
Asyl sondern eine Strafe und Aufenthaltsverbot wegen illegaler Einreise. Gehen
Sie  da  hinüber,  da  steht  ein  Autobus der Sie in die Türkei bringen wird.  Auf
Wiedersehen…. Der nächste bitte…“
Die meisten „Flüchtlinge“ die über das Meer gekommen sind, stammen aus Eritrea.
Krieg  gibt dort seit mindestens 13 Jahren keinen.  Das Hauptproblem in Eritrea ist
der  Mangel  an  Kondomen und der Pille,  was zu einer Fruchtbarkeitsrate von 4,7
Kinder/Frau führt (Österreich: 1,6): https://de.wikipedia.org/wiki/Eritrea
… die dann allesamt dann nicht genug zum Essen haben, weil die dortige Savanne
von mehr als 200 Millionen Ziegen (die als Statussymbol gelten) nach und nach zu
einer Wüste kahlgefressen wird:
http://www.payer.de/entwicklung/entw0821.htm
„….Weniger  geschätzte  Futterteile  bleiben liegen oder fallen zu Boden und werden
zertreten.   Die Ziege gilt deshalb als Futtervergeuder.  Höhere Pflanzenteile erreicht
die Ziege, indem sie sich auf die Hinterbeine aufrichtet.   Gelegentlich klettert sie gar
zur Futteraufnahme in die Wipfel niedriger Bäume oder scharrt Wurzeln und Knollen
aus dem Boden. Dornen sind beim Fressen kein Hindernis….“
https://de.wikipedia.org/wiki/Sahelzone
„….All  diese  Faktoren führen letztendlich zu einer starken Überweidung,  wodurch sich
Pflanzen, weil sie immerzu abgefressen werden,  nicht mehr regenerieren können, der
Boden durch den Urin und Kot der Tiere versauert und immer mehr Bäume absterben,
weil die Ziegen deren Rinde anknabbern.“
…. und dann dort nichts mehr wächst, außer Sand. Lösung: Mehr Kondome verwenden
sowie mehr Ziegenfleisch essen.
Selbst dann, wenn es sich bei den „Flüchtlingen“ aus Eritrea tatsächlich um Kriegsflücht-
linge  handeln  würde,  ergibt  sich die Frage,  warum diese (zumindest) den langen und
beschwerlichen  Weg  durch  die  Wüstenlandschaft  des  Sudans  und  Libyens auf sich
nehmen  (Wie  viele  sterben  eigentlich schon – zusammengepfercht im Kastenwagen –
in  der  Wüste ?),  wo doch das reiche  Saudi Arabien quasi viel einfacher (und sicherer)
über das rote Meer zu erreichen wäre: https://de.wikipedia.org/wiki/Rotes_Meer
Der Jemen könnte sogar schwimmend erreicht werden, aber gut, dort wird momentan
halt ein wenig herumgeballert,  weshalb er nicht unbedingt ein sicheres Drittland wäre.
Jedenfalls  gibt es für die Gutmenschen und deren  Schlepper noch viel zu tun, denn
alleine  in  den  Ländern  Eritrea (6 Mio.),  Nigeria  (173 Mio.), Somalia  (10 Mio).  Und
Sudan (39 Mio.)  warten  zusammen  228 Millionen  Reisewillige  auf die Überfahrt in
ein gelobtes Land wie Österreich. Jeder kann schon einmal damit anfangen, bei sich
zu Hause etwas Platz zu machen.
Mit besten Grüßen
Günther Richter
2015-08-16

Erstaunlich, wie locker Verfassungsbruch beschlossen wird


Rot-grün-schwarze Koalition in Kärnten über-

schreitet bedenkenlos bisherige rechtliche Tabus

„Man kann sich nur wundern und hoffen, dass damit nicht die Türe für eine weitere
Aushebelung  der  Verfassung  geöffnet  wird“.   So  kommentiert der Obmann der
Kärntner  Freiheitlichen  LR Mag. Christian Ragger das heutige Ja von SP, Grünen
und ÖVP  zu  einem  Durchgriffsrecht  des  Bundes  bei  der Errichtung von Flücht-
lingsquartieren.
„Da  werden,  offensichtlich  ohne viel nachzudenken,  jahrzehntelang geltende ver-
fassungsrechtliche Tabus  gebrochen.   Landespolitiker  und  Bürgermeister  geben
bedenkenlos Entscheidungsbefugnisse hin, die sie jahrzehntelang verteidigt
haben“, stellt Ragger fest.
Die  Gemeindeautonomie  ist  ein  Grundpfeiler  der österreichischen  Verfassung.
„Rot,  grün  und  schwarz  wollen  diesen in atemberaubender Schnelligkeit ohne
ordentlichen  parlamentarischen  Prozess  mit  Begutachtung  etc.  abbauen.  Sie
beugen sich die Verfassung so zu recht, wie sie sie brauchen“, so Ragger.
Man greift damit in den genetischen Code dieser Republik ein.  Das Versagen der
EU,  eine  faire  angemessene  Aufteilung  der Flüchtlinge auf alle Mitgliedsländer
durchzusetzen,  führt dazu,  dass in Österreich verfassungsrechtliche Grundsätze
außer Kraft gesetzt werden und rechtliche Dämme brechen.
„Es  ist merkwürdig,  dass LH Dr. Peter Kaiser und LR Rolf Holub,  die sonst so viel
Wert auf Partizipation und Parlamentarismus legen, als Wortführer dieses Zwangs-
gesetzes  auftreten.  Mit  Sorge muss man sich fragen,  ob weitere staatsrechtliche
Prinzipien nach diesem Muster geopfert werden.  Womöglich das Recht auf Eigen-
tum,  indem  man   Asylwerber  zwangsweise   Hauseigentümern  zuweist“,  meint
Ragger abschließend. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-08-14

Bürgerversammlung in Dürnkrut


Dem Drüberfahren ohne Rücksicht auf Verluste die Stirn bieten

Unser  Beitrag. „Polizei-Container ….“ .hat  politische  Reaktionen  ausgelöst.   Zuerst  stellte
sich  der  SPÖ-Bürgermeister  von  Dürnkrut,  Herbert  Bauch,   ERSTAUNLICH  für ein Inter-
view zur  Verfügung.   Auch  die  FPÖ reagierte  umgehend  und  rief  gestern  via Facebook,
zu  einer  Bürgerversammlung  vor  Ort  auf.   Obwohl der Termin vom Bezirksparteiobmann
der FPÖ-Gänserdorf,  in Folge der sich überschlagenden Ereignisse, relativ knapp angesetzt
wurde,  war es ein ein durchschlagender Erfolg.  Zu der spontan aufgerufenen Versammlung
erschienen knapp über 200 besorgte Bürger(innen).


Knapp über 200 besorgte Bürger(innen) folgten dem Aufruf zur Bürgerversammlung
Dazu  der  völlig  überwältigte  FPÖ-Bezirksobmann  Herbert  Steindl:.. „Ich  habe den Aufruf
zur  Unterstützung der örtlichen FP-Gemeinderätin,  Ernestine Soucek,  getätigt.   Wenn man
einen kleinen Aufruf startet und gleich eine solche Masse an Bürger und Bürgerinnen diesem
folgen,  obwohl  sie  mit unserer Partei normalerweise nichts am Hut haben,  dann spürt man
förmlich die enorme Brisanz dieser Angelegenheit.“
Frau Soucek startete gestern vor Ort eine Unterschriften-Aktion zur Abhaltung einer Volks-
befragung  und  erhielt  innerhalb  einer  Stunde  197  Unterschriften.   Wir haben die FPÖ-
Gemeinderätin heute zu einem Gespräch eingeladen.

Dürnkruter FPÖ-Gemeinderätin Ernestine Soucek
Zu  der  von ihr gestarteten Unterschriftenaktion meint Soucek: „Wenn 10% der Bevölkerung
für  eine  Volksbefragung  sind,  dann hat  der Bürgermeister,  gemäß NÖ Gemeindeordnung
§16,  diese  unumstößlich  anzuordnen.   Die Befragung soll klären,  ob die Bevölkerung von
Dürnkrut  für  oder gegen die Asylwerberunterkunft in den Polizei-Containern ist.   Wir haben
gestern  auf  Anhieb  197  Unterschriften  erhalten.   Die Leute haben uns die Unterschriften-
listen  förmlich  aus  der  Hand  gerissen.   Zum jetzigen Zeitpunkt haben wir schon über 250
Unterschriften – also mehr als erforderlich – und stündlich werden es mehr.“
„Die Anrainer machen sich ernsthafte Sorgen um den Wertverlust ihrer Häuser und haben
auch Bedenken bezüglich der Sicherheit.   Es sollen ja Personen einquartiert werden, von
denen  man  so  gut  wie  nichts  weiß.   Ich  will  niemanden  etwas  unterstellen,  aber wer
garantiert  dafür,  dass sich unter den Asylwerbern keine Kriminellen befinden?   Der Herr
Bürgermeister?   Zudem gibt es in Dürnkrut und in unmittelbarer Umgebung nicht einmal
eine Polizeistation“,  so  Soucek  abschließend  und dankt den Bürger(innen) für ihr zahl-
reiches Erscheinen und der gezeigten Solidarität.
Wir  meinen zur Volksbefragung, dass dies die einzige Möglichkeit ist,  dem Drüberfahren
ohne  Rücksicht  auf  Verluste  die Stirn zu bieten.   Egal wie diese Befragung ausgeht, die
Bevölkerung hat dann entschieden.
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2015-08-14

Armin Wolf versteht die Frage nicht


Der ORF-Nachrichtensprecher übt sich im Florianiprinzip

Ein  User  stellt  auf  Twitter  Armin Wolf folgende Frage:.. „Würden Sie eigentlich Flüchtlinge
bei sich aufnehmen?“ ..Dieser antwortet vorerst mit: „Ich verstehe die Frage nicht mal……..“
Dass er die Frage nicht verstanden hat,  ist eigentlich die einzige korrekte Antwort,  wie sich
aus  der  Antwort  Nr. 4  ergibt.   Denn  Wolf wurde nicht gefragt ob er dafür sei,  dass Flücht-
linge  ordentlich behandelt werden oder ob er ein Asylheim eröffnen will  – sondern nur – ob
er bei sich Flüchtlinge aufnehmen würde.   Das ist ein eklatanter Unterschied.
Auch seine anderen Antworten fallen unter das Florianiprinzip.   Besonders interessant ist
die Tatsache,  wie  Wolf  selbst angibt,  dass er ganz ordentlich Steuern bezahlt,  ohne zu
klagen.   Tja,  wenn das tatsächlich so ist,  wäre er der erste  Mensch den wir kennen,  der
beim Anblick seines Einkommens- oder Lohnsteuerbescheides in Jubel ausbricht.
Dass  er  für  eine  ordentliche  Gesundheitsversorgung  ist ,  ohne  dabei  ein Lazarett in
seinem Wohnzimmer zu betreiben, ergibt sich von selbst.  Wolf ist Nachrichtensprecher
beim staatlichen Rundfunksender ORF und kein Arzt.
Allerdings fragen wir uns. – auf Grund seiner Antwort – .wenn Wolf Arzt wäre,  würde er
dann keine ärztliche Notfallversorgung in seinem Wohnzimmer durchführen?
Die  Antworten  mit  den  Kindern  und die des Polizisten,  dürfen getrost unter der Rubrik:
„Wasch mir den Pelz,  aber mach mich nicht nass“  eingeordnet werden.   Wolf hat zwar –
laut  eigener Aussage – .die Frage nicht verstanden,  aber dafür  Antworten geliefert,  die
bei jenen Politikern,  die nur viel sprechen aber keine Aussage treffen, rhetorische Neid-
gefühle hervorrufen müssten.
*****
2015-08-13

Das Interview


Ein schwieriger Spagat für den Bürgermeister von Dürnkrut

Auf Grund der Brisanz unseres gestrigen Beitrags, stand uns der Bürgermeister von
Dürnkrut,  Herbert Bauch  (SPÖ),  noch gestern am späten Nachmittag für ein Inter-
view zur Verfügung.
Herbert Bauch (SPÖ) –  Bürgermeister von Dürnkrut
ERSTAUNLICH:
Angeblich  soll  die Unterbringung  der  Asylwerber  schon  beschlossene  Sache sein.
Werden  Sie  dagegen  Stellung  beziehen  oder  nur  mehr  über  die  Anzahl  der  zu
Unterbringenden verhandeln?  Als Bürgermeister haben Sie immerhin das letzte und
entscheidende Wort.
BGMST. HERBERT BAUCH:
Es  hat  eine  Anfrage  seitens  des  Landes  gegeben,  ob wir in diesen Containern an die 20
Asylwerber  unterbringen  können.   Worauf  wir  uns  geeinigt  haben,  am  Donnerstag dem
13. August 2015,  einen Bezirksgipfel mit allen Bürgermeistern der Bezirkshauptmannschaft
und  der Landesregierung abzuhalten,  wobei über die weitere  Vorgehensweise in der Asyl-
werberunterbringung  diskutiert  werden  wird.   Diesen  Termin  werde  ich  einmal abwarten
was dabei raus kommt und in der weiteren  Folge  nach diesem Gespräch,  werde ich meine
Entscheidung treffen, wie es dann in der Ortschaft weitergeht.

ERSTAUNLICH:
Durch die Errichtung einer Asylwerber-Unterkunft, würden die Häuser der gegenüberlieg-
enden Siedlung  „Schillerstraße“ stark entwertet werden.   Siehe am Beispiel Traiskirchen.
Wie wollen Sie das gegenüber der dort ansässigen Bevölkerung verantworten, wenn Sie
einer Asylwerber-Unterkunft zustimmen?
BGMST. HERBERT BAUCH:
Ich glaube es kommt immer darauf an, wer kommt und wie viele kommen.   Aber diese
Frage habe ich mir bis dato noch nicht gestellt,  weil es für mich noch kein Thema war.

ERSTAUNLICH:
Als  Bürgermeister  sind  Sie  den Interessen und Anliegen der Bevölkerung von Dürnkrut
verpflichtet.   Werden Sie diese Pflicht wahrnehmen oder die Interessen und Anliegen der
nach  Österreich  illegal  eingereisten  Personen und die der Asylindustrie – die mit diesen
fette Gewinne machen – vertreten?
BGMST. HERBERT BAUCH:
Es  wird  bei  der   Gemeinderatswahl  ja  nicht  direkt  der   Bürgermeister  gewählt,  wobei
diese  Wahl  keine Parteienwahl sondern eine Persönlichkeitswahl ist.   Ich habe da einige
hundert  Vorzugsstimmen  erhalten  und  bin  dann  vom  Gemeinderat  als Bürgermeister
gewählt worden.  Ich habe meinen Eid auf die Verfassung und die Gesetze dieses Landes
und  nicht  auf  eine  Partei  geleistet.   Ich habe daher für die Bevölkerung da zu sein und
da werden wir eine dementsprechende Lösung finden.

ERSTAUNLICH:
Welche Sicherheitsmaßnahmen sind geplant, wenn es zur Errichtung der Asylwerber-Unter-
kunft  kommt?   Immerhin  sind  das Personen,  von denen man so gut wie nichts weiß.  Die
Geschichten, die diese Leute erzählen können stimmen oder auch nicht.
BGMST. HERBERT BAUCH:
Die  Information, die ich seitens des Landes bekommen habe ist,  dass die Asylwerber die
da kommen einer Betreuung unterliegen und an und für sich unter Aufsicht stehen.

ERSTAUNLICH:
Stellt die Betreiberfirma ein eigenes Sicherheitspersonal bei?
BGMST. HERBERT BAUCH:
An und für sich habe ich das so verstanden und sollte es Probleme geben, werden die wieder
abgezogen, da kommen die wieder weg.

ERSTAUNLICH:
Sowohl staatliche als auch private Organisationen rufen immer wieder zur Privatunterbringung
von  Asylwerbern  auf.   Werden  Sie  persönlich  solche Personen aufnehmen und wenn ja zu
welchem Zeitpunkt?
BGMST. HERBERT BAUCH:
Nachdem  ich  selber  selten  zu  Hause bin und nicht wirklich Räumlichkeiten habe, wo ich
sagen  kann  dort  bringe  ich  eine  zweite  oder dritte Familie unter —- (Interview gerät ins
Stocken)

ZWISCHENANMERKUNG VON ERSTAUNLICH:
— Wir kennen Ihre Wohnsituation zwar nicht, nehmen aber an, dass Sie nicht auf 35 m²
wohnen.  Eine Person würde ja auch genügen.
BGMST. HERBERT BAUCH:
Ich habe mich mit diesem Thema noch nicht beschäftigt.   So wie die derzeitige Situation
an und für sich ist, bin ich viel unterwegs. Das Haus ist eigentlich nicht so konzipiert, dass
man da irgendwelche Privatsphären oder so was trennen kann.

Unser Resümee:
Wir  sind  der  Meinung,  dass  die  Unterbringung der nach Österreich illegal eingereisten
Personen in Dürnkrut, bereits beschlossene Sache ist.   Auch denken wir, dass Probleme
bereits  vorprogrammiert  sind.   Ob der Bürgermeister den schwierigen Spagat zwischen
vorauseilendem Gehorsam gegenüber seiner Partei (SPÖ) und der Wahrung der Interes-
sen der Bevölkerung von Dürnkrut in dieser Causa schaffen wird,  ist für uns fraglich.
Wir  können jenem Bevölkerungsteil,  der negativ von der Errichtung dieser Asylwerber-
Unterkunft betroffen ist nur anraten, alle im legalen Rahmen befindlichen Möglichkeiten
auszuschöpfen,  um eine derartige Unterkunft zu verhindern.
*****
2015-08-13

Die alte Betrugsmasche mit dem Lottogewinn


Betrüger die einen zum Schmunzeln bringen

Nachfolgendes Schreiben haben wir heute via Mail erhalten:
Tja,  warum  haben wir uns wohl nicht gemeldet?   Das könnte vielleicht daran liegen, dass
wir gar kein Lotterielos gekauft haben. Den Verlust des imaginären Gewinns von 304.620,-
Euro  müssen  wir  halt in Kauf nehmen.   Dafür wurde diese Summe aber gewinnbringend
angelegt,  wie es im Schreiben des  „honorigen“  Anwaltes heißt.   Wir sind uns aber sicher,
dass wir bald wieder über einen imaginären Millionenbetrag verfügen können.
Aber  Spaß  beiseite,  diese Betrüger versuchen in einem Anhang dem  „Gewinner“  seine
persönlichen  Daten  (inkl.  Bank- und  Kontoverbindungen)  zu  entlocken.   Unser 1. Rat:
Den Kriminellen keinesfalls irgendwelche Informationen zukommen lassen.
Unser 2. Rat: Derartige Mitteilungen durchlesen,  darüber schmunzeln und dann ab in den
virtuellen Papierkorb.
*****
2015-08-12

Polizei-Container für Asylwerber?


Illegal Eingereiste statt Polizeibeamte –

Neues Sicherheitskonzept in Österreich?

Am  1. April  2015  (kein  Aprilscherz)   wurden  alle  Polizisten,  die  ihren  Dienst  zur
Aufrechterhaltung  der  Sicherheit in  Dürnkrut  (NÖ)  und Umgebung versahen  (stark
angestiegene  Kriminalität – vorwiegend Einbrüche –  seit der  Öffnung der Grenze zur
Slowakei)  abgezogen  und  nach  Marchegg  (NÖ)  versetzt.   Laut  Information eines
Polizeibeamten  kommt  er und seine Kollegen nun gar nicht mehr zum Außendienst,
sondern ihre Tätigkeit beschränkt sich auf die Registrierung von Personen, die illegal
nach Österreich eingereist sind.
Der  seit 1. April 2015  leer stehende Container-Komplex in Dürnkrut,  in dem die Poli-
zisten  ihren Dienst versahen,  soll nun als  Asylwerber-Unterkunft Verwendung finden.
Das schreibt die NÖN in ihrer gestrigen Ausgabe.. „Das Gelände, auf dem die Polizei-
inspektion  AGM  stationiert war,  soll der Unterbringung von Asylwerbern dienen.  Ein
Betreiber möchte das Areal kaufen.“ (Quelle: NÖN)

Nun  scheint  die  Katze  aus dem Sack zu sein,  denn ein Betreiber (wir nennen diese
Herrschaften Asylindustrie)  scheint dort fette Gewinne zu erwarten.   Allerdings gehen
diese  zu Lasten der dort ansässigen Bevölkerung.   Aus diesem Grund erreichten uns
gestern  auch  einige telefonische Hilferufe aus der Siedlung  „Schillerstraße“  in Dürn-
krut.
Die geplante Asylwerber-Unterkunft ist genau gegenüber der Siedlung „Schillerstraße“.
Die  dort  befindlichen schmucken Einfamilienhäuser wurden erst in den letzten Jahren
erbaut.   Der Durchschnittswert pro Haus liegt bei etwa bei  200.000,-  Euro.   Die Leute
müssen für dieses Geld hart arbeiten,  um ihre Kredite bedienen zu können.
Sollte  in den ehemaligen Polizei-Containern tatsächlich eine Asylwerber-Unterkunft er-
richtet  werden,  würden  die  Häuser  in der Siedlung  „Schillerstraße“  entwertet werden.
Traiskirchen ist das beste Beispiel dafür. Etliche Geplagte, die in unmittelbarer Umgeb-
ung des Erstaufnahmezentrums wohnen,  wollen ihre Häuser verkaufen.   Die Verkäufe
scheitern  jedoch  daran,  dass  kaum  jemand  bereit ist dort ein Haus zu kaufen – und
wenn doch,  dann nur zu einem Spottpreis.
Nun  liegt es in der Hand des Bürgermeisters von Dürnkrut,  Herbert Bauch (SPÖ),  als
Baubehörde 1. Instanz  und  jener Mann der ein Machtwort sprechen kann,  den zu er-
wartenden  Schaden  von  der  dort  ansässigen Bevölkerung abzuwenden.   Man darf
gespannt sein, ob er sich hinter diese stellt oder vor der Asylindustrie und ihren Erfüll-
ungsgehilfen einknicken wird.
Wir  sind der Meinung,  dass Herbert Bauch der Bevölkerung von Dürnkrut verpflichtet
sein sollte und nicht illegal nach Österreich einreisten Personen oder der Asylindustrie,
die mit diesen fette Gewinne lukrieren.
*****
2015-08-12

UPDATE:  2015-08-12 – 18:10 Uhr

Dieser Beitrag löste bereits eine politische Reaktion aus. Der Bürgermeister von
Dürnkrut,  Herbert Bauch,  stand  uns  auf  Grund  der  Brisanz  des  Artikels,  für
ein Interview zur Verfügung.   Dieses bringen wir in einem morgigen Beitrag.
*****

Verkehrschaos am Gürtel


Baustellenkoordinator noch auf Urlaub?

Und wieder heißt es:  Baustellenchaos total in Wien.  Nachdem letztes Jahr der Ärger
rund  um  die  Westeinfahrt und der Gürtelbrücke riesig war,  hat die grüne Verkehrs-
stadträtin  Maria Vassilakou reagiert,  nämlich einen neuen Posten erfunden.   Der im
Magistrat installierte Baustellenkoordinator sollte eigentlich dafür sorgen,  dass heuer
alles halbwegs reibungslos läuft.
Leider ist aber genau das Gegenteil der Fall. Wer über Neubau- und Lerchenfelder-
gürtel  fahren  muss,   kommt  momentan  nicht  nur  ob  der  hohen  Temperaturen
gehörig ins Schwitzen. Die vierspurige Fahrbahn wurde auf zwei Spuren verkleinert,
Arbeiter  sind  dort  eher  selten  anzutreffen.   Der tägliche Megastau mit bis zu ein-
stündigen Verzögerungen sind die Folge.
Dazu  meint  der FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik:.. „Der von SPÖ und
Grünen  eingesetzte  Koordinator  dürfte  noch  auf Urlaub weilen,  anders scheint
diese  dilettantische  Baustellenplanung nicht erklärbar“,  und fordert mehr Tempo
bei der Fertigstellung.
*****
2015-08-11

Schulden der Bundeshauptstadt sprengen jedes Maß


16 Milliarden Euro Schulden – SPÖ fährt

Wien mit Vollgas gegen die Wand

Auf über 16(!) Milliarden Euro ist die Verschuldung der Stadt Wien bereits angestiegen
und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht, warnt der FPÖ-Klubchef im Wiener Rathaus,
Mag.  Johann  Gudenus,  der  auf die  Website www.schuldenstand.wien verweist.   Das
bedeutet eine pro Kopf Verschuldung von 8.941(!) Euro,  vom Neugeborenen bis zum
Greis... „SPÖ-Finanzstadträtin  Brauner  befindet  sich  offenbar noch immer auf Urlaub,
denn  ich  vermisse  von ihr Lösungsvorschläge,  wie sie dieser Schuldenexplosion be-
gegnen will“, so Gudenus.
Wenn  es  nach der Wiener Wahl am 11. Oktober einen Bürgermeister HC Strache gibt,
wird endlich für Transparenz  in den Wiener Stadtfinanzen gesorgt. Ein schonungsloser
Kassasturz,  welcher  auch die ausgelagerten Betriebe inkludiert und ein Spekulations-
verbot mit dem Geld der Wiener Steuerzahler stehen ebenfalls auf der blauen Speise-
karte... „Weiterhin  untätig  zuzusehen,  wie die Verschuldung der Stadt ungebremst in
Richtung  20 Milliarden  Euro steigt,  kann auch nur der völlig  maroden SPÖ-Wien ein-
fallen“,  ist Gudenus sicher.
*****
2015-08-11

Uwe Sailer ist tief erschüttert


Reaktion ist an Peinlichkeit kaum zu überbieten

Eigentlich war das Thema „NZZ-Interview“ für uns bereits abgehakt.   Jedoch Sailers
späte – an Peinlichkeit  kaum  zu überbietende – Reaktion,  veranlasst uns nun doch
noch einige Zeilen dazu anzumerken.
Zuerst  möchten  wir  festhalten,  dass  wir  uns um den Zustand von  Sailers Augen bzw.
seiner Auffassungsfähigkeit ernsthafte Sorgen machen.   Denn der Herausgeber dieses
Online-Magazins,  Erich Reder,  wurde  im  besagten  NZZ-Artikel  nicht  am  Rande  er-
wähnt,  sondern ihm wurde  ¾ des Beitrags gewidmet.   Sailer musste sich mit dem rest-
lichen ¼  zufrieden geben.  Hier der LINK zum NZZ-Interview,  wo sich jedermann(frau)
davon  überzeugen  kann.   Und sollte  Sailer sein Interview mit der NZZ meinen,  kann
seine Aussage auch nicht ganz stimmen.   Denn er ließ sich sehr wohl ausführlich über
Erich  Reder  aus und sang nicht unbedingt Lobeshymnen  (höflich ausgedrückt)  über
diesen.  Darüber liegt uns auch der Beweis vor.
Dass dem  „Mastermind der Anti-FPÖ-Seite Heimat ohne Hass“  (Zitat: W. Rössler-NZZ),
Uwe  Sailer,  der  NZZ-Beitrag sauer aufgestoßen sein dürfte,  ist für uns klar.   Da wurde
der  Herausgeber  dieses  Online-Magazins  nicht  medial  in den Boden gestampft und
es sind auch keine Hass- und Hetztiraden zu finden.
Der NZZ-Beitrag wurde völlig objektiv verfasst und so brach Sailers (in seiner Phantasie)
mühsam  aufgebautes  Bild des  „bösen  Rechten“  Erich Reder in sich zusammen.  Das
konnte  der  (Noch?)-Kriminalbeamte  natürlich  nicht  auf  sich  sitzen lassen und unter-
stellt der im deutschsprachigen Raum sehr bekannten und seriösen  NZZ  „schlimmsten
Kronenzeitungsstil“.
Augenscheinlich  hat  es  Sailer  tief  getroffen,  dass die  NZZ nicht so sprang wie er sich
das vorstellte.  Dies spiegelt sich auch in seiner Aussage:. „Wie tief sind ehemals seriöse
Medien wie die NZZ gesunken,  erschütternd, schrecklich,  einfach speiübel und grauen-
haft“ wider.
Wir  meinen dazu,  dass seriöse Medien die künstlich erzeugte Nazi-Hysterie nicht beding-
ungslos  schlucken und seriös recherchieren.   Das Ergebnis sind dann objektive Beiträge,
an  denen  Personen  a la  Uwe Sailer  keinen  rechten (linken)  Gefallen  finden,  wenn da-
durch ihre Phantasien zerstört werden.
*****
2015-08-11

UPDATE   2015-08-11  15:40 Uhr


Uwe Sailer scheint nicht nur erschüttert zu sein sondern geht augenscheinlich im Kreis.
Ein wirklich lesenswerter Artikel auf  „Heimat ohne Hass“   (kommt ohnehin selten vor),
der den seelischen Zustand des (Noch?)-Kripobeamten widerzuspiegel scheint.

*****


Reisefreiheit gefährdet die Sicherheit Österreichs


Permanente Grenzkontrollen sind das Gebot der Stunde

„Ja,  Schleppern muss das  Handwerk gelegt werden.   Das geht aber wohl am besten mit
temporären  Grenzkontrollen und der überfälligen Ausweitung der Schleierfahndung nach
bayrischem Vorbild“,  so heute der  Landesparteiobmann  der FPÖ Oberösterreich, LR Dr.
Manfred Haimbuchner.  In diesem Fall müssen wir ihm widersprechen, denn nicht tempo-
räre sondern permanente Grenzkontrollen sind das Gebot der Stunde.
Wenn  Haimbuchner  meint,  dass  Schleppern  das Handwerk gelegt werden muss,  hat er
zwar  vollkommen  recht,  wird aber ein einsame Rufer in der Wüste sein.   Sind doch diese
kriminellen Zeitgenossen die Zulieferer für die Asylindustrie und diese wiederum verdienen
sich  durch  die  Flüchtlinge  eine  goldene  Nase.   Daher werden Schlepper – wenn dieser
Zustand so bleibt – auch in Zukunft mehr oder weniger ungeschoren davonkommen.
Aber zurück zu den geforderten Grenzkontrollen.   Die Gutmenschen-Schickeria lehnt diese
unter dem Deckmantel der Reisefreiheit ab.   Was die offenen Grenze bewirkt haben, hat ja
die  jüngste  Vergangenheit  schonungslos  gezeigt.   Neben dem Schlepperunwesen fallen
nach  wie  vor  kriminelle Banden,  vorwiegend aus den ehemaligen Ostblockstaaten,  in die
Alpenrepublik ein,  rauben und stehlen  was das Zeug hält.   Die Polizei ist oft machtlos und
muss sich in unzähligen Fällen darauf beschränken lediglich Anzeigen aufzunehmen.
Offene  Grenzen  gefährden  die  Sicherheit  der Republik Österreich und ihrer Einwohner.
Die  Kriminalstatistiken  der  vergangen Jahre  sprechen  eine eindeutige Sprache.  Wenn
die  Reisefreiheit  ein  Sicherheitsrisiko  darstellt,  sind Personenkontrollen der Reisenden
unvermeidbar.  Bestes  Beispiel  ist der Flugverkehr.   Hier hat die Reisefreiheit im Auftrag
der Sicherheit ihre Grenzen.
Interessanterweise regt sich niemand darüber auf,  dass man als Flugreisender mindestens
zwei Stunden vor seinem Abflug am Flughafen sein muss, und seine Person und auch sein
Gepäck  einer  peniblen  Kontrolle unterzogen wird.  Tja, in Sachen Reisefreiheit wird offen-
bar  mit  zweierlei  Maß  gemessen.   Scheinbar  hat  darüber  auch noch niemand ernsthaft
nachgedacht.
*****
2015-08-10

Dilemma bei „Heimat ohne Hass“


Gibt es ein Problem mit der Veröffentlichung

einer objektiven Berichterstattung?

Am  vergangenen  Donnerstag  wurde  der  Herausgeber  dieses Online-Magazins zu einem
Interview, mit der im  deutschsprachigen  Raum sehr  bekannten NZZ-Österreich eingeladen.
Diese  Zeitung darf man getrost als konservativ mit einem leichten Hang nach links bezeich-
nen.
Auslöser  waren  unsere  Beiträge über den selbsternannten Moral- und Sittenwächter Paul
Kessler – LINK1 und LINK 2.    Dieser  und   Uwe  Sailer  waren  mit  der   NZZ  in   Kontakt
getreten,  wobei   Sailer  nicht  unbedingt  Lobeshymnen  (höflich ausgedrückt)  über  den
Herausgeber dieses Online-Magazins sang.  Möglicherweise tat es dies in der Absicht, um
eine negative Berichterstattung über dieses Online-Magazin zu provozieren.
Der  Redakteur  der  NZZ,  Wolfgang  Rössler,  ist aber ein  Vollprofi und tat das, was man
journalistische Sorgfaltspflicht nennt. Er lud den Herausgeber dieses Online-Magazins zu
einem Interview ein  und  dieses  verlief  offenbar  nicht  so,  wie  es  sich  Sailer in seinen
Träumen  erwartet  hatte.    Der  NZZ-Beitrag  wurde  objektiv  verfasst  und  es  gibt  auch
keine  Hetz- und  Hasstiraden,  wie diese beispielsweise auf der linksextremen Webseite
„Heimat ohne Hass“  zahlreich  zu  finden sind.  Argumente und Stellungnahmen beider
Seiten sind im NZZ-Beitrag enthalten.
Nun  schien  das  „Mastermind  der  Anti-FPÖ-Seite  Heimat ohne Hass“  (Zitat: W. Rössler)
vor einem Dilemma zu stehen.  Normalerweise veröffentlicht Sailer auf seinem Facebook-
Account  sofort  Medienberichte,  wenn  er  in  diesen  auch  nur  ansatzweise erwähnt wird.
Dasselbe  gilt auch für die Webseite „Heimat ohne Hass“.   Dies blieb bis dato jedoch aus,
obwohl  es sich bei der NZZ,  um eine nicht unbedeutende Zeitung im deutschsprachigen
Raum handelt.
Was kann wohl der Grund dafür sein? Wir vermuten, dass es Sailer in der Seele weh tut,
wenn  politische  Gegner  medial  nicht  in  den Erdboden gestampft werden.   Und eine
objektive  Berichterstattung über den Herausgeber von“erstaunlich.at“,  das geht schon
gar nicht.
Also traten auf der Facebook-Seite von NZZ,  Hardcore-User(innen) von  „Heimat ohne
Hass“  auf den Plan und kommentierten unter anderem in feinster Sailer-Sprache.
Da  wird  der  NZZ  eine  nicht  objektive  Berichterstattung  unterstellt  oder  behauptet,  dass
„Lucia Mayer“ ein Fake-Account sei. Dabei würde ein Blick ins Impressum von erstaunlich.at
genügen um festzustellen,  dass diese eine Mitarbeiterin dieses Online-Magazins ist.
Interessant finden wir auch den Kommentar von Moni Österreicher. Dass diese irgendwelche
Einblicke  in  die Geschäftsgebarung der Peep-Shows hatte ist uns neu,  da sie ja behauptet,
diese  wären  „herunter gewirtschaftet und erfolglos“  gewesen.   Bei  einer  solchen Aussage
kommen  wir  nicht  herum  festzustellen,  hätten  die Tänzerinnen rein äußerlich betrachtet
so ausgesehen wie Frau Österreicher,  bestünde ihr Kommentar zu Recht.
*****
2015-08-09

Peter McDonald bezeichnet Kuraufenthalt als Urlaub


Chef des Hauptverbandes der Sozial-

versicherungsträger verhöhnt Betroffene

In einem Interview in der  Montag erscheinenden Ausgabe des Nachrichtenmagazins
„profil“  kündigt  Peter McDonald,  der  Chef des Hauptverbandes der Sozialversicher-
ungsträger,  an, das  System  der  Kur  „modernisieren“  zu  wollen:   „Die Kur ist noch
sehr  stark  ausgerichtet auf die Zeit der 1950er- und 1960er-Jahre.   Dieses Konzept
der  alten  Kur  ist sicher nicht mehr zeitgemäß.“   McDonald sagt, dass eine Kur 1900
Euro  koste  und  sich  diese  „Investition  für  die  Versichertengemeinschaft  lohnen“
müsse: „Wir wollen das Konzept Kur wegbringen vom subventionierten Quasi-Urlaub.
Wir  wollen weg vom  alten  Kurgedanken der Adelszeit und hin zu stärkerer Gesund-
heitsvorsorge.“ .. Das  berichtet  das  Nachrichtenmagazins  „profil“  in einer heutigen
Presseaussendung.
Einen Kuraufenthalt als Quasi-Urlaub zu bezeichnen ist wirklich eine Verhöhnung der
Betroffenen.   Immerhin  werden  im  Rahmen  einer  Kur  vor  allem Krankheiten des
Bewegungs-  und  Stützapparates   oder  auch   Atemwegserkrankungen  behandelt.
Gerade  erstere  nehmen  immer  weiter  zu.   Anstatt die Kur abschaffen zu wollen –
nichts  anderes  nämlich  heißt  es,  wenn  McDonald  von „Konzept Kur wegbringen“
spricht -,  sollte  sie  auf  andere Krankheitsbilder wie etwa psychische Erkrankungen
ausgedehnt  werden,  wenn  ihm  schon  eine  stärkeren   Gesundheitsvorsorge  am
Herzen liegt.
Noch nie waren die Arbeitsbelastungen und der Druck so hoch, viele Arbeitnehmer
gehen  aus   Angst  vor  einem   Arbeitsplatzverlust  selbst  mit  hohem  Fieber  und
schweren Krankheiten noch arbeiten.   McDonald hätte wohl gern nur kerngesunde
Menschen als Versicherte, die Zeit ihres Lebens keinerlei Kosten verursachen.
Allerdings  missversteht er aber da den Sinn der Krankenversicherung ganz gewaltig.
Statt  kranke  Menschen  als  Quasi-Urlauber  zu  verunglimpfen,  wäre  der Chef des
Hauptverbandes  gut  beraten  zu  überlegen,  welche  Maßnahmen seinerseits not-
wendig  wären,  um  Menschen gesund zu erhalten.   Man kann nur hoffen, dass der
Arbeitsminister und die Gesundheitsministerin McDonalds Ideen, die einen weiteren
Sozialabbau  und  Einschnitt  für die Bevölkerung bedeuten würden,  eine klare Ab-
sage erteilen wird.
Dazu die freiheitliche Gesundheitssprecherin und Vorsitzende des parlamentarischen
Gesundheitsausschusses,  NAbg.  Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein:. „Statt bei den
Versicherten  zu  sparen  und  die  Finanzen  auf  deren  Rücken  sanieren  zu wollen,
sollte  der  Hauptverbandschef  beispielsweise  endlich dazuschauen,  dass jene 233
Millionen   Euro   hereinkommen,  die  ausländische   Sozialversicherungsträger  und
Krankenkassen  Österreich  und  damit  den  österreichischen Versicherten schulden.
Oder  er  könnte  beim  Sparen  im eigenen Haus beginnen und eine Zusammenleg-
ung der Sozialversicherungsträger vorantreiben. Mit diesem Einsparungspotenzial in
der Verwaltung könnten noch viele Jahre viele Kuraufenthalte finanziert werden.“
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2015-08-08

SPÖ-Subventionsdschungel in Wien endlich trocken legen


Dubiose Vorgänge rund um rote Parteigünstlinge aufklären

Mit  227.451.481,59  Euro subventionierte die Stadt Wien 2014 laut aktuellem Kultur-
bericht  diverse  Projekte  in  diesem  Bereich.   Allein  der Verein „Basis.Kultur.Wien –
Wiener Volksbildungswerk“ hat 1.930.000 Euro erhalten.  Brisant daran:  Präsident ist
der Wiener  SPÖ-Landtagspräsident  Harry Kopietz (SPÖ).  Schriftführer-Stellvertreter
ist  SPÖ-Wohnbaustadtrat  Michael  Ludwig  Generalsekretärin  ist  die  frühere  Mitar-
beiterin  des SPÖ-Kulturstadtrates, Anita Zemlyak.  „Hier schiebt sich die SPÖ einmal
mehr  Geld  selber  zu“,  kritisiert  der  freiheitliche  Klubobmann  im Wiener Rathaus,
Mag. Johann  Gudenus dieses Vorgehen,  und fordert gleichzeitig mehr Transparenz
im Bereich der Subventionen. „Sollte hier alles korrekt ablaufen, hat man von Seiten
der SPÖ bestimmt nichts zu befürchten.“
Auch beim Verein  „ICE Vienna“ gibt es fragwürdige Vorgänge – laut Kontrollamt etwa
schwere Mängel in der Gebarung.   Geschäftsführer dieses Vereins war der Döblinger
SPÖ-Bezirksvorsteher-Stellvertreter  Anton  Mandl.    720.000,-  Euro  kassierte   „ICE
Vienna“,  mitbeschlossen  hat diese  Förderung die stellvertretende SPÖ-Vorsitzende
im zuständigen Bildungsausschuss der Stadt, LAbg. Barbara Novak.
Zufällig ist diese Dame auch Vorstands-Vorsitzende des Vereins „ICE Vienna“.  „Nicht
genug  damit,  dass  die   Stadt  Wien  Steuergeld  ohne  Ende verschleudert,  interes-
santerweise  sitzen  immer  hohe  SPÖ-Vertreter  in  den  Gremien  der  am  höchsten
Subventionierten  Vereine.   Inwieweit  hier  Geld  zurückfließt,  müsste  genauestens
geprüft werden.   Das weiß die SPÖ aber geschickt zu verhindern“,  so Gudenus über
die dubiosen Vorgänge, die restlose aufgeklärt werden müssen. (Quelle: APA/OTS)
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2015-08-07

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