KLD – 2.Halbjahr 2014


VERANSTALTUNGSHINWEIS

Leiten & empfehlen Sie bitte dieses Programm auch Ihren Freunden
& Bekannten – und viel Vergnügen wünscht…
mit (logisch) freundlichen Grüßen
KLD – KLUB LOGISCHER DENKER
DI Wolfgang Klein e.h.
Präsident & Programmkoordinator
2014-07-04

Peko Baxant hat eine Frage


Was sind das für Menschen,  denen so eine Story gefällt???

Screen: DiePresse.com
So  berichtet die Presse in einem heutigen Beitrag – kompletter Artikel unter diesem LINK).
Der  Ablauf ist ziemlich klar.   Ein Räuber betritt eine Tankstelle und zieht dort eine Faust-
feuerwaffe  in  der  Absicht einen Raubüberfall durchzuführen.   Irgendwie gelingt es dem
Angestellten  sich  in Sicherheit zu bringen und der Räuber flüchtet daraufhin ohne Beute.
Der  Polizei gelingt es den flüchtigen Räuber zu stellen.   Anstatt sich zu ergeben,  richtet
dieser  seine  Faustfeuerwaffe  auf  die  Beamten,  worauf  diese  das  Feuer eröffnen.  Ein
relativ  klarer  Fall,  denn  auf  was  hätten die  Polizisten  warten sollen?   Bis es ihnen so
ergeht wie ihren Kollegen,  die von einem „unschuldigen?!“ Wilderer erschossen wurden.
Dass  es sich bei der Waffe des Räubers um eine sogenannte Softgun  (sieht einer scharfen
Waffe täuschend ähnlich) handelte, konnten die Polizisten nicht wissen.   Es war ihnen auch
nicht  zuzumuten  dies  festzustellen  und somit Pech für den Tankstellenräuber.  Nebenbei
sei auch erwähnt,  dass der Mann mit Waffen gut ausgerüstet war (siehe Presse-Beitrag).
Die Presse verlinkt ihre Beiträge auch auf Facebook.  Und hier kommen wir zu eigentlichen
Teil  unseres  Beitrags.   Der Ex-Berufsjugendliche der SPÖ und  „leider doch nicht“-Stadtrat,
Peko Baxant,  stellt auf seinem Facebook-Account die Frage:  „Polizei erschießt einen Men-
schen — > 130 LIKES!!??   Was  sind  das  für Menschen,  denen  so  eine  Story gefällt???“.
(Mittlerweile sind es sogar 190 LIKES – Anmerkung der Redaktion).
Screen: facebook.com (Account: Peko Baxant)
Tja,  was  könnten  denn  das  für Menschen sein,  die kein Mitleid mit einem bewaffneten
Räuber  hegen,  wenn  dieser  erschossen  wird,  nachdem  er  seine Schusswaffe gegen
Polizisten richtete?
Vielleicht  Opfer von Raubüberfällen,  die solche nur knapp überlebt haben?   Vielleicht
Angehörige  von  Opfern,  die  von  bewaffneten  Räubern ermordet wurden?   Vielleicht
Menschen  die  es  einfach  satt haben, dass in Österreich – speziell seit der Öffnung der
Ostgrenzen – beinahe täglich Menschen zu  Opfern von bewaffneten Räubern werden?
Das sollte sich Peko Baxant einmal überlegen, bevor er eine solche Frage stellt.  Aber was
kann  man  schon  von  einem  Menschen erwarten,  der zwar sein Mundwerk groß aufreißt
und  sich  dann  seiner Verantwortung entzieht,  indem er sich hinter seiner Immunität ver-
steckt.
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2014-07-04

Hypo-Verstaatlichung wird endgültig zum Kriminalfall


Politische Verantwortung für unnötige

Verstaatlichung  ist  zu  klären

„Jetzt  ist die Verstaatlichung der  Hypo Alpe Adria amtlich bestätigt ein Kriminalfall“,
kommentiert  der  freiheitliche  Budgetsprecher  Nat. Abg.  Elmar  Podgorschek  die
polizeilichen Ermittlungen zur  Verstaatlichung  der  Hypo Alpe Adria.   Damit zeige
sich  eindeutig,  welch  dubiose  Machenschaften im Umfeld der von SPÖ und ÖVP
immer  als  „Notverstaatlichung“  bezeichneten  Übernahme der Hypo Alpe Adria
Bank durch die Republik Österreich stattgefunden hätten.
Neben diesen polizeilichen Ermittlungen gelte es endlich die politische Verantwort-
ung für diesen milliardenschweren Fehler zu klären. „Es ist inzwischen belegt, dass
es  keine Notwendigkeit zur Verstaatlichung gab.   Deswegen muss geklärt werden,
welche   bisher  verborgenen   Motive  die   politisch   Verantwortlichen   trieben,  so
eklatant  gegen  die Interessen der Republik Österreich zu handeln“,  erklärt Elmar
Podgorschek.   Ein  parlamentarischer  Untersuchungsausschuss  sei daher unum-
gänglich, betont der freiheitliche Budgetsprecher.
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2014-07-03

BMI sperrt linksextreme Webseite auf seinen Computern


„Heimat ohne Hass“ – Mit “Adult & Nudity”

als  Schundseite  im  Internet  eingestuft

Screen: heimatohnehass.at
Katzenjammer   herrscht   heute  auf  der  Webseite   „Heimat ohne Hass“.    Ist  doch die
linksextreme  Denunzianten-Webseite  auf den Computern des Innenministeriums nicht
mehr  aufrufbar.   In  Selbstmitleid  zerfließend meint man heute auf besagter Webseite:
„Dient doch unsere Seite für etliche Beamte und Beamtinnen als Recherche-Quelle und
auch als Nachschlagewerk für die Verbindungen zwischen der Politik und dem Rechts-
extremismus.“
Da  überschätzen sich die Herrschaften wohl gewaltig.   Kein normal denkender Mensch
kann eine Webseite,  auf der wiederholt Unwahrheiten verbreitet und unschuldige Opfer
an den virtuellen Pranger gestellt und durch den Dreck gezogen werden, ernst nehmen.
Geschweige denn als Nachschlagewerk verwenden.
Interessant ist auch der Grund der Sperre.   Wie  „Heimat ohne Hass“  selbst angibt,  erfolgte
diese  mit  der  Begründung  “Adult & Nudity”.   Diese  findet  im  Normalfall für Pornoseiten –
also Schundseiten – Anwendung. Das bedeutet, dass die linksextreme Denunzianten-Web-
seite vom Innenministerium offiziell als Schundseite im Internet eingestuft wurde.
Und  diese  Einstufung  hat  durchaus  ihre  Berechtigung,  wenn  wir  uns die letzte unwahre
Geschichte anschauen,  die auf „Heimat ohne Hass“ erst im vorigen Monat verbreitet wurde.
Dabei  scheute man dort nicht einmal davor zurück,  ein falsches Foto zu verwenden. Denn
die  Polizistin auf  dem  Bild  ist  gar  nicht  nicht  die Person,  die diskreditiert und durch den
Dreck gezogen wurde . Wir haben darüber ausführlich berichtet. Hier der LINK zum Beitrag.

Screen: heimatohnehass.at
Heute besuchte ein Mitarbeiter der Redaktion ERSTAUNLICH,  das letzte unschuldige Opfer
von  „Heimat ohne Hass“,  die  ehemalige  Polizistin  Claudia  Martens.   Wir  wollten  wissen,
wie es der schwerkranken Frau nach den Verleumdungen, die sie über sich ergehen lassen
musste, heute geht.
C. Martens,  die  sich nach einem längeren Krankenstand, seit einigen Monaten in Berufsun-
fähigkeitspension  befindet – und wie man auf dem Bild unschwer erkennen kann,  von ihrer
Krankheit  schwer  gezeichnet  ist – lebt mit ihrer ebenfalls  schwer kranken Mutter,  in einer
200 Seelengemeinde im südlichen Burgenland.
Wir führten heute ein ausführliches Gespräch mit Claudia Martens
Und  wie  es  in  so kleinen Ortschaften üblich ist,  sprechen sich Nachrichten sehr schnell
herum.   Auch in der Gemeinde  wo Martens lebt hat man Computer und so gelangte man
dort in Kenntnis des verleumderischen Beitrags von „Heimat ohne Hass“.
Sie wurde und wird nun als Nazibraut und Rechtsextremistin beschimpft. Beim Greissler darf
sie  nicht  mehr anschreiben.   Selbst die Gemeinde strich ihr die Ratenzahlung für Abgaben
wie Wasser, Kanal, Müll und Grundsteuer.
Seit  dem  verleumderischen  Beitrag  auf  „Heimat ohne Hass“  wird Martens richtig gemobbt.
Dieses Mobbing verschlechterte nicht nur ihren, sondern auch den Gesundheitszustand ihrer
ebenfalls schwerkranken Mutter.   Selbst als man bei der linksextremen Denunzianten-Web-
seite  in  Kenntnis  war,  dass  die  Story  nicht  stimmt,  kam  kein  Widerruf geschweige denn
eine Entschuldigung.
Webseiteninhaber  von  „Heimat ohne Hass“  ist  der  verhaltensauffällige  Kriminalbeamte
aus Linz, Uwe Sailer.  Er gibt an, dass er „nur“ der Domaininhaber sei und schiebt die Ver-
antwortung  für den unwahren Beitrag über Martens auf eine „Facebook-Initiative“.  Dumm
nur,  dass diese nirgends namentlich genannt,  also anonym ist.
Aber  auch  Sailer  entschuldigte  sich  weder  in  seinem (als „nur“ Domaininhaber) noch im
Namen  der  anonymen  „Facebook-Initiative“  bei  Martens.   Stattdessen  kündigte  er groß-
spurig an, dass er die Kronen Zeitung klagen werde.   Diese hatte nämlich ebenfalls darüber
berichtet  und  die  unwahre  Berichterstattung seiner Person zugeschrieben.   Hier der LINK
zum Beitrag.
Screen: heimatohnehass.at
Und  nun  sind wir beim Rechtsweg.   Wir sind der Meinung,  dass der unwahre Beitrag von
„Heimat ohne Hass“  über  Martens  klagfähig ist.   Ihr erwuchsen daraus sowohl ideelle als
auch  materielle  Schäden.  Da  sie  nur  eine  kleine  Rente  bezieht,  kann sie sich keinen
Anwalt  leisten.   Daher  haben  wir  unsere Kontakte spielen lassen.   Uns wurde zugesagt,
dass sich ein Anwalt der Sache annehmen wird.
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2014-07-02

Echte Frauen haben keine Bärte


Der RFJ Burgenland tritt dem Genderwahn entgegen

Österreichs Linke ist entsetzt. Da wagt es doch der RFJ Burgenland tatsächlich aufzuzeigen,
wie  eine  echte  Frau  wirklich  aussieht.   Mit  ihrer  „Lass  dich  nicht  Linken – Echte  Frauen
sehen so aus!“ treten sie dem derzeit ausufernden Genderwahn entgegen.
Foto: RFJ Burgenland
Interessant  sind auch zahlreiche Meldungen der systemtreuen Journaille und der Gender-
wahnanhänger  auf  dem Twitter-Account  von  Rudi  Fußi. Da  wird  sogar versucht,  obiges
Foto  ins  rechte  Eck  zu rücken.   Da ist beispielsweise von „Rassisch selektiv“ (Zitat: Rudi
Fußi) udgl. mehr geistig sinnbefreiter Ergüsse zu lesen.
Möglicherweise gerät in der Alpenrepublik bei etlichen Zeitgenossen langsam in Vergessen-
heit,  dass  eine  Frau weder Bart noch Penis hat.   Wäre ja auch kein Wunder, beim künstlich
hochgepuschten  Hype  um  Conchita  Wurst  und  der  öffentliche Präsentation des Life Ball-
Plakates.
Dass  die Aktion den Kampfemanzen ebenfalls sauer aufstößt,  liegt in der Natur der Sache.
Ein(e) Conchita Wurst und Konsorten, stellen nämlich sogar bei diesen Frauen keine echte
Konkurrenz  dar.   Ob nun alle  Frauen so aussehen,  wie die am obigen  Foto abgebildete
junge  Dame,  lassen wir einmal  dahingestellt.   Allerdings behaupten wir,  dass eine echte
Frau  keinesfalls  so  aussieht wie  jene(r)  „???“,  die/der  auf dem nachfolgenden Bild dar-
gestellt ist.
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2014-07-01

Hakenkreuzfahne wehte am Wiener Rathaus


Wollte da schon wieder jemand den Führer sehen?

Nachfolgendes Foto wurde uns von unserem Lesereporter Peter K. zugesandt.  Dieses wurde
von ihm heute am Rathausplatz geschossen.
Da  wehte  doch  tatsächlich  eine Hakenkreuzfahne am ehrwürdigen Wiener Rathaus.  Hatte
sich  da  jemand in der Jahreszahl geirrt und diese Flagge gehisst?   Leute, das Jahr 1938 ist
schon längst vorbei, wo tausende fanatisierte Rote auf dem Heldenplatz  „Wir wollen unseren
Führer sehen“ schrien,  als Adolf Hitler auf der Balustrade erschien.
Gott sei Dank klärte sich die Sache auf.   Kein Verantwortlicher des  Rathauses hatte sich in
der Jahreszahl oder gar in in der Auswahl der Fahne geirrt.   Am Wiener Rathausplatz wird
lediglich ein Nazifilm mit Helen Mirren gedreht.
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2014-07-01

Das Frauenbild der SPÖ?


Frauen mit Haxen-Spreizer willig machen

Was ist ein Haxen-Spreizer?   Das ist ein Getränk bestehend aus 2 cl weißer Wodka,  2 cl
Zitronensaft und einem Kaffeepäckchen Zucker. Konsumiert wird dieses, indem man sich
zuerst  den  Zucker  in den Mund schüttet,  dann den Zitronensaft dazu und zu guter Letzt
den  Wodka.   Alles  im  Mund  schütteln  und schlucken.   Soll tierisch einfahren – auf gut
Deutsch – schnell betrunken und damit auch willenlos machen.
Dieses  Getränk  wurde  auf dem Donauinselfest 2014 für 2,60 Euro beworben. Aber nicht
von einem x-beliebigen Spirituosen-Standler, sondern von der  „Fraktion Sozialdemokrat-
ischer GewerkschafterInnen“.
Augenscheinlich war die Werbung für den  „Haxen-Spreizer“  an Männer mit hormonellem
Stau  gerichtet.   Um  das  zu  unterstreichen und mögliche  Zweifel von vornherein auszu-
schließen,  waren  neben dem Preis, zwei nackte Damenbeine (eines davon schon abge-
winkelt) abgebildet.
Man braucht kein Spezialist für Werbestrategie zu sein um zu erkennen, was mit diesem
Werbeplakat  ausgesagt  werden soll.   Nämlich:  Macht Frauen schnell betrunken,  dann
spreizen  sie auch schnell die Beine.   Dass dies tiefster Sexismus ist,  braucht wohl nicht
extra erwähnt zu werden.
Es ist schon erstaunlich, dass die SPÖ-Frauen und die SPÖ-Frauenministerin, Heinisch-
Hosek, auf die Barrikaden stiegen, als Gabalier die Bundeshymne nicht genau in ihrem
Sinne interpretierte, aber sich zum „Haxen-Spreizer“ bis dato in vornehmes Schweigen
hüllen.   Möglicherweise liegt das daran,  weil diese  Werbung aus den eigenen Reihen
kam.
Auch von der SPÖ-Frauenstadträtin, Sandra Frauenberger, für die es nicht hinnehmbar
ist,  wenn  Frauen  aus  wirtschaftlichen  Interessen  permanent  in ihrer Würde verletzt,
abgewertet  und  sexualisiert  werden,  kam bis jetzt kein  Bild und auch kein Ton.  Tja,
vielleicht  gilt  ihr  Vorsatz  nicht,  wenn  sexistische  Werbung aus den eigenen Reihen
kommt.

Screen: werbewatchgroup-wien.at
Zwar  wurde  das Haxenspreizer-Werbeplakat nach zahlreichen Beschwerden entfernt,
allerdings  stellt sich für uns die Frage,  ob man damit auch damit auch das Frauenbild
bei  den  Genoss(innen) korrigiert hat?  Denn bis dato hat sich niemand von der SPÖ-
Parteispitze von der „Haxenspreizer-Werbung“ distanziert.
Übrigens, welches Frauenbild die SPÖ zeichnet,  wurde auch schon mit dem Werbe-
plakat für den Life-Ball 2014 unter Beweis gestellt.

Foto: erstaunlich.at
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2014-06-30

Feierliche Eröffnung des Fischereiheimes Dürnkrut


Wie der Phönix aus der Asche

Im  Jahr  1979  wurde  in  der   niederösterreichischen   Gemeinde   Dürnkrut  ein  Freibad
eröffnet.   Allerdings schlossen sich dessen  Pforten 2004.   Grund dafür war Unrentabilität.
Hoher  Unterhalt  und  anstehende  Reparaturkosten  standen  stark  sinkenden Besucher-
zahlen gegenüber.  Und so verfiel das Freibad in Dürnkrut jedes Jahr mehr.  Der Zahn der
Zeit nagte an dem leerstehenden Gebäude und Vandalenakte taten ihr Übriges. Es wurde
bereits über einen Abriss gemunkelt.
Im  Spätherbst  des vorigen Jahres hatten einige Leute im Fischereiverein Dürnkrut die Idee,
das  vom  Verfall und voraussichtlichen Abriss bedrohte Freibad in ein Fischereiheim umzu-
wandeln.  Dieses sollte zukünftig für Schulungen, Veranstaltungen und gemeinsame Treffen
dienen.  Also sprach man sich mit dem Bürgermeister von Dürnkrut, Herbert Bauch, zusam-
men und ein Gemeinderatsbeschluss besiegelte einen Pachtvertrag.
In  unzähligen  Arbeitsstunden,  die in Eigenleistung  erbracht wurden – sowie mit Hilfe einiger
Sponsoren, die Sach- und Geldspenden leisteten – schufen Frauen und Männer des Fischerei-
vereins Dürnkrut,  dass eine Ruine wieder im neuen Glanz erstrahlten konnte.
Fotos: erstaunlich.at
{besps}fvd{/besps}
Gestern fand bei Kaiserwetter die feierliche Eröffnung statt, zu der sich rund 300 Personen,
sowie auch Vertreter der Politik aus Kommunal- und Bundesebene einfanden.
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2014-06-29

Tabakindustrie entdeckte Marktlücke


Darauf hat die Männerwelt schon lange gewartet

Endlich  ist  sie  am Markt,  die Zigarette die den Männern gesundheitlich nicht schadet.
Jetzt bleibt nur abzuwarten ob die SPÖ-Frauenministerin,  Heinisch-Hosek, anordnen
wird,   dass  auch  Männer  ab  sofort  schwanger  werden  müssen.   Der  Genderwahn
macht es vielleicht möglich.
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2014-06-29

Top und Flop bei Betrugsmails


So unterschiedlich arbeiten Betrüger

Nachfolgendes E-Mail ist professionell, ja fast perfekt gestaltet. Trotzdem ist es ein Betrugs-
mail.  Keinesfalls den LINK anklicken,  denn sonst installiert man sich ein Trojaner auf dem
Computer.
Screen: erstaunlich.at
Nachfolgendes E-Mail wurde von Stümpern gestaltet.  Aber auch dieses ist ein Betrugsmail
und  man  sollte es tunlichst vermeiden den LINK anzuklicken.   Obwohl das gezeigte Mail
wohl kaum dazu verleiteten wird.
Screen: erstaunlich.at
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2014-06-28

Nie wieder elektronische Bluthunde


Erhobene Daten müssen sofort gelöscht werden

Der FPÖ-Nationalratsabgeordnete und Telekommunikationssprecher, Gerhard Deimek,
zeigt  sich  „sehr glücklich“  über  das  vom Verfassungsgerichtshof  verhängte  sofortige
Ende  der  Vorratsdatenspeicherung:  „Dieses  elektronische  Spitzelsystem,  das einem
Metternich würdig gewesen wäre, dürfen wir alle mit Freude zu Grabe tragen.“
Die Vorratsdatenspeicherung war von Anfang an eine höchst umstrittene Regelung.
Jetzt hat sie der Verfassungsgerichtshof mit sofortiger Wirkung aufgehoben. „Diese
menschenrechtswidrige   Praxis  war  für  uns   Freiheitliche   unerträglich.   Freiheit,
Menschenrechte   und  Bürgerrechte   sind   nicht   verhandelbar“,   fordert  Deimek,
politische  und  personelle  Konsequenzen seitens der Regierungsparteien.   „Jetzt
muss  gewährleistet  werden,  dass  die  im  Zuge  der Vorratsdatenspeicherung er-
hobenen   Datensätze  unverzüglich  und   unwiederherstellbar  gelöscht  werden“,
weist  Deimek  auf  akuten  Handlungsbedarf  hin.   „Ich darf die Bundesregierung
bitten,  in  Zukunft  keine  elektronischen Bluthunde  mehr  auf  die  Menschen zu
hetzen“,  schließt Deimek.
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2014-06-27

SPÖ-Frauenministerin wurde virtuell in der Luft zerrissen


Heinisch-Hosek als eine der unbeliebtesten Politikerinnen enttarnt

Würden  morgen  Nationalratswahlen  sein  und Gabriele Heinisch-Hosek wäre die Spitzen-
kandidatin  der  SPÖ,  dann  hätten  die  Sozialisten wohl sehr schlechte Karten.   Wie wir zu
einer solchen Annahme kommen? Nun, auch die SPÖ-Frauenministerin sah sich bemüßigt,
zu  Andreas  Gabalier  ihre  Meinung  abzugeben.   Sie tat das via  Facebook.   Und obwohl
ihr  Statement  nicht  einmal  annähernd  so  geistig sinnbefreit,  wie das der Grünen Frauen
und jenes der SPÖ-Frauen ausfiel,  erntete sie extrem harsche Kritik aus der Bevölkerung.
Screen: facebook.com (Account: Heinisch-Hosek – Für FB-User verlinkt)
In mehr als 15.000 Postings wird Heinisch-Hosek virtuell in der Luft zerrissen.   Zahlreiche
Inhalte  der  Postings entsprechen sicher nicht der feinen englischen Art,  aber sie bringen
zum  Ausdruck,  was  die  Bevölkerung  von der SPÖ-Frauenministerin hält.   Nämlich von
sehr wenig bis gar nichts.   Auch in den eigenen Reihen hat sie nicht nur Freund(innen).
Die  SPÖ-Politikerin ist allgemein (und das hat nichts mit Gabalier zu tun) nicht sehr beliebt.
Sie agiert abgehoben, präpotent und arrogant. Die Politik des Drüberfahrens beherrscht sie
perfekt.   Dabei macht Heinisch-Hosek auch vor eigenen Genossinnen nicht Halt.
Diese  mehr  als  15.000  Postings  wurden von Personen aus den verschiedensten Bevölker-
ungsschichten  verfasst und sind daher in der Auswertung aussagekräftiger,  als jede ´ach so´
(bestellte)  repräsentative  Umfrage  eines  Meinungsforschungsinstitutes.   Die  SPÖ darf froh
sein,  dass  morgen  keine  Nationalratswahlen – mit  Heinsich-Hosek als Spitzenkandidatin –
stattfinden!
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2014-06-27

Auch den SPÖ-Frauen ist nichts zu peinlich


Wenn man glaubt es geht nicht peinlicher,

dann meldet sich die SPÖ zu Wort

Im Beitrag „Haben die Grünen keine anderen Sorgen?“, berichteten wir über eine offenen
Brief der  „Grünen Frauen“  an  den  Volkssänger  Andreas Gabalier.   Dieser hatte es sich
doch tatsächlich erlaubt,  die Bundeshymne in der Originalversion zu singen.
Dachten  wir,  dass es in dieser Angelegenheit nicht peinlicher geht,  so wurden wir heute
eines Besseren belehrt.  Die SPÖ-Frauen hakten nämlich mit nachfolgender Presseaus-
sendung nach:
Screen: APA/OTS
Wer  Frauen  sprachlich  ausblendet,   macht  sie  unsichtbar? Möglicherweise  sind  jene
Frauen,  die  Gabalier  wie einen Kriminellen herstellen,  wirklich unsichtbar.   Vermutlich
wird  es an ihrem Erscheinungsbild und an ihrer Art liegen.   Und da nützt es auch nichts,
wenn sie in jeder Zeile der Bundeshymne erwähnt werden.
Aber  scheinbar  haben  auch  die  SPÖ-Frauen keine anderen Sorgen.   Sollten sich diese
nicht  für die Gleichberechtigung von Frauen,  wie beispielsweise gleicher Lohn für gleiche
Leistung, bei der Bildung und auch bei der Inflationsanpassung der Kinder- und Familien-
beihilfe einsetzen?
Ein  solches   Engagement  würde  den   Frauen   konkret  helfen  und  nicht  das  sinnlose
Geschwafel wie es in der Presseaussendung der SPÖ-Frauen zu finden ist.   Nebenbei sei
auch  erwähnt,  dass  eine  deutliche  Mehrheit  der österreichischen Bevölkerung,  die un-
sinnige  Änderung  der Bundeshymne ablehnt.   Dies wird durch Diskussionen der letzten
Tage,  vor allem in den sozialen Netzwerken,  eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
Einen kleinen sarkastischen Seitenhieb können wir uns nicht verwehren. Vertreter(innen)
beider  Parteien  fordern  die Freigabe von Drogen.   Da stellen wir uns die Frage,  ob der
offene Brief der  „Grünen Frauen“  und die  obige Presseaussendung der SPÖ-Frauen, in
irgendeinem Zusammenhang stehen könnten?
*****
2014-06-26

SPÖ-Nachwuchspolitikerin fordert Drogenfreigabe


Nach den Grünen nun auch die SPÖ


Foto: © erstaunlich.at
Von  den Grünen  ist man es ja schon gewöhnt,  dass sie sich für die Drogenfreigabe
einsetzen.   Nun  tritt   auch  die  Sozialistische  Jugend  Österreichs,  in Person ihrer
Vorsitzenden Julia Herr, in die Fußstapfen der grünen Drogenbefürworter.
Erstaunlich  sind  ihre  Argumentationen.   Weil Statistiken  (von wem die auch immer
erstellt  wurden)  belegen,  dass  angeblich  die  Mehrheit  der  Jugendlichen in Öster-
reich  eine  Cannabis-Legalisierung  will,  sei  eine  solche Legalisierung längst über-
fällig.   Wenn  alles  erlaubt wäre was Jugendliche alles wollen,  dann ginge es in der
Alpenrepublik  recht  lustig  zu.    Zudem  fragen wir  uns,  wer  waren  die  befragten
Personen?   Wurden die Umfragen für die Statistik unter dem grünen Drogenklientel
und am Karlsplatz durchgeführt?
Julia  Herr  meint  weiters,  dass  Cannabis  schon  längst in der Mitte der Gesellschaft
angekommen ist.   Laut ihr beweisen alle Statistiken,  dass Cannabis in nahezu allen
Altersschichten konsumiert wird.
Folgen wir  Herrs Aussage, müsste man logischerweise auch Kokain freigeben.  Denn
diese  Droge  ist  ebenfalls  schon  längst  in  der  Mitte der Gesellschaft angekommen
und wird in allen Alters- und Gesellschaftsschichten konsumiert.
„Jährlich  bekommen  ca. 15.000  Jugendliche  eine  Anzeige  und  damit strafrechtliche
Probleme,  weil  sie  vielleicht  einmal an einem Joint angezogen haben“,  so Herr heute
wörtlich.   Das ist natürlich absoluter Nonsens.   Wegen „vielleicht einmal an einem Joint
gezogen“,  wurde und wird in Österreich niemand verurteilt.  Da muss schon ein Drogen-
missbrauch oder ein Drogenhandel vorliegen.
Die Vorsitzende der SJ versucht auch, die Freigabe der Droge mit dem Alkoholmissbrauch
zu  rechtfertigen  und  spielt auf rund die rund 350.000 alkoholkranken Menschen in Öster-
reich  an.   Da  fragen  wir  uns  ob  es nicht genügt,  uns mit den Folgen der Droge Alkohol
beschäftigen zu müssen. Warum sollen wir uns ein zusätzliches Problem aufhalsen, denn
Cannabis  schädigt  nachweislich  das  Gehirn und auch die Lunge.   Dies wird durch zahl-
reiche ärztliche Untersuchungen und Gutachten bestätigt.
„Die derzeitige Drogenpolitik ist ineffektiv und widersprüchlich.  Ein Verbot von Cannabis
bringt Rekordgewinne für kriminelle Strukturen am Schwarzmarkt,gefährdet die Gesund-
heit der Jugendlichen und ist obendrein teuer“, meint Julia Herr heute ebenfalls.
Ach  so,  auf einmal gefährdet diese Droge doch die Gesundheit und obendrein ist sie zu
teuer.   Also machen wir sie durch  Legalisierung billiger,  denn dann können noch mehr
Jugendliche  in  ihrer  Gesundheit  geschädigt  werden.   Erstaunlich  ist  auch die Recht-
fertigung,  der  Rekordgewinne  für  kriminelle Strukturen am Schwarzmarkt.   Folgen wir
auch hier der Argumentation der SJ-Vorsitzenden, dann müssten alle Drogen legalisiert
werden.  Denn dann gäbe es keinen Schwarzmarkt mehr.
Wir  wissen  nicht  ob Julia Herr vor ihren Aussagen  „vielleicht einmal an einem Joint
gezogen“ hat.   Aber dass eine Nachwuchspolitikerin derartig geistig sinnbefreite  Er-
güsse von sich gibt,  finden wir höchst erstaunlich.   Gut, andererseits kommen diese
von einer SPÖ-Funktionärin.
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2014-06-26

Spitzen-Job ohne Berufs- oder Studienabschluss


ÖVP-Bildungssprecherin hebt Wichtigkeit

der Berufs- und Bildungswegorientierung hervor

„Möglichst jeder Jugendliche sollte einen über die Pflichtschule hinausgehenden Abschluss
haben“,  sagte heute,  Dienstag,  ÖVP-Bildungssprecherin  Abg. Brigitte Jank anlässlich der
aktuellen  Aussprache  in  der   Sitzung  des   Unterrichtsausschusses.   Hintergrund:  Rund
10.000  Jugendliche  jedes  Jahrgangs  verfügen  über  keine  weiterführende  Ausbildung.
Die  ÖVP-Bildungssprecherin  hob  die  Wichtigkeit  der  Berufs- und Bildungswegorientier-
ung insbesondere im Rahmen der Schulausbildung sowie die Evaluierung und Weiterent-
wicklung des Jugendcoaching hervor.
Also das sieht man bei den Sozialisten möglicherweise anders. Wie es die SPÖ eindeutig
unter  Beweis  gestellt  hat,  ist ein über die Pflichtschule hinausgehender Abschluss nicht
unbedingt nötig,  um in eine Spitzenposition zu gelangen.
Denn ohne jeglichen Berufs- oder Studienabschluss  (vom Taxilenker-Schein einmal ab-
gesehen),  kann  man  in  Österreich  sogar  Bundeskanzler  werden.   Man muss nur der
richtigen  Partei  angehören, sich  dort hochbuckeln und schon kann man die Geschicke
der  Alpenrepublik  lenken.   Der  „leider  doch nicht  Doktor“,  Werner  Faymann,  ist der
lebende Beweis dafür.
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2014-06-24

Wie homosexuell ist Österreich eigentlich?


Alexander Pollak sieht Menschenwürde verletzt

SOS Mitmensch-Sprecher,  Alexander Pollak,  übte  heute  scharfe  Kritik an Aussagen der
FPÖ-Familiensprecherin  Anneliese  Kitzmüller.   Diese  sollen  laut  dem selbsternannten
Sprachpolizisten,  die Menschenwürde verletzen.
Was hatte denn die FPÖ-Familiensprecherin von sich gegeben, was Pollak derart erzürnte?
Also haben wir recherchiert und siehe da,  es waren Aussagen,  die jeder normal denkende
Mensch  nachvollziehen  kann.   Kitzmüller  meinte  nämlich,  dass  eine  Familie aus Vater,
Mutter  und  Kindern  besteht.    Daher,  so  die  FPÖ-Politikerin,  käme  die  Abbildung  von
Homosexuellen in Schulbüchern für sie nicht in Frage.
Wir  finden  an  den  Aussagen  von  Kitzmüller  nichts was die Menschenwürde verletzen
könnte. Wir sind der Meinung, dass Homosexualität zwar eine sexuelle Ausrichtung und/
oder  Vorliebe ist,  aber evolutionsbedingt nicht normal ist.   Denn wäre  Homosexualität
normal,  dann  hätte  sich die Natur die Einrichtung von  „Männchen“ und „Weibchen“ er-
sparen können.
Würden Menschen untereinander nur mehr gleichgeschlechtlich verkehren, dann wären
wir innerhalb kürzester Zeit ausgestorben.  Dasselbe gilt auch für das Tierreich (bis auf
ganz wenige Ausnahmen der  Selbstbefruchter),  welches von militanten Vertretern der
Homosexuellen-Lobby so gerne ins Rennen geführt wird.
„Wie  homosexuell  ist  Österreich  eigentlich?“,   diese  Frage  stellt sich heute auch Peter
Treichl, Inhaber von 5 Partneragenturen. Der Mann will es – laut eigener Aussage – genau
wissen und startete eine neue Vermittlungsagentur. Er vermittelt nun auch homosexuelle
Damen  und  Herren  von  20 – 90 Jahren,  die ernsthaft auf  Partnersuche sind,  nicht per
Internet sondern klassisch im persönlichen Gespräch.
Fotograf und Fotocredit: Peter Treichl
„Ihm  ist  es Wurst,  Wen oder  Was seine Kunden suchen,  denn die Liebe fragt nie, denn
Liebe  ist“,  so Treichl  wörtlich  der  zudem  noch  verspricht,  er  werde Österreich mit ge-
nauen Zahlen, Daten und Fakten am Laufenden halten. Da sind wir jetzt schon gespannt,
ob seine neu ins Leben gerufene Vermittlungsagentur ein Hit oder ein Flop wird.
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2014-06-24

Haben die Grünen keine anderen Sorgen?


Neues Feindbild der „Grünen Frauen“?

Welch schändliches Verbrechen verübte doch der Sänger Andreas Gabalier?!  Sang er doch
am  Sonntag  vor  dem  Grand Prix  von  Österreich in Spielberg, die österreichische Bundes-
hymne und verwendete dabei die althergebrachte Textpassage mit  „großen Söhnen“.
Diese  Schandtat  erregte die Gemüter der  „Grünen Frauen“ derart,  sodass sie dem beliebten
österreichischen Sänger heute nachfolgenden  „Offenen“  Brief  schrieben.   Allerdings  erwies
sich  dieser  als  Schuss ins eigene Knie,  wenn man die Kommentare liest.   Wir haben einige
davon,   stellvertretend   für  den  einhelligen  Tenor  zur   Meinung  der  ´Grünen  Frauen“ – im
nachfolgenden  Screenshot – dem Brief an  Gabalier angehängt.   Unter diesem LINK können
Facebook-Nutzer, die restlichen Kommentare lesen.
Screen: facebook.com (Account: Die Grünen Frauen)
Tja,  werter Herr Gabalier,  sputen Sie sich gefälligst mit einer Antwort,  denn die  „Grünen
Frauen“ warten darauf.   Und wenn Emanzen auf etwas warten, dann soll man diese nicht
enttäuschen.   Teilen Sie diesen einfach Ihre Meinung mit, was Sie von ihrem Brief halten.
Unsere  Meinung  ist:   „Die Sorgen der  ´Grünen Frauen´ möchten wir haben.“   Vielleicht
deckt sich Ihre Meinung mit der von uns?
*****
2014-06-23

Interessante SPÖ-Stellungnahme zum Besuch von Erdogan


Was hat Gewalt mit Weltoffenheit zu tun?

Nun hat sich auch die SPÖ, in der Person ihres Wiener Klubvorsitzenden Rudi Schicker,
zum Besuch von Erdogan geäußert. Allerdings nicht zu dem was sich an jenem Tage in
Wien wirklich abspielte,  sondern berechtigte Kritik des stellvertretenden Bundespartei-
obmannes der FPÖ,   LAbg. Mag. Johann Gudenus,  als Hetze abzutun.
Schicker  meint,  dass  Gudenus  den  Erdogan-Besuch  zur  Hetze gegen Migrant(innen)
nutze.   Augenscheinlich konnte  der  SPÖ-Politiker die Presseaussendung von Gudenus
nicht sinnerfassend lesen.   Denn in dieser wurde mit keinem Wort gegen Migrant(innen)
gehetzt.   Hier der LINK zur betreffenden Aussendung.
Schicker  führt zu Gudenus unter anderem wörtlich aus:  „Wie verzweifelt müssen Sie sein,
um den Besuch von Erdogan für Wählerstimmen nutzen zu wollen? Die Wienerinnen und
Wiener  nun  aufzuwiegeln,  nur  weil  der  Türkische  Staatspräsident  in  Donaustadt  auf
Wählerfang ging,  ist sehr tief,  Herr Kollege!  Die FPÖ hetzt genauso, wie Erdogan selbst.
Es besteht also nicht viel Unterschied.“
Da  staunen  wir  aber,  dass es die Wiener SPÖ-Stadtregierung (samt ihrem grünen Bei-
wagerl)  zuließ,  dass ein Hetzer  (wörtliche Bezeichnung von  Schicker)  wie Erdogan in
der Bundeshauptstadt auf Wählerfang gehen konnte. Warum erfolgte keine Ausladung?
Das  bringt uns zur Frage,  wie verzweifelt muss die SPÖ sein,  um Erdogans Hetzreden
in  Wien zu goutieren,  anstatt dem Mann ein Auftrittsverbot zu erteilen?   Ist die Wiener
SPÖ  schon derart  verzweifelt,  dass ihnen scheinbar jedes Mittel recht ist,  um im türk-
ischen  Migrantenpool  auf  Wählerfang  gehen  zu  können?   Denn anders kann ja der
Kniefall der SPÖ vor dem Hetzer Erdogan nicht zu erklären sein.
Interessant  finden wir  auch  folgende  Aussage  von  Schicker:  „Wien  ist  eine weltoffene
Stadt  voller  Lebensqualität.“ Was  meint  der SPÖ-Politiker damit? Die gewalttätigen Aus-
einandersetzungen zwischen Türken,  die in Wien anlässlich des  Besuches von Erdogan
stattgefunden  haben?  Wenn Weltoffenheit  mit Angriffe auf heimische Polizisten,  Gewalt
und Körperverletzung zu tun hat,  dann geben wir Herrn Schicker natürlich recht.

*****
2014-06-22

Intelligenzbefreite Aktion der Asfinag


LESERBRIEF

Hallo Erstaunlich-Team!
Ab  und  zu  wird  auf Erstaunlich über die eine oder andere intelligenzbefreite Kontroll-
aktion der hiesigen Asfinag Mitarbeiter berichtet. Vorgestern kam ich zum wiederholten
Male  in den „Genuss“ einer solchen Aktion,  welche ich diesmal jedoch mit einem Foto
dokumentierte:
Zu sehen ist eine an der einspurgen Nordbrücke Auffahrt SCN durchgeführte Vignetten-
kontrolle. Der Zeitpunkt lag bei ca. 16:30 Uhr, also inmitten vom einsetzenden Pendler-
verkehr.  Der obligate Rückstau bis zur Brünner Straße bzw.  jener über die Katsushika
Straße führenden Brücke (!) war den Herren sichtlich völlig egal.
Berechtigte  Kritik an einer derart intelligenzbefreite Aktion wird von der Asfinag  wört-
lich wie folgt beantwortet:
Hallo,
die  Einhaltung  der  Vignettenpflicht wird stichprobenartig rund um die Uhr in ganz Öster-
reich kontrolliert.   Kontrolliert wird auch zu möglichen Spitzenverkehrszeiten – jedoch hat
die Sicherheit immer Vorrang. Das bedeutet dass es bei einem möglichen Rückstau zum
Abbruch der Kontrolle kommt.
Aufgrund  der Verkehrsüberlastung auf der SCN Nordbrücke,  (vor allen zu den Stoßzeiten)
gibt es auf den gesamten Zubringern Stau,  bzw.  die Fahrzeuge bewegen sich in Schrittge-
schwindigkeit auf die Nordbrücke und an unseren Mautaufsichtsorganen vorbei.   Aufgrund
der  geringen  Geschwindigkeit  bedarf  es für die Kontrollen nicht einmal einer Winkerkelle
oder  einer  größeren Absicherung mit Haberkornhüten und Warndreieck.   Der Stau wurde
also nicht von uns verursacht – es gibt ihn immer um diese Zeit, Tag ein Tag aus.
Aufgrund  der  geringen  Geschwindigkeit  bedarf  es  für die Kontrollen nicht einmal einer
Winkerkelle  oder einer größeren Absicherung mit Haberkornhüten und Warndreieck…??
Oder  sind  auf der Belegaufnahme fehlende Absperrungen zu sehen? Lustig ist auch der
Fantasiebegriff „Haberkornhut“,  kennt man bei der Asfinag denn keine Leitkegel?
Für mich stinkt diese Art von Ignoranz der Verkehrssicherheit zum Himmel!
Beste Grüße
E.S.
2014-06-21

Erdogan-Demos in der Donaustadt


Zahlreiche Verletzte und Festnahmen

Zunächst  friedliche  Kundgebungen  eskalierten am Ende und forderten viele Verletzte so-
wie  Festnahmen.  Was gegen gestern gegen 13:00 Uhr bei der Adolf Schulz Halle friedlich
begann und sich ebenso am Praterstern fortsetzte blieb leider nicht so.
Der  türkische  Staatspräsident  Erdogan  hielt  in  der Adolf Schulz Eissporthalle eine Rede
vor 7000 Zuhörer und etwa ebenso vielen vor der Halle die seinen Worten auf einer Video-
wall am Parkplatz folgten.  Währenddessen machten sich mehr als 10.000 Gegendemons-
tranten vom Praterstern auf den Weg nach Kagran in die Nähe der Eishalle.
Schon am Weg gab es offenbar Probleme, denn bald nach Kundgebungsstart wurden zahl-
reiche  Polizeieinheiten  sowie  WEGA-Einheiten  in  Richtung  der  Kundgebung in der Leo-
poldtstadt  entsandt.   Doch  als  die Kundgebung zu Ende ging,  ebenso wie die Ansprache
Erdogans und Kundgebung bei der Eishalle, wurde es bald darauf turbulent.
Denn  beide  Aktivistengruppen  machten  sich  in  die  selben  Richtungen  auf in Richtung
Heimat  und zu ihren Reisebussen.   Das konnte nicht lange gut gehen und so gab es bald
kleinere  und größere Scharmützel,  welche die Polizei noch gut im Griff hatte.   Aber als es
dann  in  der  Donaustadtstraße  auf  das  Aufeinandertreffen  großer Gruppen von  pro und
kontra Erdogan Anhängern kam, eskalierte die Situation.
Erste  Festnahmen  eskalierten  wieder  erwarten ebenso,  weil einige türkische Aktivisten
auch  nicht  davor zurückschreckten,  die einschreitenden  Polizisten anzugreifen und die
festgenommenen Freunde zu befreien. Da dass so natürlich nicht ging wurde die Polizei-
präsenz  entsprechend  erhöht  und  die  verfeindeten  Gruppen  getrennt  sowie verletzte
Polizisten wie auch Demonstranten von den Sanitätern versorgt.
Es  dauerte  weit  mehr  als  eine  Stunde,  bis  die  Situation  geklärt war.   Der  Großteil  der
Aktivisten  vertrieben,  festgenommen oder in die bereitstehenden Busse verfrachtet waren.
In  der  gleichen Zeit wüteten auch in und um die Umgebung der U 1 Stationen  Alte Donau
sowie  Kaisermühlen ähnliche Zustände wie bei Straßenschlachten,  welche die Polizei nur
schwer unter Kontrolle bringen konnte.
Ein  Polizist  meinte  etwa  in  einem kurzen Gespräch mit seinen Kollegen,  dass dies der
mieseste  Einsatz  seit  langen  sei,  schon weil man nicht weiß wer  wer ist  und somit  ein
Einschreiten  sehr  schwer  machte.    Entsprechend unübersichtlich war die Lage,  zumal
auch  Ordner  und  offenbar  auch  türkische  Polizisten immer wieder in die Scharmützel
verwickelt wurden als sie helfen und deeskalierend eingreifen wollten.
Auch  die Polizei hielt sich großteils zurück,  doch als sie selbst angegriffen wurde sowie
Gefahr für andere Menschen bestand,  griff man entsprechend durch.   Gegen 20:00 Uhr
war endlich Frieden in der Donaustadt weil alle türkischen Aktivisten beider Lager groß-
teils weg waren. So rückte die Polizei auch ab und übernahm den wieder den normalen
Streifendienst.
Erich Weber
2014-06-20

Jungjournalistin Alvir droht männlichen Journalisten


Faust-Penetration im Gesicht und Schwänze abschneiden

Erst  kürzlich  haben wir  einen Beitrag über die politisch links orientierte Jungjournalistin
Olja  Alvir  verfasst.  Dass ist jene Dame, die gewaltfreie Demos langweilig findet.   Im be-
treffenden  Beitrag  haben wir folgendes wörtlich angemerkt:  „Bei den Angaben auf ihrer
Webseite hätte Olja Alvir der Vollständigkeit halber noch angeben können,  dass sie sich
auch für Gewalt begeistert.“
Daraufhin schrieb uns Alvir ein Mail, in dem sie uns mitteilte, dass sie obige Anmerkung als
Verleumdung  auffasse und wir den Beitrag binnen 2 Tage zu entfernen hätten,  andernfalls
sich  ihre  Anwältin  mit  uns  in  Verbindung setzen werde.    Auch darüber haben wir einen
Beitrag verfasst.    Wir  haben  natürlich  nichts   gelöscht  und warten  noch  immer  auf das
Schreiben ihrer Anwältin.
Aber  oft  spielt der Zufall eine Rolle im Leben und so konnten wir uns eines Lächelns nicht
erwehren,  als  wir  auf  folgenden Tweet von Rudi Fußi gestoßen sind.  Er gibt eine virtuelle
Diskussion (sofern man das überhaupt so nennen darf) zwischen ihm,  Peter Rabl und der
ach so gewaltfreien Olja Alvir wieder.
Screen: twitter.com (Account: Rudi Fußi)
Abgesehen  von den Fäkalausdrücken,  sprechen   „Penetrationstest meiner Faust ihn eurem
Gesicht“ und „…ich schneide euch beiden nächstes mal den  Schwanz ab…“ nicht  unbedingt
für  eine  gewaltfreie  Einstellung.   Also dürften wir mit unserer eingangs erwähnten Anmerk-
ung bzgl. Olja Alvir nicht so falsch gelegen sein.
Und  jetzt  darf  uns  Olja Alvir wieder ein Mail mit Androhung des Einschreitens ihrer Anwältin
schicken.   Denn  auch  diesen  Beitrag  werden  wir  nicht löschen.   Es wird uns im Fall einer
Klage ein Vergnügen sein, den in diesem Beitrag gezeigten und noch etliche andere Screen-
shoots, dem Gericht vorzulegen.
*****
2014-06-20

Der Islam ist keine reine Religion


Islamisten sehen den Islam als Lebensordnung

Screen: facebokk.com (Account: La Hawla)
Der  Islam  ist keine reine Religion und wir sehen dies auch nicht als bloße Religion an, viel-
mehr ist der Islam eine Lebensordnung,  die alle Bereiche des Lebens deckt und vorgibt wie
man  lebt,  es ist falsch zusagen der  Islam ist eine Religion,  weil eine Religion nur die Bind-
ung von Schöpfer zum Diener pflegt, doch der Islam klärt weit aus mehr. (Zitat: La Hawla)
So sehen Islamisten,  die dem  „La Hawla Kulturverein“ in Wien angehören sollen, den Islam.
Dazu  gibt  es  wohl auch nichts mehr zu ergänzen.   Nun sollten speziell die Politiker(innen)
der  SPÖ  und  der  Grünen  in  sich gehen und scharf nachdenken,  ob sie der Islamisierung
in  Österreich  weiterhin  hemmungslos  Vorschub  leisten  wollen.   Denn  wer das obige,  im
Beitrag  erwähnte   Zitat  sehr  aufmerksam  liest,   der  kann  sich   auch  schon  ausrechnen
was  passieren  könnte,  wenn der Islam in der  Alpenrepublik einmal die Oberhand gewinnt.
Denn  wie  die  Lebensordnung in zahlreichen islamistischen Ländern aussehen kann,  dar-
über berichtet beispielsweise Amnesty International regelmäßig.
*****
2014-06-19

Doch keine Drogenfreigabe


Keine Macht den Drogen

Täglich stehen Scharen von grünen Jünger(innen),  welche der englischen Sprache nicht
mächtig sind,  vor der Türe des im nachfolgenden Fotos abgebildeten Geschäftes.
Möglicherweise  glauben  die  Grünlinge,  dass sich die  Forderung von zahlreichen Vertretern
ihrer Partei – nämlich die Drogenfreigabe – bereits durchgesetzt hat.  Erst wenn sie der Laden-
besitzer  über  ihren  Irrtum aufgeklärt hat,  ziehen sie enttäuscht von dannen und suchen die
nächste U-Bahnstation auf.
Der Geschäftsinhaber ist über derart viel Dummheit bereits entnervt und überlegt,  ob er die
Bezeichnung  „GIFT SHOP“  durch  „GESCHENK- LADEN“  ersetzen lassen soll.
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2014-06-19

Warum haben Linke ein Problem mit der Polizei?

Auf „Heimat ohne Hass“ wird unsere

Polizei als Nazipolizei bezeichnet

Die  politisch  links  orientierten  Jungjournalistin,  Olja Alvir,  dass ist jene Dame die gewalt-
freie Demos langweilig findet (LINK1 + LINK2), dürfte sich augenscheinlich zur Spezialistin
für  Strategien der Polizei entwickelt haben.   Auf ihrem Twitter-Account meint Alvir nämlich
wie folgt:
Screen: twitter.com (Account: Olja Alvir)
Ihre  Ausführungen haben allerdings einige Schönheitsfehler. Beispielsweise werden Haus-
durchsuchungen  oder  U-Haft  nicht  von  der  Polizei,  sondern  von der Staatsanwaltschaft
angeordnet.   Es  ist  aber  immer wieder erheiternd zu betrachten,  wenn sich politisch links
orientierte  Personen  bzgl.  Polizeiarbeit  äußern und offenbar keine Ahnung davon haben.
Zudem  fragen wir  uns  ernsthaft,  warum  Alvir  augenscheinlich ein derart gespanntes Ver-
hältnis  zur  Exekutive  hat?   Denn normalerweise  hat  man  mit  der  Polizei keine Berühr-
ungspunkte,  abgesehen von einem erhaltenen Strafzettel im Straßenverkehr.
Allerdings  ist  der  geistige  Erguss von Alvir vergleichsweise harmlos,  betrachtet man wie
man sich auf dem  Facebook-Account der Initative  „Heimat ohne Hass“  bzgl.  der Polizei
äußert.  Wenn diese nämlich ihren Job machen und für Ruhe und Sicherheit sorgen, dann
werden sie dort nämlich als Nazipolizei bezeichnet.
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
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2014-06-18

Grüne Abgeordnete als Demo-Touristen


Öllinger, Steinhauser und Maurer

machen sich mit Linksextremen gemein

Der gf. Landesparteiobmann der FPÖ NÖ, NAbg. Ing. Christian Höbart kritisierte heute scharf
die  Teilnahme  von   Abgeordneten  der   Grünen  an  teilweise   gewalttätigen  linksextremen
Demonstrationen.

„Es  scheint  offenbar  Tradition  bei  den  Grünen zu haben,  sich mit linksextremen Gewalttätern
gemein zu machen.  Nicht nur der ehemalige Nationalratsabgeordnete Karl Öllinger befand sich
‚rein zufällig‘  bei  einer Gegendemonstration  gegen  den damaligen WKR-Ball im Jahre 2010 in
trauter Gemeinschaft mit den linksextremen Krawallmachern, auch der derzeitige Justizsprecher
der  Grünen,  Albert Steinhauser,  wurde  von der Polizei in unmittelbarer Nähe von Gewalttätern,
am  Rande  einer  Kundgebung gegen die Identitären am 17. Mai abgelichtet.   Doch damit nicht
genug,  des  grünen  Demo-Tourismus,  auch  die  ehemalige  ÖH-Vorsitzende  und nunmehrige
grüne  Nationalratsabgeordnete  Sigrid  Maurer  geriet am vergangenen Wochenende bei linken
Ausschreitungen  gegen  eine  Kundgebung  von Lebensschützern in Konflikt mit der Exekutive,
als  sie  offenbar  die  Identitätsfeststellung  verweigerte,  nachdem  sie  vorher  laut  Zeugen  die
Polizei  sogar  aktiv  blockierte.   Es  handelt  sich  übrigens  um  dieselbe Sigrid Maurer,  die im
Jahre 2010 Hausverbot im Parlament erhielt, weil sie eine Sitzung des Nationalrates störte“,
so Höbart.

„Die  Affinität  von  grünen  Spitzenfunktionären  zum  linksextremen  Spektrum  ist kein Zufall,
sondern  inzwischen  schon  hinreichend  nachgewiesen.   Der ehemalige Nationalrat Öllinger
beispielweise beschäftigte jahrelang einen ehemaligen TATblatt-Redakteur.   Im TATblatt gab
es  regelmäßig  Aufrufe,  sich  an gewaltsamen Aktionen zu beteiligen und auch linksextreme
Bekennerschreiben  wurden  hier  veröffentlicht.   Dass die Grünen grundsätzlich ein Problem
damit  haben,  sich von  Gewalt und Sachbeschädigungen zu distanzieren, wissen wir spätes-
tens seit den Randalen rund um den Akademikerball, die von der grünen Jugendorganisation
und  ihrer  ÖH-Spitzenfunktionärin  Janine  Wulz  tatkräftig  unterstützt  wurden.   So luden die
Nachwuchsantifaschisten  der   Grünen  Jugend  den   berüchtigten   ‚Schwarzen   Block‘   aus
Deutschland zur Randale in Wien ein“, so Höbart weiter.
„Die  jüngsten  Vorfälle  rund  um  Steinhauser  und  Maurer zeigen wieder einmal,  dass die
Grünen  offenbar  mehr  oder  weniger  offen  mit  der  linksextremen gewaltbereiten Szene
sympathisieren.  Es ist höchste Zeit, dass Glawischnig Ordnung in ihrer Partei schafft, bevor
die  Grünen  endgültig  in  den  linksextremen Sumpf abrutschen.   Grüne Abgeordnete wie
Albert  Steinhauser  oder Sigrid  Maurer jedenfalls sollten besser heute als morgen zurück-
treten!“, so Höbart abschließend.  (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-06-18

Erdogan Auftritt ist Gefahr für den sozialen Frieden in Wien


Privatbesuch soll aus eigener Kasse gezahlt werden

Im Rahmen der heutigen Klubklausur der FPÖ-Wien machte Klubobmann Mag. Johann
Gudenus  einmal  mehr deutlich,  dass der Privat-Besuch von Ministerpräsident Erdogan
ein  diplomatischer  Affront  gegen  Österreich  ist.  „Wenn Erdogan Wahlkampf machen
möchte,  soll  er  das  in  seinem  eigenen  Land  machen,  nicht  aber in Österreich.  Mit
diesem    Auftritt  brüskiert  er  nicht  nur  das  offizielle  Österreich  sondern  treibt  auch
einen  Spalt  in  die  türkische Community,  den wir so nicht brauchen!“   Außenminister
Kurz ist angehalten, den türkischen Botschafter diesbezüglich anzurufen.
Wenigstens  um  114.000  Stimmen  buhlt  Erdogan  bei  seinem  Auftritt – die Dunkel-
ziffer  an  türkischen  Wählern  in Österreich liegt wegen  nicht-erlaubter Doppelstaats-
bürgerschaften  jedoch  deutlich höher!  Doch längst ist das nicht das einzige Ärgernis
rund um Erdogans-Besuch. Laut Polizei wird der Einsatz rund eine halbe Million Euro
kosten,  die – wie sollte es auch anders sein – der  Wiener Steuerzahler zu begleichen
hat.   „Unvorstellbar,  dass  so  eine  Veranstaltung in Istanbul oder Ankara stattfinden
könnte.   Noch unvorstellbarer,  dass die  Türken dafür aufkommen müssten.   Im rot-
grünen  Wien  wird  allerdings  ein  Kniefall  vor  dem  türkischen  Ministerpräsidenten
gemacht,  um  im  selben  Wählerpool fischen zu können“,  sagt Gudenus und weiter:
„In Wahrheit müsste man Erdogan die Kosten in Rechnung stellen!“
Dass ausgerechnet Erdogan,  der in der Türkei die Menschenrechte wie Meinungsfrei-
heit,  Pressefreiheit  und  freie  Meinungsäußerung  mit  Füßen tritt,  hierzulande seine
radikal-islamistische Hetze verbreitet, ist schlicht ein Skandal. So ein Vorgehen wäre,
vice versa, in der Türkei undenkbar!
Allein  das  wäre  schon   Grund  genug,  die  Beitrittsverhandlungen  der  EU  mit der
Türkei sofort abzubrechen.  Denn wie es im Land am Bosporus demokratiepolitisch
zugeht,  entspricht  definitiv  nicht  den  Demokratievorstellungen der EU.   „Minister-
präsident Erdogan kassierte in den letzten Jahren fast 5 Milliarden Euro von der EU,
das  scheint ihm als Annäherung zu reichen.   Wann werden die Eurokraten endlich
begreifen, dass Erdogan ihnen nur auf der Nase herum tanzt“, fragt Gudenus.

Was  in  Wien  passiert  macht  alle  Versuche  einer  vernünftigen Integrationspolitik
zunichte. Jene Fans des türkischen Despoten, die ihm am kommenden Donnerstag
in  der  Albert-Schultz-Halle zujubeln werden,  müssen sich ernsthaft überlegen, ob
sie  in  ihrer  ursprünglichen  Heimat  nicht  deutlich  besser  aufgehoben wären,  so
Gudenus abschließend.
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2014-06-17

Zusammenlegung der Sozialversicherungsträger gefordert


Politische Günstlinge wehren sich mit Händen und Füßen

Wie das Amen im Gebet,  so kommt in regelmäßigen Abständen die Forderung nach einer
Zusammenlegung der verschiedenen Sozialversicherungsträger in Österreich.  Die Forder-
ung   hat  allerdings  ihre  Berechtigung,  denn  wenn  sich  ein  Land  mit  nicht  einmal 8,5
Millionen Einwohnern  22 verschiedene  Sozialversicherungssysteme leistet,  dann ist dies
ohnehin mehr als erstaunlich.
Aber  Proporz  und  Freunderlwirtschaft  hat  eben  seinen Preis,  der allerdings zu Lasten der
Beitragszahler geht. Wo sollte man denn sonst die vielen politischen Günstlinge unterbringen,
welche  unter  anderem  leitende  Positionen oder sonstige politische Funktionen bei den ver-
schiedenen  Sozialversicherungsträgern  besetzen.   Daher wird das bestehende System von
der SPÖ und der ÖVP mit Krallen und Klauen verteidigt.
So  meint  heute die Obfrau der  Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK),  Ingrid Reischl,  dass
eine  Fusion  zu  Lasten  der Versicherten gehen würde.   Also diese Aussage ist für uns nicht
nachvollziehbar, denn eine abgespeckte Verwaltung kann sich kostenmäßig nur zu Gunsten
der Beitragszahler auswirken.
Und da sind wir schon beim Geld.   Ingrid Reischl meint doch tatsächlich, dass von jedem
Beitrags-Euro,  lediglich 2 bis 3  Cent in die  Verwaltung  gehen.   Entspräche dies wirklich
der  Realität,  dann wäre die  WGKK in einer Zeltstadt untergebracht und die Beschäftigten
müssten wahrscheinlich noch Geld mitbringen,  um dort arbeiten zu dürfen.
Ingrid Reischl meint weiters:  „Wir stehen mitten in der Umsetzung der Gesundheitsreform.
Diesen Pfad sollten wir konsequent verfolgen, anstatt alte Diskussionen immer wieder auf-
zuwärmen.“ Diese Umsetzung dürfte bis auf die  Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse
noch niemand so wirklich mitbekommen haben.   An was das wohl liegen könnte?
Die freiheitliche Gesundheitssprecherin und Obfrau des Gesundheitsausschusses, Nabg. Dr.
Dagmar Belakowitsch-Jenewein,  meldete  sich  zu  diesem Thema und Reischls Statement
auch zu Wort und bringt es mit ihren Aussagen auf den Punkt.
„Die Zusammenlegung der Sozialversicherungsträger ist längst überfällig. Es ist nicht einzu-
sehen,  dass sich  Österreich immer noch  22 Sozialversicherungsträger leistet,  während die
Leistungen zurückgefahren und die Beiträge erhöht werden“, so Belakowitsch-Jenewein
„Dass  die  Obfrau  der WGKK-Obfrau Ingrid Reischl sich gegen die Zusammenlegung sperre,
habe  wohl  eher  persönliche  denn sachliche Gründe.   Zu glauben mit der Stöger’schen Ge-
sundheitsreform könne Geld eingespart werden, zeigt, dass Reischl völlig ahnungslos ist und
ohnehin  eine  Fehlbesetzung.  Offensichtlich hat sie Angst um ihren hochdotierten Job.  Den
bräuchte es nach einer Reform nämlich nicht mehr“,  so die freiheitliche Gesundheitssprech-
erin ergänzend.
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2014-06-16

Anschlag auf Bim am Aktionstag der WVB „Gegen Gewalt“


Straßenbahn wurde mit Steinschleuder beschossen

In  unserem  Beitrag „Verkehrspause zum …….“ haben wir über die gewalttätige Übergriffe
in den Öffis berichtet, die sich gegen Mitarbeiter(innen) und auch gegen Fahrgäste richten.
Die  Wiener Verkehrsbetriebe wollten mit ihrer Aktion am vergangenen Freitag zum Nach-
denken gegen Gewalt anregen.
Aber  zum  Nachdenken benötigt man einen gewissen IQ und der ist bei Gewalttäter nicht
vorhanden, wie dies nachfolgende Bilder zeigen. Nämlich just an jenem Freitag wurde um
die  Mittagszeit beim Zentralfriedhof,  bei der Station zwischen Tor 1 und 2 mit einer Stein-
schleuder eine Scheibe eingeschossen.

Anzeige wurde erstattet, die Täter sind – wie könnte es anders sein – natürlich flüchtig.
*****
2014-06-16

OPFER HALT´S MAUL!


Und noch einmal „Heimat ohne Hass“

Dieses  Wochenende  haben  wir ganz in das Zeichen,  der Webseite „Heimat ohne Hass“ (vom
„nur Domain-Inhaber“ Uwe Sailer)  gestellt.   Nicht  erstmalig  wurden  auf dieser Denunzianten-
Webseite völlig unschuldigen Personen Sachen angedichtet, die nicht der Realität entsprachen.
Die  Opfer  wurden  dann  genüsslich  an  den virtuellen Pranger gestellt und durch den Dreck
gezogen.
Mit ihrem letzten Beitrag schaffte es die linksextreme anonyme Hetztruppe sogar in die Kronen
Zeitung.   Der im Impressum der Webseite  „Heimat ohne Hass“ aufscheinende verhaltensauf-
fällige  Kriminalbeamte aus Linz,  Uwe Sailer,  weist  jede  Schuld von sich und meint, dass für
den redaktionellen Teil die gleichnamige Facebook-Initiative verantwortlich sei.   Das Dumme
daran  ist  nur,  dass die genannte  Initiative anonym und  namentlich nicht genannt ist.  Sailer
kündigte  sogar  an,  die  Kronen Zeitung  bzw.  die zuständige  Journalistin  klagen zu wollen.
Tja, ob das nicht ein kräftiges Eigentor werden wird?
Langsam aber sicher melden sich weitere unschuldige Opfer der Facebook-Initiative „Heimat
ohne Hass“  zu  Wort.   Aber  das  beeindruckt  die/den  Verantwortlichen im Augenblick noch
nicht.   Ganz im Schutz einer vermeintlichen  Anonymität  meint man bei HoH ironisch:   „Ach.
Wir  bitten  um  Screenshots per PN,  damit wir die Angelegenheit prüfen können.  Ansonsten
würden  wir  Sie  gerne ersuchen,  hier nicht mehr off-topic zu kommentieren.   Vielen Dank.“
Ganz unter dem Motto:  „Opfer halt´s Maul“ wird im nachfolgend gezeigten Screenshot
abgewiegelt.
Interessant  ist  auch  die  Rechtsauffassung  (denn  von  Anstand und Moral wollen wir gar nicht
sprechen) bei „Heimat ohne Hass“. Zuerst nageln diese eine Person ans Kreuz und wenn diese
reklamiert,  dass  sie  unschuldig sei, dann fordert diese Denunzianten-Initiative gar noch einen
Beweis  für die Unschuld ihres Opfers ein.   Liest man sich das Posting des Hardcore-Users von
HoH – Jeff Chandler – durch,  fragen  wir  uns  wie  krank und/oder  pervers muss man sein, ein
derartiges  Statement  abzugeben.   Mit  seinem  Kommentar: „Hihi …. Uwe  ist  ein  Magnet für
verhaltensauffällige Fauen“ verhöhnt er das Opfer noch zusätzlich.
Erstaunlicherweise  fällt  im  Zusammenhang  mit der Denunzianten-Initiative   „Heimat ohne
Hass“  immer  wieder  der  Name  des  verhaltensauffälligen Kriminalbeamten aus Linz, Uwe
Sailer,  obwohl doch dieser laut eigener Angabe  „nur“ der Domain-Inhaber der Webseite ist.
Bleibt  zu  hoffen,  dass  die  angekündigte  Klage  gegen  die   Kronen Zeitung  hier  Licht  ins
Dunkle  bringen wird  und  die  Verantwortlichen  bekannt  werden.   Möglicherweise wird eine
Flut von Klagen gegen diese(n) folgen. Es sei denn, dass Sailer schon kalte Füße bekommen
hat  und  von  einer  Klage  gegen  die  auflagenstärkste Tageszeitung Österreichs wieder Ab-
stand genommen hat.
Wir  hoffen,  dass  wir  unsere  Leserschaft  mit unserer Wochenendberichterstattung über die
Denunzianten-Initiative  „Heimat ohne Hass“  nicht  überstrapaziert haben.   Wir wollten aber
unbedingt aufzeigen, welche Auswüchse es im Internet gibt.   Bleibt nur zu hoffen, dass dem
Treiben  dieser  Herrschaften  bald ein Ende gesetzt wird.   Dass die Kronen Zeitung darüber
berichtete,  ist für uns jedenfalls mal schon ein Zeichen eines Beginns.
*****
2014-06-15

Geistiger und ideologischer Inzucht-Verein


Darf „Heimat ohne Hass“ jetzt nur

mehr Vorgekautes veröffentlichen?

Möglicherweise hat es Uwe Sailer,  dem ´nur Domain-Inhaber´ von „Heimat ohne Hass“ medial
geschadet, dass in deren letzten Beitrag eine unschuldige schwerkranke Frau durch den Dreck
gezogen wurde. Sailer  trat  zwar  mit einer Klagedrohung gegen die Kronen Zeitung  die Flucht
nach  vorne  an,  dies  ändert  jedoch  nichts  an den gegebenen Tatsachen.
Aus  diesem Grund könnte es durchaus möglich sein,  dass die Verantwortlichen auf der
Denunzianten-Webseite  ein Denkverbot erhielten und nur mehr Vorgekautes veröffent-
lichen  dürfen.   Zu  diesem  Schluss  gelangen wir,  denn auf „Heimat ohne Hass“ wurde
heute die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ veröffentlicht.   Diese stammt aus
dem  Jahre 1948  und wurde bereits unzählige Mal gelesen.   Also ein Beitrag,  bei dem
nicht einmal bei „Heimat ohne Hass“ was nichts schief gehen kann.
Ergänzend  möchten  wir  erwähnen,  dass  auf  der  Denunzianten-Webseite direkt keine
Möglichkeit besteht, Beiträge zu kommentieren. Dazu dient der gleichnamige Facebook-
Account,  auf dem die Artikeln verlinkt werden.   Uns ist schon öfters zu Ohren gekommen,
dass man dort unliebsame Kritiker sofort blockiert und deren Postings löscht.
Heute durften wir dies live erleben. Wir befanden uns zufälligerweise auf der Facebook-
Seite   „Heimat ohne Hass“,  als  sich  nachfolgende Diskussion entwickelte.   Wir haben
nach  jedem Kommentar sofort einen Screenshot angefertigt und sind deshalb im Besitz
nachfolgenden Bildes.  Mittlerweile wurde die Kommentare von Frau Aspire gelöscht.
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Frau Aspire kommentierte,  wenn auch leicht sarkastisch aber nicht unhöflich  und vor allem
den Tatsachen entsprechend, den heutigen Beitrag der Denunzianten-Webseite.  HoH-User
Fliesser  meinte  daraufhin,  ob sie nicht  irgendwann wenigstens einmal auch inhaltlich was
beitragen wolle.   Daraufhin antwortete  Aspire  richtigerweise,  dass sie keinen Beitrag dazu
leisten wolle,  unschuldige Opfer durch den Dreck zu ziehen.
Interessant  ist  auch  die  Feststellung von HoH-User Fliesser,  dass es ein trauriges Leben sein
muss,  wenn man den ganzen Tag damit  beschäftigt ist die Fehler bei anderen zu suchen.  Tja,
diese Anmerkung finden wir von einem Hardcore-User von HoH erstaunlich,  denn dies scheint
ja die Lebensaufgabe bei „Heimat ohne Hass“ zu sein.  Wobei diese immer öfters nicht einmal
in  der  Lage  sind ordentlich zu recherchieren und  Unschuldige an den virtuellen Pranger stel-
len.
Als  dann  Aspire  auch  noch  ein  Posting  der  HoH-Userin Moser,  so richtig schön in Grund
und Boden kommentierte, sah man bei „Heimat ohne Hass“ Handlungsbedarf.  Es kann und
darf  doch  nicht  sein,  dass  jemand berechtigte Kritik übt und dabei auch noch die eigenen
Hardcore-User(innen)  schlecht  aussehen  lässt.    Also  entledigte  man  sich  der  kritischen
Userin Aspire kurzerhand, indem man sie blockierte und ihre Kommentare löschte.
Gut, dass bei den Betreibern der Facebook-Seite „Heimat ohne Hass“ mangelndes bis nicht
vorhandenes  Unrechtsbewusstsein herrscht,  wussten wir schon lange.  Aber dass man sich
in  einer  derart  plumpen  und  primitiven  Form  seiner Kritiker entledigt,  da staunten sogar
wir.   Dabei  hatte  Aspire  nicht  einmal  gegen die von HoH aufgestellten Regeln verstoßen.
Offenbar liegen dort die Nerven mehr als blank.
Allerdings  hat für den/die Betreiber der Facebook-Seite  „Heimat ohne Hass“  eine solche
Vorgehensweise natürlich einen enormen Vorteil.  So bleibt der geistige und ideologische
Inzucht-Verein wenigstens unter sich und kann sich gegenseitig beweihräuchern.
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2014-06-14

Verkehrspause zum Nachdenken bei den Wiener Linien


Die WVB wollten mit der heutigen Aktion zum Nachdenken

wegen der Gewaltakte gegen ihre Mitarbeiter animieren

Kam  es  doch in jedem Monat dieses Jahres zu Übergriffen auf  WVB-Mitarbeiter, zuletzt vor
einigen  Tagen  in  Wien  Ottakring  an  der  Endstelle  der  Linie 46.   Wie  ernst  die  Lage ist
zeigte auch ein Zwischenfall am Donnerstagmittag in einem U6 Zug im Bereich Nussdorfer-
straße.
Ein offensichtlich Drogenabhängiger bedrohte einen farbigen Mann in der U Bahngarnitur
und  konnte  nur  mit  Hilfe  eines  zufällig anwesenden Ordnungsdienstmitarbeiters sowie
großer  körperlicher  Anstrengung  aus  dem  Zug  befördert  werden.   Wäre wohl der Ord-
nungsdienstmitarbeiter  (in zivil & privat)  nicht anwesend gewesen,  hätte der ganz offen-
sichtlich  unter  Drogeneinfluss  stehenden  Mann  wohl  nicht  nur  den  Schwarzafrikaner
angegriffen,  sondern  sicher  auch  einen  ebenso  zufällig anwesenden WVB Mitarbeiter,
als der ihn ansprechen wollte.
Doch der Sicherheitsmann kam dem zuvor und sicherte so Fahrgäste und WVB Mitarbeiter
vor dem kräftigen großen Mann.   Angesichts dieser Geschichten, welche nahezu täglich in
den  Fahrzeugen  der Wiener Linien vorkommen,  ist wohl der drei minütige Stillstand zum
Nachdenken „wider der Gewalt“ eine gute Sache gewesen.
Wie  die  Wiener  Linien  dem  Gewaltpotenzial entgegentreten wollen ist uns schleierhaft,
denn  solange  keine  „Öffiwache“  Dienst  tut,  wird  es wohl immer weiterhin zu massiven
Problemen  kommen.   Ein  Vorbild  könnte  man  sich  an  so mancher  Deutschen Stadt
nehmen, wo „U-Bahnwachen“,  „Tramwachen“,  „Hochbahnwachen“ udgl. im Einsatz sind
um der Gewalt in den „Öffis“ entgegentreten zu können.
Seither  hat  sich  in  diesen Städten die Zahl der Übergriffe auf Mitarbeiter und Fahrgäste
drastisch  verringert.   Daher ist wohl die Forderung von FPÖ und anderer Initiativen nach
einer Stadtwache, welche neben den „Parksheriffs“ auch die „Öffisicherung“ übernehmen
sollte  gerechtfertigt.   So  würde man wohl auch das  Drogendealer-Problem entlang den
Wiener U Bahnlinien (insbes. der U6) in den Griff bekommen.
Erich Weber
2014-06-13

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