Ein Erlebnis für die ganze Familie – im Winter wird es in der Luftburg richtig besinnlich! Bei Punsch, Musik und Outdoor-Überraschungen herrscht vorweihnachtliche Stimmung im feierlich beleuchteten Gastgarten der Luftburg.
Ab dem 16. November können die Hände an heißem Glühwein und fruchtigem Apfelpunsch gewärmt werden. Für den kleinen oder großen Hunger zwischendurch gibt es Snacks und Speisen. Natürlich alles in 100% Bio-Qualität. So lässt sich, gemütlich auf den selbstgebauten Stroh-Garnituren sitzend, in warme Wolldecken gewickelt, die frische Praterluft in vollen Zügen genießen.
Outdoor-Action für die ganze Familie
Für Kinder gibt es einen Outdoor-Spielplatz mit kleinen Luftburgen, einem Ringelspiel, Kiddy Ridern und Holzspielgeräten. Wer sich sportlich betätigen möchte, kann an den gratis BocciaBahnen sein Wurfgeschick unter Beweis stellen. Und wer mehr Action sucht, kann in der Erlebniswelt auf den Luftburgen toben. Die Luftburgen haben auch im Winter geöffnet, denn auch bei kalten Temperaturen kann im Sonnenschein gesprungen werden.
Wer dazu noch Geschenkideen für Weihnachten sucht, wird im Krimskrams & Kramuri Shop fündig.
Die Winterburg in der Luftburg – Kolarik im Prater bietet:
Einen winterlich dekorierten Gastgarten
Gemütliche Stroh-Sitzgelegenheiten
Heißen Bio-Punsch & -Snacks
Weihnachtliche Musik
Gratis Outdoor-Spielplatz
Gratis Boccia-Bahn
Erlebniswelt: gratis Luftburg springen
Geschenkideen im Shop „Krimskrams & Kramuri“
Der winterliche Familien-Spaß lässt sich perfekt mit einem Ausflug auf den Wintermarkt am Riesenradplatz verbinden. Dieser ist von 16.11.2024 – 06.01.2025 täglich von 12 bis 22 Uhr geöffnet (Sa, So & Ftg. 11 bis 22 Uhr) und von der Luftburg aus direkt mit dem Winterzug oder bei einem gemütlichen Spaziergang durch den besinnlichen Wurstelprater erreichbar.
Bio-Christbaum-Party in der Winterburg (Luftburg – Kolarik im Prater) – 15.12. von 12:00- 20:00 Uhr
„Christbaum aussuchen gehen“ – wird in der Luftburg zum Event! DJ, eine Bar mit winterlichen Cocktails, Punsch & Snacks, uvm. – natürlich alles in 100% Bio-Qualität. So lässt sich der gemeinsame Christbaumkauf mit Freunden und Familie genießen!
Christbaum & DJ & Cocktails
Das Christbaum-Aussuchen wird in der Winterburg zu einer weihnachtlichen Party, bei der Familie und Freunde zusammenkommen, sich beratschlagen und den perfekten Baum finden können. Darum gibt es im winterlich dekorierten Gastgarten der Luftburg nicht nur wunderschöne Bio-Christbäume, sondern auch…
Gemütliche Stroh-Sitzgelegenheiten
DJ-Entertainment mit Steve Nick
Cocktails
Heißen Bio-Punsch & -Snacks Bio-Zuckerwatte von der Wolkenschmiede
Gratis Boccia-Bahn
Gratis Outdoor-Spielplatz
Erlebniswelt: gratis Luftburg springen
Geschenkideen im Shop „Krimskrams & Kramuri
Nachhaltige Christbäume
Die Nordmann-Tannen des Bio-Bauernhofs Großingerhof haben ein herrliches Grün und einen unverkennbaren Duft. Acht bis zwölf Jahre lang unter nachhaltiger Bewirtschaftung in Niederösterreich herangewachsen, werden sie in günstigen Mondphasen geschnitten.
##Übrigens!
Aussuchen und gleich mitnehmen oder einlagern: die erstandenen Bäume können entweder sofort mitgenommen oder auf eigene Verantwortung bis 23.12. in der Luftburg – Kolarik im Prater eingelagert werden. Abholung am Montag, 23.12. zwischen 11 und 14 Uhr möglich.
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Es war einmal die Wiener Unterwelt – Buchpräsentation

Am 25.08.2017 um 19:30 Uhr, präsentiert Strichfilosof Freddy „Charles“ Rabak im „Heaven & Hell“, Pernerstorfergasse 88/ Ecke Karmarschgasse in Wien Favoriten (10. Bezirk), sein neuestes Werk über die Wiener Unterwelt, wie sie einmal war. Auch über Spieler, Dealer, Huren, seine Frauen und Strizzis. Auch wie er prominente psychiatrische Gerichtsgutachter „hinter das Licht ihrer Weisheit“ führte. Er schreibt über sein Leben als „Gürtel- und „letzter Praterstrizzi“ (NEWS) über Gefängnisse, Sonder- und Nervenheilanstalten, Suizid-Versuche, sein „Wirken“ als Zuhälter in Vorarlberg und Deutschland. Auch satirische und heitere „Geschichte aus einem Wien“, das es heute so nicht mehr gibt. Wie die ehemalige Galerie und Unterwelt …..
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2017-08-22
Unbeteiligte Passanten müssen bereits um ihr Leben bangen
Ein grausamer Doppelmord im 22. Bezirk in der Vorwoche und vorgestern wieder
einmal eine Schießerei im kriminellen Asylwerbermilieu mit Todesfolge, sowie mit einer
schwerverletzten Unbeteiligten. Trotz dieser Gewaltorgien beschränkt sich der SPÖ-
Bürgermeister aufs Nichtstun und jammert bestenfalls über die ebenfalls tatenlose
ÖVP-Innenministerin. Das einzige Statement von Häupl beschränkt sich darin wieder-
holt auszudrücken, dass er sich sein Wien nicht schlechtreden lasse.
1.000 zusätzliche Exekutivbeamte hat Bürgermeister Häupl seit gut und gerne einem
Jahrzehnt versprochen. Daraus ist bis heute nichts geworden, ja sogar das Gegenteil
ist eingetreten. Eine massiv unterbesetzte Polizei, deren Beamte in zum Teil
desolaten Wachzimmern ihren Dienst versehen müssen, sofern diese ohnehin nicht
schon geschlossen wurden.
Die neuerliche Schießerei auf Wiens Straßen am vergangenen Wochenende hat
wiederholt aufgezeigt, dass Wien ein massives Sicherheits- und Kriminalitätsproblem
hat.
Dazu der freiheitliche Obmann, NAbg. Heinz-Christian Strache: „ Wien braucht end-
lich ein neues Sicherheitskonzept. Dazu zählt die Etablierung einer U-Bahn-Polizei,
eine berittene Truppe für die Grünflächen wie Prater und Donauinsel sowie ein
Sicherheitsstadtrat unter dessen Ägide sämtliche Fäden zusammenlaufen. Es könne
nicht angehen, dass unbedarfte Passanten in Wien mittlerweile um ihr Leben bangen
müssen.“
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2015-05-26
Kutschen sollten nur in Schönbrunn oder im Prater fahren dürfen
Wien gehört leider weiterhin zu jenen Städten, wo den Besucher(innen) die fragwürdige
Attraktion einer Kutschenfahrt zwischen Autos, Straßenbahnen und Busse angeboten wird.
Auf der Straße kollabieren derzeit fast täglich Pferde vor Stress, Ermüdung, aber vor allem
wegen der Hitze. Immer mehr empörte Touristen kontaktieren den Wiener Tierschutzverein
und bitten im Namen der Tiere um Hilfe. Die tierfreundliche Gäste Wiens verlassen die Haupt-
stadt mit einer schlechten Erinnerung und planen ihre nächsten Reisen in andere Länder.
Der Wiener Tierschutzverein fordert daher ein Fiakerverbot bei der Hitze. Als erster Schritt
sollten im Sommer nur Standorte im Schatten erlaubt und die „Arbeitszeit“ der Pferde an
Sommertagen von ganztägig auf vier bis fünf Stunden am Tag reduziert werden.
Grundsätzlich plädiert der Verein für ein generelles Verbot für Fiaker in der Innenstadt, da die
Tiere durch den Autoverkehr permanent Stress ausgesetzt sind. Kutschen sollten deshalb nur
in Grünlagen wie Schönbrunn oder Prater fahren dürfen.
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2013-08-08
Wie der ORF in Vorwahlzeiten Volksverdummung betreibt
Dem regelmäßigen Medienkonsumenten dürfte die neuerliche Gewaltwelle die Wiens Bürger
derzeit (wieder einmal) heimsucht nicht entgangen sein. Da wurde z.B. ein Hausbesitzer bei
einem Raubüberfall im Eigenheim feige in den Rücken geschossen, ein junges Mädel wird in
Klein Istanbul (vormals Favoriten) ins Spital getreten weil Sie keine Zigarette zu verschenken
hatte und rund um den Prater wird wieder fleißig zugestochen.
Auch die „Parkbesetzungen“ in Wien Liesing (wir berichteten) endeten in 2 Fällen blutig. Um
letztendlich die „Wochenend-Bilanz“ der Weltstadt Wien zu vervollständigen seien noch rund
zwei Dutzend Fälle von schwerer Körperverletzung angemerkt.
Für den „sozialdemokratisch“ durchregierten ORF war dieses blutige Horrorwochenende je-
doch kein Grund in der Regionalsendung Wien Heute einen Themenschwerpunkt zu senden.
Gerade mal das Schussattentat war der ORF Information (So. 19.5.) einen 1,36 Minuten
Beitrag wert. Die mit Messern und Ketten geführte Parkschlacht in Wien Liesing wurde
gerade mal in 25 Sekunden „abgefrühstückt“ (Sa. 18.5.)!
In den CHRONIK Bereich des ORF Teletextes (S. 135) schaffte es gerade mal das Schuss-
attentat. Erstaunlicherweise gab es in diesem Info-Bereich jedoch ein halbes Dutzend
Berichte über Gewalttaten im Ausland wofür eigentlich der Info-Bereich AUSLAND (S. 126)
zuständig wäre.
Dem Regierungsfunk sei ins Stammbuch geschrieben: Wer in Vorwahlzeiten durch gezielte
Nichtberichterstattung Volksverdummung betreibt führt sich nicht nur selbst ad absurdum,
er schafft sich auch über kurz oder lang ab.
Unnötig zu betonen dass die Gewalttäter, so Sie geschnappt wurden, allesamt auf freiem
Fuß angezeigt wurden. Doch dies erstaunt in Wien nicht mehr wirklich. Warum sollten auch
Messerstecher das Übel der U-Haft auf Grund der neuerlichen Tatbegehungsgefahr ver-
spüren, wo Sie doch gerade eben durch die Anzeige einen „Klaps auf die Finger“ bekamen.
Chris Lorre
2013-05-21
Multikultureller Jugendbanden-Terror
Am Bahnhof Praterstern ging es am Sonntagabend wieder Mal wüst zu!? Gegen 17:50 Uhr
kamen sich zwei offenbar rivalisierende Jugendgruppen aus Osteuropa in die Quere. Es dau-
erte nicht lange und aus dem Streit entwickelte sich eine wüste Schlägerei mit jeweils 5 bis
10 Teilnehmern. Nicht nur Fäuste flogen, nein auch ein Warnschild das vor rutschigen Böden
warnen sollte wurde als Schlaginstrument missbraucht.
Die Securitys der ÖBB waren bei der Übermacht an brutalen Jugendlichen überfordert, selbst
die Mithilfe Mitarbeiters eines privaten Ordnungsdienstes vor Ort sowie eines Sicherheitsmann
außer Dienst einer privaten Sicherheitsfirma konnte die Streithähne nicht auseinander bringen.
Die wüste Schlägerei verlegte sich dann auch in das Areal der Wiener Linien, erst da gelang
es mit Hilfe der inzwischen eingetroffenen zwei Polizisten von der PI Praterstern die Verrückten
zu trennen! Ein Teil der Schläger machte sich aus dem Staub während der private Ordnungs-
dienst den einen Hauptkontrahenten festhalten konnte und die Polizisten den anderen.
Die Daten wurden aufgenommen und die Täter nach einer Moralpredigt des Weges verwiesen,
mit dem Hinweis das wohl alle eine Anzeige wegen Raufhandels bekommen werden und der
eine Täter auch noch eine wegen Sachbeschädigung. Einige weitere Personen die zuvor an
dem Handgemenge beteiligt waren wurden ebenso angehalten und deren Daten zur Anzeigen-
legung aufgenommen.
Am Praterstern kommt es auf Grund von zahlreichen Obdachlosen vor Ort sowie vielen ost-
europäischen Alkoholikern zu Streitigkeiten und Handgemengen, doch solche eine große Aus-
einandersetzung ist selbst dort eher selten.
Die Probleme am „Stern“ nehmen langsam aber sicher über Hand, so sind Überfälle und eben
handfeste Streitigkeiten keine Seltenheit mehr. Ja sogar Banden machen sich dort breit wie
der gleich im Anschluss an die Massenschlägerei folgende Fall zeigte.
Eine Kleingruppe Jugendlicher nahm offenbar eine weitere Gruppe aus drei Personen ins
Visier und griff diese unverhohlen ohne Grund an. Der Haupttäter konnte vom privaten Ord-
nungsdienst gestellt und in die gegenüberliegende Polizeiinspektion (PI) verbracht werden.
Gegenwehr war sinnlos, denn der Griff saß und so musste sich der Jugendliche „abführen“
lassen. Währenddessen griff auch der immer noch anwesende Sicherheitsmann ins Ge-
schehen ein und verjagte die übrigen Angreifer.
Sodass die vom Reinigungsmann der ÖBB gerufene Polizei den Geschädigten Geleitschutz in
die PI geben konnte. Bei der Recherche des Ordnungsdienstes ergab sich, dass die angreif-
ende Gruppe wohl zu einer Jugendbande gehört, die schon seit langem ihr Unwesen in der
Leopoldstadt sowie der Brigittenau treibt.
Diese Gruppierung besteht aus bis zu 20 Jugendlichen zwischen 12 und über 20 Jahren und
wird mutmaßlich von einem 18 Jährigen Jugendlichen (Name der Red. bekannt) aus der
Brigittenau angeführt! Wie ein Dokument das der Redaktion zugespielt wurde aussagt,
könnte diese Gruppierung auch für den Brand im Prater von Anfang Jänner verantwortlich
sein.
Wir gaben / geben diese Infos natürlich an die Strafverfolgungsbehörden weiter und hoffen
so, dass damit zumindest teilweise bald wieder Ruhe am „Stern“ herrschen wird bzw. die
Leopoldstadt auch wieder zur Ruhe kommt! Doch solange es kein umfassendes Sicherheits-
konzept sowie konsequente Maßnahmen gegen die am Praterstern befindlichen subversiven
Elemente getroffen werden, wird sich wohl nichts an den chaotischen Zuständen dort
ändern!?
Was da dazu Touristen, die den Prater besuchen sagen bzw. dass hier auch akute Gefährd-
ung durch diese Personen besteht wird bisher heruntergespielt und die Sicherheitsleute
sowie die Polizei dürfen dann Gesundheit und wo möglich sogar ihr Leben riskieren um die
Passanten vor den kriminellen Elementen am „Stern“ zu schützen!
Wir haben das oft aufgezeigt, dann gab es für kurze Zeit Besserung, doch nach ein paar
Wochen war wieder alles beim Alten, da man einfach sich nicht dazu aufrafft die Alkohol-
iker, Drogensüchtigen und andere teilweise kriminellen Gruppen vom Praterstern zu ver-
bannen!? So werden immer wieder Kinder und Jugendliche in Gefahr geraten, aber auch
Erwachsene!
Die Politik der Stadt und vor allem des Bezirkes ist dazu aufgerufen dem treiben am „Stern“
endlich ein Ende zu setzen. Mehr Polizei, mehr Sicherheitsleute, die vor allem auch was
tun und nicht nur untätig rumstehen (Mungo Security) weil es ihnen so befohlen wurde,
mehr Kontrollen durch ÖBB und Wiener Linien und schärferes Vorgehen durch die Polizei,
dann wird endlich Ruhe und Ordnung am Praterstern herrschen, damit man sich wieder
sicher dort bewegen und aufhalten kann!
Erich Weber
2013-01-22
GASTAUTOREN – BEITRAG
Pfusch am Bau auf Kosten der Steuerzahler
Vor einem Jahr hat man den Zugang zum Riesenradplatz saniert und mit Modulen in Form
des Riesenrades mit Ledbeleuchtung installiert. Sah gut aus und verfehlte seine Wirkung
durchaus nicht, doch zu unserem Erstaunen mussten wir heute feststellen, dass genau diese
Module wieder entfernt werden!?

Fotos: (c) Erich Weber
Da fragt man sich doch was hat man sich da wieder einfallen lassen, kostete doch die Sanier-
ung des Weges sowie die Errichtung des Riesenradplatzes Millionen. Jetzt reißt man Teile
davon wieder weg? Stellt sich die Frage, warum der Steuerzahler für diese Misswirtschaft
bzw. dem Pfusch am Bau aufkommen soll!
Erich Weber
2012-10-25
GASTAUTOREN-BEITRAG
Abscheuliche Praterprostitution
Ein Lokalaugenschein heute Nachmittag ergab ein abscheuliches Bild! Prostituierte stehen in
unmittelbarer Nähe zur „Kids Welt“ so etwas wie einem Indoorspielplatz auf der Messestraße
und das um 15:00 Uhr nachmittags. Kinder sind verunsichert, fragen und erfahren von den
Erwachsenen meist nicht wirklich etwas und / oder verstehen es nicht.
Wir sehen uns um im Grünbereich zwischen Messestraße und Csardastrasse entlang der Süd-
portalstraße, was uns da erwartete ist wirklich abscheulich! Überall Papiertaschentücher,
benützte Kondome und anderer Müll von der Nacht!?
Auch Samenreste sowie sogar Hinterlassenschaften aus dem menschlichen Stoffwechsel!?
Die Gerüche teilweise mehr als Ekel erregend und mehr! Nicht weit davon Kinder auf den
Wegen sowie auf einem Spielplatz! Zwischen den parkenden Autos nicht besser, teilweise
sogar noch schlimmer was Kondome udgl. anbelangte. Wir sahen genug und traten den
Rückzug an, angeekelt und auch einigermaßen empört.
{besps}pp01{/besps}
Wir sprachen mit den Taxilenkern, die genau dort einen Standplatz haben, mit der Würstel-
stand Angestellten, ebenfalls in der Messestraße und erfuhren, dass Tag und Nacht Prostitut-
ionsbetrieb herrscht. Gegen 17:00 Uhr zählten wir alleine in der Perspektivstraße sowie in
der Messestraße zusammen rund 30 Damen.
Man sagte uns auch, dass es vor allem in den Nachtstunden des Öfteren zu Streitigkeiten
kommt zwischen den Damen, manchmal sogar handgreiflich. Man streitet sich um die Stand-
plätze sowie die Freier. Seit dem Verbot der Prostitution im Stuwerviertel sei die Lage sogar
noch schlimmer als zuvor. Da waren wohl „genug Standplätze“ vorhanden, wo sich jetzt „die
Schönen der Nacht“ auch am Tag auf die Füße treten.
Waren vor dem Verbot der Freierwerbung im Stuwerviertel im November 2011 gerade am
Tag keine Prostituierten in der Messestraße zu sehen , so wurde dem anders seither. Früher
standen meist farbige Damen des Nachts am Straßenrand, die auch immer „ihren Müll“ weg-
räumten, so sind es seit November wieder Damen aus aller Herren Länder, die sich um u.a.
um die Müllentsorgung einen Dreck scheren!
Ein weiterer Lokalaugenschein Stunden später, gegen 21:00 standen in der Dämmerung
doppelt so viele Damen an den Straßen bis runter zur Trabrennstraße sowie in der Trabrenn-
straße selbst – gezählt haben wir sie nicht, doch schätzungsweise waren es mehr als 50
Damen über mehr als 1 Km verteilt. Immer noch Kinder aus dem Wurstelprater unterwegs,
die mit der Situation überfordert waren!
Vor den Sternehotels in der Messestraße sowie Trabrennstraße tummelten sich die Prost-
ituierten sehr zum Unmut der Hotelgäste sowie der Angestellten, doch sei man machtlos
dagegen, da es ja erlaubt sei in diesem Bereich, so ein Hotelangestellter. Verstehen könne
man das nicht und man sei verärgert über die unhaltbare Situation!
Man wünscht sich eine rasche Änderung und die Verantwortlichen des Bezirks sagten dies
auch zu, doch man wartet immer noch auf Änderung der Situation!? So ist der Bezirksvor-
steher sowie die Landesregierung aufgerufen endlich die Praterprostitution auf bestimmte
Bereiche sowie Zeiten festzulegen und bei Verstoß drastisch dagegen vorzugehen, wie zur
Zeit im Stuwerviertel auch!
Erich Weber
2012-05-20
Willkommen im Wiener Glücksspielautomaten-Prater
Foto: © erstaunlich.at
Wann wird der Praterstern in Novomatic – bzw. Admiralstern umbenannt?
Eines muss man dem Selfmade-Millionär Johann Graf (Gründer der Firma Novomatic) lassen,
er hat ein ausgezeichnet effizientes Händchen für Politiker(innen). Dabei war/ist die Partei-
zugehörigkeit der Damen und Herren sekundär, denn ob diese rot oder schwarz war/ist,
ist ziemlich egal. Der Bogen spannt sich von Grete Laska (SPÖ) bis hin zu Gio Hahn (ÖVP).
Sogar der Landesfürst von Niederösterreich, Erwin Pröll, sah sich bemüßigt den Glückspiel-
automatenhersteller und Aufsteller von jenen Teufelsgeräten, die bereits unzählige Exis-
tenzen vernichteten, offiziell als „LEITBETRIEB“ für das Land Niederösterreich zu bezeich-
nen. Eine kleine Übersicht über die Freund(innen) der Firma Novomatic ist unter diesem
LINK ersichtlich.
Fotos: © Novomatic AG
{besps}novo{/besps}
Eine seinerzeitige parlamentarische Anfrage des Grünen Peter Pilz (zum LINK) zu den ge-
schäftlichen Tätigkeiten der Firma Novomatic, löste bei der damaligen ÖVP-Justizministerin
Claudia Bandion- Ortner (zum LINK) lediglich Unwissenheit aus.
Beschuldigter erstellte entlastende Expertise selbst
Erst im vorigen Monat wurden 300 Anzeigen gegen die Firma Novomatic eingestellt. An und
für sich ist das nicht ungewöhnlich, aber wenn eine Einstellung auf Grund eines Gutachtens
aus dem Büro des Beschuldigten erfolgt, darf man sich seinen Teil dazu denken. Es ist doch
praktisch, wenn ein Beschuldigter durch seine eigene Expertise eine Einstellung eines gegen
ihn geführten Verfahrens bewirkt. Sollte den Expertenjob normalerweise nicht ein unab-
hängiger Gutachter übernehmen?
Offenbar will man es sich mit der Firma Novomatic nicht verscherzen. Und wer dennoch
Front gegen den Glückspielbetreiber bezieht und dazu seine politische Funktion benutzt, der
ist relativ schnell weg vom Fenster. Dies beweist der „Fall“ der Grünpolitikerin Sabine Gretner.
Diese erwies sich als vehemente Novomatic-Gegnerin. Allerdings als die unglückselige rot/
grüne Koalition in Wien geschlossen wurde, ereilte das Schicksal die unbeugbare Gretner.
Sie schied überraschend (natürlich freiwillig) aus der Politik aus und befindet sich heute bei
der Caritas.
Die Wiener Grünen haben schnell gelernt
Und damit sind wir schon bei den Grünen. Diese schrieben seinerzeit folgenden Beitrag auf
ihrer offiziellen Webseite „BLOG 2 – Blog der Grünen in Wien 2“:
Die Spielcasinokonzessionen, zurzeit in der Hand der Casino Austria, laufen 2012 aus und es
pfeifen die Spatzen von den Dächern, dass sich die Novomatic für eine solche bewerben will.
Der Standort dafür soll im Wurstelprater sein. So hat sich die Novomatic viele Parzellen – z.B.
beim “Eisernen Mann” in unmittelbarer Nähe ihrer „Megaspielhalle“ in der Zufahrtsstraße – be-
reits gesichert, die sie jetzt brachliegen lassen, um am Tag X der Konzessionsvergabe mit
dem Bau des Casinos beginnen zu können. Obwohl noch keine Pläne vorgelegt worden sind,
ist – betrachtet man die Bauten, die bisher von der Novomatic neu errichtet worden sind –
architektonisch nichts besonderes zu erwarten.
Obwohl wir den Grünen auf Grund ihrer Realitätsferne wenig Glauben schenken, stimmen
wir diesmal zu, denn der Tag X scheint gekommen zu sein. Wir sind der Meinung, dass die
Firma Novomatic die besagten Konzessionen erhalten wird, denn diese haben bereits mit
den Bauarbeiten begonnen und das Gelände geschliffen. Wir haben die Abrissarbeiten be-
obachtet und zahlreiche Fotos geschossen.
Fotos: © erstaunlich.at
{besps}novo01{/besps}
Den Abrissarbeiten fielen etliche Bäume zum Opfer, die definitiv unter das “Wiener Baum-
schutzgesetz“ fallen. Und nun kommen – wie bereits eingangs erwähnt – die Grünen ins
Spiel. Bevor diese im Rathaus am politischen Futtertrog saßen, protestierten diese wegen
jedem gepflückten Gänseblümchen und jedem zertretenen Grashalm.
Auf dem mittlerweile baumbefreiten Gelände dürfte mit größter Wahrscheinlichkeit ein
neues Automatencasino entstehen. Erstaunlicherweise kam von den Grünen, bzgl. der
Baumrodungen kein Protest. Auf Grund dessen, vereinbarte der Herausgeber dieses Online-
Magazins einen persönlichen Termin im Büro „Ellensohn“. Obwohl man dort für die Agenda
„Novomatic“ zuständig ist, gab man sich völlig überrascht und unwissend. Man versprach
der Sache nachzugehen und uns zu informieren.
Das ist nun gute 6 Wochen her und von den Grünen kam keine Information und auch keine
offizielle Stellungnahme zum Baum-Mord im Wiener Prater. Schaut ganz so aus, als wenn
sich auch die Wiener Grünen mit der Firma Novomatic arrangiert hätten. Jedenfalls dürfte
auch der Grüne David Ellensohn verdammt schnell gelernt haben, wie in Wien der Hase läuft.
*****
2012-05-12
GASTAUTOREN – BEITRAG
Es hat mich sehr gefreut!
Der Silvesterpfad 2011 /12, war eher ein Flop als ein Top, denn außer unzähligen
Punschständen und dem einem oder anderem Neujahrskramständen hatte er wenig
zu bieten.
Die Bühnen zu laut und / oder zu viel Bässe oder übersteuert, ein Gräuel für die
Ohren! Die Interpreten fast alle wenig bekannt und großteils auch wenig wert be-
kannt zu werden. Der einzige Lichtblick war die Radio Wien Band und der Radio
Wien DJ am Rathausplatz, wenngleich dort die Bässe geradezu extrem waren, so-
dass es in der Brust richtig hämmerte.
Trotz allem war die Stadt gesteckt voll, aber durchaus nur disziplinierte Besucher
unterwegs.
Die letzen Jahre waren etwas erbaulicher, was den Silvesterpfad betraf, mit bekann-
ten Interpreten und auch anderen Unterhaltungen. Was die Sicherheit anbelangte
war es heuer ruhig, kaum alkoholisierte unterwegs, auch die Knallerei hielt sich in
Grenzen.
Private Sicherheitsleute unterstützt von Ordnungsdienstleuten der Stadt sowie der
Polizei sorgten erfolgreich für Ruhe und Ordnung. Im Prater sogar noch unter-
stützt von der Praterwache mit Hunden, sodass der Wintermarkt und die Prater-
unternehmen einen schönen Silvester verbringen konnten.
Mit einem Feuerwerk fand der Silvesterpfad im Prater sein Ende, während es in der
Stadt noch bis rund 02:00 Uhr weiter ging. Teilweise mit Raketen und Böllern sowie
Krachern, aber weniger als in den letzten Jahren, vielleicht auch auf Grund der An-
drohung von massivem Durchgreifens durch Ordnungsdienst und Polizei wenn wider-
rechtlich Pyrotechnik zum Einsatz kommen sollte.
Der nächste Silvesterpfad 2012 / 13 wird hoffentlich mehr zu bieten haben als nur
Alkstände und belanglose Musiker.
Erich Weber
2012-01-01
Zum Drogenverkauf gezwungen
Wieder haben „rassistische Polizeibeamte“, zwei in ihrer Heimat politisch verfolgte
Schwarzafrikaner festgenommen. Dabei hatten sich diese gar nichts zu Schulden kommen
lassen. In Ermangelung ihrer finanziellen Reserven, waren unsere schwarzen Brüder lei-
der zum Versuch gezwungen, etwas Rauschgift unter die Bevölkerung zu bringen.
Die Vorfälle spielten sich am Montag gegen 22:00 Uhr, bei der U2-Station Messe-Prater
und am Dienstag gegen 18:30 Uhr, bei der U6-Station Handelskai ab. In beiden Fällen
setzten sich die armen unschuldig angehaltenen schwarzen Drogendealer zur Wehr,
stießen die Polizeibeamten zur Seite und flüchteten.
Da aber das österreichische Wohlfahrts-Asylwesen etwas behäbig macht, konnten beide
Schwarzafrikaner nach kurzer Flucht dingfest gemacht werden. In Afrika wären die zwei
vermutlichen Dealer schon tot, wenn sie derart langsam vor einem Krokodil geflüchtet
wären.
Die bösen rassistischen Polizisten
Aber zurück zum Thema. In beiden Fällen liegt ein schweres Fehlverhalten der amtshand-
elnden Polizisten vor. Anstatt den Schwarzafrikanern etwas Rauschgift aus der Asservaten-
kammer zukommen zu lassen und ihnen gute Verkaufsplätze vor Schulen zu zeigen,
nahmen sich die Beamten das Recht heraus, diese zwecks Kontrolle anzuhalten.
Die beiden vermutlichen Drogendealer haben dann nur von ihrem Notwehrrecht Gebrauch
gemacht, als sie die Polizisten zur Seite stießen und flüchteten. Wieso Notwehr werden
Sie sich nun fragen?
Zangers These der Notwehr
Na ja, wir folgen hier nur einer These des RA Zangers. Dieser meinte im Fall „Camara“,
dass ein Recht auf Notwehr besteht, wenn durch eine Abschiebung den Betroffenen in
seiner Heimat Folter droht.
Wir gehen davon aus, dass den beiden Schwarzafrikanern, wie bei allen die nach Europa
flüchten, in ihrer Heimat politische Verfolgung, Folter und Tod droht. Dies haben sie sicher
bei ihrem Asylantrag angegeben und ist daher äußerst glaubwürdig. Durch die Festnahme
wäre ja die Gefahr einer Abschiebung gegeben und daher war der rechtswidrige Angriff
auf die Polizisten ein reiner Akt der Notwehr.
Das Maß ist voll
Was wird nun passieren? Die beiden mutmaßlichen Drogendealer werden einige Tage in
einer Zelle verschwinden. Dann werden sich wieder einige Linkslinke Gutmenschen finden,
welche die inhaftierten Schwarzafrikaner freipressen. Vielleicht findet sich wieder ein Roter
Promianwalt der die Kaution überbringt und die Verteidigung übernimmt.
Die beiden schwarzafrikanischen Brüder werden in den Untergrund abtauchen und weiter-
hin ihren Geschäften nachgehen, bis sie das nächste Mal geschnappt werden. Dann fängt
das ganze Spiel wieder von vorne an und „böse rassistische“ Polizeibeamte werden……
Wann merken die politisch Verantwortlichen eigentlich, dass das Maß voll ist? Wie lange
dürfen assozial eingestellte NGOs dem Rechtsstaat noch auf der Nase herumtanzen und
rechtwidrige Aktionen setzen, für die Otto Normalverbraucher ins Gefängnis maschiert.
*****
2011-01-06
Keine Sonntagsarbeit
„Arbeit am Sonntag muss auf die für die Gesellschaft notwendigen Bereiche wie Gesund-
heit, Sicherheit und Verkehr beschränkt bleiben“, meint der Vorsitzende des Wirtschafts-
bereichs Handel in der GPA-djp, Franz Georg Brantner in einer heutigen APA-OTS Aus-
sendung.
(Fotoquelle http://ak.fsg.or.at/)
Am Sonntag lieber beten statt arbeiten.
Arbeitsverbot bei 400.000 Arbeitlosen?
Im Angesicht von rund 400.000 Arbeitslosen (inkl. Arbeitsunwillige) in Österreich finden
wir, dass dies ein erstaunlicher Standpunkt eines Gewerkschafters ist. Gerade Arbeiten
am Wochenende sind für viele Personen existenziell. Sei es haupt- oder nebenberuflich,
lassen sich am Wochenende doch etliche Euros verdienen.
Gut dies wird Herrn Brantner nicht besonders interessieren, da sein Lohn vermutlich in einer
gehoben Gehaltsklasse angesiedelt ist, welcher aus den Beiträgen der Gewerkschaftsmit-
glieder finanziert wird.
Kein Betrieb im Prater und auf der Donauinsel
Aber kommen wir zur Forderung des Gewerkschafter und Philanthropen Brantner zurück.
Seiner Meinung nach, soll die Sonntagsarbeit lediglich auf die Bereiche Gesundheit, Sicher-
heit und Verkehr beschränkt bleiben.
Würde man diese absurde Forderung tatsächlich in die Tat umsetzen, wäre z.B. Wien am
Wochenende eine Geisterstadt. Kein Betrieb auf der Donauinsel, kein Eis bei Tichy und Co
und keine Heurigen- oder andere Gaststättenbetriebe. Auch der Prater bliebe geschlossen.
Arbeitsplatzvernichtung
Dies ist nur ein kleiner Auszug aus dem Programm, welcher durch Wochenendarbeit die
Wirtschaft hochhaltet und damit auch Arbeitsplätze sichert. Die gesamten Freizeitangebote
und kulinarischen Erlebnisse, gäbe es dann nur werktags. Damit wären auch die meist
lukrativen Wochenendjobs nicht mehr existent.
Sonntags lieber beten
Brantner meint auch unter anderem, dass Sonn- und Feiertage als wichtige Zeiträume für
gemeinsame religiöse Aktivitäten erhalten bleiben müssen. Ein wirklich erstaunlicher Stand-
punkt für einen Roten Gewerkschafter.
Irgendwie kommt es uns vor, dass dieser Mann den falschen Job hat. Vielleicht sollte er
sich bei der römisch katholischen Kirche als Seelsorger bewerben. Die Aussichten auf eine
freie Stelle sind dort zur Zeit nicht schlecht, falls die Kirche ihr „kleines“ Problem nicht
schnellstens in den Griff bekommt.
Anderseits kann Brantner leicht Polemik auf Kosten von Kleinverdienern üben. Er kommt
aus der Chemiebranche und dort hat man es offensichtlich nicht notwendig am Wochen-
ende zu arbeiten, weil werktags ohnehin genug Geld verdient wird.
*****
2010-03-25
Paintball
Mitte der 80er Jahre wurde in Österreich das sogenannte „Paintball“ bekannt und wird
seitdem gespielt.
In diesem Spiel, wir würden es schon eher als sportliche Betätigung sehen, geht es darum
das zwei Mannschaften gegeneinander versuchen, die Fahne aus dem „Territorium“ des
Gegners zu erobern.
Bunte Kugerln
Dabei werden aus Luftdruckwaffen bunte Farbkugeln verschossen, um Treffer am
gegnerischen Spieler anzuzeigen.
Schutzkleidung und Visierhelme sind normalerweise aus hygienischen und Gründen
der Sicherheit von Vorteil. Gespielt wird in Hallen, wobei es in letzter Zeit auch Outdoor-
Anlagen gibt.
Die Softversion von Paintball kann auch durchaus seine besonderen Reize haben
Waffengegner und Pazifisten lehnen diese Art von Freizeitbeschäftigung strikt ab, denn
sie erinnere zu sehr an kriegerische Auseinandersetzungen.
Kondition gefragt
Nun es mag durchaus sein, das dieses Spiel oder besser gesagt dieser Sport nichts für
„Weicheier“ ist, denn jeder der es schon einmal spielte, hat sicherlich gemerkt wie schnell
einem die Luft ausgeht, wenn man konditionell nicht auf der Höhe ist.
Wargame ?
In Verruf kam Paintball erst als rechtsextreme Gruppierungen diesen Sport als Kampftraining
für einen eventuell nächsten Russlandfeldzug sahen.
Allerdings verwenden ja diese Typen einen Baseballschläger auch nicht zum Baseball spielen.
Ob die vom Baseball -Spiel kommen ?
Auf Grund des Vorfalles in Ebensee, denken einige Politiker in Österreich bereits über ein
Paintballverbot nach, so kann man es zumindest einigen Pressemitteilungen entnehmen.
Was einige Irre die aus der Geschichte nichts gelernt haben mit „Paintball“ zu tun haben,
wissen wahrscheinlich nur jene Leute die über so ein Verbot nachdenken.
Boxen verbieten ?
Als nächstes wird man wahrscheinlich Kampfsportverbote erwägen, obwohl diese sogar
olympische Disziplinen sind.
Zum Schluss kann es sogar den Schiessbudenbetreibern im Prater passieren, dass sie dicht
machen müssen, wen derartige Denker nicht schnellstens auf den Boden der Realität zurück
kehren.
Solange sich eine „demokratische“ Partei den Slogan „Abendland in Christenhand“
auf ihre Fahnen heftet und diese Gesinnung offiziell und unbehelligt vertreten kann, wird
„Paintball“ mit absoluter Sicherheit das kleinere Übel sein.
Stauni
2009-05-14