Monsterbrücke über den Marchfluss geplant
Simple Fahrradbrücke entpuppt sich nun zum 4 Meter breiten und rund fünf Millionen teuren Projekt
Die niederösterreichische Gemeinde Dürnkrut an der March, rückt wieder einmal in den medialen Fokus. Bereits im Jahr 2015 tauchte das Gerücht auf, dass man beabsichtige, über den Grenzfluss March eine „Fahrradbrücke“ zu errichten. Aus diesem Gerücht wurde in der letzten Zeit Realität und so versuchte man wieder einmal, über die Bevölkerung drüber zu fahren. Doch auch in diesem Fall, hatten die verantwortlichen Politiker die Rechnung ohne dem Wirt – sprich den Bürger(innen) – gemacht. Denn ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung zeigt sich von der geplanten Brücke, die sich mittlerweile als ein 4 Meter breites und rund fünf Millionen teures Monsterprojekt herausstellt, wenig bis gar nicht begeistert. Und so kommt es zu einer Volksbefragung und auch der Verfasser nachfolgenden Flugblattes, stellt einige sehr berechtigte Fragen zum geplanten Bauvorhaben.

Jedenfalls haben die Bürger(innen) der Gemeinde Dürnkrut nun am kommenden Sonntag, dem 19.02.2017 – im Zuge einer Volksbefragung – die Gelegenheit abzustimmen, ob sie für oder gegen die geplante Brücke sind. Vom Ergebnis werden wir berichten.
*****
2017-02-17





Das neue Justizzentrum Richter Dr. Manfred Hohenecker
Dem slowakischen Einbrecher wurde vorgeworfen, in insgesamt 56(!) Fischerhütten, sowie
in ein Gasthaus eingebrochen und dabei einen Schaden von 48.800,- Euro verursacht zu
haben. In dieser Summe war jedoch der angerichtete Sachschaden durch die Einbrüche nicht
enthalten.
Fotos: © erstaunlich.at
Juraj Janos im Verhandlungssaal des Landesgerichts Korneuburg
Screen: Tageszeitung HEUTE (Printausgabe vom 09.08.2012)
J. Janos – Fotografiert am 07.08.2012 in Suchohrad
Als ich bei ihm vorbei war, sah ich, dass er sich durch das schmal offenstehende Gartentor
von der Rückseite aus in sein Haus Nr. 268 begab. Weil ja mittlerweile jeder Fischer in der
Gegend von Angern und Dürnkrut weiß, dass laut der Tageszeitung Kurier für Juraj JANOS
ein EU-Haftbefehl besteht, verständigte ich anschließend via Handy die Polizeiinspektion
Angern, die sofort über das Polizeikooperationszentrum Kittsee den Kontakt mit der slowak-
ischen Polizei herstellte. Gegen 15.25 Uhr war die slowakische Polizei über den Sachverhalt
informiert.
Nun begann das Warten. Es kam keine Polizei! Zwischenzeitlich rief ich wieder an und
fragte nach, wann denn die slowakische Polizei kommen werde. Da sich danach wieder
nichts tat, rief ich abermals an und erkundigte mich!
Um 17.03 Uhr, für mich dann völlig überraschend, fuhr plötzlich ein weißes Polizeiauto ziel-
strebig vor das Haus, das ihnen offenkundig schon bekannt war. Dort stiegen ein Polizist
und eine Polizistin aus und warteten eine gute Minute lang vor der Garteneinfriedung. Sie
suchten anscheinend eine Glocke bei der Gartentür, die es aber nicht gab. Als sie dann
drauf kamen, dass das Gartentor gar nicht versperrt war, betraten sie das Grundstück.
Was jetzt weiter geschah, konnte ich nicht sehen. Nach weniger als 1 Minute kamen sie
zurück, stiegen in ihr Polizeiauto ein und zogen alleine ohne Juraj JANOS wieder ab.
Das Schauspiel war vorbei! Abgesehen davon, dass die „slowakische Polizei“ über 1,5
Stunden benötigte, um nach Suchohrad zu kommen, um dort einen mit EU Haftbefehl ge-
suchten Täter zu verhaften, war dieses Einschreiten eine reine Lachnummer – einfach
gesagt: unmotiviert, unprofessionell, schlichtweg inkompetent!
In Österreich gibt es so etwas nicht! Hochachtung vor unserer Polizei! Unterm Strich be-
deutet das, dass die slowakische Polizei offensichtlich nicht gewillt und fähig ist, den
mutmaßlichen Fischerhütteneinbrecher zu verhaften und der Justiz auszuliefern! Jeder
kann sich selber seinen Reim darauf machen! Petri Heil, ein Marchfischer!
Screen:
Als die slowakischen Schwarzfischer der herbeigerufenen Fischereikontrolleure ansichtig
wurden, ergriffen sie panikartig die Flucht ans slowakische Ufer, wo sie sich dann strom-
abwärts aus dem Staub machten. Wer kennt zufälligerweise eine oder mehrere Personen
auf den nachfolgenden Fotos?
Zweckdienliche Hinweise werden vom Kotrollobmann des Fischereivereins Dürnkrut,
Helmut Harrer, unter der Telefonnummer 0664 / 517 09 96 entgegengenommen.
*****
2012-04-23

