Hetze gegen FPÖ-Politiker wird immer absurder
Jetzt ist schon „neben jemandem stehen“ ein Verbrechen
„Was sich die ‚Grüne Bürgerliste‘ in Salzburg zusammenspinnt, ist an Absurdität nicht mehr zu überbieten“, kommentierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die künstliche Aufregung um den Salzburger Gemeinderat Andreas Reindl, der es bei einer öffentlichen Veranstaltung gewagt hat neben jemandem zu stehen, der den linken Gut- menschen nicht passt. „Wenn es jetzt schon verboten ist neben jemandem zu stehen, dann bewegt sich die ganze Hetze der linken Meinungs-Mafia schon sehr in Richtung eines totalitären Über- wachungsstaates“, so Kickl. „Ja es gibt in Österreich Menschen, die nicht Linksextrem sind. Und ja, diese Menschen stehen einfach so in Österreich herum. Und wieder ja, sie dürfen das auch“, mahnte Kickl zu mehr Toleranz gegenüber Andersdenkenden. „Auch wenn ein privater Verein wie das mit Steuergeld übersubventionierte Doku- mentationsarchiv des Österreichischen Widerstands (DÖW) behauptet, dass jemand „rechtsextrem“ sei, so bedeute das noch lange nicht, dass dies auch den Tatsachen entspreche“, so Kickl, der darauf verwies, dass ein Pferd, das im Stall neben einer Kuh steht, noch lange keine Kuh sei. ***** 2015-01-15Rückläufige Neuzulassungen sind Grund zur Sorge
Mobilität entlasten heißt Menschen entlasten
„Die Saat der Bundesregierung trägt ihre Früchte, Neuzulassungen sind das dritte Jahr in Folge rückläufig. Das Auto ist über die Automobilwirtschaft eine zentrale Säule unseres Wohlstandes. Das muss die Regierung endlich anerkennen“, fordert FPÖ-Verkehrs- sprecher NAbg. Gerhard Deimek eine vernunftgeleitete Politik. Die Bundesregierung hat durch die Erhöhung der NoVA und der motorbezogenen Ver- sicherungssteuer auf einen mobilitätsfeindlichen Kurs gesetzt. Das macht sich leider –. kombiniert mit schwacher Konjunktur – bemerkbar. Das Automobil ist nicht umsonst die Verkörperung des Wirtschaftswunders. Ohne eine starke Automobil- und Zuliefer- industrie ist es schwer aus der Krise kommen. Das sollte die Regierung zur Kenntnis nehmen. „Mobilität entlasten heißt die Menschen und Familien entlasten. Die Fahrt mit dem Pkw muss wieder günstiger werden, nicht nur, was die volatilen Treibstoffpreise anbelangt, sondern auch seitens des Fiskus“, so Deimek, der auch eine sozialpolitische Kompo- nente einfordert. In diesem Zusammenhang ist es schade, dass die Bundesregierung sich offenkundig auf Organisationen wie den Verkehrsclub Österreich verlässt. Österreich braucht ausgewogene Konzepte, die die Bedürfnisse der Menschen und die Realitäten des Wirtschaftslebens berücksichtigen. Derzeit werden unzählige Arbeitsplätze und Existenzen – zugunsten lediglich vermeintlicher Ökologisierung – gefährdet. ***** 2015-01-15Die ÖVP und der Bildungsgrad
Hauptsache Sebastian Kurz macht den
durchschnittlichen Österreicher runter
Wie wir bereits berichteten, attestierte der ÖVP-Außenminister, Sebastian Kurz,
dem durchschnittlichen Österreicher einen geringeren Bildungsgrad als dem
durchschnittlichen Zuwanderer.
Screen: Bezirksblätter-Mistelbach (Printausgabe 2/15)
Nun haben wir gerätselt, ob Kurz von seiner Person auf den Bildungsgrad eines durch-
schnittlichen Österreichers geschlossen hat. Wir können es nicht mit Sicherheit sagen,
jedoch scheint seine Diagnose die eigenen Reihen zu betreffen.
Wahlen sind eigentlich ein prägnantes Ereignis für jede politische Partei. Da sollte man
auch davon ausgehen können, dass die Verantwortlichen den Termin wissen. Heute
verteilten ÖVP-Funktionäre im niederösterreichischen Pernitz unzählige Wahlzuckerln
(die eigentlich Gummibärchen waren) für die Gemeinderatswahl 2015 an die Bevölkerung.
Foto: Andrea Kellner
Und jetzt kommen wir zur Bildung, die von Sebastian Kurz angesprochen wurde. Es
kann durchaus vorkommen, dass sich eine Druckerei irrt. Aber wenn dann Wahlwerbe-
geschenke mit dem Aufdruck „Gemeinderatswahl 25. Jänner 2014“ für die Wahlen 2015
verteilt werden, liegt auch bei uns der Verdacht nahe, dass der durchschnittliche Zu-
wanderer eine höhere Bildung hat, als der durchschnittliche ÖVP-Funktionär.
Unter diesem Gesichtspunkt sollten sich die Wähler(innen) wirklich gut überlegen, bei
wem sie ihr Kreuz am Wahltag machen. Und dem Herrn Kurz sei ins Stammbuch ge-
schrieben, er möge doch vor seiner eigenen Türe kehren, indem er in den eigenen
Reihen den Bildungsgrad ermittelt.
*****
2015-01-13
1.200 Euro jährlich fürs Parkpickerl?
Autofahrer-Abzocke nicht weiter verschärfen
Wenn grüne Claqueure eine Anpassung der ohnehin gesalzenen Kurzparktarife in Wien auf Parkgaragenniveau fordern, so dürfte wohl der Wunsch von Verkehrsstadträtin Vassilakou Mutter des Gedanken gewesen sein. „Sowohl innerstädtische Garagenplätze als auch jene in den Park & Ride-Anlagen sind überteuert und werden daher zum Teil nicht angenommen“, hält FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik fest und fordert den Bau von 25.000 neuen Park & Ride-Stellplätzen im Stadtgebiet. Diese sollen für Netzkartenbesitzer der Wiener Linien gratis zur Verfügung stehen, für alle übrigen Autofahrer würde der 1 Euro pro Tag-Tarif gelten. Nur so kann der Umstieg auf die Öffis attraktiv gemacht und der Modal Split weg vom motorisierten Individualverkehr verbessert werden, ohne die Wirtschaft weiter zu schädigen und Wiener Autofahrer noch mehr auszusackeln. Das Parkpickerl kostet innerstädtisch 120 Euro pro Jahr, die Nebengeräusche machen noch einmal rund 55 Euro aus. „Eine schrittweise Verzehnfachung würde mit zumindest 1.200 Euro jährlich eine unzumutbare Belastungen für die Autofahrer bedeuten und recht knapp an der Schutzgelderpressung vorbeischrammen“, warnt Mahdalik und fordert den Stopp der grünen Gedankenspiele. ***** 2015-01-13Alle sind Charlie, keiner ist Jude!
OFFENER BRIEF
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Faymann, Sehr geehrter Herr Vizekanzler Dr. Mitterlehner, Sehr geehrte Mitglieder der Bundesregierung, Es erfüllt die Israeltische Kultusgemeinde mit Befremden und Trauer, dass bei der gestrigen beeindruckenden Gedenkkundgebung am Ballhausplatz vergessen wurde das Wort „jüdische Opfer“ auch nur ein einziges Mal zu erwähnen. Dabei war die Kultusgemeinde sogar als eine der Religionsgemeinschaften Miteinlader. Die vier Terroropfer im jüdischen Supermarkt starben nicht wie erwähnt „als Angehörige verschiedener Religionen, die zur falschen Zeit am falschen Ort waren“, sondern weil sie am Freitagnachmittag für den kommenden Sabbath Einkäufe tätigten. Sie starben weil sie Juden waren! Nach den Anschlägen in Toulouse und Brüssel mit jeweils vier Toten war dies der dritte Terroranschlag islamistischer Fanatiker gegen eine jüdische Einrichtung in Europa. Die jüdische Gemeinde fragt sich warum es so schwer erscheint, der jüdischen Menschen zu gedenken und diese auch beim Namen zu nennen damit sie niemals vergessen werden. Sie waren Bürger Europas, die wegen ihrer Religion hingerichtet wurden: Yoav Hattab, 21 Jahre, Sohn des Oberrabbiners von Tunis Philippe Braham, ca. 40 Jahre, Yohan Cohen, 22 Jahre, Francois-Michel Saada, ca. 60 Jahre ALLE SIND CHARLIE, KEINER IST JUDE! In Frankreich erfolgten eindeutige Erklärungen der Politik und Zivilgesellschaft. Die jüdische Gemeinde stellt sich die Frage wieso es in Österreich bei einer so wesentlichen Veranstalt- ung, die wir vollinhaltlich mit unserer Teilnahme als Veranstalter unterstützt haben, nicht möglich ist eine klare Aussage und Solidarität der Bundesregierung zu erhalten? Oskar Deutsch Präsident Israelitische Kultusgemeinde – Israelitische Religionsgesellschaft (Quelle: APA/OTS) ***** 2015-01-12Beate Zschäpe steckt hinter den Paris-Attentaten
Die erstaunlichen Ansichten von Islamisten mitten in Wien
Sollte noch jemand Zweifel an der Identität der Drahtzieher der Paris-Attentate haben
– die islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“, die dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien
angehören soll, klärt diesbezüglich auf.
Screen: facebook.com
Abgesehen davon, dass die Tat an sich komplett „unislamisch“ war, wissen wir jetzt wer
hinter den Paris-Attentaten steckt. Beate Zschäpe mit ihren toten Spießgesellen waren
die Drahtzieher. Danke liebe Islamisten von La Hawla, jetzt sind wir aufgeklärt!
*****
2015-01-12
Das Einknicken hat bereits begonnen
Beschneidung der Presse- und Meinungsfreiheit

Es ist wohl mehr als erstaunlich, da erklären unzählige Politiker wie solidarisch sie doch mit der ´Charlie Hebdo´-.Redaktion sind und posaunen: „Ich bin Charlie allerorten“– und im selben Atemzug knicken sie jedoch ein. Mit dem im obigen Screenshot gezeigten Bescheid wird radikalen Islamisten bescheinigt, dass diese eigentlich machen können was sie wollen.
Offenbar haben etliche der sogenannten Volksvertreter die Botschaft von Paris nicht ver- standen. Da ging es nicht primär um die Veröffentlichungen der Mohammed-Karikaturen, sondern die radikalen Islamisten machten klar und deutlich:. Wenn es jemand wagt sie zu kritisieren, der wird einfach umgebracht! ***** 2015-01-11
Ihr seid nicht Charlie!
Kommentar von Harald Vilimsky
„Je suis Charlie – Ich bin Charlie“: Rührend wie nach dem Massaker beim Satiremagazin „Charlie Hebdo“ zahlreiche Journalisten und Intellektuelle für sich in Anspruch nehmen, zu den Frontkämpfern der Meinungsfreiheit zu zählen. Einer Meinungsfreiheit, von der sie sonst nicht immer so viel halten. Kleiner Reality Check? Ein Verriss von Conchita Wurst? Undenkbar! Eine ironische Breit- seite gegen Asylanten? Völlig unmöglich! Eine positive Würdigung von Pegida? Ausgeschlossen! Der Mohr im Hemd auf der Speisekarte? Abgeschafft! Satire und vor allem Meinungsfreiheit ist aus der Sicht der Mehrheit dieser „Eliten“ problemlos teilbar: Journalisten und Intellektuelle bestimmen, wann welche Meinung opportun ist. Und die ist dann bis auf Widerruf frei. David Brooks von der New York Times meint zu „Charlie Hebdo“: „If they had tried to publish their satirical newspaper on any American university campus over the last two decades it wouldn’t have lasted 30 seconds. Student and faculty groups would have accused them of hate speech. The administration would have cut financing and shut them down.“ Nein, ihr seid nicht Charlie. Ganz im Gegenteil. Ein beträchtlicher Teil von euch trägt Mitschuld daran, dass es genauso gekommen ist. Ihr habt Hand in Hand mit Politikern von Grünen und der Linken über Jahre und Jahrzehnte genau das erst möglich gemacht: Immer mehr Einwanderung, immer weniger Regeln. Dafür aber mit all eurer Kraft gegen jene, die ihr Unbehagen daran artikuliert haben. Jetzt kommt der Terror aus der Mitte der Gesellschaft. Aus jenen radikalisierten Banlieus der Hoffnungs- losigkeit, die durch euer Wegsehen erst entstehen konnten. Und ihr tut es nach wie vor. Wenn Raimund Löw, mit Steuergeldern hoch bezahlter Korrespondent des ORF, nach 19 Toten twittert: „Auslandskorris Peking solidarisch mit Charlie. Große Frage: wie jetzt LePen zu stoppen?“ dann zeigt das mit zynischer Klarheit, wo eure Prioritäten liegen. Alles Einzelfälle, habt ihr uns jedes Mal erzählt. Zu oft. Seit 25 Jahren – als 1989 die Fatwa gegen Salman Rushdie ausgesprochen wurde. Nein, keine Terroristen, sondern nur psychisch Gestörte, habt ihr immer wieder erklärt. So viele davon? Islamismus hat mit Islam nichts zu tun, schreibt ihr. Ja, denn Alkoholismus braucht ja schließlich auch keinen Alkohol, oder? Wenn der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger unter dem lachhaften Vorwand, die Pressefreiheit zu verteidigen, mit einer Karikatur die friedlichen Demonstranten von Pegida und die mordenden Attentäter von Paris in einen Topf wirft, dann ist das „perfide“ und „infam“. Schreibt Stefan Niggemeier, einer der bekanntesten deutschen Medienjournalisten. Die meisten von euch Journalisten und Intellektuellen haben weggeschaut, wo ihr hättet hinsehen müssen. Ihr habt den anderen Hetze vorgeworfen und gleich- zeitig den Boden bereitet für nicht nur religiöse Intoleranz. Gerade ihr Linken habt die Aufklärung verraten an eine Religion, deren Anhänger damit zu oft nichts zu tun haben wollen. Ihr sorgt euch darum, wie ihr LePen stoppen könnt, während Islamisten Menschen töten. Ihr eröffnet die Jagd gegen die Demonstranten von Pegida, während ihr von euren Schützlingen längst selbst gejagt werdet. Ernst Hillebrand von der deutschen Friedrich-Ebert-Stiftung schreibt zurecht: „Warum die Sorge vor Attentaten und der Wunsch nach der Bewahrung einer freiheitlichen und säkularen Gesellschaft eine ,Schande für Deutschland´ sein soll, bleibt das Geheimnis des Justizministers und des deutschen Feuilletons.“ Nein, ihr seid nicht Charlie. Und genau das ist euer Problem. Harald Vilimsky ist Delegationsleiter der FPÖ im Europäischen Parlament und Generalsekretär der FPÖ. Dieser Artikel ist auf der Webseite www.fpoe.eu erschienen. ***** 2015-01-11Schließt der ÖVP-Außenminister von sich auf andere Personen?
Sebastian Kurz hat sein Jus-Studium nach
11 Jahren noch immer nicht abgeschlossen

Screen: Bezirksblätter-Mistelbach (Printausgabe 2/15) „Der durchschnittliche Zuwanderer von heute ist gebildeter als der durchschnittliche Österreicher.“.. Diese Meinung vertritt Sebastian Kurz, seines Zeichens ÖVP-Außen- minister. Der/die durchschnittliche Österreicher(in) sollte diese Worte nicht vergessen, wenn er/sie am 25. Jänner 2015 in Niederösterreich zur Wahlurne schreitet. Aber wenden wir uns einmal der Bildung von Sebastian Kurz zu. Dieser maturierte im Jahr 2004. Anschließend begann er sein Jus-Studium, welches er bis heute – also 11 Jahre später – noch immer nicht abgeschlossen hat. Laut eigenen Angaben von Kurz, hatte die Hälfte seiner Klassen-Mitschüler im Gym- nasium Migrationshintergrund und deswegen interessiere er sich auch so für das Thema Migration. Vermutlich hat diese Hälfte der Migranten ihr Studium bereits erfolgreich abgeschlossen. Das würde auch die eingangs erwähnten Worte von Kurz erklären, denn hier schließt er offensichtlich von seiner Person auf die durchschnittlichen Österreicher(innen). ***** 2015-01-10
Lockere Sichtweise bezüglich Salafisten
Eine augenscheinlich uninformierte Innenministerin
Ende Oktober 2014 fand auf der Mariahilfer Straße eine Koran-Verteilung statt. Die „Lies!-Stiftung“, von der diese Aktion ausging, wird laut Verfassungsschutz als salafistische Organisation eingestuft, die für ihr radikal-islamisches Gedankengut bekannt ist. Jeder fünfte Islamist, der nach Syrien in den Heiligen Krieg gezogen ist, wurde über das „Lies!-Projekt“ rekrutiert. Wir haben damals. DIESEN BEITRAG darüber verfasst. Da diese Verteilungsaktion durchaus Berechtigung zur Sorge gab, stellte die Abge- ordnete zum Nationalrat, Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ), nachfolgende Parlamentarische Anfrage an die Innenministerin.
Screen: parlament.gv.at Seit gestern gibt es eine Beantwortung, die uns allerdings sehr verwundert.
Screen: parlament.gv.at
Folgt man den Antworten der Innenministerin, könnte man durchaus zur
Annahme kommen, dass diese keine Ahnung hat wer die Aktivisten der
Organisation „Lies!-Stiftung“ sind. Die lockere Sichtweise bezüglich Salafisten
ist für uns erschreckend.
*****
2015-01-10
Reaktionen von unzufriedenen Muslimen
Von der Motorsäge bis zur Kalaschnikow
Es ist noch gar nicht solange her, da fühlte sich ein Muslim in der niederösterreichischen Gemeinde Groß-Enzersdorf, durch ein Jesuskreuz gestört. Also ließ er es kurzerhand mit einer Motorsäge umschneiden.
Screen: heute.at
In Anbetracht der französischen Verhältnisse, ist man da in der Alpenrepublik noch sehr
glimpflich davongekommen. Nur Sach- und kein Personenschaden. Bezeichnend und
gleichzeitig erschreckend war allerdings die Reaktion des SPÖ-Bürgermeisters der Ort-
schaft, der vor dem Muslim noch einen Kniefall machte.
Einzig Aktivisten der „Identitäre Bewegung Niederösterreich“ bewiesen Courage und
errichteten kurzerhand auf der selben Stelle ein neues Holzkreuz. Wir haben damals
DIESEN BEITRAG dazu gebracht.
Kritik an Muslime, die sich durch ein anderes religiöses Symbol oder an kulturellen
Bräuchen – außer deren eigenen Kultur –. gestört fühlen, wird von Linken, Gutmenschen
und rückgratlosen Politiker(innen) postwendend als Hetze und Diskriminierung be-
zeichnet. Nicht einmal der tragische Vorfall in Paris, ließ etliche dieser Leute von ihrem
Standpunkt abrücken.
Wir haben im Internet Recherchen angestellt und nur einige Beispiele gefunden, wo
sich Muslime offenbar – durch was auch immer –. gestört gefühlt haben dürften. Für
die nachfolgende Aufzählung wird keine Garantie auf Vollständigkeit abgegeben:
Der Schuh-Bomber war ein Muslim.
Der Beltway Snipers waren Muslime.
Der Fort-Hood-Schütze war ein Muslim.
Der Unterwäsche-Bomber war ein Muslim.
Die U-S.S.-Cole-Bomber waren Muslime.
Die Madrid-Zug-Bomber waren Muslime.
Die Bafi-Nightclub-Bomber waren Muslime.
Die Londoner U-Bahn-Bomber waren Muslime.
Die Moskauer Theater-Angreifer waren Muslime.
Die Boston-Marathon-Bomber waren Muslime.
Die Pan-Am-Flug-#93-Bomber waren Muslime.
Die Air France Entebbe-Hijacker waren Muslime.
Die Buenos Aires Selbstmordattentäter waren Muslime.
Die israelischen Olympiamannschaft-Angreifer waren Muslime.
Die kenianische U.S.-Botschaft-Bomber waren Muslime.
Die Saudi-Khobar-Towers-Bomber waren Muslime.
Die Besslan-Schule-Angreifer (Russland) waren Muslime.
Die ersten World-Trade-Center-Bomber waren Muslime.
Die Bombay-Mumbai-Indien-Angreifer waren Muslime.
Die Achille-Lauro-Kreuzfahrtschiff-Hijacker waren Muslime.
Die 11.September-2001-Flug-Hijacker waren Muslime.
Die Talibanmörder von 120 Schülern in Pakistan waren Muslime.
Die Journalistenmörder in Paris waren Muslime.
Betrachtet man weltweit das Zusammenleben von Muslimen mit anderen religiösen
Gruppierungen oder Kulturen, ergibt sich leider ein trauriges Bild. Auch diesbezüglich
haben wir im Internet recherchiert.
Muslime mit Christen ist ein Problem
Muslime mit Hindus ist ein Problem
Muslime mit Buddhisten ist ein Problem
Muslime mit Juden ist ein Problem
Muslime mit Sikhs ist ein Problem
Muslime mit Baha’i ist ein Problem
Muslime mit Shintos ist ein Problem
Muslime mit Atheisten ist ein Problem
Aber augenscheinlich liegt es nicht nur am Zusammenleben mit anderen religiösen
Gruppierungen oder Kulturen, denn sogar Muslime mit Muslimen ist ein Problem.
Muslime scheinen überhaupt unglücklich und unzufrieden zu sein, denn:
Sie sind in Gaza nicht glücklich.
Sie sind in Ägypten nicht zufrieden.
Sie sind in Libyen nicht glücklich.
Sie sind in Marokko nicht glücklich.
Sie sind im Iran nicht glücklich.
Sie sind im Irak nicht glücklich.
Sie sind im Jemen nicht glücklich.
Sie sind in Afghanistan nicht zufrieden.
Sie sind in Pakistan nicht glücklich.
Sie sind in Syrien nicht glücklich.
Sie sind im Libanon nicht glücklich.
Sie sind in Nigeria nicht glücklich.
Sie sind in Kenia nicht glücklich.
Sie sind im Sudan nicht glücklich.
Also was bleibt da anderes übrig, als in ein Land auszuwandern, in dem man zufrieden
und glücklich sein kann. Da wären beispielsweise die USA, Australien, Kanada, England,
Österreich, Belgien, Frankreich, Italien, Deutschland, Schweden, Dänemark und Nor-
wegen.
Muslime sind demnach in fast allen Ländern, die nicht islamisch sind – bzw. der Islam
(noch) eine eher untergeordnete Rolle spielt, glücklich und zufrieden. Das sollte man
zumindest annehmen dürfen. Aber der Schein trügt offenbar, denn auch in diesen
Ländern sind Muslime augenscheinlich nicht wirklich zufrieden und dies wird von einer
nicht unerheblichen Anzahl auch offen gezeigt.
Im harmlosesten Fall wird ein Jesuskreuz umgesägt, Antisemitismus gepredigt und/oder
demonstrierend durch die Straßen gezogen. Wir haben darüber schon in einigen Bei-
trägen berichtet. Im schlimmsten Fall kann es so aus wie in Paris ausgehen.
*****
2015-01-09
Das Gewinsel der Systemmedien
LESERBRIEF
Liebes Erstaunlich-Team ! Ich finde das Gewinsel der Systemmedien über die „Bedrohung der Pressefreiheit“ einfach nur lächerlich und peinlich. Als „Charlie Hebdo“ damals die sogenannten „Mohammed Karikaturen“ gebracht hat, wer von den Systemmedien, die jetzt von der „Gefährdung der Pressefreiheit“ phantasieren, hat es sich damals getraut sie wenigstens im Nachdruck zu bringen? Niemand traute sich das damals, außer eine Handvoll Magazine und Zeitungen weltweit. Aber genau jene die damals den Schwanz einzogen haben sind es heute die von einem „Angriff auf die Meinungsfreiheit/Pressefreiheit“ schwadronieren. Das ist doch einfach nur lächerlich oder wie sehen Sie das? Erstaunlich allemal und das sollte einen Artikel Wert sein. MfG Gerhard H. 2015-01-08Behörden haben Terrorgefahr trotz Warnungen ignoriert
Gewalt darf in Österreich weder von linksextremer,
noch radikal-islamischer Seite Platz haben
Als Chefredakteur eines ebenfalls islamkritischen Wochenmagazins, welches ebenfalls immer wieder übers Internet Drohungen aus der radikal islamistischen Ecke erhält, sei er entsetzt über den Terroranschlag auf die Pariser Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“, erklärte heute der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Wendelin Mölzer, der auch Chefredakteur des Wochenmagazins „Zur Zeit“ ist. Wenn nun von radikalislamistischer Seite auch in Europa der Terrorkrieg auf die Straße und sogar in die Zeitungsredak- tionen getragen werde, müsse man allerdings den Behörden vorwerfen, dass sie die Warnungen vor einer solchen Entwicklung bislang weitgehend ignoriert haben. Nun, da es zu spät sei, werde allenthalben Entsetzen geäußert. Auch für Österreich scheine es Mölzer unzureichend, zu erklären, dass unser Land kein vorrangiges Ziel des islamischen Staats und seiner Terroristen sei. „Gerade die Tatsache, dass mit den österreichischen Freiheitlichen eine überaus erfolgreiche Kraft existiert, die sich von Anbeginn als Warner vor dem radikalen Islamismus profiliert hat, macht logischer Weise auch unser Land zu einem vorrangigen Ziel“, hält der freiheitliche Abgeord- nete fest. Aber auch die Tatsache, dass das Wochenmagazin „Zur Zeit“ über Internet und andere Medien immer wieder von islamistischer Seite beschimpft und bedroht worden seien, spreche dafür. Wenn von anderer Seite – nämlich von linksradikaler – nunmehr verstärkt gegen den sogenannten „Burschenschafterball“, konkret den Akademikerball der Wiener Frei- heitlichen, gehetzt und zur Gewalt aufgerufen werde, könnte dies von radikal- islamistischer Seite auch als Ermunterung aufgefasst werden, dass man gegen die österreichischen Patrioten, die ihre Kritik an gewaltsamen Islamismus zu äußern wagen, ungestraft vorgehen könne. Aus diesem Grunde fordert Mölzer die Behörden, insbesondere die Wiener Polizei, auf, jegliche Gewaltanwendung im Vorfeld des kommenden Akademikerballes zu unterbinden und damit klarzumachen, dass – gleich ob von linksradikaler oder radikal-islamistischer Seite – Gewalt gegen gesetzestreue Bürger und Drohungen gegen Parteien, wie der FPÖ, oder Zeitschriften, wie „Zur Zeit“, absolut unan- gebracht und in Österreich nicht geduldet werden. ***** 2015-01-08Islamisten gratulieren den Attentätern von Paris
Lauter verwirrte Einzelfälle, die nichts mit dem Islam zu tun haben?
Wir haben zum heutigen Terroranschlag auf das Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ in Paris noch ein wenig auf Facebook recherchiert. Dabei sind wir noch auf etliche Accounts gestoßen, auf denen User(innen) erschreckende Kommentare abgegeben haben. Nach- folgend präsentieren wir unserer Leserschaft stellvertretend einen davon. Der Betreiber des präsentierten Facebook-Accounts, sowie die Kommentatoren haben natürlich nichts mit dem Islam zu tun und sind vermutlich nur verwirrte Einzelfälle.
Screen: facebook.com (Account: Erhan Aydeniz)
Wir ersparen uns jeglichen Kommentar zu den obig präsentierten Postings, da diese für
sich selbst sprechen. Tja, da wird noch einiges auf uns zu kommen!***** 2015-01-07
Terroranschlag in Paris und Täter-Opfer-Umkehr bei Linksextremisten
Erschreckende Kommentare wie:
„Die Journalisten waren ja selbst schuld ….“
Wie bereits in zahlreiche Medien zu lesen ist, fand heute in Paris ein Terroranschlag auf das Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ statt. Bei diesem Magazin hatte man es doch tatsäch- lich gewagt, Mohammed-Karikaturen zu veröffentlichen. Mit dem Ruf „Allah ist groß“ drangen die Attentäter in die Redaktion ein und feuerten aus ihren Kalaschnikows. Die Bilanz des mörderischen Überfalls waren 12 Tote und zahlreiche Schwerverletzte. Wie üblich, so die Kommentare aus linken und muslimischen Kreisen, hatte der feige Anschlag natürlich nichts mit dem Islam zu tun. Schlussendlich wird es sich wieder herausstellen, dass die Täter geistig verwirrt und der Überfall ein bedauerlicher Einzel- fall war. In der Facebook-Gruppe „FPÖ“ stellte man auf Grund des traurigen Anlasses – mittels Umfrage – folgende Frage (Siehe Screenshot):
Daraufhin hielten wir auf der linksextremen Facebook-Gruppe „AK Deutsch ….“ Nach-
schau. Denn wir wollten wissen, ob man sich auch dort mit diesem Thema befasst. Und
siehe da, dort wurde tatsächlich die Frage:. „Und was sagt ihr zum Anschlag in Paris?“
gestellt.
Die Antworten waren zum Großteil erschreckend. Wir wollen einige davon mittels
nachfolgenden Screenshots unserer Leserschaft zur Kenntnis bringen.
Screenshots: facebook.com
Account: AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)
Liest man sich die im obigen Screenshot angeführten Kommentare durch, erkennt man
sofort, dass bei den Linksextremisten eine „Täter-Opfer-Umkehr“ betrieben wird. Von,
die Journalisten waren ja selbst schuld – über – vielleicht waren es Nazis – bis hin zum –
gefundenen Fressen für Pegida und die Effen, für deren Hetze gegen den Islam –
erstreckt sich die Bandbreite der Kommentare.
Tja, damit scheint die Umfrage der Facebook-Gruppe „FPÖ“ überflüssig geworden zu
sein, denn die Antwort lautet ganz augenscheinlich:. „NEIN, unsere Linken sind lern-
resistent und werden weiter machen wie bisher.“
*****
2015-01-07
Facebook wertete klassisches Kunstwerk als Pornografie
Malte Michelangelo schweinische Bilder?
Screen: psalm1.at (Gott streckt seine Hand aus und erweckt den Menschen zum Leben.“)
Facebook dürfte unumstritten die stärkste Webseite der Welt sein und ist daher als
Werbeplattform sehr interessant. Daher wird auf dieser Internetplattform, vom
kleinen Einzelhändler über Großkonzerne bis hin zu politischen oder religiösen
Bewegungen, dementsprechend geworben. Jeder will sein „Produkt“ an den Mann
bzw. an die Frau bringen.
Allerdings gibt es bei Facebook einen schwerwiegenden Nachteil. Speziell bei polit-
ischen oder religiösen Gruppen hat sich die Unart eingebürgert, Beiträge oder Werb-
ung von Andersdenkenden, mittels sogenannter „Meldeattacken“ durch Facebook
zensieren zu lassen. Auch wir, die Facebook ebenfalls als Werbeplattform verwenden,
mussten damit schon Erfahrung machen.
Die Masche funktioniert eigentlich ganz simpel. Es werden auf Facebook etliche
Fake-Accounts angelegt. Mit diesen werden dann Beiträge oder Werbeeinschaltungen
von politischen Gegnern oder missliebigen Personen gemeldet. Mittels eines vorgefert-
igten Pop up-Menü können sich die Denunzianten – beginnend von „Mir gefällt dieser
Beitrag nicht“ bis hin zu „Sexuell explizite Inhalte“ – aussuchen, mit welcher Meldung
sie den jeweiligen Account-Inhaber verleumden wollen.

Screen: facebook.com Facebook prüft offenbar nicht nach, ob eine Beschwerdemeldung gerechtfertigt ist. Wir vermuten, dass ein Computerprogramm auf Grund der Anzahl der eingegangen Meldungen automatisch zensiert. Unser Verdacht wird durch folgendes Kuriosum bestätigt: Der Religionsphilosoph, Eckehard Bamberger, wollte sein verfasstes und im Olona Edition-Verlags erschienenes Werk: „Psalm 1 – Die Wege Gottes und der Menschen“ auf Facebook bewerben. Das Cover des Buches zeigt eine Abbildung des Freskos: „Gott streckt seine Hand aus und erweckt den Menschen zum Leben.“ Dies ist eines der berühmtesten Kunstwerke der Welt, die Darstellung Adams – erschaffen von Michelangelo Buonarroti in der Sixtinischen Kapelle des Vatikans.
Fotograf/Fotocredit:
OLONA Edition
Offenbar ist/war das Buch jemanden ein Dorn im Auge und so erfolgte eine mehr als
erstaunliche Reaktion von Facebook. Ein Werk von Michelangelo wurde als Pornografie
gewertet. Auf Nachfrage erhielt Bamberger am 3. Jänner 2015 nachfolgende Mitteilung:
Dazu meint Bamberger: „So antwortete Facebook auf die Frage, warum denn ein Klassiker
der Renaissance als Pornografie zu werten sei. Das Bildnis hat zwar eine kleinen Änderung.
So wurde das Antlitz Adams verändert – er dreht sich hier von Gott weg. Mit Pornografie
hat das aber auch nichts zu tun, ich wollte damit die Abkehr des Menschen von Gott
symbolisieren.“
Sollten wir im Unrecht sein und Facebook-Zensuren werden nicht durch ein automatisiertes
Computerprogramm sondern doch von Menschen durchgeführt, dann sollte sich Mark
Zuckerberg ernsthafte Gedanken über den Bildungsstand einiger seiner Mitarbeiter(innen)
manchen.
*****
2015-01-06
Linksextremisten stellen wiederholt ihre Niveaulosigkeit unter Beweis
Mit dem D-Zug durch die Kinderstube gebraust
Der FPÖ-Nachwuchspolitiker, Marcus Ripfl, mokierte sich berechtigterweise darüber, dass Wahlwerbeplakate mit seinem Konterfei verunstaltet wurden. Ripfl äußerte seinen Unmut auf seiner Facebook-Seite mit den Kommentar: „Sehr unkreativ… Wird natürlich zur Anzeige gebracht!“ Auf der mittlerweile – im negativen Sinn – bestens bekannten linksextremen Facebook- Seite „AK DEUTSCH ….“ teilte man daraufhin den Beitrag von Ripfl. Dort brach man in helle Freude über die Sachbeschädigung aus. Zudem beschimpften User(innen) den FPÖ- Funktionär auf das Übelste. Nachfolgend präsentieren wir einen Kommentar (stellvertretend für etliche andere) mittels Screenshot.
Screen: facebook.com – Account: AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)
Der Kommentar von Norbert Drescher zeigt auf, wie tief das Niveau auf dieser links-
extremen Facebook-Seite liegt. Zudem dürfte dieser Mann mit dem D-Zug durch die
Kinderstube gebraust sein.
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2015-01-05
Ist der Islam wirklich eine Religion des Friedens?
Die blutige Terror-Bilanz 2014
Wie bereits im Vorjahr, wollen wir unserer Leserschaft wieder eine Jahresbilanz von Terroranschlägen und Morden präsentieren, bei denen die Täter Islamisten waren und im Namen Allahs (nach ihren eigenen Angaben) gehandelt haben. Im Zuge der Islamisierung Europas ist es verpönt . – ja fast schon frevelhaft – . am Islam Kritik zu üben. Immer wieder wird beteuert, dass der Islam eine Religion des Friedens sei. Islam-Kritiker werden auch in Österreich – außer von den Islamisten selbst – speziell von den Linken aber auch von rückgratlosen Politiker(innen) als Hetzer und auch als Nazi bezeichnet. Denn Terroranschläge im Namen Allahs sind ja angeblich nur bedauerliche Einzelfälle. Grundlage unserer Recherchen war wieder die Webseite „thereligionofpeace.com“. Deren Betreiber haben jeden Terroranschlag von Islamisten aufgezeichnet. Hier ein LINK zur Auflistung in englischer Sprache. Die deutsche Übersetzung (via Google) ist unter diesem LINK zu finden. Eine Garantie an Vollständigkeit kann nicht gegeben werden. Heute ist erst der 5. Tag des neuen Jahres und auch da waren islamistische Terroristen nicht untätig. (Siehe Screenshot).
Screen: thereligionofpeace.com (Übersetzung via Google)
Die Opfer der islamistischen Mordanschläge waren unschuldige Personen, die in keiner
Weise an kriegerischen Kampfhandlungen beteiligt waren. Angesichts der horrenden
Zahl an Toten und Verletzten, sowie der bislang kontinuierlich andauernden Terroran-
schläge im Namen Allahs, hat die Frage:. „Ist der Islam wirklich eine Religion des
Friedens?“ .durchaus ihre Berechtigtigung.
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2015-01-05
2015/2016 droht Beitragserhöhung in der Krankenversicherung
Statt die Chance für echte Reformen zu nützen,
weiterhin in die völlig falsche Richtung
„Dass die Kassen nicht saniert sind, sondern nur durch ‚frisches Geld‘, also die Zuschüsse des Bundes, kurzfristig (schein)positiv bilanziert haben, kritisieren wir seit Jahren. Es ist bereits fünf nach zwölf für nachhaltige Reformen: Die Kassen müssen zusammengelegt, der Missbrauch. – .etwa der e-card – . abgestellt werden“, fordert NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein, FPÖ-Gesundheitssprecherin und Vorsitzende des parlamentar- ischen Gesundheitsausschusses, in Zusammenhang mit den Aussagen von Hauptver- bandschef McDonald, wonach die Krankenkassen 2015 und 2016 rote Zahlen schreiben werden. Die finanzielle Situation der Krankenkassen sei das Erbe Schellings -der frühere Haupt- verbandschef und jetzige Finanzminister habe genauso wie sämtliche SPÖ-Gesundheits- minister „die Ohren angelegt“, wenn es um Strukturreformen gegangen sei. Stattdessen habe man sich mit Zuschüssen aus diversen Töpfen „drübergeschwindelt“. Die Wiener Gebietskrankenkasse beispielsweise habe in den letzten Jahren niemals aufgrund des gewöhnlichen Geschäftsbetriebes einen Überschuss erzielt, dieser sei im Gegenteil konstant negativ gewesen. „Lediglich Erträge aus dem Ausgleichsfonds, dem Kassen- strukurfonds sowie aus der Überdeckung der Mittel nach dem Gesundheits-.. und Sozialhilfen-Beihilfegesetz (GSBG) haben dazu geführt, dass ‚kranke Kassen‘ wie WGKK, TGKK, STGKK oder NÖGKK kurzfristig (Schein-)Überschüsse produziert haben“, erklärt Belakowitsch-Jenewein. Statt die Chance für echte Reformen zu nützen, erteile der neue Hauptverbandschef McDonald der Zusammenlegung von Sozialversicherungsträgern gleich einmal eine Absage. „Er hält die Diskussion darüber für ‚zweitrangig‘ und singt stattdessen weiter das Propagandalied der heilsbringenden Gesundheitsreform. Das zeigt: McDonald tapst weiter auf ausgetretenen Pfaden in die völlig falsche Richt- ung. Enden wird das Ganze in einer saftigen Beitragserhöhung für die Versicherten. McDonald ist der lebende Beweis dafür, dass auch Schluss damit sein muss, Partei- günstlinge und Politpensionäre mit hochdotierten Positionen im Bereich der Kranken- kassen zu versorgen statt Experten einzusetzen“, so Belakowitsch-Jenewein. ***** 2015-01-04Kann man das ansatzweise als Völkermord bezeichnen?
LESERBRIEF
Meine Frage: Nachdem bei uns auch immer mehr versucht wird, unsere Bräuche abzu- schaffen, uns schrittweise unsere staatenbezogene Identität samt Kulturgut zu nehmen, Weihnachtslieder als Provokation gegenüber dem islamischen Mitmenschen darzustellen (was ich persönlich ja als Farce auf höchstem Niveau betrachte!), uns immer wieder systematisch vorgehalten wird, was im 2. Weltkrieg an verachtenswerten Morden passiert ist (obwohl die jetzt lebenden Generationen gar nichts mehr damit zu tun haben), um ja kein patriotisches Gedankengut aufkeimen zu lassen (was vorzugsweise gleich wieder mit Nazitum und Rassismus gleichgesetzt wird), uns selbstzerstörerische Nächstenliebe gepredigt wird bis zur Selbstaufgabe, etc. – jeder weiß selbst, was wirk- lich rundherum geschieht – könnte man das ansatzweise als…. VÖLKERMORD bezeichnen?…. Zu dieser Frage habe ich folgendes gefunden: Kennzeichnende Merkmale der Straftatbestände für VÖLKERMORD (Wikipedia): Zu beachten ist, dass nur die Absicht zur Vernichtung der Gruppe erforderlich ist, nicht aber auch die vollständige Ausführung der Absicht. Es muss eine über den Tatvorsatz hinausgehende Absicht vorliegen, eine nationale, ethnische, rassische, religiöse oder auch soziale Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören…. Alleine die Bevölkerung Schwarzafrikas wird sich aufgrund einer völlig bevorstehenden Bevölkerungsexplosion von aktuell einer Milliarde bis zum Jahr 2100 auf rund vier Milliar- den Menschen vervierfachen. Wie viel Millionen oder gar Milliarden dieser Menschen haben wohl vor, sich in Europa anzusiedeln? Weltweit betrachtet stellen die Europäer schon jetzt eine absolute ethnische Minder- heit dar. Gemäß der UNO-Resolution aus dem Jahre 1990, anlässlich des Einmarsches des Iraks nach Kuwait, ist der Versuch, ein Volk mittels Massenzuwanderung an den Rand zu drängen, ein Kriegsgrund. Deutschland hat dieser Resolution zugestimmt. Was “unsere” Politiker den Europäern mit Zwangs-Multikulti antun, nämlich die lang- fristige Auslöschung der deutschen (französischen, italienischen…) ethnisch-kulturellen Identität jahrtausende alter Völker, wird im Fall Tibet jedoch angeprangert. In der Bundestags-Entschließung 13/4445 vom 23.4.1996 verurteilt die Bundes- republik die chinesische Zuwanderungs-Politik in Tibet, weil dadurch die tibetische Identität „zerstört“ wird:Im Hinblick darauf, dass die Tibeter sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt haben, verurteilt der Bundestag die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis in Bezug auf Tibet zur Zerstör- ung der Identität der Tibeter führt, insbesondere mit Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl, Zwangsabtreibungen, politischer, religiöser und kultureller Verfolgung und Unterstellung des Landes unter eine chinesisch kontrollierte Adminis- tration. [..] …fordert die Bundesregierung auf, sich verstärkt dafür einzusetzen, dass die chinesische Regierung jede Politik einstellt, welche die Zerstörung der tibetischen Kultur zur Folge haben kann, wie z. B. die planmäßige Ansiedlung von Chinesen in großer Zahl, um die tibetische Bevölkerung zurückzudrängen und die Verfolgung der Vertreter der tibet- ischen Kultur… Und jetzt kann und darf jeder für sich selbst entscheiden… Roman P. 2015-01-04
20 Jahre EU-Mitgliedschaft sind ein Verlust für Österreich
Ausblendung der langen Liste
der negativen Folgen des EU-Beitritts
Als „Schönfärberei der übelsten Sorte“ bezeichnet der Delegationsleiter der FPÖ im EU-Parlament und FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky die heutigen Aussagen von Ex-Kanzler Vranitzky zu 20 Jahren EU-Mitgliedschaft Österreichs im Ö1-„Journal zu Gast“.. „Demokratiepolitisch, wirtschaftspolitisch und sozialpolitisch sind 20 Jahre EU- Mitgliedschaft ein einziges Verlustgeschäft für die Österreicher“, so Vilimsky. Vranitzky blendete in seiner verklärten Rückschau die lange Liste der negativen Folgen des EU-Beitritts für Österreich völlig aus. Diese reicht von der durch die Arbeitnehmerfreizügigkeit befeuerten Rekordarbeitslosigkeit, dem fortgesetzten Sozialabbau und sinkenden Reallöhnen über die Milliarden an Steuergeldern für Pleitestaaten und marode Banken bis hin zu den Freihandelsabkommen TTIP und CETA, die lediglich den Profitinteressen von internationalen Konzernen dienen. Nichts von dem, was Vranitzky und Co. den Österreichern vor dem EU-Beitritt versprochen haben, hat gehalten. Über die Köpfe der Bürger hinweg zimmern die Eurokraten in Brüssel weiter an einem Europa des Zentralismus und des Regulierungswahns – und die österreichische Bundesregierung macht da munter mit. Österreich sollte sich seine Selbstbestimmung und seine Souveränität so rasch wie möglich zurückholen. Hinweggeschwindelt hat sich der frühere SPÖ-Kanzler aber nicht nur über 20 verlorene Jahre für Österreich, sondern auch über die katastrophale Performance des amtierenden Bundeskanzlers und SPÖ-Vorsitzenden Werner Faymann.Dazu Vilimsky: „Um in Vranitzkys Diktion zu bleiben: Auch in der 90. Minute wird diese Regierung unter diesem Kanzler, etwa bei der Steuerreform, kein Tor schießen, maximal ein Eigentor.“ ***** 2015-01-03
Was geht wohl im Kopf von Uwe Sailer vor?
Wie sich ein Mann seine Niederlage schönschreibt
Eigentlich wollten wir uns nicht schon zum Jahresbeginn mit der Person des Uwe Sailers beschäftigen. Zahlreiche Anfragen zu einem mehr als erstaunlichen Eintrag auf seiner Facebook-Seite veranlassen uns jedoch dazu, unserer Leserschaft Auskunft zu erteilen. Nachdem Sailer gegen den Herausgeber dieses Online-Magazins eine schwere Nieder- lage einfuhr (Beitrag unter diesem. LINK), versucht er nun augenscheinlich Glauben zu machen, dass er aus dem Rechtsstreit Geld erhalten hätte bzw. ihm welches zustände. Auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte er gestern folgenden Beitrag:
Screen: facebbook.com
Dazu veröffentlichte er einen Beschluss (aus zweiter Instanz) über die Rückweisung
einer „Einstweiligen Verfügung“.
Wie war es zu dieser Rückweisung gekommen? Nachdem er in erster Instanz eine
„Einstweilige Verfügung“ erhalten hatte, versprach er hoch und heilig, Erich Reder
nie wieder als Zuhälter oder sinngemäß gleicher Worte zu bezeichnen. Sein Anwalt
bot diesbezüglich auch einen dementsprechenden Vergleich an. Damit sah man bei
Gericht (allerdings erst in zweiter Instanz) keine Wiederholungsgefahr mehr und wies
den Antrag auf diese Verfügung zurück.
Nachdem Uwe Sailer mehrfach beim Anwalt von Erich Reder anrief und versuchte
diesem die Ohren voll zu jammern (er wurde immer wieder auf seinen Rechtsver-
treter verwiesen), dass alles nur ein Irrtum gewesen sei udgl., war man gnädig und
nahm den Vergleich von Sailer an. Des weiteren zog man auch die Privatanklage
wegen „Übler Nachrede“ zurück.
Dadurch gab es auch automatisch einen Verzicht einer Entschädigungszahlung, die
erfahrungsgemäß bei etwa 500,- Euro gelegen hätte. Diese Entschädigungszahlung
(eine Art „seelisches Schmerzensgeld“) hat aber mit den Gerichts- und Anwaltskosten
– die in die tausende Euro gingen – nicht das Geringste zu tun.
Allerdings hatte dies für Uwe Sailer auch seinen Preis. Dieser musste (nebst Veröffent-
lichung eines Widerrufs seiner unwahren Behauptung) sämtliche Kosten aus dem
Rechtsstreit übernehmen. Auch auf die ihm zugesprochenen Kosten aus der
Zurückweisung der „Einstweiligen Verfügung“ aus zweiter Instanz, musste er ver-
zichten. (Siehe Screenshot).
Screen: erstaunlich.atJedenfalls schlug sich Sailers Niederlage, die mit der Nachsicht des Klägers in einem Ver- gleich endete, mit mehreren tausend Euro zu Buche. Diese Kosten musste Sailer laut Gerichtsbeschluss zur Gänze übernehmen. Uwe Sailer hat von Erich Reder keinen einzigen Cent erhalten! Soviel zur vorgegaukelten Siegeslaune von Uwe Sailer. Möglicherweise hat er den Ver- gleich nicht bis zum Ende durchgelesen und wartet vergeblich noch immer darauf, dass ihm der Herausgeber dieses Online-Magazins Geld überweist. Denn bei einem wahrheits- liebenden Mann wie Sailer ist doch nicht davon auszugehen, dass er seiner Leserschaft ein X für ein U vorzumachen versucht. Oder mit Sailers Worten ausgedrückt:.. „Unwahr oder peinlich? Verloren ist verloren und bleibt verloren, Herr Uwe Sailer!“ ***** 2015-01-02
Das Geschäft mit den Flüchtlingen boomt
Wofür gibt es eigentlich FRONTEX?
Anlässlich eines heute im Mittelmeer von der italienischen Küstenwache aufgegriffenen Frachters mit 450 Flüchtlingen aber ohne Besatzung an Bord, fällt uns wieder die getätigte Aussage (siehe Screenshot) des Obmannes der Gutmenschen-Organisation „Asyl in Not“, Michael Genner, ein.
Screen: asyl-in-not.org
Während sich die Schlepper samt ihrem Geld in Sicherheit brachten, überließen sie die
Flüchtlinge auf hoher See in einem maroden Schiff ihrem Schicksal. Soviel zu ehrlichen
Schleppern, die saubere Arbeit machen. Mit der heutigen Zeitungsmeldung möchten wir
Herrn Genner in Erinnerung rufen, dass es keine ehrlichen Schlepper gibt. Es sind alle-
samt rücksichtslose Verbrecher, die sich auf Kosten von Flüchtlingen (egal welcher Art)
bereichern.
Die heutige Zeitungsmeldung zeigt aber auch das Versagen der europäischen Grenzschutz-
organisation. FRONTEX .auf. Anstatt rigoros gegen die Schlepperbanden vorzugehen,
beschränkt sich diese auf die Tätigkeit, Armutsmigranten sicher nach Europa zu bringen.
FRONTEX ist augenscheinlich nicht einmal fähig, die Schlepper dingfest zu machen.
Während sich die kriminellen Schlepperbanden eine goldene Nase verdienen, wird mit
EU-Geld der Armutsmigration Vorschub geleistet, indem man Wirtschaftsflüchtlingen Tür
und Tor ins krisengeschüttelte Europa öffnet. Jedenfalls könnte man in diesem Fall
immense Kosten einsparen, indem man FRONTEX auflöst. Denn diese Organisation ist
augenscheinlich – wie man bei uns so schön sagt – für die Katz´.
*****
2015-01-02
Bis zu fünf Stunden Wartezeit in der Zahnklinik
Zahnärztliche Versorgung war während der
Weihnachtsfeiertage in Wien unzumutbar
Schmerzverzerrte Gesichter und weinende Kinder – die Szenen, die sich während der Weihnachtsfeiertage in der Zahnklinik abspielen, sind einer Weltstadt wie Wien un- würdig..„Bis zu fünf Stunden lang müssen die leidenden Menschen auf eine Behand- lung warten“, berichtet Wiens FPÖ-Stadtrat David Lasar, der verärgert ergänzt: „SPÖ-Gesundheitsstadträtin Wehsely tut so, als ob sie das nichts anginge.“ Dabei hätte es einfache Lösungen gegeben. Wehsely und die Krankenkassen hätten schon längst mit den Zahnärzten eine Urlaubs- und Vertretungsregelung erarbeiten können wie sie etwa bei praktischen Ärzten im niedergelassenen Bereich selbstverständlich ist. Dass die Zahnklinik oder einige Notärzte als ganz, ganz wenige mögliche Anlaufstellen überfordert sind, darf nicht verwundern. Zudem könnte eine Gesetzesänderung eine bessere Versorgung sicherstellen. Bis- lang darf ein Zahnarzt keinen Kollegen anstellen mit dem er sich abwechseln könnte. Die Folge sind geschlossene Praxen. Besonders in Ferienzeiten und an Feiertagen zeigt sich, wie überholt diese Regelung ist. Im Sinne der Patienten muss es hier dringend eine Änderung geben. ***** 2015-01-01Wort des Herausgebers zum Jahr 2014
Sehr geehrte Leserinnen und Leser!
Wieder ist ein Jahr ins Land gegangen und dieses Online-Magazin besteht nun seit 6 Jahren. Bei ERSTAUNLICH war man auch im heurigen Jahr bemüht, informative und erstaunliche Beiträge zu bringen. Das Portfolio erstreckte sich von medialer Hilfestellung für sozial- schwache Menschen, sowie Aufdeckung von fragwürdigen Geschäften großer Konzerne oder politischer Skandale. Den Erfolg eines investigativen Webmagazins kann man daran ablesen, ob und wie oft einzelne Artikel von den herkömmlichen Medien (Print+TV) übernommen werden. Dies geschah auch in diesem Jahr sehr häufig. Im Brennpunkt der ERSTAUNLICH-Beitragserstattung im Jahr 2014, stand der radikale Islam, der in Österreich leider überhand nimmt. Aber auch Auswüchse des wachsenden Linksextremismus wurden aufgedeckt. Im Alleingang hätte ich das wohl alles nicht geschafft und so möchte ich mich bei meinem Team, bei den Gastautoren und bei jenen Personen bedanken, die für dieses Online-Magazin wertvolle Recherchearbeit geleistet oder sich in sonstiger Weise einge- bracht haben. Leider musste ich heuer etwas tun, was ich normalerweise ungerne und sehr selten mache. Ich musste einen Mann klagen, der offenbar zwischen konstruktiver Kritik und beleidigender Diskreditierung nicht zu unterscheiden wusste. Es handelte sich dabei um den Kriminalbeamten aus Linz, Uwe Sailer. .Eigentlich finde ich es traurig, wenn man gewisse Leute erst durch eine Klage zur Vernunft rufen muss. Ich hoffe, dass Sailer daraus gelernt hat und sich in Zukunft mir gegenüber zu benehmen weiß. Ich wünsche allen Leserinnen und Leser von ERSTAUNLICH einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2015. Bitte bleiben sie dem erstaunlichen Online-Magazin auch im neuen Jahr treu und empfehlen sie es weiter. Erich Reder ******2014-12-31 Kommentarfunktion geschlossen ==========================
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Blinder Mann wurde aus Badezentrum Traun rausgeworfen
Behinderten wurde der Zutritt verweigert
„Ich wurde wie ein Mensch zweiter Klasse behandelt und damit diskriminiert“, sagt der blinde Bausachverständige Dietmar Janoschek. Der ehemalige Leistungs- und Rett- ungsschwimmer ist 1992 erblindet, geht aber trotzdem seiner großen Leidenschaft dem Schwimmen sehr gerne nach. Seit einigen Jahren lebt er in Traun (OÖ), wo er ein Haus mit Pool gebaut hat. Da der Pool aber im Außenbereich liegt und mit 6 X 3 Meter relativ klein ist, beschloss Janoschek vor einem Monat sich den Weg zum Badezentrum Traun sowie das Hallen- bad und den Saunabereich mit sehender Hilfe zeigen und erklären zu lassen, um diese Einrichtung der Stadt Traun jederzeit Nutzen zu können. Seit Anfang Dezember 2014 besuchte er 10-mal das Badezentrum. „Die ersten beiden Male hatte ich einen befreundeten Nachbarn mit, der mir alles gezeigt hat. Seit meinem 3. Besuch benötige ich keine Hilfe mehr, da ich alle meine Wege zum und im Bade- zentrum problemlos alleine finde, wie viele Leute bezeugen können“, so Janoschek. Groß war die Freude des blinde Sportlers, der bei jedem seiner Besuche zwischen 2,5 und 3 Kilometer schwimmt, als er im Dezember – von seiner ebenfalls erblindeten Lebensgefährtin – eine Plastikkarte mit einem Guthaben von Euro 100,- für den Eintritt zum Badezentrum Traun als Geschenk erhielt. Bei seinem 11. Besuch am 30.12.2014 wurde Dietmar Janoschek jedoch an der Kassa angehalten. Es wurde der Betriebsleiter geholt und dieser erklärte ihm, dass er das Badezentrum nur mit einer Begleitperson betreten dürfe. Als Grundlage für das Betret- ungsverbot wurde die Betriebsordnung genannt. Diese sieht vor, dass Behinderte nur in Begleitung einer Person, die mindestens 18 Jahre alt sein muss, das Badezentrum betreten dürfen. Alle Beteuerungen von Janoschek, dass er sich alleine zu Recht finde und dies ja auch schon die letzten 8 Male bewiesen habe und es sich bei dieser Bestimmung um eine Diskriminierung handle, halfen nichts. Laut Janoschek rechtfertigte sich der Betriebs- leiter mit den Worten:. „Ich kann nur die Richtlinien befolgen, wegen einer Änderung dieser müssen sie sich an die Stadt Traun wenden.“ . Anschließend musste der blinde Badestammgast unverrichteter Dinge das Badezentrum wieder verlassen. Dietmar Janoschek, der auch Präsident der Interessenvertretung .„freiraum-europa“ ist, die sich für die Gleichberechtigung und Barrierefreiheit aller Menschen einsetzt, wird eine Sachverhaltsdarstellung mit einer Beschwerde an die Antidiskriminierungs- stelle beim Amt der OÖ Landesregierung sowie der Stadt Traun verfassen. Er hofft auf rasches handeln der verantwortlichen Politiker beim Trauner Gemeinderat, damit er so wie auch bisher wieder ungehindert schwimmen gehen kann und auch kein anderer Behinderter derart brüskiert werden kann. „Es handelt sich bei dieser Bestimmung um eine Diskriminierung, denn Menschen mit Behinderung sind mündig genug selbst zu entscheiden ob und wann sie eine Assis- tenz bzw. Begleitung zur Unterstützung benötigen und wann nicht. Die Behauptung nur weil jemand eine Behinderung hat, könnte er leichter stürzen oder sich verirren udgl., sind altmodische Vorurteile die im 21. Jahrhundert nichts mehr zu suchen haben. Dass eine Begleitperson bei allen Behinderten im Vorhinein vorgeschrieben wird ist unfassbar und entspricht nicht der Lebensrealität von Menschen mit Behinderung, die nicht ständig irgendjemanden als Begleitung verfügbar haben und ich werde mir sicher nicht ca. 3-mal pro Woche jemanden als Begleitperson bezahlen, der mir dann zusieht wie ich ca. 3 Kilometer schwimme. Außerdem man stelle sich vor, diese Regelung wird immer Wort wörtlich genommen, so würde dies bedeuten, dass jedem fünften Badegast der Zutritt verweigert werden müsste. Allen Menschen mit Diabetes, Epilepsie, Hörgeräten, Gehörlosen, Geh- und, Sehbehinderten, Klein- wüchsigen usw.“, so der schockierte Dietmar Janoschek. ***** 2014-12-31Kälteeinbruch macht Dieselfahrzeugen zu schaffen
Die Verwendung von Dieselfrostschutz hilft
Neben sämtlichen Unannehmlichkeiten wie zum Beispiel streikende Autobatterien kann die extreme Kälte speziell bei Dieselfahrzeugen zu Problemen führen: Denn purzeln die Temperaturen in den Keller, droht der Treibstoff einzufrieren. Die Folge: Das Fahrzeug springt nicht mehr an. Im Extremfall schaltet der Motor sogar während der Fahrt ab. Vor allem bei Fahrzeugen, die nachts im Freien stehen, rät ARBÖ-Experte Günter Weisz bei extremer Kälte bereits vorsorglich einen Dieselfrostschutz in den vollen Tank zu kippen: „Dem Diesel wird es sofort warm ums Herz. So gibt es nach einer Frostnacht mit Sicherheit kein böses Erwachen.“ Das Mittel wirkt auch dann noch, wenn sich beim Diesel bereits erste Erfrierungs- symptome zeigen. Insbesondere während des Winterurlaubs ist darauf zu achten: Steht das Fahrzeug mehrere Tage und Nächte im Hochgebirge bei Temperaturen jenseits der minus 20 Grad Marke, wird auch der qualitativ hochwertigste Diesel- kraftstoff einfrieren und zu massiven Problemen vor der Rückreise führen. Der Autofahrerklub ARBÖ muss in besonders kalten Phasen rund 500 Mal pro Tag ausrücken, um streikende Fahrzeuge wieder in Gang zu setzen, bei denen der Dieseltreibstoff aufgrund der Kälte „eingefroren“ ist. Damit es nicht so weit kommt, empfiehlt der ARBÖ den Dieselfrostschutz-Zusatz von Datacol. Datacol gibts jetzt exklusiv in allen 93 ARBÖ Prüfzentren. ***** 2014-12-30Religionsfreiheit bedeutet nicht Narrenfreiheit
FP-Gudenus fordert die klare Abgrenzung
zum radikalen Islam durch IGGIÖ und SPÖ
Der radikale Islam ist weiter am Vormarsch, wie jüngste Vorfälle bewiesen haben. „In Europa ist der politische Islam, in dem die Scharia als anzuwendendes Recht gilt, weiterhin aufs Schärfste abzulehnen“, macht der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus und stellver- tretender Bundesparteiobmann der FPÖ, Mag. Johann Gudenus deutlich. „Wer bei uns leben möchte, muss sich integrieren und allem voran unsere Verfassung respektieren.“ Zudem müssen sich islamische Glaubensgemeinschaften wie etwa die IGGIÖ deutlich und laut hörbar von den radikalen Islamisten abgrenzen. Bis dato herrscht von dieser Seite mehr Stille, deutliche Handlungen sind keine zu sehen, so der Freiheitliche. „Solange keine Taten zu spüren sind, darf man sich nicht wundern, wenn angepasste, durchaus auch gut integrierte Muslime mit den Radikalen in einen Topf geschmissen werden. Es ist nicht zuletzt die Aufgabe der IGGIÖ ein deutliches Signal zu senden – auch zum Wohle der Mitglieder ihrer Glaubensge- meinschaft“, sagt Gudenus der gleichzeitig davor warnt, Religionsfreiheit mit Narrenfreiheit gleichzusetzen. Auch die engen Bande, welche die Wiener SPÖ zur türkischen Regierung geknüpft hat, sind vor dem Hintergrund, dass der Chef der radikalen Hamas, Khaled Mashal bei einem Kongress der Erdogan-Partei AKP aufgetreten ist, einmal mehr zu hinterfragen. „Bürgermeister Häupl ist aufgerufen, die Fehler der Vergangenheit, wie den Auftritt des türkischen Regierungschef Erdogan in Wien zu zulassen, kein zweites Mal zu begehen. Wohin das führt, sieht man in der immer drastischer werdenden Spaltung der Wiener Gesellschaft“, so Gudenus. „In der Bundes- hauptstadt stehen wir nun vor dem Scherbenhaufen dessen, was die SPÖ seit Jahrzehnten versucht, als gelungene Integration zu verkaufen.“ (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-12-29Akademikerball 2015: Linke kündigen Eskalation an
Wird es wieder zu mit Ausschreitungen mit
Personen – und Sachschäden kommen?
Unter dem Motto „Unseren Hass den könnt ihr haben“, rief das Bündnis NOWKR zu einer Demonstration gegen den Akademikerball 2014, der am 24. Jänner dieses Jahres stattfand, auf. Das Ergebnis ist hinlänglich bekannt. Die halbe Innenstadt von Wien in Trümmern, zahlreiche verletzte Personen, etliche Festnahmen und gerichtliche Aburteilungen von ausgeforschten linken Gewalttätern. Auch der nunmehrige Aufruf von NOWKR zur Demonstration gegen den Akademiker- ball 2015 lässt nichts Gutes erahnen. Als Symbol dient diesmal ein in der Mitte durch- gerissener Zettel, mit der vielsagenden Aufschrift FÜR EIN ENDE DER GEWALT. Folgt man dieser Symbolik und den Blockadeaufrufen von NOWKR, braucht man nicht viel Fantasie um zu erahnen, was hier wieder beabsichtigt sein könnte.
Screen: nowkr.at Angesicht der Ankündigungen von NOWKR, brachte der verantwortliche Veranstalter des Akademikerballes, FPÖ-Gemeinderat Udo Guggenbichler, Sachverhaltsdarstell- ungen (gegen mehrere Gruppen) bei der Staatsanwaltschaft ein. Diese soll klären, ob durch die Blockadeaufrufe eventuell Straftatbestände erfüllt werden. Die eingebrachten Sachverhaltsdarstellungen stoßen den Verantwortlichen beim politisch links orientierten Bündnis NOWKR offenbar sauer auf. Man spricht dort von Kriminalisierungsversuchen. Man werde sich aber nicht einschüchtern lassen und am 30. Jänner 2015 auf die Straße gehen. Wir haben uns die Internetplattform von NOWKR angesehen. Was wir dort entdeckten lässt ebenfalls nichts Gutes erahnen und die von Guggenbichler eingebrachten Sachver- haltsdarstellungen für voll gerechtfertigt erscheinen. Da wird beispielsweise für den 9. Jänner 2015 – im Ernst Kirchweger Haus – zu einer „NOWKR-Mobiparty“, unter dem Motto „Wir tanzen nicht, wir eskalieren!“ eingeladen.

Screen: nowkr.at „Die Party soll den Auftakt zum Endspurt gegen den 3. Wiener Akademikerball bieten„, so NOWKR. Also ein sogenanntes Aufwärmtraining für den 30. Jänner 2015 (Anmerkung der Redaktion). Wenn es den Herrschaften politisch richtig und oder wichtig erscheint, rufen diese zum breiten Konsum von Rauschmitteln, bunten Pillen und anderen kreativen Substanzen auf. Dabei wird von ihnen die komplette Eskalation ausgehen. Was das Wort ESKALATION bedeutet, dürfte wohl jedermann klar sein. Unwissende mögen sich bitte unter diesem LINK informieren. Damit wurde von den Linken eine glasklare Ankündigung gesetzt. Die Ansage „…den Burschis im Jänner die Tanzfläche der Hofburg streitig zu machen und ihnen dabei das linke Tanzbein zu stellen“ in Verbindung mit der angekündigten Eskalation und Konsum von Rauschmitteln lassen befürchten, dass es wieder zu Ausschreitungen mit Personen – und Sachschäden kommen wird, wie wir diese am 24. Jänner 2014 erleben mussten. ***** 2014-12-28