Die bedauernswerte Immigrantin Maria V.
Zuwanderin zum Hausen in der Einöde verurteilt?
In der rosaroten Postille „Der Standard“ haben wir eine herzzerreißende Geschichte entdeckt. Da ist doch eine griechische Zuwanderin in der Tat gezwungen, seit über 15 Jahren, mit ihrem Mann eine 89 Quadratmeter kleine Mietwohnung in unmittelbarer Nähe des Wienerwaldes zu bewohnen. Das ist wirklich ein Skandal, dass dem kinderlosen Ehepaar (also 2 Personen) nur diese Wohnfläche, die noch dazu auf 2 Ebenen aufgeteilt ist, zur Verfügung steht. Dazu kommt noch, dass das Haus in einem Garten steht und der Zugang zur Mietwohnung nur über einen Gartenzugang möglich ist. Man stelle sich nur den nervtötenden Lärm vor, welcher jeden Morgen durch Vögel in den Bäumen verursacht wird. Medizinisch bedenklich ist auch die frische und sauerstoffreiche Luft aus dem nahen Wienerwald. Geheizt werden muss mit Gas, da das Haus über keinen Fernwärme-Anschluss verfügt. Ein Pellets-Ofen kann nicht eingebaut werden, da das Gebäude über keinen Kamin verfügt. Da stellen wir uns allerdings die berechtigte Frage, wie die Abgase der Gasheizung ins Freie geleitet werden. Aber vielleicht ist das Ehepaar technisch nicht so versiert und ist bis heute noch nicht dahintergekommen. Die Küche der bemitleidenswerten Immigrantin könnte auch ein Facelifting vertragen. „Aus- misten und Umbauen wäre auch nicht schlecht. Nach 15 Jahren sammelt sich ziemlich viel Graffel an“, so die Dame. Sie haben sicher schon erraten um wem es geht. Richtig, es handelt sich um die Wiener Vizebürgermeisterin sowie Stadträtin für Stadtentwicklung, Verkehr, Klimaschutz, Energie- planung und Bürger(innen)beteiligung, Maria Vassilakou. Wir wissen zwar nicht wie viel man als studierter Linguist und nunmehriger selbstständiger Kommunikationsberater (Ehemann) verdient, aber zwei Monatsgehälter von Vassilakou ent- sprechen in etwa dem Durchschnitt eines Jahresgehalts von Otto Normalbürger. Da ist es schon verständlich, dass es sich die Wiener Vizebürgermeisterin nicht leisten kann, einen Pellets-Ofen einbauen zu lassen. Was das Ausmisten ihrer Wohnung betrifft, haben wir einen Rat an Frau Vassilakou. Sollte die schmale Geldbörse keine Putzfrau erlauben, dann selbst Hand anlegen. Wie gut haben es da doch unzählige Otto Normalbürger. Sie brauchen nicht beim Wienerwald in einem Haus mit Garten zu leben. Sie dürfen ihr Leben in Plattenbauten wie Großfeldsiedlung, Rennbahnweg oder Am Schöpfwerk (um nur einige zu nennen) fristen. Auch brauchen sie sich nicht mit einer Gasheizung herumzuschlagen, denn sie haben ja alle einen Fernwärme-Anschluss. Das bringt natürlich den Vorteil, vom Fernwärme-Betreiber mit nicht nachvollziehbaren Abrech- nungen, so richtig schön zur Kasse gebeten zu werden. Skandale um diesen gibt es nachweislich genug. Und erst die Größenverhältnisse. Da muss Vassilakou samt besserer Hälfte ( 2 Personen) auf lächerliche 89 Quadratmeter hausen. Da sieht es bei Otto Normalbürger schon anders aus. Für eine Wohnung in dieser Größenordnung, sind mindestens vier Personen von Nöten. Das bringt natürlich den Vorteil enorm an Heizkosten zu sparen. Denn umso mehr Menschen in einer Wohnung leben, umso mehr wird durch die abgegebene menschliche Wärme der Raum auf- geheizt. An Realitätsverlust ist allerdings eine Aussage von Vassilakou kaum zu überbieten. Sie meint, wenn nichts Dramatisches passiert, dann werden wir hier bleiben. (Anm. der Red.: 89 m² große Wienerwald-Wohnung) „Es ist also durchaus möglich, dass man uns eines Tages in einer temporären 60-Quadratmeter-Schachtel findet“, so die Wiener Vizebürgermeisterin. An dieser Aussage kann man feststellen, wie abgehoben die Dame bereits ist. Offensichtlich hat sie keine Ahnung davon, wie viele Wiener(innen) von einer 60-Quadratmeter Wohnung träumen und diese keinesfalls als Schachtel bezeichnen würden. ***** 2013-06-18Freie Meinungsäußerung bei Grünen nicht erwünscht
Kommentar des freiheitlichen Generalsekretärs Nat. Abgeordneten
Herbert Kickl zur Aussage von Dönmez und der Reaktion der Grünen
„Der Umgang der Grünen mit den Unruhen in der Türkei zeigt deutlich auf, dass es sich bei den selbsternannten Gutmenschen um eine linksfaschistische Einwanderungspartei handelt, die auch gegenüber den eigenen Mitgliedern nicht vor Meinungsterror zurückschreckt“, so Kickl über die Selbstfindungsprobleme der Grünen. So habe der grüne Bundesrat Efgani Dönmez (selbst Türke) gefordert, all jene türkischstämmigen Erdogan-Anhänger, die in Wien für den totalitär regierenden AKP-Chef demonstrieren würden, in ihre Heimat abzuschieben, zeigte Kickl Respekt vor dieser lupenreinen demokratischen Grund- haltung. „Wer in Österreich für ein totalitäres Regime demonstriert, das die Opposition mit Wasserwerfern wegspritzen lässt und Tränengas gegen friedliche Demonstranten einsetzt, hat die westlichen Werte nicht verstanden und daher auch bei uns nichts verloren“, betonte Kickl. Bezeichnend sei, dass nun die Grünen intern über ihren mutigen Bundesrat herfielen und aus- gerechnet ihm ein Problem mit der Meinungsfreiheit unterstellen würden. „Meinungsfreiheit gilt nicht nur für die eigene Meinung, sondern auch für gegenteilige Meinungen“, erinnerte Kickl besonders Grün-Inquisitor Klaus Werner-Lobo an Voltaire. Aber nicht nur Klaus Werner-Lobo, sondern auch eine ganze Reihe anderer Grün-Politiker haben massive Probleme mit der Tatsache, dass nicht alle Menschen ihrer Meinung sind. So äußert sich Georg Prack, Landessprecher der Wiener Grünen, besonders qualifiziert und twittert: „Fuck you @efganidoenmez“. Ebenso daneben wenn auch nicht ganz so philosophisch, Grün-Bundesrat Marco Schreuder, der seinem Kollegen „Denkart dunkelster Diktatur“ vorwirft, weil er Leute, die einen autoritär- islamischen Führungsstil unterstützen nicht im Lande haben will, zeigte Kickl die interne Zer- rissenheit der Grünen auf. Bei dieser internen Diskussion zeige sich einmal mehr, dass die Politik der Grünen oftmals schizophren sei. So seien sie für Frauenrechte, hätten aber keinerlei Probleme mit Kopftüchern und der Unterdrückung der muslimischen Frauen und Mädchen . Ebenso seien sie nach außen hin weltoffen und liberal, während sie gleichzeitig nichts gegen eine autoritär-islamische Parallelgesellschaft hätten, die sich schon längst in Österreich etabliert habe, zeigte Kickl die Unsinnigkeiten grüner Politik auf. Es zeige sich nun einmal mehr, dass die Grünen in Österreich radikale Linksfaschisten seien, die keine Abweichung von der eigenen Meinung dulden würden und für die Stimmenoptimier- ung bei den kommenden Wahlen nicht einmal vor dem Schulterschluss mit radikal-Islamisten zurückschrecken würden, forderte Kickl Dönmez auf, sich zu überlegen, ob die Grünen tatsäch- lich noch seine politische Heimat seien. ***** 2013-06-18Ein mutiger und realitätsbezogener Grüner
Schickt alle 5.000 mit einem „One-way-Ticket“
wieder zurück in die Türkei
Die fast bürgerkriegsähnlichen Zustände in der Türkei beschäftigen zur Zeit fast alle Medien, unzählige Menschen und zahlreiche Politiker(innen). Wie man darüber denken mag und welche Stellung man dabei bezieht bleibt jedem selbst überlassen. Auch wir haben uns Gedanken darüber gemacht. Im speziellen geht es dabei um drei Punkte, die eigentlich wirklich erstaunlich sind. Punkt 1. Während islamische Kräfte mit Hilfe von ihnen gutgesinnten Politiker(innen) in Westeuropa versuchen eine Islamisierung durchzusetzen, kämpfen Muslim(innen) in einem islamischen Land gegen diesen Zustand. Augenscheinlich haben sogar liberale Muslim(in- nen) festgestellt, dass der Islam nicht unbedingt das Gelbe vom Ei ist. Punkt 2. Warum regen sich deutsche Politiker(innen) eigentlich derart über die Polizeige- walt gegen Demonstranten in der Türkei auf? Sie haben es doch mit „Stuttgart 21“ ganz anschaulich vorgemacht. Tränengas, Gummiknüppel und Wasserwerfer gegen Kinder und Pensionisten. Und das bei einem Protest gegen einen Bahnhof. Was würde die deutsche Kanzlerin wohl alles veranstalten, wenn sich einmal Proteste gegen sie und ihre Regier- ung richten würden? Also sollten Frau Merkel und Co. lieber den Mund und ihre eigenen Rollkommandos im Zaum halten. Und für ganz Unbedarfte sei angemerkt, dass die Polizei (egal in welchem Land) auf Befehl der Machthaber immer prügeln, wenn nicht sogar schlimmere Aktivitäten setzen wird – sowie sie das seit eh und je getan hat. Das war eine kleine Randbemerkung zum viel gepriesenen „Freund und Helfer“. Punkt 3. Wie bereits im Punkt 1. erwähnt, bleibt es jedem selbst überlassen wie er über die Situation in der Türkei denkt. Und das tun die Menschen auch. Es gibt Gegner und Befürworter von Erdogan, die Pro- und Kontra-Veranstaltungen organisieren. Dabei finden wir die Aussage des Grün-Politikers Efgani Doenmez, der wir nicht abgeneigt gegenüber- stehen, höchst interessant. Im Bezug auf die Teilnehmer(innen) einer Pro-Erdogan-Demo in Wien meinte dieser: „Schickt alle 5.000 mit einem „One-way-Ticket“ wieder zurück in die Türkei“. Wie bereits erwähnt, verlangt uns die Aussage von Dönmez Symphatie ab. Das erstaun- liche aber daran ist, wie in Österreich mit zweierlei Maß gemessen wird. Man stelle sich vor, Strache oder ein anderer FPÖ-Politiker hätte das gesagt. Grün und Rot (und nicht nur die Islambefürworter) wären auf die Barrikaden gestiegen und hätten einen sofort- igen Rücktritt gefordert. Anhand dieses Beispiels kann bewertet werden, was die ständigen Rücktrittsaufforderungen von roten und grünen Politiker(innen) eigentlich wert sind, wenn diese einen FPÖ-Politiker betreffen. Nämlich einen großen Tinnef. Im großen Medientrubel um Dönmez Sager, ist eine weitere Meldung das Grün-Politikers untergegangen. Dieser setzte gestern auf Facebook folgendes Posting ab:
Screen: facebook.com (Account: Efgani Dönmez) Selbst ein muslimischer Grün-Politiker mit Migrationshintergrund hat erkannt, dass die Vereinbarkeit von Demokratie und Islam gescheitert ist. Also stellen wir die berechtigte Frage, warum gibt es in Österreich eine nicht unerhebliche Anzahl roter und grüner Politiker, welche den Islam in der Alpenrepublik extrem stark fördern. Leidet die SPÖ und die Grünen wirklich schon an einem derartigen Wähler(innen)schwund und hofft, in diesem Pool neues Wählerpotential zu finden? Oder sponsern radikale Islamisten derart hohe Beträge, sodass es diesen Volksvertretern egal ist, die eigene Kultur und Identität zu Gunsten des Islams zu verscherbeln? ***** 2013-06-17
Strafanzeige gegen Novomatic und Johann Graf erstattet
Grenzen beim kleinen Glücksspiel um ein Vielfaches überschritten
Rund 140 Personen der Automaten-Klage Gemeinschaft haben Strafanzeige gegen den Novo- matic Konzern und den Mehrheitseigentümer Johann Graf erstattet. Peter Pilz, Reinhold Lopatka, Johannes Hahn, Karl Schlögl und Gerd Schmidt stehen auf der höchst brisanten Zeugenliste. Der Vorwurf: Die Grenzen des kleinen Glücksspiels (50 Cent Einsatz, Euro 20 maximaler Gewinn) werden um ein Vielfaches überschritten. Die Spieler stützen sich dabei auf eine kürzlich veröffentlichte Entscheidung des OGH (6 Ob 118/12i). In diesem Verfahren wurde entschieden, dass die auch von der Novomatic verwendeten Tricks wie Würfelspiel, Gambeln und Action Games illegal sind und die Einsätze zurückzuerstatten sind. Es geht um gewaltige Summen. Alleine die Einschreiter haben zusammen über 33 Mio Euro verspielt. Sie begehren nun über einen Privatbeteiligtenanschluss eine entsprechende Ent- schädigung. Thomas Sochowsky, der die Automaten Klage initiiert hat, rechnet damit, dass sich bis Herbst weitere 150 bis 300 Personen dem Verfahren anschließen. Er hofft, dass die zuständigen Behörden und Gerichte nun endlich durchgreifen und dem il- legalen Glücksspiel, das so viele Familien ins Unglück stürzt, endlich ein Ende bereitet wird. (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-06-16Frauenministerin findet Diskriminierung männlicher Studenten in Ordnung
Durch „Gender-Test“ benachteiligte Burschen warten
weiterhin auf Studienplatz an Wiener Medizin-Uni
Im Beitrag „Genderwahn an der Medizin-Uni Wien“ haben wir über die genderspezifische Auswertung von Eignungstests für das Medizinstudium in der Bundeshauptstadt berichtet. An diesem Kuriosum und dessen Auswirkungen hat sich bis dato nichts geändert. Immer noch sind die Folgen der Diskriminierung männlicher Kandidaten beim letztjährigen Auf- nahmetest an der Medizin-Uni Wien nicht beseitigt. Immer noch gibt es männliche Bewerber, die keinen Studienplatz haben, obwohl sie besser abgeschnitten haben als manche junge Frauen. Frauenministerin Heinisch-Hosek (SPÖ) zeigte im Nationalrat nicht das geringste Interesse, diese Diskriminierung zu beseitigen. Am letzten Freitag, von FPÖ-Ärztesprecher NAbg. Andreas Karlsböck befragt ob sie die Opfer unterstützen wolle, wenigstens heuer zu einem Studienplatz zu kommen, antwortete die Ministerin lapidar, sie glaube, „dass sich die jungen Männer sicher selbst helfen können“, und verteidigte darüber hinaus die männerbenachteiligende Testpraxis. Wir finden es ist ein Armutszeugnis für eine Frauenpolitikerin, den Kampf um Gleichberecht- igung für Frauen mit dem Mittel der Diskriminierung von Männern zu führen. Gleichzeitig verbaut Heinisch-Hosek in ihrem offensichtlichen Hass auf Männer, jungen aufstrebenden Männern ihre Zukunft. Denn bei dem erstaunlichen „Gender-Test“ geht es nicht um Gleich- berechtigung, sondern um eine ungerechtfertigte Bevorzugung von Frauen zu Lasten männ- licher Mitbewerber. ***** 2013-06-15Ist Homosexualität normal?
Homo-Dauerberieselung für muslimische Immigranten?
Pressekonferenz zu Vienna Pride und Regenbogenparade 2013 Grüne/SPÖ/Hosi Wien: Vienna Pride unter dem Motto „United in Pride “ vom 11. bis 16. Juni Pride Village wird heute eröffnet United in Pride : agpro zeigen im Pride Village Vielfalt im wirtschaftlichen Kontext Heute, Donnerstag, 13. Juni: Hissung der Regenbogenfahne an der SPÖ Zentrale um 17 Uhr Heinisch-Hosek, Mautz und Traschkowitsch hissen Regenbogenfahne vor der Parteizentrale 18. Regenbogenparade – stolz vereint Kickert/Kraus: Regenbogenparade ist starkes Zeichen für Vielfalt, Gleichstellung und Weltof- fenheit Regenbogenparade und Abschlussveranstaltung am Samstag am Heldenplatz AKS/SJ/VSStÖ: Gleiches Recht für gleiche Liebe! Regenbogenparade – SP-Tanja Wehsely: „Wien ist das Regenbogenherz Österreichs“ ……. …. so und so ähnlich lauten die Titel zahlreicher Presseaussendungen von Rot und Grün seit einer Woche. Man könnte durchaus den Eindruck bekommen, dass Wien im tiefsten Orient liegt, wo Homosexualität bei Strafe verboten ist und dem entgegenzuwirken ist.Dabei schert es in der Donaumetropole niemanden wirklich, welche sexuelle Vorlieben jemand pflegt. Egal ob es sich um Stellenausschreibungen, Einladungen zu gesellschaftlichen Veran- staltungen usw. handelt, in Wien wird dabei niemand nach seiner sexuellen Orientierung gefragt. Nur mit dem Gejammer um eine angebliche Ungleichstellung und Diskriminierung von Homo- sexuellen, laufen die Veranstalter(innen) diverser Homo-Paraden udgl. in Gefahr, dem Otto Normalbürger auf den Geist zu gehen. Also stellen wir uns hier die berechtigte Frage, warum sich die radikalen Verfechter(innen) einer solchen „Gefahr“ aussetzen? Und da kommen wir auf den „tiefsten Orient“ zurück. Auf Grund der unüberlegten Einwander- ungspolitik der Bundesregierung, die von den Grünen unterstützt wurde und wird, leben in Wien sehr viele Bürger(innen) aus einem anderen Kulturkreis mit islamischer Glaubensrichtung. Und das es der Islam mit der Homosexualität nicht so gut meint, dürfte jedermann(frau) hin- länglich bekannt sein. Versucht man nun die muslimischen Mitbürger(innen) in Wien durch Dauerberieselungen mit Homo-Paraden udgl. umzudrehen? Dieser Schuss wird mit an Sicherheit grenzender Wahr- scheinlichkeit nach hinten losgehen, denn diese Menschen sind zu tief in ihre Kultur und in ihre Religion verwurzelt. Selbst in der in Österreich geborenen Generation der islamischen Immigranten, wird die Homosexualität abgelehnt, ja sogar bekämpft. Und das nicht ohne guten Grund, und hier müssen wir eine Lanze für den Islam brechen. Die Homosexualität ist mit Sicherheit eine sexuelle Ausrichtung, Spielart oder wie man sie auch immer nennen mag. Eines ist sie sicher nicht, nämlich normal im Sinne der Evolution und im Erhalt der Spezies Mensch. Unsere Behauptung lässt sich auch stichhaltig und für jedermann(frau) nachvollziehbar untermauern. Wäre die Homosexualität eine normale geschlechtliche Ausrichtung, dann hätte die Natur kein weibliches und männliches Geschlechtlich einrichten müssen. Denn um Nachkommen zu zeugen sind Mann und Frau erforderlich. Und das selbst bei einer künstlichen Befruchtung. Würden ab morgen alle Menschen homosexuell werden – also nur mehr sexuell gleichge- schlechtlich verkehren – dann wäre die Menschheit in zirka 80 bis 100 Jahre komplett ausgestorben. Daher kann die Homosexualität im Sinne des Fortbestandes der Menschheit unmöglich normal sein. ***** 2013-06-15
Rot-Grün macht Wien systematisch zur Schlepper-Hauptstadt Europas
Nach Polizei-Erfolg nun hoch subventionierte
„Flüchtlingsvereine“ auf Mafia-Kontakte untersuchen
1.000 Illegale schleppte eine Türken-Bande nach Österreich und in andere EU-Staaten, kas- sierte dafür sieben Millionen Euro. Der Polizei gelang es nun, 14 Täter festzunehmen – 13 davon in Wien. „Durch ihre völlig unverantwortliche Subventionspolitik macht Rot-Grün unsere Stadt syste- matisch zu einem Zentrum dieses miesen Geschäfts. Die Verlierer-Koalition schmeißt ja an- geblichen Flüchtlingsvereinen, in deren Vorständen durchwegs rote und grüne Funktionäre und Günstlinge sitzen, die Millionen nur so nach. Und jeder zusätzliche Asylwerber, egal wie er zu uns kommt, lässt bei diesen dubiosen Organisationen erneut die Kassa klingeln. Mensch- lichkeit ist der Vorwand, Profitgier der wahre Hintergrund“, erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus, „die Schlepper-Mafia spielt diesen Vereinen natürlich in die Hände. Es kann leicht sein, dass da intensive Kontakte be- stehen. Nach dem großen aktuellen Erfolg ist die Polizei jetzt dringend aufgerufen, diese Möglichkeit zu untersuchen.“ (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-06-14Wir legen Wien lahm
Erhöhte Lärm- und Abgasbelastung durch
grünen Rad-Fetisch ist abzulehnen
„Dass weit über 4.000 Wienerinnen und Wiener am RADcorso teilgenommen haben, ist ein tolles Zeichen für die Radbegeisterung, die die Velo-city in Wien ausgelöst hat. Es freut mich besonders, dass sich so viele Wienerinnen und Wiener gemeinsam mit den Konferenzteil- nehmer(innen) aus rund 50 Ländern auf den Weg gemacht haben. Die Velo-city 2013 bringt für Wien wichtige Impulse für mehr Klimaschutz, für umweltfreundlichen Verkehr und für mehr Lebensqualität“, sagte Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou, die gestern am Donners- tag Abend den RADcorso eröffnete. Leider vergaß die Wiener Vizebürgermeisterin in ihrem Enthusiasmus zu erwähnen, dass un- zählige Autofahrer(innen) über die Blockade durch die Radfahrer(innen) nicht so begeistert waren uns sich maßlos ärgerten. Außerdem wurden durch das Blockieren des Autoverkehrs eine weit erhöhte Abgasbelastung verursacht. Was also am Vassilakou-Verkehrskonzept um- weltfreundlich sein soll, ist mehr als fraglich. Zusätzlich stellen wir uns die Frage, ob die Wiener Vizebürgermeisterin wieder ihren Dienstwagen einige Gassen weiter verstecken ließ? So ähnlich wie wir, sieht das auch der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik. Er kritisierte das Steuergeld-finanziertes Verkehrschaos, sowie die erhöhte Lärm- und Abgas- belastung durch die grüne Rad-Fetischin, in seiner sehr direkten aber erfrischenden Art. Das Radjahr 2013 kostet dem Wiener Steuerzahler satte 4,5 Millionen Euro, womit unter anderem schwachsinnige Aktionen wie „Wir legen Wien lahm“ finanziert werden, die aus- gerechnet zur Stoßzeit stattfinden, so Mahdalik. Das dadurch zu erwartende Verkehrschaos wird für massiv erhöhte Abgas- und Lärmbelastungen sorgen und damit den ökologischen Fußabdruck Wiens vergrößern. „Den grünen Autofahrer-Hass auf Kosten der Steuerzahler zu pflegen und gleichzeitig die Umwelt zu verpesten kommt für mich gleich nach dem Häuser anzünden“, meinte der FPÖ- Verkehrssprecher abschließend. ***** 2013-06-14Tiergarten Schönbrunn: „Bester Zoo“-Auszeichnung eine Farce?
EndZOO betrachtet Artenschutz und Tierhaltung eher kritisch
Die neuerliche Auszeichnung des Tiergarten Schönbrunns zum „Besten Zoo Europas“ trifft auf scharfe Kritik der internationalen Tierschutzorganisation EndZOO. Die Tierschützer bemängeln, dass Anthony Sheridan in seiner reinen Privat-Recherche, wie die Jahre zuvor auch, keinerlei Angaben darüber macht, wie er die Tierhaltungen bemessen und auf welcher Grundlage er sie in Schönbrunn für „gut“ oder „modern“ bewertet hat. Für die Jahre 2008-2010 findet sich, so EndZOO, kein detaillierter Hinweis in seinen schrift- lichen Ausführungen. Besonders sei für EndZOO „die höchste Punktzahl“ oder die „Bestnoten“ in punkto Artenschutz überhaupt nicht nachvollziehbar und stellt die ganze Studie und Schön- brunns Nr. 1 Platzierung in Frage. Denn wie die Tierschützer bereits 2012 veröffentlicht haben, seien 88% der in der Wiener Zoo- Gefangenschaft lebenden Tierarten ohne einen Bedrohungsstatus. „Wenn Schönbrunns Arten- schutz, der in Wirklichkeit keiner ist, als bester in Europa gilt, dann ist die gesamte europäische Zoo-Gefangenschaft als Ganzes in Frage zu stellen“, so die Organisation kritisch. „Sheridans Ranking sagt nicht wirklich etwas über die Tierhaltung aus. Wer aber mit offenen und kritischen Augen durch Schönbrunn geht, findet alles andere als eine moderne und gute Tierhaltung vor. Diese Auszeichnung ist nur eine Augenauswischerei und soll das schlechte Image der Zoos aufpolieren“, so Zoo-Experte und EndzOO-Sprecher Frank Albrecht kritisch. „Sheridan, Bachelor of Economics, war zuvor in der Elektroindustrie tätig und begann erst 2007 damit, Zoos zu besuchen und zu analysieren. Zudem stützt sich seine Bewertung und Beurteilung großenteils auf die Zuarbeit der Zoos. Das spricht nicht gerade für eine kritische und unab- hängige Bewertung.“ ***** 2013-06-13Staatsanwälte aufgepasst!
Sucht Finanz“polizei“chef morgen
in der BH Vöcklabruck neue Komplizen?
Morgen soll in der Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck eine „Informationsveranstaltung“ für Oberstaatsanwälte, Staatsanwälte sowie Juristen der Bezirkshauptmannschaften stattfinden. Zufällig, ganz geflissentlich, im Heimatbezirk der Frau Finanzminister Fekter! In ihrem Bericht ans Parlament über Glücksspiel hat die Frau Finanzminister zwar sehr wichtige Zahlen einfach weggelassen, aber was tut man nicht alles des besseren Anscheins wegen. (siehe OTS0254 vom 3.Juni 2013, 15:52) Bislang fällt die Finanz“polizei“ vielfach durch öffentlich dokumentierte Falschaussagen, man- gelhafte Belehrungen und non-chalanter Ignoranz des Europarechts – und damit der Judikatur des dafür zuständigen Höchstgerichts in Luxemburg – auf. Neuerdings steht sogar Urkunden- (ver)fälschung im Raum. Dabei handelt es sich inzwischen um hunderte der angeblichen „nur wenigen Einzelfälle“! Eigentlich wäre morgen eine gute Gelegenheit, dass echte Juristen umgekehrt den Finanz- „polizei“chef endlich d arin schulen, was zum Beispiel seriöse Beweiswürdigung tatsächlich bedeutet. Oder wie man die Finanz“polizisten“ so schult, dass sie sich nicht wie Rambos aufführen müssen, um irgendwie Eindruck zu schinden, sondern ihre Amtshandlungen ganz normal zu üblichen Dienstzeiten, vielleicht sogar höflich, durchführen? Nach über 2 Jahren zu viel verlangt? Unzählige Freisprüche und Verfahrenseinstellungen dokumentieren, dass diese Art der europarechtswidrigen Glücksspielmarktmanipulation ihre Grenzen hat! Wozu sollen also echte Juristen morgen überredet werden? Sind schon wieder neue Helfershelfer notwendig, weil sich so viel alte distanziert haben? Übrigens – wie war das doch gleich mit der Europäischen Grundrechtecharta? Ah, so was gibt’s wirklich ? Ja, doch!!! (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-06-12Wechselt der ÖVP-Integrationsstaatssekretär zu Western Union?
Sebastian Kurz schmiert dem Geldtransfer-
unternehmen kräftig Honig ums Maul
Neigt sich die noch junge Politkarriere des Staatssekretärs, Sebastian Kurz, gar dem Ende zu? Und hat der ÖVP-Jungpolitiker möglicherweise Ambitionen einen lukrativen Job bei Western Union anzutreten? Diese Fragen stellen wir uns deshalb, nachdem Kurz gestern ein wahres Loblied auf das Geldtransferunternehmen gesungen hat. Laut eigenen Angaben ist Western Union, ein führender Anbieter von Geldtransfers, hat welt- weit über 510.000 Standorte, in Österreich sind es rund 2.900 und bietet die Möglichkeit, Bar- geld unkompliziert rund um die Welt zu überweisen. Im vergangenen Jahr wurden global an die 81 Milliarden US-Dollar zwischen Privatpersonen transferiert. Ein Service, der auch gerne von Menschen mit Migrationshintergrund genutzt wird, weiß man bei Western Union. Kurz nennt das „gelebte Diversität“. Was daran „gelebte Diversität“ sein soll ist uns nicht ganz klar, denn immerhin wird in Österreich erwirtschaftetes Geld ins Ausland verschoben und damit nicht mehr in den österreichischen Wirtschaftskreislauf eingebracht. Aber von Wirtschaft scheint der Integrationsstaatssekretär nicht sehr viel zu verstehen. Einen Vorteil den Kurz noch hervorhebt ist: Die Überweisung kann auch „Cash-to-Cash“ erfolgen, das heißt der Empfänger des Geldes braucht kein eigenes Bankkonto, um das Geld in Empfang zu nehmen. „Das kommt vor allem jenen Menschen zugute, die ihr Heimatland verlassen haben und in ihrem neuen Land noch über kein Bankkonto verfügen, sowie jenen, deren Familie in der alten Heimat keinen Zugang zum Finanzsystem hat. Von diesem Geschäftsmodell profitieren weltweit besonders Menschen mit Migrationshintergrund“, so der Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz. Und hier stellt sich wiederum unter Beweis, dass Geld aus Österreich abfließt, denn aus dem ost- bzw. südosteuropäischen Raum oder aus Nordafrika wird kaum Geld via Western Union in die Alpenrepublik überwiesen werden um hier die Wirtschaft zu beleben. „Gelebte Diversität in der Arbeitswelt ist nicht nur kulturell bereichernd, sondern bringt auch viel für den Wirtschafts- standort Österreich“, so viel dazu Sebastian Kurz, der mit dieser Aussage dem Geldtransferunter- nehmen wiederum kräftig Honig ums Maul schmiert. Es ist schon klar, dass Zuwander(innen) ihre Familien daheim unterstützen. Sei es aus wirt- schaftlicher oder medizinischer Notwendigkeit. Gegen das ist auch nichts einzuwenden. Die Überweisungsbeträge liegen da etwa im 100,- Euro-Bereich. Für ihre Dienste lässt sich Western Union auch fürstlich entlohnen. Für eine getätigte Überweisung von 100,- Euro, behält sich das Geldtransferunternehmen sage und schreibe 17,50 Euro als Bearbeitungsentgelt ein bzw. ist dieser Betrag zu bezahlen. Und das bei einem völlig risikolosen Geschäft. Davon hat Sebastian Kurz allerdings wohlweislich nichts erwähnt. Aber es wird noch erstaunlicher. Bei Western Union ist das Limit bei einem Überweisungsvor- gang maximal 6.200,- Euro. Und man höre und staune: Bei dieser Summe wird plötzlich nur mehr 237,- Euro als Bearbeitungsentgelt verrechnet. Man beachte den eklatanten Unterschied der Prozentsätze zwischen den Beträgen von 100,- und 6.200,- Euro. Dass ein Betrag von 6.200,- Euro für den normalen Immigranten (Arbeiter(in) nicht relevant ist, wird jedem logisch denkenden Menschen einleuchten. Solche Beträge (und das bei mehreren Überweisungen im Monat) sind vor allem für Menschenhändler – und der daraus folgenden Zwangsprostitution – sowie für Drogen- und Waffenhändler interessant. Dieses Klientel kann ihre erwirtschafteten Profite völlig problem- und gefahrlos, via Western Union, in ihre Heimatländer überweisen. Wie das geht?: Es werden sowohl im Versand- als auch im Empfangsland Strohmänner (in der Regel mittel- und unterstandslose Personen gegen geringes Entgelt) angeheuert, welche die Überweisung tätigen, bzw. den Geldbetrag in Empfang nehmen. Denn sowohl zur Überweisung als auch zum Empfang ist lediglich ein amt- licher Lichtbildausweis von Nöten. Damit ist der Geldfluss nicht mehr nachvollziehbar, während dies bei einer Überweisung vom eigenen Konto aus nicht der Fall wäre. Auch ersparen sich Kriminelle, durch die Dienste von Western Union, mit größeren Geldbe- trägen durch mehrere Länder reisen zu müssen und in Gefahr zu laufen, zufällig in eine Kontrolle zu geraten. Da ist es doch mehr als erstaunlich, dass der Integrationsstaatssekretär von „gelebter Diversität“ spricht. Den Boden aus dem Fass schlägt jedoch seine Danksagung an das Geldtrans- ferunternehmen. „Ich danke den Verantwortlichen von Western Union für ihr Engagement im Dienste der Integration“, so Sebastin Kurz. Ein kleines Kuriosum am Rande: Wer zur EU gehört bestimmt natürlich Western Union. Die EURO-Zone inkludiert folgende Länder: Belgien, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien, Zypern. So lauten die Bestimmungen beim Geldtransferunternehmen. An was kann es wohl liegen, das zum Beispiel Länder wie Polen, Tschechei, Rumänien oder Bulgarien bei Western Union nicht in die EURO-Zone fallen. Am abverlangten Bearbeitungs- entgelt kann es sicher nicht liegen, denn dieses ist nahezu gleich hoch. Könnte es vielleicht im Bereich des Möglichen sein, dass es innerhalb der EURO-Zone verschärfte Sicherheits- maßnahmen und/oder strengere Kontrollen gibt? ***** 2013-06-12Linksextremisten wollen Deutschland absaufen lassen
Wer Linksextremisten als Freunde hat, der braucht keine Feinde mehr
„Wir, die germanophobe Flut-Brigade, haben es uns zum Ziel gesetzt Deutschland (oder Teile davon) unter den Wassermassen leiden zu lassen. Für uns ist der Slogan „Deutschland in den Rücken fallen“ mehr als nur ein Lippenbekenntnis, wir lassen Taten folgen.“ Dieses und einiges mehr davon, ist auf der linkslinken Webseite „de.indymedia.org“ zu lesen. Angesichts des katastrophalen Ausmaßes der Überschwemmungen in halb Europa, ist eine derartige Ankünd- igung mehr als pervers und kann nur mehr als kriminell eingestuft werden. Aber der Reihe nach. Öffnet man unter Google (nachfolgender Screenshot) den …..
Screen: google.com
….. Link „de.indymedia.org/2013/06/345834.shtml“ erhält man folgendes Bild:
Screen: de.indymedia.org
Tja, die Linksextremisten wollen offenbar nicht jedermann(frau) darüber informieren, was sie in
nächster Zeit vorhaben. Leider oder besser gesagt Gott sei Dank, haben die/der Betreiber der
Webseite, die Rechnung ohne den „Wirt Google“ gemacht. Denn über den Cache gelangen
auch die „Ausgeschlossenen“ zu dem kriminellen Beitrag.
Screen: de.indymedia.org (Cache)
Bleibt nur zu hoffen, dass es die Linksextremisten in Österreich, nicht ihren irren Genoss(innen)
in Deutschland nachmachen wollen. ***** 2013-06-11
Radikalfeminismus zum Vatertag
Die Vatertags-Provokation von Bundesministerin
Heinisch-Hosek kam auch heuer wie das Amen im Gebet
Auch der Verein „Väter ohne Rechte“ hat zu den jüngsten männerfeindlichen Äußerungen der Frauenministerin Stellung bezogen. – Heinisch-Hosek ist scheinbar wichtig, Väter und ihre Familien, die den Vatertag als Würdigung ihrer Leistungen feiern wollen, herabzusetzen und in Zusammenhang mit Rechtsextremismus und ihrer eigenen Gewaltpropaganda zu bringen. Die kinderlose Ministerin produziert in Eigenregie einen Geschlechterkampf, von dem eine kleine, politisch aggressive Gruppe profitiert. Ziel ist offenkundig darzustellen, dass Männer und Väter rechts und somit böse sind, Frauen jedoch links und somit gut. „Väter ohne Rechte“ weist darauf hin, dass ein Großteil seines Vorstandes aus sozialdemo- kratischem Hause kommt, der aber leider von der im Fall des Familienrechts gar nicht sozialen SPÖ definitiv auch nicht vertreten wird. Gleichzeitig bestehen gute Kontakte zur SPÖ-Basis, wie sich vor kurzem anlässlich eines Infostandes bei einer SPÖ-Veranstaltung in Oberwart (mit Herrn Faymann und Herrn Darabos) gezeigt hat: www.youtube.com/watch?v=n_JGumD52y4&feature=youtu.be. Dazu auch ein Zitat eines SPÖ-Mitgliedes: „Ich verstehe Euch Väterrechtler, ich sehe meine Enkelin auch seit Jahren nicht.“ Erwähnt sei auch, dass 40% der Väter ohne Rechte – Mitglieder und -Interessenten Frauen sind. Man sollte also – korrekt gegendert – von „Väter- rechtlerInnen“ sprechen (oder zumindest die Frau Bundesminister sollte das tun). Des weiteren möchten wir auf die brandaktuelle Studie aus Deutschland hinweisen, die zeigt, dass Gewalt nahezu gleichermaßen von Frauen und Männern ausgeübt wird. Der Befund: Frauen sind „häufiger als Männer Ausübende körperlicher Partnergewalt, aber auch Ausübende von Gewalt gegenüber sonstigen Familienmitgliedern“. http://www.ots.at/redirect/spiegel2. Fakten, die, wenn überhaupt, wohl erst nach der Nationalratswahl beachtet werden. ***** 2013-06-10
Wer nicht kämpft, hat schon verloren
Sollen Taxilenker(innen) zum Freiwild für Räuber erklärt werden?
Wie bereits in zahlreichen Medien berichtet wurde, überfiel ein pakistanischer Asylwerber in der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag einen Wiener Taxilenker. Der Vorfall spielte sich im 22. Wiener Gemeindebezirk ab. Der Räuber nahm den Lenker von hinten in den Schwitz- kasten und setzte diesem ein Messer an den Hals. Der Taxilenker griff daraufhin zu seinem Revolver, den er in der Ablage der Fahrertüre depo- niert hatte und schoss in Notwehr über seine Schulter auf den Räuber. Dabei wurde dieser tödlich getroffen. Wie die Polizei nun verlautbarte, hatte der Mann bereits zwei weitere Taxiüberfälle verübt und zwar am 1. und 2. Juni 2013 – ebenfalls in Wien Donaustadt. Es ist wahrlich interessant, wie sich der pakistanische Asylwerber seinen Lebensunterhalt verdiente. Aber noch interessanter ist die Aussage des Fachgruppenvorstehers für das Taxi- gewerbe, Christian Gerzabek. Obwohl es laut seinen eigenen Angaben heuer bereits 50 Taxiüberfälle in Wien gegeben hat, appelliert er an die 4.700 Taxilenker(innen) auf Gewalt zu verzichten und die Losung den Tätern auszuhändigen.
Screen: Kurier (Printausgabe) Den Räubern wird die Einstellung von Gerzabek mit Sicherheit gefallen, denn ein Raubopfer das sich nicht wehrt ist eine leichte Beute. Vielleicht sollten die Taxilenker(innen) in Zu- kunft einem Taxiräuber auch noch ihre Wohnungsschlüsseln aushändigen und ihre Wohn- adresse bekanntgeben, sodass sich dieser noch zusätzlich „bedienen“ kann. Ein Herr Gerzabek wird wohl kaum in die Situation eines Überfalles kommen, denn dieser sitzt wohlbehalten hinter einem Schreibtisch in der Taxiinnung. Es ist wirklich erstaunlich, dass der „Taxler-Chef“ (der selbst einmal Taxi fuhr) den Taxilenker(innen) anrät sich nicht zu verteidigen. Es wäre besser gewesen diesbezüglich überhaupt kein Statement abzu- geben. Es gibt da ein bekanntes Zitat von Bertolt Brecht das lautet: „Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“ Mit seiner Aufforderung sich gegen einen Räuber nicht zu wehren, sondern diesem die Losung auszuhändigen, hat Gerzabek in unseren Augen bereits verloren. Zusätzlich birgt seine Aussage die Gefahr, die Taxilenker(innen) zum Freiwild für kriminelles Gesindel zu erklären. ***** 2013-06-09
Feindbild Mann
Was bewegt die Frauenministerin zu ihrem Männerhass?
Im Zuge der Eröffnung der Frauenenquete „Maskulinismus. Anti. Feminismus“ meinte Frauen- ministerin Gabriele Heinisch-Hosek heute wörtlich: „Gerade die Obsorge-Debatte hat einige Männerrechtsbewegungen dazu bewogen, sich zu verstärken, auch wenn die Vaterrechtsszene in Österreich relativ überschaubar ist. Eine Forderung ist die automatische gemeinsame Ob- sorge sowie die Doppelresidenz nach Scheidung oder Trennung. Väterrechtler pochen dabei oft auf ihre Rechte, sprechen aber selten von damit verbundenen Pflichten. Es geht schließlich vor allem um die Pflege und Fürsorge für das Kind und nicht darum, Macht über Kind und Ex- Partnerin ausüben zu können.“ Diese Aussagen sind derartig jenseitig, dass es schwer fällt, die richtigen Worte zu finden. Vätern pauschal vorzuwerfen, sie bemühten sich um eine gemeinsame Obsorge, um Macht über Kind und Ex-Partnerin ausüben zu können, das ist einem Mitglied einer Bundesregierung unwürdig. Wer so agiert, kann nur von Hass getrieben sein. Die tieferen Ursachen dafür sind nicht be- kannt. Möglicherweise liegen diese in einer gescheiterten Partnerschaft. Allerdings ist diese Haltung aber sehr zu bedauern. Tatsache ist jedenfalls, dass das Wohl des Kindes ein partner- schaftliches Miteinander von Eltern benötigt und keine ideologisch getriebenen Politikerin, die auch noch Salz in die Wunde von Trennungsopfern streuen. Denn Trennungsopfer, das sind Mütter und Väter, Großmütter, Großväter, Tanten, Onkeln, vor allem aber die Kinder, die den Kontakt zu ihren Lieben weiter aufrecht erhalten wollen. Und zwar auch dann, wenn Vater und Mutter nicht mehr unter einem gemeinsamen Dach leben. ***** 2013-06-07In eigener Sache
Sehr geehrte User(innen)!
Im Monat Juni 2013 kommt es aus organisatorischen Gründen (Urlaubszeit) zu längeren Wartezeiten für das Freischalten der Postings nicht angemeldeter User(innen). Wir ersuchen um Verständnis. Für all jene die es besonders eilig haben und permanent um Freischaltung urgieren ein kleiner Rat: Einfach auf der Webseite www.erstaunlich.at anmelden und die Postings schalten sich von selbst frei. MfG Die Redaktion 2013-06-07Kurzzeit-Christen
Erneuter Beweis, wie leichtfertig in
Österreich der Asylstatus vergeben wird
„Genial“ sei die Methode der Schlepper-Bande gewesen, meint der stellvertretende Leiter des Tiroler Landeskriminalamts: Die sechs Mitglieder – alle aus dem Iran, teilweise schon von der rot-schwarzen Bundesregierung mit österreichischer Staatsbürgerschaft versehen – haben mindestens 60 Landsleute nach Tirol geschleust und ihnen hier Asylstatus verschafft. Ihr Trick: In Zusammenarbeit mit der Kirche boten sie den Moslems christliche Glaubenskurse und im Endeffekt Taufen an. Wer vom Islam abfällt, dem droht im Iran aber die Todesstrafe. Folge: Den „Kurzzeit-Christen“ wurde wegen „religiöser Verfolgung“ der Asylstatus regelrecht nachgeworfen. Damit haben sich die Täter eine goldene Nase verdient. Besser als mit diesem Fall lässt es sich kaum beweisen, wie leichtfertig die rot-schwarze Bun- desregierung mit dem hohen Gut des Asyls umgehe. Sie lädt Menschen aus aller Herren Länder regelrecht ein, in unser Sozialsystem einzuwandern und gibt Österreich damit der Lächerlichkeit preis. Das hört man bereits hinter vorgehaltener Hand auf internationalen Polizei-Kongressen. Jetzt sollte die Innenministerin schön langsam endlich ihrer Aufgabe nachkommen. Im kon- kreten Fall müssten die bereits eingebürgerten Schlepper ihre Staatsbürgerschaft verlieren und mitsamt ihren iranischen Komplizen und Opfern abgeschoben sowie mit Einreiseverbot belegt werden. Und prinzipiell müsste bei uns endlich auch in der Praxis, so wie gesetzlich vorgesehen, der Grundsatz gelten, dass nur jenen Menschen, die tatsächlich verfolgt werden, Schutz gewährt wird – und zwar nur für die Dauer der Verfolgung und nur, wenn Österreich das erste sichere Land ist, das sie erreichen. Wer illegal einreist und sich nur in die soziale Hängematte legen will, der hat in der Alpen- republik nichts verloren. Österreich kann es sich nicht leisten, permanent Weltsozialamt zu spielen! ***** 2013-06-06Schmälere Gehsteige für die Mariahilfer Straße?
Kuriosum bahnt sich an
Die Gehsteige in der Mariahilfer Straße sind aktuell in den meisten Bereichen 10,5 Meter breit. Wenn für die geplante Umgestaltung eine Gehsteigbreite von 10 Meter angedacht ist, so würde das – nicht wie angekündigt – mehr sondern weniger Platz zum Flanieren bedeuten, machte heute der FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik aufmerksam. Der zweite Schwachsinn bahnt sich mit dem Abtausch „Radwege grün, Mariahilfer Straße dafür rot“ zwischen SPÖ und Grünen an. Bis zur Wahl im Jahr 2015 dürften Radwege und Straßen nun also streng nach rot-grünem Proporz angefarbelt werden, was den Wiener Steuerzahler locker bis zu 80 Mio. Euro kosten könnte, warnt der FPÖ-Politiker eindringlich. ***** 2013-06-06Brutale Überfälle auf freiheitliche Funktionäre
Berechtigte Frage, welche Parteien in Österreich tatsächlich
ein Klima des Hasses und der Gewaltbereitschaft schaffen
Tief betroffen reagierte FPÖ-Bundes- und Wiener Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache auf die jüngsten Prügel-Attacken auf freiheitliche Bezirksfunktionäre in Wien-Favoriten: „Da gibt es offensichtlich politisch motivierte Gewalttäter, die gezielt Jagd auf Freiheitliche machen und nicht einmal davor zurückschrecken, sich an einer Frau zu vergreifen.“ Diese gefährliche Entwicklung habe sich bereits mit den Ausschreitungen anlässlich der WKR- Bälle und des Akademikerballs abgezeichnet. Strache: „Diese Demonstrationen wurden auch von Sozialisten und Grünen unterstützt. Es stellt sich die berechtigte Frage, welche Parteien in Österreich tatsächlich ein Klima des Hasses und der Gewaltbereitschaft schaffen. Die Freiheit- lichen sind es jedenfalls nicht. Im Gegenteil: Unsere Funktionäre und Mandatare sind die tat- sächlichen oder potenziellen Opfer!“ Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus erinnerte daran, dass es SPÖ und Grüne bisher kaum übers Herz gebracht haben, sich von Gewalttaten gegenüber politisch Andersdenkenden zu distanzieren: „Das haben wir nicht nur in den Bezirks- vertretungen, sondern auch im Gemeinde- und im Bundesrat feststellen müssen.“ Extremistische Kreise der Linken, etwa im Ernst-Kirchweger-Haus beheimatet, werden sogar noch mit Geld der Steuer- und Gebührenzahler überschüttet. Er zitiert den linken italienischen Schriftsteller Ignazio Silone, der wusste: „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Nein, er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“ Gudenus: „Die Attacken auf unsere Funktionäre müssen in diesem Sinne gerade den angeb- lichen Antifaschisten zu denken geben.“ ***** 2013-06-04Cannabiskonsum schädigt die Hirnsubstanz
Kinder und Jugendliche sind durch
hohen THC-Anteil besonders gefährdet
Laut dem aktuellen Suchtmittelbericht des Bundeskriminalamtes hat sich die Zahl der Jugend- lichen Cannabis-Erstkonsumenten von 380 (2002) auf 973 fast verdreifacht. Dies betrifft vor allem die Wiener Jugendlichen, da die Bundeshauptstadt bei den Drogendelikten mit 8.998 Anzeigen (Österreich insgesamt 25.892) statistisch mehr als ein Drittel aller Drogenfälle auf- weist. Durch den verharmlosten aber gezielten „Eigenanbau“ ist der THC-Anteil in den Cannabis- produkten seit den 70er Jahren von etwa zwei auf acht Prozent gestiegen. Dadurch ist diese Droge um einiges gefährlicher geworden. Eine Verharmlosung ist daher nur aus Unwissenheit oder grober Verantwortungslosigkeit gegenüber Kindern und Jugendlichen erklärbar. Rainer Thomasius, Leiter des Zentrums für Suchtfragen am Universitätsklinikum Eppendorf (Hamburg) berichtet über eine neue Umfrage unter Hamburger Jugendlichen, wonach rund sieben Prozent der zwölf bis 17 Jahre alten Jugendlichen und fast 40 Prozent der 18- bis 25-jährigen mindestens ein Mal Cannabis konsumiert hätten. Jüngste Studien haben eindeutig gezeigt, dass es bei regelmäßigem Konsum zu morpholog- ischen Veränderungen des Gehirns kommen kann. Der Suchtexperte spricht hierbei vom „Untergang von grauer und weißer Hirnsubstanz“. Folge: Verlust von sieben Punkten beim Intelligenzquotienten, was für einen Durchschnittsschüler fatal ist. Konzentrationsschwäche, Lern- und Gedächtnisstörungen sind dann als Folgeerscheinung zu beobachten. Gerade in Wien muss auf das sinkende Einstiegsalter bei Drogen wie Cannabis oder Alkohol vor allem mit Präventionsprogrammen und dem Aufbau von eigenen Zentren für Jugendliche schnellstens reagiert werden. Jugendschutz darf keine Worthülse sein. Vor allem die Drogen- befürworter(innen) der Grünen mögen einmal ins sich gehen und über verantwortungsloses Verhalten nachdenken. ***** 2013-06-04Hochwasserschutz – Schwere Kritik der Opposition
5 Millionen Euro für Hochwasseropfer statt für EZA verwenden
„Anstatt 5 Millionen Euro von den Ministerien für die Entwicklungshilfe bzw. Entwicklungs- zusammenarbeit (EZA) abzuzwacken, wie SPÖ und ÖVP das jetzt vorhaben, wäre die Regier- ung gut beraten, diese Gelder für die Unterstützung der österreichischen Hochwasseropfer, für Maßnahmen zur Beseitigung von Hochwasserschäden und für den Ausbau des Hochwasser- schutzes zu verwenden“, forderte heute FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache. Österreich habe wirklich keine überzähligen Finanzmittel, um die Kürzungen bei der ohnehin höchst diskussionswürdigen Entwicklungshilfe jetzt auf Schleichwegen auszugleichen. Statt- dessen brauche man das Geld im eigenen Land. Den ORF forderte Strache auf, seine Spenden- aktion für Syrien durch eine Spendenaktion für die österreichischen Hochwasseropfer zu er- setzen. Strache sprach in diesem Zusammenhang auch den zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfern sowie Bundesheer, Feuerwehr und Polizei seinen Dank und seine höchste Anerkenn- ung aus. In Situationen wie diesen zeige sich, wie es um die Solidarität und die Hilfsbereit- schaft innerhalb einer Gesellschaft bestellt sei. Und hier würden die Österreicherinnen und Österreicher hervorragend abschneiden.Hochwasser – Kein Geld für Schutzbauten, aber Milliarden für Zypern
Eine verantwortungsvolle Regierung lässt die Menschen nicht fast eine Generation lang auf einen sicheren Hochwasserschutz warten. „Aus dem Jahrhunderthochwasser 2002 hat die Regierung nichts gelernt. Denn Schutzbauten werden auf die lange Bank geschoben, Umwelt- minister Berlakovich hat heuer sogar die Mittel gekürzt“, kritisiert Team Stronach Umwelt- sprecher Erich Tadler. Für ihn ist es „ein Skandal, dass Milliarden nach Zypern und in andere marode Länder fließen, während Österreicher wegen fehlender Schutzanlagen durch Murenabgänge und Hochwasser ihr Hab und Gut verlieren!“ Tadler fordert einen Zahlungsstopp und ein Umlenken der Geld- mittel in Hochwasserschutz und Wildbachverbauung. „Wie wollen Fekter und Berlakovich den von den Fluten heimgesuchten Menschen erklären, dass dringend notwendige Schutzbauten erst in einigen Jahren errichtet werden können, Öster- reich aber als Retter der Banken durch Europa schreitet?“, fragt Tadler. Er erinnert an den volkswirtschaftlichen Schaden durch zerstörte Bahn- und Straßenverbindungen, Verunreinig- ungen, Kosten für Einsätze und an die vielen zerstörten Häuser, Autos, etc. „Eine verantwortungsvolle Regierung lässt die Menschen nicht fast eine Generation lang auf einen sicheren Hochwasserschutz warten, während gleichzeitig für andere Ländern offenbar Geld im Überfluss zur Verfügung steht. Zuerst muss den Notleidenden im eigenen Land ge- holfen werden“, mahnt Tadler. ***** 2013-06-03Jugendamt Demo
Veranstaltungshinweis
Einladung zur 3 Länder Demo gegen Behördenwillkür/JugendämterDeutschland, Österreich und Schweiz lasst uns gemeinsam kämpfen ! am Freitag, den 7. Juni 2013 Beginn 10:00 Uhr Ende ca. 15 Uhr 30
Jugendamt/Gerichtsgebäude Stiftsplatz 4 in 88131 Lindau/Bodensee, Insel Aufstellung ab 8:00 Uhr
Sage nein zu Kinderraub, zu Entrechtung der Eltern, Zerstörung von Familien !
In nur 11 Jahren stieg die Anzahl, der Kindesentziehungen, durch das Jugendamt von 900 auf jetzt ca. 40.000 pro Jahr.
Kein Psychoterror, gegen Eltern u. Kinder ! Vereitlung von Umgängen, gehört unter Strafe gestellt ! Wir fordern Kontrollmöglichkeiten durch die Öffentlichkeit
Qualitätssicherung und Kontrolle für Jugendämter !
Eltern klagen, gegen Justizkorruption: und unfaire Gutachten, schon gar nicht von GWG München unter Dr. Salzgeber u. IGF Institut Gericht u .Familie Service GBR unter Dr. Ballof, machen Gutachten, am Fliessband. Schnell wird man als krank, als erziehungsunfähig erklärt !
Eltern sind keine Verbrecher ! Wir lieben unsere Kinder ! Sie holen eure Kinder, teils ohne Gerichtsbeschluss.
Hol dir keine Hilfe, vom Jugendamt, du wirst sie nie wieder los ! Kinderseelen werden traumatisiert. Wir sind hier ,wir sind laut, weil man uns die Kinder klaut ! Viele Kinder sind schon weg, morgen werden sie vielleicht Eure holen.
Parken, direkt bei JA/Gerichtsgebäude, wenn man was abladen muss. Ansonsten auf der hinteren Insel parken über Eisenbahnbrücke dann gehen, ganz hinten parken.
Wir empfangen euch vorm Bahnhof, von 8:00 Uhr bis 9:45 Uhr, mit Infoblättern und erklären euch den Weg.
Öffentliche Toiletten : im Bahnhof, Am Jachthafen, Ende der Seebrücke, Parkplatz Seebrücke, Parkplatz Inselhalle u. auf der hinteren Insel großer Parkplatz.
Opfer können sich bei jugendamtdemo@gmx.de melden Gruß Veranstalterin Sabine Müller
2013-06-03
PROBLEM? BITCH.
Gewalt geht nicht nur immer von Männern aus
Beim weiblichen Geschlecht scheinen momentan die Messer sehr locker zu sitzen. Erst heute war in der Kronen Zeitung zu lesen, dass in Oberösterreich eine 36-jährige Frau, ihrem Ehe- mann mehrere Male ein Messer in den Bauch gerammt hat. Die Berichterstattung über die Tat war dem beliebten Familienblatt ganze 7(!) Zeilen (inkl. Überschrift) wert. Wie auch zahlreiche Medien bereits ausführlich berichteten, erstach die 15-jährige Tülin K. (Es gilt die Unschuldsvermutung) am Morgen des vergangenen Mittwochs, ihre angebliche beste Freundin Melissa (16). Motiv der Bluttat dürfte ein vorausgegangener Streit um einen Liebhaber gewesen sein. Hier ein Foto, dass augenscheinlich noch knapp vor der Tat entstanden ist. Das Messer (spätere Tatwaffe) und ausreichend Alkohol befinden sich auf dem Tisch.
Screen: facebook.com
Wir sind uns ziemlich sicher, dass es in diesem Fall zu keiner Verurteilung wegen Mordes
kommen wird. Wir tippen im schlechtesten Fall eher auf Totschlag und wenn die junge
Dame etwas Glück hat, wird sie wegen Körperverletzung mit tödlichem Ausgang verurteilt.
Möglicherweise findet sie auch noch einen verständnisvollen Richter, der kulturell bedingte
Hintergründe als Milderungsgrund wertet. Wir schätzen einmal, dass die mutmaßliche
Täterin in spätestens 5 Jahre wieder in Freiheit sein wird.
Dabei dürfte die mutmaßliche Täterin alles andere als ein „Waserl“ (Übersetzung für unsere
deutschen Leser(innen): friedfertiger, harmloser Mensch) sein. Das schließen wir aus ihrem
Internetauftritt auf Facebook.
Screen: facebook.com
Die provozierende Ansage „PROBLEM? BITCH.“ lässt schon auf ein gewisses Aggressions-
potential schließen. Aber das Tüpfelchen auf dem „i“ ist wohl das Facebook-Posting nach
der Tat, welches noch 6 User(innen) gefällt!
Screen: facebook.com
Für uns liest sich das in etwa so: „Komme etwas später, mir ist noch etwas dazwischen
gekommen.“ Aber vielleicht sind solche Aussagen möglicherweise als kulturell bedingter
Hintergrund zu bewerten? Wir wissen es nicht, sind uns aber sicher, dass wir dies spätes-
tens bei der Gerichtsverhandlung bzw. Urteilsbegründung erfahren werden.
*****
2013-05-31
Kriminalisierungsversuch gegen regierungskritische Journalisten?
Persönlicher Racheakt? „Unzensuriert.at“ hat
ausufernde Umbaukosten im Parlament aufgedeckt
Schockiert zeigt sich FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky über das Vorgehen von Nationalratspräsidentin Prammer (SPÖ) gegen kritische Journalisten der Internet-Zeitung „Unzensuriert.at“. „Sprechen wir es offen aus: Frau Prammer wünscht sich – ebenso wie der Grün-Abgeordnete Öllinger -, dass regierungskritische Journalisten in Österreich ins Gefängnis gesteckt werden. Ganz so wie das beispielsweise in Weißrussland der Fall ist“, hält Vilimsky fest. Dabei stütze sich die Anzeige wegen „Gutheißung einer mit Strafe bedrohten Handlung“ und „Verhetzung“, die mit jeweils bis zu zwei Jahren Haft bedroht sind, auf ein Posting eines Lesers, das von der Redaktion umgehend gelöscht wurde, sobald diese davon Kenntnis erlangte. Die Redaktion habe sich vom Inhalt des Postings klar distanziert. „Frau Prammer versucht zu erwirken, dass ein Medium für die Äußerung eines seiner Leser haft- bar gemacht wird. Das hätte natürlich Auswirkungen auf die gesamte Branche. Ich erwarte mit daher auch von anderen Medien klare Worte gegen die politisch motivierte Strafverfolg- ungswut der Nationalratspräsidentin“, so Vilimsky. Besonders schäbig sei es, dass Prammer für ihr parteipolitisches Manöver die Parlamentsdirek- tion eingespannt habe. „Auch das ist typisch. Prammer war nie die Präsidentin des Parlaments, sondern nur jene der 29-Prozent-SPÖ, bestenfalls eine Rot-Grün-Präsidentin“, so Vilimsky. Es könne zudem nicht ausgeschlossen werden, dass es sich bei der Anzeige um eine persön- liche Racheaktion Prammers handle: „Unzensuriert.at hat als erstes Medium aufgedeckt, dass der Parlamentsumbau weit mehr als 500 Millionen Euro kosten könnte. Der Rechnungshof hat diese Recherchen bestätigt. Prammer war überführt, die Öffentlichkeit falsch informiert zu haben“, erinnert Vilimsky. (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-05-30Liesing und Leopoldstadt verkommen zum Freiluftpuff
Prostitutionsgesetz ist völlig zahnlos
und SPÖ-Frauenberger merkt es nicht
„Wir werden nicht zulassen, dass die Bezirke Liesing und Leopoldstadt zum Freiluftpuff verkommen“, hielten heute Liesings FPÖ-Bezirksobmann, LAbg. Mag. Wolfgang Jung und der Leopoldstädter FPÖ-Bezirksobmann LAbg. Wolfgang Seidl fest. Trotz Prostitutions- gesetz eskaliert die Situation in bestimmten Bereichen der Bezirke.
Foto: © E. Weber
Im 23. Bezirk ist besonders das Gebiet um den Liesinger Friedhof, im Bereich der Brun-
nerstraße betroffen, wo Prostituierte jetzt schon am frühen Nachmittag Anrainer, Fried-
hofsbesucher und Trainierende vom nahen Sportplatz belästigen. Nicht nur, dass
die Gunstgewerblerinnen immer mehr werden, sie verunreinigen zusehendes die Straßen.
Fäkalien, gebrauchte Kondome, Taschentücher, Uringeruch und über die Zäune geworf-
ener sonstiger Müll sorgen für berechtigten Ärger bei Anrainern und Supermarktbetreibern.
Die dort ansässigen Betriebe fürchten bereits um ihren guten Ruf. Die Zustände sind
mittlerweile unzumutbar geworden.
Schließlich ist auch das Sicherheitsrisiko enorm gestiegen. Frauen werden bereits auf ihrem
Heimweg von Freiern angesprochen und belästigt. Abgesehen davon kommt es zu Unruhen
durch Verdrängungskämpfe von Zuhältergruppen. Das alles wird jedoch von der zuständigen
SPÖ-Stadträtin Frauenberger vehement bestritten. Geht es nach ihr, gibt es kein Problem mit
dem Straßenstrich in Liesing.
Auch im zweiten Bezirk gibt es Problemzonen. Diese befinden sich nahe bzw. im Prater so-
wie unterhalb des Pratersterns im Stuwerviertel. Abgesehen vom Straßenstrich ist hier auch
die hohe Anzahl an Bordellen einzigartig. Kreisende Freier sprechen jedes Mädchen und jede
Frau, die dort unterwegs ist, an.
Besonders bedenklich ist hierbei, dass es im Umkreis einige Schulen gibt. Das Problem mit
der illegalen Prostitution auf offener Straße ist daher evident. Auch die niedrigen Preise –
gerade einmal 25 Euro für verschiedene Dienstleistungen – locken immer mehr Freier an und
führen zu teils aggressiven Konkurrenzkämpfen. Trotzdem ist weder der Bezirk noch die
Stadtregierung in der Lage, die Situation zu entschärfen.
Die Probleme mit den Frauen der Nacht in vielen Gebieten Wiens zeigen also deutlich, dass
das seit 1.11.2011 in Kraft getretene Prostitutionsgesetz völlig zahnlos ist. Die eigene Vor-
gabe, nämlich Rechtssicherheit und Klarheit für alle Rechtsunterworfenen zu schaffen wurde
meilenweit verfehlt. Deshalb sprechen sich Jung und Seidl abschließend für ein generelles
Straßenprostitutionsverbot aus.
*****
2013-05-29


