Falter-Chef will auf Twitter nicht mehr diskutieren


Sind Florian Klenk die Diskussionspartner ausgegangen?

 


 

Möglicherweise ist nach dem vielen Blocken von Andersdenkenden kein Diskussionspartner mehr übrig. Und Selbstgespräche machen halt doch nicht so richtig Spaß.

 

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2017-11-15


Schnelle Reaktion seitens der Polizei


Behördliche Ermittlungen laufen

 

Wir verlinken unsere Beiträge – zwecks Werbung – auf Facebook und Twitter.  So auch den gestrigen Beitrag „Der Bock als Gärtner“.  In diesem geht es unter anderem um Morddrohungen gegen einen Sicherheitsmann der Drogeriemarkt-Kette Müller.  Bei den zahlreichen Hasspostern dürfte es sich – zumindest den Namen nach zu schließen – um muslimische Mitbürger handeln.

 

Ein Follower auf unserem Twitter-Account fragte an, ob auch die Polizei davon wisse und nichts tue.  Die LPD Wien reagierte darauf recht schnell und teilte mit, dass ihnen der Vorfall bekannt sei und die Ermittlungen laufen.  Die Reaktion der Polizei finden wir positiv, denn auch User auf selbsternannten „Gutmenschen-Seiten“ – und auch deren Beitreiber – sollten wissen, dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist.

 

 

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2017-11-14


Twitter-Account des Islamkritikers Hamed Abdel Samad gesperrt


Wie weit reicht der Einfluss des politischen Islams in die sozialen Netzwerke hinein?

 

Nach Akif Pirinçci hat es nun einen weiteren muslimischen Islamkritiker auf Twitter erwischt.  Der Account von Hamed Abdel Samad wurde nämlich heute gesperrt.

 

 

Da stellt sich die Frage, wie weit der Einfluss des politischen Islams in die sozialen Netzwerke hineinreicht?  Allerdings muss man den Gesperrten auch eine gewisse Mitschuld geben, haben sie doch Twitter und Co. zu viel Bedeutung zugemessen, anstatt einen eigenen unabhängigen Blog (der sicher nicht die Reichweite hat) zu hegen und zu pflegen.  Auch dürften die beiden Herren – wie auch unzählige andere Nutzer von sozialen Netzwerken – dem Irrtum unterlegen sein, dass man auf diesen seine Meinung frei äußern darf.

 

Auch wir betreiben Accounts auf Twitter und Facebook, nutzen diese allerdings lediglich als Werbeplattform für diese Webseite.  Also wenn es zu einer Sperre kommt – auf Facebook passierte uns dies schon einige Male, speziell vor Wahlen – ist dies halb so wild.  Wer sich nur oder überwiegend den sozialen Netzwerken ausliefert läuft unweigerlich in Gefahr, sich dem Willen von irgendwelchen – zum Teil unqualifizierten – Admins oder einem politischen Diktat auszusetzen.

 

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2017-11-03


SPÖ-Wahlwerbung: „Ministerliste des Grauens“


Dirty-Campaigning der SPÖ findet sogar im Finale noch Fortsetzung

 

Wer gedacht hat, dass die SPÖ aus der Dirty-Campaigning-Affäre, ihres inhaftierten (nun ehemaligen) Wahlkampfberaters Tal Silberstein gelernt hat, der hat sich geirrt.  Vor einer Stunde stellte diese nämlich eine Wahlwerbe-Einschaltung auf ihrem Twitter-Account ein, auf welcher unter der Überschrift „MINISTERLISTE DES GRAUENS“,  Fotos und Namen von politischen Mitbewerbern aufgelistet werden.

 

 

Das obig gezeigter Tweet wohl kaum etwas mit seriösem Wahlkampf zu tun hat, braucht wohl nicht extra betont zu werden.  Und was sagt der Noch-Bundeskanzler Kern dazu?  Nichts, denn der weiß vermutlich schon wieder von nichts.

 

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2017-10-14


Terror-Eklat: ISIS-Fahnen über der Rochusgasse


Warum soll ein medialer Angriff auf den IS (auch wenn er diesmal nicht involviert war),

das gesellschaftliche Klima vergiften?

 

„Terror-Eklat: ISIS-Fahnen über der Rochusgasse“, so titelte heute die Tageszeitung ÖSTERREICH einen Online-Artikel.  Der Anlass dazu war, zwei an einem Fenster wehenden Flaggen auf denen Totenköpfe und Säbeln erkennbar sind.  Nun handelt es sich in der Tat nicht um Flaggen des IS und als man bei ÖSTERREICH den Recherchefehler erkannte, wurde der Artikel offline gestellt.

 

Nichtsdestotrotz stürzten sich einige politisch links orientierte Gruppierung in den sozialen Medien darauf.  Eine davon ist uns besonders aufgefallen.  Es handelt sich dabei um den Twitter-Account „KeinGeldfuerHetze“.  Liest man sich auf besagtem Account ein, wird man feststellen, dass sich dort haufenweise linke Gutmenschen tummeln.  Jedenfalls wurde der ÖSTERREICH-Beitrag wie folgt kommentiert:

 

 

Gut, es handelt sich um keine Fahnen der islamistischen Terrorgruppe IS.  Allerdings senden besagte Flaggen eine eindeutige Botschaft aus.  Wie kommt man also bei „KeinGeldfuerHetze“ zu der skurrilen Annahme, dass man bei „oe24.at“ (ÖSTERREICH) leichtfertig Behauptungen aufstellt, die die Bevölkerung verunsichern und gesellschaftliches Klima vergiften?  Zudem stellt sich die Frage, warum soll ein medialer Angriff auf den IS (auch wenn er diesmal nicht involviert war), das gesellschaftliche Klima vergiften und die Bevölkerung verunsichern?

 

Wer immer die besagten Flaggen aus dem Fenster gehängt hat, dürfte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit psychische Probleme haben.  Und was solche Personen anstellen können, liest und hört man fast täglich in den Medien.  Was ist also falsch daran, wenn die Bevölkerung vor solchen Personen gewarnt wird?  Wenn man den Tweet von „KeinGeldfuerHetze“ sarkastisch kommentieren würde, könnte man sagen: „War man bei dieser linken Gruppierung gar erbost, weil der IS diesmal zu Unrecht beschuldigt wurde?“

 

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2017-08-27


Die Sorgen der Polizei Wien möchten wir haben


Prioritäten bei der Verbrechensbekämpfung?

 

Wenn wir uns diverse Tweets auf dem Twitter-Account der Polizei Wien durchlesen fragen wir uns, ob der Job des Social-Media-Betreuers auf Grund einer Strafversetzung basiert?  Nachfolgend wieder einmal ein hochintelligenter Tweet, welcher der Bevölkerung sicher ein Sicherheitsgefühl vermitteln wird:

 

 

Wir gehen mit ziemlicher Sicherheit davon aus, dass in den angehaltenen Autos keine Sicherheitsgurte fehlten, sondern diese nur nicht angelegt wurden.   Aber trotzdem schön, wenn die Polizei angesichts der steigenden Kriminalität und des islamistischen Terrors keine anderen Sorgen hat.  Wir verstehen die Frauen und Männer in Blau ja auch, denn die Anhaltung und Abstrafung von nicht angegurteten Pkw-Lenker(innen), muss bei der Verbrechensbekämpfung höchste Priorität haben.  Tja, die Sorgen der Polizei Wien möchten wir haben.

 

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2017-08-26


Linke klären wieder einmal auf


Aussagekräftige Tweets von politisch links Orientierten

 

Da wäre einmal ein recht informativer Tweet des Vizepräsidenten der Wiener Wirtschaftskammer und Landessprecher der Grünen Wirtschaft, Hans Arsenovic, der möglicherweise ein traumatisches Erlebnis mit seiner Mutter gehabt haben könnte und dieses scheinbar auf einen gewissen „Herrn Fellner“ ausweiten will.  Ob mit „Herr Fellner“ der Herausgeber der Tageszeitung ÖSTERREICH gemeint ist, entzieht sich leider unserer Kenntnis.

 


 

Dann wäre noch der Tweet des STANDARD-Redakteurs Fabian Schmid.  Endlich ist es ans Tageslicht gekommen, warum „weiße“ Frauen Fremde anzeigen.  Also böse weißen Frauen wagen es doch tatsächlich Fremde nur deshalb anzuzeigen, weil sie teilweise eine geringere Hemmschwelle haben.  Nun, wenn das nicht von diesen Weibsbildern gelebter Rassismus in Reinkultur ist?! (sark. off)

 


 

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2017-01-04


Linke (Antifa) rechtfertigen den Anschlag in Berlin


Für Grün-Politiker ist die Einforderung des Rechtsstaates Hetze

 

Die Betroffenheitsmaschinerie der professionellen Beileidsbekunder zum gestrigen Terroranschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin, läuft auf vollen Touren. Laut Informationen der Polizei (die sich zwar so bedeckt wie möglich hält) und zahlreicher Medien, kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, von einem islamistischen Anschlag ausgegangen werden.

 

Liest man sich in die Facebook – oder Twitter-Accounts zahlreicher Linker ein, so wird schnell klar, dass deren größte Sorge nicht die Gefahr ist, die von islamistischen Attentätern ausgeht, sondern dass derartige Terroranschläge von Rechten instrumentalisiert werden könnten.  Da werden sogar Personen, die den Rechtsstaat einfordern als Hetzer bezeichnet, wie dies ein Tweet des Grün-Politikers Michel Reimon unter Beweis stellt.

 

 

Und ja, Frau Merkel trägt mit ihrer verantwortungslosen Einwanderungspolitik Mitschuld an jedem einzelnen Toten, welche islamistische Terroranschläge bis dato – zumindest in Deutschland – gefordert haben.  Straches Sager: „Merkel ist die gefährlichste Frau Europas“ hat sich gestern wieder einmal bewahrheitet.

 

Noch direkter als der Grün-Politiker Reimon ist man bei den Antifaschisten „Antifa“.  Dort hat man für den gestrige Anschlag Verständnis und rechtfertigt diesen sogar.

 

 

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2016-12-20


Erinnerungslücken bei Armin Wolf?


Darf sich der ORF-Nachrichtenvorleser auch schon „Brudi“ nennen?

 

Zu einer wirklich treffenden Rede des FPÖ-Politikers, Hans-Joerg Jenewein, zum Thema „Hasspostings im Internet“, in der auch Armin Wolf kurz Erwähnung fand, twitterte der ORF-Nachrichtenvorleser wie folgt:

 

 

Scheinbar hat Armin Wolf vergessen, dass das Internet nie vergisst und hat hoffentlich schon Bier geholt.   Fraglich erscheint es uns nur,  ob Jenewein mit Wolf wirklich Bier trinken will.

 

 

Eine Frage stellt sich für uns noch:  Darf sich Armin Wolf seit seiner Lobhudelei über den Skandalrapper Nazar auch „Brudi“ nennen?   Übrigens scheint auch der andere „Brudi“ Erinnerungslücken zu haben. Siehe Video.

 

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2016-11-17


Rudi Fußi bezeichnet Hofer-Wähler als Trotteln oder Rechtsextreme


Wer will sich auf das Niveau des selbsternannten PR-Beraters begeben?

 

Da ist doch Rudi Fußi, seines Zeichens – „Hans Dampf in allen politischen Gassen (wo es möglicherweise Geld gibt)“ – der Meinung, dass Strache und Hofer bis heute Angst haben.  Denn sie sind die Einzigen, die nicht bereit sind, ihre Politik bei „#rudiwillstreiten“ zu erklären.


 

Da scheint Rudi Fußi wieder einmal die Situation zu verkennen.   Ein Tweet (nachfolgender Screenshot) von ihm klärt auf,  warum sich Strache und Hofer  (verständlicherweise) mit dem selbsternannten PR-Berater nicht unterhalten wollen. Sie wollen sich einfach nicht auf das gleiche Niveau wie Fußi begeben.


 

Übrigens sollte sich Rudi Fußi bei Gelegenheit den § 283 StGB, Abs. (1) Punkt 2. zu Gemüte führen.


 

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2016-11-04


FPÖ löscht Hasspostings konsequent


Social-Media-Team erledigt enorme Aufgabe von rund 10.000 Kommentaren täglich

 

„Der Kampf gegen Hasspostings im Internet, gleich ob auf Facebook oder in den Kommentarspalten von Online-Medien, liegt im allgemeinen Interesse. Die FPÖ setzt in ihrem Social-Media-Team erhebliche Mittel und Personalressourcen ein, um die Kommentare auf ihren Seiten umfassend zu kontrollieren und entsprechende Löschungen vorzunehmen. Es ist auf jeden Fall ungleich schwerer, Seiten, die sich einer derart großen Reichweite erfreuen und so vielen Menschen als Plattform dienen wie etwa der Facebook-Auftritt von HC Strache, umfassend und lückenlos zu kontrollieren als etwa diverse in ihrer Reichweite mehr als überschaubare SPÖ-Seiten“, betonte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.

 

Dass Hasspostings von der FPÖ nicht gelöscht würden, sei schlicht falsch. In Einzelfällen könne es aufgrund der Vielzahl der Kommentare länger dauern und ein „gewisser Rückstau“ – wie etwa vergangenes Wochenende – entstehen, der nach und nach abgearbeitet werden müsse. „Allein auf der Facebook-Seite von HC Strache reden wir hier von bis zu 10.000 Kommentaren täglich“, so Kickl.

 

Kritische Kommentare auf den FPÖ-Seiten würden im Übrigen vor allem dann gelöscht, wenn offensichtlich sei, dass sie nur dazu dienten, Gegenreaktionen zu erzeugen und die Diskussion weiter anzuheizen. Im Übrigen fänden sich auf Facebook, Twitter sowie im Online-Bereich diverser linker Medien mit moderierten Foren immer wieder anti-freiheitliche Kommentare, die vor Hass nur so trieften und bei denen es deutlich länger dauere, bis sie entfernt würden – wenn überhaupt.

 

Entlarvend sei jedenfalls das Verhalten von SPÖ-Staatssekretärin Duzdar und SPÖ-Klubobmann Schieder: „Duzdar geht es nicht um das Ausforschen von Hasspostern, unabhängig davon, welchen politischen Hintergrund sie haben und gegen wen sie sich richten, sondern nur darum, politisches Kleingeld auf Kosten der Freiheitlichen zu wechseln. Ähnlich gelagert war auch die Reaktion von SPÖ-Klubobmann Schieder, dessen ‚moralischer Zeigfinger‘ ebenfalls unangebracht ist: Denn eindeutige Worte der Distanzierung gegenüber verschiedenen Hass-und Gewaltaufrufen des personell klar nachvollziehbaren Bereichs von SPÖ-nahen Künstlern oder Rappern habe ich von ihm noch nie gehört. Von der SPÖ wird hier offenbar mit zweierlei Maß gemessen“, betonte Kickl. (Quelle: APA/OTS)

 

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2016-10-17


Wer ist Rudi Fußi?


Ob ihn jetzt die Linken engagieren werden?

Rudi Fußi, seines Zeichens selbsternannter österreichischer PR-Berater, Unternehmer und
politischer Aktivist,  ist für uns ein  „Hans Dampf in allen Gassen“  solange die Gage stimmt
und/oder man seiner Dienste nicht überdrüssig wird.  Siehe Wikipedia-Eintrag.
Möglicherweise sind seine Dienste seit einiger Zeit nicht wirklich gefragt und so versucht
Fußi,  mittels  Twitter-Einträge – .die er auch in  Fäkalsprache verfasst,  sich an mögliche
potentielle Geldgeber anzupirschen.
So twitterte er vor einigen Stunden in Richtung FPÖ:
Der oben genannte Tweet bezieht sich auf die berechtigte Kritik des FPÖ-Generalsekretärs
Herbert  Kickl,  zur Bestellung von Claudia Reiterer  (Nachfolgerin von Ingrid Thurnher)  als
Moderatorin der Polit-Talkshow ´Im Zentrum´.
Sieht  man  sich nachfolgenden Tweet von Fußi an  (den er einige Stunden davor gepostet
hat)  erstaunt es uns,  dass gerade er das Wort „Sippenhaftungswahn“ in den Mund nimmt
und  Kritikern – die  er  als  Dreckschleuderer  bezeichnet – wünscht,  dass  diese an ihrer
eigenen Scheiße ersticken mögen.
Auf  Grund des obigen Postings von Fußi kommen wir zur Auffassung,  dass er selbst auf-
passen sollte,  nicht in Atemnot zu geraten.
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2016-10-08

Türkischer Politiker beleidigt den österreichischen Bundeskanzler


„Fick Dich Du Ungläubiger“ (Übersetzung Memet Kilic)

Über den Facebook-Account des deutschen Juristen und Politiker (Bündnis 90/Die Grünen),
Memet  Kilic,  wurden  wir  auf  nachfolgenden  Tweet  des Vorsitzenden des türkischen Ver-
fassungsgerichtshofes und zugleich AKP-Abgeordneten,  Burhan Kuzu,  aufmerksam.
Memet Kilic stellte vier Stunden später folgenden Beitrag auf seinem Facebook-Account
ein:
Da BING und Google den Text anders übersetzen, recherchierten wir weiter und stießen
auf folgendes:
Tja,  da staunen wahrscheinlich nicht nur wir,  wie sich türkische Politiker ausdrücken, wenn
es nicht nach ihrem Willen geht.   Zuerst wird Österreich als „Zentrum des radikalen Rassis-
mus“ bezeichnet – und  nun  gibt  es ein  „Fick Dich Du Ungläubiger“ in Richtung des öster-
reichischen Bundeskanzlers.
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2016-08-06

Will die FPÖ Homosexuelle einsperren oder gar umbringen?


Was laut Schreuder, die FPÖ mit Lesben und Schwulen vor hat

Was  Islamisten mit homosexuellen Menschen (speziell mit Männern) machen,  ist
allgemein bekannt.  Im günstigsten Fall landen diese im Gefängnis , im Extremfall
werden  Homosexuelle  von  Islamisten umgebracht.  Da erstaunt uns ein heutiger
Tweet des ehemaligen Bundesrates der Grünen, Marco Schreuder.
Laut  seiner  Aussage  (siehe obigen Screenshot),  hat  die FPÖ mit Lesben und
Schwulen ungefähr dasselbe wie Islamisten vor. Wir sind immer wieder erstaunt,
welch geistig sinnbefreite Ergüsse von diesem Mann kommen.
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2016-04-28

Ein peinlicher Internetauftritt eines Grün-Politikers


Michel Reimon beschuldigt den

Außenminister Tote zu verursachen

Michel  Reimon,  Spitzenkandidat  der  Burgenländischen Grünen bei der Landtagswahl
im  Burgenland  2010  und seit Anfang Juli 2014 Mitglied des Europäischen Parlaments,
dürfte  den  wenigsten  Österreicher(innen)  bekannt  sein.   Das ist auch  irgendwie ver-
ständlich,  denn auch wir haben von diesem Mann noch nichts Produktives in Erfahrung
bringen können.
Nun ist es ihm endlich gelungen in die  Schlagzeilen zu geraten.  In einer Rede warf er
dem  Außenminister  S. Kurz  (ÖVP)  vor,  um Flüchtlinge von der  Balkan-Route abzu-
halten,  wollte  er humanitäre Missstände herbeiführen und gezielt hässliche Bilder zur
Abschreckung in Umlauf bringen.
Zudem bezeichnet er Kurz als einen menschenverachtenden Zyniker,  der Elend produ-
zieren will.   Reimons  Aussage  sorgte kurz für einen medialen Rummel.   Dieser ebbte
aber  voraussehbar  wieder  schnell  ab  und  Reimon  will  scheinbar nicht wieder in die
mediale  Versenkung  verschwinden.   Vielleicht  stellte  er  aus diesem Grund nachfolg-
enden Tweet auf seinem Twitter-Account ein:

Was  will  Reimon eigentlich  damit aussagen?   Jedenfalls scheint dem Grünpolitiker fast
jedes  Mittel  recht zu sein,  um in den Schlagzeilen zu bleiben.  Wir sind schon gespannt
wie  lange  es  dauern  wird,  bis die Systemmedien den obig gezeigten Tweet entdecken
und dem Grünen wieder etwas Aufmerksamkeit schenken werden.
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2016-03-13

FPÖ prüft rechtliche Schritte


Primitive Herabwürdigung von Menschen mit Behinderung

Scheinbar  gibt  es  Personen,  die es mit Befriedigung erfüllt,  wenn sie sich in primitivster
Weise über Menschen mit Behinderungen lustig machen. Der Twitter-User „Chris Körbler“
dürfte  zu  diesem  Klientel  gehören.   Er stellte heute auf seinem Twitter-Account  „@Und
SieBewegt“  folgende Tweets ein:
Es  ist  ja  nicht  das  erste Mal,  dass sich  Norbert Hofer mit derart menschenverachtenden
Anwürfen,  die zudem eine Beleidigung aller behinderten Menschen sind, konfrontiert sieht.
Offenbar  sind  manche  Linke  schon  derart in Argumentationsnotstand, dass ihnen nichts
anderes mehr einfällt, als Menschen mit einem Handicap aufs primitivste zu verunglimpfen
und sich über ihr Schicksal auch noch lustig zu machen.
Dazu die FPÖ-NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein:.. „ Wir werden uns im aktuellen
Fall die Prüfung rechtlicher Schritte vorbehalten.“
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2016-02-24

Falter-Journalist verharmlost Vorfälle in Köln


Gab es in Clausnitz Vergewaltigungen und Körperverletzungen?

Was war in Clausnitz (D) denn passiert, was die Ereignisse in Köln (Silvesternacht – Anm.
der Red.)   in  den  Schatten  stellte?    Wurden  Frauen  vergewaltigt?    Wurden  arglose
Passanten  beraubt  und  geschlagen?   Wurde  mit Feuerwerkskörper auf ahnungslose
Menschen geschossen?
Mitnichten, in Clausnitz machten sich einige Kritiker der unverantwortlichen Flüchtlings-
politik,  lediglich verbal Luft.   Aber auch die „Flüchtlinge“ blieben nichts schuldig.  Laut
Aussage der Polizei (dies wird auch durch ein Video bestätigt) provozierten zwei junge
Männer  und  eine  Frau,  die  umstehende   Menge  derart,   sodass  gegen  diese  drei
Personen einfacher unmittelbarer Zwang angewendet werden musste.
Unser  Fazit:   Mit seinem Tweet verharmlost der Falter-Journalist,  Florian Klenk,  die
schecklichen Vorfälle in Köln.
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2016-02-20

Ein hochinteressanter Twitter-Account


An alle Twitter-Nutzer

Wer  sich  einmal  Personen ansehen will,  die illegal nach Europa ein-
wandern  und  sich  als  traumatisierte Kriegsflüchtlinge ausgeben, der
möge diesen TWITTER-ACCOUNT anklicken:
Bleibt nur zu hoffen, dass dem einen oder anderen „Refugees Welcome –
Klatscher“  endlich ein Licht aufgeht.
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2016-02-02

Macht sich Armin Wolf gar Sorgen um seinen Job?

„Der ORF wird demnächst vom IS Besuch bekommen ……“

 
Nachfolgenden Tweet stellte der ORF-Nachrichtenvorleser Armin Wolf heute auf seinem
Twitter-Account ein:
 
 
Macht sich Wolf gar Sorgen um seinen Job?  Wir finden das braucht er nicht,  überhaupt
nachdem  er  erst  vor  zwei  Monaten, Terroranschläge  im  Bezug auf die islamistischen
Attentate in Paris relativiert hatte.
Sollte  dem  IS  tatsächlich  sein Ziel gelingen und Europa unter radikaler islamistischer
Herrschaft stellen,  dann  werden die  IS-Terroristen  Wolfs Aussage: „…..… es kommen
noch immer sehr,  sehr viel mehr Menschen bei Autounfällen ums Leben in Europa als
bei Terroranschlägen“ .sicher wohlwollend zu würdigen wissen.
 
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2016-01-18

Lausbubenstreiche?


Erstaunliche Ansicht eines ATV-Journalisten

Ein sehr aufschlussreicher Tweet von Martin Thür,  ATV-Journalist,  an Isabelle Daniel,
Journalistin bei der Tageszeitung ÖSTERREICH.
Fehlt nur noch,  dass die Terroranschläge von Paris als „Lausbubenstreiche“ bezeichnet
werden.
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2015-11-15

U P D A T E

am:  2015-11-15  um: 13:30 Uhr

Martin Thür, setzte seinem vorigen Tweet noch ein Sahnehäubchen auf und twitterte
(unsere Antwort haben wir gleich integriert)  wie folgt:


Auch  diesen Eintrag teilte wir auf Twitter.   Da dürfte dem ATV-Journalisten scheinbar
ein Lichtlein aufgegangen sein und dieser suchte virtuellen Kontakt mit uns.   Es ent-
stand daraus folgende Kommunikation:



Jedenfalls  dürfte sich Thür unseren Rat mit dem sinnerfassenden Lesen seiner beiden
Tweets  zu Herzen genommen haben und löschte diese.   Es freut uns,  dass wir einem
ATV-Journalisten bei seiner journalistischen Tätigkeit ein wenig behilflich sein konnten.

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2015-11-15

Helle Aufregung beim Bildungssprecher der Grünen


Die Grünen erkennen eine Gefahr

erst dann,  wenn es sie selbst betrifft

Ein auf Twitter getätigter Eintrag von  Osman Senocak  (siehe obigen Screenshot)  versetzte
Harald Walser  in helle Aufregung.   Für uns etwas erstaunlich,  denn zählt dieser Mann nicht
zu jenem Kulturkreis, der sich bei den Grünen besonderer Beliebtheit erfreut und bevorzugt
behandelt wird?
Scheinbar erkennen die Grünen eine Gefahr erst dann, wenn es sie selbst betrifft und regen
sich  dann auf.   Weisen politisch Andersdenkende auf eine derartige Gefahr hin, nennen sie
es doch stets Xenophobie?!
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2015-10-15

Grüner Pilz fordert sofortige Sanktionen gegen Ungarn


Ungarisches Militär bzw. Grenzpolizei

als Menschenjagdkommandos bezeichnet

Folgenden Tweet stellte heute der Sicherheitssprecher der Grünen, Peter Pilz, auf seinem
Twitter-Account ein.
Warum  fordert  Pilz  sofortige  Sanktionen  gegen  Ungarn?   Weil sie EU-Gesetze umsetzen?
Oder  weil  Viktor  Orban  die  Sicherheit  seines  Volkes  nicht auf dem geheuchelten Altar der
Gutmenschen  opfert  und  dabei . – für den Schutz der ungarischen Grenze – . gezwungen  ist,
Stacheldrahtzäune zu errichten,Tränengas einzusetzen und Radpanzer auffahren zu lassen?
Interessant ist auch die Bezeichnung,  die Pilz für das ungarische Militär bzw. die Grenzpolizei
über hat.   Er bezeichnet  diese  als Menschenjagdkommandos.   Dies geht aus seinem Tweet
zweifelsfrei  hervor.   Man kann nur froh sein,  dass der grüne  Sicherheitssprecher nicht für die
Sicherheit  in Österreich verantwortlich ist.   Mit seinem heutigen Tweet hat er sich für uns ohne-
hin für diesen Job disqualifiziert.
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2015-09-20

Reinhold Mitterlehner plädiert für ein generelles Rauchverbot


Sind der Wirtschaftsminister und der

Nichtraucher-Sheriff Brüder im Geiste?

Wie bereits in einigen Medien berichtet wurde,  drängt der Vizekanzler und Wirtschafts-
minister, Reinhold Mitterlehner (ÖVP), weiter auf eine Neuregelung der Rauchergesetze.
Sowohl  im  Ministerrat  als  auch  auf Twitter verwies er darauf,  dass in vier Jahren rund
15.000  Anzeigen  erfolgten  und  sieht  sich  dadurch  in  seiner Forderung nach einem
generellen Rauchverbot in der Gastronomie bestätigt.
Screen: twitter.com
Mittlehner vergaß allerdings anzugeben,  dass mindestens 90 Prozent der Anzeigen von
einem kleinen radikalen Personenkreis stammen.   Der selbsternannte  ‚Raucher-Sheriff‘
Dietmar  Erlacher  gab  in  einem Interview mit der  Wiener Bezirkszeitung für die Innere
Stadt  selbst  an,  dass er und sein Team insgesamt 19.700  (davon allein in Wien 7.000)
Lokale angezeigt hat.
Screen: meinbezirk.at
Ebenso wurde die Tatsache,  dass dass nahezu die Hälfte der Verfahren eingestellt wurden
(wie aus einer parlamentarischen Anfrage aus dem Jahr 2013 hervorgeht),  stillschweigend
unter den Teppich gekehrt.   Zudem sei auch anzumerken,  dass von den selbsternannten
‚Raucher-Sheriffs´  teilweise  auch  Nichtraucherlokale  angezeigt wurden,  weil ihrer Mein-
ung nach Aufkleber zu klein oder ungünstig positioniert erschienen,  bzw.  angeblich nicht
die richtige Farbe hatten.
Es erscheint uns erstaunlich, dass Mitterlehner Zahlen heranzieht, die zum Großteil von
einem  Mann  stammen,  der  offenbar  nichts  Besseres  zu tun hat als den ganzen Tag
Leute anzuzeigen,  weil sie seiner Meinung nach gegen das Gesetz zum Nichtraucher-
schutz verstoßen haben.
Die angegebenen Zahlen können wohl kaum als Gradmesser für die Zufriedenheit der
Bevölkerung  mit  dem Nichtraucherschutz oder als Begründung für eine Verschärfung
des Nichtraucherschutzes herangezogen werden.
Es  erstaunt  uns,  dass sich Mitterlehner in seiner Funktion als  Wirtschaftsminister nicht
hinter  die Gastronomen stellt.   Denn ein generelles Rauchverbot würde den Todesstoß
für  die meisten kleinen Lokale bedeuten.   Zudem sei anzumerken,  dass niemand ge-
zwungen wird ein Raucherlokal zu betreten.
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2015-02-19

Hat Saudi Arabien auch nichts mit dem Islam zu tun?


Wann hat der Islam eigentlich mit dem Islam etwas zu tun?


Speziell  in  den  sozialen  Medien,  wie  Facebook  oder Twitter,  stößt man zuhauf auf
derartige Accounts, welchen wir mittels nachfolgendem Screenshot aufzeigen wollen.


Screen: facebook.com
Diesbezüglich  beschwören  zahlreiche  Politiker(innen) europäischer Staaten,  dass das mit
Islam ja gar nichts zu tun habe, sondern bedauerliche Einzelfälle sind. Auch die Mordbuben
des IS (Islamischer Staat) sollen ja mit dem Islam nichts gemeinsam haben.

Lassen  wir  das  einmal  so im Raum stehen und wenden uns Saudi Arabien zu.   Hier darf
man getrost davon ausgehen,  dass dieser Staat zu  100% mit dem Islam zu tun hat.  Auch
wird  dieser  von  etlichen. – und  nicht  nur – .europäischen  Regierungen  hofiert.   Letztes
Ereignis war der Tod des Königs Abdullah.   Diplomatische Kondolenzbesuche arteten teil-
weise in einer perfekten Mastdarm-Akrobatik aus.  Dies ist aus einem Beitrag auf der Web-
seite  „spiegel.de“  sehr schön ersichtlich.  (Hier der LINK).
Wie  bereits  erwähnt,  darf  und kann man Saudi Arabien zu 100% dem Islam zuordnen
während  der  IS. – laut  Beteuerungen  zahlreicher Politiker(innen) – .nichts damit zu tun
hat.  Wir haben diesbezüglich recherchiert und ebenfalls auf  „spiegel.de“  nachfolgende
Veröffentlichung gefunden.

Screen: spiegel.de
Und nun darf man ein wenig erstaunt sein!
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2015-01-31

Alev Korun trifft eine Feststellung


Gezwitscher einer Grün-Politikerin

Nachfolgenden  Tweet  stellte  die  Abgeordnete zum Nationalrat (Grüne), Alev Korun, auf
ihrem Twittter-Account ein:
Screen: twitter.com (Account: Alev Korun)
Frau Korun trifft die Feststellung, dass sie heute keine Arbeitsbewilligung und folglich auch
nicht die österreichische Staatsbürgerschaft bekommen würde. Wir können das zwar nicht
nachvollziehen – fragen uns aber,  ob es wirklich viele Menschen in der Alpenrepublik gibt,
die über einen solchen Zustand sehr erzürnt wären?
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2014-11-15

Millionen für die Imagepflege


Hätten die Grünen überhaupt soviel Geld?

Screen: twitter.com
Ein recht interessanter Tweet von Peter Pilz.   Dieser bringt uns aber unweigerlich zur Frage,
wie viele Millionen müssten die Grünen aufwenden,  um seine Person beliebter zu machen?
Wäre es den Grünen überhaupt möglich einen derart hohen Geldbetrag aufzubringen?
Und im Ernst, Peter Pilz sollte trotzdem nicht Kanzler werden. Denn sonst könnte sich eine
derartig getätigte Investition möglicherweise als herber Verlust herausstellen.
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2014-10-28

Warum will die Türkei zur EU?


Kein Territorium für Kurden

Der  Chef   des  islamistischen  Vereins  „Union  Europäisch-Türkischer  Demokraten“
(UETD),   Abdurrahman  Karayazili,  welcher  durch  seinen  unrühmlichen  Auftritt  in
einer ZIB24-Diskussion einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangte, meinte via Twitter
folgendes:
„Die  Türkei   wird  niemals   Territorium  abtreten  für ein Kurdistan.“ . Nun,  diesbezüglich
braucht sich Karayazili keine ernsthaften Sorgen zu machen, solange sein Freund Recep
Erdoğan tatenlos dabei zusieht,  wie IS-Terroristen die  Kurden massenhaft abschlachten.
Und  das  obwohl  es  ihm  möglich  wäre  militärisch  einzuschreiten  und das Morden zu
unterbinden.   Wenn es so weitergeht,  werden ohnehin kein  Kurden mehr  übrigbleiben,
die ein Territorium beanspruchen könnten.
„Uns  geht  es  in  der Türkei  so  gut  wie noch nie.“ . Da  stellt  sich  natürlich  die Frage,
warum so viele Türken ihrem Heimatland den Rücken kehren und auswandern? Wenn
es  der Türkei  tatsächlich  so  gut  wie  noch nie geht  fragen wir uns zusätzlich,  warum
diese unbedingt der EU beitreten und ihre Lage dadurch verschlechtern will?
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2014-10-16

Geht´s noch primitiver?


Welcher IQ ist beim FALTER für einen Job Voraussetzung?



Obig abgebildeter Tweet, zeigt für uns den IQ des Journalisten Benedikt Narodoslawsky
auf.   Aber vielleicht  ist ein  solcher bei der  linken  Zeitschrift. FALTER .erforderlich,  um
dort einen Job zu bekommen?
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2014-10-12

Peter Pilz unterstellt Israel Terror


Der neue Nahost-Experte der Grünen?

Die Grünen haben augenscheinlich einen neuen Nahost-Experten und zwar in der Person
des  Peter  Pilz.   Der mittlerweile aufs politische Abstellgleis geratene grüne Nationalrats-
abgeordnete,  verfasste  gestern  auf  seinem Blog einen Beitrag,  der einem die Haare zu
Berge stehen lässt.
Offenbar ist Pilz die Charta der Hamas nicht bekannt. Da heißt es unter anderem:
„Die  Zeit  wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten;
bevor  sich   nicht  die  Juden  hinter  Felsen  und  Bäumen verstecken,  welche ausrufen: Oh
Muslim!   Da  ist  ein Jude,  der  sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“, das ist nur ein
Zitat   aus  der  Charta (Artikel 7) der Hamas.   Damit wird zweifelsfrei erklärt, dass das Töten
von Juden – nicht nur von jüdischen Bürgern Israels oder Zionisten – zur unbedingten Pflicht
jedes Muslims gehört. Weiteres kann der Grün-Politiker unter diesem LINK nachlesen.
Hätte sich Pilz die Charta der Hamas durchgelesen, dann bräuchte er auch nicht vom dümm-
sten  Fall ausgehen.   Damit hätte er sich die Blamage erspart, dass die israelische Regierung
den  Plan verfolgen  könnte,  sich durch Massenmord an der palästinensischen Zivilbevölker-
ung international zu isolieren.
Was hat sich Pilz wohl dabei gedacht,  wenn er folgendes schreibt: „Genau dieser Fall scheint
jetzt eingetreten zu sein.  Die israelische Regierung bekämpft Terrorismus mit dem Terror des
eigenen, weit überlegenen Militärs.“
Israel  hat  sicher kein Interesse daran,  Zivilisten in Gaza zu verletzen oder zu töten.   Da sich
aber  die  feigen  Terroristen  der Terrororganisation  Hamas  hinter der palästinensischen Be-
völkerung  verstecken,  diese  als  lebende Schutzschilder verwenden und aus dieser Postion
Raketen  auf Israel abfeuern,  bleibt der israelischen Armee gar keine andere Möglichkeit als
Hamas-Stellungen in Gaza anzugreifen, um die Bevölkerung im eigenen Land zu schützen.
Wenn  die  Angelegenheit  nicht  so ernst und traurig wäre,  könnte man über folgenden Satz
von  Pilz herzhaft lachen.  „Immer mehr Araber wollen Demokratie, Gleichberechtigung und
vor allem Frieden“,  meint  der Grün-Politiker.  Falls es ihm noch nicht aufgefallen ist,  immer
mehr  Araber  fordern  einen  islamistischen  Gottesstaat und dieser hat mit Demokratie und
Gleichberechtigung wohl nichts gemeinsam.
Pilz  stellt  auch die  Frage:  „Was  können  wir  tun?“ und beantwortet  sich diese auch gleich
selbst: „Es gibt nur ein Mittel: Sanktionen.  Die, die jetzt zurecht Sanktionen gegen Russland
durchsetzen,  müssen im Fall „Palästina“  ihren doppelten Boden verlassen.“ Den  gesamten
Beitrag von Peter Pilz finden geneigte Leser(innen) unter diesem LINK.
Aber mit seinem befremdeten Blog-Eintrag hat der Grün-Politiker gleich einen neuen Freund
gefunden.   Nämlich den – durch seinen  unrühmlichen  Auftritt in der ZIB24 bekannt geword-
enen  Chef  des  islamistischen Vereins „Union Europäisch-Türkischer Demokraten“ (UETD),
– Abdurrahman Karayazili.  Dieser meinte auf Twitter einschleimend:
Screen: twitter.com
Tja, da bleibt uns nur mehr eines übrig.   Und zwar dem Peter Pilz ein altes Sprichwort ans
Herz zu legen: „Zeig mir deine Freunde, und ich sag dir wer du bist!“
*****
2014-08-03

Echte Frauen haben keine Bärte


Der RFJ Burgenland tritt dem Genderwahn entgegen

Österreichs Linke ist entsetzt. Da wagt es doch der RFJ Burgenland tatsächlich aufzuzeigen,
wie  eine  echte  Frau  wirklich  aussieht.   Mit  ihrer  „Lass  dich  nicht  Linken – Echte  Frauen
sehen so aus!“ treten sie dem derzeit ausufernden Genderwahn entgegen.
Foto: RFJ Burgenland
Interessant  sind auch zahlreiche Meldungen der systemtreuen Journaille und der Gender-
wahnanhänger  auf  dem Twitter-Account  von  Rudi  Fußi. Da  wird  sogar versucht,  obiges
Foto  ins  rechte  Eck  zu rücken.   Da ist beispielsweise von „Rassisch selektiv“ (Zitat: Rudi
Fußi) udgl. mehr geistig sinnbefreiter Ergüsse zu lesen.
Möglicherweise gerät in der Alpenrepublik bei etlichen Zeitgenossen langsam in Vergessen-
heit,  dass  eine  Frau weder Bart noch Penis hat.   Wäre ja auch kein Wunder, beim künstlich
hochgepuschten  Hype  um  Conchita  Wurst  und  der  öffentliche Präsentation des Life Ball-
Plakates.
Dass  die Aktion den Kampfemanzen ebenfalls sauer aufstößt,  liegt in der Natur der Sache.
Ein(e) Conchita Wurst und Konsorten, stellen nämlich sogar bei diesen Frauen keine echte
Konkurrenz  dar.   Ob nun alle  Frauen so aussehen,  wie die am obigen  Foto abgebildete
junge  Dame,  lassen wir einmal  dahingestellt.   Allerdings behaupten wir,  dass eine echte
Frau  keinesfalls  so  aussieht wie  jene(r)  „???“,  die/der  auf dem nachfolgenden Bild dar-
gestellt ist.
*****
2014-07-01

Jungjournalistin Alvir droht männlichen Journalisten


Faust-Penetration im Gesicht und Schwänze abschneiden

Erst  kürzlich  haben wir  einen Beitrag über die politisch links orientierte Jungjournalistin
Olja  Alvir  verfasst.  Dass ist jene Dame, die gewaltfreie Demos langweilig findet.   Im be-
treffenden  Beitrag  haben wir folgendes wörtlich angemerkt:  „Bei den Angaben auf ihrer
Webseite hätte Olja Alvir der Vollständigkeit halber noch angeben können,  dass sie sich
auch für Gewalt begeistert.“
Daraufhin schrieb uns Alvir ein Mail, in dem sie uns mitteilte, dass sie obige Anmerkung als
Verleumdung  auffasse und wir den Beitrag binnen 2 Tage zu entfernen hätten,  andernfalls
sich  ihre  Anwältin  mit  uns  in  Verbindung setzen werde.    Auch darüber haben wir einen
Beitrag verfasst.    Wir  haben  natürlich  nichts   gelöscht  und warten  noch  immer  auf das
Schreiben ihrer Anwältin.
Aber  oft  spielt der Zufall eine Rolle im Leben und so konnten wir uns eines Lächelns nicht
erwehren,  als  wir  auf  folgenden Tweet von Rudi Fußi gestoßen sind.  Er gibt eine virtuelle
Diskussion (sofern man das überhaupt so nennen darf) zwischen ihm,  Peter Rabl und der
ach so gewaltfreien Olja Alvir wieder.
Screen: twitter.com (Account: Rudi Fußi)
Abgesehen  von den Fäkalausdrücken,  sprechen   „Penetrationstest meiner Faust ihn eurem
Gesicht“ und „…ich schneide euch beiden nächstes mal den  Schwanz ab…“ nicht  unbedingt
für  eine  gewaltfreie  Einstellung.   Also dürften wir mit unserer eingangs erwähnten Anmerk-
ung bzgl. Olja Alvir nicht so falsch gelegen sein.
Und  jetzt  darf  uns  Olja Alvir wieder ein Mail mit Androhung des Einschreitens ihrer Anwältin
schicken.   Denn  auch  diesen  Beitrag  werden  wir  nicht löschen.   Es wird uns im Fall einer
Klage ein Vergnügen sein, den in diesem Beitrag gezeigten und noch etliche andere Screen-
shoots, dem Gericht vorzulegen.
*****
2014-06-20

Inhalts-Ende

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