Das Demokratieverständnis des Prof. Van der Bellen


Da kann einem angst und bange werden

Der LINK zum Presse-Beitrag
Bei der Aussage von  Van der Bellen kann einem eigentlich nur mehr angst und bange werden,
denn  diese  lässt jeglichen Respekt vor dem Willen des Volkes missen.   Demokratie heißt den
Willen des anderen zuzulassen. Wer dies missachtet ist kein Demokrat. Und sollte der Bundes-
präsidentschaftskandidat  der  Grünen  nicht  wissen  was  Demokratie  bedeutet,  hier  ein ziel-
führender LINK.
Dazu  der   FPÖ-Generalsekretär  und   Hofer-Wahlkampfleiter  Herbert  Kickl: .. „Wenn  Herr
Van der Bellen  heute  ankündigt,  im  Falle  einer absoluten Wahlmehrheit der FPÖ mit dem
Gedanken zu spielen, das Parlament aufzulösen und wieder neu wählen zu lassen, dann ist
das  nichts  anderes als die  Ankündigung einer Außerkraftsetzung der Demokratie in Öster-
reich.
Sein  Programm  heißt linkslinke Anarchie.   Dieser Kandidat steht mit Wahlergebnissen auf
Kriegsfuß, wenn ihm persönlich die Entscheidung des Wahlvolkes nicht passt.  Einmal mehr
hat  er  damit  die  Maske des lieben Onkels fallen gelassen und sich unmissverständlich als
Vertreter eines totalitären Anspruchs für seine linkslinke Ideologie geoutet.“
Van der Bellen  fiel  schon  im  Vorjahr mit einer Aussage (Video) auf.   Da wünscht er sich,
dass  Europa  ein  echter  Staat  wird  und  spricht  von   „Illusion  nationaler  Freiheit  oder
Souveränität“.    Tja,  der Herr Professor sollte doch einmal ein Geschichtsbuch lesen.  Da
könnte  er  nämlich ziemlich rasch feststellen,  dass Vielvölkerstaaten immer im Krieg ge-
endet haben.
{youtube}8tyyC9BXuQA{/youtube}
Auch hier zeigte er schon wessen Geistes Kind er ist.   Denn nationale Freiheit oder Souver-
änität  als  Illusion abzukanzeln,  ist schon sehr bezeichnend.   Da darf man direkt froh sein,
dass  Van der Bellen nie einen Tag  „lieber Gott“  spielen kann und auch hoffen,  dass er nie
Bundespräsident von Österreich wird.
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2016-02-28

Hochgradig gefährliche Personen werden nicht in Verwahrung genommen


Die Polizei resigniert.  Medien und Politik halten still.

Wir  haben  schon im Jänner einen Beitrag über Flüchtlinge mit Hausverbot geschrieben.
In  Anbetracht  der  stark  gestiegenen  Asylwerber-Kriminalität. – beispielsweise  erst  ein
Vorfall,  der am vergangenen Mittwoch stattgefunden hat:
LINK zum Krone-Beitrag
…. erscheint uns eine heute zugesandtes Mail besonders interessant:
Wie  bereits  aus  dem eingangs erwähnten Beitrag ersichtlich ist und uns der Mail-Absender
auch versichert, handelt es sich um keinen Einzelfall sondern passiert dies tagtäglich. Hoch-
gradig  gefährliche  Personen  werden  einfach  von  der Unterkunft auf die Straße entlassen,
anstatt in Verwahrung genommen zu werden.
Die  Polizei  resigniert.   Medien  und  Politik  halten still.   Wen darf es dann wundern, wenn
Messerstechereien wie kürzlich in Wien Mitte oder andere schwere Straftaten vorkommen?
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2016-02-28

Kriminelle Asylwerber werden uns erhalten bleiben


Abschiebungen sind in der Praxis fast unmöglich

„Es  sei  mittlerweile  leider fast zur Routine geworden,  über kriminelle Machenschaften
von  Asylwerbern  etwa auf Afghanistan zu lesen.   Nach dem erneuten Gewaltausbruch
in Wien-Mitte müssen die Ankündigungs-Olympiasieger Kurz, Mikl-Leitner und Doskozil
ihren  kernigen   Worten  jetzt  endlich  einmal   Taten  folgen lassen  und  die  brutalen
Messerstecher  ehestmöglich  abschieben.   Von  entschlossenen  Blicken allein hat die
Wiener  Bevölkerung genau nix,  wenn die Bundesregierung ihre Weichei-Politik unge-
rührt fortsetzt“,  hält  der  Wiener  FPÖ-Obmann  Heinz-Christian Strache in einer heut-
igen Presseaussendung fest.
Zur „Ehrenrettung“ der Afghanen sei aber angemerkt, dass auch zahlreiche kriminelle
Asylwerber aus Marokko, Nigeria, Tunesien usw., die Schlagzeilen der Zeitungen und
die Verhandlungssäle der Gerichte füllen. Die begangenen Straftaten erstrecken sich
quer durchs Strafgesetzbuch.
Allerdings   werden   die  von   Strache  geforderte   Abschiebungen  nicht  stattfinden.
Erstens  werden  sich  ganz  sicher schlaue Gutmenschen-Anwälte finden,  welche die
Abschiebungen zu verhindern wissen. Es gibt sogar ein von der Stadt Wien finanziell
unterstütztes  Video,   wie  man  sich  als   Schubhäftling  gegen  seine  Abschiebung
wehren und diese sogar verhindern kann.

{youtube}g2Umb7MyDhw{/youtube}
Zweitens lehnen zahlreiche Länder – aus denen die Flüchtlinge angeben zu kommen –
deren Rücknahme ab.  Diese Staaten sind meist froh, dass sie diese Menschen losge-
worden sind.  Zahlreiche gescheiterte Rückführungen stellen dies unter Beweis.
Mittlerweile ist es gar kein Geheimnis mehr, dass speziell einige nordafrikanische Länder
ihre  Gefängnisse  ausleeren  und  die  inhaftierten  Kriminellen unter der Voraussetzung
entlassen,  dass  sie  nach  Europa  gehen.   Diese Staaten finanzieren sogar die Reise.
Also werden uns die Kriminellen,  die unter der Angabe „Kriegsflüchtlinge“ zu sein und
illegal  nach  Österreich  eingereist  sind,  erhalten bleiben.   Aber wie kann die Flut an
Kriminalität,  die  uns  zurzeit  überrollt,  eingedämmt werden?   Mit irgendwelchen ob-
skuren Obergrenzen?  Mitnichten, der einzige Weg die Asylwerber-Kriminalität einzu-
dämmen  ist,  keine  Person  mehr  einreisen  zu  lassen,  die  ihre  Identität  und  den
Zweck ihres Aufenthaltes nicht einwandfrei und nachvollziehbar beweisen kann.
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2016-02-27

„LautRülps-Flashmob“ morgen am Praterstern


Verhaltensauffällige Beamte vom

Dienst an der Bevölkerung abziehen

Die Geschichte von Edin M. ging bereits durch die Boulevardpresse. Der junge Mann
handelte  sich  nach  Verzehr eines Döners am Wiener Praterstern eine Anzeige ein.
Nicht  etwa  weil  die Verpackung nicht vorschriftsmäßig entsorgt hatte,  sondern weil
ihm der scharfe Zwiebel im Döner einen Rülpser entlockte.
Scheinbar hatte ein Polizist an einem Hot Spot der Kriminalität nichts Besseres zu tun
– anstatt Kriminelle – .den Besitzer eines  entfleuchten  Rülpsers zu jagen.   Wird man
demnächst  damit rechnen müssen,  dass öffentlich husten oder niesen ebenfalls an-
gezeigt  wird?   Das  wäre  in  Grippezeiten ein wahrlich gutes Geschäft,  welches das
Staatssäckel füllen würde.
Jedenfalls wollen das etliche Personen nicht so unkommentiert hinnehmen und des-
wegen  findet  morgen  am  Praterstern  ein. „LautRülps-Flashmob“ statt.   Wurde  die
WEGA  schon  in  Einsatzbereitschaft  versetzt  und  die  Wasserwerfer  einsatzbereit
gemacht? (sark. off).
Vielleicht  sollte  die  Polizei  hin  und  wieder,  die  charakterliche  Eignung  –. für  den
Polizeidienst –  von  verhaltensauffälligen  Beamten untersuchen  und diese wenn not-
wendig, vom Dienst an der Bevölkerung abziehen. Denn es sind nur Einzelne, welche
die  Polizei lächerlich erscheinen lassen.   Wir kennen da auch so einen Beamten und
der sitzt in Oberösterreich.
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2016-02-26

Kein Asylquartier in Dürnkrut


ERSTAUNLICH konnte helfen

Im  August  des  Vorjahres  erreichten  uns zahlreiche Hilferufe aus Dürnkrut (NÖ).  In den
dort aufgelassenen Polizeicontainern sollten Flüchtlinge untergebracht werden.

Wir  haben damals darüber folgende Beiträge verfasst:. LINK1LINK2LINK3 .und gemein-
sam mit der FPÖ – Gänserndorf eine Bürgerversammlung initiiert.  Diese war ein durchschlag-
ender Erfolg.
Auf  Grund  der  zahlreichen  – weit  über  den  gesetzlich  geforderten –  Unterschriften gegen
die  geplante Asylwerberunterkunft,  musste eine Volksbefragung abgehalten werden.  Diese
fiel sehr eindeutig aus: 86 Prozent der abgegebenen Stimmen waren gegen das Asylquartier.
Nun wurden die leerstehenden Polizeicontainer – unbekannten Ortes – abtransportiert und
damit  (hoffentlich  endgültig)  ein Schlussstrich  unter  das leidige Thema gesetzt.   Es freut
uns,  dass wir der Bevölkerung von Dürnkrut helfen konnten.
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2016-02-26

Österreich braucht klare Entscheidung für Bargeld


Parlament muss Verfassungsgesetz beschließen

„Österreich muss sich klar zur Erhaltung des Bargeldes bekennen.  Dazu bedarf es eines
Verfassungsgesetzes“,  sagte  heute  der  freiheitliche Präsidentschaftskandidat und Dritte
Nationalratspräsident   Ing.  Norbert  Hofer.    „Ein  harmloser   Entschließungsantrag,  wie
gestern im Parlament beschlossen, wird nicht reichen“, so Hofer.
Dies,  so  Hofer,  sei aus mehreren  Gründen wichtig.   So sei die Verankerung des Bargeldes
im Verfassungsrang ein klares und eindeutiges Zeichen an Brüssel, dass die österreichische
Bundesregierung  den  Erhalt des Bargeldes wünsche und bei dessen Abschaffung auch ihr
Vetorecht gebrauchen würde.
Im  Rat  müsse  eine  Abstimmung über die Bargeldabschaffung mit Einstimmigkeit erfolgen.
Daher sei es wichtig ein Verfassungsgesetz zu beschließen. Denn würde die Österreichische
Regierung  zustimmen, wäre dies dann ein Verfassungsbruch,  so Hofer.  Wie ernst die Lage
bereits  sei,  würden  die  Tendenzen die  Bargeldobergrenzen  immer  weiter nach unten zu
verlegen bis das Bargeld endgültig abgeschafft sei, zeigen, warnte Hofer.
„Ich  fordere  daher die Regierungsparteien auf,  ihre Blockadehaltung aufzugeben und mit
der  FPÖ gemeinsam ein Verfassungsgesetz zur Verankerung des Bargeldes beschließen“,
so Hofer.
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2016-02-25

Bundespräsident der Hetzer


Erstaunliches Demokratieverständnis eines SPÖ-Politikers

Wer  sich  nicht  bedingungslos  dem  linken  Meinungsdiktat unterordnet,  wird sofort als
Hetzer bezeichnet. Dieses erstaunliche Demokratieverständnis stellte heute SPÖ-Stadt-
rat Oxonitsch in einer Presseaussendung unter Beweis.
Dass die Wiener SPÖ illegalen  Zuwanderern weiterhin Tür und Tor öffnet,  die viel zitierte
Willkommenskultur  ausbaut  und  sich  kaum  mehr  um  die  Sorgen  der  Wiener(innen)
schert,  ist die eine Sache,  den freiheitlichen  Bundespräsidentschaftskandidaten,  Dritten
Nationalratspräsidenten Ing. Norbert Hofer als „Bundespräsident der Hetzer“ zu bezeich-
nen eine ganz andere.
Dazu  der   FPÖ-Vizebürgermeister,  Mag.  Johann  Gudenus:.. „Wer  hier  der  eigentliche
Hetzer  ist,  hat Stadtrat Oxonitsch mit dieser  Aussage eindeutig bewiesen.  Ich empfehle
Ihnen  dringend,  anstatt gegen  Norbert Hofer zu agitieren,  es ihm gleich zu tun,  auf der
Straße mit den Menschen zu sprechen und sich endlich um die Anliegen der Österreicher
und Österreicherinnen zu kümmern. Nichts anderes macht Hofer, in dem er die Bevölker-
ung  im  Rahmen  einer  friedlichen  Kundgebung gegen die rot-grüne Politik des Drüber-
fahrens unterstützt.“
Gudenus will von Oxonitsch auch noch wissen, ob er mit seiner Aussage etwa alle Bürger,
die  im  Rahmen  des  Verfassungsbogens  ihr  Recht  auf  freie Meinungsäußerung wahr-
nehmen,  als Hetzer abstempelt.
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2016-02-24

FPÖ prüft rechtliche Schritte


Primitive Herabwürdigung von Menschen mit Behinderung

Scheinbar  gibt  es  Personen,  die es mit Befriedigung erfüllt,  wenn sie sich in primitivster
Weise über Menschen mit Behinderungen lustig machen. Der Twitter-User „Chris Körbler“
dürfte  zu  diesem  Klientel  gehören.   Er stellte heute auf seinem Twitter-Account  „@Und
SieBewegt“  folgende Tweets ein:
Es  ist  ja  nicht  das  erste Mal,  dass sich  Norbert Hofer mit derart menschenverachtenden
Anwürfen,  die zudem eine Beleidigung aller behinderten Menschen sind, konfrontiert sieht.
Offenbar  sind  manche  Linke  schon  derart in Argumentationsnotstand, dass ihnen nichts
anderes mehr einfällt, als Menschen mit einem Handicap aufs primitivste zu verunglimpfen
und sich über ihr Schicksal auch noch lustig zu machen.
Dazu die FPÖ-NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein:.. „ Wir werden uns im aktuellen
Fall die Prüfung rechtlicher Schritte vorbehalten.“
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2016-02-24

Geschäftslokal statt Koranstand


Auch Muslimbrüder haben es gern warm und bequem

Scheinbar  werden  auch  die  Koranverteiler  von  LIES bequemer.   Stände an denen der
Koran verteilt wird, scheinen out zu sein.

Augenscheinlich  finden  es  auch  die  Muslimbrüder  komfortabler,  die Koranverteilung aus
warmen und geschlossenen vier Wänden heraus zu tätigen.   Dazu dient ein Geschäftslokal
im  2. Wiener  Gemeindebezirk – und  zwar  in  der  Praterstraße.   Zudem  könnten  so auch
mögliche Verbote, der stark kritisierten Koranstände umgangen werden.
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2016-02-23

Rückruf von Schokoladenprodukten


Freiwillige Rückrufaktion durch Mars Austria

Mars Austria hat sich zu einem freiwilligen Rückruf von Schokoladenprodukten der
Marken MARS,  SNICKERS,  MILKY WAY und CELEBRATIONS entschieden, nach-
dem in einem Produkt ein Kunststoffteilchen gefunden worden ist.

Betroffen sind in Österreich folgende Produkte:

• alle Produkte der Marken MARS und SNICKERS

• MILKY WAY Minis und Miniatures

• alle Produkte von CELEBRATIONS

Betroffenes Mindesthaltbarkeitsdatum: von 19/06/2016 bis 08/01/2017

Dieser Rückruf soll verhindern, dass Konsumenten, die eines der oben genannten
Produkte  erworben  haben,  es  konsumieren.   Es wurde bewusst ein sehr langer
Produktionszeitrau m gewählt,  um sicherzustellen,  dass alle möglicherweise be-
troffenen  Produkte  zurückgehol t werden.   Damit  ist  gewährleistet,  dass  keine
anderen Mars Produkte von diesem Rückruf betroffen sind.

Mars Austria steht in engem Kontakt mit den Lebensmittelbehörden, um sicher-
zustellen, dass alle behördlichen Anforderungen an den Rückruf erfüllt werden.
Mars Austria nimmt  Lebensmittelqualität und -sicherheit sehr ernst und möchte
sich  hiermit  bei  seinen  Konsumenten für die mit diesem Vorfall verbundenen
Unannehmlichkeiten entschuldigen.

Die  Verbraucher  werden  gebeten,  Packungen  der betroffenen Chargen an das
Mars Austria Konsumentenservice, Handelskai 92, 1200 Wien, zurückzuschicken.
Die  betroffenen   Produkte  und  die  Portokosten  werden  selbstverständlich  er-
stattet.

Für  Fragen  von  Verbrauchern  steht das Unternehmen telefonisch unter der
Nummer:  02162 601- 4822  oder  unter der E-Mail contact@at.mars.com zur
Verfügung. (Quelle: APA/OTS)
*****
2016-02-23

Online-Petition für ein Verbot der FPÖ


Diffamierungen und Unterstellungen am laufenden Band

Auch nachdem der angesagte  Flashmob des Gerald Kitzmüller „für die Erhaltung des
Schwedenbomben-Herstellers  Niemetz“  floppte...statt  den  angekündigten  1.670
Menschen kamen nur etwa 150 – . gab der Mann trotzdem nicht auf.
Im Frühjahr des vorigen Jahres versuchte er in Wien ein Lichtermeer auf die Beine zu
stellen.  Aber auch da war ihm kein Erfolg beschieden, denn die Veranstaltung wurde
abgesagt.  Scheinbar ist Kitzmüller vom Pech verfolgt,  denn auch in der  Politik hatte
er kein Glück.   Bei den Wiener Bezirksvertretungswahlen 2015,  bei denen er für die
SPÖ kandidierte,  erhielt er mickrige drei  (3 !) Vorzugsstimmen.
Wer nun glaubt, dass Kitzmüller daraufhin das Handtuch warf, der irrt. Für dieses Jahr
hat  er  sich  etwas besonderes einfallen lassen.   Nämlich eine Online-Petition für ein
Verbot  der  FPÖ.   Diese  bewirbt  er  fleißig  auf  Facebook,  auf Twitter und auch auf
seinem Blog.
Die Ursache,  dass laut Kitzmüller in Österreich immer ungenierter mit neonazistischer
Symbolik  hantiert  wird,  Politiker  desavouiert  und Andersdenkende bedroht und ver-
leumdet  werden,  soll  in der  FPÖ zu finden sein.   Harte Worte finden wir,  aber nichts
gegen jene, die in der Online-Petition niedergeschrieben wurden.
Aber auch die Kommentare,  welche zur Online-Petition getätigt wurden,  haben es
in sich.
Was  will  Gerald  Kitzmüller  mit  seiner Online-Petition erreichen?   Strebt er gar eine
politische Karriere bei der SPÖ an?   Eines glauben wir aber zu wissen,  dass sich die
FPÖ diese Diffamierungen und Unterstellungen nicht gefallen lassen wird.
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2016-02-22

Peko Baxant ist ab 1. März 2016 seinen Job beim SWV los


Es ist schon ein Kunststück, in einem Zwangsverein zu versagen

Über Peko Baxant, das (ehemalige?) Liebkind des Wiener Bürgermeisters, haben wir
schon  einige  Beiträge  verfasst.   Im Jahre 2010 leitete er als Berufsjugendlicher den
Wahlkampf für Jugendliche,  für die Gemeinderats- und Landtagswahlen in Wien.
Diesen Wahlkampf vergeigte er ordentlich, denn auch Jugendliche konnten sich schein-
bar  nicht  mit  dem  Rapper  Nazar identifizieren,  der von Baxant in den Himmel gelobt
wurde.   Baxant  ging  damals  mit  dem  Skandal-Rapper  in die – wie man so schön auf
wienerisch sagt – „Hockn“ und präsentierte diesen quasi als Aushängeschild.
Aber  nicht  einmal die Jugendlichen konnten einem Mann,  der sich in seiner „künstler-
ischen“ Tätigkeit oft der Fäkalsprache oder sonstigen primitiven Beleidigungen bedient,
etwas abgewinnen.  Bei den Jugendlichen wurden schwere Verluste eingefahren.
Zudem  verlor  die  Wiener SPÖ  ihre  absolute  Mehrheit in Wien und mussten sich die
Grünen  als  Beiwagerl  nehmen,  um am Futtertrog der Macht bleiben zu können.  Für
Häupls große Nachwuchshoffnung,  Peko Baxant,  gab es statt dem ersehnten Posten
eines  Stadtrates,  einen Job auf einem politischen Abstellgleis in der Wirtschaftskam-
mer.
Wer  nun  glaubt,  dass jemand in der  Wirtschaftskammer – die ein Zwangsverein ist –
nichts  vergeigen  kann,  der  irrt.   Peko Baxant hatte sogar das geschafft.   Er war als
Kampagnenleiter für den Kammer- Wahlkampf im Februar des Vorjahres verantwort-
lich.

Bei  diesem  verloren die Sozialisten mit ihrem Sozialdemokratischen Wirtschaftsver-
band  sage  und  schreibe  9,2 Prozent gegenüber dem Wahlergebnis von 2010.  Sie
rutschten von 29,7 auf 20,5 Prozent ab.
Wie konnte so ein herber Verlust eingefahren werden?   Wir denken, dass das an der
Person  des Wiener Gemeinderats Peko Baxant gelegen hat.   Dieser sah aber keine
Schuld bei sich und postete auf Facebook noch großspurig:
Tja, wenn das einer seiner besten Kampagnen war, die er bisher gefahren hatte, wie
sehen  dann  die  Schlechten  aus?   Er würde auch nichts anders machen und seine
Handschrift wird sich auch nicht in Zukunft grundlegend ändern?!
Das scheint den SPÖ-Granden doch zu viel gewesen zu sein. Zudem soll Baxant laut
einem  Bericht  der  Kronen Zeitung,  im Wahlkampf viel  Geld verpulvert haben.   In-
offiziell ist laut Krone von einer Million Euro die Rede.
Ab 1. März 2016  wird ein Peko Baxant nicht mehr die Geschicke des Sozialdemokrat-
ischen  Wirtschaftsverbandes lenken.  Ob die Genossen für ihn noch einen Job finden
werden, wo er ihnen keinen Schaden verursachen kann?
*****
2016-02-21

Falter-Journalist verharmlost Vorfälle in Köln


Gab es in Clausnitz Vergewaltigungen und Körperverletzungen?

Was war in Clausnitz (D) denn passiert, was die Ereignisse in Köln (Silvesternacht – Anm.
der Red.)   in  den  Schatten  stellte?    Wurden  Frauen  vergewaltigt?    Wurden  arglose
Passanten  beraubt  und  geschlagen?   Wurde  mit Feuerwerkskörper auf ahnungslose
Menschen geschossen?
Mitnichten, in Clausnitz machten sich einige Kritiker der unverantwortlichen Flüchtlings-
politik,  lediglich verbal Luft.   Aber auch die „Flüchtlinge“ blieben nichts schuldig.  Laut
Aussage der Polizei (dies wird auch durch ein Video bestätigt) provozierten zwei junge
Männer  und  eine  Frau,  die  umstehende   Menge  derart,   sodass  gegen  diese  drei
Personen einfacher unmittelbarer Zwang angewendet werden musste.
Unser  Fazit:   Mit seinem Tweet verharmlost der Falter-Journalist,  Florian Klenk,  die
schecklichen Vorfälle in Köln.
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2016-02-20

Haben Kinderschänder eine neue Lobby?


Zwar nicht die feine englische Art, aber in Anbetracht der

perversen Täter,  eine durchaus verständliche Aussage

Es mag durchaus sein, dass die Ausdrucksweise des FPÖ-Gemeinderats aus Schwechat,
Wolfgang  Zistler,  nicht  die  feine  englische  Art  ist.   Aber immerhin geht es hier um den
Abschaum der menschlichen Gesellschaft, nämlich um Kinderschänder.  Da ist es durch-
aus verständlich, dass Meinungen dazu etwas emotionaler ausfallen.
Kein Verständnis für die  emotionalen Äußerungen gegen Kinderschänder haben diverse
linke  Gruppen.    Liest  man  sich  deren   Statements  durch,  wäre  man  fast  geneigt  zu
glauben, dass diese Sympathie für den Abschaum der menschlichen Gesellschaft hegen.
Die  SJ-Schwechat  geht  zwar  nicht auf die verabscheuungswürdigen Taten von Kinder-
schändern ein, sondern sieht in der Ausdrucksweise von Zistler – die verständlicherweise
emotional  ausgefallen ist – sogar menschenverachtendes Gedankengut.   Auf der Face-
book-Seite  der  „Sozialistischen Jugend Schwechat“,  sind sogar Kommentare wie nach-
folgendes zu finden.
Auch die  „Jungen Grünen Schwechat“  machen sich mehr Sorgen um die Täter als um
die Opfer.   Diese sehen im Facebook-Posting von Zistler, eine offene Aufforderung zur
Verstümmelung von Menschen.   Abgesehen davon, dass der FPÖ-Politiker nicht dazu
aufgefordert  hat,  dürften  wohl  die  wenigsten Personen in Kinderschänder Menschen
sehen.  Diese sind nämlich abartige Bestien.
Auch  auf  der – im negativen Sinn bestens bekannten – linksextremen Facebook-Seite
„AK Deutsch …“,   zeigt  man  wessen  Geistes Kind man ist.  Auch dort werden nicht die
abartigen  und perversen Taten von Kinderschändern verurteilt,  sondern der Bösewicht
ist der FPÖ-Gemeinderat Wolfgang Zistler.
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2016-02-20

Und wieder will ein Staat aus der EU austreten


Je früher diese EU zerfällt, desto besser

Beim drohenden Grexit konnten die Griechen mit dem Euro erpresst und der Austritt
von  Griechenland  aus  der  EU  abgewendet  werden.   Den  Hellenen  wurde sogar
seitens der EU gedroht,  wenn sie eine eigene Währung einführen würden, diese als
Falschgeld zu werten.
Wie sieht es beim drohenden Brexit aus?  Die Briten haben in weiser Voraussicht, sich
der EU nicht gänzlich ausgeliefert und ihre eigene Währung behalten.   Nichts fürchtet
man in der EU derart,  als dass  ein Land  aus  der  EU austritt.   Ein Dominoeffekt wäre
ziemlich sicher die Folge.  Denn es gab und gibt auch ein Leben ohne EU.
Wie  unfähig  die maßgebenden EU-Politiker sind,  haben diese wieder einmal mit der
„Flüchtlingskrise“ bewiesen.  Anstatt Europa vor einer Invasion von Personen aus dem
islamischen  Raum  zu schützen,  wurden Tür und Tor geöffnet.  Denn die meisten der
angeblichen Kriegsflüchtlinge sind in Wirklichkeit Glücksritter.   Darunter befinden sich
auch unzählige kriminelle Subjekte.
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2016-02-19

Obdachlos trotz Grundversorgung?


Kleines Mädchen mit großen dunklen

Augen soll zum Spenden animieren

Die Betreuung und  Grundversorgung von Asylwerbern und anderen hilfsbedürftigen
Fremden  wird  auf  Bundesebene  durch das  Grundversorgungsgesetz – Bund 2005
(BGBl. Nr. I 100/2005 idF BGBl. I Nr. 122/2009)  sowie  in  den Ländern durch eigene
Landesgesetze geregelt. (Quelle: BMI)
Das  bedeutet  im  Klartext,  dass Flüchtlinge in  Österreich in der Grundversorgung
landen  und  sich  um Kost  und  Quartier  keine Sorgen zu machen brauchen.  Für
unbegleitete  minderjährige  Flüchtlinge,  werden sogar  95,- Euro pro Tag  (2.850,-
Euro monatlich)  zur Verfügung gestellt.
Da darf man über nachfolgend gezeigtes großflächige Plakat staunen.   Auf diesem
wird  mit  dem  Slogan:. „Spende  für  Obdachlose  Flüchtlinge“ .– werbewirksam ein
kleines Mädchen mit großen dunklen Augen präsentiert.
*****
2016-02-19

Mail von Amnesty International


Haben Muslime kein Mitleid mit Muslime?

Das Mail von Amnesty International wirft zwei Fragen auf.  Erstens: Wie soll denn Druck
auf den  jordanischen Innenminister ausgeübt werden?   Wir glauben kaum,  dass sich
Jordanien von Österreich beeindrucken lässt.
Zweitens: Warum nehmen eigentlich reiche Länder, wie beispielsweise Saudi Arabien,
die Vereinigten Arabischen Emirate,  das Emirat Kuwait  udgl.,  ihre schutzbedürftigen
Glaubensbrüder und Glaubensschwestern nicht auf?
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2016-02-18

Schule empfiehlt Mittagessen bei McDonalds …..


…. und nimmt es mit dem Jugendschutz

scheinbar auch nicht so genau


Da staunte eine Mutter eines 10-jährigen Buben nicht schlecht, als sie nachfolgenden
Eintrag im Mitteilungsheft ihres Sprösslings las:


Geld fürs Mittagessen bei McDonalds mitgeben?! Scheinbar legt die Schule NMS Felixdorf
(Niederösterreich)  keinen  Wert  darauf,  dass  sich  ihre  Schüler(innen) gesund ernähren.
Aber auch mit dem Jugendschutz scheint man es dort nicht so genau zu nehmen.
Das Bühnenstück des Schulabos ist nämlich erst ab dem vollendeten 13. Lebensjahr frei-
gegeben.
Und jedermann der sich den Trailer ansieht wird auch klar,  warum das Stück für einen
10-Jährigen noch nicht geeignet ist.
{youtube}lNIfZNivN_E{/youtube}
*****
2016-02-18

Keine Antwort ist auch eine Antwort


Bedeutet Schweigen Zustimmung?

Wie  der  STANDARD  berichtet,  wird der Kärntner Landeshauptmann  Peter Kaiser (SPÖ)
juristisch  gegen  den  FPÖ-Chef  Heinz-Christian  Strache  vorgehen.   Grund  dafür ist ein
Posting auf Facebook,  welches ein Bild von Kaiser mit folgendem Zitat zeigt:  „Die Flücht-
linge  werden  unsere schlechte  Wirtschaft in Kärnten wieder ankurbeln.   Wir müssen die
Asylwerber als neue Chance für unser Land sehen.  Wir sind Ihnen Verpflichtet jede Hilfe-
stellung zu geben.“
Zum besagten Posting auf Straches Facebook-Seite selbst, meint der Kärntner Landes-
hauptmann wie folgt:
Aus  Kaisers  Stellungnahme  ist  ersichtlich,  dass er besagtes Posting als Falschmeldung
deklariert.  Das dürfte einen User dazu inspiriert haben,  dem Kärntner Landeshauptmann
folgende Fragen (Screenshot) zu stellen:
Der anfragende User erhielt bis dato keine Antwort. Da stellt sich für uns und die Frage:
„Bedeutet das Schweigen des Kärntner Landeshauptmannes Zustimmung?“
*****
2016-02-17

Bitte keine Post von der FPÖ


Aufkleber auf einem Postkasten der AHS Rahlgasse in Wien

Dass die Willkommensstimmung in Österreich an der Kippe steht, ist kein Geheimnis mehr.
Also  versucht  man  augenscheinlich   Kinder  dafür  zu  begeistern.    Gut,  diese  sind  mit
dementsprechender  „pädagogischer  Unterstützung“   für  alle  möglichen  Aktionen leicht
zu begeistern,  weil sie meistens die Zusammenhänge noch nicht begreifen.

Auch  in  der AHS Rahlgasse scheint man den Kindern,  die fehlgeleitete Flüchtlingspolitik
der Bundesregierung (an der sich die Asylindustrie eine goldene Nase verdient) schmack-
haft gemacht zu haben.   Allerdings hat es den Anschein,  dass man dort auch die Schüler
im Fach „Ausgrenzung“ unterrichtet. Denn anders ist nachfolgendes Foto nicht zu erklären. 

Dazu der gf. Bezirksparteiobmann der FPÖ Mariahilf,  Leo Kohlbauer:. „Warum werden in
dieser  Schule derart undemokratische Aktionen gebilligt?  Reicht es nicht,  wenn diverse
SPÖ-Politiker(innen) Ausgrenzungspolitik betreiben?“
*****
2016-02-17

Asylwerber bevorzugt


Erstaunliche Stellenausschreibungen

„Der/die  Arbeitgeber/in  oder private/r Arbeitsvermittler/in gemäß den §§ 2 ff des Arbeits-
marktförderungsgesetzes,    BGBl.  Nr.  31/1969,   oder  eine  mit  der  Arbeitsvermittlung
betraute  juristische  Person  öffentlichen  Rechts darf einen Arbeitsplatz weder öffentlich
noch innerhalb des Betriebes (Unternehmens) in diskriminierender Weise ausschreiben
oder  durch  Dritte ausschreiben lassen,  es sei denn,  das betreffende Merkmal stellt auf
Grund  der  Art  einer bestimmten beruflichen Tätigkeit oder der Bedingungen ihrer Aus-
übung  eine  wesentliche  und entscheidende berufliche Anforderung dar,  sofern es sich
um einen rechtmäßigen Zweck und eine angemessene Anforderung handelt.“.. So steht
es zumindest im Gesetz.
Natürlich  gibt  es  da  Ausnahmen,  wenn  beispielsweise  eine politische Partei oder eine
Religionsgemeinschaft für Tätigkeiten,  zu deren Ausübung die jeweilige Weltanschauung
oder  Religion  eine  gerechtfertigte Voraussetzung  bildet,  nur  Personen  dieser Weltan-
schauung  oder Religion aufnimmt.   Auch berufsspezifische Qualifikationsanforderungen
stellen keine Diskriminierung dar.
Nachfolgende Stellenausschreibungen stammen von „jobtransfair“, einem Unternehmen
des.„bfi“ Wien.
Wenn  ein  Arbeitssuchernder  nun  glaubt,  die  berufsspezifische Qualifikationsanforder-
ungen der ausgeschriebenen Stellen zu erfüllen und damit einer Bewerbung nichts mehr
im  Wege  steht,  dann  er irrt gewaltig.   Denn „jobtransfair“ hängt den Stellenausschreib-
ungen folgende Bedingungen an:
Mit den zusätzlichen Bedingungen,  die keine wie immer gearteten Qualifikationsanforder-
ungen für die ausgeschriebenen Jobs  darstellen,  findet eine gruppenspezifische Benach-
teiligung. – nämlich  die  Gruppe  von  Arbeitssuchenden,  die  in der Stellenausschreibung
ausgegrenzt  (also  benachteiligt)  werden –. statt.
Laut. Wikipedia .stellt  dies  eine  Diskriminierung  dar:.. „Diskriminierung  bezeichnet eine
gruppenspezifische Benachteiligung oder Herabwürdigung  von  Gruppen  oder einzelnen
Personen.“ ..Diesbezüglich kann auch im Duden nachgelesen werden.
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2016-02-16

Notbremse gegen Willkommenskultur


Wird Schelling seine Aussagen

im morgigen Ministerrat wiederholen?

Am  vergangenen  Wochenende  tätigte  Finanzminister  Hans Jörg Schelling (ÖVP) , in
einem Interview mit der FAZ, nachfolgende Aussagen:
Das gesamte Interview kann unter diesem Link aufgerufen werden
Österreich  leistet  sich  also  eine Milliarde Euro nur für das Jahr 2016 und zusätzlich lang-
fristige  Kosten  für  Mindestsicherung,  Kindergärten  und Schulen für Personen,  die illegal
nach Österreich eingereist sind.   Und das,  obwohl ständig Einsparungen – beispielsweise
im Gesundheitswesen  – wegen Geldmangel durchgeführt werden.
Interessant ist auch Schellings Aussage: „.. dass „kurzfristig nur 10 Prozent im Arbeitsmarkt
unterkommen,  der Rest bleibt im  Sozialsystem hängen.“ ..Damit bestätigt er indirekt, dass
es  sich  bei  90  Prozent  um  Personen  handelt,  die  es  sich  auf unabsehbare Zeit in der
sozialen Hängematte bequem machen werden.
Unter diesen Umständen finden wir es erstaunlich, dass sich die FPÖ vor nicht allzu langer
Zeit  noch  als  Hetzer  diffamieren  lassen  mussten,  als sie warnten: .Streng genommen
seien  es  alle Wirtschaftsflüchtlinge,  die  nach  Österreich  kämen,  um  das Sozialsystem
auszunutzen, kaum einer werde in absehbarer Zeit einen Job finden.“
Man darf gespannt sein,  ob Schelling seine Aussagen gegenüber der „FAZ“ im morgigen
Ministerrat  wiederholen und auf entsprechende Beschlüsse drängen wird.   Denn wenn er
sich nur ansatzweise ernst nimmt,  müsste er das tun.
Dazu der FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl, in einer heutigen Presseaussendung:
„Wenn  Schelling  in  der  ersten Stunde  Volkswirtschaftslehre an der Universität aufgepasst
hätte,  müsste ihm aber von Anfang an klar gewesen sein,  dass die neue Völkerwanderung
für  Österreich  ein  gewaltiges Verlustgeschäft sein würde.   Im Grunde ist aber die gesamte
rot-schwarze  Regierung  rücktrittsreif.   Faymann,  Mitterlehner  und Co.  haben nämlich die
Bevölkerung  nach Strich und Faden über die Folgen der neuen Völkerwanderung belogen,
nur um weiterhin ungestört ihrer  ‚Baumeister-Bob-Politik‘ – ‚Wir schaffen das!‘ – nachgehen
zu können.“
„SPÖ und ÖVP haben mit gezinkten Karten gespielt und die Österreicher haben das ‚Bum-
merl‘.   Erst  jetzt,  mit  Monaten  Verspätung  und weil es gar nicht mehr anders geht, deckt
die  Regierung  die  Karten  auf  und  rückt Stück für Stück mit der gesamten Wahrheit her-
aus.“
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2016-02-15

Asylwerber blockierten Ortsdurchfahrt


Mit der Unterbringung in einem Gasthof unzufrieden

In  der  Marktgemeinde  Stinatz,  im Bezirk Güssing im Burgenland,  blockierten gestern
19 afghanische Asylwerber die Ortsdurchfahrt,  indem sie auf der Straße einen Sitzstreik
abhielten.  Unzählige  Autofahrer  mussten einen Umweg in Kauf nehmen.   Der herbei-
gerufenen  Polizei  gelang  es  erst  nach gut einer Stunde,  die Asylwerber zur Aufgabe
ihrer Blockade zu bewegen.
Grund  der  Straßenblockade war,  dass die Asylwerbermit ihrer Unterbringung in einem
Gasthof  nicht  zufrieden  sind.  Tja, wie kann man auch nur afghanische Gäste in einem
ordinären Gasthof einquartieren? Sind doch diese Herrschaften von zu Hause besseres
gewöhnt.   Eine  Unterbringung  in einem  (mindestens)  vier Sterne Hotel mit Wellness-
bereich wäre zumindest angebracht gewesen.
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2016-02-14

Bild der Woche 6/2016


Gesehen in einer Hofer-Filiale im niederösterreichischen Hollabrunn

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2016-02-14

Islamisierung bei Social Media


Bei Facebook scheint die Islamisierung Einzug gehalten zu haben

Auf Grund unseres Beitrags „Angst vor Fremden“,  meldeten zahlreiche Facebook- Nutzer,
die Kommentare des Users  Mehmet Öztürk und teilten dies auch uns mit.   Stellvertretend
für zahlreiche Antworten von Facebook, präsentieren wir nach folgenden Screenshot.

Über  den  Inhalt  der  Kommentare vom  Mehmet Öztürk braucht man wohl kein weiteres
Wort verlieren.  Allerdings finden wir es abartig, dass die Ankündigungen bzgl. des Jihads,
die von Morden (abschlachten)  und die der Versklavung,  nicht gegen die Gemeinschafts-
standards von Facebook verstoßen.
Das bringt uns zur Annahme,  dass auch bei Facebook die Islamisierung bereits Einzug
gehalten hat.
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2016-02-13

In eigener Sache


Mitteilung an unsere Facebook-User(innen)

Nachfolgenden Beitrag haben wir gestern auf unserer gewerblichen Facebook-Seite
veröffentlicht:
Zu  diesen  ungewöhnlichen  Schritt entschieden wir uns deshalb,  nachdem in letzter Zeit
immer öfters  von  linken  Provokateuren,  die sich als Rechte tarnten,  Gewalt- bzw. Hass-
postings  gesetzt  wurden.  Diese Methode wird sogar durch den politisch links orientierten
STANDARD bestätigt.   Zwar versucht die rosarote Gazette dies als Einzelfall darzustellen,
doch  entspricht  dies nicht der Realität.   Von diesen linken Provokateuren sind unzählige
im Internet unterwegs.
Die Masche der linken Provokateure funktioniert so: Es wird ein Hass- oder Gewaltposting
gesetzt  und  andere  (befreundete)  Linke  melden  dieses  Posting  sofort  an  Facebook.
Dadurch  entstand  für  unsere   Admins  ein  erheblicher  Zeitaufwand,   die  betreffenden
Postings herauszusuchen und zu löschen.
Da  wir  unseren  Facebook-Account  allerdings  nicht  24 Stunden lückenlos überwachen
können, reagierte auch Facebook des öfteren mit einer dementsprechenden Meldung an
uns.
Da  wir  weder  Lust  noch  Laune verspüren uns mit diesen linken Provokateuren, noch
mit Facebook herumzuschlagen,  haben  wir  uns zum eingangs erwähnten Schritt ent-
schlossen.   Alle  Facebook-User(innen)   haben  natürlich  die  Möglichkeit,  direkt  auf
dieser Webseite, ihre Kommentare zu den jeweiligen Beiträgen abzugeben.
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2016-02-13

Mitteilung an unsere Facebook-User(innen)

Salzburger SPÖ will Familien das Kindergeld streichen


Statt familiärer Geborgenheit, staatliche Ersatzmaßnahmen

Marlies  Steiner-Wieser  von der FPÖ kämpft gegen
SPÖ-Pläne,  Familien das Kindergeld zu streichen.
Die Salzburger SPÖ zieht offensichtlich die Betreuung von Kindern anstatt in familiärer
Geborgenheit,  einer  staatlichen  Ersatzmaßnahmen  vor.   Denn die Genossen wollen
Familien  in  ihrem  Bundesland,  welche  Mindestsicherung  erhalten ,  das  Kindergeld
streichen und durch Sachleistungen ersetzen.
„Wir  zahlen  jetzt für ein Kind 176 Euro Cash.  Mein Weg ist ab dem dritten Lebensjahr
diese  176  Euro  in eine Sachleistung umzuwandeln.   Das heißt, Kinder sollen ab den
dritten  Lebensjahr  in einen Kindergarten mit  Mittagessen oder eine schulische Nach-
mittagsbetreuung“,   so  die  SPÖ-Vizebürgermeisterin   Anja  Hagenauer,  gegenüber
„salzburg.orf.at“.
Dieses  Vorhaben  der Sozialisten hat zudem einen gewaltigen Pferdefuß,  denn es gibt
keine  Wahlmöglichkeit.    Dazu   äußert   sich  empört  die   FPÖ-Landtagsabgeordnete
Marlies Steiner-Wieser:.. „Die SPÖ will quasi durch finanziellen Druck die Kindererzieh-
ung in staatliche Hände legen. Wir leben doch nicht in der DDR!“
Bedenkt  man,  dass  erst  vor kurzem das Taggeld von unbegleiteten,  minderjährigen
Flüchtlingen  erhöht wurde,  ist  es  unverständlich  österreichischen  Eltern das Kinder-
geld  zu  streichen.   Dass die Familie die natürliche Keimzelle für eine funktionierende
Gesellschaft  ist und deshalb unterstützt werden muss,  scheint den Sozialisten egal zu
sein.
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2016-02-12

Angst vor Fremden?

 

Hasspostings auf der Facebook-Seite des Kuriers

Zu einem heutigen, nicht unbedingt FPÖ-freundlichen Artikel des Kuriers, kommentierte
ein User recht aussagekräftig, wie im nachfolgenden Screenshot ersichtlich ist.
Liest  man  sich die Kommentare von Mehmet Öztürk durch,  welche es auch von anderen
Usern zuhauf im Internet gibt,  dürfte die Angst vor Fremden nicht ganz unberechtigt sein.
Zudem  hoffen  wir,  dass wir mit diesem Beitrag der Grünen-Chefin,  Eva Glawischnig,  ein
wenig  behilflich sein konnten.   Diese und ihre grüne Truppe,  machen ja bekannterweise
Jagd auf Hassposter im Internet und bringen diese zur Anzeige.
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2016-02-12

Grüne Frauenreferentin relativiert die Vergewaltigungen in Köln ….


…. und das im Zuge einer Veranstaltung mit

dem Titel: „Frauenspezifische Fluchtgründe“

Die Frauenreferentin der Grünen Frauenorganisation Wien,  Mahsa Abdolzadeh,  ist uns
bereits voriges Monat aufgefallen als sie behauptete, dass alle Ausländer(innen) besser
gebildet  sind  als  alle  Österreicher(innen).   Wir haben damals diesen Beitrag darüber
verfasst.
Gestern  fand  eine  Veranstaltung der Grünen statt,  in der Abdolzadeh als Rednerin
auftrat. Da wir auf ihr Referat sehr gespannt waren,  baten wir einen ERSTAUNLICH-
Lesereporter,  die Veranstaltung mit dem Titel  „Frauenspezifische Fluchtgründe“  zu
besuchen und uns zu berichten.
In einem furchtbaren Deutsch versuchte M. Abdolzadeh ihr Referat an den Mann bzw. an
die  Frau  zu bringen.   Zum Thema selbst sprach sie teilweise völlig zusammenhanglos,
wie sich die geneigte Leserschaft durch die Audioaufnahme selbst überzeugen kann.
Erstaunlich  erscheint  uns  ihr  Argument,  warum sich so wenige  Frauen unter den Flücht-
lingen befinden. Mahsa Abdolzadeh vertritt nämlich die Meinung, dass es daran läge, dass
Frauen  aus  den  Fluchtländern nicht schwimmen können und daher in kein Schlauchboot
einsteigen.   Die Fluchtgründe der  Männer sieht sie darin,  dass diese dem Patriarchat ent-
fliehen wollen.

{youtube}MvVZURZxjh0{/youtube}
Interessant  waren  auch ihre Ausführungen zu den Vergewaltigungen in der Silvesternacht
in Köln.  Sie relativierte diese und führte aus,  dass in diesem Fall Frauenrechte ausgenutzt
wurden,  um  rassistische  Ziele  zu  erreichen.   Ob das die vergewaltigten  Frauen auch so
sehen?
Wir  können  unserer Leserschaft nur empfehlen,  sich 11 Minuten Zeit zu nehmen,  um sich
das Referat von Mahsa Abdolzadeh anzuhören.   Danach kann sich jedermann(frau) selbst
ein  Urteil  bilden.   Eine Bitte hätten wir allerdings an die Grünen:   Könnte man der Frauen-
referentin bei öffentlichen Auftritten nicht einen Dolmetscher zur Seite stellen?
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2016-02-11

Bargeld muss bleiben


Das Recht mit Bargeld zu bezahlen muss

verfassungsmäßig verankert werden

Der skurrilen Diskussion innerhalb der EU, eine Obergrenze von 5.000 Euro für Bargeld-
geschäfte  rechtlich  zu  verankern,  muss  von  Anfang  an Einhalt geboten werden.. „Das
Recht  mit  Bargeld  zu bezahlen muss verfassungsmäßig verankert werden“,  fordert der
FPÖ- Kandidat zur Bundespräsidentenwahl, 3. Nationalratspräsident Ing. Norbert Hofer.
„Es  kann  nicht  sein,  dass  alle  europäischen  Bürger unter Generalverdacht der Geld-
wäsche oder der  Terrorfinanzierung  gestellt werden“,  betonte Hofer,  der das Recht mit
Bargeld  zu  bezahlen  verfassungsmäßig verankern will.  Der Freiheitliche Parlaments-
klub wird einen diesbezüglichen Antrag für die nächste Nationalratssitzung vorbereiten.
Es besteht keinerlei Veranlassung eine derartig drastische Maßnahme zu ergreifen, die
nichts  anderes  als  die  Vorstufe  zur Abschaffung des Bargeldes ist.   Hofer fordert die
Bundesregierung  auf,  sich  umgehend  von  solchen  die  Freiheit  des  Einzelnen  ein-
schränkenden Maßnahmen zu distanzieren.
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2016-02-10

Inhalts-Ende

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