U-Bahn-Drogenhandel ist fest in den Händen farbiger Drogendealer
Der selbsternannte Sprachpolizist und Boss des Gutmenschenvereins SOS-Mitmensch,
Alexander Pollak, macht wieder einmal von sich reden. Er bzw. seine Organisation
bezeichnen einen gezielten Polizeieinsatz, der am Dienstagnachmittag in Wiener U-Bahn-
stationen durchgeführt wurde, als Rassismus.
Der Polizeieinsatz diente vorwiegend der Bekämpfung des Drogenhandels. Dieser ist
wie allgemein bekannt, fest in den Händen von farbigen Dealern. Diese Tatsache spiegelt
sich auch in der Kriminalstatistik wieder und zudem pfeifen es die Spatzen von den Däch-
ern. Offenbar scheint dies beim SOS-Mitmensch-Boss noch nicht angekommen zu sein.
Jedenfalls kritisiert A. Pollak den Umstand, dass bei dem Polizeieinsatz in den Wiener U-
Bahnstationen vorwiegend Personen mit dunkler Hautfarbe kontrolliert wurden. Beim
mustergültigen Einsatz der Wiener Polizei, war auch die Innenministerin anwesend.
„Wenn die Wiener Polizei, noch dazu unter der Aufsicht der Innenministerin, Rassismus
zum Maßstab für Kontrollen macht, dann ist das ein Rückfall in längst überwunden ge-
glaubte Zeiten. Das gehört sofort wieder abgestellt“, so Alexander Pollak wörtlich.
Da fragen wir uns, wie realitätsfremd A. Pollak wirklich ist. Hätten die Polizist(innen)
Pensionisten und ihre Rollators auf Drogen durchsuchen sollen. Es ist nun mal Fakt – wie
bereits erwähnt – dass der U-Bahn-Drogenhandel in der Hand von farbigen Dealern ist.
Ab und zu versuchen zwar Tschetschenen ins Geschäft einzusteigen, jedoch konnten die
farbigen Drogendealer bis dato ihre Reviere erfolgreich verteidigen.
Laut Pollaks Aussage müsste der Staat Israel rassistisch sein
Jede vernünftige Polizei wird sich bei ihrer Arbeit ein Profil eines potentiellen Täters an-
fertigen. Egal ob es sich dabei um die Aufklärung oder die Verhinderung (Prävention)
einer Straftat handelt. Im Fachjargon nennt man dies „Ethnic Profiling“. Diese Methode
wird unter anderem von den israelischen Sicherheitsbehörden schon seit Jahrzehnten
höchst erfolgreich angewendet. Wenn Pollak nun meint, dass die Methode rassistisch
sei, dann unterstellt er dem Staat Israel Rassismus. Hoffentlich ist ihm die Tragweite
seiner Aussage auch bewusst.
Bei SOS-Mitmensch setzt man noch einen drauf und verlangt wörtlich: „Eine sofortige Ent-
schuldigung der Wiener Polizei und der Innenministerin sowie eine klare Stellungnahme,
dass rassistische Personenkontrollen – so genanntes „Ethnic Profiling“ – sofort und für
alle Zeiten eingestellt werden.“
Da fragen wir uns, bei wem sich die Polizei oder die Innenministerin entschuldigen soll.
Bei den farbigen Drogendealern weil sie diese bei ihren illegalen Geschäften gestört hat?
Interessant ist auch, dass sich Pollak offenbar nun auch als Sicherheitsexperte zu fühlen
scheint, welcher der Polizei ihre Arbeitsmethoden bei der Bekämpfung der Drogenkrimi-
nalität vorschreiben will.
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2012-08-02
LESERBRIEF
Autodrom-Betreiber zog Dieselaggregat vor
Es ist erstaunlich, was Automobilhersteller heutzutage tun, um den Treibstoffverbrauch und
damit die Abgasmenge ihrer Fahrzeuge zu senken. Selbst mit emissionsfreien Elektroautos
wird experimentiert, hier ist die Speicherung der elektrischen Energie im Fahrzeug noch im-
mer ein herausforderndes Problem.
Noch erstaunlicher ist es, was daher auf der Festwiese in der Gemeinde Sooß gemacht
wurde: Zur Energieversorgung der fallweise stattfindenden Feste gibt es eine eigene Strom-
leitung. Diese Stromleitung wurde auch genützt, um die vorübergehend aufgestellten Wohn-
wägen eines Fahrgeschäftebetreibers zu versorgen (Bild 1).
Nicht genützt wurde diese Energieversorgung allerdings für das eigentliche Fahrgeschäft,
ein Autodrom. Für dieses wurde der Strom mit Hilfe eines Dieselaggregats hergestellt.
Dieses Aggregat wurde in unmittelbarer Nähe des Strommastes aufgestellt, der zur Ver-
sorgung der Wohnwägen diente (Bild 2).
Liebe Automobilhersteller! Eure Bemühungen zur Senkung des CO2-Ausstoßes sind echt er-
staunlich. Nur nützt uns die ganze mühsam Gramm für Gramm erzielte Einsparung nichts,
wenn auf der anderen Seite ortsfeste Geräte direkt neben einem Stromanschluss mit Ver-
brennungsmotoren angetrieben werden.
Jedenfalls sind die Anwohner durch dieses Aggregat wesentlich mehr in Mitleidenschaft
gezogen worden als durch jeden noch so alten spritfressenden PKW.
Die Fakten:
Bild 1 – der temporäre offizielle Treibstoffverbrauch, man sieht die Schläuche, in den die
Kabel von oben zu einem temporären Anschlusskasten (rot) geführt werden.
Bild 2 – der Diesel-Generatorwagen in unmittelbarer Nähe des Strommastes, auch hier ist
hinten am Strommast in Weiß die Kabelführung hinunter zum Anschlusskasten zu sehen.
Die Aufnahmen entstanden am 29. Juli 2012 nachmittags im Bereich der Festwiese 2500 Sooß
(Hutweide, Fläche zwischen Vöslauerstraße, Alois Mentasti-Straße und Leopold Fischer-Straße).
Bild 1 ist von meinem eigenen Garten (Adresse s. o.) aus gemacht worden. Bild 2 ist auf der
Festwiese entstanden, der Blick geht über den Generator-LKW zum Strommast und damit zu
meinem Garten.
Vom 27. bis 29. Juli 2012 fand das Fest der Freiwilligen Feuerwehr Sooß statt, allerdings nicht
im räumlichen Zusammenhang auf der Festwiese, sondern etwa 500m entfernt auf dem Raiff-
eisenplatz und somit nicht direkt im Zusammenhang mit dem Autodrom.
Allerdings gibt es im zeitlichen Zusammenhang mit dem Feuerwehrfest immer weitere Attrak-
tionen wie zum Beispiel auch einen Markt und eben auch Fahrgeschäfte.
Ich bin Elektrotechniker und meine, dass der Leistungsbedarf eines Autodroms leicht durch
diesen Stromanschluss gedeckt werden kann. Und wenn nicht, dann frage ich mich, wieso der
Anschluss so schwach dimensioniert wurde, dass er seinen eigentlichen Zweck nicht erfüllen
kann.
Persönlich denke ich nur, dass es für den Betreiber nur einfacher ist, Diesel in seinen Gener-
ator zu schütten. Und in Anbetracht der zahlreichen Zuschläge, mit denen elektrische Energie
in Österreich belastet ist, ist es vielleicht auch billiger.
Clemens A.
2012-08-02
LESER(INNEN)-ANFRAGE
Ein Hallo an die Redaktion
Eine nette Beobachtung von gestern Mittag, gesichtet im 22.Bezirk.
Vielleicht kann jemand Näheres zu diesem Symbol und dessen Bedeutung angeben?
Sg. Leser(in)!
Leider ist uns dieses Symbol nicht bekannt. Möglicherweise können andere ERSTAUNLICH-
Leser(innen) diesbezüglich Auskunft erteilen. Sollte dies jemanden bekannt sein, ersuchen
wir um Antwort im Kommentarbereich. Danke!
MfG
Die Redaktion
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2012-08-02
ESM mit unbegrenzter Liquidität auszustatten ist völliger Irrsinn
Die Ausstattung des ESM mit unbegrenzten Mitteln, ist ein völliger Irrsinn und führt in
ein wirtschaftspolitisches Armageddon. Diese Strategie kann nur direkt in eine Mega-
Inflation führen.
Bisher ist die Wirtschaftskrise von den Banken auf die Staaten, von diesen auf die Bonität
Einzelner und weiter auf das Wirtschaftswachstum verlagert worden. Jetzt soll es offen-
sichtlich mit Inflation weitergehen. Damit würde aber die Krise der Eurozone tatsächlich
zu einer Krise des Euro, der seine Funktionalität auf breiter Front einzubüßen droht.
Eine Inflation ist nicht plan- oder gestaltbar und bewirkt immer eine große Gleichmach-
erei der ihr unterworfenen Wirtschaftssubjekte. Schulden werden zwar entwertet, parallel
dazu aber auch Vermögen. Da aber Kapitalakkumulation (das heißt Sparen im volkswirt-
schaftlichen Sinn) in nahezu allen Wachstumstheorien einer der Haupttreiber für Wirt-
schaftswachstum und Fortschritt ist, würde sich Europa auf viele Jahre hinaus seiner
eigenen Wachstumschancen berauben.
Inflation bewirkt weiters eine Verelendung der breiten Masse. Uns stünden dann Zeiten
enormer Unsicherheiten, mit Funktionsverlust der Währung und zwangsläufiger Währ-
ungsreformen bevor, die einem vernünftigen und produktiven Handeln nicht gerade zuge-
tan sind.
Europa steht daher vor der Entscheidung mit einem gemeinsamen Euro unter zu gehen,
oder die Währung in einen harter Nord-Euro und einen weicher Süd-Euro zu teilen.
Mario Draghis Wunschkonzert des Erhalts der Eurozone, der in unserem Fall nur das
Zahlen bis in alle Ewigkeit bedeutet, darf sich daher nicht erfüllen.
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2012-08-01
ÖJC protestiert gegen Ausschluss von
APA-Pressefotografen von Pressekonferenz
Ein eigenartiges Verständnis über die Arbeit von Journalisten und Pressefotografen hat
der heute zurückgetretene FPK-Chef Uwe Scheuch gezeigt. Weil ihm die Bilder des
APA-Fotografen Gert Eggenberger nicht gefallen, hat er den Pressefotografen des
Raumes verwiesen und von der Pressekonferenz ausgeschlossen.
Für den Österreichischen Journalisten Club (ÖJC) ist die Pressefreiheit unteilbar. ÖJC-
Präsident Fred Turnheim verurteilt daher diesen Versuch von Uwe Scheuch freie, un-
abhängige und kritische Berichterstattung zu verhindern.
„Auch Politiker die in Schwierigkeiten sind, sollen die Grundpfeiler einer freien Berichter-
stattung nicht einschränken“, kritisiert Turnheim den zurückgetretenen FPK- Chef.
Der ÖJC begrüßt daher die Stellungnahmen von APA-Geschäftsführung und APA-
Redakteursbeirat und solidarisiert sich mit Gert Eggenberger.
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2012-08-01
LESERBRIEF
Liebe Erstaunlich Redaktion
Tut leid das ich anonym schreibe, habe aber meine Gründe. Möchte euch auf eine weitere
meiner Meinung nach Chuzpe bzw. Abzocke aufmerksam machen (falls es euch interessiert).
Vorige Woche wurden im 12. Bezirk Pohlgasse, von der Ruckergasse bis zur Meidlinger
Hauptstrasse, an jeder Ecke neue Verkehrstafeln aufgestellt. Habe einen der Arbeiter gefragt
was das wird. Er meinte das werden neue Kurzparkzonen. Ich dachte mir neue Kurzpark-
zonen, wenn das Parkpickerl kommt, komisch.
Nach einigen Tagen Recherche im Internet, war nicht leicht zu finden, entdecke ich dann
diese Seite der Wirtschaftskammer. Unter dem Titel Geschäftsstrassen dann das Interes-
sante. Es werden einfach diese sogenannten Geschäftsstrassen vergrößert bzw. erweitert.
Kann jetzt hauptsächlich nur für die Gegend Meidlinger Hauptstrasse sprechen: Kurzpark-
zonen hat es ja rund um die Meidlinger immer gegeben, wieso man das um die halbe Pohl-
gasse, halbe Rauchgasse und ganze Niederhofstrasse erweitern muss, ist mir ein Rätsel.
Noch dazu wo die Meidlinger mit Parkpickerl tagsüber in dieser ohne nicht noch einmal zu
zahlen, gar nicht stehen bleiben dürften. Mir ist schon klar das Anrainer z.b. im 6. un 7.
Bezirk tagsüber auch nicht auf der Mariahilferstrasse parken dürfen. Was ich nicht ver-
stehe ist wieso man diese Kurzparkzonen noch um ein Vielfaches ausweiten muss. In den
Plänen unter dem Text Geschäftsstrassen sind auch im Text nicht erwähnte Gassen wie
Wattgasse eingezeichnet. Wäre mir neu das die Wattgasse eine Einkaufstrasse ist. Glaube
nicht das diese Erweiterungen dieser sogenannten Geschäftstrassen schon sehr bekannt
ist.
Hier der link der WKO:
http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&stid=666662&dstid=756
Liebe Grüße
ein aufmerksamer Erstaunlich Leser
2012-08-01
Familienrechtsreform ohne Familienminister –
Familienminister lässt Kinder im Stich
Dass die SPÖ mit Familienpolitik wenig am Hut hat, ist nichts Neues, dass sich die ÖVP
das Familienressort von Multifunktionsministerin Heinisch-Hosek aus der Hand nehmen
lässt, ist sehr schade.
Seit 2008 warten Österreichs Kinder und Familien auf die von der schwarzroten Regier-
ung mehrmals versprochene, aber ewig auf Koalitionseis geschobene Familienrechts-
reform. Inzwischen drängt auch noch ein Urteil des VfGH, das die derzeitige Regelung als
verfassungswidrig beurteilt, auf eine möglichst rasche Korrektur. Dass nämlich neben der
Mutter auch Väter die Obsorge für das gemeinsame Kind beantragen können.
Angeblich peilen Justizministerin Beatrix Karl und Frauenministerin Gabriele Heinisch-
Hosek eine Lösung bis Herbst an. Wer sich aber a priori dem Kategoriensystem des
Feminismus verpflichtet, verengt nicht nur den Blick auf bestimmte Problembereiche,
sondern auch den Verhandlungsspielraum.
Hier wäre der Familienminister gefragt, ein Machtwort zu sprechen. Kindeswohl kann nur
gelingen, wenn beide Elternteile grundsätzlich das Recht der Pflege und Erziehung haben,
daher die Freiheit ihre elterliche Verantwortung wahrzunehmen. Der Familienminister
hat dafür zu sorgen, dass auch in Österreich Kinder und Eltern die Rechte eingeräumt
bekommen, die per UN-Konvention menschenrechtlich geschützt sind.
Aber im Gegensatz zu Frau Heinisch-Hosek, die anscheinend auch ständige Sonderbe-
auftragte für Familienangelegenheit ist, weiß die ÖVP noch immer nicht, was sie eigent-
lich will und wer wofür zuständig ist. Abschließend ist zu sagen, auch der Traumjob
eines Familienministers berechtigt nicht zum Schlaf während der Arbeitszeit.
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2012-07-31
Statt U-Haft ins Lager Traiskirchen
Auf Grund des von uns heute verfassten Beitrag „Mülleimer für …..“ haben wir uns die
Frage gestellt, ob jener von der Polizei aufgegriffene Afghane überhaupt in Österreich
angeklagt werden kann, obwohl er zugab, dass er in seinem Heimatland im Drogen-
rausch seine Eltern, zwei Brüder und seine Schwester erschossen hat. Anstatt in
U-Haft genommen zu werden, wurde der Mann ins Lager Traiskirchen überstellt.
Wir riefen deshalb im Justizministerium an und fragten nach. Auch dort zeigte man sich
ratlos – versprach uns jedoch unserer Frage nachzugehen und uns eine Antwort zukom-
men zu lassen. Wenn wir diese erhalten, werden wir diese auf ERSTAUNLICH veröffent-
lichen.
Gehen wir nun aber einmal davon aus, dass der Afghane wegen seiner in Kabul began-
gen Tat in Österreich tatsächlich vor Gericht gestellt werden kann. Im Prinzip ist es Mord,
wenn jemand einen anderen Menschen tötet. Das sagt zumindest der § 75 StGB aus.
Allerdings setzt Mord auch eine Tötungsabsicht voraus. Der Afghane gab an, dass er im
Drogenrausch mit seinem Vater in Streit geriet, die frei auf einem Tisch umherliegende
Kalaschnikow nahm und zu feuern begann. Dabei kamen die o.a. Familienmitglieder
ums Leben.
Ein guter Anwalt wird’s schon richten
Mit der Streit-Aussage fällt die Tötungsabsicht und aus dem Mord wird im Handum-
drehen ein Totschlag. Denn der § 76 StGB sagt aus: Wer sich in einer allgemein be-
greiflichen heftigen Gemütsbewegung dazu hinreißen läßt, einen anderen zu töten, ist
mit Freiheitsstrafe von fünf bis zu zehn Jahren zu bestrafen. Und eine solche kann
auf Grund des vorangegangen Streits (lt. Geständnis) nicht ausgeschlossen werden.
Nun war der gute Mann im Drogenrausch, wie er dies selbst zugibt. Wenn er nun einen
gewieften Anwalt hat, macht dieser aus dem Totschlag noch einen § 81 StGB (Fahrläs-
sige Tötung unter besonders gefährlichen Verhältnissen). In diesem Fall beträgt die Frei-
heitsstrafe bis zu maximal drei Jahre. Rechnet man nun, dass der Mann als Ersttäter
verurteilt wird, wird ihm zusätzlich ein Drittel seiner Haftstrafe erlassen werden.
Das heißt im Klartext, dass der Afghane in zwei Jahren ein freier Mann ist und auch nicht
nach Afghanistan abgeschoben werden kann, da ihm dort die Todesstrafe erwartet. Die
zwei Jahre Haft (bei Verbüßung der Höchststrafe) wird er in einem österreichischen
Gefängnis vermutlich auf einer Pobacke absitzen.
Der Afghane wird aus seinem Heimatland sicher härtere Bedingungen gewohnt sein, als
zwei Jahre in einem österreichischen Luxusknast zu verbringen. Möglicherweise muss er
sich wegen seinem Drogenproblem noch einer Therapie unterziehen, was vermutlich
aber auch kein Problem darstellen wird.
Im Prinzip hat der Mann sich mit seinem Geständnis eine Freikarte nach Österreich er-
kauft. Aber wir treiben es noch ein wenig auf die Spitze. In Afghanistan steht auch auf
Drogenhandel die Todesstrafe.
Wie viele afghanische Drogendealer kommen auf uns zu?
Es wird vermutlich nur mehr eine Frage der Zeit sein, bis der nächste illegal eingereiste
Afghane freimütig zugibt, dass er in seinem Heimatland wegen Drogenhandels gesucht
wird. Er wird auch weiters zugeben, dass er wirklich einige Gramm Heroin verkauft hat
und ihn die afghanischen Behörden zu Recht verfolgen.
Für die angegebene Menge von wenigen Gramm Rauschgift wird er in Österreich maxi-
mal 6 Monate Haft bekommen, sofern er überhaupt vor Gericht gestellt wird. An-
schließend ist er ein freier Mann, der auf Kosten der österreichischen Steuerzahler sein
Leben in der Alpenrepublik verbringen und geniessen wird.
So ein Geständnis, ob wahr oder nicht, hat den Vorteil keine Gründe für eine politische
Verfolgung beweisen zu müssen oder über Nacht gezwungener Weise zum Homosex-
uellen zu mutieren. Jedenfalls glauben wir, dass sich Österreich auf einen neuen Asylbe-
trügertrick einstellen muss. Man darf gespannt sein, welche Maßnahmen dagegen
unternommen werden.
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2012-07-31
Keine U-Haft für ausländische Sniper und Mörder
Zu unserem gestrigen Beitrag „Arme Tschetschenen-Flüchtlinge….“ schrieb ERSTAUNLICH-
User „Herr Karl“ folgenden Kommentar: „Das einst friedliche und schöne Österreich verfällt
immer mehr zum Müllereimer für den menschlichen Abschaum aus den ehemaligen Ostblock-
staaten . Während gewisse Politiker sich die Taschen vollstopfen und sich denken „hinter mir
die Sintflut“ verfällt Österreich immer mehr.“
Da müssen wir Herrn Karl leider korrigieren, denn dies trifft offenbar nicht nur auf die ehe-
maligen Ostblock-Staaten, sondern weit über deren Grenzen hinaus zu. Zwei Schlagzeilen in
der heutigen Kronen Zeitung stellen dies unter Beweis.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 31.07.12)
Drei junge Frauen im Alter von 13, 17 und 22 Jahren sind am Sonntag im 10. Wiener Ge-
meindebezirk durch Schüsse aus Softgun- Waffen verletzt worden. Eines der Opfer, eine
17-jährige Schülerin, merkte sich das Fahrzeug der Täter sowie das Kennzeichen. Da-
raufhin konnte die Polizei die Schützen, zwei junge Russen im Alter von 20 und 24 Jahren,
ausforschen und festnehmen.
Bei den Tätern handelt es sich um Ibragim A. (20) und Yusup S. (24). Die beiden Burschen
gaben an, dass sie es lustig fanden und deshalb Passanten aus ihrem Pkw (einem 3er-BMW)
unter Beschuss nahmen. Aber der Oberhammer ist, dass die beide geständigen Schützen
auf freiem Fuß angezeigt wurden, anstatt in Untersuchungshaft zu wandern. Nun gut, bleibt
den Beiden immerhin Zeit sich für ihren nächsten „Jagdausflug“ scharfe Waffen zu besorgen.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 31.07.12)
Ein etwas Fortgeschrittener dürfte ein 25-jähriger Afghane sein. Dieser begnügte sich nicht
mehr mit einer Softgun, sondern griff zur Kalaschnikow. Im Drogenrausch tötete er in seiner
Heimat seine Eltern und zwei Brüder sowie seine Schwester. Nach seiner Tat flüchtete er
nach Österreich. In Afghanistan wird fieberhaft von der Polizei gesucht.
Auch dieser Fall endet vorerst in einer Erstaunlichkeit. Nach seinem Aufgriff durch die öster-
reichische Polizei und seinem Geständnis vor dieser, suchte der Afghane prompt um Asyl an
und wurde anstatt in Untersuchungshaft, in das Lager Traiskirchen überstellt.
Der geständige afghanische Fünffach-Mörder wird Österreich auch erhalten bleiben, da ihn
in seiner Heimat der Strick erwartet und es daher zu keiner Auslieferung kommen wird. Im
Klartext bedeutet das, dass die Steuerzahler dieses schwerkriminelle Subjekt auf Lebenszeit
erhalten müssen.
Zum Schluss müssen wir Herrn Karl nochmals korrigieren. Österreich verfällt nicht immer
mehr zum Müllereimer für menschlichen Abschaum aus aller Herren Länder, sondern ist
dieser bereits.
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2012-07-31
Tausende Tschetschenen reisen offiziell
nach Hause, um Ferien zu machen
Die Meldung, dass mehrere tausend Tschetschenen jährlich offiziell nach Hause reisen um
Ferien zu machen, ließ vorige Woche aufhorchen. Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertreten-
der Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus hatte diese Erstaunlichkeit aufgedeckt und
veröffentlicht.
„Jene Menschen, die angeblich in ihrer Heimat verfolgt werden und deshalb von uns durch-
gefüttert werden müssen, trauen sich ohne mit der Wimper zu zucken zurück?“, wunderte
sich Gudenus. „Von den fast 42.000 Tschetschenen, die teils als Asylanten, teils illegal in
Österreich leben, macht sich angeblich bis zur Hälfte im Sommer in ihre Heimat auf“, so
der stellvertretende Wiener FPÖ-Klubchef.
Von der Gutmenschen-Lobby wurde versucht, diese Meldung als Unwahrheit darzustellen.
Doch dies ging gründlich in die Hose, denn kein Rauch ohne Feuer. Mittlerweile räumt auch
das Innenministerium ein, dass es tatsächlich „Ungereimtheiten“ bei tschetschenischen Asyl-
werbern gibt.
Etwa, dass jedes Jahr offiziell zumindest hunderte von ihnen – obwohl angeblich dort verfolgt –
auf Erholungsurlaub in die Heimat fahren und dann ins wohlige soziale Netz, das Rot-Schwarz
ihnen in Österreich knüpft, zurückkehren. Unbestätigten Meldungen nach, soll es sich sogar
um einige tausende Tschetschenen handeln.
Fast die Hälfte der tschetschenischen Asylbetrüger suchen sich in Europa ausgerechnet Öster-
reich als Ziel aus, denn nirgendwo werden sie so leicht anerkannt – in der Schweiz etwa über-
haupt nicht, weil keine Verfolgung gegeben ist – und so sehr mit Steuergeld überhäuft wie in
der Alpenrepublik.
Dazu kommt, dass gerade die tschetschenischen Wirtschaftsflüchtlinge große Probleme in den
Gastländern verursachen. Selbst der regierungsnahe ORF attestierte ihnen erst im April, die
höchste Gewaltbereitschaft aller Asylwerber.
Es ist erstaunlich, dass die Österreicher(innen) für diese Gruppe, die in ihrem Heimatland laut
Innenministerium und internationalen Untersuchungen keineswegs verfolgt wird, nicht nur be-
zahlen müssen, sondern auch noch durch sie gefährdet werden.
Eine ahnungslose Innenministerin?
Die Innenministerin lässt sich von den Tschetschenen auf der Nase herumtanzen, anstatt end-
lich das Rückführungsabkommen umzusetzen und diese Menschen rigoros abzuschieben, damit
sie helfen, ihre Heimat aufzubauen anstatt sich hier bei uns in die soziale Hängematte zu legen.
Aber möglicherweise bekommt Mikl-Leitner das Ganze auch nicht mit, weil sie mit ständigen
„Schönwetter-Medienauftritten“ versucht den Eindruck zu vermitteln, dass in Österreich ohne-
hin alles in Ordnung sei. In der Alpenrepublik ist nämlich schon lange nichts mehr in Ordnung.
Sei es das Asylbetrüger-Unwesen oder die ausufernde Kriminalität an den Grenzen zu den
ehemaligen Ostblockstaaten.
Möglicherweise dienen die „Heile Welt-Medienauftritte“ der Innenministerin aber auch dazu,
als Ablenkungsmanöver zu fungieren um zu verhindern, dass die Bevölkerung zu viel von den
Korruptionsskandalen – in welche die ÖVP involviert ist – mitbekommt.
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2012-07-30
Standardausrüstung der slowakischen Kriminellen:
Bolzenschneider, Brecheisen und Kalaschnikow
Es war wieder eine turbulente Woche für die Marchfischer zwischen Angern und
Dürnkrut. Vier Fischerhütten wurden erneut aufgebrochen und ausgeräumt. Zusätzlich
erfolgte gestern ein Polizeieinsatz im Gemeindegebiet Waidendorf, da direkt am slo-
wakischen Ufer der March (Entfernung ca. 50 Meter zum österreichischen Ufer)
wiederholt Schießübungen mit schweren vollautomatischen Schusswaffen durch-
geführt wurden. Die Schüsse aus den Maschinenpistolen (gegen 22:00 Uhr) waren
bis nach Dürnkrut hörbar.
Laut Polizei sind mindestens zwei Banden für die zahlreichen und nicht enden woll-
enden Einbrüche in die Fischerhütten verantwortlich. Eine davon wird von dem
amts- und polizeibekannten Juray JANOS, aus dem slowakischen Grenzdorf Suchohrad
angeführt.
Fotos: nordbahn.com
Die Suppe ist zu dünn
Während sich die Polizei ernsthaft bemüht einen EU-Haftbefehl für den slowakischen
Verbrecher ausgestellt zu bekommen, lacht sich JANOS ins Fäustchen. Denn die
Staatsanwaltschaft Korneuburg weigert sich diesen auszustellen, weil ihr die „Suppe
zu dünn ist.“ Offenbar reichen etliche Zeugenaussagen und zahlreiche Fotos nicht
für hinreichenden Tatverdacht aus. Vielleicht wird die Suppe erst dann dick genug
sein, wenn JANOS jemanden erschlägt. Ein derart kontraproduktives Verhalten wie
das der Staatsanwaltschaft Korneuburg sucht seinesgleichen.
Aber Juray JANOS genießt einen weiteren Vorteil. Ihm und seiner Bande stehen
nämlich für seine Raubzüge adäquates Werkzeug zur Verfügung. Von dem kann die
Polizei nur träumen. Im betroffenen Gebiet gibt es nicht einmal einen einzigen Ge-
ländewagen für die Exekutive, mit denen Straftäter verfolgt werden können. Die
Dienstwägen der Polizei sind Pkws der Marke VW-Touran (Krankenkassaausführung),
die im schwierigen Gelände hängen bleiben. Bei Regen ist es oft nicht einmal möglich
mit diesen Einsatzfahrzeugen zu einem Tatort zu gelangen.
Der nächste Fauxpas passierte beim zugesagten Polizeiboot. Dieses liegt zwar bereits
in Marchegg vor Anker, kann aber auf Grund seiner Beschaffenheit, die March beim
derzeit niedrigen Wasserstand nicht befahren.
Gerade dieser niedrige Wasserstand ermöglicht es aber, dass slowakische Kriminelle
ungehindert und ohne Probleme die March nach Österreich überqueren, um in der
Alpenrepublik auf Raubzüge zu gehen. Warum um alles in der Welt ist es nicht mög-
lich, der Exekutive eine Zille oder ein Schlauchboot mit dementsprechend motorisier-
ten Außenbordmotor für ihre Dienstausübung zur Verfügung zu stellen. Mit derartigen
Wasserfahrzeugen wäre es nämlich möglich, die March auch bei Niedrigwasser zu
befahren.
Nicht einmal Geld für eine standesgemäße Türklingel vorhanden
Abschließend wollen wir unserer Leserschaft noch eine Erstaunlichkeit (wenn auch nicht
lebenswichtig) demonstrieren. Am Polizeiposten in Angern an der March prangt nach-
folgende Türklingel.
Fotos: erstaunlich.at
Auf unsere Rückfrage, ob die Aufschrift „Gendarmerie“ möglicherweise nostalgische Gründe
hat, bekamen wir als Antwort, dass dem nicht so sei. Es ist nämlich nicht einmal so viel Geld
vorhanden, dass die Aufschrift auf „Polizei“ geändert wird.
Ziehen wir ein kleines Resümee. Kein Geländewagen für die Exekutive in einem Einsatzgebiet,
welches einen solchen erfordern würde. Kein geeignetes Boot zur Befahrung der March. Nicht
einmal eine standesgemäße Türklingel. Und das alles, weil kein Geld vorhanden ist.
Da fragen wir uns natürlich wie das sein kann. Wenn die Exekutive wegen Sparmaßnahmen
derart schlecht ausgerüstet und noch zusätzlich unterbesetzt ist, schlägt sich das naturgemäß
auf die Sicherheit in Österreich nieder. In der Region entlang des Grenzflusses March ist
dieser Sicherheitsdefizit bereits spürbar. Aber was soll´s , solange unverantwortliche öster-
reichische Politiker(innen) Milliarden Euro in die EU-Pleitestaaten überweisen.
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2012-07-29
ÖVP unangefochten im Korruption-Spitzenfeld
Der Kärntner Birnbacher-Skandal reiht sich nahtlos in die Skandalgeschichte der Republik
ein. Es ist erschütternd, dass die österreichische Politik aus Lucona, Noricum, BAWAG,
Länderbank, AKH, Konsum, Euroteam bis hin zu BUWOG und jetzt Birnbacher/Martinz-
Geldflüssen nichts gelernt hat und ein solcher Korruptionstsunami auch im Jahr 2012 noch
immer möglich ist.
Und es ist erschreckend, dass man – wenn die Justiz nicht endlich unabhängig und effi-
zient arbeiten wird – auch bei Skylink und MAV-Cargo ähnliche Parteispendenskandale mit
Kick- Back-Zahlungen erleben wird. Es macht sprachlos, dass die Kärntner Justiz das Hypo-
Verfahren zwei Mal einstellt und erst jetzt – nachdem sich die ÖVP-Mannen Birnbacher und
Martinz eine jämmerliche Verteidigungsargumentation zurechtgelegt haben – durchzieht.
Die mehrmalige Einstellung des Ermittlungsverfahrens erhöht den Erklärungsbedarf der
ÖVP über die amtsbekannte parteipolitische Einflussnahme auf Ermittlungsverfahren.
Es ist schlichtweg peinlich, dass zwei hochdotierte und zumindest bis diese Woche mündig
erscheinende Personen vor Gericht zu einem jämmerlichen Häufchen Elend verfallen und
statt Eigenschuld über ihr kriminelles Verhalten zu bekennen, einmal mehr einen Toten
ohne jeglichen konkreten Beweis posthum diskreditieren.
Die einzige Konsequenz, die man als beobachtender Außenstehender aus den Fällen
Martinz, Birnbacher, Strasser, Ranner, Kappeller, Schüssel, Grasser, BUWOG, Telekom,
Rauch-Kallat, Mensdorff, Platter etc. ziehen kann ist, dass man mit der ÖVP und ihren
Funktionären tatsächlich keinen korruptionsfreien Staat machen kann.
Die ÖVP stellt sich mit ihrer Involvierung in sämtliche Korruptionsskandale der Republik
tatsächlich außerhalb des Verfassungsbogens. Solange das die ÖVP in der Parteienland-
schaft gibt, wird es auch Korruption geben.
Alleine die mehrfache Einstellung der Ermittlungen rund um den ÖVP-Steuerberater Birn-
bacher und die Beendigung des diesbezüglichen Kärntner Untersuchungsausschusses
durchden Kärntner ÖVP-Klubobmann Tauschitz zeigt, dass die ÖVP keinerlei Interesse an
vollständiger Aufklärung hat.
Solange die ÖVP mit Justizministerin Karl an der Spitze der Justiz steht, wird niemals eine
Aufklärung über alle Skandale der Republik erfolgen. In Zukunft muss eine tatsächliche
unabhängige Persönlichkeit an der Spitze des Justizapparates stehen.
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2012-07-28
Asylwerber-Unterbringung: 1.000 Protestmails in nur 48 Stunden
In den letzten Tagen führt SOS-Mitmensch-Boss, Alexander Pollak, einen erbitterten
Feldzug gegen die angeblich desaströse Versorgungslage von Asylsuchenden. „Beenden
Sie diese Schande!“ Mit diesen Worten wurden in den letzten 48 Stunden die neun Landes-
hauptleute und die Innenministerin mehr als 1.000mal dazu aufgefordert, die angebliche
Asyl-Unterbringungsmisere zu beenden und menschenwürdige Zustände im Asylwesen
sicherzustellen. Die Protestierenden folgten damit einem Aufruf von SOS Mitmensch.
Außer Pollak und seinen Anhänger(innen) scheint aber offenbar niemand über menschen-
unwürdige Zustände im Asylwesen Bescheid zu wissen. Die Erklärung ist relativ einfach,
denn diese gibt es in Österreich nicht. Man muss aber so viel Realitätssinn haben um
sich im Klaren zu sein, dass ein Asylwerber-Heim nicht das Hotel Hilton sein kann.
Allerdings staunen wir, dass 1.000 (!) Protest-Mails binnen nur 48 Stunden der Innen-
ministerin und den Landeshauptleuten zugekommen sind. Da müssen Pollak und seine Gut-
menschenfreunde in den letzten 2 Tagen mächtig in Tastaturen geklopft haben. Der Inhalt
der Mails war (wie könnte es anders sein), noch mehr Geld für Asylwerber.
Das mag zwar gut gemeint sein, nützt aber sicher weniger als wenn Pollak und seine
Freund(innen) ihre Wohnungen für Wirtschaftsflüchtlinge öffnen und einen Teil ihrer üpp-
igen Gagen mit ihnen teilen würden.
Immer zu erwarten, dass andere für die eigenen Interessen bezahlen, ist zu wenig. Daher
fordern wir Pollak & Co. zu Eigeninitiative auf. Er soll bitte auf hilflos anmutende E-Mail-
Aktionen verzichten und, um als Heiliger Pollak ernst genommen zu werden, sein Hab und
Gut mit denen teilen, denen es schlechter geht als ihm. Allerdings bezweifeln wir, dass
der SOS-Mitmensch-Boss unserer Aufforderung Folge leisten wird.
Das andere Gesicht von SOS-Mitmensch
Denn wenn es ums eigene Geld geht, zeigt sich Pollak von einer ganz anderen Seite. Wie
wir erst vor geraumer Zeit aufdeckten, ist man bei SOS-Mitmensch nicht einmal dazu be-
reit, für erbrachte Arbeitsleistung eine angemessene Entlohnung zu bezahlen.
Screen: SOS-Mitmensch
Im Beitrag – LINK – haben wir ausführlich darüber berichtet
Und da staunen wir erneut. Einerseits kritisiert der SOS-Mitmensch-Boss angebliche
menschenwürdige Zustände im Asylwesen und fordert mehr Geld. Andererseits ist seine
Organisation nicht einmal dazu bereit, einfachen Arbeitnehmer(innen) für ihre erbrachten
Arbeitsleistungen einen Lohn zu bezahlen. Da stellt sich die berechtigte Frage, in welchen
menschenwürdigen Zuständen wohl diese Leute leben müssen?
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2012-07-27
Weiterhin mediales Interesse
Nach den Beiträgen von ORF und Kronen Zeitung berichten nun auch die Tageszeitungen
„KURIER“ und „HEUTE“ von den unhaltbaren Zuständen entlang des Grenzflusses March.
KURIER (27.07.12)
HEUTE (27.07.12)
Wir bedanken uns bei allen Medien für ihre Berichterstattungen und bei allen engagierten
Politiker(innen), die sich dieses Themas angenommen haben. Damit bleibt nur zu hoffen,
dass die Polizei dem kriminellen Treiben der slowakischen Einbrecherbanden ein schnelles
Ende bereitet.
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2012-07-27
Während Wien Extremisten willkommen heißt,
sprechen andere Klartext
Die rot-schwarze Bundesregierung ist über das geplante „Dialog-Zentrum“ der radikalen
Wahhabiten am Schottenring offenbar so begeistert, dass sie ihnen neben Steuererleichter-
ungen und dem Diplomaten-Status sogar als „Personal-Spende“ eine Dame aus dem Justiz-
ministerium, nämlich die damals von der ÖVP gestellte Ex-Ministerin Bandion-Ortner als
Vize-Generalsekretärin des Zentrums, zur Verfügung stellt.
Es ist noch gar nicht zu erahnen, welche Gefahr von diesem Zentrum ausgeht. Dass die
ÖVP, eine angeblich christlich soziale Partei, da mitspielt, ist völlig unverständlich.
Dass es für die Wahhabiten praktisch nur Feinde gibt, zeigt ein Bericht des Landesamts für
Verfassungsschutz Baden-Württemberg auf. Darin ist zu lesen: Das Konzept des „Un-
glaubens“ wird außer auf von der wahhabitischen Lesart des Islam abweichende Muslime
noch auf andere Personenkreise, insbesondere Anhänger des Judentums und Christentums
angewandt.
Praktisch wird jeder zu einem „Ungläubigen“, der den postulierten wahhabitischen Maß-
gaben nicht entspricht. Dies mündete schon sehr früh in der wahhabitischen Forderung an
die „wahren Muslime“, mit den Ungläubigen auf allen Ebenen zu brechen und keinerlei
freundschaftliche Kontakte zu ihnen zu unterhalten.
Durch diesen Glaubensgrundsatz, der als „die Treue und der Bruch“ bekannt wurde, wer-
den Muslime angewiesen, den Wesensfremden Verachtung und Feindschaft entgegen zu
bringen. Sich mit solchen Menschen einzulassen und diese noch zu fördern, ist nicht nur
eine Provokation, sondern vor allem auch eine massive Gefährdung der eigenen Bevölker-
ung. Das ist von Rot-Schwarz einfach unverantwortlich.
Passend zu unserem Beitrag ein Artikel der „OÖ Nachrichten“ (nachfolgender Screenshot).
Der Beitrag von „nachrichten.at“ braucht nicht näher kommentiert zu werden, denn dieser
spricht für sich selbst. Es ist nur schön zu wissen, dass unsere Bundesregierung radikalen
Islamisten Tür und Tor öffnet. Damit handeln wir uns über kurz oder lang ein Problem ein,
dass wir nicht mehr in den Griff bekommen werden.
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2012-07-27
EMS-Test ist angeblich frauenfeindlich
Eine der erstaunlichsten Presseaussendungen des Monats lieferte heute Jessica Müller,
VSStÖ-Bundesvorsitzende, ab. Sie zeigt sich erzürnt darüber, dass Frauen beim
österreichischen EMS-Test (Eignungstest für das Medizinstudium) massiv diskriminiert
werden.
„Obwohl weit mehr als die Hälfte der Bewerber(innen) Frauen waren, haben nur 43
Prozent der Frauen mit österreichischem Maturazeugnis in Graz den Aufnahmetest
bestanden“, so Müller.
Vorerst dachten wir, dass Männer und Frauen unterschiedliche Fragen bekämen. Aber
weit gefehlt, denn wie unsere Recherchen ergaben, ist der EMS-Test geschlechtsneutral.
Damit ist die Aussage von Müller in keinster Weise nachvollziehbar, sondern lächerlich.
Lächerlich ist auch ihr Statement: „Medizin zu studieren darf nicht weiterhin ein männ-
liches Eliten-Privileg bleiben, sondern muss jeder Person offen stehen!“ Auch diese
Aussage entbehrt jeglicher Grundlage, denn Medizin studieren darf jede(r) die/der den
EMS-Test besteht. Vom Studium ausgeschlossen werden nur jene, die den Test nicht
bestehen. Dabei ist es völlig egal, ob diese Personen männlichen oder weiblichen Ge-
schlechts sind.
Besonders erstaunlich finden wir, dass Müller wörtlich die Abschaffung des sozial und
„geschlechtsspezifisch selektiven“ EMS-Tests fordert. Wir hoffen, dass diese Frau nie
Medizinerin wird, denn einen geschlechtsneutralen Test als „geschlechtsspezifisch
selektiv“ zu bezeichnen lässt darauf schließen, dass die Dame im Biologieunterricht
offenbar nicht besonders gut aufgepasst hat.
Zum Schluss haben wir noch ein Zuckerl für unsere Leser(innen). Gott sei Dank gibt es
bei Presseaussendungen keinen Test, denn sonst wären wir nie in den Genuss jener
von Jessica Müller gelangt. Denn wir betrachten es als Armutszeugnis, wenn jemand
nicht einmal den Namen oder die Bezeichnung seiner Organisation fehlerfrei schreiben
kann.
Screen: APA/OTS
Gut, in diesem Fall spielt es keine besondere Rolle. Allerdings wäre diese Aussendung
ein Skalpell bei einer Operation, wünscht sich wohl niemand der Patient zu sein.
*****
2012-07-26
Unwetterkatastrophen zeigen Bedeutung der allgemeinen Wehrpflicht
Die aktuellen Unwetterkatastrophen zeigen aufs Neue, dass deren Bewältigung nur mit Hilfe
des Österreichischen Bundesheeres möglich ist. Die Natur macht den Gedankenspielereien
des Verteidigungsministers einen Strich durch die Rechnung, weil nur mit der gegenwärtigen
Heeresorganisation, nämlich mit der allgemeinen Wehrpflicht, eine ausreichende Mannstärke
besteht, die auch die notwendige Durchhaltefähigkeit aufbringen kann, um solche Einsatzlagen
zu bewältigen.
Foto: © erstaunlich.at
Dezimiertes Berufsheer ist bei Unwetterkatastrophen chancenlos!
Mit der schnellen und hervorragenden Hilfe der großteils freiwilligen Feuerwehren, deren
Mannschaften begreiflicherweise nur einige Tage zur Verfügung stehen können, sind Kata-
strophen in größerem Ausmaß nicht zur Gänze bewältigbar.
Bedauerlicherweise ist die durch unermessliches Leid geprüfte Bevölkerung nun Zeuge gegen
die Versuche des Verteidigungsministers, jenes Instrument zu ruinieren, welches unter dem
Markennamen „Schutz und Hilfe“ solche leisten kann, nämlich das Bundesheer.
Auch im Assistenzeinsatz an den Grenzen zu den ehemaligen Ostblockstaaten hatte das
Bundesheer sein Können unter Beweis gestellt. Seit dem Abzug der Truppen boomt die
Kriminalität. Kriminelle aus den östlich benachbarten EU-Ländern kommen täglich nach
Österreich und begehen Einbrüche und Raubüberfälle. Die Bevölkerung in den betroffenen
Regionen ist dem kriminellen Treiben hilflos ausgeliefert.
Der Grundsatz des Heeres „Helfen, wo andere nicht mehr können“ wird von der Wirklichkeit
unter Beweis gestellt. Die aktuelle Situation ist eine wichtige Gelegenheit für Verteidigungs-
minister Darabos, seine Gedankenwelt zu überprüfen, denn schließlich ist er auch im Herbst
2010 binnen einer Woche von einer „in Stein gemeißelten Wehrpflicht“ auf die Berufsarmee
übergesprungen, sodass er zwar nicht mit selber Schnelligkeit, aber mit hinreichender Ge-
mächlichkeit für den politischen Herbst wieder zu einer sachgerechten Verteidigungspolitik
samt allgemeiner Wehrpflicht zurückkehren könnte.
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2012-07-26
Nun auch mediales Interesse
Nachdem unser Beitrag „Anfrage an die Innenministerin“ demensprechende politische
Reaktionen auslöste, sind auch die großen Medien neugierig geworden. Gestern strahlte
der ORF nachfolgenden Beitrag aus.
Quelle: ORF
{mp4-flv img=“videos/marchwp.jpg“ showstop=“true“}marchwp{/mp4-flv}
Heute haben auch diverse Printmedien über die Angelegenheit berichtet. Am treffendsten
ist der Beitrag von Harold Pearson in der Kronen Zeitung.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 25.07.12)
Dem Krone-Beitrag ist wohl nichts mehr hinzuzufügen. Pearson trifft den Nagel direkt auf
den Kopf. Pikantes Detail am Rande: Von gestern auf heute wurden wieder 5(!) Fischer-
hütten zwischen Stillfried und Dürnkrut an der March aufgebrochen und ausgeplündert.
Ein Einbruch fand sogar während der ORF-Dreharbeiten zu diesem Thema, in unmittel-
barer Umgebung (in ca. 500 Meter Entfernung) statt. Polizeiliche Anzeigen wurden erstattet.
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2012-07-25
Wien Energie macht sich Sorgen um Kunden,
allerdings nicht im eigenen Tätigkeitsbereich
Mit nachfolgendem Schreiben reagiert Wien Energie auf unseren Beitrag „Horror-
Rechnung bei Wien-Energie“.
Sehr geehrtes Redaktionsteam,
wir danken für die Möglichkeit einer Stellungnahme. Gerne legen wir Ihnen unsere Sicht-
weise zu diesem Fall dar.
Vorab eine wichtige Anmerkung zur Aufbereitung dieses Falls in Ihrem Forum. Wir finden
es bedenklich, dass Sie die Daten unseres Kunden für jeden frei ersichtlich platzierten. Im
Sinne unseres Kunden bitten wir Sie, die Daten einzuschwärzen. Wir haben dazu auch be-
reits mit unserem Kunden gesprochen.
Wir möchten festhalten, dass es sich nicht um Strom sondern um Gas handelt. Wien Ener-
gie ist gesetzlich verpflichtet die verbrauchten Energiemengen von Kubikmeter (m³) in Kilo-
wattstunden (kWh) umzurechnen.
Das Vertragsverhältnis mit dem Kunden besteht seit dem 03.06.2011. Am 27.09.2011 fand
der Zählertausch bei Gas statt. Bis dahin wurde ein Verbrauch von 39 m³ (413 kWh) gemes-
sen. Bis zur (Kunden) Ablesung am 06.07.2012 verzeichnete Wien Energie einen Verbrauch
von 1.367 m³ (14.490 kWh). In diesem Zeitraum ist der komplette Winterverbrauch enthalten.
Aus den bisherigen Informationen entnehmen wir, dass sich die Wohnung in einem Altbau
befindet. Unsere Erfahrungen zeigten, dass die Beheizung von Altbauwohnungen (hohe Räume,
kein Dämmschutz, eventuell alte Fenster, etc.) mit einem hohen Energieaufwand verbunden ist.
Die Witterung in der Winter- und Übergangszeit beeinflusst das Verbrauchsverhalten der Kun-
den. Für Wien Energie ist das Nutzungsverhalten des Kunden (Temperatureinstellung, wie
lange ist Heizung in Betrieb) nicht nachvollziehbar.
Zwischenzeitlich gab es Kontaktaufnahmen mit unserem Kunden. Einen Ablesefehler am
06.07.2012 schließt er aus. Er vermutet, dass der Zählerstand bei Tausch falsch sein könnte.
Beim Zählertausch gab es keinen Ablesefehler. Das Messgerät wurde bei der Voradresse mit
einem Zählerstand von -17.520- abmontiert. Der Zählerstand bei der Montage betrug -17.523-.
Vor der Montage wurde das Messgerät überprüft. Daher die Differenz von 3 m³.
Wir boten unserem Kunden eine Überprüfung vor Ort durch den Gasnetzbetreiber an. Die
Forderung aus der Jahresabrechnung wird nicht abgebucht. Unser Kunde vereinbarte die
Bezahlung der Forderung in mehreren Monatsraten. Für den Eindruck einer unzureichenden
Betreuung entschuldigen wir uns bei unserem Kunden.
Beste Grüße,
Ilona M.
Wien Energie GmbH
Unternehmenskommunikation
Thomas-Klestil-Platz 14
A-1030 Wien
Stellungnahme der Redaktion
Sehr geehrte Frau Ilona M.
Sehr geehrte Damen und Herren!
Vorerst bedanken wir uns für die rasche Stellungnahme seitens von Wien Energie. Allerdings
möchten wir zu Ihrem 1. Absatz wie folgt ausführen. Ihr Kunde und unser Leser erteilte uns
eine schriftliche Genehmigung zur Veröffentlichung seiner Daten. Daher ist unsere Vorgangs-
weise in keiner Weise bedenklich. Wenn Sie sich derart viele Sorgen um Ihre Kunden
machen würden, was Ihre Abrechnungen und Ihr Service betrifft, würde es nicht so viele Be-
schwerden über Wien Energie geben.
Bedenklich finden wir etwas anderes. Und zwar, dass es immer wieder zwischen Kund(innen)
und Ihrem Unternehmen massive Probleme mit Wien Energie- Abrechnungen gibt. Wir sind ja
nicht die Ersten die darüber berichten, sondern dies ist auch in den „großen“ Medien nachzu-
lesen.
Wir finden bedenklich, dass Ihre Abrechnungen von schwer bis gar nicht nachvollziehbar sind.
Und schlussendlich finden wir es bedenklich, dass in Ihrem Callcenter Mitarbeiter(innen) be-
schäftigt werden, deren einzige Aufgabe es offenbar ist Kund(innen) mit Beschwerden abzu-
wimmeln. Diesbezüglich haben auch schon wir Erfahrungen mit Ihrem Unternehmen gesam-
melt.
Aber sei wie es sei, wir können nur hoffen, dass wir mit unserem Beitrag dem Herrn Dragan
Kracanovic behilflich sein konnten. In diesem Sinne zeichnen wir
mit freundlichen Grüßen
Die Redaktion von
www.erstaunlich.at
2012-07-25
Suchtgift – ein weiteres Problem für die Leopoldstadt
Nachdem seit 1. November 2011 das Prostitutionsgesetz (welches nicht eingehalten
wird) modifiziert und die Straßenprostitution in Wohngebieten verboten wurde, hat
der Wiener Gemeindebezirk Leopoldstadt – dank eines untätigen und rathaushörigen
roten Bezirksvorstehers – ein weiteres Problem, dass in letzter Zeit massiv auftritt.
Nämlich ein ausuferndes Drogenproblem.
Foto: E. Weber
Obwohl die Prostitution im Stuwerviertel eindeutig nach dem Gesetz verboten ist, blüht
sie wie eh und je. Zusätzlich zu den Prostituierten berichten Anrainer, dass nun das
einhergehende Drogenproblem ebenfalls auch im Bezirk angekommen ist. Etliche
Bewohner berichten, dass vor allem farbige Drogendealer ihre illegalen Geschäfte
im Stuwerviertel tätigen.
Gebrauchte Spritzen finden sich in den Hauseingängen und in den Parkanlagen. Nun ist
genau das eingetreten, was niemand will. Ein kleines, schönes Viertel in Wien verkommt
dank der Untätigkeit der zuständigen roten und grünen Politiker.
******
2012-07-25
Unterbringungsfrage nicht vorrangig, Rückführungsfrage erstrangig
SPÖ-Bundeskanzler Faymann wollte heute nicht ausschließen, dass Asylwerber künftig in
Kasernen untergebracht werden könnten. Das kann wohl nur ein schlechter Scherz sein
und ist strikte abzulehnen.
Die zur zugrundeliegenden Problematik liegt nämlich woanders. Es geht nicht darum, wo
die viel zu vielen Asylwerber unterbringen zu sind, sondern wie diese gemäß Dublin-
Abkommen in die sicheren Drittländer zurückführen, über die sie illegal nach Österreich
eingereist sind.
Österreich ist Asylweltmeister und da stellt sich die Frage: Wollen wir das überhaupt sein?
Hört man sich in der Bevölkerung um, erhält man postwendet ein klares Nein als Antwort.
Aber was kümmert sich die Bundesregierung schon um die Meinung des Volkes, wenn
man sich mit den Asylant(innen) eine goldene Nase verdienen kann.
In Österreich hat sich eine regelrechte Asylindustrie entwickelt. Rote, schwarze und grüne
Vereine sahnen mit der Flüchtlingsbetreuung mächtig ab. In Wien etwa sitzen Politiker-
(innen) von Rot-Grün mit üppigen Gehältern in den Vorständen dieser Vereine und
schanzen diesen dann das Geld der Steuerzahler(innen) zu.
Daher ist nicht die Unterbringungsfrage vorrangig, sondern viel mehr die Rückführungs-
frage. Zahlreiche Gemeinden in Österreich seien davon unmittelbar betroffen. Von der
faymannschen Idee wäre beispielsweise Pinkafeld betroffen. Die dortige Kaserne soll
in absehbarer Zeit geschlossen, das ansässige Jägerbataillon 19 übersiedelt werden.
Niemand möchte in seiner Gemeinde Verhältnisse, wie man sie aus Traiskirchen kennt.
Man darf auch nicht verhehlen, dass ein Großteil der in Österreich aufhältigen Asylwerber
Asylbetrüger und zum Teil Kriminelle sind, die sich das Schutzmäntelchen des Verfolgten
umhängen.
*****
2012-07-24
Pilzens Dissertation ist linkische Kopie inklusive Tippfehlern
Erhöhten Erklärungsbedarf ortet FPÖ-Bundesparteiobmann H.C. Strache beim grünen
Nationalratsabgeordneten und selbsternannten Oberaufdecker der Nation Peter Pilz.
„Peter Pilz hat ja bekanntlich im Oktober 1983 seine Dissertation abgeliefert. Unsere Mit-
arbeiter haben sich jetzt der Mühe unterzogen, sich diese Dissertation einmal etwas näher
anzusehen und sind dabei auf ein paar befremdliche Umstände gestoßen“, so Strache in
seiner heutigen Pressekonferenz.
Denn im Dezember 1982 hat Peter Pilz im Auftrag des Wissenschaftsministeriums eine
Studie mit dem Titel „Ökonomische Bedeutung der Neuen Medien in Österreich“ erstellt,
und zwar gemeinsam mit Hannes Werthner. Seine Dissertation wiederum trägt den Titel
„Ökonomische Bedeutung der Einführung neuer Medien in Österreich“.
Auf Seite 1 seiner Dissertation gibt Pilz zwar zu, dass diese auf der früheren Studie beruht.
Bei Durchsicht der Dissertation stellt sich allerdings heraus, dass es sich um genau den
gleichen Text handelt, nämlich bis hin zu den Tippfehlern.
Ein paar Beispiele: Auf Seite 83 beider Ausgaben findet sich der Tippfehler „Frnaken“ statt
„Franken“.
Weiters auf Seite 87 beider Ausgaben: Der gleiche fehlerhafte Zeilenabstand.
Seite 92 beider Ausgaben: „Kärtner“ statt „Kärntner“.
Seite 99 beider Ausgaben: Gleiches fehlerhaftes Schriftbild.
Seite 128 beider Ausgaben: Ebenfalls fehlerhaftes Schriftbild bei der Seitenangabe.
„Mit anderen Worten: Pilz hat sich nicht einmal die Mühe gemacht, die Studie für seine
Dissertation wenigstens neu abzutippen, sondern er hat schlicht und ergreifend einfach
die Kopiermaschine angeworfen“, so Strache.
Pilz habe also zumindest ein Selbstplagiat abgeliefert. Bei einem Selbstplagiat gibt der
Studierende ein und dieselbe Arbeit in mehreren Lehrveranstaltungen ab bzw. verwendet
bestehende eigene Texte in wissenschaftlichen Arbeiten, ohne dies auszuweisen.
„Was aber noch erschwerend hinzukommt: Die Studie aus dem Jahr 1982 hat Peter Pilz mit
einem Co-Autor verfasst. Da seine Dissertation wort- und seitenidentisch ist mit der Studie,
muss er sich den Vorwurf gefallen lassen, seine Dissertation nicht allein verfasst zu haben“,
erklärte Strache.
Der Doktortitel wird mittels eines „Bescheids über die Verleihung eines akademischen Grades“
verliehen. Dieser verjährt nie, kann also stets angefochten werden, wenn erwiesen ist, dass
ein akademischer Titel mit einer schriftlichen Arbeit erschlichen wurde, die nicht von einem
selbst stammt. „Und dies ist bei Pilz der Fall, da es bei der Studie, die er eins zu eins über-
nommen hat, einen Mitautor gab“, so Strache. „Wir haben deshalb auch unsere Juristen beauf-
tragt, die Möglichkeit einer Anzeige zu überprüfen.“
{besps}pilz1{/besps}
Wie heißt es in einem Werbeslogan so schön: „Der Vergleich macht Sie sicher!“ Die erste
Bildershow zeigt die Studie. Die Zweite, die Dissertation von Peter Pilz. Achten Sie bitte
darauf, dass die in den Bildern (links oben) vermerkte rote Zahl, bei beiden weitergeblät-
terten Bildern ident ist. So sehen Sie mit einem Blick welche Textstellen der FPÖ-Chef bei
der Pressekonferenz gemeint hat.
{besps}pilz2{/besps}
Pilz-Dissertation ist klare Kopie
Auch der Generalsekretär der FPÖ meldete sich in dieser Causa zu Wort. „Es war zu er-
warten, dass der Oberaufdecker der Nation alle Vorwürfe von sich weisen wird und die
Kritik als „lächerlich“ herunterspielen will“, kommentierte der freiheitliche Nat.Abgeord.
Herbert Kickl den Versuch von Grün-Abgeordneten Pilz die peinliche Plagiatsaffäre zu
vertuschen.
„Fakt ist, d ass Pilz seine Dissertation schlicht und einfach kopiert hat“, so Kickl. Diese
sei wortident (inkl. Tippfehler) mit einer Studie, die Pilz im Vorjahr seiner Dissertation
gemeinsam mit einem Zweiten erarbeitet habe. Somit sei diese keine eigenständige
wissenschaftliche Arbeit und auch keine Erstveröffentlichung. Beides Voraussetzungen
für eine gelungene Doktorarbeit.
Was die Uni Wien in diesem Zusammenhang angeblich geprüft habe, sei schleierhaft,
denn dass es sich bei der Pilzschen Doktorarbeit um eine Kopie handle, sei auf den
ersten Blick ersichtlich, so Kickl.
*****
2012-07-23
Erstaunlich schnelle Reaktion seitens der Politik
Unser Beitrag „Anfrage an die Innenministerin“ hat eine erstaunlich schnelle Reaktion
in der Politik ausgelöst. Während uns der FPÖ-Nationalratsabgeordnete Christian Höbart
bereits im Vorfeld Unterstützung zusicherte, dürfte auch der SPÖ-Nationalratsabgeordnete
Günther Kräuter zum Leser(innen)kreis von ERSTAUNLICH gehören und reagierte prompt.
Beide Parlamentarier äußerten sich mit der notwendigen Schärfe zum eklatanten Sicher-
heitsdefizit entlang des Grenzflusses March, – mittels Presseaussendungen – welche wir
unseren Leser(innen) nachfolgend im O-Ton zur Kenntnis bringen wollen.
Presseaussendung FPÖ
FP-Höbart, FP-Königsberger: Ost-Einbrecherbanden stoppen!
Utl.: Offene Grenzen sorgen im Marchfeld für haltlose Zustände
Der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Ing. Christian Höbart und der freiheitliche
Sicherheitssprecher im NÖ Landtag, LAbg. Erich Königsberger, zeigten sich heute be-
sorgt über die massive zunehmende Einbruchskriminalität in den Grenzgemeinden
entlang der österreichisch-slowakischen Grenze.
„Seit einiger Zeit explodieren die Einbruchzahlen in den Grenzgemeinden entlang der
March. Anrainer berichten von regelrechten Raubzügen von offensichtlich slowakischen
Einbrecherbanden in der Gegend. Waren seit Jahren vorerst organisierte grenzüber-
schreitende Fischdiebstähle zu beklagen, stehen nun Raubzüge und Überfälle von
slowakischen Banden auf der Tagesordnung.
Auf mindestens 50 Einbrüchen in Fischerhütten folgen nun zunehmend Übergriffe auf
Wohnhäuser. Sogar über Schießübungen mit automatischen Waffen wurde berichtet!
Die Exekutive in der Gegend ist offenbar chronisch unterbesetzt und vollkommen über-
fordert, so dass die Einwohner bereits über die Gründung einer Bürgerwehr nachdenken.
Ein solcher Schritt zeigt bereits den Vertrauensschwund in die öffentlichen Institutionen
und die Exekutive, die aufgerufen wären, für die Sicherheit der Bürger in den Grenzge-
bieten zu sorgen.“, so Höbart und Königsberger.
„Die Innenministerin Mikl-Leitner ist hier dringend zum Handeln aufgefordert. Anstatt
immer mehr Polizeiposten zu streichen und den Personalstand der Exekutive immer
weiter zu verringern, wäre es geboten, wirksame Maßnahmen gegen die ausufernd
Grenzkriminalität im Marchfeld zu ergreifen.
Hierzu sollte Mikl-Leitner Rechenschaft ablegen, warum entlang der March nicht der
Sollstand von 55 Polizisten erreicht wird und tatsächlich nur rund 34 Beamte im Einsatz
sind und warum auf 91 Marchkilometer kein Polizeiboot vorhanden ist. Generell fordert
die FPÖ ja bereits seit langem, das Schengen-Abkommen zumindest temporär außer
Kraft zu setzen und unsere Außengrenzen zu überwachen und zu sichern. Nur so kann
dieser ausufernden Ost-Kriminalität wirksam Einhalt geboten werden.“, meinen Höbart
und Königsberger.
Die FPÖ fordert daher eine effektive Aufstockung der Polizeikräfte, ein konsequentes
und hartes Vorgehen gegen diese Ost-Einbrecherbanden, eine verstärkte Zusammen-
arbeit mit den slowakischen Behörden und eben eine Aussetzung von Schengen mit
gleichzeitiger massiver Überwachung und Sicherung unserer Staatsgrenzen. Die Innen-
ministerin versagt allerdings weiterhin und verkündet lieber einen Papiertiger namens
„Sicherheitspaket“, bei dem es bei schönen Worten bleibt, während der Bürger mit der
steigenden Kriminalität allein gelassen wird.“, so Höbart und Königsberger abschließend.
Presseaussendung SPÖ
Kräuter: „Gesetzloser Zustand im niederösterreichischen Grenzgebiet“
Parlamentsanfrage an Innenministerin Mikl-Leitner
SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter, auch Präsident des größten österreich-
ischen Fischereiverbandes VÖAFV, fordert Innenministerin Johanna Mikl-Leitner und
Landeshauptmann Erwin Pröll auf, Maßnahmen gegen die prekäre Sicherheitslage ent-
lang des Grenzflusses March zur Slowakei zu ergreifen. Kräuter: „Es herrscht de facto
ein gesetzloser Zustand im niederösterreichischen Grenzgebiet.
Waren seit Jahren vorerst organisierte grenzüberschreitende Fischdiebstähle zu be-
klagen, stehen nun Raubzüge und Überfälle von slowakischen Banden auf der Tages-
ordnung. Zumindest 50 Einbrüche in Fischerhütten folgen zunehmend Übergriffe auf
Wohnhäuser.“
Erst vor wenigen Tagen sei e in bewaffneter Überfall auf die Fähre in Angern verübt
worden, die Polizei sei mangels Personal und unzulänglicher Ausrüstung zur Sicherung
der Flussgrenze völlig überfordert und resigniere offensichtlich.
Eine Art „Bürgerwehr“ plane bereits Selbstjustiz, das Gewaltmonopol des Staates
werde in Frage gestellt, beim Innenministerium müssten längst sämtliche Alarmglocken
schrillen. Kräuter: „Ich appelliere an Landeshauptmann Erwin Pröll, gemeinsam mit Mikl-
Leitner Maßnahmen zu ergreifen, um diese grenzüberschreitende Kriminalität zu ver-
hindern.
Österreichweit ist kein weiterer Grenzbereich sicherheitspolitisch derart vernachlässigt,
wie die östliche Region Niederösterreichs entlang der March.“
Kräuter kündigt eine umfangreiche parlamentarische Anfrage an die Innenministerin an.
Unter anderem werde Rechenschaft abzulegen sein, warum entlang der March nicht
der Sollstand von 55 Polizisten besetzt sei und nur 34 Beamte im Einsatz seien und auf
91 Marchkilometer kein Polizeiboot vorhanden sei, so Kräuter abschließend.
Anmerkung der Redaktion
Wir danken vorerst den beiden Politikern für ihre prompte Reaktion. Die Sicherheit
der in Österreich lebenden Bevölkerung muss überparteilichen Rang haben und das
haben die Herren Höbart und Kräuter unter Beweis gestellt. Bleibt nur zu hoffen, dass
den Worten auch Taten folgen werden.
Ein Polizeiboot, dass auf dem Grenzfluss March patrouilliert wäre zumindest einmal ein
Anfang. Eine solche Patrouille hätte mit Sicherheit präventive Wirkung und würde auf
slowakische Gesetzesbrecher, die zu ihren Raubzügen mit Booten nach Österreich
übersetzen zu beabsichtigen, abschreckende Wirkung haben.
*****
2012-07-23
Trauriges Kundenservice bei Wien-Energie
Herr Dragan Kracanovic bewohnt seit 14 Monaten eine 42- m2 große Altbauwohnung im 15.
Wiener Gemeindebezirk. Der alleinstehende Buchhalter betreibt in dieser folgende elek-
trische Geräte: LCD – TV, PC, Modem, Kühlschrank, Waschmaschine 1x die Woche, Ge-
schirrspüler 1-2x die Woche.
Vier Monate nachdem er in diese eingezogen war, erfolgte durch Wien-Energie ein Strom-
zählertausch. Bis dahin gab es bezüglich seines Stromverbrauches auch keine Probleme.
Er verbrauchte in diesem Zeitraum 413 Kwh, also knapp über 100kwh im Monat. Das
entspricht auch einem durchschnittlichen Verbrauch einer 42-m2 großen Wohnung, d ie
mit den o.a. Elektrogeräten ausgestattet und dem Konsumverhalten eines Alleinstehenden,
der tagsüber berufstätig ist.
Als D. Kracanovic nun seine Jahresabrechnung bekam fiel er aus allen Wolken. Obwohl er
bereits 969,60 Euro an Vorauszahlungen geleistet hatte, soll er nun 893,34 Euro nach-
zahlen. Zusätzlich wurde die monatliche Vorauszahlung mit 168,- Euro festgesetzt.
Daraufhin nahm Kracanovic die Rechnung von Wien-Energie genauer unter die Lupe und
stellte fest, dass er nach dem Zählertausch (in einem Zeitraum von 10 Monaten) 14.490
Kwh verbraucht haben soll. Das entspräche einem monatlichen Verbrauch von sage und
schreibe 1.449 Kwh.
Dass dem wohl nicht so sein kann, wird jedem logisch denkenden Menschen einleuchten.
Also rief Kracanovic (mehrmals) bei Wien-Energie an und reklamierte sowohl die Rechnung
als auch die neue Vorschreibung. Doch unter der auf der Faktura angegebenen Hotline-
Nummer hatte er keinen Erfolg. Entweder hing er endlos in einer Warteschleife oder flog
aus der Leitung – und falls sich doch jemand von Wien-Energie am Telefon meldete,
wurde er abgewimmelt.
Der einheitliche Tenor der Aussagen von den Wien-Energie-Mitarbeiter(innen), die sich
auf der Hotline-Nummer meldeten war dahingehend, dass man bei Wien-Energie keine
Fehler mache und Kracanovic die Rechnung einbezahlen müsse bzw. diese von seinem
Konto abgebucht wird und er für ausreichende Deckung sorgen soll, ansonsten ihm der
Stromanschluss gesperrt werde.
Wir rieten Herrn Dragan Kracanovic. gegen die Rechnung Einspruch zu erheben und eine
Zählerüberprüfung zu beantragen. Zusätzlich werden wir diesen Beitrag an Wien-Energie
weiterleiten und um Stellungnahme ersuchen. Wir werden an dem Fall dranbleiben und
wieder berichten, wenn es Neuigkeiten gibt
*****
2012-07-22
Rot-Schwarz-Grün lockt Wirtschaftsflüchtlinge mit Steuergeld an
27 Prozent mehr Asylwerber in Österreich, davon 90 Prozent Wirtschaftsflüchtlinge.
Die unheilige Allianz Rot-Schwarz-Grün macht Österreich systematisch zum Welt-
sozialamt. Anstatt darüber verzweifelt nachzudenken, wie diese Menschen mit immer
mehr Steuergeld der leistungswilligen Österreicher(innen) untergebracht und versorgt
werden können, sollte darüber nachgedankt werden warum sich Asylbetrüger aus aller
Welt ausgerechnet Österreich als ihr Ziel auswählen.
Die Antwort liegt für uns auf der Hand. In Österreich hat sich eine regelrechte Asyl-
industrie entwickelt. Rote, schwarze und grüne Vereine sahnen mit der Flüchtlingsbe-
treuung mächtig ab.
In Wien etwa sitzen Politiker(innen) von Rot-Grün mit üppigen Gehältern in den Vor-
ständen dieser Vereine und schanzen diesen dann das Geld der Wiener(innen) zu,
die diesen Wahnsinn über „sogenannte“ Steuern – die als Gebühren tituliert werden –
wie beispielsweise über die Ausweitung der Parkpickerl-Zonen finanzieren müssen.
Österreich ist von sicheren Drittstaaten umgeben. Eigentlich dürfte in der Alpen-
republik niemand um Asyl ansuchen dürfen. Asylrecht hat im Falle einer echten
Verfolgung einen ganz hohen Stellenwert. Der Umstand, dass es permanent und
mittlerweile professionell ausgenutzt wird, kann und darf im Sinne der Bürger(innen)
allerdings akzeptiert werden.
Rot-Schwarz lässt es sogar zu, dass radikale Islamisten ins Land kommen, die von
verantwortungsvollen Regierungen nie aufgenommen würden, nur um im Endeffekt
das Ausländerwahlrecht einzuführen und diese Herrschaften mit dem Geld, das die
leistungsbereiten Österreicher(innen erarbeiten, gefügig zu machen.
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2012-07-21
Mit neuer Markisensteuer wird abkassiert ohne
dass dafür irgendeine Leistung erbracht wird
Nach der Gebührenlawine mit Steigerungen von bis zu 177 Prozent hebt die Stadt nun bei
Gemeindebauten eine neue Markisensteuer ein. Markisensteuer, gibt es denn so etwas
überhaupt? Ja, Sie haben richtig gelesen. Was sich wie ein schlechter Scherz anhört ist in
Wien traurige Realität. Lokalbesitzer kennen diese Gebühr schon längst, denn diese müs-
sen beispielsweise für angebrachte Reklameschilder eine sogenannte Gebrauchsabgabe
(im Volksmund Luftsteuer genannt) bezahlen. Nun trifft es die Mieter(innen) von Gemein-
dewohnungen.
Ab nun auch für Mieter(innen): Luftsteuer für Markisen
Es handelt sich dabei um eine neue Inkassoaktion der rot/grünen Wiener Stadtregierung,
welche zu Lasten der Mieter(innen) von Gemeindewohnungen geht. Dieser ohnehin
meist nicht finanziell besonders gut gestellte Personenkreis, muss ab nun jährlich 150,-
Euro an die Stadt Wien bezahlen, wenn er eine Markise anbringt oder schon angebracht
hat. Dies haben unsere Recherchen ergeben. Und wie immer schweigen sich die system-
getreuen Medien darüber aus.
Bei den Wiener Gebühren kann man ohnehin ins Grübeln geraten. Wie schon der Rech-
nungshof festgestellt hat, werden Gebühren die Überschüsse abwerfen in der Bundes-
hauptstadt als Steuern missbraucht und versickern dann irgendwo im Budget.
Aber zurück zur Markisensteuer. Die Stadt Wien hebt hier Gelder ein, obwohl sie dafür
keine Gegenleistung erbringt. Die Markisen lassen ja die Mieter selbst anbringen. Das
Ganze erinnert uns an die Ausweitung der Parkpickerl-Zonen. Auch bei dieser steht ja
dem erweiterten Inkasso keinerlei Garantie auf eine Leistung, nämlich auf einen Park-
platz gegenüber.
*****
2012-07-20
Spätes Mail
Nachfolgendes Mail (Screenshot) erhielten wir gestern um 23:10 Uhr. Da als Absender die
Grünen aufschienen dachten wir, dass das nun die angekündigte „Stalking-Anzeige“ der
allseits „beliebten“ Wiener Vizebürgermeisterin, Maria Vassilakou, sei. Auf diese warten
wir nämlich schon sehnsüchtig.
Wollen uns die Grünen besänftigen?
Aber weit gefehlt, denn nach Öffnung des Mails stach als erstes ins Auge, dass der Heraus-
geber dieses Online-Magazins als „Lieber Erich“ und mit einem vertrauten „Du“ angesprochen
wird. Und so viel Hinterlist trauen wir nicht einmal der grünen Wiener Vizebürgermeisterin
zu, dass sie jemanden der sie „Bei Wasser predigen und Wein trinken“ erwischt als „Lieber“
anspricht.
Allerdings wissen wir noch immer nicht, wie wir in den „Genuss“ dieses Mails gelangen,
welches einen sehr interessanten Inhalt birgt. Vielleicht wollen uns die Grünen besänftigen
und versuchen auf diesem Wege uns zu bewegen von Beiträgen abzusehen, in denen wir
immer wieder deren politisches Fehlverhalten aufdecken.
Interessantes aus dem Mail
Interessant sind Sätze wie: „Wenn man dieser Tage das Wort Politik in den Mund nimmt,
dann reagieren viele von uns mit einem Abwehrreflex.“ – „..…das Gefühl, dass die Men-
schen nicht mehr im Mittelpunkt stehen.“
Damit hat der Mailverfasser Martin Radjaby, Leiter der Grünen Kampagnenkommunikation,
absolut recht. Vor allem wenn man die Abkassier- und „übers Volk Drüberfahr“- Politik von
Maria Vassilakou betrachtet. Auch diverse Aussagen in TV-Auftritten von Glawischnig oder
Chorherr, in denen das Volk zur Nebensache erklärt wird, tun ihr Übriges dazu bei. Fehlen-
des Demokratieverständnis scheint bei den Grünen zur Selbstverständlichkeit geworden zu
sein. Dies haben sie mit etlichen ihrer Handlungen und/oder Aussagen wiederholt be-
wiesen.
Zwei Beispiele von vielen: Die Wiener Grünen negieren über 150.000 Unterschriften zu
einer Volksbefragung bezüglich der Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung. Die Bundes-
Grünen geben ihre Zustimmung zum ESM und machen sich dabei mitschuldig, die Sou-
veränität von Österreich zu untergraben. Wie gesagt, das sind nur zwei Beispiele. In
diesem Online- Magazin finden sich etliche andere Beiträge die beweisen, dass die Grünen
zwar Wasser predigen aber selbst Wein trinken.
Den Satz im Mail: „Wir nehmen diese Unzufriedenheit vieler BürgerInnen und das Gefühl,
dass sich die Dinge in Österreich in die falsche Richtung entwickeln, sehr ernst“, nehmen
wir allerdings nicht ernst und stellen in den Raum, dass jenes Mail (vermutl. Massen-Mail)
lediglich zur Schadensbegrenzung dienen soll. Offenbar hat man in der Grünen Basis schon
erkannt, dass es mit der grünen Partei abwärts geht.
Den unvollendeten Schlusssatz: „Bis zum nächsten Mal, wir legen dann mal los…“ wissen
wir nicht zu deuten. Könnte dieser eine gefährliche Drohung sein? Dann wollen wir einmal
hoffen, dass dem nicht so ist.
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2012-07-20
Kein Familienticket für Lesben
Große Aufregung herrscht in der Lesben- und Schwulenszene, nachdem einem lesbischen
Paar, welches in Begleitung von zwei Kindern war, an der Kasse der Kärntner Miniaturstadt
„Minimundus“ ein Familienticket verweigert wurde. Die Lesben gaben an, dass sie in einer
eingetragenen Partnerschaft leben würden.
„Auch eingetragenen Partnern ist es in Österreich nicht erlaubt, Kinder zu adoptieren. Des-
halb kann ich Familien wie diese nicht als solche akzeptieren“, rechtfertigt sich Hannes
Guggenberger, Minimundus-Geschäftsführer, gegenüber der Kleinen Zeitung und beruft sich
auf die gesetzliche Situation.
Weniger Sorgen um das Gesetz als um seine gekränkte Eitelkeit, dürfte sich Peter Traschko-
witsch, Bundesvorsitzen der SoHo (Sozialdemokratische Lesben, Schwulen und Trans-
genderorganisation), machen.
Er bezeichnet diese Geschäftspraktiken von Minimundus als inakzeptabel und meint es mag
ja sein, dass in Kärnten die Uhren rückwärts gehen. Auch kommt er zur Ansicht, dass
Familie dort ist, wo Kinder sind und da führe kein Weg vorbei.
Dem ist nicht so und der Gesetzgeber drückt sich diesbezüglich auch unmissverständlich aus
Das ist auch gut so, denn es dient dem Wohle der Kinder. Es ist traurig, dass Kinder aus
purem Egoismus von Homosexuellen für Familienspiele herhalten müssen. Zwei Väter oder
zwei Mütter zu haben ist nicht normal, denn ein Kind hat im Normalfall Anspruch auf einen
Vater und auf eine Mutter.
Immer wieder versuchen Homosexuelle aller Welt zu erklären, dass Homosexualität die
normalste Sache der Welt sei. Wenn dem so ist, dann sollen doch zwei Lesben oder zwei
Schwule ein Kind miteinander zeugen. Wenn ihnen das gelingt, dann werden auch wir die
Homosexualität als normal anerkennen. Und dann gibt es auch sicher keine Probleme mit
einem Familienticket in Minimundus.
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2012-07-19
Sehr geehrte Frau Innenministerin!
Wir haben schon mehrfach über den gesetzlosen Zustand entlang des Marchufers auf öster-
reichischem Hoheitsgebiet berichtet. Egal ob am Tag oder in der Nacht, setzen Slowaken
mit Booten ans österreichische Ufer über und begehen Raubzüge. Einbrüche in der dortigen
Region etablierten Fischerhütten sind zur Tagesordnung geworden. Der Blog „Die March-
fischer“ berichtet sehr ausführlich darüber.
Im heurigen Jahr sind bereits über 50 Fischerhütten aufgebrochen worden. Letzter Einbruch
war gestern, zwischen den Gemeindegebieten Waidendorf und Dürnkrut an der March. Bei
diesem kriminellen Akt wurden gleich zwei Hütten aufgebrochen und leergeräumt.
Ein besonders eklatanter Fall ereignete sich erst am 13.Juli 2012. Da wurde direkt am
gegenüberliegendem Marchufer (Entfernung ca. 50 Meter) mit schweren vollautomatischen
Waffen geschossen. Offenbar diente diese Übung einer Funktionskontrolle der Waffen,
welche slowakische Einbrecher mit sich führen. Im Beitrag (LINK) haben wir darüber
berichtet. Der Vorfall ist aktenkundig.
Wir haben nun einige Recherchen angestellt und sind zu erstaunlichen Ergebnissen gekom-
men. Alle Einbrüche werden bei der Polizei unter einem Einbruch als „gewerblich“ geführt.
Dies dient offenbar dazu, die Kriminalstatistik zu schönen.
Für die Überwachung von 91 Flusskilometer sind monatlich 2 mal 3 Stunden genehmigt.
Das wäre ungefähr vergleichbar, wenn jemand mit einer 5 Liter Gießkanne die Sahara be-
wässern wollte.
Vor dem Abzug des Bundesheeres waren in der Region 160 Polizisten und 150 Soldaten mit
der Überwachung der Staatsgrenze (verläuft in der Flussmitte) beauftragt. Heute sind es
genau 34 Polizisten, denen aber auch zahlreiche andere Tätigkeiten – beispielsweise Über-
wachung der Abfallwirtschaftsgesetzes etc. – aufgetragen wurden. Tatsächlicher Ist-Stand
am Polizeiposten Dürnkrut sind 18 Mann und am Posten Marchegg 16 Beamte.
Dass es für 34 Beamte – denen noch dazu jede Menge andere Aufgaben übertragen wur-
den – unmöglich ist 91 Flusskilometer überwachen zu können, wird jedermann(frau)
einleuchten. Und so sieht es in der Region auch aus. Es herrscht ein absolutes Sicherheits-
defizit.
Wie wir auch in Erfahrung bringen konnten, ist die Gründung einer Bürgerwehr geplant,
da der Staat eindeutig unter Beweis gestellt hat, dass er die Sicherheit seiner Bürger(in-
nen) in dieser Region nicht mehr gewährleistet.
Die Gründung einer Bürgerwehr in einem demokratischen Rechtstaat sollte den verant-
wortlichen Politiker(innen) zu denken geben. Es ist nämlich ein Armutszeugnis für einen
Rechtsstaat, wenn Bürger(innen) solche Maßnahmen ergreifen wollen und offenbar müs-
sen, da der Staat nicht mehr seiner Verpflichtung nachkommt, die Sicherheit seiner
Bevölkerung zu gewährleisten.
Dass es unter Umständen auch zu schweren Eskalationen kommen kann ist nicht aus-
zuschließen. Unsere Frage lautet nun dahingehend, was gedenken Sie zu tun um in der
betroffenen Region wieder Recht und Ordnung herstellen zu lassen. In Erwartung Ihrer
geschätzten Antwort zeichnen wir
mit freundlichen Grüßen
Die Redaktion von
www.erstaunlich.at
Anmerkung der Redaktion
An der Tagesordnung: Krimineller Slowake auf Raubzug in Österreich
Obiges Schreiben haben wir heute an die Innenministerin, Mag. Johanna Mikl Leitner,
gemailt. Wir sind schon sehr gespannt, wie die Antwort ausfallen wird. Zusätzlich haben
wir uns an die FPÖ gewendet und um Unterstützung ersucht. Der Nationalratsabgeord-
nete Christian Höbart versicherte uns, die Angelegenheit einer parlamentarischen
Initiative zuzuführen.
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2012-07-19
UPDATE um 18:00 Uhr
Wie wir eben aus zuverlässiger Quelle erfahren haben, wurde gestern der Fährmann
der Fähre Angern, die auf der March zwischen Österreich und der Slowakei ver-
kehrt, von Slowaken überfallen. Die Beute der Kriminellen betrug zirka 1.000,- Euro.
Der Überfall fand kurz vor Betriebsschluss um 22:00 Uhr statt. Erstaunlich ist, dass
über diesen nichts in den großen Medien zu lesen ist.
Offenbar sind die Fischerhütten schon alle ausgeraubt oder deren Besitzer lassen
keine verwertbaren Gegenstände mehr in diesen. Jedenfalls hat es den Anschein,
dass das kriminelle Gesindel ihre geschäftlichen Tätigkeiten bereits ins Landesinnere
verlagert.
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2012-07-19
Grünem Parkpickerl-Diktat fehlt es an demokratischer Legitimation
Mit den Grünen hat sich im Wiener Rathaus eine selbsternannte und selbstgefällige Elite
breitgemacht, die die Bürger offenbar lediglich als lästige Randnotiz bei der Verwirklichung
eigener Interessen wahrnimmt. Dies ist zumindest aus dem gestrigen TV-Auftritt von
Christoph Chorherr zu schließen.
Die Grünen sind die Partei mit der geringsten Wählerunterstützung aller im Wiener Ge-
meinderat vertretenen Parteien. Gerade einmal 95.445 Wienerinnen und Wiener haben bei
Grün ihr Kreuz gemacht. Dem stehen über 150.000 Unterschriften für eine Volksbefragung
über die Parkpickerlausweitung gegenüber. Damit versucht eine kleine Minderheit die
Mehrheit politisch in Geiselhaft zu nehmen.
Die demokratiepolitischen Alarmglocken sollten vor allem bei der Aussage von Christoph
Chorherr – welcher dieser in der ZIB 2 tätigte – schrillen. Dort meinte der grüne Polit-
Dinosaurier ungeniert, er halte nichts davon, die Bevölkerung über jede beliebige Frage
abstimmen zu lassen, es gebe wichtigere Fragen, die Regierung solle regieren und die
Grünen wären gewählt das zu tun, was zu tun sei.
Das Parkpickerl wird deshalb zuerst (um Kosten von über sechs Millionen Euro) ausge-
weitet und die Bevölkerung erst danach befragt – allerdings nicht über die Kurzpark-
zonenausweitung selbst, sondern über noch zu beschließende Fragestellungen.
Auch den Grünen sollte klar sein, dass eine Volksbefragung ein verbrieftes Recht und
kein Gnadenakt ist. Daher ist festzuhalten, dass die Wiener Bevölkerung das verfass-
ungsrechtlich gewährleistete Recht hat, eine Volksbefragung mit einer bestimmten
Anzahl an Stimmen zu erzwingen, unabhängig davon, ob Chorherr das Thema für
wichtig oder unwichtig hält.
Die erforderliche Anzahl an Unterschriften wurde weit übertroffen und diese wurden
wirksam eingebracht. Daher ist eine Volksbefragung in den nächsten zwei Monaten
zwingend durchzuführen. Sollte der – dem Bürgermeister – weisungsgebundene Wiener
Verfassungsdienst die Volksbefragung gegen die Meinung der führenden Verfassungsex-
perten Österreichs für unzulässig erklären, muss man sich dort schon fragen lassen, in
welcher Pendeluhr man vor zwei Jahren bei der Volksbefragung zur City-Maut ge-
schlafen hat. Objektiv wirkt das Ganze jedenfalls nicht.
Der Wiener Bürgermeister Michael Häupl sollte bedenken, dass das Parkpickerlthema
seinen politischen Nachruf wesentlich bestimmen wird. Wenn er nicht als der Wiener
Abkassier-Bürgermeister in die Geschichtsbücher eingehen will, der zusätzlich der
kleinsten Partei im Wiener Gemeinderat nichts mehr entgegensetzen konnte, ist ihm
dringend anzuraten, den Willen von über 150.000 Wienerinnen und Wienern umzu-
setzen. Und nicht den von 95.445 Grünen.
Aber möglicherweise will sich Häupl gar nicht den Grünen entgegensetzen, sondern
verwendet diese als Inkassobüro. Das hätte den Vorteil, dass die Wiener SPÖ bei
ihrer Wahlwerbung zu den nächsten Gemeinderatswahlen in Wien alle Schuld von
sich weisen und den Schwarzen Peter den Grünen zuspielen kann. Und diese
nehmen diesen Umstand in ihrer unermesslichen Machtgeilheit wortlos und billigend
in Kauf.
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2012-07-18