Hat der Klubobmann der Grünen in Wien-Mariahilf keine
Ahnung von den Auswirkungen des Drogenkonsums?

„Mein Posting zur Drogenpolitik Portugals regt eine rechtspopulistische Plattform (natürlich
mit #FPÖ-Wurzeln) ein bissl auf. Ich sage DANKE für die Verbreitung der Thematik :-)“, so
regierte der Klubobmann bei den Grünen Mariahilf, Oliver Schönsleben, in einem heutigen
Facebook-Posting auf unseren gestrigen Beitrag:.. „Warum plädieren stets nur Linke für
eine Drogenfreigabe?“

Ja, es ist zum Aufregen, wenn ein Politiker einer völlig unverantwortlichen Drogenpolitik
das Wort spricht. Aber wir wollen den Grün-Politiker ein wenig aufklären, warum eine
totale Drogenfreigabe keinesfalls weniger Konsum, weniger Tote und weniger Kriminalität
bedeutet sondern das Gegenteil der Fall ist.
Jene Menschen, die in den Teufelskreislauf des Drogenkonsums geraten, hat es schon
immer gegeben und wird es immer geben. Allerdings hält das Gesetz eine nicht
unerhebliche Anzahl von Menschen davon ab, Drogen – wenn auch nur versuchsweise –
zu konsumieren. Sie fürchten .– und das zurecht –. mit dem Gesetz in Konflikt zu
geraten. Sie befürchten dadurch den Verlust des Arbeitsplatzes oder sonstige negative
Auswirkungen auf ihr Leben.
Diese Rute im Fenster ist auch gut, denn Drogen machen high und abhängig. Wer
Gegenteiliges behauptet ist entweder völlig ahnungslos oder lügt bewusst. Wenn nun
alle Drogen völlig legal erhältlich sind, haben nun auch jene Menschen – welche das
Gesetz bisher vom Drogenkonsum abgehalten hat – die Möglichkeit, das Teufelszeug
auszuprobieren, ohne irgendwelche Konsequenzen befürchten zu müssen. Im Klar-
text bedeutet das, dass sich der Anzahl der Konsumenten und damit der Drogen-
konsum erhöht.
Und nun beginnt der Teufelskreislauf. Aus dem Ausprobieren wird Konsum und dieser
führt in die Abhängigkeit. Zugedröhnte Drogenkonsumenten und auch jene, die da-
nach „herunterkommen“, sind unfähig zu arbeiten. Dies bedeutet in Folge den
Verlust des Arbeitsplatzes.
Kein Arbeitsplatz bedeutet kein Geld. Aber auch bei den neuen legalen Drogenhänd-
lern, welche den Drogenkonsum natürlich schönreden (sie verdienen ja kräftig daran),
gibt es den Stoff nicht gratis.
Und wie kommen nun die Drogenabhängigen zu finanziellen Mitteln, um sich neue
Drogen – wenn auch ganz legal – zu beschaffen? Sie müssen ein Ding drehen, sprich
sie werden kriminell. Also auch die Kriminalität erhöht sich zwangsweise.
Als besonderen Affront werten wir die Aussage, dass eine Freigabe aller Drogen
weniger Tote bedeutet. Wer schon beispielsweise mit Heroin – oder Crystal Meth-
Konsumenten zu tun hatte weiß, wie elendig diese Menschen – meist in jungen
Jahren – zu Grunde gehen. Wie bereits obig angeführt, hat eine Freigabe aller
Drogen eine Erhöhung der Konsumenten und dadurch zwangsläufig auch mehr
Tote zur Folge.
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2016-08-20
Klubobmann der Grünen Wien-Mariahilf orientiert sich
an verantwortungsloser Drogenpolitik der Portugiesen
In den letzten Jahren sind sogenannte Hanfläden wie die Pilze aus dem Boden geschossen
und haben sich zu einer echten Landplage entwickelt. Kinder fragen ihre Mütter, wenn
sie an einem solchen Geschäft vorbeigehen, was da eigentlich verkauft wird. Ob die ver-
legene Ausrede wie:.. „Das ist ein Blumengeschäft und da werden Zierpflanzen verkauft“
wirklich als glaubhaft ankommt, wagen wird zu bezweifeln.
Fakt ist, dass schon die Kleinsten in aller Öffentlichkeit (auf Grund einer Gesetzeslücke)
mit Drogen konfrontiert werden. Aber nicht nur die Verkaufsläden sind es, die bereits
Kinder in Richtung Drogenkonsum hinführen. Nein, es sind auch unverantwortliche
Politiker(innen) .– stets nur aus den linken Fraktionen –. die permanent für die Freigabe
von Drogen plädieren.
Da werden obskure Argumente wie beispielsweise:. „es wird dadurch der Drogenhandel
unterbunden“ oder „dadurch gibt es weniger Kriminalität“ etc. ins Rennen geführt. Das
ist natürlich völliger Nonsens, auch wenn der linke STANDARD, in einem kürzlich er-
schienen Beitrag, eine Drogenfreigabe schön zu schreiben versucht.
Konkreter Anlassfall ist Portugal. In diesem Land wurden unverantwortlicher Weise
alle Drogen – also auch Kokain und Heroin – freigegeben. Die Behauptungen, dass
dort nun weniger Konsum, wenigerTote, weniger HIV/HCV-Ansteckungen und weniger
Kriminalität gäbe, ist ins Reich der Märchen zu verweisen.
Der Klubobmann bei den Grünen Mariahilf, Oliver Schönsleben, scheint aber dieses
Märchen für bare Münze zu nehmen, wie sein Facebook-Eintrag dokumentiert.
Er bezeichnet die unverantwortliche Drogenpolitik sogar als „mutig“. Auch seine
gestellte Frage am Schluss seines Kommentars:. „Wie mutig ist Österreich?“. zeigt
seine Geisteshaltung. Ein Land, in dem sämtliche Drogen freigegeben werden, hat
keine mutige sondern eine völlig verantwortungslose und idiotische Drogenpolitik.
Also stellen wir die Frage: „Wird Österreich auch so verantwortungslos und idiotisch
sein?“ ..Wir hoffen nicht, denn es genügt schon, dass sich Raucher und Alkoholiker
mit ihrem Laster an der Gesundheit schädigen. Eine Freigabe von Drogen hätte
einen ausufernden Drogenkonsum – mit dementsprechenden gesundheitlichen und
volkswirtschaftlichen Schäden – zur Folge.
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2016-08-19
Drogenfreigabe scheint ein
Hauptanliegen der Jungen Grünen zu sein

„Hast du Haschisch in den Taschen, hast du immer was zu naschen“, ist scheinbar das
Motto der Jungen Grünen. Denn diese avisierten heute via Pressaussendung, dass sie
am Donnerstag, dem 24. September, um 10:30 Uhr, in Wien 7., Zieglergasse – Ecke
Neustiftgasse (neben dem Café Kreuzberg) den 1. Coffeeshop Wiens eröffnen. Für
Unwissende: Coffeeshops sind Lokale in denen Drogen konsumiert werden.
In der Aussendung selbst wird dann ein wenig abgeschwächt und nur mehr von einer
„symbolischen Eröffnung“ geschrieben. Möglicherweise eine Vorsichtsmaßnahme, um
keine Drogenfahnder auf den Plan zu rufen.
Die Jungen Grünen verweisen auch auf ihre einstige Kampagne „Ein Joint geht durchs
Land”. Über diesen widerlichen und vor allem für Jugendliche brandgefährlichen Werbe-
feldzug für Drogen haben wir seinerzeit berichtet. (LINK zum Beitrag).

Interessanterweise verwenden die Jungen Grünen, im Zusammenhang mit Drogen, die
Ausdrücke „ehrlich“ und „vernünftig“. Drogen sind nicht ehrlich, denn die Folgen deren
Konsum sind katastrophal. Daher ist der Drogenkonsum auch alles andere als vernünftig.
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2015-09-22
Hielt die SJ einen eigenen Parteitag ab?
Von der Vorsitzenden der sozialistischen Jugend, Julia Herr (das ist jene Dame, die sich
permanent für die Legalisierung – sprich Entkriminalisierung – der Droge Canabis ein-
setzt), kam heute um 16:02 Uhr nachfolgende Presseaussendung (Textausschnitt):
Screen: APA/OTS
Wie es für jedermann ersichtlich ist, heißt es in der Aussendung wörtlich:. „SJ setzt
sich in vielen wichtigen Punkten durch! Entkriminalisierung von Cannabis und Arbeits-
zeitverkürzung durchgesetzt.“
Aber auch auf ihrer Facebook-Seite verkündet Julia Herr die Botschaft, dass die SPÖ
heute die Entkriminalisierung von Cannabis beschlossen hat.

Zuerst dachten wir, dass die SPÖ-Granden vor der sozialistischen Jugend in die Knie
gegangen waren und nun die Entkriminalisierung von Cannabis vorantreiben wollen.
Unsere Verwunderung hielt sich allerdings nicht sehr lange, denn um 18:56 Uhr erschien
von der SPÖ nachfolgende Presseaussendung (Textausschnitt):
Screen: APA/OTS
Die Aussagen wie:. „Keine Freigabe von Drogen, egal welcher Art“ oder „Es geht nicht um
die Entkriminalisierung des Suchtgiftes Cannabis“. entsprechen wohl kaum der Ankündig-
ung der SJ Vorsitzenden, nämlich der Entkriminalisierung von Cannabis.
Jedenfalls stellt sich für uns die Frage, ob Julia Herr beim SPÖ-Bundesparteitag in ihrer
Wahrnehmung beeinträchtigt war oder die SJ vielleicht einen eigenen Parteitag abgehal-
ten hat. Aber für uns ist die SJ-Vorsitzende ohnehin ein Fall für sich. Immerhin war sie
im August dieses Jahres der Meinung, dass der ehemalige FPÖ-Justizminister Böhmdorfer,
noch immer der derzeitigen rot-schwarzen Regierung angehört.
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2014-11-29
Lieber bekifft fahren, denn besoffen kann das jeder
Wie wir bereits im Beitrag.. . „SPÖ-Nachwuchspolitikerin fordert Drogenfreigabe“ berichtet
haben, fordert die Sozialistische Jugend Österreichs, die Legalisierung der Droge Cannabis.
In zwei Folgebeiträgen haben wir uns auch mit den gesundheitlichen Schäden auseinander-
gesetzt, welche durch diese Droge verursacht werden kann. Diese Beiträge können unter
LINK1 und LINK2 abgerufen werden.
Nun gibt es wieder einen aktuellen Anlass über dieses Thema zu berichten. Die Forderung
zur Legalisierung der Droge Cannabis läuft bei der SJÖ unter dem Motto: „Lieber bekifft
ficken als besoffen fahren“. Dazu gibt es seit neuestens einen Folder, welcher fleißig ver-
teilt wird und bei uns Erstaunen auslöst.
Da sitzen drei junge Leute in der freien Natur. Während die blonde Dame schon fleißig
ihrem Vergnügen frönt, baut die Schwarzhaarige noch an einem Joint. Der junge Mann
daneben grinst schon aus lauter Vorfreude übers ganze Gesicht. Für uns ist die Szenerie
klar: Der Ausflug ins Grüne dient dazu sich zu bekiffen.
Interessant erscheint uns der weiße Sportwagen im Hintergrund, mit denen die jungen
Leute ganz augenscheinlich unterwegs sind. Die geöffnete Wagentüre und Fenster, so-
wie das heraushängende Kleidungsstück aus diesem, lassen eindeutig darauf schließen.
Jetzt stellt sich für uns die Frage, wie kommen die Drei nach ihrer Drogenorgie, inmitten
der Mutter Natur, wieder nach Hause? Sofern die SJÖ nicht einen eigenen Fahrdienst für
Bekiffte eingerichtet hat, wird wohl der weiße Sportwagen in Verwendung genommen
werden.
Da ergibt sich für uns ein völlig neuer Slogan für die Legalisierung von Cannabis: „Lieber
bekifft fahren, denn besoffen kann das jeder“. Zudem hat der Folder mit Sicherheit eine
negative Vorbildwirkung für Kinder und Jugendliche.
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2014-08-25
Wenn man glaubt es geht nicht peinlicher,
dann meldet sich die SPÖ zu Wort
Im Beitrag „Haben die Grünen keine anderen Sorgen?“, berichteten wir über eine offenen
Brief der „Grünen Frauen“ an den Volkssänger Andreas Gabalier. Dieser hatte es sich
doch tatsächlich erlaubt, die Bundeshymne in der Originalversion zu singen.
Dachten wir, dass es in dieser Angelegenheit nicht peinlicher geht, so wurden wir heute
eines Besseren belehrt. Die SPÖ-Frauen hakten nämlich mit nachfolgender Presseaus-
sendung nach:
Screen: APA/OTS
Wer Frauen sprachlich ausblendet, macht sie unsichtbar? Möglicherweise sind jene
Frauen, die Gabalier wie einen Kriminellen herstellen, wirklich unsichtbar. Vermutlich
wird es an ihrem Erscheinungsbild und an ihrer Art liegen. Und da nützt es auch nichts,
wenn sie in jeder Zeile der Bundeshymne erwähnt werden.
Aber scheinbar haben auch die SPÖ-Frauen keine anderen Sorgen. Sollten sich diese
nicht für die Gleichberechtigung von Frauen, wie beispielsweise gleicher Lohn für gleiche
Leistung, bei der Bildung und auch bei der Inflationsanpassung der Kinder- und Familien-
beihilfe einsetzen?
Ein solches Engagement würde den Frauen konkret helfen und nicht das sinnlose
Geschwafel wie es in der Presseaussendung der SPÖ-Frauen zu finden ist. Nebenbei sei
auch erwähnt, dass eine deutliche Mehrheit der österreichischen Bevölkerung, die un-
sinnige Änderung der Bundeshymne ablehnt. Dies wird durch Diskussionen der letzten
Tage, vor allem in den sozialen Netzwerken, eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
Einen kleinen sarkastischen Seitenhieb können wir uns nicht verwehren. Vertreter(innen)
beider Parteien fordern die Freigabe von Drogen. Da stellen wir uns die Frage, ob der
offene Brief der „Grünen Frauen“ und die obige Presseaussendung der SPÖ-Frauen, in
irgendeinem Zusammenhang stehen könnten?
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2014-06-26
Nach den Grünen nun auch die SPÖ

Foto: © erstaunlich.at
Von den Grünen ist man es ja schon gewöhnt, dass sie sich für die Drogenfreigabe
einsetzen. Nun tritt auch die Sozialistische Jugend Österreichs, in Person ihrer
Vorsitzenden Julia Herr, in die Fußstapfen der grünen Drogenbefürworter.
Erstaunlich sind ihre Argumentationen. Weil Statistiken (von wem die auch immer
erstellt wurden) belegen, dass angeblich die Mehrheit der Jugendlichen in Öster-
reich eine Cannabis-Legalisierung will, sei eine solche Legalisierung längst über-
fällig. Wenn alles erlaubt wäre was Jugendliche alles wollen, dann ginge es in der
Alpenrepublik recht lustig zu. Zudem fragen wir uns, wer waren die befragten
Personen? Wurden die Umfragen für die Statistik unter dem grünen Drogenklientel
und am Karlsplatz durchgeführt?
Julia Herr meint weiters, dass Cannabis schon längst in der Mitte der Gesellschaft
angekommen ist. Laut ihr beweisen alle Statistiken, dass Cannabis in nahezu allen
Altersschichten konsumiert wird.
Folgen wir Herrs Aussage, müsste man logischerweise auch Kokain freigeben. Denn
diese Droge ist ebenfalls schon längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen
und wird in allen Alters- und Gesellschaftsschichten konsumiert.
„Jährlich bekommen ca. 15.000 Jugendliche eine Anzeige und damit strafrechtliche
Probleme, weil sie vielleicht einmal an einem Joint angezogen haben“, so Herr heute
wörtlich. Das ist natürlich absoluter Nonsens. Wegen „vielleicht einmal an einem Joint
gezogen“, wurde und wird in Österreich niemand verurteilt. Da muss schon ein Drogen-
missbrauch oder ein Drogenhandel vorliegen.
Die Vorsitzende der SJ versucht auch, die Freigabe der Droge mit dem Alkoholmissbrauch
zu rechtfertigen und spielt auf rund die rund 350.000 alkoholkranken Menschen in Öster-
reich an. Da fragen wir uns ob es nicht genügt, uns mit den Folgen der Droge Alkohol
beschäftigen zu müssen. Warum sollen wir uns ein zusätzliches Problem aufhalsen, denn
Cannabis schädigt nachweislich das Gehirn und auch die Lunge. Dies wird durch zahl-
reiche ärztliche Untersuchungen und Gutachten bestätigt.
„Die derzeitige Drogenpolitik ist ineffektiv und widersprüchlich. Ein Verbot von Cannabis
bringt Rekordgewinne für kriminelle Strukturen am Schwarzmarkt,gefährdet die Gesund-
heit der Jugendlichen und ist obendrein teuer“, meint Julia Herr heute ebenfalls.
Ach so, auf einmal gefährdet diese Droge doch die Gesundheit und obendrein ist sie zu
teuer. Also machen wir sie durch Legalisierung billiger, denn dann können noch mehr
Jugendliche in ihrer Gesundheit geschädigt werden. Erstaunlich ist auch die Recht-
fertigung, der Rekordgewinne für kriminelle Strukturen am Schwarzmarkt. Folgen wir
auch hier der Argumentation der SJ-Vorsitzenden, dann müssten alle Drogen legalisiert
werden. Denn dann gäbe es keinen Schwarzmarkt mehr.
Wir wissen nicht ob Julia Herr vor ihren Aussagen „vielleicht einmal an einem Joint
gezogen“ hat. Aber dass eine Nachwuchspolitikerin derartig geistig sinnbefreite Er-
güsse von sich gibt, finden wir höchst erstaunlich. Gut, andererseits kommen diese
von einer SPÖ-Funktionärin.
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2014-06-26
Keine Macht den Drogen
Täglich stehen Scharen von grünen Jünger(innen), welche der englischen Sprache nicht
mächtig sind, vor der Türe des im nachfolgenden Fotos abgebildeten Geschäftes.
Möglicherweise glauben die Grünlinge, dass sich die Forderung von zahlreichen Vertretern
ihrer Partei – nämlich die Drogenfreigabe – bereits durchgesetzt hat. Erst wenn sie der Laden-
besitzer über ihren Irrtum aufgeklärt hat, ziehen sie enttäuscht von dannen und suchen die
nächste U-Bahnstation auf.
Der Geschäftsinhaber ist über derart viel Dummheit bereits entnervt und überlegt, ob er die
Bezeichnung „GIFT SHOP“ durch „GESCHENK- LADEN“ ersetzen lassen soll.
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2014-06-19
Grüne bemessen Drogenfreigabe nach der Anzahl der Konsumenten
Wie alle Jahre (heuer etwas zeitlicher) melden sich die Grünen mit einem ihrer Hauptanliegen
– nämlich der Freigabe von Drogen – zu Wort. Erstaunlich dabei ist die Begründung dafür.
Laut Georg Prack, Landessprecher der Grünen Wien, hat bereits ein Viertel der Wiener
Bevölkerung Erfahrung mit Hanfprodukten gemacht. (Anm. d. Red.: Damit meint er offenbar
keine Textilien).
Und weil nach Aussage des Grünpolitikers sieben Prozent regelmäßig Cannabis konsumieren
– wobei die Tendenz steigen ist – ist eine sachliche Diskussion über die Legalisierung dieser
Droge eine logische Konsequenz. Derartigen Schwachsinn haben wir selten gehört. In Folge
würde dies bedeuten, dass die Freigabe von Kokain und/oder Heroin lediglich von der Anzahl
der Konsument(innen) abhängig wäre. Anzumerken ist, Cannabis ist extrem gesundheits-
schädlich und die perfekte Einstiegsdroge für Härteres.
Die Sozialsprecherin der Grünen Wien, Birgit Hebein, unterstützt die Forderung ihres
Kollegen. Mit dem Argument, dass der Staat bei einem legalen Drogenkonsum Steuerein-
nahmen erwirtschaften könnte, versucht sie die Legalisierung schmackhafter zu machen und
gleichzeitig zu verharmlosen. Leider vergisst sie anzuführen welche Kosten für die Heilung
von Drogensüchtigen aufgewendet werden müssen und dass der Konsum von Drogen
unweigerlich einen gesellschaftlichen und sozialen Abstieg bedeutet. Kurz gesagt, keine
Steuereinahmen könnten den volkswirtschaftlichen Schaden aufwiegen.
Die unglaubliche Forderung nach einer Freigabe der Droge Cannabis von Hebein und Prack,
können wir nur als verspäteten Faschingsscherz werten. Würden die beiden Grünen im
Drogenbeirat besser aufpassen dann wären sie in Kenntnis, dass es alleine in Wien ge-
schätzte 10.000 Opiatabhängige gibt. 99 Prozent dieser Menschen sind über das „ach so
harmlose Haschzigaretterl“ in ihre Drogenkariere eingestiegen.
Es darf im Interesse der Gesundheit der Bevölkerung, sowie einer gesunden Volkswirt-
schaft keine Drogenfreigabe geben. Ganz im Gegenteil, es muss mehr Aufklärung über
die Gefährlichkeit von Drogen betrieben werden. Zusätzlich muss gegen Personen welche
Rauschgift verkaufen wesentlich rigoroser vorgegangen werden, wobei ausländische
Drogendealer nach Verbüßung ihrer Haftstrafe sofort abgeschoben werden müssen.
Wir staunen immer wieder wie unverantwortlich grüne Politiker(innen) handeln, in dem
sie Drogen verharmlosen und deren Freigabe fordern. Es würde uns interessieren, ob
Hebein und Prack auch Cannabis konsumieren? Das würde nämlich ihre Forderung nach
einer Drogenfreigabe zumindest für uns irgendwie erklären.
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2013-02-15
Kampf dem Missbrauch in Kinderheimen
Die Verfechterin für Drogenfreigabe, Birgit Hebein, ihres Zeichens Familiensprecherin und
Sozialsprecherin der Grünen Wien, lädt zu einer Pressekonferenz ein.
Screen: APA/OTS
Da bleibt nur zu hoffen, dass der Obergrüne Daniel Cohn-Bendit bereits aus Wien abgereist
ist und nicht als Gastredner auf dieser Pressekonferenz erscheint.
Zum Thema Kindesmissbrauch hätte Cohn-Bendit sicher einiges zu berichten. Aber Hebein
hätte mit dem „Roten Danny“ sicherlich ihre helle Freude. Nascht doch dieser Mann liebend
gerne Haschischkuchen.
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2011-10-21
Virtuelles Fundstück der Woche

Screen: sosheimat
Jetzt sollten sich aber die Grünen sputen und Google wegen Verhetzung anzeigen. Diese
Anzeigerei ist ohnehin eine Lieblingsbeschäftigung der für die Drogenfreigabe plädieren-
den Fraktion.
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2011-06-11
Virtueller Besuch bei alten Bekannten
Dass Plädoyer der Grünen Sozialsprecherin, Birgit Hebein, für die Freigabe von Cannabis
und die Vergabe von Heroin auf Krankenschein, hat uns wieder einmal veranlasst, die
Giftler-Webseite „www.cannabis.at“ zu besuchen. Zu unserem Erstaunen stellten wir fest,
dass dieses auch unter „www.marihuana.at“ aufgerufen werden kann. Dies hat offensicht-
lich den Sinn, dass sich ja kein Junkie verirrt und auf der richtigen Webseite landet.
Wir haben schon vor längerer Zeit über die erstaunlichen Beiträge auf „cannabis.at“ be-
richtet und richtigerweise den Vorwurf gemacht, dass auf dieser Webseite unter an-
deren ganz unverblümt Anleitungen zum Drogenmissbrauch veröffentlicht werden.
Mann, war das Theater groß, als die Giftlertruppe vom ERSTAUNLICH-Beitrag in Kenntnis
gelangte. Es wurde uns sogar die zweifelhafte Ehre zuteil, dass uns ein ganzer Thread auf
der Rauschgift-Seite gewidmet wurde.
Doch keine Präventions-Webseite
Auch kommentierten User und Admins der Junkie-Homepage, auf „www.erstaunlich.at“
beschimpften teilweise den Herausgeber und versicherten offenbar im Drogenrausch,
dass auf „www.cannabis.at“ keine Anleitungen zum Drogenmissbrauch gegeben werden.
Vielmehr sei die Webseite zur Aufklärung und Gefahrenprävention gedacht.
Dass dies damals schon eine Lüge war, bestätigt sich wiederholt mit unserem heutigen
Artikel. Wir fanden zahlreiche Beiträge die weder mit Aufklärung, noch mit Präventivmass-
nahmen das geringste zu tun haben. Ein besonderes Schmankerl möchten wir unseren
Leser(innen) präsentieren, welches vom User Damon am 13.01.2011 verfasst wurde.
Zur Originalansicht Bild anklicken
Screen: „www.cannabis.at“
Wenn Ikea so präzise Beschreibungen hätte, wäre das Regal „Billy“ im Nu zusammenge-
baut. Wer bis jetzt noch nicht wusste wie man Heroin konsumiert, weiß es spätestens
nachdem er die Anleitung von Damon gelesen hat.
Zuerst nasal, dann intravenös in den Abgrund
Zum Einstieg empfiehlt der Spezialist, Heroin nasal zu konsumieren ehe man dazu übergeht,
sich die Teufelsdroge intravenös zu spritzen. Die Anleitung zur intravenösen Konsumation
ist allerdings auch nicht von schlechten Eltern. Wenigstens gibt er zu, dass er selbst auf
einer „Mordsdosis“ ist und dies bedeutet wohl im Klartext, dass der gute Mann schwer
süchtig ist.
Also bestätigt sich unsere Annahme, dass besagte Webseite ein Sammelbecken von
Giftlern ist. Fast bizarr mutet es an, wenn User Damon nach seiner ausführlichen Anleitung
zum Drogenmissbrauch, dem zukünftigen Leidesgenossen wünscht, er möge es genießen.
Spaßig hingegen ist seine Aussage: „wenn du mit Hirn vorgehst, wird alles gut“. Wenn
jemand mit Hirn vorgeht, würde er sich mit absoluter Sicherheit kein Heroin spritzen.
Die Grüne sollten einmal wirklich nachdenken
Wir sind schon jetzt auf die Kommentare gespannt, die auf dieser Gifler-Homepage, be-
züglich unseres Beitrages geschrieben werden. Jedenfalls steht es mit Sicherheit fest,
dass auf „www.cannabis.at“ Anleitungen zum Drogenmissbrauch veröffentlicht werden.
Angesichts solcher Auswüchse sollten die Grünen noch einmal in sich gehen und nach-
denken, wie sinnvoll die Freigabe der Einstiegsdroge Cannabis und Heroinabgabe auf
Krankenschein wirklich wäre. Denn der User Damon hat mit Sicherheit seine Drogen-
karriere, auch mit dem „ach so“ harmlosen Haschisch-Zigaretterl begonnen.
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2011-02-08
Gerechtfertigtes Bettelverbot
Am 5.September 2010, haben wir den Beitrag „Die Grünen und die Bettelmafia“ verfasst.
In diesem ging es um das Wiener Landes-Sicherheitsgesetz, welches das aggressive,
organisierte und seit Juni 2010 auch das gewerbsmäßige Betteln verbietet.
Sinn dieses Gesetzes ist es, dem Menschenhandel der organisierten Bettelmafia einen
Riegel vorzuschieben. Diese kriminelle Organisation hielt Menschen wie Tiere gefangen
und schickte sie auf den „Bettelstrich“. Frühmorgens wurden meist die behinderten
Menschen auf ihre „Standplätze“ gebracht und Abends wieder eingesammelt. Das
erbettelte Geld mussten sie ihren Peinigern abliefern.
Während der Nachtzeit wurden die gequälten Personen in winzigen Wohnungen gefangen
gehalten. Bis zu 20 Personen mussten sich ein Zimmer teilen und durften dieses nur zur
„Arbeit“ verlassen. Die Bosse verweilten in Luxusvillen und vereinnahmten bis zu 200.000,-
Euro monatlich durch ihre Bettelsklaven. Über diese Vorfälle und die damit verbundenen
polizeilichen Verhaftungen, gibt es zahlreiche Zeitungsberichte.
Die Bettelmafia ist über Verfassungsklage erfreut
Der Grüne Stadtrat David Ellensohn meinte zum Bettelverbot in einer Presseaussendung
am 30.August 2010 folgendes: „Das Gesetz verstoße dabei gegen die Freiheit der
Gewerbstätigkeit, das Recht auf Achtung des Privatlebens und verletze auch den Gleich-
heitssatz“.
Er und noch einige Grüne Gutmenschen unterstützen daraufhin eine Verfassungsklage
der Bettlerin Martina S. Diese hatte sich an den Verfassungsgerichtshof gewandt, da sie
sich in ihrem Recht auf Freiheit der Gewerbsausübung verletzt sah.
Screen: Die Grünen Wien
Wir haben im damaligen Beitrag der Hoffnung Ausdruck verliehen, dass diese Klage im
Interesse der Bettelsklaven abgewiesen wird. Denn nur ein derartiges Gesetz kann die
Versklavung von Menschen, für die Bettelmafia uninteressant machen.
Hebein bestreitet die Existenz der Bettelmafia
Die Sozialsprecherin der Grünen Wien, Birgit Hebein, meint heute, dass es noch immer
keine Beweise für das Vorhandensein von mafiösen Hintermännern und kriminellen
Banden gäbe. Mit dieser Aussage bestätigt Hebein den Erfolg des gesetzlichen Bettel-
verbotes, obwohl dies natürlich nicht in ihrem Sinn war.
Offenbar hat die Bettelmafia zwischenzeitlich begriffen, dass das Geschäft auf Grund des
Gesetztes und den damit verbunden Kontrollen nicht mehr lukrativ ist und haben davon
Abstand genommen, weiterhin Menschen zu versklaven um sie auf den „Bettelstrich“ zu
schicken. Möglicherweise hat Hebein die fundierten Pressemeldungen bezüglich der Bet-
telmafia für Zeitungsenten gehalten. Auch dürfte sie die im Vorjahr stattgefunden, zahl-
reichen Festnahmen von Mitgliedern dieser kriminellen Organisationen nicht realisiert
haben.
Hebein plädiert auch für Drogenfreigabe
Frau Hebein meint auch, dass sich die viele Strafen des gesetzlichen Bettelverbotes gegen
Obdachlose und Drogenkranke richten, die hin und wieder einen Euro schnorren. Dass
das Klientel der Drogenkranken, die sich einige Euros schnorren, nicht weniger wird, auch
dafür scheint die Grüne Sozialsprecherin Sorge zu tragen.
Laut einer APA-OTS Aussendung vom 04.02.2011, soll Hebein im Rahmen einer Podiums-
diskussion mit Schülerinnen und Schülern der AHS Theodor Kramer Straße in Wien Donau-
stadt, für die Freigabe von Cannabis und die Abgabe von Heroin auf Krankenschein plädiert
haben. Soviel zur Ernsthaftigkeit der Aussagen von Frau Hebein.
Nicht mehr erstaunlich, sondern schon unglaublich
Mit einem Ergebnis der Verfassungsklage gegen das Bettelverbot wird im Frühling zu rech-
nen sein. Ungeachtet dessen, vhaben wir bezüglich des Bettelns ein wenig weiter recher-
chiert und sind auf der Webseite „bettellobbywien“ gelandet. Was wir dort geschrieben
steht ist kaumvzu glauben.
Screen: „bettellobbywien“
Das heißt im Klartext, dass diese Leute im Jahr 1996 aus der Slowakei nach Österreich
eingereist sind. Die Slowakei war zu diesem Zeitpunkt definitiv noch nicht bei der EU, denn
der Beitritt erfolgte erst am 1. Mai 2004. Da stellt sich die berechtigte Frage, mit welcher
Lüge sich diese Roma den Grenzübertritt in die Alpenrepublik erschwindelten.
Die Arbeitsfaulheit in Person
Die nächste Lüge dieser Leute ist, dass sie aus ihrer verzweifelten wirtschaftlichen
Situation bei uns Hilfe zu suchten. 1996 gab es in der Slowakei noch eine systembe-
dingte Vollbeschäftigung. Jede Person hatte in diesem Land einen Job und war sogar
dazu verpflichtet, eine Beschäftigung anzunehmen.
Hätten es diese Leute mit ehrlicher Arbeit versucht, wären sie wohl kaum in eine wirt-
schaftliche Notlage geraten. Auf gut Deutsch bedeutet dies, dass diese Roma nur zu
faul waren, um einer geregelten Beschäftigung nachzugehen.
Die nächste berechtigte Frage die sich stellt ist, warum sind diese Personen noch in
Österreich und wurden nicht abgeschoben. Laut eigenen Angaben bestreiten sie ihren
Lebensunterhalt seit ihrer Ankunft, aus der Bettelei. Nicht einmal in Österreich fanden
sie es der Mühe wert, sich einen Job zu suchen.
Vielleicht sollte der Autor, Wolfgang Pucher, den Slogan „Ich will nicht betteln, aber
dürfen muss ich“ in „Ich will nicht lügen, aber dürfen muss ich“ umwandeln,
denn ein solcher trifft bei den Aussagen zu den bettelnden Roma-Clan, den Nagel
genau auf den Kopf.
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2011-02-07
Vierzig Jahre am Bau
Sie haben seit ihrem Schulabgang die letzten vierzig Jahre ununterbrochen und hart
gearbeitet? Vielleicht noch am Bau und ihr Körper ist geschunden und ausgemergelt?
Dann sind Sie jetzt zirka 55 Jahre alt und spüren bereits die Folgen eines harten Berufs-
leben.
Sicher dachten Sie schon daran in Rente zu gehen, denn immerhin haben Sie ja vierzig
Jahre lang, brav in die Pensionsversicherung einbezahlt. Sollten Sie nun tatsächlich
die Kühnheit besessen haben und sprachen bezüglich ihres Rentenantrages bei der
Pensionsversicherungs-Anstalt vor, ist der Sachbearbeiter sicherlich vor Lachen von
seinem Sessel gefallen.
Erst mit 65 in Rente
Denn in Österreich dürfen Sie (als Mann) bis zum 65. Lebensjahr arbeiten, es sei denn
Sie sind Angehöriger einer priviligerten Schicht, wie zum Beispiel die Dienstnehmer
der Österreichischen Bundesbahnen.
Also heißt es für Sie, noch zehn Jahre lang molochen. Selbst auf die Gefahr hinauf, mit
einem Herzinfarkt vom Baugerüst zu fallen. Aber wir wären nicht in Österreich, wenn
es da nicht eine typisch österreichische Lösung gäbe. Und wie es der traurige Fall des
Kindermordes von Bregenz ans Tageslicht beförderte, klappt das auch.
Werden Sie einfach drogensüchtig
Lassen Sie legale Drogen wie Nikotin und Alkohol links liegen und wenden Sie sich
dem gesetzlich verbotenen Rauschgift zu. Als illegale Einstiegsdroge würden wir Ihnen
Cannabis empfehlen. Aber beeilen Sie sich, bevor die Grünen mit ihrem Herzenswunsch
der Freigabe dieser Droge durchkommen.
Der Genuß einiger Haschzigaretten gewährleisten zumindest einige Tage Krankenstand,
denn als Eingekiffter ist es unmöglich ein Baugerüst zu erklimmen. Wenn dann nach
einiger Zeit ein Gewöhnungseffekt eingesetzt hat, wenden Sie sich den härteren Drogen
zu.
Empfehlenswert wären da zum Beispiel Speed, Kokain oder Heroin. Diese gewährleisten
Ihnen mit Sicherheit, in kürzester Zeit, geistigen und körperlichen Verfall. Wenn Sie aus-
reichende Mengen von dem Zeug konsumiert haben, suchen Sie die Pensionsversicher-
ungs-Anstalt erneut auf.
Erwerbsunfähigkeit
Der nette Sachbearbeiter wird Sie dann zu einem Psychiater seines Vertrauens schicken
und das Ding ist gelaufen. Durch den Drogenkonsum sind Sie mittlerweile zu einem
geistigen und körperlichen Wrack mutiert.
Die Ihnen noch verbliebenen Kräfte sollten Sie wohlweislich verschweigen, denn diese
werden Sie noch zur Umsetzung diverser krimineller Handlungen gebrauchen. Ihre
Drogensucht und ein guter Vortrag, werden den Seelendoktor dazu veranlassen, Ihnen
„Anpassungsstörungen mit längerdauernder depressiver Reaktion“ zu attestieren.
Damit sind Sie erwerbsunfähig und einer Rente steht nichts mehr im Wege. Ausserdem
hat Ihr Drogenkonsum den Vorteil, dass Sie in der Drogenszene sicherliche einige Be-
kanntschaften schliessen konnten und dadurch einer eventuellen Dealerkarriere auch
nichts im Wege steht. Damit können Sie Ihre Rente erheblich aufbessern.
Tragikkomödie
Die obigen Ausführungen lesen sich vermutlich wie ein schlechtes Drehbuch zu einer
Tragikkomödie, sind aber dennoch traurige Realität bei uns. Das in Österreich erstaun-
liche Sozialsystem gewährleistet Sozialschmarotzern ein angenehmes Leben. Dadurch
gibt es für diese Leute auch nicht den geringsten Ansporn ihr Leben zu ändern und die-
ses auf die Reihe zu kriegen.
Anstatt drogenabhängigen Personen medizinische Hilfe angedeihen zu lassen, werden
diese in Frührente geschickt. Auch sehen Drogenabhängige vermutlich keine besondere
Motivation von ihrer Sucht loszukommen, solange etliche Grüne Politiker die Freigabe
von Drogen fordern.
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2011-01-15
Zitat von Gebi Mair
Am 19.September, also vor drei Wochen, schrieb der Tiroler Landtagsabgeordnete Gebi
Mair (Grüne) auf seiner Webseite „gebimair.blogspot“ folgende Expertise, oder wie auch
immer er seinen Beitrag betiteln will.
Da ist jemand in zwei Jahren nicht nur ein bisschen älter geworden, da hat jemand in zwei
Jahren ein anderes Gesicht bekommen. Ähnliche Veränderungen von Gesichtern kenne ich
ansonsten vor allem von Drogenabhängigen, nachdem sie auf Entzug waren. Ein Koks-Ent-
zug könnte zum Beispiel so ausschauen.
Da half auch kein zurückrudern und löschen mehr
Dieses Pseudogutachten stellte er über den FPÖ-Chef H.C. Strache aus. Wir haben über
diesen erstaunlichen Beitrag des Gebi Mair, einen ausführlichen Artikel verfasst. Der Trioler
Grünpolitiker versuchte dann zwar mittels Kommentare zurückzurudern, aber wie heißt es
so schön: „Was liegt, das pickt“.
Seine Kommentare waren es uns sogar wert, einen „offenen Brief“ an ihn zu verfassen.
Aus unerklärlichen Gründen dürfte Gebi Mair kalte Füße bekommen haben und hat seine
Expertise, Gutachten oder wie auch immer man es bezeichnen mag, von seiner Webseite
gelöscht. Dabei hatte er allerdings vergessen, dass das Internet nicht vergisst.
H.C. Straches Ergebnis beim Drogentest
Jedenfalls wollte sich der FPÖ-Chef H.C. Strache keinesfalls derart mies anschütten lassen
und begab sich zwei Tage später zu einem Drogentest. Das Ergebnis wollen wir Ihnen an-
schließend präsentieren.
Screen: www.fpoe.at
Soviel zum angeblich kokainabhängigen und koksenden FPÖ-Chef.
Erstaunliches Verhältnis der Grünen zu Drogen
Da hat doch der selbsternannte Drogenexperte Gebi Mair weit daneben gelegen. Vielleicht
wäre es ratsamer, Drogenabhängige in den eigenen Reihen zu suchen. Indizien für diesen
Umstand gibt es ja jede Menge.
Da züchtet eine Mitarbeiterin aus dem Büro für Menschenrechte und Sicherheit der Grünen
in ihrem Haus derart viel Drogenpflanzen, so dass sich Drogenfahnder zum Einschreiten be-
müßigt fühlten.
Die „Grünen Wien“ fordern dazu auf, keinen Krieg gegen Pflanzen zu führen und verlangen
die Legalisierung von Cannabis und Marihuana . Und als besonderes Sahnehäubchen bewirbt
die offizielle Jugendorganisation der Grünen „GAJ“ auf ihrer Homepage offiziell die Legalisier-
ung der Droge Heroin.
Da fragen wir uns doch allen Ernstes warum Gebi Mair sich die Mühe macht, bei den Blauen,
Vermutungen über Drogenmissbrauch zu orten. Wie heißt es so schön: „Wozu in die Fer-
ne schweifen, liegt das Gute doch so nah.“
*****
2010-10-07
Gebi Mair kommentiert
Folgendes Kommentar wurde heute um 15:46 Uhr, unter dem Namen Gebi Mair im Beitrag
die Die schwule Welt des Gebi Mair gepostet:
Der Korrektheit halber
Ich habe Strache natürlich nicht Koks-Konsum vorgeworfen, sondern die Frage gestellt,
ob er sich aufgrund eines Koks-Entzuges so verändert hat und dazugeschrieben, dass
das eine mögliche Erklärung ist, dass sie aber auch anders lauten kann. Nicht mehr, nicht
weniger.
Liebe Grüße
Gebi
Offener Brief
Sg. Herr Mair!
Sie haben in Ihrem Blog im besagten Beitrag, der mittlerweile nicht mehr online ist, fol-
gendes wörtlich geschrieben. „Strache auf Koks-Entzug?“ Wenn jemand einer
Person unterstellt, dass diese auf Drogenentzug sei, setzt dies voraus dass diese auch
Drogen genommen haben muss und auch abhängig war.
Als Politiker der Republik Österreich, setzen wir bei Ihnen ein gewisses logisches Denken
voraus. Also werden Sie unserer Interpretation, wohl oder übel zustimmen müssen. Was
Sie sich dabei gedacht haben, als Sie diesen Beitrag schrieben, wird wohl für immer Ihr
Geheimnis bleiben.
Aber wir wollen Ihrem Gedächtnis ein wenig nachhelfen und aus Ihrem Beitrag zitieren.
„Ähnliche Veränderungen von Gesichtern kenne ich ansonsten vor allem von Drogen-
abhängigen, nachdem sie auf Entzug waren. Ein Koks-Entzug könnte zum Beispiel so
ausschauen. Das würde vielleicht auch erklären, warum Strache immer wieder wochen-
weise überhaupt nicht aufzufinden war.“
Dieses Zitat, sowie die suggestive Frage „Strache auf Koks-Entzug?“ lässt darauf schließen,
das H.C. Strache Kokain geschnupft haben muss und von dieser Droge abhängig war. Sie
versuchen zwar am Beitragsende mit den Worten „Kann natürlich auch alles Unsinn sein..“
ein wenig Brisanz aus Ihrem Beitrag zu nehmen, bestätigen aber Ihre Behauptung gleich
wieder, in dem Sie im Anschluss folgendes schreiben: „…aber würde mich nicht wundern,
wenn es so wäre“.
Wenn eine derart absurde Behauptung von einem Karl Fensterstock (alle mit diesem Nam-
en mögen uns verzeihen) aufgestellt worden wäre, würde dieser vermutlich keine Bedeut-
ung zugemessen werden.
Um Ihre Worte zu gebrauchen stellen wir der Korrektheit halber fest, dass gerade Sie als
Politiker eine gewisse Vorbild- und Leitfunktion ausüben. Daher ist es nicht von der Hand
zu weisen dass zahlreiche Menschen, Ihre Story „Strache auf Koks-Entzug?“ für bare
Münze genommen haben.
(Screen: www.gruene.at)
Selbst Ihre eigenen Parteigenossen haben dem besagten Beitrag offenbar eine gewisse
Bedeutung zugemessen und diesen auf Ihrer Webseite veröffentlicht und als er vermut-
lich zu heiß wurde, wieder gelöscht. Als Bloger sollte Ihnen jedoch bekannt sein, dass das
Internet nie vergisst.
Wenn Ihr Beitrag so harmlos war wie Sie dies nun darstellen, stellt sich die berechtigte
Frage, warum Sie diesen offline gestellt haben? Daher führt sich die von Ihnen im ER-
STAUNLICH-Kommentar aufgestellte Behauptung: „..dass das eine mögliche Erklärung
ist, dass sie aber auch anders lauten kann“ selbst ad absurdum.
Das führt uns zur nächsten Frage. Sie stellen eine Behauptung, These, Vermutung oder
was auch immer auf. Diese veröffentlichen Sie in Ihrem Blog im Internet. Nun merken Sie
offenbar, dass Sie sich zu weit aus dem Fenster gelehnt haben und löschen diese wieder.
Warum sind Sie nicht Manns genug, Ihre Meinung bis zum bitteren Ende (in diesem Fall
vermutlich eine Klage) zu vertreten. Wie soll Sie der normale Staatsbürger als Politiker
ernst nehmen und respektieren, wenn Sie beim ersten Windhauch umfallen? Diese Frage
sollten Sie ernsthaft überdenken.
Mit freundlichen Grüßen
die Redaktion von ERSTAUNLICH
*****
2010-09-20
Drogenfahnder schlugen bei Grüner zu
Ein Vorfall sorgte heute für Schlagzeilen. Drogenfahnder schlugen bei einer Mitarbeiterin
aus dem Büro für Menschenrechte und Sicherheit der Grünen zu. Die Grüne Dame mit
dem grünen Daumen, zog in ihrem Haus in Niederösterreich zahlreiche Hanfstauden groß.
Im Prinzip dürfte dieser Vorfall die Grünen nicht erschüttern, fordern diese doch seit Jahren
die Freigabe „weicher Drogen“, was immer an Drogen auch weich sein mag. Die Grüne
Jugend wirbt sogar für die Heroin-Freigabe.
Einmal Ja, einmal Nein
Daher ist es für uns erstaunlich, dass diese landwirtschaftliche Tätigkeit für den Chef der
Grünen Drogenbäuerin, Peter Pilz, völlig inakzeptabel ist. Hat doch die Dame nur dass
umgesetzt, was die Grünen seit Jahren fordern.
Möglicherweise ist die ablehnende Haltung des Herrn Peter Pilz nur ein Lippenbekenntnis.
Kommt ja bei der Bevölkerung auch nicht gut an, wenn er so knapp vor den ausstehenden
Gemeinderatswahlen, eine Lanze für Rauschgift gebrochen hätte.
Grüne Drogenspezialisten
Verfolgt man die Drogenpolitik der Grünen, entsteht der Eindruck dass diese Drogenspezial-
isten sind. Und das bringt uns zum Thema des heutigen Beitrags. Der schwule Tiroler Land-
tagsabgeordnete Gebi Mair (Grüne), beschuldigt den FPÖ-Chef H.C. Strache der Kokainab-
hängigkeit, da er öffentlich die Frage stellt ob Strache auf Koks-Entzug ist.
Strache auf Kokain-Entzug?

(Screen: gebimair.blogspot)
Aus zwei Wahlkampf-Fotos zieht Gebi Mair den Schluss einer Drogenabhängigkeit. Zitat:
Da ist jemand in zwei Jahren nicht nur ein bisschen älter geworden, da hat jemand in zwei
Jahren ein anderes Gesicht bekommen. Ähnliche Veränderungen von Gesichtern kenne ich
ansonsten vor allem von Drogenabhängigen, nachdem sie auf Entzug waren. Ein Koks-Ent-
zug könnte zum Beispiel so ausschauen.
Konkurriert Mair mit Paxant?
Eine primitivere Wahlhilfe für die anstehenden Wahlen in der Steiermark und in Wien, aus-
ser der von Peko Baxant (SPÖ), ist uns bis dato noch nicht untergekommen. Sollte der
schwule Tiroler Landtagsabgeordnete Gebi Mair eine spezifische Ausbildung haben, wel-
che ihn zu einer derartigen Aussage berrechtigt, entschuldigen wir uns im voraus. Aller-
dings konnte wir im Internet, trotz sorgfältiger Recherche keinen Hinweis darauf finden.
Im Austeilen stark, im Einstecken schwach
Im Jänner dieses Jahres hatte der FPÖ-Nationalratsabgeordneten Werner Königshofer,
Gebi Mair als „Landtagsschwuchtel“ bezeichnet hatte, nachdem dieser den Freiheitlichen
Gerald Hauser scharf attackierte.
Da war Feuer am Dach der Grünen und es wurde umgehend eine Entschuldigung für die-
sen verbalen Ausrutscher gefordert. Zwischen dem rustikalen Aussager von Königshofer
und der sexuellen Ausrichtung von Mair war zumindest eine Verbindung herzustellen, auch
wenn diese nicht unbedingt Theresianum-Reife hatte.
Fotos sollen auf Drogenentzug hinweisen
Zwischen H.C. Strache und einem Drogenentzug, der automatisch den Konsum und eine
daraus resultierende Abhängkeit beinhaltet, gibt es keinen wie immer gearteten Zusam-
menhang, es sei denn, Gebi Mair hat den FPÖ-Chef beim Koksen gesehen.
Die Tatsache nur in Fotos einen Drogen-Entzug zu orten, ist eine Diffamierung ersten
Grades. Wir sind gespannt, wie die Grünen aus dieser Nummer wieder rauskommen und
ob sich Gebi Mair bei H.C. Strache entschuldigt.
*****
2010-09-19
Erstaunlicher Sozialarbeiter
An und für sich sollte man annehmen können, dass Sozialarbeiter verantwortungsvolle
Menschen sind. Sie sollen ja auch unter anderem gestrauchelte Mitmenschen wieder auf
den Pfad der Tugend zurückführen.
Ebenfalls zu ihrem Aufgabengebiet gehört es, Kinder und Jugendliche auf die Gefahren
von Drogen aufmerksam zu machen und ihnen vom Konsum der Selbigen abraten. Dro-
genkonsum und das Abgleiten in die Kriminalität liegen oft sehr knapp nebeneinander.
Da waren wir aber sehr erstaunt, als wir im Blogverzeichnis „Politikblogs.at“ nachfolgende
Ankündigung eines Beitrags von Berhard Amann fanden. Der Mann ist nicht irgendwer,
sondern „Diplomsozialarbeiter“ in Vorarlberg.
Erstaunliche Einstellung zu Drogen
Beitrag verschwunden
Berhard Amann ist Multifunktionär und Mitbegründer des 1998 gegründeten Selbsthilfe-
vereines “Starke Süchtige“ (betroffene Drogenge-braucherInnen sind in diesem Verein
organisiert). In diesem Verein ist er laut eigenen Angaben bis dato tätig.
Da hat uns die Einleitung zum Inhalt seines Beitrages (o.a. Screen) doch sehr verwundert
und haben den Entschluss gefasst, diesen zu kommentieren. Beim heutigen Aufrufen des
Beitrages, erhielt man jedoch dieses Ergebnis.
Der betreffende Beitrag hatte sich in Luft aufgelöst
Wir wären aber nicht ERSTAUNLICH, wenn wir nicht im WWW nach dem verschwunden
Beitrag gesucht hätten und diesen auch gefunden haben. Tja, die meisten Leute vergessen,
dass das Internet nicht vergisst.
Plädoyer für Droge
Amann merkt an, dass Alkohol und Nikotin in Österreich staatlich erlaubte Drogen sind, wo-
gegen Cannabis seit 1961 verboten ist. Weiters meint er wörtlich: „Wie alle psychoaktiven
Substanzen hat auch Cannabis Auswirkungen auf die Gesundheit, diese sind aber weniger
schwerwiegend als jene von Alkohol und Nikotin. Cannabis kann weder zum Tod noch zu
körperlicher Abhängigkeit führen. Cannabis ist keine Einstiegsdroge”.
Da irrt der gute Mann gewaltig, denn Cannabis ist sehr wohl eine Einstiegsdroge, die zum
späteren Konsum von Kokain und Heroin verleitet, wenn das „Haschischzigaretterl“ nicht
mehr den genügenden Kick gibt.
Der diplomierte Sozialarbeiter meint weiters: „Die Gesetzeslage zwingt Konsumentinnen
und Konsumenten auf den Schwarzmarkt, dort wird ihnen neben Cannabis auch Härteres
angeboten.“
Mit dieser Aussage will er offenbar den Umstieg auf härtere Drogen rechtfertigen und dem
Gesetzgeber gleichzeitig ein schlechtes Gewissen einreden, dass dieser Konsumenten mit
einem Verbot in die Illegalität zwingt.
Kiffen muss Menschenrecht werden
Auch sieht er es als Menschenrecht an, Cannabis mit den legalen Drogen Alkohol und
Nikotin gleichzustellen. Wir dachten immer, dass nur zugekiffte Weichbirnen einen der-
artigen Standpunkt vertreten.
Das ein diplomierter Sozialarbeiter ebenfalls dieser Meinung ist, finden wir in der Tat er-
staunlich. Wollen Sie mehr über Bernhard Amanns Standpunkte und Meinungen wissen,
dann können Sie dies unter diesem „Link“ erfahren.
Es ist medizinisch nachgewiesen, dass der Konsum von Zigaretten die Haut altern lässt und
sich dadurch Falten bilden. Im Zuge dieser Erkenntnis stellt sich für uns die Frage, ob dieser
Umstand beim konsumieren von Cannabis auch eintritt?
*****
2010-04-21
Grüne Nichtrauchersheriffs
Auch die GRÜNEN wollen nun beim Thema „Nichtraucherschutz“ mitmischen. Seitdem der
ehemalige kettenrauchende Parteischef A. Van Der Bellen in Pension ist, fällt es auch leichter
die Anliegen der Nichtraucher zu vertreten.
Da den grünen Parteigenossen die momentane Raucher-Nichtraucherregelung in den heim-
ischen Lokalen nicht gefällt, fordern sie für die Gastronomie ein komplettes Rauchverbot. Viel-
leicht kommt es noch soweit, dass sie sich dem „Rauchersheriff Dietmar Erlacher“ anschliessen.
Grüne Spezialisten
Auf der Webseite „favoriten.gruene.at “ stellen selbsternannte Spezialisten fest, was ohnehin
ein jeder Mensch weiß. Das Rauchen eine Sucht ist, die Gesundheit der Raucher gefährdet,
das Rauchen Lungenkrebs verursacht, usw., usw. Sie meinen auch, dass viele Lokalbesitzer
ums Geschäft bangen, falls sie ihren Gästen das Rauchen verbieten.
Momentane Situation ist O.K.
Wir finden die momentane Regelung mit Raucher und Nichtraucherlokalen eigentlich in Ord-
nung. So kann sich jeder Konsument aussuchen, welches Lokal er besuchen will. Auch für die
Lokalbetreiber ist es optimal, da sie wählen können, ob sie ihren Gästen das Rauchen erlauben
oder verbieten wollen.
In Lokalen ab einer gewissen Grössenordnung, sind ohnehin räumliche Trennungen vorge-
schrieben. Das ist den GRÜNEN aber zuwenig, den sie meinen dass ohne Strafmassnahmen
und mehrmalige Kontrollen, das Rauchverbotsgesetz keinen Erfolg bringen wird.
GRÜNE sind besorgt
An und für sich wäre dieses Thema nicht wirklich aufregend, wenn da nicht folgender Aspekt
wäre. Da setzt sich eine Partei für ein absolutes Rauchverbot ein, da sie sich um die Gesund-
heit der Bevölkerung sorgt.
Drogenfreigabe
Die selbe Partei plädiert aber bereits seit Jahren, für die Freigabe von „leichten“ Drogen
wie Haschisch und Marihuana. Das Nikotin ein schädlicher Giftstoff ist, ist unbestritten.
Aber Nikotin macht im Gegenteil zu Haschisch und Marihuana nicht „stoned“.
Ein Zigarettenraucher ist nach dem Genuss einer Zigarette nicht geistig umnebelt, was man
ja von einem Jointraucher nicht behaupten kann. Aber vielleicht ist die Stratgegie Zigarette
„nein“, Joint „ja“ von den GRÜNEN beabsichtigt.
Möglicherweise in der Wahlkabine optimal
In Zeiten wo die GRÜNEN einen permanenten Stimmenverlust erleiden, ist es vielleicht
besser wenn der Wähler in der Wahlkabine nicht ganz nüchtern ist, um so manche erstaun-
lichen Wahlversprechen der Grünen Fraktion zu glauben.
Aber lassen wir einmal den Sarkasmus sein. Eines steht mit Sicherheit fest, keine Partei
hat zur Zeit in dieser Angelegenheit, mehr an Doppelmoral zu bieten.
*****
2009-12-05
Der Stein der Weisen?
Das Erfolgsrezept gegen die Spielsucht, glaubt der stellvertretende Parteivorsitzende
der SPÖ-Kärnten, Gesundheitsreferent LR Peter Kaiser gefunden zu haben, folgt man
einer heutigen APA-Aussendung der SPÖ Kärnten.
Mit einem Verbot des „Kleinen Glücksspiels“ sollen jene Automatenspieler geheilt werden,
die ihrer Spielsucht erlegen sind. Durch die Verschrottung der rund 900 Spielautomaten,
die sich in diversen Kärntner Lokalen befinden, sollte sich das Problem erledigen.
Beschränkte Denkweise
Mit dieser Denkweise scheint ein Herr Kaiser nur innerhalb seines Hutrandes zu denken.
Verbote haben Suchtkrankheiten noch nie geheilt. Der beste Beweis dafür ist das Drogen
-verbot.
Verbote dienen zur Kriminalisierung
Dieser Satz soll nicht für eine Drogenfreigabe plädieren, sondern dient lediglich als
Beweis dafür, das Verbote weder heilen noch verhindern. Ein jeder Drogensüchtige be-
schafft sich seinen Stoff, obwohl es verboten ist und unter Strafe steht.
Ähnlich verhält es sich auch mit den in letzter Zeit umfangreich verhängten Rauch-
verboten. Wir wagen es zu behaupten, dass nur wegen des Rauchverbotes in der Lieb-
lingskneipe, kein Raucher das Rauchen aufgegeben hat.
Das Geschäft mit der Sucht
Zurück zu den Spielautomaten, die nach Ansicht des Herrn Kaiser auf den Schrottplatz
gehören. Er bezichtigt seine politischen Gegner BZÖ/ÖVP, nicht auf jährliche Ein-
nahmen von rund 7 Millionen Euro aus dem „Kleinen Glücksspiel“ verzichten zu wollen.
Laut seiner Aussage sollten Dörfler, Scheuch, Martinz, Tauschitz und Co, endlich
mehr Mut zum aufrechten Gang beweisen, anstatt mit dem Unglück tausender Kärntner-
(innen) Geschäft zu machen.
Verhinderter Don Quichotte?
Wirklich eine edle Gesinnung und mutige Aussage, die hier ein Herr Kaiser vertritt.
Da wäre es doch längst an der Zeit, in den eigenen Reihen aufzuräumen. Warum fährt
er nicht nach Wien und unterbreitet sein Ansinnen seinem Parteigenossen, dem Wiener
Bürgermeister Michael Häupl. Die Gemeinde Wien verdient nämlich ein Vielfaches der
Kärntner am „Kleinen Glückspiel“.
Die Realität
Nehmen wir einmal an, dass das „Kleine Glückspiel“ verboten wird. Glaubt Herr Kaiser
wirklich, dass mit diesem Schritt alle Spielsüchtigen geheilt sind. Was würde passieren,
wenn diese Form des Glückspiels untersagt wird?
Alle „Spielsüchtigen“ würden in die Arme der Austria Casino AG und der Firma Novomatic
getrieben werden. Diese beiden Konzerne würden von einem Verbot des „Kleinen Glück-
spiels“ fulminant profitieren.
Kurzsichtige Denkweise oder Absicht?
Unser Beitrag soll kein Plädoyer für das „Kleine Glückspiel“ sein, sondern lediglich auf die
kurzsichtige Denkweise des Politikers Peter Kaiser hinweisen. Es wäre aber auch möglich,
dass dieser bereits auf den Spuren des designierten EU-Kommissar „Johannes Hahn“
wandelt.
Stauni
2009-10-31