Norbert Hofer lehnt die Todesstrafe strikt ab


Manche Grün-Politiker scheinen ein Problem mit dem sinnerfassenden Lesen zu haben

 

Scheinbar ist gewissen Medien, die den unabhängigsten aller unabhängigen Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl, Alexander Van der Bellen, unterstützen nichts zu billig oder zu peinlich.  Nun wird Norbert Hofer von einer Zeitung sogar schon unterstellt, dass er über die Todesstrafe abstimmen lassen würde.

 

Was spielte sich aber tatsächlich ab?  Die APA hat beiden Bundespräsidentschaftskandidaten einen Fragenkatalog übermittelt.  Eine davon lautete: „Würden Sie bei Volksabstimmungen auch Fragen zulassen, die der Europäischen Menschenrechtskonvention widersprechen (z.B. Wiedereinführung der Todesstrafe)?“

 

Die Antwort von Norbert Hofer war und ist eindeutig: „Ich bin davon überzeugt, dass die Menschen ein gutes Gespür dafür haben, welche Themen für direkt-demokratische Abstimmungen geeignet sind und dass die Wiedereinführung der Todesstrafe nicht mit unseren Werten vereinbar ist.“

 

Zusätzlich sagte Hofer in einer Ergänzung: „Aus dem Umstand, dass ich die Todesstrafe als nicht mit unseren Werten vereinbar erachte, folgt, dass ich eine solche Volksabstimmung strikt ablehne.  Die Kompetenz, dieser im völlig unwahrscheinlichen Fall der Ansetzung durch das Parlament nicht zuzulassen bzw. zu verhindern, habe ich jedoch als Bundespräsident nicht.  Ich würde mich jedoch in einer politischen Debatte vehement dagegen aussprechen.“

 

Wer nur halbwegs sinnerfassend lesen kann dem müsste eigentlich klar sein, dass sich Hofer nicht für eine Abstimmung der Todesstrafe ausgesprochen hat, sondern ein strikter Gegner dieser ist.  Selbst der linke STANDARD musste dies unmissverständlich einräumen.  Das hinderte aber „oe24“ nicht daran, die Schlagzeile „Hofer würde über Todesstrafe abstimmen lassen“ zu publizieren und Parade-Grüne – wie beispielsweise Harald Walser oder Karl Öllinger, wie ein altes Moped anspringen zu lassen, wenn bei einem solchen der Kickstarter getreten wird.

 

 

Besonders amüsant (wenn es nicht so traurig wäre) wären Postings von Karl Öllinger, die durchaus als Bilderrätsel durchgehen würden.  Links ein Posting vor drei Tagen, rechts ein Posting von heute:

 

 

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2016-12-01


Grünes Demokratieverständnis?!


Direkte Demokratie bei EU-Themen nicht erwünscht

Die  Bevölkerung  lässt  sich  von der EU nicht mehr alles gefallen.   Dies haben jetzt die
Holländer mit einer Volksabstimmung bewiesen und der EU einen Denkzettel verpasst.
In  den  Niederlanden  haben zwei Bürgerinitiativen ein Votum über das Assoziierungs-
abkommen  zwischen  der  EU  und  der  Ukraine  erzwungen  und welches gestern mit
einer  Mehrheit  gegen den Plan aus Brüssel überzeugen können.   61 Prozent der Teil-
nehmer an der Abstimmung sagten Nein zum EU-Ukraine Vertrag.
Diese  herbe  Niederlage,  für  die  immer  öfters fragwürdige der EU- Politik,  rief heute
die Grünen auf den Plan.   Die Fraktionschefin der Grünen im EU- Parlament, Rebecca
Harms,  will nationale Abstimmungen über EU- Themen verbieten.
Harms  vertrat  die  Ansicht,  dass  Volksabstimmungen,  die  so angelegt  sind wie jene in
den  Niederlanden,   die  EU  in  ihrem  Bestand gefährden  können.    Zudem  meinte  die
Grün-Politikern, dass sich europäische Themen für Volksabstimmungen in den einzelnen
Mitgliedsländern  nicht  eignen  und  sprach  sich  deutlich  gegen  die direkte Demokratie
bezüglich EU-Themen aus.
„Wir  sehen  das differenzierter“,  sagte dazu Österreichs Grünen- Chefin Eva Glawischnig
im  „Krone“- Gespräch.   Bei  gemischten Kompetenzen – etwa beim  Thema TTIP – sollte
sehr  wohl auch national abgestimmt werden. (Zitat/Quelle: Kronen Zeitung).   Diese Aus-
sage werten wir als:  „Wasch mir den Pelz,  aber mach mich nicht nass!“   Möglicherweise
wollte  Glawischnig der Fraktionschefin der Grünen im EU- Parlament,  nicht vollends den
Rücken decken.
Glawischnigs  zaghafte  Stellungnahme  könnte  wohl  daran  liegen,  dass  der  von  den
Grünen unterstützte Kandidat für die Bundespräsidentenwahl, Alexander Van der Bellen,
ein glühender  Verfechter der EU ist.   Er wünscht sich sogar,  dass aus der EU ein echter
Staat wird.
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2016-04-08

Überparteiliches Volksbegehren für EU-Austritt


LESERBRIEF


Screen: http://volksbegehren-eu-austritt.at/
Sehr geehrte Erstaunlich-Redaktion
Mein  Name  ist  Christian  Barna  und  ich  unterstütze  das  (mittlerweile offiziell genehmigte)
EU Austritts Volksbegehren.  Ich  besuche  auch immer wieder Ihre Webseite und wollte mal
anfragen,  ob  es  möglich  ist,  eine  kurze  Info auf Ihrer Webseite darüber zu geben,  denn
viele  offizielle  Medien  (KRONE z.b.)  üben  da  ganz einfach Zensur und ignorieren diesen
doch  für  Österreich ungewöhnlichen Schritt,  dass es einer unabhängigen (keine Parteien!!!)
Bürgerinitiative gelungen ist,  einmal ein Volksbegehren einzuleiten,  um aus dieser EU aus-
zutreten, die uns, wenn man sich die Versprechungen des damaligen Beitritts über die Sank-
tionen bis  zum  ESM, TTIP,… (Liste ist endlos lange) vor Augen führt, dass zu unterstützen es
wert ist.
Inititatoren:
ein  überparteiliches  Personenkomitee  mit  der  Bevollmächtigten,  Frau  Inge  Rauscher
(Inititative Heimat & Umwelt   in 3424 Zeiselmauer)  weiters  in  diesem  Personenkomitee
sind  u.a.  Frau Renate Zittmayer (Bäuerin),  Dr. Karl Albrecht Schachtschneider  (Verfass-
ungsjurist), usw,…
Der offizielle Text des Volksbegehrens lautet:
„Der Nationalrat möge den Austritt der Republik Österreich aus der Europäischen Union
mit  Bundesverfassungsgesetz,  welches  einer  Volksabstimmung  zu  unterziehen  ist,
beschließen.“
Wann ist die Eintragungswoche:
Vom 24. Juni bis 1 Juli 2015-03-21
Homepage zur weiteren Information: (dort ist auch die ausführliche Begründung zu lesen):
http://volksbegehren-eu-austritt.at/
Wie  schon  bekannt  ist,  wurde  beim  nunmehr  zweiten  Anlauf (der erste Antrag wurde
vor knapp 5 Jahren aus formalrechtlichen Gründen abgelehnt) dieser Antrag vom BMI am
7. Jänner 2015 offiziell zugelassen.
Es  liegt  nun an uns Bürgern diese Information  (weil entscheiden soll jeder für sich selbst
alleine)  so  gut  wie  möglich  weiterzuverbreiten,  denn  von  den  offiziellen  Medien (vor
allem der Krone) ist „Schweigen im Walde“ angesagt (auch nicht in der überaus kritischen
EU-Sonntagskolumne  des  Anwaltes  Hrn.  Dr. Tassilo  Wallentin,  der sehr wohl auch von
diesem Anliegen informiert wurde…)
Aber  es gibt ja den alten Spruch,  wenn du etwas verändern willst, dann ändere DICH zuerst
(und ich für meinen Teil habe beschlossen, nicht mehr nur hinter geschlossen Türen meinen
Unmut  über  diesen  Verein Luft zu machen, sondern aktiv etwas zu tun).  Und es ist einfach
wichtig  (denken wir nur an das  Gentech-Volksbegehren),  dass  wir  denen da  „oben“  sehr
wohl  zeigen,  dass  wir nicht alles mit uns machen lassen und in diesem Sinne wirklich alles
Recht vom Volke ausgeht!
Mit besten Grüßen,
Christian Barna
2015-04-06

Bürgerinitiative „6 Mrd.-Politreform“


GASTAUTOREN – BEITRAG

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich bitte Sie um fünf Minuten,  wenn Sie bequem und einfach in der Politik mitzureden wollen.
Unterstützen Sie wie ich diese Bürgerinitiative.
Wie  Sie  sehen  können  gibt  es  doch  viele Österreicher,  die parteiunabhängig, ihre Meinung
sagen  um  politische  Entscheidungen zu beeinflussen.   In der hier angebotenen Form, können
Sie ohne großen Aufwand – wenn Sie auch unserer Meinung sind – mitreden und den Politkern
zeigen dass auch Sie diesen Weg fordern.
Stimmen Sie ab: Neue Steuern oder Politreform?
………………….Die Finanzierung der Steuerreform ist der Knackpunkt.
…………………Aussendung zu www.verwaltungsreform-jetzt.at
Danke an die über 3.000, die bereits abgestimmt haben! Wir müssen noch sehr viel mehr werden,
um den direkten demokratischen Prozess in Gang zu setzen, um den Gewohnheitspolitikern einen
bevorstehenden Wählerverlust anzukündigen.

Denn wir sind nun am Knackpunkt der öffentlichen Diskussion: Für „Steuern runter“ zu sein, ist
leicht – das will fast jeder, der zahlen muss. Woher aber das Geld für die Steuerreform nehmen?

………………..Plan A: Aus höheren Steuern?
………………..Plan B: Aus Sparen im Eigenbereich (Verwaltung) der Politik?
Seit 1. 11. liegt im Parlament die entsprechende Parlamentarische Bürgerinitiative:
…..„Politreform-jetzt: Stoppt den Abstieg Österreichs – mit der 6 Mrd.-Politreform“
Letzte Entwicklung:
Am 25.11. wurde die Bürgerinitiative vom Petitionsausschuss zur Stellungnahme an das Finanz-
ministerium  weitergeleitet.   Die Online-Eintragung bleibt dadurch weiterhin offen!  Hoffentlich
bis Jänner.
Nutzen  wir  die  Zeit – Animieren Sie auch andere – vor allem junge Bürger die die Rechnung
zahlen werden!
Denn  wir  haben  keine  Lobby  und keine Steuertöpfe, aus denen wir Werbung und Medien
bezahlen können.
Wie würden Sie entscheiden, wenn die Regierung jetzt eine Volksabstimmung machen würde?
Würden  Sie  nicht  Ihren  Ausweis  nehmen  und  sogar  zu Ihrem Wahllokal pilgern,  um für
„Plan B“ zu stimmen?   Die Regierung wird das Volk aus naheliegenden Gründen so etwas nie
fragen.
Daher müssen wir Bürger zur Selbsthilfe greifen.   Alles ist für Sie vorbereitet, unterstützen Sie
einfach von zu Hause die Bürgerinitiative „6 Mrd.-Politreform“.
6 Mrd-Politreform heißt: Finanzierung der Steuerreform aus den Einsparungen einer großen
Systemreform.   Sie fördert zugleich das Wachstum der Volkswirtschaft.   Sie besteht aus:

………………….Staatsreform (Föderalismus etc.),
…………………Verwaltungsreform (Bürokratieabbau)
…………………Privilegien Abbau (parteipolitische Selbstbedienung, Klientelbevorzugung)
…………. …….Schuldenbremse in die Verfassung (Muster Schweiz)
Wenn  Sie  jetzt hier  „Plan B“  klicken,  können Sie sich auf der Parlaments-Homepage (offen
oder anonym) online eintragen und damit für das Sparen im Eigenbereich der Politik stimmen.
Wenn  sich viele Stimmen erheben,  tun sich die Gewohnheitspolitiker einfach schwerer,  uns
wieder  mit  neuen  Steuern  und  Sparpaketen  zu  belasten – und mitsamt den „geschützten
Bereichen“ wieder einmal durch zu tauchen.
DANKE!
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Berghuber
PS: Ich bin Unternehmensberater, selbständig und parteiunabhängig.  Daher finde ich es gut,
dass  solche  Bürgerinitiativen  die  Möglichkeit bieten .– auch ohne Volksabstimmung –. die
Meinung der Bevölkerung an die Politiker heranzutragen.
2014-12-09

Wahlzuckerln werden im Hals stecken bleiben


Umsetzung der Versprechungen höchst unwahrscheinlich

Die  Wahlzuckerln  die  sowohl  SPÖ als auch ÖVP nun am laufenden Band verteilen,  werden den
Österreicher(innen) im Hals stecken bleiben.   Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist
klar,  dass diese nach der Wahl nicht umgesetzt werden können,  wenn es eine Neuauflage der rot-
schwarzen  Koalition  gibt.   Kein  Mensch  hat  Rot und  Schwarz daran gehindert in ihrer Koalition
genau das umzusetzen was sie jetzt fordern und versprechen.
Die  Wahlzuckerl-Verteilung  der  Regierungsparteien  zeigt  nur deutlich,  dass eine Verlängerung
der SPÖ-ÖVP-Koalition nichts als Stillstand und Reformstau bedeutet.  Egal was Rot und Schwarz
heute  versprechen,  am  Verhandlungstisch  wird  nach  den  Wahlen  von  all  den Zuckerln wenig
bis gar nichts übrig bleiben.
Man erinnere sich beispielsweise nur an das europapolitische Wahlkampfzuckerl der vergangenen
Nationalratswahl.   Da  hatte  der   Kanzler  Faymann  versprochen,  Volksabstimmungen  bei  EU-
Vertragsänderungen durchführen zu lassen.  Soviel zum Wahrheitsgehalt dieser Versprechungen.
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2013-07-07
 

Volksabstimmung über den Verbleib in der Währungsunion


ENTSCHLIESSUNGSANTRAG

Entschließungsantrag  des  Abgeordneten  Heinz-Christian  Strache  und weiterer  Abgeordneter
betreffend  Volksabstimmung über den Verbleib in der Währungsunion. Eingebracht in der 198.
Sitzung des Nationalrates,  XXIV. GP, am 22. April 2013 im Zuge der Debatte über den Bericht
des   Ständigen   Unterausschusses  in  ESM-Angelegenheiten  über  die   Regierungsvorlage
(2265 d.B.): Antrag der Bundesregierung auf Ermächtigung der österreichischen Vertreterin oder
des österreichischen  Vertreters  im  Europäischen  Stabilitätsmechanismus  (ESM) gemäß Art.
50b Z 1 B-VG (2272 d.B.)
Der  Wortlaut –  Der  Nationalrat  wolle  beschließen:   „Die Bundesregierung wird ersucht,  dem
Nationalrat eine Regierungsvorlage zuzuleiten,  die eine Volksabstimmung über den Verbleib
in der Währungsunion vorsieht.“
Aus  wirklich guten  Gründen  und gegebenem Anlass,  wurde  heute von Abgeordneten der
FPÖ ein Entschließungsantrag eingebracht.   Dieser behandelt eine Volksabstimmung über
das  Ende  der  Brüsseler Währungsdiktatur und Rückkehr zum Schilling als nationaler und
souveräner Währung.
Seit  Jahren  eilen die Finanzminister der Währungsunion von Krisensitzung zu Krisensitzung.
Um  den  Euro  stabilisieren zu können,  wurden  der Eurorettungsschirm EFSF und der Euro-
päische Stabilitätsmechanismus ESM über die Bevölkerung hinweg ins Leben gerufen.  Eine
Vorgehensweise, die in ihrer Gebarung und Haltung gegenüber der Bevölkerung beinahe an
die  Kabinettskriege  absolutistischer Fürsten erinnert.   Zukünftige Generationen wurden mit
milliardenschweren Haftungen belastet.
Zusätzlich  hat  die  Bundesregierung bereitwillig die Budgethoheit an den intransparenten
ESM abgetreten.  In Zypern wurde ein neues Stadium erreicht. Sparer wurden unter Feder-
führung der Europäischen Union und der Europäischen Zentralbank enteignet.  Guthaben
wurden eingefroren und zur Rettung von Spekulanten herangezogen.
Eine Enteignung,  wie sie in Europa seit der Gründung der Sowjetunion nicht mehr gesehen
wurde.   Der Euro wurde in europäischen Regierungskreisen von der Währung zum nahezu
religiös anmutenden Dogma stilisiert.   Unzählige Milliarden an Steuergeld und mittlerweile
Sparguthaben wurden auf dem Altar der Gemeinschaftswährung geopfert.
Dabei  muss  eine  Währungsunion  – die  Werte  vernichtet  anstatt  sie  zu  speichern – als
gescheitert  betrachtet  werden.   Die  Österreicher(innen)  müssen  endlich verbindlich ent-
scheiden dürfen, ob sie diesen Weg bis zum bitteren Ende weitergehen wollen. Haftungen
in  unbegrenzter  Höhe  und Enteignung lassen sich mit einem demokratischen Staat nicht
vereinbaren.   Eine  Volksabstimmung  über ein Ende der Brüsseler Währungsdiktatur und
die  Rückkehr  zum  Schilling  als nationaler und souveräner Währung ist demokratie- und
staatspolitisch erforderlich.
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2013-04-22
 

Berufsheer: SATIRE Teil 2


Berufsheer bringt neue Berufsbilder – AMS begeistert

Fortsetzung zum Beitrag:  „Auch Haustiere werden zum Heer eingezogen“
 
Auf  uneingeschränkte  Begeisterung  stößt  ein künftiges Berufsheer beim AMS.   „Durch die
Abschaffung dieser mega-sinnlosen Wehrpflicht (Zitat Darabos, 17. 12. 2012),  eröffnen sich
für unsere Langzeitarbeitslosen ungeahnte Jobmöglichkeiten“, freut sich unter anderen etwa
Sozialminister  Hundstorfer,  der schon einen „Olivgrün-Job Think-Tank“ in seinem Büro ein-
gerichtet hat.
 
So  sei aus gut informierten Kreisen durchgesickert,  dass es künftig den Beruf des „Heeres-
Butlers“ geben werde. Dies deshalb, weil den Soldaten künftig sinnlose Tätigkeiten wie WC
säubern, Betten machen, Schuhe putzen, oder gar die Pflege der Unterkunft nicht zumutbar
seien.
 
„Durch den ‚Heeres-Butler‘  werden die Soldaten deutlich entlastet und können sich voll und
ganz  auf ihre Ausbildung konzentrieren“,  so ein Insider, der sich auch vorstellen kann das
Tätigkeitsfeld auszuweiten.  So könne man das brutale, oft zu laute „Tagwache!!!“ insofern
abschwächen, als dann der Butler schon mit dem frischen Kaffee neben dem Bett steht.
Da  der  Minister  auch  bemängelt  hat,  dass das Heer mehr Köche ausbildet als Pioniere,
muss darauf natürlich reagiert werden. Das Kommando Heeresversorgung wird daher mit
Einführung des Berufsheeres ersatzlos aufgelöst.
 
Künftig haben die Soldaten die Möglichkeit via Feldtelefon eine Pizza zu bestellen, oder das
beim Scharfschießen versehentlich erlegte Getier selbst zuzubereiten. Die von Darabos vor-
geschlagene  Alternative  der  zivilen  Köche habe sich hingegen als unbrauchbar erwiesen,
da sie einerseits zu teuer und andererseits nicht einsatztauglich seien.
 
Nachdem  die Soldaten durch den neu geschaffenen Heeres-Butler vom Putz-Zwang befreit
werden  konnten,  habe  der Think-Tank nur noch das Problem des Grüßens lösen müssen,
berichtete ein erschöpfter Teilnehmer der diesbezüglichen Kommission.
 
Habe der Minister doch bemängelt,  dass alles was sich bewegt gegrüßt und alles was sich
nicht  bewegt  geputzt werden müsse.   Das Ergebnis der mehrstündigen Nachtsitzung war
bestechend: Salutiert wird nur mehr bei öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen. Überall
sonst gilt ein „Servas“ oder ein „Griaß di“ als ausreichend.   Das allseits beliebte „Mahlzeit“
wird  mangels  eigener Küchen  und  Verpflegung gänzlich abgeschafft.   In diesem Sinne:
„Tschüß Norbert Darabos“!
 
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2013-01-11
 

Auch Haustiere werden zum Heer eingezogen


Wenn Wehrpflicht nicht fällt, müssen auch Tiere zum Heer

Wie sich nun herauskristallisiert, fürchtet die SPÖ die Volksbefragung zum Thema Wehrpflicht
oder Berufsheer zu verlieren.   Also stellt sie nun dem Wahlvolk in Aussicht, auch Frauen zum
Wehrdienst einzuziehen,  falls das Abstimmungsergebnis nicht wunschgemäß (für ein Berufs-
heer) ausfällt.

Aber  das  ist  noch  nicht  alles,  denn  wie aus einem SPÖ-Geheimpapier ersichtlich sein soll,
sollen  auch  Haustiere unter die Präsenzpflicht fallen, falls die SPÖ ihr Berufsheer nicht durch
bringt.   Bei den Sozialisten vertritt man nämlich die Meinung,  dass es nur sozial gerecht sein
kann,  wenn die Haustiere jetzt auch zum Heer müssen, weil die liegen den ganzen Tag ohne-
hin  nur  faul  in  der  sozialen  Hängematte herum.   Dies wurde uns aus vertraulicher Quelle
mitgeteilt.
Naturgemäß ist eine Verunsicherung in der Bevölkerung eintreten.   So fürchtet Maria K. (85)
aus Wien-Favoriten,  dass ihr Wellensittich „Burli“ die Ausbildung zur Brieftaube nicht schafft.
„Der  Burli  ist  so klein,  der kann die schwere Feldpost doch nicht tragen.“   Mit gemischten
Gefühlen  sieht dies Landwirt Alois G. (50) aus Mistelbach,  der seinen Prachteber  „Fridolin“
gerne an das Heer abgeben würde.
„Der  Fridolin  wäre so ein richtiges Frontschwein“,  ist sich Alois G. sicher.   „Wer allerdings
die Sauen deckt, wenn der Fridolin einrücken muss ist aus dem SPÖ-Papier nicht ersichtlich“,
bemängelt der Landwirt und fordert die Unterstützung von Darabos. Bezüglich seiner Trüffel-
sau  „Rosa“   – denn  auch  weibliche Schweine müssen zum Heer –  macht sich  G. weniger
Sorgen und hofft, dass diese als Minensuch-Schwein beim Bundesheer Karriere macht.

Positiv hingegen sieht die SPÖ-Forderung Fischzüchter Anton P. (35) aus dem Fischzüchter-
paradis Waldviertel, der sich durchaus vorstellen kann seine Weihnachtskarpfen auf Kampf-
Piranhas umschulen zu lassen. „Des tuat den Viecherlan sichalich guat, wenns a bissal wos
lernen beim Heer“,  so der Profi-Karpfenzüchter.
Schwer  verunsichert  und  einem  Trauma  nahe  hingegen  ist die kleine Susanne (9) vom
burgenländischen  Pferdegestüt  „Ponyhof“,  die  ihr  Pony  „Schneckerl“  nicht an die Garde
abgeben will. „Die große Trommel für mein kleines Pony ist doch zu schwer.  Außerdem ist
das so laut“,  sorgt sich Susanne. Ihre Eltern haben bereits einen Termin bei einem Kinder-
psychologen vereinbart.
Aber  wir können die Bürger(innen) beruhigen,  denn bis auf den ersten Absatz dieses Bei-
trages  ist  der  Rest  Satire.   Aber man  sollte  es  trotzdem nicht auf die leichte Schulter
nehmen, denn durch die in den Raum gestellte Androhung „Frauen zum Wehrdienst einzu-
ziehen“,  falls  sich  die  Bevölkerung  gegen  ein  Berufsheer und für die Beibehaltung der
Wehrpflicht ausspricht, wird das erstaunliche Demokratieverständnis der SPÖ aufgezeigt.
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2013-01-09
 

Hat Vassilakou ein Schweigegelübde abgelegt?


Häupl vertschüsst sich, Vassilakou schweigt

Nach 150.000 Menschen in Wien, die gegen das rotgrüne Parkpickerl-Diktat unterschrieben
haben,  FPÖ,  ÖVP  und ÖAMTC spricht nun auch der gewiss nicht extrem SPÖ-ferne ARBÖ
aus, was nicht mehr zu beschönigen ist. Die geplante Erweiterung der Parkpickerlzonen ist
ein beispielloses Fiasko und leider bezeichnend für die Arbeit der rotgrünen Stadtregierung.
 
Ein sofortiger Stopp der Inkassovorbereitungen für die Bezirke 12, 14, 15, 16 und 17 sowie
eine  Volksabstimmung  zu  dieser Frage wäre dringend gefordert.  Befremdend ist zudem,
dass sich Bürgermeister Häupl aus dieser Thematik komplett verabschiedet hat,  während
Verkehrsstadträtin ein sommerliches Schweigegelübde abgelegt haben dürfte.
 
Die beiden für das Parkpickerldebakel Verantwortlichen streifen gemeinsam über 30.000,-
Euro  im  Monat  ein,  da  darf  man sich auch in der heißen Jahreszeit ein Mindestmaß an
Aktivität erwarten.
 
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2012-08-13
 

Fehlendes Demokratieverständnis bei der rot/grünen Wiener Stadtregierung


Grünem Parkpickerl-Diktat fehlt es an demokratischer Legitimation

Mit  den  Grünen  hat  sich  im Wiener Rathaus eine selbsternannte und selbstgefällige Elite
breitgemacht, die die Bürger offenbar lediglich als lästige Randnotiz bei der Verwirklichung
eigener  Interessen  wahrnimmt.   Dies  ist  zumindest  aus  dem  gestrigen TV-Auftritt von
Christoph Chorherr zu schließen.
 
Die  Grünen  sind  die  Partei  mit  der geringsten Wählerunterstützung aller im Wiener Ge-
meinderat vertretenen Parteien. Gerade einmal 95.445 Wienerinnen und Wiener haben bei
Grün ihr Kreuz gemacht. Dem stehen über 150.000 Unterschriften für eine Volksbefragung
über  die  Parkpickerlausweitung  gegenüber.   Damit  versucht  eine kleine Minderheit die
Mehrheit politisch in Geiselhaft zu nehmen.
 
Die  demokratiepolitischen Alarmglocken sollten vor allem bei der Aussage von Christoph
Chorherr  – welcher dieser in der ZIB 2 tätigte –  schrillen.   Dort  meinte  der grüne Polit-
Dinosaurier ungeniert,  er halte nichts davon,  die Bevölkerung über jede beliebige Frage
abstimmen  zu  lassen,  es gebe wichtigere Fragen,  die Regierung solle regieren und die
Grünen wären gewählt das zu tun, was zu tun sei.
 
Das  Parkpickerl wird deshalb zuerst  (um Kosten von über sechs Millionen Euro) ausge-
weitet  und  die  Bevölkerung  erst danach befragt  –  allerdings nicht über die Kurzpark-
zonenausweitung selbst,  sondern über noch zu beschließende Fragestellungen.
 
Auch  den  Grünen sollte  klar sein,  dass eine Volksbefragung ein verbrieftes Recht und
kein  Gnadenakt  ist.   Daher ist festzuhalten,  dass die Wiener Bevölkerung das verfass-
ungsrechtlich  gewährleistete  Recht  hat,  eine  Volksbefragung  mit  einer  bestimmten
Anzahl  an  Stimmen  zu  erzwingen,  unabhängig  davon,  ob  Chorherr das Thema für
wichtig oder unwichtig hält.
 
Die  erforderliche  Anzahl  an  Unterschriften  wurde  weit übertroffen und diese wurden
wirksam  eingebracht.   Daher  ist  eine  Volksbefragung  in den nächsten zwei Monaten
zwingend durchzuführen.   Sollte der – dem Bürgermeister – weisungsgebundene Wiener
Verfassungsdienst  die Volksbefragung gegen die Meinung der führenden Verfassungsex-
perten Österreichs für unzulässig erklären,  muss man sich dort schon fragen lassen,  in
welcher  Pendeluhr  man  vor  zwei  Jahren  bei  der  Volksbefragung  zur City-Maut ge-
schlafen hat.  Objektiv wirkt das Ganze jedenfalls nicht.
 
Der Wiener Bürgermeister Michael Häupl sollte bedenken,  dass das Parkpickerlthema
seinen  politischen Nachruf wesentlich bestimmen wird.   Wenn er nicht als der Wiener
Abkassier-Bürgermeister  in  die  Geschichtsbücher  eingehen  will,  der  zusätzlich der
kleinsten  Partei  im Wiener Gemeinderat nichts mehr entgegensetzen konnte,  ist ihm
dringend  anzuraten,  den  Willen  von  über 150.000 Wienerinnen und Wienern umzu-
setzen. Und nicht den von 95.445 Grünen.
 
Aber  möglicherweise  will  sich Häupl gar nicht den Grünen entgegensetzen,  sondern
verwendet  diese  als  Inkassobüro.    Das hätte den Vorteil,  dass die Wiener SPÖ bei
ihrer  Wahlwerbung  zu  den  nächsten  Gemeinderatswahlen  in Wien alle Schuld von
sich  weisen  und  den  Schwarzen  Peter  den  Grünen  zuspielen  kann.   Und  diese
nehmen diesen  Umstand  in ihrer unermesslichen Machtgeilheit wortlos und billigend
in Kauf.
 
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2012-07-18
 

Enteignungsphantasien der SPÖ


Alte Enteignungsphantasien kehren in der SPÖ zurück

 

Screen: diepresse.com
 
Nur mit Entsetzen kann man über den Vorstoß von SPÖ-Klubobmann Cap in Richtung Zwangs-
anleihen,  die  sich  dieser gegenüber der  „Presse“  nicht  nur  für  die schwer verschuldeten
Staaten, sondern auch für Deutschland und Österreich vorstellen kann, reagieren.
 
Damit kehren in der SPÖ nun offenbar alte Enteignungsphantasien zurück. Offenbar will Josef
Cap das durch jahrzehntelange rote Regierungspolitik völlig aus dem Ruder gelaufene Budget
sanieren,  indem er in das Grundrecht auf Eigentum eingreifen und den Bürgern vorschreiben
will, wie sie ihr Geld anzulegen haben.  Dass die Chance, es vom Staat jemals wieder zurück
zu  bekommen,  angesichts  des Milliarden-Verschenkschirms ESM verschwindend gering ist,
kommt noch dazu.
 

Volk muss befragt werden, ob es diesen Wahnsinn mittragen will

Es ist höchst an der Zeit,  die Bürger zu befragen, ob sie diesen Euro-Wahnsinn weiter mit-
tragen  wollen,  denn  Caps  Vorschlag ist eine Konsequenz aus der Zustimmung zum ESM
und zum Fiskalpakt.
 
Wenn diese Verträge in Kraft treten, geht die Gestaltungsfreiheit über unser Budget gegen
Null.   Daher  baut die SPÖ offenbar schon vor,  um neue Geldquellen zu erschließen.  Den
krausen Phantasien mancher Eurokraten sind keine Grenzen mehr gesetzt.
 
Was  kommt  als  nächstes?  Vielleicht  Zwangshypotheken für alle Immobilienbesitzer zu-
gunsten  der  Republik.   Es  ist  höchst  an  der Zeit,  dass auch die obersten Organe und
Gerichte des Staates diesem Treiben Einhalt gebieten.
 
Daher  ist  es unerlässlich,  dass ESM und Fiskalpakt vor dem Inkrafttreten durch den Ver-
fassungsgerichtshof  geprüft werden müssen und zusätzlich eine Volksabstimmung stattzu-
finden hat.  Wenn Bundespräsident Fischer angesichts dieser Drohungen aus seiner Partei
die Gesetze jetzt unterschreibt,  macht er sich mitschuldig an diesem Desaster.
 
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2012-07-14
 

Erfolgreiche Kundgebung gegen ESM


Freiheitliche machen sich nicht zum Mittäter

bei  Abschaffung der Zweiten Republik

Vor  über  2.000 Teilnehmern  fand heute am Wiener Ballhausplatz die Kundgebung der
FPÖ  gegen den ESM statt.   Nach dem Wiener Klubobmann Johann Gudenus ergriff der
freiheitliche  Bundesparteiobmann H.C. Strache das Wort.  In seiner ausführlichen Rede
warnte er eindringlich vor der Abschaffung der österreichischen Souveränität durch den
ESM, den er ironisch als „Europäischen Sado-Maso-Schirm“ titulierte.
 
 
Strache  verwies  auch darauf,  dass genau heute vor vier Jahren der berüchtigte Brief
Werner Faymanns in der größten Tageszeitung Österreichs erschienen sei,  in dem der
jetzige  Bundeskanzler  eine  Volksabstimmung  bei  jeder  Änderung  der EU-Verträge
versprochen hat.  Heute wolle die SPÖ von diesem Versprechen nichts mehr wissen.
 

Strache fordert Volksabstimmung

Strache forderte nachdrücklich eine Volksabstimmung über den ESM.   „Wenn SPÖ und
ÖVP unter braver Komplizenschaft der Grünen dem ESM-Vertrag zustimmen,  beenden
sie damit faktisch die staatliche Souveränität Österreichs; einen Staat ohne eigene Bud-
gethoheit kann man nämlich nicht mehr als souverän bezeichnen.“
 
Diesem  Ermächtigungsgesetz  einer europäischen Finanzdiktatur werden die Freiheit-
lichen  unter keinen Umständen zustimmen.   Denn damit wird auch der Weg in einen
europäischen Bundesstaat beschritten, ist doch die Budgethoheit das zentrale Element
parlamentarischer Mitbestimmung und Kontrolle sowie eigenstaatlicher Souveränität.
 
„Wir Freiheitliche werden uns aber sicher nicht zum Mittäter machen bei der Abschaff-
ung der Zweiten Republik“, betonte Strache.
 
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2012-06-27
 

Einladung zur Protestkundgebung gegen den ESM-Wahnsinn


Österreich wird zum Bankomat für Pleite-Staaten

Mit dem  „ESM“,  den SPÖ,  ÖVP  und  Grüne  im  Parlament  beschließen wollen, endet die
Eigenstaatlichkeit  und  Souveränität  Österreichs.   Österreich  kann in Zukunft nicht mehr
selbst über sein Geld verfügen und bestimmen!  Im Gegenteil:  Unser Land wird in eine Art
Bankomat zur endlosen Finanzierung von Pleite-Staaten verwandelt.  Die EU kann nach
Belieben Geld abheben.
 
Österreich dagegen darf nur einzahlen. Das ist eine Maschinerie, wo wir für die Schulden,
die andere gemacht haben, zahlen sollen.  Mit dem „ESM“ hängt Österreich voll und ganz
in der Schuldenunion.   Kein vernünftiger Mensch würde im Privat- oder Berufsleben eine
solche Konstruktion unterstützen. SPÖ, ÖVP und Grüne tun es trotzdem.
 

Die 5 Todsünden des ESM

1) Die Mitgliedschaft im ESM bedeutet das AUS für die Eigenstaatlichkeit Österreichs. Ein
Land, das nicht mehr selbst über sein Kapital verfügen kann, ist kein freies und selbstbe-
stimmtes Land mehr. Die EU wird durch den ESM zu einem zentralistischen Einheitsstaat.
 
2) Der ESM kann Österreich jederzeit dazu zwingen, unwiderruflich Geld in unbegrenzter
Höhe innerhalb von sieben Tagen einzuzahlen:  Ein Freifahrtschein zur Finanzierung von
Banken und Pleite-Staaten! – Niemand würde im Privatleben einen solchen Vertrag unter-
schreiben. Aber SPÖ, ÖVP und Grüne treiben Österreich in diesen Knebelvertrag hinein.
 
3) Der ESM verfügt über uneingeschränkte Rechts- und Geschäftsfähigkeit. Das bedeutet,
dass  er  Verträge  abschließen und Partei in einem Gerichtsverfahren sein kann.  Zahlen
ESM-Staaten z.B. nicht wie gefordert, können sie vom ESM verklagt werden, haben aber
selbst keine Einspruchsrechte oder andere Rechtsmittel.
 
4) Sobald  Österreich  Mitglied  des  ESM  ist,  kann es nicht mehr austreten.   Der Verlust
unserer Selbstständigkeit und Budgethoheit ist nach dem Plan der EU-Bürokraten als nicht
umkehrbar angelegt.
 
5) Der ESM, seine Amtsinhaber und Bediensteten genießen lebenslange Immunität.  Sie sind
vor Durchsuchungen, Beschlagnahmungen, Enteignungen etc. geschützt. Die Gehälter seiner
Mitarbeiter bestimmt der ESM selbst.  Sie sind von der Einkommenssteuer befreit.  Alle ESM-
Unterlagen sind gegenüber der Öffentlichkeit geheim. Es gibt keine demokratische Kontrolle
und keine Transparenz.
 

Protestkundgebung der FPÖ

Die FPÖ fordert eine Volksabstimmung über diesen ESM-Wahnsinn und lädt alle Interessierten
zu einer Protestkundgebung gegen  den  ESM-Fiskalpakt  – der von SPÖ, ÖVP und den Grünen
in der nächsten Woche im Nationalrat beschlossen werden soll – auf.
 
Ort der Veranstaltung:  1010 Wien, Ballhausplatz
 
Tag und Beginn:  Mittwoch der 27.Juni 2012,  ab 17:00 Uhr
 
Redner: 17:30 Uhr:   Johann Gudenus
              18:00 Uhr:  H.C. Strache
 
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2012-06-24
 

Bundespräsident verweigert dem eigenen Volk sein Recht


Ist Fischer ein musealer Gralshüter eines überlebten Polit-Modells?

Mit  seiner  Ablehnung  einer substanziellen Weiterentwicklung der direkten Demokratie in
Österreich  verweigert  Bundespräsident Heinz Fischer dem Volk sein Recht und outet sich
als  musealer Gralshüter eines Politsystems, das sich in vielen Bereichen überlebt hat und
von dem sich immer mehr Bürger abwenden.
 
Wieder  einmal  lässt der Bundespräsident in einer wesentlichen Frage jedweden Mut und
jedwede Erneuerungsbereitschaft vermissen.   Besonders pikant ist diese Ablehnung einer
nachhaltigen  Form  der  direkten  Bürgerbeteiligung  am Gesetzwerdungsprozess deshalb,
weil Fischer ja seinerseits selbst direkt von jenem Staatsvolk gewählt worden ist,  dem er
inhaltlich offenbar keine Entscheidungskompetenz zugestehen will.
 
Der  Bundespräsident  muss  sich  daher  den Vorwurf gefallen lassen,  mit seiner Haltung
selbst  einen Beitrag zur Steigerung der Politikverdrossenheit zu leisten und umgehend die
Frage  beantworten,  ob  er  nach  seinen  jüngsten Aussagen seine Unterschrift unter Ge-
setzesänderungen  setzen  würde,  die  mehr  direkte Demokratie für Österreich brächten.
Und  letztendlich  stellt sich für Fischer die Frage,  wie er mit einem mehrheitlichen Ja der
Österreicher(innen)  zu  mehr  direkter  Demokratie bei einer Volksabstimmung umgehen
würde.
 
Wenn der Herr Bundespräsident seine Verweigerung u.a. damit rechtfertigt,  dass das Volk
die Verantwortung mit der Wahl an Politiker abgibt,  ist dem entgegen zu halten, dass viele
Entscheidungen  wie etwa jene über offenkundige Änderungen der Bundesverfassung oder
Milliardenhaftungen für EU-Pleitestaaten von derartiger Tragweite für die Bevölkerung sind,
dass es geradezu unmoralisch ist, das Volk aus den Entscheidungen selbst auszugrenzen.
 
Wenn das Staatsvolk die Pflicht hat,  die Folgen solcher Weichenstellungen zu tragen, dann
hat  es  auch das Recht,  über die Weichenstellung selbst zu entscheiden.   Fischer hat sich
aber wie viele andere Genossen offenbar noch immer nicht vom SPÖ-Zwentendorf-Trauma
befreien können.
 
Dabei  hat  gerade  Zwentendorf  gezeigt,  dass die Bevölkerung mit Hausverstand weitreich-
ende Entscheidungen besser treffen kann, als das damals von der SPÖ aufgebotene Who ist
Who der Atombefürworter-Lobby.
 
Statt seinem „Das war bei uns schon immer so“, statt seiner an den Haaren herbeigezogenen
Kunstdebatte über geeignete und ungeeignete Abstimmungsthemen und statt seiner Warnung
vor  selbst entworfenen Populismusgespenstern sollte Fischer lieber eingehend die Schweizer
Tradition der direkten Demokratie studieren.   Dann würde er sehen, dass unser Nachbarland
weit  vom  von ihm offenbar befürchteten Zustand der Unregierbarkeit entfernt und im Gegen-
teil demokratisch vorbildhaft gefestigt und selbstbestimmt ist.
 
Das  ist  eine  ganz andere Qualität der Verbindung von Bürger und Politik,  als sich das unser
Staatsoberhaupt  samt  SPÖ vorstellt,  wenn sie für Österreich die Light-Variante der direkten
Demokratie  in  Form  von  im  Ergebnis  unverbindlichen  Befragungen bevorzugen und beim
Thema  Volksabstimmung  zur  EU-weiten Variante tendieren,  weil damit die österreichische
Regierung nie in die Verlegenheit eines Vetoauftrags gegen die EU-Entscheidungen durch die
eigene Bevölkerung kommen kann.
 
Es  ist nur zu hoffen,  dass sich der Bundespräsident baldigst für die Entwicklung der direkten
Demokratie  und  der  echten  Mitbestimmung der Bevölkerung in Österreich als Gegenpol zu
den  immer  undemokratischeren  Mechanismen  der  EU einsetzt  und sich von seinen Vorur-
teilen  gegenüber der eigenen Bevölkerung befreit.  Ansonsten könnte er bald vor der Proble-
matik  stehen,  die  Frage  beantworten zu müssen,  ob er oder ob mehr direkte Demokratie
wichtiger für die gedeihliche Zukunft Österreichs sind.
 
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2012-05-29
 

Dringender Demokratie-Bedarf in Wien


Drüberfahren und Abkassieren

Auf Bundesebene reichen 8.032 Unterschriften, um ein Volksbegehren einzuleiten. In Wien
bedarf  es  dafür 57.106 Unterstützer.   Oder: Theoretisch kann eine Partei in Wien mit nur
39 Prozent  der  Stimmen  im  Gemeinderat die absolute Mehrheit stellen.   Dieser Umstand
zeigt klar auf, wie es um die demokratische Gesinnung der rot-grünen Stadtregierung steht.
Was das den Bürgern bringt, sieht man Tag für Tag, nämlich Drüberfahren und Abkassieren.
 
Um mehr Demokratiegerechtigkeit zu erreichen, wird die FPÖ-Wien im kommenden Landtag
einen dringlichen Antrag einbringen, dessen wesentlichste Forderungen wie folgt aussehen:
 
– Schaffung eines gerechten und modernen Wahlrechts für Wien.

– Einführung eines Petitionsrechts,  ähnlich jenem im Nationalrat.   500 Unterschriften müs-
sen ausreichen, damit sich ein von allen Fraktionen beschickter Petitionsausschuss mit dem
Anliegen der Bürger auseinandersetzen muss. Eine Ablehnung ist schriftlich zu begründen.
 
– Eine Volksbefragung im Bereich des Gemeinderates oder des Landtages muss bereits bei
Unterstützung von einem Prozent der Wahlberechtigten verpflichtend durchzusetzen sein.
Das sind rund 11.000 Personen.   Erreicht diese Volksbefragung dann ein Ergebnis von 50
Prozent und eine Stimme, so ist das Ergebnis verbindlich und muss verwirklicht werden.
 
– Wenn  der  Landtag sich über den Wunsch eines erfolgreichen Volksbegehrens hinweg-
setzt, soll  die  Bevölkerung selber eine Volksabstimmung initiieren können –  mit politisch
bindender Wirkung.
 
– Die  Frage  von  Gebühren  darf  nicht länger von einer Volksabstimmung ausgeschlossen
sein. (Auch in der Schweiz entscheiden die Bürger darüber sehr verantwortungsbewusst.)
 
– Das Beteiligungsquorum für Volksabstimmungen soll deutlich herabgesetzt werden.
 
– Unterstützungserklärungen müssen frei gesammelt werden können, ohne extra auf ein
Amt gehen zu müssen. Die amtliche Überprüfung der Unterschriften erfolgt nachträglich.
 
– Es  soll  eine  Veto-Volksabstimmung  durch  die  Bevölkerung geben gegen geplante Ge-
setzes- oder Verwaltungsvorhaben der Regierenden. Damit kann die Politik überprüfen, ob
ein  Gesetzes- oder Verwaltungsvorhaben  von einer Mehrheit der Bürger unterstützt wird
oder nicht.

– Bei maßgeblichen Änderungen der Stadtverfassung ist eine Zustimmung der Bevölkerung
durch eine Volksabstimmung notwendig.
 
– In der Phase der Werbung für die Volksabstimmung muss das betreffende Anliegen zumin-
dest  durch  eine offizielle objektive Broschüre sichergestellt werden,  in der die Argumente
der  Befürworter sowie der Gegner kompakt,  unparteiisch und fair gegenüber gestellt sind
und die an alle Abstimmungsberechtigten verschickt wird.
 
– Bezirksweise  Volksbefragungen  können derzeit nicht durch Unterschriften,  sondern nur
durch einen Beschluss des Gemeinderates initiiert werden. Deshalb wird die Einführung von
bezirksweisen Volksbefragungen durch Sammeln von Unterschriften gefordert.
 
– Im Sinne der Demokratie wird die Direktwahl des Bürgermeisters gefordert.
 
 
Die  Forderungen  im Antrag sind klar definiert und wären dazu geeignet,  dem sozialistisch-
totalitären  Wien  Demokratie  einzuhauchen.   Allerdings  wird  der Antrag  der rot-grünen
marxistischen  Einheitsfront nicht behagen und daher vermutlich keine Chance haben.  Wir
glauben auch nicht,  dass die rot/grüne Wiener Stadtregierung daran interessiert ist, durch
eine Gesetzesänderung die Möglichkeit einer direkten Demokratie für die Wiener(innen) zu
schaffen.
 
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2012-05-12
 

Die Osterhäsin

Die Legenden

Über die Herkunft des Osterhasen, ranken sich verschiedene Legenden.
Eine davon erzählt, das die Neuheiden das Ostara-Fest nach der altgermanischen Göttin
Ostara feiern und als deren Symbole, das Osterei und den Osterhase als Fruchtbar-
keitssymbole angeben.
Eine andere Legende besagt, dass die etymologische Verwandtschaft des Wortes „Ostern“
mit einer nicht sicher nachgewiesenen angelsächsischen Frühlingsgöttin Eostre im Zu-
sammenhang steht und deren Symbole Hase und Ei sein sollen.

Fruchtbarkeitssymbole

Die Symbole Hase und Ei, sollen immer für die Fortpflanzung und Fruchtbarkeit stehen.
Auch die griechische Fruchtbarkeitsgöttin Aphrodite hat den Hasen als Zeichen, jedoch
feierten die alten Griechen kein Osterfest.
Das Osterfest basiert auf dem Mondkalender, der erste Vollmond nach Frühlingsanfang
markiert diesen Termin, der darauf folgende Sonntag ist der Ostersonntag.

Die Wahrheit

Alles Nonsens sagen wir und behaupten, dass der am 9.April 1926 in Chicago geborene
Amerikaner Hugh Hefner den Osterhasen erfunden hat.
Mister Hefner erkannte bereits 1953 die Wichtigkeit eines Symbols für das Osterfest
und publizierte aus diesem Grund seine erste Zeitschrift.
Werden seit Jahrzehnten verleugnet
In dieser hoppelten die Hasen scharenweise herum. Obwohl es die GRÜNEN damals noch
nicht gab, wusste er schon seinerzeit, dass der Osterhase nur weiblich sein konnte und
nannte seine Häsinnen „Bunnys“.

Rauhe Sitten

Da er aber nicht riskieren wollte, wie sein Kollege Larry Flynt angeschossen zu werden,
mußte er sie auf einer gut abgesicherten Ranch verstecken.
Einmal im Jahr durfte dann ein ausgewähltes Publikum auf Besuch kommen und man
feierte ein fröhliches Fest. So hält es Mister Hefner bis zum heutigen Tag.
Geheime Flugaufnahmen von der Hasenranch
Es war damals nicht leicht, sich im puritanischen Amerika für die Gleichberechtigung
der Geschlechter einzusetzen. Gegnerische Fanatiker griffen gleich zur Waffe und
machten kurzen Prozess.

Die Chance

Nun ist aber die Zeit reif, sich für die Wahrheit einzusetzen und hier ergibt sich
eine Chance für die GRÜNEN, die bereits weltweit den Ruf als eiserne Verfechter
der „Geschlechtsneutralität“ haben.

Politische Lösung

Nachdem aus der Aktion mit der „Rathausfrau“ offensichtlich nichts geworden ist, sollten
sie den in die Jahre gekommenen Hugh Hefner unterstützen. Er plant zur Zeit eine
Volksabstimmung zu einer Gesetzesreform, die endlich die Wahrheit ans Licht bringen
soll, dass der Osterhase in Wirklichkeit weiblich ist.
Sucht politische Unterstützung für die Wahrheit

Platz in der Geschichte

Als Privatperson stosst er aber damit immer wieder auf taube Ohren und so könnten
sich die GRÜNEN als politische Kraft, endlich einen Platz in Geschichte der
Weltpolitik sichern.
Es ist ohnehin kein schöner Anblick wenn ein Osterhase mit den Eiern auf dem Rücken
über die Wiesen hoppelt. Da ist es doch viel reizvoller anzusehen, wenn ein Bunny
die Eier in der Hand hält.

Stauni
 
2009-04-10
  

Inhalts-Ende

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