Da kann einem angst und bange werden
Der LINK zum Presse-Beitrag
Bei der Aussage von Van der Bellen kann einem eigentlich nur mehr angst und bange werden,
denn diese lässt jeglichen Respekt vor dem Willen des Volkes missen. Demokratie heißt den
Willen des anderen zuzulassen. Wer dies missachtet ist kein Demokrat. Und sollte der Bundes-
präsidentschaftskandidat der Grünen nicht wissen was Demokratie bedeutet, hier ein ziel-
führender LINK.
Dazu der FPÖ-Generalsekretär und Hofer-Wahlkampfleiter Herbert Kickl: .. „Wenn Herr
Van der Bellen heute ankündigt, im Falle einer absoluten Wahlmehrheit der FPÖ mit dem
Gedanken zu spielen, das Parlament aufzulösen und wieder neu wählen zu lassen, dann ist
das nichts anderes als die Ankündigung einer Außerkraftsetzung der Demokratie in Öster-
reich.
Sein Programm heißt linkslinke Anarchie. Dieser Kandidat steht mit Wahlergebnissen auf
Kriegsfuß, wenn ihm persönlich die Entscheidung des Wahlvolkes nicht passt. Einmal mehr
hat er damit die Maske des lieben Onkels fallen gelassen und sich unmissverständlich als
Vertreter eines totalitären Anspruchs für seine linkslinke Ideologie geoutet.“
Van der Bellen fiel schon im Vorjahr mit einer Aussage (Video) auf. Da wünscht er sich,
dass Europa ein echter Staat wird und spricht von „Illusion nationaler Freiheit oder
Souveränität“. Tja, der Herr Professor sollte doch einmal ein Geschichtsbuch lesen. Da
könnte er nämlich ziemlich rasch feststellen, dass Vielvölkerstaaten immer im Krieg ge-
endet haben.
{youtube}8tyyC9BXuQA{/youtube}
Auch hier zeigte er schon wessen Geistes Kind er ist. Denn nationale Freiheit oder Souver-
änität als Illusion abzukanzeln, ist schon sehr bezeichnend. Da darf man direkt froh sein,
dass Van der Bellen nie einen Tag „lieber Gott“ spielen kann und auch hoffen, dass er nie
Bundespräsident von Österreich wird.
*****
2016-02-28
Die Polizei resigniert. Medien und Politik halten still.
Wir haben schon im Jänner einen Beitrag über Flüchtlinge mit Hausverbot geschrieben.
In Anbetracht der stark gestiegenen Asylwerber-Kriminalität. – beispielsweise erst ein
Vorfall, der am vergangenen Mittwoch stattgefunden hat:
LINK zum Krone-Beitrag
…. erscheint uns eine heute zugesandtes Mail besonders interessant:
Wie bereits aus dem eingangs erwähnten Beitrag ersichtlich ist und uns der Mail-Absender
auch versichert, handelt es sich um keinen Einzelfall sondern passiert dies tagtäglich. Hoch-
gradig gefährliche Personen werden einfach von der Unterkunft auf die Straße entlassen,
anstatt in Verwahrung genommen zu werden.
Die Polizei resigniert. Medien und Politik halten still. Wen darf es dann wundern, wenn
Messerstechereien wie kürzlich in Wien Mitte oder andere schwere Straftaten vorkommen?
*****
2016-02-28
Abschiebungen sind in der Praxis fast unmöglich
„Es sei mittlerweile leider fast zur Routine geworden, über kriminelle Machenschaften
von Asylwerbern etwa auf Afghanistan zu lesen. Nach dem erneuten Gewaltausbruch
in Wien-Mitte müssen die Ankündigungs-Olympiasieger Kurz, Mikl-Leitner und Doskozil
ihren kernigen Worten jetzt endlich einmal Taten folgen lassen und die brutalen
Messerstecher ehestmöglich abschieben. Von entschlossenen Blicken allein hat die
Wiener Bevölkerung genau nix, wenn die Bundesregierung ihre Weichei-Politik unge-
rührt fortsetzt“, hält der Wiener FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache in einer heut-
igen Presseaussendung fest.
Zur „Ehrenrettung“ der Afghanen sei aber angemerkt, dass auch zahlreiche kriminelle
Asylwerber aus Marokko, Nigeria, Tunesien usw., die Schlagzeilen der Zeitungen und
die Verhandlungssäle der Gerichte füllen. Die begangenen Straftaten erstrecken sich
quer durchs Strafgesetzbuch.
Allerdings werden die von Strache geforderte Abschiebungen nicht stattfinden.
Erstens werden sich ganz sicher schlaue Gutmenschen-Anwälte finden, welche die
Abschiebungen zu verhindern wissen. Es gibt sogar ein von der Stadt Wien finanziell
unterstütztes Video, wie man sich als Schubhäftling gegen seine Abschiebung
wehren und diese sogar verhindern kann.

{youtube}g2Umb7MyDhw{/youtube}
Zweitens lehnen zahlreiche Länder – aus denen die Flüchtlinge angeben zu kommen –
deren Rücknahme ab. Diese Staaten sind meist froh, dass sie diese Menschen losge-
worden sind. Zahlreiche gescheiterte Rückführungen stellen dies unter Beweis.
Mittlerweile ist es gar kein Geheimnis mehr, dass speziell einige nordafrikanische Länder
ihre Gefängnisse ausleeren und die inhaftierten Kriminellen unter der Voraussetzung
entlassen, dass sie nach Europa gehen. Diese Staaten finanzieren sogar die Reise.
Also werden uns die Kriminellen, die unter der Angabe „Kriegsflüchtlinge“ zu sein und
illegal nach Österreich eingereist sind, erhalten bleiben. Aber wie kann die Flut an
Kriminalität, die uns zurzeit überrollt, eingedämmt werden? Mit irgendwelchen ob-
skuren Obergrenzen? Mitnichten, der einzige Weg die Asylwerber-Kriminalität einzu-
dämmen ist, keine Person mehr einreisen zu lassen, die ihre Identität und den
Zweck ihres Aufenthaltes nicht einwandfrei und nachvollziehbar beweisen kann.
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2016-02-27
Verhaltensauffällige Beamte vom
Dienst an der Bevölkerung abziehen
Die Geschichte von Edin M. ging bereits durch die Boulevardpresse. Der junge Mann
handelte sich nach Verzehr eines Döners am Wiener Praterstern eine Anzeige ein.
Nicht etwa weil die Verpackung nicht vorschriftsmäßig entsorgt hatte, sondern weil
ihm der scharfe Zwiebel im Döner einen Rülpser entlockte.
Scheinbar hatte ein Polizist an einem Hot Spot der Kriminalität nichts Besseres zu tun
– anstatt Kriminelle – .den Besitzer eines entfleuchten Rülpsers zu jagen. Wird man
demnächst damit rechnen müssen, dass öffentlich husten oder niesen ebenfalls an-
gezeigt wird? Das wäre in Grippezeiten ein wahrlich gutes Geschäft, welches das
Staatssäckel füllen würde.
Jedenfalls wollen das etliche Personen nicht so unkommentiert hinnehmen und des-
wegen findet morgen am Praterstern ein. „LautRülps-Flashmob“ statt. Wurde die
WEGA schon in Einsatzbereitschaft versetzt und die Wasserwerfer einsatzbereit
gemacht? (sark. off).
Vielleicht sollte die Polizei hin und wieder, die charakterliche Eignung –. für den
Polizeidienst – von verhaltensauffälligen Beamten untersuchen und diese wenn not-
wendig, vom Dienst an der Bevölkerung abziehen. Denn es sind nur Einzelne, welche
die Polizei lächerlich erscheinen lassen. Wir kennen da auch so einen Beamten und
der sitzt in Oberösterreich.
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2016-02-26
ERSTAUNLICH konnte helfen
Im August des Vorjahres erreichten uns zahlreiche Hilferufe aus Dürnkrut (NÖ). In den
dort aufgelassenen Polizeicontainern sollten Flüchtlinge untergebracht werden.

Wir haben damals darüber folgende Beiträge verfasst:. LINK1 – LINK2 – LINK3 .und gemein-
sam mit der FPÖ – Gänserndorf eine Bürgerversammlung initiiert. Diese war ein durchschlag-
ender Erfolg.
Auf Grund der zahlreichen – weit über den gesetzlich geforderten – Unterschriften gegen
die geplante Asylwerberunterkunft, musste eine Volksbefragung abgehalten werden. Diese
fiel sehr eindeutig aus: 86 Prozent der abgegebenen Stimmen waren gegen das Asylquartier.
Nun wurden die leerstehenden Polizeicontainer – unbekannten Ortes – abtransportiert und
damit (hoffentlich endgültig) ein Schlussstrich unter das leidige Thema gesetzt. Es freut
uns, dass wir der Bevölkerung von Dürnkrut helfen konnten.
*****
2016-02-26
Grossdemo gegen Massenquartiere in Wien
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2016-02-26
Parlament muss Verfassungsgesetz beschließen
„Österreich muss sich klar zur Erhaltung des Bargeldes bekennen. Dazu bedarf es eines
Verfassungsgesetzes“, sagte heute der freiheitliche Präsidentschaftskandidat und Dritte
Nationalratspräsident Ing. Norbert Hofer. „Ein harmloser Entschließungsantrag, wie
gestern im Parlament beschlossen, wird nicht reichen“, so Hofer.
Dies, so Hofer, sei aus mehreren Gründen wichtig. So sei die Verankerung des Bargeldes
im Verfassungsrang ein klares und eindeutiges Zeichen an Brüssel, dass die österreichische
Bundesregierung den Erhalt des Bargeldes wünsche und bei dessen Abschaffung auch ihr
Vetorecht gebrauchen würde.
Im Rat müsse eine Abstimmung über die Bargeldabschaffung mit Einstimmigkeit erfolgen.
Daher sei es wichtig ein Verfassungsgesetz zu beschließen. Denn würde die Österreichische
Regierung zustimmen, wäre dies dann ein Verfassungsbruch, so Hofer. Wie ernst die Lage
bereits sei, würden die Tendenzen die Bargeldobergrenzen immer weiter nach unten zu
verlegen bis das Bargeld endgültig abgeschafft sei, zeigen, warnte Hofer.
„Ich fordere daher die Regierungsparteien auf, ihre Blockadehaltung aufzugeben und mit
der FPÖ gemeinsam ein Verfassungsgesetz zur Verankerung des Bargeldes beschließen“,
so Hofer.
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2016-02-25
Erstaunliches Demokratieverständnis eines SPÖ-Politikers
Wer sich nicht bedingungslos dem linken Meinungsdiktat unterordnet, wird sofort als
Hetzer bezeichnet. Dieses erstaunliche Demokratieverständnis stellte heute SPÖ-Stadt-
rat Oxonitsch in einer Presseaussendung unter Beweis.
Dass die Wiener SPÖ illegalen Zuwanderern weiterhin Tür und Tor öffnet, die viel zitierte
Willkommenskultur ausbaut und sich kaum mehr um die Sorgen der Wiener(innen)
schert, ist die eine Sache, den freiheitlichen Bundespräsidentschaftskandidaten, Dritten
Nationalratspräsidenten Ing. Norbert Hofer als „Bundespräsident der Hetzer“ zu bezeich-
nen eine ganz andere.
Dazu der FPÖ-Vizebürgermeister, Mag. Johann Gudenus:.. „Wer hier der eigentliche
Hetzer ist, hat Stadtrat Oxonitsch mit dieser Aussage eindeutig bewiesen. Ich empfehle
Ihnen dringend, anstatt gegen Norbert Hofer zu agitieren, es ihm gleich zu tun, auf der
Straße mit den Menschen zu sprechen und sich endlich um die Anliegen der Österreicher
und Österreicherinnen zu kümmern. Nichts anderes macht Hofer, in dem er die Bevölker-
ung im Rahmen einer friedlichen Kundgebung gegen die rot-grüne Politik des Drüber-
fahrens unterstützt.“
Gudenus will von Oxonitsch auch noch wissen, ob er mit seiner Aussage etwa alle Bürger,
die im Rahmen des Verfassungsbogens ihr Recht auf freie Meinungsäußerung wahr-
nehmen, als Hetzer abstempelt.
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2016-02-24
Primitive Herabwürdigung von Menschen mit Behinderung
Scheinbar gibt es Personen, die es mit Befriedigung erfüllt, wenn sie sich in primitivster
Weise über Menschen mit Behinderungen lustig machen. Der Twitter-User „Chris Körbler“
dürfte zu diesem Klientel gehören. Er stellte heute auf seinem Twitter-Account „@Und
SieBewegt“ folgende Tweets ein:
Es ist ja nicht das erste Mal, dass sich Norbert Hofer mit derart menschenverachtenden
Anwürfen, die zudem eine Beleidigung aller behinderten Menschen sind, konfrontiert sieht.
Offenbar sind manche Linke schon derart in Argumentationsnotstand, dass ihnen nichts
anderes mehr einfällt, als Menschen mit einem Handicap aufs primitivste zu verunglimpfen
und sich über ihr Schicksal auch noch lustig zu machen.
Dazu die FPÖ-NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein:.. „ Wir werden uns im aktuellen
Fall die Prüfung rechtlicher Schritte vorbehalten.“
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2016-02-24
Auch Muslimbrüder haben es gern warm und bequem
Scheinbar werden auch die Koranverteiler von LIES bequemer. Stände an denen der
Koran verteilt wird, scheinen out zu sein.

Augenscheinlich finden es auch die Muslimbrüder komfortabler, die Koranverteilung aus
warmen und geschlossenen vier Wänden heraus zu tätigen. Dazu dient ein Geschäftslokal
im 2. Wiener Gemeindebezirk – und zwar in der Praterstraße. Zudem könnten so auch
mögliche Verbote, der stark kritisierten Koranstände umgangen werden.
*****
2016-02-23
Freiwillige Rückrufaktion durch Mars Austria
Mars Austria hat sich zu einem freiwilligen Rückruf von Schokoladenprodukten der
Marken MARS, SNICKERS, MILKY WAY und CELEBRATIONS entschieden, nach-
dem in einem Produkt ein Kunststoffteilchen gefunden worden ist.
Betroffen sind in Österreich folgende Produkte:
• alle Produkte der Marken MARS und SNICKERS
• MILKY WAY Minis und Miniatures
• alle Produkte von CELEBRATIONS
Betroffenes Mindesthaltbarkeitsdatum: von 19/06/2016 bis 08/01/2017
Dieser Rückruf soll verhindern, dass Konsumenten, die eines der oben genannten
Produkte erworben haben, es konsumieren. Es wurde bewusst ein sehr langer
Produktionszeitrau m gewählt, um sicherzustellen, dass alle möglicherweise be-
troffenen Produkte zurückgehol t werden. Damit ist gewährleistet, dass keine
anderen Mars Produkte von diesem Rückruf betroffen sind.
Mars Austria steht in engem Kontakt mit den Lebensmittelbehörden, um sicher-
zustellen, dass alle behördlichen Anforderungen an den Rückruf erfüllt werden.
Mars Austria nimmt Lebensmittelqualität und -sicherheit sehr ernst und möchte
sich hiermit bei seinen Konsumenten für die mit diesem Vorfall verbundenen
Unannehmlichkeiten entschuldigen.
Die Verbraucher werden gebeten, Packungen der betroffenen Chargen an das
Mars Austria Konsumentenservice, Handelskai 92, 1200 Wien, zurückzuschicken.
Die betroffenen Produkte und die Portokosten werden selbstverständlich er-
stattet.
Für Fragen von Verbrauchern steht das Unternehmen telefonisch unter der
Nummer: 02162 601- 4822 oder unter der E-Mail contact@at.mars.com zur
Verfügung. (Quelle: APA/OTS)
*****
2016-02-23
Diffamierungen und Unterstellungen am laufenden Band
Auch nachdem der angesagte Flashmob des Gerald Kitzmüller „für die Erhaltung des
Schwedenbomben-Herstellers Niemetz“ floppte.. – .statt den angekündigten 1.670
Menschen kamen nur etwa 150 – . gab der Mann trotzdem nicht auf.
Im Frühjahr des vorigen Jahres versuchte er in Wien ein Lichtermeer auf die Beine zu
stellen. Aber auch da war ihm kein Erfolg beschieden, denn die Veranstaltung wurde
abgesagt. Scheinbar ist Kitzmüller vom Pech verfolgt, denn auch in der Politik hatte
er kein Glück. Bei den Wiener Bezirksvertretungswahlen 2015, bei denen er für die
SPÖ kandidierte, erhielt er mickrige drei (3 !) Vorzugsstimmen.
Wer nun glaubt, dass Kitzmüller daraufhin das Handtuch warf, der irrt. Für dieses Jahr
hat er sich etwas besonderes einfallen lassen. Nämlich eine Online-Petition für ein
Verbot der FPÖ. Diese bewirbt er fleißig auf Facebook, auf Twitter und auch auf
seinem Blog.
Die Ursache, dass laut Kitzmüller in Österreich immer ungenierter mit neonazistischer
Symbolik hantiert wird, Politiker desavouiert und Andersdenkende bedroht und ver-
leumdet werden, soll in der FPÖ zu finden sein. Harte Worte finden wir, aber nichts
gegen jene, die in der Online-Petition niedergeschrieben wurden.
Aber auch die Kommentare, welche zur Online-Petition getätigt wurden, haben es
in sich.
Was will Gerald Kitzmüller mit seiner Online-Petition erreichen? Strebt er gar eine
politische Karriere bei der SPÖ an? Eines glauben wir aber zu wissen, dass sich die
FPÖ diese Diffamierungen und Unterstellungen nicht gefallen lassen wird.
*****
2016-02-22
Es ist schon ein Kunststück, in einem Zwangsverein zu versagen
Über Peko Baxant, das (ehemalige?) Liebkind des Wiener Bürgermeisters, haben wir
schon einige Beiträge verfasst. Im Jahre 2010 leitete er als Berufsjugendlicher den
Wahlkampf für Jugendliche, für die Gemeinderats- und Landtagswahlen in Wien.
Diesen Wahlkampf vergeigte er ordentlich, denn auch Jugendliche konnten sich schein-
bar nicht mit dem Rapper Nazar identifizieren, der von Baxant in den Himmel gelobt
wurde. Baxant ging damals mit dem Skandal-Rapper in die – wie man so schön auf
wienerisch sagt – „Hockn“ und präsentierte diesen quasi als Aushängeschild.
Aber nicht einmal die Jugendlichen konnten einem Mann, der sich in seiner „künstler-
ischen“ Tätigkeit oft der Fäkalsprache oder sonstigen primitiven Beleidigungen bedient,
etwas abgewinnen. Bei den Jugendlichen wurden schwere Verluste eingefahren.
Zudem verlor die Wiener SPÖ ihre absolute Mehrheit in Wien und mussten sich die
Grünen als Beiwagerl nehmen, um am Futtertrog der Macht bleiben zu können. Für
Häupls große Nachwuchshoffnung, Peko Baxant, gab es statt dem ersehnten Posten
eines Stadtrates, einen Job auf einem politischen Abstellgleis in der Wirtschaftskam-
mer.
Wer nun glaubt, dass jemand in der Wirtschaftskammer – die ein Zwangsverein ist –
nichts vergeigen kann, der irrt. Peko Baxant hatte sogar das geschafft. Er war als
Kampagnenleiter für den Kammer- Wahlkampf im Februar des Vorjahres verantwort-
lich.
Bei diesem verloren die Sozialisten mit ihrem Sozialdemokratischen Wirtschaftsver-
band sage und schreibe 9,2 Prozent gegenüber dem Wahlergebnis von 2010. Sie
rutschten von 29,7 auf 20,5 Prozent ab.
Wie konnte so ein herber Verlust eingefahren werden? Wir denken, dass das an der
Person des Wiener Gemeinderats Peko Baxant gelegen hat. Dieser sah aber keine
Schuld bei sich und postete auf Facebook noch großspurig:
Tja, wenn das einer seiner besten Kampagnen war, die er bisher gefahren hatte, wie
sehen dann die Schlechten aus? Er würde auch nichts anders machen und seine
Handschrift wird sich auch nicht in Zukunft grundlegend ändern?!
Das scheint den SPÖ-Granden doch zu viel gewesen zu sein. Zudem soll Baxant laut
einem Bericht der Kronen Zeitung, im Wahlkampf viel Geld verpulvert haben. In-
offiziell ist laut Krone von einer Million Euro die Rede.
Ab 1. März 2016 wird ein Peko Baxant nicht mehr die Geschicke des Sozialdemokrat-
ischen Wirtschaftsverbandes lenken. Ob die Genossen für ihn noch einen Job finden
werden, wo er ihnen keinen Schaden verursachen kann?
*****
2016-02-21
Gab es in Clausnitz Vergewaltigungen und Körperverletzungen?
Was war in Clausnitz (D) denn passiert, was die Ereignisse in Köln (Silvesternacht – Anm.
der Red.) in den Schatten stellte? Wurden Frauen vergewaltigt? Wurden arglose
Passanten beraubt und geschlagen? Wurde mit Feuerwerkskörper auf ahnungslose
Menschen geschossen?
Mitnichten, in Clausnitz machten sich einige Kritiker der unverantwortlichen Flüchtlings-
politik, lediglich verbal Luft. Aber auch die „Flüchtlinge“ blieben nichts schuldig. Laut
Aussage der Polizei (dies wird auch durch ein Video bestätigt) provozierten zwei junge
Männer und eine Frau, die umstehende Menge derart, sodass gegen diese drei
Personen einfacher unmittelbarer Zwang angewendet werden musste.
Unser Fazit: Mit seinem Tweet verharmlost der Falter-Journalist, Florian Klenk, die
schecklichen Vorfälle in Köln.
*****
2016-02-20
Zwar nicht die feine englische Art, aber in Anbetracht der
perversen Täter, eine durchaus verständliche Aussage
Es mag durchaus sein, dass die Ausdrucksweise des FPÖ-Gemeinderats aus Schwechat,
Wolfgang Zistler, nicht die feine englische Art ist. Aber immerhin geht es hier um den
Abschaum der menschlichen Gesellschaft, nämlich um Kinderschänder. Da ist es durch-
aus verständlich, dass Meinungen dazu etwas emotionaler ausfallen.
Kein Verständnis für die emotionalen Äußerungen gegen Kinderschänder haben diverse
linke Gruppen. Liest man sich deren Statements durch, wäre man fast geneigt zu
glauben, dass diese Sympathie für den Abschaum der menschlichen Gesellschaft hegen.
Die SJ-Schwechat geht zwar nicht auf die verabscheuungswürdigen Taten von Kinder-
schändern ein, sondern sieht in der Ausdrucksweise von Zistler – die verständlicherweise
emotional ausgefallen ist – sogar menschenverachtendes Gedankengut. Auf der Face-
book-Seite der „Sozialistischen Jugend Schwechat“, sind sogar Kommentare wie nach-
folgendes zu finden.
Auch die „Jungen Grünen Schwechat“ machen sich mehr Sorgen um die Täter als um
die Opfer. Diese sehen im Facebook-Posting von Zistler, eine offene Aufforderung zur
Verstümmelung von Menschen. Abgesehen davon, dass der FPÖ-Politiker nicht dazu
aufgefordert hat, dürften wohl die wenigsten Personen in Kinderschänder Menschen
sehen. Diese sind nämlich abartige Bestien.
Auch auf der – im negativen Sinn bestens bekannten – linksextremen Facebook-Seite
„AK Deutsch …“, zeigt man wessen Geistes Kind man ist. Auch dort werden nicht die
abartigen und perversen Taten von Kinderschändern verurteilt, sondern der Bösewicht
ist der FPÖ-Gemeinderat Wolfgang Zistler.
*****
2016-02-20
Je früher diese EU zerfällt, desto besser
Beim drohenden Grexit konnten die Griechen mit dem Euro erpresst und der Austritt
von Griechenland aus der EU abgewendet werden. Den Hellenen wurde sogar
seitens der EU gedroht, wenn sie eine eigene Währung einführen würden, diese als
Falschgeld zu werten.
Wie sieht es beim drohenden Brexit aus? Die Briten haben in weiser Voraussicht, sich
der EU nicht gänzlich ausgeliefert und ihre eigene Währung behalten. Nichts fürchtet
man in der EU derart, als dass ein Land aus der EU austritt. Ein Dominoeffekt wäre
ziemlich sicher die Folge. Denn es gab und gibt auch ein Leben ohne EU.
Wie unfähig die maßgebenden EU-Politiker sind, haben diese wieder einmal mit der
„Flüchtlingskrise“ bewiesen. Anstatt Europa vor einer Invasion von Personen aus dem
islamischen Raum zu schützen, wurden Tür und Tor geöffnet. Denn die meisten der
angeblichen Kriegsflüchtlinge sind in Wirklichkeit Glücksritter. Darunter befinden sich
auch unzählige kriminelle Subjekte.
*****
2016-02-19
Kleines Mädchen mit großen dunklen
Augen soll zum Spenden animieren
Die Betreuung und Grundversorgung von Asylwerbern und anderen hilfsbedürftigen
Fremden wird auf Bundesebene durch das Grundversorgungsgesetz – Bund 2005
(BGBl. Nr. I 100/2005 idF BGBl. I Nr. 122/2009) sowie in den Ländern durch eigene
Landesgesetze geregelt. (Quelle: BMI)
Das bedeutet im Klartext, dass Flüchtlinge in Österreich in der Grundversorgung
landen und sich um Kost und Quartier keine Sorgen zu machen brauchen. Für
unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, werden sogar 95,- Euro pro Tag (2.850,-
Euro monatlich) zur Verfügung gestellt.
Da darf man über nachfolgend gezeigtes großflächige Plakat staunen. Auf diesem
wird mit dem Slogan:. „Spende für Obdachlose Flüchtlinge“ .– werbewirksam ein
kleines Mädchen mit großen dunklen Augen präsentiert.
*****
2016-02-19
Haben Muslime kein Mitleid mit Muslime?
Das Mail von Amnesty International wirft zwei Fragen auf. Erstens: Wie soll denn Druck
auf den jordanischen Innenminister ausgeübt werden? Wir glauben kaum, dass sich
Jordanien von Österreich beeindrucken lässt.
Zweitens: Warum nehmen eigentlich reiche Länder, wie beispielsweise Saudi Arabien,
die Vereinigten Arabischen Emirate, das Emirat Kuwait udgl., ihre schutzbedürftigen
Glaubensbrüder und Glaubensschwestern nicht auf?
*****
2016-02-18
…. und nimmt es mit dem Jugendschutz
scheinbar auch nicht so genau
Da staunte eine Mutter eines 10-jährigen Buben nicht schlecht, als sie nachfolgenden
Eintrag im Mitteilungsheft ihres Sprösslings las:
Geld fürs Mittagessen bei McDonalds mitgeben?! Scheinbar legt die Schule NMS Felixdorf
(Niederösterreich) keinen Wert darauf, dass sich ihre Schüler(innen) gesund ernähren.
Aber auch mit dem Jugendschutz scheint man es dort nicht so genau zu nehmen.
Das Bühnenstück des Schulabos ist nämlich erst ab dem vollendeten 13. Lebensjahr frei-
gegeben.
Und jedermann der sich den Trailer ansieht wird auch klar, warum das Stück für einen
10-Jährigen noch nicht geeignet ist.
{youtube}lNIfZNivN_E{/youtube}
*****
2016-02-18
Bedeutet Schweigen Zustimmung?
Wie der STANDARD berichtet, wird der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ)
juristisch gegen den FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache vorgehen. Grund dafür ist ein
Posting auf Facebook, welches ein Bild von Kaiser mit folgendem Zitat zeigt: „Die Flücht-
linge werden unsere schlechte Wirtschaft in Kärnten wieder ankurbeln. Wir müssen die
Asylwerber als neue Chance für unser Land sehen. Wir sind Ihnen Verpflichtet jede Hilfe-
stellung zu geben.“
Zum besagten Posting auf Straches Facebook-Seite selbst, meint der Kärntner Landes-
hauptmann wie folgt:
Aus Kaisers Stellungnahme ist ersichtlich, dass er besagtes Posting als Falschmeldung
deklariert. Das dürfte einen User dazu inspiriert haben, dem Kärntner Landeshauptmann
folgende Fragen (Screenshot) zu stellen:
Der anfragende User erhielt bis dato keine Antwort. Da stellt sich für uns und die Frage:
„Bedeutet das Schweigen des Kärntner Landeshauptmannes Zustimmung?“
*****
2016-02-17
Aufkleber auf einem Postkasten der AHS Rahlgasse in Wien
Dass die Willkommensstimmung in Österreich an der Kippe steht, ist kein Geheimnis mehr.
Also versucht man augenscheinlich Kinder dafür zu begeistern. Gut, diese sind mit
dementsprechender „pädagogischer Unterstützung“ für alle möglichen Aktionen leicht
zu begeistern, weil sie meistens die Zusammenhänge noch nicht begreifen.

Auch in der AHS Rahlgasse scheint man den Kindern, die fehlgeleitete Flüchtlingspolitik
der Bundesregierung (an der sich die Asylindustrie eine goldene Nase verdient) schmack-
haft gemacht zu haben. Allerdings hat es den Anschein, dass man dort auch die Schüler
im Fach „Ausgrenzung“ unterrichtet. Denn anders ist nachfolgendes Foto nicht zu erklären.

Dazu der gf. Bezirksparteiobmann der FPÖ Mariahilf, Leo Kohlbauer:. „Warum werden in
dieser Schule derart undemokratische Aktionen gebilligt? Reicht es nicht, wenn diverse
SPÖ-Politiker(innen) Ausgrenzungspolitik betreiben?“
*****
2016-02-17
Erstaunliche Stellenausschreibungen
„Der/die Arbeitgeber/in oder private/r Arbeitsvermittler/in gemäß den §§ 2 ff des Arbeits-
marktförderungsgesetzes, BGBl. Nr. 31/1969, oder eine mit der Arbeitsvermittlung
betraute juristische Person öffentlichen Rechts darf einen Arbeitsplatz weder öffentlich
noch innerhalb des Betriebes (Unternehmens) in diskriminierender Weise ausschreiben
oder durch Dritte ausschreiben lassen, es sei denn, das betreffende Merkmal stellt auf
Grund der Art einer bestimmten beruflichen Tätigkeit oder der Bedingungen ihrer Aus-
übung eine wesentliche und entscheidende berufliche Anforderung dar, sofern es sich
um einen rechtmäßigen Zweck und eine angemessene Anforderung handelt.“.. So steht
es zumindest im Gesetz.
Natürlich gibt es da Ausnahmen, wenn beispielsweise eine politische Partei oder eine
Religionsgemeinschaft für Tätigkeiten, zu deren Ausübung die jeweilige Weltanschauung
oder Religion eine gerechtfertigte Voraussetzung bildet, nur Personen dieser Weltan-
schauung oder Religion aufnimmt. Auch berufsspezifische Qualifikationsanforderungen
stellen keine Diskriminierung dar.
Nachfolgende Stellenausschreibungen stammen von „jobtransfair“, einem Unternehmen
des.„bfi“ Wien.
Wenn ein Arbeitssuchernder nun glaubt, die berufsspezifische Qualifikationsanforder-
ungen der ausgeschriebenen Stellen zu erfüllen und damit einer Bewerbung nichts mehr
im Wege steht, dann er irrt gewaltig. Denn „jobtransfair“ hängt den Stellenausschreib-
ungen folgende Bedingungen an:
Mit den zusätzlichen Bedingungen, die keine wie immer gearteten Qualifikationsanforder-
ungen für die ausgeschriebenen Jobs darstellen, findet eine gruppenspezifische Benach-
teiligung. – nämlich die Gruppe von Arbeitssuchenden, die in der Stellenausschreibung
ausgegrenzt (also benachteiligt) werden –. statt.
Laut. Wikipedia .stellt dies eine Diskriminierung dar:.. „Diskriminierung bezeichnet eine
gruppenspezifische Benachteiligung oder Herabwürdigung von Gruppen oder einzelnen
Personen.“ ..Diesbezüglich kann auch im Duden nachgelesen werden.
*****
2016-02-16
Wird Schelling seine Aussagen
im morgigen Ministerrat wiederholen?
Am vergangenen Wochenende tätigte Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) , in
einem Interview mit der FAZ, nachfolgende Aussagen:
Das gesamte Interview kann unter diesem Link aufgerufen werden
Österreich leistet sich also eine Milliarde Euro nur für das Jahr 2016 und zusätzlich lang-
fristige Kosten für Mindestsicherung, Kindergärten und Schulen für Personen, die illegal
nach Österreich eingereist sind. Und das, obwohl ständig Einsparungen – beispielsweise
im Gesundheitswesen – wegen Geldmangel durchgeführt werden.
Interessant ist auch Schellings Aussage: „.. dass „kurzfristig nur 10 Prozent im Arbeitsmarkt
unterkommen, der Rest bleibt im Sozialsystem hängen.“ ..Damit bestätigt er indirekt, dass
es sich bei 90 Prozent um Personen handelt, die es sich auf unabsehbare Zeit in der
sozialen Hängematte bequem machen werden.
Unter diesen Umständen finden wir es erstaunlich, dass sich die FPÖ vor nicht allzu langer
Zeit noch als Hetzer diffamieren lassen mussten, als sie warnten: . „Streng genommen
seien es alle Wirtschaftsflüchtlinge, die nach Österreich kämen, um das Sozialsystem
auszunutzen, kaum einer werde in absehbarer Zeit einen Job finden.“
Man darf gespannt sein, ob Schelling seine Aussagen gegenüber der „FAZ“ im morgigen
Ministerrat wiederholen und auf entsprechende Beschlüsse drängen wird. Denn wenn er
sich nur ansatzweise ernst nimmt, müsste er das tun.
Dazu der FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl, in einer heutigen Presseaussendung:
„Wenn Schelling in der ersten Stunde Volkswirtschaftslehre an der Universität aufgepasst
hätte, müsste ihm aber von Anfang an klar gewesen sein, dass die neue Völkerwanderung
für Österreich ein gewaltiges Verlustgeschäft sein würde. Im Grunde ist aber die gesamte
rot-schwarze Regierung rücktrittsreif. Faymann, Mitterlehner und Co. haben nämlich die
Bevölkerung nach Strich und Faden über die Folgen der neuen Völkerwanderung belogen,
nur um weiterhin ungestört ihrer ‚Baumeister-Bob-Politik‘ – ‚Wir schaffen das!‘ – nachgehen
zu können.“
„SPÖ und ÖVP haben mit gezinkten Karten gespielt und die Österreicher haben das ‚Bum-
merl‘. Erst jetzt, mit Monaten Verspätung und weil es gar nicht mehr anders geht, deckt
die Regierung die Karten auf und rückt Stück für Stück mit der gesamten Wahrheit her-
aus.“
*****
2016-02-15
Mit der Unterbringung in einem Gasthof unzufrieden
In der Marktgemeinde Stinatz, im Bezirk Güssing im Burgenland, blockierten gestern
19 afghanische Asylwerber die Ortsdurchfahrt, indem sie auf der Straße einen Sitzstreik
abhielten. Unzählige Autofahrer mussten einen Umweg in Kauf nehmen. Der herbei-
gerufenen Polizei gelang es erst nach gut einer Stunde, die Asylwerber zur Aufgabe
ihrer Blockade zu bewegen.
Grund der Straßenblockade war, dass die Asylwerbermit ihrer Unterbringung in einem
Gasthof nicht zufrieden sind. Tja, wie kann man auch nur afghanische Gäste in einem
ordinären Gasthof einquartieren? Sind doch diese Herrschaften von zu Hause besseres
gewöhnt. Eine Unterbringung in einem (mindestens) vier Sterne Hotel mit Wellness-
bereich wäre zumindest angebracht gewesen.
*****
2016-02-14
Gesehen in einer Hofer-Filiale im niederösterreichischen Hollabrunn
*****
2016-02-14
Bei Facebook scheint die Islamisierung Einzug gehalten zu haben
Auf Grund unseres Beitrags „Angst vor Fremden“, meldeten zahlreiche Facebook- Nutzer,
die Kommentare des Users Mehmet Öztürk und teilten dies auch uns mit. Stellvertretend
für zahlreiche Antworten von Facebook, präsentieren wir nach folgenden Screenshot.
Über den Inhalt der Kommentare vom Mehmet Öztürk braucht man wohl kein weiteres
Wort verlieren. Allerdings finden wir es abartig, dass die Ankündigungen bzgl. des Jihads,
die von Morden (abschlachten) und die der Versklavung, nicht gegen die Gemeinschafts-
standards von Facebook verstoßen.
Das bringt uns zur Annahme, dass auch bei Facebook die Islamisierung bereits Einzug
gehalten hat.
*****
2016-02-13
Mitteilung an unsere Facebook-User(innen)
Nachfolgenden Beitrag haben wir gestern auf unserer gewerblichen Facebook-Seite
veröffentlicht:
Zu diesen ungewöhnlichen Schritt entschieden wir uns deshalb, nachdem in letzter Zeit
immer öfters von linken Provokateuren, die sich als Rechte tarnten, Gewalt- bzw. Hass-
postings gesetzt wurden. Diese Methode wird sogar durch den politisch links orientierten
STANDARD bestätigt. Zwar versucht die rosarote Gazette dies als Einzelfall darzustellen,
doch entspricht dies nicht der Realität. Von diesen linken Provokateuren sind unzählige
im Internet unterwegs.
Die Masche der linken Provokateure funktioniert so: Es wird ein Hass- oder Gewaltposting
gesetzt und andere (befreundete) Linke melden dieses Posting sofort an Facebook.
Dadurch entstand für unsere Admins ein erheblicher Zeitaufwand, die betreffenden
Postings herauszusuchen und zu löschen.
Da wir unseren Facebook-Account allerdings nicht 24 Stunden lückenlos überwachen
können, reagierte auch Facebook des öfteren mit einer dementsprechenden Meldung an
uns.
Da wir weder Lust noch Laune verspüren uns mit diesen linken Provokateuren, noch
mit Facebook herumzuschlagen, haben wir uns zum eingangs erwähnten Schritt ent-
schlossen. Alle Facebook-User(innen) haben natürlich die Möglichkeit, direkt auf
dieser Webseite, ihre Kommentare zu den jeweiligen Beiträgen abzugeben.
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2016-02-13
Mitteilung an unsere Facebook-User(innen)
Statt familiärer Geborgenheit, staatliche Ersatzmaßnahmen
Marlies Steiner-Wieser von der FPÖ kämpft gegen
SPÖ-Pläne, Familien das Kindergeld zu streichen.
Die Salzburger SPÖ zieht offensichtlich die Betreuung von Kindern anstatt in familiärer
Geborgenheit, einer staatlichen Ersatzmaßnahmen vor. Denn die Genossen wollen
Familien in ihrem Bundesland, welche Mindestsicherung erhalten , das Kindergeld
streichen und durch Sachleistungen ersetzen.
„Wir zahlen jetzt für ein Kind 176 Euro Cash. Mein Weg ist ab dem dritten Lebensjahr
diese 176 Euro in eine Sachleistung umzuwandeln. Das heißt, Kinder sollen ab den
dritten Lebensjahr in einen Kindergarten mit Mittagessen oder eine schulische Nach-
mittagsbetreuung“, so die SPÖ-Vizebürgermeisterin Anja Hagenauer, gegenüber
„salzburg.orf.at“.
Dieses Vorhaben der Sozialisten hat zudem einen gewaltigen Pferdefuß, denn es gibt
keine Wahlmöglichkeit. Dazu äußert sich empört die FPÖ-Landtagsabgeordnete
Marlies Steiner-Wieser:.. „Die SPÖ will quasi durch finanziellen Druck die Kindererzieh-
ung in staatliche Hände legen. Wir leben doch nicht in der DDR!“
Bedenkt man, dass erst vor kurzem das Taggeld von unbegleiteten, minderjährigen
Flüchtlingen erhöht wurde, ist es unverständlich österreichischen Eltern das Kinder-
geld zu streichen. Dass die Familie die natürliche Keimzelle für eine funktionierende
Gesellschaft ist und deshalb unterstützt werden muss, scheint den Sozialisten egal zu
sein.
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2016-02-12
Hasspostings auf der Facebook-Seite des Kuriers
Zu einem heutigen, nicht unbedingt FPÖ-freundlichen Artikel des Kuriers, kommentierte
ein User recht aussagekräftig, wie im nachfolgenden Screenshot ersichtlich ist.
Liest man sich die Kommentare von Mehmet Öztürk durch, welche es auch von anderen
Usern zuhauf im Internet gibt, dürfte die Angst vor Fremden nicht ganz unberechtigt sein.
Zudem hoffen wir, dass wir mit diesem Beitrag der Grünen-Chefin, Eva Glawischnig, ein
wenig behilflich sein konnten. Diese und ihre grüne Truppe, machen ja bekannterweise
Jagd auf Hassposter im Internet und bringen diese zur Anzeige.
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2016-02-12
…. und das im Zuge einer Veranstaltung mit
dem Titel: „Frauenspezifische Fluchtgründe“
Die Frauenreferentin der Grünen Frauenorganisation Wien, Mahsa Abdolzadeh, ist uns
bereits voriges Monat aufgefallen als sie behauptete, dass alle Ausländer(innen) besser
gebildet sind als alle Österreicher(innen). Wir haben damals diesen Beitrag darüber
verfasst.
Gestern fand eine Veranstaltung der Grünen statt, in der Abdolzadeh als Rednerin
auftrat. Da wir auf ihr Referat sehr gespannt waren, baten wir einen ERSTAUNLICH-
Lesereporter, die Veranstaltung mit dem Titel „Frauenspezifische Fluchtgründe“ zu
besuchen und uns zu berichten.
In einem furchtbaren Deutsch versuchte M. Abdolzadeh ihr Referat an den Mann bzw. an
die Frau zu bringen. Zum Thema selbst sprach sie teilweise völlig zusammenhanglos,
wie sich die geneigte Leserschaft durch die Audioaufnahme selbst überzeugen kann.
Erstaunlich erscheint uns ihr Argument, warum sich so wenige Frauen unter den Flücht-
lingen befinden. Mahsa Abdolzadeh vertritt nämlich die Meinung, dass es daran läge, dass
Frauen aus den Fluchtländern nicht schwimmen können und daher in kein Schlauchboot
einsteigen. Die Fluchtgründe der Männer sieht sie darin, dass diese dem Patriarchat ent-
fliehen wollen.
{youtube}MvVZURZxjh0{/youtube}
Interessant waren auch ihre Ausführungen zu den Vergewaltigungen in der Silvesternacht
in Köln. Sie relativierte diese und führte aus, dass in diesem Fall Frauenrechte ausgenutzt
wurden, um rassistische Ziele zu erreichen. Ob das die vergewaltigten Frauen auch so
sehen?
Wir können unserer Leserschaft nur empfehlen, sich 11 Minuten Zeit zu nehmen, um sich
das Referat von Mahsa Abdolzadeh anzuhören. Danach kann sich jedermann(frau) selbst
ein Urteil bilden. Eine Bitte hätten wir allerdings an die Grünen: Könnte man der Frauen-
referentin bei öffentlichen Auftritten nicht einen Dolmetscher zur Seite stellen?
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2016-02-11
Das Recht mit Bargeld zu bezahlen muss
verfassungsmäßig verankert werden
Der skurrilen Diskussion innerhalb der EU, eine Obergrenze von 5.000 Euro für Bargeld-
geschäfte rechtlich zu verankern, muss von Anfang an Einhalt geboten werden.. „Das
Recht mit Bargeld zu bezahlen muss verfassungsmäßig verankert werden“, fordert der
FPÖ- Kandidat zur Bundespräsidentenwahl, 3. Nationalratspräsident Ing. Norbert Hofer.
„Es kann nicht sein, dass alle europäischen Bürger unter Generalverdacht der Geld-
wäsche oder der Terrorfinanzierung gestellt werden“, betonte Hofer, der das Recht mit
Bargeld zu bezahlen verfassungsmäßig verankern will. Der Freiheitliche Parlaments-
klub wird einen diesbezüglichen Antrag für die nächste Nationalratssitzung vorbereiten.
Es besteht keinerlei Veranlassung eine derartig drastische Maßnahme zu ergreifen, die
nichts anderes als die Vorstufe zur Abschaffung des Bargeldes ist. Hofer fordert die
Bundesregierung auf, sich umgehend von solchen die Freiheit des Einzelnen ein-
schränkenden Maßnahmen zu distanzieren.
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2016-02-10