Maßnahmen gegen linke Demo-Industrie gefordert


Geschäftsleute der Inneren Stadt verlieren Millionen

Es vergeht kaum eine Woche,  wo nicht zumindest Teile der Ringstraße für halblustige
Demos oder grüne Happenings gesperrt werden.   Für ein paar linke Vögel mit Tages-
freizeit  werden  nicht nur angesagte Megastaus sondern auch massive finanzielle Ein-
bußen  für  die  Wirtschaftstreibenden  vor  allem  des  1. Bezirks  in Kauf genommen,
kritisiert  der  Wiener  FPÖ-Verkehrssprecher  LAbg.  Toni Mahdalik  und  fordert  ein
rasches  Ende  des  geschäfts- und umweltschädigenden Demo- und Veranstaltungs-
zirkus.
 
Das  Demonstrationsrecht  darf  nicht länger  von  linken  Berufsraunzern und grünen
Basiswapplern  missbraucht werden,  die ihre drängenden Anliegen wie die Freigabe
von  Cannabis  dort  zum  Ausdruck bringen sollen,  wo sie auch entschieden werden
können.   Der  Parlamentsvorplatz  würde sich dafür ebenso wie Ballhaus- oder aber
Rathausplatz für etwaige kommunale Anliegen anbieten, erklärt Mahdalik.
 
Diese  Örtlichkeiten wären für öffentlichkeitswirksame jedoch umwelt-und wirtschafts-
freundliche Demos ohne provoziertes Verkehrschaos bestens geeignet.  Die von linker
Seite schon institutionalisierte Pervertierung des Demonstrationsrechtes zum Schaden
hunderttausender  Menschen  in  unserer Stadt muss rasch beendet werden,  fordert
Mahdalik.
 
*****

2012-09-24
 

Radargerät zur reinen Abzocke


Abzocke im Namen der Verkehrssicherheit

 
Die Behörden betonen zwar immer wieder,  dass es bei Radarfallen um die Erhöhung der
Verkehrssicherheit und nicht um eine Abzocke bei den Autofahrer(innen) geht.  Nachfolg-
endes Foto lässt allerdings schon an dieser Aussage zweifeln.
 
Foto: © erstaunlich.at
 
Man  könnte  ja  noch argumentieren,  dass das Radargerät im obigen Foto immerhin  von
den  Lenker(innen)  im  ankommenden Gegenverkehr gesehen werden muss und diese ihr
Tempo  dementsprechend verringern können,  sollten sie zu schnell sein.   Damit wäre die
Behauptung mit der Verkehrssicherheit zumindest subjektiv gerechtfertigt.
 
Ganz  anders  sieht  es  schon  mit jener Radarfalle aus,  die heute im Bezirk Bruck/Leitha
montiert wurde.   Diese wurde in die Werbetafel des Fahrsicherheitszentrums (A1-Speed-
world  – Autobahnausfahrt  A4  Bruck/Leitha-Ost)  integriert.   Möglicherweise  ist dies ein
besonderes  Service  des dortigen Betreibers für seine Kund(innen),  die es ihm sicher zu
danken wissen.
 
Foto: © erstaunlich.at
 
Das  in  der  Werbetafel  versteckte  Radargerät ist aus keiner Fahrtrichtung zu erkennen.
Damit  steht  für  uns  fest,  dass dieses zur reinen Abzocke und keinesfalls zur Erhöhung
der Verkehrssicherheit dient.

 
Fotos: © erstaunlich.at
 
Erstaunlich  finden  wir die stümperhafte Montage.  Zwei Schellen mit je zwei Schrauben
halten  das  auf  einem  Holzbrett befestigte Radargerät.   Der Bezirk Bruck/Leitha ist seit
Öffnung  der  Ostgrenzen  ein  Eldorado  für  Banden aus dem ehemaligen Ostblock,  die
alles mitgehen lassen was nicht niet- und nagelfest ist.   Da darf man gespannt sein, wie
lange sich das sicher nicht billige Radargerät auf seinem Platz befinden wird.
 
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2012-09-24
 

Die späte Rache des Peter Pilz?


Pilz lässt kein gutes Haar an der SPÖ

„Das  Florett  wird  eingepackt.  Jetzt greifen wir zum Bihänder.  SPÖ-Bundesgeschäftsführer
Günter Kräuter kündigt an, dass seine Partei ab nun das größte Schwert in die Hand nehmen
und  alles  kurz und klein schlagen wird.“    Dieser Ausspruch stammt nicht etwa von einem
FPÖ-Politiker, sondern vom Grünen Peter Pilz persönlich.
 
Dieser lässt in seinem heutigen Blogeintrag auf „peterpilz.at“ fast kein gutes Haar an der SPÖ.
Peter  Pilz  stellt  sich die Frage   „Was ist mit der SPÖ passiert?“  und beantwortet sich diese
gleich selbst.  „Die Wandlung begann im Mai dieses Jahres.  Bis dahin war die SPÖ die Partei,
die  von  den  vier Parteien mit Problemen noch am wenigsten belastet war.   Das war jedem
einsichtig,  weil  die  Zeit der organisierten Korruption die Zeit der Schüssel-Regierungen war.
Die Farben der organisierten Korruption waren schwarz,  blau und orange – und nicht rot“, so
der Grünpolitiker.
 
Pilz  schreibt  weiters,  dass im Mai der SP-Fraktionsführer Hannes Jarolim durch Otto Pendl
abgelöst  wurde. Für ihn war damals klar, dass die SPÖ damit ihre Strategie geändert hatte.
Jarolim  steht  für  Aufklärung und Korruptionsbekämpfung – Pendl für Blockade.   Faymanns
Inseratenaffäre hätte schon vor dem Sommer behandelt werden sollen.  Aber Pendl kam zu
den Grünen  und ersuchte um Umreihung.
 
Man kam Pendl entgegen.   Der Plan dahinter ist erst heute klar.  Die SPÖ rechnete fix, dass
bis  Herbst alle Verfahren gegen Faymann eingestellt werden würden –  und der Kanzler nur
noch ein parlamentarisches Nachspiel absolvieren müsste. Er wäre im Herbst nicht mehr als
Beschuldigter,  sondern  als der von der Justiz entlastete Kanzler vor dem Ausschuss gestan-
den.   Die  Oberstaatsanwaltschaft hat neue Ermittlungen angeordnet und damit diesen Plan
durchkreuzt.   Im August wurde das an der Spitze der SPÖ heftig diskutiert.  Es ist durchaus
möglich, dass Faymann selbst eher zu einer Aussage vor dem Ausschuss tendierte. Letztlich
ist aber die Entscheidung gefallen:  Der Kanzler darf nicht aussagen,  das Risiko ist zu hoch,
resümiert Peter Pilz.
 

Grüne wollen laut Pilz keine Komplizen sein

Pilz unterstellt der SPÖ auch, dass es dieser nur noch um das Abdrehen des Untersuchungs-
ausschusse s ging,  als der erste rote Fall publik wurde.   Diese Aussage ist auch nicht ganz
von der Hand zu weisen, denn damit wäre das selbst kreierte  Sauberpartei-Image der SPÖ
dahin.
 
Peter Pilz  erwähnt  auch  Laura Rudas,  die seinen Rückzug aus dem U-Ausschuss forderte,
weil durch ihn rot-grün gefährdet sei.  „Aber wie stellt sich Rudas rot-grün vor?  Beginnt für
sie  die  Reformkoalition  mit  dem gemeinsamen Schutz des Kanzlers vor dem Parlament?
Müssen wir erst zu Komplizen werden, damit wir Partner sein können?“,  so Pilz.
 
Unter diesem LINK können geneigte Leser(innen) den gesamten – nicht uninteressanten –
Beitrag des grünen Sicherheitssprechers lesen.  Allerding fragen wir uns,  warum Pilz sich
das antut. Träumt doch schon seine Parteikollegin vom Job der Vizekanzlerin.  Denn seine
Argumentation,  dass  vor  einem Untersuchungsausschuss alle Beweisthemen gleich sein
müssen  und  die  Grünen  auch  nicht  damit  beginnen  wollen Korruption durch gefärbte
Brillen  zu  untersuchen um damit keine Menschen zu enttäuschen,  nehmen wir ihm nicht
ab. Dazu ist Pilz schon zu lange Zeit Politiker und er weiß sicher wie der Hase läuft.
 
Könnte  es  sein,  dass  er  sich  bei  den Verantwortlichen des Genderwahns  – der bei den
Grünen nicht zu übersehen ist-   revanchiert?  Immerhin ist Peter Pilz in keiner besonderen
politischen  Position  und  hat sich vielleicht schon ausgerechnet,  dass er eine solche auch
bei einer rotgrünen Koalition in einer Bundesregierung nicht erhalten wird? Möglicherweise
blüht ihm dasselbe Schicksal wie Van der Bellen.   Ein gut dotierter Posten auf einem polit-
ischen Abstellgleis, von dem aus er nichts zu melden hat.
 
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2012-09-23
 

Psychopathen im Internet


Primitive und perverse Webseite

Dass  im  Internet  zahlreiche Psychopathen ihr Unwesen treiben ist eine bekannte Tatsache.
Auch  der  Betreiber  der  Webseite  http://www.gegenhund.org  dürfte  zu  dieser  Spezies
gehören.   Nachfolgend  präsentieren  wir  unseren  Leser(innen)  einen kleinen Auszug aus
dessen perversen Machwerk.
 
Screen: gegenhund.org
 
Auch Hundebesitzer kommen nicht gut weg. Dabei hat sich der Webseiten-Betreiber Prominente
herausgepickt,  die auf der Webseite  „gegenhund.org“ aufs Tiefste beleidigt werden.  Hier eine
kleine Demonstration:
 
Screen: gegenhund.org
 
Aber  der  Betreiber  der  perversen  Webseite  geht noch einen Schritt weiter.   Mit dem so-
genannten  „Giftköderli-Rechner“  können Hundefeinde errechnen,  welche Menge an Gift sie
benötigen, um einen Hund zu töten.
 
Screen: gegenhund.org
 
Und war es bis jetzt  „nur“ geschmacklos und primitiv, wird es nun kriminell.  Hundefeinde die
keine Lust und Liebe verspüren einen ihnen verhassten Hund selbst zu töten,  können dies bei
„gegenhund.org“  in Auftrag geben.
 
Screen: gegenhund.org
 
Als besonderes Service bietet der Betreiber der Webseite noch an,  den Hundehalter – dessen
Hund von ihm oder seinen Team getötet wird –  zur Verantwortung zu ziehen.
 

Natürlich anonyme Webseite

Im Impressum finden sich natürlich reine Fantasieangaben.
 
Technischer Anbieter:
GegenHund.info
– Linh Wang –
3617 Tower 1 Lippo Centre
89 Hong Kong
Kontakt der Redaktion:
e-Mail: info[at]gegenhund.org
Website: www.gegenhund.org
 
Tja es scheint sich die Tatsache zu bestätigen, dass Psychopathen wie der Betreiber der Web-
seite www.gegenhund.org offensichtlich nicht genug Mumm haben zu ihrer Meinung zu stehen
und sich daher hinter einem Fantasie-Impressum verstecken.
 
Angesichts  solch perverser Irrer  – die es zuhauf im Internet gibt –  stellt sich die Frage ob es
nicht  sinnvoll wäre,  eine Registrierungspflicht für Webseiten- und Forenbetreiber einzuführen.
Jedes  offizielle  Medium  ist  verpflichtet ein ordnungsgemäßes und den gesetzlichen Bestimm-
ungen  entsprechendes  Impressum  auszuweisen.   Warum soll dies für Privatpersonen  – der
sich wie in unserem heutigen Fall sogar als Menschenfreund ausgibt –  nicht gelten?
 
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2012-09-22
 

Ja nur keine selbst geschaffenen Feindbilder abschaffen


Kopten in aller Welt  distanzieren sich von antiislamischem Video

Obwohl die koptischen Christen – speziell in den islamischen Ländern keinen leichten Stand
haben  und  immer wieder Ziel von Gewalttaten werden,  distanzieren sich auch diese vom
Mohammed-Video “Innocence of Muslims“.
 
Beispielsweise hat die koptische Kirche in Ägypten dazu aufgerufen, sich an den Protesten
gegen  das Video zu beteiligen.   Dies ist einerseits ein Zeichen dafür, dass diese mit dem
Mohammed-Video  nichts  am Hut haben und andererseits eine Selbstschutzaktion.  Denn
viele  Christen  haben Angst,  dass sich die Wut der Muslime am Ende gegen sie und ihre
schlecht geschützten Kirchen richten könnte. Betrachtet man die gewalttätigen Ausschreit-
ungen  in etlichen islamischen Ländern,  sind diese Bedenken auch nicht von der Hand zu
weisen.
 
Aber  es  kann der Frömmste nicht in Frieden leben,  wenn es dem bösen Nachbarn nicht
gefällt. So sagt es zumindest ein altes Sprichwort. Den Wahrheitsgehalt von diesem stellt
nun  augenscheinlich „Die Türkische KULTURgemeinde in Österreich“ unter Beweis.
 
Für  morgen  wird  in  Wien  zu  einer  friedlichen Demonstration gegen das antiislamische
Video  aufgerufen.   Anstatt  sich  an  dieser zu beteiligen und zur Teilnahme zu animieren,
boykottiert „Die Türkische KULTURgemeinde in Österreich“ diese Veranstaltung und verlaut-
barte heute folgendes:

Wir distanzieren uns. Achtung Falle!

Die  Türkische KULTURgemeinde  in  Österreich  hat  sich  von den morgigen Demo mit den
folgenden  Worten  der Generalsekretärin Melissa Günes distanziert:  „Wir distanzieren uns.
Achtung  Falle!  Türkische KULTURgemeinde  distanziert  sich  von  der  morgen  geplanten
(Samstag, der 22.09.2012) Demonstration in Wien gegen den rassistischen und Islam feind-
lichen  Film  aus  den  USA,  welcher  von  einem Ägyptisch-Koptischen Christen organisiert
wurde und mit fragwürdigen Sponsoren auf die Beine gestellt wurde.
 
Wir  rufen  alle  Moslems  und insbesondere aus Türkei stammende Mitbürger auf,  hier bei
diesem schmutzigen Spiel nicht mitzumachen. Das ist nämlich eine Falle. Hier ist es das Ziel
das Miteinanderleben in Österreich von beiden radikalen Gruppierungen zu sabotieren.  Wir
rufen zur Aufklärung und nicht zur Hetze.
 

An keinem Dialog mit Andersgläubigen interessiert?

Dieser Aufruf ist in der Tat erstaunlich. Hier wird ohne jeglichen Beweis unterstellt, dass das
Video von einem Ägyptisch-Koptischen Christen organisiert wurde.  Jedenfalls ist diese Unter-
stellung  mit  Sicherheit  kein Beitrag zur Aufklärung,  sondern ist einer Hetze gleichzusetzen.
Nebenbei sei erwähnt, dass noch vor einigen Tagen das Gerücht im Internet kursierte,  dass
angeblich  Juden  für  die  Herstellung  des Filmes verantwortlich sind.   Islamistische Hetzer
sollten  sich  langsam  aber  sicher  entscheiden,  wem sie den Schwarzen Peter zuschieben
wollen.
 
Interessant ist auch der Aufruf: „Wir rufen alle Moslems und insbesondere aus Türkei stam-
mende Mitbürger auf, hier bei diesem schmutzigen Spiel nicht mitzumachen.“   Es ist mehr
als erstaunlich, eine friedliche Demonstration als schmutziges Spiel zu bezeichnen.
 
Offenbar  ist  den Herrschaften bei der  „Türkischen KULTURgemeinde in Österreich“  nicht
sehr  daran  gelegen,  dass  sich Moslems mit Andersgläubigen an einer Demonstration be-
teiligen, die den Islam in Schutz nimmt.  Da könnten ja die selbst geschaffenen Feindbilder
abhandenkommen.   Wo  Melissa Günes  bei einer friedlichen Demonstration für den Islam
eine Falle ortet, wird wohl für immer ihr gut gehütetes Geheimnis bleiben.
 
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2012-09-21
 

Privatisieren die Grünen in Wien öffentlichen Grund und Boden?


Car2go-Autos immun gegen Verkehrsstrafen?

Wenn Car2go-Autos zwei Tage lang unbewegt in Kurzparkzonen etwa auf der Mariahilfer
Straße herumstehen, ohne einen Strafzettel zu bekommen,  keimt beim „normalen“ Auto-
fahrer der Verdacht auf, dass hier eine Sonderbehandlung vorliegt. Gibt es etwa gar eine
rotgrüne Weisung aus dem Rathaus, dass diese Fahrzeuge aus politischen Gründen nicht
zu strafen sind,  fragt FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik.
 
Ohne das Konzept an sich in Frage zu stellen, muss man aber doch festhalten, dass jede
Immunisierung  gegen  Verkehrstrafen skandalös und unhaltbar wäre.  Mahdalik fordert
Verkehrsstadträtin  Vassilakou  daher  auf,  diesem  Verdacht  sofort  nachzugehen und
etwaige Ungleichbehandlungen sofort abzustellen.
 
Interessant  ist  auch  die  Tatsache,  dass Carsharing-Anbietern für das Abstellen ihrer
Fahrzeuge  auf öffentlichen Grund,  von der rotgrünen Wiener Stadtregierung kostenlos
Stellplätze zur Verfügung gestellt werden.   Diese Parkplätze sind entsprechend, mittels
Verkehrszeichen und Bodenmarkierungen gekennzeichnet. Erstaunlich ist es auch, dass
diese nicht der StVO entsprechen.
 

Durch StVO nicht gedeckt

Überhaupt findet die ganze Vorgehensweise in der StVO keine Deckung.  Es wird sicher
interessant werden, wie ein allfälliges Strafverfahren ausgeht,  wenn jemand sein Auto
in einer derartigen Zone abstellt
 
Während  Maria Vassilakou eine Kurzparkzone nach der Anderen errichten  – und damit
bei  den leidgeprüften Wiener Autofahrer(innen) abkassieren lässt,  werden Carsharing-
Anbietern kostenlose Parkplätze überlassen.  Nebenbei sei erwähnt, dass der Gebrauch
öffentlichen  Raums  kostenpflichtig  ist.   Dabei  ist es egal ob es sich um einen Schani-
garten  oder  eine  Reklametafel  handelt,  die  ein Geschäftsbesitzer an seinem Laden
anbringt.
 
Bedenkt  man,  dass  es  sich  bei  Carsharing-Anbietern  um  reine  Privatunternehmen
handelt,  so kann man durchaus schlussfolgern,  dass hier die Grünen (Verkehrsflächen
fallen in ihr Ressort)  mit stillschweigender Unterstützung der SPÖ,  eine  Privatisierung
von öffentlichem Grund und Boden betreiben.
 
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2012-09-20
 

Politiker mit Rückgrat gefordert


Wunsch einer Kronen Zeitungsleserin

Die junge Dame auf dem Plakat wünscht sich mehr Politiker mit Rückgrat.
Foto: © erstaunlich.at
Ob die Erfüllung des Wunsches für manche Medien wirklich so sinnvoll wäre? 
Möglicherweise könnte als Folge das Inseratengeschäft darunter leiden.
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2012-09-20
 

RFS klagt Funktionäre der SPÖ wegen Verhetzung


Rudas, Konecny, Kräuter und Winkelbauer werden sich

wegen § 282 StGB und §283 StGB verantworten müssen

Am 18.9.2012 brachte der Ring freiheitlicher Studenten eine Sachverhaltsdarstellung auf
Verdacht  der  Verhetzung bei der Staatsanwaltschaft Wien ein.   Wie schon vom RFS in
einer  Aussendung  vom 29. August diesen Jahres erläutert,  veranstaltete die Parteiaka-
demie der SPÖ Wien,  die „Wiener Parteischule“ eine sogenannte „Burschi-Safari“ durch
Wien  um  mit Gleichgesinnten im Rahmen einer besonderen Stadttour gegen Mitglieder
von schlagenden Verbindungen zu hetzen.
 
Da  diese  gleichzeitig  Zwangsmitglieder  der  Österreichischen  Hochschülerschaft  sind,
forderte  der Bundesobmann Alexander Schierhuber damals schon ein sofortiges Handeln
von ÖH-Spitzenfunktionären um deren Mitglieder zu schützen. Leider kam dieser Rückhalt
nicht.
 
„Da  sich  gezeigt hat,  dass die ÖH einzelne Gruppen offen diskriminiert  und  offenkundig
im Stich lässt, war es klar, dass wir die Sache selbst in die Hand nehmen, und uns endlich
gegen  die  Hetze,  die  mittlerweile  sogar  von  einer  Regierungspartei  betrieben  wird,
wehren!“,  so  der  Bundesobmann des  Rings freiheitlicher Studenten,  Alexander Schier-
huber, zu der aktuellen Situation.
 
Nachdem der RFS in einer erwähnten Aussendung auf die „SP-Großwildjagd“ aufmerksam
gemacht  hat,  änderten  die Funktionäre der „Wiener Parteischule“  im Stillen den Termin
und die Anmeldung zu dieser Führung konnte nur noch über die Bundesgeschäftsstelle der
SPÖ durchgeführt werden.
 
Die  Sachverhaltsdarstellung wurde gemeinsam mit dem Wiener Korporationsring (WKR)
eingebracht.   Als  Verdächtige  dieser  Sachverhaltsdarstellung  werden  unteranderem
Albrecht Konecny,  Ernst Woller, Marianne Klicka, Dr. Michael Ludwig, Dr. Andreas Mailath-
Pokorny, Heinz Vettermann, Mag. Sonja Wehsely, Renate Winkelbauer, Mag. Laura Rudas
und Dr. Günther Kräuter, geführt.
 
„Die  Funktionäre  und  Verantwortlichen  der  Wiener Parteischule  und der Bundes-SPÖ
werden sich eingestehen müssen,  dass sie ihre eigenen Werte, wie Toleranz und Gleich-
heit, verraten und für politisches Kleingeld verkauft haben. Jetzt werden die Gerichte ent-
scheiden  wie  weit  Verhetzung  und politische Verfolgung gehen darf!“,  so Schierhuber
abschließend.
 
(RFS-Presseaussendung APA/OTS)

2012-09-19
 

Auch Niederösterreich ist anders


LESERBRIEF

 
Liebe Redaktion!
 
Das  Erlernen  der deutschen Sprache sollte eine Grundvoraussetzung für den dauerhaften
Aufenthalt in Österreich sein, zumindest ist davon auszugehen.  Etwas anders scheint man
das neben Wien auch in Niederösterreich zu sehen, wo im Foyer des Europakindergartens
Stockerau gegenständlicher Aushang zu sehen ist.
 
 
fotos: © E.S.
 
Ob das womöglich damit zu tun haben kann,  dass der Stockerauer Bürgermeister durch die
SPÖ gestellt wird?  Ein Schelm, der sich Böses dabei denkt…
 
Beste Grüße
E.S.

2012-09-19
 

Undercover

… oder Nebenverdienst?
Fotos: (c) erstaunlich.at
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2012-09-19
 

Das Alibi-Maßnahmenpaket der Justizministerin


 Beatrix Karl: Große Ankündigung und nichts dahinter

„Mehr  als  1.000 Rechtsbrecher haben in den vergangenen zwei Jahren zumindest einen Teil
ihrer  Strafe im elektronisch überwachten Hausarrest (sogenannte Fußfessel) vollzogen.  Eine
umfassende Evaluierung dieser neuen Vollzugsform zeige, dass sich diese neue Vollzugsform
sehr  bewährt  habe  und nach Meinung der Experten insgesamt eine sinnvolle Ergänzung zu
den Justizanstalten sei“,  so die Justizministern Beatrix Karl heute bei einer  Pressekonferenz.
Sie wird den Evaluierungsbericht des Instituts für Rechts- und Kriminalsoziologie in den kom-
menden Tagen dem Parlament zukommen lassen.
 
Karl räumt aber ein, dass es sich auch gezeigt habe,  dass es bei einem besonders sensiblen
Bereich Nachschärfungsbedarf gibt,  nämlich bei der Vergabe von Fußfesseln an Sexualstraf-
täter.  Sie kündigte an,  dass sie dem Parlament ein Maßnahmenpaket zur Verschärfung der
Vergabekriterien von Fußfesseln an Sexualstraftäter vorlegen wird.
 
Dieses  Maßnahmenpaket  der Justizministerin beinhaltet 4 konkrete Maßnahmen  (wobei wir
hier „konkret“ nicht als positiv verstehen) zur angeblichen Verschärfung der Vergabekriterien
von Fußfesseln an Sexualstraftäter,  dessen Inhalt wir nachfolgend wiedergeben:
 
Erstens: Rechtsbrechern,  die wegen Vergewaltigung,  geschlechtlicher Nötigung, sexuellem
Missbrauch einer wehrlosen oder psychisch beeinträchtigten Person,  sexuellem Missbrauch
von  Unmündigen,  pornographischen  Darstellungen  Minderjähriger  oder  sexuellem Miss-
brauch von Jugendlichen verurteilt wurden, können sich ihre Haftstrafe nicht mehr mit
einer Fußfessel ersparen.
 
Ein solcher Täter kann frühestens zur Hälfte der verhängten Freiheitsstrafe um eine Fußfes-
sel ansuchen.   Und auch nach der Hälfte der verhängten Freiheitsstrafe kann die Fußfessel
nur nach genauer Prüfung durch die Justizanstalt und die Vollzugsdirektion gewährt werden.
Es  muss  vor  allem gewährleistet sein,  dass der Verurteilte den elektronisch überwachten
Hausarrest nicht missbrauchen wird.
 
Zweitens: für alle sonstigen strafbaren Handlungen gegen die sexuelle Integrität oder Selbst-
bestimmung  oder jene gegen Leib und Leben oder die Freiheit,  die begangen wurden,  um
sich  geschlechtlich  zu  erregen  oder zu befriedigen,  darf die Fußfessel nur dann gewährt
werden, wenn aus besonderen Gründen Gewähr dafür geboten ist, dass der Verurteilte den
elektronisch überwachten Hausarrest nicht missbrauchen wird.
 
Drittens: Möchte Karl in Zukunft die Opfer stärker einbinden:   „Ich werde vorschlagen, sämt-
lichen  Opfern von Sexualdelikten und sexuell motivierten Gewaltdelikten ein Äußerungsrecht
einzuräumen.   Damit geben wir auch den Opfern,  die das wollen, in Zukunft eine Stimme“,
betonte Justizministerin Karl.
 
Viertens: Werden alle Sexualstraftäter, die trotz dieser strengen Kriterien eine Fußfessel zu-
erkannt bekommen, mit einer GPS-Fußfessel ausgestattet werden.  Diese neue Technologie
bietet  die  Möglichkeit  den  Fußfesselträger  permanent zu überwachen und gewisse Orte,
wie etwa die Wohnung oder den Arbeitsplatz des Opfers – zu sperren.
 

Justizministerin gibt Garantie, die sie nicht hält

„Damit garantieren wir,  dass in Zukunft kein wegen einer derartigen Sexualstraftat Verur-
teilter  mehr  sich  eine  Gefängnisstrafe ersparen kann“,  so die Justizministerin.   Das ist
natürlich völliger Nonsens, was  Beatrix Karl hier von sich gibt. Einerseits posaunt sie groß-
artig  heraus,  dass  sich  kein  Sexualstraftäter mehr eine Gefängnisstrafe ersparen kann,
während  sie  im  selben  4 Punkte- Programm  einräumt,  dass diese Täter nach der Ver-
büßung der halben Haftstrafe die Möglichkeit haben eine Fußfessel zu erhalten.
 
Was  will  die Justizministerin nun eigentlich?   Fußfessel Ja oder Nein.  Ihr 4 Punkte Maß-
nahmenpaket ist für uns eine reine Alibihandlung ganz unter dem Motto: „Wasch mir den
Pelz, aber mach mich nicht nass“.
 
Erstaunlich ist auch die Argumentation (Zweiter Punkt:)  „Es muss vor allem gewährleistet
sein,  dass  der  Verurteilte  den elektronisch überwachten Hausarrest nicht missbrauchen
wird.“   Da müsste sie schon eine Hellseherin sein um das zu garantieren.   Auch fehlt uns
bei Karls  Ankündigungen eine Kritik an den überaus milden Urteilen (geringfügig bedingte
Haftstrafen) gegenüber Kinderporno-Konsumenten.
 
Wie  kann  es  in  einem  Rechtsstaat möglich sein, dass beispielsweise ein Jugendrichter
oder  ein  Lehrer für den Konsum von kinderpornografischen Material derart geringe Strafen
bekommen und weiterhin in Amt und Würden bleiben dürfen. Zu dieser Thematik ließ die
Justizministerin keine Silbe verlautbaren.

 

Keine bedingte Haftstrafen und keine Fußfessel für Sexualstraftäter

Die  anständige  Bevölkerung will keine Sexualstraftäter oder Kinderporno-Konsumenten in
Freiheit sehen und/oder diese eventuell sogar als Nachbar genießen müssen.  Dabei ist es
egal  ob  diese Perversen eine Fußfessel tragen oder mit einer bedingten Haftstrafe davon
gekommen sind.
 
Diese  abartigen  Personen  gehören ins Gefängnis und sollten eine nicht zu geringe Strafe
– unter „normalen“ Häftlingen – absitzen müssen.   Wir haben schon einmal erwähnt, dass
wir  für  die  Einführung  eines  frei zugänglichen virtuellen Internetprangers für verurteilte
Sexualstraftäter,  insbesondere  Kinderpornographie-Konsumenten wären. Dort sollten  die
vollständigen Daten (Foto, Name, Wohnort, Beruf etc.) aufscheinen.  Mit einer solchen Maß-
nahme  würden  nämlich  diese  Perversling  ihres  Lebens  nicht mehr froh werden,  auch
wenn  sie  vor  Gericht  einen Fast-Freispruch für ihre abartigen Handlungen erhalten oder
als Belohnung für ihre Tat eine Fußfessel tragen dürfen.
 
Aber  diese  Forderung  wird wohl ein frommer Wunschtraum bleiben,  denn offensichtlich
besteht  seitens  der Justiz  ein gewisser Hang,  Sexualstraftäter und speziell Kinderporno-
Konsumenten mit Samthandschuhen anzufassen.
 
*****

2012-09-18
 

Öffentlich sichtbare ID-Nummern für Polizist(innen)


Erstaunliche Argumente der Polizeigewerkschaften

Warum die Polizeigewerkschaften gegen eine öffentlich sichtbare Identifizierungs-Nummer für
Polizist(innen) Sturm laufen ist eigentlich erstaunlich. FPÖ-Nationalrat Werner Herbert – er ist
selbst Polizist –  meint,  dass  dies  eine  Geringschätzung der Bediensteten darstelle.   Dieser
Argumentation können wir nicht folgen und finden diese völlig aus der Luft gegriffen.
 
SP-Polizeigewerkschafter Hermann Greylinger meint wiederum,  dass eine persönliche Kenn-
zeichnung  von  Polizisten  nicht  in  Frage  käme,  denn  damit  werde der Denunziation von
Beamten  Tür  und  Tor  geöffnet.   Auch   diese  Aussage  ist  für  einen logisch denkenden
Menschen nicht nachvollziehbar.
 
Herbert meint weiters, dass die jetzigen Regelungen vollkommen ausreichend seien und eine
öffentlich  zur  Schau  gestellte persönliche Dienstnummer förmlich zu einer falschen und un-
richtigen Beschwerde einladen würde.
 
Auf  Grund  der erstaunlichen Aussagen von Herbert (FPÖ) und Greylinger (SPÖ) könnte man
zur Meinung gelangen, dass die Polizei etwas zu verbergen hätte.  Denn wenn jemand einen
Polizisten ungerechtfertigt anschwärzen will,  so hat er ohnehin schon immer die Möglichkeit
dazu gehabt.
 
Denn per Gesetz ist jeder Polizist verpflichtet, seine Dienstnummer bekannt zu geben. So steht
es in der Richtlinienverordnung des Innenministeriums,  die das Einschreiten der Polizei regelt.
Außerdem  ist der Polizeiwagen mit einem Kennzeichen versehen,  welches man sich notieren
kann,  falls  der  Beamte  seine Visitenkarte zufällig am Wachzimmer vergessen hat und seine
Dienstnummer nicht auswendig weiß.
 
Die  Pflicht  zur Auskunftserteilung der Dienstnummer gilt allerdings nur dann,  wenn dadurch
die Erfüllung der Aufgabe des Beamten nicht gefährdet ist. Im Klartext bedeutet das, dass ein
Beamter  der  beispielsweise  in  voller  Montur bei einer Demonstration im Einsatz ist,  kaum
nach seiner Visitenkarte kramen wird.
 
Und hier liegt der Hase im Pfeffer. Speziell bei Demonstrationen kann es zu Ausschreitungen
kommen,  wo  immer  wieder Polizisten Übergriffe unterstellt werden.   Da muss es doch im
Interesse  der Polizeipersonalvertreter liegen,  dass man beispielsweise an Hand von Videos
beweisen  kann,  dass  die  Anschuldigungen  – z.B. gegen den Beamten mit der ID-Nummer
„ABCD“  nicht stimmen.
 
Und sollte sich der Beamte „ABCD“ tatsächlich eines Übergriffes schuldig gemacht haben, so
muss es doch auch im Interesse der Polizeipersonalvertreter liegen, das schwarze Schaf zu
identifizieren. Damit verhindert man nämlich eine Globalverdächtigung aller einschreitenden
Beamten.
 

Die Grünen zu diesem Thema

Dass wir mit den Grünen sehr selten einer Meinung sind ist kein Geheimnis, da diese für uns
sehr  häufig doppelmoralisch und realitätsfern agieren.  Diesmal müssen wir ihnen aber bei-
pflichten.   „Eine  Kennzeichnungspflicht  ist  in  einem  modernen  Rechtsstaat ein Muss und
erweitert die Rechte der BürgerInnen“, so der Justizsprecher der Grünen, Albert Steinhauser.
 
Die  persönliche  Kennzeichnung jedes Polizisten und jeder Polizistin hätte einen präventiven
Charakter und könnte im Vorfeld zu einer Deeskalation beitragen. Schwarze Schafe könnten
sich  nicht  mehr  hinter  der totalen Anonymität verstecken,  womit auch das Vertrauen von
Bürge(innen) in die Polizei gestärkt werden würde.
 
Ergebnisse  andere  Länder zeigen wie positiv sich die Kennzeichnungspflicht ausgewirkt hat
und  dass  die  befürchtete  Beschwerdeflut  ausgeblieben  ist.   Mit  völligem Unverständnis
begegnet Steinhauser den Aussagen der Polizeigewerkschaft. „Die Gewerkschaft macht sich
für  die  schwarzen Schafe in Uniform stark.   Ein Polizist der gesetzeskonform handelt,  hat
auch  mit  einer  Nummer auf der Uniform nichts zu befürchten“,  so der Justizsprecher der
Grünen abschließend.
 
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2012-09-17
 

Friedfertiger Islam?


Primitive Machwerke im Namen der Kunst

Über  guten  Geschmack lässt sich bekannter Weise nicht streiten.   Das finden wir nicht,
denn „guter Geschmack“ ist für uns eine subjektive Ansichtssache.  Besonders trifft dies
zu, wenn unter dem Deckmäntelchen der Kunst religiöse Gefühle von Menschen verletzt
werden.
 
Obwohl  wir  von  Religion  allgemein nicht viel halten und diese als Opium fürs Volk wer-
ten,  sollte niemand die religiösen Gefühle von Menschen verletzen.  Dabei ist es egal, ob
in  Filmen,  Theaterstücken  oder  auf  Plakaten Jesus mit Kot besudelt wird, öffentlich in
Weihwasserbecken uriniert wird oder drei durchgeknallte und profilierungssüchtige Punk-
girls in  einer  russisch  orthodoxen  Kirche  ihre Show abziehen.   All das ist keine Kunst,
auch  wenn krampfhaft versucht wird es als solche zu bezeichnen und/oder darzustellen.    
 
Solche Machwerke sind einfach beleidigend und primitiv.  Dies trifft auch auf das umstrit-
tene Mohamed-Video „Innocence of Muslims“ zu. Allerdings ist es für uns unverständlich,
dass  etliche  politisch  links  orientierte  Politiker(innen) und deren hörigen Medien nicht
müde werden, „Fäkalaktionen“  die den christlichen  Glauben verunglimpfen als Kunst zu
verteidigen und die Stürmung einer russischen Kirche als Akt des „demokratisches Recht
auf Meinungsfreiheit“ zu werten.
 
Beim  umstrittenen  Mohamed-Video  ist  sich  das politisch linke Klientel allerdings einig,
dass  es  sich um eine Beleidigung des Islams handelt.   Wir würden gerne wissen,  wie
diese  Herrschaften reagieren,  wenn ein  „Künstler“  vor einer islamischen Moschee ein
Mohamed-Plakat  mit  Kot  oder  Urin  besudelt oder in dieser im Namen des „demokrat-
ischen Rechts auf Meinungsfreiheit“  randaliert.
 
Abgesehen  von  der  herben  Kritik,  welche diese linkslinken Politiker(innen) und deren
hörigen Medien für diesen  „Künstler“ übrig hätten,  wäre dessen Leben nicht einen Pfif-
ferling wert.  Und da sind wir beim nächsten Punkt.  Während sich zivilisierte Menschen
gegen  Beleidigungen  in  zivilisierte  Art  und  Weise  zur Wehr setzen,  ticken  bei den
Islamisten die Uhren eindeutig anders.
 
Als  Reaktion  auf  das  Mohamed-Video  morden  und  brandschatzen  Angehörige des
Islams  in  Ländern  des  arabischen Raums.   Gewalttätige  Reaktionen dieses Klientels
finden  auch in westeuropäischen Staaten statt.   Bei den gewalttätigen Demonstranten
handelt es sich um keine Einzeltäter,  sondern um tausende Islamisten,  die ihre blutige
Spur  ziehen.   Und  jetzt  soll  uns bitte jemand erklären,  worin die Friedfertigkeit und
Toleranz des Islams besteht.
 
*****

2012-09-16
 

Die Wiener Ringstraße ist nicht genug

 

Wo geht’s  hier nach Peking?

Die Verkehrsschilder auf nachfolgendem Foto weisen auf die Städte Bratislava, Budapest etc.
hin.  Aber es ist kein Hinweis auf  Peking zu ersehen.
 
Foto: © erstaunlich.at
 
Also wo geht’s hier nach Peking?  Warum wir auf diese erstaunliche Frage kommen?  Sehen
Sie sich einfach das nachfolgende Video an.
 
Video: © erstaunlich.at

 
Möglicherweise  hat  der Mann aus dem  „Reich der Mitte“  Heimweh und sucht die kosten-
günstige  Lösung  in  seine  Heimat  zu  gelangen?   Für Humorlose:  Das meinen wir natürlich
ironisch.
 
Allerdings könnte so ein Video die Grünen auf die Idee bringen,  eine Freigabe der Autobahnen
für Radfahrer(innen)  – unter dem Motto:  „Die Wiener Ringstraße ist nicht genug“  –  zu fordern.
Und das meinen wir nicht ironisch, denn das ist so einigen Vertreter(innen) dieser Partei durch-
aus zuzutrauen.
 
*****
 
2012-09-16
 

ORF-Rechtschreibkünstler


Und wieder einmal ein Meisterwerk der deutschen Rechtschreibung:

 
Screenshot vom 16.09.12  – Quelle: „orf.at“
 
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2012-09-16
 

Glücksspiel in Österreich: Ohne Korruption keine Konzession?


GASTAUTOREN – BEITRAG

Der  „Rechtsstaat“  dient  als Feigenblatt für mafiöse Strukturen,  aber konsumenten-
schützender Wettbewerb wird gezielt sabotiert.

Die willigen Helfer und Helfershelfer dazu findet man offenbar doch recht leicht unter Politikern,
bei Behörden und in der Verwaltung.  Sogar die Justiz tut sich schwer den Verdacht zu entkräf-
ten,  dass  gravierende  Rechtsmängel,  seltsame Verfahrenseinstellungen und auffällige Unter-
lassungen doch nicht ganz zufällig passieren.
 
Zum Beispiel österreichischen Lotterien: (Eigentümer: die Casinos Austria AG mit 68% und mit
32%  die  Lotto  Toto Holding,  welche wiederum zu 18,75%  im Eigentum des ORF steht).  Es
fragt sich,  wer für welche  „Leistungen“ mit welchem „Resultat“ in Brüssel und Österreich wie
viel Geld bezahlt hat?
 
Ex-EU  Parlamentsabgeordneter Strasser dazu,  laut der Tageszeitung „Kurier“:  „Die Lotterien,
die zahlen mehr, die zahlen mehr (als Euro 100.000.-) Sie haben viel Geld, es war gutes Geld,
und ich glaube, wir haben gute Arbeit geleistet. Sie mussten viel zahlen.“
 
Gab es da wieder eine hohe „Rechnung, für die bei den österr. Lotterien konkret schon wieder
niemand verantwortlich war?   Was war so viel Geld wert?   Es gilt natürlich die Unschuldsver-
mutung für alle Beteiligten.
 
Zum Beispiel Landeskonzessionen Burgenland:  Längst pfeifen es die Spatzen von den burgen-
ländischen Dächern, dass die drei Glücksspielkonzessionen nur an Firmen im Dunstkreis eines
Duzfreunds vieler burgenländischer Politiker gehen werden.
 
Warum  kümmert  der sich nämlich schon länger  aufopfernd um die Nachwuchsförderung in
den  für  diese  Politiker  wichtigen  Wahlsprengeln?   Warum  wurde schon letztes Jahr , mit
geradezu  hellseherischer  Sicherheit,  umfangreichin einschlägige Neu-, Aus- und Umbauten
im  Burgenland investiert?   Beträchtliche Investitionen nur auf gut Glück,  oder gab es längst
illegale Absprachen und Zusagen?
 
Zum Beispiel Finanz“polizei“:   Diese wird im Glücksspielbereich regelmäßig per Weisung als
Handlanger für höchst fragwürdige Marktmanipulationen missbraucht. Die Finanz“polizisten“
missachten  dabei viel zu oft nicht nur die Rechtslage,  sondern sie empören sich zusammen
mit einzelnen Lobbyisten auch noch darüber, wenn sich die Opfer gegen die dokumentierten
Rechtswidrigkeiten und protokollierten Falschaussagen zu wehren wagen.
 
Warum werden Strafanzeigen gegen Finanz“polizisten“ immer wieder,  teils mit einseitigen
Interpretationen,  so vorschnell von den Staatsanwaltschaften eingestellt?   Warum ist man
dortamts  bei  dbzgl.  Rückfragen  so überaus freundlich und nett, daß kaum jemand einen
Fortsetzungsantrag  stellt?  Die Unschuldsvermutung gilt selbstverständlich auch für Staats-
anwälte!
 
DDr. Gerhard Grone

2012-09-15
 

Alev Korun als Flashmob-Teilnehmerin gegen Antisemitismus


Bei Alev Korun fehlt uns der Durchblick

Gestern fand am Wiener Schwedenplatz der Flashmob „Kein Platz für Antisemitismus“ statt.
Unter  den  Teilnehmer(innen)  war  unter  anderem  auch  die Integrationssprecherin  der
Grünen  Alev Korun.  Dies  wird  auf  der  Webseite  „m-media.or.at“  auch ausdrücklich er-
wähnt.
 
Quelle: m-media.or.at
 
Allerdings  verwundert  es  uns,  dass  gerade Alev Korun unter den Teilnehmer(innen) war.
Waren  doch  noch vor knapp 2 Jahren  auf  der antisemitischen  (zwischenzeitlich gelösch-
ten) Webseite  „yabanci.at“  zahlreiche Beiträge und Videos von ihr eingestellt, die offenbar
zu PR-Zwecken  ihrer Person dienen sollten.  Vermutlich ist man bei  „m-media.or.at“  über
die  „Werbevergangenheit“  der grünen Integrationssprecherin nicht in Kenntnis.
 
Screen: yabanci.at
 
Und  genau  auf  dieser besagten Webseite war man unter anderem der Meinung,  dass
Israel  irgendwo  zwischen  Auschwitz  und  Mauthausen liegt.   Als  wir dies aufdeckten
und einen Beitrag  darüber  brachten  war  Feuer  am  Dach  der  Grünen und A. Koruns
Werbetexte und Videos wurden auf der antisemitischen Webseite raschest gelöscht.
 
Screens: yabanci.at
 
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2012-09-14
 

Rückrufaktion von Klosterquell „Dreh & Trink Apfel“


Mögliche Kontaminierung mit Hefeschimmel-Pilz

Aus  Gründen  des  Verbraucherschutzes  ruft  die  Firma Klosterquell das Produkt „Dreh &
Trink Apfel“  in der 200ml Flasche mit der Chargennummer 04Apr13C  (MHD 04.04. 2013)
zurück.
 
Es wurde festgestellt, dass bei einigen Flaschen dieser Charge Spuren von Hefeschimmel-
Pilz  enthalten sein können.   Im Zuge einer Qualitätskontrolle wurde festgestellt, dass bei
einigen  Flaschen  der  Charge 04Apr13C des Artikels  „Dreh & Trink Apfel“  in der 200ml
Flasche  (MHD 04.04.2013) eine mikrobiologische Kontamination mit Hefeschimmel-Pilzen
vorliegen kann. Vom Verzehr dieses Produkts wird abgeraten.
 
Es  wird  angeraten,  den  betroffenen Artikel  „Dreh & Trink Apfel“  in der 200ml Flasche
mit  der Chargennummer 04Apr13C und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 04.04.2013 nicht
zu verzehren und den Artikel im Lebensmitteleinzelhandel zurückzugeben.  Der Kaufpreis
wird auch ohne Vorlage des Kassenbeleges rückerstattet. Zudem können sich Konsumen-
ten an eine eingerichtete Hotline unter der Nummer 0800/810 881 wenden.
 
Es  ergeht  daher  der  Appell  an  die  Konsument(innen),  Nachschau  zu  halten,  ob sie
dieses Produkt noch zu Hause eingelagert haben und dieses auf keinen Fall zu verzehren,
sondern zurückzubringen, zu reklamieren oder zu entsorgen.   Die amtliche Lebensmittel-
aufsicht der Länder setzt erforderlichenfalls weitere Maßnahmen.
 
*****

2012-09-14
 

Deutschsprachige Kellnerinnen ausgestorben?


LESER(INNEN) – BRIEF

Hallo liebe Redaktion,

neulich kam mir während eines Spazierganges durch die Traisengasse gegenständ-
licher Aushang vor Augen.


Ganz im Gegensatz zu diesem Fall  (Anm.: erstaunlich.at)  wird man hier jedoch keine
Strafe mehr aussprechen können, denn das betroffene Lokal hat bereits seine Pforten
geschlossen.   Fand  man  in  der nahen Umgebung etwa kein der deutschen Sprache
mächtiges Personal?  Was weiß man schon.

Liebe Grüße!
E.S.

2012-09-14

 

FPÖ will Langthaler-Geschäfte genauer beleuchten


Volle Aufklärung über 1,5 Millionen aus VP-Ministerien an Langthaler

„Die  massiven  Beauftragungen  der  ehemaligen grünen Kampfgenossin Monika Langthaler
durch  ÖVP-Ministerien  bringen  einigen  Aufklärungsbedarf  mit  sich“,  kommentierte  der
freiheitliche  Generalsekretär  NAbg.  Herbert  Kickl  die  rund  1,5  Millionen Euro Honorare
an Brainbows. Wie eine Anfragenserie der Freiheitlichen nun ans Tageslicht gebracht habe,
sei  die  Langthaler-Firma Brainbows mit gut dotierten Aufträgen aus mehreren Ministerien
bedacht worden,  wobei  der  Zweck  diese Aufträge für Außenstehende nicht immer ganz
nachvollziehbar und schlüssig sei, betonte Kickl.
 
Aufträge an Langthaler:
Landwirtschafts- und Umweltministerium: Euro 977.000,-
Wirtschaftsministerium: Euro 370.000,-
Finanzministerium: Euro 152.000,-
 
Hier  stelle  sich  die Frage,  nach welchen konkreten Vergabekriterien die Aufträge im Ein-
zelnen erfolgt seien und ob Brainsbows aus Sicht der ÖVP-Minister eine Art Monopolstatus
im Bereich der so genannten Nachhaltigkeit habe, so Kickl.  „Ich verlange hier genaue Auf-
klärung und Informationen zur Entscheidungsfindung seitens der Ministerien.
 
Dies  müßte  auch  im  Interesse  der  zuständigen  Minister sein,  damit in der Öffentlich-
keit  nicht  der  Eindruck  entstehe,  ÖVP-Regierungsmitglieder hätten Aufträge möglicher-
weise  als  eine  Art  steuergeldfinanziertes  Investment  in die Pflege von ÖVP-Koalitions-
optionen getätigt. Dies, zumal die finanzierten Projekte eher skurril klingende Titel tragen
würden, so Kickl.
 
So sei etwa für die „Umsetzung und Begleitung des Nachhaltigkeitskonzeptes für die UEFA
Euro 2008″  ein Honorar in der Höhe von Euro 68.100,-  bezahlt worden.   „Ich könnte mir
unter dieser Bezeichnung vorstellen,  dass Wert darauf gelegt worden sei,  dass die Gras-
halme  auf  dem Fußballfeld auch nach der Euro noch wachsen“,  mutmaßt Kickl über den
Hintergrund dieses Auftrages.
 
Fakt  sei,  dass  mehrere  ÖVP-Ministerien  derart  eigenartige Projekte an Langthaler ver-
geben hätten, so Kickl. Es sei daher dringend notwendig die Hintergründe dieser aus Sicht
der Freiheitlichen unnötigen Projekte genauer zu beleuchten, betonte Kickl.
 
*****

2012-09-13
 

Multikulturelles Zusammenleben


Problemloses multikulturelles Zusammenleben?

Permanent  versuchen  die  rotgrünen Wiener Stadtväter(mütter) der Bevölkerung klar zu
machen,  wie positiv und problemfrei das  multikulturelle  Zusammenleben in der Bundes-
hauptstadt  funktioniert.   Dabei werden diese Politiker(innen) auch nicht müde,  die zahl-
reichen Märkte in Wien zu erwähnen, die zum Großteil von ausländischen Marktstandlern
beherrscht werden.
 
Wie  Multikultur in der Realität aussieht,  wurde nun gestern durch einen weiteren multi-
kulturellen Vorfall bewiesen. Dieser Vorfall spielte sich nicht in der Halb- oder Unterwelt
–  sondern unter ganz normalen Geschäftsleuten ab.
 
Schauplatz  war  der  Viktor Adler Markt  im  10. Wiener Gemeindebezirk.  Ein Tunesier
schuldete  einem  pakistanischen  Marktstandbetreiber 200,- Euro.   Dieser Betrag  (der
für den Pakistani sicher nicht existenzgefährdend  ist)  hätte schon vor einigen Monaten
bezahlt werden sollen.
 
Aus welchen Gründen auch immer (wir wissen diese nicht) bezahlte der Tunesier seine
Schulden  nicht.   Normalerweise  ist  es  in Österreich unter gesitteten Geschäftsleuten
üblich, aushaftende Schulden einzumahnen bzw. einzuklagen.
 
 
Möglicherweise herrscht in Pakistan eine andere Rechtskultur. Denn der pakistanische
Marktstandbetreiber  löste  das  Problem  unter  dem  Motto  „mir  wern  kan  Richter
brauchen“.  Er holte von seinem Geschäftsstand eine Schere und stach damit auf den
säumigen Tunesier ein.  Der Mann erlag heute seinen Verletzungen.
 
Wie bereits im Beitrag erwähnt, spielte sich dieser Vorfall nicht etwa in der Halb- oder
Unterwelt – sondern unter ganz normalen Geschäftsleuten ab.  Unter diesem Gesichts-
punkt ist es ungeheuer beruhigend,  wenn rotgrüne Politiker immer wieder behaupten,
wie  positiv  und  problemfrei das multikulturelle Zusammenleben in Wien funktioniert.
 
*****

2012-09-13
 

Rot-Grün macht Wien zum Eldorado für Asylbetrüger


Politik gegen die autochthonen Bürger(innen), um

in dubiosen Vereinen Freunderln zu versorgen

Erneuter  Negativ-Rekord  in  Wien.  Die  vorgeschriebene  Quote  zur  Aufnahme  von
Flüchtlingen wurde um 48,1 Prozent übererfüllt.  Die damit einhergehende Kriminalität
explodiert ebenso wie die Ausgaben für diese Menschen, die zum überwiegenden Teil
von Rot-Grün mit Geldgeschenken, die den autochthonen Bürgern völlig unsozial abge-
presst werden,  in die Stadt gelockt werden.
 
Und  das  nur,  damit  irgendwelche  Polit-Günstlinge  in dubiosen  Hilfsvereinen  für
Scheinflüchtlinge groß absahnen können. Menschlichkeit wird dabei als Vorwand vor-
gegaukelt, Geldgier ist aber der wahre Hintergrund.
 
Der  von  Rot-Grün  forcierte  Massen-Einmarsch von Scheinflüchtlingen in die Bundes-
hauptstadt  muss schleunigst gestoppt werden.  Etwa 90 Prozent der Asylwerber wer-
den  in  keinster  Weise  verfolgt  und wollen sich in der Hauptstadt der Alpenrepublik
nur in die soziale Hängematte legen.
 
Aber  das  kleine  Wien  kann  nicht  ewig Weltsozialamt für arbeitsscheue Ausländer
spielen.  Österreich ist von sicheren Drittstaaten umgeben. Eigentlich dürfte niemand
bei uns um Asyl ansuchen.
 
Das  Asylrecht  hat  im  Falle  einer echten Verfolgung  einen ganz hohen Stellenwert.
Aber der Umstand, dass es permanent und mittlerweile professionell ausgenutzt wird,
das kann im Sinne der Wiener(innen) nicht akzeptiert werden.  Das Innenministerium
muss endlich tätig werden, sich mit den Herkunftsländern der Scheinasylanten in Ver-
bindung setzen und eine geordnete Rückführung in Angriff nehmen.
 
*****

2012-09-12
 

Fußball ohne Genderwahn


Aktuelle Eilmeldung

Vor  einigen  Minuten wurde das Ländermatch  „Österreich gegen Deutschland“  im
Ernst-Happel Stadion angepfiffen.   Vor dem Anpfiff wurden die Nationalhymnen der
beiden Mannschaften gesungen.
 
Man  mag den österreichischen Fußballern zwar nachsagen können,  dass sie nicht zum
internationalen Spitzenfeld des Fußballs gehören, aber die Nationalhymne sangen diese
korrekt.
 
Sie verzichteten nämlich auf die genderschwachsinnige Version und sangen:  „Heimat
bist du großer Söhne!“   Tja,  es gibt eben Dinge im Leben, die vermögen nicht einmal
K(r)ampfemanzen samt ihren lila Pudeln zu ändern.
 
Ein Bravo den österreichischen Fußballern und viel Glück beim Match!
 
*****

2012-09-11
 

Morddrohung gegen den Bundespräsidenten?

 

 

Verbales Schlachtfeld Internet

Die Aussagen des Bundespräsidenten bzgl. einer angeblich antisemitistischen Karikatur auf
der Facebook-Seite von H.C. Strache, schlagen weiterhin hohe Wellen. „Wenn jemand in
den  politischen  Diskurs eine Karikatur einbringt,  wo ein feister Kapitalist mit gekrümmter
Nase  dargestellt wird  –  nämlich just mit einer gegenüber der ursprünglichen Zeichnung
stärker  gekrümmten Hakennase,  dann ist das eine feige Spekulation mit Überresten des
Antisemitismus“,  so  Dr. Heinz Fischer  bei seiner Eröffnungs-Rede des Brucknerfestes in
Linz  am  vergangenen  Sonntag.   Er merkte auch an,  dass es der Tiefpunkt politischer
Kultur sei, der sich allgemeine und entschiedene Verachtung verdient.
 
Jedenfalls eskalierte der Streit um Fischers Aussagen  im Internet.  Im Internetforum der
Kronen Zeitung  gab  es  heftige emotionalen Kommentare zu diesem Thema.   Ein User
mit dem Nicknamen „blauefred“ übertrieb es allerdings,  indem er folgendes postete:
 
Screen: krone.at
 
Für all jene die nicht wissen was eine „Kolumbianische Krawatte“ ist, hier die Erklärung:
Die kolumbianische Krawatte (spanisch: corte corbata), gelegentlich auch als mexikanische
oder  sizilianische  Krawatte  bezeichnet,  ist  eine  Hinrichtungs-  und Foltermethode.  Dem
Opfer  wird  die Kehle im Bereich des Larynx aufgeschnitten und seine Zunge durch diesen
Schnitt nach unten gezogen, so dass sie unterhalb des Kinns heraushängt. Die kolumbian-
ische Krawatte war eine häufige Hinrichtungsmethode während La Violencia in Kolumbien.
(Quelle: Wikipedia)
 
Dass dies eventuell ein Aufforderung zum Mord ist,  ist nicht von der Hand zu weisen.  Ein
derartiges  Posting  ist  primitiv  und  entbehrt  jeglichen demokratischen Spielregeln.  Die
Polizei hat zwischenzeitlich bereits Ermittlungen eingeleitet.
 

Warum war es ein Strache-Fan?

Für  die  politisch  linkslinke  Gesellschaft ist dieser Aufruf natürlich Wasser auf ihre Mühlen.
Allerdings ist gar nicht klar,  ob es sich beim User „blauefred“ nicht um einen linken Agent
Provokateur  handelt.   Aber  sei wie es sei,  für politisch linke Blogger  – wie beispielsweise
Berhard Torsch –  ist ein derartiges Posting ein gefundenes Fressen.
 
B. Torsch schreibt wörtlich: „Straches Fans würden Fischer gerne tot sehen.“  Woher weiß
der Mann,  dass es sich beim User  „blauefred“  um einen Strache-Fan handelt und dies
nicht eine gezielte Provokation der politischen Linke ist? Denn mit Aufrufen zur Gewalt ist
man in deren Reihen bestens vertraut.
 
Da  gibt  es Personen die  Reiche abschlachten  wollen oder gar beabsichtigen das Parla-
ment in die Luft zu sprengen, falls  ein politisch missbeliebiger Gegner im demokratischen
Weg an die Macht kommen sollte.
 
Sehr  aufschlussreich  über  das Gewaltverhalten von politisch links orientierten Personen
war auch die Demonstration – sofern diese überhaupt eine solche Bezeichnung verdient
–  vor dem Wiener Rathaus. In den geheiligten Hallen der Stadt Wien fand das FPÖ-Fest
statt.
 

Quelle: facebook.com
 
Über  solche  Vorfälle  und  Aufrufe  zum Mord oder anderen Gewalttaten liest man auf
Blogs wie sie ein Berhard Torsch betreibt allerdings nichts.   Ist es möglich,  dass die
Betreiber von Blogs a la Lindwurm auf dem linken Auge blind sind?
 
Wir wollen wenigstens hoffen, dass auch bei diesen Mord- und Gewaltaufrufen die Poli-
zei  ermittelt  hat.   Allerdings haben wir von etwaigen Ergebnissen oder gar von recht-
lichen  Konsequenzen,  welche  das  gewaltbereite  Klientel  aus ihrem Verhalten ziehen
musste, kein einziges Sterbenswörtchen gehört.
 
Wie bereits eingangs erwähnt ist das Posting des Users  „blauefred“ primitiv und un-
demokratisch.   Es  stellt  vermutlich auch einen strafbaren Tatbestand dar.  Allerdings
darf  nicht mit zweierlei Maß gemessen werden,  denn es muss egal sein welcher demo-
kratischen politischen Orientierung ein Politiker angehört, wenn er bedroht wird.  Sollte
dem  nicht  so  sein,  würde  man  Rechtsstaat  Österreich zur Bananenrepublik degra-
dieren.
 
*****
 
2012-09-11
 

U P D A T E :

„..wie es die Art von Nazis ist, Andersdenkende mit dem Umbringen bedrohen.“
So kommentiert Torsch das Postings eines Users der meint, dass man der FPÖ nicht auto-
matisch  ein Verhalten zuordnen könne,  wenn irgendein anonymer Kommentator auf der
Website einer Zeitung eine Aussage tätigt.
 
Screen: lindwurm.wordpress.com
 
Die  Argumentation  von  Bernhard  Torsch,  war  dem  Herausgeber dieser Webseite ein
Kommentar  auf  LINDWURM wert.   (Siehe oben)  Die Antwort des selbsternannten Links-
liberalen  lässt uns zur Annahme kommen,  dass Torsch seine eigenen Texte nicht sinner-
fassend  lesen  kann.   Möglicherweise  haben  Medien  das Manko von  Bernhard Torsch
entdeckt und erteilen ihm deswegen keine Aufträge.
 
Das  wiederum  könnte  erklären,  warum Bernhard Torsch finanziell nicht besonders gut
gestellt sein dürfte,  wie er dies selbst zugibt.   Ein Teufelkreis meinen wir!    
 
Screen: facebook.com (FB-Account Thomas Rottenberg)
 
*****
 
2012-09-13
 

Österreich ist Oase der islamistischen Terrorfinanzierung


Anfragebeantwortung enthüllt gravierende

Missstände im Bereich der Geldwäsche

Im Durchschnitt alle fünf Tage gibt die Geldwäschemeldestelle Alarm wegen des Verdachtes
auf Terrorismusfinanzierung. Die Beträge liegen teilweise im sechsstelligen Bereich. „Dieser
Sumpf des Terrorismus muss trockengelegt werden“,  fordert die FPÖ-Nationalratsabgeord-
nete Susanne Winter und verweist auf die Zielländer der problematischen Geldflüsse: meist
Krisenregionen des islamischen Kulturraumes.
 
„Die  Untätigkeit  der  Regierung macht Österreich zu einem Einfallstor und Ruhelager des
islamistischen  Terrorismus“,  beklagt  S. Winter.   Terrororganisationen wie das  „Emirat
Kaukasus“ verfügen über personelle und finanzielle Strukturen in unserem Land. Das geht
aus dem aktuellen Verfassungsschutzbericht hervor.
 
Die  Beantwortung  einer  parlamentarischen  Anfrage  Winters  liefert zusätzlich brisante
Ergebnisse. Bei der Geldwäschemeldestelle gehen unzählige Verdachtsmeldungen wegen
Terrorismusfinanzierung  ein.   Die  Überweisungsbeträge erreichen Höhen von teilweise
mehr als 300.000 Euro.   Zielländer sind überwiegend die Türkei, Russland, Ägypten und
Pakistan.
 
„Österreich  hat  im  Bereich  der  Terrorismusfinanzierung internationale Bedeutung er-
langt“,  kritisiert Winter.   Die Untätigkeit der Regierung stelle nicht lediglich eine Gefahr
für  die innere Sicherheit Österreichs dar,  sondern gefährde auch befreundete Staaten.
 
„Das Emirat Kaukasus ist für blutige Terroranschläge in der Russischen Föderation ver-
antwortlich. Die Gelder dafür fließen auch aus Österreich.   Neutralität ja  –  aber nicht
gegenüber Gewalt und Terrorismus“,  untermauert Winter ihre Kritik.
 
Österreich  darf sich nicht länger als Schwach- und Knackpunkt im Umgang mit terror-
istischen  Bedrohungen  erweisen.   Die  Vogel-Strauß-Politik der Bundesregierung ist
kurzsichtig und schlichtweg verantwortungslos.
 
*****

2012-09-10
 

Rechtskräftig verurteilter Pädophiler arbeitet als Lehrer


Pädophiler Lehrer mit Unterrichtsbefugnis ist unglaublich 

Ein  Lehrer  wurde im Jahre 2006 in Salzburg rechtskräftig zu einer bedingten Haft verurteilt.
Er  hatte  wiederholt Kinderpornos aus dem Internet runtergeladen.  Danach übersiedelte er
beruflich nach Oberösterreich, verschwieg aber seine Verurteilung. Als diese jedoch aufflog,
wurde  er  zuerst  suspendiert und einige Wochen später gekündigt. Das Arbeitsgericht hob
allerdings die Kündigung wieder auf.
 
Die Folge dieses nicht nachvollziehbaren Richterspruches ist es nun, dass der rechtskräftig
verurteilte  Pädophile  seit  Schulbeginn  wieder  als  Lehrer  – in den Fächern Mathematik,
Physik und Chemie –  an eine oberösterreichischen Schule unterrichtet. Angeblich wird der
Lehrer aber nur auf Kinder über 14 Jahre losgelassen.
 
„Wir  werden  sicher dagegen  arbeiten,  wenn wir erfahren,  an welcher Schule der Lehrer
tätig werden soll“, so ein Sprecher des  Landesverbands der Elternvereine. Aber das ist gar
kein  so  einfaches  Unterfangen,  denn  der  Name  und  der  Unterrichtsort des pädophilen
Pädagogen wird geheim gehalten. Außerdem droht der der Mann jedem, der seinen Namen
und seine Neigungen öffentlich macht,  mit sofortiger Klage.
 
Dass  dies als ein unglaublicher Skandal zu werten ist,  wird jedem normaldenkenden Men-
schen einleuchten.  Dass die Unterrichtsbefugnis des Lehrers nur für Kinder über 14 Jahren
gilt, ist dabei  nebensächlich.  Was muss ein Mensch eigentlich getan haben, um für den so
verantwortungsvollen Lehrerberuf als untauglich erkannt zu werden.
 
Ähnlich wie in der jüngsten Fußfessel-Debatte zeigt sich, dass dem Staat auch bei verurteil-
ten  Pädophilen  die Täterrechte wichtiger sind, als der Opferschutz.   Das ist absolut unver-
ständlich und gehört so schnell wie möglich geändert.   Eine Verurteilung wegen Pädophilie
muss ein absoluter Ausschlussgrund für den Lehrerberuf sein und nicht darauf hinauslaufen,
dass die betreffende Person halt nur mehr auf ältere Schüler losgelassen wird.
 
Uns  wundert  aber  eigentlich  gar  nichts  mehr,  denn  erst  kürzlich wurde ein pädophiler
Jugendrichter aus Salzburg, der sich massenhaft Kinderpornos aus dem Internet auf seinen
PC  heruntergeladen  hatte,  zu  lächerlichen  5 Monaten  bedingt  verurteilt.  Der  Mann ist
weiterhin  als  Richter  tätig.   Wir haben über diesen  Vorfall  ausführlich berichtet.   Unser
Fazit ist,  dass ein Pädophiler im Staatsdienst inakzeptabel ist.
 
*****

2012-09-09
 

Gabi Burgstaller lässt sich Facebook-Seite sponsern


Sponsering by?

Gefunden auf  „facebook.com“.
 
Screen: facebook.com
 
Da  stellen wir uns natürlich die Frage,  wer hat die Facebook-Seite der Salzburger
Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (SPÖ) gesponsert? Liebäugelt da gar ein osteuro-
päischer Milliardär mit einer österreichischen Staatsbürgerschaft? Vielleicht könnte
Frau Burgstaller offen legen wer ihr Mäzen ist.   Und was erwartet sich dieser tat-
sächlich im Gegenzug, denn eines ist klar, im Leben ist nichts umsonst.
 
*****

2012-09-09
 

Donauinsel-Mörder ist tschetschenischer Asylbetrüger


Nach Bluttat in Wien setzte er sich in seine

Heimat ab, in der er angeblich verfolgt wird

Wegen  einer  Lappalie rammte Asylwerber Imran S. (27)  am 10. Juli 2011 auf der Donau-
insel  einem  Deutschen (29)  sein Messer in die Brust. Das Opfer starb wenig später.  Nun
wurde  der  Mörder  ausgeforscht  – in Tschetschenien, seiner Heimat,  in der er angeblich
so  massiv  verfolgt  wird,  dass  er  in  die  von  SPÖ,  ÖVP und Grünen gespannte soziale
Hängematte flüchten musste.
 
Dieser  Vorfall  stellt wieder einmal unter Beweis,  für welche Personen die österreichischen
Steuerzahler(innen)  aufkommen  müssen.  Denn  der Mörder war natürlich ebenso ein Asyl-
betrüger  wie  es  zumindest  90 Prozent  seiner  Landsleute in Österreich sind.   Dies belegt
neben sämtlichen internationalen Beurteilungen auch der Umstand,  dass die Tschetschenen
in Österreich über die Sommermonate massenweise in ihre angeblich so gefährliche Heimat
auf Urlaub fahren.
 
Es  reicht,  denn  das  kleine  Österreich  kann  nicht permanent Weltsozialamt spielen.  Das
Asylrecht ist ein hohes Gut und sollte nur jenen Personen  gewährt werden, die es brauchen
und  nicht  irgendwelchen  Scheinasylanten, die schlicht und einfach nicht arbeiten,  sondern
auf Kosten der fleißigen Österreicher(innen)  leben wollen.
 
Seit Jahren schon gibt es ein Rückführungsabkommen.   Nur die Innenministerin nutzt diese
Chance nicht –  und das, obwohl die Tschetschenen,  wie die Polizei regelmäßig betont und
auch dieser Mord wieder zeigt, zur gewalttätigsten Gruppe der Scheinasylanten zählen.
 
Aber in Sicherheitsfragen scheint die Innenminister noch immer in einem Dornröschenschlaf
zu verharren  – wie wir dies in unseren Beiträgen bzgl. der ausufernden Kriminalität entlang
der österreichischen  Grenze am Grenzfluss March unter Beweis gestellt haben.
 
Man  darf  gespannt sein,  wann Frau Mikl-Leitner erwacht und ihre Aufgabe  – nämlich den
Schutz der in Österreich lebenden Bevölkerung wahrzunehmen und Personen,  die das Asyl-
recht schamlos missbrauchen,  umgehend in ihre Heimat zurücktransportieren lässt.
 
*****

2012-09-08
 

Schandflecke am Donaukanal


GASTAUTOREN – BEITRAG

Am Ufer des Donaukanals sowie an den Promenaden sind verschiedene ehemalige Lokale,
welche  vor  sich  hin  verfallen.   Schandflecke die im touristischen Zentrum Wiens liegen
und so einen „guten Eindruck“ bei den Besuchern der Bundehauptstadt hinterlassen.
 
{besps}dk{/besps}
 
Ein  abgebranntes  Lokal  „Das Boot“,  welches schon Jahre leer stand und nun wohl einem
Pyromanen  zum  Opfer  fiel.   Gleich  dahinter auf der Promenade ebenso zwei ehemalige
Lokale, die seit Jahren leer stehen, in denen teilweise auch Obdachlose hausen (zumindest
nachts). Alles ruiniert und beschmiert und das an einer der schönsten Promenaden Wiens,
mitten in der Stadt!?
 
Gegenüber  räumt  die Stadt gerade eine ehemalige Lounge um wenigstens einen Schand-
fleck zu entfernen.  Doch andere wie das ehemalige Kassenhäuschen des  „Lobauschiffes“ 
werden stehengelassen und auch noch als Kunst bezeichnet.
 
Und dann noch die DDS Johann Strauß, das Partyschiff, welches trotz Nutzung verfällt und
langsam zur Gefahr für Wassersportler sowie Schiffe wird.   Nicht isolierte Kabel,  kaputte
Rohrleitungen und Verklausungen sorgen für Gefahrenpotential!
 
Geht man weiter Richtung Urania,  bietet sich einem ein ähnliches Bild und direkt unter der
Urania  befindet  sich  ein  altes  Häuschen,  welches wohl mal als Zugang zur Kanalisation
diente. Es stinkt raus, alles verdreckt und die Mauer teilweise eingerissen, ein Paradies für
Ratten und anderes Ungeziefer.   Kann sich das die Urania leisten oder muss sie es akzep-
tieren, weil die Stadt nichts tut gegen so einen Seuchenherd?
 
Gegenüber  befindet  sich die renommierte Strandbar Hermann,  von dessen „Sandstrand“
man direkt auf den Schandfleck sieht!  Des Nachts kann man von dort aus beobachten, wie
sich die Ratten tummeln in und um die Ruine. Außerdem wie Mensch & Tier es als Toilette
benützen oder sich dort „vergnügen“.
 
Zugegeben, die Stadt bemüht sich die Schandflecke zu entfernen,  doch die Stadtbürokratie
macht  wohl  die  Entfernung  schwierig  (wie auch auf der Coppa Kagrana!)  und  so bleibt
vieles  im Argen.   Flickwerk und Teilsanierung machen auch kein gutes Bild und so wird es
wohl noch Jahre dauern, bis alle Schandflecke entfernt oder saniert sind. Man dann endlich
wieder  auf  den  Promenaden  flanieren  kann,  Lokale  besuchen  und wieder ein schönes
Ambiente genießen.
 
Erich Weber

2012-09-08
 

Darabos bekommt weibliche Verstärkung


Rechenprobleme bei der SPÖ

In der Diskussion um Wehrpflicht und Katastrophenschutz hat sich der Verteidigungsminister
heute die SPÖ-Abgeordnete Christine Lapp zur Verstärkung geholt.   Was die Dame von sich
gibt ist in der Tat erstaunlich.   Sie meint doch tatsächlich,  dass die Katastrophenhilfe über-
wiegend bei den Profisoldaten liege.
 
„94 Prozent  aller  im  Jahr  zwangsweise  einberufenen Grundwehrdiener sehen nie einen
Katastropheneinsatz aus der Nähe“,  so die SPÖ-Abgeordnete. Fakt ist allerdings, dass bei
Katastrophen  rund  70 Prozent  der  Grundwehrdiener  im Einsatz waren und sind.   Beim
Hochwasser 2002 waren es sogar 85 Prozent.
 
Eine  erstaunliche Aussage von Lapp ist auch,  dass entgegen mancher Behauptungen die
Anzahl  der  Pioniersoldaten  im  Modell  von  Norbert  Darabos gleichbleibt.   Da irrt Lapp
wieder  gewaltig,  denn da nützen auch die falschen und irreführenden Zahlenspielereien
des Verteidigungsminister nichts. Denn Fakt ist es, dass derzeit jährlich 1.800 Grundwehr-
diener bei den Pionieren eingezogen werden.
 
Diese  würden  bei  Entfall  der  Wehrpflicht auf  einmal wegfallen und übrig blieben nur
mehr  180 Berufssoldaten.   Das  wäre ein schwerer Schlag für den Katastrophenschutz.
Der  Grund  dafür ist,  dass Österreich drei Pionierbataillone mit jeweils 600 Grundwehr-
dienern und jeweils 60 Berufssoldaten hat. Dreimal 60 sind 180, dreimal 600 sind 1800.
 
Es mag nicht überraschen, dass jemand, der mit den Grundrechenarten nicht vertraut ist,
auch mit Grundwehrdienern nicht umgehen kann.  Allerdings ist es eine Tatsache,  wenn
es  keine  Grundwehrdiener  mehr  gibt,  bleiben  nur  mehr  180 Berufssoldaten bei den
Pionieren.  Das müssten sogar Christine Lapp und Norbert Darabos verstehen.
 

Den Grundwehrdienern wird die Qualifikation abgesprochen

Interessant  ist es auch,  dass Christine Lapp den Grundwehrdienern die Qualifikation für
den  Katastrophenschutz  abspricht.   Sie meint wörtlich:  „Es  werden Grundwehrdiener
durch  Profis  ersetzt,  bei  denen  jeder  Handgriff sitzt,  was mehr Qualität im Ernstfall
bringt.“
 
Offenbar scheint es an der SPÖ-Politikerin spurlos vorbeigegangen zu sein, dass gerade
die  Grundwehrdiener  es  waren,  die  bereits seit Einführung der Wehrpflicht wertvolle
Arbeit bei Katastrophen leisteten. Ihr Einsatz war für die Bevölkerung Österreichs unver-
zichtbar.   Der Einzige der im Bundesheer durch einen Profi ersetzt werden sollte, wäre
der Wehrdienstverweigerer Norbert Darabos selbst.
 
Und  für Christine Lapp haben wir einen wohlgemeinten Rat.   Sie sollte sich lieber mit
der Ausrichtung des jährlichen Simmeringer Weiberballs beschäftigen, als dem Selbst-
verteidigungsminister Schützenhilfe zu leisten. Denn bei dieser kann und wird sie sich
nur bis auf die Knochen blamieren.
 
*****

2012-09-06
 

24-jähriger Frühpensionist als Autoraser


LESERBRIEF

Sehr geehrtes Redaktions-Team!
 
Wie  soeben  im Netz gefunden für mich ein doch sehr erstaunlicher Bericht,  vor allem
über die berufliche Aktivität der hier angeführten Person.
 
24-jähriger Pensionist fuhr 221 km/h um sein Auto zu testen. Einen Autoraser stoppten
Polizisten  der  Autobahnpolizeiinspektion  Seewalchen  am Dienstag auf der Westauto-
bahn im Bereich des Kematinger Berges. Der 24-jährige Pensionist aus Gmunden raste
Dienstagabend mit 221 km/h auf der A 1 in Richtung Wien.
 
Die  massive  Geschwindigkeitsüberschreitung  wurde  von  einer  Polizeistreife  mittels
Lasermessgerät festgestellt. Der Mann gab die Geschwindigkeitsüberschreitung zu und
gab an, er hab nur sein Auto testen wollen.   Ihm wurde der Führerschein vorläufig ab-
genommen und er wird angezeigt.
 
Quelle: http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,960517
 
Abgesehen von der enormen Geschwindigkeitsüberschreitung von knapp 100 km/h soll
auch  noch  ein Frühpensionist mit 24 Jahren am Steuer gewesen sein?!?!?!   Ich frage
mich gerade wie es zu solch einer Pensionierung kommen kann, obwohl er einen PKW
(mit überhöhter Geschwindigkeit) über Österreichs Straßen lenken darf und somit eine
Lenkerberechtigung haben muss?   Somit würden mir eine Unmenge an Jobs einfallen
für die solch eine Person geeignet sein muss.
 
In welchem Land leben wir, dass ich als arbeitender Bürger solche Menschen durchfüt-
tern muss mit meinen Steuern?
 
In diesem Sinne, Grüße aus Linz und macht weiter so!
Matthias B.
 
*****

2012-09-06
 

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