Neue Ausstellung im Jüdischen Museum in Wien

„A Muslim, a Christian, and a Jew“ von Eran Shakine

Mit „A Muslim, a Christian, and a Jew“ präsentiert das Jüdische Museum Wien eine Einzelausstellung des israelischen Künstlers Eran Shakine in Wien. Seine Arbeiten zählen zu jenen künstlerischen Positionen der Gegenwart, die mit überraschender Leichtigkeit grundlegende Fragen von Religion, Identität und Zusammenleben verhandeln. Die Ausstellung ist bis 8. November 2026 im Jüdischen Museum Wien, einem Museum der Wien Holding, zu sehen.

Ein Witz, der keiner ist

Jedes Bild von Shakines Werkzyklus beginnt mit denselben Worten: ,,Ein Muslim, ein Christ und ein Jude … „, die an den Anfang eines Witzes erinnern. Doch statt Unterschiede zuzuspitzen, unterläuft Shakine genau diese Erwartung. Seine Figuren erscheinen als identisches Trio, oft im schwarzen Anzug und mit Zylinder, unterwegs durch unterschiedlichste Szenarien. Sie streifen durch die Welt auf der Suche nach gemeinsamen Ursprüngen, nach Antworten auf die großen Fragen der Menschheit oder nach der Liebe Gottes und erleben dabei alltägliche wie skurrile Situationen. Und in jeder Szene haben sie eine gemeinsame Erkenntnis.

Gemeinsamkeiten im Blick

Was auf den ersten Blick leicht und humorvoll wirkt, entfaltet bei näherer Betrachtung eine große inhaltliche Tiefe. Shakines Arbeiten wirken wie Anti-Karikaturen. Sie brechen mit Stereotypen und lenken den Blick weg vom Trennenden hin zum Verbindenden.

Die Figuren bewegen sich durch offene, nicht eindeutig zuzuordnende Räume, jenseits konkreter religiöser oder geografischer Zuschreibungen. Ihre Begegnungen erzählen von einer geteilten Geschichte und von Erfahrungen, die Menschen unabhängig von religiöser Zugehörigkeit verbinden. Es geht um Neugier, Zweifel, Hoffnung und den Wunsch, die Welt und den eigenen Platz in ihr zu verstehen.

Eine Ausstellung zum Verweilen

Die Ausstellungsgestaltung des Wiener Designbüros Vandasye übersetzt diesen künstlerischen Ansatz konsequent in den Ausstellungsraum und schafft mitten im Jüdischen Museum einen begrünten Ort der Begegnung.

Der interaktive Ansatz der Ausstellung wird im eigens kuratierten Kreativbereich fortgesetzt. Besucher*innen sind eingeladen, mit ihrer Kreativität die „Wall of Tolerance“ zu füllen und ihre eigenen Perspektiven einzubringen. Gemeinsam gestaltet wird die „Wall of Tolerance“ zu einem kollektiven Kunstwerk der Ausstellung, das Menschen verbindet.

Kunst in einer politisierten Gegenwart

Die Arbeiten entstehen vor dem Hintergrund einer Gegenwart, in der Weltanschauungen und religiöse Zugehörigkeiten zunehmend politisiert und gegeneinander in Stellung gebracht werden. Shakines Werkzyklus begegnet dieser Entwicklung mit einer präzisen und zugleich poetischen Bildsprache, die auf das Menschliche verweist. Seine Figuren treten nicht als Vertreter von Gegensätzen auf, sondern als Menschen, die nebeneinander existieren und durch ihre Verletzlichkeit miteinander verbunden sind. Darum sind „der Muslim, der Christ und der Jude“ auch keine Figuren eines Witzes, bei dessen Pointe einer am besten aussteigt, sondern drei unterschiedliche und doch sehr ähnliche Figuren, die sich in denselben Situationen wiederfinden.

Wien als Resonanzraum

Wien ist seit Jahrhunderten ein Ort der Koexistenz, Reibung und gegenseitigen Prägung der drei abrahamitischen Religionen. „A Muslim, a Christian, and a Jew“ knüpft an diese Geschichte an und übersetzt sie in eine universelle Gegenwart.

Eran Shakine setzt die drei Protagonisten für die Wiener Ausstellung gemeinsam auf das Riesenrad. Vom Dach einer Gondel aus blicken sie aus unterschiedlichen Perspektiven auf die Stadt, sind jedoch Teil eines gemeinsamen Erlebens.

Zum Künstler

Eran Shakine wurde 1962 in Israel als Sohn einer ungarischen und eines französischen Schoa-Überlebenden geboren und lebt und arbeitet in Tel Aviv. Seine Werke wurden international ausgestellt, unter anderem in New York, Paris, London und Berlin, und sind in bedeutenden Sammlungen vertreten. Mit der Präsentation im Jüdischen Museum Wien ist seine Arbeit erstmals in Österreich zu sehen.

Mit „A Muslim, a Christian, and a Jew“ setzt das Jüdische Museum Wien ein Zeichen für Dialog und Offenheit. Die Ausstellung lädt dazu ein, im Anderen nicht nur das Fremde, sondern das Gemeinsame sichtbar werden zu lassen.

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Walser bezichtigt Strache der Hetze, weil dieser CNN zitiert


Dem Grün-Politiker gefällt augenscheinlich die CNN-Meldung nicht

Wie antwortete der deutsche  Bundesinnenminister  De Maizière erst kürzlich, als ihn ein
Journalist  auf  Hintergründe islamistischer Terrorbedrohung (abgesagtes Länderspiel in
Hannover)  fragte?.. „Ein Teil  dieser  Antworten  würde  die  Bevölkerung  verunsichern!“
Damit manifestierte er seine Nicht-Informations- und Vertuschungs-Linie.
Diese Linie wurde auch beim  vergangenen Terroranschlag in München beibehalten.  Die
Polizei forderte die Bevölkerung sogar dazu auf,  keine Videos oder Fotos ins Internet zu
stellen.   Tja,  da  könnte  ja  etwas  zu  sehen sein,  was der „offiziellen“ Berichterstattung
der Polizei zuwider laufen könnte.   Man braucht sich nur daran zu erinnern, dass die un-
zähligen  sexuellen  Übergriffe und Vergewaltigungen von Asylwerbern nie stattgefunden
haben, hätte man den Angaben der Polizei geglaubt. Erst der Druck, der in den sozialen
Netzwerken entstand,  brachte die Wahrheit ans Tageslicht.
Die  Angaben  der  Polizei  von München sind zum Teil völlig widersprüchlich und nicht
glaubwürdig.   Wir wollen aber hier nicht auf  Details eingehen.   Normalerweise stehen
die  Grünen  polizeilichen Angaben sehr kritisch gegenüber,  allerdings auch nur dann,
wenn diese ihnen zum Nachtteil gereichen.
Sind  solche  „Polizeiberichte“  von Vorteil,  werden  diese sofort geglaubt, wie Harald
Walser,  seines  Zeichens  Abgeordneter  zum  österreichischen Nationalrat und bild-
ungs- und  vergangenheitspolitischer Sprecher des Grünen Parlaments-Klubs,  unter
Beweis stellt.
Welche Hetze hat Strache betrieben?  Weil er den Nachrichtensender CNN zitiert hat?
Und  bezüglich  seiner  Aussage geben wir dem FPÖ-Chef recht.   Es gibt noch immer
gefährliche   und   unverantwortliche  Beschwichtigungsvertreter.    Wenn  ein  Moslem,
mit dem Ruf  „Allahu Akbar“  auf unschuldige Menschen schießt, dann ist er ein islam-
istischer Terrorist.  Dabei ist es unerheblich, ob ein IS-Bezug besteht oder nicht.
Skurriles Detail am Rande! Zitat von Walser:.. „Die Polizei stellt aber einen Bezug zum
Amoklauf  von  Anders Breivik  in Norwegen und zum  Attentäter von Winnenden her.“
Glaubt  das  der  Grünpolitiker  wirklich?   Wenn  ja,  ist er naiver  als wir angenommen
haben.   Aber vielleicht kommt ja noch ein  Naiverer daher und behauptet,  dass Ali S.
(so  hieß  der  islamistische Terrorist  von München)  ein Mitglied der FPÖ und ein Ver-
ehrer von H.C. Strache war.
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2016-07-24

Wie viele IS-Sympathisanten gibt es eigentlich am Flughafen Schwechat?


IS-Siegerpose auf dem Rollfeld vor einem Flugzeug

Unser vorangegangener Beitrag hat unseren Ehrgeiz geweckt und so haben wir den
Facebook-Account  des  besagten  Flughafenangestellten  genauer  unter  die  Lupe
genommen.   Dabei  sind  wir  auf  einen recht interessanten Mann,  den wir Achmed
nennen (wirklicher Name ist der Redaktion bekannt), gestoßen.
Wir  haben den  Facebook-Account von  Achmed in seine Bestandteile zerlegt und da-
bei festgestellt, dass dieser ein fundamentalistischer Moslem ist, der scheinbar dem IS
nicht  abgeneigt ist.   Auf unzähligen Fotos posiert er mit der IS-Siegerpose des erhob-
enen  Zeigefingers.  Dabei ist es ihm offensichtlich egal, ob er sich bei einer Koranver-
teilung auf der Mariahilfer Straße:
oder in einer Moschee befindet:
Auch  zahlreiche  Likes auf einschlägige Facebook-Accounts zeugen von Achmeds
Einstellung. So weit, so nicht gut. Aber es wird noch besser, denn wir fragen uns, wie
ein  Mann mit einer derartigen Einstellung,  am Flughafen Wien-Schwechat arbeiten
kann.

Auch  dort  posiert er – auf dem Rollfeld vor einem Flugzeug – in  der  IS-Siegerpose.
Die Pressestelle der Flughafengesellschaft versprach uns eine Stellungnahme. Diese
werden wir selbstverständlich veröffentlichen.
Pikantes Detail am Rande zu Achmed:  Seinem Facebook-Account nach zu schließen,
ist  er  freiwilliger  Helfer  beim   Arbeiter-Samariter-Bund  und  dürfte  sich  dort  auch in
der Flüchtlingshilfe engagieren.  Ob er die Flüchtlinge  ebenfalls mit der IS-Siegerpose
empfängt?
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2016-04-03

Der Islam-Präsident ist empört


Was genau empfindet Fuat Sanac

als Aufhetzung und undemokratisch?

Fuat Sanac,  Präsident  der  Islamischen  Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ), fiel
uns  schon  mehrmals  durch seine erstaunlichen Aussagen auf.   Zuletzt in einem Presse-
Interview betreffend der islamistischen Terroranschläge in Paris.   Wir vermissen in diesem
eine einwandfreien Distanzierung von den Anschlägen, konnten dafür aber Aussagen wie:
„Muslime sind so unterdrückt …..“. lesen.
Radikalisierung  muss bereits im Keim erstickt werden und was lag da näher,  einmal Islam-
Kindergärten  (Kinder  sind  am  leichtesten  zu  beeinflussen)  genauer  unter  die  Lupe zu
nehmen.   Und so beauftragte Integrationsminister Kurz,  das Institut für Islamische Studien
eine Studie über muslimische Kindergärten und Gruppen in Wien zu erstellen.
Das Ergebnis war niederschmetternd.  Nachfolgend zitieren wir einen Ausschnitt aus der
Studie:
Ein  nicht  gering  zu  schätzender Teil  der  islamischen   Kindergärten  bietet  neben  den
offiziellen  Konzepten  ein  Sonderprogramm zur religiösen Erziehung an,  das die Kinder
nicht  für  die  Gesellschaft vorbereitet,  sondern die  Kinder  vor der Gesellschaft bzw. den
gesellschaftlichen  Werten  schützen  soll.   Diese  Erziehung befähigt die Kinder wenig er
zur Pluralitätsfähigkeit, sondern zu einer theologisch begründeten Isolation.
In  der  religiösen  Erziehung  bestimmen  die  traditionellen  Bilder  die  Erziehung der
Kinder.   Aufwertung  der  eigenen  Religion vor anderen Religionen und Weltanschau-
ungen.   Kinder werden mit einem veralteten  Sündenverständnis eingeschüchtert und
ihnen  wird  ihre  Entwicklung zur Mündigkeit genommen.  Selbständiges Denken und
Handeln wird unter dem Zwang der religiösen Regeln nicht gefördert, sogar verpönt.
Anstatt froh darüber zu sein,  dass mit der Studie Missstände aufgedeckt wurden und
damit einer eventuellen Radikalisierung entgegen gewirkt werden kann,  äußerte sich
Fuat Sanac wie folgt:
Was an der Studie – die gravierende Missstände aufgedeckt hat – undemokratisch und
Aufhetzung  sein  soll,  erschließt  sich  uns nicht.   Vielmehr sind wir erstaunt,  wie der
offizielle Vertreter des Islams in Österreich darüber denkt.
Fuat  Sanac  versucht nämlich schon wieder Muslime als arme Opfer darzustellen,  anstatt
Untersuchungen zu radikalem Salafismus und kulturfremder Erziehung zu begrüßen und
damit  Möglichkeiten  zu  schaffen,  gegen  mögliche verfassungs- und gesellschaftsfeind-
lichen Tendenzen entgegenzuwirken.
Wenn  Fuat Sanac .– als  Präsident  der  Islamische  Glaubensgemeinschaft –. hier darüber
empört ist und reflexartig von  Aufhetzung und  undemokratisch  spricht,  wird unwillkürlich
der  Eindruck  vermittelt,  man könnte hier  eventuell etwas zu verbergen haben.  Oder ist
es  etwa  undemokratisch und Aufhetzung,  gegen mögliche Radikalisierung von Kindern
durch Salafisten und andere Islamisten etwas zu unternehmen?
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2015-12-08

Hatte Hitler das gleiche Konzept wie die Muslime?


Ein Moslem versucht sich in Aufklärungsarbeit zu üben

Dass  man in islamisch geprägten Ländern dem Massenmörder Adolf Hitler nicht allge-
mein ablehnend gegenübersteht, haben wir am Beispiel der Türkei, bereits in unseren
Beiträgen „LINK1“ und „LINK2“ festgehalten.
Wie  nun aus einer Zusendung eines Lesers  (der übrigens eine Anzeige wegen Wieder-
betätigung  erstattete)  ersichtlich  wird,  dürfte  sich  die  Verherrlichung von Hitler,  durch
einen in Österreich lebenden Mann (Moslem mit Migrationshintergrund), bis in die Alpen-
republik  ziehen.   Ob  das der viel zitierte Einzelfall ist,  können wir weder bejahen noch
verneinen.
Jedenfalls hält der Moslem via Facebook wörtlich fest, dass Hitler die Muslime sehr respek-
tierte,  weil  sie  das  selbe  Konzept  hatten  wie  er.   Den  Rest  seines sinnlosen geistigen
Ergusses,  kann die geneigte Leserschaft dem obigen Screenshot entnehmen.
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2015-07-23

Eine erstaunliche Kombination


Ein muslimischer Polizist aus

Innsbruck, dem Adolf Hitler gefällt

Moslem ist in Ordnung.   Polizist ist in Ordnung.   Aber einem Adolf Hitler ein
„Gefällt mir“ zu geben,  das ist nicht in Ordnung und geht gar nicht!
Sollte der Mann tatsächlich (wie er selbst angibt) Polizeibeamter sein, dann sollte
ihn  das  Innenministerium  schnellstens  unter  die  Lupe  nehmen.   Aus  seinem
Account  entnehmen  wir,  dass  er wahrscheinlich  in  Innsbruck oder Umgebung
seinen Dienst versehen müsste.
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2015-05-24

SPÖ-Funktionärin will Kopenhagen-Attentate den Rechten zuordnen


Wunschdenken einer SPÖ-Bezirksrätin

Man  kann es kaum glauben,  denn während es schon die Spatzen von den Dächern
pfeifen,  dass es sich beim  Attentäter von Kopenhagen um einen radikale Islamisten
handelt,  will  das   Angelika  Frasl,  ihres  Zeichens  SPÖ-Bezirksrätin  in  Wien,  nicht
wahrhaben.   Die  SPÖ-Funktionärin ist uns schon einmal aufgefallen als sie öffentlich
andachte, dass die SPÖ gut beraten wäre den Republikanischen Schutzbund wieder
ins Leben zu rufen.  Hier der LINK zum damaligen Beitrag.

Screen: rudolfsheim-fuenfhaus.spoe.at
So antwortete Frasl einem Facebook-User, der auf seiner Seite das Kind beim Namen
(also sprich radikalen Islamisten) nannte, wie folgt:
Screen: facebook.com
Weil noch niemand die Verantwortung für die Anschläge übernommen hat meint Frasl,
dass  die  Attentate  auf  das  Konto  von Rechtsextremen gehen,  die damit erneut nur
Unfrieden  stiften und die Gesellschaft spalten wollen.  Da fragen wir uns,  ob die SPÖ-
Funktionärin auch damit die Attentate von Paris meint?
Und nur weil die Polizei. – aus fahndungstaktischen Gründen (Anm. d. Red.) –. keinen
muslimischem Hintergrund verlautbarte,  geht sie davon aus, dass der Attentäter dem
rechtsextremen Lager zuzuordnen ist.
Interessant  finden  wir  auch  die  Aussage  von Frasl:.. „Und  nur  weil  jemand auf den
ersten  Blick  angeblich  wie  ein  Araber aussieht,  heißt  das noch lange nicht,  dass er
Araber oder überhaupt nur Moslem ist. Das ist lediglich ein Wunschdenken der Islamo-
phoben.“
Da  wollen  wir  Angelika  Frasl  ein  wenig informieren.   Der Attentäter, der die tödlichen
Terrorangriffe auf ein Kulturcafé und eine Synagoge in der dänischen Hauptstadt Kopen-
hagen ausführte und von der Polizei heute Morgen erschossen wurde, war der 22jährige
Omar Abdel Hamid.
Wir  finden  es  jedenfalls erstaunlich,  welche Funktionär(innen) sich in den Reihen der
SPÖ befinden.  Ob ihr Wunschdenken auch Parteilinie ist?
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2015-02-15

Aktivisten der „Identitäre Bewegung NÖ“ bewiesen Zivilcourage


Österreichs Kultur und Traditionen sind zu respektieren

Wie  bereits in einigen Medien berichtet wurde,  schnitt ein Ägypter ein Jesuskreuz im
niederösterreichischen  Groß-Enzersdorf  um.   So  berichtete  beispielsweise HEUTE:
„Weil ihm das Kreuz am  Grünstreifen vor seinem Grundstück in Groß-Enzersdorf (NÖ)
ein Dorn im Auge war, ließ es ein Moslem einfach mit einer Flex fällen.“
Anzumerken wäre noch, dass das Kreuz auf öffentlichem Grund stand und dies bereits
vor dem Erwerb des  Hauses durch den Moslem.   Konsequenzen gab es für den Mann
bis  dato  keine.   Ganz im Gegenteil, denn wie der HEUTE zu entnehmen ist, reagierte
der  Bürgermeister Hubert Tomsic (SPÖ – wie  könnte  es  anders sein) verhalten.. Ich
hatte  ein  Gespräch  mit  dem  Mann.   Das  Kreuz  wird  an einer anderen Stelle in der
Gasse auf seine Kosten neu aufgestellt,“ so Tomsic (Quelle: HEUTE)
Jedenfalls  hatten  Aktivisten  der  „Identitäre  Bewegung  Niederösterreich“  Eier  in  der
Hose (man möge uns die Ausdrucksweise verzeihen) und bewiesen Zivilcourage. Diese
machten  keinen  Kniefall  und  freundliche  Nasenlöcher,  sowie der SPÖ-Bürgermeister
von Groß-Enzersdorf,  sondern schritten zur Tat.
Diese  Aktivisten der  „Identitäre Bewegung Niederösterreich“  errichteten  in  der  Nacht
von gestern auf heute kurzerhand ein neues Holzkreuz – und zwar auf der selben Stelle.
Zusätzlich wurden Flugzettel in der Nachbarschaft verteilt.
„Nachdem  ein  kulturbereichernder Neo-Österreicher in der Gemeinde Groß-Enzersdorf ein
Wegkreuz,  welches  auf  öffentlichem Grund vor seinem Haus stand,  einfach umschneiden
ließ,  fiel dem SPÖ-Bürgermeister nichts besseres ein,  als mit ihm einen  „Dialog“ zu führen
und ihm zuzusichern,  dass das Kreuz an einem anderen  Ort wieder aufgestellt wird. Wenn
unsere Traditionen  mit  Füßen  getreten  werden  schauen  wir  nicht einfach zu.  Wir sagen:
Finger weg von unseren Traditionen!“ – so die Aktivisten zu ihrer Aktion.
Wir  sind  der  Meinung,  wenn  sich  jemand  nicht  mit  der  Kultur  und  den  Traditionen in
Österreich anfreunden kann oder diese ihm gar zuwider sind,  dann steht es dieser Person
frei, sich wieder wieder in sein Heimatland zu begeben. In Österreich besteht Reisefreiheit
und daher wird niemand daran gehindert,  die Alpenrepublik zu verlassen.
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2014-12-26

Propaganda für den Dschihad?


Islamische Glaubensgemeinschaft wertet den Dschihad positiv

Eigentlich  hat die ganze zivilisierte Welt dem Dschihad  (oder auch Jihad genannt) den
Kampf  angesagt.  Islamistische Terrorgruppen wie der IS werben für den Dschihad.  Im
Zuge  dessen  werden  im Namen Allahs unschuldige Menschen auf grausamste Weise
ermordet.   Es ist wohl zweifelsfrei anzusehen,  dass der Dschihad negativ behaftet und
keineswegs eine friedliche Sache ist.
Da sich auch liberale Moslems vom Dschihad distanzieren, waren wir sehr erstaunt als
wir  den  Beitrag „Was  ist  Dschihad?“ stießen,  welcher  auf  der  Webseite  der  IGGiÖ
(Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich) publiziert wird.
Screen: derislam.at
Auf der Webseite der IGGiÖ gibt es kein böses Wort über den Dschihad,  sondern dieser
wird durchwegs positiv beurteilt und lobend erwähnt.   Da meint man,  Dschihad bedeute
sich bemühen, anstrengen, anspannen, einsetzen (mit aller Kraft), ermüden.
Man unterteilt bei der IGGiÖ den Dschihad in zwei Kategorien. Da wäre einmal der große
Dschihad,  der die beständige Herausforderung,  sich trotz Mühe für den rechten Weg im
Sinne des Allgemeinwohls zu entscheiden bedeutet.  Hier wird kein Wort von Krieg oder
dem Abschneiden von Köpfen erwähnt.
Der  kleine  Dschihad betrifft das Eintreten für die Gerechtigkeit im Zustand ihrer Abwesen-
heit und kann dann auch den bewaffneten Einsatz zur Abwehr eines laufenden oder direkt
bevorstehenden  Angriffs einschließen.  Diesen kann nur der Staat, nicht eine Privatperson
ausrufen. (Zitat: Webseite der IGGiÖ „derislam.at)
Tja,  nun sind wir klüger geworden.   Folgt man den Ausführungen auf der  Webseite der
IGGiÖ,  ist der IS ein Staat (keinesfalls eine Privatperson),  der lediglich einen Verteidig-
ungskrieg  führt,  indem  er  Städte und Länder überfällt,  und die dort ansässige Zivilbe-
völkerung ermordet.
In  Anbetracht  des  Beitrag „Was  ist Dschihad?“ stellen  wir  uns  die  Frage,  warum  die
islamische  Glaubensgemeinschaft  in  Österreich  den  Dschihad  positiv bewertet?  Für
uns entsteht jedenfalls der Eindruck,  dass für diesen Propaganda gemacht werden soll.
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2014-09-29

Kein Moslem-Bonus in Russland


Die Russen lassen mit sich nicht scherzen

Im  Beitrag  „HAMAM statt DAHAM“  haben  wir  uns gewundert,  dass  in Österreich  mos-
lemische Mitbürger(innen) mit Migrationshintergrund, welche auf die Vielfalt in Wien sowie
auf  österreichische  Staatssymbole  scheißen(*)  und  pissen(*),  subventioniert  werden.
(*) Originalausdrücke der selbsternannten multikulturellen Künstler(innen).
 
Da gehen in Russland die Uhren anders. Wie die russische Nachrichtenagentur RIA Nowosti
nun meldete,  wurde ein ägyptischer Student zu eineinhalb Jahren Lagerhaft verurteilt,  weil
er  auf  das  Denkmal  des  Unbekannten  Soldaten in Wolgograd  (ehemaliges  Stalingrad)
uriniert hatte.
 
Der  Mann hatte in der Neujahrsnacht auf die symbolträchtige Flamme des Denkmals  in der
Innenstadt  von  Wolgograd  uriniert.   Zudem  prügelte  er  sich  mit  empörten  Passanten.
Schlussendlich wurde er von der Polizei festgenommen.   Im Prozess beteuerte der Student
unter  Tränen,  dass  er  nicht gewusst habe, was er tat.   Seine Krokodilstränen halfen ihm
jedoch nicht weiter. Dabei hatte er noch Glück im Unglück, denn der Staatsanwalt hatte drei
Jahre Haft gefordert.
 
Tja,  die  Russen  haben  noch  etwas,  dass man Nationalstolz nennt. Was wäre wohl dem
Kulturbereicherer in Österreich passiert?   Gar nichts, behaupten wir.  Möglicherweise hätte
er noch eine Auszeichnung bekommen,  weil ein Gutmenschen-Anwalt glaubhaft versichert
hätte,  dass er doch nur eine Feuersbrunst verhindern wollte.
 
Interessant  wäre  auch  zu  wissen,  was  einem ausländischen Studenten in Ägypten pas-
sieren  würde,  wenn  dieser  auf  einen  Koran  oder  sonstiges religiöses oder staatliches
Symbol  uriniert?   Das  war  natürlich eine rhetorische Frage,  denn sich die Folgen auszu-
malen bedarf keiner gesteigerten Vorstellungskraft.
 
Jetzt bleibt natürlich noch abzuwarten, bis Personen wie Alev Korun und Co. die Freilassung
des ägyptischen Studenten aus der russischen Lagerhaft fordern.
 
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2013-03-23
 

Armin Wolf will schwulen Moslem als ÖVP-Chef


Twitter-Duell im Hause Wolf – Frank?

Zur Todesmeldung (31.08.12) des BRAVO-Sexualaufklärers Dr. Sommer, verfasste  Euke Frank
(Ehefrau des ORF-Moderators Armin Wolf)  folgenden Tweet im Social Network  „Twitter“.
 
Screen: twitter.com
 
Offenbar  sah  sich  Wolf  durch seine Ehefrau animiert,  ebenfalls ein Statement zum Thema
Sexualität auf  „twitter.com“  abzugeben.   Während Franks Tweet eigentlich in die Kategorie
„Ironie“  einzuordnen ist,  schaut jenes des ORF-Moderators schon etwas anders aus.
 
Screen: twitter.com
 
Wenn  Politiker(innen) die nicht auf seiner ideologischen Linie liegen  im  Zuge eines Interviews
missverständliche Aussagen treffen, dann ist der selbsternannte Moral- und Anstands-Inquisitor
Armin Wolf  mit  dem  pädagogischen Zeigefinger rasch zur Stelle –  wenn es ihn jedoch selbst
betrifft,  dann wird die  „political correctness“  augenscheinlich schnell vergessen.
 

Witziges Späßchen ist aber gar nicht so lustig

Während sich der  „österreichische Twitter-Weltmeister“  A. Wolf gestern offiziell für das Jahr
2013  aus  den  Sommergesprächen zurückgezogen hat,  witzelt er heute auf Twitter darüber,
dass er nur weitermacht,  wenn ein schwuler Moslem ÖVP-Chef wird.  (Obiger Screenshot)
 
Armin Wolf   hat  diese  Flapsigkeit  vielleicht  lustig gemeint  – er vergisst aber dabei,  dass
gerade in manchen muslimischen Ländern Schwule noch heute mit der Todesstrafe bedroht
sind.  Ob es wirklich lustig ist darüber zu scherzen sei dahingestellt.
 
Aber  der  ORF-Moderator  setzte  noch einen drauf und twitterte noch einen Tweet.  Dieser
ist zwar bezüglich der Geschmacklosigkeit des anderen Tweets harmloser,  darf aber durch-
aus als homophob angesehen werden.
 
Screen: twitter.com
 
Wir  werden  öfters der Homophobie bezichtigt. Dagegen verwehren wir uns. Wir attackieren
zwar  medial  des  Öfteren  überspitze Forderung von radikalen Homosexuellen,  aber gegen
die  Tweets von Armin Wolf sind sind unsere Beiträge in der Tat harmlos.   Vor allem gab es
für  Wolfs  Tweets  keinen aktuellen Anlass,  der seine Äußerungen in irgendeiner Weise mit
der Homosexualität in Verbindung bringen könnte.  Auch sind wir über die Tatsache erstaunt,
dass  bis  dato keine empörten Aufschreie von Leuten wie Gebi Mair,  Marco Schreuder odgl.
erfolgt sind.
 
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2012-09-04
 

FPÖ stimmt dem „König Abdullah Zentrum“ zu


Wenn es dem Esel zu wohl ist, geht ……

Beim Lesen einer  gestrigen Presseaussendung der Parlamentsdirektion dachten wir an einen
verspäteten Aprilscherz.   Denn da stand nämlich wortwörtlich folgendes:
 
Mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP, FPÖ und BZÖ stellte der Außenpolitische Ausschuss heute die
völkerrechtlichen  Weichen  für die  Errichtung des sogenannten „König Abdullah Zentrums für
interreligiösen und interkulturellen Dialog“  und genehmigte ein entsprechendes Übereinkom-
men,  das die Etablierung dieses Zentrums in  Wien als Organisation mit Völkerrechtspersönl-
ichkeit vorsieht.
 
Es  gibt  ein  altes  Sprichwort  das  lautet:   „Wenn es dem Esel zu wohl ist, geht er aufs Eis
tanzen“.   Offenbar scheinen einige Leute in der FPÖ den  Wähler(innen)-Zulauf nicht zu ver-
kraften und wollen diese ganz augenscheinlich mit allen Mitteln wieder loswerden.
 

Vor zwei Monate sah es noch ganz anders aus

Am 12. April 2012 war in einer Presseausendung der FPÖ noch folgendes zu lesen.  Diese
Aussendung haben wir auch damals  im  Beitrag  „Wien wird zur…“  wiedergegeben.
 
Mit  heftiger Ablehnung reagiert die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Susanne Winter
auf den gestrigen Ministerratsbeschluss der Bundesregierung, welcher dem „König-Abdul-
lah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog“  Umsatz- und Grundsteuerfrei-
heit einräumt und den Mitarbeitern des Zentrums zudem diplomatischen Status verleiht.
 
Damit würde beispielsweise der Polizei der Zutritt zum Gebäude verwehrt.  „Dass  ausge-
rechnet  das  strengste islamische Land der Welt ein Dialogzentrum in Wien errichten will,
ist schon ein starkes Stück. Nicht umsonst betrachtet selbst der Großteil der hier lebenden
Muslime das Projekt äußerst skeptisch.
 
Dass  sich  jedoch  die  Politiker von SPÖ und ÖVP auch noch bemüßigt fühlen, dem saud-
ischen  Umschlagplatz  für  islamistische  Hilfsgelder  Steuervorteile einzuräumen,  ist ein
Skandal der Sonderklasse“, kritisiert Winter.
 
Staatsreligion in Saudi Arabien ist der Wahhabismus,  eine besonders fundamentalistische
Strömung im Islam. Die Wahhabiten betrachten sich als die einzig wahren Muslime.  Men-
schen, die sich vom Islam abwenden, droht die Todesstrafe. „In einem aufgeklärten west-
lichen Land wie Österreich von dieser Position aus einen interreligiösen Dialog führen zu
wollen, ist mehr als zynisch“, schließt Winter.
 
Da  ist  es  doch  mehr als erstaunlich,  wenn sich der FPÖ-Abgeordnete Johannes Hübner
positiv zum Dialogzentrum äußert und meint:   „Die Zustände in Saudi-Arabien seien zwar
schrecklich,  warum sollte man sich aber nicht darüber freuen,  wenn das Königreich nun
ein derartiges Zentrum stiftet.“
 

Da wird es sogar dem Teufel in der  Hölle zu heiß

Was  wir von den Grünen und insbesondere von Alev Korun halten,  dürfte hinlänglich be-
kannt sein.   Allerdings müssen wir in diesem Fall,  für die grüne Menschrechtssprecherin
eine Lanze brechen.
 
Sie argumentierte in der Debatte, dass angesichts der Menschenrechtslage in Saudi-Arabien
das Dialogzentrum für viele Betroffene, insbesondere für Frauen, ein Hohn sei.   Sie vertrat
auch  die Meinung,  dass es nicht angehe,  einem Land,  das zudem für Menschenrechtsver-
letzungen  im   Zusammenhang mit der Verfolgung Andersgläubiger bekannt ist,  eine Platt-
form in Österreich zu bieten.
 
Hut ab vor der grünen Menschenrechtssprecherin.   Allerdings können wir uns eine sarkas-
tische  Bemerkung nicht verkneifen.  Wenn sich Korun gegen das „König-Abdulah-Zentrum
für interreligiösen und interkulturellen Dialog“ ausspricht wäre dies für uns etwa vergleich-
bar,  als wenn sich der Teufel über die Hitze in der Hölle beschweren würde.
 

FPÖ-Mann Hübner wäre in der SPÖ besser aufgehoben

Wir  haben  im  Laufe  des Tages natürlich herumtelefoniert und um zu erfahren,  welcher
Teufel die FPÖ geritten hat, im Außenpolitische Ausschuss dem  „König-Abdulah-Zentrum“
zuzustimmen.   Aus  sehr zuverlässiger und gut unterrichteter,  jedoch inoffizieller  Quelle
wurde uns dann folgendes mitgeteilt.
 
Die  beiden  freiheitlichen  Generalsekretäre  Herbert Kickl  und Harald Vilimsky  erklärten
heute,  dass die FPÖ im Nationalrat gegen die Errichtung des sogenannten „König Abdullah
Dialogzentrums“ stimmen werde. Aufgrund der permanenten Verfolgung von Christen und
anderen  Minderheiten im arabischen Raum gebe es keinerlei Grundlage für ein derartiges
Zentrum.   Gerade Saudi-Arabien spiele hier eine besonders unrühmliche Rolle.  Dialog sei
keine Einbahnstraße.   Wenn Saudi-Arabien ein Dialogzentrum errichten wolle, wäre Riad
der geeignete Ort. Dort wäre es wirklich angebracht.
 
Die  Festlegung auf eine klare Ablehnung des Zentrums im Plenum des Nationalrats sei das
Ergebnis  von entsprechenden Beratungen im Rahmen des FPÖ-Klubs,  die im Anschluss an
den gestrigen außenpolitischen Ausschuss erfolgt sei, gewesen. Im Zuge dieser Beratungen
hätte  sich  die  überwiegende Mehrheit für eine Ablehnung des Zentrums aus den oben ge-
nannten Gründen ausgesprochen.
 
Wir  werden die Angelegenheit sehr genau im Auge behalten und wieder berichten,  sobald
sich etwas Neues tut. Dem FPÖ-Abgeordneten Johannes Hübner können wir nur empfehlen
zur  SPÖ zu wechseln.   Dort ist er mit seiner islamisierungsfreundlichen Haltung gut aufge-
hoben.
 
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2012-06-20
 

Das Islamproblem


Kein Moslem? Dann raus.

Erstellt von ruthwitt
 
Haben Sie gewusst, dass man als Nicht-Moslem die Stadt Mekka nicht betreten darf? Ich muss
zum Islam übertreten, um mir eine historische Sehenswürdigkeit anzuschauen.
Trete ich nach
einem Tag wieder aus, werde ich vermutlich gesteinigt. Vorher womöglich noch……

Diese  Art ideologisch begründeter  Selektion und Segregation haben wir vor nicht allzu langer
Zeit – es mögen über sechzig Jahre sein- erlebt. Was ich damit sagen will:   Der Islam ist eine
aggressiv gegen Andersdenkende vorgehende Ideologie, die den in unseren westeuropäischen
Verfassungen verankerten Freiheitsrechten und der Demokratie diametral widerspricht und sie
nicht nur infrage stellt, sondern gegen sie verstößt.

Damit hat eine solche Ideologie und ihre Symbole nichts in einem demokratisch regierten Land
mit in der Verfassung verankerten Freiheitsrechten verloren. Und das ist auch die einzige Mög-
lichkeit,  gesetzesgemäß die Freiheit des Menschen,  auch die der Religionsausübung oder der
Realisierung irgendeines Gedankengutes, einzuschränken: Nämlich wenn die Ausübung dieser
Freiheit die Freiheit einschränkt. Es ist also kein Problem, den Neonazis ihren Spaß zu verbie-

ten.

Es ist auch kein Problem, das Kopftuch, das Kreuz, religionsbasierte Schulen, psychischen und
physischen  Terror  von  ideologisch verbrämten Familienmitgliedern oder sonstigen Gestalten

wie auch die staatliche Förderung von Ideologien zu verbieten. Nur: Die Deutschen machen es
nicht.

Ich möchte kein Gelaber über die Unlösbarkeit des Naziproblems oder des Islamproblems. Es

ist möglich-  ihr tut es nur nicht,  weil ihr zu bequem seid, euer Gehirn einzuschalten und eure
Popos einmal nicht in Richtung Kühlschrank oder Süßigkeiten-Schublade zu bewegen, sondern
hin zu Büchern, hin zu Gerichten, hin zu Gemeinderäten, hin zum Parlament.  Zu faul.

Beitrag dankend dem Blog ruthwitt entnommen.

2012-01-20

Türkisches Deutschland


Schweinefleischzwang im Kindergarten und

nach Beendigung der Schule in die Sklaverei

Wussten Sie,  dass  in Deutschland mit den  Türk(innen)  furchtbare Dinge passieren?

Folgende unglaubliche  Behauptungen werden auf der Webseite  „turkishpress.de“
aufgestellt.


So werde bereits im Kindergarten den türkisch stämmigen Kinder untersagt türkisch zu

sprechen und außerdem würden sie gezwungen,  verabscheuungswürdiges Schweine-

fleisch zu essen.

 

Die deutsche Unterdrückungsmaschinerie fände dann in der Schule ihre Fortsetzung.

In der Grundschule müssten türkisch stämmige Kinder stets Klassen wiederholen um

zu verhindern, dass diese eine höhere Schule besuchen können.  Wörtliches Zitat:

„Zum Ende des 4. Schuljahres kriegen wir regelmäßig die Empfehlungen (Quittung

der Lehrer) für unsere Kinder, nicht auf Gymnasien zu schicken wie die deutschen

Kinder. Nein die Empfehlungen lauten ganz klar Hauptschule und höchstens wenn

überhaupt Realschule, was anderes kommt nicht in Frage ist sogar absolut ausge-

schlossen und unmöglich.“

 

Nach Beendigung der Schule ginge es ab in die Sklaverei.   Denn Türk(innen) seien
Sklaven und Gefangene der Deutschen. Sie erhielten keine Nahrung, denn ein leerer
Magen sowie schlechte Kleidung und Probleme bei der Wohnungssuche seien stetige
Begleiter auf ihrem Weg.   Alle ihre Beschwerden verliefen im Sand,  es wurde alles
gescheit unter den Teppich gekehrt, als ob nie was passiert wäre.

 

Die Türken sind die Juden des Dritten Reiches

Der Autor auf  „turkishpress.de“  meint weiter,  dass die Deutschen damals Juden
systematisch in Massen vernichtet haben.   Wie beruhigend dies aus dem Mund eines
Moslems zu hören,  denn immerhin ist die Vernichtung Israels und seines Volkes,  Pro-
gramm in den meisten islamischen Ländern.

 

Heute seien die Türken die Juden Deutschlands.   Und nachdem es den Deutschen
nicht mehr erlaubt sei zu töten,  bedienen sie sich anderer Mittel um die Türken zu
quälen, sie psychologisch zu vernichten und ihre Identität auszuradieren.

 

Offenbar  hat der Autor auf  „turkishpress.de“  nicht die geringste Ahnung, was jüd-
ische Bürger(innen) während des „Dritten Reiches“ in Deutschland tatsächlich erdulden
mussten.  Sein absurder Vergleich ist eine Beleidigung gegenüber den 6 Millionen um-
gebrachten Juden und dem heutigen jüdischen Volk.

 

Zeit für den aktiven Kampf

Nun wäre es für Türk(innen) an der Zeit dem ein Ende zu machen,  sich aus den Ket-
ten zu befreien und aktiv den Kampf zu unterstützen.   Da die Türk(innen) mit drei
Millionen Menschen die größte Minderheit in Deutschland darstellen,  wird eine Änder-
ung der Verfassung gefordert.

 

Hier einige Forderungen:  Autonomie für die Türken in Deutschland mit dem Ziel einer

unabhängigen Verwaltung.  Türkisch als zweite Amtssprache.  Türkische Schulen und
Universitäten in denen ausschließlich türkisch gesprochen wird. Türkische Lehrer und
türkische Professoren, türkische Doktoranden. Türkisches Parlament, türkische Polizei,
türkische Justiz und türkisches Militär.

 

Zu guter Letzt,  lässt der Autor des Beitrags auf der Webseite „turkishpress.de“ ganz
unverhohlen folgende Drohung im Raum stehen:   „Die deutsche Regierung sollte lang-
sam aber sicher anfangen, tiefgründig darüber nachzudenken, wen sie auf ihrem Schoß
sitzen lässt und wem sie das Köpfchen streichelt, Sicherheit gewährt und 5 Euros in die
Taschen steckt, bevor es zu spät ist.“

 

Das sind einige,  von uns kommentierte Textauszüge eines Beitrags auf der Webseite

„turkishpress.de“.  Wir setzen absichtlich keinen Direktlink, da wir für diese Internet-

Plattform nicht einmal Negativwerbung betreiben wollen.   Geneigte Leser(innen) die
sich den kompletten Beitrag mit all seinen Schwachsinnigkeiten  antun wollen, müssen
leider die besagte Webseite über ihren Browser aufrufen.

 

An und für sich beschäftigen wir uns nur mit österreichischen Themen,  da es aus der
Alpenrepublik ohnehin genug Erstaunliches zu berichten gibt.   Zwei Gründe sind es,
warum wir diesen Beitrag verfassten.
 

Zwei Gründe für unseren heutigen Beitrag

Erstens:   Die Webseite  „turkishpress.de“  fiel uns bereits im Vormonat mit einem
Beitrag auf,  in dem folgendes wörtliches Zitat enthalten war:

 

„Vielleicht müssen ja mal paar Österreicher im Kugelhagel eines terroristischen
Anschlages sterben,  damit wir  über  ihre verfehlte  Ausländerpolitik herziehen
können und unserer  Respektlosigkeit und  Geschmacklosigkeit zum Ausdruck
bringen können.“

 

Zweitens:  Den Deutschen scheint ihre fehlgeschlagene  Einwanderungspolitik völlig zu
entgleiten.   Solche Zustände könnten sich über kurz oder lang auch in  Österreich ab-
spielen, wenn nicht ein zeitgerechtes Umdenken seitens der Regierung einsetzt. Denn
bei uns sieht es bezüglich ungezügelter Einwanderung nicht viel anders aus.

 

*****

2011-08-20
 

Nützliche Idioten


Gastautoren-Beitrag


Copyright by Lenin

Der Ausdruck „Nützliche Idioten“ wurde geprägt vom russischen Revolutionär Wladimir
Iljitsch Lenin,  der damit diejenigen  Menschen meinte,  die durch  ihre Naivität  und  ihre
Unwissenheit genau die Dinge zu tun pflegen, die schließlich doch für den Erfolg seiner
Revolution nützlich sein würden.

Diesen Ausspruch ihres „Meisters“ dürften die linken Gutmenschen gründlich missverstan-
den haben,  denn sie  sind heute  selbst „Nützliche Idioten“  und zwar für die schleichende
Islamisierung  unseres  Landes,  die  Multi-Kulti-Fehlentwicklung  und  somit  auch  für  die
Selbstaufgabe unserer Kultur. Dazu kommt noch die als freier Lebensstil (Homosexualität,
Schwulenehe, Genderwahn, etc) propagierte Dekadenz,  die noch keiner Hochkultur oder

Gesellschaft gut getan hat.

Interessant dabei ist, dass bei genau denjenigen, für die die Gutmenschen eintreten, deren

Verhalten auf  ungläubiges Unverständnis stößt.  Was denkt sich ein jugendlicher,  vor Tes-
tosteron fast platzender Macho-Türke am Steuer seines getunten 3er BMW’s, wenn ihm ein
Birkenstock-Schlapfenträger ein Fahrrad oder einen Fahrschein verkaufen will?

Was denkt  sich ein  Südostanatolischer Familienvater,  wenn ihm  eine dreimal  geschied-

enen,  allein erziehende Kampfemanze mit drei Feuchtbiotopen am Körper erklärt, dass er
seine Frau und/oder seine Tochter nicht schlagen soll?

Was  denkt  sich ein  gläubiger Moslem,  wenn ihm  ein eingekiffter  Latzhosenträger – ohne
Bekenntnis – erklärt, dass wir in Österreich Religionsfreiheit haben und er daher Moscheen

völlig in Ordnung findet?

Richtig!  Er hält sie für Idioten.  Und – er fühlt  sich und somit auch seine Kultur der unseren

überlegen.  Aus seinem  Weltbild heraus betrachtet,  stellt er sich völlig zu Recht die Frage,
wieso er sich dieser schwachen,  dekadenten, sich selbst verleugnenden  Kultur anpassen
soll.

Die linken Gutmenschen erreichen somit durch ihr Verhalten genau das Gegenteil dessen,
was  sie  eigentlich erreichen  wollen.  Wer  seine  eigene  Identität  verleugnet,  wer  seine
eigene  Kultur  als  minderwertig  betrachtet  und  wer  sein  eigenes Land  schlecht  macht,
wird niemals erreichen, dass sich jemand wünscht Teil dieser Gemeinschaft zu werden.

So gesehen haben die Grünen und Gutmenschen schon recht,  wenn sie sagen, dass Inte-

gration auch eine Bringschuld der autochthonen Bevölkerung ist.  Allerdings nicht so, dass
man die  Zuwanderer lieb  bittet sich  doch gnädigerweise  anzupassen,  sondern so, dass
man  ihnen  eine starke  Leitkultur vorlebt  und ihnen  klare Regeln  gibt an  die sie  sich zu
halten haben. Respekt ist der Schlüssel zur erfolgreichen Integration und letztendlich auch
zur Assimilation.

Was die  linken  Gutmenschen machen ist das genaue Gegenteil dessen.  Auch hier ist ein
Zitat des großen „Meisters“ missverstanden worden: „Der Kapitalist ist so geldgierig, dass

er seinem Gegner noch den Strick verkauft, mit dem dieser ihn aufhängt“, sagt Lenin.

In diesem Fall sind es die Gutmenschen, die den Zuwanderern den Strick verkaufen.

Mit freundlichen Grüßen
Martin Zampach

2011-06-14
 

Körperbombe


Die Sorgen der Frau Lunacek

In ihrem Blogeintrag beschwert sich die Abgeordnete zum Europaparlament und Sprecherin
der Europäischen Grünen,  Ulrike Lunacek,  bitterlich über Sicherheitskontrollen, welche sie
über sich ergehen lassen muss, wenn sie per Flieger unterwegs ist und dabei notwendiger-
weise durch den Sicherheitscheck muss.


Screen: www.dielunacek.at

Es sei ihr schon passiert, dass sie ihre Silberohrringe abnehmen musste, da ihr künstliches

Hüftgelenk immer wieder den Metallmelder anschlagen lässt.  Auch Gegenstände wie eine
Wimperntusche, eine Nagelfeile,  ein Metallkugelschreiber und einige Minzbonbons, riefen
den Argwohn der Security-Leute, zum Nachteil der Grünpolitikerin hervor.

Da können wir Frau Lunacek trösten,  denn so wie ihr,  ergeht es Millionen von Fluggästen.

Da nützt es auch wenig, wenn man sarkastisch die Frage stellt,  ob Ohrringe und Wimpern-
tusche eine terroristische Bedrohung sind, so wie dies die EU-Abgeordnete tut.

Terrorgefahr durch Moslems

Nein, die von Lunacek aufgezählten Gegenstände sind keine terroristische Bedrohung.  Es
sind  moslemische  Glaubensbrüder und auch  Schwestern,  welche eine  Terrorgefahr dar-
stellen. Nun wollen wir nicht behaupten, dass alle Moslems Flugzeugentführer oder Selbst-
mordattentäter sind, aber der Täterkreis ist eindeutig diesem moslemischen Personenkreis
zuzuordnen.

Oder ist  vielleicht ein  Fall bekannt,  dass beispielsweise ein  Buddist oder ein  orthodoxer
Jude ein Flugzeug entführt oder sich in der  Abfertigungshalle eines Flughafens in die Luft

gesprengt hat? Nun weiß Lunacek zumindest bei wem sie sich bedanken kann,  dass der-
artige Kontrollen eingeführt wurden und offenbar notwendig sind.

Grüne fördern moslemischen Zuzug

Aber die  Grüne EU-Abgeordnete  scheint aus  der terroristischen  Vergangenheit und der-
selben  Gegenwart  der  Moslems  nicht  gelernt  zu haben.  Denn anders  können  wir uns
folgendes Statement von Lunacek,  auf der offiziellen Webseite der Grünen nicht erklären.

Beitragsauszug vom 29.01.2011

Screen: www.gruene.at

Zum Ersten ist die Türkei kein rein europäischer Staat, sondern teilt sich deren Territorium

zwischen Europa und Asien auf.  Wie schon aus den Worten „Europäische Union“ zu er-
kennen ist,  handelt es sich bei der EU  um eine Vereinigung  vor europäischen Ländern.

Erkennt Lunacek die Gefahr nicht?

Zum  Zweiten verkennt  Lunacek die  Ernsthaftigkeit der Lage,  wenn einem  moslemischen
Land der ungezügelte und unkontrollierte Weg nach Europa ermöglicht wird.  Während zu-
mindest bis jetzt die Möglichkeit besteht zu kontrollieren, welche Personen aus einem mos-
lemischen Land in den EU-Raum einreisen,  ist diese bei einem EU-Beitritt der Türkei nicht
mehr gegeben.

Für  moslemische  Flugzeugentführer oder  Selbstmordattenttäter wird  es dann  ein Kinder-

spiel sein,  mitten in Europa ihre Attentate  seelenruhig zu planen und auszuführen.  Da be-
stünde theoretisch die Möglichkeit,  dass Frau Lunacek überhaupt nicht mehr mit dem Flug-
zeug reisen kann.  Es könnte nämlich durchaus vorkommen, dass man ihr Hüftimplantat für
eine einoperierte Körperbombe hält und sie nicht mehr durch die Sicherheitskontrolle lässt.

*****

2011-02-01
 

Integrations-Vereitelung


Integrations-Unwilligkeit nimmt zu

Während gewisse Politiker in Österreich den Islam auf „Teufel komm raus“ fördern und
dies mit der bei uns herrschenden Religionsfreiheit rechtfertigen, nimmt die Integrations-
unwilligkeit, speziell bei moslemischen Zuwanderern stetig zu.

Dabei ist die Schuld gar nicht bei den Emigranten zu suchen,  denn wer ein islamisches
Kulturzentrum  nach dem  anderen vor  die Nase gesetzt bekommt, kann  durchaus zum

Schluss gelangen, dass Integration in Österreich nicht gefragt ist. In diesen Zentren wer-
den neben der Religion,  hauptsächlich die kulturellen  Werte und Praktiken des Islams
gelehrt und gefördert.

Der Platz am Futtertrog

Dass ein derartiger Vorgang der Integration nicht förderlich ist, wird jeder halbwegs ver-
nünftige Mensch einsehen.  Machthunger und Bestrebungen  an einem Platz am Futter-
trog, veranlassen vor allem  Linke und Grüne Politiker dazu,  jegliche Bemühungen zur
Integrationsförderung missen zu lassen.

Mit den unkontrollierten Errichtungen islamischer Kulturzentren versuchen diese Politiker,

unter  den meist nicht sehr gebildeten Zuwanderern  auf Stimmenfang zu gehen.  Sozusa-
gen das Wählerpotential der Zukunft für Rot und Grün. In Ermangelung von Wähler(innen)
die der deutschen  Sprache mächtig  sind und dadurch  schwachsinnige Versprechungen
und  realitätsfremde  Ideologien gleich  erkennen,  bleibt diesen  Parteien  offenbar  keine
andere Wahl.

Zwangsehen bei  Moslems völlig normal

Ein  typisches  Beispiel an  Integrationsunwilligkeit  und  völligen  Desinteresse  an der
österreichischen Kultur,  bewies kürzlich ein moslemischer Vater,  der seine 18-jährige
Tochter zwangsverheiraten wollte. Dass dies in Österreich eine strafbare Handlung ist,
wird dem  Mann gar  nicht bewusst gewesen sein,  ist doch die Praxis der  Zwangsver-
heiratungen in moslemischen Kulturkreisen gang und gäbe.

Möglicherweise  wurde ihm die  Richtigkeit  seines Verhaltens,  im islamischen Kultur-

zentrum seines Vertrauens bestätigt.  Wir wagen einen  kleinen Vergleich anzustellen.
Wenn zum Beispiel ein Kind dahingehend erzogen wird, dass Diebstahl völlig normal
ist,  darf es niemanden wundern, wenn dieses in späterer Zukunft ein Dieb wird.

Strafrahmenerhöhung ist sinnlos

Wie in der Tageszeitung Österreich zu lesen ist,  gibt es schon  300 Fälle  von Zwangs-
verheiratungen in Österreich und die Zahl ist stetig steigend. Rund 100 Frauen suchen
jährliche Hilfe, wobei die Dunkelziffer weitaus höher liegen dürfte.  Das ist ein eindeut-
iger Beweis von fehlgeschlagener oder vereitelter Integration.

Da nützt es auch nichts, wenn die Frauenministerin Heinisch-Hosek in einem heutigen
Österreich-Interview dazu meint,  dass sie für einen  höheren Strafrahmen  sei und da-
rüber mit der Justizministerin Claudia Bandion-Ortner diskutieren wolle.

Erstens ist uns kein Urteil  bekannt  in  dem der zur  Zeit bestehende  Strafrahmen voll

ausgeschöpft wurde und  zweitens wird auch eine höhere Strafe nichts am Rechtsver-
ständnis der Täter ändern.  Möglicherweise wird es in Zukunft zu sogenannten Ehren-
morde kommen, wie diese in Deutschland bereits an der Tagesordnung stehen.

Islamische Kulturzentren sind der falsche Weg

Die moslemischen Täter,  soferne man sie  als solche  bezeichnen kann,  haben es in
ihrer Heimat  nicht anders gelernt und werden in Österreich  noch zusätzlich  in ihrem
Verhalten bestärkt.  Dafür sorgen die Prediger in  den zahlreichen islamischen Kultur-
zentren.

Zuwanderer gehören  in den  österreichischen  Kulturkreis eingebunden,  um  ihnen un-

sere Werte zu vermitteln. Der Besuch eines islamischen Kulturzentrums ist dabei sicher-
lich nicht förderlich und das hat mit Einschränkung der Religionsfreiheit nichts zu tun.

Kultur und Religion sind zwei verschieden Paar Schuhe

Es gibt genug Beispiele dafür, wie man sich kulturell integriert und dabei seinem Glau-
bensbekenntnis  ungestört  nachkommen  kann.  Etliche  kirchlich-orthodoxe,  jüdische
oder buddhistische Glaubensgemeinschaften sind der eindeutige Beweis dafür.

Daher sind wir der  Meinung, moslemische Gotteshäuser ja,  aber ein eindeutiges nein
zu moslemischen Kulturzentren. Wer diese Kultur leben will, soll in jenes moslemische
Land zurückkehren aus dem er/sie gekommen ist.

*****

2011-01-23
 

Wiener Al Qaida-Webseite TEIL2


Moslemische Gewalt- und Hetz-Webseite

Zum gestrigen Beitrag „Wiener Al Qaida-Webseite“   gab es teils heftige Leser-Reaktionen.
Von „Strache ist an allem schuld“ bis zu „Jetzt reicht es“.  Nachfolgender Kommentar
hat uns besonders beeindruckt und wir ersuchten den User „Pagat“ um die Reaktion des
BKA.


Dieser hat uns auch tatsächlich, wie im folgenden Bild dokumentiert,  einen Auszug seiner
Facebook-Seite  zukommen lassen. Wir beabsichtigten den Screen zu anonymisieren, da
wir „Pagat“ nicht unnötigen Gefahren aussetzen wollten.
In einem heute geführten Telefongespräch meinte dieser jedoch: „Ich stehe zu dem was
ich sage und daher ist eine Anonymisierung nicht notwendig“. Der Mann verdient Respekt,
denn er hat auf Deutsch gesagt: „Eier in der Hose“.


Nun bleibt nur noch zu hoffen,  dass die zuständigen  Sicherheitsbehörden diesen Möchte-
gern-Bin Laden, samt seinen Helfern so rasch wie möglich aus dem Verkehr ziehen.
*****

2010-10-18
 

Wiener Al Qaida-Webseite?


Präsenz der Webseite „alQ-Wien



Weiter im Original-Text

Danke an alle die gestern teilgenommen haben. Das nächstes Treffen ist wie ausgemacht.
Nähere Information kommt bald als E-Mail.  Und natürlich  die 25% des Hetzers und Islam-
Feindes  Strache  in Wien.  Die Stadt fühlt  sich  mit jeden  Tag feindlicher an.  So kann es
nicht weitergehen. Der wahre Islam ist bedroht.

So präsentiert sich eine neue  Webseite im Internet.  Nun muss man nicht unbedingt ein
Anti-Terror-Experte sein um das Namenskürzel erahnen zu können. Aus der Abkürzung
„alQ-Wien“ ergibt sich für uns der Name „Al Qaida Wien“.

Der Betreiber dieser Islam-fundamentalistischen Webseite hält sich bedeckt und vermeidet
ein Impressum oder einen Verantwortlichen zu veröffentlichen und meint dazu wörtlich:



Nun, wer nachfolgende Texte in einem demokratischen System veröffentlicht, welches durch
demokratische  Spielregeln  und  Religionsfreiheit geprägt  ist  darf sich nicht  wundern,  die
Aufmerksamkeit der Sicherheitsbehörden auf sich zu ziehen.

Auch das wird publiziert

O ihr, die ihr glaubt, schließt keine Freundschaft, außer mit euresgleichen. Sie werden nicht
zaudern , euch zu verderben, und wünschen euren Untergang. Schon wurde Hass aus ihr-
em  Mund  offenkundig,  aber das, was ihr Inneres verbirgt,  ist schlimmer.  Schon machten
Wir euch die Zeichen klar, wenn ihr es begreift.

Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind unter-
einander Freunde  (aber nicht mit euch).  Wenn einer von euch sich ihnen anschließt, ge-
hört er zu ihnen (und nicht mehr zu der Gemeinschaft der Gläubigen). Allah leitet das
Volk der Frevler nicht recht.

Feige Hetze aus der Anonymität

Warum der Betreiber von „alQ-Wien“ zur Meinung kommt, dass Muslime überall im Westen
und auch hier  (Österreich/ Red.Anm.)  verfolgt werden,  ist nicht nachvollziehbar.  In Öster-
reich (2.Republik)  ist kein einziger  Fall bekannt,  dass eine  Person auf Grund ihres Glau-
bensbekenntnis verfolgt, verletzt oder getötet wurde.

Wer natürlich Drohungen austößt, zu Gewalttaten aufruft und gegen andere Religionen hetzt,
bekommt den Arm des Gesetzes zu spüren.  Dies hat  aber mit der Verfolgung einer bestimm-

ten Gruppe nichts zu tun, denn ein geordnetes Wertesystem hat die Pflicht und das Recht
sich vor gewalttätigen Fundamentalisten zu schützen.

Spinner oder Terrorist?

Wir wissen nicht ob der Betreiber der Webseite „alQ-Wien“ ein harmloser Spinner ist, oder
es sich wirklich um eine virtuelle Wien-Filiale der Terror-Organisation Al Qaida handelt. Mit
den auf seiner Webseite veröffentlichten Publikationen stößt er eindeutig Drohungen gegen
die in Österreich lebende Bevölkerung aus und hetzt gegen andere Religionsgemeinschaf-
ten.

In seinem fundamentalistischen  Wahn übersieht er auch, dass der mit seinem Verhalten der
friedlich lebenden moslemischen Bevölkerung in Österreich großen Schaden zufügt. Rechte
Gruppierungen, die es leider auch bei uns gibt, werden derartige Äußerungen sicherlich für

sich zu nutzen wissen.

Aufruf an die Sicherheitsbehörden

Im Interesse des friedlichen Zusammenlebens der verschiedenen Volks- und Religionsgrup-
pen  in  Österreich,  sowie  der  Aufrechterhaltung  der  Staatssicherheit,  gehören  Betreiber
derartiger Webseiten, von den Sicherheitsbehörden unverzüglich aus dem Verkehr gezogen.

*****

2010-10-17
 

Ein erstaunlicher Moslem

 

Wahlkampf-Konfrontation

Haben Sie am Sonntag, dem 3. Oktober 2010 um 20:15, die Sendung des Privat-Senders
ATV visuell verfolgt?  ATV  brachte eine  Wahlkampf-Konfrontation  in der  Wiener   Stadt-
halle, zwischen den Spitzenkandidaten der SPÖ, ÖVP, FPÖ und der Grünen.

Zum Thema “Islam”, wurde eine Video-Anfrage eines etwas orientalisch gekleideten Mann
eingespielt.  Dieser wandte sich an den FPÖ-Kandidaten H.C. Strache mit der Frage:  „Ob
er ihn auch weghaben wolle.“

Wir wollen und können zu dieser Sendung, beziehungsweise zu diesem Mann leider kei-

nen Beitrag schreiben, da uns der Autor der Webseite  „Zwischenruf.at“  zuvorgekommen
ist.
 
Zu diesem Thema hat dieser einen wirklich lesenswerten Artikel verfasst, den wir Ihnen
guten Gewissens empfehlen können.


(Screen: Zwischenruf.at)

*****

2010-10-05
 

Der Jud ist tot, es lebe der Moslem


BZÖ blüht auf

Das Schweizer Minarettverbot ist Wasser auf die Mühlen des BZÖ. Vertreter der im
Sinkflug befindlichen Minipartei, die sich nur mehr in Kärnten mit der Vermarktung
des toten Jörg Haider hält, sehen durch den Bau von islamischen Gotteshäusern die
Demokratie, Menschrechte und Freiheit in Österreich gefährdet.
„Solange fanatische Islamisten ihre eigenen Moscheen als Kasernen, die Minarette als
Bajonette und die Kuppeln als Helme der Glaubenssoldaten bezeichnen, werden wir den
Bau solcher Einrichtungen zum Schutz unserer Demokratie, unserer Menschenrechte und
unserer Freiheit verhindern“, meint der steirische BZÖ-Chef und Nationalratsabgeordnete
Gerald Grosz in einer heutigen APA-Aussendung.

Fanatiker wird es immer geben

Es wird immer fanatische Fundamentalisten geben, egal welcher Religion sie angehören.
Sich nun auf den Islam zu fixieren ist mehr als erstaunlich. Der Grund könnte sich vielleicht
in der Ermangelung jüdischer Mitbürger begründen, welche in Österreich während dem
„Dritten Reich“ stark dezimiert wurden, indem man sie ermordete.

Integration „Ja“, Religionsfreiheit „Nein“

Wie immer in Krisenzeiten versuchen Kleinparteien aus der Diskriminierung von rassischen
oder religiösen Minderheiten, politisches Kapital zu schlagen. Es fragt sich nur wie mündig
die Bürger von heute sind, um den rassistischen Brei zu fressen der ihnen da vorgesetzt
wird.
Einerseits fordern die „Orangen“ das sich Fremde bei uns zu integrieren haben und wollen
ihnen aber die Ausübung ihrer Religion verbieten, indem sie ernsthaft ein Bauverbot für
Gotteshäuser verlangen. Im konkreten Fall betrifft es islamische Moscheen.
„Ich glaube, dass gerade Kärnten hier einen sehr erfolgreichen und sachlichen Weg be-
schritten hat. Ohne Hysterie wurden die Raumordnungsgesetze geändert, der Bau von
Minaretten unterbunden und damit eine emotionale Diskussion verhindert“, so Grosz weiter
und dürfte auf diese Ausführung noch stolz sein.

Statt Diskussion lieber Gesetzesänderung

Ob das Unterbinden von Diskussionen durch die Änderung eines Gesetzes einer Demokratie
würdig ist, sei dahingestellt. Warum hat sich das BZÖ nicht einer Volksbefragung gestellt um
zu erfahren, ob die Kärntner(innen) ebenso engstirnig denken wie die Schweizer(innen).

Das Judenproblem

Antisemitismus ist ein hausgemachtes Problem, so ist es zumindest einem Aufsatz von Jean-
Paul Sartres zu entnehmen. Religiöse, orthodoxe Juden wurden als nicht angepasst ver-
dammt.
  
Juden die aber hingegen angepasst lebten wurden verdächtigt, die Gesellschaft zu täuschen,
um mit ihrer vorgetäuschten Anpassung nur ein Ziel zu verfolgen, nämlich die Gesellschaft
und ihre Institutionen zu okkupieren.
Dieser perversen Logik der Antisemiten dürften nun die Islamisten zum Opfer fallen.  Da es
nicht mehr genügend Juden gibt, wären verbale Angriffe auf orthodoxe Juden und deren
Synagogen zwecklos. Außerdem könnte man ja in den Verdacht kommen ein „Nazi“ zu
sein.

Völkerwanderung der Jetztzeit

Da kommt doch die moderne Völkerwanderung etlichen Damen und Herren der Parteien
BZÖ  und FPÖ sehr entgegen. Muslime soweit das Auge reicht. Dunklere Hautfarbe und
fremde kulturelle Verhaltensweisen, schlagen sich in Hetzreden gut zu Buche.
In Zeiten einer Hochkonjunktur würden die Hetzreden solcher Herrschaften ungehört ver-
hallen. In Krisenzeiten ist dies schon etwas anders. War früher der „Jud“ an allem Schuld,
ist nun der „Moslem“ am besten Weg dazu, dem Juden seinen Rang abzulaufen.

Extreme Bildungslücken

Vielleicht sollten jene Herrschaften die Hetzreden über irgendeine Religions- oder Völker-
gruppe halten, sich vorher über die Lebensgewohnheiten von diesen Menschen infor-
mieren, um nicht einen derartigen Schwachsinn zu verzapfen.

Komplizierter Satz

Es hat schon seine Richtigkeit, dass sich unter den Moslems auch etliche Verbrecher befin-
den. Diese sind aber keine Verbrecher weil sie Moslems sind, sondern sind  nur Verbrecher
weil sie eben Verbrecher sind. Haben Sie diesen Satz verstanden Herr Grosz?
 
Stauni
2009-11-30 

Der Klerus und die Singlesbörse

 

Ein lukratives Geschäft

Ein gutes Geschäft dürfte die Online-Partnerschaftsvermittlung sein, denn in Österreich haben
rund 900.000 Personen, einen solchen Dienst bereits in Anspruch genommen. Warum eine
derart hohe Anzahl von Partnerschaftssuchenden im Web ihr Glück suchen, hat mannigfaltige
Gründe.

Das Internet und seine Vorteile

Viele Suchende haben keine Lust oder keine Zeit am Wochenende durch diverse Discos zu
tingeln, um die Liebe ihres Lebens zu finden. Für ältere Semester bieten sich diese Tanz-
schuppen ohnehin nicht mehr als geeignetes „Jagdrevier“ an.
Auch für Schüchterne ist es schwierig, in aller Öffentlichkeit zu Flirten. Da ist es doch gut,
dass es das Internet gibt. Man kann gemütlich von Zuhause, im Schlafrock und Schlappen
im Web herumsurfen und auf einem einschlägigen Portal, den geeigneten Partner suchen.
So lange es nicht zum Treffen kommt kann man auch „ungestraft“ flunkern, was Körper-
größe, Gewicht, Beruf udgl. betrifft. Und wenn man einen „Korb“ bekommt, lässt sich
dieser mit einem Mausklick bereinigen.

Die Branche boomt

Einige findige Geschäftsleute haben aus der Online-Partnersuche kräftig Kapital ge-
schlagen und Plattformen für die Suchenden eingerichtet. Durch die Bezahlung eines
Mitgliedbeitrags, ist es möglich sich virtuell auf Freiersfüßen zu bewegen.
Über Umsatzzahlen der Singlesbörsen gibt es keine konkreten Zahlen, jedoch dürfte es
kein schlechtes Geschäft sein und vor allem boomt die Branche. Da ist es doch nicht
erstaunlich, dass auch die Kirche mitmischen will.

Der Klerus geht online

Mit einer Online-Partnerschaftvermittlung https://www.kathtreff.org/  hat sich der Klerus,
am Markt zu etablieren versucht um am großen Kuchen der einsamen Herzen mitnaschen
zu können.
Weil der liebe Gott oder der Papst, wir wissen es leider nicht so genau, gegen „wilde“
Beziehungen ist, legt der Betreiber dieser Plattform Wert darauf, nicht als Singlesbörse
oder so ähnlich, sondern als „Heiratsportal für Katholiken“ bezeichnet zu werden.

Nur exklusiv-katholische Mitglieder

Auf dieser  Plattform dürfen jedoch nicht alle Partner- pardon Heiratssuchende mitspielen.
Abgesehen vom Mindestalter von 18 Jahren, dass für uns auch verständlich ist, muss der
Suchende dem katholischen Glauben angehören, bzw. in Vorbereitung sein ein Katholik
zu werden.
Die Rechtfertigung für die Glaubensbedingung ist mehr als erstaunlich und deshalb geben
wie diese wortwörtlich wieder:
Warum ist dieser Heiratsdienst katholisch?
Es gibt folgende Gründe für eine exklusiv-katholische Vermittlung: Die Erfahrung zeigt, dass
sich das gemeinsame religiöse Leben der Ehepartner (ein wichtiger Bestandteil der Ehe!)
leichter verwirklichen lässt, wenn zu dem immer bestehenden unterschiedlichen Vorlieben
und Charakteristiken nicht auch noch konfessionelle Schranken hinzukommen. Zweitens,
die in unserer Gesellschaft ohnehin sehr anspruchsvolle religiöse Erziehung wird bei Kindern
gemischt-konfessioneller Eltern oft noch schwieriger. Ciceros Beschreibung der Freundschaft
als „Übereinstimmung in göttlichen und menschlichen Dingen“ kann in einer weitgehend
nicht-christlichen Umgebung leichter unter Katholiken gelingen: Durch die spezifisch
katholische Lehre über den Menschen, die Familie und die Welt ist ein starker gemeinsamer
Nenner gegeben, der in vielen übrigen Fragen um so mehr Toleranz und Verständnis für den
anderen ermöglicht.
Hier wird ein Zitat von Cicero auf eine erstaunliche Weise interpretiert. Dann wollen wir
ebenfalls eine Interpretation zu Besten geben und zwar dem obigen Text betreffend.

Wir interpretieren

Ganz nüchtern heißt dies für uns, dass eine Ehe zwischen verschieden gläubigen Partnern
nicht funktionieren kann. Daraus schließen wir weiter, dass z.B. ein schwarzer Moslem nicht
das Zeug hat, eine weiße Christin in einer Ehe glücklich zu machen.
Auch Juden, Buddhisten, Hindus und alle Andersgläubigen, sind ebenfalls nicht in der Lage
mit einer Person christlichen Glaubens, eine glückliche Beziehung zu führen. Deshalb ist
diese Partnerschaftsvermittlung nur rein exklusiv-katholischen Personen vorbehalten.

Rassistische Aussage

Diese Einstellung ist wohl von christlicher Nächstenliebe meilenweit entfernt und ist für
uns eine rassistische Aussage. Außerdem wäre es interessant, wie „Kathtreff“ in Er-
fahrung bringen will, dass der/die Suchende auch wirklich katholisch ist.

Die Finanzierung

Erstaunlich, ja fast erheiternd ist die Rechtfertigung warum das Service der Webseite
kostenpflichtig ist. Dazu meint „Kathtreff“ folgendes wörtwörtlich:
KathTreff.org finanziert sich über einen geringen Mitgliedsbeitrag. Dadurch werden die
Kosten für die Einrichtung, die Werbung und die ständige Betreuung der Webseite gedeckt.
Die Kostenpflicht bietet darüber hinaus einen gewissen Schutz vor oberflächlichen Flirtern.
Als wenn ein Kostenbeitrag „oberflächliche Flirter“ davon abhalten würde, auf einer
klerikalen Singlesbörse auf „Jagd“ zu gehen.  Das sich „Kathtreff“ durch die geringen
Mitgliedsbeiträge selbst finanziert, ist etwas verharmlost ausgedrückt.

Satter Jahresgewinn

Wir haben da einmal überschlagsmäßig kurz nachgerechnet. Es werden 3 verschiedene
Varianten der Mitgliedschaft angeboten. 3 Monate für 30,- Euro, 6 Monate für 50,- Euro
und 12 Monate für 85,- Euro.
„Kathtreff“ gibt an 4.500 registrierte Mitglieder zu haben. Da wahrscheinlich nicht alle
Personen ein Jahresabo haben, berechnen wir einen Durchschnitt. Wir addieren die drei
einzelnen Angebotspreise und dividieren diese Summe dann durch drei.
So ergibt sich eine Durchschnittszahlung von 55,- Euro pro Mitglied. Wenn man diese
Summe dann mit 4.500 multipliziert, erhält man den stolzen Betrag von 247.500,- Euro.
Für die Betreuung dieser Webseite ist ein Mitarbeiter erforderlich. Werbung muss natürlich
auch gemacht werden, wobei für diese auch die Pfarrer bei ihren Predigten zur Verfügung
stehen.

Aufrichtigkeit wäre doch eine christliche Tugend

Als Personalkosten, Werbeausgaben und Sonstiges veranschlagen wir 50.000,- Euro. Bringt
man diese von den 247.500,- Euro in Abzug, ergibt sich ein Jahresgewinn von 197.500,-
Euro. Also von einer reinen Selbstfinanzierung kann da wohl nicht mehr gesprochen werden.
Da wäre doch die ehrliche christliche Antwort, „Wir wollen Geld verdienen“ aufrichtiger
gewesen.
Wenn Sie nun noch Ihr Lieblingsgebet und Ihren Lieblingsheiligen, neben den 08/15-Fragen
bei der Registrierung angeben, sind Sie Mitglied in einer „exklusiv-katholischen“ Heirats-
dienstbörse.
Stauni
  
2009-10-02
  

Wehleidig

Unter der Gürtellinie

Immer wieder fällt auf, wie wehleidig doch so manche Funktionäre der FPÖ sind.
Obwohl Äusserungen der FPÖ über politisch Andersdenkende und religiöse Gruppierungen
oft weit unter der Gürtellinie liegen.
Von der rassistisch betrieben Wahlwerbung ganz abzusehen.

Goebbels-Vergleich

Da ist es doch für den stellvertretenden FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Norbert Hofer
unverständlich, dass sich der Bundespräsident und Nationalratspräsidentin über den
Goebbels-Sager von Muzicants ausschweigen.
„Der von Ariel Muzicant hergestellte Zusammenhang zwischen NS-Propagandachef
Goebbels und FPÖ-Generalsekretär Kickl schlägt dem Fass den Boden aus und schreit
seit Tagen nach klaren Worten durch Bundespräsident Heinz Fischer und Nationalrats-
präsidentin Prammer“, so Hofer.
Seitens der FPÖ bezeichnet man den Goebbels-Vergleich als ungeheuerliche, skandalöse
und unappetitliche Aussage.
Dem muss entgegengehalten werden, das der Slogan „Abendland in Christenhand“ dem
Ausspruch von Muzicant in keiner Weise nachsteht.

Verschwörung ?

„Wer schweigt, stimmt zu“ sagt ein altes Sprichwort und interpretiert seitens der Freiheitlichen
eine Zustimmung des Bundespräsidenten Fischer und der Nationalratspräsidentin Prammer,
zur Aussage von Muzicant.
Nur weil die beiden keine Stellung dazu bezogen haben, ortet man bei der FPÖ sofort
eine Verschwörung.
Gerade bei jener Partei, die durch den Slogan „Abendland in Christenhand“ tausende
in Österreich lebende Moslems beleidigen.
Offensichtlich hat es sich noch nicht bis zur FPÖ herumgesprochen, wer provoziert
muß mit Reaktionen rechnen.

Die Linken und Mohammed

Auch die Grazer FPÖ-Stadtparteiobfrau NAbg. Dr. Susanne Winter ist schwerstens
schockiert, weil es nach einer EU-Wahlkundgebung mit H.C. Strache und Andreas Mölzer
zu Handgeiflichkeiten gekommen war.
Wenn wir uns recht erinnern ist das jene Dame, die den moslemischen Propheten
Mohammed mit einem Kinderschänder in Verbindung gebracht hat und erstaunt war, dass
man ihr das nicht durchgehen lies.
Aber zurück zum Thema. Ein Mitglied des RFJ wurde von einem vermummten, vermutlich
Linksradikalen mit der Faust ins Genick geschlagen. Werte Frau Winter sehen Sie das einfach
locker.

Lausbubenstreich

Ihr Parteikollege H.C. Strache findet es ja auch nicht so arg, wenn Besucher einer Holocaust-
Gedenkfeier mit Softguns beschossen und mit Naziparolen empfangen werden.
Denken und Handeln Sie wie er und betrachten Sie den Vorfall auch als “ Lausbubenstreich“,
wobei den Angreifern die Ohren lang gezogen gehören.
Stauni
  
2009-05-23
   

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