Man könnte lachen, wenn es nicht so traurig wäre
Ein Land in dem man für das Betreiben eines Würstelstandes einen Gastronomie-
Befähigungsnachweis benötigt, aber den Posten des Bundeskanzlers mit einer
Person besetzt, die weder eine abgeschlossene Berufsausbildung noch ein abge-
schlossenes Studium hat, stellt sich selbst ein Armutszeugnis aus.
*****
2015-12-19
Soll der FPÖ-Chef in Zukunft noch
einen Arzt in Österreich aufsuchen?
„H.C. Strache versucht gerade die schwierige Situation in den Spitälern des Wiener
KAV für seinen Wahlkampf zu missbrauchen“, so kommentierte die „ÖH Medizin
Wien“ auf ihrer Facebook-Seite, das nachfolgende Posting von H.C. Strache.
Nachfolgend der gesamte Facebook-Eintrag der „ÖH Medizin Wien“:
Wo die Herrschaften im Posting einen „Missbrauch“ sehen, wird wohl immer deren
Geheimnis bleiben. Ein Oppositionspolitiker hat die Pflicht Missstände aufzuzeigen.
Zudem sollten sich die Damen und Herren Studenten der „ÖH Medizin Wien“ besser
um ihr Studium kümmern, als sich in Ausgrenzungspolitik zu üben.
Interessant ist auch die Tatsache, dass der Facebook-Beitrag mit: „Mit freundlichen
Grüßen, die zukünftige Ärzteschaft!“ gezeichnet wurde. Wenn das die zukünftige
Ärzteschaft ist, dann sollte sich H.C. Strache möglicherweise überlegen, ob er in
Zukunft noch einen Arzt in Österreich aufsuchen soll.
Wir glauben aber nicht, dass die „ÖH Medizin Wien“ mit ihrem Beitrag im Namen der
zukünftigen Ärzteschaft gesprochen bzw. geschrieben hat. Denn unzählige Medizin-
student(innen) werden sich sicher denken: „Wagen Sie es ja nicht hier ungebeten
für Meinesgleichen zu sprechen!“
*****
2015-06-27
Eine kleine Realsatire zum Sonntag
Sie haben es nur bis zum Aushilfstaxilenker gebracht? Auch die Bank in der Sie dank Vitamin
„P“ untergebracht wurden hat schon längst pleite gemacht? Der Posten des Bundeskanzlers
den Sie anstrebten ist auch schon vergeben? Sie wollen aber trotzdem ein politisches Amt
erlangen und dies wird Ihnen aufgrund des Fehlens eines akademischen Grades verweigert?
Ein Studium erscheint Ihnen zu schwierig oder es scheitert schon daran, dass Sie Ihr Matura-
zeugnis nicht mehr finden?
Alles kein Problem seitdem es Firmen im Internet gibt, die Doktor- und Professorentitel
verscherbeln. Da wäre beispielsweise die Internetplattform „Doktortitel24.de“. Diese bietet
auf ihrer Startseite einen echten Doktortitel zum Kauf an.
Für schlappe 49,- Euro können Sie echter Doktor werden. Sollten Sie Wert auf eine Kombi-
nation von Professor und Doktor legen, dann werden 99,- Euro fällig. Sie können natürlich
auch einen Doktortitel verschenken und damit eine andere Person zum Doktor machen.
Denken Sie vielleicht zu Weihnachten daran und verschenken Sie einen solchen Titel an einen
Parteigenossen in politischer Position, der keinen Doktortitel hat und deswegen immer wieder
gehänselt wird.
Ein kleiner Tipp am Rande: Sollten Sie sich für einen Doktortitel in Medizin entscheiden, dann
praktizieren Sie keinesfalls als Arzt. Erstens wäre das strafbar und zweitens werden Sie bei
„Kunstfehlern“ auch finanziell zur Verantwortung gezogen. Streben Sie lieber ein politisches
Amt an, denn da bezahlen die Steuerzahler(innen) für Ihre verursachten Fehler.
*****
2014-05-04
Eine hoffnungsvolle Polit-Karriere ging zu Ende
Heute gab die Bundesgeschäftsführerin und Bildungssprecherin der SPÖ, Laura Rudas,
bekannt, dass sie sich aus der Politik zurückziehen wird, um ein Studium in den USA
zu absolvieren. Offenbar hat die nun 32-Jährige von der Politik die Nase voll.
Dabei begann ihre Karriere so vielversprechend. Sie war in der SPÖ seinerzeit ein hoffnungs-
voller Jungstar, der die Welt der SPÖ offen stand. Rudas war mit 22 Jahren Bezirksrätin, mit
23 Jahren Gemeinderätin, mit 26 Jahren Abgeordnete im Parlament und mit 27 Jahren
Bundesgeschäftsführerin in der Wiener Löwelstraße.
Ob Rudas ihre steile Karriere ihrer geistigen Qualifikation oder dem Umstand verdankt, dass
sie die Tochter des 2010 verstorbenen SPÖ-nahen Psychiaters Dr. Stephan Rudas und die
Nichte des ehemaligen SPÖ-Bundesgeschäftsführers Andreas Rudas ist, überlassen wir der
Fantasie unserer Leserschaft.
Mit 32 Lenzen wurde ihr sogar die Ehre zuteil, Bildungssprecherin der SPÖ zu werden. Das
war allerdings der Anfang vom Ende. Erst vorige Woche schlug sie ernsthaft vor, die Matura
abzuschaffen. Das dürfte sogar dem „Leider doch nicht“-Doktor und ihrem Mentor, Werner
Faymann, zu viel gewesen sein.
Eigentlich schade, dass sich Fräulein Rudas aus der Politik verabschiedet. Mein Gott, was
haben wir uns amüsiert, wenn sie am Rednerpult des Parlaments stand und unter größter
Anstrengung versuchte, den Text auf einem vor ihr liegenden Blatt Papier fehlerfrei abzu-
lesen. Eigentlich konnte sie einem schon leid tun.
Quelle: facebook.com
{mp4-flv img=“videos/rudasrede.jpg“ showstop=“true“}rudasrede{/mp4-flv}
Laura Rudas wird uns abgehen, denn sie war immer wieder einen Beitrag auf ERSTAUNLICH
wert. Wir vermuten, dass ihr schlecht gesinnte Personen daran beteiligt waren, sie in die
Position der SPÖ-Bildungssprecherin zu hieven. Die selben Genossen würden wahrscheinlich
auch alles daran setzen, dass der Wiener Bürgermeister, Michael Häupl, Sportminister wird.
*****
2014-02-25
Sherlock Holmes für die Aufarbeitung der Vergangenheit gesucht
Bei jusjobs.at – Österreichs juristisches Karriereportal – ist nachfolgendes Stellenangebot
zu lesen:

Screen: jusjobs.at
Hier hat sich niemand einen Jux gemacht, denn die besagte Webseite gilt in Juristenkreisen
und auch bei Jura-Studenten als absolut seriös.
Gesucht wird ein(e) Mitarbeiter(in) für eine generelle Projektmitarbeit im PMO/Forensics
Team. Plump ausgedrückt, ein bankinterner Sherlock Holmes. Will man bei der „Hypo Alpe
Adria“ gar nach noch nicht gefundenen Leichen im Keller suchen? Das wäre gar nicht von
der Hand zu weisen, denn das Unternehmen bietet spannende juristische Herausforder-
ungen in einem hochkarätigem Team in einem einmaligen Projekt an.
Ein abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaften und mindestens 5 Jahre Berufser-
fahrung in einer Anwaltskanzlei oder in der Rechtsabteilung eines Unternehmens (vorzugs-
weise im Bank- und Finanzdienstleistungssektor) oder in der Staatsanwaltsschaft sind
Bedingung. Damit fallen zumindest Schul- und Studienabrecher – die zwar in der Politik
Unterschlupf finden – weg.
Gefordert wird unter anderem Hands-on Mentalität. Also Leute die selbst anpacken und
sich nicht davor scheuen, ihre eigenen Hände schmutzig zu machen. Damit kommen
Politgünstlinge, die Verantwortung generell von sich weisen, ebenfalls nicht in Frage.
Eine Frage bleibt für uns allerdings offen: Was wird mit den eventuell bislang noch nicht
entdeckten Leichen, die im Zuge einer solchen forensischen Projektarbeit ausgegraben
werden, passieren?
*****
2014-02-22
Fräulein Rudas hat endlich ihr Schweigegelübde gebrochen
„Man kann durchaus über die Matura an sich diskutieren, also ob man nach acht Jahren Schule
dann noch eine Prüfung braucht“, so Rudas. „Wenn man sich für die Matura entscheidet, dann
muss es nicht die strengste und härteste Prüfung sein. Immerhin hat derjenige ja schon acht
Jahre geschafft“, so Rudas. (Zitat: Laura Rudas vom 18.02.2014 – Quelle: nachrichten.at)
Dass die nicht unattraktive SPÖ-Bildungssprecherin mit Leistungsdruck in der Schule so ihre
Probleme gehabt haben könnte, beweist nachfolgendes Video, welches mittlerweile Kultstatus
erlangt hat.
Quelle: facebook.com
{mp4-flv img=“videos/rudasrede.jpg“ showstop=“true“}rudasrede{/mp4-flv}
Tja, wer nach 8 Jahren Gymnasium nicht fehlerfrei von einem Zettel ablesen kann und der
deutschen Sprache noch immer nicht ganz mächtig ist, der darf zu Recht die Forderung zur
Abschaffung der Matura stellen.
Gut, Fräulein Rudas hatte einen wesentlichen Vorteil (wenn auch nur in der SPÖ) Karriere
zu machen. Sie ist die Tochter des 2010 verstorbenen SPÖ-nahen Psychiaters Dr. Stephan
Rudas und die Nichte des ehemaligen SPÖ-Bundesgeschäftsführers Andreas Rudas. Eine
derart hochkarätige Verwandtschaft ersetzt eine Matura und auch ein Studium spielend.
Der Wiener FPÖ-Bildungssprecher LAbg. Dominik Nepp, kommentierte heute den Vorschlag
von Rudas, zur Abschaffung der Matura, in ironischer Weise sehr treffend:
„Lange Wochen hatte die bei ihrer Kür heftigst akklamierte SPÖ-Bildungssprecherin eisern
geschwiegen, um die somit darbende Kabarettszene mit der ersten Wortmeldung dann umso
mehr zu enthusiasmieren. Der Vorschlag, die blöde Matura endlich auszusetzen und die Taxi-
prüfung in Österreich so lange als AHS-Schulabschluss anzuerkennen, bis ihr Parteichef mit
der schönen Frisur seine verlegten Zeugnisse wiedergefunden hat, ist echt fett“, so Nepp.
*****
2014-02-18
Wo bleibt der Aufschrei der Gutmenschen?
Die Radioinformation des ORF startet im Frühjahr 2014 wieder eine „Lehrredaktion für Radio-
Journalismus“. Innerhalb von jeweils vier Monaten erhalten je zwei Lehrredakteur/innen eine
umfassende Radioausbildung (Recherche, Interview, Beiträge gestalten, Technik- und Sprech-
schulung) und werden am Newsdesk, in den Ressorts Chronik, Innenpolitik, Wirtschaft,
Außenpolitik und Sport sowie bei Ö3, Ö1, Online und den Regionalradios eingesetzt.
Obiger Absatz ist in nachfolgender ORF-Aussendung (Sreenshot) zu lesen.
Screen: jobs.orf.at
Gefordert werden: Matura, abgeschlossene Schulausbildung oder Studium, gute Allgemeinbild-
ung breites Interessenspektrum und hohes Maß an Allgemeinwissen, sehr gute verbale Aus-
drucksfähigkeit Fähigkeit, komplexe Inhalte verständlich zu vermitteln, sehr gute Kenntnisse der
deutschen Rechtschreibung und Grammatik, Neugierde und Lernbereitschaft Kommunikations-
stärke, Teamfähigkeit, Kreativität, Stressresistenz und Belastbarkeit, Bereitschaft zu flexibler
Arbeitszeit gute PC-Kenntnisse.
Journalistische Erfahrung ist nicht Bedingung, jedoch von Vorteil. Von Vorteil ist es jedenfalls,
kein gebürtiger Österreicher zu sein. Denn der ORF kündigt wörtlich an, dass bei gleicher
Qualifikation Personen mit Migrationshintergrund bevorzugt werden.
Screen: jobs.orf.at (Textausschnitt)
Das ist Diskriminierung im Reinformat. Der öffentlich-rechtliche Auftrag für den ORF bein-
haltet mit Sicherheit nicht die Verwirklichung einer multikulturellen Gesellschaft zu Lasten von
Inländer(innen) sowie deren Diskriminierung.
Welcher Aufschrei würde wohl durch die Reihen der Gutmensch(innen) gehen, wenn ein Unter-
nehmen einer Stellenausschreibung folgenden Satz hinzufügen würde: „Bei gleicher Qualifikation
werden Personen ohne Migrationshintergrund bevorzugt!“
*****
2013-12-21
Die virtuellen Bruchlandungen von Werner Faymann
Screen: facebook.com
Läppische 7.053 „Gefällt mir“-Angaben sind für einen Bundeskanzler wohl eine Niederlage und
zeugen nicht unbedingt von seiner Beliebtheit. Aber auch auf Twitter sieht es nicht besser,
sondern noch schlimmer aus.
Screen: twitter.com
Die geringe Anzahl von „520 Follower“ dürfte der Auslöser gewesen sein, den Account derzeit
nicht aktiv zu betreuen. Offenbar wurde dieser ohnehin nur ganz kurz betreut. Dies schließen
wir aus dem Umstand, dass überhaupt nur 2 Tweets gepostet wurden
Aber auch nach seinen virtuellen Bruchlandungen auf Web 2.0, sowie bereits erwähnt auf
Facebook und Twitter, ließ sich Werner Faymann nicht entmutigen und suchte sich ein
neues Klientel. Da ihm erwachsene Personen möglicherweise zu anspruchsvoll sind, wandte
er sich Kindern zu. Die neueste virtuelle Errungenschaft nennt sich „kanzler4kids“.
Da genügen einige lustige Zeichnungen. Und der große Vorteil daran ist, Kinder glauben noch
an Märchen. Erstaunlich wird es schon im Impressum, denn da ist unter anderem folgender
Satz zu lesen:
Nachfolgende Screenshots stammen von der Webseite www.kanzler4kids.at/
Ob die Informationen auf der Website des Bundeskanzleramtes für Kinder von besonderem
Interesse sind, wird wohl nur subjektiv zu beantworten sein. Dass sie nicht zur rechtlichen
Beratung dienlich sind, kann jedoch bereits jeder Tafelklassler erkennen. Erheiternd finden wir
den Passus: „…..dafür sollte immer ein Sachverständiger zurate gezogen werden.“
Wir wollen uns nun zwei prägnanten Fragen auf der Webseite www.kanzler4kids.at/
zuwenden:
Was macht ein Bundeskanzler so den ganzen Tag? Tja liebe Kinder, das möchten wir auch
gerne wissen.
Das ist korrekt. Es gibt keine Schule für Bundeskanzler. Auch scheint man neuerdings auf ein
abgeschlossenes Studium oder eine abgeschlossene Berufsausbildung keinen Wert zu legen.
Dies beweist die Ernennung des Studienabbrechers Werner Faymann zum Bundeskanzler.
Erstaunlich finden wir, dass man ohne einer abgeschlossenen Berufs- oder Fachausbildung
in Österreich nicht einmal ein Kaffeehaus eröffnen, aber Bundeskanzler der Alpenrepublik
werden kann.
*****
2013-01-06
Medizin-Uni Wien macht sich mit Aufnahmetest zur Lachnummer
Am 27.Juli haben wir im Beitrag „Geschlechtsneutraler Test als ..“ darüber berichtet, dass
sich die VSStÖ-Bundesvorsitzende, Jessica Müller, darüber beschwerte, dass in Graz die
gleichen Bedingungen für Frauen und Männer, für den EMS-Test (Eignungstest für das
Medizinstudium) gegeben sind. Für sie ist diese Vorgehensweise eine Diskriminierung
der Frauen.
Da kann nur jeder weiblichen Person, die für den EMS-Test in Graz zu unqualifiziert ist
empfohlen werden, den Eignungstest für das Medizinstudium in der Bundeshauptstadt zu
absolvieren. Denn wie heißt es so schön: „Wien ist anders.“
In Wien gibt es tatsächlich eine genderspezifische Auswertung des Tests und diese Tat-
sache zeigte bereits Auswirkung. Seit der heurigen Gender-Premiere des Eignungstests
für das Medizinstudium, sind in Wien erstmals mehr Frauen als Männer zum Studium
zugelassen worden. 56 Prozent der begehrten 740 Studienplätze gingen an Bewerberin-
nen.
Die Wiener Medizin-Uni – einst im Spitzenfeld – liegt im internationalen Ranking schon
jetzt im abgeschlagenen Feld und macht sich nun auch noch mit der Diskriminierung von
Männern beim Aufnahmetest zur Lachnummer. Soviel kann vorerst zu den aktuellen Vor-
gängen an Österreichs größter Medizin- Universität gesagt werden. Die Auswirkungen
werden erst später spürbar werden, denn eine solche Gender-Testmethode wird sich auf
den Ruf der Absolventen auswirken.
Um es mit klaren Worten auszudrücken: Es handelt sich gelinde gesagt mit Sicherheit
um den „dümmsten Aufnahmetest der Welt“, der für die benachteiligten männlichen
Bewerber jedoch fatale Auswirkungen hat, werden diese doch um ihre Chancen gebracht,
zu Ärzten ausgebildet zu werden.
Die Bevorzugung von Frauen ist absolut nicht zu rechtfertigen, denn im Studium müssen
sie auch die gleiche Leistung bringen und vor allem später im Berufsleben. So stempelt
man künftige Ärztinnen in den Augen der Patienten zu Medizinern zweiter Klasse und
Quotenfrauen ab.
Es ist dringend nötig, dass der Wissenschaftsminister als oberstes Aufsichtsorgan diesen
Gesetzesbruch korrigiert und auch personell durchgreift. Es kann nicht sein, dass die
Verantwortlichen nach Gutsherrenart ihre Funktionen missbrauchen, um ideologische
Wunschvorstellungen umzusetzen. Es muss rasch Schluss gemacht werden mit ein-
fältigen und ungesetzlichen ideologischen Experimenten auf dem Rücken junger Men-
schen.
*****
2012-08-06
Inseratentextänderungen am laufenden Band
Nachdem wir mit unserem Beitrag „SOS-Mitmensch zahlt keinen Lohn….“ für ein wenig
politischen Zündstoff gesorgt haben, hat man bei der Gutmenschen-Organisation still und
heimlich den Inseratentext geändert.
So sah das ursprüngliche Inserat aus……
Screen: SOS-Mitmensch
… und wurde dann vorerst dahingehend geändert:
Screen: SOS-Mitmensch
Dem menschenunwürdigen Stellenangebot (keinen Lohn für Arbeit) wurde der Satz
„Interessierte Studierende, die sich das unbezahlte Praktikum für ihr Studium anrechnen
lassen können,…..“ beigefügt. Eigentlich schade, dass man dieses Inserat nicht so stehen
gelassen hat, denn wir hätten auch dieses medial in der Luft zerrissen. Offensichtlich hat
man bei SOS-Mitmensch in letzter Sekunde mitbekommen, dass auch Praktikanten ein
Recht auf Bezahlung haben.
Hierzulande gibt es ein gesetzlich verankertes Recht auf Bezahlung eines Praktikanten, doch
„wo kein Kläger, da kein Richter“, sagt Andreas Kolm, Jugendsekretär bei der Gewerkschaft
der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-DJP). Weiterlesen unter……
Offenbar in oben angeführter Erkenntnis gelangt, änderte man bei SOS-Mitmensch noch-
malig den Inseratentext. Aus dem/der Praktikant(innen) wurden plötzlich ein(e) ehren-
amtliche Mitarbeiter(in). Bei dieser raschen und erstaunlichen Verwandlung wäre selbst der
Magier David Copperfield vor Neid erblasst.
Screen: SOS-Mitmensch
Abgesehen davon, dass auch dieses Angebot menschenunwürdig und unmoralisch bleibt
fragen wir uns, ob man bei SOS-Mitmensch Personen die sinnerfassend lesen können für
komplette Idioten hält. Zuerst wird ein(e) Praktikant(in) zum Nulltarif gesucht. Nachdem
wir diesen Skandal aufgedeckt haben und dementsprechender politischer Druck ausgeübt
wurde, mutiert der/die Praktikant(in) in Windeseile zum/zur ehrenamtlichen Mitarbeiter(in).
Für eine Stellungsnahme nicht erreichbar
Was uns aber am meisten erstaunt ist die Tatsache, dass sich eine politisch links orientierte
Organisation einer Gangart bedient, die bereits schon in der Vergangenheit zu Klassen-
kämpfen und kommunistischen Manifesten geführt hat. Wir halten nochmals dezidiert fest,
dass es ein fundamentales Menschrecht ist, für seine erbrachte Arbeitsleistung ein gerechtes
Entgelt zu erhalten. Wer einen Menschen für sich arbeiten lässt ohne diesen zu entlohnen,
macht sich der Ausbeuterei schuldig und verstoßt damit gegen ein Menschenrecht.
Da wir bei ERSTAUNLICH fairen Journalismus betreiben, wollten wir den SOS-Mitmensch –
Sprecher, Alexander Pollak, um eine Stellungsnahme ersuchen. Wir wollten ihn bezüglich
des erstaunlichen Stellenangebotes und seinem Gehalt – den wir in der oberen Manager-
ebene vermuten – befragen. Alexander Pollak war trotz mehrmaligen Versuchen für eine
Stellungsnahme nicht erreichbar. Auch der von seiner Mitarbeiterin immer wieder ver-
sprochene Rückruf erfolgte nicht.
*****
2012-05-22
Nachfolgendes E-Mail haben wir heute erhalten:

Screen: © erstaunlich.at
Dies hat uns natürlich veranlasst, uns die im Mail erwähnte Meldung auf der betreffenden Web-
seite etwas genauer anzusehen.

Screen: text.orf.at
Zukünftig Lehrer(innen) ohne Lehramtsstudium?
Erstaunlich was da auf ORF Teletext zu lesen ist. Da wir allen Ernstes behauptet, dass Migranten
unterhalb ihrer Ausbildung arbeiten und daher oft unter ihrem Wert bezahlt werden. Als Bei-
spiele werden ins Treffen geführt, dass eine Lehrerin Büros putzt und ein Jurist am Bau arbeitet.
Dann wollen wir einmal versuchen, die Hintergründe der unqualifizierten Tätigkeiten und der
daraus folgenden Unterbezahlung zu ergründen. Möglicherweise könnte es daran liegen, dass
beispielsweise eine Lehrerin aus Tschetschenien zwar in ihrer Heimat die notwendige Qualifi-
kation aufweist, diese aber in Österreich mit Sicherheit nicht ausreicht.
Hätte diese tschetschenische Lehrerin ein Lehramtsstudium in Österreich abgeschlossen, könnte
sie auch in der Alpenrepublik unterrichten. Aber wenn sich die inzwischen völlig entglittene und
im höchsten Maße erstaunliche Integrationspolitik weiterhin so rasant entwickelt, könnte es
durchaus möglich sein, dass in naher Zukunft Lehrer(innen) ohne abgeschlossenes österreich-
isches Studium und sogar mit mangelnden Deutschkenntnissen, an den Schulen der Alpen-
republik unterrichten. Aber bis dieser Worst Case eintritt, solange sollte die Dame weiterhin
Büros putzen.
Ohne Studium geht (zur Zeit noch) gar nichts
Interessant ist das Beispiel mit dem ausländischen Juristen, der in Ermangelung eines abge-
schlossenen österreichischen Studiums am Bau arbeiten muss. Tja es ist eben eine (noch)
unumstößliche, Tatsache, wer das österreichische Recht nicht studiert hat, hat eben keine
Berechtigung in Österreich als Jurist tätig zu sein.
Dem Autor des Beitrags auf ORF Teletext sei mitgeteilt, dass es auch Österreicher(innen)
ohne abgeschlossenen Studium nicht gestattet ist, die angeführten Berufe wie Lehrer(in) oder
Jurist(in) auszuüben. Daran wird auch (hoffentlich) keine Expertengruppe samt Sozialminister
Hundstorfer (SPÖ) und Staatssekretär Kurz (ÖVP) etwas ändern können.
Interessant ist für uns allerdings die Tatsache, dass sich weder der ORF, Hundstorfer oder
Kurz Gedanken machen, ob man für nicht studierte Österreicher(innen) etwas ändern könnte
und diese beispielsweise auch Berufe wie Lehrer(in) oder Jurist(in) ausüben dürften. Und noch
etwas, es gibt jede Menge Österreicher(innen) die ebenfalls weniger als 1.400 Euro im Monat
verdienen.
*****
2012-01-24
Das Rzeszut-Dossier
Ein noch geheim gehaltenes Dossier besagt, dass sich der Haupttäter im Entführungsfall
Natascha Kampusch, Wolfgang Priklopil nicht selbst das Leben genommen haben könnte.
Bei dem besagten Schriftstück handelt es sich um das sogenannte Rzeszut-Dossier.
In diesem Zusammenhang forderte der freiheitliche NAbg. Werner Neubauer heute nach-
drücklich, dass Vertuschung von Polizeiaffären und der Missbrauch der politischen Macht,
insbesondere im Bundesministerium für Inneres, aber auch im Bundesministerium für Justiz,
aufgeklärt werden muss.
Lange Liste von Ungereimtheiten
Im Rzeszut-Dossier finden sich eine von Reihe von krassen Ungereimtheiten wieder, die bis-
lang nicht Thema von Ermittlungen gewesen sind. So etwa der „Abschiedsbrief“ Priklopils,
der mehr grafologische Ähnlichkeiten mit Handschrift des Überbringers aufweist, als mit der
Handschrift des vermeintlichen Verfassers.
Dem daraus resultierenden Fälschungsverdacht, hatte die Staatsanwaltschaft bis dato keine
wie immer geartete Beachtung geschenkt. Folgt man den Ausführungen im Rzeszut-Dossier,
kann durchaus zur Ansicht gekommen werden, dass es sich hier durchaus um bewusst ge-
setzte „Fehler“ gehandelt haben könnte, die einen deutlich größeren Täterkreis vertusch-
en sollen.
Mordmotiv
So wäre es auch nachvollziehbar, warum der als Einzeltäter präsentierten Priklopil, den Flucht-
tag Natascha Kampusch nicht überlebt hat. Wolfgang Priklopil war mit Sicherheit eine gestör-
te Persönlichkeit und alles andere als ein Steher. Für etwaige Komplizen und Mitwisser, stellte
er eine potentielle Gefahr dar.
Fragwürdiger Selbstmord
Auch der angebliche Selbstmord des Chefermittlers der SOKO-Kampusch Oberst Franz Kröll
erscheint nach Studium des Rzeszut-Dossiers mehr als fragwürdig. So soll sich Kröll angeblich
mit der rechten Hand in die linke Schläfe geschossen haben. Dies ist ebenso erstaunlich, wie
die Tatsache, dass keine Schmauchspuren zu finden waren.
Auch die Tatsache, dass kein Nachbar einen Schuss gehört hat, lässt den angeblichen Selbst-
mord des Chefermittlers Kröll in einem seltsamen Licht erscheinen. Die FPÖ forderte heute
einen parlamentarischer Untersuchungsausschuss, um Licht ins Dunkle dieser Causa zu brin-
gen.
ERSTAUNLICH hat bereits das Dossier
Um uns nicht als Verschwörungstheoretiker abstempeln zu lassen, präsentieren wir unseren
Leser(innen) als erstes Internet-Medium das besagte und noch geheime Rzeszut-Dossier.
HIER DOSSIER DOWNLOADEN!
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2010-10-21
Die sicherste Millionenstadt der Welt
„Wir können stolz sein, dass einmal mehr bestätigt wird, dass Wien die sicherste
Millionenstadt der Welt ist“, dass sind die Worte des Wiener Bürgermeisters Dr. Michael
Häupl vor 4 Monaten. Den gesamten Beitrag über die sicherste Stadt der Welt, können
Sie auf der Webseite der Gemeinde Wien nachlesen.
Da waren wir aber höchst erstaunt, als wir heute auf APA-OTS folgendes lesen mußten:
„Bürgermeister Häupl sorgt für Sicherheit der Wienerinnen!“ Und weil Wien ja
die sicherste Stadt der Welt ist, wurde die Forderung der SPÖ-Wien, nach zusätzlichen
1000 PolizistInnen durchgesetzt. Interessant ist auch, warum Häupl nur für die weibliche
Bevölkerung sorgen will, denn von Wienern ist in der Schlagzeile nichts zu lesen.
Warum braucht Wien dann zusätzlich 1000 Polizisten?
Da stellt sich naturgemäß die Frage, warum die sicherste Stadt der Welt, noch zusätzlich
1000 PolizeibeamtInnen benötigt. Diese Frage war natürlich nur hypothetisch gemeint,
den Wien ist alles anderes als die sicherste Stadt der Welt.
Offenbar hatte der Wiener Bürgermeister in seiner Amtszeit, die sich nun dem Ende zuneigt,
nicht bemerkt, dass Wien seit Öffnung der Ostgrenzen ein Eldorado für Einbrecher, Räuber
und sonstiges lichtscheues Gesindel geworden ist.
Einbrüche, Raubüberfälle und andere schwere Gewaltdelikte, welche meist von Banden aus
den ehemaligen Ostblockländern verübt werden, stehen in der Bundeshauptstadt an der
Tagesordnung.
War Häupl bislang anderswertig beschäftigt?
Möglicherweise bemerkte der Wiener Bürgermeister diese Tatsache nicht, weil er mit dem
Studium der Morgenland-Kultur und des Islams zu sehr beschäftigt war. Anstatt sich um die
Ängste und Sorgen der Wiener Bevölkerung zu kümmern, schielte er lieber nach Wähler-
(innen) mit Migrations-Hintergrund, in der Hoffnung dass diese ihm noch das Märchen vom
sicheren Wien glauben.
Negatives Image ausbügeln
Umso erstaunlicher ist es nun, dass Häupl 9 Tage vor der Wien-Wahl, wieder die Wiener-
(innen) entdeckt und sich nun für die Anliegen der Wiener Bevölkerung stark machen will.
Möglicherweise wurde dem Wiener Bürgermeister spät aber doch mitgeteilt, dass das Pro-
tegieren einer erzkonservativen islamischen Kandidatinnen bei den Wiener(innen) nicht
wirklich so gut ankommt.
Auch das Posieren auf einem Foto mit dem SPÖ-Jugendsprecher Peko Baxant und dessen
Freund, dem Motherfucker-Rapper Nazar, macht auch nicht wirklich einen schlanken Fuß.
Also war nun Eile geboten, um den Wiener(innen) ein Wahl-Zuckerl vor die Füße zu werfen.
Alles haben es bemerkt, nur Häupl nicht
Alle Parteien mit Ausnahme der SPÖ haben bemerkt, dass Wien seit Öffnung der Ostgren-
zen eine kriminelle Zuwachsrate zu verzeichnen hatte, die nur mit mehr Polizei in den Griff
zu bekommen ist. Nur der Wiener Bürgermeister Dr. Michael Häupl, bezeichnete Wien noch
vor 4 Monaten, als sicherste Millionenstadt der Welt.
Verhöhnung der Bevölkerung
Daher ist die heutige Aussage der Frauensekretärin der Wiener SPÖ, LAbg. Nicole Krotsch :
„Die Forderung der SPÖ Wien nach 1.000 PolizistInnen wird nun umgesetzt! Das ist auch
ein wichtiges Signal an die Wienerinnen. Damit wird das Sicherheitsempfinden weiter stei-
gen und Wien auch in Zukunft die sicherste Hauptstadt der Welt bleiben“, als Verhöhn-
ung der Wiener(innen) zu bewerten.
Wien war nicht die sicherste Hauptstadt der Welt und das Sicherheitsempfinden der
Bevölkerung befindet sich bereits seit langer Zeit im freien Fall. Wer angesichts dieser
180 Grad-Drehung der SPÖ, 9 Tage vor der Wien-Wahl, dieses Versprechen für bare
Münze nimmt, dem ist nicht mehr zu helfen.
*****
2010-10-01
Das Gesetz
Was versteht man eigentlich unter dem Begriff Stalking ? Nun der Gesetzgeber hat es
mittels dem § 107a des StGB auf den Punkt gebracht.
§ 107a StGB Beharrliche Verfolgung
(1) Wer eine Person widerrechtlich beharrlich verfolgt (Abs. 2), ist mit Freiheitsstrafe bis zu
einem Jahr zu bestrafen.
(2) Beharrlich verfolgt eine Person, wer in einer Weise, die geeignet ist, sie in ihrer Lebens-
führung unzumutbar zu beeinträchtigen, eine längere Zeit hindurch fortgesetzt
1) ihre räumliche Nähe aufsucht,
2) im Wege einer Telekommunikation oder unter Verwendung eines sonstigen Kommuni
kationsmittels oder über Dritte Kontakt zu ihr herstellt,
3) unter Verwendung ihrer personenbezogenen Daten Waren oder Dienstleistungen für
sie bestellt oder
4) unter Verwendung ihrer personenbezogenen Daten Dritte veranlasst, mit ihr Kontakt
aufzunehmen.
(Quelle) http://www.jusline.at/107a_Beharrliche_Verfolgung_StGB.html
Zu Absatz 1. Das Aufsuchen der räumlichen Nähe:
Darunter ist das Auflauern, wie z.B. sich vor dem Haus des Opfers aufzuhalten, oder über-
triebene Präsenz, wie etwa in der Nähe der Wohnung oder der Arbeitsstätte der gestalkten
Person, zu verstehen.
Zu Absatz 2. Beharrliches Verfolgen im Wege einer Telekommunikation, unter
Verwendung eines sonstigen Kommunikationsmittels oder über Dritte:
Bei diesen Formen des Herstellens von mittelbarem Kontakt zum Opfer, ist insbesondere an
telekommunikative Hilfsmittel zu denken.
Hier fallen insbesondere der mittelbare Kontakt zum Opfer durch Telefonanrufe, E-Mails
oder SMS darunter.
Auch die Kontaktaufnahme durch Briefe, Paketsendungen oder etwa auch das Hinterlassen von
Nachrichten an der Auto-Windschutzscheibe fallen unter diesen Absatz.
Über Dritte wird der Kontakt hergestellt, indem der Täter über Angehörige oder sonstige
Personen, beispielsweise Arbeitskollegen des Opfers mit diesem in Verbindung tritt.
Zu Absatz 3. Bestellung von Waren oder Dienstleistungen
Die Erfüllung des Tatbestandes ist hier die Aufgabe, Bestellungen von Waren oder Dienst-
leistungen durch den „Stalker“ unter Verwendung personenbezogener Daten des Opfers .
Sollte eine Bereicherungsabsicht des Täters bestehen, kommt der Tatbestand des Betrugs zur
Anwendung.
Zu Absatz 4. „Stalking“ in Form der Veranlassung Dritter, mit dem Opfer Kontakt
aufzunehmen.
Hier ist als mögliche Tathandlung das Schalten von Zeitungsannoncen in Erwägung zu ziehen.
So könnte etwa der Täter selbst eine Kontaktanzeige mit dem Angebot sexueller Dienstleist-
ungen aufgeben und dort die Telefonnummer des Opfers anführen.
(Informationsquelle: Vereinigung der Juristen der österreichischen Sicherheitsbehörden)
Stalker wollen Kontakt erzwingen
In der Praxis sieht dann diese „beharrliche Verfolgung“ meist so aus, dass der Stalker,
Briefe, E-Mails oder SMS direkt an sein Opfer oder deren unmittelbarer Umgebung, wie
z.B. Freunde, Arbeitskollegen, etc. schickt, um eine Kontaktaufnahme zu erzwingen.
Häufiges Erscheinen in der Nähe der Wohnung oder am Arbeitsplatz des Opfers, sowie
Telefonterror gehören ebenfalls zu den Methoden eines Stalkers.
Auch unerwünschte Geschenke und schriftliche Liebesbezeugungen stehen an der Tages-
ordnung. Stalking tritt meistens dann auf, wenn Liebe oder Bewunderung in Gewalt oder
Belästigung umschlägt.
Grazer Studie
Durch eine Studie der Universität Graz wurde erhoben, dass Stalking auch bei uns in
Österreich, ein beträchtliches Problem darstellt.
In dieser Studie wird bestätigt, dass Stalking zu einer schwerwiegenden Beeinträchtigung
der gesundheitlichen und sozialen Lebensqualität führen kann und nicht bagatellisiert werden
darf.
Eine sehr interessante Studie über Stalking und Stalker finden Sie unter folgendem Link:
https://online.meduni-graz.at/mug_online/edit.getVollText?pDocumentNr=15152
Für uns sind Stalker geistig kranke Menschen, die unverzüglich ärztliche Hilfe in Anspruch
nehmen sollten, bevor sie noch mehr Schaden anrichten.
Stauni
2009-06-03
Politik in der Familie
Da sich die Meisten ohnehin zur Zeit mit tagespolitischen Themen auseinander-
setzen, verbleiben wir noch etwas in der Familienpolitik.
Auch das ist ein wichtiges Thema, den Politik fängt bereits in der Familie an.
Eine gesunde politische Struktur, soll das Zusammenleben von Menschen regeln
und das gilt auch im Familienverband.
Wir haben bereits in zwei Beiträgen von der bedauernswerten jungen Dame
Anastasiya S. berichtet und waren gar nicht erstaunt, dass auf der Website des
Herrn Hans L. folgende Notiz erschienen ist.
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01.06.2009 17h58
Neben verschiedenen anderen Foren und Medien in welchen über diese Website
berichtet wird, beobachte ich seit gestern auch „Erstaunlich Das Internet Medium“.
Der Autor berichtet – wie könnte es auch anders sein – manipulativ und unter Aus-
lassung wesentlicher Teile der Geschichte der A.S. Es entsteht damit ein teilweise
anderes Bild als es den Gegebenheiten entspricht! Soll sein.
Auch möchte er ein Interview mit A.S. durchführen und darüber berichten!
Für diesen Fall, kann er sich ruhig an mich wenden. Ich habe schon lange Fragen an
A.S. Vielleicht lässt er sich von mir einige Fragen vorlegen. Wäre sicher interessant!
Ansonsten kann man an den spärlichen Kommentaren der User sehen dass die Be-
richterstattung keinen vom Hocker reißt.
Am Titel sollte man etwas über die Blattlinie erfahren können, doch muss man sich
dazu erst anmelden. Das lass ich lieber.
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Diese Notiz nehmen wir zu Anlass, Herrn Hans L. einen offenen Brief zu
schreiben:
Es ehrt uns sehr, dass wir von Ihnen beobachtet werden. Offensichtlich haben unsere
Beiträge Ihr Interesse in irgendeiner Form geweckt.
Vielleicht suchen Sie auch nur einen klagefähigen Inhalt in unseren Beiträgen.
Das schließen wir daraus, da Sie sich in Ihrer Website sehr klagefreudig darstellen.
Auf jeden Fall wünschen wir Ihnen beim Suchen viel Spaß.
Sie unterstellen uns „manipulative“ Berichterstattung, unter Auslassung wesentlicher
Teile der Geschichte.
Das ist unrichtig Herr L., wir haben lediglich die für uns erstaunlichsten Berichte Ihrer
Website „wortwörtlich“ wiedergegeben. Auch von einer Auslassung kann keine Rede
sein, den wir haben sogar einen Link zu Ihrer Seite gesetzt.
So kann sich der geneigte Leser selbst überzeugen, was Sie virtuell von sich geben.
Außerdem wird es Ihnen wieder jede Menge an „Zugriffe“ gebracht haben, über die
Sie doch stets höchst erfreut sind und demonstrativ veröffentlichen.
Sie können uns aber getrost glauben, dass diese Zugriffe nicht als Erfolg Ihrer
Berichterstattung zu verbuchen sind, sondern das die Leser nach dem Sie Ihre Seite
gelesen haben, ein grosses Mitleid mit Frau Anastasiya S. verspüren.
Auch sind Sie im Irrglauben wenn Sie annehmen, dass spärliche Kommentare auf eine
uninteressante Berichterstattung schließen lässt.
Werter Herr Hans L., in Ihrem Fall gibt es kaum noch etwas zu kommentieren.
Unsere Leser und Leserinnen haben dementsprechendes Niveau und halten es offen-
sichtlich für angebracht, sich jeglichen Kommentars Ihrer Person zu enthalten.
Es steht Ihnen aber auch frei, bei uns einen Kommentar zu hinterlassen. Wie Sie
bereits richtig erkannt haben, ist jedoch eine Registrierung erforderlich.
Schlussendlich werden vermutlich die Gerichte in der Angelegenheit Hans L.
gegen Anastasiya S. das letzte Wort haben und das ist auch gut so.
Stauni
2009-06-02
Viele Zuschriften
Nach der Veröffentlichung unseres gestrigen Beitrages „Neuer AKH-Skandal?“, haben
wir zahlreiche E-Mails erhalten.
Dies hat uns veranlasst, etwas tiefer in diese Materie einzutauchen und haben dabei
erstaunliche Tatsachen zu Tage gefördert.
Zum Treffen zwingen
Hans L. hat immer wieder versucht, Kontakt mit seiner Adoptivtochter aufzunehmen.
Diese dürfte aber sehr gute Gründe gehabt haben, ihrem Adoptivvater aus dem Wege
zu gehen.
Auf Grund unserer Recherche, dürften diese Gründe auch klar auf der Hand liegen.
Hans L. beschreibt ein „Geschehen“ vom 05.04.2007 in seiner Website:
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Wie schon öfters, hatte A.S. einem Termin zwecks Treffen mit mir vereinbart und hochheilig
versichert dass sie tatsächlich kommen würde.
Sie kam natürlich nicht zum vereinbarten Treffpunkt im Cafe des AKH um 13h.
Da ich mittlerweile gewohnt war dass sie sich nur mittels Lügen per Telefon, aber keineswegs
von Angesicht zu Angesicht zu rechtfertigen im Stande war, beschloss ich, sie zu einem Ge-
spräch zu zwingen.
Ich ging in ihr Labor welches unbeaufsichtigt war, und nahm von ihrem Arbeitsplatz den von
mir finanzierten, ihr zu Verfügung gestellten Rucksack samt Inhalt an mich und verlies unbe-
helligt das Labor!
Dazu möchte ich anfügen, dass nicht nur der Rucksack selbst, sondern auch sämtlicher Inhalt
von meiner Gattin und mir finanziert wurde.
Ich hinterlies ein Schreiben auf dem Laborplatz. Inhalt: Ich habe diesen Rucksack an mich
genommen, da er mein Eigentum ist und sie mich am Handy zwecks persönlichem Gespräch
und Übergabe des Rucksacks erreichen könne. Es war mir klar, dass sich im Rucksack die
Schlüssel zu ihrem damaligen Unterschlupf in der Anzengrubergasse 11 im 5. Bezirk befinden
würden.
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Resümee
Wir halten fest, Herr Hans L. begibt sich ins AKH um A.S. zu einem Gespräch zu zwingen.
Nachdem er sie nicht antrifft, begibt er sich auf den von ihm „finanzierten“ Arbeitsplatz und
nimmt den von ihm „finanzierten“ Rucksack, mit persönlichen Inhalt und Wohnungs-
schlüsseln der A.S. an sich.
Er hinterlässt ein Schreiben das sie die Rückgabe ihres Rucksackes, nur mit einem persön-
lichen Gespräches erreichen kann. Es war ihm auch bewusst, dass er nun im Besitz der
Wohnungsschlüsseln von A.S. war.
Verängstigt
Anastasyia S. war nun verzweifelt und verabredete sich mit Hans L. in einem Cafe in der
SCS. Da sie offensichtlich Angst hatte, ließ sie sich von einem Kriminalbeamten zu diesem
Treffen begleiten.
Polizei beschuldigt
Eine ganz normale Handlung einer verängstigten jungen Frau. Herr Hans L. sieht das natur-
gemäß wieder etwas anders. Da die Amtshandlung offensichtlich nicht so verläuft wie er sich
es vorgestellt hat, beschuldigt er den Polizeibeamten in seiner Website wortwörtlich:
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ICH BESCHULDIGE HIERMIT DEN CHEFINSPEKTOR DER BEEINFLUSSUNG UND
MANIPULATION VON ZEUGEN INFOLGE PRIVATER INTERESSEN!
Gleichzeitig stelle ich fest, dass von diesem Chefinspektor, eine nicht genehmigte Ortung
meines damals verwendeten Handys veranlasst und durchgeführt wurde!
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Soviel zum Rechtsempfinden des Herrn Hans L.
WEGA wäre besser gewesen
Hätte Anastasyia S. zum damaligen Zeitpunkt den Vorfall vom 09.Mai 2007 erahnen
können, wäre es für sie besser gewesen, sich zum Treffen mit ihrem Adoptivvater
von einem Spezialkommando der Polizei begleiten zu lassen.
Der vorläufige Höhepunkt
Werte Leserin und werter Leser !
In nachfolgende Links können Sie einsehen, was sich an dem besagten 09.Mai 2007 ereignet hat.
http://wien.orf.at/stories/218555/
http://www.vol.at/news/co:austria:panorama/artikel/bombendrohung-gegen-krone-pressehaus/cn/news-20070509-06365669
http://www.news.at/articles/0719/10/172603/bombendrohung-wien-doebling-taeter-rueckkehr-stieftochter
Wer fürchtet sich vor Klagen ?
Da ist es doch mehr als erstaunlich, dass dieser Mann in seiner Website ankündigt,
auf rein gehässige oder provokativ angelegte Beiträge nicht eingehen, sondern allenfalls
klagen wird.
Er rät noch allen Usern, sich an eventuelle Hinweise seinerseits zu halten um Klagen zu vermeiden.
Was auch immer dieser erstaunliche Satz aussagen soll, so hoffen wir das Herr Hans L. diesen
irgendwann für „Normalsterbliche“ erläutern wird.
Stauni
2009-06-01
Äusserst erstaunliche Website
Von einem Leser wurden wir auf folgende Website aufmerksam gemacht:
http://akh-derkriminalfall.info/
Wer nun einen neuen AKH-Skandal vermutet liegt falsch. Normalerweise machen wir für
so eine Seite keine „Reklame“ indem wir sie in einem Beitrag namentlich anführen,
jedoch ist diese derart erstaunlich, sodaß wir keine andere Wahl haben.
Vorbereitung
Um Sie vorzubereiten was Sie auf dieser Website erwartet, schildern wir Ihnen eine Kurz-
version des Inhaltes.
Hans L., der Betreiber dieser Seite, war anfangs der 80er Jahre an der US-Botschaft
in Moskau beschäftigt. Dort lernte er seine Frau Ludmilla kennen, die er 1982
heiratete.
In diesem Zeit heirateten auch die leiblichen Eltern seiner späteren Adoptivtochter Anastasiya S.
Das Mädchen wurde im Februar 1983 geboren und der leibliche Vater von dieser, ist der Cousin
seiner Gattin.
Adoption
Da zwischen den beiden Ehepaaren offensichtlich ein sehr gutes Verhältnis herrschte
und im Heimatland von Anastasiya S. keine Zukunftsaussichten gegeben waren,
entschlossen sich die vier, dass das Mädchen von Hans und Ludmilla L. adoptiert
werden soll.
Ein nobler Zug von Herrn Hans L., auch in Anbetracht das zwischen seiner Gattin und dem
leiblichen Vater eine Blutsverwandtschaft bestand.
Es wurden hier zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Das kinderlose Ehepaar L.
hatte auf einmal eine Tochter und die Gattin von Hans L. konnte einer Blutsverwandten eine
sichere Zukunft bieten.
Im Juli 2002 war es dann endlich soweit. Die Adoptivtochter von Hans und Ludmilla L.,
Anastasiya S. traf in Wien ein.
Die junge Dame entwickelte sich prächtig und setzte auch alles daran, ein wertvolles Mitglied
der Gesellschaft zu werden.
Musterbeispiel an Integration
Sie studierte an der Akademie für „Medizinisch Technische Analytiker“ und schloss im
September 2006 mit “Auszeichnung“ ab. Seitdem arbeitet sie im Forschungslabor des AKH,
an der Universitätsklinik für Innere Medizin III.
Liebe und Flucht
Im Dezember 2006 passierte nun das, was früher oder später in jeder Kind/Eltern –
Beziehung passiert.
Die junge Dame, inzwischen 23 Jahre alt geworden, verliebte sich in einen Mann.
Diese neue Situation missfiel dem Hans L. ganz offensichtlich.
Es dürfte in der Folge dann zu derartigen Spannungen im Elternhaus gekommen sein, was
Anastasiya S. dazu veranlasst hatte, dieses im März 2007 in einer Nacht- und Nebelaktion
fluchtartig zu verlassen.
Wir wissen nicht was genau vorgefallen ist, jedoch dürften die Spannungen derart
groß gewesen sein, das sich Anastasiya S. vorerst entschlossen hatte, jeglichen
Kontakt mit ihren Adoptiveltern abzubrechen.
In der Ehre gekränkt ?
Da war natürlich „Feuer am Dach“ des Herrn Hans L. Wie konnte sich seine Adoptiv-
tochter erdreisten, mit 23 Jahren eigene Entscheidungen zu treffen ?
Hat man ihr doch zweimal das Leben gerettet, ihr das Studium finanziert, halb Europa
gezeigt, etc., etc.
Also was macht ein Mann, der in seiner Ehre derart gekränkt wurde.
Er kreiert eine Website, in der er das Leben seiner „missratenen“ Adoptivtochter ohne
deren Erlaubnis bis ins kleinste Detail ausbreitet.
Illegale Erbschleicherin ?
Aber dem ist nicht genug, er unterstellt ihr auch auf seiner Website, dass ihr derzeitiger
Aufenthalt in Österreich illegal sei.
Und dann kommt noch die Sache mit dem Erbe. Eine Adoptivtochter die ihr eigenes Leben
führen will, ist nicht würdig zu erben und so setzt Hans L. alles daran, Anastasiya S. zu einem
Erbschaftsverzicht zu bewegen.
Über „Klicks“ erfreut
Weil das alles offensichtlich nicht ausreicht, versendete er an ihre Arbeitskollegen hunderte
Mails und zeigt sich über die „Klicks“ auf seiner Seite erfreut.
Werter Herr Hans L., diese „Klicks“ beruhen wahrscheinlich darauf, dass die Leser Anteil-
nahme am Schicksal Ihrer Adoptivtochter genommen haben.
Sie werden wahrscheinlich aus dem selben Grund eine erhöhte Zugriffszahl verzeichnen,
nachdem wir unseren Beitrag online gestellt haben.
Klagsankündigung
Auch über Kritikfähigkeit scheint Herrn Hans L. eine eigene Meinung zu haben.
In seiner erstaunlichen Website kündigt er eine Anzeige gegen den Betreiber
eines Web-Blog wegen des Beitrages http://warteschlange.twoday.net/stories/5677792/
an.
Auch wir, werter Herr Hans L. stehen Ihnen für diesen Beitrag selbstverständlich für eine
Klage zu Verfügung.
Wir werden in dieser Sache am „Ball“ bleiben und auch mit Ihrer Adoptivtochter Kontakt
aufnehmen. Wir werden sie ersuchen, uns für ein Interview zur Verfügung zu stehen, welches
wir veröffentlichen werden.
Stauni
2009-05-31