Laut HEUTE war in Wien schon gestern die Bundespräsidentenwahl


Es liegen sogar schon die Ergebnisse

der Hofburg-Wahl für Wien vor

Bislang  dachten  wir,  dass  die  Wahl zum Bundespräsidenten erst am Sonntag,  dem
24. April 2016  stattfindet.  Im  Bezug  auf  Wien  dürften wir uns da geirrt haben.  Denn
die „Qualitäts“-Gratiszeitung  HEUTE veröffentlichte  gestern auf ihrer Internetplattform
nachfolgende Meldungen.
Tja, HEUTE-Leser sind eben besser informiert. Eine Bitte hätten wir an die „Qualitäts“-
Gratiszeitung:  „Würdet  ihr  bitte  die  Lottozahlen  für kommenden Sonntag veröffent-
lichen.“  Das Erstaunlich-Team würde nämlich gerne die richtigen 6 aus 45 tippen.
*****
2016-04-22

Goldenberg- Clique rechnet mit HEUTE ab


Deftige Ausdrucksweise mit zahlreichen Rechtschreibfehlern

LINK zum HEUTE-Beitrag
So titelt heute die Tageszeitung HEUTE zum Prozessbeginn gegen die Goldenberg-Bande.
Eigentlich  ein  ganz normaler Beitrag,  wie er auch bei anderen Gerichtsverhandlungen zu
finden ist.   Jedoch scheint der HEUTE-Beitrag,  die Goldenberg-Clique in ihrer Ehre getrof-
fen zu haben und so kommentieren diese auf Facebook wie folgt.
Der Thread-Ersteller, Mansur Goldenberg, ist kein Unbekannter.   Über diesen haben wir
bereits  im  Beitrag. „Aufruf zum Polizistenmord“ .berichtet.   Interessanterweise  bringen
etliche  User(innen)  immer  wieder Allah ins Spiel.   Ob der vor einem weltlichen Gericht
Hilfestellung leisten kann,  wagen wir ernsthaft zu bezweifeln.
Abgesehen  von der deftigen Ausdrucksweise in den Kommentaren,  beachte man die
Rechtschreibung  der User(innen).   Wenn diese Leute das Klientel der gut integrierten
Migranten  präsentieren  und  die  zukünftigen  Leistungsträger  der Alpenrepublik sein
sollen, dann gute Nacht Österreich.
*****
2015-05-15

„HEUTE“ bezichtigt Vilimsky der Hetze


Wer ist dieser LESE-REPORTER überhaupt?

Eine Klage gegen das Boulevardblatt  „HEUTE“  kündigte gestern der FPÖ-Generalsekretär
Harald Vilimsky an.   Grund dafür sind die wahrheitswidrigen und beleidigenden Aussagen
über FPÖ-Bundesparteiobmann H.C. Strache,  die in der SPÖ-nahen Gratiszeitung getätigt
wurden.  Strache  wurde  unterstellt,  im  Lokal  Bettelalm  „total besoffen“  gewesen zu sein,
ebenso wurde eine sich angeblich entkleidende Frau herbei fantasiert.
Tatsache sei, dass Strache bei einer Geburtstagsfeier in der Bettelalm gewesen sei, aber er
sei  weder  „besoffen“ gewesen noch  habe  sich  irgendjemand entkleidet,  stellte Vilimsky
klar.   Dies könne jeder der anwesenden Geburtstagsgäste sowie der Chef des Lokals und
seine Mitarbeiter bestätigen.  Der freiheitliche Generalsekretär sprach von gezieltem Hetz-
und  Sudeljournalismus,  der  offenbar  politisch motiviert sei mit dem Ziel,  Strache zu dis-
kreditieren und zu verleumden. Das Niveau mancher Zeitungsberichte in diesem Land sei
bestürzend.
„HEUTE“ fühlt  sich  offenbar  auf  den  Schlips getreten und bezichtigt Vilimsky der Hetze .
„Vilimsky  hetzt  gegen Bericht über Party-Strache.  Nachdem „Heute.at“ Bilder eines Lese-
reporters  veröffentlicht  hat,  die  FPÖ-Parteiobmann  beim Feiern in der Bettelalm zeigen,
meldete  sich  jetzt  Generalsekretär  Harald  Vilimsky  mit  einer kuriosen Aussendung zu
Wort“, so ist es unter anderem auf der Internetplattform der Gratiszeitung zu lesen.
Screen: heute.at
Was  die  Worte von  Harald Vilimsky mit  einer  Hetze gegen den HEUTE-Zeitungsbericht zu
tun  haben  soll,  erschließt  sich uns  nicht.  Immerhin  wurde  in der „HEUTE“ berichtet,  dass
Strache  total  besoffen  war.   Auch  ein  weiblicher  Fan  soll  versucht  haben,  sich  in seiner
Nähe zu entkleiden. Diese Aussagen sind (augenscheinlich nicht nur) unserer Meinung nach
dazu geeignet, den FPÖ-Chef in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.
Da nützt es auch nichts, wenn diese Aussagen von einem  „LESE-REPORTER“ übernommen
wurden.   Veröffentlicht  hat  sie  „HEUTE“  und  trägt  auch  die Verantwortung dafür.  Sich nur
auf  das  Wort eines Mannes zu verlassen,  der ebenfalls im gleichen Lokal aufhältig war und
eine  Aufnahme  mit  der Handykamera tätigte,  ist für eine sorgfältige Recherche definitiv zu
wenig.   Zudem stellt sich die Frage, wer dieser LESE-REPORTER überhaupt ist?
*****
2014-07-12

Vassilakou klagt Facebook-User

Beweismaterial anzufertigen ist ungemein wichtig

 
Wie  die Tageszeitung HEUTE auf ihrer Internetplattform mitteilt,  klagt die  Wiener Vizebürger-
meisterin und Verkehrsstadträtin, Maria Vassilakou, einen Facebook-User.   Dieser hatte – laut
der Gratiszeitung – in einem Posting behauptet, Maria Vassilakou habe am 24. September auf
der  Wiener  Alserstraße  Fahrrad  fahrend eine rote Ampel ignoriert.   Von H. auf ihr Verhalten
hingewiesen, hätte ihm Vassilakou den Stinkefinger gezeigt.
 
Wir  wissen nicht ob dieser Vorfall der Realität entspricht,  da es kein Video und auch kein Foto
über den behaupteten Vorfall gibt.   Jedenfalls bestreitet Vassilakou die Anschuldigungen und
klagte auf Unterlassung und Gegendarstellung.  Streitwert:  8.720,- Euro.
 
Wenn  es  darum  geht  die  Wiener Autofahrer zur Kassa zu bitten,  zeigt sich Vassilakou nicht
sehr zart besaitet.  Dieser Gemütszustand schlägt allerdings sehr schnell um, wenn es jemand
wagt  ihre  Person  öffentlich  zu  kritisieren.   Da  ist  die Grünpolitikerin mit Anzeige- und Klag-
drohungen sehr schnell zur Hand.   Diese  Erfahrung  musste bereits der Herausgeber dieses
Online-Magazins erfahren,  bei dem sie jedoch auf Granit biss.
 
Bei ERSTAUNLICH recherchiert man nämlich gründlichst und fertigt auch Beweismaterial wie
z.B.  Fotos  oder  Videos an.   Allerdings fühlt sich Vassilakou beim Auftauchen eines solchen
Materials gleich immer verfolgt und/oder gestalkt.
 
Video: © erstaulich.at
Vassilakou wieder voll erwischt
 
Wir  können  nur  jedermann(frau) empfehlen  ebenfalls  Beweismaterial anzufertigen, wenn
diese(r)  vor hat,  an  der  Wiener Vizebürgermeisterin gerechtfertigt öffentlich Kritik zu üben.
Bei  ERSTAUNLICH  wartet  man  noch  immer  auf die Klage oder Anzeige von Vassilakou.
Warum eine solche wohl bis heute noch nicht erfolgt ist?!
 
 
*****
 
2013-11-19

HEUTE erfindet neue Putzfrauen-Beschäftigung


STAUBSAUBEN?

Gewisse Boulevardmedien können zeitweise sehr kreativ bei der Schöpfung neuer Wortkreationen
sein.
Screen: heute.at (Beitrag vom 18.11.2013)
Dann muss wohl das Gerät,  welches am Foto – © Fotolia – abgebildet ist,  ein STAUBSAUBER
sein.
*****
2013-11-18

Der HEUTE_ige „Minority Report“


Nachfolgender Beitrag ist heute auf „heute.at“ zu lesen

Screen: heute.at
Dachten wir bislang, dass es sich bei dem Thriller  „Minority Report“  um ein Science- Fiction-
Szenanrio  handelt,  wurden  wir  heute  eines  Besseren belehrt.   Die Schlägerei über die in
der  Gratiszeitung berichtet wird,  ereignet sich also erst in gut zwei Monaten.   Da finden wir
es lobenswert, dass die Polizei jetzt schon nach den zwei Brutalo-Schlägern sucht.
Tja,  die  „Qualitätspostille“  HEUTE  in  Zusammenarbeit mit der Polizei,  lässt Zukunftsver-
sionen schon heute Realität werden.   Dazu gratulieren wir recht herzlichst!
*****
2013-07-05
 

Multikulturelle Hochzeitsfeiern in Wien


Immer mehr bewusste Desinformation durch systemtreue Medien

Wie bereits heute von einigen Medien berichtet wurde, gerieten gestern (Samstag) in Wien-
Favoriten, zwei Hochzeitgesellschaften aneinander.   Grund dafür  war die vorhandene Park-
platzknappheit vor den Lokalen.
 
Begonnen hatte alles in zwei Lokalen in der Kudlichgasse.  In einem Lokal feierten russische
Gäste, in einem anderen türkische.  Dabei kam es zum Streit um einen Parkplatz.  Mehr als
30 Personen  beteiligten  sich  an der Massenschlägerei.   Erst mehrere Funkstreifenbesatz-
ungen,  Beamte  der  Polizeispezialeinheit WEGA und Diensthundeführer der  Polizei-Hunde-
staffel konnten die tätliche Auseinandersetzung beenden.
 
Es  setzte  mehr  als 16 Anzeigen und 4 Verletzte wurden mit Gesichtsverletzungen von der
Wiener Berufsrettung in verschiedene Spitäler gebracht.  Durch die ungezügelten Zuwander-
ung,  welche  einer  verfehlten Politik zu verdanken ist,  sind die Österreicher(innen) bereits
an multikulturellen Auseinandersetzungen gewöhnt.
 
Allerdings sollte sich die heimische Bevölkerung auch an bewusste Desinformation gewisser
Medien gewöhnen,  wie dies heute die SPÖ-nahe Gratispostille  „HEUTE“ in ihrer Onlineaus-
gabe beweist.
 
Screen: heute.at
 
Mit keinem einzigen Wort wird bei „HEUTE“ erwähnt, dass es sich bei den prügelnden Hoch-
zeitsgästen  um  Personen  russischer  und  türkischer Herkunft handelte.  Möglicherweise
sind bei der SPÖ-nahen Gratispostille geradlinige Journalisten  à la Wolfgang Höllrigl nicht
mehr  erwünscht.   Dieser  wurde  im eigenen Verlagshaus wegen einer  Berichterstattung
abgeschossen.
 
Und noch ein kleines Detail am Rande. Gründliche Recherche und deutsche Rechtschreib-
ung dürfte augenscheinlich  nicht eine herausragende Stärke des Autors des  „Hochzeits-
rauferei – Beitrags“  sein.   Denn  dieser  schreibt  wörtlich:  „Deshalb  wurde  die  Wega
alamiert, die mit Polizeihunden ausrückte, um die Streitenden zu trennen.“
 
Werte  HEUTE-Autorin  oder Autor:  Erstens:  Es heißt  „alarmiert“  und  nicht  „alamiert“.
Zweitens:  Die  WEGA  verfügt  über  keine Polizeihunde.  Dazu gibt es die Diensthunde-
staffel der Bundespolizei.
 
*****

2013-03-17
 

Klassische Medien befinden sich in schwerer Krise


Mediensterben schafft Platz für neue Meinungsvielfalt

Weltweit  sind klassische Medien in der Krise.   In den USA zog sich das renommierte Magazin
Newsweek  vom  Print-Markt  zurück  und ist nur noch online verfügbar.   In Deutschland schlit-
terte  die linksextreme Frankfurter Rundschau in die Pleite und wird nun von der konservativen
FAZ übernommen. In Österreich ist der Personalabbau in fast allen Zeitungsverlagen ein Gebot
der  Stunde.   Händeringend  werden „Synergien“ gesucht  –  zwischen verschiedenen Blättern
eines  Verlags oder zwischen Print- und Online-Redaktionen.   Geradezu verzweifelt bettelt der
Verband österreichischer Zeitungsherausgeber (VÖZ) um einer Erhöhung der Presseförderung
– aber nicht etwa um eine „Inflationsanpassung“,  sondern gleich um eine Verfünffachung auf
rund  50 Millionen  Euro  jährlich.   Für die Regierungspolitiker eine günstige Gelegenheit, sich
Wohlwollen zu erkaufen, die sie wohl nicht ungenützt vorüber ziehen lassen.
 

Frank kauft sich Zeitungen

Den Boulevard sackt inzwischen Frank Stronach mit seinen Werbemillionen ein.   Die weniger
von  Lesern  als  von  Inserenten  gekaufte  Tageszeitung Österreich mutiert immer mehr zur
Hauspostille  des Milliardärs.   Herausgeber  Wolfgang  Fellner  – die  wohl  groteskeste  und
zugleich  gewissenloseste  Figur  der  heimischen  Medienlandschaft  –  bezeichnet Stronach
liebevoll  als  „skurril-kultig“ –  genauso  will  ihn die Marketing-Abteilung des Teams der aus-
rangierten Politiker positioniert wissen. Damit einher geht ein auf Erfindungen und Verleumd-
ungen  basierendes  Dirty Campaigning  gegen  die Freiheitlichen.   Die Konkurrenz aus dem
Hause  Dichand  schaut  parallel  dazu  darauf,  dass  auch  die SPÖ genügend gute Presse
bekommt. Liebschaften zwischen Krone bzw. Heute und den Öffentlichkeitsarbeiterinnen im
Kanzleramt  sind  dafür  Symbol,  millionenschwere Inseratenaufträge aus der roten Regier-
ungshälfte und der Stadt Wien Garant.
 
Genauso  unverschämt  wie der Versuch der Zeitungen,  mit willfähriger Berichterstattung die
Geldschleusen offen zu halten, ist der Versuch des ORF, auch jene Menschen abzukassieren,
die  gar  keinen  Fernseher  besitzen.   Die Haushaltsabgabe sorgt derzeit in Deutschland für
einen  Sturm  der  Entrüstung  und die Chancen stehen gut,  dass die gegen diese verdeckte
Steuer  aufbegehrenden  Wutbürger  sich juristisch  durchsetzen  werden.   In  Deutschland
haben  die  öffentlich-rechtlichen  Kanäle  von  ARD und ZDF nur noch einen Marktanteil von
9 Prozent, auch in Österreich sind die ORF-Quoten im Sinkflug.   Warum sollen immer mehr
Menschen das bezahlen, was immer weniger Leute sehen wollen?
 

Die Systeme kämpfen ums Überleben

Hier  kämpfen  zwei  miteinander verwobene,  ja geradezu verfilzte  Systeme um ihr nacktes
Überleben:  Politik und Medien.   Die wechselseitige  Abhängigkeit ist enorm.   ORF und Zeit-
ungen  stützen  die  Regierungspolitik  und gehen auf die Opposition los.   Die herrschenden
Parteien revanchieren sich mit Geld,  um die nicht marktfähigen Zeitungen und Fernsehstat-
ionen  am  Leben zu erhalten und das Aufkommen alternativer Medien zu verhindern.
 
Das  von  vielen  vorhergesagte  Zeitungssterben  wäre  in Wahrheit ein Segen für die Demo-
kratie.   Weg  mit  Medien,  die  am Geschmack und allzu oft auch an den gesellschaftlichen
Werten  und  politischen  Einstellungen  der  Bürger vorbei produzieren!   Der Kahlschlag ist
nötig,  um  endlich  Platz zu schaffen für neue, marktgerechte Angebote.   Die Meinungsviel-
falt  wäre  dadurch  keine  Sekunde  in Gefahr.   Sie ist in den staatlich geförderten Medien
ohnehin  längst  abgeschafft,  kann  nur durch einen grundlegenden Wandel neu entstehen.
(Quelle: unzensuriert.at)
 
*****
 
2013-03-16
 

Türke als mutmaßlicher Serienvergewaltiger gesucht


Was wird Alexander Pollak jetzt wohl sagen?

Die  Aussage  „ausländischer Herkunft“  bezüglich  Täterbeschreibungen  von  Gewalttätern  in
der U-Bahnlinie U 6, riefen am 24.12.2012 den selbsternannten Sprachpolizisten und Sprecher
von SOS-Mitmensch, Alexander Pollak,  auf den Plan.  Er bezeichnete die Tageszeitung HEUTE
als   „Wiederholungstäterin  des  rassistischen  Auseinanderdividierens“,  da  diese es gewagt
hatten,  eine derartige  Formulierung  zu gebrauchen.   Die  von uns dazu verfassten Beiträge
können geneigte Leser(innen) unter LINK 1  und LINK 2 nachlesen.

 

Vor ca. drei Stunden erschien nachfolgender Beitrag  (Screenshot)  auf „orf.at“.   Der von uns
etwas gekürzte Artikel kann unter diesem LINK vollständig nachgelesen werden.
 
Screen: wien.orf.at
 
Da  wagt  man doch tatsächlich auf der Internetplattform des staatlichen Rundfunks folgendes
zu  schreiben:  „Bei  ihm handelt sich um einen 28 Jahre alten türkischen Staatsbürger.“   Tja,
wir  sind  schon auf das Statement des SOS-Mitmensch-Sprechers Alexander Pollak gespannt.
 
*****

2012-12-29
 

Wird SOS-Mitmensch wieder aktiv werden?


Die Benützung der U-Bahn wird langsam aber sicher lebensgefährlich

Bezüglich  Sicherheitsdefizite  in  den  Öffis,  hat  Wien  augenscheinlich  New York  den  Rang
abgelaufen.   Kaum  ein  Tag  vergeht,  dass  beispielsweise die U-Bahnlinie U 6 nicht von sich
reden  macht.  Wie heute auf einigen  Internetplattformen verschiedener Tageszeitung zu lesen
war,  sucht  die  Polizei  erneut  einen  Vergewaltiger  und  ersucht die Bevölkerung um Mithilfe.
Dazu  wurden Bilder aus der Überwachungskamera veröffentlicht,  die den Verdächtigen zeigen.
 
 
Fotos: © Polizei Wien
 
Zum  aktuellen Fall:   Der Mann wird als 168 cm – 172 Zentimeter groß beschrieben,  weitere
Merkmale sind mittelschlanke Statur, dunkler Teint, dunkle Haar und dunkle Augen. Hinweise
werden  selbstverständlich  auch  vertraulich,  unter der Telefonnummer des Landeskriminal-
amtes Wien, Gruppe HÖSCH, 01/31 31 0 / 33 310 entgegengenommen.
 
Wie wir erst am 25.12.2012 im Beitrag  „Fahndungserfolge ……“ berichteten,  bezichtigte der
SOS-Mitmensch-Sprecher,  Alexander Pollak,  die Tageszeitung  „HEUTE“  des Rassismus,
weil dieses es gewagt hatten bei einer Täterbeschreibung „ausländische Herkunft“ anzuführen.
 
Pollak argumentierte damit, wie man wissen wolle, dass es Personen ausländischer Herkunft
waren.   Angesichts  der  heute  veröffentlichten  Polizeifotos  müsste  der  SOS-Mitmensch-
Sprecher die Polizei beschuldigen,  sich rassistisch zu verhalten. Hatte diese doch tatsächlich
vergessen, die Fahndungsfotos mit „Photoshop“ zu bearbeiten, um dem gesuchten Mann ein
inländisches Aussehen zu verpassen.   Tja, wenn das nur nicht wieder den Alexander Pollak
auf den Plan ruft.
 
*****

2012-12-27
 

Fahndungserfolge der Polizei gefährdet


Darf in Zukunft keine Täterbeschreibung

„ausländischer Herkunft“ angegeben werden?

 
Wie in den Medien bereits berichtet wurde, wurde in der Nacht auf Sonntag, 23. Dezember,
wieder  eine  Frau  Opfer  von Gewalt,  und zwar in einem vollen Waggon der U-Bahn-Linie
U6.  Der 39-jährigen Lehrerin  Claudia S. wurde mit Faustschlägen der Kiefer gebrochen.
 
Auf der Internetplattform der Tageszeitung HEUTE war unter anderem folgendes zu lesen:
„Um 3.30 Uhr fuhr die 39-jährige Lehrerin Claudia S. mit ihrem Freund mit der U6 von der
Längenfeldgasse nach Hause,  als sie auf zwei pöbelnde, junge Männer ausländischer Her-
kunft aufmerksam wurden.  Die beiden, die perfekt Deutsch sprachen, machten „auf unan-
genehme, aggressive Weise“ ein junges, blondes Mädchen an,  die alleine unterwegs und
mit einem kurzen Rock bekleidet war.“
 
Die  Aussage  „ausländischer Herkunft“  rief  gestern den selbsternannten Sprachpolizisten
und  Sprecher  von SOS-Mitmensch auf den Plan.   Er bezeichnete HEUTE als  „Wiederhol-
ungstäterin  des rassistischen Auseinanderdividierens“.  Damit spielte er auf einen Beitrag
der  Gratiszeitung vom 7.Dezember an.   Schon bei diesem Artikel bedurfte es erheblicher
Phantasie, in diesem Rassismus zu erkennen.
 
Aber wie schon damals scheint Pollak sich mehr Sorgen um die Täter, als um die Opfer zu
machen. Dies schließen wir daraus,  weil er gestern unter anderem  auf der Webseite von
SOS-Mitmensch  anmerkte:  „Dass „Heute“ gerade am 24.12. mit einem Online-Artikel auf
sich aufmerksam macht, der erneut von rassistischen Vorurteilen getragen ist.   In Zusam-
menhang  mit  einer  U-Bahn-Gewalttat  wird die (durch nichts belegte) „ausländische Her-
kunft“ der Täter betont.“
 
Da  stellt  sich  die  berechtigte  Frage  ob es schon Rassismus ist,  wenn bei der Täterbe-
schreibung  „ausländische Herkunft“  angegeben  wird?   Ferner will Pollak wissen, woher
man bei HEUTE überhaupt wissen will,  dass die Täter ausländischer Herkunft waren, wo
diese doch perfektes Deutsch sprachen.
 
Über  so  viel Ignoranz des SOS-Sprechers kann man nur mehr erstaunt sein.   Möglicher-
weise  ist es Pollak noch nicht in den Sinn gekommen,  dass man eine  „ausländische Her-
kunft“  beispielsweise  an  der  Hautfarbe erkennen kann und dies die Zeugen gegenüber
der Tageszeitung HEUTE angegeben haben.
 
Folgt  man Pollaks absurder Theorie, dass die Angabe  „ausländische Herkunft“  bei einer
Täterbeschreibung  rassistisch  ist,  dann  werden  sich die Fahndungserfolge der Polizei
bezüglich ausländischer Täter  demnächst in Luft auflösen.
 
Alle  Fahndungsfotos müssten dann mit  „Photoshop“  so bearbeitet werden,  sodass aus
Araber,  Türken,  Schwarzafrikaner  etc.,   Personen  mit  mitteleuropäischem Aussehen
werden.   Auch ausländische  Namen  oder die nur so klingen,  müssten in Maier, Huber,
Müller odgl.  umgeändert werden.
 
Pollak  fordert  bezüglich  des  HEUTE-Beitrags  ein Umdenken in den Redaktionen.  Wir
meinen, dass ein Umdenken bei SOS-Mitmensch eher angebracht wäre. Denn eine Täter-
beschreibung mit dem Hinweis  „ausländische Herkunft“  hat weder mit Rassismus,  noch
mit  einem Auseinanderdividieren der Menschen in Österreich zu tun.   Eine derartige Ein-
stellung ist völlig weltfremd.
 
*****

2012-12-25
 

Qualitätsjournalismus bei „HEUTE“


Gott sei Dank hat die Welt keine anderen Sorgen

Den  Sinn  oder  Unsinn  des  Vorhabens  von  Felix  Baumgartner  aus  36 Kilometer Höhe
mit einem Fallschirm aus einem Ballon abzuspringen und beim Sprung zur Erde die Schall-
mauer  zu  durchbrechen,  wollen  nicht kommentieren.   Der Mann ist Extremsportler und
es ist zu hoffen, dass er weiß was er tut, denn immerhin wird er eine Spitzengeschwindig-
keit von rund 1.200 km/h erreichen.
 
Jedenfalls  langweilen  uns  die  Medien  mit  diesem  Spektakel  weiterhin,  nachdem der
gestrige  Ballonstart  wegen  ungünstiger Witterungsverhältnisse abgesagt wurde und der
der Sprung voraussichtlich am kommenden Sonntag stattfinden wird.
 
Den  Vogel in der Berichterstattung schoss die Gratis-Zeitung  „HEUTE“  in ihrem gestrigen
Beitrag über Baumgartner ab.  Sie widmete ihm satte drei Seiten (inkl. Titelblatt).
 
Bei 11.000 km/h nützt auch kein Glück mehr
 
Screens: Tageszeitung HEUTE (Printausgabe vom 09.10.12)
 
Die Tageszeitung  „HEUTE“  recherchierte doch tatsächlich,  dass Felix Baumgartner mehr als
fünf Minuten lang im freien Fall mit 11.000 km/h unterwegs sein wird.  Sollte dem tatsächlich
so  sein,  wird  der Extremsportler keinen Fallschirm sondern bestenfalls eine Urne benötigen,
denn er wird einfach verglühen.
 
Jetzt  verstehen  wir auch den Kaufpreis der U-Bahn Zeitung von sage und schreibe 0,0 Euro.
Denn  Qualitätsjournalismus und genaue Recherche hat eben ihren Preis.
 
*****

2012-10-10
 

Getarnte Garnitur der Wiener Linien?


Spektakulär erstaunliche Berichterstattung

Irgendwie scheint der HEUTE-Autor des nachfolgenden Beitrags (Sreenshot) den Unter-
schied zwischen einem Auto und einer Straßenbahn nicht zu kennen.
Screen: heute.at

Trotz  intensivster  Bemühung  konnten  wir   – weder  im  oberen noch im unteren Bild –
außer der einen Straßenbahn,  keine  andere in einem Verkehrsunfall involvierte Bim ent-
decken.  Dabei  wird  doch das ersten Bild im HEUTE-Beitrag wie folgt kommentiert:  „An
der  Kreuzung Franz-Josefs-Kai und Stubenring kollidierte eine Garnitur der Wiener Linien
mit einer Straßenbahn“.
Möglicherweise  ist  der  am  Unfall  beteiligte  Kombi  eine  getarnte  Garnitur  der  Wiener
Linien.   Sollte dem so sein,  ziehen wir unsere Kritik mit dem Ausdruck unseres Bedauerns
zurück.
*****

2012-09-26
 

Pressespiegel zum Sicherheitsproblem Grenzfluss March


Weiterhin mediales Interesse

 
Nach den Beiträgen von ORF und Kronen Zeitung berichten nun auch die Tageszeitungen
„KURIER“  und „HEUTE“ von den unhaltbaren Zuständen entlang des Grenzflusses March.
 

KURIER (27.07.12)

 
 

HEUTE (27.07.12)

 
Wir  bedanken  uns  bei  allen  Medien  für ihre  Berichterstattungen und bei allen engagierten
Politiker(innen),  die  sich  dieses  Themas  angenommen  haben.  Damit  bleibt nur zu hoffen,
dass  die  Polizei  dem  kriminellen Treiben der slowakischen Einbrecherbanden ein schnelles
Ende bereitet. 
 
*****

2012-07-27
 

Käufliche Medien


LESER-ZUSENDUNG

 
Einmal Fundament – einmal Wahnsinn – vorgestern und gestern in ‚Heute‘ …
 
Beste Grüsse
Alex – ein begeisterter Leser (nicht nur von ‚Heute‘)
 
 

Anmerkung der Redaktion:

Es ist doch erstaunlich,  wie sich mit Steuergeld bezahlten Inseraten die Inhalte der ach so
politisch  korrekten Medien,  wie zum Beispiel der Gratiszeitung „HEUTE“ ändern.  Nun darf
jeder für sich, den Wahrheitsgehalt solcher Medien beurteilen.
 
*****

2012-06-14
 

HEUTE oder MORGEN?


Kein HEUTE ohne MORGEN

Am Zeitungsmarkt tut sich offenbar Neues. Nachfolgender Screen dokumentiert die heutige
Ausgabe der Gratis-Zeitung „HEUTE“.
Ein ERSTAUNLICH – Leser  übergab uns heute in der Redaktion eine neue Zeitung, die sich
„MORGEN“ nennt.   Auffallend ist die Ähnlichkeit mit der SPÖ-freundlichen Gratiszeitung.
Der Zeit weit voraus (siehe rot umrandetes Datum)
 
 
Sollte  nun wer glauben,  dass obiger  Screenshot ein Fake  unsererseits ist, der befindet sich
im Irrtum. Für die Zeitung „MORGEN“ zeichnet nämlich das Österreichische Ökologie-Institut
(laut Impressum)  verantwortlich.   Ob es sich  dabei  um  eine  Verulkung der Gratiszeitung
„HEUTE“ handelt oder andere Motivationen dahinterstecken entzieht sich unserer Kenntnis.
Die Pressesprecherin des  Österreichischen Ökologie-Instituts, welche wir telefonisch kontak-
tierten, versprach uns  eine schriftliche Stellungsnahme.   Diese werden wir nach Erhalt ver-
öffentlichen.
*****

2012-02-16
 

HEUTE liest ERSTAUNLICH


Mediales Interesse

Mit unserem gestrigen Beitrag „Marcus J. Oswald vor Gericht“ haben wir offenbar mediales
Interesse geweckt.
 
Screen: HEUTE (Printausgabe vom 14.02.12)
 
Aus medienrechtlichen Gründen können User-Kommentare erst nach dem Prozess gepostet
werden.  Wir ersuchen daher um Ihr Verständnis. Danke!
 
Prozesstermin:  15.02.2012 um 10:30 Uhr
Ort: LG für Strafsachen Wien, Saal 105
 
*****
 
2012-02-14
 
Zu diesem Beitrag können keine Kommentare abgegeben werden.
=================================================
{jcomments off}
 

Förder-Wahnsinn nimmt kein Ende


Förder-Wahnsinn kennt kein Sparpaket

Wir haben bereits einige Beiträge über den Förder-Wahnsinn der Wiener Rathaus-SPÖ
verfasst.   Während einerseits ein Sparpaket nach dem anderen  geschnürt  wird,  Ge-
bührenerhöhungen  der  Gemeinde Wien  bereits schwindelnde  Höhen erreicht haben
und bereits jede(r) sechste Wiener(in) an oder unter der Armutsgrenze lebt, verschen-
ken die Genossen anderseits Geld, als ob es kein Morgen gäbe.
Interessant dabei ist,  dass das Füllhorn fast ausnahmslos über SPÖ-nahe Vereine ausge-
schüttet wird.  Aber auch die  ÖVP  lässt  sich  punkto vereinsnaher  Förderungen nicht
lumpen.   Das Web-Magazin  www.unzensuriert.at  bringt es mit einem heutigen Beitrag
auf den Punkt.

Kuriose Förderungen für rote Natur- und Kinderfreunde

Haben Sie schon einmal versucht, für Ihren Verein oder für ein Projekt eine Förderung zu
bekommen? Wer´s getan hat, weiß, dass schon das Ausfüllen eines Subventionsantrages
kein  leichtes  Unterfangen  ist.   Wer´s  trotzdem schafft,  bekommt in der Regel aber die
Nachricht,  dass  der  Fördertopf  für  dieses Jahr bereits erschöpft sei.   Wen wundert´s,
müssen doch parteinahe Vereine bei Laune gehalten werden –  diese lassen sich fürs Klet-
tern, Zelten und Stylen gewaltige Summen zahlen.
Gefördert wird in Österreich alles, was parteinah ist.   Laut Tageszeitung Heute werden pro
Jahr fast 18 Milliarden Euro an Subventionen ausgegeben. Das ist nicht nur Europa-Spitze,
sondern  ein  Förder-Wahnsinn,  der  nicht  einmal  in Z eiten wie diesen,  in denen gespart
werden sollte, Halt macht.
Eine  parlamentarische  Anfrage  brachte  nun zutage,  welche skurillen Förderungen es für
parteinahe Jugendorganisationen gibt. So wurde, man glaubt es kaum, ein Treffen der SP-
nahen Kinderfreunde unter dem Titel „Fachtagung Zeltlager- und Outdoor-Pädagogik“ mit
30.000 Euro  unterstützt.   Für das Projekt  „Gendergerechte  Programmgestaltung  und
Öffentlichkeitsarbeit“ erhielt die SP-nahe Naturfreundejugend 49.672,80 Euro und für das
Projekt  „Nein zu Drogen, ja zur Natur“ (Kampf gegen illegale Substanzen im Klettersport)
überwies  der Staat dem gleichen Verein 23.000 Euro.  Auch die Kinderfreunde kassierten
doppelt.   Der Staat unterstützte das Projekt „Look und Fashion –  da will ich gerne dazu-
gehören“ mit 37.345,70 Euro.

Rot-schwarze Förderpolitik ist Affront gegen Steuerzahler

All diese Subventionen,  die man beliebig weier aufzählen könnte und die knapp zehn Mio
Euro ausmachen, wurden  –  wohlgemerkt ­– zusätzlich zu den „Basis- und Projektförder-
ungen“ gezahlt.   So bekam beispielsweise die Junge ÖVP im Jahr 2011 zwei Raten zu je
192.583,15 Euro überwiesen. Die Sozialistische Jugend erhielt nur unwesentlich weniger,
nämlich zwei Mal 178.048,55 Euro.
Die  Förder-Politik der  rot-schwarzen Regierung kann  nur als Affront  gegen den Steuer-
zahler verstanden werden.   Einerseits überlegt man Pensionskürzungen und die stärkere
Besteuerung von Leistungsträgern der Gesellschaft, andererseits verprasst man das Geld
bei Subventionszahlungen für Parteifreunde. Das geht quer durch alle Ministerien.
So hat allein Sozialminister Rudolf Hundstorfer 1,9 Millionen Euro für parteinahe Organisat-
ionen ausgegeben.   Innenministerin Johanna Mikl-Leitner gab mehr als drei Millionen Euro
für  Integrationsvereine aus.   Besonders schlimm  ist es in WIen:  Die Stadt beschloss an
einem  einzigen Tag mehr als fünf Millionen Euro.   Zu Bürgermeister Michael Häupls Nutz-
nießern gehört auch ein  Sado-Maso-Verein im linken Kulturzentrum  Amerlinghaus sowie
ein Verein Namens ICE-Vienna, der  – sage und schreibe –  720.000 Euro Unterstützung
bekam  und in dem ein  SPÖ-Bezirksvorsteher-Stellvertreter  der Geschäftsführer ist und
eine Gemeinderätin im Aufsichtsrat sitzt.

„Liste der Skandal-Förderungen“ gefragt

Statt,  wie SPÖ-Bundesgeschäftsführer  Günther Kräuter es verlangte,  eine „Liste der
Schande“ der Steuersünder anzulegen, sollte es eine „Liste der Skandal-Förderungen“
geben. Diese zu erstellen, wäre keine leichte Aufgabe.  Man würde sich die Finger wund
schreiben.   Und ohne Förderung  wäre diese endlos  lange Liste in  Österreich sowieso
nicht zu bewerkstelligen.
Beitrag dankend vom Blog  www.unzensuriert.at  übernommen.
*****

2012-01-31

Wien wird Alabama


Südstaaten-Sheriffmentalität

Unser Beitrag  „Gilt für die Polizei die StVO nicht?“  dürfte die Bevölkerung ein wenig sen-
sibilisiert haben. Jedenfalls scheinen einige Mitbürger(innen) – zu Recht – ein wachsames
Auge auf die uniformierten Gesetzeshüter geworfen zu haben.
In der Redaktion von  „HEUTE“  liest man offenbar  „ERSTAUNLICH“ sehr gerne und so
brachte die Gratis-Tageszeitung den im obigen Absatz erwähnten Beitrag.  Aber auch in
der ERSTAUNLICH-Redaktion wird „HEUTE“ sehr aufmerksam gelesen und entdeckten
in der gestrigen Ausgabe nachfolgenden Artikel.
Screen: HEUTE (Printausgabe v. 20.12.11)
Der  ein wenig sarkastisch gestaltete Text hat eigentlich einen sehr  ernsten Hintergrund.
Dieser  weist weist nämlich darauf hin,  dass sich so manche  Gesetzeshüter einen Dreck
um gesetzliche Vorschriften scheren. Offenbar entwickelt sich bei uns eine amerikanische
„Südstaaten-Sheriffmentalität“.
*****

2011-12-21
 

HEUTE liest ERSTAUNLICH


ERSTAUNLICH wird gerne gelesen

Nachfolgender Beitrag erschien heute in der Gratis-Tageszeitung  „HEUTE“.
Screen: HEUTE vom 05.12.11 (Printausgabe)
Im Gegensatz zur Tageszeitung  „ÖSTERREICH“  führte  „HEUTE“  selbstredend die
Quelle an.   Unseren Originalbeitrag zum Vorfall finden Sie unter diesem  L I N K .
 
*****

2011-12-05
 

Muslemische Aufregung um Schweinefleischverzehr


Zum Schweinefleischverzehr gezwungen?

In der türkischen Gemeinde in Wien herrscht helle Aufregung. Laut der Gratiszeitung  „Yeni

Vatan“    –  eine Art Kopie der SPÖ-nahen Tageszeitung  „Heute“ –  erlaubt sich McDonalds,

den Burger „MC Leberkäse“ zu verkaufen ohne darauf hinzuweisen,  dass dieser Schweine-

fleisch enthält.

 

Screen: Ausgabe 128 – November 2011

 

In der im obigen Foto gezeigten Zeitung wird in scharfer Form angeprangert, dass tausende

von Immigranten oder andere Muslime, sowie türkische Touristen bei McDonalds Schweine-

fleisch verzehren, ohne darüber informiert zu werden.

 

Nun kann man über den Nährwert der Speisen  bei McDonalds geteilter Meinung sein.   Aus
zahlreichen  medizinischen Untersuchungen  geht eindeutig hervor,  dass  Fastfood ohnehin
nicht zu den gesündesten Lebensmitteln zählt. Also wer zu McDonalds essen geht,  ist quasi
selbst daran schuld.

 

Bei McDonalds in Europa gibt es kein Halal-Fleisch

Allerdings müssen wir den Fastfood-Riesen ausnahmsweise in Schutz nehmen, denn wir ver-

stehen die gekünstelte Aufregung in der Gratiszeitung „Yeni Vatan“ nicht. Hätte der Autor der
türkischen Gratiszeitung gründlich recherchiert und einen Blick auf unseren Beitrag  „Halal bei
McDonalds?“  riskiert,  dann wäre ihm klar geworden,  dass Muslime innerhalb  Europas alle
Filialen des Fastfood-Riesen meiden müssten oder zumindest dort keine Fleischprodukte ver-
zehren dürfen.

 

 

Denn  McDonalds bietet nur in einigen  Ländern außerhalb Europas  wie etwas in  Marokko

Produkte,  die den Halal-Anforderungen entsprechen,  an.  Damit hat sich die Diskussion ob

Schweinefleisch oder nicht,  ganz von selbst erledigt.

 

*****

2011-12-01
 

Bevorzugung der Tageszeitung „Heute“


Gesetzlich geregelte Gebrauchsabgabe

Jedermann muss für die Benützung von öffentlichem Wiener  Gemeindegrund (oder dazu-

gehörigen Anlagen,  Grünstreifen,  dem Untergrund oder dem Luftraum) eine Gebrauchs-

abgabe bezahlen,  wenn der Gemeindegrund dem öffentlichen Verkehr dient und der Ge-
brauch über die Widmungszwecke der Fläche hinausgeht  (z. B. Schanigärten, Lagerung

von Material, Veranstaltungen, Anbringen von Schildern und Ankündigungstafeln).

 

Die Benützung von öffentlichem Wiener Gemeindegrund setzt zusätzlich eine Bewilligung

voraus, für deren Bearbeitung  auch eine Verwaltungsgebühr eingehoben wird.


Im Volksmund wird die Gebrauchsabgabe auch Luftsteuer genannt.   Dabei ist es vollkom-
men egal, ob ein Hausbesitzer an seinem Haus eine Flach-Reklametafel anbringt oder es
sich um die Zeitungsständer an Sonn- und Feiertagen handelt.

 

Wir fassen zusammen. Jeder der öffentlichen  Wiener  Gemeindegrund zweckentfremdend

in Anspruch nehmen will,  hat dies kostenpflichtig bewilligen zu lassen und muss eine jähr-

lich vorgeschriebene Gebrauchsabgabe entrichten.

 

Erstaunliche Ausnahme für die Gratiszeitung „Heute“

Aus gut informierter,  jedoch nicht bestätigter  Quelle wurden wir in Kenntnis gesetzt, dass

die Tageszeitung „Heute“  keine Gebrauchsabgabe an die Gemeinde Wien entrichten muss.

Diesen Umstand fanden wir erstaunlich, beansprucht doch die  Gratis-Zeitung mit ihren Zeit-
ungsboxen öffentlichen Wiener Gemeindegrund.

 

Umfangreiche Recherchen beim Wiener Kontrollamt ergaben, dass kein Kontrollamtsbericht
bezüglich der Gebrauchsabgabe der Tageszeitung  „Heute“  vorliegt.   Wir haben dann bei
der zuständigen Wiener Magistratsabteilung recherchiert. Jede(r) Sachbearbeiter(in) redete
sich auf das Datenschutzgesetz aus, um uns keine Auskunft erteilen zu müssen.

 

Aber wir ließen nicht locker und „erwischten“ nach zahlreichen Telefonaten endlich eine Per-
son, die unserer Anfrage nicht mit der Alibiausrede eines angeblichen Datenschutzes auswich.
Dieser stellten wir ebenfalls die Frage,  ob die Tageszeitung „Heute“ für ihre Zeitungsboxen
– die auf öffentlichem Wiener Gemeindegrund stehen –  eine Gebrauchsabgabe bezahlen oder
nicht. Nachfolgendes E-Mail erhielten wir als Antwort.

 

 

Warum verzichtet die Gemeinde Wien auf eine Einnahme?

Da staunen wir aber,  während für jedes noch so kleine Schild an einer Hauswand oder für
alle anderen Zeitungsständer eine jährliche Gebrauchsabgabe eingehoben wird, verzichtet
die Gemeinde Wien bei der Tageszeitung  „Heute“ ganz freiwillig auf diese Gebühr. Ledig-
lich  eine  Verwaltungsabgabe  bei  der  Bewilligung   – die ohnehin jedermann bei einem
Bewilligungsverfahren bezahlen muss –  ist zu entrichten.

 

Da stellt sich die berechtigte Frage warum dies so ist.   In letzter Zeit wurde immer öfters

hinter  vorgehaltener Hand gemunkelt,  dass eine Teilhaberschaft der  SPÖ an  der Gratis-

zeitung „Heute“ bestehen soll. Das würde auch erklären, warum dieses Zeitung eine jener

ist, die bei der  der Inseratenvergabepraxis roter  Ministerien und  der rot-grünen Wiener

Stadtregierung besonders profitieren.

 

Wir sind nicht in Kenntnis ob die Nichtentrichtung der Gebrauchsabgabe gesetzlich gedeckt

ist und wenn ja, dann hängt hier die Optik gewaltig schief. Denn Gesetze und Vorschriften

sollten für jedermann(frau) gleich gelten.

 

*****

2011-11-24
 

Nazis bei der Polizei?


Textauszüge aus der „HEUTE“


Ausschnitt aus der Juli-Aussendung der FP-nahen AUF in Niederösterreich

In einer Mitglieder-Aussendung verharmlost sie die Zwangsarbeit in Konzentrations-
lagern der Nationalsozialisten.  Im Beitrag  „Schwerarbeit  –  Was ist darunter zu ver-
stehen?“ wird zwei Seiten lang erörtert, dass Polizeidienst Schwerarbeit sei.

Bebildert ist der Beitrag mit einer Zeichnung, die KZ-Insassen bei der Zwangsarbeit
zeigt: bis auf die Knochen abgemagerte Gestalten  mit  kahlrasierten Köpfen tragen
KZ-typische gestreifte Gefangenen-Kleidung.



Niederösterreichs AUF-Chef Robert Rathammer zu Heute: „Das ist eine künstlerische
Darstellung,  die nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun hat.  Das  Bild  haben  wir
von  oberösterreichischen  Kollegen  übernommen.  Deshalb  vermute ich,  dass hier

VOEST-Arbeiter gezeigt werden.“  (Quelle für Text und Screen: www.heute.at)

Vergleich und  Bild sind geschmacklos und indiskutabel

So ist  es in der gestrigen Ausgabe der Gratis-Zeitung  „HEUTE“  zu lesen.  Tatsächlich
stammt das Bild von der Webseite „www.stiftung-bg.de“ und zeigt KZ-Insassen bei der
Zwangsarbeit.  Das Aquarell  hängt im Museum  „Baracke 39“  im  KZ Sachsenhausen
im  Rahmen der Ausstellung  „der Alltag der Häftlinge im Konzentrationslager Sachsen-
hausen 1936 bis 1945″  und wurde vom KZ-Überlebenden Etienne van Ploeg gemalt.


Screen: stiftung-bg.de

Dass die Bebilderung und der Vergleich  zwischen Polizeiarbeit und KZ-Zwangsarbeit in

der  AUF-Aussendung geschmacklos und indiskutabel sind steht ausser Zweifel. Ein nur
halbwegs  geschultes  Auge  hätte  erkennen  müssen,  dass  es sich beim uniformierten
Mann  im Hintergrund des Bildes um einen KZ-Aufseher und bei den drei abgemagerten
Personen in den Streifenhosen um KZ-Insassen handelt.

Aber dass  geschulte  Auge  des  Gesetzes sieht leider sehr oft nicht die Realität. Dies

haben  schon  etliche Bürger(innen)  am  eigenen Leib erfahren müssen.  So weit,  so
nicht gut.

Sind AUF-Polizist(innen) lauter Nazis?

Die  empörten Reaktionen  und Protestnoten auf  diese geschmacklose und primitive
AUF-Aussendung  sind verständlich. Allerdings  ist es nicht zu verstehen,  dass diese
nicht auf den Verantwortlichen bezogen waren. Da übte man sich lieber in kollektiver
Schuldzuweisung.  Rot  und  Grün überschlugen sich förmlich,  die AUF und natürlich
die FPÖ allgemein als Nazitruppe hinzustellen.

In  den Aussendungen von SPÖ und den Grünen waren Kommentare wie:  „Sammel-

becken für Rechtsextreme und Ewiggestrigen“;  „Der Eklat sei ein weiterer Beweis für
die  Verbreitung  rechten  Gedankenguts  in  den  Reihen  der  FPÖ“;  „Der  NS-Terror
verharmlosende  Vergleich von Polizeiarbeit mit Zwangsarbeit in den Konzentrations-
lagern des Dritten Reiches zeigt, wes Geistes Kind die Freiheitliche Gewerkschaft ist“
udgl. mehr zu lesen.

Die AUF (Aktionsgemeinschaft Unabhängiger und Freiheitlicher) ist eine sehr starke

Gewerkschaftsfraktion,  die unbestritten der FPÖ nahesteht.  Zieht man  nun aus den
Kommentaren seitens der politischen Funktionäre von SPÖ- und der Grünen  Resü-
mee,  muss  man  unweigliche zum Schluss kommen, dass Polizeibeamt(innen) die
der  Gewerkschaftfraktion  AUF  angehören  lauter  Nazis  sein  müssen.  Denn  ein
Sammelbecken ohne Sammelgut gibt es nicht.

Warum gab es kein Gespräch mit der Innenministerin?

Wenn  das  tatsächlich  so  wäre,  dass  die  Exekutive  von  Nazis unterwandert ist
ergibt  sich  die  berechtigte Frage, warum haben die Grünen und die Sozialdemo-
kraten bis heute nicht dementsprechend reagiert?  Eine parlamenterische Anfrage
wäre  beispielsweise  das  mindeste  Mittel,  welches  schon  längst  erfolgen hätte
können.

Warum haben die Verantwortlichen in der SPÖ nicht schon längst ein ernstes Wort

mit  der  Innenministerin gesprochen, um Nazis aus den Reihen der Polizei zu ent-
fernen. Warum wohl sind diese Handlungen nicht geschehen? Ganz einfach, weil
das beschriebene Szenario von Rot und Grün nicht der Realität entspricht.

Anstatt jene Person welche die Tat setzte zur Verantwortung zu ziehen, hetzen Rot

und  Grün  lieber  gegen  eine nicht unerhebliche  Anzahl von Polizeibeamt(innen),
indem sie über die Gewerkschaftsfraktion AUF in übelster Weise herziehen.

*****

2011-08-02
 

Der Tagesablauf eines Politikers


GASTAUTOREN – BEITRAG

Ein FIGL, RAAB oder KREISKY würde sich im Grabe wenden …..

Utl.: Wie könnte der Tagesablauf eines  Politikers (Volksvertreter) ausehen?

9h Vormittags Ministerbüro betreten – Pc starten, den Stapel gelieferter Tageszeit-
ungen  beiseite schieben  –  denn das wichtigste hat bereits der Ministerchauffeur
gebeichtet  –  dann kommt  die  wichtigste  A…rbeit eines SPÖ/ ÖVP Ministers,  die
eigenen Bankkonten abrufen – und das dauert so seine Zeit — sämtliche Sektions-
chefs warten bereits darauf, ihre Anliegen ihrer Emminenz vorzutragen!

Es wird gleich Mittag und auf die Ministeriumsküche  kann keiner verzichten,  denn
so  billig  wie  dort  bekommt kein Arbeiter in  keinem Wirtshaus  den Bauch gefüllt!
So – es wird 13:30h – Anträge sind zu unterschreiben, und das in aller Eile – einmal
ist  die  Brille angelaufen und dann wiederum unauffindbar,  der Unterschriftenzeit-

druck steigt  –  ach ja,  der  U-Bahnzeitung HEUTE  müssen wir auch noch 92.000,-
Euro überweisen  –   ein Mitarbeiter des  Ministerbüros soll  noch schnell prüfen ob
der U-Bahnzeitungsredakteur eh alles mund- und lesegerecht verfasst hat ….. und
all das geht so weiter bis sich der Chauffeur am Handy meldet … und es ist bereits
16h …..da kommt auch noch die Büroleiterin, die auf ihrer rot/schwarzen Personal-
tafel  Neueinstellungen markiert hat …….der/die  zuständige  Minister/in  dreht sich
noch  einmal  in  seinem  Ministerbüro  um  und  fragt, beim ORF lauft eh alles wie
geschmiert?

SPÖ / ÖVP – ein politischer Einheitsbrei = Seit Jahrzehnten täuschen und narren

diese beiden Parteien das österreichische Wählervolk  –  endlich dürfte Herr und
Frau  Österreicher bemerkt  haben,  dass  für das  eigene  Volk nichts mehr übrig
geblieben ist!

Mit  Steuergeldern bezahlte  Hetzen in diversen Schmierblättern gegen die größte

Oppositionspartei  (FPÖ)  fällt  diesen Blutsaugern nichts mehr ein!  Keiner spricht
von  Armut,  Arbeitslosigkeit  und  der  extrem  hohen  Staatsverschuldung!  Diese
beiden Selbstversorgerparteien sind am Ende ihrer Glaubwürdigikeit angelangt —
begonnen  hat  vor  Jahrzehnten der ganze  Polit-Krimi mit  dem Konsum,  Bawag
und der ÖMOLK u.v.a. — damals nannte sich die ÖVP noch Christdemokratische
Partei, oder sah sich als Familienpartei.

Ein Skandalbuch  über jahrzehntelanges  Insiderwissen der  ROT-SCHWARZEN

Selbstversorgerparteien könnte ich darüber schreiben ….

ÖVP-Kronprinz Josef PRÖLL: Neffe des Mächtigen ÖVP-GURU Erwin PRÖLL —-

der schwerkranke Finanzminister tritt nach milliardenhohen Bankensubventionen
zurück  und  bekommt  nach  einigen Wochen Genesung einen hochdotierten Job
im Raiffeisenimperium! Wartet womöglich schon bald der höchste Job im Banken-
wesen, als Generalanwalt der Raiffeisen-Gruppe ???

Wohin haben uns diese VOLKSVERTRETER in Wirklichkeit gebracht – und haben

wir nichts besseres verdient?

Mit besten Grüßen
Johann Posch

2011-07-27
 

Die Unschuldsvermutung gilt nicht


Erstaunliches Erkenntnis des OGH

Der OGH ist zu einem erstaunlichen  Erkenntnis gekommen.  Wenn in einem Beitrag auf
die Unschuldsvermutung von jemanden hingewiesen wird,  ist nicht selten das Gegenteil
gemeint. Dieser Satz werde von den  Medien gerne verwendet, um nicht selbst mit dem
Gesetz in Konflikt zu geraten.

Also was soll man in Zukunft tun?  Den Verweis auf die Unschuldsvermutung weglassen,
um sich eventuell eine Klage einzuhandeln. Mit einer derartigen Rechtsmeinung, würden
sich die meisten Berichterstattungen ad absurdum führen.

Kampf um jeden Leser

Auslöser für dieses erstaunliche OGH-Erkenntnis, war ein Rechtsstreit zwischen der Tages-
zeitung  „Österreich“  und dessen  Herausgeber  Wolfgang Fellner  mit der  Gratis-Zeitung
„Heute“.

„Österreich“  das ist jene  Zeitung  die glaubte,  vom  Online-Magazin  ERSTAUNLICH,
Fotos zum Nulltarif entnehmen zu dürfen. Vor Gericht wurde die Tageszeitung dann eines
Besseren belehrt.
Aber zurück zum Thema. „Österreich“ stritt mit „Heute“ wegen angeblich nicht, oder doch
bezahlter Autobahnvignetten. Nichts besonderes, aber wenn sich zwei nicht leiden können
und um  die Gunst  eines jeden  Lesers buhlen,  ist dies Grund  genug für  eine gerichtliche
Auseinandersetzung. Denn viele Leser bedeuten viele bezahlte Werbeeinschaltungen.

Unschuldsvermutung ist Schuldvermutung

Dieser Rechtsstreit ist auch nicht Thematik dieses Beitrags, sondern dass sich das Höchst-
gericht an der im „Heute-Beitrag“  schriftlich festgehaltenen  Unschuldsvermutung von
Wolfgang Fellner stieß.  Nebenbei  bemerkt war diese überflüssig,  da Schulden ohnehin
keinen strafrechtlichen Tatbestand bilden.
Zu der in der Tageszeitung „Heute“  zitierten Unschuldsvermutung von Fellner, meinte der
OGH wörtlich:  „ Weshalb der durchschnittliche  Leser aus diesen eindeutigen Formulierun-
gen ableiten soll, dass nicht der Kläger persönlich, sondern eine (nicht einmal von ihm ver-
tretene) Gesellschaft geklagt wurde, ist nicht erkennbar.

Vielmehr zielt der  Artikel durch den  ohne jede Grundlage  erfolgenden  Hinweis auf die Un-
schuldsvermutung in subtiler Weise darauf ab, den Kläger in einen strafrechtlichen Zusam-
menhang zu stellen.“

Aus dem  Zitat des  OGH könnte durchaus abgeleitet werden,  dass  die  Höchstrichter den
österreichischen Durchschnittsleser für einen Vollidioten halten.  Allerdings auch kein  Wun-
der, will uns doch die  Pisa-Studie Glauben machen,  dass die meisten ohnehin nicht sinner-
fassend lesen können.

Lukratives Geschäft für Medienanwälte

Jedenfalls  werden sich KHG  und seine Freunde über eine  derartige Rechtsmeinung des
OGH freuen. Schließlich fetten gewonnene Medienverfahren die Haushaltskassa  dement-
sprechend auf. Wenn diese Meinung richtungsweisend ist,  werden Medienanwälte in Zu-
kunft sehr viel zu tun bekommen.

Denn auch jeder  Ostblockräuber wird sagen,  dass ihm  mit der  Unschuldsvermutung in
einem Zeitungsartikel, ein vorsätzlich schuldhaftes Verhalten unterstellt wurde. Wir fragen
uns manchmal was sich  Höchstrichter eigentlich denken,  wenn sie derartiges der Öffent-
lichkeit kundtun.

*****

2010-12-20
 

HEUTE liest ERSTAUNLICH


Nikoloverbot

Diesen „Beitrag“  haben wir bereits am 29.Oktober verfasst. Die darauffolgende „Stellungs-
nahme“ der Kinderfreunde wurde von uns am 4.November veröffentlicht.
 
Da waren wir doch sehr erstaunt, als wir gestern in der Gratiszeitung „Heute“, sowohl in der
Print-  als auch in der Online-Ausgabe diesen Artikel entdeckten.
(Screen: heute.at)
Was sagt uns das? In der „Heute-Redaktion“ dürfte sich das Online-Magazin ERSTAUNLICH
einer gewissen Beliebtheit erfreuen und regelmäßig gelesen werden. Aber es ist auch erfreu-
lich festzustellen, dass sich die Gratiszeitung diesem ernsten Problem angenommen hat.
*****

2010-11-12
 

Das Fritzl-Interview


Interview mit einem Psychopathen

Die Gratiszeitung  „Heute“  berichtet heute ganz groß, über Fritzls erstes Interview.  Dem
Reporter der deutschen Bildzeitung, Wolfgang Ainetter, ist es gelungen den wegen Mord,
Sklavenhaltung,  Freiheitsentziehung,  schwere Nötigung  und Blutschande,  in der JVA –
Stein einsitzenden Josef Fritzl zu interviewen.

Wie sinnvoll es ist, mit eine Psychopathen der seine Tochter 24 Jahre lang in ein Keller-
verlies  einsperrte  und diese fast täglich vergewaltigte,  ein Interview  zu führen  sei da-
hingestellt. Vermutlich hat die deutsche Bildzeitung für dieses Interview dementsprech-

end viel Geld bezahlt, dass hoffentlich den Opfern zu Gute kommen wird.

Marcus J. Oswald und sein Traum

Von einem Fritzl-Interview hätte der einstig selbsternannte Online-Gerichtsreporter Mar-
cus J. Oswald sicherlich geträumt. Allerdings ist er schon bei der Verhandlung aus dem
Pressezelt geflogen,  da er nicht einmal einen  Presseausweis besaß.  Nun aber wieder
zurück zum Thema. Fritzl wird wegen Selbstmord- und Mordgefahr rund um die Uhr von
Justizwachebeamten überwacht.

Kann sich jeder Besucher in der JVA-Stein frei bewegen?

Daher ist auch davon auszugehen,  dass die Beamten beim  Interview anwesend waren.
Wir denken auch, dass für einen derartigen  Interview-Termin das Einverständnis der An-
staltsleitung vorgelegen sein muss und die ganze Angelegenheit höchst offiziell über die
Bühne ging.  Wir können es uns  nämlich beim  besten Willen nicht vorstellen,  dass man
sich in der JVA-Stein als Besucher völlig frei bewegen und Interviews  durchführen kann
wie es einem beliebt.

Interview war nicht genehmigt

Da waren wir aber höchst erstaunt, als wir in einer heutigen  Aussendung des Bundesmin-
isteriums für Justiz lesen mussten, dass das Fritzl-Interview ein offensichtlicher Missbrauch
der Verhörzone war. Laut Justizministerium bedürfen Interviews von Straf- und  Untersuch-
ungshäftlingen  grundsätzlich der  Genehmigung der  Vollzugsdirektion  beziehungsweise
des zuständigen Haftrichters.

Gut, für Fritzl ist der Haftrichter nicht mehr zuständig, da er sich bereits im Strafvollzug be-

findet. Also bleibt nur mehr die Vollzugsdirektion übrig. Laut der Aussendung wurde aber
keine derartige Genehmigung erteilt. Also stellt sich die berechtigte Frage, wie das Fritzl-
Interview zustande gekommen ist.

Hoffentlich plaudert der Anwalt nicht

In der Aussendung des  Justizministeriums meint man wörtlich:  „Offensichtlich ist das nun
zur Veröffentlichung gekommene Interview in der so genannten Verhörzone durch Mithilfe
eines Rechtsanwalts entstanden.“
  Man habe auch den betroffenen  Anwalt zu einer Stell-
ungsnahme aufgefordert.

Nun werden vermutlich einige Leute zittern, dass jener Rechtsvertreter in seiner Angst um
seine Karriere  nicht zu plaudern beginnt.  Denn dann könnte der Umstand eintreten, dass

man in Stein wieder Personalbedarf hat. Gut dass das Bundesheer noch nicht alle arbeits-
losen Soldaten zur Finanz geschickt hat und eventuell noch einige Beamte nach Stein um-
leiten kann.

*****

2010-11-02
 

Wie bleibt man an der Macht

 

(Screen: www.heute.at)
Diese Meldung war gestern auf der Webseite der Gratiszeitung  „Heute“  zu lesen. Wenn
dieser Bericht wirklich den Tatsachen entspricht, wird das ohnehin schon gesunkene Niveau
der Pflichtschulen noch weiter sinken.

Ausgeklügelte Taktik?

Dies sieht auch der FPÖ-Gemeinderat Johann Gudenus so und kritisiert dieses Vorhaben
als einen Anschlag auf das Bildungssystem in Wien. Nun vielleicht hat Gudenus übersehen,
dass hinter diesem Vorhaben möglicherweise eine ausgeklügelte Taktik stecken könnte.
Der SPÖ laufen zur Zeit scharenweise die Wähler davon. Grund dafür dürfte ein denkendes
und dementsprechend gebildetes Wählervolk sein, dass sich mit der Regierungsgangart der
SPÖ nicht mehr abfinden will.

Denkende und kluge Menschen sind für Herrscher eine Gefahr

Gebildete Menschen sind nämlich schlecht zu regieren, da sie sich eigene Gedanken machen
und Regierungsentscheidungen hinterfragen.  Um weiterhin am Futtertrog zu bleiben, bleibt
also nur die Alternative dass Bildungsniveau des Wahlvolkes zu senken.
Weniger gebildete Menschen hinterfragen nicht und sind im allgemeinen zufrieden, wenn sie
am Sonntag ihr Wiener Schnitzel essen können, oder die Möglichkeit haben auf der Donau-
insel zu grillen.

Die Guten ins Töpfchen , die Schlechten ins  Kröpfchen

Während die elitäre Schicht, aus der man die politischen Erben und führenden Beamten aus-
wählen wird, in Kaderschmieden ausgebildet werden, senkt man in den Pflichtschulen den
Ausbildungslevel ab.
Aus dem Potential der Pflichtschulabgänger können dann auch die Erfüllungsgehilfen von
Politikern und leitenden Beamten, also die ganz „kleinen“ Beamten, rekrutiert werden.
Und ganz wichtig ist die Menge der Pflichtschulabgänger, die in weiterer Folge als Stimm-
vieh dienen.

Auslese bei den Beamten

Auch bei den „kleinen“ Beamten wird  man darauf achten, dass diese auf keinen Fall einen
derart hohen Ausbildungsstandard besitzen, der sie zum selbständigen Denken befähigt.
Denn sollte ein solches einsetzen, würde dies wahrscheinlich eine Kündigungswelle aus-
lösen und wer würde dann die Arbeit machen.
Dies lässt sich auch recht einfach begründen. Kein selbständig denkender Mensch könnte
des Öfteren Befehle ausführen, die teilweise logisch nicht nachvollziehbar und gegen den
gesunden Menschverstand sind. Also sollte der „kleine“ Beamte auch kein selbständig
denkender und kritischer Mensch sein, um nicht das Imperium der Herrscher zu gefährden.

Das Imperium absichern

Während die Abgänger aus den verschiedenen Kaderschmieden sich in Politiker und führende
Beamte aufteilen, werden „kleine“ Beamte als  Erfüllungsgehilfen der Elite dienen und der
Rest der Pflichtschulabgänger sein „Kreuzchen“ dorthin malen, wie es ihm vorgesagt wird.
Denn kritisches Denken und politische Entscheidungen hinterfragen werden diese Menschen
mit Sicherheit nicht, da sie es nie gelernt haben, sollte das Bildungsniveau in den Pflichtschulen
weiter abgesenkt werden. Hoffentlich tritt dieses Horrorszenario nie ein.

*****

2010-05-14
  

Lobeshymne für einen Diktator


Der Sinn einer Ausstellung

Zeitgeschichtliche Museums-Ausstellungen sollen dazu dienen, Menschen historische Er-
eignisse und geschichtliche Epochen näherzubringen. Dabei soll den Besuchern,  auch
Greueltaten von verbrecherischen Regimes und deren Diktatoren vor Augen geführt werden.

Einer dieser Zeitgenossen war der am 8.Juli 1994 verstorbene nordkoreanische Diktator
Kim Il Sung. Unter seiner Gewaltherrschaft wurde Korea in zwei Staaten gespalten und
das von ihm „vergewaltigte“ Land Nordkorea geriet zunehmend in Isolation, in der es
sich noch heute befindet.

Diktator und Mörder

Kim Il Sung ging mit politischen Gegnern oder Menschen die nicht seinen Vorstellungen
entsprachen nicht gerade zimperlich um. Er ließ Konzentrationslager errichten wo diese
Personen ausgebeutet und gequält wurden, bis sie verstarben. Besonders hartnäckige
Gegner wurden gleich hingerichtet.

Das war ein kleiner Einblick wer Kim Il Sung war. Wenn Sie ausführliche Information über
diesen Diktator und Menschrechts-Verbrecher wollen, erhalten Sie diese unter diesem

„Link von Wikipedia“.

Eines der ärmsten Länder der Welt

Nach dem Tod von Kim Il Sung übernahm dessen Sohn Kim Jong Il die verbrecherischen
Regierungsgeschäfte und führt sie nach wie vor, im Stil seines verstorbenen Vaters. Der
überwiegende Teil der Bevölkerung von Nordkorea ist verarmt und hungert, während die
Hälfte des Bruttoinlandproduktes für das Militär ausgegeben wird und Kim Jong Il mit seiner
Familie, Günstlinge und Führungsstab in Saus und Braus lebt.

Offizielle Verherrlichung

Da ist es doch erstaunlich, dass das Museum für angewandte Kunst (MAK) eine Ausstellung
über den Menschenrechts-Verbrecher und Mörder Kim Il Sung veranstaltet, in der dieser
verherrlicht wird.



Der obig abgebildete Screen der Webseite des MAK, gibt nur einen kleinen Auszug aus der

Lobeshymne wieder, welche auf den Diktator Kim Il Sung gesungen wird. Den gesamten
Text können Sie unter diesem „Link“ nachlesen.

Informationsmangel bei Schmied?

Laut der Tageszeitung „Heute“ kostet diese Ausstellung rund 6,4 Millionen Euro, für die
der Steuerzahler die Haftung übernehmen soll. Erstaunlich ist auch, dass diese Propa-
ganda-Ausstellung für den verstorbenen Diktator Kim Il Sung, mit Billigung der Kultur-
ministerin Schmied über die Bühne geht.

Möglicherweise ist die Ministerin über die Person Kim Il Sung und dessen Greueltaten

nicht in Kenntnis. Auch kein Problem, ist diesem Fall bräuchte sie sich nur an den amtier-
enden Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer zu wenden. Dieser ist ja bekanntlich Experte
in Sachen Nordkorea und könnte die Kulturministerin aufklären.

Warum wird ein Terrorregime verherrlicht?

Was wohl in den Köpfen der Verantwortlichen des MAK vorgeht, eine Ausstellung mit
Sympathiewert für einen menschenverachtenden Diktator zu veranstalten? Wäre es nicht
angebrachter, den Besuchern mittels Bildmaterial vor Augen zu führen, in welchem be-
dauernswerten Zustand sich Nordkorea und dessen Bevölkerung befindet?

Stattdessen singt man lieber Lobeshymnen, über eine der übelsten und ekelhaftes-
ten Diktaturen, die noch auf dieser Welt existiert, nämlich dem nordkoreanischen
Terrorregime. Diese Ausstellung stellt unter Beweis, dass es unbedingt notwendig
ist das „Verbotsgesetz“ auszuweiten.

*****

2010-04-18
  

Sind Taser bei Frauen wirkungslos?

Erstaunliche Meldung in Heute

Eine erstaunliche Meldung haben wir heute auf  http://www.heute.at gelesen. In der Nacht
zum Montag, rastete eine 38-jährige Türkin aus. Sie bedrohte ihren Ehemann, mit einem
Küchenmesser in der einen und einer Stichsäge in der anderen Hand,  mit dem Umbringen.
 

Polizeistreife war ratlos

Nachbarn welche die lautstarke Auseinandersetzung hörten, verständigten die Polizei.
Die am Tatort in Wien 15., Hütteldorferstrasse eingetroffenen Beamten waren aber außer-
stande die Tobende zu beruhigen.

WEGA wurde angefordert

Also sahen sich die Streifenpolizisten genötigt, die Eliteeinheit WEGA anzufordern. Aber
auch diese wurde von der weiblichen Gewalttäterin ignoriert und so sah sich ein WEGA-
Polizist bemüßigt, einen sogenannten „Taser“ zum Einsatz zu bringen.
Diese Elektropistole injiziert immerhin 50.000 Volt in den menschlichen Körper. Was selbst
den FPÖ-Recken „Harald Vilimsky“ mühelos von den Socken riss, zeigte bei der rabiaten
Dame überhaupt keine Wirkung.

Die Dame war resistent

Selbst der Elektroschock von 50.000 Volt konnte die gewalttätige Türkin nicht ruhigstellen.
Erst der körperliche Einsatz eines muskelbepackten WEGA-Beamten machte dem Spuk ein
Ende und verhinderte dadurch einen körperlichen Schaden am Ehemann.
Jetzt fragen wir uns allen Ernstes, warum der Elektroschocker bei der Dame keine Wirkung
gezeigt hatte. Vielleicht liegt es ja daran, dass sie möglicherweise den Umgang mit batterie-
betriebenen Geräten innerhalb ihres Körpers gewöhnt ist?
(Fotoquelle: www.yatego.com)

Feministinnen werden sicherlich trauern

Aber lassen wir einmal den Sarkasmus bei Seite. Die viel zitierte Theorie von feministischen
Frauengruppen, dass häusliche Gewalt immer vom Mann ausgeht, ist zumindest durch diese
Aktion widerlegt.
*****
2009-12-22
  

Inhalts-Ende

Es existieren keine weiteren Seiten