Mediale Klarstellung der LPD-Wien gefordert


Klarstellung zur gestrigen Standkundgebung

der FPÖ beim Erzherzog-Karl-Denkmal

Wiederholt  hat  es  gestern in einigen Medien die Darstellung gegeben,  wonach in der Ver-
botszone am Heldenplatz eine „illegale Kundgebung“ der FPÖ stattgefunden habe,  die von
der  Polizei  aufgelöst  werden  müsste.   Die Verwirrung dürfte eine  Meldung der LPD-Wien
auf  Twitter  ausgelöst  haben,  die ihren vornehmlich linken  Followern den Eindruck vermit-
teln  wollte,  daß es sich bei der  Standkundgebung um „Ballbesucher“ gehandelt habe, die
hier illegal gehandelt haben.  Diese Darstellung ist falsch und hat dazu geführt, dass sowohl
in  der  ORF-Sendung  Wien-heute aber auch in der ZIB 1 von einer illegalen FPÖ Demons-
tration  berichtete,  die  aufgelöst  werden musste.  Wir fordern heute eine klare und unmiss-
verständliche  Darstellung  der  LPD-Wien  dazu,  so  heute  der  Landesparteisekretär der
Wiener FPÖ, BR Hans-Jörg Jenewein.
Dazu  sei  festgehalten,  dass  diese Kundgebung der Wiener FPÖ selbstverständlich ord-
nungsgemäß  angemeldet  war  und  am  26.1.2015  im  Zuge  einer Besprechung in den
Räumlichkeiten  der  LPD-Wien  genehmigt  wurde.   Die  Niederschrift mit der Aktenzahl
A3/1320/2015 OZ1  hält  wörtlich  fest,  dass die ursprünglich  angemeldete Kundgebung
auf  folgende  Örtlichkeit  „modifiziert“  werde:  Heldenplatz,  unmittelbar anschließend an
das  Erzherzog-Johann-Denkmal  auf  der  Fläche  bis  zur Bühne der dort stattfindenden
Veranstaltung.
Im Zuge der Standkundgebung wurden die freiheitlichen Teilnehmer,  die allesamt keine
Ballbesucher  waren,  vor  Ort  aufgefordert,  die Transparente „umzudrehen“,  damit sich
die  Linksextremen durch die Aufrufe  „Kein Gesinnungsterror“  und  „Meinungsfreiheit ist
unteilbar“  nicht  provoziert  fühlen.  In weiterer Folge wurden die Transparente beschlag-
nahmt, die Standkundgebung jedoch NICHT behördlich aufgelöst. Warum die LPD-Wien
über Twitter hier eine  Falschmeldung lancierte und so den Eindruck einer illegalen FPÖ-
Demonstration in den Raum stellte,  ist bis jetzt schleierhaft.   Wir ersuchen jedenfalls um
Klarstellung,  andernfalls  werde  diese  Geschichte  auf  anderem  Wege geklärt werden
müssen, so Jenewein abschließend.
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2015-01-31

Hat Saudi Arabien auch nichts mit dem Islam zu tun?


Wann hat der Islam eigentlich mit dem Islam etwas zu tun?


Speziell  in  den  sozialen  Medien,  wie  Facebook  oder Twitter,  stößt man zuhauf auf
derartige Accounts, welchen wir mittels nachfolgendem Screenshot aufzeigen wollen.


Screen: facebook.com
Diesbezüglich  beschwören  zahlreiche  Politiker(innen) europäischer Staaten,  dass das mit
Islam ja gar nichts zu tun habe, sondern bedauerliche Einzelfälle sind. Auch die Mordbuben
des IS (Islamischer Staat) sollen ja mit dem Islam nichts gemeinsam haben.

Lassen  wir  das  einmal  so im Raum stehen und wenden uns Saudi Arabien zu.   Hier darf
man getrost davon ausgehen,  dass dieser Staat zu  100% mit dem Islam zu tun hat.  Auch
wird  dieser  von  etlichen. – und  nicht  nur – .europäischen  Regierungen  hofiert.   Letztes
Ereignis war der Tod des Königs Abdullah.   Diplomatische Kondolenzbesuche arteten teil-
weise in einer perfekten Mastdarm-Akrobatik aus.  Dies ist aus einem Beitrag auf der Web-
seite  „spiegel.de“  sehr schön ersichtlich.  (Hier der LINK).
Wie  bereits  erwähnt,  darf  und kann man Saudi Arabien zu 100% dem Islam zuordnen
während  der  IS. – laut  Beteuerungen  zahlreicher Politiker(innen) – .nichts damit zu tun
hat.  Wir haben diesbezüglich recherchiert und ebenfalls auf  „spiegel.de“  nachfolgende
Veröffentlichung gefunden.

Screen: spiegel.de
Und nun darf man ein wenig erstaunt sein!
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2015-01-31

Eins zu null für Hans-Jörg Jenewein


Dummdreiste Demonstranten in düsteren Durchgangsgassen

Augenscheinlich  wollte  sich  der  ZIB 2 – Nachrichtensprecher,  Armin Wolf,  in der
literarischen Disziplin des Dichtens versuchen.
Die Kunst des Dichtens,  auch wenn es nur Schüttelreime sind, ist wohl etwas anderes
als  vorgefertigte  Nachrichtentexte  von einem Blatt Papier abzulesen.   Und so wurde
Armin  Wolf  vom  Landesparteisekretär  der  FPÖ Wien,  Hans-Jörg Jenewein,  locker
an die Wand gespielt.
Wobei wir aber zugeben, dass beide Reime einen hohen Wahrheitsgehalt aufweisen.
Allerdings sind wir der Meinung,  dass „frisch frisiert fetzige“ Feste feiern sicherlich an-
genehmer  ist und einen wesentlich höheren Unterhaltungswert hat,  als dummdreist
durch düstere Durchgangsgassen zu dümpeln.
Detail am Rande:  Bilanz laut APA, 01.30 Uhr: 54 Festnahmen, 6 verletzte Polizisten,
150 Anzeigen, bei anreisenden Demonstranten Waffen sichergestellt.  Nur soviel zu
zu den dummdreisten Demonstranten.
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2015-01-31

Polizei leistet bereits im Vorfeld gute Arbeit


Gewalttäter und Radaubrüder werden aus dem Verkehr gezogen

Bekannterweise reisen aus dem benachbarten Ausland auch gewalttätige „Demonstranten“
an,  um  „offiziell“  gegen  den Akademikerball zu demonstrieren.   Doch das ist nicht deren
wirkliches  Anliegen  sondern  dieses liegt nur darin,  Schäden an Personen und Sachen zu
verursachen.   Die  Polizei  leistet  bereits im  Vorfeld hervorragende Arbeit und zieht diese
Typen,  so gut wie möglich,  aus dem Verkehr.
Screen: twitter.com
Wir  befürchten  aber,  dass es heute trotzdem zu Ausschreitungen kommen wird.  Das
schließen wir aus etlichen Ankündigungen einiger linker Bündnisse.
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2015-01-30

Tschetschenen und Bewaffnung – ganz normal


„Das ist doch normal, dass Tschetschenen eine Waffe haben!“ ….

… Eine interessante Aussage in einem Raubprozess:   Die Freundin eines der Täter sagt
laut „Krone“ das ganz unbekümmert.
Natürlich:  ganz normal.   Der Herr Tschetschene hatte in einer Tankstelle herumgeschos-
sen,  meint  aber,  dass  sich  die  „Schüsse gelöst hätten“  wie es Schüsse halt so tun und
außerdem sei ja nur ein Wasserspender getroffen worden.
Ganz normal.  Ein Tschetschene hat eine Waffe.  Natürlich.   Woher er die hatte, ist klarer-
weise nicht interessant, auch das ZWR weiß nichts davon. Auch das ist normal.   Das ZWR
weiß  nämlich  überhaupt  nichts  von illegalen Waffen und die Waffen der Tschetschenen
und anderer unserer Bereicherer sind ja nie legal – aber ganz normal.
Es  ist  also  in  Österreich  ganz normal,  dass sogenannte Asylanten und sogenannte Zu-
wanderer mit einer Waffe herumlaufen.  Das stört keinen, denn es ist normal.  Und unsere
Sicherheitspolitiker,  unsere  Journalisten können damit gut leben,  weil man sich ja schon
so sehr daran gewöhnt hat.
Es  ist  auch  ganz  normal,  dass  Terroristen  und solche,  die es werden wollen, sich jede
Waffe  besorgen  können,  die sie sich wünschen.   Kalaschnikows,  Makarows,  Skorpions,
Uzis, Handgranaten – alles, was das Herz begehrt.   Alles ist vorhanden, all das kann man
ganz einfach kaufen, keiner kontrolliert da irgendetwas.
Denn  auch  normal  ist,  daß unsere Bürger,  die Jäger,  die Trafikanten, die Unternehmer,
die  viel  Geld  mit sich herumtragen und all jene,  die wirklich gefährdet sind und auch die
Polizisten außer Dienst, die Justizwachebeamten und die Bundesheerangehörigen natür-
lich keine Erlaubnis bekommen, privat eine Waffe zu tragen.
Denn das ist unsere Politik,  das ist unsere verbrecherische Politik,  unsere Politik, die die
Gangster, Terroristen,  Räuber  und Mörder begünstigt und das eigene Volk benachteiligt.
Und genau diese Politik ist schuld an diesen Zuständen,  in die unser Land geraten ist, ist
schuld  an  dem Sumpf des Verbrechens,  in dem sich die Täter behaglich suhlen und ist
schuld  an  der  Not  der  Anständigen,  der  Opfer  und  der verzweifelten Bürger,  die ver-
geblich um Schutz und Hilfe betteln müssen.

Wir  brauchen eine  andere  Politik  und wir brauchen sie dringend – bevor unser Land
ruiniert ist.
Quelle: querschuesse.at
Autor: Georg Zakrajsek
2015-01-30

Unglaubliche Gewaltvorbereitungen der Randalierer


Letzte Möglichkeit für SPÖ und Grüne sich deutlich zu distanzieren

Die Ereignisse der letzten Stunden überschlagen sich.   In den Chaotennetzen wird schon
davor  gewarnt,  dass  die  ersten  Autobusse bereits an der Grenze gestoppt würden.  Ein
Puls-TV-Team  wurde  aus  dem,  von der Stadt Wien finanzierten EKH mit Gegenständen
beworfen  und  unflätig   beschimpft,  berichtet  heute  der  Gemeinderat  der   FPÖ-Wien,
LAbg. Mag. Wolfgang Jung.
Wie gewalttätig die friedlichen Demonstranten sein werden, zeigt eine bildliche Anleitung
zum  Bau von Nageltrittfallen für  Polizisten und PKW.   Letztere wurde von „Maoam“, der
in  seinem  Signum  die  Anleitung  zum Bau von Molotowcocktails aufweist,  auf NOWKR
gepostet.
Wenn  sich  jetzt  nicht  die  Spitzen  der  Stadtkoalition  eindeutig von diesen Gewalttätern
distanzieren  und ihnen auch die Plätze für die  „Einsatzbesprechungen“(WUK) entziehen,
tragen  sie  Mitverantwortung  an  dem,  was Wien ins Haus steht.  Wir werden sie nicht aus
dieser  entlassen,  garantiert  und  Jung  und  sagt abschließend,  „auf Grund der Ausmaße,
die diese „Demos“ anzunehmen drohen, wäre eigentlich auch der Bundeskanzler zu einer
Stellungnahme aufgefordert.“
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2015-01-29

Wiener Netze entschuldigten sich


Rechnung wurde storniert

Seitens  der  Wiener  Netze  erfolgte  auf  unseren  Beitrag. „Techniker der …..“ .eine sehr
rasche Reaktion.   Man entschuldigte sich beim Kunden und stornierte die Rechnung der
Wegzeitkosten.
Zudem  sicherte  man dem  Kunden  telefonisch  zu,  dass  der besagte Stromzähler am
4. Februar 2015  (also  nächste  Woche)  ohne  Notwendigkeit  seiner  Anwesenheit  ge-
wechselt wird.
Fehler  können  eben  passieren  und  die  Reaktion der Wiener Netze war in diesem Fall
jedenfalls  vorbildhaft.
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2015-01-29

Verbot der gewaltbereiten NOWKR-Demo ist zu begrüßen


NOWKR:  „Niemand hat die Absicht,

Freitag Abend zu Hause zu verbringen!“

Aussendung der Landespolizeidirektion Wien
Das  Verbot  der  gewaltbereiten  NOWKR-Demo  für  den  kommenden Freitag ist zu
begrüßen.   Polizeipräsident Pürstl hat damit völlig richtig entschieden.   Man erinnere
sich nur an die gestern von NOWKR ausgestoßene Drohung,  dass es das Ziel sei, die
Teilnehmer am Besuch des Akademikerballs zu hindern.
Screen: diepresse.com
Laut diversen Medien  (wie Presse,  Standard usw.)  kündigte einer der Organisatoren
bzgl. der  Ballgäste wortwörtlich an:. „Lassen Sie sich das gesagt sein, wir werden sie
nicht  mit  Samthandschuhen  anfassen.“ .Man braucht nicht viel  Fantasie zu haben,
um diesen Satz als einen Aufruf zu körperlicher Gewalt zu interpretieren.
In Anbetracht solcher Drohungen und zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung
und  Sicherheit,  blieb der  Polizei gar nicht anderes übrig,  als die Demonstration zu
untersagen.
Allerdings  sollte man nicht dem Irrglauben verfallen,  dass es mit diesem Demoverbot
abgetan  ist.   Die  Polizei  wird  extrem wachsam sein müssen,  denn NOWKR kündigt
bereits auf ihrer Facebook-Seite an,  dass niemand die Absicht hat,  Freitag Abend zu
Hause zu verbringen.  Auch hier braucht man nicht viel Fantasie um sich vorzustellen,
was dieser Satz bedeutet.  Zudem wird der Polizeipräsident öffentlich auf das Übelste
beschimpft.
Screen: facebook.com
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2015-01-28

Techniker der Wiener Netze findet Stromzähler nicht


Netzbetreiber will Unfähigkeit seines

Mitarbeiters dem Kunden verrechnen

Ein besonderer „Service“ der Wiener Netze wurde einem Kunden von Wien-Energie
zuteil.  In regelmäßigen Zeitintervallen müssen Stromzähler getauscht werden.  Der
Mieter  einer Wohnung im  10. Wiener Gemeindebezirk,  erhielt über den geplanten
Zählertausch im September des Vorjahres eine Verständigung.
Ist der zu tauschende Zähler nicht frei zugängig (befindet sich beispielsweise in der
Wohnung)  so  muss  jemand beim Tausch anwesend sein.   Der Techniker muss ja
freien Zutritt zur Anlage haben.  Dies ist hier aber nicht der Fall,  da sich der Zähler-
kasten  (in dem sich der Stromzähler befindet)  im  Hausflur  befindet.   Dies wurde
seinerzeit  von Wien-Energie so montiert.  Auch das Haustor ist tagsüber nicht ver-
sperrt  und  so  wäre  jederzeit  ein  Zählertausch  ohne  Anwesenheit  des  Mieters
(Stromkunden) möglich.
Foto: erstaunlich.at
Aber es kam kein Techniker, sondern stattdessen flatterten dem Mieter bis Jänner
dieses  Jahres,  drei  weitere  Verständigungen  über  den  Zählertausch  ins Haus.
Scheinbar fand der Mitarbeiter der Wiener Netze den Zählerkasten nicht.
Foto: erstaunlich.at
Anrufe im Callcenter der Wiener Netze blieben erfolglos. Bis dato kam kein Techniker,
dafür  aber  erstaunliche  Post.   Der  Netzbetreiber  fordert  nun  von dem bereits ent-
nervten Kunden,  Euro 51,07 für Wegzeitkosten ein.
Foto: erstaunlich.at
Wegzeitkosten werden normalerweise nur dann fällig,  wenn durch Verschulden des
Kunden ein Zählertausch nicht stattfinden kann. Dies war und ist aber in diesem Fall
nicht gegeben. Augenscheinlich versucht man bei den Wiener Netzen, die Unfähig-
keit eines ihrer Mitarbeiter einem Kunden zu verrechnen.
Tja,  wie  bereits  eingangs  erwähnt – ein besonderer  „Service“ der Wiener Netze!
Skurriles Detail am Rande:  Der Stromzähler wurde bis dato noch immer nicht ge-
tauscht.
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2015-01-27

Strache zu Holocaust-Gedenktag


Entsetzliche Verbrechen dürfen sich nicht wiederholen

Anlässlich des heutigen Holocaust-Gedenktages betonte FPÖ-Bundesparteiobmann
H.C.  Strache,   dass  sich  derart  grauenvolle   Ereignisse  nie  wiederholen  dürften.
Angesichts  dieser  unfassbaren  Verbrechen  könne es nur Entsetzen und Verurteil-
ung  geben.   Die  FPÖ  habe  sich  von  jeher  von  allen totalitären Tendenzen klar
distanziert,  egal  ob  diese  von  rechts,  von  links  oder von religiös-fundamentalis-
tischer  Seite  kämen.   Den  Opfern  der NS-Verbrechen sei der ihnen gebührende
Respekt zu erweisen.  Für Intoleranz dürfe es keine Toleranz geben.
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2015-01-27

Das Erbe von Vranitzkys Ausgrenzungs-Doktrin?


GASTKOMMENTAR

zum Beitrag „Will die FPÖ …“
Eigentlich muss man dem mutmaßlichen Privatgeheimdienstleiter Uwe Sailer jetzt ja dankbar
sein.   Es ist spätestens seit  Vranitzkys Ausgrenzungs-Doktrin SPÖ-Folklore – willig übernom-
men  von  den  Grünen – kollektiv  allen  FPÖ Wählern  sowie der Partei FPÖ vorzuwerfen, ein
viertes  Reich  errichten  und   Hitlers  Vernichtungslager  wieder  eröffnen  zu  wollen.   Diese
„Meinung“  wird  meist  blumig umschrieben und dient zur Entmenschlichung des politischen
Gegners.   Nicht zuletzt deshalb verweigern viele  „Linke“  jeglichen Diskurs mit Andersdenk-
enden,  weil  diese  von  ihnen  als blutrünstige,  mörderische Bestien beschrieben und wahr-
genommen werden. Diese dumme und unpassende Ausgrenzung sorgt für eine Entzweiung
der  Gesellschaft   überall  dort  wo  ein   Miteinander  notwendig  wäre.    Insbesondere  die
gebetsmühlenartig wiederholte Selbstsicht von  „Weltoffenheit“  und  „Toleranz“ der Linken
führt sich vollständig ad absurdum.
Dass diese  Unterstellungen mit der Realität nichts zu tun haben,  ist eine Sache.   Dass man
sich  da  im  Strafrecht bewegen könnte,  so einen abscheulichen Verdacht auszusprechen,
eine  andere Sache.   Kreditschädigung ist die harmloseste Vermutung,  ich würde hier – als
juristischer Laie – möglicherweise aber auch den Tatbestand der Volksverhetzung als erfüllt
vermuten.
Normalerweise  wagt  es – vermutlich deshalb – kein  „Linker“ offen auszusprechen,  was man
der FPÖ und deren Wählern unterstellt.   Aber jetzt outet sich der vielfach verhaltensoriginelle
Polizeibedienstete Uwe Sailer.   Ein Mann,  der  sich – so  lassen seine sonstigen Äußerungen
vermuten – auf  Schritt  und  Tritt von  „Nazis“  verfolgt  und  bedroht fühlt und der vielleicht tat-
sächlich an diese Theorien von vermeintlichen FPÖ-Endzielen glaubt.
Es bleibt zu hoffen, dass Sailer nach dieser erneuten Entgleisung nun endlich von ausreichend
vielen  Personen sowohl am Disziplinarweg als auch zivil- und strafrechtlich angezeigt bzw. ver-
klagt  wird.   Ich erachte es als  Pflicht moderater Angehöriger der Zivilgesellschaft aufzuzeigen,
wo  die  Grenzen der Zumutbarkeit liegen.  Dass Sailer die FPÖ „nicht mag“ ist eine Sache und
völlig  legitim.  Deshalb schriftlich und  öffentlich einem großen Teil der Bevölkerung und einer
demokratischen  Partei  eine Affinität zu Massenmord zu unterstellen,  überschreitet allerdings
alle Grenzen.
Florian Machl
2015-01-27

Will die FPÖ Menschen ins Vernichtungslager treiben?


Geistige Ergüsse von Uwe Sailer

„Jeder, der FPÖ gewählt hat und wählen wird, soll wissen, wer die Gründungsväter dieser
Partei  sind und welches Klientel die FPÖ bis heute tatsächlich vertritt.   Daher fordere ich
jeden Wähler und jede Wählerin auf,  nachzudenken,  ob er oder sie wirklich willens sind,
jene  Zustände  und  Verbrechen mit seiner und ihrer Stimme wieder zulassen zu wollen,
die  Millionen  von Menschen in die Vernichtungslager,  ins Gas getrieben haben“,  so die
Behauptung des selbsternannten Datenforensikers und Kriminalbeamten aus Linz.
Was darf oder kann aus dieser Aussage geschlossen werden? Die FPÖ vertritt zumindest
ein  Fünftel  der wahlberechtigten  Österreicher(innen)  und  ist  die drittstärkste Partei im
Lande.   Dies  kann  mit  dem  Ergebnis  der  letzten Nationalratswahl (2013) einwandfrei
dokumentiert  werden. ..Also  wer  ist  dieses  Klientel,  welches  durch die FPÖ vertreten
wird und das Uwe Sailer in seinem Facebook-Eintrag anprangert?
Screen: wahl13.bmi.gv.at
Die abscheulichen Verbrechen des Naziregimes sind  nach  wie  vor  zu verurteilen – aber
was  hat  die  FPÖ  damit zu tun?   Und warum fordert  Sailer  in  Verbindung mit der FPÖ,
jeden  Wähler  und jede Wählerin dazu auf nachzudenken,  ob er oder sie wirklich willens
sind,  jene  Zustände  und  Verbrechen  mit  seiner  und ihrer Stimme wieder zulassen zu
wollen,  die  Millionen von Menschen in die Vernichtungslager,  ins Gas getrieben haben.
Will  Uwe  Sailer  damit  möglicherweise der FPÖ unterstellen,  dass diese beabsichtige
Millionen von Menschen in die Vernichtungslager und ins Gas treiben zu wollen?
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2015-01-27

SYRIZA-Sieg ist schallende Ohrfeige für Euro-Rettungspolitik


Österreich kann somit die gesamte Griechenland-Hilfe abschreiben

„Ich  gratuliere  den  sozialistischen und christdemokratischen Strategen auf europäischer
wie  nationaler Ebene zum  desaströsen Ausgang ihrer Euro-Rettungspolitik.   Auf Kosten
der  Steuerzahler  von  gesunden  Staaten hat  man es jetzt zu Wege gebracht,  dass ein
EU-Land  der politischen Doktrin von Links- und Rechtsradikalen ausgeliefert ist.  Mit dem
Wahlsieg  der  linksradikalen  Partei  Syriza  können  Österreich  und alle anderen EU-Mit-
gliedsstaaten ihre Griechenland-Hilfe de facto abschreiben.  Es bewahrheitet sich unsere
langjährige  Forderung,  dass  man  Griechenland  angesichts dessen desaströser Finanz-
politik schon vor Jahren aus der Euro-Zone ausschließen hätte sollen. Die Leidtragenden
dieser Entwicklung sind die österreichischen Steuerzahler,  die diesen politischen Amok-
lauf finanziert haben“, so BZÖ-Chef Gerald Grosz in einer Reaktion auf den Ausgang der
Griechenland-Wahl.

Das  BZÖ fordert jedenfalls den sofortigen Ausschluss Griechenlands aus der Euro-Zone.
Nicht  wegen  dem  Wahlergebnis  von  gestern  sondern  um  den  Euro-Raum und die
Steuerzahler vor diesen griechischen Zuständen zu schützen.

Bemerkenswert  ist  die  Reaktion der Medien und der politischen Parteien.   „SPÖ und
Grüne  bejubeln  den  Sieg  einer linksradikalen Partei,  die Medien verwandeln diesen
extremistischen Abschaum zu einer staatstragenden Gruppierung.   Ich bin schon ge-
spannt, ob die Medienlandschaft und die politischen Gartenschläuche Österreichs den
zu  erwartenden  Sieg  des  rechtsradikalen  Front National in Frankreich mit ähnlicher
Euphorie  bewerten.   Es  ist  eine  Schande für unser Land,  dass heimische Politiker
diesen  Wahnsinn  in Griechenland auch noch bejubeln,  zumal damit hart verdientes
österreichischen Steuergeld für immer verloren ist“, so Grosz.

„An die ehemaligen Finanzminister Pröll, Spindelegger und Fekter hätte ich noch eine
Frage: Wo ist jetzt das Geschäft für Österreich?“, so Grosz abschließend.
(Quelle: APA/OTS)

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2015-01-26

E-Zigaretten-Händler ziehen vor den Verfassungsgerichtshof


Händler setzen sich gegen das geplante

Handelsverbot bei Nikotinflüssigkeiten zur Wehr

Die heimischen Fachhändler für Elektrozigaretten rufen den Verfassungsgerichtshof
an,  berichtet  das  Wirtschaftsmagazin  „trend“  in seiner am Montag erscheinenden
Ausgabe. Grund ist eine unlängst beschlossene Gesetzesänderung, der zufolge die
für  den  Konsum  von  E-Zigaretten  nötigen Nikotinflüssigkeiten ab  1. Oktober nur
mehr in Trafiken verkauft werden dürfen.
Die  E-Zigarettenhändler  sehen  sich ihrer Geschäftsgrundlage beraubt.   Ihr Wiener
Anwalt Kamen Sirakov: „Es handelt sich um klare Ungleichbehandlung – Trafikanten
werden bevorzugt, E-Zigarettenhändler aus ihrem Geschäft ausgeschlossen.“
Von  Seiten  des Staats wird argumentiert,  nur durch den Verkauf in Trafiken könne
der  Gesundheits- oder etwa der  Jugendschutz gewährleistet sein.  „Das ist definitiv
unrichtig“,  sagt  Sirakov,  „eine  Altersbeschränkung  wie bei Alkoholika hätte völlig
ausgereicht“.   Derartige  Ungleichbehandlung  ist  unter  Umständen zwar möglich,
allerdings  nur,  wenn  sie das  „gelindeste Mittel“  darstellt. Sirakov:   „Derzeit ist das
Mittel etwa so gelinde, als würde zur Vermeidung von Lawinenopfern das Skifahren
überall außer in Vorarlberg verboten.“ (Quelle: APA/OTS)
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2015-01-25

Gemeinderatswahlen 2015 in Niederösterreich


SPÖ eindeutig im Abwärtstrend

In 570 Gemeinden des Bundeslandes Niederösterreich wurde heute gewählt.  Bisherige
Ergebnisse  deuten  auf Zugewinne für die FPÖ und die Grünen hin.   Verluste mussten
ÖVP  und SPÖ hinnehmen.  In Wiener Neustadt verlor die SPÖ sogar die Mandatsmehr-
heit.
Screen: noe.gv.at (25.02.2015 – 19:15 Uhr)
Detaillierte Angaben unter diesem LINK.
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2015-01-25

Wiener muslimische Gruppierung droht mit Waffengewalt


Hoffentlich hat Uwe Sailer auch in diesem Fall Anzeige erstattet

Sie werden täglich mehr,  die muslimischen Gemeinschaften und Einzelpersonen,  die mit
Waffengewalt  drohen  um  ihre Ansichten durchzusetzen.   Die im nachfolgenden Screen-
shot gezeigte Gruppierung „Aufstand der Muslime – Europe“ gibt es seit 15. Jänner 2015.
Die  Botschaft  ist  klar  und  wird auch mit dem Abbild einer automatischen Waffe ein-
wandfrei  unterstrichen.  Dass die Staatsmacht dem ohnmächtig gegenüber steht und
ihre  Bürger  nicht  beschützen  kann,  wurde  erst  kürzlich durch die Terroranschläge
in Paris bestätigt.
Darf  man  dann  verwundert  sein,  wenn  Bürger  in einer verbalen Notwehr-Reaktion
ankündigt,  sein Leben mit einer  „9 mm“  zu verteidigen?   Der selbsternannte Daten-
forensiker  und  Kriminalbeamte  aus  Linz scheint die Angelegenheit augenscheinlich
anders zu sehen.
Die Frage,  die wir an Herrn Sailer stellen lautet:  „Dürfen Angehörige – einer seit 1912
in Österreich anerkannten Religionsgemeinschaft, die sogar den Status einer Körper-
schaft des öffentlichen Rechts genießt – mit einer automatischen Waffe drohen?“
NEIN? .Nun dann hoffen wir,  dass Uwe Sailer auch in diesem Fall eine Anzeige gegen
die  Gruppierung  „Aufstand der Muslime – Europe“  eingebracht  hat  bzw.  einbringen
wird. Noch  ein  kleiner Tipp  an den  Kriminalbeamten.  Die  muslimische Gruppierung
ist  in  Wien  etabliert.   Da  wird  er  doch  als  Datenforensiker keine Probleme haben,
deren Spuren zu verfolgen.
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2015-01-24

Die Qual der Wahl

Gemeinderatswahlen 2015 in Niederösterreich

 
Werte  Niederösterreicher(innen),  die Ihr morgen zur Wahl schreitet.  Die Qual der
Wahl  ist  immer  vorhanden  und wir wollen Ihnen eine kleine Hilfe zuteil kommen
lassen.   Wir wenden uns in diesem Beitrag der  ÖVP (der stärksten Partei in Öster-
reichs flächenmäßig größtem Bundesland) zu.
 
Da gibt es beispielsweise den friedfertigen und gütigen Landesfürsten Dr. Erwin
Pröll.   Eine  besondere  Eigenschaft von ihm ist seine Kritikfähigkeit,  wie nach-
folgendes (zwar schon etwas älteres) Video hervorragend dokumentiert.
Quelle: www.youtube.com
 
Dann gibt es  noch  den Youngster der ÖVP, namens Sebastian Kurz.  Der Studien-
abrecher  hatte  es  nach kurzer Tätigkeit als Geilomobil-Driver zum Außenminister
geschafft.   Damit wurde die SPÖ um Längen geschlagen,  denn dort ist zumindest
eine  kurze Taxilenker-Karriere  erforderlich,  um  ein  Amt  in der Bundesregierung
zu ergattern.
 
Aber  zurück  zu  Kurz.   Dieser vertritt über die durchschnittlichen Österreicher
folgende Meinung:
 
 
Screen: Bezirksblätter-Mistelbach (Printausgabe 2/15)
 
Wir hoffen,  dass wir mit unserem Beitrag,  die Qual der Wahl für morgen etwas
lindern konnten.
 
 
*****
 
2015-01-24

Sperre von islamischer Privatschule war bereits überfällig


Wien 20., Romanogasse 28, eine gute Adresse

für dubiose Vereine und Institutionen!

Seitdem  im  Jahr 2010 das aufgelassene Firmengebäude zu einer islamischen Schule
umgebaut werden sollte, wollte man Details über die Pläne in Erfahrung bringen. Dabei
konnte  nie  genau  geklärt  werden,  was  in  diesem  Gebäude  untergebracht werden
sollte.   Die  Presse  berichtete  2010  mit der Schlagzeile  „Wo Deutsch in Kindergärten
nicht Pflicht ist!“  über die Romanogasse 28.   Ebenso wurde im  Jahr 2012 in der ORF-
Sendung  „Heimat fremde Heimat“   der  Betreiber  des   Objektes,  ein  gewisser  Herr
Abdullah  Polat,  über  seine  Pläne  befragt,  wobei  dieser  die  Vereine   „KIBIZ“  und
„ERBIZ“  vorstellte.   Der  kritische  Bericht  legte  offen,  dass  Polat  beim  AMS ange-
meldet  war,  keine  eigenen  finanziellen  Mittel  für  den  Umbau  hatte und sich alles
von der Stadt Wien fördern lassen wollte.
„Da  es  aber  keine  Förderungen  gab,  wie in diversen Anfragen an den zuständigen
Stadtrat  versichert  wurde,  muss  nun  geklärt  werden,  wer  diese Einrichtungen, wie
Kindergärten und Privatschule finanziert. Sollte das Geld tatsächlich aus dem Ausland
kommen,  so  muss  die  Regierung,  sollten  sich  die  Vorhalte gegen die Obfrau der
Privatschule  bestätigen, sofort  darauf  reagieren“,  erklärt Brigittenaus FPÖ-Obmann
LAbg. Gerhard Haslinger.
Da  die  islamische  Privatschule  tschetschenisch  dominiert  ist muss auch geklärt
werden,  ob  es einen  Zusammenhang  zu  den  anderen Vereinen im Objekt gibt.
Wenn  dies  Bestätigung  findet,  muss  auch überprüft werden,  wie die als Projekt
des  „beitragsfreien Kindergartens“  geführten Gruppen mit den Behörden Kontakt
halten.
Die Sperre der islamischen Privatschule  „Zukunft für Alle“  in der Romanogasse 28
stellt  nun  eine  erste  wichtige   Reaktion  auf  das   undurchsichtige  Treiben  dar.
Haslinger:   „Auch  wenn das Kindeswohl nach einer Verletzung für die Schließung
als  Grund  angeführt wird  ist  es dringend  notwendig,  solche als Schule getarnte
anti-europäische Einrichtungen für immer zu schließen.“
Fakt  sei jedenfalls,  dass das Objekt von bärtigen Männern bewacht wird und neu-
gierige Passanten verbal aber auch körperlich attackiert werden, wie die Nachbar-
schaft aufgrund mehrerer Wahrnehmungen berichtet. (Quelle: APA/OTS)
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2015-01-23

Wien stehen wieder linksradikale Ausschreitungen bevor


Der Faschismus des 21. Jahrhunderts kommt von links

Im  Rahmen der heutigen Pressekonferenz zum anstehenden Akademikerball machte
der  freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus, einmal mehr
eindringlich darauf aufmerksam,  von wem die Gewalt aus geht.   „Es sind linksextreme
Gruppierungen,  deren  höchstes  Ziel   zu  sein  scheint, die Wiener Innenstadt zu ver-
wüsten.   Vollkommen  frei  von  jedem Respekt fremden Eigentums gegenüber,  muss
man  befürchten,  dass  die  Gewalttäter  auch heuer wieder eine Spur der Verwüstung
durch  die  Innenstadt ziehen.“   Die  Leidtragenden  sind  einmal mehr die Wirtschafts-
treibenden  und  Anwohner  des  1. Bezirks  sowie  die engagierten Polizisten. 500.000
Euro Sachschaden und zahlreiche verletzte Polizisten – das war die Bilanz 2014. „Eines
zeigt  der  diesjährige  Aufruf  zu  Gewalt  und  Widerstand  von  den  diversen  dumpf-
linken  Bündnissen ganz deutlich:   Der Faschismus des 21. Jahrhunderts kommt ganz
klar  von  links  und nur von links“,  sagt Gudenus.   Längst geht es nicht mehr um den
Akademikerball  an  sich,  es wird eine  pseudo-intellektuelle Gesellschaftsdebatte vor-
geschoben – die Randalierer ziehen gegen die  „bürgerlich-kapitalistische Gesellschaft“
in den Krieg.
FPÖ-Gemeinderat LAbg.  Mag. Wolfgang Jung betonte, dass heuer mit weit massiv-
eren  Ausschreitungen  zu rechnen sein wird,  als in den vergangenen Jahren.  „Vor
allem  das  No-WKR-Bündnis baut auf gewalttätige Unterstützung aus dem Ausland
und diese ist gut organisiert.   Busse in München abzufangen und anzuhalten,  wird
diesmal nicht möglich sein.  Die Anreise wird vermutlich Tage vorher passieren und
das  via  PKW  oder  Bahn“,  warnt der Freiheitliche.   Für die Polizei wird es zudem
schwierig,  alle  drei  Demonstrationszüge  zu kontrollieren und die angekündigten
Blockaden  rasch wieder aufzulösen.   „Was hier heuer geschehen wird, hat längst
nichts  mehr  damit  zu  tun,  seine  M einung  kundzugeben , sondern  ist  blanke
Menschenhatz.   Das darf nicht toleriert werden!   Ich bin klar für Demonstrations-
und Meinungsfreiheit, aber man darf sie nicht mit Narrenfreiheit verwechseln!“
Ballorganisator LAbg. Udo Guggenbichler zeigte sich indes erfreut über den Zu-
strom,  den  der  Ball  heuer wieder hat.   „Ich kann bereits jetzt sagen, dass wir
schon  so  viele  Karten  verkauft haben wie letztes Jahr am Abend des Balles“,
so der freiheitliche Gemeinderat.  Zudem ist innerhalb der Wiener Bevölkerung
ganz  deutlich  zu  spüren,  dass  Solidarität mit dem Ball gezeigt wird und zahl-
reiche Gäste kommen,  weil sie es eben nicht dulden, wie hier mit anständigen
Bürgern  umgegangen  wird.   Abschließend  richtet Guggenbichler jenen Ball-
Gegnern,  die sich seit Tagen im Netz damit brüsten „acht Karten ergattert zu
haben“ aus, dass jedermann Karten problemlos über die Ball-Website bestel-
len kann.  „Jeder  Gast,  der  mit  Karte  und  angemessener Kleidung kommt,
ist herzlich willkommen“.
*****
2015-01-22

HORROR CIRCUS


VERANSTALTUNGSHINWEIS


*****
2015-01-22

Linksextremisten sehen sich als Klageopfer der FPÖ


Wie wäre es mit ein wenig Unrechtsbewusstsein?

Screen: linkswende.org
Der Begriff Unrechtsbewusstsein scheint ein Fremdwort bei den Linksextremisten zu sein.
In einem heutigen auf  „linkswende.org“  veröffentlichten Beitrag,  werden den Lesern die
Ohren  voll gejammert,  dass Uwe Sailer,  Heimat ohne Hass (HoH)  und  Linkswende von
den  Freiheitlichen mit Klagen überzogen werden,  um sie mundtot zu machen.   Ja sogar
von existenzbedrohenden Klagen ist die Rede.
Laut Linkswende wurde Uwe Sailer schon mit über 70 Klagen eingedeckt. Das verwundert
uns  eigentlich  nicht,  denn  der  selbsternannte Datenforensiker und Kriminalbeamte aus
Linz,  wurde  bereits  mehr  als  einmal  beim Verbreiten unwahrer Behauptungen ertappt.
Wohlweislich verschweigt aber die Linkswende, dass Sailer selbst ein sehr klagefreudiger
Zeitgenosse ist.
Auch  der  Sprecher von  „Heimat ohne Hass (HoH)“  wird  im  Beitrag der  Linkswende als
„Klageopfer“  angeführt.   Dabei  habe er sich doch nur darauf spezialisiert,  rechtsextreme
Umtriebe  im  Internet  zu  dokumentieren,  so  ist  es zumindest auf  „linkswende.org“  zu
lesen. Dass die Klage darauf beruht kann aber nicht ganz stimmen. Denn seinen eigenen
Angaben nach,  wurde Manfred Walter wegen einer Urheberrechtsverletzung geklagt.
Besonders interessant finden wir nachfolgenden Absatz im Beitrag auf  „linkswende.org“,
welchen wir unserer Leserschaft wörtlich zur Kenntnis bringen wollen:
„Karin Wilflingseder,  zentrale  Aktivistin bei  »Linkswende«  (Organisation , die vor allem
dafür bekannt ist,  gegen die FPÖ und ihre Vorfeldorganisationen Proteste aufzubauen).
Linkswende ist von Strache verklagt worden,  weil sie den FPÖ Chef mit Anders Behring
Breivik verglichen hat.“
Speziell  beim obig angeführten Absatz wundert es uns,  dass sich die Linkswende als
Klageopfer  darstellt,  welches  mundtot  gemacht  werden  soll.   Jedenfalls wollen sich
die  „Antifaschisten“ .– wir  nennen  sie  Linksextremisten –. gemeinsam  gegen  Klagen
der FPÖ wehren.
Wie sie das anstellen wollen,  werden sie bei einer Pressekonferenz  27. Jänner 2015
um  10 Uhr,  im Café Rathaus in 1080 Wien,  Landesgerichtsstraße 5 kundtun.  Dabei
wären  Klagen  doch  relativ  leicht  zu vermeiden.   Unser Tipp:  Ganz einfach bei der
Wahrheit bleiben.
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2015-01-22

Pinkelverbot und Genderwahn


GASTAUTOREN – BEITRAG

Die Domestizierung des Mannes schreitet voran
Domestizierung: zum Haustier machen, siehe Wikipedia
Aus einem Düsseldorfer Gerichtsurteil (AZ.: 42 C 10583/14) :
Wörtlich heißt es in der Urteilsbegründung:

„Trotz  der  in  diesem  Zusammenhang   ZUNEHMENDEN  DOMESTIZIERUNG
DES  MANNES   ist  das  Urinieren  im   Stehen  durchaus  noch  weit  verbreitet.
Jemand, der diesen früher herrschenden Brauch noch ausübt, muss zwar regel-
mäßig  mit  bisweilen  erheblichen   Auseinandersetzungen  mit – insbesondere
weiblichen – Mitbewohnern, nicht aber mit einer Verätzung des im Badezimmer
oder Gäste-WC verlegten Marmorbodens rechnen.“
Nachzulesen auf ORF.AT oder FOCUS.DE
Werden  bald die Pissoirs abgeschafft….  jetzt wo es sich beim Pinkeln im Stehen
um einen „früher herrschenden Brauch“ handelt ?  Und was ist mit der generellen
Brauchtumspflege ? Wird die jetzt auch abgeschafft?
So  einen  Schwachsinn  kann nur von einer Richterin (oder transsexuellen Richter)
geschrieben  worden  sein……..   Ich  fühle  mich  jedenfalls  nicht  nur  diskriminiert
sondern durch die Wendung „zunehmende Domestizierung“ zudem auch beleidigt.
Oh hier lese ich gerade,  dass das Urteil angeblich von einem „Mann“ geschrieben
worden sein soll: JURABLOGS.COM
Mit besten Grüßen
Günther Richter
2015-01-22

Volkspartei Horn fällt auf Fake-Plakat herein


Manipulationen sind am Foto einwandfrei erkennbar

Nachfolgenden  Beitrag samt Foto,  stellte die Volkspartei Horn auf ihrer Facebook- Seite ein.
Vor  lauter  geübter  Schadenfreude an der FPÖ,  erkannte der Autor offenbar nicht,  dass es
sich bei dem Plakat um ein zusammengeklebtes Pamphlet handelt.  Die Manipulationen am
angeblichen  FPÖ-Wahlwerbeplakat,  sind  sogar am Foto selbst für einen Laien einwandfrei
erkennbar.
Screen: facebook.com
Auch von offizieller Seite der FPÖ wird bestätigt, dass es sich bei dem „Druckwerk“ keines-
falls um ein Wahlwerbeplakat der Freiheitlichen handelt.
„Jenes Plakat aus Horn, das momentan als FPÖ-Wahlplakat im Internet kursiert, ist definitiv
kein  Plakat  unserer  Partei, weder  die  FPÖ Landes-,  noch  die  Bezirksgruppe haben ein
derartiges  Plakat  in Auftrag  gegeben bzw. autorisiert!“,  so der FPÖ Landesparteisekretär
NR Christian Hafenecker.
„Unsere  Plakate verfügen ausnahmslos alle über eine Folgenummer und eine nachweisbare
Autorisierung  des  jeweiligen  Bezirksparteiobmannes.   Beides  ist  in  diesem  Fall nicht vor-
handen.   Es  kann  also  klar festgehalten werden,  dass die FPÖ Niederösterreich, oder eine
ihrer  Unterorganisationen,  nichts  mit  diesem  Plakat  zu tun haben.   Das hat mir auf Nach-
frage auch unser Bezirksobmann im Bezirk Horn,  Klemens Kofler bestätigt.   Ich gehe daher
auch davon aus,  dass die Sachlage im Zuge einer allfälligen Berichterstattung entsprechend
dargestellt wird“, so Hafenecker ergänzend.
*****
2015-01-21

Will das Kuratorium für Presseausweise eine Monopolstellung?


Presseausweise anderer Journalistenclubs werden

mit Ausweisen eines Micky-Mouse-Clubs gleichgesetzt

Verwunderung  löste  bei  uns  eine  heutige  Presseaussendung  des  Kuratoriums für
Presseausweise aus.   In dieser  geht  es  um  die  Zulassung von Journalisten bei den
Demonstrationen zum kommenden Akademikerball.
„Das  Kuratorium  für  Presseausweise  begrüßt  ausdrücklich  das  Vorgehen  der  Wiener
Landespolizeidirektion,  bei  Demonstrationen  zum  Akademikerball Journalisten zuzu-
lassen, die einen Presseausweis des Kuratoriums für Presseausweise besitzen“, so heißt
es  unter  anderem  wörtlich  in der eingangs erwähnten Presseaussendung.  Zu diesem
Thema  gibt  es einen recht interessanten Beitrag vom ÖJC,  der unter diesem LINK auf-
rufbar ist.
Zudem  fordert  das   Kuratorium,  dass  nur  mehr   Presseausweise. – welche  von ihnen
ausgestellt  wurden – bei  Demonstrationen  und anderen größeren  Amtshandlungen  als
‚Einsatz-Ausweis-Dokumente‘ anzuerkennen sind. Beanspruchen diese Herrschaften da-
mit eine Monopolstellung?
Tief wird es aber bei der Begründung der Forderung des Kuratoriums,  welche wir nach-
folgend wörtlich zitieren:
„Journalistenclubs  haben  mit  ihrer  freihändigen  und  ungeprüften  Vergabe  von  soge-
nannten  Presseausweisen  auch an branchenfremde Personen nicht nur eine Entwertung
dieses Arbeitsinstrumentes verschuldet, sondern auch eine Geschäftemacherei auf Kosten
eines  ganzen  Berufsstandes  betrieben.   Der  Presseausweis  des  Kuratoriums wird – im
Gegensatz  zu  anderen  Ausweisen – nach  strengen und überprüften Zulassungsbeding-
ungen zuerkannt.“
Und weiter im Text:
„Die  freihändige Vergabe sogenannter Presseausweise wurde von Dritten zur Geschäfte-
macherei  genutzt.   Diese Ausweise,  die gegen die Einzahlung von 100 Euro oder mehr
ohne  Nachweis  besonderer  Kenntnisse  oder  der  Zugehörigkeit zu einer Redaktion zu
beziehen sind, schossen in den vergangenen Jahren wie Schwammerln aus dem Boden.

Heute  ist  es  fast  schon einfacher,  einen sogenannten Presseausweis zu erhalten, als
einen  Ausweis des Micky-Mouse-Clubs.   Konsequenz ist die Entwertung der Presseaus-
weise,  weil  sie  von  Behörden  als  bedeutungs-und gehaltslose Urkunden angesehen
werden. Wenn sich Personen, die keine Journalisten sind, bei Polizeieinsätzen als solche
ausgeben, entsteht nicht nur ein Imageschaden für den Journalismus, sondern auch ein
Sicherheitsrisiko“, so der Vorsitzende des Kuratoriums für Presseausweise Prof. Dr. Axel
Franz Hubmann.
Es  hat  schon seine Richtigkeit,  dass mit Presseausweisen Schindluder getrieben wird,
allerdings ist dies ja nicht nur auf diese Ausweise beschränkt. Es ist schon klar, dass ein
jeder Krämer seine eigene Ware lobt,  wie in diesem Fall das Kuratorium für Presseaus-
weise.   Das  darf aber nicht dazu führen,  alle Journalistenclubs unter Generalverdacht
zu stellen.
Es  gibt  nach  wie  vor  auch andere seriöse Journalistenclubs,  wie beispielsweise den
ÖJC, um nur einen zu nennen. Diesen gibt es seit 1977 und ist in sowohl in Österreich
als  auch im Ausland anerkannt.   Auch beim  ÖJC gelten strenge Kriterien für die Aus-
stellung eines Presseausweises. Diesen daher mit einem Ausweis eines „Micky-Mouse-
Clubs“ gleichzusetzen, entbehrt unserer Meinung nach jeglicher journalistischen Ehre.
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2015-01-21

Kapituliert NOWKR vor den eigenen Gewaltexzessen?


Gewaltausbrüche wie nie zuvor bei

Demonstrationen in Österreich zu erwarten

Während NOWKR, offenbar beleidigt über die zu geringe Anerkennung, zum letzten Aufgebot
trommelt,  rüstet  die  vereinigte  Linke  zur Schlacht um die Bezirke im inneren Gürtelbereich.
Die  offizielle  Begründung  lautet  dabei,  dass  der „Ball ausreichend delegitimiert wäre“.  Die
Wahrheit  schaut  jedoch  ganz  anders  aus.   Offenbar  kapituliert  NOWKR  vor den ins Land
geholten Gewaltexzessen, so heute Wiens FPÖ-Gemeinderat, LAbg. Mag. Wolfgang Jung.
Eigentlich  geht  es,  wie  die  interne  Kommunikation  beweist,  schon  lange nicht mehr um den
Akademiker-Ball. Es geht längst um den Krieg gegen die „bürgerlich-kapitalistische Gesellschaft
…um  sie  vor  ihren eigenen  Kreaturen  zu schützen“.  Sachbeschädigungen und Plünderungen
sehen  sie  in  ihren   Pamphleten  nicht  als  Gewalt,  und  wie  sie  es  mit  ihrem  „Kampf  gegen
„Bullen“  und  deren  „Wannen“   (die  Diktion  der  BRD  Anarchos  wurde   längst  übernommen)
halten, haben diese Herrschaften schon in der Vergangenheit gezeigt, sagt Jung.
„Der  Ausschluss  der Mehrheit vom…konsumierbaren Luxus der Wiener Innenstadt…erscheint
normal,  während das Kaputtmachen von Fensterscheiben am selben Ort als…verurteilenswert
empfunden  wird“,  rechtfertigt  NOWKR  die  Gewaltausschreitungen  der  letzten  Jahre.  Unter
„die Gewalt, die wir meinen“ geben sie dann auch Anleitungen für die Demoteilnehmer. Dabei
wird indirekt dazu aufgefordert, gegen die „blinden Flecken des bürgerlichen Gewaltbegriffes“
aufzutreten  und  bezeichnend  hinterhältig  auf Supermärkte und Geschäfte hingewiesen, „in
der  sich  all die nützlichen Alltagsgegenstände und Lebensmittel sowie nette Dinge…häufen“,
berichtet Jung.
„Wir können die Inhaber von Geschäftslokalen im Demobereich vor den linken Chaoten mit
ihrem  selbstgewählten  Eigentumsbegriff  nur  warnen.    Auch  die  Versicherungen  werden
wieder  reichlich  zu  tun  bekommen“,  stellt der freiheitliche Mandatar fest und kritisiert auch
die  weiterhin  versteckte  Unterstützung  von  SPÖ  und  Grünen  für dieses Randalenfestival.
„Es  ist  nicht  genug,  wenn  sich  die  eigenen  Vorfeldorganisationen,  keineswegs aber alle
Funktionäre,  in  diesem  Jahr  von  Gewaltparolen  distanzieren,  wenn  gleichzeitig den zur
Gewalt  aufrufenden  Chaoten die Versammlungsplätze zur Verfügung gestellt werden  (z.B.
das WUK für die Einsatzbesprechung) und,  über linke Vereine, auch eine indirekte Finanz-
ierung betreiben wird.“
Abschließend  bemerkt  Jung  zur  Ankündigung,  wonach  acht getarnte „Protestsänger-
knaben in den Ball eingeschmuggelt“ werden sollen,  dass diesen,  wenn sie nicht schon
beim  Eintritt  an  Adjustierung  und  Odeur  erkannt würden,  bei ihrer Einlage sicher ein
herzlicher Empfang bereitet werden wird. (Quelle: APA/OTS)
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2015-01-20

NOWKR ruft Taxilenker zum Gesetzesbruch auf


In Wien besteht für das Taxi-Gewerbe Beförderungspflicht

Es ist ernsthaft zu befürchten, dass es auch beim diesjährigen Akademikerball, der am
30. Jänner  in  der Hofburg  stattfindet,  wieder  zu  gewalttätigen  Ausschreitung  linker
Chaoten  kommen  wird.   Wir  haben  bereits  im Beitrag „Akademikerball 2015: Linke
kündigen Eskalation an“ darüber berichtet.
Aber  offenbar ist es etlichen linken Radaubrüdern nicht genug,  wenn sie selbst un-
gesetzlich  handeln – und so rufen sie die  Wiener Taxilenker dazu auf,  Fahrten zum
Akademikerball zu boykottieren.  Im Aufruf-Logo ist auch klar erkennbar, dass Fahr-
gäste nicht in die Hofburg gefahren werden sollen.

Screen: facebook.com
Taxilenker  die  diesem Boykottaufruf folgen wollen sollten sich im Klaren sein,  dass für
das Taxi-Gewerbe innerhalb des Bundeslandes Wien nach Maßgabe des jeweils gelten-
den  Tarifes. Beförderungspflicht .besteht.    Dagegen  zu  verstoßen  wäre  gegen  das
Gesetz.
Aber offenbar genügt es  NOWKR nicht, Taxilenker zu einem Gesetzesbruch aufzurufen
– sondern  versucht  mit dem Satz:.. „40100  Gründe  warum  wir  nicht  zum  Ball  fahren“
augenscheinlich zu suggerieren,  dass sich Wiens größte Taxifunkzentrale „40100“ dem
Boykottaufruf  angeschlossen  hätte  und keine Fahrten zum Akademikerball vermitteln
wird.
Wir  haben  bei  der  Geschäftsführung von 40100 nachgefragt.   Dort zeigte man sich
überrascht  und  erklärte,  dass  man  damit  nichts  zu tun hätte... „Selbstverständlich
werden am  30. Jänner 2015 auch Fahrten zur Hofburg vermittelt“,  so der Geschäfts-
führer von Wiens größter Taxifunkzentrale.
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2015-01-20

Tschetschene cruist mit Kalaschnikow durch Wien


Terrorbedrohung ist nicht abzuschätzen

40.000  tschetschenische  Asylanten  leben  in  Österreich,  der  Großteil  davon in Wien.
Österreich ist das einzige EU-Land, das Tschetschenen immer noch Asylstatus gewährt
und das,  obwohl Tschetschenien mittlerweile als sicher gilt.
Gerade jetzt, wo das Terrorrisiko auch in Österreich und hier allen voran in Wien erheb-
lich  gestiegen  ist,  sollten  die  Asylansuchen  und  Asylgründe  der tschetschenischen
Asylanten  schleunigst  neu  geprüft  und  bewertet  werden.   Denn  nicht jeder bei uns
aufhältige Tschetschene scheint ein friedliebender Mensch zu sein,  wie nachfolgender
Screenshot  unter Beweis stellt.  Der Mann gibt Grosny als Herkunftsstadt und Wien als
Wohnort an.
Screen: facebook.com
Dazu der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus,  Mag. Johann Gudenus:. „Wie
viele Beweise braucht es denn noch, um endlich zu erkennen, dass eine Vielzahl der
in  Österreich  lebenden Tschetschenen nicht die friedliebenden  Asylwerber sind, die
sich  die  rot-grüne  Gutmenschenfraktion wünscht.“ . Und da dürfte der FPÖ-Politiker
nicht  ganz  unrecht  haben,  sieht man sich folgende Einträge und Kommentare, der
in Wien etablierten „Tschetschenen Gemeinschaft“ auf Facebook an.
Screen: facebook.com
„Bereits  2007  wurde  von der damaligen Innenministerin ein Rückführungsabkommen
mit Russland geschlossen, das anlässlich eines Besuchs in Moskau 2010 präzisiert und
effektiver  geregelt  wurde – so  die  Behauptung…Fünf  Jahre später ist aber noch
immer nichts passiert“, so Gudenus ergänzend.
Es ist nicht abzuschätzen, wie groß die islamistische Terror-Gefahr tatsächlich ist, die
von  radikalen Tschetschenen  ausgeht.   Man  sollte  es aber besser nicht darauf an-
kommen lassen und bereits straffällig gewordene schnellstens wieder in ihre Heimat
abschieben.
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2015-01-19

Initiative „STOPP für das totale Rauchverbot“


LESERBRIEF

Ich,  Oliver Hübler,  bin  Initiator von  „STOPP für das totale Rauchverbot“ eine (die erste!)
Online-Unterschriftenaktion gegen die diktatorischen Pläne für ein allgemeines Rauchver-
bot in Österreich welche momentan von SPÖ/ÖVP vorangetrieben werden.
Wir  haben  heute eine offizielle Pressemitteilung an alle großen Österreichischen Tages-
zeitungen  ausgesendet  und  würden uns freuen wenn auch www.erstaunlich.at darüber
berichten könnte.

Hier unsere Mitteilung:
Nachdem  die  Regierung  nun  ein totales Rauchverbot in Gastronomiebetrieben durch-
setzen will, bildet sich eine breite Front gegen diese staatliche Diktion.  Vor kurzem kam
eine  sehr  einseitige  Berichterstattung  im  ORF,  dass fast 70% der Österreicher für das
absolute Rauchverbot sind,  basierend auf einer Umfrage des Gallup Instituts im Auftrag
von „Don’t Smoke“, eine Kampagne welche 21.000 Mitglieder hat.
Als Gegenpol dazu wurde vor 2 Tagen die Petition „STOPP für das totale Rauchverbot“
gegründet welche unter LINK1 oder LINK2 zu finden ist.
In  weniger  als  2 Tagen  haben  über 2400 Menschen unterschrieben und es wurden im
Minutentakt  mehr  (bis  erstaunlicherweise  plötzlich  die Domain für Stunden nicht mehr
funktionierte!).   Wir werden die erforderlichen 100.000 Unterschriften in einigen Wochen
haben  und  arbeiten  im  Gegensatz  zu  „Don’t Smoke“  ohne finanzielle Unterstützung,
Gewinnspiele usw.
Wir  fordern  von  der  Regierung  von  diesem  unsinnigen Gesetz abzusehen und sich die
wirkliche Meinung der Bevölkerung zu Herzen zu nehmen z.B. durch eine Volksbefragung
wie es in einem demokratischen Staat angebracht wäre.
Die Seite „Gegen Nichtraucherlokale“ hat über 200.000+ Unterstützer. Auch die offizielle
Facebook Seite von „STOPP für das totale Rauchverbot“ erfreut sich seit Ihrer Gründung
vor 2 Tagen steigender Beliebtheit (3100+ Likes) Dies ist eine Anzahl welche von Politik
und Medien nicht ignoriert werden kann und ausgeblendet werden darf!
Der Tod von Kurt Kuch ist tragisch, wurde jedoch nicht durch Passivrauchen herbeigeführt
und  sollte  nicht  zum  Anlass für übereilte Entscheidungen seitens der Politik genommen
werden!  Das jetzige Gesetzt funktioniert und sollte nicht durch politische Profilierungsver-
suche abgeändert werden.

Gerne stehe ich bzw. mein Stellvertreter für Ihre Anfragen per Mail oder telefonisch zur
Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Oliver Hübler
Initiator von „STOPP für das totale Rauchverbot“
Gleisdorf, Steiermark
0664/1924057
oliver_huebler@me.com
Stellvertreter:
Werner Leschanowsky
0699/11321031
segafredo-steyr@liwest.at
2015-01-18

Was meint Uwe Sailer mit „Strassen“ bezüglich H.C. Strache?


An Straches Blutdruck,  Gestik und

Mimik sollen „Strassen“ schuld sein

Nachfolgenden  Beitrag  (Screenshot) stellte der Kriminalbeamte aus Linz,  Uwe Sailer,
gestern auf seiner Facebook-Seite ein.
Während  sich  Sailer  zuerst  die Frage stellt,  ob österreichische Leistungsträger wirklich
so  aussehen,  diskutieren  seine  Groupies  über  die Gesundheit und die Mimik von H.C.
Strache.   Da weiß Uwe Sailer augenscheinlich Rat und kommentiert wörtlich: „ich denke,
daran sind wohl ´strassen´ schuld“.
Im Szene – und im Polizeijargon wird eine vorbereitete  (aufgelegte) Menge an Kokain,
die zur nasalen Aufnahme bestimmt ist,  als „Strasse“ bezeichnet.   Der Konsum dieser
Droge verändert bei einem Menschen unter anderem Blutdruck, Gestik und Mimik.
Was  meint  Sailer also mit: „ich denke, daran sind wohl ´strassen´ schuld“?   Wir gehen
einmal  davon aus,  dass er dem FPÖ-Chef keinen Kokain-Konsum unterstellt und eine
plausible  Erklärung  dafür haben wird.  Für diese wird Uwe Sailer in nächster Zeit – mit
an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit – Gelegenheit dazu haben.
*****
2015-01-18

FPÖ-Neujahrstreffen 2015


Den Menschen wieder Hoffnung geben

Fotos: E.Weber
{besps}treffen2015{/besps}
Mit mehr als 3.500 Besuchern fand heute das traditionelle freiheitliche Neujahrstreffen in
Wien statt.  FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache befasste sich in seiner Rede mit dem
beginnenden  Superwahljahr 2015,  übte scharfe Kritik an der österreichischen Bundes-
regierung und nahm auch zur Problematik des islamistischen Terrors Stellung.
Strache betonte, dass man den Menschen wieder Hoffnung geben müsse.  Die Nicht-
wähler  will  er  wieder  zurück  an  die  Wahlurnen  holen.   Für  die  bevorstehenden
Gemeinderats- und  Landtagswahlen zeigte sich Strache ausgesprochen zuversichtlich.
In  Niederösterreich  kandidiere  die FPÖ diesmal in 335 Gemeinden.   Vor fünf Jahren
waren  es  nur  290 gewesen.   Auch für die Landtagswahlen in der Steiermark, dem
Burgenland  und  Oberösterreich  sei  man mit den Spitzenkandidaten Mario Kunasek,
Hans  Tschürtz  und  Manfred Haimbuchner bestens aufgestellt.  „2015 wird das Jahr
der FPÖ“, so Strache.
Besonders ausführlich befasste sich Strache mit den Landtagswahlen in Wien. SPÖ-
Bürgermeister Michael Häupl müsse in Pension geschickt werden,  ebenso die grüne
Vizebürgermeisterin Vassilakou. „Meinetwegen können sie dann den ganzen Tag die
Mariahilfer Straße  auf  und  ab  spazieren  und von den Zeiten träumen,  wo sie die
Wienerinnen  und  Wiener  noch ungeniert ausplündern und schikanieren konnten“,
so Strache, der das Bürgermeisteramt als sein Ziel nannte. Heftige Kritik gab es auch
für  die  Bundesregierung,  angefangen von SPÖ-Bundeskanzler Faymann und ÖVP-
Vizekanzler  Mitterlehner  bis  hin  zu  den  Ministern und Ministerinnen.   Besonders
empörte sich Strache über eine Aussage von ÖVP-Außen- und Integrationsminister
Sebastian Kurz,  wonach  der  durchschnittliche  Zuwanderer  gebildeter sei als der
durchschnittliche Österreicher. Dies zeige, was die ÖVP von den Österreicherinnen
und  Österreichern  halte.   Werner  Faymann  wiederum sei der schlechteste und
erfolgloseste Bundeskanzler, den Österreich je hatte.
Breiten Raum widmete Strache der Problematik des islamistischen Terrorismus. Mit
den Anschlägen in Paris sei unserer Gesellschaft einmal mehr ihre Verletzlichkeit vor
Augen  geführt  worden.   Man  dürfe  daher nach den Trauerkundgebungen nicht
einfach  zur Tagesordnung  übergehen,  sondern  müsse die richtigen Schlüsse aus
diesen  brutalen  Vorfällen  ziehen.   Dabei  dürften unsere moslemischen Mitbürger
nicht  unter  Generalverdacht gestellt werden.   Strache zeigte sich überzeugt, dass
der  überwiegende Teil  der  Moslems in Europa von diesen Attentaten ebenso ent-
setzt  sei  und  diese entschieden verurteile.  Ebenso gelte es auch jene Flüchtlinge
und  Zuwanderer aus dem islamischen Raum bei uns in Österreich zu schützen, die
vor  dem  radikalen  Islamismus  zu  uns geflohen seien.   Kritik übte Strache daran,
dass  in  der  Erklärung  der  Bundesregierung,  die  vergangenen  Sonntag  bei der
Kundgebung am Ballhausplatz verlesen wurde, das Wort „Islamismus“ kein einziges
Mal  vorkomme.   Das  sei  ein  Armutszeugnis.   Europa sei mittlerweile so weit her-
untergekommen,  dass  es  den  islamistischen Terror nicht nur importiere, sondern
sogar  exportiere.   Auch  aus  Österreich  seien hunderte Menschen in den Nahen
Osten  aufgebrochen,  um  dort  den  IS-Terrorbrigaden bei der Ausführung ihrer
brutalen Verbrechen gegen die Menschlichkeit dienlich zu sein.
Der SPÖ warf Strache vor,  voll auf die islamische Karte zu setzen, und nannte als
Beispiel  den  unsäglichen  Omar Al-Rawi,  der  beste Kontakte zu fundamentalis-
tischen  islamistischen  Kreisen pflege.   Diesen zum Integrationsbeauftragten zu
machen  sei  das  Gleiche,  als  ob man einen Serienbrandstifter zum Feuerwehr-
hauptmann ernenne. Sympathisanten der terroristischen Hamas dürften in Wien
ungehindert Feste feiern. Und zum Bundesparteitag der SPÖ sei sogar ein hoch-
rangiger Vertreter der PLO als Ehrengast eingeladen gewesen.
„Das  Jahr 2015  hält  gewaltige  Herausforderungen  für uns alle bereit“,  erklärte
Strache  im  Schlussteil  seiner Rede und bedankte sich bei den Anwesenden für
ihren unermüdlichen Einsatz.  „Gemeinsam werden wir es schaffen“,  so der FPÖ-
Bundesparteiobmann. „Ich bin für euch da, und ihr seid für mich da. Wien braucht
uns, Österreich braucht uns.“  (Quelle: APA/OTS)
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2015-01-17

Wiener Islamisten suggerieren Organspende-Verbot


„Aldi-Seifenaffäre“ vs. Organspende-Verbot

Weiterlesen unter ……
Obige Meldung beherrscht zurzeit die Schlagzeilen zahlreicher Medien.   So bedauerlich ein
derartiger Kniefall vor dem Islam ist,  lockt uns die „Aldi-Seifenaffäre“ nur ein müdes Lächeln
heraus.
Denn  die  islamistischen  Gemeinschaft  „La Hawla“ in Wien  (die  dem  „La Hawla Kultur-
verein“ angehören soll) klärt darüber auf, dass der Körper nur Allah gehöre und die Frage
ob  man  seine  Organe nach dem eigenen Tod spenden kann,  mit einem klaren  „NEIN“
beantwortet.
Screen: facebook.com
Während  die  „Aldi-Seifenaffäre“  nicht einmal ein kurzfristiges Problem darstellen kann,
denn  immerhin  kann  man  auf  ein  anderes Produkt wechseln,  ist die Suggestion der
islamistischen  Gemeinschaft   „La Hawla“  lebensgefährlich.   Immerhin  werden  durch
Organspenden  – jedes Jahr –. zahlreichen Personen das Leben gerettet.
*****
2015-01-17

Inhalts-Ende

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