Es liegen sogar schon die Ergebnisse
der Hofburg-Wahl für Wien vor
Bislang dachten wir, dass die Wahl zum Bundespräsidenten erst am Sonntag, dem
24. April 2016 stattfindet. Im Bezug auf Wien dürften wir uns da geirrt haben. Denn
die „Qualitäts“-Gratiszeitung HEUTE veröffentlichte gestern auf ihrer Internetplattform
nachfolgende Meldungen.
Tja, HEUTE-Leser sind eben besser informiert. Eine Bitte hätten wir an die „Qualitäts“-
Gratiszeitung: „Würdet ihr bitte die Lottozahlen für kommenden Sonntag veröffent-
lichen.“ Das Erstaunlich-Team würde nämlich gerne die richtigen 6 aus 45 tippen.
*****
2016-04-22
Deftige Ausdrucksweise mit zahlreichen Rechtschreibfehlern
LINK zum HEUTE-Beitrag
So titelt heute die Tageszeitung HEUTE zum Prozessbeginn gegen die Goldenberg-Bande.
Eigentlich ein ganz normaler Beitrag, wie er auch bei anderen Gerichtsverhandlungen zu
finden ist. Jedoch scheint der HEUTE-Beitrag, die Goldenberg-Clique in ihrer Ehre getrof-
fen zu haben und so kommentieren diese auf Facebook wie folgt.
Der Thread-Ersteller, Mansur Goldenberg, ist kein Unbekannter. Über diesen haben wir
bereits im Beitrag. „Aufruf zum Polizistenmord“ .berichtet. Interessanterweise bringen
etliche User(innen) immer wieder Allah ins Spiel. Ob der vor einem weltlichen Gericht
Hilfestellung leisten kann, wagen wir ernsthaft zu bezweifeln.
Abgesehen von der deftigen Ausdrucksweise in den Kommentaren, beachte man die
Rechtschreibung der User(innen). Wenn diese Leute das Klientel der gut integrierten
Migranten präsentieren und die zukünftigen Leistungsträger der Alpenrepublik sein
sollen, dann gute Nacht Österreich.
*****
2015-05-15
Wer ist dieser LESE-REPORTER überhaupt?
Eine Klage gegen das Boulevardblatt „HEUTE“ kündigte gestern der FPÖ-Generalsekretär
Harald Vilimsky an. Grund dafür sind die wahrheitswidrigen und beleidigenden Aussagen
über FPÖ-Bundesparteiobmann H.C. Strache, die in der SPÖ-nahen Gratiszeitung getätigt
wurden. Strache wurde unterstellt, im Lokal Bettelalm „total besoffen“ gewesen zu sein,
ebenso wurde eine sich angeblich entkleidende Frau herbei fantasiert.
Tatsache sei, dass Strache bei einer Geburtstagsfeier in der Bettelalm gewesen sei, aber er
sei weder „besoffen“ gewesen noch habe sich irgendjemand entkleidet, stellte Vilimsky
klar. Dies könne jeder der anwesenden Geburtstagsgäste sowie der Chef des Lokals und
seine Mitarbeiter bestätigen. Der freiheitliche Generalsekretär sprach von gezieltem Hetz-
und Sudeljournalismus, der offenbar politisch motiviert sei mit dem Ziel, Strache zu dis-
kreditieren und zu verleumden. Das Niveau mancher Zeitungsberichte in diesem Land sei
bestürzend.
„HEUTE“ fühlt sich offenbar auf den Schlips getreten und bezichtigt Vilimsky der Hetze .
„Vilimsky hetzt gegen Bericht über Party-Strache. Nachdem „Heute.at“ Bilder eines Lese-
reporters veröffentlicht hat, die FPÖ-Parteiobmann beim Feiern in der Bettelalm zeigen,
meldete sich jetzt Generalsekretär Harald Vilimsky mit einer kuriosen Aussendung zu
Wort“, so ist es unter anderem auf der Internetplattform der Gratiszeitung zu lesen.
Screen: heute.at
Was die Worte von Harald Vilimsky mit einer Hetze gegen den HEUTE-Zeitungsbericht zu
tun haben soll, erschließt sich uns nicht. Immerhin wurde in der „HEUTE“ berichtet, dass
Strache total besoffen war. Auch ein weiblicher Fan soll versucht haben, sich in seiner
Nähe zu entkleiden. Diese Aussagen sind (augenscheinlich nicht nur) unserer Meinung nach
dazu geeignet, den FPÖ-Chef in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.
Da nützt es auch nichts, wenn diese Aussagen von einem „LESE-REPORTER“ übernommen
wurden. Veröffentlicht hat sie „HEUTE“ und trägt auch die Verantwortung dafür. Sich nur
auf das Wort eines Mannes zu verlassen, der ebenfalls im gleichen Lokal aufhältig war und
eine Aufnahme mit der Handykamera tätigte, ist für eine sorgfältige Recherche definitiv zu
wenig. Zudem stellt sich die Frage, wer dieser LESE-REPORTER überhaupt ist?
*****
2014-07-12
STAUBSAUBEN?
Gewisse Boulevardmedien können zeitweise sehr kreativ bei der Schöpfung neuer Wortkreationen
sein.
Screen: heute.at (Beitrag vom 18.11.2013)
Dann muss wohl das Gerät, welches am Foto – © Fotolia – abgebildet ist, ein STAUBSAUBER
sein.
*****
2013-11-18
Nachfolgender Beitrag ist heute auf „heute.at“ zu lesen
Screen: heute.at
Dachten wir bislang, dass es sich bei dem Thriller „Minority Report“ um ein Science- Fiction-
Szenanrio handelt, wurden wir heute eines Besseren belehrt. Die Schlägerei über die in
der Gratiszeitung berichtet wird, ereignet sich also erst in gut zwei Monaten. Da finden wir
es lobenswert, dass die Polizei jetzt schon nach den zwei Brutalo-Schlägern sucht.
Tja, die „Qualitätspostille“ HEUTE in Zusammenarbeit mit der Polizei, lässt Zukunftsver-
sionen schon heute Realität werden. Dazu gratulieren wir recht herzlichst!
*****
2013-07-05
Immer mehr bewusste Desinformation durch systemtreue Medien
Wie bereits heute von einigen Medien berichtet wurde, gerieten gestern (Samstag) in Wien-
Favoriten, zwei Hochzeitgesellschaften aneinander. Grund dafür war die vorhandene Park-
platzknappheit vor den Lokalen.
Begonnen hatte alles in zwei Lokalen in der Kudlichgasse. In einem Lokal feierten russische
Gäste, in einem anderen türkische. Dabei kam es zum Streit um einen Parkplatz. Mehr als
30 Personen beteiligten sich an der Massenschlägerei. Erst mehrere Funkstreifenbesatz-
ungen, Beamte der Polizeispezialeinheit WEGA und Diensthundeführer der Polizei-Hunde-
staffel konnten die tätliche Auseinandersetzung beenden.
Es setzte mehr als 16 Anzeigen und 4 Verletzte wurden mit Gesichtsverletzungen von der
Wiener Berufsrettung in verschiedene Spitäler gebracht. Durch die ungezügelten Zuwander-
ung, welche einer verfehlten Politik zu verdanken ist, sind die Österreicher(innen) bereits
an multikulturellen Auseinandersetzungen gewöhnt.
Allerdings sollte sich die heimische Bevölkerung auch an bewusste Desinformation gewisser
Medien gewöhnen, wie dies heute die SPÖ-nahe Gratispostille „HEUTE“ in ihrer Onlineaus-
gabe beweist.
Screen: heute.at
Mit keinem einzigen Wort wird bei „HEUTE“ erwähnt, dass es sich bei den prügelnden Hoch-
zeitsgästen um Personen russischer und türkischer Herkunft handelte. Möglicherweise
sind bei der SPÖ-nahen Gratispostille geradlinige Journalisten à la Wolfgang Höllrigl nicht
mehr erwünscht. Dieser wurde im eigenen Verlagshaus wegen einer Berichterstattung
abgeschossen.
Und noch ein kleines Detail am Rande. Gründliche Recherche und deutsche Rechtschreib-
ung dürfte augenscheinlich nicht eine herausragende Stärke des Autors des „Hochzeits-
rauferei – Beitrags“ sein. Denn dieser schreibt wörtlich: „Deshalb wurde die Wega
alamiert, die mit Polizeihunden ausrückte, um die Streitenden zu trennen.“
Werte HEUTE-Autorin oder Autor: Erstens: Es heißt „alarmiert“ und nicht „alamiert“.
Zweitens: Die WEGA verfügt über keine Polizeihunde. Dazu gibt es die Diensthunde-
staffel der Bundespolizei.
*****
2013-03-17
Mediensterben schafft Platz für neue Meinungsvielfalt
Weltweit sind klassische Medien in der Krise. In den USA zog sich das renommierte Magazin
Newsweek vom Print-Markt zurück und ist nur noch online verfügbar. In Deutschland schlit-
terte die linksextreme Frankfurter Rundschau in die Pleite und wird nun von der konservativen
FAZ übernommen. In Österreich ist der Personalabbau in fast allen Zeitungsverlagen ein Gebot
der Stunde. Händeringend werden „Synergien“ gesucht – zwischen verschiedenen Blättern
eines Verlags oder zwischen Print- und Online-Redaktionen. Geradezu verzweifelt bettelt der
Verband österreichischer Zeitungsherausgeber (VÖZ) um einer Erhöhung der Presseförderung
– aber nicht etwa um eine „Inflationsanpassung“, sondern gleich um eine Verfünffachung auf
rund 50 Millionen Euro jährlich. Für die Regierungspolitiker eine günstige Gelegenheit, sich
Wohlwollen zu erkaufen, die sie wohl nicht ungenützt vorüber ziehen lassen.
Frank kauft sich Zeitungen
Den Boulevard sackt inzwischen Frank Stronach mit seinen Werbemillionen ein. Die weniger
von Lesern als von Inserenten gekaufte Tageszeitung Österreich mutiert immer mehr zur
Hauspostille des Milliardärs. Herausgeber Wolfgang Fellner – die wohl groteskeste und
zugleich gewissenloseste Figur der heimischen Medienlandschaft – bezeichnet Stronach
liebevoll als „skurril-kultig“ – genauso will ihn die Marketing-Abteilung des Teams der aus-
rangierten Politiker positioniert wissen. Damit einher geht ein auf Erfindungen und Verleumd-
ungen basierendes Dirty Campaigning gegen die Freiheitlichen. Die Konkurrenz aus dem
Hause Dichand schaut parallel dazu darauf, dass auch die SPÖ genügend gute Presse
bekommt. Liebschaften zwischen Krone bzw. Heute und den Öffentlichkeitsarbeiterinnen im
Kanzleramt sind dafür Symbol, millionenschwere Inseratenaufträge aus der roten Regier-
ungshälfte und der Stadt Wien Garant.
Genauso unverschämt wie der Versuch der Zeitungen, mit willfähriger Berichterstattung die
Geldschleusen offen zu halten, ist der Versuch des ORF, auch jene Menschen abzukassieren,
die gar keinen Fernseher besitzen. Die Haushaltsabgabe sorgt derzeit in Deutschland für
einen Sturm der Entrüstung und die Chancen stehen gut, dass die gegen diese verdeckte
Steuer aufbegehrenden Wutbürger sich juristisch durchsetzen werden. In Deutschland
haben die öffentlich-rechtlichen Kanäle von ARD und ZDF nur noch einen Marktanteil von
9 Prozent, auch in Österreich sind die ORF-Quoten im Sinkflug. Warum sollen immer mehr
Menschen das bezahlen, was immer weniger Leute sehen wollen?
Die Systeme kämpfen ums Überleben
Hier kämpfen zwei miteinander verwobene, ja geradezu verfilzte Systeme um ihr nacktes
Überleben: Politik und Medien. Die wechselseitige Abhängigkeit ist enorm. ORF und Zeit-
ungen stützen die Regierungspolitik und gehen auf die Opposition los. Die herrschenden
Parteien revanchieren sich mit Geld, um die nicht marktfähigen Zeitungen und Fernsehstat-
ionen am Leben zu erhalten und das Aufkommen alternativer Medien zu verhindern.
Das von vielen vorhergesagte Zeitungssterben wäre in Wahrheit ein Segen für die Demo-
kratie. Weg mit Medien, die am Geschmack und allzu oft auch an den gesellschaftlichen
Werten und politischen Einstellungen der Bürger vorbei produzieren! Der Kahlschlag ist
nötig, um endlich Platz zu schaffen für neue, marktgerechte Angebote. Die Meinungsviel-
falt wäre dadurch keine Sekunde in Gefahr. Sie ist in den staatlich geförderten Medien
ohnehin längst abgeschafft, kann nur durch einen grundlegenden Wandel neu entstehen.
(Quelle: unzensuriert.at)
*****
2013-03-16
Was wird Alexander Pollak jetzt wohl sagen?
Die Aussage „ausländischer Herkunft“ bezüglich Täterbeschreibungen von Gewalttätern in
der U-Bahnlinie U 6, riefen am 24.12.2012 den selbsternannten Sprachpolizisten und Sprecher
von SOS-Mitmensch, Alexander Pollak, auf den Plan. Er bezeichnete die Tageszeitung HEUTE
als „Wiederholungstäterin des rassistischen Auseinanderdividierens“, da diese es gewagt
hatten, eine derartige Formulierung zu gebrauchen. Die von uns dazu verfassten Beiträge
können geneigte Leser(innen) unter LINK 1 und LINK 2 nachlesen.
Vor ca. drei Stunden erschien nachfolgender Beitrag (Screenshot) auf „orf.at“. Der von uns
etwas gekürzte Artikel kann unter diesem LINK vollständig nachgelesen werden.
Screen: wien.orf.at
Da wagt man doch tatsächlich auf der Internetplattform des staatlichen Rundfunks folgendes
zu schreiben: „Bei ihm handelt sich um einen 28 Jahre alten türkischen Staatsbürger.“ Tja,
wir sind schon auf das Statement des SOS-Mitmensch-Sprechers Alexander Pollak gespannt.
*****
2012-12-29
Die Benützung der U-Bahn wird langsam aber sicher lebensgefährlich
Bezüglich Sicherheitsdefizite in den Öffis, hat Wien augenscheinlich New York den Rang
abgelaufen. Kaum ein Tag vergeht, dass beispielsweise die U-Bahnlinie U 6 nicht von sich
reden macht. Wie heute auf einigen Internetplattformen verschiedener Tageszeitung zu lesen
war, sucht die Polizei erneut einen Vergewaltiger und ersucht die Bevölkerung um Mithilfe.
Dazu wurden Bilder aus der Überwachungskamera veröffentlicht, die den Verdächtigen zeigen.
Fotos: © Polizei Wien
Zum aktuellen Fall: Der Mann wird als 168 cm – 172 Zentimeter groß beschrieben, weitere
Merkmale sind mittelschlanke Statur, dunkler Teint, dunkle Haar und dunkle Augen. Hinweise
werden selbstverständlich auch vertraulich, unter der Telefonnummer des Landeskriminal-
amtes Wien, Gruppe HÖSCH, 01/31 31 0 / 33 310 entgegengenommen.
Wie wir erst am 25.12.2012 im Beitrag „Fahndungserfolge ……“ berichteten, bezichtigte der
SOS-Mitmensch-Sprecher, Alexander Pollak, die Tageszeitung „HEUTE“ des Rassismus,
weil dieses es gewagt hatten bei einer Täterbeschreibung „ausländische Herkunft“ anzuführen.
Pollak argumentierte damit, wie man wissen wolle, dass es Personen ausländischer Herkunft
waren. Angesichts der heute veröffentlichten Polizeifotos müsste der SOS-Mitmensch-
Sprecher die Polizei beschuldigen, sich rassistisch zu verhalten. Hatte diese doch tatsächlich
vergessen, die Fahndungsfotos mit „Photoshop“ zu bearbeiten, um dem gesuchten Mann ein
inländisches Aussehen zu verpassen. Tja, wenn das nur nicht wieder den Alexander Pollak
auf den Plan ruft.
*****
2012-12-27
Darf in Zukunft keine Täterbeschreibung
„ausländischer Herkunft“ angegeben werden?
Wie in den Medien bereits berichtet wurde, wurde in der Nacht auf Sonntag, 23. Dezember,
wieder eine Frau Opfer von Gewalt, und zwar in einem vollen Waggon der U-Bahn-Linie
U6. Der 39-jährigen Lehrerin Claudia S. wurde mit Faustschlägen der Kiefer gebrochen.
Auf der Internetplattform der Tageszeitung HEUTE war unter anderem folgendes zu lesen:
„Um 3.30 Uhr fuhr die 39-jährige Lehrerin Claudia S. mit ihrem Freund mit der U6 von der
Längenfeldgasse nach Hause, als sie auf zwei pöbelnde, junge Männer ausländischer Her-
kunft aufmerksam wurden. Die beiden, die perfekt Deutsch sprachen, machten „auf unan-
genehme, aggressive Weise“ ein junges, blondes Mädchen an, die alleine unterwegs und
mit einem kurzen Rock bekleidet war.“
Die Aussage „ausländischer Herkunft“ rief gestern den selbsternannten Sprachpolizisten
und Sprecher von SOS-Mitmensch auf den Plan. Er bezeichnete HEUTE als „Wiederhol-
ungstäterin des rassistischen Auseinanderdividierens“. Damit spielte er auf einen Beitrag
der Gratiszeitung vom 7.Dezember an. Schon bei diesem Artikel bedurfte es erheblicher
Phantasie, in diesem Rassismus zu erkennen.
Aber wie schon damals scheint Pollak sich mehr Sorgen um die Täter, als um die Opfer zu
machen. Dies schließen wir daraus, weil er gestern unter anderem auf der Webseite von
SOS-Mitmensch anmerkte: „Dass „Heute“ gerade am 24.12. mit einem Online-Artikel auf
sich aufmerksam macht, der erneut von rassistischen Vorurteilen getragen ist. In Zusam-
menhang mit einer U-Bahn-Gewalttat wird die (durch nichts belegte) „ausländische Her-
kunft“ der Täter betont.“
Da stellt sich die berechtigte Frage ob es schon Rassismus ist, wenn bei der Täterbe-
schreibung „ausländische Herkunft“ angegeben wird? Ferner will Pollak wissen, woher
man bei HEUTE überhaupt wissen will, dass die Täter ausländischer Herkunft waren, wo
diese doch perfektes Deutsch sprachen.
Über so viel Ignoranz des SOS-Sprechers kann man nur mehr erstaunt sein. Möglicher-
weise ist es Pollak noch nicht in den Sinn gekommen, dass man eine „ausländische Her-
kunft“ beispielsweise an der Hautfarbe erkennen kann und dies die Zeugen gegenüber
der Tageszeitung HEUTE angegeben haben.
Folgt man Pollaks absurder Theorie, dass die Angabe „ausländische Herkunft“ bei einer
Täterbeschreibung rassistisch ist, dann werden sich die Fahndungserfolge der Polizei
bezüglich ausländischer Täter demnächst in Luft auflösen.
Alle Fahndungsfotos müssten dann mit „Photoshop“ so bearbeitet werden, sodass aus
Araber, Türken, Schwarzafrikaner etc., Personen mit mitteleuropäischem Aussehen
werden. Auch ausländische Namen oder die nur so klingen, müssten in Maier, Huber,
Müller odgl. umgeändert werden.
Pollak fordert bezüglich des HEUTE-Beitrags ein Umdenken in den Redaktionen. Wir
meinen, dass ein Umdenken bei SOS-Mitmensch eher angebracht wäre. Denn eine Täter-
beschreibung mit dem Hinweis „ausländische Herkunft“ hat weder mit Rassismus, noch
mit einem Auseinanderdividieren der Menschen in Österreich zu tun. Eine derartige Ein-
stellung ist völlig weltfremd.
*****
2012-12-25
Gott sei Dank hat die Welt keine anderen Sorgen
Den Sinn oder Unsinn des Vorhabens von Felix Baumgartner aus 36 Kilometer Höhe
mit einem Fallschirm aus einem Ballon abzuspringen und beim Sprung zur Erde die Schall-
mauer zu durchbrechen, wollen nicht kommentieren. Der Mann ist Extremsportler und
es ist zu hoffen, dass er weiß was er tut, denn immerhin wird er eine Spitzengeschwindig-
keit von rund 1.200 km/h erreichen.
Jedenfalls langweilen uns die Medien mit diesem Spektakel weiterhin, nachdem der
gestrige Ballonstart wegen ungünstiger Witterungsverhältnisse abgesagt wurde und der
der Sprung voraussichtlich am kommenden Sonntag stattfinden wird.
Den Vogel in der Berichterstattung schoss die Gratis-Zeitung „HEUTE“ in ihrem gestrigen
Beitrag über Baumgartner ab. Sie widmete ihm satte drei Seiten (inkl. Titelblatt).
Bei 11.000 km/h nützt auch kein Glück mehr
Screens: Tageszeitung HEUTE (Printausgabe vom 09.10.12)
Die Tageszeitung „HEUTE“ recherchierte doch tatsächlich, dass Felix Baumgartner mehr als
fünf Minuten lang im freien Fall mit 11.000 km/h unterwegs sein wird. Sollte dem tatsächlich
so sein, wird der Extremsportler keinen Fallschirm sondern bestenfalls eine Urne benötigen,
denn er wird einfach verglühen.
Jetzt verstehen wir auch den Kaufpreis der U-Bahn Zeitung von sage und schreibe 0,0 Euro.
Denn Qualitätsjournalismus und genaue Recherche hat eben ihren Preis.
*****
2012-10-10
Spektakulär erstaunliche Berichterstattung
Irgendwie scheint der HEUTE-Autor des nachfolgenden Beitrags (Sreenshot) den Unter-
schied zwischen einem Auto und einer Straßenbahn nicht zu kennen.
Screen: heute.at
Trotz intensivster Bemühung konnten wir – weder im oberen noch im unteren Bild –
außer der einen Straßenbahn, keine andere in einem Verkehrsunfall involvierte Bim ent-
decken. Dabei wird doch das ersten Bild im HEUTE-Beitrag wie folgt kommentiert: „An
der Kreuzung Franz-Josefs-Kai und Stubenring kollidierte eine Garnitur der Wiener Linien
mit einer Straßenbahn“.
Möglicherweise ist der am Unfall beteiligte Kombi eine getarnte Garnitur der Wiener
Linien. Sollte dem so sein, ziehen wir unsere Kritik mit dem Ausdruck unseres Bedauerns
zurück.
*****
2012-09-26
Weiterhin mediales Interesse
Nach den Beiträgen von ORF und Kronen Zeitung berichten nun auch die Tageszeitungen
„KURIER“ und „HEUTE“ von den unhaltbaren Zuständen entlang des Grenzflusses March.
KURIER (27.07.12)
HEUTE (27.07.12)
Wir bedanken uns bei allen Medien für ihre Berichterstattungen und bei allen engagierten
Politiker(innen), die sich dieses Themas angenommen haben. Damit bleibt nur zu hoffen,
dass die Polizei dem kriminellen Treiben der slowakischen Einbrecherbanden ein schnelles
Ende bereitet.
*****
2012-07-27
LESER-ZUSENDUNG
Einmal Fundament – einmal Wahnsinn – vorgestern und gestern in ‚Heute‘ …
Beste Grüsse
Alex – ein begeisterter Leser (nicht nur von ‚Heute‘)
Anmerkung der Redaktion:
Es ist doch erstaunlich, wie sich mit Steuergeld bezahlten Inseraten die Inhalte der ach so
politisch korrekten Medien, wie zum Beispiel der Gratiszeitung „HEUTE“ ändern. Nun darf
jeder für sich, den Wahrheitsgehalt solcher Medien beurteilen.
*****
2012-06-14
Mediales Interesse
Mit unserem gestrigen Beitrag „Marcus J. Oswald vor Gericht“ haben wir offenbar mediales
Interesse geweckt.
Screen: HEUTE (Printausgabe vom 14.02.12)
Aus medienrechtlichen Gründen können User-Kommentare erst nach dem Prozess gepostet
werden. Wir ersuchen daher um Ihr Verständnis. Danke!
Prozesstermin: 15.02.2012 um 10:30 Uhr
Ort: LG für Strafsachen Wien, Saal 105
*****
2012-02-14
Zu diesem Beitrag können keine Kommentare abgegeben werden.
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{jcomments off}
Förder-Wahnsinn kennt kein Sparpaket
Wir haben bereits einige Beiträge über den Förder-Wahnsinn der Wiener Rathaus-SPÖ
verfasst. Während einerseits ein Sparpaket nach dem anderen geschnürt wird, Ge-
bührenerhöhungen der Gemeinde Wien bereits schwindelnde Höhen erreicht haben
und bereits jede(r) sechste Wiener(in) an oder unter der Armutsgrenze lebt, verschen-
ken die Genossen anderseits Geld, als ob es kein Morgen gäbe.
Interessant dabei ist, dass das Füllhorn fast ausnahmslos über SPÖ-nahe Vereine ausge-
schüttet wird. Aber auch die ÖVP lässt sich punkto vereinsnaher Förderungen nicht
lumpen. Das Web-Magazin www.unzensuriert.at bringt es mit einem heutigen Beitrag
auf den Punkt.
Kuriose Förderungen für rote Natur- und Kinderfreunde
Haben Sie schon einmal versucht, für Ihren Verein oder für ein Projekt eine Förderung zu
bekommen? Wer´s getan hat, weiß, dass schon das Ausfüllen eines Subventionsantrages
kein leichtes Unterfangen ist. Wer´s trotzdem schafft, bekommt in der Regel aber die
Nachricht, dass der Fördertopf für dieses Jahr bereits erschöpft sei. Wen wundert´s,
müssen doch parteinahe Vereine bei Laune gehalten werden – diese lassen sich fürs Klet-
tern, Zelten und Stylen gewaltige Summen zahlen.
Gefördert wird in Österreich alles, was parteinah ist. Laut Tageszeitung Heute werden pro
Jahr fast 18 Milliarden Euro an Subventionen ausgegeben. Das ist nicht nur Europa-Spitze,
sondern ein Förder-Wahnsinn, der nicht einmal in Z eiten wie diesen, in denen gespart
werden sollte, Halt macht.
Eine parlamentarische Anfrage brachte nun zutage, welche skurillen Förderungen es für
parteinahe Jugendorganisationen gibt. So wurde, man glaubt es kaum, ein Treffen der SP-
nahen Kinderfreunde unter dem Titel „Fachtagung Zeltlager- und Outdoor-Pädagogik“ mit
30.000 Euro unterstützt. Für das Projekt „Gendergerechte Programmgestaltung und
Öffentlichkeitsarbeit“ erhielt die SP-nahe Naturfreundejugend 49.672,80 Euro und für das
Projekt „Nein zu Drogen, ja zur Natur“ (Kampf gegen illegale Substanzen im Klettersport)
überwies der Staat dem gleichen Verein 23.000 Euro. Auch die Kinderfreunde kassierten
doppelt. Der Staat unterstützte das Projekt „Look und Fashion – da will ich gerne dazu-
gehören“ mit 37.345,70 Euro.
Rot-schwarze Förderpolitik ist Affront gegen Steuerzahler
All diese Subventionen, die man beliebig weier aufzählen könnte und die knapp zehn Mio
Euro ausmachen, wurden – wohlgemerkt – zusätzlich zu den „Basis- und Projektförder-
ungen“ gezahlt. So bekam beispielsweise die Junge ÖVP im Jahr 2011 zwei Raten zu je
192.583,15 Euro überwiesen. Die Sozialistische Jugend erhielt nur unwesentlich weniger,
nämlich zwei Mal 178.048,55 Euro.
Die Förder-Politik der rot-schwarzen Regierung kann nur als Affront gegen den Steuer-
zahler verstanden werden. Einerseits überlegt man Pensionskürzungen und die stärkere
Besteuerung von Leistungsträgern der Gesellschaft, andererseits verprasst man das Geld
bei Subventionszahlungen für Parteifreunde. Das geht quer durch alle Ministerien.
So hat allein Sozialminister Rudolf Hundstorfer 1,9 Millionen Euro für parteinahe Organisat-
ionen ausgegeben. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner gab mehr als drei Millionen Euro
für Integrationsvereine aus. Besonders schlimm ist es in WIen: Die Stadt beschloss an
einem einzigen Tag mehr als fünf Millionen Euro. Zu Bürgermeister Michael Häupls Nutz-
nießern gehört auch ein Sado-Maso-Verein im linken Kulturzentrum Amerlinghaus sowie
ein Verein Namens ICE-Vienna, der – sage und schreibe – 720.000 Euro Unterstützung
bekam und in dem ein SPÖ-Bezirksvorsteher-Stellvertreter der Geschäftsführer ist und
eine Gemeinderätin im Aufsichtsrat sitzt.
„Liste der Skandal-Förderungen“ gefragt
Statt, wie SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter es verlangte, eine „Liste der
Schande“ der Steuersünder anzulegen, sollte es eine „Liste der Skandal-Förderungen“
geben. Diese zu erstellen, wäre keine leichte Aufgabe. Man würde sich die Finger wund
schreiben. Und ohne Förderung wäre diese endlos lange Liste in Österreich sowieso
nicht zu bewerkstelligen.
Beitrag dankend vom Blog www.unzensuriert.at übernommen.
*****
2012-01-31
Südstaaten-Sheriffmentalität
Unser Beitrag „Gilt für die Polizei die StVO nicht?“ dürfte die Bevölkerung ein wenig sen-
sibilisiert haben. Jedenfalls scheinen einige Mitbürger(innen) – zu Recht – ein wachsames
Auge auf die uniformierten Gesetzeshüter geworfen zu haben.
In der Redaktion von „HEUTE“ liest man offenbar „ERSTAUNLICH“ sehr gerne und so
brachte die Gratis-Tageszeitung den im obigen Absatz erwähnten Beitrag. Aber auch in
der ERSTAUNLICH-Redaktion wird „HEUTE“ sehr aufmerksam gelesen und entdeckten
in der gestrigen Ausgabe nachfolgenden Artikel.
Screen: HEUTE (Printausgabe v. 20.12.11)
Der ein wenig sarkastisch gestaltete Text hat eigentlich einen sehr ernsten Hintergrund.
Dieser weist weist nämlich darauf hin, dass sich so manche Gesetzeshüter einen Dreck
um gesetzliche Vorschriften scheren. Offenbar entwickelt sich bei uns eine amerikanische
„Südstaaten-Sheriffmentalität“.
*****
2011-12-21
ERSTAUNLICH wird gerne gelesen
Nachfolgender Beitrag erschien heute in der Gratis-Tageszeitung „HEUTE“.
Screen: HEUTE vom 05.12.11 (Printausgabe)
Im Gegensatz zur Tageszeitung „ÖSTERREICH“ führte „HEUTE“ selbstredend die
Quelle an. Unseren Originalbeitrag zum Vorfall finden Sie unter diesem L I N K .
*****
2011-12-05
Zum Schweinefleischverzehr gezwungen?
In der türkischen Gemeinde in Wien herrscht helle Aufregung. Laut der Gratiszeitung „Yeni
Vatan“ – eine Art Kopie der SPÖ-nahen Tageszeitung „Heute“ – erlaubt sich McDonalds,
den Burger „MC Leberkäse“ zu verkaufen ohne darauf hinzuweisen, dass dieser Schweine-
fleisch enthält.
Screen: Ausgabe 128 – November 2011
In der im obigen Foto gezeigten Zeitung wird in scharfer Form angeprangert, dass tausende
von Immigranten oder andere Muslime, sowie türkische Touristen bei McDonalds Schweine-
fleisch verzehren, ohne darüber informiert zu werden.
Nun kann man über den Nährwert der Speisen bei McDonalds geteilter Meinung sein. Aus
zahlreichen medizinischen Untersuchungen geht eindeutig hervor, dass Fastfood ohnehin
nicht zu den gesündesten Lebensmitteln zählt. Also wer zu McDonalds essen geht, ist quasi
selbst daran schuld.
Bei McDonalds in Europa gibt es kein Halal-Fleisch
Allerdings müssen wir den Fastfood-Riesen ausnahmsweise in Schutz nehmen, denn wir ver-
stehen die gekünstelte Aufregung in der Gratiszeitung „Yeni Vatan“ nicht. Hätte der Autor der
türkischen Gratiszeitung gründlich recherchiert und einen Blick auf unseren Beitrag „Halal bei
McDonalds?“ riskiert, dann wäre ihm klar geworden, dass Muslime innerhalb Europas alle
Filialen des Fastfood-Riesen meiden müssten oder zumindest dort keine Fleischprodukte ver-
zehren dürfen.
Denn McDonalds bietet nur in einigen Ländern außerhalb Europas wie etwas in Marokko
Produkte, die den Halal-Anforderungen entsprechen, an. Damit hat sich die Diskussion ob
Schweinefleisch oder nicht, ganz von selbst erledigt.
*****
2011-12-01
Gesetzlich geregelte Gebrauchsabgabe
Jedermann muss für die Benützung von öffentlichem Wiener Gemeindegrund (oder dazu-
gehörigen Anlagen, Grünstreifen, dem Untergrund oder dem Luftraum) eine Gebrauchs-
abgabe bezahlen, wenn der Gemeindegrund dem öffentlichen Verkehr dient und der Ge-
brauch über die Widmungszwecke der Fläche hinausgeht (z. B. Schanigärten, Lagerung
von Material, Veranstaltungen, Anbringen von Schildern und Ankündigungstafeln).
Die Benützung von öffentlichem Wiener Gemeindegrund setzt zusätzlich eine Bewilligung
voraus, für deren Bearbeitung auch eine Verwaltungsgebühr eingehoben wird.
Im Volksmund wird die Gebrauchsabgabe auch Luftsteuer genannt. Dabei ist es vollkom-
men egal, ob ein Hausbesitzer an seinem Haus eine Flach-Reklametafel anbringt oder es
sich um die Zeitungsständer an Sonn- und Feiertagen handelt.
Wir fassen zusammen. Jeder der öffentlichen Wiener Gemeindegrund zweckentfremdend
in Anspruch nehmen will, hat dies kostenpflichtig bewilligen zu lassen und muss eine jähr-
lich vorgeschriebene Gebrauchsabgabe entrichten.
Erstaunliche Ausnahme für die Gratiszeitung „Heute“
Aus gut informierter, jedoch nicht bestätigter Quelle wurden wir in Kenntnis gesetzt, dass
die Tageszeitung „Heute“ keine Gebrauchsabgabe an die Gemeinde Wien entrichten muss.
Diesen Umstand fanden wir erstaunlich, beansprucht doch die Gratis-Zeitung mit ihren Zeit-
ungsboxen öffentlichen Wiener Gemeindegrund.
Umfangreiche Recherchen beim Wiener Kontrollamt ergaben, dass kein Kontrollamtsbericht
bezüglich der Gebrauchsabgabe der Tageszeitung „Heute“ vorliegt. Wir haben dann bei
der zuständigen Wiener Magistratsabteilung recherchiert. Jede(r) Sachbearbeiter(in) redete
sich auf das Datenschutzgesetz aus, um uns keine Auskunft erteilen zu müssen.
Aber wir ließen nicht locker und „erwischten“ nach zahlreichen Telefonaten endlich eine Per-
son, die unserer Anfrage nicht mit der Alibiausrede eines angeblichen Datenschutzes auswich.
Dieser stellten wir ebenfalls die Frage, ob die Tageszeitung „Heute“ für ihre Zeitungsboxen
– die auf öffentlichem Wiener Gemeindegrund stehen – eine Gebrauchsabgabe bezahlen oder
nicht. Nachfolgendes E-Mail erhielten wir als Antwort.
Warum verzichtet die Gemeinde Wien auf eine Einnahme?
Da staunen wir aber, während für jedes noch so kleine Schild an einer Hauswand oder für
alle anderen Zeitungsständer eine jährliche Gebrauchsabgabe eingehoben wird, verzichtet
die Gemeinde Wien bei der Tageszeitung „Heute“ ganz freiwillig auf diese Gebühr. Ledig-
lich eine Verwaltungsabgabe bei der Bewilligung – die ohnehin jedermann bei einem
Bewilligungsverfahren bezahlen muss – ist zu entrichten.
Da stellt sich die berechtigte Frage warum dies so ist. In letzter Zeit wurde immer öfters
hinter vorgehaltener Hand gemunkelt, dass eine Teilhaberschaft der SPÖ an der Gratis-
zeitung „Heute“ bestehen soll. Das würde auch erklären, warum dieses Zeitung eine jener
ist, die bei der der Inseratenvergabepraxis roter Ministerien und der rot-grünen Wiener
Stadtregierung besonders profitieren.
Wir sind nicht in Kenntnis ob die Nichtentrichtung der Gebrauchsabgabe gesetzlich gedeckt
ist und wenn ja, dann hängt hier die Optik gewaltig schief. Denn Gesetze und Vorschriften
sollten für jedermann(frau) gleich gelten.
*****
2011-11-24
Textauszüge aus der „HEUTE“
Ausschnitt aus der Juli-Aussendung der FP-nahen AUF in Niederösterreich
In einer Mitglieder-Aussendung verharmlost sie die Zwangsarbeit in Konzentrations-
lagern der Nationalsozialisten. Im Beitrag „Schwerarbeit – Was ist darunter zu ver-
stehen?“ wird zwei Seiten lang erörtert, dass Polizeidienst Schwerarbeit sei.
Bebildert ist der Beitrag mit einer Zeichnung, die KZ-Insassen bei der Zwangsarbeit
zeigt: bis auf die Knochen abgemagerte Gestalten mit kahlrasierten Köpfen tragen
KZ-typische gestreifte Gefangenen-Kleidung.

Niederösterreichs AUF-Chef Robert Rathammer zu Heute: „Das ist eine künstlerische
Darstellung, die nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun hat. Das Bild haben wir
von oberösterreichischen Kollegen übernommen. Deshalb vermute ich, dass hier
VOEST-Arbeiter gezeigt werden.“ (Quelle für Text und Screen: www.heute.at)
Vergleich und Bild sind geschmacklos und indiskutabel
So ist es in der gestrigen Ausgabe der Gratis-Zeitung „HEUTE“ zu lesen. Tatsächlich
stammt das Bild von der Webseite „www.stiftung-bg.de“ und zeigt KZ-Insassen bei der
Zwangsarbeit. Das Aquarell hängt im Museum „Baracke 39“ im KZ Sachsenhausen
im Rahmen der Ausstellung „der Alltag der Häftlinge im Konzentrationslager Sachsen-
hausen 1936 bis 1945″ und wurde vom KZ-Überlebenden Etienne van Ploeg gemalt.

Screen: stiftung-bg.de
Dass die Bebilderung und der Vergleich zwischen Polizeiarbeit und KZ-Zwangsarbeit in
der AUF-Aussendung geschmacklos und indiskutabel sind steht ausser Zweifel. Ein nur
halbwegs geschultes Auge hätte erkennen müssen, dass es sich beim uniformierten
Mann im Hintergrund des Bildes um einen KZ-Aufseher und bei den drei abgemagerten
Personen in den Streifenhosen um KZ-Insassen handelt.
Aber dass geschulte Auge des Gesetzes sieht leider sehr oft nicht die Realität. Dies
haben schon etliche Bürger(innen) am eigenen Leib erfahren müssen. So weit, so
nicht gut.
Sind AUF-Polizist(innen) lauter Nazis?
Die empörten Reaktionen und Protestnoten auf diese geschmacklose und primitive
AUF-Aussendung sind verständlich. Allerdings ist es nicht zu verstehen, dass diese
nicht auf den Verantwortlichen bezogen waren. Da übte man sich lieber in kollektiver
Schuldzuweisung. Rot und Grün überschlugen sich förmlich, die AUF und natürlich
die FPÖ allgemein als Nazitruppe hinzustellen.
In den Aussendungen von SPÖ und den Grünen waren Kommentare wie: „Sammel-
becken für Rechtsextreme und Ewiggestrigen“; „Der Eklat sei ein weiterer Beweis für
die Verbreitung rechten Gedankenguts in den Reihen der FPÖ“; „Der NS-Terror
verharmlosende Vergleich von Polizeiarbeit mit Zwangsarbeit in den Konzentrations-
lagern des Dritten Reiches zeigt, wes Geistes Kind die Freiheitliche Gewerkschaft ist“
udgl. mehr zu lesen.
Die AUF (Aktionsgemeinschaft Unabhängiger und Freiheitlicher) ist eine sehr starke
Gewerkschaftsfraktion, die unbestritten der FPÖ nahesteht. Zieht man nun aus den
Kommentaren seitens der politischen Funktionäre von SPÖ- und der Grünen Resü-
mee, muss man unweigliche zum Schluss kommen, dass Polizeibeamt(innen) die
der Gewerkschaftfraktion AUF angehören lauter Nazis sein müssen. Denn ein
Sammelbecken ohne Sammelgut gibt es nicht.
Warum gab es kein Gespräch mit der Innenministerin?
Wenn das tatsächlich so wäre, dass die Exekutive von Nazis unterwandert ist
ergibt sich die berechtigte Frage, warum haben die Grünen und die Sozialdemo-
kraten bis heute nicht dementsprechend reagiert? Eine parlamenterische Anfrage
wäre beispielsweise das mindeste Mittel, welches schon längst erfolgen hätte
können.
Warum haben die Verantwortlichen in der SPÖ nicht schon längst ein ernstes Wort
mit der Innenministerin gesprochen, um Nazis aus den Reihen der Polizei zu ent-
fernen. Warum wohl sind diese Handlungen nicht geschehen? Ganz einfach, weil
das beschriebene Szenario von Rot und Grün nicht der Realität entspricht.
Anstatt jene Person welche die Tat setzte zur Verantwortung zu ziehen, hetzen Rot
und Grün lieber gegen eine nicht unerhebliche Anzahl von Polizeibeamt(innen),
indem sie über die Gewerkschaftsfraktion AUF in übelster Weise herziehen.
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2011-08-02
GASTAUTOREN – BEITRAG
Ein FIGL, RAAB oder KREISKY würde sich im Grabe wenden …..
Utl.: Wie könnte der Tagesablauf eines Politikers (Volksvertreter) ausehen?
9h Vormittags Ministerbüro betreten – Pc starten, den Stapel gelieferter Tageszeit-
ungen beiseite schieben – denn das wichtigste hat bereits der Ministerchauffeur
gebeichtet – dann kommt die wichtigste A…rbeit eines SPÖ/ ÖVP Ministers, die
eigenen Bankkonten abrufen – und das dauert so seine Zeit — sämtliche Sektions-
chefs warten bereits darauf, ihre Anliegen ihrer Emminenz vorzutragen!
Es wird gleich Mittag und auf die Ministeriumsküche kann keiner verzichten, denn
so billig wie dort bekommt kein Arbeiter in keinem Wirtshaus den Bauch gefüllt!
So – es wird 13:30h – Anträge sind zu unterschreiben, und das in aller Eile – einmal
ist die Brille angelaufen und dann wiederum unauffindbar, der Unterschriftenzeit-
druck steigt – ach ja, der U-Bahnzeitung HEUTE müssen wir auch noch 92.000,-
Euro überweisen – ein Mitarbeiter des Ministerbüros soll noch schnell prüfen ob
der U-Bahnzeitungsredakteur eh alles mund- und lesegerecht verfasst hat ….. und
all das geht so weiter bis sich der Chauffeur am Handy meldet … und es ist bereits
16h …..da kommt auch noch die Büroleiterin, die auf ihrer rot/schwarzen Personal-
tafel Neueinstellungen markiert hat …….der/die zuständige Minister/in dreht sich
noch einmal in seinem Ministerbüro um und fragt, beim ORF lauft eh alles wie
geschmiert?
SPÖ / ÖVP – ein politischer Einheitsbrei = Seit Jahrzehnten täuschen und narren
diese beiden Parteien das österreichische Wählervolk – endlich dürfte Herr und
Frau Österreicher bemerkt haben, dass für das eigene Volk nichts mehr übrig
geblieben ist!
Mit Steuergeldern bezahlte Hetzen in diversen Schmierblättern gegen die größte
Oppositionspartei (FPÖ) fällt diesen Blutsaugern nichts mehr ein! Keiner spricht
von Armut, Arbeitslosigkeit und der extrem hohen Staatsverschuldung! Diese
beiden Selbstversorgerparteien sind am Ende ihrer Glaubwürdigikeit angelangt —
begonnen hat vor Jahrzehnten der ganze Polit-Krimi mit dem Konsum, Bawag
und der ÖMOLK u.v.a. — damals nannte sich die ÖVP noch Christdemokratische
Partei, oder sah sich als Familienpartei.
Ein Skandalbuch über jahrzehntelanges Insiderwissen der ROT-SCHWARZEN
Selbstversorgerparteien könnte ich darüber schreiben ….
ÖVP-Kronprinz Josef PRÖLL: Neffe des Mächtigen ÖVP-GURU Erwin PRÖLL —-
der schwerkranke Finanzminister tritt nach milliardenhohen Bankensubventionen
zurück und bekommt nach einigen Wochen Genesung einen hochdotierten Job
im Raiffeisenimperium! Wartet womöglich schon bald der höchste Job im Banken-
wesen, als Generalanwalt der Raiffeisen-Gruppe ???
Wohin haben uns diese VOLKSVERTRETER in Wirklichkeit gebracht – und haben
wir nichts besseres verdient?
Mit besten Grüßen
Johann Posch
2011-07-27
Erstaunliches Erkenntnis des OGH
Der OGH ist zu einem erstaunlichen Erkenntnis gekommen. Wenn in einem Beitrag auf
die Unschuldsvermutung von jemanden hingewiesen wird, ist nicht selten das Gegenteil
gemeint. Dieser Satz werde von den Medien gerne verwendet, um nicht selbst mit dem
Gesetz in Konflikt zu geraten.
Also was soll man in Zukunft tun? Den Verweis auf die Unschuldsvermutung weglassen,
um sich eventuell eine Klage einzuhandeln. Mit einer derartigen Rechtsmeinung, würden
sich die meisten Berichterstattungen ad absurdum führen.
Kampf um jeden Leser
Auslöser für dieses erstaunliche OGH-Erkenntnis, war ein Rechtsstreit zwischen der Tages-
zeitung „Österreich“ und dessen Herausgeber Wolfgang Fellner mit der Gratis-Zeitung
„Heute“.
„Österreich“ das ist jene Zeitung die glaubte, vom Online-Magazin ERSTAUNLICH,
Fotos zum Nulltarif entnehmen zu dürfen. Vor Gericht wurde die Tageszeitung dann eines
Besseren belehrt.
Aber zurück zum Thema. „Österreich“ stritt mit „Heute“ wegen angeblich nicht, oder doch
bezahlter Autobahnvignetten. Nichts besonderes, aber wenn sich zwei nicht leiden können
und um die Gunst eines jeden Lesers buhlen, ist dies Grund genug für eine gerichtliche
Auseinandersetzung. Denn viele Leser bedeuten viele bezahlte Werbeeinschaltungen.
Unschuldsvermutung ist Schuldvermutung
Dieser Rechtsstreit ist auch nicht Thematik dieses Beitrags, sondern dass sich das Höchst-
gericht an der im „Heute-Beitrag“ schriftlich festgehaltenen Unschuldsvermutung von
Wolfgang Fellner stieß. Nebenbei bemerkt war diese überflüssig, da Schulden ohnehin
keinen strafrechtlichen Tatbestand bilden.
Zu der in der Tageszeitung „Heute“ zitierten Unschuldsvermutung von Fellner, meinte der
OGH wörtlich: „ Weshalb der durchschnittliche Leser aus diesen eindeutigen Formulierun-
gen ableiten soll, dass nicht der Kläger persönlich, sondern eine (nicht einmal von ihm ver-
tretene) Gesellschaft geklagt wurde, ist nicht erkennbar.
Vielmehr zielt der Artikel durch den ohne jede Grundlage erfolgenden Hinweis auf die Un-
schuldsvermutung in subtiler Weise darauf ab, den Kläger in einen strafrechtlichen Zusam-
menhang zu stellen.“
Aus dem Zitat des OGH könnte durchaus abgeleitet werden, dass die Höchstrichter den
österreichischen Durchschnittsleser für einen Vollidioten halten. Allerdings auch kein Wun-
der, will uns doch die Pisa-Studie Glauben machen, dass die meisten ohnehin nicht sinner-
fassend lesen können.
Lukratives Geschäft für Medienanwälte
Jedenfalls werden sich KHG und seine Freunde über eine derartige Rechtsmeinung des
OGH freuen. Schließlich fetten gewonnene Medienverfahren die Haushaltskassa dement-
sprechend auf. Wenn diese Meinung richtungsweisend ist, werden Medienanwälte in Zu-
kunft sehr viel zu tun bekommen.
Denn auch jeder Ostblockräuber wird sagen, dass ihm mit der Unschuldsvermutung in
einem Zeitungsartikel, ein vorsätzlich schuldhaftes Verhalten unterstellt wurde. Wir fragen
uns manchmal was sich Höchstrichter eigentlich denken, wenn sie derartiges der Öffent-
lichkeit kundtun.
*****
2010-12-20
Nikoloverbot
Diesen „Beitrag“ haben wir bereits am 29.Oktober verfasst. Die darauffolgende „Stellungs-
nahme“ der Kinderfreunde wurde von uns am 4.November veröffentlicht.
Da waren wir doch sehr erstaunt, als wir gestern in der Gratiszeitung „Heute“, sowohl in der
Print- als auch in der Online-Ausgabe diesen Artikel entdeckten.
(Screen: heute.at)
Was sagt uns das? In der „Heute-Redaktion“ dürfte sich das Online-Magazin ERSTAUNLICH
einer gewissen Beliebtheit erfreuen und regelmäßig gelesen werden. Aber es ist auch erfreu-
lich festzustellen, dass sich die Gratiszeitung diesem ernsten Problem angenommen hat.
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2010-11-12
Interview mit einem Psychopathen
Die Gratiszeitung „Heute“ berichtet heute ganz groß, über Fritzls erstes Interview. Dem
Reporter der deutschen Bildzeitung, Wolfgang Ainetter, ist es gelungen den wegen Mord,
Sklavenhaltung, Freiheitsentziehung, schwere Nötigung und Blutschande, in der JVA –
Stein einsitzenden Josef Fritzl zu interviewen.
Wie sinnvoll es ist, mit eine Psychopathen der seine Tochter 24 Jahre lang in ein Keller-
verlies einsperrte und diese fast täglich vergewaltigte, ein Interview zu führen sei da-
hingestellt. Vermutlich hat die deutsche Bildzeitung für dieses Interview dementsprech-
end viel Geld bezahlt, dass hoffentlich den Opfern zu Gute kommen wird.
Marcus J. Oswald und sein Traum
Von einem Fritzl-Interview hätte der einstig selbsternannte Online-Gerichtsreporter Mar-
cus J. Oswald sicherlich geträumt. Allerdings ist er schon bei der Verhandlung aus dem
Pressezelt geflogen, da er nicht einmal einen Presseausweis besaß. Nun aber wieder
zurück zum Thema. Fritzl wird wegen Selbstmord- und Mordgefahr rund um die Uhr von
Justizwachebeamten überwacht.
Kann sich jeder Besucher in der JVA-Stein frei bewegen?
Daher ist auch davon auszugehen, dass die Beamten beim Interview anwesend waren.
Wir denken auch, dass für einen derartigen Interview-Termin das Einverständnis der An-
staltsleitung vorgelegen sein muss und die ganze Angelegenheit höchst offiziell über die
Bühne ging. Wir können es uns nämlich beim besten Willen nicht vorstellen, dass man
sich in der JVA-Stein als Besucher völlig frei bewegen und Interviews durchführen kann
wie es einem beliebt.
Interview war nicht genehmigt
Da waren wir aber höchst erstaunt, als wir in einer heutigen Aussendung des Bundesmin-
isteriums für Justiz lesen mussten, dass das Fritzl-Interview ein offensichtlicher Missbrauch
der Verhörzone war. Laut Justizministerium bedürfen Interviews von Straf- und Untersuch-
ungshäftlingen grundsätzlich der Genehmigung der Vollzugsdirektion beziehungsweise
des zuständigen Haftrichters.
Gut, für Fritzl ist der Haftrichter nicht mehr zuständig, da er sich bereits im Strafvollzug be-
findet. Also bleibt nur mehr die Vollzugsdirektion übrig. Laut der Aussendung wurde aber
keine derartige Genehmigung erteilt. Also stellt sich die berechtigte Frage, wie das Fritzl-
Interview zustande gekommen ist.
Hoffentlich plaudert der Anwalt nicht
In der Aussendung des Justizministeriums meint man wörtlich: „Offensichtlich ist das nun
zur Veröffentlichung gekommene Interview in der so genannten Verhörzone durch Mithilfe
eines Rechtsanwalts entstanden.“ Man habe auch den betroffenen Anwalt zu einer Stell-
ungsnahme aufgefordert.
Nun werden vermutlich einige Leute zittern, dass jener Rechtsvertreter in seiner Angst um
seine Karriere nicht zu plaudern beginnt. Denn dann könnte der Umstand eintreten, dass
man in Stein wieder Personalbedarf hat. Gut dass das Bundesheer noch nicht alle arbeits-
losen Soldaten zur Finanz geschickt hat und eventuell noch einige Beamte nach Stein um-
leiten kann.
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2010-11-02
(Screen: www.heute.at)
Diese Meldung war gestern auf der Webseite der Gratiszeitung „Heute“ zu lesen. Wenn
dieser Bericht wirklich den Tatsachen entspricht, wird das ohnehin schon gesunkene Niveau
der Pflichtschulen noch weiter sinken.
Ausgeklügelte Taktik?
Dies sieht auch der FPÖ-Gemeinderat Johann Gudenus so und kritisiert dieses Vorhaben
als einen Anschlag auf das Bildungssystem in Wien. Nun vielleicht hat Gudenus übersehen,
dass hinter diesem Vorhaben möglicherweise eine ausgeklügelte Taktik stecken könnte.
Der SPÖ laufen zur Zeit scharenweise die Wähler davon. Grund dafür dürfte ein denkendes
und dementsprechend gebildetes Wählervolk sein, dass sich mit der Regierungsgangart der
SPÖ nicht mehr abfinden will.
Denkende und kluge Menschen sind für Herrscher eine Gefahr
Gebildete Menschen sind nämlich schlecht zu regieren, da sie sich eigene Gedanken machen
und Regierungsentscheidungen hinterfragen. Um weiterhin am Futtertrog zu bleiben, bleibt
also nur die Alternative dass Bildungsniveau des Wahlvolkes zu senken.
Weniger gebildete Menschen hinterfragen nicht und sind im allgemeinen zufrieden, wenn sie
am Sonntag ihr Wiener Schnitzel essen können, oder die Möglichkeit haben auf der Donau-
insel zu grillen.
Die Guten ins Töpfchen , die Schlechten ins Kröpfchen
Während die elitäre Schicht, aus der man die politischen Erben und führenden Beamten aus-
wählen wird, in Kaderschmieden ausgebildet werden, senkt man in den Pflichtschulen den
Ausbildungslevel ab.
Aus dem Potential der Pflichtschulabgänger können dann auch die Erfüllungsgehilfen von
Politikern und leitenden Beamten, also die ganz „kleinen“ Beamten, rekrutiert werden.
Und ganz wichtig ist die Menge der Pflichtschulabgänger, die in weiterer Folge als Stimm-
vieh dienen.
Auslese bei den Beamten
Auch bei den „kleinen“ Beamten wird man darauf achten, dass diese auf keinen Fall einen
derart hohen Ausbildungsstandard besitzen, der sie zum selbständigen Denken befähigt.
Denn sollte ein solches einsetzen, würde dies wahrscheinlich eine Kündigungswelle aus-
lösen und wer würde dann die Arbeit machen.
Dies lässt sich auch recht einfach begründen. Kein selbständig denkender Mensch könnte
des Öfteren Befehle ausführen, die teilweise logisch nicht nachvollziehbar und gegen den
gesunden Menschverstand sind. Also sollte der „kleine“ Beamte auch kein selbständig
denkender und kritischer Mensch sein, um nicht das Imperium der Herrscher zu gefährden.
Das Imperium absichern
Während die Abgänger aus den verschiedenen Kaderschmieden sich in Politiker und führende
Beamte aufteilen, werden „kleine“ Beamte als Erfüllungsgehilfen der Elite dienen und der
Rest der Pflichtschulabgänger sein „Kreuzchen“ dorthin malen, wie es ihm vorgesagt wird.
Denn kritisches Denken und politische Entscheidungen hinterfragen werden diese Menschen
mit Sicherheit nicht, da sie es nie gelernt haben, sollte das Bildungsniveau in den Pflichtschulen
weiter abgesenkt werden. Hoffentlich tritt dieses Horrorszenario nie ein.
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2010-05-14
Der Sinn einer Ausstellung
Zeitgeschichtliche Museums-Ausstellungen sollen dazu dienen, Menschen historische Er-
eignisse und geschichtliche Epochen näherzubringen. Dabei soll den Besuchern, auch
Greueltaten von verbrecherischen Regimes und deren Diktatoren vor Augen geführt werden.
Einer dieser Zeitgenossen war der am 8.Juli 1994 verstorbene nordkoreanische Diktator
Kim Il Sung. Unter seiner Gewaltherrschaft wurde Korea in zwei Staaten gespalten und
das von ihm „vergewaltigte“ Land Nordkorea geriet zunehmend in Isolation, in der es
sich noch heute befindet.
Diktator und Mörder
Kim Il Sung ging mit politischen Gegnern oder Menschen die nicht seinen Vorstellungen
entsprachen nicht gerade zimperlich um. Er ließ Konzentrationslager errichten wo diese
Personen ausgebeutet und gequält wurden, bis sie verstarben. Besonders hartnäckige
Gegner wurden gleich hingerichtet.
Das war ein kleiner Einblick wer Kim Il Sung war. Wenn Sie ausführliche Information über
diesen Diktator und Menschrechts-Verbrecher wollen, erhalten Sie diese unter diesem
„Link von Wikipedia“.
Eines der ärmsten Länder der Welt
Nach dem Tod von Kim Il Sung übernahm dessen Sohn Kim Jong Il die verbrecherischen
Regierungsgeschäfte und führt sie nach wie vor, im Stil seines verstorbenen Vaters. Der
überwiegende Teil der Bevölkerung von Nordkorea ist verarmt und hungert, während die
Hälfte des Bruttoinlandproduktes für das Militär ausgegeben wird und Kim Jong Il mit seiner
Familie, Günstlinge und Führungsstab in Saus und Braus lebt.
Offizielle Verherrlichung
Da ist es doch erstaunlich, dass das Museum für angewandte Kunst (MAK) eine Ausstellung
über den Menschenrechts-Verbrecher und Mörder Kim Il Sung veranstaltet, in der dieser
verherrlicht wird.

Der obig abgebildete Screen der Webseite des MAK, gibt nur einen kleinen Auszug aus der
Lobeshymne wieder, welche auf den Diktator Kim Il Sung gesungen wird. Den gesamten
Text können Sie unter diesem „Link“ nachlesen.
Informationsmangel bei Schmied?
Laut der Tageszeitung „Heute“ kostet diese Ausstellung rund 6,4 Millionen Euro, für die
der Steuerzahler die Haftung übernehmen soll. Erstaunlich ist auch, dass diese Propa-
ganda-Ausstellung für den verstorbenen Diktator Kim Il Sung, mit Billigung der Kultur-
ministerin Schmied über die Bühne geht.
Möglicherweise ist die Ministerin über die Person Kim Il Sung und dessen Greueltaten
nicht in Kenntnis. Auch kein Problem, ist diesem Fall bräuchte sie sich nur an den amtier-
enden Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer zu wenden. Dieser ist ja bekanntlich Experte
in Sachen Nordkorea und könnte die Kulturministerin aufklären.
Warum wird ein Terrorregime verherrlicht?
Was wohl in den Köpfen der Verantwortlichen des MAK vorgeht, eine Ausstellung mit
Sympathiewert für einen menschenverachtenden Diktator zu veranstalten? Wäre es nicht
angebrachter, den Besuchern mittels Bildmaterial vor Augen zu führen, in welchem be-
dauernswerten Zustand sich Nordkorea und dessen Bevölkerung befindet?
Stattdessen singt man lieber Lobeshymnen, über eine der übelsten und ekelhaftes-
ten Diktaturen, die noch auf dieser Welt existiert, nämlich dem nordkoreanischen
Terrorregime. Diese Ausstellung stellt unter Beweis, dass es unbedingt notwendig
ist das „Verbotsgesetz“ auszuweiten.
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2010-04-18
Erstaunliche Meldung in Heute
Eine erstaunliche Meldung haben wir heute auf http://www.heute.at gelesen. In der Nacht
zum Montag, rastete eine 38-jährige Türkin aus. Sie bedrohte ihren Ehemann, mit einem
Küchenmesser in der einen und einer Stichsäge in der anderen Hand, mit dem Umbringen.
Polizeistreife war ratlos
Nachbarn welche die lautstarke Auseinandersetzung hörten, verständigten die Polizei.
Die am Tatort in Wien 15., Hütteldorferstrasse eingetroffenen Beamten waren aber außer-
stande die Tobende zu beruhigen.
WEGA wurde angefordert
Also sahen sich die Streifenpolizisten genötigt, die Eliteeinheit WEGA anzufordern. Aber
auch diese wurde von der weiblichen Gewalttäterin ignoriert und so sah sich ein WEGA-
Polizist bemüßigt, einen sogenannten „Taser“ zum Einsatz zu bringen.
Diese Elektropistole injiziert immerhin 50.000 Volt in den menschlichen Körper. Was selbst
den FPÖ-Recken „Harald Vilimsky“ mühelos von den Socken riss, zeigte bei der rabiaten
Dame überhaupt keine Wirkung.
Die Dame war resistent
Selbst der Elektroschock von 50.000 Volt konnte die gewalttätige Türkin nicht ruhigstellen.
Erst der körperliche Einsatz eines muskelbepackten WEGA-Beamten machte dem Spuk ein
Ende und verhinderte dadurch einen körperlichen Schaden am Ehemann.
Jetzt fragen wir uns allen Ernstes, warum der Elektroschocker bei der Dame keine Wirkung
gezeigt hatte. Vielleicht liegt es ja daran, dass sie möglicherweise den Umgang mit batterie-
betriebenen Geräten innerhalb ihres Körpers gewöhnt ist?
(Fotoquelle: www.yatego.com)
Feministinnen werden sicherlich trauern
Aber lassen wir einmal den Sarkasmus bei Seite. Die viel zitierte Theorie von feministischen
Frauengruppen, dass häusliche Gewalt immer vom Mann ausgeht, ist zumindest durch diese
Aktion widerlegt.
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2009-12-22