Orden für Schulz ist eine untragbare Provokation


Hammer-und-Sichel-Preis wäre angebracht,

aber keine Ehrung durch die Republik

Als  eine  „Provokation der Bürger Europas“  darf die anstehende Verleihung des goldenen
Ehrenzeichens der Republik Österreich an den Präsidenten des Europäischen Parlaments,
Martin Schulz, gesehen werden
Screen: Wikipedia
Für  den  Delegationsleiter  der  FPÖ im EU-Parlament und FPÖ-Generalsekretär, Harald
Vilimsky, ist Schulz ein sozialistischer Parteisoldat übelster Prägung... „Er habe in seiner
Rolle  als   EU-Parlamentspräsident   schäbige  Propaganda  gegen  nicht-sozialistische
Parteien  betrieben.   Schulz  sei  maximal ein  Anwärter  für einen Hammer-und-Sichel-
Preis, nicht jedoch für eine Ehrung durch die Republik Österreich“, so Vilimsky.
Im  Übrigen  darf  darauf aufmerksam gemacht werden,  dass der Sozialist Schulz als
oberster  Kämpfer  für  Verteilungsgerechtigkeit  im  Wahlkampf  agiert  hat,  während
er  sich  selbst  ein Salär von steuerbefreiten bzw.  steuerschonenden 24.000 Euro im
Monat gönnt.
„Ich  würde  mir  zumindest  erwarten,  dass  Schulz  für  eine  Besteuerung  der EU-
Einkommen nach einem europäischen Durchschnittssteuersatz eintritt,  statt sich in
die  Reihe  der Nadelstreif-Sozialisten einzufügen und die Mär von Verteilungs- und
Steuergerechtigkeit  zu strapazieren.   Die FPÖ lehnt die Vergabe jeglichen Ordens
von österreichischer Seite an Schulz energisch ab“,  so Vilimsky.
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2015-02-18

Blankes Entsetzen bei der SPÖ

Werden die Grünen der SPÖ untreu?

 
Blankes Entsetzen dürfte sich nun bei der SPÖ breitmachen.  Die Stimmenverluste, welche
die Sozialisten von Wahl zu Wahl einfuhren, machen sich nun bemerkbar.   So verloren sie
beispielsweise  in  Wr. Neustadt  (Gemeinderatswahlen NÖ 2015) den Bürgermeistersessel.
Diesen  hat  nun  seit  gestern  die ÖVP inne.  Mit Hilfe der FPÖ und der Grünen, wurde der
64-jährige Klaus Schneeberger in den Sattel gehievt.
 
Zwar   muss  sich  die  ÖVP  in  ihrer   Legislaturperiode  ohne   Mehrheit und ohne  echte
Koalitionspartner durchkämpfen, kann sich aber auf ein „buntes“ Arbeitsübereinkommen
stützen.   In diesem sind auch die Grünen integriert.  Zwar gab es bei den Grünen partei-
intern einige Kritik,  aber auch bei diesen ist der Kragen näher als das Hemd.
 
Dass  die Grüne mit der FPÖ in einem Arbeitsübereinkommen aufscheinen,  dürfte den
Sozialisten  sauer  aufstoßen.   Der  SPÖ-Bundesgeschäftsführer  Norbert  Darabos be-
zeichnete  heute  die kritischen Stimmen bei den Grünen als fadenscheinige Ausreden
der Bundes-Grünen.
 
Natürlich ist es so,  dass die Grünen Teil eines Bündnisses sind,  in dem sie gemeinsam
mit den Blauen den Kandidaten der zweitstärksten Partei,  der ÖVP,  zum Bürgermeister
machen.   Selbst  Wallners  Parteikollegen von den Wiener Grünen sprechen von einem
‚Arbeitsübereinkommen‘ der  Wr. Neustädter  Grünen  mit ÖVP und FPÖ und sehen die
Glaubwürdigkeit der Grünen in Frage gestellt“,  so Darabos.
 
Darabos  meint  wörtlich,  dass die Grünen dafür bekannt sind,  dass sie sehr rasch und
empört mit dem  Zeigefinger auf andere Parteien zeigen.   Seiner Ansicht nach sind die
Grünen  Moralaposteln.   Da  hat  er  nicht so unrecht,  denn dass bei den Grünen gerne
Wasser  gepredigt aber Wein getrunken wird,  haben wir schon etliche Male in unseren
Beiträgen aufgezeigt.
 
Allerdings hat die in Frage gestellte Glaubwürdigkeit der grünen Moralaposteln, die SPÖ
in  Wien  nicht  daran  gehindert mit den Grünen zu koalieren.   Denn nur so konnte sich
der  schwer  angeschlagene  Michael  Häupl,  nach den Wien-Wahlen 2010,  im Bürger-
meistersessel halten.
 
Offen  ist für Darabos auf jeden Fall noch,  ob der Fall  Wr. Neustadt für die Grünen auch
Vorbildwirkung für den Bund oder andere Bundesländer wie das Burgenland hat. Damit
wird  er  wohl  rechnen  müssen,  denn  auch  die  Grünen  werden  sich nach dem Wind
drehen,  um  ihre  Vorteile  zu  sichern und zumindest ein wenig aus dem Futtertrog der
Macht naschen zu können.
 
Apropos nach dem Wind drehen.   Damit hat Darabos bezüglich der Wehrpflicht – vor
noch gar nicht so langer Zeit – ein Musterbeispiel an den Tag gelegt.
 
Video: FPÖ-TV-Magazin
Wir sind zwar keine Fans der Grünen, aber Darabos sollte keineswegs mit Steinen nach
ihnen werfen,  wo er doch mit ihnen gemeinsam Glashaus sitzt.
 
 
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2015-02-17

Selbstbehalt für Kinder im Krankenhaus abschaffen


Zwei-Klassen-System benachteiligt

finanziell schwache Eltern enorm

„Der Selbstbehalt für Kinder im Krankenhaus steigt -offenbar will die Regierung das
Gesundheitssystem  auf  dem  Rücken der Kleinsten und ihrer Eltern sanieren.  Das
ist ein Skandal erster Güte“,  so heute die  FPÖ-Gesundheitssprecherin Dr. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein  in  Zusammenhang  mit  den  Zahlen,  die  der Verein  KiB
children care veröffentlich hat.
Belakowitsch-Jenewein  fordert  eine  Entlastung  der  Eltern:  „Der  Selbstbehalt ist
abzuschaffen – vor  allem  chronisch  kranke  Kinder  und  deren  Eltern  sind schon
genug belastet, sie brauchen nicht auch noch die finanzielle Belastung obendrauf.“

Zusätzlich  müssen  Eltern auch noch enorme Beträge berappen,  wenn sie sich mit
ihren Kindern im Krankenhaus aufnehmen lassen.  Diese Beträge stehen in keinem
Verhältnis  zu  den verursachten Kosten.   Gleichzeitig übernehmen diese Eltern die
Betreuungsleistungen  für ihr krankes Kind.   Kinder, die der Krankenhausaufenthalt
per se schon psychisch belastet, brauchen ihre Eltern oder zumindest einen Eltern-
teil  an  ihrer Seite.   Können  sich Eltern dies nicht leisten,  müsste diese Arbeit das
ohnehin chronisch unterbesetze Krankenhauspersonal leisten.
„Wir verlangen ein Bundesgesetz, das den Ländern die Möglichkeit nimmt, sich über
die  Elterntarife  ihr Gesundheitsbudget  aufzubessern.   Derzeit  haben wir ein Zwei-
Klassen-System:  Begüterte Eltern können ihren Kindern optimal beistehen, weniger
begüterte müssen sie alleine lassen.  Das ist hochgradig unsozial“, so Belakowitsch-
Jenewein ergänzend.
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2015-02-16

SPÖ-Funktionärin will Kopenhagen-Attentate den Rechten zuordnen


Wunschdenken einer SPÖ-Bezirksrätin

Man  kann es kaum glauben,  denn während es schon die Spatzen von den Dächern
pfeifen,  dass es sich beim  Attentäter von Kopenhagen um einen radikale Islamisten
handelt,  will  das   Angelika  Frasl,  ihres  Zeichens  SPÖ-Bezirksrätin  in  Wien,  nicht
wahrhaben.   Die  SPÖ-Funktionärin ist uns schon einmal aufgefallen als sie öffentlich
andachte, dass die SPÖ gut beraten wäre den Republikanischen Schutzbund wieder
ins Leben zu rufen.  Hier der LINK zum damaligen Beitrag.

Screen: rudolfsheim-fuenfhaus.spoe.at
So antwortete Frasl einem Facebook-User, der auf seiner Seite das Kind beim Namen
(also sprich radikalen Islamisten) nannte, wie folgt:
Screen: facebook.com
Weil noch niemand die Verantwortung für die Anschläge übernommen hat meint Frasl,
dass  die  Attentate  auf  das  Konto  von Rechtsextremen gehen,  die damit erneut nur
Unfrieden  stiften und die Gesellschaft spalten wollen.  Da fragen wir uns,  ob die SPÖ-
Funktionärin auch damit die Attentate von Paris meint?
Und nur weil die Polizei. – aus fahndungstaktischen Gründen (Anm. d. Red.) –. keinen
muslimischem Hintergrund verlautbarte,  geht sie davon aus, dass der Attentäter dem
rechtsextremen Lager zuzuordnen ist.
Interessant  finden  wir  auch  die  Aussage  von Frasl:.. „Und  nur  weil  jemand auf den
ersten  Blick  angeblich  wie  ein  Araber aussieht,  heißt  das noch lange nicht,  dass er
Araber oder überhaupt nur Moslem ist. Das ist lediglich ein Wunschdenken der Islamo-
phoben.“
Da  wollen  wir  Angelika  Frasl  ein  wenig informieren.   Der Attentäter, der die tödlichen
Terrorangriffe auf ein Kulturcafé und eine Synagoge in der dänischen Hauptstadt Kopen-
hagen ausführte und von der Polizei heute Morgen erschossen wurde, war der 22jährige
Omar Abdel Hamid.
Wir  finden  es  jedenfalls erstaunlich,  welche Funktionär(innen) sich in den Reihen der
SPÖ befinden.  Ob ihr Wunschdenken auch Parteilinie ist?
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2015-02-15

Ist Uwe Sailer kein Polizist mehr?


Hat das Innenministerium endlich reagiert?

Nicht  nur  wir  waren  bislang  verwundert,  dass  ein Uwe Sailer noch immer Verwendung
im  Polizeidienst findet.  Grund dieser Verwunderung sind etliche unwahre Behauptungen,
die  er  im  Internet  verbreitete  und  auch  sein  sonstiges  Verhalten,  wie beispielsweise
eine  strafbare Tat öffentlich  als. „tolle  Idee  mit  einer  schönen  Symbolwirkung“ .zu be-
werten.  Darüber haben wir erst im Beitrag „Gesetzesbruch ist eine tolle Idee?“ berichtet.
Screen: derstandard.at
Darf man einem Artikel im STANDARD  (vom 13.02.2015)  Glauben schenken,  ist Sailer
kein Polizist mehr.  Das fänden wir auch gut so,  denn unserer  Meinung nach war dieser
mit seinem Verhalten dem Standesansehen der Polizei nicht sehr förderlich.
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2015-02-15

Entbehrliche Einblicke in die Bobo-Welt


Gesundbeten der katastrophalen rot-grünen

Bilanz in Wien beweist massiven Realitäsverlust

Als „völlig entbehrliche Einblicke in die Bobo-Welt“ bezeichnet FPÖ-Generalsekretär
NAbg.  Herbert Kickl  die  Ausführungen der Grünen-Chefin Glawischnig in der ORF-
Pressestunde.   „Massive  Integrationsprobleme  werden einfach wegdiskutiert. Nicht
einmal  bei  offensichtlichen  Scheinasylanten  wie  jenen aus dem Kosovo sprechen
sich  die Grünen für  schnelle  Abschiebungen aus“,  kritisiert Kickl das konsequente
Wegschauen in diesem für die Bevölkerung besonders sensiblen Bereich.
Während sie gerade in Wien vor den durch Massenzuwanderung hervorgerufenen
Problemen die Augen verschließe, bete sie alles gesund, was Rot-Grün zu verant-
worten  habe.   „Sogar  das  Scheitern beim Wiener Wahlrecht,  zu dessen Reform
sich die Grünen per Notariatsakt verpflichtet haben,  ist für Glawischnig ein Erfolg.
Mehr Realitätsferne ist nicht vorstellbar“, so Kickl.
Den  sozialistischen  Kern  der  Partei  offengelegt habe Glawischnig in der Steuer-
reform-Frage,  indem  sie für die größtmögliche Enteignung durch Erbschafts- und
Schenkungssteuern eintrete. Die Bevormundungspolitik werde hingegen sichtbar,
wenn  die  Grünen  unter dem Schlagwort Ökologisierung den Autofahrern einmal
mehr massiv in die Tasche greifen wollen.
Gespannt zeigte sich Kickl, ob es die Grünen mit dem angekündigten Misstrauens-
antrag  gegen  Bildungsministerin  Heinisch-Hosek  ernst  meinen  würden.   „Noch
schwerer  als  der  Dauerpfusch  um  die Zentralmatura wiegen jedoch die in offen-
sichtlichem   Genderwahn  geschriebenen   Ausführungen  ihres  Ministeriums  zu
Steinigungen  in  muslimischen  Ländern.   Dazu war von Glawischnig erwartungs-
gemäß nichts zu hören“, merkt der FPÖ-Generalsekretär an.
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2015-02-15

Bild der Woche 7/2015


Keine gute Werbung für den Arzt

Das  Schild  mit  der Aufschrift. „Friedhof“ .ist wohl keine so gute Werbung für den Arzt?!
Leute die sich bei diesem Anblick möglicherweise überfordert fühlen, wissen zumindest
gleich wo sie sich behandeln lassen können.  Das unterste Schild weist ihnen den Weg.
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2015-02-15

Wiener Grüne reiten dem politischen Sonnenuntergang entgegen


Linksextreme Bevormundung durch die Wiener

Grünen wird in Wien sehr bald ein Ende haben

Wenn man glaubt es geht nicht schlimmer,  dann zeigen die Wiener Grünen, daß das
politische  Souterrain  noch  nicht  erreicht  ist.   Fünf  Jahre  lang  hat die marxistische
Verbotspartei nunmehr die Wienerinnen und Wiener ausgesackelt und bevormundet
– damit wird nach der Wiener Landtagswahl im Herbst endlich Schluss sein,  so heute
der Landesparteisekretär der Wiener FPÖ,  BR Hans-Jörg Jenewein in einer Stellung-
nahme zur Grünen Faschingssitzung, auch Landesversammlung genannt.
Schon  die  SPÖ-Alleinregierung war für Wien eine einzige Katastrophe und habe die
Stadt in ein Schuldendilemma ohne Gleichen geführt. Die Regierungsbeteiligung des
grünen  Wurmfortsatzes habe die Lage jedoch nur massiv verschlechtert.  Fünf Jahre
Rot-Grün und die Verschuldung der Bundeshauptstadt habe die 10 Milliarden Grenze
locker  übersprungen,   fünf  Jahre   Rot-Grün  und  die  kommunalen  Abgaben  und
Steuern  haben  ein  Allzeithoch erreicht.   Dafür, so Jenewein,  habe man jetzt einen
Fußgängerbeauftragten,  regelmäßige Radwegdebatten und eine Fußgängerzone in
der  Mariahilferstraße,   die  bei  leichtem   Schneefall  nicht  mehr   geräumt  werden
können,  wie  erst  am   Anfang  dieser  Woche   eindrucksvoll  bestätigt  wurde.  Die
Lebenserhaltungskosten  sind mit grüner Beteiligung massiv in die Höhe geschnellt,
die Arbeitslosenzahlen haben ein Allzeithoch erreicht und die Kriminalität explodiert.
Die  Wiener Grünen  jedoch feiern sich trotz ihrer negativen Leistungsbilanz munter
ab.
Bemerkenswert  sei  zudem die Tatsache, daß bei der grünen Faschingssitzung die
angebliche  Chefin  der  Marxistengruppe  in  pseudo-intellektuellem Bobo-Englisch
„Forget  about  Strache und Gudenus“  bei  Granderwasser und politisch-korrektem
„Veggie  Snack“  der  streng durchgegenderten  FreundInnenriege zugerufen habe.
Ein klein wenig,  so Jenewein,  habe die  Obergrüne der Wiener Funditruppe natür-
lich  entgegenkommen  müssen.    Sonst  durchwandert  sie  ja  lieber  die  Welten
zwischen  Seitenblicke  und  Prada-Flagshipstore.   Glawischnig,  die sich sonst um
so wichtige Dinge wie etwa die geschlechterneutrale Bundeshymne bei den Skiwelt-
meisterschaften kümmert,  sei jedenfalls ob ihrer ausgeprägten Verbaldiarrhö aus-
gerichtet: „Si tacuisses, philosophus mansisses!“, so Jenewein abschließend.
(Quelle: APA/OTS)
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2015-02-14

Hitlergruß für Tschetschenien auf Facebook


Meinung bei Tschetschenen-Gemeinschaft:

„Hitler hatte nie ein Problem mit den Muslimen“

Rund 40.000 tschetschenische Asylanten leben in Österreich, der Großteil davon in Wien.
Österreich  ist  das einzige EU-Land,  das Tschetschenen immer noch Asylstatus gewährt
und das, obwohl Tschetschenien mittlerweile als sicher gilt.
Es dürfte auch nicht unbekannt sein, dass sich innerhalb der tschetschenischen Community
in  Österreich zahlreiche radikale Islamisten tummeln.    Zudem sind Kriminalitätsdelikte wie
Schießereien auf heimischen Straßen,  häufig ebenfalls Tschetschenen zuzuordnen.
Neu  ist für uns allerdings,  dass es auch Tschetschenen gibt,  die eine  Affinität zum National-
sozialismus haben. Dies wird durch einen Screenshot (Facebook) – einer in Wien ansässigen
Tschetschenen-Gemeinschaft –  bewiesen, der uns heute zugesandt wurde.
Screen: facebook.com
Nun bleibt nur zu hoffen, dass selbsternannte Nazi-Jäger, die zwar permanent versuchen
der  FPÖ  Nationalsozialismus  zu  unterstellen  aber  sonst recht blind durch die Gegend
taumeln,  hier aktiv werden.
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2015-02-13

Jubelmeldung nichts weiter als billige Wahlwerbung


Die Milchmädchen-Rechnung der SPÖ-Finanzstadträtin

Jeder  Arbeitsplatz  bei  den Wiener Stadtwerken sichert drei zusätzliche Arbeitsplätze
österreichweit ,  so eine heutige Meldung von Finanzstadträtin Renate Brauner,  die sie
stolz via Twitter verbreitete.
Screen: twitter.com
Nun  könnte  man sich dieser Meldung erfreuen,  denn wie eine Zauberin macht Brauner
aus einem Arbeitsplatz gleich vier. Was läge da näher, wenn die Wiener Stadtwerke nun
120.000  Mitarbeiter einstellen würden?   Denn mit diesem „ausgeklügelten Schachzug“
hätte sich die Arbeitslosigkeit im gesamten Bundesgebiet in der Sekunde erledigt.
Wir sind uns absolut sicher,  dass Brauner über ausgezeichnete Verbindungen ins Sozial-
ministerium  verfügt.   Da  könnte  sie  gleich  den dortigen Chef,  nämlich ihren Genossen
Hundstorfer,  von der Idee begeistern.   Damit könnte man zwei  Fliegen mit einer Klappe
schlagen.   Der glücklose  Arbeits(losen)minister käme endlich aus seiner Misere und am
Wiener Stadtwerke-Wesen würde der österreichische Arbeitsmarkt gesunden.
Aber  leider  scheint  die Jubelmeldung von Brauner,  nichts weiter als ein billiger Wahl-
werbe-Gag  zu  sein.    Denn  trotz  intensivster  Recherche  konnte  kein  Beweis  dafür
gefunden werden, der die Milchmädchen-Rechnung der SPÖ-Stadträtin nur annähernd
stützt.
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2015-02-12

Armutszeugnis für den Kurier


Journalist kennt den Unterschied zwischen

einem Nashorn und einem Nilpferd nicht

Auf Onlineplattform des Kuriers wird heute eine Bildergalerie unter dem Titel „World
Press Photo 2015“ .gezeigt.   Den  Leser(innen)  werden die  Bilder der Gewinner in
den acht Kategorien des World Press Photo Awards präsentiert.
Unter den 25 gezeigten Fotos erregte das Bild mit der Nummer 20 unsere Aufmerk-
samkeit.
Screen: kurier.at
Auf  dem  Bild  ist  einwandfrei  zu erkennen,  wie der Kopf eines Nashorns von vier
Händen berührt wird.   Im Text heißt es jedoch wörtlich:. „Platz 2: Junge Samburus,
einem  Volk  im  Norden  Kenias,  dürfen  zum ersten und wohl auch letzten Mal in
ihrem Leben ein Nilpferd berühren.“
Das  bringt  uns zur Frage,  welche Qualitätsanforderungen der Kurier an seine Jour-
nalisten stellt?   Denn was ein Tafelklassler ohne Probleme zustande bringt, nämlich
ein  Nashorn  von  einem  Nilpferd  zu  unterscheiden,  daran scheiterte jener Kurier-
Mitarbeiter,  der den Text unter das gezeigte Foto schrieb.
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2015-02-12

„Schwuler“ ist für einen Hetero-Mann eine Beleidigung


Die Zwangsgebührenanstalt ORF ist

immer wieder für einen Skandal gut

Der ORF sorgte wiederum für einen Skandal der Sonderklasse. In Folge 6 (am 9. Februar)
der  „Vorstadtweiber“  wurde  FPÖ-Obmann  H.C.  Strache  als schwul beleidigt.   Der ORF
schnitt  zwar  die  Szene – bei der es um einen Dialog bzgl. Homosexualität ging – heraus,
dennoch war die Passage im Untertitel zu lesen. „Oder bei uns der Strache. Die sind doch
alle schwul und stehen dazu“, lautete der Text, der zu lesen war.
Screen: orf.at
„Was  am  Montag  in der ORF-Serie ‚Vorstadtweiber‘ über den Äther gegangen ist, kann nur
als  völliger  Verlust  aller Hemmungen der ORF-Führung gegenüber der FPÖ und ihrem Ob-
mann  HC Strache  gewertet werden.   Den  Chef  der größten Oppositionspartei als ’schwul‘
zu bezeichnen, sprengt wohl deutlich die Grenzen des guten Geschmacks und kann nur als
reine Gehässigkeit bezeichnet werden. Politisch motivierter Hass, Beschimpfungen, Beleidig-
ungen,  Hetze und Diffamierungen gegen die  FPÖ und HC Strache seien im öffentlich-recht-
lichen Rundfunk an der Tagesordnung“, so der freiheitliche Generalsekretär Harald Vilimsky,
der eine Entschuldigung der ORF-Führung erwartet.
Als wenn der Vorfall an und für sich nicht schon peinlich genug wäre,  erklärte Kurt Krickler,
Generalsekretär  der Homosexuellen Initiative (HOSI) Wien,  zur heute getätigten Aussage
von  Vilimsky  wie folgt: „Homosexualität ist nichts Ehrenrühriges, und daher kann auch der
– eventuell gar nicht zutreffende – ‚Vorwurf‘ der Homosexualität nichts Ehrenrühriges sein.“
„Wenn  Vilimsky  in  diesem Zusammenhang  von  ‚Hass,  Beschimpfungen,  Beleidigungen,
Hetze  und Diffamierungen‘ spricht,  dann will er offenbar erreichen, dass Homosexualität in
diese  Kategorien  eingeordnet  wird.   Wenn  hier  also jemand gehässig ist,  dann er.  Aber
seine  Ansichten  sind  ohnehin ewiggestrig, Vilimsky hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt“,
so Krickler weiter im Text.
Sehr bezeichnend erscheint uns die Tatsache,  dass mit dem Konter „ewiggestrig“ augen-
scheinlich sofort die Nazikeule geschwungen wird,  obwohl man sich nur gegen die fälsch-
liche Bezeichnung „schwul“ zur Wehr setzte.
Abgesehen  davon,  dass  die  Sexualität  unter  den  persönlichen  Lebensbereich  fällt, wird
es jeder Hetero-Mann als Beleidigung,  Beschimpfung und Diffamierung empfinden, wenn er
als  schwul  bezeichnet  wird.   Und  das  unabhängig  vom  sozialen  oder gesellschaftlichen
Status. Sollte Krickler an diesen Worten Zweifel hegen,  dann soll er die Probe aufs Exempel
machen.   Er möge sich doch  beispielsweise in ein Wachzimmer,  in einen Kampfsportklub,
in ein Türkenlokal  etc.  (also bunt gemischt) begeben und die dort anwesenden Männer als
schwul bezeichnen.
Der  Behauptung  von Krickler,  dass Vilimsky mit seiner Aussage erreichen will,  dass Homo-
sexualität  in  Kategorien  wie   „Hass, Beschimpfungen,  Beleidigungen, Hetze und Diffamier-
ungen“ eingeordnet wird,  können wir nicht folgen.
Für  uns  hat  Krickler  mit seiner heutigen Aussage nicht zur gegenseitigen Toleranz beige-
tragen.   Vielmehr  sehen  wir  in seinen Worten billige Polemik und den Versuch,  zwischen
Heteros und Schwulen Zwietracht zu säen.
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2015-02-11

Regierung schickt todkranke Kinder betteln


Hospizplätze für Kinder sind in Österreich Mangelware

„Es  ist  eine  Schande,   dass  es  für   todkranke  Kinder  in   Österreich  nicht  ge-
nügend  Hospizplätze  gibt,  und  die  betroffenen  Familien  hoffen  müssen einen
spendenfinanzierten Platz für ihre Kinder zu ergattern“,  zeigte sich die freiheitliche
Gesundheitssprecherin  NAbg.  Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein anlässlich des
„Kinderhospiztages“  empört  über  die Zustände im österreichischen Gesundheits-
wesen.
„Bei  der  ach so hoch gelobten Gesundheitsreform haben es SPÖ und ÖVP noch
immer  nicht  zu  Stande  gebracht  Rahmenbedingungen  zu schaffen,  die eines
modernen  Sozialstaates  würdig  wären“,  kritisierte  Belakowitsch-Jenewein.  Bei
unserem überfinanzierten aber untereffektiven Sozialversicherungsmoloch sei es
ein Skandal, dass man nur über Spenden einen Hospizplatz für todkranke Kinder
bekomme,  so  Belakowitsch-Jenewein.   „Ich  fordere  Rot  und  Schwarz auf, ihre
Besitzstände  auf  Bundes,  Länder- und  Gemeindeebene  und  in den Sozialver-
sicherungsanstalten  aufzugeben,  und  hier endlich im Interesse der Betroffenen
Kinder  und  Eltern  einen   Schritt  nach   vorne  zu  machen“,   so  Belakowitsch-
Jenewein.
Mit Enqueten, Sonntagsreden und Scheinreformen werde kein einziger Hospiz-
platz geschaffen, erinnerte Belakowitsch-Jenewein an die Enquete „Würde am
Ende  des  Lebens“,  deren  Ergebnis  die  Feststellung  war,  dass  überall  die
finanziellen  Mittel fehlen würden und Rot und Schwarz nicht in der Lage seien
zumindest  für  Kinder  eine  menschenwürdige  Versorgung  sicher  zu stellen.
„Hier  fehlen  einem  die  Worte – Man  kann sich als Gesundheitspolitikerin nur
für SPÖ und ÖVP schämen“, so Belakowitsch-Jenewein. (Quelle: APA/OTS)
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2015-02-10

Multikulti-Problem an österreichischen Schulen


Beim Berufsverband Österreichischer

Psycholog(innen) spricht man es offen aus

Das  Konfliktpotenzial  an  den  österreichischen  Schulen hat neue Dimensionen und auch
eine  neue  Qualität erreicht.  Die Zunahme muslimischer Schüler einerseits und die immer
aggressivere Diskussion um die daraus erwachsenden Konflikte im Schulbetrieb erfordern
entschlossenere Maßnahmen.
Obiger  Absatz  stammt  nicht aus der Feder der FPÖ,  denen man so gerne Hetze oder
Islamophobie  unterstellt,  sondern  von  Sandra  M. Lettner,  Präsidentin des Berufsver-
bandes Österreichischer Psycholog(innen).
Augenscheinlich  haben  auch  Psycholog(innen) – die  mit  Politik  nichts am Hut haben –
erkannt,  dass  Multikulti nicht konfliktfrei abläuft und bieten professionelle Hilfe an.  Sehr
aufschlussreich  ist  auch  folgende   Aussage  von   Lettner:.. „Die  Praxis,  die  Probleme
kleinzureden muss ein Ende haben, denn das Zögern macht die Situation nur schlechter.“
Diese Praxis hat allerdings ihre Ursache. Denn kaum nennt jemand das „Kind beim Namen“,
wird  er  ins  rechte  Eck  gestellt.   Dem  Berufsverband   Österreichischer  Psycholog(innen)
wird  man  wohl  kaum  Hetze  oder  Islamophobie  unterstellen  können  und  so dürfen die
linken Gutmensch(innen) getrost die Nazikeule im Kasten lassen.
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2015-02-09

Scharfe Kritik an Blecha und Khol


Wenn sich gut betuchte Partei-Apparatschiks

als Seniorenvertreter präsentieren

Reaktionen  auf die heutige Pressestunde,  bei denen die „Pensionistenvertreter“ Karl
Blecha (SPÖ) und Andreas Khol (ÖVP) ihren Auftritt hatten.   Dabei wurden die beiden
scharf kritisiert.
„Auftritt  von  Khol  und  Blecha  ist  Provokation  für die Jungen.   Die Polit-Fossile Khol und
Blecha verhöhnen die aktiven Generationen“,  so der NEOS-Sozialsprecher Gerald Loacker.
Die  Aussage  von  Andreas  Khol  in  der heutigen Pressestunde,  die Jungen würden „sub-
stanziell bessere Pensionen haben als wir“  empfindet  Loacker  als als blanke Verhöhnung
und merkt an:  „Glauben die beiden,  es wäre ein Geheimnis, dass sie 14.000 Euro Pension
beziehen? Niemand, der heute 30 Jahre alt ist, wird je eine solche Pension bekommen.“
Loacker  vermisst im endlosen Forderungskatalog der beiden SPÖ- und ÖVP-Senioren die
Forderung nach einer raschen Harmonisierung aller Pensionssysteme und nach einer sub-
stanziellen   Kürzung  von  Luxuspensionen.     Dass  Khol  und  Blecha  ankündigen,  „das
bestehende  System  mit  Zähnen  und  Klauen“  zu verteidigen,  wertet der NEOS-Sozial-
sprecher als Absichtserklärung zum Einbetonieren bestehender Privilegien.
Auch  der  FPÖ-Generalsekretär und Sozialsprecher NAbg. Herbert Kickl äußerte sich zu
den  beiden  gut  betuchten  Pensionisten:   „Blecha  und  Khol  sind realitätsferne Partei-
apparatschiks,  keine  Seniorenvertreter.    Wenn  das  die  Spitzen-Pensionistenvertreter
Österreichs sind, dann: Gute Nacht für die österreichischen Seniorenanliegen!“
„Der  persönliche  Leidensdruck  der beiden Herren ist ja nicht groß – als vielfach bestallte
Luxuspensionisten wissen sie nicht, wie es älteren Arbeitslosen oder Mindestpensionisten
geht. Das dürfte auch ihr mangelndes Engagement erklären. Die Herren Blecha und Khol
sitzen  seit  Jahr  und  Tag  in  den entsprechenden Gremien ihrer Parteien und beklagen
gleichzeitig  die  Reformunfähigkeit ihrer Parteigenossen und -freunde.   Deutlicher kann
man die eigene Durchsetzungsunfähigkeit nicht manifestieren“,  so Kickl.
„In  eine  besondere Art der Parallelwelt habe sich Andreas Khol in seiner Beurteilung der
Gefahr  des  Islamismus begeben,  als er das hohe Lied des Multikulturalismus gesungen
habe.   Die Türkenkriege  als  sozusagen  positiven  Beginn  der  Beschäftigung  mit dem
Islam  zu  loben, zeigt den totalen Realitätsverlust.   Das soll er alles einmal einer Wiener
Pensionistin  erklären,  die  in  ihrem  Haus  kein einziges deutsches Wort mehr hört“, so
Kickl ergänzend.
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2015-02-08

Nichts ist unmöglich


Erstaunliche Garantiebedingungen bei Toyota-Fahrzeugen

Auf  einen Neuwagen erhält man normalerweise 3 Jahre Garantie.   Es gibt aber auch Kfz-
Hersteller,  die  auf ihre Autos 5 Jahre Garantie geben.   Dies ist allerdings nicht die Regel
und daher bieten  Autoimporteure alternativ dazu eine sogenannte Garantieverlängerung
an, welche aber bezahlt werden muss.
So auch bei der Firma  „Toyota Frey Austria GmbH“. Diese bietet mit Garantieablauf nach
dem  3. Jahr,  das  Produkt  „EXTRACARE“  an.   Die  Preise  dieser  käuflich erwerbbaren
Garantieverlängerung  richten  sich  nach  Modell und Kilometerleistung.   Allerdings muss
diese verlängerte Garantie im Zeitraum der Herstellergarantie erworben werden.
Screen: erstaunlich.at
Erfolgt der Abschluss der Garantieverlängerung im 1. oder 2. Jahr (solange das Fahrzeug
noch  unter  Herstellergarantie  steht)  sind  die  Kosten  für  diese niedriger,  als wenn der
Abschluss im 3. Jahr erfolgt.  Siehe obigen Screenshot.
Allerdings scheint diese Verteuerung im  3. Jahr nicht für alle Fahrzeuge zu gelten.  Denn
plötzlich  kann  eine  Verlängerung  wegen  einer. „5 Jahre TOYOTA  Garantie“ .gar  nicht
mehr abgeschlossen werden. Dies wird am Schluss des Angebots der Firma Frey ersicht-
lich.   Siehe bei . „Ausnahmen – Nicht versichert werden Fahrzeuge:“ .und zwar nach dem
Punkt k) – im obigen Screenshot ersichtlich.
Das  finden  wir  erstaunlich,  denn für Fahrzeuge die sich im  1. und 2. Jahr noch unter Her-
stellergarantie  befinden,  muss  für eine Garantieverlängerung bezahlt werden.  Im 3. Jahr
wird  das  dann aus unersichtlichen Gründen hinfällig,  da bei den angeführten Fahrzeugen
aus  einer  dreijährigen Garantie plötzlich eine „5 Jahre TOYOTA Garantie“ wird.  Tja, nichts
ist unmöglich.  Wir werden diesbezüglich bei der Firma Frey anfragen.
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2015-02-08

Gesetzesbruch ist eine tolle Idee?


Bewertet der Kriminalbeamte Uwe Sailer einen

Gesetzesbruch nach eigenem Gutdünken?

Auf  der  Internetplattform   „nachrichten.at“  erschien  am  4. Februar ein Beitrag über
Pegida und ihre Gegner.   Aus diesem präsentieren wir nachfolgenden Textausschnitt.
Screen: nachrichten.at
Zum  Schluss des eingangs angeführten Beitrag werden an Uwe Sailer,  selbsternannter
Faschisten- und  Nazijäger,  vier  Fragen gestellt.   Die Antwort zur Frage 4 erscheint uns
nicht nur erstaunlich sondern auch bedenklich.
Sailer,  der  im  Brotberuf  Kriminalbeamter  ist räumt ein,  dass es verboten sei eine Kund-
gebung zu behindern. Dass verboten mit ungesetzlich gleichzusetzen ist, wird wohl jeder-
mann einleuchten.  Dazu muss man nicht unbedingt ein Polizist sein um das zu erkennen.
Da erstaunt es wahrscheinlich nicht nur uns, dass ein Hüter des Gesetzes einen Gesetzes-
bruch  mit  den Worten:.. „Das  ist  prinzipiell eine tolle Idee mit einer schönen Symbolwirk-
ung“ (Quelle: nachrichten.at) kommentiert.
Sollte  Sailer  tatsächlich  diese  Worte  verwendet  haben  stellt sich für uns die Frage, ob
dieser  Mann  noch  für  den Polizeidienst geeignet ist.   Es kann wohl nicht sein, dass ein
Polizeibeamter  eine ungesetzliche Handlung zum Nachteil einer ihm nicht zum Gesicht
stehenden Partei (Geschädigten) öffentlich als „tolle Idee mit einer schönen Symbolwirk-
ung“ bewertet.
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2015-02-07

Stadt Wien will 2 Mrd. Franken-Schulden nicht wahr haben


Brauner treibt die Bundeshauptstadt in den Ruin

Es sei schon beachtlich,  mit welcher Gelassenheit Wiens SPÖ-Finanzstadträtin Brauner
den  von  ihr  verursachten  mittlerweile  exorbitant hohen Schuldenstand der Stadt von
insgesamt  fünf  Milliarden  Euro  quasi als Kinkerlitzchen abtut.   Dabei kam es zu einer
Verdreifachung  der  roten  Zahlen  im  Laufe  ihrer  Amtszeit.   Nun  aber auch noch so
dreist zu sein und tatsächlich zu behaupten,  dass auch die Schweizer Franken-Kredite
in Wahrheit kaum der  Rede wert seien,  weil sie im Vergleich zur Gesamtschuld ohne-
hin nur einen „Bruchteil“,  nämlich 35 Prozent ausmachen, schlage dem Fass nun wirk-
lich  den  Boden  aus,  kritisiert  der  freiheitliche  Wiener  Landesobmann NAbg. Heinz
-Christian Strache  die  Schönrederei  der  Wiener Stadträtin zur aktuellen Finanzpolitik.
Wahr  ist,  dass das Schweizer Franken-Minus der Stadt Wien durch weitere Aufstock-
ung sowie durch die kürzlich neuerliche Aufwertung der Währung enorm gestiegen ist.
Fakt ist zudem,  mit dem Geld der Wienerinnen und Wiener Spekulationsgeschäfte zu
betreiben  und damit zwei  Milliarden Euro Franken Schulden zu verursachen ist hoch-
gradig  unseriös  und fahrlässig.   Hier zeigt sich deutlich,  wer die wahre Spekulation-
spartei ist – nämlich die Wiener SPÖ.   Umso  peinlicher,  wenn  stets  behauptet  wird,
sie würde genau gegen Spekulationen aufzutreten.
„Jetzt gilt es den Schaden zu minimieren.   Analysten sprechen von einer langfristigen
Schwäche  des  Euro  gegenüber dem Schweizer Franken.   Sobald sich jedoch durch
die massive Überbewertung des Schweizer Franken das Schweizer Handelsbilanzdefi-
zit zu  einer Inflation bei den Eidgenossen entwickelt,  muss das Abenteuer Fremdwähr-
ungskredit  sofort  beendet  werden“,   sagt  Strache  und  fordert  abschließend:   „Ein
generelles  Spekulationsverbot  für  Länder,  Städte  und Gemeinden ist das Gebot der
Stunde  und  muss  endlich in die Verfassung aufgenommen werden!“ (Quelle: APA/OTS)
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2015-02-07

Kalaschnikow statt Ski?

Asyl für straffällig gewordene Tschetschenen

statt zahlungskräftige russische Touristen?

 
Screens: facebook.com
 
Wie  aus  verlässlicher Quelle berichtet wird,  werden zahlungskräftigen russischen Winter-
touristen  von  der  österreichischen Botschaft in Moskau angeblich Urlaubsvisa verweigert.
Darüber  sollen  mehrere  übereinstimmende  Berichte  vorliegen.   Stimmt diese Meldung,
so handelt es sich klar um eine  vorsätzliche Schädigung des heimischen Tourismus durch
die Verhaltensweise der österreichischen Botschaft in Moskau.
 
Die  hartnäckigsten  Österreich-Fans  unter  den  finanziell potenten Russen,  können nur
noch über einen Umweg ihren Winterurlaub in Österreich verbringen.   Sie reisen mit nun
einem französischen Schengen-Visa ein.
 
Aber  für Österreich  scheint das kein Problem zu sein,  denn statt zahlungskräftiger Kund-
schaft aus Russland,  werden tschetschenische Wirtschaftsflüchtling aufgenommen.  Diese
haben  keine  Schwierigkeiten  damit in der Alpenrepublik problemlos Asyl zu bekommen
und sich damit auch ein Recht auf die Grundversorgung zu sichern.
 
Es  dürfte  nicht unbekannt sein,  dass sich innerhalb der tschetschenischen Community in
Österreich  zahlreiche  radikale  Islamisten  tummeln.   Zudem sind Kriminalitätsdelikte wie
Schießereien auf heimischen Straßen, häufig ebenfalls Tschetschenen zuzuordnen.
 
Video: youtube.com
Sieht  man  sich  in  diversen  sozialen Netzwerken um wird man feststellen, dass auf zahl-
reichen  Tschetschenen-Accounts   Gewalt  verherrlicht   wird.   Auch  auf  Youtube  gibt  es
unzählige Videos von Tschetschenen, die einwandfrei Gewaltpotential und kriminelles Ver-
halten  erkennen  lassen.   Unseren letzten Beitrag über gewalttätige Tschetschenen kann
die geneigte Leserschaft unter diesem LINK aufrufen.
 
Aber scheinbar kann man es sich in Österreich leisten, finanzkräftigen Wintertouristen aus
Russland  die  Einreise  zu  verwehren,  dafür  aber  straffällig  gewordene  Tschetschenen
Asyl zu gewähren,  anstatt diese unverzüglich abzuschieben.
 
 
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2015-02-06

Kopftuchverbot an Schulen


…… an Universitäten und im öffentlichen

Dienst ist in Österreich längst überfällig

„Das  Kopftuch ist ein Symbol des Islamismus und wird von vielen Frauen als Unterdrückung
empfunden.   Schon alleine deshalb wäre ein Kopftuchverbot an Schulen, Universitäten und
im  öffentlichen  Dienst  auch  bei  uns in Österreich längst überfällig.   Ganz besonders des-
wegen,  weil  ein  Kopftuchverbot  schon  in  vielen  anderen Ländern existiert und auch der
EGMR  das  Verbot  für  menschenrechtskonform und mit der Religionsfreiheit für vereinbar
hält“,  sagte  heute  die  freiheitliche  Jugendsprecherin  NAbg. Petra Steger angesichts der
aktuellen Debatte zum „Kopftuchverbot“.
Das  Tragen  eines  Kopftuches würde viele junge Mädchen vom öffentlichen Leben aus-
grenzen  und somit die Entstehung von Parallelgesellschaften weiter vorantreiben.  „Das
alles  ist  mit  unserem Wertesystem nicht vereinbar.   Es geht uns hier in erster Linie um
den  Schutz vieler junger Frauen,  denen oftmals gegen ihren Willen ein Kopftuch aufge-
zwungen  wird“,  so  Steger.   Der  Schutz  der  Frau vor Unterdrückung müsse daher an
oberster  Stelle  stehen – auch  über  der Freiheit einiger weniger,  die es freiwillig tragen
wollen.
Dass  nun  die Mädels und Buben der AKS (Aktion kritischer Schüler_innen) diversen (Ex-)
Politikern  unterstellen,  dass  sich  diese von einem  angeblich rechtsextremen und islam-
feindlichen Wind am Akademikerball mitreißen haben lassen,  nur weil sie sich klar für ein
Kopftuchverbot  an Schulen aussprechen,  ist einer kritischen Schülerorganisationen nicht
einmal ansatzweise würdig, so die freiheitliche Jugendsprecherin.
„Lieber Vertreterinnen und Vertreter der AKS! Auch uns ist die Gleichberechtigung der
Geschlechter  eine  Herzensangelegenheit und gerade deswegen treten wir vehement
für  ein  Kopftuchverbot  ein.   Im  21. Jahrhundert  hat  im  öffentlichen  Dienst,  in  den
Schulen oder an Universitäten das Kopftuch einfach nichts mehr verloren.  Was jedoch
jemand privat trägt, können und wollen wir auch nicht entscheiden“, so Steger.
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2015-02-05

50 Millionen Euro Schaden durch linke Demoindustrie


Geschäftsleute der Mahü und Inneren Stadt verlieren Millionen

„Bekiffte Dauerstudenten und andere linke Vögel legen den Verkehr am Ring, in der
Mariahilfer Straße  und  auf  anderen  Hauptverkehrsadern  und  Einkaufsstraßen  im
Schnitt jeden vierten Tag lahm“, so der FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik.
Damit wird nicht nur für ein abgas- und feinstaubmaximierendes Verkehrschaos, son-
dern  auch  für  einen  jährlichen  Schaden  von 50 Mio. Euro allein für die betroffenen
Geschäftsleute,  gesorgt.   Zudem  belaufen  sich  die  Kosten  für  die Exekutive (seit
2010) noch einmal auf über 10 Mio. Euro.
Mahdalik ist verärgert und fordert: „Stopp des Missbrauchs unseres Demonstrations-
rechts durch linke Berufsraunzer mit Tagesfreizeit und grüne Basiswappler.“
Demonstrationen  sollen  daher  nicht  mehr  auf Hauptverkehrsadern und Einkaufs-
straßen  stattfinden  sondern  dort,  wo  die  Adressaten  der Forderungen (Freigabe
von Cannabis, Weltfrieden, etc.) sitzen,  also am Parlamentsvor- oder Ballhausplatz
oder vor der UNO-City.
Diese  Örtlichkeiten  sind  für  öffentlichkeitswirksame aber umwelt- und wirtschafts-
freundliche  Demos  ohne provoziertes Verkehrschaos bestens geeignet. Mahdalik
fordert  die  rot-grüne Stadtregierung auf,  Gespräche mit dem Innenministerium zu
führen.
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2015-02-04

Leitbetriebe Austria


…. zeichnet ein nicht unumstrittenes Unternehmen aus

Bei unseren Recherchen im Internet, sind wir heute auf die Webseite der „Leitbetriebe
Austria“ gestoßen.
Wer  und  was ist  „Leitbetriebe  Austria“?.. Wir zitieren aus deren Webseite: „Leitbetriebe
Austria  ist  ein unabhängiges, branchenübergreifendes Wirtschaftsnetzwerk,  das die vor-
bildhaften   Unternehmen  der   österreichischen  Wirtschaft   auszeichnet  und  verbindet.
Nachhaltiger   Unternehmenserfolg,   Innovation  und   gesellschaftliche  Verantwortung
stehen bei der Zertifizierung an erster Stelle.“.Weitere Ausführungen unter diesem LINK.
Bei weiteren Recherchen sind wir auf der Webseite von  „Leitbetriebe Austria“  auf einen
Artikel vom 29. Jänner 2015 gestoßen.   Dabei ist uns der Satz „Als erstes Unternehmen
im  Jahr  2015  zeichnete Rintersbacher am Dienstagabend Lyoness aus“.. ins Auge ge-
stochen.  Weitere Ausführungen unter diesem LINK.
Wir haben über die Firma Lyoness ein wenig recherchiert und Google geizte nicht mit
Informationen.   Google-Ergebnisse unter diesem LINK.
Auch auf Wikipedia war Interessantes über die Firma Lyoness zu finden. Nachfolgend
ein kleiner Auszug:
Screenshot vergrößern: Bild mit rechter Maustaste
anklicken und  „Grafik anzeigen“  bestätigen!
Screen: wikipedia.org
Nun darf man getrost zu dem  Schluss kommen,  dass Lyoness nicht ganz unumstritten ist.
Also wollten wir von  „Leitbetriebe Austria“  wissen,  unter welchen Gesichtspunkten dieses
Unternehmen von ihnen ausgezeichnet wurde.
Leider blieb man uns die Antwort schuldig, denn man wollte sich dazu partout nicht äußern.
Das  wiederum  wirft  für uns die Frage auf,  welchen Wert eine derartige Auszeichnung dar-
stellt bzw. eine solche aussagt?
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2015-02-04

Männliche Hausdame gesucht


Bundesgesetz über die Gleichbehandlung

Gleichbehandlungsgesetz – GlBG
I. Teil
Gleichbehandlung von Frauen und Männern in der Arbeitswelt
Gebot der geschlechtsneutralen Stellenausschreibung
§ 9. Der/die Arbeitgeber/in oder private/r Arbeitsvermittler/in
gemäß den §§ 4 ff des Arbeitsmarktförderungsgesetzes, BGBl.
Nr. 31/1969, oder eine mit der Arbeitsvermittlung betraute
juristische Person öffentlichen Rechts darf einen Arbeitsplatz
weder öffentlich noch innerhalb des Betriebes (Unternehmens)
nur für Männer oder nur für Frauen ausschreiben oder durch
Dritte ausschreiben lassen, es sei denn, ein bestimmtes
Geschlecht ist unverzichtbare Voraussetzung für die Ausübung
der vorgesehenen Tätigkeit. Die Ausschreibung darf auch keine
zusätzlichen Anmerkungen enthalten, die auf ein bestimmtes
Geschlecht schließen lassen.
Laut   obigem Paragrafen müssen Stellenangebote geschlechtsneutral verlautbart werden.
Das heißt, wenn jemand eine Kellnerin sucht muss er gleichzeitig die Stelle auch für einen
Kellner  inserieren.   In  umgekehrter  Folge  natürlich  auch.   Sucht ein Altmetallverwerter
einen Eisenbieger, so muss im Inserat auch Eisenbiegerin enthalten sein.
Wir   haben  schon einige Beiträge über den Sinn bzw.  Unsinn der geschlechtsneutralen
Stellenausschreibungen verfasst.  Die meisten Inserenten behelfen sich einfach mit dem
unrühmlichen  „Binnen – I“.
Das verhindert aber nicht,  dass Arbeitgeber bereits im Vorfeld gesetzlich daran gehindert
werden,  rasch  und gezielt geeignetes Personal für ihre Betriebe zu finden.   Geschlechts-
neutrale  Stellenausschreibungen werden zumindest etliche Telefonanrufe von Bewerber-
(innen) zur Folge haben, die nicht den Vorstellungen der Inserenten entsprechen.
Allerdings  darf  der  wirkliche  Grund  einer Absage nicht mitgeteilt werden.    Die meisten
Arbeitgeber teilen im Falle des „falschen“ Geschlechts einfach mit, dass die Stelle bereits
vergeben ist.
Wie  sich  eine  geschlechtsneutrale  Stellenausschreibung  selbst  ad absurdum führt,
beweist nachfolgendes Inserat in der heutigen Kronen Zeitung.
Es   wird wohl kein vernünftiger Mensch annehmen,  dass es eine männliche Haus-
dame gibt.   Aber Hauptsache einem völlig sinnlosen Gesetz wird Genüge getan.
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2015-02-04

Wahlempfehlung für Peko Baxant


Allerdings mit einer kleinen Einschränkung ….

Nach seinen erfolglosen wahlkämpferischen Aktivitäten zur Wien-Wahl 2010, wurde der
Ex-Berufsjugendliche  und Wiener SPÖ-Gemeinderat,  Peko Baxant,  ins politische Exil –
und  zwar  in  die  Wiener Wirtschaftskammer – verbannt.   Dort erhielt er den Job eines
Kampagnen-Managers beim Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband.
Kampagnen  sind  prinzipiell  dazu da Werbung zu machen.   Für die Wirtschaftskammer
braucht  aber niemand zu werben,  denn ihre Mitglieder sind ohnehin zwangsverpflichtet.
Sie  müssen  ihren  Zwangsobolus entrichten,  egal wie zuwider und unnötig ihnen diese
Zwangsanstalt  erscheint.  Daher  erscheint  uns  dieser Job genauso sinnvoll,  wie jener
eines Sandträgers in der Sahara.
So weit, so nicht gut. Jetzt stehen in der Wirtschaftskammer wieder Wahlen an und
Baxant macht genau wieder das, was er offensichtlich nicht so gut kann. Er betreibt
Wahlwerbung. Auf seinen Accounts bei Facebook und Twitter versucht er Stimmen
für die Sozialisten zu werben.
Screen: facebook.com
Wir wollen dem Ex-Berufsjugendlichen der SPÖ ein wenig behilflich sein und sprechen
hiermit eine offizielle Wahlempfehlung für Peko Baxant und seine Sozialisten aus.
Allerdings mit einer kleinen Einschränkung.   Unsere Empfehlung gilt nur für Wähler(in-
nen)  die  es  zum  Kotzen  finden,  wenn  Kinderehen,  Zwangsehen,  Mehrehen,  Jung-
fräulichkeitsgebote,  Brautgaben, häusliche Gewalt, Gehorsamspflicht und Ehrenmorde
im Islam kritisiert werden.
Wie wir auf eine solche Perversität kommen?   Lesen Sie bitte. DIESEN BEITRAG .und
Sie werden es verstehen!
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2015-02-03

Steuergeldverschwendung für Kreisverkehr


1,8 Millionen Euro ist reinster Wucher

Wenn  es  um  irgendwelche  und  sei es noch so unnötige Ideen der rot-grünen Stadt-
regierung geht, ist nichts zu teuer.  So wurde zwar der Heizkostenzuschuss gestrichen,
eine  Maßnahme  die  die  Ärmsten der  Armen  trifft,  gleichzeitig fand man aber nichts
dabei,  die  Mariahilfer Straße  um  30 Millionen Euro  umzubauen.   Die Errichtung der
gewünschten  Fußgängerzone  hätte,   wie  der   Probebetrieb  gezeigt  hat,  auch  mit
neuen Bodenmarkierungen und Verkehrstafeln durchgeführt werden können.
Nun  steht  im  21. Bezirk in Wien, die Verschwendung von 1,8 Mio. Euro für die Erricht-
ung  eines  Kreisverkehrs an.   An sich ist gegen Kreisverkehre nichts einzuwenden, der
in  diesem  Fall  veranschlagte  Kostenaufwand ist allerdings inakzeptabel.  Abgesehen
davon  ist  die betroffene  Kreuzung   Leopoldauer Straße/Angerer Straße/Patrizigasse/
Freytaggasse  verhältnismäßig unbedeutend.   Bisher gab es auch keinerlei Probleme,
geschweige denn Unfälle oder Staus.
Die Vorschläge der FPÖ-Floridsdorf auf dieses Vorhaben zu verzichten und stattdessen
den fehlenden Lärmschutz an der Julius-Ficker-Straße zu errichten oder zumindest den
baulichen  Aufwand  für den zu errichtenden Kreisverkehr wesentlich zu verringern, um
auf  einen  verträglichen  Kostenaufwand  zu  kommen,  wurde  seitens Rot-Grün abge-
schmettert.   An  diesen Verhaltensweisen  erkennt  man,  wie  das soziale Denken von
Rot-Grün in der Realität aussieht.
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2015-02-03

Im Clinch mit der Justiz


Berufungsverhandlung in Graz

Screen: justizopfer-andrea-juen.com
Der sicher nicht uninteressante  Prozess findet am Freitag,  dem 6. Februar 2015 um 11.30,
im  Saal  003 / Parterre  des Landesgerichtes für Strafsachen in Graz, Hötzendorf Straße 41
statt.
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2015-02-03

Rekordarbeitslosigkeit in Österreich


SPÖ-Sozialminister vertröstet die Bevölkerung von Jahr zu Jahr

Screen: APA/OTS
„Anstieg  der  Arbeitslosigkeit  lässt  nach“,   so  äußerte  sich  der  SPÖ-Sozialminister
vollmundig  drei  Monate  vor  den  Nationalratswahlen 2013.   Doch die Realität sieht
anders aus, denn seit August 2011 steigt die Arbeitslosigkeit in Österreich kontinuier-
lich an und mit Riesenschritten marschieren wir in Richtung 500.000 Arbeitslose.
Doch  Hundstorfer  wird  nicht  müde,  diesen monatlich kontinuierlichen Anstieg mit
beschwichtigenden  Worten  zu  moderieren,  allerdings ohne dabei echte Auswege
aus dieser eingefahrenen Situation aufzuzeigen oder gar Lösungen dafür zu haben.
Dazu  der  FPÖ-Sozialsprecher NAbg. Herbert Kickl: ..„In Wahrheit vertröstet Hunds-
torfer  die  Bevölkerung seit Jahren nur mit billigen Schmähs,  erzählt obendrein das
‚Märchen  von  der sinkenden Arbeitslosigkeit‘,  verteilt runherum Beruhigungspillen,
setzt aber keine Beschäftigungsimpulse.“
Auch  in  der ZiB2  am  3. Februar 2014 meinte der SPÖ-Sozialminister noch großspurig,
dass nach dem neuerlichen massiven Anstieg bei den Arbeitslosenzahlen der Scheitel-
punkt  erreicht  und  er  zutiefst  überzeugt  davon sei,  dass es im Jänner 2015 weniger
Arbeitslose geben werde.
Nun  schreiben  wir  das  Jahr  2015 und in Österreich waren im Jänner knapp 473.00
Menschen  ohne  Arbeitsplatz.   Das  ist  ein  sattes Plus gegenüber dem Jänner 2014.
„Was nun,  Herr Sozialminister? Hoffen wir wieder auf den Jänner 2016, oder machen
wir endlich etwas gegen diese exorbitant hohe Arbeitslosigkeit?“ so Kickl fragend und
ergänzt:. „In  Wahrheit  ist  Hundstorfer  aber  unfähig und der größte ‚Schmähtandler‘
von allen bisherigen SPÖ-Sozialministern.“
Der österreichischen  Wirtschaft fehlen zurzeit die Wachstumsimpulse,  sowohl aus dem
Inland  als  auch  aus  dem Ausland.   Die Konsumnachfrage leidet unter der schlechten
Einkommenssituation der privaten Haushalte und die Unternehmen zögern Investitions-
entscheidungen aufgrund der schlechten Wirtschaftsaussichten hinaus.
Österreich  braucht  rasch  eine  Beschäftigungs- und Wachstumsoffensive sowie eine
Steuerreform  und  ebenso eine Strukturreform.   Mit einer sektoralen Schließung des
Arbeitsmarkts,  einer Durchforstung des  Gewerberechtes und einer steuerlichen Ent-
lastung der Unternehmer, könnte Österreich selbst Beschäftigungsimpulse setzen.
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2015-02-02

Islamist droht unverblümt mit Kalaschnikow auf Facebook


Er hat keine Zeit für Sandkastenspielerei

und kündigt erbitterten Widerstand an

Betreffend der Frage Wann hat der Islam eigentlich mit dem Islam etwas zu tun?“ haben
wir in einem vorgestrigen Beitrag nachfolgendes Facebook-Posting veröffentlicht.
Screen: facebook.com
Nun scheint dieses Posting nicht mehr auf Facebook auf und der Verfasser kommentiert
dies folgendermaßen:
Screen: facebook.com
Doch der  „nette“  Islamist von nebenan will keineswegs klein beigeben und reagiert mit
folgendem Facebook-Eintrag:
Screen: facebook.com
Wenn  doch  die unzivilisierten frustrierten Bürger seinen Ruf nach einer gerechteren Welt-
ordnung missverstanden haben?!  Was er mit der Drohung der Stürmung seiner Residenz
wohl meint?   Möglicherweise hat er eine Vorladung von der Polizei erhalten?
Jedenfalls  hat er  keine Zeit für Sandkastenspielerei und kündigt erbitterten Widerstand
an.   Dies unterstreicht er noch,  indem er sich mit einer AK 47 in Händen ablichten lässt.
Sollte  die  Waffe tatsächlich den Behörden bekannt sein  (wie das auch immer gemeint
sein mag),  ist es höchst an der Zeit,  dass die Polizei seine Bude (Residenz) stürmt und
nach der  Kalaschnikow  und nach eventuell noch anderen vorhandenen Waffen durch-
sucht.
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2015-02-02

Peko Baxant findet es zum Kotzen


Lehnt der Ex-Berufsjugendliche der SPÖ

die Gleichberechtigung für Frauen ab?

Wir  sind  zwar kein Fan der Grünen aber wir geben zu,  dass diese auch richtige Denk-
weisen haben. So haben diese am 21. Jänner 2015 zu einer Veranstaltung eingeladen.
Ziel  dieser  war es,  differenziert  und kritisch aufzuzeigen,  dass Gewalt im Namen der
Ehre,  Freiheitsbeschränkung  und  Zwang  gegen  Frauen  und  Mädchen religiös und
kulturell bedingte Ursachen haben.
Themen des Gesprächs mit Dr. Gülay Cataltepe, Juristin und Autorin, und Mag. Ursula
Berner bezogen sich auf Kinderehen, Zwangsehen, Mehrehe, Jungfräulichkeitsgebot,
Brautgabe, häusliche Gewalt,  Gehorsamspflicht, Ehrenmorde und was die Scharia zu
Talaq-Scheidungen sagt.
Also  durchaus  aktuelle Themen,  von  denen Frauen – leider auch in unseren Breiten-
graden – betroffen  sind.   Nun sollte man glauben,  dass auch die SPÖ Interesse daran
haben sollte, solche Themen zu diskutieren und Lösungsvorschläge zu erarbeiten, um
die Gleichberechtigung für Frauen zu gewährleisten.
Dem ist augenscheinlich nicht so, denn zu diesem Thema meldete sich gestern Peko
Baxant   (einst  Häupls  große  Hoffnung),  seines  Zeichens  SPÖ-Abgeordneter  zum
Wiener Landtag und Mitglied des Wiener Gemeinderats,  zu Wort.
Via  Facebook  bezichtigt er die Grünen des  PEGIDA-Wahnsinns,  die puren Islam-Hass
in grüner Öko-Watte verpacken.   Es ist schon mehr als erstaunlich, dass es jemand zum
Kotzen findet,   wenn  benachteiligten Frauen  Gleichberechtigung  gewährleistet  werden
soll,  indem man Praktiken aus dem Mittelalter aufgedeckt und darüber diskutiert.
Wir  wissen nicht ob  Peko Baxant verheiratet ist.   Wenn schon,  dann tut uns seine Frau
außerordentlich leid.
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2015-02-01

Islamisten residieren in ehemaliger Peep-Show


Fundamentalistische Muslime

predigen im ehemaligen Sündenpfuhl

Die Adresse Wien 8., Hernalser Gürtel 2 ist nicht unbekannt. In dem Souterrain-Lokal, dass
angeblich  nur  als  Lager genutzt werden darf,  herrscht emsige Betriebsamkeit. Salafisten,
radikale  Muslime  mittelalterlicher  Prägung,  haben dort ihr Lager aufgeschlagen, weiß die
dort ansässige Bevölkerung zu berichten.
Dass  sich  dort nun eine heilige Stätte des  Islams  befindet verwundert uns eigentlich, denn
das  Gassenlokal  war vorher alles andere als heilig. Im besagten Lokal wurde nämlich über
zehn  Jahre  lang  eine  Peep-Show  betrieben,  bevor  es  durch die  Islamisten angemietet
wurde.
Nackte Tänzerinnen  schmiegten  sich  im  Rhythmus  der  Musik   an  Go-Go-Stangen und
spielten dabei mit ihrem Geschlechtsteil, während das männlich Publikum dabei onanierte.
Zumindest aus religiöser Ansicht war die Örtlichkeit also ein echter Sündenpfuhl.
Die Frage, die wir uns nun stellen lautet: Warum schlagen Islamisten bzw. fundamentalis-
tische Muslime an einem Ort, der ihrer religiösen Ansicht nach unrein und sündig ist, eine
Stätte für ihre Predigten auf?
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2015-02-01

ROMATOMATEN


Geht Alexander Pollak nicht zu LIDL einkaufen?

Da  wird  der  Chef des  Gutmenschenvereins  SOS-Mitmensch und  selbsternannte
Sprachpolizist,  Alexander Pollak,  aber tomatengroße Augen machen,  wenn er zu
LIDL einkaufen gehen sollte.
Da  führt  Pollak  einen  verzweifelten Kampf gegen Negerküsse,  Mohr im Hemd usw. –
und dann erscheinen Romatomaten in den Regalen des Lebensmittel-Discounter LIDL.
Da sich der  selbsternannte Sprachpolizist aber bis dato nicht über dieses  „rassistische
Gemüse“  aufgeregt  hat  bezweifeln  wir,  dass  er  überhaupt  zu  LIDL  einkaufen geht.
Hat er bei seiner Gage vermutlich auch nicht notwendig.
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2015-02-01

Inhalts-Ende

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