Hammer-und-Sichel-Preis wäre angebracht,
aber keine Ehrung durch die Republik
Als eine „Provokation der Bürger Europas“ darf die anstehende Verleihung des goldenen
Ehrenzeichens der Republik Österreich an den Präsidenten des Europäischen Parlaments,
Martin Schulz, gesehen werden
Screen: Wikipedia
Für den Delegationsleiter der FPÖ im EU-Parlament und FPÖ-Generalsekretär, Harald
Vilimsky, ist Schulz ein sozialistischer Parteisoldat übelster Prägung... „Er habe in seiner
Rolle als EU-Parlamentspräsident schäbige Propaganda gegen nicht-sozialistische
Parteien betrieben. Schulz sei maximal ein Anwärter für einen Hammer-und-Sichel-
Preis, nicht jedoch für eine Ehrung durch die Republik Österreich“, so Vilimsky.
Im Übrigen darf darauf aufmerksam gemacht werden, dass der Sozialist Schulz als
oberster Kämpfer für Verteilungsgerechtigkeit im Wahlkampf agiert hat, während
er sich selbst ein Salär von steuerbefreiten bzw. steuerschonenden 24.000 Euro im
Monat gönnt.
„Ich würde mir zumindest erwarten, dass Schulz für eine Besteuerung der EU-
Einkommen nach einem europäischen Durchschnittssteuersatz eintritt, statt sich in
die Reihe der Nadelstreif-Sozialisten einzufügen und die Mär von Verteilungs- und
Steuergerechtigkeit zu strapazieren. Die FPÖ lehnt die Vergabe jeglichen Ordens
von österreichischer Seite an Schulz energisch ab“, so Vilimsky.
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2015-02-18
Zwei-Klassen-System benachteiligt
finanziell schwache Eltern enorm
„Der Selbstbehalt für Kinder im Krankenhaus steigt -offenbar will die Regierung das
Gesundheitssystem auf dem Rücken der Kleinsten und ihrer Eltern sanieren. Das
ist ein Skandal erster Güte“, so heute die FPÖ-Gesundheitssprecherin Dr. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein in Zusammenhang mit den Zahlen, die der Verein KiB
children care veröffentlich hat.
Belakowitsch-Jenewein fordert eine Entlastung der Eltern: „Der Selbstbehalt ist
abzuschaffen – vor allem chronisch kranke Kinder und deren Eltern sind schon
genug belastet, sie brauchen nicht auch noch die finanzielle Belastung obendrauf.“
Zusätzlich müssen Eltern auch noch enorme Beträge berappen, wenn sie sich mit
ihren Kindern im Krankenhaus aufnehmen lassen. Diese Beträge stehen in keinem
Verhältnis zu den verursachten Kosten. Gleichzeitig übernehmen diese Eltern die
Betreuungsleistungen für ihr krankes Kind. Kinder, die der Krankenhausaufenthalt
per se schon psychisch belastet, brauchen ihre Eltern oder zumindest einen Eltern-
teil an ihrer Seite. Können sich Eltern dies nicht leisten, müsste diese Arbeit das
ohnehin chronisch unterbesetze Krankenhauspersonal leisten.
„Wir verlangen ein Bundesgesetz, das den Ländern die Möglichkeit nimmt, sich über
die Elterntarife ihr Gesundheitsbudget aufzubessern. Derzeit haben wir ein Zwei-
Klassen-System: Begüterte Eltern können ihren Kindern optimal beistehen, weniger
begüterte müssen sie alleine lassen. Das ist hochgradig unsozial“, so Belakowitsch-
Jenewein ergänzend.
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2015-02-16
Wunschdenken einer SPÖ-Bezirksrätin
Man kann es kaum glauben, denn während es schon die Spatzen von den Dächern
pfeifen, dass es sich beim Attentäter von Kopenhagen um einen radikale Islamisten
handelt, will das Angelika Frasl, ihres Zeichens SPÖ-Bezirksrätin in Wien, nicht
wahrhaben. Die SPÖ-Funktionärin ist uns schon einmal aufgefallen als sie öffentlich
andachte, dass die SPÖ gut beraten wäre den Republikanischen Schutzbund wieder
ins Leben zu rufen. Hier der LINK zum damaligen Beitrag.

Screen: rudolfsheim-fuenfhaus.spoe.at
So antwortete Frasl einem Facebook-User, der auf seiner Seite das Kind beim Namen
(also sprich radikalen Islamisten) nannte, wie folgt:
Screen: facebook.com
Weil noch niemand die Verantwortung für die Anschläge übernommen hat meint Frasl,
dass die Attentate auf das Konto von Rechtsextremen gehen, die damit erneut nur
Unfrieden stiften und die Gesellschaft spalten wollen. Da fragen wir uns, ob die SPÖ-
Funktionärin auch damit die Attentate von Paris meint?
Und nur weil die Polizei. – aus fahndungstaktischen Gründen (Anm. d. Red.) –. keinen
muslimischem Hintergrund verlautbarte, geht sie davon aus, dass der Attentäter dem
rechtsextremen Lager zuzuordnen ist.
Interessant finden wir auch die Aussage von Frasl:.. „Und nur weil jemand auf den
ersten Blick angeblich wie ein Araber aussieht, heißt das noch lange nicht, dass er
Araber oder überhaupt nur Moslem ist. Das ist lediglich ein Wunschdenken der Islamo-
phoben.“
Da wollen wir Angelika Frasl ein wenig informieren. Der Attentäter, der die tödlichen
Terrorangriffe auf ein Kulturcafé und eine Synagoge in der dänischen Hauptstadt Kopen-
hagen ausführte und von der Polizei heute Morgen erschossen wurde, war der 22jährige
Omar Abdel Hamid.
Wir finden es jedenfalls erstaunlich, welche Funktionär(innen) sich in den Reihen der
SPÖ befinden. Ob ihr Wunschdenken auch Parteilinie ist?
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2015-02-15
Hat das Innenministerium endlich reagiert?
Nicht nur wir waren bislang verwundert, dass ein Uwe Sailer noch immer Verwendung
im Polizeidienst findet. Grund dieser Verwunderung sind etliche unwahre Behauptungen,
die er im Internet verbreitete und auch sein sonstiges Verhalten, wie beispielsweise
eine strafbare Tat öffentlich als. „tolle Idee mit einer schönen Symbolwirkung“ .zu be-
werten. Darüber haben wir erst im Beitrag „Gesetzesbruch ist eine tolle Idee?“ berichtet.
Screen: derstandard.at
Darf man einem Artikel im STANDARD (vom 13.02.2015) Glauben schenken, ist Sailer
kein Polizist mehr. Das fänden wir auch gut so, denn unserer Meinung nach war dieser
mit seinem Verhalten dem Standesansehen der Polizei nicht sehr förderlich.
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2015-02-15
Gesundbeten der katastrophalen rot-grünen
Bilanz in Wien beweist massiven Realitäsverlust
Als „völlig entbehrliche Einblicke in die Bobo-Welt“ bezeichnet FPÖ-Generalsekretär
NAbg. Herbert Kickl die Ausführungen der Grünen-Chefin Glawischnig in der ORF-
Pressestunde. „Massive Integrationsprobleme werden einfach wegdiskutiert. Nicht
einmal bei offensichtlichen Scheinasylanten wie jenen aus dem Kosovo sprechen
sich die Grünen für schnelle Abschiebungen aus“, kritisiert Kickl das konsequente
Wegschauen in diesem für die Bevölkerung besonders sensiblen Bereich.
Während sie gerade in Wien vor den durch Massenzuwanderung hervorgerufenen
Problemen die Augen verschließe, bete sie alles gesund, was Rot-Grün zu verant-
worten habe. „Sogar das Scheitern beim Wiener Wahlrecht, zu dessen Reform
sich die Grünen per Notariatsakt verpflichtet haben, ist für Glawischnig ein Erfolg.
Mehr Realitätsferne ist nicht vorstellbar“, so Kickl.
Den sozialistischen Kern der Partei offengelegt habe Glawischnig in der Steuer-
reform-Frage, indem sie für die größtmögliche Enteignung durch Erbschafts- und
Schenkungssteuern eintrete. Die Bevormundungspolitik werde hingegen sichtbar,
wenn die Grünen unter dem Schlagwort Ökologisierung den Autofahrern einmal
mehr massiv in die Tasche greifen wollen.
Gespannt zeigte sich Kickl, ob es die Grünen mit dem angekündigten Misstrauens-
antrag gegen Bildungsministerin Heinisch-Hosek ernst meinen würden. „Noch
schwerer als der Dauerpfusch um die Zentralmatura wiegen jedoch die in offen-
sichtlichem Genderwahn geschriebenen Ausführungen ihres Ministeriums zu
Steinigungen in muslimischen Ländern. Dazu war von Glawischnig erwartungs-
gemäß nichts zu hören“, merkt der FPÖ-Generalsekretär an.
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2015-02-15
Keine gute Werbung für den Arzt
Das Schild mit der Aufschrift. „Friedhof“ .ist wohl keine so gute Werbung für den Arzt?!
Leute die sich bei diesem Anblick möglicherweise überfordert fühlen, wissen zumindest
gleich wo sie sich behandeln lassen können. Das unterste Schild weist ihnen den Weg.
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2015-02-15
Linksextreme Bevormundung durch die Wiener
Grünen wird in Wien sehr bald ein Ende haben
Wenn man glaubt es geht nicht schlimmer, dann zeigen die Wiener Grünen, daß das
politische Souterrain noch nicht erreicht ist. Fünf Jahre lang hat die marxistische
Verbotspartei nunmehr die Wienerinnen und Wiener ausgesackelt und bevormundet
– damit wird nach der Wiener Landtagswahl im Herbst endlich Schluss sein, so heute
der Landesparteisekretär der Wiener FPÖ, BR Hans-Jörg Jenewein in einer Stellung-
nahme zur Grünen Faschingssitzung, auch Landesversammlung genannt.
Schon die SPÖ-Alleinregierung war für Wien eine einzige Katastrophe und habe die
Stadt in ein Schuldendilemma ohne Gleichen geführt. Die Regierungsbeteiligung des
grünen Wurmfortsatzes habe die Lage jedoch nur massiv verschlechtert. Fünf Jahre
Rot-Grün und die Verschuldung der Bundeshauptstadt habe die 10 Milliarden Grenze
locker übersprungen, fünf Jahre Rot-Grün und die kommunalen Abgaben und
Steuern haben ein Allzeithoch erreicht. Dafür, so Jenewein, habe man jetzt einen
Fußgängerbeauftragten, regelmäßige Radwegdebatten und eine Fußgängerzone in
der Mariahilferstraße, die bei leichtem Schneefall nicht mehr geräumt werden
können, wie erst am Anfang dieser Woche eindrucksvoll bestätigt wurde. Die
Lebenserhaltungskosten sind mit grüner Beteiligung massiv in die Höhe geschnellt,
die Arbeitslosenzahlen haben ein Allzeithoch erreicht und die Kriminalität explodiert.
Die Wiener Grünen jedoch feiern sich trotz ihrer negativen Leistungsbilanz munter
ab.
Bemerkenswert sei zudem die Tatsache, daß bei der grünen Faschingssitzung die
angebliche Chefin der Marxistengruppe in pseudo-intellektuellem Bobo-Englisch
„Forget about Strache und Gudenus“ bei Granderwasser und politisch-korrektem
„Veggie Snack“ der streng durchgegenderten FreundInnenriege zugerufen habe.
Ein klein wenig, so Jenewein, habe die Obergrüne der Wiener Funditruppe natür-
lich entgegenkommen müssen. Sonst durchwandert sie ja lieber die Welten
zwischen Seitenblicke und Prada-Flagshipstore. Glawischnig, die sich sonst um
so wichtige Dinge wie etwa die geschlechterneutrale Bundeshymne bei den Skiwelt-
meisterschaften kümmert, sei jedenfalls ob ihrer ausgeprägten Verbaldiarrhö aus-
gerichtet: „Si tacuisses, philosophus mansisses!“, so Jenewein abschließend.
(Quelle: APA/OTS)
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2015-02-14
Meinung bei Tschetschenen-Gemeinschaft:
„Hitler hatte nie ein Problem mit den Muslimen“
Rund 40.000 tschetschenische Asylanten leben in Österreich, der Großteil davon in Wien.
Österreich ist das einzige EU-Land, das Tschetschenen immer noch Asylstatus gewährt
und das, obwohl Tschetschenien mittlerweile als sicher gilt.
Es dürfte auch nicht unbekannt sein, dass sich innerhalb der tschetschenischen Community
in Österreich zahlreiche radikale Islamisten tummeln. Zudem sind Kriminalitätsdelikte wie
Schießereien auf heimischen Straßen, häufig ebenfalls Tschetschenen zuzuordnen.
Neu ist für uns allerdings, dass es auch Tschetschenen gibt, die eine Affinität zum National-
sozialismus haben. Dies wird durch einen Screenshot (Facebook) – einer in Wien ansässigen
Tschetschenen-Gemeinschaft – bewiesen, der uns heute zugesandt wurde.
Screen: facebook.com
Nun bleibt nur zu hoffen, dass selbsternannte Nazi-Jäger, die zwar permanent versuchen
der FPÖ Nationalsozialismus zu unterstellen aber sonst recht blind durch die Gegend
taumeln, hier aktiv werden.
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2015-02-13
Die Milchmädchen-Rechnung der SPÖ-Finanzstadträtin
Jeder Arbeitsplatz bei den Wiener Stadtwerken sichert drei zusätzliche Arbeitsplätze
österreichweit , so eine heutige Meldung von Finanzstadträtin Renate Brauner, die sie
stolz via Twitter verbreitete.
Screen: twitter.com
Nun könnte man sich dieser Meldung erfreuen, denn wie eine Zauberin macht Brauner
aus einem Arbeitsplatz gleich vier. Was läge da näher, wenn die Wiener Stadtwerke nun
120.000 Mitarbeiter einstellen würden? Denn mit diesem „ausgeklügelten Schachzug“
hätte sich die Arbeitslosigkeit im gesamten Bundesgebiet in der Sekunde erledigt.
Wir sind uns absolut sicher, dass Brauner über ausgezeichnete Verbindungen ins Sozial-
ministerium verfügt. Da könnte sie gleich den dortigen Chef, nämlich ihren Genossen
Hundstorfer, von der Idee begeistern. Damit könnte man zwei Fliegen mit einer Klappe
schlagen. Der glücklose Arbeits(losen)minister käme endlich aus seiner Misere und am
Wiener Stadtwerke-Wesen würde der österreichische Arbeitsmarkt gesunden.
Aber leider scheint die Jubelmeldung von Brauner, nichts weiter als ein billiger Wahl-
werbe-Gag zu sein. Denn trotz intensivster Recherche konnte kein Beweis dafür
gefunden werden, der die Milchmädchen-Rechnung der SPÖ-Stadträtin nur annähernd
stützt.
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2015-02-12
Journalist kennt den Unterschied zwischen
einem Nashorn und einem Nilpferd nicht
Auf Onlineplattform des Kuriers wird heute eine Bildergalerie unter dem Titel „World
Press Photo 2015“ .gezeigt. Den Leser(innen) werden die Bilder der Gewinner in
den acht Kategorien des World Press Photo Awards präsentiert.
Unter den 25 gezeigten Fotos erregte das Bild mit der Nummer 20 unsere Aufmerk-
samkeit.
Screen: kurier.at
Auf dem Bild ist einwandfrei zu erkennen, wie der Kopf eines Nashorns von vier
Händen berührt wird. Im Text heißt es jedoch wörtlich:. „Platz 2: Junge Samburus,
einem Volk im Norden Kenias, dürfen zum ersten und wohl auch letzten Mal in
ihrem Leben ein Nilpferd berühren.“
Das bringt uns zur Frage, welche Qualitätsanforderungen der Kurier an seine Jour-
nalisten stellt? Denn was ein Tafelklassler ohne Probleme zustande bringt, nämlich
ein Nashorn von einem Nilpferd zu unterscheiden, daran scheiterte jener Kurier-
Mitarbeiter, der den Text unter das gezeigte Foto schrieb.
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2015-02-12
Die Zwangsgebührenanstalt ORF ist
immer wieder für einen Skandal gut
Der ORF sorgte wiederum für einen Skandal der Sonderklasse. In Folge 6 (am 9. Februar)
der „Vorstadtweiber“ wurde FPÖ-Obmann H.C. Strache als schwul beleidigt. Der ORF
schnitt zwar die Szene – bei der es um einen Dialog bzgl. Homosexualität ging – heraus,
dennoch war die Passage im Untertitel zu lesen. „Oder bei uns der Strache. Die sind doch
alle schwul und stehen dazu“, lautete der Text, der zu lesen war.
Screen: orf.at
„Was am Montag in der ORF-Serie ‚Vorstadtweiber‘ über den Äther gegangen ist, kann nur
als völliger Verlust aller Hemmungen der ORF-Führung gegenüber der FPÖ und ihrem Ob-
mann HC Strache gewertet werden. Den Chef der größten Oppositionspartei als ’schwul‘
zu bezeichnen, sprengt wohl deutlich die Grenzen des guten Geschmacks und kann nur als
reine Gehässigkeit bezeichnet werden. Politisch motivierter Hass, Beschimpfungen, Beleidig-
ungen, Hetze und Diffamierungen gegen die FPÖ und HC Strache seien im öffentlich-recht-
lichen Rundfunk an der Tagesordnung“, so der freiheitliche Generalsekretär Harald Vilimsky,
der eine Entschuldigung der ORF-Führung erwartet.
Als wenn der Vorfall an und für sich nicht schon peinlich genug wäre, erklärte Kurt Krickler,
Generalsekretär der Homosexuellen Initiative (HOSI) Wien, zur heute getätigten Aussage
von Vilimsky wie folgt: „Homosexualität ist nichts Ehrenrühriges, und daher kann auch der
– eventuell gar nicht zutreffende – ‚Vorwurf‘ der Homosexualität nichts Ehrenrühriges sein.“
„Wenn Vilimsky in diesem Zusammenhang von ‚Hass, Beschimpfungen, Beleidigungen,
Hetze und Diffamierungen‘ spricht, dann will er offenbar erreichen, dass Homosexualität in
diese Kategorien eingeordnet wird. Wenn hier also jemand gehässig ist, dann er. Aber
seine Ansichten sind ohnehin ewiggestrig, Vilimsky hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt“,
so Krickler weiter im Text.
Sehr bezeichnend erscheint uns die Tatsache, dass mit dem Konter „ewiggestrig“ augen-
scheinlich sofort die Nazikeule geschwungen wird, obwohl man sich nur gegen die fälsch-
liche Bezeichnung „schwul“ zur Wehr setzte.
Abgesehen davon, dass die Sexualität unter den persönlichen Lebensbereich fällt, wird
es jeder Hetero-Mann als Beleidigung, Beschimpfung und Diffamierung empfinden, wenn er
als schwul bezeichnet wird. Und das unabhängig vom sozialen oder gesellschaftlichen
Status. Sollte Krickler an diesen Worten Zweifel hegen, dann soll er die Probe aufs Exempel
machen. Er möge sich doch beispielsweise in ein Wachzimmer, in einen Kampfsportklub,
in ein Türkenlokal etc. (also bunt gemischt) begeben und die dort anwesenden Männer als
schwul bezeichnen.
Der Behauptung von Krickler, dass Vilimsky mit seiner Aussage erreichen will, dass Homo-
sexualität in Kategorien wie „Hass, Beschimpfungen, Beleidigungen, Hetze und Diffamier-
ungen“ eingeordnet wird, können wir nicht folgen.
Für uns hat Krickler mit seiner heutigen Aussage nicht zur gegenseitigen Toleranz beige-
tragen. Vielmehr sehen wir in seinen Worten billige Polemik und den Versuch, zwischen
Heteros und Schwulen Zwietracht zu säen.
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2015-02-11
Hospizplätze für Kinder sind in Österreich Mangelware
„Es ist eine Schande, dass es für todkranke Kinder in Österreich nicht ge-
nügend Hospizplätze gibt, und die betroffenen Familien hoffen müssen einen
spendenfinanzierten Platz für ihre Kinder zu ergattern“, zeigte sich die freiheitliche
Gesundheitssprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein anlässlich des
„Kinderhospiztages“ empört über die Zustände im österreichischen Gesundheits-
wesen.
„Bei der ach so hoch gelobten Gesundheitsreform haben es SPÖ und ÖVP noch
immer nicht zu Stande gebracht Rahmenbedingungen zu schaffen, die eines
modernen Sozialstaates würdig wären“, kritisierte Belakowitsch-Jenewein. Bei
unserem überfinanzierten aber untereffektiven Sozialversicherungsmoloch sei es
ein Skandal, dass man nur über Spenden einen Hospizplatz für todkranke Kinder
bekomme, so Belakowitsch-Jenewein. „Ich fordere Rot und Schwarz auf, ihre
Besitzstände auf Bundes, Länder- und Gemeindeebene und in den Sozialver-
sicherungsanstalten aufzugeben, und hier endlich im Interesse der Betroffenen
Kinder und Eltern einen Schritt nach vorne zu machen“, so Belakowitsch-
Jenewein.
Mit Enqueten, Sonntagsreden und Scheinreformen werde kein einziger Hospiz-
platz geschaffen, erinnerte Belakowitsch-Jenewein an die Enquete „Würde am
Ende des Lebens“, deren Ergebnis die Feststellung war, dass überall die
finanziellen Mittel fehlen würden und Rot und Schwarz nicht in der Lage seien
zumindest für Kinder eine menschenwürdige Versorgung sicher zu stellen.
„Hier fehlen einem die Worte – Man kann sich als Gesundheitspolitikerin nur
für SPÖ und ÖVP schämen“, so Belakowitsch-Jenewein. (Quelle: APA/OTS)
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2015-02-10
Beim Berufsverband Österreichischer
Psycholog(innen) spricht man es offen aus
Das Konfliktpotenzial an den österreichischen Schulen hat neue Dimensionen und auch
eine neue Qualität erreicht. Die Zunahme muslimischer Schüler einerseits und die immer
aggressivere Diskussion um die daraus erwachsenden Konflikte im Schulbetrieb erfordern
entschlossenere Maßnahmen.
Obiger Absatz stammt nicht aus der Feder der FPÖ, denen man so gerne Hetze oder
Islamophobie unterstellt, sondern von Sandra M. Lettner, Präsidentin des Berufsver-
bandes Österreichischer Psycholog(innen).
Augenscheinlich haben auch Psycholog(innen) – die mit Politik nichts am Hut haben –
erkannt, dass Multikulti nicht konfliktfrei abläuft und bieten professionelle Hilfe an. Sehr
aufschlussreich ist auch folgende Aussage von Lettner:.. „Die Praxis, die Probleme
kleinzureden muss ein Ende haben, denn das Zögern macht die Situation nur schlechter.“
Diese Praxis hat allerdings ihre Ursache. Denn kaum nennt jemand das „Kind beim Namen“,
wird er ins rechte Eck gestellt. Dem Berufsverband Österreichischer Psycholog(innen)
wird man wohl kaum Hetze oder Islamophobie unterstellen können und so dürfen die
linken Gutmensch(innen) getrost die Nazikeule im Kasten lassen.
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2015-02-09
Wenn sich gut betuchte Partei-Apparatschiks
als Seniorenvertreter präsentieren
Reaktionen auf die heutige Pressestunde, bei denen die „Pensionistenvertreter“ Karl
Blecha (SPÖ) und Andreas Khol (ÖVP) ihren Auftritt hatten. Dabei wurden die beiden
scharf kritisiert.
„Auftritt von Khol und Blecha ist Provokation für die Jungen. Die Polit-Fossile Khol und
Blecha verhöhnen die aktiven Generationen“, so der NEOS-Sozialsprecher Gerald Loacker.
Die Aussage von Andreas Khol in der heutigen Pressestunde, die Jungen würden „sub-
stanziell bessere Pensionen haben als wir“ empfindet Loacker als als blanke Verhöhnung
und merkt an: „Glauben die beiden, es wäre ein Geheimnis, dass sie 14.000 Euro Pension
beziehen? Niemand, der heute 30 Jahre alt ist, wird je eine solche Pension bekommen.“
Loacker vermisst im endlosen Forderungskatalog der beiden SPÖ- und ÖVP-Senioren die
Forderung nach einer raschen Harmonisierung aller Pensionssysteme und nach einer sub-
stanziellen Kürzung von Luxuspensionen. Dass Khol und Blecha ankündigen, „das
bestehende System mit Zähnen und Klauen“ zu verteidigen, wertet der NEOS-Sozial-
sprecher als Absichtserklärung zum Einbetonieren bestehender Privilegien.
Auch der FPÖ-Generalsekretär und Sozialsprecher NAbg. Herbert Kickl äußerte sich zu
den beiden gut betuchten Pensionisten: „Blecha und Khol sind realitätsferne Partei-
apparatschiks, keine Seniorenvertreter. Wenn das die Spitzen-Pensionistenvertreter
Österreichs sind, dann: Gute Nacht für die österreichischen Seniorenanliegen!“
„Der persönliche Leidensdruck der beiden Herren ist ja nicht groß – als vielfach bestallte
Luxuspensionisten wissen sie nicht, wie es älteren Arbeitslosen oder Mindestpensionisten
geht. Das dürfte auch ihr mangelndes Engagement erklären. Die Herren Blecha und Khol
sitzen seit Jahr und Tag in den entsprechenden Gremien ihrer Parteien und beklagen
gleichzeitig die Reformunfähigkeit ihrer Parteigenossen und -freunde. Deutlicher kann
man die eigene Durchsetzungsunfähigkeit nicht manifestieren“, so Kickl.
„In eine besondere Art der Parallelwelt habe sich Andreas Khol in seiner Beurteilung der
Gefahr des Islamismus begeben, als er das hohe Lied des Multikulturalismus gesungen
habe. Die Türkenkriege als sozusagen positiven Beginn der Beschäftigung mit dem
Islam zu loben, zeigt den totalen Realitätsverlust. Das soll er alles einmal einer Wiener
Pensionistin erklären, die in ihrem Haus kein einziges deutsches Wort mehr hört“, so
Kickl ergänzend.
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2015-02-08
Erstaunliche Garantiebedingungen bei Toyota-Fahrzeugen
Auf einen Neuwagen erhält man normalerweise 3 Jahre Garantie. Es gibt aber auch Kfz-
Hersteller, die auf ihre Autos 5 Jahre Garantie geben. Dies ist allerdings nicht die Regel
und daher bieten Autoimporteure alternativ dazu eine sogenannte Garantieverlängerung
an, welche aber bezahlt werden muss.
So auch bei der Firma „Toyota Frey Austria GmbH“. Diese bietet mit Garantieablauf nach
dem 3. Jahr, das Produkt „EXTRACARE“ an. Die Preise dieser käuflich erwerbbaren
Garantieverlängerung richten sich nach Modell und Kilometerleistung. Allerdings muss
diese verlängerte Garantie im Zeitraum der Herstellergarantie erworben werden.
Screen: erstaunlich.at
Erfolgt der Abschluss der Garantieverlängerung im 1. oder 2. Jahr (solange das Fahrzeug
noch unter Herstellergarantie steht) sind die Kosten für diese niedriger, als wenn der
Abschluss im 3. Jahr erfolgt. Siehe obigen Screenshot.
Allerdings scheint diese Verteuerung im 3. Jahr nicht für alle Fahrzeuge zu gelten. Denn
plötzlich kann eine Verlängerung wegen einer. „5 Jahre TOYOTA Garantie“ .gar nicht
mehr abgeschlossen werden. Dies wird am Schluss des Angebots der Firma Frey ersicht-
lich. Siehe bei . „Ausnahmen – Nicht versichert werden Fahrzeuge:“ .und zwar nach dem
Punkt k) – im obigen Screenshot ersichtlich.
Das finden wir erstaunlich, denn für Fahrzeuge die sich im 1. und 2. Jahr noch unter Her-
stellergarantie befinden, muss für eine Garantieverlängerung bezahlt werden. Im 3. Jahr
wird das dann aus unersichtlichen Gründen hinfällig, da bei den angeführten Fahrzeugen
aus einer dreijährigen Garantie plötzlich eine „5 Jahre TOYOTA Garantie“ wird. Tja, nichts
ist unmöglich. Wir werden diesbezüglich bei der Firma Frey anfragen.
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2015-02-08
Bewertet der Kriminalbeamte Uwe Sailer einen
Gesetzesbruch nach eigenem Gutdünken?
Auf der Internetplattform „nachrichten.at“ erschien am 4. Februar ein Beitrag über
Pegida und ihre Gegner. Aus diesem präsentieren wir nachfolgenden Textausschnitt.
Screen: nachrichten.at
Zum Schluss des eingangs angeführten Beitrag werden an Uwe Sailer, selbsternannter
Faschisten- und Nazijäger, vier Fragen gestellt. Die Antwort zur Frage 4 erscheint uns
nicht nur erstaunlich sondern auch bedenklich.
Sailer, der im Brotberuf Kriminalbeamter ist räumt ein, dass es verboten sei eine Kund-
gebung zu behindern. Dass verboten mit ungesetzlich gleichzusetzen ist, wird wohl jeder-
mann einleuchten. Dazu muss man nicht unbedingt ein Polizist sein um das zu erkennen.
Da erstaunt es wahrscheinlich nicht nur uns, dass ein Hüter des Gesetzes einen Gesetzes-
bruch mit den Worten:.. „Das ist prinzipiell eine tolle Idee mit einer schönen Symbolwirk-
ung“ (Quelle: nachrichten.at) kommentiert.
Sollte Sailer tatsächlich diese Worte verwendet haben stellt sich für uns die Frage, ob
dieser Mann noch für den Polizeidienst geeignet ist. Es kann wohl nicht sein, dass ein
Polizeibeamter eine ungesetzliche Handlung zum Nachteil einer ihm nicht zum Gesicht
stehenden Partei (Geschädigten) öffentlich als „tolle Idee mit einer schönen Symbolwirk-
ung“ bewertet.
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2015-02-07
Brauner treibt die Bundeshauptstadt in den Ruin
Es sei schon beachtlich, mit welcher Gelassenheit Wiens SPÖ-Finanzstadträtin Brauner
den von ihr verursachten mittlerweile exorbitant hohen Schuldenstand der Stadt von
insgesamt fünf Milliarden Euro quasi als Kinkerlitzchen abtut. Dabei kam es zu einer
Verdreifachung der roten Zahlen im Laufe ihrer Amtszeit. Nun aber auch noch so
dreist zu sein und tatsächlich zu behaupten, dass auch die Schweizer Franken-Kredite
in Wahrheit kaum der Rede wert seien, weil sie im Vergleich zur Gesamtschuld ohne-
hin nur einen „Bruchteil“, nämlich 35 Prozent ausmachen, schlage dem Fass nun wirk-
lich den Boden aus, kritisiert der freiheitliche Wiener Landesobmann NAbg. Heinz
-Christian Strache die Schönrederei der Wiener Stadträtin zur aktuellen Finanzpolitik.
Wahr ist, dass das Schweizer Franken-Minus der Stadt Wien durch weitere Aufstock-
ung sowie durch die kürzlich neuerliche Aufwertung der Währung enorm gestiegen ist.
Fakt ist zudem, mit dem Geld der Wienerinnen und Wiener Spekulationsgeschäfte zu
betreiben und damit zwei Milliarden Euro Franken Schulden zu verursachen ist hoch-
gradig unseriös und fahrlässig. Hier zeigt sich deutlich, wer die wahre Spekulation-
spartei ist – nämlich die Wiener SPÖ. Umso peinlicher, wenn stets behauptet wird,
sie würde genau gegen Spekulationen aufzutreten.
„Jetzt gilt es den Schaden zu minimieren. Analysten sprechen von einer langfristigen
Schwäche des Euro gegenüber dem Schweizer Franken. Sobald sich jedoch durch
die massive Überbewertung des Schweizer Franken das Schweizer Handelsbilanzdefi-
zit zu einer Inflation bei den Eidgenossen entwickelt, muss das Abenteuer Fremdwähr-
ungskredit sofort beendet werden“, sagt Strache und fordert abschließend: „Ein
generelles Spekulationsverbot für Länder, Städte und Gemeinden ist das Gebot der
Stunde und muss endlich in die Verfassung aufgenommen werden!“ (Quelle: APA/OTS)
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2015-02-07
…… an Universitäten und im öffentlichen
Dienst ist in Österreich längst überfällig
„Das Kopftuch ist ein Symbol des Islamismus und wird von vielen Frauen als Unterdrückung
empfunden. Schon alleine deshalb wäre ein Kopftuchverbot an Schulen, Universitäten und
im öffentlichen Dienst auch bei uns in Österreich längst überfällig. Ganz besonders des-
wegen, weil ein Kopftuchverbot schon in vielen anderen Ländern existiert und auch der
EGMR das Verbot für menschenrechtskonform und mit der Religionsfreiheit für vereinbar
hält“, sagte heute die freiheitliche Jugendsprecherin NAbg. Petra Steger angesichts der
aktuellen Debatte zum „Kopftuchverbot“.
Das Tragen eines Kopftuches würde viele junge Mädchen vom öffentlichen Leben aus-
grenzen und somit die Entstehung von Parallelgesellschaften weiter vorantreiben. „Das
alles ist mit unserem Wertesystem nicht vereinbar. Es geht uns hier in erster Linie um
den Schutz vieler junger Frauen, denen oftmals gegen ihren Willen ein Kopftuch aufge-
zwungen wird“, so Steger. Der Schutz der Frau vor Unterdrückung müsse daher an
oberster Stelle stehen – auch über der Freiheit einiger weniger, die es freiwillig tragen
wollen.
Dass nun die Mädels und Buben der AKS (Aktion kritischer Schüler_innen) diversen (Ex-)
Politikern unterstellen, dass sich diese von einem angeblich rechtsextremen und islam-
feindlichen Wind am Akademikerball mitreißen haben lassen, nur weil sie sich klar für ein
Kopftuchverbot an Schulen aussprechen, ist einer kritischen Schülerorganisationen nicht
einmal ansatzweise würdig, so die freiheitliche Jugendsprecherin.
„Lieber Vertreterinnen und Vertreter der AKS! Auch uns ist die Gleichberechtigung der
Geschlechter eine Herzensangelegenheit und gerade deswegen treten wir vehement
für ein Kopftuchverbot ein. Im 21. Jahrhundert hat im öffentlichen Dienst, in den
Schulen oder an Universitäten das Kopftuch einfach nichts mehr verloren. Was jedoch
jemand privat trägt, können und wollen wir auch nicht entscheiden“, so Steger.
*****
2015-02-05
Geschäftsleute der Mahü und Inneren Stadt verlieren Millionen
„Bekiffte Dauerstudenten und andere linke Vögel legen den Verkehr am Ring, in der
Mariahilfer Straße und auf anderen Hauptverkehrsadern und Einkaufsstraßen im
Schnitt jeden vierten Tag lahm“, so der FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik.
Damit wird nicht nur für ein abgas- und feinstaubmaximierendes Verkehrschaos, son-
dern auch für einen jährlichen Schaden von 50 Mio. Euro allein für die betroffenen
Geschäftsleute, gesorgt. Zudem belaufen sich die Kosten für die Exekutive (seit
2010) noch einmal auf über 10 Mio. Euro.
Mahdalik ist verärgert und fordert: „Stopp des Missbrauchs unseres Demonstrations-
rechts durch linke Berufsraunzer mit Tagesfreizeit und grüne Basiswappler.“
Demonstrationen sollen daher nicht mehr auf Hauptverkehrsadern und Einkaufs-
straßen stattfinden sondern dort, wo die Adressaten der Forderungen (Freigabe
von Cannabis, Weltfrieden, etc.) sitzen, also am Parlamentsvor- oder Ballhausplatz
oder vor der UNO-City.
Diese Örtlichkeiten sind für öffentlichkeitswirksame aber umwelt- und wirtschafts-
freundliche Demos ohne provoziertes Verkehrschaos bestens geeignet. Mahdalik
fordert die rot-grüne Stadtregierung auf, Gespräche mit dem Innenministerium zu
führen.
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2015-02-04
…. zeichnet ein nicht unumstrittenes Unternehmen aus
Bei unseren Recherchen im Internet, sind wir heute auf die Webseite der „Leitbetriebe
Austria“ gestoßen.
Wer und was ist „Leitbetriebe Austria“?.. Wir zitieren aus deren Webseite: „Leitbetriebe
Austria ist ein unabhängiges, branchenübergreifendes Wirtschaftsnetzwerk, das die vor-
bildhaften Unternehmen der österreichischen Wirtschaft auszeichnet und verbindet.
Nachhaltiger Unternehmenserfolg, Innovation und gesellschaftliche Verantwortung
stehen bei der Zertifizierung an erster Stelle.“.Weitere Ausführungen unter diesem LINK.
Bei weiteren Recherchen sind wir auf der Webseite von „Leitbetriebe Austria“ auf einen
Artikel vom 29. Jänner 2015 gestoßen. Dabei ist uns der Satz „Als erstes Unternehmen
im Jahr 2015 zeichnete Rintersbacher am Dienstagabend Lyoness aus“.. ins Auge ge-
stochen. Weitere Ausführungen unter diesem LINK.
Wir haben über die Firma Lyoness ein wenig recherchiert und Google geizte nicht mit
Informationen. Google-Ergebnisse unter diesem LINK.
Auch auf Wikipedia war Interessantes über die Firma Lyoness zu finden. Nachfolgend
ein kleiner Auszug:
Screenshot vergrößern: Bild mit rechter Maustaste
anklicken und „Grafik anzeigen“ bestätigen!
Screen: wikipedia.org
Nun darf man getrost zu dem Schluss kommen, dass Lyoness nicht ganz unumstritten ist.
Also wollten wir von „Leitbetriebe Austria“ wissen, unter welchen Gesichtspunkten dieses
Unternehmen von ihnen ausgezeichnet wurde.
Leider blieb man uns die Antwort schuldig, denn man wollte sich dazu partout nicht äußern.
Das wiederum wirft für uns die Frage auf, welchen Wert eine derartige Auszeichnung dar-
stellt bzw. eine solche aussagt?
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2015-02-04
Bundesgesetz über die Gleichbehandlung
Gleichbehandlungsgesetz – GlBG
I. Teil
Gleichbehandlung von Frauen und Männern in der Arbeitswelt
Gebot der geschlechtsneutralen Stellenausschreibung
§ 9. Der/die Arbeitgeber/in oder private/r Arbeitsvermittler/in
gemäß den §§ 4 ff des Arbeitsmarktförderungsgesetzes, BGBl.
Nr. 31/1969, oder eine mit der Arbeitsvermittlung betraute
juristische Person öffentlichen Rechts darf einen Arbeitsplatz
weder öffentlich noch innerhalb des Betriebes (Unternehmens)
nur für Männer oder nur für Frauen ausschreiben oder durch
Dritte ausschreiben lassen, es sei denn, ein bestimmtes
Geschlecht ist unverzichtbare Voraussetzung für die Ausübung
der vorgesehenen Tätigkeit. Die Ausschreibung darf auch keine
zusätzlichen Anmerkungen enthalten, die auf ein bestimmtes
Geschlecht schließen lassen.
Laut obigem Paragrafen müssen Stellenangebote geschlechtsneutral verlautbart werden.
Das heißt, wenn jemand eine Kellnerin sucht muss er gleichzeitig die Stelle auch für einen
Kellner inserieren. In umgekehrter Folge natürlich auch. Sucht ein Altmetallverwerter
einen Eisenbieger, so muss im Inserat auch Eisenbiegerin enthalten sein.
Wir haben schon einige Beiträge über den Sinn bzw. Unsinn der geschlechtsneutralen
Stellenausschreibungen verfasst. Die meisten Inserenten behelfen sich einfach mit dem
unrühmlichen „Binnen – I“.
Das verhindert aber nicht, dass Arbeitgeber bereits im Vorfeld gesetzlich daran gehindert
werden, rasch und gezielt geeignetes Personal für ihre Betriebe zu finden. Geschlechts-
neutrale Stellenausschreibungen werden zumindest etliche Telefonanrufe von Bewerber-
(innen) zur Folge haben, die nicht den Vorstellungen der Inserenten entsprechen.
Allerdings darf der wirkliche Grund einer Absage nicht mitgeteilt werden. Die meisten
Arbeitgeber teilen im Falle des „falschen“ Geschlechts einfach mit, dass die Stelle bereits
vergeben ist.
Wie sich eine geschlechtsneutrale Stellenausschreibung selbst ad absurdum führt,
beweist nachfolgendes Inserat in der heutigen Kronen Zeitung.
Es wird wohl kein vernünftiger Mensch annehmen, dass es eine männliche Haus-
dame gibt. Aber Hauptsache einem völlig sinnlosen Gesetz wird Genüge getan.
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2015-02-04
Allerdings mit einer kleinen Einschränkung ….
Nach seinen erfolglosen wahlkämpferischen Aktivitäten zur Wien-Wahl 2010, wurde der
Ex-Berufsjugendliche und Wiener SPÖ-Gemeinderat, Peko Baxant, ins politische Exil –
und zwar in die Wiener Wirtschaftskammer – verbannt. Dort erhielt er den Job eines
Kampagnen-Managers beim Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband.
Kampagnen sind prinzipiell dazu da Werbung zu machen. Für die Wirtschaftskammer
braucht aber niemand zu werben, denn ihre Mitglieder sind ohnehin zwangsverpflichtet.
Sie müssen ihren Zwangsobolus entrichten, egal wie zuwider und unnötig ihnen diese
Zwangsanstalt erscheint. Daher erscheint uns dieser Job genauso sinnvoll, wie jener
eines Sandträgers in der Sahara.
So weit, so nicht gut. Jetzt stehen in der Wirtschaftskammer wieder Wahlen an und
Baxant macht genau wieder das, was er offensichtlich nicht so gut kann. Er betreibt
Wahlwerbung. Auf seinen Accounts bei Facebook und Twitter versucht er Stimmen
für die Sozialisten zu werben.
Screen: facebook.com
Wir wollen dem Ex-Berufsjugendlichen der SPÖ ein wenig behilflich sein und sprechen
hiermit eine offizielle Wahlempfehlung für Peko Baxant und seine Sozialisten aus.
Allerdings mit einer kleinen Einschränkung. Unsere Empfehlung gilt nur für Wähler(in-
nen) die es zum Kotzen finden, wenn Kinderehen, Zwangsehen, Mehrehen, Jung-
fräulichkeitsgebote, Brautgaben, häusliche Gewalt, Gehorsamspflicht und Ehrenmorde
im Islam kritisiert werden.
Wie wir auf eine solche Perversität kommen? Lesen Sie bitte. DIESEN BEITRAG .und
Sie werden es verstehen!
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2015-02-03
1,8 Millionen Euro ist reinster Wucher
Wenn es um irgendwelche und sei es noch so unnötige Ideen der rot-grünen Stadt-
regierung geht, ist nichts zu teuer. So wurde zwar der Heizkostenzuschuss gestrichen,
eine Maßnahme die die Ärmsten der Armen trifft, gleichzeitig fand man aber nichts
dabei, die Mariahilfer Straße um 30 Millionen Euro umzubauen. Die Errichtung der
gewünschten Fußgängerzone hätte, wie der Probebetrieb gezeigt hat, auch mit
neuen Bodenmarkierungen und Verkehrstafeln durchgeführt werden können.
Nun steht im 21. Bezirk in Wien, die Verschwendung von 1,8 Mio. Euro für die Erricht-
ung eines Kreisverkehrs an. An sich ist gegen Kreisverkehre nichts einzuwenden, der
in diesem Fall veranschlagte Kostenaufwand ist allerdings inakzeptabel. Abgesehen
davon ist die betroffene Kreuzung Leopoldauer Straße/Angerer Straße/Patrizigasse/
Freytaggasse verhältnismäßig unbedeutend. Bisher gab es auch keinerlei Probleme,
geschweige denn Unfälle oder Staus.
Die Vorschläge der FPÖ-Floridsdorf auf dieses Vorhaben zu verzichten und stattdessen
den fehlenden Lärmschutz an der Julius-Ficker-Straße zu errichten oder zumindest den
baulichen Aufwand für den zu errichtenden Kreisverkehr wesentlich zu verringern, um
auf einen verträglichen Kostenaufwand zu kommen, wurde seitens Rot-Grün abge-
schmettert. An diesen Verhaltensweisen erkennt man, wie das soziale Denken von
Rot-Grün in der Realität aussieht.
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2015-02-03
Berufungsverhandlung in Graz
Screen: justizopfer-andrea-juen.com
Der sicher nicht uninteressante Prozess findet am Freitag, dem 6. Februar 2015 um 11.30,
im Saal 003 / Parterre des Landesgerichtes für Strafsachen in Graz, Hötzendorf Straße 41
statt.
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2015-02-03
SPÖ-Sozialminister vertröstet die Bevölkerung von Jahr zu Jahr
Screen: APA/OTS
„Anstieg der Arbeitslosigkeit lässt nach“, so äußerte sich der SPÖ-Sozialminister
vollmundig drei Monate vor den Nationalratswahlen 2013. Doch die Realität sieht
anders aus, denn seit August 2011 steigt die Arbeitslosigkeit in Österreich kontinuier-
lich an und mit Riesenschritten marschieren wir in Richtung 500.000 Arbeitslose.
Doch Hundstorfer wird nicht müde, diesen monatlich kontinuierlichen Anstieg mit
beschwichtigenden Worten zu moderieren, allerdings ohne dabei echte Auswege
aus dieser eingefahrenen Situation aufzuzeigen oder gar Lösungen dafür zu haben.
Dazu der FPÖ-Sozialsprecher NAbg. Herbert Kickl: ..„In Wahrheit vertröstet Hunds-
torfer die Bevölkerung seit Jahren nur mit billigen Schmähs, erzählt obendrein das
‚Märchen von der sinkenden Arbeitslosigkeit‘, verteilt runherum Beruhigungspillen,
setzt aber keine Beschäftigungsimpulse.“
Auch in der ZiB2 am 3. Februar 2014 meinte der SPÖ-Sozialminister noch großspurig,
dass nach dem neuerlichen massiven Anstieg bei den Arbeitslosenzahlen der Scheitel-
punkt erreicht und er zutiefst überzeugt davon sei, dass es im Jänner 2015 weniger
Arbeitslose geben werde.
Nun schreiben wir das Jahr 2015 und in Österreich waren im Jänner knapp 473.00
Menschen ohne Arbeitsplatz. Das ist ein sattes Plus gegenüber dem Jänner 2014.
„Was nun, Herr Sozialminister? Hoffen wir wieder auf den Jänner 2016, oder machen
wir endlich etwas gegen diese exorbitant hohe Arbeitslosigkeit?“ so Kickl fragend und
ergänzt:. „In Wahrheit ist Hundstorfer aber unfähig und der größte ‚Schmähtandler‘
von allen bisherigen SPÖ-Sozialministern.“
Der österreichischen Wirtschaft fehlen zurzeit die Wachstumsimpulse, sowohl aus dem
Inland als auch aus dem Ausland. Die Konsumnachfrage leidet unter der schlechten
Einkommenssituation der privaten Haushalte und die Unternehmen zögern Investitions-
entscheidungen aufgrund der schlechten Wirtschaftsaussichten hinaus.
Österreich braucht rasch eine Beschäftigungs- und Wachstumsoffensive sowie eine
Steuerreform und ebenso eine Strukturreform. Mit einer sektoralen Schließung des
Arbeitsmarkts, einer Durchforstung des Gewerberechtes und einer steuerlichen Ent-
lastung der Unternehmer, könnte Österreich selbst Beschäftigungsimpulse setzen.
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2015-02-02
Er hat keine Zeit für Sandkastenspielerei
und kündigt erbitterten Widerstand an
Betreffend der Frage „Wann hat der Islam eigentlich mit dem Islam etwas zu tun?“ haben
wir in einem vorgestrigen Beitrag nachfolgendes Facebook-Posting veröffentlicht.
Screen: facebook.com
Nun scheint dieses Posting nicht mehr auf Facebook auf und der Verfasser kommentiert
dies folgendermaßen:
Screen: facebook.com
Doch der „nette“ Islamist von nebenan will keineswegs klein beigeben und reagiert mit
folgendem Facebook-Eintrag:
Screen: facebook.com
Wenn doch die unzivilisierten frustrierten Bürger seinen Ruf nach einer gerechteren Welt-
ordnung missverstanden haben?! Was er mit der Drohung der Stürmung seiner Residenz
wohl meint? Möglicherweise hat er eine Vorladung von der Polizei erhalten?
Jedenfalls hat er keine Zeit für Sandkastenspielerei und kündigt erbitterten Widerstand
an. Dies unterstreicht er noch, indem er sich mit einer AK 47 in Händen ablichten lässt.
Sollte die Waffe tatsächlich den Behörden bekannt sein (wie das auch immer gemeint
sein mag), ist es höchst an der Zeit, dass die Polizei seine Bude (Residenz) stürmt und
nach der Kalaschnikow und nach eventuell noch anderen vorhandenen Waffen durch-
sucht.
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2015-02-02
Lehnt der Ex-Berufsjugendliche der SPÖ
die Gleichberechtigung für Frauen ab?
Wir sind zwar kein Fan der Grünen aber wir geben zu, dass diese auch richtige Denk-
weisen haben. So haben diese am 21. Jänner 2015 zu einer Veranstaltung eingeladen.
Ziel dieser war es, differenziert und kritisch aufzuzeigen, dass Gewalt im Namen der
Ehre, Freiheitsbeschränkung und Zwang gegen Frauen und Mädchen religiös und
kulturell bedingte Ursachen haben.
Themen des Gesprächs mit Dr. Gülay Cataltepe, Juristin und Autorin, und Mag. Ursula
Berner bezogen sich auf Kinderehen, Zwangsehen, Mehrehe, Jungfräulichkeitsgebot,
Brautgabe, häusliche Gewalt, Gehorsamspflicht, Ehrenmorde und was die Scharia zu
Talaq-Scheidungen sagt.
Also durchaus aktuelle Themen, von denen Frauen – leider auch in unseren Breiten-
graden – betroffen sind. Nun sollte man glauben, dass auch die SPÖ Interesse daran
haben sollte, solche Themen zu diskutieren und Lösungsvorschläge zu erarbeiten, um
die Gleichberechtigung für Frauen zu gewährleisten.
Dem ist augenscheinlich nicht so, denn zu diesem Thema meldete sich gestern Peko
Baxant (einst Häupls große Hoffnung), seines Zeichens SPÖ-Abgeordneter zum
Wiener Landtag und Mitglied des Wiener Gemeinderats, zu Wort.
Via Facebook bezichtigt er die Grünen des PEGIDA-Wahnsinns, die puren Islam-Hass
in grüner Öko-Watte verpacken. Es ist schon mehr als erstaunlich, dass es jemand zum
Kotzen findet, wenn benachteiligten Frauen Gleichberechtigung gewährleistet werden
soll, indem man Praktiken aus dem Mittelalter aufgedeckt und darüber diskutiert.
Wir wissen nicht ob Peko Baxant verheiratet ist. Wenn schon, dann tut uns seine Frau
außerordentlich leid.
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2015-02-01
Fundamentalistische Muslime
predigen im ehemaligen Sündenpfuhl
Die Adresse Wien 8., Hernalser Gürtel 2 ist nicht unbekannt. In dem Souterrain-Lokal, dass
angeblich nur als Lager genutzt werden darf, herrscht emsige Betriebsamkeit. Salafisten,
radikale Muslime mittelalterlicher Prägung, haben dort ihr Lager aufgeschlagen, weiß die
dort ansässige Bevölkerung zu berichten.
Dass sich dort nun eine heilige Stätte des Islams befindet verwundert uns eigentlich, denn
das Gassenlokal war vorher alles andere als heilig. Im besagten Lokal wurde nämlich über
zehn Jahre lang eine Peep-Show betrieben, bevor es durch die Islamisten angemietet
wurde.
Nackte Tänzerinnen schmiegten sich im Rhythmus der Musik an Go-Go-Stangen und
spielten dabei mit ihrem Geschlechtsteil, während das männlich Publikum dabei onanierte.
Zumindest aus religiöser Ansicht war die Örtlichkeit also ein echter Sündenpfuhl.
Die Frage, die wir uns nun stellen lautet: Warum schlagen Islamisten bzw. fundamentalis-
tische Muslime an einem Ort, der ihrer religiösen Ansicht nach unrein und sündig ist, eine
Stätte für ihre Predigten auf?
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2015-02-01
Geht Alexander Pollak nicht zu LIDL einkaufen?
Da wird der Chef des Gutmenschenvereins SOS-Mitmensch und selbsternannte
Sprachpolizist, Alexander Pollak, aber tomatengroße Augen machen, wenn er zu
LIDL einkaufen gehen sollte.
Da führt Pollak einen verzweifelten Kampf gegen Negerküsse, Mohr im Hemd usw. –
und dann erscheinen Romatomaten in den Regalen des Lebensmittel-Discounter LIDL.
Da sich der selbsternannte Sprachpolizist aber bis dato nicht über dieses „rassistische
Gemüse“ aufgeregt hat bezweifeln wir, dass er überhaupt zu LIDL einkaufen geht.
Hat er bei seiner Gage vermutlich auch nicht notwendig.
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2015-02-01