Spendengelder, Sparbuch, Paypal-Konto, Vereinbarungen!
Wer hält das alles im Hintergrund? Wer ist der wirkliche Boss?
Seit Jahren trieb die anonyme linksextreme Internet-Initiative „Heimat ohne Hass“ ihr
Unwesen. Diese gab vor, die FPÖ vor dem rechten Rand beschützen zu wollen. Aller-
dings war dies nur ein Vorwand, um vorwiegend im Internet gegen die FPÖ hetzen zu
können und wiederholt Beiträge mit unwahren Inhalten zu publizieren.
Für ihre Hass- und Hetztiraden bediente sich die Gruppierung einer Webseite mit dem
Namen „Heimat ohne Hass“ und eines gleichnamigen Facebook-Accounts. Betreffend
der Webseite scheinen bei „nic.at“ über “heimatohnehass“ folgende Daten auf:
Domaininhaber:
Organisationsname: Sailer und Partner GesbR
Personenname: Uwe Sailer
Strasse: Roemerstrasse 70
PLZ: 4020
Stadt: Linz
Land: AT
Personen Handle: SUPG9274701-NICAT
Daher wurde immer wieder vermutet, dass der zur Genüge bekannte Kriminalbeamte
Uwe Sailer die Graue Eminenz bei „Heimat ohne Hass“ sei. Sogar in der NZZ wurde er
als „Mastermind hinter Heimat ohne Hass“ tituliert. Sailer protestierte immer lautstark,
wenn er als Verantwortlicher für „Heimat ohne Hass“ genannt wurde und deponierte
stets, dass er nur die Domain zur Verfügung stelle.
Es ist erstaunlich, dass Sailer als Domain-Inhaber und Berater der Schreiber stets darauf
bedacht war, keine Verantwortung zu übernehmen und diese stets von sich wies. Aber
dazu kommen wir noch im Laufe des Beitrags.
Jedenfalls kam es innerhalb der linksextremen Internet-Initiative „Heimat ohne Hass“
zu schweren Differenzen, welche die Auflösung der Gruppierung zur Folge haben dürfte.
Uns wurde zahlreiches Material, mit dem Ersuchen zur Veröffentlichung zugespielt. Wir
haben bereits auf Facebook angekündigt, dass wir über die Causa „Heimat ohne Hass“
einen Beitrag verfassen werden. Uwe Sailer, der unserer Meinung nach darauf höchst
nervös wurde, kommentierte dies unter anderem wie folgt:
Was meint Uwe Sailer damit, wenn er schreibt, dass nicht wenige von HoH auf der Strecke
bleiben werden? Was er von der Initiative „Heimat ohne Hass“ hält, lässt er im folgenden
Posting wissen:
Diese Äußerung ist höchst interessant. „Heimat ohne Hass“ gibt es also juristisch gar nicht.
Das bringt uns zu folgenden Fragen: „Wer hat dann die Spenden vereinnahmt und ver-
waltet, die an HoH erfolgt sind?“ „Wofür wurden diese Spenden verwendet?“
Waren die vereinnahmten Spenden zu versteuern und wenn ja, wurden diese auch
versteuert? Dies wird beispielsweise in der Bundesabgabenordnung geregelt. Da
hier möglicherweise auch ein Interesse der Finanz bestehen könnte – diese liest
bei uns auch mit (wir sehen das in unserer Statistikauswertung) – ist es nicht auszu-
schließen, dass es diesbezüglich noch einige Fragen zu beantworten geben wird.
Nun, wer ist der „Glückliche“, der gegebenenfalls der Finanz Rede und Antwort stehen
darf? Es wird – unseren Unterlagen nach – ein Zwangsbeglückter sein, der keinesfalls
die alleinige Verantwortung in Sachen „Heimat ohne Hass“ übernehmen will. In diesem
Zusammenhang erscheint uns nachfolgendes Posting von Sailer höchst interessant:
Sparbuch, Paypal-Konto? Mit wem hat wer Vereinbarungen getroffen und was bein-
halten diese? Und wer hält das alles im Interesse von HoH im Hintergrund? Wir gehen
einmal davon aus, dass der „Zwangsbeglückte“ im Bedarsfall diese Fragen beantworten
wird. Denn über seine Situation bei HoH dürfte er nicht sehr glücklich sein und postete
unter anderem:
Im nächsten Teil des Beitrags „Hinter den Kulissen von …..“ veröffentlichen wir recht
interessante Postings zwischen dem „ Zwangsbeglückten“ und dem Domain-Inhaber
der Webseite „Heimat ohne Hass“. Diese dokumentieren eindrucksvoll, wie es in der
linksextreme Initiative wirklich zugeht, wenn es um Macht und Abschiebung der Ver-
antwortung geht.
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2015-10-25
Zuerst primitiv und beleidigend
austeilen und dann bei Klagen jammern
Der in der politischen Versenkung verschwundene „leider doch nicht Stadtrat“ Peko
Baxant (SPÖ) sieht sich veranlasst, seinem Freund den „fast SPÖ-Puffbeauftragten“
und „noch nicht SPÖ-Bezirksrat“ Götz Schrage, zumindest verbal zur Hilfe zu eilen.
So postete Baxant gestern auf seiner Facebook-Seite wie folgt:
Nun, was bedeutet die Redewendung „mundtot machen“? „Jemandem, der einem
unbequem und hinderlich ist, auf rücksichtslose, unerlaubte Weise die Gelegenheit
zur Äußerung, zur Entfaltung nehmen“, so steht es zumindest im Duden.
Götz Schrage ist weder Strache noch Gudenus unbequem und hinderlich. Dazu ist er
eine zu kleine Nummer. Allerdings sehen die beiden FPÖ-Politiker berechtigterweise
nicht ein, sich von einem profilierungssüchtigen Polit-Youngster beleidigen lassen zu
müssen. Denn das tat Schrage nämlich. (LINK zu unserem seinerzeitigen Beitrag).
Auch der von Schrage zitierte Jugendfreund, scheint sich seine Klage zu Recht einge-
fangen zu haben. Denn dieser zitierte (entgegen Schrages Aussage) nicht, sondern
stellte nachfolgende Behauptung in den Raum. Dazu vermerkte er die Adresse seines
Rechtsanwaltes. Nun, wer derart beleidigend provoziert darf sich nicht wundern,
wenn er geklagt wird.
Also da ist wohl nichts mit „mundtot machen“, wie dies Peko Baxant fälschlicherweise
behauptet. Vielmehr wurden gerechtfertigte Klagen eingereicht. Die Schritte gegen
Götz Schrage und seinen Jugendfreund sind daher weder rücksichtslos noch unerlaubt.
Um eine solche Klage ist Baxant .– der auch sehr gerne beleidigt –. leider herumgekom-
men, da er sich hinter seiner politischen Immunität versteckt. In unserem damaligen
Beitrag haben wir uns gefragt, ob Baxant ein trauriger Einzelfall ist oder stellvertretend
für das Niveau von SPÖ-Politiker(innen) steht.
Im Hinblick auf die Äußerungen von Götz Schrage sowie jenen von Dr. C. Baumgärtel
(gestriger Beitrag) steht für uns jedenfalls fest, dass Peko Baxant kein Einzelfall ist.
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2015-09-24
Asylwerber forderten tatsächlich 2.000,- Euro Taschengeld
im Monat und zusätzlich die Ausstellung von Reisepässen
Nachfolgenden Eintrag stellte gestern der Ex-Nationalratsabgeordnete der Grünen,
Karl Öllinger, auf seiner Facebook-Seite ein:
Die zum größten Teil geistig sinnlosen und beleidigenden Kommentare gegen den
FPÖ-Chef, zum Beitrag von Karl Öllinger, wollen wir heute unserer Leserschaft ersparen.
Es ist zwar richtig, dass der Hungerstreik nicht stattgefunden hat, jedoch die Forder-
ungen nach Ausstellung von Reisepässen und einem monatlichen Taschengeld von
2.000,- Euro, wurden von den Asylwerbern tatsächlich gestellt.
Woher wir diese Informationen haben? Ganz einfach, nämlich von der für jedermann
frei zugänglichen Webseite „polizei.gv.at“. Dort befand sich nämlich nachfolgende
Presseaussendung. Vielleicht hätte auch Öllinger dort einen Blick hineinwerfen sollen.
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2015-09-21
Auch Satire hat ihre Grenzen
Man glaubt es kaum, aber Facebook scheint nun auch bei linksextremen Hetzseiten
durchzugreifen. Die im negativen Sinn bestens bekannte Facebook-Seite „Blutgruppe
HC Negativ“ hatte es sich zur Aufgabe gemacht, unter dem Deckmantel der Satire,
gegen die FPÖ und deren Funktionäre auf primitivste Art zu hetzen.
Es bleibt nur zu hoffen, dass der/die Seitenbetreiber bzw. die verantwortlichen Admins
rechtlich zur Verantwortung gezogen werden.
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2015-09-19
Da dürfte eine Verwechslung mit der
ehemaligen sozialistischen DDR vorliegen

Welcher Teufel mag wohl den stv. Landeshauptmann von Oberösterreich, Reinhold
Entholzer (SPÖ), geritten haben, um sich zu einer Aussage wie:.. „18-Jährige an
Österreichs Grenzen zu stationieren und auf Flüchtlinge schießen zu lassen, ist
keine Lösung!“ hinreißen zu lassen.
Eine derartige Aussage ist kein billiger Populismus mehr sondern darf schon als
Hetze gegen die FPÖ gewertet werden. Denn diese fordert nämlich, dass das
Bundesheer zur Sicherung der Grenzen eingesetzt wird. Dies hat auch seinen
guten Grund, denn Polizei ist mittlerweile mit dem Aufgreifen von Flüchtlingen
auf Autobahnen, Straßen und Bahngleisen völlig ausgelastet und überfordert.
Wie Entholzer darauf kommt auf Flüchtlinge schießen lassen zu wollen, können
wir uns nur mit einer Verwechselung erklären. In der ehemaligen Deutsche Demo-
kratischen Republik, in der Sozialismus in Reinkultur betrieben wurde, gab es
nämlich den Schießbefehl an der Grenze. Wir vermuten mal, dass Entholzer dies
verwechselt hat. Tja, die Genossen in der ehemaligen sozialistischen DDR hatten
da wenig bis keine Skrupel.
Zudem glänzen die SPÖ-Oberösterreich und Entholzer mehr als deutlich mit In-
kompetenz und Unwissenheit. Bereits von 1990 bis 2011 sicherte das Bundesheer
die Grenzen Österreichs zur Slowakei und zu Ungarn. Und wer die täglichen
Nachrichten aufmerksam verfolgt, weiß dass Grenzkontrollen längst überfällig sind.
Wie groß muss die Panik der SPÖ-Oberösterreich und ihrem Landesvorsitzenden,
Reinhold Entholzer, vor der anstehenden Wahl im Herbst wohl sein, um eine der-
artige Schauergeschichte in Umlauf zu bringen?
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2015-08-21
Reaktion ist an Peinlichkeit kaum zu überbieten
Eigentlich war das Thema „NZZ-Interview“ für uns bereits abgehakt. Jedoch Sailers
späte – an Peinlichkeit kaum zu überbietende – Reaktion, veranlasst uns nun doch
noch einige Zeilen dazu anzumerken.
Zuerst möchten wir festhalten, dass wir uns um den Zustand von Sailers Augen bzw.
seiner Auffassungsfähigkeit ernsthafte Sorgen machen. Denn der Herausgeber dieses
Online-Magazins, Erich Reder, wurde im besagten NZZ-Artikel nicht am Rande er-
wähnt, sondern ihm wurde ¾ des Beitrags gewidmet. Sailer musste sich mit dem rest-
lichen ¼ zufrieden geben. Hier der LINK zum NZZ-Interview, wo sich jedermann(frau)
davon überzeugen kann. Und sollte Sailer sein Interview mit der NZZ meinen, kann
seine Aussage auch nicht ganz stimmen. Denn er ließ sich sehr wohl ausführlich über
Erich Reder aus und sang nicht unbedingt Lobeshymnen (höflich ausgedrückt) über
diesen. Darüber liegt uns auch der Beweis vor.
Dass dem „Mastermind der Anti-FPÖ-Seite Heimat ohne Hass“ (Zitat: W. Rössler-NZZ),
Uwe Sailer, der NZZ-Beitrag sauer aufgestoßen sein dürfte, ist für uns klar. Da wurde
der Herausgeber dieses Online-Magazins nicht medial in den Boden gestampft und
es sind auch keine Hass- und Hetztiraden zu finden.
Der NZZ-Beitrag wurde völlig objektiv verfasst und so brach Sailers (in seiner Phantasie)
mühsam aufgebautes Bild des „bösen Rechten“ Erich Reder in sich zusammen. Das
konnte der (Noch?)-Kriminalbeamte natürlich nicht auf sich sitzen lassen und unter-
stellt der im deutschsprachigen Raum sehr bekannten und seriösen NZZ „schlimmsten
Kronenzeitungsstil“.
Augenscheinlich hat es Sailer tief getroffen, dass die NZZ nicht so sprang wie er sich
das vorstellte. Dies spiegelt sich auch in seiner Aussage:. „Wie tief sind ehemals seriöse
Medien wie die NZZ gesunken, erschütternd, schrecklich, einfach speiübel und grauen-
haft“ wider.
Wir meinen dazu, dass seriöse Medien die künstlich erzeugte Nazi-Hysterie nicht beding-
ungslos schlucken und seriös recherchieren. Das Ergebnis sind dann objektive Beiträge,
an denen Personen a la Uwe Sailer keinen rechten (linken) Gefallen finden, wenn da-
durch ihre Phantasien zerstört werden.
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2015-08-11
UPDATE 2015-08-11 15:40 Uhr
Uwe Sailer scheint nicht nur erschüttert zu sein sondern geht augenscheinlich im Kreis.
Ein wirklich lesenswerter Artikel auf „Heimat ohne Hass“ (kommt ohnehin selten vor),
der den seelischen Zustand des (Noch?)-Kripobeamten widerzuspiegel scheint.
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Gibt es ein Problem mit der Veröffentlichung
einer objektiven Berichterstattung?
Am vergangenen Donnerstag wurde der Herausgeber dieses Online-Magazins zu einem
Interview, mit der im deutschsprachigen Raum sehr bekannten NZZ-Österreich eingeladen.
Diese Zeitung darf man getrost als konservativ mit einem leichten Hang nach links bezeich-
nen.
Auslöser waren unsere Beiträge über den selbsternannten Moral- und Sittenwächter Paul
Kessler – LINK1 und LINK 2. Dieser und Uwe Sailer waren mit der NZZ in Kontakt
getreten, wobei Sailer nicht unbedingt Lobeshymnen (höflich ausgedrückt) über den
Herausgeber dieses Online-Magazins sang. Möglicherweise tat es dies in der Absicht, um
eine negative Berichterstattung über dieses Online-Magazin zu provozieren.
Der Redakteur der NZZ, Wolfgang Rössler, ist aber ein Vollprofi und tat das, was man
journalistische Sorgfaltspflicht nennt. Er lud den Herausgeber dieses Online-Magazins zu
einem Interview ein und dieses verlief offenbar nicht so, wie es sich Sailer in seinen
Träumen erwartet hatte. Der NZZ-Beitrag wurde objektiv verfasst und es gibt auch
keine Hetz- und Hasstiraden, wie diese beispielsweise auf der linksextremen Webseite
„Heimat ohne Hass“ zahlreich zu finden sind. Argumente und Stellungnahmen beider
Seiten sind im NZZ-Beitrag enthalten.
Nun schien das „Mastermind der Anti-FPÖ-Seite Heimat ohne Hass“ (Zitat: W. Rössler)
vor einem Dilemma zu stehen. Normalerweise veröffentlicht Sailer auf seinem Facebook-
Account sofort Medienberichte, wenn er in diesen auch nur ansatzweise erwähnt wird.
Dasselbe gilt auch für die Webseite „Heimat ohne Hass“. Dies blieb bis dato jedoch aus,
obwohl es sich bei der NZZ, um eine nicht unbedeutende Zeitung im deutschsprachigen
Raum handelt.
Was kann wohl der Grund dafür sein? Wir vermuten, dass es Sailer in der Seele weh tut,
wenn politische Gegner medial nicht in den Erdboden gestampft werden. Und eine
objektive Berichterstattung über den Herausgeber von“erstaunlich.at“, das geht schon
gar nicht.
Also traten auf der Facebook-Seite von NZZ, Hardcore-User(innen) von „Heimat ohne
Hass“ auf den Plan und kommentierten unter anderem in feinster Sailer-Sprache.
Da wird der NZZ eine nicht objektive Berichterstattung unterstellt oder behauptet, dass
„Lucia Mayer“ ein Fake-Account sei. Dabei würde ein Blick ins Impressum von erstaunlich.at
genügen um festzustellen, dass diese eine Mitarbeiterin dieses Online-Magazins ist.
Interessant finden wir auch den Kommentar von Moni Österreicher. Dass diese irgendwelche
Einblicke in die Geschäftsgebarung der Peep-Shows hatte ist uns neu, da sie ja behauptet,
diese wären „herunter gewirtschaftet und erfolglos“ gewesen. Bei einer solchen Aussage
kommen wir nicht herum festzustellen, hätten die Tänzerinnen rein äußerlich betrachtet
so ausgesehen wie Frau Österreicher, bestünde ihr Kommentar zu Recht.
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2015-08-09
Primitiv, primitiver, „AK-DEUTSCH..“
Erst vor wenigen Tagen, hatte man sich auf der mittlerweile. – im negativen Sinn –
bestens bekannten linksextremen Facebook- Seite „AK DEUTSCH ..“, mit einem
Hetzbeitrag über den Herausgeber diese Online-Magazins, bis auf die Knochen
blamiert und die Admins schrammten haarscharf an einer Klage vorbei. (Siehe
nachfolgenden Screenshot).
Aber die Katze lässt bekannterweise das Mausen nicht und so suchte man sich auf
der – durch Primitivität geprägten – .Facebook-Seite.. „AK DEUTSCH ..“, ein nicht
so wehrhaftes Opfer und zeigte wiederholt wessen Geistes Kind man ist.
Die 19jährige Virginia Sch. aus Traiskirchen (Niederösterreich) hatte es gewagt,
öffentlich mit Medien über die Zustände in ihrer Heimatgemeinde zu sprechen.
Es ist ja kein Geheimnis, dass die Einwohner(innen) von Traiskirchen durch das
dort herrschende Asylchaos (restlos überfülltes Flüchtlingslager) leiden.
Die kritische Aussagen von Virginia Sch., wurden von User(innen) auf der Face-
bookseite „AK DEUTSCH…“) in äußerst primitiver und beleidigender Form kom-
mentiert. Von „fetzenteppert“ über „Discostadelprolet“ bis hin zu „Medienhure“
ist im Repertoire alles enthalten. Im nachfolgenden Screenshot präsentieren wir
einige (stellvertretend für zahlreiche andere Kommentare) dieser „geistigen“ Er-
güsse.
Wir können Virginia Sch. nur den Rat geben, die Admins der Facebook—Seite
„AK DEUTSCH ..“ .aufzufordern den Thread zu entfernen und sollten diese der
Aufforderung nicht nachkommen, diese als Verantwortliche zu verklagen.
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2015-08-04
Linke Facebook-Seite zeichnet sich
durch besondere Primitivität aus
Es zeigt immer wieder von erheblicher Primitivität, welche (eigene oder geteilte) Beiträge
auf der mittlerweile – im negativen Sinn – bestens bekannten linksextremen Facebook-
Seite „AK DEUTSCH ..“, auftauchen. Beispielsweise entdeckten wir nachfolgendes Bild
samt Text, auf der ausgesprochen primitiven linken Hetzseite:
Screen: facebook.com / Account: AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)
Wenn es um Hetze gegen oder Verunglimpfung von politisch Andersdenkender geht,
scheint auf besagter Facebook-Seite nichts primitiv genug zu sein. Dass sich die Betrof-
fenen aber nicht alles gefallen lassen müssen, bewies erst unlängst der FPÖ-Nach-
wuchspolitiker Markus Ripfl. Wir haben darüber im Beitrag: „Das Internet ist kein
rechtsfreier Raum“ berichtet.
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2015-04-25
Asylantenfamilie vs. arbeitende österreichische Familie
Nachfolgenden Beitrag veröffentlichte heute der Freiheitliche Landtagsklub Steiermark
auf seiner Facebook-Seite:

Screen: facebook.com
Dies rief sofort den SOS-Mitmensch-Boss, Alexander Pollak, auf den Plan. Er forderte die
FPÖ-Steiermark auf, ihre Anti-Flüchtlings-Hetze sofort einzustellen. Was an dem Satz:
„Asylantenfamilie erhält fürs Nichtstun um knapp 70 € mehr als eine arbeitende österreich-
ische Familie!“ Hetze sein soll erschließt sich uns nicht. Hier wurde lediglich eine Äußerung
im Zuge der in Österreich geltenden Meinungsfreiheit getätigt.
Diese Meinungsfreiheit wird aber von den Gutmenschen sehr engmaschig gesehen, wenn
es ihr Klientel betrifft. Und so richtete Pollak folgenden Appell an den Justizminister: „Hetze
gegen Asylwerber und anerkannte Flüchtlinge ist derzeit in Österreich nicht vom Verhetz-
ungsparagraph erfasst. Sogar Aufrufe zu Gewalt gegen Asylwerber oder anerkannte
Flüchtlinge werden nach geltendem Recht nicht geahndet. Damit wird gefährlicher Stimm-
ungsmache Tür und Tor geöffnet. Hier besteht dringender Änderungsbedarf.“
Wo bei der Äußerung der Freiheitlichen Hetze oder gar Aufruf zur Gewalt sein soll, wird
wohl immer ein gut gehütetes Geheimnis von Pollak bleiben. Zudem tätigte er den Vor-
wurf, dass als „Beleg“ eine Berechnung präsentiert wurde, deren Zahlen sich allerdings
rasch als falsch entpuppten.
Die linksextreme Gemeinschaft „Heimat ohne Hass“ präsentierte diesbezüglich eine Be-
rechnung auf ihrem Facebook-Account.


Screen: facebook.com
Also liegt der Berechnung lediglich ein Irrtum zugrunde und nicht so wie Pollak behauptete,
dass die Freiheitlichen wider besseres Wissen so tun, als würden anerkannte Flüchtlinge
höhere Sozialleistungen erhalten als andere Menschen in Österreich. Vielleicht hätte sich
der SOS-Mitmensch-Boss mit „Heimat ohne Hass“ besser absprechen sollen, um sich eine
Blamage zu ersparen.
Wir können in der Kürze die Angaben von „Heimat ohne Hass“ nicht auf ihre Richtigkeit
überprüfen, aber wollen einmal annehmen, dass diese stimmen. Daher müssen wir den
Satz des Freiheitliche Landtagsklubs Steiermark wie folgt korrigieren:. „Asylantenfamilie
erhält fürs Nichtstun nur um 208,64 € weniger als eine arbeitende österreichische Familie!“
Wobei diese Plus von 208,64 € auch nicht der Weisheit letzter Schluss ist, denn immerhin
müssen die arbeitenden Personen einen Weg zur und von der Arbeit bewältigen. Dies ver-
ursacht Fahrtkosten. Zudem benötigt man in der Arbeit eine adäquate Kleidung, die sich
ebenfalls im Familienbudget niederschlägt. Dieser Berechnungsfehler ist „Heimat ohne
Hass“ unterlaufen. Dabei unterstellen wir ihnen nicht einmal böse Absicht.
Also stellt sich wahrscheinlich nicht nur für uns folgende Frage: „Wer ist nun aus ökonom-
ischer Sicht der Gewinner bzw. wer ist besser dran – die Asylantenfamilie oder die arbeit-
ende österreichische Familie?“
*****
2015-03-13
Wörtlich auf politisch links orientierter Facebook-Seite:
„Hier geht es NICHT darum, WAS mit den Juden passiert ist“
Nachfolgendes Bild wurde heute auf der politisch links orientierten Facebook-Seite
„AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“ veröffentlicht.
Screen: facebook.com
Da wollen wir die linken Akteure auf eingangs erwähnter Facebook-Seite über den
Unterschied aufklären, obwohl diese suggestiv zu vermitteln versuchen, dass es keinen
gäbe.
Die gezeigten renommierten Magazine (die keineswegs dem rechten Lager zugeordnet
werden können) üben berechtigte Kritik am radikalen Islam. Dies kann wohl kaum als
„Propaganda gegen Muslime“ gewertet werden. Es sei denn, diese Linken sehen in der
Verurteilung der Anschläge von Paris und anderer Terroranschläge, eine Hetze gegen
die Muslime?!
Falls es bei den linken Akteuren auf besagter Facebook-Seite noch nicht bekannt sein
sollte, vor 75 Jahren wurden vom verbrecherischen Naziregime, 6 Millionen Juden
in Vernichtungslagern umgebracht und damit besteht ein erheblicher Unterschied.
Auch wenn dieser bei den Genoss(innen) scheinbar nicht wahrgenommen werden
will und diese die damalige Judenhetze mit einer heutigen angeblichen Hetze gegen
Muslime gleichsetzen wollen.
Daher ist die suggestiven Aufforderung „Finde den Unterschied!“ nicht nur antisemit-
isch sondern verharmlost auch den Holocaust. Dies wird unter anderem auch mit
Kommentaren wie ….
Screen: facebook.com
….. deutlichst veranschaulicht. Jedenfalls hat man auf der politisch links orientierten
Facebook-Seite „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“, auf der ständig
gegen die FPÖ gehetzt wird – mit dem Beitrag „Finde den Unterschied!“ – die Maske
fallen gelassen.
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2015-02-25
Die Zwangsgebührenanstalt ORF ist
immer wieder für einen Skandal gut
Der ORF sorgte wiederum für einen Skandal der Sonderklasse. In Folge 6 (am 9. Februar)
der „Vorstadtweiber“ wurde FPÖ-Obmann H.C. Strache als schwul beleidigt. Der ORF
schnitt zwar die Szene – bei der es um einen Dialog bzgl. Homosexualität ging – heraus,
dennoch war die Passage im Untertitel zu lesen. „Oder bei uns der Strache. Die sind doch
alle schwul und stehen dazu“, lautete der Text, der zu lesen war.
Screen: orf.at
„Was am Montag in der ORF-Serie ‚Vorstadtweiber‘ über den Äther gegangen ist, kann nur
als völliger Verlust aller Hemmungen der ORF-Führung gegenüber der FPÖ und ihrem Ob-
mann HC Strache gewertet werden. Den Chef der größten Oppositionspartei als ’schwul‘
zu bezeichnen, sprengt wohl deutlich die Grenzen des guten Geschmacks und kann nur als
reine Gehässigkeit bezeichnet werden. Politisch motivierter Hass, Beschimpfungen, Beleidig-
ungen, Hetze und Diffamierungen gegen die FPÖ und HC Strache seien im öffentlich-recht-
lichen Rundfunk an der Tagesordnung“, so der freiheitliche Generalsekretär Harald Vilimsky,
der eine Entschuldigung der ORF-Führung erwartet.
Als wenn der Vorfall an und für sich nicht schon peinlich genug wäre, erklärte Kurt Krickler,
Generalsekretär der Homosexuellen Initiative (HOSI) Wien, zur heute getätigten Aussage
von Vilimsky wie folgt: „Homosexualität ist nichts Ehrenrühriges, und daher kann auch der
– eventuell gar nicht zutreffende – ‚Vorwurf‘ der Homosexualität nichts Ehrenrühriges sein.“
„Wenn Vilimsky in diesem Zusammenhang von ‚Hass, Beschimpfungen, Beleidigungen,
Hetze und Diffamierungen‘ spricht, dann will er offenbar erreichen, dass Homosexualität in
diese Kategorien eingeordnet wird. Wenn hier also jemand gehässig ist, dann er. Aber
seine Ansichten sind ohnehin ewiggestrig, Vilimsky hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt“,
so Krickler weiter im Text.
Sehr bezeichnend erscheint uns die Tatsache, dass mit dem Konter „ewiggestrig“ augen-
scheinlich sofort die Nazikeule geschwungen wird, obwohl man sich nur gegen die fälsch-
liche Bezeichnung „schwul“ zur Wehr setzte.
Abgesehen davon, dass die Sexualität unter den persönlichen Lebensbereich fällt, wird
es jeder Hetero-Mann als Beleidigung, Beschimpfung und Diffamierung empfinden, wenn er
als schwul bezeichnet wird. Und das unabhängig vom sozialen oder gesellschaftlichen
Status. Sollte Krickler an diesen Worten Zweifel hegen, dann soll er die Probe aufs Exempel
machen. Er möge sich doch beispielsweise in ein Wachzimmer, in einen Kampfsportklub,
in ein Türkenlokal etc. (also bunt gemischt) begeben und die dort anwesenden Männer als
schwul bezeichnen.
Der Behauptung von Krickler, dass Vilimsky mit seiner Aussage erreichen will, dass Homo-
sexualität in Kategorien wie „Hass, Beschimpfungen, Beleidigungen, Hetze und Diffamier-
ungen“ eingeordnet wird, können wir nicht folgen.
Für uns hat Krickler mit seiner heutigen Aussage nicht zur gegenseitigen Toleranz beige-
tragen. Vielmehr sehen wir in seinen Worten billige Polemik und den Versuch, zwischen
Heteros und Schwulen Zwietracht zu säen.
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2015-02-11
Beim Berufsverband Österreichischer
Psycholog(innen) spricht man es offen aus
Das Konfliktpotenzial an den österreichischen Schulen hat neue Dimensionen und auch
eine neue Qualität erreicht. Die Zunahme muslimischer Schüler einerseits und die immer
aggressivere Diskussion um die daraus erwachsenden Konflikte im Schulbetrieb erfordern
entschlossenere Maßnahmen.
Obiger Absatz stammt nicht aus der Feder der FPÖ, denen man so gerne Hetze oder
Islamophobie unterstellt, sondern von Sandra M. Lettner, Präsidentin des Berufsver-
bandes Österreichischer Psycholog(innen).
Augenscheinlich haben auch Psycholog(innen) – die mit Politik nichts am Hut haben –
erkannt, dass Multikulti nicht konfliktfrei abläuft und bieten professionelle Hilfe an. Sehr
aufschlussreich ist auch folgende Aussage von Lettner:.. „Die Praxis, die Probleme
kleinzureden muss ein Ende haben, denn das Zögern macht die Situation nur schlechter.“
Diese Praxis hat allerdings ihre Ursache. Denn kaum nennt jemand das „Kind beim Namen“,
wird er ins rechte Eck gestellt. Dem Berufsverband Österreichischer Psycholog(innen)
wird man wohl kaum Hetze oder Islamophobie unterstellen können und so dürfen die
linken Gutmensch(innen) getrost die Nazikeule im Kasten lassen.
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2015-02-09
Jetzt ist schon „neben jemandem stehen“ ein Verbrechen
„Was sich die ‚Grüne Bürgerliste‘ in Salzburg zusammenspinnt, ist an Absurdität nicht mehr
zu überbieten“, kommentierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die
künstliche Aufregung um den Salzburger Gemeinderat Andreas Reindl, der es bei einer
öffentlichen Veranstaltung gewagt hat neben jemandem zu stehen, der den linken Gut-
menschen nicht passt.
„Wenn es jetzt schon verboten ist neben jemandem zu stehen, dann bewegt sich die
ganze Hetze der linken Meinungs-Mafia schon sehr in Richtung eines totalitären Über-
wachungsstaates“, so Kickl. „Ja es gibt in Österreich Menschen, die nicht Linksextrem
sind. Und ja, diese Menschen stehen einfach so in Österreich herum. Und wieder ja,
sie dürfen das auch“, mahnte Kickl zu mehr Toleranz gegenüber Andersdenkenden.
„Auch wenn ein privater Verein wie das mit Steuergeld übersubventionierte Doku-
mentationsarchiv des Österreichischen Widerstands (DÖW) behauptet, dass jemand
„rechtsextrem“ sei, so bedeute das noch lange nicht, dass dies auch den Tatsachen
entspreche“, so Kickl, der darauf verwies, dass ein Pferd, das im Stall neben einer Kuh
steht, noch lange keine Kuh sei.
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2015-01-15
Von der Motorsäge bis zur Kalaschnikow
Es ist noch gar nicht solange her, da fühlte sich ein Muslim in der niederösterreichischen
Gemeinde Groß-Enzersdorf, durch ein Jesuskreuz gestört. Also ließ er es kurzerhand
mit einer Motorsäge umschneiden.
Screen: heute.at
In Anbetracht der französischen Verhältnisse, ist man da in der Alpenrepublik noch sehr
glimpflich davongekommen. Nur Sach- und kein Personenschaden. Bezeichnend und
gleichzeitig erschreckend war allerdings die Reaktion des SPÖ-Bürgermeisters der Ort-
schaft, der vor dem Muslim noch einen Kniefall machte.
Einzig Aktivisten der „Identitäre Bewegung Niederösterreich“ bewiesen Courage und
errichteten kurzerhand auf der selben Stelle ein neues Holzkreuz. Wir haben damals
DIESEN BEITRAG dazu gebracht.
Kritik an Muslime, die sich durch ein anderes religiöses Symbol oder an kulturellen
Bräuchen – außer deren eigenen Kultur –. gestört fühlen, wird von Linken, Gutmenschen
und rückgratlosen Politiker(innen) postwendend als Hetze und Diskriminierung be-
zeichnet. Nicht einmal der tragische Vorfall in Paris, ließ etliche dieser Leute von ihrem
Standpunkt abrücken.
Wir haben im Internet Recherchen angestellt und nur einige Beispiele gefunden, wo
sich Muslime offenbar – durch was auch immer –. gestört gefühlt haben dürften. Für
die nachfolgende Aufzählung wird keine Garantie auf Vollständigkeit abgegeben:
Der Schuh-Bomber war ein Muslim.
Der Beltway Snipers waren Muslime.
Der Fort-Hood-Schütze war ein Muslim.
Der Unterwäsche-Bomber war ein Muslim.
Die U-S.S.-Cole-Bomber waren Muslime.
Die Madrid-Zug-Bomber waren Muslime.
Die Bafi-Nightclub-Bomber waren Muslime.
Die Londoner U-Bahn-Bomber waren Muslime.
Die Moskauer Theater-Angreifer waren Muslime.
Die Boston-Marathon-Bomber waren Muslime.
Die Pan-Am-Flug-#93-Bomber waren Muslime.
Die Air France Entebbe-Hijacker waren Muslime.
Die Buenos Aires Selbstmordattentäter waren Muslime.
Die israelischen Olympiamannschaft-Angreifer waren Muslime.
Die kenianische U.S.-Botschaft-Bomber waren Muslime.
Die Saudi-Khobar-Towers-Bomber waren Muslime.
Die Besslan-Schule-Angreifer (Russland) waren Muslime.
Die ersten World-Trade-Center-Bomber waren Muslime.
Die Bombay-Mumbai-Indien-Angreifer waren Muslime.
Die Achille-Lauro-Kreuzfahrtschiff-Hijacker waren Muslime.
Die 11.September-2001-Flug-Hijacker waren Muslime.
Die Talibanmörder von 120 Schülern in Pakistan waren Muslime.
Die Journalistenmörder in Paris waren Muslime.
Betrachtet man weltweit das Zusammenleben von Muslimen mit anderen religiösen
Gruppierungen oder Kulturen, ergibt sich leider ein trauriges Bild. Auch diesbezüglich
haben wir im Internet recherchiert.
Muslime mit Christen ist ein Problem
Muslime mit Hindus ist ein Problem
Muslime mit Buddhisten ist ein Problem
Muslime mit Juden ist ein Problem
Muslime mit Sikhs ist ein Problem
Muslime mit Baha’i ist ein Problem
Muslime mit Shintos ist ein Problem
Muslime mit Atheisten ist ein Problem
Aber augenscheinlich liegt es nicht nur am Zusammenleben mit anderen religiösen
Gruppierungen oder Kulturen, denn sogar Muslime mit Muslimen ist ein Problem.
Muslime scheinen überhaupt unglücklich und unzufrieden zu sein, denn:
Sie sind in Gaza nicht glücklich.
Sie sind in Ägypten nicht zufrieden.
Sie sind in Libyen nicht glücklich.
Sie sind in Marokko nicht glücklich.
Sie sind im Iran nicht glücklich.
Sie sind im Irak nicht glücklich.
Sie sind im Jemen nicht glücklich.
Sie sind in Afghanistan nicht zufrieden.
Sie sind in Pakistan nicht glücklich.
Sie sind in Syrien nicht glücklich.
Sie sind im Libanon nicht glücklich.
Sie sind in Nigeria nicht glücklich.
Sie sind in Kenia nicht glücklich.
Sie sind im Sudan nicht glücklich.
Also was bleibt da anderes übrig, als in ein Land auszuwandern, in dem man zufrieden
und glücklich sein kann. Da wären beispielsweise die USA, Australien, Kanada, England,
Österreich, Belgien, Frankreich, Italien, Deutschland, Schweden, Dänemark und Nor-
wegen.
Muslime sind demnach in fast allen Ländern, die nicht islamisch sind – bzw. der Islam
(noch) eine eher untergeordnete Rolle spielt, glücklich und zufrieden. Das sollte man
zumindest annehmen dürfen. Aber der Schein trügt offenbar, denn auch in diesen
Ländern sind Muslime augenscheinlich nicht wirklich zufrieden und dies wird von einer
nicht unerheblichen Anzahl auch offen gezeigt.
Im harmlosesten Fall wird ein Jesuskreuz umgesägt, Antisemitismus gepredigt und/oder
demonstrierend durch die Straßen gezogen. Wir haben darüber schon in einigen Bei-
trägen berichtet. Im schlimmsten Fall kann es so aus wie in Paris ausgehen.
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2015-01-09
Der Begriff Unschuldsvermutung scheint bei
„Heimat ohne Hass“ nicht zu existieren
Mitglieder der linksextremen Initiative „Heimat ohne Hass“ haben es sich augenscheinlich
zur Lebensaufgabe gemacht, Facebook-Accounts von FPÖ-Politiker und deren Sympathi-
santen zu durchforsten und jedes ihnen verdächtige Kommentar zur Anzeige zu bringen.
So veröffentlicht die eingangs angeführte Initiative auf ihrer gleichnamigen Webseite
(Domain-Inhaber: Uwe Sailer) eine endlos lange Liste von FPÖ-Funktionären und/oder
deren Organisationen, welche sich scheinbar in ihren Augen der Hetze schuldig gemacht
haben oder zumindest in deren Nähe gerückt werden.
Unter der Rubrik „Einzelfälle“ hat man bei „Heimat ohne Hass“ sozusagen einen virtuellen
Pranger eingerichtet. Wir haben uns ein Fallbeispiel herausgepickt, da uns die Betroffene
persönlich gut bekannt ist. Es geht um die freiheitliche Gemeinderätin aus Bad Fischau,
Andrea Kellner. Die Frau ist unbescholten und als alleinerziehende Mutter zudem
berufstätig. Das einzige „Verbrechen“ scheinbar ist, dass sie eine Funktion bei der FPÖ
innehat.
Screen: heimatohnehass.at
Im „Fall“ Kellner geht es um angebliche Hetzkommentare, die auf einer Facebook-Seite
– welche sie moderierte –. geschrieben worden sein sollen. „Heimat ohne Hass“ hatte
darüber Information an NEWS zugespielt und diese berichteten auch darüber.
Screen: news.at (Textauszug)
Obwohl Uwe Sailer stets beteuert, dass er nur der Domain-Inhaber der Webseite „Heimat
ohne Hass“ sei, taucht sein Name immer wieder im Zusammenhang mit dieser auf. Zudem
ist uns der Kriminalbeamte aus Linz für seine wahrheitsgetreuen Berichterstattungen
bereits hinlänglich bekannt.
Aber zurück zu Andrea Kellner, die bei den Linksextremisten an einen virtuellen Pranger
gestellt wurde. Bei „Heimat ohne Hass“ scheint man den Begriff „Unschuldsvermutung“
nicht zu kennen oder negiert diesen einfach. Denn wie nun die Staatsanwaltschaft am
Landesgericht Wiener Neustadt erkannte, hat sich Kellner keiner Straftat schuldig gemacht.
Das durch die Anzeige ausgelöste Verfahren wurde eingestellt.
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2014-12-07
Erschreckender Hass auf Juden bei den Islamisten
Auf der Facebook-Seite der islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“, die dem „La Hawla
Kulturverein“ in Wien angehören soll, wird gezielt gegen Israel und Juden gehetzt. Mit
einem Foto, dass nachträglich mit einem Bildbearbeitungsprogramm bearbeitet wurde,
wird suggeriert, dass israelische Soldaten einen zweijährigen Knaben festgenommen haben.
Diese Meldung entbehrt jeglicher Grundlage und ist eine glatte Lüge. Eine Quelle gibt „La
Hawla“ – aus verständlichen Gründen – natürlich nicht an. Jedenfalls nützen gleich einige
Kulturbereicherer die augenscheinlich bewusste Falschmeldung dazu aus, über Juden
herzuziehen. Von „dreckigen Juden“ bis hin, dass Juden in geheimen Ritualen Kinder um-
bringen, erstreckt sich die Bandbreite der Kommentare. Nachfolgend wollen wir unser
Leserschaft eine kleine Kostprobe aus der Islamisten-Facebook-Seite geben.
Screen: facebook.com (Account: La Hawla)
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2014-11-12
Gibt es da eine Zugehörigkeit oder
wurde der Slogan nur abgekupfert?
Da gibt es seit neuesten eine politisch links orientierte Facebook-Gemeinschaft, die sich
„Stimme für Menschlichkeit“ nennt. Auf deren Account ziehen unter anderem Z-Promis
über die FPÖ und dessen Chef H.C. Strache in dümmlicher Weise her. Was die teils primi-
tive Hetze mit einer Stimme für die Menschlichkeit gemeinsam haben soll, erschließt sich
uns beim besten Willen nicht.
Screen: facebook.com
Bei der Internetrecherche über die eingangs erwähnte Facebook-Gemeinschaft, sind wir
auf einen Facebook-Account der Sekte Scientology gestoßen.
Screen: facebook.com
Dass Scientology sehr umstritten ist, ist kein Geheimnis. Interessant ist allerdings die Tat-
sache, dass die Bezeichnung der eingangs erwähnte Facebook-Gemeinschaft, fast ident
mit dem Slogan der Sekte Scientology ist.
Da stellen uns wir folgende Fragen: Gehört die Facebook-Gemeinschaft „Stimme für
Menschlichkeit“ Scientology an? Oder haben sie in einem Anfall von Einfallslosigkeit
den Slogan bei der Sekte einfach abgekupfert? Beides wäre nämlich sehr bezeichnend.
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2014-11-10
Beglaubigte Übersetzung belegt einseitige Äußerungen
Die Österreichisch-Israelische Gesellschaft bleibt bei ihrer Kritik an den antiisraelischen Äußerungen
von GR Omar Al-Rawi in einem Interview mit einer ägyptischen Nachrichtenagentur. Diese stellen
leider keinen Einzelfall dar und tragen wieder einmal den Nahostkonflikt in die österreichische
Innenpolitik. Die Wiener SPÖ stört offenbar nur der Vergleich mit einem österreichischen Gesetz,
nicht jedoch die antiisraelische Obsession ihres Abgeordneten an sich. Wie eine beglaubigte
Übersetzung belegt, bezeichnete Al-Rawi den jüngsten Gaza-Krieg einseitig als israelische „Aggres-
sion gegen den Gazastreifen“. Diese verzerrende und einseitige Formulierung dient höchstens der
Weiterverbreitung antiisraelischer Ressentiments, nicht jedoch einer gerechten Beurteilung der
Situation.
Dazu ÖIG-Generalsekretärin Susi Shaked: „Hunderte Raketen wurden von palästinensischen Terror-
organisationen aus Gaza nach Israel abgefeuert, bevor Israel überhaupt militärisch reagierte. Daher
eine ‚Aggression‘ Israels zu implizieren, ist eine offensichtlichen Ressentiments geschuldete Darstell-
ung der Ereignisse. Es würde einem gewählten österreichischen Politiker gut anstehen, zur Ver-
ständigung und zum Abbau von Ressentiments beizutragen, anstatt diese zu schüren. Antiisrael-
ische Agitation gefährdet das friedliche Miteinander in Wien und ist verantwortungslos, wie wir bei
den antiisraelischen und antisemitischen Ausschreitungen im Sommer gesehen haben. Hier sind die
Wiener Politiker gefordert, zu deeskalieren anstatt anzufachen. Die ÖIG wird in solchen Situationen
auch weiterhin ihre Stimme erheben.“
Die ÖIG erinnert in diesem Zusammenhang auch daran, dass Al-Rawi bereits in der Vergangenheit
mit einschlägigen Äußerungen auffiel. So sprach er etwa 2010 vor antiisraelischen Demonstranten
in Wien davon, dass neun von der israelischen Marine auf der als „Hilfsflotille“ getarnten Mavi
Marmara getötete Dschihadisten „nicht umsonst gestorben“ seien und versprach: „Wie werden
euren Weg weiterführen“. Von Beobachtern wurde dies als öffentliche Solidarisierung mit gewalt-
bereiten Islamisten gesehen. Diese hatten vor ihrem Tod ihren Wunsch auf Video aufgezeichnet,
im Kampf gegen Israel als „Märtyrer“ zu sterben. Mindestens einer der Mavi Marmara-„Friedensakti-
visten“, die von Al-Rawi als „tapfere Menschen“ gehuldigt wurden, schloss sich übrigens dem
verbrecherischen Islamischen Staat (ISIS) an und wurde vor kurzem bei US-Luftschlägen in
Syrien getötet.
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2014-11-04
Al-Rawi vergleicht die Bundesregierung mit der Terrormiliz
Hamas – so ein Parlamentarier ist eine Schande für Österreich
Im Zuge eines Interviews mit der ägyptischen Presseagentur Mena News kritisiert der Wiener
SPÖ-Landtagsabgeordnete Omar Al-Rawi das in Begutachtung stehende Islamgesetz und
vergreift sich dabei mehrmals ganz gewaltig im Ton. Spätestens nach diesem Interview zeigt
Al-Rawi wessen Geistes Kind er ist. Damit ist er endgültig untragbar und rücktrittsreif, die
SPÖ-Wien habe jetzt umgehend zu reagieren, so heute FPÖ-Stadtrat David Lasar in einer
Stellungnahme.
Er, Al-Rawi, stellte dabei der Bundesregierung „die Rute ins Fenster“, wobei er schon jetzt
ankündigte, dass die in Österreich lebenden Muslime „starke Proteste gegen dieses Gesetz
zum Ausdruck bringen werden.“ Aus dem Munde Al-Rawis könne so eine Ankündigung
nur als gefährliche Drohung verstanden werden, war es doch Al-Rawi, der im Zuge einer
Demonstration im Juni 2010 als Vorredner den Boden für antisemitische Hetze und Verbal-
aggression aufbereitete. Seine Rede, von den anwesenden Palästinensern mit den Rufen
„Israel Terrorist!“ mehrfach unterbrochen, ist bestens dokumentiert, sodass das vorge-
fertigte Dementi der SPÖ wenig sinnvoll erscheint, so Lasar.
Völlig inakzeptabel und eine Schande für den österreichischen Parlamentarismus sei zu-
dem die Tatsache, dass Al-Rawi in seinem jüngsten Interview das neue Islamgesetz mit
einem vermeintlichen „israelischen Aggressor im Gaza“ verglich und damit indirekt die
österreichische Bundesregierung mit der Terrororganisation Hamas in Zusammenhang
brachte, gegen die man sich, so Al-Rawi, zu verteidigen habe. Damit, so David Lasar,
ist das Faß endgültig zum Überlaufen gebracht. So ein Politiker ist eine Schande für
Österreich!
Auch das Finanzierungsverbot wurde von Al-Rawi heftig kritisiert, wobei auch hier klar
sein dürfte, dass es dem SPÖ-Politiker offenbar nur darum gehe, dass auch in Zukunft
extremistische Moscheevereine ihre finanziellen Mittel aus Saudi Arabien und der Türkei
beziehen dürfen. Offener als Al-Rawi könne man Sympathien zu Salafisten und anderen
terrornahen Vereinigungen gar nicht mehr zum Ausdruck bringen. Hier habe nicht nur
von Seiten der SPÖ eine klare Abgrenzung zu erfolgen; angesichts der jüngsten Terror-
entwicklung sei Al-Rawi offenbar bereits ein Fall für den Verfassungsschutz, so FPÖ-
Stadtrat David Lasar abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2014-10-30
Wiener Politiker heizt Nahostkonflikt
in Interview mit ägyptischer Agentur an
Die Österreichisch-Israelische Gesellschaft zeigt sich schockiert über ein Interview des
Wiener Gemeinderats und Landtagsabgeordneten Omar Al-Rawi (SPÖ) mit der ägyp-
tischen Mena-Agentur, in dem dieser den Staat Israel als Aggressor darstellt. Al-Rawi
gab das Interview auf Arabisch, eine beglaubigte Zusammenfassung eines Übersetzers
liegt vor.
Dazu ÖIG-Präsident Richard Schmitz: „Gemeinderat Al-Rawi hetzt, wenn man der Zu-
sammenfassung folgen kann, erneut mit undifferenzierten Behauptungen gegen Israel.
Gerade in Ägypten ist die israelfeindliche Stimmung in der Bevölkerung trotz Friedens-
vertrags und politischer Zusammenarbeit mit Israel verbreitet und sind antisemitische
Pamphlete wie ‚Die Protokolle der Weisen von Zion‘ überall erhältlich. In so einer
Situation würde es einem gewählten österreichischen Politiker gut anstehen, zur Ver-
ständigung und zum Abbau von Ressentiments beizutragen. Al-Rawis Äußerungen
sind jedoch untragbar und ein klares Fehlverhalten für einen Wiener Abgeordneten
im Gespräch mit einem ausländischen Medium. Auch sind diese Äußerungen dem
friedlichen Miteinander in Wien nicht zuträglich.“
Präsident Schmitz erinnert an frühere Fehltritte von Al-Rawi in Verbindung mit anti-
israelischen und antisemitischen Kundgebungen. „Gemeinderat Al-Rawi hat in der
Vergangenheit unter anderem eine Anti-Israel-Demonstration mitveranstaltet, bei
der verhetzende Botschaften auf Transparenten geortet wurden – etwa eine Zeich-
nung, in der der Davidstern mit dem Hakenkreuz gleichgesetzt wurde, sowie eine
Fahne der Terrororganisation Hamas. Auch von Schildern wie „Hitler, wach auf!“
wurde damals berichtet. Es stellt sich nun die Frage, ob diese Serie von zweifel-
haften Aktivitäten ohne Konsequenzen bleiben kann – wir sagen nein,“ so Präsi-
dent Schmitz. (Quelle: APA/OTS)
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2014-10-30
Der erstaunliche Herr Inou vom Gutmenschen-Verein M-MEDIA
Der Ex-Nationalratsabgeordnete Karl Öllinger ( der augenscheinlich noch immer um Vorzugs-
stimmen wirbt (obwohl dies keinen Sinn mehr ergibt), scheint mit der „Wut-Oma“, Frieda
Nagl, nicht einer Meinung zu sein. Er unterstellt ihr Zynismus weil sie meint, dass es besser
wäre Flüchtlingen vor Ort zu helfen.
Vielleicht sieht Öllinger den Zynismus darin, da eine Direkthilfe vor Ort bewirken würde,
dass sich die Asylindustrie keine goldene Nase mehr verdienen könnte. Möglicherweise
greift er Nagl auch wegen Neidgefühlen an, da dieser mehr mediale Aufmerksamkeit als
ihm geschenkt wird. Denn Karl Öllinger befindet sich bekannterweise seit der letzten
Nationalratswahl im politischen Out.
Screen: facebook.com (Account: Karl Öllinger)
Zum obig gezeigten Posting von Öllinger gibt es auch jede Menge (darunter sehr dümm-
liche) Kommentare. Eines erschien uns besonders erstaunlich (siehe obigen Screenshot).
Simon Inou bezeichnet den Kronen Zeitungs-Artikel (Kolumne) von Frieda Nagl wört-
lich: „Das ist Hetze… „
Nun kann man über die Aussage von Nagl durchaus geteilter Meinung sein, aber von Hetze
ist bei dieser nicht die geringste Spur vorhanden. Wer ist dieser Simon Inou eigentlich?
Nun, der Mann ist Herausgeber und Geschäftsführer von M-MEDIA, Verein zur Förderung
interkultureller Medienarbeit. Und just dieser Gutmenschen-Verein tritt ein elementares
Menschenrecht mit Füßen. Nämlich die leistungsgerechte Entlohnung von Menschen, die
einen Job suchen und für M-MEDIA arbeiten wollen. Das ist zwar keine Hetze, aber von
dieser Gangart könnte es einem speiübel werden.
Screen: M-MEDIA
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2014-10-13
IKG weist Kritik der IGGiÖ entschieden zurück
IKG-Präsident Deutsch: „Unsere Solidarität und unser Dank gilt den Hütern der Freiheit,
der Demokratie und des Lebens. Wer sich mit den Palästinensern solidarisiert, muss die
Hamas verurteilen, nicht Israel.
Juden, Muslime, Christen und Drusen werden seit 14 Jahren von Raketen aus dem Gaza-
streifen terrorisiert“, hält Oskar Deutsch fest. Einige wenige der von der Hamas-Gewalt
besonders betroffenen Bevölkerung in Israels Süden hat eine Delegation der IKG vorige
Woche besucht. Deutsch: „Wir haben Ärzten, Schwestern und Patienten in Ashkelon,
Bauern und Rabbinern in Kfar Maimon, Soldaten und Kindergartenpädagogen bei Sderot
unsere Solidarität und unseren Dank bekundet. Für das hier verursachte Leid, die
Verletzungen und die Toten ist die Hamas ebenso verantwortlich wie für die Toten, Ver-
letzten und die Unterdrückung der Palästinenser in Gaza.“
Während in Israel das Leben jedes einzelnen Menschen – egal ob Jude, Muslim, Christ,
Druse oder Atheist – geschützt und verteidigt wird, trachtet das Hamas-Regime in Gaza
nach Mord an Andersgläubigen und jedem, der nicht ihrer Meinung ist. „Zugleich ver-
suchen einige islamische Organisationen in Österreich und Europa ihren Antisemitismus
als Israelkritik auszugeben. Das Gegenteil ist meist wahr. Die in islamischen Kreisen ver-
breitete Hetze mit Gräuelfotos, die angeblich aus Gaza stammen und nicht verifizierten
Angaben über Opfer soll offenbar zur Dämonisierung des Staates Israel und der Juden
beitragen“, ruft Deutsch die IGGiÖ dazu auf, gegen Antisemitismus ebenso offensiv
aufzutreten wie die IKG gegen jede Form von Rassismus oder Diskriminierung aufgrund
von Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung kämpft.
Der IKG steht dem Dialog mit dem Islam positiv gegenüber. Er muss auf Augenhöhe
und Akzeptanz der jeweiligen Identität geführt werden. Zur jüdischen Identität gehört
die Solidarität mit dem pluralistischen Staat Israel. Erst vor einer Woche konnte die IKG
eine Delegation der „Muslim-Jewish-Conference“ bei sich begrüßen. Die IKG wird sich
von ihrem Weg der Zusammenarbeit mit konstruktiven Kräften anderer Konfessionen
nicht abbringen lassen und lädt Vertreter der IGGiÖ ein, die IKG auf einer künftigen
Reise nach Israel zu begleiten, um sich von der Gleichberechtigung und Friedenssehn-
sucht in Israel zu überzeugen. Deutsch: „Ich würde mich freuen, Präsident Sanac auf
so einer Reise zu begrüßen.“
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2014-08-19
Wer ist dieser LESE-REPORTER überhaupt?
Eine Klage gegen das Boulevardblatt „HEUTE“ kündigte gestern der FPÖ-Generalsekretär
Harald Vilimsky an. Grund dafür sind die wahrheitswidrigen und beleidigenden Aussagen
über FPÖ-Bundesparteiobmann H.C. Strache, die in der SPÖ-nahen Gratiszeitung getätigt
wurden. Strache wurde unterstellt, im Lokal Bettelalm „total besoffen“ gewesen zu sein,
ebenso wurde eine sich angeblich entkleidende Frau herbei fantasiert.
Tatsache sei, dass Strache bei einer Geburtstagsfeier in der Bettelalm gewesen sei, aber er
sei weder „besoffen“ gewesen noch habe sich irgendjemand entkleidet, stellte Vilimsky
klar. Dies könne jeder der anwesenden Geburtstagsgäste sowie der Chef des Lokals und
seine Mitarbeiter bestätigen. Der freiheitliche Generalsekretär sprach von gezieltem Hetz-
und Sudeljournalismus, der offenbar politisch motiviert sei mit dem Ziel, Strache zu dis-
kreditieren und zu verleumden. Das Niveau mancher Zeitungsberichte in diesem Land sei
bestürzend.
„HEUTE“ fühlt sich offenbar auf den Schlips getreten und bezichtigt Vilimsky der Hetze .
„Vilimsky hetzt gegen Bericht über Party-Strache. Nachdem „Heute.at“ Bilder eines Lese-
reporters veröffentlicht hat, die FPÖ-Parteiobmann beim Feiern in der Bettelalm zeigen,
meldete sich jetzt Generalsekretär Harald Vilimsky mit einer kuriosen Aussendung zu
Wort“, so ist es unter anderem auf der Internetplattform der Gratiszeitung zu lesen.
Screen: heute.at
Was die Worte von Harald Vilimsky mit einer Hetze gegen den HEUTE-Zeitungsbericht zu
tun haben soll, erschließt sich uns nicht. Immerhin wurde in der „HEUTE“ berichtet, dass
Strache total besoffen war. Auch ein weiblicher Fan soll versucht haben, sich in seiner
Nähe zu entkleiden. Diese Aussagen sind (augenscheinlich nicht nur) unserer Meinung nach
dazu geeignet, den FPÖ-Chef in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.
Da nützt es auch nichts, wenn diese Aussagen von einem „LESE-REPORTER“ übernommen
wurden. Veröffentlicht hat sie „HEUTE“ und trägt auch die Verantwortung dafür. Sich nur
auf das Wort eines Mannes zu verlassen, der ebenfalls im gleichen Lokal aufhältig war und
eine Aufnahme mit der Handykamera tätigte, ist für eine sorgfältige Recherche definitiv zu
wenig. Zudem stellt sich die Frage, wer dieser LESE-REPORTER überhaupt ist?
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2014-07-12
Rechtsextreme und/oder Neonazis bei der Polizei?
In einem Beitrag auf der linksextremen Webseite „Heimat ohne Hass“, wurde vorgestern
wieder einmal in altbewährter Weise eine Person diskreditiert und an den virtuellen
Pranger gestellt. Langsam aber sicher könnte man annehmen, dass es sich bei den Verant-
wortlichen der besagten Webseite um Personen handelt, welche Polizisten hassen. Denn
diesmal traf es wiederum einen Polizeibeamten. Das einzige „Vergehen“ des untadeligen
Mannes besteht darin, dass er der FPÖ angehört und sich für diese politisch engagiert.
Nun gingen die Hetzbeiträge, die auf „Heimat ohne Hass“ verfasst wurden, meistens in die
Hose und erwiesen sich als Schuss ins eigene Knie. Wir haben schon etliche Fälle aufge-
deckt und an die Öffentlichkeit gebracht.
Wie nach der letzten unwahren Beitragserstattung auf der linksextremen Webseite bekannt
wurde, lehnt der im Impressum aufscheinende Kriminalbeamte Uwe Sailer, jegliche Verant-
wortung für den redaktionellen Teil ab. Er teilte mit, dass dafür eine „Facebook-Initiative“
verantwortlich sei, da er „nur“ Domaininhaber ist.
Dem wäre noch anzumerken, dass diese „Facebook-Initiative“ weder im Impressum auf be-
sagter Webseite aufscheint, noch irgendwo namentlich genannt wird. Also eine anonyme
Gruppe, die auf der Webseite eines Polizeibeamten offenbar ungehindert unwahre Hetz-
beiträge verfassen kann.
So weit, so nicht gut. Nun kommen wir auf den eingangs erwähnten Beitrag auf der links-
extremen Webseite zurück. Dieser wird auf dem gleichnamigen Facebook-Account von
einigen User(innen) kommentiert. Die zwei interessantesten Kommentare wollen wir unserer
Leserschaft präsentieren.
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Da teilt der User „El Tabu“ mit, dass sowohl der Verfassungsschutz als auch Teile des Justiz-
apparats schon lange Zeit von „braunen Säcken“ unterwandert seien. Denn anders könne er
sich gewisse Urteile und Geschehnisse der jüngeren Vergangenheit nicht erklären. Welche
er damit meint, ist aus seinem Kommentar nicht ersichtlich.
Und nun kommt der Hammer! Der verhaltensauffällige Kriminalbeamte aus Linz, Uwe
Sailer, gibt Antwort und schreibt unter anderem wörtlich: „Ist richtig! Nicht wenige Teile
der Polizei sind von braunen Säcken unterwandert (vgl. AUF).“
Nicht „wenige Teile“ bedeutet, dass offenbar ein nicht geringer Teil der Polizei von „braunen
Säcken“ (also sprich Neonazis und/oder Rechtsextremen – Anmerkung der Redaktion) unter-
wandert sein muss. Da wir uns dies kaum vorstellen können, werden wir im Innenminis-
terium nachfragen.
Zur Verantwortung von Uwe Sailer zu dem Kommentar sind wir schon gespannt. Ob er diese
mit der Ausrede: „Ich bin ja nur der Inhaber des Facebook-Accounts und für die Postings
ist eine ´Facebook-Initiative´ verantwortlich“, ablehnen wird?
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2014-07-11
Finanzielle Probleme bei der rosaroten Postille
Bei der Tageszeitung DER STANDARD dürfte man augenscheinlich ein Problem mit der
Recherchearbeit haben. Wir haben bereits gestern darüber berichtet.
Beiträge die zur Diffamierung von Politiker(innen) der FPÖ und auch deren Anhänger(innen)
dienen, werden dem Anschein nach 1:1 übernommen. So schrieb man bei der rosaroten
Postille am 6. Februar 2014 folgenden Beitrag, der zahlreiche Kommentare nach sich zog,
die vermutlich bereits strafrechtlich relevant sind.
Screen: derstandard.at (Textausschnitt)
Offenbar scheint nun auch die Justiz vom ewigen Schwingen der Nazi- und Verhetzungskeule
genug zu haben. Und so wurde das Verfahren gegen Maximilian Krauss von der Staatsanwalt-
schaft eingestellt.
Dem STANDARD blieb also nichts anderes übrig, als gestern eine nachträgliche Mitteilung
zu veröffentlichen:
Screen: derstandard.at
Es ist immer wieder interessant zu beobachten, wie Linke und ihre unterstützenden Medien,
die FPÖ und ihre Funktionäre beschuldigen, sich der Hetze und der Diffamierung zu bedienen.
Aus den drei nachfolgenden Kommentaren, die wir hier stellvertretend zum eingangs erwähn-
ten STANDARD-Beitrag anführen, ist zu ersehen wo und wie man sich wirklich der Hetze
bedient.
Screen: derstandard.at
Wie bereits in einigen Medien berichtet wurde, befindet sich der STANDARD in finanziellen
Schwierigkeiten und muss rund 10 Prozent seines Personals abbauen. Bei derartigen Bericht-
erstattungen wundert es uns nicht, dass die rosarote Postille in ein finanzielles Bedrängnis
geraten ist.
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2014-03-15
Kauderwelsch statt Deutsch
Unter dem Titel „NIEMALS“ stellte der Rapper Yasser Gowayed vorgestern einen Beitrag
auf seiner Facebook-Seite ein. Allerdings beinhaltet dieser nicht mehr und nicht weniger
als das Wort „NIEMALS“ und daher erschließt sich uns die Sinnhaftigkeit des Beitrags
nicht.
Dafür hat es aber die darauffolgende Diskussion unter den Kulturbereicherern in sich. Nicht
dass diese das Prädikat „wertvoll“ für sich in Anspruch nehmen könnte – zeigt sie aber den
Verfall der deutschen Sprache in der Alpenrepublik auf.
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
Yasser Gowayed gibt sich gerne als Künstler aus – vermutlich aber auch nur zu dem Zweck,
seine Hass- und Hetzparolen gegen Juden und die Verherrlichung von Gewalt unter dem
Titel der künstlerischen Freiheit rechtfertigen zu können. Diesbezüglich machte ihm aber
das Grazer Straflandesgericht am 10.01.2014 einen Strich durch seine „künstlerische“ Rech-
nung.
Aber gehen wir einmal davon aus, dass Yasser Gowayed tatsächlich ein Künstler ist. Haben
solche nicht die moralische Verpflichtung Kultur und Bildung – zumindest in ihrem Rahmen –
zu vermitteln. Sieht man sich die Unterhaltung auf dem Facebook-Account des Rappers an,
kann man feststellen wie tief der Bildungsstand dieses Klientels ist.
Die Ausdrucksweise der Diskutierenden lässt darauf schließen, dass diese kaum der deutschen
Sprache mächtig sind. Interessant finden wir allerdings, dass diese ihren Kauderwelsch unter-
einander zu verstehen scheinen. Jedenfalls wird anhand unseres Beispiels einwandfrei
dokumentiert, wie traurig es um Österreichs Zukunft bestellt sein könnte.
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2014-01-29
Uwe Sailer schon wieder auf Polizisten-Hatz?
Ein heute veröffentlichtes „Fahndungsfoto?!“ versetzt uns in Erstaunen. Jener Linzer Kriminal-
beamte (der bereits rund einem Drittel der österreichischen Polizisten öffentlich Rassismus
unterstellte) veröffentlichte auf seinem Facebook-Seite ein Foto mit dazugehörendem Text:
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)

Wir haben das Foto unkenntlich gemacht, um den Schutz des Mannes zu
gewährleisten und weil wir uns nicht auf die selbe Stufe wie Uwe Sailer
stellen möchten.
Warum macht Uwe Sailer keine Anzeige gegen unbekannte Täter sondern ermittelt hier auf
eigene Faust? Betreibt er seine Ermittlungen in dieser Causa offiziell als Polizeibeamter oder
agiert er als Möchtegern-Sheriff?
Gerade im Bereich Graben-Stephansplatz kam es zu schweren Ausschreitungen und Sach-
beschädigungen. Kann es sein, dass Sailer durch seinen Beitrag diese unterstützen und
dadurch eine Aufklärung verhindern möchte, indem er einen Beamten denunziert?
Das Denunzieren eines Beamten, der unter Einsatz seiner Gesundheit (möglicherweise auch
seines Lebens) alle Hände voll zu tun hatte, die linken Gewalttäter unter Kontrolle zu halten
um größeren Schaden von Personen und Sachen abzuwenden, runden das Gesamtbild von
Uwe Sailer ab.
*****
2014-01-26
Junge Grüne machen Hass salonfähig und die rot-grüne
Wiener Stadtregierung sieht dabei unterstützend zu
Angesichts der gestrigen Gewaltexzesse der linksfaschistischen Stiefeltruppen im Zuge der
Demonstrationen in der Wiener Innenstadt muss nunmehr auch die Frage nach der politischen
Verantwortung gestellt werden. Hier zeigt sich ein klares Bild, weil nämlich die rot-grüne Stadt-
regierung die Proteste bereits im Vorfeld unterstützt hat.
Die Tatsache, dass die von der Stadt Wien mit 1.050.000,- Euro sowie vom Bund mit 50.000,-
Euro im Jahr äußerst großzügig geförderte „Garage X Theater Petersplatz“ auf einschlägigen
Internetseiten als Lokal für die „NOWKR“-Aftershowparty beworben wurde, zeigt deutlich,
dass jene Personen, die gestern die Wiener Innenstadt zum Schlachtfeld gemacht haben, von
der Stadt Wien auch noch mit Steuergeldern dafür belohnt werden.
Dazu heute der FPÖ-Chef H.C. Strache: „In dieses Bild passen auch die Aussagen von Stadtrat
Mailath-Pokorny, der mit seinen Aussagen zum Akademikerball dem linksextremen Gewaltmob
auch noch politisches Rüstzeug mit auf dem Weg gab.
Das Verhalten von Vertretern der SPÖ und der Grünen sowie die versuchte Opfer-Täter-Umkehr
durch die Linke ist eine Schande für Wien und die österreichische Innenpolitik und man stellt
sich hier von dieser Seite offenbar ganz bewusst außerhalb des demokratischen Grundkonsens
der Republik.
Wenn Versammlungsfreiheit durch massiven Polizeieinsatz geschützt werden muss, weil gewalt-
tätige Demonstranten durch verantwortungslose Politiker derart aufgehetzt werden und dadurch
sämtliche Schranken fallen, so wird dies einem demokratisch geführten politischen Diskurs in
diesem Land nicht förderlich sein.
Unter diesem LINK können sich geneigte Leser(innen) ein Video ansehen, welches die Gewalt
und Aggressionen von Demonstranten eindrucksvoll vermittelt. Interessanter Weise tauchen in
diesem Video immer wieder schwarz vermummte Personen auf, die sich mit einem Transparent
mit folgendem Logo schmücken.
Screen: nowkr.at
Wie wir bereits im Beitrag „Linksradikale geben sich als Unschuldslämmer“ berichteten, bezeich-
net sich NOWKR selbst als „ unabhängige Plattform für die radikale Linke“. Radikal bedeutet:
„Mit Rücksichtslosigkeit und Härte vorgehend, durchgeführt o. Ä.“ und /oder „Eine extreme
politische, ideologische, weltanschauliche Richtung vertretend und gegen die bestehende
Ordnung ankämpfend“. Betrachtet man sich nun die schwarz vermummten Gestalten im Video
und das Ausmaß der Gewalt, dann passt alles zusammen.
Nun, wer steckt hinter NOWKR, die den Slogan: „Unseren Hass den könnt ihr haben“ ganz
ungeniert und wie selbstverständlich hinausposaunen? Wir haben diesbezüglich ein Whois-
Abfrage getätigt.
Screen: ip-adress.com
Eigentlich sind wir über das Ergebnis nicht wirklich erstaunt.
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2014-01-25