VERANSTALTUNGSHINWEIS
Leiten & empfehlen Sie bitte dieses Programm auch Ihren Freunden
& Bekannten – und viel Vergnügen wünscht…
mit (logisch) freundlichen Grüßen
KLD – KLUB LOGISCHER DENKER
DI Wolfgang Klein e.h.
Präsident & Programmkoordinator
2014-07-04
Was sind das für Menschen, denen so eine Story gefällt???
Screen: DiePresse.com
So berichtet die Presse in einem heutigen Beitrag – kompletter Artikel unter diesem LINK).
Der Ablauf ist ziemlich klar. Ein Räuber betritt eine Tankstelle und zieht dort eine Faust-
feuerwaffe in der Absicht einen Raubüberfall durchzuführen. Irgendwie gelingt es dem
Angestellten sich in Sicherheit zu bringen und der Räuber flüchtet daraufhin ohne Beute.
Der Polizei gelingt es den flüchtigen Räuber zu stellen. Anstatt sich zu ergeben, richtet
dieser seine Faustfeuerwaffe auf die Beamten, worauf diese das Feuer eröffnen. Ein
relativ klarer Fall, denn auf was hätten die Polizisten warten sollen? Bis es ihnen so
ergeht wie ihren Kollegen, die von einem „unschuldigen?!“ Wilderer erschossen wurden.
Dass es sich bei der Waffe des Räubers um eine sogenannte Softgun (sieht einer scharfen
Waffe täuschend ähnlich) handelte, konnten die Polizisten nicht wissen. Es war ihnen auch
nicht zuzumuten dies festzustellen und somit Pech für den Tankstellenräuber. Nebenbei
sei auch erwähnt, dass der Mann mit Waffen gut ausgerüstet war (siehe Presse-Beitrag).
Die Presse verlinkt ihre Beiträge auch auf Facebook. Und hier kommen wir zu eigentlichen
Teil unseres Beitrags. Der Ex-Berufsjugendliche der SPÖ und „leider doch nicht“-Stadtrat,
Peko Baxant, stellt auf seinem Facebook-Account die Frage: „Polizei erschießt einen Men-
schen — > 130 LIKES!!?? Was sind das für Menschen, denen so eine Story gefällt???“.
(Mittlerweile sind es sogar 190 LIKES – Anmerkung der Redaktion).
Screen: facebook.com (Account: Peko Baxant)
Tja, was könnten denn das für Menschen sein, die kein Mitleid mit einem bewaffneten
Räuber hegen, wenn dieser erschossen wird, nachdem er seine Schusswaffe gegen
Polizisten richtete?
Vielleicht Opfer von Raubüberfällen, die solche nur knapp überlebt haben? Vielleicht
Angehörige von Opfern, die von bewaffneten Räubern ermordet wurden? Vielleicht
Menschen die es einfach satt haben, dass in Österreich – speziell seit der Öffnung der
Ostgrenzen – beinahe täglich Menschen zu Opfern von bewaffneten Räubern werden?
Das sollte sich Peko Baxant einmal überlegen, bevor er eine solche Frage stellt. Aber was
kann man schon von einem Menschen erwarten, der zwar sein Mundwerk groß aufreißt
und sich dann seiner Verantwortung entzieht, indem er sich hinter seiner Immunität ver-
steckt.
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2014-07-04
Politische Verantwortung für unnötige
Verstaatlichung ist zu klären
„Jetzt ist die Verstaatlichung der Hypo Alpe Adria amtlich bestätigt ein Kriminalfall“,
kommentiert der freiheitliche Budgetsprecher Nat. Abg. Elmar Podgorschek die
polizeilichen Ermittlungen zur Verstaatlichung der Hypo Alpe Adria. Damit zeige
sich eindeutig, welch dubiose Machenschaften im Umfeld der von SPÖ und ÖVP
immer als „Notverstaatlichung“ bezeichneten Übernahme der Hypo Alpe Adria
Bank durch die Republik Österreich stattgefunden hätten.
Neben diesen polizeilichen Ermittlungen gelte es endlich die politische Verantwort-
ung für diesen milliardenschweren Fehler zu klären. „Es ist inzwischen belegt, dass
es keine Notwendigkeit zur Verstaatlichung gab. Deswegen muss geklärt werden,
welche bisher verborgenen Motive die politisch Verantwortlichen trieben, so
eklatant gegen die Interessen der Republik Österreich zu handeln“, erklärt Elmar
Podgorschek. Ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss sei daher unum-
gänglich, betont der freiheitliche Budgetsprecher.
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2014-07-03
„Heimat ohne Hass“ – Mit “Adult & Nudity”
als Schundseite im Internet eingestuft
Screen: heimatohnehass.at
Katzenjammer herrscht heute auf der Webseite „Heimat ohne Hass“. Ist doch die
linksextreme Denunzianten-Webseite auf den Computern des Innenministeriums nicht
mehr aufrufbar. In Selbstmitleid zerfließend meint man heute auf besagter Webseite:
„Dient doch unsere Seite für etliche Beamte und Beamtinnen als Recherche-Quelle und
auch als Nachschlagewerk für die Verbindungen zwischen der Politik und dem Rechts-
extremismus.“
Da überschätzen sich die Herrschaften wohl gewaltig. Kein normal denkender Mensch
kann eine Webseite, auf der wiederholt Unwahrheiten verbreitet und unschuldige Opfer
an den virtuellen Pranger gestellt und durch den Dreck gezogen werden, ernst nehmen.
Geschweige denn als Nachschlagewerk verwenden.
Interessant ist auch der Grund der Sperre. Wie „Heimat ohne Hass“ selbst angibt, erfolgte
diese mit der Begründung “Adult & Nudity”. Diese findet im Normalfall für Pornoseiten –
also Schundseiten – Anwendung. Das bedeutet, dass die linksextreme Denunzianten-Web-
seite vom Innenministerium offiziell als Schundseite im Internet eingestuft wurde.
Und diese Einstufung hat durchaus ihre Berechtigung, wenn wir uns die letzte unwahre
Geschichte anschauen, die auf „Heimat ohne Hass“ erst im vorigen Monat verbreitet wurde.
Dabei scheute man dort nicht einmal davor zurück, ein falsches Foto zu verwenden. Denn
die Polizistin auf dem Bild ist gar nicht nicht die Person, die diskreditiert und durch den
Dreck gezogen wurde . Wir haben darüber ausführlich berichtet. Hier der LINK zum Beitrag.

Screen: heimatohnehass.at
Heute besuchte ein Mitarbeiter der Redaktion ERSTAUNLICH, das letzte unschuldige Opfer
von „Heimat ohne Hass“, die ehemalige Polizistin Claudia Martens. Wir wollten wissen,
wie es der schwerkranken Frau nach den Verleumdungen, die sie über sich ergehen lassen
musste, heute geht.
C. Martens, die sich nach einem längeren Krankenstand, seit einigen Monaten in Berufsun-
fähigkeitspension befindet – und wie man auf dem Bild unschwer erkennen kann, von ihrer
Krankheit schwer gezeichnet ist – lebt mit ihrer ebenfalls schwer kranken Mutter, in einer
200 Seelengemeinde im südlichen Burgenland.
Wir führten heute ein ausführliches Gespräch mit Claudia Martens
Und wie es in so kleinen Ortschaften üblich ist, sprechen sich Nachrichten sehr schnell
herum. Auch in der Gemeinde wo Martens lebt hat man Computer und so gelangte man
dort in Kenntnis des verleumderischen Beitrags von „Heimat ohne Hass“.
Sie wurde und wird nun als Nazibraut und Rechtsextremistin beschimpft. Beim Greissler darf
sie nicht mehr anschreiben. Selbst die Gemeinde strich ihr die Ratenzahlung für Abgaben
wie Wasser, Kanal, Müll und Grundsteuer.
Seit dem verleumderischen Beitrag auf „Heimat ohne Hass“ wird Martens richtig gemobbt.
Dieses Mobbing verschlechterte nicht nur ihren, sondern auch den Gesundheitszustand ihrer
ebenfalls schwerkranken Mutter. Selbst als man bei der linksextremen Denunzianten-Web-
seite in Kenntnis war, dass die Story nicht stimmt, kam kein Widerruf geschweige denn
eine Entschuldigung.
Webseiteninhaber von „Heimat ohne Hass“ ist der verhaltensauffällige Kriminalbeamte
aus Linz, Uwe Sailer. Er gibt an, dass er „nur“ der Domaininhaber sei und schiebt die Ver-
antwortung für den unwahren Beitrag über Martens auf eine „Facebook-Initiative“. Dumm
nur, dass diese nirgends namentlich genannt, also anonym ist.
Aber auch Sailer entschuldigte sich weder in seinem (als „nur“ Domaininhaber) noch im
Namen der anonymen „Facebook-Initiative“ bei Martens. Stattdessen kündigte er groß-
spurig an, dass er die Kronen Zeitung klagen werde. Diese hatte nämlich ebenfalls darüber
berichtet und die unwahre Berichterstattung seiner Person zugeschrieben. Hier der LINK
zum Beitrag.
Screen: heimatohnehass.at
Und nun sind wir beim Rechtsweg. Wir sind der Meinung, dass der unwahre Beitrag von
„Heimat ohne Hass“ über Martens klagfähig ist. Ihr erwuchsen daraus sowohl ideelle als
auch materielle Schäden. Da sie nur eine kleine Rente bezieht, kann sie sich keinen
Anwalt leisten. Daher haben wir unsere Kontakte spielen lassen. Uns wurde zugesagt,
dass sich ein Anwalt der Sache annehmen wird.
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2014-07-02
Der RFJ Burgenland tritt dem Genderwahn entgegen
Österreichs Linke ist entsetzt. Da wagt es doch der RFJ Burgenland tatsächlich aufzuzeigen,
wie eine echte Frau wirklich aussieht. Mit ihrer „Lass dich nicht Linken – Echte Frauen
sehen so aus!“ treten sie dem derzeit ausufernden Genderwahn entgegen.
Foto: RFJ Burgenland
Interessant sind auch zahlreiche Meldungen der systemtreuen Journaille und der Gender-
wahnanhänger auf dem Twitter-Account von Rudi Fußi. Da wird sogar versucht, obiges
Foto ins rechte Eck zu rücken. Da ist beispielsweise von „Rassisch selektiv“ (Zitat: Rudi
Fußi) udgl. mehr geistig sinnbefreiter Ergüsse zu lesen.
Möglicherweise gerät in der Alpenrepublik bei etlichen Zeitgenossen langsam in Vergessen-
heit, dass eine Frau weder Bart noch Penis hat. Wäre ja auch kein Wunder, beim künstlich
hochgepuschten Hype um Conchita Wurst und der öffentliche Präsentation des Life Ball-
Plakates.
Dass die Aktion den Kampfemanzen ebenfalls sauer aufstößt, liegt in der Natur der Sache.
Ein(e) Conchita Wurst und Konsorten, stellen nämlich sogar bei diesen Frauen keine echte
Konkurrenz dar. Ob nun alle Frauen so aussehen, wie die am obigen Foto abgebildete
junge Dame, lassen wir einmal dahingestellt. Allerdings behaupten wir, dass eine echte
Frau keinesfalls so aussieht wie jene(r) „???“, die/der auf dem nachfolgenden Bild dar-
gestellt ist.
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2014-07-01
Wollte da schon wieder jemand den Führer sehen?
Nachfolgendes Foto wurde uns von unserem Lesereporter Peter K. zugesandt. Dieses wurde
von ihm heute am Rathausplatz geschossen.
Da wehte doch tatsächlich eine Hakenkreuzfahne am ehrwürdigen Wiener Rathaus. Hatte
sich da jemand in der Jahreszahl geirrt und diese Flagge gehisst? Leute, das Jahr 1938 ist
schon längst vorbei, wo tausende fanatisierte Rote auf dem Heldenplatz „Wir wollen unseren
Führer sehen“ schrien, als Adolf Hitler auf der Balustrade erschien.
Gott sei Dank klärte sich die Sache auf. Kein Verantwortlicher des Rathauses hatte sich in
der Jahreszahl oder gar in in der Auswahl der Fahne geirrt. Am Wiener Rathausplatz wird
lediglich ein Nazifilm mit Helen Mirren gedreht.
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2014-07-01
Frauen mit Haxen-Spreizer willig machen
Was ist ein Haxen-Spreizer? Das ist ein Getränk bestehend aus 2 cl weißer Wodka, 2 cl
Zitronensaft und einem Kaffeepäckchen Zucker. Konsumiert wird dieses, indem man sich
zuerst den Zucker in den Mund schüttet, dann den Zitronensaft dazu und zu guter Letzt
den Wodka. Alles im Mund schütteln und schlucken. Soll tierisch einfahren – auf gut
Deutsch – schnell betrunken und damit auch willenlos machen.
Dieses Getränk wurde auf dem Donauinselfest 2014 für 2,60 Euro beworben. Aber nicht
von einem x-beliebigen Spirituosen-Standler, sondern von der „Fraktion Sozialdemokrat-
ischer GewerkschafterInnen“.
Augenscheinlich war die Werbung für den „Haxen-Spreizer“ an Männer mit hormonellem
Stau gerichtet. Um das zu unterstreichen und mögliche Zweifel von vornherein auszu-
schließen, waren neben dem Preis, zwei nackte Damenbeine (eines davon schon abge-
winkelt) abgebildet.
Man braucht kein Spezialist für Werbestrategie zu sein um zu erkennen, was mit diesem
Werbeplakat ausgesagt werden soll. Nämlich: Macht Frauen schnell betrunken, dann
spreizen sie auch schnell die Beine. Dass dies tiefster Sexismus ist, braucht wohl nicht
extra erwähnt zu werden.
Es ist schon erstaunlich, dass die SPÖ-Frauen und die SPÖ-Frauenministerin, Heinisch-
Hosek, auf die Barrikaden stiegen, als Gabalier die Bundeshymne nicht genau in ihrem
Sinne interpretierte, aber sich zum „Haxen-Spreizer“ bis dato in vornehmes Schweigen
hüllen. Möglicherweise liegt das daran, weil diese Werbung aus den eigenen Reihen
kam.
Auch von der SPÖ-Frauenstadträtin, Sandra Frauenberger, für die es nicht hinnehmbar
ist, wenn Frauen aus wirtschaftlichen Interessen permanent in ihrer Würde verletzt,
abgewertet und sexualisiert werden, kam bis jetzt kein Bild und auch kein Ton. Tja,
vielleicht gilt ihr Vorsatz nicht, wenn sexistische Werbung aus den eigenen Reihen
kommt.

Screen: werbewatchgroup-wien.at
Zwar wurde das Haxenspreizer-Werbeplakat nach zahlreichen Beschwerden entfernt,
allerdings stellt sich für uns die Frage, ob man damit auch damit auch das Frauenbild
bei den Genoss(innen) korrigiert hat? Denn bis dato hat sich niemand von der SPÖ-
Parteispitze von der „Haxenspreizer-Werbung“ distanziert.
Übrigens, welches Frauenbild die SPÖ zeichnet, wurde auch schon mit dem Werbe-
plakat für den Life-Ball 2014 unter Beweis gestellt.
Foto: erstaunlich.at
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2014-06-30
Wie der Phönix aus der Asche
Im Jahr 1979 wurde in der niederösterreichischen Gemeinde Dürnkrut ein Freibad
eröffnet. Allerdings schlossen sich dessen Pforten 2004. Grund dafür war Unrentabilität.
Hoher Unterhalt und anstehende Reparaturkosten standen stark sinkenden Besucher-
zahlen gegenüber. Und so verfiel das Freibad in Dürnkrut jedes Jahr mehr. Der Zahn der
Zeit nagte an dem leerstehenden Gebäude und Vandalenakte taten ihr Übriges. Es wurde
bereits über einen Abriss gemunkelt.
Im Spätherbst des vorigen Jahres hatten einige Leute im Fischereiverein Dürnkrut die Idee,
das vom Verfall und voraussichtlichen Abriss bedrohte Freibad in ein Fischereiheim umzu-
wandeln. Dieses sollte zukünftig für Schulungen, Veranstaltungen und gemeinsame Treffen
dienen. Also sprach man sich mit dem Bürgermeister von Dürnkrut, Herbert Bauch, zusam-
men und ein Gemeinderatsbeschluss besiegelte einen Pachtvertrag.
In unzähligen Arbeitsstunden, die in Eigenleistung erbracht wurden – sowie mit Hilfe einiger
Sponsoren, die Sach- und Geldspenden leisteten – schufen Frauen und Männer des Fischerei-
vereins Dürnkrut, dass eine Ruine wieder im neuen Glanz erstrahlten konnte.
Fotos: erstaunlich.at
{besps}fvd{/besps}
Gestern fand bei Kaiserwetter die feierliche Eröffnung statt, zu der sich rund 300 Personen,
sowie auch Vertreter der Politik aus Kommunal- und Bundesebene einfanden.
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2014-06-29
Darauf hat die Männerwelt schon lange gewartet
Endlich ist sie am Markt, die Zigarette die den Männern gesundheitlich nicht schadet.
Jetzt bleibt nur abzuwarten ob die SPÖ-Frauenministerin, Heinisch-Hosek, anordnen
wird, dass auch Männer ab sofort schwanger werden müssen. Der Genderwahn
macht es vielleicht möglich.
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2014-06-29
So unterschiedlich arbeiten Betrüger
Nachfolgendes E-Mail ist professionell, ja fast perfekt gestaltet. Trotzdem ist es ein Betrugs-
mail. Keinesfalls den LINK anklicken, denn sonst installiert man sich ein Trojaner auf dem
Computer.
Screen: erstaunlich.at
Nachfolgendes E-Mail wurde von Stümpern gestaltet. Aber auch dieses ist ein Betrugsmail
und man sollte es tunlichst vermeiden den LINK anzuklicken. Obwohl das gezeigte Mail
wohl kaum dazu verleiteten wird.
Screen: erstaunlich.at
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2014-06-28
Erhobene Daten müssen sofort gelöscht werden
Der FPÖ-Nationalratsabgeordnete und Telekommunikationssprecher, Gerhard Deimek,
zeigt sich „sehr glücklich“ über das vom Verfassungsgerichtshof verhängte sofortige
Ende der Vorratsdatenspeicherung: „Dieses elektronische Spitzelsystem, das einem
Metternich würdig gewesen wäre, dürfen wir alle mit Freude zu Grabe tragen.“
Die Vorratsdatenspeicherung war von Anfang an eine höchst umstrittene Regelung.
Jetzt hat sie der Verfassungsgerichtshof mit sofortiger Wirkung aufgehoben. „Diese
menschenrechtswidrige Praxis war für uns Freiheitliche unerträglich. Freiheit,
Menschenrechte und Bürgerrechte sind nicht verhandelbar“, fordert Deimek,
politische und personelle Konsequenzen seitens der Regierungsparteien. „Jetzt
muss gewährleistet werden, dass die im Zuge der Vorratsdatenspeicherung er-
hobenen Datensätze unverzüglich und unwiederherstellbar gelöscht werden“,
weist Deimek auf akuten Handlungsbedarf hin. „Ich darf die Bundesregierung
bitten, in Zukunft keine elektronischen Bluthunde mehr auf die Menschen zu
hetzen“, schließt Deimek.
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2014-06-27
Heinisch-Hosek als eine der unbeliebtesten Politikerinnen enttarnt
Würden morgen Nationalratswahlen sein und Gabriele Heinisch-Hosek wäre die Spitzen-
kandidatin der SPÖ, dann hätten die Sozialisten wohl sehr schlechte Karten. Wie wir zu
einer solchen Annahme kommen? Nun, auch die SPÖ-Frauenministerin sah sich bemüßigt,
zu Andreas Gabalier ihre Meinung abzugeben. Sie tat das via Facebook. Und obwohl
ihr Statement nicht einmal annähernd so geistig sinnbefreit, wie das der Grünen Frauen
und jenes der SPÖ-Frauen ausfiel, erntete sie extrem harsche Kritik aus der Bevölkerung.
Screen: facebook.com (Account: Heinisch-Hosek – Für FB-User verlinkt)
In mehr als 15.000 Postings wird Heinisch-Hosek virtuell in der Luft zerrissen. Zahlreiche
Inhalte der Postings entsprechen sicher nicht der feinen englischen Art, aber sie bringen
zum Ausdruck, was die Bevölkerung von der SPÖ-Frauenministerin hält. Nämlich von
sehr wenig bis gar nichts. Auch in den eigenen Reihen hat sie nicht nur Freund(innen).
Die SPÖ-Politikerin ist allgemein (und das hat nichts mit Gabalier zu tun) nicht sehr beliebt.
Sie agiert abgehoben, präpotent und arrogant. Die Politik des Drüberfahrens beherrscht sie
perfekt. Dabei macht Heinisch-Hosek auch vor eigenen Genossinnen nicht Halt.
Diese mehr als 15.000 Postings wurden von Personen aus den verschiedensten Bevölker-
ungsschichten verfasst und sind daher in der Auswertung aussagekräftiger, als jede ´ach so´
(bestellte) repräsentative Umfrage eines Meinungsforschungsinstitutes. Die SPÖ darf froh
sein, dass morgen keine Nationalratswahlen – mit Heinsich-Hosek als Spitzenkandidatin –
stattfinden!
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2014-06-27
Wenn man glaubt es geht nicht peinlicher,
dann meldet sich die SPÖ zu Wort
Im Beitrag „Haben die Grünen keine anderen Sorgen?“, berichteten wir über eine offenen
Brief der „Grünen Frauen“ an den Volkssänger Andreas Gabalier. Dieser hatte es sich
doch tatsächlich erlaubt, die Bundeshymne in der Originalversion zu singen.
Dachten wir, dass es in dieser Angelegenheit nicht peinlicher geht, so wurden wir heute
eines Besseren belehrt. Die SPÖ-Frauen hakten nämlich mit nachfolgender Presseaus-
sendung nach:
Screen: APA/OTS
Wer Frauen sprachlich ausblendet, macht sie unsichtbar? Möglicherweise sind jene
Frauen, die Gabalier wie einen Kriminellen herstellen, wirklich unsichtbar. Vermutlich
wird es an ihrem Erscheinungsbild und an ihrer Art liegen. Und da nützt es auch nichts,
wenn sie in jeder Zeile der Bundeshymne erwähnt werden.
Aber scheinbar haben auch die SPÖ-Frauen keine anderen Sorgen. Sollten sich diese
nicht für die Gleichberechtigung von Frauen, wie beispielsweise gleicher Lohn für gleiche
Leistung, bei der Bildung und auch bei der Inflationsanpassung der Kinder- und Familien-
beihilfe einsetzen?
Ein solches Engagement würde den Frauen konkret helfen und nicht das sinnlose
Geschwafel wie es in der Presseaussendung der SPÖ-Frauen zu finden ist. Nebenbei sei
auch erwähnt, dass eine deutliche Mehrheit der österreichischen Bevölkerung, die un-
sinnige Änderung der Bundeshymne ablehnt. Dies wird durch Diskussionen der letzten
Tage, vor allem in den sozialen Netzwerken, eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
Einen kleinen sarkastischen Seitenhieb können wir uns nicht verwehren. Vertreter(innen)
beider Parteien fordern die Freigabe von Drogen. Da stellen wir uns die Frage, ob der
offene Brief der „Grünen Frauen“ und die obige Presseaussendung der SPÖ-Frauen, in
irgendeinem Zusammenhang stehen könnten?
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2014-06-26
Nach den Grünen nun auch die SPÖ

Foto: © erstaunlich.at
Von den Grünen ist man es ja schon gewöhnt, dass sie sich für die Drogenfreigabe
einsetzen. Nun tritt auch die Sozialistische Jugend Österreichs, in Person ihrer
Vorsitzenden Julia Herr, in die Fußstapfen der grünen Drogenbefürworter.
Erstaunlich sind ihre Argumentationen. Weil Statistiken (von wem die auch immer
erstellt wurden) belegen, dass angeblich die Mehrheit der Jugendlichen in Öster-
reich eine Cannabis-Legalisierung will, sei eine solche Legalisierung längst über-
fällig. Wenn alles erlaubt wäre was Jugendliche alles wollen, dann ginge es in der
Alpenrepublik recht lustig zu. Zudem fragen wir uns, wer waren die befragten
Personen? Wurden die Umfragen für die Statistik unter dem grünen Drogenklientel
und am Karlsplatz durchgeführt?
Julia Herr meint weiters, dass Cannabis schon längst in der Mitte der Gesellschaft
angekommen ist. Laut ihr beweisen alle Statistiken, dass Cannabis in nahezu allen
Altersschichten konsumiert wird.
Folgen wir Herrs Aussage, müsste man logischerweise auch Kokain freigeben. Denn
diese Droge ist ebenfalls schon längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen
und wird in allen Alters- und Gesellschaftsschichten konsumiert.
„Jährlich bekommen ca. 15.000 Jugendliche eine Anzeige und damit strafrechtliche
Probleme, weil sie vielleicht einmal an einem Joint angezogen haben“, so Herr heute
wörtlich. Das ist natürlich absoluter Nonsens. Wegen „vielleicht einmal an einem Joint
gezogen“, wurde und wird in Österreich niemand verurteilt. Da muss schon ein Drogen-
missbrauch oder ein Drogenhandel vorliegen.
Die Vorsitzende der SJ versucht auch, die Freigabe der Droge mit dem Alkoholmissbrauch
zu rechtfertigen und spielt auf rund die rund 350.000 alkoholkranken Menschen in Öster-
reich an. Da fragen wir uns ob es nicht genügt, uns mit den Folgen der Droge Alkohol
beschäftigen zu müssen. Warum sollen wir uns ein zusätzliches Problem aufhalsen, denn
Cannabis schädigt nachweislich das Gehirn und auch die Lunge. Dies wird durch zahl-
reiche ärztliche Untersuchungen und Gutachten bestätigt.
„Die derzeitige Drogenpolitik ist ineffektiv und widersprüchlich. Ein Verbot von Cannabis
bringt Rekordgewinne für kriminelle Strukturen am Schwarzmarkt,gefährdet die Gesund-
heit der Jugendlichen und ist obendrein teuer“, meint Julia Herr heute ebenfalls.
Ach so, auf einmal gefährdet diese Droge doch die Gesundheit und obendrein ist sie zu
teuer. Also machen wir sie durch Legalisierung billiger, denn dann können noch mehr
Jugendliche in ihrer Gesundheit geschädigt werden. Erstaunlich ist auch die Recht-
fertigung, der Rekordgewinne für kriminelle Strukturen am Schwarzmarkt. Folgen wir
auch hier der Argumentation der SJ-Vorsitzenden, dann müssten alle Drogen legalisiert
werden. Denn dann gäbe es keinen Schwarzmarkt mehr.
Wir wissen nicht ob Julia Herr vor ihren Aussagen „vielleicht einmal an einem Joint
gezogen“ hat. Aber dass eine Nachwuchspolitikerin derartig geistig sinnbefreite Er-
güsse von sich gibt, finden wir höchst erstaunlich. Gut, andererseits kommen diese
von einer SPÖ-Funktionärin.
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2014-06-26
ÖVP-Bildungssprecherin hebt Wichtigkeit
der Berufs- und Bildungswegorientierung hervor
„Möglichst jeder Jugendliche sollte einen über die Pflichtschule hinausgehenden Abschluss
haben“, sagte heute, Dienstag, ÖVP-Bildungssprecherin Abg. Brigitte Jank anlässlich der
aktuellen Aussprache in der Sitzung des Unterrichtsausschusses. Hintergrund: Rund
10.000 Jugendliche jedes Jahrgangs verfügen über keine weiterführende Ausbildung.
Die ÖVP-Bildungssprecherin hob die Wichtigkeit der Berufs- und Bildungswegorientier-
ung insbesondere im Rahmen der Schulausbildung sowie die Evaluierung und Weiterent-
wicklung des Jugendcoaching hervor.
Also das sieht man bei den Sozialisten möglicherweise anders. Wie es die SPÖ eindeutig
unter Beweis gestellt hat, ist ein über die Pflichtschule hinausgehender Abschluss nicht
unbedingt nötig, um in eine Spitzenposition zu gelangen.
Denn ohne jeglichen Berufs- oder Studienabschluss (vom Taxilenker-Schein einmal ab-
gesehen), kann man in Österreich sogar Bundeskanzler werden. Man muss nur der
richtigen Partei angehören, sich dort hochbuckeln und schon kann man die Geschicke
der Alpenrepublik lenken. Der „leider doch nicht Doktor“, Werner Faymann, ist der
lebende Beweis dafür.
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2014-06-24
Alexander Pollak sieht Menschenwürde verletzt
SOS Mitmensch-Sprecher, Alexander Pollak, übte heute scharfe Kritik an Aussagen der
FPÖ-Familiensprecherin Anneliese Kitzmüller. Diese sollen laut dem selbsternannten
Sprachpolizisten, die Menschenwürde verletzen.
Was hatte denn die FPÖ-Familiensprecherin von sich gegeben, was Pollak derart erzürnte?
Also haben wir recherchiert und siehe da, es waren Aussagen, die jeder normal denkende
Mensch nachvollziehen kann. Kitzmüller meinte nämlich, dass eine Familie aus Vater,
Mutter und Kindern besteht. Daher, so die FPÖ-Politikerin, käme die Abbildung von
Homosexuellen in Schulbüchern für sie nicht in Frage.
Wir finden an den Aussagen von Kitzmüller nichts was die Menschenwürde verletzen
könnte. Wir sind der Meinung, dass Homosexualität zwar eine sexuelle Ausrichtung und/
oder Vorliebe ist, aber evolutionsbedingt nicht normal ist. Denn wäre Homosexualität
normal, dann hätte sich die Natur die Einrichtung von „Männchen“ und „Weibchen“ er-
sparen können.
Würden Menschen untereinander nur mehr gleichgeschlechtlich verkehren, dann wären
wir innerhalb kürzester Zeit ausgestorben. Dasselbe gilt auch für das Tierreich (bis auf
ganz wenige Ausnahmen der Selbstbefruchter), welches von militanten Vertretern der
Homosexuellen-Lobby so gerne ins Rennen geführt wird.
„Wie homosexuell ist Österreich eigentlich?“, diese Frage stellt sich heute auch Peter
Treichl, Inhaber von 5 Partneragenturen. Der Mann will es – laut eigener Aussage – genau
wissen und startete eine neue Vermittlungsagentur. Er vermittelt nun auch homosexuelle
Damen und Herren von 20 – 90 Jahren, die ernsthaft auf Partnersuche sind, nicht per
Internet sondern klassisch im persönlichen Gespräch.
Fotograf und Fotocredit: Peter Treichl
„Ihm ist es Wurst, Wen oder Was seine Kunden suchen, denn die Liebe fragt nie, denn
Liebe ist“, so Treichl wörtlich der zudem noch verspricht, er werde Österreich mit ge-
nauen Zahlen, Daten und Fakten am Laufenden halten. Da sind wir jetzt schon gespannt,
ob seine neu ins Leben gerufene Vermittlungsagentur ein Hit oder ein Flop wird.
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2014-06-24
Neues Feindbild der „Grünen Frauen“?
Welch schändliches Verbrechen verübte doch der Sänger Andreas Gabalier?! Sang er doch
am Sonntag vor dem Grand Prix von Österreich in Spielberg, die österreichische Bundes-
hymne und verwendete dabei die althergebrachte Textpassage mit „großen Söhnen“.
Diese Schandtat erregte die Gemüter der „Grünen Frauen“ derart, sodass sie dem beliebten
österreichischen Sänger heute nachfolgenden „Offenen“ Brief schrieben. Allerdings erwies
sich dieser als Schuss ins eigene Knie, wenn man die Kommentare liest. Wir haben einige
davon, stellvertretend für den einhelligen Tenor zur Meinung der ´Grünen Frauen“ – im
nachfolgenden Screenshot – dem Brief an Gabalier angehängt. Unter diesem LINK können
Facebook-Nutzer, die restlichen Kommentare lesen.
Screen: facebook.com (Account: Die Grünen Frauen)
Tja, werter Herr Gabalier, sputen Sie sich gefälligst mit einer Antwort, denn die „Grünen
Frauen“ warten darauf. Und wenn Emanzen auf etwas warten, dann soll man diese nicht
enttäuschen. Teilen Sie diesen einfach Ihre Meinung mit, was Sie von ihrem Brief halten.
Unsere Meinung ist: „Die Sorgen der ´Grünen Frauen´ möchten wir haben.“ Vielleicht
deckt sich Ihre Meinung mit der von uns?
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2014-06-23
Was hat Gewalt mit Weltoffenheit zu tun?
Nun hat sich auch die SPÖ, in der Person ihres Wiener Klubvorsitzenden Rudi Schicker,
zum Besuch von Erdogan geäußert. Allerdings nicht zu dem was sich an jenem Tage in
Wien wirklich abspielte, sondern berechtigte Kritik des stellvertretenden Bundespartei-
obmannes der FPÖ, LAbg. Mag. Johann Gudenus, als Hetze abzutun.
Schicker meint, dass Gudenus den Erdogan-Besuch zur Hetze gegen Migrant(innen)
nutze. Augenscheinlich konnte der SPÖ-Politiker die Presseaussendung von Gudenus
nicht sinnerfassend lesen. Denn in dieser wurde mit keinem Wort gegen Migrant(innen)
gehetzt. Hier der LINK zur betreffenden Aussendung.
Schicker führt zu Gudenus unter anderem wörtlich aus: „Wie verzweifelt müssen Sie sein,
um den Besuch von Erdogan für Wählerstimmen nutzen zu wollen? Die Wienerinnen und
Wiener nun aufzuwiegeln, nur weil der Türkische Staatspräsident in Donaustadt auf
Wählerfang ging, ist sehr tief, Herr Kollege! Die FPÖ hetzt genauso, wie Erdogan selbst.
Es besteht also nicht viel Unterschied.“
Da staunen wir aber, dass es die Wiener SPÖ-Stadtregierung (samt ihrem grünen Bei-
wagerl) zuließ, dass ein Hetzer (wörtliche Bezeichnung von Schicker) wie Erdogan in
der Bundeshauptstadt auf Wählerfang gehen konnte. Warum erfolgte keine Ausladung?
Das bringt uns zur Frage, wie verzweifelt muss die SPÖ sein, um Erdogans Hetzreden
in Wien zu goutieren, anstatt dem Mann ein Auftrittsverbot zu erteilen? Ist die Wiener
SPÖ schon derart verzweifelt, dass ihnen scheinbar jedes Mittel recht ist, um im türk-
ischen Migrantenpool auf Wählerfang gehen zu können? Denn anders kann ja der
Kniefall der SPÖ vor dem Hetzer Erdogan nicht zu erklären sein.
Interessant finden wir auch folgende Aussage von Schicker: „Wien ist eine weltoffene
Stadt voller Lebensqualität.“ Was meint der SPÖ-Politiker damit? Die gewalttätigen Aus-
einandersetzungen zwischen Türken, die in Wien anlässlich des Besuches von Erdogan
stattgefunden haben? Wenn Weltoffenheit mit Angriffe auf heimische Polizisten, Gewalt
und Körperverletzung zu tun hat, dann geben wir Herrn Schicker natürlich recht.

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2014-06-22
LESERBRIEF
Hallo Erstaunlich-Team!
Ab und zu wird auf Erstaunlich über die eine oder andere intelligenzbefreite Kontroll-
aktion der hiesigen Asfinag Mitarbeiter berichtet. Vorgestern kam ich zum wiederholten
Male in den „Genuss“ einer solchen Aktion, welche ich diesmal jedoch mit einem Foto
dokumentierte:
Zu sehen ist eine an der einspurgen Nordbrücke Auffahrt SCN durchgeführte Vignetten-
kontrolle. Der Zeitpunkt lag bei ca. 16:30 Uhr, also inmitten vom einsetzenden Pendler-
verkehr. Der obligate Rückstau bis zur Brünner Straße bzw. jener über die Katsushika
Straße führenden Brücke (!) war den Herren sichtlich völlig egal.
Berechtigte Kritik an einer derart intelligenzbefreite Aktion wird von der Asfinag wört-
lich wie folgt beantwortet:
Hallo,
die Einhaltung der Vignettenpflicht wird stichprobenartig rund um die Uhr in ganz Öster-
reich kontrolliert. Kontrolliert wird auch zu möglichen Spitzenverkehrszeiten – jedoch hat
die Sicherheit immer Vorrang. Das bedeutet dass es bei einem möglichen Rückstau zum
Abbruch der Kontrolle kommt.
Aufgrund der Verkehrsüberlastung auf der SCN Nordbrücke, (vor allen zu den Stoßzeiten)
gibt es auf den gesamten Zubringern Stau, bzw. die Fahrzeuge bewegen sich in Schrittge-
schwindigkeit auf die Nordbrücke und an unseren Mautaufsichtsorganen vorbei. Aufgrund
der geringen Geschwindigkeit bedarf es für die Kontrollen nicht einmal einer Winkerkelle
oder einer größeren Absicherung mit Haberkornhüten und Warndreieck. Der Stau wurde
also nicht von uns verursacht – es gibt ihn immer um diese Zeit, Tag ein Tag aus.
Aufgrund der geringen Geschwindigkeit bedarf es für die Kontrollen nicht einmal einer
Winkerkelle oder einer größeren Absicherung mit Haberkornhüten und Warndreieck…??
Oder sind auf der Belegaufnahme fehlende Absperrungen zu sehen? Lustig ist auch der
Fantasiebegriff „Haberkornhut“, kennt man bei der Asfinag denn keine Leitkegel?
Für mich stinkt diese Art von Ignoranz der Verkehrssicherheit zum Himmel!
Beste Grüße
E.S.
2014-06-21
Zahlreiche Verletzte und Festnahmen
Zunächst friedliche Kundgebungen eskalierten am Ende und forderten viele Verletzte so-
wie Festnahmen. Was gegen gestern gegen 13:00 Uhr bei der Adolf Schulz Halle friedlich
begann und sich ebenso am Praterstern fortsetzte blieb leider nicht so.
Der türkische Staatspräsident Erdogan hielt in der Adolf Schulz Eissporthalle eine Rede
vor 7000 Zuhörer und etwa ebenso vielen vor der Halle die seinen Worten auf einer Video-
wall am Parkplatz folgten. Währenddessen machten sich mehr als 10.000 Gegendemons-
tranten vom Praterstern auf den Weg nach Kagran in die Nähe der Eishalle.
Schon am Weg gab es offenbar Probleme, denn bald nach Kundgebungsstart wurden zahl-
reiche Polizeieinheiten sowie WEGA-Einheiten in Richtung der Kundgebung in der Leo-
poldtstadt entsandt. Doch als die Kundgebung zu Ende ging, ebenso wie die Ansprache
Erdogans und Kundgebung bei der Eishalle, wurde es bald darauf turbulent.
Denn beide Aktivistengruppen machten sich in die selben Richtungen auf in Richtung
Heimat und zu ihren Reisebussen. Das konnte nicht lange gut gehen und so gab es bald
kleinere und größere Scharmützel, welche die Polizei noch gut im Griff hatte. Aber als es
dann in der Donaustadtstraße auf das Aufeinandertreffen großer Gruppen von pro und
kontra Erdogan Anhängern kam, eskalierte die Situation.
Erste Festnahmen eskalierten wieder erwarten ebenso, weil einige türkische Aktivisten
auch nicht davor zurückschreckten, die einschreitenden Polizisten anzugreifen und die
festgenommenen Freunde zu befreien. Da dass so natürlich nicht ging wurde die Polizei-
präsenz entsprechend erhöht und die verfeindeten Gruppen getrennt sowie verletzte
Polizisten wie auch Demonstranten von den Sanitätern versorgt.
Es dauerte weit mehr als eine Stunde, bis die Situation geklärt war. Der Großteil der
Aktivisten vertrieben, festgenommen oder in die bereitstehenden Busse verfrachtet waren.
In der gleichen Zeit wüteten auch in und um die Umgebung der U 1 Stationen Alte Donau
sowie Kaisermühlen ähnliche Zustände wie bei Straßenschlachten, welche die Polizei nur
schwer unter Kontrolle bringen konnte.
Ein Polizist meinte etwa in einem kurzen Gespräch mit seinen Kollegen, dass dies der
mieseste Einsatz seit langen sei, schon weil man nicht weiß wer wer ist und somit ein
Einschreiten sehr schwer machte. Entsprechend unübersichtlich war die Lage, zumal
auch Ordner und offenbar auch türkische Polizisten immer wieder in die Scharmützel
verwickelt wurden als sie helfen und deeskalierend eingreifen wollten.
Auch die Polizei hielt sich großteils zurück, doch als sie selbst angegriffen wurde sowie
Gefahr für andere Menschen bestand, griff man entsprechend durch. Gegen 20:00 Uhr
war endlich Frieden in der Donaustadt weil alle türkischen Aktivisten beider Lager groß-
teils weg waren. So rückte die Polizei auch ab und übernahm den wieder den normalen
Streifendienst.
Erich Weber
2014-06-20
Faust-Penetration im Gesicht und Schwänze abschneiden
Erst kürzlich haben wir einen Beitrag über die politisch links orientierte Jungjournalistin
Olja Alvir verfasst. Dass ist jene Dame, die gewaltfreie Demos langweilig findet. Im be-
treffenden Beitrag haben wir folgendes wörtlich angemerkt: „Bei den Angaben auf ihrer
Webseite hätte Olja Alvir der Vollständigkeit halber noch angeben können, dass sie sich
auch für Gewalt begeistert.“
Daraufhin schrieb uns Alvir ein Mail, in dem sie uns mitteilte, dass sie obige Anmerkung als
Verleumdung auffasse und wir den Beitrag binnen 2 Tage zu entfernen hätten, andernfalls
sich ihre Anwältin mit uns in Verbindung setzen werde. Auch darüber haben wir einen
Beitrag verfasst. Wir haben natürlich nichts gelöscht und warten noch immer auf das
Schreiben ihrer Anwältin.
Aber oft spielt der Zufall eine Rolle im Leben und so konnten wir uns eines Lächelns nicht
erwehren, als wir auf folgenden Tweet von Rudi Fußi gestoßen sind. Er gibt eine virtuelle
Diskussion (sofern man das überhaupt so nennen darf) zwischen ihm, Peter Rabl und der
ach so gewaltfreien Olja Alvir wieder.
Screen: twitter.com (Account: Rudi Fußi)
Abgesehen von den Fäkalausdrücken, sprechen „Penetrationstest meiner Faust ihn eurem
Gesicht“ und „…ich schneide euch beiden nächstes mal den Schwanz ab…“ nicht unbedingt
für eine gewaltfreie Einstellung. Also dürften wir mit unserer eingangs erwähnten Anmerk-
ung bzgl. Olja Alvir nicht so falsch gelegen sein.
Und jetzt darf uns Olja Alvir wieder ein Mail mit Androhung des Einschreitens ihrer Anwältin
schicken. Denn auch diesen Beitrag werden wir nicht löschen. Es wird uns im Fall einer
Klage ein Vergnügen sein, den in diesem Beitrag gezeigten und noch etliche andere Screen-
shoots, dem Gericht vorzulegen.
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2014-06-20
Islamisten sehen den Islam als Lebensordnung
Screen: facebokk.com (Account: La Hawla)
Der Islam ist keine reine Religion und wir sehen dies auch nicht als bloße Religion an, viel-
mehr ist der Islam eine Lebensordnung, die alle Bereiche des Lebens deckt und vorgibt wie
man lebt, es ist falsch zusagen der Islam ist eine Religion, weil eine Religion nur die Bind-
ung von Schöpfer zum Diener pflegt, doch der Islam klärt weit aus mehr. (Zitat: La Hawla)
So sehen Islamisten, die dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien angehören sollen, den Islam.
Dazu gibt es wohl auch nichts mehr zu ergänzen. Nun sollten speziell die Politiker(innen)
der SPÖ und der Grünen in sich gehen und scharf nachdenken, ob sie der Islamisierung
in Österreich weiterhin hemmungslos Vorschub leisten wollen. Denn wer das obige, im
Beitrag erwähnte Zitat sehr aufmerksam liest, der kann sich auch schon ausrechnen
was passieren könnte, wenn der Islam in der Alpenrepublik einmal die Oberhand gewinnt.
Denn wie die Lebensordnung in zahlreichen islamistischen Ländern aussehen kann, dar-
über berichtet beispielsweise Amnesty International regelmäßig.
*****
2014-06-19
Keine Macht den Drogen
Täglich stehen Scharen von grünen Jünger(innen), welche der englischen Sprache nicht
mächtig sind, vor der Türe des im nachfolgenden Fotos abgebildeten Geschäftes.
Möglicherweise glauben die Grünlinge, dass sich die Forderung von zahlreichen Vertretern
ihrer Partei – nämlich die Drogenfreigabe – bereits durchgesetzt hat. Erst wenn sie der Laden-
besitzer über ihren Irrtum aufgeklärt hat, ziehen sie enttäuscht von dannen und suchen die
nächste U-Bahnstation auf.
Der Geschäftsinhaber ist über derart viel Dummheit bereits entnervt und überlegt, ob er die
Bezeichnung „GIFT SHOP“ durch „GESCHENK- LADEN“ ersetzen lassen soll.
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2014-06-19
Auf „Heimat ohne Hass“ wird unsere
Polizei als Nazipolizei bezeichnet
Die politisch links orientierten Jungjournalistin, Olja Alvir, dass ist jene Dame die gewalt-
freie Demos langweilig findet (LINK1 + LINK2), dürfte sich augenscheinlich zur Spezialistin
für Strategien der Polizei entwickelt haben. Auf ihrem Twitter-Account meint Alvir nämlich
wie folgt:
Screen: twitter.com (Account: Olja Alvir)
Ihre Ausführungen haben allerdings einige Schönheitsfehler. Beispielsweise werden Haus-
durchsuchungen oder U-Haft nicht von der Polizei, sondern von der Staatsanwaltschaft
angeordnet. Es ist aber immer wieder erheiternd zu betrachten, wenn sich politisch links
orientierte Personen bzgl. Polizeiarbeit äußern und offenbar keine Ahnung davon haben.
Zudem fragen wir uns ernsthaft, warum Alvir augenscheinlich ein derart gespanntes Ver-
hältnis zur Exekutive hat? Denn normalerweise hat man mit der Polizei keine Berühr-
ungspunkte, abgesehen von einem erhaltenen Strafzettel im Straßenverkehr.
Allerdings ist der geistige Erguss von Alvir vergleichsweise harmlos, betrachtet man wie
man sich auf dem Facebook-Account der Initative „Heimat ohne Hass“ bzgl. der Polizei
äußert. Wenn diese nämlich ihren Job machen und für Ruhe und Sicherheit sorgen, dann
werden sie dort nämlich als Nazipolizei bezeichnet.
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
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2014-06-18
Öllinger, Steinhauser und Maurer
machen sich mit Linksextremen gemein
Der gf. Landesparteiobmann der FPÖ NÖ, NAbg. Ing. Christian Höbart kritisierte heute scharf
die Teilnahme von Abgeordneten der Grünen an teilweise gewalttätigen linksextremen
Demonstrationen.
„Es scheint offenbar Tradition bei den Grünen zu haben, sich mit linksextremen Gewalttätern
gemein zu machen. Nicht nur der ehemalige Nationalratsabgeordnete Karl Öllinger befand sich
‚rein zufällig‘ bei einer Gegendemonstration gegen den damaligen WKR-Ball im Jahre 2010 in
trauter Gemeinschaft mit den linksextremen Krawallmachern, auch der derzeitige Justizsprecher
der Grünen, Albert Steinhauser, wurde von der Polizei in unmittelbarer Nähe von Gewalttätern,
am Rande einer Kundgebung gegen die Identitären am 17. Mai abgelichtet. Doch damit nicht
genug, des grünen Demo-Tourismus, auch die ehemalige ÖH-Vorsitzende und nunmehrige
grüne Nationalratsabgeordnete Sigrid Maurer geriet am vergangenen Wochenende bei linken
Ausschreitungen gegen eine Kundgebung von Lebensschützern in Konflikt mit der Exekutive,
als sie offenbar die Identitätsfeststellung verweigerte, nachdem sie vorher laut Zeugen die
Polizei sogar aktiv blockierte. Es handelt sich übrigens um dieselbe Sigrid Maurer, die im
Jahre 2010 Hausverbot im Parlament erhielt, weil sie eine Sitzung des Nationalrates störte“,
so Höbart.
„Die Affinität von grünen Spitzenfunktionären zum linksextremen Spektrum ist kein Zufall,
sondern inzwischen schon hinreichend nachgewiesen. Der ehemalige Nationalrat Öllinger
beispielweise beschäftigte jahrelang einen ehemaligen TATblatt-Redakteur. Im TATblatt gab
es regelmäßig Aufrufe, sich an gewaltsamen Aktionen zu beteiligen und auch linksextreme
Bekennerschreiben wurden hier veröffentlicht. Dass die Grünen grundsätzlich ein Problem
damit haben, sich von Gewalt und Sachbeschädigungen zu distanzieren, wissen wir spätes-
tens seit den Randalen rund um den Akademikerball, die von der grünen Jugendorganisation
und ihrer ÖH-Spitzenfunktionärin Janine Wulz tatkräftig unterstützt wurden. So luden die
Nachwuchsantifaschisten der Grünen Jugend den berüchtigten ‚Schwarzen Block‘ aus
Deutschland zur Randale in Wien ein“, so Höbart weiter.
„Die jüngsten Vorfälle rund um Steinhauser und Maurer zeigen wieder einmal, dass die
Grünen offenbar mehr oder weniger offen mit der linksextremen gewaltbereiten Szene
sympathisieren. Es ist höchste Zeit, dass Glawischnig Ordnung in ihrer Partei schafft, bevor
die Grünen endgültig in den linksextremen Sumpf abrutschen. Grüne Abgeordnete wie
Albert Steinhauser oder Sigrid Maurer jedenfalls sollten besser heute als morgen zurück-
treten!“, so Höbart abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2014-06-18
Privatbesuch soll aus eigener Kasse gezahlt werden
Im Rahmen der heutigen Klubklausur der FPÖ-Wien machte Klubobmann Mag. Johann
Gudenus einmal mehr deutlich, dass der Privat-Besuch von Ministerpräsident Erdogan
ein diplomatischer Affront gegen Österreich ist. „Wenn Erdogan Wahlkampf machen
möchte, soll er das in seinem eigenen Land machen, nicht aber in Österreich. Mit
diesem Auftritt brüskiert er nicht nur das offizielle Österreich sondern treibt auch
einen Spalt in die türkische Community, den wir so nicht brauchen!“ Außenminister
Kurz ist angehalten, den türkischen Botschafter diesbezüglich anzurufen.
Wenigstens um 114.000 Stimmen buhlt Erdogan bei seinem Auftritt – die Dunkel-
ziffer an türkischen Wählern in Österreich liegt wegen nicht-erlaubter Doppelstaats-
bürgerschaften jedoch deutlich höher! Doch längst ist das nicht das einzige Ärgernis
rund um Erdogans-Besuch. Laut Polizei wird der Einsatz rund eine halbe Million Euro
kosten, die – wie sollte es auch anders sein – der Wiener Steuerzahler zu begleichen
hat. „Unvorstellbar, dass so eine Veranstaltung in Istanbul oder Ankara stattfinden
könnte. Noch unvorstellbarer, dass die Türken dafür aufkommen müssten. Im rot-
grünen Wien wird allerdings ein Kniefall vor dem türkischen Ministerpräsidenten
gemacht, um im selben Wählerpool fischen zu können“, sagt Gudenus und weiter:
„In Wahrheit müsste man Erdogan die Kosten in Rechnung stellen!“
Dass ausgerechnet Erdogan, der in der Türkei die Menschenrechte wie Meinungsfrei-
heit, Pressefreiheit und freie Meinungsäußerung mit Füßen tritt, hierzulande seine
radikal-islamistische Hetze verbreitet, ist schlicht ein Skandal. So ein Vorgehen wäre,
vice versa, in der Türkei undenkbar!
Allein das wäre schon Grund genug, die Beitrittsverhandlungen der EU mit der
Türkei sofort abzubrechen. Denn wie es im Land am Bosporus demokratiepolitisch
zugeht, entspricht definitiv nicht den Demokratievorstellungen der EU. „Minister-
präsident Erdogan kassierte in den letzten Jahren fast 5 Milliarden Euro von der EU,
das scheint ihm als Annäherung zu reichen. Wann werden die Eurokraten endlich
begreifen, dass Erdogan ihnen nur auf der Nase herum tanzt“, fragt Gudenus.
Was in Wien passiert macht alle Versuche einer vernünftigen Integrationspolitik
zunichte. Jene Fans des türkischen Despoten, die ihm am kommenden Donnerstag
in der Albert-Schultz-Halle zujubeln werden, müssen sich ernsthaft überlegen, ob
sie in ihrer ursprünglichen Heimat nicht deutlich besser aufgehoben wären, so
Gudenus abschließend.
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2014-06-17
Politische Günstlinge wehren sich mit Händen und Füßen
Wie das Amen im Gebet, so kommt in regelmäßigen Abständen die Forderung nach einer
Zusammenlegung der verschiedenen Sozialversicherungsträger in Österreich. Die Forder-
ung hat allerdings ihre Berechtigung, denn wenn sich ein Land mit nicht einmal 8,5
Millionen Einwohnern 22 verschiedene Sozialversicherungssysteme leistet, dann ist dies
ohnehin mehr als erstaunlich.
Aber Proporz und Freunderlwirtschaft hat eben seinen Preis, der allerdings zu Lasten der
Beitragszahler geht. Wo sollte man denn sonst die vielen politischen Günstlinge unterbringen,
welche unter anderem leitende Positionen oder sonstige politische Funktionen bei den ver-
schiedenen Sozialversicherungsträgern besetzen. Daher wird das bestehende System von
der SPÖ und der ÖVP mit Krallen und Klauen verteidigt.
So meint heute die Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK), Ingrid Reischl, dass
eine Fusion zu Lasten der Versicherten gehen würde. Also diese Aussage ist für uns nicht
nachvollziehbar, denn eine abgespeckte Verwaltung kann sich kostenmäßig nur zu Gunsten
der Beitragszahler auswirken.
Und da sind wir schon beim Geld. Ingrid Reischl meint doch tatsächlich, dass von jedem
Beitrags-Euro, lediglich 2 bis 3 Cent in die Verwaltung gehen. Entspräche dies wirklich
der Realität, dann wäre die WGKK in einer Zeltstadt untergebracht und die Beschäftigten
müssten wahrscheinlich noch Geld mitbringen, um dort arbeiten zu dürfen.
Ingrid Reischl meint weiters: „Wir stehen mitten in der Umsetzung der Gesundheitsreform.
Diesen Pfad sollten wir konsequent verfolgen, anstatt alte Diskussionen immer wieder auf-
zuwärmen.“ Diese Umsetzung dürfte bis auf die Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse
noch niemand so wirklich mitbekommen haben. An was das wohl liegen könnte?
Die freiheitliche Gesundheitssprecherin und Obfrau des Gesundheitsausschusses, Nabg. Dr.
Dagmar Belakowitsch-Jenewein, meldete sich zu diesem Thema und Reischls Statement
auch zu Wort und bringt es mit ihren Aussagen auf den Punkt.
„Die Zusammenlegung der Sozialversicherungsträger ist längst überfällig. Es ist nicht einzu-
sehen, dass sich Österreich immer noch 22 Sozialversicherungsträger leistet, während die
Leistungen zurückgefahren und die Beiträge erhöht werden“, so Belakowitsch-Jenewein
„Dass die Obfrau der WGKK-Obfrau Ingrid Reischl sich gegen die Zusammenlegung sperre,
habe wohl eher persönliche denn sachliche Gründe. Zu glauben mit der Stöger’schen Ge-
sundheitsreform könne Geld eingespart werden, zeigt, dass Reischl völlig ahnungslos ist und
ohnehin eine Fehlbesetzung. Offensichtlich hat sie Angst um ihren hochdotierten Job. Den
bräuchte es nach einer Reform nämlich nicht mehr“, so die freiheitliche Gesundheitssprech-
erin ergänzend.
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2014-06-16
Straßenbahn wurde mit Steinschleuder beschossen
In unserem Beitrag „Verkehrspause zum …….“ haben wir über die gewalttätige Übergriffe
in den Öffis berichtet, die sich gegen Mitarbeiter(innen) und auch gegen Fahrgäste richten.
Die Wiener Verkehrsbetriebe wollten mit ihrer Aktion am vergangenen Freitag zum Nach-
denken gegen Gewalt anregen.
Aber zum Nachdenken benötigt man einen gewissen IQ und der ist bei Gewalttäter nicht
vorhanden, wie dies nachfolgende Bilder zeigen. Nämlich just an jenem Freitag wurde um
die Mittagszeit beim Zentralfriedhof, bei der Station zwischen Tor 1 und 2 mit einer Stein-
schleuder eine Scheibe eingeschossen.

Anzeige wurde erstattet, die Täter sind – wie könnte es anders sein – natürlich flüchtig.
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2014-06-16
Und noch einmal „Heimat ohne Hass“
Dieses Wochenende haben wir ganz in das Zeichen, der Webseite „Heimat ohne Hass“ (vom
„nur Domain-Inhaber“ Uwe Sailer) gestellt. Nicht erstmalig wurden auf dieser Denunzianten-
Webseite völlig unschuldigen Personen Sachen angedichtet, die nicht der Realität entsprachen.
Die Opfer wurden dann genüsslich an den virtuellen Pranger gestellt und durch den Dreck
gezogen.
Mit ihrem letzten Beitrag schaffte es die linksextreme anonyme Hetztruppe sogar in die Kronen
Zeitung. Der im Impressum der Webseite „Heimat ohne Hass“ aufscheinende verhaltensauf-
fällige Kriminalbeamte aus Linz, Uwe Sailer, weist jede Schuld von sich und meint, dass für
den redaktionellen Teil die gleichnamige Facebook-Initiative verantwortlich sei. Das Dumme
daran ist nur, dass die genannte Initiative anonym und namentlich nicht genannt ist. Sailer
kündigte sogar an, die Kronen Zeitung bzw. die zuständige Journalistin klagen zu wollen.
Tja, ob das nicht ein kräftiges Eigentor werden wird?
Langsam aber sicher melden sich weitere unschuldige Opfer der Facebook-Initiative „Heimat
ohne Hass“ zu Wort. Aber das beeindruckt die/den Verantwortlichen im Augenblick noch
nicht. Ganz im Schutz einer vermeintlichen Anonymität meint man bei HoH ironisch: „Ach.
Wir bitten um Screenshots per PN, damit wir die Angelegenheit prüfen können. Ansonsten
würden wir Sie gerne ersuchen, hier nicht mehr off-topic zu kommentieren. Vielen Dank.“
Ganz unter dem Motto: „Opfer halt´s Maul“ wird im nachfolgend gezeigten Screenshot
abgewiegelt.
Interessant ist auch die Rechtsauffassung (denn von Anstand und Moral wollen wir gar nicht
sprechen) bei „Heimat ohne Hass“. Zuerst nageln diese eine Person ans Kreuz und wenn diese
reklamiert, dass sie unschuldig sei, dann fordert diese Denunzianten-Initiative gar noch einen
Beweis für die Unschuld ihres Opfers ein. Liest man sich das Posting des Hardcore-Users von
HoH – Jeff Chandler – durch, fragen wir uns wie krank und/oder pervers muss man sein, ein
derartiges Statement abzugeben. Mit seinem Kommentar: „Hihi …. Uwe ist ein Magnet für
verhaltensauffällige Fauen“ verhöhnt er das Opfer noch zusätzlich.
Erstaunlicherweise fällt im Zusammenhang mit der Denunzianten-Initiative „Heimat ohne
Hass“ immer wieder der Name des verhaltensauffälligen Kriminalbeamten aus Linz, Uwe
Sailer, obwohl doch dieser laut eigener Angabe „nur“ der Domain-Inhaber der Webseite ist.
Bleibt zu hoffen, dass die angekündigte Klage gegen die Kronen Zeitung hier Licht ins
Dunkle bringen wird und die Verantwortlichen bekannt werden. Möglicherweise wird eine
Flut von Klagen gegen diese(n) folgen. Es sei denn, dass Sailer schon kalte Füße bekommen
hat und von einer Klage gegen die auflagenstärkste Tageszeitung Österreichs wieder Ab-
stand genommen hat.
Wir hoffen, dass wir unsere Leserschaft mit unserer Wochenendberichterstattung über die
Denunzianten-Initiative „Heimat ohne Hass“ nicht überstrapaziert haben. Wir wollten aber
unbedingt aufzeigen, welche Auswüchse es im Internet gibt. Bleibt nur zu hoffen, dass dem
Treiben dieser Herrschaften bald ein Ende gesetzt wird. Dass die Kronen Zeitung darüber
berichtete, ist für uns jedenfalls mal schon ein Zeichen eines Beginns.
*****
2014-06-15
Darf „Heimat ohne Hass“ jetzt nur
mehr Vorgekautes veröffentlichen?
Möglicherweise hat es Uwe Sailer, dem ´nur Domain-Inhaber´ von „Heimat ohne Hass“ medial
geschadet, dass in deren letzten Beitrag eine unschuldige schwerkranke Frau durch den Dreck
gezogen wurde. Sailer trat zwar mit einer Klagedrohung gegen die Kronen Zeitung die Flucht
nach vorne an, dies ändert jedoch nichts an den gegebenen Tatsachen.
Aus diesem Grund könnte es durchaus möglich sein, dass die Verantwortlichen auf der
Denunzianten-Webseite ein Denkverbot erhielten und nur mehr Vorgekautes veröffent-
lichen dürfen. Zu diesem Schluss gelangen wir, denn auf „Heimat ohne Hass“ wurde
heute die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ veröffentlicht. Diese stammt aus
dem Jahre 1948 und wurde bereits unzählige Mal gelesen. Also ein Beitrag, bei dem
nicht einmal bei „Heimat ohne Hass“ was nichts schief gehen kann.
Ergänzend möchten wir erwähnen, dass auf der Denunzianten-Webseite direkt keine
Möglichkeit besteht, Beiträge zu kommentieren. Dazu dient der gleichnamige Facebook-
Account, auf dem die Artikeln verlinkt werden. Uns ist schon öfters zu Ohren gekommen,
dass man dort unliebsame Kritiker sofort blockiert und deren Postings löscht.
Heute durften wir dies live erleben. Wir befanden uns zufälligerweise auf der Facebook-
Seite „Heimat ohne Hass“, als sich nachfolgende Diskussion entwickelte. Wir haben
nach jedem Kommentar sofort einen Screenshot angefertigt und sind deshalb im Besitz
nachfolgenden Bildes. Mittlerweile wurde die Kommentare von Frau Aspire gelöscht.
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Frau Aspire kommentierte, wenn auch leicht sarkastisch aber nicht unhöflich und vor allem
den Tatsachen entsprechend, den heutigen Beitrag der Denunzianten-Webseite. HoH-User
Fliesser meinte daraufhin, ob sie nicht irgendwann wenigstens einmal auch inhaltlich was
beitragen wolle. Daraufhin antwortete Aspire richtigerweise, dass sie keinen Beitrag dazu
leisten wolle, unschuldige Opfer durch den Dreck zu ziehen.
Interessant ist auch die Feststellung von HoH-User Fliesser, dass es ein trauriges Leben sein
muss, wenn man den ganzen Tag damit beschäftigt ist die Fehler bei anderen zu suchen. Tja,
diese Anmerkung finden wir von einem Hardcore-User von HoH erstaunlich, denn dies scheint
ja die Lebensaufgabe bei „Heimat ohne Hass“ zu sein. Wobei diese immer öfters nicht einmal
in der Lage sind ordentlich zu recherchieren und Unschuldige an den virtuellen Pranger stel-
len.
Als dann Aspire auch noch ein Posting der HoH-Userin Moser, so richtig schön in Grund
und Boden kommentierte, sah man bei „Heimat ohne Hass“ Handlungsbedarf. Es kann und
darf doch nicht sein, dass jemand berechtigte Kritik übt und dabei auch noch die eigenen
Hardcore-User(innen) schlecht aussehen lässt. Also entledigte man sich der kritischen
Userin Aspire kurzerhand, indem man sie blockierte und ihre Kommentare löschte.
Gut, dass bei den Betreibern der Facebook-Seite „Heimat ohne Hass“ mangelndes bis nicht
vorhandenes Unrechtsbewusstsein herrscht, wussten wir schon lange. Aber dass man sich
in einer derart plumpen und primitiven Form seiner Kritiker entledigt, da staunten sogar
wir. Dabei hatte Aspire nicht einmal gegen die von HoH aufgestellten Regeln verstoßen.
Offenbar liegen dort die Nerven mehr als blank.
Allerdings hat für den/die Betreiber der Facebook-Seite „Heimat ohne Hass“ eine solche
Vorgehensweise natürlich einen enormen Vorteil. So bleibt der geistige und ideologische
Inzucht-Verein wenigstens unter sich und kann sich gegenseitig beweihräuchern.
*****
2014-06-14
Die WVB wollten mit der heutigen Aktion zum Nachdenken
wegen der Gewaltakte gegen ihre Mitarbeiter animieren
Kam es doch in jedem Monat dieses Jahres zu Übergriffen auf WVB-Mitarbeiter, zuletzt vor
einigen Tagen in Wien Ottakring an der Endstelle der Linie 46. Wie ernst die Lage ist
zeigte auch ein Zwischenfall am Donnerstagmittag in einem U6 Zug im Bereich Nussdorfer-
straße.
Ein offensichtlich Drogenabhängiger bedrohte einen farbigen Mann in der U Bahngarnitur
und konnte nur mit Hilfe eines zufällig anwesenden Ordnungsdienstmitarbeiters sowie
großer körperlicher Anstrengung aus dem Zug befördert werden. Wäre wohl der Ord-
nungsdienstmitarbeiter (in zivil & privat) nicht anwesend gewesen, hätte der ganz offen-
sichtlich unter Drogeneinfluss stehenden Mann wohl nicht nur den Schwarzafrikaner
angegriffen, sondern sicher auch einen ebenso zufällig anwesenden WVB Mitarbeiter,
als der ihn ansprechen wollte.
Doch der Sicherheitsmann kam dem zuvor und sicherte so Fahrgäste und WVB Mitarbeiter
vor dem kräftigen großen Mann. Angesichts dieser Geschichten, welche nahezu täglich in
den Fahrzeugen der Wiener Linien vorkommen, ist wohl der drei minütige Stillstand zum
Nachdenken „wider der Gewalt“ eine gute Sache gewesen.
Wie die Wiener Linien dem Gewaltpotenzial entgegentreten wollen ist uns schleierhaft,
denn solange keine „Öffiwache“ Dienst tut, wird es wohl immer weiterhin zu massiven
Problemen kommen. Ein Vorbild könnte man sich an so mancher Deutschen Stadt
nehmen, wo „U-Bahnwachen“, „Tramwachen“, „Hochbahnwachen“ udgl. im Einsatz sind
um der Gewalt in den „Öffis“ entgegentreten zu können.
Seither hat sich in diesen Städten die Zahl der Übergriffe auf Mitarbeiter und Fahrgäste
drastisch verringert. Daher ist wohl die Forderung von FPÖ und anderer Initiativen nach
einer Stadtwache, welche neben den „Parksheriffs“ auch die „Öffisicherung“ übernehmen
sollte gerechtfertigt. So würde man wohl auch das Drogendealer-Problem entlang den
Wiener U Bahnlinien (insbes. der U6) in den Griff bekommen.
Erich Weber
2014-06-13