Wien muss mit Ansturm von Asylberechtigten rechnen


Anreizsystem gehört endlich abgeschafft

Die in Oberösterreich beschlossene Kürzung der  Mindestsicherung wird auch für Wien
Auswirkungen  haben.   Da  die  Bundeshauptstadt  837,76  Euro  pro Asylberechtigten
auszahlt, ist davon auszugehen, dass zahlreiche anerkannte  „Flüchtlinge“ nun hier ihr
Glück versuchen wollen. In Summe gibt Wien jährlich mittlerweile mehr als eine halbe
Milliarde Euro für die Bedarfsorientierte Mindestsicherung (BMS) aus,  Rot-Grün haben
jedoch  bereits  eingeräumt,  dass  es  vermutlich  zu einem Anstieg auf 600 Millionen
Euro kommen wird.
Erst  Mitte  2015  war  eine  Erhöhung  des  Budgets um 50 Millionen Euro notwendig,
Ende 2015 mussten dann nochmal 25 Millionen Euro nachgeschossen werden.  Ob-
wohl in Wien nur knapp über 20% aller Einwohner Österreichs leben, kommen 65%
aller Bezieher der Bedarfsorientierten Mindestsicherung aus der Bundeshauptstadt.
Dazu  der  Wiener  FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus:.. „Es muss nun
schleunigst  reagiert  werden.   Wenn  Niederösterreich  und  das  Burgenland nun
auch noch eine Kürzung der Mindestsicherung beschließen,  wird Wien vermutlich
von  einer  Welle  an  Asylberechtigten  überrollt  werden  und  damit eine Kosten-
explosion erleben, die weit über die Machbarkeit geht.“
Während Österreicher bei der Mindestsicherung durch Kontrolle ihrer Eigentums-
verhältnisse  gegenüber  sogenannten Drittstaatsangehörigen erheblich benach-
teiligt  sind,   erhalten  nicht   asylberechtigte,   subsidiär   Schutzberechtigte  und
Asylberechtigte   ohne  eine  solche   Kontrolle  schnell  und  unbürokratisch  das
Gleiche. Hier wird das Wohl der eigenen Leute, bei denen es keinesfalls zu einer
Kürzung der Mindestsicherung kommen darf,  hinter das der Zuwanderer gestellt.
Diesbezüglich  fordert  Gudenus  zum  wiederholten  Mal eine deutliche Kürzung
der Mindestsicherung für Asylanten.
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2016-06-17

Selbstbeweihräucherung auf Kosten der Steuerzahler


SPÖ und ÖVP bezahlten 2014 und 2015

rund 30 Millionen Euro für Inserate

Die rot-schwarze Bundesregierung gibt jährlich horrende Summen für ihre Informations-
aktivitäten  in  den  Medien  aus.   Allein in den beiden letzten Jahren waren es sage und
schreibe  rund  30 Millionen Euro,  die  für  Inserate ausgegeben wurden.   Das geht aus
der  Beantwortung  einer  Anfrage  hervor,  die  der  FPÖ-NAbg.  Ing. Heinz Hackl an die
zuständigen Ministerien stellte.
Die Werbemaßnahmen einzelner  Ressorts sprengen inzwischen alle Grenzen. Allein
im  Bundesministerium  für  Land- und  Forstwirtschaft,  Umwelt  und  Wasserwirtschaft
wurden 2014 und 2015 3,80 Millionen Euro ausgegeben.  ÖVP-Minister Kurz gab rund
3,6  Millionen  Euro  aus.   Die  Ausgaben  des  Sozialministeriums  schlagen  sich mit
rund drei Millionen Euro zu Buche.
Ex-SPÖ-Ministerin Heinisch-Hosek investierte mehr als 4,2 Millionen Euro in Werbemaß-
nahmen.   Die  Ausgaben  des  Bundesministeriums  für  Landesverteidigung  und  Sport
belaufen  sich  auf  fast  4,6 Millionen  und  die  des  Innenministeriums  beinahe  auf 3,5
Millionen Euro.
Zwar herrscht seit acht Jahren rot-schwarzer Stillstand im Staat,  aber bei der Selbst-
beweihräucherung  gibt  es  für  die Regierung scheinbar keine Grenzen.   Die totale
Reizüberflutung  mittels  Inseraten  ist  eine Verhöhnung der Bevölkerung.   Auf dem
Rücken  der Steuerzahler werden gigantische Summen scheinbar leichtfertig für die
eigene Imagepflege ausgegeben.
Ein Umdenken und eine  klare Rückbesinnung auf die sparsame Verwendung öffent-
licher Gelder wäre diesbezüglich dringend notwendig.   Dieser Leichtsinn im Umgang
mit Steuergeld sollte schleunigst endlich ein Ende finden.
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2016-06-16

Nur 6 Jahre Haft für Kindesvergewaltiger


Da kam der irakische Asylwerber äußerst glimpflich davon

Lange  Zeit  versuchten  die Behörden über die Vergewaltigung eines Zehnjährigen, welche
durch  einen  irakischen  Asylwerbers  am  2. Dezember 2015  in einem Hallenbad in Wien
stattgefunden  hatte,  den  Mantel  des  Stillschweigens zu stülpen.   Erst nach den Vorfällen
in  der  Silvesternacht  in  Köln,   wurde  der   Druck  im  Internet – speziell  in  den  sozialen
Medien – .derart  stark,   sodass  auch  diese  grausliche  und  verabscheuungswürdige  Tat
nicht mehr zu verheimlichen war.
Die Behörden (in diesem Fall die Polizei) rechtfertigte ihr Schweigen damals mit der Aus-
rede des Opferschutzes.   Wie dieser Opferschutz nun in Wirklichkeit aussieht (bzw. nicht
aussieht),  kam gestern am gestern am Wiener Straflandesgericht ans Tageslicht.
Da  erhielt  jener  irakische  Asylwerber läppische sechs (6 !) Jahre Haft,  für die Vergewalt-
igung eines zehnjährigen Buben (Urteil ist noch nicht rechtskräftig, da sich der Verteidiger
Bedenkzeit  erbat).  Jeder  Bankräuber,  sofern  es  bei  seiner  Tat  zu keinem Personen-
schaden kommt, muss mit einem höheren Strafmaß rechnen.
Doch  im  Falle  des  vergewaltigten Kindes,  erschien dem Schöffensenat die verhängte
Strafe  (die einen Strafrahmen von 15 Jahren vorsieht)  als angemessen.   Tja, da bleibt
nur zu hoffen, das keinem Schöffen das gleiche Schicksal widerfährt.
In  Anbetracht  der  Abscheulichkeit der Tat und dem zerstörten Leben des Opfers, finden
wir  die  Milderungsgründe für das Urteil äußerst erstaunlich:  Bisherige Unbescholtenheit,
sein   Alter  unter  21  Jahre  und  die   „ungünstigen  Lebensbedingungen“.    Abgesehen
davon,  dass niemand  garantieren kann,  ob der Mann nicht bereits solche Taten began-
gen  hat  und  deshalb  aus  dem  Irak fliehen musste,  darf es bei Vergewaltigungen von
Kindern  keine  Milderungsgründe geben.   Als schlechten Scherz empfinden wir es auch,
dass  der  Verurteilte  zu einer Geldstrafe von knapp 5.000,- Euro verurteilt wurde.  Diese
wird wohl nie beglichen werden, denn wovon soll er den Betrag bezahlen?
Was  uns  auch  verwundert ist,  dass über den verurteilten irakischen Asylwerber keine
anschließende  Sicherheitsverwahrung  verhängt  wurde.   Denn abgeschoben wird der
Mann  wohl kaum,  sondern der Alpenrepublik als Sozialfall erhalten bleiben.   Und wie
das Leben und die  Praxis bislang zeigten,  sind Vergewaltiger kaum therapierbar und
niemand kann mit Sicherheit sagen,  dass er nach seiner Entlassung (die bereits nach
vier Jahren möglich ist) wieder ein Kind vergewaltigen wird.
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2016-06-15

Identitäre kündigen Klage gegen den ORF an


Medien relativieren linksextreme Gewalt

Am  Samstag  demonstrierten  1000 Identitäre friedlich für die Zukunft Europas.  Linke
wollten  den  Zug stoppen und gingen mit massiver Gewalt vor.   Identitäre und Polizei
wurden mit Steinen, Glasflaschen und Böllern beworfen, ließen sich aber nicht auf die
Provokation ein und verhinderten so Schlimmeres.
Ein  Identitärer  erlitt  nach  Steinwurf  innere  Blutungen  am Kopf und musste not-
operiert werden.  Er liegt seitdem auf der Intensivstation.  Es kam auch zu Schnitt-
wunden  am  Kopf  und  einer  Ellbogen-Fraktur durch geworfene Steine und Glas-
flaschen, als Identitäre nach der Demonstration in ein Lokal verfolgt wurden.  Zwei
Identitäre mussten nach schweren Verletzungen im Krankenhaus bleiben.
Dass  die  Gegendemonstration  nach  den  unzähligen  Erfahrungen mit rot-grünen
Gewalttätern  nicht   untersagt  wurde,   ist  ein  demokratiepolitischer  Skandal.  Die
Identitären  vermuten  eine  bewusste Entscheidung der rot-grünen Stadtregierung.
Der  größte Skandal  ist  allerdings die mediale Berichterstattung.   Mit bewusst irre-
führenden  Schlagzeilen  sollten Gewalt  und Krawall den Identitären in die Schuhe
geschoben werden.
„Besonders  abscheulich  ist  die  mediale   Relativierung  des  schwerverletzten
Identitären Maximilian N.   Trotz  eindeutiger  Sachlage  verbreiten  Medien,  die
schwere Verletzung und  Operation sei eine Lüge“,  ist Patrick Lenart, ein Leiter
der Identitären Bewegung Österreich, schockiert.
Die  Verharmlosung  linker  Gewalt  wurde  nur noch von den Grünen übertroffen,
die  sich  über  die  Opfer  lustig  machten  und  die  Gewalt  zu rechtfertigen ver-
suchten.   Michel Reimon twittere in Bezug auf den schwerverletzten Identitären:
„Die Opferfaschisten heulen wieder rum.“ Und das, obwohl die potentiell lebens-
gefährlichen  Verletzungen  zeigen,  dass  die Angriffe klar als Mordversuche zu
werten  sind.   Distanzierung  oder  Betroffenheit  aus  dem  Milieu von SPÖ und
Grünen  sucht  man  vergebens.   Unzählige Gewaltaufrufe und Morddrohungen
gegen  die  Identitären  aus  dem linken Umfeld werden kompromisslos zur An-
zeige gebracht.
Auch  die  Verleumdung  der Identitären als Neonazis und Rechtsextreme wird
Konsequenzen  haben.   Die Identitären haben heute angekündigt,  als erstes
gegen  den  ORF  vorzugehen,  der  sie  in  der  ZIB als Neonazis beschimpfte.
„Patrioten müssen bei Ausübung demokratischer Rechte massive Gewalt und
Mordversuche  hinnehmen,  um  dann  von  Politik  und Medien auch noch als
Neonazis und Rechtsextreme beleidigt zu werden. Diesmal wurde der Bogen
eindeutig überspannt“, so Patrick Lenart. (Quelle: APA/OTS)
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2016-06-14

FPÖ bekämpft „McFlats“ im 22. Bezirk


Rot-Grün fährt über Anrainer beinhart drüber

Im  Gebiet  Podhagskygasse/Pfalzgasse werden SPÖ und Grüne auf Gründstücken
der – na schau – dunkelroten  Sozialbau  bald  „mobile  Unterkünfte“   in  die  Felder
klotzen.   Wenn SPÖ-Wohnbaustadtrat Ludwig behauptet,  dass diese Wohnungen
„nicht für Flüchtlinge“  gedacht  seien,  sondern  „eher  für Alleinerzieherinnen oder
jene,  die  in  einer  schwierigen  Lage eine Unterkunft brauchen“,  so ist das mehr
als  unglaubwürdig.   „Denn wenn  ein  Drittel  dieser Wohnungen über die Caritas
vergeben  wird,  kann  man  mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass dort
Flüchtlinge   untergebracht  werden“,   warnen  FPÖ-Stadtrat   Toni  Mahdalik  und
FPÖ-BvStv. Werner Hammer.
„Junge,  unbegleitete  Flüchtlinge“  passen  mit Alleinerzieherinnen sowie den
Frauen und Kindern in der Umgebung in etwa so gut zusammen, wie „Messer
Ernstl“  Nevrivy  und  Tanja  Wehsely politisch auf einer Linie sind.   Die Stadt-
regierung  dürfte  aus den sexuellen Übergriffen bis hin zu Vergewaltigungen
in  den  letzten  Monaten  auch  in  Wien überhaupt nichts gelernt haben“,  ist
Mahdalik  empört  und  vermutet,  dass die gesamte Anlage in Breitenlee auf
Sicht für bis zu 400 Flüchtlinge vorgesehen ist.
„Im  22. Bezirk  stünden  für  Alleinerzieherinnen und Menschen in Not mehr
als  genug  leerstehende  Wohnungen  bereit – und  werden  seit Jahren von
Wiener  Wohnen  und  den  roten  Genossenschaften  zurückgehalten.  Hier
muss  endlich  gehandelt  werden“,  fordert Mieterschutzring-Chef LAbg. Dr.
Alfred  Wansch.   Auch die Wiener SPÖ ist immer  gegen befristete Mietver-
hältnisse  aufgetreten,   jetzt  sollen  befristete Billigbauten in die Höhe ge-
zogen werden, die nach 10 Jahren wieder abgerissen werden.
Oder  aber  es  wird umgewidmet und die  „McFlats“  ohne Stellplätze und
Keller  bleiben  auf  Dauer.   Profitieren würden davon lediglich SPÖ-nahe
Wohnbauträger  sowie  Caritas & Co.   Auf der  Strecke  bleiben dagegen
die  Anrainer,  die nicht einmal informiert  geschweige denn eingebunden
werden.  „Nach den prekären  Beschäftigungsverhältnissen – den McJobs
– kommen  jetzt  die  McFlats,  welche wohl hauptsächlich als einträgliche
Flüchtlingsunterkünfte  dienen sollen“, kritisieren die FPÖ-Mandatare und
kündigt  massives  Vorgehen  auf  Bezirks- und  Landesebene gegen die
rot-grünen Pläne an. (Quelle: APA/OTS)
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2016-06-12

Was verstehen Linke eigentlich unter Meinungsfreiheit?


Politisch Andersdenkende wurden mit Steinen,

Flaschen und Eisenstangen attackiert

Auch   wenn  man   politisch  anderer   Meinung  ist,   sollte  man  die   Versammlungs-   und
Meinungsfreiheit, sowie das Demonstrationsrecht von  politisch andersdenkenden Personen
respektieren.   Diesen  Respekt  ließen  heute  wieder  einmal  linke Demonstranten missen.
Diese  attackierten Teilnehmer,  einer  ihnen  nicht  genehmen   Demonstration  mit  Steinen,
Flaschen, Eisenstangen.  Aber auch Polizeibeamte, welche zum ordnungsgemäßen Ablauf
der Versammlung eingesetzt waren, wurden zum Ziel der linken Demonstranten. Die nach-
folgende Presseaussendung der Polizei spricht für sich selbst.
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2016-06-11

FPÖ stellt Volltext der Wahlanfechtung online


Gesetzesverstöße und Unregelmäßigkeiten

auf 152 Seiten dokumentiert

Die  FPÖ  hat  heute den Volltext der von ihrem Obmann HC Strache beim
Verfassungsgerichtshof   eingebrachten  Wahlanfechtung   online  gestellt.
Auf  152 Seiten  werden  durch  die  Böhmdorfer  Schender Rechtsanwälte
GmbH   die  umfangreichen  Gesetzesverstöße  und  Unregelmäßigkeiten
dokumentiert. Vor allem bei der Auszählung der Briefwahlstimmen wurde
das Bundespräsidentenwahlgesetz fast flächendeckend gebrochen.
In  dem  auf der FPÖ-Webseite zum Download angebotenen Dokument
sind  nur  die  Namen  der  Personen  sowie der betroffenen Bezirke ge-
schwärzt,  um  die  Anonymität  der  als  Zeugen  beantragten  Mitglieder
der einzelnen Wahlbehörden zu wahren.
„Die  FPÖ  geht  durch die Veröffentlichung des Volltextes einen Weg der
Transparenz  im  Sinne einer positiven Demokratieentwicklung in Öster-
reich“,  erklärt  dazu  FPÖ-Obmann  HC Strache... „Wir  haben  nichts zu
verbergen  und  sind  schon  gar  nicht ’schlechte Verlierer‘,  sondern wir
thematisieren  in  dieser  Anfechtung zahlreiche konkrete Gesetzesver-
stöße sowie generelle Probleme der Briefwahl.“
Die Wahlanfechtung kann unter diesem LINK gelesen werden:
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2016-06-11

Entwischt ein Sexualstraftäter den Behörden?


Verdächtiger wurde in eine andere Flüchtlingsunterkunft verlegt

„Aktuelle Medienberichte deuten auf einen fahrlässigen Umgang von Polizei und Staats-
anwaltschaft  mit  dem  mutmaßlichen   Sexualstraftäter  von  Wien-Döbling  hin.   Dieser
hatte  im  April an der Haltestelle Hardtgasse mehrere Frauen attackiert.“ ..Das berichtet
die Volksanwaltschaft.
Volksanwalt  Dr. Peter Fichtenbauer  hat sich schon kurz nach dem Bekanntwerden der
Ereignisse   dem  Fall  angenommen  und  ein  amtswegiges  Prüfverfahren  eingeleitet.
Obwohl  die  Polizei nicht untätig blieb und den mutmaßlichen Straftäter – laut Medien-
berichten  einen  marokkanischen Asylwerber – ausforschte,  sei dieser in eine andere
Flüchtlingsunterkunft verlegt worden und seither behördlich nicht mehr greifbar.
Den aktuellen Medienberichten zufolge weisen sowohl Polizei als auch Staatsanwalt-
schaft  die  Verantwortung  von  sich... „Das  Auftreten  der Behörden muss sowohl bei
ihrer  Arbeit,  als  auch  bei  ihren medialen Äußerungen professionell sein,  die Opfer
sind   ohnehin  durch  die  Vorfälle  stark  belastet“,   kritisiert der Volksanwalt. ..„Straf-
taten  dieser  Art  sind  keine  Delikte  „zweiter Klasse“  und  müssen  intensiv  geprüft
werden.   Keinesfalls  darf  bei  den belästigten Frauen der Eindruck entstehen,  nicht
ernst genommen zu werden.“
Volksanwalt Fichtenbauer lässt wissen, dass er die aktuellen Medienberichte in das
laufende Prüfverfahren einfließen lassen werde.
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2016-06-10

FPÖ fechtet Bundespräsidentschaftswahl an


Keine schlechten Verlierer, sondern es geht um die

Grundrechte der Demokratie, die gesichert sein müssen

Die  Wahlanfechtung  der Bundespräsidentschaftswahl ist fix. FPÖ-Obmann HC Strache
kündigte  bei  seiner  gestrigen   Pressekonferenz  gemeinsam  mit  Rechtsanwalt  und
Justizminister  a.D.   Dieter  Böhmdorfer  entsprechende  Schritte an.    Die  Anfechtung
ist bereits beim Verfassungsgerichtshof eingelangt und umfasst insgesamt 150 Seiten.
Eine Unzahl an Unregelmäßigkeiten ist von der FPÖ dokumentiert worden.  Sämtliche
Hinweise  seien eidesstattlich beglaubigt worden, das Ausmaß „erschreckend“, bilanz-
ierte der  FPÖ-Chef.   „Ich fühle mich schon aus diesem Grunde heraus verpflichtet, die
Wahl  anzufechten,   und  das  ist  auch  die  Vorgangsweise,  die  mir  von  juristischen
Experten  eindringlich  empfohlen  wurde.   Ob der Verfassungsgerichtshof letztendlich
zur  Ansicht  gelangen  wird,  dass  diese  Unregelmäßigkeiten  zu einer Wiederholung
oder  teilweisen  Wiederholung  der  Wahl  führen  müssen,  bleibt  natürlich offen“,
sagte HC Strache.
In 94 von insgesamt 117 Bezirkswahlbehörden wurden von der FPÖ Gesetzeswidrig-
keiten  dokumentiert.   In  82  Bezirkswahlbehörden  waren  die  Briefwahlkarten  vor
Eintreffen  der  Wahlkommission vorsortiert in miteinzubeziehende und nicht mitein-
zubeziehende  Wahlkarten.   Dies  betrifft  573.275  eingelangte Wahlkarten,  davon
wurden  31.814  als  nichtig vorsortiert.   „Hier ist Misstrauen durchaus berechtigt“, so
der FPÖ-Chef.
In  11 Bezirkswahlbehörden  waren  die  Briefwahlkarten vor Beginn der Auszählung
bereits  geöffnet  und  in  einigen  war der Stimmzettel bereits sogar aus den Stimm-
kuverts  entnommen.  Davon  betroffen  sind  80.953  eingelangte  Wahlkarten.  In 4
Bezirkswahlbehörden waren zu Beginn der Sitzung die Wahlkartenstimmen bereits
ausgezählt.   Davon  betroffen  sind  30.295 eingelangte  Wahlkarten.   In 7 Bezirks-
wahlbehörden  erfolgte  die  Auszählung  nicht durch die Bezirkswahlbehörde,  son-
dern  durch  nicht  zuständige  Personen.   Davon betroffen sind 58.374 eingelangte
Wahlkarten.
„Soviel nur zu dem katastrophalen Gesamteindruck dieser Wahl.  Wir haben immer
gesagt,  wir fechten die  Wahl  nicht um der Wahlanfechtung willen an.   Aber dieses
Desaster   rund  um  die   Auszählung  kann   nicht  unkommentiert   hingenommen
werden.   Und  es  kann  auch  nicht  als  irrelevant für den Wahlausgang einfach so
vom Tisch gewischt werden“,  so Strache abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2016-06-09

Römerquelle vs. Ramadan


Der Getränkehersteller ließ sich nicht ins Bockshorn jagen

Leider ist es eine traurige Tatsache,  dass gerade von jenen Personen,  die Toleranz und
Respekt  für  ihre  Religion  und  Kultur  einfordern,  diese Disziplin bei diesen scheinbar
sehr schwach ausgeprägt oder gar nicht vorhanden ist.
Da kritisierte beispielsweise ein muslimischer Mitbürger, den Getränkehersteller Römer-
quelle  für  eine  Werbeaktion  (Gratisverteilung),  weil  diese am ersten Tag des muslim-
ischen Fastenmonats Ramadan begann.
Römerquelle jedoch ließ sich nicht ins Bockshorn jagen,  wie beispielsweise in jüngster
Zeit  ein  Duschgel- oder  ein  Spielwarenhersteller,  die  ihre Produkte sofort vom Markt
nahmen.    Der  Getränkehersteller  gab  dem  muslimischen  Mitbürger  eine  dement-
sprechende Antwort.
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2016-06-08

Probleme bei Wiener Kindergärten sind hausgemacht


Es fehlen rund 600 Kindergartenpädagogen

Der viel gelobte Gratis-Kindergarten der Wiener SPÖ scheint nicht das zu sein, was
man  der  Bevölkerung  versprochen  hat.   Während  es  immer  noch endlos lange
Wartelisten  gibt  und  die  Räumlichkeiten oftmals dramatisch überfüllt sind,  sollte
man die Kinder am besten schon vor der Geburt anmelden.
Dazu  gesellt  sich  das  nächste  Problem,  nämlich  der Personalmangel.   In Wien
fehlen  rund  600  Kindergartenpädagogen.   Eigentlich  ist  es wenig verwunderlich,
dass  Kindergärtner(innen)  aus  Wien abwandern oder gar nicht in diesem Bereich
tätig sein wollen.   Denn abgesehen von der nicht gerade üppigen Bezahlung, sind
suboptimale  Arbeitsbedingungen  an  der  Tagesordnung.    Nicht  selten  ist  eine
Person  alleine  für  25 Kinder  zuständig und das ist eine Zumutung für die Kinder,
wie auch für die Betreuer.
Im  europäischen  Vergleich  ist die Situation der österreichischen Kindergärten
beschämend.   Die Konsequenz ist,  dass wertvolles Entwicklungspotential ver-
nachlässigt  wird.   Außerdem  bleiben dadurch nicht nur die Defizite bei vielen
Kindern unentdeckt, sondern auch Begabungen verborgen.
Es  müssten  bessere Rahmenbedingungen geschaffen und die Bezahlung der
Kindergärtner(innen)  verbessert  werden.  Auch  die Einführung internationaler
Standards  im  Bereich  der  Kindergartenpädagogik wäre von Vorteil.  Optimal
wäre es, wenn es für 20 Kinder, vier bis fünf Pädagogen geben würde. Andern-
falls darf man sich nicht wundern, wenn die Landflucht weiter zunimmt.
Die Flüchtlingskrise verschärft das Personalproblem in den Kindergärten. Denn
auch  für  die  Betreuung  der  Asylanten  werden  Pädagogen  benötigt.  Woher
man  diese  allerdings  nehmen  will  erscheint  schleierhaft.   Zudem  wäre  die
Stadt Wien  gut beraten,  Geld in die eigenen Kindergärten bzw.  in die großen
Trägervereine zu investieren, anstatt wie in jene eines Abdullah P.
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2016-06-07

FPÖ Kärnten fordert völligen Asyl- und Zuwanderungsstopp

Unkontrollierte Massenzuwanderung unter

dem Deckmantel des Asyls ist abzulehnen

Da sich die Signale aus dem Innenministerium in Rom wiederholt verdichten, dass in
Kürze  Asyl-Hotspots  in  Norditalien  errichtet  werden,  ist  die heutige Ankündigung,
wonach in Thörl-Maglern  verstärkte  Grenzkontrollen  durchgeführt  werden,  zu  be-
grüßen.
Für  den  Parteiobmann der Freiheitlichen in Kärnten,  Mag. Gernot Darmann,  kann dies
jedoch  nur  der  erste Schritt zu einem notwendigen Asyl- und Zuwanderungsstopp sein,
der mit einer umgehenden Kontrolle der Grünen Grenze einhergehen muss.
Bereits  im  Jänner  habe Angelino Alfano nach den Beratungen der EU-Innenminister in
Amsterdam,  Österreich dies bereits mitgeteilt und nun scheinen die Pläne Gestalt anzu-
nehmen.    Was  ein  Asyl-Hotspot  in  Tarvis  für  Kärnten  bedeutet,  kann  sich  nach den
Erfahrungen in der Steiermark jeder ausmalen. Migrationsströme sind ohne Maßnahmen
für  einen  völligen  Asyl- und  Zuwanderungsstopp  nicht  aufzuhalten.   Und Italien dürfte
wohl  wenig  Interesse daran haben,  zu verhindern,  dass die Menschen nach Österreich
weiter ziehen.
Darmann  fordert  daher  den  Kärntner  Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) auf,  sich
von der Willkommenskultur seiner Partei im Sinne Kärntens zu verabschieden und ent-
sprechende Maßnahmen an Kärntens Grenze einzufordern.
„Bis dato überlässt Kaiser diese Agenda der Bundesregierung.   Als Landeshauptmann
ist  er  jedoch  für  das  Asylwesen  und  die  Sicherheit  der Kärntnerinnen und Kärntner
verantwortlich und habe daher auch entsprechenden Handlungsbedarf.   Das Damok-
lesschwert  hängt  bereits  seit  Monaten  über  Kärnten  und  darf  nicht länger ignoriert
werden.   Eine unkontrollierte Massenzuwanderung  unter dem Deckmantel des Asyls
ist  abzulehnen  und  daher  von  der Politik mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln
zu verhindern“,  so Darmann.
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2016-06-06

Rückführungen mit Bundesheer-Lufttransportern

Ist die erneute Ankündigung nur heiße Luft,

oder wird diese in die Tat umgesetzt?

 
Wie erbost sich doch diverse  „gutmenschliche“  Politiker(innen) gezeigt haben, als die  freiheitliche  NAbg.   Dr.  Dagmar Belakowitsch-Jenewein  vor  einem  Jahr vorschlug,  angesichts  der  immer wieder auftretenden Probleme bei Abschiebungen,
den Lufttransporter C-130 Hercules des Bundesheeres einzusetzen.
 
Nach einer Schrecksekunde,  die allerdings  7 Monate dauerte,  kündigte der Verteidigungs-
 
minister  Doskozil (SPÖ) im Jänner dieses Jahres vage an, den Bundesheer-Lufttransporter
doch  für  Abschiebungen einzusetzen.  Wir haben uns damals gefragt,  ob den großmund-
igen Ankündigungen auch Taten folgen werden.
 
Gestern  kam  es  nun  zu  einer  weiteren Ankündigung.   Innenminister Sobotka (ÖVP) und
Verteidigungsminister Doskozil (SPÖ) vereinbarten,  dass Mitte Juli der erste Rückführungs-
flug  mittels  Hercules-Maschine C 130 nach Bulgarien im Rahmen einer Dublin- Rücküber-
stellung erfolgen könnte.   Leider liegt die Betonung auf „könnte“!
 
„Mit  der  Hercules C 130  können bis zu 14 rückzuführende männliche Personen transportiert
werden.    Die  sonstigen  Plätze  stehen  wie  in  den  durch   Österreich  übernommenen  EU-
Standards vorgesehenenBegleitbeamten (Eskorten) sowie dem Begleitteam  (Arzt,  Sanitäter,
Dolmetscher,  Backup-Team,  Menschenrechtsbeobachter) zur  Verfügung“
so ist es in einer gestrigen  Presseaussendung  des  Innenministeriums  zu  lesen.   Ferner  betonte  Doskozil,
dass mit der Hercules-Maschine keine Frauen und Kinder transportiert werden.
 
Allerdings  fragen  wir  uns,  warum  in  einer  derart  großen  Maschine  nur  14 (!)  Plätze  für Ab-
zuschiebende vorhanden sein sollen?   Scheinbar liegt es daran, dass die Personenanzahl des
Begleitteams  unverhältnismäßig  groß,  zur Anzahl der abzuschiebenden Personen, sein muss.
Jedenfalls  werden  wir  an  der  Sache dranbleiben und berichten,  ob die gestrige Ankündigung
tatsächlich in die Tat umgesetzt wird, oder nur heiße Luft war.
 
 
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2016-06-04

Braucht Österreich bald ein „Ausländer-AMS“?


Arbeitsmarkt und Sozialsystem wird

weiter gegen die Wand gefahren

Die  Arbeitsmarktdaten  von  Mai 2016  sprechen  eine eindeutige Sprache: Österreich
wird  bald  ein eigenes Arbeitsmarktservice (AMS)  für Ausländer brauchen.  Während
nämlich  die  Arbeitslosigkeit bei Inländern um 1.400 Personen (-0,5 Prozent) gegen-
über Mai 2015 zurückgegangen ist, stieg die Ausländerarbeitslosigkeit im Vergleichs-
zeitraum um 11.352 Personen, das heißt um 10,4 Prozent an.
Aktuell  teilen  sich  die   405.470  Arbeitslosen  auf   284.977  Inländer  und  120.493
Ausländer auf.   Prozentuell sind bereits 29,1 Prozent der Arbeitslosen Personen aus
dem Ausland.   Noch deutlicher fällt die Verteilung im  AMS-Schulungsbereich im Mai
2016 aus.   Von 71.081 AMS-Schulungsteilnehmern sind 25.517 Ausländer, das heißt
knapp 36 Prozent.
Die  vorliegenden  Zahlen  lassen  den Schluss zu,  dass das AMS die Arbeitslosigkeit,
aber  auch  die  Sozialversicherung  für Ausländer überdurchschnittlich subventioniert.
Das  AMS  musste  allein im vergangenen Jahr Pensionsversicherungs- und Kranken-
versicherungsbeiträge für 450.000 arbeitslose Ausländer an die Sozialversicherungs-
träger  zahlen.   Dazu kamen weitere  AMS-Beträge für  60.000  arbeitslose Ausländer
an die Unfallversicherung.
Dazu  die FPÖ-NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein:. „Die neue Völkerwander-
ung  wird  die  Lage  noch  weiter dramatisch verschärfen,  Kern,  Stöger und Co. aber
fahren   Österreichs   Arbeitsmarkt  und  Österreichs  Sozialsystem  weiter  wissentlich
gegen die Wand:  Sie spielen den Fremdenführer ins Sozialsystem,  obwohl es einen
Türwächter braucht.“
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2016-06-03

Petition für ein FPÖ-Verbot war ein Schlag ins Wasser


Da waren selbst wüste Beschimpfungen zwecklos

Da  bemühte  sich ein Sozialdemokrat noch so redlich,  sich bei den Genossen zu profilieren,
rief  sogar  eine  Online-Petition  für  ein  „Verbotsverfahren  gegen  die FPÖ in Österreich“ ins
Leben  und  es  war  ihm trotzdem kein  Erfolg beschert.   Wir haben seinerzeit einen Beitrag
über diese Online-Petition verfasst,  da  im  Kommentarbereich  teils  wüste Beschimpfungen
in Richtung FPÖ stattgefunden haben.
Und was musste der wackere Genosse und FPÖ-Gegner feststellen?  Richtig, Undank ist der
Welten Lohn,  denn mit seiner Online-Petition ist er kläglich gescheitert.

Schlappe  1.891  Personen  (davon 1.850  in  Österreich)  unterstützten. Gerald Kitzmüller
bei  seinem  erstaunlichen Ansinnen.   Gerechnet auf die  Wahlberechtigten in der Alpen-
republik,  hält sich das Ergebnis im Mikro-Promillebereich.   Unser Fazit:  Der Mann sollte
keine politische Karriere anstreben,  denn er könnte bitter enttäuscht werden.
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2016-05-28

Nächste Schritte nach den Unregelmäßigkeiten bei der Briefwahl


Originaltext einer heutigen

Presseaussendung des Innenministeriums

Nachdem in fünf Bezirken Österreichs Unregelmäßigkeiten bei der Briefwahl bekannt
geworden  waren,  erstattete  das  Innenministerium  Anzeige  bei der Wirtschafts- und
Korruptionsstaatsanwaltschaft.    Innenminister  Mag.  Wolfgang  Sobotka  vertraut  auf
die  Justiz,  dass  die  Fälle lückenlos aufgeklärt werden und wird die weiteren Schritte
präsentieren. (Quelle: APA/OTS)
Wir fragen uns, ob die bekannt gewordenen Unregelmäßigkeiten nur die Spitze des
Eisberges sind.  Wahrscheinlich werden wir es nie erfahren, denn wir vermuten, dass
man  Gras  über  die  Sache wachsen lassen will und hofft,  dass kein Kamel kommt,
dass dieses wieder abgrast.
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2016-05-27

Am 31. Mai ist Welt-Nichtrauchertag


Definitiv nicht der Tag von Van der Bellen

Ob  es  da  eine  Rede an die Nation geben wird?   Und wenn ja,  hoffentlich kann sich der
designierte Bundespräsident daran erinnern,  dass er Kettenraucher ist.
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2016-05-27

Einen Panzer im Garten


Ganz augenscheinlich kein Gutmensch

Ein  nicht  ganz  alltägliches  Gefährt sichtete ein  ERSTAUNLICH-Lesereporter in einem
Garten  in der tschechischen Stadt Znaim.   Auf Nachfrage erklärte der Besitzer,  er habe
eben seine eigene Art, Diebe, Räuber, Drogendealer und Vergewaltiger zu empfangen.
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2016-05-27

Van der Bellen will gar kein Präsident für alle Österreicher sein


Nicht einmal noch angelobt ……

„Van der Bellen  hat die Riesenchance ausgelassen,  Gräben zuzuschütten.   Er will
gar  kein  Präsident für alle Österreicher sein,  sondern der verlängerte Arm und das
Sprachrohr  von  Rot-Schwarz-Grün  und  der  Eurokraten.   Er  ist  nicht  bereit,  die
elementarsten  demokratischen  Spielregeln  anzuerkennen und stellt sein subjek-
tives  Empfinden  über  den  Wählerwillen.   Und  er  packt  als  neues  Lieblingstot-
schlagsargument  die  wahrheitswidrige  Behauptung  von  der  Europafeindlichkeit
der  FPÖ  aus“.     Mit  diesen  Worten  kommentierte   heute   FPÖ-Generalsekretär
NAbg. Herbert Kickl die ersten Stellungnahmen des designierten Bundespräsiden-
ten.
„Noch  nicht  einmal  angelobt,   schließt  Van  der Bellen  bereits  aus,  dass  er  als
Bundespräsident HC Strache bei einem Wahlsieg der FPÖ mit der Regierungsbild-
ung beauftragen würde.   Das ist ein demokratiepolitisches Ding der Unmöglichkeit
und  ein  Schlag  ins  Gesicht  für  2,2 Millionen Österreicher,  die  Norbert  Hofer ge-
wählt  haben.   Und  wider  besseres  Wissen  unterstellt  er  der FPÖ  eine  Europa-
feindlichkeit,  die  es  nicht  gibt.   Europa  ist nicht  gleichzusetzen mit  der  EU und
kritisch  ist  nicht   gleich  feindlich.    Wir stehen der   EUrokratie  im  Sinne  unserer
Heimat  kritisch  gegenüber  und  wenn  wir  uns die Entwicklungen in der jüngsten
Vergangenheit ansehen,  zu Recht“,  so Kickl.
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2016-05-25

43% Ausländer unter den Mindestsicherungsbeziehern in Wien


Wiens Steuerzahler zahlen fast 300 Millionen

Euro im Jahr für „Arme ohne Grenzen“


Nicht mehr erstaunlich sondern bereits erschreckend ist die Antwort, welche die Frei-
heitlichen  heute  von  der  zuständigen  SPÖ-Stadträtin  Wehsely  zum  Thema  BMS
(=Bedarfsorientierte  Mindestsicherung)  erhalten  haben.   Die Frage  hat sich darauf
bezogen, wie viele Bezieher nicht österreichische Staatsbürger sind.

Von den mit 31.12.2015 veröffentlichten 180.646 Personen,  die im Jahr 2015 Mindest-
sicherung bezogen haben, waren 103.468 österreichische Staatsbürger. 16.818 waren
EU-Bürger und unglaubliche 60.360 Personen sogenannte Drittstaatsangehörige.

Diese  Zahlen  zeigen  das  Versagen der rotgrünen Regierung in Wien auf.   Mit einer
Reduktion der Zahlen insgesamt ist ebenfalls weiterhin nicht zu rechnen.   Im Gegen-
teil,  die  Zahlen  werden  noch  weiter steigen und damit einhergehend natürlich auch
die  Aufwände,  die  der Steuerzahler leisten muss,  um sich die  Armutszuwanderung
leisten  zu  können.   An die 600 Millionen Euro geben die Wiener Steuerzahler heute
schon für die bedarfsorientierte Mindestsicherung aus – Tendenz weiter steigend.

Dazu der FPÖ-Sozialsprecher LAbg. Wolfgang Seidl:..„Eine Evaluierung – wie von der
FPÖ  oftmals  vorgeschlagen – wird von  Rot und Grün  weiterhin nicht angedacht.  Die
Stadt  Wien  lockt  hingegen  mit  den  höchsten  All-Inklusive-Angeboten  sogar auch
noch  weitere  Mindestsicherungsempfänger  aus  den  anderen Bundesländern in die
Hauptstadt.   Es  muss  dringend – besser  heute  als morgen – eine  Änderung  dieser
Entwicklung herbeigeführt werden.“

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2016-05-25

Weitere Verdachtsfälle in Kärnten bei Briefwahl aufgetreten


Originaltext einer heutigen Presse-

aussendung des Innenministeriums

Neben  dem,  bereits  gestern bekanntgewordenen,  Verdachtsfall  in Villach Stadt,
den  das  BMI  unmittelbar  der WKSTA zur Prüfung übermittelt hat,  sind heute der
Bundeswahlbehörde  Unregelmäßigkeiten aus 3 weiteren Bezirken in Kärnten zur
Kenntnis gebracht worden.   Es handelt sich dabei um die Bezirke:  Villach Land /
Wolfsberg / Hermagor.
Das  BMI  hat bereits eine Nachtragsanzeige an die WKSTA gelegt und die Mit-
glieder  der   Bundeswahlbehörde  über  den  Sachverhalt  informiert.   Für  das
Innenministerium hat die lückenlose Aufklärung dieser, in Verdacht stehenden,
Unregelmäßigkeiten oberste Priorität.
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2016-05-25

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Neben dem, bereits gestern bekanntgewordenen, Verdachtsfall in Villach Stadt, den das BMI unmittelbar der WKSTA zur Prüfung übermittelt hat, sind heute der Bundeswahlbehörde Unregelmäßigkeiten aus 3 weiteren Bezirken in Kärnten zur Kenntnis gebracht worden.
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Es handelt sich dabei um die Bezirke: Villach Land / Wolfsberg / Hermagor.
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Das BMI hat bereits eine Nachtragsanzeige an die WKSTA gelegt und die Mitglieder der Bundeswahlbehörde über den Sachverhalt informiert. Für das Innenministerium hat die lückenlose Aufklärung dieser, in Verdacht stehenden, Unregelmäßigkeiten oberste Priorität.
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Erstaunliche Ergebnisse bei der Bundespräsidentenwahl


„Wunder“  geschehen immer wieder

Gestern postete der SOS-Mitmensch Boss, Alexander Pollak, auf seiner Facebook-Seite
wie  folgt:.. „Van der Bellen  ist  unser  neuer  Bundespräsident!   Es ist schon  ein kleines
Wunder – nach dem Ergebnis des ersten Wahlgangs war das echt nicht zu erwarten.“
Nun glauben wir,  zumindest zwei dieser „Wunder“ gefunden zu haben:
In dem kleinen niederösterreichischen Städtchen Waidhofen an der Ybbs, gab es 9.026
Wahlberechtigte.   Abgegeben  wurden  jedoch  13.262  Stimmen.   Das entspricht einer
Wahlbeteiligung  von  146,9  Prozent,  obwohl  es  eigentlich  nur maximal  100 Prozent
geben dürfte.
Aber auch in Oberösterreich war man sehr kreativ, wie nachfolgender Screenshot unter
Beweis stellt:
In einem  „Sondersprengel“,  der als „Fliegende Kommissionen“ und „Besondere Wahlbe-
hörden tituliert wird,  gab es  3.518  Wahlberechtigte.   Abgegeben wurden jedoch  21.060
Stimmen.   Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 598,7 Prozent!
Die  beiden  von  uns angeführten Beispiele erinnern doch sehr an Wahlen in politischen
Systemen,  in  denen  der  Leitsatz:..„Es ist nicht wichtig wie gewählt,  sondern wie ausge-
zählt wird“ ..seine Gültigkeit hat.
Die FPÖ wäre gut damit beraten, die gesamten Wahlergebnisse zu durchforsten und im
Verdachtsfall anzufechten.
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2016-05-24

War der Wahlsieg von Van der Bellen ein Wunder?


Der SOS-Mitmensch Boss sieht das jedenfalls so

Dem Posting von Alexander Pollak ist nichts hinzuzufügen. Es ist wirklich ein kleines Wunder,
dass  Van der Bellen  die  Wahl  noch  gewonnen  hat.   Welche  Personen  meint  er  wohl mit
den Engagierten?   Vielleicht jene Helfer(innen),  die in zahlreichen Pflegeheimen, beispiels-
weise demenzkranken Personen beim Ausfüllen ihrer Stimmzettel behilflich waren?
Gefahr  für Van der Bellen  wittert der allseits bekannte  (Noch?)-Kriminalbeamte  Uwe Sailer.
Laut seinem Posting bedrohen Freunde der FPÖ, den designierten Bundespräsidenten.  Das
ist  natürlich  völliger  Nonsens.   Nicht  einmal  seine  eigenen Fans nehmen ihm das ab und
fragen nach Quellen.   Diese bleibt er natürlich schuldig.  Hat wohl in Grimms Märchen nichts
gefunden.
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2016-05-23

Grüne Jugend bezeichnet Österreich als Naziland


Beschimpfungen ließen nicht lange auf sich warten

Bis dato wurde ein Drittel der Österreicher als Nazis beschimpft.   Nach der Bundespräsidenten-
wahl müssen sich wahrscheinlich 50 Prozent damit abfinden, von Linken ins rechte Eck gestellt
zu  werden.    Die  Grüne  Jugend  ist  noch  extremer,  denn  kaum  war  die  Wahl  geschlagen,
titulierten diese Österreich als Naziland.
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2016-05-22

Primitiver Folder des Nachwuchses der Grünen


Schnell noch Opa, Oma und die Mizzi-Tant´

anrufen und den Hofer schlecht machen?

Diese Woche haben wir einen Beitrag über ein äußerst primitives Video verfasst,  in dem
ältere Menschen diskriminiert werden.
{youtube}_YgKoUGQLZ4{/youtube}
Möglicherweise um die Jugend daran zu erinnern, was sie Opa, Oma und der Mizzi-Tant´
noch heute zu sagen haben,  wurden gestern Folder  (nachfolgendes Bild) an der Vienna
Business School  (HAS und HAK),  in Wien 2.,  Untere Augartenstraße 9  verteilt und auch
im Gebäude angebracht.
Liest  man  sich  den  linken Teil  des Folders durch, liegt der Schluss nahe,  dass dem
Nachwuchs der Grünen scheinbar keine Aussage zu primitiv ist,  wenn es darum geht
gegen  einen  politisch Andersdenkenden Stimmung zu machen.   Gut,  es wäre nicht
das erste Mal, dass Grüne negativ auffallen.
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2016-05-21

Wahlwerbung bei der Islamischen Glaubensgemeinschaft


Allah vergib unseren Brüdern, die Norbert Hofer wählen


Auf dem Facebook-Seite von Murat Baser, seines Zeichens Chef der Islamischen Glaubens-
gemeinschaft  in  Oberösterreich,  wird  emsig  Wahlwerbung  für  Van der Bellen  betrieben.
Interessant ist nachfolgender Dialog auf dessen Facebook-Account:



Sinngemäß  übersetzt:  User S.  gesteht,  dass  er  und  noch  zwei nette Männer Hofer
wählen werden.. Worauf  ihm  Baser antwortet:. „Allah ist es, was soll ich sagen, vergibt
unsere Brüder.“ .. Naja,  jetzt  muss  schon  Allah  vergeben,  wenn  Muslime  den  frei-
heitlichen Kandidaten für den fähigeren Bundespräsidenten halten und diesen wählen.
Mit  Murat  Baser  sind wir schon  wieder auf einen erstaunlichen  Unterstützer von Van
der Bellen getroffen.  Denn dieser, dürfte ein sehr eigenartiges Frauenbild haben. Erst
im  November  des Vorjahres sorgte er für einen Skandal.   Einige Medien berichteten
darüber.  Darunter auch „nachrichten.at“:



In Anbetracht dessen, sollten sich vor allem Frauen Gedanken machen, ob sie wirklich
einen  Van der Bellen  als  Bundespräsident  haben  wollen.   Denn  wenn der Chef der
Islamischen Glaubensgemeinschaft in Oberösterreich, der doch ein sehr erstaunliches
Frauenbild  haben  dürfte,  seinen Glaubensbrüdern  empfiehlt diesen zu wählen,  wer
weiß schon wohin dies unter Umständen führen könnte.

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2016-05-20

Allah vergib unseren Brüdern, die Norbert Hofer wählen
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Auf der Facebook-Seite von Murat Baser, seines Zeichens Chef der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Oberösterreich, wird emsig Wahlwerbung für Van der
Bellen betrieben. Interessant ist nachfolgender Dialog:
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1177953272234945&set=a.469078159789130.109039.100000608493113&type=3&theater
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foto mb01
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Sinngemäß übersetzt: User S. gesteht, dass er und noch zwei nette Männer Hofer wählen
werden. Worauf ihm Baser antwortet: „Allah ist es, was soll ich sagen, vergibt unsere Brüder.“
Naja, jetzt muss schon Allah vergeben, wenn Muslime den freiheitlichen Kandidaten für
den fähigeren Bundespräsidenten halten und diesen wählen.
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Mit Murat Baser sind wir schon wieder auf einen erstaunlichen Unterstützer von Van der
Bellen getroffen. Denn dieser, dürfte ein sehr eigenartiges Frauenbild haben. Erst im
November des Vorjahres sorgte er für einen Skandal. Einige Medien berichteten darüber.
So auch „nachrichten.at“:
http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/landespolitik/Frauen-sind-schwach-Empoerung-ueber-Murat-Baser;art383,2040918
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foto mb02
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In Anbetracht dessen, sollten sich vor allem Frauen Gedanken machen, ob sie wirklich
einen Van der Bellen als Bundespräsident haben wollen. Denn wenn der Chef der
Islamischen Glaubensgemeinschaft in Oberösterreich, der doch ein sehr erstaunliches
Frauenbild haben dürfte, seinen Glaubensbrüdern empfiehlt diesen zu wählen, wer weiß
schon wohin dies unter Umständen führen könnte.
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Erklärung zu FPÖ-Besuchen in Israel


Gastkommentar

Weil  es  verschiedenste Spekulation zu offiziellen Besuchen in der Knesset gibt.  Es ist nicht
anders als bei uns im Parlament.   Wenn wir jemanden offiziell ins Parlament einladen, kann
das  Büro  von  Bures  auch  keinen  Besuch  bestätigen.   Auch  nicht der Parlamentsdirekor,
allein  aus  Gründen  des  Datenschutzes.   Es  sind laufend  FPÖ-Politiker  in  Israel,  ich war
selbst zuletzt im Jänner 2016 zu Gesprächen in der Knesset.
Zum Vorfall selbst, über den Norbert Hofer berichtete:  Hier habe ich es ein sehr gutes Foto
von  der  Klagemauer,  welches ich selbst angefertigt habe.   Im Vordergrund kann man die
baulichen  Maßnahmen rund um den „Zaun“ bei der Einfahrt eindeutig erkennen.  Dahinter
der Parkplatz, zu dem man mit einer Sondergenehmigung einfahren darf.
Sollte während dem Aufenthalt im Zusammenhang mit dem Areal etwas passieren,  kommt
man  auch  nicht  heraus.   Es  ist  nebensächlich,  ob man neben dem  Auto gestanden hat,
gerade  eingestiegen  oder  drinnen  gesessen  ist.   Auch  die  Bezeichnung Straßensperre,
wie sie von diversen  politisch links orientierten Journalisten getätigt wurde,  ist diese dauer-
hafte  Sicherheitseinrichtungen  nicht  zutreffend.   Die  Nähe  zur  Einfahrt  ist offensichtlich.
Allgemein handelt es sich aber um ein überschaubares Areal (Klagemauer).
Leo Kohlbauer
Gf. Bezirksobmann
der FPÖ Mariahilf
2016-05-20

Strache empört über unfassbaren ORF-Skandal


Wrabetz und Thurnher rücktrittsreif

„Es ist zutiefst empörend,  dass der  ORF nun versucht,  Norbert Hofers persönliches
Erlebnis mit einer mutmaßlichen Terroristin bzw.  verdächtigen Person in Jerusalem,
die von der  Polizei angeschossen wurde,  als unwahr darzustellen“,  kritisierte FPÖ-
Bundesparteiobmann HC Strache die Machenschaften des rot-grünen Propaganda-
senders.
„Die mutmaßliche islamistische Terroristin in Jerusalem wurde zwar nicht erschossen,
sondern  „nur“  angeschossen  und  verletzt.    Aber  der  Vorfall.. – von  Norbert  Hofer
persönlich  erlebt –.. hat  nachweislich  stattgefunden“,  erläuterte  Strache.   Der  ORF
sei nun endgültig blamiert und als rot-grüner Propagandasender entlarvt.
Es sei ungeheuerlich,  dass der staatliche Rundfunk versuche,  den Präsidentschafts-
kandidaten  Norbert  Hofer  als   Lügner  hinzustellen,   so  Strache,  der  nach  dieser
ungeheuerlichen   Manipulation  sofort  ORF-Stiftungsrat  Norbert  Steger  kontaktiert
hat  und  der  eine öffentliche Richtigstellung von ORF-Generaldirektor Wrabetz noch
vor den Präsidentschaftswahlen einfordert.   „Diese perfide und widerliche Wahlmani-
pulation des ORF muss Konsequenzen haben“, betonte Strache. (Quelle: APA/OTS)
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2016-05-20

Auch Häupl war ein strammer Burschenschafter


Ein erstaunliches Schreiben eines SPÖ-Bürgermeisters

Kann jemand ein hohes politisches Amt bekleiden, obwohl er Burschenschafter war oder ist?
Verschiedene SPÖ-Politiker warnen genau davor, wie etwa der Bürgermeister von Rohrbach
im Burgenland, Alfred Reismüller.
„Wohlstand, Freiheit und Frieden“ wären gefährdet, wenn ein Burschenschafter ins Amt des
Bundespräsidenten  gewählt  werden  würde,  sinniert  Reismüller,  der krampfhaft versucht
Norbert Hofer ins rechte Eck zu rücken.
Nachdem die Nazikeule schon derart abgedroschen ist, sodass diese niemanden mehr hinter
dem  Ofen  hervorlockt,   versuchen  verschiedene   Genossen  nun  Burschenschafter  als  die
Bösen  hinzustellen.   In  ihrem  blinden  Eifer haben  diese aber  übersehen,  dass  einer  der
mächtigsten SPÖ-Politiker, nämlich der Wiener Bürgermeister Michael Häupl, selbstBurschen-
schafter war.
Häupl  war in seinen Jugendjahren ein strammer Burschenschafter bei der Kremser Verbind-
ung „Rugia“.  Sein Couleurname war „Roland“ und er war in seiner Stellung als „Fuchsmajor“
allseits  beliebt,  weiß  Brauchtumsexperte  Walter  Höferl   (im Bild sitzend 3. v. l.),  ein Weg-
gefährte von Häupl,  zu berichten.
Warum  man  versucht Burschenschaften – und im speziellen Deutsche – ins rechte Eck zu
drängen,  ist nicht verständlich.   Denn  „Rugia“  unterhält  auch  Kontakte mit diesen (siehe
LINK).
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2016-05-19

Inhalts-Ende

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